Protektion wird groß geschrieben in Deutschland - die Obszöne zum Aushängeschild eines Staates, der durchaus moralisch sein will
Sie ist das Gegenstück zur Aufklärung, die nach objektiven sucht.
Protektion deckt die Lüge, die gemachte Wahrheit, die staatlich gemachte Wahrheit,
Der Erste Mann im Staat lügt wacker mit, mancher Bürger folgt ihm dabei, dem Staat vertrauend und Autoritäten, die eigentlich lägst keine Autoriten mehr sind, sondern freche, zynische Täuscher, die das Lügen zum Beruf gemacht haben.
Man schützt eine Obszöne und preist sie an, obwohl man in vielen Kulturen die Welt nicht vorzeigen kann, was die Eine produziert hat - im Namen der Kultur, der Zivisation, ja, gar der Aufklärung. Nazis werden einfach so erfunden und in die Welt gesetzt, ohne dass das Staatsoberhaupt widerspricht.
Wer gegen dieses Vorgehen ist, wer wirklich aufklärt, wird bekämpft - man verpasst ihm einen gelben Stern und verfrachtet in die Ecke, so, wie man die Aussätzigen des Alten Testaments vor die mauern der Stadt verbannte, um sie dort auch noch zu steinigen.
In Deutschland ist eine kranke Puppe unterwegs, um den Deutschen die Wahrheit zu künden,
der Michel aber lauscht dem Treiben, begeistert, andächtig und ergeben, seit fast vier Jahrzenten schon – er ist beeindruckt – von dem Possenspiel der Hasardeure aus Wirtschaft und zynischer Machtpolitik, die ihn, neben Fußball und Schlager, auch nun auch noch über „Literatur“ ablenken in neuer moralischer Erziehung!
Mein Dutzend Bücher gegen diesen Niedergang waren Wind!
Carl Gibson, verfemter Essayist in Deutschland - ein paar Duftproben aus dem geistigen Schaffen eines Freidenkers der letzten Tage der "Endzeit", der, bis zuletzt, ein freier Mann blieb, auch in der - globalen - "Zeit der Pharisäer"! Deus vult!
Wer mehr wissen will, der „googelt“, vorzugsweise über dem „Bing“- Browser des - vielbeschimpften - Microsoft-Giganten Bill Gates,
weil man dort noch viel mehr von dem aus meiner Feder findet, was die „Zensoren“ der modernen Neuzeit im freien Internet der freien Staaten des Westens noch übriggelassen haben!
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Alles gesagt, fast alles!
Grabenkämpfer und Freidenker Carl Gibson zieht Bilanz, noch fern vom Ziel?
What is the Bottom Line der Aufklärung - im freien Deutschland heute?
Das sollte der publizistische Endpunkt sein nach einem turbulenten Jahr des Schreibens gegen den Un-Geist der Zeit, in welchem die Nadelstiche gegen die ZEIT aus Deutschland nur lästige Pflichtübungen sind.
DIE ZEIT, für mich das verlogenste Blatt Deutschlands, hat nicht nur mir geschadet, sondern der gesamten bundesdeutschen Gesellschaft, weil die Mythen und Lügen, die von anderen gemacht und in die Welt gesetzt wurden, von der ZEIT und von einzelnen Politikern Deutschlands weiterhin verteidigt wurden, obwohl für weite Kreise der informierten Bevölkerung feststand, dass es Lügen sind, Ammenmärchen, Münchhausiaden, Gaukler-Werk, zwecks Täuschung und Volksverdummung.
Die Macher des Anfangs in der einen Causa waren der „Spiegel“, 1987, und dann die KAS der CDU, gemäß dem moralischen Imperativ des Alten, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, das die gesamte „politische Kultur“ dieses abendländischen Staates seit der – zur Farce reduzierten - „Entnazifizierung“ prägte, mit Adenauer und nach Adenauer, weil alle anderen, Sozialdemokraten wie Liberale an dieses Paradigma des Prinzipienverzichts anknüpfen konnte, toleriert von den Hütern der Moral, von den beiden „christlichen“ Kirchen Deutschlands, aber auch von der gründlich umerzogenen Gesellschaft, der man beigebracht hatte, das das große Lügen im Hitler-Staat munter weitergehen konnte, nicht viel anders als in der vielbeschimpften DDR.
Pragmatische Gründe und Überlegungen der Staatsräson machten die – scheinbar notwendige - Haltung möglich – und somit etwas, was ich, der prinzipielle Mensch und Staatsbürger, so nicht akzeptieren wollte, ergo, noch zu später Stunde dagegen anging, eben, weil im Fall der Unwürdigen, die zur Lichtgestalt „stilisiert“ worden war, das Maß der politischen Unverschämtheit einen Gipfelpunkt erreicht hatte – und das Maß übervoll war, für mich, auch noch mit einer Einfältigen und Entrückte als Maß aller Dinge!
Jede hohle Nuss will noch geknackt sein, sagt Nietzsche.
Lichtmetaphysiker wie Gauck, abgebrüht wie der abgebrühteste deutsche Politiker, setzen sich an den Tisch – und trinken mit der Bekloppten Tee oder auch einen Pharisäer, lachen sich ins Fäustchen und über den trägen Michel, der das alles hinnimmt, weil man ihm das gesunde Aufbegehren aberzogen hat.
Was da Volk wissen soll, erzählt man ihm in „Memoiren“, als Kanzler, als Bundespräsident, wobei Merkel, Gauck und Steinmeier, alle gut versorgt und mit viel Zeit ausgestattet, Muße haben oder die Musen bemühen, um Bücher über „Freiheit“ und „Erschütterungen“ zu schreiben oder auch schreiben zu lassen – von ganzen Mitarbeiterstäben und Ghostwritern, die man erwähnt und würdigt oder auch nicht!
Die Bücher der Kritiker aber werden weggesperrt, boykottiert, verhindert, Beiträge im Internet unauffindbar gemacht.
Wie viele Kritiker dieser Art, mit Maulkorb oder anders ausgebremst, es neben mir noch gibt in diesem weiten Land, weiß ich nicht. Ich sehe nur, dass die „Mächtigen“, also die gerade Regierenden, unbeeindruckt du auf unverschämte Weise mit ihrer Art der Politikführung weiter machen, ohne Rücksicht auf Fakten, auf historische Wahrheiten.
Inzwischen halten es auch die deutschen Politiker wie Trump: sei machen die Wahrheit selbst – und sie boxen ihre Sicht der Dinge durch, auch wenn der Kopf mancher Bürger rebelliert, da die Vielen immer noch still bleiben.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, Ethiker, Zeitkritiker (Gesellschafts- und Staatskritiker), politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf,im September 2022
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Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
„Nobelpreis für Literatur“ - Der Preis des boykottierten, „verbotenen“, vergriffenen Buches und die Macht des kleinen roten Aufklebers der Großverlage – über echtes Angebot und „angeregte“ Nachfrage in der freien Marktwirtschaft der freien Welt und über Beutelschneiderei und Volksverdummung – und über die Moral aus der Geschicht‘.
Des Pudels Kern in ewiger Wiederkehr: Oder Weshalb man „die Wahrheit“ im Skandal-Fall Herta Müller in Deutschland nicht wissen will – weil mit dem Aufrecht-Erhalten des konstruierten Mythos – auch über die Politik – immer noch viele Millionen verdient werden, während „die Wahrheit“ nichts einbringt, vor allem kein Geld!
Nachdenklich-Essenzielles im Essay zum Jahresausklang 2024 von Carl Gibson.
Auch dies ein Thema, das ich in den letzten Tagen meiner Genesung schon mehrfach essayistisch „abhandelte“, kurz, in Variationen, denn der Betrogene will nicht auch noch akademisch darüber belehrt werden, wie man ihm - auch im kulturellen Bereich - das Geld aus der Tasche zieht, um ihm Müll zu verkaufen, Stroh für Gold, das heute auch nur noch bedrucktes Papier ist, für das der Arme aber trotzdem manchmal schwer geschuftet hat.
Was schert das die rücksichtlosen wie geldgeilen Verlags- und Medienmanager von heute ohne Moral?
Sie wollen Geld verdienen, viel Geld, mit Unterstützung aus der deutschen Politik, nebenbei aber auch noch etwas „Politik“ machen, über die Vermarktung von Marionetten-Literatur, um so den Wohlwollenden aus der Politik in der der einen oder anderen Farce und Maskerade etwas zurückzugeben für deren Mitwirkung, wenn auch jenseits der Moral.
Wie bereits erwähnt: es war mir ein Vergnügen seinerzeit festzustellen, wie mein aufklärendes Testimonium „Symphonie der Freiheit“, 2008 erschienen, kurz darauf aber schon vergriffenen, ein Buch, das nebenbei auch mit den Kommunisten deutscher Zunge in der roten Diktatur abrechnet, die dann als Widerstandskämpfer nach Deutschland kamen, auf dem antiquarischen Buchmarkt von knapp 40 Euro auf 630 US-Dollar hochschnellte, während Herta Müllers geklautes, doch nobelprämiertes Mach-Werk „Atemschaukel“ für 1 – einen- Euro in einem Sozialkaufhaus in Würzburg zu haben war.
Da ich zum Zeitpunkt jener Entdeckung niemand hatte, dem ich das Buch, welches das Buch eines anderen ist, Oskar Pastiors Werk, sprachlich, stilistisch, tatsächlich erlebt, also ein eindeutiges Plagiat, hätte schenken können, ließ ich es liegen.
„Vielleicht wird es noch billiger“, sagte ich mir, ungeachtet des roten Aufklebers „Nobelpreis für Literatur“!
Manch einer, der ein Herta-Müller-Buch erworben oder geschenkt bekommen hatte, das wurde mir immer wieder mitgeteilt in den letzten Jahrzehnten, las ein paar Sätze, um das – oft spärliche - „Werk“ der pornographisch-verrückten Art dann enttäuscht wegzulegen oder es gar in den Mülleimer zu werfen – wie die Sportmoderatoren, die im ZDF politische Bücher bewerten, ein kritisches Buch über die populäre Kanzlerin Merkel aus trüber Zeit, als sie noch mit den Kommunisten marschierte.
Fakt ist:
rote Aufkleber wirken wahre Wunder,
nicht nur im Supermarkt, wo der – über Psycho-Tricks- Getäuschte gierig zugreift, wenn er „rot“ sieht, weil er glaubt, ein Schnäppchen zu machen, etwas günstig, gar billig zu erwerben, obwohl er doch nur Ramsch oder Müll erwirbt – auch im Buchhandel!
Der Nobelpreis – eine Lizenz zum Geldrucken,
wenn auch mit Müll-Literatur!
Also tun die involvierten, profitierende Verlage alles, um sich das Etikett „Nobelpreis für Literatur“ zu sichern, Hunderttausende Bücher an den Mann bringend, noch mehr an die Frau, besonders wenn diese von einer Frau verfasst wurden, von einer „verfolgten Frau“!
So werden Millionen verdient. Jahr für Jahr – also das freche Geldrucken nicht enden!
Politiker, Freunde der Geschäfte-macher das den Verlagen, insofern sie nicht selbst Verleger sind, Herausgeber oder gar Journalisten (!). sehen das ähnlich. Der Rubel muss rollen – und der Euro auch, wenn auch jenseits von Ethos und Moral!
Also bedarf es der „Legenden“, der erfundenen „Mythen“, die als Fakten dargeboten werden, schon vor Trump in den USA; Wahrheiten nach Bedarf, gemacht bei der KAS der CD nach der Persilschein-Reinwaschungs-Methode, abgesegnet von dem deutschen Christenmenschen Joachim Gauck, pharisäerisch, wie im Credo der Katholiken, doch nützlich für Viel, auch, wenn diese Konstrukte noch so plump und lachhaft sind, ja, hochgradig absurd wie jene in der ZEIT; aber mit Hilfe aus der Politik forciert am Leben gehalten werden – über Ehrungen, Preise etc.
Ohne Mythos, kein Geschäft!
Also muss auch der Mythos – obwohl entlarvt, etwa in meinen 6 Büchern zur Thematik, die man an 50 Hochschulen in den USA findet, aber kaum an einer deutschen Universität, dafür zum Teil dort aber im Giftschrank - um jeden Preis aufrechterhalten werden, auch, wenn es Kollateralschäden gibt, selbst an Menschen!
Herta Müllers Büchlein, die so sind, wie sie nun einmal sind, beginnend mit dem tendenziösen Debütwerk der antideutschen Art, in welchem sie den deutschen Landsleuten im Banat mitten in Exodus und Agonie im Jahr 1982 in den Rücken fiel, haben nicht das Zeug zum „Bestseller“!
Also musste kräftige nachgeholfen, aufgebauscht werden, damit Kunden doch noch zugreifen – bei so viel Anpreisung … über eingekaufte Rezensenten und Claqueure aller Art
Einige große Verlage profitierten davon, auch noch einige Kleine, die man mitverdienen ließ und lässt, damit der Chor der Harmonisten in der falschen Sache noch weiter anschwillt, während die Kritiker, besonders der Eine, draußen gehalten werden, vor der Tür, nicht nur
bei Lesungen und Auftritten der anderen Einen, wo keine Fragen zugelassen sind, was schon alles aussagt über die große Verfolgung und den angeblichen Widerstand,
sondern auch an deutschen Hochschulen und in den großen Medien, die den „falschen Mythos“ mit verbreiten, weil er gut bezahlte Werbung der Großverlage einbringt, vor allem aber,
weil er dem „politischen Narrativ“ entspricht, gemacht von
Politikern im Interessenkonflikt, die Minister, Stiftungschefs, Verlags- und Medien-Manager in einer Person sind!
Doch das zu durchschauen ist wohl zu hoch für den armen, kleinen Mann, der, wohlerzogen, sich fügt und duckt, und dem man, gutgläubig, wie er auch ist, das Geld frech aus der Tasche zieht, um ihn dann auch noch an der Wahlurne Hinters Licht zu führen?
Seit 2008 halte ich dagegen, der „verbotene“ Autor, dessen Schriften man am besten nicht lesen soll, weder in Buchform, nach als Beitrag im Internet!
Also spielen wir nun die Saboteure – und werfen ihn Knüppel zwischen die Beine, stellen Hürden auf, hier und dort, an der deutschen Hochschule und in der deutschen Gesellschaft, sperren ihn aus, wo es nur geht! So denken wohl die Politiker, die sich ins Fäustchen lachen, Bürger als „Bekloppte“ beschimpfen sich aber, inspiriert aus höheren Sphären und von hinter den Sternen wie ein George W. Busch, nicht zu Schade sind, um eine „Bekloppte“ zum Tee zu empfangen auf Schloss Bellevue, um mit dieser ein Tässchen zu wagen … oder einen „Pharisäer“!?
Das Ende vom Lied aber wird vom Markt beantwortet, vom antiquarischen Buchmarkt, der ein anderer Markt ist im Kapitalismus:
Der Preis des – de facto - „verbotenen“ Buches,
des ketzerischen Buches des „Andersdenkenden“,
der diesen Begriff auch auf den Titel des zweiten Bandes „Allein in der Revolte“, 2013, schrieb, auf das Werk, das ganz verhindert werden sollte, weil es dort die Passagen gibt, die Herta Müller als wüste Plagiatorin entlarven,
jener Preis schnellt nach oben, astronomisch hoch, und offenbart so – in einem anderen „J’ accuse“, in einem echten, nicht – auch bei mir – geklauten - dass etwas krumm und schief ist bei der Einen mit dem falschen Mythos, die nicht aus eigener Kraft lebt und wirkt, sondern nur bestehen darf,
weil andere es wollen – als künstliche Existenz, als Mach-Werk, als Mittel zum Zweck, als eine Puppe, die tanzt, wenn der Befehl kommt – und nach der Musik, die gespielt wird!
Man muss lange zusehen, kritisch beobachten, bis man diese „ur-kapitalistischen“ Zusammenhänge erkennt, das Gesetz von Angebot und Nachfrage, das schon auf den Sklavenmarkt der Antike gut funktionierte!
Der Ausgestoßene, der, mit dem Überleben als Mensch und Geist in seinem Betroffensein genauer hinschaut, der auch ankämpfte gegen die Machenschaften aus Wirtschaft, Politik in der, ach, so liberalen Gesellschaft, sieht noch mehr – und klarer, aber, er, der auch krank wurde in diesem Sisyphus-Kampf gegen Windmühlenflügel aus der arroganten Politik der Machtzyniker, krank[1] gemacht nicht von der tumben Marionette, aber von der selbstvergessenen Politikern ohne Charisma und Augenmaß, fühlt auch den Schmerz des Aussätzigen, den ein deutscher Politiker als „demokratischer Fürst mit rotem Parteibuch in der Tasche und gelbem Stern ab der Brust hoch oben im Schloss nicht fühlt, wenn er beim Beugen der Wahrheit mitmacht, um einen Mythos zu fördern, das Wahre, Schöne, Gute, aber auch Ethos, Moral, Werte, Prinzipien voll und ganz vergisst.
Die Puppe tanzt,
auch als kranke Puppe,
die nicht anders kann, die tanzen muss, um „so“ zu bestehen – die echten Schurken aber in diesem großen Schurkenstück – das sind die Strippenzieher, deren Namen ich oft nannte in diesem einen makabren Possenspiel – und die Mächtigen, die keiner wirklich kennt, hinter den Puppenspielern.
Nach schmerzvollen Erfahrungen in Jahrzehnten, hatte ich, der Gezeichnete, nun – was auch ein Trost ist - die Gnade, davon zu künden.
[1] Zu den vielen Schlüsselbegriffen aus diesem zusammenfassenden Essay gibt es Dutzende Beiträge weiterführender Art im Internet. Bemerkenswerter Weise wurde die Beiträge, die der Politik die Verantwortung für diese unmoralischen Entwicklungen zuordnen, unauffindbar gemacht – im freien Deutschland und im freien Europa!
Carl Gibson, Rufe in der Wüste, 2018 |
Was ist im Sack? In der Wundertüte, im Überraschungsei?
Im Blog-Beitrag ohne Überschrift?
Die Katze, der Hund oder anderes, was Bürger aufrüttelt und Politiker auf die Palme bringt, Kritisches?
Über die immer neuen Hürden, die man dem freien Wort in Deutschland und in der EU entgegensetzt, um Schaffende vom Schreiben und Publizieren abzuhalten!
Die freie Meinungsäußerung – eine Illusion, eine Chimäre?
Als ein – de facto – verbotener, boykottierter, ausgesperrter Autor, dessen Bücher man im Giftschrank findet, klage ich darüber seit Jahren, auch das ein Thema con variazioni.
Im Grunde könnte ich auf Überschriften ganz verzichten, um nur noch eine einzusetzen,
„Die Katze im Sack“
Oder
„Der Hund im Sack“,
mit je einer Nummer versehen.
Der interessierte Leser könnte dann die Beiträge 1, 2, 3 u.s.w. anklicken, um in den Sack zu sehen, feststellend, was drin ist … und was nicht gelesen werden soll, weil es anstößt und weil dort Dinge ausgesagt werden, die Politiker, deren Wort und Tat diskrepant auseinanderklaffen, nicht hören wollen, aus deshalb nicht, weil der Bürger nachdenklich werden könnte, rebellisch und bereit, auf die Barrikaden zu gehen, wenn es Not tut und vom Gewissen des Einzelnen eingefordert wird.
Der Michel soll wohl noch länger so ruhig bleiben, wie er gerade ist, wie er schon unter Kohl und Merkel war, ohne aufzumucken, damit die - selbstlos agierenden - Politiker so weiter machen können, wie bisher, wenn auch über die Köpfe der Deutschen wie der anderen Europäer hinweg!
Also werden – etwa unter dem Vorwand des Vermeidens von Hassreden und Hetze, im Englischen „hate speach“ genannt - die Internet-Hosts und Betreiber von Suchmaschinen und sozialen Medien ermutigt, ja, politisch sogar dazu gedrängt und aufgefordert, Blog-Beiträge, die gegen das offizielle Narrativ verstoßen, also frei sind, unauffindbar zu machen, indem der Titel nicht weitergereicht wird!
Was ist also im Sack, im Beitrag ohne Überschrift[1]?
Legitim?
Ich fühle mich zensiert!
Im freien Staat des freien Westens!
Meine Klagen darüber waren bisher Wind!
„Freiheit“ und „Werte“ verkommen so zu Floskeln in den Sonntagsreden der Politiker, die sich selbst gerne reden hören, aber am Volk vorbeireden, in der Hoffnung, dass dieses nichts davon bemerkt.
Der freie Autor aber, beschnitten und ausgegrenzt zur Erfolglosigkeit verdammt, soll müde werden, frustriert und endlich aufgeben … mit seiner lästigen Staatskritik.
Wir wissen schon, was wir tun – und wir wissen es besser!
[1] Oder in der verkürzten Überschrift, die entstellend wirkt. Aus der Link-Zeile kann man oft nicht erkennen, um was es in dem publizierten Artikel geht. Auf diese Weise gehen viele meiner „wichtigen“ Beiträge einfach unter – und ich, der ich damit auch nichts verdiene, habe umsonst gearbeitet – wie Sisyphus eben.
Diese freiheitlich- demokratische Kultur lobe ich mir!
Der gewissenlose Politiker schafft vollendete Tatsachen, die auch noch Lügen sind, und der überrumpelte Bürger kann nicht darauf reagieren – ist Gaukler Gauck wahrhaftiger und politisch korrekter als die „bekloppte“, doch protegierte Gauklerin Herta Müller, die er pharisäerisch zum Tee auf Schloss Bellevue empfängt[1]?
auch das – eine Sache des Prinzips!
Wer sich aber trotzdem an die Arbeit macht, im Versuch, Dubioses aufzuklären und den Mythen wie Legenden auf den Grund zu gehen, den Konstruktionen, die eigentlich nur Narrative sind, Gaukelwerk zwecks Volksverdummung, der kann davon ausgehen, dass bei dem Sisyphus-Werk, das auf ihn zukommt, schnell einmal 20 lange Jahre ins Land gehen – und er trotzdem nichts erreicht.
Der arrogante Politiker sitzt dann immer da und grinst selbstherrlich in die Welt. Er hat die Macht, sitzt am längeren Hebel – er ist nach wie vor der Wolf und der Bürger immer noch das Schaf.
So war es damals, als der Wahrhaftige aus Rostock, Mann Gottes Joachim Gauck, später Erster Mann in Staat der Deutschen, der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU einen kleinen Gefallen erwies, indem er eine Lobrede auf eine plumpe Marionette hielt, um die Puppe des Systems dem Volk anzupreisen, auch zwecks wundersamer Geldvermehrung über das Medium Buch, alles aufbauend auf einer großen Lüge.
Ich, der Überrumpelte, der Bürger, brauchte Jahre, um auf das zu reagieren, was der selbstherrliche Gauck[2] nie hätte tun dürfen, indem er den von der KAS geschaffenen und gezielt in die Welt gesetzten Mythos bestätigte – eine Autorität missbrauchend, die ihm der deutsche Staat als höchste Instanz bei der Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit der DDR eingeräumt hatte.
Die damals konstruierte Lüge und das Gaukelwerk der Volkstäuschung, in welchem ein Gaukler Gauck nicht besser da steht als die halbgeheime Stiftung und die Marionette Herta Müller, deren Bücher in großer Zahl nur verkauft werden können, wenn der – mitgereichte – Verfolgungs- und Heroenmythos vom Volk geschluckt wird, sind heute noch quicklebendig und über verlogene Medien am Werk, während der aufklärende Bürger, der sich redlich bemüht hat, ausgegrenzt in der Ecke steht, der Zersetzung preisgegeben und dem Zerfall, psychisch wie physisch – im politisch korrekten, freien Deutschland.
Wenn er, der bisher nur elegisch klagte, wie ein verbannter Ovid am Pontus, obwohl er, als Klagefreudiger, sein halbes Leben vor Gericht hätte verbringen können, dazu – ethisch-moralisch aufbegehrend – sein oft gesagtes „J‘ accuse“ wieder einmal in die Welt schreit, dann wird ihm auch das noch geklaut!
Schließlich ist sein Werk ein Selbstbedienungsladen für eine System-Marionette des deutschen Staates, die das als Protegierte darf, ungestraft, jüngst auch noch unterstützt von einigen Juden Deutschlands.
[1] Auch das ein – nach nicht bewältigtes, sondern verdrängtes - Thema con varizioni. Mein Beitrag „Der Gaukler und die Gauklerin“ wird oft angeklickt und sicher auch gelesen. Ein Fall, der auf ähnliche Fälle verweist.
[2] Lichtmetaphysiker und Aufspalter der Deutschen in helle und dunkle Gestalten, in Bekloppte und Nicht-Bekloppte, hat später als Staatsoberhaupt diesen schweren politischen Fehler, der auf die politische Protektion wie auf Korruption in Deutschland verweist und diese antidemokratischen Phänomene auch beweist, nie korrigiert; ganz im Gegenteil – er empfind die Nazi-Erfinderin und „bekloppte“ mit dem erfundenen Widerstands- und Verfolgungslebenslauf sogar zum Tee auf Schloss Bellevue, um – als guter Christ – den -um Audienz ansuchenden Dissidenten aus der Zelle der roten Diktatur Carl Gibson die Tür weisen zu lassen! Verdrängung statt Aufarbeitung im Dialog?
Das kranke Deutschland mit politischer Protektion und Korruption – das Deutschland der Unanständigen
Diejenigen, die es geschaffen haben, wollen das, was der Betroffene sieht, natürlich „so“ nicht sehen, nicht anders, als der Geisteskranke seine Krankheit auch nicht erkennt und der Verrückte seine Verrücktheit.
Sie halten an dem Trugbild fest und erklären ihre Konstruktion zum Wert an sich, sich dabei selbst erhebend - mit all die Witzfiguren und Marionetten des Systems, die es braucht, um in das große Lügen und Täuschen der Vielen einzustimmen, in den Chorus mysticus der Verdummung – und manchmal sogar im symphonischen Zusammenklang, aus dem nur ein paar Aussätzige ausgeschlossen wurden.
Mir ergeht es nicht besser als Nietzsche in Sils Maria
Durch die Berge wandelnd, rede und schreibe ich über die Wüste, wüstes Land sehend, wo andere immer noch blühende Landschaften erkennen, den holden Frühling der Hoffnung und des Ausbruchs.
Nietzsche aber, den in den Einsamsten unter den Einsamen[1] genannt habe, hatte es besser. Er wandelte noch, missmutig wie vergnügt, durch Höhen im Hochgebirge, wo ein scharfer, reinigender, gesunder Wind weht, während ich mich mit niederen Hügelwäldern begnügen muss, in welchen nicht einmal Pilze sprießen.
Meine geistige Familie
Noch bevor ich über Lenau forschte und schrieb, über den großen, wenn auch verkannten Dichter, der ein ethischer Mensch war, hatte ich sie beisammen, drei besondere Namen nach Epikur – Voltaire, Heine, Nietzsche.
Sie, die geistige Vorhut zu anderen Dutzend Namen aus vielen Nationen und Kulturen, haben mich das Leben hindurch begleitet und mehr geprägt als andere; sie sind die Familie geblieben – mit ihrem Humor im Tiefsinn, mit ihrem Lachen, das mich auch noch in tristester Zeit und in tiefster Nacht immer noch zum Lachen bringt.
In die Geborgenheit dieser Familie freier Geister kann ich jederzeit zurück.
[1] Aus den Einsamen von heute soll einst ein Volk entstehen – und aus diesem der „Übermensch“, lehrt Nietzsche in Zarathustra.
Im deutschen Sumpf – wer gefährdet die Demokratie in Deutschland und wie?
Thema con variazioni, I
Vertuschung, eine neue deutsche Tugend?
Über einen Skandal der Extraklasse, der in Deutschland 15 lange Jahre unaufgeklärt blieb und unter den Teppich gekehrt werden konnte, und der dort, in der ZEIT, zum Himmel stinkt, bis zum heutigen Tag,
Thema con variazioni, II
Die Hauptschurken im Herta-Müller-Skandal: Michael Naumann, SPD, Manager und Minister, die treibende Kraft des Coups von Anfang an, eine halbgeheime Organisation als politische Stiftung der CDU, die den Namen Konrad Adenauers trägt unter der Federführung von Dr. Bernhard Vogel, der christliche Prediger Joachim Gauck, angeblicher Stasi-Jäger und später Erster Mann im Staat der Deutschen, das Magazin DIE ZEIT aus Hamburg als Naumanns Mittel zum Zweck, ferner, doch schon sekundär, DER SPIEGEL, F. C. Delius, Entdecker, Autor und Verleger sowie … abgeschlagen, doch unkritisch mit wirkend die FAZ … und einige Mitläufer aus der deutschen Spitzenpolitik wie Dr. Norbert Lammert, Thema con variazioni, III[1]
Sie alle … und noch ein paar andere, deren Namen man kennt oder nicht kennt, machten diesen deutschen Skandal der Sonderklasse möglich und sorgten, nachdem das Unfassbare offenbar wurde, für die Vertuschung des Skandals – über fortgesetzte Protektion, sich dabei selbst schützend und vom eigenen politisch-moralischen Versagen ablenkend.
Meine 6 Bücher zur Thematik, die man zum Teil an 50 US-Elite-Hochschulen findet, nur selten aber an einer deutschen Universität, sowie Hunderte Beiträge zur Sache aus meiner Feder, publiziert auf meine Blogs und im Internet noch auffindbar, waren nicht mächtig genug, um den – seit 2009 auch zum Nobelpreis-Skandal avancierten – Fall den Deutschen wie der Welt ins Bewusstsein zu rücken – mit allen Konsequenzen, die für die demokratische Politikkultur Deutschlands wie der westlichen Welt aus der – bisher erfolgreich verdrängten wie vertuschten – Angelegenheit resultieren.
In den Büchern bis in das Jahr 2016 findet man Daten, Falten, Argumente vor - und die Erkenntnisse, wie ich sie damals haben konnte, Klarsicht-Weisen, die später noch deutlicher wurden, in den Beiträgen im Netz weiter ausformuliert!
Hier also nur noch eine kurze Rekapitulation – für den schnellen Leser, vor allem aber für das Ausland, für die Getäuschten dort, die, unfähig die Fakten vor Ort zu überprüfen sowie die nach ferneren Fakten und historischen Tatsachen aus dem kommunistischen Rumänien währen der Diktatur, von Deutschland aus nur mit Mythen, Märchen und Legenden abgespeist, getäuscht wurden – von den „aktiven Machern“ der ungenierten Art, aber auch von geistig-moralischen Autoritäten wie Joachim Gauck, die – wider besseres Wissen – die große Täuschung mittrugen und so die Maskerade ermöglichten.
Da die Materie schon über 40 Jahre zurückliegt, hier „meine“ Thesen zur Wiederauffrischung und Rekonstruktion:
1. Die Entdeckung der Antideutschen vor 1984 durch die Schriftsteller F. C. Delius und Peter Härtling[2] noch in der Zeit der rumänischen Diktatur.
2. Die SPIEGEL-Seilschaft der Linken.
F. C. Delius schreibt seine Rezension in dem Blatt und macht – ganz im Einklang mit der Ideologie des Blattes und der verkappten Kommunisten dort – die Antideutsche hoffähig, kreiert einen Namen, ja, eine Marke, die er selbst im Rotbuch-Verlag verlegt. Dass F. C. Delius dabei munter in die eigene Tasche wirtschaftet entzieht sich den Deutschen.
3. Nach 4 Sondierungsreisen in den Westen reist der „verfolgte“ Antideutsche im Jahr 1987 nach Deutschland aus, flankiert von einem Häufchen Kommunisten aus der KP des Diktators, aus denen über Nacht - und dank der gnädigen Mithilfe der SPIEGEL-Journalisten – Widerstandskämpfer wurden.
Gemäß der deutschen „Persilschein-Reinwaschungsmethode“, die es seit den Tagen der „Entnazifizierung“ gibt, betrieben von den Leuten um Adenauer, stellt ein Kommunist dem anderen einen „Persilschein“ aus, einer lügt für den anderen, Mythen, Legenden werden kreiert und medial etabliert, auch und von den gleichen SPIEGEL-Akteuren in der „Süddeutschen Zeitung“, während die Warnungen des authentischen Bürgerrechtlers und Dissidenten Carl Gibson aus der roten Zelle, publiziert in der – damals noch konservativen – FAZ, im Winde verwehen.
Herta Müller wird umgepolt und neu eingekleidet! Das Antideutsche wird zwar noch beibehalten, doch die Feinde sind jetzt die Schirmherren von gestern, die Kommunisten!
Herta Müller fabriziert Diktatur-Literatur vom Mars. Entstellte Wirklichkeit, Zerrbilder, verfälschte Geschichte – kurz vor dem Fall der Mauer und in neuer Mission, aber auch danach, weil ihr weiter nichts einfällt. Ein schlechtes Büchlein jagt das andere, in größeren Verlagen. Ur-Akteur der roten Sorte F. C. Delius verkriecht sich und gibt ab an den großen Zampano der deutschen Verlags- und Medienwelt Michale Naumann von Rowohlt und der ZEIT, der bald auch den Carl Hanser Verlag in München in die Vermarktung der neuen Marke „Herta Müller“ einbinden wird, auf dem intern schon designierten Weg nach Stockholm, das die Büchlein der Einen, die sich wie Sauerbier verkaufen, mit einem „Nobelpreisaufkleber“ ungekannte Höhenflüge antreten werden.
Das alles, wenn auch unkoscher und moralisch anrüchig, entspricht kapitalistischen Gepflogenheiten – und ist noch nicht demokratiegefährdend. Die Akteure nehmen sich eben das heraus, was die deutsche Gesellschaft zulässt, ideell wie materiell.
Diese Phase, in welcher der SPD-Mann, der Hamburg wollte, bereits die treibende Kraft ist, der Mentor und Förderer der – Marke – „Herta Müller wird bis 2004 anhalten, bis zu dem Tag, an dem die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, geführt von DR. Bernhard Vogel, mit in die Politisierung der Antideutschen einsteigen und den Coup von Stockholm mit vorbereiten und möglich machen wird.
4. Die KAS der CDU „adoptiert“ die Antideutsche ungeachtet der Verhöhnung und Verspottung der eigenen deutschen Landsleute und der christlich-katholischen Kirche über blasphemische Passagen und trotz vulgär-obszöner, bildungsferner, dafür aber hochgradig absurder und geschichtsverfälschender Literatur.
Obskuren Redenschreiber und Ghostwriter der halbgeheimen Stiftung bauen den selbstgestrickten Mythos der im Kommunismus und vom Geheimdienst Securitate verfolgten Heroine weiter aus – und lassen das den Deutschen angediente Konstrukt von dem Wahrhaftigen aus Rostock absegnen, von einem willigen Prediger, der so tut als ob – und der sich missbrauchen lässt, um ein Gespenst in die Welt zu setzen, eine freche Verfolgungslüge, dabei einen weiten Bogen um die Wahrheit schlagend, um die tatsächlichen Fakten der historischen Wirklichkeit.
So lügt sich in unheiliger Allianz zusammen, was im wiedervereinten Deutschland zusammengehört: der SPD-Mann, die CDU und der Mann aus dem Osten Deutschlands mit kommunistischer Sozialisation und aufpoliertem Lebenslauf, der ein Mann Gottes ist und bald Erster Mann im Staat der Deutschen, damit der Coup im Stockholm der korrupten Schweden gelingen kann – für Deutschland natürlich, wenn auch über Protektion und Korruption, vor allem aber über die Stilisierung einer Unwürdigen zur Vorzeige-Figur des deutschen Staates in der Welt … der Getäuschten wie der Ignoranten.
Wehe dem, der dagegenhält!
Wir werden ihn vernichten, so oder anders, urdemokratisch, auch, wenn die Demokratie auf den Hund kommt und die Gesellschaft sich über Politiker dieser Art selbst ruiniert, über ergebene Diener des Staates, die, fern vom Interessenkonflikt – nur so nebenbei – in die eigene Tasche wirtschaften, so, wie sie sich frech in die Tasche logen, selbstgerecht zynisch, wissen doch diese Guten und Gerechten, was wahr ist und was falsch, wer hell ist und wer dunkel, bekloppt oder nicht bekloppt, wer ewiggestrig zu sein hat und wer das „Pack“ abgibt im neuen, wiedervereinten Deutschland mit neuen Helden und neuen Tugenden, zu denen sich die „Vertuschung“ nun auch dazu gesellt, nachdem der Pudels kern sich selbst lüftete – über ungeahnten, unvorstellbaren Blödsinn, ausgebreitet von der Einen in der ZEIT.
5. „Vertuschung“ in der ZEIT – seit 2009 und bis zum heutigen Tag, Weihnachten, 2024 – mit der Wahrheit unter dem Teppich und dem „Richtigsteller mit Maulkorb“
Farce und Maskerade werden im ZEIT-Magazin weiter aufrechterhalten, in Dienst der Politik, der man verpflichtet ist. Schließlich kommen Herausgeber wie Helmut Schmidt aus der Politik und andere alte Männer, die munter weiter Legenden nähren, aus politischen Kreisen, die wissen, was wahr und korrekt sein muss, laut Lesart, laut dem einen Narrativ, das keinen Widerspruch duldet, keine andere Wahrheit, auch dann nicht, wenn jener etwas wahrer ist als die eigene, die selbstgestrickte!
So kommt die Demokratie auf den Hund, dorthin verfrachtet von Pseudo-Demokraten, die sich im Recht wissen, vor allem aber an der Macht, von Gestalten, die man „Pharisäer“ nicht nennen soll – in diesen Tagen, in der „Zeit der Pharisäer“.
Da es jederzeit sehr still werden kann um mich, sagte ich auch das noch, hier und jetzt, heute, für die Ohren von morgen oder übermorgen, für die Nachgeborenen Deutschlands und die Hinzugekommen, damit jene, mit dem Debakel des Niedergangs konfrontiert, mit der Katastrophe in Ruin, erkennen, dass es auch dafür Ursachen gab – und eine Hybris der Selbstverstiegenen, die immer abgestraft wird, nicht nur von Einzelnen, sondern von allen.
[1] Weshalb diese Prozedur, die gelegentlich hier schon Anwendung fand - als kleiner, notwendiger Trick des freien Bloggers im Kampf gegen die Algorithmen - überschrifteneliminierender - Internet-Roboter, in der Hoffnung, das von den drei Hasen im Rennen einer am Ziel ankommt.
Die Fußnoten zu den Beiträgen, die das eine oder andere Schlagwort näher erklären, erspare ich dem werten Leser. Wer „googelt“, vorzugsweise über den „Bing“-Broser des vielgescholtenen Bill Gates, der wird noch manches finden, was ihn erkenntnismäßig weiter bringt in den Niederungen dieses deutschen Seins.
[2] Mit Härtling befand ich bald darauf im Gespräch, doch als Lenau-Forscher, ohne über Herta Müller oder über dessen Rolle bei der Entdeckung der literarisch Debütierenden zu diskutieren.
Man hat mir mein Werk zunichte gemacht, um über ein anderes „Werk“ sehr viel Geld zu verdienen
Wer ist „man“?
Die Literatur-, Medien- und Politikmafia – sie stehen für das Unpersönliche, zwei Geschäfte-macher, eine verschworene Gemeinschaft, Verleger, Verlagsmanager, Magazin-Manager, eine politische Stiftung, ein Minister als Geschäftsmann, eingesetzt von einem Kanzler und Parteigenossen mit Geschäftssinn in Deutschland und über Deutschland hinaus nach dem Amtseid, ungeniert und schamlos durch und durch, alle gut versorgt vom Staat und aus der Wirtschaft, gut vernetzt, verfilzt, Freimauer gar, Dunkelmänner in jeden Fall!
Das waren meine Gegner im Jahr 2009 – gegen diese ehrenwerten Leute mit dem ganz vielen Geld hätte ich klagen sollen, ich, der Habenichts?
Auch noch ohne Beweise in den Händen?
Was sie taten, war legal! Wenn auch unmoralisch und genauso betrügerisch wie in Andersens weltberühmten Märchen! Die deutsche Gesellschaft ließ das zu!
Gnadenlos schöpften diese Männer die Möglichkeiten des Systems aus, um viel Geld zu verdienen!
Ob der Lobredner, der das alles möglich machte, für sein Wohlwollen mehr erhielt, als nur ein „Vergelts Gott“?
Gott wird es wissen!
Oder auch der Teufel!
Mir blieb nur die Öffentlichkeit – und eine Dauer-Kampf, der bis zum heutigen anhält!
Toben Sie sich auf ihrer Homepage aus, riet mir ein ganz kleines Licht aus der ZEIT, bevor an einen Anwalt auf mich losschickte, um mich einzuschüchtern!
Wer kein Forum hat, muss sich ein Forum erarbeiteten!
Also setzte ich 8 Blogs in die Welt – und machte dort nicht nur meine Meinung bekannt, sondern Fakten, Tatsachen, die die Machwerke der deutsche Geistes- wie Politik-Mafiosi offenlegten – mit allen frechen Lügen der Marionette und den fabrizierten Wahrheiten der KAS, abgesegnet von einem bestellten, willigen Pastor aus Rostock, dem die Deutschen später das höchste Amt im Staat anvertrauten!
Jedenfalls war es sinnvoll, seinerzeit, 2010, als ich mit einem meiner Institute eine eigene „Gauck-Behörde“ in die Welt setzte, als „Blog“, wie es später ausländische Kritiker feststellten und dezent „monierten“, noch weitere „Blogs“ zu begründen und zu bestücken – mit Werken, die man in Deutschland nur schwer finden kann, in wissenschaftlichen Bibliotheken noch weniger als auf dem antiquarischen Buchmarkt!
Denn heute lesen viele Leser, die nicht von mir wussten, dort das, was ich nach 2010 schrieb und veröffentlichte,
Also kann jeder kluge Kopf selbst feststellen, was aus meinem Werk verhindert werden musste, vielleicht auch noch, weshalb!
Arm, aber frei!? Das sage ich mit Johannes Brahms, den Hamburg hervorbrachte, als es dort noch mehr ehrbare Kaufleute, echte Hanseaten, und weniger Corleone-Leute gab.
Das hat sich geändert – und beinahe hätte Herta Müller die höchste Auszeichnung Berlins erhalten, ein Dahergelaufene aus der roten Diktatur ohne Meriten, und Michael Naumann hätte – genauso beinahe – Hamburg regiert, über allen Lügenblättern thronend.
Ein gütiger Gott im hohen Himmel hat dann beides doch noch verhindert, doch erst, nachdem das Kind schon in den Brunnen gefallen war, weitab von Deutschland, bei den korrupten Schweden in Stockholm!
Das Buch, auf dessen Titelseite meine Anklage steht, mein „J‘ accuse“, nein, nicht freien zum Klauen für Herta Müller und die ZEIT, sondern für vernünftige Deutsche, ein Buch über den Mythos der den Logos verdrängt, das bis nach Australien verbreitet ist und in der Wüste dort vielleicht gelesen wird, weil mein Vorname ein Begriff ist, wird man in Deutschland jedoch schwerlich finden.
Der lange Arm der geheimen Brüder mit Januskopf, mit einer Tagseite und einer Nachseite, je nach Bedarf und etwa so, wie ein Gauck mit Licht und Schatten umgeht, wenn er aufteilt, einteilt und austeilt, weiß einiges zu verhindern, Stimmen und auch Bücher.
Der Michel, der sich einen deutschen Professor nennt, fügt und hält sich an die Vorgaben der Staatsräson, auch, wenn diese nur privater und sehr profaner Natur ist.
Also geht die Reise weiter im Land der Deutschen, das einmal Denker hervorgebracht, nicht nur große Dichter wie Michael Naumann, der von den Erfindungen der Protegierten berauscht, selbst großartig dichtet und erfindet … oder auch nur Müllerschen Schwachsinn einfach so übernimmt – hört, hört, den „Verhörer“!
Carl Gibson, Quo vadis, Germania, 2016 |
Findet Zensur in Deutschland doch statt?
Und ist es der Staat, der Zensur ausübt und somit die eigene Verfassung untergräbt, torpediert?
Fragen des schreibenden Philosophen und mündigen Bürgers, die das Bundesverfassungsgericht Deutschlands vielleicht einmal klären sollte im Interesse aller und der Glaubwürdigkeit deutschen Rechts und deutscher Politik!
Ohne Klage kein Richter, kein Fall und kein Urteil!?
Seit Jahren klage ich schon – als Mensch und Geist und Bürger, öffentlich und schriftlich!
Als ein Autor mit boykottierten Schriften und mit zeit- wie gesellschafts- und staatskritischen Beiträgen, die in großer Zahl für den potenziellen Leser unauffindbar gemacht oder ganz aus dem Netz getilgt werden!
Wer schafft hier vollendete Tatsachen? Akteure des Staates oder private Einrichtungen selbsttätig – oder im Auftrag des Staates?
Seit Jahren schon fühle ich mich zensiert!
Boykottiert, ausgegrenzt, „gemobbt“!
Ganze Waschkörbe, gefüllt mit Beweisen, könnte ich, der vielfach Betroffene, den Richtern am Bundesverfassungsgericht Deutschlands vorlegen, damit diesen – prinzipiellen – Fragen auf den Grund gegangen werden kann, Entwicklungen, die - nach meiner Auffassung von Recht und Gesetz - das Grundgesetz der Deutschen in einem zentralen Punkt aushöhlen, bedrohen.
Obwohl ich Recht durchaus studierte, nicht nur öffentliches Recht, um auch über Kriege Bescheid zu wissen, die heute geführt werden, jenseits der Moral, sah ich von Klagen vor Gericht bisher ab; denn formaljuristisches Klagen liegt mir nicht; auch fehlte mir – neben der Muße – auch das nötige Kapital für Privat-Klagen … gegen eine Großbank in Deutschland und eine weitere in Schweiz, die heute bankrott ist, sowie gegen jene Unverschämte mit Nobelpreis, die – als protegierte System-Marionette – ungestraft aus meinem Werk klauen konnte und die auch heute noch klaut wie arme Zeitgenossen im Supermarkt, obwohl sie im Geld schwimmt, aber geistig arm ist, vor allem an Ideen.
„Zensur“ aber oder „keine Zensur“, das ist eine durchaus systemrelevante Frage, die, über die „System-Relevanz“ unmoralisch agierender Geldhäuser hinaus die Freiheit des demokratischen Systems in Deutschland tangiert sowie das deutsche „Grundgesetz“ in einem sehr zentralen Punkt!
Ergo müssten andere mit geeigneteren Mitteln und Kompetenzen das angehen und zur Klärung bringen, was ich hier – als ein Betroffener neben anderen ähnlich Betroffenen – öffentlich anspreche!
Mal sehen, ob dieser Beitrag überhaupt die Chance bekommt, „gefunden zu werden“ – und wie lange, wenn er denn publik wird, er sich im – ach, so freien – Internet halten wird!?
Was schrieb ich - an die Adresse der „Zensoren von heute“ gerichtet - schon vor Monaten?
Wer meine Beiträge löscht, unauffindbar macht über eine ganze Palette von Hürden und Schikanen, der tilgt auch meine „Ermahnungen“, meine ethisch-moralischen Appelle in inhumaner Zeit!
„Wo bleiben die Freunde der Wahrheit“,
fragte ich um 2014 in den Essays aus „Kampfbüchern“, die in Deutschland boykottiert werden, während ich heute, nach 10 langen Jahren des Rufens in der deutschen Geistes-Wüste, noch konkreter werdend, frage:
„Wo sind die anständigen Deutschen in diesem Staat“,
die Anständigen, die es unter den Juden gibt, weltweit, die es in der EU gibt als Nationen, wenn auch klein und übergangen von den Großen, die anständigen „Menschen“ im eigentlichen Sinne des Wortes, die ethisch-moralisch agieren, gestützt auf gesunden Menschenverstand, Vernunft und Verantwortung?
Kann man in diesen Tagen sorgenlos Weihnachten feiern, wenn die Demokratie brennt, angezündet von Selbstvergessenen, die als Kriegstreiber und Förderer der ungerechten Menschenvernichtungskriege auch noch die ganze Welt anzünden – getragen von falschen Werten und bodenloser, zum Himmel schreiender Heuchelei?
Dass Prinzipien aufgegeben, ja, abgeschafft werden, in diesem freien Staat, in welchem man um die Unabhängigkeit des Bundesverfassungsgerichts besorgt ist, fällt kaum auf.
Möge das Bundesverfassungsgericht nun - über die Klärung der hier erörterten Fragestellung, findet Zensur statt in Deutschland - dafür sorgen, dass der Bürger begreift, wofür es überhaupt da ist, denn diese – hier monierte - Beschneidung der Meinungsfreiheit im Unterdrücken des Dichter- und Denker-Wortes durch obskure Kräfte – ist elementar als Menschenrecht und existenziell für das Weiterbestehen einer echten deutschen Demokratie in Europa.
Verbotene Bücher … am Rande der Zensu
Was habe ich nicht alles gesagt, geschrieben, in der einen Sache – noch hat mir keiner widersprochen!
Weshalb wohl?
Weil ich - als guter Aufklärer - alles beweisen kann, was ich aussage.
Also fürchtet man auch den schriftlichen Beweis, meine Bücher!
Also grenzt man mich aus, macht mich unwichtig über Diffamierung!
Also macht man aus mir einen – de facto - verbotenen Autor, natürlich wesensgemäß heuchlerisch, ohne das konkret auszusagen.
Ein ganzer Apparat helfender Hände und dienstbarer Geister erledigt den Auftrag,– über einen Rattenschwanz gehorsamer Diener[1], die, immer politisch korrekt, dem Staat von den Lippen ablesen, was dieser wünscht … und was für gewisse Leute gut ist.
So man schafft Fakten, vollendete Tatsachen, die Auswirkungen haben – über Sein oder Nichtsein von Büchern entscheidend, aber auch über das Los des schöpferischen Individuums hinter dem Werk, dessen Scheitern man hinnimmt, den Menschen aus Fleisch und Blut, mit Geist und Seele dem kältesten aller kalten Ungeheuer opfernd, dem Staat – aus Gründen der Staatsräson!
Damit jener – so – blühe und gedeihe, muss der Mensch eingehen, selbst wenn er ein ethisch--moralische ausgerichteter, loyale Staatbürger ist, der auf seine Weise – aufklärend – am Wohl aller arbeitet.
Was erfährt der – nicht betroffene - Bürger davon?
Nichts!
[1] Beginnend mit der Deutschen Nationalbibliothek, die einen politisch aneckenden Titel nicht vollständig aufnimmt, bis hin zu der Leiterin der Hochschulbibliothek, die einen anderen Titel aus meinet Feder zut „sekretierten Literatur“ erklärt und mich – über mein Buch – in den Giftschrank sperrt. Ein verheerendes Signal für die Anschaffungen anderer Bibliotheken, gerade aus dem Ausland!
Mit Amerika im Rücken kämpft es sich besser - Carl Gibson am Schreibtisch, um 2014 |
In Deutschland gibt es private Lügen-Fabriken, die sich Magazin und Zeitung nennen, aber auch Verlag
Mit den dort fabrizierten Mythen und Legenden der ganz plumpen Art wird einerseits Politik gemacht, hier für die einen, dort für die anderen, andererseits aber wird auch noch gutes Geld verdient, direkt oder indirekt, ohne dass es dem Michel weiter auffällt, dass Medien-Manager zugleich Politiker sind und Politiker Männer der Wirtschaft.
Den „Interessenkonflikt“, der den Amerikanern heute ebenso auffällt wie dem Rest der „zivilisierten, kultivierten“ Welt, seit Trumps Zeit im Weißen Haus offensichtlich, besonders aber jetzt in der neuen Allianz mit dem reichsten der Welt Elon Musk, diese unselige Verquickung von Geschäft und Politik außerhalb der Moral, dieses „Phänomen demokratischer Unkultur“ gab es bereits in Deutschland schon in den Tagen eines Berlusconi, als man die Mafia nur Italien zuzuordnen pflegte im alten Europa, obwohl sie längst im Hamburg war, wie in Berlin.
Geld stinke nicht, heißt es auch in den sauberen Demokratien des Westens, in welchen man kein Müll-Werk braucht, um aus Unwerten Werte zu machen und aus Müll Gold und Geld. Nachrichten und Bücher sind ebenfalls Mittel dazu, billige Mittel, ohne dass der wachsame Staat daran Anstoß nimmt!
Ganz im Gegenteil!
Der Staat begrüßt es sogar, dass es so ist; kann er doch als guter Pontius Pilates dann sagen: wir sind es nicht, die lügen und täuschen: es sind die anderen, Private, die man vor Gericht zerren und dort verklagen müsste, weil sie lügend und das Volk täuschend die Gesellschaft schädigen, wie den Staat, wenn man die Mittel dazu aufbringt, das Geld, um sein Recht zu finden und die Gerechtigkeit für alle Bürger im Staat.
Carl Gibson, Freidenker, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, Gesellschafts- und Staatskritiker, |
„Ich bin eine Stimme der Ohnmächtigen“,
sagt Carl Gibson aus der Ecke heraus, in die man ihn gestellt hat in der freiheitlichen Gesellschaft, „eine schwache Stimme“, die man nur dann und wann durchdringen lässt, um den Anschein von Meinungs- und Pressefreiheit zu wahren, quasi in einem Akt von Gnade!
Etwas dringt noch durch, verpufft aber wirkungslos, ohne die Vielen zu erreichen oder die Gehirne der Vernunftbegabten und Denkfähigen in der gebildeten Gesellschaft mit den 7 Millionen Analphabeten.
Also darf der Rufer in der Wüste weiter rufen und klagen, doch nur elegisch wie Ovid oder an der Klagemauer zu Jerusalem, mit dem unbekannten Gott hadernd, der so manches zulässt, nicht aber vor dem Kadi - oder:
wenn er Tabus anspricht,
Phänomene, über die man nicht reden oder schreiben soll, sondern nur schweigen.
Wenn System- und Staatsphilosophen des Systems schweigen, dann und dort, wo sie reden müssten, dann wird das Schweigen für wenige zu Gold.
Mein „J‘ accuse“ steht oft auf der Titelseite meiner „Kampfschriften“,
die von der Notwendigkeit diktierte Bücher sind, bei Gott keine „schöngeistige Literatur“ zwecks Unterhaltung!
Wenn die Mitarbeiter der Deutschen Nationalbibliothek ihre Arbeit richtig gemacht hätten, gründlich[1] und vollständig, bei der Aufnahme der Titel in das nationale Verzeichnis der gedruckten Bücher in Deutschland, dann könnten auch interessierte Leser in aller Welt erfahren, was in meinen Büchern steht – und was ich der Einen, die nicht davor zurückschreckt, auch noch mein oft – und bereits in der „Symphonie der Freiheit, 2008 – angewandtes „J‘ accuse“ zu klauen, vorwerfe: über das freche Plagiieren hinaus Lug und Trug in kaum noch zählbaten Fällen sowie eine eklatante Verfälschung der jüngsten europäischen Geschichte.
Auf der Buch-Rückseite, die ich gelegentlich und gegen die übliche Praxis trotzdem vollschrieb, wird der – selbstredende- Titel[2] dann auch noch etwas erläutert, für den Schnellleser, der das Buch nur kurz anliest, ohne es zu kaufen und heimtragen zwecke tieferer Lektüre und Reflexion.
Das, was einer „Zensur“ sehr nahekommt, beginnt also im freien deutschen Staat bereits in der Nationalbibliothek – politisch korrekt im vorauseilenden Gehorsam und mit bestem Gewissen.
In früheren Jahren habe ich dort, in Goethes Frankfurt, gelegentlich interveniert, mündlich wie schriftlich, um den gröbsten Unfug aus der Welt schaffen zu lassen, den man sich dort in meinem Fall geleistet hatte. Doch das habe ich inzwischen aufgegeben.
[1] Das Gegenteil ist leider der Fall. Was auf der Titelseite steht, muss bibliographisch aufgenommen werden, auch, wenn es politisch nicht gefällt, aneckt, etwa bei meinem Titel „Quo vadis, Germania, 2016“ die Untertitel zu den „deutschen Bundespräsidenten“!
Das aber fiel unter den Tisch, wurde vertuscht, unterschlagen, was einer Zensur gleichkommt! Und das in einem Staat, in welchem keine Zensur stattfindet!
Mehrfach habe ich das schon angesprochen – für taube Ohren!
[2] Der oberste Heuchler der Nation, Bundespräsident Joachim Gauck, Mann Gottes aus Rostock aber, ein Mann der lesen und denken kann, liest, was Nazi-Erfinderin Herta Müller über die Diktatur schreibt, diese grotesk – entstellend, er, der Mann mit DDR Erfahrung und Sozialisation, liest „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“, nimmt aber keinen Anstoß daran und trägt die dumme Posse mit, auch noch ein Zeichen setzend, indem er die Verfälscherin der Geschichte zum Tee auf Schloss Bellevue empfängt, dem Bürgerrechtler aus der Gefängniszelle der roten Diktatur aber die Tür weisen lässt.
Verbotene Bücher … am Rande der Zensur
Was habe ich nicht alles gesagt, geschrieben, in der einen Sache – noch hat mir keiner widersprochen!
Weshalb wohl?
Weil ich - als guter Aufklärer - alles beweisen kann, was ich aussage.
Also fürchtet man auch den schriftlichen Beweis, meine Bücher!
Also grenzt man mich aus, macht mich unwichtig über Diffamierung!
Also macht man aus mir einen – de facto - verbotenen Autor, natürlich wesensgemäß heuchlerisch, ohne das konkret auszusagen.
Ein ganzer Apparat helfender Hände und dienstbarer Geister erledigt den Auftrag,– über einen Rattenschwanz gehorsamer Diener[1], die, immer politisch korrekt, dem Staat von den Lippen ablesen, was dieser wünscht … und was für gewisse Leute gut ist.
So man schafft Fakten, vollendete Tatsachen, die Auswirkungen haben – über Sein oder Nichtsein von Büchern entscheidend, aber auch über das Los des schöpferischen Individuums hinter dem Werk, dessen Scheitern man hinnimmt, den Menschen aus Fleisch und Blut, mit Geist und Seele dem kältesten aller kalten Ungeheuer opfernd, dem Staat – aus Gründen der Staatsräson!
Damit jener – so – blühe und gedeihe, muss der Mensch eingehen, selbst wenn er ein ethisch--moralische ausgerichteter, loyale Staatbürger ist, der auf seine Weise – aufklärend – am Wohl aller arbeitet.
Was erfährt der – nicht betroffene - Bürger davon?
Nichts!
[1] Beginnend mit der Deutschen Nationalbibliothek, die einen politisch aneckenden Titel nicht vollständig aufnimmt, bis hin zu der Leiterin der Hochschulbibliothek, die einen anderen Titel aus meinet Feder zut „sekretierten Literatur“ erklärt und mich – über mein Buch – in den Giftschrank sperrt. Ein verheerendes Signal für die Anschaffungen anderer Bibliotheken, gerade aus dem Ausland!
Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
Staatsräson – das Zauberwort, um jede auch noch so große Schweinerei zu rechtfertigen
Merkels Geselle, Olaf Scholz, der Selbstvergessene, machte guten Gebrauch davon.
Die Folgen für ihn selbst sind inzwischen der ganzen Welt bekannt.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, Ethiker, Zeitkritiker (Gesellschafts- und Staatskritiker), politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf,im September 2022
|
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Übermenschen
Bevor es den „deutschen Übermenschen“ gab, der in der Frühstufe seiner abendländischen Entwicklung noch ein – um Erkenntnis ringender – Wissenschaftler war, ein Faust in den tagen des Leonardo, gab es den „englischen Übermenschen“, der die Spur seiner „Kultur und Zivilisation“ rund um den Erdball hinterließ.
Überall all dort, wo Menschen ausgerottet wurden, in Nordamerika, in den USA, in Kanada, in Australien, in Neuseeland sowie in den vielen anderen Staaten, die man unter dem Übergriff „Commonwealth of Nations“ zusammenfasst, darunter Indien, der Subkontinent, überbot man noch das, was die Konquistadoren aus Spanien, Portugal und den Niederlanden an Menschenvernichtung vorgelegt hatten – in Süd- und Mittel-Amerika ebenso, wie in Asien.
Damit der „englische Übermensch“ nicht so allein da steht in der Menschheitsgeschichte als Schaffender, gesellten sich die Franzosen noch dazu, traten ein in den Klub der Eroberer und Besatzer, um die Segnungen der anderen christlichen Kulturnationen des Abendlandes zu mehren, auszuweiten, halb Afrika unterwerfend, jener Teile der Welt, die die Engländer noch übriggelassen und die im reich Bismarcks aufstrebenden deutschen noch nicht unterworfen hatten – und das nicht nur nach der Großen Revolution, sondern auch noch nach 1945!
Kaum war man die deutschen Besatzer los, gaben Charles de Gaulle und ein paar andere Generäle der Grand Nation neue Befehle aus: nieder mit den Kleinen, in Algerien, in Indochina, auf der Insel Madagaskar, wo es ein ganz großes Massaker gab, über das die Franzosen nicht gerne reden und an das sie sich genau so gerne erinnern, wie die Deutschen an ihre großen Taten im Ersten wie im Zweiten Weltkrieg.
Nieder mit dem Widerstand der nach Freiheit strebenden Völker, sagten die Politiker Frankreichs, das eine „Resistance“ hervorgebracht hatte, die Ideale der Französischen Revolution vergessend.
Lange vor englischen, französischen und deutschen Übermenschen aber gab es schon den jüdischen Übermenschen, über dessen Heldentaten das Alte Testament berichtet, ausgeführt von Josua, Samson und anderen Helden, überall im in Heiligen Land, in Gaza, im Einklang mit einem Gott gegen einen anderen Gott der Zeit und der Völker – über ein Übermenschentum, das heute, zu neuem Leben erwacht, immer noch anhält.
Wer will über all diese Dinge heute reden, über diese bedenkliche Entwicklung des Menschseins, nein, nicht hinauf zum „Übermenschen“, den Nietzsche lehrte in seinem Zarathustra, sondern hinab, zum Tier, zum „human animal“, offen, im Tacheles?
Generälen is das Denken nicht angeboren! Sie bringen Menschen um, in großer Zahl! Doch inzwischen haben selbst solche Leute erkannt, dass viele „human animals“ tot sind, zu viele, meinten sogar der US-Präsident und sein Außenminister bereits vor einem Jahr! Jetzt aber, vor Weihnachten im christlichen Abendland, nachdem im „Heiligen Land“ – nach Gallants Auffassung – die Kriegsziele längst erreicht sind und Gallant, der General und Chef der ,moralischsten Armee der Welt“, ein Kriegsverbrecher, von dem anderen Kriegsverbrecher Netanjahu inzwischen gefeuert, in die Wüste geschickt, zur inneren Einkehr und Meditation – jetzt geht das Walten der Übermenschen in Gaza immer noch weiter, auch im Libanon, in Syrien … weil die Parole gilt, Josua gegen Amalek - und Netanjahu, der Totengräber Israels, mit den Segen der USA, gegen die UNO … und gegen den Rest der Welt.
Was ich - als Freidenker und Humanist zum Übermenschentum außerhalb des Mythos und in der sehr konkreten Wirklichkeit in zwei schlimmen Kriegen - zu sagen hatte und öffentlich machte, zu Neo-Kolonialismus und Apartheid, wird man im freien Internet selbst in sehr freien Staaten nur schwer finden.
Diesen Essay zum Jahresende in einer Endzeit der vielen Pharisäer, der mir seit vielen tagen durch den Kopf geht, aber nicht ausformuliert wurde, auch aus Abneigung vor der Jetztzeit mit ihrem Ungeist der Heuchelei hier und dort, wohl auch nicht!
Der Bestohlene – im Land der ehrenwerten Leute, in Deutschland
Auch diese Geschichte muss ich nicht erst erfinden; auch diese Geschichte ist echt, mitten aus dem Leben – und vom Leben geschrieben.
Kaum war ich da, im Land meiner Träume, der Aspirationen und der Ideale, endlich frei, nachdem ich lange für diese Freiheit gekämpft und – denkend wie handelnd – auch anderen in die Freiheit verholfen hatte: und schon ging es los mit dem Bestohlenwerden.
Nie heimisch, in einem eigenen Heim wie andere aus meinem Umfeld, die zuerst ein Haus bauten, um alles andere erst danach anzugehen, war ich in fremden Heimen unterwegs, über Jahrzehnte, fast immer den argwöhnischen Blicken der Vermieter ausgeliefert, die alles beobachten, war man tat und was man hatte.
Einiges vom dem, was ich mitführte auf meinem Weg durchs Leben, war für diesen ehrenwerten Leute gerade recht und willkommen, den Besitzstand zu wechseln. Also eigneten sie sich einiges an, was nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch der Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland mir gehörte.
Also stahl man mir den Strom, telefonierte in meiner Abwesenheit auf meine Kosten; am Ende stahl man mir gar den roten Wein, den ich mühevoll in Frankreich eingekauft und nach Deutschland geschleppt hatte, wie das bisschen geerbte Gold in Münzen, selbstvergessen, im kranken Wahn, aber auch betrügerisch – und das, nachdem man mir ganz am Anfang bereits die Identität geklaut hatte, unten, am Bodensee, im alten Meersburg, um in meinen Namen spekulative Geschäfte in Liechtenstein zu tätigen. Die Sache flog auf, als ich, der zwanzigjährige Abiturient und ohne Einkommen, mich mit einer Steuerforderung von 20 000 DM konfrontiert sah.
„Eine Prise Salz“, die ich mir in jenem Haus hatte ausborgen wollen, wurde mir seinerzeit verweigert. Salz zu borgen - das ziemte sich nicht unter anständigen Leuten! Dafür aber klauten mir die ehrenwerten Leute Gesicht und Ehre, machten mich – in den Augen des Staates und bis zur Gegenprobe- zum Straftäter, ohne dass ich davon etwas ahnte.
Später schrieb ich darüber in meinen Memoiren[1] – und ein deutscher Journalist der ganz gründlichen Art, der wirklich alles gelesen hatte, was ich über mein Leben schrieb, sagte bei einer Andeutung im Nachgespräch zu einem Bericht nur „Eine Prise Salz“!
Das habe ich mir gemerkt! Denn es ist nicht üblich in deutschen Landen, dass Journalisten auch das voll und ganz lesen, worüber sie später in der Zeitung berichten!
Ob ich dem Anständigen aus der unanständigen Zunft auch von den anderen Diebstählen und Betrügereien berichtet hatte, weiß ich heute nicht mehr genau.
Güter, die man in Deutschland auch „Werte“ nennt, nicht nur in Bankenkreisen, dabei aber die echten „Werte[2]“ aus den Augen verliert, um diese dann zum Politiker-Geschwätz zu reduzieren, gibt es viele auf der Welt – sie kommen und gehen, während Kaiser stürzen und Weltreiche zerfallen. Also nahm ich die Verluste hin, obwohl sich mich trafen und seelisch belasteten, trübten sie doch mein Deutschlandbild mit den vielen hochanständigen, ehrenwerten Leuten.
Später im Leben klaute man mir, dem Geist, so manchen Gedanken, Ideen. Dabei hielt ich es mit Franz von Baader, der ein Mystiker war, ein Theosoph zur Zeit der deutschen Romantik, und machte Neue[3].
Am schmerzlichsten aber war für die Pervertierung meiner Erinnerungen, authentisch dargelegt im Buch, die dann auch geklaut und zweckentfremdet wurden, indem man das, was ich an echten Grausamkeiten erlebte, als selbst erlebt darstellte, um absurde Literatur daraus zu fabrizieren – zum Ergötzen der ehrenwerten Leute in Deutschland, auf deren Schreibtisch die ZEIT[4] lag – mit allen inspirierten Erfindungen und Perversionen.
Doch das ist eine andere deutsche Geschichte.
[1] In „Allein in der Revolte“, 2013, da ist der zweite Band der Symphonie der Freiheit“, 2008. Aufgrund von Verlagsintrigen musste der Druck juristisch durchsetzt werden; das Buch konnte also erst 5 Jahre verspätet erschienen – so blieben die dort enthaltenen Kapitel, die auf die Plagiate der Herta Müller – in dem ZEIT-Artikel –
verweisen, der Öffentlichkeit unbekannt, und der Nobelpreis-Coup im Jahr 2009 konnte so – im Verborgenen – von der Literatur-, Medien-, und Politik-Mafia durchgezogen werden!
So gehen geistiger Diebstahl und – systematisch betriebene – Vertuschung Hand in Hand, während Dritte – wie Verleger und die Akteure aus dem IKGS – wahrscheinlich so oder anders mitwirkten, schwer beweisbar für den Betroffenen, der dann auch in diesem Plagiat-Fall „der Bestohlene“ ist.
Macht er später, nach langen Jahren des Leidens, solche Gedanken und Überlegungen bekannt, dann nennt man ihn schnell einen „Verschwörungstheoretiker“, hält aber die frechen Lügen unter dem Teppich – und den Ausgegrenzten weiterhin „gesperrt“ und boykottiert.
Auch das ist Deutschland!
[2] Abgehandelt in meinem Fabelwerk „Faustinus“, in einem Buch mit über 700 Seiten, welches zwar in Princeton, USA, steht, in Deutschland aber unbekannt ist. Es ist übrigens das einzige „belletristische“ Werk aus meiner Feder und aus der Reihe von 23 Büchern ist, eine episch strukturierte Sammlung von Humoresken und Satiren.
[3] Im Gegensatz zu der Ideenarmen, der nichts einfällt, auch, weil das Denken ihr fremd ist und sie auch nichts von Belang erlebt hat, trotzdem über „Diktatur“ und „Widerstand“, sogar über „Folter“ berichten will, fiktional, absurd und grotesk, so die Realität und die Geschichte verfälschend.
Wem fiel das bisher auf – in Deutschland?
[4] Im Bund mit deutschen Politikern, die zugleich Medien-Manager und Geschäftsleute sind, die, von Anfang und über die Herta-Müller-Lügenmaskerade in die eigene Tasche wirtschafteten, also immer die schützenden Hände über die notorische Lügnerin und Plagiatorin halten, sowie mit der ZEIT, die weiterhin mitmacht, fährt Herta Müller bis zum heutigen Tag fort, aus meinem Schrifttum zu stehlen!
Und das, obwohl meine Werke über diese plagiatorischen Praktiken dieser protegierten bis nach Japan und in die USA bekannt sind, seit 2014 in mehreren Büchern ausformuliert.
Sie klaut unbeeindruckt weiter, weil dieses Stehlen bisher noch keine Konsequenzen hatte, was nur in einem Staat möglich ist, der total verrucht und verkommen ist - und in dem die Mafia bestimmt, in Nadelstreifen.
Meine Proteste dagegen seit 2008 verhallten im Wind!
Was muss noch geschehen, um solche Zustände in Deutschland abzuschaffen – das frage ich nicht nur als Viel-Bestohlener, sondern auch als kritischer Staatsbürgen, der dem Absturz Deutschlands in die „Niederungen“ des niedersten Seins nicht länger hinnehmen will!?
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Essayist, Naturfotograf,im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Wenn Nazi Erfinderin mit Nobelpreis Herta Müller Schneiderin[1] geworden wäre,
dann wäre ihre Nähte heute wahrscheinlich alle krumm und schief, denn sie kann nicht viel, diese Heilige ohne Nimbus, außer lügen, täuschen, stehlen, wüst plagiieren, schimpfen und hetzen!?
Und, neben 1 000 schlechten Märchen, Nazis erfinden
Nun aber zieht die Versagerin mit Nobelpreis, die - im gründlich entnazifizierten - Deutschland den neuen „Nazi“ einfach so erfinden darf, mit Pfaffensegen und mit der Sanktion des kranken, längst dekadent geworden Staates, sich – ihrem irrationalen Wesen durchaus entsprechend - in das Unüberprüfbare zurück; begibt sich auf Kaufhaus-Erpresser-Dagobert-Niveau, fabriziert „Collagen“, Absurdes der anderen Art, wo man das Denken nicht mehr braucht, wofür Fans und bestimmte Leute sogar Geld ausgeben, eben, weil ihr nichts mehr einfällt – und weil Bücher-Schreiben Schwerstarbeit ist – im Gegensatz zu den Nonsens-Gaukeleien jenseits der objektiven Überprüfungsmöglichkeit, die der Oberpriester der Deutschen vielleicht trotzdem noch schön, gut und wahr findet – beim Tee auf schloss Bellevue! Oder bei einem Pharisäer!
Das alles ist möglich im freien Deutschland, wenn eine schützende Hand da ist, die für den Staat steht!
Wer spricht da von Protektion? Das ist gottgewollt! Also füge sich auch ein Kollateralschaden in sein Schicksal und rufe aus mit Nietzsche und den Alten:
Amor fati!
[1] Wäre sie aber „Frisöse“ geworden, also etwas, wofür sie in ihrer sonderbaren „Literatur“ nicht einmal den richtigen Ausdruck findet, dann hätte sie wohl – an ihrer der schmutzigen Zoten – das fabriziert, was man im Banat „Hinckelstrappe“ nannte, nämlich die entstellte Frisur eines Kunden am Hinterkopf, wenn eine – damals noch mechanische – Schermaschine im Einsatz war!
Vgl. zum Thema Plagiat, „Kunst“, „Collagen“ und Irrationalismus u. a. auch meine Beiträge „Herta Müller mit der Schere unterwegs“, „Figaro im Banat, abgedrückt in Büchern, die in Deutschland im Giftschrank der Hochschulen landen, statt in Buchhandlungen und öffentlichen Bibliotheken, in einem Staat, in welchem „Zensur“ nicht stattfindet!
Doch es soll Ausnehmen geben!
Carl Gibson:„AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt – Wille zur Macht und Umwertung aller |
Der Über-„Affe Sun Wu Kung“ hat dem Buddha in die Hand gepisst
Mit den chinesischen Märchen - in der Übertragung des Richard Wilhelm - bin ich nun durch, Balsam für meine in zwei Kriegen geschundene Seele.
Die Krönung der Sammlung - das „Märchen“ vom Affen Sun Wu Kung, der ein Über-Affe[1] war, ein Rebell, einer, der den Himmel ausräumte und dort oben, ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten des Himmlischen Herrn und aller anderen Himmelsbewohner, unter jenen auch Laotse, alles kurz und klein schlug, in Kämpfen und 72 Verwandlungen, bis zu dem Tag, als er dem Buddha in die Hand pisste – und sich so selbst erledigte, er, der steinerne Affe, der die Weisheit geschaut, die Lebenselixier-Pillen des Laotse geschluckt und die Pfirsiche des Paradieses gegessen hatte, um mehrfach unsterblich zu werden als mythischer Held der Chinesen!
Was sagt der Heilige Buddha zu dem vermessenen Affen, der sich unbesiegbar wähnte und an Netanjahu erinnert, an Putin oder auch an Xi Jinping und Kim?
„Buddha schalt:
„Du infamer Affe, hast mir in die Hand gepißt!“[2]
Was lernen die modernen Deutschen aus dieser Geschicht‘?
Nicht erst Herta Müllers Heini musste pissen – und ihr erzählerisches Ich, dass dann aus pissen musste, um später in „Niederungen“ dann den Kot im Trockenklo zu studieren – nicht erst Ilije musste scheißen – und Tereza in das Einweckglas, im fäkalen Widerstand gegen den Geheimdienst „Securitate“, sondern bereits der Affe des Mythos erleichterte sich nach dem Kampf, obwohl er kein feiner Mensch war, nur als Affe ein Tier, aber auch ein Held, der heroisch kämpfte, statt der Welt den Kampf im Widerstand vorzulügen! – wie die Heilige Herta heute, in Deutschland, gestützt vom Staat!
Buddha redete Klartext, indem er das allzu menschliche Urinieren beim Wort nannte, nicht anders als im Alten Testament der Juden, wo schon mit Kot und Urin schon geworfen wurde, richtungweisend für die große deutsche Literatur nach – dem jungen - Goethe in „Reineke Fuchs“, wo es noch naturalistischer zugeht, selbst im Widerstand!
Was weiß die Epigonin aus dem Banat davon, die nicht einmal weiß, dass sie eine Epigonin ist, wann und wo sie epigonal agiert, da sie auch sonst nicht viel weiß und nichts kann, außer lügen, täuschen, stehlen, wüst plagiieren, schimpfen und hetzen?
[1] Vgl. dazu auch meinen Beitrag zu dem Märchen aus der gleichen Sammlung „Überweib“, das ein schönes Weib der – an sich hässliche, ja, schrecklichen – „Oger“ sein soll!
[2] Chinesische Märchen. Gesammelt und aus dem Chinesischen übertragen von Richard Wilhelm. Köln. 1985. S. 384.
US-Veto verhindert Waffenstillstand und Frieden in Gaza – tiefe Frustration im UNO-Sicherheitsrat; nach der Abstimmung 14 zu 1 darf das Leiden der Menschen im Krieg unvermindert weitergehen. Die Zeichen stehen auf noch mehr Krieg. Kassandra ist tot – und die Auguren schweigen.
Es ist das vierte Veto der westlichen Supermacht seit Kriegsbeginn, das gegen den Willen der Völker durchgedrückt wird, um Israels Kriegspolitik zu decken setzt wird – in einem abgekarteten Spiel mit Netanjahu, damit jener seiner Maximalzielsetzung näherkommen kann – über Menschenvernichtung, der Neugestaltung der gesamten Nahost-Region, was offen nicht angesprochen wird.
Geisel-Freilassung, ein Gaza ohne Hamas, ein Rückzug der Hisbollah aus dem Süden Libanons bei permanenter Interventionsmöglichkeit der IDF im Libanon ohne Rücksicht auf die Souveränität des Nachbarstaates, das sind nur formale Kriterien dazu, zum Teil auch noch Vorwände, um weiterhin Krieg zu führen, denn Netanjahu hätte die Geiseln schon vor den Liquidierungen der Milizen-Führer Hanijah, Sinwar und Nasrallah freibekommen können, wenn er das wirklich gewollt hätte, denn die Hamas war bereit zu der Aktion.
Nach mehreren Wochen intensiver Verhandlungsgespräche zwischen Vertretern der 15 Nationen im UNO-Sicherheitsrat nun, am 20. November 2024, nach über 400 Tagen Krieg in Gaza, nun eine erneute Abstimmung, wohlgemerkt, über eine – bereits abgespeckte – Version, die Israel vor Sanktionen bewahrt. Linda Thomas-Greenfield, die biedere Schwarze, „Veto-Linda“ in meiner Diktion, wurde dort nicht gesichtet, doch ihr Vertreter, auch ein schwarzer, hob für die USA den Arm – mit einem amerikanischen „Njet“!
Russen und Chinesen waren für den Frieden in Gaza, Frankreich und Großbritannien, Staaten der freien West-Demokratien, denn es langsam peinlich wird, waren es ebenso mit den anderen zehn Nationen, nur die USA, einsam und allein, war es nicht!
Israels Vertreter sprach vom Sieg des Rechts und der Moral, während der Vertreter des palästinensischen Volkes betonte, Israel habe das Recht, zu töten – und die Palästinenser hätten das Recht, zu sterben!
Zynisch?
Nach 44 000 toten Zivilisten in Gaza?
Die Pressekonferenz des US-Vermittlers im Libanon Hochstein dauerte gerade 90 Sekunden, eine kurze Zeit, die er nutzte, um der Welt zu sagen, dass er nichts zu sagen habe! Noch nicht?
Der Chef der Hisbollah hingegen, Quassem, hielt am gleichen Tag eine sehr lange Rede, in welcher er eingestand, dass die Hisbollah nach der Exekution ihres langjährigen und legendären Führers Nasrallah ganze 10 Tage im Schock verharrte, nun aber, neuformiert und motiviert, zum großen Kampf bereit sei, auch bereit, das Herz Israels zu treffen, das bevölkerungsreiche Tel Aviv, neben Haifa vor der Haustür.
Was erfährt der Deutsche von diesen Dingen, der Michel, in dessen Medien bereits Wahlkampf herrscht und dümmliche Parolen im Voll verbreitet werden?
Und der Jude im zensierten Israel, abgelegen, im Kibbuz, wo man mich immer noch liest?
Das Offizielle! Das Narrativ der Regierenden, wobei, was Israel betrifft, die Propaganda Netanjahus immer noch den Hauptschurken im Visier hat, den Iran, verantwortlich für alles, was im Nahen Osten falsch läuft und zu Kriegen führt.
Der Iran ist der böse Bube, neben Russland, neben China, neben Kim aus Nordkorea!
Was vielen Zeit-Genossen nicht bewusst ist, am wenigsten den Alten Männern im Weißen Haus und bei der ZEIT in Deutschland, was ich aber mehrfach herausstrich, explizit, dezidiert, vor allem aber prinzipiell hervorhob:
Die „Achse des Bösen“ wird im Westen geschmiedet,
und zwar kaltkriegerisch, propagandistisch, mit Psychotricks aller Art, um die Völker zu verdummen und hinter dem Licht zu halten, während einige Wenige ihre Macht-Spiele obskure durchsetzen.
Biden machte diesen Netanjahu möglich – und mit einem Trump, dem mächtigsten Mann der Welt, in unheiliger Allianz mit dem reichsten Mann der Welt, mit Elon Musk, auch davor warnte ich als Ohnmächtiger mit schwacher Stimme aus der Ecke heraus, aus der Wüste, wird es wahrscheinlich noch viel schlimmer kommen! Im Nahen Osten – und in der Welt!
Wenn das Kapital Präsidenten macht, das Kapital der Rüstung und der weltanschaulichen Lobby, dann bleiben Freiheit und Demokratie auf der Strecke, einer Diktatur den weg bahnend.
Netanjahus Zündeln in Gaza und im Libanon zu eigenen wie zu ideologischen Zwecken, vor allem gegen den Iran, führt die Machthabenden dort, die Ajatollahs, noch näher an Putins aggressiv-revisionistisches Russland heran, an das selbstbewusst expandieren China, was, problematisch ist für die USA wie für den Westen und die NATO, und die so genannte „Achse des Bösen“ nur noch stärker macht – und gefährlicher.
Diese Entwicklung, die es so gibt, weil die US-Außenpolitik seit langer Zeit dilettantisch und stümperhaft ist, hätte nun in New York, im Sicherheitsrat der UNO, über Kooperation entschärft werden können.
Diese Chance aber wurde von den USA vertan, von den gleichen Leuten, die mit neuen Waffen auch in dem Verteidigungskrieg in der Ukraine, den ich Sommer 2014 – hier, auf dem Blog wie im Buch – einen „Stellvertreter-Krieg“ genannt habe, auch wieder „eskalieren“, wie es im Vokabular des alten russischen Fuchses Lawrow von Rio aus heißt.
Die Zeichen stehen auf noch mehr Krieg.
Kassandra ist tot – und die Auguren schweigen.
Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
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"Essays"
und "Aphorismen" des in Deutschland
verfemten Freidenkers Carl Gibson, wiedergelesen - die "Staatskritiken",
wo findet man sie? Im Internet, seit 2008, auf den Blogs, seit 2010, in
den 10 raren "Kampfbüchern" seit 2014 - mancher Beitrag wurde von
höherer Warte aus "getilgt", mit Macht - eine ganze Menge aber ist noch
da, für kritische Köpfe, für die Wenigen ... in aller Welt, lange nach
Voltaire, Heine und Nietzsche! "Ecrasez l'infame"!
Wer lange Zeit an einem Buch schreibt - eines meiner Werke über Einsamkeit und Melancholie im Abendland, ein seit Jahren vergriffenes Werk der Forschung, zog sich über zwei Jahrzehnte, bevor es vorerst abgeschlossen und publiziert wurde – der rührt das Buch dann auch jahrelang nicht mehr an; denn er hat ja die Inhalte noch präsent, im Gedächtnis, glaubt er, die Essenzen, bis auf die Details, die auch das beste Gedächtnis nicht komplett speichern kann.
Jetzt, wo ich die in einem guten Dutzend Büchern zwischen 2014 und 2019 wie teils auch im Internet publizierten Essays wiederlese, kommen auch die bereits exponierten Ideen aus der Versenkung wieder hoch – und ich erkenne, dass ich das, was seinerzeit zu sagen war, essenziell bereits ausgesagt habe, präzise, da noch näher am Geschehen als heute.
Da es diese „Kampfbücher“ in Deutschland nicht gibt, wird der Leser, der sich für die eine Materie interessiert, mit dem Vorlieb nehmen müssen, was er noch im Internet findet, auf meinem Essayistik-Blog!
Wie fühlt man sich als ausgegrenzter Autor, der schrieb, weil er sich der Wahrheit verpflichtet fühlte, den Fakten, Ethos und Moral, nachdem man ihm – indirekt wie auch direkt – einen gelben Stern angesteckt hat, den Stern, den sich Unberufene heute zu anderen Zwecken anstecken, Gestalten, die nie verfolgt oder öffentlich in die Ecke gestellt wurden?
Demokratieferne Politiker setzen das durch; doch die deutsche Gesellschaft – mit allen ihren klugen Köpfen, mit den Guten Gerechten – lässt das zu, weil sie, längst zur Duckmäuser-Gesellschaft von Untertänigen geworden, den gesunden Kritizismus ebenso eingebüßt hat wie den gesunden Menschenverstand, der zur Rebellion aufruft, wenn es nicht mehr stimmt.
Wer klagt an - und wer stellt wen an den Pranger?
Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
Nachrichten in Deutschland: 2 Tote in der Ukraine nach einem großen russischen Angriff – die 76 Toten in Gaza am gleichen Tag bleiben unerwähnt – der Iran bleibt vorerst der ewige Buhmann des Westens
Der Nachrichtensprecher genießt mein volles Mitleid: er muss das vorlesen, was ihm die Nachrichte-Redaktion vorsetzt, professionell, und dabei richtig intonieren, damit es objektiv klingt, glaubwürdig wirkt, auch, wenn es nicht der vollen Wahrheit entspricht – und oft nur Propaganda ist, Kriegspropaganda gar, die dem Volk vermittelt wird, „wahrheitsgetreu“!
Wohl dem, der noch andere Quellen konsultiert!
Inzwischen hat sich in anderen Breiten, im Englischsprachigen, der Begriff des „Life-Stream-Genozid“ etabliert, damit darauf hinweisend, dass der vom ersten Tag an gefilmte Krieg in Gaza der am besten dokumentierte „Völkermord“ aller Zeiten ist, ein Vernichtungskrieg gegen Zivilisten mit inzwischen weit über 43 000 Toten, davon sind 70 Prozent Kinder und Frauen, aber auch ein „offener Krieg gegen die UNO“, deren UNRWA, die Millionen Palästinenser versorgt, Israel die Tätigkeit verboten hat.
Der Chef der UNRWA Lazzarini klagt – die Völker der Welt aber schauen weg, so, wie sie im Sudan wegschauen,
wo 12 000 000 Menschen auf der Flucht sind und um die 25 000 000 Bürger täglich hungern.
In der deutschen Weihnachtszeit gehen solche Meldungen unter!
Die Hamas hat doch angegriffen, sagte mir gestern ein Mann aus dem Volk!
Das ist Stand der Dinge in Deutschland!
In Gaza aber ist die „moralischste Armee der Welt“ gut unterwegs, um möglichst viele Menschen zu töten, täglich!
Sie weisen „Sicherheitszonen“ aus – und bombardieren gerade dort, schießen mit Panzern in die Krankenhäuser hinein, die nur noch Refugien sind, ohne Ärzte, ohne Medikamente, selbst die Dialyse-Geräte wurden zerstört!
Die Soldaten der IDF feuern dort hinein, wo der Haufen am größten ist.
Man hat, wie ein Kommentar meint, bei der israelischen Armee eine erstaunliche Fähigkeit entwickelt, Menschen zu töten!
Zum Zyniker geworden nach den vielen Toten, kann er nicht anders!
Und ich – seit einem Jahr mit Al Jazeera – muss wegschauen, weil die Blutlachen, die man inzwischen auch auf CNN sieht, im Bild nicht mehr überschattet werden.
Der zerbombte Libanon gleicht mehr und mehr Gaza.
Die gezielten Exekutionen dort gehen weiter. Der Sprecher der Hisbollah wurde als weiterer Märtyrer des Djihad ins Paradies befördert.
Die Wohnhäuser in Beirut stürzen ein, apokalyptisch wie in Gaza am ersten Tag.
Der Deutsche aber schaut nur auf den einen Krieg, auf den Krieg vor der Haustür, denn der ist näher!
Nach Bidens Entschluss soll er mit verstärkten Raketen mit größerer Reichweite weiter gehen, während Putin mit dem Einsatz seiner Atomwaffen droht!
Gut so, sagt Josep Borrell von der EU!
Gut so, sagt die Grüne Baerbock von der Pazifisten-Partei, die alle diesen Krieg „so“ mittragen, heuchlerisch, jenseits der humanen Prinzipien, jenseits der eigenen Ideologie, nur, um mitzuregieren, nur, um im Amt zu sein, aber jenseits aller Verantwortung!
Der Deutsche, der sich inzwischen an alles gewöhnt hat, lässt auch das zu!
Und so, wie er früher CSU wählte, weil er immer schon CSU wählte oder die verlogene Christenpartei CDU, so wählt er wohl auch wieder grün, denn grün ist die Hoffnung, stärker noch als der Glaube und die Liebe.
Berlin, das Brandenburger Tor - lange Symbol der Deutschen Teilung. |
Mein jahrelanger Sisyphus-Kampf gegen ein Narrativ, das eine staatlich gemachte Wahrheit ist
Darf es in einer funktionierenden Demokratie möglich sein, dass Einzelpolitiker oder halbpolitische Einrichtungen wie Stiftungen der Parteien „Wahrheiten“ machen, Narrative konstruieren, die offensichtliche Lügen sind, und diese dann in Umlauf bringen, nur, weil sie politisch zweckdienlich, nützlich sind?
Als aktiver Zeitzeuge und Mitgestalter neuester Oppositionsgeschichte habe ich etwas dagegen, auch als Historiker und ethisch ausgerichteter Philosoph, der als Freidenker keinem verpflichtet, keiner Religion und keiner Partei, aber auch als Mensch, der aufrecht und in Würde leben will, aber nicht in einem verlogenen Staat, der, sich seiner Dekadenz wohl kaum bewusst, alles auf den Kopf stellt, verdreht, pervertiert, was lange – eingebettet in die regulativen Ideen und Ideale des Wahren, Schönen und Guten – lange Bestand hatte und bewährt war.
Narrative gibt es im Inland, wo jeder Staat eine eigene Sichtweise am Leben zu halten versucht, über Generationen und Regierungen hinweg, aber auch global, wo ein großes Narrativ alles andere zu überlagern versucht.
Wer nach Gaza blickt, wird auf des Pudels Kern bald kommen!
Mein Kampf
Ich halte es dabei mit Laotse und den Taoisten: der Weg ist das Ziel.
Auch, wenn ich nach Jahrzehnten des Ankämpfens gegen eine Allmacht – der Lüge in vielen Formen – am Ende nichts erreicht habe, so habe ich doch gekämpft.
Kämpfen aber bedeutet leben.
Wird man krank dabei, wenn der Kampf gegen die Übermacht sinnlos wird?
Die Gesundheit verfällt noch schneller ohne Kampf.
Der Kampf erhöht den Einzelnen, schafft Würde – und macht ihn stärker.
Das wussten schon die alten Griechen, nach Laotse – und ein Einsamer unter den Kämpfern gegen ihre Zeit, Nietzsche.
Entwürfe:
Die Bekloppte - „Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“ Der neue Hamlet lange nach Hans Christian Andersen
Bekloppt war sie schon, als sie im Jahr 1987 nach Deutschland kam, nein, nicht über die Grüne Grenze und unter Lebensgefahr wie andere, die dort totgeschlagen wurden, sondern im Zug – und das, nachdem ein Brückenbauer das Bett bereitet hatte zu Berlin: für die Eine wie für das Häufchen Kommunisten aus der Truppe des Diktators, aus denen über Nacht Widerstandskämpfer geworden waren!
Dem „Spiegel“, dessen Mann die Eine entdeckt hatte um 1983, als ich dort schon lange weg war, sei es gedankt, dem Blatt, dessen prinzipienvergessene, ehrlose Autoren und Journalisten jenseits der Ethik ein große Lüge in die Welt setzen, aus welcher später dann ein Rattenschwanz von Lügen werden sollte, gut geeignet, die damals noch relativ stabile Bundesrepublik unter Kohl kommunistisch zu unterwandern und vollkommen zu destabilisieren bis in die Zeit von Schröder, Merkel hinein und bis zum jüngsten Tag unter dem Kanzler mit dem schwachen Gedächtnis und der abhandengekommen Vision.
Ja, in der Tat: Bekloppt war sie schon damals, als sie zum wiederholten Mal in den Westen kam, um diesmal zu bleiben, kurz vor dem Fall der kommunistischen Welt – doch war keiner da, um dem deutschen Michel zu künden, dass sie bekloppt ist, wer noch bekloppt ist und, wer später bekloppt sein wird!
Der Prediger aus Rostock ließ noch auf sich warten, der Mann, der aus dem Lügen einen Beruf gemacht hatte, einen ehrenwerten Beruf, bevor er kam, um, von der Kanzel herab, wohlinspiriert, ja, erleuchtet aus höheren Sphären, die Deutschen aufzuteilen, in helle und dunkle Gestalten, lichtmetaphysich korrekt, in Bekloppte und Nicht-Bekloppte, in Alt-Nazis, Neu-Nazis … und in erfundene Nazis, literarisch in die Welt gesetzt von einer Bekloppten, die nebenbei die eigene Verfolgung mit erfand, sogar die eigene Nutten-Vergangenheit und die Eierfolter in den Katakomben von Temeschburg im Banat, nachdem sie etwas aus dem Testimonium eines Widerstandskämpfers aus der roten Zelle des Diktators gelesen hatte.
Bekloppt war jene Frau, die Vater hasste, die Mutter hatte, die eigene Familie hasst, das deutsche Umfeld der Banater Schwaben aber noch mehr hasste, damals schon, im kleinen, deutschen Dorf im Banat, in jener auf Erden, wo sich die Menschen gegenseitig hassen, dumm sind, strohdumm – und die mit all dieser Dummheit den Hass provozierten, der zu Niederschrift des Schmutzbüchleins „Niederungen“ führten, zu einer Abrechnung mit dem deutschen Umfeld im Banat, mit dem Deutschtum im Banat, mi der deutschen Identität, aber unkritisch gegenüber dem Staatskommunismus der eine Partei des Diktators wie der „sozialistischen“ Gesellschaft auf dem Weg in die Diktatur.
Nur war der Ausdruck „bekloppt“ im Banat nicht recht geläufig. Was man in den nordischen Hochburgen Rostock und in Hamburg oder auch in Berlin „bekloppt“ nennt, nannte man im süddeutsch-österreichisch bestimmten deutschen Siedlungsgebiet seit Maria Theresia Banat einfach „verrückt“ – und die Eine, die so viele anständige Menschen dort beleidigt hatte, war für viele, die lasen oder auch noch nicht viel gelesen hatten, einfach nur eine „Verrückte“ – und das ist sie für den gleichen Kreis auch heute, nachdem man die Landsmannschaft mit ins Boot genommen und auf die andere Seite gezogen hat, auf die Seite der Macht, auf die Seite der gerade Regierenden!
Verrückt oder nicht verrückt – bekloppt oder nicht bekloppt?
Das „Werk“ gibt die Antwort darauf, das, was dort geschrieben wurde – und die Taten der Einen, die lange Jahre von Deutschland nichts wissen wollte, die hier aber seit 1987 als wahre Heldin gefeiert wird!
Eine kritische Diskussion über das Heldentum die Einen fand im freien Deutschland noch nicht statt!
Das spricht für dieses freie Deutschland! Für ein Land in der EU, in dem die Claqueure und Geschichtsverfälscher den Ton angeben und bestimmen, was wahr zu sein hat!
Meine Bücher dazu waren Wind!
Doch noch bevor es diese Bücher gab, und auch noch bevor diese neue Heilige, Verteidigerin des Unglaubens und ganz ohne wahrnehmbaren Heiligenschein hier auftauchte, um ihre fäkale Manie hier auszubreiten, ihre schmutzige Welt des Ekelhafte, des Abstoßen, des Obszönen in vielen Formen, ihre Ungeistigkeit und vor allem ihre frechen Lügen, gab es ein paar Menschen, einfache Leute, Landsleute, die ihr Leben in die freie Welt des Westens gerettet hatten, die diese Eine der boshaften Art hier nicht haben wollten, nach all dem, was sie unter Kommunisten hatten erdulden müssen nach dem – verlorenen – Zweiten Weltkrieg, der für die Deutschen dort Deportation in den Baragan, im Landesinneren, wie in die Sowjetunion bedeute, etwa im fall meines Vaters, der ein unschuldige Zivilist war, nach Kriwoj Rog, in die heutige Ukraine, um Hitlers Verbrechen zu sühnen über Aufbauarbeit.
Etwa 20 Bundesbürger fanden zusammen und setzten ein Schreiben auf, die „Beobachtungsakte“ der Heiligen kündet davon und ist ein „Beweis“, in welchem es in wenigen kurzen Sätzen in spärlichen Worten hieß, hier, in Deutschland, sei kein Platz für die – als deutschfeindliche Kommunistenfreundin wahrgenommene – Herta! Ihre Bücher müsse man verbrennen. Sie solle bleiben, wo sie ist, nämlich in dem Arbeiterparadies des Diktators Ceausescu, der Rumänien zum Armenhaus gemacht, der das Land ausverkauft hatte – mit den Deutschen, um seinen Staat vom Westen schuldenfrei zu machen, und um seinen Palast zu bauen für die Ewigkeit.
Darüber, also auch über die Ursachen des kleinen Briefleins, den man an die Autorin der Schmähschrift schickte, redete man in Deutschland nicht wirklich, vor allem nicht aufrichtig, sondern einseitig, indem jene Kräfte, die diese Antideutsche, diese neue Heroine Herta Müller hier zu inszenieren suchten, das „Brieflein der Aufrechten“, wie ich es nenne, als ein Beweis für die Verfolgung der Herta Müller durch deutsche Landsleute auszulegen und auszugeben.
Die Heilige Herta – ein Opfer der Bücherverbrennung, wie der eine Frau auf dem Scheiterhaufen!? Ein Gute, die von bösen Banater Schwaben zur Hexe stilisiert wurde!
Dem Michel wurde das so verklickert!
Und der brave Michel glaubte das, was man ihm – in schwarzer auf weißem, geduldigem Papier – vor die Nase setzte, ohne nach dem tieferen Sinn der Angelegenheit zu fragen!
So sollte es sein!
Und deshalb will man auch heute immer noch nicht wissen, was in der „Beobachtungsakte“ steht, die ich im Jahr 2010 als bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS akkreditierter Forscher nach Deutschland brachte!
In jener Akte, die ebenso einseitige instrumentalisiert wurde wie das brieflein, namentlich von der einst konservativen FAZ im neuen Bund mit Herta Müller und den Kommunisten.
Meine Mehrhundert Essays zur Materie, teils im Internet getilgt, waren ebenso Wind wie meine Bücher, die an 50 US-Elite-Universitäten greifbar sind, die man in Deutschland aber nicht findet, es sei denn im „Giftschrank“ zu Würzburg, dorthin verfrachten von der treuen Staatsdienerin, die Schaden vom deutschen Vol und Staat bestimmt abwenden wollte.
Gauck hat das Lügenwerk gestützt, als Lobredner der KAS, 2004, als der große Coup in Stockholm vorbereitet wurde, und danach, auf Schloss Bellevue, beim Tee-Empfang … und bei einem Pharisäer!
Ob, nachdem die Fäkal-Literatin mit Nobelpreis endlich gegangen war, gut durchgelüftet wurde … wie bei Caragiale (sa iese mirosul de mitocan din camera, din casa!)?
Nachdem Hans Christian Andersen dem Abendland und der – aufgeklärten – Welt das Phänomen er klärt hat, das sich hinter einer hohlen Niss verbirgt, hinter heißer Luft, kurz, was ein Nichts ist in einer Welt, der man das Nichts als Etwas verklickern kann, als einem Wert an sich – in dem wohl lehrreichsten Kunstmärchen aller Zeiten „Des Kaisers neue Kleider“, können die Dänen, im Krieg mit den Nordmännern Deutschlands historisch gut eingeübt, dem Michel zu Hamburg und in Berlin vielleicht auch noch einen „Hamlet“ hinzudichten – mit dem enigmatischen Schlüsselsatz:
„Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“
Protektion wird groß geschrieben in Deutschland - die Obszöne zum Aushängeschild eines Staates, der durchaus moralisch sein will
Sie ist das Gegenstück zur Aufklärung, die nach objektiven sucht.
Protektion deckt die Lüge, die gemachte Wahrheit, die staatlich gemachte Wahrheit,
Der Erste Mann im Staat lügt wacker mit, mancher Bürger folgt ihm dabei, dem Staat vertrauend und Autoritäten, die eigentlich lägst keine Autoriten mehr sind, sondern freche, zynische Täuscher, die das Lügen zum Beruf gemacht haben.
Man schützt eine Obszöne und preist sie an, obwohl man in vielen Kulturen die Welt nicht vorzeigen kann, was die Eine produziert hat - im Namen der Kultur, der Zivisation, ja, gar der Aufklärung. Nazis werden einfach so erfunden und in die Welt gesetzt, ohne dass das Staatsoberhaupt widerspricht.
Wer gegen dieses Vorgehen ist, wer wirklich aufklärt, wird bekämpft - man verpasst ihm einen gelben Stern und verfrachtet in die Ecke, so, wie man die Aussätzigen des Alten Testaments vor die mauern der Stadt verbannte, um sie dort auch noch zu steinigen.
Die Kot-und Urinspur der Herta Müller führt direkt nach Stockholm
Seilschaften und prall gefüllte Geldkoffer machen einiges möglich.
Wer stößt sich daran?
Literarischer Vampirismus - die Vampire, das sind die Pagiatoren,
Merkel-Minister wie KT zu Guttenberg und Frau Schavan sowie Gestalten wie Herta Müller, die in meiner Teminologie Nosferata heißt.
Noch hat sich mein Begriff für modernes Blutsaugertum , den ich um 2014 öffentlich machte, nicht recht etabliert, denn die Bücher dazu, beginnend mit der „Zeit der Chamäleons“ bis hin zu der Totalitarismus-Parodie „Faustinus, der glückliche Esel“, 2018, garniert mit Tausend Essays und Aphorismen, darunter einige, die diese Bezeichnung in der Tat verdienen, wurden in Deutschland weitestgehend verhindert!
Andere würden darüber vielleicht depressiv werden - ich habe auch das überlebt, Phänomene der Ausgrenzung und Ausbeutung, die die Zeit bestimmen - im freien Deutschland der korrupten Politiker und der Protektion.
Ohne die Ideen anderer sind diese Vampire in der Literatur nichts; manchmal schlüpfen die Lichtscheuen nicht nur in eine Eselshaut, um sich zu tarnen, sondern sie entlehnen auch noch die Taten der anderen aus der Schlacht, die Opferzungen, wie im Märchen, um damit selbst zu triumphieren.
Der sittliche Staat macht es nicht nur möglich, er ermutigt das auch noch, fördert es tatkräftig und ehrt die Gauner mit höchsten Ehren.
Blogger-Bilanz 2024: über 1000 Beiträge geschrieben und publiziert – damit keinen Cent verdient! Eine deutsche Wirklichkeit in der „Zeit der Gleichgültigen“.
Das ist keine Klage, das ist nur eine Feststellung!
Also habe ich mich eingebracht, ein Gebot der Selbstachtung in einer Zeit der Gleichgültigen, auch, wenn unter den Stimmen der Einflusslosen meine Worte zu den schwächsten zählen.
Die Ereignisse in Gaza diktierten das Tun.
Dass aufgrund der Prioritäten die seit Jahren hinausgeschoben Buchprojekte geistesgeschichtlicher Art nicht weitergebracht werden konnten und de facto auf Eis liegen, ist eine Tatsache, die ich nicht ändern konnte.
„Einsamer nie“!?
Selbst das Bloggen ist eine „monologische Angelegenheit“ – man gibt täglich, was man kann. Doch es kommt nichts zurück! Kein direktes „Feedback“ bleibt aus, ebenso die – materiellen - Erträge der „Plackerei bei Tag und Nacht“, die andere angenehmer zu gestalten wissen.
Das Ganze – ein Masochismus, Selbstquälerei?
Die Dinge nehmen ihren Lauf, auch jenseits von Recht, Ethos und Moral; die immer schon Gleichgültigen bleiben gleichgültig.
Nachdenken über das Judentum und Gedanken über die Heuchelei von heute – im Film
Auch wenn meine Bücher zur Thematik seit Jahren auf Eis liegen, bisher aus diversen Gründen nicht publiziert werden und die kriegerischen Ereignisse umwälzender Art im Nahen Osten und rund das Heilige Land ihren Lauf nehmen, geht das Nachdenken über das Judentum und über die historische Verfolgung der Juden im Hinterstübchen der Einsamen von heute weiter – fast wie Montaigne im Turm, nur unterstützt von modernen Medien – in der einseitigen Kommunikation mit der ganzen Welt ebenso wie in der Meditation des Zurückgezogenen, der sich dann und wann einen kleinen Luxus gönnt, indem er sich einen Film ansieht, einen Streifen, der ihn in andere Welten versetzt, an die eigene Verfolgung erinnert und an das Los anderer aus dem Widerstand gegen die Diktatur, die sich selbst opferten, kein Risko scheuten, ja, selbst ihr Leben preisgaben, um anderen Menschen, Verfolgten zu helfen.
Also sah ich vor einiger Zeit den „Golem[1]“ in der Mediathek von Arte, zwei Mal, ohne die Zeit zu finden, darüber zu schreiben, gejagt von den Ereignissen in Gaza, die alles verdrängten, das die „Verleugnung“ über den Fall des Holocaust Leugners Irwin vor einem britischen Gericht, schließlich einen einfachen, doch gut gemachten Streifen über das Leben der Witwe Max Liebermanns, einer Jüdin, verfolgt von den Schergen der Gestapo im den Tagen von 1943 im bombardierten Berlin, unterstützt aber von mutigen Frauen und Männer aus dem Widerstand gegen Hitler.
Max Liebermann, der verdienten Koryphäe und dem wohl berühmtesten Maler seiner Zeit in Deutschland, wird, in besseren Tagen und noch vor der unter den Nazis einsetzenden Judenverfolgung, die Berliner Ehrenbürgerschaft zuerkannt, die höchste Auszeichnung Berlins, die – in diesen Tagen der Mega-Heuchelei im Land der Deutschen – beinahe auch einer Herta Müller zu gesprochen worden wäre, einer Dahergelaufenen ohne Meriten, dank der Macht der Seilschaften, die heute selbst Bundespräsidenten instrumentalisieren.
Echte Verfolgung damals im Fall der Max Liebermann-Witwe – Pseudo-Verfolgung heute!
Das eine verweist auf das andere. Mit beiden Themen seit Jahren beschäftigt, musste ich mich wieder erinnern, schmerzhaft, denn die Deutschen haben immer nichts aus der Verfolgung von Menschen in einer Diktatur gelernt!
In Deutschland darf diese eine Frau und Plagiatorin, die ihre eigene Folter erfunden hat, die eigene Verfolgung ebenso und für den Michel einen Nazi vom Fließband aus der Fake-fabrik, die Folter verhöhnen, unterstützt auch noch in diesen Tagen von einem Fürsprecher aus der ZEIT, der ein Jude ist und die Unterscheidung kennen müsste, wenn er nicht auch ein Heuchler wäre?
Weshalb machen die – bestimmenden – Juden Deutschlands Farce und Maskerade mit, nach den Selbst-Erfahrungen mit echter Verfolgung bis hinein in den Holocaust?
Heute ist die Lüge dienlicher, nützlicher als die Wahrheit! Also setzen Prinzipienvergesse pragmatisch auf Lüge und Täuschung, opfern aber damit die Wahrheit auf dem Altar der Staatsräson, die fern der Moral ist.
Der Kelch vor Jahren an Berlin vorbei – die obskure Gestalt und die heuchelnden Claqueure sind geblieben!
Der Film also: keine rechte Entspannung! Gewissenhafte ruft er zurück, in die Pflicht.
[1] Das Bild des Juden um 1920 in Deutschland zwischen Mythos, Vorurteil und filmischer Gestaltungsfreiheit – Einblicke in den Geit der Zeit, der immer noch aufklärerischer war als propagandistisch und hetzerisch.
Aktion – Reaktion
Je mehr man von dem löscht, was ich seit Jahren im Internet publiziere, notgedrungen, weil meine editorisch schon Möglichkeiten eingeschränkt sind, desto motivierter bin ich, nach mehr Entlarvendes nachzureichen, noch mehr Klartext in noch direkterer Form und Ausprädung.
Am Ende siegt die Beharrlichkeit, denn die Wahrheit trägt sich selbst, ist leicht, zum Himmel schwebend, während das Zukleistern der sprunghaften Fassade und das immer neue Kultivieren der Lüge schwierig sind und mühsam, viel Kunstfertigkeit abverlangen und vor allem aber den – selten gewordenen – Verstand.
Pflicht
Wer den Krebs – vorerst – überlebt, gar überwunden hat, der hat die Pflicht, zu reden, gerade dort, wo andere schweigen – und immer, ohne Winkelzüge.
Der starke weiße Mann gegen die kleine schwarze Frau – der sehr, sehr amerikanische Trump hat sich durchgesetzt! Der Weg in die Diktatur nun offen?
Spontan-Einschätzung des Rufers aus der europäischen Wüste Carl Gibson, der sich redlich bemüht hat – gegen Trump!
Vox populi vor dei
Unmoralisch, mit hundert Prozessen am Hals, aber kalkulierbar – und dem Schrecken ohne Schrecken einer Biden-Malaise vorzuziehen, die – in den Augen vieler Amerikaner – unter der Vizepräsidentin Kamala Harris ihre Fortsetzung gefunden hätte.
Bidens Politik der Schwäche nach innen und noch mehr nach außen wäre so weitergegangen, heuchlerisch, verlogen, eine Sache verkündend, eine andere durchführend mit Unterlassungen aller Art, zauderhaft, wankelmütig, letztendlich unglaubwürdig in der Welt, wie Bidens Außenpolitik im Nahen Osten, in Gaza, die schon mit dem „Go“ für Putin in der Ukraine einsetzte.
Die kleine schwarze Frau, wenn auch ziemlich redlich und zu neuen Wegen entschlossen, konnte das Ruder nicht mehr herumreißen, den schweren Tanker wendend, nachdem schon so viel angebrannt war unter Biden, dem extrem schwachen Präsidenten, der durchaus nicht amerikanisch war, in dem, was er tat, weitaus schwächer noch als einst Jimmy Carter im Weißen Haus, der der „Malaise“ der westlichen Supermacht ein Gesicht gab im Versagen gegenüber dem Iran eines wiedererwachten und an die Macht gelangten Ajatollah Khomeini, seinerzeit[1].
Es war schon zu spät, als der alterssenile Joe Biden aus dem Rennen um die Präsidentschaft ausstieg, um Harris eine Chance zu geben – und dem Land!
Zu viel war angebrannt in den vier Jahren des Versagens an breiter Front – und viele Amerikaner wollten das nicht mehr!
Trump aber, der Immoralist im prüden Staat der Christen, Zionisten, christlichen Zionisten wie der einfachen „hart arbeitenden“ Amerikaner aus dem Volk, aber auch der gebildeten vom College aus der „weißen Mittelschicht“ war trotzdem berechenbar – nach seiner Zeit im Amt, in welcher er keine Kriege geführt hatte, es sei denn gegen die Presse, gegen die Medien und gegen die Justiz!
Kitschig durch und durch und ungeachtet der vielen Fettnäpfchen, in die er noch treten sollte, bis hin zu dem „Hunde und Katzenfressern“ aus Südamerika und dem klassischen Eigentor Puerto Rico, das man ihm mit einbrockte, blieb Trump das Aushängeschild der USA – un zwar als starker Mann, als Machtmensch, als blonder Übermensch, der sich – mit Geld und Einfluss – besser durchzusetzen weiß als die kleine schwarze Frau aus dem Volk mit dem bescheiden IQ, die nur den Anstand auf ihrer Seite hat, die Menschwürde und den Willen, es besser zu machen als der – in 1000 Stricken gefangene – Boss Biden als neuer Gulliver, der eines will, aber das andere tun muss, weil Mächtigere ihn dazu nötigen.
Ist Donald Trump, der zynische Machtmensch, mächtig genug, um das durchzusetzen, was er selbst will, unterstützt nur von wenigen Genien der Nation wie Elon Musk, die gleich mit Milliarden aushelfen, nicht nur in der Lotterie mit Millionen?
Trump, der Mann, der mit Diktatoren sympathisiert und Umgang pflegt, ohne einen Putin oder Kim recht zu kritisieren oder gar in die Schranken zu weisen, versprach im Wahlkampf, Kriege zu beenden und Frieden zu schaffen – in der Ukraine, in Gaza, im Libanon, die Konflikte mit China entschärfend um Taiwan wie mit den kriegerischen Ajatollahs in Teheran!
Was wird der Mann, der Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte, als Präsident noch von den Wahlversprechen einhalten – als ein noch besserer Freund der Juden im Judenstaat als Joe Biden?
Putin, Xi Jinping, Kim Jong-un, der kleine Raketenmann mit Truppen in der Ukraine, die Ajatollahs in Teheran und andere Akteure aus der sogenannten Achse des Bösen werden sich jetzt, nach dem Wahlsieg Trumps, die Hände reiben, frohlocken, während andere in der EU, in der NATO vielleicht zittern werden, denn Trump ist Trump, ein antiker Machtmensch als moderner Oligarch, Mogul, Diktator, der mit Geld und Macht umzugehen weiß – und der möglichweise wirklich das macht, was er gut findet!
Außerhalb der Moral, ja, sogar unmoralisch – wie früher im Umgang mit der Frau und mit den Zehntausend Handwerkern in Atlantic City, die heute noch auf unbezahlten Rechnungen sitzen, auf Forderungen an einen Spekulanten, der sich verspekulierte, um als Hasardeur in der Politik zu debütieren bis hinein ins Weiße Haus.
Wer Trump war, ist in den USA heute längst vergesse! Man traut dem blonden weißen Mann mit deutschen Vorfahren einfach mehr zu als der frau mit afrikanisch-indischen Wurzeln, die keine betrügerische Laufbahn aufzuweisen hat, nur ein Weg der Anständigen im Staat des Rechts als Anwältin vorn Recht und Ordnung – wie der Moral, der Frauen- wie der Menschrechte!
Der „neue Anfang“, auf den auch ich gehofft hatte – für Amerika und für die Welt, wird ausbleiben! Was ich befürchtete, ist eingetreten – der Weg in die Diktatur nun offen?
Wie es scheint, ist der – an die Wand gemalte – Teufel doch nicht so schwarz, wie man ihn aus Höllendarstellungen kennt!?
Das Feuer der Hölle, das apokalyptisch nur in Gaza brennt, für Amerikaner weit!
Aktiendepot und Inflation sind wichtiger!
Amerika soll wieder groß werden und im neuen Glanz erstrahlen!
Das versprach Trump!
Dafür wurde er gewählt!
Die Mehrheit hat gesprochen! Und mit dieser auch Gott? Der Gotte der Amerikaner, der Mammon heißt?
So tickt Amerika heute!
Was die Welt davon haben wird, wird sich bald zeigen!
[1] Kurz nach 1979, als ich, ein Anhänger der Menschenrechtsbewegung Carters, in den Westen kam – und Khomeini, aus Paris kommend, on Teheran landete.
Ein Kriegsverbrecher entlässt den anderen – im Schatten der Endscheidungsschlacht um das Weiße Haus feuert – immer noch Premier – Netanjahu seinen in der Vernichtung von Menschen bewährten Verteidigungsminister Ioav Gallant
Die Welt ist abgelenkt – also nutzt der Machtzyniker die Gunst der Stunde, um auch innenpolitisch Fakten zu schaffen.
Der interne Kritiker und Parteifreund aus dem Likud wird an die frische Luft gesetzt! Einfach so, als Lohn für treue Dienste im Krieg!
Was bedeutet das Fait accompli für die Welt, für die Kriege in Gaza und im Libanon, für den Frieden? Für die USA als Weltmacht?
Man muss sich die nun jungen Bilder aus der Trump-Residenz in Mar al Lago in Florida ansehen, als der - inzwischen als Wahlsieger feststehende und somit 47.Präsident der Vereinigten Staaten – das Ehepaar Netanjahu empfing!
Eine herzliche Freundschaft, die auch dem Staat Israel gilt, dem Volk[1] der Juden – und somit einem Land mit einem – als Kriegsverbrecher von der ersten Bombe auf Gaza an – ausgewiesenen Regierungschef, der inzwischen 43 000 Zivilisten auf dem Gewissen hat.
Yoav Gallant, in den Augen des ICC der UNO, ebenfalls ein Kriegsverbrecher, der Belagerer von Gaza und Krieger gegen „human animals“, half tatkräftig mit, diese stolze Zahl zu erreichen und Netanjahus bisheriges Lebens-Werk zu krönen!
Kein Problem für Trump!
Kein Problem für die US-Politiker, die den Kriegsverbrecher Netanjahu empfingen, diesem unkritisch zujubelten wie in einer Muppet Show, so, als wäre nichts geschehen.
Was kommt jetzt auf die Welt zu?
Noch mehr Krieg?
Der eigentliche Gegner des Bibi sei der Staatsanwalt, der Netanjahu hinter Gittern sehen will, heißt es aus Israel, wo aufrichtige Juden aus dir Straße gehen, gegen den Akt der Entlassung, aber auch gegen Bibi, nicht anders, als viele Amerikaner den verurteilten Donald Trump, der inzwischen und trotz alldem zum mächtigsten Mann der Welt aufgestiegen ist[2].
Andere mächtige Männer der Welt, die man in der Regel Diktatoren nennt, hier und dort werden sich auch freuen nach dem Wahlsieg des neuen Übermenschen aus den USA, dem ein Netanjahu in der Vernichtung vorangeht, nicht als Lehrling, sondern als vollendeter Meister - als Genie des Todes, auch nach Hitler und dem Holocaust.
Wird Trump, der andere Messias, dem Beispiel des Retters aus dem Heiligen Land bald folgen?
[1] Die Fascisten aus Netanjahus Regierung jubeln bereits, sehen sich dem Endsieg über Kolonialismus, Eroberung und Ausrottung nahe!
[2] In meinem heute publizierten Bericht zur US-Wahl eilte ich den Entwicklungen schon voraus, erklärte Trump zum Sieger, noch bevor er das selbst getan hatte, aber schon als Sieger ausgetreten war – mit dem gesamten Clan und ohne den Dank an Genius Elon Musk zu vergessen, an den Multimilliardär, der an diesem Sieg tatkräftig mithalf – mit Fake News, vor allem aber mit Milliarden!
Trump und Musk werden die USA umkrempeln, auf ihre Art rundum erneuern, die Welt möglicherwiese auch!
Vgl. dazu auch neben den Berichten, die ich seit Monaten zum Krieg in Gaza, zu Israel und zur US- Wahl schreibe, auch meine Reaktion von heute:
Der starke weiße Mann gegen die kleine schwarze Frau – der sehr, sehr amerikanische Trump hat sich durchgesetzt! Der Weg in die Diktatur nun offen? Spontan-Einschätzung des Rufers aus der europäischen Wüste Carl Gibson, der sich redlich bemüht hat – gegen Trump!
Herta Müller und die Juden, 2
„Mit Arabern sollte ich Sex gehabt haben“, schreibt Herta Müller in der Zeit, im Rückblick auf ihre Zeit in Temeschburg als Studentin, die eine Zeit bitterer Verfolgung gewesen sein soll, mit einer Buchpublikation in deutscher Sprache in der rumänischen Diktatur – und 4 Westreisen nach Österreich, Deutschland, ja, bis nach Paris innerhalb von wenigen Monaten!
Araber gab es viele, damals, in Timisoara, in meiner Geburtsstadt, aber keine Juden!
Ceausescu, der nicht nur ein Freund Arafats war, sondern auch ein Freund Israels und der Juden, hatte sie alle ziehen lassen, alle, die gehen wollten, noch vor den Deutschen, gegen Geld oder nur aus Nächstenliebe?
Was weiß Herta Müller, die Bibelkundige, überhaupt von Juden[1], diese Frau aus den fiktiven „Widerstand“, die auch sonst sehr wenig weiß, jetzt aber gegen die Hamas schimpft, an der Seite der Juden!?
Es reicht nicht aus, wenn die Juden Deutschlands diese Person mit Nobelpreis ehren oder, wie jüngst, ihr noch einen Preis zuschanzen, um eine Lanze für sie zu brechen wie der Jude Joffe in der ZEIT?
Die „Antisemitismus“-Debatte muss an sich geführt werden, objektiv, sachkompetent – und von Leuten, die etwas von der Sache verstehen, nicht nur so, „als ob“!
Denn die Pseudo-Diskussion, das sollten auch die Politiker im Parlament der Deutschen wissen, die heute nach einer Resolution rufen, aber auch die Juden Deutschlands um Michael Schuster, vertieft den Antisemitismus nur noch mehr!
Was ich im Jahr 2025 schrieb und publizierte, als Merkel hier Araber in großer Zahl ansiedelte, mehr als eine Million, erweist sich heute als wahr!
„Der Antisemitismus sei arabisch“, schrieb ich damals, gestoppt und gemobbt wie auch heute noch.
Schlau gewordene Demokraten rufen heute das Gleiche!
Damals aber hatte ich einen Juden zitiert, der seit vielen Jahren in Deutschland lebte, einen Juden aus Israel.
Carl Gibson und die Juden
Es mag sein, dass auch ich – nach mehreren Hundert anti-rassistischen, anti-zionistischen und pro-palästinensischen Beiträgen im Internet seit dem Gaza-Krieg – in den Augen einige Zeitgenossen, die überhaupt keine Kritik an Israel zulassen, als „Antisemit“ erscheine.
Den Vorwurf fürchte ich nicht, denn als einer, der sich im Bund mit allen anständigen Juden weltweit weiß, geht es mir – ethisch-moralisch ausgerichtet – nicht um Nation oder Religion, sondern ausschließlich um den Menschen, um das Menschrecht für alle und um das Völkerrecht beim Umgang der Völker und Nationen untereinander.
Was ich zum Thema Judentum zu sagen habe, neben den drei Buch-Manuskripten in der Schublade, die ich seit 2019 nicht publizieren konnte, kann man in meinen Büchern nachlesen, beginnend mit der „Symphonie der Freiheit“, 2008 bis hin zu „Quo vadis, Germania“, 2016 und dem Werk über Heines „Atta Troll“, 2019.
Wie andere Diskussionen auch, aus denen ich über meine – in Deutschland verfassten und publizierten – Bücher ausgeschlossen bin, kann ich auch in dieser Diskussion nicht grundsätzlich mitreden, da auch die Juden- und Antisemitismus-Debatte, typisch für das verlogene, heuchlerische Deutschland, von Pseudo-Autoritäten geführt wird und von meinungsbilden Akteuren aus den großen Medien, die das Geld haben und auch die Macht.
Herta Müller und die Juden, 1
Man frage diese Frau, ob sie die Bibel schon einmal in der Hand hatte; oder, ob sie sonst woher erfuhr, was in der Bibel geschrieben steht.
Diese Unwissende schlechthin spricht über das Judentum und die Sache der Juden so, wie sie über Folter redete, über die Securitate redete, über den Diktator – wie der Blinde vor der Sonne, „Wahrheiten“ selbst erfindend gleich Trump – und den „Nazi“ noch dazu.
Ein deutscher Prediger aber segnete das alles ab, in Wasserpredigten von der Kanzel herab für das Volk, mit einer Bekloppten aber Wein schlürfend, Tee oder auch bei einem „Pharisäer“.
Das ist in Deutschland möglich, während der, der etwas dagegen hat, in die Ecke gestellt wird, ausgegrenzt wie die Juden im Abendland in zwei Jahrtausenden.
Was kann ich dafür,
wenn die andere Seite das Geld hat ... und die Macht, ich aber nur die Wahrheit?
In meinen Büchern aus den Jahren 2014 bis 2016, die zu den Ereignissen aus den Jahren 2008 und 2009 – „Symphonie der Freiheit“ und „forcierter Nobelpreis für Literatur“ – erst geschrieben werden mussten, legte ich meine Sicht der Dinge dar, unterbreitete ein Angebot – das aber wurde mit Macht verhindert, noch bevor eine Auseinandersetzung in der Sache erfolgt worden war.
Soviel zur Welt der Freiheit!
Wenn eine Person, die in keinem Bereich etwas zu melden hat, als Koryphäe und Vorbild-Ikone herumgereicht und zum Schreiben oder gar zum Reden abkommandiert wird
Diesen Zustand haben wir in Deutschland im Fall Herta Müller seit 1987, als die „Heldin“ post festum hier eintraf, kurz vor den Fall des Kommunismus – und noch vor dem Kommen des Gottgesandten aus Rostock mit ähnlich aufgebauschtem Widerstands-Lebenslauf, beide berufen, den Deutschen das Wort der Freiheit zu künden.
Da das Bisschen „Literatur“ der obszönen, unmoralischen Art nicht ausreichte, um aus dieser fragwürdigen Herta ohne Heiligenschein doch noch ein Vorbild zu machen und eine „Marke“ für den Markt, wurde aus dem Nichts ein Etwas gemacht, forciert natürlich, indem ihr alles angedichtet wurde, was für das Volk der Deutschen bestimmt war, ähnlich später auch bei Gauck, wobei die Kontroversierte aus dem Banat, die so viele Menschen, deutsche Landsleute, beleidigt und gekränkt hatte mit ihrer Schreiberei, auch noch ermutigt wurde, rücksichtslos zu lügen und Ammenmärchen der abstrusen Art in die Welt zu setzen, die einem Baron von Münchhausen so nie eigefallen wären.
Nach der Vorarbeit im „Spiegel“ und bei der KAS der CDU, die Persilscheine schafft, wenn diese gebraucht werden, abgesegnet von einem Paffen aus Rostock, wenn es sein muss, waren es die Akteure aus der ZEIT des Helmut Schmidt, die die Maskerade weiter betrieben – unter Michael Naumanns Regie in Richtung Stockholm.
Heute, viele Jahre nach dem forcierten Nobelpreis im Jahr 2009 und der „Sperrung“ des dazwischenfunkenden Carl Gibson auf der Seite der ZEIT, macht Josef Joffe, langjähriger ZEIT-Herausgeber, auf die gleiche Art weiter, Herta Müller preisend, als gute Jude natürlich in der „Jüdischen Allgemeinen“, statt die – immer noch versteckten – Lügen dieser Fragwürdigen in der ZEIT aufarbeiten zu helfen!
So findet man die Wahrheit nicht, Herr Joffe!
Vor Stunden erst musste ich mir den Vorwurf anhören, schon seit über 15 Jahren an der Aufklärung dieser Materie öffentlich festzuhalten!
Es musste sein, weil das große Lügen in Deutschland nicht toleriert werden darf!
Auch Juden haben kein Monopol auf Wahrheit, schon gar nicht auf Protektion.
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht!
Das wissen auch Naumann und Joffe!
Und trotzdem machen sie munter weiter, mit dem höheren Segen aus der Politik, während der „Kollateralschaden“ in der Ecke verharren muss … mit seiner Wahrheit.
Theodor Heuss, in Brackenheim).Er war nicht in der NSDAP. Doch auch ihm machte man den Vorwurf, dem "Ermächtigungsgesetz" zugestimmt zu haben. |
Pastor Gauck hätte nie Bundespräsident der Deutschen werden dürfen,
das sage ich heute, nach jahrelangen Überlegungen und Nachforschungen.
Skeptisch war ich schon damals, als die SPD den Mann Gottes auf Erden nominierte.
Also schrieb ich über meine Bedenken[1], wurde aber überhört, auch, weil im Land der Dichter und Denker heute wenig gelesen und noch weniger nachgedacht wird.
Einige von meinen Mehrtausend Beiträgen zur ungeistigen Situation der Zeit, könnte man immer wieder neu auflegen, denn sie verschwinden aus dem Internet, weil bestimmte Kräfte das so wollen und veranlassen, die gleichen Gestalten, die meine Bücher an Hochschulen boykottieren, im demokratischen Staat der Freien!
Doch aus das ist vergebliche Liebesmüh – denn die Bürger lesen nicht mehr, denken auch nicht mehr nach über das, was man ihnen vorsetzt, vorgekaut.
Das Narrativ zählt, ist verbindlich!
Der kritische Kopf ein Ärgernis wie eh und je.
Also stellen wir ihn in die Ecke.
Schließlich sind wir humaner als Putin und Xi Jinping!
Die wilden Jahre – die Zeichen standen auf Kampf
Carl Gibson unmittelbar vor der Verhaftung.
Steinmeier hat andere[1] Fotos hinterlassen.
[1] Markantes aus der Studienzeit. Auch von mir vor Jahren schon kurz abgehandelt. Wer „googelt“, der findet … den Beitrag … und das Foto, falls höhere Mächte das noch nicht unterbunden haben … in der freien westlichen Welt ohne Zensur!
Ist Gauck integer?
Oder ließ sich der Stasi-Jäger als Herta Müller-Laudator von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) seinerzeit (2004) zwecks Reinwaschung missbrauchen?
Mehrfach habe ich die obskure Angelegenheit öffentlich angesprochen. Geschehen ist nichts. Joachim Gauck war inzwischen Bundespräsident und mischt auch heute noch im politischen wie gesellschaftlichen Leben Deutschlands mit, mehr oder weniger heuchlerisch, auch als Mann Gottes, der sich daran gewöhnt hat, von der Kanzel herab zum Volk zu sprechen, zu einem Volk der Gläubigen, der Gutgläubigen, die Gott vertrauen und die sich auch den irdischen Autoritäten beugen, in der DDR und in der BRD, eben, weil das gebeugte Haupt vom Schwert verschont bleibt, von Repressalien, von Verfolgung, Folter, Gefängnishaft und gezielter Eliminierung.
Was erwartete ich, der Dissident aus der roten Zelle, von Gauck? Aufrichtigkeit, innere Wahrhaftigkeit, intellektuelle Redlichkeit, kurz die Wahrheit in einem eindeutigen Bekenntnis zu den Fakten, keine Metaphysik, keine Religion, keine Predigt, keine Debatte über Gut und Böse, über Moral, über Ethik, über Helle und Dunkle, über „Bekloppte“. Er hat im Kommunismus gelebt, überlebt – und er hat trotzdem die Lügnerin Herta Müller gewürdigt, ergo für die Öffentlichkeit sanktioniert, reingewaschen – und er hat diese Lügnerin, die den Namen Gaucks öffentlich missbrauchte – in Berufung auf Gauck – als Bundespräsident am Amtssitz, in der Residenz Bellevue zu Berlin zum Tee geladen, empfangen und mit dieser Person, die die Opfer aller Diktaturen belletristisch verhöhnt, geplaudert! Worüber wohl?
Kritische Fragen zur Symbolik und Machtpolitik in Berlin
Anmerkungen und Überlegungen zur Kandidatur von Joachim Gauck - aus
der Sicht eines ehemaligen antikommunistischen Bürgerrechtlers (Carl
Gibson).
Reist Joachim Gauck mit einem "Dissidentenbonus"?
Schmückt er sich gar mit "mit fremden Federn"?
Und fährt Gauck die Ernte ein, die antikommunistische
Widerständler und Oppositionelle in der ehemaligen DDR im aktiven Kampf
gegen SED und Stasi auf den Weg brachten?
Kaum ein kritisches Wort, keine Nachfrage - totale Harmonie?
Nach der Negativ-Kampagne gegen Christian Wulff ist auf einmal totale Positivität angesagt.
DER SPIEGEL, DIE ZEIT und andere singen im großen Chor das Eiapopeia vom Himmel der Ja- und Amen-Sager - , so als wollte man die erfolgte Zurücksetzung Gaucks als angehender Bundespräsidentschaftskandidat wieder gutmachen.
Das war nicht immer so - machmal blieb die Wahrheit auf der Strecke, gerade weil Zeitzeugen und Bürgerrechtlern ein Maulkorb verpasst wurde - gerade von den Medien!
Zensur in Deutschland? In der Tat
Die Wahrheiten der Dissidenten waren zu unbequem - man wollte sie nicht hören, einfach deshalb, weil man schon eigene Wahrheiten hatte,weil man sich schon für eine Seite entschieden hatte und für das Geschäft dahinter.
Als Kommunismus-Aufklärer Joachim Gauck, aufgestellt von der SPD, zum erstem Mal für das Amt des Bundespräsidenten kandidierte, wurden mir Informationen zugesteckt, auch er hätte keine "weiße Weste", auch er hätte seinerzeit in der DDR mit dem kommunistischen System kollaboriert.
Die Hinweise hatten die Qualität substanzloser Behauptungen, die zersetzend wirken sollten -
und sie kamen höchst wahrscheinlich aus den Reihen ehemaliger IMs der Staatssicherheit der DDR.
Diskreditierung, Zersetzung, Verleumdung - das sind vielfach erprobte Mittel totalitärer Geheimdienste, den guten Ruf und das Image einer moralisch integren Persönlichkeit zu beschädigen, ja zu zerstören.
Wenn die Gerüchteküche kocht,
wenn die Journaille schnüffelt,
dann kommt immer etwas zum Vorschein, was den besten Kandidaten für ein hohes Amt belastet,
ihn ins Zwielicht oder in Verruf bringt, noch bevor die Gegenprobe erbracht werden kann.
Auch ein Hexenjäger und Großinquisitor kann zur Zielscheibe werden, wenn die Inquisition es so will.

Sie wollten in Freiheit leben und mussten sterben - Opferkreuze an der Spree hinter dem Reichtagsgebäude.
Joachim Gaucks deklarierte wie geheime Gegner und Feinde sitzen im Lager DIE LINKE,
dem Sammelbecken für ehemalige SED und Stasi-Kader und deren Sympathisanten.
Das weiß man - und das wusste auch Machtpolitikerin Angela Merkel, die wohl aus solchen und anderen Gründen gegen Gauck als Bundespräsident war und nur zähneknirschend - quasi mit der Pistole auf der Brust - der Kandidatur zustimmte.
Ein "ehemaliger Bürgerrechtler" an der Spitze der deutschen Nation?
Das klingt gut!
Das klingt nach Neuanfang, zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung!
Bürgerrechtler - das sind Leute ohne Fehl und Tadel,
Idealisten, Altruisten,
Menschen, die aus dem Volk kommen, für eine Sache eintreten,
für Gerechtigkeit und Freiheit,
für Prinzipien überhaupt,
moralisch hoch stehende Personen ohne Eigeninteressen,
die dann auch nach getaner Arbeit wieder im Volk verschwinden,
ohne höherenEhrungen zu erwarten.
War Joachim Gauck einer dieser Bürgerrechtler,
einer jener Aufrechten aus der anonymen Maasse des Volkes,
einer, der früh sein Haupt erhob,
sein Wort offen kundtat
und seine Haut riskierte?
Einer, der für seine Überzeugungen eintrat, als es noch gefährlich war,
einer, der echten Widerstand leistete und gar ins Gefängnis ging?
Nach der Schlacht und dem gewonnen Krieg treten immer wieder Helden auf,
aus dem Untergrund,
Namen, von denen man vorher kaum etwas vernommen hatte,
manche infiltierte Gesellen und geschickte "Wendehälse",
die die Fronten wechseln und die Farben.
Einige Oppositionelle aus der ehemaligen DDR stehen nun auf und sagen:
Nein!
Sie meinen, Gauck war nicht an vorderster Front,
er sei kein Vorzeige-Bürgerrechtler,
er sei erst sehr spät auf den fahrenden Zug des Widerstands aufgesprungen!
Was spricht daraus - der Neid der Übergangenen, der vergessenen Zeitzeugen?
Aus dem antikommunisteischen Widerstand der Ceausescu-Dikatur kommend,
fragte ich mich das mehrfach, obwohl ich mich - engagiert in die Abwahl von Christian Wulff - vielfach für Gauck als den besseren Kandidaten einsetzt hatte.
Joachim Gauck ist der Wunsch-Kandidat der Deutschen,
einer Mehrheit,
die es nicht ganz genau wissen will,
obwohl er kein Vorzeige-Bürgerrechtler ist.
Gauck hat andere Meriten - über die Macht des Wortes und der Aufklärung hinaus.
Er symbolisiert eine Idee - und er wird wahrgenommen.
in einem Hinterzimmer formten Angela Merkel als Kanzlerin und ihr Vize Guido Westerwelle ihren Kandidaten für das hohe Amt auf Schloss Bellevue und setzten in ihn Bundestag mit eigener Mehrheit durch.
Der neokonservative Antikommunist Joachim Gauck hatte als Kandidat der SPD das Nachsehen.
Ehre, wem Ehre gebührt!
Blicken wir nach Polen.
Die Polen nahmen ihren in der Solidarnosc-Opposition populär gewordenen Arbeiterführer Lech Walesa und machten ihn zu ihrem Präsidenten,
obwohl er kein Intellektueller avant la lettre war,
sondern eher ein bauenschlauer, geistig moderater Mann aus dem Volk.
Lech Walesa hatte in schwerer Zeit und in den Tagen des Kriegsrechts in Polen das Volk in seinem Kampf gegen den Kommunismus repräsentiert.
Das genügte, um ihn zum ersten Mann in Staat zu machen.
Lech Walesa wirkte über die Grenzen Polens hinaus über Jahre als Symbolfigur,
als moralisch integrer Katholik und Antikommunist,
als würdiger repräsentant Polens.
Blicken wir nach Tschechien.
Die Tschechen hoben Vaclav Havel ins höchste Amt im Staat,
einen antkommunstischen Bürgerrechtler der ersten Stunde im Ostblock,
der den Tschechen die Würde als Nation wieder gab,
einen überaus Geachteten,
vor dem sich fast die gesamte Welt verneigte, als er kürzlich aus dem Leben schied.
Hat Joachim Gauck dieses Format?
Darf man ihn überhaupt an Walesa und Havel messen?
Bestimmt nicht!
Wie Christian Wulff nicht die Vita des Joachim Gauck hatte,
nur die konventionelle Biographie eines Berufspolitikers,
so hat Joachim Gauck nicht den Lebenslauf der aktiven Oppositionellen Lech Walesa und Vaclav Havel.
Jetzt tauchen einige ehemalige Bürgerrechtler aus der DDR auf und halten Gauck vor,
kein echter Bürgerrechtler gewesen zu sein,
eher ein Spätentwickler.
Der Wendehals-Vorwurf schwingt still mit.
Berlin, Das Brandenburger Tor - lange Symbol der Deutschen Teilung. |
Das Brandenburger Tor - lange Symbol der Deutschen Teilung.
Schmückt Joachim Gauck sich mit fremden Federn,
mit Meriten, die ihm nicht zustehen?
Reist Gauck mit einem Dissidenten-Bonus durchs Land und erntet er triumphierend die Früchte des Widerstands, die Ehre,
die echten Helden zusteht?
nachdem ich zur Materie bereits hunderte Kommentare abgegeben habe.
Gauck war nicht im Gefängnis.
Andere DDR-Pastoren aus dem christlichen Widerstand gegen das SED-Regime und gegen die kommunistische Diktatur waren es auch nicht.
Doch haben sie deshalb mit dem System kollaboriert?
Ließ man sie gewähren?
Herta Müllers etwa ließ sich von Kommunisten fördern -
das ist längst vergessen oder wurde nie zur Kenntnis genommen,
auch deshalb, weil die deutsche Presse dieses Detail nie verfolgt hat und die Minderheitenmeinung abwürgt wurdee,
etwa meine differenzierten Darstellungen in DIE ZEIT Online oder in der FAZ Online.
Nun stellt sich die gewichtige Frage, ob man in die Persepektive der Insider schlüpft und die Detailfragen der aktiven Bürgerrechtler aufgreift, auch in der Presse,
oder ob man sich mit dem begnügt, was der honorige Bürger Joachim Gauck darstellt.
Gauck ist eine politisch kontroversierte Gestalt, und er wird es auch bleiben, auch wenn er gemessen an Christian Wulff, der bessere Präsident sein könnte.
Doch nach bisherigen Erkenntnissen hat Gauck - im Gegensatz etwa zu Herta Müller - nicht mit dem totalitären kommunistischen System paktiert.
Die Stasi IMs vergaßen bisher, konkrete Beweis vorzulegen bzw. ihre Unterstellungen zu faktisch untermauern.
Die Deutschen nehmen nun den besten Mann, den sie zur Stunde kriegen können und machen ihn zu ihrem moralischen Aushängeschild -
wie einst Theodor Heuss, der als NS-Unbelasteter einen Neuanfang Westdeutschlands markierte
oder Gustav Heinemann, der aus dem antinationalsozialistischen Widerstand kam.
Er war nicht in der NSDAP.
Doch auch ihm machte man den Vorwurf, dem "Ermächtigungsgesetz" zugestimmt zu haben.
(Standbild in Brackenheim)
Eben weil man es nicht so genau wissen will, ist Joachim Gauck der Wunschkandidat der meisten Deutschen,
die nicht wissen wollen, was Fakt ist, sondern erstreben, was sein soll.
Mehr Schein als Sein?
Das ist die Frage!
Man will in Deitschland endlich ein Symbol, zu dem man wieder stolz hochblicken kann!
(Wulff erregte in den beiden letzten Monaten vor dem Rücktritt bestenfalls noch Mitleid.)
Die regulative Idee, die Wunschvorstellung - das Symbol, das ist gerade Joachim Gauck ...
in Absetzung von Christian Wulff, der seine moralische Integrität selbstverschuldet eingebüst hat.
Die Kandidatin aus dem kommunistischen Sammelbecken DIE LINKE - Frau Klarsfeld:
Eine Farce!
Das ist die Frau, die den deutschen Bundeskanzler Kiesinger öffentlich ohrfeigte!
Sie - Präsidentin der Bundesrepublik Deutschland?
Unvorstellbar!
Der Gestus ist unverzeichlich, ungeachtet der Intention einer Anklage - schließlich heiligt der Zweck nicht alle Mittel!
Die Fratze des ressentimentbestimmten Kommunismus alter Couleur hat sich wieder gezeigt, hasserfüllt und boshaft.
Möge Joachim Gauck seinen Weg als Bundespräsident gehen,
auch wenn sich einige aufrechte Bürgerrechtler,die jede Heuchelei ablehnen, übergangen fühlen.
Die Mehrheit des Volkes will die Idealvorstellung, das prägnante Symbol mit Identifikationskraft.
Das leistet Gauck - und noch viel mehr.
Er steht für Freiheit, Gerechtigkeit und Versöhnung nach innen -
und er wertet den Osten Deutschlands mit seinen über Jahrzehnte in kommunistischer Unfreiheit geschundenen Menschen enorm auf.
An der Bernauer Straße, wo Gauck heute zu spazieren pflegt, steht noch mehr davon.
Die Jugend, das mahnt Gauck berechtigt an, hat die jüngste Deutsche Geschichte längst aus dem Blick verloren. Einige glauben gar, die Amerikaner hätten die Berliner Mauer gebaut und den Grenzzaun quer durch Deutschland errichtet.
US- Präsident J. F. Kennedy, mit dem regierenden Bürgermeister von Berlin Willy Brandt und Kanzler Konrad Adenauer in West-Berlin. ( Bild: U-Bahn-Station Brandenburger Tor.).
9. März 2012:
Die Kritik an Joachim Gauck aus dem Lager ehemaliger Brügerrechtler der DDR hält an ( Siehe die Links oben) -
dazu schrieb ich auf Facebook:
Nachdem Herta Müller den Nobelpreis für Literatur erhalten hatte, gab sie zu, keine Dissidentin gewesen zu sein. Den noblen Preis konnte man ihr nicht mehr nehmen, obwohl dieser ohne den "Dissidenten-Bonus" wohl nie zustande gekommen wäre.
Herta Müller wurde von den Medien zur Dissidentin stilisiert und sie wurde als Dissidentin wahrgenommen, während der Aufschrei der echten Opfer der Ceausescu-Diktatur überhört oder in Maistream-Medien einfach abgewürgt wurde.
Ein bitterer Beigeschmack blieb und bleibt zurück, gerade weil eine Haltung triumphierte und geehrt wurde, die moralisch nicht einwandfrei war.
Joachim Gauck sollte noch vor seiner Wahl zum Bundespräsidenten eine Klarstellung vornehmen und eindeutig anerkennen, kein aktiver Bürgerrechtler gewesen zu sein.
Ferner sollten die Medien ihn nicht länger primär als "Bürgerrechtler" in Szene setzen.
Ein Symbol, das nicht auf der vollen Wahrheit basiert, steht auf tönernen Füßen.
Seine Signalwirkung wird sich in das Gegenteil verkehren, wenn moralische und politische Autorität permanent untergraben werden.
Deshalb sollte Joachim Gauck Klartext reden und alle Missverständnisse aus der Welt räumen.
Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,
Naturfotograf, im August 2021
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://de.zxc.wiki/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2021.
Carl Gibson, wieder ein „Anarchist?“
Oder
Wenn der deutsche Staat die Wahrheit zurückdrängt, damit die Lüge bestehen kann, die erst selbst gemacht hat –
das ist das Schicksal des geistesschaffenden Dissidenten in Deutschland seit nunmehr 20 Jahren in die Ecke verbannt – J’ accuse!
Es ist nicht nur die dumme, die im Rampenlicht steht und dort auch alles abbekommt, was eigentlich den Hintermännern des politisch-gesellschaftlichen Manövers zusteht; es sind die Puppenspieler, die Politiker, die verantwortlich sind für Lug und Trug – und die auch zur Verantwortung gezogen werden müssen für die Destruktion, die sie im Staat betrieben, indem sie die Wahrheit zurückdrängen, damit die Lüge leben kann – über die Täuschung der Vielen!
Wohin es führt, wenn Politiker, Wahrheiten machen, selbst konstruieren und in Umlauf bringen, erkenn wir in zwei aktuellen Kriegen, die auf falschen Narrativen beruhen. Was zunächst im Inland innenpolitisch umgesetzt wird, kann später zu einem internationalen Konflikt auswachsen.
Da ich nun einmal selbst seit guten 20 Jahren ein unmittelbares Opfer dieser Wahrheitsverdrängung durch politische Akteure in Deutschland bin, schaue ich auch genauer hin – und frage nunmehr seit zwei Jahrzehnten nach den grauen Eminenzen aus dem Hintergrund, die die Puppen für sich und ihre Zwecke tanzen lassen.
Wenn es gut läuft, frohlocken sie, sahnen ab – und kaum einem in der Gesellschaft fällt auf, was da gespielt, was da inszeniert wurde.
Läuft es aber schlecht, dann stellt sich manchen die Frage, weshalb ist das so!?
weshalb verlaufen die Entwicklungen so – und nicht in ethischen Bahnen?
Früher gab es prompt klare Antworten darauf: „Die Juden sind schuld“, dass es so ist!
Oder die Freimaurer! Manchmal hieß es auch lapidar: die Juden und die Freimauer!
Man hatte seine Feindbilder, Schuldige aus dem Obskuren. „Die Juden sind unser Unglück“, sagten die Nazis rund um Goebbels – und hetzten damit gegen ein Volk, das sie von der Erde tilgen wollten.
Das sagt heute in Deutschland keiner mehr, der kein Nazi ist, während anderswo auf der Welt im gleichen Geist Menschen vernichtet werden in einem Genozid, den man nicht recht beim Namen nennen will – und die aktiven Akteure dahinter, die wahre Faschisten sind, auch nicht.
Mein einsamer Kampf in Deutschland war nur für die Wahrheit gedacht, wurde nicht als Kampf gegen eine Puppe konzipiert oder ausgetragen. Aber er wurde allmählich - auch - zum Krieg gegen eine Puppe, nachdem man aus einer Unwürdigen eine Heldin gemacht hatte, aus einer Unmoralischen eine ethische Gestalt, die nunmehr – nach vielen Kämpfen dieser Art – gegen die Hamas kämpft als wiedererweckte Gestalt des Guten an der Seite der bedrängten Juden!
Noch eine Farce nach den vielen Maskeraden!
Die Show muss weitergehen, sagen sich einige, nicht nur im weißen Haus und in den USA, auch in Deutschland, damit alles so bleibt, wie es ist, die Lüge am Werk und die Wahrheit in der Ecke!
Die Hintermänner hinter Puppe: immer wieder habe ich Namen genannt, Namen von Politikern, die das Agieren der System-Marionette in der Öffentlichkeit decken, ebenso verlogen wie das Werkzeug, ohne aber auf den einen Namen zu kommen, auf die eine Graue Eminenz und Macht aus der Hintergrund, die aus dem Verborgenen heraus für sich und obskure Zwecke arbeiten lässt, Püppchen wie Strippenzieher und Tauend Helfer aus den Medien und manch eine Trottel aus der Wissenschaft, die alle, sich damit auch selbst dienend, zu funktionieren Transmissionsriemen von Lüge und Täuschung werden.
Wie wurde die Puppe geformt, gemacht? Wie wurde aus einer großen Lüge eine Wahrheit?
Vor einem Jahrzehnt schon antwortete ich darauf mit einem Wort – über Umwertung via Gewalt: die Wahrheit wurde „dekretiert“!
À la Napoleon!? Wie bei Hitler, wie bei Stalin!
Sehr demokratisch war das nicht!
Doch das fiel den Strategen aus der Denkfabrik der KAS der CDU ebenso wenig auf wie den zahlreichen Politkern aus CDU und SPD, die später antraten, um das Lügen-Konstrukt im Namen der Wahrheit öffentlich zu decken und gutzuheißen, obwohl die Maskerade von Tag zu Tag lächerlicher wurde und jeder Vernünftige, der etwas genauer hinsah, erkenn konnte, was das gespielt wurde, von wem, aber nicht weshalb!
Wie weit kann man die Farce zurückverfolgen, die Maskerade, die durch das groteske Wirken der deplatzierten, sich selbst entblößenden Puppe offensichtlich wird?
Der Redenschreiber, in Fall dieser Einen mehr dumm als geschickt, setzt den Mythos in die Welt!
Doch wer aus der hohen Politik beauftragt den Dilettanten?
Der Chef der halbgeheimen Stiftung – oder wer?
Und zu welchem Zweck?
Der Endzweck, vielleicht denen aus CDU und SPD, die „geistig vereint“ die Maskerade decken, annähernd bekannt, wird der Allgemeinheit in der, ach, so „offenen Gesellschaft“ der Demokraten wahrscheinlich unbekannt bleiben?
Trotz allen Nachdenkens kam ich nicht darauf – bei allen vorgeschobenen Gründen, etwa, um die – vom Kommunismus befreiten, geläuterten Rumänen nach Ceausescu – nach Europa und in die EU zu bringen! Eine hehres Ziel, doch bestimmt nicht erreichbar über eine Puppe, der Leben eine große Lüge ist – und deren Leben man nicht einfach umschreiben kann, schon gar nicht, indem man dabei das Leben eines anderen auflöst, auslöscht, indem man etwa aus dem Bürgerrechtler aus dem aktiven Widerstand gegen die kommunistische Diktatur Ceausescus, aus Carl Gibson, einen Kollateralschaden macht, einen deutschen Staatsbürger also vernichtet, damit, ganz im Sinne der „Staatsräson“, ein höherer Zweck erreicht wird, gegen den Einzelmenschen, aber für den Staat, wenn auch geistig-methodisch näher an Cesare Borgia angesiedelt als in den höhere Sphären christlicher oder sozialdemokratischer Politik-Kultur!
Was sagen die Akteure aus der Politik, bis hinein ins höchste Staatsamt, dann dazu, wenn der Kollateralschaden, nach schwerer Erkrankung wieder zur Schaffenskraft gelangt und wehrfähig, sich weigert, ein „menschlicher Kollateralschaden“ zu sein?
„Das ist ein Anarchist“!?
Einer, der den Staat bekämpft!
Einer, der sich in seinem Kampf über zwei Jahrzehnte nunmehr radikalisiert hat, was ihn zum Extremisten, ja, zum potenziellen Terroristen macht, war andere Anarchisten auch schon immer waren?
Als solcher wurde er von den Kommunisten verurteilt, als er noch jung war und politisch unerfahren – ein „Anarchist“ aber ist dieser Unverbesserliche auch heute noch, immer noch, ein Extrem-Denker nach Nietzsche, ganz im Einklang mit dem Ausspruch des Securitate-Generals (Taurescu) in Temeschburg (Timisoara), im rumänischen Banat, unmittelbar vor der Einlieferung in das Gefängnis (Popa Sapca) gleich nach dem Schauprozess: „Einmal Dissident, immer Dissident“!
(Dahinter der Zusatz, nach meiner Ausreise (1979) sollen sich die in der BRD mit mir herumschlagen.)
Dass dieses höchst Unwahrscheinliche einmal tatsächlich eintreten werde in meinem deutschen Vaterland, an dessen geistigen Fundamenten ich eine gute Weile mitzubauen glaubte, konnte ich mir damals, vor 45 Jahren, nicht vorstellen.
Inzwischen aber, nachdem man eine verlogene Puppe zur Staatsikone gemacht hat, ist es Ereignis – und aktiver Widerstand ist angesagt gegen die „Totengräber der Demokratie in Deutschland“, aber auch in Europa und in den USA, wo der – uneingeschränkte Wille zur Macht – ungeahnte Blüten treibt, nicht viel anders als unmittelbar vor dem Aufstieg Hitlers in der Spätzeit der Weimarer Republik.
Wenn ein Staat dekadent wird – über Politiker, denen das Augenmaß ebenso abhandengekommen ist wie Ethos und Moral – dann muss der mündige Staatsbürger aufstehen und diese verkommene Politik aktiv bekämpfen!
Gerade einmal 15 Jahre war ich alt, als ich das erkannte, ein Prinzip - und eine Haltung, die mich in den aktiven Widerstand gegen einen selbstgefälligen Staat trieb, in den konkreten politischen Kampf bis hinein ins Gefängnis – über „Folter“, heute von einer Staatsmarionette verhöhnt, und über Leiden, die keine Fiktionen waren und sind!
Ein bewusst existierender Staatsbürger muss so handeln, auch, wenn man ihn einen „Anarchisten“ nennt, beschimpft, um ihn dann auch – mehr oder weniger direkt - zu bekämpfen, über Mobbing, aus Aussperrung, über Stigmatisierung, über das verhängen einen Maulkorbs in vielen Formen, vor allem aber, indem man seine Schriften boykottiert, diese auf den Index setzt, in den Giftschrank sperrt, indirekt öffentlich verbrennt, indem man anderes an die Stelle setzt, andere Bücher mit anderen Inhalten, Bücher von Marionetten, von System-Zöglingen, die dem dienen, was das System hören will.
Wäre es da nicht ehrlicher – wie bei den Nazis und Kommunisten – die – aus Not selbstverlegten - Kampf-Bücher des Anarchisten“ gleich einzustampfen, um den Verfasser dann auf einem anderen Scheiterhaufen öffentlich zu verbrennen, nach Savonarola, nach Bruno, nach anderen, die auf dem Schott der Macht geopfert wurden, weil ihre Wahrheit nicht die Wahrheit des Systems war?
Carl Gibson, „Staatskritiker“ seit dem Jahr 2004 – nicht anders als seinerzeit, in den kommunistischen Diktaturen, zieht sich das moralisch versagende Deutschland die System-Kritiker selbst heran
Eine große Schweinerei staatlicher Akteure weckte mich damals aus einem tiefen Winterschlaf und rief mich auf den Plan, als die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, in meinen Augen eine halbgeheime Organisation - der Politik-Ausübung neben dem Staat sowohl nach innen wie nach außen – aus der ethischen Nullität Herta Müller, also aus einer moralisch wie politisch nicht integren Gestalt obskurer Herkunft eine „Vorzeige-Figur der Bundesrepublik Deutschland“ konstruierte, nicht anders als in Frankensteins Küche, um mit diesem Werkzeug, mit dieser dummen Puppe, Politik zu machen, intransparente Politik.
An diesem Instrument aber auch festhaltend, als die Lug- und Trug-Konstruktion von aller Welt durschaut werden konnte und auch durschaut wurde!
Hunderte aufklärende Artikel dazu stammen nur aus meiner Feder, verfasst seit 2008/ 2009, als mein Testimonium in die Ecke gestellt, aus Hochschulen verbannt und über Handlanger aller Art und Couleur aus dem Obskuren heraus bekämpft wurde, um einen fragwürdigen, politisch forcierten Nobelpreis an Herta Müller zu ermöglichen.
6 Herta-Müller-Kritiken, die zugleich „Staatskritiken“ sind, weil der deutsche Staat seine konstruierte Figur deckte und immer noch deckt, reichte ich zwischen 2014 und 2016 nach, Bücher, die in US-Bibliotheken reichlich zu finden sind, die man in Deutschland aber aussperrt – und mit diesen nicht nur die Beweisführung des Plagiats der Herta Müller aus meinem Werk, sondern auch die Argumente gegen das politisch wie ethisch-moralisch fragwürdige Agieren der KAS der CDU.
Ist das demokratisch? Entspricht das der demokratischen Politik-Kultur in einem westlichen Staat des Rechts?
Es war kein Vergnügen, diese 6 Bücher zu schreiben, ganz im Gegenteil – es war ein Akt der tausendfachen Überwindung, ein krankmachender Akt, der Nerven und Gesundheit vernichte!
Was weiß ein abgebrühter, übersaturierter Politiker, dem alles zufällt, Geld und Macht, vom geistigen Schaffen, nur um sich selbst zu verteidigen und die eigene Ehre?
Ein Politiker, der für sich Ehre einfordert neben 100 Ehrungen, der aber auf die Ehre Andersdenkender pfeift?
Wie soll der Deutsche meine Argumente kennen, wenn meine Bücher im Land fehlen?
Doch sie fehlen, weil der Staat sie nicht haben will!
Weil darin politisches Versagen aufgedeckt wird!
Weil darin aufgezeigt wird, wie „Pseudo-Demokratien“ über politische Arroganz, über Inkompetenz und Dummheit die echte, die wahre Demokratie zerstören!
Was immer ein Dr. Bernhard Vogel und ein paar andere aus der Stiftung ausgeheckt hatten, wie auch immer motiviert und mit welchem Endzweck – das gewählte Instrument war falsch, da nicht der Wahrheit entsprechend, sondern künstlich geschaffen!
Nun kann man aber nicht, frech an der historischen Wahrheit vorbei, Fakten ignorierend, Wahrheiten schaffen, indem man die Lüge zur Wahrheit erklärt!
Das aber hat die KAS getan und im Bund mit der SPD dann auch politisch umgesetzt, auch noch, indem ein Joachim Gauck eingebunden wurde, um die Sache, also die Preisverleihung an die obskure Literatin der antideutschen wie irrationalen Art dem deutschen Volk irgendwie plausibel zu vermitteln, zu verklickern, wie man es im Volk – der Bekloppten wie der Nicht-Bekloppten - ausdrücken würde.
Als ich die Nachricht seinerzeit im Radio vernahm, auf einer Landstraße im Auto unterwegs, fuhr ist fast in einen Baum, so massiv war der Schock!
Dass dieser Prediger aus Rostock, der inzwischen in meinen Augen ein vollendeter Pharisäer ist, seine – kraft Amtes begründete - Autorität missbraucht haben könnte, um dieser – halbgeheimen – KAS einen Gefallen zu erweisen, möglicherweise gegen Cash, darauf kam ich damals nicht sofort.
Doch als ich mir dann die Rede ansah, wurde mir klar, dass da einiges nicht mit rechten Dingen zugehen konnte, denn die de facto - von der Anti-Kommunismus-Autorität Gauck - attestierte „Verfolgung“ - das, war mir, den aktiven Dissidenten sofort bewusst - entsprach nicht der Wahrheit, war konstruiert, war ein „Persilschein“, ein Akt der Reinwaschung einer Mitläuferin des roten Diktatur-Systems, aus der man jetzt – forciert – eine „gemachte Widerstandskämpferin gegen die kommunistische Diktatur“ dem Volk anbot; und das, nachdem diese Reinwaschung über Nacht bereits von linken Journalisten aus der Spiegel-Redaktion im Jahr 1987 vorgenommen worden war, nicht anders „dekretiert“ als eben jetzt, im Jahr 2004 durch die Akteure der KAS und der Handlanger wie Joachim Gauck, der als gewissenhafter und gottesfürchtiger Diener seines Herrn fern von Skrupel mitmachte, so, wie man es ihm in der DDR beigebracht hatte, um gut in einem Staat des Unrechts zu leben.
Diesen Mann Gottes aber machten die Deutschen zu ihrem Präsidenten!
Heiligt der Endzweck die Mittel?
Kann aus einer unmoralischen, antideutschen Gestalt ein deutscher Vorzeige-Engel werden?
Das wies ich damals zurück, als ehemaliger Bürgerrechtler und als ethischer Philosoph, der seit mehr als einem Jahrzehnt damit beschäftigt war, Werte und Prinzipien nicht nur in der Wirtschaft durchzusetzen über ein – eigens dafür in die Welt gesetztes Institut – sondern auch in der Gesellschaft, die damals, 2004, noch von dem Kanzler - Schröder - politisch bestimmt wurde, der bald danach zu Putin überlief, zu dem „lupenreinen Demokraten“, dessen „Persilschein“ eben von diesem Vorzeige-Deutschen aus der SPD ausgestellt wurde, wie dieser andere nun bei der KAS!
Zynische Machtpolitik nenne ich das, ganz egal, ob die SPD die Akteure beheimatet oder die CDU!
Also wurde ich, der loyale Staatsbürger, als wachsamer Bürger zum mahnenden „Staatskritiker“, der Korrekturen einfordert!
Als Staatskritiker[1], der ich heute noch bin,
wurde ich dann aber auch vom deutschen Staat bekämpft,
nicht so plump wie in der kommunistischen Diktatur, dafür aber viel perfider,
indem man meine geistigen Werke bekämpfte,
alles, was ich als Autor und Denker geschaffen hatte!
Bekämpft wurden meine Bücher über eine Boykottierung an den Hochschulen,
gegen die ich mich nicht wehren konnte!
Bekämpft wurde zunächst die „Symphonie der Freiheit“ in zwei Bänden, 2008 und – durch Intrigen 5 Jahre verspätet ediert, 2013, dann in den drei Bücher „gegen das falsche Werkzeug“ des deutschen Staates, gefolgt von „Vom Mythos zum Logos“, 2015, wo ich schon sehr eindeutig werden in meiner Staatskritik, ferner in „Quo vadis, Germania“, 2016, wo ich – über Merkels Flüchtlingspolitik hinaus - bereits mit dem gesamten Westen ins Gericht gehe, auch mit den USA, sowie die den beiden weiteren Bücher gegen Merkels Deutschlands-Politik im „Experiment“, 2017, wie „Endzeit“, 2018.
Diese Gesellschafts- und Staatskritik sollte wohl nicht sein?
Also erreichten sie auch kaum wissenschaftliche Bibliotheken!
Wenn der so und anders gemobbte, boykottierte Autor dabei vor die Hunde geht, krank wird, stirbt, was schert das die Zyniker des Staates, die nicht wollen, dass man ihre Werkzeuge verifiziert, mit denen sie zum Zweck gelangen wollen, ihre Methoden missbilligt, dass man der Politik überhaupt auf die Finger schaut und auch noch kritisch darüber schreibt!
Die Kommunisten züchten sich die „Staatsfeinde“ selbstheran, sagte ich damals, die „Dissidenten“ meinend, die man im Westen „Regimekritiker“ nannte, seinerzeit, als ich kaum 15 Jahre alt, die Opposition aufnahm in offener Rebellion, die Arroganz des Staates und einer Partei nicht hinnehmend wollend!
Was ist heute, 50 Jahre später anders?
Der Name des Staates hat sich geändert – das Phänomen der Arroganz der Macht ist geblieben, auch die Akteure, die nicht mehr wissen, was eine echte Demokratie ausmacht, was echte Werte und Prinzipien sind, Prinzipien, für die aufrechte Menschen um mich herum damals ins Gefängnis gingen und in den Tod, nicht anders als mutige Deutsche aus dem Widerstand wie aus der SPD einst Hitler gegen Hitler antraten, um für Deutschland zu sterben!
Heute aber zieht auch die westliche Demokratie ihre Staatsfeinde heran, eben, weil die Agierenden an der Macht, fern von Charisma und Augenmaß, vergessen haben, was eine echte Demokratie ist!
[1] Geistig von Heine und Nietzsche herkommend, für die Gesellschaftskritik auch Staatskritik und Zeitkritik war, habe ich nunmehr über meine zeitkritischen wie systemkritischen Publikationen in den letzten zehn Jahre den Begriff „Zeitkritik“ für mich und meine Werke in Anspruch genommen, etabliert, ohne den Terminus „Staatskritik“ in den Vordergrund zu rücken. Spätestens aber seit „Merkels-Deutschland-Experiment“, wo ich der „kranken Demokratie“ auf der Titelseite den Kampf ansage, dürfte klar sein, dass mein Ankämpfen dem „verlogenen Politiker“ und der dekadenten Gesellschaft gilt, eine Dekadenz, die von Figuren und Protagonisten des Obszönen, Vulgären, Unkultivierten wie Bildungsfeindlichen á la Herta Müller und deren Befürworter noch gefördert wird.
Entwurf:
Lazarus Carl Gibson in der „Zeit der Pharisäer“ - damit die Lüge Herta Müller leben kann, wurde der „ganze“ Carl Gibson bekämpft – im Kleinreden seiner Taten aus dem Widerstand, vor allem aber – ab 2008 – über das Verhindern seiner Aufklärungswerke und im systematischen Boykottieren seiner Bücher an deutschen Hochschulen – das ist in Deutschland möglich! J‘ accuse!
Am liebsten hätte man diesen Burschen, mit dem keiner gerechnet hatte, dorthin gewünscht, wo der Pfeffer wächst oder irgendwohin verbannt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann, in eine Wüste vielleicht, zu den Skorpionen und Schlangen, oder ins Hochgebirge, wo ihn keiner hört, wenn er aufschreit, außer dem Wind und dem Kondor, der kreist, aber schweigt über das, was er mit scharfen Augen sieht.
Es war alles so schön eingefädelt – und auf einmal fuhr der Mann dazwischen mit seiner Geschichte, die andere Geschichten aufhob, mit überprüfbaren Wahrheiten, die die frisch gemachten Lügen verdrängten,
wenn man es zuließ!
Also ließ man es nicht zu!
Also deckte man die Lüge und bekämpfte dafür die Wahrheit!
Wer ist „man“?
Die deutsche Politik ist „man“ – und zwar das Zusammenspiel von SPD und CDU mit wechselnden Rollen und Prioritäten, aber immer gleich verlogen!
Herta Müller ist keine Kreatur der Grünen!
Die Grünen haben eine Herta Müller nicht „gemacht“!
Aber eine Handvoll Dunkelmänner mit finsteren Zielen hat diese Kunstfigur „gemacht“, eine Mafia, und dieser den Deutschen aufgebunden wie einen Bären, immer frech an der Wahrheit vorbei.
Der Deutsche sollte die aufgetischten Märchen glauben – und er glaubte sie, weil er seinen Politikern noch glaubte, ohne zu ahnen, dass er – nicht nur in dieser einen Sache – getäuscht und dass sein „Vertrauen“ von Zynikern aus der Politik rücksichtslos „missbraucht“ wurde.
Ein ganzes Netzwerk von willigen Handlangern und Helfern machte bei dem großen Täuschungsmanöver der Vielen, das auch über den einen Fall hinausgeht, mit – bis zum heutigen Tag, an dem der Unselige wieder kam, um alles noch einmal aufzukrempeln!
Mir, dem Bürgerrechtler, der dem Kommunismus jahrelang aktiv bekämpft hatte, glaubte man hier nicht!
Den – hier in später Stunde und kurz vor den Fall des Kommunismus eingetroffenen Kommunisten – glaubte man wohl, den Wendehälsen und Chamäleons, deren Vita man über Nacht umschrieb, um aus Renegaten neue Helden zu formen!
Das muss ein Betroffener erst einmal durchhalten!
Betroffen bin ich spätestens seit 2008, als das aktive Verhindern meines Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ in Deutschland begann.
Ausgedehnt wurde das Bekämpfen meiner Person, beginnend auf der Stufe der Kanalraten bis hinein ins Akademische und in die hohe Politik, die jedoch, wohl wissend, dass sie lügt, mit verdeckten Karten spielte, und vor allem meiner Bücher, indem ich offen oder verborgen diskreditiert wurde auf großen Medien, einseitig, durch die von mir Beschuldigten, während ich, dort „gesperrt“, mich nicht wehren konnte!
Eine deutsche Wirklichkeit, die ich, seit 2009 auf der Seite der ZEIT „gesperrt“, sowohl ertragen wie überleben musste.
Damals hatte ich keinen „Blog“, um meine Sicht der Dinge öffentlich darstellen! (Ich tat es auf vielen Foren, bis 2010, als ich das eigenständige Bloggen aufnahm, wurde aber an vielen Stellen – von funktionierenden Journalisten, von Kollegen, behindert.)
Dieses Durchhalten, ohne „verrückt“ oder „depressiv“ zu werden, können mir nur wenige nachmachen.
Krank wurde ich dabei, schwer krank!
Aber ich überlebte auch die Krankheit – und bin wieder voll da, fest entschlossen, dem Pastor aus Rostock, den die Deutschen zu ihrem Präsidenten machten, den SPIEGEL vorzuhalten, dem Erz-Kommunismus-Aufklärer und STASI-Jäger, der die Lügen der rumänischen Kommunisten in Deutschland zuließ, deckte, obwohl er wusste, dass es freche Lügen und Täuschungsmanöver waren, um die Anständigen in Deutschland – und das sind nicht nur Deutsche, sondern auch Juden und andere Ethnien – hinters Licht zu führen!
Metaphysisch korrekt, indem die Dunkelheit zum Licht erklärt wird, dekretiert wird, wie ich es schon oft formulierte, nachdem Gauck, der Aufspalter der Nation, sich schon im Jahr 2004 als Lobredner der Herta Müller bei der Preisverleihung der KAS der CDU an eine Anti-Deutsche bereitfand, die Wahrheit ebenso vergessend wie die Moral des Christenmenschen vor Gott – und nach Hitler und der DDR, wo man diesem Pastor keine Zähne ausgeschlagen hat, weil ein „Verhör“ mit Foltereinlage dort in seinem Fall nicht stattfand!
Lazarus Carl Gibson?
Auferstanden von den Toten?
Wie Gott im Credo?
Ein Kritiker - ein Problem!
Was sagt Putin dazu?
Kein Kritiker, kein Problem!
Also schaffen wir das Problem aus der Welt, demokratisch über Mobbing, auch über soziale Ausgrenzung des Menschen, der als geistig Schaffende offen in Frage gestellt und somit zurückgesetzt wird - oder pragmatisch wie im Fall Boris Nemzov?
Wer gegen Cesare Borgia kämpft, muss damit rechnen, dass dieser auf seine Art antwortet.
Die Mafia kennt keine Moral!
Die Literatur- und Polit-Mafia auch nicht!
Da ich seinerzeit, 2008, als ich den Nobelpreis-Coup fast noch verhindert hätte durch meine Intervention nach dem Ultra-Skandal-Artikel der „Verrückten“ in der ZEIT, sehr hohe Umsätze des Großverlags, der alles mit inszeniert hat, gefährdete, musste ich mit einer Auslöschung rechnen!
Kein deutscher Staat schützte damals den Exponierten! Denn der deutsche Staat log mit – über seine „demokratischen“ Politiker, die mit im Boot waren!
Das macht den „literarischen Skandal“ zum politischen Skandal!
Und deshalb nahm man den einen Kollateralschaden in Kauf, um das System zu retten, auch wenn dabei – im ach, so humanen Deutschland nach Hitler – ein Mensch vernichtet wurde!
(Was ist noch von mir da, nach den langen Leiden noch vor der schweren Erkrankung? Ein Gauck, der mir das Gespräch verweigerte, will es nicht wissen? Er hat keine Zeit, er muss Kommunisten ehren und mit der pathologischen Lügnerin Herta Müller beim Tee über Huren-Eier-Foltergeschichten reden!)
Kann man alle Kritiker einfach umbringen?
Mir reichte schon das schrittweise Dezimiertwerden über das Boykottieren meiner Bücher in Deutschland über viele Kanäle und in vielen Formen!
Der Geist stirbt dabei ab, wie bei einer schleichenden Krankheit, wenn man sich nicht zur Wehr setzt!
Also bäume ich mich auf, jetzt, wo das Ausland mir aufmerksam zuhört, das - ebenso wie das deutsche Volk - getäuschte Ausland, auch die Juden im Kibbuz, kämpfe täglich – und rette mich selbst!
Auch wenn ich in diesem Kampf umfalle, weil die Kräfte versagen und der Leib endlich ist: gerettet habe ich mich doch, indem ich bis zuletzt die freche Lüge bekämpfte wie die Heuchelei der Heuchler, die, ahrimanisch korrekt, den Lügengeist am Leben und in der Welt halten.
Die Pharisäer verstehen mich gut, denn wir leben heute – global – in einer „Zeit der Pharisäer“.
Entwurf:
Entwurf:
Aus dem „Oeuvre“ der Nobelpreisträgerin für Literatur
(2009) Herta Müller - und die "Symphonie der Freiheit", 2008, des Carl Gibson (in zwei Bänden, 2013) |
Aus dem „Oeuvre“ der Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) Herta Müller –
ein „Buch“ dünner als das andere, ein „Buch“ dümmer als das andere
– die – gekauften? – Claqueure und hoch professionellen „Rezensenten“ aber,
Minister und Nominator nach Stockholm Michael Naumann von der ZEIT in eigener Sache
und die Schreiberlinge von der koscheren FAZ – inklusiv Frank Schirrmacher – sehen das etwas anders!
Für das - seinerzeit mit hinters Licht geführte - Ausland!
Dazu das – nirgendwo in großen Blättern besprochene - Testimonium des
Carl Gibson
"Symphonie der Freiheit", 2008
in zwei Bänden und auf 1 000 Seiten zum - optischen - Vergleich!
Viel schrieb ich schon dazu, seit 2008 -
noch viel mehr könnte ich hier schreiben!
Auf der Buch-Rückseite ist oft nur Werbung in eigener Sache, wobei die Geschichte eklatant verfälscht wird.
"Widerstand", "Verhöre" etc. werden angedichtet.
Naumann preist sein eigenes Geschöpf an!
Vor der Wahrheit kommt das Geschäft, also verfassen wir und drucken auch Gefälligkeitsrezensionen, verzerren die Geschichte und schaffen neue Mythen
Es ist ärgerlich, aber von Außenstehenden nicht zu stoppen – das ungenierte Publizieren von Gefälligkeitsrezensionen, von unkritischen Beiträgen, in welchen das Lob obskurer Kreation im Vordergrund steht und die Wahrheit ganz hinten angesiedelt ist.
Das Endprodukt: verfälsche Geschichte, verzerrte, entstellte Tatsachen und immer neue Mythen, die, in großer Auflage in Umlauf, von einzelnen Aufklärern nicht zu stoppen sind.
Dankbar übernehmen später die Großverlage, also diejenigen, die die treibenden Kräfte hinter den Zerrbildern über „Buchbesprechungen“ sind, also diejenigen, die „Fake-News“ gegen Bares in Auftrag gaben, auch noch die Lobhudeleien auf der Buch-Rückseite der später in großer Zahl ins Volk gestreuten Bücher – als weiteres Mittel der Volksverdummung, denn der Ahnungslose, der den Namen des - gekauften - deutschen Journalisten nicht kennt, vermutet dahinter sowohl Sachkompetenz als auch Objektivität, insofern er den großen Namen in deutschen Presse- und Medienlandschaft - wie FAZ, Die Zeit, Süddeutsche u. a. - noch vertraut.
Mir bleibt, wenn ich solche Formen dreister Manipulation sehe, etwa im Casus Herta Müller, nur der Ärger, auch deshalb, weil ich – vor langer, langer Zeit – diesen Blättern auch einmal vertraute.
Wie oft habe ich in all den Jahren, freche Dummheiten, die man dort lesen kann, korrigiert?
Worte im Wind, die schnell verwehten!
Die Mythen hingegen haben sich, da immer wieder neu aufgefrischt, gehalten!
Das sichert Umsätze; das sorgt dafür, dass es in der Kasse klingelt, auch wenn die Wahrheit dabei auf der Strecke bleibt.
Für dieses besonders schlechte Buch erhielt Herta Müller
250 000 DM Preisgeld!
Erdichteter Widerstand:
einfach grotesk!
Aber für den Michel gerade recht!
"Atemschaukel", das Werk Oskar Pastiors, nenne ich "das große Plagiat".
Herta Müller hat es sich einfach angeeignet!
Heroismus post festum
Die Grammatik des Verlages ist so korrekt wie die Grammatik der Herta Müller, die kein korrektes Deutsch beherrscht:
In diesem Buch wird schmutzige Wäsche gewaschen ...
Das "Verhör" - eine Farce -
für den "Verhörer" Michal Naumann aus der SPD -
Herta Müller ist nie verhört worden!
Wer auf die Heimat gespuckt hat,
schreibt jetzt über die Heimat
Das Werk des authentischen Zeitzeugen Carl Gibson aus der roten Zelle,
aus dem Herta Müller abgeschrieben hat, weil sie selbst nie etwas erlebte, was mit Widerstand zu tun hat,
wurde nie rezipiert,
hier als Vergleich daneben,
weiter unten dann - zwei 2 Bücher von 6
aus der "Korrektur" der Herta-Müller-Farce und Maskerade.
So etwas nennt sich "Oeuvre!!!!
Ab, nach Stockholm!
Collagen - das ist das Niveau von Herta Müller! Das Eigentliche!
dabei hätte sie bleiben sollen, denn von Literatur versteht sie nichts - und denken kann diese Person - ohne Wissen, ohne Kultur, vor allem aber ohne Charakter - überhaupt nicht!
Sie
zur Vorzeige-Figur zu stilisieren, ist etwas, was auf Deutschland
zurückschlagen wird - und das geistige Image dieses Landes ruiniert!
Das Ausland soll darüber nachdenken.
Nur von dort kann noch eine Korrektur erfolgen, denn die Deutschen sind inzwischen ein unfreies Volk, ein verführtes Volk feiger Duckmäuser, die das Denken längst aufgegeben haben,
ebenso das Aufbegehren gegen Unrecht und gegen die Lügen, die von Repräsentanten des deutschen Staates mitgetragen werden!
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
https://carl-gibson.blogspot.com/2013/01/ecrasez-linfame-ein-rendezvous-mit-dem.html
Wer ist der bekannteste antikommunistische Bürgerrechtler (Dissident) aus Rumänien in Deutschland?
Die Fragestellung erinnert fern an die – nicht ganz ernsthafte - Disputation, die Donald Trump als US-Präsident seinerzeit gegen den nordkoreanischen Diktator Kim jong-un führte:
Wer hat den größeren Knopf, wer hat die größere Rakete!
Es war eine infantile Debatte, etwa so, wie sie Kleinkinder im Kindergarten führen.
Ähnlich auch die Frage oben, die auf dem Buchdeckel der „Symphonie der Freiheit“ beantwortet wird, in einer Werbesentenz für Carl Gibson – und das in einem Werk, aus dem Herta Müller abgeschrieben hat, nachdem sie, die spätere „Nobelpreisträgerin für Literatur im Jahr 2009, bereits 2007 über einen Auszug in der HJS ihres früheren Kollegen William Totok „kreativ“ rezipierte, was noch an Securitate-Materie auf die deutschen Leser zukommen wird, nämlich Informationen aus erster Hand, selbst erlebt und beschrieben, was die – durch und durch – aus zweiter Hand lebende Schriftstellerin Müller, bei der nichts authentisch ist, sondern erfunden, erlogen, immer schon gut gebrauchen konnte.
Ist dieser Carl Gibson nun der bekannteste antikommunistische Bürgerrechtler und Dissident aus Rumänien in Deutschland? Oder ist er es nicht?
Ist er nun ein Angeber, ein Hochstapler, der so tut als ob, der sich selbst als Held inszeniert und der – zu später Stunde, fast 30 Jahre nach seiner Ankunft in der Bundesrepublik Deutschland – sich nun selbst ein Denkmal setzen will in einem 1000-Seiten Opus, in einem positiven „Gegenentwurf“ zu Herta Müllers – zerrbildhafter - Darstellung des alltäglichen und oppositionellen Lebens in der kommunistischen Diktatur Ceausescus
Man hätte die Diskussion darüber im Jahr 2008 führen können! Weshalb hat man es nicht getan?
Weil man den – von langer Hand geplanten und mit politischem Einfluss, vielleicht sogar mit Geldzahlen an die Jury-Mitglieder durchgesetzten – Nobelpreis-Coup nicht gefährden wollte?
Die Diskussion, die den Blinden aus Durham beschäftigt, der mich in englischer Sprache und somit weltweit zum „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt, kann auch jetzt noch geführt werden, 15 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Bandes der „Symphonie der Freiheit“, die schon ein Jahr danach „vergriffen“ war.
Doch explizit die Leute, die der Blinde aus Durham zu wahren Dissidenten macht, Anton Sterbling, sogar Ernest Wichner, der „Literaturhausmeister“, Bälle-Zuwerfer und Sparringspartner Herta Müllers aus der Bühne, ohne dessen Mitwirkung die Frau verloren wäre und nichts ginge an Publikumstäuschung und Maskerade, duckten sich damals und ducken sich auch noch heute, weil sie, obwohl geistig in der Lage, die Diskussion zu führen, zu feige dazu sind, wohl wissend, dass dabei die Wahrheit ans Licht kommen würde und die Fakten sowie die historischen Entwicklungen damals und nach der Ausreise gegen die Legenden von heute sprechen, gegen Mythen, die zur Inszenierung Herta Müllers als Ikone des Widerstands gegen den roten Drachen Ceausescu führten.
Die Wahrheit an sich interessiert diese Leute kaum. Auch wenn sie nur ganz kleine Brötchen backen und im winzigen Kreis brillieren – das reicht ihnen!
Nur hat der der Blinde aus Durham nicht damit gerechnet, dass noch einer da ist, der diesem miesen Tun widersprechen wird! Auch jetzt noch, nach meiner schweren Krankheit, und das, obwohl ich es publizistisch mehrfach getan habe, in „Plagiat als Methode“, im „Labyrinth“ und in „Heimat“, Bücher, die dem IKGS vorliegen, die dort aber gemieden und aus der Forschung ferngehalten werden, so, wie der Teufel das Weihwasser meidet!
Unredlich und schäbig ist das, was die Guten und Gerechten da seit 2008 abliefern!
Sterbling und Wichner waren vor mir in Deutschland! Wie konkret haben sie in Rumänien opponiert? In welchen Gefängnissen waren sie in der Diktatur? Und haben sie als freie Menschen im Westen Ceausescus Regime über die UNO auf die internationale Anklagebank gebracht, so, wie ich es getan habe, wohlgemerkt: unter Lebensgefahr!
Goma, der zum Antisemiten und Holocaustleugner abgestempelte, wurde damals in der U-Bahn von Toronto bedroht, ich wurde es in Rottweil, als ich als SLOMR-Sprecher im Westen die Klage der CMT über die ILO der UNO in Genf vorbereite
Keiner aber belästigte Sterbling oder Wichner, soweit in informiert bin – oder?
Was taten die beiden Landsmannschaften damals, als ich 1979 hier eintraf, um mich dann der rumänischen Opposition in Deutschland, dem Demokratischen Kreis der Rumänen, und in Frankreich zur Verfügung zu stellen, während alle anderen Unterzeichner der von mir erstellten „Liste“ sich ins Privatleben zurückzogen, inklusive mein langjähriger Mistreiter Erwin Ludwig, der aber die Aktivitäten interessiert und bis zu seinem – allzu frühen wie beklagenswerten – Lebensende mitverfolgte?
Meine Taten sind bekannt, in der „Symphonie der Freiheit“ beschrieben, noch bevor die meine CNSAS-„Verfolgungsakte der Securitate“ aus dem Jahr 2010 kannte – was meine „Dissidenz“ bewirkte, lässt sich überprüfen und im direkten Vergleich mit ähnlichen Aktivitäten anderer Oppositioneller in Rumänien und später im Exil bewerten.
Nicht „abwerten“ aber lasse ich mein Lebenswerk, das auf Ethos, Moral, Wahrheit und Gerechtigkeit beruht, von „Rivalen“, Parteigängern, billigen Handlangern und Propagandisten, die sich – übertransparent und opportunistisch – auf die Seite der Etablierten schlagen, weil es ihnen im Augenblick nützt und sie etwas weiter bringt im Netzwerk der Domestiken und Wasserträger, ganz egal, ob sie Parteien dienen oder Institutionen.
Meine Bücher sind in den USA gut gestreut, selbst im fernen Japan greifbar. Wenn es sein muss, werde ich alles auch vor Ort erläutern, persönlich, öffentlich, im kritischen Gespräch. Also wird die Wahrheit nicht verborgen bleiben. Man muss sie nur hören wollen – und sie bergen, mäeutisch, wie einst bei Sokrates.
Vgl. auch:
Erst gefördert, dann verdammt – über die Rolle des IKGS an der Uni in München bei der Ausgrenzung und Verdrängung des Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ von Carl Gibson
Nachdem ich alles gegeben hatte, um in dreijähriger Arbeit rund um die Uhr das 1000-Seiten Opus zu verfassen, ein „seltenes“ Werk über das praktisch unbekannte Oppositionsphänomen SLOMR im Jahr 1979 während Ceausescus Diktatur in Rumänien, musste ich mit ansehen, wie dieses Werk, das es trotzdem bis nach Japan geschafft hat, hier, an meinem Wirkungsort Deutschland, zerhackt, editorisch verhindert, in vielen Formen sabotiert und hinter vorgehaltener Hand bekämpft wird.
Von wem und weshalb?
Das habe ich längst beschrieben und als Buch vorgelegt, noch bevor eine schwere Krebserkrankung mich gute zwei Jahre von der schriftstellerischen, wissenschaftlichen und publizistischen Arbeit abhielt, mich mundtot machte, ohne die Möglichkeit, auf diverse Fehlinformationen und Entstellungen meiner Werke durch sonderbare „Wissenschaftler[1]“ reagieren zu können.
Noch war es mir möglich, für Bücher, die schon vorliegen, etwa für mein einziges „rein belletristische Werk“, nämlich für „Faustinus“, 2018 erschienen, etwas Werbung in eigener Sache zu machen.
Da ich an vielen Stellen die Feuerwehr spielen und korrigierend, „richtigstellend“ eingreifen müsste, die aber zeitlich und einem als Einzelkämpfer Agierenden, der es mit Netzwerken der Fehlinformation und Destruktion zu tun hat, nicht möglich ist, begnüge ich mich damit, frühere Beiträge, die seinerzeit überhört wurden, wie zu veröffentlichen und auf Fundstellen in meinen Werken hinzuweisen, wo das eine oder andere – auch heute noch wichtige - Thema bereits eingefangen und abgehandelt wurde.
Da praktisch alle Autoren deutscher Zunge, Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen, die im Zuge des Exodus der Deutschen aus Rumänien nach 1980 nach Deutschland um siedelten, Mitglieder der Kommunistischen Partei waren, führte das auch dazu, dass dieselben Leute des Ceausescu hier, in Deutschland, weiter machen konnten und durften, in der Wissenschaft, in Journalismus und anderswo, was zur Folge hatte, dass so weitergemacht wurde, wie man es unter der KP des Diktators gelernt hatte, fern der Prinzipien, unter gezielter Ausgrenzung derer, die die Kommunisten und die Gepflogenheiten der Roten immer schon abgelehnt und bekämpft hatten – wie dieser Carl Gibson, dem man die Plattform verweigert, um nicht differenziert und faktisch – etwa über SLOMR und die bedingen der Opposition in der Diktatur reden zu müssen.
Die von Ceausescu eingesetzten KP-Leute wirken in Rumänien fort, etwa ein Professor Cornel Ungureanu in meiner Geburtsstadt Temeschburg /Timisoara), im Banat, der auf seine Weise – aus reiner Unkenntnis heraus, doch ohne niedere Absichten – das Kleinreden[2] meiner Taten betreibt, aber auch die Akteure des IKGS, die eingesetzt wurden, um wissenschaftlich Aufklärung zu betreiben, die aber das tun, was sie für richtig halten und dabei die Wahrheit verkürzen, beugen, parteilich agieren und sogar destruktiv ausgrenzen, was nicht behagt, was nicht auf Linie ist, was die eigenen Interessen und Pfründe gefährdet.
Was heute vergessen wird – und, was kaum einer weiß: es war die Idee des IKGS, mein Dissidenten-Testimonium zum Thema: Erste größere Freie Gewerkschaft in Osteuropa fast zwei Jahre vor „Solidarnosc“ in Polen und Lech Walesa - zu „fördern“, erst als Publikation, die vom IKGS herausgegeben und betreut wird (vom Lektorat bis zur ersten Rezension!) – dann nur noch als finanziell unterstütze Studie bei Gewährung eines Druckkostenzuschusses, der direkt an den Verleger Röll ausbezahlt wurde.
Nicht vorgesehen war die spätere Distanzierung von meinem Werk, das Sabotieren der „Symphonie der Freiheit“ und die Ausgrenzung meiner Person als Autor und Dissident. Diese Haltung ohne Aussprache hat dazu geführt, dass der zweite Teil der „Symphonie der Freiheit“, nämlich der Band „Allein in der Revolte“ nicht – wie vorgesehen – nach wenigen Monaten auf den Markt gebracht wurde, sondern erst fünf Jahre später, nachdem ich mit fachanwaltlicher Unterstützung und Jahren des Ärgers mit dem illoyalen Verleger das durchgesetzt hatte.
Nach all der Sabotage und Parteilichkeit darf man sich nicht wundern, wenn auch heute noch viele Falschinformationen über SLOMR und über den Kampf für Menschenrechte in Rumänien während der roten Diktatur im Umlauf sind – und wenn mein – zentrales – Werk, immer noch nicht die Beachtung gefunden hat, die ihm – fernab von der dort unwichtigen Herta Müller-Materie – zusteht.
Aber, wie schon betont:
Die Zeit der „Symphonie der Freiheit“ kommt noch!
[1] Das jüngste Werk dieser Art, in welchen ganze Jahre meiner aktiven antikommunistischen Dissidenz im Westen im Kampf für demokratische Strukturen unterschlagen werden,
nämlich die Jahre 1979, 1988 und 1981, ist eine Online-Publikation aus England:
https://www.durham.ac.uk/staff/james-koranyi/
Zu dem Zeitpunkt, als die später in Deutschland mit dem Bundesverdienstkreuz geehrten Herta Müller, ihres Zeichens antideutsche Hasspredigerin und „Herta Müllers Mann fürs Grobe“, der KP-Agitator Richard Wagner noch lange Jahre zur Kommunistenpartei Ceausescus standen,
pendelte ich als Zeitzeuge und SLOMR-Sprecher im Westen mehrfach zwischen Paris, Genf und Deutschland hin und her, um die Regierung Ceausescu wegen eklatanter Menschenrechtsverletzungen über die ILO der UNO auf die internationale Anklagebank zu bringen – und das, was von feigen Beobachtern ignoriert und verschwiegen wird, unter Lebensgefahr, der Bedrohung ausgesetzt, von Securitate-Killern oder angeheuerten Killerkommandos, von Assassinen im Auftrag, liquidiert zu werden.
[2] Dieses Kleinreden meiner Werke und meiner Person wird etwa „ohne böse Absicht“ betrieben von einem Georg Herbstritt, der - in einem Atemzug - mein 1000-Seiten-Opus mit dem die Fakten und historischen Abläufe entstellen „Brief“ eines Trittbrettfahrers (G. Kneip) zitiert, der die von mir konzipierte und durchgeführte SLOMR-Gründung in Temeschburg zu schildern vorgibt, ohne dabei gewesen zu sein; oder in einem kurzen Bericht W. Totoks für die deutsche welle, wo es lapidar heißt: der, der die Unterschriften (der Aderenten) einsammelte, das war Carl Gibson!
Das Kleinreden meiner Taten, Werke und Person „in böser Absicht“ hingegen, wurde von dem – von Gauck mit dem Kreuz geehrten – KP-Mann Richard Wagner betrieben, an vielen Stellen – aus der Ohnmacht heraus – und immer zwecks eindeutiger Herabwürdigung, weil ich - wohl als erster öffentlich und mit Nachdruck – die langjährige Parteimitgliedschaft dieses ideologisch verirrten Kommunisten bekannt gemacht hatte.
Ferner von Leuten, die, für Geld und jenseits der Ehre, aus dem verborgene heraus und hinter Decknamen versteckt antraten, um in breiten Kampagnen meinen untadeligen Ruf in der Öffentlichkeit zu zerstören – und mein Porträt bei Wikipedia ebenso.
Herta Müller im Gespräch mit Stefan Sienerth, 1997. Brückenbauer im
Dienst der Lüge. Auszug aus: Carl Gibsons Fundamentalwerk: Herta
Müller im Labyrinth der Lügen: „Wir ersäufen dich im Fluss“ – Mythen,
Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen
Nobelpreisträgerin für Literatur!
A. 1997 - Brückenbauer im Dienst der Lüge.
Zur Zementierung von erfundenen Legenden im Namen der Wissenschaft und Aufklärung:
Herta Müller im Gespräch mit Stefan Sienerth, 1997.
a. Das Faktum „Schikane“ steht im Widerspruch zu den nachträglich, ein Jahrzehnt danach, erfundenen Folter-Märchen Müllers in der „ZEIT“.
b. Herta Müller zu ihrem „Erfolg“ und der „Kritik“ an ihrem Werk. Stehen selbstbegründeter Mythos und falsche Rücksichtnahme der Wahrheitsfindung entgegen? Zum Umgang der „Forschung“ mit einer „berühmten Schriftstellerin“!
c. Zur Motivation Müllers, aus Rumänien endgültig auszureisen.
d. Herta Müller schreibt Jugend-Gedichte und orientiert sich an der so genannten Aktionsgruppe Banat
e. „So schrieb ich, ganz für mich, während der acht Stunden Arbeitszeit in der Fabrik.“ – Zur Genese von „Niederungen“.
f. Woher kommt Herta Müllers Hass auf Vater und Mutter, auf die deutsche Gemeinde, auf die deutsche Herkunft, ja praktisch auf alles Deutsche?
g. Zum – von der Aktionsgruppe übernommenen - Selbstverständnis Herta Müllers als Autorin, die die deutsche Kultur des Banats nicht akzeptiert, sie dafür aber, aus einem Missverständnis heraus, umso vehementer bekämpft.
h. „Zweierlei Feindseligkeit“ – Herta Müller reaktiviert ihre beiden Feindbilder „Banater Schwaben“ und „Securitate“.
i. Waren die Banater Schwaben und die Siebenbürger Sachsen nur willige Handlanger Hitlers?
j. Herta Müller entdeckt den Staat und die Kritik des kommunistischen Staates, den sie verlassen hat, alles, vom sicheren Hafen und – wie immer – post festum!
k. Genealogie der Lügen bei Herta Müller … im Crescendo! - Widersprüche am laufenden Band und Aussagen im Dissens zu anderen Interviews.
l. Die „Bringschuld“ nach der Intervention des Aufklärers.
m. Spionage-Mission - Der angebliche Anwerbe-Versuch der Securitate mit Mordandrohung in der Traktoren-Fabrik „Technometal“ in Temeschburg, Banat, im Jahr 1978/79.
Das Interview im SPIEGEL, 1987:
Die Legende ist noch nicht geboren!
Keine Story, kein IM-Auftrag!
|
Das Gespräch mit Stefan Sienerth (IKGS):
Keine Aussage über die künftige Aufgabe.
|
Das Interview in der Schweiz, 2001:
Das persönliche und literarische Umfeld
soll ausspioniert werden. (Richard Wagner, Mitglieder der „Aktionsgruppe“,
aber
keine
Fabrikarbeiter oder
Büro-Angestellte.
|
Die Münchhausiade in der ZEIT, 23. Juli
2009:
Mitarbeiter der „Technometal“, also das
Arbeits-Umfeld in der Fabrik!
|
n. Die Mord-Drohung der Securitate in der Fabrik und die Konsequenzen – Von „Du wirst die Folgen sehen“ zu „Es wird dir noch leidtun, wir ersäufen dich im Fluss“ – Lügen im Crescendo!
Das Interview im SPIEGEL,
1987:
Die Legende ist noch nicht geboren!
Keine Legende – keine Todesdrohung!
|
Das Gespräch mit Stefan Sienerth (IKGS,
1997:
Ein
Anwerbeversuch ohne Namen des Akteurs.
„Du wirst die
Folgen sehen“
|
Das Interview in der Schweiz,
2001:
Kein
Anwerbeversuch.
Bei
all den traurigen und grausigen Geschichten vergisst Herta Müller, dieses gewichtige – aber noch nicht
erfundene - Detail „Mord-Drohung“ auch den Schweizern
mitzuteilen. Wer nur dieses Gespräch rezipiert, erfährt nie davon, wie schlimm die böse Securitate mit der
Übersetzerin umhergesprungen ist! Herta Müller fällt bei den -
skeptischen –Eidgenossen auf das alte „Schikane“- Niveau zurück!
Keine
Morddrohung
|
Die Münchhausiade in der ZEIT, 23. Juli
2009:
Zwei Anwerbeversuche
mit dem Namen des Akteurs.
„Es wird dir noch leidtun, wir ersäufen
dich im Fluss“
|
o. Die Konsequenzen der Morddrohung: „Es wird dir noch leidtun, wir ersäufen dich im Fluss“[47]
p. Die dicke, freche Lüge:
q. Geschichtsklitterung und politische Implikationen.
r. Die vier Deutschland-Reisen während der Diktatur waren keine Privilegien! Zur angeblichen Opposition der pathologischen Lügnerin Herta Müller in Rumänien, garniert mit einer äußerst unglaubwürdigen Aussage.
s. Heroine Herta Müller beruft sich auf Rechte und Gesetz – in der Diktatur! Chapeau!
t. Von der „notorischen Lügnerin“ zur „pathologischen Lügnerin“? Der Wissenschaftler schweigt, ohne zu widersprechen!
Über verfälschte Biographien zur verfälschten Geschichte: Der Wissenschaftler als Kollaborateur und die „Aufklärung“ als Farce – Zur Mitschuld der „Forschung“ an Herta Müllers Lügen-Konstruktionen und absurden Ammenmärchen von „Folter“ und erlebtem „Terror“.
a. „Wir ersäufen dich im Fluss“ – eine Morddrohung der Securitate, die keine ist. Herta Müllers dreiste, „just in time“ aus dem Hut gezauberte, eklektisch kompilierte Securitate-„Drohung“ als billiger PR-Gag.
„Dann
sollte ich offenbar für dieses Büro tauglich gemacht werden durch zwei
Anwerbeversuche des Geheimdienstlers Stana.
Nach
der zweiten Verweigerung war der Abschiedsgruß:
Es
wird dir noch leid tun, wir ersäufen dich im Fluss.“
|
Herta
Müller.
„Mit acht arabischen Studenten sollte ich Sex gehabt und mich mit
Strumpfhosen und Kosmetika
bezahlen
lassen haben.“
|
Herta
Müller.
„Mit acht arabischen Studenten
sollte ich Sex gehabt und mich mit Strumpfhosen und Kosmetika bezahlt lassen haben.“
|
Carl
Gibson: „Im jugendlichen Enthusiasmus
und von Abenteuerlust bestimmt, entschließt sich Kappes zur Flucht nach
Deutschland – im Waggondach. Soldaten stöbern ihn auf und holen ihn am
Grenzbahnhof Curtici aus dem Zug. Die Eskapade misslingt also wie bei so
vielen damals hinter dem Eisernen Vorhang – und der arglose Jüngling muss ins
Gefängnis, gleich in eines der schrecklichsten im kommunistischen Rumänien,
nach Aiud. Er überlebt den grausamen Alltag dort bei Arpakasch und Turtoi,
sitzt seine Strafe ab, gerade zum Zeitpunkt, als sowjetische Panzer im Jahr
1968 die Warschauer Pakt-Doktrin umsetzten und den „Prager Frühling“
niederrollen. Nach der Haft darf er in einer großen Möbelfabrik in Arad als
resozialisierter Homo novus den Sozialismus der Ceaușescu-Diktatur wieder
aufbauen. Das geht einigermaßen gut, bis 1977 – im Gefolge der KSZE in
Helsinki und der Charta 77-Bewegung – der Appell Paul Gomas über den Sender
Freies Europa (RFE) publik wird und Kappes sich spontan entschließt, sich mit
dem Regimekritiker solidarisch zu erklären. Er ruft Goma von Arad aus an und
bittet ihn in knappen Worten, ihn mit auf die Liste der „Sympathisanten“ der
Protestbewegung aufzunehmen. Goma kommt dem Wunsch nach. Nach Verlesung der
neuen Unterzeichner beginnt für Kappes der „eigentliche“ Ärger mit der
„Securitate“. Bemüht, die Menschenrechtsbewegung so schnell wie möglich
abzuwürgen, um einen Imageschaden Präsident Ceaușescus zu verhindern,
versucht der Repressionsapparat, Kappes zum Widerruf zu bewegen. Er soll
seine Unterschrift zurückziehen. Kappes sträubt sich und provoziert damit
die selbstherrliche Staatsmacht, die auch gleich zurückschlägt,
indem sie ihm mit physischer
Vernichtung droht.
Man werde sich mit ihm, dem „stinkenden Arbeiter“ „ohne
Fakultät“, nicht die „Finger schmutzig machen“.
Ein Schwerverbrecher
werde ihm einen Liter Weinbrand einflößen und
ihn
dann in den See werfen.
Kappes
bekommt es mit der Angst zu tun, geht aber in die Offensive und erzählt
seinen deutschen Landsleuten in Sankt Anna von den Absichten der Securitate, ihn auszulöschen.
Der Mut, zu widerstehen, zahlt sich aus. Die intuitive Strategie geht auf. Er
wird nicht gleich umgebracht, nur auf Raten zermürbt. Während Goma verhaftet
wird und die Repressalien gegen seine Sympathisanten einsetzen, wirft man
Kappes aus der Fabrik. Er weiß nicht, dass Partei- und Staatschef Ceaușescu
es persönlich angeordnet hatte, Goma-Anhänger in den Betrieben abzuurteilen.
Ein „Tribunal der Arbeiter“ bleibt Kappes zwar erspart, doch lässt man ihn
wissen, willige Kollegen seien bereit, ihn im Auftrag der Securitate zu kriminalisieren.“[47]
|
Johann Kappes:
„Wenn ihr vorhabt,
mich
im See zu ertränken,
müsst ihr es
heute schon tun,
denn wenn ich
heute nach Hause gehe, werde ich allen Leuten in Sankt Anna erzählen, dass
ihr das gewesen sein werdet,
wenn
man mich eines Tages tot im See findet.“
|
Carl Gibson:
„Während Goma verhaftet wird und
die Repressalien gegen seine Sympathisanten einsetzen, wirft man Kappes aus
der Fabrik. Er weiß nicht, dass Partei- und Staatschef Ceaușescu es
persönlich angeordnet hatte, Goma-Anhänger in den Betrieben abzuurteilen. Ein
„Tribunal der Arbeiter“ bleibt Kappes zwar erspart, doch lässt man ihn
wissen, willige Kollegen
seien bereit, ihn im Auftrag der Securitate zu kriminalisieren. Mit
einigen Landsleuten wagt er einen weiteren Fluchtversuch an der Donau – und
läuft einem Grenzsoldaten vor die Flinte. Das Ergebnis der Mutprobe: Nachdem
er schon früher erfahren hatte, wie sich ein Tischbein auf dem Rücken eines
Verhörten anfühlt, wurde er jetzt zusammen mit den Kameraden mit
Gummiknüppeln grün und blau geschlagen, kahl geschoren, von Anina nach Arad
überführt und dort wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine neue Bestimmung,
Grenzflüchtlinge nicht mehr einzusperren, ersparte ihm einen weiteren
Gefängnisaufenthalt. Nach einigem Hin und Her mit der „Securitate“, die in
dem Buch teilweise recht bieder dargestellt und somit verharmlost wird,
erhält Kappes, der „Staatsfeind aus dem Banat“ – wie es
im Untertitel heißt – ein Besuchervisum für Österreich. Die Eltern
sollen – wie in anderen Fällen erfolgreich praktiziert – als Geiseln
zurückbleiben, damit der vom willkürlichen Staat herangezüchtete
Oppositionelle nicht etwa auf den Gedanken kommt, bei RFE Interviews zu
geben. Kappes, „Staatsfeind“ wider Willen, darf
ausreisen. Er erreicht Wien, das Lager Traiskirchen, dann Salzburg. Da
er kein deutsches Visum hat, läuft er – diesmal unbehelligt – über die „grüne
Grenze“ bis in die Heilbronner Gegend, wo er sein neues Zuhause und seine
„Geschichte“ ein glückliches Ende findet. Nach Rumänien darf er nicht mehr
zurück – bis zur Revolution. Tiefere Reflexionen fehlen in
dem Buch, ebenso jeder Bezug zur Kultur. Trotzdem werden einige
substanzielle Aussagen auf den Punkt gebracht – die Freiheit erscheint als
Triebfeder. Das ist tief gefühlt. Kappes will mit dem Buch seiner, in der
Freiheit geborenen Tochter erklären, weshalb er im kommunistischen Gefängnis
war. Er will die Menschen im Westen über die Verbrechen der Securitate
aufklären und darlegen, dass der Wert Freiheit keine Selbstverständlichkeit
ist, sondern stets neu erstrebt, erkämpft und errungen werden muss. Carl
Gibson. Johann Kappes: In den Fängen der Securitate. Erinnerung eines „Staatsfeindes“ aus dem Banat,
BoD, Norderstedt 2008, 196 Seiten, 12,00 Euro, Siebenbürgische Zeitung, 8.
Juli 2009“
|
Carl Gibsons Fundamentalwerk:
Herta Müller im Labyrinth der Lügen: „Wir ersäufen dich im Fluss“ – Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!
Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?
Neuerscheinung,
seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:
Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,
Naturfotograf, im August 2021
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2021.
Dokumentation:
Hintergrund, Dokumentation, Auszüge und Blogbeiträge, die später in die Buchpublikationen aufgenommen wurden:
Zweiter Band der "Symphonie der Freiheit"
erschienen
Neuerscheinung:
Carl Gibson:
Allein in der Revolte
Ab sofort im Buchhandel und Online-Buchhandel:
http://www.amazon.de/Allein-Revolte--Eine-Jugend-Banat/dp/389754430X/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1362068743&sr=1-4
Carl Gibson, Allein in der Revolte.
Eine Jugend im Banat.
Carl Gibson: Gegen den Strom. Deutsche Identität und Exodus - Neu: Allein in der Revolte
http://roell-verlag.de/shop/article_978-3-89754-430-7/Gibson%2C-Carl%3A-Allein-in-der-Revolte%3A-Eine-Jugend-im-Banat.-Aufzeichnungen-eines-Andersdenkenden-%E2%80%93-Selbst-erlebte-Geschichte-und-Geschichten-aus-dem-Securitate-Staat.html?sessid=og5KWB3r0pvwbfGSXLaz33MJbJsMiHXsB0GCeK7TbSQAdYJCZcMeVOZEN03Spg3a&shop_param=cid%3D32%26aid%3D978-3-89754-430-7%26
Der längst überfällige zweite Band der
"Symphonie der Freiheit"
ist gerade erschienen -
unter dem Titel:
Carl Gibson, Allein in der Revolte
im J. Röll-Verlag Dettelbach.
Aus editorischen Gründen wurde der ursprünglich vorgersehe Titel:
abgeändert.

Buchrückseite:

Die Einzel-Titel bitte googeln
Geschichte des Banats,
Sackelhausen,
Temeschburg,
Alltag und Opposition während der kommunistischen Zeit in Rumänien erfahren will,
kann die einzelnen Kapitel online lesen,
Kommerzielle Verbreitung der Texte oder von Auszügen daraus jedoch nicht.

Leseprobe:
Online-Publikation
Teil I:

In dem im Mai 2008 publizierten Werk “SYMPHONIE DER FREIHEIT” wird die Geschichte der ersten größeren freien Gewerkschaft in Osteuropa “SLOMR” beschrieben.
den Weg zur freien Gewerkschaft SLOMR
sowie die Voraussetzungen und Bedingungen antikommunistischer Opposition während der Ceausescu-Diktatur.
Wer mein Werk "Symphonie der Freiheit" aus materiellen Gründen nicht erwerben kann,
der kann das Buch
auszugsweise trotzdem lesen:
Google und das Internet machen es möglich,
unter:
http://books.google.de/books?id=ykTjXDg8uycC&printsec=frontcover&dq=carl+gibson+symphonie+der+freiheit&source=bl&ots=uj9Z1AnzGy&sig=2QfvmREQUYtE-BmUnlAFwwpj7As&hl=de&ei=PYLvTJD1FtDxsgbI2f2DCw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=9&ved=0CEYQ6AEwCA#v=onepage&q&f=false
Wichtig ist, dass die Inhalte,
namentlich die
Geschichte und Gründung der "freien Gewerkschaft rumänischer Werktätiger SLOMR" im Jahr 1979 in Bukarest und Temeschburg (Timisoara),
fast zwei Jahre vor "Solidarnosc" in Polen,
bekannt und -über die Forschung hinaus - diskutiert werden.
Nachtrag (18. 1. 2911):
In der Zwischenzeit hat sich einiges geändert.
Der vom Verlag ins Internet gestellte "Auszug" aus meinem Werk "Symphonie der Freiheit" ist in dieser Form nicht mit mir abgestimmt.
Die Textpassagen sind willkürlich ausgewählt,
bestenfalls zufällig, aber keinesfalls "repräsentativ" für das Gesamtwerk,
dessen zweiter Teil ( unter: Gegen den Strom) bereits im Herbst 2010 im gleichen Verlag hätte erscheinen müssen.
Nach dem Einblick in meine Securitate-Akte bei der CNSAS in Bukarest
wäre eine
Neuauflage der "Symphonie der Freiheit"
angesagt,
da teilweise neue Erkenntnisse, vor allem aber zahlreiche bisher noch unbekannte Daten und Fakten zum Oppositionsgeschehen während des Ceausescu-Kommunismus vorliegen.
Auch zu einer Neuauflage schweigt der Röll Verlag aus Dettelbach .
Buchbesprechung von Dieter Michelbach, in: Banater Post, November 2008.
Eine Variante dieses Artikels existiert auch unter: http://www.carlgibsongermany.wordpress.com/
Zur Konzeption und Genese eines politischen Buches in künstlerischer Form
Das war das Schicksal meines Werks über den Dichter Nikolaus Lenau.
Das betrifft mein 2008 erschienenes Buch „Symphonie der Freiheit“:
Twitter:
Alle hier auf diesem Blog veröffentlichten Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Carl Gibson,
Philosoph,
freier Schriftsteller,
Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS)
innerhalb der Gewerkschaft
ver.di
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Werden Carl Gibsons Aufklärungswerke an deutschen Hochschulen boykottiert?
Carl Gibsons Werk:
Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik -
auf dem inoffiziellen Index?
Zeitkritik in Deutschland soll nicht sein!Seit einem Jahr im Buchhandel:
Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik -
Donald Trump kann das Werk rezipieren - in der "Library of Congress" in Washington DC
liegt es vor:
https://catalog.loc.gov/vwebv/search?searchCode=STNO&searchType=1&recCount=25&searchArg=9783000485022
- nicht aber an deutschen Universitäten.
Wenn eine deutscher Student die Zeitkritiken Carl Gibsons lesen will, muss er sich die Werke mühsam über Fernleihe besorgen, weil deutsche Universitäten den Kritiker boykottieren.
Kritik an Herta Müller, an der deutschen Kulturpolitik, an der zur Zeit desolaten Innen- wie Außenpolitik soll nicht sein.
Während die Pseudo-Dissidentin im Namen von Freiheit und Menschenrechten in neue Marketing-Eskapaden geschickt wird - demnächst in Karlsruhe - werden die Schriften des Kommunismus-und Zeitkritikers Carl Gibson boykottiert, indem Anschaffungen vermieden werden.
Für kommunistische Wendehälse und ihr Lügenprogramm war in Deutschland, wo Joachim Gauck Kommunisten ehren lässt, immer Geld da - nicht aber für die Aufklärung kommunistischer Verbrechen!
Ein weiteres Werk aus der Feder des Zeitkritikers Carl Gibson
Wahrheit oder Lüge - Fiktion oder Faktion? :
|
Der antikommunistische Bürgerrechtler Carl Gibson
|
Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik
Ein forcierter Nobelpreis für Literatur (2009)!?
Wie
eine Hasspredigerin und Systemprofiteurin der Ceausescu-Diktatur
deutsche Politiker hinters Licht führt und die Werte des christlichen
Abendlandes auf den Kopf stellt!
Abschied von der Moral - Umwertung aller Werte!?
Zum aktuellen politischen Wandel im Land des aufwachenden Deutschen Michel:
Renaissance des Kommunismus, Wille zur Macht oder neues Biedermeier in Deutschland?
Was ist los in Deutschland?
Verabschiedet sich das neue Deutschland nach der Wende von der Moral?
Weshalb werden in Berlin Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt?
Weshalb
setzen sich deutsche Politiker rücksichtslos über die Wahrheit hinweg
und segnen in fragwürdigen Ehrungen Lügen ab, ohne auf berechtigte
Einsprüche und Bürgerprotest einzugehen?
Fallen die Deutschen, saturiert, apolitisch unkritisch in die Welt des Biedermeier zurück, den Blick abwendend, wenn Unrecht geschieht, während sich so in politischer Arroganz eine neue Form des Willens zur Macht ausbildet?
Carl Gibsons zunehmend politischer werdendes Aufklärungswerk geht weiter.
Nachdem bereits in den drei im Jahr 2014 publizierten Kritiken zum Leben und Werk Herta Müllers argumentativ dargelegt und philologisch-komparatistisch im Detail nachgewiesen wurde, wie die umstrittene Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) systematisch lügt, täuscht und plagiiert, fragt
der Zeitkritiker Gibson nun nach den Hintermännern der forcierten
Abläufe und inszenierten Maskeraden sowie nach dem Endzweck des – für
die demokratische Kultur fatalen - Zusammenspiels von Medienwirtschaft
und Politik auf Kosten von Ethos und traditionellen Werten. Wohin
steuert dieses Deutschland, das die „Tugenden des Kommunismus“, das
Lügen, das Täuschen und das Stehlen, der Ehrung wert findet? In
den antidemokratischen Berlusconi-Staat der Machtzyniker? Oder fallen
die wiedervereinten Deutschen ethisch blind und politisch kurzsichtig in
die verlogene Welt des Kommunismus zurück?
Carl Gibson, Zeitkritiker, Historiker, Literaturwissenschaftler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“, lieferte mit seinen autobiographischen Aufklärungswerken „Symphonie der Freiheit“ (2008) und „Allein in der Revolte“ (2013), verfasst aus der Insider-Perspektive eines verfolgten Dissidenten während der kommunistischen Diktatur in Rumänien, die
realistischen Vorlagen für Herta Müllers Selbst-Inszenierung als
Oppositionelle. Gibsons scharfe, seit 2009 weltweit rezipierte Herta
Müller Kritik ist in der bundesdeutschen „Forschung“ noch nicht recht
angekommen. Mehr zur Materie in den –in Deutschland noch boykottierten,
inzwischen aber an den US-Eliten-Universitäten vorliegenden - Studien: „Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht, 2014, in: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014 bzw. in: „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Diese Studien - teils mit umfassender Dokumentation - bilden eine Basis für die noch ausstehende „kritische“ Herta Müller-Monographie sowie für die systematische Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien.
ISBN: 978-3-00-048502-2
Carl Gibson, Bücher:
Deutsche Nationalbibliothek (DNB):
Internationaler Katalog: Worldcat Identities:
Zur Vita und Auswahl-Bibliographie:
Bücher Carl Gibsons an
US-Hochschulen –
nach dem weltweit größten Bibliotheks-Verzeichnis
(Katalog)
Worldcat:
Lenau:
Plagiat als Methode
Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit
Die Zeit der Chamäleons
Symphonie der Freiheit
Allein in der Revolte
US-Hochschulen –
nach dem weltweit größten Bibliotheks-Verzeichnis
(Katalog)
Worldcat:
Carl Gibson:
Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption
Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ –
Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung
sowie mit kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.
Rezeption - Inspiration - Plagiat!?
Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.
Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Aktuell in der Presse
Die Bücher von Carl Gibson -
und aktuelle Veröffentlichungen (2014/15)
Copyright © Carl Gibson 2016
Am Rande der „Zensur“!?
Wenn wahrhaftige „Zeitkritik“ im Giftschrank landet!
Totalitarismus-Aufklärung heute:
Wird Deutschland von Kommunisten unterwandert?
Carl Gibson: Rufe in der Wüste - Neuerscheinung, jetzt im Buchhandel!
Neuerscheinung, jetzt im Buchhandel!
https://www.openpr.de/news/1029199/Carl-Gibson-Rufe-in-der-Wueste-Auf-der-Suche-nach-Wahrheit-Sisyphus-in-der-Fake-News-Gesellschaft-Neu.html
Carl Gibson
Rufe in
der Wüste
Auf
der Suche nach der Wahrheit,
Sisyphus
unterwegs
in der deutschen „Fake-News-Gesellschaft“
„Gaya
Scienza“ heute, die „Kunst“ als Mittel zum Zweck und Fakten nach
Bedarf und Laune - das Trump-Paradigma längst auch in Europa!?
„Einmal
Dissident, immer Dissident“ - Der
ungleiche Kampf gegen den etablierten Literatur- und Medienbetrieb geht weiter!
Totalitarismus-Aufklärung
heute: Wird Deutschland von Kommunisten
unterwandert?
Eine Kampfschrift -
Durchaus Ernsthaftes und etwas „Polemik“
zum Wegsperren aus dem elektronischen Tagebuch eines Ohnmächtigen mit Maulkorb
Kultur-
und gesellschaftskritische Analysen, Betrachtungen, unterdrückte Ansichten,
Meinungen,
herausgegeben
vom Institut zur Aufklärung und
Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.
Die
Wüste wächst: weh dem, der Wüsten birgt …
Nietzsche, Dionysos-Dithyramben
Was
in den großen Medien verkündet wird, ist wahr, auch wenn es gelogen ist!
Wissenschaft
muss nicht immer tierisch ernst sein, keine Qual, sondern Lust und Freude an
den Höhenflügen des schöpferischen Geistes, auch nach Heine und Nietzsche.
Wenn die Geschichtsschreibung
Belletristen und Journalisten überlassen bleibt, wird die Aufarbeitung der
kommunistischen Vergangenheit nicht gelingen.
ISBN: 978-3-947337-07-1
1. Auflage,
2018
Copyright © Carl Gibson, Tauberbischofsheim. Alle Rechte vorbehalten.
Umschlaggestaltung:
Titelbild, Alle Bilder im Innenteil und die Bilder auf der Buchrückseite: Carl Gibson, Copyright © Carl Gibson.
Aus der Reihe: Schriften
zur Literatur,
Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Bd. 4, 2018
Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der
kommunistischen Vergangenheit in Europa.
270 Seiten, Preis: 23,65 Euro.
Überall im Buchandel.
Anschrift des Autors:
Carl Gibson
Taubenhausweg 41
D- 97941 Tauberbischofsheim
Hauptwerke: Lenau. Leben – Werk – Wirkung, 1989. Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung,
2015. Politische Bücher: Symphonie der Freiheit, (2008), Allein in der Revolte (2013), Vom Logos zum Mythos, 2015. Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa,
2016. „AMERICA FIRST“, Trumps
Herausforderung der Welt – Wille zur Macht und Umwertung aller Werte“,
2017. Merkels
Deutschland-Experiment, 2017. Faustinus - der
glückliche Esel und die Revolution der Tiere. Kommunismus-Parodie und
Totalitarismus-Kritik in Humoresken und Satiren. 2018.
Zur Vita des Autors:
Am Rande der „Zensur“!?
Wenn wahrhaftige „Zeitkritik“ im Giftschrank landet!
Totalitarismus-Aufklärung heute:
Wird Deutschland von Kommunisten unterwandert?
Carl Gibson: Rufe in der Wüste - Neuerscheinung, jetzt im Buchhandel!
Neuerscheinung, jetzt im Buchhandel!
https://www.openpr.de/news/1029199/Carl-Gibson-Rufe-in-der-Wueste-Auf-der-Suche-nach-Wahrheit-Sisyphus-in-der-Fake-News-Gesellschaft-Neu.html
Rufe in der Wüste
Auf der Suche nach der Wahrheit,
Sisyphus
unterwegs in der deutschen „Fake-News-Gesellschaft“
Wenn die Geschichtsschreibung Belletristen und Journalisten überlassen bleibt, wird die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit nicht gelingen.
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