Donnerstag, 5. Februar 2015

Was haben die Germanisten der Universität Würzburg mit Herta Müller zu tun? Nach welchen Kriterien wählen sie die Referenten ihrer bevorstehenden Herta Müller-Tagung im Kloster Bronnbach aus?

Was haben die Germanisten der Universität Würzburg mit Herta Müller zu tun? 

Nach welchen Kriterien wählen sie die Referenten ihrer bevorstehenden Herta Müller-Tagung im Kloster Bronnbach an der Tauber aus?

Das wird ein ewiges Geheimnis bleiben!

Zur Rede gestellt, sind die „Forscher“ auf einmal ganz stumm! 

Weshalb darf ein seit 1986 ausgewiesener Germanist, der zudem noch ein seltener Zeitzeuge ist, der innerhalb eines Jahre vier kritische Studien zu Herta zum Leben und Werk Müllers publiziert und Plagiatsnachweise erbracht hat, nicht referieren, 
während andere Referenten, die sich bestimmt nicht intensiv über Jahre kritisch mit der Materie beschäftigen, beliebige Themen abhandeln, die die echte Forschung bestimmt nicht weiter bringen?

Weshalb umgeht man die Substanz (Lüge, Täuschung, Plagiat) und setzt bei der Themenauswahl auf irrelevant Peripheres, das zudem auch noch von der Brisanz der Debatte ablenkt?

Weshalb halten diese "Forscher", die in ihrem unkritischen Verhalten eher an den Fan-Club eines Schlager-Stars erinnern, an einem künstlich konstruierten Idol-Bild fest, ohne der tatsächlichen Vita Herta Müllers auf den Grund zu gehen?

Die Zerrbilder der Herta Müller-Belletristik, oft nur niedergeschriebene Albträume,  erscheinen diesen "Wissenschaftlern" nicht als Fiktion, sondern als Realität, die Lüge als Wahrheit!


Als ich den Organisatoren der anstehenden Herta Müller-Tagung am Philologischen Institut der Universität Würzburg  vor zwei Jahren einen singulären Vortrag anbot,  eine Darstellung, die nur ein „Insider“ der Kommunismus-Securitate- Thematik erarbeiten konnte, 

schrieb ich ( am 11. Januar 2013) folgendes:

„Sehr geehrter Herr Dr. Deeg,

im Rahmen der möglichen o. g. Tagung im Kloster Bronnbach würde ich gerne einen Vortrag halten - zum Thema:

"Herta Müller und die Securitate".

Im Mittelpunkt des Vortrags steht 
das Securitate-Bild der Autorin, 

das seit "Herztier" literarisch Gestalt angenommen hat und sich bis zu dem ZEIT-Artikel 

"Die Securitate ist noch im Dienst" hinzieht.

Was ist Fiktion,
was ist Faktion?

Was ist Dichtung, was ist Wahrheit?

Als externer akkreditierter Forscher habe ich im Oktober 2010 

Herta Müllers Akte "Cristina" in Bukarest bei der dortigen Gauck-Behörde CNSAS eingesehen und ausgewertet.

Die Forschungsergebnisse werden in den Vortrag einfließen.

Analysieren werde ich das literarische Verfahren Herta Müllers

die "erfundene Wahrnehmung", 

das subjektive Securitate-Bild der Autorin.

Auch werde ich eine moralische Wertung einzelner Aspekte vornehmen.

Ein umfassendes Exposé kann ich bei Bedarf noch nachreichen.

Ebenso stehe ich für Rückfragen zur Verfügung, auch persönlich im Rahmen eines möglichen Gesprächs am Institut in Würzburg, wo ich in den kommenden Tagen sein werde.

Sie erreichen mich telefonisch unter 07931 99 27 176 in Bad Mergentheim und jederzeit über Email.

Mit freundlichen Grüßen
Carl Gibson M.A.“

Das war mein Angebot!

Ich wage es zu behaupten: 

Weder dieser vorgeschobene junge wissenschaftliche Mitarbeiter Deeg, der sich inzwischen  Magister nennt, 
noch Frau Dr. Martina Wernli waren oder sind in der Lage, 

die von Herta Müller öffentlich an der Wahrheit vorbei inszenierte und mit vielen Lügen, Falschaussagen und Verdrehungen garnierte „Akte Cristiana“-Materie zu durchschauen.

Ähnlich wie die einst renommierte deutsche Tageszeitung FAZ, die in einem Anflug von unsauberem, unethischen Journalismus Unverifiziertes aus zweiter Hand in alle Welt streuten, ähnlich wie DIE ZEIT, die Herta Müllers Securitate-Fiktionen als authentische Erlebnisse ausgab und verbreitete, können deutsche Akademiker eine Materie beurteilen, von der sie nichts verstehen.

Statt sich einer wichtigen Thematik[1] zu stellen, lehnt man einfach den Referenten (Carl Gibson) ab, ohne die Tragweite des vorgeschlagenen Sujets zu begreifen?

Ist das Wissenschaft? Ist das Forschung?

Wer trotzdem erfahren will, wann, wo und wie die forcierte Nobelpreisträgerin für Literatur lügt, täuscht und plagiiert, der kann das in meinen Büchern nachlesen.

Die fragwürdigen Ergebnisse einer Tagung hinter dicken Klostermauern, hinter welchen sich in der Regel diejenigen konspirierend verschanzen, die etwas zu verstecken haben, werden die Wahrheitsfindung nicht aufhalten, schon gar nicht in der Causa Herta Müller.

Nicht jedes Kommunismus-Opfer ist bereit, die falsche Botschaft, die von einer solchen - als Geheim-Konferenz anmutenden - Tagung ausgeht, kritiklos und ohne Protest hinzunehmen, da diese Art "Wissenschaft" die tatsächliche, erlebte Realität eklatant verfälscht.

Die Botschaft "hier ist alles in ordnung", die einst der spätere Herta Müller Gatte, Altkommunist Richard Wagner als Genosse Ceausescus verkündete, zu einem Zeitpunkt (1978), als der rote Diktator noch fest im Sattel saß, wird auch von eine realitätsfernen Tagung ausgestrahlt, die Nebensächlichkeiten abhandelt, statt zu fragen, ob Herta Müller lügt, täuscht und plagiiert!

Eine Leserin, Elisabeth Anton aus Speyer, die die Diskriminierungen deutscher Studenten, die keine Kommunisten sein wollten, an der Universität Temeschburg (Timisoara) - im Gegensatz zu der dort studierenden Herta Müller erleben musste, hat ihre Stellungnahme den Organisatoren und Referenten in einem Schreiben übermittelt, dessen Text  mir heute zugegangen ist und den ich hiermit allgemein bekannt mache.

Es kann nicht sein, dass authentische Zeitzeugen abgedrängt werden und verlogene Mythen die historische Wirklichkeit bestimmen.


                                                                                              
Kloster Bronnbach, Konferenz : 11. – 13. Februar 2015

„Herta Müller - Gegenwartsliteratur denken“

Keine Ehrfurcht  mehr vor unseren Werten, vor Wahrheit und Gerechtigkeit?

Interessant, wer mit und über Herta Müller nicht diskutieren darf!!!

Warum beschimpft Herta Müller Banat, Landsleute, Dialekt, Brauchtum? Warum schreibt sie nicht einfach die Wahrheit über Banat und seine Menschen, Ihre gelebten Privilegien zur damaligen Diktaturzeit, bis zu ihrer Ausreise?

Werden in der Gegenwartsliteratur die literarischen Auseinandersetzungen über Sprache, Poetik, Ethik, Sprachkunst am Inhalt des Buches vorbeidiskutiert?

Verstehe ich da richtig, dass literarischer Diskurs stattfindet, wobei die  Inhaltstatsachen unwichtig, egal ob falsch beschrieben, gelogen, realitätsfremd?


Sehr geehrte  

es ist mir unbegreiflich, was sich auf Deutschlands Literaturbühne so alles verunstalten, verfälschen lässt, durch die Lügenspirale in Herta Müllers Bücher, die von Personen, ob aus Medien, ob aus Politik, über Jahre, bis zu höchsten Ehrungen hin, weitergedreht wurde, ohne, auch nicht mal ansatzweise, zu recherchieren, obwohl man weder Kenntnis noch Ahnung, so scheint es, über die Wahrheit der damaligen  Diktaturzeit im Banat, Rumänien, über die tatsächlichen Bürgerrechtler, die wahrhaftig, als Bürgerrechtler, ihr Leben aufs Spiel gesetzt, die gefoltert, geschlagen wurden, monatelang in Haft saßen, weil sie gegen die damalige Diktatur, über diejenigen, die nicht veröffentlichen durften, nicht die Privilegien der damaligen Diktatur gelebt, wie Herta Müller das getan. Sie ist zwischen Rumänien und Deutschland, Frankreich gependelt und immer wieder, über Jahre, in das Land „ihrer Folterer“, wo sie angeblich Scherereien, Verhöre, Drohungen, Hausdurchsuchungen erlebt, zurückgekehrt.
Waren diese Privilegien vielleicht die Antwort auf ihren Satz in der Fabrik, sich gegen Mitarbeit mit der Securitate zu weigern: „Ich habe nicht diesen Charakter!“ Wer glaubt denn tatsächlich, dass man mit solch einem Satz, eine Mitarbeit mit dem Geheimdienst einer Diktatur abwimmeln kann?
Jeder nutzte die Gelegenheit, das Land so schnell wie möglich zu verlassen, manche ließen ihr Leben an den Grenzen Rumäniens, weil sie Freiheit gewollt, dieser Diktatur entkommen wollten. Herta Müller kehrte, über Jahre des Pendelns durch den Westen, immer wieder in diese Diktatur zurück. Wer den Sadismus der Diktatur Ceausescus, mit all den Grausamkeiten, wirklich erlebt, überlebt hat, der glaubt diesen Lügenmärchen nicht. 
Genau wie die Geschichte mit dem Eier essen müssen: „Ich glaube, ich musste acht Eier essen“, dort waren „...drei oder vier Typen“, und sie musste „dreißig oder vierzig Mal den Ausweis aufheben“, so Herta Müller. Wie soll ich das jetzt einordnen? Sie glaubt acht Eier gegessen zu haben, weiß nicht, ob das drei oder vier Typen waren, aber, dass sie dreißig bis vierzig Mal den Ausweis aufheben musste. Drei, vier, acht Mal, das war schwer zu zählen und dreißig bis vierzig Male waren machbar? Sie wurde „abgeschleppt“, damals, in dieses Studentenheim,„von der Straße abgefischt“, bei einer anderen Begegnung sagt sie: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit!“ Was soll ich jetzt wählen?
Wer diese Zeit der damaligen Diktatur in Rumänien nicht kennt, dem kann ich versichern, dass man keinen Haftbefehl gebraucht, um jemanden mitzunehmen. Die haben dich auch an den Haaren in ihr Auto gezerrt, ohne dass man die Erde noch berühren konnte. Das ist die Wahrheit der damaligen Diktaturzeit.

Was sagte Herta Müller in der ARD Bühne vom 10.10.2014: „… je mehr Zeit vergeht, um so mehr kommen mir diese Dinge ziemlich drastisch vor, die damals passiert sind.“
Wer diese Gräueltaten der damaligen Diktatur wirklich am eigenen Leib durchleben, überleben musste, dem schwinden weder Drastik noch Tragik, sie kommen auch nicht erst nach vielen Jahren. Diese wirklich, tatsächlich erlebten Schikanen, Drohungen, Demütigungen der damaligen Zeit, die bleiben, für immer, mit gleicher Intensität, für diejenigen, die sie wahrhaftig erlebt.

Herta Müller wurde vielleicht beobachtet, weil sie sich in den 80er Jahren mit dem Kulturattaché der Bonner Botschaft, in Bukarest, getroffen. In solchen Fällen wurde jeder beobachtet. Herta Müller war nie in Untersuchungshaft, nie in einer Gefängniszelle der Securitate und hat auch nicht fast zwei Jahrzehnte auf ihre Ausreise gewartet. Was steht in R. Wagners Biographie zu lesen: „… Nachdem der Mitbegründer des Adam Müller-Guttenbrunn Literaturkreises (…) im Herbst 1984 von einer Auslandsreise in die BRD nicht nach Rumännien zurückkehrte, entschlossen sich auch Richard Wagner und seine damalige Ehefrau Herta Müller Anträge zur endgültigen Ausreise zu stellen. Beide konnten 1987 in die Bundesrepublik Deutschland übersiedeln.“ Hier auch noch angemerkt, dass Herta Müller diesem Literaturkreis nahe stand, ihr Name wurde nicht bei „den Dazugehörenden“ erwähnt.

Herta Müller wollte erst dann in die Bundesrepublik ausreisen, als in Rumänien die Lebensmittelnot dramatisch geworden. Bis dahin pendelte sie mit Westvisum durch den Westen, was nur den Privilegierten von Partei und Securitate möglich war – was Herta Müller, all die Jahre, nie erwähnt, diese ihre Privilegien.
Sie hat in Rumänien schon 1982 veröffentlichen dürfen, was nicht allen erlaubt. Sie hat 1984 in Deutschland veröffentlichen dürfen, obwohl mit festem Wohnsitz in Rumänien. Da kann man nicht zu den Staatsfeinden gehören und auch das Wort „Exil“ niemals erwähnen. Wenn diese ihre Geschichten wahr wären, warum kehrte Herta Müller, jedes Mal, nicht nur einmal, zwischen 1984 und 1987,  bis zu ihrer Ausreise, immer wieder in dieses Land zurück, wo sie angeblich verfolgt, schikaniert, gedemütigt wurde. Soll ich unter „Schikanen“ verstehen, dass Herta Müller den Pass bekommen, um als Westtouristen durch den Westen zu reisen? Soll ich unter „Demütigung“ verstehen, dass sie veröffentlichen durfte?

Der Moderator, ARD Mediathek, 20.02.2014, nicht mal so Unrecht, als er meinte, „Herta Müller sei dem Klammergriff des Diktators entkommen“ – sie durfte den Westen bereisen.

Selbst in ihrem letzten Buch „Mein Vaterland war ein Apfelkern“ erzählt  Herta Müller  Lügen, die niemals solch eine Realität im Kindergartenumfeld der damaligen Zeit. Ich finde es mehr als eine Lüge, dass eine Direktorin Herta Müller ein ganzes Regal voller Stöcke, in allen Längen und Breiten präsentierte. Nein, das glaube ich nie! Und wenn das so gewesen, warum hat Herta Müller, hier in Deutschland, über dieses Problem, fast dreißig Jahre, geschwiegen? In der ARD Bühne, 10.10.2014, Herta Müller: „… Die Kinder haben mich verachtet, weil ich sie nicht geschlagen habe, sie hielten mich für inkompetent, … die Stöcke habe ich an der Tischkante zerbrochen, dafür haben mich die Kinder verachtet, weil ich sie nicht prügeln konnte.“ Wenige Sätze weiter: „…Wenn ich zu jemandem in die Nähe bin, hat das Kind den Kopf eingezogen, gesagt „Nicht schlagen!“ und die anderen haben gebrüllt „Hau drauf, schlag drauf!“  Dazu kann sich jeder seine Meinung eigens bilden…

Ich bin entsetzt, in welcher Art und Weise Herta Müller diese ihre eigenen Erfahrungen aus dem Elternhaus auf das Banat, das Leben der deutschen Minderheiten überstülpt, dabei ein ganz falsches Bild, fernab jeglicher Wahrheit, entstehen lässt. Wie z. B. auch die Geschichte mit dem Akkordeon, welches sie als „heiligen Gegenstand“ ganz zynisch beschreibt. Das Akkordeon hat überhaupt nichts mit der Nazizeit zu tun. Das war ein Erinnerungsstück, kenne ich aus meiner Familie, an den unschuldig Gefallenen in diesem verheerenden Krieg, den auch von uns Banater Schwaben keiner gewollt. Daher wurde es so in Ehren gehalten, weil es eine greifbare, letzte Erinnerung an einen geliebten Menschen, der an der Front im Kugelhagel gestorben. Viele erst 18, 19, in der Blüte ihrer Jugend. Über dieses Akkordeon streut die Autorin nur Hass und Verachtung, dann muss diese Erinnerung eben im Brunnen landen. Freiwillig ging keiner, weder in den Krieg, noch nach Russland und auch nicht in die Baragan-Ebene. Das müsste, eigentlich, jeder normale Menschenverstand wissen.
Auch die Beschreibung, dass es ein isoliertes Dorf, zeigt, dass Herta Müller noch kein isoliertes Dorf in Rumänien gesehen, wo man ab zehn Kilometer laufen musste, um an eine Bahnstation zu kommen. Auch meine Landsleute, obwohl es eine Kleinstadt, mussten um drei Uhr morgens aufstehen, um die Bahn um fünf zu erreichen, mit der sie eine  Stunde unterwegs, um ihren Arbeitsplatz in der Stadt zu erreichen. So war das damals.

ARD Bühne, 10.10.2014, Herta Müller: „Prügeln war nicht die Ausnahme. Ich glaube, fast alle Kinder im Dorf haben Prügel bekommen. Das war normal.“
Dazu sage ich: „Glauben heißt nichts wissen!“ – ein uraltes Sprichwort.
Wenn ich eine Tatsache nicht persönlich kenne, dann streue ich keine Lügen.
Wenn ich dann höre, Video, H. M. Lido, ARD Mediathek vom 20.02.2014, dass ein Banater, Leiter des Berliner Literaturhauses, Ernest Wichner sagt: „Die Mentalität in diesen Dörfern war, dass Kinder zugerichtet werden müssen, die müssen, müssen, parieren, müssen, müssen still sein, müssen arbeiten, müssen Verantwortung tragen und haben kein Recht auf Kindheit und auf Spiel, Verrücktheit, Ausgelassenheit. Das hat sie, wenn sie von ihren Großeltern erzählt, ist das etwas anders, die scheinen sie mehr als Kind auch wahrgenommen und beschützt zu haben, während die Eltern die bösen Zurichter waren.“
Ich musste mir das, tatsächlich, ein zweites Mal anhören, weil ich dachte, ich habe mich verhört. Wie ist denn so etwas möglich? Warum stellt man das Leben dieser Banater Dörfer  unter solch ein falsches Licht? Hat E. Wichner das persönlich auch so erlebt, weil er so über „Die Mentalität in diesen Banater Dörfern war, dass Kinder zugerichtet werden müssen…“ kommentiert? Ich kenne das nicht. Ich war im Krankenhaus tätig, beim Rettungsdienst, der die umliegenden Dörfer auch bediente, ich hatte viele Klassenkolleginnen aus den umliegenden Nachbarsorten, meine Schüler am Gymnasium kamen auch aus den umliegenden Ortschaften, aber so etwas habe ich weder gehört noch gesehen.

Vielleicht etwas Klartext für all diejenigen, die Wahrheit lieben, die etwas von der Geschichte, dem Leben der Banater deutschen Minderheit wissen wollen: Mag sein, dass es einzelne Ausnahmen von Prügel gegeben hat, wie schon zu allen Zeiten, auch heute (leider), aber, dass das die Regel, so wie selbst E. Wichner das sagt: „Die Mentalität in diesen Dörfern war, dass Kinder zugerichtet werden müssen…“ Hallo, wacht die Welt mal auf! Hat dieses Interview niemand mitbekommen, diese Art von Aussagen über die Banater Dörfer niemand gehört???
Ich finde es schade, dass man sich nicht freut, dass die Grenzen endlich gefallen, dass diese Banater Schwaben all ihr Leid, im Laufe ihrer Geschichte, erhobenen Hauptes, getragen und überlebt, dass sie aus dem Banat die Kornkammer Europas gemacht. Dass sie wohl lesen und schreiben können und nicht wie Nils Marvin Schulz in seiner Studienarbeit: „Untersuchung von Herta Müllers „Niederungen“ S. 4 schreibt: „…Durch die Zugehörigkeit Rumäniens zum sowjetischen Einflussbereich ergab sich für die rumäniendeutsche Minderheit eine Spracharmut, die sich ebenfalls auf die Literatur niedergeschlagen hat. Vor allem die Auffrischung an der lebendigen deutschen Sprache wurde dadurch unmöglich.“.  Diese Äußerung hat Nils Marvin Schulz selbst zitiert aus Thomas Krause „Die Fremde rast durchs Gehirn“

Die Banater Schwaben haben ihre Muttersprache, bei der Aussiedlung, mitgebracht. Sie haben nicht erst hier die deutsche Sprache erlernt. Und meine Landsleute, die leiden, genau wie ich auch, an keiner Spracharmut. Das sind ehrliche, rechtschaffene Menschen, denen die Werte unseres Daseins noch viel bedeuten. 
E.Wichner, ARD Mediathek, 20.02.2014, sagt über Herta Müller: „Sie hat geschimpft auf das was sie im Alltag erlebt, also auf alles gleichzeitig, auf das Elend das hier herrschte, die Repression, die Art wie mit Menschen überhaupt im Alltag umgegangen wird, sie war ein Mensch in der Revolte…“ Ja, soll ich mir diese Revolte am Schalter des Passamtes vorstellen, wo Herta Müller, mehrere Male, ihren Pass für Westreisen abholen durfte oder soll ich an R. Wagners Worte (seine Biographie) denken: „… sie hatte Angst vor dem Schreibprozess“ und E. Wichner sagt: „Sie schreibt nie gerne Bücher. Sie schreibt Bücher, wenn sie sich anders nicht mehr zu  helfen weiß.“
Nein, Revolte, das ist ganz was anders.
Für all diejenigen, die tatsächlich denken, dass die Banater Schwaben an „Spracharmut“ leiden, kann ich versichern, diese Banater Schwaben, meine Landsleute, können ihre Muttersprache sprechen, lernten in der Schule lesen, schreiben und rechnen. Vor allem, im Gegensatz zu Herta Müller, die mit Dialekt nichts zu tun haben will, sprechen meine Landsleute, genau wie ich auch, heute noch, nach vielen Jahrzehnten aus der Heimat vertrieben, wegen Diktatur, keinerlei Freiheit, voller Begeisterung ihre Mundart. Jede Fremdsprache ist leicht zu erlernen. Mundart, die muss man sprechen können, die bekommt man in die Wiege gelegt.
Man merkt, dass manch einer die Werke von F. Balzer, C. Gibson, J. Lippet, F. Marschang,  H.-W. Mühlroth u. v. anderen Banater Buchautoren nicht gelesen. Da kann man Sprachmacht, elitär gewählter Wortwahl, Wortschatz voller Tiefe und Schönheit begegnen, Werke, in welchen diese Autoren Geschichte und Geschichten aus dem Banat in höchster Präzision beschreiben, um dem Leser die wahre Geschichte des Banats, seiner Menschen, zu präsentieren.
Mal wieder ein Beispiel, dass dieser damalige Student, obwohl er in seiner Studienarbeit darüber geschrieben, keinerlei Ahnung, weder vom Leben noch von der Literatur, Sprache der deutschen Minderheit im Banat. Für die Ahnungslosen: Wir haben tatsächlich Radio gehört, es gab ausländische Fernsehprogramme (Serbien, Ungarn) und deutsche Zeitschriften aus der BRD kamen immer wieder unter die Leute und wurden fleißig ausgetauscht.
Ich frage mich schon, warum man diese Banater Schwaben in solch ein falsches Licht stellen will, wie man über etwas schreiben kann, was man nicht kennt, nicht erlebt, keinerlei Ahnung hat.
Mich wundert es, wie Herta Müller uns ihre Kindheit präsentiert, als ob sie schon als kleines Kind, über Tage und Jahre, nur  mit und bei den Kühen verbracht. Sie war doch im Kindergarten, sie hat die Grundschule besucht. Das würde heißen, dass sie nur in den Ferien Kühe hüten musste. Oder war sie weder im Kindergarten noch in der Schule?
Andere,  die haben ab ihrem elften Lebensjahr gearbeitet, in allen Ferien, drei Monate lang, jeden Sommer, bis zum Abitur. Da hat keiner gefragt, wie alt du bist, da hat man eben die leichtere Arbeit bekommen, die man eben, seines Alters entsprechend, bewältigen konnte. Das war ein Gefühl der Zufriedenheit, der Freude, mit Erwachsenen etwas zu leisten.
Es wäre an der Zeit, dass mal recherchiert wird, für all diejenigen, die fernab der Wahrheit.
Genau wie im letzten Buch „Mein Vaterland war ein Apfelkern“, da erzählt Herta Müller, dass sie im Frühjahr 1990, wenige Monate, nachdem Ceausescu erschossen, durch „die Kellerräume im Securitate - Gebäude stiefelte, da lagen Fotos für jeden sichtbar...“
Wer so eine Lüge glaubt, der hat keinerlei Ahnung. Sagte Herta Müller nicht 2009, Zeit Online, in ihrem veröffentlichten Artikel, dass die Securitate noch im Dienst sei?!?
Ja, zur damaligen Zeit, 1990, durch die Kellerräume der Securitate „stiefeln“ können, wie Herta Müller das nennt, „stiefeln“, das konnten jene, die mal „dazugehörten“, so auch die Äußerung von meinen Bekannten, die heute noch im Banat leben.

Ich hadere weder mit meinem Schicksal, ich mache auch keine Werbung. Ich erwähne Ihnen nur Fakten, Quellen, jene Bücher, die Ihnen allen, die bisher weder eine Ahnung noch recherchiert über die wirklichen Tatsachen aus dem Banat, zur Zeit der Diktatur, etwas weiterhelfen können, um Wahrheit zu erfahren. 

Sie finden im Anhang die vier Bücher des Philosophen, Historikers, Freien Schriftstellers, anerkannten Literaturwissenschaftlers, Publizisten, Zeitkritikers Carl Gibson, der bekannteste Bürgerrechtler aus dem Banat, der gefoltert, geschlagen wurde, monatelang in den Gefängniszellen dieser Securitate saß, weil er sich gegen diese Diktatur öffentlich geäußert, diese Bücher liefern Beweise wo und was von Herta Müller gelogen, was von wem plagiiert. 

Ich denke, es täte unserer Literatur der Zukunft, die unsere Kinder und  Enkelkinder mal lesen sollen, gut, wenn mal Wahrheit  geschrieben und gesprochen wird und nicht Lügen noch mit Nobelpreis für Literatur und Bundesverdienstkreuz geehrt. Die Welt lacht schon über uns.

Vielleicht traut sich mal jemand an wertvollste, vorhandene Veröffentlichungen.
Lesen Sie mal die  oben als Anhang eingefügten

vier Bücher von Carl Gibson,

Die Zeit der Chamäleons
Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit
Plagiat als Methode, alle drei 2014 erschienen,
und
Vom Logos zum Mythos, heute, 29.01.2015 erschienen.

dann werden Sie wissen, wo die Wahrheit steckt.

Ich habe diese damalige Diktatur erlebt, mit all ihren Schikanen, gönne jedem jeden Preis, wenn die Quellen der Preisverleihentscheidung, die beschriebenen Tatsachen in Bücher und Interviews der Wahrheit entsprechen.  

Ja, vielleicht daher keine Akzeptanz, meinerseits, für all diese Lügen, weil ich in dem Literaturnobelpreis eine Ehrung sehe, die Krönung für die Werke des Geehrten, für Inhalt, Sprache, Stil, vor allem für seine Quellen, seine Wahrheit.
In einem Interview mit „Realitatea.net Sechelele comunismului“, am 08.10.2009, vom Reporter gefragt, ob der Nobelpreis für Literatur Auswirkungen auf das literarische Schaffen  eines Autors hat, 

sagte Herta Müller, dass der einzige Vorteil dieser Auszeichnung die große Geldsumme ist, welche der Preisträger bekommt, keinesfalls die literarische Anerkennung
Daher wohl die vielen Preise, Ehrungen???

Wer akzeptiert, dass ein Moderator (ARD Bühne) mit solchen Worten über den eigenen Vater urteilt: „Ihr Vater war ein SS-Mann, der sich tot gesoffen hat…“, das sagt unheimlich viel aus. Da haben wohl beide noch nie mitbekommen, dass Alkoholismus eine schwere Krankheit ist. Außerdem, ihr Vater hat doch als LKW-Fahrer gearbeitet. Diese Fahrer waren, auch im Rumänien der damaligen Zeit, nicht ununterbrochen stockbesoffen am Lenkrad. Und diese Herabwürdigung, dass ihr Vater LKW-Fahrer war, das ist auch realitätsfremd. Jeder der konnte, wollte LKW-Fahrer sein, weil diese den besten Kontakt überall hatten und mit allem sich bestens versorgen konnten.

Wie lange sollen sich die echten Opfer der Diktatur, die Leserschaft, all diese Lügengeschichten über Banat, seine Menschen noch anhören?

Welches wohl die Anzahl derjenigen Teilnehmer, bei dieser Konferenz, die mitdiskutieren dürfen, die auch das Banat, seine Geschichte, seine Menschen, die tatsächliche Realität der damaligen Diktatur kennen?  Oder ist´s egal, ob der Inhalt als Lüge oder Wahrheit geschrieben? Inhalt des Buches egal, wichtig man betreibt Sprachforschung?

Werden in der Gegenwartsliteratur die literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzungen am Inhalt der Werke vorbeidiskutiert? Spielt es keine Rolle mehr, ob dieser Lüge oder Wahrheit? Hier geht es um Realitäten einer Diktatur, Geschichte des Banats, seiner Menschen, in keinster Weise um eine Liebesgeschichte.

Ich suche bis heute die Fußnoten, die mir zeigen, was Oskar Pastior diktiert, ganz viele Hefte voll geschrieben, so Herta Müller: „Er hat diktiert, ich habe geschrieben, ganze Hefte voll.“ Wo kann ich diese von O. Pastior (der Himmel möge ihm Frieden schenken) so wertvollen, von ihm diktierten Zeilen, Erinnerungen finden? In keiner Ausgabe eine Fußnote zu finden. Nicht zu erkennen, welches die von O. P. diktierten Zeilen, welches der Zusatztext der Autorin. O. Pastiors Zeilen wurden übernommen, so die Autorin. Das glaube ich sofort. O. Pastior besaß Sprachmacht einzigartiger Eigenartigkeit.
Wenn ich jemandem ganze Hefte voll, über lange Zeit, diktiere, dann gehe ich davon aus, dass mein Werk, meine Gedanken, meine Erinnerungen meinen Namen tragen, einfach durch eine Fußnote.

Wenn Deutschlands Germanisten, Wissenschaftler, Literaturkritiker, Politiker, Journalisten, Verleger keinerlei Ahnung von der Banater Geschichte, den  tatsächlichen Gräueltaten der Diktatur der damaligen Zeit in Rumänien, dann wären Recherchieren, Nachforschen ein ehrlicher Weg. 

Werden Sprache, Sprachkunst. Ethik, Poetik, Bildsprache tatsächlich am Inhalt der Werke vorbeidiskutiert? Ist das, in der Gegenwartsforschung, „denken“ in der „Gegenwartsliteratur“?

Ja, in der Welt der Märchen, müssen Hänsel und Gretel die Lebkuchen essen, weil sie hungrig. Müssen wir, als Leser, tatsächlich mit ansehen, wie solche Lügengeschichten ignoriert werden, Veranstaltungen verschiedenster Themenauseinandersetzungen stattfinden, nur der Inhalt, den will man nicht berücksichtigen?
Soll ich mir vielleicht den Apfel bunt bemalen? Macht nichts, wenn er zu alt, faul? Wichtig nur, dass er bunt?

Was hilft mir die Sprache, Sprachbilder eines Werkes, wenn der Inhalt des Buches mich  nicht über Wahrheit informiert, sondern durch gefälschte Aussagen, ob über Banat, Leute, Sprache, Brauchtum, über die wahrhaftig grauenvolle Zeit der Diktatur, die wahren Opfer dieser Zeit, irre führt, vorbei an der wahren Geschichte all dieser Realitäten.

In diesem Sinne, viel Erfolg  und Freude beim Erfahren der Wahrheit.

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld, eine Banaterin, die einfach nur die Wahrheit liebt



Meine Daten nur als Info wer Ihnen geschrieben. Ich brauche keinerlei Werbung für mich.


www.elisabeth.anton@speyerer-kurier.de




[1] In meiner als Blog-Beitrag publizierten Antwort auf die „unbegründete“ Antwort verweise ich – auf die seinerzeit von mir bereits erarbeiteten, aber noch nicht publizierten Plagiat-Vorwürfe an die Adresse Herta Müllers. Die „Forschung“ merkte nichts davon. Selbst als im Juli 2014 eine umfassende Buch-Publikation zur Thematik literarisches Plagiat bei Herta Müller vorlag und bis in die USA verbreitet wurde, schaltete die ignorante deutsche Herta Müller-Forschung auf Durchzug!

Unter :



kann man nachlesen, was ich diesen so genannten Wissenschaftlern bekannt machte. Dort betonte ich Grundsätzliches, was heute noch voll gültig ist:

Meine Offerte, kritisch zu referieren wurde ebenso abgelehnt
wie das geplante Referat des anderen Germanisten,
der über editorische Ungereimtheiten zu Herta Müllers antideutschem und von Kommunisten geförderten Debütbändchen "Niederungen" sprechen wollte.

Angeblich zu viel Angebot!

Nach welchem Kriterien an der Uni Würzburg Referenten ausgewählt werden, entzieht sich meiner Kenntnis.
  
Wenn es um Herta Müllers Erfindungswerk geht, sind Kritiker wohl unerwünscht!?

So sehen einzelne Germanisten an der Universität Würzburg die kritische Forschung:

Man sperrt die Kritiker einfach aus - wie bei Ceausescu und Honecker,
wie bei Hitler und Stalin!

Dann braucht man sich mit den kritischen Thesen auch nicht weiter auseinanderzusetzen -
und mit Querulanten wie Carl Gibson,
der zufällig auch noch ein ehemaliger Bürgerrechtler ist und die Materie von innen heraus kennt.


Über Herta Müllers Akte spricht man am besten überhaupt nicht, denn es könnten Dinge zum Vorschein kommen,
die das Image der Nobelpreisträgerin eintrüben könnten.

Dieser Carl Gibson könnte darüber hinaus auch noch nachweisen,
welche zinslosen Anleihen Herta Müller in seinen Werken genommen hat,
wobei sie selbst rücksichtslos in die Rolle eines echten Opfers schlüpfte und somit eine Biographie usurpierte.

Er könnte öffentlich machen,
woher Herta Müller neuerdings ihr Securitate-Wissen bezieht,
namentlich - und detailgerecht nachweisbar - aus

"Symphonie der Freiheit"
und "
Allein in der Revolte",




Carl Gibson im Kloster Bronnbach (2013)
vor einem Gemälde von Harry Elsner


Im Kloster Bronnbach











Carl Gibson im Kloster Bronnbach (2013)
vor einem Gemälde von Harry Elsner


Mehr zur Position der - ausgesperrten - anderen Seite 
und Differenzierteres in diesen aktuellen Studien:



Carl Gibson,

Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik 


Ein forcierter Nobelpreis für Literatur (2009)!?

Wie eine Hasspredigerin und Systemprofiteurin der Ceausescu-Diktatur deutsche Politiker hinters Licht führt und die Werte des christlichen Abendlandes auf den Kopf stellt!

Abschied von der Moral - Umwertung aller Werte!?

Zum aktuellen politischen Wandel im Land des aufwachenden Deutschen Michel:
Renaissance des Kommunismus, Wille zur Macht oder neues Biedermeier in Deutschland?



Was ist los in Deutschland? 

Verabschiedet sich das neue Deutschland nach der Wende von der Moral? 

Weshalb werden in Berlin Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt? 

Weshalb setzen sich deutsche Politiker rücksichtslos über die Wahrheit hinweg und segnen in fragwürdigen Ehrungen Lügen ab, ohne auf berechtigte Einsprüche und Bürgerprotest einzugehen? 

Fallen die Deutschen, saturiert, apolitisch unkritisch in die Welt des Biedermeier zurück, den Blick abwendend, wenn Unrecht geschieht, während sich so in politischer Arroganz eine neue Form des Willens zur Macht ausbildet? 

Carl Gibsons zunehmend politischer werdendes Aufklärungswerk geht weiter. 

Nachdem bereits in den drei im Jahr 2014 publizierten Kritiken zum Leben und Werk Herta Müllers argumentativ dargelegt und philologisch-komparatistisch im Detail nachgewiesen wurde, wie die umstrittene Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) systematisch lügt, täuscht und plagiiert, fragt der Zeitkritiker Gibson nun nach den Hintermännern der forcierten Abläufe und inszenierten Maskeraden sowie nach dem Endzweck des – für die demokratische Kultur fatalen - Zusammenspiels von Medienwirtschaft und Politik auf Kosten von Ethos und traditionellen Werten. Wohin steuert dieses Deutschland, das die „Tugenden des Kommunismus“, das Lügen, das Täuschen und das Stehlen, der Ehrung wert findet? In den antidemokratischen Berlusconi-Staat der Machtzyniker? Oder fallen die wiedervereinten Deutschen ethisch blind und politisch kurzsichtig in die verlogene Welt des Kommunismus zurück?

Carl Gibson, Zeitkritiker, Historiker, Literaturwissenschaftler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“, lieferte mit seinen autobiographischen Aufklärungswerken „Symphonie der Freiheit“ (2008) und Allein in der Revolte“ (2013), verfasst aus der Insider-Perspektive eines verfolgten Dissidenten während der kommunistischen Diktatur in Rumänien, die realistischen Vorlagen für Herta Müllers Selbst-Inszenierung als Oppositionelle. Gibsons scharfe, seit 2009 weltweit rezipierte Herta Müller Kritik ist in der bundesdeutschen „Forschung“ noch nicht recht angekommen. Mehr zur Materie in den –in Deutschland noch boykottierten, inzwischen aber an den US-Eliten-Universitäten vorliegenden - Studien: „Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht, 2014, in: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014 bzw. in: „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Diese Studien - teils mit umfassender Dokumentation - bilden eine Basis für die noch ausstehende „kritische“ Herta Müller-Monographie  sowie für die systematische Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien.

ISBN: 978-3-00-048502-2











Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
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