Freitag, 1. September 2017

Das deutsche Bundespräsidialamt will die Wahrheit nicht wissen! Man hat eigene Wahrheiten! Zu den nicht beantworteten Anfragen des Aufklärers Carl Gibson– in den Wind gesprochen? a. Deckt Bundespräsident Gauck die politischen Dummheiten und absurden Eskapaden Herta Müllers? Um das herauszufinden, richtete ich im Juni 2016 sechs Anfragen an das Bundespräsidialamt in Berlin, nachdem ich schon im Vorfeld dort angeklopft und bereits vor Jahren auf die Notwendigkeit von dezidierten Nachfragen und Abklärungen[13] verwiesen hatte. Herta Müller, Enfant terrible aus dem Banat, eine Gestalt, die in Deutschland tun und lassen kann was sie will, lässt Politiker auf ihrer Lügen-Bühne tanzen wie Marionetten, wirre Behauptungen in die Welt sendend. Wer nachfragt, wird abgewimmelt: Konkrete Anfragen werden einfach nicht beantwortet. Am 8. Juni 2016 richtete ich folgende Fragen an das Amt des Bundespräsidenten, nachdem dieser die politische Arroganz auf den Gipfel getrieben und mit der wüsten Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller, seit Jahren zur systemtragenden Staatsschriftstellerin avanciert - wie bei Ceauşescu und Honecker - Tee getrunken hatte. Anfrage 1: „An das Bundespräsidialamt, Anfrage: Betr. Authentizität eines Ereignisses, Telefonanruf rechter Kreise mit Drohungen, Bestätigung für wissenschaftliches Werk. Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck, in dem Artikel „Die Securitate ist noch im Dienst“, DIE ZEIT, 23. Juli 2009, schreibt Herta Müller: „Als mir 2004 der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung zugesprochen wurde, erhielt nicht nur die Stiftung stapelweise Briefe mit den üblichen Verleumdungen. Die Aktion steigerte sich diesmal ins Maßlose, auch das Präsidium des Deutschen Bundestages, der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, die Vorsitzende der Jury, Birgit Lermen, und Joachim Gauck als Laudator erhielten Briefe, die mich als Agentin, Mitglied der Kommunistischen Partei Rumäniens und Nestbeschmutzerin verunglimpften. Nachts Viertel vor zwölf klingelte bei Birgit Lermen das Telefon, Punkt Mitternacht bei Bernhard Vogel, dem Vorsitzenden der Stiftung, und Viertel nach zwölf bei Joachim Gauck. Schmähungen und Drohungen, unterlegt mit dem Horst-Wessel-Lied. Diese Anrufe kamen nächtelang, bis die Polizei den Anrufer durch eine Fangschaltung ermittelte.“ Können Sie das bestätigen? Mit freundlichen Grüßen, Carl Gibson, ehemaliger Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, in Gefängnishaft, Autor[14] von: • Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceauşescu-Diktatur. Chronik und Testimonium einer tragischen Menschenrechtsbewegung in literarischen Skizzen, Essays, Bekenntnissen und Reflexionen. J. H. Röll Verlag, Dettelbach 2008, ISBN 978-3-89754-297-6. • Allein in der Revolte: Eine Jugend im Banat. Aufzeichnungen eines Andersdenkenden – Selbst erlebte Geschichte und Geschichten aus dem Securitate-Staat. J. H. Röll Verlag, Dettelbach 2013, ISBN 978-3-89754-430-7 • Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045135-5. •„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium: Mit Hass, Hetze, Täuschung und politischer Protektion plagiatorisch zum Nobelpreis. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045364-9. •Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045670-1. • Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik. Bad Mergentheim 2015, ISBN 978-3-00-048502-2. P.S. Die Anfragen und Ergebnisse werden in Forschungsarbeiten einfließen und veröffentlicht.“ Wenn die Autorin von Nonsens-Literatur auch im Biographischen absurde, unglaubwürdige, wilde Storys in die Welt setzt und dabei die Namen von deutschen Spitzenpolitikern willkürlich einbindet, de facto instrumentalisiert, dann muss ein Forscher auch die Möglichkeit haben, den Wahrheitsgehalt über eine direkte Anfrage[15] zu eruieren. In den Diktaturen von Ceauşescu, wo ich vor genau vier Jahrzehnten als Oppositioneller in Petitionen protestierte und meine Rechte einforderte oder in Honeckers SED-Unrechtsstaat, war das nicht möglich – doch im demokratischen Deutschland von heute sollte eine Anfrage auch sachkompetent beantwortet werden. Oder? Können die Mitarbeiter das leisten? Können und dürfen die Mitarbeiter des Bundespräsidialamtes die Handlungen des Ersten Mannes im Staat begründen und rechtfertigen – über den Tee-Empfang hinaus? Das Bundespräsidialamt hat weder bestätigt[16] noch dementiert. Was zu erwarten war und was meine früheren Erfahrungen mit dem politischen Apparat in Sachen Anfrage bestätigte, trat ein: In der floskelhaften Antwort der Mitarbeiterin des Amtes Katharina Boß vom 7. Juli 2016 heißt es lapidar: „Sehr geehrter Herr Gibson, der Bundespräsident hat mich gebeten, Ihnen für ihre Zuschriften zu verschiedenen Themen zu danken.“ Nach einigen knappen Sätzen, die lediglich eine Teilbeantwortung einer Anfrage von sechs darstellen, wird begründet, weshalb der Erste Mann im Staat, der mit einer pathologischen Lügnerin, Plagiatorin und antideutschen Hassgetriebenen Tee trinkt[17], mich, den antikommunistischen Aufklärer aus der roten Gefängniszelle, nicht persönlich empfangen kann: „Ein persönlicher Gesprächstermin allerdings ist, wie Ihnen schon im September 2015 mitgeteilt, aus Gründen der hohen Arbeits- und Terminbelastung nicht möglich.“ Tea-Time mit der „Unbeugsamen“ und Pseudo-Dissidentin ist möglich – der Verfasser der „Symphonie der Freiheit“ jedoch ist nicht willkommen! Das sind also die Prioritäten des obersten Hüters der Moral in Deutschland, der sich über die Moral erhebt, eine eigene Moral schafft, Werte umwertet und über falsche Signale und Symbole das Land auch geistig auf den Kopf stellt! Diese Verlogenheit passt gut zu Herta Müllers Gesamtwirken und zum „hellen Deutschland“ des Joachim Gauck! Anfrage 2: b. Weshalb zeichnet Bundespräsident Gauck einen Speichellecker und Erfüllungsgehilfen der Ceauşescu-Diktatur mit dem Bundesverdienstkreuz aus? Fällt die moralisch verwerfliche Vergangenheit von Stützen totalitärer Systeme unter den Tisch, nur, weil man ihnen später im Leben einen Persilschein ausstellt? Das wollte ich aus erster Hand wissen und fragte an: „Anfrage: Weshalb ehrt der deutsche Bundespräsident den ehemaligen rumänischen Kommunisten Richard Wagner mit dem Bundesverdienstkreuz? Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck, werden in Deutschlang jetzt Kommunisten geehrt?[18] Weshalb ehrt der deutsche Bundespräsident den ehemaligen rumänischen Kommunisten Richard Wagner mit dem Bundesverdienstkreuz? Ich habe gegen diese Ehrung öffentlich und in Publikationen protestiert, weil R. W., der 1978, während ich als Dissident verfolgt wurde, als KP-Mann und Scharfmacher verkündete: „hier ist alles in ordnung!“, (Standpunkt, Neuer Weg) – und somit die Diktatur Ceauşescus billigte und propagandistisch förderte. Carl Gibson, ehemaliger Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, Gefängnishaft, Autor von: • Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceauşescu-Diktatur. Chronik und Testimonium einer tragischen Menschenrechtsbewegung in literarischen Skizzen, Essays, Bekenntnissen und Reflexionen. J. H. Röll Verlag, Dettelbach 2008, ISBN 978-3-89754-297-6. • Allein in der Revolte: Eine Jugend im Banat. Aufzeichnungen eines Andersdenkenden – Selbst erlebte Geschichte und Geschichten aus dem Securitate-Staat. J. H. Röll Verlag, Dettelbach 2013, ISBN 978-3-89754-430-7 • Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045135-5. •„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium: Mit Hass, Hetze, Täuschung und politischer Protektion plagiatorisch zum Nobelpreis. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045364-9. •Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045670-1. • Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik. Bad Mergentheim 2015, ISBN 978-3-00-048502-2. P.S. Die Anfragen und Ergebnisse werden in Forschungsarbeiten einfließen und veröffentlicht. Vielleicht erklärte Herta Müller dem - mit der verbrecherischen Geschichte des Kommunismus wenig vertrauten Pastor Gauck aus Rostock, beim Tee, wie das damals gemeint war, als ihr zweiter Gatte und Mann fürs Grobe seinerzeit der KP als politischer Agitator und aktives Mitglied dabei half, deren Erlösungswerk zu vollenden? Ein Wendehals versteht den anderen – wie ein Chamäleon das andere versteht! Die Guten und Gerechten waren auch schon vor ihrem Damaskus-Erlebnis gut und gerecht – Gauck wie Müller und der vom roten Saulus zum schwarzen Paulus mutierte Richard Wagner auch! Was meint die Mitarbeiterin des Amtes dazu? „Hinsichtlich Ihrer Frage, warum Herr Richard Wagner mit dem Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurde, darf ich Ihnen mitteilen, dass der Bundespräsident Herrn Richard Wagner auf Vorschlag des Regierenden Bürgermeisters von Berlin am 30. August 2014 das Verdienstkreuz am Bande im Wesentlichen für sein umfangreiches verdienstvolles schriftstellerisches Wirken verliehen hat.“ Meine konkrete Frage, weshalb der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck gerade einen Speichellecker und Erfüllungsgehilfen der Ceauşescu-Diktatur mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnet, wurde nicht verstanden und blieb also unbeantwortet! Wer, fern der Wahrheit, einen zurechtgeschusterten Lebenslauf mit dem Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet, der entwertet nach meiner Auffassung von Ehre, Anstand und Würde, das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland an sich und zieht alle Ehrbaren, die ihre Auszeichnung wahrhaftig und sauer verdienten, mit in den Morast! Wer mit den Kommunisten paktierte – wie Herta Müller und Richard Wagner – darf die Auszeichnung aus moralischen Gründen nicht erhalten, wenn die Moral noch etwas gilt. Seit Jahren optiere und plädiere ich öffentlich für die Aberkennung[19] der Ehrung Herta Müllers mit dem Großen Bundesverdienstkreuz. Anfrage 3: c. Wer schuf die „Unbeugsame“? An das Bundespräsidialamt, Anfrage: Urheberschaft „Unbeugsame“ bzw. Kontakt zu BP Horst Köhler in dieser Sache. Wer ist der Urheber des Begriffes „Die Unbeugsame“, bezogen auf die Ehrung von Herta Müller mit dem Bundesverdienstkreuz? Meine – früher schon öffentlich aufgeworfene[20] - Frage, wer der „geistige Vater“, der Urheber der „Unbeugsamen“ ist, wurde nicht beantwortet. Stattdessen legte man mir die – im Internet abrufbare - Rede bei, in welcher Bundespräsident Horst Köhler – vom Blatt ablesend - das Zerrbild als echtes Bild einer Person aus dem Widerstand mit Charakter vor der ganzen Welt vorträgt. Der Kontakt-Aufnahme-Versuch zu Bundespräsident a. D. Köhler wurde ebenso ignoriert wie die Auslotung der Möglichkeiten, im Bundespräsidialamt weiter wissenschaftlich zu recherchieren. Wann wertet ein Bundespräsident – und wann entzieht er sich der Wertung? Recht sonderbar klingt die Formulierung: „Zu den weiteren von Ihnen angesprochenen Sachverhalten hat der Bundespräsident im Rahmen der ihm durch die Verfassung übertragenen Aufgaben und Befugnisse keine Möglichkeit zur Überprüfung oder Wertung.“ Das ist eine billige Floskel, im Versuch, sich aus der Affäre zu ziehen und der Frage, weshalb Bundespräsident Gauck eine Lügnerin zum Tee empfängt, aus dem Weg zu gehen. Köhler wertet, weil er moralisch argumentieren will und bewusst das positive Charakterbild einer „Unbeugsamen“ zeichnen und aussenden will! Gauck, der schon früher die Augen vor Herta Müllers Lügenwelt verschloss, kann dies jetzt nicht erneut tun – er muss Farbe bekennen, gerade wenn ein Forscher nachfragt, der zufällig ein Opfer des roten Totalitarismus ist. Anfrage 4: d. Weshalb empfängt der deutsche Bundespräsident die Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller zum Tee? Anfrage: Weshalb empfängt der deutsche Bundespräsident die Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller zum Tee? „Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck, ist Ihnen bekannt, dass Herta Müller ihren Widerstand erfunden hat, dass sie lügt, täuscht und betrügt - nachgewiesen in meinen weltweit verbreiteten Publikationen. (Allein 5 verschiedene Werke (mit Plagiat-Nachweis) stehen in Stanford.) Weshalb werden echte Dissidenten nicht gehört, weshalb wird die Herta-Müller-Maskerade öffentlich fortgeführt, auch durch Ihre Person? Carl Gibson, ehemaliger Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, Gefängnishaft, Autor.“ Es ist verständlich, wenn eine kleine Angestellte des hohen Amtes auf eine Anfrage dieser Art nicht reagieren kann und die Anfrage nicht beantwortet wird. Doch die darin ausgesprochene Kritik muss von den Verantwortlichen zur Kenntnis genommen werden, damit man nicht später, wie einst im Kommunismus des Ostblocks, sagen kann: „Wir haben das alles nicht gewusst!“ Höchst bedenklich ist: Obwohl alle in der Causa Herta Müller von der Kritik auf politischer, ethischer und ästhetischer Ebene wissen, macht die Politik weiter und zieht – wie es salopp heißt – unverdrossen ihr Ding durch, zynisch und arrogant zugleich. Ein Politikum ist eben ein Politikum! Der Kultur der Demokratie dienst ein solches Verhalten nicht! Anfrage 5: e. Audienz Carl Gibson: Weshalb hat der deutsche Bundespräsident kein Ohr für einen ehemaligen Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur? Anfrage: Audienz Carl Gibson: Weshalb hat der deutsche Bundespräsident kein Ohr für einen ehemaligen Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, mit Gefängnishaft. „Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck, als Sie zum ersten Mal als Kandidat für das höchste Amt in diesem Staat antraten, trat ich öffentlich für Ihre Person ein. Ein Audienz-Ersuchen wurde abgewimmelt. Ich will mit Ihnen die Frage diskutieren, weshalb in diesem Land Befürworter totalitärer Systeme und kommunistischer Diktaturen öffentliche Ehrung finden – als Moral-Philosoph und Bürgerrechtler, der für seine Überzeugungen ins Gefängnis ging, der unter Lebensgefahr das Ceauşescu-Regime über die ILO der UNO verklagt hat (1981-1984), während Herta Müller und ihr Gatte aus der KP Ceauşescus, Richard Wagner mit dem Regime paktierten. Carl Gibson, ehemaliger Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, Gefängnishaft, Autor.“ Es ist gut, wenn Staatsoberhaupt Joachim Gauck sich die Zeit nimmt, um den Roma-Kindern in einer Schule in Mannheim einen Besuch abzustatten, wenn er versöhnt, statt die Deutschen und ihre Mitbürger im Geist der alten Lichtmetaphysik zu spalten[21]. Weniger gut aber ist es, wenn Gauck eine falsche Ikone stützt, die Lüge protegiert, die Forschung hemmt und aufrichtige Aufklärer kastriert, krankmacht, indem vollendete Tatsachen geschaffen werden, die die Macht über die Wahrheit erheben. Nur die Zeit wird das richten! Anfrage 6: f. Recherchen von Carl Gibson zu dem Projekt: „Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa, im Bundespräsidialamt. Anfrage: Weitere Recherchen von Carl Gibson zu dem Projekt: Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa, (Buch jüngst erschienen) im Bundespräsidialamt, speziell zu den Themen Korruption, Einflussnahme, politischer Filz. „Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck, zu den Rücktritten von BP Köhler und BP Wulff würde ich gern weiterführende Forschungen im Bundespräsidialamt durchführen. Die Materie wurde thematisiert in: Carl Gibson, Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa, 2016. Ist das möglich? Wie ist vorzugehen? Carl Gibson, ehemaliger Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, Gefängnishaft, Autor.“ Der kritische Bürger als Beobachter der Bundespräsidenten und ihrer Amtsführung? Davon will man auf Schloss Bellevue wohl nichts wissen! Trotzdem nahm ich die Materie auf und zog meine Konsequenzen – weit über die Causa Herta Müller hinaus! Mein Nachhaken wurde ignoriert! Fazit: Nachdem meine sechs Anfragen praktisch unbeantwortet blieben, legt mir diese Mitarbeiterin des Bundespräsidenten nahe, keine weiteren Anfragen zu senden, da diese vollkommen ignoriert würden – und dies mit der windigen Umschreibung: „Daneben darf ich Sie um Verständnis bitten – dass ich – auch wegen der Fülle der für den Bundespräsidenten täglich eingehenden Post – künftig nicht jedes Mal wieder den Eingang Ihrer Schreiben bestätigen werde. Wenn sie also auf Ihre weiteren Zuschriften keine Antwort erhalten, dann ist deswegen ihr Brief nicht etwa verloren gegangen, sondern erneut aufmerksamem zur Kenntnis genommen worden.“ Und – wie bisher – ignoriert worden! Im Klartext bedeutet das: „Bitte, kritischer Bürger, richte keine weiteren Anfragen an das Bundespräsidialamt, denn wir werden diese nicht mehr beantworten!“ Basta! Das ist also die Öffentlichkeitsarbeit des deutschen Bundespräsidialamtes! So funktioniert die Demokratie in Deutschland Anno Domini 2016! So würgt man berechtigte Anfragen von Bürgern ab, trinkt mit Lügnern und Plagiatoren Tee und macht zynisch weiter, etwas verwundert darüber, wenn die Politikverdrossenheit und politische Radikalisierung im Land zunimmt. Bundespräsident Joachim Gauck betätigt sich als Behinderer und Verhinderer der Aufklärung und der Forschung, indem er – weitaus bewusster als Horst Köhler vor ihm – vollendete Tatsachen schafft. Das ist auch die Antwort auf die Frage, weshalb die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Deutschland nicht gelingen kann und nicht gelingen wird! g. Wird das inzwischen zu groß geratene Deutschland unregierbar? Die Abwimmler im Bundespräsidialamt! Wenn man davon ausgeht, dass der Mitarbeiterstab des Bundespräsidialamts, des Bundestages und wohl auch des Kanzleramtes nicht mehr in der Lage ist, den kritischen Dialog[22] mit den inzwischen mehr als 80 Millionen Bundesdeutschen zu führen, dann trifft das wohl zu! Berechtigte Anfragen besorgter Demokraten können wohl schon aus Kapazitätsgründen nicht mehr kompetent abgewickelt werden! Die Wahrheitsfindung bleibt somit auf der Strecke! Das ist die große Chance für pathologische Lügner á la Herta Müller, die diesen Auskunfts-Notstand nutzen, um in Sachen Selbstprofilierung jenseits der Moral und der Contenance wirre Legenden in Umlauf zu bringen. 17. Bevor du in dem Himmel kommst, fressen dich die Heiligen auf! Aufklärer und kritische Bürger – „Bittsteller“ an der Pforte der hohen Politik? Ein deutsches Demokratie-Problem? a. Im Bundespräsidialamt nachgehakt: Eine Stunde Abklärung essenzieller Fragen bei Unterbreitung von Hintergrundinformationen zu Causa Herta Müller. Wenn die Regierenden von wichtigen Informationen abgeschnitten werden, die Ihnen aus dem Volk zufließen, dann stimmt es nicht mehr in der Demokratie westlicher Prägung. Eine Schnittstelle dieses – mehr oder weniger effizient koordinierten – Informationsflusses aus der Bevölkerung hin ins Bundeskanzleramt, ins Parlament oder zum – für Wertefragen und symbolträchtiger Repräsentanz nach innen wie nach außen zuständigen – Bundespräsidenten ist die Abteilung „Bittgesuche“ und Ordensfragen im deutschen Bundespräsidialamt. Dort wird die Spreu vom Weizen getrennt. Dort wird entschieden, was Relevanz hat, was den Ersten Mann im Staat erreicht, was unter den Teppich gekehrt wird oder gleich im Orkus verschwindet. Eine Mitarbeiterin an dieser Schaltstelle der Macht ist – die schon oben erwähnte - Frau Katharina Boß, die mir, nachdem sie meine sechs Anfragen auf wenige floskelhafte Antwort-Sätze reduziert hatte, mit dem – oben kommentierten – Hinweis, von weiteren Anfragen abzusehen, da diese nicht mehr beantwortet würden[23], nun immerhin eine knappe Stunde zuhörte und mir die Möglichkeit einräumte, die Essenzen dessen, was ich in mehreren, weltweit gestreuten Buchveröffentlichungen „bewiesen“ hatte, im deutlichen Wort darzulegen. Mit der Bemerkung, dass ich – meinem Auftrag als Schriftsteller und ethischer Philosoph folgend und in der Tradition des westlichen Humanismus seit der Antike - auch alles veröffentlichen werde, nahm ich, bevor ich zahlreiche Details ansprach, eine Klarstellung vor. Explizit hob ich hervor: Ein Aufklärer, der viele Jahre seines Lebens als Idealist und Wertethiker im Kampf gegen Totalitarismus verbracht hat, der – nur an der Wahrheitsfindung interessiert – Jahre damit verbracht hat, Fakten und Beweise in Buchform vorzulegen, der – seit mehr als einem Jahrzehnt in extremer Armut lebend, bei Bluthochdruck, Diabetes und abnehmendem Sehvermögen sein Los hinnimmt, um einen Aufklärungsbeitrag zur Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit im Osten Europas zu leisten, ist kein Bittsteller! Er erwartet keine Gnade, kein Wohlwollen! Er will, dass seine Informationen, die er als wichtig einstuft, die Regierenden erreichen! Vor allem aber will er nicht billig abgewimmelt werden – wie einst in den Diktaturen Ceauşescus und Honeckers, nur, weil ein bestimmter Mitarbeiter die Relevanz der Materie verkennt und das deutsche Staatsoberhaupt von der Sach-Information fernhält. „Bevor du in dem Himmel kommst, fressen dich die Heiligen auf!“ Tiefe Weisheit steckt in dieser Redewendung der Rumänen, die, als kleines gedemütigtes Volk im Südosten Europas jenseits von Widerstand und Opposition überleben mussten, existenziell, ohne aufzumucken! Dieser Zustand ist heute in Berlin auf Schloss Bellevue erreicht! Die neuen Heiligen außerhalb der Kirche im Dienst eines Pastors, die Abwimmler vom Dienst, fressen alle Kritiker auf, alle Sach-Kritiker und besonders alle System-Kritiker! Wer die Zöglinge und nützlichen Idioten des Systems – eine davon ist Herta Müller, ein weiterer ihr Mann fürs Grobe, der ebenfalls mit dem Bundesverdienstkreuz geehrte kommunistische Agitator Richard Wagner aus Ceauşescus KP – angreift, greift das System an! Ergo wird er bekämpft! Ergo werden seine vorgebrachten Argumente verhindert! Ergo darf Joachim Gauck nicht wissen, was Carl Gibson zu melden hat! Wurde der Bundespräsident von den Inhalten meiner 6 Anfragen in Kenntnis gesetzt? Das wollte ich explizit wissen! Ja oder nein! Die Floskel-Antwort vermied die Klarheit! Und nun – im Gespräch? Nach einigem Hin und Her, nach Kreisen um den heißen Brei und diversen Wendungen hieß es dann doch noch: Bundespräsident Joachim Gauck kennt die Inhalte der an ihn adressierten Anfragen aus der Feder des antikommunistischen Dissidenten und Zeitzeugen Carl Gibson nicht! Ergo kann der – so von den Fakten ferngehaltene - Bundespräsident Joachim Gauck getrost mit Herta Müller Tee trinken! Das gehört wohl zu den Aufgaben eines vielbeschäftigen Mannes, der für Widerständler gegen den Kommunismus kein Ohr hat … und diese auch nicht empfangen kann! b. Eine Sache des Prinzips. „Bellevue“ oder „Wandlitz“? Wenn aufrichtige, kritische Staatsbürger ihre Petitionen und Anfragen an die gewählten Volksvertreter und Amtsinhaber senden, dann erwarten sie, ernst genommen zu werden. Sie erwarten, dass man den Dingen auf den Grund geht, in Gremien, Ausschüssen, unter Einbeziehung der Forschung – und sie erwarten vor allem, dass ihnen von sachkompetenter Stelle differenziert geantwortet wird. Floskelhaftes Abwimmeln[24] – wie in der PR-Abteilung des Bundespräsidialamtes praktiziert- ist keine angemessene Art der Auseinandersetzung mit den Bürgern einer großen Demokratie! Die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Bundespräsidialamtes hat nicht die Aufgabe, die Anliegen kritischer Bürger im Sand versickern zu lassen, diese zu torpedieren, die Aufklärung zu blockieren, die Fakten und historischen Wahrheiten zu verschleiern und der Lüge weiteren Raum zu schaffen, nur damit eine „Maskerade“ rund um ein inszeniertes Politikum weitergehen kann. Es erschien mir wichtig darauf hinzuweisen, dass Mitarbeiter, das Ersticken von Information nicht nur vor dem eigenen Gewissen verantworten müssen, sondern auch, dass sie irgendwann für ihr Tun, für das Nicht-Informieren, zur Verantwortung gezogen werden. Früher oder später kommt die Wahrheit doch ans Licht, auch wenn man kritische Stimmen aus der Peripherie – mit Hilfe der großen Medien und Seilschaften aus der Politik – klein halten und unterdrücken kann. c. Klingelte nun das Telefon bei Herta Müller-Lobhudler im Auftrag der KAS der CDU Joachim Gauck seinerzeit 2004 – oder gab es keinen Droh-Anruf mit Horst-Wessel-Lied im Hintergrund? Wer die betroffene Person nicht mit der konkreten Frage konfrontiert, wird es nie erfahren! Obwohl ich als ein Forscher, der einer frechen, unglaubwürdigen, öffentlich breit getretenen Behauptung der Herta Müller auf den Grund gehen will, im Bundespräsidialamt nachfragte, wird mir die Auskunft verweigert, mit der Begründung, ein Bundespräsident könne sich nicht an alles erinnern! So argumentieren die Abwimmler, die als kleine Rädchen nur Teil des Systems sind und wie abhängige Journalisten als PR-Leute an ihren Pöstchen kleben - im Auftrag und im vorauseilenden Gehorsam, ohne bei Joachim Gauck überhaupt nachgefragt zu haben. Ihr Los ist es – um mit Nietzsche zu sprechen – Fliegenwedel zu sein! Ihr Los ist es, die Mächtigen der Regierung und des Staates von unbequemen Fragen frei zu halten, damit diese in aller Ruhe mit einer pathologischen Lügnerin und Hassgetriebenen Tee schlürfen können! d. Wer ist nun der ungeistige Schöpfer der „Unbeugsamen“, die man dem ahnungslosen Bundespräsidenten Horst Köhler untergeschoben hat? Auf die klare, eindeutige Beantwortung dieser Frage, die ich stelle, seit es die Ehrung der „Unbeugsamen“ und Charakterlosen als Gestalt von Ehre gibt, pochte ich auch mündlich im Gespräch mit der „Abwimmlerin vom Dienst“ Katharina Boß aus dem deutschen Präsidialamt. Den „Urheber“ der Rede, in welcher überhaupt nichts stimmt und die nie und nimmer von Horst Köhler verfasst sein kann, wollte ich benannt wissen – und erfuhr: Einen „Urheber“ gebe es nicht - es hätten möglichweise viele „nützliche, dienstbare Geister“ an der Rede gearbeitet[25], geschustert, im Team-Work - wie einst (2009) in der Redaktion des Lügen-Blattes DIE ZEIT aus Hamburg oder in der Persilschein-Vita-Fabrikations-Abteilung der Konrad-Adenauer-Stiftung, wo aus notorischen Kommunisten wertkonservative Deutsche gemacht werden. Horst Köhler stehe dazu, weil er sie so vorgetragen habe! e. Ein Grundsatzproblem – Weshalb muss ein deutscher Bundespräsident Ehrungen von obskuren Personen nach Vorschlägen anderer vornehmen, ohne die Materie zu kennen und „kritische Stimmen und Gegenargumente“ zu berücksichtigen? Weshalb muss ein deutscher Spitzenpolitiker zu allen möglichen Dingen seinen Senf dazu geben, auch zu Dingen, von denen er überhaupt nichts versteht? In der komplexen Gesellschaft eines 80-Millionen-Staates kann ein Einzelmensch nicht allkompetent sein – er bleibt seinen Beratern ausgeliefert wie Horst Köhler in der Causa Müller! Sind die „Berater“, „Ghostwriter“, „Redenschreiber“ aber inkompetent, dann läuft der Erste Mann im Staat ins Messer! Er macht sich lächerlich und wird selbst zum Opfer! Horst Köhler, der sich - im eigenen Kompetenzbereich mit den Großbanken und dem Finanzsystem anlegte, moralisch Position bezog, der ebenso moralisch den Afghanistan-Einsatz der Bundesrepublik Deutschland hinterfragte, ist, wie von mir oft betont, kein Literaturwissenschaftler und hat – wie anzunehmen ist – überhaupt nichts von Herta Müller gelesen! Im Fall Müller jedoch gab er Wertungen ab, vollkommen deplatzierte Einschätzungen der charakterlichen Größe, ohne zu wissen, dass er über eine pathologische Lügnerin, literarische Hochstaplerin, Hassgetriebene, Antideutsche und Plagiatorin spricht. Gerne hätte ich mit dem – später vielfach enttäuschten und aus dem Amt gemobbten – Staatsoberhaupt außer Dienst diese Angelegenheit erörtert, fragte deshalb nach einer Kontaktmöglichkeit – und wurde systematisch ignoriert! Der mündliche Dialog verwies auf die Möglichkeit, noch einmal anzufragen, nachdem man mir doch schon schriftlich nahegelegt hatte, auf weitere Anfragen zu verzichten, da diese – man höre und staune - zwar aufmerksam zu Kenntnis genommen, aber nicht mehr bestätigt oder gar beantwortet würden! So arbeitet die Öffentlichkeitsabteilung des Bundespräsidenten, wenn es um berechtigte Anliegen der Bürger geht – und das ist symptomatisch für Anfragen aus allen Bereichen dieser Gesellschaft! Nachdem ich ein dickes Buch über die Politikverdrossenheit der Deutschen und Europäer geschrieben und veröffentlicht hatte, verwies ich mit Nachdruck auf die irreparablen Schäden an der demokratischen Kultur in Deutschland und in Europa, die durch politische Arroganz, Kurzsichtigkeit und krass demonstrierte Machtpolitik – auch jenseits von Recht und Gesetz – angerichtet werden. Ein zynisch aus dem Amt gejagter Bundespräsident könnte viel zur politischen Kultur in Deutschland aussagen – vielleicht wird Horst Köhler es noch tun[26], wenn die Zeit reif ist, über die Causa Müller hinaus! Köhler hat Müller geehrt, der Kommunisten-Jäger Gauck den Kommunisten Richard Wagner! In dem Gespräch wurde von meinem Gegenüber, zuständig auch für das Verfahren zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an „verdiente“ Staatsbürger, angenommen, seinerzeit hätte man bestimmt auch kritische Argumente gehört, debattiert, sie aber nicht für relevant befunden! Obwohl meine in der „Symphonie der Freiheit“ formulierte, substanzielle Kritik seit 2008 bekannt ist – mit moralischer Hinterfragung der Nobelpreis-Nominierung bei Nacht und Nebel durch Michael Naumann(SPD) – wurde ich jedenfalls nicht gehört! Man gab der selbst erstellten Persilschein-Vita den Vorzug! Das bedeutet im Klartext: Jeder Gauner und daher gelaufene Kommunist, der nicht zufällig grob gegen das Strafgesetzbuch verstößt, kann in Deutschland ein Bundesverdienstkreuz erhalten! Und man wird es ihm auch nicht mehr entziehen, auch dann nicht, wenn es über Lug und Trug erschlichen und ergaunert wurde! f. Der König ist tot, es lebe der König – Das System macht weiter! Horst Köhler verließ Das deutsche Bundespräsidialamt will die Wahrheit nicht wissen! Man hat eigene Wahrheiten! Zu den nicht beantworteten Anfragen des Aufklärers Carl Gibson– in den Wind gesprochen? Auszug aus: Carl Gibson:    Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!   Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Das deutsche Bundespräsidialamt will die Wahrheit nicht wissen! Man hat eigene Wahrheiten! Zu den nicht beantworteten Anfragen des Aufklärers Carl Gibsonin den Wind gesprochen?

a.       Deckt Bundespräsident Gauck die politischen Dummheiten und absurden Eskapaden Herta Müllers?






Um das herauszufinden, richtete ich im Juni 2016 sechs Anfragen an das Bundespräsidialamt in Berlin, nachdem ich schon im Vorfeld dort angeklopft und bereits vor Jahren auf die Notwendigkeit von dezidierten Nachfragen und Abklärungen[13] verwiesen hatte.
Herta Müller, Enfant terrible aus dem Banat, eine Gestalt, die in Deutschland tun und lassen kann was sie will, lässt Politiker auf ihrer Lügen-Bühne tanzen wie Marionetten, wirre Behauptungen in die Welt sendend.
Wer nachfragt, wird abgewimmelt: Konkrete Anfragen werden einfach nicht beantwortet.
Am 8. Juni 2016 richtete ich folgende Fragen an das Amt des Bundespräsidenten, nachdem dieser die politische Arroganz auf den Gipfel getrieben und mit der wüsten Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller, seit Jahren zur systemtragenden Staatsschriftstellerin avanciert - wie bei Ceauşescu und Honecker - Tee getrunken hatte.

Anfrage 1:

 „An das Bundespräsidialamt, Anfrage: Betr. Authentizität eines Ereignisses, Telefonanruf rechter Kreise mit Drohungen, Bestätigung für wissenschaftliches Werk.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck, 
in dem Artikel „Die Securitate ist noch im Dienst“, DIE ZEIT, 23. Juli 2009, schreibt Herta Müller:
„Als mir 2004 der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung zugesprochen wurde, erhielt nicht nur die Stiftung stapelweise Briefe mit den üblichen Verleumdungen.
Die Aktion steigerte sich diesmal ins Maßlose, auch das Präsidium des Deutschen Bundestages, der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, die Vorsitzende der Jury, Birgit Lermen, und Joachim Gauck als Laudator erhielten Briefe, die mich als Agentin, Mitglied der Kommunistischen Partei Rumäniens und Nestbeschmutzerin verunglimpften.
Nachts Viertel vor zwölf klingelte bei Birgit Lermen das Telefon, Punkt Mitternacht bei Bernhard Vogel, dem Vorsitzenden der Stiftung,
und Viertel nach zwölf bei Joachim Gauck.
Schmähungen und Drohungen, unterlegt mit dem Horst-Wessel-Lied. Diese Anrufe kamen nächtelang, bis die Polizei den Anrufer durch eine Fangschaltung ermittelte.“
Können Sie das bestätigen? Mit freundlichen Grüßen, Carl Gibson, ehemaliger Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, in Gefängnishaft, Autor[14] von:
• Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceauşescu-Diktatur. Chronik und Testimonium einer tragischen Menschenrechtsbewegung in literarischen Skizzen, Essays, Bekenntnissen und Reflexionen. J. H. Röll Verlag, Dettelbach 2008, ISBN 978-3-89754-297-6.
• Allein in der Revolte: Eine Jugend im Banat. Aufzeichnungen eines Andersdenkenden – Selbst erlebte Geschichte und Geschichten aus dem Securitate-Staat. J. H. Röll Verlag, Dettelbach 2013, ISBN 978-3-89754-430-7
• Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045135-5.
•„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium: Mit Hass, Hetze, Täuschung und politischer Protektion plagiatorisch zum Nobelpreis. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045364-9.
•Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045670-1.
• Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik. Bad Mergentheim 2015, ISBN 978-3-00-048502-2.
P.S. Die Anfragen und Ergebnisse werden in Forschungsarbeiten einfließen und veröffentlicht.“
Wenn die Autorin von Nonsens-Literatur auch im Biographischen absurde, unglaubwürdige, wilde Storys in die Welt setzt und dabei die Namen von deutschen Spitzenpolitikern willkürlich einbindet, de facto instrumentalisiert, dann muss ein Forscher auch die Möglichkeit haben, den Wahrheitsgehalt über eine direkte Anfrage[15] zu eruieren. In den Diktaturen von Ceauşescu, wo ich vor genau vier Jahrzehnten als Oppositioneller in Petitionen protestierte und meine Rechte einforderte oder in Honeckers SED-Unrechtsstaat, war das nicht möglich – doch im demokratischen Deutschland von heute sollte eine Anfrage auch sachkompetent beantwortet werden. Oder?
Können die Mitarbeiter das leisten? Können und dürfen die Mitarbeiter des Bundespräsidialamtes die Handlungen des Ersten Mannes im Staat begründen und rechtfertigen – über den Tee-Empfang hinaus?
Das Bundespräsidialamt hat weder bestätigt[16] noch dementiert.
Was zu erwarten war und was meine früheren Erfahrungen mit dem politischen Apparat in Sachen Anfrage bestätigte, trat ein:
In der floskelhaften Antwort der Mitarbeiterin des Amtes Katharina Boß vom 7. Juli 2016 heißt es lapidar:
„Sehr geehrter Herr Gibson, der Bundespräsident hat mich gebeten, Ihnen für ihre Zuschriften zu verschiedenen Themen zu danken.
Nach einigen knappen Sätzen, die lediglich eine Teilbeantwortung einer Anfrage von sechs darstellen, wird begründet, weshalb der Erste Mann im Staat, der mit einer pathologischen Lügnerin, Plagiatorin und antideutschen Hassgetriebenen Tee trinkt[17], mich, den antikommunistischen Aufklärer aus der roten Gefängniszelle, nicht persönlich empfangen kann:
„Ein persönlicher Gesprächstermin allerdings ist, wie Ihnen schon im September 2015 mitgeteilt, aus Gründen der hohen Arbeits- und Terminbelastung nicht möglich.“
Tea-Time mit der „Unbeugsamen“ und Pseudo-Dissidentin ist möglich – der Verfasser der „Symphonie der Freiheit“ jedoch ist nicht willkommen!
Das sind also die Prioritäten des obersten Hüters der Moral in Deutschland, der sich über die Moral erhebt, eine eigene Moral schafft, Werte umwertet und über falsche Signale und Symbole das Land auch geistig auf den Kopf stellt!
Diese Verlogenheit passt gut zu Herta Müllers Gesamtwirken und zum „hellen Deutschland“ des Joachim Gauck!

Anfrage 2:

b.       Weshalb zeichnet Bundespräsident Gauck einen Speichellecker und Erfüllungsgehilfen der Ceauşescu-Diktatur mit dem Bundesverdienstkreuz aus?


Fällt die moralisch verwerfliche Vergangenheit von Stützen totalitärer Systeme unter den Tisch, nur, weil man ihnen später im Leben einen Persilschein ausstellt?
Das wollte ich aus erster Hand wissen und fragte an:
„Anfrage: Weshalb ehrt der deutsche Bundespräsident den ehemaligen rumänischen Kommunisten Richard Wagner mit dem Bundesverdienstkreuz?
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck, werden in Deutschlang jetzt Kommunisten geehrt?[18]
Weshalb ehrt der deutsche Bundespräsident den ehemaligen rumänischen Kommunisten Richard Wagner mit dem Bundesverdienstkreuz?
Ich habe gegen diese Ehrung öffentlich und in Publikationen protestiert, weil R. W., der 1978, während ich als Dissident verfolgt wurde, als KP-Mann und Scharfmacher verkündete: „hier ist alles in ordnung!“, (Standpunkt, Neuer Weg) – und somit die Diktatur Ceauşescus billigte und propagandistisch förderte.
Carl Gibson, ehemaliger Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, Gefängnishaft, Autor von:
• Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceauşescu-Diktatur. Chronik und Testimonium einer tragischen Menschenrechtsbewegung in literarischen Skizzen, Essays, Bekenntnissen und Reflexionen. J. H. Röll Verlag, Dettelbach 2008, ISBN 978-3-89754-297-6.
• Allein in der Revolte: Eine Jugend im Banat. Aufzeichnungen eines Andersdenkenden – Selbst erlebte Geschichte und Geschichten aus dem Securitate-Staat. J. H. Röll Verlag, Dettelbach 2013, ISBN 978-3-89754-430-7
• Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045135-5.
•„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium: Mit Hass, Hetze, Täuschung und politischer Protektion plagiatorisch zum Nobelpreis. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045364-9.
•Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption. Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045670-1.
• Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik. Bad Mergentheim 2015, ISBN 978-3-00-048502-2.
P.S. Die Anfragen und Ergebnisse werden in Forschungsarbeiten einfließen und veröffentlicht.
Vielleicht erklärte Herta Müller dem - mit der verbrecherischen Geschichte des Kommunismus wenig vertrauten Pastor Gauck aus Rostock, beim Tee, wie das damals gemeint war, als ihr zweiter Gatte und Mann fürs Grobe seinerzeit der KP als politischer Agitator und aktives Mitglied dabei half, deren Erlösungswerk zu vollenden?
Ein Wendehals versteht den anderen – wie ein Chamäleon das andere versteht! Die Guten und Gerechten waren auch schon vor ihrem Damaskus-Erlebnis gut und gerecht – Gauck wie Müller und der vom roten Saulus zum schwarzen Paulus mutierte Richard Wagner auch!
Was meint die Mitarbeiterin des Amtes dazu?
„Hinsichtlich Ihrer Frage, warum Herr Richard Wagner mit dem Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurde, darf ich Ihnen mitteilen, dass der Bundespräsident Herrn Richard Wagner auf Vorschlag des Regierenden Bürgermeisters von Berlin am 30. August 2014 das Verdienstkreuz am Bande im Wesentlichen für sein umfangreiches verdienstvolles schriftstellerisches Wirken verliehen hat.“
Meine konkrete Frage, weshalb der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck gerade einen Speichellecker und Erfüllungsgehilfen der Ceauşescu-Diktatur mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnet, wurde nicht verstanden und blieb also unbeantwortet!
Wer, fern der Wahrheit, einen zurechtgeschusterten Lebenslauf mit dem Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet, der entwertet nach meiner Auffassung von Ehre, Anstand und Würde, das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland an sich und zieht alle Ehrbaren, die ihre Auszeichnung wahrhaftig und sauer verdienten, mit in den Morast!
Wer mit den Kommunisten paktierte – wie Herta Müller und Richard Wagner – darf die Auszeichnung aus moralischen Gründen nicht erhalten, wenn die Moral noch etwas gilt. Seit Jahren optiere und plädiere ich öffentlich für die Aberkennung[19] der Ehrung Herta Müllers mit dem Großen Bundesverdienstkreuz.


Anfrage 3:

c.        Wer schuf die „Unbeugsame“?


An das Bundespräsidialamt, Anfrage: Urheberschaft „Unbeugsame“ bzw. Kontakt zu BP Horst Köhler in dieser Sache.
Wer ist der Urheber des Begriffes „Die Unbeugsame“, bezogen auf die Ehrung von Herta Müller mit dem Bundesverdienstkreuz?
Meine – früher schon öffentlich aufgeworfene[20] - Frage, wer der „geistige Vater“, der Urheber der „Unbeugsamen“ ist, wurde nicht beantwortet.
Stattdessen legte man mir die – im Internet abrufbare - Rede bei, in welcher Bundespräsident Horst Köhler – vom Blatt ablesend - das Zerrbild als echtes Bild einer Person aus dem Widerstand mit Charakter vor der ganzen Welt vorträgt.
Der Kontakt-Aufnahme-Versuch zu Bundespräsident a. D. Köhler wurde ebenso ignoriert wie die Auslotung der Möglichkeiten, im Bundespräsidialamt weiter wissenschaftlich zu recherchieren.
Wann wertet ein Bundespräsident – und wann entzieht er sich der Wertung?
Recht sonderbar klingt die Formulierung:
„Zu den weiteren von Ihnen angesprochenen Sachverhalten hat der Bundespräsident im Rahmen der ihm durch die Verfassung übertragenen Aufgaben und Befugnisse keine Möglichkeit zur Überprüfung oder Wertung.“
Das ist eine billige Floskel, im Versuch, sich aus der Affäre zu ziehen und der Frage, weshalb Bundespräsident Gauck eine Lügnerin zum Tee empfängt, aus dem Weg zu gehen.
Köhler wertet, weil er moralisch argumentieren will und bewusst das positive Charakterbild einer „Unbeugsamen“ zeichnen und aussenden will!
Gauck, der schon früher die Augen vor Herta Müllers Lügenwelt verschloss, kann dies jetzt nicht erneut tun – er muss Farbe bekennen, gerade wenn ein Forscher nachfragt, der zufällig ein Opfer des roten Totalitarismus ist.


Anfrage 4:

d.       Weshalb empfängt der deutsche Bundespräsident die Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller zum Tee?


Anfrage: Weshalb empfängt der deutsche Bundespräsident die Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller zum Tee?
„Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck, ist Ihnen bekannt, dass Herta Müller ihren Widerstand erfunden hat, dass sie lügt, täuscht und betrügt - nachgewiesen in meinen weltweit verbreiteten Publikationen. (Allein 5 verschiedene Werke (mit Plagiat-Nachweis) stehen in Stanford.)
Weshalb werden echte Dissidenten nicht gehört, weshalb wird die Herta-Müller-Maskerade öffentlich fortgeführt, auch durch Ihre Person?
Carl Gibson, ehemaliger Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, Gefängnishaft, Autor.“
Es ist verständlich, wenn eine kleine Angestellte des hohen Amtes auf eine Anfrage dieser Art nicht reagieren kann und die Anfrage nicht beantwortet wird.
Doch die darin ausgesprochene Kritik muss von den Verantwortlichen zur Kenntnis genommen werden, damit man nicht später, wie einst im Kommunismus des Ostblocks, sagen kann: „Wir haben das alles nicht gewusst!“
Höchst bedenklich ist: Obwohl alle in der Causa Herta Müller von der Kritik auf politischer, ethischer und ästhetischer Ebene wissen, macht die Politik weiter und zieht – wie es salopp heißt – unverdrossen ihr Ding durch, zynisch und arrogant zugleich.
Ein Politikum ist eben ein Politikum!
Der Kultur der Demokratie dienst ein solches Verhalten nicht!


Anfrage 5:

e.        Audienz Carl Gibson: Weshalb hat der deutsche Bundespräsident kein Ohr für einen ehemaligen Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur?


Anfrage: Audienz Carl Gibson: Weshalb hat der deutsche Bundespräsident kein Ohr für einen ehemaligen Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, mit Gefängnishaft.
„Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,
als Sie zum ersten Mal als Kandidat für das höchste Amt in diesem Staat antraten, trat ich öffentlich für Ihre Person ein.
Ein Audienz-Ersuchen wurde abgewimmelt.
Ich will mit Ihnen die Frage diskutieren, weshalb in diesem Land Befürworter totalitärer Systeme und kommunistischer Diktaturen öffentliche Ehrung finden – als Moral-Philosoph und Bürgerrechtler,
der für seine Überzeugungen ins Gefängnis ging,
der unter Lebensgefahr das Ceauşescu-Regime über die ILO der UNO verklagt hat (1981-1984),
während Herta Müller und ihr Gatte aus der KP Ceauşescus, Richard Wagner mit dem Regime paktierten.
Carl Gibson, ehemaliger Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, Gefängnishaft, Autor.“
Es ist gut, wenn Staatsoberhaupt Joachim Gauck sich die Zeit nimmt, um den Roma-Kindern in einer Schule in Mannheim einen Besuch abzustatten, wenn er versöhnt, statt die Deutschen und ihre Mitbürger im Geist der alten Lichtmetaphysik zu spalten[21].
Weniger gut aber ist es, wenn Gauck eine falsche Ikone stützt, die Lüge protegiert, die Forschung hemmt und aufrichtige Aufklärer kastriert, krankmacht, indem vollendete Tatsachen geschaffen werden, die die Macht über die Wahrheit erheben. Nur die Zeit wird das richten!


Anfrage 6:

f.        Recherchen von Carl Gibson zu dem Projekt: „Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa, im Bundespräsidialamt.


Anfrage: Weitere Recherchen von Carl Gibson zu dem Projekt: Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa, (Buch jüngst erschienen) im Bundespräsidialamt, speziell zu den Themen Korruption, Einflussnahme, politischer Filz.
„Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,
zu den Rücktritten von BP Köhler und BP Wulff würde ich gern weiterführende Forschungen im Bundespräsidialamt durchführen.
Die Materie wurde thematisiert in: Carl Gibson, Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa, 2016. Ist das möglich? Wie ist vorzugehen?
Carl Gibson, ehemaliger Bürgerrechtler, Opfer der Ceauşescu-Diktatur, Gefängnishaft, Autor.“
Der kritische Bürger als Beobachter der Bundespräsidenten und ihrer Amtsführung?
Davon will man auf Schloss Bellevue wohl nichts wissen!
Trotzdem nahm ich die Materie auf und zog meine Konsequenzen – weit über die Causa Herta Müller hinaus! Mein Nachhaken wurde ignoriert!
Fazit: Nachdem meine sechs Anfragen praktisch unbeantwortet blieben, legt mir diese Mitarbeiterin des Bundespräsidenten nahe, keine weiteren Anfragen zu senden, da diese vollkommen ignoriert würden – und dies mit der windigen Umschreibung:
„Daneben darf ich Sie um Verständnis bitten – dass ich – auch wegen der Fülle der für den Bundespräsidenten täglich eingehenden Post – künftig nicht jedes Mal wieder den Eingang Ihrer Schreiben bestätigen werde. Wenn sie also auf Ihre weiteren Zuschriften keine Antwort erhalten, dann ist deswegen ihr Brief nicht etwa verloren gegangen, sondern erneut aufmerksamem zur Kenntnis genommen worden.“
Und – wie bisher – ignoriert worden! Im Klartext bedeutet das: „Bitte, kritischer Bürger, richte keine weiteren Anfragen an das Bundespräsidialamt, denn wir werden diese nicht mehr beantworten!“ Basta!
Das ist also die Öffentlichkeitsarbeit des deutschen Bundespräsidialamtes!
So funktioniert die Demokratie in Deutschland Anno Domini 2016!
So würgt man berechtigte Anfragen von Bürgern ab, trinkt mit Lügnern und Plagiatoren Tee und macht zynisch weiter, etwas verwundert darüber, wenn die Politikverdrossenheit und politische Radikalisierung im Land zunimmt.
Bundespräsident Joachim Gauck betätigt sich als Behinderer und Verhinderer der Aufklärung und der Forschung, indem er – weitaus bewusster als Horst Köhler vor ihm – vollendete Tatsachen schafft.
Das ist auch die Antwort auf die Frage, weshalb die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Deutschland nicht gelingen kann und nicht gelingen wird!

g.       Wird das inzwischen zu groß geratene Deutschland unregierbar? Die Abwimmler im Bundespräsidialamt!



Wenn man davon ausgeht, dass der Mitarbeiterstab des Bundespräsidialamts, des Bundestages und wohl auch des Kanzleramtes nicht mehr in der Lage ist, den kritischen Dialog[22] mit den inzwischen mehr als 80 Millionen Bundesdeutschen zu führen, dann trifft das wohl zu!
Berechtigte Anfragen besorgter Demokraten können wohl schon aus Kapazitätsgründen nicht mehr kompetent abgewickelt werden! Die Wahrheitsfindung bleibt somit auf der Strecke!
Das ist die große Chance für pathologische Lügner á la Herta Müller, die diesen Auskunfts-Notstand nutzen, um in Sachen Selbstprofilierung jenseits der Moral und der Contenance wirre Legenden in Umlauf zu bringen.

17.    Bevor du in dem Himmel kommst, fressen dich die Heiligen auf! Aufklärer und kritische Bürger – „Bittsteller“ an der Pforte der hohen Politik? Ein deutsches Demokratie-Problem?


a.       Im Bundespräsidialamt nachgehakt: Eine Stunde Abklärung essenzieller Fragen bei Unterbreitung von Hintergrundinformationen zu Causa Herta Müller.


Wenn die Regierenden von wichtigen Informationen abgeschnitten werden, die Ihnen aus dem Volk zufließen, dann stimmt es nicht mehr in der Demokratie westlicher Prägung.
Eine Schnittstelle dieses – mehr oder weniger effizient koordinierten – Informationsflusses aus der Bevölkerung hin ins Bundeskanzleramt, ins Parlament oder zum – für Wertefragen und symbolträchtiger Repräsentanz nach innen wie nach außen zuständigen Bundespräsidenten ist die Abteilung „Bittgesuche“ und Ordensfragen im deutschen Bundespräsidialamt.
Dort wird die Spreu vom Weizen getrennt. Dort wird entschieden, was Relevanz hat, was den Ersten Mann im Staat erreicht, was unter den Teppich gekehrt wird oder gleich im Orkus verschwindet.
Eine Mitarbeiterin an dieser Schaltstelle der Macht ist – die schon oben erwähnte - Frau Katharina Boß, die mir, nachdem sie meine sechs Anfragen auf wenige floskelhafte Antwort-Sätze reduziert hatte, mit dem – oben kommentierten – Hinweis, von weiteren Anfragen abzusehen, da diese nicht mehr beantwortet würden[23], nun immerhin eine knappe Stunde zuhörte und mir die Möglichkeit einräumte, die Essenzen dessen, was ich in mehreren, weltweit gestreuten Buchveröffentlichungen „bewiesen“ hatte, im deutlichen Wort darzulegen.
Mit der Bemerkung, dass ich meinem Auftrag als Schriftsteller und ethischer Philosoph folgend und in der Tradition des westlichen Humanismus seit der Antike - auch alles veröffentlichen werde, nahm ich, bevor ich zahlreiche Details ansprach, eine Klarstellung vor. Explizit hob ich hervor:
Ein Aufklärer, der viele Jahre seines Lebens als Idealist und Wertethiker im Kampf gegen Totalitarismus verbracht hat, der – nur an der Wahrheitsfindung interessiert – Jahre damit verbracht hat, Fakten und Beweise in Buchform vorzulegen, der – seit mehr als einem Jahrzehnt in extremer Armut lebend, bei Bluthochdruck, Diabetes und abnehmendem Sehvermögen sein Los hinnimmt, um einen Aufklärungsbeitrag zur Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit im Osten Europas zu leisten, ist kein Bittsteller!
Er erwartet keine Gnade, kein Wohlwollen! Er will, dass seine Informationen, die er als wichtig einstuft, die Regierenden erreichen!
Vor allem aber will er nicht billig abgewimmelt werden – wie einst in den Diktaturen Ceauşescus und Honeckers, nur, weil ein bestimmter Mitarbeiter die Relevanz der Materie verkennt und das deutsche Staatsoberhaupt von der Sach-Information fernhält.
„Bevor du in dem Himmel kommst, fressen dich die Heiligen auf!“
Tiefe Weisheit steckt in dieser Redewendung der Rumänen, die, als kleines gedemütigtes Volk im Südosten Europas jenseits von Widerstand und Opposition überleben mussten, existenziell, ohne aufzumucken!
Dieser Zustand ist heute in Berlin auf Schloss Bellevue erreicht!
Die neuen Heiligen außerhalb der Kirche im Dienst eines Pastors, die Abwimmler vom Dienst, fressen alle Kritiker auf, alle Sach-Kritiker und besonders alle System-Kritiker!
Wer die Zöglinge und nützlichen Idioten des Systems – eine davon ist Herta Müller, ein weiterer ihr Mann fürs Grobe, der ebenfalls mit dem Bundesverdienstkreuz geehrte kommunistische Agitator Richard Wagner aus Ceauşescus KP – angreift, greift das System an!
Ergo wird er bekämpft! Ergo werden seine vorgebrachten Argumente verhindert!
Ergo darf Joachim Gauck nicht wissen, was Carl Gibson zu melden hat!
Wurde der Bundespräsident von den Inhalten meiner 6 Anfragen in Kenntnis gesetzt?
Das wollte ich explizit wissen! Ja oder nein! Die Floskel-Antwort vermied die Klarheit! Und nun – im Gespräch?
Nach einigem Hin und Her, nach Kreisen um den heißen Brei und diversen Wendungen hieß es dann doch noch:
Bundespräsident Joachim Gauck kennt die Inhalte der an ihn adressierten Anfragen aus der Feder des antikommunistischen Dissidenten und Zeitzeugen Carl Gibson nicht!
Ergo kann der – so von den Fakten ferngehaltene - Bundespräsident Joachim Gauck getrost mit Herta Müller Tee trinken!
Das gehört wohl zu den Aufgaben eines vielbeschäftigen Mannes, der für Widerständler gegen den Kommunismus kein Ohr hat … und diese auch nicht empfangen kann!

b.       Eine Sache des Prinzips. „Bellevue“ oder „Wandlitz“?


Wenn aufrichtige, kritische Staatsbürger ihre Petitionen und Anfragen an die gewählten Volksvertreter und Amtsinhaber senden, dann erwarten sie, ernst genommen zu werden. Sie erwarten, dass man den Dingen auf den Grund geht, in Gremien, Ausschüssen, unter Einbeziehung der Forschung – und sie erwarten vor allem, dass ihnen von sachkompetenter Stelle differenziert geantwortet wird.
Floskelhaftes Abwimmeln[24] – wie in der PR-Abteilung des Bundespräsidialamtes praktiziert- ist keine angemessene Art der Auseinandersetzung mit den Bürgern einer großen Demokratie!
Die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Bundespräsidialamtes hat nicht die Aufgabe, die Anliegen kritischer Bürger im Sand versickern zu lassen, diese zu torpedieren, die Aufklärung zu blockieren, die Fakten und historischen Wahrheiten zu verschleiern und der Lüge weiteren Raum zu schaffen, nur damit eine „Maskerade“ rund um ein inszeniertes Politikum weitergehen kann.
Es erschien mir wichtig darauf hinzuweisen, dass Mitarbeiter, das Ersticken von Information nicht nur vor dem eigenen Gewissen verantworten müssen, sondern auch, dass sie irgendwann für ihr Tun, für das Nicht-Informieren, zur Verantwortung gezogen werden.
Früher oder später kommt die Wahrheit doch ans Licht, auch wenn man kritische Stimmen aus der Peripherie – mit Hilfe der großen Medien und Seilschaften aus der Politik – klein halten und unterdrücken kann.

c.        Klingelte nun das Telefon bei Herta Müller-Lobhudler im Auftrag der KAS der CDU Joachim Gauck seinerzeit 2004 – oder gab es keinen Droh-Anruf mit Horst-Wessel-Lied im Hintergrund?


Wer die betroffene Person nicht mit der konkreten Frage konfrontiert, wird es nie erfahren!
Obwohl ich als ein Forscher, der einer frechen, unglaubwürdigen, öffentlich breit getretenen Behauptung der Herta Müller auf den Grund gehen will, im Bundespräsidialamt nachfragte, wird mir die Auskunft verweigert, mit der Begründung, ein Bundespräsident könne sich nicht an alles erinnern!
So argumentieren die Abwimmler, die als kleine Rädchen nur Teil des Systems sind und wie abhängige Journalisten als PR-Leute an ihren Pöstchen kleben - im Auftrag und im vorauseilenden Gehorsam, ohne bei Joachim Gauck überhaupt nachgefragt zu haben.
Ihr Los ist es – um mit Nietzsche zu sprechen – Fliegenwedel zu sein!
Ihr Los ist es, die Mächtigen der Regierung und des Staates von unbequemen Fragen frei zu halten, damit diese in aller Ruhe mit einer pathologischen Lügnerin und Hassgetriebenen Tee schlürfen können!

d.       Wer ist nun der ungeistige Schöpfer der „Unbeugsamen“, die man dem ahnungslosen Bundespräsidenten Horst Köhler untergeschoben hat?


Auf die klare, eindeutige Beantwortung dieser Frage, die ich stelle, seit es die Ehrung der „Unbeugsamen“ und Charakterlosen als Gestalt von Ehre gibt, pochte ich auch mündlich im Gespräch mit der „Abwimmlerin vom Dienst“ Katharina Boß aus dem deutschen Präsidialamt.
Den „Urheber“ der Rede, in welcher überhaupt nichts stimmt und die nie und nimmer von Horst Köhler verfasst sein kann, wollte ich benannt wissen – und erfuhr:
Einen „Urheber“ gebe es nicht - es hätten möglichweise viele „nützliche, dienstbare Geister“ an der Rede gearbeitet[25], geschustert, im Team-Work - wie einst (2009) in der Redaktion des Lügen-Blattes DIE ZEIT aus Hamburg oder in der Persilschein-Vita-Fabrikations-Abteilung der Konrad-Adenauer-Stiftung, wo aus notorischen Kommunisten wertkonservative Deutsche gemacht werden.
Horst Köhler stehe dazu, weil er sie so vorgetragen habe!

e.        Ein Grundsatzproblem – Weshalb muss ein deutscher Bundespräsident Ehrungen von obskuren Personen nach Vorschlägen anderer vornehmen, ohne die Materie zu kennen und „kritische Stimmen und Gegenargumente“ zu berücksichtigen?


Weshalb muss ein deutscher Spitzenpolitiker zu allen möglichen Dingen seinen Senf dazu geben, auch zu Dingen, von denen er überhaupt nichts versteht?
In der komplexen Gesellschaft eines 80-Millionen-Staates kann ein Einzelmensch nicht allkompetent sein – er bleibt seinen Beratern ausgeliefert wie Horst Köhler in der Causa Müller!
Sind die „Berater“, „Ghostwriter“, „Redenschreiber“ aber inkompetent, dann läuft der Erste Mann im Staat ins Messer! Er macht sich lächerlich und wird selbst zum Opfer!
Horst Köhler, der sich - im eigenen Kompetenzbereich mit den Großbanken und dem Finanzsystem anlegte, moralisch Position bezog, der ebenso moralisch den Afghanistan-Einsatz der Bundesrepublik Deutschland hinterfragte, ist, wie von mir oft betont, kein Literaturwissenschaftler und hat – wie anzunehmen ist – überhaupt nichts von Herta Müller gelesen!
Im Fall Müller jedoch gab er Wertungen ab, vollkommen deplatzierte Einschätzungen der charakterlichen Größe, ohne zu wissen, dass er über eine pathologische Lügnerin, literarische Hochstaplerin, Hassgetriebene, Antideutsche und Plagiatorin spricht.
Gerne hätte ich mit dem – später vielfach enttäuschten und aus dem Amt gemobbten – Staatsoberhaupt außer Dienst diese Angelegenheit erörtert, fragte deshalb nach einer Kontaktmöglichkeit – und wurde systematisch ignoriert!
Der mündliche Dialog verwies auf die Möglichkeit, noch einmal anzufragen, nachdem man mir doch schon schriftlich nahegelegt hatte, auf weitere Anfragen zu verzichten, da diese – man höre und staune - zwar aufmerksam zu Kenntnis genommen, aber nicht mehr bestätigt oder gar beantwortet würden!
So arbeitet die Öffentlichkeitsabteilung des Bundespräsidenten, wenn es um berechtigte Anliegen der Bürger geht – und das ist symptomatisch für Anfragen aus allen Bereichen dieser Gesellschaft!
Nachdem ich ein dickes Buch über die Politikverdrossenheit der Deutschen und Europäer geschrieben und veröffentlicht hatte, verwies ich mit Nachdruck auf die irreparablen Schäden an der demokratischen Kultur in Deutschland und in Europa, die durch politische Arroganz, Kurzsichtigkeit und krass demonstrierte Machtpolitik – auch jenseits von Recht und Gesetz – angerichtet werden.
Ein zynisch aus dem Amt gejagter Bundespräsident könnte viel zur politischen Kultur in Deutschland aussagenvielleicht wird Horst Köhler es noch tun[26], wenn die Zeit reif ist, über die Causa Müller hinaus!
Köhler hat Müller geehrt, der Kommunisten-Jäger Gauck den Kommunisten Richard Wagner!
In dem Gespräch wurde von meinem Gegenüber, zuständig auch für das Verfahren zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an „verdiente“ Staatsbürger, angenommen, seinerzeit hätte man bestimmt auch kritische Argumente gehört, debattiert, sie aber nicht für relevant befunden!
Obwohl meine in der „Symphonie der Freiheit“ formulierte, substanzielle Kritik seit 2008 bekannt ist – mit moralischer Hinterfragung der Nobelpreis-Nominierung bei Nacht und Nebel durch Michael Naumann(SPD) wurde ich jedenfalls nicht gehört!
Man gab der selbst erstellten Persilschein-Vita den Vorzug!
Das bedeutet im Klartext: Jeder Gauner und daher gelaufene Kommunist, der nicht zufällig grob gegen das Strafgesetzbuch verstößt, kann in Deutschland ein Bundesverdienstkreuz erhalten!
Und man wird es ihm auch nicht mehr entziehen, auch dann nicht, wenn es über Lug und Trug erschlichen und ergaunert wurde!

f.        Der König ist tot, es lebe der König – Das System macht weiter!


Horst Köhler verließ Schloss Bellevue, weil der die Heuchelei in Berlin nicht mehr ertragen konnte!
Christian Wulff musste gehen, weil das System ihn nicht mehr halten konnte!
Dann folgte Joachim Gauck, der Lichtmetaphysiker, der als Aufteiler der Deutschen in Helle und Dunkle dem schizoiden Pfaffendenken der Inquisition verfiel, der als Hohepriester, Schriftgelehrter und Pharisäer der Neuzeit, sich die Freiheit nahm, mit Herta Müller Tee zu trinken, mit dem Politikum Müller, einer nützlichen Idiotin des Systems, die man in einem Augenblick von Selbstvergessenheit zur Staatschriftstellerin stilisiert hatte.
Das System macht weiter!
Wenn eine Schachfigur fällt, wird sie ersetzt – und die neue Partie beginnt, mit neuen Köpfen, neuen Strippenziehern und neuen Opfern, auch auf der Seite der Aufklärung.
Der aufklärende Idealist, der seine Vorstellungen vom Wahren, Schönen und Guten durchsetzen will, der seine Existenz einsetzt, um auf seine Weise zu dienen, wird zum Don Quichotte degradiert, zum Sisyphus!
Den Abwimmlern des Systems aber kommt die Funktion zu, Wahrheitssuchende zu zermürben, sie zu demotivieren, sie krank zu machen und sie dem Scheitern zuzuführen, dem psychischen zunächst und dann – wie schon seit der Antike bekannt – dem Physischen.
In der Auseinandersetzung mit den Zynikern der Macht wird es weiter Opfer geben!
Wie in dem Gespräch betont: Die Verantwortlichen müssen sich der Tragweite ihrer Taten bewusst sein! Auch wenn sie ihre Untergebenen anweisen, ihnen die Fakten und Wahrheiten mit rücksichtslosen Mitteln vorzuenthalten, damit sie in Ruhe soupieren können!
Jahrelang habe ich von Anfragen dieser Art abgesehen, weil ich - nach politischen Erfahrung seit 1977 in einer Diktatur und gestützt auf den gesunden Menschenverstand - den Ausgang solcher Anfragen absehen konnte.
Welcher Politiker, welche politische Partei in Regierungsverantwortung will und wird eigenen Fehler eingestehen? Keine!
Und trotzdem mussten die Anfragen erfolgen, um den Kommenden darzulegen, schwarz auf Weiß zu beweisen, wohin es führt, wenn ein System sich verweigert, um andere vom Don Quichotte und Sisyphus-Dasein im Leiden abzuhalten.
Auch das ist Bürgerpflicht! Zivilcourage, soziale Verantwortung!
Kein Bundespolitiker wird einen System- und Zeitkritiker für eine Ehrung vorschlagen!
Kein aufrichtiger System- und Zeitkritiker wird aber auchan Jean-Paul Sartres oder Emil Ciorans Gesten orientiert – die Ehrungen eines Systems annehmen, das er als Geist bekämpft und zutiefst verachtet!
Ergo trinke Gauck weiterhin Tee mit Herta Müller, die das helle Deutschland wahrhaftig verkörpert – als „Unbeugsame“ mit „Charakter“!





Auszug aus:

Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





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Zur Person/ Vita Carl Gibson - Wikipedia:


















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