Mittwoch, 28. August 2013

Wie Plagiatorin Herta Müller Leser und Schriftsteller verhöhnt - Mogelpackungen der rücksichtslosen Art, Plagiatsvorwurf Carl Gibsons gegen Herta Müller

Dreiste Mogelpackungen – wie Herta Müller ihre Leser und Schriftsteller-Kollegen verhöhnt

  Philosoph und Zeitkritiker Carl Gibson


http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/carl-gibson-gegen-herta-muller-1.1251813

Nicht nur die Wahrheiten der dreisten Herta Müller sind eine Mogelpackung – auch ihre Lügen-Artikel werden auf rücksichtslose Weise gleich mehrfach vermarktet …  als Sauerbier mit neuem Etikett. Dem gleichen fragwürdigen Inhalt wird lediglich eine neue Überschrift verpasst.
So, quasi im Selbstplagiat, lässt sich die Zahl der Publikationen einer – man höre und staune – Nobelpreisträgerin für Literatur –willkürlich steigern und die Bibliographie aufblähen.
Ein Oeuvre entsteht dadurch trotzdem nicht.
Es ist schäbig, dass zum Teil „angesehene“ Publikationen und Verlagshäuser dieses windige Täuschungsmanöver und diese billige Effekthascherei mitmachen, nur um den Lesern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Der Dumme und Geprellte ist der Gutgläubige, der etwas erwartet, was er letztendlich nicht bekommt.
Ein Beispiel dafür ist der mit Lügen aller Art gespickte  Artikel Herta Müllers und ihrer möglichen Mitautoren aus der ZEIT-Redaktion
„Die Securitate ist noch im Dienst“.
Er erschien zunächst in der Druckfassung, dann in der retuschierten Online-Fassung.
Bald darauf wurde praktisch der gleiche Einhalt,
bei dessen Fabrikation Herta Müller aus meinem Werk schamlos abgekupferte,
ein Buch gemacht unter dem Titel
 „Die Akte Cristina und ihre Attrappe oder Was (nicht) in den Akten der Securitate steht“.
Dieses so genannte Buch ist ein besonders übles Machwerk, da es – garniert mit bewusst eingesetzten Verdrehungen und Tricks -faktisch nur aus dem sattsam rezipierten Lügentext aus der ZEIT besteht
Wer erfahren will, was "nicht" in den Akten der Securitate steht, 
der erfährt – wie so oft bei Herta Müller – nichts.
Doch das reicht ihr noch nicht.
Um, noch mehr Geld zu verdienen und um zu rechtfertigen, weshalb sie Ehrungen und Preise erhalten hat,
setzt sie den Text ein weiteres Mal ein, überschreibt den unveränderten Inhalt mit der Überschrift
„Akteneinsicht auf Rumänisch“
und füllt mit den 30 alten Seiten eine weitere Publikation auf, nämlich das Sammelsurium mit dem seltsamen Titel
„ Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel“!
Und immer dieselben Lügen!
Ich frage mich – wer lügt überzeugender:
Baron von Münchhausen oder Herta Müller?
Dreißig identische Seiten geben diesem Buch Substanz!
So also verhöhnt Herta Müller - im profanen Bund drei mehr oder weniger etablierten Verlagshäusern 
(Die ZEIT, Carl Hanser Verlag, Wallstein Verlag) 

die Leserschaft und dahinter auch noch den Autor, von dem sie plagiatsverdächtig abgeschrieben hat.
Der Deutsche Professor hat nichts dagegen,
der Deutsche Journalist ebenfalls nicht,
trotz aller kritischen Differenziertheit in anderen Dingen –
und der Deutsche Michel muckt auch nicht auf, denn was in der Zeitung steht ist wahr – und was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.
Papier ist geduldig, sagt sich vielleicht auch Herta Müller – und ich zitiere dazu frei Heinrich Heine:
Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht,
Bin ich um den Schlaf gebracht!
Ja, ja;
Im Land der Buchen und der Linden,
wird niemals sich ein Brutus finden.
Es gilt das geschriebene Wort, auch wenn die Lüge so schriftlich fixiert wird.




Plagiatsvorwurf Carl Gibsons gegen Herta Müller


Presseinformation 

Plagiatsvorwurf Carl Gibsons gegen Herta Müller


Herta Müller des Plagiats und der Täuschung der Öffentlichkeit bezichtigt


Schwere Plagiatsvorwürfe gegen die Herta Müller
erhebt der ehemalige Bürgerrechtler und Buchautor  Carl Gibson.

Wie aus den jüngsten Veröffentlichungen auf dem Blog des ebenfalls aus dem rumänischen Banat stammenden Autors und einem Rundschreiben zu erfahren ist, soll die Nobelpreisträgerin für Literatur 2009 ihre seinerzeit im ZEIT-Magazin erstmals geschilderte körperliche Securitate-Folter frei erfunden und dabei aus Gibsons zweibändigem Erinnerungswerk „Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur, 2008, und „Allein in der Revolte. Eine Jugend im Banat“, 2013, abgeschrieben haben.

Herta Müller habe einschneidende Ereignisse seiner Biographie, 
namentlich ein authentisches Securitate-Verhör sowie zahlreiche Details aus dem Dissidentenleben und der antikommunistischen Opposition übernommen und als selbst erlebt geschildert. 

Durch die Vorspiegelung falscher Tatsachen, habe Herta Müller die bundesdeutsche und internationale Öffentlichkeit getäuscht, nur um die Nobelpreisnominierung zu rechtfertigen.

In der elektronisch verbreiteten Pressemitteilung heißt es:


Herta Müller, Nobelpreisträgerin für Literatur 2009, schreibt seit Jahren aus meinem Werk ab. Dabei werden die Securitate-Erfahrungen eines authentischen Opfers der kommunistischen Diktatur von Herta Müller als eigene Erlebnisse ausgegeben bzw. zu eigenen Zwecken belletristisch wie biographisch instrumentalisiert. Inzwischen habe ich mich entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen und das – nach meiner Auffassung –offensichtliche “Plagiat“ zur Diskussion zu stellen.“

Gibson verweist auf die Ankündigung der Plagiat-Debatte erfolgte auf seinen Blogs u. a. unter:


Eine kritische Auseinandersetzung mit Herta Müllers Behauptungen, sie sei vom rumänischen Geheimdienst Securitate verfolgt und physisch gefoltert worden, liefert Gibson auf nahezu hundert Seiten in dem Beitrag:


Weitere Beiträge des seit Jahren einschlägig bekannten Herta Müller-Kritikers, der den Anspruch erhebt, die schwer zugängliche Materie aus Insider-Sicht überprüfbar aufzuklären, finden sich ebenfalls im Internet.

Carl Gibson, Gründer der ersten Freien Gewerkschaft rumänischer Arbeiter SLOMR in Temeschburg, (Timisoara), im rumänischen Banat, langjähriger Dissident und während der Ceausescu-Diktatur ein halbes Jahr im kommunistischer Gefängnishaft, appelliert an Ethos und Gewissen der freien Presse und fordert investigative Recherchen und eine kritische, unparteiliche Berichterstattung ein. Es gelte, „Politisch hochbrisantes Material zum Thema (erschlichener) Nobelpreis an Herta Müller - (inszenierte Verfolgung, politische Einflussnahme, Protektion durch Politik und Medien)“ aufzuarbeiten.

Der Autor, Mitglied des VS in Baden-Württemberg, schreibt:

„Nach jahrelangen Recherchen im In- und Ausland habe ich herausgefunden, dass die von politischen Kreisen (CDU/SPD) massiv geförderte, jedoch kontrovers diskutierte deutsche Nobelpreisträgerin für Literatur 2009 Herta Müller in zahlreichen Punkten die Unwahrheit gesagt hat. 

Ihre „Verfolgung“ durch die „Securitate“ während der kommunistischen Diktatur in Rumänien ist frei erfunden. Nominierung und Nobelpreis wurden nach meiner Auffassung politisch forciert bzw. erschlichen – und dies bei rücksichtsloser Täuschung der internationalen Öffentlichkeit.

Vielfache Bemühungen um Richtigstellungen - aus der Sicht eines ehemaligen Bürgerrechtlers, Zeitzeugen und konkreten Opfers der kommunistischen Diktatur Ceausescus - wurden seinerzeit von der Konrad Adenauer-Stiftung der CDU bzw. von der Redaktion des Magazins DIE ZEIT willkürlich abgewürgt.
Eine öffentliche Debatte über die „moralische wie politische Integrität“ der Kandidatin, die eine Nobelpreisvergabe an Herta Müller unmöglich gemacht hätte, wurde so verhindert.

Zum Einstieg in die komplexe Materie (mit viel Erklärungsbedarf und Vorwissen)biete ich als ersten Einblick folgende Beiträge mit Thesen und Argumenten an:




Weiteres Material zur Thematik von grundsätzlicher Relevanz reiche ich bei Interesse auch in schriftlicher Form gerne nach.
Was in diesem Fall seit 2004 (KAS-Literaturpreis an Herta Müller bzw. Nominierung ohne öffentliche Aussprache) an Verschleierung und Vertuschung erheblicher Tatsachen ablief, ist nach meiner Auffassung ein Skandal.

Die Presse muss endlich dagegen halten und einiges aufklären.

Die unheilige Allianz zwischen Kräften der CDU und der SPD bei der Durchsetzung einer Kandidatin mit fragwürdiger Vita aus Gründen der Staatsraison sollte nicht nur durchschaut, sondern auch im Sinne der Wahrheitsfindung öffentlich diskutiert werden, auch nach dem „Fait accompli“ der Nobelpreisehrung.

Es kann nicht sein, dass ein einst systemprivilegierter Wendehals, der opportunistisch rücksichtslos mit den Kommunisten einer Diktatur paktierte, nunmehr als lupenreines Aushängeschild einer Demokratie inszeniert und geehrt wird.

Politische Konsequenzen aus dem - publizistisch noch unentdeckten - Skandal sind bisher ausgeblieben.
Ganz im Gegenteil –statt berechtigten Vorwürfen nachzugehen, statt konsequent aufzuklären, setzte die deutsche Politik noch eines drauf und ehrte die kontrovers diskutierte „Unbeugsame“ auch noch mit dem Großen Bundesverdienstkreuz, vielleicht nur, um eine Lüge zu decken oder um vom eigenen politischen Versagen in diesem Fall abzulenken.

Seit 2008 wird vielfacher Druck auf mich ausgeübt. Darüber hinaus wurde eine Anwaltskanzlei beauftragt, um mich von weiteren Aufklärungsaktivitäten in der Causa Herta Müller abzuhalten.

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann und von wem diese Thematik von besonderer politischer Tragweite und verschwörungsähnlichem Charakter journalistisch aufgegriffen und als Story präsentiert wird.

Da die literaturwissenschaftlichen Mühlen der Alma Mater recht langsam mahlen und politische Implikationen dort in der Regel ignoriert werden, würde ich es begrüßen, wenn investigativ tätige Kollegen eines unabhängigen Blattes sich bald dieser Materie annehmen würden.
Falls Ihr Haus den brisanten Fall aufgreifen will, biete ich meine Zusammenarbeit (als Insider) an.

Noch ein Wort zum „journalistischen Aufwand“. Das Lügenwerk von Herta Müller ist – bei Mitwirkung eines kompetenten, eingelesenen Insiders – bereits durch die Aufarbeitung ihres ZEIT-Artikels „Die Securitate ist noch im Dienst“ detailgerecht nachweisbar.

Die ausführliche Offenlegung zahlreicher systematischer Lügen erfolgt hier:


In dem kompilatorischen Bericht, an welchem auch die ZEIT-Redaktion kreativ mitwirkte, kupfert Herta Müller plagiatsverdächtig selbst aus meinen Werken ab.
Die detaillierte Beweisführung ist bereits ausgearbeitet und liegt seit Herbst 2012 vor unter dem Titel: Plagiat oder Inspiration? Herta Müllers Carl Gibson-Rezeption.
Das noch zurückgehaltene, unveröffentlichte Material (ca. 100 Seiten) werde ich der Presse ebenfalls vorlegen, insofern eine differenzierte Berichterstattung zugesagt wird.
Ethischer Journalismus verpflichtet, solchen Ungerechtigkeiten auf den Grund zu gehen und diese berichtend aus der Welt zu schaffen.“

 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson in seinem Hauptwerk (in zwei Bänden),

in:

"Symphonie der Freiheit", (2008) 


sowie in dem jüngst erschienenen

 "Allein in der Revolte". Eine Jugend im Banat, (2013)











 










 

 

 
 
 
 







 
 







 
 













Copyright: Carl Gibson


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Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel