Dienstag, 11. März 2025

Nach dem Ernst kommt der Humor,

Carl Gibson,
„Atta Troll“ -
Heinrich Heines poetische Zeitkritik
Gesamtinterpretation, 2019.

 


 

 

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Strenge Gleichheit! Jeder Esel Sei befugt zum höchsten Staatsamt, - „Ja, sogar die Juden sollen Volles Bürgerrecht genießen Und gesetzlich gleichgestellt sein Allen andern Säugetieren. „Ein gerechtes Animalreich“ - die große Vision! Von Heinrich Heines Satire zu George Orwells „Animal Farm“?

 

Entwürfe:

 

Nach dem Ernst kommt der Humor,

das sagte ich mir damals, als ich mein parodistischen Fabelwerk „Faustinus“ Jahr für Jahr hinausschob, zurückgestellte, auch geleitet von der Hoffnung, meine täglich schlechter werdende Stimmung, die eines mit Macht Ausgrenzten wie Frustrierten, werde besser werden – wie die Schaffensbedingungen überhaupt. Alles verschlechtere sich, selbst der Sinn für Humor und die Lust, humoresk zu schreiben.

Dann aber schrieb ich das Werk trotzdem, so, zwischen Tür und Angel, und sorgte für die Veröffentlichung.

Was folgte: 7 Jahre Pause, 7 lange Jahre – fast ohne Humor! Der kommt jetzt zurück, allmählich – und mit ihm die Lust, wieder lachend zu schreiben. Meine Lachgefährten, die Koryphäen aus meiner geistigen Familie: Voltaire, Heine, Nietzsche.

Zusammen lachen wir auch noch in tiefster Mitternacht.

Und ich, wieder allein, über mich selbst!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht ohne Mythos – die Herta Müller-Story im Zeitraffer für Schnellleser

und Tiefdenker


Eine verrückte Literatin aus dem Banat – ein gutes Mittel, schnell viel Geld zu verdienen!? Rücksichtlose Geschäfteleute aus der Verlagswelt, im Nebenberuf zugleich Politiker, haben das auch schnell erkannt und gnadenlos umgesetzt, mit tatkräftiger Hilfe aus den verlogenen Medien Deutschlands und mit unehrlichen Journalisten sowie aus der Politik-Szene jenseits der Moral.

Da die reine Verrücktheit in der Einen jedoch nicht ausreichte, musste, was dem Deutschen nicht auffiel[1], ja, entging, noch ein Mythos her, ein Widerstandstandmythos, nein, nicht der eines verfolgten Mannes, sondern jener einer verfolgten Frau, die, zur Unbeugsamen stilisiert, allen fraulichen Widerstand in sich inkarnierte, von Lysistrate bis hin zu Jeanne d’Arc und der Weißen Rose!

Aus dem Mythos wurde dann Wahrheit, weil ein paar Politiker, die Geschäftsleute waren, es so wollten, von rücksichtslosen Gerissenen konstruierte Wahrheit jenseits der historischen Wirklichkeit und den Fakten – eine Metamorphose deutscher Art mit ein paar Kollateralschäden[2], die man in Kauf nahm, nicht anders als in Corleone, weil der Rubel rollen und die leeren Taschen der Gierigen neu aufgefüllt werden mussten – in den Verlagen, bei großen Blättern und in der koscheren Politik, wo seit eh und je eine Hand die andere wäscht – und an Ende alle unschuldig sind, wie schon bei Pontius Pilatus.

Nicht nur den vielen verführten Deutschen, ganzen Nationen wurde so viel Geld aus den Taschen gezogen – und keiner hat es bemerkt, dass der Kaiser nichts anhatte, dass der Kaiser nackt war, weder im Land der Dichter und Denker, noch in den Literaturnationen drum herum, die es hätten herausfinden können, wenn sie genauer hingesehen hätten.

Das aber fand nicht statt.

Ergo tanzt die Puppe weiter – und der Rubel rollt immer noch.

Und auch heute, nachdem die die Zyniker der Macht langsam dahinsterben, sich - mit dem zurecht geschusterten Porträt[3] – diskret aus dem Staub machen, aufrichtig beweint von Vielen, sind die Kollateralschäden immer noch das, was sie immer schon waren, Kollateralschäden.

 



[1] Aus dem im Kommunismus der Diktatur „gefallen Engel“, also aus einem „Luzifer“ weiblicher Ausprägung, aus einer Teufelin, wurde wieder ein Engel gemacht – auf christlich wundersame Weise! Schließlich verzeiht Gott alles – und am Ende wird selbst der teufel erlöst werden! Kommunistische Teufel aber schon etwas früher, entnazifiziert und mit Persilschein versehen im Deutschland des Konrad Adenauer, richtungweisend auch für die Akteure aus der SPD wie Michael Naumann, der als Schröder-Minister Herta Müller forciert nach Stockholm nominierte – fern jeder demokratischen Aussprache!

 

[2] Viele Betroffene, die es immer wieder gab, haben angesichts der politischen Übermacht und des Druckes von oben, sich in ihr Schicksal gefügt; bis auf einen, der immer noch ankämpft, haben sie alle resigniert, ohne sich zur Wehr zu setzen – nach dem – von mir zitierten und inzwischen auch von dieser HM übernommenen - Motto der Rumänen: „capul aplecat sabia nu- l taie“, „das gebeugte Haupt bleibt vom Schwert verschont“!

 

[3] Als ich bei meinem – etwas anderen – Nachruf auf Dr. Bernhard Vogel von der KAS auf das Wikipedia-Porträt des langjährigen CDU-Ministerpräsidenten zurückgreifen wollte, war das urplötzlich gelöscht.

Jetzt ist es wider da, aufpoliert?

Bernhard Vogel – Wikipedia

Mit dem Link auf die KAS, also auf die komische Einrichtung deutscher Politik und Gesellschaft, die für die Politisierung der Causa Herta Müller verantwortlich ist, die Joachim Gauck in die Maskerade einband und die meine Aufklärungsarbeit nach dem Preis der KAS an Herta Müller im Jahr 2004 – den Nobelpreis-Coup von 2009 so vorbereitend – von Anfang an abgewürgt hat, namentlich durch den Abwürger vom Dienst Dr. Günther Rüther.

 

Konrad-Adenauer-Stiftung – Wikipedia

 

Da bei Wikipedia meine gesamte Kritik in der Causa Herta Müller abgewürgt und verhindert wurde, damit das geschönte Porträt auch so geschönt bleiben darf, zur Irreführung der gesamten Welt, die sich dort informiert, ist auch meine Kritik an der KAS in dieser Causa noch nicht angekommen.

 

Urdemokratisch dies Vorgehen der „Denkfabrik“, zu der ich in den letzten 20 Jahren viel schrieb.

Nachdem der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, durfte er gehen – und spielt dort wohl keine Tolle mehr?

 

Günther Rüther – Wikipedia

 

 

 

Weshalb DIE ZEIT – in meinen Augen – das verruchteste Blatt Deutschlands ist – und nicht der „Spiegel“ oder die „Bild-Zeitung“

Toben sie sich auf ihrer Homepage aus“!

Die ZEIT zu dem „Richtigsteller“ Carl Gibson. 2009.

Lotta continua. Anno Domini 2025.

Bei der „Bild-Zeitung“ - mit der ich mich seinerzeit, in Causa Wulff, in einer merkwürdigen Allianz befand, denn wir, Moralisten, hatten die gleichen auf einmal den gleichen Gegner – ist es wie mit einem Gang in den Puff. Man weiß in der Regel, wenn man nicht ganz naiv ist, dass man – neben der alten, ehrwürdigen Puffmutter – keine Jungfrauen antreffen wird. So weiß auch jener, der das verlegerische Glanzstück des sittenstrengen Axel Springers am Kiosk erwirbt, für gutes Geld kauft, dass er in dem Masseblatt keine großen Wahrheiten vorfinden wird, sondern das Gegenteil davon, Lug und Trun zwecks Unterhaltung und Ablenkung der Vielen, die wenig lesen, um sich an Bildern zu berauschen.

Wer will also diesem Blatt den Vorwurf machen, dass es tut, was tut, auch wenn es die deutsche Gesellschaft dabei beschmutzt und in den Dreck zieht!

Die deutsche Gesellschaft will das so!

Und viele deutsche Politiker wollen das auch so, weil dann der eigene Dreck an der nicht mehr weißen Weste nicht groß auffällt!

Das Kulturvolk der Dichter und Denker nimmt das hin – schließlich kann man auch wegschauen, so, wie man auch nicht in den Puff gehen muss, wenn man Liebe sucht und Geborgenheit!

Der „Spiegel“ hat zwar viel Mitschuld, als es galt, aus einer antideutschen Speichelleckerin der Kommunisten während der rumänischen Diktatur eine Widerstandskämpferin avant la lettre zu machen, und zwar mit den Methoden der Bild-Zeitung“, doch dieser „Spiegel“ ließ mich immerhin reden, später, als Aufklärung angesagt war, während die ZEIT des Michael Naumann mich mundtot machte, mir einen Maulkorb verpasste als „Richtigsteller“, um den eigen Schmutz unter den Teppich kehren zu können, den die pathologische Lügnerin Herta Müller . in „kon-kreativer“ Zusammenarbeit mit dem ZEIT-Redakteur mit nigerianischen Wurzeln Ijoma Mangold aus Heideberg am Neckar in den Kolumnen der ZEIT produziert – namentlich in einem Harakiri-Artikel, der eigentlich das Ende der Nobelpreis-Maskerade hätte bedeuten müssen,

wenn die Demokratie in Deutschland noch funktioniert Hätte!

Die Demokratie aber setzte in Deutschland aus, damals – und gefangen hat sich immer noch nicht!

Die ZEIT des Mit-Herausgebers Helmut Schmidt aber, das Blatt des Altkanzlers, wo ich heute noch „gesperrt“ bin, ausgegrenzt, ließ mich damals, 2009, nicht nur im Regen stehen, sondern jene selbstvergessene ZEIT setzte mich auch noch den Angriffen eines kommunistischen Agitators aus, der dem roten Diktator Ceausescu lange Jahr treu gedient hatte, dem Ehemann der deutschen Lichtgestalt mit Nobelpreis Herta Müller, und das nur, um von den eigen Schandtaten und dem eigenen journalistischen Versagen abzulenken.

Helmut Schmidt ist inzwischen tot – Leute wie Michael Naumann aus der SPD, der Mann, der Hamburg regieren wollte, Josef Joffe und ein paar andere machen dort munter weiter – fern von Ethik und Moral, dafür aber einseitig propagandistisch und dem Lügengeist verpflichtet!

Viel von dem, was ich seit 2099 zu diesem einmaligen Skandal schrieb unter dem Stichwort ZEIT, ist schwer im Internet zu finden!

Einiges aber ist noch da[1] – und verweist auf den Dreck, den die ZEIT vor langer Zeit unter den Teppich gekehrt hat, der noch dort ist – und zum Himmel stinkt oder auch in Richtung Hölle, wo man die Wohlgerüche der Einen mit Nobelpreis – gleich manchen Pfaffen – höher einzuschätzen und zu werten weiß, als die Wahrheit und den Duft der Rosen.



[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: DIE ZEIT sperrt Zeitkritiker

 

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Zeit-Klänge“ - ist DIE ZEIT zu feige, um eine öffentliche „Disputation“ ´a la Heine gegen den Zeit- wie Staatskritiker Carl Gibson zu führen?

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wir leben mit einer verlogenen ZEIT, in einer verlogenen Zeit, die ich, Carl Gibson, die „Die Zeit der Pharisäer“ nenne, auch im nahenden Buch

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: DIE ZEIT – das ist das deutsche Intelligenzblatt für gebildete Stände, das den Bahnhof abgeschafft hat – Oder: Carl Gibson am Pranger!

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wahrheit und die Kultur der Lüge in Deutschland – „Der Spiegel“, „Die Zeit“, die FAZ, „Die Welt“ und noch ein paar andere „große Blätter“ legen fest, was wahr zu sein hat – und ARD wie ZDF folgen: so entsteht – im Geist einer obskuren „Staatsräson“ - die Wahrheit der Regierenden, der Politisch Korrekten, an die sich alle im Volk zu halten haben, auch Andersdenkende und Staatskritiker!

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Zeit arbeitet für die Lügner, nicht nur bei der ZEIT, sondern an sich,

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die eine Sicht der Dinge, die offizielle: das nennt sich in Deutschland freie, objektive Berichterstattung! Carl Gibson über die „Ehrenrettung der deutschen Presse“ durch die 1 000 Kleinen aus der deutschen Provinz. In der Skandal-Causa Herta Müller führe ich die Diskussion seit 2009 quasi im Monolog, als ausgegrenzter, stigmatisierter, boykottierter Autor, doch das ist nur eine Debatte unter vielen – bis hinein in die Zeit der aktuellen Kriege in der Ukraine und in Gaza

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Herta Müller wollte Carl Gibson verklagen, damals, 2008, noch vor dem Skandal-Artikel in der Zeit und noch vor dem Nobelpreis-Coup (2009) – weshalb wohl ist die Klage ausgeblieben? Weil mit dem Forum für den Zeitzeugen aus dem Widerstand auch die Millionen der Gauner und „Betrüger“ ausgeblieben wären – der Lohn für des „Kaisers neueste Kleider!“

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nosferata in der Scheiße. Die „fäkale Phase“ in der deutschen Gegenwartsliteratur, psychopathologische Phänomene und deren Bewältigung im „literarischen“ Schreiben. Ein dankbares Thema für eine akademische Promotion in Deutschland oder anderswo. Über die Vampirin „Nosferata“, den „Verhörer“ und die ZEIT in der Unzeit, die eine „Zeit der Pharisäer“ ist.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der „Skandalisierer“, der „Verhörer“, der „Nominierer“ und einfältige Minister aus der SPD, der ein Intellektueller sein wollte, sprachbegabt wie die Sprachmagierin aus der eigenen Protektion … und ein gottesfürchtiger Mann Gottes in deutschen Landen, der kein Pharisäer sein will

 

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Zeitkritiker Carl Gibson ist bei der ZEIT in Hamburg nach 15 Jahren Sperrung immer noch gesperrt – mein Kampf gegen Algorithmen … geht weiter

 

 

 

Nosferata Corleone

 

Herta Müller ist eine Kreatur der Mafia – der Name dieser Polit-Mafia: das ist die reaktionär- obskure Politik-Einrichtung Konrad-Adenauer-Stiftung, KAS der CDU, denn dort geht man über Leichen!

Früher sprach ich gelegentlich von der Literatur-Mafia[1] oder von der Literatur- und Medien-Mafia, darauf hinweisend, dass einige Akteure aus dem Geheimbund auch Politiker[2] sind, nicht anders, als seinerzeit in Italien, als man die christlich demokratische Partei (des ermordeten Aldo Moro) dort in dem - diese charakterisierenden - Satz zusammenfasste:

„La democrazia christiana e la mafia“.

Wenn ich heute Mafia sage, dann meine ich nicht mehr die Leute aus Corleone[3]. Die hatten noch eine Ehre, wenn auch nur eine Ganovenehre.

Die Gestalten aber, die diese Eine[4] schufen, die Ahrimanische, diese Teuflische, diese Geistesverbrecher haben keine überhaupt keine Ehre mehr.

Eins sind diese Gestalten, deren Macht und Einfluss bis in die Regierung und ins Bundespräsidialamt reicht[5], mit Cesare Borgia, dem absoluten Verbrecher: und mit dessen Mitteln werden sie auch das Wahre und Gute bekämpfen – die Puppe, krank und willig, ist dabei nur ein Werkzeug aus dem weiten Arsenal – neben dem Dolch, dem Giftbecher und der Diffamierung in vielen Formen zur Ausgrenzung der wahrhaftigen Gegner.

 

 

 



[4] Diese Fake-Gestalt war das geeignete Mittel, um ganzen Nation das Geld aus der Tasche zu ziehen, über minderwertige, teils obszöne „Literatur“ und Plagiate. Dass es bei diesem rücksichtslose geldscheffeln der Wenigen aus Wirtschaft und Politik auch menschliche Kollateralschäden gab, das andere von der Gegenseite arm und krank gemacht wurden, scherte keinen der Akteure. Der Nobelpreis war für diese Leute eine Lizenz zum Gelddrucken!

 

[5] Vergleiche dazu meine zahlreichen Beiträge in den Büchern zur Thematik sowie im Internet, insofern dort noch auffindbar.

 


 

 Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Saustall von Stockholm - Das Nobelpreiskomitee, eine moralische Institution, die keine ist! Wird es König Carl Gustav gelingen, als schwedischer Herakles den modernen Augias-Stall auszumisten? Ein ethischer Skandal der Sonderklasse und die Folgen.

 

Carl Gibson, 

Natur- und Lebensphilosoph, 

 ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, 

politischer Essayist,

Naturfotograf, 

 im September 2022


(zwei Jahre nach der Krebs-Erkrankung bzw. Operation)



Mehr zu Carl Gibson, Autor,  (Vita, Bibliographie) hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)



https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/

 Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.



Copyright: Carl Gibson 2022.

 

Wenn sich in Deutschland ein Häufchen Katholiken und ein Prediger Luthers zusammentun, dann entsteht in deutscher Wertarbeit eine große Lüge … mit unabsehbaren Folgen

So geschehen im Jahr 2004, als Pastor Gauck, der Aufklärer, seine Nebelrede hielt[1], als der Mann der Kirche Christi den Christo spielte, um zu verhüllen, was zu enthüllen war.

Solcherlei ist im Land des Immanuel Kant heute möglich, nach der Wende – und nachdem die guten alten Sitten der kommunistischen Welt wieder Einzug hielten – als „Methode der Wahrheitsfindung“ in der Persilschein-Republik[2] der zurechtgezimmerten Lebensläufe, in welcher das vor der Wahl Gesagte, dem Wahlvolk Versprechen, nach der Wahl nicht mehr gilt, nur noch Makulatur ist – politisch wie moralisch korrekt!

Ob - kranke[3]- Puppe nur oder Kanzlerin und Bundespräsident – sie alle lassen sich einen Lebenslauf zurechtschneidern, der passt, nach Maß, in einer Fake-Fabrik in Bonn am Rhein, die den Namen eines alten Mannes trägt, der von seinem „Geschwätz von gestern“ am Tag danach nichts mehr wissen wollte, ethisch ausgerichtet und Maßstab für alle verlogenen Politiker[4] von heute, die es in Deutschland schon vor Berlusconi und Trump gab.

Das „C“ im Namen der Partei und der bestellte Pfaffensegen runden das alles ab – so wird das, was im Islam schlecht ist und verwerflich, im Abendland auf wundersame Weise gut.

 



[1] Ein – von mir oft beschriebener - Fall, in welchem ich zum Kollateralschaden wurde, ein symptomatischer Fall, repräsentativ für viele ähnliche Fälle, die leider nur von betroffenen durchschaut werden, während die Allgemeinheit wegschaut, überzeugt davon, dass alle Politiker lügen, auch in Amt und Würden – und auch als Staatoberhaupt.

 

Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Kritische Kommunismus-Aufarbeitung schwer gemacht - Weshalb Carl Gibsons „Symphonie der Freiheit“ totgeschwiegen und „Allein in der Revolte“– gar ganz verhindert werden sollte!?

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Zum Fall Carl Gibson: Unschuldig schuldig – haben ein deutscher Minister, ein deutscher Ministerpräsident und ein deutscher Bundespräsident aus dem deutschen Staatsbürger Carl Gibson einen Sozialfall gemacht? J‘ accuse!

 

 

Vgl. dazu meinen Beitrag „Bruder Johannes“, in welchem ich meine Reaktion anspreche, als ich im deutschen Fernsehen, in der ARD vor vielen Jahren erfuhr, dass der deutsche Bundespräsident Johannes Rau während einer USA-Reise auf frivole Weise und ungeniert log. Wer lügt nicht, sagte ich mir damals – und ging zur Tagesordnung über, denn ich war von den Auswirkungen der Lüge nicht unmittelbar betroffen!

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Bruder Johannes

 


 

 

 

 Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nosferata in Schweden und des Pudels Kern

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nosferata in der Scheiße. Die „fäkale Phase“ in der deutschen Gegenwartsliteratur, psychopathologische Phänomene und deren Bewältigung im „literarischen“ Schreiben. Ein dankbares Thema für eine akademische Promotion in Deutschland oder anderswo. Über die Vampirin „Nosferata“, den „Verhörer“ und die ZEIT in der Unzeit, die eine „Zeit der Pharisäer“ ist.

 

Was soll ich von einer Schriftsellerin halten, die selbst das „J‘ accuse“ noch bei mir abschreibt?

???

 

 

 

 

Dr. Bernhard Vogel, ein Mann mit Meriten ist tot, einer, der sich redlich bemüht hat!? – Der etwas andere Nachruf – aus der Sicht eines menschlichen Kollateralschadens

Der Biedermann ist von uns gegangen, ohne mit mir zu reden, so von Christ zu Christ, von Demokrat zu Demokrat, von Pfälzer zu Pfälzer, denn auch ich habe etwas Pfälzer-Blut in den Adern, oder auch nur von Mensch zu Mensch – er schied, ohne mir die Frage zu beantworten, weshalb er, wahrscheinlich wider besseres Wissen, aus der verlogenen Herta Müller eine verfolgte Heldin des Widerstands gemacht hatte, dabei alles zunichtemachend, was ich in langen Jahren der antikommunistischen Aufklärung in Deutschland auf den Weg gebracht, lange bevor es hier einen Gauck gab, eine Merkel oder eine Herta Müller! Diese Wendehälse und Chamäleons kamen erst später, wahrscheinlich, um aus der BRD wieder eine DDR zu machen?

Auch, wer mit besten Absichten in einer guten Sache unterwegs ist, kann Schaden anrichten und Kollateralschäden menschlicher Art produzieren; das sollten vorausschauende Politiker wissen, die nicht nur ideologisch motiviert agieren, besonders dann, wenn sie sich nicht an die Wahrheit halten, an die Fakten, an die historischen Wahrheiten, um, nach eigenem Ermessen selbst Fakten zu schaffen, vollendete Tatsachen – wie eben Dr. Bernhard Vogel[1], der die Rumänen nach Europa bringen wollte, ausgerechnet über Ceausescus System-Zögling Herta Müller, die eine Antideutsche war – und die, verheiratet auch noch mit einem roten Agitator deutscher Zunge, das System der Partei stützte, die mich ins Gefängnis werfen ließ nach jahrelanger Opposition.

Wenn Dr. Bernhard Vogel im hohen Himmel ankommt, wo man auch protestantische Heilige aufnimmt und heiliggesprochene Kommunisten, Gestalten wie den Heiligen Joachim und die Heilige Herta, die alles klaut, was nicht niet- und nagelfest ist, dann wird der Freund Kohls und des Saumagens einem Heiligen dort die Geschichte erzählen, mit allen Details – und wie aus einer kommunistischen Hasspredigerin gegen die Deutschen im Land und im Ausland eine Lichtgestalt der Bundesrepublikaner werden konnte, ganz ohne Metamorphose, ohne Katharsis, ohne Gang nach Canossa, nur mit einem „Persilschein“ von der KAS, abgesegnet von dem protestantische Heiligen Joachim Gauck aus Rostock, der weiß, wie man aus Wasser Wein macht, der besser schmeckt, als der Wein aus der Pfalz mit 7% Alkohol zu Deidesheim!

Dr. Bernhard Vogel wurde aus höheren Sphären abberufen, wie erst vor wenigen Wochen der populäre deutsche Bundespräsident Horst Köhler[2], auch ein Mann aus der CDU, mit dem ich gerne noch geredet hätte, der aber ebenso scheiden musste, ohne mir die Frage beantwortet zu haben, die ich seinerzeit öffentlich und für alle Deutschen stellte:

„Darf gegen Deutsche gehetzt werden?[3]

Die Frage ist noch offen, ebenso wie die zweite Frage, die ich auch noch stellte: wer war der Urheber des Textes, den man dem Ersten Mann im Staat in die Hand drückte, um die Person mit dem forcierten Nobelpreis einer korrupten Jury aus Stockholm als „Unbeugsame“ zu ehren!

Köhler wurde wahrscheinlich instrumentalisiert[4], vielleicht sogar, um ihn zu schwächen!

Mein 700-Seiten Buch über diese „Unbeugsame“, die lügt, wenn sie dem Mund aufmacht, wie im Volk heißt, sperrte man in Giftschrank einer deutschen Hochschule, wo die Forschung und Lehre angeblich Freiheit genießt!

Vielleicht gibt es im Himmel ein Symposion darüber – oder gar eine „Disputation“ á la Heine, besonders dann, wenn noch weitere Heilige der Deutschen dort ankommen, zu Füßen des gerechten Gottes, der den Schiedsrichter abgeben wird bei der Fülle der aufeinanderprallenden Wahrheiten.

„Herta hat gegen die Ewiggestrigen geschrieben“, wird Dr. Bernhard Vogel vielleicht sagen, wenn er seinen Saumagen verzehrt und seinen Siebenprozentigen ausgetrunken hat – und der Heilige Joachim, der Segensreiche, wird ihm beipflichten, bei dem Tee danach oder bei einem Pharisäer, ergänzend:

„Nicht nur gegen die Ewiggestrigen aus dem Banat hat unsere wackere Herta angeschrieben, gegen jene dummen Leute, die ihr den Hass eingaben, um überhaupt zu schreiben und die alle Nazis sind – unsere Heilige hat uns, nachdem hier schon alle Nazis ausgestorben waren, auch noch einen neuen Nazi erfunden - in Berufung auf mich, einen musikalischen Nazi mit Marschmusik – als Weckruf gleich den Posaunen von Jericho! Wie konnte ich das dementieren!“

So bemühen sich Politiker redlich, wenn auch an der Wahrheit vorbei? Ob sie dann auch erlöst werden?

Darüber kann der Wahrhaftige[5] eine Predigt halten, wenn er nicht gerade über andere „Erschütterungen“ schreibt, den Deutschen und anderen die Leviten lesend – oder über die Freiheit des Lügens und des Täuschens in der Demokratie.

 



[1] Die Wikipedia-Seite wurde angeblich gelöscht.

Ex-Ministerpräsident Bernhard Vogel ist tot | tagesschau.de

 

[2] Unschuldig schuldig – haben ein deutscher Minister, ein deutscher Ministerpräsident und ein deutscher Bundespräsident aus dem deutschen Staatsbürger Carl Gibson einen Sozialfall gemacht? J‘ accuse!

 

[3] Darf gegen Deutsche gehetzt werden? Die Frage stellte Carl Gibson öffentlich, seinerzeit, als in der ZEIT gegen Deutsche gehetzt wurde – und wurde abgewürgt, „gesperrt“, ausgesperrt! J‘ accuse, denn die Frage des Philosophen ist immer noch offen – die Herta-Müller-Heroinen-Diskussion durfte nie geführt werden, weil alles eine große Lüge ist, eine Farce!

 

[4] Vgl. dazu meinen Beitrag sowie die anderen in dieser unseligen Sache, die mich seit dem Jahr 2004 beschäftigt, gegen die Farce der KAS ankämpfend!

Bundespräsident Horst Köhler wurde seinerzeit instrumentalisiert, um die „Unbeugsame“ zu ehren – ein etwas anderer Nachruf eines freien Bürgers auf den Ersten Diener im Staat der Deutschen

 

Deutsche Spitzenpolitiker, ein Minister, ein Ministerpräsident und ein Bundespräsident tragen die seelischen Abartigkeiten einer umstrittenen Autorin trotzdem mit – ist das richtig so? Der Bundespräsident der Deutschen ist der Wahrheit verpflichtet, nicht der Gaukelei oder irgendeiner Staatsräson. Ein geradliniger Ajatollah als Staatschef ist mir lieber als ein verlogener Christ in gleicher Position. „Immer auf die Schuhe gucken!“

 

[5] Joachim Gauck und Herta Müller: eine deutsche Seilschaft und ein deutscher Skandal[5]!? Ohne den Pfaffensegen des Gauck keine „Nobelpreisträgerin“ aus dem Banat, keine klingenden Kassen in deutschen Großverlagen – kommt das große Geschäft vor der Wahrheit und der Moral?


 


 

 Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Zeitkritiker Carl Gibson ist bei der ZEIT in Hamburg nach 15 Jahren Sperrung immer noch gesperrt – mein Kampf gegen Algorithmen … geht weiter

 

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Noch ein paar Jahre Herta-Müller-Leser – und der Geist wird stinken!

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das „Phänomen des Stinkens“ – in Heines „Disputation“ antizipiert, richtungweisend für die Epigonin Herta Müller, die nicht weiß, wann und wo sie eine Epigonin ist

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Der Mond stinkt“ – Oder: was passiert, wenn der Schmutz unter dem Teppich der ZEIT zu gären beginnt und zum Berg anschwillt!

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Stinkt der Fisch vom Kopf her? Phänomenologe Carl Gibson über psychopathologische Phänomene, speziell über das „Stinken“ und den Gestank in der deutschen Literatur der Gegenwart und in der deutschen Politik, genauer im Bundespräsidialamt

 

Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Leichen im Keller, kein Problem! Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Die Fliege auf der Kappe Oder Es stinkt in der so genannten Herta Müller Forschung

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Mogelpackung Herta Müller – Ein – von Anfang an krummes - Narrativ, das nicht zu halten ist! Der berühmte Griff ins Klo? Was haben sich die „Denkstrategen“ der KAS dabei gedacht? Und wer wurde da nach Stockholm nominiert? Undemokratisch, ohne öffentliche Debatte, bei Nacht und Nebel, vor allem aber ohne Oeuvre?

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Saustall Oder eine deutsche Schweinerei! Weshalb tragen deutsche Spitzen-Politiker den Skandal-Fall Herta Müller mit und verhindern die Aufklärung der vielen Lügen und Täuschungsmanöver aus Wirtschaft und Politik?

 

 

 Entwurf:

 

    Noch ein paar Jahre DIE ZEIT-Leser – und der Geist wird stinken!

So würde es ein Nietzsche heute formulieren, aber ein Heine, denn DIE ZEIT, in meinen Augen das verruchteste Magazin Deutschalands, das mich, den „Richtigsteller“ seit 15 Jahren „gesperrt“ hält, rangiert für mich noch unter der Bild-Zeitung aus dem Hause Springer, die schon eine sehr schmutzige Zeitung ist, gut geeignet, das geistige Niveau in Deutschland weiter abzusenken, die Gesellschaft so zu nivellieren und dafür zu sorgen, dass das Lügen und Täuschen in der Politik nicht nur akzeptiert wird, sondern inzwischen zum guten Ton gehört, mit Schummelliesen und Plagiatoren aller Art und aus fast allen etablierten Parteien.

Die ZEIT-Leser, Pseudo-Intellektuelle, jenseits der von Nietzsche eingeforderten „intellektuellen Redlichkeit“ und „inneren Wahrhaftigkeit“, erinnern an fromme Kirchgänger, die die ganze Woche hindurch frech sündigen, um dann, am Sonntag, vom Pfaffen vor der der Kanzel herab Absolution zu bekommen!

Echte Heuchler, gewaschene „Pharisäer“ – als deutsche nach Luther, aber auch als deutsche Juden, die nicht zu den anständigen Juden Deutschlands zählen!

Die Journalisten bei der ZEIT laufen dort mit Maulkorb herum, dürfen weder reden noch schreiben, was Sache ist, gegängelt wie bei Springer. Auch ein Ijoma Mangold nicht, der selbst betroffen war, aber schweigen, kuschen und sich ducken musste seinerzeit, als es um die eigene Ehre ging, nachdem ihm, dem Mann aus Afrika, Herta Müller den Schwarzen Peter zugeschoben hatte für die Palette eigener Abstrusitäten und Lügen, publiziert in der ZEIT!

Was ist schon die Ehre eines Kritikers mit nigerianischen Wurzeln, wenn es um einen Nobelpreis für Deutschland geht -und für enorme Profite bei den Verlagen!?

Selbst Herta Müller, durch meine Richtigstellungen bei der ZEIT provoziert, musste damals schweigen!

Sie meldete sich zwar noch an, auf ZEIT-Online, wollte kommentieren, wurde aber zurückgepfiffen!

Von wem?

Von Minister Michael Naumann aus der SPD persönlich, der - als Rowohlt-Manager und ZEIT Manager – den Coup in Stockholm eingefädelt hatte?

Horst Köhler ist tot, auch Bernhard Vogel ist für immer gegangen – beide hätte reden können, darüber, denn sie waren beteiligt, der eine mehr, der andere nur indirekt, ja, unfreiwillig!

Ich aber bin noch da – und immer noch nicht bereit, zu schweigen!

 


Schloss Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische Dissident Carl Gibson aber abgewiesen

Als die Antideutsche nach Deutschland kam -

 

Kein Land der Welt holt sich Staats- und Volks-Feinde ins Land, außer Deutschland! Hier ist der Feind nicht nur willkommen, er wird mit offenen Armen empfangen und manchmal sogar aufs Podest gestellt, als Vorbild für die "Hiergeborenen"!

Das verstehe, wer will!

 

Dann wurde sie von denjenigen aufgenommen, die einen Strauß als Kanzler oder auch einen Kohl nicht wollten, von Leuten ohne Vaterland, aber bereit, das Vaterland der anderen in Deutschland zu zerstören.

Die Antideutsche konnte dabei hilfreich sein, also, war sie ein geeignetes Mittel, Deutschland vernichten zu helfen, als Nation und Staat abzuschaffen via Umbau in etwas Anderes, wenn auch noch Unbekanntes, Hauptsache ohne deutsche Identität, denn diese wurde nicht mehr gebraucht in einem Ganzen, das EU heißt und in dem der Deutsche aufgeht wie die Hefe in dem sauren Teig.

Also nahm man in der SPD die Feindin Deutschlands auf mit offenen Armen und wünschte ihr Glück bei der angedachten Destruktion!

Dass CDU und CSU bald diesem Reigen der Zersetzung und Vernichtung beitreten sollten, war 1987, als die Eine kam, im Schlepptau ein Häufchen Kommunisten, bereit zur schwarzen Wiedergeburt, noch nicht abzusehen.

Ein einsamer Kanzler regierte Deutschland –

und hinter seinem Rücken machten einige Possenreißer, beim genaueren Hinsehen und mit geübtem, physiognomischem Blick durchaus als solche auszumachen, ihr fieses Spiel – mit bekanntem Ergebnis.

Die Kirche Deutschlands aber sah dem unchristlichen Treiben nationaler Selbstzerstörung zu, tatenlos, quasi nach dem Motto:  

wenn die Juden im Judenstaat sich selbst zerstören können, dann können wir deutschen Christen das auch, 

flankiert von den selbstvergessenen Genossen aus der sozialdemokratischen Partei, die einmal Hitler widerstand.



 

"Die Hölle" ist nun - wieder - losgebrochen für die Menschen von Gaza – gedeckt von den USA, beendet Israel den Waffenstillstand mit brutalen Angriffen „auf die Hamas“ und auf die Zivilbevölkerung – ein „Massaker“[1] im „Völkermord“ mit bisher 429 toten Zivilisten, darunter viele Kinder

Trumps Administration war informiert – und Trump gab sein „Go“, nicht anders, als seinerzeit Biden sein „grünes Licht“ gegeben hatte zum Vergeltungsschlag der IDF in Gaza.

Netanjahu will diesen Krieg, „so“, wie er dort geführt wird.

Nach 61 000 Toten geht es nun weiter. Der Job müsse erledigt werden, heißt es aus den USA, wo weitere 4 Milliarden US-Dollar für Israel frei gegeben werden, Geld, für Waffen!

Hamas, Huthi, der Iran – sie und alle Terroristen im Nahen Osten alle müssen sich in Acht nehmen, wenn nun die Hölle losbricht, denn es gibt kein Pardon! So die Sprecherin Trumps. Für die Zivilbevölkerung auch nicht, das sind eben – nur - Kollateralschäden, die man hinnimmt im 21. Jahrhundert der Zivilisierten und der Kulturvölker mit Völkerrecht.

Was wird die EU sagen, die ja einen eigenen Krieg hat, vor der Haustür – und auch gegen Trump!?

Wie werden die westlichen Medien darüber berichten, tendenziös, wie bisher? Werden sie die Kinderleichen zeigen, die ich heute, am 18. März 2025, vor wenigen Minuten um halb 4, auf Al Jazeera sah, pünktlich zum Kaffee?

Nichts schreiben, mein erster Impuls, nachdem ich schon seit dem 7. Oktober alles mitverfolge und darüber schon an die Tausend Beiträge schrieb und publizierte!?

Dann aber schrieb ich doch noch einige Sätze: denn die Welt soll wissen, dass ein Mann diesen Krieg führen darf, wenn auch nicht für die anständigen Juden im Judenstaat und weltweit, sondern, zum Schaden Israels, in eigener Sache!

Nachtrag:

Inzwischen, eine Stunde nach der Niederschrift des ersten Eindrucks nach dem erneuten Losbrechen der Hölle über die Menschen in Gaza, brutal, wie am ersten Tag, stiegen die Opferzahlern auf 236 an. Von Bomben getroffen, stürzen die Wohnhäuser ein und begraben die Menschen unter den Trümmern.

Ein vergleichender Blick zum Sender CNN in die USA - dort berichtet, fern vom Geschehen, eine Korrespondentin aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, etwas notdürftig, improvisiert. 

Opferzahlen werden überhaupt nicht genannt. 

Wozu denn auch? Es sind ja nur Palästinenser, Araber, nur 236 in einer Bombennacht im heiligen Monat Ramadan, besonders viele Kinder!

Nachtrag1, kurz nach 7 Uhr:

Blut, Blut, Blut – Leichen, Leichen, Leichen: inzwischen sind – wie befürchtet – noch mehr Menschen tot, 356 an der Zahl, weitere liegen unter den Trümmern.

Fast hatte ich etwas geahnt: gegen 3, vom Vollmond und der Krankheit aus dem Bett geholt, schaltete ich den Fernseher ein, Al Jazeera in englischer Sprache – und sah den Ertrag des Gemetzels an Zivilisten an: Retter der Zivilisation Netanjahu, als Kriegsverbrecher mit internationalem Haftbefehl des ICC der UNO gesucht, hatte wieder zugeschlagen, blutig, auf bewährte Art, einseitig, ohne Vorwarnung, gedeckt von Trump – doch auch „verhältnismäßig“?

Für die 59 Geiseln in den Händen der Hamas starben bisher 356 Menschen, Kinder, Frauen, Ausgehungerte!

Was erfährt der Deutsche in Bayern davon, der Bürger, der seine Rundfunkgebühr bezahlt und objektiv, ausgewogen informiert sein will, aber nur tendenziös, einseitig informiert wird?

Man zitiert das Büro des Kriegsverbrechers, der mehr Krieg will, nennt aber keine Opferzahlen – von „vielen Toten“ ist die Rede!

Dass Israel vertragsbrüchig wurde und nicht das einhielt, was ausgehandelt worden war in den 3 Phasen, bleibt verschwiegen, auch die Dimension der neuen Vergeltung ohne Vorwarnung!

Sind 356 Tote gemeint, sind das viele Tote? Oder müssen es noch mehr werden?

Hier, in Würzburg, vor der Haustür, in der Stadt, die im zweiten Weltkrieg fast dem Erdboden gleichgemacht wurde im Alliierten-Bombardement in einer Nacht, treffen sich die Christen auf einem Katholiken-Tag und danken Gott dafür, mit Sankt Florian, dass die Bomben heute auf die Kinder von Gaza niedergehen, die keine Christen sind, aber Menschen? Kinder Gottes, des Einen, mit den vielen Namen?

Noch traf es deutsche Kinder nicht!

Ein Putin aber kann dem abhelfen – denn - das von Christen und Sozis gut regierte - Deutschland ist nicht gut gewappnet!

Nachtrag 2:

Die Zahl der Opfer steigt auf 429, nach Angaben der Hamas aus Gaza.

Es werden noch mehr werden.

Die Welt aber schweigt!

 

Der Finger nur, nicht aber die ganze Hand - was ist ein Menschenleben wert, in Afrika und im Heiligen Land? 

Oder Wie die ARD über das Massaker von Gaza berichtet – korrekt!?

 

Wie werden die deutschen Fernseh-Zuschauer auf dieses Massaker einer Armee an der Zivilbevölkerung in Gaza reagieren, auf den Tod der vielen Palästinenser, für die ein Trump, der das Wort „Palästinenser“ als Schimpfwort gebraucht, keinen rechten Namen hat?

Das fragte ich mich nach dem fürchterlichen Bombardement der IDF in Gaza, fest entschlossen, die Sendung der „Tagesschau“ um 20 Uhr zu verfolgen.

Dort wurden die „über 400 Toten“ unter den Zivilisten sogar erwähnt, doch wann und wie? An dritter Stelle, kurz vor dem Ende der Nachrichtensendung, nach der Meldung über die „historische“ Abstimmung zur Verfassungsänderung zwecks Schuldenausweitung und dem Gespräch Trumps mit Putin – vorgelesen von der Sprecherin – ohne mit den Wimpern zu zucken, ja, mit der Apathie eines Nadelbrett-Künstlers, der – ohne menschliche Regungen zu zeigen -selbst über glühende Kohle läuft!

Frau Julia-Niharika Sen[2], kann das, fürwahr meisterlich! Und auch in dem Bericht dazu der Frau Sophie von der Thann[3] wurde dann auch die Zahl 400 nicht näher kommentiert, noch die Tatsache, dass ein „Palästinenser“ 26 Familienangehörige in der einen Bombennacht verlor!

Was ist ein Menschenleben wert? In Afrika, wo gerade im Kongo, in Ruanda, in Burkina Fason, im Sudan Menschen sterben, über den Haufen geschossen oder an Hunger, nicht viel!

Und im Heiligen Land?

Vor Tagen, als der britische Premier Keir Starmer im Weißen Haus dem US-Präsidenten Trump den Auftakt-Besuch abstattete, waren für ihn die Finger, die eine jüdische Geisel in Hamas-Haft verloren hatte, ein Thema für das große Fernsehen, das er nicht unerwähnt ließ, ja, dass er, der humane Labour-Politiker, exponierte, nachdem er, von Empathie erfüllt, mit der Mutter der Betroffenen darüber geredet hatte!

Die 26 toten Familienangehörigen des „Palästinensers“ aus Gaza aber erwähnt im Westen keiner – die sind nur ein Thema bei Al Jazeera, bei dem Sender aus Katar, der irgendwo dem Iran verpflichtet ist, dem Iran als dem Hauptschuldigen an allem, was schief läuft im Nahen Osten, dem Hauptfeind der USA und des Westens, neben China und dem – für Trump inzwischen zum Freund aufgestiegenen - Russland des Wladimir Putin.

Das sei erst der Anfang, betont Netanjahu nach der Schlacht, erneut, wie bei Kriegsbeginn – und jetzt werde nur noch „unter Feuer“ verhandelt!

Wozu überhaupt noch verhandeln, wenn Israel sich doch nicht[4] an das Ausgehandelte hält, weil es das darf, gedeckt von Trump, für den Biden ein „Palästinenser“ war – und Chuck Schumer, der US-Jude, immer noch ein „Palästinenser“ ist!

Ägypten und Jordanien wurden so brüskiert, auch das kleine Katar! Doch Netanjahu, inzwischen mit neuem, kriegslüsternem Armee-Chef und einem frohlockenden Ben Gwir, der wieder ins Kabinett zurückwill, kann sich das leisten! Trump macht es möglich – und daheim, wo die Angehörigen der gefährdeten Geiseln auf die Barrikaden gehen, zwei, drei kleine Faschisten, die die „Demokratie“ in Israel aufrechterhalten, zumindest formal!

Solcherlei Details aber muss der Deutsche nicht wissen! Es reicht durchaus, wenn er „in etwa“ informiert wird, damit auch das Öffentlich-Rechtliche den Schein waren kann … von einer objektiven, ausgewogenen Berichterstattung – über den Finger, nicht aber über die ganze Hand.

 



[1] Während ich diese Sätze schrieb, stiegen die Opferzahlen unter den Zivilisten in Gaza von 107 auf 205 an – und sie werden weiter steigen!

Die Überschrift musste ich mehrfach ändern, getrieben von den Horror-Zahlen!

 

[4] Vgl. dazu meinen Beitrag auf diesem Blog, den man im Internet nicht findet:

Wenn der zynische Machtpolitiker machen darf, was er will! Wozu braucht die Welt noch ein Völkerrecht?

Sowie:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Waffenstillstand á la Netanjahu

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Pacta sunt servanda á la Netanjahu – der Premier am längeren Hebel?

 




 

Joachim Gauck, ein deutscher Schriftgelehrter und Ober-Pharisäer!? 

Über die beiden Glanz- und Höhepunkte im geistig-moralischen Schaffen und Wirken des Mannes Gottes und Staatsmannes in Personalunion, der – urdemokratisch – christlich „Fakten schafft“, denen kein Andersdenkender widersprechen darf

Von Haus aus ist er – wie alle Prediger auf der Welt - ein Märchenerzähler.

Jenseitiges erzählt der Bibelkundige den Notleidenden und Elenden im irdischen Jammertal, tröstend und versöhnend; denn, wer hier alles erträgt, was man ihm vor Nase setzt, dessen Lohn wird im Himmel groß sein!

So etwa die Botschaft des Wasserpredigers von Kanzel, der auch mal Tee trinkt, oder einen „Pharisäer“ in erlener Gesellschaft! (Ob er dazu auch noch eine Geisha einfliegen lässt, damit der Tee auch richtig aufgebrüht und serviert wird, wie der Mann aus der befreundeten SPD die Tänzerinnen vom Zuckerhut in Rio, das weiß man nicht so genau.)

Wie Josef Ratzinger, der deutsche Professor und Papst, kann auch Gauck als ein deutscher Schriftgelehrter gelten, als einer, der sich auskennt mit dem verbrieften Wort Gottes, nur etwas anders, nicht ganz so katholisch – und vor allem nicht ganz so konsequent, bis auf einen Aspekt vielleicht: beide Männer Gottes lieben den Luxus und predigen – lange nach Savonarola- die Kirche der Armen, mehr Gerechtigkeit anstrebend, wenn schon nicht auf Erden, im profanen Staat, dann eben im Himmel.

Beide denken tiefsinnig und schreiben Abhandlungen, ganze Bücher, der eine, weltabgewandt und Gott näher, dabei die Menschen vergessend, der andere, durchaus der Erde treu, den Parteien nah – und, wenn auch volksfern, immer bereit, mit einer Bekloppten Tee zu trinken auf Schloss Bellevue und den Gatten der Bekloppten aus der KP des Diktators mit einem Kreuz der Deutschen ehren zu lassen – zum ewigen Ruhm auch für das deutsche Vaterland wie für das Christentum, schließlich soll man dem kommunistischen Feind aus früheren Tagen jetzt, wo die Zeiten etwas besser sind, auch die andere Wange hinhalten, für den Schlag oder die andere Arschbacke, für den Tritt, denn was wäre das Christentum der Deutschen ohne die Nächstenliebe!?

Da Pastor Gauck, sich mit der Bibel auskennt, mit dem Alten Testament der Juden ebenso wie mit den Evangelien der Christen aus dem Neuen Testament, fast so gut wie Kardinal Ratzinger, der Papst, wahrscheinlich sogar noch besser, denn er nennt sich einen Protestanten nach Luther, ist er - den man durchaus einen hauptberuflichen „Volksverdummer“ nennen kann - natürlich auch gut qualifiziert, ja, geradezu prädestiniert die kommunistischen Verbrechen in dem Unrecht-Staat DDR und über die SED-Diktatur hinaus aufzuarbeiten, im staatlichen Auftrag – und etwa so, wie man früher zu „entnazifizieren“ pflegte, mit einem ausgestellten Persilschein nach der erfolgten Katharsis auch ohne Purgatorium und ohne den berühmten Gang nach Canossa, denn Katholiken und Lutheraner, die mit der Zeit gehen im neuen, wiedervereinten Deutschland brauchen das nicht mehr!

Neue Tugenden sind heute gefragt – und neue Werte! Keine „Aufklärung“, wie gestern, sondern eine Verschleierung, die keiner besser leisten kann wie ein berufener Pastor Gauck zunächst für die KAS der CDU als bestellter Märchenerzähler, dann aber auch noch als Erster Mann im Staat der Deutschen, damit das Ammenmärchen von gestern heute nicht nur eine kirchlichen Sanktion bekommt, sondern auch noch ein staatliche, indem der Mann Gottes und Staatsmann in Personalunion – urdemokratisch – christlich Fakten schafft, den kein Andersdenkender widersprechen darf.

Wer auch immer diesen hochqualifizierten Verschleierer in das hohe Amt berief, der wollte wohl die Verschleierung?

Und Gauck hat – zweimal in mein Schicksal eingreifend - auch geliefert – in dem einen Fall noch unbewusst, in dem anderen Fall aber sehr bewusst, die Lüge deckend, aber auch das eigene politische wie moralische Versagen.

Keiner in diesem Staat wird mich abhalten, darüber zu reden und zu schreiben. Auch wenn es monoton anmutet, ja, penetrant[1]: Aufklärung muss sein, ohne Rücksicht auf die Person, aus prinzipiellen Gründen, die über Gründe der Staatsräson hinausgehen – und so lange, bis der Gerechtigkeit genüge getan ist.

J‘ accuse!

 



[1] Da ich – über sie Bücher seit 2008 – bis 2019 hinaus – schon so viel zur Sache schrieb und publizierte, zu einem unerquicklichen, nervenaufreibenden, ja, krankmachenden Thema in Variationen, ohne alle wichtigen Aspekte in jedem Einzelbeitrag einbeziehen zu können, habe ich an dieser Stelle noch einige Verlinkungen zu weiterführenden Artikeln und Essays hinzugefügt.

 

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Geführt haben diese aufklärenden Artikel – ergänzend zu den „Kampf-Büchern“ – teils aus dem „Giftschrank“ – zu nichts!

So verläuft die „Aufklärung“ im deutschen Staat heute – im Sand, wenn es gegen die Akteure des Staates geht und gegen die Marionetten des Staates.

 

 

Hat Pastor Gauck die Folter salonfähig gemacht? 

J‘ accuse! 

Über die „Erschütterung“ des Freidenkers Carl Gibson vor den „Erschütterungen“ des Heiligen Joachim aus Rostock!?

Den Vorwurf, den ich seinerzeit dem US-Präsidenten Donald Trump [1]machte – und vor Trump bereits dem Vorgänger im Amt, dem Schwarzen Barack Obama, nämlich das Foltergefängnis Guantanamo auf exterritorialem Gebiet in Kuba gerechtfertigt, aufrechterhalten und nicht geschlossen zu haben, obwohl dort Folter stattfindet, diesen Vorwurf kann ich auch gegen Pastor Gauck erheben, als deutscher Staatsbürger, der das tolerieren der Folter durch das deutsche Staatsoberhaupt ablehnt.

Der Prediger Rostock, Mann Gottes und der Moral, schreibt Bücher über „Freiheit“, „Toleranz“, über „Erschütterungen[2]“, toleriert aber – wenig erschüttert – die Folter an sich – und das nach der den Erfahrungen der Deutschen mit dem Nationalsozialismus und der DDR-Diktatur, in welcher dem Prediger keine Zähne ausgeschlagen wurden im tatsächlichen Verhör, das er auch nicht erdulden, über sich ergehen lassen musste, wie echte Kämpfer aus dem Widerstand hier und dort.

Trump ist ein Zyniker der Macht, ein Verächter der Demokratie, einer, der von der demokratischen Politikerin und Ex-US-Vizepräsidentin Kamala Harris als ein „Faschist[3] bezeichnet wurde im rivalisierenden Wahlkampf. Das war er auch schon, als ich meine Kritik anbrachte in einem ganzen Buch gegen Trump – und das ist er auch heute noch in gesteigerter Form. Als mächtigster Mann der Welt erhebt er sich – mit seiner Pseudo-Moral und pharisäisch gestützt auf zwei Bibeln – über Ethos und Moral, pfeift auf die demokratische Kultur und macht, was er will!

Der deutsche Bundespräsident aber muss Rechenschaft ablegen in einer Demokratie – und er muss begründen, wie er repräsentiert und weshalb er die Unwahrheit im Raum stehen lässt und mit dieser auch noch die Folter, die eine erfundene Folter ist, eine unechte Folter, nicht anders als der Nazi, der auch im Raum steht, eine Art Vogelschuhe he ist, die auch erfunden wurde von einer dummen Person, um das tumbe Volk einzuschüchtern und unter der Fuchtel des Staate zu halten, der über selbstherrliche Politiker, die Wahrheiten schaffen, regiert und repräsentiert.

Wie oft habe ich es schon hervorgehoben – als moralische Anklage: Pastor Gauck half mit, eine obskure Gestalt antideutscher Art auf das Treppchen zu heben, salonfähig zu machen für Höheres, indem er einer Stiftung, die in meinen Augen eine reaktionäre Einrichtung des Willens zu Macht ist, die der Mafia nähersteht als der Demokratie, beim Ausstellen des benötigten Persilscheins behilflich war – eingekauft oder nur instrumentalisiert!? Wer will es wissen? Wer kann es beweisen, ob Geld geflossen ist, ob einer den Koffer überreicht und ein anderer das gefüllte Köfferchen auch angenommen hat, in Deutschland zunächst, dann in Stockholm – und das alles nur, damit gewisse Leute aus der Wirtschaft und der Politik, oft in Personalunion, noch viel, viel mehr Geld verdienen!

Pasto Gauck hat aber später, von der SPD zum deutschen Staatsoberhaupt gemacht, die Unwahrheiten der Einen aus der ZEIT, den erfundenen Nazi und die törichte Folter so unrevidiert stehen lassen, die Folter der Lächerlichkeit preisgebend, damit die echten Leiden der echten Opfer aus den Konzentrationslagern der Nazis und den Gulag-Gefängnissen der kommunistischen Welt verhöhnend!

Und das als Mann Gottes, der Bücher schreibt und der den Chinesen in der roten Diktatur etwas von Menschrechten erzählen will!

Zum Segen Deutschlands?

J‘ accuse!

 



[1] Die Rechtfertigung der Folter!

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Donald Trumps schlimmste Entgleisung, Auszug aus: Carl Gibson, „AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt. 2017.

Dort schrieb ich das Folgende:

„Donald Trumps schlimmste Entgleisung

Innerhalb der ersten Amtstage bestand – nach meiner Einschätzung – nicht in der Provokation Rotchinas,

auch nicht in der Brüskierung der Mexikaner im eigenen Land und im Nachbarstaat, von dem die USA profitieren,

auch nicht im Liebesbekenntnis in Langley, noch in der Rechtfertigung der Auftragskiller-Morde in Putins Reich mit dem Hinweis auf die eigenen Verhältnisse der USA, wo Killer und gedungene Mörder ihrem Geschäft erfolgreich nachgehen – wie zu Zeiten des Cesare Borgia!

Trumps Fauxpas par excellence war – neben der Ausgrenzung ganzer sieben Nationen auf einen Streich –

die Rechtfertigung der Folter!

Das hat mich zutiefst erschüttert.“

Man beachte den letzten Satz, in dem ich meine „Erschütterung“ hervorhebe! Eine Inspiration für Gauck, der angeblich liest, was ich schreibe – und der sich nach meinem direkten Protest von einigen Aktionen zu Gunsten von Herta Müller anhalten ließ, von forcierten Ehrungen, die dann von einem Dr. Norbert Lammer routinemäßig wahrgenommen wurden.

Wahrscheinlich ging meine „Erschütterung“ den „Erschütterungen“ des deutschen Bundespräsidenten voraus – richtungweisend! Korrigiert hat er seine Haltung gegenüber der Tee-Partnerin auf schloss Bellevue trotzdem immer noch nicht!

 

 

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Geführt haben diese aufklärenden Artikel – ergänzend zu den „Kampf-Büchern“ – teils aus dem „Giftschrank“ – zu nichts!

So verläuft die „Aufklärung“ im deutschen Staat heute – im Sand, wenn es gegen die Akteure des Staates geht und gegen die Marionetten des Staates.


Der kleine Übermensch … die „Gerechtigkeit Gottes“ heute … und das „Eiapopeia vom Himmel“!

Das Heilige Land bringt ihn hervor. Große Gestalten der Menschheitsgeschichte sind so in die Welt gekommen, Heilige und Helden, Propheten und Heroen, Propheten, die Heilige und Helden waren – Weise, Könige – Moses, David, Salomon, Samson und, wenn auch weniger berühmt, Josua, der Amalek bekämpfte und die Amalekiter[1] – sowie in neueste Zeit im Judenstaat der Moderne, der Übermensch von heute, auch er ein Messias, die Retter, der eigenen Leute im Volk und Staat – wie der Welt!?

Benjamin heißt er, nach dem Jüngsten aus der Bibel – und etwas klein geraten ist er auch, diese Bibi, der neue Übermensch von heute, der kein Recht kennt und kein Gesetz, der selbst auf das Ethos der Bibel pfeift, also muss er, der Kleine, als Kriegsverbrecher aber ganz groß, kompensieren, auf seine Art, als kleiner Herkules mit einer großen Keule[2], die er sich geliehen hat – vom Großen Bruder, von fernen Verwandten aus dem reich der Riesen, um zuzuschlagen auf andere, die noch kleiner und schwächer sind als er selbst.

So waltet die – im jüdischen Raum schon sprichwörtliche – „Gerechtigkeit Gottes“ heute, die Ethik von Auge um Auge vergessend, im neuen Geist der Zeit, während die Bibel etwas ist, was interpretiert werden muss, immer neu, mit der Zeit gehend – und nach den Bedürfnissen der Zeit ausgerichtet. Die Kreuzfahrer sahen das auch so, die Ungläubigen und Heiden totschlagend im Morgenland – und daheim die Katharer, die reine Christen waren.

So entstand Frankreich[3]; und das - dem Judentum entspringende - Christentum wurde zur bestimmenden Religion in Europa.

Der kleine Benjamin von heute aber ist nicht mehr religiös unterwegs, von der Sache Gottes getrieben in höherer Mission, sondern, wie einst der große Krieger und Geist Napoleon, der auch körperlich klein war, nur noch profan, irdischen Götzen dienend, dem Monsterstaat, der groß sein muss wie zu Davids Zeiten und rein, sowie, ideologisch motiviert wie schon andere Retter der Menschheit in jüngster Zeit, zu eigenen Zwecken, gleich den beiden anderen Vernichtern vor ihm: im Größenwahn!

Manchmal wiederholt sich die Geschichte doch, unmoralisch wie eh und je – und mit den gleichen Fehlern in der Verstiegenheit, archaisch-mythisch und mythisch-biblisch, denn der homo sapiens hat immer noch nichts dazugelernt!

Weit entfernt von dem, was er, nach Nietzsche einmal sein soll, ist er – hier und heute - immer noch: der unzulängliche Mensch, ja, der Unmensch[4], besonders im Vernichtungskrieg, als etwas, was überwunden werden muss auf dem Weg zum Hinauf, zum eigentlichen Menschsein, das irdisch ist; denn wir leben immer auf der Erde[5] und nicht im Himmel der verlogenen Pfaffen aus allen großen Religionen der Welt, die das Leben des Einzelnen verachtend opfern, um einen Glauben zu nähren, Märchen vom Seelenheil … und von der ewigen Glückseligkeit im hohen Himmel, als dem Zustand, den der Jude deutsche Zunge Heinrich Heine das „Eiapopeia“ nennt, das „Eiapopeia vom Himmel“!



[1] Vgl. dazu meine Beiträge, hier publiziert zum Auftakt des Vergeltungskrieges in Gaza.

 

[2] Zu der Materie gibt es seit Jahren Karikaturen im Internet, die einen gut ausgestatteten Gartenzwerg als Botschafter in Aktion zeigen, antik griechisch frei, doch – als obszön – für den frommen muslimisch-islamischen Kulturkreis unvorzeigbar, ungeeignet. Die Freiheit, Vulgäres zu zeigen, Schmutz zu kultivieren, gibt es nur im Westen, wo der Dreck zum wert an sich erhoben wurde, von der obszönen Kunst á la Baselitz oder einer Herta Müller in der „Literatur“ bis hin zur schmutzigen Tagespresse eines Axel Springer, die gut ist, weil der Verleger auf der rechten Seite der Geschichte steht mit allem, was er tut.

 

[3] In einem Beitrag, den ich möglicherweise nicht veröffentlichte, als es in Gaza losging, schrieb ich dazU:

 

Die französische Nation ging aus einem Genozid hervor, aus der Ausrottung der Katharer im Languedoc!

Das hören die Franzosen nicht gerne, noch reden sie gerne darüber.

Vielleicht deshalb auch das aktuelle Schweigen Frankreichs über das, was in Gaza geschieht?

Und doch war es so, damals, als ein ganzes Volk vernichtet und die blühende Provence der Troubadours zu einer Wüste gemacht wurde, was noch auf Gaza zukommt.

Die schäbige Ausrottung des Templer-Ordens war eine Sache, die brutale Vernichtung der Albigenser eine andere.

In beiden Fällen haben sich Papsttum und katholische Kirche nicht mit Ruhm bekleckert! Aber die französische Nation ging aus dem Übel hervor!

Ein Tabu?

Massaker verübten die Armeen der Grand Nation noch viele, in Asien, in Afrika, auf Madagaskar!

Wer spricht darüber, wenn es gilt, Spielen zu folgen, auch wenn anderswo Krieg herrscht und täglich unschuldige Zivilisten sterben müssen, weil die europäischen Nationen der „Kultur und Zivilisation“ schweigen.

 

[4] Vgl. dazu meine Beiträge zum Thema „Übermensch“ sowie zur „Humanität“ heute, „in der Zeit der Kriege“ und der „Pharisäer“.

 

[5] Nietzsches Zarathustra-Botschaft: „Brüder bleibt der Erde treu“, ist im Israel von heute, das mit seiner Identitätserhaltung beschäftigt ist, wenn auch mit den Mitteln des brutalen Vernichtungskriegs in alle Richtigen hin, präsenter und dominanter als die religiöse Ausrichtung des Volkes der Juden, während die Jenseitsgläubigkeit und Orientierung der Christenheit unter den Päpsten Johannes Paul II – Karol Wojtyla aus Polen - und Benedikt XVI – Josef Ratinger aus Deutschland – noch zunahm, rückwärtsgewandt der Probleme der Zeit verkennend, besonders die Armut, die für Papst Franziskus, den Argentinier Jorge Mario Bergoglio, durchaus ein Thema ist. Unbeirrt und gnadenlos hingegen die Ajatollahs im Iran in der Haltung zum Jenseits – für ihre Religion geben sie, opfern sie alles, nach dem Motto: der Mensch ist nichts - Mohammeds Religion, der Islam aber ist alles, was in der Radikalität an die Losungen und Parolen in Hitlers Führungsstaat erinnert, aber auch an die Welt kommunistischer Diktaturen:

Du bist nichts, dein Volk ist alles!

Das aber vergessen die „Leibverächter“ in den christlichen wie islamischen Kirchen, weniger die Juden, die ihr profanes Leben durchaus ausleben im säkularen Staat westlicher Ausrichtung, die Zeichen und Notwendigkeiten heute verkennend, weite Teile der gutgläubigen Menschen hinter dem Mond haltend und hinters Licht führend, das, Licht, das sie selbst sein wollen und das sie predigen.

 

 

Der Gaukler[1] – 

noch ein Buch, das sich ergeben hat, 

ein Buch über die Wahrheit aus dem tatsächlichen politischen Leben der Deutschen im Deutschland nach der Wiedervereinigung – oder: 

Kommunismus färbt ab, im Stil und in der Methode! 

Stinkt der Fisch doch vom Kopf her?

Gauck ist nicht mehr Bundespräsident, werden mir einige in Deutschland entgegen, die schützend ihre Hand über den Mann Gottes haten, über einen Deutschen mit vielen Meriten, der nebenbei auch mal gelogen und getäuscht hat, aber viel Gutes tat für und Staat!

So will es die Legende! Und so bestätigen es die vielen Auszeichnungen und Orden! Ich glaube, der Elefanten-Orden fehlt noch in der Sammlung, den Orden, den die Inder Ceausescu verpasst hatte, dem Freund der Blockfreien, seinerzeit, als der – etwas zerknirscht wirkende - Rumäne mit der stotternden Stimme und muntenischen Aussprache noch kein seniler Diktator war.

Gelogen und getäuscht hat der Mann Gottes Gauck bevor er zum Staatsoberhaupt gemacht wurde von der SPD, die religiös tolerant ist und aufgeklärt, nach Marx, werden mir andere Deutsche erklären, die es gut mit den Mächtigen meinen, auch, wenn die dort oben, zynisch arrogant[2], wie ich es auf den Buchdeckel schrieb, dreimal nur gegen Merkel, machen, was sie wollen, auch Fakten und Wahrheiten á la Konrad Adenauer und in der Entnazifizierung mit dem Persilschein – immer wieder in Berufung auf die Staatsräson, die alle Schweinereine der Welt zu rechtfertigen weiß, formal zumindest, in Deutschland, wie anderswo auf der Welt, wo Zyniker bestimmen, die sich „Demokraten“ nennen.

„Erschüttert“ von der Welt und dem eigenen Tum im Namen Gottes und des deutschen Staates, schrieb Gauck, nachdem er anderen die Leviten gelesen und anders gut abgekanzelt hatte, die Tumben und die Toren, die „Bekloppten“ und das „Pack“ der SPD, gleich zwei große Traktate – nach Kant und Luther: über die „Freiheit“ des deutschen Christenmenschen zum frechen Lügen und einen Traktatus über den Umgang des neuen Deutschen mit der „Toleranz“ auch beim frechen Täuschen der Politikerin Amt und Würden, doch ohne Lust, sich einer „Disputation“ zu stellen - ´a la Heine gegen einen neuen deutschen Ketzer in Sachen Religion oder auch nur dem Gespräch mit einem Bürgerrechtler aus dem echten Widerstand, nicht weniger feige wie die ZEIT in Hamburg, die, noch weit unter der „Bild-Zeitung“ des Axel Springer, die Wahrheit macht, wie es beliebt, mit einem Nazi, den einen dumme Puppe gleich miterfindet, damit Deutschland wieder etwas hat, was man von oben herab bekämpfen kann, noch ein Märchen neben anderen Märchen nach der Bibel und nach dem Baron zu Münchhausen, der ein begnadeter Schriftsteller war, wenn auch kein Pfaffe oder Staatsmann.

Was ich der Pfarrerstochter aus der DDR vorwarf, ohne in ihrer Vita zu kramen, will ich dem Pfarrer nicht ersparen, nämlich den Blick in den „Spiegel“, den ich schon vor 50 Jahren wagte, als es hier noch keine Merkel gab und keinen Gauck, nämlich die Frage: ob der Kommunismus abfärbt, in „Wahrheit und Methode[3]“, und im Leben und in der Pflicht – und ob die beiden Koryphäen kommunistischer Katharsis du Metamorphose Merkel und Gauck zum Segen Deutschaland gerieten – oder zum deutschen Unheil!

Meine drei Bücher zu Deutschland unter Merkel waren Wind, auch, weil ein Gauck jenes Deutschland vertrat, so, wie er es vertrat – als guter Pharisäer!

Merkel regierte, was schwierig ist in schwierigen Zeiten, Gauck aber repräsentierte nur, was einfacher ist – und zu nichts verpflichtet.

Rechenschaft ablegen wollte die Pfarrerstochter nicht, damals, und der Pfarrer, den ich als Paffen schelten muss, auch nicht, denn er fühlte sich wohl nur Gott verpflichtet, weniger den Deutschen!

So verstanden zwei DDR-Wendehälse die Demokratie – und kaum einer in Deutschland hatte etwas dagegen, als dieser Stempel dem freien Lan der Deutschen ausgedrückt wurde – ein Stigma, das wirkt bis zum heutigen Tag, wenn auch für viele unerkannt – wie der Nimbus von Merkel und Gauk!

Wenn mein Buch, das in hunderten Essays schon geschrieben ist, unter dem oben genannten Titel kommt oder unter einer ähnlichen klingenden Überschrift – neben „Veritas und Kraft der Moral“ sowie „Die Zeit der Pharisäer“, Werke, auf die einige Unverdrossene doch schon lange warten; wenn das alles demnächst doch noch das Licht der Welt erblicken wird, dann wird man noch Näheres dazu von mir erfahren – auch mehr über meine Auffassung von „Freiheit“, „Wahrheit“, „Moral“, „Demokratie“, „Werte“, „Toleranz“, „Prinzipien“, von „Pflicht“, von preußisch-deutscher „Pflicht-Ethik“ – und von meinen „Erschütterungen“ des Geistes wie der Seele.

Bis dahin trösten immer neue Beiträge auf dem Blog.

Ein freies Buch, gedruckt, ist im Land des Buchdrucks Deutschland, heute keine Selbstverständlichkeit mehr, leider!

Bücher „schreiben“ heute fast nur noch Politiker mit viel Zeit, die ganze Apparate für sich einspannen und schreiben lassen, typisch für die „Zeit der Plagiatoren[4]“ auch im Kabinett, die das ungestraft tun – uns so lange zum Brunnen gehen, bis sie in Scherben fallen – um dann aber wieder aufzustehen, gleich Phönix aus der Asche, gleich Guttenberg über Merkel, als neuer Stern am Firmament alle anderen überstrahlend!

Seilschaften machen es möglich – Korruption und Protektion!

Dank Merkel, dank Gauck!

 



[1] Ein oft gelesener Beitrag auf meinem Blog: Der Gaukler und die Gauklerin, neben den zahlreichen andere Beiträgen zu Joachim Gauck, dessen Beugen der Wahrheit im Jahr 2004 im Auftrag der KAS der CDU ich nicht hinnehmen wollte, darin eine moralferne Korruption sehend, die der späteren politischen Protektion der Einen, der man einen Nobelpreis zuschanzte, für Deutschland, natürlich, vorausging.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Gauklerin

 

[2] Nicht nur die katholische Kirche ist arrogant geworden, sondern auch die Politik, in Deutschland – und inzwischen aus anderswo, die Namen der nichtdeutschen Übermenschen muss ich hier nicht nennen!

 

[3] Erinnert sein an das Werk des Hermeneuten Hans-Georg Gadamer.

 

 



 

Der Gaukler und die Puppe

„Gott hat mein Flehen erhört und mein Herz berührt! Der Allmächtige in den hohen Himmeln hat mir endlich das Werkzeug in die Hand gegeben, um mein heiß geliebtes Volk für immer zu beglücken, die Kreatur, nach welcher ich in meinen innigsten Gebeten angehalten habe!

Eine Puppe hat er mir beschert, die Puppe!

Grazie, Seniore!

Nun ist sie da – und tanzt … nach vorgegebener Melodei, so, wie ich aufspiele“ – und alle sind glücklich!

Fast alle!

Der gütige Vater folgte dem Sinnieren seines ergeben Dieners, auf einer Wolke sitzend, mit Erstaunen, denn er wusste nichts von einem erteilten Auftrag und einer göttlichen Mission.

„Dieser törichte Kuckuck“, sagte er dann zu sich selbst, „nicht weniger einfältig als seine Puppe, weiß dieser Gaukler nicht einmal, dass er kein Strippenzieher ist, kein wahrer Meister, sondern auch nur eine Puppe, ein Hanswurst, mit Blindheit geschlagen, denn er verkennt, dass er nicht dem Gott dient, sondern nur einem Götzen, wenn auch in meinem Namen!“

Ein Mensch auch er, allzu menschlich, auch im Irren, ganz und gar eine unvollendete Schöpfung!

 

 

 

 

Carl Gibson, 

Natur- und Lebensphilosoph, 

 ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, 

politischer Analyst und Essayist,

 

 

   Der Gauch und das Ei … des Basilisken!

„Ich habe den Deutschen ein Ei ins Nest gelegt“,

sagte der Gauch und lachte verschmitzt, wie es seine Art war, wenn er Einfältigen einen Streich gespielt hatte,

„ein Basiliskenei“!

 


 

Der Anstoß zu einer moralischen Katharsis in Deutschland muss von außen kommen, denn die lethargisch-resignativen Deutschen mit ihren beiden maroden Kirchen und den schweigenden Philosophen haben längst nicht mehr die Kraft zu einem ethischen Neustart und Aufbruch

 

Der eine Skandal-Fall von politischer Protektion und Korruption, dem ich nunmehr seit 20 Jahren öffentlich nachgehe, reicht aus, um diese These zu beweisen.

 

 

    Propaganda wendet sich nicht an kluge Köpfe,

will nicht die Gescheiten im Land erreichen, sondern die vielen Unwissenden, die allen Staaten der Welt in der Mehrheit sind.

Also kann man auch strohdumme Gestalten als Werkzeuge einsetzen, in die große Verführung einbinden, auch im Sermo humilis, den das Volk versteht, etwa eine Herta Müller in Deutschland!

So war auch die billige IDF-Propaganda weniger für das Volk der Juden in Israel gemacht, die durchaus kluge Leute sind, sondern für die breiten Massen in den Wohlstandstaaten des Westens, die lieber schlichten Parolen folgen und grausigen Märchen, statt sich selbstständig denkend und an Fakten ausgerichtet eine solide Meinung zu bilden.

 

 

 

Was mich von Wallraff unterscheidet – über Enthüllung und Verhüllung!

 

Ich muss mich nicht erst schwarz anpinseln, um auf Missstände zu kommen, die es nicht nur in Unternehmen Deutschlands, sondern in der gesamten bundesdeutschen Gesellschaft zuhauf gibt – mir reichen schon die Fehltritte einzelner Akteure aus der Politik - oder aus dem öffentlichen Leben, etwa die Korruption im sowieso schon verfilzten, politisch gegängelten öffentlich-rechtlichen Fernsehen ARD und ZDF - um bestimmte Entwicklungen kritisch-objektiv zu überprüfen, die falsch ablaufenden Dinge sowie Ross und Reiter beim Namen zu nennen, ethisch-moralisch wertend.

Wer nach Schmutz sucht, wird auch viel Schmutz finden!

Er kann dann daraus ein Buch machen, das sich gut verkauft, einen Bestseller, der so geplant war – und der dann auch möglich wurde, weil eine Armee von Helfern und Helfershelfern – von Rechercheuren bis hin zu Co-Autoren und Ghostwritern – mit von der Partie wahren.

Andere, echte Abenteurer oder auch Abenteurer des Geistes, bekannte Leute wie der Extrembergsteiger Reinhold Messner aus dem schönen Südtirol oder der Survival-Konditor Nehberg aus Hamburg, deren Bücher ich – mit viel Erkenntnisgewinn las, Bücher aus der „Kiste“, gingen Verrücktes an, setzten ihr Leben aufs Spiel, oft mehr irrational als vom gesunden Menschenverstand angetrieben, in der Arktis oder Regenwald, um später daraus ein ungewöhnliches Buch zu machen, ein Abenteurer-Buch, denn, wer schreibt, der bleibt, zitierte der lebensfrohe Konditor eine bekannte Weisheit!

Solche Bücher wollte ich nie schreiben, schon gar nicht, um bleiben. Meine kritischen Werke sind vom Leben gemacht, vom tatsächlichen Leben, hier und heute, in der deutschen Gesellschaft, oft gegen den Geist der Zeit, die sich mit dem auseinandersetzen, was die Gesellschaft bietet, an schönen. Erhebenden Dingen wie an politischer Dekadenz und allgemeinem Niedergang.

Von Wallraff unterscheiden mich nicht nur die Themen, sondern vor allem die Methoden, auch wenn es im Bereich der Enthüllung auch gemeinsames gibt – in den Tagen, in welchen staatlich abkommandierte Prediger und Pfaffen mehr auf Verhüllung, mit Christo, aber fern von Christus.

Das Volk findet beides großartig – den verhüllten Reichstag und die Akteure der Verhüllung, die mehr Gaukler sind und Scharlatane, statt aufrichtige Politiker und Künstler.

 

 

 

Der rote Hut des Pfaffen und die neue Verruchtheit heute - nach den Katholiken aus der Kurie nun auch bei den frommen Protestanten: Zyniker der Macht in Amt und Würden lügen und täuschen aus Gründen der Staatsräson,

in Deutschland etwa Bundespräsident Gauck, wenn er der KAS der CDU eine kleine Gefälligkeit erweisen will, aus den dann ein Nobelpreis für wird!

Er darf die Wahrheit beugen, meint er, der Paffe, der von Haus aus lügt, wenn er über Unbeweisbares spricht, der aber auch lügt, wenn er als „demokratischer Politiker“ unterwegs ist, der „Rechenschaft“ geben muss, über das, was er tut.

Auch, wenn er mit einer „Bekloppten“ Tee trinkt!

Das aber hat der Wahrhaftige aus Rostock vergessen!

Verdrängt? Oder bewusst ignoriert?

Wir werden es nicht erfahren, weil der einfache Bürger, der die Wahrheit kennt, diesen Gestalten an der Macht nichts anhaben kann, um die Wahrheit in der Gesellschaf durchzusetzen, selbst dann nicht, wenn er sich auf den Kopf stellt oder Purzelbäume schlägt wie andere Gaukler und Seiltänzer auch, die aber nur das tumbe zu belustigen, zum Lachen zu bringen, ohne es auch noch zu täuschen.

Das aber schaffte der Prediger Gauck, der ein echter Pharisäer ist, ein Ober-Pharisäer, gemacht, aus dem Hut gezaubert für den Staat, dem er dient und dem er – als Mann Gottes – den Stempel aufgedrückt, das Signum der Verruchtheit, das die Protestanten nach Luther dem Papst in Rom und den Gestalten aus der Kurie mit dem roten Hut einst vorwarfen!

Der rote Hut des Joachim Gauck, der die DDR gut überlebt hat, ohne dass man ihm dort die Zähne einschlug im echten „Verhör“ - und der deshalb mit der „Bekloppten“ seiner Wahl über echte „Verhöre“ der kommunistischen Geheimdienste lachen kann, jener Hut ist den Deutschen noch nicht vorgehalten worden, noch bewusst geworden, auch an dem Tag nicht, als der fromme Mann Gottes aus dem Schloss Bellevue zu Berlin einem feuerroten Teufel der Kommunistenwelt „mit einem Kreuz“ ehren ließ, wohl, um von „Hammer und Sichel“ abzulenken!?

Solche Leute braucht der Pharisäer-Staat, denn sie tun das, was er vor ihnen erwartet: sie lügen und betrügen im Auftrag, auf Bestellung, nicht besser als früher bei den verruchten Kommunisten!

 

Entwurf:



Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nosferata in der Scheiße. Die „fäkale Phase“ in der deutschen Gegenwartsliteratur, psychopathologische Phänomene und deren Bewältigung im „literarischen“ Schreiben. Ein dankbares Thema für eine akademische Promotion in Deutschland oder anderswo. Über die Vampirin „Nosferata“, den „Verhörer“ und die ZEIT in der Unzeit, die eine „Zeit der Pharisäer“ ist.

 

 

Ohne einen Gauck, keine Nosferata

Es bedarf des korrupten Politikers, wenn manche Schweinerei in demokratischen Staat möglich sein soll, eines Pharisäers, der, ohne mit den Wimpern zu zucken, die Lüge als Wahrheit ausgibt, um sich dann auch noch, wenn das auffällt, was er tut, die Hände in Unschuld zu waschen wie Pontius Pilatus in der Bibelgeschichte.

Den einen Fall dieser Art, den es Deutschland gab, in welchem die Wahrheit gebeugt wurde, zynisch gebeugt, um dann auch noch die Lüge am Leben zu erhalten bis zum heutigen Tag, habe ich oft beschrieben – für die Eidechsen und die Schlangen.

Denn in Deutschland glaubt man dem Denker nicht, aber dem Pfaffen, besonders dann, wenn er auch noch ein Staatsmann ist.

 

 

 

 

Vogelfängerin Merkel

„Wo sind die Vielen? Wo hocken meine Wähler“, das fragte sich vielleicht „die Kanzlerin, die Kanzlerin“, fest entschlossen, gut abzuschneiden bei der anstehenden Bundestagswahl, um dann auch schnell auf die Lösung des Enigmas zu kommen:

„Auf dem Grünen Hügel, bei den VIPs und Snobs finde ich die Massen nicht, dir mich wählen sollen und meine Partei! Aber im Stadion sitzen sie, Zentausende, allesamt potenzielle Wähler, mehr noch als in der Kirche! Also gehe ich dorthin und tue so als ob – als ob ich mitfiebere, patriotisch sogar, mitleide mit der deutschen Mannschaft, während meine Subalternen vom deutschen Fernsehen meine Freude, mein Leiden, mein Mitleiden, meine aufrichtige Anteilnahme, auch am Absturz, weit ins Volk tragen, und mich, die Natürliche, die keine Show abzieht, wies es im Volk heißt, mittendrin, für Millionen!“

Die Claqueure im Fernsehen aber, gute, ergebene Diener, jubeln mit – wie Einpauker, das Eine, das Wichtige herausstreichend: „die Kanzlerin, die Kanzlerin“!

Wahrscheinlich wird mein Geselle und Minister so weitermachen, wenn er Kanzler wird, mit seiner Show, doch auf bewährte Art und Weise, bei der Volksverdummung – und andere Gesellen werden folgen! Panem et circensis – oder auf gut Deutsch: Brot und Spiele!

 

Der rote Teppich, den man anheben muss,

um auf den Schmutz zu kommen, der unter ihm verborgen liegt. Dass es stinkt im Staat und zum Himmel, nehmen viele wahr, auch ohne feine Nase, nur auf die Ursachen des Gestanks kommen sie nicht, weil mancher rote Teppich nur für bestimmten Gestalten reserviert ist, für solche, die auch über Leichen gehen, ohne zu stolpern.

 

Appositionen – ein Buchprojekt, das sich ergeben hat, das mir zufiel, wie die reife Frucht vom Baum

Die Bücher stapeln sich auf dem Rechner und in den Speichermedien. Seit dem Jahr 2019, habe ich nicht s mehr publiziert, auch, weil meine Lust, den Deutschen und der Welt etwas vorzusetzen, geschwunden ist.

Die Menschen in einer verdorbenen Gesellschaft lesen nicht mehr genau; abgelenkt und unsensibel geworden, hören sie weder hin, was der Dichter spricht, der Denker schreibt – nur noch Kurzweil ist angesagt Deutschland, allerlei, was zum Wegsehen von den ernsten Dingen der Welt animiert.

Wer liest noch Fußnoten? Fußnoten, die in meinen Texten oft wichtiger sind, als was oben exponiert ist! Vor fast 40 Jahren warf man mit das in der Forschung – meine Auseinandersetzung finde primär in den Fußnoten statt! Das gilt auch heute noch!

Also schrieb ich vor Tagen erst:

„Da dieser Weltanschauungs- und Vernichtungskrieg mit den 61 000 toten Zivilisten – ganz in Sinne der jüdischen Ethik von Auge um Auge, Zahn um Zahn, nun schon seit mehr als 15 Monaten andauert und ganz Gaza inzwischen eine giftige Wüste ist, mit Menschen die in Ruinen hausen, wenn sie nicht tot unter Trümmern liegen, stieg die Zahl meiner „Netanjahu-Appositionen“ sehr stark an, jene zu Putin und Trump noch überflügelnd – ein Buch für sich, doch ein Buch, das man im Westen nicht lesen will, weil Bibi heilig ist, sakrosankt, wenn auch als Kriegsverbrecher mit dem Haftbefehl des ICC weltweit gesucht.“

Eine Abhandlung in der Abhandlung – und das, obwohl ich meine Abhandlungen kurz halte, so kurz, wie möglich! die kürzeste Form ist die „Apposition“ zu einer bestimmten Person – transportiert in der Überschrift. Wer die paar Worte liest, bewusst rezipiert, hat die Idee erfasst, kann sich den Haupttext fast ersparen, den der ist nur die Erläuterung der zu vermittelnden Idee.

Ob es dieses Buch, das so nicht konzipiert wurde, noch geben wird, steht in den Sternen.

 

Schmutz als Maßstab, Schmutz als Wert - von der schmutzigen Zeitung zur verdreckten Gesellschaft, in welcher schmutzige Literatur den Nobelpreis bekommt und der Schmutz aus der Politik hingenommen wird,

das hat – speziell in Deutschland - nicht nur etwas, sondern sogar ziemlich viel mit dem Vermächtnis Axel Springers zu tun, der dem Staat der Deutschen die „Bild-Zeitung“ beschert hat, ein Mittel, um auf billige Weise schnell Geld zu verdienen, aber vor allem ein Mittel zu weitreichender, wirkungsvoller Volksverdummung im großen Maßstab – und über Jahrzehnte, vor der Einheit, die ein Springer wollte und betrieb, wie auch nach der Einheit, der am meisten gehasste Mann in Deutschland, der Großverleger, tot war.

Sein Vermächtnis wirkt fort, über unlauteren Journalismus, ideologisch festgelegt, doch nicht für mehr Freiheit, sondern für das Gegenteil davon, für die Beschneidung freier Gedanken über Gängelung und Manipulation. Wie der Tanzbär am Nasenring früher über den Markt geführt wurde, ein Atta Troll, und auch heute noch in bestimmten Ecken des zivilisierten Kontinents Europa geführt wird, so ist auch der Leser dieser einen Zeitung, den es millionenfach gibt, der „einen Doktrin“ ausgeliefert, die er schluckt, wie der brave Patient sein bitteres Medikament, weil er dem Arzt vertraut.

So wird selbst der „gute Christ“, der im Pott ein Arbeiter ist und SPD wählt, ein „tumber Zionist“, ohne zu recht wissen, was „Zionismus[1] bedeutet. Er nimmt auch das, was eigentlich „Religion“ ist, nur eine andere, eine – nicht durschaute - „Verführungsideologie kritiklos an, die „Meinung“, die man ihm gegeben hat, wie es Nietzsche in Zarathustra ausdrückt, um sie zur eigenen Meinung und Haltung zu machen; er behält die übernommene Überzeugung dann auch an der Wahlurne und gibt sie, da er es nicht anders weiß, auch noch weiter, an andere, die genauso aufgeklärt und mündig sind wie er.

Wen wundert es dann noch, wenn eine schmutzige Figur öffentlich geehrt wird und schmutzige „Literatur“ aufs Podest gehoben, wenn Politiker ungeniert weiter lügen, ja, mit Schmutz werfen, lange nach Zille und Claire Waldoff auch in Berlin, wo Springer wirkte und einseitig doktrinär[2] weiter wirkt – und wenn Beiträge aus der Feder frier Geister und kritischer Autoren im Internet über diese „geistige Aussaat“ dieses einen Mannes wie der Gefolgsleute aus dem gleichen Stall getilgt, gelöscht werden, im Inland wie im Ausland in globalisierter Welt?

Was ich dazu[3] schrieb und publizierte – Schall ist es und Rauch!

Verbrannt, geopfert, welchem Gott auch immer, zum blauen Himmel aufgestiegen wie Morgentau als Nebeldunst!

Dafür wirken die Schleier der Volksverdummung fort – und ein paar Leute, die wissen, wie man das macht, freuen sich und sahnen ab, während der Michel sich frei wähnt und weitertanzt, wie dummen Puppe auf der Bühne, die es nicht anders weiß und kann, und der Tanzbär auch außerhalb der Fabel.



[1] Wie soll er es auch wissen, wenn die Zionismus-Diskussion in Deutschland nicht geführt wird, ein tabu ist – und alles, was im Internet dazu publiziert wird, einer obskuren Zensur zum Opfer fällt, getilgt, gelöscht wird?

[2] Ein Beispiel vom 11. März 2025 zur Aushungerung der 2 Millionen Zivilisten in Gaza, die seit 10 Tagen anhält und die Inhumanität auf den Gipfel treibt, indem den vielen leidenden Menschen auch noch der Strom abgestellt wird und das Wasserentsalzungswerk so zum Erliegen bringt: was sagt die „Bild-Zeitung dazu? Der Druck auf die Hamas werde erhöht, heißt es dort lapidar und zynisch! Die 2 Millionen Exponierten zählen einfach nicht – sie sind wohl alle Terroristen und alle schuldig an dem Krieg mit den 61 000 Zivilopfern auf der einen Seite und 1 200 auf der anderen Seite.

Das können Menschen anderen Menschen antun, heute, während die Presse dem Volk erklärt, wer die Opfer sind, und wer die Täter!

 

[3] Nicht nur zu Zille und Claire Waldoff, sondern vor allem zu Springer.

 


 

Abwehrstrategien eines Freidenkers und Publizisten als Belletrist und Wissenschaftler in der gegängelten Gesellschaft der Freien und als souveräner Blogger im zensurfreien Internet

Was habe ich nicht alles versucht, um Ideen rotieren zu lassen, um Gedanken frei zu verbreiten im Internet, weite Teile meiner – oft verfemten – Werke, die es, wenn auch teilweise um die Welt gestreut, nur in winzigen Stückzahlen gab, erstellt – fast immer – nur aus eigener Kraft?

Neben den 23 Büchern, trat ich mit 8 Blogs an, um mir ein „Forum“ zu schaffen, dem Ernst der Wissenschaft verpflichtet, aber auch mit Humor, etwa in „Faustinus“, 2017, oder Humor und Wissenschaft verbindend, in dem Werk über „Heines Atta Troll“, 2019.

Was fängt eine unpoetisch wie unsensibel[1] gewordene Welt damit an, die dem Schmutz Priorität einräumt in der Literatur-Rezeption?

Um mich der Zensur, die es in vielen Formen im Internet gibt, aber auch in der profanen Gesellschaft der Demokraten des, ach, so freien Westens, bis zu einem gewissen Grad zu entziehen, den menschlichen wie maschinellen Zensoren ein Schnippchen schlagend, habe ich mir, notgedrungen, in den letzten Jahren eine ganze Palette von Abwehrstrategien zurechtgelegt, um, quasi durch die „Hintertür“, doch noch einiges von dem, was ich für wichtig halte, in Umlauf bringen zu können.

Dabei fühle ich mich in die Anfangszeiten meiner antikommunistischen Opposition versetzt, als es galt, den Staat auszutricksen, der eine brutale Diktatur war – und der dann auch dafür sorgte, dass über Repressionsmechanismen aller Art, Querulanten und Systemkritiker dingfest gemacht, abgeurteilt und ins Gefängnis geworfen wurden, nur, um die Anfänge eines Andersdenkertums und möglichen Aufruhrs im Keim zu ersticken – nach dem Motto: wehret den Anfängen, das man in der freien Welt auch kennt!

Der freie Westen hingegen, liberal und tolerant, setzt auf die „natürliche Auslese“, auf die „Selbstreinigungskräfte“, die es in der Natur gibt und in der pluralistischen Gesellschaft, in welcher die vielen Dummen, die auch schreiben und publizieren, gerade in der der Verschwörungs-Theoretiker-Szene, das neutralisieren, überlagern, verdrängen, was an wertvollen Ideen, an Kritik durchschlagen und wirken sollte!

Der Freigeist von heute, eine selten gewordene Spezies, wird also nicht nur von den lauten Lügen aus den großen, systemloyalen Blättern übertönt lagert, sondern auch von den vielen Kleinen, die viel Spreu unter den Weizen mischen und dafür sorgen, dass die wertvolle Saat untergeht – zur Freude der Staatszyniker, die dann schalten und walten können – nach Gusto und auf bewährte Weise!

Wenn der Einzelkritiker dann untergeht, dann waren nicht sie es, die für das Abtreten sorgten, sondern das war natur- oder gottgewollt!

 



[1] Gestern erst, am 10. März 2025, publizierte ich unter dem – nichtssagenden – Titel „Relecture“ eine „Rattenschwanz“ von – teilweise zensierten wie unauffindbar gemachten – Beiträgen zum frühen Gaza-Krieg, für Leser, die es trotzdem genauer wissen wollen.

Solche Beiträge der provozierenden Art, die eigentlich neugierig machen sollten, werden oft von potenziellen Lesern ignoriert und können auch im Internet nicht richtig eigeordnet werden, sind aber trotzdem wichtig, weil Ideen so gestreut werden, die später wieder auftauchen – vom Internet – unfreiwillig – „objektiviert“! Was einer Aushebelung der Zensur gleichkommt.



 


    Der eitle Kuckuck

Auf der Suche nach einem fremden Nest, um seine Eier dort abzulegen, sah ein Kuckuck im Flug weit unten, im Gras, etwas aufblinken im Sonnenlicht – Federn, bunt schimmernde Federn eines Eichelhähers.

Der „Wächter des Waldes“ war wohl geschlagen worden von einem noch mächtigeren Jäger, der dann, nach gründlich getaner Arbeit, nichts weiter zurückgelassen hatte als ein paar schillernde Federn, Schein vom Sein, von dem, was einmal prallstes, pulsierendes Leben war.

 

Der Kuckuck war fasziniert. Besonders das Blau, ein Blau wie Lapislazuli, hatte es dem Betrachter angetan, der auch sonst recht eitel war und selbstverliebt.

 

„Das kommt gerade recht“, überlegte er, „mit dieser Pracht werde ich mich jetzt schmücken“, sagte er zu sich selbst, die bunten Federnd gleich ins eigene Kleid einwebend. Ein schlechtes Gewissen hatte er dabei nicht.

 

„Wenn mich Mutter Natur nun einmal zum Täuscher auserkoren hat, dann will ich auch dabei bleiben und mein Täuschungswerk vollenden, mich selbst krönend wie ein König großer der Vogelwelt, als der, der am schönsten ruft und am herrlichsten aussieht im weiten Kreis der Vögel!“

 

Dass der kleine Eisvogel trotzdem noch viele schöner sein könnte, dass der Pfau auch noch da war und manch anderer Paradiesvögel auf der Welt, daran dachte der Selbstverliebte nicht.

 

„Das Neue steht mir gut“, das wertet mich auf, rein ästhetisch! Auch wird der Diebstahl schon nicht weiter auffallen“,

freute sich der nicht mehr ganz graue Kuckuck schließlich selbstzufrieden in seiner Selbstverblendung, nachdem er sich mit den fremden Federn geschmückt hatte.

„Die werden staunen ob meines neuen Kleids, Kleider machen Leute … und schrille Vögel!?

 

Es dauerte seine Zeit, bis die anderen Vögel den scheuen Artgenossen erblickten, hoch oben in der Spitze eines Baumes am Flussufer sitzend, im wunderschönen Monat Mai sein „Kuckuck“ in die Welt rufend als ein „Ich bin noch da!“

Der Zaunkönig dem das schlichte Grau genügte, staunte wie die Nachtigall, die auch grau war und schlicht.

„Schaut her, Freunde“, zwitscherten bald darauf die Meisen andere Vögel am Waldrand, denen die falschen Federn des Kuckucks längst ausgefallen waren, „der Täuscher hat sich das Kleid des Wächters des Waldes zugelegt und glaubt nun, er werde mit dieser Tarnung durchkommen, hier, im Wald, am Fluss … und bei den Menschen!“

 

„Bei den Menschen wohl, denn die sind töricht, setzen sie sich doch selbst Federhüte auf, um als mehr zu gelten, was sie in Wirklichkeit sind!

Vom Schönen Schein geblendet, stehen sie auf falsche Kleider, auf Clowns und Gaukler, die Stroh zu Gold spinnen!

Doch uns Vögeln macht der Dieb nichts vor! Er bleibt am Ende, was er ist, ein Hochstapler, ein Betrüger, der andere bestiehlt, um selbst zu glänzen.“

 

So sprach schließlich die alte Eule, sybillinisch weise und fast schon über der Zeit stehend, nachdem sie lange zu gehört hatte, was die anderen meinten.

Viel hatte sie schon gesehen in ihrem langen Leben, also musste sie es wissen! Doch dass aus einem Kuckuck über Nacht ein heimischer Paradiesvogel wird, das sah die alte Eule noch nie! So etwas gab es nur unter Menschen.

 

 

Entwurf:

 

 

 


   Die diebische Elster aus dem Banat - 

und was der Rabenvogel im Werk von Carl Gibson vorfand - 

(Textparallelen und Beweisführung aus dem - unmittelbar  nach der Edition bereits vergriffenen - Buch des beklauten Autors "Plagiat als Methode", 2014.)

Lange nach Rossini hat jener Landstrich, der meine Heimat ist, diesen schrillen Vogel hervorgebracht – eine höchst seltene Spezies, die nur dort endemisch war, für kurze Zeit an einem bestimmten Ort; ein seltsamer Vogel in der tristen Zeit der Diktatur und der Drachentöter, der aber dann ausflog, um anzuecken, wohin er auch kam, nicht nur durch sein scheußliches Gekrächze mit merkwürdigem Akzent, sondern auch, weil dieser Vogel mit fremden Federn unterwegs war, ja, überall dort auffiel, wo die Natur - neben schrill-farbigen Paradiesvögeln, bunten, krächzenden Pfauen und schwarz-weiß gefiederten Elstern auf Diebestour – manch wohlgeratene Vögel geschaffen hatte, Singvögel, lieblich-harmonische Geschöpfe im bunten Federnkleid, oft aber den Augen der abgelenkten Menschen verborgen, doch gut hörbar - wie die Nachtigall in stockfinstrer Nacht und die Lerche im Morgenrauen oder, später am Tag, im Licht auf Feld, vergnügt zwitschernde Schwalben, Stieglitze und frech-gefräßige Spatzen.

„Das könnte ein wiedererstandener Archaeopteryx sein“, rätselte die staunende Welt, „oder ein neuer Vogel Phönix, mehr mythisch als groß, emporgekrochen aus der Asche?

Von der Natur geistig bescheiden ausgestattet und zum Denken nicht gerade prädestiniert, nahm diese Krähe, wenn sie auf ihren Beutezügen durch die Gegend flatterte, alles mit, was sie am Wegrand vorfand oder was aus dem Garten fremder Leute zu stehlen war.

Ganz egal, ob Wert oder Unwert; Krümel, schmutzige Wäsche, Klatsch und Tratsch, Motive und Ideen – hauptsächlich das, was aufblitzte, was glitzerte, was einen Effekt erzielte, was die Aufmerksamkeit anderer auf den schwarz-weiß gestrickten Vogel lenkte; alles, was zweckdienlich und nützlich schien, um die Schau zu beflügeln, wurde aufgeklaubt, weggetragen und - über „Kunst“ - zu echtem Gold gemacht!

Mit mehr Abscheu als Hingabe erforschte ich die Wesenheit dieses unbekannten Krähenvogels, um bald festzustellen, dass dieser – nicht ganz zufällig dem roten Paradies – Entfleuchte durchaus und mutwillig log, täuschte und betrog, rücksichtslos, wann, wo und wie es ihm gerade in den Sinn kam, nur um aufzufallen, nur um anderen Vögeln die Schau zu stehlen, teils mit wirren Geschichten, die verrückter nicht sein konnten.

Fast wie einst der berühmte Baron von Münchhausen, für misslungene Fabeln, für Lügengeschichten der absurden Art, für immer neues Theater mit und ohne Bühne, ohne Sinn, dafür aber laut und schrill.

Da diesem Rabenvogel, der, bei Gott weder weise war noch klug, in der Regel nichts einfiel, war alles recht, was aufgeklaubt werden konnte – und: von wem auch immer!

Eine einmalige Laune der Natur? Die Art wird wohl irgendwann aussterben, denn Mutationen haben keine Zukunft!

 

 

 

 Variante, 

publiziert hier am 24.12. 2020:


 

 

Die diebische Elster aus dem Banat

Lange nach Rossini hat jener Landstrich, der meine Heimat ist, diesen schrillen Vogel hervorgebracht – eine höchst seltene Spezies, die nur dort endemisch war, für kurze Zeit an einem bestimmten Ort; ein seltsamer Vogel in der tristen Zeit der Diktatur und der Drachentöter, der aber dann ausflog, um anzuecken, wohin er auch kam, nicht nur durch sein scheußliches Gekrächze mit merkwürdigem Akzent, sondern auch, weil dieser Vogel mit fremden Federn unterwegs war, ja, überall dort auffiel, wo die Natur - neben schrill- farbigen Paradiesvögel, bunten, krächzenden Pfauen und schwarz-weiß gefiederten Elstern auf Diebestour – mach wohlgeratene, Singvögel geschaffen hatte, lieblich-harmonische Geschöpfe, den Augen des Menschen verborgen, aber gut hörbar wie die Nachtigall im Dunkel und die Lerch im Morgenrauen auf Feld, vergnügt zwitschernde Schwalben, Stieglitze und Spatzen.


„Das könnte ein wieder erstandener Archaeopteryx sein“, rätselte die Welt, „ein Vogel Phönix, neu entstanden aus der Asche?

Mit mehr Abscheu als Hingabe erforschte ich die Wesenheit dieses unbekannten Krähenvogels, um bald festzustellen, dass dieser – nicht ganz zufällig dem roten Paradies – Entflogene durchaus und mutwillig log, täuschte und betrog, rücksichtslos, wann, wo und wie es ihm gerade in den Sinn kam, nur um aufzufallen, nur um anderen Vögeln die Schau zu stehlen, teils mit wirren Geschichten, die verrückter nicht sein konnten.

Was weniger auffiel: diese sonderbare Krähe nahm, wenn sie kam, alles mit, was glitzerte und nach einem Wert aussah, um manches für ihre Zwecke zu gebrauchen, für immer neue Lügengeschichten der absurden Art, für neues Theater mit und ohne Bühne. Da sie aber nur sehr wenig, fast nichts im Kopf hatte, konnte sie alles gebrauchen.

Eine einmalige Laune der Natur? Die Art wird wohl irgendwann aussterben, denn Mutationen haben keine Zukunft!

 











































 

Mehr zu Carl Gibson, Autor, Philosoph, (Vita, Bibliographie) hier: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

 https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/111591457

https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/

 

 

 Copyright: © Carl Gibson 2020.






A.      Das literarische Plagiat und die gezielte Täuschung der Öffentlichkeit durch Autorin und Verlage.

1.       Weshalb schweigt des Plagiats bezichtigte Herta Müller beharrlich?

Will die sonst auch streitbare und „moralisch entrüstete“ Diva verworrener Belletristik nicht reden – oder darf sie es nicht?
Wer hält sie zurück? Die Macher im Hintergrund oder ihr schlechtes Gewissen?

2.       Wer lügt, der stiehlt auch,

 
Dem Rattenschwanz ihrer frechen Lügen durch die Jahrzehnte einhergingen – selbst vor den Augen literaturwissenschaftlicher Experten verborgen – größere und kleinere Diebstähle geistiger Art. 
 
„Die diebische Elster der deutschen Literatur“, die selbst fast nichts von Belang erlebt hat, klaubte überall dort etwas auf, wo etwas zu finden war – im eigenen Umfeld linker „Freunde“ zunächst, später dann im Werk Carl Gibsons und bei „Freund“ Oskar Pastior, von dem sie ein gesamtes Werk übernahm, um es dann als das eigene auszugeben.

3.       Die Hitler-Tagebücher des Herrn Kujau und die „Atemschaukel“ der Frau Müller“ – Gibt es einen Unterschied?

Beides sind Fälschungen!

Die Erste: Mehr oder weniger „genial“ konzipiert und am Markt umgesetzt!
Die Zweite: Dumm ausgeheckt und dreist am Markt über Macht und Geld forciert!

Kujau war ein Schelm, ein Eulenspiegel, der den Trotteln vom „Stern“ des Kaisers neue Kleider noch einmal verkaufte – für gutes Geld!
Kujau hatte Talent und den Witz, aus der Fälschung viel Geld und einen großen Spaß zu machen.
Es war ein Schelmenstreich nach alter Weise! Chapeau!

Herta Müller, immer schon mit fremden Federn unterwegs, eine pathologische Lügnerin und Diebin avant la lettre, verkaufte nur in ihrem „gemachten“ Namen das, was andere für sie vorgefertigt hatten, der Autor Oskar Pastor, dem sein geistiges Eigentum posthum von einer rücksichtslosen Verlagsmafia gestohlen wurde, und die schreibende fünfte Kolonne aus Lektorat und Dunstkreis.

Kujau prellte einen bornierten Medien-Apparat, den „Stern“!

Herta Müller lieferte ihre Lügen und Fälschungen – zunächst beim SPIEGEL ab, dann log sie noch viel dreister in der ZEIT!

Das sind die Ruhmesgeschichten der Blätter aus Hamburg – im Dienst der Lüge und des Betrugs!
Auf der Strecke bleiben im Fall Herta Müller viele Tausend geprellte Menschen, gutgläubige Staatsbürger, die dem Ethos des deutschen Journalismus vertrauten.

Der Betrüger Kujau musste ins Gefängnis – die Betrügerin Herta Müller läuft noch frei herum!
 
Zum Schaden der Bestohlenen!
Oskar Pastior ist tot! 
 
Doch Carl Gibson lebt noch – und agiert … als ein Sisyphus, unverzagt am Werk!








Auszug aus:

Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Links, Bücher von Carl Gibson in wissenschaftlichen Bibliotheken, national und international:

WordCat:






DNB (Deutsche Nationalbibliothek):


KIT KVK (Virtueller Katalog Karlsruhe)




Deutsche Digitale Bibliothek:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/entity/111591457



Zur Person/ Vita Carl Gibson - Wikipedia:


















 

 

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