Samstag, 6. Mai 2017

Ronald Reagan und Donald Trump – Zwei Schauspieler und ihre Moral.



Ronald Reagan und Donald Trump – Zwei Schauspieler und ihre Moral.

Ronald Reagan war kein großer Schauspieler, aber ein großer Moralist. Er war Mensch und hatte Charakter mit genauem Gespür für Freund und Feind.

Weil er Prinzipien hatte und diese auch politisch durchzusetzen wusste, wurde er ein großer Präsident.

Ihm kam es darauf an, Mauern der Trennung und Spaltung niederzureißen, selbst in Zusammenarbeit mit dem ideologischen Gegner, mit der Sowjetunion des Michail Gorbatschow.

Mauerbauer Donald Trump hingegen, der Mann der Trennung und Spaltung nach innen und außen, ist ein großer Schauspieler, auch und gerade wenn er als Präsident auftritt.
Der „Genus grande“ ist sein Stil, immer verlogen, unwahrhaftig – stets hat man das Gefühl, er will in den Hamburger reinbeißen, den er gerade anpreist!

Anstand und Würde?

Es wäre ihm eine Ehre, Diktator Kim Jong-un[1] zu empfangen, den Kriegstreiber, der Südkorea, Japan und Hawaii mit seinen Raketen bedroht!

Und selbst den „starken Mann“ der Philippinen, Duterte[2], den Machtherrscher, der sich rühmt, eigenhändig Menschen getötet zu haben, will Trump im Weißen Haus empfangen.

Nach hundert Tagen im Amt, hat Trump so ziemlich alles widerrufen, was er vor dem Antritt als US-Präsident verkündet hat, teils gestoppt von Kongress und Senat.

Wenn er über die eigenen Taten spricht, kennt er nur Superlative – alles ist großartig, nie dagewesen!

Reagan war stets kalkulierbar – Trump ist es nicht.

Seine Unberechenbarkeit und seine Sprunghaftigkeit irritieren Freund und Feind.

Die Amoral ist seine Tugend.
Hoffentlich scheitert Trump bald an sich selbst!

An seiner Unkalkulierbarkeit, an seinem chaotischen Wesen!

Zum Wohl Amerikas und zum Wohl der Menschheit!




Auszug aus: Carl Gibson, Paradigmen der Zeitkritik, Neue Folge.



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„Denk ich an Deutschland in der Nacht,

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Heinrich Heine, Nachtgedanken


ISBN: 978-3-00-051989-5


1.  Auflage, Januar 2016

Copyright © Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten.


Aus der Reihe: Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Bd. 1, 2016.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Woher kommt die Politikverdrossenheit der Deutschen, der Franzosen, die Euro-Skepsis vieler Osteuropäer? Regieren die Verantwortlichen, arrogant und realitätsfern über die Köpfe der Bürger hinweg? Ist der Krieg immer noch ein Mittel der Politik? Wer ist für die Kriege und die Destabilisierung im Irak, in Libyen und Syrien verantwortlich? Ernten wir jetzt das, was wir – unvernünftig und kurzsichtig – politisch gesät haben?
„Wohin gehst, Du, Deutschland, in Europa“? – Wohin geht die Reise der Europäer? In die „Vereinigten Staaten von Europa“ oder bleibt es bei einem „Europa der Nationen“?
Aufbauend auf seinen historisch-dokumentierenden Beiträgen zu den Umbrüchen und Entwicklungen während des „Arabischen Frühlings“, fragt Autor Carl Gibson - hier und jetzt - nach den Ursachen der internationalen Konflikte. In exponierten Thesen analysiert er die unmittelbaren Auswirkungen der Ereignisse auf Europaschwerpunktmäßig in dem - mit massiven Flüchtlingsströmen konfrontierten und vielfach an seine Grenzen stoßenden – Deutschland sowie im mit betroffenen FrankreichWurzelt der aktuelle Terror gegen Frankreich in einer verfehlten Innen- und Außenpolitik? Der – die Politik der Supermächte USA und Russland permanent einbeziehenden - politologischen und völkerrechtlichen Betrachtungsweise schließt sich im zweiten Teil des Buches eine umfassende „Werte-Diskussion“ an, in welcher, rund um das leitmotivische Makro-Thema tradierte Normen und Wertvorstellungen (Würde, Freiheit, Meinungsfreiheit etc.) im Wandel erörtert werden. „Deutsche Werte“ – was sind sie noch wert? Verabschiedet sich das „neue, wiedervereinte Deutschland“ nach der politischen und geistigen Wende zunehmend von den aufklärerisch-humanistischen Paradigmen eines Luther, Kant und Goethe? Sind „deutsche Kultur“, „deutsche Identität“, „deutsche Nation“ noch Werte an sich oder verkamen sie inzwischen zu antiquierten, zur Disposition stehenden Begriffen? Wer, gerade im Ausland ,erfahren will, was in der deutschen Politik und Gesellschaft schon seit Jahren nicht mehr stimmt, wie – sicherheitspolitisch unverantwortlich - heute mit der Flüchtlingsproblematik umgegangen wird oder ob der freie Westen den Herausforderungen der internationalen „terroristischen Bedrohung“ gewachsen ist, der blättere kritisch nachdenkend in diesem Buch.




Carl Gibson, sozial engagierter Philosoph, Zeitkritiker, Bürgerrechtler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“. Hauptwerke: Lenau. Leben – Werk – Wirkung. Heidelberg 1989, Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceaușescu-Diktatur. 2008. Allein in der Revolte: Eine Jugend im Banat. 2013, Die Zeit der Chamäleons, 2014, „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014. „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Vom Logos zum Mythos!?Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, 2015, Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung aus Antike, Renaissance und Moderne, von Ovid und Seneca zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche, 2015.




ISBN: 978-3-00-051989-5



Erschienen am 28. Januar 2016.
Überall im Buchhandel erhältlich.

Hardcover, über 500 Seiten.
Buchpreis: 49,90 Euro.

Direkt-Bestellungen und Vormerkungen


auch über Email: carlgibsongermany@gmail.com





 Foto: Copyright ©Monika Nickel

Carl Gibson,  Philosoph, freier Autor, unabhängiger Publizist, politischer Beobachter - im Jahr 2016.


Copyright: Carl Gibson

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