Samstag, 17. März 2018

Michael Naumann revolutioniert die deutsche Sprache, indem er Herta Müllers Blödsinn übernimmt



Michael Naumann revolutioniert die deutsche Sprache, indem er Herta Müllers Blödsinn übernimmt


Der „Nominator“, obskurer Minister aus der Schröder-Regierung, ein Genosse, der Hamburg regieren wollte, seines Zeichens rücksichtsloser Geschäftemacher über „Literatur“ und Fake-News,

versucht sich gelegentlich auch als „Essayist“ und zieht - an den Haaren herbeigezogene Vergleiche zwischen dem Dichter Heinrich Heine und der üblen Plagiatorin Herta Müller, notorische Lügnerin aus dem Banat, mit falschem Lebenslauf unterwegs, Kalte Kriegerin in obskurem Auftrag gegen Landsleute, Serben und Putin.


Vielleicht vergleicht er demnächst Herta Müllers „Exil“ in Deutschland, wohin diese während der Ceausescu-Diktatur reiste, ohne hinzuwollen, mit der Verbannung des Ovidius Naso nach Tomis durch Kaiser Augustus?


Politik und obskure Seilschaften machen viel möglich in Merkels Deutschland!


Das kritische Ausland schaut staunend zu! Stupor mundi!


Was ist aus der Dichter- und Denkernation geworden?


Was aus der deutschen Sprache?


Der „Verhörer“ macht es möglich!


Herta Müllers Blödsinn grassiert immer mehr, erfasst die - mitschreibende und mitlügende ZEIT-Redaktion und sogar die Mystifikatoren dahinter, die - ohne Sinne für Sprache und Denken - die unqualifizierten Begriffe einer literarischen Stümperin übernehmen und weiter transportieren!


Hört, hört - hat sich das jemand verhört!





Wenn die Literaturmafia es will,

springen alle:

die Marionette,

der Chefredakteur,

der gekaufte Rezensent,

der kleine Uni-Dozent,

die bestellten Claqueure,

um die Lüge zur Wahrheit zu machen.



Ein verlogener Politiker findet sich dann auch noch, der die freche Lüge absegnet und eine Lobrede auf die Marionette hält.


Die Mafia gibt es nicht nur in Corleone.

Paten fühlen sich in Hamburg ebenso wohl,

wie in München,

wenn das Kontor stimmt
und das Auge des Gesetzes systembedingt ferngehalten wird.

Graue Eminenzen, obskure Strippenzieher machen ihr Spiel - und die böse Puppe tanzt - nicht, weil sie muss, nur, weil sie will!
 

Frei - nach Machiavelli - sind alle Mittel dazu recht: jetzt, in Stuttgart, wie früher in Karlsruhe oder sonstwo in Merkels Deutschland, wo man inzwischen - von höchster Warte aus - alle Werte auf den Kopf gestellt hat.

Aufklärer, die gegen diese Entwicklung angehen, werden in die Ecke gestellt, deren Schriften auf den Index gesetzt.

Es soll nicht sein, was nicht sein darf!

Wo das Geld regiert und anschafft, hat die beste Verfassung der Welt ihre Autorität verloren.


https://www.fnweb.de/fraenkische-nachrichten_artikel,-bad-mergentheim-carl-gibson-gegen-herta-mueller-_arid,520817.html


 

 

 

Hilft die Gewerkschaft ver.di den im VS organisierten Schriftstellern ihr Urheberrecht im Fall von Plagiaten juristisch durchzusetzen?



Wie wahrscheinlich ist es, dass die große deutsche Gewerkschaft ver-di sich mit einem der Großverlage Deutschlands juristisch anlegt, um das Urheberrecht eines – bei ihr rechtschutzversicherten – VS-Mitglieds zu schützen?
Das ist höchst unwahrscheinlich – das sagt allen Beteiligten der „gesunde Menschenverstand“!

Wenn es um Geld geht, um viel Geld, dann schwinden Moral und Solidarität. Man wird viele Gründe finden, um nicht tätig werden zu müssen!
Der kleine Schriftsteller aus der Dachspelunke darf dann – im Regen stehend – allein weiter kämpfen … mit spitzer Feder …im Internet, wie auch immer!

Die große deutsche Gewerkschaft ver.di hält sich fein raus.
Meine Odyssee in Sachen „Plagiatsvorwürfe gegen Herta Müller“ seit dem Jahr 2013 im Verband deutscher Schriftsteller (VS) in Baden-Württemberg unter der Ägide von ver.di beschrieb ich bereits in dem Werk Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“.

Erst im Juli 2015 sollte ich dann – nach langem Abwarten und auf Nachfrage – erfahren, dass die große deutsche Gewerkschaft ver.di, Freundin des „Kleinen Mannes“, nichts unternehmen wird, was substanziell Geld kosten könnte.

Also ist der Rechtschutz, den das VS-Mitglied über seinen Obolus als Beitrag mit finanziert, nicht viel wert? Oder?

Die Großverlage, die mit der „Literatur“ ihrer inszenierten Autorin Herta Müller weiterhin rücksichtslos viel Geld verdienen, lachen sich hämisch ins Fäustchen. Pecunia non olet!
Und dass David Goliath besiegt, gehört selbst im Land des Deutschen Michel in den Bereich der Fabel!




Die Beweise
in:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption

Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.
Rezeption - Inspiration - Plagiat!?

 

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. 
Seit dem 18. Juli 2014 auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.
Auszüge weiter unten:

"Herta Müller lügt, täuscht und plagiiert"-  so, kurz und bündig, brachte ich vor Jahren das "Phänomen" Herta Müller in einem Kommentar auf den Punkt.
Die Beweisführung, das es so ist, erfolgte in vier Büchern zur Thematik,
Studien, die überwiegend an den Hochschulen der USA gelesen werden, während sich die deutschen Universitäten bei der Anschaffung und Rezeption meiner Aufklärungswerke noch vornehm zurückhalten.

 

 

Ex-Regimegegner kämpft weiter. Carl Gibson kontra Herta Müller: "Vom Logos zum Mythos !?",


 Bericht der Tauber-Zeitung vom 21. Februar 2015




Der antikommunistische Bürgerrechtler Carl Gibson mit seinem neuen Werk 
zur "Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik" 

und einer Kopie seiner Securitate-Opfer-Akte, 

eingesehen im Oktober 2010 bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS in Bukarest



Ein weiteres Werk aus der Feder des Zeitkritikers Carl Gibson



Wahrheit oder Lüge - Fiktion oder Faktion?


Neu:


Carl Gibson,

Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik 


Ein forcierter Nobelpreis für Literatur (2009)!?

Wie eine Hasspredigerin und Systemprofiteurin der Ceausescu-Diktatur deutsche Politiker hinters Licht führt und die Werte des christlichen Abendlandes auf den Kopf stellt!

Abschied von der Moral - Umwertung aller Werte!?

Zum aktuellen politischen Wandel im Land des aufwachenden Deutschen Michel:
Renaissance des Kommunismus, Wille zur Macht oder neues Biedermeier in Deutschland?



Was ist los in Deutschland? 

Verabschiedet sich das neue Deutschland nach der Wende von der Moral? 

Weshalb werden in Berlin Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt? 

Weshalb setzen sich deutsche Politiker rücksichtslos über die Wahrheit hinweg und segnen in fragwürdigen Ehrungen Lügen ab, ohne auf berechtigte Einsprüche und Bürgerprotest einzugehen? 

Fallen die Deutschen, saturiert, apolitisch unkritisch in die Welt des Biedermeier zurück, den Blick abwendend, wenn Unrecht geschieht, während sich so in politischer Arroganz eine neue Form des Willens zur Macht ausbildet? 

Carl Gibsons zunehmend politischer werdendes Aufklärungswerk geht weiter. 

Nachdem bereits in den drei im Jahr 2014 publizierten Kritiken zum Leben und Werk Herta Müllers argumentativ dargelegt und philologisch-komparatistisch im Detail nachgewiesen wurde, wie die umstrittene Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) systematisch lügt, täuscht und plagiiert, fragt der Zeitkritiker Gibson nun nach den Hintermännern der forcierten Abläufe und inszenierten Maskeraden sowie nach dem Endzweck des – für die demokratische Kultur fatalen - Zusammenspiels von Medienwirtschaft und Politik auf Kosten von Ethos und traditionellen Werten. Wohin steuert dieses Deutschland, das die „Tugenden des Kommunismus“, das Lügen, das Täuschen und das Stehlen, der Ehrung wert findet? In den antidemokratischen Berlusconi-Staat der Machtzyniker? Oder fallen die wiedervereinten Deutschen ethisch blind und politisch kurzsichtig in die verlogene Welt des Kommunismus zurück?

Carl Gibson, Zeitkritiker, Historiker, Literaturwissenschaftler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“, lieferte mit seinen autobiographischen Aufklärungswerken „Symphonie der Freiheit“ (2008) und Allein in der Revolte“ (2013), verfasst aus der Insider-Perspektive eines verfolgten Dissidenten während der kommunistischen Diktatur in Rumänien, die realistischen Vorlagen für Herta Müllers Selbst-Inszenierung als Oppositionelle. Gibsons scharfe, seit 2009 weltweit rezipierte Herta Müller Kritik ist in der bundesdeutschen „Forschung“ noch nicht recht angekommen. Mehr zur Materie in den –in Deutschland noch boykottierten, inzwischen aber an den US-Eliten-Universitäten vorliegenden - Studien: „Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht, 2014, in: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014 bzw. in: „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Diese Studien - teils mit umfassender Dokumentation - bilden eine Basis für die noch ausstehende „kritische“ Herta Müller-Monographie  sowie für die systematische Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien.

ISBN: 978-3-00-048502-2










Carl Gibson, Bücher:

Deutsche Nationalbibliothek (DNB):

Internationaler Katalog: Worldcat Identities:

Zur Vita und Auswahl-Bibliographie:








Bücher Carl Gibsons an 

US-Hochschulen – 

nach dem weltweit größten Bibliotheks-Verzeichnis 

(Katalog)


Worldcat:

Lenau:


Plagiat als Methode


Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit


Die Zeit der Chamäleons


Symphonie der Freiheit


Allein in der Revolte



Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim






Autor, author, auteur Carl Gibson:

Bücher, books, livres:  1989 - 2018, Neuerscheinungen.

Books by Carl Gibson -

Les livres de Carl Gibson, ecrivain, homme de lettres, philosophe - littérature, critique littéraire et politique. 

 

 

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