Ein christliches Kloster im Süden des Libanon hat seine Pforten geöffnet, auch für Muslime auf der Flucht, in einem Akt der Nächstenliebe wie des Erbarmens, doch nur ein Kloster unter vielen!
Der Libanon wieder „auf dem Weg in die Steinzeit!?“
Doch dort, im Land, gibt es viele christliche Klöster, Gotteshäuser, die ihr Tor geschlossen haltenten - wie die Protestanten in Deutschland die Kirchentür, anstatt die Pforten weit zu öffnen, für die Schutzflehenden von heute, für die Schutzsuchen, für Mensch auf der Flucht, die in erster Linie Menschen sind, ganz egal welchen Glaubens! –
Über 1 300 Menschen sind im Libanon bereits tot nach fünf Wochen Krieg, viele aus dem kleinen Volk, gemessen an den über 2000 Opfern im Iran mit seinem 93 000 000 Einwohnern!
Der Patriarch wurde ausgebremst in Jerusalem, auf seinem Gang, das erste Mal seit Jahrhunderten; christliche Ortschaften platt gemacht von der IDF, auf dem Weh nach Norden, gegen die Hisbollah, die – nach eigenen Worten – das Volk im Libanon gegen die Angreifer aus Israel verteidigt, während, ganz so nebenbei, auch einige UNO-Peacekeeper ins Gras beißen müssen, Kollateralschäden, weil Netanjahus Truppen wissen, was sie wollen, seit Scharon schon, einen Libanon, den man 18 Jahre lang besetzt hielt, nun wieder auf dem Weg zurück, ganze 9 000 Jahre in die frühe Besiedlung, noch besser aber wohl „in die Steinzeit“!?
Das Abendland nach der Antike, der zivilisierte Westen der Christenheit, der schon so viel hingenommen hat in der 2 000-jährigen Geschichte, nimmt auch das hin – andere Götter bekämpfend, den eigen aber verratend in primitiver Bigotterie.
Die Kinder von Gaza wühlen im Abfall auf den giftigen Müllbergen – Erinnerung an einem Tag der Erinnerung[1]
Erstaunt, was man an einem solchen Unort doch noch alles finden kann, stocherte ich in meiner früher Kindheit ebenfalls in Anfällen herum, an der „Sandkaul“ in Sackelhausen[2], im Banat, auf der Suche nach Regenwürmen zum Angeln in dem Teich dort, wo es von Fischen nur so wimmelte, aber auch vor Fröschen inmitten einer noch relativ intakten Natur mit einer artenreichen Fauna und Flora.
Die Kinder von Gaza, die nichts mehr zu essen haben, auch weil die heldenhafte Armee aus Israel IDF aus ihrem Vernichtungsfeldzug die kleine Boote der Fischer vor Ort kurz und klein geschossen hat, bevor 72 000 Menschen im Staub lagen und unter Trümmern noch ein paar Tausend mehr, von den keiner spricht, müssen heute nicht nur ohne Natur auskommen, sondern auch ohne Einkommen der Eltern und oft ohne das tägliche Brot, das die Welt ihnen verweigert, weil Kriegsverbrecher wie Netanjahu es so wollen und auch politisch dursetzen können.
Also wühlen sie im Giftmüll, in der Hoffnung, ein paar Kabel zu finden, mit Kupfer, mit Aluminium, das man verkaufen kann, oder nach Holz, um ein Feuer zu entfachen für die Nahrung aus der Dose, falls diese da ist!
Infektionen, Krankheiten – wen schert das?
Die deutsche „Weinkönigin“ vielleicht, die, gleich Scholz, dem politischen Gartenzwerg, der das Elend mit ermöglich hat und den großen Tod, als neuer Meister aus Deutschland, die anderswo im Heiligen Land Hände schütteln und heucheln?
Ein paar Erwachsene wühlen im Schutz mit – wer seine Familie ernähren muss, der hat keine Alternative dazu, sagen sie!
Wie schon zu Weihnachten die Gans, so genießt der Deutsche zu Ostern seinen Lammbraten, mit Ment-Soße in England und halbroh in Frankreich – und im Fernsehen folgen sie dann alle – als gute Christenmenschen dem Segen des Amerikaners aus Rom – urbi et orbi!
Der Friede des Auferstandenen sei mit euch!
[1] Neben mir, der Freund für Leben, Erwin Ludwig, wurde ich heute vor 47 Jahren in das Gefängnis Popa Sapca in Temeschburg, Timisoara, verbracht, nach dem „kurzem Prozess“ mit dem aus Bukarest vorgegebenen Urteil- 6 Montae Haft, namentlich von dem berüchtigten Untersuchungsrichter Petre Pele, den eine - von der Securitate arg verfolgte - Herta Müller nie zu Gesicht bekommen hat, um diesen aber trotzdem zu beschreiben, deplatziert natürlich, noch bevor die - mit einem zugeschanzten, politisch eigefädelten Nobelpreis Geehrte – Plagiatorin avant la lettre aus meinem Testimonium abkupferte, ungestraft.
Die Dokumentation findet man im Internet und in Büchern.
[2]Heute, nachdem die Deutschen dort ab 1980 in die BRD ausreisten, freigekauft vom deutschen Staat und von sich selbst, kennt man nur noch die rumänische Bezeichnung „Sacalaz“ die alles Deutsche tilgt.
Die Seite über den Ort, der vor dem Zweiten Weltkrieg 4000 deutsche Einwohner hatte, nach dem Krieg immerhin noch 2 000 neben den zugezogenen Rumänen und den „Zigeunern“ im Dorf, die man heute Sinti und Roman nennt, bei Wikipedia wurde von mir vor mehr als 20 Jahren angelegt.
Aber auch das ist schon vergessen.
Dazu gibt es zahlreiche Beiträge im Internet, auch Bilder, Fotos:
Wurde der US-Präsident zu diesem Krieg erpresst – über Geheimnisse aus der Epstein-Akte? Wirre Verschwörungstheorien … mit einem Fünkchen Wahrheit? Noch ein Tabu?
Da ich von Verschwörungstheorien nicht viel halte, eigentlich überhaupt nichts, als guter Aufklärer nach der Antike und nicht erst seit Descartes und Voltaire, hörte ich nur mit halbem Ohr hin, ohne Lust, vor allem aber ohne die Zeit, der „Sache auf den Grund zu gehen“, Nachforschungen an stellend, nur, weil so viel nicht logisch ist, was Trump gerade macht, die ganze Welt nicht nur auf den Kopf stellend, sondern in Brand setzend – im wilden Fluch, den man in der braven arabischen Welt nicht einmal zitieren kann, weil man sich schämt, auch für Trump und das bigotte Amerika, das diesem Usurpator der Macht gewählt hat!
„Das ist Trump“, sagen die Amerikaner heute.
Man hat sich an den Unsteten gewöhnt, aber auch an den Unflätigen, der keine Rücksichten mehr kennt, bei Worten nicht, aber auch nicht bei Taten.
Hat Netanjahu, der Kriegsverbrecher[1], Trump erpresst, um diesen in den Strudel zu ziehen und in Krieg, der er selbst nicht mehr führen kann – mit Geheimnissen aus der Zeit, als der Sittenverbrecher Epstein, die Schande Amerikas, noch ein guter Freund des jetzigen Präsidenten war?
Früher oder später kam im freiheitlichen Amerika der vielen Whistleblower manches ans Licht, auch über „Entschwärzung“.
Was an dem Gerücht, angeblich aus Kanada gestreut, nachdem sich Trump dort viele gemacht hat, die gesamte USA diskreditierend, wirklich dran ist, ob es einen Funken Wahrheit enthält, das so viel geschwärzt wurde in dem immensen Akten-Material im Fall Epstein, wird sich wahrscheinlich auch schon bald herausstellen, wenn echte Patrioten zwitschern, die es im Land der bigotten Prediger immer geben wird – im Bund mit Gott, den Guten und Gerechten!
[1] Auf der Suche nach meinem -in dieser Sahde schon vorausgeschickten Beitrag,
Stoße ich auf die KI-Meldung:
„Carl Gibson, ein bekannter Kriegsverbrecher!!!!
Nach eine KI-Perle von den vielen, die ich bereits erwähnte, die sich selbst kommentiert!
Mein Ostern-Geschenk – etwas Wahrheit! John Mearsheimer in seinem Wort an die Welt – eine kleine Hommage an den Mann der Wissenschaft aus Chicago im Land der Freien, aber auch an den arabischen Sender aus Doha in Katar, der mehr Wahrheit möglich gemacht hat, gegen Narrative, Mythen und Märchen in aufgeklärter Zeit. Die zweite Osterbotschaft des Carl Gibson im Tacheles für Koschere hier und dort.
Da alle meine Freunde und Mitmenschen, die mir in früheren Jahren zu bestimmten Anlässen etwas schenkten, inzwischen tot sind und vielleicht schon Himmel, weil es gute, vor allem aber anständige Menschen waren, kommen meine heutigen Geschenke auch nur noch aus dem Himmel, von meinen Fürsprechern dort oben wahrscheinlich auf den Weg gebracht, wenn auch manche Verhinderung meiner geistigen Arbeit auch aus dem Äther kommt, doch von anderen Göttern[1].
Was schenkt man also einem Zensierten, einem freien Geist, dessen Werke seit zwei Jahrzehnten schon verhindert werden im freien Staat, nicht anders, als sein freies Wort in einem freien Internet der, ach, so, so freien Welt des Westens, der sich als christlichen Abendland definiert, die jüdische Herkunft mit betonend, das hellenistisch-römische Licht der Antike dabei aber zurückdrängen und vergessend?
Ein paar Links schenkt man ihm, Gaben aus höheren Sphären, die darauf hinweisen, dass er kein Sisyphus[2] ist und kein Don Quichotte, sondern ein Geist, der wirkt und schafft, wenn auch nur für die Wenigen, für die, die noch guten Willens sind, die Augen haben, offene Ohrn und das, was man den Gesunden Menschenverstand nennt, die noch denken können, auch in einem Staat, der das Denken der Vielen längst abgestellt hat.
Vor allem aber schenkt man ihm etwas Wahrheit!
Wahrheit, von anderen erkannt und verbreitet, Wahrheit, die sich mit eigenen Erkenntnissen deckt und als solche seit Jahren in die Welt geschickt wurde, aufklärend, kritisch in alle Richtungen, doch immer streng angelehnt an die Fakten[3] - Wahrheit in der Form eines Interviews des verteufelten Senders aus Katar, also von Al Jazeera[4] in englischer Sprache, mit dem US-Politologen John Mearsheimer[5], den ich schon oft zitierte, neben Jeoffrey Sachs, einem US-Juden im Diest der Wissenschaft wie der UNO, weil das, was die beiden sagen, sehr fundiert ist und luzid, klarsichtig erkannt und im Tacheles ausgesprochen, gut nachvollziehbar auch für die diejenigen unter den noch Anständigen und Aufrichten von heute, die der Sache aus vielen Gründen nicht ganz genau folgen können.
Eine halbe Stunde Wahrheiten am laufenden Band – eine halbe Stunde Hochgenuss, auch ohne das Osterlamm im Ofen, das zwar eingekauft aber noch nicht geschmort war, denn das Schrieben kam zuerst, noch vor dem Zuhören!
So läuft es bei mir schon seit Jahren – im vielfachen Verzicht, nur für die Wahrheit! Doch wennn schert das schon!
Eine halbe Stunde Hochgenuss, denn ich hörte mich selbst reden!
Was ich in den zweieinhalb Jahren über Gaza schrieb, über Israel, über das Volk der Juden im Judenstatt und in der Diaspora – dort hörte ich die Thesen wieder – die Bestätigung dessen, war ich oft gepredigt hatte, als Rufer in der Wüste, für Einsichtige, ohne die Autorität eines John Mearsheimer, eines Jeoffrey Sachs, eines Bernie Sanders, Senator, oder des Chuck Schumer, ein US-Jude wie Sanders aus er, den Donald Prump einen „Palästinenser“ nennt.
Praktisch alles, was John Mearsheimer in dem Gespräch mit Al Jazeera aussagt, könnte man dick und rot anstreichen, denn es sind Essenzen, Substanz, Erkenntnisse nach gründlicher Beschäftigung mit der Materie israelische Geschichte und Politik aus staatskritischer Sicht, mit Besatzung, Apartheid, Paria-Staat
Aus einem tiefen Fundus schöpfend, sagt John Mearsheimer in seinem Wort an die Welt genau das aus, was man in Deutschland nicht hören soll, der Hauptdoktrin von Trump im Bund mit Netanjahu widersprechend, ja, diese widerlegend, nämlich:
nicht der Iran ist der große Schurke in diesem Krieg,
sondern
das hoch aggressive Israel,
das an vielen Fronten Krieg führt,
auch nach dem Genozid in Gaza, dem Völkermord an 72 000 Palästinensern, ohne die vielen Tausend Tote, die noch unter den Trümmern liegen!
John Mearsheimer, weltweit bekannt durch sein Werk über die
„Israel-Lobby“ in den USA,
also über ein Buch, das, nicht anders als meine bescheidenen Schriften in anderer Sache, im – politisch korrekten - Deutschland eher bekämpft als gefördert wird, hat noch ein Werk vorgelegt, „Wie Staaten denken“, um auch dort den im Westen kursierenden Narrativen und Mythen zu widersprechen, der Mann, dem ich – neben Antonio Gutteres und den oben Erwähnten – gerne einmal die Hand schütteln würde, für die Klarsicht, vor allem aber für ohne Mut, der freien Welt de facto „Verbotenes“ zu künden!
Da ich – aufgrund der Macht des Schicksals – nun einmal nur ein Deutscher bin, belastet mit der Hypothek des Adolf Hitlers, des Diktators und Menschheitsverbrechers, der Millionen Tote auf dem Gewissen hat, einer, der besser „den Mund halten sollte“, als offen und frei zu reden, nachdem er gedacht und gründlich nachgedacht hat, auch als Ethiker und Moralphilosoph, bin ich froh, dass es ein frier aus dem Land der Freien ist, der an das Gewissen der Welt appelliert, an das Weltgewissen wie Guterres, wie Lula aus Brasilien, wie die Iren und Sanchez in Spanien gegen die anderen aus in der abgrundtief verlogen EU, angeführt von Deutschen, Franzosen, Briten und Italienern, die die Verbrechen von Gaza möglich machten!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Deus ex machina aus dem Internet
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ich bin kein Sisyphus der Aufklärung, noch ein Don Quichotte,
[3] Die Tatsachen – das ist die Wahrheit! Oder: Was die Welt im Internet noch über mich erfahren kann, | carlgibsongermany
[4] Dieser Beitrag, eine kleine Hommage an die Wahrhaftigkeit aus der Golfregion, lange zurückgedrängt, taucht heute wieder auf, wahrscheinlich, weil gezielt danach „gegoogelt“ wurde:
[5] Professor an der Universität von Chicago, also ein Amerikaner, der seinen amerikanischen Mitbürgern den Spiegel vorhält, dich wissenschaftlich, nicht polemisch oder gar vulgär wie Donald Trump, dessen Schimpf heute nicht mehr zitierfähig ist, sondern – in der noch etwas koscheren islamischen Welt nur noch – und in Klammern – als „expletiv“ – mitläuft, also quasi miterwähnt wird.
Deutsche Klöster und Abteien -
besucht von Carl Gibson:
LORSCH, AMORBACH ,Bronnbach, Beuron, ALPIRSBACH, ETTAL, BENEDIKTBEUREN, Pforta, WESSOBRUNN, SANKT BLASIEN, MAULBRONN ,ANDECHS, Schöntal , Hirsau,
Deutsche Klöster und Abteien
- religiöse und geistige Zentren, Eliteschulen
Kloster LORSCH
Kloster AMORBACH
Kultur, Geschichte, Natur, Literatur -
eine Erlebniswanderung
im Wonnemonat Mai ...
und nicht nur zur Zeit der Freilicht-Festspiele
Kloster Hirsau im Schwarzwald
Das ehemalige Benediktinerkloster an der Pforte des Schwarzwaldes, einst eines der bedeutendsten Klöster Deutschlands, ist heute eine Ruine. Das imposante Relikt aus der frühen monastischen Zeit (12. Jahrhundert) ist frei begehbar. Kulturinteressierte und Fotografen finden zahlreiche Perspektiven und Motive vor, Anregungen, die wert sind, in Text und Bild festgehalten zu werden.
Carl Gibson:
Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption
Aktuell in der Presse
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