|
Die schizophrene Weltsicht der US-Administration Trump –
einmal mit dem Völkerrecht, demagogisch-propagandistisch, die Welt für dumm verkaufend, zum Narren haltend in der großen Posse aus dem Weißen Haus,
und einmal ohne, machtpolitisch, das Völkerrecht mit Füßen tretend und ad absurdum führend
Dem Cowboy wird das nicht weiter auffallen, vielen andern in der Welt aber
auch nicht, etwa, wenn man – hochgradig bigott - einen völkerrechtswidrigen
Krieg beginnt, die andere Seite aber auf völkerrechtliche Bestimmungen
festlegen will.
Die Völker der Welt sind jedoch nicht dumm; auch sie können die UNO-Charta
lesen – ja, sie beugen sich nur, wenn nicht den eigenen Interessen, dann
vor allem der Gewalt, die von einer Seite ausgeübt wird, über militärische
Machtentfaltung im Krieg der rücksichtslosen Art, die von den vielen
kleinen Ohnmächtigen aber nicht pariert werden kann.
Grotesk wird die Sache, wenn die USA oder Israel ihren Taten im
permanenten Verstoß gegen das Völkerrecht auch noch einen moralischen Zug
verpassen wollen, als die Guten und Gerechten schlechthin, die immer im
Recht sind, um gut und gerecht für alle handeln, erpresserisch, in
Vernichtungskriegen, vor allem auch über Propaganda, die auch ein Krieg ist in
einer Welt, in welcher vielen der Durchblich verbaut wird: über
weltanschaulich bestimmte Medien!
Ein Schaumschläger dieser Art auf dem Gebiet der Täuschung ist, anders als
der Quichotte, der Sancho Panza Rubio, ein „Quasselkopf“, der schnell redet, um
schnell hinters Licht führen, ohne, das widersprochen werden kann, damit
wenigstens etwas von dem Gesagten bei einige haften bleibt, das Pseudo-Legale
also legal erscheint.
Der andere Sancho Panza heißt Pete Hegseth[1],
machtzynisch auch er, noch unverschämter als Rubio, eine Schande Amerikas, denn
dort, wo der joviale Trump naiv am Werk ist, aus dem Bauch heraus determiniert,
agieren Rubio und noch mehr diese freche Hegseth mit Berechnung, Letzterer
gezielt provozierend, blasphemisch sogar in direkter Beleidigung.
[1] Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der
„sogenannte“ Oberste Führer, the „so called“ Supreme Leader – oder wenn der
Spott der Kriegsgegner des Iran aus dem Pentagon besonders geschmacklos Blüten
treibt
„Die Humanität unter Attacke“ – die – nicht ganz frohe – Botschaft von Amnesty International Anno Domini 2026
Eine Botschaft[1] der Enttäuschung, hinausgeschrien in die Welt von der engagierten Frau Calamard vor kleinem Publikum, denn der Einfluss der Häftlingshilfeorganisation Amnesty International, AI, einer nichtstaatlichen Organisation, die keine Machtmittel zuständig für schwindet mehr und mehr in den Tagen seit Putins und Netanjahus Kriegen, in welchen Moral überhaupt nicht mehr gefragt ist.
Also werden auch die Appelle von Amnesty International, mit der seit einem halben Jahrhundert zusammenarbeite[2], zur Makulatur, gleich den Worten der letzten Ethiker, Moralisten und Völkerrechtler, die sich noch zur aktuellen Machtpolitik äußern, die alles bestimmt, angeführt von drei Despoten, Putin, Netanjahu und Trump, die Kriege führen, toleriert aber von den Führern der 7 Großen der Wirtschaft und den anderen Lenkern aus der EU und der „freien Welt“, die, von der AI-Sprecherin mit Recht und treffend „Feiglinge“ genannt, keine Skrupel haben, die 72 000 Toten von Gaza mitzutragen,
allen voran Deutschland, das, umnebelt von einer obskuren, noch mehr bigotten Staatsräson, keine Notwendigkeit sieht, Sanktionen EU-Sanktionen gegen Israel zu verhängen, obwohl Israel täglich – an 7 Fronten Krieg führend – das Völkerrecht ignorierend Menschrechte mit Füßen tritt.
Dieses Deutschland nach Hitler, dem Holocaust und der DDR-Diktatur, teils gelenkt von Wendehälsen wie Merkel und Gauck, ist nicht erst seit 1979 mein Vaterland!
Als ich in jenem Jahr, als Ajatollah Khomeini aus französischen Exil in den Iran und die Sowjetunion in Afghanistan einmarschierte, unmittelbar aus dem kommunistischen Gefängnis der Ceausescu-Diktatur entlassen, in der Welt der Freiheit ankam, führte meine erste Reise nach München, zum US-Sender „Freies Europa“, RFE, um über die Opposition und den Widerstand gegen die rote Diktatur des Despoten zu berichten, als Entsprungener, und noch 8 Jahre bevor die „echten Helden“ hier ankamen, jene aus der Kommunistischen Partei des Diktators, dessen Regierung ich – unter Lebensgefahr – im Jahr 1981 vor die UNO gezerrt hatte – in einer Klage, in welcher es um eklatante Menschenrechtsverletzungen ging, um dadurch, was kaum bekannt ist, mehrere Inhaftierte aus dem Widerstand gegen die kommunistische Diktatur frei zu bekommen.
Die zweite Reise innerhalb weniger Wochen in Freiheit führte dann zur „Liga für Menschenrechte“ in Paris, seinerzeit noch von Eugen Ionesco unterstützt, um das rumänische Exilanten gegen die Kommunisten in Bukarest zu mobilisieren, während die dritte Fahrt über den Kanal ging, nach London, zu Amnesty International, also zu der Einrichtung, deren Namen von der deutschen Lichtgestalt und Heldin aus dem rumänischen Widerstand der selbst erfundenen Art Herta Müller in der ZEIT in einer hochgradig absurden James-Bond-Geschichte der Selbstinszenierung missbraucht werden sollte. Im Juli 2009, um sich selbst zur Heldin zu stilisieren, würdig für den ergaunerten und mit politscher Protektion durchgesetzten Nobelpreis für Literatur.
Schnee von gestern?
Was ich seinerzeit, 1979, in London, bei Amnesty International vorfand, habe ich in meinen Memoiren ausführlich geschildert, in einem schnell vergriffenen, in Deutschland unerwünschten Opus auf 1 000 Seiten, in welchem ich einen Bogen um die Wahrheit machen sollte, dazu aufgefordert mit dem dezenten Hinweis, die – dort tangierte - Materie Herta Müller erst später Stelle zu erörtern – ich möge mir die Linken an anderer Stelle vornehmen, so der Rat eines Förderers, der die Edition meiner Erinnerungen eine Weile begleitet hatte.
Aus diesem Werk, „Symphonie der Freiheit[3]“, 2008, hat dann diese Herta Müller, die selbst nicht viel erlebt und die mit antikommunistischem Widerstand überhaupt nichts zu tun[4] hat, auf schamlose Weise abgeschrieben, plagiiert, um die Deutschen zu täuschen.
Damit diese edle Tat der Nobelpreiswürdigen jedoch in Staat der Deutschen nicht bekannt wird, wurde mein mühsam erarbeitete Beweisführung, die man an 50 US-Elite-Hochschulen[5] vorfindet, an deutschen Universitäten de facto verhindert!
Die Farce aus der Feder der Plagiatorin über Amnesty International, in der ZEIT über durfte also zirkulieren – meine faktischen Wahrheiten über die Wirklichkeiten der kommunistischen Welt zur Zeit der Diktatur so wie meine Erkenntnisse über Amnesty International jedoch nicht
So wird in Deutschland die Wahrheit gemacht!
Ein Thema in Variationen – von mir abgehandelt in den letzten 20 Jahren in vielen 100 Beiträgen, die man – über meine aufklärenden Bücher hinaus – auch im Internet zum Teil noch findet.
Meine traurige Feststellung und Bilanz damals, eine Enttäuschung: Amnesty International hat keine Macht, nur Moral – und politischen Einfluss eben nur über die Moral, die heute – in einer amoralischen wie unmoralischen – neu geordneten Welt zynischer Machtpolitik nicht mehr gefragt, nicht mehr erwünscht ist!
Früher, mitten im Kalten Krieg, wurden – neben der Sowjetunion – auch die anderen Staaten der kommunistischen Welt an den Pranger gestellt, die Satelliten Moskaus aus Osteuropa, Länder wie Nordkorea, Kuba, vor allem aber die Volksrepublik China, bis in die jüngste Zeit hinein, neben dem dämonisierten Iran, wo die Menschrechtsverletzungen und vor allem die Todesurteile gegen Systemgegner hoch sind, nicht anders als in Saudi-Arabien, wo die Scharia gilt, Israel aber weitgehend mit Samthandschuhen behandelnd.
Amnesty International wurde im Westen zitiert, instrumentalisiert, die Jahrzehnte hindurch, auch nach dem Kalten Krieg und dem Fall des Kommunismus, gegen Russland, gegen Putins Russland seit der Krim-Annexion – nun aber, wo Putin, Netanjahu, der mit UNO-Haftbefehl gesuchte Kriegsverbrecher, und US-Präsident Trump quasi auf einer Stufe stehen in einer machtpolitisch „neu geordneten Welt“ ohne Ethik, Moral und einem Völkerrecht nur noch auf dem Papier, sind auch die Einschätzungen, Bewertungen, Beurteilungen der Menschenrechtssituation wie der „Humanität“ von Amnesty International nicht mehr gefragt, da nicht mehr in die Systeme passend, nicht länger opportun!
Womit ich mich, die „drei Kriege[6]“ seit Putins Auftakt in der Ukraine beschreibend, in guter Gesellschaft befinde – und im Abseits!
Denn, genauso, wie man die späten Wahrheiten über die „deutsche System-Heldin“ aus dem erfundenen Widerstand im politisch koscheren Deutschland nicht hören und kritisch zur Kenntnis nehmen wollte, die Materie wissenschaftlich dann auch aufarbeitend, so will man heut in der - gänzlich verkommenen, durch und durch dekadent geworden - Welt des Westens und der Epsteins überhaupt keine Wahrheiten mehr hören.
Die Feiglinge der 7 Großen sind in trauter Einheit mit dem Tun und Wirken der drei Despoten Putin, Netanjahu und Trump, die nach Gusto Kriege führen, Weltanschauungskriege, austragen mit ungezählten Opfern, weil es ihnen so gefällt!
Die Welt sei verrückt geworden, so Lula da Silva, gleich nach dem Ausbruch der Vergeltung in Gaza mit nie gekannter Grausamkeit seit dem Holocaust, der aber noch im Verborgenen betrieben wurde, fern von den Augen der zivilisierten Welt!
Heute aber wird offen gemordet, vor der Kamera, werden die UNO-Richter am ICJ im Haag, die gestern noch, nach Srebrenica, Milosevic, Mladic und Karadzic in Fesseln legen und den Prozess machen konnten, Statisten des Grauens sind, das sich nun auch im Libanon und im Iran wiederholt.
Die Kriegsverbrecher laufen heute frei herum, sind ehrbare Leute, auch, wenn sie viele 10 000 auf dem Gewissen haben!
„Das Ende der Humanität[7]“ – das sah ich so, mit Lula, mit Guterres, im November 2023, als ich mich von so genannten freien Westen lossagte, offen distanzierte.
Inzwischen ist alles noch viel schlimmer geworden, denn aus dem Friedensengel Trump, der nach dem Nobelpreis für Frieden schielte, dem Obama zugesprochenen Preis, wofür auch immer, aus dem Mann, der „dumme Kriege“ eigentlich verhindern wollte, um sein Amerika groß zu machen, ist nun – im Bunde der Dritte, lange nach Schillers Ballade gegen die Tyrannis - auch „ein großer Krieger“ geworden, ein Vernichter vom Menschen und ganzer Zivilisationen, wenn er weiter machen darf mit seiner Kriegführung, gegen den Iran zunächst im Bund mit Bibi, dann vielleicht in weiteren Kriegen!?
Nachdem meine Worte im Testimonium verpufften, 2008, wie das Menetekel gegen Trump, 2017 – im Plädoyer für wahre Kultur und Zivilisation, also für „Humanität“ im eigentlichen Sinne des Begriffs seit der Antike – ist mir das Überhört-Werden auch von Amnesty International nur ein schwacher Trost, aber ein Zeichen der Zeit, die zur Un-Zeit geworden ist, zu einer „Endzeit“ unmittelbar vor der endgültigen Auslöschung in der Selbstvernichtung.
Jetzt, nachdem auch noch das Papst-Wort gegen die Tyrannen der Jetztzeit verklungen ist, ohne dass die beiden feigen deutschen Kirchen im Chorus mit eingestimmt und die Stafette des guten weiter getragen hätten in einer Katharsis der Selbstbesinnung, ethisch, moralisch und im Glauben, muss auch der einsame Rufer in der Wüste, der nie ein Prophet sein wollte, am wenigsten im eigenen Vaterland, sich in sein Los fügen – im Amor fati … gleich den Opfern in Gaza,
Gott dafür dankend, dass er das Weiterleben nach schwerer Erkrankung noch ermöglichte, als Hiob, als Lazarus, um, noch vor dem Zusammenbruch[8] von Psyche, Soma und Geist, das zu erleben und um davon zu künden: in Hybris - die selbst gemachte Apokalypse!
[1] „Humanity under attac“. Einen Bericht über die Pressekonferenz in London verfolgte ich auf Al Jazeera.
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: . "Dem unbekannten Dissidenten“ - Eine kleine Hommage von Carl Gibson aus dem Jahr 1980, verfasst im Auftrag von Amnesty International, Deutschland, publiziert später in der rumänischen Exil-Zeitschrift "Dialog" des demokratischen Kreises der Rumänen in Deutschland.
[3]Auszüge hier:
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Mit Dissidenz und Widerstand hat Herta Müller überhaupt nichts zu tun“, betont Zeitzeuge und Regimekritiker Carl Gibson, „ganz im Gegenteil, sie war eine Stütze[1] der kommunistischen Diktatur Ceausescus!“
[5] Die USA vertrauten mir, dem Dissidenten aus der roten Zelle, Deutschlang hingegen setzte auf die Farce. Auf die selbst gemacht Wahrheit! Meine Anklage der scharfen Art hier:
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Wilde Westen wiederholt sich heute im Libanon – die Libanesen, das sind die Indianer! Vernichtung in Variationen … und ein „Waffenstillstand“, eingefädelt, „gebrokert“ von Friedensstifter und Kriegsherr Donald Trump, der den Frieden im Libanon nun doch noch braucht, um den Iran an den Verhandlungstisch zu bringen, den Iran, der er lange schon besiegt hat!
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Ende der Humanität in Gaza!? „Integrität“ und „Glaubwürdigkeit“ der USA heute, nach der Entscheidung, 2 300 weitere Bomben und noch mehr Flugzeuge nach Israel zu senden, statt auf den Boykott der Kriegführenden in Gaza zu setzen – die „Diskrepanz zwischen Worten und Taten“ Joe Bidens hält an!? Ein österlicher Grundsatz Essay des „einsamen Rufers in der Wüste“ Carl Gibson, verfasst im etwas anderen Geist des west-östlichen[1] Diwans im Ramadan, zur Einkehr mahnend und an eine radikale Umkehr appellierend, weg vom Krieg – und hin zum Frieden!
[8] Bei mir kann täglich Schluss sein. Beiträge dieser Art entstehen – quasi im späten Aufbäumen gegen das Unrecht der Zeit, auch noch gegen die Widrigkeiten der Zensur i vielen Formen– nur noch mit letzter Kraft.
Meine – mehrfach formulierte - Prognose, der Iran werde diesen Krieg gewinnen[1], nimmt allmählich Gestalt an, diktiert von der Macht der Faktischen in der Weltwirtschaft und der – inzwischen doppelt - blockierten Straße von Hormus als der mächtigeren Waffe als eine Atombombe
Die Iraner zeigen Trump die kalte Schulter. Ob sie eine Delegation nach Islamabad entsenden werden, ist fraglich, denn sie haben nun die Oberhand in einem Krieg, den Trump entfesselt hat – und der ihn nun Kopf und Kragen kosten, daheim, das Amt, wenn er, der begossene Pudel, der Dilettant in Sachen Kriege, sich selbst an Messer geliefert hat, aus diesem besonders dummen Kriegs-Abenteuer nicht mehr herauskommt!
Die Straße von Hormus, vom Iran kontrolliert, ist mächtiger als eine Atombombe – denn während die eine nur vor Ort tötet, Menschen vernichtet und Material, wirkt die andere Waffe – einem Tsunami gleich – mit Wellen bis hinein in die letzten Winkel der Welt, Unheil anrichtend, Elend schaffend, Tod und Verderben, so auf Trumps Saaten und Früchte verweisend, über- lebensnotwendige- Dinge, die unerschwinglich oder einfach nicht mehr da sind.
Doch damit hat der vorausschauende Weise aus dem Weißen Haus,
der praktisch keines seiner Kriegsziele im US-Israel-Iran-Krieg erreicht hat,
nicht gerechnet.
Schwache Führen – ohne Charisma und Augenmaß - führen die Welt in den Abgrund: über Kriege und Kriegsfolgen!
In Bangladesch versteht man mich – und in Afrika, wo die Dünger fehlen wie in den Favelas die Nahrung, versteht man mich auch.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Iran wird diesen Krieg gewinnen – ökonomisch!
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Atombomben auf den Iran?
Drastisch formuliert, zu drastisch für das Internet-Publikum, also wegzensiert im Netz:
Trumps Banditentum – Netanjahus Handschrift färbt wohl ab?
Der
Zivilisationsretter und die Humanität – von der Einsamkeit unter den Völkern
In den USA wird Trump kaum noch ernstgenommen – wie sollte man ihn auch
noch ernst nehmen, wenn er Tag für Tag neu als Clown auftritt, mit immer absurderen
Behauptungen, in alle Weltschimpfend, ohen Rücksicht auf das Amt, das er so mit
beschädigt – und auf die Nation, die er lächerlich macht, Unfrieden stiftend in
alle Richtungen?
Dieser Charakter erwartet nun aber, dass man ihm glaubt, auch in gerade
kaputtgebombten Iran, dass man Verträge mit ihm schließt, á la Netanjahu
– um jene dann auch zu brechen, á la Netanjahu[1],
in einer Welt, in welcher sich zwei Staaten nicht an das Völkerrecht halten,
die USA ebenso wie Israel, weil sie ihr recht haben, über den Völkern, das
Recht des Stärkeren, dass in der Steinzeit galt – und das man in der Tierwelt
das Recht des Dschungels nennt, ein Recht, das – unter deutscher Regie deutsche
Übermenschen – zum Holocaust führte, nach den Pharaonen, die die Fleischtöpfe
der Juden füllten und nach Nebukadnezar, der die Juden aus der Verbannung auch
wieder ziehen ließ, mit Gott, Gottes Hilfe – und mit dem Satan[2]
im Gepäck, dessen Werk nun im neuen Israels wahr Blüten treibt – in Kriegen
an 7 Fronten![3]
Was davon weiß ein Trump, der keine Bildung braucht, keine Kultur, keine Geschichte
und keine Zivilisation, vor allem aber keine Humanität in seiner primitiven
Weltsicht, die wahrlich steinzeitlich ist, wenn es um Menschenvernichtung geht?
Trump, den ich einen „Kaputtmacher[4]“
nannte, die Vernichtung am Golf meinend, die über die Zerstörungen im Iran noch
weit hinausgehen, mit allen Kriegsfolgen, deren Wellen alle Ecken der Welt
erreichen, um dort weiter Vernichtung und Elend zu verursachen, das
Amerika-Bild in der West bestimmt nicht aufwertend, hat, seitdem er in der
Politik ist, als guter „Bankrotteur“ und Hasardeur noch viel mehr kaputt
gemacht, fast alles, was er anfasste, besonders die Bindungen zu guten
Partnern und bewährten Freunde, kleinkariert und dumm.
Wenn sich heute in den USA Spott über den „Sieger“ Trump ergießt, totale
Respektlosigkeit vor dem Präsidenten, dann auch deshalb, weil er – auf ziemlich primitive
Weise – „töricht[5]“
gehandelt und fast alle Porzellan zerschlagen hat, was im Land der Freien wie
im Ausland zu zerschlagen war, die USA so isolierend, wie Israel dasteht
heute, mit Freunden wie Milei, wenn es um die Ächtung der Sklaverei
geht, während alle anderen Völker der Welt in der UNO-Vollversammlung gegen
Apartheid und Rassismus sind, auch gegen Besatzung und gegen reine
Machtentfaltung gestützt auf ein starke Militär und auf Generäle, deren Hand
werk das Töten ist, über ein Ministerium, das sich nicht länger der
Landesverteidigung verpflichtet fühlt, sondern dem Krieg, dem Angriffskrieg,
der nackten Aggression[6]
– und das, nachdem man Putin auf der Krim und in der Ukraine genau da vorwarf
aus dem Weißen Haus, unter Obama oder als „Sleepy Joe“ dort das Sagen hatte,
auch mit dem Satz: „this man cannot remain in power[7]“!
Dieser Mann aber war der gute Freund des Donald Trump, neben Epstein,
und der es auch heute vielleicht immer noch ist, während der gleiche
Kaputtmacher Trump - der auch psychologisch eine Null ist, weil er die
Iraner demütigend, diese auch demotiviert in plumpen Verbalattacken, die Besiegten,
die er doch zum „Deal“ bewegen, gewinnen will - die Völker des Alten Europa
abschrieb, neben den Deutschen, von denen er herstammt, auch Briten, Franzosen,
Italiener, Spanier, dahinter aber auch noch die NATO, die er nicht
ausgebaut hat, die er, der Demagoge. aber zerstören will, über reine Rechthaberei!!!
Israel hat seinen Weg in dem Paria[8]-Staat nach der
Ermordung Rabins, der an einer anderen Zukunft arbeitete und dafür sein Leben
lassen musste, selbst gewählt – in vielen, endlosen Kriegen gegen Araber und
nun auch gegen die Perser!
Trump, der den kleinen Messias Netanjahu wohl so bewundert, wie Hitler, der
deutsche Nationalsozialist, Kulturbanause und Parvenu - aus ganz kleinen Verhältnissen
herstammend - den italienischen Faschisten Mussolini verehrt hatte, scheint
nun den Ultra-Zionisten auf dessen weg nach Groß-Israel kopieren zu wollen,
mit einem Amerika von Alaksa bis nach Feuerland, mit einem Groß-Amerika[9], arrondiert
mit Kuba, während alle Drogendealer und Mörder aus diesen Staaten in adere
deportiert werden, nach Irland vielleicht oder nach Haiti, das ein Trump wohl
nicht haben will, nach dem Drehbauch von Ben Gwir und Smotrich, in Gaza, im
Westjordanland und jüngst im Libanon, wo man die Steinzeit, deren Philosophie der
Ausrottung man betreibt, für die Völker dort haben will - das alles im „bellum
omnium contra omnes[10]“,
in welchem zwei Völker den Wolf abgeben, während alle anderen nur Schafe[11]
sind, auch gegen Christen und gegen den Papst.
So wird man einsam unter Völkern!
[1] Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Methode
Netanjahu: verhandeln und den Verhandlungspartner nebenbei erschlagen; über
Frieden reden und gleichzeitig Krieg führen, an sieben[1] Fronten, nachdem
Fakten geschaffen wurden – wie einst bei Josua und später bei Hitler!? Nach dem
Motto: War in our time!?
[2] Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Juden sind
ein Volk mit einem importierten Gott und einem importierten Teufel
[3] Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Israels
7-Fronten-Krieg – die Kampfhandlungen im Libanon gegen die Hisbollah weiten
sich aus, Beirut wird bombardiert, parallel zu den Bomben auf Teheran und auf
über 100 weitere Städte im Iran
[5] Man folge den
Ausführungen des John Mearsheimer, der den Begriff „foolish“ gebraucht, um die
Politik
dieser US-Administration zu beschrieben.
Auf
den Aspekt des „Närrischen“ bei Trump verwiese ich seit Jahren, seit 2017 auch
im Buch gegen Trump!
[6] Seit Jahren halte ich
öffentlich dagegen, prinzipiell du nach dem Völkerrecht, das für alle gilt:
[7] Erz-Demagoge Trump wird
nicht müde, Joe Biden ungeniert zu verhöhnen, dahinter alle „Demokraten:
Von
mir seinerzeit in deutscher Übersetzung zitiert:
[8] Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Israel auf dem
Weg zum Paria-Staat – gegen den Rest der Welt? Zunehmend ein Nord-Süd-Konflikt?
Trägt das halbe jüdische Volk in Israel die Kriegsverbrechen Netanjahus in Gaza
und die Siedlungspolitik im Westjordanland bewusst mit? – Warten auf den ersten
Richterspruch im Haag! Auf einen moralischen Fingerzeig zu einem baldigen
Kriegsende!?
[9] Von dem ich – warnend –
bereits vor vielen Monaten sprach, das nun aber in das Bewusstsein der
Öffentlichkeit dringt, nach den verbalen Aggressionen Trumps gegen Kanada und Grönland,
das zu dem EU-Staat Dänemark gehört.
[11] Die
Gerechte Weltordnung … der Gleicheren unter den Gleichen! | carlgibsongermany
%20Carl%20Gibson%20heute%20Ostern%202026%20f.JPG)
Carl Gibson, heute, aktuelles Foto, Ostern 2026
In den USA wird Trump kaum noch ernstgenommen – wie sollte man ihn auch
noch ernst nehmen, wenn er Tag für Tag neu als Clown auftritt, mit immer absurderen
Behauptungen, in alle Weltschimpfend, ohen Rücksicht auf das Amt, das er so mit
beschädigt – und auf die Nation, die er lächerlich macht, Unfrieden stiftend in
alle Richtungen?
Dieser Charakter erwartet nun aber, dass man ihm glaubt, auch in gerade
kaputtgebombten Iran, dass man Verträge mit ihm schließt, á la Netanjahu
– um jene dann auch zu brechen, á la Netanjahu[1],
in einer Welt, in welcher sich zwei Staaten nicht an das Völkerrecht halten,
die USA ebenso wie Israel, weil sie ihr recht haben, über den Völkern, das
Recht des Stärkeren, dass in der Steinzeit galt – und das man in der Tierwelt
das Recht des Dschungels nennt, ein Recht, das – unter deutscher Regie deutsche
Übermenschen – zum Holocaust führte, nach den Pharaonen, die die Fleischtöpfe
der Juden füllten und nach Nebukadnezar, der die Juden aus der Verbannung auch
wieder ziehen ließ, mit Gott, Gottes Hilfe – und mit dem Satan[2]
im Gepäck, dessen Werk nun im neuen Israels wahr Blüten treibt – in Kriegen
an 7 Fronten![3]
Was davon weiß ein Trump, der keine Bildung braucht, keine Kultur, keine Geschichte
und keine Zivilisation, vor allem aber keine Humanität in seiner primitiven
Weltsicht, die wahrlich steinzeitlich ist, wenn es um Menschenvernichtung geht?
Trump, den ich einen „Kaputtmacher[4]“
nannte, die Vernichtung am Golf meinend, die über die Zerstörungen im Iran noch
weit hinausgehen, mit allen Kriegsfolgen, deren Wellen alle Ecken der Welt
erreichen, um dort weiter Vernichtung und Elend zu verursachen, das
Amerika-Bild in der West bestimmt nicht aufwertend, hat, seitdem er in der
Politik ist, als guter „Bankrotteur“ und Hasardeur noch viel mehr kaputt
gemacht, fast alles, was er anfasste, besonders die Bindungen zu guten
Partnern und bewährten Freunde, kleinkariert und dumm.
Wenn sich heute in den USA Spott über den „Sieger“ Trump ergießt, totale
Respektlosigkeit vor dem Präsidenten, dann auch deshalb, weil er – auf ziemlich primitive
Weise – „töricht[5]“
gehandelt und fast alle Porzellan zerschlagen hat, was im Land der Freien wie
im Ausland zu zerschlagen war, die USA so isolierend, wie Israel dasteht
heute, mit Freunden wie Milei, wenn es um die Ächtung der Sklaverei
geht, während alle anderen Völker der Welt in der UNO-Vollversammlung gegen
Apartheid und Rassismus sind, auch gegen Besatzung und gegen reine
Machtentfaltung gestützt auf ein starke Militär und auf Generäle, deren Hand
werk das Töten ist, über ein Ministerium, das sich nicht länger der
Landesverteidigung verpflichtet fühlt, sondern dem Krieg, dem Angriffskrieg,
der nackten Aggression[6]
– und das, nachdem man Putin auf der Krim und in der Ukraine genau da vorwarf
aus dem Weißen Haus, unter Obama oder als „Sleepy Joe“ dort das Sagen hatte,
auch mit dem Satz: „this man cannot remain in power[7]“!
Dieser Mann aber war der gute Freund des Donald Trump, neben Epstein,
und der es auch heute vielleicht immer noch ist, während der gleiche
Kaputtmacher Trump - der auch psychologisch eine Null ist, weil er die
Iraner demütigend, diese auch demotiviert in plumpen Verbalattacken, die Besiegten,
die er doch zum „Deal“ bewegen, gewinnen will - die Völker des Alten Europa
abschrieb, neben den Deutschen, von denen er herstammt, auch Briten, Franzosen,
Italiener, Spanier, dahinter aber auch noch die NATO, die er nicht
ausgebaut hat, die er, der Demagoge. aber zerstören will, über reine Rechthaberei!!!
Israel hat seinen Weg in dem Paria[8]-Staat nach der
Ermordung Rabins, der an einer anderen Zukunft arbeitete und dafür sein Leben
lassen musste, selbst gewählt – in vielen, endlosen Kriegen gegen Araber und
nun auch gegen die Perser!
Trump, der den kleinen Messias Netanjahu wohl so bewundert, wie Hitler, der
deutsche Nationalsozialist, Kulturbanause und Parvenu - aus ganz kleinen Verhältnissen
herstammend - den italienischen Faschisten Mussolini verehrt hatte, scheint
nun den Ultra-Zionisten auf dessen weg nach Groß-Israel kopieren zu wollen,
mit einem Amerika von Alaksa bis nach Feuerland, mit einem Groß-Amerika[9], arrondiert
mit Kuba, während alle Drogendealer und Mörder aus diesen Staaten in adere
deportiert werden, nach Irland vielleicht oder nach Haiti, das ein Trump wohl
nicht haben will, nach dem Drehbauch von Ben Gwir und Smotrich, in Gaza, im
Westjordanland und jüngst im Libanon, wo man die Steinzeit, deren Philosophie der
Ausrottung man betreibt, für die Völker dort haben will - das alles im „bellum
omnium contra omnes[10]“,
in welchem zwei Völker den Wolf abgeben, während alle anderen nur Schafe[11]
sind, auch gegen Christen und gegen den Papst.
So wird man einsam unter Völkern!
[1] Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Methode
Netanjahu: verhandeln und den Verhandlungspartner nebenbei erschlagen; über
Frieden reden und gleichzeitig Krieg führen, an sieben[1] Fronten, nachdem
Fakten geschaffen wurden – wie einst bei Josua und später bei Hitler!? Nach dem
Motto: War in our time!?
[2] Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Juden sind
ein Volk mit einem importierten Gott und einem importierten Teufel
[3] Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Israels
7-Fronten-Krieg – die Kampfhandlungen im Libanon gegen die Hisbollah weiten
sich aus, Beirut wird bombardiert, parallel zu den Bomben auf Teheran und auf
über 100 weitere Städte im Iran
[5] Man folge den
Ausführungen des John Mearsheimer, der den Begriff „foolish“ gebraucht, um die
Politik
dieser US-Administration zu beschrieben.
Auf
den Aspekt des „Närrischen“ bei Trump verwiese ich seit Jahren, seit 2017 auch
im Buch gegen Trump!
[6] Seit Jahren halte ich
öffentlich dagegen, prinzipiell du nach dem Völkerrecht, das für alle gilt:
[7] Erz-Demagoge Trump wird
nicht müde, Joe Biden ungeniert zu verhöhnen, dahinter alle „Demokraten:
Von
mir seinerzeit in deutscher Übersetzung zitiert:
[8] Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Israel auf dem
Weg zum Paria-Staat – gegen den Rest der Welt? Zunehmend ein Nord-Süd-Konflikt?
Trägt das halbe jüdische Volk in Israel die Kriegsverbrechen Netanjahus in Gaza
und die Siedlungspolitik im Westjordanland bewusst mit? – Warten auf den ersten
Richterspruch im Haag! Auf einen moralischen Fingerzeig zu einem baldigen
Kriegsende!?
[9] Von dem ich – warnend –
bereits vor vielen Monaten sprach, das nun aber in das Bewusstsein der
Öffentlichkeit dringt, nach den verbalen Aggressionen Trumps gegen Kanada und Grönland,
das zu dem EU-Staat Dänemark gehört.
[11] Die
Gerechte Weltordnung … der Gleicheren unter den Gleichen! | carlgibsongermany
| Carl Gibson, heute, aktuelles Foto, Ostern 2026 |
Der Pyrrhus-Sieg: der Iran ist heute stärker, selbstbewusster und strategisch besser positioniert als vor den beiden Überfällen durch die USA im Bund mit Israel! Zivilisationsretter Trump hat seine Androhung, „alle“ Brücken und Energiezentralen in Iran zu zerstören, wiederholt, vor heimischem Publikum, aber auch für die Ohren der Welt, die mithört und mit zittert,
der Sittenstrenge, der Frauen unter den Rock greift, bevor er auf zwei Bibeln schwört, damit sein falscher Eid besser hält, der Zivilisationsretter und neue Messias, der es mit Goethes Mephisto hält und mit den Umwertungen in Nietzsches Zarathustra, ohne, was wohl wahrscheinlich ist, weder von dem deutschen Heiden Nr. 1, Goethe, noch von Nietzsche gehört zu haben, noch weniger von der Kultur der Perser, die über 6 000 Jahre alt ist.
Trump, der Kulturmensch, hat wenig Ahnung von Politik, noch weniger aber vom Nahen Osten; er ist politisch naiv, ohne echte Vision – und auch die erste Amtszeit als Präsident hat zwar routinierter aber nicht klüger gemacht, noch weiser. Das Vor-den-Kopf-Stoßen von Freund und Feind, praktisch aller, die den USA einmal verbunden waren, hat er zu der Methode schlechthin ausgebaut, nun in Anwendung, bis auf einen, der so ist wie er, rücksichtlose, besonders in der Vernichtung, nur sich selbst gelten lassend, sakrosankt in allem, was er tut.
Daheim immer noch als „Märchenonkel[1]“, monoton und stereotyp das eigene Narrativ abspulend, obwohl ihm längst die Felle davon in dem einen Fall, im Iran, in einem Krieg, den er begonnen hat, als Zauberlehrling – und den er nicht mehr beenden kann, auch mit Machtausübung nicht, noch indem er – hört, hört, in Verhandlungen – den nach einer Woche schon Besiegten die Pistole auf die Brust hält, um seinen Frieden durchzusetzen.
Dass er die Büchse der Pandora öffnete, das sagte ich – neben anderen - als Rufer in der Wüste, schon vor langer Zeit – und dass sein Sieg zum Pyrrhus-Sieg auswachsen, ausarten werde, das prophezeite ich auch, eine Erkenntnis vorformulierend, die sich nun allmählich auch öffentlich durchsetzt,
denn der Iran steht heute,
ungeachtet der Niederlagen mit den hohen Verlusten, deren Ausmaß - á la Saddam im Irak - keiner genau kennt,
besser und stärker da, strategisch betrachtet,
als unter Supreme Leader Ali Khamenei,
dafür aber mit einer erneuerten Führungsmannschaft, die,
beginnend mit dem Sohn der radikaler sein soll als der Vater,
nun – „verjüngt[2]“ – weiterkämpft,
wahrscheinlich an der alten Ideologie in der Konfrontation mit Israel und den USA festhaltend.
Trump droht heute wieder pauschal und plump, während einer seiner Claqueure aus der dritten Reihe, der US-Mann im Sicherheitsrat der UNO, Erläuterungen gibt zu dem anstehend Zerstörungswerk, zu den Brücken, die fallen sollen wie im Libanon durch die heroische IDF, die nicht nur bombt, sondern auch sprengt wie Titos Partisanen, und dem Licht, das ausgehen soll im Land der Perser, gleich dem Internet, das dort schon ganz weg ist, bis auf 1 Prozent – in einem Staat der Kultivierten, in welchen 96 Prozent der Bürger lesen und schreiben können, während das Volk Goethes und Kants, nicht ganz so zahlreich wie die Perser, sich mit sieben, acht Millionen Analphabeten rühmen und schmücken, neben Lichtgestalten der besonders absurden Art.
Zivilisationsrettung[3] á la Trump!
Er schickt eine Delegation, den Schwiegersohn, den Anwalt und Vertrauten Witkoff, über zwei Milliarden Dollar schwer – und den Vize-Vance, der „dumme Kriege“ eigentlich nicht wollte, wohl nur „gescheite Kriege“ – wie diesen, im Auftrag, gegen den Iran?
Die Brücken werden militärisch genutzt, sagt der Claqueur, gleich den zerstörten im Libanon – und die Energieversorgungsanlagen für die 93 000 000 auch, für das Volk, das nicht rebellieren will, das sich nicht befreien lassen will, weder von dem einen Messias, noch von dem anderen, verbal, über aufmüpfige Kurden oder Azari – und das den verlorenen Sohn des Schahs von Persien aus dem Exil auf einem neuen Thron auch nicht will, aber das eigene Öl[4], nach dem Trump mit gieriger Hand greift wie in Venezuela, behalten.
Wie gleichen die Schutzbehauptungen des US-UNO-Repräsentanten den Propaganda-Parolen der IDF und dem, was ich in der Gaza-Sache der „Blinken-Bla-Bla[5]“ genannt habe, also etwas, was man sich eigentlich ersparen kann, da der Rest der Welt noch nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, auch noch denken kann und nachdenken über den Brei, den man ihm frech vorsetzt - in der Erwartung, dass alle ihn schlucken, hinunterwürgen, gleich den lange folgsamen Mitbürgern in den USA, die diesen Hasardeur[6] Trump zu ihrem Präsidenten machten.
Obwohl die Akteure in Pakistan, da selbst stark von den Auswirkungen der Krise am Golf betroffen, sich mächtig ins Zeug legten, um ein Kriegsende mit Frieden herbeizuführen, in einem einseitigen, „unfairen“ Krieg, was Kriegsminister Hegseth mehrfach sogar betonte, der eigentlich nur ein völkerrechtswidriger Überfall war und ist, werden die Iraner dort, die von Trump vor heimischer Kulisse immer wieder Gedemütigten - „they are begging for a deal[7]“ - wahrscheinlich dort nicht erscheinen!
Denn die – doch noch nicht so ganz besiegten – Iraner sind selbstbewusst, und mit dem Instrument „Straße von Hormus“ ausgestattet, das strategisch eingesetzt, mächtiger ist als eine Atombombe, ganze Lichtjahre von der „bedingungslosen Kapitulation“ entfernt, die Trump als Forderung schon nach wenigen Tagen Krieg in die Welt hinausposaunt hatte, selbstherrlich, der Machtmensch, der nun aber zugeben muss, dass es nur Show war, billige Schaumschlägerei zwecks Wählertäuschung.
Wenn die 60 Tage, die dem Präsidenten zugestanden werden, um Kriege zu führen, doch nur bei einer „unmittelbaren Bedrohung“ der USA, um sind, kann es ihm selbst an den Kragen gehen, wenn der Kongress, der allein über Krieg bestimmt, auch über diesen Krieg entscheidet – und über den Kriegsherrn, der im Bund mit zwei Sancho Panzas und ein paar weitern Claqueuren diesen Krieg, den ich einen „Privat-Krieg“ nannte, führt, auch noch für einen Anderen.
Mit der „Blockade der Blockade“ durch die USA, die einer törichten Entscheidung gleichkommt, wird nur noch mehr Öl ins Feuergegossen, eine weitere Eskalation geradezu provoziert, was dem Iran nutzt, der sich auf einen langen Krig eingestellt hat, auch, wenn die täglichen Einkommensverluste des Staates, der sein Öl nicht mehr vermarkten kann, das Volk treffen und von diesem auszubaden sind, im Widerstand gegen die äußeren Aggressoren, die ihre Kriegsziele nicht erreicht haben.
Trump, ein Unwissender, noch mehr ein Unbelehrbarer, hat dies Feldzug ohne Verstand angetreten, aus dem Bauch heraus, dabei den USA mächtig geschadet!
Wenn ihn das nun vorzeitig das Amt kostet, ihm das Aus beschert, abgewählt im Kongress über ein Misstrauensvotum, dann hat er, dem auch der Iran gründlich misstraut, sich diesen Abgang redlich verdient!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Trumps Märchenstunde – die - chaotische - Pressekonferenz im Weißen Haus
[2] Dazu schrieb ich am 19. März, hier:
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Von der „zu entfesselnden Hölle“ im Iran hin zu einem „Goldenen Zeitalter“ am Persischen Golf!? Vorerst ein „Waffenstillstand“ – der Extrem-Demagoge aus dem Weißen Haus rudert zurück, gibt klein bei[1], noch rechtzeitig vor der ganz großen Katastrophe, mit der frohen Botschaft: „Big money will be made“!
[4] Take the oil& make a fortune, so Trump auf seiner Plattform, die er Wahrheit nennt! (Nimm das Öl und mach ein Vermögen daraus!)
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Ölgierige
[5] Bereits am 3. November 2023, bald nach dem Auftakt zum Genozid am 72 000 Opfern in Gaza, schrieb ich das:
[6] Eine meiner Netanjahu-Appositionen, um den Spieler-Charakter hervorheben, gültig auch für Trump, so schon 2016 formuliert:
[7] Sie betteln geradezu um ein Abkommen! Höhnt Trump, was aber nicht stimmt!
der Sittenstrenge, der Frauen unter den Rock greift, bevor er auf zwei Bibeln schwört, damit sein falscher Eid besser hält, der Zivilisationsretter und neue Messias, der es mit Goethes Mephisto hält und mit den Umwertungen in Nietzsches Zarathustra, ohne, was wohl wahrscheinlich ist, weder von dem deutschen Heiden Nr. 1, Goethe, noch von Nietzsche gehört zu haben, noch weniger von der Kultur der Perser, die über 6 000 Jahre alt ist.
Trump, der Kulturmensch, hat wenig Ahnung von Politik, noch weniger aber vom Nahen Osten; er ist politisch naiv, ohne echte Vision – und auch die erste Amtszeit als Präsident hat zwar routinierter aber nicht klüger gemacht, noch weiser. Das Vor-den-Kopf-Stoßen von Freund und Feind, praktisch aller, die den USA einmal verbunden waren, hat er zu der Methode schlechthin ausgebaut, nun in Anwendung, bis auf einen, der so ist wie er, rücksichtlose, besonders in der Vernichtung, nur sich selbst gelten lassend, sakrosankt in allem, was er tut.
Daheim immer noch als „Märchenonkel[1]“, monoton und stereotyp das eigene Narrativ abspulend, obwohl ihm längst die Felle davon in dem einen Fall, im Iran, in einem Krieg, den er begonnen hat, als Zauberlehrling – und den er nicht mehr beenden kann, auch mit Machtausübung nicht, noch indem er – hört, hört, in Verhandlungen – den nach einer Woche schon Besiegten die Pistole auf die Brust hält, um seinen Frieden durchzusetzen.
Dass er die Büchse der Pandora öffnete, das sagte ich – neben anderen - als Rufer in der Wüste, schon vor langer Zeit – und dass sein Sieg zum Pyrrhus-Sieg auswachsen, ausarten werde, das prophezeite ich auch, eine Erkenntnis vorformulierend, die sich nun allmählich auch öffentlich durchsetzt,
denn der Iran steht heute,
ungeachtet der Niederlagen mit den hohen Verlusten, deren Ausmaß - á la Saddam im Irak - keiner genau kennt,
besser und stärker da, strategisch betrachtet,
als unter Supreme Leader Ali Khamenei,
dafür aber mit einer erneuerten Führungsmannschaft, die,
beginnend mit dem Sohn der radikaler sein soll als der Vater,
nun – „verjüngt[2]“ – weiterkämpft,
wahrscheinlich an der alten Ideologie in der Konfrontation mit Israel und den USA festhaltend.
Trump droht heute wieder pauschal und plump, während einer seiner Claqueure aus der dritten Reihe, der US-Mann im Sicherheitsrat der UNO, Erläuterungen gibt zu dem anstehend Zerstörungswerk, zu den Brücken, die fallen sollen wie im Libanon durch die heroische IDF, die nicht nur bombt, sondern auch sprengt wie Titos Partisanen, und dem Licht, das ausgehen soll im Land der Perser, gleich dem Internet, das dort schon ganz weg ist, bis auf 1 Prozent – in einem Staat der Kultivierten, in welchen 96 Prozent der Bürger lesen und schreiben können, während das Volk Goethes und Kants, nicht ganz so zahlreich wie die Perser, sich mit sieben, acht Millionen Analphabeten rühmen und schmücken, neben Lichtgestalten der besonders absurden Art.
Zivilisationsrettung[3] á la Trump!
Er schickt eine Delegation, den Schwiegersohn, den Anwalt und Vertrauten Witkoff, über zwei Milliarden Dollar schwer – und den Vize-Vance, der „dumme Kriege“ eigentlich nicht wollte, wohl nur „gescheite Kriege“ – wie diesen, im Auftrag, gegen den Iran?
Die Brücken werden militärisch genutzt, sagt der Claqueur, gleich den zerstörten im Libanon – und die Energieversorgungsanlagen für die 93 000 000 auch, für das Volk, das nicht rebellieren will, das sich nicht befreien lassen will, weder von dem einen Messias, noch von dem anderen, verbal, über aufmüpfige Kurden oder Azari – und das den verlorenen Sohn des Schahs von Persien aus dem Exil auf einem neuen Thron auch nicht will, aber das eigene Öl[4], nach dem Trump mit gieriger Hand greift wie in Venezuela, behalten.
Wie gleichen die Schutzbehauptungen des US-UNO-Repräsentanten den Propaganda-Parolen der IDF und dem, was ich in der Gaza-Sache der „Blinken-Bla-Bla[5]“ genannt habe, also etwas, was man sich eigentlich ersparen kann, da der Rest der Welt noch nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, auch noch denken kann und nachdenken über den Brei, den man ihm frech vorsetzt - in der Erwartung, dass alle ihn schlucken, hinunterwürgen, gleich den lange folgsamen Mitbürgern in den USA, die diesen Hasardeur[6] Trump zu ihrem Präsidenten machten.
Obwohl die Akteure in Pakistan, da selbst stark von den Auswirkungen der Krise am Golf betroffen, sich mächtig ins Zeug legten, um ein Kriegsende mit Frieden herbeizuführen, in einem einseitigen, „unfairen“ Krieg, was Kriegsminister Hegseth mehrfach sogar betonte, der eigentlich nur ein völkerrechtswidriger Überfall war und ist, werden die Iraner dort, die von Trump vor heimischer Kulisse immer wieder Gedemütigten - „they are begging for a deal[7]“ - wahrscheinlich dort nicht erscheinen!
Denn die – doch noch nicht so ganz besiegten – Iraner sind selbstbewusst, und mit dem Instrument „Straße von Hormus“ ausgestattet, das strategisch eingesetzt, mächtiger ist als eine Atombombe, ganze Lichtjahre von der „bedingungslosen Kapitulation“ entfernt, die Trump als Forderung schon nach wenigen Tagen Krieg in die Welt hinausposaunt hatte, selbstherrlich, der Machtmensch, der nun aber zugeben muss, dass es nur Show war, billige Schaumschlägerei zwecks Wählertäuschung.
Wenn die 60 Tage, die dem Präsidenten zugestanden werden, um Kriege zu führen, doch nur bei einer „unmittelbaren Bedrohung“ der USA, um sind, kann es ihm selbst an den Kragen gehen, wenn der Kongress, der allein über Krieg bestimmt, auch über diesen Krieg entscheidet – und über den Kriegsherrn, der im Bund mit zwei Sancho Panzas und ein paar weitern Claqueuren diesen Krieg, den ich einen „Privat-Krieg“ nannte, führt, auch noch für einen Anderen.
Mit der „Blockade der Blockade“ durch die USA, die einer törichten Entscheidung gleichkommt, wird nur noch mehr Öl ins Feuergegossen, eine weitere Eskalation geradezu provoziert, was dem Iran nutzt, der sich auf einen langen Krig eingestellt hat, auch, wenn die täglichen Einkommensverluste des Staates, der sein Öl nicht mehr vermarkten kann, das Volk treffen und von diesem auszubaden sind, im Widerstand gegen die äußeren Aggressoren, die ihre Kriegsziele nicht erreicht haben.
Trump, ein Unwissender, noch mehr ein Unbelehrbarer, hat dies Feldzug ohne Verstand angetreten, aus dem Bauch heraus, dabei den USA mächtig geschadet!
Wenn ihn das nun vorzeitig das Amt kostet, ihm das Aus beschert, abgewählt im Kongress über ein Misstrauensvotum, dann hat er, dem auch der Iran gründlich misstraut, sich diesen Abgang redlich verdient!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Trumps Märchenstunde – die - chaotische - Pressekonferenz im Weißen Haus
[2] Dazu schrieb ich am 19. März, hier:
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Von der „zu entfesselnden Hölle“ im Iran hin zu einem „Goldenen Zeitalter“ am Persischen Golf!? Vorerst ein „Waffenstillstand“ – der Extrem-Demagoge aus dem Weißen Haus rudert zurück, gibt klein bei[1], noch rechtzeitig vor der ganz großen Katastrophe, mit der frohen Botschaft: „Big money will be made“!
[4] Take the oil& make a fortune, so Trump auf seiner Plattform, die er Wahrheit nennt! (Nimm das Öl und mach ein Vermögen daraus!)
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Ölgierige
[5] Bereits am 3. November 2023, bald nach dem Auftakt zum Genozid am 72 000 Opfern in Gaza, schrieb ich das:
[6] Eine meiner Netanjahu-Appositionen, um den Spieler-Charakter hervorheben, gültig auch für Trump, so schon 2016 formuliert:
[7] Sie betteln geradezu um ein Abkommen! Höhnt Trump, was aber nicht stimmt!
Kim, der kleine Raketenmann, wieder ganz groß! In Sachen „atomarer Autarkie“ ein Vorbild für die Iraner!?
Südkoreaner und Japaner haben ein Problem mit diesem kleinen, fetten, fröhlichen Diktator, der sein Glück gefunden zu haben scheint im Staat der glücklichen Sklaven – und der wieder Raketen austeigen lässt, wohl zur Erinnerung für Trump und andere, dass er auch noch da ist – vor allem aber, dass er, der nun in Kreis euphorisierter Anhänger posiert und sich feiern lässt wie früher mancher kommunistische Diktator in Osteuropa umjubelt vom Millionen, „die Bombe“ hat, die ihn unabhängig macht, frei zu Krig und zur Welt-Vernichtung, wenn es sein muss!
Noch vor Trump!
Keiner kann ihm etwas anhaben, kein Trump, mit seinen 5 000 Atom-Sprengköpfen, kein Netanjahu, der immerhin auch 90 der gleichen Sorte hat, die sich, natürlich, gegen niemand richten, keinen bedrohen, die nur so das sind, als Abschreckung, der Araber in der Region und des Iran, der gleichziehen will, aber nicht gleichziehen darf, weil er böser als alle anderen Völker, auch wenn er nicht an 7 Fronten Krieg führt – und keine 72 000 Menschen in Gaza getötet hat!
Es darf keine Ausnahme im Völkerrecht geben, sagt der iranische Parlamentssprecher heute, nachdem sich der Iran, in allem, was er tat und unternahm, an geltendes Völkerrecht gehalten hat, im Atomprogramm, bei der Unterstützung des Widerstands gegen die Besatzer aus Israel, auf dem gebet der Landesverteidigung wie der Souveränität, während Trump einseitig aus dem Atomvertrag ausstieg, um Netanjahus – seit Jahrzehnten schon geplanten wie betriebenen - Krieg möglich zu machen.
Wie andere Diskussionen auch, die ich in Deutschland nicht führen kann, obwohl diese existenziell sind, kann ich auch diese Debatte nicht führen, weil sie nicht geführt werden soll! Also bremst man mich aus, auch, weil ich sonst – neben anderen erörterten Tabus - über die 90 Bomben des Netanjahu reden könnte, über die man besser nicht spricht – in der offenen Gesellschaft der freien Welt.
Wie böse ist der Iran eigentlich?
Böser als Kim?
Trump kann gegen Kim keinen Krieg führen – und das, obwohl Kims Atomraketen die USA mehr bedrohen als die angehenden Bomben des Iran, die es noch lange Jahre nicht geben wird.
Also arrangierte sich Trump lange schon mit dem der kleinen Raketenmann[1]; gegen den Iran aber führt er Krieg,
für Netanjahu, wie es inzwischen alle Spatzen auf amerikanischen Dächern pfeifen, während ein lachender Kim sich einen schönen Lenz macht, die Südkoreaner und Japaner aber die Sirne runzeln, wenn sie bedenken,
wie der zugesicherte Beistand der USA und die Verteidigung – auch von Taiwan gegen die drohende Annexion aus China – konkret aussehen wird,
nach der Lektion vom Golf, wo der Schutz des Großen Bruders aus Übersee ausblieb … und die kleinen Golfstaaten nun noch neuen Beschützern Ausschau halten müssen, nach solchen,
die ihr Wort halten und für die Verträge Verträge sind, die eingehalten müssen, nicht gebrochen á la Netanjahu und Trump, unglaubwürdig beide,
nicht nur auf das Völkerrecht pfeifend, auf internationale Verträge, sondern auch auf bilaterale,
ihre Völker und Staaten somit ebenso unglaubwürdig und unzuverlässig machend, aber auch den gesamten Westen dahinter, die EU ebenso wie die NATO.
Als Waffenkäufer in Milliardenhöhe Jahr für Jahr waren Südkorea, Japan und Taiwan gut – als Waffenbrüder sind aber wohl verlassen, wenn es ernst wird,
denn selbstherrliche Despoten wie Trump und Netanjahu kennen nur sich!
Ja, selbst der eigene Staat und das eigene Volk werden von beiden zu Mitteln der Selbstbeweihräucherung reduziert, nachdem man, das Volk frech täuschend, gewählt wurde und politisch überlebt hat, im Fall des Retters aus dem Heiligen Land über viele Kriege, nachdem mit Rabins Ermordung durch einen fanatisierten Juden, der Bibi die Bahn bereitete, das Licht im Judenstatt ausging, symptomatisch für die USA?
China gibt seine Zurückhaltung in der Golf-Krieg-Sache allmählich auf, im Klartext,
was nicht mehr ganz zu der bisherigen Haltung passt, die von Makro-Interessen bestimmt war, eine Direkt-Konfrontation mit den USA bewusst vermeidend.
China will keinen Wirtschaftskrieg mit der westlichen Supermacht, noch weniger eine militärische Konfrontation, denn ein Krieg der Atommächte lässt sich nicht führen, ohne dabei die gesamte Menschheit auszurotten, in nur wenigen Tagen.
Also hielt es China bisher wie Frau Schweigestill – und schwieg, sammelte dabei viele Plus-Punkte in den Augen der Völker der Welt, während Trump das Land der Freien, das er noch größer machen wollte – über Erpressung, Enthauptung, Entführung und Drohungen aller Art – Tag für Tag mehr abwirtschaftet, ethisch, moralisch, die Glaubwürdigkeit des gesamten Westens mit einsetzend und mit verspielend – als Hasardeur der unberechenbaren Art.
| Carl Gibson, heute, aktuelles Foto, Ostern 2026 |
| Papst-Lektüre aus der Kiste |
Der Pyrrhus-Sieg: der Iran ist heute stärker, selbstbewusster und strategisch besser positioniert als vor den beiden Überfällen durch die USA im Bund mit Israel! Zivilisationsretter Trump hat seine Androhung, „alle“ Brücken und Energiezentralen in Iran zu zerstören, wiederholt, vor heimischem Publikum, aber auch für die Ohren der Welt, die mithört und mit zittert,
der Sittenstrenge, der Frauen unter den Rock greift, bevor er auf zwei Bibeln schwört, damit sein falscher Eid besser hält, der Zivilisationsretter und neue Messias, der es mit Goethes Mephisto hält und mit den Umwertungen in Nietzsches Zarathustra, ohne, was wohl wahrscheinlich ist, weder von dem deutschen Heiden Nr. 1, Goethe, noch von Nietzsche gehört zu haben, noch weniger von der Kultur der Perser, die über 6 000 Jahre alt ist.
Trump, der Kulturmensch, hat wenig Ahnung von Politik, noch weniger aber vom Nahen Osten; er ist politisch naiv, ohne echte Vision – und auch die erste Amtszeit als Präsident hat zwar routinierter aber nicht klüger gemacht, noch weiser. Das Vor-den-Kopf-Stoßen von Freund und Feind, praktisch aller, die den USA einmal verbunden waren, hat er zu der Methode schlechthin ausgebaut, nun in Anwendung, bis auf einen, der so ist wie er, rücksichtlose, besonders in der Vernichtung, nur sich selbst gelten lassend, sakrosankt in allem, was er tut.
Daheim immer noch als „Märchenonkel[1]“, monoton und stereotyp das eigene Narrativ abspulend, obwohl ihm längst die Felle davon in dem einen Fall, im Iran, in einem Krieg, den er begonnen hat, als Zauberlehrling – und den er nicht mehr beenden kann, auch mit Machtausübung nicht, noch indem er – hört, hört, in Verhandlungen – den nach einer Woche schon Besiegten die Pistole auf die Brust hält, um seinen Frieden durchzusetzen.
Dass er die Büchse der Pandora öffnete, das sagte ich – neben anderen - als Rufer in der Wüste, schon vor langer Zeit – und dass sein Sieg zum Pyrrhus-Sieg auswachsen, ausarten werde, das prophezeite ich auch, eine Erkenntnis vorformulierend, die sich nun allmählich auch öffentlich durchsetzt,
denn der Iran steht heute,
ungeachtet der Niederlagen mit den hohen Verlusten, deren Ausmaß - á la Saddam im Irak - keiner genau kennt,
besser und stärker da, strategisch betrachtet,
als unter Supreme Leader Ali Khamenei,
dafür aber mit einer erneuerten Führungsmannschaft, die,
beginnend mit dem Sohn der radikaler sein soll als der Vater,
nun – „verjüngt[2]“ – weiterkämpft,
wahrscheinlich an der alten Ideologie in der Konfrontation mit Israel und den USA festhaltend.
Trump droht heute wieder pauschal und plump, während einer seiner Claqueure aus der dritten Reihe, der US-Mann im Sicherheitsrat der UNO, Erläuterungen gibt zu dem anstehend Zerstörungswerk, zu den Brücken, die fallen sollen wie im Libanon durch die heroische IDF, die nicht nur bombt, sondern auch sprengt wie Titos Partisanen, und dem Licht, das ausgehen soll im Land der Perser, gleich dem Internet, das dort schon ganz weg ist, bis auf 1 Prozent – in einem Staat der Kultivierten, in welchen 96 Prozent der Bürger lesen und schreiben können, während das Volk Goethes und Kants, nicht ganz so zahlreich wie die Perser, sich mit sieben, acht Millionen Analphabeten rühmen und schmücken, neben Lichtgestalten der besonders absurden Art.
Zivilisationsrettung[3] á la Trump!
Er schickt eine Delegation, den Schwiegersohn, den Anwalt und Vertrauten Witkoff, über zwei Milliarden Dollar schwer – und den Vize-Vance, der „dumme Kriege“ eigentlich nicht wollte, wohl nur „gescheite Kriege“ – wie diesen, im Auftrag, gegen den Iran?
Die Brücken werden militärisch genutzt, sagt der Claqueur, gleich den zerstörten im Libanon – und die Energieversorgungsanlagen für die 93 000 000 auch, für das Volk, das nicht rebellieren will, das sich nicht befreien lassen will, weder von dem einen Messias, noch von dem anderen, verbal, über aufmüpfige Kurden oder Azari – und das den verlorenen Sohn des Schahs von Persien aus dem Exil auf einem neuen Thron auch nicht will, aber das eigene Öl[4], nach dem Trump mit gieriger Hand greift wie in Venezuela, behalten.
Wie gleichen die Schutzbehauptungen des US-UNO-Repräsentanten den Propaganda-Parolen der IDF und dem, was ich in der Gaza-Sache der „Blinken-Bla-Bla[5]“ genannt habe, also etwas, was man sich eigentlich ersparen kann, da der Rest der Welt noch nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, auch noch denken kann und nachdenken über den Brei, den man ihm frech vorsetzt - in der Erwartung, dass alle ihn schlucken, hinunterwürgen, gleich den lange folgsamen Mitbürgern in den USA, die diesen Hasardeur[6] Trump zu ihrem Präsidenten machten.
Obwohl die Akteure in Pakistan, da selbst stark von den Auswirkungen der Krise am Golf betroffen, sich mächtig ins Zeug legten, um ein Kriegsende mit Frieden herbeizuführen, in einem einseitigen, „unfairen“ Krieg, was Kriegsminister Hegseth mehrfach sogar betonte, der eigentlich nur ein völkerrechtswidriger Überfall war und ist, werden die Iraner dort, die von Trump vor heimischer Kulisse immer wieder Gedemütigten - „they are begging for a deal[7]“ - wahrscheinlich dort nicht erscheinen!
Denn die – doch noch nicht so ganz besiegten – Iraner sind selbstbewusst, und mit dem Instrument „Straße von Hormus“ ausgestattet, das strategisch eingesetzt, mächtiger ist als eine Atombombe, ganze Lichtjahre von der „bedingungslosen Kapitulation“ entfernt, die Trump als Forderung schon nach wenigen Tagen Krieg in die Welt hinausposaunt hatte, selbstherrlich, der Machtmensch, der nun aber zugeben muss, dass es nur Show war, billige Schaumschlägerei zwecks Wählertäuschung.
Wenn die 60 Tage, die dem Präsidenten zugestanden werden, um Kriege zu führen, doch nur bei einer „unmittelbaren Bedrohung“ der USA, um sind, kann es ihm selbst an den Kragen gehen, wenn der Kongress, der allein über Krieg bestimmt, auch über diesen Krieg entscheidet – und über den Kriegsherrn, der im Bund mit zwei Sancho Panzas und ein paar weitern Claqueuren diesen Krieg, den ich einen „Privat-Krieg“ nannte, führt, auch noch für einen Anderen.
Mit der „Blockade der Blockade“ durch die USA, die einer törichten Entscheidung gleichkommt, wird nur noch mehr Öl ins Feuergegossen, eine weitere Eskalation geradezu provoziert, was dem Iran nutzt, der sich auf einen langen Krig eingestellt hat, auch, wenn die täglichen Einkommensverluste des Staates, der sein Öl nicht mehr vermarkten kann, das Volk treffen und von diesem auszubaden sind, im Widerstand gegen die äußeren Aggressoren, die ihre Kriegsziele nicht erreicht haben.
Trump, ein Unwissender, noch mehr ein Unbelehrbarer, hat dies Feldzug ohne Verstand angetreten, aus dem Bauch heraus, dabei den USA mächtig geschadet!
Wenn ihn das nun vorzeitig das Amt kostet, ihm das Aus beschert, abgewählt im Kongress über ein Misstrauensvotum, dann hat er, dem auch der Iran gründlich misstraut, sich diesen Abgang redlich verdient!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Trumps Märchenstunde – die - chaotische - Pressekonferenz im Weißen Haus
[2] Dazu schrieb ich am 19. März, hier:
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Von der „zu entfesselnden Hölle“ im Iran hin zu einem „Goldenen Zeitalter“ am Persischen Golf!? Vorerst ein „Waffenstillstand“ – der Extrem-Demagoge aus dem Weißen Haus rudert zurück, gibt klein bei[1], noch rechtzeitig vor der ganz großen Katastrophe, mit der frohen Botschaft: „Big money will be made“!
[4] Take the oil& make a fortune, so Trump auf seiner Plattform, die er Wahrheit nennt! (Nimm das Öl und mach ein Vermögen daraus!)
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Ölgierige
[5] Bereits am 3. November 2023, bald nach dem Auftakt zum Genozid am 72 000 Opfern in Gaza, schrieb ich das:
[6] Eine meiner Netanjahu-Appositionen, um den Spieler-Charakter hervorheben, gültig auch für Trump, so schon 2016 formuliert:
[7] Sie betteln geradezu um ein Abkommen! Höhnt Trump, was aber nicht stimmt!
der Sittenstrenge, der Frauen unter den Rock greift, bevor er auf zwei Bibeln schwört, damit sein falscher Eid besser hält, der Zivilisationsretter und neue Messias, der es mit Goethes Mephisto hält und mit den Umwertungen in Nietzsches Zarathustra, ohne, was wohl wahrscheinlich ist, weder von dem deutschen Heiden Nr. 1, Goethe, noch von Nietzsche gehört zu haben, noch weniger von der Kultur der Perser, die über 6 000 Jahre alt ist.
Trump, der Kulturmensch, hat wenig Ahnung von Politik, noch weniger aber vom Nahen Osten; er ist politisch naiv, ohne echte Vision – und auch die erste Amtszeit als Präsident hat zwar routinierter aber nicht klüger gemacht, noch weiser. Das Vor-den-Kopf-Stoßen von Freund und Feind, praktisch aller, die den USA einmal verbunden waren, hat er zu der Methode schlechthin ausgebaut, nun in Anwendung, bis auf einen, der so ist wie er, rücksichtlose, besonders in der Vernichtung, nur sich selbst gelten lassend, sakrosankt in allem, was er tut.
Daheim immer noch als „Märchenonkel[1]“, monoton und stereotyp das eigene Narrativ abspulend, obwohl ihm längst die Felle davon in dem einen Fall, im Iran, in einem Krieg, den er begonnen hat, als Zauberlehrling – und den er nicht mehr beenden kann, auch mit Machtausübung nicht, noch indem er – hört, hört, in Verhandlungen – den nach einer Woche schon Besiegten die Pistole auf die Brust hält, um seinen Frieden durchzusetzen.
Dass er die Büchse der Pandora öffnete, das sagte ich – neben anderen - als Rufer in der Wüste, schon vor langer Zeit – und dass sein Sieg zum Pyrrhus-Sieg auswachsen, ausarten werde, das prophezeite ich auch, eine Erkenntnis vorformulierend, die sich nun allmählich auch öffentlich durchsetzt,
denn der Iran steht heute,
ungeachtet der Niederlagen mit den hohen Verlusten, deren Ausmaß - á la Saddam im Irak - keiner genau kennt,
besser und stärker da, strategisch betrachtet,
als unter Supreme Leader Ali Khamenei,
dafür aber mit einer erneuerten Führungsmannschaft, die,
beginnend mit dem Sohn der radikaler sein soll als der Vater,
nun – „verjüngt[2]“ – weiterkämpft,
wahrscheinlich an der alten Ideologie in der Konfrontation mit Israel und den USA festhaltend.
Trump droht heute wieder pauschal und plump, während einer seiner Claqueure aus der dritten Reihe, der US-Mann im Sicherheitsrat der UNO, Erläuterungen gibt zu dem anstehend Zerstörungswerk, zu den Brücken, die fallen sollen wie im Libanon durch die heroische IDF, die nicht nur bombt, sondern auch sprengt wie Titos Partisanen, und dem Licht, das ausgehen soll im Land der Perser, gleich dem Internet, das dort schon ganz weg ist, bis auf 1 Prozent – in einem Staat der Kultivierten, in welchen 96 Prozent der Bürger lesen und schreiben können, während das Volk Goethes und Kants, nicht ganz so zahlreich wie die Perser, sich mit sieben, acht Millionen Analphabeten rühmen und schmücken, neben Lichtgestalten der besonders absurden Art.
Zivilisationsrettung[3] á la Trump!
Er schickt eine Delegation, den Schwiegersohn, den Anwalt und Vertrauten Witkoff, über zwei Milliarden Dollar schwer – und den Vize-Vance, der „dumme Kriege“ eigentlich nicht wollte, wohl nur „gescheite Kriege“ – wie diesen, im Auftrag, gegen den Iran?
Die Brücken werden militärisch genutzt, sagt der Claqueur, gleich den zerstörten im Libanon – und die Energieversorgungsanlagen für die 93 000 000 auch, für das Volk, das nicht rebellieren will, das sich nicht befreien lassen will, weder von dem einen Messias, noch von dem anderen, verbal, über aufmüpfige Kurden oder Azari – und das den verlorenen Sohn des Schahs von Persien aus dem Exil auf einem neuen Thron auch nicht will, aber das eigene Öl[4], nach dem Trump mit gieriger Hand greift wie in Venezuela, behalten.
Wie gleichen die Schutzbehauptungen des US-UNO-Repräsentanten den Propaganda-Parolen der IDF und dem, was ich in der Gaza-Sache der „Blinken-Bla-Bla[5]“ genannt habe, also etwas, was man sich eigentlich ersparen kann, da der Rest der Welt noch nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, auch noch denken kann und nachdenken über den Brei, den man ihm frech vorsetzt - in der Erwartung, dass alle ihn schlucken, hinunterwürgen, gleich den lange folgsamen Mitbürgern in den USA, die diesen Hasardeur[6] Trump zu ihrem Präsidenten machten.
Obwohl die Akteure in Pakistan, da selbst stark von den Auswirkungen der Krise am Golf betroffen, sich mächtig ins Zeug legten, um ein Kriegsende mit Frieden herbeizuführen, in einem einseitigen, „unfairen“ Krieg, was Kriegsminister Hegseth mehrfach sogar betonte, der eigentlich nur ein völkerrechtswidriger Überfall war und ist, werden die Iraner dort, die von Trump vor heimischer Kulisse immer wieder Gedemütigten - „they are begging for a deal[7]“ - wahrscheinlich dort nicht erscheinen!
Denn die – doch noch nicht so ganz besiegten – Iraner sind selbstbewusst, und mit dem Instrument „Straße von Hormus“ ausgestattet, das strategisch eingesetzt, mächtiger ist als eine Atombombe, ganze Lichtjahre von der „bedingungslosen Kapitulation“ entfernt, die Trump als Forderung schon nach wenigen Tagen Krieg in die Welt hinausposaunt hatte, selbstherrlich, der Machtmensch, der nun aber zugeben muss, dass es nur Show war, billige Schaumschlägerei zwecks Wählertäuschung.
Wenn die 60 Tage, die dem Präsidenten zugestanden werden, um Kriege zu führen, doch nur bei einer „unmittelbaren Bedrohung“ der USA, um sind, kann es ihm selbst an den Kragen gehen, wenn der Kongress, der allein über Krieg bestimmt, auch über diesen Krieg entscheidet – und über den Kriegsherrn, der im Bund mit zwei Sancho Panzas und ein paar weitern Claqueuren diesen Krieg, den ich einen „Privat-Krieg“ nannte, führt, auch noch für einen Anderen.
Mit der „Blockade der Blockade“ durch die USA, die einer törichten Entscheidung gleichkommt, wird nur noch mehr Öl ins Feuergegossen, eine weitere Eskalation geradezu provoziert, was dem Iran nutzt, der sich auf einen langen Krig eingestellt hat, auch, wenn die täglichen Einkommensverluste des Staates, der sein Öl nicht mehr vermarkten kann, das Volk treffen und von diesem auszubaden sind, im Widerstand gegen die äußeren Aggressoren, die ihre Kriegsziele nicht erreicht haben.
Trump, ein Unwissender, noch mehr ein Unbelehrbarer, hat dies Feldzug ohne Verstand angetreten, aus dem Bauch heraus, dabei den USA mächtig geschadet!
Wenn ihn das nun vorzeitig das Amt kostet, ihm das Aus beschert, abgewählt im Kongress über ein Misstrauensvotum, dann hat er, dem auch der Iran gründlich misstraut, sich diesen Abgang redlich verdient!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Trumps Märchenstunde – die - chaotische - Pressekonferenz im Weißen Haus
[2] Dazu schrieb ich am 19. März, hier:
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Von der „zu entfesselnden Hölle“ im Iran hin zu einem „Goldenen Zeitalter“ am Persischen Golf!? Vorerst ein „Waffenstillstand“ – der Extrem-Demagoge aus dem Weißen Haus rudert zurück, gibt klein bei[1], noch rechtzeitig vor der ganz großen Katastrophe, mit der frohen Botschaft: „Big money will be made“!
[4] Take the oil& make a fortune, so Trump auf seiner Plattform, die er Wahrheit nennt! (Nimm das Öl und mach ein Vermögen daraus!)
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Ölgierige
[5] Bereits am 3. November 2023, bald nach dem Auftakt zum Genozid am 72 000 Opfern in Gaza, schrieb ich das:
[6] Eine meiner Netanjahu-Appositionen, um den Spieler-Charakter hervorheben, gültig auch für Trump, so schon 2016 formuliert:
[7] Sie betteln geradezu um ein Abkommen! Höhnt Trump, was aber nicht stimmt!
Trump als das Orakel von Delphi
Wie werde der Ölpreis bis zur Zwischenwahl im Herbst, der „Midterm“, aussehen, wurde der Präsident im US-Fernsehen gefragt.
Dieser könne niedriger liegen als heute – oder eben auch höher, so die Antwort des Mannes, der der ganzen Welt diese Katastrophe eingebrockt hat, in seinem „Privatkrieg“, auch noch gegen das Völkerrecht, was nicht oft genug betont werden muss.
Echt sybillinisch, dieser Trump!
Der Wilde Westen wiederholt sich heute im Libanon – die Libanesen, das sind die Indianer! Vernichtung in Variationen … und ein „Waffenstillstand“, eingefädelt, „gebrokert“ von Friedensstifter und Kriegsherr Donald Trump, der den Frieden im Libanon nun doch noch braucht, um den Iran an den Verhandlungstisch zu bringen, den Iran, der er lange schon besiegt hat!
Wiederholen muss ich mich nicht; einiges findet man noch im Internet, von dem, was ich zu den 6 Wochen Krieg dort schrieb – Vernichtung in Variationen, menschenverachtende Vernichtung á la Netanjahu, der ein ausgewiesener, mit UNO-Haftbefehl gesuchter Kriegsverbrecher ist.
Jetzt hat Zivilisationszerstörer Trump einen Waffenstillstand ausgehandelt, auf seiner Plattform verkündet, auf „Truth“, was Wahrheit bedeutet, um dann in einem weiteren Post Bibi, den Kriegsverbrecher und General Aoun ins Weiße Haus einzuladen – das ist neu im Stil und soll wohl zu einer Art „Friedensvertrag“ führen, nach dem „Waffenstillstand“, der heute in wenigen Stunden eintreten wird.
Bis es soweit ist, lässt Bibi noch auf den Libanon feuern – Zerstörung bis in die letzte Sekunde; das war im Iran auch so!
Das ist Bibi, Kriegsverbrecher, Nationalheld vieler Juden in Israel – und Messias oder Totengräber!
Eine besondere Spezialität, neben den über 330 Toten in Beirut in nur ein paar Stunden, und vor allem schäbig:
die Häuser und Besitztümer der in die Flucht gedrängten Menschen, mehr als 1 000 000, werden systematisch zerstört, plattgemacht, damit die Menschen nicht mehr heimkehren können, auch die Stromversorgung, die Wasserversorgung ebenso.
Die Juden, weiter unten in Galiläa, auch auf der Flucht, wollen aber in ihre Häuser zurückkehren, in Häuser, die noch da sind, um dort in Frieden zu leben!
Die IDF hat den Süden des Libanon fast schon frei gekämpft – damit die jüdischen Siedler folgen, wenn das Land annektiert wurde, oder schon früher, denn der Libanon ist – wie Gaza – ein schönes … für Juden!
So sehen das Smotrich, der Faschist, Ben Gwir, der andere Faschist und ihr Chef, der Kriegsverbrecher!
Was aus Trumps Initiative wird, steht in den Sternen!
Daheim mehr und mehr in Bedrängnis und mit einem unverschämten Kriegsminister Pete Hegseth, der „impeached“ werden soll, wenn es nach den Demokraten geht, braucht den Frieden im Libanon, um den Iran an den Verhandlungstisch zu bringen, für einen Frieden, auch dort, den Iran, der er lange schon besiegt hat!
Trump, der lebende Herrgott, ließ Gnade walten - und den Kelch noch einmal vorübergehen an dem „großartigen Volk des Iran“, dass er beinahe zerstört hätte im Größenwahn!
Der Tag, an dem mein Blog aufhörte zu sein, war gestern – und ich, der „freie Blogger“ in Teufelskreis gefangen
Kurz nachdem ich gerade noch zwei Beiträge zur aktuellen Zeitsituation – fast mit letzter Kraft – geschrieben und publiziert hatte, dann auch noch das, als eine Art Heimsuchung aus höheren Sphären, bewirkt vielleicht von einem Deus ex machina aus dem Internet, an den ich nicht glaube, der aber trotzdem da ist, wirkt und schafft:
mein Google-Konto war weg,
der Blog war weg,
die E-Mails waren weg – und dazu auch noch der zweite Blog bei WordPress, meine eiserne Reserve und Absicherung, dahinter, da mit dem ersten verknüpft!
Die Hölle aus der Sicht des Bloggers – alle Sprachrohre und Bindungen zur Welt in Fesseln gelegt, und das, nachdem in in den letzten Tagen so viel über die Entfesselung und über Prometheus geschrieben hatte, nun auch ich: in fesseln, schlimmer noch alle Gulliver in Liliput, zugleich erneut im „Teufelskreis“!
Denn mein AOL-Konto, das seit 1998 besteht, auch zur Konto-Wiederherstellung beibehalten, war auch weg!
Auch die Verbindung zu Facebook, wo ich meine Beträge verlinke, teile, war tot – und bleibt vielleicht auch tot!
Meine Strangulierung mit Maulkorb total!
Obwohl physisch wie psychisch angeschlagen und bereits sehr geschwächt nach all der Plackerei bei Tag und Nacht, seitdem es diese „drei Kriege[1]“ gibt, drehte ich mich viele Stunden im in diesen Teufelskreis“, über den ich auch schon schrieb, bevor dann doch noch ein kleines Wunder geschah – und ich mich, beharrlich bleibend und ein paar Millionen Nerven weniger im Körper und im Gehirn – doch noch etwas herauswinden konnte aus der Mausefalle, mit der Möglichkeit, wenn auch eingeschränkt, kritisch aufklärend fortzufahren, wie Sisyphus und Don Quichotte, schreibend und publizierend, auch über die Don Quichotterie im Weißen Haus.
Ein paar Stunden Schlaf mehr, auch das ein Wunder, gaben mir die Kraft, um auch darüber zu berichten, über den gefesselten Prometheus, der sich selbst entfesselte, auf bewähret Weise, mit eigener Kraft und einem Willen, der schon andere Kämpfer vor mir auszeichnete – im Dagegenhalten, auch, wenn Resignation angesagt ist … in tiefer Trauer über die Welt, in der wir leben … müssen!
Da meine Facebook-Verbindung nicht wiederhergestellt werden konnte, findet man das, was ich publiziere, nur noch auf dem Blog, der leider auch nicht mehr richtig funktioniert … nach der mir – unerklärlichen – Intervention aus höheren Sphären!!!
Wenn es also still wird um mich, dort, auf F, dann hat das seine Gründe!
Milliarden Menschen werden Trump verfluchen,
weil es kein Gas gibt, um ihr Essen zu kochen, oder, weil ihnen das Geld fehlt, um das teure Kochgas zu kaufen und die überteuerten Nahrungsmittel, die rar geworden sind in vielen Ecken der Welt, weil die Lieferketten nicht mehr funktionieren.
Das hat Trump[1], der Friedenstifter mit dem ausgeliehenen Nobelpreis für Frieden zwar so nicht gewollt, aber über politische Dummheit, Primitivität und Rücksichtlosigkeit verursacht - der alte Mann, aus dem Weißen Haus, dem man die mächtigste Armee der Welt anvertraut hat– und der sie auch nutzt und einsetzt nach seinen Bedürfnissen, auch, um eine Zivilisation auszulöschen, wenn es sein muss, und dahinter – mit Bibi- die Zivilisation.
„We hit them so hard“, sagt er selbstherrlich, bevor er als Jesus posiert, geschmacklos sich selbst zu Gott erhebend im Wahn, im Streit auch noch mit dem Papst, da er auch noch der Fürstbischof der Welt sein will, alle Heerschaaren kommandierend, auf Erden schon, dann aber auch noch im Himmel, wo er dem Einen zur Konkurrenz wird!?
Was manche Amerikaner vergessen, diejenigen, die Trump wählten, und alle unter den provinziellen Republikanern, die im noch die Stange halten nach diesen noblen Taten, ist:
wer Trump verflucht, den Selbstherrlichen im Wahn, weil er die Armen vergisst, der verflucht auch das Amerika, das dieser Trump eigentlich groß machen wollte.
Mit seinem Pyrrhus-Sieg im Iran in einem Krieg ausgefochten für den Apartheid-Staat Israel, den wohl aggressivsten auf der ganzen Welt, noch vor Putins Russland und den USA, hat Trump seine Kriegsziele nicht nur nicht erreicht[2], sondern auch die US-Interessen am Golf und in der Welt geschwächt, gar zunichte gemacht, verspielt, so den Vereinigten Staaten von Amerika eine lichte, wahrlich große Zukunft bescherend.
[1] Da man seit Monaten schon praktisch nichts mehr von dem im Internet findet, was ich über diesen Präsidenten schreibe, heute, lange nach meinem Buch aus dem Jahr 2017, das man erst jetzt rezipiert, besonders in der islamischen Welt, kann ich auch das noch schreiben, drastisch auf den Punkt gebracht, um weiterhin wach zu rütteln.
Vielleicht kommt mein Werk über diesen Machtmenschen in einer zweiten Auflage, wenn der Himmel es will!
Der Gerechte!
Ein paar Ausnahmen gibt es doch, immer wieder, etwa:
https://carlgibsongermany.wordpress.com/2026/04/06/trump-vom-saulus-zum-paulus/
[2] Dessen ungeachtet fährt Trump daheim damit fort, seinem Wahlvolk Märchen aufzutischen, immer wieder seine Sicht der Dinge wiederholend, ohne Rücksicht darauf, dass man auch im Ausland seinen Worten folgt, doch ohne diesen wirklich zu glauben, denn Trump, der Launische und Unstete, hat nach dem ständiger hin und Her und der Diskrepanz zwischen Wort und Tat seine Glaubwürdigkeit längst eingebüßt. Selbst jetzt, wenn er der Welt einen „Waffenstillstand“ im Libanon anbietet, eine Feuerpause für 10 Tage, die einseitig gebrochen werden kann, etwa von Netanjahu, und dann ist das auch nur ein Trick, um über diese „Vorbedingung“ des Iran diesen an den Verhandlungstisch zu bekommen, den Besiegten, der, nach Trump, bereit sei, allem zuzustimmen, was die USA einfordern. Die andere Seite sieht das anders. Also darf man skeptisch bleiben.
Wie heroisch ist es doch, Bomben aus dem hohen Himmel auf ein armes Volk zu werfen!
Alle erlösend aus der großen Not, Seelen rettend, doch nur Seelen.
Messias Trump gefällt das so – und auch Netanjahu, dem anderen Messias; ferner denjenigen unter den Guten und Gerechten aus der Schar der Zivilisierten, die solch edles Tun billigen und auch noch wacker unterstützen, mit Gesten, Geld und Bomben – bis auf den Papst, der diesen Krieg nicht segnen will, um weiterhin frei für den Frieden einzustehen zwischen den Menschen, die guten Willens sind in allen Völkern.
Gott schaut bei dem Großen Morden zu, aus der Ferne.
Ein Eingreifen ist nicht vorgesehen, denn diese Streiter streiten für Gott, der Partei ist, biblisch korrekt, wie immer schon.
Destruktiv unterwegs, der eine Messias wie der andere
Den Wegschauenden wird das nicht auffallen – den genauer Hinschauenden und den Milliarden Betroffenen hingegen schon, auch, wenn sie nichts von Politik verstehen.
Sie schauen in den Blechnapf, der leer ist und leer bleibt, gleich dem enttäuschten Hund – und jenen, der das so verursacht hat, wenn auch nicht gewollt, den werden die Armen der Welt bestimmt nicht segnen. Der Papst[1] auch nicht!
Leute, die mehr wissen, werden auch mehr erkennen – auch die eigene Ohnmacht, etwas dagegen zu tun, gleich dem Denker und Rufer in der Wüste, der auf seine Frustration zurückgeworfen wird - in einer Welt, in der wir heute leben müssen.
[1] Bekannt geworden ist ein Wort des – gerade in Afrika bei den Armen weilenden – Papstes, diese Welt werde von ein paar Tyrannen zerstört!
Wahrlich, wahrliche, ich sage euch, dass kann man auch bei mir nachlesen in Berichten über drei Kriege in den letzten Jahren.
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Drei Kriege
US-Demagogen wie Vize-Präsident Vance hingegen scheuen sich nicht, den – amerikanischen – Papst zur Mäßigung aufzurufen, ihn in die Schranken zu weisen, wohl, um Trump auch die Deutung der Bibel zu überlassen, auch den geschmacklose Umgang mit der Jesus-Gestalt!?
Die schizophrene Weltsicht der US-Administration Trump – einmal mit dem Völkerrecht, demagogisch-propagandistisch, die Welt für dumm verkaufend, zum Narren haltend in der großen Posse aus dem Weißen Haus, und einmal ohne, machtpolitisch, das Völkerrecht mit Füßen tretend und ad absurdum führend
Dem Cowboy wird das nicht weiter auffallen, vielen andern in der Welt aber auch nicht, etwa, wenn man – hochgradig bigott - einen völkerrechtswidrigen Krieg beginnt, die andere Seite aber auf völkerrechtliche Bestimmungen festlegen will.
Die Völker der Welt sind jedoch nicht dumm; auch sie können die UNO-Charta lesen – ja, sie beugen sich nur, wenn nicht den eigenen Interessen, dann vor allem der Gewalt, die von einer Seite ausgeübt wird, über militärische Machtentfaltung im Krieg der rücksichtslosen Art, die von den vielen kleinen Ohnmächtigen aber nicht pariert werden kann.
Grotesk wird die Sache, wenn die USA oder Israel ihren Taten im permanenten Verstoß gegen das Völkerrecht auch noch einen moralischen Zug verpassen wollen, als die Guten und Gerechten schlechthin, die immer im Recht sind, um gut und gerecht für alle handeln, erpresserisch, in Vernichtungskriegen, vor allem auch über Propaganda, die auch ein Krieg ist in einer Welt, in welcher vielen der Durchblich verbaut wird: über weltanschaulich bestimmte Medien!
Ein Schaumschläger dieser Art auf dem Gebiet der Täuschung ist, anders als der Quichotte, der Sancho Panza Rubio, ein „Quasselkopf“, der schnell redet, um schnell hinters Licht führen, ohne, das widersprochen werden kann, damit wenigstens etwas von dem Gesagten bei einige haften bleibt, das Pseudo-Legale also legal erscheint.
Der andere Sancho Panza heißt Pete Hegseth, machtzynisch auch er, noch unverschämter als Rubio, eine Schande Amerikas, denn dort, wo der joviale Trump naiv am Werk ist, aus dem Bauch heraus determiniert, agieren Rubio und noch mehr diese freche Hegseth mit Berechnung, Letzterer gezielt provozierend, blasphemisch sogar in direkter Beleidigung.
In Pakistan gibt es eine ganze Menge kluge Leute, die auch – bei aller Diplomatie – Klartext, reden, Tacheles für Juden und Westeuropäer, wenn es darauf ankommt, einen „dummen Krieg“ zu beenden, der allen schadet, den Staaten wie den Armen in aller Welt
Während andere sich zierten, gefangen in den eigenen Interessen, Araber wie die hochgradig verlogen Europäer einer Ursula von der Leyen und des Europarts-Chefs aus Portugal, der das alte Narrativ unverändert abspult, obwohl es längst versagte, hat Pakistan, das gerade gute Beziehungen zu den USA unterhält, aber auch zum Iran und zu Saudi-Arabien sogar im Beistandspakt, die US-Israel-Aggression mit bisher über 3 300 toten Zivilisten – eindeutig verurteilt und offen angeprangert, nicht nur, um den 25 000 000 Schiiten[1] im Staat Pakistan einen Gefallen tun, gleich Trump Netanjahu mit dem Überfall als Krieg.
Atommacht Pakistan weiß, wie der Frieden am Golf aussehen kann; auch, wie, nein, nicht die von Trump geöffnete Büchse der Pandora, sondern wie die Straße von Hormus wieder geöffnet werden kann, wenn auch die andere Quelle böser Geister kaum noch zu schließen ist, nachdem die Geister, die der Weltenretter rief, munter am Werk sind, zerstörend, vernichtend, gleich an sieben Fronten, wo Netanjahus Israel Krieg führt, besonders aber – und zur Freude der Europäer bis auf Sanchez - im Libanon – mit über 2 000 Toten in nur wenigen Wochen Krieg.
Die Lösung aller Konflikte in der Region ist einfach – und allen Völkern der Welt spätestens seit 1967 bekannt,
der Palästinenser-Staat,
der, einmal umgesetzt, auch die Instrumentalisierung der Sache der Palästinenser durch die revolutionären Gottesstaatler im Iran nach 1979 verhindert hätte, ebenso die Entstehung der Widerstandskräfte aus der „Achse des Widerstands“ Hamas, Hisbollah und Huthi.
Jener Huthi, die jetzt das Blockade-Werk noch vollenden krönen können am „Tor der Tränen“, die US-Supermacht mit allen ihren Schiffen und Flugzeugträgern schachmatt setzend, mit relativ einfachen Mitteln, im asymmetrischen Krieg – mit dem Hebel Weltwirtschaft und einer Welt, die in die Rezession abgleiten wird, was kluge Leute diesem Trump allmählich zuflüstern und auch verklickern, dem Selbstherrlichen in Renitenz, noch kurz vor dem großen Scheitern!
Die Delegation Pakistans im Iran, angeführt vom Armeechef General Munir, dort sehr herzlich empfangen, soll den großen Durchbruch im Gepäck haben!
Möge es so sein – und das Abenteuer des Donald Trump, diesen besonders „dummen Krieg“, der auch verrückt ist und zerstörerischer als andere, etwa im Sudan, endlich beenden!
[1] Schiiten im Irak und in Pakistan im Aufruhr nach der Tötung ihres geistlichen Oberhaupts Khamenei – Vergeltungsschläge der Hisbollah aus dem kriegsmüden Libanon, währen Israel dort mit Macht zurückschlägt | carlgibsongermany
Zufällig habe ich viele Leser im Pakistan, im Irak und in anderen islamischen Staaten, während das arabische Internet immer noch tot ist; im Iran liegt es bei nur noch einem Prozent.
[1] Schiiten im Irak und in Pakistan im Aufruhr nach der Tötung ihres geistlichen Oberhaupts Khamenei – Vergeltungsschläge der Hisbollah aus dem kriegsmüden Libanon, währen Israel dort mit Macht zurückschlägt | carlgibsongermany
Zufällig habe ich viele Leser im Pakistan, im Irak und in anderen islamischen Staaten, während das arabische Internet immer noch tot ist; im Iran liegt es bei nur noch einem Prozent.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen