Donnerstag, 9. Juli 2026

Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

             

Carl Gibson, Juni 2026

 


Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

hat eigentlich nur wenige Namen und Erscheinungsformen im rücksichtslosen Agieren über Gewalt.

In der Renaissance waren es die Borgias, die ihrer Zeit den Stempel der Verruchtheit aufdrückten, der Vater als Papst, Tochter Lucrezia als Hure und Cesare, der Sohn mit dem Dolch im Gewande und dem Giftbecher stets zur Hand, ohne Skrupel jenseits der Moral agierend, während der fanatische Christenmensch Savonarola noch dagegenhielt, beobachtet von Machiavelli, der daraus den Machiavellismus formte und die Staatsräson.

Heute morden Netanjahu, Trump und Putin je auf eigene Weise, der Zeit angepasst[1], der Zeit nach Epstein.

Wehe dem Moralisten, der dazwischenfunkt!

Er wird auf einem Scheiterhaufen der Zeit enden!



[1] Ein Thema in Variationen der unerträglichen Art, mit dem ich mich nie anfinden werde, nach Stalin, Hitler und dem Holocaust schon gar nicht:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der unmoralische Mensch – das ist der Machtmensch der Jetztzeit, der als pervertierter „Übermensch[1]“ und Unmensch dem Tier nähersteht als einem Gott, mit oder ohne Bibel unterwegs zu seinem Ziel

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Ich bin ein unmoralischer Mensch“ sagt Mozart im Film


Wenn Liebe in Hass umschlägt

Ein Frauen-Phänomen?

Der eher rational ausgerichtete Mann versteht das nicht recht, fast unfähig zu begreifen, wie man etwas, was man einmal innig liebte, später abgrundtief hassen kann.

Ich ein paar Fällen kann ich sogar mitreden.

Wenn dann aber einmal der Hass ausbleibt, dann wird es wohl keine große Liebe gewesen sein, nur eine Liebelei?


 

Wer seine geistigen Welten hat

und die Natur, dazu auch noch die Musik als Trost, der kann eigentlich nie richtig einsam sein.

Und wo bleibt Gott?

Gott ist die Natur – und das Universum.



Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

Nicht ganz, denn einiges ist noch da[1], während anderes, was der Vergänglichkeit überantwortet wurde, willkürlich und mit der Macht der Diktatur, wiederkommen kann, wenn die Schaffenskraft des freien Geistes anhält, noch klarer und noch verdichteter.

Mir ist also nicht bange trotz der Vernichtung[2]. Die Zeit wird es richten, so oder anders, wie es der große Denker aus dem Weißen Haus in Zweifelsfällen auszudrücken weiß.



[1] Der Melancholie werde ich nicht verfallen, nur, weil andere stärker sind, hier und dort. Ich bin froh und dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein und so viel veröffentlicht zu haben – über die Bücher hinaus im Internet. Einiges von den gestreuten Ideen kommt immer wieder hoch, wird aus der Versenkung geholt von Menschen in aller Welt, wo man mich liest, von Aufrichtigen und Wahrhaftigen, die recherchieren.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einiges ist noch da – von dem, was der freie Blogger Carl Gibson publizierte,

 

[2] Ein hoch empathischer Steinmeier wird sich der Sache wohl kaum annehmen und sich mit den Mächtigen - wahrscheinlich aus den USA - anlegen, denn damit lassen sich keine Lorbeeren verdienen – der deutsche Christenmensch und streitbare Pastor Gauck aus Rostock wohl auch nicht, obwohl er sich mit Bekloppten auskennt, mit alten und neuen Nazis und auch mit Faschisten.



Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

Wer nun ein Ziel hat im Leben, dieses aber nicht erreicht, der bringt sich um, da ihm alles sinnlos erscheint.

Also soll man sich immer neue Ziele setzen, auch, wenn einige davon die alten sind, in meinem Fall etwas das „Zurück, zur Natur“ oder die Suche nach dem einfachen Leben, gerade jetzt, in der dekadent gewordenen Gesellschaft, die inzwischen den gesamten Westen ergriffen hat, aber auch diejenigen, die über Geld und Wirtschaft mit dem Westen verbandelt sind.

„Du stammst aus einer Familie von Selbstmördern – ihr bringt euch alle selbst um“, sagte eine Person zu mir, deren Vater sich aus eigenem Entschluss das Leben genommen hatte, aus der Krankheit und dem Leiden heraus oder vielleicht, weil die Zeit zum Ja zum Leben vorbei war.

Nietzsche hat zu beiden Fragestellungen Antworten gegeben, zur Zielsetzung und zum freien Tode, regulative Ideen, die zum Nachdenken anregen sollen, so lange man noch zum gesunden Denken fähig ist. Die Umsetzung ist aber immer individuell – bei neuen Zielen oder bei dem freien Scheiden aus dem Leben.


Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

          

Carl Gibson, Juni 2026

 


Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

Wer nun ein Ziel hat im Leben, dieses aber nicht erreicht, der bringt sich um, da ihm alles sinnlos erscheint.

Also soll man sich immer neue Ziele setzen, auch, wenn einige davon die alten sind, in meinem Fall etwas das „Zurück, zur Natur“ oder die Suche nach dem einfachen Leben, gerade jetzt, in der dekadent gewordenen Gesellschaft, die inzwischen den gesamten Westen ergriffen hat, aber auch diejenigen, die über Geld und Wirtschaft mit dem Westen verbandelt sind.

„Du stammst aus einer Familie von Selbstmördern – ihr bringt euch alle selbst um“, sagte eine Person zu mir, deren Vater sich aus eigenem Entschluss das Leben genommen hatte, aus der Krankheit und dem Leiden heraus oder vielleicht, weil die Zeit zum Ja zum Leben vorbei war.

Nietzsche hat zu beiden Fragestellungen Antworten gegeben, zur Zielsetzung und zum freien Tode, regulative Ideen, die zum Nachdenken anregen sollen, so lange man noch zum gesunden Denken fähig ist. Die Umsetzung ist aber immer individuell – bei neuen Zielen oder bei dem freien Scheiden aus dem Leben.


Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

hat eigentlich nur wenige Namen und Erscheinungsformen im rücksichtslosen Agieren über Gewalt.

In der Renaissance waren es die Borgias, die ihrer Zeit den Stempel der Verruchtheit aufdrückten, der Vater als Papst, Tochter Lucrezia als Hure und Cesare, der Sohn mit dem Dolch im Gewande und dem Giftbecher stets zur Hand, ohne Skrupel jenseits der Moral agierend, während der fanatische Christenmensch Savonarola noch dagegenhielt, beobachtet von Machiavelli, der daraus den Machiavellismus formte und die Staatsräson.

Heute morden Netanjahu, Trump und Putin je auf eigene Weise, der Zeit angepasst[1], der Zeit nach Epstein.

Wehe dem Moralisten, der dazwischenfunkt!

Er wird auf einem Scheiterhaufen der Zeit enden!



[1] Ein Thema in Variationen der unerträglichen Art, mit dem ich mich nie anfinden werde, nach Stalin, Hitler und dem Holocaust schon gar nicht:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der unmoralische Mensch – das ist der Machtmensch der Jetztzeit, der als pervertierter „Übermensch[1]“ und Unmensch dem Tier nähersteht als einem Gott, mit oder ohne Bibel unterwegs zu seinem Ziel

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Ich bin ein unmoralischer Mensch“ sagt Mozart im Film


Wenn Liebe in Hass umschlägt

Ein Frauen-Phänomen?

Der eher rational ausgerichtete Mann versteht das nicht recht, fast unfähig zu begreifen, wie man etwas, was man einmal innig liebte, später abgrundtief hassen kann.

Ich ein paar Fällen kann ich sogar mitreden.

Wenn dann aber einmal der Hass ausbleibt, dann wird es wohl keine große Liebe gewesen sein, nur eine Liebelei?


 

Wer seine geistigen Welten hat

und die Natur, dazu auch noch die Musik als Trost, der kann eigentlich nie richtig einsam sein.

Und wo bleibt Gott?

Gott ist die Natur – und das Universum.



Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

Nicht ganz, denn einiges ist noch da[1], während anderes, was der Vergänglichkeit überantwortet wurde, willkürlich und mit der Macht der Diktatur, wiederkommen kann, wenn die Schaffenskraft des freien Geistes anhält, noch klarer und noch verdichteter.

Mir ist also nicht bange trotz der Vernichtung[2]. Die Zeit wird es richten, so oder anders, wie es der große Denker aus dem Weißen Haus in Zweifelsfällen auszudrücken weiß.



[1] Der Melancholie werde ich nicht verfallen, nur, weil andere stärker sind, hier und dort. Ich bin froh und dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein und so viel veröffentlicht zu haben – über die Bücher hinaus im Internet. Einiges von den gestreuten Ideen kommt immer wieder hoch, wird aus der Versenkung geholt von Menschen in aller Welt, wo man mich liest, von Aufrichtigen und Wahrhaftigen, die recherchieren.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einiges ist noch da – von dem, was der freie Blogger Carl Gibson publizierte,

 

[2] Ein hoch empathischer Steinmeier wird sich der Sache wohl kaum annehmen und sich mit den Mächtigen - wahrscheinlich aus den USA - anlegen, denn damit lassen sich keine Lorbeeren verdienen – der deutsche Christenmensch und streitbare Pastor Gauck aus Rostock wohl auch nicht, obwohl er sich mit Bekloppten auskennt, mit alten und neuen Nazis und auch mit Faschisten.

 

 

Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

       

Carl Gibson, Juni 2026

 


Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

Nicht ganz, denn einiges ist noch da[1], während anderes, was der Vergänglichkeit überantwortet wurde, willkürlich und mit der Macht der Diktatur, wiederkommen kann, wenn die Schaffenskraft des freien Geistes anhält, noch klarer und noch verdichteter.

Mir ist also nicht bange trotz der Vernichtung[2]. Die Zeit wird es richten, so oder anders, wie es der große Denker aus dem Weißen Haus in Zweifelsfällen auszudrücken weiß.



[1] Der Melancholie werde ich nicht verfallen, nur, weil andere stärker sind, hier und dort. Ich bin froh und dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein und so viel veröffentlicht zu haben – über die Bücher hinaus im Internet. Einiges von den gestreuten Ideen kommt immer wieder hoch, wird aus der Versenkung geholt von Menschen in aller Welt, wo man mich liest, von Aufrichtigen und Wahrhaftigen, die recherchieren.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einiges ist noch da – von dem, was der freie Blogger Carl Gibson publizierte,

 

[2] Ein hoch empathischer Steinmeier wird sich der Sache wohl kaum annehmen und sich mit den Mächtigen - wahrscheinlich aus den USA - anlegen, denn damit lassen sich keine Lorbeeren verdienen – der deutsche Christenmensch und streitbare Pastor Gauck aus Rostock wohl auch nicht, obwohl er sich mit Bekloppten auskennt, mit alten und neuen Nazis und auch mit Faschisten.

 

 

Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

Wer nun ein Ziel hat im Leben, dieses aber nicht erreicht, der bringt sich um, da ihm alles sinnlos erscheint.

Also soll man sich immer neue Ziele setzen, auch, wenn einige davon die alten sind, in meinem Fall etwas das „Zurück, zur Natur“ oder die Suche nach dem einfachen Leben, gerade jetzt, in der dekadent gewordenen Gesellschaft, die inzwischen den gesamten Westen ergriffen hat, aber auch diejenigen, die über Geld und Wirtschaft mit dem Westen verbandelt sind.

„Du stammst aus einer Familie von Selbstmördern – ihr bringt euch alle selbst um“, sagte eine Person zu mir, deren Vater sich aus eigenem Entschluss das Leben genommen hatte, aus der Krankheit und dem Leiden heraus oder vielleicht, weil die Zeit zum Ja zum Leben vorbei war.

Nietzsche hat zu beiden Fragestellungen Antworten gegeben, zur Zielsetzung und zum freien Tode, regulative Ideen, die zum Nachdenken anregen sollen, so lange man noch zum gesunden Denken fähig ist. Die Umsetzung ist aber immer individuell – bei neuen Zielen oder bei dem freien Scheiden aus dem Leben.


Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

hat eigentlich nur wenige Namen und Erscheinungsformen im rücksichtslosen Agieren über Gewalt.

In der Renaissance waren es die Borgias, die ihrer Zeit den Stempel der Verruchtheit aufdrückten, der Vater als Papst, Tochter Lucrezia als Hure und Cesare, der Sohn mit dem Dolch im Gewande und dem Giftbecher stets zur Hand, ohne Skrupel jenseits der Moral agierend, während der fanatische Christenmensch Savonarola noch dagegenhielt, beobachtet von Machiavelli, der daraus den Machiavellismus formte und die Staatsräson.

Heute morden Netanjahu, Trump und Putin je auf eigene Weise, der Zeit angepasst[1], der Zeit nach Epstein.

Wehe dem Moralisten, der dazwischenfunkt!

Er wird auf einem Scheiterhaufen der Zeit enden!



[1] Ein Thema in Variationen der unerträglichen Art, mit dem ich mich nie anfinden werde, nach Stalin, Hitler und dem Holocaust schon gar nicht:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der unmoralische Mensch – das ist der Machtmensch der Jetztzeit, der als pervertierter „Übermensch[1]“ und Unmensch dem Tier nähersteht als einem Gott, mit oder ohne Bibel unterwegs zu seinem Ziel

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Ich bin ein unmoralischer Mensch“ sagt Mozart im Film


Wenn Liebe in Hass umschlägt

Ein Frauen-Phänomen?

Der eher rational ausgerichtete Mann versteht das nicht recht, fast unfähig zu begreifen, wie man etwas, was man einmal innig liebte, später abgrundtief hassen kann.

Ich ein paar Fällen kann ich sogar mitreden.

Wenn dann aber einmal der Hass ausbleibt, dann wird es wohl keine große Liebe gewesen sein, nur eine Liebelei?


 

Wer seine geistigen Welten hat

und die Natur, dazu auch noch die Musik als Trost, der kann eigentlich nie richtig einsam sein.

Und wo bleibt Gott?

Gott ist die Natur – und das Universum.

Wenn Liebe in Hass umschlägt

    

Carl Gibson, Juni 2026

 


Wenn Liebe in Hass umschlägt

Ein Frauen-Phänomen?

Der eher rational ausgerichtete Mann versteht das nicht recht, fast unfähig zu begreifen, wie man etwas, was man einmal innig liebte, später abgrundtief hassen kann.

Ich ein paar Fällen kann ich sogar mitreden.

Wenn dann aber einmal der Hass ausbleibt, dann wird es wohl keine große Liebe gewesen sein, nur eine Liebelei?


 

Wer seine geistigen Welten hat

und die Natur, dazu auch noch die Musik als Trost, der kann eigentlich nie richtig einsam sein.

Und wo bleibt Gott?

Gott ist die Natur – und das Universum.

 

Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

Nicht ganz, denn einiges ist noch da[1], während anderes, was der Vergänglichkeit überantwortet wurde, willkürlich und mit der Macht der Diktatur, wiederkommen kann, wenn die Schaffenskraft des freien Geistes anhält, noch klarer und noch verdichteter.

Mir ist also nicht bange trotz der Vernichtung[2]. Die Zeit wird es richten, so oder anders, wie es der große Denker aus dem Weißen Haus in Zweifelsfällen auszudrücken weiß.



[1] Der Melancholie werde ich nicht verfallen, nur, weil andere stärker sind, hier und dort. Ich bin froh und dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein und so viel veröffentlicht zu haben – über die Bücher hinaus im Internet. Einiges von den gestreuten Ideen kommt immer wieder hoch, wird aus der Versenkung geholt von Menschen in aller Welt, wo man mich liest, von Aufrichtigen und Wahrhaftigen, die recherchieren.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einiges ist noch da – von dem, was der freie Blogger Carl Gibson publizierte,

 

[2] Ein hoch empathischer Steinmeier wird sich der Sache wohl kaum annehmen und sich mit den Mächtigen - wahrscheinlich aus den USA - anlegen, denn damit lassen sich keine Lorbeeren verdienen – der deutsche Christenmensch und streitbare Pastor Gauck aus Rostock wohl auch nicht, obwohl er sich mit Bekloppten auskennt, mit alten und neuen Nazis und auch mit Faschisten.

 

 

Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

Wer nun ein Ziel hat im Leben, dieses aber nicht erreicht, der bringt sich um, da ihm alles sinnlos erscheint.

Also soll man sich immer neue Ziele setzen, auch, wenn einige davon die alten sind, in meinem Fall etwas das „Zurück, zur Natur“ oder die Suche nach dem einfachen Leben, gerade jetzt, in der dekadent gewordenen Gesellschaft, die inzwischen den gesamten Westen ergriffen hat, aber auch diejenigen, die über Geld und Wirtschaft mit dem Westen verbandelt sind.

„Du stammst aus einer Familie von Selbstmördern – ihr bringt euch alle selbst um“, sagte eine Person zu mir, deren Vater sich aus eigenem Entschluss das Leben genommen hatte, aus der Krankheit und dem Leiden heraus oder vielleicht, weil die Zeit zum Ja zum Leben vorbei war.

Nietzsche hat zu beiden Fragestellungen Antworten gegeben, zur Zielsetzung und zum freien Tode, regulative Ideen, die zum Nachdenken anregen sollen, so lange man noch zum gesunden Denken fähig ist. Die Umsetzung ist aber immer individuell – bei neuen Zielen oder bei dem freien Scheiden aus dem Leben.


Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

hat eigentlich nur wenige Namen und Erscheinungsformen im rücksichtslosen Agieren über Gewalt.

In der Renaissance waren es die Borgias, die ihrer Zeit den Stempel der Verruchtheit aufdrückten, der Vater als Papst, Tochter Lucrezia als Hure und Cesare, der Sohn mit dem Dolch im Gewande und dem Giftbecher stets zur Hand, ohne Skrupel jenseits der Moral agierend, während der fanatische Christenmensch Savonarola noch dagegenhielt, beobachtet von Machiavelli, der daraus den Machiavellismus formte und die Staatsräson.

Heute morden Netanjahu, Trump und Putin je auf eigene Weise, der Zeit angepasst[1], der Zeit nach Epstein.

Wehe dem Moralisten, der dazwischenfunkt!

Er wird auf einem Scheiterhaufen der Zeit enden!

Wer seine geistigen Welten hat

 

Carl Gibson, Juni 2026

 

Wer seine geistigen Welten hat

und die Natur, dazu auch noch die Musik als Trost, der kann eigentlich nie richtig einsam sein.

Und wo bleibt Gott?

Gott ist die Natur – und das Universum.

 

Wenn Liebe in Hass umschlägt

Ein Frauen-Phänomen?

Der eher rational ausgerichtete Mann versteht das nicht recht, fast unfähig zu begreifen, wie man etwas, was man einmal innig liebte, später abgrundtief hassen kann.

Ich ein paar Fällen kann ich sogar mitreden.

Wenn dann aber einmal der Hass ausbleibt, dann wird es wohl keine große Liebe gewesen sein, nur eine Liebelei?


 

Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

Nicht ganz, denn einiges ist noch da[1], während anderes, was der Vergänglichkeit überantwortet wurde, willkürlich und mit der Macht der Diktatur, wiederkommen kann, wenn die Schaffenskraft des freien Geistes anhält, noch klarer und noch verdichteter.

Mir ist also nicht bange trotz der Vernichtung[2]. Die Zeit wird es richten, so oder anders, wie es der große Denker aus dem Weißen Haus in Zweifelsfällen auszudrücken weiß.



[1] Der Melancholie werde ich nicht verfallen, nur, weil andere stärker sind, hier und dort. Ich bin froh und dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein und so viel veröffentlicht zu haben – über die Bücher hinaus im Internet. Einiges von den gestreuten Ideen kommt immer wieder hoch, wird aus der Versenkung geholt von Menschen in aller Welt, wo man mich liest, von Aufrichtigen und Wahrhaftigen, die recherchieren.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einiges ist noch da – von dem, was der freie Blogger Carl Gibson publizierte,

 

[2] Ein hoch empathischer Steinmeier wird sich der Sache wohl kaum annehmen und sich mit den Mächtigen - wahrscheinlich aus den USA - anlegen, denn damit lassen sich keine Lorbeeren verdienen – der deutsche Christenmensch und streitbare Pastor Gauck aus Rostock wohl auch nicht, obwohl er sich mit Bekloppten auskennt, mit alten und neuen Nazis und auch mit Faschisten.

 

 

Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

Wer nun ein Ziel hat im Leben, dieses aber nicht erreicht, der bringt sich um, da ihm alles sinnlos erscheint.

Also soll man sich immer neue Ziele setzen, auch, wenn einige davon die alten sind, in meinem Fall etwas das „Zurück, zur Natur“ oder die Suche nach dem einfachen Leben, gerade jetzt, in der dekadent gewordenen Gesellschaft, die inzwischen den gesamten Westen ergriffen hat, aber auch diejenigen, die über Geld und Wirtschaft mit dem Westen verbandelt sind.

„Du stammst aus einer Familie von Selbstmördern – ihr bringt euch alle selbst um“, sagte eine Person zu mir, deren Vater sich aus eigenem Entschluss das Leben genommen hatte, aus der Krankheit und dem Leiden heraus oder vielleicht, weil die Zeit zum Ja zum Leben vorbei war.

Nietzsche hat zu beiden Fragestellungen Antworten gegeben, zur Zielsetzung und zum freien Tode, regulative Ideen, die zum Nachdenken anregen sollen, so lange man noch zum gesunden Denken fähig ist. Die Umsetzung ist aber immer individuell – bei neuen Zielen oder bei dem freien Scheiden aus dem Leben.


Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

hat eigentlich nur wenige Namen und Erscheinungsformen im rücksichtslosen Agieren über Gewalt.

In der Renaissance waren es die Borgias, die ihrer Zeit den Stempel der Verruchtheit aufdrückten, der Vater als Papst, Tochter Lucrezia als Hure und Cesare, der Sohn mit dem Dolch im Gewande und dem Giftbecher stets zur Hand, ohne Skrupel jenseits der Moral agierend, während der fanatische Christenmensch Savonarola noch dagegenhielt, beobachtet von Machiavelli, der daraus den Machiavellismus formte und die Staatsräson.

Heute morden Netanjahu, Trump und Putin je auf eigene Weise, der Zeit angepasst[1], der Zeit nach Epstein.

Wehe dem Moralisten, der dazwischenfunkt!

Er wird auf einem Scheiterhaufen der Zeit enden!

Mittwoch, 8. Juli 2026

Einige 1 000 meiner Natur- und Kulturbilder sind aus dem Internet verschwunden seit der willkürlich-diktatorischen Blog-Löschung bei WordPress durch wen auch immer! – „Thank you, God, and Donald Trump“!?

   

Carl Gibson, Juni 2026

 

Einige 1 000 meiner Natur- und Kulturbilder sind aus dem Internet verschwunden seit der willkürlich-diktatorischen Blog-Löschung bei WordPress durch wen auch immer! – „Thank you, God, and Donald Trump“!?

Und einige 1000 Beiträge aus meiner Feder auch noch!

Man muss nur „googeln“, um sich bewusst zu machen, was alles weg ist – 17 Jahre Arbeit für die Allgemeinheit, einfach ausradiert!

Putin lässt grüßen – und Kim oder Lukaschenko!



 

 

Wer seine geistigen Welten hat

und die Natur, dazu auch noch die Musik als Trost, der kann eigentlich nie richtig einsam sein.

Und wo bleibt Gott?

Gott ist die Natur – und das Universum.

 

Wenn Liebe in Hass umschlägt

Ein Frauen-Phänomen?

Der eher rational ausgerichtete Mann versteht das nicht recht, fast unfähig zu begreifen, wie man etwas, was man einmal innig liebte, später abgrundtief hassen kann.

Ich ein paar Fällen kann ich sogar mitreden.

Wenn dann aber einmal der Hass ausbleibt, dann wird es wohl keine große Liebe gewesen sein, nur eine Liebelei?


 

Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

Nicht ganz, denn einiges ist noch da[1], während anderes, was der Vergänglichkeit überantwortet wurde, willkürlich und mit der Macht der Diktatur, wiederkommen kann, wenn die Schaffenskraft des freien Geistes anhält, noch klarer und noch verdichteter.

Mir ist also nicht bange trotz der Vernichtung[2]. Die Zeit wird es richten, so oder anders, wie es der große Denker aus dem Weißen Haus in Zweifelsfällen auszudrücken weiß.



[1] Der Melancholie werde ich nicht verfallen, nur, weil andere stärker sind, hier und dort. Ich bin froh und dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein und so viel veröffentlicht zu haben – über die Bücher hinaus im Internet. Einiges von den gestreuten Ideen kommt immer wieder hoch, wird aus der Versenkung geholt von Menschen in aller Welt, wo man mich liest, von Aufrichtigen und Wahrhaftigen, die recherchieren.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einiges ist noch da – von dem, was der freie Blogger Carl Gibson publizierte,

 

[2] Ein hoch empathischer Steinmeier wird sich der Sache wohl kaum annehmen und sich mit den Mächtigen - wahrscheinlich aus den USA - anlegen, denn damit lassen sich keine Lorbeeren verdienen – der deutsche Christenmensch und streitbare Pastor Gauck aus Rostock wohl auch nicht, obwohl er sich mit Bekloppten auskennt, mit alten und neuen Nazis und auch mit Faschisten.

 

 

Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

Wer nun ein Ziel hat im Leben, dieses aber nicht erreicht, der bringt sich um, da ihm alles sinnlos erscheint.

Also soll man sich immer neue Ziele setzen, auch, wenn einige davon die alten sind, in meinem Fall etwas das „Zurück, zur Natur“ oder die Suche nach dem einfachen Leben, gerade jetzt, in der dekadent gewordenen Gesellschaft, die inzwischen den gesamten Westen ergriffen hat, aber auch diejenigen, die über Geld und Wirtschaft mit dem Westen verbandelt sind.

„Du stammst aus einer Familie von Selbstmördern – ihr bringt euch alle selbst um“, sagte eine Person zu mir, deren Vater sich aus eigenem Entschluss das Leben genommen hatte, aus der Krankheit und dem Leiden heraus oder vielleicht, weil die Zeit zum Ja zum Leben vorbei war.

Nietzsche hat zu beiden Fragestellungen Antworten gegeben, zur Zielsetzung und zum freien Tode, regulative Ideen, die zum Nachdenken anregen sollen, so lange man noch zum gesunden Denken fähig ist. Die Umsetzung ist aber immer individuell – bei neuen Zielen oder bei dem freien Scheiden aus dem Leben.


Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

hat eigentlich nur wenige Namen und Erscheinungsformen im rücksichtslosen Agieren über Gewalt.

In der Renaissance waren es die Borgias, die ihrer Zeit den Stempel der Verruchtheit aufdrückten, der Vater als Papst, Tochter Lucrezia als Hure und Cesare, der Sohn mit dem Dolch im Gewande und dem Giftbecher stets zur Hand, ohne Skrupel jenseits der Moral agierend, während der fanatische Christenmensch Savonarola noch dagegenhielt, beobachtet von Machiavelli, der daraus den Machiavellismus formte und die Staatsräson.

Heute morden Netanjahu, Trump und Putin je auf eigene Weise, der Zeit angepasst[1], der Zeit nach Epstein.

Wehe dem Moralisten, der dazwischenfunkt!

Er wird auf einem Scheiterhaufen der Zeit enden!

Wenn der kleine, „unwichtige“ Blogger bekämpft[1] wird in der Demokratie – was sagt das aus über den geistig-moralischen Zustand der westlichen Welt?

 

 

Carl Gibson, Juni 2026

Wenn der kleine, „unwichtige“ Blogger bekämpft[1] wird in der Demokratie – was sagt das aus über den geistig-moralischen Zustand der westlichen Welt?

Bekämpft, indem man ihm seinen ganzen Blog nimmt, mit allem, was darin war, die Summe aus 17 Jahren Aufklärungsarbeit für die Allgemeinheit ohne Lohn – und ich, der Betroffene, kann nicht einmal in Erfahrung bringen, wer die treibende Kraft hinter der Löschung war, hinter der Ausradierung geistiger Arbeit, auch noch mit existenziellen Auswirkungen.

Solch ein Maximal-Mobbing als Gipfelpunkt der Zensur, die es im Westen überhaupt nicht geben darf, macht den schon Kranken in der Genesung noch kranker, wirft ihn zurück, gesundheitlich wie existenziell – doch keinen kümmert es, weder in Deutschland, noch sonst wo auf der Welt!

In den entlegensten Winkeln der Erde hört man mir zu, doch für meine Sache etwas tun kann keiner.

Die Welt schaut immer noch Fußball, ist beschäftigt, während die Machtpolitiker auf ihre Art weitermachen in den Krisenherden der Welt, ohne sich um Moral zu kümmern und um Völkerrecht.

Der Dschungel ist präsenter denn je, mit dem Recht des Dschungels!

Wohl dem, der groß geraten ist und nicht klein, denn dieses eine gute alte Recht ist auf seiner Seite!

Damit abfinden aber werde ich mich nie!



[1] Bekämpft wurde ich immer schon, in der einen Sache seit 2004, dann aber noch viel massiver, seitdem ich kritisch über Gaza schreibe. Nun aber nimmt man mir den gesamten Blog bei WordPress, der wissenschaftlich wichtig war, während der andere, auf dem ich nicht einmal „Rebloggen“ kann und auch nicht an meine Beiträge herankomme zwecks Aktualisierung, weil er zu groß geworden ist, praktisch nur noch ein besseres Spielzeug ist.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wer bekämpft die geistigen Werke des staatskritischen Aufklärers Carl Gibson in Deutschland?