Sonntag, 13. März 2016

"Was noch nicht gesagt wurde, was noch nicht registriert wurde"! - Franz Balzer an die Banater Schwaben im offenen Brief - Gedanken über Meinungsfreiheit, Maulkörbe, Aufklärung kommunistischer Umtriebe, historische Wahrheit, Gerechtigkeit und mehr - die Stimme des Anderen!


 
Franz Balzer an die Banater Schwaben im offenen Brief - Gedanken über Meinungsfreiheit, Maulkörbe, Aufklärung kommunistischer Umtriebe, historische Wahrheit, Gerechtigkeit und mehr - die Stimme des Anderen!
 
"Was noch nicht gesagt wurde,

was noch nicht registriert wurde"!

 

 

Hallo Triebswetterer,

Hallo HOG-Vorstände,

Hallo Banater Schwaben,

 

 

was die Gestaltung und den Inhalt der Homepage der Triebswetterer angeht, möchte ich einige Klarstellungen machen, und einige Sachen ansprechen, die noch nicht erwähnt wurden, oder die in der Hitze des Gefechtes untergegangen sind.

 

Ich habe meine Mitgliedschaft in der Banater Landsmannschaft schon lange gekündigt und werde meinen Namen im Impressum auch löschen. Dort steht aber auch drin, dass der Betreiber der Homepage nicht für den Inhalt der angeführten Links verantwortlich gemacht werden kann.

 

Ich habe unsere Landsleute jahrelang auf der HoPg aufgefordert, Beiträge für die Gestaltung dieser beizusteuern. Wenn ich alle diese Beiträge hochladen würde, dann wäre die HoPg leer. Seit mehr als drei Monaten ist ein Gästebuch eingerichtet, wo bisher auch niemand den Mut hatte, etwas reinzuschreiben. Ich habe schon bei einigen Landsleuten Kommentare hinterlassen, die wurden aber nicht veröffentlicht oder gelöscht. Und was ich dabei nicht verstehe, ich schreibe für meine Landsleute und nicht gegen sie, ich schreibe Sachen, die den guten Ruf meiner Landsleute nicht ins schlechte Licht stellen sollen und was machen sie? Sie versuchen mit aller Gewalt, meine freie Meinungsäußerung zu unterdrücken. Bei der Verbreitung meines Buches, wird so getan, als ob ich ein Identitäts-Verbrecher wäre, der seine eigenen Landsleute verleumdet, diskriminiert und in der deutschen Öffentlichkeit ins falsche Licht rückt. Dabei vergessen alle, dass nach außen (also in der deutschen und europäischen Gesellschaft) schon andere da waren, die den guten Ruf der Banater Schwaben (also einschließlich auch der Triebswetterer) zerstört und in den Dreck gerissen haben. Es ist zu bedenken, dass die Themen, die in unserer Banater Post behandelt werden, unter „UNS“ bleiben, die liest kein Schwein außerhalb der Landsleute, aber die literarischen Schriften, die unser ganzes SEIN verunglimpfen und nach bauernschlauer Manie durch den Dreck ziehen, den Weg in die große weite Welt finden, ja die werden sogar in mehreren Sprachen übersetzt, und keiner von uns weiß, dass man diese geistlosen Tätigkeiten zumindest kritisieren darf, wenn man schon glaubt, dass man nichts tun kann. Das nennt man freie Meinungsäußerung, die genau so hoch im Kurs steht, wie die sogenannte Künstlerfreiheit. Denkt mal an Vlad Ţepeş und Vlad Dracul, der Arme, der jetzt in der modernen Literatur (und auch im Film) für den blutrünstigen Graf Dracula herhalten muss, obwohl er nichts kann dafür. Ähnlich wird man über die Banater Schwaben nach 150 Jahren denken, weil nur das, was die verantwortungslosen Literaten hinterlassen haben, auf viele Jahre hinaus noch griffbereit sein wird.

 

Ich beginne mit einigen Fakten – Beobachtungen, die ich im Laufe der Zeit hier Deutschland gemacht habe – die sich bei mir regelrecht eingebrannt haben, deren genaue Quelle ich mir damals nicht notiert habe, denn ich wusste nicht, dass ich diese jemals verwenden würde. Ich glaube, dass ich auch nicht den Ursprung und die Herkunft eines jeden Wortes beweisen und nachweisen muss. Über die Zeit der Ansiedlung des Banates werde ich jetzt nichts schreiben, denn das kann zumindest jetzt jeder irgendwo nachlesen. Ich muss aber gestehen, dass ich nach Erscheinen des Florescu-Romans auch da und dort etwas nachlesen musste – ich wusste auch noch nicht alles – ich wusste am Anfang auch gar nicht, dass er die Originalnamen meiner beiden Urgroßväter im Roman verewigt hat.

 

Eine Chronologie der Vorkommnisse.

1968. Einfall des Warschauer Packtes in die CSSR und Studentenunruhen im Westen. Der damalige sowjetische Botschafter in Bonn – Valentin Falin – hat einmal im deutschen Fernsehen (sinngemäß) gesagt: „Die Studentenunruhen wurden vom KGB unterwandert und angestachelt, damit die westlichen Politiker sich um die eigenen Probleme kümmern mussten und nicht um die Geschehnisse in der CSSR.“ Die damaligen Steinewerfer demonstrierten, um den „Wissenschaftlichen Sozialismus“ studieren zu dürfen, wehrend wir diesen Schund studieren mussten, egal welcher Fachrichtung wir uns entschieden hatten. Ich studierte daher absichtlich Mathematik und Physik, weil ich mir sagte, dass in diesem Bereich kein Kommunismus Zugang haben könnte. Irrtum! Beim Definitivat war „Wissenschaftlicher Sozialismus“ Hauptfach! Meine Ausreise fand aber vor dem Definitivat statt, so dass mir das erspart blieb. Wieder Irrtum! Ich kam in Deutschland an und traf auf die 68er. Es soll jetzt nicht den Eindruck erwecken, dass alle Kollegen 68er gewesen wären. Es gab sogar einige, die sagten, „was wir damals (1968) gemacht haben, war falsch“, aber andere wieder, die wollten sich von ihren verbohrten Zielen – den noch besseren deutschen Kommunismus – nicht abbringen lassen und sorgten dafür, dass ihre Theorien das Land nach und nach geistig vergifteten. Das haben aber wahrscheinlich viele unserer Landsleute nicht mitbekommen. Ich hatte hier etwa 120 Kollegen, von welchen drei erpichte Fans von Theorien waren, die nach und nach die „Antiautoritäre Erziehung“ (die letztlich in gar keiner Erziehung mündete), das „Lern-nur-das-was-Dir-Spaß-macht“ propagierten und dafür sorgten, dass alle Konferenzen in einen zeitlosen Strudel von Verlängerungen mit immer neuen verbohrten Ideen kaum endeten. Die Zeit der Verharmlosungen und Verniedlichungen begann. Ein krasses Beispiel: Ein Schüler hatte mehr als 15 Klassenbucheinträge wegen Unterrichtsstörungen – war aber beim 68er ein guter Schüler oder besser gesagt Schwätzer – und sein Lieblingslehrer (den es eigentlich für 68er nicht geben sollte) setzte sich dafür ein, dass er keine Strafe und letztendes sogar noch eine Belobigung ins Zeugnis bekam. Weiter wurden Schüler die ein sicheres Sitzenbleiber-zeugnis hatten, per Antrag wieder durchgewinkt. So sicherte man sich auch die „Munition“, um auf Kollegen zu „schießen“ – also deren Unterricht zu stören, ohne dass jemand etwas bemerkte. Auf diese Idee kam ich, als ich einer JENER mal zu einem Kollegen sagen hörte: „Jetzt geh ich mal dem G.G. seinen Unterricht stören!“ Der Eine war ein 68er und der G.G. war einer derer, die es wagten, Schüler als Störenfriede ins Klassenbuch einzutragen. Die „Null-Bock-Mentalität“ begann, das Wissensniveau ging bergab, es kamen mehrere Lehrplanrevisionen, wobei immer mehr Stoff im Jahresplan gestrichen wurde. Mein 68er Chef meinte sogar, dass ich mich doch nicht an den Lehrplan halten müsse. Und was sollten meine Schüler machen, die darüber in der Abschlussprüfung schriftlich geprüft wurden? Nachdem man 30-40 Jahre lang die „Karre an die Wand“ gefahren hatte, kamen die richtigen Lehrplanrevisionen, die nicht mehr von Plänen, sondern Bildungsstandards und Kompetenzen sprachen, statt Unterricht wurden nur noch Referate vorgetragen, deren Inhalt in der Regel aus dem Internet runterkopiert wurde. Das ganze hatte zur Folge, dass nur noch gute Noten gegeben wurden, bzw. gegeben werden mussten, es sollte keiner mehr durchfallen, wie es bei Ceauşescu auch sein sollte und den Lehrern wurde ein Maulkorb umgehängt, sie wurden dazu angehalten, die Misere nicht unter die Eltern oder dem Volk zu verbreiten. Als ich nach Deutschland kam, war der „Radikalenerlass“ in Kraft. Der besagte, dass Beamte (auch Lehrer), die einer radikalen Partei (links oder rechts) angehörten, nicht in den öffentlichen Dienst aufgenommen werden dürfen. Und das war auch richtig so! Mein Bruder kam ins Schwäbische. Da stieß er auf 68er. Er zeigte mir eines Tages eine Übersicht mit den Ergebnissen der Abschlussprüfung im Fach Deutsch und seine Klasse stand in dieser Statistik mit dem besten Durchschnitt ganz oben. Und seither wurde er gemobbt und genervt und diskriminiert – Schüler und Eltern wurden auf ihn gehetzt, dass er in seinen letzten Jahren kein Deutsch mehr unterrichten durfte. Das nenn ich Berufsverbot! Was hat die Landsmannschaft dagegen getan? Ist das anderen auch so ergangen?

 

Passt das alles eigentlich hierher? Ich konnte im Laufe der Jahre feststellen, dass die meisten 68er oder jene, welche ihren Geist weiterentwickelten, die in Süddeutschland studierten eigentlich immer aus zwei Löchern herauskrochen: Uni Freiburg und Tübingen. Hat nicht unser Vorstand Peter Dietmar Leber in Tübingen studiert? Hat nicht die „Aktionsgruppe Banat“ fast zur gleichen Zeit mit den 68ern kokettiert – Herta Müller sagte 2014 in Karlsruhe – wir haben alle die 68er gelesen. Toll! Es gab also ein literarisches Bündnis mit den „guten Kommunisten“ oder noch „besseren Marxisten“ (so Richard Wagner in der Banater Post 2015) aus Rumänien und ihren „Leidensgenossen“ (der linke Verlag in Berlin, der die „Niederungen“ druckte) in Deutschland. Wieso hat man in Deutschland die „Niederungen“ überhaupt gedruckt? Warum bekam diese „Prosa“ überhaupt bei den Kommunisten in Rumänien und nur zwei Jahre später auch in Deutschland einen Literaturpreis?

 

Die kommunistischen Regierungen erlaubten keine wahrheitsgemäße Berichterstattung, unterdrückten jegliche freie Meinungsäußerung und was erleben wir heute hier in Deutschland. Genau dasselbe! Bei der Banater Post und bei allen Medien! (Eva Herman, ja jene, die bei J.B. Kerner aus der Sendung geworfen wurde, behauptet in „Das Medienkartell“ dass  die Journalisten zu 80% aus dem linken Spektrum kommen, also jene, die den Geist der 68er unbemerkt weiterentwickeln: Vertuschen und Verschweigen, wie es bei unserer Landsmannschaft auch zugeht! Und weil sie die 68er kritisiert hat, wurde sie aus der Sendung Kerners rausgeworfen.)

 

1982. Herta Müllers „Niederungen“ werden in Rumänien gedruckt. Vorab erscheint aber der Textteil über das „Schwäbische Bad“. Kann darüber ein Banater Schwabe stolz sein, wenngleich sie auch noch in der deutschen Presse behauptete, dass sie diese „Prosa“ voller Hass ihren Landsleuten gegenüber geschrieben hat, und die veröffentlichten das alles auch ohne mit der Wimper zu zucken, und übernahmen auch noch die Hasstiraden gegenüber aller Kritiker, die sie als Nazis bezeichnete. Und heute kann kein Banater Schwabe etwas publizieren, weil alle, die sich als Banater Schwaben ausgeben, noch immer als Nazis angesehen werden. Ich bin nicht der Einzige, der von der hiesigen altkommunistenfreundlichen Presse keine Antwort erhält. Wer das schwäbische Bad beschreibt, wohlwissend dass es in dem Land 75% der Leute gibt, die nicht wissen, welche Wirkung Wasser und Seife haben, verleumdet seine Landsleute auf eine relativ unbeschreibliche Art und Weise, und macht das nicht aus versehen. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass dieses Werk genau in der Zeit des Freikaufs geschrieben und veröffentlicht wurde, dann sollten die Vorwürfe noch schlimmer sein. Sie bekam für dieses Werk einen Literaturpreis vom CC al UTC (Zentralkomitee des Kommunistischen Jugendverbandes Rumäniens) und zwei Jahre später auch in Deutschland, und behauptet, dass ihr Werk zensiert wurde, wobei das Werk von einem linken Verlag in Berlin 1984 auch noch gedruckt wurde, wobei hier in Deutschland ganze vier Kapitel fehlten. Seither sind sämtliche Interviews, die sie gegeben hat, sämtliche Reportagen mit Lügen übersäht. Und kein Banater Schwabe „merkt etwas“ davon, die Landsmannschaft hüllt sich in tiefem Schweigen. Was schreibt Richard Wagner 2015 in der Banater Post über „Niederungen“?

 

Das Gedicht. Der Jargon. Die Legitimation. Banater Post 15.06.2015

(Meine Kommentare in Klammer, auch für hiesige verständlich gemacht.)

„Wir waren links und in unseren eigenen Augen, wenn nicht die besseren Kommunisten, dann doch die gebildeteren Marxisten... Eine maximale Provokation für unsere Landsleute, deren Dorfkultur und Folklore wir wenig abgewinnen konnten.“ (Der erste Hinweis darauf, dass die Landsleute, die in den 70er und 80er Jahren die Freiheit suchten, nicht beliebt waren – das waren sie auch nicht bei den kommunistischen Machthabern in Rumänien. Sie verachten die Dorfkultur und Folklore, kommen aber alle aus diesem Milieu!)

„Wir hatten uns die Mundart zum Feind Nummer eins erkoren. Für uns war Mundart identisch mit Provinz. (Auch Ablehnung und Verachtung.)

„Die wohl steilste These, die damals einschlägig ersonnen wurde, war, Herta Müllers ’Niederungen’ seien im Auftrag der ‚ZK-Propaganda-Abteilung’ verfasst worden. Und das alles bloß wegen des schwäbischen Bads, einer knappen Seite Text, der die Sauberkeit der Landsleute satirisch zugespitzt in Frage stellte.“ (Das war leider nicht alles! Und wie war es mit der zweiten knappen Seite Text über ihren ‚gewalttätigen’, besoffenen Nazi-Vater, wobei sie alle banatschwäbischen Kritiker zu Nazis machte – und die werden heute noch immer so behandelt  – wohl das Ergebnis der Volksverhetzung? Und der Rest der Erniedrigungen? Z.B. wird deren Lebensweise an einem wohl einzigartigen Beispiel im Banat – einer Familie die so nie im Banat anzutreffen war - derart übertrieben, dass eigentlich alle Deutschen Ämter, Verbände und Institutionen auf die Banater Schwaben – während der Freikaufphase - als ‚gefährliche Übeltäter’ hätten aufmerksam werden müssen: das Jugendamt wegen Einprügeln auf Kinder, Frauenorganisationen wegen Diskriminierung und Erniedrigung der Frauen, Tierschutzorganisationen wegen Tierquälerei (z.B. den Hund mit dem Fuß getreten, bis er verendete, dem Kalb das Bein abgehackt, damit es notgeschlachtet werden konnte), der Drogenfahndung (weil ‚vermummte’ Großmütter Mohnkuchen backten und auserwählte Banater Krähenmist als Droge nutzen), Polizei wegen gewalttätiger und besoffener Männer und Korruption, usw. Dieselben Interessen hatten auch die auserwählten Mitglieder der RKP – Rumänischen Kommunistischen Partei – die es nicht gerne sahen, dass alle Deutschen das Land verlassen wollten, und ebenfalls alle kollektiv als Nazis oder Hitleristen beschimpften.)

„Niemals in der Geschichte konnte eine einseitige Prosa eine Gemeinschaft so folgenreich irritieren als diese... Zum Glück gab es ‚Kommunisten’ wie Nikolaus Berwanger und Emmerich Reichrath, den Feuilleton-Redakteur des Neuen Wegs, der für angemessene Rezensionen sorgte, und einen linken Verlag in Westberlin, auf den die Kunstrichter aus Darowa keinen Einfluss hatten.“ (Nur aus Darowa? „Zum Glück gab es noch Verbündete im Westen“, die heute ebenfalls für angemessene Rezensionen sorgen, und andere Meinungen unterdrücken, und auch die Landsmannschaftsführung reagiert heute ANDERS! Wie im vor 25 Jahren untergegangenen Kommunismus: Publikationsverbot, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und Desinformation der eigenen Landsleute!)

 

Die ACHSE DES GUTEN von Richard Wagner   21.10.2010

Die Gibsons oder Die Banater Schwaben, ihre selbsternannten Sprecher und unser Zwei-Fronten-Krieg (... ihre selbsternannten Sprecher? Brauch man denn hier eine Partei, die einem das Denken und Sprechen abnimmt, oder ist nicht jeder mündig genug, seine eigene Meinung ohne Vorgekautes, zu äußern? Der Beweis für eine RKP-Mitgliedschaft, die er leugnet.)

„Meine Landsleute, die Banater Schwaben, waren immer schon dafür bekannt, dass sie sich mehr dem Haben zuneigten als dem Sein. Deswegen ist auch nicht viel übrig von einer eventuellen geistigen Disputation, die ihre und meine Geschichte hätte begleiten können. .... Um es kurz zu machen, am Kommunismus störte sie nicht die eingeschränkte Freiheit, sondern die Enteignung. (Weiß jemand von den Lesern hier, was Enteignung bedeutet? Die banatschwäbischen Bauern arbeiteten oft so lange es hell war, kehrten am Abend zurück und versorgten auch noch das Vieh. Sie hatten kein Wochenende und keine Ferien und schufen sich etwas Eigentum (diese verhassten Streber!): ein Haus, landwirtschaftliche Geräte, Pferde, Wagen, Garten, usw. und eines Tages kamen „bauernschlaue“ Kommunisten, stellten sich in die Tür und sagten: „Ab morgen gehört das alles mir“. Und die Begründung muss wohl die Ausbeutung der Kommunisten durch die Banater Schwaben gewesen sein, weswegen die dann noch in die  Bărăgan-Steppe deportiert wurden, wo sie wieder so frei waren, dass sie sich Hütten bauen durften, während sie gleichzeitig von den Machthabern unter den dortigen Einheimischen als Verbrecher bezeichnet wurden! Weiß die Landsmannschaft darüber nichts mehr, oder wird geheuchelt?)

„Wahr ist, dass das Privateigentum eine Voraussetzung für die individuelle Freiheit darstellt, aber wahr ist auch, dass die Freiheit eines geistigen Horizonts bedarf.“

(Offensichtlich haben manche Banater Schwaben die Anspielungen der „geistigen Disputation“ und die „des geistigen Horizonts“ und dass das Privateigentum – dessen die Altkommunisten sie entledigt hatten, wohl unter dem Applaus einiger Banater Dichter und Denker wie Herta Müller und Richard Wagner - die Voraussetzung für Freiheit war, total und ganz übersehen. Die Empörung ist ausgeblieben. Nach dem Motto: Man kann ja nichts machen! Der Leser möge hier an die Beschimpfung der „Nazis“ durch Herta Müller denken!)

 

Und über Carl Gibson?

„Gibson hält wahrscheinlich einen einzigartigen Rekord im heutigen Deutschland. Er ist wohl der aus den meisten Blogs Ausgeschlossene.“ (Und auch das ist das Ergebnis des imaginären Paktes zwischen den ehemaligen Altkommunisten aus dem Ceausescu-Fan-Block und den „unfehlbaren“ 68ern, damals vom KGB unterwandert, heute die Vorkämpfer für die Meinungsfreiheit, aber nicht für Carl Gibson, sondern für sich selbst. Warum darf ein von der Ceausescu-Diktatur Inhaftierter und Gefolterter in einem freien demokratischen Land seine Meinung nicht äußern?)

Kann das ein Banater Schwabe beantworten, wenn gleichzeitig Herta Müller – die nicht nur Literatur-preise bekam, nein, sie durfte auch während der Freikaufphase Deutschland mehrmals bereisen – behauptete, dass sie eine Dissidentin wäre, damit sie etliche Preise einsacken konnte!

 

Hat mal jemand gelesen, was über Dr.Walter Engel in der Banater Post geschrieben wurde? Der Bericht kam nachdem er „unseren“ Roman als so gut beschrieben hat, dass man  „filmreife Szenen“ daraus entnehmen könnte. Er besuchte in Hatzfeld das Lyzeum (keine Beanstandungen), in Temeswar studierte er Germanistik (keine Beanstandungen), er war ein Jahr lang Gymnasiallehrer in Siebenbürgen (keine Beanstandungen), von da kam er zur Hermannstädter Zeitung als Kulturredakteur (verdächtig - laut Richard Wagner war der Redakteur der Banater Zeitung Nikolaus Berwanger auch ein Kommunist und hat die Zensur bei der Zeitung betrieben), von hier wurde er Professor bei der Uni Temeswar (sehr verdächtig – wie sollte das abgelaufen sein – wenn nicht mit den berühmten rumänischen B-Vitaminen?) und schließlich machte er seinen Doktor in Deutschland. Warum wird sein die Banater Schwaben irreführender Bericht/Kommentar (2011) über Florescus Roman in der Banater Post gedruckt und der eines Triebswetterers nicht? Warum sind die Triebswetterer nicht alle sofort aus diesem Verein ausgetreten? Die Banater Post ist nicht mehr die Zeitung, die meine Meinung vertritt, und die Landsmannschaft nicht mehr der Verein, der sich für mich einsetzt! Wer will es jetzt verhindern, dass jemand von diesen Sachen etwas erfährt? Das muss alles vertuscht werden! Deswegen hängt mir die Landsmannschaft und die HOG Triebswetter einen Maulkorb um.

 

Weiter mit Dr. Walter Engel. Er organisierte schon des öfteren Literaturveranstaltungen für die Banater Landsmannschaft, dabei habe ich nichts einzuwenden – alles OK! Nachdem Herta Müller (ihre Dissidentenlüge weiter unten) den Nobelpreis bekommen hat, war es die Landsmannschaft, die umgeschwenkt ist, und Herta Müller plötzlich zur Hauptperson gemacht hat, und heute noch dafür sorgt, dass in der deutschen Presse Lügen am laufenden Band gedruckt werden. Walter Engel organisierte eine Veranstaltung Ende 2010 in Sindelfingen, wo es beinahe nur um Herta Müller ging (Bericht Dieter Michelbach). Vor kurzem organisierte Dr. Walter Engel erneut eine Veranstaltung i.b. auf 70 Jahre Deportation – auch das finde ich OK“! Aber das Lob, was er Florescus Roman in der Banater Post zukommen ließ, wobei ein Banater Schwabe spöttelte, dass das die Meinung eines „Neutralen“ wäre, finde ich nicht in Ordnung und in Zusammenhang mit allen anderen Tätigkeiten, etwas, was sich widerspricht, daher mein Vorwurf der Heuchelei mit biblischen Ausmaßen. Man kann sich nicht auf der einen Seite über das schwere Schicksal unserer Landsleute „beklagen“ und auf der anderen Seite ein Schmutzwerk, in welchem auch noch die Vorfahren zu Verbrechern gemacht werden mit einem extra Lob versehen. Als Kulturredakteur in Hermannstadt hat er Zensur betrieben (das kann niemand aus Rumänien verneinen) und als Literaturexperte hat er hier für jemanden gestimmt, dessen Vita genau so wie jene von Herta Müller (kommunistische Diktatur-) Lücken aufweist. Herta Müller und die gesamte „Banater Aktionsgruppe“ waren sowohl den Kommunisten aus Rumänien als auch jenen aus Deutschland (den 68ern) sehr gewogen. Und wenn jemand in Deutschland etwas zu vertuschen hat, dann sind es die 68er! Wie steht es um die Aktionsgruppe und Florescus Roman? Es hat sich noch keiner gemeldet!

 

Im Vorfeld der Nobelpreisvergabe an Herta Müller. 2008 schrieb Carl Gibson, ein real (also wirklich) Verfolgter und Inhaftierter unter Ceauşescu ein Buch über seine Inhaftierung und Jugend im Kommunismus: „Symphonie der Freiheit“. Dieter Michelbach hat eine ausführliche Rezension über dieses Buch in der Banater Post geschrieben. Das war aber die letzte Rezension von Dieter Michelbach und auch das letzte beschriebene Buch von Carl Gibson in der Banater Post. Warum? Carl Gibson hat sich negativ über die Umtriebe und Rolle der Banater Aktionsgruppe geäußert. Und wenn  ich davon ausgehe, dass diese eher kommunistisch, als antikommunistisch gepolt waren, so muss ich annehmen, dass die Banater Post auch „kommunistisch“ veranlagt ist, zumindest betreibt sie im rumänisch-kommunistischen Stil Zensur, Unterdrückung der Meinungsfreiheit (wie zum Beispiel beim Triebswetterer Bericht über Florescus Roman) und trägt zur Desinformation der Landsleute bei, was auch Vertuschen und Verschweigen bedeutet. Und die Vertreter der Banater Post wissen das ganz genau, weswegen sie jetzt dafür sorgen müssen, dass Kritiker nicht zu Wort kommen. Sollen deswegen die Links von der Homepage der Triebswetterer gelöscht werden? Das wäre eigentlich auch Zensur und Unterdrückung der freien Meinungsäußerung sowie Desinformation der eigenen Landsleute. Was ich da geschrieben habe, geht alle aufrechte Banater Schwaben etwas an! (Falls sie nicht vom 68er-Virus befallen sind. Dass es Bücher, wie „Generation Doof“, oder „Deutschland Deppenland“, oder „Einigkeit und Recht und Doofheit“, oder „Tatort Schule“, oder „Die Erziehungskatastrophe“ gibt, ist kein Zufall!)

 

Mitte 2009 erschien in der „Zeit“ ein Bericht von Herta Müller (und wenn es ein Bericht war, dann muss sie die Wahrheit schreiben und sich nicht in Lügen verstricken): „Die Securitate ist immer noch im Dienst“ (Ich glaube dadurch hat sie alle Banater Schwaben erschrecken wollen, damit sie wohl ruhig bleiben – aber das war ja gar nicht nötig, die wurden von ihr schon 1984 als Nazis bezeichnet – und ihre Meinungen wurden deswegen nicht veröffentlicht.) In diesem Bericht stilisierte sie sich als Dissidentin hervor, und sie wird heute noch als solche behandelt und die Lügen die sie damals über sich absetzte (haben übrigens sogar die Rumänen auf den Plan gerufen), werden heute noch wechselweise in Berichten erwähnt, wenn sie Literaturpreise bekommt. Carl Gibson hat zwei Bücher über die Lügen aus diesem Bericht geschrieben, aber nur deswegen, weil man seine Meinungsäußerung beim „Zeit-Forum“ unterdrückt hat. Und wer unterdrückt Meinungsäußerungen: Kommunisten! Was hat Richard Wagner (siehe weiter oben) über Carl Gibson geschrieben: „er ist der aus den meisten Foren ausgeschlossene!“ Problem? Carl Gibson wollte von Herta Müller persönlich einige Fragen beantwortet haben, weil er als ehemaliger Inhaftierter gemerkt hat, dass sie lügt. Carl Gibson wurde auf dem Siebenbürger Blog verhöhnt, verspottet, diskriminiert, und nur weil er die Wahrheit schreiben wollte. Es gab Kommentatoren, die so weit gingen, dass sie Gibson verbieten wollten, seine eigene Meinung zu sagen/schreiben. Und so kämpft Carl Gibson heute noch, um freie Meinungsäußerung und ich finde, wenn die Banater Landsmannschaft „ein Rückgrad“ hätte, würde sie ihn in seinem Kampf – wenigstens dadurch unterstützen – dass man seine Feststellungen veröffentlicht. Weiter ist auch noch zu erwähnen, dass sie keinen Nobelpreis bekommen hätte, weil ihr „Securitate-Folter-Martyrium“ erfunden war, und weil das Thema zur „Atemschaukel“ nicht ihr, sondern Oskar Pastiors Werk war. Sie hat den Preis nicht verdient – oder zumindest nur zum Teil, und muss heute nicht mehr mit Preisen – bei welchen eine Menge Lügen in voraus gehen, die aber von der Landsmannschaft geklärt werden könnten – überschüttet werden. Eines Tages wird man UNS fragen: „Ihr habt es doch gewusst, warum habt ihr nichts gesagt?“ Dann wird man die Schlussfolgerung ziehen, dass das was Herta Müller in „Niederungen“ und C.D. Florescu in „Jacob...“ geschrieben haben, stimmt voll uns ganz auf den Charakter und die Identität der Banater Schwaben!

 

1983. Ein Jahr der Banater und Siebenbürger Lehrer. In diesem Jahr bekam Herta Müller ihren Preis vom CC al UTC. Gleichzeitig wurden alle Lehrer, die einen Ausreiseantrag gestellt haben entlassen (das ist Herta Müller im 1987 auch passiert, sie war aber etwas besseres) und einige erhielten hier in Deutschland auch keinen Job mehr als Lehrer (ich bin mir heute sicher, dass jene Lehrer, die noch in Rumänien studiert haben, wesentlich besser fachlich vorbereitet waren, als die 68er hier, und der Konkurrenzdruck so groß war, dass man manche Banater Lehrer nicht mehr einstellen konnte, oder hatten sie keine Demoerfahrung mitgebracht, denn hier hat man demonstriert und dort hat man studiert). Dies bestätigte auch H.D. Hüsch in einem Kommentar. Hier haben einige Lehrer keinen Job erhalten, weil man hier schon - zumindest unter den 68ern - die „Niederungen“ kannte? Das was Herta Müller damals mit ihren „Niederungen“ bewirken wollte, ist zumindest dasselbe, was heute die „Pegida“ mit rechtsradikalem Anhang tut.

 

Über die Ziele oder „jmecheriile“ von Florescu.

Er beschreibt den „Jakob ohne Name“. In Wikipedia steht unter Zigeuner, dass diese keine Namen führten, weil sie nicht polizeilich gemeldet waren, was ich schon reichlich beschrieben habe. Es wird die Halbbruderschaft mit einem Zigeuner unterstellt und die „Kopulation“ einer Banaterin mit einem Zigeuner, wobei anschließend ein Kind auf dem Mist geboren wurde. Welch Ausmaß der Erniedrigung? Das Wort Zigeuner sollte aus unserem Wortschatz gestrichen werden! (Die Bremer haben es sogar verboten ein Gericht „Zigeunerschnitzel“ zu nennen.) Wir sollen es nicht verwenden, weil das eine Erniedrigung der Zigeuner bedeuten würde. Florescu verwendet es aber, um zu unterstreichen, welch niedrige Entwicklungsstufe die Triebswetterer hatten. (Und einige Banater Schwaben stehen daneben und klatschen Applaus.) Florescu war in Lothringen. Offensichtlich war das gerade in jener Zeit, als Sarkozi die rumänischen Zigeuner ausgewiesen hat. Ich hatte 2010, als in Lothringen das Festival „Mir redde platt“ stattfand, Kontakt zu einem Lothringer. Der Kontakt ist abgebrochen, nachdem P.D.Leber auch dort war. Zufall? Als Florescu eine Lesung in New York hatte, hat mich ein Hamburger Deutschlehrer angeschrieben und mich darauf aufmerksam gemacht. Er hatte aber schon einen Schüleraustausch mit Rumänien und hat die Beschreibungen auf unserer Homepage für gut befunden. Ich hatte damals auch Kontakt zu den Schwaben aus Chicago. Als in einem Bericht bei ihnen P.D. Leber genannt wurde, haben die den Kontakt auch abgebrochen,. Zufall?

 

Weiß jemand von Euch, was in der Schweiz „Schwabe“ bedeutet?

In der Schweiz zählt das Wort „Schwabe“ als Schimpfwort. So ist es also nicht verwunderlich, dass der Roman Florescus über die Banater Schwaben einen Preis bekommen hat. Denn so konnte ein Schweizer den bösen „Schwaben“ eins auswischen. Dass die nicht wussten, wer die Banater Schwaben sind, ist nicht verwunderlich, und dass sie nicht wussten, dass es einen Unterschied zwischen Württemberger und Banater gibt, darf man ihnen nicht vorwerfen. Höchstens die Schlauheit Florescus anprangern!

 

Florescu beschreibt Szenen aus dem 30jährigen Krieg. Das war ein Religionskrieg zwischen Katholiken und Protestanten. Will er damit die Leser anstacheln, wieder an die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Religionsgruppen zu denken. Den Roman schrieb er auf dem Gebiete der DDR, wo er auch viele Fans gefunden hat, die vielleicht auch verärgert waren, dass die Banater Schwaben eher in den freien Westen gekommen sind.

 

Er beschreibt dort auch, dass die Vorfahren Jacobs die Fronten gewechselt haben. Ja weiß denn heute niemand mehr, wer im zweiten WK die Fronten gewechselt hat und wer flüchten musste? Das ist Geschichtsverdrehung, Geschichtsverfälschung!

 

Thema Zigeunerjäger. Das soll ja ein Vorfahre auch gemacht haben: Zigeuner gejagt, gehängt und Kopfgeld kassiert. Und wenn man in Wikipedia nachliest, kommt man auf ein Plakat aus dem Jahre 1852, wo angekündigt wird, dass 18 Zigeuner zu versteigern sind. Also hat man zu jener Zeit in Oltenien Zigeuner gejagt, eingefangen und als Sklaven versteigert. Im Roman wird das unseren Vorfahren unterstellt. Was hat das mit Kunst zu tun?

 

Ein Triebswetterer hat mir berichtet, dass Florescu im Rollstuhl zu seinen Lesungen gekommen war. Das hat er aber nicht nötig! Er hat zwar ein Problem, das ist aber nicht dermaßen ausgeprägt, dass er den Rollstuhl benutzen muss. Das macht er ,um auf seinen Lesungen Mitleid zu generieren, genau so wie er die Zigeuner vor dem Dom beschrieben hat (in einem Interview), die sofort, wenn ein potentieller Spender erscheint, die mitleidsgenerierende Stellung eingenommen haben.

 

Florescu hat in einem Interview in Suceava bewiesen, dass er genaue Kenntnisse über die Geschichte der Ansiedlung des Banates hatte/hat. Man müsste ihn nur fragen, warum er diese nicht in seinen Roman eingebracht hat. Wenn ich bedenke, dass es Banater Schwaben gibt, die den Roman lobten, dann frag ich mich, kennen diese die Ansiedlung ihrer eigenen Landsleute/Vorfahren überhaupt? Oder hat Florescu die Presse auch damit belogen, denn man muss einen Unterschied zwischen Banater und Banater Schwaben machen.

 

Man kann nichts machen. Man kann heftig protestieren. Dieses Recht haben wir (im Moment) noch und das darf uns niemand nehmen (noch nicht). Das Recht auf freie Meinungsäußerung steht genau so hoch im Kurs, wie die Künstlerfreiheit. Voraussetzung ist, dass man nicht lügt. Und ich habe nichts geschrieben, wenn ich keine Vorlage/Unterlage/Mitteilung hatte.

 

Schaut Euch mal um, was andere machen, wenn sie nur „anscheinend“ diskriminiert werden? Dazu habe ich das Beispiel der Aleviten (oder Alawiten) angeführt, die verhindert haben, dass ein Film, in welchem der Inzest in einer Alevitenfamilie (Schreibweise BamS) gezeigt wurde, abgesetzt wurde. Bei Banater Schwaben (siehe Herta Müller „Niederungen“) bekommen die Schmierfinken auch noch Preise, sowohl von der kommunistischen Seite als auch von den „Freiheitskämpfern“ des Westens. Zweites Beispiel Helene Fischer, deren Konzertbesucher „Matschbirnen“ haben. Innerhalb weniger Stunden gab es mehr als 70 Protestschreiben. Bei unseren Landsleuten erleben wir noch, dass das der Realität und Wahrheit entspricht, bloß um sich keinen Ärger einzuhandeln.

 

Florescu beschimpfte uns als „reaktionäre traditionalistische Kreise“! (Interview im Schweizer Radio und Fernsehen.) Und unsere Landsmannschaft organisiert nichts anderes als Tanzveranstaltungen und gelegentlich auch Konferenzen, was die Geschichte der Banater Schwaben betrifft, die aber kaum von jemandem wahrgenommen werden. Warum? Wer heute in Deutschland Traditionen – die von den Hohlköpfen hier nicht gekannt werden – pflegt, der ist ein Nazi. Wer länger als 20 Jahre mit derselben Frau verheiratet ist, ist gegen Gender-Mainstream, also ein  Extremist. (Mainstream heißt Hauptstrom und Gender – oder Gendef – muss etwa mit Gendefekt zu tun haben.) Werden wir von dem „fortschrittlichen, linken“ Spektrum in Deutschland als Nazis und Extremisten angesehen? Deswegen sollten wir uns keine Sorgen machen, nur das, was unsere Landsleute fertig bringen, das macht mir Sorgen.

 

Florescu ließ in seinem Roman durch die Stimme der Zigeunerin mitteilen, dass die Triebswetterer „ein Dorf von Selbstmördern und Pechvögeln“ sind und in Interviews in der Schweiz haben die Vorfahren von Triebswetter „ihre alte Heimat Lothringen mit Blut an den Händen verlassen“ und kamen ins Banat und fungierten hier „als die Zivilisationsstifter“ von Triebswetter. Wer so etwas über Triebswetter gut heißt und das als gute, deutsche Literatur anpreist, der ist ein Rassist, ein Faschist, ein geistig Verwirrter, der zum Abschaum unserer Gesellschaft gehört. Und wie weit liegt er mit den Selbstmördern in einer Zeit, in welcher ständig Nachrichten von Selbstmordattentätern gebracht werden? Zusätzlich verdreht er in seinem Werbevideo alle Tatsachen und Fakten: „die Dynastie der Obertins, die ihr Glück auf das Unglück anderer aufbauten.“

 

Die Homepage der Triebswetterer habe ich „eingefroren“, dass heißt ich mache bis auf Weiteres nichts mehr daran. Ich habe nebst Homepage noch andere Sachen unternommen, um den guten Ruf meines Geburtsorts zu bewahren. Wie schon erwähnt, bleibt unsere Geschichte unter uns, auch über Veranstaltungen wird auswärts kaum berichtet, aber diese schmutzigen Romane gehen hinaus in die Welt und hinterlassen beim Leser – der nach und nach immer weniger weiß – einen bleibenden Eindruck. Der Name der Banater Schwaben wird in Zukunft nur noch mit den Geschichten von Herta Müller und C.D.Florescu verbunden werden. Eine Abwendung könnte herbei geführt werden, wenn die Landsmannschaft bei den Kultusministerien vortreten würde, um zu verlangen, dass die Geschichte der Banater Schwaben im Unterricht behandelt werden soll. So könnte man verhindern, dass jeder über uns schreiben kann , was er will!

Ich zähle jetzt auf, was ich alles unternommen habe:

-ich war in Karlsruhe bei den BNN (Badische Neueste Nachrichten) und in der Europaschule;

-ich war zwei Mal in Karlsruhe Neureuth bei Banater Treffen;

-ich war drei Mal in Plittersdorf bei Banater Treffen;

-ich war zwei Mal in Rauental bei Banater Treffen;

-ich war zwei Mal in Frankenthal (Banater Treffen und HOG-Vorstände);

-ich war in Fürth im Odenwald (Guttenbrunner Treffen);

-ich war in Karlsruhe beim Königshofer Treffen;

-ich war beim Schöndorfer Treffen, wo man ihnen das Trachtengewand geklaut hat;

-ich war in Tübingen (Sparkasse und SWR-Gelände) mit Flyer;

-ich war in Herbolzheim mit Flyer;

-ich war in Zürich (in der Höhle des Löwen) und habe Flyer verteilt;

-ich war in Calw wegen des Hesse-Stipendiums mit Flyer;

-ich war in Oberndorf am Neckar und habe dem SchwaBo meine Meinung gegeigt,

-ich war in Schwäbisch Gmünd in der Pädagogischen Hochschule;

-ich war in Kaiserslautern in einem Gymnasium und der Volkshochschule, wo ich auf verständnisvoll Leute traf, die von der Presse antworteten sogar und haben versprochen, beim nächsten Mal besser aufzupassen;

-ich war in Solingen, wo Herta Müller eine Belobigung und Preisverleihung erfuhr, wobei sie gleichzeitig ihre Kritiker der Verleumdung, die man nicht abstellen kann, bezichtigte und habe in diesem Zusammenhang den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und den Bundespräsidenten Joachim Gauck angeschrieben;






Meine PDF-Dateiensammlung
und Flyer findet Ihr unter:
http://www.balzer-franz.de

 


-ich habe etliche Pressevertretungen angeschrieben;

-ich habe Unis in Frankreich (Lothringen) angeschrieben;

-ich habe die Schweizer Botschaft in Berlin angeschrieben;

-ich habe das Schweizer Konsulat in Strasbourg angeschrieben;

-ich habe einige Uni-Professoren (von welchen ich im Moment keinerlei Respekt mehr habe) angeschrieben aber allein auf Wald und Flur bringt nicht viel, wenn alle sich verkriechen und glauben die Dinge lösen sich von selbst.

 

Kann jemand, der heute behauptet, man kann ja nichts machen, sagen, dass er etwas ähnliches unternommen hat, obwohl er sich mächtig über Lügen in der Presse und vielleicht auch über „Niederungen“ und „Jacob“ ärgert?

 

Was hätte man machen können?

Mehrere Personen hätten gemeinsam, gleichzeitig Medien (Zeitungsredaktionen) anschreiben und ihren Unmut über das Berichtete äußern müssen. (Es hat einmal sogar schon geholfen, als nur zwei dieselbe Redaktion angeschrieben hatten.) Über Google hätte man die Suchbegriffe steuern können. Das hätten aber mehrere Leute an demselben Tag machen müssen und es hätte sich niemand einen Finger abgebrochen. Ich habe zu einer Zeit Dinge erlebt, die bei anderen Volksstämmen oder Orten nie vorgekommen wären. So konnte man in Google „Triebswetter“ eingeben und es lachte einem hundert Mal das schadenfrohe Grinsen von Florescu entgegen (und das war von bauernschlauen Geschöpfen gesteuert!). So hätte man durch die Eingabe von „Jacob Triebswetter“ oder „Florescu Triebswetter“ die Leser auf unsere Homepage leiten können – aber nein, meine Landsleute fallen lieber mir in den Rücken, oder lesen ihre E-Mails nicht, oder können nicht antworten. Dann hätte man den Drecks-Verlag boykottieren können. Ich wollte mal in einer Internetbuchhandlung etwas bestellen und habe anschließend gesehen, dass sie „Jacob“ im Angebot hatten, und habe wieder abbestellt, mit der Begründung, dass sie etwas anbieten, was meine Landsleute diskriminiert. Ihr hättet mal den leidvollen Brief sehen sollen, den ich bekommen habe, da sie ja nicht Schuld am Inhalt mancher Bücher wären – womit sie eigentlich recht hatten, aber es wahrscheinlich dem Verlag erzählt hätten. Das hätte man deutschlandweit in mehreren Buchhandlungen machen müssen. Und wenn es bei diesen „Maximalgewinnern“ um „ihr“ Geld geht, dann werden sie klein, wenn sie auch die Verletzung der Würde einer Person beim Verdienen heute nicht mehr stört.

 

Ich habe die Frankfurter Sonntagszeitung (FAS) abbestellt, nachdem sie meinen Bericht, den ich Ihnen geschickt hatte, nicht veröffentlicht hatten, mit eben der Begründung, dass man mir nicht geantwortet hätte. Das Bitten nachher habe ich nicht mehr beantwortet. (Kathrin Kilzer arbeitet bei der FAZ und hat als erste Banaterin einen Bericht über eine Lesung Florescus in München ins Rumänische übersetzt. Nachher stand sie bei der Banater Post zur Verfügung, um Kommentatoren im Berichtschreiben zu unterweisen. Kathrin Kilzer stammt aus Jahrmarkt und wohnte dort in der „Zigeunergasse“, was sie wohl dazu veranlasst hatte, den Roman von Florescu über die familiären und sexuellen Verbindungen der Triebswetterer in der Banater Post zu verherrlichen.)

 

Florescu zieht mit seinen beiden Romanen durch die Länder (Österreich, Schweiz und Deutschland) und hält fleißig Lesungen ab. Es geht um „Zaira“ und „Jacob beschließt zu lieben“. Diese Lesungen finden in Stadtbibliotheken, Bücherläden, Pädagogischen Hochschulen, Universitäten, Lehrerfortbildungsanstalten, Schulen jeglicher Art statt. Dabei werden die Schüler oft dazu ermutigt diese Bücher zu kaufen. Blickt man aber genau auf den Inhalt, dann müsste man das Lesen und Vorstellen dieser (beiden) Bücher in Schulen verbieten, weil sie auf die Liste jugendgefährdeter Schriften gehören. Ich habe das Jugendamt angeschrieben, aber die Antwort blieb noch aus. Wenn das aber die Landsmannschaft oder eine Banater Lehrerschaft tun würde, dann hätten wir bald Ordnung im Laden, denn unsere im Geiste der 68er verharmlosenden Lehrer finden das vielleicht gut!.

 

Warum sollte „Zaira“ auf diese Liste?

Seite 457 (Mein Kommentar in Klammern.)

Robert betrügt Zaira: „Du betrügst mich. Du benimmst dich wie ein Esel, zu Hause und bei der Arbeit. Schämst du dich nicht? Du bist bald 60 und sie ist 20!“ (Später erfährt man, es war die Stieftochter, also ein Sexverhältnis zwischen Stiefvater und Tochter. Eine blendende Erziehung für Schüler, daher so viele Lesungen in Schulen?)

Seite 459

Joana zerstört die Wohnung mit einem Hammer: „Sie schrie und zertrümmerte ein Stück Wand, den Tisch, das Regal, den Schrank, die Böden... Sie zerstörte das Wohnzimmer, die Möbel, den Fernseher, den Staubsauger, das Geschirr, die Türen, die Waschbecken. Sie zerstörte auch Roberts Büro.“ (Gutes Beispiel! So kann man auch familiäre, noch intakte Gemeinschafts- und Gesellschaftsstrukturen zerstören.)

Seite 462

Zaira die Trinkerin: „Ich trank und wenn ich ausgetrunken hatte, trank ich weiter. Die Flaschen kullerten durch mein Haus... Ich wachte nur auf, um Alkohol zu kaufen, das ganze Haus war mit Alkohol imprägniert.“ (Alkoholikerbeispiel ohnegleichen. Gutes Beispiel für ALLE Schüler!)

 

ZUSAMMENFASSUNG FÜR IDENTITÄTSSUCHE

UND .ERKENNTNISSE FÖRDERNDE. BEGRIFFE

Alkohol, Schnaps, Besoffene               68-mal

Fremdgehen, Ehebruch, Huren              30-mal

Spucken (teils ganze Seiten)                 8-mal

Geburten/fachfremde Hebamme           3-mal

(keinen Unterschied zwischen Kalb und Kind)

Joint (guter Stoff) rauchen                    3-mal

Dreck, Stehlen, Edelnutten, nur eine intakte Familie:

„Österreichungarn“ (Zsuzsa und Josef in Oltenien?)

 

Alkoholismus: jede 7. Seite.

Frauenverachtung: jede 16. Seite.

Hitler- und Naziverherrlichung.

Lob rumänischer Nationalkommunisten (Seiten 471-475).

 

Warum „Jacob“ auf diese Liste sollte, könnt Ihr der Spruchpraxis der

Bundesprüfstelle entnehmen (trifft auch für „Zaira“ zu):

 

Indizierungsgründe: die Spruchpraxis der Bundesprüfstelle

Diskriminierung von Menschen

.Unter Diskriminierung wird die Benachteiligung von Menschen oder Gruppen (zumeist Minderheiten) aufgrund von Merkmalen wie soziale Gewohnheiten, sexuelle Neigungen oder Orientierungen, Sprachen, Geschlecht... verstanden. Sie steht dem Grundsatz der Gleichheit der Rechte aller Menschen entgegen.. (Z.B. die Diskriminierung von Frauen, Triebswetterern, Banater Schwaben usw.)

Unsittlichkeit

.Unter unsittliche Medien fallen zunächst solche mit sexuell-erotischem Inhalt, wobei der Inhalt nicht den Straftatbestand der Pornographie (§ 184 StGB) erfüllt... Ein Medium ist nach höchstrichterlicher Rechtsprechung unsittlich, wenn es nach Inhalt und Ausdruck objektiv geeignet ist, in sexueller Hinsicht das Scham- und Sittlichkeitsgefühl gröblich zu verletzen (BVerwGE 25, 318 (320)..

Gewaltdarstellungen

.... wenn Gewalt legitimiert oder gerechtfertigt wird. Dies ist dann gegeben, wenn der Medieninhalt Selbstjustiz als einziges probates Mittel zur Durchsetzung der vermeintlichen Gerechtigkeit nahelegt...

. (.... sie veranstalteten eine Hetzjagd, wobei sogar die Gendarmerie geholfen hat....)

Anreizen zum Rassenhass


.Der Begriff der zum Rassenhass anreizenden Medien konkretisiert das allgemeine verfassungsrechtliche Diskriminierungsverbot des Art. 3 Abs. 3 Satz 1 GG. Mithin ist der Begriff .Rasse. weit auszulegen. Wenn eine... feindselige Haltung gegen eine durch ihre Nationalität, Religion oder ihr Volkstum bestimmte Gruppe erzeugt wird,... und wenn darin Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer anderen ethnischen Volksgruppe, Nation, Glaubensgemeinschaft

oder Ähnlichem als minderwertig und verächtlich dargestellt oder diskriminiert werden.. (Florescu und H.Müller)

Verherrlichung exzessiven Alkoholkonsums

.Über die gesetzlich genannten Jugendgefährdungstatbestände hinaus nimmt die BPjM nach ihrer Spruchpraxis auch solche Medien in die Liste jugendgefährdender Medien auf, welche exzessiven Alkoholkonsum propagieren, verherrlichen oder verharmlosen.... Die Verherrlichung exzessiven Alkoholkonsums und das Suggerieren, dass dieser als einziger zum Lebensglück führen werde, kann demgegenüber vorhandene Hemmschwellen... herabsetzen, was im Sinne des Jugendmedienschutzes verhindert werden muss..

 

 

Diverse Bemerkungen.

Im Frühjahr 2010 waren in der Banater Post einige Mal ganze Seiten über die Vorfahren aus Lothringen zu lesen. War das für einige Reinrassige wieder die Möglichkeit etliche Feindseligkeiten vom Zaun zu brechen, die dann auch gleichzeitig Florescus Roman über die dreckigen, stinkigen Mörder und Verbrecher aus Lothringen als „gut“ bewerteten?

 

Wer hat die Schöndorferinnen darüber informiert, dass Florescus Roman in ihrem Heimat-blatt mit einer Seite Werbung angepriesen werden sollte? Waren das Triebswetterer? Waren das andere Banater Schwaben? Das waren Rassisten, oder Teil des Abschaums unserer Gesellschaftsordnungen.

 

Unsere HOGs haben keine Zeit und Mühe gescheut, Familiensippenbücher von jedem einzelnem Ort im Banat zu erstellen, um eigentlich nachzuweisen, dass wir deutsche Vorfahren haben. Wenn das diesem „roten Gesindel“, welchem man auch noch auf der Straße begegnet, erzählst, nennt der dich sofort „Nazi“, obwohl er gar nicht weiß, was das ist. Dem Umstand, dass manche hier behaupten, wer in Rumänien geboren ist, ist auch Rumäne, muss entschieden begegnet werden. Das wäre eine weitere Richtigstellung, die nebst der schon genannten Übernahme unserer Geschichte in den Schulbüchern – wenn nötig über die Vertriebenenverbände – übernommen werden müsste. Und wenn es doch noch hartnäckige gäbe, könnte man ihnen die Bücher „Generation Doof“ oder „Deutschland, Deppenland“ vorhalten. Das ist heute vor allem auch deswegen wichtig, weil Pressefuzzis der Ansicht sind, dass bei Einbrechern nicht gesagt werden soll, zu welcher Nationalität sie angehören. So kommen wir in denselben Topf mit den Zigeunern (wie in Florescus Roman): Die Siebenbürger Sachsen sind in Rumänien geboren, die Banater Schwaben sind in Rumänien geboren, die Oltener sind in Rumänien geboren und die Zigeuner sind in Rumänien geboren. In der letzten Polizeistatistik hier in unserem Landkreis waren die Rumänen an der Spitze der Einbrecher genannt worden. Für fehlgeleitete Geister gehören also alle vorher genannten – in  Rumänien geborene - auch dazu!...

 

Als Florescu eines Tages in der ADZ behauptete, dass er und Herta Müller „dasselbe“ Thema „beackern“, habe ich mir die „Niederungen“ und eine „Rezension“ dazu besorgt und bin unabhängig von Carl Gibson auf die Lügen und Impertinenz von Herta Müller gekommen – da war mir auch schon klar, dass die 68er dahinter stecken müssen – was sich durch den Bericht von Richard Wagner im 2015 auch bestätigt hat. Carl Gibsons Kritik begann schon im Sommer 2009 (vor der Nobelpreisvergabe), wobei seine Meinungsäußerungen „fast brutal“ unterdrückt wurden. Hätte sie den Nobelpreis noch bekommen, wenn sie in ihrem Bericht „Die Securitate ist immer noch im Dienst“ nicht dermaßen dreist gelogen hätte? Carl Gibson hat das herausgefunden und sie über das Zeit-Forum zur Rede gestellt. Und als sie nicht geantwortet hatte – der Nobelpreis war wohl schon genau so wie im kommunistischen Rumänien geplant – wurden Gibsons Fragen ausschweifender und er wurde vom Forum ausgeschlossen, nicht bevor der Satz fiel: „Verleumdung gehört zum Brauchtum der Banater Schwaben“. Und durch Herta Müllers schon 1983 gemachten Äußerungen über die Banater Schwaben, dass alle Kritiker Nazis wären, war das „Gericht“ als ich mit der Florescu-Roman-Kritik kam, schon angerichtet. Daher glaube ich, dass nicht alle Banater Schwaben und auch nicht alle Siebenbürger Sachsen wegen der freiheitlichen demokratischen Rechtsordnung nach Deutschland gekommen sind. Seht Euch doch Mal die „boshaften“ Kommentare mancher „Intellektueller“ (die in Wikipedia Herta Müllers „Niederungen“ für „gute, deutsche Literatur“ halten) auf dem Siebenbürgenblog (der zum Unterschied vom Banatblog noch steht) an. Dort posten ECHTE Kommunisten, die mit brachialer (schriftlicher) Gewalt, die Meinungen von Gibson untergraben möchten. Carl Gibson hat darüber zwei Bücher geschrieben: www.franz-balzer.de/carl-gibson.htm. Weder Carl Gibson hat gelogen, noch ich habe gelogen, aber die Wahrheit tut manchen Leuten weh.

 

Die Familienbücher von Lothar Renard und die Farca-Bücher wurden um Internet von beinahe demselben (roten in Scharen auftauchenden) Gesindel diskreditiert, weil sie nicht „wissenschaftlich“ wären. Woher hatten sie „wissenschaftliche“ Bücher?

Kann man aber mit Banater Landsleuten reden und sie zu Gegenkommentaren bewegen? NEIN!!! Wir beweisen so der ganzen Welt, das wir Idioten sind.

 

Warum hatte Florescu bei Amazon für seine bisherigen Bücher kaum 6-8 beinahe nichts aussagende Kommentare? Und bei „Jacob“ waren es dann über 40? (Meine Kommentare wurden unterdrückt, gelöscht, nicht veröffentlicht, bis der Schweizer Buchpreis vergeben war! Andere Kommentare von Banater Schwaben oder Siebenbürger Sachsen waren kaum vorhanden. In den letzten Monaten kamen welche vielaussagende dazu. Das hochwohlgebildete Volk hier versteht sie aber nicht.)

 

Jetzt noch ein Fall, der eventuell überall eintreten könnte.

Ein Schüler soll ein Referat abhalten (die Referatitis ist heute weitverbreitet, und hat zum Ziel eine bessere Durchschnittsnote, aber durch die Vorgaben ist kaum eine schlechtere Note als 3-4 zu bekommen) Der Schüler – Sohn/Tochter von Banater Deutschen - hält ein Referat über die Geschichte der Banater Schwaben. Der/die Lehrer|n hat „Niederungen“ und „Jacob beschließt zu lieben“ gelesen und nimmt das Referat unseres Banaters ab und stellt fest, dass dies ja gar nicht mit den Beschreibungen unserer beiden Romancieros zusammentrifft und der Schüler bekommt dafür die Note 5 (fünf), weil der/die Lehrer|n meint, dass die vorgetragene Geschichte falsch ist.

 

Ich rate allen Banatern zwecks Selbstschutz ihre Identität so lange

wie möglich zu verschweigen und zu vertuschen!

 

Florescu und auch Herta Müller ist es gelungen, die Gemeinschaft der Banater Schwaben in Befürworter und Gegner zu spalten. Es gab sogar einen, der behauptete, die beiden „geben uns Konturen und beschreiben die rumänischen Dörfer, so wie sie waren“ und sie haben Triebswetter auf die „literarische Weltkarte“ gesetzt. Wenn man nun davon ausgeht, dass dies ein Akademiker und Vorstand eines „Banatschwäbischen Kreisverbandes“ gewesen ist, dann darf man sich schon fragen, wie er seinen  Kreis vertreten hat.

 

Ich hätte mir von Triebswetterern mehr (überhaupt) Solidarität zu unserem Landsmann Jac/kob und von anderen Banater Schwaben ein Funke Solidarität mit den Triebswetterern gewünscht. In diesem Sinne, kann ich den beiden Schriftstellern nur gratulieren.

 

 

Mit freundlichen Grüßen.

Franz Balzer



Protest:



Und extra für Banater Schwaben, die jammern:

Mr kann jo nix mache!" BamS-Bericht vom 10.05.2015: „Diese sieben Tatorte wurden gekillt". „Wer religiöse Gefühle verletzt, der verletzt auch den Menschen". Wer die Identität und Geschichte verfälscht, tut es ebenfalls. Laut BamS demonstrierten die Aleviten (Schreibweise BamS) 2007 gegen den Tatort „Wem Ehre gebührt". Darin geht es um einen Inzest-Fall in einer alevitischen Familie. Der Tatort wurde abgesetzt. “Mr kann toch was mache!"

 

Warum passiert das bei Banater Schwaben nicht? Die kann man in der deutschen Literatur auf die unwürdigste Art und Weise behandeln, und die Vorstandschaft der Banater Landsmannschaft leistet auch noch Beihilfe zur Diskriminierung  und Volksverdummung der eigenen Landsleute.

 

Einige positive Berichte mit literarischen Fähigkeiten werden in der BP sogar mehrfach gebracht. Man fühlt sich 35 Jahre in die kommunistische Diktatur zurückversetzt, da ja das „Lügen" keine banatschwäbische Eigenschaft war - dachte ich - jetzt wurde ich des Besseren belehrt. Mein kritischer Bericht, der die „verbrecherischen" Eigenschaften und die volksverhetzenden Beschreibungen entlarvt, wird nicht gebracht. Eine Antwort bekommt man auch nicht! Es gibt mehrere Banater Schwaben, die sich darüber beklagen, dass sie KEINE Berichte mehr in der Banater Post veröffentlichen „DÜRFEN"! Das nennt man nach Artikel 1 der (für so manchen Rumäniendeutschen) neuen  Verfassung - die jeder Banater Schwabe kennen sollte - DISKRIMINIERUNG! Desgleichen haben wir den Artikel der „Meinungsfreiheit", den WIR in der rumänischen kommunistischen Diktatur nicht hatten. Es gibt aber Leute unter uns (z.B. die Vorstandschaft der Banater Landsmannschaft), welche damals alles „sehr gut" gelernt haben, und es heute immer noch anwenden.  Unterdrückung der Meinungsfreiheit - erst recht - wenn es um die Entlarvung von Lügen geht, heißt Zensur, was in einem freiheitlichen Rechtsstaat verboten ist. (Pressefuzzis haben aber keine Verbote, zumal sie ja auf das „goldene Kalb" der Pressefreiheit schwören.)

 

Warum dürfen die Banater Schwaben - vor allem jene, die sich nur aus der Banater Post informieren können - nicht die Wahrheit über manche sie diskriminierende Schriften erfahren? Warum kommen Kritiker nicht zu Wort? Warum werden Kritiker nicht gehört und veröffentlicht? Die Banater Landsmannschaft ist ein gemeinnütziger Verein? Für wen „GEMEINNÜTZIG"? Leider kann ich das NICHT nachvollziehen!

 

Und die Künstlerfreiheit? Haben wir die vergessen? Künstlerfreiheit gilt aber nur solange manche Straftatbestände nicht außer Acht gelassen werden. Dazu gehören:

1.) Persönlichkeitsrechtverletzung. Niemand darf entgegen der Genehmigung der betroffenen Personen, die Namen dieser in einer literarischen Schrift oder sonstwo verwenden. Die Namen aller Triebswetterer, die im Roman  Florescus verwendet wurden, hätten also bis auf voller Unkenntlichkeit geändert werden müssen. Ganauso der Name des Dorfes, sowie der, der Banater Schwaben.

2.) Volksverhetzung. Jeder Banater Schwabe weiß, dass Florescu in seinem Roman keine Banater Schwaben, keine Triebswetterer und auch nicht deren Geschichte beschreibt. Die Triebswetterer - die hoffentlich auch noch unter Banater Schwaben bei „unserer" Landsmannschaft geführt werden - werden mit einer Identität belegt, Sitten und Bräuchen versehen, die nie zutrafen, wie sie also NIE WAREN. Das nennt man Volksverhetzung (Darstellung von Eigenschaften und Identitäten, die nie vorhanden waren) und das ist ein Straftatbestand!

3.) Verunglimpfung des Antlitzes von Toten. Alle aus dem Treffil-Buch entnommenen Familiennamen stammen von ehemaligen Bewohnern Triebswetters, die längst verstorben sind. Das Andenken dieser wird daher verunglimpft, da alle Geschichten, die vom Autor aus dem Treffil-Buch entnommen wurden, AUSNAHMSLOS ins NEGATIVE verdreht wurden. Das ist auch ein Straftatbestand!

 

Und die Banater Landsmannschaft sorgt dafür, dass eine falsche Berichterstattung über diesen Roman stattfinden darf und verhindert, dass die eigenen Landsleute nicht die Wahrheit über diesen Roman erfahren dürfen: Beihilfe und VERTUSCHEN wie in einer ehemaligen östlichen kommunistischen Diktatur!

Was nützen mir die literarischen Fähigkeiten, mit welcher der Roman geschrieben wurde, wenn laufend gegen (scheinbar nicht vorhandenen) Vorgaben verstoßen wird? Wieso kommen einige PROFESSOREN DOKTOREN (dazu gehören auch Banater Schwaben) nicht auf die Idee, das mal zu überprüfen.

 

 

Protestaktion / 08.03.2016


betr. Flyer

ZKM: Writers for Freedom

 

Der weltweite Kampf um die freie Meinungsäußerung

 

muss hier in Deutschland begonnen werden!!! Jawohl!

Im Deutschland anno domini 2016 !!!

 

Wer sind die Leute, die Hitlers „Mein Kampf“ für gute, deutsche Literatur halten?

Wie werden sie genannt? Nazis und Rassisten? Oder?

 

In der neuen deutschen Literatur gibt es zwei (laut Experten) professionelle Schriftsteller, welche die Identität der Banater Schwaben – eine Minderheit aus dem kommunistischen Rumänien – verfälschen, verunglimpfen, diskriminieren, erniedrigen, volksverhetzend beschreiben, vom Verunglimpfen des Antlitzes von Toten nicht zurückschrecken, sich auf die Künstlerfreiheit berufen und dafür sehr viel Lob und Preise von Medien- und Literaturexperten erhalten. Und die Betroffenen dürfen ihre Meinung nicht äußern!

(Professionelle Fähigkeiten zählen, die Inhalte aber nicht!)

Wie werden sie genannt?

 

Hat schon jemand die professionellen Fähigkeiten von Hitlers Schergen aus den Konzentrationslagern verherrlicht?

 

Preisverleihungen für Volksverhetzung von Minderheiten in der „neuen deutschen“ Literatur?

Warum wird die Literatur ehemaliger Privilegierter aus dem Altkommunistischen Fan-Block, die die Opfer ehemaliger Ostdiktaturen verhöhnen und verspotten, heute mit Preisen belegt? Warum danken bei uns Bundespräsidenten ab, warum werden andere wieder „abgesägt“, warum müssen manche Doktoren ihren Titel „zurückgeben“ und warum bekommen Privilegierte menschenunwürdiger Regimes bei „UNS“ trotzdem Literaturpreise?

Meine Meinung: Man vergibt heute Literaturpreise für Volksverhetzung und nationalistisch-rassistische Werke, die sich auf die Künstlerfreiheit berufen, die Schindluder mit unserer Verfassung, die für die Autoren als „Witzbuch“ für „Krixler“ angesehen wird, betreiben!

 

Warum wird bei uns die freie Meinungsäußerung nach dem Beispiel wohl der Nazidiktatur als auch der ehemaligen osteuropäischen kommunistischen Diktaturen unterdrückt und verhindert?

 

Warum dürfen die ehemaligen Inhaftierten der Ceauşescu-Diktatur in der heutigen, freien, deutschen Presse ihre Meinung nicht äußern, wenngleich die Meinungen von Scheindissidenten, ehemalige Privilegierte einer menschenunwürdigen kommunistischen Diktatur – wie Herta Müller und Catalin Dorian Florescu – gleichzeitig verbreitet werden?

 

Die Medien hängen ihnen an den Lippen wie die Eintagsfliegen an den Straßenlaternen und verbreiten ihre „fiktionalen“ Lügen über die Identität, Sitten und Bräuche der Banater Schwaben.

 

Literaturpreis an Herta Müller für kommunistische Ethik


Die Kriterien der Vergabe eines Literaturpreises 1983 an Herta Müller für ihr Prosawerk „Niederungen“ durch das Zentralkomitee des Verbandes der Kommunistischen Jugend (VdKJ) Rumäniens (CC al UTC). Hat sich Herta Müller Gedanken darüber gemacht, welche Ehre ihr da zuteil wird und was dieser Preis bedeutet?

Adrian Majuru beantwortet diese Frage: „Welche Bedeutung die VdKJ-Preise hatten und welches die Auswahlkriterien dafür waren? Die preisgekrönten Werke mussten den Willen der jungen Künstler zum Ausdruck bringen, ihren Beitrag zur Bereicherung der Kunst und Kultur unserer sozialistischen Gesellschaft mit Kunstwerken zu leisten, die die Arbeit, das Leben und die bemerkenswerten Errungenschaften des rumänischen Volkes widerspiegeln und die von einem tiefen patriotischen, revolutionären Geist, von den hohen Idealen des sozialistischen Humanismus durchdrungen sind, die im Bewusstsein der Jugend das Pflichtgefühl wecken sollen, alles für die unbeirrbare Umsetzung (Verwirklichung)  des Programms der Partei, der Anweisungen und Ansichten des Genossen Nicolae Ceauşescu, Generalsekretär der RKP, Präsident der SRR, zu tun.“

(„Viaţa Studenţească“, 28. Jahrgang, Nr. 42, 17.Oktober 1984, S.3)

(RKP = Rumänische Kommunistische Partei;

SRR = Sozialistische Republik Rumänien)

 

Zwei Kommentare:

„Die ihre eigene Geschichte verfälschenden ‚Dissidenten’ (Herta Müller und Daniela Crặsnaru)“, veröffentlicht im „Cotidianul“ vom 11.August 2010:

Die Herta Müller von damals, aus dem Jahr 1982, hat bei der Entgegennahme des VdKJ-Preises Folgendes erklärt: „Ein Preis ist kein entscheidender Ansporn, was das Schreiben anbelangt. Aber er gibt mir die Möglichkeit, festzustellen, dass es Menschen gibt, die das gut finden, was ich zu Papier gebracht habe. Und das freut mich.“ (Literarische und künstlerische Beilage der „Scînteia Tineretului“ – „Funke der Jugend“ -, 3. Jahrgang, Nr. 24, 12. Juni 1983, S. 5)

 

„[...] Herta Müller konnte danach in Rumänien nicht mehr veröffentlichen [...]."

 

Herta Müller konnte nach 1984 munter weiter in Rumänien veröffentlichen, beispielsweise in zahlreichen Texten, die in der in Bukarest publizierten Literaturzeitschrift „Neue Literatur" erschienen, sowie in Zeitungsberichten. Beispielsweise erschien ein fast ganzseitiger Bericht über eine ihrer West-Lesereisen mit Bild in der Bukarester deutschsprachigen Zeitung „Neuer Weg" am 16.3.1985 – der von mir recherchierte letzte Beitrag erschien 1989 in der Dezemberausgabe der in Bukarest erschienenen Literaturzeitschrift „Neue Literatur". Der Diktator Ceausescu wurde erst Ende Dezember 1989 gestürzt und getötet.

 



Herta Müller gehörte zum Reisekader mit mehreren Westreisen der von ihr so verhassten rumänischen Ceausescu-Diktatur. Sie nahm mehrere politische Staatspreise in dieser rumänischen Ceausescu-Diktatur an.


Carl Gibson,

Meine Buchempfehlung: 


Neuerscheinung: 



Franz Balzer:


Gehört Verleumdung zum Brauchtum der Banater Schwaben?








Ist der Medienbeitrag zum „großen“ Roman

„Jacob beschließt zu lieben“

Fiktion oder Volksverdummung?




Der Autor und Verfasser dieses Werkes ist Triebswetterer, hat fast dreißig Jahre lang die rumänische kommunistische Diktatur am eigenen Leibe erlebt und kennt die Situation der Minderheiten im rumänischen Banat ganz genau. Leider kann man das von den Kommentatoren auf Bewertungsportalen oder Medienberichterstattern. zum  Roman „Jacob beschließt zu lieben“ nicht mehr sagen. Sie bewerten etwas, wovon sie keine Ahnung haben. Wie sagte der berühmte Humorist Dieter Nuhr: „Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten“. 
Es geht aber viel weiter. Die Sturheit und Kommunikationsverweigerung der Medienfuzzis hat bereits wieder „altkommunistische Züge“ erreicht. Daher stellt der Autor mehrere Fragen, welche die Runde unter „Lobliedschreibern“ machten. Hier liegt das Ergebnis einer dreijährigen Recherche des Autors vor. 

Es handelt sich um Fakten und nicht um „wahrscheinliche Meinungen“. 

Werden Triebswetterer und Banater Schwaben nach den Fiktionen und Lügen gewissenloser Hassromanschreiber „literarisch und redaktionell“ beurteilt und behandelt? Sind die Methoden der menschenunwürdigen altkommunistischen Regierungen aus dem Osten Europas, wo Meinungs- und Pressefreiheit nur ein Traum waren, schon wieder vergessen? Und das kaum 20 Jahre danach? Und die nationalistischen, rassistischen Eskapaden mancher Autoren, die eher an die Nazizeit erinnern und nicht an eine freiheitliche, demokratische Rechtsordnung? Ist das auch noch „Künstlerfreiheit“? 

Haben Triebswetterer und andere Banater Schwaben keine verfassungsmäßig zugesicherten Rechte? 

Warum wird dann die Meinung der Betroffenen unterdrückt?
Das alles und noch etwas mehr wird in diesem Werk des Triebswetterer Autors behandelt. 

In der Hauptsache geht es um die Werke von Herta Müller, „Niederungen“, und Cătălin Dorian Florescu, „Jacob beschließt zu lieben“, die beide gleichermaßen die Triebswetterer und Banater Schwaben zu ihren Hassobjekten gemacht haben, wobei eine Verbindung zu den ehemaligen kommunistischen Herrschern nicht von der Hand zu weisen ist. Und das noch mit Unterstützung mehrerer deutscher Institutionen und Medien. 

Sind wir heute näher am Kommunismus als je zuvor? Bei manchen Institutionen und Medien auf jeden Fall! Sei es aus Unwissenheit, Blödheit oder mit voller Absicht. Diese Frage wird in diesem Werk nicht beantwortet. Vielleicht kann sich der Leser einen „Reim“ darauf machen. An unsere Medien, das Goethe-Institut, den DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst), die Robert-Bosch-Stiftung oder das Literarische Colloquium Berlin, die für Übersetzungen zeichnen, und an Vollblutkommentatoren, die nur positive Kommentare schreiben können, werden auch einige Worte gerichtet. Die Leser haben das Recht die Wahrheit zu erfahren. Was sie bisher über den Roman gedruckt haben, mit einer einzigen Ausnahme, nenne ich „gelogen wie gedruckt", im wahrsten Sinne des Wortes. 

Zur Berichtigung falscher Berichte seid Ihr verpflichtet, das seid Ihr Euren Lesern und den im Roman verunglimpften Personen (Tote, Nachkommen oder Leben-de) schuldig, sonst verdient Ihr Eure Pressefreiheit NICHT!

 Für wen gibt es den Pressekodex eigentlich?


BoD Books on Demand


ISBN: 978 – 3 – 7386 – 0845 - 8


Erhältlich im Buchhandel.

Erscheinungsdatum: Dezember 2014.



Copyright: Franz Balzer.

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