Sonntag, 5. Februar 2017

Zerrbild „Securitate“, inszenierte Verfolgung, vorgegaukelter Widerstand. Inszenierter Widerstand in Herta Müllers Fiktion „Herztier“ – Wie die forcierte Nobelpreisträgerin und ihre Verlage[1] Leser und Öffentlichkeit gezielt belügen und täuschen.




1.       Die Erfinderin der Weltneuheit im Begrifflichen „Verhörer“ im konkreativen Team-Work mit den ZEIT-Akteuren Michael Naumann (SPD) und Ijoma Mangold,

soll, nach eigener Aussage in der Securitate-Münchhausiade der ZEIT, nach ihrer Ankunft in Deutschland sogar vom BND „verhört“ worden sein!

Wer nie von der Securitate verhört wurde, weiß natürlich auch nicht, was ein „Verhör“ ist … und was ein „Verhörer“ sein soll!

Die große Schriftstellerin nimmt es da nicht so genau! Der BND wird doch wohl nicht widersprechen, oder?

a.       Dokumentation zum Thema: „Zerrbild“ Ceaușescu – der dämonisierte „Diktator“!


Der dämonisierte „Diktator“ Nicolae Ceaușescu

1.       Ceaușescus Rache am Westen ist Herta Müller.

Mit diesem Trojanischen Pferd des Kommunismus, garniert mit ihrem Sancho Panza aus der KP und flankiert von einer etwas geschrumpften 5. Kolonne aus der gleichen KP pflanzte der spät von der Westpresse zum Diktator auserkorene Biedermann aus den Niederungen der Walachei dem arroganten und verwöhnten Westen einen Virus ein, den dieser sobald nicht mehr los werden wird – Und mit diesem roten Virus-Stamm implantierten die aus der Weltgeschichte unfreiwillig scheidenden Marxisten gleich auch noch die Haupttugenden des Kommunismus ein, das Lügen , das Täuschen und das Stehlen, inzwischen Vorzeige-Werte der modernen Christ- und Sozialdemokratie, gut geeignet, Stiftungen, Parteien und das deutsche Präsidialamt auf einen Schlag lächerlich machten. Die „Unbeugsame“ macht es möglich!
Kleine Ursache – große Wirkung! Ein infizierter USB-Stick kann ein Atomkraftwerk lahmlegen wie ein nicht enttarnter Kommunist die kapitalistische Welt mit all ihrer abendländischen Tradition auf den Kopf stellen und ad absurdum führen kann. Darüber haben die Spitzen der KAS, der CDU, der CSU und die Michael Naumanns aus der SPD noch nicht tiefer nachgedacht. Oder?

2.       Firlefanz - Ceaușescus Staatsfeindin Herta Müller reist nach Paris

… zum Friseur … oder um sich einen Hut zu kaufen?

Das war 1984, mitten im Kalten Krieg zwischen Ost und West!
Aus jedem Firlefanz macht die Heroine aus Nitzkydorf im Banat eine Geschichte.
Kein Sujet ist ihr zu platt, kein Gerücht zu fragwürdig, um es auszubeuten und es dann als Literatur in billig gemachten Büchlein auf den Markt zu werfen.

Jene Reise nach Paris aber hat die gerissene Lügnerin Herta Müller gezielt verschwiegen!
Zum Verdruss Ceaușescus und seiner Genossen, kehrte die Staatsfeindin auch noch in das Land ihrer Folterknechte zurück, wohl von der unstillbaren Sehnsucht erfüllt, von der Securitate im nächstbesten Fluss ersäuft zu werden.

A.     Zerrbild „Securitate“, inszenierte Verfolgung, vorgegaukelter Widerstand.

1.       Inszenierter Widerstand in Herta Müllers Fiktion „Herztier“ – Wie die forcierte Nobelpreisträgerin und ihre Verlage[1] Leser und Öffentlichkeit gezielt belügen und täuschen.

Weshalb der Wahrheit verpflichtet sein, wenn freche Lügen und Täuschungsmanöver aller Art gutes Geld einbringen?
Das sagen sich vielleicht die rücksichtslose Herta Müller und ihre Verleger, wenn sie zynisch und an der objektiven, historischen Wahrheit vorbei Mythen und Legenden aller Art in die Welt setzen, speziell Herta Müllers inszenierten Widerstand. Hundertfache Beiträge, ja ganze Bücher schrieb ich dagegen! Umsonst!
Das Kapital überdeckt alles und sorgt dafür, dass Kritiker zum Schweigen gebracht werden und über marketingmäßig geschickt eingefädelte „Preis-Vergaben“ Millionen Euro gescheffelt werden. Ethik und Moral bleiben vorerst auf der Strecke, auch wenn sich die von Herta Müllers Plagiaten Betroffenen grün und blau ärgern.
Vor einigen Tagen fiel einem meiner Besucher das Bändchen „Herztier“ auf, ein Machwerk der üblen Sorte und zugleich ein „Roman“ jenseits jeder Roman-Theorie, mit dem schrill-roten Aufkleber „Nobelpreis für Literatur 2009“.
Neugierig geworden, drehte der Besucher das Büchlein um und las mit lauter Stimme, was die Verlagsstrategen dorthin gedruckt hatten – wohl als Sach-Information für den potenziellen Leser?
„Ein seltsames, ein wunderbares Buch. Die Zeit.“
Wer kam zu dieser Schlussfolgerung? Michael Nauman persönlich? Oder Giovanni di Lorenzo? Oder Ijoma Mangold, der Erfinder des Bahnhofs Poiana Brasov, der Feuilletonist der ZEIT, der seinerzeit (Juli 2009) Herta Müller die vielen Dummheiten („Verhörer“ etc.) in den eigenen Artikel eingebaut haben, wie die als Lügnerin entlarvte Autorin später behauptete?
In der Tat: „Herztier“ ist ein seltsames Buch, auch ein wundersames, aber nie und nimmer ein „wunderbares“!
In meiner Herta Müller-Kritik „Die Zeit der Chamäleons“ habe ich angeregt, das wirre Werk mit all den niedergeschriebenen Albträumen und Verzerrungen aller Art einmal aus psychopathologischer Sicht zu untersuchen, denn das seinerzeit synthetisch hochgeredete Machwerk hat nichts – und auch gar nichts – mit dem Leben in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur zu tun.
Wie preist nun der Fischer-Verlag auf der Buch-Rückseite das gleiche „Werk“ an?
„Rumänien in den achtziger Jahren eine Gruppe von Freunden leistet Widerstand gegen das Terrorregime Ceaușescus,
sie schreiben oppositionelle Gedichte und dokumentieren die alltägliche Überwachung durch die Securitate.
Allmählich werden sie selbst Opfer der Verfolgung.
Als drei von ihnen in den Westen reisen, geht dort der Terror weiter.“
Soweit die irreführende Zusammenfassung des Verlags
„Das ist doch wohl der Inhalt des Buches“, folgerte daraufhin der Besucher spontan … und zeigte sich auch beeindruckt von dem - verkaufsstimulierenden -Zusatz des Verlags:
„Ausgezeichnet mit dem International IMPAC Dublin Literary Award, dem weltweit höchst dotierten Literaturpreis für ein einzelnes Werk.“
Dass auf dem Buch-Markt viel Geld in die Hand genommen und über clevere Marketing-Mager und Preisverleihungen in Umlauf gebracht wird, um das Hundertfache aller Kosten wieder einzufahren, darauf kam der Besucher nicht[2].
Trotzdem fragte er nach: Stimmt das, was da steht“? Ist „Herztier“ ein Werk über Widerstand in der Ceaușescu-Diktatur?
Da ich selbst drei Jahre lang im konkreten Widerstand war und in dem Zeitraum 2005 -2008 bzw. bis 2013 (verzögert durch den vertragsbrüchigen Verleger) ein 1000-Seiten Opus über diesen antikommunistischen Widerstand geschrieben und veröffentlich hatte (Symphonie der Freiheit“ (2008) bzw. „Allein in der Revolte“ (2013), und zwar authentisch aus der Sicht eines aktiven Dissidenten und Zeitzeugen, zudem auch noch „Herztier“ kritisch rezipiert hatte, war ich durchaus in der Lage, sachkompetent zu antworten.
„Was in dem Büchlein als „Widerstand“ inszeniert wird, entspringt der blühenden Phantasie Herta Müllers, dem Gehirn einer Autorin, die ihr Securitate-Martyrium später aus meinem Werk abgekupfert hat.“
Zudem verwies ich auf meine aufklärenden – inzwischen bis nach Übersee – verbreiteten vier Anti-Herta Müller-Publikationen … und auf jene geschmacklose Fäkal-Geschichte, in welcher das erzählende, weibliche Ich einem berüchtigten Securitate-Hauptmann und Untersuchungsrichter die Hauswand mit Kot beschmieren will:
Ja, das ist Widerstand á la Herta Müller!
Er findet im Kopf statt und ist a posteriori inszeniert, aber schlecht! Eine neue Form der „Weißen Rose“ im Reich Ceaușescus? Einfach geschmacklos!
Der Geheimdienst-Offizier Petru Pele, in Wirklichkeit mit dem dichten Haar auf dem Schädel, ein Untersuchungsrichter der Securitate in Temeschburg, der mich drei Jahre hindurch verhörte …. - und auch, wie von Herta Müller geschildert, ihre Protagonistin, sogar in nacktem Zustand („ich wollte noch eine Weile nackt sein“ (Original-Ton-„Herztier“) – hat in ihrem Farce-Büchlein auf dem Kopf eine Glatze“[3].
Die, dem Original frei nachempfundene literarische Figur „Pjele“ ist ein reines Phantasie-Produkt, dem Hörensagen entsprungen. Dem echten Securitate-Hauptmann Pele hingegen ist Herta Müller nie persönlich begegnet!
So wird die neuste rumänische Geschichte geschrieben – über Fiktion!
Und noch hat sich kein Rumäne von Rang gegen diese „Zerrbilder“ zur Wehr gesetzt, sie gar korrigiert!
Wer - in unserer informationsüberfluteten Gesellschaft – schaut schon genauer hin?
Wer will schon wirklich wissen, was der historischen Wahrheit entspricht? Man nimmt das hin, was die Volksverdummer über Literatur anbieten: Zerrbilder als Wahrheit, auch wenn dadurch ein gesamtes Volk entwürdigt wird!
„Dann ist das ja eine vorsätzliche Täuschung der Leserschaft“, kommentierte mein Besucher etwas ernüchtert!
In der Tat: Herta Müller hat seit ihrer Ankunft im Westen mit dem frechen Lügen und Täuschen begonnen – und jetzt kann sie nicht mehr damit aufhören!
Auch nach dem - literarisch wie moralisch höchst fragwürdigen - Nobelpreis im Jahr 2009 macht die von Anfang an kontrovers diskutierte Autorin aus dem rumänischen Banat lügend weiter, vielleicht geleitet von der trügerischen Hoffnung, ihre mächtigen Freunde aus der Politik und das Geld der Medien und Verlage werden sie noch lange vor den Konsequenzen ihres Lügen-Werkes bewahren!
Den das Projekt betreuenden Akteuren des Fischer-Verlages darf sicher die Frage gestellt werden: Wo findet der werte Leser die auf dem „Herztier“-Buchdeckel frech angekündigte Darstellung des geleisteten Widerstands?
Man wird vergeblich danach suchen. Denn Herta Müller, die selbst keinen Widerstand gegen das ihr zugeneigte, kommunistische Regime von Diktator Ceaușescu geleistet hat, kann also auch keine echte politische Opposition beschreiben.
Die angeblich „oppositionelle(n) Gedichte“ aus der Feder des langjährigen KP-Mitglieds und politischen Agitators Richard Wagner aus Ceaușescus Partei, seit 1982 mit Herta Müller verheiratet, klingen in „Standpunkt“ (1978) so:
„hier ist alles in ordnung“!
Für diesen Opportunismus eines rücksichtslosen Wendehalses überreichte Joachim Gauck[4] diesem den deutschen Bundesverdienstorden!
Ausgereist ist Herta Müller ganz legal mit ihrem Gatten, dem Altkommunisten Richard Wagner, erst im Jahr 1987, acht Jahre nach mir, kurz vor dem Fall des Kommunismus in Osteuropa, jener menschenverachtenden Ideologie, der die beiden Handlanger lange gedient hatten und von der sie unmittelbar profitierten.
In der Fiktion „Herztier“ finden sich auch ein paar Sätze zu einem jener „Freunde“, der – man höre und staune - Busse mit Gefängnisinsassen fotografierte, um dieses „dokumentierte“ Material angeblich weiter zu reichen. Grotesk! So stellt sich Herta Müller Widerstand vor!
Die – von Herta Müllers Wohnblock durchaus zu beobachtenden – aus der Popa Sapca-Haftanstalt täglich ausfahrenden Arbeitskräfte waren keine politischen Häftlinge, sondern ganz normale Kriminelle, die seit Jahrzehnten auf externen Baustellen jenen „Sozialismus“ aufbauten, den Richard Wagner „von den Gerüsten herab“ lauthals verkündete.
Fakt ist: Für Herta Müller, die fortfährt, aus meinem Werk je nach Bedarf und Gusto zu klauen, bleibt die Securitate reine Fiktion!
Auch ihr Lügen-Apparat, allen voran Richard Wagner und Helmuth Frauendorfer, ein Zuträger avant la lettre, der – nach eigenen Aussagen - früher bei der Securitate als „Informant“ (IM) „unterschrieben“ hat, steuert nur a posteriori erfundene „Zerrbilder“ und Hollywood-Geschichten (mit konspirativen Wohnungen etc. Vgl. dazu das inszenierte Interview im „Stern“) bei.
Inzwischen wird es selbst der so genannten Herta Müller-Forschung peinlich, der seit 1984 inszenierten Maskerade auf den Leim gegangen zu sein!
Nach den 4 Büchern gegen Herta Müller wird es mir langsam unerträglich, weiter gegen diese Lügen der groben Art angehen zu müssen.
Wenn meine Zeit es noch erlaubt, wird die 2010 bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS gemeldete Forschungs-Arbeit:
Carl Gibson: Disidenta si opozitia culturala in dictatura comunista“ (Dissindenz und kulturelle Opposition in der kommunistischen Diktatur“)“
In absehbarer Zeit publiziert werden, möglicherweise unter dem Titel:
„Carl Gibson: Die Securitate zwischen Mythos und Wirklichkeit. Nicolae Ceaușescus Geheimdienst als literarisches Motiv in der deutschsprachigen Literatur.“
Beklagenswert ist, dass die breite Öffentlichkeit die Täuschungsmanöver der Verlage und der Medien nicht durchschaut.
Noch beklagenswerter aber ist es, wenn viele literarisch und journalistisch Agierenden weg sehen, wenn selbst geistige Autoritäten der Zeit wie Nobelpreisträger für Literatur Günter Grass oder Martin Walser schweigen, obwohl die Wahrheit unter die Räder kommt!
Obwohl die Großen der Literatur nichts zu verlieren haben, tolerieren und billigen sie die Lügen - wie die vielen ohnmächtigen Intellektuellen auch, Schriftstellerinnen und Autoren an der Basis, die vor der Allmacht der Seilschaften und des Geldes kapitulieren, noch bevor sie aufgemuckt haben!
Diese Haltung der Ohnmacht und geistigen Kastration aufgrund der Allmacht einiger Großverlage, die, einem Kraken gleich, alles kaltstellen, was ihre Interessen widerstrebt, charakterisiert die geistige Situation der Zeit in Deutschland Anno Domini 2016.
Während die Franzosen – von einem ethischen Impetus geleitet – gegen „falsche Vorbilder“ angehen, nicht nur in der Mode, gilt im Land des Deutschen Michel nach wie vor das resignative Heine-Wort:
„Im Land der Eichen und der Linden
Wird niemals sich ein Brutus finden“!

Kuschen und Ducken – das sind die alten und neuen Tugenden der Deutschen in der neuen Biedermeier-Zeit, „Tugenden“, die einst Hitler und Auschwitz ermöglichten!

2.       Bei Herta Müller stehen Securitate und BND auf einer Stufe!

Schließlich führen beide Geheimdienste „Verhöre“ durch.
So wie die selbst erklärte „Staatsfeindin“ und Kämpferin für das Gute unzählige Mal vom rumänischen Inlandsgeheimdienst „verhört“ wurde, so ist sie auch vom deutschen Auslandsgeheimdienst „verhört“ worden, auf deutschen Boden![5]
Das war und ist bisher möglich, weil bisher niemand[6] dem unzulässig durcheinander gewirbelten Wirrwarr konkreter Sachbegriffe recht widersprochen hat
Dort, wo Differenzierung angesagt wäre und das Erhärten der Behauptung durch Belege und Quellen, herrscht monotones Einerlei: „Verhör“ ist „Verhör“! Und der „Verhörer“ eben ein „Verhörer“!

3.       Herta Müllers Securitate-Verfolgung ist nicht authentisch[7]

Ihr verkrampfter Versuch, sich als Opfer der kommunistischen Diktatur zu inszenieren, überzeugt bisher nur Ahnungslose, naive Lese und unkritische „Forscher“, die selbst keine realistische Vorstellung vom Leben im „Sozialismus“ sowie von den realistischen Bedingungen der Opposition gegen die kommunistische Diktatur im Ostblock haben.
Sie alle nehmen die Zerrbilder“ einer literarischen Hochstaplerin als bare Münze hin.
Das was ihnen – ahistorisch fiktional - auf dem Tablett serviert wird, frech an den Fakten vorbei, akzeptieren sie als objektive Wahrheit, sogar noch im Namen von „Forschung und Lehre“ … und werfen, erfüllt von so viel Bildung, der billigen Maskerade auch noch einen „Ehrendoktor[8] hinterher.
Die Securitate-Zerrbilder in „Herztier“ oder „Heute wär ich mir lieber nicht begegnet“ sind genau so abwegig wie das - von Oskar Pastior entlehnte - Werk „Atemschaukel“, ein Werk aus zweiter Hand und nur partiell aus der Feder einer ahistorischen Irrationalistin, die noch nie in der Lage war, die Tragweite ihrer moralisch verheerende Unsaat zu durchschauen.
Hochgradig abwegig, ja pervers hingegen sind ihre Verballhornungen im Namen der Wahrheit, etwa wenn Herta Müller mit Parolen wie „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ im Interview, ausgegeben als echte Erfahrung mit dem Terror, die Verhöhnung aller Opfer von Diktaturen betreibt.





[1] Mehr zur gleichen Praxis bei Michael Naumann, Michael Krüger, Wallstein-Verlag, der ZEIT, Cicero etc. in meinem Werk: Carl Gibson, Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption, 2014.

[2] Preisverleihungen dieser Art, die „intransparent“ sind, andere Autoren „diskriminieren“ und – bis hin zum „Nobelpreis – wie von bereits 1984 in „nomen“ dargestellt, eine grobe „Manipulation“ der Öffentlichkeit darstellen, sollte man verbieten!

[3] Vgl. dazu den Originalbeitrag, zitiert in der Dokumentation weiter unten. Herta Müller hat so oft und so viel gelogen, dass man mit der Richtigstellung selbst in mehreren Büchern nicht nachkommt!

[4] Vorgeschlagen wurde der kommunistische Scharfmacher – wie mir das Bundespräsidialamt jüngst mitgeteilt hat – vom seinerzeit Regierenden Bürgermeister in Berlin, Wowereit, der – fast im gleichen Atemzug – Herta Müller die Ehrenbürgerschaft der Hauptstadt Berlin verweigerte!(Vgl. dazu meinen Beitrag, auch online.)

[5] Vgl. dazu die abstrusen Ausführungen in der vielzitierten ZEIT-Münchhausiade!

[6] Meine, an deutschen Hochschulen nur schwach verbreiteten Bücher zur Thematik nehme ich hier aus.

[7] Ingmar Brantsch, ein langjähriger und konsequenter Kritiker Herta Müllers, inzwischen verstorben, hat den Vorwurf, Herta Müllers Literatur sei nicht authentisch, lange vor mir erhoben, aber keine dezidierte Beweisführung vorgelegt, weshalb das der Fall ist.
Inzwischen wurden vier kritische Studien zum Leben und Werk Herta Müllers vorgelegt, in welchen Carl Gibson die vielen Lügen und das plagiatorische Vorgehen H. Müllers nachweist. Die bisher ausstehende Beweisführung wird dutzendfach erbracht.

[8] Norbert Otto Eke: Laudatio. Widerstehen und Widersprechen. In: Norbert Otto Eke (Hrsg.): Ehrenpromotion der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn an Herta Müller. Paderborn, 29. Oktober 2012. Paderborn, Universität, 2013, S. 14–27.



Auszug aus:
Carl Gibson

Heimat, Werte und Kultur
der Banater Schwaben
in den Zerrbildern Herta Müllers -
Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?

Bild – Zerrbild – Feindbild.

Zur „literarischen“ Diffamierung der - existenziell exponierten - deutschen Minderheit Rumäniens während der kommunistischen Diktatur im Früh- und Debüt-Werk „Niederungen“, medial unterstützt im „SPIEGEL“ und in der „ZEIT“.

Hass- und Hetz-Literatur als Katalysator des Exodus und Mittel der Politik?

Rumänien, „Diktator“ Ceaușescu, sein Geheimdienst „Securitate“ und die Deutschen im Banat als „Karikatur“.

„J‘ accuse“ und Apologie!
Kritische Beiträge, Interpretationen und Essays zum „Leben“ und „Werk“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur (2009).

Mit 34 Karikaturen von Michael Blümel.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.


ISBN 978-3-00-053834-6

1.   Auflage, August 2016. Copyright© Carl Gibson, Igersheim. Alle Rechte vorbehalten.
Umschlaggestaltung, Titelbild, Layout Gesamtkonzeption Carl Gibson - unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Illustrationen im Innenteil, Bild Buchrückseite und Titelgraphik  Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.

Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen. Dritter JahrgangBand. 2, 2016.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





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