Donnerstag, 3. November 2016

„Wann reisen wir nach Deutschland?" Auszug aus: Carl Gibson, Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?



A.      Figaro im Banat - „Der deutsche Scheitel und der deutsche Schnurrbart[1]“ – Hohn dem Deutschtum Oder: Vom Untergang des Abendlandes am Tor zur Walachei!

Hetze kann in vielen Erscheinungsformen daher schleichen und unterschiedlich motiviert sein. Sie kann direkt sein, aber auch plump und dumm daher kommen – via Literatur.
Hetze kann unbedacht sein und ihre Wirkung falsch einschätzen, verkennen. Der eine will gezielt provozieren[2] und aufrütteln, der andere kostet nur den Ärger der Betroffenen aus und den Schmerz der Verletzten.
Ihr habt mich verletzt – auf welche Art auch immer. Also schlage ich zurück und verletze euch auch – herber und gerade dort, wo es am meisten schmerzt, an eurer empfindlichsten und verletzlichsten Stelle, an jenem Punkt der euch am heiligsten ist – an eurer Identität. Ich treffe euch in eurem Kern, in eurem Deutschtum!
So etwa kann ein sensibler Geist empfinden, wenn er die oben genannte „Kurzgeschichte“ liest – wenn er aus der „Perspektive des unmittelbar Betroffenen[3], des faktisch Verletzten liest.
Viel wird darin nicht erzählt. Doch wenige Worte reichen bereits aus, um zu verletzen.
Der Ort der Handlung: Ein Friseurladen[4] irgendwo im deutschen Siedlungsgebiet in Rumänien, im Banat wahrscheinlich – oder in dem nicht weniger „rückständigen“ siebenbürgischen Dorf, oben in Sathmar an der ungarischen Grenze, in der Dobrudscha am Schwarzen Meer oder gar in den Niederungen von Nitzkydorf oder Perjamosch?
Die Handlung selbst: Eine männliche Figur taumelt und stolpert - durch eine kafkaeske Situation mit expressionistischen Elementen - in einen Friseurladen, wo alte Leute vor sich hin dösen und wartet dort auf den Haarschnitt:
„Deutscher Scheitel? Fragte der Friseur“ (…)
„Deutschen Scheitel und deutschen Schnurrbart, sagte der Mann“.
Ein unscheinbarer Dialog, denkt man heute – und so dachte man damals mitten in der Bundesrepublik, aus der Geborgenheit des deutschen Volkes heraus, mit einem Schmunzeln auf den Lippen, lange nach Heine und Nietzsche.
Nur im Banat[5] hatten die gleichen Worte einen ganz anderen Klang – denn die Betroffenen vernahmen sie in der Exponiertheit mitten im Exodus zu einem Zeitpunkt, als die Auslöschung des Deutschtums in Rumänien unmittelbar abrollte.
Herta Müller, die Polka-Tänzerin von gestern, die noch „ganz in Weiß“ vor den Altar getreten und im Brautkleid durch das Dorf geschritten war, scherte sich nicht mehr darum, seitdem sie dem Nest entflohen und in der fortschrittlichen Stadt angekommen war – aus welchen Gründen auch immer.
Nicht Betroffene, saturierte Westdeutsche linker Couleur, Provokateure wie C.F. Delius, scherte vieles, was die um Selbsterhaltung ringenden Deutschen im autoritär regierten Rumänien betraf, auch nicht.

a.       Debilius zynisch am Werk – Oder: Das boshafte Nachtreten aus dem Ressentiment heraus!


Im Gefolge Heines und Nietzsches, Dichter und Denker, die in ihren Werken und mit all ihrem Tun, stets für hehre Prinzipien eintraten, für Humanität und Aufklärung, immer aufrichtig und integer, trotz Provokation, glaubte jeder bundesdeutsche Debilius, vom Leder ziehen zu können – im Visier ein fernes Opfer, ein Opferlamm ohne Lobby, eine exponierte, im Existenzkampf und in Agonie leidende deutsche Gemeinschaft, die sich – hinter dem Eisernen Vorhang gefangen – nicht werde wehren können, auch nicht über ihre bundesdeutsche Vertretung, die sich bereits seit ihrer Gründung einen politischen Maulkorb und entsprechende Enthaltsamkeit auferlegt hatte.
Was von den einen als ein unmittelbarer Angriff auf ihr Sein, auf ihre Identität, ja als Existenz gefährdender „Dolchstoß“ empfunden wurde, war für andere „Nichtbetroffenen“ aus dem fernen Ausland, für Berufsspötter und Kritiker vom Dienst, nur „literarische Ironie“ und beißender Sarkasmus, frechster Hohn und Spott, obwohl Gehalt und Diktion der SPIEGEL-Polemik blankem Zynismus herbster Art gleichkam.
Was kümmerte das den - überhaupt nicht empathischen - Hetzer Delius und seine Kumpane? Sie hatten ihren Spaß daran, ein wehrloses Opfer fertig zu machen … und nebenbei auch noch – dem eigenen Geldbeutel verpflichtet – die im eigenen Rotbuch-Verlag edierte Hassgetriebene literarisch wie moralisch salonfähig zu machen und sie aufs Treppchen zu heben. Pecunia non olet!
Doch was macht Müller in ihren Provokationen aus dem Reich Ceaușescus, den die katzbuckelnde Servile überhaupt nicht kritisieren wollte, noch seine real existierende Gesellschaft? Die Autorin fokussiert erneut – einem Thomas Bernhard oder Peter Handke in diesem Punkt nacheifernd – die „deutsche Wunde“, bereit, wieder etwas Salz hinein zu streuen, um den Leidenden im Existenzkampf ihr tristes Sein noch bewusster zu machen. Erneut „forcierte“ sie boshaft  den einen Ausdruck! Erneut überzog sie, wie oft, allerdings nicht künstlerisch gekonnt mit innovativen Mitteln, die die Literatur noch nicht kannte, sondern wieder nur in plumper Übertreibung.
Kein Mensch im deutschen Dorf des Banats, niemand auf dem Land, das der umgangssprachlichen Artikulation und Diktion verpflichtet war, hätte so daher geredet, so „geschwollen“ und unnatürlich!
Kein Kunde sagte dort im Friseurladen je; „deutscher Scheitel“! Noch weniger sagte einer „deutscher Schnurrbart“!
Herta Müllers ganze Bosheit, ihr gesamter Hass auf das Deutsche, lebt und webt in diesen anklagenden Ausdrücken!
Wer dort lebte, weiß das und kann es auch bestätigen. Keiner redete so abwegig daher - nicht nur, weil es tautologisch gewesen wäre! Die beiden Ausdrücke sind hochgradig absurd, denn im „deutschen Friseurladen“ und beim „deutschen Friseur“, fanden sich - in der Regel - nur deutsche Kunden ein, jedenfalls war das in meinem Heimatdorf so, in Sackelhausen, in einer wohlhabenden, vor dem Krieg noch 4 200 Einwohner zählenden Gemeinde, die – selbst nach Flucht, Deportation und Vertreibung auch 1945 fast zu hundert Prozent aus Nachkommen deutscher Siedler bestand.
Ob in dem wesentlich kleineren Nitzkydorf, im Osten von Temeschburg gelegen, wo unser letzter Priester, der katholische Dechant Dr. Franz Kräuter herstammte, die Uhren vollkommen anders gingen, mag dahingestellt bleiben.
Wahrscheinlich ist das nicht. Wenn die Debütandin - auf dem selbst gewählten Weg in den Skandal via Provokation der Mitbürger und Mitmenschen deutscher Herkunft - gerade dort bohrte, wo es am schmerzvollsten war, dann deshalb, weil sie einen ganz bestimmten Nerv treffen wollte, das Mark der Identität, den Haupt- und Lebensnerv der deutschen Minderheit in exponierter Lage vor der physischen Vernichtung, eine Lebensader, die allerdings kein „Tabu“ war!
Aus der Sicht derjenigen Bürger, die an ihrer nationalen Identität festhielten, und das waren eben die Vielen, die große Mehrheit unter den Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen, eben die Aufrechten, die aus Prinzip nicht mit der Kommunistischen Partei paktierten, kam diese Attacke einer gezielten Hetze gleich. In ihrem natürlichen Sein getroffen, schrien die auserkorenen Opfer auf – und der schmerzvolle Aufschrei ertönt noch heute!
Doch was war mit den Parteimitgliedern aus der schreibenden Zunft, mit Leuten wie Richard Wagner, dem Lebenspartner der Schriftstellerin Herta Müller, der damals noch loyal zur kommunistischen Monopol-Partei stand und – nach eigenem Bekenntnis „kein Dissident sein wollte“?
 – Was war mit diesen angepassten Opportunisten, Speichelleckern, Paktierern und Seelenverkäufern, mit jener „Minderheit in der Minderheit“, die die „Gerechtigkeit“ schon damals gepachtet zu haben glaubte?
Diese Mitgestalter des Systems der roten Diktatur fühlten anders – und sie fühlen auch heute noch anders. Nur wollen sie vieles, was damals wahr war, vergessen und ungeschehen machen, Gras über alles wachsen lassen und keine schlafenden Hunde wecken.

b.       Herta Müller - bewusste Totengräberin des Deutschtums im Banat?


Wer lachte sich damals wirklich ins Fäustchen, als „Niederungen“ die Gemüter erregte?
Die Parteikader der Kommunisten und ihre Handlanger bei der Securitate[6], weil die verhassten Deutschen – in Exodus und Agonie begriffen – sich jetzt auch noch selbst zerfleischten!
Ob Herta Müller, die eigentlich zu keinem Zeitpunkt ihres öffentlichen Wirkens die Tragweite ihres Agierens einschätzen konnte, schon damals die von ihr mit herbei geführte „besondere Situation“ verkannte?
Oder holte sie – als bewusste Totengräberin des Deutschtums im Banat - gezielt zum Todesstoß aus, um so den Untergang des Abendlandes vor der Pforte zur Walachei mit zu besiegeln?
Ob ihr Gewissen sie damals antrieb – oder nur das Ressentiment des Schlechtweggekommenen, das aus einer vielleicht frühkindlichen, vielleicht permanenten Verletzung herrührte?
Sie hat es wohl nie bereut und mit dem Hass, den sie provozierte, gelebt, bis zum heutigen Tag, ohne zu widerrufen und ohne sich von ihrem destruktiven Prinzip zu distanzieren.
Wer, wie die Konrad Adenauer-Stiftung, ihre damalige Haltung ehrte und die Positionen im Frühwerk mit einbezog, der ehrte zugleich das „destruktive Prinzip“ und setzte – politisch betrachtet – das falsche Signal.

c.        Carl Gibson rügt die Nobelpreisnominierung von Herta Müller und warnt vor politischen Folgen durch falsche Signalsetzung.


Eine eventuelle Ehrung der kontroversierten Schriftstellerein Herta Müller mit dem Nobelpreis[7] für Literatur, immerhin ist sie als Kandidatin der Bundesrepublik Deutschland nominiert, würde aus dem politischen Schaden einen wahrhaftigen Erdrutsch mit noch verheerenderen Wirkungen machen. Deshalb tut Aufklärung Not, bevor das Kind, das bereits in den Brunnen gefallen ist, überhaupt nicht mehr gerettet werden kann.

d.       „Wann reisen wir nach Deutschland?" – Beim Friseur!


Doch wie ging es tatsächlich in einem Friseurladen zu, etwa in Sackelhausen? Wie war das mit dem „Scheitel“?
Alle Knaben meiner Jugendzeit trugen den „Scheitel“ links, obwohl einige von uns wussten, dass der Führer des Reiches Adolf Hitler den „Scheitel“ rechts trug.
Wer auf dem Friseurstuhl Platz nahm, hatte die Auswahl zwischen zwei Klassikern: „Füllen- Frisur“[8], genannt oder eben „Scheitel“. Den boshaft „konstruierten“, ja an den Haaren herbei gezogen Ausdruck „Deutscher Scheitel“ habe ich nie vernommen[9].
Der Friseursalon war eine Nachrichtenbörse, ein Ort geistiger Auseinandersetzung im gepflegten Pro und Contra, ebenso ein Raum, wo viel über Geschichte, über die Erfahrungen aus zwei Weltkriegen und über die Kriegsfolgen, Flucht, Vertreibung, Deportation und Wiederaufbau lebhaft diskutiert wurde.
„Klein aber mein“, fasste Vetter Peter seine Deutschland-Kritik zusammen, indem er auf sein Häuschen verwies, das er mit seinen zehn Fingern aufgebaut hatte. „In Deutschland kommt kein Brot auf den Tisch“, stellte er fest, um dann endgültig ablehnend zu resümieren: „Wo kein Brot ist, da ist auch sonst nichts zu erwarten!“
Also war „Deutschland“ – und die mögliche Ausreise dorthin – für ihn lange Jahre kein Thema, bis zu dem Tag, an dem er sich es dann doch anders überlegte - wie Herta Müller, die, begleitet von ihren linken Genossen, erst ausreiste, als die meisten Deutschen Rumänien bereits verlassen hatten und das Ende des Welterlösungsmodells Kommunismus absehbar war.
Vetter Peter und Frau Müller verließen die rote Titanic erst, als der Eisberg sein Werk vollendet hatte, als alle Ratten von Bord flohen um ihr zukünftiges Heil in der Fremde zu suchen. Die Antideutsche verließ sie das wankende Schiff Ceaușescus in letzter Sekunde, suchte sich einen neuen Hafen … im ungeliebten Deutschland der alten Kameraden und Faschisten, fern an der Spree … und bald auch neue „Feindbilder[10]“, ohne die alten aufzugeben!
Wer fragte seinerzeit schon nach „Opportunismus“, als Vetter Peter seine Heimat aufgab, um dort zu leben, wo es ihm vielleicht besser erging, wenn es sein musste, auch ohne Brot! Schließlich war er doch nur ein Figaro, auf dessen „moralische und politische Integrität“ es nicht weiter ankam – und kein Schriftsteller mit Vorbildfunktion!
Doch es gab dort in Sackelhausen auch noch andere Friseure, etwa den Vetter Hans. Auf dessen Friseurstuhl hörte sich das ganz anders an. Oft beehrte ich ihn, und immer gern – bis in die Tage der Rebellion hinein, als die – aus Protest lang getragenen - Haare überhaupt nicht mehr geschnitten wurden und der heranwachsende Bart seine Chance bekommen sollte.
Kaum hatte ich vor dem großen Spiegel platzgenommen – und schon vernahm ich die eine, die ewige Frage: „Wann reisen wir nach Deutschland?“[11] Oder „Wann wird unsere Ausreise endlich bevorstehen?“
Dieses zentrale, für uns existenzbestimmende Thema immer wieder aufgeworfen und leitmotivisch in unendlichen Variationen abgehandelt, typisch für die Endzeit – noch vor dem Anbruch des großen Exodus nach 1978, Jahre hindurch. Die erstrebte Ausreise ins gelobte Land, das für uns Banater Schwaben gefühlte Heimat war, verdrängte jeden anderen Diskussionsstoff.
Wenn mein Blick über den imprägnierten Bretter-Fußboden huschte, fielen mir dort die zwei schweren, schwarzen Lederschuhe des Friseurs auf, ohne Spitze, auffällig kurz. Wie es hieß, hatte der russische Winter die fehlenden Zehen als Tribut einfordert. Sie waren einfach weggefroren, abgefallen. So erinnerten die schweren, schwarzen Schuhe immer auch an die unmenschlichen Strapazen des Russlandfeldzugs, den Landsmann Vetter Hans an der Seite „reichsdeutscher“ Kameraden doch noch durchgestanden hatte. Seine Hoffnung und seine gesamte Zuversicht richteten sich seinerzeit auf ein Leben in Freiheit in dem Land seiner Wahl – und das war Deutschland, das Vaterland, für das er gelitten und geblutet hatte.
Das erstrebte Ziel verband uns und bestimmte unsere Gedankengänge auf der Suche nach einem Weg, immer im sympathischen Konsens - bis zu dem Tag, als wir uns dann nach glücklicher Fügung im Jahr 1980 auf deutschen Boden in Freiheit wieder begegneten, gute drei Jahre vor dem Grabgesang der literarischen Totengräberin aus Nitzkydorf und vor der Edition des - unruhestiftenden wie viele Menschen beleidigenden - Hass-Bändchens „Niederungen“ und dem Höhepunkt des Exodus der deutschen Minderheit in Rumänien.
„Was fällt, soll man auch noch stoßen!“ Herta Müller hat dieses zynische Nietzsche-Zitat auf ihre Weise umgesetzt, indem sie – auch ohne Nietzsche zu kennen - über „deutsche Scheitel“ und „deutsche Schnurrbärte“ schrieb – und ebenso mehr frivol als witzig, dafür aber boshaft über ein „schwäbische(s) Bad“!





 Copyright© Michael Blümel.

e.       „Der andalusische Hund“ und „Das schwäbische Bad“!


Als der Dadaist Bunuel vor fast hundert Jahren als Spanier die politischen und sozialen Verhältnisse seines Vaterlandes kritisch angehen wollte, drehte er einen Kurzfilm, in welchem er auf mehr oder weniger absurde Weise Anklage erhob – und er wurde von den Mächtigen gehört und verstanden: Im totalitären Spanien Francos wurde dieser und zwei weitere Filmbeiträge gleicher Machart verboten. Bunuel nahm die offizielle Politik aufs Korn, die Fehler der Regierenden, der spanischen Autokraten, kurz der Spanier, nicht aber das Sein einer exponierten, existenziell gefährdeten Minderheit im Land!
Herta Müller aber, die Dadaistin post festum, die Epigonin des Dada, greift ihre eigene Minderheit an, die Deutschen in Rumänien, indem sie in grotesker Überzeichnung der tatsächlichen Verhältnisse alltägliche Gepflogenheiten der bedrückt existierenden Menschen lächerlich macht– und das noch aus der Position der schon damals privilegiert Schreibenden heraus – in vorauseilendem Gehorsam und als Fürbitte für weitere Wohltaten von Seiten der Kommunisten!
Die Servilität ist ein Hauptcharakterzug all jener Schreiberlinge der angehenden Ceaușescu-Diktatur, die seinerzeit mit dem Plazet der einzigen Partei im Land publizieren durften.




[1] Richtungweisend für das, was noch kommt und für ihren im gleichen Geist der Hetze gehaltenen „Prosaband in Vorbereitung“, veröffentliche Herta Müller diese antideutsche Polemik bereits im Juni des Jahres 1980 in der Zeitschrift „Neue Literatur“, in dem Blatt des Rumänischen Schriftstellerverbandes in deutscher Sprache, also in einem politisch sanktionierten Organ der regierenden Kommunisten, in welchem alle systemloyalen Autoren publizieren durften. Herta Müller, die bis dahin noch nichts literarisch vorzuweisen hatte, als ein marginales Mitwirken in einer Anthologie (1979), publizierte dort in friedlicher Runde mit ihren späteren – von ihr selbst als IMs der Securitate denunzierten – Gegner Franz Schleich und Horst Fassel, aber auch mit dem gesamten kommunistischen Netzwerk der Lüge (Wagner etc.) und aktiven Lügenhelfern , unter ihnen auch Helmuth Frauendorfer, ein literarisch ebenso nicht Ausgewiesener meines Jahrgangs (1959), dessen einziges Verdienst darin bestand, als junger Lobhudler an dem panegyrisch inszenierten Zenakel „Preis dir, Rumänien“ mit einem Gedicht mitgewirkt zu haben.
Was von Herta Müller in Deutschland verschwiegen wurde: Ihr Lügenhelfer Helmuth  Frauendorfer verpflichtete sich damals bei der Securitate als Denunziant und IM, eine gute Voraussetzung, um später beim deutschen Fernsehen MDR unterzukommen, bevor er sich – wie alle Wendehälse und Chamäleons aus Ceaușescus KP – später, nach 1987, eine neue „Legende“ zulegte. Gefälschte Lebensläufe: In der SPD hat das heute (Vergleiche dazu den Fall der Genossin aus Essen, die ihre Vita fälschte und wohl zurücktreten muss – 20. Juli 2016) Konsequenzen – Herta Müller, Richard Wagner und ihren Lügen-Kumpanen nimmt man die auch strafrechtlich relevanten Täuschungsmanöver nicht übel, ja man überreicht ihnen sogar ein Bundesverdienstkreuz!

[2] Etwa der ideologisch verblödete „Büchner-Preisträger“ aus Bielefeld und Berlin F.C. Delius, seines Zeichens „Agent provocateur“, der ungeniert und ungestraft, das Banat als „Reich des Bösen“ und als die „Hölle auf Erden“ bezeichnen darf und der im gleichen Atemzug die deutsche Minderheit der Banater Schwaben  in Rumänien– ganz im Einklang mit seinen SPIEGEL-Kollegen drei Jahre später – als dumme, hasserfüllte Menschen darstellt?
Was würden die Bürger von Bielefeld oder Berlin sagen, wenn ein Banater Schwabe– gemäß dem Hetz-Maßstab ihres unverschämten Mitbürgers Delius – sie alle miteinander in einen Korb geworfen und über einen Kamm geschoren - zur inkarnierten Quintessenz menschlicher Dummheit gepaart mit Bosheit deklarieren würde?
Wer hat diesen Hetzern aus der SPIEGEL-Redaktion je widersprochen? Und wurde er gehört? Gab es Konsequenzen? Die Banater Schwaben, geduldige und zivilisierte Leute, die im Gegensatz zu anderen deutschen Volksgruppen keine Nazis oder Faschisten hervorgebracht haben, aber unfreiwillig die fatale Außen- und Kriegspolitik der Aggression und Vernichtung des Dritten Reiches und seines Führers Hitler mit ausbaden mussten, mit hohem Blutzoll an der Ostfront, in Russland, nahmen diese Beleidigungen fatalistisch hin, mit christlichem Bewusstsein, bereit, auch noch weitere Kränkungen, Schmähungen atheistischer Agitatoren und Hassprediger hinzunehmen – wie Jesus auf dem Weg nach Golgatha.

[3] In Deutschland, in einem inzwischen ethisch-moralisch verkommenen Land, in der Heimat Luthers und Goethes, ist es in neuester Zeit fast zur Mode geworden, nicht mehr „moralisieren" zu wollen. „Ethos“ und „Moral“ werden gerne ad acta gelegt, in der Politik, aber auch in der Historiographie, also in eminent wichtigen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, in welchen es nicht mehr schick erscheint, zu „werten“! Man tut so, als ob Aussagen möglich wären, ohne Wertungen abzugeben – und öffnet damit dem „Opportunismus“ in allen Bereichen freie Bahn!

[4] Sprachlich undifferenziert ging Herta auch in ihren biographischen Lügengeschichten, namentlich in der bei mir abgekupferten Securitate-Folter- Geschichte, selbst zum „Friseur“, bis irgendjemand sie darauf brachte, den Begriff nachträglich doch noch abzuändern und aus dem Friseur eine „Friseuse“ zu machen!

[5] Im „rumänischen“ Banat, in der „Hölle“ des Kommunismus, die die Assimilation der ethnischen Minderheiten zum bald umzusetzenden, ideologischen Programm erhoben hatte, war diese Form der „Ironie“ höchst deplatziert.

[6] Als ich diese Zeilen verfasste, lange vor den Recherchen zur „Symphonie der Freiheit“ und den aufgenommenen Ausarbeitungen im Jahr 2005 konnte ich nicht wissen, dass die grausame „Securitate“ die Beobachtungs-Akte Herta Müller erst im Jahr 1983 eröffnet hatte, um Klarheit zu bekommen, was überhaupt in „Niederungen“ thematisch umgesetzt worden war – und wie, weil das Werk die deutschen, in der Regel konservativ denkenden Gemüter vor Ort, hauptsächlich im Kultur- und Geisteszentrum Temeschburg, erregt hatte.
Ob Mentor Nikolaus Berwanger, erster deutscher KP-Mann vor Ort und Vertrauter der Staats-KP, hinter dem – auch mit Urin-Prosa bestückten - „Werk“ stand, mag dahingestellt bleiben!

[7] Die von mir seit 2008 oft ausgesprochene Warnung wurde überhört. Einzel-Appelle und Wahrheiten werden von der Flut der Lügen und Ablenkungen in den großen Medien, die machen, was sie wollen, überlagert und verdrängt, ohne je zum Durchbruch gelangen zu können. Wahrheit ist nicht gefragt.

[8] Im Dialekt dort auch „Füllchen-Frisur“ genannt.

[9] Wer so formuliert, unnatürlich, maßlos übertreibt und erneut ein „Zerrbild“ in die Welt setzt, will provozieren, herausfordern, doch nicht etwa die bestimmenden Kommunisten im Land, sondern die schlichten deutschen Landsleute mit ihren Existenzsorgen, die nicht Besseres zu tun haben, als sich mit dem schlecht gekonnten, plumpen Spott gelangweilter Schreiberlinge auseinander zu setzen. Die Wirklichkeit war schlicht: Wenn er nicht ausnahmsweise einmal Sonderwünsche hatte, sagte der altbekannte Kunde nur „Balbieren“ oder „Scheren“ bzw. und oft: „Balbieren und Scheren“. Der Friseur wusste dann schon, was er zu tun hatte. Da es hauptsächlich deutsche Kunden waren, wäre es keinem je eingefallen, eine „deutsche Friseur“ zu bestellen.
[10] Keine Autorin der Neuzeit kann so viele „Feinde“ aufweisen wie Herta Müller. Als sie im Jahr 1987 mit ihrem Gatten, dem wüsten Agitator und „Hobbyphilosophen“ Richard Wagner aus der KP, nach Westdeutschland einreiste, brachte sie bereits viele alte Feindschaften mit, so dass ihr „Mann fürs Grobe“, Sancho Panza Richard Wagner, bald schon – in der Auseinandersetzung mit meiner Aufklärung – von einem „Mehrfrontenkrieg“ sprechen konnte. Der Feigling aus der KP, der zu Ceaușescus Zeiten kein Dissident sein wollte, von ahnungslosen deutschen Journalisten aber als „Mit-Dissident“ gehandelt (W. Triebold!), entdeckte plötzlich seine Streiter-Qualitäten als Handlanger seiner ehemaligen Gattin im Kampf besonders gegen die Banater Schwaben, als deren Repräsentant er auch mich ansah. Zur Schar der angeblichen Feinde Herta Müllers vergleiche meinen Beitrag aus „Die Zeit der Chamäleons, S.6ff. Dort ist das kurz umrissen, worüber man ein Buch füllen könnte: Die mit allem Zerfallene, Herta Müller, gegen den Rest der Welt!

„Wer hat Angst vor … Herta Müller? Ihre physische Erscheinung wird wohl kaum einem Menschen Furcht einjagen – doch fürchtet man in gewissen Aufklärer-Kreisen ihre „mächtigen Freunde“ – und neuerdings ihr ergaunertes „Geld“, das an sich schon einige furchtsame Individuen zurückscheucht und zu duldsamer Passivität verdammt. Geld, mit dem man sich gute Anwälte, Winkeladvokaten und Klagen vor Gericht leisten kann, ebenso korrupte Rezensenten, „Journalisten“ und ganze Heerscharen von Kleingeistern, die sich schon für Brosamen in Diffamierungskampagnen gegen Kritiker einbinden lassen, wirkt nicht nur an sich, es schafft nicht nur Macht und Einfluss bei Verlagen und in den Medien – es wirkt psychologisch abschreckend und beeindruckt besonders Charaktere, deren Anliegen noch nie der Kampf um höhere Werte war. Wer sind nun aber diese „mächtigen Freunde“ der kontrovers diskutierten Schriftstellerin aus dem rumänischen Banat? Nach langjähriger Aufklärungsarbeit im Kampf gegen opportunistische, rücksichtslose Wendehälse des Kommunismus kenne ich einen ganzen Rattenschwanz von Helfern und Helfershelfern der Lüge, beginnend mit Herta Müllers „Mann fürs Grobe“, Richard Wagner, Schollendichter aus der Truppe des Nicolae Ceaușescu, Kommunist und Diktator, bis hin zur großen Schar der Knochennager aus ihrer alten Heimat, in der Regel ehemalige Mitglieder der Rumänischen Kommunistischen Partei Ceaușescus, die heute hier in Deutschland - als noch nicht enttarnte 5. Kolonne des Kommunismus – methodisch mit dem weitermachen, was ihnen die Kommunisten einst beibrachten mit Lug und Trug, mit Druckausübung und Einschüchterung derer, die sich um die Wahrheit bemühen. Zu meiner großen Enttäuschung hat Deutschland solche Gestalten wärmstens aufgenommen, sie sogar noch über alle vernünftigen Maße hinaus geehrt und ihnen ein Forum geboten, ihre Lügen öffentlich weiter zu verbreiten. Herta Müller hat – aus welchen Gründen auch immer – Förderer und Fans, die zweifellos im Kulturbereich und in der Politik an den Hebeln der Macht sitzen und deshalb einiges - auch undemokratisch und mit Macht - durchsetzen können, was anderen Normalsterblichen versagt bleibt. Einer dieser – mehr oder weniger uneigennützigen - Mentoren Herta Müllers ist Michael Naumann, seines Zeichens Publizist und Demokrat (SPD) wie streitbarer Politiker. Ob er auch als „Freund“ von Herta Müller gelten kann, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls trat er bisher höchst einseitig parteiisch und vor allem unkritisch für seinen verzogenen Zögling ein. Nach meinem Kenntnisstand äußerte sich Michael Naumann zu keiner meiner vielen hundert öffentlich gestellten Fragen zum Lügenwerk der Nobelpreiskandidatin und Nobelpreisträgerin für Literatur im Jahr 2009. Muss man also vor Michael Naumann – diesem Großen Zampano der deutschen Literatur, in der Tat auch Angst haben – wie vor dem bösen Wolf in der Fabel und der dämonisierten Securitate der Herta Müller? Demnächst werde ich das persönliche Gespräch mit diesem mehr konservativen als sozialen „Demokraten“ suchen, um dies und einiges mehr herauszufinden. Mal sehen, wie – mein etablierter Kollege als Literatur- und Geisteswissenschaftler sowie als kritisch- differenzierter Journalist, und ehemaliger Chefredakteur bei DIE ZEIT und CICERO, darauf reagiert!? Angst und Einschüchterung der Gegner – das sind die verruchten Macht-Mittel totalitärer Systeme, der Diktatur! Besonders moralisch verwerflich ist aus diesem Grund: Herta Müller arbeitet mit der Angsterzeugung und der Druckausübung – direkt und indirekt über Anprangerung, Denunziation und Instrumentalisierung in vielfacher Weise und von Anfang an – so wie sie es im Kommunismus der Ceaușescu-Diktatur als Nutznießerin des dortigen Systems kennen und praktizieren gelernt hat, jenseits von Ethos und Moral. Dieser - der deutschen Öffentlichkeit noch nicht ausreichend bekannt gewordene - Aspekt ist vor allem auf das Versagen der Presse zurückzuführen, auf die unprofessionelle, bisweilen dilettantische Arbeit der Journalisten auch aus Radio und Fernsehen, die, in der Regel aus Recherche-Faulheit nicht verifiziertes Material unverantwortlich in die Welt transportierten, plumpe Gerüchte wie Legenden, somit der subversiven Strategie einer Täuscherin auf den Leim gingen, de facto instrumentalisiert wurden. Dieser Zustand hält heute noch an. Wer hat also Angst vor Herta Müller? Und wer will sich nicht mit Herta Müller anlegen, genauer gesagt mit „ihrem Netzwerk“, mit ihren „mächtigen Freunden“ aus der Medienwirtschaft und Politik, mit ihren obskuren Seilschaften, mit ihren unfreiwilligen und freiwilligen Helfern und Helfershelfern, letztendlich mit ihrem Geld? Die Liste der Angsthasen ist lang – und sie alle haben „gute Gründe“, um der direkten Auseinandersetzung mit dieser sonderbaren Heroine aus Nitzkydorf im Banat und ihrem Dunstkreis aus dem Wege zu gehen. Während meiner mehrjährigen Aufklärungsarbeit seit 2005 durfte ich einige aus der Schar der Furchtsamen mehr oder weniger direkt kennenlernen und Tieferes über ihre Beweggründe erfahren, über ihre Haltung, zu kuschen, feige den Schweif zu senken, sich – in das angeblich Unabänderliche – zu fügen, der Macht zu weichen, um der Lüge das Feld zu überlassen – zum Schaden des Wertesystems unserer Demokratie und der pluralistisch-demokratischen Kultur in diesem Deutschland und Europa. Von Furcht und Angst erfüllt sind folgende – mehr oder weniger unmittelbar betroffene Kreise: Die Schriftsteller aus Rumänien, aus dem Banat und Siebenbürgen, die als Informanten der Securitate denunzierten und an den Pranger gestellten Autoren, Journalisten, Wissenschaftler aus der gleichen Region, die Landsmannschaft der Banater Schwaben, die Evangelische Kirche der Siebenbürger Sachsen A. B., die Institutsleiter, Journalisten, Schriftsteller gleicher Herkunftsregion sowie diverse Einzelpersonen. Sie alle haben sich bisher nur halbherzig oder überhaupt nicht zur – von hoher Warte aus vorgetragenen öffentlichen Diffamierung durch Herta Müller - zur Wehr gesetzt, aus vielen, sehr unterschiedlichen Gründen. Nicht nur, weil einige in der kommunistischen Diktatur moralisch versagten, selbst Dreck am Stecken haben, ihre aktuelle Position nicht gefährden wollen, sondern einfach aus existenziellen Motiven, geschwächt und behindert durch Krankheit, aus Rücksicht auf die Familie, auf das gesellschaftlich-soziale Umfeld der in Hetzkampagnen exponierten Familienmitglieder der Betroffenen und schlicht und einfach aufgrund der psychischen Notlage, dem Ansturm der diffamierenden Meute nicht gewachsen zu sein. Gegenwehr gegen Herta Müllers Mythen und Lügenwelten kam nur von wenigen, namentlich von: aufrechten Banater Schwaben mit reiner Weste, also aus der Gruppe derjenigen, die von Anfang an gegen Herta Müllers beleidigende und moralisch fragwürdige, darüber hinaus systemkonforme Literatur kritisch angingen, von betroffenen Siebenbürger Sachsen und Repräsentanten der Evangelischen Kirche, von antikommunistischen Dissidenten und Bürgerrechtlern während der Ceaușescu-Diktatur, wobei allein meine kritischen Beiträge zur Debatte mehrere beachtliche Folianten ergeben würden. Als letzten Angsthasen aus der langen Reihe derer, die sich nach Herta Müllers Vorstellung, allesamt gegen sie verschworen haben, sticht noch einer hervor, dessen furchtsame Haltung meiner Integrität als Autor und Mensch einen beachtlichen Schaden zugefügt hat: Es ist mein ehemaliger Verleger, der sich – nach eigener Aussage – nicht mit einer Nobelpreisträgerin anlegen wollte. Deshalb lehnte er es ab, den zweiten Band meines Aufklärungswerks „Symphonie der Freiheit“ wie vertraglich vereinbart zu drucken. Das – zweieinhalb Jahre verspätete - Erscheinen des Buches „Allein in der Revolte“ musste juristisch durchgesetzt werden. Wäre der Band rechtzeitig erschienen, hätten findige Germanisten herausfinden können, dass Herta Müller schamlos aus meinem Werk abgeschrieben hat. Ein Nobelpreis der üblen Art – und der wohl größte Irrtum aller Zeiten in Stockholm wäre der Welt erspart geblieben! Genauso wie die vielen von Herta Müller öffentlich Diffamierten auf einem beschädigten Ruf sitzen bleiben, so verbleibt mir letztendlich auch der Schaden, der auf die psychologische Wirkung einer Nobelpreisehrung und des damit verbundenen hohen Preisgeldes mit zurückzuführen ist. Wer hat also Angst vor … Herta Müller? Die Liste ist lang – doch die Möglichkeiten der Decouvrierung all dieser Negativphänomene, die einer Negativistin der besonderen Art zur Macht und zu fragwürdigem Ruhm verhalfen, sind es ebenso. Ich jedenfalls werde noch an vielen weiteren Stellen mit meiner Argumentation fortfahren wie der stete Tropfen, der letztendlich den Stein höhlt.“

[11] Im dortigen Dialekt: „Wann fahren wir nach Deutschland?“




Auszug aus:
Carl Gibson

Heimat, Werte und Kultur
der Banater Schwaben
in den Zerrbildern Herta Müllers -
Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?

Bild – Zerrbild – Feindbild.

Zur „literarischen“ Diffamierung der - existenziell exponierten - deutschen Minderheit Rumäniens während der kommunistischen Diktatur im Früh- und Debüt-Werk „Niederungen“, medial unterstützt im „SPIEGEL“ und in der „ZEIT“.

Hass- und Hetz-Literatur als Katalysator des Exodus und Mittel der Politik?

Rumänien, „Diktator“ Ceaușescu, sein Geheimdienst „Securitate“ und die Deutschen im Banat als „Karikatur“.

„J‘ accuse“ und Apologie!
Kritische Beiträge, Interpretationen und Essays zum „Leben“ und „Werk“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur (2009).

Mit 34 Karikaturen von Michael Blümel.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.


ISBN 978-3-00-053834-6

1.   Auflage, August 2016. Copyright© Carl Gibson, Igersheim. Alle Rechte vorbehalten.
Umschlaggestaltung, Titelbild, Layout Gesamtkonzeption Carl Gibson - unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Illustrationen im Innenteil, Bild Buchrückseite und Titelgraphik  Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.

Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen. Dritter JahrgangBand. 2, 2016.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.






https://www.buchhandel.de/buch/Heimat-Werte-und-Kultur-der-Banater-Schwaben-in-den-Zerrbildern-Herta-Muellers-Das-deutsche-Dorf-im-Banat-Reich-der-Grausamkeit-und-Hoelle-auf-Erden--9783000538346

Das weiterführende Parallelwerk unter:


https://www.buchhandel.de/buch/Herta-Mueller-im-Labyrinth-der-Luegen-Wir-ersaeufen-dich-im-Fluss-Mythen-Maerchen-Muenchhausiaden-im-authentischen-Lebensbericht-der-deutschen-Nobelpreistraegerin-fuer-Literatur--9783000538353


Herta Müller in der Kritik - Studien zum Leben, Werk und Wirkung der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) aus der Feder von Carl Gibson, Bücher, die an manchen deutschen Hochschulen boykottiert werden.





In Übersee aber studiert man sie eifrig - in den USA, in Kanada ... und sogar im fernen, doch geistig regen Japan!









  Copyright© Carl Gibson.
Karikaturen:  Copyright© Michael Blümel.





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