Freitag, 28. Juli 2023

Hat das Wochenmagazin DIE ZEIT aus Hamburg die Wahrheitsfindung in der Sache Herta Müller im Jahr 2009 verhindert, somit alle Leser getäuscht und einen ungerechtfertigten Nobelpreis für Literatur am Ethos vorbei möglich gemacht? Die Zeit ist reif, dieser Frage öffentlich nachzugehen, denn die Zeit der großen Lügen ist vorüber!

 Entwurf:

 

 

 

Lange vor dem Nobelpreis gab es eine Debatte in Schweden:

https://bodilzalesky.com/blog/2008/10/13/fran-bokmassan-om-sprak-och-identitet/

 

 

 Entwurf:

 

Hat das Wochenmagazin DIE ZEIT aus Hamburg die Wahrheitsfindung in der Sache Herta Müller im Jahr 2009 verhindert, somit alle Leser getäuscht und einen ungerechtfertigten Nobelpreis für Literatur am Ethos vorbei möglich gemacht? 

Die Zeit ist reif, dieser Frage öffentlich nachzugehen, denn die Zeit der großen Lügen ist vorüber!

Alles hat seine Zeit, auch bei der Zeit!

 

Als ich ein Buch mit diesem Wortspiel im Untertitel im Jahr 2015 in die Welt schickte, um gescheite Leser, aber den deutschen Michel aus seinem Tiefschlaf wachzurütteln, fand ich in Deutschland ebensowenig Beachtung wie Anno dazumal, 2008, als mein Testimonium kam, Kreise störte und den – von langer Hand – frech ausgedeckten wie schlau eingefädelten Coup gerissener Politiker und Geschäftsleute zu gefährden schien; in Schweden zunächst, wo bereits während der obskuren Nominierung (durch M. Naumann, SPD, im Jahr 2008 über meine Kritik in Wikipedia an Herta Müller diskutiert wurde, dann aber nach der Publikation der Müller-Münchhausiade der besonders dümmlichen Art in dem Wochenmagazin DIE ZEIT aus Hamburg.

Die von der KAS, der CDU aufgebaute und von der SPD politisch mitgetragene Herta Müller aus dem Banat, von der man nicht weiß, ob sie für den rumänischen Geheimdienst Securitate gearbeitet hat und lange vor Ihrer Ausreise 1987 mehrfach, angeblich vier Mal, in Deutschland und im Westen unterwegs war, bis nach Paris, durfte in den Kolumnen des Wochenmagazins DIE ZEIT aus Hamburg ungeniert ihre hochgradig abstruse Selbstinszenierung als Verfolgte im Kommunismus abdrucken, obwohl jeder Informierte wissen, dass diese Antideutsche der ganz unsympathischen Art, mit einem kommunistischen Scharmacher verheiratet war (mit diesem auch nach Deutschland kam, wo beide das Bundesverdienstkreuz erhielten!) und – gefördert durch die Kommunisten des Diktators Ceausescu – ihr erstes Schmutzbändchen „Niederungen“ im Jahr 1982 drucken durfte, ein übles Machwerk, gegen die deutschen Landsleute im Banat gerichtet, boshaft in der Diktion, das viel böses Blut vor Ort erzeugte, aber auch unter den ausgewanderten Banater Schwaben in Deutschland.

Nach dem Willen der Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich als „Denkfabrik“ versteht, wo man aber nicht selten mit dem Hintern zu denken pflegt, sollte aus dieser Antipathischen ein Vorzeigefigur werden, eine Ikone mit Nobelpreis gar, obwohl diese „Mogelpackung“, die in keinem Bereich etwas kann, die kein gutes Deutsch spricht, noch schreibt, und in allen Bereichen, die angeht nur eine dilettantische Stümperin ist. Was das die KAS, die einfach dekretierte und medial verkünden lies: diese Herta Müller sei ein Verfolgte des Diktators Ceausescu! Basta!

Ich warf mich in die Schlacht – und wo stehe ich heute? Das Material liegt vor – und Wochenmagazin DIE ZEIT aus Hamburg, dass die Wahrheitsfindung in der Sache Herta Müller im Jahr 2009 mit Macht unterbunden hat, wird die Konsequenzen ausbaden müssen.

Die Zeit ist jetzt reif dafür!

 

 

 

Das System ehrt die Handlanger des Systems Oder 

Weshalb Carl Gibsons Richtigstellungen im Fall Herta Müller seit 2009 im Sande verliefen und die Strippenzieher die deutsche Öffentlichkeit munter weiter täuschen

 


http://carl-gibson-institut.blogspot.com/2012/12/wahr-ist-was-dekretiert-wird.html#!/2012/12/wahr-ist-was-dekretiert-wird.html

 


 

Die Korybanten aus Sankt Augustin

Was die machtberauschten Besessenen aus der alten Machtzentrale der Bundesrepublik noch nicht begriffen haben – und der verführte Deutsche hinter den Dingen noch weniger: der Fall Herta Müller verweist nicht nur auf die Art der forcierten Wahrheitsfabrikation in der Demokratie bei zynischer Destruktion aller echten Werte; dieser Fall ist gleichzeitig auch die Achillesferse der Konrad-Adenauer-Stiftung und wird zurückschlagen, das eigentliche Wesen dieser rücksichtslosen Einrichtung der Macht und weltanschaulich-propagandistischen Kriegsführung – zur Zeit gegen Putins Russland – an sich offenbaren.

Wie von mir oft hervorgehoben und kaum gehört: es begann im Jahr 2004 mit der Reinwaschung der antideutschen Hasspredigerin aus dem Banat und mit der Umstilisierung einer opportunistischen Kollaborateurin zur antikommunistischen Heldin im Drachenkampf gegen das Ungeheuer in der roten Diktatur, also mit einem neuen Mythos über ein neu angefertigtes Porträt, dass über servile Medien in die Öffentlichkeit getragen und an vielen Stellen so lange wiederholt wurden, bis fast alle die erfundenen Legenden von Widerstand und aufrechtem Gang in schwerer Zeit glaubten. 

Das neue Image einer deutschen Jean d’Arc, einer Heiligen Johanna im Kampf gegen den atheistischen Diktator fremder Zunge, war die optische Voraussetzung, um dieser Produzentin von vulgärer, geist- und bildungsloser, vor allem aber obszöner „Literatur“ den Preis der KAS im Jahr 2004 zu überreichen, damit zynisch die Bahn für Stockholm bahnend.

Die politische Vorgabe Grauer Eminenzen aus der KAS und der CDU dahinter: die bewusste, gezielte Täuschung der bundesdeutschen wie internationalen Öffentlichkeit gegen die aufklärenden und protestierenden Stimmen der - die historische Wahrheit vertretenden Zeitzeugen, was in meinem Fall in der „Symphonie der Freiheit“ erfolgte, im krassen Dissens zu den politischen Zielen der KAS und gewisser Kreise aus der CDU und SPD im Umfeld von Michael Naumann.

Ergo musste mein Aufklärungswerk, aus dem Herta Müller in ihrer dummen wie unverfrorenen Weise sogar abgeschrieben hat, plagiiert hat, wenn schon nicht auf den Index, wie mein späteres Werk „Herta Müller im Labyrinth der Lügen“ in Würzburg, dann doch aus der Diskussion gedrängt werden und die Hälfte des 1000-Seiten-Werkes fünf Jahre lang verhindert.

Was die sonderbaren Denker aus der „Denkfabrik“ KAS noch lernen müssen – und die Grauen Eminenzen dahinter irgendwann begreifen werden:

Diese rein machtbestimmte, unverfrorene Methode des Umgangs mit der Wahrheit in der Konstruktion und Etablierung frecher Lügen an den Fakten vorbei verweist auf die moralische Verruchtheit einer machiavellistischen Machtinstitution, die sich auch noch einen christlichen Anstrich zu geben versucht, damit aber nur auf die Verlogenheit der gesamten christlichen Weltanschauung verweist, die seit je her ein - gegen die Menschen gerichtetes - Instrument der Macht war.

Das Ende wird bitter ausfallen: Korybanten, die sich selbst entmannten, von der Macht berauscht, Ethos und Wahrheit vergessend! Und eine diskreditierte Institution dahinter, die sich selbst ad absurdum geführt hat.

Wie oft von mir betont: das Gute in dem vielen Bösen in der Materie Herta Müller und der obskuren Konrad-Adenauer-Stiftung besteht darin: beide Phänomene werden – als unfreiwillige Katalysatoren der Wahrheitsfindung – maßgebend dazu beitragen, dass der Deutsche Michel irgendwann seinen tumben Schlaf beendet, die Augen öffnet und erkennt, was Sache ist, wer die Grauen Eminenzen sind und mit welchen Vehikeln der Machtausübung diese Akteure zu ihren finsteren Zwecken gelangen, die echte Demokratie aushöhlend, untergrabend, den ethischen Staat vernichtend.

Dann wird man vielleicht auch in meinen Schlüsselpublikationen nachlesen, was ich Jahre hindurch dazu – fast prophetisch - schrieb, und man wird einiges bestätigt finden.

 


 


 

Carl Gibson, 

Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,

Naturfotograf, im August 2021





Mehr zu Carl Gibson, Autor,  (Vita, Bibliographie) hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)



https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/

 Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.



Copyright: Carl Gibson 2021.


Wer hat, dem wird auch noch gegeben -  

Carl Gibson zur Vergabe des Grimm-Preises an Herta Müller im Oktober 2021 in Kassel

 

Man hat der Plagiatorin Herta Müller wieder einen Preis zugeschanzt, Preisgeld angeblich 30 000 Euro? 

Für welche Meriten auch immer!

Gewisse Leute erwarten nun von mir, dass ich etwas dazu sage, schreibe, bombardieren mich mit Informationen über die potenziellen Laudatoren, sich wundernd, dass manche alles bekommen und andere nichts.

Viele Schriftsteller, Künstler aller Art, nagen pandemiebedingt am Hungertuch, weil sie keine Bücher verkaufen können, ergo auch keine Tantiemen von Verwertungsgesellschaften bekommen.

Und moralisch höchst fragwürdige Gestalten wie Herta Müller, eine vom System inszenierte Marionette in kaltkriegerischer Mission, sahnen ab!

Nach dem üppigen Preisgeld aus Stockholm, das von einer korrupten Jury in Gang gesetzt worden war, fließen nun weitere Gelder - wofür eigentlich?

Dazu sage ich nur:  

das Netzwerk eines mafiotischen Systems funktioniert, Filz und Seilschaften bestimmen.

Während einige ausgegrenzt, in die Ecke gestellt, auf den Index gesetzt werden, wird die Lüge aufs Podest gehoben und mit einem Kreuz geehrt.

Die Politik in diesem Land will es so! 

Und einige, die hätten reden können, etwa ein Gauck, die schweigen, obwohl sie es besser wissen.

Meine Bücher zur Sache stehen in großen Bibliotheken der Welt. Die „Forschung“ aber ziert sich immer noch, Tabus anzufassen - man könnte sich ja die Finger verbrennen!

Also findet sich immer noch der eine oder andere Hanswurst, der die Lügnerin lobt, nur, um selbst einen Augenblick im Rampenlicht zu stehen.

Schäbig, schäbig - aber das ist die bundesdeutsche Wirklichkeit, in welcher man die Augen von der Wahrheit abwendet und zu feige ist, die Wahrheit der Dinge anzuerkennen.

Ergo wird weiter gelogen.

Ergo wird weiter betrogen, getäuscht.

Der tumbe Teutsche liebt es so, der Michel mit der Zipfelmütze, der, lange nach Heine und Hitler, mit dem Hund spazieren geht und anschließend im Fernsehen bei regem Bier- oder Weingenuss Fußball schaut und dann gelegentlich auch mal die Frau verprügelt, wenn das Ergebnis nicht stimmt.

 

 

Fake News Made in Germany by "Cicero"- 

Weshalb druckt die Zeitschrift für "politische Kultur" "Cicero" die Lügen und Plagiate von Nobelpreisträgerin Herta Müller, ohne später bereit zu sein, die Konsequenzen daraus zu ziehen?





 Herta  Müller - 
von ihren Förderern zur "Ikone" stilisiert,
zur falschen Ikone!

In diesem Heft äußert sich Verleger Michael Krüger unmittelbar nach der Nobelpreisverleihung.



In einem Schreiben an die Geschäftsleitung des Ringier-Verlages bzw. der Redaktion "Cicero" vom 17. Juli 2015 zeigte ich die Plagiate und Lügen von Herta Müller in der "Zeitschrift für politische Kultur" "Cicero" an und erwartete eine Stellungnahme.

Nachdem eine Antwort nach fünf Wochen des Wartens ausblieb, hakte ich telefonisch nach, im Versuch, mit dem Verlagsleiter ins Gespräch zu kommen.

Es blieb bei dem Versuch.
Geschäftsführer Thorsten Thierhoff wollte nicht mit mir reden.

Die schriftliche Stellungnahme der Assistentin der Geschäftsführung Bettina Racz vom 28 August 2015 beschränkte sich auf zwei Sätze. 

Mir wurde mitgeteilt, dass man mein Material  bzw. die "Angelegenheit" zur Kenntnis genommen, ja "geprüft" habe, aber keinen "Handlungsbedarf" sehe.

Gehören veröffentlichte Lügen und Plagiate inzwischen zum guten Ton im deutschen Journalismus? Oder nur bei "Cicero"?

Was macht ein bestohlener Autor in einer solchen Situation?

Er beauftragt einen Fachanwalt für Urheberrecht, wenn er denn das nötige Kleingeld auf der hohen Kante hat,
und zieht vor Gericht!

Oder er geht an die Öffentlichkeit!

Wie Herta Müller lügt und täuscht, habe ich in 4 inzwischen weit bis nach Übersee verbreiteten Büchern dargelegt;
wie eine Nobelpreisträgerin für Literatur plagiiert, vor und nach der Ehrung in Stockholm, schildere ich ausführlich in einer gesonderten Buch-Publikation auf mehreren hundert Seiten.


Auszug aus: Carl Gibson, Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, Neue Folge





Hier, für alle Interessierten, den der Verlags- und Redaktionsleitung der "Zeitschrift für politische Kultur" "Cicero" zugeschickte Text:


Carl Gibson, 
, D- 97980 Bad Mergentheim


An die Geschäftsleitung der Zeitschrift
Cicero
Friedrichstrasse 140

10117 Berlin

Verletzung des Urheberrechts durch Ihre Autorin Herta Müller in dem Artikel  „Wir ersäufen dich im Fluss“, 

in: Cicero, November 2009, S. 130ff.

                                                                                  Bad Mergentheim, den 17. Juli 2015
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach meiner Auffassung hat Ihre Autorin Herta Müller mehrfach und substanziell in dem oben genannten Artikel-Veröffentlichung Ihres Hauses gegen das Urheberrecht verstoßen, indem sie aus meinen Werken konkret abschrieb und ideell-konzeptionelle sowie stilistische Elemente direkt übernahm, ohne die Quelle zu nennen, um dann das Übernommene als eigene Leistung auszugeben.
Nach meiner Einschätzung liegt hier ein „literarisches Plagiat“ vor, ein Tatbestand, den ich hiermit als unmittelbar Betroffener anzeige.
Durch das unethische Vorgehen Ihrer Autorin Herta Müller ist mir auf unterschiedlichen Ebenen materieller, gesundheitlicher und ideeller Schaden entstanden. Es sind Schädigungen mit gravierenden existenziellen Auswirkungen, für die ich Wiedergutmachung  und Schadenersatz einfordere.
Zur Entwicklung der Problematik:
1.      Da das Thema von der literaturwissenschaftlichen Forschung noch nicht aufgegriffen wurde, musste ich das - mir seit Juli 2009 bekannte - „literarische Plagiat der Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller“ in jahrelanger, zermürbender Forschungsarbeit minutiös selbst nachweisen und die Ergebnisse öffentlich machen. Die Bekanntmachung eines potenziellen Plagiats erfolgte zunächst im Internet in Blog-Beiträgen, bevor die Thematik von der Presse aufgegriffen wurde, namentlich in dem – auch online vorliegenden – Pressebericht von Inge Braune in der Ausgabe der „Fränkischen Nachrichten“ vom 22. Oktober 2013 „Carl Gibson gegen Herta Müller,

Weitere Presseberichte zur Thematik folgten später, u. a. der Artikel: Hans-Peter Kuhnhäuser: „Carl Gibson bezichtigt Literatur-Nobelpreisträgerin der Lüge und des Plagiats“, in: Tauber-Zeitung, 29. Juli 2014.
2.      Im Herbst 2013 wurden über eine von mir verbreiteten Pressemitteilung[1] deutsche und europäische Medien informiert. Den auch heute noch gültigen Wortlaut veröffentlichte ich textidentisch auf meinem Literatur- Geschichte- und Politik-Blog unter:

3.      Weiter publik wurde die Thematik eines potenziellen, für mich jedoch gesicherten literarischen Plagiats im Rahmen einer Erörterung im Vorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) Baden-Württemberg im Sommer Herbst 2013, erneut, in Anwesenheit von etwa 30 – 40 Schriftstellerinnen und Autoren während der Hauptversammlung des VS in Stuttgart. Der Repräsentant der Gewerkschaft ver.di, deren VS-Mitglieder Rechtschutz genießen, informierte die Anwesenden in einem ausführlichen Statement.

4.      Schließlich wurde auch die literaturwissenschaftliche, literaturhistorische und zeitgeschichtliche Forschung direkt informiert, speziell in vier, im eigenen „Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa edierten Buchveröffentlichungen, namentlich in:
Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht., Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045135-5.
„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium: Mit Hass, Hetze, Täuschung und politischer Protektion plagiatorisch zum Nobelpreis, Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045364-9.
Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, Bad Mergentheim 2015, ISBN 978-3-00-048502-2.

Während in den drei oben genannten Werken die Themen Lüge, Täuschung und literarisches Plagiat bzw. Selbstplagiat bei Herta Müller – wie in der Presseinformation (2013) angekündigt - aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet angesprochen werden, wird in dem Band:
Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption,
Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045670-1,
die „detaillierte Beweisführung des – aus meiner Sicht - eindeutigen Plagiats“ differenziert vorgelegt, auf etwa 400 Seiten in wissenschaftlicher Form mit Quellenangabe. Dort finden Sie auch die Textstellen, die sich auf das - in Ihrem Hause veröffentlichten - Herta Müller-Werk beziehen.
Die in meinem Werk präsentierten eindeutigen Text-Parallelen, von deren Veröffentlichung im Internet ich noch abgesehen habe, stellen die Basis für eine formaljuristische Auseinandersetzung dar, auch als Beweise vor Gericht.
Mehrere Jahre nervenaufreibender, belastender und gesundheitsschädigender Arbeit mussten von mir, dem unmittelbar Betroffenen, geleistet werden, um das unethische, moralisch verwerfliche und rücksichtslose Agieren Ihrer – öffentlich als moralisch integer ausgegebenen und vielfach geehrten – Autorin zu dokumentieren und minutiös zu beweisen.

Mehr als 100 Exemplare dieser Bücher fanden inzwischen internationale Verbreitung, stehen in den Regalen der großen Elite-Universitäten der USA und können dort studiert werden. Vgl. dazu die Auflistungen in dem internationalen Bibliotheksverzeichnis Worldcat Identities unter:
Sowie, als Beispiel, die Präsenz der Studien an der Universität von Stanford in Kalifornien:
Im Rahmen einer Herta Müller-Tagung der Universität Würzburg im Kloster Bronnbach an der Tauber hatte ich im Februar 2015 ferner die Möglichkeit, die hier genannten vier kritischen Bücher zu Herta Müller den anwesenden Dozenten aus dem In- und Ausland sowie den Studierenden vorzustellen.
Nach dem umfassenden Informieren der breiten Öffentlichkeit[2] über die Medien und der Forschung in kritischer Debatte steht nunmehr die juristische Auseinandersetzung an.
Ich bin entschlossen, mein Recht vor Gericht zu suchen.
Bevor ich die Angelegenheit einem Fachanwalt übergebe, biete ich Ihnen hiermit die Gelegenheit, Stellung zu beziehen bzw. Ihre Sicht der Dinge darzustellen - noch vor einer juristischen Konfrontation.
Die von mir des literarischen Plagiats bezichtigte Nobelpreisträgerin Herta Müller hat sich dazu mir gegenüber[3] noch nicht geäußert.
Soweit meine Bekanntmachung als Geist und Autor.
Eine juristische Bewertung und Ausformulierung bleibt dem Fachanwalt vorbehalten.
Falls es der Deeskalation dient, bin ich zu einem persönlichen Gespräch mit dem seinerzeit publizistisch mitbeteiligten Förderer und Verleger von Herta Müller, Michael Krüger (oder mit dem ehem. Cicero-Mitgestalter Michael Naumann), bereit, noch bevor der Kasus vor Gericht kommt.

Mit freundlichen Grüßen
Carl Gibson

Email: carlgibsongermany @gmail.com

P.S. Näheres zu meiner Person unter:
Anlagen



[1] Publiziert in: Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht., Bad Mergentheim 2014. Presseinformation : Plagiatsvorwurf Carl Gibsons gegen Herta Müller. Autor und Bürgerrechtler Carl Gibson bezichtigt Herta Müller des literarischen Plagiats und der Täuschung der Öffentlichkeit

Pünktlich zur Vergabe der Nobelpreise in Stockholm und zur Eröffnung der Buchmesse 2013 in Frankfurt
erhebt der ehemalige Dissident und Buchautor Carl Gibson Plagiatsvorwürfe gegen Herta Müller.

Bad Mergentheim: Wie aus den jüngsten Veröffentlichungen auf dem Blog des - ebenfalls aus dem rumänischen Banat stammenden - Autors und seinem jüngsten Rundschreiben an die Medien zu erfahren ist, soll Herta Müller, die Nobelpreisträgerin für Literatur 2009, ihre seinerzeit im ZEIT-Magazin im Juli 2009 erstmals geschilderte körperliche Securitate-Folter frei erfunden und bei der literarischen Ausgestaltung aus Gibsons zweibändigem Erinnerungswerk „Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur, 2008, und – auszugsweise auch aus - „Allein in der Revolte. Eine Jugend im Banat“, vollständig 2013 erschienen, abgeschrieben haben. Herta Müller habe in ihrer fragwürdigen und unglaubwürdigen Folter-Darstellung einschneidende Ereignisse, Erfahrungen aus Carl Gibsons Biographie instrumentalisiert sowie zahlreiche essentielle Details aus dem Dissidentenleben und der antikommunistischen Opposition übernommen, namentlich Elemente eines authentischen Securitate-Verhörs und dieses und – mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Ereignis – angeblich erstmals als selbst erlebt geschildert.

Darüber hinaus seien Ideen, Konzeptionen, Stilmittel – bis hin zu vollständigen Hauptsatz-Aussagen - nachweislich auf Carl Gibsons Aufklärungswerk zurückzuführen.

Über das "Plagiat" hinausgehend - durch die Vorspiegelung falscher Tatsachen, speziell der körperlichen Folter durch den rumänischen Geheimdienst, die reine Fiktion sei - habe Herta Müller die bundesdeutsche und internationale Öffentlichkeit massiv getäuscht, nur um ihre Nobelpreisnominierung zu rechtfertigen.

In der im Internet und über Email jüngst verbreiteten Pressemitteilung Carl Gibsons heißt es:

Herta Müller, Nobelpreisträgerin für Literatur 2009, schreibt seit Jahren aus meinem Werk ab. Dabei werden die individuellen Securitate-Erfahrungen eines authentischen Opfers der kommunistischen Diktatur von Herta Müller als eigene Erlebnisse ausgegeben bzw. zu eigenen Zwecken belletristisch wie biographisch instrumentalisiert.

Inzwischen habe ich mich entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen und das – nach meiner Auffassung – offensichtliche literarische - “Plagiat“ zur Diskussion zu stellen.“

Carl Gibson verweist auf die bereits erfolgte Ankündigung der Plagiat-Debatte auf seinen Blogs u. a. unter:



Eine kritische Auseinandersetzung mit Herta Müllers Behauptungen, sie sei vom rumänischen Geheimdienst Securitate verfolgt und physisch gefoltert worden, liefert Gibson auf nahezu hundert Seiten in dem Beitrag:


Weitere Beiträge des seit Jahren einschlägig bekannten Herta Müller-Kritikers, der den Anspruch erhebt, die schwer zugängliche Materie aus Insider-Sicht überprüfbar aufzuklären, finden sich ebenfalls im Internet.

Carl Gibson, Gründer der ersten „Freien Gewerkschaft rumänischer Arbeiter SLOMR“  in Temeschburg, (Timisoara), im rumänischen Banat, langjähriger Dissident und während der Ceausescu-Diktatur ein halbes Jahr in kommunistischer Gefängnishaft, appelliert an Ethos und Gewissen der freien Presse und fordert investigative Recherchen sowie eine kritische, unparteiliche Berichterstattung ein. Es gelte, „Politisch hochbrisantes Material zum Thema (erschlichener) Nobelpreis an Herta Müller - (inszenierte Verfolgung, politische Einflussnahme, Protektion durch Politik und Medien)“ aufzuarbeiten."

Der Autor, Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in Baden-Württemberg, schreibt in seinem Rundschreiben:

„Nach jahrelangen Recherchen im In- und Ausland habe ich herausgefunden, dass die von politischen Kreisen (CDU/SPD) massiv geförderte, jedoch kontrovers diskutierte deutsche Nobelpreisträgerin für Literatur 2009 Herta Müller in zahlreichen Punkten die Unwahrheit gesagt hat. Ihre „Verfolgung“ durch die „Securitate“ während der kommunistischen Diktatur in Rumänien ist frei erfunden. Die Nominierung für den Literatur- Nobelpreis wurde nach meiner Auffassung politisch forciert bzw. erschlichen – und dies bei rücksichtsloser Täuschung der internationalen Öffentlichkeit.

Vielfache Bemühungen um Richtigstellungen - aus der Sicht eines ehemaligen Bürgerrechtlers, Zeitzeugen und konkreten Opfers der kommunistischen Diktatur Ceausescus – wurden seinerzeit von der Konrad Adenauer-Stiftung der CDU bzw. von der Redaktion des Magazins DIE ZEIT willkürlich abgewürgt.

Eine öffentliche Debatte über die „moralische wie politische Integrität“ der Kandidatin, die eine Nobelpreisvergabe an Herta Müller unmöglich gemacht hätte, wurde so verhindert.

Zum Einstieg in die komplexe Materie (mit viel Erklärungsbedarf und Vorwissen)biete ich als ersten Einblick folgende Beiträge mit Thesen und Argumenten an:




Weiteres Material zur Thematik von grundsätzlicher Relevanz, inklusive einer differenzierten Beweisführung, stelle ich den Medien auch in schriftlicher Form zur Verfügung.

Was in diesem Fall seit 2004 (KAS-Literaturpreis an Herta Müller bzw. Nominierung ohne öffentliche Aussprache) an Verschleierung und Vertuschung erheblicher Tatsachen ablief, ist nach meiner Auffassung ein Skandal. Die freie Presse muss endlich dagegen halten und einiges aufklären.

Die unheilige Allianz zwischen Kräften der CDU und der SPD bei der Durchsetzung einer Kandidatin mit fragwürdiger Vita aus Gründen der Staatsraison sollte nicht nur durchschaut, sondern auch im Sinne der Wahrheitsfindung öffentlich diskutiert werden, auch nach dem „Fait accompli“ der Nobelpreisehrung.

Es kann nicht sein, dass ein einst systemprivilegierter Wendehals, der opportunistisch rücksichtslos mit den Kommunisten einer Diktatur paktierte, nunmehr als lupenreines Aushängeschild einer Demokratie inszeniert und geehrt wird.

Politische Konsequenzen aus dem - publizistisch noch unentdeckten – Skandal sind bisher ausgeblieben.

Ganz im Gegenteil –statt berechtigten Vorwürfen nachzugehen, statt konsequent aufzuklären, setzte die deutsche Politik noch eines drauf und ehrte die kontrovers diskutierte „Unbeugsame“ auch noch mit dem Großen Bundesverdienstkreuz, vielleicht nur, um eine Lüge zu decken oder um vom eigenen politischen Versagen in diesem Fall abzulenken.

Seit 2008 wird vielfacher Druck auf mich ausgeübt.
Darüber hinaus wurde eine Anwaltskanzlei beauftragt, mich von weiteren Aufklärungsaktivitäten in der Causa Herta Müller abzuhalten.

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann und von wem diese Thematik von besonderer politischer Tragweite und verschwörungsähnlichem Charakter journalistisch aufgegriffen und als Story präsentiert wird.

Da die literaturwissenschaftlichen Mühlen der Alma Mater recht langsam mahlen und politische Implikationen dort in der Regel ignoriert werden, würde ich es begrüßen, wenn kritische Medien sich bald dieser Materie annehmen würden.
Wer den kulturpolitisch höchst  brisanten Fall aufgreifen will, kann sich meiner Zusammenarbeit als Insider und kritischer Autor sicher sein.

Die fiktiven Konstruktionen Herta Müllers verbunden mit der flankierenden Deckung aus der Politik sind – bei Mitwirkung eines kompetenten, eingelesenen Insiders – bereits durch die kritische Aufarbeitung ihres
ZEIT-Artikels „Die Securitate ist noch im Dienst“
detailgerecht nachweisbar.

Die ausführliche Offenlegung zahlreicher, systematisch ausgebreiteter Lügen erfolgt hier:


In dem kompilatorischen Bericht „Die Securitate ist noch im Dienst“, an welchem auch die ZEIT-Redaktion kreativ mitwirkte, kupfert Herta Müller nachweislich plagiatorisch aus meinen Werken ab.

Die detaillierte Beweisführung dieses – aus meiner Sicht - eindeutigen Plagiats ist bereits ausgearbeitet und liegt vor unter dem Titel: Literarisches Plagiat oder Inspiration? Herta Müllers konkreative Carl Gibson-Rezeption.

Das bis jetzt zurückgehaltene, noch unveröffentlichte Beweis-Material (mehr als 150 Seiten) werde ich Presse und Medien ebenfalls vorlegen, insofern eine differenzierte Berichterstattung zugesagt wird.

Ethischer Journalismus verpflichtet solchen Ungerechtigkeiten auf den Grund zu gehen und diese berichtend aus der Welt zu schaffen.“ Carl Gibson

[2] Da die Materie in diesem Fall von besonderem öffentlichem Interesse ist, werde ich, wie bisher auch, die Gesamt-Debatte, inklusive dieses Schreibens, publik machen.

[3] Meine an Herta Müller im Herbst 2006 gerichtete Anfrage mit Fragen zur dunklen Vita der Autorin und ihrer angeblichen Verfolgung und Opposition in Rumänien während der kommunistischen Diktatur Ceausescus blieb ebenso unbeantwortet wie der von mir bereits im Juli 2009 formulierte Offene Brief an Herta Müller: „Offener Brief an Herta Müller“ - aus der Feder eines Zeitzeugen und Opfers der Ceausescu-Diktatur“publiziert in der „Siebenbürgischen Zeitung“ (Online)


bzw. im Magazin „DIE ZEIT-Online“ – und dort nach wenigen Tagen „entfernt“.







Weiteres hier:

Carl Gibson
Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption

Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung sowie mit kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur


Inhalt

VORWORT: Auf dem Weg zur Wahrheit - Steiniger Gang an die Öffentlichkeit: Vom „Plagiats-Verdacht“ über den veröffentlichten „Plagiats-Vorwurf“ bis hin zum „Nachweis eines literarischen Plagiats“ in Buch-Form
Teil I: Von der politisch - moralischen Auseinandersetzung zur Rezeption
1. Selbstapologie und „literarisch-urheberrechtliche Selbst-Justiz“ - „Was ist ein Plagiat“ – und „ist alles Plagiat“? Plagiat als Methode: Über Herta Müllers „literarisches Selbstbedienungs-Verfahren“ – Zur literarischen Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“
2. Von der Wahrheit der Lüge und einem forcierten Nobelpreis für Literatur : Der Fall Herta Müller aus politischer und moralischer Sicht. Eine öffentliche Angelegenheit.
„Moralische Integrität“, freie Meinungsäußerung und „Zensur“ in der Demokratie - in ethischer Debatte provoziert durch einen „Offenen Brief an Herta Müller“ und der unterdrückten Antwort darauf Oder: Wie alles begann …
3. „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“! – „Moralische Entrüstung“ als PR-und Marketing-Gag auf Kosten der Wahrheit?
4. Zu der so genannten Spitzelaffäre in Berlin
5. Das Internet kennt keine Zensur – Bloggen als Instrument der Aufklärung, nicht nur im Kampf gegen totalitäre Systeme … und Kommunisten!
6. Will der Menschenrechtsaktivist und Literaturkritiker Carl Gibson die „Kandidatur Herta Müllers für den Literatur-Nobelpreis“ verhindern?
7. „Dichtung oder Wahrheit? –
8. Indirekte Zensur! Eklatante Beschneidung der freien Meinungsäußerung?
9. Herta Müller und Richard Wagner rezipieren Carl Gibsons „Symphonie der Freiheit“ – Die Auseinandersetzung mit ihrem Kritiker als Vorstufe zu konkreter Rezeption, Inspiration und schließlich zum literarischen Plagiat!
10. Maulkorb für Kritiker? Geistige Disputation oder juristischer Konflikt?
11. Was auf die Wissenschaft zukommt und was die „Forschung“ bereits hätte leisten müssen – ethische Diskussion, politisch-gesellschaftliche Debatte, literaturwissenschaftliche, linguistisch-ästhetische Auseinandersetzung.
Carl Gibson: Richtigstellung zu den Falschbehauptungen zu SLOMR in dem Artikel von Richard Wagner in der „Banater Zeitung“ vom 4. Februar 2009 aus Temeschburg, Timisoara, Rumänien – nach der Ablehnung des rumänischen Wochenblattes in deutscher Sprache „Banater Zeitung“ eine Gegendarstellung Carl Gibsons zu veröffentlichen.
12. Richard Wagner verunglimpft Carl Gibson und SLOMR Temeschburg – und das wider besseres Wissen! Gegendarstellung Oder Der Schuss von der Kanzel herab und das Fähnlein der Aufrechten
13. „Sind Sie gefoltert worden?“ - Eine konkrete Anfrage an Herta Müller (2006)- Zu Carl Gibsons Herta Müller-Rezeption
14. Texte zu Carl Gibsons Herta Müller-Rezeption, Auszüge aus „Symphonie der Freiheit,“ (2008):
Angekommen und nicht da? Zum Exodus deutscher Dichter aus dem Banat
Deutsche Dichter im Fadenkreuz der Securitate. Dissidenz oder Mythos – ethnische oder ideologische Diskriminierung?
Zum Tod eines Dichters
15. Herta Müller hat über Nacht ein Problem, ein großes Problem! Rechtfertigungsdruck nach außen – Verfolgung, Martyrium und Folter wollen bewiesen sein!
16. Carl Gibsons „Aufklärungskampagne“ gegen Herta Müllers Selbstinszenierung als Oppositionelle Oder Was literaturwissenschaftliche Forschung und Politik nicht wahrhaben wollten: Deklarierte Infragestellung und dezidierte Kritik an Herta Müllers Curriculum, Auftreten und Werk
17. „Offener Brief an Herta Müller“ - aus der Feder eines Zeitzeugen und Opfers der Ceaușescu-Diktatur
18. Herta Müllers Mann fürs Grobe - KP-Agitator Richard Wagner – der loyale Kritiker, der kein Dissident sein wollte – mit seiner Zeit-Diagnose: „hier ist alles in ordnung“, Exkurs
Ich lüge, also bin ich
Aktionsgruppe ohne Aktion! Literarische Dissidenz, Solidarität und Moral im Fall William Totok -  Zwischen geistiger Opposition und loyaler Kritik?
drei Stellen aus der Feder des berühmten Bad Mergentheimer Consulting-Philosophen und Dissidenten mit großen Formularen Carl Gibson“ – „die Chance als Fußnote zu uns in die Geschichte des Banats und der deutschen Literatur einzugehen“!
Haften Blog-Herausgeber und Blog-Betreiber für die Meinung ihrer Autoren?
Wie Kommunisten die Freie Welt unterwandern - Wendehälse und Opportunisten – die neue alte Gefahr für Demokratie und Werte!? – Exkurs
Teil II: Von der Rezeption zur „Inspiration“
19. Herta Müller lässt drohen – Oder „das Tandem“ schlägt zurück: Eine ganz normale „Drohung“ unter „Kollegen“ … wie bei den Kommunisten!
20. Chronologie vieler Lügen und eines Plagiats – von Anfang an! Oder Plagiieren, um zu lügen und um noch einmal, also „doppelt“ zu täuschen!
21. Bei Ideenraub kommt keine Polizei -Urheberrecht, ideelle und materielle Schädigung und die Unzulänglichkeiten der juristischen Umsetzung bei Plagiat
22. In medias res - zu den Dingen selbst! Und zu den Beweisen! Wie legitim ist die Protektion offensichtlicher Lügen durch Medien und Politik? Zur Notwendigkeit von Aufklärung und Richtigstellung.
23. Carl Gibsons „Symphonie der Freiheit“ als motivische Fundgrube Oder Vom Widerstands-Original zur Fälschung, zur Imitation und zum Plagiat. Von verräterischen Indizien und Spuren zum „corpus delicti“ - Wie ein „Richtmikrophon“ literarisch zum Verhängnis werden kann. Billiger Eklektizismus und schamlose Selbstbedienung als Methode!?
24. „Die Gibsons oder die Banater Schwaben“ – Oder: Vom Ressentiment der Schlechtweggekommenen - Audiatur et altera pars, Herr Henryk M. Broder?
25. Carl Gibson - Ein „nützlicher Idiot“ und Mafioso? - Zur „Verleumdung“ eines Herta Müller-Kritikers auf der Plattform DIE ZEIT Online – Eine Richtigstellung, die von der ZEIT-Redaktion willkürlich gestrichen wurde
26. Epigonale Anklänge, direkte und indirekte Rezeption
27. Neue, rücksichtslose Lügen Herta Müllers zwanzig Jahre nach ihrer Ausreise - Plagiat ohne Folgen?
28. Am Anfang war „ein“ Wort - „Richtmikrophon“ und „Richtmikrofone“ – Ein Verdachtsmoment erster Güte! Herta Müller übernimmt spezifische Details von Carl Gibson. Von Spuren und Fährten – und von literaturwissenschaftlicher „Kriminalistik“ zur „literarischen Selbstjustiz“.
29. Vom Literatur-Detektiv zum Plagiats-Jäger - „Nietzsches-Lenau-Rezeption“
30. Der neu „aufgemöbelte“ Lebenslauf der Herta Müller
31. Der Intellektuelle als „Staatsfeind“ - Das Überleben eines Oppositionellen in real sozialistischen Alltag – Arbeitslosigkeit, Unterrichten und Privat-Unterricht Oder Ideenklau á la Herta Müller …und eine „Prophezeiung“!
32. Die Konsequenzen des Privat-Unterrichts: Stigmatisierung, Ausgrenzung, Vernichtung
33. Der „Parasitismus“-Vorwurf – Ein „parasitäres Element“ und die staatliche Repression!
34. Herta Müller „bei den Verhören“ – hört, hört!
35. Das „Parasitismus“-Phänomen in realistischer Darstellung bei Carl Gibson und in theoretischer Konstruktion bei Herta Müller
36. Hermeneutik statt Hermetik - Der Ausdruck „parasitäres Element“ im Gesamtwerk „Symphonie der Freiheit“
37 „Du bist nichts – Dein Volk ist alles!“ „Parasitäre Elemente“ und Schmarotzer - . Exkurs zur Thematik
38. Ab an den „Kanal“ - Die Securitate, hört, hört. droht Herta Müller mit „Zwangsarbeit“ am Schwarzmeer-Donau-„Kanal“! Fortsetzung der Münchhausiade im plagiatorischen Stil
Das häufige „Sterben in den Lagern“
39. Zinslose Fremdanleihen Herta Müllers bei Carl Gibson – Eine „literarische Rezeption“ der besonderen Art: Wahres oder Fiktives aus den Katakomben von Temeschburg!?
40. „J‘ accuse!“ - Ja, was ist Fiktion – was ist Faktion? Ein Intermezzo mit dem Wallstein Verlag in Göttingen –aus der Sicht eines fünffach Geschädigten!
41. Dissidenz und Pseudo-Dissidenz: Biographische Details einer Widerstands-Vita auf den Kopf gestellt, verfremdet und zum eigenen Leidens-Mythos instrumentalisiert
42. „Durch die Sprache zur Wahrheit“- Oder: Lügen, bis sich die Balken biegen!?
43. Auftakt mit einer Bestie und Zuckerbrot und Peitsche – Oder: Vom „Wesen der Securitate“
Auftakt mit einer Bestie
Zuckerbrot und Peitsche - oder: Vom „Wesen der Securitate“
44. Zur „unkritischen“ Herta Müller-Rezeption des Dissidenten Carl Gibson im Jahr 2007 Oder Wie man sich täuschen kann – Carl Gibson „würdigt“ Herta Müller
45. Ich … wurde… gebracht! Große Passion im Passiv! Eine „Verhaftung“ ohne Grund …und „ohne  Haftbefehl“ auf dem Weg zum „Friseur“- oder „zur Friseuse“, ohne je am Ziel anzukommen - Herta Müllers „Abfischen“, das keines ist!
46. „Ich war auf dem Weg zum Friseur“
47. Mit dem Pinsel unterwegs – Oder: Literarische Kosmetik à la Herta Müller! Peinliches Retuschieren der Mängel im Nachhinein – methodisch, systematisch, ärgerlich, nobelpreiswürdig!?
48. „ohne Haftbefehl“ oder „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“!? Ein Hohn auf die Opfer der Diktatur!– In den Katakomben der Universitätsstadt Temeschburg im Banat
49. „Ausweis“ oder „Ausweis“ – Vorbildlicher Staatsbürger oder Sozialschmarotzer?
50. Die Verhaftung „ohne Haftbefehl“ Oder Der – kurze – „Weg“ zum angeblichen Verhör: Die Idee  des Gebracht-Werdens - Ein Milizmann (gemeiner Polizist) führt das „Opfer“ staatlicher Willkür vor
Substanz und Akzidenz
51. Das Oben wird zum Unten Oder wie der „Ort des Geschehens“ konkreativ auf den Kopf gestellt wird – Im „Souterrain eines Studentenwohnheims“!
„Vorboten der Revolution von Temeschburg - oder: wie man Studentenproteste erstickt
52. Der Deutsche Michel, die Fiktion, die Logik und das Plagiat – Ein Zwischenruf!
53. „Locus terribilis“ – Der „Ort des Geschehens“ konzipiert als „Unort“, – „Keller“, „Loch“, „Kellerloch“ und Katakombe
54. „Literarische Kriminalistik“ und „Literarische Selbst-Justiz“ - Mehr als „Anklänge“!? Was darf die Kunst? Wo beginnt das eindeutige Plagiat?
55. Das „literarische Stock-Picking-Verfahren“ –Oder: Eklektizistisches Rosinen-Picken à la Herta Müller.
Im Kreuzverhör - oder: die peinliche Befragung im Sozialismus
Die Geißelung - Terror und Gewalt
Ein Wind
Psychoterror
56. „Drei Männer in Zivil“- Zum „Wiedersehen“ mit der Securitate, das auch keines ist
„Der Tag danach - oder: ein Paria und ein General
„noch nie“ … gesehen …und begegnet!
„Angst“ als Emanation des Terrors – Phänomenbeschreibung statt Floskel
In Bukarest. Freiheit und Menschenrechte für alle - Aufbruch im Morgenrot
Die Mittel der Inquisition - oder: die Grenzen des Menschen unter Folter
Grenzphänomene
„Drei Männer“
Das Ausweisen:
Das anschließende Verbringen der provisorisch verhafteten Person zum Verhör:
Die versuchte „Kriminalisierung“ eines Opfers im Verhör:
Die ausgestoßenen Drohungen der Securitate:
Der ungewisse Verbleib der verhafteten Person
Die Lösung aus der Verhör-Situation – auf dem „Heimweg“:
57. „Ein kleiner knochiger war der Chef“ – Nobelpreiswürdig Borniertes aus dem literarischen Schatzkästlein der Nobelpreisträgerin Herta Müller. Synthetisch gestaltete Gestalten im Vergleich – der „Gertenhafte“, der Hagere, „der Rutenschlanke“ … und der „kleine (K)nochige“ in einem vollständigen Aussagesatz ohne Subjekt!!!
58. Psychologische Tricks als Mittel der Täuschung auch in der Literatur
59. Die „Vorwürfe“ der Securitate … vor den Mord-Drohungen oder danach? – Drohungen im Plural, in der „Wir“-Form
60. Die „Hure“, die eine Heilige sein will
61. Diktion und Duktus im Vergleich – Oder wie die Elster zur Amsel wird. Zwei grundverschiedene Securitate-Bilder - und: Wie etwas ausgesagt wird!
„demaskierende Maskerade“ – Der Prozess als Farce
62. Hohn, Sarkasmus und das Duzen
63. Moralische, existenzielle und strafrechtliche Implikationen des Plagiats - Zum Raubtierkapitalismus ist in der Verlagswelt der moralinfreien Leistungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland
64. Wer hat Angst vor … Herta Müller? - Exkurs
65. Eine verhinderte Buch-Edition und ihre Folgen - Zur These einer Herta-Müller-Verschwörung
66. „Araber“ und „arabische Studenten“ als „böse Buben“ und Handanger der Securitate sowie deren angebliche Prostitution mit rumänischen Mädchen – Plakativ transportierter Chauvinismus und die auf den Kopf gestellte Wirklichkeit!?
67. Dada über alles! Verrücktheit und Entrücktheit - Darf jeder „Künstler“ die Realität „nach eigener Fasson“ auf den Kopf stellen? In der Kunst schon – doch im wahren Leben?
68. Vom Logos zum Mythos - Verschleierung von exakten Fakten und Daten, maßlose Übertreibungen und Erfindungen – Rumänien-Zerrbilder - Herta Müller setzt primitive Legenden in die Welt und entzieht sich gezielt der Überprüfbarkeit.
69. Lügen von der Stange, nach Gusto und „just in time“- Oder: „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht“
70. „Sie hat nicht gelitten!“
71. „Folter“ und „Terror“
72. Zum „Aufschreien“ und zum „Schreien“: Schwall von Schreien , schallende(s) Schreien
73. Der Schrei als „Foltergeschrei“- „Torturgeschrei“ , „Quällaute vom Band“ , und der Aufschrei einer weiblichen Stimme … vom Tonband - Das Element der Täuschung im Verhör über den Einsatz von moderner Technik:
Stalins Schattenriss - Vom Großen Terror der Diktatur
Jedem das Seine – Von Menschheitsverbrechern und moderner Tyrannis
Wer schreit hinter der Tür - Den Aufschrei einer „gefolterten Frau“ als literarisches Sujet?
74. Gymnastik-Übungen als Folter und „Tritte“ ins Kreuz! Adaptionen der billigen Art
75. Passion und Imitation – im Folter-Vorgang. Vom „Ducken“, vom „Bücken“, vom „Furzen“ und vom „Kotzen“ – euphemistisch, plagiatorisch und vulgär!
76. Das große Kotzen! Die Reaktion auf die Folter-Aktion – in Rebellion!– Absurdes Theater vom Feinsten!
77. Das dämonisierte Securitate-Bild Herta Müllers: Ein Zerrbild jenseits der Realität als propagandistisches Vehikel einer Kalten Kriegerin
Die bei Herta Müller unterschlagene „Verwarnung“ der Securitate - Einschüchterung in Kurz-Version für Ahnungslose
Lupus in fabula oder der schwärzeste aller Teufel! Oder wie historische Wahrheiten und Fakten – nicht nur in literarischen Darstellungen - verfälscht werden!
Pour le Mérite! Appell an den Großen Bruder! Von der Freiheit, die sie meinten …
J’accuse!
Polemica in nuce!? Kritik und Selbstkritik
78. Am Pranger: Vom „kurze(n) Prozess“ zum „exzellente(n) Prozess“ – Symptomatisch für die Auseinandersetzung Carl Gibson mit Herta Müller in Vergangenheit und Zukunft!  „Prozess“ und „Schauprozess“ als Motiv.
Am Pranger - oder: wie ein Schauprozess ins Wasser fiel
Pontius Pilatus: Wenn sie sie schlagen wollen, dann sollen sie sie schlagen!
Das Tribunal der Arbeiter
Im selbst gewählten Reigen - oder: von passiver zu aktiver Dissidenz
In den hehren „Halle(n) der Fabrik – und das antisozialistische Element, ein „Querulant“ wie destruktiver Mitarbeiter, der sich der öffentlichen Kritik der Arbeiterschaft unterzogen stellen muss.
Ich sollte gemacht werden – Eine weitere Opfer-Formulierung, die Herta Müller von Carl Gibson übernimmt
79. Selbst den Arschtritt der Securitate klaut Herta Müller bei Carl Gibson! Der Tritt „in den Hintern“ und das Schlagen „hinter der Tür“
Der Tritt „in den Hintern“ und das Schlagen „hinter der Tür“
Ein kurzer Prozess - oder: vom sozialistischen Ostrakismus
Res publica
Absurdes Theater
Dekret, Despotie und Kakophonie
Proteus - oder: aus Liebe zur Wahrheit…
80. Das Verhaften „von der Straße weg“ – das „Abfischen“!
81. „Angst“
82. „Klassenfeinde“, „Volksfeinde“, und „Staatsfeind“ – System-Kritik- und Totalitarismus-Kritik. Zur Definition und Differenzierung des Begriffes „Staatsfeind“:
Écrasez l’ infâme Ein Rendezvous mit dem zwangsexilierten Dissidenten Paul Goma
83. Echte und fiktionale Securitate-Verhör-Methoden im literarischen Text sowie dokumentiert in den Opfer-Akten der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS in Bukarest – Wahrheit und Legende!
84. Das Ei des Basilisken Oder Wie aus dem „unnatürlichen Ei“ eines Hahns eine unnatürliche Folter-Geschichte mit „acht hartgekochte(n) Eier(n)“wird – Eine Gruselgeschichte aus Absurdistan! Oder: Das große Kotzen! Zu Herta Müllers kopierter Eier-Folter-Szene
85. Das Hinunterwürgen und die Idee der forcierten Nahrungsaufnahme - als „Folter“!
86. „Folter“ in echter Form und in opferverhöhnender Darstellung – Das menschenunwürdige Instrumentarium der Entwürdigung, der körperlichen wie seelischen Vernichtung durch Gewalteinwirkung und Terrorausübung aus Herta Müllers Sicht
Widerstand im Loch – Vom starken Willen, vom gerechten Zorn und von der Würde des Geknechteten
Teil III: Von Rezeption über „Inspiration“ zum Plagiat
87. Ein „Nobelpreis für ein mögliches Plagiat“? Zur Causa Oskar Pastior und Herta Müller- „Atemschaukel“ ist ein Werk aus zweiter Hand“? Kleines Plagiat oder großes Plagiat?
Das angekündigte Plagiat – Der entrüstete Aufschrei der Literaturwelt blieb aus!
88. Copy and paste … und die moralischen wie materiellen Konsequenzen daraus – Plagiat als Mittel der Lüge
89. „Inspiration“ oder „geistiger Diebstahl“? Realistische Darstellung oder surrealistische Fiktion – Vom mythopoetischen Entwurf zur realistischen Gegenprobe
90. „Wir ersäufen dich im Fluss“ – eine Morddrohung der Securitate, die keine ist. Herta Müllers dreiste, „just in time“ aus dem Hut gezauberte, eklektisch kompilierte Securitate-„Drohung“ als billiger PR-Gag
91. Carl Hanser-Verleger Michael Krüger über seine Autorin Herta Müller: „Erpresserbriefe" als Kunst - Wie Legenden entstehen und verbreitet werden - Exkurs
92. Ein „Staatsfeind aus dem Banat“ und ein Securitate-Buch rezensiert von Carl Gibson Oder Wo greift Herta Müller noch zu, wenn es um die Securitate-Materie geht?
93. Lüge und Plagiat gehen bei Herta Müller Hand in Hand - Eine aus dem Hut gezauberte Lüge – 30 Jahre danach!
94. „Vorwürfe“, weitere „Drohungen“ der Securitate und Konsequenzen zwischen Fiktion und Faktion
95. „Totengräber der Demokratie“ – Über Macht und Geld …und über die Grenzen der Werbung wie des Produkt-Marketings - J‘ accuse! Ich klage an!
96. Die „Securitate“ und die „Securisten“– Dargestellt in zwei unterschiedlichen „literarischen Verfahren“ als Bild (Carl Gibson) und Zerr-Bild (Herta Müller), einerseits ausdifferenziert, andererseits pauschal, über den Kamm geschoren.
97. Poeta doctus kontra naiven Surrealismus? Gedanken zum Dichten, Verdichten, Reduktion - Zur Substanz, zur Wesenheit oder zum Nichts?
98. Von „Inspiration“ über „Rezeption“ zum Plagiat“ - Weshalb setzte sich Herta Müller gerade mit Carl Gibsons Werk auseinander?
99. Zur „Ich-Perspektive“ und zum „Austauschs der Identitäten“ - „Gibson ist wieder da“!
100. Herta Müllers Carl Gibson-Collage ohne Namen und Quelle - Alles nur geklaut? Plagiat oder kein Plagiat? These – Antithese – Synthese: Vorläufige Schlussfolgerungen
101. Das doppelte Opfer Carl Gibson. Zur vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat!
102. Ist der Fall Herta Müller ein Politikum? Plagiatoren als „Vorbilder“ - Zur gesellschaftlichen Relevanz falscher Symbole. Konsequenzen des literarischen Plagiats – Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer
103. Meister der Täuschung?
104. Peinliches aus der Michael Naumann - Herta Müller -Connection: Der „Verhörer“, hört, hört! - Exkurs
105. Das eingestandene „Plagiat“ – Schadensbegrenzung!?
106. Ethische Wertung und die Konsequenzen daraus – Der Plagiatsvorwurf Carl Gibsons an die Adresse von Herta Müller
Text der Pressemitteilung:
107. Wie Herta Müllers Kritiker öffentlich fertig gemacht und aus dem Weg geräumt werden Oder Persönliche Vendetta und Deviation in der Wochenzeitung DIE ZEIT – Oder: Wie man mit einem Monster-Artikel seine Gegner erschlägt – Zur psychologischen Wirkung eines Presseberichts, der primär über Titel und Untertitel wahrgenommen wird, Exkurs
108. „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, auch bei Wikipedia - Die Attacke der „dienstbaren Geister“ auf das, was nicht sein soll im Fall Herta Müller - Exkurs
109. Zur aktuellen Plagiat-Debatte: Karl-Theodor zu Guttenberg und Annette Schavan … und Herta Müller. Exkurs zur Thematik
110. Selbst- Apologie im Monologus longus zum Thema: „Symphonie der Freiheit“ und „Allein in der Revolte“– ein antikommunistisches Aufklärungswerk, das totgeschwiegen werden sollte! Was ebenfalls gesagt werden muss! Fragen an den Autor Carl Gibson – und Antworten darauf, auch in einer „Gegendarstellung“ nach einer höchst fragwürdigen „Rezension“ - Exkurs
Über Carl Gibsons neuestes Buch „Allein in der Revolte“, Luzian Geiers „Mehr als „eine Jugend im  Banat“, eine Rezension, die keine ist - Gegendarstellung des Autors Carl Gibson mit Richtigstellungen und wesentlichen Zusatzinformationen.
111. „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – zur nachhaltig erschütterten Glaubwürdigkeit der Herta Müller - Exkurs
112. Der ominöse Brief an „Amnesty international“? Herta Müller lügt – aber sie lügt schlecht! - Exkurs
113. Vom Mythos zum Logos? Wie hält es die FAZ mit der Wahrheit? Offener Brief an die Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung - Exkurs
114. „DIE“ saubere „ZEIT“ und der „schmutzige Journalismus“ in Deutschland!? - Offener Brief an die Herausgeber des Magazins „DIE ZEIT“ - Exkurs
115. Die Lüge webt im Spiegel der Zeit - Exkurs
116. Aus eigener Kraft – Oder: Weshalb ein aufklärender Autor zum Verleger werden muss - NACHWORT:
Dokumentation:
117. Eine öffentliche Debatte zur „moralischen und politischen Integrität“ der Kandidatin für den Literatur-Nobelpreis Herta Müller. Kommentare aus der Situation heraus und nachträgliche Reflexionen zum ideellen Status quo der Aufklärungsdebatte nach einjähriger Distanz
118. Der Lohn des Aufklärers – die persönliche Diffamierung in der Öffentlichkeit
119. „Intellektuelle Redlichkeit“ und Wahrhaftigkeit oder Mobbing, Stigmatisierung, Ausgrenzung!?
120. Kriterien der Literatur-Nobelpreisvergabe – Darf Herta Müller, Kandidatin der Bundesrepublik für die hohe Auszeichnung in Stockholm den Preis bekommen – ohne Rücksicht auf ihre nicht aufgeklärte Vergangenheit?
121. Die Wahrheit kommt nie zu spät! Oder die Sicht eines „verbitterte(n) alte(n) Mann(es)"!
122. Einen Maulkorb für Carl Gibson, fordern Herta Müller und Richard Wagner!
123. „Politischer Fehler durch falsches Signal!“ Verehrter Herr Bundespräsident Köhler, darf gegen einzelne Teile des deutschen Volkes öffentlich gehetzt werden?
124. „Skandalerzeugung“? „Eigenprofilierung“? „Selbstvermarktung“ – Die „Symphonie der Freiheit“ als „hermeneutisches“ Projekt ist in eindeutiger Abgrenzung von der praktizierten „Hermetik“ Herta Müllers
125. Wo bleibt Herta Müllers Distanzierung von der falschen Botschaft der Hetze und der Spaltung?
126. Ostrakismos? Neuzeitliche Steinigung – jenseits von Sodom und Eden?
127. Differenzierung: Das Entflechten der Dissidenz von der Literatur
128. Die „Gretchenfrage“ an Herta Müller! Für die „historische Wahrheit“ „mit dem Hammer philosophieren“ und aufklären wie Voltaire, Heine, Zola und Nietzsche – und gegen Hammer und Sichel der Diktatoren
129. Herta Müller - Staatsreisende nicht nur auf „einem Bein“!
130. Dichtung oder Wahrheit? Intellektuelle Wahrhaftigkeit oder Lüge?
131. Lieber "einsam und allein" - bis zum letzten Gang, aber mit reinem Gewissen, als "mit Preis" unter den Fliegen des Marktes in Verstrickung in die Schuld.
132. „Lügen haben kurze Beine – die Wahrheit hat keine“. –
133. .Bibliographie:
Aufsätze, Berichte, Rezensionen, Interviews:

Bilderverzeichnis, Bildnachweis:

 

 

 

     Herta Müller, die Giftpille der SPD an die CDU

Der Deutsche Michel hat die Sache immer noch nicht durchschaut; immer noch glaubt er, was man ihm in dieser Causa vorgebetet, vorgegaukelt hat - und, verschlafen, wie er nun einmal ist, dreht er sich um und schläft weiter, ohne nachzuforschen, ohne Suspektes zu überprüfen, ohne Krummes und höchst Abwegiges richtigzustellen.

Die CDU hat den - über die KAS eingesackten - vergifteten Köder geschluckt und ist nunmehr seit 2004 damit beschäftigt, der Welt zu vermitteln, dass das besonders Gift aus dem Banat eigentlich ein Heilmittel ist.

In homöopathischen Dosen genossen können Hass und Hetze – etwa eingesetzt von Herta Müller gegen die deutschen Landsleute im Banat auch auf deutschem Boden und über deutsche Medien – wahre Wunder wirken, indem dann böse Nazis entlarvt und gute Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt werden.

 

 

Vgl. dazu:

 

 Fotos: Carl Gibson

 

Wie Herta Müller den „Nazi“ erfand, der Joachim Gauck zur Mitternacht das Horst-Wessel-Lied vorspielte - und wie - zur Freude aller akademischen Lobhudler - die stümperhaft agierende Literatur-Banausin dabei „auktoriale“ mit Ich-Positionen ahnungslos vermischt!

Sie ist eben keine „Könnerin“, diese Ewig-Verfolgte aus dem Banat, die in der „ZEIT“ Gott spielt und als „entrückte Gottheit“ dort - und auch sonst in Deutschland - alles sagen darf, was sie will, ob es nun stimmt oder nur frech erlogen ist; ganz egal auch, ob Prominente involviert und Politiker-Namen missbraucht werden.

Gewisse Leute - mit Protektion - dürfen eben alles sagen, in diesem Staat,

andere Leute - ohne Protektion - sollen schweigen!

So will es das Bundespräsidialamt!

So ist das im Land des Deutschen Michel, lange nach Heine und Nietzsche!

Jetzt hat Gauck ein Buch geschrieben! Ein Märchenbuch?

Ob er auf diese Story eingeht und auf die Themen, die er als Staatsoberhaupt mit der notorischen Lügnerin Herta Müller beim Tee-Empfang auf Schloss Bellevue erörtert hat?

Mehrfach schon schrieb ich über diese Missstände. Empfangen wurde ich nicht, meine Argumente wollte man im Hohen Haus nicht hören - und meine Fragen zu den instrumentalisierenden Behauptungen in dem fiktiven Zeit-Text in zwei Versionen, wo noch andere mitgeschrieben haben, blieben unbeantwortet.

Deutsche Zustände!

Man beachte diese große Erzählkunst: Herta Müller sitzt - wie der liebe Gott[1] zur Zeit Goethes - über den Dingen und beobachtet - ausgestattet mit einem Chronometer - die Aktion des - nicht genauer benannten - Nazis mit Akribie und bis ins letzte zeitliche Detail hinein. Grotesk!

Haben ihr die erwähnten „Opfer“ diese Details später so genau berichtet?

Pikanterweise entlarvt Herta Müller hier das Netzwerk, das ihr den KAS-Preis zugeschanzt hat, was höchst brisant ist, aber bisher kaum registriert wurde, obwohl ich mehrfach den Finger in die Wunde legte und die KAS als die Wurzel der Maskerade ausmachte.

Es ist geradezu lächerlich: Wer verfolgte Herta Müller wann?

Zunächst, als sie sich der marxistisch-kommunistischen - so genannten „Aktionsgruppe Banat“ anbiederte, jenen KP-Leuten, die die unbelesene Unkultivierte nicht haben wollten, bis auf Wagner, der sie zur Frau nahm und dafür später als guter Roter ein Bundesversdienstkreuz bekam, waren es deutsche Landleute, genauer die deutschen „Nazis“, die sie verfolgten;

dann war es die „Securitate“ des Führers, also der Geheimdienst, der sie mehrfach in den Westen reisen ließ,

und nun, in Deutschland, wo man die Wahrheit schätzt, war es schon wieder ein böser „Nazi“, der ihr wohl den schwarzen KAS-Preis missgönnte und auch noch alles, was nachher kam - in Stockholm, und was ohne dieses hier exponierte Netzwerk nicht möglich gewesen wäre!

Gegen Nazis sein, ist immer gut in Deutschland!

Auch gegen erfundene[2] Nazis!

Mann Gottes auf Erden, Gauck, der Aufspalter der Deutschen in helle und dunkle Gestalten, macht bei dieser Maskerade mit, bei einem Gaukelspiel der bösen Art, ausgeheckt von obskuren Eminenzen, wobei Politiker wie Dr. Bernhard Vogel und mancher Akademiker mit von der Partie sind.

Was ich dazu schrieb und mehrfach veröffentlichte, was man von Tokio bis nach San Francisco lesen kann, wenn man Fakten erfahren und keine übel inszenierten Märchen, ist in Deutschland Wind!



[1] Der Lügenartikel insgesamt ist eine Ich-Erzählung, die den Anspruch hat, eine „authentische Lebensgeschichte“ zu sein, an sich aber nur Fiktion ist, Erfindung der schlechten Sorte.

[2] Genauso, wie Herta Müller die Securitate-Gestalten nicht beschreiben kann, weil sie die Akteure des Geheimdienstes nicht aus eigenem Erleben kennt, so „vage“ bleibt auch der „Nazi“, es ist ein Nazi, das reicht! 

Was Herta Müller ganz und gar vergessen hat: in Deutschland macht man bösen Nazis den Prozess, auch wenn sie hundert Jahre alt sind, die Identität wird gelüftet – was also ist aus diesem bösen Nazi geworden? Weshalb kennt diesen Nazi keiner?

 


 

"Nachts Viertel vor zwölf klingelte bei Birgit Lermen das Telefon,
Punkt Mitternacht bei Bernhard Vogel, 
dem Vorsitzenden der Stiftung,
und
Viertel nach zwölf bei Joachim Gauck.
 
Schmähungen und Drohungen, unterlegt mit dem Horst-Wessel-Lied. 
 
Diese Anrufe kamen nächtelang, bis die Polizei den Anrufer durch eine Fangschaltung ermittelte.“

 

Vgl. auch:

 

Wie Herta Müller deutsche Spitzen-Politiker zynisch instrumentalisiert - 


Oder: 

Mit der Stoppuhr unterwegs 



In ihrer sich selbstinszenierenden Securitate-Münchhausiade schreibt die durch und durch verlogene wie rücksichtslose Herta Müller folgendes, um ihre Verfolgung durch obskure Kräfte im Deutschland der jüngsten Zeit quasi unter Beweis zu stellen:

Als mir 2004 der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung zugesprochen wurde, erhielt nicht nur die Stiftung stapelweise Briefe mit den üblichen Verleumdungen. 
Die Aktion steigerte sich diesmal ins Maßlose, auch das Präsidium des Deutschen Bundestages, der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, die Vorsitzende der Jury, Birgit Lermen, und Joachim Gauck als Laudator erhielten Briefe, die mich als Agentin, Mitglied der Kommunistischen Partei Rumäniens und Nestbeschmutzerin verunglimpften.
 
Nachts Viertel vor zwölf klingelte bei Birgit Lermen das Telefon,
Punkt Mitternacht bei Bernhard Vogel, 
dem Vorsitzenden der Stiftung,
und
Viertel nach zwölf bei Joachim Gauck.
 
Schmähungen und Drohungen, unterlegt mit dem Horst-Wessel-Lied. 
 
Diese Anrufe kamen nächtelang, bis die Polizei den Anrufer durch eine Fangschaltung ermittelte.“
 
(DIE ZEIT, Juli 2009)

Wer dieses frech so daher Geplapperte glaubt, wird selig!

Herta Müller saß wohl mit der Stoppuhr in den Privatgemächern der Professorin, der Ministerpräsidenten und des Pastors Joachim Gauck, abwartend wann der böse Schurke anruft und das Horst-Wessel-Lied vorspielt, eine Melodie, übertragen über fiktive Lautsprecher wie einst bei der Securitate, die von der musisch wie politisch besonders sensiblen Autorin als NS-Propaganda erkannt wurde?

Die hochgradig dummen Behauptungen sind natürlich genau so abwegig, wie alle ihre selbst und schlecht fabrizierten Lügen, Folter- und Verfolgungseskapaden.

Keine Polizeidienststelle wird jemals einen Beweis abliefern müssen, weder in Berlin, wo - nach Herta Müllers Aussage - ein Meuchelmörder hinter ihr her gewesen sein will, um sie umzubringen, noch diejenige Polizei, die den obskuren Anrufer gestoppt haben soll.

Da keiner diesen absurden Behauptungen und anonymen Anschuldigen nachgeht, fabriziert diese Herta Müller aus dem Banat ihre abstrusen Legenden weiter.

Es wäre zu erwarten, dass deutsche Politiker und Akademiker, die auf solch schäbige Weise instrumentalisiert werden, sich dagegen wehren – im Geiste der Aufrichtigkeit und der Wahrheit, statt unwidersprochene Lügen weiter zu ermutigen. Oder?



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

Deutsche Zustände: der erste Mann im Staat lädt eine Lügnerin zum Tee, dem Bürgerrechtler aus der roten Zelle der Diktatur aber wird die Audienz verweigert

Das hatte ich schon einmal, bei Ceausescu.

Mann Gottes, Joachim Gauck, der in der DDR gelebt hat und die Tage Ulbrichts und Honeckers überlebt hat, müsste wissen, was Sache ist und worauf es in der freiheitlichen Demokratie ankommt.

Ob er, das Vorbild im hohen Amt, es weiß und die Lüge trotzdem toleriert?

Mehrfach fragt ich nach - auf eine Antwort warte noch. Bis zum Sanktnimmerleinstag?

Als guter Staatsbürger und deutscher Patriot, der auf Anstand und Würde setzt, auf Ethos und Prinzipien, sehe ich es als meine Pflicht an, mit Heine und Nietzsche solche Zustände eklatanter Ungerechtigkeit im Land öffentlich anzuprangern - und kein deutscher Politiker wird mich davon abhalten, denn der heute vorherrschende Status quo der Prinzipienferne und der allgemeinen Heuchelei fördert nur die Politikverdrossenheit der Menschen und führt in die Selbstradikalisierung der Verzweifelten, die rufen, klagen, doch kein politisches Ohr finden, auch nicht in der Kirche, für die Gauck auch steht, die, statt zu trösten und - der Wahrheit verpflichtet - aufzuklären, die Lüge als Teufelswerk zu bekämpfen, es opportunistisch mit den Mächtigen hält und - wie seit zweitausend Jahren - wegschaut und schweigt.


 

 

Der instrumentalisierte Bundespräsident aller Deutschen 

Oder 

Wenn eine notorische Lügnerin zum Tee auf Schloss Bellevue geladen wird

Horst Köhler, der anständige Schwabe und sehr populäre Bundespräsident der Deutschen, wurde instrumentalisiert, speziell in der Causa Herta Müller, als er – vom Blatt lesend- einer Person mit fragwürdigem Charakter eben diesen „Charakter“ bescheinigte, also Integrität und ihr ein Kreuz ansteckte, ein Bundesverdienstkreuz … für Lug und Betrug im großen Stil!?

Köhler, als Bürger aus der Mitte der bundesdeutschen Gesellschaft geholt und ins höchste Amt katapultiert, war ein Mann ohne den „Stallgeruch“, jenes Odeur, das Berufspolitiker sich notwendigerweise zulegen, ein Duft, der – wie beim Ziegenbock - mit der Zeit und dem Aufsteigen in der Hierarchie immer intensiver, penetranter wird.

Gutgläubig, fast naiv ließ Köhler sich täuschen und machte das, was man von ihn erwartete.

Er ehrte eine Person ohne Ehre.

Später, als ihm die Instrumentalisierung seiner Person durch obskure Kräfte aus dem Hintergrund bewusst wurde, in dieser Sache vielleicht, aber noch deutlicher in der Frage einer deutschen Militärpräsenz in Afghanistan, zog der ehrliche Schwabe die Konsequenzen und zog sich auch aus dem Amt zurück, freiwillig, nach einer erfolgreichen Amtsperiode, denn Mobbing auf höchster Ebene ist genauso wenig tolerierbar wie das Beugen der Wahrheit, wie Lug und Trug!

Wie aber hielt es Gauck mit der Wahrheit, Gauck, der Mann Gottes, der von der Kanzel wettert, der die Guten kennt und die Bösen, die hellen Deutschen und die dunklen Gestalten!

Kennt dieser Gauck auch die Dummköpfe, jene Gestalten, die sich – fern jeder Vernunft und logischem Vermögen – im Schimpf gegen andere[1] auf den eigenen „Verstand“ berufen, dabei lügen, täuschen stehlen, politische und ideologische Gegner wüst beschimpfen, Gestalten wie Herta Müller, die von Gauck auf Schloss Bellevue zum Tee geladen wird, während man mir, dem Audienzsuchenden aus der roten Zelle, das Gespräch verweigerte wie seinerzeit in den Tagen des Kommunismus in der Diktatur Ceausescus?

Worüber sprachen die beiden, der überzeugte Christ mit der teils blasphemisch agierenden Atheistin?

Über das Wetter? Über Winde? Über Darmwinde und andere Obszönitäten und fäkale Phänomene, die sich in Herta Müllers „Werk“ zuhauf finden?

Redeten sie über Gut und Böse, über die Wahrheit, über das gezielte Beugen der Wahrheit, über das gezielte Verschweigen der Tatsachen, über die Duldung der Lüge als Mittel der Staatsraison, über das Ausgrenzen der Wahrhaftigen – und über die aktive Mitwirkung der Schriftsteller wie der Politiker im höchsten Amt bei der Irreführung der Staatsbürger in einer westlichen Demokratie?

Sprachen sie über die dümmliche, das System entlarvende Art einer Herta Müller, Politiker vor den eigenen Lügenkarren zu spannen, so, wie es die „Unvorzeigbare“ in ihrem durch und durch verlogenen Zeit-Artikel getan hat, das politische Netzwerk bloßstellend, welchem diese fragwürdige Autorin ihr unethisches Agieren in diesem Staat verdankt?

Weshalb macht Gauck, der doch sonst die „bekloppten öffentlich bekämpft und anprangert, bei dieser einzigartigen, noch nie dagewesen, Deutschland entehrenden Lügenmaskerade mit?

Die Akteure der ZEIT – das sind Handlanger, Unredliche auch im Beruf, die täglich mehrfach lügen! Doch der deutsche Bundespräsident, der erste Mann im Staat, sollte als erster Diener seines Staates, lange nach Friedrich dem Großen, vor allem aber nach den Tausend Lügen des Nationalsozialismus unter Hitler und des Stalinismus in vielen Staaten Osteuropas und in der Sowjetunion anders mit der Wahrheit umgehen, er sollte dem Bürger ein Vorbild sein, nicht als Christ, aber als freier Geist nach Humanismus und Aufklärung und als souveräner Bürger, dem bewusst ist, was echte Werte sind und wo die Falschheit beginnt, die Niedertracht und der Verrat am eigentlichen Sein, der eine allgemeine Dekadenz zur Folge hat.

So etwa sieht das ein Ausgesperrter aus einer Ecke, wo, er, dem Himmel sei es gedankt, noch sein, schreiben und auch mahnen kann, auch gegen den Geist der Zeit.



[1] Gegen Putin.

 

Herta Müller beruft sich in ihren – in der ZEIT[1] ausgebreiteten - Lügen auf Gauck

Und was macht der Mann Gottes auf Erden? Er, der Bundespräsident der Deutschen, lässt die Unwahrheiten so stehen, ohne zu widersprechen, obwohl er es besser weiß und ein anderes Zeichen setzen könnte.

Mir aber, dem Nachfragenden, suggeriert das Bundespräsidialamt, künftig zu schweigen.[2]

So ticken die demokratischen Uhren Deutschlands in der Zeit der Aufspaltung der Staatsbürger in helle und dunkle Gestalten.



[1] In diesem Lügenmagazin aus Hamburg, wo ich, der Richtigsteller grober Fehler – auch der im Artikel mitschreibender Journalisten, - immer noch als Kommentator „gesperrt“ bin, seit 2009, lügt Herta Müller wie gedruckt in zig Fällen und instrumentalisiert dabei deutsche Spitzenpolitiker, dabei auf ihre dumme Weise das Netzwerk entlarvend, das sie als Autorin protegiert, neben Dr. Bernhard Vogel von der KAS nun auch den inzwischen zum Bundespräsidenten aufgestiegenen Stasi-Jäger Joachim Gauck.

[2] Ausführliches mit Zitaten im „Labyrinth“, 2016.

 

 Vgl. auch:

 

Auch Gauck ist ein Heuchler oder Weshalb der - auch der verlogenen Plagiatorin Herta Müller zugesprochene - Preis für Menschenrechte an den ehemaligen Bundespräsidenten deplatziert ist

Auch Gauck, der Mann Gottes, ist wie andere Pfaffen, Prediger und verlogene Christenmenschen aus Gesellschaft und politischen Parten, die sich „christlich“ definieren, nur einer, der Wasser predigt und Wein trinkt, einer, der die Wahrheit nach eigener Auffassung interpretiert, die Ereignisse der Geschichte und das, was man unter Menschenrechten, Ethos und Moral versteht.

Was ich zu diesem ehemaligen Bundespräsidenten, der in der DDR ein bequemes Leben führte, zu sagen habe, kann man in einem jener Bücher nachlesen, die bestimmt zu den verstecktesten Publikationen diese Zeit gehören, in „Quo vadis, Germania“, 2016, und in anderen politischen Zeitkritiken aus meiner Feder, Bücher, die man in wissenschaftlichen Bibliotheken nicht haben will oder auf den Index setzt wie in Würzburg, weil dort dokumentiert ist, wie das Bundespräsidialamt des Joachim Gauck die Wahrheitsfindung verhinderte.

Man hat diesem Gauck nun den Preis gegeben, den man der verlogenen Kalten Kriegerin – neuerdings in Mission gegen Putin – auch gab, den Franz-Werfel-Preis für Menschenrechte!

Seinerzeit protestierte ich heftig. Was hat eine von Kommunisten während der Ceausescu-Diktatur geförderte Autorin und Opportunistin mit Menschrechten zu tun? Das fragte ich damals als einer, der als politischer Häftling im Widerstand in der Zelle saß, während Herta Müller, ihr kommunistischer Ehemann und andere Schreibende deutscher Zunge aus dem roten Dunstkreis offiziell gefördert wurden, ihre antideutschen Büchlein drucken duften.

Im Netz wurden viele meiner Argumente professionell getilgt. In meinen Büchern, die weltweit gestreut sind, kann man trotzdem alles nachlesen.

Was ich Gauck vorwerfe: Herta Müller hat ihn seinerzeit in ihrem abstrusen ZEIT-Artikel mit hundert Lügen und Falschinformationen zur eigenen Vita instrumentalisiert – und Gauck hat sich instrumentalisieren lassen; ja, er hat auch keine Abhilfe geschaffen, als ich offiziell und schriftlich im Bundespräsidialamt nachfragte und um Aufklärung bat.

Dieser Staat schützt die Lügner, weil er sich nun einmal für diese Lügner und Propagandisten in Mission entschieden hat und nicht bereit ist, eigene Fehlentscheidungen zu korrigieren.

Der populäre Bundespräsident Horst Köhler wurde seinerzeit auch instrumentalisiert, auch von dem Herta-Müller-Apparat, offiziell verleitet, eine Charakterlose als „Unbeugsame“ Widerstandskämpferin zu ehren und mit dem Bundesverdienstkreuz auszuzeichnen, bevor man den Anständigen ohne Stallgeruch, der Deutschland nicht in Afghanistan wissen wollte, in die Wüste schickte.

Franz Werfel – ein großer Geist!

Die Armenier haben ihm ein Denkmal gesetzt! Doch sollte der Name dieses großen Menschen, der zudem auch noch ein frommer Mensch, ein wahrhaftig Glaubender war, nicht im Zusammenhang mit Herta Müller oder Joachim Gauck genannt werden!

 

 

Gaucks Abkanzelung der Impfgegner als „Bekloppte"

 Oder: 

Wenn ein Ex-Bundespräsident gezielt polarisiert, im Dienst einer guten Sache?

Es gibt Menschen, die auch heute noch nach dem Bibelwort leben, genauer nach den fünf Büchern des Moses, die sich im Alten Testament finden und die ein Mann Gottes wie Gauck, der gewohnt ist, von der Kanzel herab Wahrheiten zu verkünden, eigentlich kennen müsste. Gauck, fortschrittlich in einigen Dingen, so hat er etwa – wenn ich nicht irre – „die wilde Ehe“ auf Schloss Bellevue eingeführt als Zeichen der neuen Sitte im Bereich der Sexual- und Ehemoral im christlichen Deutschland, hat sich als Rentner frei geäußert und das ausgesagt, was mancher aufgeklärte Kopf zweihundert Jahre nach Kant und Goethe denkt – und trotzdem hat Gauck, das frühere Amt vergessend, mit seiner Provokation erneut polarisiert und mit seiner Abkanzelung der Impfgegner als „Bekloppte[1]“ viel weniger Empathie an den Tag gelegt als US-Präsident Joe Biden, der die Ablehnung eines Impfens – ganz egal gegen was auch immer – aus religiösen Gründen[2] respektiert. Ergo respektiert Biden die Freiheit dieser Andersdenkenden, während Gauck, der Wahrhaftige, im Einklang wohl mit seinem Gewissen, mit Gott, vielleicht sogar wohlmeinend im Dienst einer guten Sache und in Empathie mit den Vielen, den Geimpften, die sich durch die Nichtgeimpften bedroht fühlen, in die Freiheit seiner Nächsten eingreift und eine Gruppe der Deutschen anprangert, sie als rückständig, ja „bekloppt“ bezeichnet! Gauck, der Tolerante, grenzt aus, nicht anders, als er früher schon ausgrenzte! Und dies auch noch im Namen der Vernunft!

Wo war Gauck damals, als die wirklich „verrückte“ Herta Müller sich mit Albernheiten und plumpen Absurditäten auf ihn berief und er es unterließ, für die Wahrheit einzutreten und – wie von mir im Bundespräsidialamt eingefordert – die Dummheiten der Dadaistin aus dem Banat richtigstellen, zwischen Lüge und Fakten differenzierend?

Gauck schwieg damals, aber er redete, als es galt, die Deutschen aufzuspalten[3], in helle Gestalten, in Lichtgestalten wie Angela Merkel und Joachim Gauck, und in dunkle Gestalten, in denen andere, Sozialdemokraten und Minister wie Sigmar Gabriel, der bei Gott kein Engel ist, längst das „Pack“ ausgemacht hatten.

Selbstgerecht wie Gauck, weiß auch Steinmeier, wer demokratisch ist in diesem Land und wer das nicht ist – und, ich glaube, das Christentum ist das heuchlerische Band, das beide verbindet, den Mann Gottes mit dem Sozialdemokraten, der sich selbst für eine zweite Amtszeit nominiert hat.

Beide Vorzeigedemokraten repräsentieren in meinen Augen den Typus des Politikers, der die Wahrheit situationsbedingt einsetzt, opportunistisch, dann, wenn er Mehrheiten hinter sich weiß, wenn er punkten kann, während die Wahrheit verschwiegen und grobe, krasse Lügen nicht aufgedeckt werden, wenn dies den eigenen Interessen entgegensteht.



[1] Bei einem Auftritt in Rostock. Vgl. dazu einen Artikel aus der verständnisvoll-servilen Presse, die den Vorgang auch kritischer hätte kommentieren können:

 https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/joachim-gauck-greift-impfgegner-als-bekloppte-an-17532805.html

 

[2] Vgl. dazu meinen – hier publizierten – Beitrag: Die Partei, die Partei – der große Einheitsbrei! Maaßen in der CDU, das ist der Sarrazin der SPD oder der Palmer der Grünen!? Querdenker in den Parteien Oder: weshalb eigenständige Profile und Haltungen auf politischer Bühne nicht gefragt sind! – Eine Wahl-Glosse von Carl Gibson

[3] Näheres dazu in meinen Büchern zur deutschen Politik während der Ära Merkel.

 

 

 

 

Ist Steinmeier wahrhaftiger als Gauck?

Die Haltung des - gegenwärtigen und vielleicht auch künftigen - Bundespräsidenten in der Causa Herta Müller könnte darauf eine verbindliche Antwort geben.

Gauck ließ die frechen Lügen der Plagiatorin in der ZEIT zu und ehrte den zweiten Gatten der Hasspredigerin mit dem Bundesverdienstkreuz, einen langjährigen Kommunisten im Dienst der Ceausescu-Diktatur, obwohl er, der Mann Gottes und Prediger im SED-Staat DDR, es besser wusste und obwohl das deutsche Parlament über Herta Müllers Lügen[1] in der ZEIT von Anfang an informiert war.

Ein Skandal!?

Wird Steinmeier mit dieser Verlogenheit, die echte Bürgerrechtler aus dem Widerstand krank macht, auf bewährte Art, die Wahrheit verdrängend, fortfahren?



[1] Meine Beweisführung dazu liegt nunmehr seit mehr als einem Jahrzehnt vor, seit 2014 auch in Buchform. Die Aufarbeitung dieser den Ruf Deutschlands schädigenden Materie ist ebenso ausgebblieben wie die Konsequenzen in Politik und Gesellschaft.

 

 



 

Carl Gibson, 

Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,

Naturfotograf, im Jahr 2020



Mehr zu Carl Gibson, Autor,  (Vita, Bibliographie) hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

https://de.zxc.wiki/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

(Das Wikipedia-Porträt Carl Gibsons in englischer Sprache)


https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/

 

 
 Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.


Copyright: Carl Gibson 2021.

Steinmeier und die Lügen von höchster Stelle


Deutschland - ein Land der Seligen, der Wahrhaftigen, der Guten und Gerechten?

Der Bundespräsident tut so, als ob Trump, der Amoralist, das Lügen erfunden hätte.

Scheinheilig ist das, zutiefst heuchlerisch.

In Deutschland wurde immer wieder von höchster Stelle aus gelogen - und andere, die aufklären, der Wahrheit zum Recht verhelfen wollten, wurden vom Präsidialamt aus abgehalten, dies zu tun.

In diesem Punkt rede ich aus eigener Erfahrung und habe die Beweisführung dazu längst in einem dicken, blauen Buch festgehalten publik gemacht, noch bevor es einen Trump als Präsident der USA gab,

aber einen Fall Kohl, einen Fall Schäuble, einen Fall Wulff, Fälle jenseits der Moral,

und andere Skandale, in welchen ein Genosse eine Sache einfädelte, namentlich Michael Naumann (SPD) in der Causa Herta Müller während der Regierungszeit von Gerhard Schröder, mit Steinmeier[1] als Kanzleramtschef und Peter Hartz als Sozial-Gestalter, und andere Parteigenossen das Unwahrhaftige mittrugen.

Diese Genossen haben im Bund mit der CDU und CSU „Hassprediger“ geehrt und Stützen der kommunistischen Diktatur, ohne Sinn für die Wahrheit und ohne jede Lust, der Wahrheit öffentlich auf den Grund zu gehen!

Ganz im Gegenteil! Andersdenkende, echte Dissidenten in schwerer Zeit, mussten schweigen, wurden ausgebremst, stigmatisiert, in die Ecke gestellt!

Doch jetzt, in letzter Sekunde erwacht die Moral zu neuem Leben!

Wie schön, wenn man vom eigenen Versagen ablenken kann und die Fehler, Lügen und Täuschungen anderswo erkennt.

Das Bundespräsidialamt hat mich seinerzeit schriftlich aufgefordert, von weiteren Anfragen abzusehen!

Dem werde ich nicht folgen, aber ich werde damit fortfahren, die Heuchelei in Deutschland anzuprangern, ganz egal ob diese christliche und sozialdemokratische Wurzeln hat oder von den beiden Kirchen verbreitet wird.

Was fällt, soll man auch noch stoßen, mein Nietzsche!

Steinmeier - ein Nietzscheaner?

Trump fällt, also schreit man jetzt auf, erhebt den Zeigefinger, wirft mit dem Stein, obwohl man selbst im Glashaus sitzt, und dies, nachdem man in der deutschen hohen Politik vier Jahre lang erbärmlich gekuscht, geschwiegen hat, im Kabinett Merkel ebenso wie im Bundespräsidialamt.

Also sollte man sich an die eigene Nase fassen und nicht länger den Dreck unter den Teppich kehren!

Es gibt genug Dreck und Deutschland - und viel politisches Versagen, gerade auf der höchsten Ebene!

Dies als mein frühes Wort zum Sonntag, am 10. Januar Anno Domini 2021, in Corona-Zeiten, in welchen gerade über 1000 Deutsche pro Tag sterben müssen, weil die Politik so gut gearbeitet hat.



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Frank-Walter_Steinmeier

 



Werke von Carl Gibson: 


Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014

 



 

Die historische Wahrheit des Andersdenkenden gegen die Lügenfabrikation der Konrad-Adenauer-Stiftung aus Bonn - wer wird sich durchsetzen? Herta Müller - KAS-Mariontte in staatlicher Mission?

 

Was hier folgt, liegt im Buchdruck vor, ist im westlichen Ausland in wissenschaflichen Bibliotheken verbreitet, in Deutschland aber nahezu unbekannt!

Weshalb wohl?

 

 Wie  in Deutschland die Wahrheit gemacht wird - Material zur Thematik zum tieferen Nachsinnen:


 

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU in unheiliger Allianz im Bund mit alten Kommunisten?  


Nachdenkliches, Kritisches und viele Merkwürdigkeiten bei der Verleihung des KAS-Literaturpreises an Herta Müller.


Weshalb laufen moderate, wertkonservative, christlich-patriotische Bundesbürger als Wähler zu den Radikalen über - nach rechts wie nach links?

Vielleicht deshalb, weil die große Volkspartei CDU die Welt auf den Kopf stellt und eine Umwertung aller Werte betreibt, indem sie die eigenen Mitglieder vor den Kopf stößt, um jene zu fördern, die dem demokratischen System der Bundesrepublik Deutschland in ideologischer Borniertheit lange ablehnend gegenüber standen – als ausgewiesene Marxisten und Kommunisten.

Weshalb fördert, ehrt und würdigt die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU Kommunisten, Hassstifter und Denunzianten, während sie im gleichen Atemzug aufrichtige Widerstandskämpfer und Opfer des Kommunismus abweist, ohne sie angehört zu haben?

Vielleicht deshalb, weil die Entscheidungen innerhalb der angeblich vom Staatsicherheitsdienst der DDR unterwanderten Stiftung von aktivierten Schläfern getroffen werden, die sich immer noch im Dienst wähnen wie die alte „Securitate“ – und dies, obwohl die kommunistische Welt des ehemaligen Ostblock s inzwischen untergegangen ist?
Wäre es so, dann würde das merkwürdige Vorgehen einer bedeutenden deutschen demokratischen Einrichtung im Umgang mit kritischen Andersdenkenden einige offene Fragen erklären.

Fakt ist –

Im Land der Buchen und der Linden, im Land des deutschen Michel mit den blauen Augen glaubt man heute den ehemaligen totalitären Linken, Kommunisten, Opportunisten und geschickten Wendehälsen mehr als aufrechten Demokraten, die in schwerer Stunde die deutsche Identität , Kultur und Wertestruktur eben gegen linkstotalitäre, kommunistische Ideologien verteidigten.

Noch genau erinnere ich mich an den Tag. Es war während einer Autofahrt im Jahr 2004, als in Radio die Meldung verbreitet wurde, die aus den rumänischen Banat stammendende Schriftstellerin Herta Müller sei mit dem Literaturpreis der Konrad Adenauer-Stiftung ausgezeichnet worden. Diese einschneidende und deshalb vom Gehirn für alle Zeiten gespeicherte Meldung irritierte, mich zunächst spontan, dann aber auf Dauer, je mehr ich darüber nachdachte.

Wie konnte es sein, dass eine von den Kommunisten der Ceausescu-Diktatur geförderte Schriftstellerin, die außerdem noch mit einem Kommunisten deutscher Zunge verheiratet war, von einer deutschen konservativen Stiftung ausgezeichnet wurde, von einer demokratischen Institution, die durch öffentliche Gelder finanziert wird?

Der Leitspruch Konrad Adenauers kam mir in den Sinn:

„Wir wählen die Freiheit“

verbunden mit dem Wahlspruch der CDU

„Freiheit statt Sozialismus“.

Wie konnte es ferner sein, dass die auf die deutsche Identität und konservative Werte sehr bedachte CDU über die ihr nahestehende Konrad Adenauer-Stiftung (KAS) eine kontrovers diskutierte Autorin ehrte, die während ihrer Zeit in Rumänien in ihren Werk gegen die deutsche Kultur im Banat agierte – und dies zu einem Zeitpunkt als die in ihrer Identität bedrohten Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen im Überlebenskampf standen, in einer Agonie zwischen Ausharren und Exodus?

Meine Irritation klang nicht ab – die Materie beschäftigte mich weiter und – wie es sich noch herausstellen sollte – über Jahre.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung musste sich geirrt haben, dachte ich, und nahm mir vor, den Dingen auf den Grund zu gehen, nachzuforschen und bei der KAS nachzufragen.

Oder man hatte ihren Juroren Entscheidungskriterien zur Verfügung gestellt, die nicht den historischen Tatsachen entsprachen?

War die Konrad-Adenauer-Stiftung möglicherweise sogar instrumentalisiert worden, von gewissen Kreisen missbraucht worden, um so in der deutschen Öffentlichkeit nachhaltig diskreditiert da zu stehen?

Was bahnte sich da an – eine Verschwörung, ein Komplott?

Die erst später festgestellte Unterwanderung auch dieser Einrichtung durch Agenten der Staatssicherheit der DDR mit gezielter Deviationsabsicht hätte einiges erklärt.

Doch davon wusste ich seinerzeit noch nichts.

Um der Wahrheit näher zu kommen, musste ich also Kontakt zur Konrad Adenauer-Stiftung aufnehmen und konkrete Fragen stellen. Schließlich war zu erwarten, dass eine politisch-kulturelle Einrichtung des öffentlichen Lebens in der Bundesrepublik Deutschland, die sich für abendländische Werte in Deutschland und in Europa stark macht, die selbst osteuropäische Staaten auf den Weg in die Demokratie konstruktiv begleiten will, mir, dem ehemaligen Bürgerrechtler aus der Ceausescu-Diktatur Rede und Antwort geben würde. Der gesunde Menschenverstand legte das nahe – die individuelle wie politische Vernunft und die Gesetze der Logik.

In der Kommunistischen Welt – ein Blick ins das heutige China oder Russland verdeutlicht dies – war es üblich, Regimekritiker, Bürgerrechtler und Dissidenten ebenso abzuweisen wie kritische Staatsbürger, wenn der Einheitspartei unliebsame Themen öffentlich oder in Petitionen angesprochen wurden.

War es im Freien Westen anders?

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hatte mein volles Vertrauen, war ich doch - als ausgewiesenes Opfer des Kommunismus  und selbst im Westen noch viele Jahre agierender Menschenrechtsaktivist - kurzfristig der damals oppositionellen CDU ( Kurt Biedenkopfs in NRW, Dortmund) als Mitglied beigetreten, mich für idealistisch Freiheit und demokratische Werte einsetzend.
 





Also begann ich in den Jahren 2005 – 2006 damit den Dingen rund um Aufklärung und Widerstand noch tiefer auf den Grund zu gehen und kritisch zu recherchieren. Die Aufarbeitung meiner oppositionellen Tätigkeit stand an – und mit ihr das Klären zahlreicher offener Fragen im Zusammenhang mit der tatsächlichen oder fiktiven Opposition anderer Schriftsteller.

Konnte es sein, dass ich irrte?

Konnte es sein, dass jene Herta Müller, die bereits im Jahr 1994 – als rumänische Staatsbürgerin auf Westreise - im Öffentlich-rechtlichen Fernsehen der Bundesrepublik Deutschland ihren deutschen Landsleuten im Banat eine faschistoide Gesinnung unterstellt hatte, Meriten aufwies, von welchen ich noch nichts wusste?

Also nahm ich Nachforschungsarbeiten auf, begann mit der Ausarbeitung meiner Autobiographie über die Gründung der ersten größeren Freien Gewerkschaft (SLOMR) in Rumänien und schrieb gleichzeitig an die in Deutschland dank des KAS-Preises inzwischen etwas bekannter gewordenen Herta Müller, um Informationen aus erster Hand zu erhalten.

Ihr unvollständiger Lebenslauf hatte mich stutzig gemacht. Auch war es mir rätselhaft, weshalb eine demokratische Einrichtung wie die Konrad-Adenauer-Stiftung die biographischen Daten Herta Müllers weitgehend ungeprüft und unvollständig hingenommen hatte.

Ich hätte erwartet, dass Professor Günther Rüther, der die gesamte Dokumentation der KAS-Ehrung Herta Müllers verantwortet, zunächst gründlich akademisch-wissenschaftlich recherchiert und Unstimmigkeiten hinterfragt, bevor die biographischen Daten und Materialien abgesegnet und veröffentlicht werden.

Mir jedenfalls genügt der KAS-Lebenslauf Herta Müllers nicht.

Weitere Fragen stellen sich.

Waren Herta Müllers Verstrickungen mit dem kommunistischen Machtapparat an sich bzw. der Konrad Adenauer-Stiftung nicht bekannt – oder

wurden diese nur in retuschierter Form hingenommen, quasi aus Gründen der Staatsraison, um so eine Galionsfigur zu schmieden, ein Symbol zu kreieren, mit dem man künftig noch mehr vorhatte in der nationalen und Europapolitik?

Das retuschierte Wikipedia-Porträt von Herta Müller,

 aus welchem meine Kritik an ihr unmittelbar nach der Nobelpreisvergabe entfernt worden war, eine Kritik, die Jahre dort Bestand hatte,

spricht für höhere Mächte und Interventionen … auch im demokratischen Freien Westen.

Manchmal soll nicht sein, was nicht sein darf!

Und manchmal stößt der Nachforschende auf eine Mauer des Schweigens und der Verweigerung, was verwirrt, die Skepsis mehrt und Verschwörungstheoretiker auf den Plan ruft.

Um nichts Unredliches in die Welt zu setzen und um alle Missverständnisse a priori zu vermeiden, schrieb ich Herta Müller am 10. 10. 2006 folgendes:

„Sehr geehrte Frau Müller,

Ihr Verlag war so freundlich, den Kontakt zu Ihnen herzustellen.

Ich habe einige Ihrer Bücher gelesen und rezipiere sie in einer Publikation, die ich in absehbarer Zeit veröffentlichen werde. Ich schreibe an einem Werk, das von der Konzeption her ein wissenschaftlich fundiertes Werk ist, sich aber der literarischen Form bedient, also zwischen Belletristik und Sachbuch angesiedelt ist.

Nachdem ich schon seit Monaten keinen Kontakt zu Ihnen bekommen konnte, ich habe W. Totok angesprochen, mit dem ich in Diskussion bin und Dr. Sienerth, der eines Ihrer Gespräche veröffentlicht hat, melde ich mich direkt bei Ihnen.

Ich habe viele Fragen.

Ein Gespräch wäre mir sehr willkommen, auch ein Telefonat, in dem einiges erörtert werden könnte.

Wer bin ich – ein ehemaliger Dissident aus Temeschburg / Sackelhausen, ein Nachbar von Ortinau. Ich habe 1979 die Freie Gewerkschaft SLOMR in Temeschburg gegründet, organisiert, war 6 Monate in Haft, bin 3 Jahre von Pele verhört worden.

Nach meiner Ausreise 1979 habe ich als Sprecher der SLOMR das Regime in Bukarest über die CMT und BIT der UNO verklagt. (Dokumentation im Internet).

Über dieses Thema schreibe ich ein Buch. Die Geschichte der Bewegung mit autobiographischen Rückblendungen in die Welt der Kindheit nach Sackelhausen, über die Jugend in Temeschburg, über den AMG-Kreis, über Literatur, über Literaturrezeption, über Dissidenz, über deutsche Identität, über Heimat etc.

Von mir liegt die Monographie vor: Lenau. Leben – Werk – Wirkung, Heidelberg 1989.

Mehr über mich finden Sie im Internet unter gibsonpr.de

Die Auseinandersetzung mit der Materie implizierte notwendigerweise die Berücksichtigung Ihres Werkes, speziell der Niederungen bzw. Herztier in welchen ähnlich erlebte Phänomene anders dargestellt werden.

Ich habe einige Ihrer Thesen mit in die Diskussion aufgenommen. Dabei interessieren mich neben literaturästhetischen Fragestellungen vor allem die Aspekte der Dissidenz, vor allem jene vor Ihrer Ausreise.

Was war Ihnen und Richard Wagner bzw. anderen aus der Gruppe an konkreter regimekritischer Opposition und Dissidenz möglich?

Welche Aktionen fanden konkret statt?

Ich zitiere ein Dokument, ich welchem Sie noch 1985, als Rumänien am Boden lag, die Führungsrolle der RKP anerkennen.

Sind Sie gefoltert worden?

Was ist Mythos?

Was ist Wahrheit?

Wo beginnt die Fiktion?

Manche Werke sind nur mit dem entsprechenden Hintergrund zu verstehen.

Sie sind angefeindet worden.

Auch mir haben einige Sachen aus Niederungen Bauchschmerzen bereitet und einige schlechte Nächte. – vielleicht reden wir darüber?

Ich will nicht ungerecht rezipieren und Gehässigkeiten verbreiten.

Deshalb ist Aufklärung notwendig.

Ich gehe davon aus, dass Sie einiges in Ihrem späteren Werk zurechtgerückt haben.

Trotzdem, es bleiben viele Fragen – vielleicht kommunizieren wir darüber, bevor mein Buch erscheint.

Sollten Sie sich nicht melden, werde ich Ihre Haltung akzeptieren.

Ich habe das rezipiert, was mir erreichbar und möglich war.

Mit der Landsmannschaft habe ich nichts zu tun.

Es würde mich freuen, wenn Sie aus der Anonymität heraustreten würden und mit mir als einem Ihrer Leser reden würden – mit besten Wünschen

 Carl Gibson


P.S. Ich kannte zufällig eine H. Müller aus Nitzkydorf. Eine Hilde.“


Eine Antwort auf – wie es mir erschien – berechtigte Fragen bleib aus.

Herta Müller wollte mir nicht antworten, vielleicht weil bereits viel zu viele Ungereimtheiten und Mythen zirkulierten, an deren Aufklärung sie kein Interesse haben konnte.

Aus heutiger Sicht – und nachdem ich im Oktober 2010 in Bukarest bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS neben meiner Securitate-Opfer-Akte auch die Akte Herta Müllers „Cristina“ ausgiebig einsehen und studieren konnte - steht für mich und objektiv fest, dass Herta Müller in zahlreichen Punkten die Unwahrheit gesagt und viele relevante Fakten verschwiegen bzw. verschleiert hat.

Weite Teile ihrer angeblichen Verfolgung sind frei erfunden.

Die Beweisführung ist heute jederzeit detailgerecht möglich.

Was früher Vermutung war, ist heute Gewissheit.

Diverse Preise – vom Preis der KAS bis hin zum Nobelpreis – können de facto als erschlichen angesehen werden – bei Vortäuschung von Ereignissen und Tatsachen, die es so nicht gegeben hat und die nicht der historischen Wahrheit entsprechen.

In diesem großen Puzzle von Wahrheit und Lüge, von Mythisierung, Verdrehung und gezielter Täuschung, musste ich mir über die Jahre jeden einzelnen Baustein der Aufklärung mühevoll erarbeiten.

Stigmatisierungen, Diffamierungen übelster Art, Diskreditierung, Isolation etc. mussten - bis hin zur gesundheitlichen Gefährdung - erduldet werden, um  bei schlechtesten Bedingungen und ohne jede Förderung - eine objektives Aufklärungswerk aufrecht zu erhalten, das immer noch nicht abgeschlossen ist.

Während ich Verlage anschrieb, weiter mit der Ausarbeitung meiner Autobiographie zum Thema Widerstand in der Ceausescu-Diktatur beschäftigt war und auf Herta Müllers Antwort wartete, suchte ich nach einer helfenden Hand, nach Unterstützung im Kampf gegen den inzwischen schon niedergerungenen geglaubten Kommunismus in Osteuropa.

An wen appellierte ich?

Als ehemaliger Gewerkschafter etwa an die sozialdemokratische Friedrich Ebert Stiftung der SPD?

Als liberaler Andersdenkender an die freiheitliche Naumann Stiftung der FDP?

Nein, als Aufklärer und Antikommunist appellierte ich an die christlich-konservative Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, nicht zuletzt deshalb, weil ich - bei aller freiheitlichen, ja linksliberalen Gesinnung - mit ganzen Idealismus hinter dem christlich-abendländischen Demokratieverständnis stand, an der Idee des Humanum im Abendland festhaltend, auf Werten basierend auf Würde, Freiheit und Menschenrechte.

Also schrieb ich der Konrad-Adenauer-Stiftung, namentlich ihrem Leiter für Kultur Dr. Hans-Jörg Clement, am 22 .01 2006 folgendes:



Carl Gibson MA

Johann-Hammer -Str. 24

97980 Bad Mergentheim

Herrn Dr. Hans-Jörg Clement, Leiter Kultur

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Tiergartenstr.35

10785 Berlin                                                                         Bad Mergentheim, den 22 .01 2006


Anfrage:

Antrag auf Gewährung eines Arbeitsstipendiums für das Buchprojekt

„Gegen den Strom – Eine Symphonie der Freiheit“


Sehr geehrter Herr Dr. Clement,

sehr geehrte Damen und Herren des Beirats,

ich gehöre zu jenen Menschen, die für eine Idee gekämpft, gelitten und ihr Leben riskiert haben. Um etwas davon der Allgemeinheit zu vermitteln, habe ich, neben anderen Aktivitäten, ein Buch konzipiert, das ich gerne in einem Jahr abschließen und veröffentlichen will.

Um diese politisch historische Dokumentation mit authentischen Zeugnissen adäquat literarisch aufarbeiten zu können, wäre eine Schaffensfreiheit von mindestens einem Jahr notwendig, nach Möglichkeit auch ein Druckkostenzuschuss.

Ich habe bisher noch nie eine öffentliche Förderung in Anspruch genommen und alle bisherigen künstlerischen wie wissenschaftlichen Projekt im idealistischen Alleingang realisiert – und dabei noch die Existenz meiner Familie sichern müssen. Ich wäre froh, wenn ich diesmal auf Hilfe seitens der Adenauer-Stiftung hoffen könnte.

Ich stehe als Liberalkonservativer der CDU recht nahe und bin bereits 1980 in die Partei eingetreten. Während meiner freiberuflichen Tätigkeit hatte ich die Ehre, mehrfach mit Bundeskanzler a. D. Dr. Kohl und Mitgliedern seines ehemaligen Kabinetts zusammen zu treffen – habe bisher jedoch noch nie persönliche Kontakte für eigene Interessen genutzt.

 - Hier einige Angaben zu meinem künstlerisch-literarischen wie wissenschaftlichen Werdegang.

Ich publiziere seit 1980, vielfach im journalistischen und kulturellen Bereich. 1982 war ich Mitherausgeber der bundesweiten Kulturzeitschrift „nomen“.

Meine wissenschaftliche Autorentätigkeit begann im Jahr 1986 mit einem Aufsatz zu Nietzsches Lenau-Rezeption, der von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in „Sprachkunst“ veröffentlicht wurde.

Es folgten die Monographie: Lenau. Leben, Werk, Wirkung. Heidelberg, 1989. – ein Werk mit der Qualität einer guten Dissertation, das mit viel Resonanz in der Forschung aufgenommen und besprochen wurde.

Ferner die ebenfalls positiv rezensierten kultur- und wirtschaftshistorischen Darstellungen: Bad Mergentheim und das Trinkwasser. Die Geschichte der Mergentheimer Trinkwasserversorgung. Oldenbourg Verlag, 1994,

und: Erdgas für Tauberfranken und Hohenlohe, Oldenbourg Verlag, 1999.

In den letzten Jahren begründete ich ferner die regionalgeschichtliche Reihe: Brunnen und Quellen in Tauberfranken. Band I: Ein Beitrag zur historischen Trinkwasserversorgung des Weinortes Markelsheim, Wesel Verlag Baden-Baden, erschien 2004. Band II : Die historische Trinkwasserversorgung der Bad Mergentheimer Ortschaften, Dörtel, Herbsthausen und Schönbühl, folgte im Jahr 2005 im gleichen Verlag.

Im Augenblick arbeite ich zusätzlich noch an einem Buch zur Geschichte der Stromversorgung im Taubertal, sowie an dem breiter angelegten, sehr forschungsintensiven Werk

„ Einsamkeit und Melancholie in Philosophie, Dichtung und moderner Gesellschaft“.

Absolute Priorität genießt jedoch das zeithistorische Projekt „Gegen den Strom – Eine Symphonie der Freiheit“, in welchem das freiheitliche Eintreten eines jungen Menschen in einer der grausamsten Diktaturen des Ostblocks dargestellt wird.

Es ist ein zeithistorische Dokument zur jüngsten europäischen Geschichte, das die Gründe für den Zerfall des Ostblocks aus konkreter Anschauung heraus darlegt. Es ist ein autobiographisches Zeugnis in einer literarisch wie ideengeschichtlich anspruchsvollen Form. Ist ein Projekt dieser Art förderungswürdig?

Weitere Auskünfte erteile ich gern!

Carl Gibson

P.S. Anlagen: Eine Kurzvita, ein Exposé als Abstrakt. Ausführliche Unterlagen lege ich gerne vor.“


Die höfliche Absage des KAS-Leiters Kultur Dr. Hans-Jörg Clement wurde bereits am 26. 01.2006 aufgesetzt und mir zugeschickt – mit einer formalen Begründung verbunden und dem Hinweis, die Stiftung sei von Mittelkürzungen betroffen.

Vielleicht war zu diesem Zeitpunkt schon absehbar, dass künftig die Mittel der KAS sinnvoller eingesetzt werden sollten, u. a. für die Reise des Vorsitzenden Dr. Bernhard Vogel ins rumänische Siebenbürgen, um dort mit der von der KAS prämierten Herta Müller, ihren ehemaligen kommunistischen Ehemann Richard Wagner und dem Securitate-Informanten Eginald Schlattner im Rahmen eines Symposions Europapolitik zu betreiben, während die echten Dissidenten der Ceausescu-Diktatur draußen vor der Tür zu bleiben hatten.

Doch davon ahnte ich im Jahr 2006 natürlich noch nichts.

In den Folgejahren der Ausarbeitung recherchierte ich weiter und stieß immer wieder auf neue Ungereimtheiten und ungeklärte Fragestellungen, die ich im Jahr 2008 – nach der Veröffentlichung meines Werkes „Symphonie der Freiheit“ – endlich geklärt habe wollte.

Darüber hinaus hatten einige öffentliche Debatten (Spitzelaffäre in Berlin) diese Notwendigkeit weiter nahegelegt.

Also schrieb ich erneut an die Konrad-Adenauer-Stiftung, wieder in der Hoffnung auf konstruktive Mitwirkung und Aufklärung:


„An die

Konrad Adenauer-Stiftung e.V.

53757 Sankt Augustin

Via Fax und Email

Sehr geehrte Frau Dr. Tandecki,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 5. August.

Leider hilft es mir nicht, die Sache aufzuklären.

Ich bitte um folgende Auskünfte:

1.     Welche Jury hat diese Entscheidung herbeigeführt?


Ich bitte um Zusammensetzung und die Namen der Juroren mit Funktion und Parteizugehörigkeit.


2.     Wurden auch Historiker, ehemalige Bürgerrechtler etc. gehört?

Welche?


Ich gehe davon aus, dass die KAS sich der „historischen Wahrheit“ verpflichtet fühlt und gemäß den demokratischen Spielregeln schon im eigenen Interesse an einer Aufklärung der Materie interessiert ist.


3.     Fakt ist:


Herta Müller war lange Jahre Nutznießerin der Ceausescu-Diktatur.

In dieser Zeit hat sie als „Nestbeschmutzerin“ (Terminus der literaturwissenschaftlichen Forschung) ihre bedrängten Landsleute (klassisches CDU-Wählerpotential) verunglimpft.

Nach meinem Wissensstand hat sie sich dafür nie entschuldigt.


4.     Nach meiner Auffassung ist ihre „Dissidenten-Vergangenheit“ inszeniert und nirgendwo belegt.


Damit sehe ich eine Irreführung und Täuschung der bundesdeutschen Öffentlichkeit als gegeben an, die von der KAS noch a posteriori sanktioniert wird.


5.     Ich habe die „Materie Herta Müller „ in meinem Buch

„Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur“, Dettelbach, 2008, bis zu einem gewissen Grad aufgeklärt.


Die KAS wollte das Projekt „nicht fördern“! (Siehe Anlage!)


6.     Anfrage:


Hat die KAS nun Fördermittel für Band 2 der Forschungsarbeit eines langjährigen Dissidenten gegen totalitäre Verhältnisse:

Gegen den Strom. Deutsche Identität und Exodus?


Ich werde die Diskussion dort differenziert weiter führen.

Wenn Frau Herta Müller, deren „literarische Leistung“ höchst umstritten ist, die Wahrheit auf ihrer Seite haben sollte, dann bedarf es keiner Verteidigung durch die KAS.

Ich bezweifle auch die moralische Integrität von Herta Müller, die sich nicht kritisch ihrer Vergangenheit stellt.

Die KAS hat als moralische Einrichtung eines demokratischen Staates vielmehr die Pflicht, darauf zu achten, dass mit der tatsächlichen Wahrheit kein Missbrauch getrieben wird.

Können wir auf einmal vergessen, dass Herta Müller die Rumänische Kommunistische Partei anerkannt hat, als das Land 1985 ruiniert am Boden lag?

7.     Will die KAS den Opportunismus, in dem ich persönlich den Untergang der Demokratie sehe, noch ermutigen?


8.     Verzeihen Sie, wenn ich mich als langjähriger Dissident, deutscher Patriot und christdemokratischer Staatsbürger so einfach nicht abwimmeln lasse.


Ich werde weitermachen – mit oder ohne die Unterstützung der KAS.

Nachbemerkung:

Im Ostblock war es üblich, dass sich Bürgerrechtler und Oppositionelle, die nicht gehört wurden, am Beispiel Jan Palachs in Prag 1968 orientiert – öffentlich anzündeten, um ein Signal zu setzen.

Die Verzweiflung ist auch heute groß, wo das Unrecht geehrt wird und die Welt auf dem Kopf steht. In den Weiten Deutschlands, wo die Stimmen der Demokraten im Nichts verhallen, ist es bald auch soweit.

Die CDU soll sich nicht wundern, wenn ihre arg enttäuschten Stammwähler aus Überdruss zu den Radikalen überlaufen!

Mit freundlichen Grüßen Carl Gibson

Anlagen“


Auf mein erstes Schreiben an die KAS-Zentrale am Rhein sowie auf die an den Präsidenten der KAS, Dr. Bernhard Vogel gesandten Emails, deren Text heute nicht mehr auffindbar ist, erfolgte eine ausweichende Antwort aus der Feder von Frau Dr. Daniela Tandecki, in welcher die KAS-Ehrung Herta Müllers in Berufung auf frühere Preise und auf das Votum der Juroren gerechtfertigt wird.

Ungeachtet meiner persönlichen Betroffenheit solle ich die Entscheidung respektieren, also nichtüberprüft hinnehmen und es dabei belassen.

Ein Journalist, der von einer Ungerechtigkeit erfährt, aber nichts tut, um sie abzuwenden, der ist kein Journalist, der hat seinen Beruf verfehlt.

Bei Dissidenten ist das ebenso. Sie muckten auf, als etwas faul war im Staate Dänemark!

Und jetzt, Anno Domini 2008, fordert die KAS das ehemalige Parteimitglied der CDU Carl Gibson auf, Ruhe zu geben, Unwahrheiten zu akzeptieren, keine kritischen Fragen zu stellen.

Im Kommunismus  - bei Ceausescu und Honecker -war das so üblich!

Doch in der Demokratie?

Ein Autor und Bürgerrechtler soll schweigen, damit andere ihr Lügenwerk vollenden können?

Aus meiner Sicht – eine Ungeheuerlichkeit,

ein Skandal erster Güte!

Ergo hakte ich nach und schrieb ergänzend folgendes:


“Carl Gibson

Johann Hammer-Str. 24

97980 Bad Mergentheim



An die Konrad Adenauer-Stiftung e.V.

53757 Sankt Augustin 

Via Fax und Email


Sehr geehrte Frau Dr. Tandecki,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 5. August.

Leider hilft mir auch Ihre ausweichende Antwort vom 5. September nicht, die Sache aufzuklären.

Ich bitte vorab um eine prinzipielle Auskunft:


Sprechen Sie in dieser Materie für die gesamte KAS

und ist ihre ausweichende Stellungnahme mit dem Vorstand der KAS abgestimmt?


Der geschiedene Ehemann von Frau Herta Müller,

der Dichter Richard Wagner,

nach Auskunft des Literaturarchivs Marbach seit 1972 Mitglied der Rumänischen Kommunistischen Partei,

verdächtigt mich, an einer Kampagne gegen Herta Müller im Vorfeld der KAS-Preisverleihung teilgenommen zu haben.

Deshalb sehe ich die KAS in der Pflicht den Nachweis zu liefern,

dass diese unterstellerische Behauptung falsch ist.

Alles, was ich in einer politischen Diskussion zu sagen habe, erfolgte und erfolgt öffentlich und auf der Grundlage von Fakten.

Deshalb strebe ich eine „parlamentarische Anfrage“ in der Sache Herta Müller an, die der KAS eine unvollständige Vita vorgelegt hat (Lücken über ein Jahrzehnt).- und dabei höchst wahrscheinlich erhebliche Tatsachen (eine mögliche Zugehörigkeit zur Rumänischen Kommunistischen Partei) verschwiegen hat.

Sollten Ehrungen erschlichen worden sein, dann ist eine Aberkennung des Preises durch die KAS nur eine logische Konsequenz.

In einem Schreiben vom 10.10. 2006 habe ich Herta Müller gebeten, ihr Verhältnis zur RKP aufzuklären.

Die Schriftstellerin hat dazu keine Aussagen gemacht.

Nach meiner Auffassung von Moral und intellektueller Redlichkeit ist sie zu einer umfassenden Aufklärung verpflichtet, gerade gegenüber der bundesdeutschen Öffentlichkeit, deren Ehrung sie über die KAS annimmt.

Aus diesen Gründen bitte ich die KAS nochmals um folgende Auskünfte:


Welche Jury hat diese Entscheidung herbeigeführt – und mit welchem Votum? Ich bitte um Zusammensetzung und die Namen der Juroren mit Funktion

und „Parteizugehörigkeit“.


Wurden auch Historiker, Politologen, ehemalige Bürgerrechtler etc. gehört?

Welche?

Ich gehe davon aus, dass die KAS sich der „historischen Wahrheit“ verpflichtet fühlt und gemäß den demokratischen Spielregeln schon im eigenen Interesse an einer Aufklärung der Materie interessiert ist.


Fakt ist:


Herta Müller war lange Jahre Nutznießerin der Ceausescu-Diktatur.

In dieser Zeit hat sie als „Nestbeschmutzerin“ (Terminus der literaturwissenschaftlichen Forschung) ihre bedrängten Landsleute (klassisches CDU-Wählerpotential) verunglimpft. Nach meinem Wissensstand hat sie sich dafür nie entschuldigt.

Nach meiner Auffassung ist ihre „Dissidenten-Vergangenheit“ inszeniert und nirgendwo belegt. Damit sehe ich eine Irreführung und Täuschung der bundesdeutschen Öffentlichkeit als gegeben an, die von der KAS über den Preis noch a posteriori sanktioniert wird.


Ich habe die „Materie Herta Müller „ in meinem Buch „Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur“, Dettelbach, 2008, bis zu einem gewissen Grad aufgeklärt.

Die KAS wollte das Projekt „Nicht fördern!


Anfrage: Hat die KAS Fördermittel für Band 2 der Forschungsarbeit eines langjährigen Dissidenten gegen totalitäre Verhältnisse:

Gegen den Strom. Deutsche Identität und Exodus?


In meinem Schreiben vom 22. 1. 2006 an Dr. Clement erkundigte ich mich nach einem eventuellen Stipendium bzw. nach einem Zuschuss, der durchaus auch symbolischer Art hätte sein können.

Ich werde die Diskussion in Bd. 2 differenziert weiter führen.

Wenn Frau Herta Müller, deren „literarische Leistung“ höchst umstritten ist, die Wahrheit auf ihrer Seite haben sollte, dann bedarf es keiner Verteidigung durch die KAS.

Vor dem literarischen Experiment kommt immer noch die „moralische Integrität“ der Autorin bzw. die von ihr vermittelte politische Botschaft, die auch heute noch zum Teil polarisierend, spaltend und destruktiv ist.

Die KAS hat als moralische Einrichtung eines demokratischen Staates vielmehr die Pflicht, darauf zu achten, dass mit der tatsächlichen Wahrheit kein Missbrauch getrieben wird.

Können wir auf einmal vergessen, dass Herta Müller die Rumänische Kommunistische Partei anerkannt hat, als das Land 1985 ruiniert am Boden lag?

Will die KAS den „Opportunismus“, in dem ich persönlich den Untergang der Demokratie sehe, noch ermutigen?


Verzeihen Sie, wenn ich mich als langjähriger Dissident, deutscher Patriot und christdemokratischer Staatsbürger so einfach nicht abwimmeln lasse.


Der Literaturpreis der KAS ist an sich ein politischer Preis.

Ich werde weitermachen – mit oder ohne die Unterstützung der KAS.


Nachbemerkung: Im Ostblock war es üblich, dass sich Bürgerrechtler und Oppositionelle, die nicht gehört wurden, am Beispiel Jan Palachs im Prag 1968 orientiert – öffentlich anzündeten, um ein Signal zu setzen.

In den Weiten Deutschlands, wo die Stimmen der Demokraten im Nichts verhallen, ist es bald auch soweit.

Die CDU soll sich nicht wundern, wenn ihre arg enttäuschten Stammwähler aus Überdruss zu den Radikalen überlaufen!

Carl Gibson, Philosoph, ehem. Bürgerrechtler und anerkannter pol. Häftling

P.S. Ich behalte mir vor, diese Schreiben zu veröffentlichen.“


Heute, vier Jahre danach mache ich diese einseitige Korrespondenz bekannt.

Fakt ist auch heute:

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und somit die CDU fördert ehemalige Linke, Antideutsche und Kommunisten

und lässt im gleichen Atemzug einen aufrechten antikommunistischen Dissidenten im Regen stehen,

ohne ihn anzuhören,

ohne seine Argumente zu prüfen.

Was ist das anderes als zynische Machtpolitik jenseits von Ethos und Moral?
Briefcollage - Korrespondenz Carl Gibson - Konrad Adenauer-Stiftung (2006 -2008)
Nun – wie ging die Debatte zu Ende?

Nachdem die KAS die Angelegenheit höchst dilatorisch behandelte, im Versuch, die Sache auszusitzen wie andere in höheren Sphären der Politik, den Kritiker zermürbend mundtot zu machen, griff ich zum Telefon und erkundigte mich nach dem Stand der Dinge.

Ich wurde von Pontius zu Pilatus geschickt und vertröstet.

Schließlich erreichte mich das Schreiben des Leiters Prof. Günther Rüther vom 10.09.2008 via PDF-Datei mit dem Hinweis, die Diskussion sei aus der Sicht der KAS nunmehr beendet. Man fühle sich nicht verpflichtet, auf meine gegen Herta Müller erhobenen Vorwürfe einzugehen oder die Entscheidung der Jury zu rechtfertigen.

Darüber hinaus hätte ich mich während meines Anrufs im Gespräch mit dem KAS-Mitarbeiter Kuklik in Stil und Ton vergriffen. Von weiteren Anfragen solle ich künftig absehen.

Soweit das Machtwort von Professor Günther Rüther, der mit keinem Wort auf meine berechtigten Fragen einging.

Apropos deplatzierter Stil in der telefonischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Mitarbeitern des KAS –

Das ist eine Unterstellung, ein Vorwurf, der sich nicht beweisen lässt. Ich weise ihn mit aller Entschiedenheit zurück.

Trotzdem, der Ton macht die Musik. Die Erregtheit eines unmittelbar betroffenen Zeitzeugen, den man Wochen lang warten lässt und der mit höchst trivialen Argumenten abgewimmelt werden soll, ohne gehört zu werden, hört sich in den Ohren eines Angestellten, der nur Dienst nach Vorschrift tut, möglicherweis e merkwürdig an. In einer Debatte aber, wo es um Wahrheit und Lüge geht, um eine mögliche Täuschung der Öffentlichkeit, schließlich um die Frage, ob die KAS frühere Kommunisten fördert, um gleichzeitig überzeugte Demokraten und antikommunistische Widerstandskämpfer zu ignorieren, zählen die Fakten und die tatsächliche Aufklärung-

Dieser kritischen Aufklärung hat sich die Konrad Adenauer-Stiftung verweigert, indem sie den Dialog mit mir aus fadenscheinigen Gründen abwürgte.

Wollte sie nur vom eigenen Versagen ablenken?

Basta!

So geht die demokratische Einrichtung Konrad-Adenauer-Stiftung mit deutschen Staatsbürgern um, die ihr Recht auf Aufklärung dubioser Praktiken einfordern.

Wurde da bereits an einem großen Rad gedreht?

Hatte man bei der KAS und bei der CDU noch mehr mit Herta Müller vor?

Sie, die Systemloyale der Ceausescu-Diktatur, war nunmehr für den Nobelpreis nominiert.

Konnte der Nobelpreis auch durchgesetzt werden, wenn der echte Lebenslauf von Herta Müller der Allgemeinheit bekannt wurde?

Wohl kaum!

Ergo musste man Carl Gibson zum Schweigen bringen … und all die anderen kritischen „Leserbriefschreiber“, die schon vor Carl Gibson an die KAS geschrieben und Fakten angesprochen hatten!

Waren sie alle Instrumente und „nützliche Idioten“ der Securitate – zu denen sie von KP-Mitglied und Herta Müller-Gatte Richard Wagner öffentlich abgestempelt und angeprangert wurden?

Ich weiß nicht, was andere der KAS berichteten – ich weiß nur, dass die KAS meiner Argumentation nicht gefolgt ist und über ihren KAS-Preis erheblich politisch dazu beigetragen hat, dass Herta Müller auch den Nobelpreis erhielt und das große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, obwohl ihre moralische Integrität nicht gegeben und ihr angeblicher Widerstand bzw. ihre Verfolgung im Kommunismus frei erfunden sind.

Ergo:

KAS und CDU müssen sich den Vorwurf einer moralischen Mitschuld gefallen lassen, einen Vorwurf, den ich als Mensch und Philosoph weiterhin erheben werde, weil die Spitze der Konrad-Adenauer-Stiftung und der CDU nachträglich von meinen Richtigstellungen erfuhren und trotzdem keine Konsequenzen zogen, eben deshalb, weil man sich als Teil eines Systems, das Fehler gemacht hat, nicht selbst belasten wollte.

Diese existenziell verständliche, an sich aber zutiefst zynische, ja machiavellistische Haltung werde ich nie hinnehmen. Ich werde solange öffentlich agieren, bis der Gerechtigkeit Genüge getan ist.

 Collage -Hommage an George Orwell -"1984".


Mehr zur Materie auch unter:

Die Konrad Adenauer-Stiftung und die Kommunismus-Bewältigung in Rumänien

(Link zur Original-Diskussion im SbZ-Forum) unter:

Täuschung und Irreführung durch Stilisierung, Beschönigung im Verschweigen erheblicher Tatsachen?


Damit alles seine Richtigkeit hat, hat die Konrad-Adenauer-Stiftung ihre Preisverleihung an Herta Müller dokumentiert. Verantwortlich für diese im Internet auffindbaren Dokumentation – und somit für ihre unbefriedigenden Inhalte – ist Professor Günther Rüther, derselbe deutsche Professor und KAS-Angestellte, der mir, dem antikommunistischen Bürgerrechtler das kritische Nachfragen untersagte, vielleicht aus deshalb, weil die vom ihm zu verantwortende KAS-Preis- Dokumentation einer kritischen Überprüfung nicht standhält.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat ihre Wunschvorstellungen darin dargestellt, Fakten hingebogen, geschönt, kurz inszeniert. Indem erhebliche Fakten präsentiert wurden, die nicht der historischen Wahrheit entsprechen und andere Tatsachen verschwiegen wurden, wurde die Öffentlichkeit getäuscht.

Wesentliche Ungereimtheiten, die mir damals im Jahr aufgefallen waren und die Argumentation meiner KAS-Nachfragen 2008 begründeten, können heute noch besser nachgewiesen werden, da – nach Akteneinsicht bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS – weitere Daten zur Verfügung stehen.


Werfen wir einen Blick auf den Text der Ehrungsurkunde, wo es heißt Herta Müller sei 1987 aus der Ceausescu-Diktatur „geflohen“.

Fakt ist:

Die staatsloyale und von dem rumänischen Kommunisten geförderte Schriftstellerin Herta Müller, seinerzeit eine privilegierte Westreisende, wollte lange Jahre überhaupt nicht ausreisen.

Wer aus Rumänien „floh“, flüchtete, der flüchtete unter Lebensgefahr in der Regel über die Grüne Grenze. Ich selbst wurde an dieser grünen Grenze des ehemaligen Ostblocks zur Freien Welt bei einem Fluchtversuch aufgegriffen und gefoltert.

Andere Bekannte wurden totgeschlagen, in der Donau erschossen, einfach dahin gemordet.

Herta Müller aber reiste bequem mit einem Reisepass aus, nach dem sie mehrfach in der Bundesrepublik geweilt und die Spielregeln der Demokratie sowie der kapitalistischen Geldwirtschaft realitätsnah studiert hatte.

In der gleichen Urkunde heißt es weiter, Herta Müller habe sich in ihrem Werk mit der Diktatur auseinandergesetzt, sie habe gegen verordnetes Denken protestiert und den Aufbruch der nationalen Minderheiten begleitet. Das ist undifferenzierte Schönfärberei, sonst nichts.

Dass Herta Müller von „Hass“ getrieben „Niederungen“ veröffentlichte, Erzählungen, in welchen sie – statt gegen die Kommunisten gegen ihre deutsche, verfolgte Minderheit anschrieb, davon berichtet die Urkunde nichts.

Auch hört man dort nichts von den Preisen, die ihr die Kommunisten ihres Ehemannes Richard Wagner zuschanzten, um ihre Wühlarbeit gegen die eigene deutsche Minderheit im Banat zu stützen.

In der von der KAS in der Dokumentation veröffentlichten Vita Herta Müllers wird der ihr verliehene Preis der Jungkommunisten als Preis des Schriftstellerverbandes bezeichnet, eines Verbandes, dem sie nicht angehörte.

Aus meiner Sicht ist das Heuchelei seitens der Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich ihr Bild willkürlich so zurechtlegt, wie es ihren Interessen und Zwecken behagt.

Aus heutiger Sicht erscheint dieses Prozedere als eine Art Reinwaschungsakt einer moralisch Besudelten, um sie für die anstehende Nobelpreis-Nominierung weiß zu waschen.

Das ist Machiavellismus vom Feinsten, der angeblich von der breiten Masse nicht durchschaut wird!?

Und doch wird es ins Auge gehen, mit und ohne Nobelpreis, weil eine moralisch nicht integere Person niemals weiß gewaschen werden kann.

Vor mir wurden, wenn Richard Wagner Hinweis auf eine Kampagne gegen Herta Müller zutrifft, bei der KAS wahrscheinlich andere anständige Banater Schwaben gestoppt, werte Staatsbürger, die nur über Fakten berichten und aufklären wollten?

So versteht die KAS der CDU Demokratie und den konstruktiven Dialog – als Wille zur Macht, rücksichtslos und willkürlich!?

Herta Müller, eine Opportunistin, die über Nacht die Fronten wechselte, nachdem die Titanic des Kommunismus den Eisberg gerammt und sie den Klang und Lockruf des Geldes vernommen hatte, wird von der Konrad Adenauer-Stiftung zur Heldin und Widerstandskämpferin stilisiert, obwohl kein einziger oppositioneller Akt dieser kontrovers diskutierten Schriftstellerin bekannt ist.

Die lächerliche Behauptung, sie hätte sich einer Securitate-Mitarbeit verweigert (und deshalb in der Fabrik Technometal als Übersetzerin arbeiten müssen)ist nur ein nicht verifizierbares Gerücht, mehr nicht, auch wenn es noch so oft wiederholt und in alle Welt hinaus posaunt wird.

Herta Müller ist eine Geschichten-Erzählerin mit blühender Fantasie, die ihre eigene Vergangenheit selbst erfindet.

Ja, statt sich der Geschichte zu stellen, der dubiosen Vergangenheit in Zusammenarbeit mit den Kommunisten, dem Pakt mit den roten Teufeln, wird alles, was nicht passt, ignoriert und verdrängt.

Herta Müller erfindet sich selbst – sie erfindet sich neu

und sie erfindet sich so, dass sie in eine Rolle hinein passt, die ihr andere zugedacht haben.

Steigbügelhalter, Knochennager aller Art, früher nützliche Idioten der Rumänischen Kommunistischen Partei und sogar Informanten des Geheimdienstes Securitate werden hinzugezogen, diese neuen Thesen via Mehrheitsbildung und Akklamation unkritisch zu stützen, indem sie – nach Art der Kommunisten und Post-Kommunisten Geschichte willkürlich uminterpretieren und so Geschichtsklitterung betreiben.

Authentische Zeitzeugen hingegen, die diesen Erfindungen widersprechen, Opfer des Kommunismus aus den Gefängnissen der Ceausescu-Diktatur, werden von der Konrad Adenauer-Stiftung abgehalten, ihr Testimonium zu formulieren und öffentlich zu machen, nur weil es den Zielsetzungen der Konrad Adenauer-Stiftung und der CDU widerspricht.

Auch mit Täuschung und Volksverdummung kann man Wahlen gewinnen.

Hauptsache, die breite Masse merkt nicht, was da gespielt und an welchem Rad da gedreht wird.

Ja, bei so viel destruktiver Energie und Verhinderungsbestreben – auch über bestimmte Medien – drängt sich der Begriff einer

„Herta Müller-Verschwörung“

auf, auch wenn diese Person nicht der Zweck ist, sondern nur das Mittel, den Endzweck zu erreichen.

Der Endzweck aber die der Wille zur Macht, die Sicherung der Macht und die konkrete Machtausübung in der innen- und Außenpolitik Deutschlands und Europas.

Die Gegner der CDU und die Ausländer werden noch darauf kommen, was da an konkreter Machtentfaltung vorexerziert wird – auch über Kultur oder „Literatur“!

Die Hoffnung, deutsche Schriftsteller würden aufmucken und gegen die einseitige Bevorzugung einer kontrovers diskutierten Literatin aus ihren Reihen protestieren, habe ich fast schon aufgegeben. Jeder macht seinen Kram und kümmert sich unpolitisch-apolitisch um eigene Belange, ohne sich groß zurückgesetzt, ja diskriminiert zu fühlen, selbst potenzielle Nobelpreiskandidatin, die bei der Nominierung übergangen wurden, schweigen.

Desto mehr aber hoffe ich auf die Stimme des kritischen Auslands, auf die Aufklärer-Nation Frankreich und auf die Intellektuellen dort, die sich nicht den Mund verbieten lassen wie die legalistischen Deutschen; ich hoffe auf kritische Stimmen aus Polen, wo man genau weiß, wo Widerstand gegen den Kommunismus bedeutet und wie es im ehemaligen Ostblock zuging, ferner hoffe ich auf die Intervention der Common-sense-Nationen in Großbritannien und in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Dort wird es eine kritische Nobelpreis-Nachlese geben, wo man auch über den Kulturimperialismus der Deutschen diskutieren wird, die sich mit der Nominierung und durchgesetzten Ehrung Herta Müllers möglicherweise einen Bärendienst erwiesen haben.

Die ganze Wahrheit wird noch an den Tag kommen, eben weil der kritische Sinn in den Demokratien des Westens funktioniert und auf Dauer nicht unterdrückt werden kann. Daran glaube ich fest und innerlich überzeugt.

Zurück zur KAS-Dokumentation, deren Text der Ehrungsurkunde viel Interpretationsspielraum zulässt. Je nach Sichtweise wird der Befürworter einen Aspekt betonen, der Kritiker eine anderen.

Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass sich für alles Gefälligkeitsgutachter finden lässt, Prosituierte des Geistes auch aus den Sphären der Alma Mater, die gegen entsprechendes Honorar das abliefern, was man von ihnen erwartet, auch wenn sie sich in der Welt des Kommunismus nicht auskennen und auch wenn sie ihr „wissenschaftliches Gewissen“ eine Weile auf Eis legen müssen.

Pecunia non olet – im Westen ebenso wenig wie in der korrupten Scheinwelt des real existierenden Sozialismus.

Doch was ist mit dem Lebenslauf von Herta Müller?

Darf man ein „Leben“ a posteriori verfälschen, nur um zu einem billigen Zweck zu gelangen?

Was wird aus den viel beschworenen abendländischen Werten, wenn die Hüter der Demokratie nach Lust und Laune lügen und täuschen?

Weshalb ist Herta Müllers Lebenslauf nicht vollständig?

Weshalb wird auch dort gemauschelt, verdreht, angepasst, zurechtgebogen, interpretiert, verschwiegen?

Weshalb werden Lücken übersprungen und Fakten, die nicht ins Konzept passen ignoriert?

Nur, weil gewisse Dinge nicht sein sollen, die nicht sein dürfen!?

Konkret nachgefragt:

Weshalb werden die kommunistischen Preise verschwiegen, die Herta Müller in der Ceausescu-Diktatur empfangen hat?

Weshalb wird ihre Ehe mit dem langjährigen Kommunisten Richard Wagner verschwiegen?

Weshalb werden ihre mehrfachen Westreisen Jahre vor ihrer Ausreise in die BRD verschwiegen?

Den Antworten auf diese von mir oft und öffentlich gestellten Fragen geht die Konrad Adenauer-Stiftung systematisch aus dem Wege.

Je genauer man hinschaut und je mehr man selbst recherchiert hat, desto deutlicher erscheint die Intention einer Deviation über Selektion. Der oberflächlich rezipierende Leser und Bürger soll durch eine pseudoplausible Auswahl in die Irre geführt und getauscht werden.

So arbeiteten die Kommunisten – mit Halbwahrheiten, die eigentlich Lügen sind. Das System des Belügens der breiten Bevölkerung hat inzwischen die freie Welt des Westens erreicht, steht in Blüte und scheint zu wuchern, auch durch meinungsbildende Manöver wie bei der Konrad-Adenauer-Stiftung und ähnlich orientierten Parteien oder Medien.

Kritische Intellektuelle, freie Geister, unabhängige Journalisten, querdenkende Autoren, souveräne Aufklärer aller Art werden isoliert, kastriert, wenn nötig diffamiert und in die Wüste geschickt oder in die Katakomben, wo ihr freies Wort kein Gehör findet, während die großen Lügner mit und ohne Auftrag auf dem Markt agieren und mit Trug und Täuschung die Köpfe des Volkes verwirren.

Ja, so funktioniert Demokratie in Deutschland Anno Domini 2012!



Mehr zur Materie auch unter:

Die Konrad Adenauer-Stiftung und die Kommunismus-Bewältigung in Rumänien

(Link zur Original-Diskussion im SbZ-Forum) unter:


Ein Auszug aus meinen spontanen Kommentaren aus der Situation heraus zur Thematik wird hier nachgereicht.



Fotos: Carl Gibson

©Carl Gibson

Link zur Original-Diskussion im SbZ-Forum unter:



Die Konrad Adenauer-Stiftung und die Kommunismus-Bewältigung in Rumänien


(Meine Vorrede als Eröffnung der Diskussion im SbZ-Forum):

Die Konrad Adenauer-Stiftung macht Außenpolitik in Rumänien (?),ohne Lust, die kommunistische Vergangenheit der Ceausescu-Diktatur mit ansprechen und mit aufarbeiten zu wollen.

Ehemalige antikommunistische Widerstandskämpfer aus der Zeit der Ceausescu-Diktatur, Regimekritiker, Dissidenten werden nicht eingeladen, ja ausgegrenzt.

Stattdessen versichert sich die KAS der Mitwirkung ehemals systemloyaler Schriftsteller wie Herta Müller, Richard Wagner (lange RKP- Mitglied) und Eginald Schlattner (Schriftsteller-Denunziant.

Dient dieser auch als "private Außenpolitik" deutbare einseitige Aktionismus den Interessen der Bundesrepublik Deutschland bzw. der CDU/CSU?

Als antikommunistischer Widerstandskämpfer und Zeitzeuge fühle ich mich verpflichtet, diese Diskussion an die Öffentlichkeit zu bringen.

Ich zitiere hier die zwei ADZ –Artikel nach dem Wortlaut des "Banatblog" – mit meinen Kommentaren (dort) dazu. Die SbZ hat zur Thematik nach meinem Erkenntnisstand noch nichts berichtet? Oder? Was sagen die „Siebenbürger.de“- bzw. die SbZ-Leser zu diesem Thema?

Ist es richtig, die Verbrechen der Kommunisten unter den Teppich zu kehren, sie zu vergessen, sie ungeschehen zu machen?

 Oder verhöhnt man so nur die Opfer des Kommunismus, jene 100 Millionen Tote, die diese zynische Weltanschauung weltweit gefordert hat?


Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:

„Nicht hier tätig, um Klagen zu erheben, sondern um Entwicklungen zu unterstützen“

ADZ-Gespräch mit Dr. Bernhard Vogel, Präsident der Konrad-Adenauer-Stiftung

(…)



Wenn die CDU-nahe KAS in Hermannstadt/ Sibiu/Siebenbürgen/Rumänien eine Tagung über abendländische "Werte" veranstaltet, diese Konferenz jahrelang vorbereitet und dabei die potentiellen "Kritiker" der erwarteten Einheitsharmonie a priori "ausschließt", dann ist das durchaus ein Thema, das die Benutzer der "Siebenbuerger.de" Plattform bzw. die Leser der Siebenbürgischen Zeitung Online interessieren sollte.

Das ist meine bescheidene Meinung!

"Banatblog" ist eine noch ganz junge Initiative eines jungen Mannes (keine landsmannschaftliche Plattform!) - und in der Tat mit noch wenig "user". (Aber Sie können gern dort auf meine Kommentare antworten!)

Doch "banatblog" hat das Interview mit KAS Präsident Dr. Bernhard Vogel aus der ADZ reproduziert bzw. den Bericht von Frau Hanelore Baier aus der ADZ über die Konferenz wiedergegeben.

Da die Diskussion über die KAS-Konferenz in Hermannstadt hier bereits im Vorfeld der Tagung angeklungen war und kritische Fragen dazu auftauchten, ist es - aus meiner Sicht richtig - sie weiter zu führen.

Die Bürger der Bundesrepublik müssen wissen, was die KAS in Rumänien macht, mit wem sie sich umgibt und wie sie über abendländische "Werte" reden will, wenn die Verfechter gerade dieser "Werte" in schwerer Zeit heute dort ausgeschlossen werden.

(Nach meinem Wissen wird die Außenpolitik vom Kanzleramt gemacht und über das Auswärtige Amt durchgesetzt, nicht über einseitige, parteipolitisch gesteuerte Stiftungen.

Was die KAS in Rumänien tut, ob sie nach der Bewältigung des Kommunismus mit Basescu redet oder nur eitles “Shake hands“ betreibt, ist durchaus ein moralisches Problem und ein innenpolitisches noch dazu, gerade im Superwahljahr!

Wenn der CDU die Wähler davon laufen, dann kann sie sich bei der KAS erkundigen, weshalb das so ist!

Ich habe vor 30 Jahren als Schüler und CDU-Mitglied die Partei-Beiträge von meinem Schüler-Taschengeld bezahlt, nachdem ich Jahre in Opposition war, aus einem Idealismus heraus und überzeugt, dass die christlich-demokratischen "Werte" den Symbolen "Hammer und Sichel" entgegengehalten werden müssen.

Das sehe ich heute auch noch so, als Zeitzeuge, der davon überzeugt ist, dass der Kommunismus noch längst nicht besiegt ist.

Wenn in diesem Land die patriotischen Kräfte demontiert werden, auch indirekt, dann ist es mein legitimes Recht zu fragen, wer das tut und weshalb.

Carl Gibson.

Wie halten Sie es mit der Kommunismus-Bewältigung?

Erledigt sich die verbrecherische Sache des Kommunismus weltweit von selbst - wie in Russland über eine Oligarcho-Diktatur oder wie? Und was sind "Werte" wert, wenn "die" unglaubwürdig sind, ""die sie verfechten?

Umwertung aller Werte - und ein neuer Pakt mit dem Teufel?

Und noch etwas zum Thema:

Wie finden Sie das, was die KAS in Sibiu/Romania bei Weihrauch und Myrrhe dort veranstaltet?

(Wer so trefflich aus dem Verborgenen schimpfen kann, der hat sicher noch ein paar Argumente auf Lager, oder?)Adrian Paunescu lässt grüßen - und Corneliu Vadim Todor! Cantarea Romaniei! Wie wäre es mit der "hora unirii"? Als Groteske a la Eugen Ionesco? Die KAS, die loyalen Schriftsteller, Panegyriker und Dozenten, der ehemalige Flottenkommandant ... Und alle singen im Chor:

hai sa dam mina cu mina“...

iarba rea din holde piara, piara dusmanii din tara...? Intre noi sa nu mai fie, decit flori si armonie!“

Das Eiapopeia vom Himmel, würde Heine sagen, in neuer Metamorphose ...unkritisch vereint!

Und: Apropos "BESCHEIDENE" Meinung!

Sie haben gerade vis-á-vis das Beachten der "Ironie" bzw. der ironischen Brechung eingefordert! Achten Sie auch in meinem Sprachgebrauch darauf?!

Auf Argumente warte ich noch! Ganz egal von welcher Seite sie kommen! Ich habe hier nur einige objektive Dinge angesprochen, die mir wichtig erscheinen, - und die zum Himmel stinken aus der Sicht eines Demokraten, ungeachtet der Tatsache, dass sich Herta Müller und Richard Wagner - nach gusto!!! - instrumentalisieren lassen, wie es immer schon ihre Art war, chamäleonhaft, je nach Wind-Konstellation, einmal von den Kommunisten in der Ceausescu-Diktatur, dann von den Linken um F.C. Delius und Olaf Ihlau aus der "SPIEGEL"-Redaktion in Hamburg ... und schließlich von der Konrad Adenauer-Stiftung wie Anno Domini 2004 bei der Literaturpreisvergabe für eine "antitotalitäre Grundhaltung" bzw. jetzt, 2009, geschehen in Hermannstadt/Sibiu in Rumänien.

Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing... oder? Wie soll es sogar Konrad Adenauer einmal formuliert haben: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern... Ich sehe die Dinge da etwas anders ...Machiavelli total? Nein! Wenn wir die Prinzipien der demokratischen Grundordnung opfern - und nur noch opportun, nach "gusto" eben! - in den Tag leben in der Hoffnung auf einen zu flatternden Scheck - dann können wir die Demokratie bald ganz beerdigen.

Dann triumphieren die Panegyriker - und hinter ihnen neue Diktatoren. (… , die hier gegen mich einen verleumderischen "Thread" eröffneten) verkörpern das Destruktive Prinzip schlechthin, den "Geist", der stets verneint, weil er nicht bejahen will. Den Geist der Dunkelmänner, die das Licht scheuen - das stolze Licht, das einst der Nacht den Rang und Raum streitig macht'- und die aus dem Dunkel mit Schmutz werfen! (Mit Nietzsche gesprochen: Das Ressentiment der Schlechtweggekommenen wirkt hier!)

Von ihm erwarte ich stets nur eine "neue" Replik, wie er meine Argumente ad absurdum führen will und wie er meine Position neu zu diskreditieren sucht.

Die KAS hat nach meiner Auffassung in der Realpolitik große Fehler gemacht und befindet sich seit dem Festhalten an Herta Müller auf dem Holzweg.

Herta Müller hat -nach eigener Aussage im Spiegel Interview 1987 nach ihrer Ankunft hier - explizit betont, dass der "Hass" die Triebfeder war, die sie die Schmähungen in "Niederungen" gegen ihre deutsche Landsleute aus dem Banat verfassen ließ. Jetzt kommt die KAS und ehrt das falsche Prinzip, den "Hass", statt auf Versöhnung zu setzen.

Dort aber, wo "kommunistische Verbrechen" anzusprechen sind, vielfacher Terror und Mord, dort scheut die KAS die Aufklärung über Ansprache und verhält sich still - wie gerade jetzt in Sibiu.

Das lässt den aufrechten Patrioten in mir aufschreien!

Die CDU Wähler werden über das KAS-Verhalten scharf urteilen - mit ihren Stimmen an der Urne!

Richard Wagner ist - als ein kleiner Autor unter den poetae minores - vollkommen irrelevant, weil er unter Hammer und Sichel viel zu lange mit marschierte, während die Widerstandkämpfer in die Gefängnisse der Kommunisten geworfen wurden oder erbärmlich am Staatsterror der Securitate scheiterten.

Im letzten Jahr kam Herta Müller mit einer Geschichte aus Rumänien zurück:

Sie sei verfolgt worden!

Mal neugierig, wie ihr das Essen in Sibiu diesmal bekommen ist!

An der Seite des Verräters Eginald Schlattner!

Und ob es eine neue Geschichte gibt,

neue Mythen ...

mit Gift im Becher und einem Dolch im Gewande...??? Neue Legenden und ein neuer Anstrich?

Was Privat-Außenpolitiker Dr. Berhard Vogel, Präsident der KAS, bei seinem Empfang und Shake hands mit Rumänien-Präsident Traian Basescu wohl angesprochen hat?

Sub rosa? Man versteht mich... In der deutschen Presse erfuhr ich nichts darüber? Carl Gibson.

(…)

Sie haben mir aus der Seele gesprochen, (…)- ich hätte nie gewagt, es so drastisch zu formulieren! Früher schon hegte ich den gelinden Verdacht - und ich äußerte ihn auch schon leicht vorsichtig weiter oben - dass ich es hier mit einer vielleicht sogar "professionellen Abteilung der alten Securitate" oder des neuen Desinformationsabteilung des SRI" (rum. Geheimdienst heute!) zu tun habe, denn immer, wenn ich gewichtige Argumente in die Diskussion einbrachte, waren schnelle Destrukteure da, um sie zu zersetzen ... und um mich zu beschimpfen ... zu diskreditieren ... in den Schlamm zu ziehen ... wie weiter oben: den selbsterklärten Helden und den Philosophen aus dem Banat etc ... Die Sache wäre grotesk, wenn sie nicht zu ernst wäre. (…) hat mir öffentlich hier vorgeworfen, ich würde dieses Forum "schamlos missbrauchen"! Jetzt wird aber deutlich, wer das dieses Forum "wirklich" missbraucht. Meine Vita ist offen wie ein Buch - die Beweise stehen unter meiner "Bilddokumentation" auf meiner homepage unter www.gibsonpr.de

und sie sind weltweit von jedem Punkt der Erde aus abrufbar! Was aber wissen wir über (…) Herta Müller und andere? Fragen über Fragen? Ich habe immer daran geglaubt, dass die gute Sonne es doch noch an den Tag bringen wird - wie im Märchen, dass die Wahrheit uns frei machen wird - und dass, wie Herta Müller es formulierte", Lügen kurze Beine haben - nur die Wahrheit sagt sie, hat keine! Wir werden ihr Beine machen! Haben Sie noch etwas von dem starken Tobak auf Lager?
Carl Gibson

(…)

Die obskure (…) hat ganz im Geiste des Kanalrattenjournalismus der obskuren Art den Thread "Carl Gibson verunglimpft R. Wagner und H. Müller" in die Welt gesetzt, wohl in der Hoffnung, dass mich diese Schlagzeile im Internet in den Augen nicht Informierter, halb Informierter oder Desinformierter "diskreditiert" bzw. dass doch etwas hängen bleibt - wie in allen Schmutzkampagnen. Die Beweise für meine "Verunglimpfung" ist die obskure Gestalt aus Bukarest wohnhaft im "Deutschen Dorf" (so ihre Angaben im Forum!) schuldig geblieben. Dummheit schützt vor Strafe nicht, (…)- darauf habe ich (…) deutlich hingewiesen? Ist das zu hoch für Sie?
(…) Oder ist ihm nach der Entlarvung die Lust am Gespött anderer vergangen? Was ich mich immer schon fragte: Wo kommt so viel Ceausescu-Diktatur und Kommunisten-Regimefreundlichkeit her, wenn da nicht irgendwo ein Verhältnis besteht? Cui bono? Carl Gibson

Wenn alles am Geld hängt - und alles zum Geld drängt, dann ist der gut dotierte Nobelpreis doch eine große Verlockung für gewisse Leute und Kreise?

Nur, kann man "Hass"-Autoren wie Herta Müller für eine solch hohe Auszeichnung im Namen der Bundesrepublik Deutschland nominieren, noch bevor sie widerrufen und sie sich von den destruktiven Prinzipien wie falschen Symbolen distanziert haben?

Wer freut sich am meisten, wenn der Dukaten im Kasten klingt ...und das Seelenheil in die Hölle springt?

Da stinkt doch etwas im Staate ...oder? P.S. Zur sonderbaren Chamäleon-Identität einzelner Desinformanten hier im Forum: Ich habe gerade etwas nach-recherchiert:  Wenn (…) mit (…) identisch ist, dann schreibt er sich selbst! Großartig! (…) dann ist er hier als "Mann" und als "Frau unterwegs - oder, das fragte ich bereits früher - als androgyne Person - oder gar als Multi-Person, die von ihren vielen Identitäten nicht weiß oder wissen will! Jeder mache sich seinen Reim daraus - und jeder nehme sich in Acht, mit "Täuschern" zu kommunizieren! Denn Freunde der Wahrheit sind diese Täuscher nicht! Carl Gibson

Was wissen Sie von Verfolgung in einer verbrecherischen Diktatur durch Kommunisten, unterstützt von geistigen Brandstiftern und Helfershelfern aller Art, (…) - oder soll ich als alter Don wieder Dulcinea sagen, auf die Gefahr hin, dass "Igor" aus dem fernen England Ihnen zu Hilfe eilt, um sie vor meinem ungeheuerlichen Sexismus zu beschützen? Sie unterstellen mir "Paranoia"? Sie pathologisieren mich öffentlich? Sie, wohl eine, die nichts mehr zu verlieren hat? Gute Freunde, die über Jahre von Kommunisten verfolgt und gemartert wurden, leiden heute noch unter "Paranoia" - andere sind elendig zu Grunde gegangen, weil selbst die Welt der Freiheit den von den Kommunisten angerichteten Schaden an Leib und Seele nicht mehr ausbügeln konnte - sie scheiterten an "Paranoia", auch weil die halb verblödete, halb des-informierte Welt hier ihre Botschaft nicht mehr hören wollte! Welche Ihrer Gehirnhäften tickt gerade - und welche ist im Augenblick abgestellt, (…) oder wie auch immer Sie - ewiges Chamäleon der Täuschung - auch heißen mögen! Schämen Sie sich eigentlich nicht, die Welt hier zum Narren zu halten? Don Carlos ist seit Anfang August 2008 "Carl Gibson" - auch wenn er als Don Carlos auftritt,
denn den Klick dahinter schafft jeder ... was aber ist bei Ihnen zu finden - das Vakuum Ihrer Identität, Ihres "Geistes" und ihrer "Seele", falls (…) ihnen zugesteht, so etwas zu haben... Marxisten negieren so etwas, auch wenn sie sich "Psycho-Logen" schimpfen! Der Kreis schließt sich ... wer genau beobachtet und die "Stile" studiert, kennt euch alle ... an euren Federn ... und an Eurer Gesinnung! Carl Gibson.


Gleiches gesellt sich zu Gleichem! Eine fehlte noch im Bunde! Jetzt ist sie da! Worauf darf der Akzent gelegt werden, auf "Neid" oder auf "Hammel"? Und worauf sollte ein "Neidgefühl" ausgeprägt werden? Auf "falsche Federn", "falsche Zungen" "falsche Fährten" - oder auf Bauchweh-Literatur? Carl Gibson.


Das edle Gastrecht hier auf "Siebenbürger.de" werde ich nicht missbrauchen, (…). Fast alles ist schon gesagt -bald wird es ruhiger werden! Doch solange noch obskure "Täuscher" hier unterwegs sind und die Leser verwirren mit gleich mehreren Identitäten, solange glaube ich ein Recht zu haben, Fakten darzustellen, die objektiv verifiziert werden können. Vielleicht langweile ich nur Sie - und viele andere wollen hören, was ein antikommunistischer Querulant und neuzeitlicher Philosoph zu sagen hat, der im Netz schriftstellert und so die Langeweile anderer vertreibt? Wo ich kommentiere, tut sich etwas! Man klickt und will hören, was sich tut - nur Sie wollen fernbleiben - und Sie können es nicht! Welch eine Herausforderung und Faszination, den Carl Gibson zu beschimpfen!
Durch die Präsentation von Fakten, entsteht Wissenschaft und Wahrheit! Wenn Sie aber glauben, dass meine Meinungsfreiheit hier an dieser Stelle beschnitten werden sollte, dann veranstalten Sie doch ein Plebiszit, in welchem die Majorität der Siebenbürger Sachsen entscheiden soll, ob der Gastredner aus dem entlegenen Banat weiter reden soll - oder ob er für immer schweigen soll!

Ich werde mich dem Votum der Mehrheit fügen!

Vielleicht erbarmt sich der "Igel" und übersetzt mir die nur zu 80 Prozent verstanden Zeilen Ihres Dialekts, damit ich nichts Falsches verstehe! Ihre Einschätzung der literarischen Qualität von Herta Müller und Richard Wagner dürfte auch Ihrem sonstigen Literaturgeschmack entsprechen.

Über Geschmack kann man nicht streiten - oder eben doch streiten!

Mit Ihnen will ich das hier nicht angehen. Bleiben Sie bei Ihrem Geschmack und lassen Sie mir bitte den meinen! Doch moralische und politische Implikationen und Auswirkungen von politischen Schriftstellern mit Mission gestern und heute gehen alle etwas an! Und zu diesem Thema habe ich noch manches zu sagen! Oder? Carl Gibson


Ist es richtig, dass die KAS mit Denunzianten wie Eginald Schlattner, Altkommunisten wie Richard Wagner und Systemprofiteuren wie Herta Müller in Hermannstadt/ Sibiu in Rumänien an einem Tisch sitzt und über "europäische Werte" spricht, während die Widerständler gegen den Kommunismus während der Ceausescu-Diktatur nicht einmal eingeladen werden, weil die KAS offensichtlich kein Interesse hat, über die Bewältigung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien zu sprechen.

Das war meine Ausgangsfrage! Was sagen (…) und ... die anderen aus dem Busch dazu? Dazu hörte ich noch nichts!

Vor allen aber was meinen die aufrechten deutschen Patrioten zu dem Thema, die es noch scheuen, hier ihr Wort zu erheben?

Um ihre Stimme zu hören, eröffnete ich diese Diskussion! Was (…) etc. beizutragen haben, ist seit August 2008 sattsam allen an den Bildschirmen bekannt. Carl Gibson

(…) Aus Ihrer Sicht, (…), ist alles so in Ordnung, so wie es ist! Die Verbrechen der Kommunisten bleiben unangesprochen und ungesühnt! Über adäquate Sühne können wir anderswo reden! In einem neuen "Thread"!

Hier nur meine kurze Antwort:

Aus der Sicht der Opfer - und hier rede ich nicht pro domo und nicht nur für mich, sondern auch in Namen der Gestrandeten ohne Kreuz - sieht die Notwendigkeit der kritischen Kommunismus-Bewältigung anders aus.

Was wissen die in der Bundesrepublik aufgewachsenen KAS-Mitarbeiter von real existierenden Kommunismus? Von Opposition, Verfolgung etc.

Sie wollen auch nichts wissen!
Das weiß ich aus meinem Briefwechsel mit der KAS-Stiftung!

Fragen Sie doch einmal bei Hans Bergel nach, wie man sich fühlt, wenn ein Kollege einen anderen der Securitate und der langen Jilava-Haft auslieferte .... und dann nach München kommt, ohne Lust mit dem Opfer zu sprechen, auch nicht im Rahmen einer öffentlichen Lesung. Den Bericht zu Eginalds Schlattners Lesung finden Sie hier in der Siebenbürgischen Zeitung zum Nachlesen ( Das ganze Buch ist eine Lüge...) Was wissen Sie, (…), von der Betroffenheit der Kommunisten-Opfer? Herr (…), der nicht mit dem Georg Scherg verwandt ist?Der neben Bergel, Wolf von Aichelburg und zwei anderen Literaten aus Siebenbürgen von Schlattner freiwillig belastet wurde. Und was weiß ich von (…) und (…)? Nicht einmal das Geburtsdatum! Sie wollen in einem Atemzug Herta Müller, Richard Wagner, Eginald Schlattner für ihre eklatante Zeitverkennung und Fehler entschuldigen, indem sie sie mit Oskar Pastior und Dieter Schlesak gleichstellen?

Dieser Vergleich hinkt sehr!

Die beiden können doch selbst nach Canossa pilgern und öffentlich zu Kreuz kriechen, wenn sie erwarten, dass ihnen die Öffentlichkeit verzeiht? Herta Müller hat sich zu dem "Hass" bekannt, den sie mir boshaft unterstellen, (…)! (Haben Sie irgendetwas aus meinen Werken gelesen?

Auch nur eine Zeile? Und worauf begründet sich ihre analytische Kompetenz? Wo sind ihre Meriten, Leistungen? Jauchekübel ausgießen, (…), dass machen die Obskuren hier - und wenn sich einer gegen die "Verdreher" wendet, dann wird man ihm sein "Dreher"-Sein vor, sprich seine humil-proletarische Herkunft! Wie edel - und geschmacklos! Und immer aus dem Busch und hinter der Larve versteckt, damit auch niemand dahinter kommt, wer da mit Lehm wirft...) Schauen Sie nur auf das Datum der Ausreise von Pastior und Schlesak - und auf die viel zu späte Ankunft von Müller und Wagner, die 20 Jahre später kamen ... das allein spricht Bände.

Weshalb wollte die Konrad Adenauer-Stiftung gerade diese hoch "kontroversierten" Zierden als schmückendes Beiwerk - und keine Substanz? Gibt es denn (außer mir!) nicht noch ein paar andere wahrhaftige Bürgerrechtler, die dort unter Rumänen (nicht unter Wölfen wie früher!) über europäische Werte reden, ohne gleich in die Hora einzustimmen?

Ich war seit 1979 nicht mehr im Land meiner Folterer.

Herta Müller fühlt sich dort wieder wohl, obwohl sie erst im letzten Jahr ebendort "verfolgt" wurde! Soviel zur späten Stunde - denn selbst die treuesten Leser werden müde! Carl Gibson.


Es ist ein falsches, ja verheerendes "politisches Signal" an die konservative Wählerschaft und an alle "gesunden" Patrioten, wenn eine über die CDU breit im Deutschen Volk verankerte Stiftung wie die KAS sich mit opportunistischen Wendehälsen und ehemaligen Profiteuren der Ceausescu-Diktatur an einen Tisch setzt und statt über Vergangenheitsaufarbeitung und Vergangenheitsbewältigung im real existierenden Sozialismus kritisch zu reden, über "europäische Werte" zu debattieren versucht!

Was soll die Alibi-Veranstaltung, wo es doch in Rumänien zunächst einmal darauf ankommt, den "Report zur Analyse der kommunistischen Diktatur in Rumänien" wissenschaftlich aufzuarbeiten, zu popularisieren und die Konsequenzen daraus politisch umzusetzen.

Was haben unglaubwürdige Hass-Autoren wie Herta Müller und Kommunisten-Mitläufer wie Richard Wagner mit "europäischen Werten" zu tun?

Sie, die Linken, durften ihre Werke mit kommunistischem Segen (mit dem Plazet der RKP!) in den Jahren 1975-1982 drucken, während ich, der deutsche Konservative, der schon damals an dem Wertesystem der Bundesrepublik Deutschland festhielt und es nach außen vertrat, als "Rechter" ideologisch in eine Ecke gestellt wurde, ohne jede Chance, auch nur eine literarische oder wissenschaftliche Schrift zu veröffentlichen.

Freiheit oder Sozialismus?

Konrad Adenauer, mein früheres Vorbild, würde sich im Grabe umdrehen, wenn er erfahren würde, was in seinem Namen so alles betrieben wird. Der einfache Rumäne hat eine Redensart: Von der Stelle, wohin ich spuckte, esse ich (später) nicht mehr!

Acolo unde scuip, eu nu mai minanc!

Der kleine Mann bleibt sich treu! Ein Leben lang!

Und was macht der wendige Intellektuelle auf der Suche nach seinem Vorteil?

Er wendet den Hals ...und paktiert mit der anderen Seite, lässt sich instrumentalisieren und manipulieren ...

und das alles zum Schaden der demokratischen Kultur in einer westlichen Demokratie.

So breitet sich die "Lüge" aus und verdrängt die Wahrheit in vielen Formen.

Das Debakel nach dem Zusammenbruch der Werte spüren dann alle unmittelbar an der eigenen Existenz - doch dann ist es zu spät!

Die Lüge muss im Ansatz ausgerottet werden - wie eine Krebszelle, sonst stirbt der Organismus!

Die Linken in Temeschburg aus dem Umfeld der so genannten Aktionsgruppe Banat lehnten seinerzeit das Modell BRD ab –ja sie verhöhnten es auch noch im Gefolge Wolf Biermanns!

Diese Haltung war mir seinerzeit zutiefst fremd und suspekt.

Heute wollen die opportunistischen Wendehälse ihre Jugendsünden vergessen - und die KAS weigert sich, diese Tatbestände zur Kenntnis zu nehmen, genauso wie die Verbrechen der Kommunisten unter den Teppich gekehrt werden sollen.

Da erhebe ich Protest und sage:

J' accuse! Mit Zola,

ebenso wie ich es in der "Symphonie der Freiheit" exponiert habe, nur noch drastischer, denn inzwischen ist die Verstrickung bestimmter Literaten mit der Kommunistischen Partei in Rumänien und sogar mit der Securitate erwiesen.

Das hier ist eine Thematik von innenpolitischer Relevanz -und ein paar Stufen zu hoch für Kommentatoren wie (…). Auch in Sachen Kommentieren gibt es mehere Ligen. Zuerst kommt die Bildung, dann das Lesen ... und irgendwann das Verstehen! Nur andere beschimpfen ohne Grundlage reicht nicht aus ( ... )Bleiben Sie bei Ihrem ersten Decknamen, (…), unter dem sie viele Kommentatoren beleidigt und hinausgeekelt haben, lange vor meiner Präsenz hier. Das neue Federkleid (…) steht Ihnen nicht, weil doch das Wesen (des Pudels Kern!) das alte bleibt, trotz äußerlicher Metamorphose und neuer Pseudo-Namen! Jeder kann nur das weiter geben, was in ihm ist ... und solange alle anderen Aufrechten schweigen, werden (…) ... und mit Abstand die halbverdeckte Frau (…) ihre geistigen Ergüsse verbreiten, verdrehen und täuschen - und in dem Element wühlen, das ihr Wesen ausmacht. Carl Gibson.


nomen est omen,(…), - jeder definiert seine Identität gemäß seiner Identifikation mit Werten - Ich habe jetzt nur noch den bescheiden Namen meiner bürgerlichen Herkunft, Carl Gibson - doch dieser macht meine gesamte Identität aus, die vor fünfzig Jahren begann und heute noch nicht abgeschlossen ist, sondern offen bleibt, auch in der Auseinandersetzung mit (…) und anderen enigmatischen Erscheinungen. Erzählen sie uns doch etwas aus Ihrem "Heldenleben", etwas von Ihren wissenschaftlichen Meriten, statt hier nur auf meine Herabwürdigung zu zielen, (…).Haben sie einen Namen - oder einen guten Ruf zu verlieren? Lebende "Helden" liebt kaum einer, weil er das Spiegelbild des eigenen Versagens nicht erträgt. Ich war seinerzeit kein Held, sondern ein einfacher Staatsbürger, der seine Meinung offen vertrat, der für seine Überzeugungen eintrat und der handelte.  Das ist alles.

Der Wert des Handels und die Summe meiner existentiellen Leistung werden andere zu beurteilen haben; nicht jetzt, später einmal, wenn alle Fakten klar vorliegen und objektiv von nicht Beteiligten und nicht Betroffenen analysiert werden.

Waren nicht Sie es, (…), der mich auf die KAS-Konferenz in Sibiu mit Herta Müller und Richard Wagner als erster in diesem Forum aufmerksam machte? (…) Kommentieren sie doch die Thematik: Die KAS in Sibiu am Tisch mit alten Systemprofiteuren! Haben Sie auch dazu eine Meinung? Dann sehen wir einmal, ob mein Namensvetter "Karl" hier im Forum wieder ausrufen wird: Gut gebrüllt, (…)! Der vielfach hier gestartete Versuch, meine Aufklärungskampagne als "Neid-Kampagne" zu diskreditieren, wird mich nicht davon abhalten, fundamental wichtige und substanzielle Dinge von innenpolitischer Tragweite hier anzusprechen.

Haben Sie auch ein Gesicht, (…)? Oder verstärken Sie nur die Schar der Masken in diesem "Grand Macabre"? Carl Gibson.


"Gegen den Strom - Eine Symphonie der Freiheit" nannte ich meine Memoiren vor einigen Jahren provisorisch, nachdem ich mich durch gerungen hatte, sie überhaupt zu verfassen.

Allein gegen den Strom, (…), das war mein Leben. Lange war ich im Zweifel, ob ich es offen legen sollte. Und ich hätte es nie getan, wenn eine Herta Müller, die früher ihre Landsleute verhöhnte, um sich zu profilieren, nicht auch noch den "Widerstand" der wahrhaftigen Opponenten gegen die Kommunisten negiert hätte, um sich selbst in die Position einer "Dissidentin" zu rücken. An der Klarstellung der Berechtigung von Herta Müller, sich selbst als andere auszugeben, daran arbeite ich bis heute.

Mein Buch "Symphonie der Freiheit" ist kein Buch, das für den Markt geschrieben wurde. Es ist ein komplexes Buch - und es ist ein Buch, das vom normal gebildeten Leser nur schwer rezipiert werden kann, weil es viel Wissen voraussetzt.

Es ist teuer - und ich habe nichts von dem Verkauf. Darüber hinaus will ich Ihnen mittteilen, dass ich mich materiell ruiniert habe, um es zu schreiben. Ich habe meine Rücklagen für das Alter hergenommen und habe mir drei Jahre "Freiheit" dafür erkauft, um die "Symphonie der Freiheit" zu schreiben.
In dem Buch habe ich Dinge gesagt, die nach meiner Auffassung als bewusst lebender "Mensch", als Agierender und als "Philosoph" gesagt werden müssen. Es sind meine existentiellen Erkenntnisse, meine Erfahrungen, meine subjektiven Erlebnisse und meine Gedanken zur geistigen Situation der Zeit, die ich dort niedergelegt habe. Das Buch ist dick und schwer zu lesen. Noch habe ich keinen "Cent" Ertrag davon gesehen.
Wenn ich trotzdem nicht 10 Büchlein daraus gemacht habe - etwa in der Art von Herta Müller - sondern nur ein Buch, dann deshalb, weil vieles, was ich zu sagen habe, in einer Einheit zu sehen ist.

Das Buch wird nie in großen Stückzahlen verkauft werden - da wollte ich auch nicht, sonst hätte ich es anders konzipiert, mit anderen Inhalten. Doch lesen Sie darin, dann werden Sie mich vielleicht besser verstehen. "Selbstvermarktung", Marketing in eigener Sache, brauche ich nicht! Mir kommt es auch nicht darauf an, (…), "keine Eigentore" zu schießen.
Ich sage das, was gesagt werden muss. Und ich stelle Fragen, die gestellt werden müssen - über meine Interessen hinaus.

Als Philosoph bin ich seit früher Stunde ein Bewunderer der Epikureer und Stoiker, die als "Persönlichkeiten" (nicht als Obskurantisten!) im Verborgenen leben. Es reicht mir, durch den totgesagten Park zu schreiten, wenn die Blätter treiben ... Auch habe ich das materielle Sein längst abgelegt - Geld ist eben nicht eine Möglichkeit der "Freiheit", wie Dostojewski meint, sondern eher nach Tolstoi "eine neue Form der Sklaverei".

Dicke Bücher mit schweren Inhalten wirken erst in der Zeit! Hier im Forum werde ich schwerlich viele Leser finden, die mein Buch ( - das zu jenen gehört, die geworfen tödlich wirken, wie mein alter akademischer Lehrer zu sagen pflegte!) kaufen und verbreiten werden. Immerhin erfahren einige, dass es mich gibt... und einige geistige Positionen hinter mir! Und auch Ihre Existenz hier im Forum hat einen höheren Sinn, (…)! Denn wie würde ich meine Worte an die Welt formulieren, wenn nicht die Masken der Maskerade da wären, um im großen Carne vale ihren Beitrag zu leisten! Alles ist wohl eingerichtet in der besten aller Welt - und der prästabilierten Harmonie!

Das sagt sich auch die KAS in ihrer Ja- und Amen-Sager-Konferenz mit dem Eiapopeia vom Himmel... während sich kritische Köpfe fragen, wissen die Verantwortlichen bei der KAS überhaupt noch, was sie tun! Carl Gibson


"protestantische Streitkultur" lobe ich mir, denn sie führt über freies Denken zu Einsichten, die ideologisch oft verbaut sind. Auf das "Humanum" kommt es an im zwischenmenschlichen Sein und in der Gesellschaft, nicht auf Zwang!

Wer "Werte" hat, (…), der braucht keinen staatlichen Zwang!

Er lebt sein apriorisches "Ethos" - und er lebt und handelt richtig, weil er seine "Werte" a priori verinnerlicht hat. (Wenn ein Kaufmann oder Banker nicht betrügen will, dann betrügt er auch nicht, weil er eine pragmatisch-christliche Ethik lebt, ohne der Gier und der Gewinnsucht zu verfallen.) Wenn der Staat es aber zulässt, dass betrügerische Systeme in seinem Wirkungsbereich wildern, dann versagt der Staat - und der kleine Mann ist als der Betrogene der Dumme!)Einsichten und das Durschauen des Wirkens von Lüge und Wahrheit führen letztendlich zu "innerer Wahrhaftigkeit" und "intellektueller Redlichkeit" - das sind Kategorien, die in unserer aus den Fugen geratenen Welt der Jetztzeit noch wichtiger sind als zu Zeiten Kants oder Nietzsches. Links und rechts aber sind antiquierte Schubladen - Jenseits von Gut und Böse (auch wenn sie aus hermeneutischen Gründen bzw. um des verkürzten Ausdrucks willen doch noch gebraucht werden, auch von mir!).

Voraussetzung für richtiges Denken in der Jetztzeit - und das gilt für Herta Müller, Richard Wagner und Eginald Schlattner ebenso wie für die Verantwortlichen der KAS - ist das Anerkennen früherer Fehler und das konsequente Lösen davon.

Einsicht, Reue, Neunentwurf - nach der Auffassung der Katharer ist die Welt nicht vollkommen "determiniert" - selbst der Teufel kann noch gerettet werden ... wenn er sich denn von Bösen (vom teuflischen Sein) lossagt! Dies als metaphysische Replik zum materiellen Irrweg unserer Tage, (…)! Es ist der freie Geist, der alles wirkt und schafft, er ist die Kraft...


Große Dichtung, (…), wurde oft parodiert - auch ins Schwarze treffende Poesie - Dichtung wie Ihre, die bestimmte Leute ins Mark trifft und selbst ihr Nichts erschüttert.
Die Zeit der Gesichtslosen und anonymen Obskurantisten, die andere öffentliche Menschen aus dem Verborgenen heraus angreifen und mit ihrem harpiengleichen Auswurf besudeln, geht ihrem Ende entgegen.

Immer mehr Leser und Mitwirkende in diesem Forum melden sich mit ihrem vollen bürgerlichen Namen an - und sie stehen offen zu dem, was sie hier aussagen! So muss es sein in einer "offenen" und "freien" Gesellschaft!

Ich trat von Anfang an ohne zweites Gesicht hier an. Hinter Don Carlos, dem oft Verspotteten, stand immer Carl Gibson - mit Leib und Seele ... und Geist! Verzeihen Sie mir, (…), wenn ich, Ihre Poesie jetzt "parodieren " muss", um sie so voll zu würdigen. Ab jetzt darf Ihr Poem, dem ein Dunkelmann zunächst ein Pamphlet auf mich voraus geschickt hatte, auch in der folgenden Variante zitiert werde:

Carl Gibson nie bereue !
streue Perlen vor die Säue.
Mancher spottet dir nur so
reicht doch nie an dein Niveau.

Steter Tropfen höhlt den Stein
eines Tages stehst du nicht allein,
in dem Forum, scheinbar blinden
wirst am Ende Früchte finden.

Säe Sämann deinen Samen
beachte nicht die Dornen ohne Namen.
Vieles verdirbt auf schlechter Erde
ein Einzelnes zum Segen werde.

Von der Stirne Heiß
durch der Arbeit Fleiß
teure Perlen Schweiß
vor die Säue schmeiß.

Stähl dein Schwert in offnem Feuer
der Drache dieses Ungeheuer
wird bekämpft und liegt darnieder.
und manche Mühle dreht sich wieder.

Und die Sau die Perlen schluckt,
unverdaut sie wieder spuckt,
Trotz dem Spötter, seinem Hohn
ernte deinen Lohn.

Verändert wurden nur zwei Worte! (…) wird vielleicht aufschreien - und wie schon vor zwei Jahren den Schutz der Anonymität einfordern. Doch diese Zeiten sind vorüber. Gehört wird nur, wer mit offenem Visier kämpft - und nicht der Heckenschütze aus dem Busch. Carl Gibson


(…)

Die Verwirrrung hier im Forum hört vielleicht dann auf, wenn sich einige geradlinige Charaktere von den dubiosen Pseudonamen lossagen, damit es nicht zu ungewollten Verwechslungen und Missverständnissen kommt.(Wie ich aus persönlichen Mitteilungen weiß, wurden einige aufrechte Kommentatoren persönlich angegriffen, beleidigt und aus dem Forum hinaus geekelt - das sollte aufhören.)

Die Zahl der CDU-Enttäuschten dürfte sehr hoch sein und noch anwachsen.

Manchmal führen sich auch große Volksparteien ad absurdum, wenn sie auf die falschen Führungspersönlichkeiten setzen - oder, wie in diesem Fall, den "falschen Symbolen" vertrauen und die "falschen politischen Signale" aussenden.

Als ein Freund aus dem antikommunistischen Widerstand im Fernsehen zusehen musste, wie der ehemalige US-Präsident George W. Busch den stalinistischen Monster-Palast Ceausescus betrat, der gleiche Präsident, der im Irak-Krieg Saddam Husseins Paläste hatte niederreißen lassen, um ein Signal der "Befreiung" und der "Freiheit" an die Welt auszusenden, verstand der Freund die Welt nicht mehr.

War alles vergessen, fragte er sich?

Und wissen die Lenker der Welt noch, was sie so unüberlegt mit falschen Gesten im falschen Umfeld anrichten?

Die Konrad Adenauer-Stiftung (KAS) an einem Tisch mit den Post-Kommunisten und mit Helfershelfern der alten Kommunisten Ceausescus?

Ich wollte es nicht glauben - und doch, es war so in Sibiu!

Wer konzipierte diese Konferenz?

Und mit welcher Zielsetzung wurde sie durchgeführt?

Will die CDU auf diese Weise das konservative Wählerpotential binden?

Oder verärgert sie ihre treuesten Wähler für immer? Carl Gibson.


Köstlich, (…), unübertreffbar köstlich! Sie haben den Humor und die Groteske in eine an sich tragische Konstellation eingebracht, tausend Dank dafür! Und damit die Nachwelt Ihren preziösen Beitrag - nach dem langen und abstinenten Schlummern seit dem 1. April und dem damaligen wenig amüsierenden "Fauxpas" - nicht vergessen soll, will ich ihn zitieren: (…) Einfach toll, auch außerhalb des Toll-Hauses! Wie ich sehe, haben Sie Adrian Paunescu, Corneliu Vadim Tudor, Mihai Beniuc und noch andere Hofdichter des "geliebtesten Sohnes des Vaterlandes", des "Titanen der Titanen" noch mitbekommen -
Sie wissen also, was Kommunismus heißt, auch bei Kim in Korea, bei Mao in China, bei Fidel Castro - und eben bei unserem "Genie der Karpaten", der sein Volk nur mit Securitate-Terror ruhig halten konnte? Kennen Sie auch den Dichter, der die real existierende Diktatur - unter der Tarnkappe versteckt - mit der "Metapher" verändern wollte? Er soll angeblich in Sibiu referiert haben, über "europäische Werte" vielleicht? Noch hat mir keiner gesagt, auch Frau Hannelore Baier aus Siebenbürgen in ihren ADZ -Bericht zur KAS-Konferenz in Sibiu/Hermannstadt "nicht", was Richard Wagner, Herta Müller und Eginald Schlattner dort gelesen oder ideell zum Besten gegeben haben! Das Thema: Der Pakt mit dem roten Teufel vielleicht oder: Vom freiwilligen Verrat meiner Nächsten?

Und die "Frankfurter Rundschau" hat auch noch nicht darüber berichtet ( wie vor einem Jahr!), ob Herta Müller dort, im Land ihrer Geburt, erneut und schon wieder verfolgt worden ist ... von wem auch immer!

Das absurde Theater ist noch nicht tot - vielleicht schreibt (…), nach seinem Pamphlet auf mich jetzt ein Stück "Über die freiwillige Rückkehr der Folterlammes auf das Schafott" oder etwas Ähnliches, damit die Leute und (…) etwas zum Lachen haben. Das Motiv mit Don Carlos in der Rolle des Don Quichotte und seiner Auseinandersetzung mit der Gehirnhälften abspalteten angebeteten Dulcinea ist - hier im Forum - leider schon verbraucht! Carl Gibson.


Habe ich in Augsburg etwas versäumt? Wie könnte ich überall sein, hier und dort? Wissen wir jetzt, mit welcher "Metapher" der mehr oder weniger dekadente oder in der Krise verharrende Staat zu reformieren ist, nach dem gescheiterten Modell des Weltkommunismus? An welche Götter glaubt Richard Wagner heute - und gibt es bald eine Götterdämmerung - auch jenseits von Bayreuth? Carl Gibson.


Die "Big Brother"-Titelbild-Figur auf meinem letzten Buch ist nicht "Leviathan"! Nicht der "Staat", das kälteste aller Ungeheuer ( nach Nietzsche!) ist da dargestellt, sondern der "Repressionsapparat" des "totalitär gewordenen Staates", die degenerierte "Securitate", der "Staatssicherheitsdienst der DDR", der "KGB der Sowjets" etc. erscheint dort bedrohlich hinter dem "agierenden Staatsbürger", bereit, diesen in seinen Fängen zu fangen, ihn zu erwürgen und zu vernichten!

"Big brother is watching you" / Der Große Bruder beobachtet dich! - wie früher das "Auge Gottes" in der Kirche oder auf dem Messgewand des Priesters - ist inzwischen Realität geworden, jenseits von Ideologie, überall im Westen.Der Staat wird nicht gebraucht, wenn der Bürger bereits "Werte" hat. Diese fallen aber nicht vom Himmel, sondern sie müssen mühsam erlernt, erworben werden, beginnend mit der Selbsterziehung im frühen Alter. In der Schule fehlt der Ethik-Unterricht. Das ist ein großer Fehler! Wenn ich ein "Institut für Wirtschaftsethik" bereits 1992! (lange vor der großen Krise!)in die Welt gesetzt habe, dann deshalb, weil es gerade in der Wirtschaft auf ethisches Verhalten ankommt.

Das, was wir jetzt haben, an globalem Politiker- und Manager-Versagen, wollte ich verhindern ... in gesundem Wettbewerb mit Patres und unausgelasteten Hochschulprofessoren, wobei die beiden Gruppen stets etwas besser im Geschäft waren als der kleine Einzelkämpfer aus Bad Mergentheim ... Nicht den Massen, nicht den Vielen, von denen du sprichst, wollte ich ethisches Handeln vermitteln oder Werte, sondern den Leistungsträgern dieser Gesellschaft, den Eliten, die das Wegelagerertum der Jetztzeit im Ökonomischen praktiziert haben und es weiter praktizieren. Das Versagen dieses Staates besteht darin, dass er - wie über die BAFIN geschehen, das verbrecherische Tun bzw. das Banditentum aus anderen Staaten (USA) dieser Tage zulässt, beginnend mit den kleinen Betrügereien mit Rotlicht an der Metzgertheke, mit den vielen Mogelpackungen im Supermarkt, mit schlecht reglementierten Produkten in Versicherungs-und Finanzbereich, mit gefälschten Statistiken, geschönten Bilanzen, über Subventionen bis hin in das Ausplündern von Aktiengesellschaften und öffentlichen Unternehmen durch Manager - alles völlig legal, wobei die Allgemeinheit als Steuerzahler für die immensen Fehler von Wirtschaftsbossen und Berufspolitikern einsteht und haftet.

Die Fehler der Politiker von heute, können einen dramatischen Währungsverfall nach sich ziehen und zu einem Zusammenbrechen des Weltfinanzsystems führen. Wer sich das nicht vorstellen kann, der sollte sich in das Jahr 1922 versetzen, als im Deutschen Reich Milliardenbeträge für ein Brot ausgegeben wurden (wie heute in Zimbabwe bei Marxist Robert Mugabe!).Damals mussten die Städte "Notgeld" drucken, weil die Reichsdruckerei nicht mehr mit den Liefern nachkam. Viele verloren alles - Hab und Gut, Haus und Hof - guter Nährboden für Radikale aller Art von links und von rechts. Wir erleben gerade heute das eklatante Versagen des Staates überall in der westlichen Welt - und überall dort, wo die Globalisierung greift.

Das alles wäre nicht möglich gewesen, wenn die "Lüge" in vielen Ausprägungen und Formen sich nicht hätte "legal" ausbreiten können.

Wir ärgern uns über die Kosten der KAS-Konferenz in Sibiu und fragen uns, weshalb die KAS öffentliche Mittel dort "so" investiert!

Doch das Ganze wiederholt sich auf vielen Ebenen, national und global. Überall werden heute Werte mit Füßen getreten, weil das "höhere Bewusstsein für Werte " fehlt - und weil Werte einfach fehlen, eben weil sie nie anerzogen und ausgeformt wurden. Der kleine Mann, der das alles wehrlos mit ansehen muss, verzweifelt dabei. Hobbes, Locke, Hume, Smith orientierten sich noch an der Antike, die "ethisch" ein Vorbild war. Wir nach Kant und der Aufklärung, fallen in den Urzustand zurück, in das Barbarentum ohne Ethos,in das "homo homini lupus"- Dasein, wo der Mensch dem Menschen ein Wolf ist. Sehr weit sind wir von Humanum entfernt, eben weil wir nicht mehr in der Lage sind, aus Philosophie und Geschichte die richtigen Schlüsse zu ziehen. Carl Gibson.


Politikum oder Skandal?

Es gibt Zwänge der Realpolitik. Wenn Kanzler Konrad Adenauer mit den Russen verhandelt, um die deutschen Kriegsgefangenen nach einem Jahrzehnt in Gulag-Haft frei zu bekommen, wenn die Bundeskanzler Helmut Schmidt und Helmut Kohl mit Kommunisten-Diktator Ceausescu reden, um die Ausreise der Siebenbürger Sachsen und der Banater Schwaben in kanalisierten Bahne