Sonntag, 12. August 2018

Von der Heimat in die Heimat? Syrische "Künstler" am Werk! Die herbeigeredete "Integration"!



Von der Heimat in die Heimat? Syrische „Künstler[1]“ am Werk! Die herbeigeredete „Integration“!

Ein Ort der Begegnung an der Tauber, in Bad Mergentheim!?

Gut gemeint! Die Fakten sprechen eine andere Sprache.

„Weshalb bezahlt der deutsche Staat die überteuerte Miete des Afghanen, meine Mieter aber bezahlt er nicht?“

Fragen, wie diese, sorgen für viel „böses Blut“, schüren Ressentiments, fördern Rassismus und verhindern eine „echte Integration“ der Neubürger.
Als in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts deutsche Spätaussiedler aus Ost- und Südosteuropa nach Deutschland kamen, war es ähnlich.

Einheimische hatten das Gefühl, man würde den Neuankömmlingen „alles in den Rachen werfen, wobei der normale Deutsche leer ausginge.
Die Folge war eine misslungene Integration.

Was bei Deutschstämmigen und Deutschen aus der DDR nicht recht gelingen wollte - wird es nun mit Syrern, Afghanen, Irakern gelingen, mit Muslimen aller Art, die hier auf ein kulturfremdes, christliches Umfeld treffen?
Man kann eine richtige „Integration“ nicht herbeireden!
Schon gar nicht, indem man eine „Heimat“ synthetisch konstruiert!
Als Betroffener kann ich da mitreden!

Von der Heimat in die Heimat?
Das ist eine Fiktion!
Eine echte „Heimat“ hat man nur einmal - wer diese - aus welchen Gründen auch immer - einbüßt, ist „heimatlos“, und das für alle Zeit und Ewigkeit, denn eine „neue Heimat“ kann man nicht synthetisch begründen - der Heimatlose ist fortan ein Flüchtling ohne Ziel und Vaterland, ein Vertriebener, ein Getriebener, der - in fast allen Fällen - ewig heimatlos bleiben wird!
Zur Winterwanderschaft verflucht ...

Wer den Heimat-Begriff trivialisiert, der pervertiert diesen!



[1] Anfang September 2018 sah ich ein ähnlich gelagertes - und wohl politisch intendierte wie gesponsertes - „Kunstwerk“ im ostfriesischen Wittmund, das gleich die Erinnerung an die „zerschossenen Busse“ aufkommen ließ und Gedanken an eine „konzertierte Aktion“, pro Integration: Ein Boot aus Metall und Holz, schon verrostet, mit der Botschaft „Wir sitzen alle im gleichen Boot“, Aktionskunst mitten im Zentrum der Stadt vor dem Rathaus, die Bürger zum Nachdenken und aktiven Handeln anregen soll, die aber auch Widerspruch und Ablehnung hervorruft, ja provoziert, nicht nur aus der rechten Ecke, man erinnert sich: „Das Boot ist voll“, sondern auch bei heimischen Künstlern, deren Kreationen nicht gefördert werden.






 





Ein Ort der Begegnung an der Tauber, in Bad Mergentheim!?

Gut gemeint!












Von Carl Gibson zum Thema "Heimat":


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Carl Gibson:

Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?




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Carl Gibson



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Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?



Bild – Zerrbild – Feindbild.

Zur „literarischen“ Diffamierung der - existenziell exponierten - deutschen Minderheit Rumäniens während der kommunistischen Diktatur im Früh- und Debüt-Werk „Niederungen“, medial unterstützt im „SPIEGEL“ und in der „ZEIT“.

Hass- und Hetz-Literatur als Katalysator des Exodus und Mittel der Politik?

Rumänien, „Diktator“ Ceaușescu, sein Geheimdienst „Securitate“ und die Deutschen im Banat als „Karikatur“.

„J‘ accuse“ und Apologie!

Kritische Beiträge, Interpretationen und Essays zum „Leben“ und „Werk“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur (2009).

Mit 34 Karikaturen von Michael Blümel.



Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.




Copyright: Carl Gibson 2018