Mittwoch, 13. Juni 2018

Würzburger Universitätsbibliothek verbannt Carl Gibsons Herta-Müller-Kritik in den Giftschrank - Carl Gibson, ein indexierter Autor?

Würzburger Universitätsbibliothek verbannt Carl Gibsons Herta-Müller-Kritik in den Giftschrank - 

Carl Gibson, ein indexierter Autor?

Weshalb?
Zu viele Wörter?
Zu viele Wahrheiten?

Oder einfach nur so?

Würzburger Studenten oder externe Forscher kommen nur an dieses Werk heran, wenn ein wissenschaftliches  Projekt nachgewiesen wird.

Bemerkenswert:
Nicht Frankfurt, nicht Leipzig, nicht Stuttgart sperren Carl Gibson aus,

sondern gerade Würzburg,

Zur Information:

Die US-Elite-Uni Stanford in Kalifornien hält 7 Titel von den 19 Büchern, die Carl Gibson seit dem Lenau-Debüt im Jahr 1989 verfasst hat.

Das Gebannte ist auch dabei!

Die Würzburger schafften mein unten abgelichtetes Werk - ein Jahr nach dem Erscheinen - an und sperrten es unverzüglich nach der Biopsie in den Giftschrank.

Wer für diese Entscheidung verantwortlich zeichnet,
wer diese Aussperrung des Carl Gibson angeordnet hat,

ist mir nicht bekannt.

"Einmal Dissident, immer Dissident" !?

Der Autor, der seinerzeit vor 1979 den Kommunismus während der Ceausescu-Diktatur kritisierte und dafür ins Gefängnis ging, 

der ein Buch gegen Trump schrieb 
und in zwei Büchern Merkels Politik kritisch aufs Korn nahm, 

soll,

nach dem Willen akdemischer Zensoren
aus Würzburg

nun auch zum Thema der systemloyalen Herta Müller schweigen, 

statt auf Geschichtsverfälschung und Plagiat hinzuweisen?

Das ist wohl die neue Form der freien Forschung und Lehre in der Würzburger Version!

Wird man das in Deutschland so hinnehmen?








Die weitsichtigen Lichtgestalten von der Universität Würzburg hätten wissen müssen, dass sie mit der Verbannung dieses Buches - welches man an der Universität Erlangen, wo 1982 mein Studium begann, frei lesen kann - nicht nur ein Werk desavouieren, sondern den ganzen Autor.

Man hat mich auf den Index gesetzt!
Auf den Würzburger Index!

Carl Gibsons Werk neben Hitlers „Mein Kampf“ zu rücken, ist einfach infam,
ein Skandal!


https://katalog.bibliothek.uni-wuerzburg.de/TouchPoint/start.do?View=sunrise&Login=ubwsisis&Query=1035%3D%22BV043799318%22IN%5B2%5D

 

Vordemokratische Zustände an der Universität Würzburg? Darüber wurde bereits 1991 diskutiert - ebenso in dem besagten Werk!

Ein Stein des Anstoßes?

Wer soll da mit der Ausgrenzung eines Autors geschützt werden?
Die Plagiatorin Herta Müller, eine deutsche Nobelpreisträgerin, die kein Deutsch spricht, die abschreibt, lügt, täuscht und mit Tricks aller Art selbst die Politik hinters Licht führt?
Oder die sogenannten Forscher, die von Anfang an auf ein falsches Pferd setzten - und nun die eigene Unfähigkeit und Indolenz kaschieren wollen?
Es ist einfach unredlich, einen weiten Bogen um Lügen und Defekte aller Art zu machen.
So etwas nennt sich Wissenschaft!


Müssen die Scheiterhaufen der Bücher wieder brennen - in Würzburg und sonst wo?
Jedermann kann über den Virtuellen Katalog Karlsruhe im OPAC-System feststellen, dass mein Werk als „sekretierte Literatur“ ausgewiesen ist.

Was darin gefährdet die Jugend?
Was verstößt gegen irgendein Gesetz?

Ich, der betroffene Autor, wurde nicht informiert, aber an den Pranger gestellt!
Legitim?
Der Geist des Galgenbergs ist wieder da - aus den Tagen, als unter der Marienfestung der Pfeifer von Nicklashausen verbrannt wurde - als Ketzer.

Viele Jahrhunderte gingen ins Land - und nun werden wieder Bücher ausgegrenzt,
Bücher die der Wahrheit verpflichte sind!

Da ich bisher mit existenziellen Dingen beschäftigt war und auch weiterhin noch bin, habe ich diesen Zustand, der mir bereits vor einem Jahr auffiel, hingenommen und nur marginal darauf verwiesen.
Jetzt aber ist die Zeit reif, Abhilfe zu schaffen!
Die Würzburger Professoren haben es nicht nur geschafft, 1992 meine akademische Laufbahn abzuwürgen, zu beenden - dort oben, an dem Unort, wo früher Rebellen aufgeknüpft wurden, fährt man auch heute fort, den freien Geist zu bekämpfen, indem man Bücher in ein Verlies sperrt, nicht anders als im finstersten Mittelalter der Pfaffenregentschaft am Main.

Man glaubt immer noch der geschönten Vita, die eine KAS erstellte, dem retuschierten Porträt aus Wikipedia, das kritische Studien aussperrt, statt sich den Fakten zu stellen.

In Würzburg ist es immer noch, wie in jenen Tagen, wo Glauben hieß, den Zweifelnden erschlagen (Lenau)!
Was sagte mir kürzlich ein mutiger Journalist, der nicht mehr zur Thematik CG schreiben darf, weil er bereits zu viel Wahres bekannt gemacht hatte:

„Erst in zwanzig, dreißig Jahren, wenn alle Akteure in der Causa Herta Müller tot sind, wird die Wahrheit ans Licht kommen.“

Ich hoffe sehr, der Prozess geht schneller!

Mögen meine sechs Bücher zur Sache auch in Deutschland noch ein paar aufgeklärte Leser finden!




 

Nicht angeschafft und deshalb auch nicht verbannt wurde das Parallelwerk dazu:



Carl Gibson:

Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?




https://www.buchhandel.de/buch/Heimat-Werte-und-Kultur-der-Banater-Schwaben-in-den-Zerrbildern-Herta-Muellers-Das-deutsche-Dorf-im-Banat-Reich-der-Grausamkeit-und-Hoelle-auf-Erden--9783000538346













Carl Gibson



Heimat, Werte und Kultur

der Banater Schwaben

in den Zerrbildern Herta Müllers -

Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?



Bild – Zerrbild – Feindbild.

Zur „literarischen“ Diffamierung der - existenziell exponierten - deutschen Minderheit Rumäniens während der kommunistischen Diktatur im Früh- und Debüt-Werk „Niederungen“, medial unterstützt im „SPIEGEL“ und in der „ZEIT“.

Hass- und Hetz-Literatur als Katalysator des Exodus und Mittel der Politik?

Rumänien, „Diktator“ Ceaușescu, sein Geheimdienst „Securitate“ und die Deutschen im Banat als „Karikatur“.

„J‘ accuse“ und Apologie!

Kritische Beiträge, Interpretationen und Essays zum „Leben“ und „Werk“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur (2009).

Mit 34 Karikaturen von Michael Blümel.



Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.



Copyright: Carl Gibson 2018.