Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
(zwei Jahre nach der Krebs-Erkrankung bzw. Operation)
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2022.
Entwürfe:
Überhörtes, Übersehenes, Unverstandenes,
das betrifft bestimmt 20 Prozent meiner zahlreichen Beiträge aus den letzten Jahren, die, oft mit einem wenig konkreten Halbsatz eingeleitet werden, der das Phänomen nur antippt, ohne Ross und Reiter zu nennen – eine eingeleitete offene Frage, die neugierig machen soll.
Mancher Neugierige will dann auch mehr wissen, schaut hinter die Kulissen, später aber verliert sich das wenig Konkrete in den Weiten des Internets, weil das Sujet fehlt – ergo geht dann auch das, was der Denker angedacht hat, auch unter.
„Der Dichter spricht“, heißt es an einer Stelle!
Der Denker, der manchmal auch ein Dichter ist, spricht ebenfalls – und er wird genauso überhört wie gute Poesie in poesielosen Tagen, weil die Zeit unpoetisch und zugleich ungeistig geworden ist, oberflächlich, seicht, eine Zeit der Ablenkung, die den Tiefsinn gelegentlich durch Schwachsinn ersetzt hat.
„Der Denker spricht“ – eine Überschrift, um all das „Überhörte, Übersehene, Unverstandene“ einzufangen … in einem eigenständigen Buch … für die letzten, noch freien Geister?
Entwürfe:
In Deutschland gibt es 10 000 gescheite Leute, die schreiben – die Dümmste unter den Dummen aber bekommt den Preis und auch die Ehre,
vielleicht, weil sie auch noch bekloppt ist!?
Mit ihren neuen Werten und Wertungen sind die Deutschen auch wohl andere geworden?
Wer dumm ist, kann keine Essays schreiben
Also kann eine Herta Müller keine Essays schreiben!
Doch das hätten diejenigen erkennen müssen, die ein Essay-Bändchen[1] dieser Obskuren herausbrachten, Rücksichtslos aus einem Großverlag in München, die auf Anstand und Würde im Verlagswesen keinen großen Wert legen!
Was wir verlegen, ist a priori gut, sagen die Großverleger[2] sich und anderen vielleicht, mit der überheblichen Arroganz, die man in politischen wie kirchlichen Kreisen auch findet! Wer die Macht hat, hier und dort, auch in der Wirtschaft, der bestimmt auch über Gut und Böse.
[1] Was ich - als einer, der allein in den letzten Jahren nach meiner schweren Erkrankung noch zwischen Tür Angel mehrere tausend Beiträge essayistischer Art verfasste und publizierte, einige „Essays“, die den Namen verdienen sind auch darunter - von jenen Kreationen hielt, machte ich auch seinerzeit kund, nämlich gar nichts, plumpe Bauernfängerei und Volksverdummung, den Begriff des Essays an sich entwertend.
Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Herta Müllers „Essays“
[2] Da Moral für diese Leute keine Kategorie ist, im Gegensatz zum Geld, das allein zählt, gehen diese leute auch über Leichen, mit Lug und Trug! Wer will sie verklagen, denn nur das zählt!? Also setzen sie auch einen Nobelpreis durch, mit allen Mitteln – und ohne Rücksicht auf Kollateralschäden menschlicher Art.
Vgl. dazu meinen Beitrag vom 13. Mai 2013:
Eine ganze Palette von Dummheiten dieser Autorin, die in einem Hetz-Artikel Putin vorwirft, er beleidige ihren „Verstand“, hört, hört, findet der Leser in dem ZEIT-Artikel, Juli 2009, noch vor dem Nobelpreis, in welchem der gesunde Menschenverstand am laufenden Band verhöhnt wird - ein Machwerk, das in einer funktionierenden Demokratie das Aus für jeden Schreibenden bedeutet hätte, nicht aber für Herta Müller!
Das spricht Bände über den „geistigen Zustand“ dieser Bundesrepublik Deutschland am Gängelband von Seilschaften!
Pfaffenmiene
Sie verweist auf eine zutiefst verinnerlichte Heuchelei. Ganz egal, ob sie nur Paffen sind oder auch als Politiker und Staatsmann unterwegs: wer sie aufsetzt, heuchelt demonstrativ! Ein Trump kann das, meisterhaft, aber auch weitere Schauspieler aus der Politiker-Szene Deutschlands und der Weltbühne beherrschen diese Kunst des Ausgesetzten und der Verstellung quasi auf Kommando – zu manchen Anlässen, an bestimmten Tagen, Orten und mit Kranzniederlegung vor Denkmälern, die zum Nachdenken anregen sollen!
Bei anderen aber ist die Pfaffenmiene zur zweiten Haut geworden, die längst das Eigentliche, die Wesenheit ist. Paffen sind jene nicht von Beruf, aber aus Berufung.
Das Recht auf Frustration – sie streichen, ich lege nach
Auch das ein Menschenrecht, das man in die Verfassung aufnehmen sollte?
Wer viele Jahre gegen eine bodenlose Ungerechtigkeit angekämpft hat, der darf auch einmal frustriert sein! Oder?
Ein Rückschlag jagt den anderen – ein Stehaufmännchen aber steht immer wieder auf, vor allem dann, wenn es nicht aus Fleisch und Blut ist.
Was die gleichgültige Welt verkennt: hinter dem vielfach Frustrierten, aus dem ein Verbitterter werden kann, nachdem er zwanzig lange Jahre den Sisyphus oder den Don Quichotte abgegeben hat, freiwillig und freiwillig[1], droht die Depression, also der Zustand in schwerer psychischer Erkrankung, die man früher, schon vor über 2 000 Jahren zur Zeit des Hippokrates, „Melancholie[2]“ genannt hat.
Dann kommt Stillstand auf – in allen Bereichen; und mit diesem „nunc stans“ oft auch der Tod.
[1] Vgl. dazu meinen jüngst hier publizierten Beitrag unter diesen Stichworten.
[2] Mehr dazu in meinem Buch aus dem Jahr 2015, seit langer Zeit vergriffen, aber mit umfassenden Auszügen auf meinem Philosophie-Blog, kostenlos, für alle Menschen.
Entwürfe:
Eile mit Weile … gut Ding – Carl Gibson über Bücher, die noch kommen sollen
Mit den Büchern, die noch kommen sollen, habe ich es nicht mehr eilig. Spannend ist es beim ersten Buch, auf dessen Erscheinen man lange wartet, sich viel erhoffend und mach herbe Enttäuschung erntet, auch, wenn es gut und um die Welt geht.
Viele, die überhaupt etwas schreibend zu Wege bringen, schaffen nur ein Buch, eine Dissertation vielleicht, dann ist Schluss. Das Leben hat auch andere Dinge zu bieten. Nur wenige machen weiter, schreiben und schreiben, um sich dann zuletzt zu fragen, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn sie nie ein Wort veröffentlicht hätten.
Wenn die Bücher noch kommen, die ich seit fünf Jahren zurückstellen[1] musste, weil viel dazwischenkam, was ich schon erwähnte, dann werden sie besser[2] geworden sein, denn gut Ding braucht auch Weile.
Auch tröstet mich der Gedanke, dass ich die paar tausend Beiträge der letzten Jahre zu diversen Themen, auch zur Krankheit und den Kriegen, alle auf einmal ins Internet stellen kann, falls daraus keine Bücher werden – für die Wenigen, wo immer auch auf der Welt!
[1] Wer, wie ich, praktisch seit 20 Jahren ohne Geld lebt, in einer materialistischen „Leistungsgesellschaft“ der Rücksichtslosen ohne Moral, und der - neben dem geistigen Schaffeen - auch noch Unternehmer sein und als „Selbst-Verleger“ Bücher produzieren und in Umlauf bringen soll, der stößt an seine Grenzen, denn ohne Geld läuft in diesem Land nichts – ohne Geld keine Freiheit, keine Mobilität, aber auch keine Mittel, um Bücher zu veröffentlichen oder um sein Recht gegen Diebe der geistigen Art vor Gericht durchzusetzen.
[2] Das trifft besonders auf meine drei Bücher zum Judentum zu, die ich, geläutert durch Gaza, zwar nicht radikal umschreiben, aber zu vertiefen gedenke – denn Vieles sehe ich nun klarer.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Aufklärer Gauck, der Verhüller –
Oder
als der Prediger Christi den Christo mimte!
Mythos-Konstruktion und Wahrheitsfindung in einem Deutschland, dessen Geistes-Koryphäen - bibelexegetisch und einiges auf den Kopf stellend –
vollendete Tatsachen schaffen,
Wahrheiten,
die aber nur „Fakes“ sind,
zwecks Volksverdummung[1]!
Ein Gaukler am Werk, ein Mann Gottes, aus dem später der Erste Mann im Staat der Deutschen werden sollte, weil ein christlicher Vorzeige-Demokrat und Freund der der Muslimen eklatant als Bundespräsident versagt hatte?
Doch nicht in Berlin, an der Spree, am Reichstag, sondern in Bonn am Rhein – und für die „Denkfabrik“ der CDU, wo man gelegentlich mit dem Allerwertesten[2] denkt!
Eine Hand wäscht die andere – und Pecunia non olet, Geld stinkt nicht; weder in Jerusalem, wenn ein Axel Springer mit ein paar Millionen anrückt, um private Wiedergutmachung zu betreiben, noch wenn ein Mann des Staates, vom Staat zur Autorität gemacht, etwas zurückgibt von dem, was er erhalten hat, indem er so tut „als ob“, indem er verhüllt, anstatt zu enthüllen!
Als Christo[3] den Reichstag verhüllte, eine Aktion, die im deutschen Volk mit etwa gemischten Gefühlen begleitet wurde, kam es dem Künstler angeblich darauf an, dem Kern des Pudels näher zu kommen, indem er das Nachdenken über den Reichstag anregte!
Ein Denkanstoß – über einen Stein des Anstoßes?
Jedermann im Staat der Deutschen konnte sich seine Meinung bilden!
Und in Gaucks Lobrede auf die Antideutsche, aus der eine deutsche Lichtgestalt werden sollte, mit Nobelpreis, war das auch so?
Oder schuf der Verhüller, vom Staat zum Aufklärer auserkoren, in diesem einen Fall eine „vollendete Tatsache“, die – in sonderbarer christlicher Mystifikation - aus einer kommunistischen Hasspredigerin eine Vorzeige-Deutsche machten – und aus einer gegenschöpferisch Ahrimanischen[4], die in meiner Terminologie „Nosferata“ heißt, eine neue Inkarnation des Wahren, Schönen und Guten in deutscher Ausführung, wenn auch mit penetrantem Akzent fern dem „geliebten Deutsch“ Goethes und Kants?
Pfaffenwerk!?
Verhüllung, wo Enthüllung angesagt ist!
Pastor Gauck als Nebelkerzenwerfer, aber auch mit dem Stein, andere steinigend und aussperrend?
Was ein Stein des Anstoßes ist, bestimmt in Deutschland der Erste Mann im Staat – auch, wer sich den Stern anheften darf. Wen er angesteckt wird, und wer gesteinigt werden darf – über Ausgrenzung und mit Maulkorb, wessen Bücher im Giftschrank landen oder gleich auf dem Scheiterhaufen der Guten und Gerechten im Staat verbrannt werden dürfen, so und anders!
J’ accuse!
[1] Man kann ein Kulturvolk, das tausend Dichter und Denker hervorgebracht hat in Jahrhunderten, mit einem schmutzigen Blatt hinunterziehen, aber auch, Geist wie Kunst nivellierend mit geschmackloser „Literatur“ obszöner Art, etwa mit den Büchlein der Herta Müller, die Stroh sind, das als Gold verkauft, besser gesagt, mit Tricks an den Mann gebracht wird, noch mehr aber an die Frau!
[2] Dazu gibt es Beiträge aus meiner Feder, die eher bitter sind als humoresk, denn ich konnte seinerzeit – als ein von Gaucks Tat überrumpelter wie geschockter Staatsbürger – diesem Coup der Volksverblödung, der den folgen Coup in Stockholm vorbereitete, nicht entgegensetzen, auch als Betroffener nicht, bis auch meine Schriften, die dann auch ab 2008 folgten, ohne Wesentliche zu bewirken und zu verändern, was anhält, bis zum
heutigen Tag.
Über Umwege ans Ziel? So ist das im Internet heute, dort, wo bestimmte Beiträge wegfallen, verdrängt, eliminiert werden, an anderer Stelle aber – angehängt – wiederkommen. Das ist auf meinem Hauptblog oft der Fall.
Noch ein Hauptwurf an Gauck:
[4] So erschien sie meinen Freunden aus dem anthroposophischen Umfeld, die allesamt gute Humanisten waren. Tabuisiert im Fall Herta Müller ist – neben dem pathologischen Element in ihrem Sein und in ihrer „Literatur“ – auch das Boshafte in ihrem Wesen, dass – neben dem Unverschämten und Ungenierten wie Dummen – von Anfang da ist, aber ignoriert und verdrängt wird, in der Forschung ebenso wie in der Öffentlichkeit, wo nur ein zurecht gemachtes Bild kursiert.
Das vom mir frühzeitig geprägte „Nosferata“ war für mich eine Art Code-Wort, um auf die unethisch-unmoralische Grundhaltung dieser Autorin hinzuweisen, die schon in kommunistischen Zeiten, als ich opponierte und ins Gefängnis ging, gegen ihre deutschen Landsleute im Banat anschrieb, den exponierten wie existenziell Bedrängten inmitten des Exodus auf perfide Weise in den Rücken fiel! Solches Verhalten wurde später in Deutschland einfach übertüncht und übergangen, wobei selbst die ausgewanderten Deutschen aus dem Banat und Siebenbürgen über deren servile Landsmannschaften von der deutschen Politik an die Kandare genommen und gefügig gemacht wurden – Kritik an der Sakrosankten war nicht mehr zulässig!
Im Zusammenhang mit der Erörterung der offensichtlichen „Dummheit“ dieser Herta Müller, die bereits früh von ihrem kommunistischen Freunden aus dem Aktionsgruppe-Umfeld in Temeschburg, im Banat, diagnostiziert worden war, brachten meine Freunde es schon vor vielen Jahren auf dem Punkt: „Diese Un-Person ist nicht nur dumm, sie ist vor allem schlecht!“
Dem ist nichts hinzuzufügen!
Das ist so!
Nachdem ich mich selbst ein Leben lang um Integrität bemühte, immer das verantwortend, was ich tat und schrieb, bin ich auch der Meinung – und das fordere ich auch mit Nachdruck ein – dass über den Charakteren von Figuren des öffentlichen Lebens auch öffentlich diskutiert wird, ganz egal, ob es sich um Politiker handelt oder um entrückte Künstler mit relativer Narrenfreiheit.
Was im Fall Herta Müller kritisch angesprochen werden muss, und zwar aus prinzipiellen Gründen, habe ich in – über mein gutes Dutzend Bücher zur Zeitkritik hinaus, in mehreren Hundert Beiträge dargelegt, die man im Internet zum teil auch noch findet.
In einer funktionierenden Demokratie darf es keine Ausnahmen geben, vor allem aber keine Protektion, aus welchen Gründen auch immer!
Ecce homo, Gauck – welch ein Mann!?
Der Wahrhaftige aus Rostock täuscht
als Privatmann,
als Mann Gottes
und als Staatsmann,
als Erster Mann im Staat der Deutschen –
über einen zugeworfenen „Rettungsanker“, der unvergolten blieb … und über eine elegische Phrase im Wind
Da ich zu der Gruppe der Überflügelten in diesem Staat gehöre, deren Tun man ignoriert und deren Worte man missachtet, weil sie nicht gefallen und weil sie anecken, hier und dort, in dem einen Krieg nach innen, gegen arrogante Politiker, die sich Deutsche nennen, aber auch im anderen Krieg gegen andere Übermenschen der Neuzeit aus dem Heiligen Land wie im großen Amerika, fiel es seinerzeit nicht weiter auf, als ich einmal Merkel zurückpfiff bei einem Fauxpas der eher nebensächlichen Art, als die Kanzlerin ein Plagiat empfahl – und einmal Gauck, diesem auch noch den rettenden Anker „Privatmann“ zuwerfend, quasi als ein „Excuse“ dafür, dass er aus der kommunistischen Speichelleckerin und Antideutschen Herta Müller eine deutsche Heldin gemacht hatte, eine, die, weil sie nicht reden kann, hauptsächlich mit der Feder verhüllt, nicht viel anders als Gauck, der dann a posteriori, doch mit Folgen, als begnadeter Prediger und Laudator mit Worten verhüllte, die Wahrheit verdrehend – nach Pfaffenart und mit scheinheiliger Mine, die, eine Maske, zum Beruf gehört.
Soweit dieser eine Satz für Denkfaule, die nur Aussagen aus Subjekt und Prädikat lieben, die „Essays“ weder lesen noch schreiben können, weil ihnen das Zu-Ende-Denken einer Sache lästig ist, zu einer Seilschaft der unseligen Art, die gut geeignet ist, methodisch die Struktur des Staates zu verderben – indem der Pfaffe das ausübt, was er immer schon tat, wenn er, überall auf der Welt, dem Volk etwas vorlog, vormachte.
Gauck, der Sittenstrenge, täuschte als „Privatmann“!
Sehr wohl! Der PR-Apparat des späteren Präsidenten griff dann auch nach dem – von mir zugeworfenen – „Rettungsanker“ oder -ring, um noch zu retten, was zu retten war, ohne dass dies Weiteren auffiel, neben mir, dem Urheber jener „Ehren-Rettung“;
aber der gleiche Gauck täuschte auch als Bundespräsident noch einmal, indem er den – dezidiert nachfragenden deutschen Staatsbürger und Bürgerrechtler in kommunistischen Zeiten – abwimmeln und abblitzen ließ, indem er – neben der Auskunft – auch den Dialog und die Aussprache mit dem Bürger im Rahmen einer Audienz verweigerte!
Gauck ließ mich grüßen[1] und mir die Tür zeigen!
Denn Gauck brauchte seine kostbare Zeit, um mit einer Bekloppten[2] Tee zu trinken!
Einfach so, um ein Zeichen zu setzen, um dem Volk zu zeigen, wie der, der die Macht hat, auch bestimmt, wer mit wem soupiert, poussiert und den Tee-Ritus zelebriert!
Ob Peter Hartz aus der SPD dazu auch noch eine Geisha aus Japan eingeflogen hatte, entzieht sich meiner Kenntnis, denn einer, der draußen, vor Tür steht, im Schloss Bellevue, auf der Straße mit den Hunden und den Obdachlosen, die ein Steinmeier bald zum Kaffee bitten wird, volksnah, kann nicht alles mitbekommen, was die Selbstherrlichen tun, wenn sie repräsentieren.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck lässt mich grüßen, aber ich solle, bei Gott, endlich schweigen und von weiteren Anfragen absehen! Oder Wenn der Erste Mann im Staat der Deutschen einen weiten Bogen um die Wahrheit macht
[2] Was der deutsche Staatsbürger und Menschen in aller Welt, nicht mitbekommen, wenn sie bei Maskerade zuschauen: wenn Merkel und Gauck mit der obskuren, „gemachten“ und politisch protegierten Literatin der verrückten Art Herta Müller Tee trinken, dann segnen sie nicht nur eine „Heldin“ ab, die keine Heldin ist, nur eine Pseudo-Verfolgte aus dem Pseudo-Widerstand, nicht viel anders als Merkel und Gauck selbst; sie werten über ihren Gestus auch noch „Literatur“ suspekter Art auf – und sagen so den Deutschen wie anderen, was sie lesen sollen, unter anderem – über die Verfälschung der Geschichte hinaus – auch noch viel Schmutziges und geschmacklos Obszönes, was die Kultur und den Geist in diesem Staat nur hinterzieht.
Der gut um-erzogene Deutsche nimmt Solcherlei willig hin, ein guter für mich, mit einigen Beiträgen im Buch wie im Internet dagegen zu halten, als „Thema in Variationen“, auch, wenn viel davon nicht beim Leser ankommt.
Vergleiche zum Beispiel die Beiträge, die man im Internet nur schwer finden wird:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ehrungen als Mythos-Pflege
Andere, das war mir klar, sollten überhaupt nicht gefunden werden, geschrieben und publiziert wurden sie von mir trotzdem, auch, um den Beweis zu erbringen, dass es so ist – und das, aus welchem Gründen auch immer, Zensur stattfindet, ich aber – als betroffener Urheber und Autor nicht feststellen kann, wer mich zensiert und wer meine Arbeit der aufklärenden, nicht der verhüllenden Aart zunichtemacht:
Die staatliche Protektion[1] der Einen in Deutschland setzt 1 000 andere zurück
Das zu begreifen ist allerdings schwer geworden in einer Gesellschaft der Feiglinge, den man nicht nur das Denken abgewöhnt hat, sondern auch noch das natürliche Fühlen.
Wer soll aufbegehren in einem Staat, in welchem die Wahrhaftigen rar geworden sind – die Putzfrau oder diejenigen, die sich zu den Intellektuellen zählen, die aber längst schon keine Intellektuellen mehr sind?
Der Duckmäuser-Staat zieht sich seine Bürger heran, so, wie er sie braucht, auch im demokratischen Land, wo man drei sein will und trotzdem auch politisch korrekt!
Loyale Staatsbürger dieser Art zensieren sich selbst, verpassen sich selbst einen Maulkorb, machen sich selbst zum Hund!
Was sagt Heine dazu? Ein Hund frisst den Kot eines anderen Hundes![2]
Ein Gleichnis?
Wird der zum Hund erniedrigte Mensch noch darüber nachdenken, was er an konkreter wie geistiger Nahrung täglich zu sich nimmt – und in der Domäne der Kunst[3]?
Oder wird er sich in allem fügen, um das hinunter zu würgen, was man ihm vorsetzt?
[1] Der deutsche Staat negiert natürlich diese Protektion nicht direkt, aber er sorgt dafür, dass eine Debatte darüber nicht stattfindet, über servile Medien und über untertänige Helfer aus dem akademischen Bereich, die belastenden Aspekten in der einen Sache schlicht aus dem Weg gehen, ganz im Sinne deutscher Wahrhaftigkeit und persönlicher Bequemlichkeit! Wozu kritisch sein, wenn es auch unkritisch geht!? Und ohne Kollisionen mit dem offiziellen Narrativ des Staates!
Über die ab dem Jahr 2014 vorgelegten „Kampfbücher“ hinaus, habe ich diesen Missstand immer wieder wachgerufen, während die – mitverantwortliche - Politik und die Hochschule genauso konsequent wegschauten, die Angelegenheit ignorierten.
Vgl. zu dem – sich wiederholenden, da nie diskutierten – Thema meine Beiträge:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das kranke Werkzeug
[2] In meinen Schriften zur Dekadenz in Deutschland finden sich auch zahlreiche Reflexionen zum Hundeleben, die auf meine konkreten Beobachtungen im Alltag vor der Haustür oder auf dem Gang durch die Natur zurückgehen, wo ich, Hunde beobachtend und in immer wieder auch in im Gras versteckten Hundekot tappend, über diesen Satz Heines nachdachte – und somit über eine eklige Tatsache, die ich nun ich Heinrich Harrers Autobiographie erneut wiederfinde. Auf dem Weg durch das Hochland von Tibet, hatte der mitlaufende Hund der beiden Ausgehungerten nichts weiter zur Nahrung, als den menschlichen Kot.
[3] Vor vielen Jahren schrieb ich mehrfach über Baudelaires „Poeme en prose“ „Der Hund und das Fläschchen“, in welchem der Hund die ordinäre Scheiße der wahren Kunst vorzieht.
Im verdreckten Paris, konnte, repräsentativ für die verdreckte Gesellschaft der Großstadt wie des weiten Westens, sowohl Heine als auch Baudelaire in täglicher Anschauung zu solch höheren Erkenntnissen gelangen, gute 200 Jahre vor mir!
Pfaffenmiene
Sie verweist auf eine zutiefst verinnerlichte Heuchelei. Ganz egal, ob sie nur Paffen sind oder auch als Politiker und Staatsmann unterwegs: wer sie aufsetzt, heuchelt demonstrativ! Ein Trump kann das, meisterhaft, aber auch weitere Schauspieler aus der Politiker-Szene Deutschlands und der Weltbühne beherrschen diese Kunst des Ausgesetzten und der Verstellung quasi auf Kommando – zu manchen Anlässen, an bestimmten Tagen, Orten und mit Kranzniederlegung vor Denkmälern, die zum Nachdenken anregen sollen!
Bei anderen aber ist die Pfaffenmiene zur zweiten Haut geworden, die längst das Eigentliche, die Wesenheit ist. Paffen sind jene nicht von Beruf, aber aus Berufung.
Papst-Lektüre aus der Kiste |
Das Milieu determiniert – und die Ideologie des Umfelds färbt ab, bei Christen und bei Kommunisten
Ein Buch über Papst Franziskus habe ich aus der Hand gelegt, ein Buch aus der Kiste, nachdem ich dort gute 200 Seiten gelesen hatte, viel Konstruiertes, Redundantes, wie im Rosenkranzverein, Unkritisches, vor allem aber Erfundenes, was mich wieder an die Verlogenheit der Christen überhaupt erinnerte.
Wer sich über Jahrzehnte im Vatikan bewegt, kommt nicht nur zu tieferen Einblicken und Erkenntnissen; er wird auch infiziert von der grassierenden Heuchelei, die auf alle übergreift, die sich im Raum der Lüge bewegen, auch, wenn dort von Wahrheit die Rede ist, von Gott oder vom neuen Menschen – bei Christen … wie bei den Kommunisten, gegen die ein Karol Wojtyla noch ankämpfte – bis zum Fall des Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion durch Gorbatschows Reformen.
Die Enttäuschung des polnischen Papstes: die Kirchen in Polen wurden leerer, anstatt sich zu füllen!
Die Materie siegte über den Geist, die Wirklichkeit über das Märchen!
Über den Mythos, an dem der Chef der „Glaubenskongregation“, früher auch „Inquisition“ genannt, Kardinal Ratzinger als deutscher Papst festhalten sollte – in reiner Form und in einer Kirche aus dem Elfenbeinturm des Professors, dafür fern vom Volk und von der Wahrheit der Geschichte.
Weshalb legte ich das Buch, das mich in bestimmten Fragen wieder zum Nachdenken gebracht hatte, schließlich doch aus der Hand, ohne es mit Lust zu Ende zu lesen?
Über die eitle Selbstdarstellung des Autors hinaus, die irgendwann penetrant wurde, war die „erfundenen“ Dialoge waren daran schuld, aus der Luft Gegriffenes, das konsequenterweise auch zu falschen Thesen führen sollte!
Manche Bücher werden geschrieben, nicht um der Wahrheitsfindung zu dienen, sondern um gezielt „Bestseller“ zu fabrizieren, Bücher, die sich verkaufen wie bestimmte Zeitungen am Kiosk, weil sie im Dunklen agieren, fischen, im Nebel, anstatt im Licht.
Man kann auch provozierend schreiben, kühne Thesen aufstellen, ohne reißerisch zu sein, ohne nach billigen Effekten zu jagen! Wenn der Autor aber das Vorschuss-Vertrauen missbraucht, das man in ihn gesetzt hat, frech über das Maß hinausschießend bei der wilden Spekulation, dann wird ihm der „kritische Leser“ nicht weiter folgen, gar auf den Leim gehen, sondern er wird, wie in meinem Fall, das Buch enttäuscht wieder weglegen, die Zeit beklagend, die er in gutgläubig in die Lektüre investierte, während gewichtige Bücher warten!
So aber erfährt man nebenbei aber auch, was die Menschen lesen – und wie sie verführt werden, auch im Namen der Religion, hier und heute!
War es bei den Kommunisten anders, bei Ceausescu, in dem Staat des Unrechts DDR, in Polen, Ungarn oder in der glorreichen Sowjetunion?
Färbt der Kommunismus ab?
Das fragte ich mich oft, wenn ich – verwundert - auf manche Taten einer Kanzlerin Merkel oder auf diejenigen eines Bundespräsidenten Joachim Gauck blickte, der, den Christo mimend, nicht nur das Werk Christi verhüllte, sondern auch die Wirklichkeit in Deutschland und in der ehemaligen kommunistischen Welt.
Verlogen wie die Kommunisten, so auch die Christen – sie machen dort weiter, wo es fast vor 2 000 begann – mit Mythen und Märchen, die sie Glauben nennen, den Himmel im Blick, doch den Weg dorthin aus den Augen verlierend.
Nicht ohne Mythos – die Herta Müller-Story im Zeitraffer für Schnellleser
und Tiefdenker
Eine verrückte Literatin aus dem Banat – ein gutes Mittel, schnell viel Geld zu verdienen!? Rücksichtlose Geschäfteleute aus der Verlagswelt, im Nebenberuf zugleich Politiker, haben das auch schnell erkannt und gnadenlos umgesetzt, mit tatkräftiger Hilfe aus den verlogenen Medien Deutschlands und mit unehrlichen Journalisten sowie aus der Politik-Szene jenseits der Moral.
Da die reine Verrücktheit in der Einen jedoch nicht ausreichte, musste, was dem Deutschen nicht auffiel[1], ja, entging, noch ein Mythos her, ein Widerstandstandmythos, nein, nicht der eines verfolgten Mannes, sondern jener einer verfolgten Frau, die, zur Unbeugsamen stilisiert, allen fraulichen Widerstand in sich inkarnierte, von Lysistrate bis hin zu Jeanne d’Arc und der Weißen Rose!
Aus dem Mythos wurde dann Wahrheit, weil ein paar Politiker, die Geschäftsleute waren, es so wollten, von rücksichtslosen Gerissenen konstruierte Wahrheit jenseits der historischen Wirklichkeit und den Fakten – eine Metamorphose deutscher Art mit ein paar Kollateralschäden[2], die man in Kauf nahm, nicht anders als in Corleone, weil der Rubel rollen und die leeren Taschen der Gierigen neu aufgefüllt werden mussten – in den Verlagen, bei großen Blättern und in der koscheren Politik, wo seit eh und je eine Hand die andere wäscht – und an Ende alle unschuldig sind, wie schon bei Pontius Pilatus.
Nicht nur den vielen verführten Deutschen, ganzen Nationen wurde so viel Geld aus den Taschen gezogen – und keiner hat es bemerkt, dass der Kaiser nichts anhatte, dass der Kaiser nackt war, weder im Land der Dichter und Denker, noch in den Literaturnationen drum herum, die es hätten herausfinden können, wenn sie genauer hingesehen hätten.
Das aber fand nicht statt.
Ergo tanzt die Puppe weiter – und der Rubel rollt immer noch.
Und auch heute, nachdem die die Zyniker der Macht langsam dahinsterben, sich - mit dem zurecht geschusterten Porträt[3] – diskret aus dem Staub machen, aufrichtig beweint von Vielen, sind die Kollateralschäden immer noch das, was sie immer schon waren, Kollateralschäden.
[1] Aus dem im Kommunismus der Diktatur „gefallen Engel“, also aus einem „Luzifer“ weiblicher Ausprägung, aus einer Teufelin, wurde wieder ein Engel gemacht – auf christlich wundersame Weise! Schließlich verzeiht Gott alles – und am Ende wird selbst der teufel erlöst werden! Kommunistische Teufel aber schon etwas früher, entnazifiziert und mit Persilschein versehen im Deutschland des Konrad Adenauer, richtungweisend auch für die Akteure aus der SPD wie Michael Naumann, der als Schröder-Minister Herta Müller forciert nach Stockholm nominierte – fern jeder demokratischen Aussprache!
[2] Viele Betroffene, die es immer wieder gab, haben angesichts der politischen Übermacht und des Druckes von oben, sich in ihr Schicksal gefügt; bis auf einen, der immer noch ankämpft, haben sie alle resigniert, ohne sich zur Wehr zu setzen – nach dem – von mir zitierten und inzwischen auch von dieser HM übernommenen - Motto der Rumänen: „capul aplecat sabia nu- l taie“, „das gebeugte Haupt bleibt vom Schwert verschont“!
[3] Als ich bei meinem – etwas anderen – Nachruf auf Dr. Bernhard Vogel von der KAS auf das Wikipedia-Porträt des langjährigen CDU-Ministerpräsidenten zurückgreifen wollte, war das urplötzlich gelöscht.
Jetzt ist es wider da, aufpoliert?
Mit dem Link auf die KAS, also auf die komische Einrichtung deutscher Politik und Gesellschaft, die für die Politisierung der Causa Herta Müller verantwortlich ist, die Joachim Gauck in die Maskerade einband und die meine Aufklärungsarbeit nach dem Preis der KAS an Herta Müller im Jahr 2004 – den Nobelpreis-Coup von 2009 so vorbereitend – von Anfang an abgewürgt hat, namentlich durch den Abwürger vom Dienst Dr. Günther Rüther.
Konrad-Adenauer-Stiftung – Wikipedia
Da bei Wikipedia meine gesamte Kritik in der Causa Herta Müller abgewürgt und verhindert wurde, damit das geschönte Porträt auch so geschönt bleiben darf, zur Irreführung der gesamten Welt, die sich dort informiert, ist auch meine Kritik an der KAS in dieser Causa noch nicht angekommen.
Urdemokratisch dies Vorgehen der „Denkfabrik“, zu der ich in den letzten 20 Jahren viel schrieb.
Nachdem der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, durfte er gehen – und spielt dort wohl keine Tolle mehr?
Weshalb DIE ZEIT – in meinen Augen – das verruchteste Blatt Deutschlands ist – und nicht der „Spiegel“ oder die „Bild-Zeitung“
„Toben sie sich auf ihrer Homepage aus“!
Die ZEIT zu dem „Richtigsteller“ Carl Gibson. 2009.
Lotta continua. Anno Domini 2025.
Bei der „Bild-Zeitung“ - mit der ich mich seinerzeit, in Causa Wulff, in einer merkwürdigen Allianz befand, denn wir, Moralisten, hatten die gleichen auf einmal den gleichen Gegner – ist es wie mit einem Gang in den Puff. Man weiß in der Regel, wenn man nicht ganz naiv ist, dass man – neben der alten, ehrwürdigen Puffmutter – keine Jungfrauen antreffen wird. So weiß auch jener, der das verlegerische Glanzstück des sittenstrengen Axel Springers am Kiosk erwirbt, für gutes Geld kauft, dass er in dem Masseblatt keine großen Wahrheiten vorfinden wird, sondern das Gegenteil davon, Lug und Trun zwecks Unterhaltung und Ablenkung der Vielen, die wenig lesen, um sich an Bildern zu berauschen.
Wer will also diesem Blatt den Vorwurf machen, dass es tut, was tut, auch wenn es die deutsche Gesellschaft dabei beschmutzt und in den Dreck zieht!
Die deutsche Gesellschaft will das so!
Und viele deutsche Politiker wollen das auch so, weil dann der eigene Dreck an der nicht mehr weißen Weste nicht groß auffällt!
Das Kulturvolk der Dichter und Denker nimmt das hin – schließlich kann man auch wegschauen, so, wie man auch nicht in den Puff gehen muss, wenn man Liebe sucht und Geborgenheit!
Der „Spiegel“ hat zwar viel Mitschuld, als es galt, aus einer antideutschen Speichelleckerin der Kommunisten während der rumänischen Diktatur eine Widerstandskämpferin avant la lettre zu machen, und zwar mit den Methoden der Bild-Zeitung“, doch dieser „Spiegel“ ließ mich immerhin reden, später, als Aufklärung angesagt war, während die ZEIT des Michael Naumann mich mundtot machte, mir einen Maulkorb verpasste als „Richtigsteller“, um den eigen Schmutz unter den Teppich kehren zu können, den die pathologische Lügnerin Herta Müller . in „kon-kreativer“ Zusammenarbeit mit dem ZEIT-Redakteur mit nigerianischen Wurzeln Ijoma Mangold aus Heideberg am Neckar in den Kolumnen der ZEIT produziert – namentlich in einem Harakiri-Artikel, der eigentlich das Ende der Nobelpreis-Maskerade hätte bedeuten müssen,
wenn die Demokratie in Deutschland noch funktioniert Hätte!
Die Demokratie aber setzte in Deutschland aus, damals – und gefangen hat sich immer noch nicht!
Die ZEIT des Mit-Herausgebers Helmut Schmidt aber, das Blatt des Altkanzlers, wo ich heute noch „gesperrt“ bin, ausgegrenzt, ließ mich damals, 2009, nicht nur im Regen stehen, sondern jene selbstvergessene ZEIT setzte mich auch noch den Angriffen eines kommunistischen Agitators aus, der dem roten Diktator Ceausescu lange Jahr treu gedient hatte, dem Ehemann der deutschen Lichtgestalt mit Nobelpreis Herta Müller, und das nur, um von den eigen Schandtaten und dem eigenen journalistischen Versagen abzulenken.
Helmut Schmidt ist inzwischen tot – Leute wie Michael Naumann aus der SPD, der Mann, der Hamburg regieren wollte, Josef Joffe und ein paar andere machen dort munter weiter – fern von Ethik und Moral, dafür aber einseitig propagandistisch und dem Lügengeist verpflichtet!
Viel von dem, was ich seit 2099 zu diesem einmaligen Skandal schrieb unter dem Stichwort ZEIT, ist schwer im Internet zu finden!
Einiges aber ist noch da[1] – und verweist auf den Dreck, den die ZEIT vor langer Zeit unter den Teppich gekehrt hat, der noch dort ist – und zum Himmel stinkt oder auch in Richtung Hölle, wo man die Wohlgerüche der Einen mit Nobelpreis – gleich manchen Pfaffen – höher einzuschätzen und zu werten weiß, als die Wahrheit und den Duft der Rosen.
Noch mehr Links:
Offener Brief an die ZEIT – vom 20. November 2012:
Mit Material und weiterführenden Verlinkungen:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Zeit der Dreckschweine
Für die Schweigsamen … in der Einsamkeit – Bloggen als Einbahnstraße
„Siehe, da, da ist einer, der das niederschreibt, was wir auch denken“, meinen sie vielleicht, wenn sie das, was ich auf dem Blog publiziere, lesen, zufällig oder auch systematisch, nachdem sie feststellten, dass Kritisches wiederkommt – und zwar in alle Richtungen kritisch ist … und bleibt.
Wesens- und Geistesverwandte in aller Welt lesen das, was ich schreibe, bleiben aber ohmmächtig, wie ich es selbst bin, ohne in bestimmten Bereichen Abhilfe schaffen zu können.
Schreibend blieb ich aktiv, am Werk, in bewusster Auseinandersetzung mit der Welt, oft ausgebremst von höheren Mächten, die es nicht immer gut meinen – trotzdem ist dieses Bloggen als Einbahnstraße, irgendwo ein Selbstgespräch – mit dem eigenen Gewissen oder der vermuteten Gottheit dahinter, die man aufrechterhält, weil man die Welt nicht voll und ganz dem Bösen überlassen will.
Nosferata Corleone
Herta Müller ist eine Kreatur der Mafia – der Name dieser Polit-Mafia: das ist die reaktionär- obskure Politik-Einrichtung Konrad-Adenauer-Stiftung, KAS der CDU, denn dort geht man über Leichen!
Früher sprach ich gelegentlich von der Literatur-Mafia[1] oder von der Literatur- und Medien-Mafia, darauf hinweisend, dass einige Akteure aus dem Geheimbund auch Politiker[2] sind, nicht anders, als seinerzeit in Italien, als man die christlich demokratische Partei (des ermordeten Aldo Moro) dort in dem - diese charakterisierenden - Satz zusammenfasste:
„La democrazia christiana e la mafia“.
Wenn ich heute Mafia sage, dann meine ich nicht mehr die Leute aus Corleone[3]. Die hatten noch eine Ehre, wenn auch nur eine Ganovenehre.
Die Gestalten aber, die diese Eine[4] schufen, die Ahrimanische, diese Teuflische, diese Geistesverbrecher haben keine überhaupt keine Ehre mehr.
Eins sind diese Gestalten, deren Macht und Einfluss bis in die Regierung und ins Bundespräsidialamt reicht[5], mit Cesare Borgia, dem absoluten Verbrecher: und mit dessen Mitteln werden sie auch das Wahre und Gute bekämpfen – die Puppe, krank und willig, ist dabei nur ein Werkzeug aus dem weiten Arsenal – neben dem Dolch, dem Giftbecher und der Diffamierung in vielen Formen zur Ausgrenzung der wahrhaftigen Gegner.
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson klagt an: alle deutschen Spitzenpolitiker, die die geschichtsverfälschenden Münchhausiaden und realitätsverzerrenden Fiktionen der antideutschen Plagiatorin Herta Müller deckten, Michel Naumann (SPD), Dr. Bernhard Vogel (CDU/KAS), Dr. Norbert Lammert (CDU/KAS), Joachim Gauck u. a., haben der Demokratie und der politischen Glaubwürdigkeit in Deutschland geschadet und – nolens volens – die Mythen der Verschwörungstheoretiker aller Couleur beflügelt – und das, während „echte Zeitzeugen“ ausgegrenzt, diskriminiert, mundtot gemacht und authentische Testimonien – fern der Forschung - in den Giftschrank verbannt wurden!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Corleone Hamburg-Berlin? Causa nostra[1], Herta?
[4] Diese Fake-Gestalt war das geeignete Mittel, um ganzen Nation das Geld aus der Tasche zu ziehen, über minderwertige, teils obszöne „Literatur“ und Plagiate. Dass es bei diesem rücksichtslose geldscheffeln der Wenigen aus Wirtschaft und Politik auch menschliche Kollateralschäden gab, das andere von der Gegenseite arm und krank gemacht wurden, scherte keinen der Akteure. Der Nobelpreis war für diese Leute eine Lizenz zum Gelddrucken!
[5] Vergleiche dazu meine zahlreichen Beiträge in den Büchern zur Thematik sowie im Internet, insofern dort noch auffindbar.
„Boden ist für die Scholle“,
sagte die – bald darauf zur Lichtgestalt der Deutschen erhobene Antideutsche, als die Retterin der Nation im Jahr 1987 in Deutschland ankam – und der Michel versank staunend in Ehrfurcht, Demut und Anbetung angesichts dieser tiefsinnigen Weisheit
Die Halbverblödeten aus der „Spiegel“-Redaktion, die sich deutsche Journalisten nennen, haben dann das, was ich später als die wohl dümmste[1] Aussage jener Herta Müller bezeichnete, auch noch gedruckt, garniert mit noch mehr Weisheiten aus der gleichen Quelle, die nicht nur primitiv, sondern zutiefst „antidemokratisch“ waren, die aber von Anfang an aussagten, wessen „Geistes“ Kind diese bald „gemachte“ und aufs Treppchen gehobene Hochstaplerin eigentlich ist, nämlich die – an sich auch noch „volksverhetzende“ Aussage: die Dummheit ihrer deutschen Landsleute, der Banater Schwaben, hätte ihr den „Hass eingegeben“, um ihr Schmutzbändchen „Niederungen“, 1982, zu schreiben, ein antideutsches Machwerk, das sieben Jahre vor dem Sturz des Diktators in deutscher Sprache und mit dem Segen der Kommunisten in Ceausescus roter Diktatur veröffentlicht werden konnte, namentlich von einer „Verfolgten“, die kurz darauf gleich 4-mal in den Westen reisen durfte, Jahre vor der Ausreise.
Später, in meinen so genannten „Wiener Kommentaren[2]“, habe ich, in der – in der Tat noch – freien „Presse“ diese „prinzipiellen“ Aspekte, die der Deutsche einfach überhört hatte, damals, 1987, im „Spiegel-Interview“, noch einmal deutlich auf den Punkt gebracht – aber auch das wurde überhört, nachdem der Coup in Stockholm gelungen und das breite Volk weiter verdummt werden konnte in dieser „Nobelpreis-Angelegenheit“, die eine Lizenz zum Gelddrucken bedeutete.
Nicht anders, als in Hans Christian Andersens berühmte Märchen, kamen erneut ein paar Betrüger, Gauner, um aus Stroh Gold zu spinnen, um ein Nichts als Wert zu verkaufen, um den Vielen eine Luftnummer anzupreisen und anzudienen, eine hohle Nuss[3], darüber hinaus aber auch noch verlogen, dumm und vor allem boshaft, gegen das eigene Blut, gegen die eigene Familie, gegen die eigenen deutschen Landsleute in aller Wert anschreibend!
Aus der Sicht der „Spiegel“-Linken, der Strauß- und Kohl-Hasser, war das natürlich „politisch korrekt“ – und die antideutsche Gestalt als Import willkommen – damals schon in einem Auftakt der Volkszersetzung, den viele deutsche Staatsbürger nicht wahrnahmen!
Meine Bücher dazu, in den USA gut vertreten und bis nach Japan oder nach Australien verbreitet, landeten im Giftschrank der deutschen Universität!
Ja, sogar die Landsmannschaften meiner Landsleute aus dm Banat und Siebenbürgen wurden politisch an die Kandare genommen, mit der Empfehlung, nicht mehr über mich zu berichten[4], was dann auch seit 2013 der Fall war.
Das „Boden ist für die Scholle“ gilt heute immer noch – und Herta Müller ist auch heute noch die Lichtgestalt der Deutschen, die, obwohl bekloppt, von Merkel und Gauck zum Tee geladen wird – in guter Chamäleon- und Wendehals-Solidarität, kommunistisch sozialisiert und der Methode der Kommunisten immer noch verpflichtet.
Dem Michel aus dem Volk der Dichter Denker, später auch der Richter wie der Henker, der auch die Märchen der Gebrüder Grimm gelesen hat, wie die des Dänen Andersen, die Geschichten von den falschen Zungen, von der unverschämten Ziege und dem nackten Kaiser, fällt Solcherlei heute nicht weiter auf – den er hört Schlager, schaut Fußball und Nachrichten aus der ersten Reihe – wenn er dann auch einmal zum Buch greift, um zu sich zu bilden, dann liest er das, was ihm bezahlte Claqueure anpreisen, auch mit dem roten Aufkleber „Nobelpreis für Literatur“ – oder er übernimmt die Wahrheit gleich aus der „Bild“!
„Boden ist für die Scholle“!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Dümmste von Herta Müller: „Boden ist für die Scholle“! Dümmer geht es nimmer! Doch DER SPIEGEL macht es möglich! Wie die mit dem Nobelpreis für Literatur (2009), für entrückte Literatur, ausgezeichnete Plagiatorin Herta Müller im SPIEGEL gegen ihre deutschen Landleute im Banat, gegen die Banater Schwaben, hetzt und für diese hasserfüllte Hetze auch noch das Bundesverdienstkreuz bekommt - einige Beispiele aus: Carl Gibsons Fundamentalwerk: Herta Müller im Labyrinth der Lügen: „Wir ersäufen dich im Fluss“ – Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur! Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?
Mehr in dem Buch aus dem Giftschrank der deutschen Hochschule.
In den USA, wo eine Herta Müller eigentlich nie den Fuß auf den Teppich bekam, glaubte man mir, dem antikommunistischen Aufklärer aus dem Gefolge des Humanisten Jimmy Carter, während gegenüber Herta Müller die Skepsis überwog, aus gedrückt seinerzeit, unmittelbat nach der obskuren Nobelpreiverleihung im Jahr 2009, mit der Frage der New Yok Times „Herta who?“
In Deutschland hingegen hat sich die Sicht der antideutschen Vaterlandsverräter durchgesetzt, die Sicht der Linken, die den Kommunismus durch die Hintertür wieder hier etablierten. Ein Trojanisches Pferd als Mittel dazu war Herta Müller.
Vgl. dazu auch:
Wie frech Herta Müller die deutschen in dem Spiegel-Interview belogen hat, könnte jeder erfahren, wenn man, wie von mir gefordert, die – erst 1983 angelegte, reine „Beobachtungsakte“ der „Securitate“ veröffentlichen würde, die ich im Jahr 2010 nach Deutschland brachte und die inzwischen in deutscher Übersetzung vorliegt. Ein direkter Vergleich mit meiner ebenfalls vorliegenden (authentischen) „Verfolgungsakte“ mit Dokumenten bietet sich an, der Forschung ebenso wie der Allgemeinheit, die ein Recht auf Wahrheit hat, die aber über Gaukelwerk – selbst von einem Gauck -hinters Licht geführt wurde, also von einem Mann Gottes auch als deutscher Bundespräsident, indem er die Wahrheit verschleierte.
[2] Aus dem Jahr 2011:
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gezielt „totgeschwiegen“? 15 Bücher aus der Feder von Carl Gibson wurden in der landsmannschaftlichen Presse der Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen nicht rezipiert, ignoriert, ausgegrenzt, obwohl diese Bücher - des aus dem Banat stammenden Literaten, Historikers und Zeitzeugen - sich auf deutsche Identität und auf die Aufarbeitung der kommunistischen Geschichte Rumäniens beziehen
Gelassenheit … in reiner Kontemplation
Der Zustand des „weisen Mannes“, der seine Wahrheiten gefunden hat – und der weiß, dass es wenig einbringt, darüber zu reden.
Die Welt hat andere Wahrheiten.
Nach dieser Gelassenheit des Schauens in der Schau, die im alten Griechenland als „Ataraxie“ beschrieben wurde und im Mittelalter als Mystik galt, als Wesensschau und Versenkung in Gott, weit über die reine Apathie hinausgehend, denn die ist nur Glückseligkeit über Scherzfreit in seelischer Ruhe, sehne ich mich schon seit Jahren.
Erreicht habe ich, immer nach in der Kommunikation gefangen, den erstrebten Seinszustand aber noch lange nicht!
Das Temperament scheint dagegen zu sein – das Temperament des abendländischen Menschen der aufgeklärten Art, der agiert, anstatt in Hingebung nur zu schauen.
Rückzug in die Einsamkeit, zum Schaffen
Ist das noch möglich heute? Wohl kaum!
Heute kann ich mich nicht mehr mit meinen Texten in die Natur zurückziehen[1], in die Bergwelt, in die Wüste, um, dort, in der Abgeschiedenheit, tiefer gehend voll konzentriert daran zu arbeiten; denn die Werke sind nur auf dem Computer gespeichert, auf einem Gerät, das elektrische Energie braucht, um zu funktionieren. In der Bergen und in der Wüste aber gibt es keinen Strom – und was da ist, ist auch schnell verrauscht.
Alos determiniert der Strom auch das geistige Strömen, legt den, der unendlich frei sein will, auch im geistigen Schaffen, auf eine unnatürliche, schaffensfeindliche Umwelt fest.
Im Bett liegend, mehr am Netz hängend als vernetzt, arbeite ich so weiter, seit Jahren schon, nicht ganz optimal, während die Elektronen fließen, besser noch als die freien Gedanken.
[1] Gestern, am späten Abend noch, las ich in der Autobiographie des Abenteurers Heinrich Harrer einen Satz, in welchem er sich zum Rückzug in die geliebte Einsamkeit bekannte, in welcher er die Kraft fand, Pläne zu schmieden für Projekte in naher Zukunft, ein Zeugnis und eine Hommage von vielen aktiven, schöpferischen Geistern, die sich in meinem – seit Jahren vergriffenen- Werk über die „Einsamkeit“ im Abendland, 2015, in großer Zahl wiederfinden.
Seilschaften … das Seil Gottes … der Heilige Berg … und die wahre Freundschaft … in guten wie in schlechten Tagen, in der Not, vor allem aber in der Extremsituation in der Wand und am Abgrund
Da ich nun einmal ein „Flachlandtiroler[1]“ bin, doch einer, der Berge immer schon liebte, gebrauchte ich den Begriff „Seilschaft[2]“ fast immer abwertend, als „politische Seilschaft[3]“, die auf Korruption, Filz, Nepotismus und auf Strukturen verweist, die der Mafia näherstehen als der Wertewelt einer funktionierenden Demokratie.
Parteien, vom Parteienfilz geprägt und bestimmt, leisten sich auch noch obskure Stiftungen, die in meinen Augen ganz nah an der Mafia angesiedelt sind und die mit echter Demokratie nichts am Hut haben, auch dann nicht, wenn sie christlich daherkommen, bigott, als Anhängsel der großen christlichen Parteien, dort aber dunkle politische Ziele verfolgen, frech an den kontrollierenden Augen der Bürger im Volk vorbei, aber mit Macht, menschliche Kollateralschäden nicht scheuend.
Mit einer dieser Stiftungen, mit der KAS in Bonn am Rhein, schlage ich mich seit Jahren herum, als Aufklärer, doch auf verlorenem Posten.
An sich aber – und das wird Lesern von Bergsteiger-Literatur deutlich, auch wenn sie, wie mancher Niedersache, noch nie in den Bergen waren – ist der Ausdruck „Seilschaft“ positiv konnotiert – und steht uneingeschränkt für eine wahre Freundschaft, für die Bindung zu einem Partner, auf den man sich immer verlassen, auch in höchste Not, wenn es um Leben und Tod geht, besonders ganz oben, im Grenzreich zwischen Wand und Abgrund.
In einer solchen Seilschaft befand ich mich, auch, als ich noch mehr Freunde hatte, im Bund mit einem, dem „Freund für Leben[4]“, beginnend vor einem halben Jahrhundert im Kampf gegen Unrecht – und anhaltend bis zuletzt, bis seinem viel zu frühen Tod in der Pflicht!
Auf diese „Seilschaft“ ist Verlass – immer, bis der Tod die Freunde scheidet, oben, in der Wand, aber auch im Flachland, wo die True genauso zählt.
Wenn ein Heinrich Harrer in seinen Erinnerungen von „Seilschaften“ spricht, das fiel mir jetzt wieder auf, meint er, im Gegensatz zu mir und meinem Sprachgebrauch heute, des -fast schon verdorbenen – Staatskritikers, immer die Seilschaften in ihrer gesamten Positivität!
Und das Seil, ein Bindeglied zwischen einem Menschen und dem anderen Menschen, rettend in der Notsituation, wenn er stürzt, aber vom Freund aufgefangen und gehalten wird -wie im „Heiligen Berg“ mit Louis Trenker, wo der Freund leider schon tot ist – verweisend auf den Bund des Erdenmenschen mit Gott – á la Leonardo, wo das Bindende, das Leben Erhaltende unsichtbar bleibt, aber doch da ist.
[1][1] Ganz für in meiner Kindheit im Banat, etwa drei bis vier Jahre alt, sang ich mir ein Lied vor, mit den Verszeilen „Tirol, Tirol, Tirol, du bist mein Heimatland“ – und glaubte auch, in Tirol daheim zu sein, obwohl ich 1 000 Meilen von den Tiroler Bergen entfernt war. Erst ein paar Jahre später fragte ich mich dann: wo sind die Berge, denn alles, um mich herum, war flach … in der Donau-Tiefebene.
Thematisiert auch in meinen Memoiren, Band 2, „Allein der Revolte, 2013.
[2] Man hat dafür gesorgt, dass man diese kritischen Beiträge, in welchen ich Unerquickliches anspreche und mit einigen Gestalten ins Gericht gehe, im Internet nicht findet:
Oder:
Deutsche Seilschaften Oder Wer in Deutschland im Dienst des Staates am Gröbsten lügt und täuscht, wird auch noch finanziell gefördert: Über die – von der Robert-Bosch-Stiftung gesponserte - Ukraine-Reise der – schon steinreichen, aber geistig armen - Staatsschriftsellerin Herta Müller mit Manager und dem Dichter Oskar Pastior, zwecks Erinnerung und höherer Inspiration für ein nobelpreis-prämiertes „Plagiat“!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Dort, wo die Macht der Seilschaften die Wahrheit verdrängt, dort ist Deutschland
[4] Vgl. dazu meinen Nachruf auf den Freund, der aus Solidarität sich vom kommunistischen Geheimdienst Ceausescus foltern ließ und – quasi freiwillig, solidarisch – mit mir ins Gefängnis ging.
Die sonderbare Welt der Freiheit – ohne Zensur! Eine Fiktion?
Wie soll es das freie Wort im Internet noch geben, wenn Politiker zum Streichen aufrufen, ja, dazu auffordern?
Politiker, die nicht wollen, dass man ihre Lügen und Täuschungsmanöver anspricht, ihre Spielchen und Maskeraden!
Dass „Zensur[1]“ stattfindet, weiß nur der Betroffene, der praktisch täglich feststellen muss, dass das, was er schriebt und publiziert, nicht im Internet und so auch nicht beim Leser ankommt!
Wo soll er klagen, wenn es die Politik ist, die es so will, Politiker in Amt und Würden, die Demokratie verhöhnend – und das auch noch unterstützt von servilen Medien, die eigentlich den Politikern auf Maul und auf die Finger schauen und so – wachsam – Kontrolle ausüben sollten über das, was im Staat geschieht.
Jeder Autor soll für das haften, was er schreibt und publiziert, bevor man ihn in irgendeine Ecke stellt oder ihn gar als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpft, stigmatisiert, ausgrenzt
Doch wie soll das möglich sein in einem Staat, der sich seit vielen Jahrzehnten eine Presse leistet, die – neben schmutzigen Geschichten – auf mit Erfundenem und frechen Lügen ihr Geld verdient, dabei auch noch das Volk verdummend?
Menschenrechte – in Deutschland … und anderswo
Deutsche Politiker haben sich längst daran gewöhnt, Menschenrechte anderswo einzufordern, etwa im Iran oder in anderen Staaten der islamischen Welt, wo die Scharia gilt, im Heiligen Land aber schauen die Scheinheiligen weg!
Und, was noch schlimmer, im eigenen Land, im durch und durch verlogenen Deutschland, wo Menschen- und Bürgerrechte täglich ad absurdum geführt werden, in vielen Bereichen der Gesellschaft, sehen diese Gestalten keinen Handlungsbedarf.
Schließlich kann man sein Recht suchen, klagen, wenn man Geld hat! Oder ein paar tausend Beiträge publizieren – für den Wind!
Wem fällt das weiter auf, als dem, der früher schon auf das Einhalten der Menschenrechte pochte, in der Diktatur!?
Dass ein „Menschenrechtsaktivist“ - wie man diesen heute bezeichnet, den man aber früher – und recht undifferenziert – mal einen „Dissidenten[1]“, fälschlicherweise auch einen „Regimekritiker“, speziell in Deutschland, aber als einen „Bürgerrechtler“ nannte - auch später im Leben für Menschenrechte[2] einstehen – und diese auch überall auf der Welt einfordern wird, wollen bestimmte Politiker in Deutschland nicht wahrhaben!
Gerne kehrt man öffentlich vor anderer Leute Tür, den Schmutz daheim aber, den versteckt man am besten unter dem Teppich … oder bei Hempels, unterm Sofa!
In bestimmten Gegenden im Hamburg türmen sich schon ganze Schmutzberge auf, stinken zum Himmel, auch in Zilles Berlin!
Doch manchen Predigern in Kirche und Staat, die auch Freude an Wohlgerüchen haben, die nicht dem Weihrauchass entstammen, fällt das nicht weiter auf, vielleicht, weil sie alle dort in ihrem Element sind, gleich den Fisch der Elbe im schmutzigen Elbwasser oder in der Spree.
Den Spahn im Auge der Chinesen sieht ein Gauck wohl; den Pfahl im eigenen Auge aber sieht der Bundespräsident aller Deutschen nicht, gleich anderen „Dissidenten post festum[3]“ im gelobten Land Deutschland der Geläuterten mit Persilschein und dem aufgepäppelten Lebenslauf.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Dissidenten – sie kommen aus dem Volk, und sie kehren in das Volk zurück, wenn ihre Aufgabe erledigt ist
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Homo politicus“ Carl Gibson – vom aktiven „Menschenrechtler“ im Kommunismus zum ethischen Denker und Staatskritiker im freien „Westen, (m)ein prinzipieller Weg, ein einsamer Weg!
[3] Merkel, Gauck … Herta Müller – die Liste der „Helden nach der Schlacht“ in dem - von anderen ausgefochtenen - Krieg, ist lang, Wendehälse und Chamäleons, die zu Lichtgestalten der deutschen avancierten!
Menschenrechtsverletzungen in großer Zahl gibt es auch in Deutschland – ein Tabu?
Wer die „Respektierung der Menschenrechte“ durch die Regierenden in den Tagen des Kommunismus in Osteuropa eingefordert hat, der wird auch in Deutschland auf das Einhalten dieser Grundrechte pochen, in einem Staat, der sich als Staat des Rechts definiert, in welchem aber der Bürger sein recht nicht finden kann, wenn ihm das Geld zum Klagen fehlt, wenn er gegen die klagen, die das Geld haben oder gegen diejenigen aus der Politik, die arrogant geworden und zynisch, das Recht brechen, mit Füßen treten, dass sie selbst gemacht haben.
Früher, vor 50 Jahren, als meine Opposition einsetzte, war es auch so – es gab eine Verfassung, Gesetze – doch keiner aus der Partei hielt sich daran, denn die Partei hatte immer recht, in der DR, bei Ceausescu, in Polen, in der Sowjetunion.
In der DDR sozialisierte Individuen, politische wie Merkel und Gauck, machten in der Bundesrepublik, scheinbar zu Geläuterten mutiert, so weiter, wie man es ihnen in dem Staat des Unrechts beigebracht hatte, mi Lug und Trug, dabei auch noch große Themen wie „Freiheit“ und Toleranz für sich reklamierend, propagandistisch unterstützt auch noch von einer törichten Marionette aus der Diktatur Ceausescus, die nicht weiß, auf welcher sie lebet und was sie mit ihren Hass-Saaten – auch noch der antideutschen Art – anrichtet, eben, weil sie die Tragweite ihres destruktiven Agierens im Auftrag nicht erkennt.
Wer hört mich, wenn ich dagegenhalte, seit 1987 schon, dann noch dezidierter seit 2004, 2008 und 2009, als Literatur- und Politmafia – über Politiker im Amt und Würden – mein Aufklärungswerk bekämpfen, beginnend mit einem zentralen Werk, 2008, das zurückgedrängt wurde, damit eine große Lüge leben kann?
Merkel und Gauck[1] sind inzwischen fast auch schon Geschichte – doch die Kultur der Verlogenheit grassiert weiter in Deutschland, einem Kommunismus durch die Hintertür die Bahn bereitend, denn die Methode der Kommunisten, mit allem was dazugehört, ist heute die gültige Methode in Deutschland.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck- und Merkel-Kritiker Carl Gibson, der Autor aus dem Giftschrank, ein Freidenker oder doch nur ein „Saboteur“!? Politische Willkür darf nie hingenommen werden, am wenigsten im demokratischen Staat Deutschland – denn „das geht gar nicht“!
Deutsche Menschenrechtsbigotterie auf Pfaffenart
Als Erster Mann im Staat eilt Mann Gottes Gauck ins kommunistische China, um den Gottlosen dort etwas vom Menschrechten zu erzählen.
Daheim aber trinkt der Scheinheilige mit einer Bekloppten Tee, auf Schloss Bellevue, mit der Gestalt, die die Folter verhöhnt – und die den Nazi erfand, auch noch in Berufung auf diesen Wahrhaftigen aus Rostock, der, umnebelt von Gründen der Staatsräson, auch keinen Grund sah, zu bestätigen oder zu dementieren, auch bei schriftlicher Nachfrage nicht.
Der Bürgerrechtler bleibt vor der Tür.
Die Chinesen aber sollen sich an die Menschenrechte halten, jetzt und immer, weil ein deutscher Prediger es so will, lange nach Jimmy Carter, der noch anders predigte.
Wem, außer mir[1], fällt das auf im Lan der abgelenkten Deutschen? Diese Show, die nicht anders ist, als die Predigt von der Kanzel?
Nach der guten Tat im Namen der Menschenrechte für alle Menschen zieht sich der Lutheraner zurück und schreibt eine Abhandlung über die „Freiheit“ des deutschen Christenmenschen zum Verdrehen der Wahrheit und über die „Toleranz“ im Umgang mit den Kommunisten sowie bei der Täuschung der Vielen, für die es vorzudenken gilt und vorausschauend zu handeln – im fernen China natürlich, nur nicht daheim!
Pragmatisch ausgerichtet und außenpolitisch versiert, machen die roten Chinesen diese Farce auch noch mit, wenn auch jenseits der Moral, denn man will das Gesicht wahren – und kann dabei auch noch liberal und tolerant erscheinen.
Den wahren Nutzen der grotesken Show aber hat nur Gauck!
Nicht anders als ein US-Präsident, der bei Auslandsaufritten nur die Wirkung der Bilder daheim im Sinn hat, umso sein Image aufzupolieren, so auch Gauck im Land der Deutsche: mit der Botschaft, siehe da, Gauck, der Verfechter der Menschenrechte weltweit, auch im roten China, der unerschrockene Anwalt der Entrechteten, der Minderheiten, der schon in der DDR auf die Barrikaden ging, wenn auch unbemerkt, anonym, hinter eine Maske versteckt, Gauck, der Freund der Dissidenten, ein Anti-Kommunist und Stasi-Jäger von Anfang an etc. etc.
Gaukelwerk für tumbe Volk, das auf den billigen Effekt hereinfällt!
Das „gemachte“ Bild von Gauck wird so weiter gepflegt, am Leben gehalten, nicht anders als das andere „Machwerk“, die „Puppe“, die tanzen muss, wobei kaum auffällt, dass auch Gauck nur eine Marionette ist – in Dienst der wirklich Mächtigen aus dem Hintergrund, die keine kennt!
Bilder für den Augenblick, die bei denen nachwirken, die nicht nachdenken - und die nicht darauf achten, was dieser Lichtmetaphysiker im Dienst des großen Götzen, der, aus katholischer Sicht in permanenter Sünde lebt, noch tut, mit wem er verkehrt – und mit wem er Tee trinkt … oder einen Pharisäer, Kaffee mit Schuss zwecks höherer Erleuchtung!
Wenn Kanzlerin Angela Merkel nach China eilt[2], um dort „Seltene Erden“ zu beschaffen, zu mehr als 1 000 Euro das Gramm, dann ist das guter deutscher Lobbyismus, der der deutschen Wirtschaft und dem Staat etwas einbringt – eine Notwendigkeit also?
Sie kann das tun, weil es Macron und andere auch tun – für ihr Land!
Doch Gauck, der sich nur selbst „abfeiert“, wie es im Volk heißt, muss das Gaukelspiel nicht durchziehen, denn es ist nicht echt, nur verlogen – und vor allem: die Show dient nur ihm selbst!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Besserwisser, Moralist vom Dienst Joachim Gauck erteilt Nachhilfe in China – und Obama predigt auf Kuba - Heuchlerisches zum Thema Menschenrechte Anno Domini 2016! Jeder kehre vor seiner eigenen Tür! Auszug aus: Carl Gibson, Paradigmen der Zeitkritik, Neue Folge.
Selbstironie
Mit 23 publizierten Büchern bin ich ein Nichts!
Ohne diese Werke wäre ich wohl noch ein größeres Nichts!?
Eile mit Weile … gut Ding
Mit den Büchern, die noch kommen sollen, habe ich es nicht mehr eilig. Spannend ist es beim ersten Buch, auf dessen Erscheinen man lange wartet, sich viel erhoffend und mach herbe Enttäuschung erntet, auch, wenn es gut und um die Welt geht.
Viele, die überhaupt etwas schreibend zu Wege bringen, schaffen nur ein Buch, eine Dissertation vielleicht, dann ist Schluss. Das Leben hat auch andere Dinge zu bieten. Nur wenige machen weiter, schreiben und schreiben, um sich dann zuletzt zu fragen, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn sie nie ein Wort veröffentlicht hätten.
Wenn die Bücher noch kommen, die ich seit fünf Jahren zurückstellen musste, weil viel dazwischenkam, was ich schon erwähnte, dann werden sie besser[1] geworden sein, denn gut Ding braucht auch Weile.
Auch tröstet mich der Gedanke, dass ich die paar tausend Beiträge der letzten Jahre zu diversen Themen, auch zur Krankheit und den Kriegen, alle auf einmal ins Internet stellen kann, falls daraus keine Bücher werden – für die Wenigen, wo immer auch auf der Welt!
[1] Das trifft besonders auf meine drei Bücher zum Judentum zu, die ich, geläutert durch Gaza, zwar nicht radikal umschreiben, aber zu vertiefen gedenke – denn Vieles sehe ich nun klarer.
Provokationen
Was macht der geistige „Agent provocateur“ in eigener Sache? Er provoziert – und zwar am laufenden Band, um wachzurütteln, auch, wenn das, was er tut, nicht immer verstanden wird.
Dauerschläfer lassen sich nicht wachkitzeln – Dickhäuter aus der Politik aber kann man kaum provozieren. Jene Gestalten machen ungeniert weiter, so lange es geht.
Am Ende sterben sie weg – der von ihnen angerichtete Schaden aber bleibt, mit den geschädigten Menschen, die dann selbst zusehen müssen, wo sie bleiben.
Das Recht auf Frustration
Auch das ein Menschenrecht, das man in die Verfassung aufnehmen sollte?
Wer viele Jahre gegen eine bodenlose Ungerechtigkeit angekämpft hat, der darf auch einmal frustriert sein! Oder?
Ein Rückschlag jagt den anderen – ein Stehaufmännchen aber steht immer wieder auf, vor allem dann, wenn es nicht aus Fleisch und Blut ist.
Wenn in Deutschland ein Häufchen Katholiken und ein Prediger Luthers sich zusammentun, dann entsteht - in deutscher Wertarbeit - eine große Lüge … mit unabsehbaren Folgen
So geschehen im Jahr 2004, als Pastor Gauck, der Aufklärer, seine Nebelrede hielt[1], als der Mann der Kirche Christi den Christo spielte, um zu verhüllen, was zu enthüllen war.
Solcherlei ist im Land des Immanuel Kant heute möglich, nach der Wende – und nachdem die guten alten Sitten der kommunistischen Welt wieder Einzug hielten – als „Methode der Wahrheitsfindung“ in der Persilschein-Republik[2] der zurechtgezimmerten Lebensläufe, in welcher das vor der Wahl Gesagte, dem Wahlvolk Versprechen, nach der Wahl nicht mehr gilt, nur noch Makulatur ist – politisch wie moralisch korrekt!
Ob - kranke[3]- Puppe nur oder Kanzlerin und Bundespräsident – sie alle lassen sich einen Lebenslauf zurechtschneidern, der passt, nach Maß, in einer Fake-Fabrik in Bonn am Rhein, die den Namen eines alten Mannes trägt, der von seinem „Geschwätz von gestern“ am Tag danach nichts mehr wissen wollte, ethisch ausgerichtet und Maßstab für alle verlogenen Politiker[4] von heute, die es in Deutschland schon vor Berlusconi und Trump gab.
Das „C“ im Namen der Partei und der bestellte Pfaffensegen runden das alles ab – so wird das, was im Islam schlecht ist und verwerflich, im Abendland auf wundersame Weise gut.
[1] Ein – von mir oft beschriebener - Fall, in welchem ich zum Kollateralschaden wurde, ein symptomatischer Fall, repräsentativ für viele ähnliche Fälle, die leider nur von betroffenen durchschaut werden, während die Allgemeinheit wegschaut, überzeugt davon, dass alle Politiker lügen, auch in Amt und Würden – und auch als Staatoberhaupt.
Vgl. dazu meinen Beitrag „Bruder Johannes“, in welchem ich meine Reaktion anspreche, als ich im deutschen Fernsehen, in der ARD vor vielen Jahren erfuhr, dass der deutsche Bundespräsident Johannes Rau während einer USA-Reise auf frivole Weise und ungeniert log. Wer lügt nicht, sagte ich mir damals – und ging zur Tagesordnung über, denn ich war von den Auswirkungen der Lüge nicht unmittelbar betroffen!
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Bruder Johannes
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Stinkt der Fisch vom Kopf her? Phänomenologe Carl Gibson über psychopathologische Phänomene, speziell über das „Stinken“ und den Gestank in der deutschen Literatur der Gegenwart und in der deutschen Politik, genauer im Bundespräsidialamt
[4] Vergleiche dazu meine zahlreichen Beiträge in den Büchern zur Thematik sowie im Internet, insofern dort noch auffindbar.
Eine kleine Provokation -
„Der nackte Arsch“ - ein Opfer der Zensur!?
Wie Carl Gibsons Satire zum „Pudels Kern[1]“ metamorphosierte!
Griff ein Deus ex machina wieder ein, ein Zensor der freien Welt, die eine Zensur nicht kennt?
Keinesfalls!
Noch bevor er von einer ketzerischen Suchmaschine aufgegriffen und in alle Welt gestreut wurde, habe ich ihn selbst zurückgenommen und etwas entschärft – speziell in der Überschrift, damit die kleine Humoreske auch in der „islamischen Welt“ rezipiert, gelesen werden kann, also dort, wo man westliche Dekadenzliteratur schon aus Gründen der Frömmigkeit nicht liest, Obszönes á la Herta Müller, das nicht nur westliche Seelen beschmutzt und verdirbt, falls diese noch jungfräulich rein sind, sondern auch östliche!
Wo der fromme Anhänger des Mohammed die Augen niederschlägt und sich abwendet, gibt man sich im freien Westen tolerant und liberal – der Erste Mann im Staat der Deutschen etwa, der auch noch ein Prediger Luthers, ein Mann der Kirche und ein Mann Gottes ist, empfängt als guter Demokrat, der keinen diskriminiert und ausschließt, es sei denn Dissidenten, eine Verfasserin von obszöner, halbpornographischer Literatur zum Tee, um mit dieser Bekloppten dann tiefsinnig über Schwachsinn aller Art zu diskutieren, über Erfindungen, Nazis – und über das, was noch erfunden werden muss.
Schamlos nannten die alten Griechen solch freies Verhalten – und Zyniker nannte die Welt jene Schamlosen wie Diogenes, der schon vor 2 000 Jahren auf dem Markt onanierte, öffentlich, plastischer vielleicht noch als Herta Müller in ihrer nobelpreiswürdigen[2] Literatur – über die ich mit gläubigen Moslems nicht reden kann – denn man schämt sich dort noch, im „Reich des Bösen“!
Wie soll da der west-östliche Diwan gelingen, wenn die eine Welt der anderen Welt verborgen bleibt, dafür aber das „Feindbild“ gepflegt wird, auch im Film, auch über Literatur? Und, bei aller Liberalität, auch im Bereich des Obszönen, doch sehr einseitig, wenn es um das Wesentlich geht, also heuchlerisch durch und durch, bigott – scheinheilig!
Die Scheinheiligsten aber sind auch noch die Pfaffen, besonders diejenigen, die in Personalunion auch noch Staatsoberhäupter sind, „religiöse Führer“ der westlichen Welt, doch nicht direkt, wie im Iran, wo man den großen wie den kleinen Satan beim Namen nennt, sondern einmal um die Ecke herum … und mit hohlen Phrasen wie Gesten zur Volksverdummung!
Also hatte ich ein Einsehen – und deutete mit viel Aufwand - in einer sich mir intuitiv aufdrängenden Metamorphose- die derbe Provokation „Der nackte Arsch“ zu einem tiefsinnigen Goethe-Wort um, zu „Des Pudels Kern“, nach dem nicht nur die Phänomenologen in aller Welt suchen.
Wer sich überwindet und liest, was vielleicht etwas enigmatisch-abstrakt klingt, wird dann doch noch etwas zum Lachen vorfinden, wenn es um Schwachsinn oder Tiefsinn geht – wie auf Schloss Bellevue, wo man heuchelt und gaukelt oder gaukelt und heuchelt, weil man sich davon etwas verspricht – Volkverdummung und arrogante Machdemonstration, je nach dem Blickwinkel des Betroffenen.
Wer kein Forum bekommt, der muss sich sein Forum schaffen – das schrieb ich früher; und er, der allein da steht seit Jahren und auf breiter Flur, muss seine rechten Mittel ausfindig machen, damit er zum Zuge und zu seinem Zweck gelangen kann, speziell zur Aufklärung in finsterer Zeit, zum Lüften der Missstände in der bigotten „Welt der neuen Pharisäer“, die, gut und gerecht wie eh und je, es in Deutschland in großer Zahl gibt, besonders in den beiden Kirchen wie in der Politik!
Dort, wo Anstand das Maß aller Dinge sein sollte – dort thront die nackte, unverblümte, schamlose Heuchelei!
Wer will da noch in Richtung Vatikan schimpfen!?
Gauck, der Prediger, unter den Guten der Beste, erhebt den Zeigefinger – die Deutschen im Land zurechtweisend! Im Ausland aber die Chinesen!
Und Herta Müller unterstützt ihn dabei auf ihre Weise: mit dem Mittelfinger[3]!
Der Michel aber findet das gut so!
Gauck, der Sittenstrenge, schreibt dann eine Abhandlung über die „Freiheit“ zur Lüge und über die „Toleranz“ im Umgang mit den Kommunisten, geeignet auch als Predigt, während Herta Müller, inspiriert von dem Tee oder der Essenz aus einem Pharisäer, über die Hamas schreibt, anstatt über die 17 000 toten Kinder in Gaza.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Des Pudels Kern
Es kann sein, dass man im Internet noch auf Relikte unter dem alten Titel stößt.
[2] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Was verbindet die forcierte Dadaistin post festum Herta Müller mit Baselitz? Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik
[3] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Mit dem Zeigefinger … und dem Mittelfinger zum Nobelpreis oder Malala und Herta Müller, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik
Carl Gibson, Freidenker, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, Gesellschafts- und Staatskritiker, |
Ethiker und Moralphilosophen von heute müssen reden, schreiben, publizieren – sie dürfen nicht schweigen!
Sie müssen unbequeme „Tabu“-Diskussionen auch öffentlich führen, falls sie sich noch selbst ernst nehmen, aufrichtig, ohne Scheu und Furcht vor Konsequenzen, statt diesen – politisch korrekt und einem Narrativ verpflichtet – feige aus dem Weg zu gehen:
im mutigen Dagegenhalten, gegen den Ungeist der Zeit[1] – und das auch „unbedingt“, ohne Wenn und Aber!
Zum „Opportunismus a priori“ in der Politik … aus Gründen der Staatsräson
Vielen Herren verpflichtet, himmlischen und irdischen, muss ein Berufspolitiker auch auf Vieles Rücksicht nehmen, in einem Opportunismus a priori, während der unabhängige Ethiker oder Moralphilosoph, wirklich frei ist, in dem was, er sagt:
also muss er immer reden – und darf nie schweigen[2], besonders dann nicht, wenn massives Unrecht geschieht, vor den Augen der Welt anläuft, die schweigt, sich aber zivilisiert wähnt und sogar human.
Der Ethiker von heute muss reden, schreiben, publizieren, auch, wenn einiges davon, was er der Welt mitzuteilen hat, im Sandsturm verweht, gleich den Rufen der alten Propheten in der Wüste.
Also halte ich seit vielen Jahren dagegen[3] – und handle!
[1] Nicht nur in der verlogenen ZEIT aus Hamburg.
[2] Meine publizistische Kampagne gegen das Schweigen – vor allem der Philosophen – besteht seit 2014 und wurde über viele Beiträge im Internet verbreitet.
Vgl. dazu meine Veröffentlichungen zum Thema „Schweigen“ bzw. zum “Reden und Schweigen“.
[3] Anfangs noch, etwa ab 2004, in dem einen, oft thematisieren Fall, der bis zum heutigen Tag noch nicht erledigt ist, auch als Betroffener; heute aber, wo die Weltsituation viel, viel verfahrener ist, noch eindeutiger als damals – an sich, und noch wesentlich klarer: aus prinzipiellen Gründen, die in dieser Jetztzeit - aufgrund der Expansion der global wuchernden Verlogenheit und des Pharisäertums – in großer Gefahr und kurz vor der Extinktion sind.
Entwurf:
Noch ein paar Jahre DIE ZEIT-Leser – und der Geist wird stinken!
So würde es ein Nietzsche heute formulieren, aber ein Heine, denn DIE ZEIT, in meinen Augen das verruchteste Magazin Deutschalands, das mich, den „Richtigsteller“ seit 15 Jahren „gesperrt“ hält, rangiert für mich noch unter der Bild-Zeitung aus dem Hause Springer, die schon eine sehr schmutzige Zeitung ist, gut geeignet, das geistige Niveau in Deutschland weiter abzusenken, die Gesellschaft so zu nivellieren und dafür zu sorgen, dass das Lügen und Täuschen in der Politik nicht nur akzeptiert wird, sondern inzwischen zum guten Ton gehört, mit Schummelliesen und Plagiatoren aller Art und aus fast allen etablierten Parteien.
Die ZEIT-Leser, Pseudo-Intellektuelle, jenseits der von Nietzsche eingeforderten „intellektuellen Redlichkeit“ und „inneren Wahrhaftigkeit“, erinnern an fromme Kirchgänger, die die ganze Woche hindurch frech sündigen, um dann, am Sonntag, vom Pfaffen vor der der Kanzel herab Absolution zu bekommen!
Echte Heuchler, gewaschene „Pharisäer“ – als deutsche nach Luther, aber auch als deutsche Juden, die nicht zu den anständigen Juden Deutschlands zählen!
Die Journalisten bei der ZEIT laufen dort mit Maulkorb herum, dürfen weder reden noch schreiben, was Sache ist, gegängelt wie bei Springer. Auch ein Ijoma Mangold nicht, der selbst betroffen war, aber schweigen, kuschen und sich ducken musste seinerzeit, als es um die eigene Ehre ging, nachdem ihm, dem Mann aus Afrika, Herta Müller den Schwarzen Peter zugeschoben hatte für die Palette eigener Abstrusitäten und Lügen, publiziert in der ZEIT!
Was ist schon die Ehre eines Kritikers mit nigerianischen Wurzeln, wenn es um einen Nobelpreis für Deutschland geht -und für enorme Profite bei den Verlagen!?
Selbst Herta Müller, durch meine Richtigstellungen bei der ZEIT provoziert, musste damals schweigen!
Sie meldete sich zwar noch an, auf ZEIT-Online, wollte kommentieren, wurde aber zurückgepfiffen!
Von wem?
Von Minister Michael Naumann aus der SPD persönlich, der - als Rowohlt-Manager und ZEIT Manager – den Coup in Stockholm eingefädelt hatte?
Horst Köhler ist tot, auch Bernhard Vogel ist für immer gegangen – beide hätte reden können, darüber, denn sie waren beteiligt, der eine mehr, der andere nur indirekt, ja, unfreiwillig!
Ich aber bin noch da – und immer noch nicht bereit, zu schweigen!
Hat Pastor Gauck die Folter salonfähig gemacht?
J‘ accuse!
Über die „Erschütterung“ des Freidenkers Carl Gibson vor den „Erschütterungen“ des Heiligen Joachim aus Rostock!?
Den Vorwurf, den ich seinerzeit dem US-Präsidenten Donald Trump [1]machte – und vor Trump bereits dem Vorgänger im Amt, dem Schwarzen Barack Obama, nämlich das Foltergefängnis Guantanamo auf exterritorialem Gebiet in Kuba gerechtfertigt, aufrechterhalten und nicht geschlossen zu haben, obwohl dort Folter stattfindet, diesen Vorwurf kann ich auch gegen Pastor Gauck erheben, als deutscher Staatsbürger, der das tolerieren der Folter durch das deutsche Staatsoberhaupt ablehnt.
Der Prediger Rostock, Mann Gottes und der Moral, schreibt Bücher über „Freiheit“, „Toleranz“, über „Erschütterungen[2]“, toleriert aber – wenig erschüttert – die Folter an sich – und das nach der den Erfahrungen der Deutschen mit dem Nationalsozialismus und der DDR-Diktatur, in welcher dem Prediger keine Zähne ausgeschlagen wurden im tatsächlichen Verhör, das er auch nicht erdulden, über sich ergehen lassen musste, wie echte Kämpfer aus dem Widerstand hier und dort.
Trump ist ein Zyniker der Macht, ein Verächter der Demokratie, einer, der von der demokratischen Politikerin und Ex-US-Vizepräsidentin Kamala Harris als ein „Faschist[3]“ bezeichnet wurde im rivalisierenden Wahlkampf. Das war er auch schon, als ich meine Kritik anbrachte in einem ganzen Buch gegen Trump – und das ist er auch heute noch in gesteigerter Form. Als mächtigster Mann der Welt erhebt er sich – mit seiner Pseudo-Moral und pharisäisch gestützt auf zwei Bibeln – über Ethos und Moral, pfeift auf die demokratische Kultur und macht, was er will!
Der deutsche Bundespräsident aber muss Rechenschaft ablegen in einer Demokratie – und er muss begründen, wie er repräsentiert und weshalb er die Unwahrheit im Raum stehen lässt und mit dieser auch noch die Folter, die eine erfundene Folter ist, eine unechte Folter, nicht anders als der Nazi, der auch im Raum steht, eine Art Vogelschuhe he ist, die auch erfunden wurde von einer dummen Person, um das tumbe Volk einzuschüchtern und unter der Fuchtel des Staate zu halten, der über selbstherrliche Politiker, die Wahrheiten schaffen, regiert und repräsentiert.
Wie oft habe ich es schon hervorgehoben – als moralische Anklage: Pastor Gauck half mit, eine obskure Gestalt antideutscher Art auf das Treppchen zu heben, salonfähig zu machen für Höheres, indem er einer Stiftung, die in meinen Augen eine reaktionäre Einrichtung des Willens zu Macht ist, die der Mafia nähersteht als der Demokratie, beim Ausstellen des benötigten Persilscheins behilflich war – eingekauft oder nur instrumentalisiert!? Wer will es wissen? Wer kann es beweisen, ob Geld geflossen ist, ob einer den Koffer überreicht und ein anderer das gefüllte Köfferchen auch angenommen hat, in Deutschland zunächst, dann in Stockholm – und das alles nur, damit gewisse Leute aus der Wirtschaft und der Politik, oft in Personalunion, noch viel, viel mehr Geld verdienen!
Pasto Gauck hat aber später, von der SPD zum deutschen Staatsoberhaupt gemacht, die Unwahrheiten der Einen aus der ZEIT, den erfundenen Nazi und die törichte Folter so unrevidiert stehen lassen, die Folter der Lächerlichkeit preisgebend, damit die echten Leiden der echten Opfer aus den Konzentrationslagern der Nazis und den Gulag-Gefängnissen der kommunistischen Welt verhöhnend!
Und das als Mann Gottes, der Bücher schreibt und der den Chinesen in der roten Diktatur etwas von Menschrechten erzählen will!
Zum Segen Deutschlands?
J‘ accuse!
[1] Die Rechtfertigung der Folter!
Dort schrieb ich das Folgende:
„Donald Trumps schlimmste Entgleisung
Innerhalb der ersten Amtstage bestand – nach meiner Einschätzung – nicht in der Provokation Rotchinas,
auch nicht in der Brüskierung der Mexikaner im eigenen Land und im Nachbarstaat, von dem die USA profitieren,
auch nicht im Liebesbekenntnis in Langley, noch in der Rechtfertigung der Auftragskiller-Morde in Putins Reich mit dem Hinweis auf die eigenen Verhältnisse der USA, wo Killer und gedungene Mörder ihrem Geschäft erfolgreich nachgehen – wie zu Zeiten des Cesare Borgia!
Trumps Fauxpas par excellence war – neben der Ausgrenzung ganzer sieben Nationen auf einen Streich –
die Rechtfertigung der Folter!
Das hat mich zutiefst erschüttert.“
Man beachte den letzten Satz, in dem ich meine „Erschütterung“ hervorhebe! Eine Inspiration für Gauck, der angeblich liest, was ich schreibe – und der sich nach meinem direkten Protest von einigen Aktionen zu Gunsten von Herta Müller anhalten ließ, von forcierten Ehrungen, die dann von einem Dr. Norbert Lammer routinemäßig wahrgenommen wurden.
Wahrscheinlich ging meine „Erschütterung“ den „Erschütterungen“ des deutschen Bundespräsidenten voraus – richtungweisend! Korrigiert hat er seine Haltung gegenüber der Tee-Partnerin auf schloss Bellevue trotzdem immer noch nicht!
[2] Vgl. dazu meinen Beitrag aus dem Jahr 2023:
Der kleine Übermensch … die „Gerechtigkeit Gottes“ heute … und das „Eiapopeia vom Himmel“!
Das Heilige Land bringt ihn hervor. Große Gestalten der Menschheitsgeschichte sind so in die Welt gekommen, Heilige und Helden, Propheten und Heroen, Propheten, die Heilige und Helden waren – Weise, Könige – Moses, David, Salomon, Samson und, wenn auch weniger berühmt, Josua, der Amalek bekämpfte und die Amalekiter[1] – sowie in neueste Zeit im Judenstaat der Moderne, der Übermensch von heute, auch er ein Messias, die Retter, der eigenen Leute im Volk und Staat – wie der Welt!?
Benjamin heißt er, nach dem Jüngsten aus der Bibel – und etwas klein geraten ist er auch, diese Bibi, der neue Übermensch von heute, der kein Recht kennt und kein Gesetz, der selbst auf das Ethos der Bibel pfeift, also muss er, der Kleine, als Kriegsverbrecher aber ganz groß, kompensieren, auf seine Art, als kleiner Herkules mit einer großen Keule[2], die er sich geliehen hat – vom Großen Bruder, von fernen Verwandten aus dem reich der Riesen, um zuzuschlagen auf andere, die noch kleiner und schwächer sind als er selbst.
So waltet die – im jüdischen Raum schon sprichwörtliche – „Gerechtigkeit Gottes“ heute, die Ethik von Auge um Auge vergessend, im neuen Geist der Zeit, während die Bibel etwas ist, was interpretiert werden muss, immer neu, mit der Zeit gehend – und nach den Bedürfnissen der Zeit ausgerichtet. Die Kreuzfahrer sahen das auch so, die Ungläubigen und Heiden totschlagend im Morgenland – und daheim die Katharer, die reine Christen waren.
So entstand Frankreich[3]; und das - dem Judentum entspringende - Christentum wurde zur bestimmenden Religion in Europa.
Der kleine Benjamin von heute aber ist nicht mehr religiös unterwegs, von der Sache Gottes getrieben in höherer Mission, sondern, wie einst der große Krieger und Geist Napoleon, der auch körperlich klein war, nur noch profan, irdischen Götzen dienend, dem Monsterstaat, der groß sein muss wie zu Davids Zeiten und rein, sowie, ideologisch motiviert wie schon andere Retter der Menschheit in jüngster Zeit, zu eigenen Zwecken, gleich den beiden anderen Vernichtern vor ihm: im Größenwahn!
Manchmal wiederholt sich die Geschichte doch, unmoralisch wie eh und je – und mit den gleichen Fehlern in der Verstiegenheit, archaisch-mythisch und mythisch-biblisch, denn der homo sapiens hat immer noch nichts dazugelernt!
Weit entfernt von dem, was er, nach Nietzsche einmal sein soll, ist er – hier und heute - immer noch: der unzulängliche Mensch, ja, der Unmensch[4], besonders im Vernichtungskrieg, als etwas, was überwunden werden muss auf dem Weg zum Hinauf, zum eigentlichen Menschsein, das irdisch ist; denn wir leben immer auf der Erde[5] und nicht im Himmel der verlogenen Pfaffen aus allen großen Religionen der Welt, die das Leben des Einzelnen verachtend opfern, um einen Glauben zu nähren, Märchen vom Seelenheil … und von der ewigen Glückseligkeit im hohen Himmel, als dem Zustand, den der Jude deutsche Zunge Heinrich Heine das „Eiapopeia“ nennt, das „Eiapopeia vom Himmel“!
[1] Vgl. dazu meine Beiträge, hier publiziert zum Auftakt des Vergeltungskrieges in Gaza.
[2] Zu der Materie gibt es seit Jahren Karikaturen im Internet, die einen gut ausgestatteten Gartenzwerg als Botschafter in Aktion zeigen, antik griechisch frei, doch – als obszön – für den frommen muslimisch-islamischen Kulturkreis unvorzeigbar, ungeeignet. Die Freiheit, Vulgäres zu zeigen, Schmutz zu kultivieren, gibt es nur im Westen, wo der Dreck zum wert an sich erhoben wurde, von der obszönen Kunst á la Baselitz oder einer Herta Müller in der „Literatur“ bis hin zur schmutzigen Tagespresse eines Axel Springer, die gut ist, weil der Verleger auf der rechten Seite der Geschichte steht mit allem, was er tut.
[3] In einem Beitrag, den ich möglicherweise nicht veröffentlichte, als es in Gaza losging, schrieb ich dazU:
Die französische Nation ging aus einem Genozid hervor, aus der Ausrottung der Katharer im Languedoc!
Das hören die Franzosen nicht gerne, noch reden sie gerne darüber.
Vielleicht deshalb auch das aktuelle Schweigen Frankreichs über das, was in Gaza geschieht?
Und doch war es so, damals, als ein ganzes Volk vernichtet und die blühende Provence der Troubadours zu einer Wüste gemacht wurde, was noch auf Gaza zukommt.
Die schäbige Ausrottung des Templer-Ordens war eine Sache, die brutale Vernichtung der Albigenser eine andere.
In beiden Fällen haben sich Papsttum und katholische Kirche nicht mit Ruhm bekleckert! Aber die französische Nation ging aus dem Übel hervor!
Ein Tabu?
Massaker verübten die Armeen der Grand Nation noch viele, in Asien, in Afrika, auf Madagaskar!
Wer spricht darüber, wenn es gilt, Spielen zu folgen, auch wenn anderswo Krieg herrscht und täglich unschuldige Zivilisten sterben müssen, weil die europäischen Nationen der „Kultur und Zivilisation“ schweigen.
[4] Vgl. dazu meine Beiträge zum Thema „Übermensch“ sowie zur „Humanität“ heute, „in der Zeit der Kriege“ und der „Pharisäer“.
[5] Nietzsches Zarathustra-Botschaft: „Brüder bleibt der Erde treu“, ist im Israel von heute, das mit seiner Identitätserhaltung beschäftigt ist, wenn auch mit den Mitteln des brutalen Vernichtungskriegs in alle Richtigen hin, präsenter und dominanter als die religiöse Ausrichtung des Volkes der Juden, während die Jenseitsgläubigkeit und Orientierung der Christenheit unter den Päpsten Johannes Paul II – Karol Wojtyla aus Polen - und Benedikt XVI – Josef Ratinger aus Deutschland – noch zunahm, rückwärtsgewandt der Probleme der Zeit verkennend, besonders die Armut, die für Papst Franziskus, den Argentinier Jorge Mario Bergoglio, durchaus ein Thema ist. Unbeirrt und gnadenlos hingegen die Ajatollahs im Iran in der Haltung zum Jenseits – für ihre Religion geben sie, opfern sie alles, nach dem Motto: der Mensch ist nichts - Mohammeds Religion, der Islam aber ist alles, was in der Radikalität an die Losungen und Parolen in Hitlers Führungsstaat erinnert, aber auch an die Welt kommunistischer Diktaturen:
Du bist nichts, dein Volk ist alles!
Das aber vergessen die „Leibverächter“ in den christlichen wie islamischen Kirchen, weniger die Juden, die ihr profanes Leben durchaus ausleben im säkularen Staat westlicher Ausrichtung, die Zeichen und Notwendigkeiten heute verkennend, weite Teile der gutgläubigen Menschen hinter dem Mond haltend und hinters Licht führend, das, Licht, das sie selbst sein wollen und das sie predigen.
Der Gaukler[1] –
noch ein Buch, das sich ergeben hat,
ein Buch über die Wahrheit aus dem tatsächlichen politischen Leben der Deutschen im Deutschland nach der Wiedervereinigung – oder:
Kommunismus färbt ab, im Stil und in der Methode!
Stinkt der Fisch doch vom Kopf her?
Gauck ist nicht mehr Bundespräsident, werden mir einige in Deutschland entgegen, die schützend ihre Hand über den Mann Gottes haten, über einen Deutschen mit vielen Meriten, der nebenbei auch mal gelogen und getäuscht hat, aber viel Gutes tat für und Staat!
So will es die Legende! Und so bestätigen es die vielen Auszeichnungen und Orden! Ich glaube, der Elefanten-Orden fehlt noch in der Sammlung, den Orden, den die Inder Ceausescu verpasst hatte, dem Freund der Blockfreien, seinerzeit, als der – etwas zerknirscht wirkende - Rumäne mit der stotternden Stimme und muntenischen Aussprache noch kein seniler Diktator war.
Gelogen und getäuscht hat der Mann Gottes Gauck bevor er zum Staatsoberhaupt gemacht wurde von der SPD, die religiös tolerant ist und aufgeklärt, nach Marx, werden mir andere Deutsche erklären, die es gut mit den Mächtigen meinen, auch, wenn die dort oben, zynisch arrogant[2], wie ich es auf den Buchdeckel schrieb, dreimal nur gegen Merkel, machen, was sie wollen, auch Fakten und Wahrheiten á la Konrad Adenauer und in der Entnazifizierung mit dem Persilschein – immer wieder in Berufung auf die Staatsräson, die alle Schweinereine der Welt zu rechtfertigen weiß, formal zumindest, in Deutschland, wie anderswo auf der Welt, wo Zyniker bestimmen, die sich „Demokraten“ nennen.
„Erschüttert“ von der Welt und dem eigenen Tum im Namen Gottes und des deutschen Staates, schrieb Gauck, nachdem er anderen die Leviten gelesen und anders gut abgekanzelt hatte, die Tumben und die Toren, die „Bekloppten“ und das „Pack“ der SPD, gleich zwei große Traktate – nach Kant und Luther: über die „Freiheit“ des deutschen Christenmenschen zum frechen Lügen und einen Traktatus über den Umgang des neuen Deutschen mit der „Toleranz“ auch beim frechen Täuschen der Politikerin Amt und Würden, doch ohne Lust, sich einer „Disputation“ zu stellen - ´a la Heine gegen einen neuen deutschen Ketzer in Sachen Religion oder auch nur dem Gespräch mit einem Bürgerrechtler aus dem echten Widerstand, nicht weniger feige wie die ZEIT in Hamburg, die, noch weit unter der „Bild-Zeitung“ des Axel Springer, die Wahrheit macht, wie es beliebt, mit einem Nazi, den einen dumme Puppe gleich miterfindet, damit Deutschland wieder etwas hat, was man von oben herab bekämpfen kann, noch ein Märchen neben anderen Märchen nach der Bibel und nach dem Baron zu Münchhausen, der ein begnadeter Schriftsteller war, wenn auch kein Pfaffe oder Staatsmann.
Was ich der Pfarrerstochter aus der DDR vorwarf, ohne in ihrer Vita zu kramen, will ich dem Pfarrer nicht ersparen, nämlich den Blick in den „Spiegel“, den ich schon vor 50 Jahren wagte, als es hier noch keine Merkel gab und keinen Gauck, nämlich die Frage: ob der Kommunismus abfärbt, in „Wahrheit und Methode[3]“, und im Leben und in der Pflicht – und ob die beiden Koryphäen kommunistischer Katharsis du Metamorphose Merkel und Gauck zum Segen Deutschaland gerieten – oder zum deutschen Unheil!
Meine drei Bücher zu Deutschland unter Merkel waren Wind, auch, weil ein Gauck jenes Deutschland vertrat, so, wie er es vertrat – als guter Pharisäer!
Merkel regierte, was schwierig ist in schwierigen Zeiten, Gauck aber repräsentierte nur, was einfacher ist – und zu nichts verpflichtet.
Rechenschaft ablegen wollte die Pfarrerstochter nicht, damals, und der Pfarrer, den ich als Paffen schelten muss, auch nicht, denn er fühlte sich wohl nur Gott verpflichtet, weniger den Deutschen!
So verstanden zwei DDR-Wendehälse die Demokratie – und kaum einer in Deutschland hatte etwas dagegen, als dieser Stempel dem freien Lan der Deutschen ausgedrückt wurde – ein Stigma, das wirkt bis zum heutigen Tag, wenn auch für viele unerkannt – wie der Nimbus von Merkel und Gauk!
Wenn mein Buch, das in hunderten Essays schon geschrieben ist, unter dem oben genannten Titel kommt oder unter einer ähnlichen klingenden Überschrift – neben „Veritas und Kraft der Moral“ sowie „Die Zeit der Pharisäer“, Werke, auf die einige Unverdrossene doch schon lange warten; wenn das alles demnächst doch noch das Licht der Welt erblicken wird, dann wird man noch Näheres dazu von mir erfahren – auch mehr über meine Auffassung von „Freiheit“, „Wahrheit“, „Moral“, „Demokratie“, „Werte“, „Toleranz“, „Prinzipien“, von „Pflicht“, von preußisch-deutscher „Pflicht-Ethik“ – und von meinen „Erschütterungen“ des Geistes wie der Seele.
Bis dahin trösten immer neue Beiträge auf dem Blog.
Ein freies Buch, gedruckt, ist im Land des Buchdrucks Deutschland, heute keine Selbstverständlichkeit mehr, leider!
Bücher „schreiben“ heute fast nur noch Politiker mit viel Zeit, die ganze Apparate für sich einspannen und schreiben lassen, typisch für die „Zeit der Plagiatoren[4]“ auch im Kabinett, die das ungestraft tun – uns so lange zum Brunnen gehen, bis sie in Scherben fallen – um dann aber wieder aufzustehen, gleich Phönix aus der Asche, gleich Guttenberg über Merkel, als neuer Stern am Firmament alle anderen überstrahlend!
Seilschaften machen es möglich – Korruption und Protektion!
Dank Merkel, dank Gauck!
[1] Ein oft gelesener Beitrag auf meinem Blog: Der Gaukler und die Gauklerin, neben den zahlreichen andere Beiträgen zu Joachim Gauck, dessen Beugen der Wahrheit im Jahr 2004 im Auftrag der KAS der CDU ich nicht hinnehmen wollte, darin eine moralferne Korruption sehend, die der späteren politischen Protektion der Einen, der man einen Nobelpreis zuschanzte, für Deutschland, natürlich, vorausging.
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin
[2] Nicht nur die katholische Kirche ist arrogant geworden, sondern auch die Politik, in Deutschland – und inzwischen aus anderswo, die Namen der nichtdeutschen Übermenschen muss ich hier nicht nennen!
[3] Erinnert sein an das Werk des Hermeneuten Hans-Georg Gadamer.
„droht“, „droht“, „droht“, - wer „droht“ wem, wer bedroht wen – wird nur noch "gedroht“ in dieser Welt der Drohungen und Bedrohungen ohne Moral? Noch ein Untergangs-Essay aus der Feder des Carl Gibson, ein Beitrag, den man im Internet wahrscheinlich nicht finden wird, geschrieben an einem besonderen Tag, der für viele im Krieg nur ein Alltag ist?
Putins Russland „droht“ Deutschland,
Putins Russland „droht“ Frankreich, nachdem es Großbritannien und Deutschland schon so oft gedroht hat, seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs, dem mit der Krim-Annexion seinen Anfang nahm[1]
Putins Russland „droht“ auch den anderen Staaten der EU, den Polen, die – nach Putin – Schläge haben wollen, den Balten, die der Despot bald wieder einsacken will, den Finnen und den Schweden, allen in der NATO – und allen, die gegen ihn sind!
Dieses Drohen und Bedrohen aller, die im Ukraine-Krieg an der Seite der geschundenen Ukrainer stehen, hält nun schon seit drei Jahren an, die Menschen überall - auch über psychologische Kriegsführung - verunsichernd und die gesamte Welt unsicherer machend.
Was schert das einen Putin, der keine Moral hat und auch keine Moral braucht, um zu seinem Ziel zu kommen, denn er hat den Krieg, der ohne Moral ist – hier und dort!
Im Nahen Osten droht Netanjahu der Hamas,
auch nach inzwischen mehr als 61 000 toten Zivilisten, bereit, das „Tor zur Hölle[2]“ zu öffnen mit noch mehr Krieg und noch mehr Toten!?
„Wir bleiben hier, in unserer Heimat – und wie sterben hier“,
sagen die Palästinenser in Gaza fatalistisch, Gott ergeben, entschlossen, nicht zu weichen, auch wenn noch mehr US-Bomben fallen sollten!
Trump aber will nun den Traum wahr machen, den der kleine Faschist Smotrich träumte - mit Ben Gwir und dem Ultra-Zionisten Netanjahu:
das schöne Land Gaza, ohne Araber[3], nur für Juden!
Doch genau dazu ist Trump nun bereit, der Enthemmte, der nun sein wahres Gesicht zeigt, selbst gegenüber den Freunden von gestern aus der EU, die nun längst Freunde waren.
Also droht nun, über den Blutsbruder und kleinen Bruder Netanjahu hinaus, Trump der Hamas, ergötzt von dem - sich zu eigen gemachten - „Bild der Hölle[4]“, die nun bald über die Hamas und über die Menschen von Gaza hereinbrechen werde, eine Hölle, die er, der „Friedenstifter“ und der Seite des Retters der abendländischen Zivilisation Netanjahu mit dem Flammenschwert durchsetzen wird!
Ein Messias und noch ein Messias gegen die Ungläubigen in Gaza, die alle nur Handlanger und Helfershelfer des großen Teufels aus Teheran sind!
Damit es aber mir den Drohungen[5] noch weiter gehen kann, droht Trump Panama und den Dänen, denn er schielt auf Grönland, das gut zu den USA passen könnte wie das noch zu annektierende Kanada, damit der Staat der Amerikaner auch auf der Landkarte größer erscheint, an Sibirien herankommt.
Er will den Kanal, der von Amerikanern gebaut wurde, aber nicht für das expandierende China, das ihn nutzt und die USA ausnutzt!
Er will die Bodenschätze unter Grönland, wie Putins diejenigen in der Ukraine – und
er will alles, was strategisch wichtig ist, selbst den Mond am hohen Himmel,
unterstützt von dem Sternen-Krieger Elon Musk!
Also weitet Trump seine Drohungen aus,
auf Mexiko, auf Kanada, auf China dahinter –
und beginnt die Feinseligkeiten auch schon mit einem „Handelskrieg“, der auch ein Krieg ist, wenn auch mit anderen Waffen!
Noch reagieren die Betroffenen versöhnlich, Mexikos Präsidentin Scheinbaum wie Kanadas Premier Justin Trudeau, wenn auch entschlossen, zu parieren.
Der herausgeforderte System-Rivale Chinas entgegen kontert scharf, bereit
„jeden Kampf bis zum Ende zu kämpfen“!
Das erinnert an die Sprache der Hamas, die „mit allen Mitteln“ kämpft!
Und das ist bereits die Diktion des sich anbahnenden Krieges, der kommt und heiß wird, wenn China Taiwan angreift und die USA beweisen müssen, dass sie den Chip-Giganten[6] der Welt auch verteidigen können.
Also führen die vielen Drohungen hier und dort zu noch mehr Eskalation – und die Deutschen wie die Völker des alten Europas sind auf einmal wieder mittendrin!
Es ist gut, dass der Präsident Frankreichs sich an die Spitze der Emanzipationsbewegungen der Europäer in Sachen Verteidigung gesetzt hat, quasi in einem dritten Anlauf[7], nachdem er schon zu Beginn des Ukraine-Krieges und als die Bomben auf die Menschen von Gaza versucht hatte, die Wogen zu glätten und Frieden herbeizuführen – denn Machtmenschen außerhalb der Moral, „neue Übermenschen“[8] wie Putin und Trump oder Netanjahu, verstehen nur die Sprache der Macht, der kraft und Stärke, auch, wenn diese als verbrecherische Staatsgewalt daherkommt in der Form eines Vernichtungskrieges, wie wir ihn Gaza erleben, Anschauungsunterricht, was in Europa noch folgen kann, in Europa, das bereits „zwei“ verheerende „Weltkriege“ hinter sich hat, mit Verwüstungen in Frankreich und in Deutschland, mit Holocaust – und mit vielen Millionen Toten, Juden und Nicht-Juden[9].
Folgt nun unweigerlich der „Dritte“?
Den „Totengräber“ Israels[10] nannte ich Netanjahu an meinem 65. Geburtstag, heute, genau vor einem Jahr – nun aber mache ich mir mit diesem Essay ein eigenes Geburtstagsgeschenk, in dem ich mich frage – und die Frage auch an die Welt weitergebe – ist nun dieser Donald Trump nicht auf dem besten Weg, der „Totengräber der USA“ zu sein – wie des alten Kontinents Europa?
Die Europäer, bisher loyale Gefolgsleute im blinden Vertrauen auf den Großen Bruder, der auch der Leithammel war, das Führungs-Tier in der NATO, weniger in der Werte-Welt, sind inzwischen aus ihrem Tiefschlaf erwacht, wachgerüttelt von dem Immoralisten[11] Trump – allmählich aber sollten die Alarmglocken auch in den Ohren der Amerikaner erklingen, den Verführten das bewusst machend, was sie wählten – den eigenen Untergang!? Und den Untergang[12] der Vielen?
[1] Und den ich bereits im Jahr 2014 als einen „Stellvertreter-Krieg“ bezeichnet habe, einen richtungweisenden Begriff gebrauchend, der jetzt, im März 2025, von der US-Administration eingesetzt wird, namentlich von Außenminister Rubio.
[2] Wer in Paris weilt, kann dort ins Rodin-Museum gehen und das Höllentor bestaunen, das der meiste geschaffen hat, mit all den Bösen, die sich in dem Kunstwerk tummeln.
[3] „Araberfrei“ – ein neues Unwort aus dem geheimen Sprachgebrauch eines Netanjahu oder Trump, der als „christlicher Zionist“ bald genau das umsetzt, was der Premier allein nicht schaffen konnte? „Sind Araber auch Menschen“? Tabu-Fragen, die man in Deutschland kaum diskutieren kann, am wenigsten öffentlich mit mir! Doch diese Verhüllungstaktik rächt sich, hier und heute, über eine rücksichtslosen Trump, der Fakten schafft, ohne nach einer Moral zu fragen!
[4] Vgl. dazu den vor tagen hier publizierten Beitrag aus meiner Feder:
Werden die „Tore zur Hölle“ bald geöffnet? Der Bayerische Rundfunkt sendet weiterhin israelische Kriegspropaganda in der Form einseitiger[4] Nachrichten
Sowie:
Wenn der zynische Machtpolitiker machen darf, was er will! Wozu braucht die Welt noch ein Völkerrecht?
[5] Wer die Überschriften der Presseartikel verfolgt, wird auf dieses Verb kommen, denn kaum ein Bericht kommt an die vielen Drohungen vorbei. Es wird praktisch nur noch gedroht!
[6] Vgl. meinen Beitrag zum Thema Taiwan Semiconductor, TSM.
[7] Seinerzeit schrieb ich darüber und publizierte die Beiträge auf dem Blog. Wenn diese aber längere Zeit nicht mehr nachgefragt, angeklickt werden, verschwinden sie in der Versenkung – und sind de facto nicht geschrieben. Also macht es – historisch – Sinn, die Essays auch in Buch-Form erscheinen zu lassen.
[9] Dieser Essay ist eine Geburtstagbilanz der tristen Art, geschrieben von einem Idealisten zum Auftakt des 66. Lebensjahres, der sich 50 Jahre seiner Lebenszeit um Humanität bemühte, heute aber noch wesentlich skeptischer und pessimistischer in die Zukunft blickt, als noch vor einem Jahr, als in der Ukraine gekämpft, in Gaza aber ein weltanschaulich motivierter Vernichtungskrieg tobte, der jetzt – unter den Friedenstiftern Trump und Netanjahu – wieder aufflammen soll.
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Netanjahu, der Totengräber Israels!?
[11] Über diesen neuen Übermenschen schrieb ich ein ganzes Buch, 2017, ein Werk, dessen Botschaft verpuffte.
Seit meinem Werk „Quo vadis, Germania, 2016, in welchem ich mit dem gesamten Westen moralisch ins Gericht gehe, auch mit den Kriegen des George W. Busch im Irak sowie mit der „Philosophie von Guantanamo“, die eine „Philosophie der Folter“ ist, habe ich es mir mit den Amerikanern verscherzt, was dazu führte, dass auch die liberalen Universitäten meine politischen Bücher nicht mehr anschaffen wollten. Kritisch in alle Richtungen ist bei Pharisäern nicht gefragt – sie alle wollen nur die eigene Lehre bestätigt finden, ohne echtes Interesse an der faktischen, überprüfbaren, objektiven „Wahrheit“!
[12] Noch ein Untergangs-Essay, der so nicht vorgesehen war, geschrieben, für die Wenigen, auch noch an meinem Tag, an dessen Vorabend man gründlich über die gesamte Existenz nachdenkt – und über das redliche Bemühen, das in vielen Fällen vergeblich war, leider, in dieser besten aller Welten.
Smotrichs Traum: „Gaza ist schön“ – wird Trump den Traum austräumen in einer „neuen Riviera“ ohne Araber, nur für Juden?
Den Traum einiger rechtsradikaler, ja, faschistischer Juden mit dem Bewusstsein moderner Kolonialherrn, die auch ihn Gaza das umsetzen wollen, was gerade im Westjordanland praktiziert wird: eine gezielte Vertreibung von Palästinensern aus ihrer Heimat, so lange, bis auch Gaza „araberfrei“ ist, frei für Juden, für die Trump dort, nachdem die 2 000 000 Palästinenser weg sind, eine „neue Riviera“ entstehen lassen will.
Die Welt, die von Anfang an zugehört hat, damals schon, als der Netanjahu-Minister Eliahu eine Atombombe auf die zwei Millionen Menschen von Gaza abwerfen wollte, wohl, damit der Krieg nicht so lange dauert und dass es nicht noch mehr jüdische Opfer gibt nach dem Hamas-Angriff, damit den Argumenten der USA beim Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in Japan folgend, kennt diese Träume des Smotrich, denn der Mann, der Israel bis nach Damaskus ausdehnen will, hat diese Visionen auch schamlos formuliert, bei totaler Araber-Verachtung, die auch eine reine Menschenverachtung ist.
Wer, im moralisch koscheren Westen der Sittenstrengen hat dagegen ausgeschrien? Man nahm auch das zur Kenntnis, obwohl dieses Programm der Vertreibung und der Ausrottung im Krieg reinster Faschismus ist!
Was der Politiker – aus Gründen der Staatsräson verschweigt – muss der Moralphilosoph ansprechen, gerade dann, wenn auch noch die Kirchen dazu schweigen!
Für etwa 1 200 getötete Israelis, darunter etwa 500 Soldaten der IDF und aus der Polizei, starben in Gaza bisher über 61 000 Zivilisten!
Etwa 14 000 Tote, so schätzt man, liegen noch unter den Trümmern!
Und doch will nein ein total enthemmter Trump die 2 000 000 Palästinenser aus Gaza umsiedeln, irgendwohin!
In die USA vielleicht, wo es Platz gibt, wenn er die 10 000 000 Emigranten ohne Papiere wieder rückdeportiert hat?
„Wir bleiben hier, in unserer Heimat – und wie sterben hier“,
sagen die Palästinenser in Gaza fatalistisch, Gott ergeben, entschlossen, nicht zu weichen, auch wenn noch mehr US-Bomben fallen sollten!
Trump aber will nun trotzdem den Traum wahr machen, den der kleine Faschist Smotrich träumte - mit Ben Gwir und dem Ultra-Zionisten Netanjahu:
das schöne Land Gaza, ohne Araber[1], nur für Juden!
Doch genau dazu ist Trump jetzt bereit, der Enthemmte, der nun sein wahres Gesicht zeigt, selbst gegenüber den Freunden von gestern aus der EU, die nun längst Freunde waren.
Gaza „araberfrei“!
Ein westlicher Humanist fragt sich vielleicht, nach dem Holocaust:
„Sind Araber auch Menschen?“
Alle arabischen Staaten haben etwas gegen eine Zwangsumsiedlung der Menschen in Gaza!
Gaza soll wieder aufgebaut werden, mit 53 000 000 000 US-Dollar, nur Netanjahu, Smortich, Ben Gwir und deren Anhänger wollen nichts davon wissen!
Und Netanjahu, der schamlose Machtmensch, der die Geiseln immer noch nicht heimgebracht und seine – wie auch immer gearteten Kriegsziele nicht erreicht hat, denn die Hamas ist noch da, sogar Kampfbereit, selbst gegen die USA, regiert immer noch!
Dabei befand er sich, was den Juden im Land sowie dem Westen durchaus bewusst war, von Anfang in einen „Interessenkonflikt“, da von der Justiz bedroht, um jeden Preis an der Macht bleiben wollend, also in einem Zustand, den es in einer „echten Demokratie“ eigentlich nie geben darf!
Bibi hat bewiesen, dass das geht, dass das mit Macht durchzusetzen ist, nach innen wie nach außen!
Und der andere Machtmensch, Trump, macht als Großer Bruder und überzeugter christlicher Zionist das nach, was der Kleine Bruder und jüdische Ultra-Zionist - mustergültig - vorgegeben hat, unterstützt von den drei Ministern, die im meinen Augen Faschisten sind – so, wie Trump in der Einschätzung vieler aufrechter Amerikaner und Juden Amerikas bis hin zu Kamal Harris auch ein Faschist ist, auch wenn der mächtigste Mann der Welt[2], der Putin ein Genie nennt, weder ein Faschist sein will, noch ein Nazi, nur ein Präsident, der deportiert, wenn es sein muss und annektiert, der auf die UNO pfeift und auf das Völkerecht, weil er einmal, als er nicht in seinen beiden Bibeln las, vielleicht anderswo auf den Satz gestoßen war:
„Der Starke ist am mächtigsten allein“![3]
[1] „Araberfrei“ – ein neues Unwort aus dem geheimen Sprachgebrauch eines Netanjahu oder Trump, der als „christlicher Zionist“ bald genau das umsetzt, was der Premier allein nicht schaffen konnte? „Sind Araber auch Menschen“? Tabu-Fragen, die man in Deutschland kaum diskutieren kann, am wenigsten öffentlich mit mir! Doch diese Verhüllungstaktik rächt sich, hier und heute, über eine rücksichtslosen Trump, der Fakten schafft, ohne nach einer Moral zu fragen!
[2] In meinem Buch aus dem Jahr 2017 gibt es einen Beitrag zum „schlechten Charakter“ dieses Trump, der abfärbt und Amerika diskreditiert. Inzwischen sehen mehr und Amerikaner in Trump eine „Schande Amerikas“.
[3] Vgl. dazu den gestern, an meinem Ehrentag, publizierten Beitrag unter diesem Titel.
Die Wahrscheinlichkeit, dass beide Beiträge, die Tabu-Themen nicht nur tangieren, sondern explizit ansprechen, nicht so einfach im Internet zu finden sein werden, ist recht hoch.
Papst-Lektüre aus der Kiste |
Entwurf:
Quo vadis, Kirche?
In Deutschland – und überhaupt, nachdem der Streiter der Kirche Christi bald zum anderen Ufer hinüberschiffen wird, nach neuen, himmlischen Meeren!?
Der Papst, der als Kämpfer antrat, um die kranke Kirche Christi zu reformieren, wie schon Anno dazumal unter Savonarola, wird bald ans andere Ufer schreiten!
Was hat er bewirkt? Eine Kirche für Menschen, für Gläubigen?
Oder geht es weiter mit dem reinen Glauben – und rückwärtsgewandten Kirche á la Ratzinger und im Deja-Vu?
Die Kirche der Katholiken vor dem Kämpfer aus Argentinien, der Jahrzehnte lang nicht lachen konnte, weil es nicht zum Lachen gab, weder in Südamerika, noch sonst wo auf der Welz, der erst lächelte, als es galt, die frohe Botschaft zu verkünden, die die Botschaft Christi war, mit den Juden, mit Buddha und mit dem Islam, wird wahrscheinlich wieder zurückfallen in die alten Muster, was bedeutet, dass die eine Wahrheit (der Katholiken) dekretiert wird, so, wie später von der Politik übernommen!
Vor über 30 Jahren aus der Kirche der Katholiken ausgetreten, kämpfe ich nunmehr seit über 20 Jahren gegen das große Lügen in der Politik, gegen die große Heuchelei der christlichen Pharisäer und Staatsleute, die die Wahrheit schaffen, indem sie diese dekretieren, nicht anders als der deutsche Papst vor Franziskus und hundert andere Päpste vor ihm, bis hin zu Petrus!
Wen kümmert es, wer die Gesellschaft verdirbt, der Christ, der christliche Zionist oder eben der unmoralische Machtmensch aus der Politik, der als guter Demagoge einmal Christ ist, einmal christliche Zionist, ganz egal, ob er sich – fern der wahren Kirche - Protestant oder Katholik nennt, dem neuen Götzen dienend – oder auch nur um das Golden Kalb tanzend, von der Macht berauscht, verliebt in das selbsteste Selbst!
(M)eine kleine „Wahrheit“ wird von den vielen Lügen aus den auflagenstarken[1] Medien tausendfach überlagert und geht wirkungslos unter, weil sie untergehen muss
Dessen ungeachtet schreibe ich weiter, am Rande der Erschöpfung, zittrig geworden, mit ruinierten Nerven, und mit schwach gewordenen Augen, die kaum noch erkennen können, was ich auf den alten Rechner tippe, dessen – für gute Geld gekaufte - Bill-Gates-Software, nicht leistungsfähig, doch fern jeder Haftung – nicht einmal die Tipp-Fehler anzeigt, während die frechen Lügner im Geld schwelgen, unterstützt und geschützt auch noch von korrupten Akteuren der Politik und einer Kirche in zwei Ausfertigungen, die zum moralischen Versagen der Gesellschaft schweigt, die große Pharisäer-Heuchelei der Mächtigen wie der etablierten Parteien mittragend[2].
[1] Ross und Reiter habe ich
genannt, den „Spiegel“, die FAZ, allen voran aber das perfideste Blatt unter
den unverfrorenen Schurken der Medienwelt, nein, nicht die Bild des deutschen
Zionisten Axel Springer, sondern DIE ZEIT aus Hamburg, wo unkoscher Politik
gemacht wird, auch von deutschen Juden!
[2] Wer meine Beiträge liest oder gar meine Bücher, die in Deutschland rar sind, der kennt meine langjährigen klagen über den Zustand in einer gründlich verdorbenen, auf den Hund gekommen Gesellschaft, der Werte-Welt auf dem Kopf steht – wie sie selbst! Die 100 Fußnoten dazu erspare ich dem Leser an dies er Stelle!
Doch sollte er sich die Frage stellen, wer die Gesellschaft verdirbt!
Jimmy Carter, der humane US-Präsident und gläubige Christ, konnte seinen Weg bis zu Ende gehen, als Aufrechter im fortgesetzten Kampf für Menschenrechte für alle Menschen[1] – als ein ethisch-moralischer Antipode zu dem zynischen Machtmenschen und Immoralisten Donald Trump.
Über echte und falsche Größe und über eine kleinkarierte Ideologie zynischer Menschenverachtung der kurzsichtigen Art, die für alle gefährlich ist und ins Auge gehen kann.
Ein Grundsatz-Essay von Carl Gibson, geschrieben angesichts der sich zuspitzenden Entwicklungen im Nahen Osten wie in der Welt.
Seinem geistigen Zögling und Freund Joe Biden war das nicht vergönnt; Biden, alt geworden, lahm, blind und alterssenil, verfiel in dem eigenen Monument, das er sich als prinzipieller Mensch im Kampf gegen die Spät-Kommunisten und Krim- wie Ukraine-Aggressor Putin gesetzt hatte, mit der Haltung der USA in Gaza, wo er das große Morden jenseits von Völkerrecht und Moral zuließ. Also wird er als ein besonders schwacher US-Präsident in die Geschichte eingehen, als einem, der dem unmoralischen Menschen Trump die Bahn erst richtig bereitete – und das, nachdem dieser rücksichtslose Immoralist der unberechenbaren Art bereits seine Visitenkarte in vierjähriger Amtszeit abgegeben hat, im Zeichen von Hass, Spaltung, Vermessenheit und individuellem Größenwahn!
Biden scheiterte tragisch, weil ihm die Kraft ausging, die mentale Kraft, ein großes Land führen, das einige Jahre sogar die einzige Supermacht auf der Welt war, ein Mega-Staat, der auch heute noch über 800 Militärbasen auf der Welt hat, um zuschlagen zu können, wenn die se gebracht werden, während der andere systemische Rivale China nicht davon hat, aber ökonomische Starke und einen Willen zu Expansion.
Wie weit liegen doch Jimmy Carter, der Menschenrechtler mit Antlitz, ewig freundlich lächelnd und Zuversicht verströmend, und Machtmensch Trump auseinander, beide den blassen, blutleeren Biden überstrahlend wie zwei überhelle Sonnen einen kleinen Mond?
So ziemlich alles, was Jimmy Carter als US-Präsident nicht wollte, als Christ dem Frieden verpflichtet, das will Trump, der christliche Zionist, der nur noch einen kleinen Bruder hat – und der bald allein sein wird auf der Welt mit diesem kleinen Gernegroß als Bruder – und der – als guter Protektionist und Machtmensch der rüden Art – die USA isolieren wird, die letzten Freunde vertreibend, doch zur großen Freude der echten Feinde aus Russland wie auch aus China, das immer ein kommunistischer Staat ist – mit allem, was im Kommunismus zu einem Staat gehört, zu einem roten Staat fern von individuellen Freiheiten und – den von Carter stets hochgehaltenen - Menschenrechten für alle.
Geschickt agierend, vor allem auf Panda-Füßen leise durch die Welt schleichend, konnte China seinen Weg trotzdem beschreiten, über jahrzehntelange Konsolidierung zur Expansion, während Trump nun, als eiskalter Gegenpol zu dem warmen US-Präsidenten Jimmy Carter, gleich dem schon sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanlade alles zunichtemacht, was der Geist der Freiheit und die echte Kultur der Demokratie geschaffen hatten:
Menschenrechte für alle[2],
im eigenen Land der US-Amerikaner unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe, wie im Ausland, für die aus Afrika in Ketten eingeschleppten Schwarzen, für die Völker der Eingeborenen, der „Indianer“, die sich, geht es nach deutschen Papst, noch vor der Zwangsmissionierung, angeblich nach Christus sehnten, aber auch für die „Palästinenser in Gaza“, für die Trump keinen rechten Namen hat, der er nicht einmal „Araber[3]“ nennt, aus Rücksicht auf die reichen Saudi, sondern nur noch abfällig „Gazans[4]“, alle wert, deportiert zu werden – andere Untermenschen aus den armen Regionen Mittel- und Südamerikas, zur Gott und der irdischen Glückseligkeit geführt von dem verruchten Borgia-Papst Alexander VI. der einst den großen Kontinent des Südens zwischen Portugal und Spanien aufteilte, bevor er den protestantischen Savonarola auf dem Scheiterhaufen verbrennen ließ.
„Die Menschheit sei verrückt geworden“, brachte es Brasiliens Präsident Lula da Silva[5] auf den Punkt, unmittelbar nachdem das Bombardement in Gaza und die Menschenvernichtung im großen Stil losgegangen war, während die zivilisierten Kulturnationen des Westens schwiegen, aber kumpanhaft und als Komplizen beim Genozid mitwirkten.
„Die US-Präsidenten sei verrückt geworden“, hätte er auch sagen können, denn ohne die USA gäbe es keinen Krieg in Gaza, schon gar nicht in der erlebten Form, gegen das Völkerrecht – und gegen unschuldige Menschen, von den 61 000 tot sind, darunter über 17 000 Kinder!
Unvorstellbar für einen US-Präsidenten und Christen Jimmy Carter, für eine Demokraten Bill Clinton ebenso – doch durchaus vorstellbarer für den christlichen Zionisten George W. Bush[6], den man einen Freund der Evangelikalen nennt, und noch weit zu übertreffen von dem Donald Trump, der gleich auf zwei Bibeln den Amtseid ableistete, damit es besser hält – als guter Ober-Pharisäer, der auch der höchste Kriegsherr ist, wenn demnächst die „Hölle über Gaza“ doch noch hereinbrechen sollte!
Was ist aus dem Amerika des Jimmy Carter geworden, das einst auch mein Amerika war, aus der Nation der Freien – unter Gott, die nun über einen selbstherrlichen Präsidenten wieder walten kann und will, wie Nixon in Vietnam?
Diese Segnungen des Krieges aber werden auf Amerika zurückschlagen – und sie werden die USA nicht wieder groß machen oder noch größer, eher ganz klein, ja, vielleicht sogar von der Erde tilgen, etwa so, wie es die Propagandisten Putins mit Deutschland vorhaben, verbal, ungestraft[7], nach den Attacken auf Großbritannien im gleichen Stil bereits vor Jahren!
[1] Vgl. dazu meine Beiträge zu den Themen US-Präsidenten, Ideologie, Weltanschauung, Konfrontation seit dem Beginn des Ukraine-Krieges sowie die Auszüge aus meinem Werk „America First“, das ich komplett seit Jahren schon ins Internet gestellt habe, kostenlos abrufbar, damit die Ideen zirkulieren können, auch in Tagen der Desinformation und der Zensur in diversen Formen, selbst im freien Westen.
[2] Vgl. dazu meine seinerzeit hier publizierten Beiträge.
[3] Vgl. dazu meine jüngst hier publizierten Beiträge.
[4] Vgl. dazu meine seinerzeit hier publizierten Beiträge.
[5] Vgl. dazu meine seinerzeit hier publizierten Beiträge.
[7] Nach meiner Auffassung von Ethos und Moral an sich, aber auch unter Staaten, müsste ein Land wie Deutschland, um ein Zeichen zu setzen, die „diplomatischen Beziehungen“ zu der russischen Diktatur Putins sofort abbrechen, auch in Tagen der Staatsräson, denn die – von Demagogen und Propagandisten - bezweckte Verunsicherung der deutschen Bevölkerung, die keinen echten atomaren Schutz hat, ist wichtiger als jedes – von der SPD gegen Menschenrechte aufrecht erhaltene und betriebene - „Ost-Geschäft“!
Kopflos
Kopflos ist zwar nicht der Denker, der sie erdacht hat, der Autor, der sie niederschieb, der Publizist und Blogger, der sie veröffentlichte, denn all das hatte Sinn, machte Sinn, wie es oft auch in der Politik heißt, wenn einiges gut befunden und gesellschaftlich umgesetzt werden soll.
Und doch sind Carl Gibsons Beiträge im Internet oft „kopflos“ unterwegs, so, dass man auf den ersten Blick nicht erkennen kann, worum es in dem Artikel geht, in der Kritik, in der Gesellschaftskritik, in der Staatskritik, in der Zeitkritik, die in der „Literaturkritik“ ihren Anfang nahm!
Lange schon klage ich auch darüber, weil meine Arbeit zunichte gemacht wird von onskiuren Kräften, sie es in einer funktionierenden Demokratie überhaupt nichtgegen dürfte – früher betraf das meine Bücher, speziell meine aufklärenden „Kampfbücher“ – seit Jahren trifft es auch meine Internetpublikationen, insofern die Beiträge politisch Nichtgewolltes thematisieren. Sie werden regelrecht „geköpft“ - von Suchmaschinen und von Hosts, quasi animiert dazu aus der hohen Politik, teils aber auch im „Vorauseilenden Gehorsam“, damit die Firma, die ja Geld verdienen will, nicht aneckt und Schaden nimmt - über das Tun kritischer Autoren!
Und das auch noch in Zeiten und Freiräumen ohne Zensur!
Hinter die Kulissen schauen
Muss man auch bei meinen Blog-Beiträgen im Internet, den die „Zensoren“, die es eigentlich nicht gibt, erlauben nicht die ganze Überschrift:
Ein Beispiel:
Die Antithese zu dem Artikel über den Humanisten Jimmy Carter, mein Leben hindurch ein Vorbild in Sachen Menschrechte:
Dass dieser Machtmensch ohne Skrupel Trump nun nicht „human“, sondern bestialisch „brutal“ daherkommt, dem „Diktator“ näher als dem Demokraten - als neuer „Übermensch“, über den ich auch schrieb, über Nietzsche hinaus: das soll die Welt wohl nicht erfahren!
Hingegen ging die Überschrift des Beitrags
Voll und ganz durch, unzensiert!
Manchmal nimmt der Zufall die Selektion vor und sondert aus, oft aber sind es gezielt eingesetzte Algorithmen, die ihr Werk tun – und dahinter Gestalten wie Elon Musk und Donald Trump, die, wie es heißt, neuerdings auch der freien Enzyklopädie „Wikipedia“ den Kampf angesagt haben.
„Der Starke ist am mächtigsten allein[1]“, so denkt Protektionist und Machtmensch Donald Trump, der neue starke Mann Amerikas – der Handelskrieg gegen Kanada, Mexiko und vor allem gegen China ist eine große ökonomische wie politische Dummheit, denn er kennt nur Verlierer
In den USA gibt es ganze Heerscharen von Ökonomen mit Nobelpreis, die ihm, dem Mann der Wirtschaft und der Geschäfte, beraten auch noch von dem reichsten Mann der Welt, Elon Musk, das sagen könnten – um ihm dann auch darlegen, weshalb das ein klassisches Eigentor, ein Schuss in den Ofen ist oder ins eigene Bein!
Die Amerikaner werden das ausbaden müssen – als Konsumenten!
Er machtes trotzdem, denn es ist sein Weg, seine Art, Amerika groß zu machen – über Konfrontation und Druckausübung, wie schon in der ersten Amtszeit, als er alle vor den Kopf stieß, Freund und Feind!
Jetzt das Deja-VU, aber im „Grand Macabre!“
Mexikos Präsidentin scheinbaum hat schon regiert, moderat. Anders aber der kanadische Premier Trudeau, der Klartext redete, einmal in Französisch für die Landsleute in Quebec, dann auch in Englisch und - im „plain speach“ - für die anderen Kanadier und für den Rest der Welt, besonders aber für die Ohren der US-Amerikaner, die betroffen sein werden von Trumps Isolationspolitik, und die hören sollen, was dieser Trump den Amerikanern bescheren wird:
höhere Preise für alles, was aus Kanada kommt – und das ist eine ganze Menge, denn alles wird teurer, da Kanada konsequent regiert, zurückschlägt und den Zoll-Aufschlag von 25 Prozent, den Trump sich für Mexiko und Kanada ausgedacht und gerade in Kraft gesetzt hat, zurückgibt!
Also steigen die Preise – und mit diesen die Inflation!
Was sagen die Nobelpreisträger dazu?
China, mit zehn Prozent Aufschlag betroffen, hat auch reagiert, selbstbewusst, den Fehde-Handschuh aufgreifend: China werde sich nichts vorschreiben lassen, verlautete es unbeeindruckt aus dem Ministerium.
Trump pokert!
Machtpoker vom Feinsten!
Gegen Selenskyj und gegen die an die von Aggressor Putin an Wand gedrückte Ukraine geht das;
gegen andere souveräne Staaten aber geht das nicht, nicht gegen die EU, noch gegen China.
Trumps Fiktion: ausländische Firmen sollen ihre Werke in den USA errichten, in den USA Arbeitsplätze schaffen, US-Waren kaufen, nicht, weil diese von Qualität sind, sondern, weil Trump es so will!
Zusagen auf den Druck gibt es wohl schon?
Angeblich will der Chip-Gigant Taiwan Semiconductor (TSM), an dessen Chips die Welt hängt, 100 Milliarden US-Dollar in ein Werk in den USA investieren! (Dort, wo Intel gerade in großen Schwierigkeiten ist!)
Damit der Schutz der Streitmacht USA vor der chinesischen Expansion bestehen bleibt!? Taiwan ist erpressbar! Und andere?
Schutz gegen Geld!
So sieht das Trump – und so sollen es die EU-Staaten auch sehen! Sie alle sollen für den Schutz bezahlen- die Schutzgebühr, wie es in anderen Kreisen heißt, so und anders!
Alle sollen bezahlen, die Ukraine mit „seltenen Erden“, die Merkels Deutschland sich seinerzeit in China besorgte, fern von Menschenrechten, die EU-Staaten mit Euros und Dollars!
So will es Trump, der - inzwischen zu einem einsamen Streicher avanciert – alles Mögliche und Unmögliche zusammengestrichen hat an staatlichen Leistungen nach innen, wo es viele Betroffene gibt, auch aus dem Staatsapparat und dem Militär, wie nach außen, wo alles, was einmal „Entwicklungshilfe“ war oder die UNO stützte, dem Rotstift des Donald Trump zum Opfer fiel – wie das freie Wort der neuen US-Zensur!
Die Geduld des US-Steuerzahlers sei nicht unbegrenzt, ermahnte Trump-Mann Waltz die Ukrainer – für die IDF in Gaza und im Westjordanland hingegen ist noch genug Geld da, etwa 3 neue Milliarden – für Bomben auf Gaza … und für Bulldozer, Made in USA, zum Plattmachen der Häuser und der Infrastruktur in den Palästinenser-Siedlungen im Westjordanland!
So macht der - selbst erklärte „Friedenstifter“ - Trump Amerika wieder groß – und die Welt gerecht, ganz nach dem Geist der Bibel, auf die er – als guter Pharisäer – geschworen hat, gleich doppelt, damit der Schwur des Freien unter Gott auch besser hält.
[1] Es reicht nicht aus, diese alte Weisheit nur in einen Essay einzubinden, als Zitat, vgl. dazu den Artikel aus meiner Feder weiter unten, den man im Internet aus guten Gründen nicht findet,
„Wird es bald zwei Paria-Staaten auf der Welt geben? Ein Tabu?“
Man muss den Satz zur Überschrift machen – und hoffen, dass er kein Opfer der Zensur wird, sondern durchschlägt und zum Nachdenken anregt.
Macrons Rede an die französische Nation über die russische Bedrohung, und der schäbige Umgang des US-Präsidenten mit der Ukraine - schwarze Wolken über Europa?
Internationale Wellen geschlagen hat sie nicht, diese Rede des Präsidenten Macron an das Volk der Franzosen wie an die Welt, den russischen Teufel Putin so schwarz an die Wand malend wie kaum zuvor: Frankreich wird von Russland aus bedroht, so die Botschaft – und ganz Europa müsse sich darauf einstellen, aufrüsten, denn – und das ist neu – auf die USA des Donald ist kein Verlass mehr!
Das sagt Macron zwar so direkt nicht in der Ansprache, die auch CNN live verfolgte, aber indirekt schwingt die neue Erkenntnis überdeutlich mit.
Vor Tagen hat man noch miteinander gelacht und gescherzt[1] im Weißen Haus; inzwischen aber, seit dem Eklat mit Selenskyj und dem Rauswurf dort, herrscht Ernüchterung, in Paris ebenso wie in der Downing Street, in London.
Rüpel Trump, der als zynischer Machtmensch keine Rücksichten kennt, schon gar nicht, wenn es um Schwächere geht, nicht nur um Kanada oder Mexiko, Staaten, den man den Wirtschaftskrieg angesagt hat, sondern auch gegenüber Frankreich, Großbritannien und Deutschland, die sich fügen sollen, auch dem schlechten politischen Stil aus Washington, der jetzt das Maß aller Dinge ist: Druck ausüben, drohen, beleidigen, dabei Freund und Feind verwechseln, die Welt auf den Kopf stellen!
Verächtlich der Umgang mit Kanada, mit dessen Premier Trump gerade telefonierte nach der Aufnahme des Handelskrieges: auf Kanada, das er wie einen US-Bundes sieht und behandelt, heransehend, bezeichnete der Justin Trudeau als „Governor“, abfällig, während Kanada bemüht ist, ein guter Nachbar und ein guter Partner zu sein, auch sicherheitspolitisch.
Die USA verhandeln nun direkt mit der Hamas – und sie sind, was Trump auch aussagt, unverblümt, für alle gut hörbar: die USA seien auch weiterhin bereit, Israel alles zu geben, was der Judenstaat braucht, um seine Arbeit in Gaza und drumherum - im Libanon und in Syrien – zu erledigen!
In dieser Konstellation schaut nun Macron, der spezielle Freund der USA im Small Talk am Kamin im Weißen Haus, nun besorgt in die Ukraine, den die USA gerade die geheimdienstliche Aufklärung entzogen haben, die also schwächt, Putin aber stärkt, aber auch nach Russland, wo er nicht viel Gutes sieht, sondern das Aufziehen schwarze Wolken über Europa!
Da Deutschland keine eigenen Atomwaffen hat, wird nun über eine Verlagerung französischer Atomwaffen nach Deutschland nachgedacht, denn die bisher für den atomaren Schutz zuständigen Vereinigten Staaten von Amerika des Amerika, könnten unter Präsident Donald Trump von heute auf morgen ausscheiden, einfach so trotz NATO, denn Trump ist Trump, ein Diktator eben, dessen schlechter politischer Stil mehr und mehr abfärbt und auf ganz Amerika übergeht.
Putin, immer noch auf einem riesigen Waffenarsenal sitzend und weiter die Armee ausbauend, lacht sich ins Fäustchen – und Selenskyj, bisher eine moralische Erscheinung, muss bei Trump zu Kreuz kriechen: Ehre ist nicht angesagt in diesen Tagen!
Und Ehre kann sich nur einer leisten, der nicht abhängig ist!
Aber die Ukraine ist abhängig!
Die Ukraine, die nach Macron, nicht übergangen werden kann! Denn was kommt nach der Ukraine?
Also muss die EU die Ukraine verteidigen, um sich selbst zu verteidigen, sich selbst zu schützen!
Die Entschlossenheit dazu, die bei den Finnen gegeben ist, bei den Schweden, bei den Balten und besonders bei den Polen, weniger ausgeprägt bei Rumänen, Bulgaren und den Ungarn Orbans, muss nun auch Franzosen und Deutschen bewusst werden sowie den anderen EU-Staaten mit Wirtschaftsmacht, die nun weiter und konsequent aufrüsten müssen – bis hin nach Spanien, das zwar nicht vor den Toren Russlands liegt, aber mit Mittelstreckenraketen auch erreicht werden kann.
Der „Dritte Weltkrieg“ ist als keine Floskel, kein Schreckgespenst der Abschreckung, kein metaphorischer Teufel, den man an die Wand malt, sondern eine konkret gewordene, greifbare Tatsache, eine Gefahr, die man bannen muss, indem man sich ihr stellt! Doch nicht mit Parolen und guten Absichtserklärungen, sondern mit Taten!
Dass ein US-Präsident einmal das Spiel eines russischen Diktators mitmachen würde, eines finsteren Despoten, der sogar in Deutschland Unterstützer hat, eine 5. Kolonne, so und anders getarnt, hätte man sich als guter Europäer und aufgeklärter Weltbürger vor einiger Zeit noch nicht vorstellen können!
Jetzt aber, wo Macron wachruft, ist das Ungeheuerliche der unvorstellbaren Art leider traurige Realität!
Die Ukraine ist nur das erste Opfer!
[1] Vgl. dazu meinen Beitrag:
„very special“ – mit Worten lässt sich trefflich … schmeicheln und auch streiten, bei Trump wie vor UNO: ist Selenskyj nun „ein Diktator“? Und Putins Russland „kein Aggressor“?

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Als die Antideutsche nach Deutschland kam -
Kein Land der Welt holt sich Staats- und Volks-Feinde ins Land, außer Deutschland! Hier ist der Feind nicht nur willkommen, er wird mit offenen Armen empfangen und manchmal sogar aufs Podest gestellt, als Vorbild für die "Hiergeborenen"!
Das verstehe, wer will!
Dann wurde sie von denjenigen aufgenommen, die einen Strauß als Kanzler oder auch einen Kohl nicht wollten, von Leuten ohne Vaterland, aber bereit, das Vaterland der anderen in Deutschland zu zerstören.
Die Antideutsche konnte dabei hilfreich sein, also, war sie ein geeignetes Mittel, Deutschland vernichten zu helfen, als Nation und Staat abzuschaffen via Umbau in etwas Anderes, wenn auch noch Unbekanntes, Hauptsache ohne deutsche Identität, denn diese wurde nicht mehr gebraucht in einem Ganzen, das EU heißt und in dem der Deutsche aufgeht wie die Hefe in dem sauren Teig.
Also nahm man in der SPD die Feindin Deutschlands auf mit offenen Armen und wünschte ihr Glück bei der angedachten Destruktion!
Dass CDU und CSU bald diesem Reigen der Zersetzung und Vernichtung beitreten sollten, war 1987, als die Eine kam, im Schlepptau ein Häufchen Kommunisten, bereit zur schwarzen Wiedergeburt, noch nicht abzusehen.
Ein einsamer Kanzler regierte Deutschland –
und hinter seinem Rücken machten einige Possenreißer, beim genaueren Hinsehen und mit geübtem, physiognomischem Blick durchaus als solche auszumachen, ihr fieses Spiel – mit bekanntem Ergebnis.
Die Kirche Deutschlands aber sah dem unchristlichen Treiben nationaler Selbstzerstörung zu, tatenlos, quasi nach dem Motto:
wenn die Juden im Judenstaat sich selbst zerstören können, dann können wir deutschen Christen das auch,
flankiert von den selbstvergessenen Genossen aus der sozialdemokratischen Partei, die einmal Hitler widerstand.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, Ethiker, Zeitkritiker (Gesellschafts- und Staatskritiker), politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf,im September 2022
Zensur-Opfer Carl Gibson? Ein Fall für den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg?Das Gefühl, mit Macht ausgebremst zu werden, habe ich seit 2008, als ich meine Erinnerungen publik machte. Dann wurde es immer konkreter – und das ist beweisbar, auch schon oft von mir angesprochen, ergo bewiesen worden. Zunächst 2009, in der ZEIT-Sache und rund um den obskuren Nobelpreis, bei dem ein Minister über Manöver und gestreute Legenden in die eigene Tasche wirtschaftete, ohne dass diese Selbstbedienung dem deutschen Bürger je auffiel; dann 2014, als meine Beweise in Buchform und in drei Büchern die deutschen Hochschulen nicht erreichen durften. Drei weitere auch nicht. Es gibt ein europäisches Gericht für Menschenrechte[1]! Vielleicht sollte ich dort einmal anklopfen und die Bundesrepublik Deutschland vor den Kadi zitieren, damit überprüft werden kann, ob in diesem freien Deutschland der Demokraten eine Zensur stattfindet – oder nicht! Klagen dieser Art, die alle tangieren, die schreiben und publizieren, sollte in einem freien Europa nicht vom Geldbeutel abhängig sein! Oder?
Profis am Werk, beim Tilgen und Ausmerzen meiner Blog-Beiträge im Internet!? Freidenker und Publizist Carl Gibson schlägt Alarm!Ich könnte einen Vortrag darüber halten, weshalb der eine oder andere Beitrag nicht sein darf, verschwinden muss, nicht gelesen werden soll. Nicht der Zufall entscheidet, was nach der Veröffentlichung gefunden wird, sondern der Profi, der seine Kriterien der Ausscheidung hat und der sich auch strikt daran hält. Wer die Profis sind, wo sie sitzen und in wessen Auftrag sie tilgen, was ich schreibe, oder manches auch gnädig zulassen, weiß ich nicht, kann es auch nicht herausfinden. Doch ich erkenne die Handschrift, das strenge Denken und konsequenten Handeln der Profis dahinter, die ihren Dienst tun, nicht anders als der käufliche Journalist, der schon froh ist, wenn er für ein verlogenes Blatt wie DIE ZEIT schreiben darf und dafür auch noch ein kleines Honorar bekommt. Diese dienstbaren Geister des Systems und der Medien tun genau das, was benötigt wird, um 85 000 000 Bürger Deutschlands relativ desinformiert zu halten, auch, indem man Teile der Fakten wie der Wahrheit verschweigt. Darf ich als freier Bürger Europas wissen, wer meine geistige Arbeit hemmt oder ungeschehen macht? Oder sind inzwischen auch die Menschenrechte in Deutschland wie in Europa Makulatur? Andere Betroffene wird das wohl auch interessieren?
Samizdat in Deutschland – und die Kastraten der Neuzeit außerhalb der MusikSoweit sind wir heute in diesem wiedervereinten, freien Staat souveräner Bürger! Ich schreibe einen Essay, einen Artikel, einen Kommentar, verfasse eine Kolumne zu einem Thema der Zeit, veröffentliche den Beitrag auf meinem Hauptblog, denn für die anderen habe ich seit Jahren keine Zeit mehr, mit dem Resultat: einer kommt, ein Deus ex machina, und entfernt wieder das, was ich veröffentlicht habe und was eigentlich die Leser, die Menschen erreichen sollte! Noch hat man mich nicht angeführt, wie früher, in der Sowjetunion oder in den Vasallenstaaten im Ostblock. Dafür aber macht man viel von dem, was ich schreibe, ungeschehen, merzt es aus – wie aus Unkraut im Feld, auch noch im Namen der Freiheit und der Demokratie. Protestiere ich dagegen – dann wird auch der Protest weggefegt! Willkürlich, einfach so! Ohne Argumentation, von wem auch immer! Die „Täter“, aber, due gegen Verfassungsrecht verstoßen, bleiben ungeschoren, wohlgemerkt in einem Rechtsstaat, der gegen seine Bürger vorgeht oder vorgehen lässt! Was ist in der Diktatur anders? Von einer Verhaftung sieht man noch ab! Eine echte Rechtsgrundlage für solches Vorgehen im Deleatur sehe ich nicht! Und ein anständiges Gericht sieht diese wohl auch wohl auch nicht? Mir aber, dem Geschädigten, dessen Arbeit um sonst war, ist es unmöglich, dahinter zu kommen, wer die Freiheit meines Wortes beschneidet, wer mein Recht auf freie Meinungsäußerung, die mir das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland einräumt, außer Kraft setzt. Ohne zu haften! Wer zensiert mich, Herr Steinmeier? Oder wie soll ich dies Kastration nennen Zum Status quo der der Freiheit in der, ach, so freien Welt!Gelöschte Beiträge in einem freien Staat!?Wer tilgt in Deutschland? Wer, Genosse Steinmeier, macht meine Arbeit zunichte, als Autor und als Publizist? Und mit welchem Recht? Nur in Berufung auf eine obskure Staatsräson oder auf ein Narrativ, das nicht mein Narrativ ist?„Weshalb verschwinden viele Beiträge des freien deutschen Bloggers Carl Gibson im Internet auf merkwürdige Weise?“ - Thema für ein akademisches Seminar an einer wirklich freien Hochschule – oder für eine Debatte im Kibbuz in der Wüste Negev, wo ich manche Leser habe? Oder in der arabischen Wüste, wo mir vielleicht die Kamele zuhören, die Eidechsen und die Schlangen? Man könnte dort eruieren, wie viele Beiträge verschwanden und weshalb! Das Resultat: eine realistische Auskunft über die Welt, in der wir leben – und über den Stand der Freiheit in der, ach, so freien Welt!
Einen Lebensabend in Gefängnis - diese Perspektive bietet der deutsche Staat dem – „unerhörtem“ - Aufklärer Carl Gibson heute!? Als Dank des deutschen Vaterlandes an den aufrechten Patrioten in Tagen finsterer Zeit!? Suum cuique – jedem das Seine?
Und dabei hat er sich sogar redlich bemüht – als „guter Mensch“ in seinem dunklen Drange, der glaubts, sich des rechten Weges wohl bewusst zu sein! Geehrt aber wurde eine andere, eine, die von Goethe, Schiller, Heine, Lenau, Nietzsche … nichts will und weiß!
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In Deutschland ist eine kranke Puppe unterwegs, um den Deutschen die Wahrheit zu künden,
der Michel aber lauscht dem Treiben, begeistert, andächtig und ergeben, seit fast vier Jahrzenten schon – er ist beeindruckt – von dem Possenspiel der Hasardeure aus Wirtschaft und zynischer Machtpolitik, die ihn, neben Fußball und Schlager, auch nun auch noch über „Literatur“ ablenken in neuer moralischer Erziehung!
Mein Dutzend Bücher gegen diesen Niedergang waren Wind!
Carl Gibson, verfemter Essayist in Deutschland - ein paar Duftproben aus dem geistigen Schaffen eines Freidenkers der letzten Tage der "Endzeit", der, bis zuletzt, ein freier Mann blieb, auch in der - globalen - "Zeit der Pharisäer"! Deus vult!
Wer mehr wissen will, der „googelt“, vorzugsweise über dem „Bing“- Browser des - vielbeschimpften - Microsoft-Giganten Bill Gates,
weil man dort noch viel mehr von dem aus meiner Feder findet, was die „Zensoren“ der modernen Neuzeit im freien Internet der freien Staaten des Westens noch übriggelassen haben!
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Alles gesagt, fast alles!
Grabenkämpfer und Freidenker Carl Gibson zieht Bilanz, noch fern vom Ziel?
What is the Bottom Line der Aufklärung - im freien Deutschland heute?
Das sollte der publizistische Endpunkt sein nach einem turbulenten Jahr des Schreibens gegen den Un-Geist der Zeit, in welchem die Nadelstiche gegen die ZEIT aus Deutschland nur lästige Pflichtübungen sind.
DIE ZEIT, für mich das verlogenste Blatt Deutschlands, hat nicht nur mir geschadet, sondern der gesamten bundesdeutschen Gesellschaft, weil die Mythen und Lügen, die von anderen gemacht und in die Welt gesetzt wurden, von der ZEIT und von einzelnen Politikern Deutschlands weiterhin verteidigt wurden, obwohl für weite Kreise der informierten Bevölkerung feststand, dass es Lügen sind, Ammenmärchen, Münchhausiaden, Gaukler-Werk, zwecks Täuschung und Volksverdummung.
Die Macher des Anfangs in der einen Causa waren der „Spiegel“, 1987, und dann die KAS der CDU, gemäß dem moralischen Imperativ des Alten, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, das die gesamte „politische Kultur“ dieses abendländischen Staates seit der – zur Farce reduzierten - „Entnazifizierung“ prägte, mit Adenauer und nach Adenauer, weil alle anderen, Sozialdemokraten wie Liberale an dieses Paradigma des Prinzipienverzichts anknüpfen konnte, toleriert von den Hütern der Moral, von den beiden „christlichen“ Kirchen Deutschlands, aber auch von der gründlich umerzogenen Gesellschaft, der man beigebracht hatte, das das große Lügen im Hitler-Staat munter weitergehen konnte, nicht viel anders als in der vielbeschimpften DDR.
Pragmatische Gründe und Überlegungen der Staatsräson machten die – scheinbar notwendige - Haltung möglich – und somit etwas, was ich, der prinzipielle Mensch und Staatsbürger, so nicht akzeptieren wollte, ergo, noch zu später Stunde dagegen anging, eben, weil im Fall der Unwürdigen, die zur Lichtgestalt „stilisiert“ worden war, das Maß der politischen Unverschämtheit einen Gipfelpunkt erreicht hatte – und das Maß übervoll war, für mich, auch noch mit einer Einfältigen und Entrückte als Maß aller Dinge!
Jede hohle Nuss will noch geknackt sein, sagt Nietzsche.
Lichtmetaphysiker wie Gauck, abgebrüht wie der abgebrühteste deutsche Politiker, setzen sich an den Tisch – und trinken mit der Bekloppten Tee oder auch einen Pharisäer, lachen sich ins Fäustchen und über den trägen Michel, der das alles hinnimmt, weil man ihm das gesunde Aufbegehren aberzogen hat.
Was da Volk wissen soll, erzählt man ihm in „Memoiren“, als Kanzler, als Bundespräsident, wobei Merkel, Gauck und Steinmeier, alle gut versorgt und mit viel Zeit ausgestattet, Muße haben oder die Musen bemühen, um Bücher über „Freiheit“ und „Erschütterungen“ zu schreiben oder auch schreiben zu lassen – von ganzen Mitarbeiterstäben und Ghostwritern, die man erwähnt und würdigt oder auch nicht!
Die Bücher der Kritiker aber werden weggesperrt, boykottiert, verhindert, Beiträge im Internet unauffindbar gemacht.
Wie viele Kritiker dieser Art, mit Maulkorb oder anders ausgebremst, es neben mir noch gibt in diesem weiten Land, weiß ich nicht. Ich sehe nur, dass die „Mächtigen“, also die gerade Regierenden, unbeeindruckt du auf unverschämte Weise mit ihrer Art der Politikführung weiter machen, ohne Rücksicht auf Fakten, auf historische Wahrheiten.
Inzwischen halten es auch die deutschen Politiker wie Trump: sei machen die Wahrheit selbst – und sie boxen ihre Sicht der Dinge durch, auch wenn der Kopf mancher Bürger rebelliert, da die Vielen immer noch still bleiben.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, Ethiker, Zeitkritiker (Gesellschafts- und Staatskritiker), politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf,im September 2022
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Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
„Nobelpreis für Literatur“ - Der Preis des boykottierten, „verbotenen“, vergriffenen Buches und die Macht des kleinen roten Aufklebers der Großverlage – über echtes Angebot und „angeregte“ Nachfrage in der freien Marktwirtschaft der freien Welt und über Beutelschneiderei und Volksverdummung – und über die Moral aus der Geschicht‘.
Des Pudels Kern in ewiger Wiederkehr: Oder Weshalb man „die Wahrheit“ im Skandal-Fall Herta Müller in Deutschland nicht wissen will – weil mit dem Aufrecht-Erhalten des konstruierten Mythos – auch über die Politik – immer noch viele Millionen verdient werden, während „die Wahrheit“ nichts einbringt, vor allem kein Geld!
Nachdenklich-Essenzielles im Essay zum Jahresausklang 2024 von Carl Gibson.
Auch dies ein Thema, das ich in den letzten Tagen meiner Genesung schon mehrfach essayistisch „abhandelte“, kurz, in Variationen, denn der Betrogene will nicht auch noch akademisch darüber belehrt werden, wie man ihm - auch im kulturellen Bereich - das Geld aus der Tasche zieht, um ihm Müll zu verkaufen, Stroh für Gold, das heute auch nur noch bedrucktes Papier ist, für das der Arme aber trotzdem manchmal schwer geschuftet hat.
Was schert das die rücksichtlosen wie geldgeilen Verlags- und Medienmanager von heute ohne Moral?
Sie wollen Geld verdienen, viel Geld, mit Unterstützung aus der deutschen Politik, nebenbei aber auch noch etwas „Politik“ machen, über die Vermarktung von Marionetten-Literatur, um so den Wohlwollenden aus der Politik in der der einen oder anderen Farce und Maskerade etwas zurückzugeben für deren Mitwirkung, wenn auch jenseits der Moral.
Wie bereits erwähnt: es war mir ein Vergnügen seinerzeit festzustellen, wie mein aufklärendes Testimonium „Symphonie der Freiheit“, 2008 erschienen, kurz darauf aber schon vergriffenen, ein Buch, das nebenbei auch mit den Kommunisten deutscher Zunge in der roten Diktatur abrechnet, die dann als Widerstandskämpfer nach Deutschland kamen, auf dem antiquarischen Buchmarkt von knapp 40 Euro auf 630 US-Dollar hochschnellte, während Herta Müllers geklautes, doch nobelprämiertes Mach-Werk „Atemschaukel“ für 1 – einen- Euro in einem Sozialkaufhaus in Würzburg zu haben war.
Da ich zum Zeitpunkt jener Entdeckung niemand hatte, dem ich das Buch, welches das Buch eines anderen ist, Oskar Pastiors Werk, sprachlich, stilistisch, tatsächlich erlebt, also ein eindeutiges Plagiat, hätte schenken können, ließ ich es liegen.
„Vielleicht wird es noch billiger“, sagte ich mir, ungeachtet des roten Aufklebers „Nobelpreis für Literatur“!
Manch einer, der ein Herta-Müller-Buch erworben oder geschenkt bekommen hatte, das wurde mir immer wieder mitgeteilt in den letzten Jahrzehnten, las ein paar Sätze, um das – oft spärliche - „Werk“ der pornographisch-verrückten Art dann enttäuscht wegzulegen oder es gar in den Mülleimer zu werfen – wie die Sportmoderatoren, die im ZDF politische Bücher bewerten, ein kritisches Buch über die populäre Kanzlerin Merkel aus trüber Zeit, als sie noch mit den Kommunisten marschierte.
Fakt ist:
rote Aufkleber wirken wahre Wunder,
nicht nur im Supermarkt, wo der – über Psycho-Tricks- Getäuschte gierig zugreift, wenn er „rot“ sieht, weil er glaubt, ein Schnäppchen zu machen, etwas günstig, gar billig zu erwerben, obwohl er doch nur Ramsch oder Müll erwirbt – auch im Buchhandel!
Der Nobelpreis – eine Lizenz zum Geldrucken,
wenn auch mit Müll-Literatur!
Also tun die involvierten, profitierende Verlage alles, um sich das Etikett „Nobelpreis für Literatur“ zu sichern, Hunderttausende Bücher an den Mann bringend, noch mehr an die Frau, besonders wenn diese von einer Frau verfasst wurden, von einer „verfolgten Frau“!
So werden Millionen verdient. Jahr für Jahr – also das freche Geldrucken nicht enden!
Politiker, Freunde der Geschäfte-macher das den Verlagen, insofern sie nicht selbst Verleger sind, Herausgeber oder gar Journalisten (!). sehen das ähnlich. Der Rubel muss rollen – und der Euro auch, wenn auch jenseits von Ethos und Moral!
Also bedarf es der „Legenden“, der erfundenen „Mythen“, die als Fakten dargeboten werden, schon vor Trump in den USA; Wahrheiten nach Bedarf, gemacht bei der KAS der CD nach der Persilschein-Reinwaschungs-Methode, abgesegnet von dem deutschen Christenmenschen Joachim Gauck, pharisäerisch, wie im Credo der Katholiken, doch nützlich für Viel, auch, wenn diese Konstrukte noch so plump und lachhaft sind, ja, hochgradig absurd wie jene in der ZEIT; aber mit Hilfe aus der Politik forciert am Leben gehalten werden – über Ehrungen, Preise etc.
Ohne Mythos, kein Geschäft!
Also muss auch der Mythos – obwohl entlarvt, etwa in meinen 6 Büchern zur Thematik, die man an 50 Hochschulen in den USA findet, aber kaum an einer deutschen Universität, dafür zum Teil dort aber im Giftschrank - um jeden Preis aufrechterhalten werden, auch, wenn es Kollateralschäden gibt, selbst an Menschen!
Herta Müllers Büchlein, die so sind, wie sie nun einmal sind, beginnend mit dem tendenziösen Debütwerk der antideutschen Art, in welchem sie den deutschen Landsleuten im Banat mitten in Exodus und Agonie im Jahr 1982 in den Rücken fiel, haben nicht das Zeug zum „Bestseller“!
Also musste kräftige nachgeholfen, aufgebauscht werden, damit Kunden doch noch zugreifen – bei so viel Anpreisung … über eingekaufte Rezensenten und Claqueure aller Art
Einige große Verlage profitierten davon, auch noch einige Kleine, die man mitverdienen ließ und lässt, damit der Chor der Harmonisten in der falschen Sache noch weiter anschwillt, während die Kritiker, besonders der Eine, draußen gehalten werden, vor der Tür, nicht nur
bei Lesungen und Auftritten der anderen Einen, wo keine Fragen zugelassen sind, was schon alles aussagt über die große Verfolgung und den angeblichen Widerstand,
sondern auch an deutschen Hochschulen und in den großen Medien, die den „falschen Mythos“ mit verbreiten, weil er gut bezahlte Werbung der Großverlage einbringt, vor allem aber,
weil er dem „politischen Narrativ“ entspricht, gemacht von
Politikern im Interessenkonflikt, die Minister, Stiftungschefs, Verlags- und Medien-Manager in einer Person sind!
Doch das zu durchschauen ist wohl zu hoch für den armen, kleinen Mann, der, wohlerzogen, sich fügt und duckt, und dem man, gutgläubig, wie er auch ist, das Geld frech aus der Tasche zieht, um ihn dann auch noch an der Wahlurne Hinters Licht zu führen?
Seit 2008 halte ich dagegen, der „verbotene“ Autor, dessen Schriften man am besten nicht lesen soll, weder in Buchform, nach als Beitrag im Internet!
Also spielen wir nun die Saboteure – und werfen ihn Knüppel zwischen die Beine, stellen Hürden auf, hier und dort, an der deutschen Hochschule und in der deutschen Gesellschaft, sperren ihn aus, wo es nur geht! So denken wohl die Politiker, die sich ins Fäustchen lachen, Bürger als „Bekloppte“ beschimpfen sich aber, inspiriert aus höheren Sphären und von hinter den Sternen wie ein George W. Busch, nicht zu Schade sind, um eine „Bekloppte“ zum Tee zu empfangen auf Schloss Bellevue, um mit dieser ein Tässchen zu wagen … oder einen „Pharisäer“!?
Das Ende vom Lied aber wird vom Markt beantwortet, vom antiquarischen Buchmarkt, der ein anderer Markt ist im Kapitalismus:
Der Preis des – de facto - „verbotenen“ Buches,
des ketzerischen Buches des „Andersdenkenden“,
der diesen Begriff auch auf den Titel des zweiten Bandes „Allein in der Revolte“, 2013, schrieb, auf das Werk, das ganz verhindert werden sollte, weil es dort die Passagen gibt, die Herta Müller als wüste Plagiatorin entlarven,
jener Preis schnellt nach oben, astronomisch hoch, und offenbart so – in einem anderen „J’ accuse“, in einem echten, nicht – auch bei mir – geklauten - dass etwas krumm und schief ist bei der Einen mit dem falschen Mythos, die nicht aus eigener Kraft lebt und wirkt, sondern nur bestehen darf,
weil andere es wollen – als künstliche Existenz, als Mach-Werk, als Mittel zum Zweck, als eine Puppe, die tanzt, wenn der Befehl kommt – und nach der Musik, die gespielt wird!
Man muss lange zusehen, kritisch beobachten, bis man diese „ur-kapitalistischen“ Zusammenhänge erkennt, das Gesetz von Angebot und Nachfrage, das schon auf den Sklavenmarkt der Antike gut funktionierte!
Der Ausgestoßene, der, mit dem Überleben als Mensch und Geist in seinem Betroffensein genauer hinschaut, der auch ankämpfte gegen die Machenschaften aus Wirtschaft, Politik in der, ach, so liberalen Gesellschaft, sieht noch mehr – und klarer, aber, er, der auch krank wurde in diesem Sisyphus-Kampf gegen Windmühlenflügel aus der arroganten Politik der Machtzyniker, krank[1] gemacht nicht von der tumben Marionette, aber von der selbstvergessenen Politikern ohne Charisma und Augenmaß, fühlt auch den Schmerz des Aussätzigen, den ein deutscher Politiker als „demokratischer Fürst mit rotem Parteibuch in der Tasche und gelbem Stern ab der Brust hoch oben im Schloss nicht fühlt, wenn er beim Beugen der Wahrheit mitmacht, um einen Mythos zu fördern, das Wahre, Schöne, Gute, aber auch Ethos, Moral, Werte, Prinzipien voll und ganz vergisst.
Die Puppe tanzt,
auch als kranke Puppe,
die nicht anders kann, die tanzen muss, um „so“ zu bestehen – die echten Schurken aber in diesem großen Schurkenstück – das sind die Strippenzieher, deren Namen ich oft nannte in diesem einen makabren Possenspiel – und die Mächtigen, die keiner wirklich kennt, hinter den Puppenspielern.
Nach schmerzvollen Erfahrungen in Jahrzehnten, hatte ich, der Gezeichnete, nun – was auch ein Trost ist - die Gnade, davon zu künden.
[1] Zu den vielen Schlüsselbegriffen aus diesem zusammenfassenden Essay gibt es Dutzende Beiträge weiterführender Art im Internet. Bemerkenswerter Weise wurde die Beiträge, die der Politik die Verantwortung für diese unmoralischen Entwicklungen zuordnen, unauffindbar gemacht – im freien Deutschland und im freien Europa!
Carl Gibson, Rufe in der Wüste, 2018 |
Was ist im Sack? In der Wundertüte, im Überraschungsei?
Im Blog-Beitrag ohne Überschrift?
Die Katze, der Hund oder anderes, was Bürger aufrüttelt und Politiker auf die Palme bringt, Kritisches?
Über die immer neuen Hürden, die man dem freien Wort in Deutschland und in der EU entgegensetzt, um Schaffende vom Schreiben und Publizieren abzuhalten!
Die freie Meinungsäußerung – eine Illusion, eine Chimäre?
Als ein – de facto – verbotener, boykottierter, ausgesperrter Autor, dessen Bücher man im Giftschrank findet, klage ich darüber seit Jahren, auch das ein Thema con variazioni.
Im Grunde könnte ich auf Überschriften ganz verzichten, um nur noch eine einzusetzen,
„Die Katze im Sack“
Oder
„Der Hund im Sack“,
mit je einer Nummer versehen.
Der interessierte Leser könnte dann die Beiträge 1, 2, 3 u.s.w. anklicken, um in den Sack zu sehen, feststellend, was drin ist … und was nicht gelesen werden soll, weil es anstößt und weil dort Dinge ausgesagt werden, die Politiker, deren Wort und Tat diskrepant auseinanderklaffen, nicht hören wollen, aus deshalb nicht, weil der Bürger nachdenklich werden könnte, rebellisch und bereit, auf die Barrikaden zu gehen, wenn es Not tut und vom Gewissen des Einzelnen eingefordert wird.
Der Michel soll wohl noch länger so ruhig bleiben, wie er gerade ist, wie er schon unter Kohl und Merkel war, ohne aufzumucken, damit die - selbstlos agierenden - Politiker so weiter machen können, wie bisher, wenn auch über die Köpfe der Deutschen wie der anderen Europäer hinweg!
Also werden – etwa unter dem Vorwand des Vermeidens von Hassreden und Hetze, im Englischen „hate speach“ genannt - die Internet-Hosts und Betreiber von Suchmaschinen und sozialen Medien ermutigt, ja, politisch sogar dazu gedrängt und aufgefordert, Blog-Beiträge, die gegen das offizielle Narrativ verstoßen, also frei sind, unauffindbar zu machen, indem der Titel nicht weitergereicht wird!
Was ist also im Sack, im Beitrag ohne Überschrift[1]?
Legitim?
Ich fühle mich zensiert!
Im freien Staat des freien Westens!
Meine Klagen darüber waren bisher Wind!
„Freiheit“ und „Werte“ verkommen so zu Floskeln in den Sonntagsreden der Politiker, die sich selbst gerne reden hören, aber am Volk vorbeireden, in der Hoffnung, dass dieses nichts davon bemerkt.
Der freie Autor aber, beschnitten und ausgegrenzt zur Erfolglosigkeit verdammt, soll müde werden, frustriert und endlich aufgeben … mit seiner lästigen Staatskritik.
Wir wissen schon, was wir tun – und wir wissen es besser!
[1] Oder in der verkürzten Überschrift, die entstellend wirkt. Aus der Link-Zeile kann man oft nicht erkennen, um was es in dem publizierten Artikel geht. Auf diese Weise gehen viele meiner „wichtigen“ Beiträge einfach unter – und ich, der ich damit auch nichts verdiene, habe umsonst gearbeitet – wie Sisyphus eben.
Diese freiheitlich- demokratische Kultur lobe ich mir!
Der gewissenlose Politiker schafft vollendete Tatsachen, die auch noch Lügen sind, und der überrumpelte Bürger kann nicht darauf reagieren – ist Gaukler Gauck wahrhaftiger und politisch korrekter als die „bekloppte“, doch protegierte Gauklerin Herta Müller, die er pharisäerisch zum Tee auf Schloss Bellevue empfängt[1]?
auch das – eine Sache des Prinzips!
Wer sich aber trotzdem an die Arbeit macht, im Versuch, Dubioses aufzuklären und den Mythen wie Legenden auf den Grund zu gehen, den Konstruktionen, die eigentlich nur Narrative sind, Gaukelwerk zwecks Volksverdummung, der kann davon ausgehen, dass bei dem Sisyphus-Werk, das auf ihn zukommt, schnell einmal 20 lange Jahre ins Land gehen – und er trotzdem nichts erreicht.
Der arrogante Politiker sitzt dann immer da und grinst selbstherrlich in die Welt. Er hat die Macht, sitzt am längeren Hebel – er ist nach wie vor der Wolf und der Bürger immer noch das Schaf.
So war es damals, als der Wahrhaftige aus Rostock, Mann Gottes Joachim Gauck, später Erster Mann in Staat der Deutschen, der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU einen kleinen Gefallen erwies, indem er eine Lobrede auf eine plumpe Marionette hielt, um die Puppe des Systems dem Volk anzupreisen, auch zwecks wundersamer Geldvermehrung über das Medium Buch, alles aufbauend auf einer großen Lüge.
Ich, der Überrumpelte, der Bürger, brauchte Jahre, um auf das zu reagieren, was der selbstherrliche Gauck[2] nie hätte tun dürfen, indem er den von der KAS geschaffenen und gezielt in die Welt gesetzten Mythos bestätigte – eine Autorität missbrauchend, die ihm der deutsche Staat als höchste Instanz bei der Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit der DDR eingeräumt hatte.
Die damals konstruierte Lüge und das Gaukelwerk der Volkstäuschung, in welchem ein Gaukler Gauck nicht besser da steht als die halbgeheime Stiftung und die Marionette Herta Müller, deren Bücher in großer Zahl nur verkauft werden können, wenn der – mitgereichte – Verfolgungs- und Heroenmythos vom Volk geschluckt wird, sind heute noch quicklebendig und über verlogene Medien am Werk, während der aufklärende Bürger, der sich redlich bemüht hat, ausgegrenzt in der Ecke steht, der Zersetzung preisgegeben und dem Zerfall, psychisch wie physisch – im politisch korrekten, freien Deutschland.
Wenn er, der bisher nur elegisch klagte, wie ein verbannter Ovid am Pontus, obwohl er, als Klagefreudiger, sein halbes Leben vor Gericht hätte verbringen können, dazu – ethisch-moralisch aufbegehrend – sein oft gesagtes „J‘ accuse“ wieder einmal in die Welt schreit, dann wird ihm auch das noch geklaut!
Schließlich ist sein Werk ein Selbstbedienungsladen für eine System-Marionette des deutschen Staates, die das als Protegierte darf, ungestraft, jüngst auch noch unterstützt von einigen Juden Deutschlands.
[1] Auch das ein – nach nicht bewältigtes, sondern verdrängtes - Thema con varizioni. Mein Beitrag „Der Gaukler und die Gauklerin“ wird oft angeklickt und sicher auch gelesen. Ein Fall, der auf ähnliche Fälle verweist.
[2] Lichtmetaphysiker und Aufspalter der Deutschen in helle und dunkle Gestalten, in Bekloppte und Nicht-Bekloppte, hat später als Staatsoberhaupt diesen schweren politischen Fehler, der auf die politische Protektion wie auf Korruption in Deutschland verweist und diese antidemokratischen Phänomene auch beweist, nie korrigiert; ganz im Gegenteil – er empfind die Nazi-Erfinderin und „bekloppte“ mit dem erfundenen Widerstands- und Verfolgungslebenslauf sogar zum Tee auf Schloss Bellevue, um – als guter Christ – den -um Audienz ansuchenden Dissidenten aus der Zelle der roten Diktatur Carl Gibson die Tür weisen zu lassen! Verdrängung statt Aufarbeitung im Dialog?
Das kranke Deutschland mit politischer Protektion und Korruption – das Deutschland der Unanständigen
Diejenigen, die es geschaffen haben, wollen das, was der Betroffene sieht, natürlich „so“ nicht sehen, nicht anders, als der Geisteskranke seine Krankheit auch nicht erkennt und der Verrückte seine Verrücktheit.
Sie halten an dem Trugbild fest und erklären ihre Konstruktion zum Wert an sich, sich dabei selbst erhebend - mit all die Witzfiguren und Marionetten des Systems, die es braucht, um in das große Lügen und Täuschen der Vielen einzustimmen, in den Chorus mysticus der Verdummung – und manchmal sogar im symphonischen Zusammenklang, aus dem nur ein paar Aussätzige ausgeschlossen wurden.
Mir ergeht es nicht besser als Nietzsche in Sils Maria
Durch die Berge wandelnd, rede und schreibe ich über die Wüste, wüstes Land sehend, wo andere immer noch blühende Landschaften erkennen, den holden Frühling der Hoffnung und des Ausbruchs.
Nietzsche aber, den in den Einsamsten unter den Einsamen[1] genannt habe, hatte es besser. Er wandelte noch, missmutig wie vergnügt, durch Höhen im Hochgebirge, wo ein scharfer, reinigender, gesunder Wind weht, während ich mich mit niederen Hügelwäldern begnügen muss, in welchen nicht einmal Pilze sprießen.
Meine geistige Familie
Noch bevor ich über Lenau forschte und schrieb, über den großen, wenn auch verkannten Dichter, der ein ethischer Mensch war, hatte ich sie beisammen, drei besondere Namen nach Epikur – Voltaire, Heine, Nietzsche.
Sie, die geistige Vorhut zu anderen Dutzend Namen aus vielen Nationen und Kulturen, haben mich das Leben hindurch begleitet und mehr geprägt als andere; sie sind die Familie geblieben – mit ihrem Humor im Tiefsinn, mit ihrem Lachen, das mich auch noch in tristester Zeit und in tiefster Nacht immer noch zum Lachen bringt.
In die Geborgenheit dieser Familie freier Geister kann ich jederzeit zurück.
[1] Aus den Einsamen von heute soll einst ein Volk entstehen – und aus diesem der „Übermensch“, lehrt Nietzsche in Zarathustra.
Im deutschen Sumpf – wer gefährdet die Demokratie in Deutschland und wie?
Thema con variazioni, I
Vertuschung, eine neue deutsche Tugend?
Über einen Skandal der Extraklasse, der in Deutschland 15 lange Jahre unaufgeklärt blieb und unter den Teppich gekehrt werden konnte, und der dort, in der ZEIT, zum Himmel stinkt, bis zum heutigen Tag,
Thema con variazioni, II
Die Hauptschurken im Herta-Müller-Skandal: Michael Naumann, SPD, Manager und Minister, die treibende Kraft des Coups von Anfang an, eine halbgeheime Organisation als politische Stiftung der CDU, die den Namen Konrad Adenauers trägt unter der Federführung von Dr. Bernhard Vogel, der christliche Prediger Joachim Gauck, angeblicher Stasi-Jäger und später Erster Mann im Staat der Deutschen, das Magazin DIE ZEIT aus Hamburg als Naumanns Mittel zum Zweck, ferner, doch schon sekundär, DER SPIEGEL, F. C. Delius, Entdecker, Autor und Verleger sowie … abgeschlagen, doch unkritisch mit wirkend die FAZ … und einige Mitläufer aus der deutschen Spitzenpolitik wie Dr. Norbert Lammert, Thema con variazioni, III[1]
Sie alle … und noch ein paar andere, deren Namen man kennt oder nicht kennt, machten diesen deutschen Skandal der Sonderklasse möglich und sorgten, nachdem das Unfassbare offenbar wurde, für die Vertuschung des Skandals – über fortgesetzte Protektion, sich dabei selbst schützend und vom eigenen politisch-moralischen Versagen ablenkend.
Meine 6 Bücher zur Thematik, die man zum Teil an 50 US-Elite-Hochschulen findet, nur selten aber an einer deutschen Universität, sowie Hunderte Beiträge zur Sache aus meiner Feder, publiziert auf meine Blogs und im Internet noch auffindbar, waren nicht mächtig genug, um den – seit 2009 auch zum Nobelpreis-Skandal avancierten – Fall den Deutschen wie der Welt ins Bewusstsein zu rücken – mit allen Konsequenzen, die für die demokratische Politikkultur Deutschlands wie der westlichen Welt aus der – bisher erfolgreich verdrängten wie vertuschten – Angelegenheit resultieren.
In den Büchern bis in das Jahr 2016 findet man Daten, Falten, Argumente vor - und die Erkenntnisse, wie ich sie damals haben konnte, Klarsicht-Weisen, die später noch deutlicher wurden, in den Beiträgen im Netz weiter ausformuliert!
Hier also nur noch eine kurze Rekapitulation – für den schnellen Leser, vor allem aber für das Ausland, für die Getäuschten dort, die, unfähig die Fakten vor Ort zu überprüfen sowie die nach ferneren Fakten und historischen Tatsachen aus dem kommunistischen Rumänien währen der Diktatur, von Deutschland aus nur mit Mythen, Märchen und Legenden abgespeist, getäuscht wurden – von den „aktiven Machern“ der ungenierten Art, aber auch von geistig-moralischen Autoritäten wie Joachim Gauck, die – wider besseres Wissen – die große Täuschung mittrugen und so die Maskerade ermöglichten.
Da die Materie schon über 40 Jahre zurückliegt, hier „meine“ Thesen zur Wiederauffrischung und Rekonstruktion:
1. Die Entdeckung der Antideutschen vor 1984 durch die Schriftsteller F. C. Delius und Peter Härtling[2] noch in der Zeit der rumänischen Diktatur.
2. Die SPIEGEL-Seilschaft der Linken.
F. C. Delius schreibt seine Rezension in dem Blatt und macht – ganz im Einklang mit der Ideologie des Blattes und der verkappten Kommunisten dort – die Antideutsche hoffähig, kreiert einen Namen, ja, eine Marke, die er selbst im Rotbuch-Verlag verlegt. Dass F. C. Delius dabei munter in die eigene Tasche wirtschaftet entzieht sich den Deutschen.
3. Nach 4 Sondierungsreisen in den Westen reist der „verfolgte“ Antideutsche im Jahr 1987 nach Deutschland aus, flankiert von einem Häufchen Kommunisten aus der KP des Diktators, aus denen über Nacht - und dank der gnädigen Mithilfe der SPIEGEL-Journalisten – Widerstandskämpfer wurden.
Gemäß der deutschen „Persilschein-Reinwaschungsmethode“, die es seit den Tagen der „Entnazifizierung“ gibt, betrieben von den Leuten um Adenauer, stellt ein Kommunist dem anderen einen „Persilschein“ aus, einer lügt für den anderen, Mythen, Legenden werden kreiert und medial etabliert, auch und von den gleichen SPIEGEL-Akteuren in der „Süddeutschen Zeitung“, während die Warnungen des authentischen Bürgerrechtlers und Dissidenten Carl Gibson aus der roten Zelle, publiziert in der – damals noch konservativen – FAZ, im Winde verwehen.
Herta Müller wird umgepolt und neu eingekleidet! Das Antideutsche wird zwar noch beibehalten, doch die Feinde sind jetzt die Schirmherren von gestern, die Kommunisten!
Herta Müller fabriziert Diktatur-Literatur vom Mars. Entstellte Wirklichkeit, Zerrbilder, verfälschte Geschichte – kurz vor dem Fall der Mauer und in neuer Mission, aber auch danach, weil ihr weiter nichts einfällt. Ein schlechtes Büchlein jagt das andere, in größeren Verlagen. Ur-Akteur der roten Sorte F. C. Delius verkriecht sich und gibt ab an den großen Zampano der deutschen Verlags- und Medienwelt Michale Naumann von Rowohlt und der ZEIT, der bald auch den Carl Hanser Verlag in München in die Vermarktung der neuen Marke „Herta Müller“ einbinden wird, auf dem intern schon designierten Weg nach Stockholm, das die Büchlein der Einen, die sich wie Sauerbier verkaufen, mit einem „Nobelpreisaufkleber“ ungekannte Höhenflüge antreten werden.
Das alles, wenn auch unkoscher und moralisch anrüchig, entspricht kapitalistischen Gepflogenheiten – und ist noch nicht demokratiegefährdend. Die Akteure nehmen sich eben das heraus, was die deutsche Gesellschaft zulässt, ideell wie materiell.
Diese Phase, in welcher der SPD-Mann, der Hamburg wollte, bereits die treibende Kraft ist, der Mentor und Förderer der – Marke – „Herta Müller wird bis 2004 anhalten, bis zu dem Tag, an dem die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, geführt von DR. Bernhard Vogel, mit in die Politisierung der Antideutschen einsteigen und den Coup von Stockholm mit vorbereiten und möglich machen wird.
4. Die KAS der CDU „adoptiert“ die Antideutsche ungeachtet der Verhöhnung und Verspottung der eigenen deutschen Landsleute und der christlich-katholischen Kirche über blasphemische Passagen und trotz vulgär-obszöner, bildungsferner, dafür aber hochgradig absurder und geschichtsverfälschender Literatur.
Obskuren Redenschreiber und Ghostwriter der halbgeheimen Stiftung bauen den selbstgestrickten Mythos der im Kommunismus und vom Geheimdienst Securitate verfolgten Heroine weiter aus – und lassen das den Deutschen angediente Konstrukt von dem Wahrhaftigen aus Rostock absegnen, von einem willigen Prediger, der so tut als ob – und der sich missbrauchen lässt, um ein Gespenst in die Welt zu setzen, eine freche Verfolgungslüge, dabei einen weiten Bogen um die Wahrheit schlagend, um die tatsächlichen Fakten der historischen Wirklichkeit.
So lügt sich in unheiliger Allianz zusammen, was im wiedervereinten Deutschland zusammengehört: der SPD-Mann, die CDU und der Mann aus dem Osten Deutschlands mit kommunistischer Sozialisation und aufpoliertem Lebenslauf, der ein Mann Gottes ist und bald Erster Mann im Staat der Deutschen, damit der Coup im Stockholm der korrupten Schweden gelingen kann – für Deutschland natürlich, wenn auch über Protektion und Korruption, vor allem aber über die Stilisierung einer Unwürdigen zur Vorzeige-Figur des deutschen Staates in der Welt … der Getäuschten wie der Ignoranten.
Wehe dem, der dagegenhält!
Wir werden ihn vernichten, so oder anders, urdemokratisch, auch, wenn die Demokratie auf den Hund kommt und die Gesellschaft sich über Politiker dieser Art selbst ruiniert, über ergebene Diener des Staates, die, fern vom Interessenkonflikt – nur so nebenbei – in die eigene Tasche wirtschaften, so, wie sie sich frech in die Tasche logen, selbstgerecht zynisch, wissen doch diese Guten und Gerechten, was wahr ist und was falsch, wer hell ist und wer dunkel, bekloppt oder nicht bekloppt, wer ewiggestrig zu sein hat und wer das „Pack“ abgibt im neuen, wiedervereinten Deutschland mit neuen Helden und neuen Tugenden, zu denen sich die „Vertuschung“ nun auch dazu gesellt, nachdem der Pudels kern sich selbst lüftete – über ungeahnten, unvorstellbaren Blödsinn, ausgebreitet von der Einen in der ZEIT.
5. „Vertuschung“ in der ZEIT – seit 2009 und bis zum heutigen Tag, Weihnachten, 2024 – mit der Wahrheit unter dem Teppich und dem „Richtigsteller mit Maulkorb“
Farce und Maskerade werden im ZEIT-Magazin weiter aufrechterhalten, in Dienst der Politik, der man verpflichtet ist. Schließlich kommen Herausgeber wie Helmut Schmidt aus der Politik und andere alte Männer, die munter weiter Legenden nähren, aus politischen Kreisen, die wissen, was wahr und korrekt sein muss, laut Lesart, laut dem einen Narrativ, das keinen Widerspruch duldet, keine andere Wahrheit, auch dann nicht, wenn jener etwas wahrer ist als die eigene, die selbstgestrickte!
So kommt die Demokratie auf den Hund, dorthin verfrachtet von Pseudo-Demokraten, die sich im Recht wissen, vor allem aber an der Macht, von Gestalten, die man „Pharisäer“ nicht nennen soll – in diesen Tagen, in der „Zeit der Pharisäer“.
Da es jederzeit sehr still werden kann um mich, sagte ich auch das noch, hier und jetzt, heute, für die Ohren von morgen oder übermorgen, für die Nachgeborenen Deutschlands und die Hinzugekommen, damit jene, mit dem Debakel des Niedergangs konfrontiert, mit der Katastrophe in Ruin, erkennen, dass es auch dafür Ursachen gab – und eine Hybris der Selbstverstiegenen, die immer abgestraft wird, nicht nur von Einzelnen, sondern von allen.
[1] Weshalb diese Prozedur, die gelegentlich hier schon Anwendung fand - als kleiner, notwendiger Trick des freien Bloggers im Kampf gegen die Algorithmen - überschrifteneliminierender - Internet-Roboter, in der Hoffnung, das von den drei Hasen im Rennen einer am Ziel ankommt.
Die Fußnoten zu den Beiträgen, die das eine oder andere Schlagwort näher erklären, erspare ich dem werten Leser. Wer „googelt“, vorzugsweise über den „Bing“-Broser des vielgescholtenen Bill Gates, der wird noch manches finden, was ihn erkenntnismäßig weiter bringt in den Niederungen dieses deutschen Seins.
[2] Mit Härtling befand ich bald darauf im Gespräch, doch als Lenau-Forscher, ohne über Herta Müller oder über dessen Rolle bei der Entdeckung der literarisch Debütierenden zu diskutieren.
Man hat mir mein Werk zunichte gemacht, um über ein anderes „Werk“ sehr viel Geld zu verdienen
Wer ist „man“?
Die Literatur-, Medien- und Politikmafia – sie stehen für das Unpersönliche, zwei Geschäfte-macher, eine verschworene Gemeinschaft, Verleger, Verlagsmanager, Magazin-Manager, eine politische Stiftung, ein Minister als Geschäftsmann, eingesetzt von einem Kanzler und Parteigenossen mit Geschäftssinn in Deutschland und über Deutschland hinaus nach dem Amtseid, ungeniert und schamlos durch und durch, alle gut versorgt vom Staat und aus der Wirtschaft, gut vernetzt, verfilzt, Freimauer gar, Dunkelmänner in jeden Fall!
Das waren meine Gegner im Jahr 2009 – gegen diese ehrenwerten Leute mit dem ganz vielen Geld hätte ich klagen sollen, ich, der Habenichts?
Auch noch ohne Beweise in den Händen?
Was sie taten, war legal! Wenn auch unmoralisch und genauso betrügerisch wie in Andersens weltberühmten Märchen! Die deutsche Gesellschaft ließ das zu!
Gnadenlos schöpften diese Männer die Möglichkeiten des Systems aus, um viel Geld zu verdienen!
Ob der Lobredner, der das alles möglich machte, für sein Wohlwollen mehr erhielt, als nur ein „Vergelts Gott“?
Gott wird es wissen!
Oder auch der Teufel!
Mir blieb nur die Öffentlichkeit – und eine Dauer-Kampf, der bis zum heutigen anhält!
Toben Sie sich auf ihrer Homepage aus, riet mir ein ganz kleines Licht aus der ZEIT, bevor an einen Anwalt auf mich losschickte, um mich einzuschüchtern!
Wer kein Forum hat, muss sich ein Forum erarbeiteten!
Also setzte ich 8 Blogs in die Welt – und machte dort nicht nur meine Meinung bekannt, sondern Fakten, Tatsachen, die die Machwerke der deutsche Geistes- wie Politik-Mafiosi offenlegten – mit allen frechen Lügen der Marionette und den fabrizierten Wahrheiten der KAS, abgesegnet von einem bestellten, willigen Pastor aus Rostock, dem die Deutschen später das höchste Amt im Staat anvertrauten!
Jedenfalls war es sinnvoll, seinerzeit, 2010, als ich mit einem meiner Institute eine eigene „Gauck-Behörde“ in die Welt setzte, als „Blog“, wie es später ausländische Kritiker feststellten und dezent „monierten“, noch weitere „Blogs“ zu begründen und zu bestücken – mit Werken, die man in Deutschland nur schwer finden kann, in wissenschaftlichen Bibliotheken noch weniger als auf dem antiquarischen Buchmarkt!
Denn heute lesen viele Leser, die nicht von mir wussten, dort das, was ich nach 2010 schrieb und veröffentlichte,
Also kann jeder kluge Kopf selbst feststellen, was aus meinem Werk verhindert werden musste, vielleicht auch noch, weshalb!
Arm, aber frei!? Das sage ich mit Johannes Brahms, den Hamburg hervorbrachte, als es dort noch mehr ehrbare Kaufleute, echte Hanseaten, und weniger Corleone-Leute gab.
Das hat sich geändert – und beinahe hätte Herta Müller die höchste Auszeichnung Berlins erhalten, ein Dahergelaufene aus der roten Diktatur ohne Meriten, und Michael Naumann hätte – genauso beinahe – Hamburg regiert, über allen Lügenblättern thronend.
Ein gütiger Gott im hohen Himmel hat dann beides doch noch verhindert, doch erst, nachdem das Kind schon in den Brunnen gefallen war, weitab von Deutschland, bei den korrupten Schweden in Stockholm!
Das Buch, auf dessen Titelseite meine Anklage steht, mein „J‘ accuse“, nein, nicht freien zum Klauen für Herta Müller und die ZEIT, sondern für vernünftige Deutsche, ein Buch über den Mythos der den Logos verdrängt, das bis nach Australien verbreitet ist und in der Wüste dort vielleicht gelesen wird, weil mein Vorname ein Begriff ist, wird man in Deutschland jedoch schwerlich finden.
Der lange Arm der geheimen Brüder mit Januskopf, mit einer Tagseite und einer Nachseite, je nach Bedarf und etwa so, wie ein Gauck mit Licht und Schatten umgeht, wenn er aufteilt, einteilt und austeilt, weiß einiges zu verhindern, Stimmen und auch Bücher.
Der Michel, der sich einen deutschen Professor nennt, fügt und hält sich an die Vorgaben der Staatsräson, auch, wenn diese nur privater und sehr profaner Natur ist.
Also geht die Reise weiter im Land der Deutschen, das einmal Denker hervorgebracht, nicht nur große Dichter wie Michael Naumann, der von den Erfindungen der Protegierten berauscht, selbst großartig dichtet und erfindet … oder auch nur Müllerschen Schwachsinn einfach so übernimmt – hört, hört, den „Verhörer“!
Carl Gibson, Quo vadis, Germania, 2016 |
Findet Zensur in Deutschland doch statt?
Und ist es der Staat, der Zensur ausübt und somit die eigene Verfassung untergräbt, torpediert?
Fragen des schreibenden Philosophen und mündigen Bürgers, die das Bundesverfassungsgericht Deutschlands vielleicht einmal klären sollte im Interesse aller und der Glaubwürdigkeit deutschen Rechts und deutscher Politik!
Ohne Klage kein Richter, kein Fall und kein Urteil!?
Seit Jahren klage ich schon – als Mensch und Geist und Bürger, öffentlich und schriftlich!
Als ein Autor mit boykottierten Schriften und mit zeit- wie gesellschafts- und staatskritischen Beiträgen, die in großer Zahl für den potenziellen Leser unauffindbar gemacht oder ganz aus dem Netz getilgt werden!
Wer schafft hier vollendete Tatsachen? Akteure des Staates oder private Einrichtungen selbsttätig – oder im Auftrag des Staates?
Seit Jahren schon fühle ich mich zensiert!
Boykottiert, ausgegrenzt, „gemobbt“!
Ganze Waschkörbe, gefüllt mit Beweisen, könnte ich, der vielfach Betroffene, den Richtern am Bundesverfassungsgericht Deutschlands vorlegen, damit diesen – prinzipiellen – Fragen auf den Grund gegangen werden kann, Entwicklungen, die - nach meiner Auffassung von Recht und Gesetz - das Grundgesetz der Deutschen in einem zentralen Punkt aushöhlen, bedrohen.
Obwohl ich Recht durchaus studierte, nicht nur öffentliches Recht, um auch über Kriege Bescheid zu wissen, die heute geführt werden, jenseits der Moral, sah ich von Klagen vor Gericht bisher ab; denn formaljuristisches Klagen liegt mir nicht; auch fehlte mir – neben der Muße – auch das nötige Kapital für Privat-Klagen … gegen eine Großbank in Deutschland und eine weitere in Schweiz, die heute bankrott ist, sowie gegen jene Unverschämte mit Nobelpreis, die – als protegierte System-Marionette – ungestraft aus meinem Werk klauen konnte und die auch heute noch klaut wie arme Zeitgenossen im Supermarkt, obwohl sie im Geld schwimmt, aber geistig arm ist, vor allem an Ideen.
„Zensur“ aber oder „keine Zensur“, das ist eine durchaus systemrelevante Frage, die, über die „System-Relevanz“ unmoralisch agierender Geldhäuser hinaus die Freiheit des demokratischen Systems in Deutschland tangiert sowie das deutsche „Grundgesetz“ in einem sehr zentralen Punkt!
Ergo müssten andere mit geeigneteren Mitteln und Kompetenzen das angehen und zur Klärung bringen, was ich hier – als ein Betroffener neben anderen ähnlich Betroffenen – öffentlich anspreche!
Mal sehen, ob dieser Beitrag überhaupt die Chance bekommt, „gefunden zu werden“ – und wie lange, wenn er denn publik wird, er sich im – ach, so freien – Internet halten wird!?
Was schrieb ich - an die Adresse der „Zensoren von heute“ gerichtet - schon vor Monaten?
Wer meine Beiträge löscht, unauffindbar macht über eine ganze Palette von Hürden und Schikanen, der tilgt auch meine „Ermahnungen“, meine ethisch-moralischen Appelle in inhumaner Zeit!
„Wo bleiben die Freunde der Wahrheit“,
fragte ich um 2014 in den Essays aus „Kampfbüchern“, die in Deutschland boykottiert werden, während ich heute, nach 10 langen Jahren des Rufens in der deutschen Geistes-Wüste, noch konkreter werdend, frage:
„Wo sind die anständigen Deutschen in diesem Staat“,
die Anständigen, die es unter den Juden gibt, weltweit, die es in der EU gibt als Nationen, wenn auch klein und übergangen von den Großen, die anständigen „Menschen“ im eigentlichen Sinne des Wortes, die ethisch-moralisch agieren, gestützt auf gesunden Menschenverstand, Vernunft und Verantwortung?
Kann man in diesen Tagen sorgenlos Weihnachten feiern, wenn die Demokratie brennt, angezündet von Selbstvergessenen, die als Kriegstreiber und Förderer der ungerechten Menschenvernichtungskriege auch noch die ganze Welt anzünden – getragen von falschen Werten und bodenloser, zum Himmel schreiender Heuchelei?
Dass Prinzipien aufgegeben, ja, abgeschafft werden, in diesem freien Staat, in welchem man um die Unabhängigkeit des Bundesverfassungsgerichts besorgt ist, fällt kaum auf.
Möge das Bundesverfassungsgericht nun - über die Klärung der hier erörterten Fragestellung, findet Zensur statt in Deutschland - dafür sorgen, dass der Bürger begreift, wofür es überhaupt da ist, denn diese – hier monierte - Beschneidung der Meinungsfreiheit im Unterdrücken des Dichter- und Denker-Wortes durch obskure Kräfte – ist elementar als Menschenrecht und existenziell für das Weiterbestehen einer echten deutschen Demokratie in Europa.
Verbotene Bücher … am Rande der Zensu
Was habe ich nicht alles gesagt, geschrieben, in der einen Sache – noch hat mir keiner widersprochen!
Weshalb wohl?
Weil ich - als guter Aufklärer - alles beweisen kann, was ich aussage.
Also fürchtet man auch den schriftlichen Beweis, meine Bücher!
Also grenzt man mich aus, macht mich unwichtig über Diffamierung!
Also macht man aus mir einen – de facto - verbotenen Autor, natürlich wesensgemäß heuchlerisch, ohne das konkret auszusagen.
Ein ganzer Apparat helfender Hände und dienstbarer Geister erledigt den Auftrag,– über einen Rattenschwanz gehorsamer Diener[1], die, immer politisch korrekt, dem Staat von den Lippen ablesen, was dieser wünscht … und was für gewisse Leute gut ist.
So man schafft Fakten, vollendete Tatsachen, die Auswirkungen haben – über Sein oder Nichtsein von Büchern entscheidend, aber auch über das Los des schöpferischen Individuums hinter dem Werk, dessen Scheitern man hinnimmt, den Menschen aus Fleisch und Blut, mit Geist und Seele dem kältesten aller kalten Ungeheuer opfernd, dem Staat – aus Gründen der Staatsräson!
Damit jener – so – blühe und gedeihe, muss der Mensch eingehen, selbst wenn er ein ethisch--moralische ausgerichteter, loyale Staatbürger ist, der auf seine Weise – aufklärend – am Wohl aller arbeitet.
Was erfährt der – nicht betroffene - Bürger davon?
Nichts!
[1] Beginnend mit der Deutschen Nationalbibliothek, die einen politisch aneckenden Titel nicht vollständig aufnimmt, bis hin zu der Leiterin der Hochschulbibliothek, die einen anderen Titel aus meinet Feder zut „sekretierten Literatur“ erklärt und mich – über mein Buch – in den Giftschrank sperrt. Ein verheerendes Signal für die Anschaffungen anderer Bibliotheken, gerade aus dem Ausland!
Mit Amerika im Rücken kämpft es sich besser - Carl Gibson am Schreibtisch, um 2014 |
In Deutschland gibt es private Lügen-Fabriken, die sich Magazin und Zeitung nennen, aber auch Verlag
Mit den dort fabrizierten Mythen und Legenden der ganz plumpen Art wird einerseits Politik gemacht, hier für die einen, dort für die anderen, andererseits aber wird auch noch gutes Geld verdient, direkt oder indirekt, ohne dass es dem Michel weiter auffällt, dass Medien-Manager zugleich Politiker sind und Politiker Männer der Wirtschaft.
Den „Interessenkonflikt“, der den Amerikanern heute ebenso auffällt wie dem Rest der „zivilisierten, kultivierten“ Welt, seit Trumps Zeit im Weißen Haus offensichtlich, besonders aber jetzt in der neuen Allianz mit dem reichsten der Welt Elon Musk, diese unselige Verquickung von Geschäft und Politik außerhalb der Moral, dieses „Phänomen demokratischer Unkultur“ gab es bereits in Deutschland schon in den Tagen eines Berlusconi, als man die Mafia nur Italien zuzuordnen pflegte im alten Europa, obwohl sie längst im Hamburg war, wie in Berlin.
Geld stinke nicht, heißt es auch in den sauberen Demokratien des Westens, in welchen man kein Müll-Werk braucht, um aus Unwerten Werte zu machen und aus Müll Gold und Geld. Nachrichten und Bücher sind ebenfalls Mittel dazu, billige Mittel, ohne dass der wachsame Staat daran Anstoß nimmt!
Ganz im Gegenteil!
Der Staat begrüßt es sogar, dass es so ist; kann er doch als guter Pontius Pilates dann sagen: wir sind es nicht, die lügen und täuschen: es sind die anderen, Private, die man vor Gericht zerren und dort verklagen müsste, weil sie lügend und das Volk täuschend die Gesellschaft schädigen, wie den Staat, wenn man die Mittel dazu aufbringt, das Geld, um sein Recht zu finden und die Gerechtigkeit für alle Bürger im Staat.
Carl Gibson, Freidenker, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, Gesellschafts- und Staatskritiker, |
„Ich bin eine Stimme der Ohnmächtigen“,
sagt Carl Gibson aus der Ecke heraus, in die man ihn gestellt hat in der freiheitlichen Gesellschaft, „eine schwache Stimme“, die man nur dann und wann durchdringen lässt, um den Anschein von Meinungs- und Pressefreiheit zu wahren, quasi in einem Akt von Gnade!
Etwas dringt noch durch, verpufft aber wirkungslos, ohne die Vielen zu erreichen oder die Gehirne der Vernunftbegabten und Denkfähigen in der gebildeten Gesellschaft mit den 7 Millionen Analphabeten.
Also darf der Rufer in der Wüste weiter rufen und klagen, doch nur elegisch wie Ovid oder an der Klagemauer zu Jerusalem, mit dem unbekannten Gott hadernd, der so manches zulässt, nicht aber vor dem Kadi - oder:
wenn er Tabus anspricht,
Phänomene, über die man nicht reden oder schreiben soll, sondern nur schweigen.
Wenn System- und Staatsphilosophen des Systems schweigen, dann und dort, wo sie reden müssten, dann wird das Schweigen für wenige zu Gold.
Mein „J‘ accuse“ steht oft auf der Titelseite meiner „Kampfschriften“,
die von der Notwendigkeit diktierte Bücher sind, bei Gott keine „schöngeistige Literatur“ zwecks Unterhaltung!
Wenn die Mitarbeiter der Deutschen Nationalbibliothek ihre Arbeit richtig gemacht hätten, gründlich[1] und vollständig, bei der Aufnahme der Titel in das nationale Verzeichnis der gedruckten Bücher in Deutschland, dann könnten auch interessierte Leser in aller Welt erfahren, was in meinen Büchern steht – und was ich der Einen, die nicht davor zurückschreckt, auch noch mein oft – und bereits in der „Symphonie der Freiheit, 2008 – angewandtes „J‘ accuse“ zu klauen, vorwerfe: über das freche Plagiieren hinaus Lug und Trug in kaum noch zählbaten Fällen sowie eine eklatante Verfälschung der jüngsten europäischen Geschichte.
Auf der Buch-Rückseite, die ich gelegentlich und gegen die übliche Praxis trotzdem vollschrieb, wird der – selbstredende- Titel[2] dann auch noch etwas erläutert, für den Schnellleser, der das Buch nur kurz anliest, ohne es zu kaufen und heimtragen zwecke tieferer Lektüre und Reflexion.
Das, was einer „Zensur“ sehr nahekommt, beginnt also im freien deutschen Staat bereits in der Nationalbibliothek – politisch korrekt im vorauseilenden Gehorsam und mit bestem Gewissen.
In früheren Jahren habe ich dort, in Goethes Frankfurt, gelegentlich interveniert, mündlich wie schriftlich, um den gröbsten Unfug aus der Welt schaffen zu lassen, den man sich dort in meinem Fall geleistet hatte. Doch das habe ich inzwischen aufgegeben.
[1] Das Gegenteil ist leider der Fall. Was auf der Titelseite steht, muss bibliographisch aufgenommen werden, auch, wenn es politisch nicht gefällt, aneckt, etwa bei meinem Titel „Quo vadis, Germania, 2016“ die Untertitel zu den „deutschen Bundespräsidenten“!
Das aber fiel unter den Tisch, wurde vertuscht, unterschlagen, was einer Zensur gleichkommt! Und das in einem Staat, in welchem keine Zensur stattfindet!
Mehrfach habe ich das schon angesprochen – für taube Ohren!
[2] Der oberste Heuchler der Nation, Bundespräsident Joachim Gauck, Mann Gottes aus Rostock aber, ein Mann der lesen und denken kann, liest, was Nazi-Erfinderin Herta Müller über die Diktatur schreibt, diese grotesk – entstellend, er, der Mann mit DDR Erfahrung und Sozialisation, liest „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“, nimmt aber keinen Anstoß daran und trägt die dumme Posse mit, auch noch ein Zeichen setzend, indem er die Verfälscherin der Geschichte zum Tee auf Schloss Bellevue empfängt, dem Bürgerrechtler aus der Gefängniszelle der roten Diktatur aber die Tür weisen lässt.
Verbotene Bücher … am Rande der Zensur
Was habe ich nicht alles gesagt, geschrieben, in der einen Sache – noch hat mir keiner widersprochen!
Weshalb wohl?
Weil ich - als guter Aufklärer - alles beweisen kann, was ich aussage.
Also fürchtet man auch den schriftlichen Beweis, meine Bücher!
Also grenzt man mich aus, macht mich unwichtig über Diffamierung!
Also macht man aus mir einen – de facto - verbotenen Autor, natürlich wesensgemäß heuchlerisch, ohne das konkret auszusagen.
Ein ganzer Apparat helfender Hände und dienstbarer Geister erledigt den Auftrag,– über einen Rattenschwanz gehorsamer Diener[1], die, immer politisch korrekt, dem Staat von den Lippen ablesen, was dieser wünscht … und was für gewisse Leute gut ist.
So man schafft Fakten, vollendete Tatsachen, die Auswirkungen haben – über Sein oder Nichtsein von Büchern entscheidend, aber auch über das Los des schöpferischen Individuums hinter dem Werk, dessen Scheitern man hinnimmt, den Menschen aus Fleisch und Blut, mit Geist und Seele dem kältesten aller kalten Ungeheuer opfernd, dem Staat – aus Gründen der Staatsräson!
Damit jener – so – blühe und gedeihe, muss der Mensch eingehen, selbst wenn er ein ethisch--moralische ausgerichteter, loyale Staatbürger ist, der auf seine Weise – aufklärend – am Wohl aller arbeitet.
Was erfährt der – nicht betroffene - Bürger davon?
Nichts!
[1] Beginnend mit der Deutschen Nationalbibliothek, die einen politisch aneckenden Titel nicht vollständig aufnimmt, bis hin zu der Leiterin der Hochschulbibliothek, die einen anderen Titel aus meinet Feder zut „sekretierten Literatur“ erklärt und mich – über mein Buch – in den Giftschrank sperrt. Ein verheerendes Signal für die Anschaffungen anderer Bibliotheken, gerade aus dem Ausland!
Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
Staatsräson – das Zauberwort, um jede auch noch so große Schweinerei zu rechtfertigen
Merkels Geselle, Olaf Scholz, der Selbstvergessene, machte guten Gebrauch davon.
Die Folgen für ihn selbst sind inzwischen der ganzen Welt bekannt.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, Ethiker, Zeitkritiker (Gesellschafts- und Staatskritiker), politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf,im September 2022
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Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Übermenschen
Bevor es den „deutschen Übermenschen“ gab, der in der Frühstufe seiner abendländischen Entwicklung noch ein – um Erkenntnis ringender – Wissenschaftler war, ein Faust in den tagen des Leonardo, gab es den „englischen Übermenschen“, der die Spur seiner „Kultur und Zivilisation“ rund um den Erdball hinterließ.
Überall all dort, wo Menschen ausgerottet wurden, in Nordamerika, in den USA, in Kanada, in Australien, in Neuseeland sowie in den vielen anderen Staaten, die man unter dem Übergriff „Commonwealth of Nations“ zusammenfasst, darunter Indien, der Subkontinent, überbot man noch das, was die Konquistadoren aus Spanien, Portugal und den Niederlanden an Menschenvernichtung vorgelegt hatten – in Süd- und Mittel-Amerika ebenso, wie in Asien.
Damit der „englische Übermensch“ nicht so allein da steht in der Menschheitsgeschichte als Schaffender, gesellten sich die Franzosen noch dazu, traten ein in den Klub der Eroberer und Besatzer, um die Segnungen der anderen christlichen Kulturnationen des Abendlandes zu mehren, auszuweiten, halb Afrika unterwerfend, jener Teile der Welt, die die Engländer noch übriggelassen und die im reich Bismarcks aufstrebenden deutschen noch nicht unterworfen hatten – und das nicht nur nach der Großen Revolution, sondern auch noch nach 1945!
Kaum war man die deutschen Besatzer los, gaben Charles de Gaulle und ein paar andere Generäle der Grand Nation neue Befehle aus: nieder mit den Kleinen, in Algerien, in Indochina, auf der Insel Madagaskar, wo es ein ganz großes Massaker gab, über das die Franzosen nicht gerne reden und an das sie sich genau so gerne erinnern, wie die Deutschen an ihre großen Taten im Ersten wie im Zweiten Weltkrieg.
Nieder mit dem Widerstand der nach Freiheit strebenden Völker, sagten die Politiker Frankreichs, das eine „Resistance“ hervorgebracht hatte, die Ideale der Französischen Revolution vergessend.
Lange vor englischen, französischen und deutschen Übermenschen aber gab es schon den jüdischen Übermenschen, über dessen Heldentaten das Alte Testament berichtet, ausgeführt von Josua, Samson und anderen Helden, überall im in Heiligen Land, in Gaza, im Einklang mit einem Gott gegen einen anderen Gott der Zeit und der Völker – über ein Übermenschentum, das heute, zu neuem Leben erwacht, immer noch anhält.
Wer will über all diese Dinge heute reden, über diese bedenkliche Entwicklung des Menschseins, nein, nicht hinauf zum „Übermenschen“, den Nietzsche lehrte in seinem Zarathustra, sondern hinab, zum Tier, zum „human animal“, offen, im Tacheles?
Generälen is das Denken nicht angeboren! Sie bringen Menschen um, in großer Zahl! Doch inzwischen haben selbst solche Leute erkannt, dass viele „human animals“ tot sind, zu viele, meinten sogar der US-Präsident und sein Außenminister bereits vor einem Jahr! Jetzt aber, vor Weihnachten im christlichen Abendland, nachdem im „Heiligen Land“ – nach Gallants Auffassung – die Kriegsziele längst erreicht sind und Gallant, der General und Chef der ,moralischsten Armee der Welt“, ein Kriegsverbrecher, von dem anderen Kriegsverbrecher Netanjahu inzwischen gefeuert, in die Wüste geschickt, zur inneren Einkehr und Meditation – jetzt geht das Walten der Übermenschen in Gaza immer noch weiter, auch im Libanon, in Syrien … weil die Parole gilt, Josua gegen Amalek - und Netanjahu, der Totengräber Israels, mit den Segen der USA, gegen die UNO … und gegen den Rest der Welt.
Was ich - als Freidenker und Humanist zum Übermenschentum außerhalb des Mythos und in der sehr konkreten Wirklichkeit in zwei schlimmen Kriegen - zu sagen hatte und öffentlich machte, zu Neo-Kolonialismus und Apartheid, wird man im freien Internet selbst in sehr freien Staaten nur schwer finden.
Diesen Essay zum Jahresende in einer Endzeit der vielen Pharisäer, der mir seit vielen tagen durch den Kopf geht, aber nicht ausformuliert wurde, auch aus Abneigung vor der Jetztzeit mit ihrem Ungeist der Heuchelei hier und dort, wohl auch nicht!
Entwürfe:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die System-Bekloppte
Wer ist die „Bekloppte[1]“, wurde ich gefragt! Die Bekloppte, das ist Nosferata, die Antideutsche,
war meine knappe Antwort, mit dem Hinweis darauf, dass es aus meiner Feder noch ein paar Dutzend „Appositionen“ gibt, Attribute, Metaphern, die das deutsche Un-Phänomen der Jetztzeit näher charakterisieren, vielfach umschreiben, um des Pudels Kern[2] zu lichten, also etwas, was es wohl nur in Deutschland gibt – über politische Protektion, die es in einer Demokratie, gleich der „Zensur“, eigentlich nicht geben darf, aber wohl doch gibt, was zu beweisen wäre – und von mir immer wieder bewiesen wurde!
„Und wer ist bekloppt“, wurde neugierig nachgefragt, um den Dingen im deutschen Rechtssaat auf den Grund zu gehen, Hass und Hetze, Ausgrenzung und Mobbing – von oben herab?
Das fragen wir am besten den Pastor Gauck, den Oberpharisäer aus Rostock, der als Erster Mann im Staat der Deutschen das bestimmt weiß, denn er ist - gleich Blues Brothers in Hollywood – nicht nur politisch korrekt, sondern sogar im Auftrag des Herrn unterwegs!
Nur welches Herrn?
Gaucks Gott aber ist mein Gott nicht!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Bekloppte, I - „Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“ Der neue Hamlet lange nach Hans Christian Andersen
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die System-Bekloppte
[2] Wer „googelt“, der findet, vorzugsweise über „Bing“, da dieser Gates-Browser in meiner Causa viel, viel mehr findet als die Konkurrenz, obwohl auch dort einiges unter den Tisch fällt, „ebt6tfernt“ wurde, wie es heißt, ohne dass man erfährt, wer tilgt und weshalb!
Mein „J‘ accuse“ steht oft auf der Titelseite meiner „Kampfschriften“,
die von der Notwendigkeit diktierte Bücher sind, bei Gott keine „schöngeistige Literatur“ zwecks Unterhaltung!
Wenn die Mitarbeiter der Deutschen Nationalbibliothek ihre Arbeit richtig gemacht hätten, gründlich[1] und vollständig, bei der Aufnahme der Titel in das nationale Verzeichnis der gedruckten Bücher in Deutschland, dann könnten auch interessierte Leser in aller Welt erfahren, was in meinen Büchern steht – und was ich der Einen, die nicht davor zurückschreckt, auch noch mein oft – und bereits in der „Symphonie der Freiheit, 2008 – angewandtes „J‘ accuse“ zu klauen, vorwerfe: über das freche Plagiieren hinaus Lug und Trug in kaum noch zählbaten Fällen sowie eine eklatante Verfälschung der jüngsten europäischen Geschichte.
Auf der Buch-Rückseite, die ich gelegentlich und gegen die übliche Praxis trotzdem vollschrieb, wird der – selbstredende- Titel[2] dann auch noch etwas erläutert, für den Schnellleser, der das Buch nur kurz anliest, ohne es zu kaufen und heimtragen zwecke tieferer Lektüre und Reflexion.
Das, was einer „Zensur“ sehr nahekommt, beginnt also im freien deutschen Staat bereits in der Nationalbibliothek – politisch korrekt im vorauseilenden Gehorsam und mit bestem Gewissen.
In früheren Jahren habe ich dort, in Goethes Frankfurt, gelegentlich interveniert, mündlich wie schriftlich, um den gröbsten Unfug aus der Welt schaffen zu lassen, den man sich dort in meinem Fall geleistet hatte. Doch das habe ich inzwischen aufgegeben.
[1] Das Gegenteil ist leider der Fall. Was auf der Titelseite steht, muss bibliographisch aufgenommen werden, auch, wenn es politisch nicht gefällt, aneckt, etwa bei meinem Titel „Quo vadis, Germania, 2016“ die Untertitel zu den „deutschen Bundespräsidenten“!
Das aber fiel unter den Tisch, wurde vertuscht, unterschlagen, was einer Zensur gleichkommt! Und das in einem Staat, in welchem keine Zensur stattfindet!
Mehrfach habe ich das schon angesprochen – für taube Ohren!
[2] Der oberste Heuchler der Nation, Bundespräsident Joachim Gauck, Mann Gottes aus Rostock aber, ein Mann der lesen und denken kann, liest, was Nazi-Erfinderin Herta Müller über die Diktatur schreibt, diese grotesk – entstellend, er, der Mann mit DDR Erfahrung und Sozialisation, liest „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“, nimmt aber keinen Anstoß daran und trägt die dumme Posse mit, auch noch ein Zeichen setzend, indem er die Verfälscherin der Geschichte zum Tee auf Schloss Bellevue empfängt, dem Bürgerrechtler aus der Gefängniszelle der roten Diktatur aber die Tür weisen lässt.
Verbotene Bücher … am Rande der Zensur
Was habe ich nicht alles gesagt, geschrieben, in der einen Sache – noch hat mir keiner widersprochen!
Weshalb wohl?
Weil ich - als guter Aufklärer - alles beweisen kann, was ich aussage.
Also fürchtet man auch den schriftlichen Beweis, meine Bücher!
Also grenzt man mich aus, macht mich unwichtig über Diffamierung!
Also macht man aus mir einen – de facto - verbotenen Autor, natürlich wesensgemäß heuchlerisch, ohne das konkret auszusagen.
Ein ganzer Apparat helfender Hände und dienstbarer Geister erledigt den Auftrag,– über einen Rattenschwanz gehorsamer Diener[1], die, immer politisch korrekt, dem Staat von den Lippen ablesen, was dieser wünscht … und was für gewisse Leute gut ist.
So man schafft Fakten, vollendete Tatsachen, die Auswirkungen haben – über Sein oder Nichtsein von Büchern entscheidend, aber auch über das Los des schöpferischen Individuums hinter dem Werk, dessen Scheitern man hinnimmt, den Menschen aus Fleisch und Blut, mit Geist und Seele dem kältesten aller kalten Ungeheuer opfernd, dem Staat – aus Gründen der Staatsräson!
Damit jener – so – blühe und gedeihe, muss der Mensch eingehen, selbst wenn er ein ethisch--moralische ausgerichteter, loyale Staatbürger ist, der auf seine Weise – aufklärend – am Wohl aller arbeitet.
Was erfährt der – nicht betroffene - Bürger davon?
Nichts!
[1] Beginnend mit der Deutschen Nationalbibliothek, die einen politisch aneckenden Titel nicht vollständig aufnimmt, bis hin zu der Leiterin der Hochschulbibliothek, die einen anderen Titel aus meinet Feder zut „sekretierten Literatur“ erklärt und mich – über mein Buch – in den Giftschrank sperrt. Ein verheerendes Signal für die Anschaffungen anderer Bibliotheken, gerade aus dem Ausland!
Entwürfe:
Die Bekloppte, I - „Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“ Der neue Hamlet lange nach Hans Christian Andersen
Bekloppt war sie schon, als sie im Jahr 1987 nach Deutschland kam, nein, nicht über die Grüne Grenze und unter Lebensgefahr wie andere, die dort totgeschlagen wurden, sondern im Zug – und das, nachdem ein Brückenbauer das Bett bereitet hatte zu Berlin: für die Eine wie für das Häufchen Kommunisten aus der Truppe des Diktators, aus denen über Nacht Widerstandskämpfer geworden waren!
Dem „Spiegel“, dessen Mann die Eine entdeckt hatte um 1983, als ich dort schon lange weg war, sei es gedankt, dem Blatt, dessen prinzipienvergessene, ehrlose Autoren und Journalisten jenseits der Ethik eine große Lüge in die Welt setzen, aus welcher später dann ein Rattenschwanz von Lügen werden sollte, gut geeignet, die damals noch relativ stabile Bundesrepublik unter Kohl kommunistisch zu unterwandern und vollkommen zu destabilisieren bis in die Zeit von Schröder, Merkel hinein und bis zum jüngsten Tag unter dem Kanzler mit dem schwachen Gedächtnis und der abhandengekommen Vision.
Ja, in der Tat: Bekloppt war sie schon damals, als sie zum wiederholten Mal in den Westen kam, um diesmal zu bleiben, kurz vor dem Fall der kommunistischen Welt – doch war keiner da, um dem deutschen Michel zu künden, dass sie bekloppt ist, wer noch bekloppt ist und, wer später bekloppt sein wird!
Der Prediger aus Rostock ließ noch auf sich warten, der Mann, der aus dem Lügen einen Beruf gemacht hatte, einen ehrenwerten Beruf, bevor er kam, um, von der Kanzel herab, wohl inspiriert, ja, erleuchtet aus höheren Sphären, die Deutschen aufzuteilen, in helle und dunkle Gestalten, lichtmetaphysisch korrekt, in Bekloppte und Nicht-Bekloppte, in Alt-Nazis, Neu-Nazis … und in erfundene Nazis, literarisch in die Welt gesetzt von einer Bekloppten, die nebenbei die eigene Verfolgung mit erfand, sogar die eigene Nutten-Vergangenheit und die Eierfolter in den Katakomben von Temeschburg im Banat, nachdem sie etwas aus dem Testimonium eines Widerstandskämpfers aus der roten Zelle des Diktators gelesen hatte.
Bekloppt war jene Frau, die Vater hasste, die Mutter hatte, die eigene Familie hasst, das deutsche Umfeld der Banater Schwaben aber noch mehr hasste, damals schon, im kleinen, deutschen Dorf im Banat, in jener auf Erden, wo sich die Menschen gegenseitig hassen, dumm sind, strohdumm – und die mit all dieser Dummheit den Hass provozierten, der zu Niederschrift des Schmutzbüchleins „Niederungen“ führten, zu einer Abrechnung mit dem deutschen Umfeld im Banat, mit dem Deutschtum im Banat, mit der deutschen Identität, aber unkritisch gegenüber dem Staatskommunismus der eine Partei des Diktators wie der „sozialistischen“ Gesellschaft auf dem Weg in die Diktatur.
Nur war der Ausdruck „bekloppt“ im Banat nicht recht geläufig. Was man in den nordischen Hochburgen Rostock und in Hamburg oder auch in Berlin „bekloppt“ nennt, nannte man im süddeutsch-österreichisch bestimmten deutschen Siedlungsgebiet seit Maria Theresia Banat einfach „verrückt“ – und die Eine, die so viele anständige Menschen dort beleidigt hatte, war für viele, die lasen oder auch noch nicht viel gelesen hatten, einfach nur eine „Verrückte“ – und das ist sie für den gleichen Kreis auch heute, nachdem man die Landsmannschaft mit ins Boot genommen und auf die andere Seite gezogen hat, auf die Seite der Macht, auf die Seite der gerade Regierenden!
Verrückt oder nicht verrückt – bekloppt oder nicht bekloppt?
Das „Werk“ gibt die Antwort darauf, das, was dort geschrieben wurde – und die Taten der Einen, die lange Jahre von Deutschland nichts wissen wollte, die hier aber seit 1987 als wahre Heldin gefeiert wird!
Eine kritische Diskussion über das Heldentum die Einen fand im freien Deutschland noch nicht statt!
Das spricht für dieses freie Deutschland! Für ein Land in der EU, in dem die Claqueure und Geschichtsverfälscher den Ton angeben und bestimmen, was wahr zu sein hat!
Meine Bücher dazu waren Wind!
Doch noch bevor es diese Bücher gab, und auch noch bevor diese neue Heilige, Verteidigerin des Unglaubens und ganz ohne wahrnehmbaren Heiligenschein hier auftauchte, um ihre fäkale Manie hier auszubreiten, ihre schmutzige Welt des Ekelhafte, des Abstoßen, des Obszönen in vielen Formen, ihre Ungeistigkeit und vor allem ihre frechen Lügen, gab es ein paar Menschen, einfache Leute, Landsleute, die ihr Leben in die freie Welt des Westens gerettet hatten, die diese Eine der boshaften Art hier nicht haben wollten, nach all dem, was sie unter Kommunisten hatten erdulden müssen nach dem – verlorenen – Zweiten Weltkrieg, der für die Deutschen dort Deportation in den Baragan, im Landesinneren, wie in die Sowjetunion bedeute, etwa im fall meines Vaters, der ein unschuldige Zivilist war, nach Kriwoj Rog, in die heutige Ukraine, um Hitlers Verbrechen zu sühnen über Aufbauarbeit.
Etwa 20 Bundesbürger fanden zusammen und setzten ein Schreiben auf, die „Beobachtungsakte“ der Heiligen kündet davon und ist ein „Beweis“, in welchem es in wenigen kurzen Sätzen in spärlichen Worten hieß, hier, in Deutschland, sei kein Platz für die – als deutschfeindliche Kommunistenfreundin wahrgenommene – Herta! Ihre Bücher müsse man verbrennen. Sie solle bleiben, wo sie ist, nämlich in dem Arbeiterparadies des Diktators Ceausescu, der Rumänien zum Armenhaus gemacht, der das Land ausverkauft hatte – mit den Deutschen, um seinen Staat vom Westen schuldenfrei zu machen, und um seinen Palast zu bauen für die Ewigkeit.
Darüber, also auch über die Ursachen des kleinen Briefleins, den man an die Autorin der Schmähschrift schickte, redete man in Deutschland nicht wirklich, vor allem nicht aufrichtig, sondern einseitig, indem jene Kräfte, die diese Antideutsche, diese neue Heroine Herta Müller hier zu inszenieren suchten, das „Brieflein der Aufrechten“, wie ich es nenne, als ein Beweis für die Verfolgung der Herta Müller durch deutsche Landsleute auszulegen und auszugeben.
Die Heilige Herta – ein Opfer der Bücherverbrennung, wie der eine Frau auf dem Scheiterhaufen!? Ein Gute, die von bösen Banater Schwaben zur Hexe stilisiert wurde!
Dem Michel wurde das so verklickert!
Und der brave Michel glaubte das, was man ihm – in schwarzer auf weißem, geduldigem Papier – vor die Nase setzte, ohne nach dem tieferen Sinn der Angelegenheit zu fragen!
So sollte es sein!
Und deshalb will man auch heute immer noch nicht wissen, was in der „Beobachtungsakte“ steht, die ich im Jahr 2010 als bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS akkreditierter Forscher nach Deutschland brachte!
In jener Akte, die ebenso einseitige instrumentalisiert wurde wie das Brieflein, namentlich von der einst konservativen FAZ im neuen Bund mit Herta Müller und den Kommunisten.
Meine Mehrhundert Essays zur Materie, teils im Internet getilgt, waren ebenso Wind wie meine Bücher, die an 50 US-Elite-Universitäten greifbar sind, die man in Deutschland aber nicht findet, es sei denn im „Giftschrank“ zu Würzburg, dorthin verfrachten von der treuen Staatsdienerin, die Schaden vom deutschen Volk und Staat bestimmt abwenden wollte.
Gauck hat das Lügenwerk gestützt, als Lobredner der KAS, 2004, als der große Coup in Stockholm vorbereitet wurde, und danach, auf Schloss Bellevue, beim Tee-Empfang … und bei einem Pharisäer!
Ob, nachdem die Fäkal-Literatin mit Nobelpreis endlich gegangen war, gut durchgelüftet wurde … wie bei Caragiale (sa iese mirosul de mitocan din camera, din casa!)?
Nachdem Hans Christian Andersen dem Abendland und der – aufgeklärten – Welt das Phänomen er klärt hat, das sich hinter einer hohlen Nuss verbirgt, hinter heißer Luft, kurz, was ein Nichts ist in einer Welt, der man das Nichts als Etwas verklickern kann, als einem Wert an sich – in dem wohl lehrreichsten Kunstmärchen aller Zeiten „Des Kaisers neue Kleider“, können die Dänen, im Krieg mit den Nordmännern Deutschlands historisch gut eingeübt, dem Michel zu Hamburg und in Berlin vielleicht auch noch einen „Hamlet“ hinzudichten – mit dem enigmatischen Schlüsselsatz:
„Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“
Mit Amerika im Rücken kämpft es sich besser - Carl Gibson am Schreibtisch, um 2014 |
„Sekretierte Literatur“, was ist das?
Ein dubioses, geistfeindliches, willkürlich eingesetztes Mittel zur Ausgrenzung kritischer Autoren, deren Werke man einfach in den „Giftschrank“ sperrt an der deutschen Hochschule im 21. Jahrhundert –
ein Betroffener und Rufgeschädigter ist Carl Gibson, jahrelang mit dem Kainsmal unterwegs, über Deutschland hinaus –
bis zu dem Tag, als er zu Würzburg das Buch aus der Haft befreite, eine Herta-Müller-Kritik!
Jahrelang musste ich mit dem Stigma leben.
Ich nahm es hin, auch, wenn es mir „wissenschaftlich“ schadete!
In den Augen braver Wissenschaftler war ich – als ein in den Giftschrank gesperrter Autor – nicht nur ein verfemter Geist, sondern sogar ein „verbotener“!
Wen sperrt man sonst in den Giftschrank?
Also gab es Gründe auch für die Wissenschaft im europäischen Ausland, meine Herta-Müller-Kritiken „nicht anzuschaffen“!
Schließlich mussten die korrekten Deutschen wissen, was Sache ist!
Dass hinter dieser Aktion der Ausgrenzung, gegen die ich eigentlich sofort juristisch hätte vorgehen müssen, nur eine Person stand, die Leiterin der Universitätsbibliothek zu Würzburg, die eigenmächtig handelte, um sich dann in den wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden, wusste kaum einer.
Weshalb nahm ich die Stigmatisierung in Würzburg hin? Eine unberechtigte Ausgrenzung als Mensch, Geist und Wissenschaftler, die - vor etwa zwei, drei Jahren - von der Nachfolgerin im Amt rückgängig gemacht wurde?
Weil ich auf den „Maulkorb“ verweisen wollte, der bereits 2009 bei der ZEIT in Hamburg über mich verhängt worden war und der de facto auch für die 4 Bücher galt, die vor „Labyrinth“ und „Heimat“, 2016, erschienen waren, nämlich 2014 und 2015, darunter „Plagiat als Methode“ und „Vom Logos zum Mythos“, 2015, über meine Person hinaus, aber auch für andere Kritiker, die in großen Blättern oder im Staatsfernsehen ARD und ZDF nicht zu Wort kommen konnten.
Kritik an der – seit 2009 zur Nobelpreisträgerin avancierten – Vorzeige-Deutschen sollte einfach nicht sein!
Schon gar keine Hinterfragung des Narrativs, das man selbst geschaffen hatte, indem – quasi via KAS-Dekret – aus einer Antideutschen eine deutsche Patriotin geformt worden war, mit göttlicher Hilfe über einen höchst irdisch agierenden Mann Gottes aus Rostock, der in meinen Augen nur ein vollendeter Pharisäer ist.
Carl Gibson, Rufe in der Wüste, 2018 |
Was ist im Sack? In der Wundertüte, im Überraschungsei?
Im Blog-Beitrag ohne Überschrift?
Die Katze, der Hund oder anderes, was Bürger aufrüttelt und Politiker auf die Palme bringt, Kritisches?
Über die immer neuen Hürden, die man dem freien Wort in Deutschland und in der EU entgegensetzt, um Schaffende vom Schreiben und Publizieren abzuhalten!
Die freie Meinungsäußerung – eine Illusion, eine Chimäre?
Als ein – de facto – verbotener, boykottierter, ausgesperrter Autor, dessen Bücher man im Giftschrank findet, klage ich darüber seit Jahren, auch das ein Thema con variazioni.
Im Grunde könnte ich auf Überschriften ganz verzichten, um nur noch eine einzusetzen,
„Die Katze im Sack“
Oder
„Der Hund im Sack“,
mit je einer Nummer versehen.
Der interessierte Leser könnte dann die Beiträge 1, 2, 3 u.s.w. anklicken, um in den Sack zu sehen, feststellend, was drin ist … und was nicht gelesen werden soll, weil es anstößt und weil dort Dinge ausgesagt werden, die Politiker, deren Wort und Tat diskrepant auseinanderklaffen, nicht hören wollen, aus deshalb nicht, weil der Bürger nachdenklich werden könnte, rebellisch und bereit, auf die Barrikaden zu gehen, wenn es Not tut und vom Gewissen des Einzelnen eingefordert wird.
Der Michel soll wohl noch länger so ruhig bleiben, wie er gerade ist, wie er schon unter Kohl und Merkel war, ohne aufzumucken, damit die - selbstlos agierenden - Politiker so weiter machen können, wie bisher, wenn auch über die Köpfe der Deutschen wie der anderen Europäer hinweg!
Also werden – etwa unter dem Vorwand des Vermeidens von Hassreden und Hetze, im Englischen „hate speach“ genannt - die Internet-Hosts und Betreiber von Suchmaschinen und sozialen Medien ermutigt, ja, politisch sogar dazu gedrängt und aufgefordert, Blog-Beiträge, die gegen das offizielle Narrativ verstoßen, also frei sind, unauffindbar zu machen, indem der Titel nicht weitergereicht wird!
Was ist also im Sack, im Beitrag ohne Überschrift[1]?
Legitim?
Ich fühle mich zensiert!
Im freien Staat des freien Westens!
Meine Klagen darüber waren bisher Wind!
„Freiheit“ und „Werte“ verkommen so zu Floskeln in den Sonntagsreden der Politiker, die sich selbst gerne reden hören, aber am Volk vorbeireden, in der Hoffnung, dass dieses nichts davon bemerkt.
Der freie Autor aber, beschnitten und ausgegrenzt zur Erfolglosigkeit verdammt, soll müde werden, frustriert und endlich aufgeben … mit seiner lästigen Staatskritik.
Wir wissen schon, was wir tun – und wir wissen es besser!
[1] Oder in der verkürzten Überschrift, die entstellend wirkt. Aus der Link-Zeile kann man oft nicht erkennen, um was es in dem publizierten Artikel geht. Auf diese Weise gehen viele meiner „wichtigen“ Beiträge einfach unter – und ich, der ich damit auch nichts verdiene, habe umsonst gearbeitet – wie Sisyphus eben.
Diese freiheitlich- demokratische Kultur lobe ich mir!
Der gewissenlose Politiker schafft vollendete Tatsachen, die auch noch Lügen sind, und der überrumpelte Bürger kann nicht darauf reagieren – ist Gaukler Gauck wahrhaftiger und politisch korrekter als die „bekloppte“, doch protegierte Gauklerin Herta Müller, die er pharisäerisch zum Tee auf Schloss Bellevue empfängt[1]?
auch das – eine Sache des Prinzips!
Wer sich aber trotzdem an die Arbeit macht, im Versuch, Dubioses aufzuklären und den Mythen wie Legenden auf den Grund zu gehen, den Konstruktionen, die eigentlich nur Narrative sind, Gaukelwerk zwecks Volksverdummung, der kann davon ausgehen, dass bei dem Sisyphus-Werk, das auf ihn zukommt, schnell einmal 20 lange Jahre ins Land gehen – und er trotzdem nichts erreicht.
Der arrogante Politiker sitzt dann immer da und grinst selbstherrlich in die Welt. Er hat die Macht, sitzt am längeren Hebel – er ist nach wie vor der Wolf und der Bürger immer noch das Schaf.
So war es damals, als der Wahrhaftige aus Rostock, Mann Gottes Joachim Gauck, später Erster Mann in Staat der Deutschen, der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU einen kleinen Gefallen erwies, indem er eine Lobrede auf eine plumpe Marionette hielt, um die Puppe des Systems dem Volk anzupreisen, auch zwecks wundersamer Geldvermehrung über das Medium Buch, alles aufbauend auf einer großen Lüge.
Ich, der Überrumpelte, der Bürger, brauchte Jahre, um auf das zu reagieren, was der selbstherrliche Gauck[2] nie hätte tun dürfen, indem er den von der KAS geschaffenen und gezielt in die Welt gesetzten Mythos bestätigte – eine Autorität missbrauchend, die ihm der deutsche Staat als höchste Instanz bei der Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit der DDR eingeräumt hatte.
Die damals konstruierte Lüge und das Gaukelwerk der Volkstäuschung, in welchem ein Gaukler Gauck nicht besser da steht als die halbgeheime Stiftung und die Marionette Herta Müller, deren Bücher in großer Zahl nur verkauft werden können, wenn der – mitgereichte – Verfolgungs- und Heroenmythos vom Volk geschluckt wird, sind heute noch quicklebendig und über verlogene Medien am Werk, während der aufklärende Bürger, der sich redlich bemüht hat, ausgegrenzt in der Ecke steht, der Zersetzung preisgegeben und dem Zerfall, psychisch wie physisch – im politisch korrekten, freien Deutschland.
Wenn er, der bisher nur elegisch klagte, wie ein verbannter Ovid am Pontus, obwohl er, als Klagefreudiger, sein halbes Leben vor Gericht hätte verbringen können, dazu – ethisch-moralisch aufbegehrend – sein oft gesagtes „J‘ accuse“ wieder einmal in die Welt schreit, dann wird ihm auch das noch geklaut!
Schließlich ist sein Werk ein Selbstbedienungsladen für eine System-Marionette des deutschen Staates, die das als Protegierte darf, ungestraft, jüngst auch noch unterstützt von einigen Juden Deutschlands.
[1] Auch das ein – nach nicht bewältigtes, sondern verdrängtes - Thema con varizioni. Mein Beitrag „Der Gaukler und die Gauklerin“ wird oft angeklickt und sicher auch gelesen. Ein Fall, der auf ähnliche Fälle verweist.
[2] Lichtmetaphysiker und Aufspalter der Deutschen in helle und dunkle Gestalten, in Bekloppte und Nicht-Bekloppte, hat später als Staatsoberhaupt diesen schweren politischen Fehler, der auf die politische Protektion wie auf Korruption in Deutschland verweist und diese antidemokratischen Phänomene auch beweist, nie korrigiert; ganz im Gegenteil – er empfind die Nazi-Erfinderin und „bekloppte“ mit dem erfundenen Widerstands- und Verfolgungslebenslauf sogar zum Tee auf Schloss Bellevue, um – als guter Christ – den -um Audienz ansuchenden Dissidenten aus der Zelle der roten Diktatur Carl Gibson die Tür weisen zu lassen! Verdrängung statt Aufarbeitung im Dialog?
Das kranke Deutschland mit politischer Protektion und Korruption – das Deutschland der Unanständigen
Diejenigen, die es geschaffen haben, wollen das, was der Betroffene sieht, natürlich „so“ nicht sehen, nicht anders, als der Geisteskranke seine Krankheit auch nicht erkennt und der Verrückte seine Verrücktheit.
Sie halten an dem Trugbild fest und erklären ihre Konstruktion zum Wert an sich, sich dabei selbst erhebend - mit all die Witzfiguren und Marionetten des Systems, die es braucht, um in das große Lügen und Täuschen der Vielen einzustimmen, in den Chorus mysticus der Verdummung – und manchmal sogar im symphonischen Zusammenklang, aus dem nur ein paar Aussätzige ausgeschlossen wurden.
Mir ergeht es nicht besser als Nietzsche in Sils Maria
Durch die Berge wandelnd, rede und schreibe ich über die Wüste, wüstes Land sehend, wo andere immer noch blühende Landschaften erkennen, den holden Frühling der Hoffnung und des Ausbruchs.
Nietzsche aber, den in den Einsamsten unter den Einsamen[1] genannt habe, hatte es besser. Er wandelte noch, missmutig wie vergnügt, durch Höhen im Hochgebirge, wo ein scharfer, reinigender, gesunder Wind weht, während ich mich mit niederen Hügelwäldern begnügen muss, in welchen nicht einmal Pilze sprießen.
Meine geistige Familie
Noch bevor ich über Lenau forschte und schrieb, über den großen, wenn auch verkannten Dichter, der ein ethischer Mensch war, hatte ich sie beisammen, drei besondere Namen nach Epikur – Voltaire, Heine, Nietzsche.
Sie, die geistige Vorhut zu anderen Dutzend Namen aus vielen Nationen und Kulturen, haben mich das Leben hindurch begleitet und mehr geprägt als andere; sie sind die Familie geblieben – mit ihrem Humor im Tiefsinn, mit ihrem Lachen, das mich auch noch in tristester Zeit und in tiefster Nacht immer noch zum Lachen bringt.
In die Geborgenheit dieser Familie freier Geister kann ich jederzeit zurück.
[1] Aus den Einsamen von heute soll einst ein Volk entstehen – und aus diesem der „Übermensch“, lehrt Nietzsche in Zarathustra.
Im deutschen Sumpf – wer gefährdet die Demokratie in Deutschland und wie?
Thema con variazioni, I
Vertuschung, eine neue deutsche Tugend?
Über einen Skandal der Extraklasse, der in Deutschland 15 lange Jahre unaufgeklärt blieb und unter den Teppich gekehrt werden konnte, und der dort, in der ZEIT, zum Himmel stinkt, bis zum heutigen Tag,
Thema con variazioni, II
Die Hauptschurken im Herta-Müller-Skandal: Michael Naumann, SPD, Manager und Minister, die treibende Kraft des Coups von Anfang an, eine halbgeheime Organisation als politische Stiftung der CDU, die den Namen Konrad Adenauers trägt unter der Federführung von Dr. Bernhard Vogel, der christliche Prediger Joachim Gauck, angeblicher Stasi-Jäger und später Erster Mann im Staat der Deutschen, das Magazin DIE ZEIT aus Hamburg als Naumanns Mittel zum Zweck, ferner, doch schon sekundär, DER SPIEGEL, F. C. Delius, Entdecker, Autor und Verleger sowie … abgeschlagen, doch unkritisch mit wirkend die FAZ … und einige Mitläufer aus der deutschen Spitzenpolitik wie Dr. Norbert Lammert, Thema con variazioni, III[1]
Sie alle … und noch ein paar andere, deren Namen man kennt oder nicht kennt, machten diesen deutschen Skandal der Sonderklasse möglich und sorgten, nachdem das Unfassbare offenbar wurde, für die Vertuschung des Skandals – über fortgesetzte Protektion, sich dabei selbst schützend und vom eigenen politisch-moralischen Versagen ablenkend.
Meine 6 Bücher zur Thematik, die man zum Teil an 50 US-Elite-Hochschulen findet, nur selten aber an einer deutschen Universität, sowie Hunderte Beiträge zur Sache aus meiner Feder, publiziert auf meine Blogs und im Internet noch auffindbar, waren nicht mächtig genug, um den – seit 2009 auch zum Nobelpreis-Skandal avancierten – Fall den Deutschen wie der Welt ins Bewusstsein zu rücken – mit allen Konsequenzen, die für die demokratische Politikkultur Deutschlands wie der westlichen Welt aus der – bisher erfolgreich verdrängten wie vertuschten – Angelegenheit resultieren.
In den Büchern bis in das Jahr 2016 findet man Daten, Falten, Argumente vor - und die Erkenntnisse, wie ich sie damals haben konnte, Klarsicht-Weisen, die später noch deutlicher wurden, in den Beiträgen im Netz weiter ausformuliert!
Hier also nur noch eine kurze Rekapitulation – für den schnellen Leser, vor allem aber für das Ausland, für die Getäuschten dort, die, unfähig die Fakten vor Ort zu überprüfen sowie die nach ferneren Fakten und historischen Tatsachen aus dem kommunistischen Rumänien währen der Diktatur, von Deutschland aus nur mit Mythen, Märchen und Legenden abgespeist, getäuscht wurden – von den „aktiven Machern“ der ungenierten Art, aber auch von geistig-moralischen Autoritäten wie Joachim Gauck, die – wider besseres Wissen – die große Täuschung mittrugen und so die Maskerade ermöglichten.
Da die Materie schon über 40 Jahre zurückliegt, hier „meine“ Thesen zur Wiederauffrischung und Rekonstruktion:
1. Die Entdeckung der Antideutschen vor 1984 durch die Schriftsteller F. C. Delius und Peter Härtling[2] noch in der Zeit der rumänischen Diktatur.
2. Die SPIEGEL-Seilschaft der Linken.
F. C. Delius schreibt seine Rezension in dem Blatt und macht – ganz im Einklang mit der Ideologie des Blattes und der verkappten Kommunisten dort – die Antideutsche hoffähig, kreiert einen Namen, ja, eine Marke, die er selbst im Rotbuch-Verlag verlegt. Dass F. C. Delius dabei munter in die eigene Tasche wirtschaftet entzieht sich den Deutschen.
3. Nach 4 Sondierungsreisen in den Westen reist der „verfolgte“ Antideutsche im Jahr 1987 nach Deutschland aus, flankiert von einem Häufchen Kommunisten aus der KP des Diktators, aus denen über Nacht - und dank der gnädigen Mithilfe der SPIEGEL-Journalisten – Widerstandskämpfer wurden.
Gemäß der deutschen „Persilschein-Reinwaschungsmethode“, die es seit den Tagen der „Entnazifizierung“ gibt, betrieben von den Leuten um Adenauer, stellt ein Kommunist dem anderen einen „Persilschein“ aus, einer lügt für den anderen, Mythen, Legenden werden kreiert und medial etabliert, auch und von den gleichen SPIEGEL-Akteuren in der „Süddeutschen Zeitung“, während die Warnungen des authentischen Bürgerrechtlers und Dissidenten Carl Gibson aus der roten Zelle, publiziert in der – damals noch konservativen – FAZ, im Winde verwehen.
Herta Müller wird umgepolt und neu eingekleidet! Das Antideutsche wird zwar noch beibehalten, doch die Feinde sind jetzt die Schirmherren von gestern, die Kommunisten!
Herta Müller fabriziert Diktatur-Literatur vom Mars. Entstellte Wirklichkeit, Zerrbilder, verfälschte Geschichte – kurz vor dem Fall der Mauer und in neuer Mission, aber auch danach, weil ihr weiter nichts einfällt. Ein schlechtes Büchlein jagt das andere, in größeren Verlagen. Ur-Akteur der roten Sorte F. C. Delius verkriecht sich und gibt ab an den großen Zampano der deutschen Verlags- und Medienwelt Michale Naumann von Rowohlt und der ZEIT, der bald auch den Carl Hanser Verlag in München in die Vermarktung der neuen Marke „Herta Müller“ einbinden wird, auf dem intern schon designierten Weg nach Stockholm, das die Büchlein der Einen, die sich wie Sauerbier verkaufen, mit einem „Nobelpreisaufkleber“ ungekannte Höhenflüge antreten werden.
Das alles, wenn auch unkoscher und moralisch anrüchig, entspricht kapitalistischen Gepflogenheiten – und ist noch nicht demokratiegefährdend. Die Akteure nehmen sich eben das heraus, was die deutsche Gesellschaft zulässt, ideell wie materiell.
Diese Phase, in welcher der SPD-Mann, der Hamburg wollte, bereits die treibende Kraft ist, der Mentor und Förderer der – Marke – „Herta Müller wird bis 2004 anhalten, bis zu dem Tag, an dem die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, geführt von DR. Bernhard Vogel, mit in die Politisierung der Antideutschen einsteigen und den Coup von Stockholm mit vorbereiten und möglich machen wird.
4. Die KAS der CDU „adoptiert“ die Antideutsche ungeachtet der Verhöhnung und Verspottung der eigenen deutschen Landsleute und der christlich-katholischen Kirche über blasphemische Passagen und trotz vulgär-obszöner, bildungsferner, dafür aber hochgradig absurder und geschichtsverfälschender Literatur.
Obskuren Redenschreiber und Ghostwriter der halbgeheimen Stiftung bauen den selbstgestrickten Mythos der im Kommunismus und vom Geheimdienst Securitate verfolgten Heroine weiter aus – und lassen das den Deutschen angediente Konstrukt von dem Wahrhaftigen aus Rostock absegnen, von einem willigen Prediger, der so tut als ob – und der sich missbrauchen lässt, um ein Gespenst in die Welt zu setzen, eine freche Verfolgungslüge, dabei einen weiten Bogen um die Wahrheit schlagend, um die tatsächlichen Fakten der historischen Wirklichkeit.
So lügt sich in unheiliger Allianz zusammen, was im wiedervereinten Deutschland zusammengehört: der SPD-Mann, die CDU und der Mann aus dem Osten Deutschlands mit kommunistischer Sozialisation und aufpoliertem Lebenslauf, der ein Mann Gottes ist und bald Erster Mann im Staat der Deutschen, damit der Coup im Stockholm der korrupten Schweden gelingen kann – für Deutschland natürlich, wenn auch über Protektion und Korruption, vor allem aber über die Stilisierung einer Unwürdigen zur Vorzeige-Figur des deutschen Staates in der Welt … der Getäuschten wie der Ignoranten.
Wehe dem, der dagegenhält!
Wir werden ihn vernichten, so oder anders, urdemokratisch, auch, wenn die Demokratie auf den Hund kommt und die Gesellschaft sich über Politiker dieser Art selbst ruiniert, über ergebene Diener des Staates, die, fern vom Interessenkonflikt – nur so nebenbei – in die eigene Tasche wirtschaften, so, wie sie sich frech in die Tasche logen, selbstgerecht zynisch, wissen doch diese Guten und Gerechten, was wahr ist und was falsch, wer hell ist und wer dunkel, bekloppt oder nicht bekloppt, wer ewiggestrig zu sein hat und wer das „Pack“ abgibt im neuen, wiedervereinten Deutschland mit neuen Helden und neuen Tugenden, zu denen sich die „Vertuschung“ nun auch dazu gesellt, nachdem der Pudels kern sich selbst lüftete – über ungeahnten, unvorstellbaren Blödsinn, ausgebreitet von der Einen in der ZEIT.
5. „Vertuschung“ in der ZEIT – seit 2009 und bis zum heutigen Tag, Weihnachten, 2024 – mit der Wahrheit unter dem Teppich und dem „Richtigsteller mit Maulkorb“
Farce und Maskerade werden im ZEIT-Magazin weiter aufrechterhalten, in Dienst der Politik, der man verpflichtet ist. Schließlich kommen Herausgeber wie Helmut Schmidt aus der Politik und andere alte Männer, die munter weiter Legenden nähren, aus politischen Kreisen, die wissen, was wahr und korrekt sein muss, laut Lesart, laut dem einen Narrativ, das keinen Widerspruch duldet, keine andere Wahrheit, auch dann nicht, wenn jener etwas wahrer ist als die eigene, die selbstgestrickte!
So kommt die Demokratie auf den Hund, dorthin verfrachtet von Pseudo-Demokraten, die sich im Recht wissen, vor allem aber an der Macht, von Gestalten, die man „Pharisäer“ nicht nennen soll – in diesen Tagen, in der „Zeit der Pharisäer“.
Da es jederzeit sehr still werden kann um mich, sagte ich auch das noch, hier und jetzt, heute, für die Ohren von morgen oder übermorgen, für die Nachgeborenen Deutschlands und die Hinzugekommen, damit jene, mit dem Debakel des Niedergangs konfrontiert, mit der Katastrophe in Ruin, erkennen, dass es auch dafür Ursachen gab – und eine Hybris der Selbstverstiegenen, die immer abgestraft wird, nicht nur von Einzelnen, sondern von allen.
[1] Weshalb diese Prozedur, die gelegentlich hier schon Anwendung fand - als kleiner, notwendiger Trick des freien Bloggers im Kampf gegen die Algorithmen - überschrifteneliminierender - Internet-Roboter, in der Hoffnung, das von den drei Hasen im Rennen einer am Ziel ankommt.
Die Fußnoten zu den Beiträgen, die das eine oder andere Schlagwort näher erklären, erspare ich dem werten Leser. Wer „googelt“, vorzugsweise über den „Bing“-Broser des vielgescholtenen Bill Gates, der wird noch manches finden, was ihn erkenntnismäßig weiter bringt in den Niederungen dieses deutschen Seins.
[2] Mit Härtling befand ich bald darauf im Gespräch, doch als Lenau-Forscher, ohne über Herta Müller oder über dessen Rolle bei der Entdeckung der literarisch Debütierenden zu diskutieren.
Der Bestohlene – im Land der ehrenwerten Leute, in Deutschland
Auch diese Geschichte muss ich nicht erst erfinden; auch diese Geschichte ist echt, mitten aus dem Leben – und vom Leben geschrieben.
Kaum war ich da, im Land meiner Träume, der Aspirationen und der Ideale, endlich frei, nachdem ich lange für diese Freiheit gekämpft und – denkend wie handelnd – auch anderen in die Freiheit verholfen hatte: und schon ging es los mit dem Bestohlenwerden.
Nie heimisch, in einem eigenen Heim wie andere aus meinem Umfeld, die zuerst ein Haus bauten, um alles andere erst danach anzugehen, war ich in fremden Heimen unterwegs, über Jahrzehnte, fast immer den argwöhnischen Blicken der Vermieter ausgeliefert, die alles beobachten, war man tat und was man hatte.
Einiges vom dem, was ich mitführte auf meinem Weg durchs Leben, war für diesen ehrenwerten Leute gerade recht und willkommen, den Besitzstand zu wechseln. Also eigneten sie sich einiges an, was nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch der Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland mir gehörte.
Also stahl man mir den Strom, telefonierte in meiner Abwesenheit auf meine Kosten; am Ende stahl man mir gar den roten Wein, den ich mühevoll in Frankreich eingekauft und nach Deutschland geschleppt hatte, wie das bisschen geerbte Gold in Münzen, selbstvergessen, im kranken Wahn, aber auch betrügerisch – und das, nachdem man mir ganz am Anfang bereits die Identität geklaut hatte, unten, am Bodensee, im alten Meersburg, um in meinen Namen spekulative Geschäfte in Liechtenstein zu tätigen. Die Sache flog auf, als ich, der zwanzigjährige Abiturient und ohne Einkommen, mich mit einer Steuerforderung von 20 000 DM konfrontiert sah.
„Eine Prise Salz“, die ich mir in jenem Haus hatte ausborgen wollen, wurde mir seinerzeit verweigert. Salz zu borgen - das ziemte sich nicht unter anständigen Leuten! Dafür aber klauten mir die ehrenwerten Leute Gesicht und Ehre, machten mich – in den Augen des Staates und bis zur Gegenprobe- zum Straftäter, ohne dass ich davon etwas ahnte.
Später schrieb ich darüber in meinen Memoiren[1] – und ein deutscher Journalist der ganz gründlichen Art, der wirklich alles gelesen hatte, was ich über mein Leben schrieb, sagte bei einer Andeutung im Nachgespräch zu einem Bericht nur „Eine Prise Salz“!
Das habe ich mir gemerkt! Denn es ist nicht üblich in deutschen Landen, dass Journalisten auch das voll und ganz lesen, worüber sie später in der Zeitung berichten!
Ob ich dem Anständigen aus der unanständigen Zunft auch von den anderen Diebstählen und Betrügereien berichtet hatte, weiß ich heute nicht mehr genau.
Güter, die man in Deutschland auch „Werte“ nennt, nicht nur in Bankenkreisen, dabei aber die echten „Werte[2]“ aus den Augen verliert, um diese dann zum Politiker-Geschwätz zu reduzieren, gibt es viele auf der Welt – sie kommen und gehen, während Kaiser stürzen und Weltreiche zerfallen. Also nahm ich die Verluste hin, obwohl sich mich trafen und seelisch belasteten, trübten sie doch mein Deutschlandbild mit den vielen hochanständigen, ehrenwerten Leuten.
Später im Leben klaute man mir, dem Geist, so manchen Gedanken, Ideen. Dabei hielt ich es mit Franz von Baader, der ein Mystiker war, ein Theosoph zur Zeit der deutschen Romantik, und machte Neue[3].
Am schmerzlichsten aber war für die Pervertierung meiner Erinnerungen, authentisch dargelegt im Buch, die dann auch geklaut und zweckentfremdet wurden, indem man das, was ich an echten Grausamkeiten erlebte, als selbst erlebt darstellte, um absurde Literatur daraus zu fabrizieren – zum Ergötzen der ehrenwerten Leute in Deutschland, auf deren Schreibtisch die ZEIT[4] lag – mit allen inspirierten Erfindungen und Perversionen.
Doch das ist eine andere deutsche Geschichte.
[1] In „Allein in der Revolte“, 2013, da ist der zweite Band der Symphonie der Freiheit“, 2008. Aufgrund von Verlagsintrigen musste der Druck juristisch durchsetzt werden; das Buch konnte also erst 5 Jahre verspätet erschienen – so blieben die dort enthaltenen Kapitel, die auf die Plagiate der Herta Müller – in dem ZEIT-Artikel –
verweisen, der Öffentlichkeit unbekannt, und der Nobelpreis-Coup im Jahr 2009 konnte so – im Verborgenen – von der Literatur-, Medien-, und Politik-Mafia durchgezogen werden!
So gehen geistiger Diebstahl und – systematisch betriebene – Vertuschung Hand in Hand, während Dritte – wie Verleger und die Akteure aus dem IKGS – wahrscheinlich so oder anders mitwirkten, schwer beweisbar für den Betroffenen, der dann auch in diesem Plagiat-Fall „der Bestohlene“ ist.
Macht er später, nach langen Jahren des Leidens, solche Gedanken und Überlegungen bekannt, dann nennt man ihn schnell einen „Verschwörungstheoretiker“, hält aber die frechen Lügen unter dem Teppich – und den Ausgegrenzten weiterhin „gesperrt“ und boykottiert.
Auch das ist Deutschland!
[2] Abgehandelt in meinem Fabelwerk „Faustinus“, in einem Buch mit über 700 Seiten, welches zwar in Princeton, USA, steht, in Deutschland aber unbekannt ist. Es ist übrigens das einzige „belletristische“ Werk aus meiner Feder und aus der Reihe von 23 Büchern ist, eine episch strukturierte Sammlung von Humoresken und Satiren.
[3] Im Gegensatz zu der Ideenarmen, der nichts einfällt, auch, weil das Denken ihr fremd ist und sie auch nichts von Belang erlebt hat, trotzdem über „Diktatur“ und „Widerstand“, sogar über „Folter“ berichten will, fiktional, absurd und grotesk, so die Realität und die Geschichte verfälschend.
Wem fiel das bisher auf – in Deutschland?
[4] Im Bund mit deutschen Politikern, die zugleich Medien-Manager und Geschäftsleute sind, die, von Anfang und über die Herta-Müller-Lügenmaskerade in die eigene Tasche wirtschafteten, also immer die schützenden Hände über die notorische Lügnerin und Plagiatorin halten, sowie mit der ZEIT, die weiterhin mitmacht, fährt Herta Müller bis zum heutigen Tag fort, aus meinem Schrifttum zu stehlen!
Und das, obwohl meine Werke über diese plagiatorischen Praktiken dieser protegierten bis nach Japan und in die USA bekannt sind, seit 2014 in mehreren Büchern ausformuliert.
Sie klaut unbeeindruckt weiter, weil dieses Stehlen bisher noch keine Konsequenzen hatte, was nur in einem Staat möglich ist, der total verrucht und verkommen ist - und in dem die Mafia bestimmt, in Nadelstreifen.
Meine Proteste dagegen seit 2008 verhallten im Wind!
Was muss noch geschehen, um solche Zustände in Deutschland abzuschaffen – das frage ich nicht nur als Viel-Bestohlener, sondern auch als kritischer Staatsbürgen, der dem Absturz Deutschlands in die „Niederungen“ des niedersten Seins nicht länger hinnehmen will!?
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Essayist, Naturfotograf,im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Carl Gibson,ZEIT-Kritiker und Freidenker freiwilligam Prangerin Erbach,(Foto: Monika Nickel) |
DIE ZEIT – das ist das deutsche Intelligenzblatt für gebildete Stände, das den Bahnhof abgeschafft hat –
Oder:
Carl Gibson am Pranger!
Neben dem deutschen Patrioten Helmut Schmidt wirkten dort auch Leute wie Michael Namen und, nicht ganz so bekannt, Josef Joffe.
Auch diese Leute haben dort ihren Geist reichlich versprüht und manche Früchte ihres kulturellen Agierens hinterlassen. Einiges davon kann man sogar nachlesen, sogar online, wenn auch nur in retuschierter Form. Anderes, aus gutem Grund unter den Teppich gekehrt, bleibt vorerst dort, wo es ist.
Der brave ZEIT-Journalist wird daran nichts ändern, denn er darf es nicht, selbst dann nicht, wenn er die Dummheiten politischer Protegés auf seine Kappe nehmen und als guter Sündenbock ausbaden muss. Dafür dar er den guten Job behalten – und die Position!
Richtigstellenden ZEIT-Zeugen und ZEIT-Kritikern in Personalunion wie der Minister als Manager aber verpasst man einen richtigen „Maulkorb“ wie dem bissigen Hund an der Pforte, öffentlich, grenzt ihn aus und zeigt ihm für lange ZEIT die Tür, ganz nach dem Muster aus dem Schloss Bellevue in den Tagen des Ober-Pharisäers Gauck, wo man, ganz christlich ausgerichtet und von menschlicher Nächstenliebe bestimmt, dem gleichen Mann und Staatskritiker zeigte, wo der Hammer hängt im Staat der Deutschen, nachdem der Unrechtsstaat mit ähnlichen Symbolen überwunden war.
So viel also zu den die Gepflogenheiten der Mächtigen aus den großen Medien im Deutschland während der „Zeit der Pharisäer, die immer noch anhält, blüht und gedeiht.
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Carl Gibson,ZEIT-Kritiker und Freidenker freiwilligam Prangerin Rothenhurg ob der Tauber ,(Foto: Monika Nickel) |
Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph, Freidenker, ethisch ausgerichteter Zeit- und Staatsritiker, politischer Essayist,
Naturfotograf, im März 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2022.
„Zeit-Klänge“ - ist DIE ZEIT zu feige, um eine öffentliche „Disputation“ ´a la Heine gegen den Zeit- wie Staatskritiker Carl Gibson zu führen?
Zeit-Klänge, das war der Titel eines guten, langjährigen, väterlichen Freundes aus anthroposophischem Umfeld, auf dessen Schreibtisch all die Zeit – seit etwa 1980 – das Magazin aus Hamburg lag, DIE ZEIT, während er gelegentlich meinte, dies sei doch das Blatt, in welchem ich eigentlich publizieren sollte.
Mir hingegen war die ZEIT immer schon suspekt, lange, bevor das Blatt in übler Kumpanei mit obskuren Kreisen das Herta-Müller-Machwerk schlechthin publizierte, dessen Dreck und Lügen aber seit 2009 unter dem Teppich gehalten werden müssen!
Selbstschutz ist angesagt!
Eine Art interne Staatsräson, der sich alle beugen müssen, auch die anständigen Journalisten im Haus, die dazu mehr sagen und schreiben könnten, wenn sie dürften, die aber schweigen müssen, obwohl selbst exponiert und betroffen, um dafür den guten Job zu behalten!
Falt ist:
Die verlogene, journalistisch unethische ZEIT,
die mich seinerzeit über einen – auf mich angesetzten, doch in der Sache Müller unkundigen – Anwalt einzuschüchtern versuchte, 2009,
ist auch heute noch zu feige, um die Debatte gegen mich öffentlich zu führen,
da in einer solchen „Disputation“ á la Heine
die volle Wahrheit ans Licht käme –
und mit der Wahrheit auch der Dreck, den die ZEIT unter dem Teppich hält,
um die Müller-Lügen in der ZEIT zu decken
und um
vom eigenen journalistischen Versagen abzulenken!!!
Meine Antwort darauf findet man in sechs Büchern aus den Jahren 2014 – 2016, in „Kampfbüchern“, die nicht zum Vergnügen geschrieben wurden, sondern selbstapologetisch in einem langen Akt der Selbstverteidigung, selbst, nur aus eigener Kraft verlegte und vertriebene Werke, die in Deutschland rar sind, boykottiert werden, sogar im Giftschrank landeten, also auf dem Index, den es offiziell nicht gibt, die man aber im sonnigen Kalifornien lesen kann und teils an 50 US-Elite-Universitäten.
Das freie Deutschland macht diese Zustände möglich, in der Presse, an den Hochschulen – und den ausgestoßenen Kritiker als Paria in der Ecke!
J‘ accuse!
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Carl Gibson,ZEIT-Kritiker und Freidenker freiwilligam Prangerin Rothenhurg ob der Tauber ,(Foto: Monika Nickel) |
Carl Gibson,ZEIT-Kritiker und Freidenker freiwilligam Prangerin Erbach,(Foto: Monika Nickel) |
Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph, Freidenker, ethisch ausgerichteter Zeit- und Staatsritiker, politischer Essayist,
Naturfotograf, im März 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2022.
Carl Gibson am Pranger -
einmal von den Kommunisten der Ceausescu-Diktatur und der Securitate dorthin gestellt, wehrlos, dem Verdikt der Meute ausgeliefert, in der Fabrik und vor Gericht im „kurzen Prozess“ wie bei Freisler, damals, 1979, zu Temeschburg, im Banat;
dann aber noch einmal, 2009, von den gleichen antideutschen Kommunisten Ceausescus, inzwischen geläuterte Widerstandskämpfer und deutsche Patrioten, auf der Online-Seite der ZEIT im Hamburg,
ebenso wehrlos, da „gesperrt“, damit die dort exponierten Lügen der Herta Müller weiter bestehen konnten – bis zum heutigen Tag!
Das ist möglich im freien Deutschland!
J’ accuse!
Die Szenen aus der roten Diktatur, wo es zuging, wie beim „Volksgerichtshof“ Hitlers wie der – nicht erfundenen, sondern sehr echten – Nazis, und wo ein deutscher Patriot und späterer Kanzler Helmut Schmidt schweigsam und feige zusah, wie die Kämpfer aus dem Widerstand gegen Hitler von Freisler niedergeschrien wurden, um später exekutiert zu werden, gehängt, wie gemeine Verräter, die beschrieb ich lebensecht, authentisch in der „Symphonie der Freiheit“, 2008, bzw. in Band zwei, aufgrund von Verlagsintrigen erst 5 Jahre verspätet erschienen nach juristischer Durchsetzung „Allein in der Revolte“, 2013 – und stellte die Kapitel ins Internet, damit die Wahrheit zirkulieren kann, weltweit!
Die ZEIT aber hält mich immer noch „gesperrt“ – und ihren Dreck, die Lügen der Herta Müller aus der ZEIT, unter dem Teppich!
J’ accuse!
Auch ein jüdischer Lobredner aus dem ZEIT-Umfeld - wie jüngst Josef Joffe – wird diese Lügen nicht zur Wahrheit ummünzen können!
Ganz im Gegenteil!
Er belastet mit falschen Lobhudeleien, die die Propaganda eines ZEIT-Mannes und Ministers Michael Naumann aus der SPD fortsetzen, nur die anständigen Juden in Deutschland!
Mehr hier:
Sowie:
Das hier von mir eingebaute Zitat:
Capul aplecat sabia nu- l taie!
Das gebeugte Haupt bleibt vom Schwert verschont!
hat Herta Müller, die genau liest und mitverfolgt, was über sie schreibe, auf ihre diebische Art inzwischen auch von mir geklaut,
neben dem
J’ accuse!
Das eine Kapitel-Überschrift aus der „Symphonie der Freiheit“, 2008, darstellt!
Sie, die „Sprachmagierin“, die nicht nur Worte klaut, sondern ganze Ausdrücke und Phänomene, hat dann beide Zitate aus meiner Feder in „ihre“ J’ accuse“-Rede (bei der ZEIT) eingebaut!
Geht es noh zynischer?
Was muss noch geschehen, damit dieses unverschämte Stehlen durch eine Geschützte des Deutschen Staates aufhört, die nur eine freche Diebin ist?
Ferner:
Und:
(Umfassende Auszüge, gratis!) Für – an den Fakten - interessierte Leser !!!
Falsche Mythen und Staatsräson, öffentliches Lügen als Mittel zum Zweck!
Weshalb haben KAS und CDU den berühmten Griff ins Klo mit der Skandal-Figur des Obszönen wie Absurden Herta Müller, angedient aus der SPD, nie korrigiert, auch dann nicht, als die ZEIT die frechen Lügen der pathologischen Alles-Erfinderin in alle Welt verbreitete?
Klarsicht-Nachtrag zu „des Pudels Kern“ im Amor fati
Weil man öffentlich hätte eingestehen müssen, nicht nur, dass man, blind und taub, wie gegen den gesunden Menschenverstand sowie ungeachtet diverser Warnungen, die es schon vor meinen Interventionen gab, trotzdem auf das falsche Pferd gesetzt hatte, auf eine hohle Nuss; sondern man hätte auch öffentlich zugeben müssen, dass Wahrheiten in Deutschland gemacht werden, überhaupt, an sich, nicht nur im Fall dieser Einen, der man einen besonders krassen Persilschein ausgestellt hatte, indem man alles umschrieb, das Rote zu einem Pechschwarz machte – und das Antideutsche zu einem neuen Deutschen, so, die Welt auf den Kopf stellend – á la Herta Müller, genauso entrückt und verrückt an Realitäten und an den Ereignissen der Geschichte vorbei.
So viel Wahrhaftigkeit durfte nicht sein! Schließlich wurde in anderen Bereichen genau so unwahrhaftig agiert, mit Lug und Trug und Volksverdummung, wobei die großen Medien, die eigentlich kritisch sein sollten, an der Farce wie an der Maskerade mitmachten
Nachdem man den Deutschen dazu erzogen hat, den „Persilschein“ als Methode der Reinwaschung zu akzeptieren, als Neu-Auflage der „Entnazifizierung“, die nie funktionierte, nur eine Alibi-Aktion war, soll der Deutsche nun auch die Lügen-Fabrikation hinnehmen, etwa so, wie man eine Notlüge akzeptiert, wenn der Zweck stimmt, der Endzweck, der in der Terminologie zynischer Machtpolitiker „Staatsräson“ heißt
Also machen wir in Deutschland aus einer einfältigen Person, Tausend Mal einfältiger als der Simplizius des Grimmelshausen im Roman, eine Koryphäe des Geistes wie der Vernunft, aus der Unmoralischen eine Lichtgestalt, die dem verlogenen Politiker nicht unähnlich sieht, heften ihr einen Stern an, nicht rot, nicht gelb, dafür schwarz, „Pour le Mérite“ eben, damit die ganze – verführte – Welt eine echte Freude daran hat!
Noch Jahre später, nachdem Coup in Stockholm, als er mir gelang, einmal den Gauck von einer Lobhudelei auf einmalige Heldin abzuhalten, dann auch Merkel, die das Plagiat zum noblen Preis unkundig gelobt hatte, hoffte ich auf Einsicht und Einkehr mit Revision!
Das sollte nicht sein, weil es nicht sein durfte!
Welcher – von einer „Staatsräson“ durchdrungene – Politiker wird je öffentlich zugeben, dass er lügt, das er das Volk verdummt und Bürger an der Nase herumführt, den Michel hinter den Mond, der bei der Einen sogar stinkt, so, wie die Impertinenz der Berufspolitiker zum Himmel stinkt, selbst wenn sie sich Christen nennen und ausgebildete Theologen sind!?
Pharisäer sind sie – in der CDU wie in der SPD, die eine Soße sind, oder auch parteilos wie Mann Gottes Gauck!
Auf diese Weise, an Anstand und Würde appellierend, und in naiven Glauben, der Wahrheit doch noch zum Durchbruch verhelfen zu können, verlor ich gute 20 Lebensjahre!
Der Weg war ein Kampf – und der Kampf mein Weg!
Nun aber muss ich doch einsehen, dass nicht sein soll, was nicht sein darf!
Die tumbe Puppe ist heute das Maß aller Dinge, in Deutschland, auch ohne mich, richtungweisend für andere Gegenden der Welt, wo man sich von der Vernunft des Philosophen aus Königsberg ebenfalls losgesagt hat!
Auch das muss ich zur Kenntnis nehmen, um mich – mit den Alten und mit Nietzsche in mein Los zu fügen – Amor fati!
Ehrungen als Mythos-Pflege
Weshalb muss ein ZEIT-Mann heute die Mythen wiederholen, die vor Jahren und Jahrzehnten schon von einem anderen ZEIT-Mann[1] konstruiert wurden und als Wahrheit in alle Welt verbreitet wurden, obwohl es nur freche Lügen sind, aufgetischt, um die Vielen zu täuschen, im Rahmen von Ehrungen, die auch nur Gaukelspiele sind?
Weshalb muss ein Steinmeier seine Chefin von gestern, Merkel, ehren, neben der Selbstbeweihräucherung[2]?
Kühl kalkulierte, konsequent durchexerzierte „Ehrungen“ von ganz bestimmten Personen aus der Politik und dem politikgenehmen Umfeld der Handlanger und Marionetten werden, besser ausgedrückt, verkommen so zu einem anderen kirchlichen Ritus, den das Volk der Kirchgänger nun auch noch hinnehmen soll, staatsloyal, systemloyal, während der Erste Mann im Staat gleich auch noch für alle mitdenkt und handeln lässt, auch, wenn er aufteilt und spaltet.
So tobt der Weltanschauungskrieg der Selbstgerechten!
Auf der einen Ebene, profan, in den großen Blättern, die teils Hetzschriften sind, nach dem „Spiegel“ auch die „ZEIT“, doch durchsichtig!
Und nicht viel anders als an der Börse, wo man den Ausdruck „Kurspflege“ kennt, um den Status quo des Wertpapiers konstant zu halten, dann auch eine Ebene darüber, in der großen Politik, ausgetragen im Parlament wie in der Gesellschaft.
Verlogene Mythen, freche Selbstinszenierungen, „echte Lügen“ werden dort systematisch als „Wahrheit“ aufrecht erhalten, Selbstgeschaffenes, immer wieder evozierte Teufel in herbeigeredeter Engelsgestalt, in öffentlichen Ehrungen auf der politischen Bühne im Spektakel – das muss so sein, auch, damit der Michel begreift, wer in diesem Possenspiel der Wolf ist und wer das Schaf, kurz, wer die Macht hat im noch unvollkommenen Staat der kaputten Welt in der, wie Nietzsche es sagt, das Geld das Brecheisen ist zur Macht.
Der Michel aber, der tumbe Tor, soll begreifen, auch, was die Wahrheit der Mächtigen ausmacht – und sich fügen, ohne Murren ohne Aufbegehren im Protest!
[1] Josef Joffe, langjähriger Herausgeber des Blattes, das mich seinerzeit als „Richtigsteller“ gesperrt hat, um mich an gleiche Stelle, online, der Diffamierung meiner Gegner aus dem linken, kommunistischen Lager wehrlos preiszugeben, im Juli 2009, nach vor dem obskuren Nobelpreis an die Skandalnudel Müller, spinnt heute – und als gute Jude - den Faden weiter, den Michael Naumann, der Mythos-Begründer und Kultivator der großen Müller-Lüge als Rowohlt-Verleger und ZEIT-Manager in die Welt gesetzt hat, nicht zum Nutzen der SPD, aber zum eigenen!
Dass nun auch die Juden Deutschlands über Joffe und ein paar andere gleichen weltanschaulochen Glaubens mit ins Boot genommen und, nach meiner Auffassung, instrumentalisiert werden in der Causa einer Person, in deren „Werk“ Juden überhaupt keine Rolle spielen, die aber als Autorin echte Opfer der Diktatur wie die Folter in absurder Weise verhöhnt, halte ich für einen weiteren Skandal.
Die ZEIT aber, die mich seinerzeit über einen – auf mich angesetzten, doch in der Sache Müller unkundigen – Anwalt einzuschüchtern versuchte, 2009, ist auch heute noch zu feige, um die Debatte gegen mich öffentlich zu führen, da in einer solchen „Disputation“ á la Heine die Wahrheit ans Licht käme – und der Dreck, den die ZEIT unter dem Teppich hält, um die Müller-Lügen in der ZEIT zu decken und vom eigenen journalistischen Versagen abzulenken!!!
[2] Vgl. dazu meine kritische Replik, in welcher ich darauf hinwies, dass der heutige Bundespräsident, unter Merkel Minister, sich damit nur selbst ehrt … und dahinter auch noch von potenziellem Fehlverhalten damals, etwa in der Russland-Ukraine-Politik, freispricht!
Die Herta-Müller-Lobhudelei des Josef Joffe - im Geist der ZEIT - erinnert mich an die Statements der IDF-Sprecher während der ersten Kriegstage in Gaza!
Wie wäre es mit einer „Disputation“ zur Sache, Herr Joffe, vor großem Publikum – wie in Heines Gedicht
Propaganda pur!
Wenn Herr Joffe ein Interesse an er Wahrheit hat, über reine Parolen hinaus, dann kann er eine „Disputation“ einberufen á la Heine, der auch ein deutscher Jude war, aber der Wahrheit verpflichtet.
Ich werde mich ihm stellen, vor großem Publikum! Und ich räume ihm sogar ein, den streitbaren Pastor Joachim Gauck, auf den er sich beruft, nicht anders als seinerzeit die KAS, 2004, als Hilfsassistenten mit einzubeziehen, um die Wahrheiten der Herta Müller zu befördern, so, wie jener Wahrhaftige es schon für die KAS der CDU getan hat, frech an den Fakten vorbei!
Mit solchen Lobhudeleien leistet man weder dem Judentum einen Dienst, noch Deutschland, denn, nicht anders als im Gaza-Krieg, wo ein Netanjahu als absoluter Demagoge mit Parolen arbeitet, mit Kriegspropaganda jenseits der Moral und der Wirklichkeit, dafür aber ultrazionistisch, ideologisch ausgerichtet, heben auch in der jüngsten europäischen Geschichte die historischen Wahrheiten das reine Gerede auf.
Am Ende sprechen nur die Fakten – wie Holocaust!
Kein Pastor und auch kein Rabbi können die Lügen schönreden, reinwaschen.
Lügen sind Lügen und bleiben Lügen!
Das sollten die Akteure aus der ZEIT wissen, denn sie haben – bevor sich mich dort sperrten, wohlgemerkt den Dissidenten aus der roten Zelle, der jahrelang wirklich opponiert hat – dieses Lügenwerk gedruckt!
Und es bleibt gedruckt!
Alle Welt kann nachlesen, was unter einem Namen in der ZEIT in die Welt gesetzt wurde: infame Lügen!
Meine Bücher, die in Deutschland boykottiert werden, nicht aber in Stanford, wo Josef Joffe Professor war und dozierte, worüber eigentlich? – klären auf, 6 Bücher sind das, Herr Joffe, die in die „Disputation“ einfließen würden, wenn es denn in diesem Land je zu einer Disputation kommt – zwischen freien Geistern!?
Nachdem ich nunmehr seit 15 Jahren bei der ZEIT gesperrt bin, ich, der Richtigsteller der Lügen und der authentische Zeitzeuge, aus dem Oppositionswerk Herta Müller ungeniert abgeschrieben hat, habe ich meine Zweifel, ob es in diesem Land zu der Disputation kommen kann, die im alten Spanien, vor etwa 800 Jahren, zwischen Christen und Juden möglich war, wobei König Pedro und Königen Blanka (französischer Herkunft) dem geistigen Duell zusahen!
Wie frei ist Deutschland wirklich[1], Herr Joffe?
Im Kibbuz hört man mir zu, liest das, was ich schreibe!
Und in Deutschland – wo stehen ich da, ausgegrenzt, in der Ecke … wie der Jude gestern?
J‘ accuse!
Selbst dieses – von mir oft zitierte – Zola-Wort, es steht sogar auf zwei Titelseiten meiner Bücher, die aufklärende Kampfschriften sind, gegen die Lüge, gegen die Infamie mit Voltaire - hat die Heilige Herta ohne Nimbus bei mir geklaut!
[1] Mit etwas Verwunderung habe ich registriert, dass die Jüdische Allgemeine das Panegyrische unkritisch weitergegeben hat. Scheinbar ist der Kritizismus im Land Kants inzwischen ganz ausgestorben? Es zählt nur noch ein Narrativ – das „audiatur et altera pars“ ist wohl Geschichte?
„Eine Welt ohne Herta Müllers kompromisslose Literatur ist unvorstellbar“ | Jüdische Allgemeine
Carl Gibson,ZEIT-Kritiker und Freidenker freiwilligam Prangerin Erbach,(Foto: Monika Nickel) |
Wenn deutsche Politiker zum „Dichter“ werden, zum „Erfinder“ von Wahrheit, wie Nominierer und Narrativ-Konstrukteur Michael Naumann aus der SPD, zum Gaukler, wie der bestellte Lobhudler Pastor Joachim Gauck bei der KAS, aber auch zum Brandstifter in falscher Toleranz, dann steht die „Zeit der Pharisäer“ im Zenit
Es sind primär rücksichtslose Politiker ohne Moral, Pseudo-Demokraten wie Michael Naumann aus Gerhard Schröders Kabinett oder bestellte Lobhudler wie Joachim Gauck, Mann Gottes aus Rostock, später auch Erster Mann im Staat der Deutschen, aber auch Dr. Bernhard Vogel aus der CDU und KAS, ohne deren aktive Mitgestaltung das Un-Phänomen der grotesken Lüge in Deutschland, krass inkarniert in der sakrosankten System-Ikone Herta Müller, nie Wirklichkeit geworden wäre.
Ein Fall unter anderen Fällen, der auf das Phänomen verweist – auf das Schaffen von Wahrheiten, neudeutsch von „Fakes“ über „Fake News“!
Indem sie „ihre Wahrheit“ schufen, ebenso neudeutsch „Narrativ“ genannt, früher „Legende“ oder Pseudo-„Mythos“, also das, was für die „offizielle Staatsdoktrin“ in Sinne der eigenen Staatsräson stehen soll, willkürlich herbeigeführt, quasi dekretiert, machten die das Walten der Lüge möglich, also eine – nicht eingestandene - Zersetzung der Gesellschaft im Niedergang, die bis zum heutigen Tag anhält
Naumann, der eigentlich der altehrwürdigen Arbeiterpartei verpflichtet sein sollte, ist als Verlags- und Medienmanager, zeitweise auch bei der ZEIT, unterwegs, um sein Ding zu drehen, durchzuziehen, mehr dichtend als denkend, aber sehr konsequent, wenn es darum geht, Geld zu verdienen, sehr viel Geld.
Der Interessenkonflikt schert wenig. die Deutschen kümmert der auch nicht; denn wer ist schon davon unmittelbar betroffenen, bis auf den einen oder anderen Kollateralschaden, die man aber hinnimmt, weil es nun einmal Späne gibt, wo gehobelt wird!
Ähnlich - an der Volksweisheit ausgerichtet - der Pastor aus Rostock, der eigentlich nur in der Sache des Herrn unterwegs sein sollte, als Diener Christi, ferner dem deutschen Protestantismus verpflichtet, schließlich auch als Erster Diener des Staates dem Staat der Deutschen, nicht aber aktiv als Lobhudler einer obskuren Stiftung der CDU in einer Lobrede auf eine notorische, ja, pathologische Lügnerin – und das in obskurer Mission!
Was trieb diese Leute an, Dinge zu tun, die sie als redliche Menschen mit Anstand und Moral sowie als gute Demokraten, eingebunden in Partei und Kirche und Staat, nicht hätten tun dürfen, nach meiner Auffassung von Demokratie?
Das Geld, der schnöde Mammon, andere geldwerte Vorteile, die der kleine Mann von seinem Finanzamt angekreidet bekommt, die bei Politikern, die sich für den Staat opfern, aber hingenommen werden, etwa bei Gauck, der sich - nach der der KAS erwiesenen Gefälligkeit und über diese - zum Kandidaten für das höchste Amt im Staat quasi selbst empfohlen hatte, nicht wesentlich anders als ein Steinmeier, der sich - als guter Sozial-Demokrat – „selbst“ nominierte?
Der Deutsche, untertänig, folgsam und übertolerant in gewissen Punkten, nimmt den Interessenkonflikt eines Naumann aus der SPD genau so hin, wie er den Pseudo-Altruismus der frommen Gottesmannes Gauck hinnimmt, aber auch den etwas merkwürdigen Umgang dieser beider Lichtgestalten der bundesdeutschen Gesellschaft mit der Wahrheit, die so hingebogen und zurechtgeschneidert wird, wie man sie braucht, einmal Licht, um zu erhellen, einmal Schatten, um zu vernebeln und zu verdunkeln, je nach Bedarf, opportunistisch und zynisch korrekt.
Da dem Michel der gesunde Schlaf wichtig ist, schaut er weg, anstatt seinen Nietzsche zu lesen, der über den Schlaf schreibt, aber auch über das kälteste aller kalten Ungeheuer, über den Staat, nachdenkend und den Politikern aufs Maul schauend – wie zu Luthers Zeiten, um dann von deren Lippen abzulesen, wie die Wahrheit in Deutschland pervertiert und gebeugt wird, dichtend wie Naumann, der ein Martyrum herbeizureden weiß, das es nie gegeben hat, gaukelnd verhüllend aber wie Gauck bei der KAS, seinerzeit, 2004, in Berufung auf Goya, aber viel schlechter als Christo den Reichstag im Sündenbabel Berlin.
Politiker der rücksichtlose Art machen das, was die Gesellschaft zulässt: sie schöpfen die Freiheiten des freiheitlichen Systems voll aus, um sich selbst zu dienen, um möglichst viel Geld zu scheffeln und um dabei auch noch die Karriereleiter hoch zu klettern - aus Naumann, dem Mann der ZEIT, der einmal Hamburg regieren wollte, vielleicht so, wie er im Großverlag oder in dem verlogenen Magazin bestimmte, wurde ein Schröder-Kulturstaatsminister, während Pastor Gauck, der Christ, anstatt die Himmelsleiter im Blick zu haben, Politiker wurde, ja, zum Ersten Mann in Staat der Deutschen avancierte!
Solches ist ganz legal möglich, wenn man den richtigen Bogen um die Wahrheit schlägt, dem Volk etwas vormacht und den Michel so hinter dem Mond hält, im Gaukelspiel, der Schauspieler, die den Markt bevölkern und das tumbe Volk bei Laune halten.
Drei Zarathustra-Kapitel aus dem ersten Teil der „Dichtung“ reichen aus, um das Nachdenken auch darüber zu beflügeln, Zarathustras Reden folgend, der ein weiser Mann war, wie Gauck; aber auch ein Dichter wie Naumann, der in seinem Blatt ein Phänomen schuf, das von der ZEIT gemacht und getragen wurde, die Zeiten aber nicht überdauern wird, weil die liebe Sonne die Wahrheit doch noch an den Tag bringen wird – die Sonne des Aton, auch als „Sol invictus“ der frühen Christenmenschen, aus den Tagen, als „Gott“ noch nicht tot war!
Nunc stans – die Wüste wächst!
Was der Kollateralschaden sieht, der Betroffene, den Mahner wie Heine und Nietzsche durchs Leben begleiten, nachdem er – 20 lange Jahre hindurch – zusehen musste, was in diesem Staat abläuft, werden andere, abgelenkt durch Brot und Spiele und manche Gaukelei im Staat der Guten und Gerechten wie des rechten Glaubens und Parteibuchs, nicht sehen! Ein Grund mehr, davon zu künden.
Nemo propheta in patria?
Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph, Freidenker, ethisch ausgerichteter Zeit- und Staatsritiker, politischer Essayist,
Naturfotograf, im März 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2022.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Wer dem Staat misstraut, schaut genauer hin
Wer dem Staat vertraut, schaut weg!
Das schrieb ich früher, denn das galt auch für mich, denn ich schaute lange weg, nicht aus Bequemlichkeit oder aus einer unkritischen Haltung heraus, sondern, und gleich vielen anderen Bürgern auch, die an jeweils an ihrer Stelle ihre Pflicht tun, weil ich im Apolitischen unterwegs war, in der Wissenschaft, im Künstlerisch-Ästhetischen, in der Welt der Studien und des Schönen Scheins, auch im bürgerlichen Leben, das einen eigene Klang hat und Individuen anders determiniert, auf Dinge und Aufgaben festlegt, die nicht immer gewollt sind, aber erledigt, bewältigt werden müssen, etwa in der Kindererziehung, wenn man eine Familie hat, die ein Staat im Kleinen ist und auch als Miniatur funktionieren muss wie der große, gesunde Staat.
Ergo schaute ich oft weg, auch dann, als selbstherrliche, arrogante Politiker ihre Spielchen machten, ohne Rechenschaft anzulegen, nur so, weil an der Macht – und die Macht das zuließ, auch in einer Demokratie.
Irgendwann, als das Maß überlief und die Hybris der Selbstverstiegen ins Kraut schoss, wachte ich dann auf – im Schrecken!
Die Folge der Wieder-Erweckung, denn früher schon war ich einmal hellwach, als der Staat versagte, ein anderer Staat: nun schaute ich hin – und agierte, ganze 20 Jahre lang, dagegen!
Vergebens?
Nicht ganz! Einige vernahmen die Stimme des Rufers, wenn auch eine schwache Stimme, doch!
Funkstille … und nur noch schreiben für die Schublade[1]!?
Nachdem ich nicht mehr reden soll, will man mir nun auch das Schreiben abgewöhnen, durch Repression im Internet, durch das - von mir hier schon vor einem Jahr minierte – Köpfen meiner – auf dem Blog veröffentlichten – Beiträge.
Kaum sind sie da, und schon sie sie weg! Sie können praktisch nicht mehr gefunden werden, tauchen ab, ins Nichts, weil es keinen Titel gibt, keine Überschrift mit den Themen, der Botschaft, mit Ross und Reiter!
Wie soll der potenzielle Leser erfahren, was ich an wichtigen Erkenntnissen weiter zu geben habe, an Kritik, an Politiker- wie Staatskritik, wenn er im Netz recherchiert, aber keine Überschrift findet?
Auch wenn die Beiträge nicht ganz eliminiert wurden, was an anderer Stelle in sozialen Medien erfolgt, wenn die Inhalte nicht ganz politisch korrekt sind oder dem westlichen Narrativ entsprechen, nur nach hinten verschoben werden, sie erreichen den Leser, der keine zwanzig Seiten mit über zehn Positionen anklicken kann oder will, praktisch nicht mehr.
Das ist gewollt!
Das soll mich demotivieren, vor allem vom Publizieren abbringen. Das ich nicht mehr rede, in der Öffentlichkeit auftrete, mit Mitmenschen kritisch kommuniziere, das wissen meine stillen Beobachter längst.
Nun soll ich also nur noch schreiben, bis zum Überdruss, bis zum Umfallen, so, für mich – und für die Schublade, nur für die Schublade, denn Bücher drucken und in Umlauf bringen, weitere „Kampfbücher“ der gefährlichen, enthüllenden Art, gegen den Staat, wenn auch nicht gegen das Volk und die Menschen im Staat, soll ich auch nicht mehr!
Also trocknet mich aus, macht aus dem Sisyphus, der sowieso nicht viel bewirkt, aber Kreise stört, einen Gulliver, in Stricken gefangen – und erspart sich so auch noch die Kosten für den Gefängnisaufenthalt!
Dass der Kranke eventuell aus noch seine Krankenversicherung verlieren könnte in diesem Sozialstaat, wenn aus dem – jetzt schon abhängigen Bürger ein Rentner wird, erfuhr ich erst vor Tagen!
Wenn die Saat aufgeht,
es ist ein schönes Gefühl, dass der Landmann kennt und der Gärtner – und das der Bauer erlebt, wenn er hinaus geht, auf das Feld, in Garten, um nachzusehen, ob etwas sprießt von dem, was er reichlich ausgesät hat, noch vor dem Winter oder erst vor Wochen.
Grünt es hier und da, dann freut sich der Mensch!
Und der Geist, der auch reichlich gesät hat, der aber kein Grün erblickt, nur das Rostbraun der Wüste, die größer wird und wächst, die sich weiter ausdehnt, alles Leben unter heißem Sand begräbt, während das letzte Grün schnell gelb wird, verkümmert und abstirbt?
Alles gegeben, nichts erreicht!?
Viel säte ich, um nichts zu ernten, nur Gott verpflichtet und den eigenen Gewissen.
Viel habe ich dabei dazugelernt, indem ich mich informierte, nachdachte, schrieb und publizierte.
Das Wissen und die Erfahrungen gehen mit mir.
Das Los vieler Wissenden und Weisen, die gingen, ohne je Gehör gefunden zu haben; auch, weil sie schwiegen, als es Zeit war, zu reden?
Mein Trost, der schwache Trost der Redlichen, die sich bemühten – auch, wenn die Früchte ausbleiben: ein paar Menschen erreichte ich doch!
Man könnte eine akademische Abhandlung darüber schreiben, wie viele Beiträge des Zeitkritikers Carl Gibson, der längst wieder ein Staatskritiker ist, aus dem Internet verschwinden – und sich fragen, weshalb!
Im Interesse der Allgemeinheit!
Es sind Hunderte, die in der demokratischen Welt der freien Meinungsäußerung nicht sein sollen, wohl, weil sie mit dem offiziellen Narrativ kollidieren?
Menschenrechte?
Wo endet die Freiheit des Einzelnen?
Dort, wo die „Staatsräson“ beginnt, Herr Scholz, Herr Steinmeier, Genossen!?
Als Nosferata nach Deutschland kam, brachte sie ihren Nachttopf, gut gefüllt,
mit Werten.
Die Deutschen machten dann „Literatur“ daraus, und etwas Geld, um noch mehr Werte dieser Art zu finanzieren.
Als die Antideutsche nach Deutschland kam,
vollzog sich das in Schüben.
Weshalb das so war und noch inmitten des Kalten Krieges, als der Fall des Kommunismus noch nicht absehbar war, so sein konnte, das geht aus jener ominösen „Akte“ der Einen hervor, deren Inhalt man in Deutschland nicht zur Kenntnis nehmen will.
Weshalb wohl?
Der zweifache Lazarus
Noch jung und gesund wie fern der Empathie mit dem Schicksal von Kranken oder Leidenden, fragte ich mich, weshalb Heine sich gerade diesem Sujet zugewandt hatte, der kranke Heine in den Jahren der Pariser Matratzengruft.
Heute, in vergleichbarer Situation, aber noch abgeschnittener von der geistigen Gesellschaft, stelle ich fest, dass das Lazarus-Motiv auch auf mich zutrifft, gleich zweimal sogar, ganz so, wie in den Bibeltexten überliefert: einmal bin auch ich – fast - von den Toten auferstanden, vielleicht, weil ein Gott es so wollte, ich aber nur menschliche Retter sah, im Krankenhaus und später, nach dem Krebs, im Gesundheitsdienst; ferner bin ich, wie ebenfalls in der Bibel belegt, „ein armer Mann“, ganz so, wie es meine lamentierende Mutter einst zu betonen pflegte in ihrem oft wiederholten Vergleich: „arm, wie Lazarus!“
Wenn ich heute aber Bibel-Worte in meine Texte einbaue, versteht mich die Welt nicht mehr; denn wer liest noch in der Bibel, studiert sie noch, alt und neu, oder das „Gegengift“ dazu, wie es Lenau in einem Brief betont, den ebenso alten Homer?
Deutscher Protestantismus á la Gauck
Lange hatte ich angenommen, Mannes Gottes und Aufteiler der Deutschen in Luziferische und wahre Engel, in Lichtgestalten auf der rechten Seite des Glaubens und Gefallene, die als Philosophen Hunde sind, auf der dunklen Seite der Macht, sowie in gemeine Leute, die Kirchgänger sind, während andere aus dem Volk aber das Pack abgeben, stigmatisiert als „Bekloppte“, sei ein aufrechter Streiter Gottes wie Lutherus, der auch ein wüster Antisemit war – in seinem Eifer!
Dann aber musste ich immer feststellen, dass der Wahrhaftige aus Rostock auch das Weihrauchfass trefflich zu schwenken und zu schwingen weiß, wie einst Recken die Keule, panegyrisch zwar und fern der Wahrheit, dafür aber im Sinne der Staatsräson!
Was Petrus wohl dazu sagen wird, wenn Gauck dort oben ankommt?
Der Wahrhaftige aus Rostock schuf ein Fait accompli mit Folgen,
mit schweren Folgen auch für mich, den in die Situation Verstrickten, unabwendbar bis zum heutigen Tag, als er sich hingab, um eine Perfidie selbstvergessener Politiker abzusegnen im Umformen der Lüge zur Wahrheit über politische Machtausübung – undemokratisch, willkürlich, verschwörerisch, vor allem aber gegen die Interessen von Volk und Staat, denn die konstruierte Lüge als geformtes Narrativ dient keinem, es zersetzt nur das, was lange Bestand hatte, echte Werte.
Wusste Mann Gottes Gauck, was er tat, als er – als bestellter Lobhudler der KAS und somit der CDU einen Gefallenen erweisend – das Schwarz des Teufels aus der Hölle zum himmlischen Weiß machte, eine längst Gefallene zur Engelsgestalt auch noch mit Flammenschwert und, über das Biblisch-Mythische hinaus, eine ausgewiesene Antideutsche aus der rumänischen Diktatur zur Vorzeigegestalt der Bundesrepublik Deutschland, dabei alle anständigen Deutschen täuschend?
Als Bundespräsident und guter Christ hätte er durchaus zu Kreuz kriechen können, um das zu revidieren, auch politisch wie ethisch-moralisch zu korrigieren, was er durch seine – allzu menschlich schwache – Tat angerichtet[1] hatte, die politische Kultur in diesem Staat nach der Wende schwer schädigend!
Doch nein! Der Gottesfürchtige sah keinen Korrekturbedarf; er blieb bei seiner Tat, ungeachtet aller Folgen für Volk und Staat und Kollateralschäden – und trank dafür, zynisch, mit der Bekloppten Tee, um mir, der ich mit ihm darüber reden wollte, aber auch über andere Dinge, die Tür zu weisen auf Schloss Bellevue.
Von christlicher Nächstenliebe ebenso erfüllt wie von der Kultur des Dialogs mit dem Bürger in der Demokratie? Manchmal geht die Schule Honeckers über das Bibelwort hinaus – hineinwirkend in das Volk der Guten und Gerechten im noch nicht ganz vollkommenen Staat der Besserwisser, die die Wahrheit einfach dekretieren – von oben herab, aus den dunklen Zentralen der Macht, die mit Corleone nicht verglichen werden wollen, da sie anders töten, herab, von der Kanzel, auch noch in Berufung auf Gott oder aus dem Schloss Bellevue, das einer Kaserne gleicht, aber immer selbstgefällig und selbstgerecht, fern jeder Einsicht, der der eigenen Schuld im ethischen Versagen.
Also soll der Philosoph schweigen – und den Pfaffen das politische Tun überlassen, dem Theologen als Politiker und dem Politiker als Pfaffen.
Womit wir wieder im finsteren Mittelalter, das mit Christi Himmelfahrt beginnt.
Nur noch Gott verpflichtet
Freidenker kennen keinen Gott, sagt man, meint man.
Dann bin ich halt ein Freidenker mit Gott, einer, der seine höhere Instanz noch hat, den festen Glauben daran, dass es etwas geben muss – oder auch gibt -, was über den unzulänglichen, allzu menschlichen Menschen hinaus geht. Ohne diesen Glauben, den man irgendwo auch als psychologischen Gottesbeweis sieht, wäre das Leben des Menschen ein Irrtum, auch mit Musik!
Und jedermann könnte sich gleich die Kugel geben!
Ergo stoppt mich bei meinem aufklärenden Schreiben niemand mehr, es sei denn die Waffe des Assassinen.
[1] Dass der Chef der so genannten Gauck-Behörde seine – ihm vom Staat eingeräumte – Autorität – nach meiner Auffassung von Moral – missbrauchte, indem er so tat, als ob, indem er eine Verfolgung der pseudo-Heldin suggerierte, die faktisch nicht gegeben, nur von der KAS erfunden war, habe ich an vielen Stellen mit Nachdruck hervorgehoben. Als Betroffener, als Rufer in der Wüste, eben.
Leider kann man in der deutschen Gesellschaft diese – im Grunde sehr wichtige – Debatte nicht nachvollziehen, weil inzwischen viel Gras über die Geschichte gewachsen ist, während die alten und neuen Lobredner, auch aus dem deutschen Judentum wie jüngst Joffe, langjähriger Mit-Herausgeber der ZEIT, damit fortfahren, das Lügenwerk öffentlich zu ehren und anzupreisen, das sie selbst geschaffen haben – gegen jeder Sitte und Moral!
In Windeln auf die Barrikaden – in Deutschland,
genau das hat man von mir verlangt, gleich nach der Operation.
Analphabeten schreiben nicht gegen Ungerechtigkeit an, sie klagen auch nicht vor Gereicht ihre Rechte ein; sie gehen einfach auf die Straße, schreien ihren Protest heraus, kippen ganze Mistladungen vor die Ministerien der Regierunen, zünden Mülltonen an, werfen brennende Molotow-Cocktails auf die Polizei und zünden irgendwann, nachdem sie sich radikalisiert haben, auch Bomben, um wahllos unschuldige Zivilisten zu töten. Der Hass auf den Staat ist der Auslöser dazu! Doch nicht nur der blinde, sondern auch die berechtigte Rebellion gegen Ungerechtigkeiten, die selbstvergessene Politiker auch im so genannten demokratischen Staat zu verantworten haben, dekadent gewordene, arrogante Zyniker der Macht, sie selbst nicht wahrhaben wollen, dass sie Pseudo-Demokraten sind und das Staatswesen über eigenes Versagen und persönliche Schwäche zu Grunde richten, oft über Lug und Trug, über Volkverdummung und die Täuschung der Vielen, die man zum Zeil – selbstherrlich und selbstgerecht – das Pack oder die Bekloppten nennt.
Weil ich nicht an Gewalt und Vernichtung glaube, auch nicht im berechtigten Protest, im Aufruhr, schreibe ich gegen die Ungerechtigkeit an, national wie global, ethisch, ohne Tabus zu beachten. Und ich werde dabei bleiben, wenn auch kaum gehört, bis zum letzten Federstrich, bis zum Umfallen.
Mögen die von höheren Sphären Inspirierten ihr Tun mit dem eigenen gewissen ausmachen, insofern sie ein gewissen haben!
Die Macht der Dunkelmänner und die Dunkelmänner am Werk, auch in der Demokratie
Was sie tun, was sie aushecken im Verborgenen, was sie dann auch umsetzen – über Lug und Trug, das sieht man erst an den Früchten ihrer Taten, an der Menschenvernichtung im Krieg.
Wer sich vornimmt, die Spielchen dieser Obskurantisten zu durchschauen, gar Geheimnisse zu lüften, der vernichtet sich dabei selbst!
Klug ist das nicht, gegen solche Seilschaften anzugehen, gegen Geheimbünde aller Art, die im Volk auch noch Bewunderung finden, denn man vernichtet sich dabei selbst. Und doch können einige nicht anders.
Einige such sich die Grabstätte noch im Leben aus; andere wählen die Art des Dahinscheidens – im Kampf!
Carl
Gibson, Merkels Deutschland-Experiment, 2018, da Kanzlerin Merkel sehr
populär war, wollten die Deutschen eine Kritik an Merkel nicht hören,
also verhallten "Quo vadis, Germania", 2016, des Carl Gibson ebenso wie
"Endzeit", 2018, in Deutschland verfemte, an Hochschulen boykottierte
Bücher
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
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Merkel für Amerikaner – mit den Memoiren „Freedom“ (Freiheit) ist die Altkanzlerin in den USA unterwegs, auf PR-Tour, auch bei „Amanpour“ von CNN
Jovial, unverbindlich, im Small Talk!
Ich habe hineingehört, um, so nebenbei, mitzubekommen, wie die deutsche Powerfrau mit DDR-Sozialisation sich in Amerika „verkauft“, dort, wo sie eigentlich ziemlich populär war, eben als Frau an der Macht, als Machtfrau in einer Zeit der Machtzyniker Trump, Putin, Netanjahu und anderen, die den Ungeist der Zeit prägen – global, für Krisen und Krieg sorgend!
Also hörte ich zu, was Merkel den Amerikanern zu sagen hatte, parallel zu der Theater-Einlage aus Südkorea, wo ein anderer - gerade übergeschnappter – „Machtmensch“, die Demokratie vergessend, selbstherrlich wie willkürlich das Kriegsrecht ausgerufen und über das Schlüssel-Land verhängt hatte, in welchem die USA etwa 30 000 Soldaten stationiert hat, zum Schutz vor Kim aus dem Norden der Halbinsel. Das Parlament überstimmte gleich danach die einsame Tat des Präsidenten, doch die Krise dort, gefährlich für die Welt, ist noch nicht überwunden.
Christiane Amanpour stellte ihre Fragen, Merkel, die Frau gegen deren Politik ich drei Bücher publiziert hatte, Bücher, die wahrscheinlich im Mülleimer landeten – nach dem Vorbild im ZDF – antwortete!
Nein, nicht in Englisch, sondern in meinem geliebten Deutsch, überlagert von der Stimme der Dolmetscherin. Alte Bilder wurden eingespielt, quer durch die – nicht alltägliche - Vita der Pfarrerstochter aus dem Arbeiter- und Bauernstaat Honeckers, die, wie Pastor Gauck, Mann Gottes und der rechten Kirche, aus Rostock, den Westdeutschen noch die Leviten lesen sollte, auf ihre Art, doch mit Macht, während das Ausland staunend wie billigend zusah, bis zuletzt, wie sich „die Kanzlerin, die Kanzlerin[1]“ an der Macht hielt, gedeckt von einer machtbewussten wie heuchlerischen CDU und in später großer Koalition auch unterstützt von Sozialdemokraten wie Steinmeier und Scholz als Minister und gute Gesellen mit und ohne Vaterland, die die schlechte Politik der Angela Merkel fortführen und noch negativ steigern sollten, hin zum Debakel auf dem Weg in den Untergang von Volk und Staat.
Doch das wollte Christiane Amanpour nicht so genau wissen!
Wie war es mit Trump[2]?
Wie war es mit Putin … und den Hunden?
Mehr dazu in meinem Buch, sagt Merkel gelegentlich in versierter Selbstinszenierung!
„Symphonie der Freiheit“ überschrieb ich meine Memoiren, seinerzeit, 2008, als eine Merkel noch nicht ans Schreiben dachte, weil sie regieren und bestimmen musste in Deutschland wie in der EU, über manche Köpfe und kleinere Staaten hinweg, im Bund mit Frankreich, aber gegen andere – gemäß den Gesetzen der Staatsräson, Praktiken der Unmoral, die dann auch an den lernwilligen Knappen Scholz aus der SPD weitergeben wurden, um heute ihre dilettantische Umsetzung zu finden, besonders in der machtzynischen, doch politisch unklugen Außenpolitik.
Merkel reicht die Überschrift „Freedom“, also „Freiheit“, ohne den symphonischen Zusammenklang, der, in meinem Fall, den deutschen Papst erreicht haben mag.
Vor den drei Büchern gegen Merkels Innenpolitik, schrieb ich meine Memoiren selbst!
Und Merkel? Hat die Altkanzlerin auch alles selbst geschrieben, was ich ihr durchaus zutraue, oder waren 1 000 helfende Hände dahinter, dienstbare Geister, ein ganzer Apparat, wie bei Helmut Schmidt und anderen?
Auch danach fragte die höfliche Moderatorin der Sendung Christiane Amanpour nicht!
Alte Bilder … und ein paar begleitende Worte dazu, aus der „Erinnerung“, das reichte für die „Show“, denn Amerikaner lieben die Show, besonders dann, wenn diese ihrem Wesen entspricht, also oberflächlich bleibt, ohne den Dingen wirklich auf den Grund gehen zu wollen!
Näheres im Buch!
Politiker-Bücher werden gelesen, fahren gutes Geld ein, für die „Autoren“, für die „Ghostwriter“ hinter den Autoren, für die Verlage, die sich über Filz und Seilschaften aus den etablierten Parteien prominente Namen sichern, auch, wenn diese „Erinnerungen“, etwa bei Kanzler und Merkel-Förderer Helmut Kohl, nachträglich mehr schönfärberisch als authentisch gestaltet wurden, von wem auch immer.
Staatskritische Bücher aber, etwas die des verfemten Carl Gibson, boykottiert man im freien Deutschland, wo die Claqueure des Systems ihr altbewährtes Lied singen, bei ARD und ZDF, wie in den großen Blättern der Republik mit dem einen Narrativ, oder, man wirft jene Kritiken der Ungeliebten gleich in den Müll.
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Ein deutscher Lump
Zu Heines Zeiten wurden solche Führer des Volkes noch beim Namen genannt; heute, wo man Heine überhört oder Angst hat, um ihn, den Mutigen, zu zitieren, soll man Lumpen nicht mehr Lumpen nennen, Täuscher nicht mehr Täuscher und Diebe nicht länger Diebe, auch dann nicht, wenn gewisse Protegierte lügen, täuschen und stehlen, wenn die Akteure Politiker sind oder medial im Auftrag bestimmender Machtzyniker unterwegs.
Das Lumpengesindel, schlimmer als im deutschen Märchen, hält sich so - und wirkt, in den Medien wie in der Politik - verlogen hier und dort!
Welcher Michel hat etwas dagegen?
Er duckt sich, fügt sich, macht mit - schließlich will er überleben, auch als Journalist!
Entwurf:
„Bernhard Vogel aus der Pfalz hat mit einem dummen Streich alles zunichtegemacht, was ich als Dissident in Jahren aufgebaut habe“, bringt es Carl Gibson im Rückblick auf den Punkt - Oder wie den Rumänen die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit erspart wurde. Über die Reinwaschung und Persilschein-Fabrikation á la Adenauer und Kohl im Skandal-Fall der Nazi-Erfinderin Herta Müller
Geleitet von besten Absichten natürlich, um Deutschland einen Nutzen bringen, den zusammen strebenden Völkern Europas wie der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU (KAS) aus Bonn am Rhein, als deren Chef er seinerzeit agierte, als Rumäniens EU-Beitritt anstand, und - so ganz nebenbei - private Außenpolitik betrieb, was im nicht zusteht, ja, verboten ist, indem er - eigenwillig und nach selbst gestrickter Fasson - die Rumänen nach Europa bringen wollte -
über Herta Müller!
Schön und gut - die Rumänen nach Europa!
Aber weshalb über die antideutsche, deutschfeindliche Hasspredigerin Herta Müller, die Vater und Mutter beschimpft, ihre deutschen Landleute im „Spiegel“ als dumm darstellt und durch deren - vom Hass angetriebenes, motiviertes - „Werk“ sich eine zum Himmel stinkende, selbst noch blasphemische Kot- und Urinspur zieht, obszön abstoßend, doch leitmotivisch, wie in den Werken anderer zeitgenössischen Ästheten aus der Region die Idee der Freiheit?
Bernhard Vogel hat Meriten; Spezi Kohl, der Pfälzer aus Ludwigshafen und von BASF, später deutsche Kanzler, hielt große Stücke auf ihn, auf den - den Ostdeutschen angedienten -Ministerpräsidenten auch aus der Pfalz, der auch etwas mit Kultur zu tun haben wollte, damals, im Land der Pfälzer auf dem Weg hinauf, und später, als ausrangierter, nach oben gefallener CDU-Mann der Spitzenklasse bei der KAS, wo er in einer lichten Stunde auf Herta Müller kam, auf die Heilige Herta aus dem Banat, die auf Deutschland spuckte, als anderen die noch „demokratische“ Bundesrepublik nach Adenauer noch heilig war.
Was hat Vogel von dieser Müller gelesen?
Heini musste pissen, das Ich musste auch pissen, Ilije muß scheißen, Teresa hatte ins Einweckglas geschissen, mehr über Popeln und Furzen, über Onanie, über das zur Decke spritzen, nein, nicht mit Wasser, sondern mit Spermien aus dem Glied, über den Mann, der einen Eimer Wasser am Schwanz kann - andere schmutzige Zoten und dem Milieu der Nutten und vom rumänischen Militär, Abschätziges über den Penis der Italiener, deren Übermenschentum nicht an den Helden aus Scornicesti heranreicht?
Es wird das Geheimnis von Bernhard Vogel bleiben, weshalb er - im Namen der KAS und der CDU - auf Herta Müller setzte, diese Frau dann auch reinwaschen und mit dem KAS-Preis (2004) auszeichnen ließ, was mich aus dem Tiefschlaf riss, in den ich temporär, mit Wissenschaft, Familie und Überleben beschäftigt, gefallen war!
Das alles habe ich mehrfach beschrieben - in Büchern, die in Deutschland im Giftschrank landen, namentlich an der Universität zu Würzburg, wo ich als Dozent wirkte und vertrieben wurde.
Hier also nur noch ein Wort zur Essenz in der Angelegenheit: mit dem, was Bernhard Vogel eigenmächtig tat, vielleicht auch aber in Abstimmung mit anderen Akteuren aus der CDU, während ein verlogener Pastor Gauck aus Rostock sich nicht zu schade fand, um die Reinwaschung - mit Gottes Segen - auch noch mitzubetreiben, machte er auf einen Schlag das kaputt, was ich - wohlgemerkt unter Lebensgefahr - im Westen in den Jahren 1979 - 1984 aufgebaut habe, vor der UNO, damals, als es in der BRD noch keine Heilige Herta und auch noch keinen Scheinheiligen Joachim des Protestantismus gab, dafür aber aufrichtige Menschenrechtler, die den Kommunismus auch vom Westen aus bekämpften!
Müller kam erst 1987 - und erst nach 1989 kamen auch Gauck und Merkel, die am Sturz des Kommunismus in Osteuropa wenig mitgewirkt haben; aber auch sie kamen mit Widerstandslegenden, was es ihnen auch später leicht machte, Pseudo-Dissidenten, Genossen, die nie opponiert hatten zu akzeptieren, reinzuwaschen und sogar noch mit dem Bundesverdienstkreuz zu ehren, während die Wahrhaften aus den roten Zeller der Folterknechte nicht nur nicht gehört, sondern sogar in die Ecke verbannt wurden, mit ihre verfemten Schriften.
Mein Ehrgeiz damals: die Rumänen, nach dem Sturz Ceausescus noch ganze sieben Jahre von Kommunisten regiert, sollen ihre verbrecherische Kommunistenvergangenheit aufarbeiten, bevor sie in der EU Aufnahme finden!
Das geht auch ohne eine echte Aufarbeitung der Welt von gestern, sagte wohl Bernhard Vogel, geistig gestützt auf Konrad Adenauer, der mit Nazis zusammenarbeiten wusste, weil nach Hitler praktisch nur noch Nazis da waren in Verantwortungsposition!
Kohl hat das Weitermachen ohne Katharsis und Reue, dafür aber mit einer schwunghaft betrieben „Persilschein-Fabrikation“ auch so hingenommen, bei einem Glas Pfälzer Wein im trauten Gespräch mit Kumpan Bernhard Vogel - als konnte man eine Herta auch reinwaschen - und lange nach Heine, auch wieder mit Pfaffensegen, wobei der tumbe Teutsche wegschaute und die Pfälzer „Saumagenpolitiker“ weiter machen ließ, gestützt aus dem deutschen Osten!
Aus Kohl, der nach Epicharmos Blähungen verursacht, wurde ein deutscher Kanzler, Lichtmetaphysiker Gauck, Aufspalter der Deutschen in helle und dunkle Gestalten, in bekloppte und Nicht-Bekloppte, wurde Präsident und Erster Mann im Staat des Michel, während der Bürgerrechtler und Regimekritiker, der es gewagt hatte, den Staat zu kritisieren, indem er die Marionette der Mächtigen kritisierte und sakrosankte Politiker-Entscheidungen offen hinterfragte, landete ich der Ecke, ausgegrenzt, zum Paria gemacht, stigmatisiert - mit verfemten Bücher und Tausend Essays, die man zu verhindern wusste in Deutschland, um dann sagen zu können: das ist ein Philosoph, der keine Philosophie hat!
Meine Taten konnte man nicht ungeschehen machen, denn die Fakten standen fest - doch während einer Herta, der Nazi-Erfinderin, Taten zugeschrieben und Eigenschaften angedichtet wurden, die es nie gegeben hatte, sorgte man dafür - und mit Macht - dass auch meine geistigen Werke in der Versenkung verschwanden ... im deutschen Vaterland!
Christliche Politik fürwahr - in der „Zeit der Pharisäer“!
Die Lüge, früher ein Monopol der Kommunisten, umspannt heute die ganze Welt!
Die armen Rumänen und neuen Vasallen machten mit, duckten sich, erkannten den deutschen Schäferhund als Leitwolf an - und fügten sich schon - wie in den Jahrhunderten der Türkenherrschaft - und fuhren nicht schlecht dabei!
Die verbrecherische Kommunistenvergangenheit brauchte nicht aufgearbeitet zu werden! Wie bei Adenauer!
Die Farce „Raport final“, reichte aus, um Einlass zu finden in die EU, wo man gebraucht wurde, auch in der NATO - wenn aus „geistig-moralisch“ gestützt auf Herta!
Und nun saß man brav an Tisch, mit Kohl, mit Bernhard Vogel mit der Lügenbaronin Herta, trank den Wein, verdiente mit - war ein Gleicher und Gleicheren, auch wenn die historische Wahrheit auf der Strecke blieb ... und dahinter noch ein kleiner - weder hier nach dort rehabilitierter - Kollateralschaden menschlicher Art, den man hinnimmt, in den Tagen unmoralischer Machtpolitik weltweit, denn, wo gehobelt, fallen bekanntlich Späne!
Ob Petrus den Pharisäer Gauck hineinlassen wird, an der Himmelspforte, ins Reich der Unsterblichen zu Füßen Gottes? Und den Bernhard - und Kohl, Christenmenschen aus der Pfalz?
Zeitkritik ist Staatskritik
Wie wird man zum Staatskritiker?
Indem man die Marionetten des Staates kritisiert, die unechten Handlanger der Macht, die da sind und eingesetzt werden, um eine Ideologie, ein Parteigramm , die Sichtweise und Politik der gerade Regierenden mit um setzen zu helfen, oft mehr schlecht als recht.
Diese Puppen aus Fleisch Blut, in deren Köpfen aber nicht selten Stroh ist, viel Stroh, nur Stroh, sind das Gegenstück zu dem treuen Staatsdiener, zu dem guten Beamten, der funktioniert - und der da ist, um das Staatswesen am Leben halten - im Rahmen des positiven Rechts und gestützt auf Gesetze, die so sind, wie sie eben sind - auf Zeit.
Marionetten erhalten für gute Dienste - weniger an Volk und Staat - Kreuz und Stern in Deutschland, auch, wenn sie gestern noch antideutsch und rot waren; der aufrechte Kritiker aber, mit dem man sein Kreuz hat, bekommt den gelben!
Suum cuique!
Jedem das Seine, wenn auch ohne Meriten!
Im finsteren Mittelalter sah man das schon so, bei Karl Marx - und dem entsprechend handelten auch die Nazis!
Auch das ein Thema in Variationen; an anderer Stelle antwortete ich darauf mit dem Hinweis: wer seine Bürgerrechte einfordert.
Entwürfe:
Die Bekloppte, I - „Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“ Der neue Hamlet lange nach Hans Christian Andersen
Bekloppt war sie schon, als sie im Jahr 1987 nach Deutschland kam, nein, nicht über die Grüne Grenze und unter Lebensgefahr wie andere, die dort totgeschlagen wurden, sondern im Zug – und das, nachdem ein Brückenbauer das Bett bereitet hatte zu Berlin: für die Eine wie für das Häufchen Kommunisten aus der Truppe des Diktators, aus denen über Nacht Widerstandskämpfer geworden waren!
Dem „Spiegel“, dessen Mann die Eine entdeckt hatte um 1983, als ich dort schon lange weg war, sei es gedankt, dem Blatt, dessen prinzipienvergessene, ehrlose Autoren und Journalisten jenseits der Ethik eine große Lüge in die Welt setzen, aus welcher später dann ein Rattenschwanz von Lügen werden sollte, gut geeignet, die damals noch relativ stabile Bundesrepublik unter Kohl kommunistisch zu unterwandern und vollkommen zu destabilisieren bis in die Zeit von Schröder, Merkel hinein und bis zum jüngsten Tag unter dem Kanzler mit dem schwachen Gedächtnis und der abhandengekommen Vision.
Ja, in der Tat: Bekloppt war sie schon damals, als sie zum wiederholten Mal in den Westen kam, um diesmal zu bleiben, kurz vor dem Fall der kommunistischen Welt – doch war keiner da, um dem deutschen Michel zu künden, dass sie bekloppt ist, wer noch bekloppt ist und, wer später bekloppt sein wird!
Der Prediger aus Rostock ließ noch auf sich warten, der Mann, der aus dem Lügen einen Beruf gemacht hatte, einen ehrenwerten Beruf, bevor er kam, um, von der Kanzel herab, wohl inspiriert, ja, erleuchtet aus höheren Sphären, die Deutschen aufzuteilen, in helle und dunkle Gestalten, lichtmetaphysisch korrekt, in Bekloppte und Nicht-Bekloppte, in Alt-Nazis, Neu-Nazis … und in erfundene Nazis, literarisch in die Welt gesetzt von einer Bekloppten, die nebenbei die eigene Verfolgung mit erfand, sogar die eigene Nutten-Vergangenheit und die Eierfolter in den Katakomben von Temeschburg im Banat, nachdem sie etwas aus dem Testimonium eines Widerstandskämpfers aus der roten Zelle des Diktators gelesen hatte.
Bekloppt war jene Frau, die Vater hasste, die Mutter hatte, die eigene Familie hasst, das deutsche Umfeld der Banater Schwaben aber noch mehr hasste, damals schon, im kleinen, deutschen Dorf im Banat, in jener auf Erden, wo sich die Menschen gegenseitig hassen, dumm sind, strohdumm – und die mit all dieser Dummheit den Hass provozierten, der zu Niederschrift des Schmutzbüchleins „Niederungen“ führten, zu einer Abrechnung mit dem deutschen Umfeld im Banat, mit dem Deutschtum im Banat, mit der deutschen Identität, aber unkritisch gegenüber dem Staatskommunismus der eine Partei des Diktators wie der „sozialistischen“ Gesellschaft auf dem Weg in die Diktatur.
Nur war der Ausdruck „bekloppt“ im Banat nicht recht geläufig. Was man in den nordischen Hochburgen Rostock und in Hamburg oder auch in Berlin „bekloppt“ nennt, nannte man im süddeutsch-österreichisch bestimmten deutschen Siedlungsgebiet seit Maria Theresia Banat einfach „verrückt“ – und die Eine, die so viele anständige Menschen dort beleidigt hatte, war für viele, die lasen oder auch noch nicht viel gelesen hatten, einfach nur eine „Verrückte“ – und das ist sie für den gleichen Kreis auch heute, nachdem man die Landsmannschaft mit ins Boot genommen und auf die andere Seite gezogen hat, auf die Seite der Macht, auf die Seite der gerade Regierenden!
Verrückt oder nicht verrückt – bekloppt oder nicht bekloppt?
Das „Werk“ gibt die Antwort darauf, das, was dort geschrieben wurde – und die Taten der Einen, die lange Jahre von Deutschland nichts wissen wollte, die hier aber seit 1987 als wahre Heldin gefeiert wird!
Eine kritische Diskussion über das Heldentum die Einen fand im freien Deutschland noch nicht statt!
Das spricht für dieses freie Deutschland! Für ein Land in der EU, in dem die Claqueure und Geschichtsverfälscher den Ton angeben und bestimmen, was wahr zu sein hat!
Meine Bücher dazu waren Wind!
Doch noch bevor es diese Bücher gab, und auch noch bevor diese neue Heilige, Verteidigerin des Unglaubens und ganz ohne wahrnehmbaren Heiligenschein hier auftauchte, um ihre fäkale Manie hier auszubreiten, ihre schmutzige Welt des Ekelhafte, des Abstoßen, des Obszönen in vielen Formen, ihre Ungeistigkeit und vor allem ihre frechen Lügen, gab es ein paar Menschen, einfache Leute, Landsleute, die ihr Leben in die freie Welt des Westens gerettet hatten, die diese Eine der boshaften Art hier nicht haben wollten, nach all dem, was sie unter Kommunisten hatten erdulden müssen nach dem – verlorenen – Zweiten Weltkrieg, der für die Deutschen dort Deportation in den Baragan, im Landesinneren, wie in die Sowjetunion bedeute, etwa im fall meines Vaters, der ein unschuldige Zivilist war, nach Kriwoj Rog, in die heutige Ukraine, um Hitlers Verbrechen zu sühnen über Aufbauarbeit.
Etwa 20 Bundesbürger fanden zusammen und setzten ein Schreiben auf, die „Beobachtungsakte“ der Heiligen kündet davon und ist ein „Beweis“, in welchem es in wenigen kurzen Sätzen in spärlichen Worten hieß, hier, in Deutschland, sei kein Platz für die – als deutschfeindliche Kommunistenfreundin wahrgenommene – Herta! Ihre Bücher müsse man verbrennen. Sie solle bleiben, wo sie ist, nämlich in dem Arbeiterparadies des Diktators Ceausescu, der Rumänien zum Armenhaus gemacht, der das Land ausverkauft hatte – mit den Deutschen, um seinen Staat vom Westen schuldenfrei zu machen, und um seinen Palast zu bauen für die Ewigkeit.
Darüber, also auch über die Ursachen des kleinen Briefleins, den man an die Autorin der Schmähschrift schickte, redete man in Deutschland nicht wirklich, vor allem nicht aufrichtig, sondern einseitig, indem jene Kräfte, die diese Antideutsche, diese neue Heroine Herta Müller hier zu inszenieren suchten, das „Brieflein der Aufrechten“, wie ich es nenne, als ein Beweis für die Verfolgung der Herta Müller durch deutsche Landsleute auszulegen und auszugeben.
Die Heilige Herta – ein Opfer der Bücherverbrennung, wie der eine Frau auf dem Scheiterhaufen!? Ein Gute, die von bösen Banater Schwaben zur Hexe stilisiert wurde!
Dem Michel wurde das so verklickert!
Und der brave Michel glaubte das, was man ihm – in schwarzer auf weißem, geduldigem Papier – vor die Nase setzte, ohne nach dem tieferen Sinn der Angelegenheit zu fragen!
So sollte es sein!
Und deshalb will man auch heute immer noch nicht wissen, was in der „Beobachtungsakte“ steht, die ich im Jahr 2010 als bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS akkreditierter Forscher nach Deutschland brachte!
In jener Akte, die ebenso einseitige instrumentalisiert wurde wie das Brieflein, namentlich von der einst konservativen FAZ im neuen Bund mit Herta Müller und den Kommunisten.
Meine Mehrhundert Essays zur Materie, teils im Internet getilgt, waren ebenso Wind wie meine Bücher, die an 50 US-Elite-Universitäten greifbar sind, die man in Deutschland aber nicht findet, es sei denn im „Giftschrank“ zu Würzburg, dorthin verfrachten von der treuen Staatsdienerin, die Schaden vom deutschen Volk und Staat bestimmt abwenden wollte.
Gauck hat das Lügenwerk gestützt, als Lobredner der KAS, 2004, als der große Coup in Stockholm vorbereitet wurde, und danach, auf Schloss Bellevue, beim Tee-Empfang … und bei einem Pharisäer!
Ob, nachdem die Fäkal-Literatin mit Nobelpreis endlich gegangen war, gut durchgelüftet wurde … wie bei Caragiale (sa iese mirosul de mitocan din camera, din casa!)?
Nachdem Hans Christian Andersen dem Abendland und der – aufgeklärten – Welt das Phänomen er klärt hat, das sich hinter einer hohlen Nuss verbirgt, hinter heißer Luft, kurz, was ein Nichts ist in einer Welt, der man das Nichts als Etwas verklickern kann, als einem Wert an sich – in dem wohl lehrreichsten Kunstmärchen aller Zeiten „Des Kaisers neue Kleider“, können die Dänen, im Krieg mit den Nordmännern Deutschlands historisch gut eingeübt, dem Michel zu Hamburg und in Berlin vielleicht auch noch einen „Hamlet“ hinzudichten – mit dem enigmatischen Schlüsselsatz:
„Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“
Der Maulkorb des Philosophen und der „neue“ Diogenes als Staatskritiker und Hund –
„Muss ich ihn nun wirklich aufsetzen und damit ins Internet gehen, damit die Welt endlich erfährt, was in Deutschland los ist?“,
fragt Vernunftethiker Carl Gibson.
Müssen Denker heute in Deutschland des Kant einen Maulkorb tragen, während die einfältige, kranke Puppe zum Maß aller Dinge avanciert, lange nach Protagoras, der ein Sophist war, kein Pharisäer!
Was ist los in Deutschland?
Das fragte ich im Buch, seinerzeit, 2015, in „Vom Logos zum Mythos“, bevor ich weitere „politische Bücher“ nachreichte, verfemte Bücher in Deutschland, die man wegsperrt und in den Giftschrank verfrachtet, damit die Menschen und Staatsbürger nicht lesen können, welche Geheimnisse[1] darin verborgen sind. Enthüllungen – oder nur angesprochene Tabus?
Carl Gibson – mit dem Maulkorb eines Hundes!
Auch er ein Diogenes, ein Hund?
Seinerzeit, in Bad Mergentheim, wo ich – unverschuldet - mein Zuhause verlor, dazu auch noch meinen - in 25 Jahren mühsam aufgebauten – „Standort“ als Freischaffender, war ich schon einmal soweit! Auf dem Hund!
Ganz unfreiwillig hatte man dort aus dem VIP einen Paria gemacht! Einen Aussätzigen – ohne Obdach!
Mir aber, dem Philosophen und Dichter, damals schon vom Einkommen über geistige Leistung und Tantiemen abgeschnitten, denn die – selbstverlegten - „Kampfbücher“ wurden an deutschen Hochschulen nicht angeschafft, fehlten die Mittel, um dagegen zu halten, denn meine Reserven waren aufgebraucht – hatte ich doch mein Geld, genauer mein Altersruhegeld, in die Schaffensfreiheit investiert, um, in Klausur und in drei langen Jahren der Einsamkeit „ein Buch“ zu verfassen, auch ein „Buch für alle und keinen“, mein Testimonium „Symphonie der Freiheit“, 2008, 1000- Seiten-Opus, für Deutsche, für Rumänen, für Europa, eigentlich ein „großes Buch“, aus dem die Eine dann abschrieb weil sie Ähnliches selbst nicht schaffen konnte, trotzdem aber verfemt in diesem Staat, weil das „Werk“ aus meiner Feder mit eine Narrativ des deutschen Staates kollidierte!
Also begann damit mein „Untergang“, der durch die KAS der CDU und das Fait accompli des streitbaren Pastors aus Rostock eingeleitet worden war – mich vom Hocker reißend und in Schock-Starre versetzend, bis zu dem Tag, an dem die ich Niederschrift der – vielboykottierten - „Symphonie der Freiheit“ anging – das war 2005, um dann bald festzustellen, das die Eine frech gelogen hatte und das das gesamte Brimborium der SPD und CDU um diese Gestalt nur Lug und Trug war, Mythos eben, fern vom Licht des Logos der Antike!
Meine „Wahrheit“ aber wollte kein Politiker in Deutschland hören!
Aus gutem Grund, denn das Lügenwerk, die Farce, die Maskerade waren selbst gemacht!
Alles gegeben – nichts erreicht!
Damals, nachdem ich noch 3 weitere Kampfbücher der Aufklärung hatte folgen lassen, Bücher, die man im kalifornischen Stanford findet, an weiteren 50 US-Elite-Hochschulen, kaum aber im freien Deutschland, Werke, rezipiert vor Ort in der Presse der Provinz, nicht aber im ferne Berlin oder in deutschen Landen, war ich fast schon drauf und dran, mich nun in ein Fass zu setzen, gleich Diogenes, dem Hund, um, auch ein Hund, ein Signal auszusenden - ein Zeichen setzend, nicht nur für mich, sondern für andere, die obdachlos wurden!
Anders als Gauck, der mit einer Bekloppten seinen Tee trank oder seinen Pharisäer, Wasser predigend, Wein trinkend als guter Hirte, hetzend und spaltend, Deutsche aufteilend in helle und dunkel Gestalten, hat der – human gewordene – Hartz-IV-Architekt aus der SPD Frank-Walter Steinmeier, der Demokrat, der sich selbst nominierte, durchaus eine Sinn für Entrechtete, Verfolgte, Obdachlose – und auch für eine Tasse oder Kaffee auf Schloss Bellevue, wo Gauck, der redliche, mir hatte die Tür weisen lassen, mir, dem Dissidenten aus dem antikommunistischen Widerstand in der Diktatur, dem man durchaus einige Zähne ausgeschlagen hatte im „echten Verhör“, nicht im „erfundenen, in Deutschland verhöhnten, noch vor der Gefängnishaft; dem „authentischen Bürgerrechtler“, der Gauck nicht war – und die Heilige Herta, „Nazi-Erfinderin“ in höherer Mission, wie Merkel und Gauck, die das tolerierten - auch nicht! Nur auf dem Papier – für Gutgläubige … und für Idioten!
2015, als - als Folge des Syrien-Kriegs, der heute, im Dezember 2024, wieder einmal neu entflammt - die weitsichtige Frau Kanzlerin Angela Merkel hier 1, 5 Millionen Syrer ansiedelte, Todfeinde[2] der Juden, natürlich von Humanismus und menschlich-christlicher Nächstenliebe motiviert, ohne Angst vor der Parallelgesellschaft, noch vor dem militanten Islam, hatte das Auswirkungen auf meine Situation als Wohnungssuchender in ein eine Stadt und Region ohne Wohnungen, was schließlich dazu führte, dass ich dort, an der alten Wirkungsstätte, keine Wohnung mehr finden konnte!
Ich musste den Standort aufgeben, also auch Teile der Selbständigkeit, die noch auf meiner – seit 2013 nicht mehr aktualisierten, doch bis zum heutigen Tag aufrecht erhaltenen – Homepage im Internet zu ersehen sind.
Meine – staatskritische - Antwort darauf in „Quo vadis, Germania“, 2016, greifbar an der Uni zu Köln, doch nicht ausleihbar, dort, wo auch der Verfassungsschutz vor Ort mitliest und denkt, sonst aber rar in Deutschland!
Gesundheitliche Bedenken hielten mich dann in letzter Sekunde von der Durchführung Aktion - beschrieben in „Leben ohne Würde“, 2019, ab, die ich, ein „neuer Diogenes“ und Hund, im Rathaus der Stadt, vor dem die Tonne oder die Bütt stehen sollte, schon angekündigt hatte – in der Stadt, für die ich im Auftrag 5 Bücher nicht nur historisch verfasst, sondern auch standortmarketingwirksam konzipiert und teils traditionsreichen im Fachverlag Oldenbourg herausgebracht hatte.
Wenn ich heute aber – im neuen Protest - in den Hundeladen gehe, den es in Bad Mergentheim gibt, mir dort „einen Maulkorb“ aufsetzen lasse, den ich - als Kain mit Stigma - längst schon trage – wie einst Christus am Kreuz die Gasmaske in den Tagen des Weltkriegs auf dem Kunstwerk - – mit scharfem Foto dazu, um jenes dann - über meine 7 Blogs, die ich seit 2010 betreibe - ins Internet zu stellen, in alle Welt zu verbreiten? Was dann?
Wieder eine Provokation – wie damals, als ich, 17 Jahre, als deutscher Ordensritter in deutsche Farben gehüllt gegen Kommunisten antrat, um die rote Diktatur zu provozieren? Nur gegen den Rechtsaat heute?
Dann werden sicher einige Leute wieder nach Berlin schauen, sich fragend, weshalb man dort einen Juden aus Israel im Protest gegen den Gaza-Krieg dort verhaften lässt, worüber ich berichtete – und weshalb „Philosophen im wiedervereinten Deutschland einen Maulkorb tragen“! Wie bei Honecker im Unrechtsaat?
Entfernt sich Deutschland tatsächlich von der Vernunft, die ein Kant der Welt verkündet hat, was schon in den frühen Tagen des Gaza-Kriegs auffiel – im kritischen Ausland, und was zu meiner Soldarisierung mit den kritischen Medien führte?
Aktionen dieser Art á la Benetton zwischen Effekthascherei und provoziertem Skandal[3], eigentlich nicht meine Sache, sind trotzdem notwendig, weil sie wirken, Signale aussenden!
Und sie sind mehr als nur ein Happening – da sie auch auf die traurige deutsche Wirklichkeit verweisen – und auf einen Staat des Rechts, auf eine westliche Demokratie in Europa, in welchem die – gemachte – synthetisch konstruierte einfältige, kranke Puppe[4] das Maß aller Dinge ist, lange nach Protagoras, der ein Sophist war, kein Pharisäer[5].
[1] Mein „J’ accuse“, also das, was ich dem dekadent gewordenen, kranken Staat der Pseudo-Demokraten vorwerfe, steht auf der Titelseite meiner politischen Bücher, die über die Auseinandersetzung mit der „kranken Puppe“ hinausgehen. Diese Titel zirkulieren in der Welt, insofern so vollständig in der DNB bibliographiert wurden, was bei „Quo vadis, Germania, 2026, nicht Fall ist – und geben dort Auskunft über meine Thesen zum Deutschland der Jetztzeit, beginnend mit den Jahr 2014.
[2] Von mir warnend angesprochen, doch erst gehört, als – mein Namensvetter - Modezar Karl Lagerfeld aus Paris – dieses Faktum, das ein Fauxpas war und ist, wiederholte!
[3] Die vor Tagen - hier als Experiment – gestartete Aktion der etwas obszön anmutenden Art á la Herta Müller, die das ungestraft seit 4jahrzehnten via Literatur praktiziert, dafür auch noch einen Nobelpreis bekommt, unter dem Titel eines Beitrags „Der nackte Arsch“ habe ich inzwischen wieder beendet, denn das Nicht-Ästhetische passt nicht zu mir, auch wenn es zum Anstoß wird und aufrüttelt.
Der Beitrag wurde umbenannt in mein „J‘ accuse“ nach Emile Zola, ein Leitmotiv in meinen Werken, seit der „Symphonie, das mir die freche Heilige Herta jüngst auch noch geklaut hat, um sich in der ZEIT damit zu schmücken, wie immer schon mit fremden Federn, als gute Elster aus dem Banat, die alles klaut, was glitzert und blinkt, was einen Effektverspricht und, was nicht niet- und nagelfest ist.
„Das ist Herta“, sagte Mircea Dinescu, der rumänische Dichter, zu mir im Jahr 2010 bei der CNSAS, als ich die „Beobachtungsakte“ dieser Heiligen, die damals noch „Karl“ hieß, aus Bukarest nach Deutschland brachte, die hier aber keiner näher kennen will!
[4] Seit einigen Jahren haben mich die Verschwörungstheoretiker aus der „Reichsbürger-Szene“ in Visier. Bei den oft plumpen Angriffen auf meine Person, die ich auch telefonisch erlebe, quasi in der Auseinandersetzung mit vergangenen Zeiten, musste ich feststellen, wie jene Leute Termini aus der Aufklärung instrumentalisieren und in pervertierter Form für ihre obskuren Zwecke einsetzen, ohne, dass ihnen dies bewusst wäre; Humbug und Nonsens aller Art werden so in die Welt gestreut, verbreitet unter Bürgern mit wenig Bildung oder historischen Wissen, so, als ob man selbst im Besitz der Weisheit wäre. Boshafte Außenstehende, die – in Diskreditierungsabsicht - den echten Aufklärer zum Verschwörungstheoretiker machen wollen, nutzen diesen scheinbare Verwandtschaft schamlos aus – und kaum einer ist in der Lage, auch dieses fiese Spiel der gezielten Zersetzung, das man auch in meinen Fall durchziehen wollte – über eine kleinen Pinscher aus England und im Namen der Wissenschaft - zu durchschauen.
[5] Eine früher Variante dieses – nunmehr aktualisierten - Beitrags zirkuliert als Anhang anderer Artikel auf meinem Blog. Da ich am Rand der Erschöpfung schreibe, kann ich, zwei-wie gesundheitsbedingt, nicht alle Aktualisierungen durchführen. Auf das Wesentliche kommt es an, auf die Essenzen. Das Buch soll folgen.
Entwurf:
Über die - alten und neuen - Leiden des ewigen Opfers Herta Müller;
insofern nicht selbst erfunden, wurden diese der Heiligen Johanna der Deutschen frech angedichtet, und ungeniert,
allen voran von dem großen deutschen Dichter Michael Naumann aus der SPD,
der – als guter Immoralist – und als Minister und Manager in Personalunion mit einem Interessenkonflikt kein Problem hat
Wer wollte ihn stoppen, wer konnte ihn stoppen, diesen „Nominierer“ aus der deutschen Sozialdemokratie und aus dem Kabinett des deutschen Patrioten Gerhard Schröder, als er sich berufen fühlte, den Deutschen etwas von dem einzigartigen, so noch nie dagewesenen Martyrium der roten Herta zu erzählen, der Antideutschen, die – gleich in mehreren Schüben – nach Deutschland kam?
Naumann schrieb so, als ob er Bescheid wüsste; so, als ob er eine Ahnung vor den Verhältnissen dort und damals! Also dichtete er, nicht anders als die Heilige Herta ohne Heiligenschein, dafür aber mit Vampirzahn und entsprechender Gesinnung, zu „erfinden“ pflegte, frech an der Wirklichkeit vorbei, Dichtung eben, der der Wahrheit.
Michael und Herta, ein symbiotisches Paar, das sich gefunden hatte, um den anderen Michel hinters Licht zu führen, unterstütz auch noch dem Michel aus München, der, wie der Michel aus Hamburg und Berling, etwas mit Büchern zu tun hatte – und mit Desinformation via „Literatur“, dank macht und Geld!
Wer etwas Geld in die Hand nimmt, um der Welt ein paar Lügen tischen in frivoler Täuschung, der kann daraus noch viel mehr Geld machen!
Ein deutscher Prediger aus Rostock machte mit bei der Farce – und so wurde aus dem Bund von SPD und CDU, die im Grunde eins sind, ein großer Coup – und ein Geldsegen für viele Akteure, speziell nach dem forcierten Nobelpreis, als man schlechte Bücher für gutes Geld an den Mann bringen konnte, um so aus Stroh Gold zu spinnen wie das Rumpelstilzchen im deutschen Märchen.
Wie oft verwies ich darauf im Kampschriften, die Deutschland boykottiert werden?
Die Konkurrenz aus der Verlagswelt schweigt dazu! Schließlich hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus, weder in der Politik, noch ich der Verlagswelt, wie die Großen den Ton angeben und die Musik machen!
Als Gauck die Reinwaschung der unheiligen Herta im Auftrag der KAS der CDU vornahm, damals, 2004, und damit auch mein Unheil auf den Weg brachte; als Gauck, der Wahrhaftige, dann als Erster Mann im Staat und Mann Gottes, gottesfürchtig und fromm, wie er nun einmal ist, die Lügen der Nazi-Erfinderin deckte, mir aber die Tür wies, hätte die Verlagswelt erkennen müssen, dass die staatlich Bevorzugung einer Autorin den Wettbewerb verzerrt, aber auch, das mit einem – ethisch-moralisch verwerflichen – Akt diese Art, sehr viele andere deutsche Autoren zurückgesetzt werden, wobei ich unter der ungleich Behandelten dann auch noch zu einem offen diskriminierten Autor wurde.
Verlage sind Wirtschaftsunternehmen, keine Einrichtungen der Moral! Darauf verwies ich bereits mehrfach!
Wirtschaftliche Interessen und die Angst vor Konflikten mit den Großen halten sie von offener Kritik und Gegenreaktionen ab, obwohl sie – ohne Nobelpreis im Portfolio - im – so verzerrten - Wettbewerb benachteiligt werden! Das kann ich sogar verstehen, wenn auch nicht billigen!
Doch was mach der tumbe deutsche Journalist daraus, auch wenn er nicht als Rezensent eingekauft wurde, kein bestellter Claqueur ist?
Anstatt sich den Fakten zu widmen und über kritische Nachforschungen herauszufinden, was Sache ist, übernimmt er das, was in den großen Blättern steht, in den meinungsbildenden Blättern „Der Spiegel“, „Die Zeit“, die „FAZ“, „die Welt“, „die Bild“ und anderen – also übernimmt er die Dichtungen des Michael Naumann, der für das, was er schreibt, was es frech verzapft hat über die alten und neuen Leiden der Herta Müller aus dem Banat, niemand Rechenschaft ablegen muss!
Naumann betreibt ja keine Wissenschaft – er dichtet nur! Er serviert dem tumben Michel wie dem deutschen Journalisten gemachte „Wahrheiten“, die dann von Leuten wie Peter Hahne – einst ZDF – und Josef Joffe – einst ZEIT-Herausgeber – munter weiterverbreitet werden: als Wahrheiten! Obwohl es nur frech inszenierte Lügenbehauptungen sind!
Dass die „Wahrheit“ etwa in den Fach- und Sachbüchern eine authentischen Zeitzeugen aufgefunden werden könnte und in den Artikel der 1 000 „kleinen Blätter“, die es in Deutschland auch gibt, wo noch aufrichtige, ethisch ausgerichtete Journalisten schreiben, darauf kommen weder die Gebeugten aus den großen Redaktionen, noch die Professoren aus der Wissenschaft, die sich nicht mit den Vorgaben aus der Politik anlegen wollen!
Dabei müsste vielen deutschen längst ausgefallen sein, dass bei dem dichtenden Kulturstaatsminister des Schröder, Naumann, ein Interessenkonflikt vorlag, damals, und, der auch heute noch weiter macht, weil so – über die aufrecht erhalten Farce und Maskerade – der Rubel am Rollen bleibt.
Dass eine – von Haus aus als Hasspredigerin ausgewiesene – Herta Müller von frühester Stunde an, gleich nach Umpolung, als Propaganda-Mittel gegen Systemrivalen eingesetzt wurde, ergab sich so nebenbei, war nicht der Hauptzweck der forcierten Inszenierung zur Widerstandsikone und, nicht wirklich intendiert, denn die Waffe ist stumpf! Das wussten selbst Leute wie Naumann!
Hauptgrund der Farce war der Gelderwerb – über einen Penny-Stock aus dem man – für den tumben Michel im Volk, der die Bücher kauft – einen Blue-Chip machte!
Deshalb geht die Maskerade weiter … und Preise und Lobhudeleien der ganz lächerlichen Art á la Joffe.
Wenn ich heute das aussage, was ich vor 20 Jahren noch nicht so sagen konnte; wenn ich heute sage,
die großen, meinungsbildenden Blätter der Deutschen wie „Der Spiegel“, „Die Zeit“, die „FAZ“, „die Welt“, „die Bild“ und andere lügen, täuschen, desinformieren, dann kann ich die Aussage, die keine Behauptung ist, sondern eine überprüfbare Tatsache, machen, weil ich das beweisen kann, in den einen Fall und in anderen, noch gewichtigeren ebenso, und auch schlängst öffentlich bewiesen habe – in Buchform wie im Internet.
Entwurf:
„Der Kaiser ist nackt“ – der Schlüsselsatz zur Enttarnung des Machwerks der deutschen Politik Herta Müller, verstärkt durch den dichterischen Nachsatz „Viel Lärm um ein Nichts“!
„Große Klappe, und nichts dahinter“, heißt es in Berlin, wenn es um Luftnummern geht, in welchen noch weniger Gehalt und Substanz ist, als in der „Berliner Luft“, nichts als heiße Luft, künstlich Aufgeblähtes, im Ballon abgefüllt, aber jederzeit dem Platzen ausgesetzt – dem Lüften des Nichts.
Merkwürdigerweise hat man in dem Fall der Dahergelaufenen aus dem Banat, die beinahe die höchste Auszeichnung Berlins erhalten hätte, nämlich die Ehrenbürgerschaft – und auch die für nichts – es fast vier Jahrzehnte lang geschafft die heiße Luft im Ballon und Heroine Nosferata am Leben zu halten.
Entwurf:
Drei Märchen – die Schlüssel zu Nosferata
Viel Weisheit ist im Volksmärchen geborgen, offen für alle, Essenzielles, das dann von Dichtern aufgegriffen wird oder von Denkern, um im Kunstmärchen weitergesponnen zu werden. Im alten China war das schon so und setzte sich fort bis hin zu den Märchensammlern und Märchendichtern Europas wie Voltaire und Hans Christian Andersen. In dem eine Fall der Einen, die auch Märchen schuf, nur schlecht gemachte Märchen, sich selbst zur Märchenfigur stilisierend, sin die entlarvenden Wesenheiten auch bereits im Märchen vorweggenommen, genial antizipiert, so, als ob nach der Lehre aus dem Märchen eine Wiederholung undenkbar sei! Und doch – einiges wiederholte sich, die Farce kehrte wieder im Deja-Vu!
Mehrfach schon sprach ich jene Märchen an, ohne recht verstanden werden: das Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm, in welchem der Feigling, der den Drachen nicht erschlagen hat, die Drachenzungen vorlegt, um die Prinzessin heimzuführen als Braut, ein mich schon in ganz früher Kindheit, als mir Märchen noch vorgelesen wurden, höchst anwidernder, abstoßender Gestus, dann Hans Christian Andersens „des Kaisers neue Kleider“, wo der einfache Mann aus dem Volk klar sieht und das anspricht, was die Heuchler verschweigen; schließlich „Rumpelstilzchen“, wo, mit schwarzer Magie und Zauberkunst, Stroh zu Gold gesponnen wird.
Das alles haben wir heute in Deutschland wieder – in vielen Variationen: der Kasus Nosferata ist nur einer vor vielen, doch ein besonders dreister, denn die Täuscher in dem Fall, das sind deutsche Politiker der besonders schwierigen wie rücksichtslosen Art, die ein krankes Werkzeug einsetzen, eine Puppe tanzen lassen, um für sich Gold zu scheffeln.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Oberpharisäer Gauck hat die Karawane der Lüge auf den Weg gebracht,
in der einen Sache, die – aus der Notwendigkeit heraus, quasi determiniert – zu meiner Sache wurde.
Gauck half mit, Werte zu zersetzen, also die Wüste größer zu machen in Deutschland und unter deutschen Christen.
Das Amt schützt ihn nicht mehr, das Amt, das den Unwahrhaftigen im Amt auch nie schützen soll – jetzt muss er sich selbst beschützen, die Taten von gestern begründend rechtfertigen in der Selbstapologie.
Kann ein Spitzenpolitiker überhaupt redlich sein in einer komplexen Gesellschaft? Er kann sich bemühen, auch, indem er sich dem Einfluss der Lobby entzieht.
Einer hat das getan – und den Hut genommen.
Andere blieben, klebten am Amt, selbstherrlich und arrogant, so, als ob sie unersetzbar wären, obwohl die Zeit gekommen war, Abschied zu nehmen, um – in „Würde[1]“ – zu scheiden.
[1] Zu dem Fall Horst Köhler, der aus dem Amt geekelt wurde, vertrieben wurde, er, der schon Flüchtlingen abstammte, sowie zu Frank-Walter Steinmeier, der, m Gegensatz zu Gauck, nicht polarisiert, vergleiche meine – im Internet greifbaren – Kritiken.
„J‘ accuse“
20 lange Jahre habe ich in diesem Staat an Anstand und Würde appelliert, als guter, loyaler Staatsbürger.
Die deutschen Politiker aber haben mir den „nackten Arsch“ gezeigt, mich abblitzen lassen mit meiner hundertfachen Kritik in zwei Jahrzenten; sie haben meine Bücher boykottieren lassen in vielen Formen – bis hinein in den Giftschrank!
Sie haben mich so – de facto – zu einem verbotenen Autor gemacht in Deutschland wie in Europa – mit Maulkorb, den man sonst nur gegen bissige Hunde einsetzt!
Sie haben mich materiell ausgetrocknet, von Tantiemen abgeschnitten, verlegerisch gelähmt, physisch wie psychisch fertig gemacht[1], in Ecke verbannt, wie vor 3000 andere Aussätzige, der Steinigung preisgeben.
Da lobe ich mir den Schuss des angeheuerten Killers, der für Geld tötet, weil er leben muss, weil er eine Familie hat in Corleone, die ernährte werden muss, während die ehrenwerten Leute aus der Politik, deren Namen ich taufendfach genannt hab, mit dem Finger auf Corleone zeigen, auf die Assassinen hier dort, die meuchelnd morden, anderswo aber auch in Uniform!
Der schnelle Tod ist ehrlicher als das Siechtum!
Als ich - als Freund und Bewunderer der anständigen Franzosen, die keine Kolonialherren waren und keine französischen Übermenschen vor Hitler – lange nach Voltaire und Hugo mit einem vielfachem Zola-Wort aufschrie, dieses „Dauermotiv“ in meinem aufklärerischen Werk der Kampfschriften, sogar auf zwei Buchdeckeln druckte, die Botschaft von Kultur und Zivilisation in alle Welt sendend, hat man mir das
„J‘ accuse“
auch noch geklaut[2], billig und plump, wie anderes davor durch die gleiche Marionette, die für den Geist Deutschlands steht, für den deutschen Ungeist.
Ein Gedicht ging mir durch den Kopf, dem „poète maudit“ in Deutschland, das nur ein Wort kennt,
„J‘ accuse“!
Von Furor getrieben, doch am Rand der Erschöpfung schreibend, seit Jahren gegen den Krieg, als immer noch Kranker wie ein Heine in der Matratzengruft zu Paris, habe ich es noch nicht ausformuliert
Die Wut des Rufers in der Wüste, der im eigenen Land kein Prophet ist, hielt mich davon ab, nachdem schon mein unlängst ausgesprochener Satz
„Mein Name ist Dreyfus“
auch überhört und verdrängt worden war – in diesem
Deutschland der 1 000 Tabus,
gegen die ich ankämpfe, dem freien Wort das Wort redend – als Mensch … und Dichter, der auch ein freier Denker ist, ein Freidenker nach Voltaire, Heine und Nietzsche!
Der nackte Arsch – mein „J‘ accuse“ – gleich den Zigeunern, die einem Verachteten den Rücken zudrehen, um, etwas vorgebeugt, zurückschielend, ihm den nackten Allerwertestes zu zeigen, mit einer Hand auf die Arschbacken klopfend – richtig obszön, damit die direkte Körpersprache auch verstanden wird – von Kulturmenschen moderner Zivilisation, die das Archaische nur aus Büchern kennen.
Wer nach Sainte Marie de la Mer reist, in die Camargue, im Süden der die Provence am Mittelmeer, der kann dort vielleicht naturalistischen Anschauungsuntereicht bekommen; denn dort kommen viele Zigeuner zusammen, direkter noch als bei Zola und den Epigonen des Naturalismus 100 Jahre post festum, etwa so, wie ich es vielfach erlebte, im rumänischen Banat neben Temeschburg, in Sackelhausen, während ich mit Zigeunern, die Frankreich „Gitanes“ heißen wie die Zigaretten, in England aber „Gipsys“, aufwuchs, mit Zigeunerkindern, im Sand spielte, dann am Tisch zu Mittag aß, um später, im Gefängnis, mit den Schwarzen die Rote Zelle zu teilen - in „Anarchie“ gegen den Staat!
Der Zigeuner sagt es unverblümt!
Also muss auch ich heute wieder in der Zigeunersprache reden, in der Sprache der von Hitler Verfolgten, die man hierzulande – euphemistisch „Sinti und Roma“ nennt, hochgradig verlogen, um auch damit von der Verfolgung abzulenken, die den Zigeunern galt - um verstanden zu werden, um Gehör zu finden?
Die Direktheit eines Götz von Berlichingen tut Not, wenn die Lüge übermächtig, wenn der Erste Mann im Staat, der ein Mann Gottes sein will, ungeniert die Wahrheit beugt, indem ers ie verschleiert, oder indem sich einen gelben Stern ansteckt, sich hinter den verfolgten Juden verschanzt, um sich, selbst im Recht und als Guter, hinter den echten Verfolgten zu verstecken, quasi als einer, der die Lehren aus der Geschichte recht verstanden hat – nach dem Holocaust!
Trotzdem verbrennt man in diesen Staat der Täter, der einmal ein Land der Dichter war, bevor die Richter und Henker übernahmen, Bücher, sperrt gefährliche Schriften einfach weg – und verbrennt so wieder manchen Freigeist auf dem Scheiterhaufen!
„J‘ accuse“!
Rufe ich aus meiner Ecke - nach der nunmehr zwanzigjährigen - Verfolgung im eigenen Vaterland durch Pseudo-Demokraten, die nur Diener der Lügen sind, Marionetten obskurer Kräfte!
Oder: zu gut Deutsch der schleierhaft-verschämten Art:
Götz von Berlichingen!
[1] Dagegen habe ich mich öffentlich gewehrt und darauf hingewiesen, dass Politiker Bürger krank machen. Das aber wollen die Verantwortlichen, die offensichtliche Lügen und Täuschungsmanöver decken, nicht hören.
Deshalb verschwinden meine Beiträge dazu im Internet!
[2] Namentlich Plagiatorin und pathologische Lügnerin Herta Müller, um ein Machwerk in der Un-ZEIT auszuschmücken. Siehe dazu meinen mehrfachen Protest in Internet-Beiträgen, insofern auffindbar.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Ein Lügner[1] stellt dem anderen Lügner einen „Persilschein“ aus, so auch Mann Gottes Gauck der Herta Müller, um der KAS einen Gefallen zu tun – mein Problem seit 1987, als die Helden kamen! Das Modell dazu: die wahrhaftige „Entnazifizierung“ der Deutschen á la Adenauer anno dazumal!
Dem Wahrhaftigen aus Rostock hatten die Schergen der SED-Diktatur keine Zähne ausgeschlagen im echten Verhör.
Also hatte er, der die triste Zeit gut überstand, später mit den Kommunisten kein Problem – und er, ein Wendehals mit einer etwas aufpolierten Widerstands-Vita, mir dem Lebenslauf des anderen Chamäleons auch nicht, dessen Verhöhnung der Folter ebenso toleriert und hingenommen wurde, wie die anderen Ammenmärchen aus der roten Diktatur, seinerzeit, als eine Reinwaschung angesagt war – wie bei Paulus und bei den Deutschen nach 1945, als Kräfte gebraucht wurden, zum Wiederaufbau aus Ruinen, später dann auch fantasiebegabte, entrückte „Dichter“, die „Nazis“ einfach so erfinden, nach Bedarf, oder auch nur, um von den eigenen Schandtaten im Kommunismus abzulenken.
Trotzdem tat Gauck, der Mann, den die Deutschen zum Ersten Mann in Staat machten, das, was er als frommer Mann Gottes nie hätte tun dürfen[2] – er sprang über seinen Schatten, sprach die Sünderin frei, wandelte die Antideutsche zur einer Deutschen und machte die längst Gefallene zu einer neuen Auserstandenen – zur Heiligen Herta, nur ohne Heiligenschein!
Der kam erst mit dem Nobelpreis – und wird, so scheint es, auch von den deutschen Juden anerkannt!
Nur die Katholiken sträuben sich noch!
Sonst gilt inzwischen auch im Land der Deutschen wieder:
„hier alles in ordnung“,
wie damals, bei Ceausescu, als der rote Dichter – und spätere Ehemann der unheiligen Herta – der Partei des Diktators das Loblied sang, dafür von Gauck mit einem Kreuz geehrt, und der antikommunistische Bürgerrechtler Carl Gibson in die Zelle musste, jener Mann, den der gottesfürchtige Gauck nicht empfangen wollte, weder zum Tee oder zum Kaffee, wie Steinmeier die Obdachlosen, noch zu einem Pharisäer zwecks höherer Inspiration.
Oberpharisäer Gauck hat die Karawane der Lüge auf den Weg gebracht,
in der einen Sache, die – aus der Notwendigkeit heraus, quasi determiniert – zu meiner Sache wurde.
Gauck half mit, Werte zu zersetzen, also die Wüste größer zu machen in Deutschland und unter deutschen Christen.
Das Amt schützt ihn nicht mehr, das Amt, das den Unwahrhaftigen im Amt auch nie schützen soll – jetzt muss er sich selbst beschützen, die Taten von gestern begründend rechtfertigen in der Selbstapologie.
Kann ein Spitzenpolitiker überhaupt redlich sein in einer komplexen Gesellschaft? Er kann sich bemühen, auch, indem er sich dem Einfluss der Lobby entzieht.
Einer hat das getan – und den Hut genommen. Andere blieben, obwohl die Zeit gekommen war, Abschied zu nehmen, um – in „Würde“ – zu scheiden.
Der prinzipielle Mensch
Wo ist er?
Er ist dort, wo die Prinzipien auch sind: verschwunden, irgendwo in der Versenkung.
Die Übertoleranz der „freiheitlichen“ Gesellschaft, in der man alles hinnimmt – bis hinein in das Perverse, hat ihm das Genick gebrochen, in einfach abgeschafft.
Wer heute noch nach Prinzipien lebt, stellt sich selbst in die Ecke, wird einsam, doch er stirbt aufrecht.
Dort, wo die Macht der Seilschaften die Wahrheit verdrängt, dort ist Deutschland
Mit diesem Fait accompli werden ich mich nie abfinden.
Leider gibt es hinter diesem einen Deutschland auch noch andere Länder der „Kultur und Zivilisation“, wo es auch so ist.
Die Heuchelei als Mittel Machtpolitik ist nicht nur ein deutsches Phänomen.
[1] Die Lüge hat viele Erscheinungsformen. Wer die Wahrheit verschweigt, indem er – wider besseres Wissen – nur Verschleiertes, Ungewisses vermittelt – und das hat Gauck in seiner Lobrede getan – der lügt auch. Er lügt aber auch über den Gestus des „als ob“, indem er das suggeriert, was nicht der Wahrheit entspricht, nämlich die Verfolgung der Herta Müller während der kommunistischen Diktatur, die es nie gegeben hat, die nur ein Märchen, die aber, von oben vermittelt wie von der einseitigen Presse verbreitet, vom Volk so hingenommen wird, bis zum heutigen Tag.
[2] Wenn ein Mann Gottes sich hinstellt und das so sagt, dann wir das sicher seine Richtigkeit haben und stimmen, sagt sich der einfache Bürger aus dem Volk der seinem Staat vertraut und dem Wort der Polit-Figuren, das er nicht immer überprüfen kann. Das gilt umso mehr, wenn der Prediger zum Ersten Mann in Staat aufstieg – dann wird der Ausspruch fast schon zum Gesetz! Also ist der Lügen der Mächtigen in Amt und Würden noch viel verwerflicher als profane Lüge unter einfachen Leuten. Das sollte auch ein Gauck wissen, der als Bundespräsident an dem Täuschungsmanöver festhielt, nicht von dem revidierte, was er früher unredlich auf den Weg gebracht hatte – via Täuschung in der Vernebelung.
Vgl. auch:

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Carl Gibson, Rufe in der Wüste |
Des Pudels Kern
Des Pudels Kern
Er hatte viele einbestellt, der Erste Mann im Staat – und viele Untertanen hatten sich auch eingefunden, um dem weisen Mann zu lauschen, der auch ein frommer Mann war und ein Staatsmann.
„Ich will euch heute etwas zeigen, was die Welt noch nicht gesehen, so noch nicht, nur einst im Märchen, das „Stupor mundi“ unserer Tage in diesem, unserem Vaterland, auf das wir stolz sein können in der Welt – mit allem, was es der Welt beschert hat!“
Kurz zu der Tänzerin schielend, die er hatte einfliegen wie andere die Gespielinnen aus dem fernen Brasilien, sagte er dann dieser zugewandt:
„Lüften sie, bitte, ihr Kleidchen … und lasse Sie, bitte, auch das Höschen herunter, damit die Welt erkennt, was sie im Innersten zusammenhält – und damit auch der letzte tumbe Tor die Wesenheit der Dinge erfassen mag. Das Volk soll schauen, denken, nicht unbedingt, aber glauben, was ich ihm anpries, von der Kanzel herab, aus Heines „Disputation“ zitierend, an der Stelle, wo es um Vernunft und um die Dreieinigkeit geht, auf die manche Christen so stolz sind!“
Die Tänzerin gehorchte so, wie sie immer so gehorcht hatte und tat, was ihr befohlen.
Dem werten Publikum zugewandt, ließ sie alle Hüllen fallen und streckte der staunenden Menge den Allerwertesten entgegen, paradiesisch echt, so, wie Gott die Eva geschaffen hatte aus der Rippe des alten Adam.
Das Volk war begeistert von dem, was es sah. Einige sperrten den Mund auf, andere klatschten, obwohl man bei Predigten nicht klatschen soll; nur einer, der vielleicht etwas enttäuscht, nicht ganz fromm und unterwürfig war, rief unverblümt in den Raum:
„Aber das ist doch nur ein nackter Arsch!
Den hat meine Alte daheim auch – und den sehe ich täglich! Soll das des Pudels Kern sein – und das, was die Wesenheit der Deutschen ausmacht, nach Andersen und den staunenden Dänen?“
Weiter kam er nicht!
Ausgebuht, ausgepfiffen, niedergeschrien wurde er! Die Claqueure vom Dienst rebellierten und erstickten die freche Kritik im Keim, als gute Demokraten!
Auch der Prediger, der auch ein Demokrat war, ein lupenreiner sogar, zeigte Emotionen!
„Wer hat den Frevler hier überhaupt hereingelassen, diesen Schamlosen, der wohl nicht weiß, dass er nur ein Gast ist, in diese heiligen Hallen, im Hohen Haus, – und dass er zu schweigen hat, wie andere Philosophen auch, die staunen sollten, anstatt zu reden und nachzufragen, wenn etwas faul ist … und zum Himmel stinkt … in Staate Dänemark!“
Bekloppt oder nicht bekloppt?
Das war dort nicht die Frage!
„Möge man aber Sorge tragen, dass darüber nicht allzu viel in der Öffentlichkeit geredet wird, im Internet auch nicht, denn der Michel könnte aus seinem Traum aufwachen, um auch Fragen zu stellen, über das, was wir hier im Namen des Volkes tun, über Staatsräson, über die Wahrheit, damals und heute, also über alles, was man glaubend hinnehmen soll im Schweigen.“
Die Tänzerin aber, deren Wesen der Tanz war, die immer tanzte, wenn einer das anordnete, erhielt für ihren Auftritt guten Lohn.
Der Reigen aber geht weiter – die große Maskerade, ungeniert wie eh und je, mit und ohne Maske.
Steinmeier zeigt Emotionen - endlich einmal eine kritische Stimme ... im Sündenbabel Berlin!
Eine jüdische Stimme?
Auch ein Papst wird einmal wütend!
Der Gesichtsausdruck des deutschen Bundespräsidenten beim Überreichen der Entlassungsurkunden an Christian Lindner aus der FDP und an die Parteigenossen spricht Bände, sagt einiges aus über das seelische Befinden dieses allzu menschlichen Politikers, der durchaus auch einen guten Prediger abgegeben hätte, mit Heiligenschein oder auch ohne - ein Sozialdemokrat, der sich nunmehr dem schimpfenden Streiter Gottes Gauck annähert, um noch menschlicher zu werden, auch im Zorn!
Der Furor hat den Genossen wohl ergriffen?
Der gerechte Furor, jetzt, wo er eindeutig von der Vergangenheit eingeholt wird, von der Rolle die er als Außenminister Merkels zu spielen hatte, die zum Zerwürfnis mit Putins Russland und zum Krieg in der Ukraine führte.
Merkel, „die Kanzlerin, die Kanzlerin“, ist längst abgetaucht, die Minister Scholz, „Merkels Geselle“, und Steinmeier, heute Erster Mann im Staat, sind geblieben!
Viel darüber schrieb ich seinerzeit und später als einer, dem man auf Schloss Bellevue die Tür wies, um mit einer Bekloppten Tee zu trinken - oder auch einen Pharisäer in der Zeit der Pharisäer, nicht in Deutschland, sondern im gesamten Westen!
Lichtmetaphysiker Gauck, Aufspalter der Deutschen in helle und dunkle Gestalten, noch vor Trump, predigt heute nur noch von der Kanzel herab, über Bekloppte sinnierend und über Nicht-Bekloppte, während Kaffee-Ausschenker an Obdachlose Steinmeier fast schon ausfällig wird, wenn ein kritischer Journalist ihn mit Fragen aus der Vergangenheit konfrontiert, als er Verantwortung trug für Volk und Staat als Minister des Auswärtigen, mit entscheidend über Krieg und Frieden.
Endlich eine kritische Stimme, sagte ich mir, als ich das Interview auf „t-online“ gelesen und auch auf Facebook geteilt und weiter empfohlen hatte. Ein Autor, nicht wesentlich bekannter als ich selbst hier in Deutschland, sagt aus, was zu sagen ist, auch noch in meinen Stil, meiner Sicht verwandt und ähnlicher Terminologie, der Politik den Spiegel vorhaltend.
Mögen viele Deutsche die geredete Rede lesen und die Ausführungen , und darüber nachdenken, auch über Steinmeier und Gauck - wie über den Genossen Scholz, der Krieg führt im Namen der Deutschen und mit deutschen Waffen!
Wenn es zu meinen beiden Büchern über 100 Tage Putins Krieg (von insgesamt inzwischen 1 000 Tagen) wie zum Gaza-Krieg Netanjahus - 400 Tage von 400 Tagen von mir als Autor und Publizist abgedeckt - kommt, wird man dort noch mehr erfahren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Marko_Martin
In der Rhön |
„Jeder muss sein eigenes Kreuz tragen“!
Der lange Atem … des Aufklärers auf dem steinigen Pfad der Wahrheitsfindung in einer Welt der Lügen und in der „Zeit der Pharisäer“
„Jeder muss sein eigenes Kreuz tragen“! Der lange Atem … des Aufklärers auf dem steinigen Pfad der Wahrheitsfindung in einer Welt der Lügen und in der „Zeit der Pharisäer“
Er braucht ihn, diesen Atem, gleich dem Marathonläufer, der läuft und läuft und läuft, ohne müde zu werden, wie es scheint.
Nur Beharrlichkeit kann zum Ziel führen, auch auf dem Hürdenlauf, den ich nun seit 20 Jahren laufe, eine Hürde nach der anderen überwindend, trotzdem aber noch sehr weit vom Ziel entfernt bin!
Manche schauen mir dabei zu, sind aber selbst zu alt oder zu ohnmächtig, um mir bei meinen Kreuztragen zu helfen, mir die Last für ein paar Wegschritte abzunehmen, mein Kreuz, wie jener Nikodemus dem Jesus, den sie Christus nannten.
Ein selbst gewähltes Kreuz?
Beethoven sinnierte darüber!
„Jeder muss sein eigenes Kreuz tragen“!
(Und manch einer wird auch ans Kreuz geschlagen!)
So auch ich!?
Mein Unheil begann mit jener Gaukelei des Wahrhaftigen aus Rostock, der heute Lesungen hält vor 1 000 Leuten, vor „Herdenthieren“, wie sie ein Nietzsche einst nannte – und wie es sie, nicht nur in der christlichen Kirche, sondern auch in der deutschen Wissenschaft gibt, auch das wusste schon Nietzsche, Lesungen, wie sie auch die „Bekloppte“ abhalten durfte, nachdem sie – über Hass und Hetze – zur Staatsschriftstellerin in Deutschland avanciert war, auf das Treppchen gehoben worden war, geehrt von der Politik, bewusst wie unbewusst, etwa durch den offensichtlich getäuschten und somit instrumentalisierten Horst Köhler, der das tat, was auf dem Zettel, auf dem ihm gereichten Zettel, als er diese – auch noch mit einem Nobelpreis ausgestatte – Herta Müller ehrte, für Deutschland natürlich, so, wie der Gaukler Gauck auch nur für sein armes Vaterland unterwegs war, als er sich von der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU dazu überreden ließ, also kaufen ließ, um einer Entrückten, noch mehr aber – für alle sichtbar - „Verrückten“ einen Persilschein auszustellen, so, wie es seit Adenauers und der „Entnazifizierung“ üblich und auch von Führungsgestalten der Nachzeit, die ich eine „Zeit der Pharisäer“ nenne, wie Kohl akzeptiert wurde.
Gauck log zwar nicht offen für Herta Müller, aber er tat so, „als ob“, als sei die Kandidatin für den KAS-Preis, der dem – ebenso gemachten – Nobelpreis vorausgeschickt wurde, integer, was nicht der Fall war.
Indem er sich breitschlagen ließ, sich moralisch prostituierte, zum Lob hinreißen ließ, die Deutschen täuschend, machte er sich an der folgenden Maskerade mitschuldig! Ergo hätte ein Mann Gottes, der das Volk hinters Licht führt, nie Staatsoberhaupt werden dürfen in einem demokratischen Deutschland, das die DDR-Diktatur, aus der Gauck und Merkel herstammen, auch noch mit konstruierte Widerstands-Vita, überwunden zu haben glaubte!
Der prinzipielle Mensch Carl Gibson aus dem Widerstand gegen die Diktatur aber akzeptierte diese sonderbare Katharsis á la KAS, CDU und Oberpharisäer Gauck nicht – und er, der von Gauck auf Schloss Bellevue Abgewiesene, wird solcherlei Reinwaschung der ganz perfiden Art auch bis zu seinem Lebensende hin nie akzeptieren!
Möge Gauck weiterhin mit einer „Bekloppten“ Tee trinken, eine Pharisäer, ein Gläschen Wein, um dann dem Wahlvolk der Staatsreuen Wasser zu predigen – ich laufe meinen Lauf weiter, auch, wenn selbst ein Marathonläufer einmal müde wird, beschreite den engen Pfad – und mache aufklärend weiter!
Also hielt ich seit 2004 dagegen, trotz Krebs und Pandemie, trotz der Ausgrenzung und Stigmatisierung, trotz Bücher-Boykott in Deutschland, unbeeindruckt von der heuchlerischen Gaukelei Gaucks, des Aufrechten aus der DDR, dem man in den Tagen der SED-Diktatur keine Zähne ausgeschlagen hat – nur noch Gott verpflichtet!
Christus, Beethoven, Millionen andere trugen ihr Kreuz – im Dienst einer gerechten Sache!
Gauck gaukelt weiter – die Lüge, früher ein Monopol der Kommunisten, hat inzwischen die ganze Welt erfasst, die freie Welt korrumpier und ist im Begriff, fern der Moral, neue Übermenschen zu schaffen, neue Diktatoren, neben denen, die schon da sind, in Russland, in China, in Teheran, in Nordkorea, weitere, im Heiligen Land du in Lan der Freien, in den USA.
Im Umfeld meiner Herkunft, im deutschen Dorf im Banat, das von dieser einen Hochgeehrten, die eine durch und durch verrückte Immoralistin ist, eine Unwahrhaftige, die die heile Welt meiner anständigen, deutschen Landsleute in den Dreck zog über Schimpf, Hass und Hetze wie Verleumdung, gab es einen Ausspruch, der mich lange beschäftigte und dessen Ursprung in nicht eruieren konnte: „er hält sich daran, wie der Narr an dem Käs‘, hieß es dort, wenn einer ein Thema zur unendlichen Geschichte machte – und, wie es schien, nicht mehr loslassen konnte, fast schon in einer Art Manie!
Es muss sein! Wahrheit kennt keine Kompromisse! Wahrheit ist, wie Fakten sind – und nicht frech herbeigelogen werden können, auch vor denen nicht, die das Lügen zum Beruf gemacht haben!
Auch mir ist es längst peinlich, an diesem einen Thema immer noch festhalten zu müssen, nach 6 Büchern zur Materie und angesichts der Tatsache, dass die Welt in Deutschland das Thema nicht mehr versteht, es also auch nicht weiterverfolgen will, obwohl es ein Skandal-Thema ist, dessen - koschere - Aufarbeitung, ein Nietzsche vielleicht als ein „Gebot der Reinlichkeit“ bezeichnen würde, der „geistigen Gesundheit“!
Meine Beiträge im Internet - Hunderte davon schrieb ich, aufklärend, während die ZEIT mit neuem Tünchen und Kitten dagegenhält, meine Wahrheit vieltausendfach mit Lügen und Mythen überlagernd – in welchen „die schmutzige Frau“ vorkommt oder die Gestalt, „an der alles falsch ist“, wurden, natürlich, entfernt!
Die Fakten und Phänomene aber bleiben, auch, wenn Politiker diese verdrängen oder Professoren, sich diesen Themen nicht stellen, geleitet von der Furcht, selbst abgesägt zu werden in einer freien Demokratie, die nur das Narrativ von oben liebt, das gepredigte Narrativ, das allein korrekt ist, auch, wenn es herbeigelogen wurde, frech und zynisch.
Menschlich, allzumenschlich? Die Natur kennt keine Obszönität! |
Die „fäkale Phase“ in der deutschen Gegenwartsliteratur, psychopathologische Phänomene und deren Bewältigung im „literarischen“ Schreiben. Ein dankbares Thema für eine akademische Promotion in Deutschland oder anderswo. Über „Nosferata“, den „Verhörer“ und die ZEIT in der Unzeit, die eine „Zeit der Pharisäer“ ist.
Die „fäkale Phase“ in der deutschen Gegenwartsliteratur, psychopathologische Phänomene und deren Bewältigung im „literarischen“ Schreiben. Ein dankbares Thema für eine akademische Promotion in Deutschland oder anderswo. Über „Nosferata“, den „Verhörer“ und die ZEIT in der Unzeit, die eine „Zeit der Pharisäer“ ist.
Wer im „Werk“ der Nazi-Erfinderin mit Nobelpreis sucht, bei jener obskuren Schriftstellerin aus dem Banat, die den Hass zum Antrieb ihre literarischen Schaffens auserkoren hat, kann dort fündig werden, im Frühwerk, genauer im den schmalen Debüt-Bändchen „Niederungen“ , 1982, mit den schmutzigen Geschichtlein aus dem Toiletten-Milieu der sozialistischen Gesellschaft einer Diktatur, die - weder direkt, noch indirekt - kritisiert wird, dafür aber das deutsche Umfeld der Landsleute, aber auch in den Schriften, angeblich gegen das Regime des roten Diktators, verfasst schon auf deutschen Boden, etwa in dem Machwerk „Herztier“, das – wofür auch immer – mit einem Preisgeld von 250 000 Deutschen Mark honoriert wurde, nachträglich, und als Ansporn für weitere Schundwerke dieser Art – wohl im Auftrag obskurer Kräfte und in offensichtlich kaltkriegerischer Mission.
Dort wird ins Einweckglas geschissen, um, in einer Art „Widerstandsaktion“, das Haus des berüchtigten Hauptmann Pele zu beschmieren, des Mannes aus der Securitate, der mich als Untersuchungsrechter 3 lange Jahre hindurch verhörte und aus verprügelte, den eine Herta Müller, dumm, wie sie nun einmal ist und einfältig“, schlicht den „Verhörer“ nennt, also mit einem Begriff umschreibt, den es in der deutschen Sprache, in meinem geliebten Deutsch überhaupt nicht gibt, der aber von dem Literatur-Banausen und Medien-Macher Michael Naumann – als Förderer Herta Müllers und „Nominator“ sowie als Schröder Kulturstaatsminister genauso einfältig übernimmt!
Solche Leute machen Nobelpreise in Deutschland!
Herta Müller hat jenem Pele, der später zum Chef des rumänischen Geheimdienstes „Securitate“ aufsteigen sollte, auch eine „Glatze auf dem Kopf“ angedichtet, eben, weil sie den – ausführlich von mir beschriebenen - bösen Buben „mit dem dichten Haar“ auf dem Schädel nie zu Gesicht bekam!
Der Michel aber nahm das Märchen hin- als authentischen Bericht, als realistische Beschreibung aus der roten Diktatur!
Herta Müller lieferte das ab, was man hören wollte!
Was man – so - bestellt hatte! Natürlich, ohne die echten Opfer anzuhören oder zu befragen!
Das musste nicht sein! Die Münchhausiade war besser, auch in der ZEIT!
Als sie dann aus meinem Werk abkupferte, zunächst aus Auszügen aus der „Symphonie der Freiheit“, 2008, in einem Aufsatz aus der HJS ihres Bekannten Totok, war das Kind bereits in den Brunnen gefallen, Herta Müller de facto blamiert – nur der Deutsche merkte nichts davon, kein Professor, auch kein Minister!
Bevor Ilie scheißen musste, andere popeln, masturbieren – nahm die „fäkale Phase“ der deutschen Gegenwartsliteratur, garniert mit anderen psychopathologischen Phänomenen in „Niederungen“ den Anfang, wo das Pissen ein großes Thema ist und die Analyse der menschlichen Ausscheidung Kot.
Bei Kindern hört die Phase im Leben, in welcher sie sich – mehr oder weniger in Scheiße tummeln und ihre Sexualität entdecken – irgendwann auf, um dann normale Menschen und Bürger zu werden.
Bei Herta Müller, die in jener Zeit angeblich das Vieh auf der Weide hüten musste, dauerte die Bewältigung etwas länger. Sie war fast schon 30 Jahre alt, als sie sich dem Urinieren und dem „Scheißen“ zuwandte.
In meinen – in Deutschland verfemten – Büchern zu Herta Müller, die ich, karikiert in dem Fabelwerk „Faustinus“, 2019, also in einer parodistischen Totalitarismus-Kritik „Nosferata“, weil sie, die „Sprachmagierin“ mit dem grammatikalisch defekten „Oeuvre“, von dem Blut anderer Autoren lebt, habe ich auch das kranhafte angesprochen, das in Deutschland einfach „tabuisiert“ wird, in der Forschung ebenso, insoweit ich diese überblicke, noch mehr aber in der Öffentlichkeit, wo das Bild dieser – eigentlich sehr holen Nuss – nur aus Andichtungen besteht, bis in die jüngste Zeit hinein, und bei der ZEIT, wo man in -unzeitgemäß und auch noch als jüdische eines ZEIT-Herausgebers den falschen Mythos weiter strickt, als die Lügen und Täuschungsmanöver kritisch aufzuarbeiten, an der die hochgradig verlogene ZEIT einen hohen Anteil hat, jene Zeit, die den ZEITKRITIKER Carl Gibson 2009 sperrte und die den Maulkorb des richtigstellen Autors und Freidenkers, der zum erneut STAATSKRITIKER werden musste, weil er die tumbe Mariotte dieses längst kranken Staates „kritisierte“, bis zum heutigen Tag aufrecht erhält!
Schön koscher demokratisch!
„J‘ accuse“, sage ich dazu – mit meinem Dauer-Motiv nach Zola, das man auf meinen Buchdeckeln lesen kann in aller Welt, dass mir aber auch eine Herta Müller geklaut hat, um in der ZEIT auch damit zu brillieren – in neuem Auftrag und in der Hetze – nun gegen die Hamas, fromm an der Seite der neu entdeckten Juden, diese früher nie kannte.
Tabus und Mythen kippen hier und dort – in Gaza, in Israel, sie werden auch in Deutschland untergehen, denn, was auf tönernen Füßen steht, was auf Sand gebaut ist, das wissen die Juden aus der Wüste, deren Jerusalem zerstört wurde bis auf eine Mauer, wird in sich zusammenfallen – wie ein Kartenhaus, zerplatzen, wie der Ballon. I9n dem nur heiße Luft ist-
Aus einem Nichts kann auch ein Jude kein Etwas machen!
Das sollten die Juden in Deutschland auch wissen!
Carl Gibson,
Gesamtinterpretation, 2019. |
(Mit frühen Beiträgen zum Gaza-Krieg!)
Entwurf:
„Jetzt wohin“, fragt Carl Gibson, der Freidenker aus dem Giftschrank, mit Heine
Jetzt wohin,
Jetzt wohin? Der dumme Fuß
will mich gern nach Deutschland tragen;
doch es schüttelt klug das Haupt
mein Verstand und scheint zu sagen:
Zwar beendigt ist der Krieg,
doch die Kriegsgerichte blieben,
und es heißt, du habest einst
viel Erschießliches geschrieben.
Das ist wahr, unangenehm
wär mir das Erschossenwerden;
bin kein Held, es fehlen mir
die pathetischen Gebärden.
Gern würd ich nach England gehen,
wären dort nicht Kohlendämpfe
und Engländer – schon ihr Duft
gibt Erbrechen mir und Krämpfe.
Manchmal kommt mir in den Sinn
nach Amerika zu segeln,
nach dem großen Freiheitsstall,
der bewohnt von Gleichheitsflegeln –
doch es ängstet mich ein Land,
wo die Menschen Tabak käuen,
wo sie ohne König kegeln,
wo sie ohne Spuknapf speien.
Rußland, dieses schöne Reich
könnte mir vielleicht behagen,
doch im Winter könnte ich
dort die Knute nicht ertragen.
Traurig schau ich in die Höh,
wo viele tausend Sterne nicken –
aber meinen eignen Stern
kann ich nirgends dort erblicken.
Hat im güldnen Labyrinth
sich vielleicht verirrt am Himmel
wie ich selber mich verirrt
in dem irdischen Getümmel. –
Nachdem ich in letzter meine Position eigentlich schon zur Genüge bekannt gemacht habe, speziell für die, die lesen, Spezielles für die Wenigen, auch einige Allgemeines im Volkston, für die Leute, die es nicht so kompliziert wollen, nur kurz und bündig, vor allem aber klar und eindeutig, wollte ich in eigener Sache eigentlich nicht mehr viel schreiben – und doch muss es sein, weil mein gesagtes zensiert wird – und das in einem Land, in welchem Zensur nicht sattfindet!
Ist das so, Herr Steinmeier?
Oder ist das nur eine regulative Idee, ein weiterer Glaubenssatz, den man so beherzigen soll – als guter Staatsbürger?
Als Autor mit vielen Hundert Beiträgen, im Internet publiziert, die beim Leser nicht ankommen, mit verfemten Büchern, kann ich das Gegenteil beweisen!
Zensur und Ausgrenzung finden in Deutschland doch statt!
„J‘ accuse!“ Ich klage an!
Mit diesem Zustand werde ich mich nie abfinden!
Eine Person war in der Lage und hatte die vom Staat eingeräumte Befugnis, Kraft, eines meiner wichtigen Werke zur Zeit in einen Giftschrank zu verfrachten, den Augen der Studierenden entzogen, mir aber zu schaden, meinen Ruf schädigend, denn andere aus europäischen Staaten und den Hochschulen dort folgten dem Beispiel der alten Dame aus Würzburg – und sie schafften meine Aufklärungswerk nicht an!
Ich wurde so zum Paria, zum Aussätzigen in der Wissenschaft, über dieses eine Werk hinaus!
Mehrere Jahre duldete ich diese Ausgrenzung, auch, um auf den Sachverhalt hinzuweisen, dass in Deutschland ausgegrenzt wird!
Wer hat etwas dagegen?
Noch sprang mir keiner der vielen redlichen Intellektuellen in diesem Land des Michel bei, um den Missstand, der auch andere trifft, aus der Welt zu schaffen.
Meine Folgeschriften, Kampfbücher, aber auch die Zeitkritik über Heinrich Heine, litten unter der Ausgrenzung des Freidenkers, der in Deutschland nicht mehr frei agieren kann, weil er mit offiziellen Narrativen kollidiert, in der einen Sache – und in anderen.
Aber noch habe ich nicht aufgegeben!
Wieder auswandern?
Nur wohin?
Also habe ich Heines „Jetzt wohin“ wiedergelesen- und mit dem Verfemten gefragt – wohin!? Mit dem Juden im Exil, mit dem Odysseus auf Wanderschaft, der einmal irgendwo stranden wird im Unglück - oder auch glücklich landen wird in einem sicheren Hafen, der Heimat heißt, geborgen im eigenen Volk – der Deutschen?
Nach England will auch ich nicht, in das Land der Vorväter, denn dort gibt, wie Heine meint, Engländer!
In das Amerika der Dollar-Macher, wie sie Lenau nennt, Tabak kauen, am dann obszön zu spucken – schmutzig, braun und ekelhaft abstoßend, wie andere, Hochgeehrte und Feinde Deutschlands, auf Deutschland, damals wie heute, auch nicht; noch nach Russland, wo ein roter Zar regiert und alle umbringt, die seine Meinung nicht teilen.
Überall, in den fernen Ländern, war ich schon – doch, was ich damals aussagte im englischen Exil, 1991, das gilt auch jetzt, immer noch:
Hier kann und will ich nicht leben!
Also wohin?
Es bleibt nur noch die Wüste!
Carl Gibson: „Atta Troll“ - Heinrich Heines poetische Zeitkritik
Gesamtinterpretation.
Geistige Strukturen in Heines vorrevolutionärem Kulturkampf gegen „Tendenzdichtung“, Pseudo-Humanismus, -Nationalismus, Religion und Biedermeier-Heuchelei.
https://www.openpr.de/news/1059577/Neu-Carl-Gibson-Atta-Troll-Heinrich-Heines-poetische-Zeitkritik-jetzt-im-Buchhandel.html
- Erschienen, jetzt im Buchhandel!
Neuerscheinung:
Carl Gibson,
Gesamtinterpretation, 2019. |
https://www.openpr.de/news/1058099/Atta-Troll-Heinrich-Heines-poetische-Zeitkritik-Gesamtinterpretation-von-Carl-Gibson-neu.html
Carl Gibson
Versuch einer ideengeschichtlichen Annäherung
ISBN
978-3-947337-10-1
1. Auflage, 2019
Copyright © Carl Gibson, Tauberbischofsheim.
Alle Rechte vorbehalten.
Umschlaggestaltung:
Titelbild, Bilder im Innenteil und Bild Buchrückseite: Monika Nickel,
Copyright © Carl Gibson
Gesamtherstellung (Druck
und Binden):
Verlag Lindemann
Stiftstr. 49, D 63075 Offenbach-Bürgel
Aus
der Reihe:
Schriften zur Literatur,
Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Band
1, 2019
Hardcover, 413 Seiten, Preis: 39,90 Euro.Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Band 1, 2019
Bestellungen auch direkt beim Autor Carl Gibson
E-Mail: carlgibsongermany@gmail.com
Der Über-„Affe Sun Wu Kung“ hat dem Buddha in die Hand gepisst
Mit den chinesischen Märchen - in der Übertragung des Richard Wilhelm - bin ich nun durch, Balsam für meine in zwei Kriegen geschundene Seele.
Die Krönung der Sammlung - das „Märchen“ vom Affen Sun Wu Kung, der ein Über-Affe[1] war, ein Rebell, einer, der den Himmel ausräumte und dort oben, ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten des Himmlischen Herrn und aller anderen Himmelsbewohner, unter jenen auch Laotse, alles kurz und klein schlug, in Kämpfen und 72 Verwandlungen, bis zu dem Tag, als er dem Buddha in die Hand pisste – und sich so selbst erledigte, er, der steinerne Affe, der die Weisheit geschaut, die Lebenselixier-Pillen des Laotse geschluckt und die Pfirsiche des Paradieses gegessen hatte, um mehrfach unsterblich zu werden als mythischer Held der Chinesen!
Was sagt der Heilige Buddha zu dem vermessenen Affen, der sich unbesiegbar wähnte und an Netanjahu erinnert, an Putin oder auch an Xi Jinping und Kim?
„Buddha schalt:
„Du infamer Affe, hast mir in die Hand gepißt!“[2]
Was lernen die modernen Deutschen aus dieser Geschicht‘?
Nicht erst Herta Müllers Heini musste pissen – und ihr erzählerisches Ich, dass dann aus pissen musste, um später in „Niederungen“ dann den Kot im Trockenklo zu studieren – nicht erst Ilije musste scheißen – und Tereza in das Einweckglas, im fäkalen Widerstand gegen den Geheimdienst „Securitate“, sondern bereits der Affe des Mythos erleichterte sich nach dem Kampf, obwohl er kein feiner Mensch war, nur als Affe ein Tier, aber auch ein Held, der heroisch kämpfte, statt der Welt den Kampf im Widerstand vorzulügen! – wie die Heilige Herta heute, in Deutschland, gestützt vom Staat!
Buddha redete Klartext, indem er das allzu menschliche Urinieren beim Wort nannte, nicht anders als im Alten Testament der Juden, wo schon mit Kot und Urin schon geworfen wurde, richtungweisend für die große deutsche Literatur nach – dem jungen - Goethe in „Reineke Fuchs“, wo es noch naturalistischer zugeht, selbst im Widerstand!
Was weiß die Epigonin aus dem Banat davon, die nicht einmal weiß, dass sie eine Epigonin ist, wann und wo sie epigonal agiert, da sie auch sonst nicht viel weiß und nichts kann, außer lügen, täuschen, stehlen, wüst plagiieren, schimpfen und hetzen?
[1] Vgl. dazu auch meinen Beitrag zu dem Märchen aus der gleichen Sammlung „Überweib“, das ein schönes Weib der – an sich hässliche, ja, schrecklichen – „Oger“ sein soll!
[2] Chinesische Märchen. Gesammelt und aus dem Chinesischen übertragen von Richard Wilhelm. Köln. 1985. S. 384.
Wenn Nazi Erfinderin mit Nobelpreis Herta Müller Schneiderin[1] geworden wäre,
dann wäre ihre Nähte heute wahrscheinlich alle krumm und schief, denn sie kann nicht viel, diese Heilige ohne Nimbus, außer lügen, täuschen, stehlen, wüst plagiieren, schimpfen und hetzen!?
Und, neben 1 000 schlechten Märchen, Nazis erfinden
Nun aber zieht die Versagerin mit Nobelpreis, die - im gründlich entnazifizierten - Deutschland den neuen „Nazi“ einfach so erfinden darf, mit Pfaffensegen und mit der Sanktion des kranken, längst dekadent geworden Staates, sich – ihrem irrationalen Wesen durchaus entsprechend - in das Unüberprüfbare zurück; begibt sich auf Kaufhaus-Erpresser-Dagobert-Niveau, fabriziert „Collagen“, Absurdes der anderen Art, wo man das Denken nicht mehr braucht, wofür Fans und bestimmte Leute sogar Geld ausgeben, eben, weil ihr nichts mehr einfällt – und weil Bücher-Schreiben Schwerstarbeit ist – im Gegensatz zu den Nonsens-Gaukeleien jenseits der objektiven Überprüfungsmöglichkeit, die der Oberpriester der Deutschen vielleicht trotzdem noch schön, gut und wahr findet – beim Tee auf schloss Bellevue! Oder bei einem Pharisäer!
Das alles ist möglich im freien Deutschland, wenn eine schützende Hand da ist, die für den Staat steht!
Wer spricht da von Protektion? Das ist gottgewollt! Also füge sich auch ein Kollateralschaden in sein Schicksal und rufe aus mit Nietzsche und den Alten:
Amor fati!
[1] Wäre sie aber „Frisöse“ geworden, also etwas, wofür sie in ihrer sonderbaren „Literatur“ nicht einmal den richtigen Ausdruck findet, dann hätte sie wohl – an ihrer der schmutzigen Zoten – das fabriziert, was man im Banat „Hinckelstrappe“ nannte, nämlich die entstellte Frisur eines Kunden am Hinterkopf, wenn eine – damals noch mechanische – Schermaschine im Einsatz war!
Vgl. zum Thema Plagiat, „Kunst“, „Collagen“ und Irrationalismus u. a. auch meine Beiträge „Herta Müller mit der Schere unterwegs“, „Figaro im Banat, abgedrückt in Büchern, die in Deutschland im Giftschrank der Hochschulen landen, statt in Buchhandlungen und öffentlichen Bibliotheken, in einem Staat, in welchem „Zensur“ nicht stattfindet!
Doch es soll Ausnehmen geben!
Freidenker Carl Gibson im Monologus longus – "Meine Dissidenz endete im Jahr 1989, mit dem Sturz des letzten Diktators in Europa – mit dem Fall und scheinbaren Ende des Kommunismus“, betont er heute im Rückblick,
um dann noch zu ergänzen: „Bei einer Herta Müller aber ging es dann erst richtig los“ … mit der Dämonisierung des erschlagenen Drachen und mit der Schilderung von Heldentaten aus dem Widerstand, wie die Welt sie bis dahin noch nie erlebt hatte – im fäkalen Widerstand!
Der Westen honorierte das – wohl im Auftrag – schlecht fabrizierte Machwerk der wirren Konstruktionen, in welchem Voyeure zu Widerstandskämpfern avancieren, mit einem Preisgeld von angeblich 250 000 Deutsche Mark.
Von der Wahrheit aber wollte man nichts wissen. Echter Widerstand mit allem, was dazu gehört, Folter, Gefängnishaft, ist langweilig, zählt nicht – gewollt ist nur der Mythos, das Märchen.
„Ungesühnte Schläge“, ein empfehlenswerter Spielfilm aus Polen und aus der „Solidarnosc“-Zeit, der schreckliche Erinnerungen weckt, auf echte Folter verweist und auf nicht aufgearbeitete, immer nicht bewältigte, verdrängte Kommunismus-Geschichte
Mein Solidarisierungsschreiben an Arbeiterführer Lech Walesa und an seine Mitstreiter in der Werft von Danzig, abgeschickt von Rottweil aus und als Sprecher im Westen der ersten größeren freien Gewerkschaft in Osteuropa SLOMR, fiel seinerzeit bereits unter das von General und Staatschef Jaruselski verhängte Kriegsrecht in Polen, wahrscheinlich, ohne die Adressaten erreicht haben. Wer die kommunistische Vergangenheit aus jenen Tagen des Umbruchs, die das Ende des Kommunismus in Europa einleiten sollten, ganze fünf, sechs Jahre vor Gorbatschows Machtantritt in Moskau, aufarbeitet, wird es vielleicht noch auffinden – mit meinen solidarischen Wünschen an die Aufständischen, die, unterstützt von dem polnischen Papst aus Rom, von Karol Woytila, der kommunistischen Diktatur trotzten – um auch ihr Leben hinzugeben für die „Revolution“!
Wie viele wurden damals von dem polnischen Geheimdienst umgebracht, 40 Personen, 50, heißt es – so nebenbei im Film - Aufrechte aus dem Widerstand?
Der Streifen spielt in den Jahren um 1983, also in den Tagen, als ich als SLOMR-Sprecher zusammen mit einem Unterstützungskomitee aus exilierten Rumänen und über die CMT bei der ILO der UNO in Genf die Klage gegen Ceausescus Regierung auf den Tisch brachte – und vor die Augen der Welt, während eine Herta Müller mit den Genossen aus der KP noch den Kommunisten in der roten Diktatur zujubelten und im Westen spazierfuhren.
Das Sujet: der etwa 18 Jahre alte Sohn einer Dichterin aus dem „Solidarnosc“-Umfeld, der gerade sein schriftliches Abitur bestanden hat, wird, zusammen mit einem Freund im gleichen Alter, von zwei Schergen des Machtapparats, dort „Miliz“ genannt, aufgegriffen, auf das Revier geschleppt und dort zu Tode geprügelt.
Das kommunistische Regime unter General Jaruselski, der im Streifen auch als Figur erscheint, wird über den Geheimdienst alles daransetzen, damit die Schuldigen aus dem System nicht für ihre Mordtat zur Verantwortung gezogen und bestraft werden. Verurteilt wird ein unschuldiger Sanitäter, ein Sündenbock, während die Justiz – mit einem verhafteten, auch der „Solidarnosc“-Bewegung nahestehenden Anwalt, einer korrupten Staatsanwältin – als Karikatur gezeichnet – sowie einem mitwirkenden, opportunistischen Richter zur Farce verkommt.
Schläge und Mordtat bleiben ungesühnt?
Was heißt das für mich, nachdem ich seinerzeit etwa drei Jahre hindurch ähnliche „peinliche Befragungen“ hatte erdulden müssen, bevor ich, nach der Gefängnishaft, die Welt der Freiheit erreichte, heute aber noch mit den Folgen der Verhöre leben muss, der echten Verhöre, während in Deutschland „Verhöre“ der Lächerlichkeit preisgegeben werden in so genannter „Literatur“ – in der ZEIT, gedeckt auch noch von einem Oberpharisäer Gauck, der von der BRD eingesetzt wurde, um die kommunistische Vergangenheit aufarbeiten zu lassen?
Ich habe den Streifen, den „arte“ zeigt, auf Facebook verlinkt, für andere, für Landsleute, die sich vielleicht auch noch erinnern an die Welt, aus der sie herstammen, die aber heute zu der Herta-Müller-Maskerade schweigen, zu den Machwerken einer Entrückten, die den Widerstand verhöhnt – und dafür auch noch geehrt wird in diesem Deutschland der Selbstvergessenen, die auch nicht mehr wissen wollen, was die DDR einmal war.
Die Polen arbeiten ihre Geschichte auf – die aber Deutschen halten es unter Gauck wie die Rumänen, die noch 7 lange Jahre von Kommunisten regiert wurden, nachdem Ceausescu wie ein Hund niedergeschossen worden war.
Wie es auch ohne rechte „Entnazifizierung“ ging, bei Adenauer, bei Kohl, dafür aber mit „Persilschein“ á la KAS, so geht es auch ohne eine echte „Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit“ in Deutschland!
Als ich, der antikommunistische Dissident und aktive Akteur aus dem echten Widerstand gegen die rote Diktatur, nach dem erbrachtem Testimonium authenticum „Symphonie der Freiheit“ , 2008, sowie nach den Nobelpreis an die Pseudo-Dissidentin, Gauklerin und Nazi-Erfinderin Herta Müller feststellen musste, wohin die „Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit“ in Deutschland unter dem Mann Gottes aus Rostock führte in einer Behörde, in welcher ehemalige Stasi-Mitarbeiter ihre eigene Vita aus der SED-Zeit „konkreativ“ aufarbeiten wie die heilige Herta ihren Lebenslauf, gründe ich eine Konkurrenzunternehmen zu Gaucks unergiebiger Behörde, in dem ich mein „Institut zur Aufklärung und „Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“ in die Welt setzte, denn die Geschichte der neuen Vasallen, der Rumänen, sollte über Deutschlands DDR-Geschichte auch aufgebarbeitet werden.
Doch damit ließ mich dieser Staat, der obszöne Geschichtsverfälschung wohl mehr liebt, allein, im Regen stehen!
Also kommen zu alten Schmerzen aus der roten Diktatur noch neue Schmerzen hinzu, mir zugefügt in einer Welt der Freien, die leider aus Zensur, Mobbing, Boykott, Ausgrenzung und zynische Menschenverachtung kennt – und umsetzen lässt mit Macht, das Verfassungsgebot zur Achtung der Menschenwürde vergessend!
Gauck, der einiges zu verantworten hat in diesem Bereich, wurde später zum Ersten Mann im Staat, bald, nachdem man den einzigen Hochanständigen dort, den es in jüngster Zeit als Bundespräsident gab, aus dem Amt gejagt und in die Wüste geschickt hatte.
So wühlt ein Film auf, wenn er Unbewältigtes thematisiert!
Meine Tragik aber besteht darin, dass heute, nachdem die ZEIT unaufhörlich verrinnt, kaum noch einer da ist, der die Welt von gestern noch kennt und sich bereitfindet, darüber zu reden oder zu schreiben: wahrhaftig, so, wie es war, damals, in der Diktatur.
https://www.arte.tv/de/videos/112237-000-A/ungesuehnte-schlaege/
Deutschland, das freie Land der 1 000 Tabus
Wohin man schaut, wohin man sich auch wendet: überall Seilschaften, überall Tabus, die den freien Geist in die Schranken verweisen!
Dies soll man nicht sagen, jenes soll man nicht sagen; schweigen soll man – und andere reden lassen, Berufene, auch, wenn jene einfältig sind und in vielen Domänen beschränkt.
Wer sich nicht an die – politisch korrekt vorgegebene – Contenance hält, wird ausgegrenzt, boykottiert, zensiert, zurechtgeschnitten und kleingemacht, so lange, bis er aufgibt, resigniert!
Wer wird wie lange durchhalten – gegen den Staat, gegen den kranken Staat, gegen die dekadenten Akteure des Staates, die nicht immer Politiker sind?
Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
Amazon, der Online-Buch-Händler-Gigant, betreibt seit Jahren Desinformation, was die die Bücher von Carl Gibson betrifft: er meldet viele Titel als „nicht lieferbar“, obwohl diese lieferbar sind, direkt, beim Verleger und Verlag bzw. über den regulären Buchhandel!
Dafür bezahle ich meine jährliche VLB-Gebühr!
Mein Protest gegen die Amazon-Praktiken schon vor Jahren verlief im Sand!
Wen schert das?
Muss man gegen alles klagen?
Mehr hier:
Aus meiner Sicht ist das geschäftsschädigend!
Handelt auch Amazon etwa in höherer Mission, um potenzielle Leser vom Kauf und Lesen meiner Schriften abzuhalten?
Was meint Jeff Bezos dazu, der Multi-Milliardär und Eigentümer von Amazon?
Das fragt Carl Gibson. Der auch sonst schon ausgegrenzte Autor und Freidenker.
Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
"Essays"
und "Aphorismen" des in Deutschland
verfemten Freidenkers Carl Gibson, wiedergelesen - die "Staatskritiken",
wo findet man sie? Im Internet, seit 2008, auf den Blogs, seit 2010, in
den 10 raren "Kampfbüchern" seit 2014 - mancher Beitrag wurde von
höherer Warte aus "getilgt", mit Macht - eine ganze Menge aber ist noch
da, für kritische Köpfe, für die Wenigen ... in aller Welt, lange nach
Voltaire, Heine und Nietzsche! "Ecrasez l'infame"!
Wer lange Zeit an einem Buch schreibt - eines meiner Werke über Einsamkeit und Melancholie im Abendland, ein seit Jahren vergriffenes Werk der Forschung, zog sich über zwei Jahrzehnte, bevor es vorerst abgeschlossen und publiziert wurde – der rührt das Buch dann auch jahrelang nicht mehr an; denn er hat ja die Inhalte noch präsent, im Gedächtnis, glaubt er, die Essenzen, bis auf die Details, die auch das beste Gedächtnis nicht komplett speichern kann.
Jetzt, wo ich die in einem guten Dutzend Büchern zwischen 2014 und 2019 wie teils auch im Internet publizierten Essays wiederlese, kommen auch die bereits exponierten Ideen aus der Versenkung wieder hoch – und ich erkenne, dass ich das, was seinerzeit zu sagen war, essenziell bereits ausgesagt habe, präzise, da noch näher am Geschehen als heute.
Da es diese „Kampfbücher“ in Deutschland nicht gibt, wird der Leser, der sich für die eine Materie interessiert, mit dem Vorlieb nehmen müssen, was er noch im Internet findet, auf meinem Essayistik-Blog!
Wie fühlt man sich als ausgegrenzter Autor, der schrieb, weil er sich der Wahrheit verpflichtet fühlte, den Fakten, Ethos und Moral, nachdem man ihm – indirekt wie auch direkt – einen gelben Stern angesteckt hat, den Stern, den sich Unberufene heute zu anderen Zwecken anstecken, Gestalten, die nie verfolgt oder öffentlich in die Ecke gestellt wurden?
Demokratieferne Politiker setzen das durch; doch die deutsche Gesellschaft – mit allen ihren klugen Köpfen, mit den Guten Gerechten – lässt das zu, weil sie, längst zur Duckmäuser-Gesellschaft von Untertänigen geworden, den gesunden Kritizismus ebenso eingebüßt hat wie den gesunden Menschenverstand, der zur Rebellion aufruft, wenn es nicht mehr stimmt.
Wer klagt an - und wer stellt wen an den Pranger?
Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
Nachrichten in Deutschland: 2 Tote in der Ukraine nach einem großen russischen Angriff – die 76 Toten in Gaza am gleichen Tag bleiben unerwähnt – der Iran bleibt vorerst der ewige Buhmann des Westens
Der Nachrichtensprecher genießt mein volles Mitleid: er muss das vorlesen, was ihm die Nachrichte-Redaktion vorsetzt, professionell, und dabei richtig intonieren, damit es objektiv klingt, glaubwürdig wirkt, auch, wenn es nicht der vollen Wahrheit entspricht – und oft nur Propaganda ist, Kriegspropaganda gar, die dem Volk vermittelt wird, „wahrheitsgetreu“!
Wohl dem, der noch andere Quellen konsultiert!
Inzwischen hat sich in anderen Breiten, im Englischsprachigen, der Begriff des „Life-Stream-Genozid“ etabliert, damit darauf hinweisend, dass der vom ersten Tag an gefilmte Krieg in Gaza der am besten dokumentierte „Völkermord“ aller Zeiten ist, ein Vernichtungskrieg gegen Zivilisten mit inzwischen weit über 43 000 Toten, davon sind 70 Prozent Kinder und Frauen, aber auch ein „offener Krieg gegen die UNO“, deren UNRWA, die Millionen Palästinenser versorgt, Israel die Tätigkeit verboten hat.
Der Chef der UNRWA Lazzarini klagt – die Völker der Welt aber schauen weg, so, wie sie im Sudan wegschauen,
wo 12 000 000 Menschen auf der Flucht sind und um die 25 000 000 Bürger täglich hungern.
In der deutschen Weihnachtszeit gehen solche Meldungen unter!
Die Hamas hat doch angegriffen, sagte mir gestern ein Mann aus dem Volk!
Das ist Stand der Dinge in Deutschland!
In Gaza aber ist die „moralischste Armee der Welt“ gut unterwegs, um möglichst viele Menschen zu töten, täglich!
Sie weisen „Sicherheitszonen“ aus – und bombardieren gerade dort, schießen mit Panzern in die Krankenhäuser hinein, die nur noch Refugien sind, ohne Ärzte, ohne Medikamente, selbst die Dialyse-Geräte wurden zerstört!
Die Soldaten der IDF feuern dort hinein, wo der Haufen am größten ist.
Man hat, wie ein Kommentar meint, bei der israelischen Armee eine erstaunliche Fähigkeit entwickelt, Menschen zu töten!
Zum Zyniker geworden nach den vielen Toten, kann er nicht anders!
Und ich – seit einem Jahr mit Al Jazeera – muss wegschauen, weil die Blutlachen, die man inzwischen auch auf CNN sieht, im Bild nicht mehr überschattet werden.
Der zerbombte Libanon gleicht mehr und mehr Gaza.
Die gezielten Exekutionen dort gehen weiter. Der Sprecher der Hisbollah wurde als weiterer Märtyrer des Djihad ins Paradies befördert.
Die Wohnhäuser in Beirut stürzen ein, apokalyptisch wie in Gaza am ersten Tag.
Der Deutsche aber schaut nur auf den einen Krieg, auf den Krieg vor der Haustür, denn der ist näher!
Nach Bidens Entschluss soll er mit verstärkten Raketen mit größerer Reichweite weiter gehen, während Putin mit dem Einsatz seiner Atomwaffen droht!
Gut so, sagt Josep Borrell von der EU!
Gut so, sagt die Grüne Baerbock von der Pazifisten-Partei, die alle diesen Krieg „so“ mittragen, heuchlerisch, jenseits der humanen Prinzipien, jenseits der eigenen Ideologie, nur, um mitzuregieren, nur, um im Amt zu sein, aber jenseits aller Verantwortung!
Der Deutsche, der sich inzwischen an alles gewöhnt hat, lässt auch das zu!
Und so, wie er früher CSU wählte, weil er immer schon CSU wählte oder die verlogene Christenpartei CDU, so wählt er wohl auch wieder grün, denn grün ist die Hoffnung, stärker noch als der Glaube und die Liebe.
Im Leben des antikommunistischen Regimekritikers währender Ceausescu-Diktatur Carl Gibson ist alles zu finden, was die Pseudo-Dissidentin und Skandal-Figur Herta Müller gerne vorgezeigt hätte: langjähriger Widerstand, echte Verfolgung, mehrfache Folter, Gefängnishaft, beschrieben auf auf 1 000 Seiten im Testimonium authenticum „Symphonie der Freiheit“, 2008, wo die Schamlose mit Nobelpreis sich später ungestraft bediente
Obwohl schon sehr viel zur Thematik aus meiner Feder von obskuren Kräften im Internet gelöscht wurde, sind nach mehrere Hundert Beiträge greifbar, verfasst seit 2009, die Auskunft geben und Beweise liefen.
Alles, was ich schrieb, kann ich auch verantworten, im Gegensatz zu Herta Müller, die nicht beweisen kann.
Nachdem ich meine Akte, eine echte „Verfolgungsakte“, im Herbst 2010 aus Bukarest von der rumänischen Gauck-Behörde nach Deutschland brachte - und die „Beobachtungsakte“ der Herta Karl, erst 1983 angelegt, nachdem das Schmutzbändchen „Niederungen“ Ärger in der Bevölkerung verursacht hatte, noch als Zugabe, stellte ich alle Dokumenten zu meiner Verfolgungs-Biographie ins Internet, damit jedermann erkennen konnte, wie die Verfolgung ablief - über echte Dokumente!
Nichts dergleichen ist in Herta Müllers - trotzdem plump inszenierter Akte Vorhanden!
Der Deutsche, der das Spiel nicht versteht, auch nicht verstehen soll, wurde schamlos getäuscht!
Weil der Staat diese - ursprünglich von Stalin-Anbetern udn anderen Kommunisten beim „Spiegel“ gemachte - Figur später unkritisch übernahm , de facto adoptierte, will man auch heute in diesem Deutschland noch immer nicht wissen, was jene ominöse Alte enthält - denn mit der Offenlegung erkennt der deutsche Bürger, wie er getäuscht und seit 1087 belogen wurde.
Das soll nicht sein! Die SPD, deren Akteure mit strickten, will ebenso sauber bleiben wie die CDU, die den vergifteten Saumagen übernommen hat!
Ich aber, der Kollateralschaden, werde weiter kämpfen, wenn es sein muss, bis zum Umfallen!
Wer kam wem dazwischen, damals, im Skandal-Fall Herta Müller?
Meine ideologischen Gegner, Kommunisten aus der Truppe des Diktators Ceausescu, wollten es nachdem Skandal-Artikel der notorischen Lügnerin Herta Müller in der ZEIT (Juli 2009, vor dem Nobelpreis) , der immer noch nicht aufgearbeitet ist, so hinstellen, als sei ich, quasi aus dem Nichts aufgetaucht, angetreten,um dazwischenzufunken - bei dem großen Coup in Stockholm, basierend auf einem plump inszenierten Widerstands-Mythos.
Man muss nur die Chronologie beachten, um Aufklärung zu finden: ich kam 1979 in die Bundesrepublik und bekämpfte in einer UNO-Klage das Regime von Ceausescu vom Westen aus, während Müller und ihr Gatte aus der KP, noch Jahre zu Ceausescu stehend, erst 8 Jahre nach mir hier eintrafen, mit einem Sack voller Lügen als Gepäck - und im Rudel der Unterstützer, die , fast alle in der KP, kräftig mitlogen, um einen Widerstandsmythos zu konstruieren, der keine echte Grundlage hatte.
Deutsche Journalisten, die SPD und die CDU halfen dann dabei, dass aus den Märchen Wirklichkeit wurde - und aus Herta Müller eine Heroine!
Mein jahrelanger Sisyphus-Kampf gegen ein Narrativ, das eine staatlich gemachte Wahrheit ist
Darf es in einer funktionierenden Demokratie möglich sein, dass Einzelpolitiker oder halbpolitische Einrichtungen wie Stiftungen der Parteien „Wahrheiten“ machen, Narrative konstruieren, die offensichtliche Lügen sind, und diese dann in Umlauf bringen, nur, weil sie politisch zweckdienlich, nützlich sind?
Als aktiver Zeitzeuge und Mitgestalter neuester Oppositionsgeschichte habe ich etwas dagegen, auch als Historiker und ethisch ausgerichteter Philosoph, der als Freidenker keinem verpflichtet, keiner Religion und keiner Partei, aber auch als Mensch, der aufrecht und in Würde leben will, aber nicht in einem verlogenen Staat, der, sich seiner Dekadenz wohl kaum bewusst, alles auf den Kopf stellt, verdreht, pervertiert, was lange – eingebettet in die regulativen Ideen und Ideale des Wahren, Schönen und Guten – lange Bestand hatte und bewährt war.
Narrative gibt es im Inland, wo jeder Staat eine eigene Sichtweise am Leben zu halten versucht, über Generationen und Regierungen hinweg, aber auch global, wo ein großes Narrativ alles andere zu überlagern versucht.
Wer nach Gaza blickt, wird auf des Pudels Kern bald kommen!
Protektion wird groß geschrieben in Deutschland - die Obszöne zum Aushängeschild eines Staates, der durchaus moralisch sein will
Sie ist das Gegenstück zur Aufklärung, die nach objektiven sucht.
Protektion deckt die Lüge, die gemachte Wahrheit, die staatlich gemachte Wahrheit,
Der Erste Mann im Staat lügt wacker mit, mancher Bürger folgt ihm dabei, dem Staat vertrauend und Autoritäten, die eigentlich lägst keine Autoriten mehr sind, sondern freche, zynische Täuscher, die das Lügen zum Beruf gemacht haben.
Man schützt eine Obszöne und preist sie an, obwohl man in vielen Kulturen die Welt nicht vorzeigen kann, was die Eine produziert hat - im Namen der Kultur, der Zivisation, ja, gar der Aufklärung. Nazis werden einfach so erfunden und in die Welt gesetzt, ohne dass das Staatsoberhaupt widerspricht.
Wer gegen dieses Vorgehen ist, wer wirklich aufklärt, wird bekämpft - man verpasst ihm einen gelben Stern und verfrachtet in die Ecke, so, wie man die Aussätzigen des Alten Testaments vor die mauern der Stadt verbannte, um sie dort auch noch zu steinigen.
Die Kot-und Urinspur der Herta Müller führt direkt nach Stockholm
Seilschaften und prall gefüllte Geldkoffer machen einiges möglich.
Wer stößt sich daran?
Literarischer Vampirismus - die Vampire, das sind die Plagiatoren,
Merkel-Minister wie KT zu Guttenberg und Frau Schavan sowie Gestalten wie Herta Müller, die in meiner Teminologie Nosferata heißt.
Noch hat sich mein Begriff für modernes Blutsaugertum , den ich um 2014 öffentlich machte, nicht recht etabliert, denn die Bücher dazu, beginnend mit der „Zeit der Chamäleons“ bis hin zu der Totalitarismus-Parodie „Faustinus, der glückliche Esel“, 2018, garniert mit Tausend Essays und Aphorismen, darunter einige, die diese Bezeichnung in der Tat verdienen, wurden in Deutschland weitestgehend verhindert!
Andere würden darüber vielleicht depressiv werden - ich habe auch das überlebt, Phänomene der Ausgrenzung und Ausbeutung, die die Zeit bestimmen - im freien Deutschland der korrupten Politiker und der Protektion.
Ohne die Ideen anderer sind diese Vampire in der Literatur nichts; manchmal schlüpfen die Lichtscheuen nicht nur in eine Eselshaut, um sich zu tarnen, sondern sie entlehnen auch noch die Taten der anderen aus der Schlacht, die Opferzungen, wie im Märchen, um damit selbst zu triumphieren.
Der sittliche Staat macht es nicht nur möglich, er ermutigt das auch noch, fördert es tatkräftig und ehrt die Gauner mit höchsten Ehren.
Blogger-Bilanz 2024: über 1000 Beiträge geschrieben und publiziert – damit keinen Cent verdient! Eine deutsche Wirklichkeit in der „Zeit der Gleichgültigen“.
Das ist keine Klage, das ist nur eine Feststellung!
Also habe ich mich eingebracht, ein Gebot der Selbstachtung in einer Zeit der Gleichgültigen, auch, wenn unter den Stimmen der Einflusslosen meine Worte zu den schwächsten zählen.
Die Ereignisse in Gaza diktierten das Tun.
Dass aufgrund der Prioritäten die seit Jahren hinausgeschoben Buchprojekte geistesgeschichtlicher Art nicht weitergebracht werden konnten und de facto auf Eis liegen, ist eine Tatsache, die ich nicht ändern konnte.
„Einsamer nie“!?
Selbst das Bloggen ist eine „monologische Angelegenheit“ – man gibt täglich, was man kann. Doch es kommt nichts zurück! Kein direktes „Feedback“ bleibt aus, ebenso die – materiellen - Erträge der „Plackerei bei Tag und Nacht“, die andere angenehmer zu gestalten wissen.
Das Ganze – ein Masochismus, Selbstquälerei?
Die Dinge nehmen ihren Lauf, auch jenseits von Recht, Ethos und Moral; die immer schon Gleichgültigen bleiben gleichgültig.
Nachdenken über das Judentum und Gedanken über die Heuchelei von heute – im Film
Auch wenn meine Bücher zur Thematik seit Jahren auf Eis liegen, bisher aus diversen Gründen nicht publiziert werden und die kriegerischen Ereignisse umwälzender Art im Nahen Osten und rund das Heilige Land ihren Lauf nehmen, geht das Nachdenken über das Judentum und über die historische Verfolgung der Juden im Hinterstübchen der Einsamen von heute weiter – fast wie Montaigne im Turm, nur unterstützt von modernen Medien – in der einseitigen Kommunikation mit der ganzen Welt ebenso wie in der Meditation des Zurückgezogenen, der sich dann und wann einen kleinen Luxus gönnt, indem er sich einen Film ansieht, einen Streifen, der ihn in andere Welten versetzt, an die eigene Verfolgung erinnert und an das Los anderer aus dem Widerstand gegen die Diktatur, die sich selbst opferten, kein Risko scheuten, ja, selbst ihr Leben preisgaben, um anderen Menschen, Verfolgten zu helfen.
Also sah ich vor einiger Zeit den „Golem[1]“ in der Mediathek von Arte, zwei Mal, ohne die Zeit zu finden, darüber zu schreiben, gejagt von den Ereignissen in Gaza, die alles verdrängten, das die „Verleugnung“ über den Fall des Holocaust Leugners David Irving vor einem britischen Gericht, schließlich einen einfachen, doch gut gemachten Streifen über das Leben der Witwe Max Liebermanns, einer Jüdin, verfolgt von den Schergen der Gestapo im den Tagen von 1943 im bombardierten Berlin, unterstützt aber von mutigen Frauen und Männer aus dem Widerstand gegen Hitler.
Max Liebermann, der verdienten Koryphäe und dem wohl berühmtesten Maler seiner Zeit in Deutschland, wird, in besseren Tagen und noch vor der unter den Nazis einsetzenden Judenverfolgung, die Berliner Ehrenbürgerschaft zuerkannt, die höchste Auszeichnung Berlins, die – in diesen Tagen der Mega-Heuchelei im Land der Deutschen – beinahe auch einer Herta Müller zu gesprochen worden wäre, einer Dahergelaufenen ohne Meriten, dank der Macht der Seilschaften, die heute selbst Bundespräsidenten instrumentalisieren.
Echte Verfolgung damals im Fall der Max Liebermann-Witwe – Pseudo-Verfolgung heute!
Das eine verweist auf das andere. Mit beiden Themen seit Jahren beschäftigt, musste ich mich wieder erinnern, schmerzhaft, denn die Deutschen haben immer nichts aus der Verfolgung von Menschen in einer Diktatur gelernt!
In Deutschland darf diese eine Frau und Plagiatorin, die ihre eigene Folter erfunden hat, die eigene Verfolgung ebenso und für den Michel einen Nazi vom Fließband aus der Fake-Fabrik, die Folter verhöhnen, unterstützt auch noch in diesen Tagen von einem Fürsprecher aus der ZEIT, der ein Jude ist und die Unterscheidung kennen müsste, wenn er nicht auch ein Heuchler wäre?
Weshalb machen die – bestimmenden – Juden Deutschlands Farce und Maskerade mit, nach den Selbst-Erfahrungen mit echter Verfolgung bis hinein in den Holocaust?
Heute ist die Lüge dienlicher, nützlicher als die Wahrheit! Also setzen Prinzipienvergesse pragmatisch auf Lüge und Täuschung, opfern aber damit die Wahrheit auf dem Altar der Staatsräson, die fern der Moral ist.
Der Kelch vor Jahren an Berlin vorbei – die obskure Gestalt und die heuchelnden Claqueure sind geblieben!
Der Film also: keine rechte Entspannung! Gewissenhafte ruft er zurück, in die Pflicht.
[1] Das Bild des Juden um 1920 in Deutschland zwischen Mythos, Vorurteil und filmischer Gestaltungsfreiheit – Einblicke in den Geit der Zeit, der immer noch aufklärerischer war als propagandistisch und hetzerisch.
Aktion – Reaktion
Je mehr man von dem löscht, was ich seit Jahren im Internet publiziere, notgedrungen, weil meine editorisch schon Möglichkeiten eingeschränkt sind, desto motivierter bin ich, nach mehr Entlarvendes nachzureichen, noch mehr Klartext in noch direkterer Form und Ausprädung.
Am Ende siegt die Beharrlichkeit, denn die Wahrheit trägt sich selbst, ist leicht, zum Himmel schwebend, während das Zukleistern der sprunghaften Fassade und das immer neue Kultivieren der Lüge schwierig sind und mühsam, viel Kunstfertigkeit abverlangen und vor allem aber den – selten gewordenen – Verstand.
Pflicht
Wer den Krebs – vorerst – überlebt, gar überwunden hat, der hat die Pflicht, zu reden, gerade dort, wo andere schweigen – und immer, ohne Winkelzüge.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
400 Tage Krieg in Gaza, 1 000 Tage Krieg in der Ukraine - und kein Ende in Sicht
400 Tage Krieg in Gaza, 1 000 Tage Krieg in der Ukraine - und kein Ende in Sicht
Nachtschicht! Heute, nach der verlorenen Nacht gestern, ein weiterer Anlauf zu dem Beitrag, den ich im Kopf schon zehnmal geschrieben habe. Existenzielle Dinge lenken mich ab, das Überleben als Mensch und Geist, der noch nicht aufgegeben hat, der trotzdem weiterschreibt, obwohl nur noch ein Beitrag von fünf publizierten durchkommt, den - anonymen - Leser erreicht!
Andere hätten längst resigniert angesichts solcher Rückschläge!
100 Tage von Putins Invasion deckte ich schreibend ab - im Gaza-Krieg des Netanjahu waren es 400 Tage, die mich nicht zur Ruhe kommen ließen und deren Ereignisse alles verdrängten, was an anderen geistigen Projekten in Arbeit war, die Bücher, selbst die Musik, die ich nicht mehr genießen konnte wie andere schöne Dinge in der letzten Zeit.
Erst der Krebs, dann die Pandemie, schließlich ein Krieg vor der Haustür - und dann noch ein Krieg, ein viel schlimmerer Vernichtungskrieg, der mein Menschen- und Weltbild aufhob! Der Tod geht um in der Welt, der Meister aus Deutschland!?
Was kann der Einzelne dagegen tun?
Einiges! Er kann reden, schreiben, er kann auf die Barrikaden gehen!
Als - noch
angeschlagener - Genesender setzte ich auf die Feder - und auf die
Einsicht, die sich vielleicht noch einstellen wird, getragen von der
Hoffnung auf das Erwachen der Anständigen und auf das Ende der Ohnmachtund Untätigkeit.
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