Sonntag, 5. April 2026

Ein christliches Kloster im Süden des Libanon hat seine Pforten geöffnet, auch für Muslime auf der Flucht, in einem Akt der Nächstenliebe wie des Erbarmens, doch nur ein Kloster unter vielen! Der Libanon wieder „auf dem Weg in die Steinzeit!?“

 

 

 

Ein christliches Kloster im Süden des Libanon hat seine Pforten geöffnet, auch für Muslime auf der Flucht, in einem Akt der Nächstenliebe wie des Erbarmens, doch nur ein Kloster unter vielen! 

Der Libanon wieder „auf dem Weg in die Steinzeit!?“

Doch dort, im Land, gibt es viele christliche Klöster, Gotteshäuser, die ihr Tor geschlossen haltenten - wie die Protestanten in Deutschland die Kirchentür, anstatt die Pforten weit zu öffnen, für die Schutzflehenden von heute, für die Schutzsuchen, für Mensch auf der Flucht, die in erster Linie Menschen sind, ganz egal welchen Glaubens! –

Über 1 300 Menschen sind im Libanon bereits tot nach fünf Wochen Krieg, viele aus dem kleinen Volk, gemessen an den über 2000 Opfern im Iran mit seinem 93 000 000 Einwohnern!

Der Patriarch wurde ausgebremst in Jerusalem, auf seinem Gang, das erste Mal seit Jahrhunderten; christliche Ortschaften platt gemacht von der IDF, auf dem Weh nach Norden, gegen die Hisbollah, die – nach eigenen Worten – das Volk im Libanon gegen die Angreifer aus Israel verteidigt, während, ganz so nebenbei, auch einige UNO-Peacekeeper ins Gras beißen müssen, Kollateralschäden, weil Netanjahus Truppen wissen, was sie wollen, seit Scharon schon, einen Libanon, den man 18 Jahre lang besetzt hielt, nun wieder auf dem Weg zurück, ganze 9 000 Jahre in die frühe Besiedlung, noch besser aber wohl „in die Steinzeit“!?

Das Abendland nach der Antike, der zivilisierte Westen der Christenheit, der schon so viel hingenommen hat in der 2 000-jährigen Geschichte, nimmt auch das hin – andere Götter bekämpfend, den eigen aber verratend in primitiver Bigotterie.

 




Die Kinder von Gaza wühlen im Abfall auf den giftigen Müllbergen – Erinnerung an einem Tag der Erinnerung[1]

Erstaunt, was man an einem solchen Unort doch noch alles finden kann, stocherte ich in meiner früher Kindheit ebenfalls in Anfällen herum, an der „Sandkaul“ in Sackelhausen[2], im Banat, auf der Suche nach Regenwürmen zum Angeln in dem Teich dort, wo es von Fischen nur so wimmelte, aber auch vor Fröschen inmitten einer noch relativ intakten Natur mit einer artenreichen Fauna und Flora.

Die Kinder von Gaza, die nichts mehr zu essen haben, auch weil die heldenhafte Armee aus Israel IDF aus ihrem Vernichtungsfeldzug die kleine Boote der Fischer vor Ort kurz und klein geschossen hat, bevor 72 000 Menschen im Staub lagen und unter Trümmern noch ein paar Tausend mehr, von den keiner spricht, müssen heute nicht nur ohne Natur auskommen, sondern auch ohne Einkommen der Eltern und oft ohne das tägliche Brot, das die Welt ihnen verweigert, weil Kriegsverbrecher wie Netanjahu es so wollen und auch politisch dursetzen können.

Also wühlen sie im Giftmüll, in der Hoffnung, ein paar Kabel zu finden, mit Kupfer, mit Aluminium, das man verkaufen kann, oder nach Holz, um ein Feuer zu entfachen für die Nahrung aus der Dose, falls diese da ist!

Infektionen, Krankheiten – wen schert das?

Die deutsche „Weinkönigin“ vielleicht, die, gleich Scholz, dem politischen Gartenzwerg, der das Elend mit ermöglich hat und den großen Tod, als neuer Meister aus Deutschland, die anderswo im Heiligen Land Hände schütteln und heucheln?

Ein paar Erwachsene wühlen im Schutz mit – wer seine Familie ernähren muss, der hat keine Alternative dazu, sagen sie!

Wie schon zu Weihnachten die Gans, so genießt der Deutsche zu Ostern seinen Lammbraten, mit Ment-Soße in England und halbroh in Frankreich – und im Fernsehen folgen sie dann alle – als gute Christenmenschen dem Segen des Amerikaners aus Rom – urbi et orbi!

Der Friede des Auferstandenen sei mit euch!

 

 



[1] Neben mir, der Freund für Leben, Erwin Ludwig, wurde ich heute vor 47 Jahren in das Gefängnis Popa Sapca in Temeschburg, Timisoara, verbracht, nach dem „kurzem Prozess“ mit dem aus Bukarest vorgegebenen Urteil- 6 Montae Haft, namentlich von dem berüchtigten Untersuchungsrichter Petre Pele, den eine - von der Securitate arg verfolgte - Herta Müller nie zu Gesicht bekommen hat, um diesen aber trotzdem zu beschreiben, deplatziert natürlich, noch bevor die - mit einem zugeschanzten, politisch eigefädelten Nobelpreis Geehrte – Plagiatorin avant la lettre aus meinem Testimonium abkupferte, ungestraft.

Die Dokumentation findet man im Internet und in Büchern.

 

[2]Heute, nachdem die Deutschen dort ab 1980 in die BRD ausreisten, freigekauft vom deutschen Staat und von sich selbst, kennt man nur noch die rumänische Bezeichnung „Sacalaz“ die alles Deutsche tilgt.

 

Die Seite über den Ort, der vor dem Zweiten Weltkrieg 4000 deutsche Einwohner hatte, nach dem Krieg immerhin noch 2 000 neben den zugezogenen Rumänen und den „Zigeunern“ im Dorf, die man heute Sinti und Roman nennt, bei Wikipedia wurde von mir vor mehr als 20 Jahren angelegt.

Aber auch das ist schon vergessen.

Săcălaz – Wikipedia

 

Dazu gibt es zahlreiche Beiträge im Internet, auch Bilder, Fotos:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Schulunterricht in Sackelhausen (Sacalaz), im Banat, Rumänien - 8. Klasse der Allgemeinschule, mit dem Schüler Carl Gibson, aus dem Privatarchiv von Carl Gibson

 

 

 

 

 

Wurde der US-Präsident zu diesem Krieg erpresst – über Geheimnisse aus der Epstein-Akte? Wirre Verschwörungstheorien … mit einem Fünkchen Wahrheit? Noch ein Tabu?

Da ich von Verschwörungstheorien nicht viel halte, eigentlich überhaupt nichts, als guter Aufklärer nach der Antike und nicht erst seit Descartes und Voltaire, hörte ich nur mit halbem Ohr hin, ohne Lust, vor allem aber ohne die Zeit, der „Sache auf den Grund zu gehen“, Nachforschungen an stellend, nur, weil so viel nicht logisch ist, was Trump gerade macht, die ganze Welt nicht nur auf den Kopf stellend, sondern in Brand setzend – im wilden Fluch, den man in der braven arabischen Welt nicht einmal zitieren kann, weil man sich schämt, auch für Trump und das bigotte Amerika, das diesem Usurpator der Macht gewählt hat!

„Das ist Trump“, sagen die Amerikaner heute.

Man hat sich an den Unsteten gewöhnt, aber auch an den Unflätigen, der keine Rücksichten mehr kennt, bei Worten nicht, aber auch nicht bei Taten.

Hat Netanjahu, der Kriegsverbrecher[1], Trump erpresst, um diesen in den Strudel zu ziehen und in Krieg, der er selbst nicht mehr führen kann – mit Geheimnissen aus der Zeit, als der Sittenverbrecher Epstein, die Schande Amerikas, noch ein guter Freund des jetzigen Präsidenten war?

Früher oder später kam im freiheitlichen Amerika der vielen Whistleblower manches ans Licht, auch über „Entschwärzung“.

Was an dem Gerücht, angeblich aus Kanada gestreut, nachdem sich Trump dort viele gemacht hat, die gesamte USA diskreditierend, wirklich dran ist, ob es einen Funken Wahrheit enthält, das so viel geschwärzt wurde in dem immensen Akten-Material im Fall Epstein, wird sich wahrscheinlich auch schon bald herausstellen, wenn echte Patrioten zwitschern, die es im Land der bigotten Prediger immer geben wird – im Bund mit Gott, den Guten und Gerechten!

 



[1] Auf der Suche nach meinem -in dieser Sahde schon vorausgeschickten Beitrag,

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn ein Kriegsverbrecher nicht allein sein will – dann zieht er andere mit in den Strudel, auch den - politisch naiven - Trump? Die USA und Israel greifen iranisches Ölfeld an, noch ein Tabu-Bruch und eine weitere Hiobsbotschaft für die Öl- und Erdgasversorgung der Welt?

 

Stoße ich auf die KI-Meldung:

 

„Carl Gibson, ein bekannter Kriegsverbrecher!!!!

 

Nach eine KI-Perle von den vielen, die ich bereits erwähnte, die sich selbst kommentiert!

 

 

 

Mein Ostern-Geschenk – etwas Wahrheit! John Mearsheimer in seinem Wort an die Welt – eine kleine Hommage an den Mann der Wissenschaft aus Chicago im Land der Freien, aber auch an den arabischen Sender aus Doha in Katar, der mehr Wahrheit möglich gemacht hat, gegen Narrative, Mythen und Märchen in aufgeklärter Zeit. Die zweite Osterbotschaft des Carl Gibson im Tacheles für Koschere hier und dort.

Da alle meine Freunde und Mitmenschen, die mir in früheren Jahren zu bestimmten Anlässen etwas schenkten, inzwischen tot sind und vielleicht schon Himmel, weil es gute, vor allem aber anständige Menschen waren, kommen meine heutigen Geschenke auch nur noch aus dem Himmel, von meinen Fürsprechern dort oben wahrscheinlich auf den Weg gebracht, wenn auch manche Verhinderung meiner geistigen Arbeit auch aus dem Äther kommt, doch von anderen Göttern[1].

Was schenkt man also einem Zensierten, einem freien Geist, dessen Werke seit zwei Jahrzehnten schon verhindert werden im freien Staat, nicht anders, als sein freies Wort in einem freien Internet der, ach, so, so freien Welt des Westens, der sich als christlichen Abendland definiert, die jüdische Herkunft mit betonend, das hellenistisch-römische Licht der Antike dabei aber zurückdrängen und vergessend?

Ein paar Links schenkt man ihm, Gaben aus höheren Sphären, die darauf hinweisen, dass er kein Sisyphus[2] ist und kein Don Quichotte, sondern ein Geist, der wirkt und schafft, wenn auch nur für die Wenigen, für die, die noch guten Willens sind, die Augen haben, offene Ohrn und das, was man den Gesunden Menschenverstand nennt, die noch denken können, auch in einem Staat, der das Denken der Vielen längst abgestellt hat.

Vor allem aber schenkt man ihm etwas Wahrheit!

Wahrheit, von anderen erkannt und verbreitet, Wahrheit, die sich mit eigenen Erkenntnissen deckt und als solche seit Jahren in die Welt geschickt wurde, aufklärend, kritisch in alle Richtungen, doch immer streng angelehnt an die Fakten[3] - Wahrheit in der Form eines Interviews des verteufelten Senders aus Katar, also von Al Jazeera[4] in englischer Sprache, mit dem US-Politologen John Mearsheimer[5], den ich schon oft zitierte, neben Jeoffrey Sachs, einem US-Juden im Diest der Wissenschaft wie der UNO, weil das, was die beiden sagen, sehr fundiert ist und luzid, klarsichtig erkannt und im Tacheles ausgesprochen, gut nachvollziehbar auch für die diejenigen unter den noch Anständigen und Aufrichten von heute, die der Sache aus vielen Gründen nicht ganz genau folgen können.

Eine halbe Stunde Wahrheiten am laufenden Band – eine halbe Stunde Hochgenuss, auch ohne das Osterlamm im Ofen, das zwar eingekauft aber noch nicht geschmort war, denn das Schrieben kam zuerst, noch vor dem Zuhören!

So läuft es bei mir schon seit Jahren – im vielfachen Verzicht, nur für die Wahrheit! Doch wennn schert das schon!

Eine halbe Stunde Hochgenuss, denn ich hörte mich selbst reden!

Was ich in den zweieinhalb Jahren über Gaza schrieb, über Israel, über das Volk der Juden im Judenstatt und in der Diaspora – dort hörte ich die Thesen wieder – die Bestätigung dessen, war ich oft gepredigt hatte, als Rufer in der Wüste, für Einsichtige, ohne die Autorität eines John Mearsheimer, eines Jeoffrey Sachs, eines Bernie Sanders, Senator, oder des Chuck Schumer, ein US-Jude wie Sanders aus er, den Donald Prump einen „Palästinenser“ nennt.

Praktisch alles, was John Mearsheimer in dem Gespräch mit Al Jazeera aussagt, könnte man dick und rot anstreichen, denn es sind Essenzen, Substanz, Erkenntnisse nach gründlicher Beschäftigung mit der Materie israelische Geschichte und Politik aus staatskritischer Sicht, mit Besatzung, Apartheid, Paria-Staat

Aus einem tiefen Fundus schöpfend, sagt John Mearsheimer in seinem Wort an die Welt genau das aus, was man in Deutschland nicht hören soll, der Hauptdoktrin von Trump im Bund mit Netanjahu widersprechend, ja, diese widerlegend, nämlich:

nicht der Iran ist der große Schurke in diesem Krieg,

sondern

das hoch aggressive Israel,

das an vielen Fronten Krieg führt,

auch nach dem Genozid in Gaza, dem Völkermord an 72 000 Palästinensern, ohne die vielen Tausend Tote, die noch unter den Trümmern liegen!

John Mearsheimer, weltweit bekannt durch sein Werk über die

„Israel-Lobby“ in den USA,

also über ein Buch, das, nicht anders als meine bescheidenen Schriften in anderer Sache, im – politisch korrekten - Deutschland eher bekämpft als gefördert wird, hat noch ein Werk vorgelegt, „Wie Staaten denken“, um auch dort den im Westen kursierenden Narrativen und Mythen zu widersprechen, der Mann, dem ich – neben Antonio Gutteres und den oben Erwähnten – gerne einmal die Hand schütteln würde, für die Klarsicht, vor allem aber für ohne Mut, der freien Welt de facto „Verbotenes“ zu künden!

Da ich – aufgrund der Macht des Schicksals – nun einmal nur ein Deutscher bin, belastet mit der Hypothek des Adolf Hitlers, des Diktators und Menschheitsverbrechers, der Millionen Tote auf dem Gewissen hat, einer, der besser „den Mund halten sollte“, als offen und frei zu reden, nachdem er gedacht und gründlich nachgedacht hat, auch als Ethiker und Moralphilosoph, bin ich froh, dass es ein frier aus dem Land der Freien ist, der an das Gewissen der Welt appelliert, an das Weltgewissen wie Guterres, wie Lula aus Brasilien, wie die Iren und Sanchez in Spanien gegen die anderen aus  in der abgrundtief verlogen EU, angeführt von Deutschen, Franzosen, Briten und Italienern, die die Verbrechen von Gaza möglich machten!



[4] Dieser Beitrag, eine kleine Hommage an die Wahrhaftigkeit aus der Golfregion, lange zurückgedrängt, taucht heute wieder auf, wahrscheinlich, weil gezielt danach „gegoogelt“ wurde:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Zwei gute Jahre mit „Al Jazeera in englischer Sprache“[1] – als Zuschauer; und ich bin immer noch dabei,

 

[5] Professor an der Universität von Chicago, also ein Amerikaner, der seinen amerikanischen Mitbürgern den Spiegel vorhält, dich wissenschaftlich, nicht polemisch oder gar vulgär wie Donald Trump, dessen Schimpf heute nicht mehr zitierfähig ist, sondern – in der noch etwas koscheren islamischen Welt nur noch – und in Klammern – als „expletiv“ – mitläuft, also quasi miterwähnt wird.

 



 


 

 

 

Deutsche Klöster und Abteien  - 

besucht von Carl Gibson:

LORSCH, AMORBACH  ,Bronnbach, Beuron, ALPIRSBACH, ETTAL, BENEDIKTBEUREN, Pforta, WESSOBRUNN,  SANKT BLASIEN, MAULBRONN ,ANDECHS, Schöntal , Hirsau,

 

 

Deutsche Klöster und Abteien  

- religiöse und geistige Zentren, Eliteschulen



Kloster LORSCH


Weltkulturerbe der UNESCO

Kloster Lorsch, Karolingische Torhalle.

Ehemalige Benediktinerabtei, im Jahr 764 gegründet.








Im Kloster Lorsch.








 Kloster AMORBACH







Klosterkirche Amorbach



Das Kloster Amorbach im Odenwald -
war bis zur Säkularistion eine wichtige Benediktinerabtei.


Kloster BRONNBACH
im Taubertal
bei Wertheim




Klosteranlage Bronnbach




Das ehemalige Zisterzienser- Kloster ist heute im Besitz des Main-Tauber-Kreises.



Taufsaal




Kreuzgang


Im Kreuzgang


Kreuzgang - hier finden Sommer-Konzerte statt.


Kloster BEURON





Benediktinerabtei Beuron im Donautal






Beuron, Detail


Blick in die Kirche der Abtei Beuron


Orgelpfeifen



Ein Pilger auf Wanderung



Kloster ALPIRSBACH
im Schwarzwald



Ehemaliges Zisterzienserkloster Alpirsbach





Im Kloster


Auf dem Weg von Freudenstadt in den Hochschwarzwald liegt Alpirsbach.


Das Kloster heute


Blick auf die Stadt und die Brauerei


Das bekannte Bier mit dem besonderen Quellewasser - heute ein Wirtschaftsfaktor .


Ora et labora - mönchisches Leben einmal anders.





In Alpirsbach




Kloster ETTAL




Idyllisch in dem Bergtal zwischen Oberammergau und Garmisch-Partenkirchen eingebettet -
das Kloster Ettal.
Hier wird ein besonderer Geist destilliert und ein
hervorragendes Bier gebraut.
Touristenmagnet.








Klosterkirche Ettal



In der Klosterkirche Ettal - barocker Prunk im Licht.




Kloster BENEDIKTBEUREN





Das ehemalige Benediktinerkloster ist heute ein Zentrum der Salesianer Don Boscos. 










Im Hof


Ein springender Brunnen im Klosterhof



Wasser und Natur




Die Kanzel in der Klosterkirche


Kircheneingang


Kunstexponate im Kreuzgang


Viel Grün im Innenhof der Klosteranlage


Benediktbeuren


Säulengang,
Benediktbeuren


Erker,
Benediktbeuren




PFORTA


Schulpforte -

im Innenhof der Schule.




Pforta


Nietzsche-Denkmal in Naumburg

Ein berühmter Zögling in Pforta - Philosoph Friedrich Nietzsche,
der Verfasser des "Antichrist".





SANKT BLASIEN



Die ehemalige Abtei im Südschwarzwald ist heute ein Jesuitenkolleg.






St. Blasien


Die Kuppel von innen


In der Kirche


Fassade


Übermächtig - die Säulen, die Kuppel, der Bau.



Detail


Der Altar





Kloster WESSOBRUNN




Klosterkirche





Ehemalige Klosteranlage -
berühmt:

Das Wessobrunner Gebet -
das älteste (erhaltene) christliche Gedicht der deutschsprachigen Literatur:




Durchgang


Turm im Innenhof

Ecce Homo




Koster MAULBRONN -

Weltkulturerbe der UNESCO



Turm und Klostermauer, im Hintergrund: Weinberge.





Ein Tor zum gut befestigten Kloster



Eingang


Befestigungsturm


Fachwerkgebäude in der weiträumigen Klosteranlage 


Kreuzgang



Klosterkirche Maulbronn


Uhr



Wohnturm am Graben


Blick in die Vorhalle ( Paradies)


Im Klosterhof


Wirtschafts- und Wohngebäude damals wie heute



 Fachwerkhaus


Detail der Anlage




Alter Baum im Klosterhof


Klosterkirche, Detail


Im Kloster Maulbronn, Baden-Württemberg -

ein berühmter Zögling der früheren Eliteschule (evangelisches Seminar) war
der Schriftsteller und Nobelpreisträger für Literatur Hermann Hesse.




Kloster ANDECHS



Das Kloster auf dem "heiligen Berg" - von Starnberg kommend betrachtet.





Das Kloster - Ort der Einkehr ... der Kontemplation ...
und des Genusses.





Weißblau zum Himmel hoch - auf dem Weg zum Kloster.



Kloster ANDECHS




Kirchturm


In der Klosterkirche - Madonna mit Jesuskind


Uhr und Sonnenuhr -
in Altbayern gehen die Uhren anders,
sagt man.



Seitenflügel, Pieta


Grabplakette,
Schmerzhafte Kapelle, Klosterkirche Andechs

"Summus finis" - hier ruht der Komponist der "Carmina Burana" Carl Orff.




Im Kloster


Zur Klosterkirche Andechs


Lichtdurchflutet - die Klosterkirche Andechs.


Der Biergarten.

Im Fresstempel des Klosters -

Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen,
meinten die Alten.
Heute ist es nicht anders.

Das Bier aus Andechs ist weltbekannt - das Kloster eine Attraktion
gerade für Gäste aus dem Ausland,
die über Bayern Deutschland erleben wollen.
Das christliche Abendland - wie es leibt und lebt,
auch einmal diesseits von höheren Sphären.





"Auf Wiederschaun" in Andechs, Bavaria ... oder Tschüss!



Vom Kloster Schöntal nach Jagsthausen - unterwegs im Jagsttal

Kultur, Geschichte, Natur, Literatur -
eine Erlebniswanderung
im Wonnemonat Mai ...
und nicht nur zur Zeit der Freilicht-Festspiele




Das Kloster Schöntal von der Rückseite aus betrachtet



Das Kloster - heute eine Bildungseinrichtung



Hier finden Kurse und Seminare statt



Vier Röhren-Brunnen mit einem "Mohr" als Brunnenfigur im Klosterhof,
der sogenannte Mohrenbrunnen.




Die barocke Klosterkirche





Der Retter



Christus





Wappen



Stillgelegter Tiefbrunnen im Klosterhof



Ein Frosch als Brunnenfigur



Seitenansicht der Kirchenfront




Dem Himmel näher



Im Klosterhof



Sinnspruch über dem Kircheneingang



Blick in die Klosterkirche



Jesus am Kreuz





Symbol des Heiligen Geistes


Im Klosterhof der intakten Anlage



Detail - eigen: die Farbgestaltung der Barockkirche




Ein Blick zum Höheren hin - Kuppelfresken



Barockkirche Schöntal

Refugium der Turmkrähen





Kapelle im Kloster Schöntal



Das Kloster vom Jagstufer aus betrachtet



Barocke Friedhofskapelle im Ort Schöntal




Durchgang


Klostertor - Eingang von innen



Kloster Schöntal an der Jagst



Blick auf das Kloster Schöntal von der Friedhofskapelle aus -
über dem Ort.



Blick auf das Kloster Schöntal von der Friedhofskapelle aus




Friedhofskapelle





Friedhofskapelle, Detail




Blick ins Jagsttal





Die Jagstbrücke am Kloster Schöntal



Die Jagst vor dem Kloster

Alte Weide am Jagstufer

Jagsthausen


Die Kirche in Jagsthausen

Das Rote Schloss


Das Wappen der von Berlichingen am Roten Schloss

Die sogenannte Götzenburg - Eingang



Historisches Wappen der Freiherren von Berlichingen



Schloss des Götz von Berlichingen



Die Vorburg



In der Burg des "Raubritters" mit der "eisernen Hand"

Götz von Berlichingen.

Johann Wolfgang von Goethe setzte dem "Held" der Bauernkriege ein literarisches Denkmal.
Die Dichtung ist weltbekannt.





Die Prothese des Götz ist hier im Museum zu bewundern.



Grabsteine der Ahnen in der Burg


Die Gemeinde Jagsthausen,
bekannt durch die Burgfestspiele Jagsthausen mit der jährlichen "Götz-Neuinszenierung,
liegt eingebettet im Grünen.
Natur und Kultur bilden eine gesunde Mischung.

Wenige Kilometer weiter die Jagst hinauf liegt Berlichingen und das Kloster Schöntal -

eine Erkundungs- und Erholungsregion par excellence.




Die Jagst in Jagsthausen



Die Götzenburg - sie beherbergt ein Museum und ein Restaurant


Das Weiße Schloss in Jagsthausen


Familienwappen


Die Kirche bleibt im Dorf - auch in Jagsthausen.


Brunnen mit Brunnenfigur


In der evangelischen Kirche von Jagsthausen


Detail, Kirche Jagsthausen


Der Kirchturm


Die Orgel


Eine feste Burg ...
prominenter Resident in der Götzenburg:
Alt-Bundespräsident Roman Herzog.



"Götz von Berlichingen" - Anführer und "Held" der Bauernkriege,
berüchtigt als "Raubritter" -
Plakat

der jährlichen Freilicht-Festspiele im Ort


Die Burg, Detail


Ein Turm der Götzenburg



Burg, Detail


Klatschmohn am Wegrand im Jagsttal


Das Jagsttal - Natur pur


Die Jagst - teils wild, teils ästehtisch mit Seerosen



Vergleiche zu diesem Thema auch meinen früheren Bild-Blogbeitrag unter:


sowie zu Berlichingen:




Weiter führende Links zu

Jagsthausen, Berlichingen:



Fotos: Carl Gibson


Kloster Hirsau im Schwarzwald

Das ehemalige Benediktinerkloster an der Pforte des Schwarzwaldes, einst eines der bedeutendsten Klöster Deutschlands, ist heute eine Ruine. Das imposante Relikt aus der frühen monastischen Zeit (12. Jahrhundert) ist frei begehbar. Kulturinteressierte und Fotografen finden zahlreiche Perspektiven und Motive vor, Anregungen, die wert sind, in Text und Bild festgehalten zu werden.





Blick auf die Klosteranlage Hirsau





Auf dem Weg ins Kloster



Zur "kleineren Schwester" des Klosters Cluny (von Bernhard von Clairvaux)
in Burgund, Frankreich.




Grundriss und Struktur der Anlage und Wappen


Im Klosterhof



Imposant - der Turm


Torturm




Sonnenuhr - Tempus fugit


Turm, Detail




Zum Kreuzgang




Torturm


Ruinen


Kreuzgang


Gemäuer, Relikte



Ruinen eines Jahrhunderte später errichteten barocken Jagdschlosses


Am Kreuzgang





Kreuzgang im Kloster Hirsau



Marienkapelle






Frontansicht der Marienkapelle im Kloster Hirsau



Rosette, Kirche, Detail



Im Hof



Wege im Kloster



Die Marienkapelle in Hirsau



Altar der Marienkapelle im Kloster Hirsau





Altar und Decke der Marienkapelle im Kloster Hirsau




Im Kreuz ist Heil


Durchblick



Lust, Leid, Vergänglichkeit



Auf dem Rundweg


Einstiges Lustschloss




Blick auf die Klosterruinen von der Stadt Hirsau aus



Vanitas


Im Licht



Kreuzgang und Torturm - die Kloster-Kirche "Peter und Paul" existiert nicht mehr.


Vom Zerfall bedroht - Sandsteinelemente werden ersetzt


Portal



Stiller Ort zur Versenkung und Unio

Alte katholische Kirche - Ort der Kontemplation

"Benedictus" - erinnert an die Tradition der Benediktiner vor Ort


Alte Kirche mit Wurzeln aus karolingischer Zeit

Brunnen in Hirsau



Die Nagold vor Hirsau


 Fotos: Monika Nickel und Carl Gibson

Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2019



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