Sonntag, 9. Oktober 2016

Das „Phänomen[1] Herta Müller“, wie es „gemacht“ wurde, von wem, auf wessen Kosten, zu welchem Zweck – und wie es, trotz Hass[2], Hetze, Negativität und Destruktion, am Leben gehalten wird! „Des Kaisers neue Kleider[3]“ im Deja-Vu!? Leseprobe aus: Carl Gibson, Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers (...)




Carl Gibson

Heimat, Werte und Kultur
der Banater Schwaben
in den Zerrbildern Herta Müllers -
Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?

Bild – Zerrbild – Feindbild.

Zur „literarischen“ Diffamierung der - existenziell exponierten - deutschen Minderheit Rumäniens während der kommunistischen Diktatur im Früh- und Debüt-Werk „Niederungen“, medial unterstützt im „SPIEGEL“ und in der „ZEIT“.

Hass- und Hetz-Literatur als Katalysator des Exodus und Mittel der Politik?

Rumänien, „Diktator“ Ceaușescu, sein Geheimdienst „Securitate“ und die Deutschen im Banat als „Karikatur“.

„J‘ accuse“ und Apologie!
Kritische Beiträge, Interpretationen und Essays zum „Leben“ und „Werk“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur (2009).
Mit 34 Karikaturen von Michael Blümel.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.


Motto: An den Früchten wird man sie erkennen. Bibel, Matthäus,7.

Motto: Das Lied vom Hasse
Wohlauf, wohlauf, über Berg und Fluß
Dein Morgenrot entgegen,
Dem treuen Weib den letzten Kuß,
Und dann zum treuen Degen!
Bis unsre Hand in Asche stiebt,
Soll sie vom Schwert nicht lassen;
Wir haben lang genug geliebt
Und wollen endlich hassen!
Die Liebe kann uns helfen nicht,
Die Liebe nicht erretten;
Halt du, o Haß, dein Jüngst Gericht,
Brich du, o Haß, die Ketten!
Und wo es noch Tyrannen gibt,
Die laßt uns keck erfassen;
Wir haben lang genug geliebt
Und wollen endlich hassen!
Wer noch ein Herz besitzt, dem soll's
Im Hasse nur sich rühren;
Allüberall ist dürres Holz,
Um unsre Glut zu schüren.
Die ihr der Freiheit noch verbliebt,
Singt durch die deutschen Straßen:
»Ihr habet lang genug geliebt,
O lernet endlich hassen!«
Bekämpfet sie ohn Unterlaß,
Die Tyrannei auf Erden,
Und heiliger wird unser Haß
Als unsre Liebe werden.
Bis unsre Hand in Asche stiebt,
Soll sie vom Schwert nicht lassen;
Wir haben lang genug geliebt
Und wollen endlich hassen!
Aus: Georg Herwegh: Gedichte eines Lebendigen, (Band 1), 1841.



ISBN 978-3-00-053834-6

1.   Auflage, August 2016.
Copyright© Carl Gibson, Igersheim. Alle Rechte vorbehalten.
Umschlaggestaltung, Titelbild, Layout Gesamtkonzeption Carl Gibson - unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Illustrationen im Innenteil, Bild Buchrückseite und Titelgraphik  Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.








Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen. Dritter Jahrgang, Band. 2, 2016.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.

TEIL I: Das „Phänomen[1] Herta Müller“, wie es „gemacht“ wurde, von wem, auf wessen Kosten, zu welchem Zweck – und wie es, trotz Hass[2], Hetze, Negativität und Destruktion, am Leben gehalten wird! „Des Kaisers neue Kleider[3]“ im Deja-Vu!?

Die Geburt der tragisch-komischen Kontroverse aus dem Ungeist des Skandals – „Chamäleon“ Herta Müller, ein „öffentliches Ärgernis“ von Anfang an?

Vorwort: Lügen als Methode: Einführung in das Lügen mit System und in das systematische Täuschen in der offenen demokratischen Gesellschaft über eine gelenkte Presse.

Weshalb schreibt ein Zeitkritiker erneut ein Buch zum Thema Herta Müller, nachdem er dazu bereits vier Werke publizierte und in zwei weiteren Büchern kritisch Position bezogen hatte – und dies auch, obwohl dem - kaum aktuellen - Sujet[4] keine besondere Relevanz zukommt?
Wenn Jahrzehnte hindurch – individuell und über ganze dienstbare Apparate - gelogen und getäuscht wurde, bedarf es mehrerer Anläufe, um das Verborgene wieder zurechtzubiegen und das eklatant Verfälschte richtig zu stellen.
Der Name der Marionette, die eingesetzt, gebraucht und auch bis zu einem gewissen Grad missbraucht wurde, um rücksichtslos Geld zu scheffeln und politische Ziele zu erreichen, ist dabei unwichtig. Was zählt, ist die Offenlegung der – leider oft und in vielen Bereichen praktizierten – „Methode des Lügens“, die inzwischen zur großen „Schule der Täuschung“ avancierte, in der praktischen Durchsetzung über Seilschaften aus Politik und Medien-Establishment.
Herta Müller, Prototyp des verlogenen Deutschland, des unwahrhaftigen Deutschland[5], flankiert von ihren – aus der Ceaușescu-Diktatur mit importierten – „roten Genossen“, ist nur ein austauschbarer Name, eine Inkarnation, aus der das Un-Phänomen einer Zeit hervor scheint.

a.       Zerrbilder und Fratzen –Oder: Herta Müller gegen den Rest der Welt! Zerrbilder und Fratzen in den Mach-„Werken[6]“ Herta Müllers.

Pathologisch[7] bedingt oder nicht – Herta Müller hat sie abgeliefert: „Zerrbilder“ und „Fratzen“, wie sie für einen bestimmten Raum Europas vorher noch nie „literarisch“ niedergelegt und festgehalten wurden.
Diese Zerrbilder und Fratzen[8] durchziehen das gesamte „Opus“, das ein übel gelaunt produziertes Machwerk extremer Negativität und Destruktivität ist.
Folgende Sujets wurden als Opfer auserkoren:
-          Die deutsche Minderheit der Banater Schwaben in Rumänien,
-          die eigene Familie,
-          Partei- und Staatschef Nicolae Ceaușescu, aber erst vom sicheren Hafen West-Berlin aus – nach der Ausreise im Jahr 1987,
-          der kommunistische Geheimdienst „Securitate“, den die angeblich verfolgte Herta Müller nur vom Hörensagen her kennt … und aus den Werken des Carl Gibson,
-          das Volk der Rumänen.
Sie alle erscheinen unnatürlich dargestellt, aus einer verschrobenen Perspektive betrachtet, grob entstellt, grotesk denaturiert – wie in den Spiegelungen eines Hohlspiegels.
Ironie des Schicksals: Es sollte „DER SPIEGEL“ sein, der diesen fragwürdigen Kreationen zu einem ebenso zweifelhaften „Ruhm“ verhelfen sollte … und einigen rücksichtslosen Betrügern zu viel Geld!
Weshalb diese obskuren Schöpfungen extremer Destruktion mit absoluter Negativ-Botschaft, basierend auf Lug, Trug und Plagiat, überhaupt prämierungswürdig sein sollten, wird das offene Geheimnis einiger Macher bleiben, jener rücksichtslosen „Charaktere“ aus dem Literatur- und Medienbetrieb, die gegen jedes Ethos oder Moral, aus Müll gutes Geld fabrizieren. In vier kritischen Büchern habe ich gegen diese zynische „Maskerade“ angekämpft, Zerrbilder und Fratzen offengelegt – und immer ist noch nicht alles gesagt. Es bedarf weiterer Systematisierungen, Vergleiche, Erläuterungen, Dokumentationen, bevor die „Forschung“ endlich „kritisch“ wird, sich über die – von Gauklern und gekauften Mitwirkenden aus Politik und Gesellschaft - errichtete Scheinwelt erhebt und zu den objektiven Werten und Wahrheiten findet.




[1] Vgl. dazu auch meinen Beitrag: „Das „Phänomen“ Herta Müller kann metaphorisch-allegorisch schnell auf den Punkt gebracht werden: falsche Zungen, falsche Federn, des Kaisers neue Kleider. Damit ist die Wesenheit erfasst, des Pudels Kern gelüftet.“

[2] Zum Motto dieses Buches – Kann Hass etwas Gutes hervorbringen?
Es gab eine Zeit in Deutschland, eine Zeit des Aufbruchs und der geistigen Erneuerung, als der „gesunde Hass“ – in Absetzung von der „heuchlerischen Liebe“ einer despotisch-christlichen Gesellschaft - ein „reinigendes Prinzip“ darstellte. Die „Eiserne Lerche“, Dichter des „Vormärz“ Georg Herwegh, hat diesem Gefühl des Aufbruchs in eine neue, freie Zeit des Lichts und der Freiheit mit poetischer Wucht Ausdruck verliehen, während die rückwärtsgewandte Obskurantistin und Hetzerin aus Berufung Herta Müller zur Unzeit Hass predigte, einen „kranken Hass“ verkündete, hetzte und spaltetean der Seite der kommunistischen Diktatur Ceaușescus gegen ihre - nach Identität, Selbsterhaltung und Freiheit ringenden - deutschen Landsleute im Banat, gegen Vater und Mutter, gegen die deutsche Gemeinde, gegen Kultur, Herkunft und Heimat. Der „Hass“ war für Müller Motor des literarischen Schaffens schlechthin - von Anfang an, ein zersetzendes, destruktives Mittel der Abrechnung via „Literatur“.

[3] Vgl. dazu auch meinen Beitrag: „Des Kaisers neueste Kleider. Der Kaiser ist dahin, die Betrüger sind geblieben.“ In: Vom Logos zum Mythos, 2015. S. 90.

[4] Die Literatur der Irrationalistin, Dadaistin post festum und Plagiatorin avant la lettre, die als krasse Außenseiterin für den Nobelpreis nominiert und – dank politischer Protektion und wohl auch Intervention – in Stockholm durchgeboxt wurde, wird kaum künftige Forscher-Generationen mobilisieren. Was vielleicht doch noch interessieren wird, ist das System der Täuschung“ hinter der – von Anfang an kontrovers diskutierten – Autorin. Deshalb auch mein zusätzliches Engagement an dieser Stelle, wobei hier auf die bereits geleistete Detail-Argumentation verzichtet wird. Verwiesen sei auf die Beiträge zur Thematik in den sechs Büchern seit 2008.

[5] Wenn Deutschland, das von seinem luziden Staatsoberhaupt -visionär und kurzsichtig - in eine helle und in eine dunkle Hälfte aufgespalten wird, heute als ethisch-moralisch verkommener Staat angesehen werden kann, dann tragen Umsetzer kommunistischer Lügenpolitik wie Herta Müller und deren Stützen aus der Politik maßgebend zu dieser Negativ-Entwicklung bei.

[6] Das schlimmste aller Machwerke aus der Feder der furiosen Rachegöttin aus dem Banat in ihrem Abrechnungsfeldzug gegen alle und jeden - selbst gegen den BND – ist die in obskurer Kooperation mit anderen ausgearbeitete und in der ZEIT vom 23. Juli (Nr. 31) veröffentlichte Münchhausiade „Die Securitate ist noch im Dienst“. In diesem Machwerk voller Widersprüche, Behauptungen, Verdrehungen und Unterstellungen aller Art, gegen das ich ein ganzes Buch schrieb, vollzieht Herta Müller – für alle Augen der Welt sichtbar – den qualitativen Sprung von der „notorischen Lügnerin“ zur „pathologischen Lügnerin“!

[7] Die in der „Forschung“ noch tabuisierte Frage wurde von mir bereits vor Jahren aufgeworfen, u. a. in: „Die Zeit der Chamäleons“, 2014.

[8] „Sind dargestellte Fratzen Kunst? Vor einigen Jahren wurde ich von einer Künstlerin gebeten, die ausgestellten Fratzen geistig Behinderter in einer Besprechung zu würdigen - als Kunstwerke! Da kreative Schöpfungen geisteskranker Menschen - nach meiner Auffassung von Kunst - keine Kunst sind, lehnte ich das Angebot dankend ab. Mit der gleichen Konsequenz muss man – über die Malerei hinaus – auch im Literarischen nach den Emanationen einer Krankheit fragen, psychopathologische Faktoren berücksichtigen und nicht gleich jede Verrücktheit mit einem Preis versehen. Bei einigen heiligen Kühen ist der Wahn bisher tabu. Wer das Tabu anspricht, wird selbst an den Pranger gestellt, öffentlich gesteinigt oder verbrannt. Aus: „Die Zeit der Chamäleons“, 2014.







Herta Müller in der Kritik - Studien zum Leben, Werk und Wirkung der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) aus der Feder von Carl Gibson, Bücher, die an manchen deutschen Hochschulen boykottiert werden.





In Übersee aber studiert man sie eifrig - in den USA, in Kanada ... und sogar im fernen, doch geistig regen Japan!












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