Montag, 30. Januar 2017

Martin Schulz – auch nur ein Handlanger seiner Partei (SPD) und der Genossen? Aus: Carl Gibson, Paradigmen der Zeitkritik, Neue Folge.



 
Martin Schulz – auch nur ein Handlanger seiner Partei (SPD) und der Genossen?


Mehr dazu in meinem jüngsten Werk unter dem Kapitel "Genossen-Filz"!


Sowie im Internet unter:







Die Stadt Wittlich will die Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller ehren – und Buchhändler EU-Schulz gibt wohl seinen Senf dazu?






„Nicht ist es dein Los, Fliegenwedel zu sein!“

Nietzsche, in „Zarathustra“, Von den Fliegen des Marktes.



„Herta who“, wunderte sich die New York Times im Oktober des Jahres 2009, als der krassen Außenseiterin aus dem rumänischen Banat, Herta Müller, einer Autorin ohne nennenswerte Werke, die zudem auch noch kein gutes Deutsch spricht oder schreibt, der Nobelpreis für Literatur zugesprochen wurde.

„Wittlich who“, frage ich heute, nachdem man mich, wie so oft bei solchen Anlässen, mit der Thematik konfrontierte, in der Erwartung, ich möge erneut protestierend dagegen halten

Wittlich ist, wie ich inzwischen erfahren habe, ein kleine Stadt in der schönen Pfalz … eine Gemeinde auf der Suche nach einer Person, der man 10 000 Euro hinterher werfen kann[1],Gelder einer Stiftung, die nicht etwa junge Autorinnen oder Autoren aus der Region fördern will oder andere mittellose, doch begabte Künstler aller Art, sondern eine Lügnerin avant la lettre, der man sowieso schon alle möglichen Preise nachgeworfen hat, jenseits echter Meriten, nur weil einige Macher aus dem Literaturbetrieb über diverse Seilschaften agierend es so wollen.

Die Stadt Wittlich, die ihre Entscheidung für den kommunistischen Wendehals Herta Müller nicht begründet, stützt sich auf uralte Daten des Carl Hanser Verlages, auf alte Hüte, Behauptungen, Legenden, auf falsche, erlogene, stilisierte Selbst-Darstellungen als Opfer einer roten Diktatur.

In sechs umfangreichen Buchpublikation, die in Wittlich wohl keiner kennt, habe ich differenziert nachgewiesen, wann, wo und wie Herta Müller lügt – und wie sie dabei von großen Medien, namentlich vom SPIEGEL in den Jahren 1984/1987 und danach, während der ungerechtfertigten, willkürlich durchgesetzten Nobelpreisnominierung von den Lügenblatt DIE ZEIT tatkräftig unterstützt wurde.

Der Carl Hanser[2] Verlag und die Autorin ignorieren meine Richtigstellungen und Plagiatsvorwürfe seit Jahren.

Zynisch und ethisch-moralisch verwerflich machen sie rücksichtslos weiter, davon ausgehend, dass sich einzelner Autor den Weg zum Gericht und das Verklagen eines großen Wirtschaftsunternehmens nicht wird leisten können.

Doch weshalb muss eine Stadt dieses makabre Theater gegen Anstand, Würde und Wahrheit mitmachen – und gutes Geld einer „moralisch nicht integren Person“ hinterher werfen?

Weshalb genügt den Akteuren der Stadt die Lügen-Variante des Verlages und der Autorin?

Als die reiche Leute aus Hamburg, das Ehepaar Grewe, einen nach ihnen benannten, hoch dotierten Preis Herta Müller gaben, dann war das ihr Geld, das sie frei weggaben – und wem sie wollten.

Olaf Scholz, Regierender Bürgermeister von Hamburg, machte die öffentliche Show unkritisch mit!

Wer hatte etwas dagegen?

Die Presse schwieg – und verzichtete auf das Recherchieren!

Mein Werk, das die Dinge beim Namen[3] nennt, dass Ross und Reiter nennt, wird an deutschen Hochschulen boykottiert, steht aber in der „Library of Congress“ in Washington DC und andere meiner Kritiken in Stanford, Berkeley, Harvard und Yale.

Herta Müller ist in meinen Augen der Prototyp des verlogenen Deutschland.

Da es auch immer einen verlogenen Politiker braucht, der die Maskerade mit trägt und absegnet, ist jetzt – der sonst aufrichtige, moralisch argumentierende – Schulz an der Reihe,

nach Horst Köhler, Joachim Gauck und Norbert Lammert[4].

Was wir Schulz sagen?

Echte Opfer des Kommunismus, aufrichtige Dissidenten und Freunde der Wahrheit, die für ihre Überzeugungen ins Gefängnis gingen, könne da nur die Köpfe schütteln, sich grün oder blau ärgeren, verzweifeln – oder weiter zur Feder greifen!

Der Wille zur Macht setzt sich durch – in der Kulturpolitik, über die Politik in der gesamten deutschen Gesellschaft und macht ihre geistig-moralische Struktur zunichte!





[1] Verleihung des Georg-Meistermann-Preises 2016 der Stiftung Stadt Wittlich an Herta Müller, Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin.

[2] Carl Gibson, D- 97980 Bad Mergentheim
An die Geschäftsleitung der Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, Postfach 86 04 20, D-81631 München
Verletzung des Urheberrechts durch Ihre Autorin Herta Müller in der Buch-Veröffentlichung Ihres Hauses Herta Müller: Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel.“ München 2011.
                                                                                                              Bad Mergentheim, den 17. Juli 2015
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach meiner Auffassung hat Ihre Autorin Herta Müller mehrfach und substanziell in der oben genannten Buch-Veröffentlichung Ihres Hauses gegen das Urheberrecht verstoßen, indem sie aus meinen Werken konkret abschrieb und ideell-konzeptionelle sowie stilistische Elemente direkt übernahm, ohne die Quelle zu nennen, um dann das Übernommene als eigene Leistung auszugeben.
Nach meiner Einschätzung liegt hier ein „literarisches Plagiat“ vor, ein Tatbestand, den ich hiermit als unmittelbar Betroffener anzeige.
Durch das unethische Vorgehen Ihrer Autorin Herta Müller ist mir auf unterschiedlichen Ebenen materieller, gesundheitlicher und ideeller Schaden entstanden. Es sind Schädigungen mit gravierenden existenziellen Auswirkungen, für die ich Wiedergutmachung  und Schadenersatz einfordere.
Zur Entwicklung der Problematik:
1.       Da das Thema von der literaturwissenschaftlichen Forschung noch nicht aufgegriffen wurde, musste ich das - mir seit Juli 2009 bekannte - „literarische Plagiat der Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller“ in jahrelanger, zermürbender Forschungsarbeit minutiös selbst nachweisen und die Ergebnisse öffentlich machen. Die Bekanntmachung eines potenziellen Plagiats erfolgte zunächst im Internet in Blog-Beiträgen, bevor die Thematik von der Presse aufgegriffen wurde, namentlich in dem – auch online vorliegenden – Pressebericht von Inge Braune in der Ausgabe der „Fränkischen Nachrichten“ vom 22. Oktober 2013 „Carl Gibson gegen Herta Müller,

Weitere Presseberichte zur Thematik folgten später, u. a. der Artikel: Hans-Peter Kuhnhäuser: „Carl Gibson bezichtigt Literatur-Nobelpreisträgerin der Lüge und des Plagiats“, in: Tauber-Zeitung, 29. Juli 2014.
2.       Im Herbst 2013 wurden über eine von mir verbreiteten Pressemitteilung[2] deutsche und europäische Medien informiert. Den auch heute noch gültigen Wortlaut veröffentlichte ich textidentisch auf meinem Literatur- Geschichte- und Politik-Blog unter:
3.       Weiter publik wurde die Thematik eines potenziellen, für mich jedoch gesicherten literarischen Plagiats im Rahmen einer Erörterung im Vorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) Baden-Württemberg im Sommer Herbst 2013, erneut, in Anwesenheit von etwa 30 – 40 Schriftstellerinnen und Autoren während der Hauptversammlung des VS in Stuttgart. Der Repräsentant der Gewerkschaft ver.di, deren VS-Mitglieder Rechtschutz genießen, informierte die Anwesenden in einem ausführlichen Statement.
4.       Schließlich wurde auch die literaturwissenschaftliche, literaturhistorische und zeitgeschichtliche Forschung direkt informiert, speziell in vier, im eigenen „Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa edierten Buchveröffentlichungen, namentlich in: Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht., Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045135-5.„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium: Mit Hass, Hetze, Täuschung und politischer Protektion plagiatorisch zum Nobelpreis, Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045364-9.Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, Bad Mergentheim 2015, ISBN 978-3-00-048502-2.
Während in den drei oben genannten Werken die Themen Lüge, Täuschung und literarisches Plagiat bzw. Selbstplagiat bei Herta Müller – wie in der Presseinformation (2013) angekündigt - aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet angesprochen werden, wird in dem Band: Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption, Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045670-1, die „detaillierte Beweisführung des – aus meiner Sicht - eindeutigen Plagiats“ differenziert vorgelegt, auf etwa 400 Seiten in wissenschaftlicher Form mit Quellenangabe. Dort finden Sie auch die Textstellen, die sich auf das - in Ihrem Hause veröffentlichten - Herta Müller-Werk beziehen. Die in meinem Werk präsentierten eindeutigen Text-Parallelen, von deren Veröffentlichung im Internet ich noch abgesehen habe, stellen die Basis für eine formaljuristische Auseinandersetzung dar, auch als Beweise vor Gericht.Mehrere Jahre nervenaufreibender, belastender und gesundheitsschädigender Arbeit mussten von mir, dem unmittelbar Betroffenen, geleistet werden, um das unethische, moralisch verwerfliche und rücksichtslose Agieren Ihrer – öffentlich als moralisch integer ausgegebenen und vielfach geehrten – Autorin zu dokumentieren und minutiös zu beweisen.
Mehr als 100 Exemplare dieser Bücher fanden inzwischen internationale Verbreitung, stehen in den Regalen der großen Elite-Universitäten der USA und können dort studiert werden. Vgl. dazu die Auflistungen in dem internationalen Bibliotheksverzeichnis Worldcat Identities unter:
Sowie, als Beispiel, die Präsenz der Studien an der Universität von Stanford in Kalifornien:
Im Rahmen einer Herta Müller-Tagung der Universität Würzburg im Kloster Bronnbach an der Tauber hatte ich im Februar 2015 ferner die Möglichkeit, die hier genannten vier kritischen Bücher zu Herta Müller den anwesenden Dozenten aus dem In- und Ausland sowie den Studierenden vorzustellen.
Nach dem umfassenden Informieren der breiten Öffentlichkeit[2] über die Medien und der Forschung in kritischer Debatte steht nunmehr die juristische Auseinandersetzung an.
Ich bin entschlossen, mein Recht vor Gericht zu suchen. Bevor ich die Angelegenheit einem Fachanwalt übergebe, biete ich Ihnen hiermit die Gelegenheit, Stellung zu beziehen bzw. Ihre Sicht der Dinge darzustellen - noch vor einer juristischen Konfrontation. Die von mir des literarischen Plagiats bezichtigte Nobelpreisträgerin Herta Müller hat sich dazu mir gegenüber[2] noch nicht geäußert. Soweit meine Bekanntmachung als Geist und Autor. Eine juristische Bewertung und Ausformulierung bleibt dem Fachanwalt vorbehalten. Falls es der Deeskalation dient, bin ich zu einem persönlichen Gespräch mit dem seinerzeit publizistisch mitbeteiligten Förderer und Verleger von Herta Müller, Michael Krüger, bereit, noch bevor der Kasus vor Gericht kommt. Mit freundlichen Grüßen, Carl Gibson. P.S. Näheres zu meiner Person unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor) Anlagen
[3] Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, Bad Mergentheim 2015, ISBN 978-3-00-048502-2.

[4] Mein Protest dagegen füllt Bücher und die Sphären des Internet-Raumes. Bisher umsonst!





Carl Gibsons Fundamentalwerk zur Herta Müller-Kritik 
in zwei Büchern auf über 1 400 Seiten:

Neuerscheinung, seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.


Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.













Martin Schulz, virtuose Rhetorik ohne Substanz? Zur Abkühlung einer synthetisch aufgebauschten Euphorie! Aus: Carl Gibson, Paradigmen der Zeitkritik, Neue Folge.


Martin Schulz, virtuose Rhetorik ohne Substanz? Zur Abkühlung einer synthetisch aufgebauschten Euphorie!



Er ähnelte einem Musik-Virtuosen, der sein Repertoire routiniert herunterspielte, war aber Politiker, Berufspolitiker!

Eine glückliche Fügung und ein paar Seilschaften aus dem katholischen Milieu hatten ihn in ein Landesparlament katapultiert – und er blieb dort, mehrere Jahrzehnte.

Ob wohl von Haus aus nur ein bescheidener Handwerker, eignete er sich Wissen an und Techniken, dieses Wissen unter die Leute zu bringen, erstaunlich kundig und zutreffend. Was er sagte, überzeugte, vor allem jene, die es nicht besser wussten und gern dieser zelebrierten Virtuosität folgten.

Politikergeschwätz, Schaumschlägerei, billiges Phrasendreschen im Genus Grande mit viel Pathos und scheinbarer Empathie, - alles Mittel der Volksverdummung, wurden begeistert aufgenommen.

Der Politiker erschien als großer Zampano, als neuer Held!

Jetzt hat die SPD ihren Retter ins große Rennen geschickt – Martin Schulz!
Für mich ein Deja-Vu!

Wie sehr erinnert dieser – durchaus begabte – Sprücheklopfer, der ein Mann aus dem Volk sein will und doch nur ein Demagoge ist, an seine vielen Vorläufer in allen Nationen, die allesamt die Politik zum Beruf gemacht hatten – mit und ohne Charisma, mit und ohne Augenmaß!

Möge der Deutsche Michel nicht auf den schönen Schein hereinfallen, auch wenn er diesmal blendend und virtuos daherkommt!


Mehr unter:




Der deutsche Spitzenpolitiker als Hanswurst! Weshalb will der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz eine Lobrede auf die verlogene Plagiatorin Herta Müller halten? Auszug aus: Carl Gibson, Paradigmen der Zeitkritik, Neue Folge.


Der deutsche Spitzenpolitiker als Hanswurst!

Weshalb will der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz eine Lobrede auf die verlogene Plagiatorin Herta Müller halten?




Es ist verständlich, wenn europäische Regierungschefs auf Marketing-Tour gehen, Moral und universelle Menschenrechte ad acta legen, Diktatoren umarmen, gute Miene zu bösem Spiel machen, rücksichtslos und zynisch Waffen und Technologie verkaufen, Geschäfte machen, Umsätze generieren – schließlich genießt das Wohlergehen heimischer Unternehmen absolute Priorität, nationale Arbeitsplätze und die die Prosperität des eigenen Staates sichernd!

Doch weshalb muss sich ein Spitzen-Politiker hergeben, um obskure Gestalten des Literaturbetriebs öffentlich zu ehren – etwa die Pseudo-Dissidentin, Plagiatorin und kontrovers diskutierte antideutsche Hasspredigerin Herta Müller?

Die Liste der in dieser Maskerade eingespannten Politiker ist lang. Vertreten sind Namen wieJoachim Gauck, Horst Köhler, Norbert Lammert[1] und demnächst wohl auch der Europa-Politiker Schulz[2], der, als gelernter Buchhändler, vielleicht einmal ein Büchlein der wüsten Dadaistin post festum zur Hand nehmen und verinnerlichen sollte bevor er – wie Gauck, eine forcierte Laudatio hält, die womöglich und wahrscheinlich durch eine obskuren Ghostwriter ausgearbeitet worden sein könnte.

Was weiß Schulz von der - von Anfang an polarisierenden, gegen ihre deutschen Landsleute im Banat hasserfüllt anschreibenden - Herta Müller, die sich in schwerer Zeit, als echte Bürgerrechtler und Dissidenten gegen den Kommunismus verfolgt und in Gefängnisse geworfen wurden, opportunistisch und feige auf die Seite der Verfolger, der Ceausescu-Kommunisten schlug, sich von diesen fördern und ehren ließ, einen kommunistischen Scharfmacher heiratete und als Systemprivilegierte in den Westen reisen durfte, während andere an der grünen Grenze beim Fluchtversuch erschlagen wurden?

Wird Schulz die lange Reihe der Unwahrheiten Herta Müllers, die den Deutschen alles Mögliche und Unmögliche - mit der tatkräftigen Unterstützung des SPIEGEL und des Lügenblattes[3] DIE ZEIT – vorgelogen hat, weiter bekräftigen?

Weshalb mutet man den Deutschen diese Heuchelei zu?

Das große Lügen, das nur die Politverdrossenheit der Bürger fördert und diese in die Radikalisierung treibt, muss endlich aufhören!

Deutsche Politiker dürfen nicht länger falsche Personen ehren und somit falsche Signale aussenden, die die demokratische Kultur Europas zerstören!




[1] Stets protestierte ich dagegen, öffentlich im Internet und im gedruckten Buch. Bisher umsonst. Die Maskerade geht weiter, weil arrogante Machtpolitiker und ihre ominösen Auftraggeber es so wollen!



[3] Dass der nicht gerne gehörte Begriff „Lügenpresse“ durchaus eine Berechtigung hat, kann ich seit 2008 lückenlos faktisch beweisen.


sowie in Buchform:











Carl Gibsons Fundamentalwerk zur Herta Müller-Kritik 
in zwei Büchern auf über 1 400 Seiten:

Neuerscheinung, seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.


Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.














Verleiht Genosse Sigmar Gabriel der deutschen Außenpolitik mehr Gewicht? Aus: Carl Gibson, Paradigmen der Zeitkritik, Neue Folge.


Verleiht Genosse Sigmar Gabriel der deutschen Außenpolitik mehr Gewicht?  Aus: Carl Gibson, Paradigmen der Zeitkritik, Neue Folge.


Verleiht Genosse Gabriel der deutschen Außenpolitik mehr Gewicht?




Frank-Walter Steinmeier, der Mann, der Donald Trump nicht zum Wahlsieg gratulierte, hat Deutschland zum außenpolitischen Fliegengewicht gemacht, isoliert und eine neue deutsch-amerikanische Eiszeit eingeläutet.

Bewegen konnte es fast nichts!

Die Frustration des Außenministers im Syrien-Konflikt war kurz vor seinem Ausscheiden überdeutlich.

Jetzt folgt ihm ein nicht weniger frustrierter Genosse nach!

Ob der Neue im Auswärtigen Amt auch ein großer Diplomat wird?

Das darf bezweifelt werden, denn Gabriel, zweifellos ein besserer Politiker als Martin Schulz, polarisierte in seiner Partei und spaltete die Nation!

Wie Gauck, der zwischen einem hellen und einem dunklen Deutschland zu differenzieren wusste, der spaltete, ohne dass es ihm auffiel, kennt auch Gabriel den Unterschied zwischen dem „Pack“, den „Schreihälsen“, für die er einen erhobenen Mittelfinger übrig hat und den Ja-und-Amen-Sagern in der Gesellschaft, hart arbeitende Menschen, die am Abend noch Kraft zum Kinderlieder-Singen aufbringen!

Große Euphorie ist also durchaus angesagt in der SPD – ein schwergewichtiger Außenminister, ein ausgewogener Bundespräsident, der sich schon über die Hartz IV-Errungenschaft ein Denkmal gesetzt hat und ein - im Land - Unbekannter aus dem EU- Parlament Straßburg, der Kanzler werden will!




Aus: Carl Gibson, Paradigmen der Zeitkritik, Neue Folge.
Mehr zur aktuellen Politik und Geschichte in:


Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa? ,


Brisant, brandaktuell, kritisch:

Carl Gibson zur Zukunft Deutschlands in Europa - 

-  überall im Buchhandel.


Wertende Zeit-Dokumentation quer durch die bundesdeutsche Gesellschaft  im Umbruch.


Ein Thema, das uns alle betrifft!

Abhandelt in Variationen  in Einzelbeiträgen auf mehr als 500 Seiten,

verfasst aus politischer, historischer und ethisch-moralischer Sicht.



Carl Gibson

Quo vadis, Germania,

wohin steuert Europa?

Spaltet Kanzlerin Merkels forcierte Einwanderungspolitik die deutsche Gesellschaft und die Europäische Union?


Deutschland, deine Präsidenten … und ihre Moral – 
Korruption“ auf Schloss Bellevue? Der Fall Christian Wulff aus ethischer Sicht. 

Joachim Gauck, der bessere Präsident? 


Weshalb schweigt Bundespräsident Horst Köhler zur inneren Spaltung? 


Flüchtlingsströme - Terror-Gefahr, Politikverdrossenheit - Euro-Skepsis. 


Ursachen und Folgen der Kriege im Irak, in Libyen und Syrien - 


Zur Destabilisierung Nordafrikas und des Nahen Ostens. Frankreich im Fadenkreuz islamistischer Terroristen. 


Russlands Konflikte mit der EU, der NATO und der Türkei. 


Das „Wertesystem“ der „offenen Gesellschaft“ westlicher Demokratien im Wandel. 


Staat, Nation und Parteien im Umbruch. 


Kommunismus-Aufarbeitung. 


Auswirkungen der globalen Wirtschafts-und Finanzkrise.


Deutscher Atomausstieg nach Fukushima. 


Volksbefragung zu „Stuttgart 21“. 


Meinungsfreiheit, Manipulation, Lobbyismus. 


„Neue Armut“ in Deutschland.

Paradigmen der Zeitkritik – Analysen, Kommentare, Essays zur aktuellen Innen- und Außenpolitik.
Herausgegeben vom

Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Buchrückseite Carl Gibson

Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa?






Motto:

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,

Dann bin ich um den Schlaf gebracht“

Heinrich Heine, Nachtgedanken


ISBN: 978-3-00-051989-5


1.  Auflage, Januar 2016

Copyright © Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten.


Aus der Reihe: Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Bd. 1, 2016.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.


Woher kommt die Politikverdrossenheit der Deutschen, der Franzosen, die Euro-Skepsis vieler Osteuropäer? Regieren die Verantwortlichen, arrogant und realitätsfern über die Köpfe der Bürger hinweg? Ist der Krieg immer noch ein Mittel der Politik? Wer ist für die Kriege und die Destabilisierung im Irak, in Libyen und Syrien verantwortlich? Ernten wir jetzt das, was wir – unvernünftig und kurzsichtig – politisch gesät haben?
„Wohin gehst, Du, Deutschland, in Europa“? – Wohin geht die Reise der Europäer? In die „Vereinigten Staaten von Europa“ oder bleibt es bei einem „Europa der Nationen“?
Aufbauend auf seinen historisch-dokumentierenden Beiträgen zu den Umbrüchen und Entwicklungen während des „Arabischen Frühlings“, fragt Autor Carl Gibson - hier und jetzt - nach den Ursachen der internationalen Konflikte. In exponierten Thesen analysiert er die unmittelbaren Auswirkungen der Ereignisse auf Europaschwerpunktmäßig in dem - mit massiven Flüchtlingsströmen konfrontierten und vielfach an seine Grenzen stoßenden – Deutschland sowie im mit betroffenen FrankreichWurzelt der aktuelle Terror gegen Frankreich in einer verfehlten Innen- und Außenpolitik? Der – die Politik der Supermächte USA und Russland permanent einbeziehenden - politologischen und völkerrechtlichen Betrachtungsweise schließt sich im zweiten Teil des Buches eine umfassende „Werte-Diskussion“ an, in welcher, rund um das leitmotivische Makro-Thema tradierte Normen und Wertvorstellungen (Würde, Freiheit, Meinungsfreiheit etc.) im Wandel erörtert werden. „Deutsche Werte“ – was sind sie noch wert? Verabschiedet sich das „neue, wiedervereinte Deutschland“ nach der politischen und geistigen Wende zunehmend von den aufklärerisch-humanistischen Paradigmen eines Luther, Kant und Goethe? Sind „deutsche Kultur“, „deutsche Identität“, „deutsche Nation“ noch Werte an sich oder verkamen sie inzwischen zu antiquierten, zur Disposition stehenden Begriffen? Wer, gerade im Ausland ,erfahren will, was in der deutschen Politik und Gesellschaft schon seit Jahren nicht mehr stimmt, wie – sicherheitspolitisch unverantwortlich - heute mit der Flüchtlingsproblematik umgegangen wird oder ob der freie Westen den Herausforderungen der internationalen „terroristischen Bedrohung“ gewachsen ist, der blättere kritisch nachdenkend in diesem Buch.




Carl Gibson, sozial engagierter Philosoph, Zeitkritiker, Bürgerrechtler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“. Hauptwerke: Lenau. Leben – Werk – Wirkung. Heidelberg 1989, Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceaușescu-Diktatur. 2008. Allein in der Revolte: Eine Jugend im Banat. 2013, Die Zeit der Chamäleons, 2014, „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014. „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Vom Logos zum Mythos!?Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, 2015, Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung aus Antike, Renaissance und Moderne, von Ovid und Seneca zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche, 2015.


ISBN: 978-3-00-051989-5

Erschienen am 28. Januar 2016.
Überall im Buchhandel erhältlich.

Hardcover, über 500 Seiten.
Buchpreis: 55,90 Euro.

Direkt-Bestellungen und Vormerkungen


auch über Email: carlgibsongermany@gmail.com





 
Foto: Copyright ©
Monika Nickel

Carl Gibson,  Philosoph, Autor, im Jahr 2016

Pressemitteilung veröffentlicht bei openpr