Carl Gibson,
Gesamtinterpretation, 2019. |
Entwurf:
Eine kleine Geschichte aus dem neuen Babylon
nach einem Dichterwort von
Heinrich Heine:
„Jeder Esel sei befugt zum höchsten Staatsamt“!
So habe ich es gehört, als ich seinerzeit, getragen von tierischer Weisheit, dort anklopfte, nach Rechten suchend, aber abgewiesen wurde, in Berlin:
„Nur nicht so schnell verzagen, mein Freund“, tröstete mich ein Passant, kurz nachdem ich die Pforte zu den Heiligen Hallen verlassen hatte, mit traurigem Blick und fast den Tränen nahe; „Höhere, als du es bist, wurden hier schon abgewiesen. Hornochsen sollen nun mal nicht rein, noch Spötter: verlogene Ziegen aber sind dort höchst willkommen!“
Den Rat beherzigend, noch mehr aber Heines Worte, zog ich von hinnen, machte ein Buch daraus – und nachdem man dieses in den Giftschrank gesperrt hatte an einer deutschen Universität, wo die Forschung und Lehre so frei ist, wie in der Verfassung geboten, reichte ich noch weiteres nach, ein Buch über Heines Buch, in dem Bären dem Menschen den Marsch blasen … und dann noch ein Fabelwerk aus eigener Kreation, nach Orwell, mit einem deutschen Esel, einem deutschen Wolf, der Bücher schrieb nach der Wende, mit der Ziege Nosferata, mit Chamäleons und Diktatoren, mit noch mehr Tieren, eben, weil Tiere edler sind als Menschen, und gespickt mit Weisheiten des deutschen Juden Heine aus Atta Troll, die man gut auf der Fassade jenes Schlosses zu Berlin anbringen könnte, dort, wo heute das Wort „Bellevue“ prangt – zu höheren Inspiration für Menschen, politische Tiere und für die irdisch-himmlischen Diener, für die Pfaffen:
„Jeder Esel sei befugt zum höchsten Staatsamt“!
Nicht ohne Mythos – die Herta Müller-Story im Zeitraffer für Schnellleser
und Tiefdenker
Eine verrückte Literatin aus dem Banat – ein gutes Mittel, schnell viel Geld zu verdienen!? Rücksichtlose Geschäfteleute aus der Verlagswelt, im Nebenberuf zugleich Politiker, haben das auch schnell erkannt und gnadenlos umgesetzt, mit tatkräftiger Hilfe aus den verlogenen Medien Deutschlands und mit unehrlichen Journalisten sowie aus der Politik-Szene jenseits der Moral.
Da die reine Verrücktheit in der Einen jedoch nicht ausreichte, musste, was dem Deutschen nicht auffiel[1], ja, entging, noch ein Mythos her, ein Widerstandstandmythos, nein, nicht der eines verfolgten Mannes, sondern jener einer verfolgten Frau, die, zur Unbeugsamen stilisiert, allen fraulichen Widerstand in sich inkarnierte, von Lysistrate bis hin zu Jeanne d’Arc und der Weißen Rose!
Aus dem Mythos wurde dann Wahrheit, weil ein paar Politiker, die Geschäftsleute waren, es so wollten, von rücksichtslosen Gerissenen konstruierte Wahrheit jenseits der historischen Wirklichkeit und den Fakten – eine Metamorphose deutscher Art mit ein paar Kollateralschäden[2], die man in Kauf nahm, nicht anders als in Corleone, weil der Rubel rollen und die leeren Taschen der Gierigen neu aufgefüllt werden mussten – in den Verlagen, bei großen Blättern und in der koscheren Politik, wo seit eh und je eine Hand die andere wäscht – und an Ende alle unschuldig sind, wie schon bei Pontius Pilatus.
Nicht nur den vielen verführten Deutschen, ganzen Nationen wurde so viel Geld aus den Taschen gezogen – und keiner hat es bemerkt, dass der Kaiser nichts anhatte, dass der Kaiser nackt war, weder im Land der Dichter und Denker, noch in den Literaturnationen drum herum, die es hätten herausfinden können, wenn sie genauer hingesehen hätten.
Das aber fand nicht statt.
Ergo tanzt die Puppe weiter – und der Rubel rollt immer noch.
Und auch heute, nachdem die die Zyniker der Macht langsam dahinsterben, sich - mit dem zurecht geschusterten Porträt[3] – diskret aus dem Staub machen, aufrichtig beweint von Vielen, sind die Kollateralschäden immer noch das, was sie immer schon waren, Kollateralschäden.
[1] Aus dem im Kommunismus der Diktatur „gefallen Engel“, also aus einem „Luzifer“ weiblicher Ausprägung, aus einer Teufelin, wurde wieder ein Engel gemacht – auf christlich wundersame Weise! Schließlich verzeiht Gott alles – und am Ende wird selbst der teufel erlöst werden! Kommunistische Teufel aber schon etwas früher, entnazifiziert und mit Persilschein versehen im Deutschland des Konrad Adenauer, richtungweisend auch für die Akteure aus der SPD wie Michael Naumann, der als Schröder-Minister Herta Müller forciert nach Stockholm nominierte – fern jeder demokratischen Aussprache!
[2] Viele Betroffene, die es immer wieder gab, haben angesichts der politischen Übermacht und des Druckes von oben, sich in ihr Schicksal gefügt; bis auf einen, der immer noch ankämpft, haben sie alle resigniert, ohne sich zur Wehr zu setzen – nach dem – von mir zitierten und inzwischen auch von dieser HM übernommenen - Motto der Rumänen: „capul aplecat sabia nu- l taie“, „das gebeugte Haupt bleibt vom Schwert verschont“!
[3] Als ich bei meinem – etwas anderen – Nachruf auf Dr. Bernhard Vogel von der KAS auf das Wikipedia-Porträt des langjährigen CDU-Ministerpräsidenten zurückgreifen wollte, war das urplötzlich gelöscht.
Jetzt ist es wider da, aufpoliert?
Mit dem Link auf die KAS, also auf die komische Einrichtung deutscher Politik und Gesellschaft, die für die Politisierung der Causa Herta Müller verantwortlich ist, die Joachim Gauck in die Maskerade einband und die meine Aufklärungsarbeit nach dem Preis der KAS an Herta Müller im Jahr 2004 – den Nobelpreis-Coup von 2009 so vorbereitend – von Anfang an abgewürgt hat, namentlich durch den Abwürger vom Dienst Dr. Günther Rüther.
Konrad-Adenauer-Stiftung – Wikipedia
Da bei Wikipedia meine gesamte Kritik in der Causa Herta Müller abgewürgt und verhindert wurde, damit das geschönte Porträt auch so geschönt bleiben darf, zur Irreführung der gesamten Welt, die sich dort informiert, ist auch meine Kritik an der KAS in dieser Causa noch nicht angekommen.
Urdemokratisch dies Vorgehen der „Denkfabrik“, zu der ich in den letzten 20 Jahren viel schrieb.
Nachdem der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, durfte er gehen – und spielt dort wohl keine Tolle mehr?
Weshalb DIE ZEIT – in meinen Augen – das verruchteste Blatt Deutschlands ist – und nicht der „Spiegel“ oder die „Bild-Zeitung“
„Toben sie sich auf ihrer Homepage aus“!
Die ZEIT zu dem „Richtigsteller“ Carl Gibson. 2009.
Lotta continua. Anno Domini 2025.
Bei der „Bild-Zeitung“ - mit der ich mich seinerzeit, in Causa Wulff, in einer merkwürdigen Allianz befand, denn wir, Moralisten, hatten die gleichen auf einmal den gleichen Gegner – ist es wie mit einem Gang in den Puff. Man weiß in der Regel, wenn man nicht ganz naiv ist, dass man – neben der alten, ehrwürdigen Puffmutter – keine Jungfrauen antreffen wird. So weiß auch jener, der das verlegerische Glanzstück des sittenstrengen Axel Springers am Kiosk erwirbt, für gutes Geld kauft, dass er in dem Masseblatt keine großen Wahrheiten vorfinden wird, sondern das Gegenteil davon, Lug und Trun zwecks Unterhaltung und Ablenkung der Vielen, die wenig lesen, um sich an Bildern zu berauschen.
Wer will also diesem Blatt den Vorwurf machen, dass es tut, was tut, auch wenn es die deutsche Gesellschaft dabei beschmutzt und in den Dreck zieht!
Die deutsche Gesellschaft will das so!
Und viele deutsche Politiker wollen das auch so, weil dann der eigene Dreck an der nicht mehr weißen Weste nicht groß auffällt!
Das Kulturvolk der Dichter und Denker nimmt das hin – schließlich kann man auch wegschauen, so, wie man auch nicht in den Puff gehen muss, wenn man Liebe sucht und Geborgenheit!
Der „Spiegel“ hat zwar viel Mitschuld, als es galt, aus einer antideutschen Speichelleckerin der Kommunisten während der rumänischen Diktatur eine Widerstandskämpferin avant la lettre zu machen, und zwar mit den Methoden der Bild-Zeitung“, doch dieser „Spiegel“ ließ mich immerhin reden, später, als Aufklärung angesagt war, während die ZEIT des Michael Naumann mich mundtot machte, mir einen Maulkorb verpasste als „Richtigsteller“, um den eigen Schmutz unter den Teppich kehren zu können, den die pathologische Lügnerin Herta Müller . in „kon-kreativer“ Zusammenarbeit mit dem ZEIT-Redakteur mit nigerianischen Wurzeln Ijoma Mangold aus Heideberg am Neckar in den Kolumnen der ZEIT produziert – namentlich in einem Harakiri-Artikel, der eigentlich das Ende der Nobelpreis-Maskerade hätte bedeuten müssen,
wenn die Demokratie in Deutschland noch funktioniert Hätte!
Die Demokratie aber setzte in Deutschland aus, damals – und gefangen hat sich immer noch nicht!
Die ZEIT des Mit-Herausgebers Helmut Schmidt aber, das Blatt des Altkanzlers, wo ich heute noch „gesperrt“ bin, ausgegrenzt, ließ mich damals, 2009, nicht nur im Regen stehen, sondern jene selbstvergessene ZEIT setzte mich auch noch den Angriffen eines kommunistischen Agitators aus, der dem roten Diktator Ceausescu lange Jahr treu gedient hatte, dem Ehemann der deutschen Lichtgestalt mit Nobelpreis Herta Müller, und das nur, um von den eigen Schandtaten und dem eigenen journalistischen Versagen abzulenken.
Helmut Schmidt ist inzwischen tot – Leute wie Michael Naumann aus der SPD, der Mann, der Hamburg regieren wollte, Josef Joffe und ein paar andere machen dort munter weiter – fern von Ethik und Moral, dafür aber einseitig propagandistisch und dem Lügengeist verpflichtet!
Viel von dem, was ich seit 2099 zu diesem einmaligen Skandal schrieb unter dem Stichwort ZEIT, ist schwer im Internet zu finden!
Einiges aber ist noch da[1] – und verweist auf den Dreck, den die ZEIT vor langer Zeit unter den Teppich gekehrt hat, der noch dort ist – und zum Himmel stinkt oder auch in Richtung Hölle, wo man die Wohlgerüche der Einen mit Nobelpreis – gleich manchen Pfaffen – höher einzuschätzen und zu werten weiß, als die Wahrheit und den Duft der Rosen.
Die Hölle ist nun wieder losgebrochen für die Menschen von Gaza – gedeckt von den USA, beendet Israel den Waffenstillstand mit brutalen Angriffen „auf die Hamas“ und auf die Zivilbevölkerung – bisher sind 205 Zivilisten tot[1], darunter viele Kinder
Trumps Administration war informiert – und Trump gab sein „Go“, nicht anders, als seinerzeit Biden sein „grünes Licht“ gegeben hatte zum Vergeltungsschlag der IDF in Gaza.
Netanjahu will diesen Krieg, „so“, wie er dort geführt wird.
Nach 61 000 Toten geht es nun weiter. Der Job müsse erledigt werden, heißt es aus den USA, wo weitere 4 Milliarden US-Dollar für Israel frei gegeben werden, Geld, für Waffen!
Hamas, Huthi, der Iran – sie und alle Terroristen im Nahen Osten alle müssen sich in Acht nehmen, wenn nun die Hölle losbricht, denn es gibt kein Pardon! So die Sprecherin Trumps. Für die Zivilbevölkerung auch nicht, das sind eben – nur - Kollateralschäden, die man hinnimmt im 21. Jahrhundert der Zivilisierten und der Kulturvölker mit Völkerrecht.
Was wird die EU sagen, die ja einen eigenen Krieg hat, vor der Haustür – und auch gegen Trump!?
Wie werden die westlichen Medien darüber berichten, tendenziös, wie bisher? Werden sie die Kinderleichen zeigen, die ich heute, am 18. März 2025, vor wenigen Minuten um halb 4, auf Al Jazeera sah, pünktlich zum Kaffee?
Nichts schreiben, mein erster Impuls, nachdem ich schon seit dem 7. Oktober alles mitverfolge und darüber schon an die Tausend Beiträge schrieb und publizierte!?
Dann aber schrieb ich doch noch einige Sätze: denn die Welt soll wissen, dass ein Mann diesen Krieg führen darf, wenn auch nicht für die anständigen Juden im Judenstaat und weltweit, sondern, zum Schaden Israels, in eigener Sache!
Nachtrag:
Inzwischen, eine Stunde nach der Niederschrift des ersten Eindrucks nach dem erneuten Losbrechen der Hölle über die Menschen in Gaza, brutal, wie am ersten Tag, stiegen die Opferzahlern auf 236 an. Von Bomben getroffen, stürzen die Wohnhäuser ein und begraben die Menschen unter den Trümmern.
Ein vergleichender Blick zum Sender CNN in die USA - dort berichtet, fern vom Geschehen, eine Korrespondentin aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, etwas notdürftig, improvisiert.
Opferzahlen werden überhaupt nicht genannt.
Wozu denn auch? Es sind ja nur Palästinenser, Araber, nur 236 in einer Bombennacht im heiligen Monat Ramadan, besonders viele Kinder!
Nachtrag1, kurz nach 7 Uhr:
Blut, Blut, Blut – Leichen, Leichen, Leichen: inzwischen sind – wie befürchtet – noch mehr Menschen tot, 356 an der Zahl, weitere liegen unter den Trümmern.
Fast hatte ich etwas geahnt: gegen 3, vom Vollmond und der Krankheit aus dem Bett geholt, schaltete ich den Fernseher ein, Al Jazeera in englischer Sprache – und sah den Ertrag des Gemetzels an Zivilisten an: Retter der Zivilisation Netanjahu, als Kriegsverbrecher mit internationalem Haftbefehl des ICC der UNO gesucht, hatte wieder zugeschlagen, blutig, auf bewährte Art, einseitig, ohne Vorwarnung, gedeckt von Trump – doch auch „verhältnismäßig“?
Für die 59 Geiseln in den Händen der Hamas starben bisher 342 Menschen, Kinder, Frauen, Ausgehungerte!
Was erfährt der Deutsche in Bayern davon, der Bürger, der seine Rundfunkgebühr bezahlt und objektiv, ausgewogen informiert sein will, aber nur tendenziös, einseitig informiert wird?
Man zitiert das Büro des Kriegsverbrechers, der mehr Krieg will, nennt aber keine Opferzahlen – von „vielen Toten“ ist die Rede!
Dass Israel vertragsbrüchig wurde und nicht das einhielt, was ausgehandelt worden war in den 3 Phasen, bleibt verschwiegen, auch die Dimension der neuen Vergeltung ohne Vorwarnung!
Sind 356 Tote gemeint, sind das viele Tote? Oder müssen es noch mehr werden?
Hier, in Würzburg, vor der Haustür, in der Stadt, die im zweiten Weltkrieg fast dem Erdboden gleichgemacht wurde im Alliierten-Bombardement in einer Nacht, treffen sich die Christen auf einem Katholiken-Tag und danken Gott dafür, mit Sankt Florian, dass die Bomben heute auf die Kinder von Gaza niedergehen, die keine Christen sind, aber Menschen? Kinder Gottes, des Einen, mit den vielen Namen?
Noch traf es deutsche Kinder nicht!
Ein Putin aber kann dem abhelfen – denn - das von Christen und Sozis gut regierte - Deutschland ist nicht gut gewappnet!
Joachim Gauck, ein deutscher Schriftgelehrter und Ober-Pharisäer!?
Über die beiden Glanz- und Höhepunkte im geistig-moralischen Schaffen und Wirken des Mannes Gottes und Staatsmannes in Personalunion, der – urdemokratisch – christlich „Fakten schafft“, denen kein Andersdenkender widersprechen darf
Von Haus aus ist er – wie alle Prediger auf der Welt - ein Märchenerzähler.
Jenseitiges erzählt der Bibelkundige den Notleidenden und Elenden im irdischen Jammertal, tröstend und versöhnend; denn, wer hier alles erträgt, was man ihm vor Nase setzt, dessen Lohn wird im Himmel groß sein!
So etwa die Botschaft des Wasserpredigers von Kanzel, der auch mal Tee trinkt, oder einen „Pharisäer“ in erlener Gesellschaft! (Ob er dazu auch noch eine Geisha einfliegen lässt, damit der Tee auch richtig aufgebrüht und serviert wird, wie der Mann aus der befreundeten SPD die Tänzerinnen vom Zuckerhut in Rio, das weiß man nicht so genau.)
Wie Josef Ratzinger, der deutsche Professor und Papst, kann auch Gauck als ein deutscher Schriftgelehrter gelten, als einer, der sich auskennt mit dem verbrieften Wort Gottes, nur etwas anders, nicht ganz so katholisch – und vor allem nicht ganz so konsequent, bis auf einen Aspekt vielleicht: beide Männer Gottes lieben den Luxus und predigen – lange nach Savonarola- die Kirche der Armen, mehr Gerechtigkeit anstrebend, wenn schon nicht auf Erden, im profanen Staat, dann eben im Himmel.
Beide denken tiefsinnig und schreiben Abhandlungen, ganze Bücher, der eine, weltabgewandt und Gott näher, dabei die Menschen vergessend, der andere, durchaus der Erde treu, den Parteien nah – und, wenn auch volksfern, immer bereit, mit einer Bekloppten Tee zu trinken auf Schloss Bellevue und den Gatten der Bekloppten aus der KP des Diktators mit einem Kreuz der Deutschen ehren zu lassen – zum ewigen Ruhm auch für das deutsche Vaterland wie für das Christentum, schließlich soll man dem kommunistischen Feind aus früheren Tagen jetzt, wo die Zeiten etwas besser sind, auch die andere Wange hinhalten, für den Schlag oder die andere Arschbacke, für den Tritt, denn was wäre das Christentum der Deutschen ohne die Nächstenliebe!?
Da Pastor Gauck, sich mit der Bibel auskennt, mit dem Alten Testament der Juden ebenso wie mit den Evangelien der Christen aus dem Neuen Testament, fast so gut wie Kardinal Ratzinger, der Papst, wahrscheinlich sogar noch besser, denn er nennt sich einen Protestanten nach Luther, ist er - den man durchaus einen hauptberuflichen „Volksverdummer“ nennen kann - natürlich auch gut qualifiziert, ja, geradezu prädestiniert die kommunistischen Verbrechen in dem Unrecht-Staat DDR und über die SED-Diktatur hinaus aufzuarbeiten, im staatlichen Auftrag – und etwa so, wie man früher zu „entnazifizieren“ pflegte, mit einem ausgestellten Persilschein nach der erfolgten Katharsis auch ohne Purgatorium und ohne den berühmten Gang nach Canossa, denn Katholiken und Lutheraner, die mit der Zeit gehen im neuen, wiedervereinten Deutschland brauchen das nicht mehr!
Neue Tugenden sind heute gefragt – und neue Werte! Keine „Aufklärung“, wie gestern, sondern eine Verschleierung, die keiner besser leisten kann wie ein berufener Pastor Gauck zunächst für die KAS der CDU als bestellter Märchenerzähler, dann aber auch noch als Erster Mann im Staat der Deutschen, damit das Ammenmärchen von gestern heute nicht nur eine kirchlichen Sanktion bekommt, sondern auch noch ein staatliche, indem der Mann Gottes und Staatsmann in Personalunion – urdemokratisch – christlich Fakten schafft, den kein Andersdenkender widersprechen darf.
Wer auch immer diesen hochqualifizierten Verschleierer in das hohe Amt berief, der wollte wohl die Verschleierung?
Und Gauck hat – zweimal in mein Schicksal eingreifend - auch geliefert – in dem einen Fall noch unbewusst, in dem anderen Fall aber sehr bewusst, die Lüge deckend, aber auch das eigene politische wie moralische Versagen.
Keiner in diesem Staat wird mich abhalten, darüber zu reden und zu schreiben. Auch wenn es monoton anmutet, ja, penetrant[1]: Aufklärung muss sein, ohne Rücksicht auf die Person, aus prinzipiellen Gründen, die über Gründe der Staatsräson hinausgehen – und so lange, bis der Gerechtigkeit genüge getan ist.
J‘ accuse!
[1] Da ich – über sie Bücher seit 2008 – bis 2019 hinaus – schon so viel zur Sache schrieb und publizierte, zu einem unerquicklichen, nervenaufreibenden, ja, krankmachenden Thema in Variationen, ohne alle wichtigen Aspekte in jedem Einzelbeitrag einbeziehen zu können, habe ich an dieser Stelle noch einige Verlinkungen zu weiterführenden Artikeln und Essays hinzugefügt.
Weiterführende Beiträge seit 2012/13:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck-Appositionen
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck – Dichtung und Wahrheit
Geführt haben diese aufklärenden Artikel – ergänzend zu den „Kampf-Büchern“ – teils aus dem „Giftschrank“ – zu nichts!
So verläuft die „Aufklärung“ im deutschen Staat heute – im Sand, wenn es gegen die Akteure des Staates geht und gegen die Marionetten des Staates.
Hat Pastor Gauck die Folter salonfähig gemacht?
J‘ accuse!
Über die „Erschütterung“ des Freidenkers Carl Gibson vor den „Erschütterungen“ des Heiligen Joachim aus Rostock!?
Den Vorwurf, den ich seinerzeit dem US-Präsidenten Donald Trump [1]machte – und vor Trump bereits dem Vorgänger im Amt, dem Schwarzen Barack Obama, nämlich das Foltergefängnis Guantanamo auf exterritorialem Gebiet in Kuba gerechtfertigt, aufrechterhalten und nicht geschlossen zu haben, obwohl dort Folter stattfindet, diesen Vorwurf kann ich auch gegen Pastor Gauck erheben, als deutscher Staatsbürger, der das tolerieren der Folter durch das deutsche Staatsoberhaupt ablehnt.
Der Prediger Rostock, Mann Gottes und der Moral, schreibt Bücher über „Freiheit“, „Toleranz“, über „Erschütterungen[2]“, toleriert aber – wenig erschüttert – die Folter an sich – und das nach der den Erfahrungen der Deutschen mit dem Nationalsozialismus und der DDR-Diktatur, in welcher dem Prediger keine Zähne ausgeschlagen wurden im tatsächlichen Verhör, das er auch nicht erdulden, über sich ergehen lassen musste, wie echte Kämpfer aus dem Widerstand hier und dort.
Trump ist ein Zyniker der Macht, ein Verächter der Demokratie, einer, der von der demokratischen Politikerin und Ex-US-Vizepräsidentin Kamala Harris als ein „Faschist[3]“ bezeichnet wurde im rivalisierenden Wahlkampf. Das war er auch schon, als ich meine Kritik anbrachte in einem ganzen Buch gegen Trump – und das ist er auch heute noch in gesteigerter Form. Als mächtigster Mann der Welt erhebt er sich – mit seiner Pseudo-Moral und pharisäisch gestützt auf zwei Bibeln – über Ethos und Moral, pfeift auf die demokratische Kultur und macht, was er will!
Der deutsche Bundespräsident aber muss Rechenschaft ablegen in einer Demokratie – und er muss begründen, wie er repräsentiert und weshalb er die Unwahrheit im Raum stehen lässt und mit dieser auch noch die Folter, die eine erfundene Folter ist, eine unechte Folter, nicht anders als der Nazi, der auch im Raum steht, eine Art Vogelschuhe he ist, die auch erfunden wurde von einer dummen Person, um das tumbe Volk einzuschüchtern und unter der Fuchtel des Staate zu halten, der über selbstherrliche Politiker, die Wahrheiten schaffen, regiert und repräsentiert.
Wie oft habe ich es schon hervorgehoben – als moralische Anklage: Pastor Gauck half mit, eine obskure Gestalt antideutscher Art auf das Treppchen zu heben, salonfähig zu machen für Höheres, indem er einer Stiftung, die in meinen Augen eine reaktionäre Einrichtung des Willens zu Macht ist, die der Mafia nähersteht als der Demokratie, beim Ausstellen des benötigten Persilscheins behilflich war – eingekauft oder nur instrumentalisiert!? Wer will es wissen? Wer kann es beweisen, ob Geld geflossen ist, ob einer den Koffer überreicht und ein anderer das gefüllte Köfferchen auch angenommen hat, in Deutschland zunächst, dann in Stockholm – und das alles nur, damit gewisse Leute aus der Wirtschaft und der Politik, oft in Personalunion, noch viel, viel mehr Geld verdienen!
Pasto Gauck hat aber später, von der SPD zum deutschen Staatsoberhaupt gemacht, die Unwahrheiten der Einen aus der ZEIT, den erfundenen Nazi und die törichte Folter so unrevidiert stehen lassen, die Folter der Lächerlichkeit preisgebend, damit die echten Leiden der echten Opfer aus den Konzentrationslagern der Nazis und den Gulag-Gefängnissen der kommunistischen Welt verhöhnend!
Und das als Mann Gottes, der Bücher schreibt und der den Chinesen in der roten Diktatur etwas von Menschrechten erzählen will!
Zum Segen Deutschlands?
J‘ accuse!
[1] Die Rechtfertigung der Folter!
Dort schrieb ich das Folgende:
„Donald Trumps schlimmste Entgleisung
Innerhalb der ersten Amtstage bestand – nach meiner Einschätzung – nicht in der Provokation Rotchinas,
auch nicht in der Brüskierung der Mexikaner im eigenen Land und im Nachbarstaat, von dem die USA profitieren,
auch nicht im Liebesbekenntnis in Langley, noch in der Rechtfertigung der Auftragskiller-Morde in Putins Reich mit dem Hinweis auf die eigenen Verhältnisse der USA, wo Killer und gedungene Mörder ihrem Geschäft erfolgreich nachgehen – wie zu Zeiten des Cesare Borgia!
Trumps Fauxpas par excellence war – neben der Ausgrenzung ganzer sieben Nationen auf einen Streich –
die Rechtfertigung der Folter!
Das hat mich zutiefst erschüttert.“
Man beachte den letzten Satz, in dem ich meine „Erschütterung“ hervorhebe! Eine Inspiration für Gauck, der angeblich liest, was ich schreibe – und der sich nach meinem direkten Protest von einigen Aktionen zu Gunsten von Herta Müller anhalten ließ, von forcierten Ehrungen, die dann von einem Dr. Norbert Lammer routinemäßig wahrgenommen wurden.
Wahrscheinlich ging meine „Erschütterung“ den „Erschütterungen“ des deutschen Bundespräsidenten voraus – richtungweisend! Korrigiert hat er seine Haltung gegenüber der Tee-Partnerin auf schloss Bellevue trotzdem immer noch nicht!
[2] Vgl. dazu meinen Beitrag aus dem Jahr 2023:
Weiterführende Beiträge seit 2012/13:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck-Appositionen
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin
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Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck – Dichtung und Wahrheit
Geführt haben diese aufklärenden Artikel – ergänzend zu den „Kampf-Büchern“ – teils aus dem „Giftschrank“ – zu nichts!
So verläuft die „Aufklärung“ im deutschen Staat heute – im Sand, wenn es gegen die Akteure des Staates geht und gegen die Marionetten des Staates.
Der kleine Übermensch … die „Gerechtigkeit Gottes“ heute … und das „Eiapopeia vom Himmel“!
Das Heilige Land bringt ihn hervor. Große Gestalten der Menschheitsgeschichte sind so in die Welt gekommen, Heilige und Helden, Propheten und Heroen, Propheten, die Heilige und Helden waren – Weise, Könige – Moses, David, Salomon, Samson und, wenn auch weniger berühmt, Josua, der Amalek bekämpfte und die Amalekiter[1] – sowie in neueste Zeit im Judenstaat der Moderne, der Übermensch von heute, auch er ein Messias, die Retter, der eigenen Leute im Volk und Staat – wie der Welt!?
Benjamin heißt er, nach dem Jüngsten aus der Bibel – und etwas klein geraten ist er auch, diese Bibi, der neue Übermensch von heute, der kein Recht kennt und kein Gesetz, der selbst auf das Ethos der Bibel pfeift, also muss er, der Kleine, als Kriegsverbrecher aber ganz groß, kompensieren, auf seine Art, als kleiner Herkules mit einer großen Keule[2], die er sich geliehen hat – vom Großen Bruder, von fernen Verwandten aus dem reich der Riesen, um zuzuschlagen auf andere, die noch kleiner und schwächer sind als er selbst.
So waltet die – im jüdischen Raum schon sprichwörtliche – „Gerechtigkeit Gottes“ heute, die Ethik von Auge um Auge vergessend, im neuen Geist der Zeit, während die Bibel etwas ist, was interpretiert werden muss, immer neu, mit der Zeit gehend – und nach den Bedürfnissen der Zeit ausgerichtet. Die Kreuzfahrer sahen das auch so, die Ungläubigen und Heiden totschlagend im Morgenland – und daheim die Katharer, die reine Christen waren.
So entstand Frankreich[3]; und das - dem Judentum entspringende - Christentum wurde zur bestimmenden Religion in Europa.
Der kleine Benjamin von heute aber ist nicht mehr religiös unterwegs, von der Sache Gottes getrieben in höherer Mission, sondern, wie einst der große Krieger und Geist Napoleon, der auch körperlich klein war, nur noch profan, irdischen Götzen dienend, dem Monsterstaat, der groß sein muss wie zu Davids Zeiten und rein, sowie, ideologisch motiviert wie schon andere Retter der Menschheit in jüngster Zeit, zu eigenen Zwecken, gleich den beiden anderen Vernichtern vor ihm: im Größenwahn!
Manchmal wiederholt sich die Geschichte doch, unmoralisch wie eh und je – und mit den gleichen Fehlern in der Verstiegenheit, archaisch-mythisch und mythisch-biblisch, denn der homo sapiens hat immer noch nichts dazugelernt!
Weit entfernt von dem, was er, nach Nietzsche einmal sein soll, ist er – hier und heute - immer noch: der unzulängliche Mensch, ja, der Unmensch[4], besonders im Vernichtungskrieg, als etwas, was überwunden werden muss auf dem Weg zum Hinauf, zum eigentlichen Menschsein, das irdisch ist; denn wir leben immer auf der Erde[5] und nicht im Himmel der verlogenen Pfaffen aus allen großen Religionen der Welt, die das Leben des Einzelnen verachtend opfern, um einen Glauben zu nähren, Märchen vom Seelenheil … und von der ewigen Glückseligkeit im hohen Himmel, als dem Zustand, den der Jude deutsche Zunge Heinrich Heine das „Eiapopeia“ nennt, das „Eiapopeia vom Himmel“!
[1] Vgl. dazu meine Beiträge, hier publiziert zum Auftakt des Vergeltungskrieges in Gaza.
[2] Zu der Materie gibt es seit Jahren Karikaturen im Internet, die einen gut ausgestatteten Gartenzwerg als Botschafter in Aktion zeigen, antik griechisch frei, doch – als obszön – für den frommen muslimisch-islamischen Kulturkreis unvorzeigbar, ungeeignet. Die Freiheit, Vulgäres zu zeigen, Schmutz zu kultivieren, gibt es nur im Westen, wo der Dreck zum wert an sich erhoben wurde, von der obszönen Kunst á la Baselitz oder einer Herta Müller in der „Literatur“ bis hin zur schmutzigen Tagespresse eines Axel Springer, die gut ist, weil der Verleger auf der rechten Seite der Geschichte steht mit allem, was er tut.
[3] In einem Beitrag, den ich möglicherweise nicht veröffentlichte, als es in Gaza losging, schrieb ich dazU:
Die französische Nation ging aus einem Genozid hervor, aus der Ausrottung der Katharer im Languedoc!
Das hören die Franzosen nicht gerne, noch reden sie gerne darüber.
Vielleicht deshalb auch das aktuelle Schweigen Frankreichs über das, was in Gaza geschieht?
Und doch war es so, damals, als ein ganzes Volk vernichtet und die blühende Provence der Troubadours zu einer Wüste gemacht wurde, was noch auf Gaza zukommt.
Die schäbige Ausrottung des Templer-Ordens war eine Sache, die brutale Vernichtung der Albigenser eine andere.
In beiden Fällen haben sich Papsttum und katholische Kirche nicht mit Ruhm bekleckert! Aber die französische Nation ging aus dem Übel hervor!
Ein Tabu?
Massaker verübten die Armeen der Grand Nation noch viele, in Asien, in Afrika, auf Madagaskar!
Wer spricht darüber, wenn es gilt, Spielen zu folgen, auch wenn anderswo Krieg herrscht und täglich unschuldige Zivilisten sterben müssen, weil die europäischen Nationen der „Kultur und Zivilisation“ schweigen.
[4] Vgl. dazu meine Beiträge zum Thema „Übermensch“ sowie zur „Humanität“ heute, „in der Zeit der Kriege“ und der „Pharisäer“.
[5] Nietzsches Zarathustra-Botschaft: „Brüder bleibt der Erde treu“, ist im Israel von heute, das mit seiner Identitätserhaltung beschäftigt ist, wenn auch mit den Mitteln des brutalen Vernichtungskriegs in alle Richtigen hin, präsenter und dominanter als die religiöse Ausrichtung des Volkes der Juden, während die Jenseitsgläubigkeit und Orientierung der Christenheit unter den Päpsten Johannes Paul II – Karol Wojtyla aus Polen - und Benedikt XVI – Josef Ratinger aus Deutschland – noch zunahm, rückwärtsgewandt der Probleme der Zeit verkennend, besonders die Armut, die für Papst Franziskus, den Argentinier Jorge Mario Bergoglio, durchaus ein Thema ist. Unbeirrt und gnadenlos hingegen die Ajatollahs im Iran in der Haltung zum Jenseits – für ihre Religion geben sie, opfern sie alles, nach dem Motto: der Mensch ist nichts - Mohammeds Religion, der Islam aber ist alles, was in der Radikalität an die Losungen und Parolen in Hitlers Führungsstaat erinnert, aber auch an die Welt kommunistischer Diktaturen:
Du bist nichts, dein Volk ist alles!
Das aber vergessen die „Leibverächter“ in den christlichen wie islamischen Kirchen, weniger die Juden, die ihr profanes Leben durchaus ausleben im säkularen Staat westlicher Ausrichtung, die Zeichen und Notwendigkeiten heute verkennend, weite Teile der gutgläubigen Menschen hinter dem Mond haltend und hinters Licht führend, das, Licht, das sie selbst sein wollen und das sie predigen.
Der Gaukler[1] –
noch ein Buch, das sich ergeben hat,
ein Buch über die Wahrheit aus dem tatsächlichen politischen Leben der Deutschen im Deutschland nach der Wiedervereinigung – oder:
Kommunismus färbt ab, im Stil und in der Methode!
Stinkt der Fisch doch vom Kopf her?
Gauck ist nicht mehr Bundespräsident, werden mir einige in Deutschland entgegen, die schützend ihre Hand über den Mann Gottes haten, über einen Deutschen mit vielen Meriten, der nebenbei auch mal gelogen und getäuscht hat, aber viel Gutes tat für und Staat!
So will es die Legende! Und so bestätigen es die vielen Auszeichnungen und Orden! Ich glaube, der Elefanten-Orden fehlt noch in der Sammlung, den Orden, den die Inder Ceausescu verpasst hatte, dem Freund der Blockfreien, seinerzeit, als der – etwas zerknirscht wirkende - Rumäne mit der stotternden Stimme und muntenischen Aussprache noch kein seniler Diktator war.
Gelogen und getäuscht hat der Mann Gottes Gauck bevor er zum Staatsoberhaupt gemacht wurde von der SPD, die religiös tolerant ist und aufgeklärt, nach Marx, werden mir andere Deutsche erklären, die es gut mit den Mächtigen meinen, auch, wenn die dort oben, zynisch arrogant[2], wie ich es auf den Buchdeckel schrieb, dreimal nur gegen Merkel, machen, was sie wollen, auch Fakten und Wahrheiten á la Konrad Adenauer und in der Entnazifizierung mit dem Persilschein – immer wieder in Berufung auf die Staatsräson, die alle Schweinereine der Welt zu rechtfertigen weiß, formal zumindest, in Deutschland, wie anderswo auf der Welt, wo Zyniker bestimmen, die sich „Demokraten“ nennen.
„Erschüttert“ von der Welt und dem eigenen Tum im Namen Gottes und des deutschen Staates, schrieb Gauck, nachdem er anderen die Leviten gelesen und anders gut abgekanzelt hatte, die Tumben und die Toren, die „Bekloppten“ und das „Pack“ der SPD, gleich zwei große Traktate – nach Kant und Luther: über die „Freiheit“ des deutschen Christenmenschen zum frechen Lügen und einen Traktatus über den Umgang des neuen Deutschen mit der „Toleranz“ auch beim frechen Täuschen der Politikerin Amt und Würden, doch ohne Lust, sich einer „Disputation“ zu stellen - ´a la Heine gegen einen neuen deutschen Ketzer in Sachen Religion oder auch nur dem Gespräch mit einem Bürgerrechtler aus dem echten Widerstand, nicht weniger feige wie die ZEIT in Hamburg, die, noch weit unter der „Bild-Zeitung“ des Axel Springer, die Wahrheit macht, wie es beliebt, mit einem Nazi, den einen dumme Puppe gleich miterfindet, damit Deutschland wieder etwas hat, was man von oben herab bekämpfen kann, noch ein Märchen neben anderen Märchen nach der Bibel und nach dem Baron zu Münchhausen, der ein begnadeter Schriftsteller war, wenn auch kein Pfaffe oder Staatsmann.
Was ich der Pfarrerstochter aus der DDR vorwarf, ohne in ihrer Vita zu kramen, will ich dem Pfarrer nicht ersparen, nämlich den Blick in den „Spiegel“, den ich schon vor 50 Jahren wagte, als es hier noch keine Merkel gab und keinen Gauck, nämlich die Frage: ob der Kommunismus abfärbt, in „Wahrheit und Methode[3]“, und im Leben und in der Pflicht – und ob die beiden Koryphäen kommunistischer Katharsis du Metamorphose Merkel und Gauck zum Segen Deutschaland gerieten – oder zum deutschen Unheil!
Meine drei Bücher zu Deutschland unter Merkel waren Wind, auch, weil ein Gauck jenes Deutschland vertrat, so, wie er es vertrat – als guter Pharisäer!
Merkel regierte, was schwierig ist in schwierigen Zeiten, Gauck aber repräsentierte nur, was einfacher ist – und zu nichts verpflichtet.
Rechenschaft ablegen wollte die Pfarrerstochter nicht, damals, und der Pfarrer, den ich als Paffen schelten muss, auch nicht, denn er fühlte sich wohl nur Gott verpflichtet, weniger den Deutschen!
So verstanden zwei DDR-Wendehälse die Demokratie – und kaum einer in Deutschland hatte etwas dagegen, als dieser Stempel dem freien Lan der Deutschen ausgedrückt wurde – ein Stigma, das wirkt bis zum heutigen Tag, wenn auch für viele unerkannt – wie der Nimbus von Merkel und Gauk!
Wenn mein Buch, das in hunderten Essays schon geschrieben ist, unter dem oben genannten Titel kommt oder unter einer ähnlichen klingenden Überschrift – neben „Veritas und Kraft der Moral“ sowie „Die Zeit der Pharisäer“, Werke, auf die einige Unverdrossene doch schon lange warten; wenn das alles demnächst doch noch das Licht der Welt erblicken wird, dann wird man noch Näheres dazu von mir erfahren – auch mehr über meine Auffassung von „Freiheit“, „Wahrheit“, „Moral“, „Demokratie“, „Werte“, „Toleranz“, „Prinzipien“, von „Pflicht“, von preußisch-deutscher „Pflicht-Ethik“ – und von meinen „Erschütterungen“ des Geistes wie der Seele.
Bis dahin trösten immer neue Beiträge auf dem Blog.
Ein freies Buch, gedruckt, ist im Land des Buchdrucks Deutschland, heute keine Selbstverständlichkeit mehr, leider!
Bücher „schreiben“ heute fast nur noch Politiker mit viel Zeit, die ganze Apparate für sich einspannen und schreiben lassen, typisch für die „Zeit der Plagiatoren[4]“ auch im Kabinett, die das ungestraft tun – uns so lange zum Brunnen gehen, bis sie in Scherben fallen – um dann aber wieder aufzustehen, gleich Phönix aus der Asche, gleich Guttenberg über Merkel, als neuer Stern am Firmament alle anderen überstrahlend!
Seilschaften machen es möglich – Korruption und Protektion!
Dank Merkel, dank Gauck!
[1] Ein oft gelesener Beitrag auf meinem Blog: Der Gaukler und die Gauklerin, neben den zahlreichen andere Beiträgen zu Joachim Gauck, dessen Beugen der Wahrheit im Jahr 2004 im Auftrag der KAS der CDU ich nicht hinnehmen wollte, darin eine moralferne Korruption sehend, die der späteren politischen Protektion der Einen, der man einen Nobelpreis zuschanzte, für Deutschland, natürlich, vorausging.
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin
[2] Nicht nur die katholische Kirche ist arrogant geworden, sondern auch die Politik, in Deutschland – und inzwischen aus anderswo, die Namen der nichtdeutschen Übermenschen muss ich hier nicht nennen!
[3] Erinnert sein an das Werk des Hermeneuten Hans-Georg Gadamer.
Entwürfe:
Nach dem Ernst kommt der Humor,
das sagte ich mir damals, als ich mein parodistischen Fabelwerk „Faustinus“ Jahr für Jahr hinausschob, zurückgestellte, auch geleitet von der Hoffnung, meine täglich schlechter werdende Stimmung, die eines mit Macht Ausgrenzten wie Frustrierten, werde besser werden – wie die Schaffensbedingungen überhaupt. Alles verschlechtere sich, selbst der Sinn für Humor und die Lust, humoresk zu schreiben.
Dann aber schrieb ich das Werk trotzdem, so, zwischen Tür und Angel, und sorgte für die Veröffentlichung.
Was folgte: 7 Jahre Pause, 7 lange Jahre – fast ohne Humor! Der kommt jetzt zurück, allmählich – und mit ihm die Lust, wieder lachend zu schreiben. Meine Lachgefährten, die Koryphäen aus meiner geistigen Familie: Voltaire, Heine, Nietzsche.
Zusammen lachen wir auch noch in tiefster Mitternacht.
Und ich, wieder allein, über mich selbst!
Der Gaukler und die Puppe
„Gott hat mein Flehen erhört und mein Herz berührt! Der Allmächtige in den hohen Himmeln hat mir endlich das Werkzeug in die Hand gegeben, um mein heiß geliebtes Volk für immer zu beglücken, die Kreatur, nach welcher ich in meinen innigsten Gebeten angehalten habe!
Eine Puppe hat er mir beschert, die Puppe!
Grazie, Seniore!
Nun ist sie da – und tanzt … nach vorgegebener Melodei, so, wie ich aufspiele“ – und alle sind glücklich!
Fast alle!
Der gütige Vater folgte dem Sinnieren seines ergeben Dieners, auf einer Wolke sitzend, mit Erstaunen, denn er wusste nichts von einem erteilten Auftrag und einer göttlichen Mission.
„Dieser törichte Kuckuck“, sagte er dann zu sich selbst, „nicht weniger einfältig als seine Puppe, weiß dieser Gaukler nicht einmal, dass er kein Strippenzieher ist, kein wahrer Meister, sondern auch nur eine Puppe, ein Hanswurst, mit Blindheit geschlagen, denn er verkennt, dass er nicht dem Gott dient, sondern nur einem Götzen, wenn auch in meinem Namen!“
Ein Mensch auch er, allzu menschlich, auch im Irren, ganz und gar eine unvollendete Schöpfung!
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, |
Der Gauch und das Ei … des Basilisken!
„Ich habe den Deutschen ein Ei ins Nest gelegt“,
sagte der Gauch und lachte verschmitzt, wie es seine Art war, wenn er Einfältigen einen Streich gespielt hatte,
„ein Basiliskenei“!
Nach dem Ernst kommt der Humor,
das sagte ich mir damals, als ich mein parodistischen Fabelwerk „Faustinus“ Jahr für Jahr hinausschob, zurückgestellte, auch geleitet von der Hoffnung, meine täglich schlechter werdende Stimmung, die eines mit Macht Ausgrenzten wie Frustrierten, werde besser werden – wie die Schaffensbedingungen überhaupt. Alles verschlechtere sich, selbst der Sinn für Humor und die Lust, humoresk zu schreiben.
Dann aber schrieb ich das Werk trotzdem, so, zwischen Tür und Angel, und sorgte für die Veröffentlichung.
Was folgte: 7 Jahre Pause, 7 lange Jahre – fast ohne Humor! Der kommt jetzt zurück, allmählich – und mit ihm die Lust, wieder lachend zu schreiben. Meine Lachgefährten, die Koryphäen aus meiner geistigen Familie: Voltaire, Heine, Nietzsche.
Zusammen lachen wir auch noch in tiefster Mitternacht.
Und ich, wieder allein, über mich selbst!
Der Anstoß zu einer moralischen Katharsis in Deutschland muss von außen kommen, denn die lethargisch-resignativen Deutschen mit ihren beiden maroden Kirchen und den schweigenden Philosophen haben längst nicht mehr die Kraft zu einem ethischen Neustart und Aufbruch
Der eine Skandal-Fall von politischer Protektion und Korruption, dem ich nunmehr seit 20 Jahren öffentlich nachgehe, reicht aus, um diese These zu beweisen.
Propaganda wendet sich nicht an kluge Köpfe,
will nicht die Gescheiten im Land erreichen, sondern die vielen Unwissenden, die allen Staaten der Welt in der Mehrheit sind.
Also kann man auch strohdumme Gestalten als Werkzeuge einsetzen, in die große Verführung einbinden, auch im Sermo humilis, den das Volk versteht, etwa eine Herta Müller in Deutschland!
So war auch die billige IDF-Propaganda weniger für das Volk der Juden in Israel gemacht, die durchaus kluge Leute sind, sondern für die breiten Massen in den Wohlstandstaaten des Westens, die lieber schlichten Parolen folgen und grausigen Märchen, statt sich selbstständig denkend und an Fakten ausgerichtet eine solide Meinung zu bilden.
Was mich von Wallraff unterscheidet – über Enthüllung und Verhüllung!
Ich muss mich nicht erst schwarz anpinseln, um auf Missstände zu kommen, die es nicht nur in Unternehmen Deutschlands, sondern in der gesamten bundesdeutschen Gesellschaft zuhauf gibt – mir reichen schon die Fehltritte einzelner Akteure aus der Politik - oder aus dem öffentlichen Leben, etwa die Korruption im sowieso schon verfilzten, politisch gegängelten öffentlich-rechtlichen Fernsehen ARD und ZDF - um bestimmte Entwicklungen kritisch-objektiv zu überprüfen, die falsch ablaufenden Dinge sowie Ross und Reiter beim Namen zu nennen, ethisch-moralisch wertend.
Wer nach Schmutz sucht, wird auch viel Schmutz finden!
Er kann dann daraus ein Buch machen, das sich gut verkauft, einen Bestseller, der so geplant war – und der dann auch möglich wurde, weil eine Armee von Helfern und Helfershelfern – von Rechercheuren bis hin zu Co-Autoren und Ghostwritern – mit von der Partie wahren.
Andere, echte Abenteurer oder auch Abenteurer des Geistes, bekannte Leute wie der Extrembergsteiger Reinhold Messner aus dem schönen Südtirol oder der Survival-Konditor Nehberg aus Hamburg, deren Bücher ich – mit viel Erkenntnisgewinn las, Bücher aus der „Kiste“, gingen Verrücktes an, setzten ihr Leben aufs Spiel, oft mehr irrational als vom gesunden Menschenverstand angetrieben, in der Arktis oder Regenwald, um später daraus ein ungewöhnliches Buch zu machen, ein Abenteurer-Buch, denn, wer schreibt, der bleibt, zitierte der lebensfrohe Konditor eine bekannte Weisheit!
Solche Bücher wollte ich nie schreiben, schon gar nicht, um bleiben. Meine kritischen Werke sind vom Leben gemacht, vom tatsächlichen Leben, hier und heute, in der deutschen Gesellschaft, oft gegen den Geist der Zeit, die sich mit dem auseinandersetzen, was die Gesellschaft bietet, an schönen. Erhebenden Dingen wie an politischer Dekadenz und allgemeinem Niedergang.
Von Wallraff unterscheiden mich nicht nur die Themen, sondern vor allem die Methoden, auch wenn es im Bereich der Enthüllung auch gemeinsames gibt – in den Tagen, in welchen staatlich abkommandierte Prediger und Pfaffen mehr auf Verhüllung, mit Christo, aber fern von Christus.
Das Volk findet beides großartig – den verhüllten Reichstag und die Akteure der Verhüllung, die mehr Gaukler sind und Scharlatane, statt aufrichtige Politiker und Künstler.
Der rote Hut des Pfaffen und die neue Verruchtheit heute - nach den Katholiken aus der Kurie nun auch bei den frommen Protestanten: Zyniker der Macht in Amt und Würden lügen und täuschen aus Gründen der Staatsräson,
in Deutschland etwa Bundespräsident Gauck, wenn er der KAS der CDU eine kleine Gefälligkeit erweisen will, aus den dann ein Nobelpreis für wird!
Er darf die Wahrheit beugen, meint er, der Paffe, der von Haus aus lügt, wenn er über Unbeweisbares spricht, der aber auch lügt, wenn er als „demokratischer Politiker“ unterwegs ist, der „Rechenschaft“ geben muss, über das, was er tut.
Auch, wenn er mit einer „Bekloppten“ Tee trinkt!
Das aber hat der Wahrhaftige aus Rostock vergessen!
Verdrängt? Oder bewusst ignoriert?
Wir werden es nicht erfahren, weil der einfache Bürger, der die Wahrheit kennt, diesen Gestalten an der Macht nichts anhaben kann, um die Wahrheit in der Gesellschaf durchzusetzen, selbst dann nicht, wenn er sich auf den Kopf stellt oder Purzelbäume schlägt wie andere Gaukler und Seiltänzer auch, die aber nur das tumbe zu belustigen, zum Lachen zu bringen, ohne es auch noch zu täuschen.
Das aber schaffte der Prediger Gauck, der ein echter Pharisäer ist, ein Ober-Pharisäer, gemacht, aus dem Hut gezaubert für den Staat, dem er dient und dem er – als Mann Gottes – den Stempel aufgedrückt, das Signum der Verruchtheit, das die Protestanten nach Luther dem Papst in Rom und den Gestalten aus der Kurie mit dem roten Hut einst vorwarfen!
Der rote Hut des Joachim Gauck, der die DDR gut überlebt hat, ohne dass man ihm dort die Zähne einschlug im echten „Verhör“ - und der deshalb mit der „Bekloppten“ seiner Wahl über echte „Verhöre“ der kommunistischen Geheimdienste lachen kann, jener Hut ist den Deutschen noch nicht vorgehalten worden, noch bewusst geworden, auch an dem Tag nicht, als der fromme Mann Gottes aus dem Schloss Bellevue zu Berlin einem feuerroten Teufel der Kommunistenwelt „mit einem Kreuz“ ehren ließ, wohl, um von „Hammer und Sichel“ abzulenken!?
Solche Leute braucht der Pharisäer-Staat, denn sie tun das, was er vor ihnen erwartet: sie lügen und betrügen im Auftrag, auf Bestellung, nicht besser als früher bei den verruchten Kommunisten!
Entwurf:
Ohne einen Gauck, keine Nosferata
Es bedarf des korrupten Politikers, wenn manche Schweinerei in demokratischen Staat möglich sein soll, eines Pharisäers, der, ohne mit den Wimpern zu zucken, die Lüge als Wahrheit ausgibt, um sich dann auch noch, wenn das auffällt, was er tut, die Hände in Unschuld zu waschen wie Pontius Pilatus in der Bibelgeschichte.
Den einen Fall dieser Art, den es Deutschland gab, in welchem die Wahrheit gebeugt wurde, zynisch gebeugt, um dann auch noch die Lüge am Leben zu erhalten bis zum heutigen Tag, habe ich oft beschrieben – für die Eidechsen und die Schlangen.
Denn in Deutschland glaubt man dem Denker nicht, aber dem Pfaffen, besonders dann, wenn er auch noch ein Staatsmann ist.
Vogelfängerin Merkel
„Wo sind die Vielen? Wo hocken meine Wähler“, das fragte sich vielleicht „die Kanzlerin, die Kanzlerin“, fest entschlossen, gut abzuschneiden bei der anstehenden Bundestagswahl, um dann auch schnell auf die Lösung des Enigmas zu kommen:
„Auf dem Grünen Hügel, bei den VIPs und Snobs finde ich die Massen nicht, dir mich wählen sollen und meine Partei! Aber im Stadion sitzen sie, Zentausende, allesamt potenzielle Wähler, mehr noch als in der Kirche! Also gehe ich dorthin und tue so als ob – als ob ich mitfiebere, patriotisch sogar, mitleide mit der deutschen Mannschaft, während meine Subalternen vom deutschen Fernsehen meine Freude, mein Leiden, mein Mitleiden, meine aufrichtige Anteilnahme, auch am Absturz, weit ins Volk tragen, und mich, die Natürliche, die keine Show abzieht, wies es im Volk heißt, mittendrin, für Millionen!“
Die Claqueure im Fernsehen aber, gute, ergebene Diener, jubeln mit – wie Einpauker, das Eine, das Wichtige herausstreichend: „die Kanzlerin, die Kanzlerin“!
Wahrscheinlich wird mein Geselle und Minister so weitermachen, wenn er Kanzler wird, mit seiner Show, doch auf bewährte Art und Weise, bei der Volksverdummung – und andere Gesellen werden folgen! Panem et circensis – oder auf gut Deutsch: Brot und Spiele!
Der rote Teppich, den man anheben muss,
um auf den Schmutz zu kommen, der unter ihm verborgen liegt. Dass es stinkt im Staat und zum Himmel, nehmen viele wahr, auch ohne feine Nase, nur auf die Ursachen des Gestanks kommen sie nicht, weil mancher rote Teppich nur für bestimmten Gestalten reserviert ist, für solche, die auch über Leichen gehen, ohne zu stolpern.
Appositionen – ein Buchprojekt, das sich ergeben hat, das mir zufiel, wie die reife Frucht vom Baum
Die Bücher stapeln sich auf dem Rechner und in den Speichermedien. Seit dem Jahr 2019, habe ich nicht s mehr publiziert, auch, weil meine Lust, den Deutschen und der Welt etwas vorzusetzen, geschwunden ist.
Die Menschen in einer verdorbenen Gesellschaft lesen nicht mehr genau; abgelenkt und unsensibel geworden, hören sie weder hin, was der Dichter spricht, der Denker schreibt – nur noch Kurzweil ist angesagt Deutschland, allerlei, was zum Wegsehen von den ernsten Dingen der Welt animiert.
Wer liest noch Fußnoten? Fußnoten, die in meinen Texten oft wichtiger sind, als was oben exponiert ist! Vor fast 40 Jahren warf man mit das in der Forschung – meine Auseinandersetzung finde primär in den Fußnoten statt! Das gilt auch heute noch!
Also schrieb ich vor Tagen erst:
„Da dieser Weltanschauungs- und Vernichtungskrieg mit den 61 000 toten Zivilisten – ganz in Sinne der jüdischen Ethik von Auge um Auge, Zahn um Zahn, nun schon seit mehr als 15 Monaten andauert und ganz Gaza inzwischen eine giftige Wüste ist, mit Menschen die in Ruinen hausen, wenn sie nicht tot unter Trümmern liegen, stieg die Zahl meiner „Netanjahu-Appositionen“ sehr stark an, jene zu Putin und Trump noch überflügelnd – ein Buch für sich, doch ein Buch, das man im Westen nicht lesen will, weil Bibi heilig ist, sakrosankt, wenn auch als Kriegsverbrecher mit dem Haftbefehl des ICC weltweit gesucht.“
Eine Abhandlung in der Abhandlung – und das, obwohl ich meine Abhandlungen kurz halte, so kurz, wie möglich! die kürzeste Form ist die „Apposition“ zu einer bestimmten Person – transportiert in der Überschrift. Wer die paar Worte liest, bewusst rezipiert, hat die Idee erfasst, kann sich den Haupttext fast ersparen, den der ist nur die Erläuterung der zu vermittelnden Idee.
Ob es dieses Buch, das so nicht konzipiert wurde, noch geben wird, steht in den Sternen.
Schmutz als Maßstab, Schmutz als Wert - von der schmutzigen Zeitung zur verdreckten Gesellschaft, in welcher schmutzige Literatur den Nobelpreis bekommt und der Schmutz aus der Politik hingenommen wird,
das hat – speziell in Deutschland - nicht nur etwas, sondern sogar ziemlich viel mit dem Vermächtnis Axel Springers zu tun, der dem Staat der Deutschen die „Bild-Zeitung“ beschert hat, ein Mittel, um auf billige Weise schnell Geld zu verdienen, aber vor allem ein Mittel zu weitreichender, wirkungsvoller Volksverdummung im großen Maßstab – und über Jahrzehnte, vor der Einheit, die ein Springer wollte und betrieb, wie auch nach der Einheit, der am meisten gehasste Mann in Deutschland, der Großverleger, tot war.
Sein Vermächtnis wirkt fort, über unlauteren Journalismus, ideologisch festgelegt, doch nicht für mehr Freiheit, sondern für das Gegenteil davon, für die Beschneidung freier Gedanken über Gängelung und Manipulation. Wie der Tanzbär am Nasenring früher über den Markt geführt wurde, ein Atta Troll, und auch heute noch in bestimmten Ecken des zivilisierten Kontinents Europa geführt wird, so ist auch der Leser dieser einen Zeitung, den es millionenfach gibt, der „einen Doktrin“ ausgeliefert, die er schluckt, wie der brave Patient sein bitteres Medikament, weil er dem Arzt vertraut.
So wird selbst der „gute Christ“, der im Pott ein Arbeiter ist und SPD wählt, ein „tumber Zionist“, ohne zu recht wissen, was „Zionismus[1]“ bedeutet. Er nimmt auch das, was eigentlich „Religion“ ist, nur eine andere, eine – nicht durschaute - „Verführungsideologie kritiklos an, die „Meinung“, die man ihm gegeben hat, wie es Nietzsche in Zarathustra ausdrückt, um sie zur eigenen Meinung und Haltung zu machen; er behält die übernommene Überzeugung dann auch an der Wahlurne und gibt sie, da er es nicht anders weiß, auch noch weiter, an andere, die genauso aufgeklärt und mündig sind wie er.
Wen wundert es dann noch, wenn eine schmutzige Figur öffentlich geehrt wird und schmutzige „Literatur“ aufs Podest gehoben, wenn Politiker ungeniert weiter lügen, ja, mit Schmutz werfen, lange nach Zille und Claire Waldoff auch in Berlin, wo Springer wirkte und einseitig doktrinär[2] weiter wirkt – und wenn Beiträge aus der Feder frier Geister und kritischer Autoren im Internet über diese „geistige Aussaat“ dieses einen Mannes wie der Gefolgsleute aus dem gleichen Stall getilgt, gelöscht werden, im Inland wie im Ausland in globalisierter Welt?
Was ich dazu[3] schrieb und publizierte – Schall ist es und Rauch!
Verbrannt, geopfert, welchem Gott auch immer, zum blauen Himmel aufgestiegen wie Morgentau als Nebeldunst!
Dafür wirken die Schleier der Volksverdummung fort – und ein paar Leute, die wissen, wie man das macht, freuen sich und sahnen ab, während der Michel sich frei wähnt und weitertanzt, wie dummen Puppe auf der Bühne, die es nicht anders weiß und kann, und der Tanzbär auch außerhalb der Fabel.
[1] Wie soll er es auch wissen, wenn die Zionismus-Diskussion in Deutschland nicht geführt wird, ein tabu ist – und alles, was im Internet dazu publiziert wird, einer obskuren Zensur zum Opfer fällt, getilgt, gelöscht wird?
[2] Ein Beispiel vom 11. März 2025 zur Aushungerung der 2 Millionen Zivilisten in Gaza, die seit 10 Tagen anhält und die Inhumanität auf den Gipfel treibt, indem den vielen leidenden Menschen auch noch der Strom abgestellt wird und das Wasserentsalzungswerk so zum Erliegen bringt: was sagt die „Bild-Zeitung dazu? Der Druck auf die Hamas werde erhöht, heißt es dort lapidar und zynisch! Die 2 Millionen Exponierten zählen einfach nicht – sie sind wohl alle Terroristen und alle schuldig an dem Krieg mit den 61 000 Zivilopfern auf der einen Seite und 1 200 auf der anderen Seite.
Das können Menschen anderen Menschen antun, heute, während die Presse dem Volk erklärt, wer die Opfer sind, und wer die Täter!
[3] Nicht nur zu Zille und Claire Waldoff, sondern vor allem zu Springer.
Abwehrstrategien eines Freidenkers und Publizisten als Belletrist und Wissenschaftler in der gegängelten Gesellschaft der Freien und als souveräner Blogger im zensurfreien Internet
Was habe ich nicht alles versucht, um Ideen rotieren zu lassen, um Gedanken frei zu verbreiten im Internet, weite Teile meiner – oft verfemten – Werke, die es, wenn auch teilweise um die Welt gestreut, nur in winzigen Stückzahlen gab, erstellt – fast immer – nur aus eigener Kraft?
Neben den 23 Büchern, trat ich mit 8 Blogs an, um mir ein „Forum“ zu schaffen, dem Ernst der Wissenschaft verpflichtet, aber auch mit Humor, etwa in „Faustinus“, 2017, oder Humor und Wissenschaft verbindend, in dem Werk über „Heines Atta Troll“, 2019.
Was fängt eine unpoetisch wie unsensibel[1] gewordene Welt damit an, die dem Schmutz Priorität einräumt in der Literatur-Rezeption?
Um mich der Zensur, die es in vielen Formen im Internet gibt, aber auch in der profanen Gesellschaft der Demokraten des, ach, so freien Westens, bis zu einem gewissen Grad zu entziehen, den menschlichen wie maschinellen Zensoren ein Schnippchen schlagend, habe ich mir, notgedrungen, in den letzten Jahren eine ganze Palette von Abwehrstrategien zurechtgelegt, um, quasi durch die „Hintertür“, doch noch einiges von dem, was ich für wichtig halte, in Umlauf bringen zu können.
Dabei fühle ich mich in die Anfangszeiten meiner antikommunistischen Opposition versetzt, als es galt, den Staat auszutricksen, der eine brutale Diktatur war – und der dann auch dafür sorgte, dass über Repressionsmechanismen aller Art, Querulanten und Systemkritiker dingfest gemacht, abgeurteilt und ins Gefängnis geworfen wurden, nur, um die Anfänge eines Andersdenkertums und möglichen Aufruhrs im Keim zu ersticken – nach dem Motto: wehret den Anfängen, das man in der freien Welt auch kennt!
Der freie Westen hingegen, liberal und tolerant, setzt auf die „natürliche Auslese“, auf die „Selbstreinigungskräfte“, die es in der Natur gibt und in der pluralistischen Gesellschaft, in welcher die vielen Dummen, die auch schreiben und publizieren, gerade in der der Verschwörungs-Theoretiker-Szene, das neutralisieren, überlagern, verdrängen, was an wertvollen Ideen, an Kritik durchschlagen und wirken sollte!
Der Freigeist von heute, eine selten gewordene Spezies, wird also nicht nur von den lauten Lügen aus den großen, systemloyalen Blättern übertönt lagert, sondern auch von den vielen Kleinen, die viel Spreu unter den Weizen mischen und dafür sorgen, dass die wertvolle Saat untergeht – zur Freude der Staatszyniker, die dann schalten und walten können – nach Gusto und auf bewährte Weise!
Wenn der Einzelkritiker dann untergeht, dann waren nicht sie es, die für das Abtreten sorgten, sondern das war natur- oder gottgewollt!
[1] Gestern erst, am 10. März 2025, publizierte ich unter dem – nichtssagenden – Titel „Relecture“ eine „Rattenschwanz“ von – teilweise zensierten wie unauffindbar gemachten – Beiträgen zum frühen Gaza-Krieg, für Leser, die es trotzdem genauer wissen wollen.
Solche Beiträge der provozierenden Art, die eigentlich neugierig machen sollten, werden oft von potenziellen Lesern ignoriert und können auch im Internet nicht richtig eigeordnet werden, sind aber trotzdem wichtig, weil Ideen so gestreut werden, die später wieder auftauchen – vom Internet – unfreiwillig – „objektiviert“! Was einer Aushebelung der Zensur gleichkommt.
Entwurf:
Pecunia non olet – oder stinkt deutsches Geld doch?
Über einen fetten Scheck Axel Springers, den einige fromme Juden in Jerusalem nicht annehmen wollten
Aus der Sicht eines Zeitkritikers, der diktatorische Welt des Kommunismus überlebte, eine Gaukelwelt, die mit Lügen und Unterdrückung agierte, ist Parteilichkeit immer suspekt, ganz egal, ob sie aus dem christlichen Lager kommt, von christlichen Zionisten getragen wird, von einer obskuren Lobby aus dem Hintergrund, deren Akteure kaum einer kennt, oder gar – wie heute in Deutschland – von öffentlichen Medien, die ungeniert Parte ergreifen für das, was „politisch korrekt“ sein soll und einzelne Politiker, gerade an der Macht,, für richtig halten.
Das Pro-Israel der Springer-Presse war aus meiner Sicht also immer schon ein Ärgernis, einfach deshalb, weil die Berichte oft penetrant einseitig waren – und weil, zum Teil mit üblen Psycho-Tricks – mit Worten, Ausdrücken, also über Sprache manipuliert wurde.
Woher kommt die israelfreundliche, bisweilen unkritische Haltung der Springer-Medien in Deutschland, in der „Bild Zeitung“, in der Welt“?
Das fragte ich mich gelegentlich! Und:
War Axel Springer ein Sympathisant des Zionismus?
Aufklärendes dazu fand ich in den Memoiren Teddy Kolleks, der legendären Bürgermeisters von Jerusalem, der den großzügigen Axel Springer beschreibt[1], den Deutschen, der kein Jude war, aber ein Freund des jungen Staates Israel, immer bereit, Israel zu helfen, indem er, nicht anders als Rotschild aus Paris und den reichen Juden Amerikas, Schecks verteilte, Geld, viel Geld, um damit Gutes zu tun, nicht nur für die Juden im Land, sondern auch für die jüdisch-arabisch Zusammenarbeit nach dem 6-Tage-Krieg und den neuen Verhältnissen im wiedervereinten Jerusalem wie im Staat der Juden.
Dem philanthropischen Geist des Axel Springer, der den Alliierten die Lizenz zum Publizieren verdankte und der mit dem übernommenen, höchst renommierten „Ullstein“-Verlag, der ein jüdischer Verlag war, gutes Geld verdiente, auch heute noch verpflichtet, können die Springer-Medien dieses geistige Erbe durchaus fortführen!
Doch müssen sie deshalb auch unkritisch sein? Partei ergreifend für eine Sicht der Dinge, die andere unter den Teppich kehrend, gar dämonisierend – wie heute im undifferenzierten Umgang mit dem „Terrorismus“ und der arabisch-muslimischen Weltsicht dahinter?
[1] Op. cit. S. 199, 290ff, 307.
Wenn die Alliierten mir eine Lizenz einräumen, um Millionen zu verdiene, um, quasi in einer Art Monopol-Stellung Geld zu „drucken“, dann kann ich auch davon eine halbe Million abgeben – und dabei auch noch den „guten Menschen“ mimen!
Der Emir von Katar hat sein Erdgas direkt von Gott bekommen – wenn er nun – als Zakal – Almosen an Arme abgibt, um sein „Karma“ zu verbessern, wie es ein Buddhist ausdrücken würde, dann wird Gott am Jüngsten Tag auch darüber entscheiden, ob der Emir viel gegeben hat, von dem, was ihm durch göttliche Gnade zufiel an materiellen Dingen, und ob das – im Verhältnis zum Gesamtvermögen des Superreichen – „angemessen“ oder auch nicht. Springer, der Emir und George Soros, der auch spendet, werden sich dann vielleicht im Paradies wiederfinden neben, Gabriel, dem Erzengel, der Mohammed die Lehre brachte, und dem Fleischbeschauer aus der SPD, der lieber nahm, als zu geben!
Woher kommt die israelfreundliche, bisweilen unkritische Haltung der Springer-Medien in Deutschland,
in der „Bild Zeitung“,
in der Welt“?
War Axel Springer ein Zionist oder betrieb er nur private Wiedergutmachung?
Über das Vermächtnis eines deutschen Großverlegers mit Alliierten-Lizenz, der ein großzügiger Mensch war
Aus der Sicht eines Zeitkritikers, der diktatorische Welt des Kommunismus überlebte, eine Gaukelwelt, die mit Lügen und Unterdrückung agierte, ist Parteilichkeit immer suspekt, ganz egal, ob sie aus dem christlichen Lager kommt, von christlichen Zionisten getragen wird, von einer obskuren Lobby aus dem Hintergrund, deren Akteure kaum einer kennt, oder gar – wie heute in Deutschland – von öffentlichen Medien, die ungeniert Parte ergreifen für das, was „politisch korrekt“ sein soll und einzelne Politiker, gerade an der Macht,, für richtig halten.
Das Pro-Israel der Springer-Presse war aus meiner Sicht also immer schon ein Ärgernis, einfach deshalb, weil die Berichte oft penetrant einseitig waren – und weil, zum Teil mit üblen Psycho-Tricks – mit Worten, Ausdrücken, also über Sprache manipuliert wurde.
Woher kommt die israelfreundliche, bisweilen unkritische Haltung der Springer-Medien in Deutschland, in der „Bild Zeitung“, in der Welt“?
Das fragte ich mich gelegentlich! Und:
War Axel Springer ein Sympathisant des Zionismus?
Aufklärendes dazu fand ich in den Memoiren Teddy Kolleks, der legendären Bürgermeisters von Jerusalem, der den großzügigen Axel Springer beschreibt, den Deutschen, der kein Jude war, aber ein Freund des jungen Staates Israel, immer bereit, Israel zu helfen, indem er, nicht anders als Rotschild aus Paris und den reichen Juden Amerikas, Schecks verteilte, Geld, viel Geld, um damit Gutes zu tun, nicht nur für die Juden im Land, sondern auch für die jüdisch-arabisch Zusammenarbeit nach dem 6-Tage-Krieg und den neuen Verhältnissen im wiedervereinten Jerusalem wie im Staat der Juden.
Dem philanthropischen Geist des Axel Springer, der den Alliierten die Lizenz zum Publizieren verdankte und der mit dem übernommenen, höchst renommierten „Ullstein“-Verlag, der ein jüdischer Verlag war, gutes Geld verdiente, auch heute noch verpflichtet, können die Springer-Medien dieses geistige Erbe durchaus fortführen!
Doch müssen sie deshalb auch unkritisch sein? Partei ergreifend für eine Sicht der Dinge, die andere unter den Teppich kehrend, gar dämonisierend – wie heute im undifferenzierten Umgang mit dem „Terrorismus“ und der arabisch-muslimischen Weltsicht dahinter?
Woher kommen die vielen Flüchtlinge in Gaza? Aus dem Vakuum?
Teddy Kolleks Autobiographie „Ein Leben für Jerusalem“ in kritischer Relecture -
– der legendäre, langjährige Bürgermeister der Weltstadt im Heiligen Land hat die existenziellen Probleme Israels von heute bereits 1949 klar gesehen und nach praktischen Lösungen gesucht
Man schrieb das Jahr 1978. Jimmy Carter bestimmte seinerzeit noch im Weißen Haus, der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt war in Rumänien unterwegs, um für ein Kopfgeld von 10 000 Deutsche Mark pro Person Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen von Ceausescu freizukaufen, Pakistans Staatschef Zulfikar Ali Bhutto[1] war noch nicht gestürzt und erhängt, Ajatollah Khomeini war noch im französischen Exil – und ich war, de facto vogelfrei[2], oppositionell in dem kommunistischen Rumänien unterwegs, dessen Entwicklung zur Diktatur sich schon deutlich abzeichnete, noch vor den großen Exodus der Deutschen einem Landstrich Europas, den sie über 800 lange Jahre besiedelt, bewohnt und kultiviert hatten, eingebettet zwischen dem Volk der Magyaren und den Rumänen aus der Moldau und der Walachei.
Im gleichen Jahr veröffentlichte „Judenretter[3]“ Teddy Kollek, der auch viele Juden aus Rumänien vor dem Tod bewahrt hatte, seine „Autobiographie[4]“, die er – nach einem ereignisreichen Leben und immer noch im Amt als Bürgermeister von Jerusalem – zusammen mit seinem Sohn Amor verfasst hatte. Ein Buch mit Tausend Details zur Geschichte des Staates Israel, zur Vorgeschichte und zu den Jahren unmittelbar nach der Ausrufung des Judenstaates durch Ben Gurion am 14. Mai 1948, aufschlussreich, wenn auch nicht vollständig, denn das kann ein Buch dieser Art nicht leisten, auch, wenn es um die moralische Basis geht, die der Gründung des Judenstaates zugrunde liegt.
Während damals vergessen wurde, den Staat der dort heimischen Palästinenser auch auszurufen und voll souverän zu begründen, was er Region und der Welz viel Unheil erspart hätte, ganze Kriege und die Folgen jener Kriege, setzten man die Staatsgründung Israels um – in einem forcierten Akt, dem unzählige Gesetzesverstöße aller Art vorausgegangen waren, beginnend mit der vielfältigen Täuschung der der Briten und der Amerikaner, die dann doch – nach vollendeten Tatsachen – gute Miene zu bösem Spiel machten, indem sie den Judenstaat so absegneten und stützten, wie er nun einmal war, unvollkommen und mit einem Volk, zusammengerufen aus aller Welt, das seine „jüdische Identität“ noch finden sollte.
Während im Deutschland von heute, den Staat der Judenverfolger und Täter, die „deutsche Identität“ in allen Bereichen systematisch abgebaut und vernichtet wird, beginnend mit der Sprache und dem tradierten System bewährter Werte, sind die Juden Israels, inzwischen ein verführtes, zum Teil auch schon „politisch verdorbenes“ Volk, immer noch damit beschäftigt, ihr eigentliches Sein als Volk und Nation auszuloten und zu finden.
Wie weit sie dabei gekommen sind, zeigt Netanjahus Vernichtungskrieg in Gaza, der von weiten Teilen der Israelis gut gefunden und voll mitgetragen wird, wobei Palästinenser und Araber immer noch als das angesehen werden, was sie um 1948 in den Augen der in Palästina siedelnden Juden waren: verabscheuungswürdige Untermenschen, die man nicht ernst nimmt, die man verachtet, bekämpft, vertreibt, umbringt, ohne auf die Gebot der Humanität Rücksicht zu nehmen und auf die Vertreibung, die man in 3000 Jahren Menschheitsgeschichte selbst erfuhr, in Ägypten, in Babylon, im Europa der Christenheit.
Ohne die „Vertreibung“ der Palästinenser aus Palästina auch nur zu erwähnen, das Phänomen „Nakba“, als etwa 750 000 Menschen aus ihrer angestammten, über Jahrhunderte bewohnten und kultivierten Heimat mit Gewalt vertrieben wurde, hinein ins Unbekannte und in eine ungewisses Schicksal, nicht anders als die Millionen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg, Deutsche, die das auch schon vergessen haben wie ihre Herkunft, greift Teddy Kollek die Flüchtlingsthematik auf – in einer Episode aus dem Jahr 1949, als er, der Mann des Ausgleichs und der Versöhnung zwischen den Nationen, in London unterwegs war, um Gelder zu beschaffen, mit welchen das damals schon höchst verzweifelte Los der Palästinenser-Flüchtlinge gelindert werden sollte! Nein, nicht unbedingt aus humanistischen Gründen und Antrieben heraus, sondern ureigensten Interessen verpflichtet, denn die seinerzeit bereits seht hohe Zahl der Vertriebenen drohte zu einem innenpolitischen Problem, zu einem existenziellen Sicherheitsproblem für Israel zu werden, das das Fortbestehen des gerade erst gegründeten Staates gefährdete.
Diese Situation aus dem Jahr 1949 und von Kollek 1978 öffentlich im Buch angesprochen, haben wir heute in Gaza in vielfach verschärfter Form!
Deshalb auch der gnadenlose Umgang der Israelis, die ein Volk von Soldaten sind, im Gaza-Vernichtungskrieg mit vielfachen Elementen eines Genozids, der sich – in nie gekannter Rücksichtslosigkeit – vor den Augen der Welt vollzieht!
Kollek schreibt im Rückblick auf die sich abzeichnende Notwendigkeit einer Lösung des Flüchtlingsproblems: „Ezra, einige unserer Kollegen und ich waren zu dem Schluss gekommen, daß etwas für die arabischen Flüchtlinge getan werden müsse. Diskutiert hatten wir darüber schon früher. Die arabischen Palästinenser lebten in Lagern, und wie wussten, daß sie sich auf Dauer einrichteten und nachgerade zu Berufsflüchtlingen wurden. Ein paar von uns meinten, daß sie eines Tages das einzig wirklich unlösbare Problem im Nahen Osten darstellen würden.“[5]
Dass die Juden des neu gegründeten Staates Israel den Palästinensern ihr Land genommen hatten, mit Gewalt, und über die Vertreibung der Einheimischen dieses Riesenheer von Flüchtlingen überhaupt erst geschaffen hatten, das sagt - der später Vielgeehrte und Versöhner – Kollek nicht!
Palästina war kein Niemandsland, in welchen nur einige Beduinen herumirrten, ein Land, das man in Besitz nehmen konnte - wie weinst in Amerika das Lan der Indianer durch Weiße – weil es keinem gehörte, sondern ein von Palästinensern bewohntes Kulturland mir urbanen Zentren und mit allem, was zugehört!
Doch diese Einheimischen, die man jetzt neutral „arabische Flüchtlinge“ nennt, waren keine Wilden, wurde aber trotzdem aus ihrem Land vertrieben!
Diese „arabischen Flüchtlinge“, geringschätzig auch „Berufsflüchtlinge“ genannt, fielen nicht vom Himmel, kamen nicht aus dem Vakuum, sondern wurden von dem rassistisch geprägten Staat Israel geschaffen, der damals schon ein militanter Zionistenstaat der „Apartheid“ war, Begriffe, die von Kollek genauso vermieden werden, wie die nackten Tatsachen euphemistisch umschreiben werden, da das autobiographische Werk auch im Westen gelesen werden soll, in dem USA wie in Europa.
Heuchlerisch ist das wohl, hochgradig bigott – und doch hielt sich diese verbrämte Sicht der Dinge bis zum heutigen Tag, speziell im Westen, wo eine Kritik des Staates Israel vermeiden wird.
Die „Berufsflüchtlinge“ sind heute immer noch dort, wo sie von Israel hin versetzt wurden, in Gaza, 2 Millionen an der Zahl, denn sie waren fruchtbar und vermehrten sich, was absehbar war.
Also muss man diese „Berufsflüchtlinge“ dezimieren? Die Zahl verringern, damit die Bedrohungskulisse für Israel geringer wird, eine Bedrohung, die von den vielen Hungernden in Not genauso ausgeht wie von einem souveränen „Staat der Palästinenser“?
„Ezra und ich sahen im Flüchtlingsproblem die größte potenzielle Gefahr für Israel“[6].
Kollek, der selbst 150 000 Juden in Jerusalem angesiedelt[7] haben soll und dabei auch arabisches Kulturgut zerstören ließ, wird noch konkreter:
„Wir waren zuversichtlich, daß wir die Verteidigung der Grenzen und andere Probleme des Landes in den Griff bekommen könnten, die Flüchtlinge jedoch ein Langzeitproblem darstellen würden. Ihr Elend stellte eine Zeitbombe dar, und es musste etwas geschehen, ehe sich die politische Situation in unserem Gebiet verfestigte und erstarrte.“[8]
Dieses Elend der Vielen haben wir heute noch in Gaza. Gaza ist ein großes Gefängnis, ein großes Konzentrationslager, aus dem es kein Entrinnen gibt, immer noch von Israel besetzt, wenn auch – seit den Wahlen im Jahr 2006 – von der Hamas verwaltet.
Kollek suchte damals nach Lösungen, weil er überzeugt war, dass das Problem Jahr für Jahr größer werden würde; er hatte vor, den Palästinensern anderswo Land zur Verfügung zu stellen, in Syrien und im Irak, und, sozialistisch ausgerichtet, den Vertriebenen attraktive Arbeitsplätze zu vermitteln, damit diese sich selbst ernähren konnten, statt – wie Bettler – am Tropf der Völkergemeinschaft zu hängen, was heute noch der Fall ist:
„Die Zahl der Flüchtlinge war damals wesentlich geringer als heute, doch nicht nur natürliche Vermehrung, sondern auch Propaganda und die Gratisverteilung von Lebensmitteln haben das Flüchtlingsproblem zu den heutigen Dimensionen anwachsen lassen.“[9]
Teddy Kollek ist schon lange tot – und weitere Jahrzehnte sind ins Land gegangen – die Lage aber die jetzt in den Gaza-Vernichtungs-Krieg nie gekannter Art führte, ist unverändert. Auch, weil die Weltgemeinschaft es so zugelassen hat, ohne dem Volk der Palästinenser die Selbstbestimmung in einem souveränen Staat zu ermöglichen.
Israel besetzt immer noch ganz Palästina!
Und Israel regiert alle Palästinenser immer noch mit eiserner Faust und Bulldozern, zerstörend, statt aufbauend, auch im Westjordanland und in Ost-Jerusalem!
[1] Am Tag meiner Verhaftung als SLOMR-Gründer in Temeschburg zusammen mit Erwin Ludwig, am 4. April 1979, wurde Zulfikar Ali Bhutto erhängt. Für mich, der ich davon erfuhr, was das ein Schock, der mich durchs Leben begleitete!
Demokratie á la Pakistan heute: die Partei, die die Wahl verloren hat, stellt die Regierung – und der populäre Führer der Wahl-gewinner Partei Khan sitzt im Gefängnis!
Darüber wollte ich schon mehrfach schreiben, doch die Ereignisse in Gaza drängen alles zurück, selbst Putins verbrecherischen Krieg in der Ukraine, der von nie erlebten Kriegsverbrechen der IDF noch überlagert wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zulfikar_Ali_Bhutto
[2] Beschrieben im zweiten Teil meines Testimoniums „Symphonie der Freiheit“, 2008, in „Allein in der Revolte“, 2313, aufgrund von Verlagsintrigen der Literaturmafia, vermutlich um Herta Müller Plagiieren daraus zu kaschieren, erst 5 Jahre verspätet publiziert, was auch juristisch durchgesetzt werden musste.
[3] Vgl. dazu meinen – etwas ironisch gehaltenen – Beitrag.
[4] Teddy Kollek und Amos Kollek, Ein Leben für Jerusalem, Hamburg 1980. Titel der Originalausgabe: For Jerusalem. A Life by Teddy Kollk with his Son Amos Kollek. London. (1978?)
[5] Ebenda, S. 146.
[6] Ebenda, S. 147.
[7] Vgl. dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Teddy_Kollek
https://en.wikipedia.org/wiki/Teddy_Kollek
[8] Ebenda, S. 147.
[9] Ebenda, S. 147.
Woher kommt der Hass der Kriegführenden in Gaza auf Palästinenser und auf Araber wie Muslime aus aller Welt dahinter?
Nicht alle Juden aus Israel hassen Palästinenser und Araber wie Muslime; nicht alle Juden Israels behandeln ihre Mitmenschen verächtlich, schäbig, aus übermenschlicher Sicht heraus als Menschen zweiter Kategorie, nicht viel anders, als Juden und Zigeuner von europäischen Nazis angesehen du verfolgt wurden, aber viele!
Israel hat heute eine ziemlich ausgeprägt „rechtsextreme Bevölkerung[1]“, die gut zum „Apartheid-Staat“ Israel passt – und aus dieser Bevölkerung kommen auch die vielen Soldaten, deren Grausamkeiten und Kriegsverbrechen die Welt in Staunen und noch mehr in Schock versetzen, denn Solcherlei hätte man den Bürgern Israels nicht zugetraut!
Den US-Beobachtern, deren Staat immer und uneingeschränkt solidarisch an der Seite Israels stand, jetzt aber wankt, ergeht es dabei nicht anders als den – auf aufgeklärte Demokratie und Humanität getrimmten – Intellektuellen Europas, die allesamt nicht mehr recht begreifen, was in Gaza abläuft – staatlich sanktionierte Grausamkeiten am laufenden Band, offensichtlicher Genozid am Volk der Palästinenser!
Worin wurzeln Hass und Menschenverachtung der besonders zynischen Art, so, wie man sie nur bei Nazis kannte?
Im Wesentlichen sind es zwei Ursachen, die zu dem grauen von Gaza führten: eine religiöse – und eine ethnisch-historische.
Der religiösen Ursache, die auch identitätsbestimmend ist, kommt jedoch heute weniger Bedeutung zu als der historischen, denn nicht alle Juden, die aus aller Welt nach Israel strömten, sind tiefgläubig oder, politisch betrachtet, fanatische Zionisten, sondern aufgeklärte, moderne, humane Menschen, die den Araber als vollwertigen Mitmenschen ansehen und die auch bereit sind, mit Palästinensern zusammenzuleben in friedlicher Koexistenz.
Fakt ist: Mohammed, der Stifter des Islam, hat als begnadeter Eklektiker den Gott der Juden zum Vorbild genommen, um, garniert mit einigen ethischen Elementen aus der christlichen Lehre, den Gott „Allah“ zu formen und zu einer sehr erfolgreichen Gottheit zu machen, der heute mehr als eine Milliarde Menschen aus etwa 57 Nationen der Welt folgen, während es weltweit kaum 10 – 15 Millionen Juden gibt, in Israel und in der Diaspora, die nicht alle religiöse Menschen sind, aber Juden, weil sie Juden sein wollen, kulturell[2], fernab der Religion.
Die zweite Ursache, die politisch- historische aber, die weit über das Religiöse hinausreicht, hängt direkt mit dem Staat Israel zusammen, genauer, mit der – obwohl moralisch berechtigten, faktisch aber ungerechten, forcierten – Staatsgründung zusammen, auch unter Anwendung dubioser und illegaler Mittel, die dann auch zur Ausprägung einer – ultrazionistisch geprägten, rassistischen – Mentalität und Identität führten, was die Israelis von den aufgeklärten Juden in aller Welt wesentlich unterscheidet.
Ein weites Feld – inspiriert auch von Teddy Kolleks Autobiographie „Ein Leben für Jerusalem[3]“, in deutscher Fassung 1980 erschienen, habe ich über diese jüdische Identität immer wieder nachgedacht, nachdem die Verfolgung der Juden in Europa, speziell in Deutschland, für mich ein Thema war – und immer noch ist, ausgelöst und angesichts der Ereignisse in Gaza.
[1] So sieht das die Welt, auch in den USA – und die Bürger Israels, die diesen krieg immer noch mittragen, obwohl er verbrecherisch geführt wird, sollen auch zur Kenntnis nehmen, wie sie in der Welt wahrgenommen werden, auf dem Weg in die Selbstisolation im Paria-Staat als Paria-Volk.
[2] Assimilation im Westen und der Kommunismus im Osten haben die strenge jüdische Identität oft verwischt, unwiederbringlich zerstört.
[3] Teddy Kollek und Amos Kollek, Ein Leben für Jerusalem, Hamburg 1980. Titel der Originalausgabe: For Jerusalem. A Life by Teddy Kollk with his Son Amos Kollek. London. (1978?)
Vgl.auch:
Unter der Silhouette Jerusalems, bei „Kontinent“, in Bonn am Rhein
Das Manuskript, das ich bald darauf am Fuße des Hohenstaufen den Flammen übergeben sollte, die Urfassung der „Symphonie der Freiheit[1]“, hatte ich vorausgeschickt. Es sollte ein „Ullstein“-Buch werden, ähnlich anderer Dissidenten-Literatur nach Solschenizyn, koordiniert von
„Kontinent“, genauer von Cornelia Gerstenmaier[2], der Tochter des langjährigen Bundestagspräsidenten Eugen Gerstenmaier[3], ein Christ aus dem deutschen Widerstand gegen Hitler, der die Repressalien der Nazis gegen die vielen Hundert – allesamt hingerichteten – Widerstandkämpfer mit etwas Glück überlebt hatte.
Begleitet von meiner langjährigen Freundin, einer Bonnerin, die als Diplomatenkind fast ihr gesamtes Leben im Ausland verbracht hatte, machte ich mich auf den Weg in die Redaktion, um den Dingen etwas auf die Sprünge zu verhelfen.
Es wurde ein freundliches und langes[4] Gespräch – unter der Silhouette Jerusalems[5], mit dem Fazit, die Leser Deutschlands hätten einfach keine Lust mehr, „Gefängnisliteratur“, zu lesen, gesättigt, ja, übersättigt, durch das Werk Solschenizyn, des Exil-Rissen, der inzwischen in den USA lebte.
Das Zeugnis eines der roten Diktator Ceausescus gerade Entsprungenen war also nicht gefragt in Deutschland des Jahres 1980, als Bonn noch Hauptstadt war und die Übergabe der politischen Macht von SPD-Kanzler Helmut Schmidt an Helmut Kohl aus der CDU unmittelbar bevorstand.
Der stramme Antikommunist Axel Springer[6] war damals noch unter den Lebenden und an vielen Fronten damit beschäftigt, auf seine Weise die Ausbreitung der roten Weltanschauung einzudämmen. Als ich bald darauf am Springer-Hochhaus stand und gen Osten blickte, über Mauer und Stacheldraht hinweg, stand endgültig fest, dass meine Publikationen bei Ullstein oder Kontinent nicht erscheinen würden. In der „Welt“ aber wollte ich nicht mitwirken, geschweige denn in der „Bild-Zeitung“ für die der Journalist nur ein Mittel ist bei dem Erreichen eines obskuren Endzweckes.
[1] Das 1000-Opus entstand 25 Jahre später doch noch, publiziert in zwei Bänden, 2008 bzw. 2013.
[4] Mit wem ich denn so lange gesprochen hätte, wollte die draußen, vor der Tür, Wartende wissen, um dann, nachdem sie es erfahren hatte, nachzufragen: „wie alt ist denn diese Frau?“.
[5] Cornelia Gerstenmaier hatte eine jüdische Mutter – und das Altstadt-Bild Jerusalems verwies auf die jüdischen Wurzeln und die jüdische Identität.
Entwurf:
Herta Müller und Richard Wagner lesen in Carl Gibsons Dissidenten-Testimonium „Symphonie der Freiheit“ – was wurde daraus? Ein Plagiat und eine öffentliche Diffamierungskampagne!
Dazu gibt es sechs – zum Teil sehr voluminöse – Bücher aus meiner Feder mit Argumenten, Fakten und zahlreichen Beweisen zur Thematik, Bücher, die, obwohl bereits in den Jahren 2014 – 2016 vorgelegt, immer noch nicht rezipiert wurden, weder „wissenschaftlich“ an deutsche Hochschulen, noch gesellschaftlich über die „kritischen“ „Medien Deutschlands.
Die beiden Akteure ließen sich mein Werk, in welchem ihr mühsam aufgebauter Lügen-Mythos von Opposition und Widerstand über Infragestellung zerstört wird, kommen und studierten es eifrig, fest entschlossen, es mit allen Regeln der Zerstörungskunst zu bekämpfen, um sich selbst zu retten. Die Mithilfe der großen Medien und die Schützenhilfe aus der hohen Politik, aus der SPD wie aus der CDU, war ihnen dabei gewiss!
Was wurde daraus? Ein Plagiat bei Herta Müller! Und der Versuch, Fragen an mich zu richten, um dann über gezieltes Kleinreden meine langjährige antikommunistische Opposition während der Ceausescu-Diktatur in Frage zu stellen.
Beides ist irgendwie gelungen: Herta Müller erhielt den - von langer Hand eingefädelten, ihr politisch zugeschanzten und höchstwahrscheinlich „eingekauften“ – „Nobelpreis für Literatur“ im Jahr 2009, obwohl noch ausreichend Zeit da war, um nach der schweren Blamage in dem „ZEIT-Artikel“ „Die Securitate ist noch im Dienst“, Ende Juli 2008 publiziert und der deutschen Politik sattsam bekannt, die Reißleine zu ziehen, um den Schaden von Deutschland abzuwenden!
Die Leute, die diesen Coup möglich machten, die in Berlin und die – später als käuflich bekannt gewordenen – Juroren vom Nobelpreiskomitee in Stockholm, werden das vor der Geschichte verantworten müssen!
Die beiden Marionetten des Systems machten nur das, was sie im Kommunismus erlernt hatten, lügen und täuschen, nebenbei auch stehlen, wobei die beiden Handlanger dderr Kommunisten sich nun voll und ganz – mit neuer Identität – in den Dienst eines anderen Dienstherrn begaben. Der dankte es ihnen mit dem Bundesverdienstverdienstkreuz, während der Schöpfer des 1000-Seiten Opus „Symphonie der Freiheit“, in dem man die dünnen Büchlein der Herta Müller verstecken kann, in eine Ecke gestellt und öffentlich ausgegrenzt wurde.
Aber auch das wird durch die Geschichte revidiert werden, nicht nur möglicherweise, sondern ganz gewiss.
Vgl. dazu:
Der berühmte Consulting-Philosoph aus Bad Mergentheim oder die Diskreditierung des antikommunistischen Dissidenten Carl Gibson in deutschen Medien mit dem Segen der Politik.
Als der rote Löwe noch Zähne hatte - Diffamierung mit System - im Auftrag des Systems!? Wenn die Wahrheit zur Lüge wird, die Regierenden die Geschichte schreiben lassen, opportunistische Wendehälse der Diktatur zu Heroen des Widerstands und der Freiheit stilisiert werden!
Mein altes Thema: David gegen Goliath, ein tragisch-komisches Bühnenstück aus der Bundesrepublik Deutschland, aufgeführt in der Öffentlichkeit, als Ergänzung zu den einschlägigen Büchern des Rufers in der Wüste, die seit 2008 auf dem Markt sind, aber in Deutschland verdrängt werden.
Die Handelnden Personen und Institutionen:
David: alias Carl Gibson, berühmter Philosoph, Aufklärer wider Willen,
Goliath: Die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, DIE ZEIT, etc. und Herta Müllers zweiter Ehemann, Schildknappe der Nobelpreisträgerin auch nach der Scheidung, Richard Wagner aus Lowrin im Banat, im Auftrag der „Literatin“ schmutzig unterwegs, inzwischen krank, verstummt.
Es ist alles beschrieben - die Bücher liegen vor. Die Geschichte wurde geschrieben, so, wie sie sein sollte, mit einer pervertierten Wahrheit, mit Fakten, die erfunden wurden, mit Lug und Trug als Methode - bis hin zum geistigen Diebstahl.
Für die Historiographen der Zukunft, die vielleicht einiges überprüfen und revidieren wollen, bieten sich noch ein paar lebende Zeitzeugen an, die die rote Diktatur in der Gefängniszelle erlebten, ferner Dokumente, Quellen, Anmerkungen und Fußnoten.
Für manchen ist das eine oder andere neu, andere werden sich erinnern:
Wagners Angriff auf meine Person kann man hier nachlesen:
Meine Antwort steht in mehreren Büchern zur Sache. Hier nur eine Bemerkung:
Als der rote Löwe noch Zähne hatte, standen Herta Müller und Richard Wagner noch auf der Seite des Löwen, als Speichelecker der Diktatur -
als Diener der Kommunistischen Partei haben beide auf schäbige Weise ihr Auskommen gesucht, den Mächtigen gedient,
gegen die Deutschen in Rumänien,
während ich die Diktatur seinerzeit aktiv politisch bekämpfte
und auch später mein Brot in selbständiger Tätigkeit
- nahe am Buch und immer ethisch ausgerichtet -
im Dienst von Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit verdiente.
Richard Wagners öffentlich ausgetragener Mehrfronten-Stellvertreterkrieg gegen mich in der Öffentlichkeit, von der etablierten Presse unterstützt und mitgetragen, fand ein jähes Ende mit der Erkrankung des „Dichters“ und KP-Propagandisten, den man, hier, im demokratischen Deutschland - wohl für diese wertvolle Wühlarbeit - im Auftrag und Dienst von Herta Müller, seitens der BRD mit dem „Bundesverdienstkreuz“ geehrt hat – nachdem man schon die wüste Plagiatorin für das rücksichtslose Abschreiben – bei Verletzung des Urheberrechts – auch schon mit dem gleichen Kreuz aus Blech ausgezeichnet hatte, nur in besserer Ausführung!!! Gegen meinen Protest!
Was ist das deutsche Bundesverdienstkreuz noch wert, wenn es für „Werte“ wie das Lügen, das Täuschen und das Stellen vergeben wird?
So, schreibt man Geschichte, indem man wünschenswerte Fakten einfach konstruiert, erfindet, in die Welt setzt, nein, nicht nur literarisch, sondern aktiv in der Politik, im Namen deutscher Spitzenpolitiker wie Präsident Horst Köhler, Präsident Joachim Gauck u. a.
Das Erstellen der Beweise in mehrjähriger, aufwendiger, zermürbender Weise gegen die Macht der Mächtigen in diesem Land hat mich krank gemacht – trotzdem werde ich an diesen einsamen Weg festhalten und bis zuletzt gegen die Lüge und den geistigen Diebstahl ankämpfen.
Eine Literatin, die nichts zu verlieren hat, bedarf der Scham nicht – doch einige deutsche Politiker werden sich eines Tages schämen müssen, dann, wenn man die - zu Unrecht - Protegierte fallen lassen wird wie eine heiße Kartoffel.
Meine Bücher liegen vor – und klagen an.
Aufklärung macht krank - war mein Kampf gegen die Umtriebe der Kommunisten in Deutschland umsonst?
Putin mache sie krank, schrie Zögling des Kommunismus Herta Müller, die privilegierte Westreisende zur Zeit der Ceauşescu-Diktatur, in einem Anflug von Entrüstung und wohl im Auftrag in einem Artikel in der „Welt“ in die Welt!
Putin, ob man es zur Kenntnis nehmen will oder nicht, ist ein Glücksfall für die westliche Welt, ganz im Gegensatz zu der „Nobelpreisträgerin“, die lügt, täuscht und plagiiert, die als eine schwere Hypothek, ja als ein Schandfleck für das einst moralisch integre Abendland betrachtet werden kann.
Mein Kampf gegen die Sendboten der Ceauşescu-Diktatur begann 2005, ist in Büchern dokumentiert, hält noch an - doch er hat mich krank gemacht, eben, weil er ohne Seilschaften, ohne politische Protektion erfolgte, nur im Dienst der Wahrheit.
Jetzt, als Genesender, kann ich wieder einige Zeilen schreiben, vielleicht auch in Buchform veröffentlichen, wenn die Krankheit besiegt ist und Körper wie Seele und Geist wiederhergestellt.
Das freche Lügen im Fall Herta Müller[1] geht weiter, nein, nicht vor Gericht, was die Akteurin mir - über ihren zweiten Mann - im Jahr 2008 androhte,
aber über Wikipedia,
an der deutschen Alma Mater,
in den Medien,
die Träger der System-Meinung sind und weiterhin die Geschichte verfälschen.
Ja, der Kampf für die Wahrheit macht krank, wenn er sich so vollzieht, wie in meinem Fall, über Jahre, wie bei Sisyphus und Don Quichotte, auch wenn Sancho Panza auf der anderen Seite aushalf, damit man ihm einen Knochen zuwirft, zum Überleben, wie einst bei dem roten Löwen in Bukarest.
Meine Bücher gegen Infamie, Lüge und Täuschung, von Kreisen, die die unbequemen Inhalte nicht erfahren wollen als „Polemik“ bezeichnet, liegen vor.
Die Sendboten des Kommunismus
Diese Sendboten des Unheils - sie kommen als Geläuterte, ohne Katharsis, ohne Gang nach Canossa – haben aus Deutschland einen Unrechtssaat gemacht, einem Staat, in welchem der zynische Wille zur Macht regiert, die Lüge die Wahrheit längst ersetzt hat – und das Volk dem gerissenen Spiel der Täuscher zusieht, tatenlos, apathisch duldsam weil es, da von den wahren Phänomenen abgelenkt, nicht mehr folgen kann.
Notorische Lügner wie Herta Müller[2], mit Macht und viel Geld am Leben gehalten, als Mittel der selbst konstruierten Propaganda, aber auch, um über Lug und Trug noch mehr Geld zu verdienen, dürfen weiter agieren, während die Bestohlenen – außer gibt es noch andere in gleicher Situation – vor die Hunde gehen, weil ihnen – über den Boykott der veröffentlichten Bücher – die Tantiemen verwehrt werden.
Als ich im Jahr 2008 im Gefolge der „Symphonie der Freiheit“, um die Thesen des Buches, aus dem Herta Müller in unverschämter Weise abgeschrieben hat, von Deutschland aus an die Weltöffentlichkeit trat, ging ich davon aus, dass die bundesdeutsche Öffentlichkeit den moralisch untragbaren Zustand einer konstruierten, falschen Ikone, die lügt, täuscht und plagiiert, nicht hinnehmen wird.
Da habe ich mich getäuscht – und das ist auch meine Enttäuschung schlechthin, dass das Wirken der Lüge – gedeckt von der Politik – weiter geht.
Wie mehrfach anklagend hervorgehoben: der zermürbende Kampf gegen die Lüge macht die Betroffenen, die Opfer krank – trotzdem gibt es nur einen Weg bis zum letzten Gang: weitermachen, ungeachtet der Krankheit, im Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit, nicht wie Sisyphus, nicht verzweifelt, sondern aufrecht, denn:
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Was hier und jetzt geistig-moralisch in der Bundesrepublik Deutschland abläuft, wird in Zukunft über den Wert oder Unwert von deutscher Nation, insofern diese überhaupt noch da ist, und Staat entscheiden.
Der Kommunist lügt und täuscht bis zuletzt – das Leben ohne Ethos
Einen Jüngsten Tag kennt der Gottlose nicht. Er muss nicht vor seinen Schöpfer treten und Zeugnis ablegen für sein Tun während seiner Zeit in Erdentagen, denn für ihn gibt es keinen Gott, in keiner Form, nicht einmal als Natur. Also lebt er sein Sodom- und Gomorrha der Amoral bis zuletzt, belügt die anderen und sich selbst, nur um seine niederen, schäbigen Zwecke zu erreichen, mit Mitteln der Niedertracht, denn nichts ist ihm heilig.
Inzwischen hat dieser neue Typus Untermensch als neue Inkarnation des Bösen das einst christliche Abendland unterwandert. Gut getarnt, unerkannt wurde er von - selbstvergessenen – Christen adoptiert.
Carl Gibson ist unwichtig, als Philosoph, als Schriftsteller und als Bürgerrechtler – ergo schreiben wir die Vita des Dissidenten um, noch bevor der Streitbare eine Diskussionsplattform bekommt und unseren großen Coup über Fakten und Beweise auffliegen lässt!
So etwa sinnierten die obskuren Akteure des Herta Müller-Netzwerks, nachdem das Erscheinen der „Symphonie der Freiheit“, 2008, den im Folgejahr noch mit Müh und Not durgedrückten „Nobelpreis für Literatur“ zu gefährden drohte. Die ganze Liebesmüh‘ umsonst – viel Geld in den Sand gesetzt? Auf eine falsche Ikone gebaut, den Unwert als Wert inszeniert – und jetzt: des Kaisers neue Kleider als Farce durchschaut?
Bevor dieser Bursche unsere Kreise stört, die Planungen von langer Hand zunichtemacht, werden wir ihn zerstören, indem wir seine Vita und den ethisch einwandfreien Ruf zerstören. In der Tat: die „Fortsetzung der Verleumdung“, die Herta Müller dummerweise ihren konservativen Landsleuten im angeblichen Bund mit der „Securitate“ öffentlich unterstellte, wurde in der Zersetzungsarbeit gegen meine Person prinzipiell übernommen, indem Herta Müllers Mann für Grobe, Dreckarbeiter, und Altkommunist und Scharfmacher aus Diktator Ceauşescus KP, die Argumentation des Regimes in Bukarest nach der von mir auf den Weg gebrachten UNO-Beschwerde im Jahr 1982 übernahm, um mich öffentlich als dubioses, unglaubwürdiges Element erscheinen zu lassen. DIE ZEIT bot das Forum zu dieser Diskreditierung meiner Person, während ich jahrelang ohne Gegenwehr dastand., bis 2013, als mit „Allein in der Revolte“ auch meine Position öffentlich wurde. Der Artikel „Carl Gibson gegen Herta Müller“ kam viel zu spät: der Coup in Stockholm war längst unter Dach und Fach, die pekuniäre Ernte in der Scheuer.
Mit dem synthetisch in die Welt gesetzten Negativ-Image lebe ich noch heute, während die kommunistischen Saboteure aus dem Herta Müller-Netzwerk weiter damit fortfahren, der Welt zu erklären, wie unwichtig ich sei, als Mensch, Kämpfer, Literat und Geist, mit der Absicht, meine – ihnen gefährliche – Existenz zu schleifen wie Karthago, während sie im gleichen Atemzug und mit der Ausdauer der wohlgenährten Lüge weiter am Kartenhaus bauen, an einem Monument auf tönernen Füßen, verankert, nicht in fester Erde, sondern im Sand. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Einsturz erfolgt. Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann die Stunde der Wahrheit auslösen.
[1] Einige bereits publizierte Beiträge habe ich neu, leicht variiert auf dem Blog veröffentlicht und gelegentlich auf Facebook geteilt und kommentiert, z. B. am 11 Juni:
„Das ist fast zu romantisch - diese Geschichten, eigentlich sind es üble Zoten, hörte man beim rumänischen Militär oder im Gefängnis. H. M. hat alles, was sie so aufgeschnappt hat, als "Literatur" verzapft weitergegeben, hier in Deutschland wirkt das exotisch, aus der Sicht dessen, der die rote Diktatur echt erlebt hat - als Opfer und in der Opposition - sind solche rein erfundenen oder - bei mir abgekupferten - Securitate-Stories nur blödsinnig und dumm. Diese Person ohne Bildung, ohne Wissen, ohne Charakter kann einfach nicht mehr - lügen, täuschen, stehlen! Man hat die falsche Marionette ausgewählt - und das zu spät bemerkt. Alle groben Lügen kann man nachlesen in dem ZEIT-Artikel oder in meinen Büchern zur Thematik. Herta Müller ist eine Schande für das Volk der Dichter und Denker.
[2] Das Wikipedia-Porträt der Plagiatorin, inzwischen aufgebläht, um auch damit abzulenken ist geschönt und wird von professionellen Ausputzern, die alle unliebsamen Beiträge entfernen, wohl gegen Bares, betreut. Meine Werke mit expliziten Beweisen zu Herta Müllers systematisch ausgebreiteten Lügen fehlen dort, wurden mehrfach eliminiert. Andererseits waren Helfer und Helfershelfer bemüht, mein Porträt dort bei Wikipedia zu „löschen“! So verläuft der Kampf zwischen Wahrheit und Lüge in Deutschland.
Wer „schrieb“ die „Symphonie der Freiheit“ und wer „schrieb nur daraus ab“?
Herta Müller oder Carl Gibson?
Die mehrfachen „Richtigstellungen“ des tatsächlichen Urhebers zu dem irreführenden Bericht der „Wiener Zeitung“ haben sich wieder in Luft aufgelöst, während die Fehl-Information weiter besteht!
Desinformation durch unsauberen Journalismus!?
Mit einer Leseprobe aus: Carl Gibson, Symphonie der Freiheit, 2008. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur
https://www.wienerzeitung.at/archiv/69358-Literaturnobelpreis-fuer-Herta-Mueller.html
Es ist ein Katz- und Maus-Spiel: Ein schlecht informierter Journalist, der unsauber recherchiert hat, setzt Falschinformationen in die Welt; und der Autor des - seit einem Jahrzehnt vergriffenen - Buches, für das im Internetbuchhandel inzwischen 630 US-Dollar pro Exemplar gefordert werden, muss dagegenhalten und der - in die Irre geleiteten - Welt erklären, wer die „Symphonie der Freiheit“, tatsächlich verfasst und im Jahr 2008 publiziert hat.
Carl Gibson hat das Buch geschrieben – Herta Müller hat daraus abgeschrieben!
Ungestraft!
Wie in der beweisführenden Schrift „Plagiat als Methode“ Jahre danach (2014) von mir dezidiert nachgewiesen, munitionierte sich Herta Müller in meinem 1000- Seiten-Opus „Symphonie der Freiheit“, besonders in dem zweiten – durch Intrigen fünf Jahre verspätetet erschienenen - Band „Allein in der Revolte“, 2013, mit differenziertem „Securitate-Wissen“ und gab dann das - ohne Zitation – „Entlehnte“ als eigene Erfahrung aus, um sich selbst als Securitate-Opfer zu inszenieren.
Die Presse – in Deutschland ist das primär DIE ZEIT - hat einen hohen Anteil an der Irreführung der Öffentlichkeit - in diesem Fall und auch darüber hinaus.
Es würde mich interessieren, weshalb meine - rechtlich legitimen – „Richtigstellungen“ immer wieder entfernt werden! Cui bono?
Carl Gibson, Autor.
Zustände dieser
Art haben zur Folge, dass die Lügen-Maskerade des Herta-Müller-Netzwerks auf
die bewährte Art weitergehen kann und der Leser uninformiert oder falsch
informiert bleibt
Hier eine Leseprobe aus dem authentischen Werk, das ohne Erfindungen auskommt:
Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur
Leseprobe aus: Carl Gibson, Symphonie der Freiheit, 2008
Vor Lausanne:
Gedanken an Ion Caraion -
Stimme der Freiheit und nationales Gewissen?
Eine Apologie!


Brückenbauer und Apostel der Freiheit - Tzara, Celan …

Der Wahlverwandte

Januskopf und Chamäleon oder Opfer des langen Arms der Revolution?


Existenz und Ethos - Haltung und Botschaft

Libertate - Freiheit in meiner Sprache …

Die Jagd auf den toten Dichter - und moralische Entrüstung

Das Stockholm-Syndrom und ein Pakt mit dem Teufel?

Gegen das Vergessen

Das Gebäude der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS
Von der Freiheit der Lüge -
Die UNO-Klage. Eine völkerrechtliche Disputation

Klage vor der Klage -
Diskreditierung, Diffamierung und Kriminalisierung

Die „so genannte Freie Gewerkschaft“ - eine Fiktion?

Verleumderischer Steckbrief und noch ausstehende Rehabilitation

Tragik und Opfer am Wegrand –
Klage nach der Klage

Ein Signal -
Bilanz, Wertung und Konsequenzen der UNO-Klage aus heutiger Sicht

Kurzer Abriss vorrevolutionärer Opposition seit 1979

Freiheit und künstlerische Selbstbehauptung:
Ana Blandiana und Doina Cornea -

Intellektuelle Distanzierung -
Tudoran und Tismăneanu

Der Tod geht um -
Marin Preda, prominentestes Securitate-Opfer?

Ecce poeta! Mihai Eminescu-Büste vor dem Rumänischen Athenuäm in Bukarest
Der Mord an Gheorghe Ursu

Die Weiße Rose von Bukarest -
individuelle und kollektive Protestaktionen
Symphonie der Freiheit
Chronik und Testimonium einer Menschenrechtsbewegung
in autobiographischen Skizzen, Essays, Bekenntnissen und Reflexionen,
Dettelbach 2008, 418 Seiten


Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,
Naturfotograf, im August 2021
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2021.
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