Dienstag, 6. März 2018

Rumänische Geschichte und deutsche Gegenwart in Fabel, Parabel und Märchen - Der "Inhalt" von Carl Gibsons gerade publiziertem Primärwerk: Faustinus - der glückliche Esel und die Revolution der Tiere Kommunismus-Parodie und Totalitarismus-Kritik in Humoresken und Satiren


Rumänische Geschichte und deutsche Gegenwart in Fabel, Parabel und Märchen - 

Der "Inhalt" von Carl Gibsons gerade publiziertem Primärwerk:

 

Faustinus -


der glückliche Esel


und die


Revolution der Tiere




Kommunismus-Parodie und Totalitarismus-Kritik

in Humoresken und Satiren 



Erschienen!

Das neue Buch von Carl Gibson


ab 1. März 2018 im Buchhandel:

https://www.openpr.de/news/994945/Carl-Gibsons-Faustinus-erschienen-Nachdenken-ueber-rote-und-braune-Diktaturen-in-literarischer-Form.html







https://www.openpr.de/news/991602/Faustinus-der-glueckliche-Esel-und-die-Revolution-der-Tiere-neues-Buch-von-Carl-Gibson.html






Carl Gibson


 


 


Faustinus -


der glückliche Esel


und die


Revolution der Tiere




Kommunismus-Parodie und Totalitarismus-Kritik

in Humoresken und Satiren 







Eine Trilogie der Lebensfreude:



Erstes Buch: Faustinus, unter Wölfen

Zweites Buch: Faustinus, unter Geiern
Drittes Buch: Faustinus und das Glück im Selbst




Heiterer Ausflug in die Geschichte der Philosophie -
Heranführung an das ethische, existenzielle und staatspolitische Denken 



Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa







Inhalt
Prolog: Satyricon und neues Dekameron im Kaffeehaus 6
Pharisäer 6
Zeitkritik - Monologische Existenzen im Gespräch. 10
Hermes, Hermetik, Hermeneutik und zwei Charaktere 12
Erstes Buch: Faustinus, unter Wölfen. 19
Die „Historia“ des kleinen Waldesels, der auszog, um glücklich zu werden. 19
I.        Concordia - Die Heile Welt und das - fast ungetrübte - Glück der Kindheit 19
1.       Ein neuer Stern im Siebengestirn. 19
2.       Faustinus, der weiße Esel 20
Zukunft braucht Herkunft - Was ist im Namen? - „nomen est omen“! 21
Heile Welt - geborgen, daheim, in Concordia. 22
Der Ton macht die Musik - Milieu und Sprache 23
Der Blick zu den Sternen und der Weg ins Leben - Die Sieben, Individuum und Universum, Prinzipien und höhere Ideen  24
Maß und Hybris 25
3.       „Siebenbergen“ oder „Sylvanien“. 25
4.       Eselsburg, in Concordia 26
Vom heiligen Ethos - Die Magna Charta und der kategorische Imperativ. 27
5.       Siebenbergens Tiere - im Miteinander 27
Wölfe – Lupus ante portas 28
Herr und Knecht - der Wolfsstaat, das Untertier, die Neue Ordnung und die alte Gerechtigkeit 29
Was wurde aus der Krönung der Schöpfung, dem Menschen? 30
6.       Wer bin ich, woher stamme ich, wo will ich hin? Wissen ist Macht – Bücherwelten und Bildung  31
Grau ist alle Theorie … Auf dem Misthaufen - Erkenntnis und Reflexion. 33
… und grün des Lebens holder Baum … Die Ordnung in der Natur - Beobachtungen: Glück, Trieb und Antrieb  34
7.       Jeder Esel muss sein Kreuz tragen - Vom Wesen des Esels und seiner höheren Bestimmung 35
Der Ritus des Lesens, die Neugier und die Suche nach dem Ursprung. 36
Zahlenmystik und die Magie der Primzahlen. 37
„Man schlägt den Sack und meint den Esel“ - Weisheiten der Dichtung und der Fabelwelt 38
Archetypus Esel 38
Der Esel zwischen klassischem Vorteil und höherer Bestimmung 40
Die Hackordnung und die Gerechtigkeit in der Natur 42
Die Macht des Gesanges und die Faszination der Musik. 45
Humor - vom Witz und vom Lachen. 46
Ironie und Selbstironie. 47
8.       Felix, der Nekromant – Mentor, Vorbild und Universalgenie. 48
Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum - Instrumente der Wissenschaft und Kunst 49
Der Zauberlehrling - Der Mut zum Experiment und das Lernen im Spiel 51
Das „Faustische“ und ethische Grenzen. 52
Das Vermächtnis 54
II.      Die Wolfswelt - Die Über-Welt der Diktatur 57
1.       Kreise und Ringe - Von der kleinen Welt in die große - Der Erkenntnis-Weg ins Leben  57
2.       Das Umfeld - Auf dem Weg ins „Ziegendorf“ 59
3.       Die Ziege Johanna Nosferata 60
Nosferata beschließt, eine berühmte Schriftstellerin zu werden. 62
Epochale Werke der Weltliteratur 65
Der Ziegenbock - Zwischen Liebe und Lust 68
Das Parfüm, die Nase und der Geruch. 69
Hammer und Sichel … und ein Latrineneimer mit Inhalt 70
4.       Vor dem Exodus - Sylvaniens Waldesel im Existenzkampf und Selbstbehauptung. – Minderheiten im Kampf um das Dasein  71
Schlachten und Opfer 73
5.       Der Führer, die Partei und das Recht des Stärkeren. 75
„Die Gesellschaft des Lichts“ - Führer Lupus‘ utopische Vision. 77
Der Erleuchtete, das „neue Atlantis der Wölfe“ und das baldige „Glück der Vielen“. 78
6.       Der Führerstaat und die Weltherrschaft 80
Die „Auserwählten“ - der Wolf als „Über-Tier“ 83
Metamorphosen – Wie der Esel zum Wolf werden sollte 84
„Du bist nichts, dein Staat ist alles!“. 87
7.       „Werde, der du bist“ - Das Selbst und die Selbsterhaltung. 88
8.       Identität, determiniertes Sein oder freier Wille und Widerstand? 90
9.       Führer-Geburtstag im Wald - Das Fest der Raubtiere - „Carne vale! Carnevale“? 92
Der Vegetarier, der Ekel und das große Erbrechen. 93
Das Maß aller Dinge ist der Wolf 96
Die Aufforderung zum Tanz - „Hora der Einheit“ oder dionysische Orgie? 97
„Carne vale! Carnevale“- „Eselchen, komm tanz‘ mit … uns“, 98
Die Konsequenzen - passive Verdrängung oder aktive Gestaltung der Wirklichkeit? 99
10.           „Wehret den Anfängen“ - gegen Aufruhr und Rebellion! 101
Eine erste peinliche Befragung - Keine Toleranz, keine Dekadenz. Gesundes Volksempfinden und neue Werte im Staat der Wölfe  102
Die Hatz – Strafaktion gegen Aufrührer und Anarchisten. 104
Pogrom gegen die Friedfertigen in der Natur, gegen Andersgläubige, gegen Andersdenkende und minderwertige Minderheiten  105
III.          Die Wanderschaft - Wanderer zwischen den Welten: Erkenntniswege und höheres Streben, die Natur als Lehrmeister 108
1.       Ungeduld vor dem Aufbruch. 108
Pioniere, Märchenhelden, Ethik der Märchen, Botschaften und Ziele. 108
Erfahrungen und Perspektiven. 110
Trautes Heim, Glück allein? Heimatliebe oder Kosmopolitismus? 113
Doktor Faustus … und die Leitbilder der Renaissance – Große Individuen der schöpferischen Tat 116
Das Wandern: Der kleine Odysseus – jede Odyssee ist eine Reise ins Unbekannte 117
Schlüsselwerke der geistigen Entwicklung - Homer, Shakespeare, Goethe, Nietzsche 120
2.       Maximen aus dem Dekalog der Waldesel – Ein Werte-Kanon zum Abschied. 121
3.       Morgenrot - Auf, in die große, weite Welt! Nach neuen Meeren, über die Grenzen hinaus …    124
4.       Im grünen Tannenwald – Was der Gipfelstürmer auf der Wanderschaft erlebte. 126
Der Peripatetiker und die Furcht vor dem bösen Wolf 127
Fernziel Esel-Land. 129
Träumereien und Spekulationen. 130
Der romantische Stoiker und die kosmische Geborgenheit des „Philosophen Wolf“ 132
5.       Die Eule – Der Weg ist das Ziel 134
Gottes ist der Orient, Gottes ist der Okzident 136
Tao, Karma, Nirwana - Viele wahre Wege zum letzten Ziel, ins Glück!? Nachhall und Reflexion  137
6.       Verfolgung und Verfolgungswahn. 138
7.       Fronarbeit am Kanal und an der Großen Mauer - Ausbeutung und Zynismen der Macht 138
8.       Leben ist Leiden. 140
9.       Die Natter 141
10.           Der Stein der Weisen - Hohe Erwartungen und Sinnfragen im Blick zu den Sternen  144
11.           Der Traum vom ewigen Frieden - Karneval der Tiere 147
Mozarts Versöhnungssymphonie - eine Symphonie der Freiheit und Brüderlichkeit 148
12.           Hetzjagd – Orgie des Todes, Traum und Alptraum.. 149
An der Grenze - Empathie, Mitleiden und ein frühes Gelübde 150
Existenzielles Handeln steht über der Moral 152
Vernichtungswille und Mordlust - Der Ritus des Tötens in der Kesselschlacht 153
Das Recht des Stärkeren - im Gemetzel - Horror und Terror in der besten aller Welten? 154
13.           Nachdenken über Gott 156
14.           Im Zeichen des Saturn - Faustinus, ein Melancholiker, Pessimist und Sonnenanbeter? 157
15.           Amor fati - Ein Leben in Freiheit und Würde oder heroisch scheitern im Kampf für Gerechtigkeit? 160
Das Tier - eine Maschine? 161
16.           Der Fuchs 162
Humor und Sarkasmus im Wald - Die Krone der Schöpfung, der Mensch das Schwein? 163
17.           Der Rabe. 165
Zeit und Raum.. 167
Das Wasser des Thales und die Elemente - Lehre und Ausblick. 169
Die Tierwelt jenseits des Stromes und die Büchse der Pandora 171
18.           „Im Grünen, im Grünen“ 173
19.           Idylle am großen Strom.. 174
Steter Tropfen höhlt den Stein - allein, am Donau-Durchbruch. 176
Melancholia - allein, auf einem Stein, frei zum Tode, im Sprung in die Freiheit 177
Am Abgrund - vor dem Sprung. 179
20.           Der Stör - die große Eselei 180
Die Geworfenheit in das Da, der Erde treu. 182
Klarheit und Methode - gegen den Strom? 183
21.           Im Labyrinth - vereinsamt und verzweifelt 184
… auf dem Holzweg … Phänomenologie des Weges - „Weg ist, wo etwas weg ist“ 187
22.           Seth, Buddha, Zarathustra, Jesus - Die Katharsis der Wüste zwischen Göttern und Dämonen  188
Großer Mittag: „nunc stans“ - die stillste Stunde 189
Die Wüste lebt! 190
Dämonen - die Versuchung und kein „Pakt“. 191
Im Dilemma - Sein und Nichtsein? 192
„Wasser ist Leben“. 194
23.           Allein in der Fremde. 196
„Arbeit macht frei“ – Ein Blick ins Ghetto. 197
Wer den Frieden will, rüste zum Krieg! 198
Staatsdoktrin Lupismus 200
Der Hamster und die Biene – „Du bist nichts, dein Volk ist alles!“. 201
„Die Grille und die Ameise“ - Untertiere und Parasiten der Gesellschaft 202
24.           Holzkreuze am Wegrand – Baragan? Kriwoj Rog! Schuld und Sühne. 205
Determiniertes Schicksal und die „ewige Wiederkehr des Gleichen“. 206
25.           Die Brücke am Strom.. 208
Freizügigkeit und Bruder-Zwist 209
Die Patrouille 210
26.           Das Meer - Das Erhabene und die Sehnsucht nach Ewigkeit 212
27.           Constantia – im unruhigen Hafen. 214
Das „A“, die „Poesie des Aaa“, das „Da“ und das DADA. 215
Sind Esel ewige Ja-Sager? Vorurteil und Stigmatisierung – Meditation zur Identität der Esel 217
Vorurteil und Stigmatisierung: Der Geist, der stets verneint - die Perspektive, Yin und Yang 218
Geahnte Freiheit - Alles oder Nichts, Pläne und Phantasien. 220
28.           Im Delta. 223
IV.          Draconia, der Insel-Staat der Chamäleons - Anschauungsunterricht im Mikrokosmos der Diktatur 225
1.       Im Club der Chamäleons 225
Dichter und Denker 226
Der Vorsitzende. 228
2.       Fürst Draco XXIII., der „geliebteste Sohn des Vaterlandes“ und der „Pakt“. 229
Zweifeln verboten, glauben Pflicht – Der neue Aton-ismus der Draco. 231
Unter dem Vulkan – Der Mythos des Empedokles 232
Nur keine Fabeln, nur keine Moral 233
Das Auge Gottes 233
3.       Der rote Mäzen. 235
„Zwei Seelen habe ich, ach, in meiner Brust“ - Geistige und mythische Leitbilder 235
Die Farbenlehre, die Lichtmetaphysik und die Philosophie des „Als ob“. 237
4.       Die Metamorphosen … des „Alias“ und das „neue Chamäleon“ 238
„Panta rhei“ - Das einzig Beständige ist der Wandel! Die Anpassung und der galante Wechsel - neue Zeiten, neue Identitäten  239
Lieber rot als tot - der real existierende Pragmatismus als Synthese 240
5.       Proteus, ein Gaukler und die „schizophrene Gesellschaft. 240
Vom Reden und vom Schweigen – Die toten Dichter … und die fidelen Lebenden. 242
6.       Decknamen, Tarnung, die Leere und das Nichts 243
Heinrich Heine - ein Vorbild in Sachen Zeitkritik? Zyniker und schlechter Spott – Ressentiments als Antrieb der Pseudosozialkritik  245
7.       Die Wende und die Kehre – Opportunismus als Überlebenstaktik und Mittel zum Erfolg  246
8.       Panta rhei – alles fließt, auch die Wahrheit, Erkenntnis und Perspektive 247
9.       Wendehals und Sepia – Anpassung als Überlebensstrategie nach Charles Darwin 248
Die Grünroten und die Rotgrünen. 250
Der „Apostolische Nuntius“, das Elefantenohr 251
Ein Ministrant, Myrrhe und Weihrauch. 252
10.           Lieber rot als tot“- Die Gruppe der rosaroten Utopisten im „geistigen“ Gefolge von Marx, Engels, Lenin, Trotzki und Stalin 253
„Alle für einen, einer für alle!“ - Musketiere der Negation - Identität und Selbstverleugnung  254
11.           Die Gruppe, die Masse, die Meute – die Partei! 255
Individuelle Freiheit oder unfrei im Gruppenzwang? 256
12.           Macht kaputt, was euch kaputt macht“ - Selbst-Hass und Negation fern der „Aktion“ 256
Kompromisslos im Kompromiss - Die Träumereien der Grünlinge zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang  257
13.           Großer Führer, wir loben dich“… Von den Künsten der Chamäleons - Panegyrisches, pervertierte Ideale in artgerechter Poesie und Malerei 259
Epitaph - Auf der Suche nach dem „gelben Klang“. 260
14.           Vom Logos zum Mythos – „Heil, dem Führer!“. 261
Zweideutiges verboten - Obszönes tabu. 261
„Zu viel Freiheit wird die Freiheit vernichten.“. 262
Keine Satire, doch Selbstkritik. 263
Von der historischen Wissenschaft 264
15.           Vom Kriechen und vom „aufrechten Gang“ 265
16.           Die „Faszination der Farben“ - Bunt oder grau, wie ist die Welt? Die Farbenlehre im akademischen Disput 266
Ein „doctor honoris causa“ für einen Esel und die Titel-Fabrik am Main. 267
Grau in Grau – Monotonie schafft Eintracht, die Buntheit Chaos 268
„Wert und Unwert der Farben“ im Schiedsgericht der Tiere 269
Plädoyers für und gegen die Vielfalt der Farben. 271
V.       Die Diktatur der Wölfe - Führer, Partei, Ideologie und Führerstaat. Graue Theorie und erlebte Wirklichkeit 274
Der Wald der Zehntausend Pfähle - auf dem Weg in die Wolfsburg. 274
An der Pforte der „Wolfsschanze“! 276
1.       In der Wolfsburg – vom Wesen der Wölfe 278
Der Puppenspieler, ein Tausendsassa der Macht 280
Belvedere, Lupus Märchenpalast – das achte Weltwunder! 281
Räder müssen rollen bis zum Sieg. 282
Zukunft braucht Herkunft – Die Identität der Wölfe. 283
Wie der einsame, freie Wolf auf den Hund kam.. 284
Die Herrentiere und das System der Gleicheren unter den Gleichen. 285
2.       Die Pyramide der Macht – an der Spitze der Führer 286
Der Raubtierstaat und die große Gesundheit 287
3.       Die Ideologie der Diktatur - der „Lupismus“ als neuer Weg zum Heil 289
Die „Bestia triumphans“ als das „Maß aller Dinge“ und der Personenkult 290
Das „Übertier“ Wolf und die Emanzipation der Tierheit – Visionen des einsamen Diktators 292
Sans Souci - Im Bunker – Die Einsamkeit des Tyrannen und ein neues Höhlengleichnis: die Lichtmetaphysik aus der Dunkelheit 292
Rechtfertigt der Eid auf den Führer auch den verbrecherischen Führerbefehl? Führereid und Pflichtethik  294
„Mit dem Strom schwimmen“ – oder „gegen den Strom“? 295
4.       Die „Epoche des Lichts“. 296
Mit dem Fünfjahresplan vom „Zeitalter des Schafes“ in das „Zeitalter des Traktors“. 298
Der Traktor – non plus ultra und conditio sine qua non des Fortschritts – Allegorien und Metaphern, Symbole einer lichtvollen Zukunft 299
5.       Führer Lupus Visionen. 300
Das „Volk ohne Raum“ und die Systematisierung der Dörfer 301
Die Endlösung als Endzweck. 302
Der Exodus der Esel – Die Vertreibung aus Sylvanien. 303
Der Titan der Titanen - Umwertung, Brecher und Verbrecher 304
Nietzsches Welt - Tabula rasa! Das Herrenvolk“ und der Auserwählte 305
„Wölfe zuerst!“. 306
Der „Lebensborn“ - Zucht und Züchtung … durch Züchtigung und die Tier-Ethik. 307
Die Gleichschaltung aller Tiere über Assimilation - auf dem Weg zur Weltherrschaft 309
Hunde-„Rassen“, Rassenhunde und „Rassenschande“ -„Deutscher Schäferhund“, „Deutsche Dogge“ und „Rottweiler“  310
Schoßhündchen und „Euthanasie“ - Die Nomoi der Wolfswelt - Rassen-Gesetze, bürgerliche Dekadenz und „unwertes Leben“ 312
Bluthunde, Kampfhunde, Höllenhunde – wer ist wer? 313
Amazonien“ - Penthesileas Amazonen-Staat und die Katzenwelt im Matriarchat 314
6.       Die Einsamkeit des Tyrannen - Im Refugium unter der Erde 315
Der „Pakt“ und die Bündnistreue 316
„Das gebeugte Haupt wird vom Schwert verschont“- geschichtliche Weisheit als Staatsraison  317
Leitwolf Lupus und der Ritus des Schießens - Von den Fertigkeiten und Vorlieben des genialen Führers 319
Tyrannenmord - Der Führer, die Schweine und das Schafott 321
7.       Beim Puppenspieler, in der Zentrale der Macht – Machiavellismus und „Wille zur Macht“  323
Die Rottweiler 324
8.       Im Allerheiligsten, beim Kardinal 325
Der Köder - Mit Speck fängt man Mäuse. 326
Ein Hauch von Versailles - im Spiegelkabinett: Wer bin ich? Schein und Sein, Trugbilder und Fratzen  328
Ein diabolisches Angebot 330
„Frei sein“ oder „Handlanger der Macht“, wie bei den Domini canes“, als „geistiger Brandstifter“ und „Schreibtischtäter“? 332
Ernüchterung und Desillusion – Der Wille zum Leben ist der Wille zur Macht 334
Die Welt ist schlecht 335
Die Republik der Guten - „ora et labora“ oder „carpe diem“? 337
Freizügigkeit - Weshalb sie nicht möglich ist 339
Sind die Individuen für den Staat da, oder der Staat für die Bürger? 341
9.       Der Meise Todesflug. 342
Ein Gleichnis und die Folgen – Reflexion und Lektion. 344
VI.          Tiere in der Revolte 346
„Kraft und Freude“ … und Parolen. 346
Lupus, der Führer, gottgleicher Pharao und Cäsar - vom Absolutismus zur Diktatur 347
1.       Aufruhr in der Wolfsburg - Offener Protest der Entrechteten. 348
Freiheit, Würde, Gleichheit, Gerechtigkeit - Die Forderungen der Demonstranten. 349
„Tierrechte für alle“ - Der Regenbogen, das Naturrecht und die „Magna Charta der Tiere“. 351
„Tiere, hört die Signale“ – Das Protestlied und der Ruf nach Reformen. 352
Blumen für den Frieden und ein Recht auf freie Meinungsäußerung – Der Reigen der Einung als ökopazifistische Manifestation  353
„ICH KLAGE AN!“. 355
„In hoc signo vinces“ …... 355
Rebellion, nein, Revolution! 356
„Hier ist doch alles in bester Ordnung“ - Die Botschaft des Alberich Löwenherz an die Dissidenten und Oppositionellen im Land  357
Rote Ziegen gegen die Konterrevolution - Propaganda, Deviation und Zersetzung für Partei und Staat 359
Dissidenten sind Staatsfeinde 360
2.       Die Revolution wird im Blut erstickt 361
Das Blutbad - Die Prätorianer greifen durch. 362
Des Kampfes Ende und die Folgen – Vergeltung und Repression. 365
Razzia – „Parasiten“ im „kurzen Prozess“ abgeurteilt 366
Passion - Die Verhaftung des Faustinus – Repressalien, Exekutionen, Justizwillkür 367
3. Die Feuerprobe der Inquisition. 370
Trost der Philosophie - in der Zelle, im Loch. 370
Die Alma Mater der Katakomben - Ethische und existenzielle Reflexionen. 372
Der wahre Nutzen von Philosophie und Religion für das Leben. 373
Widerstandsrecht und Widerstandspflicht - Gegen die „Ideologie der triumphierenden Bestie“, gegen die Tyrannis 375
Beim Inquisitor – zwischen Feuerzangen und Opferpyramide. 377
Der „Tiergerichtshof“ und die Opferpyramide als Schafott - Der große Terror nährt den Widerstand  379
„Symphonie des Grauens“ – Das Folterarsenal der Inquisition. 381
Nieder handeln, um ein edles Ziel zu erreichen! Zur Methodik des Terrorstaates 383
Das Misstrauen im Denunzianten-Staat 384
Das „Ministerium für Agitation und Propaganda“ – Domäne und Aktionsfeld für Ratten und Ziegen  386
Ein kleiner Machiavelli – Nepotismus, Protektion sowie lügen und täuschen aus Notwendigkeit 387
Die Akte. 388
Inferno – Apokalyptische Visionen im Vernichtungslager: Suum cuique! 390
Alle totalitären Systeme sind schlecht – Künstlerschicksale: Jedem das Seine - Die Intellektuellen im Steinbruch  392
Das Gelübde. 394
Empathie und Verantwortung. 395
4. Kollaboration oder Widerstand? 398
1.       Der teuflische Coup des Kardinals - Ein Esel … in wölfischer Mission! 398
Der Wolf im Schafsfell - Teile und herrsche durch Täuschung! 400
Vom Glück der Wölfe und der Schoßhunde – Im totgesagten Park. 403
2.       Die Ziege Nosferata und ihr Bock. 405
Weshalb aus der Ziege ein Wolf werden muss – die Heilslehre des Hornvieh-Materialismus‘ in der „vielfach entwickelten Wolfsgesellschaft“. 407
Die Botschaft aus dem Märchen - Tischlein, deck‘ dich, Goldesel streck‘ dich und Knüppel, aus dem Sack - aufs Lumpenpack! 408
Die Philosophie des Opferlammes – mit Lug und Trug in Selbstverleugnung hin, zum Heil 410
Widerstand in der Diktatur oder Kollaboration mit dem System? 412
Die Partei hat immer recht - Der rote Geißbock greift ein. 414
Wir wollen keine Ketzer sein. 417
Loyale Schriftsteller - Stützen der roten Diktatur 418
Zweites Buch: Faustinus, unter Geiern. 419
I.        Die Heimkehr 419
1.       „Heim, ins Reich …“. 419
Die drei Eselsrepubliken - „Einigkeit, und Recht und Freiheit“. 420
Das Reise-Privileg. 421
Ausblicke, Perspektiven, veränderte Wahrnehmung- reale Welt und Scheinwelt 422
Ein kleiner Odysseus auf unbekannter Fahrt - Ideologie und Indoktrination, Scheinwelt und eigentliches Sein  424
Zum Glück gezwungen, zum Glück verdammt - Das Land: Eine Strafkolonie? 425
„Suum cuique“ – Die Latrinenreiniger und die Unfreien. 427
Hin, zu höheren Sphären – die Erfahrung der Freiheit 429
2.       Drei Grazien und eine Romanze - eine kleine Liebelei 431
Liebe und Triebe 432
Zug im Zug. 436
Auf, Esel, nach Amerika! - ubi bene, ibi patria“? 439
Eine lustige Familie. 440
„Ich bin DU“. 442
II.      In der Kaiser-Residenz 446
1.       An der schönen blauen Donau, in der Kaiser-Residenz 446
Die Straße, arme Schlucker … und das Nichten des Nichts 448
Sprache begründet Identität - Iiiiii-Aaaaaa! 450
Tschuschen. 451
2.       St. Florian und die Staatsphilosophie. 452
Eine Lehrstunde in praktischer Politik. 454
Aus Schwarz wird Rot: Anpassung und Wandel – Opportunismus und Heuchelei? 457
Am Palais der Vereinten Nationen der Tierheit 458
„A.E.I.O.U.“ - „Osterlitsch“? 459
Wolferl Mozarts verrückter Esels-Kanon - Die Freizügigkeit des Barock gegen pietistische Prüderie  462
Ergötzung im Satyr-Spiel - LMAA. 465
3.       IUSTITIA FUNDAMENTUM REGNORUM, Latein, die verbotene Sprache der Wölfin und Esels-Latein  466
„Was gestern Recht war, kann heute nicht Unrecht sein“ - Recht und Gerechtigkeit, Sinn und Unsinn  469
4.       Brot und Spiele … und ein Riesenrad. 471
5.       In der Fremde - Liebesleid und Esels-Melancholie. 473
6.       Lumpazivagabundus, ab ins Lager 475
Optimus und der Optimismus 476
7.       Aus Ruinen erhoben – Grau in Grau im Déja-Vu. 478
Ein Wolf im Dienst der Esel 480
„Seid bereit!“. 481
Das Trennende - Mauer und Todesstreifen. 483
III.          Daheim in der Fremde 485
Angekommen - am Fuße des Berghofs 485
1.       Das Testimonium des Zeitzeugen im Geist der Wahrheit 485
Das Gute gegen das Böse – Wertekampf und Vereinnahmung. 486
Ideale und Idole, das Heilige und das Profane - die Genügsamkeit 487
2.       In der neuen Heimat - Vertrautes schafft Vertrauen. 489
3.       Die Würde des Tieres ist unantastbar 490
Echte Chancen und ein „neuer Anfang“ – Schwärmereien. 493
4.       Das Eselsfest – Im Reich der Freude und der Lust 494
Kerweih – Gerstensaft, Wein und Spiele – das Glück des Augenblicks 495
„Eselchen, komm, tanz‘ mit mir“. 496
Der Teufelswalzer – Bacchanal und Orgie: Entzückung, Entrückung und dionysische Ekstase 497
Das Sichfallenlassen! 499
Faustinas Welt – Das kleine Glück im ruhigen Hafen: Idylle und Geborgenheit 499
5.       Der Zweifler im Selbstentwurf – Auf der Suche nach dem Gral zwischen Kür und Pflicht 501
Kleines Glück oder Erkenntnisstreben und künstlerisches Schaffen als der kompromisslose Weg zum Selbst? 502
Narziss, Hybris und gefallene Engel 504
Reue, Selbstvorwürfe und neue Ziele – Was ist beständiger, als die Liebe? 505
IV.          Individuum, Gesellschaft und die Krise der Welt - Moralische Pflichten. 507
1.       Für die Freiheit - Freisein ist Glück! Das Glück der größtmöglichen Zahl - ein Staatsziel 507
2.       Tierrechte für alle - Die Diktatur der Wölfe am Pranger 508
Die Debatte im Rat der Tiere – Tierrechtsverletzungen: Der Wolfsstaat am Pranger 509
Konfrontation, Entspannung, Völkerverständigung 512
Das Reich des Guten und das Reich des Bösen - wer ist wer? 513
„Einmal Dissident, immer Dissident! - „persona non grata“ - das Nachspiel in der fernen Wolfsburg  515
3.       Götterdämmerung - „Der Krieg ist der Vater aller Dinge“. 517
Liebe und Blumen, statt Krieg oder flexibel antworten, flexibel alle anderen totschlagen? 518
Krieg der Esel gegen Esel – apokalyptisches Horror-Szenario in naher Zukunft? 519
V.       Liebesfreud‘, Liebesleid. 521
In der alten Burg - wieder in „Constantia“ - vom Schwarzen Meer an das Schwäbische Meer! 521
1. Liebe auf den ersten Blick - Wie Faustinus Arabella wiederfand und was dann geschah. 522
Von der „Abhandlung über die Freiheit“ zum „Traktat über die Liebe“! Zu neuen Ufern … in Geist und Kunst 524
Ohne Musik ist das Leben ein Irrtum! Konzeptionen auf dem Weg zum Gesamtkunstwerk. 525
Eine „Symphonie der Freiheit“. 527
Was brennt, verfault nicht 529
Eine große Liebe … und ein großes Unglück. 530
Melancholie und Todessehnsucht 531
Der Hass 532
VI.          Golgatha, am Galgenberg 535
1.       Vom Tal der Esel in das Tal der Tränen – In höherer Mission. 535
Einsamer Rufer in der Wüste - gegen den Geist der Zeit 536
Laufbahn, statt Liebe - Emanzipation, Egoismus, Altruismus und das Glück mit der Brechstange 537
2.       Dicke Koffer – Werte und Werte. Kleiner Streit mit großer Wirkung. 539
Die Auster … und der Bolero des Niedergangs 540
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen … - Algabal, der Melancholiker und Zweifler zwischen Sein und Schein  542
3.       „Die göttliche Offenbarung erfolgt in der Musik“ - Der Schaffende, verlassen und allein. 544
Das „symphilosophische Gesamtkunstwerk“ der universellen Versöhnung. 546
„Versöhnungstempel aller Tierkulturen“ und eine Ästhetik-Schrift als Selbstapologie. 548
4.       An der Alma Mater - Der Asebie-Vorwurf der Guten und Gerechten - Avantgardistische Kreationen als Provokation? 549
Die unmittelbare Entfaltung des Willens zur Macht durch die Kunst - und die Kunst der Verhinderung 551
Eine Warnung 552
Am Galgenberg - Gipfelsturm zum Parnass 553
In den Niederungen der Höhe, versunken im Sumpf 554
Die Rettung … und die Retter 556
Ein Hinterhalt - An- und Tiefschlag der Heckenschützen aus dem Busch. 559
Beistand mit Ägide und Streitkolben. 561
Man schlägt den Esel und meint den Herrn? Schuld und Sühne. 564
VII.         Waterloo - Enttäuschungen, Rückschläge, Verluste, Verlassenheit - Wenn das Unglück kommt, kommt es mit Macht und zuhauf 566
1.       Vendetta - Der lange Arm der Revolution? Ein Brief des Kardinals mit letzter Gewissheit 566
Zum Sinn von Leiden - Notwendigkeit der Erkenntnis und Amor fati? 569
Wege des Glücks - Abwege, Umwege, Irrungen, Wirrungen. 571
2.       Existenz-Korrektur und Neuentwurf - Zurück zum Selbst, zum eigentlichen Sein, zum Freisein - Von Sinn und Unsinn  572
Aus der Freiheit heraus - Schaffensprozess und Werk als sinnsetzende Elemente. 573
Der Preis der Selbstachtung, der Preis der Wahrheit! Geistiges Schaffen in Einsamkeit und Selbstmotivation  574
Das Leben am Nullpunkt - Mehr Sein als Scheinen, innere Werte und äußere Erscheinung, Zerfall - „Auftragswerke“  576
„Arm, aber frei!“ Autor und Verleger - aufrecht, ohne Seilschaften, ohne Protektion, nur aus eigener Kraft 577
Andere Länder, andere Werte - Reisen befreit und bildet, erweitert den Horizont - 578
Die Magna Charta - „Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit!“ Faustinus im Land der Frösche und im Engen Land  579
Am Abgrund - Sein oder Nichtsein? 580
Ein freier Tod. 581
VIII.        Hans im Glück, der Bulle und der Bär … und die Heuschrecken. 582
Mut zum Experiment - Alchemie und Wunder 582
Die Erbschaft 583
Das Glück mit der Brechstange 584
Glück im Spiel? 585
1.       In der Geldfabrik - Bulle oder Bär? 586
Die Philosophie des Geldes - das Scheingeld und die Geld-Verachtung. 587
Das „Perpetuum mobile“ der Geldvermehrung und der „Deus ex machina“ aus der Politik  588
Die Beutelschneider und die „Systemrelevanz“ - Diebstahl und Enteignung im großen Stil 589
Babel und die Apokalypse - Werte und Werte. 591
Gier! Ordnung im Chaos und ein drohender Krach? 592
2.       Der Glasberg - und das dreifache AAA. 594
Erdnüsse - Identität und Größe verpflichten und Zeit ist Geld. 596
Plädoyer für Werte und „Werte“ - Geld muss gestreut werden, wie Mist 597
Immer auf Kurs: Bomber, Bomben und bombensichere Werte - hoch hinauf…... 598
… und tief hinunter - Rüstung, Aufrüstung, Wettrüstung, Totrüstung: Krieg 599
Der „Windbeutel“ - Macht Geld wirklich glücklich? 600
Offensive und defensive Werte - die Sprache der Krieger ist die Sprache der Banker. Wie man mit den „Abhängigkeiten der Vielen“ reich wird 601
„Mit Müllwerten ist heut mehr Geld zu verdienen, als mit Diamanten! - „Müllanleihen“ und die „Veredelung von Müll“  602
Alternative Werte - ethische Werte, Hoffnungswerte? Profit oder Moral? 603
Sonnige und windige Werte - Oder: Wie aus einem Goldesel mit ethisch-ökologischem Bewusstsein bald ein armer Hund wird  605
3.       Babylon bebt - Der schwarze Freitag und der große Krach. 607
Verluste!? - Die Natur holt alles zurück. 609
Katzenjammer - Das System, die Fehler des Systems und die Folgen für die Ärmsten unter den Tieren  610
Die Leichtigkeit des Scheins - Der mechanische Goldesel am Werk: Wie aus Wein Wasser wird und aus Gold Katzengold  612
Teuerung, Verarmung, Elend - Vom Schein des Scheins: Die Fratze des Kapitalismus zeigte ihr wahres Gesicht! 613
IX.          Die Revolution der Wölfe und der Sturz der roten Diktatur 615
1.       Das Testimonium: Aufklärung oder Verschleierung? 615
Die Zeit der Chamäleons und die Werte der Ziege. 616
Rot und Schwarz - Oder: Wenn der Wendehals die Farben wechselt 618
Historische Klarsicht und politische Weitsicht - Vergangenheits- und Gegenwartsbewältigung der eigenen Art 619
Belohnung und Verrat 622
Johanna und die Drachentöter – Mythen, Mären, Münchhausiaden - Oder: Wenn das Böse als das Gute daherkommt 623
2.       Geschichtsfälschung und Plagiat - Wer lügt, der stiehlt auch - Die Ziegen-Werte, das Lügen, das Täuschen und das Stehlen, vergiften Gesellschaft und Staat 625
Johannas Werk „Wie ich den Drachen erschlug“! 626
Faustinus‘ Zeugnis wird „in den Giftschrank gesperrt“- am Main, oben, am Galgenberg. 627
3.       Die Revolution, der Sturz des Tyrannen und die Mythisierung der Helden. 628
Trittbrettfahrer der Revolution, der Mythos und die große Maskerade. 630
4.       Kampf-Bücher gegen die Lüge und der einseitige Krieg gegen die Literatur-Mafia 631
„Mutabor“ - Wie aus der charakterlosen „Unbeugsamen“ eine „Unbeugsame“ mit „Charakter“ wird - Die Metamorphose der Kriecher zu Aufrechten  633
Das „Wernher-Paradigma“ - Verfälschte Geschichte und Reinwaschen nach Bedarf mit einem neuen Buchstaben  634
Ehrungen und „noble Preise“ - Die Profiteure der Maskerade: Wie aus „Müll-Literatur“ viel Geld wird  636
J‘ accuse! Klagen - im Poem oder vor Gericht? 638
Drittes Buch: Faustinus und das Glück im Selbst 642
I.        Die Sinnstruktur und der Suchende im Zweifel 642
Existenziell am Scheideweg. 642
Die Sinn-Frage und der Nihilismus - der Intellektuelle leidet am meisten. 643
2.       Der Gang zum Eremiten. 644
Eigentlichkeit und Einsamkeit 648
Alles fließt – Das Werden in Natur und Kunst 649
Der Alte nickte zustimmend: 649
Holzwege – Das Lichten des Denkens und die Werke der Einsamkeit 650
„Erkenne dich selbst!“ - Rat und Warnung. 651
II.      Selbstfindung und Selbstachtung - Anstand und Würde 654
1. Viel „Freundschaft“ … und etwas Heuchelei 654
Geben ist seliger, denn nehmen - Enttäuschung und Desillusion. 658
Beim Geld hört die Freundschaft auf 659
Freunde für‘ s Leben. 660
Falsche Hunde 661
2.       Faustische Existenz - Rückbesinnung auf alte Mythen - Der „zeitkritische Eselsroman“ wird fortgesetzt 663
Ein selbstherrlicher Staat lässt die Kreativen verrotten, fördert aber Unproduktive aller Art 663
Aller Rückschläge zum Trotz - Das Leben geht weiter 664
Katharsis, Reinigung, Läuterung - Trauerarbeit 665
Freiwillig im Joch - Vom Tragen und vom Ziehen. 666
In der Pflicht: Ernährer und Erzieher - alte Werte und ein neuer Anfang. 667
Ein gefesselter Prometheus, in vielen Stricken gefangen. 668
„Ich unglückseliger Atlas“ 670
Werke gegen den Geist der Zeit - Das Unvollendete: Fragment, Aphorismus, Essay 671
Maß oder Freiheit - dionysisches oder apollinisches Kunstwerk? 671
III.          Früchte der Einsamkeit 673
Essenzen einer reflektierten Existenz - Gedanken eines Unverstandenen. 673
Rufe aus der Wüste - Gedankenlyrik. 674
1.       In Agonie. 674
2.       Feuerschwert 674
3.       Früchte der Einsamkeit 674
4.       Zeichen des Himmels 675
5.       Gulliver 675
6.       Refugium.. 676
7.       Die lenkende Hand Gottes 676
8.       Der Unverstandene im Zweifel 677
9.       Circulus vitiosus 677
10.           Sisyphus erlöst 678
11.           Im Labyrinth. 678
12.           Fatum.. 679
13.           Amor fati 679
14.           Nach dem Nebel – Panta rhei 680
15.           Die Goldene Mitte der Lauen. 680
16.           Resignation. 681
17.           Trost der Welt 681
18.           Der Wille zum Leben. 681
19.           Der Weg durch das Leben in Einsicht und Fügung. 682
20.           Wein-Melancholie. 682
21.           Zurück, zum Ursprung. 683
22.           Das Herz schlägt noch, 683
23.           Vanitas 683
24.           Memento mori 684
25.           Freunde, nicht diese Töne …... 684
26.           Trauer 684
27.           Hiob. 685
28.           Zufall 685
29.           Täuschung. 686
30.           Vergänglichkeit 686
IV.          Wege ins Glück - Existenzbewältigung und die Kunst der Lebensführung 687
Angewandte Philosophie - Wissenschaft und Kunst sind nicht Selbstzweck, sondern dienen der Existenzbewältigung  687
Das Glück des Schaffenden. 688
Der Nonkonformist, der Gestrandete, der „Anarchist“ - die Heiterkeit der Seele und ein steigender Stern  689
Der Unverstandene jenseits der Erwartung - kritisch in alle Richtungen. 690
„Pour le Mérite“ - dem Kreuzträger ein Kreuz!? - „Ehre, wem Ehre gebührt!“. 692
1.       Ein Brückenbauer auf Reisen. 693
Schuld, Sühne und Versöhnung - Im Land der Bären. 694
Der Grenzgänger - Traumatischer Rückfall, Dämonen und Todesangst 697
Kategorien des Unbewussten als determinierende Faktoren - Die Einheit von Körper, Geist und Seele und Psyche und Soma in der Wechselwirkung 699
Therapeutikum Philosophie und ein neues Weltbild. 699
Die Überwindung der Angst und die Heilung der Kranken im Gespräch und in der Kunst 700
2.       Utopia - „Grünland“, Insel der Glücklichen, und die Macht des Zufalls 700
Vision: Der ideale Staat der Utilitaristen - Das Glück für alle und ein Esel als Papst? 703
3.       Im Garten - Der Neuentwurf und die philosophische Schule 705
Das Refugium nimmt Gestalt an - dionysisch und apollinisch. 707
Jedes Tier ist ein „zoon politikon“, gesellig - die Einsamkeit aber für wenige ein Segen und für viele ein Fluch  708
4.       Die „Eselsburger Schule“ - Philosophie muss die Kranken gesund machen und alle Gesunden glücklich! 709
Was ist Glück? 710
Farben und Töne. 711
5.       Die Kunst der Lebensführung - Metamorphosen. 712
Die Freiheit ist die Bedingung des Glücks - „Die Theorie muss durch das Leben gedeckt sein - sonst ist jede Philosophie absurd“ 714
Werte sind auf Erfahrungen begründet - der erfahrene Lehrer ist ein Vorbild. 715
6.       Eine Philosophie der Lebensfreude - Die Überwindung der Einsamkeit im Gesprächskreis 716
7.       Die bösen Zungen der Pharisäer 717
„Philosophie muss nicht trocken sein“! Lachen und Weinen - Dur und Moll 719
8.       Wege ins Glück – Freisein, Überwindung, Eigentlichkeit - Von nahen und von fernen Zielen  720
9.       Solidarische Gemeinschaft und das Modell der Stachelschweine. 722
10.           Das Rotschwänzchen und der Eichelhäher 723
11.           Die Friedfertigen und das neue Avalon! 726
12.           „Wie hältst du es mit der Religion?“ Faustinus - Ketzer und Anarchist oder Apologet eines Lebens ohne Angst? 727
13.           Licht der Antike. 729
14.           Im Geist der Aufklärung und der Toleranz - Existenzerhellung bedeutet Existenzbewältigung  729
Ist jedermann seines Glückes Schmied? 731
15.           Letzte Erfüllung und Lebensglück. 732
Epilog: Von der großen Sehnsucht - zurück zur Natur! 734
Nachwort: Parodie der Parodie und Aufklärung nach der Aufklärung 739
Zur Genese und Edition. 740
Leitfaden zur Konzeption und Intention. 742
Bücher von Carl Gibson, eine Auswahl: 746














Endlich kommen die Tiere zu Wort! Drei Bücher in einem - Die Menschen sind ausgestorben, die Tiere ganz auf sich gestellt. Was wurde aus dem Vermächtnis der Menschheit? Werden die Tiere nun alles besser machen oder alles so hinnehmen, wie bisher, Unterdrückung, Ungerechtigkeit? Werden sie sich erheben, im gerechten Zorn den Aufruhr wagen, ja, die Revolution - gegen die „missratene Schöpfung“, gegen das „Recht des Stärkeren“? Anders, als in der klassischen Fabel, wo Tiere nur mit Menschenstimme und für Menschen sprechen, reden hier Tiere in eigener Sache und sagen, was sie erleiden. Obwohl in diesem „Eselsroman“ - bestehend aus abgeschlossenen, einzeln zu lesenden Tiergeschichten - noch viel „Allzumenschliches“ durchschimmert, präsentiert das Buch eine Fülle neuer Perspektiven - eine Welt aus der Sicht der Tiere, gesellschaftlich, politisch, ethisch und existenziell. Die sinnvoll gelebte Existenz, das Streben nach Erkenntnis, Entfaltung und Glückseligkeit, Werte, die gerechte Staatsform und das harmonische Miteinander stehen im Mittelpunkt des Werkes, in permanenter Absetzung von totalitären Ideologien und Diktaturen. Ernster Hintergrund humoresk aufbereitet und serviert - eine etwas andere Heranführung an das philosophische, ethische und staatspolitische Denken. In diesem Werk, das sich als „Selbstparodie“ versteht, jagt eine Parodie die andere, ausgerichtet an der konkreten Geschichte selbst, an den - hier mit parodierten - zentralen Werken der Weltliteratur, namentlich an Voltaires Candide, Goethes Faust und Nietzsches Zarathustra, also an „etablierten“ Parodien, sowie in der kritischen Auseinandersetzung mit Irrwegen der deutschen Gegenwartsliteratur.



Das Buch präsentiert eine Geschichte aus dem realen Leben - in Tiergeschichten am laufenden Band, in welchen Fragen aufgeworfen werden, die uns alle betreffen: Was ist Glück? Welche Wege führen ins Glück? Muss ich erst frei sein, um glücklich zu werden? Das fragt sich auch der kleine Waldesel aus Siebenbergen, bevor er zur großen Fahrt aufbricht. Auf seiner Reise - hinaus, in die Welt und hinein, in das Leben - lässt der naive Romantiker Faustinus die „Diktatur des Wolfsstaates“ hinter sich, um in der „Republik der Esel“ seine Sehnsucht zu erfüllen. Was der ewig idealistische Glücksritter - auf seinem Weg in die Freiheit und Selbstverwirklichung - so alles erlebt, wie er liebt und leidet, wie er Angst, Einsamkeit und Trauer überwindet, und wie er dann - trotz existenzieller Rückschläge aller Art - doch noch glücklich wird, das erzählt dieses „moderne Märchen“. Kern der besinnlichen Humoreske sind wirklichkeitsnahe Herausforderungen des modernen Individuums im permanenten Konflikt mit Staat und Gesellschaft, im Ringen, um eigentliches Sein, um Selbstbehauptung und freie Selbstbestimmung. In das gut vertraute - und doch so ferne - „Reich der Tiere“ verlagert, durchdringen sich antike Philosopheme, ausgehend von der Sophistik, Epikur und der Stoa bis hin zur modernen Existenzphilosophie mit den Theorien klassischer Staatsphilosophie, mit Fragen normativer und utilitaristischer Ethik, im Versuch - in kontrastierender Absetzung - Antworten auf die dringlichsten Probleme der Jetztzeit zu finden. Märchen, Mythos, Erzählung, Parodie, Satire, Essay, Gedankenlyrik, Groteske, Posse, Aphorismus, Sentenz, Maxime sowie Allegorie, Symbolik, Sarkasmus, Selbstironie und ein Esel - als viel verkanntes Geschöpf - werden als gestalterische Mittel eingesetzt, um die - oft als trocken und unnahbar apostrophierte - Philosophie - über Literatur - aus den Elfenbeintürmen heraus und hin zu den Menschen zu führen. Das Buch, bestehend aus freien „Geschichten“ innerhalb einer Rahmenerzählung - teils Märchen-Rezeption, teils ökopazifistisches Manifest oder zeitkritisches Pamphlet - kann auch als eine Art „Philosophie des Glücks“ gelesen werden. Die kritische Distanz zu allen Heilslehren religiöser oder ideologischer Natur wahrend, widmet sich das Werk - durchaus ernsthaft - der Suche nach Glückseligkeit, zeigt „Wege“ auf - aus der Einsamkeit und Melancholie heraus - „ins Glück“, ohne jedoch verbindliche „Rezepte zum Glücklichsein“ anzubieten. Der Einzelne ist aufgefordert - über die Materie und angeregt durch diese - seinen eigenen Weg zum Selbst und somit zur Lebenserfüllung zu finden. Weshalb kommt dieses - vielfach „nonkonforme“, ja, ketzerische Buch des zeitkritischen Dissidenten gerade in dieser Art? Die ernste Seite des Werkes animiert - vielleicht besonders jüngere Leser, die noch keine totalitären Systeme in der Realität erleben mussten - dazu, tiefer über Diktaturen nachzudenken, nicht nur abstrakt, streng faktisch festgelegt, sondern locker - über „Literatur“, humoresk, gut zugänglich. Eine gewisse pädagogische Absicht ist intendiert: Hier exponierte Ideen können im Ethik-Unterricht herangezogen werden. Wer aber den Streifzug durch die - mehr als zweitausendjährige - Geistesgeschichte Europas nur aus Freude an der „Historie“ mitmachen will, aus Lust an Witz und Geist, um aufzulachen, wie „freie Geister“ bei der Lektüre Voltaires, Heines und Nietzsches immer schon auflachten, der findet in diesen „parodistischen Tiergeschichten“ - mit und ohne Moral - bestimmt einiges vor, was auch ihn zum Lachen bringt. Heiter entrückt - melancholisch-besinnlich: Allzu-Animalisch - wie im richtigen Leben!






Realistisch beschrieben, konkretisiert und ausgeweitet wird die hier poetisch bildhaft dargestellte Widerstands-Materie in der zweibändigen Autobiographie, in „Symphonie der Freiheit“, (2008) bzw. „Allein in der Revolte“, (2013), in authentischen Testimonien, in welchen der ehemalige Bürgerrechtler während der kommunistischen Diktatur Nicolae Ceausescus in Rumänien Ross und Reiter nennt, die „echten Wölfe“ und die „echten Geier“.  
Carl Gibson, praktischer und praktizierender Philosoph, Schriftsteller, Historiker, hat die Essenzen seines eigenen Philosophierens in diese neuzeitliche Fabel verlegt.  

Zur Vita: Studien an mehreren Universitäten. Freiberuflich tätig. Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“. Hauptwerke: Lenau. Leben – Werk – Wirkung, 1989. Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung, 2015. Politische Bücher: Vom Logos zum Mythos, 2015, Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa, 2016. „AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt – Wille zur Macht und Umwertung aller Werte“, 2017, Merkels Deutschland-Experiment, 2017.

ISBN 978-3-947337-05-7






 

Zum Autor:




Bücher von Carl Gibson, eine Auswahl:
Lenau. Leben – Werk – Wirkung. (= Beiträge zur neueren deutschen Literaturgeschichte. Folge 3, Band 100). Carl Winter Universitätsverlag, Heidelberg 1989, ISBN 3-533-04206-5

Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur. Chronik und Testimonium einer tragischen Menschenrechtsbewegung in literarischen Skizzen, Essays, Bekenntnissen und Reflexionen. J. H. Röll Verlag, Dettelbach 2008, ISBN 978-3-89754-297-6

Allein in der Revolte: Eine Jugend im Banat. Aufzeichnungen eines Andersdenkenden – Selbst erlebte Geschichte und Geschichten aus dem Securitate-Staat. J. H. Röll Verlag, Dettelbach 2013, ISBN 978-3-89754-430-7

Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045135-5

„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium: Mit Hass, Hetze, Täuschung und politischer Protektion plagiatorisch zum Nobelpreis. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045364-9

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045670-1

Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik. Bad Mergentheim 2015, ISBN 978-3-00-048502-2

Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung aus Antike, Renaissance und Moderne, von Ovid und Seneca zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche. Bad Mergentheim 2015, ISBN 978-3-00-049939-5

Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa? Bad Mergentheim 2016, ISBN 978-3-00-051989-5

Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!? Igersheim 2016, ISBN 978-3-00-053834-6, 642 S.

Herta Müller im Labyrinth der Lügen: „Wir ersäufen dich im Fluss“ – Mythen, Märchen Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur! Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!? 2016, ISBN 3-000-53835-6 

„AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt – Wille zur Macht und Umwertung aller Werte!? Igersheim 2017. ISBN 978-3-94733-700-2, 255 S.

Merkels Deutschland-Experiment. Westliche Werte im Umbruch – Anstand und Würde oder Demagogie und Opportunismus? Der verlogene Politiker und die „kranke“ Demokratie - zum geistig-moralischen Niedergang einer Kulturnation. Igersheim 2017. ISBN 978-3-947337-01-9, 382 S.