Carl Gibson,
Gesamtinterpretation, 2019. |
Der Gaukler und die Puppe
„Gott hat mein Flehen erhört und mein Herz berührt! Der Allmächtige in den hohen Himmeln hat mir endlich das Werkzeug in die Hand gegeben, um mein heiß geliebtes Volk für immer zu beglücken, die Kreatur, nach welcher ich in meinen innigsten Gebeten angehalten habe!
Eine Puppe hat er mir beschert, die Puppe!
Grazie, Seniore!
Nun ist sie da – und tanzt … nach vorgegebener Melodei, so, wie ich aufspiele“ – und alle sind glücklich!
Fast alle!
Der gütige Vater folgte dem Sinnieren seines ergeben Dieners, auf einer Wolke sitzend, mit Erstaunen, denn er wusste nichts von einem erteilten Auftrag und einer göttlichen Mission.
„Dieser törichte Kuckuck“, sagte er dann zu sich selbst, „nicht weniger einfältig als seine Puppe, weiß dieser Gaukler nicht einmal, dass er kein Strippenzieher ist, kein wahrer Meister, sondern auch nur eine Puppe, ein Hanswurst, mit Blindheit geschlagen, denn er verkennt, dass er nicht dem Gott dient, sondern nur einem Götzen, wenn auch in meinem Namen!“
Ein Mensch auch er, allzu menschlich, auch im Irren, ganz und gar eine unvollendete Schöpfung!
Nicht ohne Mythos – die Herta Müller-Story im Zeitraffer für Schnellleser
und Tiefdenker
Eine verrückte Literatin aus dem Banat – ein gutes Mittel, schnell viel Geld zu verdienen!? Rücksichtlose Geschäfteleute aus der Verlagswelt, im Nebenberuf zugleich Politiker, haben das auch schnell erkannt und gnadenlos umgesetzt, mit tatkräftiger Hilfe aus den verlogenen Medien Deutschlands und mit unehrlichen Journalisten sowie aus der Politik-Szene jenseits der Moral.
Da die reine Verrücktheit in der Einen jedoch nicht ausreichte, musste, was dem Deutschen nicht auffiel[1], ja, entging, noch ein Mythos her, ein Widerstandstandmythos, nein, nicht der eines verfolgten Mannes, sondern jener einer verfolgten Frau, die, zur Unbeugsamen stilisiert, allen fraulichen Widerstand in sich inkarnierte, von Lysistrate bis hin zu Jeanne d’Arc und der Weißen Rose!
Aus dem Mythos wurde dann Wahrheit, weil ein paar Politiker, die Geschäftsleute waren, es so wollten, von rücksichtslosen Gerissenen konstruierte Wahrheit jenseits der historischen Wirklichkeit und den Fakten – eine Metamorphose deutscher Art mit ein paar Kollateralschäden[2], die man in Kauf nahm, nicht anders als in Corleone, weil der Rubel rollen und die leeren Taschen der Gierigen neu aufgefüllt werden mussten – in den Verlagen, bei großen Blättern und in der koscheren Politik, wo seit eh und je eine Hand die andere wäscht – und an Ende alle unschuldig sind, wie schon bei Pontius Pilatus.
Nicht nur den vielen verführten Deutschen, ganzen Nationen wurde so viel Geld aus den Taschen gezogen – und keiner hat es bemerkt, dass der Kaiser nichts anhatte, dass der Kaiser nackt war, weder im Land der Dichter und Denker, noch in den Literaturnationen drum herum, die es hätten herausfinden können, wenn sie genauer hingesehen hätten.
Das aber fand nicht statt.
Ergo tanzt die Puppe weiter – und der Rubel rollt immer noch.
Und auch heute, nachdem die die Zyniker der Macht langsam dahinsterben, sich - mit dem zurecht geschusterten Porträt[3] – diskret aus dem Staub machen, aufrichtig beweint von Vielen, sind die Kollateralschäden immer noch das, was sie immer schon waren, Kollateralschäden.
[1] Aus dem im Kommunismus der Diktatur „gefallen Engel“, also aus einem „Luzifer“ weiblicher Ausprägung, aus einer Teufelin, wurde wieder ein Engel gemacht – auf christlich wundersame Weise! Schließlich verzeiht Gott alles – und am Ende wird selbst der teufel erlöst werden! Kommunistische Teufel aber schon etwas früher, entnazifiziert und mit Persilschein versehen im Deutschland des Konrad Adenauer, richtungweisend auch für die Akteure aus der SPD wie Michael Naumann, der als Schröder-Minister Herta Müller forciert nach Stockholm nominierte – fern jeder demokratischen Aussprache!
[2] Viele Betroffene, die es immer wieder gab, haben angesichts der politischen Übermacht und des Druckes von oben, sich in ihr Schicksal gefügt; bis auf einen, der immer noch ankämpft, haben sie alle resigniert, ohne sich zur Wehr zu setzen – nach dem – von mir zitierten und inzwischen auch von dieser HM übernommenen - Motto der Rumänen: „capul aplecat sabia nu- l taie“, „das gebeugte Haupt bleibt vom Schwert verschont“!
[3] Als ich bei meinem – etwas anderen – Nachruf auf Dr. Bernhard Vogel von der KAS auf das Wikipedia-Porträt des langjährigen CDU-Ministerpräsidenten zurückgreifen wollte, war das urplötzlich gelöscht.
Jetzt ist es wider da, aufpoliert?
Mit dem Link auf die KAS, also auf die komische Einrichtung deutscher Politik und Gesellschaft, die für die Politisierung der Causa Herta Müller verantwortlich ist, die Joachim Gauck in die Maskerade einband und die meine Aufklärungsarbeit nach dem Preis der KAS an Herta Müller im Jahr 2004 – den Nobelpreis-Coup von 2009 so vorbereitend – von Anfang an abgewürgt hat, namentlich durch den Abwürger vom Dienst Dr. Günther Rüther.
Konrad-Adenauer-Stiftung – Wikipedia
Da bei Wikipedia meine gesamte Kritik in der Causa Herta Müller abgewürgt und verhindert wurde, damit das geschönte Porträt auch so geschönt bleiben darf, zur Irreführung der gesamten Welt, die sich dort informiert, ist auch meine Kritik an der KAS in dieser Causa noch nicht angekommen.
Urdemokratisch dies Vorgehen der „Denkfabrik“, zu der ich in den letzten 20 Jahren viel schrieb.
Nachdem der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, durfte er gehen – und spielt dort wohl keine Tolle mehr?
Weshalb DIE ZEIT – in meinen Augen – das verruchteste Blatt Deutschlands ist – und nicht der „Spiegel“ oder die „Bild-Zeitung“
„Toben sie sich auf ihrer Homepage aus“!
Die ZEIT zu dem „Richtigsteller“ Carl Gibson. 2009.
Lotta continua. Anno Domini 2025.
Bei der „Bild-Zeitung“ - mit der ich mich seinerzeit, in Causa Wulff, in einer merkwürdigen Allianz befand, denn wir, Moralisten, hatten die gleichen auf einmal den gleichen Gegner – ist es wie mit einem Gang in den Puff. Man weiß in der Regel, wenn man nicht ganz naiv ist, dass man – neben der alten, ehrwürdigen Puffmutter – keine Jungfrauen antreffen wird. So weiß auch jener, der das verlegerische Glanzstück des sittenstrengen Axel Springers am Kiosk erwirbt, für gutes Geld kauft, dass er in dem Masseblatt keine großen Wahrheiten vorfinden wird, sondern das Gegenteil davon, Lug und Trun zwecks Unterhaltung und Ablenkung der Vielen, die wenig lesen, um sich an Bildern zu berauschen.
Wer will also diesem Blatt den Vorwurf machen, dass es tut, was tut, auch wenn es die deutsche Gesellschaft dabei beschmutzt und in den Dreck zieht!
Die deutsche Gesellschaft will das so!
Und viele deutsche Politiker wollen das auch so, weil dann der eigene Dreck an der nicht mehr weißen Weste nicht groß auffällt!
Das Kulturvolk der Dichter und Denker nimmt das hin – schließlich kann man auch wegschauen, so, wie man auch nicht in den Puff gehen muss, wenn man Liebe sucht und Geborgenheit!
Der „Spiegel“ hat zwar viel Mitschuld, als es galt, aus einer antideutschen Speichelleckerin der Kommunisten während der rumänischen Diktatur eine Widerstandskämpferin avant la lettre zu machen, und zwar mit den Methoden der Bild-Zeitung“, doch dieser „Spiegel“ ließ mich immerhin reden, später, als Aufklärung angesagt war, während die ZEIT des Michael Naumann mich mundtot machte, mir einen Maulkorb verpasste als „Richtigsteller“, um den eigen Schmutz unter den Teppich kehren zu können, den die pathologische Lügnerin Herta Müller . in „kon-kreativer“ Zusammenarbeit mit dem ZEIT-Redakteur mit nigerianischen Wurzeln Ijoma Mangold aus Heideberg am Neckar in den Kolumnen der ZEIT produziert – namentlich in einem Harakiri-Artikel, der eigentlich das Ende der Nobelpreis-Maskerade hätte bedeuten müssen,
wenn die Demokratie in Deutschland noch funktioniert Hätte!
Die Demokratie aber setzte in Deutschland aus, damals – und gefangen hat sich immer noch nicht!
Die ZEIT des Mit-Herausgebers Helmut Schmidt aber, das Blatt des Altkanzlers, wo ich heute noch „gesperrt“ bin, ausgegrenzt, ließ mich damals, 2009, nicht nur im Regen stehen, sondern jene selbstvergessene ZEIT setzte mich auch noch den Angriffen eines kommunistischen Agitators aus, der dem roten Diktator Ceausescu lange Jahr treu gedient hatte, dem Ehemann der deutschen Lichtgestalt mit Nobelpreis Herta Müller, und das nur, um von den eigen Schandtaten und dem eigenen journalistischen Versagen abzulenken.
Helmut Schmidt ist inzwischen tot – Leute wie Michael Naumann aus der SPD, der Mann, der Hamburg regieren wollte, Josef Joffe und ein paar andere machen dort munter weiter – fern von Ethik und Moral, dafür aber einseitig propagandistisch und dem Lügengeist verpflichtet!
Viel von dem, was ich seit 2099 zu diesem einmaligen Skandal schrieb unter dem Stichwort ZEIT, ist schwer im Internet zu finden!
Einiges aber ist noch da[1] – und verweist auf den Dreck, den die ZEIT vor langer Zeit unter den Teppich gekehrt hat, der noch dort ist – und zum Himmel stinkt oder auch in Richtung Hölle, wo man die Wohlgerüche der Einen mit Nobelpreis – gleich manchen Pfaffen – höher einzuschätzen und zu werten weiß, als die Wahrheit und den Duft der Rosen.
Carl Gibson, Freidenker, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, Gesellschafts- und Staatskritiker, |
Ethiker und Moralphilosophen von heute müssen reden, schreiben, publizieren – sie dürfen nicht schweigen!
Sie müssen unbequeme „Tabu“-Diskussionen auch öffentlich führen, falls sie sich noch selbst ernst nehmen, aufrichtig, ohne Scheu und Furcht vor Konsequenzen, statt diesen – politisch korrekt und einem Narrativ verpflichtet – feige aus dem Weg zu gehen:
im mutigen Dagegenhalten, gegen den Ungeist der Zeit[1] – und das auch „unbedingt“, ohne Wenn und Aber!
Zum „Opportunismus a priori“ in der Politik … aus Gründen der Staatsräson
Vielen Herren verpflichtet, himmlischen und irdischen, muss ein Berufspolitiker auch auf Vieles Rücksicht nehmen, in einem Opportunismus a priori, während der unabhängige Ethiker oder Moralphilosoph, wirklich frei ist, in dem was, er sagt:
also muss er immer reden – und darf nie schweigen[2], besonders dann nicht, wenn massives Unrecht geschieht, vor den Augen der Welt anläuft, die schweigt, sich aber zivilisiert wähnt und sogar human.
Der Ethiker von heute muss reden, schreiben, publizieren, auch, wenn einiges davon, was er der Welt mitzuteilen hat, im Sandsturm verweht, gleich den Rufen der alten Propheten in der Wüste.
Also halte ich seit vielen Jahren dagegen[3] – und handle!
[1] Nicht nur in der verlogenen ZEIT aus Hamburg.
[2] Meine publizistische Kampagne gegen das Schweigen – vor allem der Philosophen – besteht seit 2014 und wurde über viele Beiträge im Internet verbreitet.
Vgl. dazu meine Veröffentlichungen zum Thema „Schweigen“ bzw. zum “Reden und Schweigen“.
[3] Anfangs noch, etwa ab 2004, in dem einen, oft thematisieren Fall, der bis zum heutigen Tag noch nicht erledigt ist, auch als Betroffener; heute aber, wo die Weltsituation viel, viel verfahrener ist, noch eindeutiger als damals – an sich, und noch wesentlich klarer: aus prinzipiellen Gründen, die in dieser Jetztzeit - aufgrund der Expansion der global wuchernden Verlogenheit und des Pharisäertums – in großer Gefahr und kurz vor der Extinktion sind.
Nosferata Corleone
Herta Müller ist eine Kreatur der Mafia – der Name dieser Polit-Mafia: das ist die reaktionär- obskure Politik-Einrichtung Konrad-Adenauer-Stiftung, KAS der CDU, denn dort geht man über Leichen!
Früher sprach ich gelegentlich von der Literatur-Mafia[1] oder von der Literatur- und Medien-Mafia, darauf hinweisend, dass einige Akteure aus dem Geheimbund auch Politiker[2] sind, nicht anders, als seinerzeit in Italien, als man die christlich demokratische Partei (des ermordeten Aldo Moro) dort in dem - diese charakterisierenden - Satz zusammenfasste:
„La democrazia christiana e la mafia“.
Wenn ich heute Mafia sage, dann meine ich nicht mehr die Leute aus Corleone[3]. Die hatten noch eine Ehre, wenn auch nur eine Ganovenehre.
Die Gestalten aber, die diese Eine[4] schufen, die Ahrimanische, diese Teuflische, diese Geistesverbrecher haben keine überhaupt keine Ehre mehr.
Eins sind diese Gestalten, deren Macht und Einfluss bis in die Regierung und ins Bundespräsidialamt reicht[5], mit Cesare Borgia, dem absoluten Verbrecher: und mit dessen Mitteln werden sie auch das Wahre und Gute bekämpfen – die Puppe, krank und willig, ist dabei nur ein Werkzeug aus dem weiten Arsenal – neben dem Dolch, dem Giftbecher und der Diffamierung in vielen Formen zur Ausgrenzung der wahrhaftigen Gegner.
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson klagt an: alle deutschen Spitzenpolitiker, die die geschichtsverfälschenden Münchhausiaden und realitätsverzerrenden Fiktionen der antideutschen Plagiatorin Herta Müller deckten, Michel Naumann (SPD), Dr. Bernhard Vogel (CDU/KAS), Dr. Norbert Lammert (CDU/KAS), Joachim Gauck u. a., haben der Demokratie und der politischen Glaubwürdigkeit in Deutschland geschadet und – nolens volens – die Mythen der Verschwörungstheoretiker aller Couleur beflügelt – und das, während „echte Zeitzeugen“ ausgegrenzt, diskriminiert, mundtot gemacht und authentische Testimonien – fern der Forschung - in den Giftschrank verbannt wurden!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Corleone Hamburg-Berlin? Causa nostra[1], Herta?
[4] Diese Fake-Gestalt war das geeignete Mittel, um ganzen Nation das Geld aus der Tasche zu ziehen, über minderwertige, teils obszöne „Literatur“ und Plagiate. Dass es bei diesem rücksichtslose geldscheffeln der Wenigen aus Wirtschaft und Politik auch menschliche Kollateralschäden gab, das andere von der Gegenseite arm und krank gemacht wurden, scherte keinen der Akteure. Der Nobelpreis war für diese Leute eine Lizenz zum Gelddrucken!
[5] Vergleiche dazu meine zahlreichen Beiträge in den Büchern zur Thematik sowie im Internet, insofern dort noch auffindbar.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
(zwei Jahre nach der Krebs-Erkrankung bzw. Operation)
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2022.
Wenn sich in Deutschland ein Häufchen Katholiken und ein Prediger Luthers zusammentun, dann entsteht in deutscher Wertarbeit eine große Lüge … mit unabsehbaren Folgen
So geschehen im Jahr 2004, als Pastor Gauck, der Aufklärer, seine Nebelrede hielt[1], als der Mann der Kirche Christi den Christo spielte, um zu verhüllen, was zu enthüllen war.
Solcherlei ist im Land des Immanuel Kant heute möglich, nach der Wende – und nachdem die guten alten Sitten der kommunistischen Welt wieder Einzug hielten – als „Methode der Wahrheitsfindung“ in der Persilschein-Republik[2] der zurechtgezimmerten Lebensläufe, in welcher das vor der Wahl Gesagte, dem Wahlvolk Versprechen, nach der Wahl nicht mehr gilt, nur noch Makulatur ist – politisch wie moralisch korrekt!
Ob - kranke[3]- Puppe nur oder Kanzlerin und Bundespräsident – sie alle lassen sich einen Lebenslauf zurechtschneidern, der passt, nach Maß, in einer Fake-Fabrik in Bonn am Rhein, die den Namen eines alten Mannes trägt, der von seinem „Geschwätz von gestern“ am Tag danach nichts mehr wissen wollte, ethisch ausgerichtet und Maßstab für alle verlogenen Politiker[4] von heute, die es in Deutschland schon vor Berlusconi und Trump gab.
Das „C“ im Namen der Partei und der bestellte Pfaffensegen runden das alles ab – so wird das, was im Islam schlecht ist und verwerflich, im Abendland auf wundersame Weise gut.
[1] Ein – von mir oft beschriebener - Fall, in welchem ich zum Kollateralschaden wurde, ein symptomatischer Fall, repräsentativ für viele ähnliche Fälle, die leider nur von betroffenen durchschaut werden, während die Allgemeinheit wegschaut, überzeugt davon, dass alle Politiker lügen, auch in Amt und Würden – und auch als Staatoberhaupt.
Vgl. dazu meinen Beitrag „Bruder Johannes“, in welchem ich meine Reaktion anspreche, als ich im deutschen Fernsehen, in der ARD vor vielen Jahren erfuhr, dass der deutsche Bundespräsident Johannes Rau während einer USA-Reise auf frivole Weise und ungeniert log. Wer lügt nicht, sagte ich mir damals – und ging zur Tagesordnung über, denn ich war von den Auswirkungen der Lüge nicht unmittelbar betroffen!
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Bruder Johannes
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Stinkt der Fisch vom Kopf her? Phänomenologe Carl Gibson über psychopathologische Phänomene, speziell über das „Stinken“ und den Gestank in der deutschen Literatur der Gegenwart und in der deutschen Politik, genauer im Bundespräsidialamt
[4] Vergleiche dazu meine zahlreichen Beiträge in den Büchern zur Thematik sowie im Internet, insofern dort noch auffindbar.
Was soll ich von einer Schriftsellerin halten, die selbst das „J‘ accuse“ noch bei mir abschreibt?
???
Dr. Bernhard Vogel, ein Mann mit Meriten ist tot, einer, der sich redlich bemüht hat!? – Der etwas andere Nachruf – aus der Sicht eines menschlichen Kollateralschadens
Der Biedermann ist von uns gegangen, ohne mit mir zu reden, so von Christ zu Christ, von Demokrat zu Demokrat, von Pfälzer zu Pfälzer, denn auch ich habe etwas Pfälzer-Blut in den Adern, oder auch nur von Mensch zu Mensch – er schied, ohne mir die Frage zu beantworten, weshalb er, wahrscheinlich wider besseres Wissen, aus der verlogenen Herta Müller eine verfolgte Heldin des Widerstands gemacht hatte, dabei alles zunichtemachend, was ich in langen Jahren der antikommunistischen Aufklärung in Deutschland auf den Weg gebracht, lange bevor es hier einen Gauck gab, eine Merkel oder eine Herta Müller! Diese Wendehälse und Chamäleons kamen erst später, wahrscheinlich, um aus der BRD wieder eine DDR zu machen?
Auch, wer mit besten Absichten in einer guten Sache unterwegs ist, kann Schaden anrichten und Kollateralschäden menschlicher Art produzieren; das sollten vorausschauende Politiker wissen, die nicht nur ideologisch motiviert agieren, besonders dann, wenn sie sich nicht an die Wahrheit halten, an die Fakten, an die historischen Wahrheiten, um, nach eigenem Ermessen selbst Fakten zu schaffen, vollendete Tatsachen – wie eben Dr. Bernhard Vogel[1], der die Rumänen nach Europa bringen wollte, ausgerechnet über Ceausescus System-Zögling Herta Müller, die eine Antideutsche war – und die, verheiratet auch noch mit einem roten Agitator deutscher Zunge, das System der Partei stützte, die mich ins Gefängnis werfen ließ nach jahrelanger Opposition.
Wenn Dr. Bernhard Vogel im hohen Himmel ankommt, wo man auch protestantische Heilige aufnimmt und heiliggesprochene Kommunisten, Gestalten wie den Heiligen Joachim und die Heilige Herta, die alles klaut, was nicht niet- und nagelfest ist, dann wird der Freund Kohls und des Saumagens einem Heiligen dort die Geschichte erzählen, mit allen Details – und wie aus einer kommunistischen Hasspredigerin gegen die Deutschen im Land und im Ausland eine Lichtgestalt der Bundesrepublikaner werden konnte, ganz ohne Metamorphose, ohne Katharsis, ohne Gang nach Canossa, nur mit einem „Persilschein“ von der KAS, abgesegnet von dem protestantische Heiligen Joachim Gauck aus Rostock, der weiß, wie man aus Wasser Wein macht, der besser schmeckt, als der Wein aus der Pfalz mit 7% Alkohol zu Deidesheim!
Dr. Bernhard Vogel wurde aus höheren Sphären abberufen, wie erst vor wenigen Wochen der populäre deutsche Bundespräsident Horst Köhler[2], auch ein Mann aus der CDU, mit dem ich gerne noch geredet hätte, der aber ebenso scheiden musste, ohne mir die Frage beantwortet zu haben, die ich seinerzeit öffentlich und für alle Deutschen stellte:
„Darf gegen Deutsche gehetzt werden?[3]“
Die Frage ist noch offen, ebenso wie die zweite Frage, die ich auch noch stellte: wer war der Urheber des Textes, den man dem Ersten Mann im Staat in die Hand drückte, um die Person mit dem forcierten Nobelpreis einer korrupten Jury aus Stockholm als „Unbeugsame“ zu ehren!
Köhler wurde wahrscheinlich instrumentalisiert[4], vielleicht sogar, um ihn zu schwächen!
Mein 700-Seiten Buch über diese „Unbeugsame“, die lügt, wenn sie dem Mund aufmacht, wie im Volk heißt, sperrte man in Giftschrank einer deutschen Hochschule, wo die Forschung und Lehre angeblich Freiheit genießt!
Vielleicht gibt es im Himmel ein Symposion darüber – oder gar eine „Disputation“ á la Heine, besonders dann, wenn noch weitere Heilige der Deutschen dort ankommen, zu Füßen des gerechten Gottes, der den Schiedsrichter abgeben wird bei der Fülle der aufeinanderprallenden Wahrheiten.
„Herta hat gegen die Ewiggestrigen geschrieben“, wird Dr. Bernhard Vogel vielleicht sagen, wenn er seinen Saumagen verzehrt und seinen Siebenprozentigen ausgetrunken hat – und der Heilige Joachim, der Segensreiche, wird ihm beipflichten, bei dem Tee danach oder bei einem Pharisäer, ergänzend:
„Nicht nur gegen die Ewiggestrigen aus dem Banat hat unsere wackere Herta angeschrieben, gegen jene dummen Leute, die ihr den Hass eingaben, um überhaupt zu schreiben und die alle Nazis sind – unsere Heilige hat uns, nachdem hier schon alle Nazis ausgestorben waren, auch noch einen neuen Nazi erfunden - in Berufung auf mich, einen musikalischen Nazi mit Marschmusik – als Weckruf gleich den Posaunen von Jericho! Wie konnte ich das dementieren!“
So bemühen sich Politiker redlich, wenn auch an der Wahrheit vorbei? Ob sie dann auch erlöst werden?
Darüber kann der Wahrhaftige[5] eine Predigt halten, wenn er nicht gerade über andere „Erschütterungen“ schreibt, den Deutschen und anderen die Leviten lesend – oder über die Freiheit des Lügens und des Täuschens in der Demokratie.
[1] Die Wikipedia-Seite wurde angeblich gelöscht.
Ex-Ministerpräsident Bernhard Vogel ist tot | tagesschau.de
[2] Unschuldig schuldig – haben ein deutscher Minister, ein deutscher Ministerpräsident und ein deutscher Bundespräsident aus dem deutschen Staatsbürger Carl Gibson einen Sozialfall gemacht? J‘ accuse!
[3] Darf gegen Deutsche gehetzt werden? Die Frage stellte Carl Gibson öffentlich, seinerzeit, als in der ZEIT gegen Deutsche gehetzt wurde – und wurde abgewürgt, „gesperrt“, ausgesperrt! J‘ accuse, denn die Frage des Philosophen ist immer noch offen – die Herta-Müller-Heroinen-Diskussion durfte nie geführt werden, weil alles eine große Lüge ist, eine Farce!
[4] Vgl. dazu meinen Beitrag sowie die anderen in dieser unseligen Sache, die mich seit dem Jahr 2004 beschäftigt, gegen die Farce der KAS ankämpfend!
Bundespräsident Horst Köhler wurde seinerzeit instrumentalisiert, um die „Unbeugsame“ zu ehren – ein etwas anderer Nachruf eines freien Bürgers auf den Ersten Diener im Staat der Deutschen
Deutsche Spitzenpolitiker, ein Minister, ein Ministerpräsident und ein Bundespräsident tragen die seelischen Abartigkeiten einer umstrittenen Autorin trotzdem mit – ist das richtig so? Der Bundespräsident der Deutschen ist der Wahrheit verpflichtet, nicht der Gaukelei oder irgendeiner Staatsräson. Ein geradliniger Ajatollah als Staatschef ist mir lieber als ein verlogener Christ in gleicher Position. „Immer auf die Schuhe gucken!“
[5] Joachim Gauck und Herta Müller: eine deutsche Seilschaft und ein deutscher Skandal[5]!? Ohne den Pfaffensegen des Gauck keine „Nobelpreisträgerin“ aus dem Banat, keine klingenden Kassen in deutschen Großverlagen – kommt das große Geschäft vor der Wahrheit und der Moral?
Entwurf:
Noch ein paar Jahre DIE ZEIT-Leser – und der Geist wird stinken!
So würde es ein Nietzsche heute formulieren, aber ein Heine, denn DIE ZEIT, in meinen Augen das verruchteste Magazin Deutschalands, das mich, den „Richtigsteller“ seit 15 Jahren „gesperrt“ hält, rangiert für mich noch unter der Bild-Zeitung aus dem Hause Springer, die schon eine sehr schmutzige Zeitung ist, gut geeignet, das geistige Niveau in Deutschland weiter abzusenken, die Gesellschaft so zu nivellieren und dafür zu sorgen, dass das Lügen und Täuschen in der Politik nicht nur akzeptiert wird, sondern inzwischen zum guten Ton gehört, mit Schummelliesen und Plagiatoren aller Art und aus fast allen etablierten Parteien.
Die ZEIT-Leser, Pseudo-Intellektuelle, jenseits der von Nietzsche eingeforderten „intellektuellen Redlichkeit“ und „inneren Wahrhaftigkeit“, erinnern an fromme Kirchgänger, die die ganze Woche hindurch frech sündigen, um dann, am Sonntag, vom Pfaffen vor der der Kanzel herab Absolution zu bekommen!
Echte Heuchler, gewaschene „Pharisäer“ – als deutsche nach Luther, aber auch als deutsche Juden, die nicht zu den anständigen Juden Deutschlands zählen!
Die Journalisten bei der ZEIT laufen dort mit Maulkorb herum, dürfen weder reden noch schreiben, was Sache ist, gegängelt wie bei Springer. Auch ein Ijoma Mangold nicht, der selbst betroffen war, aber schweigen, kuschen und sich ducken musste seinerzeit, als es um die eigene Ehre ging, nachdem ihm, dem Mann aus Afrika, Herta Müller den Schwarzen Peter zugeschoben hatte für die Palette eigener Abstrusitäten und Lügen, publiziert in der ZEIT!
Was ist schon die Ehre eines Kritikers mit nigerianischen Wurzeln, wenn es um einen Nobelpreis für Deutschland geht -und für enorme Profite bei den Verlagen!?
Selbst Herta Müller, durch meine Richtigstellungen bei der ZEIT provoziert, musste damals schweigen!
Sie meldete sich zwar noch an, auf ZEIT-Online, wollte kommentieren, wurde aber zurückgepfiffen!
Von wem?
Von Minister Michael Naumann aus der SPD persönlich, der - als Rowohlt-Manager und ZEIT Manager – den Coup in Stockholm eingefädelt hatte?
Horst Köhler ist tot, auch Bernhard Vogel ist für immer gegangen – beide hätte reden können, darüber, denn sie waren beteiligt, der eine mehr, der andere nur indirekt, ja, unfreiwillig!
Ich aber bin noch da – und immer noch nicht bereit, zu schweigen!

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Als die Antideutsche nach Deutschland kam -
Kein Land der Welt holt sich Staats- und Volks-Feinde ins Land, außer Deutschland! Hier ist der Feind nicht nur willkommen, er wird mit offenen Armen empfangen und manchmal sogar aufs Podest gestellt, als Vorbild für die "Hiergeborenen"!
Das verstehe, wer will!
Dann wurde sie von denjenigen aufgenommen, die einen Strauß als Kanzler oder auch einen Kohl nicht wollten, von Leuten ohne Vaterland, aber bereit, das Vaterland der anderen in Deutschland zu zerstören.
Die Antideutsche konnte dabei hilfreich sein, also, war sie ein geeignetes Mittel, Deutschland vernichten zu helfen, als Nation und Staat abzuschaffen via Umbau in etwas Anderes, wenn auch noch Unbekanntes, Hauptsache ohne deutsche Identität, denn diese wurde nicht mehr gebraucht in einem Ganzen, das EU heißt und in dem der Deutsche aufgeht wie die Hefe in dem sauren Teig.
Also nahm man in der SPD die Feindin Deutschlands auf mit offenen Armen und wünschte ihr Glück bei der angedachten Destruktion!
Dass CDU und CSU bald diesem Reigen der Zersetzung und Vernichtung beitreten sollten, war 1987, als die Eine kam, im Schlepptau ein Häufchen Kommunisten, bereit zur schwarzen Wiedergeburt, noch nicht abzusehen.
Ein einsamer Kanzler regierte Deutschland –
und hinter seinem Rücken machten einige Possenreißer, beim genaueren Hinsehen und mit geübtem, physiognomischem Blick durchaus als solche auszumachen, ihr fieses Spiel – mit bekanntem Ergebnis.
Die Kirche Deutschlands aber sah dem unchristlichen Treiben nationaler Selbstzerstörung zu, tatenlos, quasi nach dem Motto:
wenn die Juden im Judenstaat sich selbst zerstören können, dann können wir deutschen Christen das auch,
flankiert von den selbstvergessenen Genossen aus der sozialdemokratischen Partei, die einmal Hitler widerstand.
Trump redet Tacheles - „Neger“ soll man in Deutschland nicht sagen, doch „human animals“ ist wohl in Ordnung?
US-Präsident Donald Trump gebraucht die Bezeichnung „Palästinenser“ als Schimpfwort[1] und zur Herabwürdigung der innenpolitischen Gegner wie Biden und Schumer –
Heuchelei und Pharisäertum auch in der Sprache, die als Mittel der Umerziehung eingesetzt wird
Die Staaten der EU und der westlichen Demokratien werden jetzt, wo ihnen der Leithammel abhandengekommen ist, dem sie als getreue Pudel, Schoß- und Windhunde kritiklos folgten, aber auch als Deutsche Schäferhunde und Deutsche Doggen, von der jahrzehntelang aufrecht erhaltenen und frivol praktizierten Heuchelei eingeholt, jetzt, wo der Enthemmte aus dem Weißen Haus, für neuen Wind sorgt, um auf seine – ungenierte, aber Klarheit schaffende – Art eine Katharsis herbeizuführen und eine Zäsur, auch was die Kultur der Verlogenheit betrifft. Tabula rasa auch sprachlich!
Vize-Präsident Vance hilft dabei, indem er den besonders heuchlerischen Deutschen den Spiegel vorhält, in Sachen Migration, aber auch in Sachen „Meinungsfreiheit“, womit zwei Themen tangiert werden, die mich, den Zeit- wie Staatskritiker in diesem Pharisäer- Staat - der Geläuterten mit den zurechtgezimmerten politischen Biographien und Persilschein – in Misskredit und in die Ecke brachten, besonders seit „Quo vadis, Germania“, 2016, in einer Schrift, in welcher das akzidentielle Versagen in einem Skandal-Fall zu einer substanziellen Angelegenheit ausgeweitet wird, zu einer prinzipiellen Sache erhoben wird, die alle betrifft, das Volk der Deutschen wie den Staat einer wiedervereinten Bundesrepublik, die eine Staat des Recht sein will, aber mit Spitzenpolitikern, die Wahrheit verdrehen oder deren Gedächtnis aussetzt, wenn es um das eigene politische Versagen geht.
Trump redet Tacheles – Biden sei ein „Palästinenser“ – und der demokratische Mehrheitsführer im Kongress Chuck Schumer auch, obwohl dieser ein Jude ist!
Was schert das Trump – wie auf seiner Plattform „Truth social“, verkündet er seine Wahrheit, wenn auch metaphorisch, über eine klare Sprache, in welcher er auch – für die Vielen aus der weißen Mittelschicht – das ausspricht, was manche hören wollen, nämlich Kamala Harris sei nun einmal eine Schwarze, und damit basta! Auch, wenn das unverhohlener Rassismus ist! In beiden Fällen!
Im Deutschland der Koscheren aber, der korrekt Umerzogenen, der Guten und Gerechten, bleibt der Begriff „human animals“ stehen, unkommentiert, wird nicht zurückgewiesen, obwohl es ein rein propagandistischer Begriff ist, der von den Kriegführenden aus Netanjahus Kriegskabinett eingesetzt wurde, um die vielen Tausend Opfer unter den „Palästinensern“ von der ersten Stunde an als legitim erscheinen zu lassen.
Mir ist keine Stelle bekannt, an welcher der – selbstvergessene – Kanzler Olaf Scholz und Apostel der Staatsräson den Ausdruck „human animals“ zurückgewiesen hätte!
Und eine EU-Chefin Ursula von der Leyen, die eine deutsche Politikertochter ist, tat das auch nicht!
Ganz im Gegenteil – solidarisch eilten sie sofort nach Israel, um dann auch daheim, in Deutschland und im alten Europa, die Kriegspropaganda Israels zu übernehmen, ein Narrativ, einseitig, unausgewogen, terminologisch und auch in den öffentlich-rechtlichen Anstalten des Rundfunks wie des Fernsehens.
Nebenbei aber tut man in deutschen Landen „so, als ob“, gibt sich „anti-rassistisch“, mit einer Pseudo-Debatte, das Unwort „Neger“ dürfe man nicht sagen, schaut aber dort weg, wo nackter, blanker „Rassismus[2]“ stattfindet, im Heiligen Land, so, wie auch wegschaut, wie in ganz Afrika gelitten und gestorben wird[3], vom Norden bis in den Süden Mandelas, wo „Apartheid[4]“ und Rassismus als überwunden gelten.
Meine Beiträge zu dieser Pseudo-Debatte, die es in höchst heuchlerischer Form schon vor dem Gaza-Krieg gab, fielen natürlich unter den Tisch, wie manche meine Schriften in Buchform; oder sie wurden im Internet unauffindbar gemacht, damit nicht auch noch Gehirne vergiftet mit der Aufklärung des Aufklärers aus dem Giftschrank, der eigentlich nur Selbstverständlichkeiten anspricht, die jedermann einleuchten sollten, der von seinem gesunden Menschenverstand gebraucht macht.
[1] „The Gazans“ Oder „die Gazaer“? Über einen neuen Terminus der US-Administration und des Donald Trump, ein menschenverachtendes, diskriminierendes Mittel, die – nicht mehr bei Namen – genannten „Palästinenser“ auch über Sprache zu bekämpfen!? Mit – noch mehr – „neuen Namen“ zu einem „neuen Geist“?
[2] Israel hat inzwischen erkannt, wie sehr übereifrige Glaubenskrieger aus der psychologischen Kriegsführung – neben Netanjahu, doch aus dessen Umfeld (wie Gallant, Regev, der UNO-Botschafter etc.) dem Image des Judenstaates schaden; ergo wurden diese Leute zurückgezogen.
Viel von dem, was ich zur ideologisch-weltanschaulichen Debatte schrieb, kann im Internet noch recherchiert werden:
Man achte darauf, wann ich was schrieb! Im Gegensatz zu der Berichterstattung aus konventionellen Medien.
[3] In der total abgestumpften Wohlstandsgesellschaft der Deutschen wie der Westeuropäer werden über 400 Todesopfer unter den Zivilisten in Gaza ebenso kommentarlos hingenommen, wie die ungezählten Toten im Kongo, im Sudan oder die „totale Menschenverachtung“ in den Ruinen von Gaza, wo man den Menschen nicht nur die Nahrung verweigert, sondern auch das lebensnotwendige, sauber Trinkwasser. Die Kinder von Gaza sterben heute an Durchfall durch verunreinigtes Wasser oder an Hepatitis – zu Zehntausenden, also an Infektionskrankheiten, die es in Gaza vor dem Krieg praktisch überhaupt nicht gab!
Das ist die neue Humanität heute!
Darüber sollte ein Ober-Pharisäer Gauck auch einmal schreiben – oder ein Steinmeier predigen und dozieren!
Was ich in den letzten Tagen zu Gaza schrieb, verschwindet einfach im Äther – in einer Welt ohne Zensur!
J‘ accuse!
Papst-Lektüre aus der Kiste |
Entwurf:
Drei Päpste dieser Tage, die Freikirchen und die Kirche der Armen
… über das Schweigen der Kirche im Krieg, als das Reden angesagt war …
Eine ethische Betrachtung aus der Sicht eines Nichtgläubigen und Freidenkers, der als junger Christ in den Zeiten kommunistischer Diktaturen in den Kampf für Menschenrechte gestartet war
Die Armen, hier einmal an erster Stelle genannt, wo sie sie?
Dort, wohin sie der eine oder andere Gott gestellt hat, ganz unten; die Armen Allahs, der aus katholischer Sicht nur ein Götze ist, im Krieg aber ganz, ganz, ganz unten, in Afrika, vor allem aber in Gaza, wo die Zivilisierten der Christenheit wegschauen; sogar der, entschuldigt, mit dem Tod ringende Papst Franziskus, der - als Anwalt der Entrechteten und Armen - von Anfang an und immer seit seinem Antritt - ein Ohr und einen Sinn für die Menschen ganz unten hatte; für die Vielen in Südamerika, den man das Christentum mit den Schwert gebracht hatte – nicht anders, als, seit Kaiser Konstantin, und den christlichen Kaiser der Deutschen und Franzosen, seit Karl dem Großen, den Europäern.
Was „natürlich“ zu wachsen schien im Rom, wurde letztendlich mit dem Schwert durchgesetzt – und machte aus der Religion der Friedfertigen des Jesus Christus eine Machtinstitution, die auch über Machtausübung regiert.
Die Wilden im Urwald hatten sich nach Christus gesehnt, meinte der deutsche Kardinal - und lange „Chef der Inquisition“ - Josef Ratzinger auf der Suche nach einem reinen Glauben und einer reinen Kirche der Selbstgerechten – und es war gut so, dass spanische und portugiesische Konquistadoren den Urwaldbewohnern und weiteren - anders zivilisierten Völkern dort, millionenfach die Köpfe abschlugen, damit noch mehr Millionen zur einzig wahren, Seelen rettenden und seligmachenden Religion der Katholiken „bekehrt“ werden – vergewaltigt, in der Ausübung von Gewalt, was auch heute noch seligmachend ist, auch aus der Sicht zionistischer Juden.
Auch die drei Päpste, die ich meine - und deren Amtszeit ich noch voll erlebte, wenn auch nicht immer ganz bewusst, nachdem ich der Welt der Katholiken vor über dreißig Jahren auch formal den Rücken zukehrte wie der Priester den Gläubigen nach dem alten Ritus – entstammten der Welt der Armen; Karol Wojtyla, der Pole, inzwischen ein Heiliger, ebenso wie der Deutsche Ratzinger, der nicht aus reichem Hause kam – Jorge Mario Bergoglio, der Argentinier, auch nicht!
Doch nur der Letzte aus dieser Reihe hat die Armen nicht vergessen auf dem Weg der reinen Gottsuche in der einzig wahren Kirche, die sich auch heute noch über alle anderen Kirchen und Glaubensgemeinschaft erhebt, selbst über die Juden, aus deren Gemeinschaft das Christentum des Jesus von Nazareth herstammt!
Arrogant? Intolerant?
Nur wer Christus folgt, wird selig werden!
Ist das so?
Alle anderen Wege zum Heil sind Irrwege!?
Und alle anderen, die den nicht-katholischen Weg zum ewigen Seelenheil beschreiten, werden es „objektiv“ schwerer haben, zum Endziel zu gelangen, wie es – in einer theologischen Verrenkung, die paradigmatisch sein will, im Grunde aber nur lächerlich ist – des Erzkatholiken und deutschen Professors Ratzinger heißt!
Ratzinger, der verkappte Inquisitor der Neuzeit, schrieb viel, während Franziskus, der Mann von der Basis und deshalb auch ein Gespött weiter Teile der konservativen Kurie, fast nichts schrieb.
Getreu dem Vorbild des Heiligen Franziskus im Mittelalter, ging er unter die Menschen, half, wo er konnte! Vielleicht redete er auch mit wilden Tieren, mit Eidechsen und mit Schlagen, wie ich es gelegentlich praktiziere auf meinen Gängen durch die Natur, dort, wo Mitmenschen versagen, in Glaubensdingen wie im irdischen Leben?
Gewirkt hat Franziskus bestimmt, oft und auf manche Weise; anderswo hat er aber auch nicht gewirkt, ja, versagt, in dem er untätig blieb - mit Wort und Tat, etwa in dem Augenblick, als Diktator Putin ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit trat, als russischer Teufel[1] nach Stalin, um über den Angriffskrieg gegen das Brudervolk der Ukrainer die Fratze des Bösen wieder hell aufleuchten zu lassen – über Bomben, Feuer und Tod!
Putin zündete eine Kerze an und befahl den Krieg, während der Metropolit seinen Segen dazu erteilte![2]
Das damals - von mir stündlich erwartete - Machtwort des Pontifex Maximus aus dem Vatikan aber ist ausgeblieben!
Wozu brauchen wir eine moralische Instanz Kirche, wenn sie ausscheidet, wenn sie dringend gebraucht wird, um dem – menschengemachten – Übel zu begegnen?
Also schrie ich auf, auf meine Weise, mit der Feder und in einem anklagenden Bericht[3]an die eine Adresse im Vatikan, an die moralische Instanz der Milliarden Christen in der Welt, der aber ebenso verklang wie andere Rufe in der Wüste aus der gleichen Quelle!
Was vermag ein unbekannter Moralphilosoph in trister Stunde, wenn die große moralische Instanz der Christenheit zum Krieg schweigt[4], ohne Lust, Ross und Reite beim Namen zu nennen?
Den Begriff „Pharisäer“ setzte ich damals ein, um die Verlogenheit der Christenheit einzufangen – über das Nicht-Tätigwerden eines Papstes, der als Rebell war, nun aber völlig gezähmt schien? Nicht länger der Botschaft Christi verpflichtet, wohl aber einer Staatsräson des Vatikans?
Karol Wojtyla, der Antipode des Kommunismus, Mit-Besieger des Sowjet-Kommunismus in Polen wie in Osteuropa, lange nach Jimmy Carters[5] Menschenrechtskampagne für alle Menschen[6], hätte wohl anders aufgeschrien, als der Neo-Stalinist Putin sein wahres Gesicht zeigte, im völkerrechtswidrigen Angriffs-Krieg!
Hatten sie, wer auch immer, den argentinischen Papst und Reformer, faktischer Gegner vieler tradierter Tabus und der alten – nicht mehr zeitgemäßen - Zöpfe, an die Kandare genommen,
um die Kirche zu retten?
Hatte er sich selbst, reifer, weiser und klüger geworden oder auch nur braver, fatalistischer, sich selbst zurückgenommen,
um der Kirche zu dienen,
in Demut?
Als seinerzeit der deutsche Papst katholische Priester dazu aufrief, in die „Symphonie der Freiheit“ einzutreten, fragte ich mich damals: hat der Erste Mann der frommen Katholikenwelt in meinem bescheidenen Buch dieses Titels tatsächlich gelesen[7], in dem - im Jahr 2008 erschienen - Testimonium eines Aufklärers, Menschenrechtlers und Ketzers, der von geistig wie antiklerikal von den Kritikern des Christentums Voltaire, Heine und Nietzsche herkommt, der aber – authentisch und überprüfbar – über die Zeit des Widerstands und der Opposition im Kommunismus Auskunft gibt? Der realitätstreu und frontal-genau berichtet aus den Tagen, als eine Gruppe aufrechter Kämpfer aus dem antikommunistischen Widerstand in der Diktatur Ceausescu versuchte, eine freie Gewerkschaft zu etablieren, fast zwei Jahre vor „Solidarnosc“ in Polen?
Was uns damals nicht gelang ins Ceausescus Reich, da wir der repressiven Diktatur nicht entgegenzusetzen hatten als den nackten Körper und den reinen Geist, wurde später, als ich schon in Deutschland lebte, in Polen[8] über „Arbeiterführer“ Walesa möglich, eben, weil sie den Papst hatten, den wir im – orthodox-christlichen – Rumänien nicht hatten!
Der polnische Papst half ganz wesentlich mit, den Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion – über Gorbatschow – zu besiegen, ein Werk, das – nach der Sicherheits-Konferenz von Helsinki, 1975, KSZE, - von US-Präsident Jimmy Carter in einer weltweit angelegten Kampagne für Menschrechte um 1977 gestartet worden war.
Vor Philosophie, Ethik und Moral war das mein Start ins Leben damals – als ein „Dissident“, der seinerzeit schon ein „Staatskritiker[9]“ war – als mündiger Bürger, der sein Recht einfordert, sein „Menschenrecht“.
Also verfolgte ich auch später, als „Solidarnosc“ in Polenniedergeschlagen wurde von einem General Jaruzelski mit der Verhängung des Kriegsrechts, von Deutschland aus – und politisch aktiv im Kampf vom Westen aus gegen die Ceausescu-Diktatur - in einer Klage der CMT und der ILO der UNO in Genf – auch das weitere Schicksal des polnischen Papstes, der von einem gedungenen Assassinen des KGB in Rom niedergeschossen wurde – und fast verblutet, wenn nicht doch noch eine rettende Hand Gottes eingegriffen hätte, um den Mann der Kirche zu erhalten, der dem Atheismus als Kommunismus in der Welt am meisten geschadet hatte.
Der deutsche Papst[10] hingegen, ganz abgesehen davon, dass er möglicherweise doch in meiner „Symphonie der Freiheit“ - Band 1 lag im Jahr 2008 vor, Band 2, „Allein in der Revolte“, folgte erst aufgrund von Verlagsintrigen im Jahr 2013 - blätterte und so das Erinnerungs-Werk der Welt empfahl, das man in Deutschland aber nicht lesen sollte, hat – als ein rückwärtsgewandter Papst – die Reform der Christenheit nicht nur zum Stillstand gebracht, sondern, in meinen Augen, ganz erheblich „zurückgeführt[11]“ – gemäß dem „religio“ der Religionen, die, fern der Aufklärung und der Zukunft, alle zurückwollen in die Finsternis des Mythos, wenn auch, heuchlerisch, im Namen des Lichts!
Papst Franziskus[12], der einiges bewegt hat, aber auch seine Grenzen fand, wird bald scheiden[13] – das Leben ist endlich, auch für Papst!
Das Leben der Christenheit aber wird weitergehen, fröhlich, singend, tanzend, fast wie von Nietzsche im „Zarathustra“ gefordert, doch nicht in Rom oder in Köln am Rhein beim Karneval, sondern in den „populären, expandierenden „Freikirchen“ mit inzwischen einer halben Milliarde Mitgliedern, wo man, auch nach der „Theologie der Befreiung“, die kommunistisch unterwandert war als eine berechtigte Bewegung der Armen[14], sondern überall dort, wo sich die Menschen auf ihre Freiheit besinnen und diese aus ausüben, auch im freien Glauben, den ein Philosoph auch hat, wenn auch ohne Gott, fern der Institution Kirche – und ohne einen Oberhammel, den man Papst nennt, der aber moralisch versagt, wenn echte Führung geboten ist, geistige Führung – und für alle Menschen!
[1] Vgl. dazu meine zahlreichen Beiträge.
[2] Vgl. auch dazu meine Beiträge aus dem Jahr 2022.
[3] Den man Internet nicht findet!!!
[4] Zum Schweigen der christlichen Kirche der Katholiken und der Protestanten vgl. auch den Beitrag aus dem Jahr 2023:
Geschwiegen hat Franziskus auch in Gaza, den christlichen Zionisten das Schreien in die Welt überlassend:
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Jimmy Carter, der humane US-Präsident und gläubige Christ, konnte seinen Weg bis zu Ende gehen, als Aufrechter im fortgesetzten Kampf für Menschenrechte für alle Menschen[1] – als ein ethisch-moralischer Antipode zu dem zynischen Machtmenschen und Immoralisten Donald Trump. Über echte und falsche Größe und über eine kleinkarierte Ideologie zynischer Menschenverachtung der kurzsichtigen Art, die für alle gefährlich ist und ins Auge gehen kann. Ein Grundsatz-Essay von Carl Gibson, geschrieben angesichts der sich zuspitzenden Entwicklungen im Nahen Osten wie in der Welt.
[6] Siehe auch dazu meine zahlreichen Beiträge.
[7] Carl Gibson: Werke und Schriften, Online-Edition: Papst Benedikt XVI. und die „Symphonie der Freiheit“
[8] Dazu gibt es einen Bericht aus meiner Feder aus dem Jahr 1981, „Anders als in Polen“, als es – so berühmte Widerstandskämpfer in fäkaler Aktion wie eine Herta Müller – noch nicht gab! (Im Heft der Gesellschaft für Menschenrechte, Deutschland, später IGFM!)
[9] Vgl. dazu den Beitrag über die die 50 Jahre zurückliegenden Anfänge meiner Staatskritik.
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Cardinale Ratzinger, Papst auf Zeit, Chef der "Inquisition" Schriftgelehrter und Pharisäer, treuer Diener des Systems, das sich Christentum nennt – der etwas andere Nachruf aus der Feder des ethischen Philosophen Carl Gibson
[11] Vgl. dazu meine Kritik:
[12] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die verhinderten Reformer - Königin und Papst als Bewahrer der Tradition
[13] Vgl. dazu einen Bericht dieser Tage, den man im Internet nicht findet:
Quo vadis, Kirche? In Deutschland – und überhaupt, nachdem der Streiter der Kirche Christi bald zum anderen Ufer hinüberschiffen wird, nach neuen, himmlischen Meeren!?
[14] Über die „Kirche der Armen“, die bei dem auf dem Scheiterhaufen verbrannten, heute aber rehabilitierten Katholiken und Dominikaner wie Vor-Reformator Girolamo Savonarola eine große Rolle spielt – schrieb ich ich meinem Werk „Koryphäen der Einsamkeit“, 2015, das seit vielen Kahren vergriffen ist.
Vgl. dort die Predigten des Savonarola über das kreuz aus Holz, nicht aus Gold.
Die Soutane des Karol Wojtyla war zerschlissen und vielfach geflickt, auch die Kleidung des Franziskus, schlicht und einfach, während der Deutsche auf dem Stuhl Petri ein Luxus-Papst war, gleich vielen Kardinälen aus der Kirche des bettelarmen Christus, die die Armen des Franziskus von heute nie zu Gesicht bekamen, ja, auch aus dem Sinn verloren hatten.
Carl
Gibson, Merkels Deutschland-Experiment, 2018, da Kanzlerin Merkel sehr
populär war, wollten die Deutschen eine Kritik an Merkel nicht hören,
also verhallten "Quo vadis, Germania", 2016, des Carl Gibson ebenso wie
"Endzeit", 2018, in Deutschland verfemte, an Hochschulen boykottierte
Bücher |
Kurz, bevor der Zug abfuhr, in Richtung deutsche Einheit, sprangen zwei noch auf, ein Pfarrer und eine Pfarrerstochter,
in letzter Sekunde, opportunistisch korrekt, Widerstandskämpfer aus dem Arbeiter- und Bauernstatt DDR, die man dort auf den Barrikaden nicht gesichtet hatte.
Die eine Christin vervollkommnete ihr Menschen- und Weltbild in Moskau, während der andere Gefolgsmann Luthers von der Kanzel herab dozierte, lange bevor sie – durch Gottes Fügung an die Macht gelangt und im Geist vereint - aus der Bundesrepublik Deutschland eine Art DDR machten, mit selbstherrlichen Politikern als Gestaltern, die dann machten, was sie wollten – wie einst bei den Kommunisten, nur diesmal unter dem Kreuz, nicht mehr unter Hammer und Sichel, doch mit alten Werten und bewährten Methoden.
Führer und Verführer, gut getarnt, flankiert von Puppen und helfenden Geistern auf dem Weg zum Himmel!
Wem konnte das noch auffallen in der gut entnazifizierten Persilschein-Republik[1], deren Gesellschaft schon seit Adenauers Zeiten gründlich verdorben war?
Der Michel schlief den Schlaf der Gerechten, eingelullt vom Klang des Eiapopeia vom Himmel – und diesen Schlaf schläft er auch heute noch, obwohl ihm das Wasser längst bis zu Hals steht, während die alten und neuen Akteure munter weiter machen – wie bisher mit irdischen Akrobaten und Seiltänzern Gottes, die predigen und regieren oder regieren und predigen[2], gut und gerecht, dem einen Gott im hohen Himmel - der katholisch ist, auch evangelisch-lutherisch oder jüdisch, nur nicht mohammedanisch - ein Wohlgefallen, während die Nichtgläubigen und die ketzerischen Philosophen in der Ecke bleiben – oder besser noch draußen, vor der Tür.
Carl Gibson, Freidenker, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, Gesellschafts- und Staatskritiker, |
Die Steinigung – in der Scharia, im Film (ohne Vorwarnung!!!), bei den Deutschen und bei den Juden – eine grausame Angelegenheit im Namen Gottes
Als einer, auf den man ein paar Steine geworfen hat, doch ohne mir den Kopf und das Gehirn zu zertrümmern, wie es anderen geschah, die noch wehrloser waren, als ich, darf ich bei diesem Thema wohl mitreden, bei einem Sujet, das mich seit etwa 2008 beschäftigt und über das ich mehrfach schrieb, nachdem damals eine dumme Person, die Glashaus saß, auf unverschämte Weise und hasserfüllt mit Steinen auf andere warf, weil sie glaubte, das zu dürfen!
Und in der Tat: in dem - damals schon moralisch gänzlich - verkommenen Deutschland, durfte diese Eine, der man kurz darauf auf obskure Weise einen „Nobelpreis“ zugeschanzt hat, das so tun, weil deutsche Politiker – selbstvergessen und korrupt, vor allem aber ohne Ethos und Moral, diese Eine protegierten, ein Zustand, der bis zum heutigen Tag anhält, während diejenigen, die die Steine abbekamen – etwa von einem lumpigen Kommunisten geworfen auf mich in der nicht weniger lumpigen ZEIT aus Hamburg – auch heute noch in der Ecke stehen, mit Schriften im Giftschrank, und auf die diverse Art mit Steinen beworfen werden.
Doch genug der Vorrede! Man kann „googeln“ – und man wird vielleicht fündig werden[1], nicht anders als in der Bibel, wo man schon Urin ausgoss auf andere Häupter und andere mit Kot bewarf – nach guter alter Sitte, wie in der Steinigung auch, die von Hebräern vor 3000 Jahren schon sehr erfolgreich praktiziert wurde, lange vor Jesus, dem man ein Holz hängte als Ketzer und Messias – und vor Mohammed, dem Propheten und Schöpfer des Islam, der sich bei dieser Form der Hinrichtung aus den heiligen Schriften der Juden wohl inspirierte.
Gleich zwei Mal in diesen Tagen ein Film, in welchem auch dieses grausame Sujet eine Rolle spielt, dargeboten ohne Vorwarnung[2] für zarte Seelen, einmal in „Drachenläufer[3]“, auf „arte, wo eine Ehebrecherin von wütenden Taliban in Afghanistan hingerichtet wird, blutig, mit geworfenem Stein – und dann nach einmal bei der ARD, in „Timbuktu[4]“, irgendwo im Maghreb, in Mali, wo zwei Sünder gänzlich im Sand begraben werden, bis auf die herausragenden Köpfe der Opfer, die dann auch mit Steinen traktiert werden, bis die Armen sterben.
Grausam die Scharia der Dschihadisten, die, den Iman übergehend, selbst die Richter spielen, um im Namen des Gesetzes Gottes zu töten.
Wie Deutsche steinigen, erfuhr die Weltin zwei Weltkriegen, grausam, ohne Gott – oder auch mit Gott, nicht viel anders, als die Juden heute in Gaza steinigen, indem sie die von Bomben zertrümmerten Steine aus den Wohnhäusern auf die Köpfe des Schwächsten niedergehen lassen! Auf die Köpfe von 17 000 Kindern!
50 000 Tote meldet der Sender Al Jazeera heute, weiter 11 000 sollen noch tot unter den Trümmern liegen!
Moderne Steinigung heute – in Namen der Zivilisation, ausgeführt von „Rettern“, die sich zivilisiert wähnen, vielleicht sogar im Einklang mit irgendeinem Gott, toleriert aber und unterstützt von aufgeklärten Kulturnationen nach der Französischen Revolution, die vor nicht allzu langer Zeit – mit Juden – selbst noch gesteinigt wurde – in Guernica, in London, in Paris, deren Gedächtnis aber Schaden genommen hat, so, als hätten manche Steine für alle Zeiten getroffen.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Im Anfang war der Stein!? Wer warf den ersten Stein? Steinigungen, Steinewerfer und Feinde der Steinewerfer – 200 Kinder der Palästinenser in israelischen Gefängnissen, über 8 000 Palästinenser in Haft, oft, ohne Anklage, Häftlinge sterben unter der Folter
[2] Vielleicht, weil die – inzwischen vielbeschäftigten - „Zensoren“ knapp werden, auch beim Fernsehen?
"Die Hölle" ist nun - wieder - losgebrochen für die Menschen von Gaza – gedeckt von den USA, beendet Israel den Waffenstillstand mit brutalen Angriffen „auf die Hamas“ und auf die Zivilbevölkerung – ein „Massaker“[1] im „Völkermord“ mit bisher 429 toten Zivilisten, darunter viele Kinder
Trumps Administration war informiert – und Trump gab sein „Go“, nicht anders, als seinerzeit Biden sein „grünes Licht“ gegeben hatte zum Vergeltungsschlag der IDF in Gaza.
Netanjahu will diesen Krieg, „so“, wie er dort geführt wird.
Nach 61 000 Toten geht es nun weiter. Der Job müsse erledigt werden, heißt es aus den USA, wo weitere 4 Milliarden US-Dollar für Israel frei gegeben werden, Geld, für Waffen!
Hamas, Huthi, der Iran – sie und alle Terroristen im Nahen Osten alle müssen sich in Acht nehmen, wenn nun die Hölle losbricht, denn es gibt kein Pardon! So die Sprecherin Trumps. Für die Zivilbevölkerung auch nicht, das sind eben – nur - Kollateralschäden, die man hinnimmt im 21. Jahrhundert der Zivilisierten und der Kulturvölker mit Völkerrecht.
Was wird die EU sagen, die ja einen eigenen Krieg hat, vor der Haustür – und auch gegen Trump!?
Wie werden die westlichen Medien darüber berichten, tendenziös, wie bisher? Werden sie die Kinderleichen zeigen, die ich heute, am 18. März 2025, vor wenigen Minuten um halb 4, auf Al Jazeera sah, pünktlich zum Kaffee?
Nichts schreiben, mein erster Impuls, nachdem ich schon seit dem 7. Oktober alles mitverfolge und darüber schon an die Tausend Beiträge schrieb und publizierte!?
Dann aber schrieb ich doch noch einige Sätze: denn die Welt soll wissen, dass ein Mann diesen Krieg führen darf, wenn auch nicht für die anständigen Juden im Judenstaat und weltweit, sondern, zum Schaden Israels, in eigener Sache!
Nachtrag:
Inzwischen, eine Stunde nach der Niederschrift des ersten Eindrucks nach dem erneuten Losbrechen der Hölle über die Menschen in Gaza, brutal, wie am ersten Tag, stiegen die Opferzahlern auf 236 an. Von Bomben getroffen, stürzen die Wohnhäuser ein und begraben die Menschen unter den Trümmern.
Ein vergleichender Blick zum Sender CNN in die USA - dort berichtet, fern vom Geschehen, eine Korrespondentin aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, etwas notdürftig, improvisiert.
Opferzahlen werden überhaupt nicht genannt.
Wozu denn auch? Es sind ja nur Palästinenser, Araber, nur 236 in einer Bombennacht im heiligen Monat Ramadan, besonders viele Kinder!
Nachtrag1, kurz nach 7 Uhr:
Blut, Blut, Blut – Leichen, Leichen, Leichen: inzwischen sind – wie befürchtet – noch mehr Menschen tot, 356 an der Zahl, weitere liegen unter den Trümmern.
Fast hatte ich etwas geahnt: gegen 3, vom Vollmond und der Krankheit aus dem Bett geholt, schaltete ich den Fernseher ein, Al Jazeera in englischer Sprache – und sah den Ertrag des Gemetzels an Zivilisten an: Retter der Zivilisation Netanjahu, als Kriegsverbrecher mit internationalem Haftbefehl des ICC der UNO gesucht, hatte wieder zugeschlagen, blutig, auf bewährte Art, einseitig, ohne Vorwarnung, gedeckt von Trump – doch auch „verhältnismäßig“?
Für die 59 Geiseln in den Händen der Hamas starben bisher 356 Menschen, Kinder, Frauen, Ausgehungerte!
Was erfährt der Deutsche in Bayern davon, der Bürger, der seine Rundfunkgebühr bezahlt und objektiv, ausgewogen informiert sein will, aber nur tendenziös, einseitig informiert wird?
Man zitiert das Büro des Kriegsverbrechers, der mehr Krieg will, nennt aber keine Opferzahlen – von „vielen Toten“ ist die Rede!
Dass Israel vertragsbrüchig wurde und nicht das einhielt, was ausgehandelt worden war in den 3 Phasen, bleibt verschwiegen, auch die Dimension der neuen Vergeltung ohne Vorwarnung!
Sind 356 Tote gemeint, sind das viele Tote? Oder müssen es noch mehr werden?
Hier, in Würzburg, vor der Haustür, in der Stadt, die im zweiten Weltkrieg fast dem Erdboden gleichgemacht wurde im Alliierten-Bombardement in einer Nacht, treffen sich die Christen auf einem Katholiken-Tag und danken Gott dafür, mit Sankt Florian, dass die Bomben heute auf die Kinder von Gaza niedergehen, die keine Christen sind, aber Menschen? Kinder Gottes, des Einen, mit den vielen Namen?
Noch traf es deutsche Kinder nicht!
Ein Putin aber kann dem abhelfen – denn - das von Christen und Sozis gut regierte - Deutschland ist nicht gut gewappnet!
Nachtrag 2:
Die Zahl der Opfer steigt auf 429, nach Angaben der Hamas aus Gaza.
Es werden noch mehr werden.
Die Welt aber schweigt!
Der Finger nur, nicht aber die ganze Hand - was ist ein Menschenleben wert, in Afrika und im Heiligen Land?
Oder Wie die ARD über das Massaker von Gaza berichtet – korrekt!?
Wie werden die deutschen Fernseh-Zuschauer auf dieses Massaker einer Armee an der Zivilbevölkerung in Gaza reagieren, auf den Tod der vielen Palästinenser, für die ein Trump, der das Wort „Palästinenser“ als Schimpfwort gebraucht, keinen rechten Namen hat?
Das fragte ich mich nach dem fürchterlichen Bombardement der IDF in Gaza, fest entschlossen, die Sendung der „Tagesschau“ um 20 Uhr zu verfolgen.
Dort wurden die „über 400 Toten“ unter den Zivilisten sogar erwähnt, doch wann und wie? An dritter Stelle, kurz vor dem Ende der Nachrichtensendung, nach der Meldung über die „historische“ Abstimmung zur Verfassungsänderung zwecks Schuldenausweitung und dem Gespräch Trumps mit Putin – vorgelesen von der Sprecherin – ohne mit den Wimpern zu zucken, ja, mit der Apathie eines Nadelbrett-Künstlers, der – ohne menschliche Regungen zu zeigen -selbst über glühende Kohle läuft!
Frau Julia-Niharika Sen[2], kann das, fürwahr meisterlich! Und auch in dem Bericht dazu der Frau Sophie von der Thann[3] wurde dann auch die Zahl 400 nicht näher kommentiert, noch die Tatsache, dass ein „Palästinenser“ 26 Familienangehörige in der einen Bombennacht verlor!
Was ist ein Menschenleben wert? In Afrika, wo gerade im Kongo, in Ruanda, in Burkina Fason, im Sudan Menschen sterben, über den Haufen geschossen oder an Hunger, nicht viel!
Und im Heiligen Land?
Vor Tagen, als der britische Premier Keir Starmer im Weißen Haus dem US-Präsidenten Trump den Auftakt-Besuch abstattete, waren für ihn die Finger, die eine jüdische Geisel in Hamas-Haft verloren hatte, ein Thema für das große Fernsehen, das er nicht unerwähnt ließ, ja, dass er, der humane Labour-Politiker, exponierte, nachdem er, von Empathie erfüllt, mit der Mutter der Betroffenen darüber geredet hatte!
Die 26 toten Familienangehörigen des „Palästinensers“ aus Gaza aber erwähnt im Westen keiner – die sind nur ein Thema bei Al Jazeera, bei dem Sender aus Katar, der irgendwo dem Iran verpflichtet ist, dem Iran als dem Hauptschuldigen an allem, was schief läuft im Nahen Osten, dem Hauptfeind der USA und des Westens, neben China und dem – für Trump inzwischen zum Freund aufgestiegenen - Russland des Wladimir Putin.
Das sei erst der Anfang, betont Netanjahu nach der Schlacht, erneut, wie bei Kriegsbeginn – und jetzt werde nur noch „unter Feuer“ verhandelt!
Wozu überhaupt noch verhandeln, wenn Israel sich doch nicht[4] an das Ausgehandelte hält, weil es das darf, gedeckt von Trump, für den Biden ein „Palästinenser“ war – und Chuck Schumer, der US-Jude, immer noch ein „Palästinenser“ ist!
Ägypten und Jordanien wurden so brüskiert, auch das kleine Katar! Doch Netanjahu, inzwischen mit neuem, kriegslüsternem Armee-Chef und einem frohlockenden Ben Gwir, der wieder ins Kabinett zurückwill, kann sich das leisten! Trump macht es möglich – und daheim, wo die Angehörigen der gefährdeten Geiseln auf die Barrikaden gehen, zwei, drei kleine Faschisten, die die „Demokratie“ in Israel aufrechterhalten, zumindest formal!
Solcherlei Details aber muss der Deutsche nicht wissen! Es reicht durchaus, wenn er „in etwa“ informiert wird, damit auch das Öffentlich-Rechtliche den Schein waren kann … von einer objektiven, ausgewogenen Berichterstattung – über den Finger, nicht aber über die ganze Hand.
[1] Während ich diese Sätze schrieb, stiegen die Opferzahlen unter den Zivilisten in Gaza von 107 auf 205 an – und sie werden weiter steigen!
Die Überschrift musste ich mehrfach ändern, getrieben von den Horror-Zahlen!
[4] Vgl. dazu meinen Beitrag auf diesem Blog, den man im Internet nicht findet:
Wenn der zynische Machtpolitiker machen darf, was er will! Wozu braucht die Welt noch ein Völkerrecht?
Sowie:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Waffenstillstand á la Netanjahu

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Joachim Gauck, ein deutscher Schriftgelehrter und Ober-Pharisäer!?
Über die beiden Glanz- und Höhepunkte im geistig-moralischen Schaffen und Wirken des Mannes Gottes und Staatsmannes in Personalunion, der – urdemokratisch – christlich „Fakten schafft“, denen kein Andersdenkender widersprechen darf
Von Haus aus ist er – wie alle Prediger auf der Welt - ein Märchenerzähler.
Jenseitiges erzählt der Bibelkundige den Notleidenden und Elenden im irdischen Jammertal, tröstend und versöhnend; denn, wer hier alles erträgt, was man ihm vor Nase setzt, dessen Lohn wird im Himmel groß sein!
So etwa die Botschaft des Wasserpredigers von Kanzel, der auch mal Tee trinkt, oder einen „Pharisäer“ in erlener Gesellschaft! (Ob er dazu auch noch eine Geisha einfliegen lässt, damit der Tee auch richtig aufgebrüht und serviert wird, wie der Mann aus der befreundeten SPD die Tänzerinnen vom Zuckerhut in Rio, das weiß man nicht so genau.)
Wie Josef Ratzinger, der deutsche Professor und Papst, kann auch Gauck als ein deutscher Schriftgelehrter gelten, als einer, der sich auskennt mit dem verbrieften Wort Gottes, nur etwas anders, nicht ganz so katholisch – und vor allem nicht ganz so konsequent, bis auf einen Aspekt vielleicht: beide Männer Gottes lieben den Luxus und predigen – lange nach Savonarola- die Kirche der Armen, mehr Gerechtigkeit anstrebend, wenn schon nicht auf Erden, im profanen Staat, dann eben im Himmel.
Beide denken tiefsinnig und schreiben Abhandlungen, ganze Bücher, der eine, weltabgewandt und Gott näher, dabei die Menschen vergessend, der andere, durchaus der Erde treu, den Parteien nah – und, wenn auch volksfern, immer bereit, mit einer Bekloppten Tee zu trinken auf Schloss Bellevue und den Gatten der Bekloppten aus der KP des Diktators mit einem Kreuz der Deutschen ehren zu lassen – zum ewigen Ruhm auch für das deutsche Vaterland wie für das Christentum, schließlich soll man dem kommunistischen Feind aus früheren Tagen jetzt, wo die Zeiten etwas besser sind, auch die andere Wange hinhalten, für den Schlag oder die andere Arschbacke, für den Tritt, denn was wäre das Christentum der Deutschen ohne die Nächstenliebe!?
Da Pastor Gauck, sich mit der Bibel auskennt, mit dem Alten Testament der Juden ebenso wie mit den Evangelien der Christen aus dem Neuen Testament, fast so gut wie Kardinal Ratzinger, der Papst, wahrscheinlich sogar noch besser, denn er nennt sich einen Protestanten nach Luther, ist er - den man durchaus einen hauptberuflichen „Volksverdummer“ nennen kann - natürlich auch gut qualifiziert, ja, geradezu prädestiniert die kommunistischen Verbrechen in dem Unrecht-Staat DDR und über die SED-Diktatur hinaus aufzuarbeiten, im staatlichen Auftrag – und etwa so, wie man früher zu „entnazifizieren“ pflegte, mit einem ausgestellten Persilschein nach der erfolgten Katharsis auch ohne Purgatorium und ohne den berühmten Gang nach Canossa, denn Katholiken und Lutheraner, die mit der Zeit gehen im neuen, wiedervereinten Deutschland brauchen das nicht mehr!
Neue Tugenden sind heute gefragt – und neue Werte! Keine „Aufklärung“, wie gestern, sondern eine Verschleierung, die keiner besser leisten kann wie ein berufener Pastor Gauck zunächst für die KAS der CDU als bestellter Märchenerzähler, dann aber auch noch als Erster Mann im Staat der Deutschen, damit das Ammenmärchen von gestern heute nicht nur eine kirchlichen Sanktion bekommt, sondern auch noch ein staatliche, indem der Mann Gottes und Staatsmann in Personalunion – urdemokratisch – christlich Fakten schafft, den kein Andersdenkender widersprechen darf.
Wer auch immer diesen hochqualifizierten Verschleierer in das hohe Amt berief, der wollte wohl die Verschleierung?
Und Gauck hat – zweimal in mein Schicksal eingreifend - auch geliefert – in dem einen Fall noch unbewusst, in dem anderen Fall aber sehr bewusst, die Lüge deckend, aber auch das eigene politische wie moralische Versagen.
Keiner in diesem Staat wird mich abhalten, darüber zu reden und zu schreiben. Auch wenn es monoton anmutet, ja, penetrant[1]: Aufklärung muss sein, ohne Rücksicht auf die Person, aus prinzipiellen Gründen, die über Gründe der Staatsräson hinausgehen – und so lange, bis der Gerechtigkeit genüge getan ist.
J‘ accuse!
[1] Da ich – über sie Bücher seit 2008 – bis 2019 hinaus – schon so viel zur Sache schrieb und publizierte, zu einem unerquicklichen, nervenaufreibenden, ja, krankmachenden Thema in Variationen, ohne alle wichtigen Aspekte in jedem Einzelbeitrag einbeziehen zu können, habe ich an dieser Stelle noch einige Verlinkungen zu weiterführenden Artikeln und Essays hinzugefügt.
Weiterführende Beiträge seit 2012/13:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck-Appositionen
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck – Dichtung und Wahrheit
Geführt haben diese aufklärenden Artikel – ergänzend zu den „Kampf-Büchern“ – teils aus dem „Giftschrank“ – zu nichts!
So verläuft die „Aufklärung“ im deutschen Staat heute – im Sand, wenn es gegen die Akteure des Staates geht und gegen die Marionetten des Staates.
Hat Pastor Gauck die Folter salonfähig gemacht?
J‘ accuse!
Über die „Erschütterung“ des Freidenkers Carl Gibson vor den „Erschütterungen“ des Heiligen Joachim aus Rostock!?
Den Vorwurf, den ich seinerzeit dem US-Präsidenten Donald Trump [1]machte – und vor Trump bereits dem Vorgänger im Amt, dem Schwarzen Barack Obama, nämlich das Foltergefängnis Guantanamo auf exterritorialem Gebiet in Kuba gerechtfertigt, aufrechterhalten und nicht geschlossen zu haben, obwohl dort Folter stattfindet, diesen Vorwurf kann ich auch gegen Pastor Gauck erheben, als deutscher Staatsbürger, der das tolerieren der Folter durch das deutsche Staatsoberhaupt ablehnt.
Der Prediger Rostock, Mann Gottes und der Moral, schreibt Bücher über „Freiheit“, „Toleranz“, über „Erschütterungen[2]“, toleriert aber – wenig erschüttert – die Folter an sich – und das nach der den Erfahrungen der Deutschen mit dem Nationalsozialismus und der DDR-Diktatur, in welcher dem Prediger keine Zähne ausgeschlagen wurden im tatsächlichen Verhör, das er auch nicht erdulden, über sich ergehen lassen musste, wie echte Kämpfer aus dem Widerstand hier und dort.
Trump ist ein Zyniker der Macht, ein Verächter der Demokratie, einer, der von der demokratischen Politikerin und Ex-US-Vizepräsidentin Kamala Harris als ein „Faschist[3]“ bezeichnet wurde im rivalisierenden Wahlkampf. Das war er auch schon, als ich meine Kritik anbrachte in einem ganzen Buch gegen Trump – und das ist er auch heute noch in gesteigerter Form. Als mächtigster Mann der Welt erhebt er sich – mit seiner Pseudo-Moral und pharisäisch gestützt auf zwei Bibeln – über Ethos und Moral, pfeift auf die demokratische Kultur und macht, was er will!
Der deutsche Bundespräsident aber muss Rechenschaft ablegen in einer Demokratie – und er muss begründen, wie er repräsentiert und weshalb er die Unwahrheit im Raum stehen lässt und mit dieser auch noch die Folter, die eine erfundene Folter ist, eine unechte Folter, nicht anders als der Nazi, der auch im Raum steht, eine Art Vogelschuhe he ist, die auch erfunden wurde von einer dummen Person, um das tumbe Volk einzuschüchtern und unter der Fuchtel des Staate zu halten, der über selbstherrliche Politiker, die Wahrheiten schaffen, regiert und repräsentiert.
Wie oft habe ich es schon hervorgehoben – als moralische Anklage: Pastor Gauck half mit, eine obskure Gestalt antideutscher Art auf das Treppchen zu heben, salonfähig zu machen für Höheres, indem er einer Stiftung, die in meinen Augen eine reaktionäre Einrichtung des Willens zu Macht ist, die der Mafia nähersteht als der Demokratie, beim Ausstellen des benötigten Persilscheins behilflich war – eingekauft oder nur instrumentalisiert!? Wer will es wissen? Wer kann es beweisen, ob Geld geflossen ist, ob einer den Koffer überreicht und ein anderer das gefüllte Köfferchen auch angenommen hat, in Deutschland zunächst, dann in Stockholm – und das alles nur, damit gewisse Leute aus der Wirtschaft und der Politik, oft in Personalunion, noch viel, viel mehr Geld verdienen!
Pasto Gauck hat aber später, von der SPD zum deutschen Staatsoberhaupt gemacht, die Unwahrheiten der Einen aus der ZEIT, den erfundenen Nazi und die törichte Folter so unrevidiert stehen lassen, die Folter der Lächerlichkeit preisgebend, damit die echten Leiden der echten Opfer aus den Konzentrationslagern der Nazis und den Gulag-Gefängnissen der kommunistischen Welt verhöhnend!
Und das als Mann Gottes, der Bücher schreibt und der den Chinesen in der roten Diktatur etwas von Menschrechten erzählen will!
Zum Segen Deutschlands?
J‘ accuse!
[1] Die Rechtfertigung der Folter!
Dort schrieb ich das Folgende:
„Donald Trumps schlimmste Entgleisung
Innerhalb der ersten Amtstage bestand – nach meiner Einschätzung – nicht in der Provokation Rotchinas,
auch nicht in der Brüskierung der Mexikaner im eigenen Land und im Nachbarstaat, von dem die USA profitieren,
auch nicht im Liebesbekenntnis in Langley, noch in der Rechtfertigung der Auftragskiller-Morde in Putins Reich mit dem Hinweis auf die eigenen Verhältnisse der USA, wo Killer und gedungene Mörder ihrem Geschäft erfolgreich nachgehen – wie zu Zeiten des Cesare Borgia!
Trumps Fauxpas par excellence war – neben der Ausgrenzung ganzer sieben Nationen auf einen Streich –
die Rechtfertigung der Folter!
Das hat mich zutiefst erschüttert.“
Man beachte den letzten Satz, in dem ich meine „Erschütterung“ hervorhebe! Eine Inspiration für Gauck, der angeblich liest, was ich schreibe – und der sich nach meinem direkten Protest von einigen Aktionen zu Gunsten von Herta Müller anhalten ließ, von forcierten Ehrungen, die dann von einem Dr. Norbert Lammer routinemäßig wahrgenommen wurden.
Wahrscheinlich ging meine „Erschütterung“ den „Erschütterungen“ des deutschen Bundespräsidenten voraus – richtungweisend! Korrigiert hat er seine Haltung gegenüber der Tee-Partnerin auf schloss Bellevue trotzdem immer noch nicht!
[2] Vgl. dazu meinen Beitrag aus dem Jahr 2023:
Weiterführende Beiträge seit 2012/13:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck-Appositionen
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck – Dichtung und Wahrheit
Geführt haben diese aufklärenden Artikel – ergänzend zu den „Kampf-Büchern“ – teils aus dem „Giftschrank“ – zu nichts!
So verläuft die „Aufklärung“ im deutschen Staat heute – im Sand, wenn es gegen die Akteure des Staates geht und gegen die Marionetten des Staates.
Die Gewährsleute der Nazi-Erfinderin Herta Müller – schweigende Gestalten aus der deutschen Spitzenpolitik bis hin zum Staatsoberhaupt, „Aufklärer“, doch auf dem Kriegsfuß mit der Wahrheit – was ist vom einfachen Mann aus dem Volk der Deutschen zu erwarten, wenn die Zyniker der Macht „so“ vorausgehen - mit Lug und Trug und Schweigen?
Der vom Staat bestellte und eingesetzte „Aufklärer“ - der kommunistischen Verbrechen während der SED-Diktatur in der DDR – Joachim Gauck als Verschleierer und Verhüller? Damit das Volk nicht erfährt, was dort oben ausgeheckt und gespielt wird – von einem Häufchen Akteuren, die, die Demokratie pervertierend, machen, was sie wollen – und das im Stil einer „Opus Dei[1]“, die – nur Gott verpflichtet oder dem Papst – auf die faktische wie historische Wahrheit pfeift?
Der Protestant und fromme Mann Gottes aus Rostock ist dabei nicht wahrhaftiger als die finsterten Katholiken, die auch heute noch an einer Kirche von vor 1 000 Jahren festhalten.
Dr. Bernhard Vogel[2] ist inzwischen tot. Er wird uns und der Welt keine Auskunft mehr darüber geben, ob der – von Herta Müller dreist erfundene und über das Wochenblatt DIE ZEIT in die Welt posaunte – „Nazi“ tatsächlich bei ihm angerufen hat, um ihm das Horst-Wessel-Lied vorzuspielen!
Horst Köhler, Erster Mann im Staat der Deutschen, der die „Unbeugsame“ - nach dem vollendeten Nobelpreis-Coup deutscher Politiker in Stockholm - auch noch mit einem Bundesverdienstkreuz auszeichnete, bevor er in die Wüste gejagt wurde, wahrscheinlich von den gleichen Akteuren, wird auch nicht mehr darüber reden, ob er in der Sache instrumentalisiert wurde und von wem, denn auch er ist jüngst von uns gegangen, für immer schweigend!
Doch der Wahrhaftige aus Rostock ist noch da!
Er schweigt, lässt sich verleugnen – wie einst Petrus, als der Hahn dreimal krähte – und er lässt die nach Wahrheit Suchenden abweisen, denn jene echten Aufklärer könnten auf Dinge und Phänomene stoßen, die dem geist der Demokratie zuwider und dem Reinen der deutschen Politik peinlich sind, auf Protektion und Korruption – und das im, ach, so sauberen Land der Deutschen!
DIE ZEIT, ein verlogenes Blatt im Wind, stoppte mich, den „Richtigsteller“ in der Sache, sofort und mit Macht! Heute noch bin ich dort „gesperrt“!
Nach dem Coup schrieb ich meine Beweisführungen, auch zu dem Plagiieren Herta Müllers aus meinem Erinnerungswerk, publizierte die drei Bücher im Jahr 2014, dann noch zwei weitere, schließlich 2016 auch das „Labyrinth“ mit meiner Anfrage und Zurücksetzung im Bundespräsidialamt zu Berlin, wo mich Gauck, der Erste Mann im Staat, abweisen ließ, ohne meine Fragen vollständig beantwortet zu haben!
Das Buch des - bei der ZEIT – längst „Gesperrten“ wurde in den Giftschrank gesperrt, an meinem alten Wirkungsort, an der feien Universität zu Würzburg am Main, wo Forschung und Lehre angeblich „frei“ sind – und ich, mit meinem Los allein, von Selbstvergessenen aber arm gemacht und ohnmächtig, warte bis zum heutigen Tag auf die Antworten des Joachim Gauck, der, anstatt mir zu antworten[3], möglicherweise Tee trinkt, Kaffee oder auch einen „Pharisäer“, in erlesener Gesellschaft!
Rechenschaft ablegen will der Erste Mann im Staat, der auch ein Mann Gottes ist, nicht!
Das ist Deutschland! Eine Demokratie in Europa!
[2] Vgl. dazu meinen „Nachruf“:
Illusion Gerechtigkeit – der zurückgesetzte deutsche Staatsbürger Carl Gibson auf der Suche nach seinem Recht: Dr. Bernhard Vogel, ein Mann mit Meriten ist tot, einer, der sich redlich bemüht hat!? – Ein etwas anderer Nachruf auf einen Spitzenpolitiker Deutschlands in West und Ost – aus der Sicht eines menschlichen Kollateralschadens und Opfers demokratischer Politik
Ferner:
Die Hauptschurken im Herta-Müller-Skandal: Michael Naumann, SPD, Manager und Minister, die treibende Kraft des Coups von Anfang an, eine halbgeheime Organisation als politische Stiftung der CDU, die den Namen Konrad Adenauers trägt unter der Federführung von Dr. Bernhard Vogel, der christliche Prediger Joachim Gauck, angeblicher Stasi-Jäger und später Erster Mann im Staat der Deutschen, das Magazin DIE ZEIT aus Hamburg als Naumanns Mittel zum Zweck, ferner, doch schon sekundär, DER SPIEGEL, F. C. Delius, Entdecker, Autor und Verleger sowie … abgeschlagen, doch unkritisch mit wirkend die FAZ … und einige Mitläufer aus der deutschen Spitzenpolitik wie Dr. Norbert Lammert, Thema con variazioni, III
Wenn deutsche Politiker zum „Dichter“ werden, zum „Erfinder“ von Wahrheit, wie Nominierer und Narrativ-Konstrukteur Michael Naumann aus der SPD, zum Gaukler, wie der bestellte Lobhudler Pastor Joachim Gauck bei der KAS, aber auch zum Brandstifter in falscher Toleranz, dann steht die „Zeit der Pharisäer“ im Zenit
Sowie zur „Puppe“:
Begleitet von der „5. Kolonne des Kommunismus“, die ich – ungeachtet meiner Intervention seinerzeit in der FAZ – nicht aufhalten konnte, kam Herta Müller im Jahr 1987 nach Deutschland, ganze 8 Jahre nach mir – im Gepäck 1 000 Lügen und Widerstandsmythen der billig fabrizierten Art, den Deutschen aufgetischt als „Belletristik“ bei Rowohlt unter Michael Naumann, der unter Schräder Minister und Nominator wurde!
Die Fakten über Opposition und Widerstand, die es in meinem Leben reichlich gibt, dokumentiert in meiner Securitate-Verfolgungs-„Akte“, wollte man in Deutschland nie zur Kenntnis nehmen. Die Wahrheit wurde weggewischt, verdrängt, damit die Märchen leben können, während ich angedrängt wurde, um der Puppe den Platz abzutreten, der System-Puppe, die schon vor meinem Testimonium im Jahr 2008 adoptiert worden war – von der SPD Naumanns über die KAS der CDU unter Mitwirkung von Aufklärer Joachim Gauck, der Nebelkerzen werfend und verschleiernd der Puppe den Persilschein ausstellte – im Auftrag!
Die hohle Nuss – Auf der Suche nach der Substanz – Oder Was in dem - politisch konstruierten - Fall Herta Müller in Deutschland bis zum heutigen Tag versäumt, gezielt unterlassen wurde: weihnachtliche Bilanz eines fast schon Verzweifelten zum geistigen Status quo Deutschlands Anno Domini 2024
Bzw.:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das kranke Werkzeug
[3] Nicht nur die Gläubigen in Rostock müssen sich fragen, wer ihnen – von der Kanzel herab – die Leviten liest, sondern auch die Deutschen, die sich seit Kohls Zeiten einen Kanzler mit Erinnerungslücken leisten, müssen sich an die eigene Nase fassen, sich die Frage stellend, welche DDR-Lichtgestalt sie lange Jahre repräsentierte, einer, der den Bürgerrechtler daheim abweisen lässt, aber den Chinesen – im Gespräch mit Dissidenten dort – etwas von Menschenrechten erzählen will, ein „Ober-Pharisäer“?
Carl
Gibson, Merkels Deutschland-Experiment, 2018, da Kanzlerin Merkel sehr
populär war, wollten die Deutschen eine Kritik an Merkel nicht hören,
also verhallten "Quo vadis, Germania", 2016, des Carl Gibson ebenso wie
"Endzeit", 2018, in Deutschland verfemte, an Hochschulen boykottierte
Bücher |
„Wenn ich es ein paar Jahre im Giftschrank ausgehalten habe, in den man mich gesteckt hat, dann deshalb, um später sagen und beweisen zu können, dass es diese „Zensur-Einrichtung“ an einer freien Hochschule in Deutschland durchaus gibt“, betont „Zensur[1]-Opfer“ Carl Gibson im Rückblick
Angeprangert habe ich solches Vorgehen einer loyalen Staatsdienerin – im vorauseilenden Gehorsam schon mehrfach – und immer wieder[2]. Also muss ich mich nicht wiederholen!
Auch das geschah, nicht anders als in der hohen Politik, bestimmt auch nur, um Schaden von den noch jungfräulichen Seelen der Studierenden abzuhalten, in der alten Stadt am Main, wo der Heilige Geist seit Jahrhunderten mitregiert, fürstbischöflich, bis zum heutigen Tag!
[1] Inzwischen ist das ein Thema, selbst ich deutschen Provinzfernsehen bestellter Claqueure. Obwohl ich seit Jahren betroffen bin und darüber publiziere, klopfte noch kein deutscher Journalist an meine Tür, um nach meiner Meinung zu fragen, oder gar nach meinen vielen Beweisen, dass „Zensur“ stattfindet, in vielen Formen.
„Die deutschen Politiker haben die antideutsche Farce-Ikone Herta Müller zu eigenen Zwecken gemacht - und diese Leute müssen ihr – schon seit 2009 aufgeflogenes – „Machwerk“ via Protektion und Korruption auch wieder zurücknehmen“, fordert Staatskritiker Carl Gibson, „wenn die demokratische Kultur in Deutschland noch eine Chance haben soll!“
Meine weiterführenden Beiträge dazu oder zum Thema „Politiker machen Bürger krank“, seit Jahren in großer Zahl auf meinen Blogs im Internet publiziert, findet man dort kaum – oder, mit etwas vielleicht, ganz weit hinten, nachdem man 200 andere angeklickt hat!
Auch das hat System!
Politiker wollen es nicht, dass Bürger nach Ursache und Wirkung fragen, Haftung einfordern für Schurkereien aller Art, durchgeboxt auch noch im Namen der Demokratie.
Der Betroffene soll mundtot bleiben – und ausgesperrt in der Ecke!
Das werde ich nie hinnehmen!
Denn das ist Willkür, die in die Diktatur gehört, nicht in eine funktionierende Demokratie.
Die Puppe beruft sich auf den Pastor, der Pastor beruft sich auf Gott, wenn es ums freche Lügen und Täuschen geht – und Gott schweigt!
Also bleiben Lüge und Täuschung stehen.
Keiner haftet!
Und kein Mann Gottes, der als Erster Mann im Staat ein guter Demokrat sein will, ist bereit, Rechenschaft abzulegen für das freche Belügen und Täuschen der Vielen in der Republik.
So geschehen im Land des Michel, wo die Puppe Herta Müller heißt und der Kumpan aus der protestantischen Kirche Joachim Gauck, von der SPD zum Bundespräsidenten aller deutschen gemacht.
Als ich ein paar Fragen an den Wahrhaftigen richten wollte, ließ mir der Mann mit den vielen Meriten und Orden die Tür weisen, denn der Vielbeschäftiget brauchte seine kostbare Zeit, um mit der Bekloppten Tee zu trinken, im vergnügten Plausch, Knatsch und Tratsch über Deutschtum und Antideutsches, über erfundene Nazis, erdichtete, abgekupferte Folter-Episoden, über Eierfolter und fäkalen Widerstand, über solcherlei „Werte“, über Prinzipien und über sonstige Dinge, die das Herz eines frommen deutschen Christenmenschen höher schlagen lassen und die Seele der Frommen zum gütigen Herrn emporsteigen lässt, hinauf, in den hohen Himmel der Gerechten wie der Selbstgerechten, wo für Politiker in göttlicher Mission eine Loge reserviert ist oder auch ein Separee für die Stunden nach dem Frohlocken und dem Gebet!
Der kleine Übermensch … die „Gerechtigkeit Gottes“ heute … und das „Eiapopeia vom Himmel“!
Das Heilige Land bringt ihn hervor. Große Gestalten der Menschheitsgeschichte sind so in die Welt gekommen, Heilige und Helden, Propheten und Heroen, Propheten, die Heilige und Helden waren – Weise, Könige – Moses, David, Salomon, Samson und, wenn auch weniger berühmt, Josua, der Amalek bekämpfte und die Amalekiter[1] – sowie in neueste Zeit im Judenstaat der Moderne, der Übermensch von heute, auch er ein Messias, die Retter, der eigenen Leute im Volk und Staat – wie der Welt!?
Benjamin heißt er, nach dem Jüngsten aus der Bibel – und etwas klein geraten ist er auch, diese Bibi, der neue Übermensch von heute, der kein Recht kennt und kein Gesetz, der selbst auf das Ethos der Bibel pfeift, also muss er, der Kleine, als Kriegsverbrecher aber ganz groß, kompensieren, auf seine Art, als kleiner Herkules mit einer großen Keule[2], die er sich geliehen hat – vom Großen Bruder, von fernen Verwandten aus dem reich der Riesen, um zuzuschlagen auf andere, die noch kleiner und schwächer sind als er selbst.
So waltet die – im jüdischen Raum schon sprichwörtliche – „Gerechtigkeit Gottes“ heute, die Ethik von Auge um Auge vergessend, im neuen Geist der Zeit, während die Bibel etwas ist, was interpretiert werden muss, immer neu, mit der Zeit gehend – und nach den Bedürfnissen der Zeit ausgerichtet. Die Kreuzfahrer sahen das auch so, die Ungläubigen und Heiden totschlagend im Morgenland – und daheim die Katharer, die reine Christen waren.
So entstand Frankreich[3]; und das - dem Judentum entspringende - Christentum wurde zur bestimmenden Religion in Europa.
Der kleine Benjamin von heute aber ist nicht mehr religiös unterwegs, von der Sache Gottes getrieben in höherer Mission, sondern, wie einst der große Krieger und Geist Napoleon, der auch körperlich klein war, nur noch profan, irdischen Götzen dienend, dem Monsterstaat, der groß sein muss wie zu Davids Zeiten und rein, sowie, ideologisch motiviert wie schon andere Retter der Menschheit in jüngster Zeit, zu eigenen Zwecken, gleich den beiden anderen Vernichtern vor ihm: im Größenwahn!
Manchmal wiederholt sich die Geschichte doch, unmoralisch wie eh und je – und mit den gleichen Fehlern in der Verstiegenheit, archaisch-mythisch und mythisch-biblisch, denn der homo sapiens hat immer noch nichts dazugelernt!
Weit entfernt von dem, was er, nach Nietzsche einmal sein soll, ist er – hier und heute - immer noch: der unzulängliche Mensch, ja, der Unmensch[4], besonders im Vernichtungskrieg, als etwas, was überwunden werden muss auf dem Weg zum Hinauf, zum eigentlichen Menschsein, das irdisch ist; denn wir leben immer auf der Erde[5] und nicht im Himmel der verlogenen Pfaffen aus allen großen Religionen der Welt, die das Leben des Einzelnen verachtend opfern, um einen Glauben zu nähren, Märchen vom Seelenheil … und von der ewigen Glückseligkeit im hohen Himmel, als dem Zustand, den der Jude deutsche Zunge Heinrich Heine das „Eiapopeia“ nennt, das „Eiapopeia vom Himmel“!
[1] Vgl. dazu meine Beiträge, hier publiziert zum Auftakt des Vergeltungskrieges in Gaza.
[2] Zu der Materie gibt es seit Jahren Karikaturen im Internet, die einen gut ausgestatteten Gartenzwerg als Botschafter in Aktion zeigen, antik griechisch frei, doch – als obszön – für den frommen muslimisch-islamischen Kulturkreis unvorzeigbar, ungeeignet. Die Freiheit, Vulgäres zu zeigen, Schmutz zu kultivieren, gibt es nur im Westen, wo der Dreck zum wert an sich erhoben wurde, von der obszönen Kunst á la Baselitz oder einer Herta Müller in der „Literatur“ bis hin zur schmutzigen Tagespresse eines Axel Springer, die gut ist, weil der Verleger auf der rechten Seite der Geschichte steht mit allem, was er tut.
[3] In einem Beitrag, den ich möglicherweise nicht veröffentlichte, als es in Gaza losging, schrieb ich dazU:
Die französische Nation ging aus einem Genozid hervor, aus der Ausrottung der Katharer im Languedoc!
Das hören die Franzosen nicht gerne, noch reden sie gerne darüber.
Vielleicht deshalb auch das aktuelle Schweigen Frankreichs über das, was in Gaza geschieht?
Und doch war es so, damals, als ein ganzes Volk vernichtet und die blühende Provence der Troubadours zu einer Wüste gemacht wurde, was noch auf Gaza zukommt.
Die schäbige Ausrottung des Templer-Ordens war eine Sache, die brutale Vernichtung der Albigenser eine andere.
In beiden Fällen haben sich Papsttum und katholische Kirche nicht mit Ruhm bekleckert! Aber die französische Nation ging aus dem Übel hervor!
Ein Tabu?
Massaker verübten die Armeen der Grand Nation noch viele, in Asien, in Afrika, auf Madagaskar!
Wer spricht darüber, wenn es gilt, Spielen zu folgen, auch wenn anderswo Krieg herrscht und täglich unschuldige Zivilisten sterben müssen, weil die europäischen Nationen der „Kultur und Zivilisation“ schweigen.
[4] Vgl. dazu meine Beiträge zum Thema „Übermensch“ sowie zur „Humanität“ heute, „in der Zeit der Kriege“ und der „Pharisäer“.
[5] Nietzsches Zarathustra-Botschaft: „Brüder bleibt der Erde treu“, ist im Israel von heute, das mit seiner Identitätserhaltung beschäftigt ist, wenn auch mit den Mitteln des brutalen Vernichtungskriegs in alle Richtigen hin, präsenter und dominanter als die religiöse Ausrichtung des Volkes der Juden, während die Jenseitsgläubigkeit und Orientierung der Christenheit unter den Päpsten Johannes Paul II – Karol Wojtyla aus Polen - und Benedikt XVI – Josef Ratinger aus Deutschland – noch zunahm, rückwärtsgewandt der Probleme der Zeit verkennend, besonders die Armut, die für Papst Franziskus, den Argentinier Jorge Mario Bergoglio, durchaus ein Thema ist. Unbeirrt und gnadenlos hingegen die Ajatollahs im Iran in der Haltung zum Jenseits – für ihre Religion geben sie, opfern sie alles, nach dem Motto: der Mensch ist nichts - Mohammeds Religion, der Islam aber ist alles, was in der Radikalität an die Losungen und Parolen in Hitlers Führungsstaat erinnert, aber auch an die Welt kommunistischer Diktaturen:
Du bist nichts, dein Volk ist alles!
Das aber vergessen die „Leibverächter“ in den christlichen wie islamischen Kirchen, weniger die Juden, die ihr profanes Leben durchaus ausleben im säkularen Staat westlicher Ausrichtung, die Zeichen und Notwendigkeiten heute verkennend, weite Teile der gutgläubigen Menschen hinter dem Mond haltend und hinters Licht führend, das, Licht, das sie selbst sein wollen und das sie predigen.
Der Gaukler[1] –
noch ein Buch, das sich ergeben hat,
ein Buch über die Wahrheit aus dem tatsächlichen politischen Leben der Deutschen im Deutschland nach der Wiedervereinigung – oder:
Kommunismus färbt ab, im Stil und in der Methode!
Stinkt der Fisch doch vom Kopf her?
Gauck ist nicht mehr Bundespräsident, werden mir einige in Deutschland entgegen, die schützend ihre Hand über den Mann Gottes haten, über einen Deutschen mit vielen Meriten, der nebenbei auch mal gelogen und getäuscht hat, aber viel Gutes tat für und Staat!
So will es die Legende! Und so bestätigen es die vielen Auszeichnungen und Orden! Ich glaube, der Elefanten-Orden fehlt noch in der Sammlung, den Orden, den die Inder Ceausescu verpasst hatte, dem Freund der Blockfreien, seinerzeit, als der – etwas zerknirscht wirkende - Rumäne mit der stotternden Stimme und muntenischen Aussprache noch kein seniler Diktator war.
Gelogen und getäuscht hat der Mann Gottes Gauck bevor er zum Staatsoberhaupt gemacht wurde von der SPD, die religiös tolerant ist und aufgeklärt, nach Marx, werden mir andere Deutsche erklären, die es gut mit den Mächtigen meinen, auch, wenn die dort oben, zynisch arrogant[2], wie ich es auf den Buchdeckel schrieb, dreimal nur gegen Merkel, machen, was sie wollen, auch Fakten und Wahrheiten á la Konrad Adenauer und in der Entnazifizierung mit dem Persilschein – immer wieder in Berufung auf die Staatsräson, die alle Schweinereine der Welt zu rechtfertigen weiß, formal zumindest, in Deutschland, wie anderswo auf der Welt, wo Zyniker bestimmen, die sich „Demokraten“ nennen.
„Erschüttert“ von der Welt und dem eigenen Tum im Namen Gottes und des deutschen Staates, schrieb Gauck, nachdem er anderen die Leviten gelesen und anders gut abgekanzelt hatte, die Tumben und die Toren, die „Bekloppten“ und das „Pack“ der SPD, gleich zwei große Traktate – nach Kant und Luther: über die „Freiheit“ des deutschen Christenmenschen zum frechen Lügen und einen Traktatus über den Umgang des neuen Deutschen mit der „Toleranz“ auch beim frechen Täuschen der Politikerin Amt und Würden, doch ohne Lust, sich einer „Disputation“ zu stellen - ´a la Heine gegen einen neuen deutschen Ketzer in Sachen Religion oder auch nur dem Gespräch mit einem Bürgerrechtler aus dem echten Widerstand, nicht weniger feige wie die ZEIT in Hamburg, die, noch weit unter der „Bild-Zeitung“ des Axel Springer, die Wahrheit macht, wie es beliebt, mit einem Nazi, den einen dumme Puppe gleich miterfindet, damit Deutschland wieder etwas hat, was man von oben herab bekämpfen kann, noch ein Märchen neben anderen Märchen nach der Bibel und nach dem Baron zu Münchhausen, der ein begnadeter Schriftsteller war, wenn auch kein Pfaffe oder Staatsmann.
Was ich der Pfarrerstochter aus der DDR vorwarf, ohne in ihrer Vita zu kramen, will ich dem Pfarrer nicht ersparen, nämlich den Blick in den „Spiegel“, den ich schon vor 50 Jahren wagte, als es hier noch keine Merkel gab und keinen Gauck, nämlich die Frage: ob der Kommunismus abfärbt, in „Wahrheit und Methode[3]“, und im Leben und in der Pflicht – und ob die beiden Koryphäen kommunistischer Katharsis du Metamorphose Merkel und Gauck zum Segen Deutschaland gerieten – oder zum deutschen Unheil!
Meine drei Bücher zu Deutschland unter Merkel waren Wind, auch, weil ein Gauck jenes Deutschland vertrat, so, wie er es vertrat – als guter Pharisäer!
Merkel regierte, was schwierig ist in schwierigen Zeiten, Gauck aber repräsentierte nur, was einfacher ist – und zu nichts verpflichtet.
Rechenschaft ablegen wollte die Pfarrerstochter nicht, damals, und der Pfarrer, den ich als Paffen schelten muss, auch nicht, denn er fühlte sich wohl nur Gott verpflichtet, weniger den Deutschen!
So verstanden zwei DDR-Wendehälse die Demokratie – und kaum einer in Deutschland hatte etwas dagegen, als dieser Stempel dem freien Lan der Deutschen ausgedrückt wurde – ein Stigma, das wirkt bis zum heutigen Tag, wenn auch für viele unerkannt – wie der Nimbus von Merkel und Gauk!
Wenn mein Buch, das in hunderten Essays schon geschrieben ist, unter dem oben genannten Titel kommt oder unter einer ähnlichen klingenden Überschrift – neben „Veritas und Kraft der Moral“ sowie „Die Zeit der Pharisäer“, Werke, auf die einige Unverdrossene doch schon lange warten; wenn das alles demnächst doch noch das Licht der Welt erblicken wird, dann wird man noch Näheres dazu von mir erfahren – auch mehr über meine Auffassung von „Freiheit“, „Wahrheit“, „Moral“, „Demokratie“, „Werte“, „Toleranz“, „Prinzipien“, von „Pflicht“, von preußisch-deutscher „Pflicht-Ethik“ – und von meinen „Erschütterungen“ des Geistes wie der Seele.
Bis dahin trösten immer neue Beiträge auf dem Blog.
Ein freies Buch, gedruckt, ist im Land des Buchdrucks Deutschland, heute keine Selbstverständlichkeit mehr, leider!
Bücher „schreiben“ heute fast nur noch Politiker mit viel Zeit, die ganze Apparate für sich einspannen und schreiben lassen, typisch für die „Zeit der Plagiatoren[4]“ auch im Kabinett, die das ungestraft tun – uns so lange zum Brunnen gehen, bis sie in Scherben fallen – um dann aber wieder aufzustehen, gleich Phönix aus der Asche, gleich Guttenberg über Merkel, als neuer Stern am Firmament alle anderen überstrahlend!
Seilschaften machen es möglich – Korruption und Protektion!
Dank Merkel, dank Gauck!
[1] Ein oft gelesener Beitrag auf meinem Blog: Der Gaukler und die Gauklerin, neben den zahlreichen andere Beiträgen zu Joachim Gauck, dessen Beugen der Wahrheit im Jahr 2004 im Auftrag der KAS der CDU ich nicht hinnehmen wollte, darin eine moralferne Korruption sehend, die der späteren politischen Protektion der Einen, der man einen Nobelpreis zuschanzte, für Deutschland, natürlich, vorausging.
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin
[2] Nicht nur die katholische Kirche ist arrogant geworden, sondern auch die Politik, in Deutschland – und inzwischen aus anderswo, die Namen der nichtdeutschen Übermenschen muss ich hier nicht nennen!
[3] Erinnert sein an das Werk des Hermeneuten Hans-Georg Gadamer.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, |
Der Gauch und das Ei … des Basilisken!
„Ich habe den Deutschen ein Ei ins Nest gelegt“,
sagte der Gauch und lachte verschmitzt, wie es seine Art war, wenn er Einfältigen einen Streich gespielt hatte,
„ein Basiliskenei“!
Nach dem Ernst kommt der Humor,
das sagte ich mir damals, als ich mein parodistischen Fabelwerk „Faustinus“ Jahr für Jahr hinausschob, zurückgestellte, auch geleitet von der Hoffnung, meine täglich schlechter werdende Stimmung, die eines mit Macht Ausgrenzten wie Frustrierten, werde besser werden – wie die Schaffensbedingungen überhaupt. Alles verschlechtere sich, selbst der Sinn für Humor und die Lust, humoresk zu schreiben.
Dann aber schrieb ich das Werk trotzdem, so, zwischen Tür und Angel, und sorgte für die Veröffentlichung.
Was folgte: 7 Jahre Pause, 7 lange Jahre – fast ohne Humor! Der kommt jetzt zurück, allmählich – und mit ihm die Lust, wieder lachend zu schreiben. Meine Lachgefährten, die Koryphäen aus meiner geistigen Familie: Voltaire, Heine, Nietzsche.
Zusammen lachen wir auch noch in tiefster Mitternacht.
Und ich, wieder allein, über mich selbst!
Der Anstoß zu einer moralischen Katharsis in Deutschland muss von außen kommen, denn die lethargisch-resignativen Deutschen mit ihren beiden maroden Kirchen und den schweigenden Philosophen haben längst nicht mehr die Kraft zu einem ethischen Neustart und Aufbruch
Der eine Skandal-Fall von politischer Protektion und Korruption, dem ich nunmehr seit 20 Jahren öffentlich nachgehe, reicht aus, um diese These zu beweisen.
Propaganda wendet sich nicht an kluge Köpfe,
will nicht die Gescheiten im Land erreichen, sondern die vielen Unwissenden, die allen Staaten der Welt in der Mehrheit sind.
Also kann man auch strohdumme Gestalten als Werkzeuge einsetzen, in die große Verführung einbinden, auch im Sermo humilis, den das Volk versteht, etwa eine Herta Müller in Deutschland!
So war auch die billige IDF-Propaganda weniger für das Volk der Juden in Israel gemacht, die durchaus kluge Leute sind, sondern für die breiten Massen in den Wohlstandstaaten des Westens, die lieber schlichten Parolen folgen und grausigen Märchen, statt sich selbstständig denkend und an Fakten ausgerichtet eine solide Meinung zu bilden.
Was mich von Wallraff unterscheidet – über Enthüllung und Verhüllung!
Ich muss mich nicht erst schwarz anpinseln, um auf Missstände zu kommen, die es nicht nur in Unternehmen Deutschlands, sondern in der gesamten bundesdeutschen Gesellschaft zuhauf gibt – mir reichen schon die Fehltritte einzelner Akteure aus der Politik - oder aus dem öffentlichen Leben, etwa die Korruption im sowieso schon verfilzten, politisch gegängelten öffentlich-rechtlichen Fernsehen ARD und ZDF - um bestimmte Entwicklungen kritisch-objektiv zu überprüfen, die falsch ablaufenden Dinge sowie Ross und Reiter beim Namen zu nennen, ethisch-moralisch wertend.
Wer nach Schmutz sucht, wird auch viel Schmutz finden!
Er kann dann daraus ein Buch machen, das sich gut verkauft, einen Bestseller, der so geplant war – und der dann auch möglich wurde, weil eine Armee von Helfern und Helfershelfern – von Rechercheuren bis hin zu Co-Autoren und Ghostwritern – mit von der Partie wahren.
Andere, echte Abenteurer oder auch Abenteurer des Geistes, bekannte Leute wie der Extrembergsteiger Reinhold Messner aus dem schönen Südtirol oder der Survival-Konditor Nehberg aus Hamburg, deren Bücher ich – mit viel Erkenntnisgewinn las, Bücher aus der „Kiste“, gingen Verrücktes an, setzten ihr Leben aufs Spiel, oft mehr irrational als vom gesunden Menschenverstand angetrieben, in der Arktis oder Regenwald, um später daraus ein ungewöhnliches Buch zu machen, ein Abenteurer-Buch, denn, wer schreibt, der bleibt, zitierte der lebensfrohe Konditor eine bekannte Weisheit!
Solche Bücher wollte ich nie schreiben, schon gar nicht, um bleiben. Meine kritischen Werke sind vom Leben gemacht, vom tatsächlichen Leben, hier und heute, in der deutschen Gesellschaft, oft gegen den Geist der Zeit, die sich mit dem auseinandersetzen, was die Gesellschaft bietet, an schönen. Erhebenden Dingen wie an politischer Dekadenz und allgemeinem Niedergang.
Von Wallraff unterscheiden mich nicht nur die Themen, sondern vor allem die Methoden, auch wenn es im Bereich der Enthüllung auch gemeinsames gibt – in den Tagen, in welchen staatlich abkommandierte Prediger und Pfaffen mehr auf Verhüllung, mit Christo, aber fern von Christus.
Das Volk findet beides großartig – den verhüllten Reichstag und die Akteure der Verhüllung, die mehr Gaukler sind und Scharlatane, statt aufrichtige Politiker und Künstler.
Der rote Hut des Pfaffen und die neue Verruchtheit heute - nach den Katholiken aus der Kurie nun auch bei den frommen Protestanten: Zyniker der Macht in Amt und Würden lügen und täuschen aus Gründen der Staatsräson,
in Deutschland etwa Bundespräsident Gauck, wenn er der KAS der CDU eine kleine Gefälligkeit erweisen will, aus den dann ein Nobelpreis für wird!
Er darf die Wahrheit beugen, meint er, der Paffe, der von Haus aus lügt, wenn er über Unbeweisbares spricht, der aber auch lügt, wenn er als „demokratischer Politiker“ unterwegs ist, der „Rechenschaft“ geben muss, über das, was er tut.
Auch, wenn er mit einer „Bekloppten“ Tee trinkt!
Das aber hat der Wahrhaftige aus Rostock vergessen!
Verdrängt? Oder bewusst ignoriert?
Wir werden es nicht erfahren, weil der einfache Bürger, der die Wahrheit kennt, diesen Gestalten an der Macht nichts anhaben kann, um die Wahrheit in der Gesellschaf durchzusetzen, selbst dann nicht, wenn er sich auf den Kopf stellt oder Purzelbäume schlägt wie andere Gaukler und Seiltänzer auch, die aber nur das tumbe zu belustigen, zum Lachen zu bringen, ohne es auch noch zu täuschen.
Das aber schaffte der Prediger Gauck, der ein echter Pharisäer ist, ein Ober-Pharisäer, gemacht, aus dem Hut gezaubert für den Staat, dem er dient und dem er – als Mann Gottes – den Stempel aufgedrückt, das Signum der Verruchtheit, das die Protestanten nach Luther dem Papst in Rom und den Gestalten aus der Kurie mit dem roten Hut einst vorwarfen!
Der rote Hut des Joachim Gauck, der die DDR gut überlebt hat, ohne dass man ihm dort die Zähne einschlug im echten „Verhör“ - und der deshalb mit der „Bekloppten“ seiner Wahl über echte „Verhöre“ der kommunistischen Geheimdienste lachen kann, jener Hut ist den Deutschen noch nicht vorgehalten worden, noch bewusst geworden, auch an dem Tag nicht, als der fromme Mann Gottes aus dem Schloss Bellevue zu Berlin einem feuerroten Teufel der Kommunistenwelt „mit einem Kreuz“ ehren ließ, wohl, um von „Hammer und Sichel“ abzulenken!?
Solche Leute braucht der Pharisäer-Staat, denn sie tun das, was er vor ihnen erwartet: sie lügen und betrügen im Auftrag, auf Bestellung, nicht besser als früher bei den verruchten Kommunisten!
Entwurf:
Ohne einen Gauck, keine Nosferata
Es bedarf des korrupten Politikers, wenn manche Schweinerei in demokratischen Staat möglich sein soll, eines Pharisäers, der, ohne mit den Wimpern zu zucken, die Lüge als Wahrheit ausgibt, um sich dann auch noch, wenn das auffällt, was er tut, die Hände in Unschuld zu waschen wie Pontius Pilatus in der Bibelgeschichte.
Den einen Fall dieser Art, den es Deutschland gab, in welchem die Wahrheit gebeugt wurde, zynisch gebeugt, um dann auch noch die Lüge am Leben zu erhalten bis zum heutigen Tag, habe ich oft beschrieben – für die Eidechsen und die Schlangen.
Denn in Deutschland glaubt man dem Denker nicht, aber dem Pfaffen, besonders dann, wenn er auch noch ein Staatsmann ist.
Vogelfängerin Merkel
„Wo sind die Vielen? Wo hocken meine Wähler“, das fragte sich vielleicht „die Kanzlerin, die Kanzlerin“, fest entschlossen, gut abzuschneiden bei der anstehenden Bundestagswahl, um dann auch schnell auf die Lösung des Enigmas zu kommen:
„Auf dem Grünen Hügel, bei den VIPs und Snobs finde ich die Massen nicht, dir mich wählen sollen und meine Partei! Aber im Stadion sitzen sie, Zentausende, allesamt potenzielle Wähler, mehr noch als in der Kirche! Also gehe ich dorthin und tue so als ob – als ob ich mitfiebere, patriotisch sogar, mitleide mit der deutschen Mannschaft, während meine Subalternen vom deutschen Fernsehen meine Freude, mein Leiden, mein Mitleiden, meine aufrichtige Anteilnahme, auch am Absturz, weit ins Volk tragen, und mich, die Natürliche, die keine Show abzieht, wies es im Volk heißt, mittendrin, für Millionen!“
Die Claqueure im Fernsehen aber, gute, ergebene Diener, jubeln mit – wie Einpauker, das Eine, das Wichtige herausstreichend: „die Kanzlerin, die Kanzlerin“!
Wahrscheinlich wird mein Geselle und Minister so weitermachen, wenn er Kanzler wird, mit seiner Show, doch auf bewährte Art und Weise, bei der Volksverdummung – und andere Gesellen werden folgen! Panem et circensis – oder auf gut Deutsch: Brot und Spiele!
Der rote Teppich, den man anheben muss,
um auf den Schmutz zu kommen, der unter ihm verborgen liegt. Dass es stinkt im Staat und zum Himmel, nehmen viele wahr, auch ohne feine Nase, nur auf die Ursachen des Gestanks kommen sie nicht, weil mancher rote Teppich nur für bestimmten Gestalten reserviert ist, für solche, die auch über Leichen gehen, ohne zu stolpern.
Appositionen – ein Buchprojekt, das sich ergeben hat, das mir zufiel, wie die reife Frucht vom Baum
Die Bücher stapeln sich auf dem Rechner und in den Speichermedien. Seit dem Jahr 2019, habe ich nicht s mehr publiziert, auch, weil meine Lust, den Deutschen und der Welt etwas vorzusetzen, geschwunden ist.
Die Menschen in einer verdorbenen Gesellschaft lesen nicht mehr genau; abgelenkt und unsensibel geworden, hören sie weder hin, was der Dichter spricht, der Denker schreibt – nur noch Kurzweil ist angesagt Deutschland, allerlei, was zum Wegsehen von den ernsten Dingen der Welt animiert.
Wer liest noch Fußnoten? Fußnoten, die in meinen Texten oft wichtiger sind, als was oben exponiert ist! Vor fast 40 Jahren warf man mit das in der Forschung – meine Auseinandersetzung finde primär in den Fußnoten statt! Das gilt auch heute noch!
Also schrieb ich vor Tagen erst:
„Da dieser Weltanschauungs- und Vernichtungskrieg mit den 61 000 toten Zivilisten – ganz in Sinne der jüdischen Ethik von Auge um Auge, Zahn um Zahn, nun schon seit mehr als 15 Monaten andauert und ganz Gaza inzwischen eine giftige Wüste ist, mit Menschen die in Ruinen hausen, wenn sie nicht tot unter Trümmern liegen, stieg die Zahl meiner „Netanjahu-Appositionen“ sehr stark an, jene zu Putin und Trump noch überflügelnd – ein Buch für sich, doch ein Buch, das man im Westen nicht lesen will, weil Bibi heilig ist, sakrosankt, wenn auch als Kriegsverbrecher mit dem Haftbefehl des ICC weltweit gesucht.“
Eine Abhandlung in der Abhandlung – und das, obwohl ich meine Abhandlungen kurz halte, so kurz, wie möglich! die kürzeste Form ist die „Apposition“ zu einer bestimmten Person – transportiert in der Überschrift. Wer die paar Worte liest, bewusst rezipiert, hat die Idee erfasst, kann sich den Haupttext fast ersparen, den der ist nur die Erläuterung der zu vermittelnden Idee.
Ob es dieses Buch, das so nicht konzipiert wurde, noch geben wird, steht in den Sternen.
Schmutz als Maßstab, Schmutz als Wert - von der schmutzigen Zeitung zur verdreckten Gesellschaft, in welcher schmutzige Literatur den Nobelpreis bekommt und der Schmutz aus der Politik hingenommen wird,
das hat – speziell in Deutschland - nicht nur etwas, sondern sogar ziemlich viel mit dem Vermächtnis Axel Springers zu tun, der dem Staat der Deutschen die „Bild-Zeitung“ beschert hat, ein Mittel, um auf billige Weise schnell Geld zu verdienen, aber vor allem ein Mittel zu weitreichender, wirkungsvoller Volksverdummung im großen Maßstab – und über Jahrzehnte, vor der Einheit, die ein Springer wollte und betrieb, wie auch nach der Einheit, der am meisten gehasste Mann in Deutschland, der Großverleger, tot war.
Sein Vermächtnis wirkt fort, über unlauteren Journalismus, ideologisch festgelegt, doch nicht für mehr Freiheit, sondern für das Gegenteil davon, für die Beschneidung freier Gedanken über Gängelung und Manipulation. Wie der Tanzbär am Nasenring früher über den Markt geführt wurde, ein Atta Troll, und auch heute noch in bestimmten Ecken des zivilisierten Kontinents Europa geführt wird, so ist auch der Leser dieser einen Zeitung, den es millionenfach gibt, der „einen Doktrin“ ausgeliefert, die er schluckt, wie der brave Patient sein bitteres Medikament, weil er dem Arzt vertraut.
So wird selbst der „gute Christ“, der im Pott ein Arbeiter ist und SPD wählt, ein „tumber Zionist“, ohne zu recht wissen, was „Zionismus[1]“ bedeutet. Er nimmt auch das, was eigentlich „Religion“ ist, nur eine andere, eine – nicht durschaute - „Verführungsideologie kritiklos an, die „Meinung“, die man ihm gegeben hat, wie es Nietzsche in Zarathustra ausdrückt, um sie zur eigenen Meinung und Haltung zu machen; er behält die übernommene Überzeugung dann auch an der Wahlurne und gibt sie, da er es nicht anders weiß, auch noch weiter, an andere, die genauso aufgeklärt und mündig sind wie er.
Wen wundert es dann noch, wenn eine schmutzige Figur öffentlich geehrt wird und schmutzige „Literatur“ aufs Podest gehoben, wenn Politiker ungeniert weiter lügen, ja, mit Schmutz werfen, lange nach Zille und Claire Waldoff auch in Berlin, wo Springer wirkte und einseitig doktrinär[2] weiter wirkt – und wenn Beiträge aus der Feder frier Geister und kritischer Autoren im Internet über diese „geistige Aussaat“ dieses einen Mannes wie der Gefolgsleute aus dem gleichen Stall getilgt, gelöscht werden, im Inland wie im Ausland in globalisierter Welt?
Was ich dazu[3] schrieb und publizierte – Schall ist es und Rauch!
Verbrannt, geopfert, welchem Gott auch immer, zum blauen Himmel aufgestiegen wie Morgentau als Nebeldunst!
Dafür wirken die Schleier der Volksverdummung fort – und ein paar Leute, die wissen, wie man das macht, freuen sich und sahnen ab, während der Michel sich frei wähnt und weitertanzt, wie dummen Puppe auf der Bühne, die es nicht anders weiß und kann, und der Tanzbär auch außerhalb der Fabel.
[1] Wie soll er es auch wissen, wenn die Zionismus-Diskussion in Deutschland nicht geführt wird, ein tabu ist – und alles, was im Internet dazu publiziert wird, einer obskuren Zensur zum Opfer fällt, getilgt, gelöscht wird?
[2] Ein Beispiel vom 11. März 2025 zur Aushungerung der 2 Millionen Zivilisten in Gaza, die seit 10 Tagen anhält und die Inhumanität auf den Gipfel treibt, indem den vielen leidenden Menschen auch noch der Strom abgestellt wird und das Wasserentsalzungswerk so zum Erliegen bringt: was sagt die „Bild-Zeitung dazu? Der Druck auf die Hamas werde erhöht, heißt es dort lapidar und zynisch! Die 2 Millionen Exponierten zählen einfach nicht – sie sind wohl alle Terroristen und alle schuldig an dem Krieg mit den 61 000 Zivilopfern auf der einen Seite und 1 200 auf der anderen Seite.
Das können Menschen anderen Menschen antun, heute, während die Presse dem Volk erklärt, wer die Opfer sind, und wer die Täter!
[3] Nicht nur zu Zille und Claire Waldoff, sondern vor allem zu Springer.
Abwehrstrategien eines Freidenkers und Publizisten als Belletrist und Wissenschaftler in der gegängelten Gesellschaft der Freien und als souveräner Blogger im zensurfreien Internet
Was habe ich nicht alles versucht, um Ideen rotieren zu lassen, um Gedanken frei zu verbreiten im Internet, weite Teile meiner – oft verfemten – Werke, die es, wenn auch teilweise um die Welt gestreut, nur in winzigen Stückzahlen gab, erstellt – fast immer – nur aus eigener Kraft?
Neben den 23 Büchern, trat ich mit 8 Blogs an, um mir ein „Forum“ zu schaffen, dem Ernst der Wissenschaft verpflichtet, aber auch mit Humor, etwa in „Faustinus“, 2017, oder Humor und Wissenschaft verbindend, in dem Werk über „Heines Atta Troll“, 2019.
Was fängt eine unpoetisch wie unsensibel[1] gewordene Welt damit an, die dem Schmutz Priorität einräumt in der Literatur-Rezeption?
Um mich der Zensur, die es in vielen Formen im Internet gibt, aber auch in der profanen Gesellschaft der Demokraten des, ach, so freien Westens, bis zu einem gewissen Grad zu entziehen, den menschlichen wie maschinellen Zensoren ein Schnippchen schlagend, habe ich mir, notgedrungen, in den letzten Jahren eine ganze Palette von Abwehrstrategien zurechtgelegt, um, quasi durch die „Hintertür“, doch noch einiges von dem, was ich für wichtig halte, in Umlauf bringen zu können.
Dabei fühle ich mich in die Anfangszeiten meiner antikommunistischen Opposition versetzt, als es galt, den Staat auszutricksen, der eine brutale Diktatur war – und der dann auch dafür sorgte, dass über Repressionsmechanismen aller Art, Querulanten und Systemkritiker dingfest gemacht, abgeurteilt und ins Gefängnis geworfen wurden, nur, um die Anfänge eines Andersdenkertums und möglichen Aufruhrs im Keim zu ersticken – nach dem Motto: wehret den Anfängen, das man in der freien Welt auch kennt!
Der freie Westen hingegen, liberal und tolerant, setzt auf die „natürliche Auslese“, auf die „Selbstreinigungskräfte“, die es in der Natur gibt und in der pluralistischen Gesellschaft, in welcher die vielen Dummen, die auch schreiben und publizieren, gerade in der der Verschwörungs-Theoretiker-Szene, das neutralisieren, überlagern, verdrängen, was an wertvollen Ideen, an Kritik durchschlagen und wirken sollte!
Der Freigeist von heute, eine selten gewordene Spezies, wird also nicht nur von den lauten Lügen aus den großen, systemloyalen Blättern übertönt lagert, sondern auch von den vielen Kleinen, die viel Spreu unter den Weizen mischen und dafür sorgen, dass die wertvolle Saat untergeht – zur Freude der Staatszyniker, die dann schalten und walten können – nach Gusto und auf bewährte Weise!
Wenn der Einzelkritiker dann untergeht, dann waren nicht sie es, die für das Abtreten sorgten, sondern das war natur- oder gottgewollt!
[1] Gestern erst, am 10. März 2025, publizierte ich unter dem – nichtssagenden – Titel „Relecture“ eine „Rattenschwanz“ von – teilweise zensierten wie unauffindbar gemachten – Beiträgen zum frühen Gaza-Krieg, für Leser, die es trotzdem genauer wissen wollen.
Solche Beiträge der provozierenden Art, die eigentlich neugierig machen sollten, werden oft von potenziellen Lesern ignoriert und können auch im Internet nicht richtig eigeordnet werden, sind aber trotzdem wichtig, weil Ideen so gestreut werden, die später wieder auftauchen – vom Internet – unfreiwillig – „objektiviert“! Was einer Aushebelung der Zensur gleichkommt.
Ein gutes Buch ist nicht für den Trend, sondern gegen die Zeit, für die Zeit danach, etwas zum "Nachlesen"
Bücher, die für den Augenblick geschrieben wurden, verpuffen schnell; kaum ist das Ereignis verrauscht, der Effekt verbraucht – und schon ist das Buch Makulatur, besonders dann, wenn es tendenziös und nur auf eine bestimmte Wirkung hin verfasst wurde, nämlich, um zu täuschen, um hinters Licht zu führen.
Das Buch – Gaukelwerk, ein billiges Mittel der Volksverführung?
Wie hat er das gemacht, fragt sich der eine oder andere Zuschauer aus der Menge, nachdem er dem Gaukler zugesehen hat, wie er die Blume oder den Hasen aus dem Hut zauberte.
Im Buch, das über seine Zeit hinausgeht, ist es ähnlich! Erst beim Wiederlesen wird klar und deutlich, was im ersten Moment nicht zu erkennen war, den Einzelbaum im Wald. Der früher übersehen einfach übersehen wurde.
Zeitnah geschriebene Beiträge, später im Buch zusammengefasst, zum Wiederlesen einladend, spiegeln und erklären – über das Prinzipielle hinaus - den Geist der vergangenen, verrauschten Zeit.
Andere sehen nicht, was ich sehe
Tragisch ist: andere begreifen es nicht, wenn ich über das spreche, was ich gesehen, erkannt habe, weder im Politischen, noch im zwischenmenschlichen Bereich oder in der Natur.
Also kann der Philosoph, der auch das erkannt hat, beruhigt schweigen, den Dingen nur noch zusehend, die da treiben.
Vor längerer Zeit brachte ich das schon einmal auf den Punkt, ganz kurz, unter dem Stichwort „Desillusion“!
Verstanden wurde ich natürlich nicht! Denn der Beitrag fand seinen Weg durchs Internet nicht! Einige Heilige, die alles ausfressen, was zu Gott strebt, kamen wohl dazwischen!? Wie so oft bei meinen Kritiken, die nicht sein sollen!
Hätte ich mich an die eigene Erkenntnis gehalten, hätte ich geschwiegen, resigniert, wären viele Beiträge nicht entstanden – und die Zeit wäre auch ohne mein Tun verrannt.
Ein Optimist bleibt ein Stehaufmännchen – bis zuletzt!
Ohne das Internet wäre ich wahrscheinlich schon tot!?
Ein Geist, der nicht wirken kann, geht ein, gleich einer Pflanze, der man das Wasser entzieht, abgräbt – und mit dem Wasser, das der Mensch ebenso nötig hat, auch in Gaza, das Leben
Das Internet, immer noch relativ frei, eine Luft zum Atmen und wichtig wie das Wasser des Lebens, gibt dem Schaffenden die Selbstachtung zurück, auch, wenn die Gesellschaft ihn beschneidet – Ideen müssen fließen und sich entfalten können, wenn sie wirken sollen.
Also schrieb ich nieder, was ich dachte und machte viel davon publik. Das tägliche Schaffen hielt mich im Leben, noch mehr aber die spontane Veröffentlichung, wenn auch ohne unmittelbares „Feedback“, der freie Fluss der Gedanken.
Totgeburten
Einige Beiträge könnte ich mir glatt ersparen, denn es ist absehbar, dass sie das Licht des Tages nicht erleben werden, weil sie nicht ans Licht dürfen!
Kaum sind sie geschrieben und auf dem Blog publiziert, und schon sind sie verschwunden, im Nichts, weil einige Tabu-Begriffe im Titel das Überleben verhindern!
Wer auch immer diese Beiträge ausrangiert, abtötet wie unerwünschte Kinder im Mutterleib – sie sollen nicht sein, sollen nicht wirken – in einer Welt, die sich als eine freie definiert! Wem fällt es auf, dass sie unfrei ist, außer den unmittelbar Betroffenen, den Zensierten, den Gehemmten, den Ausbremsten und Ausgesperrten?
Dem zum Trotz schreibe ich weiter, weil manche Dinge festgehalten und festgeschrieben werden müssen, nein, nicht nur für mich, zur Selbstberuhigung, sondern für spätere Zeiten, wenn man einmal nachliest, was war und wie es war – dafür sind Chronisten da, die nicht im Auftrag Geschichte schreiben, sondern als freie, ethische Geister nur der Wahrheit verpflichtet.
Die Eiferer aus der Armee Christi
Ein Volk in großer Zahl, das es in den Vereinigten Staaten von Amerika gibt, aber auch in Deutschland, das man aber nicht recht beim Namen nennen soll, schon gar nicht in der Überschrift, wenn der Beitrag darüber im Internet nicht gleich zur Totgeburt werden soll – wie viele aus dem Tabu-Bereich, die absterben wie die Schindsüchtigen des Geistes, noch bevor sie richtig zum Leben und Wirken erwachten, die, von Mächtigeren ausgesondert wurden zum frühen Sterben, weil sie mit einer Doktrin kollidierten.
„Christliche Zionisten“ sind hier gemeint, ein Volk von Auserwählten, aus dem zwar nicht, wie aus Nietzsches Völkchen der Einsamen, der „Übermensch“ entstehen soll, aber ein neuer Messias vielleicht, einer, der die einen rettet, die anderen aber verteufelt und bekämpft - mit dem Flammenschwert der Propaganda wie konkret im heißen Krieg – von Axel Springer in Deutschland bis zu einem Donald Trump im fernen Amerika, der, gestützt auf zwei Bibeln, es noch perfekter macht als der Deutsche, der nur in einer Bibel las.
Springer, ein Deutscher und ein „Christ“ – nach eigener Fasson – der am liebste zugleich auch ein Jude gewesen wäre, hin du her pendelnd zwischen den Völkern und Religionen, unbedingt aber zu neu entstanden Staat Israel stehend, ohne Wenn und Aber, unbedingt, ganz egal, wer regiert, ganz egal, wie regiert wird – und wie Krieg geführt wird: gegen Araber!
Die Araber sagten ihm nichts, bedeuteten ihm nichts! Die Juden waren die Guten. Also konnten die Araber nur die Bösen sein?
Der Islam sagte ihm auch nichts, war suspekt! Er konnte damit einfach nicht anfangen!
Also mussten die Araber und der Islam bekämpft werden, während Israel immer und überall und in jeder Form zu unterstützen war – eine Lebensauffassung, ein Weltsicht und eine Lebensaufgabe, die über das eigene, kurze Leben hinaus fortwirkt im Vermächtnis, bis zum heutigen Tag!
So sah das Springer – und so sehen es die Springer-Medien heute noch, Zeitungen, Verlage, Akteure, die sich der Ideologie unterwerfen, die Zionismus heißt und die das Israel von heute bestimmt.
So sieht das auch Trump, der in der Umsetzung wahrscheinlich noch weiter gehen wird als sein Vorgänger Joe Biden, der Netanjahu den Krieg in Gaza „so“ führen ließ, „ironclad“, der aber - trotz der konsequenten zionistischen Haltung - noch „das Gesicht zu wahren versuchte, für sich selbst, noch mehr aber für die Supermacht USA, die sich nicht isolieren darf, wenn sie noch länger diese Supermacht bleiben will!
Eine „Gesichtswahrung“ dieser Art aber ist einem Donald Trump egal, dem Immoralisten ohne Gesicht, der als reiner Machtmensch regiert, nur die eigenen Gesetze respektierend, auch wenn diese dem Gesetzt des Dschungels gleichkommen!
Was man nicht hat, kann man auch nicht verlieren!
„Evangelikale“, „christliche Zionisten“, wie immer sie sich auch nennen – in Donald Trump laufen diese Strömungen in ihrer Unbedingtheit für Israel zusammen! Während ein Axel Springer, der die Medienmacht hatte und das Geld, Millionen für Israel, nur ein Privatmann war in selbsterwählter Mission und auch im Judenstaat unterwegs, hat US-Präsident Trump die politische Macht, um seine Haltung an der Seite Israels durchzusetzen, auch militärisch – in Kriegen und über ethnische Säuberungen in Vertreibung und Deportation.
Was hat das alles mit Jesus aus Nazareth zu tun, der ein jüdischer Ketzer war, ein „Messias“ für die einen, den andere aber an ein Holz hängten – als einen Menschen, der dann, so will es die Bibel, als Gott wieder auferstand und zum Himmel auffuhr?
Abwehrstrategien eines Freidenkers und Publizisten als Belletrist und Wissenschaftler in der gegängelten Gesellschaft der Freien und als souveräner Blogger im zensurfreien Internet
Was habe ich nicht alles versucht, um Ideen rotieren zu lassen, um Gedanken frei zu verbreiten im Internet, weite Teile meiner – oft verfemten – Werke, die es, wenn auch teilweise um die Welt gestreut, nur in winzigen Stückzahlen gab, erstellt – fast immer – nur aus eigener Kraft?
Neben den 23 Büchern, trat ich mit 8 Blogs an, um mir ein „Forum“ zu schaffen, dem Ernst der Wissenschaft verpflichtet, aber auch mit Humor, etwa in „Faustinus“, 2017, oder Humor und Wissenschaft verbindend, in dem Werk über „Heines Atta Troll“, 2019.
Was fängt eine unpoetisch wie unsensibel[1] gewordene Welt damit an, die dem Schmutz Priorität einräumt in der Literatur-Rezeption?
Um mich der Zensur, die es in vielen Formen im Internet gibt, aber auch in der profanen Gesellschaft der Demokraten des, ach, so freien Westens, bis zu einem gewissen Grad zu entziehen, den menschlichen wie maschinellen Zensoren ein Schnippchen schlagend, habe ich mir, notgedrungen, in den letzten Jahren eine ganze Palette von Abwehrstrategien zurechtgelegt, um, quasi durch die „Hintertür“, doch noch einiges von dem, was ich für wichtig halte, in Umlauf bringen zu können.
Dabei fühle ich mich in die Anfangszeiten meiner antikommunistischen Opposition versetzt, als es galt, den Staat auszutricksen, der eine brutale Diktatur war – und der dann auch dafür sorgte, dass über Repressionsmechanismen aller Art, Querulanten und Systemkritiker dingfest gemacht, abgeurteilt und ins Gefängnis geworfen wurden, nur, um die Anfänge eines Andersdenkertums und möglichen Aufruhrs im Keim zu ersticken – nach dem Motto: wehret den Anfängen, das man in der freien Welt auch kennt!
Der freie Westen hingegen, liberal und tolerant, setzt auf die „natürliche Auslese“, auf die „Selbstreinigungskräfte“, die es in der Natur gibt und in der pluralistischen Gesellschaft, in welcher die vielen Dummen, die auch schreiben und publizieren, gerade in der der Verschwörungs-Theoretiker-Szene, das neutralisieren, überlagern, verdrängen, was an wertvollen Ideen, an Kritik durchschlagen und wirken sollte!
Der Freigeist von heute, eine selten gewordene Spezies, wird also nicht nur von den lauten Lügen aus den großen, systemloyalen Blättern übertönt lagert, sondern auch von den vielen Kleinen, die viel Spreu unter den Weizen mischen und dafür sorgen, dass die wertvolle Saat untergeht – zur Freude der Staatszyniker, die dann schalten und walten können – nach Gusto und auf bewährte Weise!
Wenn der Einzelkritiker dann untergeht, dann waren nicht sie es, die für das Abtreten sorgten, sondern das war natur- oder gottgewollt!
[1] Gestern erst, am 10. März 2025, publizierte ich unter dem – nichtssagenden – Titel „Relecture“ eine „Rattenschwanz“ von – teilweise zensierten wie unauffindbar gemachten – Beiträgen zum frühen Gaza-Krieg, für Leser, die es trotzdem genauer wissen wollen.
Solche Beiträge der provozierenden Art, die eigentlich neugierig machen sollten, werden oft von potenziellen Lesern ignoriert und können auch im Internet nicht richtig eigeordnet werden, sind aber trotzdem wichtig, weil Ideen so gestreut werden, die später wieder auftauchen – vom Internet – unfreiwillig – „objektiviert“! Was einer Aushebelung der Zensur gleichkommt.
Desillusion
Philosophische Essenzen lassen sich nichtvermitteln.
Naturerlebnisse auch nicht.
Also kann ich alles, wofür ich im letzten halben Jahrhundert gelebt habe, mit ins Grab nehmen.
Erkenntnisse bleiben individuell.
Leider kann man das Erkannte nicht einmal im eigenen Leben konsequent umsetzen!
Was wird aus dem philosophisch Erkannten?
In der Regel diskutiert man darüber mit nahen Freuden, die einen auch wesenhaft verstehen. Sind diese Freund einmal tot, steht man mit dem der Summe des Lebens allein da, weiser zwar, doch in der Ohnmacht des Anfangs.
Ähnliches gilt für alle Erfahrungen in der Natur – vermitteln kann man davon nichts, weder sprachlich, noch über Literatur, es sei denn, die Aussage, dass es so ist – ganz im Einklang mit Goethes Wort aus Faust, das viele nicht verstehen:
Wer es nicht fühlt, der wird es nicht erjagen!
Also war alles, was man in geistig-seelischen Werken geschaffen hat, vergebens, nur Schall und Rauch.
Entwurf:
Die Lüge als ein A priori – und die Volksverdummung als Mittel zu Macht:
„Ich muss mich nicht erst in die ZEIT einschleichen, wie einst Wallraff bei der „Bild“,
um zu beweisen, dass das „Intellektuellen“-Blatt aus Hamburg eine Bild-Zeitung ist, á la Günter Wallraff[1] Anno dazumal – mir reicht schon das, was die Zeit veröffentlichte an unmöglichen Lügen und Täuschungsmanövern: allein in einem Namen!“
Bei der „Bild-Zeitung“ des rücksichtslosen Verlegers und Immoralisten Axel Springer war das Lügen ein A priori, um über die Verführung der Vielen im Volk schnell viel Geld zu verdienen – die ZEIT aber hat die freche Lüge spätestens im Jahr 2009 als Mittel zu Macht für sich entdeckt, inspiriert von dem ZEIT-Mann Michael Naumann aus der Schröder-Regierung, wo der Manager Minister werden und eigene Züchtungen nach Stockholm nominieren durfte, so, von SPD zu SPD, ungeachtet des Interessenkonfliktes, der zum Himmel stank, im nasal unsensiblen Land des Michel aber nicht gerochen wurde.
Ja, die ZEIT, einmal mit herausgegeben von Helmut Schmidt, ein Blatt, das nicht nur intellektuell sein will, sondern auch noch irgendwo moralisch, nützt dieses Instrument der Volksverdummung bis zum heutigen Tag - billig propagandistisch![2]
[2] Die vielen Fußnoten zu diesem Artikel erspare ich dem werten Leser, denn er kann auch „googeln“ und nachdenken, wenn er auf meine weiterführenden Bücher und Beiträge stößt, insofern diese noch da sind.
„very special“ – mit Worten lässt sich trefflich … schmeicheln und auch streiten, bei Trump wie vor UNO:
ist Selenskyj nun „ein Diktator“? Und Putins Russland „kein Aggressor“?
Die Briten werden die Ohren gespitzt und sehr aufmerksam zugehört haben, als Trump Macron vor der Welt lobte in einer Pressekonferenz nach intensiven Gesprächen über einen möglichen Frieden im Ukraine-Krieg, der gestern 3 Jahre alt war – mit 13 000 toten Zivilisten, in Gaza waren es über 60 000 in nur 15 Monaten Krieg.
Trump, der Geschäftsmann und Wahrheiten-Fabrikant, weiß, dass Worte nichts kosten. Also vergab er das „Very special“, auf das die Briten praktisch ein Monopol hatten, eine Art Exklusiv-Recht, an die Franzosen, über Macron, der für alle Europäer vor Ort mit Trump mehr gesprochen als verhandelt hatte.
Worüber? Über einen möglichen Frieden in Ukraine -Krieg, über Sicherheitsgarantien, die die USA geben sollen, anstatt aus der Allianz mit den EU auszuscheiden! Was daraus wird, wird sich zeigen; auch, ob es nur mehr als Worte waren, die ausgetauscht wurden!
Was sagte der – aufgeräumt wirkende - US- Präsident, der in diesem Fall – nicht als Narr mit Hillbilly-Kappe vor Fans sprach - wirklich? Und der sogar den Ausdruck „common sense“ in den Mund nahm?
Er beschimpfte ganz so nebenbei Biden, der an dem Krieg schuld sei! Unter seiner, Trumps, Präsidentschaft, hätte es diesen Krieg, der schnell zu einem Dritten Weltkrieg ausarten könnte, überhaupt nicht gegeben.
Biden habe seit drei Jahren nicht mehr mit Putin kommuniziert; ja, der Rivale sei nicht einmal in der Lage gewesen, mit dem eigenen Sohn zu kommunizieren!
Was Trump, vor Tagen noch hoch emotional unterwegs, selbst in die Welt posaunt hatte und was er damit anrichtete, als er Selenskyj, das Gesicht der Ukraine, einen „Diktator“ nannte und illegitim im Amt, um für Putin Partei zu ergreifen, das hatte Trump inzwischen vergessen, verdrängt. Schließlich hat er sein Team, um den Scherbenhaufen wieder zusammenzukehren und das zertrümmerte Porzellan zu leimen.
Was vielen hier und dort noch nicht recht bewusst geworden ist:
Trump hat es mit wenigen Worten geschafft, die USA und die Staaten der EU auseinander zu dividieren, zur Freude Putins, der nun durch die Hintertür rehabilitiert wird – wie das „aggressive Russland“, das in die Ukraine einfiel, und das nun, laut UNO-Sicherheitsrat, doch „kein Aggressor“ sein soll!
So kippt das 3 lange Jahre aufrecht erhaltene Narrativ des Westens – aus Gründen der „politischen Räson“, um Frieden zu schaffen! Einfach so – und über Nacht! Ergo landet auch die Moral mit im Mülleimer!
Bleibt der zu schaffende Frieden aber aus, dann wurde auch diese vergebens geopfert!
„I want my money back“, damals, bei der „Eisernen Lady“ Thatcher – und heute bei Trump!?
Sie war eine gute Freundin des US-Präsidenten Ronald Reagan, aber keine der EU. Also forderte sie „ihr“ Geld zurück, das Geld der britischen Steuerzahler, weil sie sich als Premierministerin[1] ihrer Insel verpflichte fühlte – und nicht dem Kontinent!
So sieht das nun auch Trump, der von der geschundenen Ukraine nun das Geld wiederhaben will, das ein Biden dort verschleudert hat! Von 500 Milliarden US-Dollar ist die Rede, also von einer enormen Summe, von der ein Selenskyj nicht hören will! Nun sind immerhin noch 350 Milliarden US-Dollar im Gespräch, die zurückgeholt werden sollen von Trump, der auch sonst viel zusammenstreichen lässt, hunderte Milliarden, die Gelder für den ausgesetzten Klimaschutz und Gelder des Militärs, die in dem kommenden fünf Jahren zu je zehn Prozent jährlich gekürzt werden sollen. „A lot of money“, betont Präsident Trump, der sich mit Geld auskennt!
Daher die Verstimmung, daher der Konflikt zwischen den beiden Staaten USA und Ukraine, die gestern fast noch so eng noch zusammenstanden – gegen Putin – wie die USA an der Seite Israels in Gaza!
„Seltene Erden[2]“ sollen es richten!
Die Ukraine hat angeblich viel davon – im Wert von vielen Trillionen, werte, die mit US-Hilfe und Technologie abgebaut werden könnten, was auch das Land reich machen könnte! Eine Win-Win-Situation oder nur Ausbeutung im Kolonialstil?
Ist der „Deal“ unter Dach und Fach, dann können die USA und die Ukraine wieder Freunde werden! Gute Freude?
Dummerweise liegen beträchtliche Mengen dieser „Seltene Erden“ in dem Boden der Ukraine, die Putins Armee besetzt hat und hält!
Frieden um jeden Preis? Wie hoch wird der Preis für die Ukraine sein, wenn es den Frieden geben soll?
Wird sich der mächtigste Mann der Welt durchsetzen, auch gegenüber der mit betroffenen EU?
Entwurf:
Amerika lacht – und Trump, der neue Messias, gibt den Clown!
Der Businessman, der auch Politik macht, auf dem Weg zum vollendeten Hollywood-Schauspieler!?
Vielleicht sollte man ihm dort eine Rolle anbieten, in einem patriotischen Heldenepos, neben Mel Gibson und Silvester Stallone?
Trump liebt die Show, mehr noch als Joe Biden – und er geht darin auf!
Alle lachen, alle sind amüsiert! Das lenkt von der Wirklichkeit ab – und von den hohen Eierpreisen[1]!
Auch von der Tatsache, dass ein Mann, ein launischer Mann[2], darüber bestimmt, was aus den zwei Millionen Menschen aus Gaza wird, die er nicht einmal mehr beim Namen nennt[3], jene „Palästinenser“, für die Joe Biden, ein Zögling des Humanisten Jimmy Carter, noch einen eigenen Staat wollte – im Geist Carters, für den „Palästinenser“ wie Araber noch „Menschen“ waren, keine „human animals“, Menschen, von Gott oder der Natur ausgestattet mit elementaren, universell gültigen „Menschrechtrechten“ – bis hin zur freien Existenz in einem bestbestimmten Staat, fern jeder Besatzung!
Was schert das Trump, den großen Bruder, der am Kamin mit dem kleinen Bruder aus dem Heiligen Land Pläne schmiedet, wie die Welt zu gestalten sei, wenn zwei Diktatoren bestimmen und hinter diesen noch zwei, drei andere „Diktatoren“, sowie der kleine Raketenmann Kim, der auch ein paar Bomben hat!
Während die Katholiken Europas Fasching feiern, um auf ihre Art und Weise die Sau heraus zu lassen, bringt Trump die Konservativen Amerikas zum Lachen, vor handverlesenen Gästen, der lupenreine Demokrat und Demagoge Milei[4] aus Argentinien und Polens Duda gehören angeblich dazu, und für alle, die im Land der unbegrenzten Möglichkeiten noch etwas zum Lachen haben.
Bald wird Amerika wieder ganz groß sein – und Donald Trump, wie einst Mohammed Ali, der Größte!
Wenn Hollywood ruft, sollte Trump vielleicht folgen – denn die wahre Bestimmung dieses „Retters“ der Nation - wie des US-Films[5] in der Show - liegt wohl nicht am Potomac, sondern in der Stadt der Engel, in einem neuen Moses-Film, nach Charlton Heston, einem anderen „Ben Hur“ oder gar in einer Neu-Inszenierung des „Lebens Jesu“ – anders, als bei Mel Gibson!
In der Hauptrolle Donald Trump – der Messias!
[1] Angeblich zahlt man dort inzwischen 6 – 8 Dollar für das Dutzend! Eier sind rar geworden! Bedingt durch die Vogelgrippe wurden Abermillionen Hühner getötet.
[2] Der Luftballons aufsteigen, um zu sehen, was daraus wird, wie der Vorschlag, die USA werden Gaza übernehmen. Nachdem die Welt das Unerhörte zurückwies, darunter auch die loyalen Briten, war alles plötzlich nur noch eine Anregung!
Trump, der auch bestimmt, wer ein Schauspieler ist und wer ein Diktator, ist, sich selbst ausgenommen, ist ein rücksichtloser Geschäftsmann, der, wie ich schon schrieb, den „Interessenkonflikt“ nicht kennt!
Was ein kleiner Schröder-Minister Nauman im provinziellen Deutschland durchsetzen kann, da ihm keiner den „Interessenkonflikt“ übelnimmt, das leistet Trump im Großen, in den USA wie in der Weltpolitik. Mehr dazu in meinem Buch, das nunmehr eine neue Aktualität bekommt, weil die Themen wiederkehren, fast wie bei Nietzsche – mit allen Umwertungen und Possenreißern als Hanswurst und als Heilige!
[3] Vgl. dazu meinen Beitrag:
„The Gazans“ Oder „die Gazaer“? Über einen neuen Terminus der US-Administration und des Donald Trump, ein menschenverachtendes, diskriminierendes Mittel, die – nicht mehr bei Namen – genannten „Palästinenser“ auch über Sprache zu bekämpfen!? Mit – noch mehr – „neuen Namen“ zu einem „neuen Geist“?
[5] Trump hat auch dort schon vorgesorgt: Vgl. dazu meinen Beitrag:
Mel Gibson, der amerikanische Patriot, neben „Rambo“-Star Silvester Stallone, „Hollywood-Botschafter“ des Donald Trump, hat einiges an Antisemitismus vorgelegt
„Gibt es noch Politiker, die nicht lügen?“
– Eine Grundsatz-Frage an die deutsche Gesellschaft,
gestellt im Rahmen eines „kleinen Spaßes an der Wahlurne“ als „Experiment“… bei der Abwahl
… in der kleinstädtischen Provinz an der Tauber,
mitgestaltet und erlebt von dem loyalen Staatbürger Carl Gibson Anno Domini 2025
Also wählte ich doch – doch, wie beabsichtigt, ich wählte ich nur ab, indem ich einem christlichen Frauenantlitz, das ich noch nie zu Gesicht bekommen hatte, eine meiner Stimmen gab – und der „Partei der Aussätzigen“, die von guten deutschen Demokraten verboten werden soll, in demonstrativer Solidarität als ein anderer Außenseiter, meine zweite; und das, nicht anders als die 20 Prozent der 59 Millionen wahrberechtigten Deutschen, die auch AfD wählten.
Wenn ein Individuum einer ganzen Partei (von Individuen) seine Stimme geben muss, dann kann er nicht alles mittragen, gar mit verantworten, was der große Haufen zum Wahlprogramm und zum politischen Ziel gemacht. Also muss er, wie ich die Russlandnähe der AfD, manches mit akzeptieren, obwohl er das eigentlich nicht will – nur, weil es nicht anders geht.
Mit einer Wahl zwischen Pest und Cholera hatte ich es auf den Punkt gebracht, vor Tagen schon. Und für das „kleinere Übel Friedrich Merz“ öffentlich plädiert!
Die Kommunisten, schon 1987 nach Deutschland eingereist, kommen nun wieder hochgekrochen, auferstanden aus den Ruinen, jetzt, wo die Grünen schon rot sind – und die SPD dunkelrot!
Brüder, zur Sonne, zur Freiheit! Oder zurück, in die Diktatur des Proletariats?
Noch vor dem Überwindungsakt, doch zur Wahl zu gehen, um das abzuwählen, was nicht weiter sein soll, Grün und Rot und Gelb, hatte ich mir einen kleinen Spaß ausgedacht, ein Experiment, nachdem ich über das an das größere dieser Art, über „Merkels-Deutschland-Experiment[1]“, 2017, schon ein Buch geschrieben hatte nach dem Motto: wie gut funktionier unsere Demokratie noch – und wie funktionieren die loyalen Staatsbürger, denen man die Wahlaufsicht anvertraut hat, an der Urne.
Die Begrüßung war freundlich: eine Dame händigte mir den Wahlzettel aus, zwei Herren sahen dabei zu – ich war der einzige Wähler im Raum.
„Wen soll ich wählen?“ fragte ich ganz arglos, den Idioten mimend.
„Das dürfen wir nicht sagen“, antwortete der eine Aufpasser, während der andere, den Braten schnuppernd, dezent schmunzelte.
„Gibt es noch einen Politiker, die nicht lügt?“
Hakte ich dann noch etwas halbherzig nach, nur so, rhetorisch, wohl ahnend, dass ich auf diese – sehr prinzipielle Frage, die sich an alle Bürger Deutschlands richtet - von den drei Leuten, hier und heute, keine Antwort er halten würde.
So war es auch. Die Drei schwiegen … und machten sich so ihre Gedanken, auch über den, der von ihnen stand!
Nachdem ich meine zwei Kreuze angebracht hatte auf einer Liste mit Kandidaten, die von Parteien aufgestellt und vorgegeben waren, nicht viel anders, als bei den Kommunisten, durfte ich noch meinen Ausweis vorzeigen; dann war ich frei, zu gehen.
Und das Experiment?
Gelungen?
Die Diener des Staates hatten sich korrekt verhalten – und geschwiegen. So hatte ich es auch erwartet – der Spaß aber war ausgeblieben.
Wie, gleich dem absehbaren Wahlergebnis, auch das „Vox populi“, das – recht klare - Verdikt aus dem Volk: die „verräterischen“ Liberalen wurden abgestraft, die Dunkel-Roten und die Rot-Grünen aber wurde abgewählt, während ein Trump aus der Ferne den Blauen zujubelte, „neue Zeiten“ andeutend, hier und dort.
[1] Man achte auf die Begriffe auf der Titelseite, die ich, nach „Quo vadis, Germania, 2016“ noch einmal auf den Punkt brachte – als „J‘ accuse“ an die Adresse der deutschen Regierung unter der selbstherrlich wie volksnah agierenden Kanzlerin Merkel.
Die Juden Israels
Ein Volk, das seine Herkunft vergessen hat?
Der Blick, 3000 Jahre zurück, ist da, die Zeit des Großvaters[1] aber vergessen, verdrängt?
Was die Opfer erfuhren, damals, wollen die Täter, heute, nicht mehr wissen![2]
Die Geschichte – auch nur noch ein Mittel zum Zweck? Je mehr Mythos und Nebel, desto besser?
[1] Nicht alle stammen aus Europa, aber die meisten! Wie kann man die Barbarei der Nazis anprangern und im gleichen Atemzug die Inhumanität der IDF in den aktuellen Kriegen hinnehmen?
[2] Vor Tagen empfahl ich in den sozialen Medien den Film „Die Ungewollten“, über den deutschen Kapitän Schröder, in der Gedenkstätte Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ aufgeführt geehrt wird, da er über 800 Juden das Leben rettete.
Einerseits betreibt man Aufarbeitung, anderseits schaut man weg, nicht anders, als in Deutschland!
Yad Vashem – Internationale Holocaust Gedenkstätte |
Zwei Irrläufer der Menschheit
Netanjahu und Trump[1].
Die Demagogie geht dem Verbrechen voraus. Die Geschichte kennt noch Beispiele, berüchtigte Namen.
[1] Näheres dazu aus meiner Feder, was man im Internet finden sollte, aber nicht findet, kann man auf meinem Blog nachlesen.
Das war’s!
Wahltag, heute – ein Tag, an dem es nichts zu wählen gibt!
Schreibe nicht mehr, sage ich mir – und schreibe doch!
Wähle nicht mehr, sage ich mir – und wähle doch, so, wie ich es voraussagte, auch für andere … bei aller Skepsis – das kleinere Übel, und das aus „Prinzip“!
Wie schwer ist es doch, konsequent zu sein, nicht mehr zu wählen – und für immer zu schweigen!
Ist der endgütige Rückzug in die Einsamkeit und in das Schweigen die Lösung – oder auch nur ein Irrweg, der ins Nichts führt?
Pacta sunt servanda á la Netanjahu – der Premier am längeren Hebel?
Wie kann man mit einem Staat Verträge aushandeln, der sich seit Jahrzehnten über Recht und Gesetz hinwegsetzt, auch über Völkerrecht – und dessen Regierung sich an nichts hält?
Das fragte ich mich schon oft, besonders seit dem Gaza-Krieg mit den über 60 000[1] toten Zivilisten!
Die „Terror-Organisation“ Hamas, eine „politische Kraft“, die in Gaza regiert, einerseits, die aber völkerrechtlich legitime Widerstandskraft - mit allen Mitteln - gegen die Besatzer kämpft, was im Westen oft unterschlagen wird, hat 6 israelische Geiseln freigelassen, wie ausgehandelt, am 22. Februar 2025 – zur Freude der Angehörigen in Israel, die zur Jubelfreier teils Champagner fließen ließen!
Traurig hingegen die Gesichter der Palästinenser, die vergeblich auf die Entlassung ihrer Familien warteten, darunter auf einen, der schon seit 45 Jahren in israelischer Haft ist. Die meisten von den über 600, die gestern noch in Freiheit kommen sollten, wie vereinbart, stammten aus Gaza du waren ohne Anklage festgehalten worden.
Doch Netanjahu, vermutlich irritiert von der Propaganda-Inszenierung bei der Leichenfrage am Donnerstag, stoppte die Aktion – für wie langen Zeit?
Er sitzt am längeren Hebel – und er will Druck ausüben, auch – provozierend - auf der Suche nach einer neuen Möglichkeit, den Krieg in Gaza wieder voll aufzunehmen, was die Faschisten im eigenen Kabinett so wollen, um bei der Fahne zu bleiben – und was, Netanjahu, das „politische Tier“, wie in einige palästinensische Araber nennen, auch will, denn er bleibt dadurch weiter an der Macht und kann – gedeckt von Trump – mit der Neu-Ordnung des Nahen Ostens munter weiter machen.
Die Zivilisierten Kulturvölker dieser Erde aber schauen dabei zu und meditieren über den alten Grundsatz aus dem römischen recht – „pacta sunt servanda“!
Gilt das „iustitia fundamentum regnorum“ auch in Israel – oder setzt sich mehr und mehr das durch, was einige mit dem „Law of the jungle“ umschreiben, ein altes Rechtsprinzip der Natur, das heute – über den tropischen Regenwald hinaus – wieder den Geist der Kultivierten bestimmt, der neuen Kolonialherrn und Konquistadoren?
[1] Auf der ARD-Seite stieß ich auf einen Beitrag aus Israel, in welchen ein Autor die Hamas-Inszenierung – mit Netanjahu als Blutsauger – geißelt, bestrebt, die öffentliche Meinung für die Sache Israels einzunehmen, was angesichts der Ereignisse in Gaza mit den hohen Opferzahlen unter den Zivilisten nur noch schwer gelingen wird. Versucht wird es trotzdem, wobei die 60 000 Toten einfach ignoriert werden!
Aus-Merzen - die „Ein-Stund-Fliege“ im Internet, die Putzkolonne der Tatortreiniger … und der Saboteur im Hinterhof der Lügen am Zersetzungswerk – Reinhaltung und Gesundbleiben damals und heute!
Am Abend, wenn der Saboteur nachschaut, was er mit seiner Aufklärung in der Welt der Narrative angerichtet hat, sind sie in der Regel schon tot!
Zu „Eintags-Fliegen“ werden sie nur selten, denn sie werden den Tag nicht überleben, diese Schwindsüchtigen, die, kaum geschlüpft und in die Welt geflattert, auch schon vertilgt werden von Fliegenwedeln der Neuzeit, die gnadenlos ausmerzen, was nicht sein darf, die Läuse im Garten am Grün – und andere „Parasiten“ die sich in den Stuben, Häusern ja, in überall in einer gesunden Gesellschaft nicht ausbreiten sollen, wenn jene wachsen, blühen und gedeihen soll!
Eine gesunde Gesellschaft, die auch gesund bleiben will, merzt aus, was sie für krank hält
Bei den Nazis Hitlers war das so – und bald darauf bei den Kommunisten, die für „Parasiten“ dieser Art ihre Lösungen hatten, manchmal sogar „End-Lösungen“, in den Gefängnissen, im KZ, mit Urteil und auch ohne!
Da ich selbst einer jener „Parasiten“, war, rechtskräftig verurteilt und für ein halbes Jahr ins Gefängnis geworfen – zwecks Umerziehung, kommunistisch, nach nationalsozialistischer Methode – kann ich mitreden bei dieser Art der „Frei-Machung“ von Ungeziefer, die, leider Gottes, heute auch dort stattfindet, wo man sie eigentlich nie vermutet hätte, wenn auch unter anderem Vorzeichen!“
Weil das so war und immer noch ist, besonders dort, wo der zivilisierte Kulturmensch des Abendlandes wegschaut, fahre ich auch heute noch damit fort, ein „Parasit“ zu sein, um Konterbande unters Volk zu bringen – wie einst der Jude deutscher Zunge Heinrich Heine, wenn auch weniger genial und erfolgreich!
Der Narrensprung des „Nar – Zisten“ Trump
„Ist er nun gänzlich verrückt geworden“, fragte ich mich als einer, der diesen die Narren lange Jahre beobachtet hatte, aus der deutschen Ferne, nachdem er den - seit Jahren schon exponierten - Juden Selenskyj einen Diktator ohne demokratische Legitimation genannt hatte!
„Hirnverbrannt“, nennt man solche Entgleisungen der entrückten Art, die sich ein Staatsmann, der auch noch der mächtigste Mann der Welt ist, nicht einmal andeutungsweise leisten kann! Doch das gilt nicht für Trump!
Ist der Ruf eines „Gentleman“ nun einmal ruiniert und der andere als „Messias“ längst etabliert, macht man, größer noch als der andere Messias aus dem Heiligen Land, was man will, richtig ungeniert, jenseits von Sitte, von Recht und Gesetz, über dem man steht - und das man selbst ist – als kleiner oder großer Tyrann!
Wie der Possenreißet in Nietzsches Zarathustra, so sprang Trump über die Köpfe der konsternierten Europäer hinweg, direkt an Putins Hals und Brust, dem den Tod bringend, was die Völker des alten Europas in dem Ukraine-Krieg noch von dem Aggressor mit der Kerze unterschieden hatte: der Moral – und der höheren Ethik „Völkerrecht“!
Trump und Putin, die ich früher Kumpane nannte, sind jetzt wohl dicke Freunde!
Der arme Wolodomyr aber, ein David und Symbol der aufrechten Ukraine, der sich am Schreibtisch so wacker geschlagen hatte all die Jahre, ist nun, über Nacht, der böse Bube!
Trump und Putin, der sicher lacht, haben damit kein Problem - aber die Europäer haben dafür ein ganz großes: denn das, was sie aufbauten, um zu bestehen, hat nun ein Narr – den man heute vornehm einen „Nar – Zisten“ nennt, niedergerissen!
Im Wahn?
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
(zwei Jahre nach der Krebs-Erkrankung bzw. Operation)
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2022.
Entwurf:
Trumps „Tabula rasa“ in puncto Pseudo-Moral und Bigotterie – ab sofort gilt nur noch das Recht des Stärkeren!
Trump, den ich an anderer Stelle jüngst einen freigesprochenen, vom Tod losgesagten Barnabas[2] der Moral bezeichnet hatte, ohne recht verstanden zu werden, hat wohl keine Lust mehr auf Doppel-Moral, einmal so in der Ukraine, dann einmal ganz anders, in Gaza – das ist ihm lästig!
Putin ist nun einmal ein Freund – und der kleine Volksschauspieler ein nicht gewählter Diktator, auch, wenn er ein Jude ist, und auch, wenn er Jahre hindurch – in einem Stellvertreter-Krieg von Anfang an, beginnend mit der Krim-Annexion, der Gute war!
Der Starke ist am mächtigsten allein!
Das kennt man seit der Antike! Aus griechischen Tyrannen wurden damals römische Diktatoren, die sich Cäsaren nannten und Despoten waren, während heute starke Männer und Alleinherrscher wie Trump trotz Volksvertreter drumherum selbst festlegen, wer als „Diktator[3]“ zu gelten hat, in den USA wie in der Ukraine und in Russland, auch, wenn dabei einiges auf den Kopf gestellt wird!
„Umwerter aller Werte“ habe ich in seinerzeit genannt, nachdem ich den Wahlsieg des Usurpators vorausgesagt hat, fast hellsichtig, doch mehr aus einer Befürchtung heraus, denn Geschädigte einer Diktatur fühlen es, wenn wieder eine Diktatur sich den Weg bahnt, zur Macht drängt und aufsteigt über eine Person, die keine Skrupel und Hemmungen kennt, über einen Immoralisten, der selbst bestimmt, was Gesetz ist, was wahr zu sein hat und richtig!
Und das Wort Nietzsches[4] schrieb ich auf die Titelseite meines Buches, das als Warnung gedacht war, das aber nicht wirken konnte – und das ich jetzt, wo alles viel, viel schlimmer geworden ist mit Trump, fortschreiben könnte – in neuer Edition!
Selenskyj kann nur noch staunen – bei solchen Entwicklungen! Doch die Europäer haben ein richtiges Problem!
Positiv an dem „Willen zur Macht-Phänomen Donald Trump[5]“ ist: der Katharsis-Effekt in puncto Heuchelei!
Die pseudomoralische Eiertänzerei der grotesken Art können sich jetzt die so genannten freien Demokratien des Westens ersparen!
Trump spricht Tacheles: Ich bin ich – und Putin ist mein Freund!
Was alle anderen davon halten, ist mir egal!
Die Amerikaner haben es so gewollt – ich bin an der Macht, habe das geschafft, was ein Hitler so nicht vollbringen konnte!
Ich wurde demokratisch zum Diktator – und das, obwohl alle vorgewarnt waren!
Jetzt bin ich da und mache – wie Bibi im Heiligen Land – was ich will!
Mögen die Amerikaner zusehen, wie sie mich wieder loswerden!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Trump, ein Barnabas der Moral, wurde freigesprochen – hundert Gerichtsverfahren sind auch vom Tisch in einer reinigenden Tabula rasa! Wird nun auch die US-Justiz zur Farce?
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ist Donald Trump ein Faschist? Ja, er ist einer, bestätigt US-Vizepräsidentin Kamala Harris, die Rivalin im Wahlkampf!
„Think Big!“ – macht Donald Trump Amerika wieder groß … oder nur noch lächerlich? Der US-Präsident mehr und mehr eine Witzfigur, die keiner mehr ernst nehmen kann? Eine Posse jagt die andere! Doch aus dieser Art Humor kann bald bitterer Ernst werden!
Was macht Trump, wenn er nicht Golf spielt? Das fragte ich vor vielen Jahren, im Buch, um darauf zu antworten: er sieht fern![1]
Heute aber habe ich den Eindruck, er sitzt vor der Weltkarte und bestaunt, nein, nicht die physisch-geologische Struktur der Erde, sondern die Größe der Staaten, beeindruckt von der Größendimension Russlands, wo Freund Putin das Sagen hat und vom immer noch imposanten Reich der Mitte!
Amerika muss größer werden, sagt er sich vielleicht, mit einem annektierten Kanada, das gut zu den USA passt, ein Rohstofflager und glücklichen Kanadiern, die stolz darauf sein werden, endlich vollwertige Amerikaner zu sein, mit Grönland, in das man einmarschieren kann, gleich dem Duce, mit ein paar Eseln und Maultieren, seinerzeit in die Provence, um die Eisbären zu schützen gegen Dänen und andere systemische Rivalen, bis hin zum Nordpol, wo man die US-Flagge hissen wird für alle Zeiten – und, in der kommenden Amtszeit wahrscheinlich, der Griff nach der Antarktis – mit allem, was dazwischen, damit Amerika den Namen wirklich verdient! Wozu braucht man Nordstaaten und Südsaaten, wenn es ein Großamerika geben kann, ein Volk, statt der vielen Völker? Wer nicht bleiben will, kann gehen! Oder er wird deportiert – irgendwohin, wie die 2 Millionen „Gazans“ aus Gaza, die in Irland eine Aufnahme finden könnten oder auf Madagaskar, damit es Platz für einen weiteren großen Staat.
Die Visionen des Donald Trump, zum Teil am Kamin so besprochen mit Benjamin Netanjahu, der die Dinge im Nahen Osten ähnlich sieht, ein Volk, das mehr „Raum“ braucht, und eine Region ohne Palästinenser“!?
Die Jordanier sollen sie aufnehmen, sagt Donald Trump, ohne recht zu wissen, dass 70 Prozent der Einwohner im Haschemiten-Staat schon Palästinenser sind, oder die Ägypter! Die kriegen so viele Milliarden von uns – die können nicht nein sagen und ablehnen!
Und wie sie können!
Sie lehnten ab!
Und alle arabischen Staaten lehnten auch ab!
Eine Posse löst sich in Luft auf, nach kurzer Zeit
Was aber wird aus der anderen Posse, die für die Europäer ins Augen gehen kann, aus jener Show der geschmacklosen Art, die sich seinerzeit, vor acht, neun Jahren „Trumps Russland-Kumpanei“ genannt habe?
Das Beste kommt noch, ist schon unterwegs und strebt einem verhängnisvollen Höhepunkt entgegen – möglich gemacht durch den politischen Dilettantismus eines Größenwahnsinnigen, der ein lupenreiner Anti-Demokrat ist, ein Demokratie-Verächter avant la lettre!
Viele Amerikaner erkennen nun, wen sie zu ihrem Präsidenten gewählt haben!
[1] Was macht Donald Trump, wenn er nicht Golf spielt? | carlgibsongermany
Der oberste aller Heuchler, Oberpharisäer Trump, hat seine Plattform „Truth“ genannt,
sein „Sprachrohr[1]“, nachdem er schon die Erfahrung machen musste, wie es ist, auf einem öffentlichen Medium mit enormer Reichweite gesperrt[2] zu sein, eine Erfahrung, die ich, der seit 2009 auf der Online-Seite der ZEIT Gesperrte, zur Genüge auch kenne, mit allem, was mit einer solchen „Aussperrung verbunden ist, vor allem dann, wenn die Gegner, auch noch Kommunisten mit verbrecherischer Vergangenheit, in Deutschland aber von Gauck geehrt, an gleicher Stelle munter weiter schimpfen und authentische Zeitzeugen anprangern dürfen, ohne, dass man selbst die Möglichkeit hat, sich zu wehren und zu widersprechen!
Die Plattform des amerikanischen Präsidenten, der auch als mächtigste der Welt gilt, will nun – im unseligen Bund mit dem reichsten Mann der Welt, mit Elon Musk[3], – dort, in der eigenen Firma und indirekt auch anderswo, viel Geld verdienen, Einfluss ausüben, vor allem aber die eigene Macht sichern, „Wahrheiten“ machend, wie es andere „so“ nicht können, etwa der Erste Mann im Staat der Deutschen, den ich auch einen „Oberpharisäer“ genannt habe, aber nur in kleinerer Ausführung, als Deutscher - mit einer mehrfach schwer belasteten Geschichte - weniger laut tönend und Lügen in die Welt posaunend wie Trump, wenn auch ähnlich unwahrhaftig – und das auch noch als Mann Gottes, der Trump nicht ist, obwohl er zwei Bibeln sein Eigen nennt und darauf schwört, wenn er Wahrheiten macht und verkündet.
Damit alles seine Gerechtigkeit hat auf dieser Welt, der Kleine wie der Große, sitze ich nun da, seit fünf langen Jahren, an einem Werk bastelnd, das die Überschrift „Veritas und die Kraft der Moral“ trägt, das sich aber inzwischen zu einem noch opulenteren Werk gewandelt hat, auch ohne Metamorphose, nur in der Fokussierung und Konkretisierung, die Lügenwelt, die als Wahrheit zirkuliert, auf den Punkt bringend, des Pudels Kern lüftend, mit der Überschrift „Die Zeit der Pharisäer“, denn die Lügen und Täuschungsmanöver sind mehr geworden, seit es einen Gauck gibt in Deutschland, der gaukelt und einen Trump in Amerika, der dekretiert wie Napoleon und Hitler - Pastor Gauck etwas subtiler im Land Deutschen, deshalb für viele also kaum durchschaubar, ungeniert grob aber Donald Trump, der Immoralist und Machtmensch, der „Truth“ will, aber keine Moral bracht, für die Amerikaner der Jetztzeit, die ihn wählten, und für alle anderen in der Welt, die es derb wollen und ungeniert.
Also bleibe ich in meiner Ecke, hoffe auf bessere Zeiten und den Druck der Buches über Wahrheit und Pharisäertum, der vielleicht noch kommt, während ein Gauck erschüttert weiter über die „Freiheit“ faselt, die andere erstritten, und Trump, gewaltiger noch als Gauck und Konsorten aus der Politik und den Kirchen, die Wahrheiten machen und Fakten schaffen, sein Ding weiter durchboxt, willkürlich, jenseits der Moral, als guter Heuchler aber – nein, nicht in Berufung auf die „Pharisäer“ aus der Judenwelt – sondern auf den Ketzer Christus, der schon vor 2 000 Jahren – mit und neben den irdischen Philosophen – die Frage stellte:
„Was ist Freiheit?“
Eine etwas relativ klingende Frage, die er – als wandelnder Gott auf Erden – dann auch für seine Gefolgsleute beantwortet hat, auf den Himmel verweisend, wie für ein paar andere noch Erdentreue und Idealisten, zu deren Schar der Wenigen auch ich mich lange zählte in meinem Kampf die die historische wie durch echte Falten belegte, überprüfbare Wahrheit – mit dem Satz aus dem Evangelium:
„Die Wahrheit wird euch frei machen!“
Selig, wer immer noch daran glaubt!
Trump wird der Wahrheit etwas auf die Sprünge helfen, auf seine Art, auf „amerikanisch“! Auf amerikanisch bigott, was auch westlicher verlogen bedeutet.
Den Unterschied zu Putin hat Trump, den sie – nach der dummen Attacke auf Selenskyj - in Russland inzwischen einen „kleinen Stalin“ nennen, verwischt, realpolitisch, fern der Moral.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Truth_Social
In Berufung auf die „Meinungsfreiheit“ und eintretende für mehr „Meinungsfreiheit“ hält Trump dort so dagegen, wie ich auf meinen Blogs dagegenhalte, er als Goliath, ich als David – beide gegen Leviathan!?
[2] Gesperrt war Trump nach dem Sturm auf das Kapitol bei Twitter und Facebook.
[3] Inzwischen denken die Amerikaner darüber nach, ob es eine gute Sache sei, Elon Musk in die neue US-Administration einzubinden, einen „Nicht-Ge-Checkten“, aber mit enorm viel Geld und Macht! Über 50 Prozent der Befragten finden die Allianz des Tycoons mit Trump „nicht gut“! Immerhin!
Wenn die kleine Lüge und die große Lüge zusammenfallen
Dann ist das ein Grund für Wahrheitssuchende, für immer zu schweigen, denn sie sind chancenlos in ihrem Kampf gegen die Allmacht.
Was immer sie tun, reden, schreibend, über Veröffentlichungen – es verpufft in einem Ozean der Desinformation.
In meinem Fall war das – nunmehr schon seit über 20 Jahren - der politisch konstruierte und forcierte Kasus Herta Müller, ein unbewältigtes Skandal-Sujet der deutschen Demokratie, der, als „eine kleine deutsche Lüge“ - dem Gaza -Krieg - verstärkt in die „große Lüge“ eingebunden wurde, also in den Kampf der zivilisierten Völker und Kulturnationen des Abendlandes gegen muslimisch-islamischen, kurz „terroristischen“ Ungeist, angeführt von den beiden Weltenretter und Retter der jüdisch-christlichen Zivilisation wie Humanität Netanjahu und Trump, bei einer eklatanten Hinwegsetzung über das Völkerrecht und der radikal-konsequenten Umsetzung eines Gesetzes des Dschungels, das nicht nur im Urwald gelten soll, wo man wegschaut, etwa im Kongo heute oder im Sudan, sondern auch in anderen Teilen der Welt, wo der Starke bestimmt und der Schwache das Nachsehen hat.
Fast alles, was ich dazu schrieb, vor einem Jahr schon und in den letzten Tagen, erreicht die Leser nicht, wird nicht gefunden, wird ausgemerzt – in dieser freien Welt ohne Zensur!
Dafür glänzt, wohin ich blicke, bei der ARD oder in großen Blättern Deutschlands, die Sicht der israelischen Regierung zu den Ereignissen von heute
Ist das ein Teil der Aussöhnung zwischen Deutschen und Juden?
Wenn die – an sich schon schwache – Stimme eines einsamen Rufers ganz versiegt, dann wird das nicht weiter auffallen, wie in der Natur, wo aufkommendes Leben zerstört wird, noch bevor es sich entfalten kann. Ein Leben zählt, andere Leben zählen nicht.
Die Zeit der Hasardeure
Sie heißen Netanjahu und Trump. um nur zwei Namen zu nennen, die heute federführend sind im Experiment des Vernichtens, einer so, der andere anders,
Wie weit kann ich gehen,
fragt sich ein Netanjahu nur rhetorisch, weil er die Antwort kennt: nur soweit, wie der Große Bruder USA alles stützt und abdeckt!
Dann aber ist Schluss – mit Lustig, mit Expansion … und mit den großen Morden in Gaza und im Libanon!
Wie weit kann ich gehen,
fragt sich aber auch ein Trump, ein Machtmensch der zynischen Art, der sich keine Grenze setzen wird, um der Welt dann mitzuteilen – wie dem staunenden Vol daheim:
soweit ich will,
soweit mich meine Bomben tragen, meine Flugzeuge, meine Schiffe und eine Unterseeboote, zu Luft, zu Wasser – und überall hin, von den über 800 US-Militärstützpunkten rund um die Erde aus in alle Ecken der Welt! So wird Amerika wieder groß – und mit Hilfe des Allmächtigen, der der Gott der Juden und der Christen ist – werden die Amerikaner, die an ihn glauben, auch allmächtig!
Freunde, Alliierte, Partner … brauche ich in meinen Kriegen nicht mehr!
Schließlich ist der Starke am mächtigsten allein!
Die Zeit des Unheils
Die wird noch kommen, wenn Trump weitermachen darf, so, wie es ihm vorschwebt!
Machtvoll in der Machtausübung – daheim wie global!
Putin brach einen konventionellen Krieg vom Zaun, den er bis zum heutigen Tag führt, garniert mit Elementen des „Völkermords“, der Deportation von Kindern und der Vertreibung von Ukrainern, was ihm – wie Netanjahu und Gallant - einen international gültigen Haftbefehl des ICC der UNO einbrachte, und was ihm der moralisch korrekte Westen, gestützt auf universell gültiges Völkerrecht, auch vorwarf.
Trump, der auf das Völkerrecht pfeift, auch auf anderes Recht, bis auf das „Naturrecht“ des Stärkeren, wird ganz andere Krieg führen, wenn er nicht gestoppt wird - als ein neuer „Messias“ von höherer Warte aus berufen, „messianische Kriege“, wie sie die Erde vielleicht noch nicht gesehen hat, trotz Holocaust und Gaza!
Wer viel in der Bibel liest, der denkt … und handelt auch apokalyptisch!
Schließlich ist er im Auftrag Gottes unterwegs!
Was Bush begonnen hat, kann ein Trump, der Guantanamo gut findet, noch steigern!
Worin besteht der Unterschied zwischen der Gaza-Politik des Joe Biden und jener des Donald Trump? Kurz, auf den Punkt gebracht!
Biden, der eine Showmaster, tat – als guter Demokrat – noch „so, als ob“! Regulative Ideen und utopischen Ziele - wie etwa die „Zwei-Staaten-Lösung“ waren für ihn, dem - in der selbst ausgesäten Politik – Gefangenen, mehr als nur Floskeln, billige Parolen, denn etwas Humanum war bei dem Alten Mann aus der Tradition Jimmy Carters immer noch da, bis zuletzt, auch, wenn er, dem „großen Narrativ“ verpflichtet, nicht anders konnte, als Bibi gewähren lassen.
Bei Trump aber besteht Gewissheit, was für Beobachter der Szene schon lange feststand:
Schützling Netanjahu darf weiter machen, was er will!
Die USA werden „unkonditioniert“ hinter ihm stehen und alles decken, was er tut, auf allen Ebenen, finanziell, militärisch und diplomatisch!
Bibi hat nun mehr als das „Go“ des Joe Biden – unter Trump hat er freie Hand!
Die – betroffenen – Araber wissen davon!
Nur im Deutschland der Blauäugigen, deren SPD-Regierung den USA einst „unkonditionierte Solidarität“ zusicherte wie im Oktober 2023 eine andere SPD-Regierung eine ähnliche Solidarität in Berufung auf „deutsche Staatsräson“ dem von Terroristen angegriffenen Israel, ist diese Botschaft noch nicht recht angekommen!
Gäste in der Einsamkeit
Die Zeit, einsam zu sein, habe ich schon lange nicht mehr. Einsam ist man etwa in einer unglücklichen Beziehung, die zur Lähmung führt, zur Tiefgestimmtheit, wobei die Arbeit stockt.
Schaffende sollten sich solchen Beziehungen, die oft nur auf Gewohnheit beruhen, schleunigst entziehen, falls sie noch etwas Großes leisten wollen in den Bereichen Geist und Kunst.
Das Alleinsein ist dazu da, um viel nachzudenken, um gründlich zu sinnieren, was in einer Beziehung, die in vielen Bereichen ablenkt und aufhält, kaum möglich ist! Also misstraue man den Botschaften verheirateter Philosophen wie Heidegger und Literaten wie Thomas Mann, die aus der gesitteten Ordnung des Familienlebens heraus schaffen, aus einer Saturiertheit heraus, die, fern von Geist und Kunst, zur Selbstgefälligkeit wird.
Meine Gäste in der Einsamkeit, die keine Einsamkeit ist: neben dem Zaunkönig im Winter, der gelegentlich vorbeikommt wie die angefütterten Meisen, pünktlich zur Dämmerungszeit zwischen und Nacht im Zwielicht eine Maus, die auch noch ein Körnchen findet – und, seit, zwei drei Tagen eine Stubenfliege, die ich als guter Buddhist nicht verscheuche, gar erschlage, sondern gewähren lasse als ein willkommener Gast aus höheren Sphären.
Einsamkeit
Und noch mehr
Einsamkeit
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, |
Naturfotograf,
im
im April 2023
(drei Jahre nach der Krebs-Erkrankung bzw. Operation)
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Bin ich noch da?
Wie aus einem Brief des Dichters hervorgeht, befürchtete Lenau einmal, jemand aus der Schar der Helfer Metternichs könnte über ihn herfallen und ihm die Manuskripte entreißen, die entstehenden Werke in Urform, die es seinerzeit nur einmal gab, im Original, um so das freie Wort noch vor der Veröffentlichung ungeschehen zu machen.
Mir ergeht es seit Jahren ähnlich, weil auch ich inzwischen befürchten muss, dass man das verhindern will – und wohl auch schon verhindert – was ich zu bestimmten Entwicklungen zu sagen habe, historisch wie philosophisch-politisch.
Eine Strategie meiner vielen unbekannten Gegner: mich komplett aus der Öffentlichkeit zu verdrängen, was nicht heute kaum noch möglich ist nach einem halben Jahrhundert Wirkungszeit – und doch betreibt man das immer noch, obskur und unredlich, aus dem Hintergrund heraus.
Also schaue ich gelegentlich im Internet nach, ob es mich noch gibt[1], ob meine Bücher noch präsent sind … und erfahrene so einiges über den Stand der Dinge, über die Fortschritte oder über das Versagen der Destruktionsarbeit meiner „geistigen“ Gegner, die bezahlt werden, um Wahrheiten zu verhindern, damit die Lügen weiterleben, walten und zersetzen.
[1] Seinerzeit, um 2008, hat man versucht, mein Porträt bei Wikipedia zu löschen, um sich so – unbedeutend werdend - auf einen Schlag aus dem Bewusstsein der öffentlichen Welt zu entfernen.
Arm, aber frei![1]
Ich bin froh, kein deutscher Politiker zu sein, der sagen muss, Israel sei ein demokratischer Staat.
Ich bin froh, täglich in den Spiegel schauen zu können, ohne einer Bestie in Menschengestalt ins Gesicht zu blicken.
Armut schreckt mich nicht; sie engt ein, macht das Leben schwieriger, aber man lebt auch bewusster und nicht an dem Leben vorbei.
Am Ende, wenn ein Leben in Würde
nicht mehr möglich ist, stirbt man aufrecht, doch selbstbestimmt, frei, indem
man bis zuletzt für Werte kämpft, die mehr sind als persönliche Überzeugungen.
[1] Das Thema des Johannes Brahms gibt es bei mir in Variationen.
Noch eine Wahl zwischen Pest und Cholera, doch nun in Deutschland!?
Was ich zur Disputation Biden – Trump seinerzeit schrieb, kann man im Internet nachlesen, was ich vor wenigen Tagen zur anstehenden deutschen Bundestagswahl schrieb, aber nicht!
Man kann nach dem Artikel[1] zwar suchen, nur finden wird man ihn nicht!
Wahrscheinlich gibt es Kräfte aus höheren Sphären, die nicht wollen, dass das gemeine Volk erfährt, was ich dem deutschen Kanzler vorwerfe, dem Selbstvergessenen, der – als nicht integre Gestalt – nach meiner Auffassung von ethisch-moralischer Politik im demokratischen Staat – überhaupt nicht in der Politik sein dürfte, schon gar nicht mit höchster Verantwortung im Kanzleramt! Wer vergisst, was er vergessen will, der gehört dort einfach nicht hin!
Die letzte Bundestagswahl war eine „Abwahl“ – abgewählt wurde die schlechte Politik der Kanzlerin Angela Merkel, der der treue Knappe Olaf Scholz ehrlich gedient hatte, als Minister und der – nicht anders als FDP-Chef Lindner bis zum Bruch – das Debakel und Malheur unter Merkel mitgetragen und mitverantwortet hatte, zum Schaden Deutschlands!
Und doch durfte „Merkels Geselle“, so nannte ich ihn später, dort weitermachen, wo „Mutti“, im Munde der Fernseh-Claqueure „Die Kanzlerin, die Kanzlerin“ – aufgehört hatte - als Kanzler! Und im gleichen Stil – über die Köpfe der Bürger hinweg, getragen von der Floskel „Staatsräson“, damit jede Schweinerei rechtfertigend!
Zwei Menschen, der Biedermann Helmut Kohl aus der Pfalz und die Biederfrau Angela Merkel, Pfarrerstochter aus der DDR mit kommunistischer Sozialisation wie auch ein Gauck, hatten die deutsche Politik über 30 lange Jahre bestimmt – zur Zufriedenheit der Übersatten, der saturierten Wohlstandsbürger, die von Haus aus apolitisch waren und unkritisch, ohne Lust hinzusehen, welche Politik für Deutschland gemacht wurde. So wurde Deutschland zum Biedermeier-Staat – als Republik!
Also machte Olaf Scholz „weiter so“ – und fuhr den Karren, der nach Merkel aus dem Dreck zu ziehen war, noch tiefer in den Sumpf!
Und trotzdem will dieser Mann weiter regieren!
Die Alternative zu Scholz – die Aussätzigen-Partei, deren Mitglieder man von Anfang an zu Aussätzigen gemacht und wie Aussätzige behandelt hat?
Oder Merz, der nicht durfte, als seine Zeit vor vielen Jahren schon gekommen war, der aber – nach der Methode Kohl – ausgebremst und auf Eis gelegt wurde, für spätere Zeiten, für jetzt?
Etwas besser ist er zwar noch als Scholz, weil er noch sein Gedächtnis hat, sich erinnert, an das, was war, unter Merkel, unter Scholz – aber auch er, nach dem Einmotten, keine Figur des großen Aufbruchs, sondern nur ein „kleineres Übel[2]“!
Wie also will Deutschland untergehen – so oder anders?[3]
[1] Was ich dem deutschen Kanzler Olaf Scholz vorwerfe – und weshalb ich, falls ich zur Wahl gehe, der SPD, den Grüne oder gar den Linken meine Stimme versagen werde: der deutsche Staatsbürger, Freidenker und unabhängige Blogger Carl Gibson zur anstehenden Schicksalswahl der Deutschen.
[2] Vgl. dazu den Beitrag aus meiner Feder.
[3] Da dieser Beitrag höchstwahrscheinlich die deutschen Leser nicht erreichen wird, gleich dem Vorgänger mit den vielen Verlinkungen auf weiterführendes aus meiner Feder, setze ich hier einen Punkt, auch, weil viele Wähler weder lesen, noch denken, dafür aber glauben, was man ihnen erzählt hat – auf dem Markt oder von der Kanzel herab.
Der oberste aller Heuchler, Oberpharisäer Trump, hat seine Plattform „Truth“ genannt,
sein „Sprachrohr[1]“, nachdem er schon die Erfahrung machen musste, wie es ist, auf einem öffentlichen Medium mit enormer Reichweite gesperrt[2] zu sein, eine Erfahrung, die ich, der seit 2009 auf der Online-Seite der ZEIT Gesperrte, zur Genüge auch kenne, mit allem, was mit einer solchen „Aussperrung verbunden ist, vor allem dann, wenn die Gegner, auch noch Kommunisten mit verbrecherischer Vergangenheit, in Deutschland aber von Gauck geehrt, an gleicher Stelle munter weiter schimpfen und authentische Zeitzeugen anprangern dürfen, ohne, dass man selbst die Möglichkeit hat, sich zu wehren und zu widersprechen!
Die Plattform des amerikanischen Präsidenten, der auch als mächtigste der Welt gilt, will nun – im unseligen Bund mit dem reichsten Mann der Welt, mit Elon Musk[3], – dort, in der eigenen Firma und indirekt auch anderswo, viel Geld verdienen, Einfluss ausüben, vor allem aber die eigene Macht sichern, „Wahrheiten“ machend, wie es andere „so“ nicht können, etwa der Erste Mann im Staat der Deutschen, den ich auch einen „Oberpharisäer“ genannt habe, aber nur in kleinerer Ausführung, als Deutscher - mit einer mehrfach schwer belasteten Geschichte - weniger laut tönend und Lügen in die Welt posaunend wie Trump, wenn auch ähnlich unwahrhaftig – und das auch noch als Mann Gottes, der Trump nicht ist, obwohl er zwei Bibeln sein Eigen nennt und darauf schwört, wenn er Wahrheiten macht und verkündet.
Damit alles seine Gerechtigkeit hat auf dieser Welt, der Kleine wie der Große, sitze ich nun da, seit fünf langen Jahren, an einem Werk bastelnd, das die Überschrift „Veritas und die Kraft der Moral“ trägt, das sich aber inzwischen zu einem noch opulenteren Werk gewandelt hat, auch ohne Metamorphose, nur in der Fokussierung und Konkretisierung, die Lügenwelt, die als Wahrheit zirkuliert, auf den Punkt bringend, des Pudels Kern lüftend, mit der Überschrift „Die Zeit der Pharisäer“, denn die Lügen und Täuschungsmanöver sind mehr geworden, seit es einen Gauck gibt in Deutschland, der gaukelt und einen Trump in Amerika, der dekretiert wie Napoleon und Hitler - Pastor Gauck etwas subtiler im Land Deutschen, deshalb für viele also kaum durchschaubar, ungeniert grob aber Donald Trump, der Immoralist und Machtmensch, der „Truth“ will, aber keine Moral bracht, für die Amerikaner der Jetztzeit, die ihn wählten, und für alle anderen in der Welt, die es derb wollen und ungeniert.
Also bleibe ich in meiner Ecke, hoffe auf bessere Zeiten und den Druck der Buches über Wahrheit und Pharisäertum, der vielleicht noch kommt, während ein Gauck erschüttert weiter über die „Freiheit“ faselt, die andere erstritten, und Trump, gewaltiger noch als Gauck und Konsorten aus der Politik und den Kirchen, die Wahrheiten machen und Fakten schaffen, sein Ding weiter durchboxt, willkürlich, jenseits der Moral, als guter Heuchler aber – nein, nicht in Berufung auf die „Pharisäer“ aus der Judenwelt – sondern auf den Ketzer Christus, der schon vor 2 000 Jahren – mit und neben den irdischen Philosophen – die Frage stellte:
„Was ist Freiheit?“
Eine etwas relativ klingende Frage, die er – als wandelnder Gott auf Erden – dann auch für seine Gefolgsleute beantwortet hat, auf den Himmel verweisend, wie für ein paar andere noch Erdentreue und Idealisten, zu deren Schar der Wenigen auch ich mich lange zählte in meinem Kampf die die historische wie durch echte Falten belegte, überprüfbare Wahrheit – mit dem Satz aus dem Evangelium:
„Die Wahrheit wird euch frei machen!“
Selig, wer immer noch daran glaubt!
Trump wird der Wahrheit etwas auf die Sprünge helfen, auf seine Art, auf „amerikanisch“! Auf amerikanisch bigott, was auch westlicher verlogen bedeutet.
Den Unterschied zu Putin hat Trump, den sie – nach der dummen Attacke auf Selenskyj - in Russland inzwischen einen „kleinen Stalin“ nennen, verwischt, realpolitisch, fern der Moral.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Truth_Social
In Berufung auf die „Meinungsfreiheit“ und eintretende für mehr „Meinungsfreiheit“ hält Trump dort so dagegen, wie ich auf meinen Blogs dagegenhalte, er als Goliath, ich als David – beide gegen Leviathan!?
[2] Gesperrt war Trump nach dem Sturm auf das Kapitol bei Twitter und Facebook.
[3] Inzwischen denken die Amerikaner darüber nach, ob es eine gute Sache sei, Elon Musk in die neue US-Administration einzubinden, einen „Nicht-Ge-Checkten“, aber mit enorm viel Geld und Macht! Über 50 Prozent der Befragten finden die Allianz des Tycoons mit Trump „nicht gut“! Immerhin!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen