Papst-Lektüre aus der Kiste |
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Cardinale Ratzinger, Papst auf Zeit, Chef der "Inquisition" Schriftgelehrter und Pharisäer, treuer Diener des Systems, das sich Christentum nennt – der etwas andere Nachruf aus der Feder des ethischen Philosophen Carl Gibson
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der feige Papst und Pharisäer - der Oberhirte der Christenheit, der sich scheut, den Teufel beim Namen zu nennen, wenn er über Putins Angriffskrieg in der Ukraine spricht, der sollte besser schweigen!
Was zählt: katholisch sein, rein katholisch – oder: das für die Menschen Da-sein, für die Gläubigen aus der eigenen Kirche – ja, für alle Menschen?
Zum – wesentlichen - Unterschied zwischen dem deutschem Papst Josef Ratzinger und dem südamerikanischen Apostel der Armen, Papst Franziskus aus Argentinien wie zur potentiellen „Reform des Unreformierbaren“[1]
Wozu braucht man eine Kirche, die nur für sich selbst da ist? Und für ein paar Profiteure der schäbigen Art, die, seit es Kardinäle gibt, auf Kosten der vielen Gläubigen in aller Welt im Luxus leben?
Wozu braucht man eine Kirche, die die - im Glauben - Abhängigen und Folgsamen mit dem Erteilen der Sakramente erpresst, in Berufung auf einen Satz aus der Bibel, der wahr sein soll, dabei stets selbstherrlich waltend – und immer wissend, was gut ist und gerecht, auch in nichtbiblischen Dingen im konkreten Leben der Menschen?
Die eine, reine Kirche Jesu Christi ist alles, und sie steht über allem, würde ein Benedikt XVI. vielleicht sagen, wenn er noch am Leben wäre – und, wenn einer den Mut aufbrächte, danach zu fragen!
Diese eine Kirche muss ewig rein bleiben – und sie darf nicht Ketzern und Schismatikern preisgegeben werden, auch dann nicht, wenn diese im Papstgewand daherkommen und zu Reformen bereit sind!
Was „katholisch“ ist, kann und darf nicht reformiert werden, denn es ist „katholisch“! Basta!
Wer dagegen ist, wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt, damals so, heute anders!
So überzeugt lebte er – und so wirkte er, fern von den Menschen, der Deutsche im Vatikan!
Anders der – in der Kurie viel beschimpfte – Argentinier Bergoglio, der anders lebte, anders wirkte – und bald wohl auch anders scheiden wird, im guten Glauben, die Reform des Unreformierbaren doch konkret angegangen zu sein - im Ausmisten eines Saustalls, der schon vor den Borgias da war und der nach den Borgias weiter ging – bis hinein in die Tage des Wegschauens im Zweiten Weltkrieg, als massives Unrecht geschah, der Papst im Vatikan aber in anderen Sphären weilte!
Wie Franziskus im Mittealter, war der Argentinier Franziskus stets für die Armen da, für die Entrechteten, für die Schwachen, kurz, für die Menschen, auch für die Gläubigen anderer Glaubensrichtungen, für Juden und den Islam – oder noch deutlicher: er war einfach nicht länger – ultra-orthodox, erzkonservativ – „katholisch“, ganz im Gegenteil, er war im ganz konkret und faktisch im Begriff den Katholizismus in tradierte Form für immer abzuschaffen – nicht rhetorisch oder über Schriften, die er kaum verfasste, sondern über ein gelebtes Christentum an der Basis, nah am Menschen.
Karol Wojtyla, den man einen Jahrtausend-Papst genannt hat und der deshalb sehr schnell der Lister der heiligen in der katholischen Christenheit hinzugefügt wurde, war, profan gesprochen, philosophisch ketzerisch, ein Mittelding zwischen dem Argentinier und dem Deutschen: zwar immer in der Sache des einen Gottes unterwegs, unbeirrt wie Ratzinger, aber immer auch für die Menschen da, besonders als es galt, die Ideologie der Unmenschlichkeit zu besiegen, den atheistischen Kommunismus der Diktatur.
[1] Das ist ein spontan Geschaffener Terminus im spontanen Essay eines Freidenkers, den die Computer-Software noch nicht kennt, verfasst – quasi – als „Nachbemerkung“ und Appendix zu
dem – hier und heute schon vorausgeschickten Beitrag:
Drei Päpste dieser Tage, die Freikirchen und die Kirche der Armen … über das Schweigen der Kirche im Krieg, als das Reden angesagt war … Eine ethische Betrachtung aus der Sicht eines Nichtgläubigen und Freidenkers, der als junger Christ in den Zeiten kommunistischer Diktaturen in den Kampf für Menschenrechte gestartet war
Nicht ohne Mythos – die Herta Müller-Story im Zeitraffer für Schnellleser
und Tiefdenker
Eine verrückte Literatin aus dem Banat – ein gutes Mittel, schnell viel Geld zu verdienen!? Rücksichtlose Geschäfteleute aus der Verlagswelt, im Nebenberuf zugleich Politiker, haben das auch schnell erkannt und gnadenlos umgesetzt, mit tatkräftiger Hilfe aus den verlogenen Medien Deutschlands und mit unehrlichen Journalisten sowie aus der Politik-Szene jenseits der Moral.
Da die reine Verrücktheit in der Einen jedoch nicht ausreichte, musste, was dem Deutschen nicht auffiel[1], ja, entging, noch ein Mythos her, ein Widerstandstandmythos, nein, nicht der eines verfolgten Mannes, sondern jener einer verfolgten Frau, die, zur Unbeugsamen stilisiert, allen fraulichen Widerstand in sich inkarnierte, von Lysistrate bis hin zu Jeanne d’Arc und der Weißen Rose!
Aus dem Mythos wurde dann Wahrheit, weil ein paar Politiker, die Geschäftsleute waren, es so wollten, von rücksichtslosen Gerissenen konstruierte Wahrheit jenseits der historischen Wirklichkeit und den Fakten – eine Metamorphose deutscher Art mit ein paar Kollateralschäden[2], die man in Kauf nahm, nicht anders als in Corleone, weil der Rubel rollen und die leeren Taschen der Gierigen neu aufgefüllt werden mussten – in den Verlagen, bei großen Blättern und in der koscheren Politik, wo seit eh und je eine Hand die andere wäscht – und an Ende alle unschuldig sind, wie schon bei Pontius Pilatus.
Nicht nur den vielen verführten Deutschen, ganzen Nationen wurde so viel Geld aus den Taschen gezogen – und keiner hat es bemerkt, dass der Kaiser nichts anhatte, dass der Kaiser nackt war, weder im Land der Dichter und Denker, noch in den Literaturnationen drum herum, die es hätten herausfinden können, wenn sie genauer hingesehen hätten.
Das aber fand nicht statt.
Ergo tanzt die Puppe weiter – und der Rubel rollt immer noch.
Und auch heute, nachdem die die Zyniker der Macht langsam dahinsterben, sich - mit dem zurecht geschusterten Porträt[3] – diskret aus dem Staub machen, aufrichtig beweint von Vielen, sind die Kollateralschäden immer noch das, was sie immer schon waren, Kollateralschäden.
[1] Aus dem im Kommunismus der Diktatur „gefallen Engel“, also aus einem „Luzifer“ weiblicher Ausprägung, aus einer Teufelin, wurde wieder ein Engel gemacht – auf christlich wundersame Weise! Schließlich verzeiht Gott alles – und am Ende wird selbst der teufel erlöst werden! Kommunistische Teufel aber schon etwas früher, entnazifiziert und mit Persilschein versehen im Deutschland des Konrad Adenauer, richtungweisend auch für die Akteure aus der SPD wie Michael Naumann, der als Schröder-Minister Herta Müller forciert nach Stockholm nominierte – fern jeder demokratischen Aussprache!
[2] Viele Betroffene, die es immer wieder gab, haben angesichts der politischen Übermacht und des Druckes von oben, sich in ihr Schicksal gefügt; bis auf einen, der immer noch ankämpft, haben sie alle resigniert, ohne sich zur Wehr zu setzen – nach dem – von mir zitierten und inzwischen auch von dieser HM übernommenen - Motto der Rumänen: „capul aplecat sabia nu- l taie“, „das gebeugte Haupt bleibt vom Schwert verschont“!
[3] Als ich bei meinem – etwas anderen – Nachruf auf Dr. Bernhard Vogel von der KAS auf das Wikipedia-Porträt des langjährigen CDU-Ministerpräsidenten zurückgreifen wollte, war das urplötzlich gelöscht.
Jetzt ist es wider da, aufpoliert?
Mit dem Link auf die KAS, also auf die komische Einrichtung deutscher Politik und Gesellschaft, die für die Politisierung der Causa Herta Müller verantwortlich ist, die Joachim Gauck in die Maskerade einband und die meine Aufklärungsarbeit nach dem Preis der KAS an Herta Müller im Jahr 2004 – den Nobelpreis-Coup von 2009 so vorbereitend – von Anfang an abgewürgt hat, namentlich durch den Abwürger vom Dienst Dr. Günther Rüther.
Konrad-Adenauer-Stiftung – Wikipedia
Da bei Wikipedia meine gesamte Kritik in der Causa Herta Müller abgewürgt und verhindert wurde, damit das geschönte Porträt auch so geschönt bleiben darf, zur Irreführung der gesamten Welt, die sich dort informiert, ist auch meine Kritik an der KAS in dieser Causa noch nicht angekommen.
Urdemokratisch dies Vorgehen der „Denkfabrik“, zu der ich in den letzten 20 Jahren viel schrieb.
Nachdem der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, durfte er gehen – und spielt dort wohl keine Tolle mehr?
Weshalb DIE ZEIT – in meinen Augen – das verruchteste Blatt Deutschlands ist – und nicht der „Spiegel“ oder die „Bild-Zeitung“
„Toben sie sich auf ihrer Homepage aus“!
Die ZEIT zu dem „Richtigsteller“ Carl Gibson. 2009.
Lotta continua. Anno Domini 2025.
Bei der „Bild-Zeitung“ - mit der ich mich seinerzeit, in Causa Wulff, in einer merkwürdigen Allianz befand, denn wir, Moralisten, hatten die gleichen auf einmal den gleichen Gegner – ist es wie mit einem Gang in den Puff. Man weiß in der Regel, wenn man nicht ganz naiv ist, dass man – neben der alten, ehrwürdigen Puffmutter – keine Jungfrauen antreffen wird. So weiß auch jener, der das verlegerische Glanzstück des sittenstrengen Axel Springers am Kiosk erwirbt, für gutes Geld kauft, dass er in dem Masseblatt keine großen Wahrheiten vorfinden wird, sondern das Gegenteil davon, Lug und Trun zwecks Unterhaltung und Ablenkung der Vielen, die wenig lesen, um sich an Bildern zu berauschen.
Wer will also diesem Blatt den Vorwurf machen, dass es tut, was tut, auch wenn es die deutsche Gesellschaft dabei beschmutzt und in den Dreck zieht!
Die deutsche Gesellschaft will das so!
Und viele deutsche Politiker wollen das auch so, weil dann der eigene Dreck an der nicht mehr weißen Weste nicht groß auffällt!
Das Kulturvolk der Dichter und Denker nimmt das hin – schließlich kann man auch wegschauen, so, wie man auch nicht in den Puff gehen muss, wenn man Liebe sucht und Geborgenheit!
Der „Spiegel“ hat zwar viel Mitschuld, als es galt, aus einer antideutschen Speichelleckerin der Kommunisten während der rumänischen Diktatur eine Widerstandskämpferin avant la lettre zu machen, und zwar mit den Methoden der Bild-Zeitung“, doch dieser „Spiegel“ ließ mich immerhin reden, später, als Aufklärung angesagt war, während die ZEIT des Michael Naumann mich mundtot machte, mir einen Maulkorb verpasste als „Richtigsteller“, um den eigen Schmutz unter den Teppich kehren zu können, den die pathologische Lügnerin Herta Müller . in „kon-kreativer“ Zusammenarbeit mit dem ZEIT-Redakteur mit nigerianischen Wurzeln Ijoma Mangold aus Heideberg am Neckar in den Kolumnen der ZEIT produziert – namentlich in einem Harakiri-Artikel, der eigentlich das Ende der Nobelpreis-Maskerade hätte bedeuten müssen,
wenn die Demokratie in Deutschland noch funktioniert Hätte!
Die Demokratie aber setzte in Deutschland aus, damals – und gefangen hat sich immer noch nicht!
Die ZEIT des Mit-Herausgebers Helmut Schmidt aber, das Blatt des Altkanzlers, wo ich heute noch „gesperrt“ bin, ausgegrenzt, ließ mich damals, 2009, nicht nur im Regen stehen, sondern jene selbstvergessene ZEIT setzte mich auch noch den Angriffen eines kommunistischen Agitators aus, der dem roten Diktator Ceausescu lange Jahr treu gedient hatte, dem Ehemann der deutschen Lichtgestalt mit Nobelpreis Herta Müller, und das nur, um von den eigen Schandtaten und dem eigenen journalistischen Versagen abzulenken.
Helmut Schmidt ist inzwischen tot – Leute wie Michael Naumann aus der SPD, der Mann, der Hamburg regieren wollte, Josef Joffe und ein paar andere machen dort munter weiter – fern von Ethik und Moral, dafür aber einseitig propagandistisch und dem Lügengeist verpflichtet!
Viel von dem, was ich seit 2099 zu diesem einmaligen Skandal schrieb unter dem Stichwort ZEIT, ist schwer im Internet zu finden!
Einiges aber ist noch da[1] – und verweist auf den Dreck, den die ZEIT vor langer Zeit unter den Teppich gekehrt hat, der noch dort ist – und zum Himmel stinkt oder auch in Richtung Hölle, wo man die Wohlgerüche der Einen mit Nobelpreis – gleich manchen Pfaffen – höher einzuschätzen und zu werten weiß, als die Wahrheit und den Duft der Rosen.
Carl Gibson, Freidenker, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, Gesellschafts- und Staatskritiker, |
Ethiker und Moralphilosophen von heute müssen reden, schreiben, publizieren – sie dürfen nicht schweigen!
Sie müssen unbequeme „Tabu“-Diskussionen auch öffentlich führen, falls sie sich noch selbst ernst nehmen, aufrichtig, ohne Scheu und Furcht vor Konsequenzen, statt diesen – politisch korrekt und einem Narrativ verpflichtet – feige aus dem Weg zu gehen:
im mutigen Dagegenhalten, gegen den Ungeist der Zeit[1] – und das auch „unbedingt“, ohne Wenn und Aber!
Zum „Opportunismus a priori“ in der Politik … aus Gründen der Staatsräson
Vielen Herren verpflichtet, himmlischen und irdischen, muss ein Berufspolitiker auch auf Vieles Rücksicht nehmen, in einem Opportunismus a priori, während der unabhängige Ethiker oder Moralphilosoph, wirklich frei ist, in dem was, er sagt:
also muss er immer reden – und darf nie schweigen[2], besonders dann nicht, wenn massives Unrecht geschieht, vor den Augen der Welt anläuft, die schweigt, sich aber zivilisiert wähnt und sogar human.
Der Ethiker von heute muss reden, schreiben, publizieren, auch, wenn einiges davon, was er der Welt mitzuteilen hat, im Sandsturm verweht, gleich den Rufen der alten Propheten in der Wüste.
Also halte ich seit vielen Jahren dagegen[3] – und handle!
[1] Nicht nur in der verlogenen ZEIT aus Hamburg.
[2] Meine publizistische Kampagne gegen das Schweigen – vor allem der Philosophen – besteht seit 2014 und wurde über viele Beiträge im Internet verbreitet.
Vgl. dazu meine Veröffentlichungen zum Thema „Schweigen“ bzw. zum “Reden und Schweigen“.
[3] Anfangs noch, etwa ab 2004, in dem einen, oft thematisieren Fall, der bis zum heutigen Tag noch nicht erledigt ist, auch als Betroffener; heute aber, wo die Weltsituation viel, viel verfahrener ist, noch eindeutiger als damals – an sich, und noch wesentlich klarer: aus prinzipiellen Gründen, die in dieser Jetztzeit - aufgrund der Expansion der global wuchernden Verlogenheit und des Pharisäertums – in großer Gefahr und kurz vor der Extinktion sind.
Für die Schweigsamen … in der Einsamkeit – Bloggen als Einbahnstraße
„Siehe, da, da ist einer, der das niederschreibt, was wir auch denken“, meinen sie vielleicht, wenn sie das, was ich auf dem Blog publiziere, lesen, zufällig oder auch systematisch, nachdem sie feststellten, dass Kritisches wiederkommt – und zwar in alle Richtungen kritisch ist … und bleibt.
Wesens- und Geistesverwandte in aller Welt lesen das, was ich schreibe, bleiben aber ohmmächtig, wie ich es selbst bin, ohne in bestimmten Bereichen Abhilfe schaffen zu können.
Schreibend blieb ich aktiv, am Werk, in bewusster Auseinandersetzung mit der Welt, oft ausgebremst von höheren Mächten, die es nicht immer gut meinen – trotzdem ist dieses Bloggen als Einbahnstraße, irgendwo ein Selbstgespräch – mit dem eigenen Gewissen oder der vermuteten Gottheit dahinter, die man aufrechterhält, weil man die Welt nicht voll und ganz dem Bösen überlassen will.
Provokationen
Was macht der geistige „Agent provocateur“ in eigener Sache? Er provoziert – und zwar am laufenden Band, um wachzurütteln, auch, wenn das, was er tut, nicht immer verstanden wird.
Dauerschläfer lassen sich nicht wachkitzeln – Dickhäuter aus der Politik aber kann man kaum provozieren. Jene Gestalten machen ungeniert weiter, so lange es geht.
Am Ende sterben sie weg – der von ihnen angerichtete Schaden aber bleibt, mit den geschädigten Menschen, die dann selbst zusehen müssen, wo sie bleiben.
Wachrütteln
Kann man einen wachrütteln, der unbedingt weiterschlafen will, der, einmal kurz geweckt, sich, abwendet und die Decke über den Kopf zieht, um sich dann süßen Träumen hinzugeben, auch, wenn die Welt um ihn herum in Scherben fällt?
So ins Paradies gelangt, werden diese Glücklichen auch dort weiter dösen, in Trance, um Gott das Walten zu überlassen, wie auf der Erde schon den irdischen Göttern!
Wohl dem, der einen gesunden Schlaf hat, denn den, wird nichts erschüttern!
Das Recht auf Frustration
Auch das ein Menschenrecht, das man in die Verfassung aufnehmen sollte?
Wer viele Jahre gegen eine bodenlose Ungerechtigkeit angekämpft hat, der darf auch einmal frustriert sein! Oder?
Ein Rückschlag jagt den anderen – ein Stehaufmännchen aber steht immer wieder auf, vor allem dann, wenn es nicht aus Fleisch und Blut ist.
Wenn in Deutschland sich ein Häufchen Katholiken und ein Prediger Luthers zusammentun, dann entsteht - in deutscher Wertarbeit - eine große Lüge … mit unabsehbaren Folgen
So geschehen im Jahr 2004, als Pastor Gauck, der Aufklärer, seine Nebelrede hielt[1], als der Mann der Kirche Christi den Christo spielte, um zu verhüllen, was zu enthüllen war.
Solcherlei ist im Land des Immanuel Kant heute möglich, nach der Wende – und nachdem die guten alten Sitten der kommunistischen Welt wieder Einzug hielten – als „Methode der Wahrheitsfindung“ in der Persilschein-Republik[2] der zurechtgezimmerten Lebensläufe, in welcher das vor der Wahl Gesagte, dem Wahlvolk Versprechen, nach der Wahl nicht mehr gilt, nur noch Makulatur ist – politisch wie moralisch korrekt!
Ob - kranke[3]- Puppe nur oder Kanzlerin und Bundespräsident – sie alle lassen sich einen Lebenslauf zurechtschneidern, der passt, nach Maß, in einer Fake-Fabrik in Bonn am Rhein, die den Namen eines alten Mannes trägt, der von seinem „Geschwätz von gestern“ am Tag danach nichts mehr wissen wollte, ethisch ausgerichtet und Maßstab für alle verlogenen Politiker[4] von heute, die es in Deutschland schon vor Berlusconi und Trump gab.
Das „C“ im Namen der Partei und der bestellte Pfaffensegen runden das alles ab – so wird das, was im Islam schlecht ist und verwerflich, im Abendland auf wundersame Weise gut.
[1] Ein – von mir oft beschriebener - Fall, in welchem ich zum Kollateralschaden wurde, ein symptomatischer Fall, repräsentativ für viele ähnliche Fälle, die leider nur von betroffenen durchschaut werden, während die Allgemeinheit wegschaut, überzeugt davon, dass alle Politiker lügen, auch in Amt und Würden – und auch als Staatoberhaupt.
Vgl. dazu meinen Beitrag „Bruder Johannes“, in welchem ich meine Reaktion anspreche, als ich im deutschen Fernsehen, in der ARD vor vielen Jahren erfuhr, dass der deutsche Bundespräsident Johannes Rau während einer USA-Reise auf frivole Weise und ungeniert log. Wer lügt nicht, sagte ich mir damals – und ging zur Tagesordnung über, denn ich war von den Auswirkungen der Lüge nicht unmittelbar betroffen!
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Bruder Johannes
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Stinkt der Fisch vom Kopf her? Phänomenologe Carl Gibson über psychopathologische Phänomene, speziell über das „Stinken“ und den Gestank in der deutschen Literatur der Gegenwart und in der deutschen Politik, genauer im Bundespräsidialamt
[4] Vergleiche dazu meine zahlreichen Beiträge in den Büchern zur Thematik sowie im Internet, insofern dort noch auffindbar.
Eine kleine Provokation -
„Der nackte Arsch“ - ein Opfer der Zensur!?
Wie Carl Gibsons Satire zum „Pudels Kern[1]“ metamorphosierte!
Griff ein Deus ex machina wieder ein, ein Zensor der freien Welt, die eine Zensur nicht kennt?
Keinesfalls!
Noch bevor er von einer ketzerischen Suchmaschine aufgegriffen und in alle Welt gestreut wurde, habe ich ihn selbst zurückgenommen und etwas entschärft – speziell in der Überschrift, damit die kleine Humoreske auch in der „islamischen Welt“ rezipiert, gelesen werden kann, also dort, wo man westliche Dekadenzliteratur schon aus Gründen der Frömmigkeit nicht liest, Obszönes á la Herta Müller, das nicht nur westliche Seelen beschmutzt und verdirbt, falls diese noch jungfräulich rein sind, sondern auch östliche!
Wo der fromme Anhänger des Mohammed die Augen niederschlägt und sich abwendet, gibt man sich im freien Westen tolerant und liberal – der Erste Mann im Staat der Deutschen etwa, der auch noch ein Prediger Luthers, ein Mann der Kirche und ein Mann Gottes ist, empfängt als guter Demokrat, der keinen diskriminiert und ausschließt, es sei denn Dissidenten, eine Verfasserin von obszöner, halbpornographischer Literatur zum Tee, um mit dieser Bekloppten dann tiefsinnig über Schwachsinn aller Art zu diskutieren, über Erfindungen, Nazis – und über das, was noch erfunden werden muss.
Schamlos nannten die alten Griechen solch freies Verhalten – und Zyniker nannte die Welt jene Schamlosen wie Diogenes, der schon vor 2 000 Jahren auf dem Markt onanierte, öffentlich, plastischer vielleicht noch als Herta Müller in ihrer nobelpreiswürdigen[2] Literatur – über die ich mit gläubigen Moslems nicht reden kann – denn man schämt sich dort noch, im „Reich des Bösen“!
Wie soll da der west-östliche Diwan gelingen, wenn die eine Welt der anderen Welt verborgen bleibt, dafür aber das „Feindbild“ gepflegt wird, auch im Film, auch über Literatur? Und, bei aller Liberalität, auch im Bereich des Obszönen, doch sehr einseitig, wenn es um das Wesentlich geht, also heuchlerisch durch und durch, bigott – scheinheilig!
Die Scheinheiligsten aber sind auch noch die Pfaffen, besonders diejenigen, die in Personalunion auch noch Staatsoberhäupter sind, „religiöse Führer“ der westlichen Welt, doch nicht direkt, wie im Iran, wo man den großen wie den kleinen Satan beim Namen nennt, sondern einmal um die Ecke herum … und mit hohlen Phrasen wie Gesten zur Volksverdummung!
Also hatte ich ein Einsehen – und deutete mit viel Aufwand - in einer sich mir intuitiv aufdrängenden Metamorphose- die derbe Provokation „Der nackte Arsch“ zu einem tiefsinnigen Goethe-Wort um, zu „Des Pudels Kern“, nach dem nicht nur die Phänomenologen in aller Welt suchen.
Wer sich überwindet und liest, was vielleicht etwas enigmatisch-abstrakt klingt, wird dann doch noch etwas zum Lachen vorfinden, wenn es um Schwachsinn oder Tiefsinn geht – wie auf Schloss Bellevue, wo man heuchelt und gaukelt oder gaukelt und heuchelt, weil man sich davon etwas verspricht – Volkverdummung und arrogante Machdemonstration, je nach dem Blickwinkel des Betroffenen.
Wer kein Forum bekommt, der muss sich sein Forum schaffen – das schrieb ich früher; und er, der allein da steht seit Jahren und auf breiter Flur, muss seine rechten Mittel ausfindig machen, damit er zum Zuge und zu seinem Zweck gelangen kann, speziell zur Aufklärung in finsterer Zeit, zum Lüften der Missstände in der bigotten „Welt der neuen Pharisäer“, die, gut und gerecht wie eh und je, es in Deutschland in großer Zahl gibt, besonders in den beiden Kirchen wie in der Politik!
Dort, wo Anstand das Maß aller Dinge sein sollte – dort thront die nackte, unverblümte, schamlose Heuchelei!
Wer will da noch in Richtung Vatikan schimpfen!?
Gauck, der Prediger, unter den Guten der Beste, erhebt den Zeigefinger – die Deutschen im Land zurechtweisend! Im Ausland aber die Chinesen!
Und Herta Müller unterstützt ihn dabei auf ihre Weise: mit dem Mittelfinger[3]!
Der Michel aber findet das gut so!
Gauck, der Sittenstrenge, schreibt dann eine Abhandlung über die „Freiheit“ zur Lüge und über die „Toleranz“ im Umgang mit den Kommunisten, geeignet auch als Predigt, während Herta Müller, inspiriert von dem Tee oder der Essenz aus einem Pharisäer, über die Hamas schreibt, anstatt über die 17 000 toten Kinder in Gaza.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Des Pudels Kern
Es kann sein, dass man im Internet noch auf Relikte unter dem alten Titel stößt.
Mit dem Regen kommt die Wut, auch gegen die – mir aufgedrückte - Microsoft- Office-Software des Bill Gates
der Furor poeticus – im Ärger darüber, dass wieder einmal ein wichtiger Beitrag „verschwand[1]“ - und das ich – als Schaffender – nun auch noch gegen die Banditen-Firma des Bill Gates kämpfen muss, die mir eine Software aufzwingt, die ich nicht haben will – und die mir weite Teile meiner Arbeit kaputtmacht.
Gemeint ist die - forcierte - Umstellung meiner Word-Dateien aus vielen Manuskripten auf eine neue „Office“-Variante: ohne meine Zustimmung!
Ich sehe nur den Schaden!
Immer wieder habe ich Word für gutes Geld gekauft – und will mit der alten Version weiterarbeiten, nicht mit anderem, was man mir aufzwingt! Einfach so!
Wo sind die EU-Autoritäten, die den Giganten Microsoft zurückpfeifen, an die Kandare nehmen, da dieser seine Macht missbraucht? Die für mich klagen, weil ich das als Einzelperson nicht kann.
Seit Monaten schon wird nun meine Publizistik auch auf diese Weise noch ausgebremst, zusätzlich zur „Zensur“, die angeblich nicht stattfindet!
[1] Weit in den Hintergrund abgedrängt, also, wie so viele Beiträge dieser Art, „unauffindbar“ gemacht wurde.
Gemeint ist:
Ich bin kein Sisyphus der Aufklärung, noch ein Don Quichotte,
denn kein Gott zwingt mich, das zu tun, was ich nunmehr schon seit zwei Jahrzehnten angehen, praktisch rund um die Uhr,
noch agiere ich im Wahn!
Meine Aufklärungsarbeit erfolgt freiwillig – und hält an, obwohl sie hundertfach frustrierend ist, denn, was ich heute schreibe und im Internet veröffentliche, ist morgen schon weg, weil die „Götter aus der Maschine“ mächtiger sind, als ich es bin – mit meinen Werken.
Das trotzige Dagegenhalten rückt mich zwar näher an die mythische Gestalt wie an die Romanfigur heran, doch als ein Prometheus, der, obwohl ein Halbgott, vor allem ein Menschenfreud war, alle Götter und Gottgleichen verachtend.
Deutschland, das bigotte Land der Gottlosen?
Wenn die Kultur der Verlogenheit in einem Volk in Fleisch und Blut übergangen ist, dann fällt das Lügen überhaupt nicht mehr auf, weder das freche Lügen und Täuschen in der Wirtschaft, das der Bürger in Tausend Fällen so hinnehmen muss, weil er als Einzelner nicht gegen milliardenschwere Konzerne aus dem In- und Ausland klagen kann[1], noch das ungenierte Lügen der Politiker, die, einmal an der Macht, machen, was sie wollen, ohne Rücksicht auf Wahrheit und Moral.
Der Pfaffe als Staatsmann lügt und täuscht dabei noch besser als der einfältige Abgeordnete vom Land, denn er hat das Lügen und Täuschen von der Pike auf erlernt, ist ein längst ein Profi des Lügens, während der Provinzler im Reichstag noch kräftig üben muss.
Wenn die Gesellschaft über bestimmte, besonders verlogene Medien dreckig geworden ist, dann ist das vielen Politikern auch recht, denn bei all dem Dreck und den vielen Lügen, fällt die eigene, schmutzig gewordene Weste, die eigentlich nie weiß war, überhaupt nicht mehr auf!
Wenn alle lügen und täuschen, allen voran der deutsche Bundespräsident, von Rau bis zu Wulff und Gauck, auch in den Kirchen, dann gehört das eben zum guten Ton, ist gute Sitte in Deutschland, während die wenigen Anständigen, die es auch noch gibt, in der Regel eingeschüchtert in der Versenkung, suspekt erscheinen, selbst dann, wenn sie brav sind und nicht gegen den Strom schwimmen.
Werte, Prinzipien, das alles ist längst tot, so, wie Gott schon lange tot ist, nach Nietzsche; heute aber ist Gott noch tiefer gesunken – denn, wie die Werte und Prinzipien auch, wurde der liebe Gott zur Floskel, in der Politik, aber auch in den Kirchen.
[1] Mein wiederholter Ruf an die EU, gegen die Willkür einzelner Monolisten aus den USA einzuschreiten, um den EU-Bürger zu schützen, ging bisher immer klanglos unter.
Vgl. dazu meinen jüngsten Beitrag, nämlich den Beitrag von heute:
Mit dem Regen kommt die Wut, auch gegen die – mir aufgedrückte - Microsoft- Office-Software des Bill Gates
Auch alte Leute und Kranke, die trotzdem aktiv bleiben und arbeiten wollen, müssen sich mit diesen – existenziell relevanten – Schikanen der Übermächtigen herumschlagen, während Politik schläft und untätig bleibt, die üppigen Diäten aber trotzdem einstreicht – für Nichtstun!
Trump redet Tacheles - „Neger“ soll man in Deutschland nicht sagen, doch „human animals“ ist wohl in Ordnung?
US-Präsident Donald Trump gebraucht die Bezeichnung „Palästinenser“ als Schimpfwort[1] und zur Herabwürdigung der innenpolitischen Gegner wie Biden und Schumer –
Heuchelei und Pharisäertum auch in der Sprache, die als Mittel der Umerziehung eingesetzt wird
Die Staaten der EU und der westlichen Demokratien werden jetzt, wo ihnen der Leithammel abhandengekommen ist, dem sie als getreue Pudel, Schoß- und Windhunde kritiklos folgten, aber auch als Deutsche Schäferhunde und Deutsche Doggen, von der jahrzehntelang aufrecht erhaltenen und frivol praktizierten Heuchelei eingeholt, jetzt, wo der Enthemmte aus dem Weißen Haus, für neuen Wind sorgt, um auf seine – ungenierte, aber Klarheit schaffende – Art eine Katharsis herbeizuführen und eine Zäsur, auch was die Kultur der Verlogenheit betrifft. Tabula rasa auch sprachlich!
Vize-Präsident Vance hilft dabei, indem er den besonders heuchlerischen Deutschen den Spiegel vorhält, in Sachen Migration, aber auch in Sachen „Meinungsfreiheit“, womit zwei Themen tangiert werden, die mich, den Zeit- wie Staatskritiker in diesem Pharisäer- Staat - der Geläuterten mit den zurechtgezimmerten politischen Biographien und Persilschein – in Misskredit und in die Ecke brachten, besonders seit „Quo vadis, Germania“, 2016, in einer Schrift, in welcher das akzidentielle Versagen in einem Skandal-Fall zu einer substanziellen Angelegenheit ausgeweitet wird, zu einer prinzipiellen Sache erhoben wird, die alle betrifft, das Volk der Deutschen wie den Staat einer wiedervereinten Bundesrepublik, die eine Staat des Recht sein will, aber mit Spitzenpolitikern, die Wahrheit verdrehen oder deren Gedächtnis aussetzt, wenn es um das eigene politische Versagen geht.
Trump redet Tacheles – Biden sei ein „Palästinenser“ – und der demokratische Mehrheitsführer im Kongress Chuck Schumer auch, obwohl dieser ein Jude ist!
Was schert das Trump – wie auf seiner Plattform „Truth social“, verkündet er seine Wahrheit, wenn auch metaphorisch, über eine klare Sprache, in welcher er auch – für die Vielen aus der weißen Mittelschicht – das ausspricht, was manche hören wollen, nämlich Kamala Harris sei nun einmal eine Schwarze, und damit basta! Auch, wenn das unverhohlener Rassismus ist! In beiden Fällen!
Im Deutschland der Koscheren aber, der korrekt Umerzogenen, der Guten und Gerechten, bleibt der Begriff „human animals“ stehen, unkommentiert, wird nicht zurückgewiesen, obwohl es ein rein propagandistischer Begriff ist, der von den Kriegführenden aus Netanjahus Kriegskabinett eingesetzt wurde, um die vielen Tausend Opfer unter den „Palästinensern“ von der ersten Stunde an als legitim erscheinen zu lassen.
Mir ist keine Stelle bekannt, an welcher der – selbstvergessene – Kanzler Olaf Scholz und Apostel der Staatsräson den Ausdruck „human animals“ zurückgewiesen hätte!
Und eine EU-Chefin Ursula von der Leyen, die eine deutsche Politikertochter ist, tat das auch nicht!
Ganz im Gegenteil – solidarisch eilten sie sofort nach Israel, um dann auch daheim, in Deutschland und im alten Europa, die Kriegspropaganda Israels zu übernehmen, ein Narrativ, einseitig, unausgewogen, terminologisch und auch in den öffentlich-rechtlichen Anstalten des Rundfunks wie des Fernsehens.
Nebenbei aber tut man in deutschen Landen „so, als ob“, gibt sich „anti-rassistisch“, mit einer Pseudo-Debatte, das Unwort „Neger“ dürfe man nicht sagen, schaut aber dort weg, wo nackter, blanker „Rassismus[2]“ stattfindet, im Heiligen Land, so, wie auch wegschaut, wie in ganz Afrika gelitten und gestorben wird[3], vom Norden bis in den Süden Mandelas, wo „Apartheid[4]“ und Rassismus als überwunden gelten.
Meine Beiträge zu dieser Pseudo-Debatte, die es in höchst heuchlerischer Form schon vor dem Gaza-Krieg gab, fielen natürlich unter den Tisch, wie manche meine Schriften in Buchform; oder sie wurden im Internet unauffindbar gemacht, damit nicht auch noch Gehirne vergiftet mit der Aufklärung des Aufklärers aus dem Giftschrank, der eigentlich nur Selbstverständlichkeiten anspricht, die jedermann einleuchten sollten, der von seinem gesunden Menschenverstand gebraucht macht.
[1] „The Gazans“ Oder „die Gazaer“? Über einen neuen Terminus der US-Administration und des Donald Trump, ein menschenverachtendes, diskriminierendes Mittel, die – nicht mehr bei Namen – genannten „Palästinenser“ auch über Sprache zu bekämpfen!? Mit – noch mehr – „neuen Namen“ zu einem „neuen Geist“?
[2] Israel hat inzwischen erkannt, wie sehr übereifrige Glaubenskrieger aus der psychologischen Kriegsführung – neben Netanjahu, doch aus dessen Umfeld (wie Gallant, Regev, der UNO-Botschafter etc.) dem Image des Judenstaates schaden; ergo wurden diese Leute zurückgezogen.
Viel von dem, was ich zur ideologisch-weltanschaulichen Debatte schrieb, kann im Internet noch recherchiert werden:
Man achte darauf, wann ich was schrieb! Im Gegensatz zu der Berichterstattung aus konventionellen Medien.
[3] In der total abgestumpften Wohlstandsgesellschaft der Deutschen wie der Westeuropäer werden über 400 Todesopfer unter den Zivilisten in Gaza ebenso kommentarlos hingenommen, wie die ungezählten Toten im Kongo, im Sudan oder die „totale Menschenverachtung“ in den Ruinen von Gaza, wo man den Menschen nicht nur die Nahrung verweigert, sondern auch das lebensnotwendige, sauber Trinkwasser. Die Kinder von Gaza sterben heute an Durchfall durch verunreinigtes Wasser oder an Hepatitis – zu Zehntausenden, also an Infektionskrankheiten, die es in Gaza vor dem Krieg praktisch überhaupt nicht gab!
Das ist die neue Humanität heute!
Darüber sollte ein Ober-Pharisäer Gauck auch einmal schreiben – oder ein Steinmeier predigen und dozieren!
Was ich in den letzten Tagen zu Gaza schrieb, verschwindet einfach im Äther – in einer Welt ohne Zensur!
J‘ accuse!
[4] Die Gerechte Weltordnung … der Gleicheren unter den Gleichen! | carlgibsongermany
Carl Gibson, Freidenker, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, Gesellschafts- und Staatskritiker, |
Die Steinigung – in der Scharia, im Film (ohne Vorwarnung!!!), bei den Deutschen und bei den Juden – eine grausame Angelegenheit im Namen Gottes
Als einer, auf den man ein paar Steine geworfen hat, doch ohne mir den Kopf und das Gehirn zu zertrümmern, wie es anderen geschah, die noch wehrloser waren, als ich, darf ich bei diesem Thema wohl mitreden, bei einem Sujet, das mich seit etwa 2008 beschäftigt und über das ich mehrfach schrieb, nachdem damals eine dumme Person, die Glashaus saß, auf unverschämte Weise und hasserfüllt mit Steinen auf andere warf, weil sie glaubte, das zu dürfen!
Und in der Tat: in dem - damals schon moralisch gänzlich - verkommenen Deutschland, durfte diese Eine, der man kurz darauf auf obskure Weise einen „Nobelpreis“ zugeschanzt hat, das so tun, weil deutsche Politiker – selbstvergessen und korrupt, vor allem aber ohne Ethos und Moral, diese Eine protegierten, ein Zustand, der bis zum heutigen Tag anhält, während diejenigen, die die Steine abbekamen – etwa von einem lumpigen Kommunisten geworfen auf mich in der nicht weniger lumpigen ZEIT aus Hamburg – auch heute noch in der Ecke stehen, mit Schriften im Giftschrank, und auf die diverse Art mit Steinen beworfen werden.
Doch genug der Vorrede! Man kann „googeln“ – und man wird vielleicht fündig werden[1], nicht anders als in der Bibel, wo man schon Urin ausgoss auf andere Häupter und andere mit Kot bewarf – nach guter alter Sitte, wie in der Steinigung auch, die von Hebräern vor 3000 Jahren schon sehr erfolgreich praktiziert wurde, lange vor Jesus, dem man ein Holz hängte als Ketzer und Messias – und vor Mohammed, dem Propheten und Schöpfer des Islam, der sich bei dieser Form der Hinrichtung aus den heiligen Schriften der Juden wohl inspirierte.
Gleich zwei Mal in diesen Tagen ein Film, in welchem auch dieses grausame Sujet eine Rolle spielt, dargeboten ohne Vorwarnung[2] für zarte Seelen, einmal in „Drachenläufer[3]“, auf „arte, wo eine Ehebrecherin von wütenden Taliban in Afghanistan hingerichtet wird, blutig, mit geworfenem Stein – und dann nach einmal bei der ARD, in „Timbuktu[4]“, irgendwo im Maghreb, in Mali, wo zwei Sünder gänzlich im Sand begraben werden, bis auf die herausragenden Köpfe der Opfer, die dann auch mit Steinen traktiert werden, bis die Armen sterben.
Grausam die Scharia der Dschihadisten, die, den Iman übergehend, selbst die Richter spielen, um im Namen des Gesetzes Gottes zu töten.
Wie Deutsche steinigen, erfuhr die Weltin zwei Weltkriegen, grausam, ohne Gott – oder auch mit Gott, nicht viel anders, als die Juden heute in Gaza steinigen, indem sie die von Bomben zertrümmerten Steine aus den Wohnhäusern auf die Köpfe des Schwächsten niedergehen lassen! Auf die Köpfe von 17 000 Kindern!
50 000 Tote meldet der Sender Al Jazeera heute, weiter 11 000 sollen noch tot unter den Trümmern liegen!
Moderne Steinigung heute – in Namen der Zivilisation, ausgeführt von „Rettern“, die sich zivilisiert wähnen, vielleicht sogar im Einklang mit irgendeinem Gott, toleriert aber und unterstützt von aufgeklärten Kulturnationen nach der Französischen Revolution, die vor nicht allzu langer Zeit – mit Juden – selbst noch gesteinigt wurde – in Guernica, in London, in Paris, deren Gedächtnis aber Schaden genommen hat, so, als hätten manche Steine für alle Zeiten getroffen.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Im Anfang war der Stein!? Wer warf den ersten Stein? Steinigungen, Steinewerfer und Feinde der Steinewerfer – 200 Kinder der Palästinenser in israelischen Gefängnissen, über 8 000 Palästinenser in Haft, oft, ohne Anklage, Häftlinge sterben unter der Folter
[2] Vielleicht, weil die – inzwischen vielbeschäftigten - „Zensoren“ knapp werden, auch beim Fernsehen?
Entwurf:
Für Netanjahu läuft es gerade optimal –
das „Mea culpa“ gilt nur für die anderen, für die Versager aus den eigenen Reihen, die er nun alle in die Wüste geschickt hat!
In einer den zahlreichen „Netanjahu-Appositionen“, die es seit anderthalb Jahren, also seit dem Kriegsbeginn in Gaza, aus meiner Feder gibt, die noch viel älteren „Trump-Appositionen“ aus dem Jahr 2017 ergänzend sowie die – an sich schon drastischen - „Putin- Appositionen“ weiterführend, bezeichnete ich diesen Heilsbringer und Retter der abendländischen Zivilisation als „einen großen Führer Israels“, diesen Bibi, der Hitler verniedlichte, um das „Feindbild Araber“ aufzuwerten und zu steigern, diesen neuen „Messias“ einiger Juden, aus Spaß, aber auch, weil ich wollte das der Artikel durchgeht, die Internet-Zensur passiert, eine Zensur, die es eigentlich gar nicht gibt!
Und tatsächlich: mein Coup ging durch, weil die „Streicher“ im Internet, ganz egal ob Mensch oder Maschine, nicht alle erkennen können, was vernichtet, eliminiert werden muss, während der andere, relativ alte Artikel zur „Hitler-Verniedlichung[1]“ Netanjahus, dann doch noch auf ein Abstellgleis gerückt wurde, nachdem er sich lange Jahre gehalten hatte!
Der Beitrag
Der nur aus wenigen essenzielen Worten bestehende Beitrag
Netanjahu ist ein großer Führer Israels[2]
In den Abgrund!?
Näheres dazu in meinen Beiträgen weiter unten, die zum Teil aus dem Internet ferngehalten wurden, vom wem auch immer!
ist gezielt kurz.
Zahlreiche längere sollten folgen.
Wo steht Bibi heute, der neue Messias und Übermensch neben dem anderen Übermenschen aus dem Weißen Haus, mit dem Großen Bruder und Kumpan in Sachen Expansion, Annexion, Vertreibung, Großisrael, mit dem er sich viel besser versteht als mit Joe Biden, der, obwohl in dem großen Narrativ, gefangen, bei aller Menschenvernichtung von Anfang an doch noch ein Gesicht wahren wollte – für die USA!?
„Bibi must go“,
liest man auf dem Transparent eines Demonstranten aus der Schar der Angehörigen der immer noch verschleppten Geiseln der Hamas. Sie sind aktiv, protestieren, waren aber als Ohnmächtige noch nicht in der Lage, den Premier von der Macht zu entfernen! Nachdem nun, was absehbar war, der Faschist Ben Gwir wieder ins Kabinett geholt wurde, steht Netanjahu noch stabiler da – und er führt den Krieg weiter in Gaza, gestützt von Trump, der ihn gewähren lässt, so, wie Netanjahu es für richtig hält, aber auch daheim, im Judenstaat, wo die große Katharsis angesagt ist – über eine Art Reinemachen auch unter den bisherigen Gefolgsleuten, die diesen Menschenvernichtungskrieg bisher an vorderster Front mittrugen und brutal führten – allen voran:
Joav Gallant, der Kriegsverbrecher,
maßgebend verantwortlich für die mehr als
61 000 toten „human animals“ in Gaza,
die man nicht einmal „Palästinenser“ nennt.[3]
Netanjahu hat diesen Treuesten alle Treuen und Vater der Belagerung, Aushungerung und Mehrfachvertreibung von mehr als 1 000 000 Menschen im Streifen in die Wüste geschickt, nachdem der Mohr seine Schuldigkeit getan hatte!
Es folgte der Armee-Chef Halewi[4] – und nun auch noch Ronen Bar, der Chef von Shin Bet[5] , so, wie es schon in den ersten Tagen nach dem Überfall verkündet wurde, nachdem beide ihr „Versagen“ am Tag X eingestanden hatten!
Das „Mea culpa“ gibt es also nicht nur bei den Katholiken der Christenheit, sondern auch bei den Juden der Jetztzeit, die die Konsequenten ziehen nach dem Sicherheits-Debakel vom 7. Oktober, dessen Folgen immer noch nicht ausgestanden sind, denn die Hamas ist noch da – und viele Geiseln sind immer noch nicht frei!
Alle haben versagt – nur Netanjahu nicht!
Er, der Heilige und Retter, ist noch da!
Und er räumt auf! Gestützt auf Trump, während die Europäer, die Briten, wie die Staaten der EU, auf einmal aus allen Wolken fallen - und nun das Zeter und Mordio schreien, das sie schon am ersten Bombentag auf Gaza hätten schreien müssen!
Was hat der Krieg, wieder einmal der Vater, wenn auch nicht aller, aber vieler Dinge, in diesem eine Fall bewirkt – für Netanjahu, der, ungeachtet der hohen Zahl der Opfer, einiges doch erreicht hat – und so in den Augen seiner „Fans“ im Judenstaat und weltweit ganz gut dasteht!?
Einige Kriegsziele wurden – irgendwie und bis zu einem gewissen Grad – erreicht, gut für den Macht-Politiker und Zyniker der Macht Netanjahu:
Die Hamas wurde weitestgehend zerschlagen, ist aber noch da, kann regieren und ist auch noch kampffähig – nach 15 Monaten Krieg!
Zerschlagen wurde auch die Hisbollah im Libanon – der verarmte Zedern-Staat hat sogar eine Regierung ohne Hisbollah-Beteiligung.
In Syrien ist Diktator Assad gestützt und nach Moskau verjagt worden, während die IDF alles zerschlug, was den Staat Israel von dort aus bedrohte.
Die Huthis im Jemen wurden geschwächt, dank der US-Hilfe und jener der Briten, die dort bombardierten.
Und auch der Iran musste außenpolitisch Federn lassen, ohne aber als echte Bedrohung Israels auszuscheiden.
Im Westjordanland wurde die brutale Besatzung noch brutaler.
Die Region hat ein verändertes Gesicht – vieles nützt Israel, mach die Zukunft des Judenvolkes aber weder sicherer, noch harmonischer, denn der Hass in der Region ist größer geworden, was den „Terrororganisationen“ aus dem Widerstand massiv Zulauf beschert.
Fakt ist: diese Entwicklungen halten den „Messias[6]“ im Volk weiterhin populär und im Sattel, ungeachtet der vielen Strafprozesse, die er am Hals hat, nicht anders als Trump in den USA – denn was zählt schon eine Justiz in einem Staat, der von Übermenschen regiert wird – und in einer Welt, in welcher das „Gesetz des Dschungels“ längst das universell und alle gültige „Völkerrecht“ abgelöst hat!?
[1] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Netanjahus Hitler-Verniedlichung – Zwangsinterpretierte Geschichte als Mittel der Realpolitik, Auszug aus: Carl Gibson, Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, Neue Folge
Diesen Beitrag aus dem Jahr 2015, als für viele in Deutschland und im Westen Netanjahu kein Thema war, findet man im Internet nur, wenn man weiß, dass es ihn gibt!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Netanjahu ist ein großer Führer Israels
[3] Vgl. dazu meine Beiträge insofern im Internet auffindbar.
[4] Vgl. dazu:
Werden die „Tore zur Hölle“ bald geöffnet? Der Bayerische Rundfunkt sendet weiterhin israelische Kriegspropaganda in der Form einseitiger[4] Nachrichten
Ein kleines Wunder – ein paar Artikel „gegen den Strich[1]“ aus der Feder des Zeitkritikers Carl Gibson halten sich noch im Internet! Das Internet objektiviert!
Andere, weit in den Hintergrund angedrängt, rücken wieder nach vorn – und zeigen mir, dem gezielt von obskuren Kräften Abgedrängten und Verdrängten, dass mehr und mehr „bewusster“ rezipiert wird, auch, wenn ich nicht klar erkennen kann, wer bestimmte Beiträge liest.
Das Internet objektiviert!
Was gestern noch übersehen und somit nicht richtig gewertet wurde, taucht wieder auf[2], wird – inzwischen historisch geworden - mit anderen Augen gelesen.
Also war es richtig, die vielen Beiträge zu schreiben – und jene auch gleich zu publizieren, denn die dort beschriebenen Fakten ermöglichen heute eine Rekonstruktion der Abläufe und Entwicklungen, lassen Strategien und weltanschauliche Pläne erkennen, aber auch die Mechanismen der Propaganda in Kriegskriegszeiten im Kampf auch um die – van Anfang an manipulierte – öffentliche Meinung.
Also ist für kritische Zeitgenossen das Recherchieren angesagt, für den, der es genauer wissen will, für den Mann aus der Wissenschaft, der in der konventionellen Presse und über öffentliche Medien wenig von dem finden wird, was der freie, souveräne Autor schreibt und als unabhängiger Blogger[3] veröffentlicht, einer, der manchmal auch mit ethischer Stimme spricht - und als moralischer Mensch mit Prinzipien und echten Werten.
[1] Gegen offizielle, lange gültige Narrative des Westens in Solidarität mit dem kriegführenden Judenstaat. Wie schnell ein Narrativ kippen kann, bewies erst unlängst kein Geringerer als der mächtigste, etwas verrückt gewordene Mann der Welt, US-Präsident Donald Trump, der, noch selbstvergessener als mancher deutsche Spitzenpolitiker in Amt und Würden, einfach das Narrativ des Systemrivalen Putin übernahm und ungeniert als eigen Sicht der Dinge verkündete – zur großen Verwunderung der westlichen Welt!
[3] Ärgerlich aus meiner Sicht ist die Tatsache, dass meine Kommunikation mit den Lesern über unmittelbare Ansprache unterdrückt wird, indem wichtige Artikel unter den Teppich gekehrt werden wie der Schmutz aus der Politik, nur, weil ein „Schlagwort“ in der Überschrift nicht gefällt, was mich zwingt, mit Tricks zu arbeiten, um – über die Hintertür – doch noch zu meinem Zweck, also zum verreiten und vermitteln von Information, Ideen und Thesen zu gelangen:
Vgl. dazu:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: An die Zensoren von heute
Bereits vor einem Jahr klagte ich darüber:
Meine Beiträge zum Thema „Freiheit im Internet“ ergeben inzwischen – in KI-Zeiten - ein Buch von mehreren Hundert Seiten.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Entwurf:
Gauck, gefoltert für Christus in der DDR?
In den Träumern der Herta Müller vielleicht, die darüber möglichweise auch noch schreiben wird, in der ZEIT, wo man alles druckt, was diese Eine zu melden hat, sei es auch noch so absurd!
Denn sie beruft sich auf Gauck – und Mann Gottes Gauck lässt das auch alles so stehen, auch wenn es hochgradig abwegig ist – und auch noch als Erster Mann im Staat, den der deutsche Staat früher auch schon einmal einsetzte, um der Wahrheit auf die Sprünge zu helfen!
Ein hauptberuflicher Phantast, der über Gott redet und den Teufel, so, wie es ihm von oben eigegeben wird, als „Aufklärer“ und auf der Suche nach der Wahrheit? So etwas geht nur in Deutschland
Worüber wird die Eine noch schreiben in der ZEIT?
Noch mehr über die Hamas, gar über die Hisbollah und die Huthis, über die bösen Pfaffen in Teheran – und über die guten Pfaffen der Protestanten in Deutschland, denn mit den Katholiken des Papstes ging das nicht!?
Gar über die Leiden des großen Dissidenten der letzten Sekunde Gauck, der heute die Folter der Lächerlichkeit preisgibt im wiedervereinten Deutschland?
In den Jahren, als ich in Rumänien gegen die Kommunisten opponierte, 1977 – 1979, mehrfach malträtiert im Gefängnis landete, erst danach im Westen, wo mein Kampf gegen die rote Diktatur des Ceausescu weiterging, unter Lebensgefahr, war es noch sehr ruhig an der Oppositions-Front der DDR!
Von einem Pfarrer Joachim Gauck und einer Pfarrerstochter Angela Merkel keine Spur im Widerstandsbereich!
Es blieb dann auch noch lange Jahr ruhig in der DDR – Honecker hatte alles im Griff, mit der Stasi und der SED und den 7 Millionen Bürger als Gleichgeschaltete im Staatsappart – bis zu dem Tag, an dem Michael Gorbatschow antrat und Reformen ermöglichte, Tauwetter auch in der DDR!
In jenen Tagen erreichte auch die „Widerstandskämpferin“ aus dem Reich Ceausescus Deutschland, flankiert von einem Häufchen Kommunisten, allesamt Lügner durch und durch, jene Truppe, die ich als „5. Kolonne des Kommunismus[1]“ bezeichnete, die ich aber nicht aufhalten konnte, weil die Wahrheit in Deutschland damals schon nicht gefragt war.
Meine öffentliche Intervention verlief im Sand, während sich die antideutschen Kommunisten, gestützt vom „Spiegel“ aus Hamburg, und über - sich gegenseitig ausgestellte – „Persilscheine“ als die „wahren Helden aus dem antikommunistischen Widerstand“ etablierten konnten!
Richtungweisend für Merkel und Gauck!
Als stützten die beiden Wendehälse aus dem Arbeiter- und Bauerstaat DDR später auch die Chamäleons aus Ceausescus Kommunistenparadies – mit Macht und Protektion, ehrte die Kommunisten auch mit dem Bundesverdienstkreuz, auch dann noch, als die dummdreisten, absurden Lügen der Einen in der ZEIT aufgeflogen waren und schon zum Himmel stanken, den Gewährsmann Gauck mit dem erfundenen Nazi mitbelastend!
Dieser Status quo in der Lüge besteht heute noch und prägt Deutschland!
Weil es aber mit der Opposition in der DDR seinerzeit nicht weit war, wollte man von echter Opposition im fernen Bruderstaat Rumänien nichts wissen!
Was dem Deutschen aus dem Westen auch nach der Wiedervereinigung nicht bewusst wurde, weil ihm, dem schlecht Informierten, Fakten verschwiegen wurden – und, was ihm auch heute noch nicht bewusst ist, meine Aufklärungsarbeit aber seit 2008 zunichtemacht, ist der Aspekt:
Die so genannte „Gauck-behörde“ soll, quasi als deutsche Einrichtung, „nur das DDR-Unrecht“ aufarbeiten – die echte Opposition in Rumänien aber, die ein ganzes Jahrzehnt früher stattfand, soll unberücksichtigt bleiben, mit der Konsequenz, dass sich der Deutsche mit den Ammenmärchen der schlechten Belletristin Herta Müller zufriedengeben soll, ja, muss, mit wirren Phantasien, die als echte Historiographie ausgegeben werden.
Meine Bücher und zahllosen Artikel gegen diesen Missstand in der deutschen Demokratie, verfasst in all den Jahren, aber bekämpft und boykottiert, wo immer es ging, waren natürlich Wind!
So verdrängen die Mythen der Stärkeren an der Macht die Wahrheit des Ohnmächtigen – in Deutschland und, leider Gottes, auch über Deutschland hinaus!
[1] Vgl. dazu meine oft angeklickten Beitrag aus dem Jahr 2014, im welchen ich drei Bücher gegen Herta Müller vorlegte, Bücher, die man weder bei Wikipedia findet, noch an deutschen Hochschulen, die aber an 50 Hochschulen in den USA eingesehen werden können:
Mehr dazu unter u. a.:
Demnächst werde auch ich einen Stein werfen[1],
vielleicht werde ich dann deutscher Außenminister[2]!?
Oder: ich lasse mir ein Buch schreiben – und werde dann deutsche Außenministerin, nach erfolgreicher Geschlechtsumwandlung!
Solches ist möglich in einem Land der Prinzipienvergessenen, in welchem man nicht mehr auf die Herkunft schaut, weder national noch ethisch-moralisch, und in welchen die „Integrität“ des Einzelpolitikers keine Rolle mehr spielt, wenn die Partei zum Zuge kommen will – und an die Regierung.
So wurde ein Schröder aus der SPD deutscher Kanzler – mit einem Steinewerfer Fischer als grüner Außenminister!
Und so erfolgte dann auch das Deja-Vu unter Scholz, dem Selbstvergessenen aus der gleichen SPD, der die grüne Frau Baerbock, ihres Zeichens Bilderstürmerin und Kreuz-Abhängerin[3], die späte Nachfolge Otto von Bismarcks antreten ließ, nachdem diese den Reichsgründer mit der gesamten Tradition des - von jenem geschaffenen Amtes - vom Podest gestürzt hatte.
Wer die Herkunft ignoriert, der pfeift auch auf die Geschichte!
Das Muster dazu aber lieferte Walter Scheel ab, ein Opportunist in früher Stunde aus der FDP, als es noch keine Grüne gab, indem er Deutschland sozialdemokratisch regieren ließ – mit sich selbst als Außenminister.
So bestimmen deutsche Außenminister, die nach außen praktisch nie etwas zu sagen hatten, nur Marionetten waren, die Innenpolitik der Deutschen – über einen roten Kanzler aus der SPD, den sie selbst zum Kanzler machten über die eigene – prinzipienlose – Partei.
So, zum Schaden Deutschlands, funktioniert Machtpolitik, die man, euphemistisch und fürs Volk, kurz Realpolitik nennt.
[1] Doch nicht auf Ehebrecherinnen, wie einst im Alten Testament oder heute noch in Afghanistan bei den Taliban, auch nicht „anarchisch“ motiviert gegen die Repräsentanten des Staates in Uniform, sondern nur einfach so, wie Joschka damals, ohne zu wissen, in wessen Fensterscheibe oder an wessen Kopf der Pflasterstein aus Granit landet!
Der Steinwurf als ultima ratio?
Bleibt dem Verzweifelten, der – auf der Suche nach seinem Recht - alle legalen und publizistischen Möglichkeiten ausgeschöpft hat, am Ende nur noch der Stein als Mittel, zu seinem Zweck zu gelangen, lange nach David?
Nicht erhörter Bürgerprotest geht dem bürgerlichen Ungehorsam, ja, dem Terrorismus voraus! Meine öffentlichen Hinweise darauf in all den Jahren waren Wind, nicht anders als meine Appelle zur Rückbesinnung auf Prinzipien und echte, tradierte, bewährte Werte.
Wenn der Staat zynisch wird über Politiker, die nur noch die eigenen Interessen kennen, werden irgendwann auch die loyalsten Bürger zynisch!
[2] Mein angestrebter Weg dorthin sollte nicht sein. Dreimal stellte ich mich dem Auswahlverfahren für den höheren diplomatischen Dienst – und kam nicht durch!
Die Folge davon: 23 „selbst verfasste“ Bücher! An Joschkas Schriften schrieb ein ganzer Stab – und Frau Baerbock, die jetzt an die Spitze der UNO strebt, angeblich „gut qualifiziert“, sah sich gezwungen, ihr - nicht selbst geschriebenes – Buch zurückzuziehen.
Andere aber kamen mit ihren Plagiaten durch, dank politischer Protektion.
[3] Dazu gibt es publizierte Beiträge aus meiner Feder, Stichwort: Münster in Westfalen.
Andere füttern die Vögel,
ich aber füttere das Internet, während auch ich Vögel füttere im Winter.
Sie lohnen es mir mit ihrem Gesang im Sommer, wenn sie am Leben bleiben,
während mein redliches Bemühen im Internet, das eigentlich harte Arbeit ist, rund um die Uhr, ohne Lohn verklingt.
Auch das ein Kapitel für sich zum Thema „Die Gerechtigkeit Gottes“ in der besten aller Welten!
Entwurf:
Drei Päpste dieser Tage, die Freikirchen und die Kirche der Armen
… über das Schweigen der Kirche im Krieg, als das Reden angesagt war …
Eine ethische Betrachtung aus der Sicht eines Nichtgläubigen und Freidenkers, der als junger Christ in den Zeiten kommunistischer Diktaturen in den Kampf für Menschenrechte gestartet war
Die Armen, hier einmal an erster Stelle genannt, wo sie sie?
Dort, wohin sie der eine oder andere Gott gestellt hat, ganz unten; die Armen Allahs, der aus katholischer Sicht nur ein Götze ist, im Krieg aber ganz, ganz, ganz unten, in Afrika, vor allem aber in Gaza, wo die Zivilisierten der Christenheit wegschauen; sogar der, entschuldigt, mit dem Tod ringende Papst Franziskus, der - als Anwalt der Entrechteten und Armen - von Anfang an und immer seit seinem Antritt - ein Ohr und einen Sinn für die Menschen ganz unten hatte; für die Vielen in Südamerika, den man das Christentum mit den Schwert gebracht hatte – nicht anders, als, seit Kaiser Konstantin, und den christlichen Kaiser der Deutschen und Franzosen, seit Karl dem Großen, den Europäern.
Was „natürlich“ zu wachsen schien im Rom, wurde letztendlich mit dem Schwert durchgesetzt – und machte aus der Religion der Friedfertigen des Jesus Christus eine Machtinstitution, die auch über Machtausübung regiert.
Die Wilden im Urwald hatten sich nach Christus gesehnt, meinte der deutsche Kardinal - und lange „Chef der Inquisition“ - Josef Ratzinger auf der Suche nach einem reinen Glauben und einer reinen Kirche der Selbstgerechten – und es war gut so, dass spanische und portugiesische Konquistadoren den Urwaldbewohnern und weiteren - anders zivilisierten Völkern dort, millionenfach die Köpfe abschlugen, damit noch mehr Millionen zur einzig wahren, Seelen rettenden und seligmachenden Religion der Katholiken „bekehrt“ werden – vergewaltigt, in der Ausübung von Gewalt, was auch heute noch seligmachend ist, auch aus der Sicht zionistischer Juden.
Auch die drei Päpste, die ich meine - und deren Amtszeit ich noch voll erlebte, wenn auch nicht immer ganz bewusst, nachdem ich der Welt der Katholiken vor über dreißig Jahren auch formal den Rücken zukehrte wie der Priester den Gläubigen nach dem alten Ritus – entstammten der Welt der Armen; Karol Wojtyla, der Pole, inzwischen ein Heiliger, ebenso wie der Deutsche Ratzinger, der nicht aus reichem Hause kam – Jorge Mario Bergoglio, der Argentinier, auch nicht!
Doch nur der Letzte aus dieser Reihe hat die Armen nicht vergessen auf dem Weg der reinen Gottsuche in der einzig wahren Kirche, die sich auch heute noch über alle anderen Kirchen und Glaubensgemeinschaft erhebt, selbst über die Juden, aus deren Gemeinschaft das Christentum des Jesus von Nazareth herstammt!
Arrogant? Intolerant?
Nur wer Christus folgt, wird selig werden!
Ist das so?
Alle anderen Wege zum Heil sind Irrwege!?
Und alle anderen, die den nicht-katholischen Weg zum ewigen Seelenheil beschreiten, werden es „objektiv“ schwerer haben, zum Endziel zu gelangen, wie es – in einer theologischen Verrenkung, die paradigmatisch sein will, im Grunde aber nur lächerlich ist – des Erzkatholiken und deutschen Professors Ratzinger heißt!
Ratzinger, der verkappte Inquisitor der Neuzeit, schrieb viel, während Franziskus, der Mann von der Basis und deshalb auch ein Gespött weiter Teile der konservativen Kurie, fast nichts schrieb.
Getreu dem Vorbild des Heiligen Franziskus im Mittelalter, ging er unter die Menschen, half, wo er konnte! Vielleicht redete er auch mit wilden Tieren, mit Eidechsen und mit Schlagen, wie ich es gelegentlich praktiziere auf meinen Gängen durch die Natur, dort, wo Mitmenschen versagen, in Glaubensdingen wie im irdischen Leben?
Gewirkt hat Franziskus bestimmt, oft und auf manche Weise; anderswo hat er aber auch nicht gewirkt, ja, versagt, in dem er untätig blieb - mit Wort und Tat, etwa in dem Augenblick, als Diktator Putin ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit trat, als russischer Teufel[1] nach Stalin, um über den Angriffskrieg gegen das Brudervolk der Ukrainer die Fratze des Bösen wieder hell aufleuchten zu lassen – über Bomben, Feuer und Tod!
Putin zündete eine Kerze an und befahl den Krieg, während der Metropolit seinen Segen dazu erteilte![2]
Das damals - von mir stündlich erwartete - Machtwort des Pontifex Maximus aus dem Vatikan aber ist ausgeblieben!
Wozu brauchen wir eine moralische Instanz Kirche, wenn sie ausscheidet, wenn sie dringend gebraucht wird, um dem – menschengemachten – Übel zu begegnen?
Also schrie ich auf, auf meine Weise, mit der Feder und in einem anklagenden Bericht[3]an die eine Adresse im Vatikan, an die moralische Instanz der Milliarden Christen in der Welt, der aber ebenso verklang wie andere Rufe in der Wüste aus der gleichen Quelle!
Was vermag ein unbekannter Moralphilosoph in trister Stunde, wenn die große moralische Instanz der Christenheit zum Krieg schweigt[4], ohne Lust, Ross und Reite beim Namen zu nennen?
Den Begriff „Pharisäer“ setzte ich damals ein, um die Verlogenheit der Christenheit einzufangen – über das Nicht-Tätigwerden eines Papstes, der als Rebell war, nun aber völlig gezähmt schien? Nicht länger der Botschaft Christi verpflichtet, wohl aber einer Staatsräson des Vatikans?
Karol Wojtyla, der Antipode des Kommunismus, Mit-Besieger des Sowjet-Kommunismus in Polen wie in Osteuropa, lange nach Jimmy Carters[5] Menschenrechtskampagne für alle Menschen[6], hätte wohl anders aufgeschrien, als der Neo-Stalinist Putin sein wahres Gesicht zeigte, im völkerrechtswidrigen Angriffs-Krieg!
Hatten sie, wer auch immer, den argentinischen Papst und Reformer, faktischer Gegner vieler tradierter Tabus und der alten – nicht mehr zeitgemäßen - Zöpfe, an die Kandare genommen,
um die Kirche zu retten?
Hatte er sich selbst, reifer, weiser und klüger geworden oder auch nur braver, fatalistischer, sich selbst zurückgenommen,
um der Kirche zu dienen,
in Demut?
Als seinerzeit der deutsche Papst katholische Priester dazu aufrief, in die „Symphonie der Freiheit“ einzutreten, fragte ich mich damals: hat der Erste Mann der frommen Katholikenwelt in meinem bescheidenen Buch dieses Titels tatsächlich gelesen[7], in dem - im Jahr 2008 erschienen - Testimonium eines Aufklärers, Menschenrechtlers und Ketzers, der von geistig wie antiklerikal von den Kritikern des Christentums Voltaire, Heine und Nietzsche herkommt, der aber – authentisch und überprüfbar – über die Zeit des Widerstands und der Opposition im Kommunismus Auskunft gibt? Der realitätstreu und frontal-genau berichtet aus den Tagen, als eine Gruppe aufrechter Kämpfer aus dem antikommunistischen Widerstand in der Diktatur Ceausescu versuchte, eine freie Gewerkschaft zu etablieren, fast zwei Jahre vor „Solidarnosc“ in Polen?
Was uns damals nicht gelang ins Ceausescus Reich, da wir der repressiven Diktatur nicht entgegenzusetzen hatten als den nackten Körper und den reinen Geist, wurde später, als ich schon in Deutschland lebte, in Polen[8] über „Arbeiterführer“ Walesa möglich, eben, weil sie den Papst hatten, den wir im – orthodox-christlichen – Rumänien nicht hatten!
Der polnische Papst half ganz wesentlich mit, den Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion – über Gorbatschow – zu besiegen, ein Werk, das – nach der Sicherheits-Konferenz von Helsinki, 1975, KSZE, - von US-Präsident Jimmy Carter in einer weltweit angelegten Kampagne für Menschrechte um 1977 gestartet worden war.
Vor Philosophie, Ethik und Moral war das mein Start ins Leben damals – als ein „Dissident“, der seinerzeit schon ein „Staatskritiker[9]“ war – als mündiger Bürger, der sein Recht einfordert, sein „Menschenrecht“.
Also verfolgte ich auch später, als „Solidarnosc“ in Polenniedergeschlagen wurde von einem General Jaruzelski mit der Verhängung des Kriegsrechts, von Deutschland aus – und politisch aktiv im Kampf vom Westen aus gegen die Ceausescu-Diktatur - in einer Klage der CMT und der ILO der UNO in Genf – auch das weitere Schicksal des polnischen Papstes, der von einem gedungenen Assassinen des KGB in Rom niedergeschossen wurde – und fast verblutet, wenn nicht doch noch eine rettende Hand Gottes eingegriffen hätte, um den Mann der Kirche zu erhalten, der dem Atheismus als Kommunismus in der Welt am meisten geschadet hatte.
Der deutsche Papst[10] hingegen, ganz abgesehen davon, dass er möglicherweise doch in meiner „Symphonie der Freiheit“ - Band 1 lag im Jahr 2008 vor, Band 2, „Allein in der Revolte“, folgte erst aufgrund von Verlagsintrigen im Jahr 2013 - blätterte und so das Erinnerungs-Werk der Welt empfahl, das man in Deutschland aber nicht lesen sollte, hat – als ein rückwärtsgewandter Papst – die Reform der Christenheit nicht nur zum Stillstand gebracht, sondern, in meinen Augen, ganz erheblich „zurückgeführt[11]“ – gemäß dem „religio“ der Religionen, die, fern der Aufklärung und der Zukunft, alle zurückwollen in die Finsternis des Mythos, wenn auch, heuchlerisch, im Namen des Lichts!
Papst Franziskus[12], der einiges bewegt hat, aber auch seine Grenzen fand, wird bald scheiden[13] – das Leben ist endlich, auch für Papst!
Das Leben der Christenheit aber wird weitergehen, fröhlich, singend, tanzend, fast wie von Nietzsche im „Zarathustra“ gefordert, doch nicht in Rom oder in Köln am Rhein beim Karneval, sondern in den „populären, expandierenden „Freikirchen“ mit inzwischen einer halben Milliarde Mitgliedern, wo man, auch nach der „Theologie der Befreiung“, die kommunistisch unterwandert war als eine berechtigte Bewegung der Armen[14], sondern überall dort, wo sich die Menschen auf ihre Freiheit besinnen und diese aus ausüben, auch im freien Glauben, den ein Philosoph auch hat, wenn auch ohne Gott, fern der Institution Kirche – und ohne einen Oberhammel, den man Papst nennt, der aber moralisch versagt, wenn echte Führung geboten ist, geistige Führung – und für alle Menschen!
[1] Vgl. dazu meine zahlreichen Beiträge.
[2] Vgl. auch dazu meine Beiträge aus dem Jahr 2022.
[3] Den man Internet nicht findet!!!
[4] Zum Schweigen der christlichen Kirche der Katholiken und der Protestanten vgl. auch den Beitrag aus dem Jahr 2023:
Geschwiegen hat Franziskus auch in Gaza, den christlichen Zionisten das Schreien in die Welt überlassend:
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Jimmy Carter, der humane US-Präsident und gläubige Christ, konnte seinen Weg bis zu Ende gehen, als Aufrechter im fortgesetzten Kampf für Menschenrechte für alle Menschen[1] – als ein ethisch-moralischer Antipode zu dem zynischen Machtmenschen und Immoralisten Donald Trump. Über echte und falsche Größe und über eine kleinkarierte Ideologie zynischer Menschenverachtung der kurzsichtigen Art, die für alle gefährlich ist und ins Auge gehen kann. Ein Grundsatz-Essay von Carl Gibson, geschrieben angesichts der sich zuspitzenden Entwicklungen im Nahen Osten wie in der Welt.
[6] Siehe auch dazu meine zahlreichen Beiträge.
[7] Carl Gibson: Werke und Schriften, Online-Edition: Papst Benedikt XVI. und die „Symphonie der Freiheit“
[8] Dazu gibt es einen Bericht aus meiner Feder aus dem Jahr 1981, „Anders als in Polen“, als es – so berühmte Widerstandskämpfer in fäkaler Aktion wie eine Herta Müller – noch nicht gab! (Im Heft der Gesellschaft für Menschenrechte, Deutschland, später IGFM!)
[9] Vgl. dazu den Beitrag über die die 50 Jahre zurückliegenden Anfänge meiner Staatskritik.
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Cardinale Ratzinger, Papst auf Zeit, Chef der "Inquisition" Schriftgelehrter und Pharisäer, treuer Diener des Systems, das sich Christentum nennt – der etwas andere Nachruf aus der Feder des ethischen Philosophen Carl Gibson
[11] Vgl. dazu meine Kritik:
[12] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die verhinderten Reformer - Königin und Papst als Bewahrer der Tradition
[13] Vgl. dazu einen Bericht dieser Tage, den man im Internet nicht findet:
Quo vadis, Kirche? In Deutschland – und überhaupt, nachdem der Streiter der Kirche Christi bald zum anderen Ufer hinüberschiffen wird, nach neuen, himmlischen Meeren!?
[14] Über die „Kirche der Armen“, die bei dem auf dem Scheiterhaufen verbrannten, heute aber rehabilitierten Katholiken und Dominikaner wie Vor-Reformator Girolamo Savonarola eine große Rolle spielt – schrieb ich ich meinem Werk „Koryphäen der Einsamkeit“, 2015, das seit vielen Kahren vergriffen ist.
Vgl. dort die Predigten des Savonarola über das kreuz aus Holz, nicht aus Gold.
Die Soutane des Karol Wojtyla war zerschlissen und vielfach geflickt, auch die Kleidung des Franziskus, schlicht und einfach, während der Deutsche auf dem Stuhl Petri ein Luxus-Papst war, gleich vielen Kardinälen aus der Kirche des bettelarmen Christus, die die Armen des Franziskus von heute nie zu Gesicht bekamen, ja, auch aus dem Sinn verloren hatten.
Demnächst werde auch ich einen Stein werfen[1],
vielleicht werde ich dann deutscher Außenminister[2]!?
Oder: ich lasse mir ein Buch schreiben – und werde dann deutsche Außenministerin, nach erfolgreicher Geschlechtsumwandlung!
Solches ist möglich in einem Land der Prinzipienvergessenen, in welchem man nicht mehr auf die Herkunft schaut, weder national noch ethisch-moralisch, und in welchen die „Integrität“ des Einzelpolitikers keine Rolle mehr spielt, wenn die Partei zum Zuge kommen will – und an die Regierung.
So wurde ein Schröder aus der SPD deutscher Kanzler – mit einem Steinewerfer Fischer als grüner Außenminister!
Und so erfolgte dann auch das Deja-Vu unter Scholz, dem Selbstvergessenen aus der gleichen SPD, der die grüne Frau Baerbock, ihres Zeichens Bilderstürmerin und Kreuz-Abhängerin[3], die späte Nachfolge Otto von Bismarcks antreten ließ, nachdem diese den Reichsgründer mit der gesamten Tradition des - von jenem geschaffenen Amtes - vom Podest gestürzt hatte.
Wer die Herkunft ignoriert, der pfeift auch auf die Geschichte!
Das Muster dazu aber lieferte Walter Scheel ab, ein Opportunist in früher Stunde aus der FDP, als es noch keine Grüne gab, indem er Deutschland sozialdemokratisch regieren ließ – mit sich selbst als Außenminister.
So bestimmen deutsche Außenminister, die nach außen praktisch nie etwas zu sagen hatten, nur Marionetten waren, die Innenpolitik der Deutschen – über einen roten Kanzler aus der SPD, den sie selbst zum Kanzler machten über die eigene – prinzipienlose – Partei.
So, zum Schaden Deutschlands, funktioniert Machtpolitik, die man, euphemistisch und fürs Volk, kurz Realpolitik nennt.
[1] Doch nicht auf Ehebrecherinnen, wie einst im Alten Testament oder heute noch in Afghanistan bei den Taliban, auch nicht „anarchisch“ motiviert gegen die Repräsentanten des Staates in Uniform, sondern nur einfach so, wie Joschka damals, ohne zu wissen, in wessen Fensterscheibe oder an wessen Kopf der Pflasterstein aus Granit landet!
Der Steinwurf als ultima ratio?
Bleibt dem Verzweifelten, der – auf der Suche nach seinem Recht - alle legalen und publizistischen Möglichkeiten ausgeschöpft hat, am Ende nur noch der Stein als Mittel, zu seinem Zweck zu gelangen, lange nach David?
Nicht erhörter Bürgerprotest geht dem bürgerlichen Ungehorsam, ja, dem Terrorismus voraus! Meine öffentlichen Hinweise darauf in all den Jahren waren Wind, nicht anders als meine Appelle zur Rückbesinnung auf Prinzipien und echte, tradierte, bewährte Werte.
Wenn der Staat zynisch wird über Politiker, die nur noch die eigenen Interessen kennen, werden irgendwann auch die loyalsten Bürger zynisch!
[2] Mein angestrebter Weg dorthin sollte nicht sein. Dreimal stellte ich mich dem Auswahlverfahren für den höheren diplomatischen Dienst – und kam nicht durch!
Die Folge davon: 23 „selbst verfasste“ Bücher! An Joschkas Schriften schrieb ein ganzer Stab – und Frau Baerbock, die jetzt an die Spitze der UNO strebt, angeblich „gut qualifiziert“, sah sich gezwungen, ihr - nicht selbst geschriebenes – Buch zurückzuziehen.
Andere aber kamen mit ihren Plagiaten durch, dank politischer Protektion.
[3] Dazu gibt es publizierte Beiträge aus meiner Feder, Stichwort: Münster in Westfalen.
"Die Hölle" ist nun - wieder - losgebrochen für die Menschen von Gaza – gedeckt von den USA, beendet Israel den Waffenstillstand mit brutalen Angriffen „auf die Hamas“ und auf die Zivilbevölkerung – ein „Massaker“[1] im „Völkermord“ mit bisher 429 toten Zivilisten, darunter viele Kinder
Trumps Administration war informiert – und Trump gab sein „Go“, nicht anders, als seinerzeit Biden sein „grünes Licht“ gegeben hatte zum Vergeltungsschlag der IDF in Gaza.
Netanjahu will diesen Krieg, „so“, wie er dort geführt wird.
Nach 61 000 Toten geht es nun weiter. Der Job müsse erledigt werden, heißt es aus den USA, wo weitere 4 Milliarden US-Dollar für Israel frei gegeben werden, Geld, für Waffen!
Hamas, Huthi, der Iran – sie und alle Terroristen im Nahen Osten alle müssen sich in Acht nehmen, wenn nun die Hölle losbricht, denn es gibt kein Pardon! So die Sprecherin Trumps. Für die Zivilbevölkerung auch nicht, das sind eben – nur - Kollateralschäden, die man hinnimmt im 21. Jahrhundert der Zivilisierten und der Kulturvölker mit Völkerrecht.
Was wird die EU sagen, die ja einen eigenen Krieg hat, vor der Haustür – und auch gegen Trump!?
Wie werden die westlichen Medien darüber berichten, tendenziös, wie bisher? Werden sie die Kinderleichen zeigen, die ich heute, am 18. März 2025, vor wenigen Minuten um halb 4, auf Al Jazeera sah, pünktlich zum Kaffee?
Nichts schreiben, mein erster Impuls, nachdem ich schon seit dem 7. Oktober alles mitverfolge und darüber schon an die Tausend Beiträge schrieb und publizierte!?
Dann aber schrieb ich doch noch einige Sätze: denn die Welt soll wissen, dass ein Mann diesen Krieg führen darf, wenn auch nicht für die anständigen Juden im Judenstaat und weltweit, sondern, zum Schaden Israels, in eigener Sache!
Nachtrag:
Inzwischen, eine Stunde nach der Niederschrift des ersten Eindrucks nach dem erneuten Losbrechen der Hölle über die Menschen in Gaza, brutal, wie am ersten Tag, stiegen die Opferzahlern auf 236 an. Von Bomben getroffen, stürzen die Wohnhäuser ein und begraben die Menschen unter den Trümmern.
Ein vergleichender Blick zum Sender CNN in die USA - dort berichtet, fern vom Geschehen, eine Korrespondentin aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, etwas notdürftig, improvisiert.
Opferzahlen werden überhaupt nicht genannt.
Wozu denn auch? Es sind ja nur Palästinenser, Araber, nur 236 in einer Bombennacht im heiligen Monat Ramadan, besonders viele Kinder!
Nachtrag1, kurz nach 7 Uhr:
Blut, Blut, Blut – Leichen, Leichen, Leichen: inzwischen sind – wie befürchtet – noch mehr Menschen tot, 356 an der Zahl, weitere liegen unter den Trümmern.
Fast hatte ich etwas geahnt: gegen 3, vom Vollmond und der Krankheit aus dem Bett geholt, schaltete ich den Fernseher ein, Al Jazeera in englischer Sprache – und sah den Ertrag des Gemetzels an Zivilisten an: Retter der Zivilisation Netanjahu, als Kriegsverbrecher mit internationalem Haftbefehl des ICC der UNO gesucht, hatte wieder zugeschlagen, blutig, auf bewährte Art, einseitig, ohne Vorwarnung, gedeckt von Trump – doch auch „verhältnismäßig“?
Für die 59 Geiseln in den Händen der Hamas starben bisher 356 Menschen, Kinder, Frauen, Ausgehungerte!
Was erfährt der Deutsche in Bayern davon, der Bürger, der seine Rundfunkgebühr bezahlt und objektiv, ausgewogen informiert sein will, aber nur tendenziös, einseitig informiert wird?
Man zitiert das Büro des Kriegsverbrechers, der mehr Krieg will, nennt aber keine Opferzahlen – von „vielen Toten“ ist die Rede!
Dass Israel vertragsbrüchig wurde und nicht das einhielt, was ausgehandelt worden war in den 3 Phasen, bleibt verschwiegen, auch die Dimension der neuen Vergeltung ohne Vorwarnung!
Sind 356 Tote gemeint, sind das viele Tote? Oder müssen es noch mehr werden?
Hier, in Würzburg, vor der Haustür, in der Stadt, die im zweiten Weltkrieg fast dem Erdboden gleichgemacht wurde im Alliierten-Bombardement in einer Nacht, treffen sich die Christen auf einem Katholiken-Tag und danken Gott dafür, mit Sankt Florian, dass die Bomben heute auf die Kinder von Gaza niedergehen, die keine Christen sind, aber Menschen? Kinder Gottes, des Einen, mit den vielen Namen?
Noch traf es deutsche Kinder nicht!
Ein Putin aber kann dem abhelfen – denn - das von Christen und Sozis gut regierte - Deutschland ist nicht gut gewappnet!
Nachtrag 2:
Die Zahl der Opfer steigt auf 429, nach Angaben der Hamas aus Gaza.
Es werden noch mehr werden.
Die Welt aber schweigt!
Der Finger nur, nicht aber die ganze Hand - was ist ein Menschenleben wert, in Afrika und im Heiligen Land?
Oder Wie die ARD über das Massaker von Gaza berichtet – korrekt!?
Wie werden die deutschen Fernseh-Zuschauer auf dieses Massaker einer Armee an der Zivilbevölkerung in Gaza reagieren, auf den Tod der vielen Palästinenser, für die ein Trump, der das Wort „Palästinenser“ als Schimpfwort gebraucht, keinen rechten Namen hat?
Das fragte ich mich nach dem fürchterlichen Bombardement der IDF in Gaza, fest entschlossen, die Sendung der „Tagesschau“ um 20 Uhr zu verfolgen.
Dort wurden die „über 400 Toten“ unter den Zivilisten sogar erwähnt, doch wann und wie? An dritter Stelle, kurz vor dem Ende der Nachrichtensendung, nach der Meldung über die „historische“ Abstimmung zur Verfassungsänderung zwecks Schuldenausweitung und dem Gespräch Trumps mit Putin – vorgelesen von der Sprecherin – ohne mit den Wimpern zu zucken, ja, mit der Apathie eines Nadelbrett-Künstlers, der – ohne menschliche Regungen zu zeigen -selbst über glühende Kohle läuft!
Frau Julia-Niharika Sen[2], kann das, fürwahr meisterlich! Und auch in dem Bericht dazu der Frau Sophie von der Thann[3] wurde dann auch die Zahl 400 nicht näher kommentiert, noch die Tatsache, dass ein „Palästinenser“ 26 Familienangehörige in der einen Bombennacht verlor!
Was ist ein Menschenleben wert? In Afrika, wo gerade im Kongo, in Ruanda, in Burkina Fason, im Sudan Menschen sterben, über den Haufen geschossen oder an Hunger, nicht viel!
Und im Heiligen Land?
Vor Tagen, als der britische Premier Keir Starmer im Weißen Haus dem US-Präsidenten Trump den Auftakt-Besuch abstattete, waren für ihn die Finger, die eine jüdische Geisel in Hamas-Haft verloren hatte, ein Thema für das große Fernsehen, das er nicht unerwähnt ließ, ja, dass er, der humane Labour-Politiker, exponierte, nachdem er, von Empathie erfüllt, mit der Mutter der Betroffenen darüber geredet hatte!
Die 26 toten Familienangehörigen des „Palästinensers“ aus Gaza aber erwähnt im Westen keiner – die sind nur ein Thema bei Al Jazeera, bei dem Sender aus Katar, der irgendwo dem Iran verpflichtet ist, dem Iran als dem Hauptschuldigen an allem, was schief läuft im Nahen Osten, dem Hauptfeind der USA und des Westens, neben China und dem – für Trump inzwischen zum Freund aufgestiegenen - Russland des Wladimir Putin.
Das sei erst der Anfang, betont Netanjahu nach der Schlacht, erneut, wie bei Kriegsbeginn – und jetzt werde nur noch „unter Feuer“ verhandelt!
Wozu überhaupt noch verhandeln, wenn Israel sich doch nicht[4] an das Ausgehandelte hält, weil es das darf, gedeckt von Trump, für den Biden ein „Palästinenser“ war – und Chuck Schumer, der US-Jude, immer noch ein „Palästinenser“ ist!
Ägypten und Jordanien wurden so brüskiert, auch das kleine Katar! Doch Netanjahu, inzwischen mit neuem, kriegslüsternem Armee-Chef und einem frohlockenden Ben Gwir, der wieder ins Kabinett zurückwill, kann sich das leisten! Trump macht es möglich – und daheim, wo die Angehörigen der gefährdeten Geiseln auf die Barrikaden gehen, zwei, drei kleine Faschisten, die die „Demokratie“ in Israel aufrechterhalten, zumindest formal!
Solcherlei Details aber muss der Deutsche nicht wissen! Es reicht durchaus, wenn er „in etwa“ informiert wird, damit auch das Öffentlich-Rechtliche den Schein waren kann … von einer objektiven, ausgewogenen Berichterstattung – über den Finger, nicht aber über die ganze Hand.
[1] Während ich diese Sätze schrieb, stiegen die Opferzahlen unter den Zivilisten in Gaza von 107 auf 205 an – und sie werden weiter steigen!
Die Überschrift musste ich mehrfach ändern, getrieben von den Horror-Zahlen!
[4] Vgl. dazu meinen Beitrag auf diesem Blog, den man im Internet nicht findet:
Wenn der zynische Machtpolitiker machen darf, was er will! Wozu braucht die Welt noch ein Völkerrecht?
Sowie:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Waffenstillstand á la Netanjahu

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Die Gewährsleute der Nazi-Erfinderin Herta Müller – schweigende Gestalten aus der deutschen Spitzenpolitik bis hin zum Staatsoberhaupt, „Aufklärer“, doch auf dem Kriegsfuß mit der Wahrheit – was ist vom einfachen Mann aus dem Volk der Deutschen zu erwarten, wenn die Zyniker der Macht „so“ vorausgehen - mit Lug und Trug und Schweigen?
Der vom Staat bestellte und eingesetzte „Aufklärer“ - der kommunistischen Verbrechen während der SED-Diktatur in der DDR – Joachim Gauck als Verschleierer und Verhüller? Damit das Volk nicht erfährt, was dort oben ausgeheckt und gespielt wird – von einem Häufchen Akteuren, die, die Demokratie pervertierend, machen, was sie wollen – und das im Stil einer „Opus Dei[1]“, die – nur Gott verpflichtet oder dem Papst – auf die faktische wie historische Wahrheit pfeift?
Der Protestant und fromme Mann Gottes aus Rostock ist dabei nicht wahrhaftiger als die finsterten Katholiken, die auch heute noch an einer Kirche von vor 1 000 Jahren festhalten.
Dr. Bernhard Vogel[2] ist inzwischen tot. Er wird uns und der Welt keine Auskunft mehr darüber geben, ob der – von Herta Müller dreist erfundene und über das Wochenblatt DIE ZEIT in die Welt posaunte – „Nazi“ tatsächlich bei ihm angerufen hat, um ihm das Horst-Wessel-Lied vorzuspielen!
Horst Köhler, Erster Mann im Staat der Deutschen, der die „Unbeugsame“ - nach dem vollendeten Nobelpreis-Coup deutscher Politiker in Stockholm - auch noch mit einem Bundesverdienstkreuz auszeichnete, bevor er in die Wüste gejagt wurde, wahrscheinlich von den gleichen Akteuren, wird auch nicht mehr darüber reden, ob er in der Sache instrumentalisiert wurde und von wem, denn auch er ist jüngst von uns gegangen, für immer schweigend!
Doch der Wahrhaftige aus Rostock ist noch da!
Er schweigt, lässt sich verleugnen – wie einst Petrus, als der Hahn dreimal krähte – und er lässt die nach Wahrheit Suchenden abweisen, denn jene echten Aufklärer könnten auf Dinge und Phänomene stoßen, die dem geist der Demokratie zuwider und dem Reinen der deutschen Politik peinlich sind, auf Protektion und Korruption – und das im, ach, so sauberen Land der Deutschen!
DIE ZEIT, ein verlogenes Blatt im Wind, stoppte mich, den „Richtigsteller“ in der Sache, sofort und mit Macht! Heute noch bin ich dort „gesperrt“!
Nach dem Coup schrieb ich meine Beweisführungen, auch zu dem Plagiieren Herta Müllers aus meinem Erinnerungswerk, publizierte die drei Bücher im Jahr 2014, dann noch zwei weitere, schließlich 2016 auch das „Labyrinth“ mit meiner Anfrage und Zurücksetzung im Bundespräsidialamt zu Berlin, wo mich Gauck, der Erste Mann im Staat, abweisen ließ, ohne meine Fragen vollständig beantwortet zu haben!
Das Buch des - bei der ZEIT – längst „Gesperrten“ wurde in den Giftschrank gesperrt, an meinem alten Wirkungsort, an der feien Universität zu Würzburg am Main, wo Forschung und Lehre angeblich „frei“ sind – und ich, mit meinem Los allein, von Selbstvergessenen aber arm gemacht und ohnmächtig, warte bis zum heutigen Tag auf die Antworten des Joachim Gauck, der, anstatt mir zu antworten[3], möglicherweise Tee trinkt, Kaffee oder auch einen „Pharisäer“, in erlesener Gesellschaft!
Rechenschaft ablegen will der Erste Mann im Staat, der auch ein Mann Gottes ist, nicht!
Das ist Deutschland! Eine Demokratie in Europa!
[2] Vgl. dazu meinen „Nachruf“:
Illusion Gerechtigkeit – der zurückgesetzte deutsche Staatsbürger Carl Gibson auf der Suche nach seinem Recht: Dr. Bernhard Vogel, ein Mann mit Meriten ist tot, einer, der sich redlich bemüht hat!? – Ein etwas anderer Nachruf auf einen Spitzenpolitiker Deutschlands in West und Ost – aus der Sicht eines menschlichen Kollateralschadens und Opfers demokratischer Politik
Ferner:
Die Hauptschurken im Herta-Müller-Skandal: Michael Naumann, SPD, Manager und Minister, die treibende Kraft des Coups von Anfang an, eine halbgeheime Organisation als politische Stiftung der CDU, die den Namen Konrad Adenauers trägt unter der Federführung von Dr. Bernhard Vogel, der christliche Prediger Joachim Gauck, angeblicher Stasi-Jäger und später Erster Mann im Staat der Deutschen, das Magazin DIE ZEIT aus Hamburg als Naumanns Mittel zum Zweck, ferner, doch schon sekundär, DER SPIEGEL, F. C. Delius, Entdecker, Autor und Verleger sowie … abgeschlagen, doch unkritisch mit wirkend die FAZ … und einige Mitläufer aus der deutschen Spitzenpolitik wie Dr. Norbert Lammert, Thema con variazioni, III
Wenn deutsche Politiker zum „Dichter“ werden, zum „Erfinder“ von Wahrheit, wie Nominierer und Narrativ-Konstrukteur Michael Naumann aus der SPD, zum Gaukler, wie der bestellte Lobhudler Pastor Joachim Gauck bei der KAS, aber auch zum Brandstifter in falscher Toleranz, dann steht die „Zeit der Pharisäer“ im Zenit
Sowie zur „Puppe“:
Begleitet von der „5. Kolonne des Kommunismus“, die ich – ungeachtet meiner Intervention seinerzeit in der FAZ – nicht aufhalten konnte, kam Herta Müller im Jahr 1987 nach Deutschland, ganze 8 Jahre nach mir – im Gepäck 1 000 Lügen und Widerstandsmythen der billig fabrizierten Art, den Deutschen aufgetischt als „Belletristik“ bei Rowohlt unter Michael Naumann, der unter Schräder Minister und Nominator wurde!
Die Fakten über Opposition und Widerstand, die es in meinem Leben reichlich gibt, dokumentiert in meiner Securitate-Verfolgungs-„Akte“, wollte man in Deutschland nie zur Kenntnis nehmen. Die Wahrheit wurde weggewischt, verdrängt, damit die Märchen leben können, während ich angedrängt wurde, um der Puppe den Platz abzutreten, der System-Puppe, die schon vor meinem Testimonium im Jahr 2008 adoptiert worden war – von der SPD Naumanns über die KAS der CDU unter Mitwirkung von Aufklärer Joachim Gauck, der Nebelkerzen werfend und verschleiernd der Puppe den Persilschein ausstellte – im Auftrag!
Die hohle Nuss – Auf der Suche nach der Substanz – Oder Was in dem - politisch konstruierten - Fall Herta Müller in Deutschland bis zum heutigen Tag versäumt, gezielt unterlassen wurde: weihnachtliche Bilanz eines fast schon Verzweifelten zum geistigen Status quo Deutschlands Anno Domini 2024
Bzw.:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das kranke Werkzeug
[3] Nicht nur die Gläubigen in Rostock müssen sich fragen, wer ihnen – von der Kanzel herab – die Leviten liest, sondern auch die Deutschen, die sich seit Kohls Zeiten einen Kanzler mit Erinnerungslücken leisten, müssen sich an die eigene Nase fassen, sich die Frage stellend, welche DDR-Lichtgestalt sie lange Jahre repräsentierte, einer, der den Bürgerrechtler daheim abweisen lässt, aber den Chinesen – im Gespräch mit Dissidenten dort – etwas von Menschenrechten erzählen will, ein „Ober-Pharisäer“?
Carl
Gibson, Merkels Deutschland-Experiment, 2018, da Kanzlerin Merkel sehr
populär war, wollten die Deutschen eine Kritik an Merkel nicht hören,
also verhallten "Quo vadis, Germania", 2016, des Carl Gibson ebenso wie
"Endzeit", 2018, in Deutschland verfemte, an Hochschulen boykottierte
Bücher |
Staatsformen heute – Utopie und Wirklichkeit
Den Gottesstaat gibt es – in abgewandelter Form im Vatikan und im Iran, wo Götter am Volk vorbei regieren, über die Köpfe der Menschen hinweg!
Dann gibt es noch die absolutistische Monarchie,
wo einer das Sagen hat, ein König, ein Pascha, ein Sultan, ein Emir, von Gott dazu auserkoren und eingesetzt – im alten und neuen Gottesgnadentum!
Die Diktatur ist auch noch da, in vielen Formen und Schattierungen, ein Reich mit einem Führer, der für alle denkt und lenkt!
Auch die gute, alte Demokratie ist noch da – in diversen Spielarten. Wer dort regiert, ist nicht immer ganz klar, weil die Puppen tanzen und andere die Strippen ziehen.
Die Krönung der Staatsformen aber – das ist der Pharisäer-Staat, in welchem die Lüge als Wahrheit daherkommt und alles bestimmt.
Was ich dazu schrieb, hat man aus dem Internet vorsorglich entfernt.
Tieferes Wissen soll das gemeine Volk wohl nicht wissen?
Wer steht Gott näher: die „arrogante“ katholische Kirche oder der - die „Freiheit“ liebende, „tolerante“, „erschütterte“ - protestantische Prediger aus der Kirche Luthers, der – im Nebenberuf - auch ein „arroganter“ deutscher Politiker und Staatsmann ist?
Gott wird es wissen!
Mir jedenfalls hat der Wahrhaftige aus Rostock mehr geschadet, als die Katholiken, in deren Welt ich hineingeboren wurde, in dem Banat der Regentin Maria Theresia, das zu meiner Zeit und in meinem deutschen Umfeld dort noch mehrheitlich katholisch war.
Im „Zeichen des Kreuzes“ kämpfte ich damals – in Rückbesinnung auf den gottesfürchtigen Bismarck, den Reichsgründer, wie auf Jimmy Carter aus dem fernen Amerika, der ein Baptistenprediger war und blieb, bis zuletzt, bevor er sich – immer noch aufrecht - von der Welt verabschiedete, von einer höchst verkommenen Welt, selbst im freiheitlichen Amerika – meinen Kampf gegen „Hammer und Sichel“, in welchen, die „richtigen Protestanten“ feige kuschten und sich duckten, während katholische Priester meine Alliierten waren, neben einigen Baptisten!
Alle Kirchen des Ostblocks waren unterwandert, damals, wurden von den Geheimdiensten der kommunistischen Machthaber ausspioniert über Informanten aus dem Volk, unterwandert – in der DDR auch die Kirche des Joachim Gauck, der seinen Weg finden musste, um zu überleben.
Den Weg des Kompromisses oder im Pakt mit den roten Teufeln?
Auch das wird nur Gott wissen!
Hat der Kommunismus trotzdem abgefärbt – und hat die ruchlose Weltanschauung der Kommunisten Denke, Handeln, Sitte und Methoden des späteren deutschen Bundespräsidenten mitbestimmt? Des Mannes Gottes und Politikers, der den antikommunistischen Bürgerrechtler abweisen lässt, um die Lügen einer kommunistischen Speichelleckerin und antideutschen Hasspredigerin zu stützen?
Ein Philosoph soll Fragen stellen!
Also frage ich nach, seit 2004 schon, dann 2009 und 2016 – und bis zum heutigen Tag!
Ein arroganter Politiker aber, der auch ein arroganter Mann Gottes ist, wird mir nicht antworten, weil das so gute Sitte ist im freiheitlichen, christlichen Deutschland – und Methode!
Die Puppe beruft sich auf den Pastor, der Pastor beruft sich auf Gott, wenn es ums freche Lügen und Täuschen geht – und Gott schweigt!
Also bleiben Lüge und Täuschung stehen.
Keiner haftet!
Und kein Mann Gottes, der als Erster Mann im Staat ein guter Demokrat sein will, ist bereit, Rechenschaft abzulegen für das freche Belügen und Täuschen der Vielen in der Republik.
So geschehen im Land des Michel, wo die Puppe Herta Müller heißt und der Kumpan aus der protestantischen Kirche Joachim Gauck, von der SPD zum Bundespräsidenten aller deutschen gemacht.
Als ich ein paar Fragen an den Wahrhaftigen richten wollte, ließ mir der Mann mit den vielen Meriten und Orden die Tür weisen, denn der Vielbeschäftiget brauchte seine kostbare Zeit, um mit der Bekloppten Tee zu trinken, im vergnügten Plausch, Knatsch und Tratsch über Deutschtum und Antideutsches, über erfundene Nazis, erdichtete, abgekupferte Folter-Episoden, über Eierfolter und fäkalen Widerstand, über solcherlei „Werte“, über Prinzipien und über sonstige Dinge, die das Herz eines frommen deutschen Christenmenschen höher schlagen lassen und die Seele der Frommen zum gütigen Herrn emporsteigen lässt, hinauf, in den hohen Himmel der Gerechten wie der Selbstgerechten, wo für Politiker in göttlicher Mission eine Loge reserviert ist oder auch ein Separee für die Stunden nach dem Frohlocken und dem Gebet!
„Die deutschen Politiker haben die antideutsche Farce-Ikone Herta Müller zu eigenen Zwecken gemacht - und diese Leute müssen ihr – schon seit 2009 aufgeflogenes – „Machwerk“ via Protektion und Korruption auch wieder zurücknehmen“, fordert Staatskritiker Carl Gibson, „wenn die demokratische Kultur in Deutschland noch eine Chance haben soll!“
Meine weiterführenden Beiträge dazu oder zum Thema „Politiker machen Bürger krank“, seit Jahren in großer Zahl auf meinen Blogs im Internet publiziert, findet man dort kaum – oder, mit etwas vielleicht, ganz weit hinten, nachdem man 200 andere angeklickt hat!
Auch das hat System!
Politiker wollen es nicht, dass Bürger nach Ursache und Wirkung fragen, Haftung einfordern für Schurkereien aller Art, durchgeboxt auch noch im Namen der Demokratie.
Der Betroffene soll mundtot bleiben – und ausgesperrt in der Ecke!
Das werde ich nie hinnehmen!
Denn das ist Willkür, die in die Diktatur gehört, nicht in eine funktionierende Demokratie.
„Wenn ich es ein paar Jahre im Giftschrank ausgehalten habe, in den man mich gesteckt hat, dann deshalb, um später sagen und beweisen zu können, dass es diese „Zensur-Einrichtung“ an einer freien Hochschule in Deutschland durchaus gibt“, betont „Zensur[1]-Opfer“ Carl Gibson im Rückblick
Angeprangert habe ich solches Vorgehen einer loyalen Staatsdienerin – im vorauseilenden Gehorsam schon mehrfach – und immer wieder[2]. Also muss ich mich nicht wiederholen!
Auch das geschah, nicht anders als in der hohen Politik, bestimmt auch nur, um Schaden von den noch jungfräulichen Seelen der Studierenden abzuhalten, in der alten Stadt am Main, wo der Heilige Geist seit Jahrhunderten mitregiert, fürstbischöflich, bis zum heutigen Tag!
[1] Inzwischen ist das ein Thema, selbst ich deutschen Provinzfernsehen bestellter Claqueure. Obwohl ich seit Jahren betroffen bin und darüber publiziere, klopfte noch kein deutscher Journalist an meine Tür, um nach meiner Meinung zu fragen, oder gar nach meinen vielen Beweisen, dass „Zensur“ stattfindet, in vielen Formen.
Trump hat Lust auf Krieg – nun zündelt er im Jemen, wieder nach dem alten Motto:
Groß gegen Klein,
damit Amerika wieder Schlagzeilen macht, wenn auch gegen die öffentliche Meinung in der Welt –
in einem weiteren „Stellvertreter-Krieg“ der weltanschaulichen Art zwischen „Guten und Bösen“!
Doch wer ist wer?
Die Hölle im Nahen Osten, die gestern noch auf die böse Hamas hereinbrechen sollte, muss noch etwas warten.
Einiges kam dazwischen, ein aufmüpfiger Selenskyj, Freund Putin, die renitenten Europäer aus der EU, die sich nun selbst verteidigen wollen – und Bibi mit seinem
„Waffenstillstand á la Netanjahu“ – und einer
Feuerpause mit 107 toten Palästinensern,
die man – mitten im heiligen Monat Ramadan - seit 14 Tagen aushungert und nebenbei 2, 3 Millionen Menschen in Gaza, „Gazans“,
den Begriff gebraucht man auch in Israel nicht wenig abfällig als im Weißen Haus,
das Wasser verweigert,
das Lebenselixier Nr. 1 und die „conditio sine qua non“ des Lebens überhaupt,
denn ohne sauberes Trinkwasser ist ein Mensch in zwei, drei Tagen tot, noch schneller die fragilen Kinder!
Das nun tut ein Volk der Wüste, ein geschundenes Volk, einem anderen Volk in der Wüste an – im Namen der Humanität!
Wer ist nun aber solidarisch mit den Arabern ohne Namen, mit den Palästinensern in Gaza und im ebenso besetzten Westjordanland?
Die anderen „Banditen“ und „Terroristen“ neben der Hamas und der Hisbollah – die Huthis, die dritte Stellvertreter- Armee des Iran im „asymmetrischen Krieg“ gegen Israel und gegen die westlichen Alliierten Israels!
Also muss[1] Trump, um den Iran zu provozieren, gegen die Huthis losschlagen – mit Macht, wie am 15. März 2025 geschehen, mit Toten und vielen verletzten Zivilisten!
Vielleicht reagiert der Iran, darauf macht Fehler – und damit den – provozierten – Gegenschlag Israels und der USA des großen Kriegers Donald Trump möglich, der bald kommen muss, da der Iran angeblich nur noch wenige Wochen von der Bombe entfernt ist!
Kommt es dazu, dann avancieren die Ajatollahs aus Teheran zu Raketenmännern wie Kim aus Nordkorea – und Israel mit seinen Atombomben in der Negev ist genauso schachmatt die die nahen Verwandten aus den USA, die dann, auch ohne Putin, die Chinesen und andere Atommächte, nur noch die gesamte Welt in Brand setzen können, wenn sie kriegerisch zuschlagen und den Planeten unbewohnbar machen – für alle, auch für die im Bunker!
Ein Spiel um Zeit? Ein Wettlauf gegen die Zeit?
Selbst ein Trump müsste inzwischen wissen, dass man nicht jedes Rennen gewinnen kann, besonders dann nicht, wenn – in verfahrener Weltsituation – oben, in den Himmeln, ein Gott gegen einen anderen Gott kämpft – und die vielen kleinen – Übermenschen - auf dem Boden nur „Stellvertreter“, nur Landser, nur Bauern und Bauernopfer sind auf dem Altar der Macht im Krieg zwischen Guten und Bösen.
[1] Was einigen Beobachtern als ein sinnloser Akt aus der Langeweile und Frustration heraus erscheint, hat System und macht durchaus Sinn, vorausgesetzt – die nicht allzu naiven - Paffen aus dem Iran lassen sich aus der Defensive locken, noch vor der Bombe! Doch das ist wenig wahrscheinlich!
Der neue Faschismus
Wo gibt es ihn? Auf der Rückseite des Mondes vielleicht?
Dort, wo er stattfindet, soll man nicht hinsehen; als Deutscher schon gar nicht, denn es ziemt sich nicht, Tabus anzusprechen, Rassismus, Faschismus, Apartheid, am wenigsten als gebranntes Kind!
Und die anderen Zivilisierten, gestern noch Opfer des Faschismus, weshalb schauen sie alle auch weg, ohne das Phänomen beim Namen zu nennen[1] – die Akteure, die dafür heute verantwortlich sind?
Das rächt sich, denn der Faschismus und die Diktatur kommen dort wieder ans Licht und an die Macht, wo man die totale Menschenverachtung am wenigsten erwartet hätte, im Heiligen Land im Volk der geschundenen Juden – und im Land der Freien unter Gott Amerika.
Zwei neue Übermenschen machen es möglich, ein kleiner und ein großer – Beider Haut ist weiß; und die „richtige Religion“, die nur weltliche Ideologie und Machtphilosophie der zynischen Art ist, haben sie auch noch!
[1] Praktisch alles, was ich in den letzten Tagen, Wochen und Monaten zum Tabu-Thema „Zionismus“ schrieb, ging unter, wurde ausgemustert, soll nicht sein! Wie soll man den Teufel bannen, wenn man den Teufel nicht kennt? Herr Gauck? Luther hatte noch Worte dafür, „des Teufels Sau“ – und andere Umschreibungen mit Sau, die in Wittenberg noch präsent sind im Bild und an einer christlichen Kirche!
Was ist aus der Freiheit des Christenmenschen geworden im neuen Deutschland der Geläuterten?
Carl Gibson,
Gesamtinterpretation, 2019. |
Autor Carl Gibson, auf der Buchmesse in Frankfurt am Main, im Jahr 2008 mit dem Werk "Symphonie der Freiheit", 2008, Band 1. |
Der kleine Übermensch … die „Gerechtigkeit Gottes“ heute … und das „Eiapopeia vom Himmel“!
Das Heilige Land bringt ihn hervor. Große Gestalten der Menschheitsgeschichte sind so in die Welt gekommen, Heilige und Helden, Propheten und Heroen, Propheten, die Heilige und Helden waren – Weise, Könige – Moses, David, Salomon, Samson und, wenn auch weniger berühmt, Josua, der Amalek bekämpfte und die Amalekiter[1] – sowie in neueste Zeit im Judenstaat der Moderne, der Übermensch von heute, auch er ein Messias, die Retter, der eigenen Leute im Volk und Staat – wie der Welt!?
Benjamin heißt er, nach dem Jüngsten aus der Bibel – und etwas klein geraten ist er auch, diese Bibi, der neue Übermensch von heute, der kein Recht kennt und kein Gesetz, der selbst auf das Ethos der Bibel pfeift, also muss er, der Kleine, als Kriegsverbrecher aber ganz groß, kompensieren, auf seine Art, als kleiner Herkules mit einer großen Keule[2], die er sich geliehen hat – vom Großen Bruder, von fernen Verwandten aus dem reich der Riesen, um zuzuschlagen auf andere, die noch kleiner und schwächer sind als er selbst.
So waltet die – im jüdischen Raum schon sprichwörtliche – „Gerechtigkeit Gottes“ heute, die Ethik von Auge um Auge vergessend, im neuen Geist der Zeit, während die Bibel etwas ist, was interpretiert werden muss, immer neu, mit der Zeit gehend – und nach den Bedürfnissen der Zeit ausgerichtet. Die Kreuzfahrer sahen das auch so, die Ungläubigen und Heiden totschlagend im Morgenland – und daheim die Katharer, die reine Christen waren.
So entstand Frankreich[3]; und das - dem Judentum entspringende - Christentum wurde zur bestimmenden Religion in Europa.
Der kleine Benjamin von heute aber ist nicht mehr religiös unterwegs, von der Sache Gottes getrieben in höherer Mission, sondern, wie einst der große Krieger und Geist Napoleon, der auch körperlich klein war, nur noch profan, irdischen Götzen dienend, dem Monsterstaat, der groß sein muss wie zu Davids Zeiten und rein, sowie, ideologisch motiviert wie schon andere Retter der Menschheit in jüngster Zeit, zu eigenen Zwecken, gleich den beiden anderen Vernichtern vor ihm: im Größenwahn!
Manchmal wiederholt sich die Geschichte doch, unmoralisch wie eh und je – und mit den gleichen Fehlern in der Verstiegenheit, archaisch-mythisch und mythisch-biblisch, denn der homo sapiens hat immer noch nichts dazugelernt!
Weit entfernt von dem, was er, nach Nietzsche einmal sein soll, ist er – hier und heute - immer noch: der unzulängliche Mensch, ja, der Unmensch[4], besonders im Vernichtungskrieg, als etwas, was überwunden werden muss auf dem Weg zum Hinauf, zum eigentlichen Menschsein, das irdisch ist; denn wir leben immer auf der Erde[5] und nicht im Himmel der verlogenen Pfaffen aus allen großen Religionen der Welt, die das Leben des Einzelnen verachtend opfern, um einen Glauben zu nähren, Märchen vom Seelenheil … und von der ewigen Glückseligkeit im hohen Himmel, als dem Zustand, den der Jude deutsche Zunge Heinrich Heine das „Eiapopeia“ nennt, das „Eiapopeia vom Himmel“!
[1] Vgl. dazu meine Beiträge, hier publiziert zum Auftakt des Vergeltungskrieges in Gaza.
[2] Zu der Materie gibt es seit Jahren Karikaturen im Internet, die einen gut ausgestatteten Gartenzwerg als Botschafter in Aktion zeigen, antik griechisch frei, doch – als obszön – für den frommen muslimisch-islamischen Kulturkreis unvorzeigbar, ungeeignet. Die Freiheit, Vulgäres zu zeigen, Schmutz zu kultivieren, gibt es nur im Westen, wo der Dreck zum wert an sich erhoben wurde, von der obszönen Kunst á la Baselitz oder einer Herta Müller in der „Literatur“ bis hin zur schmutzigen Tagespresse eines Axel Springer, die gut ist, weil der Verleger auf der rechten Seite der Geschichte steht mit allem, was er tut.
[3] In einem Beitrag, den ich möglicherweise nicht veröffentlichte, als es in Gaza losging, schrieb ich dazU:
Die französische Nation ging aus einem Genozid hervor, aus der Ausrottung der Katharer im Languedoc!
Das hören die Franzosen nicht gerne, noch reden sie gerne darüber.
Vielleicht deshalb auch das aktuelle Schweigen Frankreichs über das, was in Gaza geschieht?
Und doch war es so, damals, als ein ganzes Volk vernichtet und die blühende Provence der Troubadours zu einer Wüste gemacht wurde, was noch auf Gaza zukommt.
Die schäbige Ausrottung des Templer-Ordens war eine Sache, die brutale Vernichtung der Albigenser eine andere.
In beiden Fällen haben sich Papsttum und katholische Kirche nicht mit Ruhm bekleckert! Aber die französische Nation ging aus dem Übel hervor!
Ein Tabu?
Massaker verübten die Armeen der Grand Nation noch viele, in Asien, in Afrika, auf Madagaskar!
Wer spricht darüber, wenn es gilt, Spielen zu folgen, auch wenn anderswo Krieg herrscht und täglich unschuldige Zivilisten sterben müssen, weil die europäischen Nationen der „Kultur und Zivilisation“ schweigen.
[4] Vgl. dazu meine Beiträge zum Thema „Übermensch“ sowie zur „Humanität“ heute, „in der Zeit der Kriege“ und der „Pharisäer“.
[5] Nietzsches Zarathustra-Botschaft: „Brüder bleibt der Erde treu“, ist im Israel von heute, das mit seiner Identitätserhaltung beschäftigt ist, wenn auch mit den Mitteln des brutalen Vernichtungskriegs in alle Richtigen hin, präsenter und dominanter als die religiöse Ausrichtung des Volkes der Juden, während die Jenseitsgläubigkeit und Orientierung der Christenheit unter den Päpsten Johannes Paul II – Karol Wojtyla aus Polen - und Benedikt XVI – Josef Ratinger aus Deutschland – noch zunahm, rückwärtsgewandt der Probleme der Zeit verkennend, besonders die Armut, die für Papst Franziskus, den Argentinier Jorge Mario Bergoglio, durchaus ein Thema ist. Unbeirrt und gnadenlos hingegen die Ajatollahs im Iran in der Haltung zum Jenseits – für ihre Religion geben sie, opfern sie alles, nach dem Motto: der Mensch ist nichts - Mohammeds Religion, der Islam aber ist alles, was in der Radikalität an die Losungen und Parolen in Hitlers Führungsstaat erinnert, aber auch an die Welt kommunistischer Diktaturen:
Du bist nichts, dein Volk ist alles!
Das aber vergessen die „Leibverächter“ in den christlichen wie islamischen Kirchen, weniger die Juden, die ihr profanes Leben durchaus ausleben im säkularen Staat westlicher Ausrichtung, die Zeichen und Notwendigkeiten heute verkennend, weite Teile der gutgläubigen Menschen hinter dem Mond haltend und hinters Licht führend, das, Licht, das sie selbst sein wollen und das sie predigen.
Der neue Faschismus
Wo gibt es ihn? Auf der Rückseite des Mondes vielleicht?
Dort, wo er stattfindet, soll man nicht hinsehen; als Deutscher schon gar nicht, denn es ziemt sich nicht, Tabus anzusprechen, Rassismus, Faschismus, Apartheid, am wenigsten als gebranntes Kind!
Und die anderen Zivilisierten, gestern noch Opfer des Faschismus, weshalb schauen sie alle auch weg, ohne das Phänomen beim Namen zu nennen[1] – die Akteure, die dafür heute verantwortlich sind?
Das rächt sich, denn der Faschismus und die Diktatur kommen dort wieder ans Licht und an die Macht, wo man die totale Menschenverachtung am wenigsten erwartet hätte, im Heiligen Land im Volk der geschundenen Juden – und im Land der Freien unter Gott Amerika.
Zwei neue Übermenschen machen es möglich, ein kleiner und ein großer – Beider Haut ist weiß; und die „richtige Religion“, die nur weltliche Ideologie und Machtphilosophie der zynischen Art ist, haben sie auch noch!
[1] Praktisch alles, was ich in den letzten Tagen, Wochen und Monaten zum Tabu-Thema „Zionismus“ schrieb, ging unter, wurde ausgemustert, soll nicht sein! Wie soll man den Teufel bannen, wenn man den Teufel nicht kennt? Herr Gauck? Luther hatte noch Worte dafür, „des Teufels Sau“ – und andere Umschreibungen mit Sau, die in Wittenberg noch präsent sind im Bild und an einer christlichen Kirche!
Was ist aus der Freiheit des Christenmenschen geworden im neuen Deutschland der Geläuterten?
Trump hat Lust auf Krieg – nun zündelt er im Jemen, wieder nach dem alten Motto:
Groß gegen Klein,
damit Amerika wieder Schlagzeilen macht, wenn auch gegen die öffentliche Meinung in der Welt –
in einem weiteren „Stellvertreter-Krieg“ der weltanschaulichen Art zwischen „Guten und Bösen“!
Doch wer ist wer?
Die Hölle im Nahen Osten, die gestern noch auf die böse Hamas hereinbrechen sollte, muss noch etwas warten.
Einiges kam dazwischen, ein aufmüpfiger Selenskyj, Freund Putin, die renitenten Europäer aus der EU, die sich nun selbst verteidigen wollen – und Bibi mit seinem
„Waffenstillstand á la Netanjahu“ – und einer
Feuerpause mit 107 toten Palästinensern,
die man – mitten im heiligen Monat Ramadan - seit 14 Tagen aushungert und nebenbei 2, 3 Millionen Menschen in Gaza, „Gazans“,
den Begriff gebraucht man auch in Israel nicht wenig abfällig als im Weißen Haus,
das Wasser verweigert,
das Lebenselixier Nr. 1 und die „conditio sine qua non“ des Lebens überhaupt,
denn ohne sauberes Trinkwasser ist ein Mensch in zwei, drei Tagen tot, noch schneller die fragilen Kinder!
Das nun tut ein Volk der Wüste, ein geschundenes Volk, einem anderen Volk in der Wüste an – im Namen der Humanität!
Wer ist nun aber solidarisch mit den Arabern ohne Namen, mit den Palästinensern in Gaza und im ebenso besetzten Westjordanland?
Die anderen „Banditen“ und „Terroristen“ neben der Hamas und der Hisbollah – die Huthis, die dritte Stellvertreter- Armee des Iran im „asymmetrischen Krieg“ gegen Israel und gegen die westlichen Alliierten Israels!
Also muss[1] Trump, um den Iran zu provozieren, gegen die Huthis losschlagen – mit Macht, wie am 15. März 2025 geschehen, mit Toten und vielen verletzten Zivilisten!
Vielleicht reagiert der Iran, darauf macht Fehler – und damit den – provozierten – Gegenschlag Israels und der USA des großen Kriegers Donald Trump möglich, der bald kommen muss, da der Iran angeblich nur noch wenige Wochen von der Bombe entfernt ist!
Kommt es dazu, dann avancieren die Ajatollahs aus Teheran zu Raketenmännern wie Kim aus Nordkorea – und Israel mit seinen Atombomben in der Negev ist genauso schachmatt die die nahen Verwandten aus den USA, die dann, auch ohne Putin, die Chinesen und andere Atommächte, nur noch die gesamte Welt in Brand setzen können, wenn sie kriegerisch zuschlagen und den Planeten unbewohnbar machen – für alle, auch für die im Bunker!
Ein Spiel um Zeit? Ein Wettlauf gegen die Zeit?
Selbst ein Trump müsste inzwischen wissen, dass man nicht jedes Rennen gewinnen kann, besonders dann nicht, wenn – in verfahrener Weltsituation – oben, in den Himmlen, ein Gott gegen einen anderen Gott kämpft – und die vielen kleinen – Übermenschen - auf dem Boden nur „Stellvertreter“, nur Landser, nur Bauern und Bauernopfer sind auf dem Altar der Macht im Krieg zwischen Guten und Bösen.
[1] Was einigen Beobachtern als ein sinnloser Akt aus der Langeweile und Frustration heraus erscheint, hat System und macht durchaus Sinn, vorausgesetzt – die nicht allzu naiven - Paffen aus dem Iran lassen sich aus der Defensive locken, noch vor der Bombe! Doch das ist wenig wahrscheinlich!
Joachim Gauck, ein deutscher Schriftgelehrter und Ober-Pharisäer!?
Über die beiden Glanz- und Höhepunkte im geistig-moralischen Schaffen und Wirken des Mannes Gottes und Staatsmannes in Personalunion, der – urdemokratisch – christlich „Fakten schafft“, denen kein Andersdenkender widersprechen darf
Von Haus aus ist er – wie alle Prediger auf der Welt - ein Märchenerzähler.
Jenseitiges erzählt der Bibelkundige den Notleidenden und Elenden im irdischen Jammertal, tröstend und versöhnend; denn, wer hier alles erträgt, was man ihm vor Nase setzt, dessen Lohn wird im Himmel groß sein!
So etwa die Botschaft des Wasserpredigers von Kanzel, der auch mal Tee trinkt, oder einen „Pharisäer“ in erlener Gesellschaft! (Ob er dazu auch noch eine Geisha einfliegen lässt, damit der Tee auch richtig aufgebrüht und serviert wird, wie der Mann aus der befreundeten SPD die Tänzerinnen vom Zuckerhut in Rio, das weiß man nicht so genau.)
Wie Josef Ratzinger, der deutsche Professor und Papst, kann auch Gauck als ein deutscher Schriftgelehrter gelten, als einer, der sich auskennt mit dem verbrieften Wort Gottes, nur etwas anders, nicht ganz so katholisch – und vor allem nicht ganz so konsequent, bis auf einen Aspekt vielleicht: beide Männer Gottes lieben den Luxus und predigen – lange nach Savonarola- die Kirche der Armen, mehr Gerechtigkeit anstrebend, wenn schon nicht auf Erden, im profanen Staat, dann eben im Himmel.
Beide denken tiefsinnig und schreiben Abhandlungen, ganze Bücher, der eine, weltabgewandt und Gott näher, dabei die Menschen vergessend, der andere, durchaus der Erde treu, den Parteien nah – und, wenn auch volksfern, immer bereit, mit einer Bekloppten Tee zu trinken auf Schloss Bellevue und den Gatten der Bekloppten aus der KP des Diktators mit einem Kreuz der Deutschen ehren zu lassen – zum ewigen Ruhm auch für das deutsche Vaterland wie für das Christentum, schließlich soll man dem kommunistischen Feind aus früheren Tagen jetzt, wo die Zeiten etwas besser sind, auch die andere Wange hinhalten, für den Schlag oder die andere Arschbacke, für den Tritt, denn was wäre das Christentum der Deutschen ohne die Nächstenliebe!?
Da Pastor Gauck, sich mit der Bibel auskennt, mit dem Alten Testament der Juden ebenso wie mit den Evangelien der Christen aus dem Neuen Testament, fast so gut wie Kardinal Ratzinger, der Papst, wahrscheinlich sogar noch besser, denn er nennt sich einen Protestanten nach Luther, ist er - den man durchaus einen hauptberuflichen „Volksverdummer“ nennen kann - natürlich auch gut qualifiziert, ja, geradezu prädestiniert die kommunistischen Verbrechen in dem Unrecht-Staat DDR und über die SED-Diktatur hinaus aufzuarbeiten, im staatlichen Auftrag – und etwa so, wie man früher zu „entnazifizieren“ pflegte, mit einem ausgestellten Persilschein nach der erfolgten Katharsis auch ohne Purgatorium und ohne den berühmten Gang nach Canossa, denn Katholiken und Lutheraner, die mit der Zeit gehen im neuen, wiedervereinten Deutschland brauchen das nicht mehr!
Neue Tugenden sind heute gefragt – und neue Werte! Keine „Aufklärung“, wie gestern, sondern eine Verschleierung, die keiner besser leisten kann wie ein berufener Pastor Gauck zunächst für die KAS der CDU als bestellter Märchenerzähler, dann aber auch noch als Erster Mann im Staat der Deutschen, damit das Ammenmärchen von gestern heute nicht nur eine kirchlichen Sanktion bekommt, sondern auch noch ein staatliche, indem der Mann Gottes und Staatsmann in Personalunion – urdemokratisch – christlich Fakten schafft, den kein Andersdenkender widersprechen darf.
Wer auch immer diesen hochqualifizierten Verschleierer in das hohe Amt berief, der wollte wohl die Verschleierung?
Und Gauck hat – zweimal in mein Schicksal eingreifend - auch geliefert – in dem einen Fall noch unbewusst, in dem anderen Fall aber sehr bewusst, die Lüge deckend, aber auch das eigene politische wie moralische Versagen.
Keiner in diesem Staat wird mich abhalten, darüber zu reden und zu schreiben. Auch wenn es monoton anmutet, ja, penetrant[1]: Aufklärung muss sein, ohne Rücksicht auf die Person, aus prinzipiellen Gründen, die über Gründe der Staatsräson hinausgehen – und so lange, bis der Gerechtigkeit genüge getan ist.
J‘ accuse!
[1] Da ich – über sie Bücher seit 2008 – bis 2019 hinaus – schon so viel zur Sache schrieb und publizierte, zu einem unerquicklichen, nervenaufreibenden, ja, krankmachenden Thema in Variationen, ohne alle wichtigen Aspekte in jedem Einzelbeitrag einbeziehen zu können, habe ich an dieser Stelle noch einige Verlinkungen zu weiterführenden Artikeln und Essays hinzugefügt.
Weiterführende Beiträge seit 2012/13:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck-Appositionen
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck – Dichtung und Wahrheit
Geführt haben diese aufklärenden Artikel – ergänzend zu den „Kampf-Büchern“ – teils aus dem „Giftschrank“ – zu nichts!
So verläuft die „Aufklärung“ im deutschen Staat heute – im Sand, wenn es gegen die Akteure des Staates geht und gegen die Marionetten des Staates.
Hat Pastor Gauck die Folter salonfähig gemacht?
J‘ accuse!
Über die „Erschütterung“ des Freidenkers Carl Gibson vor den „Erschütterungen“ des Heiligen Joachim aus Rostock!?
Den Vorwurf, den ich seinerzeit dem US-Präsidenten Donald Trump [1]machte – und vor Trump bereits dem Vorgänger im Amt, dem Schwarzen Barack Obama, nämlich das Foltergefängnis Guantanamo auf exterritorialem Gebiet in Kuba gerechtfertigt, aufrechterhalten und nicht geschlossen zu haben, obwohl dort Folter stattfindet, diesen Vorwurf kann ich auch gegen Pastor Gauck erheben, als deutscher Staatsbürger, der das tolerieren der Folter durch das deutsche Staatsoberhaupt ablehnt.
Der Prediger Rostock, Mann Gottes und der Moral, schreibt Bücher über „Freiheit“, „Toleranz“, über „Erschütterungen[2]“, toleriert aber – wenig erschüttert – die Folter an sich – und das nach der den Erfahrungen der Deutschen mit dem Nationalsozialismus und der DDR-Diktatur, in welcher dem Prediger keine Zähne ausgeschlagen wurden im tatsächlichen Verhör, das er auch nicht erdulden, über sich ergehen lassen musste, wie echte Kämpfer aus dem Widerstand hier und dort.
Trump ist ein Zyniker der Macht, ein Verächter der Demokratie, einer, der von der demokratischen Politikerin und Ex-US-Vizepräsidentin Kamala Harris als ein „Faschist[3]“ bezeichnet wurde im rivalisierenden Wahlkampf. Das war er auch schon, als ich meine Kritik anbrachte in einem ganzen Buch gegen Trump – und das ist er auch heute noch in gesteigerter Form. Als mächtigster Mann der Welt erhebt er sich – mit seiner Pseudo-Moral und pharisäisch gestützt auf zwei Bibeln – über Ethos und Moral, pfeift auf die demokratische Kultur und macht, was er will!
Der deutsche Bundespräsident aber muss Rechenschaft ablegen in einer Demokratie – und er muss begründen, wie er repräsentiert und weshalb er die Unwahrheit im Raum stehen lässt und mit dieser auch noch die Folter, die eine erfundene Folter ist, eine unechte Folter, nicht anders als der Nazi, der auch im Raum steht, eine Art Vogelschuhe he ist, die auch erfunden wurde von einer dummen Person, um das tumbe Volk einzuschüchtern und unter der Fuchtel des Staate zu halten, der über selbstherrliche Politiker, die Wahrheiten schaffen, regiert und repräsentiert.
Wie oft habe ich es schon hervorgehoben – als moralische Anklage: Pastor Gauck half mit, eine obskure Gestalt antideutscher Art auf das Treppchen zu heben, salonfähig zu machen für Höheres, indem er einer Stiftung, die in meinen Augen eine reaktionäre Einrichtung des Willens zu Macht ist, die der Mafia nähersteht als der Demokratie, beim Ausstellen des benötigten Persilscheins behilflich war – eingekauft oder nur instrumentalisiert!? Wer will es wissen? Wer kann es beweisen, ob Geld geflossen ist, ob einer den Koffer überreicht und ein anderer das gefüllte Köfferchen auch angenommen hat, in Deutschland zunächst, dann in Stockholm – und das alles nur, damit gewisse Leute aus der Wirtschaft und der Politik, oft in Personalunion, noch viel, viel mehr Geld verdienen!
Pasto Gauck hat aber später, von der SPD zum deutschen Staatsoberhaupt gemacht, die Unwahrheiten der Einen aus der ZEIT, den erfundenen Nazi und die törichte Folter so unrevidiert stehen lassen, die Folter der Lächerlichkeit preisgebend, damit die echten Leiden der echten Opfer aus den Konzentrationslagern der Nazis und den Gulag-Gefängnissen der kommunistischen Welt verhöhnend!
Und das als Mann Gottes, der Bücher schreibt und der den Chinesen in der roten Diktatur etwas von Menschrechten erzählen will!
Zum Segen Deutschlands?
J‘ accuse!
[1] Die Rechtfertigung der Folter!
Dort schrieb ich das Folgende:
„Donald Trumps schlimmste Entgleisung
Innerhalb der ersten Amtstage bestand – nach meiner Einschätzung – nicht in der Provokation Rotchinas,
auch nicht in der Brüskierung der Mexikaner im eigenen Land und im Nachbarstaat, von dem die USA profitieren,
auch nicht im Liebesbekenntnis in Langley, noch in der Rechtfertigung der Auftragskiller-Morde in Putins Reich mit dem Hinweis auf die eigenen Verhältnisse der USA, wo Killer und gedungene Mörder ihrem Geschäft erfolgreich nachgehen – wie zu Zeiten des Cesare Borgia!
Trumps Fauxpas par excellence war – neben der Ausgrenzung ganzer sieben Nationen auf einen Streich –
die Rechtfertigung der Folter!
Das hat mich zutiefst erschüttert.“
Man beachte den letzten Satz, in dem ich meine „Erschütterung“ hervorhebe! Eine Inspiration für Gauck, der angeblich liest, was ich schreibe – und der sich nach meinem direkten Protest von einigen Aktionen zu Gunsten von Herta Müller anhalten ließ, von forcierten Ehrungen, die dann von einem Dr. Norbert Lammer routinemäßig wahrgenommen wurden.
Wahrscheinlich ging meine „Erschütterung“ den „Erschütterungen“ des deutschen Bundespräsidenten voraus – richtungweisend! Korrigiert hat er seine Haltung gegenüber der Tee-Partnerin auf schloss Bellevue trotzdem immer noch nicht!
[2] Vgl. dazu meinen Beitrag aus dem Jahr 2023:
[3] Vgl. dazu meinen Beitrag aus dem Jahr 2017:
Weiterführende Beiträge seit 2012/13:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck-Appositionen
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck – Dichtung und Wahrheit
Geführt haben diese aufklärenden Artikel – ergänzend zu den „Kampf-Büchern“ – teils aus dem „Giftschrank“ – zu nichts!
So verläuft die „Aufklärung“ im deutschen Staat heute – im Sand, wenn es gegen die Akteure des Staates geht und gegen die Marionetten des Staates.
Der Gaukler[1] –
noch ein Buch, das sich ergeben hat,
ein Buch über die Wahrheit aus dem tatsächlichen politischen Leben der Deutschen im Deutschland nach der Wiedervereinigung – oder:
Kommunismus färbt ab, im Stil und in der Methode!
Stinkt der Fisch doch vom Kopf her?
Gauck ist nicht mehr Bundespräsident, werden mir einige in Deutschland entgegen, die schützend ihre Hand über den Mann Gottes haten, über einen Deutschen mit vielen Meriten, der nebenbei auch mal gelogen und getäuscht hat, aber viel Gutes tat für und Staat!
So will es die Legende! Und so bestätigen es die vielen Auszeichnungen und Orden! Ich glaube, der Elefanten-Orden fehlt noch in der Sammlung, den Orden, den die Inder Ceausescu verpasst hatte, dem Freund der Blockfreien, seinerzeit, als der – etwas zerknirscht wirkende - Rumäne mit der stotternden Stimme und muntenischen Aussprache noch kein seniler Diktator war.
Gelogen und getäuscht hat der Mann Gottes Gauck bevor er zum Staatsoberhaupt gemacht wurde von der SPD, die religiös tolerant ist und aufgeklärt, nach Marx, werden mir andere Deutsche erklären, die es gut mit den Mächtigen meinen, auch, wenn die dort oben, zynisch arrogant[2], wie ich es auf den Buchdeckel schrieb, dreimal nur gegen Merkel, machen, was sie wollen, auch Fakten und Wahrheiten á la Konrad Adenauer und in der Entnazifizierung mit dem Persilschein – immer wieder in Berufung auf die Staatsräson, die alle Schweinereine der Welt zu rechtfertigen weiß, formal zumindest, in Deutschland, wie anderswo auf der Welt, wo Zyniker bestimmen, die sich „Demokraten“ nennen.
„Erschüttert“ von der Welt und dem eigenen Tum im Namen Gottes und des deutschen Staates, schrieb Gauck, nachdem er anderen die Leviten gelesen und anders gut abgekanzelt hatte, die Tumben und die Toren, die „Bekloppten“ und das „Pack“ der SPD, gleich zwei große Traktate – nach Kant und Luther: über die „Freiheit“ des deutschen Christenmenschen zum frechen Lügen und einen Traktatus über den Umgang des neuen Deutschen mit der „Toleranz“ auch beim frechen Täuschen der Politikerin Amt und Würden, doch ohne Lust, sich einer „Disputation“ zu stellen - ´a la Heine gegen einen neuen deutschen Ketzer in Sachen Religion oder auch nur dem Gespräch mit einem Bürgerrechtler aus dem echten Widerstand, nicht weniger feige wie die ZEIT in Hamburg, die, noch weit unter der „Bild-Zeitung“ des Axel Springer, die Wahrheit macht, wie es beliebt, mit einem Nazi, den einen dumme Puppe gleich miterfindet, damit Deutschland wieder etwas hat, was man von oben herab bekämpfen kann, noch ein Märchen neben anderen Märchen nach der Bibel und nach dem Baron zu Münchhausen, der ein begnadeter Schriftsteller war, wenn auch kein Pfaffe oder Staatsmann.
Was ich der Pfarrerstochter aus der DDR vorwarf, ohne in ihrer Vita zu kramen, will ich dem Pfarrer nicht ersparen, nämlich den Blick in den „Spiegel“, den ich schon vor 50 Jahren wagte, als es hier noch keine Merkel gab und keinen Gauck, nämlich die Frage: ob der Kommunismus abfärbt, in „Wahrheit und Methode[3]“, und im Leben und in der Pflicht – und ob die beiden Koryphäen kommunistischer Katharsis du Metamorphose Merkel und Gauck zum Segen Deutschaland gerieten – oder zum deutschen Unheil!
Meine drei Bücher zu Deutschland unter Merkel waren Wind, auch, weil ein Gauck jenes Deutschland vertrat, so, wie er es vertrat – als guter Pharisäer!
Merkel regierte, was schwierig ist in schwierigen Zeiten, Gauck aber repräsentierte nur, was einfacher ist – und zu nichts verpflichtet.
Rechenschaft ablegen wollte die Pfarrerstochter nicht, damals, und der Pfarrer, den ich als Paffen schelten muss, auch nicht, denn er fühlte sich wohl nur Gott verpflichtet, weniger den Deutschen!
So verstanden zwei DDR-Wendehälse die Demokratie – und kaum einer in Deutschland hatte etwas dagegen, als dieser Stempel dem freien Lan der Deutschen ausgedrückt wurde – ein Stigma, das wirkt bis zum heutigen Tag, wenn auch für viele unerkannt – wie der Nimbus von Merkel und Gauk!
Wenn mein Buch, das in hunderten Essays schon geschrieben ist, unter dem oben genannten Titel kommt oder unter einer ähnlichen klingenden Überschrift – neben „Veritas und Kraft der Moral“ sowie „Die Zeit der Pharisäer“, Werke, auf die einige Unverdrossene doch schon lange warten; wenn das alles demnächst doch noch das Licht der Welt erblicken wird, dann wird man noch Näheres dazu von mir erfahren – auch mehr über meine Auffassung von „Freiheit“, „Wahrheit“, „Moral“, „Demokratie“, „Werte“, „Toleranz“, „Prinzipien“, von „Pflicht“, von preußisch-deutscher „Pflicht-Ethik“ – und von meinen „Erschütterungen“ des Geistes wie der Seele.
Bis dahin trösten immer neue Beiträge auf dem Blog.
Ein freies Buch, gedruckt, ist im Land des Buchdrucks Deutschland, heute keine Selbstverständlichkeit mehr, leider!
Bücher „schreiben“ heute fast nur noch Politiker mit viel Zeit, die ganze Apparate für sich einspannen und schreiben lassen, typisch für die „Zeit der Plagiatoren[4]“ auch im Kabinett, die das ungestraft tun – uns so lange zum Brunnen gehen, bis sie in Scherben fallen – um dann aber wieder aufzustehen, gleich Phönix aus der Asche, gleich Guttenberg über Merkel, als neuer Stern am Firmament alle anderen überstrahlend!
Seilschaften machen es möglich – Korruption und Protektion!
Dank Merkel, dank Gauck!
[1] Ein oft gelesener Beitrag auf meinem Blog: Der Gaukler und die Gauklerin, neben den zahlreichen andere Beiträgen zu Joachim Gauck, dessen Beugen der Wahrheit im Jahr 2004 im Auftrag der KAS der CDU ich nicht hinnehmen wollte, darin eine moralferne Korruption sehend, die der späteren politischen Protektion der Einen, der man einen Nobelpreis zuschanzte, für Deutschland, natürlich, vorausging.
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin
[2] Nicht nur die katholische Kirche ist arrogant geworden, sondern auch die Politik, in Deutschland – und inzwischen aus anderswo, die Namen der nichtdeutschen Übermenschen muss ich hier nicht nennen!
[3] Erinnert sein an das Werk des Hermeneuten Hans-Georg Gadamer.
Carl Gibson,
Gesamtinterpretation, 2019. |
Heinrich Heine:
„Jeder Esel sei befugt zum höchsten Staatsamt“!
So habe ich es gehört, als ich seinerzeit, getragen von tierischer Weisheit, dort anklopfte, nach Rechten suchend, aber abgewiesen wurde, in Berlin:
„Nur nicht so schnell verzagen, mein Freund“, tröstete mich ein Passant, kurz nachdem ich die Pforte zu den Heiligen Hallen verlassen hatte, mit traurigem Blick und fast den Tränen nahe; „Höhere, als du es bist, wurden hier schon abgewiesen. Hornochsen sollen nun mal nicht rein, noch Spötter: verlogene Ziegen aber sind dort höchst willkommen!“
Den Rat beherzigend, noch mehr aber Heines Worte, zog ich von hinnen, machte ein Buch daraus – und nachdem man dieses in den Giftschrank gesperrt hatte an einer deutschen Universität, wo die Forschung und Lehre so frei ist, wie in der Verfassung geboten, reichte ich noch weiteres nach, ein Buch über Heines Buch, in dem Bären dem Menschen den Marsch blasen … und dann noch ein Fabelwerk aus eigener Kreation, nach Orwell, mit einem deutschen Esel, einem deutschen Wolf, der Bücher schrieb nach der Wende, mit der Ziege Nosferata, mit Chamäleons und Diktatoren, mit noch mehr Tieren, eben, weil Tiere edler sind als Menschen, und gespickt mit Weisheiten des deutschen Juden Heine aus Atta Troll, die man gut auf der Fassade jenes Schlosses zu Berlin anbringen könnte, dort, wo heute das Wort „Bellevue“ prangt – zu höheren Inspiration für Menschen, politische Tiere und für die irdisch-himmlischen Diener, für die Pfaffen:
„Jeder Esel sei befugt zum höchsten Staatsamt“!
Autor Carl Gibson, auf der Buchmesse in Frankfurt am Main, im Jahr 2008 mit dem Werk "Symphonie der Freiheit", 2008, Band 1. |
Die Eiferer aus der Armee Christi
- christliche Zionisten in Deutschland und in den USA: von Axel Springer zu Donald Trump
Ein Volk in großer Zahl, das es in den Vereinigten Staaten von Amerika gibt, aber auch in Deutschland, das man aber nicht recht beim Namen nennen soll, schon gar nicht in der Überschrift, wenn der Beitrag darüber im Internet nicht gleich zur Totgeburt werden soll – wie viele aus dem Tabu-Bereich, die absterben wie die Schindsüchtigen des Geistes, noch bevor sie richtig zum Leben und Wirken erwachten, die, von Mächtigeren ausgesondert wurden zum frühen Sterben, weil sie mit einer Doktrin kollidierten.
„Christliche Zionisten“ sind hier gemeint, ein Volk von Auserwählten, aus dem zwar nicht, wie aus Nietzsches Völkchen der Einsamen, der „Übermensch“ entstehen soll, aber ein neuer Messias vielleicht, einer, der die einen rettet, die anderen aber verteufelt und bekämpft - mit dem Flammenschwert der Propaganda wie konkret im heißen Krieg – von Axel Springer in Deutschland bis zu einem Donald Trump im fernen Amerika, der, gestützt auf zwei Bibeln, es noch perfekter macht als der Deutsche, der nur in einer Bibel las.
Springer, ein Deutscher und ein „Christ“ – nach eigener Fasson – der am liebste zugleich auch ein Jude gewesen wäre, hin du her pendelnd zwischen den Völkern und Religionen, unbedingt aber zu neu entstanden Staat Israel stehend, ohne Wenn und Aber, unbedingt, ganz egal, wer regiert, ganz egal, wie regiert wird – und wie Krieg geführt wird: gegen Araber!
Die Araber sagten ihm nichts, bedeuteten ihm nichts! Die Juden waren die Guten. Also konnten die Araber nur die Bösen sein?
Der Islam sagte ihm auch nichts, war suspekt! Er konnte damit einfach nicht anfangen!
Also mussten die Araber und der Islam bekämpft werden, während Israel immer und überall und in jeder Form zu unterstützen war – eine Lebensauffassung, ein Weltsicht und eine Lebensaufgabe, die über das eigene, kurze Leben hinaus fortwirkt im Vermächtnis, bis zum heutigen Tag!
So sah das Springer – und so sehen es die Springer-Medien heute noch, Zeitungen, Verlage, Akteure, die sich der Ideologie unterwerfen, die Zionismus heißt und die das Israel von heute bestimmt.
So sieht das auch Trump, der in der Umsetzung wahrscheinlich noch weiter gehen wird als sein Vorgänger Joe Biden, der Netanjahu den Krieg in Gaza „so“ führen ließ, „ironclad“, der aber - trotz der konsequenten zionistischen Haltung - noch „das Gesicht zu wahren versuchte, für sich selbst, noch mehr aber für die Supermacht USA, die sich nicht isolieren darf, wenn sie noch länger diese Supermacht bleiben will!
Eine „Gesichtswahrung“ dieser Art aber ist einem Donald Trump egal, dem Immoralisten ohne Gesicht, der als reiner Machtmensch regiert, nur die eigenen Gesetze respektierend, auch wenn diese dem Gesetzt des Dschungels gleichkommen!
Was man nicht hat, kann man auch nicht verlieren!
„Evangelikale“, „christliche Zionisten“, wie immer sie sich auch nennen – in Donald Trump laufen diese Strömungen in ihrer Unbedingtheit für Israel zusammen! Während ein Axel Springer, der die Medienmacht hatte und das Geld, Millionen für Israel, nur ein Privatmann war in selbsterwählter Mission und auch im Judenstaat unterwegs, hat US-Präsident Trump die politische Macht, um seine Haltung an der Seite Israels durchzusetzen, auch militärisch – in Kriegen und über ethnische Säuberungen in Vertreibung und Deportation.
Was hat das alles mit Jesus aus Nazareth zu tun, der ein jüdischer Ketzer war, ein „Messias“ für die einen, den andere aber an ein Holz hängten – als einen Menschen, der dann, so will es die Bibel, als Gott wieder auferstand und zum Himmel auffuhr?
Autor Carl Gibson, auf der Buchmesse in Frankfurt am Main, im Jahr 2008 mit dem Werk "Symphonie der Freiheit", 2008, Band 1. |
Entwurf:
Der rote Hut des Pfaffen und die neue Verruchtheit heute - nach den Katholiken aus der Kurie nun auch bei den frommen Protestanten: Zyniker der Macht in Amt und Würden lügen und täuschen aus Gründen der Staatsräson,
in Deutschland etwa Bundespräsident Gauck, wenn er der KAS der CDU eine kleine Gefälligkeit erweisen will, aus den dann ein Nobelpreis für wird!
Er darf die Wahrheit beugen, meint er, der Paffe, der von Haus aus lügt, wenn er über Unbeweisbares spricht, der aber auch lügt, wenn er als „demokratischer Politiker“ unterwegs ist, der „Rechenschaft“ geben muss, über das, was er tut.
Auch, wenn er mit einer „Bekloppten“ Tee trinkt!
Das aber hat der Wahrhaftige aus Rostock vergessen!
Verdrängt? Oder bewusst ignoriert?
Wir werden es nicht erfahren, weil der einfache Bürger, der die Wahrheit kennt, diesen Gestalten an der Macht nichts anhaben kann, um die Wahrheit in der Gesellschaf durchzusetzen, selbst dann nicht, wenn er sich auf den Kopf stellt oder Purzelbäume schlägt wie andere Gaukler und Seiltänzer auch, die aber nur das tumbe zu belustigen, zum Lachen zu bringen, ohne es auch noch zu täuschen.
Das aber schaffte der Prediger Gauck, der ein echter Pharisäer ist, ein Ober-Pharisäer, gemacht, aus dem Hut gezaubert für den Staat, dem er dient und dem er – als Mann Gottes – den Stempel aufgedrückt, das Signum der Verruchtheit, das die Protestanten nach Luther dem Papst in Rom und den Gestalten aus der Kurie mit dem roten Hut einst vorwarfen!
Der rote Hut des Joachim Gauck, der die DDR gut überlebt hat, ohne dass man ihm dort die Zähne einschlug im echten „Verhör“ - und der deshalb mit der „Bekloppten“ seiner Wahl über echte „Verhöre“ der kommunistischen Geheimdienste lachen kann, jener Hut ist den Deutschen noch nicht vorgehalten worden, noch bewusst geworden, auch an dem Tag nicht, als der fromme Mann Gottes aus dem Schloss Bellevue zu Berlin einem feuerroten Teufel der Kommunistenwelt „mit einem Kreuz“ ehren ließ, wohl, um von „Hammer und Sichel“ abzulenken!?
Solche Leute braucht der Pharisäer-Staat, denn sie tun das, was er vor ihnen erwartet: sie lügen und betrügen im Auftrag, auf Bestellung, nicht besser als früher bei den verruchten Kommunisten!
Appositionen – ein Buchprojekt, das sich ergeben hat, das mir zufiel, wie die reife Frucht vom Baum
Die Bücher stapeln sich auf dem Rechner und in den Speichermedien. Seit dem Jahr 2019, habe ich nicht s mehr publiziert, auch, weil meine Lust, den Deutschen und der Welt etwas vorzusetzen, geschwunden ist.
Die Menschen in einer verdorbenen Gesellschaft lesen nicht mehr genau; abgelenkt und unsensibel geworden, hören sie weder hin, was der Dichter spricht, der Denker schreibt – nur noch Kurzweil ist angesagt Deutschland, allerlei, was zum Wegsehen von den ernsten Dingen der Welt animiert.
Wer liest noch Fußnoten? Fußnoten, die in meinen Texten oft wichtiger sind, als was oben exponiert ist! Vor fast 40 Jahren warf man mit das in der Forschung – meine Auseinandersetzung finde primär in den Fußnoten statt! Das gilt auch heute noch!
Also schrieb ich vor Tagen erst:
„Da dieser Weltanschauungs- und Vernichtungskrieg mit den 61 000 toten Zivilisten – ganz in Sinne der jüdischen Ethik von Auge um Auge, Zahn um Zahn, nun schon seit mehr als 15 Monaten andauert und ganz Gaza inzwischen eine giftige Wüste ist, mit Menschen die in Ruinen hausen, wenn sie nicht tot unter Trümmern liegen, stieg die Zahl meiner „Netanjahu-Appositionen“ sehr stark an, jene zu Putin und Trump noch überflügelnd – ein Buch für sich, doch ein Buch, das man im Westen nicht lesen will, weil Bibi heilig ist, sakrosankt, wenn auch als Kriegsverbrecher mit dem Haftbefehl des ICC weltweit gesucht.“
Eine Abhandlung in der Abhandlung – und das, obwohl ich meine Abhandlungen kurz halte, so kurz, wie möglich! die kürzeste Form ist die „Apposition“ zu einer bestimmten Person – transportiert in der Überschrift. Wer die paar Worte liest, bewusst rezipiert, hat die Idee erfasst, kann sich den Haupttext fast ersparen, den der ist nur die Erläuterung der zu vermittelnden Idee.
Ob es dieses Buch, das so nicht konzipiert wurde, noch geben wird, steht in den Sternen.
Ohne einen Gauck, keine Nosferata
Es bedarf des korrupten Politikers, wenn manche Schweinerei in demokratischen Staat möglich sein soll, eines Pharisäers, der, ohne mit den Wimpern zu zucken, die Lüge als Wahrheit ausgibt, um sich dann auch noch, wenn das auffällt, was er tut, die Hände in Unschuld zu waschen wie Pontius Pilatus in der Bibelgeschichte.
Den einen Fall dieser Art, den es Deutschland gab, in welchem die Wahrheit gebeugt wurde, zynisch gebeugt, um dann auch noch die Lüge am Leben zu erhalten bis zum heutigen Tag, habe ich oft beschrieben – für die Eidechsen und die Schlangen.
Denn in Deutschland glaubt man dem Denker nicht, aber dem Pfaffen, besonders dann, wenn er auch noch ein Staatsmann ist.
Vogelfängerin Merkel
„Wo sind die Vielen? Wo hocken meine Wähler“, das fragte sich vielleicht „die Kanzlerin, die Kanzlerin“, fest entschlossen, gut abzuschneiden bei der anstehenden Bundestagswahl, um dann auch schnell auf die Lösung des Enigmas zu kommen:
„Auf dem Grünen Hügel, bei den VIPs und Snobs finde ich die Massen nicht, dir mich wählen sollen und meine Partei! Aber im Stadion sitzen sie, Zentausende, allesamt potenzielle Wähler, mehr noch als in der Kirche! Also gehe ich dorthin und tue so als ob – als ob ich mitfiebere, patriotisch sogar, mitleide mit der deutschen Mannschaft, während meine Subalternen vom deutschen Fernsehen meine Freude, mein Leiden, mein Mitleiden, meine aufrichtige Anteilnahme, auch am Absturz, weit ins Volk tragen, und mich, die Natürliche, die keine Show abzieht, wies es im Volk heißt, mittendrin, für Millionen!“
Die Claqueure im Fernsehen aber, gute, ergebene Diener, jubeln mit – wie Einpauker, das Eine, das Wichtige herausstreichend: „die Kanzlerin, die Kanzlerin“!
Wahrscheinlich wird mein Geselle und Minister so weitermachen, wenn er Kanzler wird, mit seiner Show, doch auf bewährte Art und Weise, bei der Volksverdummung – und andere Gesellen werden folgen! Panem et circensis – oder auf gut Deutsch: Brot und Spiele!
Der rote Teppich, den man anheben muss,
um auf den Schmutz zu kommen, der unter ihm verborgen liegt. Dass es stinkt im Staat und zum Himmel, nehmen viele wahr, auch ohne feine Nase, nur auf die Ursachen des Gestanks kommen sie nicht, weil mancher rote Teppich nur für bestimmten Gestalten reserviert ist, für solche, die auch über Leichen gehen, ohne zu stolpern.
Schmutz als Maßstab, Schmutz als Wert - von der schmutzigen Zeitung zur verdreckten Gesellschaft, in welcher schmutzige Literatur den Nobelpreis bekommt und der Schmutz aus der Politik hingenommen wird,
das hat – speziell in Deutschland - nicht nur etwas, sondern sogar ziemlich viel mit dem Vermächtnis Axel Springers zu tun, der dem Staat der Deutschen die „Bild-Zeitung“ beschert hat, ein Mittel, um auf billige Weise schnell Geld zu verdienen, aber vor allem ein Mittel zu weitreichender, wirkungsvoller Volksverdummung im großen Maßstab – und über Jahrzehnte, vor der Einheit, die ein Springer wollte und betrieb, wie auch nach der Einheit, der am meisten gehasste Mann in Deutschland, der Großverleger, tot war.
Sein Vermächtnis wirkt fort, über unlauteren Journalismus, ideologisch festgelegt, doch nicht für mehr Freiheit, sondern für das Gegenteil davon, für die Beschneidung freier Gedanken über Gängelung und Manipulation. Wie der Tanzbär am Nasenring früher über den Markt geführt wurde, ein Atta Troll, und auch heute noch in bestimmten Ecken des zivilisierten Kontinents Europa geführt wird, so ist auch der Leser dieser einen Zeitung, den es millionenfach gibt, der „einen Doktrin“ ausgeliefert, die er schluckt, wie der brave Patient sein bitteres Medikament, weil er dem Arzt vertraut.
So wird selbst der „gute Christ“, der im Pott ein Arbeiter ist und SPD wählt, ein „tumber Zionist“, ohne zu recht wissen, was „Zionismus[1]“ bedeutet. Er nimmt auch das, was eigentlich „Religion“ ist, nur eine andere, eine – nicht durschaute - „Verführungsideologie kritiklos an, die „Meinung“, die man ihm gegeben hat, wie es Nietzsche in Zarathustra ausdrückt, um sie zur eigenen Meinung und Haltung zu machen; er behält die übernommene Überzeugung dann auch an der Wahlurne und gibt sie, da er es nicht anders weiß, auch noch weiter, an andere, die genauso aufgeklärt und mündig sind wie er.
Wen wundert es dann noch, wenn eine schmutzige Figur öffentlich geehrt wird und schmutzige „Literatur“ aufs Podest gehoben, wenn Politiker ungeniert weiter lügen, ja, mit Schmutz werfen, lange nach Zille und Claire Waldoff auch in Berlin, wo Springer wirkte und einseitig doktrinär[2] weiter wirkt – und wenn Beiträge aus der Feder frier Geister und kritischer Autoren im Internet über diese „geistige Aussaat“ dieses einen Mannes wie der Gefolgsleute aus dem gleichen Stall getilgt, gelöscht werden, im Inland wie im Ausland in globalisierter Welt?
Was ich dazu[3] schrieb und publizierte – Schall ist es und Rauch!
Verbrannt, geopfert, welchem Gott auch immer, zum blauen Himmel aufgestiegen wie Morgentau als Nebeldunst!
Dafür wirken die Schleier der Volksverdummung fort – und ein paar Leute, die wissen, wie man das macht, freuen sich und sahnen ab, während der Michel sich frei wähnt und weitertanzt, wie dummen Puppe auf der Bühne, die es nicht anders weiß und kann, und der Tanzbär auch außerhalb der Fabel.
[1] Wie soll er es auch wissen, wenn die Zionismus-Diskussion in Deutschland nicht geführt wird, ein tabu ist – und alles, was im Internet dazu publiziert wird, einer obskuren Zensur zum Opfer fällt, getilgt, gelöscht wird?
[2] Ein Beispiel vom 11. März 2025 zur Aushungerung der 2 Millionen Zivilisten in Gaza, die seit 10 Tagen anhält und die Inhumanität auf den Gipfel treibt, indem den vielen leidenden Menschen auch noch der Strom abgestellt wird und das Wasserentsalzungswerk so zum Erliegen bringt: was sagt die „Bild-Zeitung dazu? Der Druck auf die Hamas werde erhöht, heißt es dort lapidar und zynisch! Die 2 Millionen Exponierten zählen einfach nicht – sie sind wohl alle Terroristen und alle schuldig an dem Krieg mit den 61 000 Zivilopfern auf der einen Seite und 1 200 auf der anderen Seite.
Das können Menschen anderen Menschen antun, heute, während die Presse dem Volk erklärt, wer die Opfer sind, und wer die Täter!
[3] Nicht nur zu Zille und Claire Waldoff, sondern vor allem zu Springer.
Entwürfe:
Nach dem Ernst kommt der Humor,
das sagte ich mir damals, als ich mein parodistischen Fabelwerk „Faustinus“ Jahr für Jahr hinausschob, zurückgestellte, auch geleitet von der Hoffnung, meine täglich schlechter werdende Stimmung, die eines mit Macht Ausgrenzten wie Frustrierten, werde besser werden – wie die Schaffensbedingungen überhaupt. Alles verschlechtere sich, selbst der Sinn für Humor und die Lust, humoresk zu schreiben.
Dann aber schrieb ich das Werk trotzdem, so, zwischen Tür und Angel, und sorgte für die Veröffentlichung.
Was folgte: 7 Jahre Pause, 7 lange Jahre – fast ohne Humor! Der kommt jetzt zurück, allmählich – und mit ihm die Lust, wieder lachend zu schreiben. Meine Lachgefährten, die Koryphäen aus meiner geistigen Familie: Voltaire, Heine, Nietzsche.
Zusammen lachen wir auch noch in tiefster Mitternacht.
Und ich, wieder allein, über mich selbst!
Der Gaukler und die Puppe
„Gott hat mein Flehen erhört und mein Herz berührt! Der Allmächtige in den hohen Himmeln hat mir endlich das Werkzeug in die Hand gegeben, um mein heiß geliebtes Volk für immer zu beglücken, die Kreatur, nach welcher ich in meinen innigsten Gebeten angehalten habe!
Eine Puppe hat er mir beschert, die Puppe!
Grazie, Seniore!
Nun ist sie da – und tanzt … nach vorgegebener Melodei, so, wie ich aufspiele“ – und alle sind glücklich!
Fast alle!
Der gütige Vater folgte dem Sinnieren seines ergeben Dieners, auf einer Wolke sitzend, mit Erstaunen, denn er wusste nichts von einem erteilten Auftrag und einer göttlichen Mission.
„Dieser törichte Kuckuck“, sagte er dann zu sich selbst, „nicht weniger einfältig als seine Puppe, weiß dieser Gaukler nicht einmal, dass er kein Strippenzieher ist, kein wahrer Meister, sondern auch nur eine Puppe, ein Hanswurst, mit Blindheit geschlagen, denn er verkennt, dass er nicht dem Gott dient, sondern nur einem Götzen, wenn auch in meinem Namen!“
Ein Mensch auch er, allzu menschlich, auch im Irren, ganz und gar eine unvollendete Schöpfung!
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, |
Der Gauch und das Ei … des Basilisken!
„Ich habe den Deutschen ein Ei ins Nest gelegt“,
sagte der Gauch und lachte verschmitzt, wie es seine Art war, wenn er Einfältigen einen Streich gespielt hatte,
„ein Basiliskenei“!
Der Anstoß zu einer moralischen Katharsis in Deutschland muss von außen kommen, denn die lethargisch-resignativen Deutschen mit ihren beiden maroden Kirchen und den schweigenden Philosophen haben längst nicht mehr die Kraft zu einem ethischen Neustart und Aufbruch
Der eine Skandal-Fall von politischer Protektion und Korruption, dem ich nunmehr seit 20 Jahren öffentlich nachgehe, reicht aus, um diese These zu beweisen.
Entwurf:
Schmutz als Maßstab, Schmutz als Wert - von der schmutzigen Zeitung zur verdreckten Gesellschaft, in welcher schmutzige Literatur den Nobelpreis bekommt und der Schmutz aus der Politik hingenommen wird,
das hat – speziell in Deutschland - nicht nur etwas, sondern sogar ziemlich viel mit dem Vermächtnis Axel Springers zu tun, der dem Staat der Deutschen die „Bild-Zeitung“ beschert hat, ein Mittel, um auf billige Weise schnell Geld zu verdienen, aber vor allem ein Mittel zu weitreichender, wirkungsvoller Volksverdummung im großen Maßstab – und über Jahrzehnte, vor der Einheit, die ein Springer wollte und betrieb, wie auch nach der Einheit, der am meisten gehasste Mann in Deutschland, der Großverleger, tot war.
Sein Vermächtnis wirkt fort, über unlauteren Journalismus, ideologisch festgelegt, doch nicht für mehr Freiheit, sondern für das Gegenteil davon, für die Beschneidung freier Gedanken über Gängelung und Manipulation. Wie der Tanzbär am Nasenring früher über den Markt geführt wurde, ein Atta Troll, und auch heute noch in bestimmten Ecken des zivilisierten Kontinents Europa geführt wird, so ist auch der Leser dieser einen Zeitung, den es millionenfach gibt, der „einen Doktrin“ ausgeliefert, die er schluckt, wie der brave Patient sein bitteres Medikament, weil er dem Arzt vertraut.
So wird selbst der „gute Christ“, der im Pott ein Arbeiter ist und SPD wählt, ein „tumber Zionist“, ohne zu recht wissen, was „Zionismus[1]“ bedeutet. Er nimmt auch das, was eigentlich „Religion“ ist, nur eine andere, eine – nicht durschaute - „Verführungsideologie kritiklos an, die „Meinung“, die man ihm gegeben hat, wie es Nietzsche in Zarathustra ausdrückt, um sie zur eigenen Meinung und Haltung zu machen; er behält die übernommene Überzeugung dann auch an der Wahlurne und gibt sie, da er es nicht anders weiß, auch noch weiter, an andere, die genauso aufgeklärt und mündig sind wie er.
Wen wundert es dann noch, wenn eine schmutzige Figur öffentlich geehrt wird und schmutzige „Literatur“ aufs Podest gehoben, wenn Politiker ungeniert weiter lügen, ja, mit Schmutz werfen, lange nach Zille und Claire Waldoff auch in Berlin, wo Springer wirkte und einseitig doktrinär[2] weiter wirkt – und wenn Beiträge aus der Feder frier Geister und kritischer Autoren im Internet über diese „geistige Aussaat“ dieses einen Mannes wie der Gefolgsleute aus dem gleichen Stall getilgt, gelöscht werden, im Inland wie im Ausland in globalisierter Welt?
Was ich dazu[3] schrieb und publizierte – Schall ist es und Rauch!
Verbrannt, geopfert, welchem Gott auch immer, zum blauen Himmel aufgestiegen wie Morgentau als Nebeldunst!
Dafür wirken die Schleier der Volksverdummung fort – und ein paar Leute, die wissen, wie man das macht, freuen sich und sahnen ab, während der Michel sich frei wähnt und weitertanzt, wie dummen Puppe auf der Bühne, die es nicht anders weiß und kann, und der Tanzbär auch außerhalb der Fabel.
[1] Wie soll er es auch wissen, wenn die Zionismus-Diskussion in Deutschland nicht geführt wird, ein tabu ist – und alles, was im Internet dazu publiziert wird, einer obskuren Zensur zum Opfer fällt, getilgt, gelöscht wird?
[2] Ein Beispiel vom 11. März 2025 zur Aushungerung der 2 Millionen Zivilisten in Gaza, die seit 10 Tagen anhält und die Inhumanität auf den Gipfel treibt, indem den vielen leidenden Menschen auch noch der Strom abgestellt wird und das Wasserentsalzungswerk so zum Erliegen bringt: was sagt die „Bild-Zeitung dazu? Der Druck auf die Hamas werde erhöht, heißt es dort lapidar und zynisch! Die 2 Millionen Exponierten zählen einfach nicht – sie sind wohl alle Terroristen und alle schuldig an dem Krieg mit den 61 000 Zivilopfern auf der einen Seite und 1 200 auf der anderen Seite.
Das können Menschen anderen Menschen antun, heute, während die Presse dem Volk erklärt, wer die Opfer sind, und wer die Täter!
[3] Nicht nur zu Zille und Claire Waldoff, sondern vor allem zu Springer.
Abwehrstrategien eines Freidenkers und Publizisten als Belletrist und Wissenschaftler in der gegängelten Gesellschaft der Freien und als souveräner Blogger im zensurfreien Internet
Was habe ich nicht alles versucht, um Ideen rotieren zu lassen, um Gedanken frei zu verbreiten im Internet, weite Teile meiner – oft verfemten – Werke, die es, wenn auch teilweise um die Welt gestreut, nur in winzigen Stückzahlen gab, erstellt – fast immer – nur aus eigener Kraft?
Neben den 23 Büchern, trat ich mit 8 Blogs an, um mir ein „Forum“ zu schaffen, dem Ernst der Wissenschaft verpflichtet, aber auch mit Humor, etwa in „Faustinus“, 2017, oder Humor und Wissenschaft verbindend, in dem Werk über „Heines Atta Troll“, 2019.
Was fängt eine unpoetisch wie unsensibel[1] gewordene Welt damit an, die dem Schmutz Priorität einräumt in der Literatur-Rezeption?
Um mich der Zensur, die es in vielen Formen im Internet gibt, aber auch in der profanen Gesellschaft der Demokraten des, ach, so freien Westens, bis zu einem gewissen Grad zu entziehen, den menschlichen wie maschinellen Zensoren ein Schnippchen schlagend, habe ich mir, notgedrungen, in den letzten Jahren eine ganze Palette von Abwehrstrategien zurechtgelegt, um, quasi durch die „Hintertür“, doch noch einiges von dem, was ich für wichtig halte, in Umlauf bringen zu können.
Dabei fühle ich mich in die Anfangszeiten meiner antikommunistischen Opposition versetzt, als es galt, den Staat auszutricksen, der eine brutale Diktatur war – und der dann auch dafür sorgte, dass über Repressionsmechanismen aller Art, Querulanten und Systemkritiker dingfest gemacht, abgeurteilt und ins Gefängnis geworfen wurden, nur, um die Anfänge eines Andersdenkertums und möglichen Aufruhrs im Keim zu ersticken – nach dem Motto: wehret den Anfängen, das man in der freien Welt auch kennt!
Der freie Westen hingegen, liberal und tolerant, setzt auf die „natürliche Auslese“, auf die „Selbstreinigungskräfte“, die es in der Natur gibt und in der pluralistischen Gesellschaft, in welcher die vielen Dummen, die auch schreiben und publizieren, gerade in der der Verschwörungs-Theoretiker-Szene, das neutralisieren, überlagern, verdrängen, was an wertvollen Ideen, an Kritik durchschlagen und wirken sollte!
Der Freigeist von heute, eine selten gewordene Spezies, wird also nicht nur von den lauten Lügen aus den großen, systemloyalen Blättern übertönt lagert, sondern auch von den vielen Kleinen, die viel Spreu unter den Weizen mischen und dafür sorgen, dass die wertvolle Saat untergeht – zur Freude der Staatszyniker, die dann schalten und walten können – nach Gusto und auf bewährte Weise!
Wenn der Einzelkritiker dann untergeht, dann waren nicht sie es, die für das Abtreten sorgten, sondern das war natur- oder gottgewollt!
[1] Gestern erst, am 10. März 2025, publizierte ich unter dem – nichtssagenden – Titel „Relecture“ eine „Rattenschwanz“ von – teilweise zensierten wie unauffindbar gemachten – Beiträgen zum frühen Gaza-Krieg, für Leser, die es trotzdem genauer wissen wollen.
Solche Beiträge der provozierenden Art, die eigentlich neugierig machen sollten, werden oft von potenziellen Lesern ignoriert und können auch im Internet nicht richtig eigeordnet werden, sind aber trotzdem wichtig, weil Ideen so gestreut werden, die später wieder auftauchen – vom Internet – unfreiwillig – „objektiviert“! Was einer Aushebelung der Zensur gleichkommt.
Was mich von Wallraff unterscheidet – über Enthüllung und Verhüllung!
Ich muss mich nicht erst schwarz anpinseln, um auf Missstände zu kommen, die es nicht nur in Unternehmen Deutschlands, sondern in der gesamten bundesdeutschen Gesellschaft zuhauf gibt – mir reichen schon die Fehltritte einzelner Akteure aus der Politik - oder aus dem öffentlichen Leben, etwa die Korruption im sowieso schon verfilzten, politisch gegängelten öffentlich-rechtlichen Fernsehen ARD und ZDF - um bestimmte Entwicklungen kritisch-objektiv zu überprüfen, die falsch ablaufenden Dinge sowie Ross und Reiter beim Namen zu nennen, ethisch-moralisch wertend.
Wer nach Schmutz sucht, wird auch viel Schmutz finden!
Er kann dann daraus ein Buch machen, das sich gut verkauft, einen Bestseller, der so geplant war – und der dann auch möglich wurde, weil eine Armee von Helfern und Helfershelfern – von Rechercheuren bis hin zu Co-Autoren und Ghostwritern – mit von der Partie wahren.
Andere, echte Abenteurer oder auch Abenteurer des Geistes, bekannte Leute wie der Extrembergsteiger Reinhold Messner aus dem schönen Südtirol oder der Survival-Konditor Nehberg aus Hamburg, deren Bücher ich – mit viel Erkenntnisgewinn las, Bücher aus der „Kiste“, gingen Verrücktes an, setzten ihr Leben aufs Spiel, oft mehr irrational als vom gesunden Menschenverstand angetrieben, in der Arktis oder Regenwald, um später daraus ein ungewöhnliches Buch zu machen, ein Abenteurer-Buch, denn, wer schreibt, der bleibt, zitierte der lebensfrohe Konditor eine bekannte Weisheit!
Solche Bücher wollte ich nie schreiben, schon gar nicht, um bleiben. Meine kritischen Werke sind vom Leben gemacht, vom tatsächlichen Leben, hier und heute, in der deutschen Gesellschaft, oft gegen den Geist der Zeit, die sich mit dem auseinandersetzen, was die Gesellschaft bietet, an schönen. Erhebenden Dingen wie an politischer Dekadenz und allgemeinem Niedergang.
Von Wallraff unterscheiden mich nicht nur die Themen, sondern vor allem die Methoden, auch wenn es im Bereich der Enthüllung auch gemeinsames gibt – in den Tagen, in welchen staatlich abkommandierte Prediger und Pfaffen mehr auf Verhüllung, mit Christo, aber fern von Christus.
Das Volk findet beides großartig – den verhüllten Reichstag und die Akteure der Verhüllung, die mehr Gaukler sind und Scharlatane, statt aufrichtige Politiker und Künstler.
Entwurf:
Propaganda wendet sich nicht an kluge Köpfe,
will nicht die Gescheiten im Land erreichen, sondern die vielen Unwissenden, die allen Staaten der Welt in der Mehrheit sind.
Also kann man auch strohdumme Gestalten als Werkzeuge einsetzen, in die große Verführung einbinden, auch im Sermo humilis, den das Volk versteht, etwa eine Herta Müller in Deutschland!
So war auch die billige IDF-Propaganda weniger für das Volk der Juden in Israel gemacht, die durchaus kluge Leute sind, sondern für die breiten Massen in den Wohlstandstaaten des Westens, die lieber schlichten Parolen folgen und grausigen Märchen, statt sich selbstständig denkend und an Fakten ausgerichtet eine solide Meinung zu bilden.
Der eitle Kuckuck
Auf der Suche nach einem fremden Nest, um seine Eier dort abzulegen, sah ein Kuckuck im Flug weit unten, im Gras, etwas aufblinken im Sonnenlicht – Federn, bunt schimmernde Federn eines Eichelhähers.
Der „Wächter des Waldes“ war wohl geschlagen worden von einem noch mächtigeren Jäger, der dann, nach gründlich getaner Arbeit, nichts weiter zurückgelassen hatte als ein paar schillernde Federn, Schein vom Sein, von dem, was einmal prallstes, pulsierendes Leben war.
Der Kuckuck war fasziniert. Besonders das Blau, ein Blau wie Lapislazuli, hatte es dem Betrachter angetan, der auch sonst recht eitel war und selbstverliebt.
„Das kommt gerade recht“, überlegte er, „mit dieser Pracht werde ich mich jetzt schmücken“, sagte er zu sich selbst, die bunten Federnd gleich ins eigene Kleid einwebend. Ein schlechtes Gewissen hatte er dabei nicht.
„Wenn mich Mutter Natur nun einmal zum Täuscher auserkoren hat, dann will ich auch dabei bleiben und mein Täuschungswerk vollenden, mich selbst krönend wie ein König großer der Vogelwelt, als der, der am schönsten ruft und am herrlichsten aussieht im weiten Kreis der Vögel!“
Dass der kleine Eisvogel trotzdem noch viele schöner sein könnte, dass der Pfau auch noch da war und manch anderer Paradiesvögel auf der Welt, daran dachte der Selbstverliebte nicht.
„Das Neue steht mir gut“, das wertet mich auf, rein ästhetisch! Auch wird der Diebstahl schon nicht weiter auffallen“,
freute sich der nicht mehr ganz graue Kuckuck schließlich selbstzufrieden in seiner Selbstverblendung, nachdem er sich mit den fremden Federn geschmückt hatte.
„Die werden staunen ob meines neuen Kleids, Kleider machen Leute … und schrille Vögel!?
Es dauerte seine Zeit, bis die anderen Vögel den scheuen Artgenossen erblickten, hoch oben in der Spitze eines Baumes am Flussufer sitzend, im wunderschönen Monat Mai sein „Kuckuck“ in die Welt rufend als ein „Ich bin noch da!“
Der Zaunkönig dem das schlichte Grau genügte, staunte wie die Nachtigall, die auch grau war und schlicht.
„Schaut her, Freunde“, zwitscherten bald darauf die Meisen andere Vögel am Waldrand, denen die falschen Federn des Kuckucks längst ausgefallen waren, „der Täuscher hat sich das Kleid des Wächters des Waldes zugelegt und glaubt nun, er werde mit dieser Tarnung durchkommen, hier, im Wald, am Fluss … und bei den Menschen!“
„Bei den Menschen wohl, denn die sind töricht, setzen sie sich doch selbst Federhüte auf, um als mehr zu gelten, was sie in Wirklichkeit sind!
Vom Schönen Schein geblendet, stehen sie auf falsche Kleider, auf Clowns und Gaukler, die Stroh zu Gold spinnen!
Doch uns Vögeln macht der Dieb nichts vor! Er bleibt am Ende, was er ist, ein Hochstapler, ein Betrüger, der andere bestiehlt, um selbst zu glänzen.“
So sprach schließlich die alte Eule, sybillinisch weise und fast schon über der Zeit stehend, nachdem sie lange zu gehört hatte, was die anderen meinten.
Viel hatte sie schon gesehen in ihrem langen Leben, also musste sie es wissen! Doch dass aus einem Kuckuck über Nacht ein heimischer Paradiesvogel wird, das sah die alte Eule noch nie! So etwas gab es nur unter Menschen.
Kritisches Bloggen ist fast nicht mehr möglich
In den letzten Tagen, Wochen und Monaten publizierte ich einige hundert Beiträge der kritischen Art auf meinen Hauptblog – darunter auch einige, die ich für wichtig hielt. Gefunden wird im Internet davon fast nichts!
Nach einigen Dutzend Beiträgen suche ich vergebens!
Wie soll so eine Diskussion stattfinden?
Über Hunde und Katzen kann man bloggen, nicht aber über den Philosophen als Hund – und mit Maulkorb oder über Thema, die als Tabus gelten, die gegen das offizielle Narrativ verstoßen!
Indem man den Aufklärer blockiert, schafft man Freiräume für Verschwörungstheoretiker – und das auch noch in einer Zeit, die sowieso scher verfahren ist, so verfahren, wie noch nie!
Gilt das Recht auf freie Meinungsäußerung noch in Deutschland, in Europa?
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