Samstag, 16. September 2017

Gehören auch die „Zigeuner“ zu Deutschland?

Gehören auch die „Zigeuner“ zu Deutschland?

 
Ja, auch die „Zigeuner“ gehören - historisch - zu Deutschland! Zum Abendland!

Das ist eine These, die keiner hören will, obwohl sie moralisch begründet ist.

„Zigeuner“ sind schon viele Jahrhunderte in Deutschland – sie prägten diese „Kultur“ mit, auch gegen die Wertvorstellungen[1] des christlichen Abendlandes.

Wie die Juden, wurden sie bitter verfolgt, noch vor der Zeit des Nationalsozialismus, dann von den Nazis in die Konzentrationslager gesteckt, später kaum rehabilitiert oder angemessen entschädigt. 

Heute, in den Tagen der EU, werden geflüchtete Zigeuner erneut aus Deutschland verjagt und – ohne viel Empathie - in ihre armen Herkunftsländer im Balkan zurück verfrachtet.

Araber aber werden mit offenen Armen aufgenommen, obwohl die historischen Bindungen zu Deutschland gleich Null sind, und obwohl sie als Volk und Religion in der Größenordnung von Millionen eine Gefahr für diese – inzwischen übertolerante - Gesellschaft darstellen.

Nach meiner Überzeugung, die heranreifte, nachdem ich unter Zigeunern aufwuchs und später arabische Völker und die Religion des Islam - bis zu einem gewissen Grad – studierte, beinträchtigen europäische Zigeuner das Zusammenleben der Nationen überhaupt nicht, bestimmt aber, auch wenn man einige antipathische[2] Entwicklungen und Abwege berücksichtigt, deutlich weniger als – im Kommunismus erzogene sowie religiös radikalisierte - Araber.

Man darf mir widersprechen!


[1] Vgl. dazu das Gedicht von Nikolaus Lenau, „Die drei Zigeuner“.  

Mehrfach und ausführlich schrieb ich über diesen Werte- und Kulturkampf, u. a. in „Lenau. Leben – Werk-Wirkung, 1989 bzw. in „Allein in der Revolte“,2013. Siehe dort den – auch im Internet vielgelesenen „Exkurs“ zur Thematik.
Dort auch Näheres zum „politisch nicht korrekten“ Begriff „Zigeuner“, statt der faktisch nichtzutreffenden Bezeichnung „Sinti und Roma“.

[2] Verwiesen sei hier zum Beispiel auf die kriminellen Taten einiger Zigeuner-Clans, die, von Polen aus – mit dem so genannten „Enkel-Trick“ – deutsche Senioren um ihre Ersparnisse prellen, ausplündern, um das ergaunerte Geld und Gold dann in wüsten Gelagen zu verprassen.
Das EU-Mitglied Polen duldet solche Gepflogenheiten – und Kanzlerin Merkel, die sich auch sonst nicht für die Armen und Schwachen der Gesellschaft einsetzt, ist nicht in der Lage, diese Machenschaften zu stoppen.




Mehr Argumente, Details, Ausführungen in:

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In Frankreich wurden die „etablierten Parteien“ abgewähltverlogene, korrupte, inkompetente Politiker wurden in die Wüste geschickt! Genug ist genug – kein „Weiter so“ im „Land der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“! Die Franzosen wollen einen politischen Neuanfang, eine „Renaissance der politischen Kultur“ im Staat, mutig agierend, indem sie ein „Experiment“ wagen, doch nicht – mit Wut im Bauch - „radikal“ wählen, sondern auf eine Bewegung setzten, die aus dem Volk kommt, die angetreten ist, um Frankreich - aus sich heraus - geistig-politisch neu zu ordnen, zu reformieren. Macron bekam eine Chance – und mit Frankreichs Aufbruch winkt auch ein neuer Ansatz für Europa. Das Auseinanderdriften der Staaten und Völker, bestimmt durch „nationale Egoismen“, der Zerfall der EU, scheint zunächst gestoppt – eine „politische Einigung“ wieder möglich!? -
„Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa?“fragte ich in meinem jüngsten politischen Werk, als Kanzlerin Merkels forcierte Flüchtlingspolitik drohte, die deutsche Nation und Europa zu spalten. Neue Argumente folgen in dieser Debatte: Utopie „Vereinigte Staaten von Europa“ oder Weshalb die politische Einigung des „Alten Kontinents“ nicht so einfach gelingen kann! Nationale Identität und kulturelle Vielfalt oder gesichtsloser Einheitsbrei? Die Stimmen der Völker gegen die Willkür der Politik.“ Was wird aus Putins autoritärem Russland, aus Erdogans Türkei nach dem „Putsch“, aus den Staaten Ost- und Südosteuropas? Werden die Deutschen einen „politischen Neuanfang“ wagen? Die Zeit ist längst reif, doch der Deutsche ist kein Franzose. Es ist zu befürchten, dass der Deutsche, saturiert und im Wohlstand gefangen, den Status quo so belässt, wie er ist, ohne tieferen Sinn für die Notwendigkeiten der Zukunft und dass der platte Materialismus den Geist verdrängt, zum Schaden der freien, „offenen Gesellschaft“, die sich massiv gewandelt hat.
Während Anstand und Würde verdrängt wurden, regieren Politiker ohne Gewissen, ohne politische Vernunft, ohne Augenmaß, Demagogen, die sich wie Donald Trump in den USA – der Wahrheit nicht mehr verpflichtet fühlen, die, fern von Prinzipien, opportunistisch handeln, so wie es ihnen gefällt, erfüllt von der Arroganz der Macht – über die Köpfe der Menschen hinweg! Mögen die Deutschen das begreifen – mögen sie das „Abwahl-Paradigma“ der französischen Nachbarn beherzigen und auch ihre verlogenen Politiker zur Raison bringen, damit nicht arrogante Machtpolitik weiter die Geschicke dieser Nation bestimmt.
Kritisch in alle Richtungen – wie alle Bücher des Zeitkritikers, so auch dieses. Denkanstöße, Nachdenkliches, Essenzen in essayistischer Form – „Ein Buch für alle und keinen“, würde Nietzsche vielleicht sagen, dessen aufklärendem Geist dieses Werk verpflichtet ist. Es entstand in der permanenten Auseinandersetzung mit aktuellen Zeitphänomenen parallel und ergänzend zu dem gerade vorgelegten Werk „AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt – Wille zur Macht und Umwertung aller Werte“, 2017. 




Carl Gibson, Philosoph, Schriftsteller, Historiker, Bürgerrechtler während der kommunistischen Diktatur Nicolae Ceausescus in Rumänien, dort in Haft. Studien der Politik des öffentlichen Rechts an mehreren Universitäten. Freiberuflich tätig. Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“. Zahlreiche Buchpublikationen. Hauptwerke: Lenau. Leben – Werk – Wirkung, 1989. Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung, 2015. Politische Bücher: Symphonie der Freiheit, (2008), Allein in der Revolte (2013), Vom Logos zum Mythos, 2015, Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa, 2016.
Preis: 34,90 Euro -

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