Wie oft schon trat sie ins Fettnäpfen mit ihren
Weisheiten,
wie oft schon hat sie sich blamiert in diesem Land der Aufgeklärten, wie oft
schon stand sie nackt da vor dem Volk – und doch ist nichts geschehen, weil
Akteure des Staates es wollten, dass der Deckel auf dem Topf der überkochenden
Lügen bleibt, unterstützt von servilen Groß-Medien, die,
neben politischen Einrichtungen wie der KAS der CDU, ganz wesentlich an der
Lügenfabrikation beteiligt waren, allen voran das Glanzblatt des Nordens
und der Nation, der „Spiegel“, später beim Lügenmachen abgelöst durch
die „DIE ZEIT“ des Ministers und Managers in Personalunion Michael Naumann
und schließlich auch noch durch eine – in jener Causa - einseitig berichtenden
FAZ.
Wo die Presse zur Wahrheitsfindung beitragen
sollte, was der Bürger auch erwartet in einer Demokratie, halfen die Großen beim
Verhüllen der Fakten!
Wie soll der einfache Bürger aus dem Volk diese Maskerade,
die man durchaus eine „Verschwörung“
gegen die Wahrheit nennen kann, durchschauen?
Auch, wenn er die Nacktheit
mit eigenen Augen sieht und die Büchlein aus der Hand legt, die man ihm
angepriesen hat, denn es sind nur Instrumente der Volksverdummung,
wird es bei der Wahrheit des Systems bleiben, bei der Wahrheit der
arroganten Politiker, die selbst bestimmen, was gut für Deutschland ist und
was Deutschland schadet.
Also blieb es bis zum heutigen Tag bei dem
Narrativ des Staates in dieser Skandal-Sache, die zum Himmel stinkt, und in
anderen, obwohl alles eine große Lüge ist. Gründe der Staatsräson machen es
möglich – einer obskuren Staatsräson, die der kleine Mann im Volk ebenso
wenig begreift wie der Gelehrte an den deutschen Hochschulen.
Was der Kritiker dazu zu sagen hätte, darf nicht weiter
interessieren! Auf den schicken wir die Hunde los, verpassen auch ihm einen
Maulkorb, damit er nicht zubeißen kann, seine Bücher stellen wir in den
Giftschrank der deutschen Hochschule, ihn aber an den Pranger auf dem globalen
Markt im Internet und daheim, im Vaterland, in die Ecke.
J‘ accuse!
Der eine trinkt Tee, der andere Kaffee, einmal
im Jahr, mit Obdachlosen, die ihm, dem inkarnierten Gutmenschen, der eine Niere
spendete, eine eigene Niere und publikumswirksam,
ganz so nebenbei etwas von der Menschenwürde erzählen, in Deutschland,
lange nach Pico, und aus obdachloser Sicht.
Auch wenn er von der Kanzel Wasser predigt, um daheim, in der
warmen Stube, seinen Wein zu schlürfen, genüsslich und zwecks höherer Inspiration,
trinkt der Mann Gottes auch als Erster Mann im Staat des Michel seinen Tee
mit einer Bekloppten, die ihm, auch ganz nebenbei, ein Nazi erfindet –
denn Nazis werden immer gebraucht in Deutschland, wenn auch nur als Vogelscheuche,
wenn es gilt, brave Bürger zurückzuscheuchen, abzuschrecken vor dem wieder
aufkommenden Gespenst des Nationalsozialismus!
Mit Nazis kennt der Gottesfürchtige und
Sittenstrenge sich aus, mit echten wie mit erfundenen, der Prediger,
der über die Freiheit schreibt, über Toleranz, nicht aber über den
Umgang mit Hasspredigern, die Nazis einfach so erfinden, neben der
Folter, der Verfolgung und dem fäkalen Widerstand, absurd, grotesk, obszön,
schlicht ordinär, auch noch antideutsch, angeblich in bester Absicht!
Was die Eine wohl noch alles erfindet, in Berufung auf den
Ersten Mann im Staat, der sich weder anschickt zu dementieren, noch zu
korrigieren?
Beide Staatsmänner haben ein Diplom – und wohl auch eine höhere
Sanktion, um so zu walten, wie sie tun für Volk und Staat … und Vaterland in
totaler Hingabe und Aufopferung als Demokraten in einer Demokratie – mit Staatsräson?
Den roten Stern von gestern ersetzt der eine mit
einem Kreuz, alle Schuld tilgend, denn Gott verzeiht alles,
während der andere, sich hinter einem gelben Stern verkriecht, den er
dann und wann ansteckt, damit alle wissen, dass er im Recht ist – und das
alles gut ist und gerecht, was er tut und symbolisch signalisiert, für
alle, die Herde zusammenhaltend, während der Andersdenke vor der Tür bleibt,
manchmal arm und krank gemacht – und zum Kollateralschaden, denn wo
gehobelt wird, da fallen Späne, nicht nur in wilden Kriegen, sondern auch
daheim, in Friedenszeiten und in der besten aller Staatsformen, in der Demokratie
Eine Gemeinsamkeit haben die beiden deutschen
Bundespräsidenten auch: beide sind Pharisäer,
einer aber ist ein Oberpharisäer,
päpstlicher noch als der Papst, und das, obwohl er ein richtiger Lutheraner
ist.
Ob es eine war, wird Pastor Gauck
vielleicht mit Petrus besprechen, wenn er, zum Himmel aufgefahren, an der
Himmelspforte ankommt und um Zutritt bittet, wie in Heines Gedicht; oder
später, falls er dort oben Einlass findet, direkt mit dem lieben Gott persönlich,
dem er treu im Erdenleben gedient hat, neben dem Dienst am Staat, den einige
den großen Götzen nennen – auch, ob er, ein deutscher Judas, die dreißig Silberlinge
genommen hat von den christlichen Brüdern aus der KAS der CDU; oder, ob er –
nur aus christlichen Nächstenliebe heraus handelte, als preußischer Protestant,
der dem Katholiken rechten Glaubens die Hand reicht und dahinter den
Politikern Deutschland, die aus ihm einen Vorzeige-Helden machten, dem
DDR-Bürgerrechtler post festum, um ihm, dem Auserwählten, dann auch - als der
Vertrauensperson
schlechthin - die Aufarbeitung der kommunistischen Verbrechen anzuvertrauen,
frei nach kommunistischer Methode, im Lügen und Täuschen aus tiefstem Schwanz
blendendes Weiß machend und aus Verwerflichkeiten niederster Art neue deutsche
Tugenden - wie das Verdrängen und das Vertuschen.
So wächst zusammen, was zusammengehört – und wer
mehr Demokratie wagen will, Tacheles redend, dem werden wir in die Fresse
schlagen, den Bekloppten wie dem Pack, denn, wer bekloppt ist und wer das Pack
– das bestimmen immer noch: wir! Urdemokratisch, vor oben herab – in einem
Staat, der kein Obrigkeitsstaat sein will, sondern eine freiheitliche Republik!
Wehe dem, der schreibt!
Wehe dem, der aufmuckt!
Ducken
sollst du dich, dann bleibt dein Haupt vom Schwert verschont!
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| Carl Gibson, Philosoph, Autor, Zeit- und Staatskritiker, aktuelles Foto, April 2025 |
Heuchelei gibt es nicht nur in der großen Politik, sondern
auch im Alltag, unter Menschen und Christenmenschen.
Die Lehre Christi hatte er sich so zurechtgeschustert – und
ein Naturfreund, der Blumen liebte, war er auch! Genauer, bis zu dem Tag, an
dem der Rasen gemäht werden sollte, und die dort zum Licht strebende
Königskerze ihm nicht recht gefiel!? Vielleicht, weil sie groß zu werden schien,
obwohl im Schatten der wuchtigen Kastanie, während er blieb, wie ihn die Natur
geschaffen hatte, klein und boshaft, allem Schönen und großartigen in der Natur
ein Feind?
Die Königskerze gehörte zur Landschaft, zur
Region an der Tauber, wo ich
seit über dreißig Jahren „daheim“ bin! Ein Naturfreund hatte sich der Aufstrebenden
angenommen, sie mit drei dicken Holzbalken geschützt, eine kleinere daneben
ebenso, vor bösen Tritten und dem Rasenmäher, aber nicht vor menschlicher
Bosheit! Ja, er hatte sogar noch einen Teufelskreis um die Pflanzen herum
ausgetreten, damit man sie nicht übersieht.
Wie immer, wenn Wort und Tat auseinanderklaffen, wenn das Tun
die echte Gesinnung verrät, kam es dann doch so, wie es kommen musste; und es
trat ein, was zu vermeiden war: es wurde laut und stinkend – und ein Rasenmäher
fuhr über die schönen Pflanzen hinweg!
Alles was entsteht, ist wert, dass es zu Grunde geht,
sagte sich der Enthemmte vielleicht, als er Königskerzen köpfte,
nachdem er den Schutz hinweggeräumte die Königskerzen köpfend, einfach so, aus
Lust an der bloßen Vernichtung, vielleicht aber auch, um dem Schützenden unverblümt
zu sagen, wer hier das Sagen hat! Ein etwas klein geratener Übermensch, der
über die Natur bestimmt, anderswo auch über Menschenleben, wenn man ihm die
Macht dazu einräumt und ich die Mittel gibt, den Rassenmäher hier, die Flugzeuge
mit den Bomben dort, damit hier Blumen enden, anderswo aber Menschenkinder in
ungezählter Zahl.
Wozu Königskerzen, wenn es da noch so viel
Löwenzahn hier gibt, Pusteblumen! Pustekuchen?
Buddhisten ehren das Leben, ganz egal, ob es pflanzlich in
Erscheinung tritt, oder als Wurm! Selbst der Königskobra schlägt er nicht
gleich das Haupt ab, wenn sich das vermeiden lässt, obwohl sie sein Leben
bedroht! Es könnte ja die eigene Mutter sein, die er köpft!
Mancher „Christ“ aber hält es mephistophelisch – er
vernichtet alles, was ihm nicht christlich erscheint, zunächst die Pflanzen, am
Ende aber auch die Menschen; und wenig fromme Juden können das auch.
Aufgeregt hat mich dann das alles doch, mehr noch,
als es meinen längst geschunden Nerven zuträglich war. Also
machte ich - bewältigend - eine Geschichte daraus, mit einer kleinen Moral,
nach anderen Geschichten aus der Wirklichkeit in geschichtsferner – „moralinfreier
– Zeit, wie es ein Nietzsche vielleicht sagen würde. Die Geschichte hat wohl
ihren Nutzen für das Leben verloren – nach Gaza, in einem neuen
Sodom-und-Gomorra der kultivierten Völker der Zivilisation!?
Die Welt war noch in Ordnung, als ich, zuversichtlich
gestimmt und die gerade schlüpfenden Kanada-Gänslein im Sinn, den Weg in die
Natur antrat. Dann, gleich vor mir, unter einem Auto am Straßenrand ein wildes
Geflatter - ein Kampf um Leben und Tod!?
Doch war schon zu spät, um noch rettend einzuschreiten. Eine
Elster hatte sich auf eine Amsel gestürzt und mit mächtigem Schnabel zugepickt.
Die kleine Amsel, wohl am Kopf verletzt, taumelte schon, als ich nahte, während
die Elster, auch sonst ein scheuer Vogel, zwar nicht das Weite suchte, aber Deckung
im dichten Busch, ohne Lust, die bereits sichere Beute wieder herzugeben.
Die Amsel war dem Tod geweiht, tun konnte ich nichts mehr, um
sie zu retten. Während ich mich wieder entfernte, kam der Rabenvogel aus dem
Versteck und vollendete sein Werk! Sein Mordwerk? Das würde wohl ein
mitfühlender Mensch so sagen, der noch etwas Moral hat, und der nicht zugeben
will, dass in der Natur, wo alles gut und sinnvoll eingerichtet ist, das Böse
nicht waltet, da es nicht existiert, anders als in der Welt der Menschen.
Groß gegen Klein?
Trump gegen Panama, Mexiko, Kanada und Grönland, der
Mann der bei seinem Amtsantritt schon zweimal auf je zwei Bibeln schwor, nun
in der Vogelwelt?
Dort, wo auch das Gesetz des Dschungels herrscht –
und das recht des Stärkeren!?
Was will man der Elster vorwerfen, wenn ein Schöpfer oder die
Natur sie nun einmal zur Elster gemacht hat, zu einem diebischen Rabenvogel,
schwarz-weiß gestrickt, mit krächzender Stimme, der alles niedermacht, was
kleiner ist als er, ganz egal, ob es kreucht oder fleucht, am liebsten aber
Vögel, die ganz prächtig singen!?
Später noch, in der Natur, über das Erlebte nachsinnend, kam
ich dann darauf, dass selbst ich schon das Opfer einer Elster
geworden war, nicht als Person, aber als Mensch und Geist und über mein
Werk, das zerhackt und ausgeweidet wurde wie die kleine Amsel von dem Rabenvogel,
und das im zivilisierten Staat der Deutschen, in Deutschland, weil ein
Großverlag, ein Minister
und ein Ministerpräsident das gut fanden, ein unmoralisches Tun absegneten
und auch noch ehrten, denn moralisch ist, was die Literaturmafia
zur Moral gemacht hat, im Dekret und über vollendete Tatsachen!
Die Vögel im Volk dürfen das schrille Walten so hinnehmen,
aber sie können auch gackern und frohe Lieder singen. Ändern werden sie daran
nichts!
Denn auch in der Menschenwelt hat Gott den Wolf
über das Schaf gestellt, ob er nun Wulff heißt oder Gauck – wer sich auf die
Bibel beruft, in der Partei, auf der Kanzel, im Bundespräsidialamt, der ist im Recht,
auch, wenn er lügt und täuscht, nicht anders als Trump, dem sein Gott auch noch
die Mittel gab, die Kleinen totzuschlagen, damit die Großen noch etwas größer
werden – und stark!
Vielleicht werde ich ihm auftun! Und Auskunft geben,
wo ich Bescheid weiß.
Sonst findet man mich am Fluss, am Meer oder sonst wo in der
Natur, vielleicht sogar in der Wüste.
Wer begabt ist in literarischen wie politischen Dingen,
entscheiden in Deutschland hauptberufliche „Begabtenförderer“ wie der KAS-Apparatschik
Günther Rüther, der heute längst selbst zum Opfer seiner Weitsicht geworden
ist, ausgemustert, auf einem Abstellgleis, der gestern aber noch das Große
hatte, als es galt, die Kritik des Carl Gibson, 2007, aus der Welt schaffen,
noch vor der „Symphonie der Freiheit“, die den - von langer Hand vorbereiteten –
Nobelpreis-Coup in Stockholm, 2009, gefährdete.
Die Begeisterungsfähigkeit einiger „Literaturfreunde“ und
kleiner Dozenten an Hochschulen wurde von gerissenen Verlegern und Politkern zum
Anlass genommen, um aus einer politisch suspekten, nicht integren Gestalt ein „deutsches
Politikum“ zu machen, fern vom Volk, wobei das „Antideutsche“ der „Antideutschen“,
die am Vortag noch eine Deutschland verachtende Marionette der kommunistischen
Diktatur war, ebenso unter den Teppich gekehrt wurde, wie die „Verrücktheit“
der sonderbaren Autorin aus dem Banat, deren Irrationalismus bald zu einer
Folge von Skandalen, beginnend mit der Entsendung in die Villa Massimo, in Rom,
sowie zu ungezählten Aussagen der besonders dümmlichen Art führen sollte, die
besten davon abgedruckt in dem „deutschen Intelligenzblatt für gebildete
Stände“,
so meine Apposition, in DER ZEIT
aus Hamburg.
Wie die Wissenschaft die vielen Unzulänglichkeiten und
charakterlich-moralischen Diskrepanzen in der Vita der Antideutschen nicht
sehen wollte, noch die bloße „Verrücktheit“, über deren pathologische
Komponente weder geforscht, noch offen geredet wurde, so fand sich auch die
deutsche bereit, Geld zu zucken, zu sponsern, um diese eine „Begabte“ zu
fördern und zu stützen, auch das Umfeld der „Begabte“ aus der Schar der „wissenschaftlichen“
Zuträger, deren Publikationen mitgefördert wurde, von der Robert Bosch Stiftung
die Reise in die Ukraine, von VW gewisse Schriften, damit aus den großen
Lügen ein deutsches Märchen werden konnte, wenn auch als Plagiat!
Das dicke Buch des Kritikers aber verbannte man in dem freien
deutschen Staat Deutschland, der kein Obrigkeitsstaat sein will, eigenmächtig,
im vorauseilenden gehorsam in den Giftschrank.
Zurück blieb die Wahrheit der Deutschen, verpackt im
Mythos,
aber auch einige Dutzend Beiträge aus der Feder eines einsamen Kritikers,
darüber, wie die Wahrheit in deutschen Landen politisch gemacht
wird.
bemerkte - mir gegenüber - ein Geistlicher, der unbedingt ein
Exemplar meines Testimoniums haben wollte, Jahre nach der Edition, als für die
vergriffene „Symphonie der Freiheit“, 2008, bereits Mondpreise
verlangt wurden, das „Werk“ der Plagiatorin Herta Müller aber „Atemschaukel“,
die auch bei mir ungeniert abgekupfert hatte, aber für Kleingeld antiquarisch zu
haben war.
Also hörte ich mich in meinen Bekanntenkreis herum – und der
Mann Gottes, der etwas mit dem Widerstand in der DDR zu tun hatte, bekam das
Buch dann doch noch, zum Originalpreis.
Die resignativen Worte des Pfarrers aber klangen bei mir noch
lange nach – und sie kamen mir immer wieder in den Sinn, wenn ich, der
Autor, der an den Anstand der Deutschen appelliert hatte, die gleich Erfahrung
machen musste, die dem Prediger die jene triste Erkenntnis beschert hatte: es
ist nichts mit der Wahrheit in Deutschland – mit dem Anstand und der Würde aber
auch nicht!
Als Mann Gottes und Prediger von der Kanzel herab kannte er
wohl seine Pappenheimer – und ein Gauck? Sicher hat auch der Mann Gottes aus
Rostock einiges erkannt! Gepredigt und geschrieben hat er aber dann – als guter
Christ und Ober-Pharisäer – über andere Dinge, über Freiheit und Toleranz, tief
erschüttert! Wohl aus Gründen der Staatsräson!?

Wohin diese unselige Hetze führt, sehen wir
gerade in den beiden Kriegen in der Ukraine und in Gaza sowie in der Nahost-Region
sowie im zerrütteten deutsch-russischen Verhältnis, das so ist, wie es ist,
weil eine Seite die andere Seite beschimpft, eine Gestalt die andere zum Nazi
macht, zum Faschisten, zum Bösen, oft über billige Tricks, Manöver und transparente
Propaganda, denn die greift im breiten Volk!
Eine aufrichtige, differenzierte Kritik echter Intellektueller
ist nicht gefragt, weder hier, noch dort, dafür aber eine plumpe Propaganda
der einfältigen, törichten Art, die es in Deutschland gibt, seitdem die Verrückte
aus dem Banat sich hier artikulieren darf, also seit 1987, und das auch
noch „politisch protegiert“ von Kräften, denen diese Art „politischer Kultur“
in der Auseinandersetzung mit inneren und äußeren Gegnern nicht nur nützt,
sondern auch noch anständige Gewinne materieller wie finanzieller Natur einbringt!
Hass und Hetze als Mittel zum Zweck, auch in
Deutschland!?
Das Fragezeichen in dem Satz kann ich mir ersparen, denn es
ist so – auch in diesem Land der Guten und Gerechten, die eine – inzwischen groß
gewordene, alle überflügelnde Partei „verbieten wollen“, ohne dass diesen so genannten
„Demokraten“ dabei auffällt, dass sie damit das Ende der Demokratie
in Deutschland besiegeln würden!
Dümmer geht es wohl nimmer!?
Was ich seinerzeit so formulierte, als die Verrückte hier
ankam, eine antideutsche Hasspredigerin, die sich schon mir Hass und Hetze ihre
Sporen in der kommunistischen Diktatur Ceausescus verdient hatte, gegen die
eigen deutschen Landsleute hetzend, mehr freiwillig als im Auftrag der damals dort
regierenden KP, das gilt heute immer noch, auch, nachdem die Welt – seinerzeit,
in Israel - erfahren durfte, wohin innenpolitische Hetze führt, wenn der
ideologische Wahn
zum Antrieb wird.
Bevor Premier Jitzchak Rabin
ermordet wurde, mit zwei, drei Kugeln niedergestreckt, nein, nicht von einem
Kämpfer der Hamas, dem man vierzig Jungfrauen im Paradies versprochen hatte für
die Selbstmordtat, sondern von einem waschechten Juden fanatisierter
Prägung, wurde der Friedensengel der jüdischen Nation, vom Falken
zur Friedenstaube gewandelt aus Einsicht in die Notwendigkeit des Friedens im
Staat und in der Region im Zusammenleben mit Palästinensern und Arabern, zum
Nazi gemacht, beschimpft, mit Morddrohungen überhäuft, dargestellt mit einem
Palästinensertuch über dem Haupt – als Vaterlandsverräter, als ein Verräter an der
Sache des jüdischen Sache.
War und ist es in Deutschland viel anders, wesentlich anders
mit der Hetze gegen innenpolitische Gegner, die angeblich „Nazis“ sind?
Eine Verrückte kommt daher, gezielt „importiert“, um zu
hetzen oder auch nicht - denn das will der Deutsche nicht wissen, obwohl
es vielleicht aus der ominösen „Beobachtungsalte hervorgehen würde, falls man
diese veröffentlichen würde – und sie darf das, wird sogar noch politisch
ermutigt dazu von Aufklärern, die verhüllen, wie Joachim Gauck:
sie darf
und soll den „Nazi“ erfinden,
denn der
Nazi wird gebraucht,
auch, nicht nur um einen alten Mythos zu pflegen, den es seit
1945 gibt, sondern vor allem um aufkommende politische Kräfte und Parteien
abzuwenden wie die AfD, damit man – unter Etablierten, deren Versagen die
Neu-Entwicklung verursachte – so weiter machen kann, wie bisher! (Wo die
politischen Argumente nicht mehr greifen, soll nun ein Verbot fakten schaffen!
Wird da die Justiz zur Dienerin und Handlangerin der Politik, gleich dem „Verfassungsschutz“,
der als Geheimdienst der Demokratie – nach Maaßens Angang – nun das abliefert,
was diejenigen haben wollen, die ihn „kontrollieren“ – und über Weisungen
anleiten!?)
Also
erfand Herta Müller den Deutschen einen Nazi!
Wie viele Artikel schrieb ich gegen diese
Ungeheuerlichkeit in Sachen billiger Instrumentalsierun, Verführung und
Volksverdummung?
Die Benennung der „Hasspredigerin“, die mit Hetze zum
Erfolg geführt wird, bis hin zum Nobelpreis, der auf einem anti-russischen Buch
beruht, das zufällig nicht von der „Autorin“ verfasst wurde, sondern nur geklaut
ist, von einem Namenlosen – Oskar Pastior - im Untergang und ohne Lobby,
nicht einmal unter den Sachsen aus Siebenbürgen – dieses Anprangern im – auch
noch von mir geklauten „J‘ accuse“ des Emile Zola – ziert meine Buchtitel,
während im Innenleben der – in Deutschland verfemten – Bücher bewiesen und dargelegt
wird, wie diese Herta Müller lügt, täuscht und betrügt, wohlgemerkt mit dem
Segen der Politik, den dieses „Enfant terrible“
der deutschen Gesellschaft, unverschämter und noch narrenfreien als andere
Narrenfreie, darf alles, weil „politische Protektion“
in Deutschland möglich und gewollt ist, wenn die ideologische Stoßrichtung
stimmt.
Also muss dieser eine Aufklärer mit all seinen Schriften
und Büchern auf den „Index“, in den „Giftschrank“ an der deutschen
Hochschule, damit es bei dem Lügen und Täuschungswerk bleiben kann, bei der
Volksverdummung über die Köpfe der Deutschen hinweg, also bei dem Phänomen,
das ich seit vielen Jahren so, direkt und ungeschminkt beim Namen nenne, nachdem
ich lange, lange Zeit - im Appell an den anständigen Deutschen - die
Contenance gewahrt, euphemistisch geredet und manches Skandalöse nur
angedeutet hatte.
So,
wie in Israel die Anständigen seinerzeit
untergingen,
als Rabin ermordet wurde,
um den Kräften Austrieb zu geben,
die sich heute als Totengräber des
Staates Israel wie des Volkes der Juden betätigen,
in Gaza, im Libanon, in Syrien und drumherum,
so wurde auch in Deutschland die schweigsame
Menge im Schweigen gehalten,
eine breite Masse, die oft
– und im Unterscheid zum Judenstaat der gescheiten Juden - nicht einmal
wusste, was das gespielt wird,
von Akteuren wie Joachim Gauck,
der sich als guter Demokrat verkauft,
über „Freiheit“, „Toleranz“ schreibend
und predigend als Mann Gottes und ein guter, protestantischer Christ,
der in Wirklichkeit, aber – in meinen
Augen - weder ein guter Demokrat,
noch ein - von aufrichtiger Nächstenliebe
erfüllter - Anhänger Christi ist,
sondern eher ein Apostel des Christo, der
bekanntlich verhüllt, um aufzuklären!
Gauck ließ den „erfunden Nazi“ der unheiligen Herta aus dem
Banat so stehen!
Denn der „Nazi“ wird immer noch gebraucht – als Vogelscheuche,
um die AfD
abzuwehren,
um Millionen
Deutsche in die Ecke zu stellen,
als Ewiggestrige,
als politisch Unmündige, als dunkle Gestalten,
während
er selbst - neben Merkel und jener Herta aus dem fernen Banat - Lichtgestalten
der Deutschen sind,
alle Andersdenkenden aber, nicht nur der eine, als Kritiker
auf den Index gehören,
wohl „Bekloppte“ sind, mit denen man auf
Schluss Bellevue weder Tee trinkt, noch sie zur Audienz empfängt, will man doch
das eigene Versagen kaschieren,
damals, 2004, als deutscher Judas für die KAS der CDU, und danach, als
Erster Mann im Staat der Deutschen, als ein Bundespräsident, der lügend und
täuschend vorangeht, wenn es darum geht, in der „deutschen Demokratie“ die
Anderen von der Macht fernzuhalten!
So betrachtet, ergibt meine Ausgrenzung
in diesem Land seit der „Symphonie der Freiheit“, 2008, durchaus einen Sinn!
Die Sache, die manchem Zeitgenossen in Deutschland als „ewige
Selbst-Apologie“
erscheinen konnte, als eine Art „Idee fixe“ eines Selbstgerechten, der
uneinsichtig in die Notwendigkeiten deutscher Politik - und quasi mit der Brechstange
- zu seinem Recht gelangen wollte, war also kein egomaischer Akt, sondern
eine sehr, sehr prinzipielle Angelegenheit, an der das Wohl des deutschen
Volkes hängt!
Das Menetekel für Deutschland lief in
Israel ab,
nachdem der Friedensengel Rabin, der
Arafat die Hand gereicht hatte, den Palästinensern und den Arabern in der Region,
zu Grabe getragen worden war – und mit ihm, das Vermächtnis des Friedens
in innerer Spaltung,
die inzwischen – über Trump – das Volk der Amerikaner in den
USA erreicht hat, die man aber in Deutschland immer noch nicht wahrhaben will,
die Hassprediger über die Brückenbauer und versöhnend erhebend.
Meine Buchdeckel künden davon, wo ich stand – und
wann ich was schrieb und wie!
Trotzdem
bin ich ganz unten, arm
und krank gemacht von einigen Akteuren in diesem Deutschen Vaterland, die kein
Vaterland brauchen, auch keine deutsche Nation, während die Hassprediger, die
immer in eine Richtung schimpften mit dem Prinzip der Hetze als Mittel der
Staatsräson ganz oben stehen
und, obwohl nachweislich bekloppt, mit dem Ersten Mann im
Staat Tee trinken … oder auch einen Pharisäer!
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| Carl Gibson, Autor, Philosoph, Blogger, aktuelles Foto, April 2025 |
Das war einmal meine Hauszeitung!
Damals, während meiner Studentenzeit, als ich wenig Geld
hatte, hatte ich diese Zeitung trotzdem abonniert, denn ich las sie seit dem
Tag meiner Ankunft in der Bundesrepublik, im Herbst 1979, nachdem ich mit dem
„Spiegel-Lesen“ aufgehört und das Magazin aus Hamburg praktisch für immer aus
der Hand gelegt hatte.
Die FAZ – das war Vertrauenssache!
Das änderte sich dann aber schlagartig, als, nach dem Fall
der Mauer, eine Ahnungslose über den Fall Herta Müller zu schreiben begann,
tendenziös, unwissend, mit diversen Sachfehlern behaftet, die ich dann auch
immer öffentlich richtigstellte.
Grotesk wurde es allerdings - aus dem Blickwinkel eines
antikommunistischen Dissidenten und Opponenten während der Zeit der roten Diktatur
in Rumänien, als diese FAZ nur noch einseitig über die Materie berichtete,
die Sichtweise der gemachten Helden transportierend, ohne nach der Meinung der
anderen Seite zu fragen, der Aktiven aus dem echten Widerstand gegen das
Ceausescu-Regime, die da waren, in Deutschland, 8 Jahre vor Herta Müller hier
eingetroffen und auch politisch engagiert, die aber nie journalistisch
konsultiert wurden.
Der FAZ reichte die eine Sicht der Dinge, denn
die war gerade politisch opportun und im Einklang mit dem, was weiterhin an
Politik gegen den Osten Europas anstand.
Wozu exakte Wahrheit, wenn man ein Feindbild
billig weiter pflegen und kultivieren kann, ohne das groß
widersprochen wird?
Meine Kommentare und Richtigstellungen, die
redaktionell freigeschaltet werden mussten, drangen seinerzeit nicht mehr
durch! Auch ein guter Grund für mich, ab 2010 mit dem souveränen
Bloggen zu beginnen
Meinen Offenen Brief an die Herausgeber der FAZ
aus dem Jahr 2012 ließen die Angesprochen unbeantwortet.
Bis zum heutigen Tag wollen die Aufrichtigen dort
die Wahrheit
in dieser einen Causa nicht wissen!“
Also ist das einst geachtete Blatt für mich seit
2012 voll und ganz abgeschrieben, denn die Zeitung ist nur noch
- wie der „Spiegel“ und die ZEIT auch - ein konventionelles Tendenz-Medium
unter den anderen großen Blättern, ohne wesentlichen Unterschied, ja, wie bei
den Kommunisten, denn die Ideologie zählt auch dort, fern vom „audiatur et
alters pars“ der echten Aufklärer der anderen Seite, jenseits des
fabrizierten Mythos im Sinne einer obskuren Staatsräson.
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| Carl Gibson, Bürgerrechtler, Dissident , Buch-Autor, Publizist, aktuelles Foto, April 2025 |
Einer, der nur noch schreibt - und
ein gutes Dutzend seiner Bücher auch selbst verlegen und vertreiben muss, weil
die Inhalte im deutschen Staat anecken, also auch konventionellen Verlagen mehr
Ärger als Einkommen bescherten, falls sie die Bücher druckten – aber nichts
verdient, weil alles, was an Verkäufen hereinkommt, gleich wieder in neue
Projekte investiert
wird; wer also von der Hand in dem Mund lebt, der kann sich als Mensch nichts
mehr leisten, er wird immobil, schließlich sind ihm aber auch als
Selbstverleger die Hände gebunden, denn bei boykottierten Werken bleiben die
Erträge irgendwann ganz aus.
In diese Lage geriet ich bereits 2019, kurz vor der Diagnose
meiner schweren Erkrankung, die mich dann – als Verleger aus eigener Kraft –
zum Stillstand brachte, während ich als Autor weiter schrieb und als Blogger
viel davon publizierte. (Einige Tausend Beiträge!)
Wen schert es, wenn meine Werke ausbleiben?
Einige freuen sich sogar, dass es so ist!
Wo kein Kläger, dort kein Richter!
Volksweisheit
Johann, ohne Land – Karl, ohne Geld?
Ohne Geld aber kein Recht?
Das, was in einer wirklichen Demokratie nicht
sein sollte, ist trotzdem so: ich kann mein Recht nicht finden, noch weniger Gerechtigkeit,
ohne Geld zum Klagen vor Gericht!
Also klage ich – wie Ovid am Pontus – über diesen Missstand, beklage
die Ungerechtigkeit in der besten aller möglichen Welten und im Staat des
Michel als Einzelner, der – nunmehr seit zwei Jahrzehnten - gegen ein ganzes
Netzwerk ankämpft!
Gegen ein Netzwerk, das man mit der Mafia nicht vergleichen soll!
Für alles Mögliche und Unmögliche ist Geld da in
diesem Staat, für die Gerechtigkeit aber nicht!
Und dabei geht es in dieser Sache nicht um Namen,
denn die sind austauschbar, sondern ums Prinzip!
Das aber wurde vom Michel längst beerdigt!
Mir wurde geholfen, damals!
Ohne die Unterstützung eines Fachanwalt für Urheberrecht,
der sein Metier verstand und der seinerzeit meinem untreu wie vertragsbrüchig gewordenen
Verleger Röll die – juristischen - Waffen vorführte wie
einst die Inquisition die ihrigen dem Galilei, hätte der zweite Band der „Symphonie
der Freiheit“, 2008 wohl nie das Licht der Welt erblickt – und mit diesem auch
nicht die dort enthaltenen Plagiat-Stellen, die nachweisen, wie Herta Müller
abkupfert, Kollegen beklaut
und fremde Federn einsetzt, um sich – in frecher Selbstinszenierung – ein Securitate-Verfolgungsbild
zurechtzuschneidern – schließlich wollte die ewig und von allen Verfolgte
einmal Schneiderin werden!
Die hilfreiche Aktion des VS und ver.di ging aber unter in
den Weiten der deutschen Desinformation!
Zu der von mir angestrebten Plagiat-Klage
gegen Herta Müller wegen nachweislicher Urheberrechtsverletzung mit Hilfe des
VS und ver.di kam es jedoch nicht, weil die von einem Fürsprecher der Gewerkschaft
beantragten Mittel – von angeblich 3 000 Euro – für Anwaltskosten keine Mehrheit
fanden.
Den Beitrag,
den ich seinerzeit dazu schrieb, muss ich nicht wiederholen. Auch er
versickerte, während ich nicht nur auf dem Schaden sitzen blieb, sondern
auch noch wissenschaftlich wie medial boykottiert wurde, um das Plagiat der
Herta Müller zu kaschieren, also ungeschehen zu machen.
Das Resultat davon: mein Werk „Plagiat als Methode“
liest man in Japan und an 50 US-Elite-Universitäten,
in Deutschlands Hochschulen aber fehlt es nahezu ganz!
Soviel zur Gerechtigkeit Gottes im christlichen Deutschland
und zur Freiheit der Wissenschaft!
Nicht, weil die arabischen Staaten viel weniger
demokratisch wären, als die pseudo-demokratischen Vorzeigestaaten des Westens,
in welchem Zensur angeblich nicht stattfindet und wo es auch sonst keine
„Menschenrechtsverletzungen“
gibt, nach offizieller Diktion, sondern, weil die Regierungen
der arabischen Staaten ihren Völkern den westlichen Schmutz nicht zumuten
wollen, primär aus religiösen wie sittlichen Gründen.
Also erreiche auch ich – als westlicher Blogger – die Araber
nicht, obwohl ich auch für die Sache der Araber eintrete, über die Sache der
Palästinenser hinaus, und neben dem Plädoyer für die Angelegenheiten der
anständigen Juden in einem gerechten Staat Israel.
Was erfährt die islamisch-muslimische Welt
überhaupt von dem, was ich schreibe und auf dem Blog publiziere, um
Ausgewogenheit bemüht wie um faktische Information, was für den Dialog zwischen
den Kulturen notwendig ist, anstatt nur eine Sichtweise, nur ein Feindbild zu
transportieren, was manche Medien des Westens auszeichnet?
Zugriffe erfolgen aus Indonesien, aus Pakistan, gelegentlich
auch aus dem Iran, während alle anderen ohne meine Beiträge auskommen (müssen),
obwohl sie nicht selten das Thema sind, Saudis, Türken, Ägypter, Jordanier,
Syrer, die Golfstaaten sowie die muslimischen Staaten in Afrika.
Gemessen an dem - praktisch - vollkommen dichten
Internet der Araber ist das Internet in Israel noch sehr frei, selbst unter
Netanjahu, der seit dem Gaza-Krieg einiges an Zensur durchgesetzt hat.
Einen Zugriff aus dem Nordkorea des kleinen Raketenmannes Kim
aber hatte ich noch nie!
Kultur und Charakter hat sie auch nicht, noch ist
sie sozial.
Dafür schimpft sie wie ein Rohrspatz – doch
nicht in alle Richtungen, wie es Kritiker tun, die es ernst meinen mit
wahrhaftiger Kritik, sondern nur in die Richtung, die ihr der aktuelle
Dienstherr angezeigt hat.
Gegen die deutschen Landsleute zunächst, als die Frau mit dem
roten Gatten aus der Partei des Diktators noch auf der Seite der Kommunisten
stand und dort ihr sauer verdientes Brot verzehrte, dann, aber, nach dem
Frontenwechsel und vom gelobten Land aus, auf das sie am Vortag noch gespuckt
hatte, gegen Ceausescu, der ihr vier Westreisen
gegönnt hatte, nach Deutschland und bis nach Paris, den Kriegstreiber Milosevic,
schließlich gegen Putin
– mit Bemerkungen wie am Stammtisch und aus der Gosse.
Wer warf den ersten Stein?
Wer schimpfte
zuerst, die Deutschen über diese Müller aus dem Banat - oder Medwedew, der wild
gewordene, nach der Rabiaten?
Fakt ist: Der Schimpf des Russen fällt den Deutschen auf,
der vorausgegangene Schimpf der importierten „Deutschen“ aber nicht!
So schmeckt eben die deutsche Arrabbiata!
Lange schon schreibe ich am Rande der Erschöpfung –
und es ist wahrlich nicht beflügelnd, gegen eine Kultur- und Politmafia
anzukämpfen, denn die haben – neben der Macht und den Seilschaften – auch
noch das Geld, um ganze Apparate zu bezahlen, die als helfende Hände die Lügen
wie die Destruktion aufrecht erhalten, mich bekämpfend und andere in ähnlicher
Situation.
Also wollte ich schon vor einem halben Jahr einen Endpunkt
setzen, um mein Werk zu ordnen, das, was noch einmal ein gutes Dutzend
Bücher ergeben könnte, zu diversen Themen, vor allem Zeit-, Gesellschafts- und
Staatskritik „über Deutschland“.
Also kündigte ich meinen „Rückzug“
an!
Die „Zensoren“ im Internet waren aber so gütig,
um meinen Lesern gerade dieses „Rückzugsvorhaben “ vorzuenthalten, was
dazu führte, dass ich in der Folgezeit noch einige hundert Artikel und
Blogbeiträge hinterherschickte, die sein mussten, weil das Lügen nicht
weniger wird, nur frecher!
Einmal aber muss doch Schluss sein, sonst wird es keine
Bücher geben!
Also zwinge ich mich dazu!
Wäre er auf seiner Kanzel geblieben, dann hätte er sich, mit
dem was er tat, auf die Religionsfreiheit in Deutschland berufen können
und auf die Methode der Katholiken wie der Protestanten in Deutschland, einen
Teil der Gutgläubigen im Volk im Bereich der Mythen und der Ammenmärchen zu
halten, was, heute, 300 Jahre nach Aufklärung, ein Unding ist und einer systematischen
Volksverdummung gleichkommt, von oben herab, von der Kanzel und aus dem
Bundespräsidialsamt.
Doch nein, Gauck, den ich vor einem Jahrzehnt einen Lichtmetaphysiker
genannt habe, einen Aufspalter der Deutschen in helle und dunkle
Gestalten, in Bekloppte und Nichtbekloppte, wollte auch noch ein Held sein,
ein Heros aus dem Widerstand, einfach so, post festum, obwohl er,
seinerzeit in der DDR, nirgendwo im Widerstand gesichtet wurde.
Wenn nun der „gemachte“ Gauck, „gemacht wie Merkel, als
guter Wendehals antritt oder als Chamäleons antritt, um die „gemachte“ Puppe
Herta Müller für die KAS der CDU als weitere „gemachte“ Lichtgestalt der
Deutschen – mit „Huren-Eier-Folter“, einem Bahnhof aus dem
Wolkenkuckucksheim sowie dem erfundenen Nazi, auch noch in Berufung aus
Gauck – als „Verfolgte“ zu inszenieren, dann ist das nicht weiter
verwunderlich!
Gauck, ein Schuster, der nicht bei seinem Leisten blieb,
wollte nicht nur zum Helden werden, sondern ferner noch zum Politiker, wohl, um
auch dem Nichtgläubigen etwas von Freiheit und Toleranz zu erzählen, von der
Freiheit, der andere erstritten – von der Toleranz im Umgang mit Kommunisten
und gewendeten Speichelleckern des Kommunismus, auch, wenn diese früher
nicht nur agitatorisch rot, sondern auch noch hasserfüllt antideutsch waren,
vom Hass angetrieben „Literatur“ schufen gegen das eigene Fleisch und Blut,
während der Michel – mit den Prinzipien am Nagel und dem Andersdenkenden vor
der Tür – dem Stupor mundi folgte, als es hieß „Boden ist für die Scholle“!
Wo von Anfang an hätte Schluss sein müssen für
die willkürlich konstruierte Gestalt, die man nicht nur eine „dumme
Person“
nennen kann, was ich seit vielen Jahren - euphemistisch - praktiziere,
sondern auch ein „Blödweib“, das ungeniert alles klaut, was nicht niet-
und nagelfest ist, selbst das gegen die Plagiatorin gerichtete „J‘ accuse“
aus meiner Feder seit der „Symphonie“, ging es für Herta Müller erst richtig
los in Deutschland, damals, 1987, als es hier noch keinen Pfarrer Gauck gab
und auch keine Pfarrerstochter Merkel, um den Deutschen die Wahrheit zu künden,
neben der Moral und der christlichen Nächstenliebe, aber sehr wohl einen
Dissidenten aus der roten Zelle, der gehandelt hatte, gleich, nachdem er
bereits 1979 hier angekommen war, der sich nunmehr aber nicht aufdrängte,
noch weniger nach dem Fall der Kommunismus 1989!
In der Regel bleiben Dunkelmänner
im Dunkel verborgen, im Hintergrund, auch in einer Demokratie, ohne dass
man die Namen kennt. Gauck aber hat sich selbst „geoutet“, wie es neudeutsch
heißt, denn der Vertrauensmann der Deutschen, dem man die Aufarbeitung des
DDR-Unrechts in Treu und Glauben in die Hände gelegt hatte, vergaß seinen Auftrag
als Aufklärer – er verdunkelte nicht nur in der Lobrede, die man nicht als „kleine
Gefälligkeit“
abtun kann, sondern auch noch als Erster Mann im Staat, als er diese –
längst als Lügnerin und Täuscherin entlarvte - Herta Müller weiterhin mittrug
und öffentlich stützte, ohne sich von dem Täuschungswerk zu distanzieren, ohne
eine Korrektur herbei zu führen, sich so selbst schützend!
Also musste meine Anfrage verpuffen!
Auch das Buch, in welchem diese anklagende Abfrage
publiziert war, das zu Würzburg im Giftschrank der Universitätsbibliothek landete,
ausgewiesen als „sekretierte Literatur“, unzugänglich für reguläre Studenten,
als auf dem Index, den es im feien Deutschland überhaupt nicht gegen darf,
gleich der Zensur! Aber doch gibt!
Also sollte der Philosoph in alle Ewigkeit hinein schweigen!
So aber outete sich der Mann Gottes und Streiter Luthers
als zynischer Machtmensch der Neuzeit, der auf die Moral pfeift, nicht
anders als im Borgia-Clan im Vatikan vor der Reformation!
Als bekannt wurde, dass US-Präsident George W. Bush seine
Inspirationen und Weisungen von hinter den Sternen empfange, wurde er in
Deutschland verspottet und verlacht? Wer inspiriert nun aber einen Joachim
Gauck?
Woher erhält der deutsche Bundespräsident seine Weisungen, so zu handeln und
nicht anders, aus dem teuflischen Schwarz ein blütenweißes weiß der Engel
machend – im Diskurs über alte, neue und erfundene Nazis mit einer Bekloppten
aus dem Banat bei einem Tässchen Tee oder einem Pharisäer?
Pfarrer Joachim Gauck weilte damals noch unter den
Seligen, schlief tief und fest, Pfarrerstochter Angela Merkel, die Kanzlerin,
die Kanzlerin, fühlte sich bald wohl in Moskau, als Systemprivilegierte mit
Honecker-Protektion, Herta Müller, 23 Jahre alt und Studentin der Philologie,
trieb sich in meiner Geburtsstadt angeblich mit Arabern herum, mit denen sie „Sex“
gehabt haben
soll, so die Story in der ZEIT, nur Carl Gibson war bereits auf den Barrikaden,
im Lenau-Lyzeum zunächst, als Staatskritiker, der dem deutschen Politiklehrer
den Unterreicht unmöglich machte mit Vergleichen zwischen dem Leben in der
Bundesrepublik und dem tristen Dasein in den sozialistischen Staaten wie in der
Sowjetunion, belegt in der „Verfolgungsakte“ der Securitate und nachprüfbar
über Zeitzeugen, die dabei waren und heute in Deutschland leben, noch, aber
auch an der Seite Gomas
in der Bewegung, die ein Jimmy Carter ausgelöst hatte, als US-Präsident,
Menschenrechte
für alle einfordernd.
Ich wurde damals in Bukarest verhaftet und nach
den Verhören im Innenministerium in den Zug gesetzt und mit Polizei-Eskorte in
das etwa 600 Kilometer entfernte Temeschburg verbracht, Goma aber ausgewiesen.
Es folgten drei lange Jahre Opposition mit dem Gipfelpunkt SLOMR – und meiner
Einlieferung in das Gefängnis, bis zur Ausreise im Oktober 1979. Ganze 8 Jahre
vor Herta Müller kam ich hier an – und blieb antikommunistisch als Menschenrechtler,
ein UNO-Klage gegen das Ceausescu-Regime betreibend
Davon erfuhr der Deutsche praktisch nichts!
Als meine Bücher kamen, die boykottiert wurden, erfuhr er
auch nicht viel mehr, denn inzwischen hatte sich der deutsche Staat – mit Herta
Müller und einem Häufchen Kommunisten aus der Truppe des Diktators – neue Helden
zugelegt und neue Wahrheiten, seit, 1987, also noch bevor Gauck und Merkel
als weitere Lichtgestalten – des inzwischen wiedervereinten – Staates Deutschland
in die Politik einstiegen und zu bestimmenden Kräften wurden
Der Faktor Herta Müller, die nach ihrer Ankunft im
wenig geliebten Deutschland als Verfolgte im Kommunismus inszeniert werden
sollte und auch inszeniert wurde, kam noch dazu.
Was 1979 im Rumänien im Rahmen der SLOMR-Bewegung stattfand,
in Temeschburg, (Timisoara), im Banat unter meiner Federführung, wurde als
zweimal von historischen Ereignissen überlagert und verdeckt:
einmal
durch „Solidarnosc“ in Polen, 1980/81,
dann noch einmal und wesentlich gewaltiger:
durch
den Fall der Mauer und dem Zusammenbruch des Kommunismus in Osteuropa und in
der Sowjetunion.
Nachdem aus der ersten Fassung meiner Memoiren im Jahr 1980
kein „Ullstein-Buch“ geworden war, dazu gibt es einen Beitrag, kamen diese
erste im Jahr 2008, als „Symphonie der Freiheit“, nachdem Pastor
Joachim Gauck, der Aufklärer der deutschen Nation in Sachen kommunistische
Verbrechen, mit seiner gefälligen Herta-Müller-Lobhudelei für die KAS der CDU
im Jahr 2004 die Niederschrift meines Testimoniums geradezu katalysatorhaft
angetrieben hatte.
Drei lange Jahre ging ich in Klausur – und
lieferte dann, im Herbst 2007, ganze 1 000 Seiten ab, die,
verlagsbedingt, doch für mich nicht nachvollziehbar, erst im Mai 2008 im Druck
vorlagen, in einem Band, in der „Symphonie der Freiheit“, während die
Veröffentlichung des zweiten Bandes „Allein in der Revolte“ vom
Verleger fünf lange Jahre hinausgezögert wurde und erst nach juristischer
Intervention im Jahr 2013 erfolgte, darin auch die Passagen, die Herta Müller
plagiatorisch genutzt hatte, um nachträglich ihr Securitate-Bild zu fabrizieren.
Da sie nie verfolgt worden war, kannte sie auch den rumänischen Geheimdienst „Securitate“
nicht aus eigener Anschauung.
Das traurige Faktum ist: 2008, als mein Zeugnis kam, war
der Zug schon abgefahren!
Ein ganzes Netzwerk, Verlage, Politiker und
Medien: sie alle hatten in unheiliger Seilschaft – seit 1987 schon – ein ganz
großes Rad in Bewegung versetzt, das in Stockholm die Krönung finden sollte:
eine Geldruckmaschine, ein Goldesel-streck-dich
und ein Tischlein-deck-dich für viele, doch ohne Knüppel-aus-dem -Sack, aufs
Lumpenpack!
Selbstherrliche Politiker, die sich auch noch „Demokraten“
nennen, erwarten, dass die Bürger das kritiklos hinnehmen, was sie
selbstgefällig und im eigenen Interesse tun – selbst die Opfer
ihres rücksichtslosen Agierens sollen sich dem prinzipienlosen Walten fügen,
den Schwanz einziehen, wie ein Hund, kuschen und schweigen.
Der Bundespräsident aller Deutschen
geht auch dabei mutig voran, offen Wasser predigend, daheim aber, in der guten Stube,
seinen Wein schlürfend – in erlesener Gesellschaft.
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| Carl Gibson, politischer Essayist, Buch-Autor, Blogger, aktuelles Foto, April 2025 |
Den Blödmann kennt man in Deutschland, das „Blödweib“
aber noch nicht, obwohl es schon lange da ist und von sich reden macht, von
Anbeginn an – nämlich mit der Sentenz: Boden ist für die Scholle, also
mit einer Weisheit, die ebenso überhört wurde in Land des Michel, wie die Un-Prinzipien
von Hass und Hetze in einem Gespräch mit dem großen Blatt der Deutschen,
das sich nicht schämte, die Dummheit, die gerade dort anderen zugewiesen
wurde, auch noch zu drucken.
Das war 1987, ist schon lange her!
Doch man kann es nachschlagen oder nachlesen in meinen
Büchern, die man im Giftschrank der deutschen Hochschule vielleicht noch
findet, insofern man Zugang erhält!
Den „Bahnhof aus dem Wolkenkuckucksheim“,
abgedruckt von dem anderen großen Blatt aus Hamburg, - herstammend wahrscheinlich
aus dem gleichen illustren Schädel, und nicht von dem netten Mann aus
Heidelberg mit Wurzeln aus Nigeria - findet der Suchende auch noch, wenn er an
einer „wissenschaftlichen Bibliothek“ das Original liest, das um die
Welt ging, im Sommer 2009, Monate vor dem Nobelpreis, und noch vor dem
„Retuschieren“, die notwendig ist, wenn eine Wahrhaftige schreibt, die den
Deutschen, ganz so nebenbei, aber in Berufung auch Gauck, auch noch einen Nazi
erfindet!
Das Blödweib darf das – als „enfant terrible“
mit Narrenfreiheit, das als System-Marionette absolute Protektion genießt!
Mit dem Blödweib ist es heute etwa so wie mit dem „neuen
Übermenschen“
und dem „Überweib“,
über das ich auch schon schrieb, chinesische Mythen wachrufend!
Der „neue Übermensch“ ist wieder da, als
Schreckensgestalt, über die man genauer aber nicht reden soll im koscheren
Deutschland der Braven und Gerechten, der - als Retter des Abendlandes - wirkt
im Heiligen Land wie in Übersee, einmal brünett, einmal blond – wie gestern
noch zwei andere Bestien mit Schnauzer - die Welt vor den Kopf stoßend, hier
und dort, während die zivilisierten Kulturvölker dazu schweigen.
Wie der Mensch sich nach Nietzsche nicht fortpflanzen soll,
sondern hinauf, hin zum Übermenschen, der keine Bestie sein soll, sondern ein
menschlicher Mensch der höheren Art, näher an Gott, ein irdischer Gott
vielleicht, der wieder Dionysos heißt, so wird das emanzipierte Weib von
gestern bald zum „neuen Überweib“, zum Hoffnungsträger, die
Menschheit rettend, Russen und Chinesen, auch Amerika nach Trump, während den
Deutschen das „Blödweib“ erhalten bleibt – als bestimmender Faktor, als condio
sine qua non, denn es entstammt eigener Zucht und Züchtung!
Denn im deutschen Staat sind alle gleich; nur manchmal ist
der Flüchtling
gleicher.
In diesem Monat stehe ich mit einem Einkommen von
399, 35 Euro da, bei einer Miete von 610 Euro,
zusätzlich 50 Euro Stromabschlag, 40 Euro Telekom, etc. etc.
Wie soll ich das bezahlen? (Nachdem
ich schon seit Jahren, über Bücherboykott selbst von Tantiemen
abgeschnitten, kein Einkommen mehr aus meinen geistig-publizistischen Schaffen
erzielen kann!)
Ein Flüchtling hat dieses Problem in Deutschland
nicht! Oder?
Man hat mich - etwas unsanft - in die „Scherbehindertenrente“
abgedrängt, einfach so; ein Mitspracherecht hatte ich dabei nicht!
Was schert das einen Steinmeier?
Gar einen frommen Christenmenschen Gauck, der
diese Entwicklung einleitete, indem er sich als Lobhudler einer Unwürdigen bei
der KAS der CDU im Jahr 2004 de facto geistig prostituierte, die Wahrheit
beugend, Fakten verschleiernd und anstatt aufzuklären, verhüllte, vernebelte,
verdunkelte, was zu erhellen war an kommunistischen Schweinereien und
Umtrieben, gut geeignet, über Werte-Zersetzung und Desinformation die Freiheit
westlicher Demokratien zu untergraben!
Das
Prinzip von Ursache und Wirkung gibt es auch in der Aufklärung kommunistischer
Verbrechen
und
im
Umgang der Demokratie mit Handlangern des Kommunismus.
Das hat Prediger Gauck ignoriert, in den Wind
geschlagen, als Zyniker Macht, Opfer hinnehmend, Kollateralschäden, indem er
das - von anderen - Ausgeheckte mittrug und sanktionierte!
Dieses -
nicht prinzipielle - Vorgehen eines deutschen Spitzenpolitikers und
Staatsdieners, der – als Mann Gottes und der Kirche - später zum
Bundespräsidenten berufen werden sollte,
machte
aus mir, dem ehemaligen Bürgerrechtler und Dissidenten,
ein
Opfer, als Mensch und Geist,
vor
allem aber als Autor,
dessen
Werke in Deutschland nicht mehr wirken konnten,
die boykottiert
wurden,
weil das
Gesagte mit der System-Lüge Herta Müller kollidierte!
Meinen Nächsten Kaffee werde ich wohl erst mit Steinmeier
trinken, falls der inkarnierte Gutmensch in einem neuen Anflug von
christlich-sozialdemokratischer Nächstenlieben wieder Obdachdachlose auf Schloss
Bellevue empfängt, Handverlesene, die entlaust und frisch geduscht, dankbar
essen und trinken, was man ihnen vorsetzt, ohne zu meckern, wie jüngst ein
Querulant,
der nicht ganz politisch Koscheres von sich gab in erlesener Runde im
Sündenbabel Berlin, vergessend, dass auch er nur ein – trüber - Gast war auf Schloss
Bellevue.
Die „Lebensleitung“, die nichts zählt in dem Regelwerk,
das Frank-Walter Steinmeier unter Kanzler Schröder architektonisch gestrickt
und mit ausgearbeitet hat, ist egalitär, ganz nach den Prinzip, wer
nichts tut für Volk und Vaterland, ist dem gleichgestellt, der einiges getan
hat, für alle im Staat, für die Allgemeinheit, im Sozialistenstaat aber,
wo man kein Vaterland mehr braucht, stellt man die vaterlandslosen Gesellen
auch noch über andere, besonders dann, wenn sie sich wüst an Deutschland versündigten,
als das für sie opportun, doch an sich höchste Not am Mann war.
Wer vergleicht das, was ich für meinen
Staat tat, mit dem, was andere für dieses Deutschland taten?
Dieser Vergleich,
den ich unter dem Stichwort „Leistung“
schon vor acht Jahren ansprach,
im Buch,
ebenso dort die unselige „Gleichmacherei“,
soll wohl nicht sein in diesem Land!?
Die Konsequenz davon ist
die Zurücksetzung des Staatsbürgers,
der in vielen Formen die Gesellschaft und
den Staat aktiv mit aufgebaut hat,
gegenüber einem frisch eingetroffenen
Fremden ohne jeden Bezug zum deutschen Volk und Staat,
ja, sogar gegenüber den Gestalten, die
gestern noch deklarierte Feinde
Deutschlands waren!
Muss ein Flüchtling aus
Syrien, der Ukraine, aus Afghanistan oder woher auch immer, den Fragenkatalog
ausfüllen, alles beantwortend, was der Staat wissen will?
Wohl kaum? Es sind peinliche Fragen totaler Offenlegung die
man dem hilfesuchenden Deutschen vorsetzt, um ihn nackt zu machen bis auf die
Knochen, ganz im Sinne der Würde des Menschen, die angeblich unantastbar sein
soll, wenigstens auf dem Papier und in der Verfassung!
Mann will Unterlagen von mir, Aufstellungen über
ein Vermögen, das ich längst in Bücher investierte, ins Schreiben und in den Vertrieb
– weltweit! Doch ohne etwas zu verdienen!
Nur für die Wahrheit!
Wer mich krank machte, danach fragt man nicht!
Auch nicht, weshalb ich – fünf Jahr nach den
beiden Operationen und den überlebten Krebs – immer noch krank bin, gezeichnet
von den Folgen der Bestrahlung und der Chemotherapie, vielleicht auch noch von den
fünf Impfungen während der Corona-Pandemie!?
Der
Flüchtling bekommt sein Geld, nachdem er „Asyl“ gerufen hat!
Der
Deutsche muss zusehen, wie er seine Miete bezahlt, auch ich.
Helfen
konnte man mir beim Sozialamt nicht!
Noch
nicht? Oder überhaupt nicht?
Soweit der Dank des Vaterlandes für Idealismus
und Wahrheitsliebe!
Etwas enttäuscht zog ich von dannen, doch entschlossen,
aufrecht zu sterben, wenn das ansteht.
Soweit
habe ich es also gebracht mit 23 Büchern und einigen tausend publizierten
Beiträgen in diesem Deutschland, als boykottierter Autor, abgeschnitten von
Tantiemen, während es anderen, die nie im Leben eine Leistung vollbrachten, am
wenigsten für Volk und Staat, für die Allgemeinheit, besser geht, über die
armen Flüchtlinge hinaus, die nur ein besseres Leben suchen!
So gerecht geht es zu in Deutschland, heute!
Eben, weil die tatsächliche „Lebensleistung“
kein Kriterium ist, das im Sozialstaat zählt!
Noch weniger aber zählen Anstand, Würde und Moral – im einstigen
Land der Dichter und Philosophen!
Entwürfe:
Eine echte „Coincidentia oppositorum“ ist das zwar
nicht, aber ein „echtes deutsches
Phänomen“ der Jetztzeit, über das weder Phänomenologen noch kritische
Staatsbürger diskutieren sollen! Man hat das o hinzunehmen – und basta!
Es ist zwar nicht dagegen einzuwenden, wenn ein Staat, der
keine Lichtgestalten hat, sich solche Vorzeigefiguren schafft, neue Helden, für
alle denkbaren Zwecke der scheinbar moralischen Art, denn so wurde etwa ein
Widerstandskämpfer Gauck gemacht, weil ein - opportunistischer – Held, „made in
DDR“ gebraucht wurde; doch darf es im demokratischen Staat nie toleriert
werden, wenn eine Unwürdige
zur Ikone stilisiert und herum gereicht wird, indem man ihr Meriten einfach
andichtet, ungeniert, schamlos. Jenseits der Schande, praktisch alles, selbst
den Charakter, alle Defizite aber weglässt, in der Forschung ebenso wie in
den großen Medien, die dazu da sind, um das offizielle Narrativ der gerade
Regierenden in das Volk und in die Welt zu transportieren.
Das Internet, in dem man wühlen und aufwühlen soll,
schafft sich – mehr oder weniger eigenmächtig, teilweise auch einfallslos, ja,
sogar absurd – eigene, selbst kreierte Schlagworte, Suchbegriffe, den Originalbeiträgen
angelehnt, maschinell, ohne Rücksicht auf Sprache und Grammatik, neben
Unstimmigem, aber auch „Stimmiges“, etwa in meinem Fall und als Zusatz zu
meinem Namen die – von mir geschaffene - Apposition: „der Zensierte“
Was sich dort nicht alles findet!
Ein weites Feld!
Da ich viele Themen beackerte, wurde auch fiel „zensiert“,
hier und dort in meinem „Mehr-Fronten-Krieg“!
Kritisch in alle Richtungen!?
So schafft man sich kaum Freunde, dafür aber viele Gegner,
sogar Feinde! Also wird der freie geist bekämpft, von allen Seiten, denn er ist
der Wahrheit verpflichtet, nicht dem Narrativ, nicht dem Mythos oder der
geschaffenen Legende.
Vgl. dazu meinen Beitrag:
Man kann aus
einem Teufel keinen Herrgott machen – und aus einer Unwürdigen auch keine
Lichtgestalt,
weder in Deutschland, noch sonst wo auf der Welt, es sei denn in einer Diktatur
oder in einer Gesellschaft, die sich selbst vergessen hat
Holzpantoffeln waren es in den Zeiten der industriellen Revolution,
die, nach Marx und den Kommunisten, eine Zeit der „Ausbeutung des Menschen
durch den Menschen“ war, als der Saboteur seinerzeit sein Fußzeug in die Triebwerke
der Fabriken warf - und als „Anarchist“ anderes in das System der Macht, um
alles zum Stillstand zu bringen … nach dem späteren Motto der Roten aus der
Arbeiter-Klasse: wenn dein starker Arm es will …
Heute sind es Wahrheiten, der der noch freie Denker als
unabhängiger Blogger den Propagandisten der Mächtigen entgegenschmettert, um wenigstens
einige Räder der Manipulation zu stoppen, auszuhebeln; und um so einige wenige
im Volk aufzurütteln, zum Nachdenken zu bewegen – in einer Zeit der Verunsicherung
und Einschüchterung, die aus mündigen Staatsbürgern wieder feige Untertanen
gemacht hat.
Was soll ich den Mitbürgern noch vorsetzen, frage ich mich,
müde geworden, am Rand der Erschöpfung mit primitiven Mitteln agierend –
schreibe ab er dann doch!
Denn: es muss sein!
In der Fabrik der Kommunisten, vor 50 Jahren, fühlte so, in
der Diktatur – und heute, in der freien Welt, in welcher die kommunistischen Tugenden,
das Lügen, das Täuschen und das Stehlen, längst Einzug gehalten haben und
grassierend um sich greifen, umwertend, was noch umzuwerten ist,
Ist leider wieder so, wie bei den – einst verachteten – Kommunisten!
Wer von den Zeitgenossen, denen der Vergleich fehlt weiß
noch, wie s damals war?
Also müssen die Wenigen, die es noch wissen, dagegenhalten!
Aus Prinzip – und aus Freude an der Wahrheit!
Leider Gottes aber sind im Land der Philosophen, in Deutschland,
weder die Wahrheit gefragt, noch die – längst abgeschafften – Prinzipien!
Was zählt, ist das Narrativ … der gerade Regierenden!
Man kann es immer wieder besser sagen, prägnanter ausdrücken,
um es auf den Punkt zu bringen, des Pudels Kern für alle lüftend!
Also schuf ich diese Variationen in 15 langen Jahren des
Bloggens – aus allen möglichen Perspektiven heraus, damit auch viele Aspekte
deutlich werden, die ein Phänomen umkreisen: das Lügen- und Täuschungswerk
eines ganzen Systems gegen die nackte, konkrete Wahrheit, die nicht sein soll
in einer Welt der Verführung der Vielen, der Massen.
neben anderem, was die „Hasspredigerin“
von Anfang an auch noch sagte, zum Thema Putin, der sie „krank“ mache und der
ihren „Verstand“ – angeblich- beleidige, zum Thema Hamas, in neuen Auftrag? Denn
sie kennt sich aus, die durch und durch verlogene Plagiatorin, die nicht recht
weiß, auf welcher Welt sie lebt, die nicht nur verrückt ist, entrückt, sondern
auch noch einfältig, „dumm“ eben, wie es ihr ihre Kommunisten schon seinerzeit
vorhielten, in Temeschburg, im Banat, wo man sie, die Autorin spätdadaistischer
Geschichtlein wie obszöner Literatur, nicht haben wollte, denn Obszön-Pornograhisches
ziemte sich nicht im sozialistischen Staat neuer Menschen!
Mehr dazu in meinen Büchern, die man zum Teil in Deutschland
in den Giftschrank sperrt, damit dadurch nicht die koscheren Seelen der
Studenten beschmutzt werden!?
dann hätte ich bestimmt das halbe Leben klagend verbringen
müssen, auf gütige Richter hoffend und auf etwas Gerechtigkeit in einer Welt
der Rechtlosigkeit für diejenigen, die kein Geld zum Klagen haben.
Obwohl auch ich einige Jahre hindurch wirklich an das Recht
geglaubt
hatte, setzte ich später, mit der Wirklichkeit konfrontiert, mehr auf die Feder
im Appell an die öffentliche Meinung, auch, weil mir das Geld zum Klagen
fehlte, wie auch die Nerven.
Man muss nur suchen, den Schlamm aufwühlen – und man wird staunen,
was da nach oben kommt an unerwünschten Fakten und Details, die nicht sein
sollten. Bei näherer Betrachtung wird man dann auch verstehen, weshalb das so
sein musste, damals, als unbedingt kaschiert und Wahrheit verhindert werden
musste, nämlich Zensur, wo keine Zensur zulässig war, also Zensur mit
anderen Mitteln, mit Tricks über Geldeinsatz und Machtausübung, um noch
mehr Geld zu verdienen bei noch mehr Machtanhäufung.
Den Hinweis darauf verstand ich seinerzeit nicht recht, als
ich mich, vor vielen Jahren, mit dem einsamen Spaziergänger Rousseau
beschäftigte, der, obwohl auch er ein Peripatetiker, in diesen Punkt wohl
einige Schwierigkeiten hatte. Nicht die geistige Verdauung war gemeint,
die bei manchen Werken der Weltliteratur angesagt ist und sich über Jahrzehnte
hinziehen kann, im „Zarathustra“ eben, noch mehr in „Faust“, sondern die konkrete
Darmarbeit, die ich erst jetzt zu schätzen weiß, fünf Jahre nach meiner Operation!
Arbeitet er, der unser zweites Gehirn
sein soll, „einigermaßen“ gut, dann fließen auch die Gedanken!
Flaubert, das „Sitzfleisch“, schrieb Nietzsche an einer
Stelle, um den Gedanken des Großen in der französischen Romanliteratur offen zu
misstrauen.
Oft in der Natur unterwegs, immer noch von der Erkrankung
gezeichnet, weiß ich es:
Nicht alles, was in der Bewegung entsteht, kann
man dann noch so ursprünglich „aufs Papier bringen“, in den Rechner
eintippen, wie es heute heißen muss – in einer Welt mit weniger Papier, wenn
auch mit mehr schlechten Büchern!
Also beeile ich mich – nach mehr
Schlaf … und besserem Stuhlgang wie heute – etwas von dem Fluss des Geistigen
festzuhalten, denn es ist flüchtig – wie das Wasser im Fluss des Heraklit, panta
rhei!
So habe ich es gehalten, damals, 2010, als ich, quasi auf
einen Schlag, sieben, acht Blogs in die Welt setzte, um gegen das Totschweigen
der von mir präsentierten Fakten vorzugehen, Wahrheiten aufrecht und am Licht
der Welt haltend, die ich in der Form von Dokumenten und in Büchern präsentiert
hatte, beginnend mit dem Werk, das Kreise störte und Narrativgefährdete, mir
der Symphonie der Freiheit“, 2008, mit dem Opus auf 1 000 Seiten, das
ich in drei Jahren intensiver Arbeitszeit und in Klausur geschaffen hatte – ein
Werk gegen die Lügen der kommunistischen Welt, über die rumänische Diktatur hinaus!
Seine Akte will er nicht sehen – und unsere „Akten“
will er auch nicht sehen! So etwas schrie es der jener Kommunist in
die Welt, Herta Müllers Mann fürs Grobe, bevor er von höherer Warte aus abberufen
wurde, mit schwerer Krankheit geschlagen und so – auch als Agitator, der er
immer schon war, zum Schweigen gebracht worden war.
Ich war
in Bukarest,
brachte
meine Akte mit, auch Herta Müllers „Akte“,
deren Inhalt keiner in Deutschland zur Kenntnis nehmen wollte, weder die
Politik, noch die großen Medien, die, durch und durch verlogenen, an dem –
konstruierten – Mythos Herta Müller mitgestrickt
hatten.
Kein „Spiegel“,
keine „ZEIT“, keine FAZ aber auch
kein „focus“ wollte etwas von der „Beobachtungsakte“
dieser ewig verfolgten mit Westreisen-Privileg wissen!
Also war es eine Notwendigkeit, auf diesen Blogs
frei zu bloggen, um Wahrheiten bekannt zu machen, um eine – in Deutschland - boykottierten
Werke wenigstens partiell am Leben zu halten, fünf diejenigen, die sich über
das Internet informieren – aus der großen Schar der Vielen aus dem
Volk, die überhaupt noch lesen!
Heute, nach 15 Jahren des Bloggens und mehreren tausend Beiträgen
im Internet, stehe ich immer noch dort, wo ich seinerzeit 201o begann, als ich
die Dokumente aus meiner „Verfolgungsakte“ unmittelbar nach der Rückkehr
aus Bukarest veröffentlichte.
In Deutschland will man die Wahrheit nicht wissen!
Weder meine Wahrheit, die des
Bürgerrechtlers und Dissidenten aus der roten Zelle des Diktators, noch die
Wahrheit der Pseudo-Verfolgten aus der – erst 1983 angelegten – „Beobachtungsakte“,
weil man 2008, als mein Testimonium kann und der -ausgeheckte, zugeschanzte,
wahrscheinlich eigekaufte – Nobelpreis an Herta Müller 2009 bevorstand, eine
Wahrheit schon hatte, eine deutsche Persilschein-Wahrheit aus der
Fake-News-Fabrik der KAS der CDU, abgesegnet von dem frommen Mann Gottes auf
Erden Pastor Gauck!
einen Mann Gottes, der muss damit rechnen, dass der berufene
auch in irdischen Dingen das tut, was er am besten kann; mehr oder weniger von
Gott inspiriert, wird er die Menschen belügen, selbstherrlich zynisch, ohne
Rechenschaft ablegen zu müssen für sein tun und fern jedes Konfliktes mit dem
eigenen Gewissen, ganz egal, ob er als christlicher Pfarrer, als Rabbi und Imam
daherkommt oder als ein lebender Gott im Buddhismus. Diejenigen in Volk, die
glauben wollen, was der Erste Mann im Staat predigt und spricht in der
Ansprache oder bei einem Pharisäer mit der niederen Kaste im Staat, der nicht
immer demokratisch sein muss, die werden auch glauben; auf die paar wenigen
Skeptiker und Agnostiker dahinter, auf die ewigen und an allem Zweifelnden
kommt es nicht weiter an.
In Deutschland ist es so – und im noch viel älteren Persien
nicht anders. in China, Russland und inzwischen auch in den USA haben die
Führer der Nation die Kutten längst abgelegt, um, ohne große Predigt, gleich
auf die Tat zu setzen, nach innen wie nach außen.
Das bin ich nunmehr seit 50 Jahren.
Als junger Bursche noch nicht aus Prinzip, sondern erst im
Kampf um meine Freiheit in einer roten Diktatur. Für meine Überzeugungen ging
ich auch ins Gefängnis, nach anderen, die es auch schon so gehalten hatten, für
Prinzipien gelitten und für Prinzipien ihr Leben geopfert hatten, Zeichen
setzend für den aufrechten Gang des Individuums und für das Humanum, das für
Erdenbürger gilt, für alle Menschen auf diesem Planeten.
Heute, obwohl verfemt im eigenen Vaterland, für das ich früh
eintrat, noch auf fremder Scholle, die mir nie wirklich zur Heimat werden
konnte, bin ich heute froh und dankbar, so viel schreiben und auch
veröffentlichen zu können von dem, was ich zu sagen hatte.
Den Dank des Vaterlandes erwarte ich nicht, denn es ist in
falschen Händen; ob meine Früchte genießbar sind, wird wahrscheinlich erst die Nachwelt
entscheiden; doch die Saat ist ausgebracht, das Feld bestellt. Mehr ist in
einem kurzen Menschenleben nicht möglich.
Selig sind, die ihre Verfolgung erfinden,
denn ihrer ist das Erdenreich,
besonders in Deutschland!
mit allem, was dazu gehört, damit ihnen das Schmunzeln und
die Lust auf Menschenverachtung für immer vergehe!
Das ist der fromme Wunsch eines mehrfach
Gefolterten aus dem antikommunistischen Widerstand in einer roten Diktatur!
Ein Appell. Der sich an den mächtigsten Mann der Welt
richtet, wie auch an deutsche Politiker, die wegschauen, wo heute gefoltert
wird, besonders im Heiligen Land.
Wie in Rumänien während der Ceausescu-Diktatur gefoltert
wurde, speziell im echten „Verhör“, habe ich beschrieben, realistisch,
fern von dem, was eine Herta Müller – aus ihrer Fantasie heraus - zu berichten
wusste, ungeniert die Realität entstellend und die Geschichte verfälschend.
Gefolterte mussten dort nicht – im Akt des
Folterns – hartgekochte Eier mit grünen Zwiebeln essen, um zu einem Geständnis
zu kommen, wie es die Heroine post festum in der ZEIT berichtet, für
die Welt, selbsterlebt, sich selbst als Folteropfer inszenierend!
Verhaftete aus dem Widerstand wurden dort brutal
zusammengeschlagen und so lange mit den Fäusten traktiert, bis sie keine Zähne
mehr im Mund hatten! Was weiß ein Gauck davon, der Mann Gottes und der
Freiheit, der solche Episoden im Staat des Unrechts DDR nicht erleben musste in
seinem – angeblichen - Widerstand, die es aber auch dort gab, genauso, wenn
nicht noch schlimmer?
Als die Folterknechte des syrischen Diktators Assad nach
Deutschland kamen, gut getarnt im Schwarm der Vielen, die sich hier
einfanden als Merkels Gäste, schaute man weg in diesen Staat, obwohl man
wissen konnte, wer kam – und obwohl einige der Schergen später auch gefasst und
vor Gericht gestellt wurden.
Die Deutschen lieben Zerrbilder der Fiktion, auch
wenn diese noch so absurd sind – und sie setzen die wirren Kreationen auch
noch über die Aussagen in den Testimonien der Zeitzeugen,
wohl, damit auch auf diese Weise die Lüge über die Wahrheit triumphieren darf?
Als Herr über eine Supermacht, die sich keine Moral leisten
kann, ist es der US-Präsident, ganz egal, wie er heißen
mag, der Killerkommandos entsenden lässt, um Menschen zu töten, der
Folterstätten wie Guantanamo und Abu Ghraib aufrechterhalten
lässt, um dort Geständnisse zu erpressen, die es ohne Folter nicht geben würde
– der so handelt, weil gewisse „Arbeiten“ getan werden müssen, auch jenseits
der Moral und des Humanen.
Doch der deutsche Bundespräsident, namentlich Gauck
– was veranlasst ihn, den Mann Gottes und der Moral, mit einer Autorin des
Obszönen, die die Folter „literarisch“ verhöhnt,
Tee zu trinken im Schloss Bellevue, nach den Erfahrungen in den
Menschenvernichtungsstätten der Nazis während des Holocaust?
J‘ accuse!
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Carl Gibson, Quo vadis, Germania, 2016
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Homo homini lupus?
Nach Hobbes.
Die Medien übernehmen dabei die Rolle der Hunde! Sie treiben
die Schafe zusammen – und sie beißen ihnen in die Wade, wenn es widerspenstige
gibt, die nicht wollen, wie der Hirte will.
So läuft es in Deutschland, aber auch in der EU, der
inzwischen der Leithammel abhandengekommen ist.
Die großen Blätter der Nation, das heißt die Auflagenstarken,
Zeitungen wie Magazine sowie ARD und ZDF, das öffentlich-rechtliche Fernsehen
der Deutschen, das politisch gegängelt wird, geben die Stoßrichtung vor, quasi
identisch mit den Leitlinien des Kanzlers und des Bundespräsidenten, der manchmal
mehr als nur ein Zeremonienmeister ist, um dann „Wahrheiten“ in die Welt in
die Welt zu posaunen, die das Volk übernehmen, glauben soll wie das
Vaterunser in der Kirche, obwohl es oft nur Thesen sind, öfter aber nur
freche Lügen, Narrative, Legenden, Mythen neue Ammenmärchen in aufgeklärten
Staat, die aber die „Wahrheiten“ aus den kleinen, auflagenschwachen
Blättern der Nation tausendfach überlagern!
Also ging nicht nur meine Sicht der Dinge unter,
sang und klanglos, sondern auch die von mir angesprochenen fakten der jüngsten
Geschichte aus dem antikommunistischen Widerstand in Rumänien, die der Deutsche
wohl nicht näher zu kennen braucht!?
Dafür halten sich die Mythen aus der Persilschein-Fabrik am
Rhein, die „gefallene Engel“
wieder aufrichten und finstere Gestalten aus der roten Diktatur – auch noch der
antideutschen Art – zu Lichtgestalten des Deutschtums umformen, zu wahren
Koryphäen der Kultur wie des Geistes, die mit Aussagen wie „Der Boden ist
für die Scholle“
dem deutschen Geist wahre Flügel verleihend, hinein ins Bekloppte!
„Gauck war ein Bürgerrechtler“ in der
DDR! Meint der „Spiegel“!
War er es wirklich?
Bei den Bürgerrechtlern aus dem echten Widerstand in der DDR
fragt keiner nach, um es genauer zu erfahren! Also sorgen drei, vier fünf ganze
große Blätter und ein paar Dutzend weitere Zeitungen in den deutschen Großstädten
für das, was die Deutsche zu denken hat – sie formen, den „bilden“ kann
man das nicht nennen, was diese Gewissenlosen ohne jede journalistische Ehre täglich
tun, die „Meinung“ des Deutschen, die eigentlich „frei“ entstehen sollte,
nicht durch – oft auch noch ideologisch festgelegte – Blätter in Mission!
Und was ist mit allen anderen Thesen – wie Herta Müller war eingesperrt?
Wo, im Kinderzimmer?
Oder die Lichtgestalt der Deutschen aus dem Banat ist
verfolgt worden!
Von wem?
Von ihrem Schatten? Oder vom roten Stier wie das
Einhorn?
Ein Peter Hahne
verkündete solche Wahrheiten, die päpstlicher waren als die Dogmen des Papstes
in Glaubensdingen! Und es immer noh sind!
Denn Peter Hahne hat angeblich Theologie durchaus
studiert. Mit redlichem Bemühen - wie Frau Klöckner, die Weinkönigen,
die aufstieg im Staat der Deutschen, während der ZDF-Mann abstieg und die
Fronten wechseln musste – wie andere Chamäleons und Wendehälse vor ihm!
Schließlich ist der Mensch ein Entwicklungswesen, auch, wenn
er von Gott abstammt und Gott gleichen sollte.
Also wissen gewisse Leute Bescheid – und sie
verkünden dann auch ihre Wahrheiten in der „Bild-Zeitung“
Axel Springers,
die immer schon der Wahrheit verpflichtet war, oder sonst wo, wo man den
großen Blättern
glaubt, im „Spiegel“, zeitlos in der „ZEIT“, in ähnlich Form auch bei meinem
langjährigen Hausblatt, bei der FAZ,
wo man sich nicht schämt, nur einseitig zu berichten, wenn Ausgewogenheit und
Objektivität, ja, gar wissenschaftliche Korrektheit angesagt sind!
Mann Gottes Gauck, Frank-Walter Steinmeier, der rote
Genosse mit dem gelben Stern,
sie alle bemühen sich redlich, dem Volk die Richtung zu zeigen – bei bestem
Gewissen; denn von höherer Warte aus, wohin das Volk sie erhoben hat, auf Zeit,
walten sie für Volk … und Vaterland, auch wenn gelegentlich
Antideutsche und Kommunisten mit einem deutschen Kreuz geehrt und aufs Podest
gehoben werden!
Nach getaner Arbeit steht die Herde brav im Stall – nachdem
man Andersdenkende, Kritiker, Freunde der Wahrheit zu „neuen“ Hunden
gemacht hat, sie – wie Hunde - an die Kette gelegt und ihnen einen Maulkorb
verpasst hat, heulen die systemloyalen Hirtenhunde befriedigt ihr „Wau,
wau und hau, hau!“ – alle sind glücklich, neben dem beglückten Volk besonders
die alle seligmachenden Politiker aus Staat und Kirche und die dienstbaren
Geister aus den Medien, allesamt Haus- wie Wach- und sogar Hetzhunde
nach innen wie nach außen, ergötzt am zugeworfenen Knochen für gute
Dienste, ganz im Einklang mit einem bewährten jüngst noch in Deutschland
gültigen Leitsatz: meine Ehre heißt Treue!
Nibelungentreue,
bis in den Tod!?
Nur nicht aufmucken!
Vgl. unter:
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Was kann ich
für mein Vaterland tun?“
den
Beitrag:
Die Größe der
Medien-Plattform entscheidet über Wahrheit oder Lüge - Was in den großen
Blättern steht ist wahr, auch wenn es gelogen ist. Es ist wahr, weil es so sein
muss!
Leider
Gottes hat Wikipedia dieses Kriterium blind übernommen, was dazu führt, dass
die Lügen der Großen zitiert werden, die Wahrheiten der Kleine aber, die es in
Deutschland an 1 000 Orten auch gibt, ignoriert und übergangen werden!
So frei ist
Deutschland!
Und so
korrekt! Diesen Missstand habe ich in all den Jahren immer wieder moniert! Als
Rufer in der Wüste, geschehen ist nichts!
Ecrasez l’ infame!
Voltaire
Geht es nach den Stimmen der Politiker aus den etablierten
Parteien in Deutschland, dann ist es das Heer der Anständigen, das schweigt,
wenn die Unanständigen im Volk aufkommen, zur Macht drängen, sie zu Parteien formieren,
um die Guten und Gerechten aus Parlament und Regierung zu verdrängen, um selbst
die Macht zu usurpieren, urdemokratisch, wie Trump in den USA, über Lug und Trug,
über systematische Volksverdummung.
Dass diese Aufstrebenden, die gestern noch eine Minderheit waren
- und die man, gleich den unbequemen Freidenkern oder Philosophen aus dem deutschen
Volk, wie Aussätzige behandelte - ein ganzes Jahrzehnt hindurch und diese
auch heute immer noch mit Parias
gleichsetzt, obwohl zwanzig Prozent der Deutschen das anders sehen, eben
diese eine Partei wählten und keine andere, das sagen die Politisch Korrekten
nicht! Gleich dem Vogel Strauß, der den Kopf in den Sand steckt, um sich der aus
der Welt schaffen zu können – über bloße Ignoranz.
Ganz abgesehen davon, dass es denjenigen, die einmal
prinzipien- und wertebezogen handeln wollten, nicht einmal auffällt, dass sie -
wie sie bei der Ausgrenzung der Andersdenkenden im geistig kulturellen Bereich
- gegen die selbstgepredigte Prinzipientreue und Toleranz verstoßen, eklatant
und immer wieder über Jahre,
Fakt ist: heute schweigen die Anständigen, wenn Unrecht
geschieht, im eigenen Land und im Ausland, wo autoritäre Systeme aufkommen,
vor denen ich seit vielen Jahren warne, etwa das Usurpieren der Macht in der
freien Demokratie USA durch den Demagogen Tump oder der neue Faschismus
des anderen Demagogen im Heiligen Land, den man weder schönreden kann, noch
rechtfertigen und billigen darf – am wenigsten aus Deutschland, gleich Scholz!
Eine Tatsache ist aber auch, dass die Anständigen, die
schweigen, die resigniert haben, obwohl massives Unrecht geschieht, nicht
die Vielen sind im Staatsvolk der Deutschen - denn den verführten Vielen fehlt
der Durchblick - sondern nur wenige, allesamt, da lebensklug und
wohlerzogen, nicht bereit zu offenbaren, was ihr Herz und ihr Verstand
erkannten, aus dem Impuls oder dem Instinkt einer Selbstrettung heraus, um
sich selbst vor dem Scheiterhaufen der Neuzeit zu bewahren - vor der Steinigung
in der – ach, so zivilisierten - Gesellschaft des Kulturvolkes, in welcher
man Gegner steinigt, einfach so, in den Medien wie im Parlament, ohne dass es den
Akteuren auffällt, was sie tun, wenn sie mit einem dickem Stein ein generisches
Haupt zertrümmern – wie in Afghanistan die Taliban!
Der Erste Mann im Staat gibt die Richtung vor, politisch
korrekt, von der Kanzel herab oder aus dem Schloss – die Meute der Parlamentarier
im Reichstag aber folgt, getreu, unkritisch, Jahre lang, selbstgerecht und
heuchlerisch, ohne ein schlechtes Gewissen!
Wenn aber heute der eine oder andere, der – angesichts des
Wählervotums - die „Zeichen der Zeit“ erkannt hat, nun jene ominöse „Brandmauer“
der Ausgrenzung politisch aktiver Mitbürger, die zum Teil sogar echte
Patrioten sind, endlich einreißen will, nach dem Satz, den ein Ronald Reagan
einst Michael Gorbatschow moralisch entgegenhielt, „Tare down
this wall“, dann riskiert er schnell und immer noch, selbst zum Aussätzigen
zu werden, zum Paria – wie jüngst Jens Spahn!
Und das beim lauten Aufschrei der Pharisäer!
Die Amerikaner sind aufgewacht!
Und einige blättern sogar vermehrt in meinem Buch über Trump,
das seinerzeit nicht wirken
konnte, auch, weil das, was darin stand, unvorstellbar war – fast, für
alle, auch in den Staaten der EU, in Kanada, in Australien, Neuseeland, ja,
sogar bei Russen und Chinesen!
Und doch ist sie eingetreten, die Katastrophe, die so
absehbar war wie der Klimawandel, den ein Trump leugnet, wie alles, was ihm
nicht passt, was aber ein Mensch mit gesundem Menschenverstand überall auf der
Welt erkennen konnte und oft auch erkannt hat.
Als ich vor vielen Jahren vor dem Berlusconi-Staat
warnte, vor dem Staat, in dem ein Demagoge bestimmt, was Sache ist und Wahrheit
– und was sein soll, nach innen, wie nach außen, ja, global im Fall Trump, war
es auch für mich noch unvorstellbar, dass der Horror in schon ganz kurzer Zeit
eintreten könnte – und aus dem Staat der Freien – quasi über Nacht -
eine Diktatur wird!
Befürchtet hatten das auch andere, neben mir, näher am Geschehen!
Nun setzt Trump den Berlusconi-Staat
um, nicht viel weniger rücksichtslos als einst der Duce den Faschismus
in Italien, bewundert von einem Hitler, der nachzog mit seinem
Nationalsozialismus und der Errichtung der braunen Diktatur im Deutschen Reich.
Parallelphänomene zu Hitlers Machtergreifung in Deutschland
laufen heute ab in den USA. Nur braucht Trump kein „Ermächtigungsgesetz“
mehr, denn er hat eine Mehrheit! Er ist – demokratisch - gewählt
von einer Mehrheit der – demagogisch – Verführten, die verführt wurden von
einem Zyniker der Macht, neben dem ein Berlusconi oder ein kriegslüsterner
Sarkozy, Destabilisatoren in Afrika, verblassen!
Auch wenn nun schon die ersten Republikaner, aufgerüttelt von
so viel isolationalistischer Dummheit, ins Wanken geraten – Trump wird
so weiter machen, die Börsen erschüttern, nachdem die Leute aus dem
eigenen Clan – über Strohmänner und Seilschaften der intransparenten Art - die
Puts erwarben, denn auch Börsenbewegungen sind absehbar! Dahinter aber auch
die gesamte Weltwirtschaft in eine Rezession treibend – zum Schade aller!
Trump, der „Umwerter aller Werte,“
stellt nun die ganze Welt auf Kopf – und die Welt hat noch kein Gegenmittel
gefunden, um auf solche Entwicklungen zu regieren, weder die Staaten die EU,
der nunmehr der Leithammel
abhandengekommen ist, weil er zum Wolf wurde in eigener Sache, aber auch Japan,
Südkorea, Taiwan und der Rest der Welt, die alle auf die Schutzmacht USA - als
zuverlässiger - Teil der NATO vertrauten.
Was ein kleiner, unbekannter Autor sehen konnte, konnte die
vielen Verantwortlichen in allen Staaten der Welt mit echter Macht auch sehen!
Lösungen für den Fall der Fälle, der vor den Augen der Welt
über Fernsehkameras und Bildschirme bereits abrollte, als Trump, der Eigenwillige,
der deutschen Kanzlerin Angela Merkel den Handschlag verweigerte,
auf Contenance und diplomatisch-protokollarische Gepflogenheiten pfeifend, sind
jedoch ausgebleiben!
Wie umgehen mit dem Usurpator, der noch mehr
Unheil anrichten kann?
Die Amerikaner, die diesen Mann noch einmal wählten, werden
es richten müssen, noch vor den Chinesen in unkalkulierbarer Konfrontation.
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| Carl Gibson, Rufe in der Wüste |
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|
Das sind keine Sujets belletristischer Fiktion, sondern
Fragen - prinzipieller Natur
- aus der politischen Wirklichkeit, die man sich in Italien oder sonst wo auf
der Welt stellen kann, die man sich in Deutschland aber stellen muss, unbedingt,
wenn man es noch länger ernst meint mit der politischen Kultur einer
funktionierenden Demokratie!
Was ich dazu zu sagen hatte in den letzten 20
Jahren, wurde vom Wind verweht; doch es kann nachgelesen werden
– in den - in Deutschland verfemten - Büchern und in den
staatskritischen Beiträgen aus letzter Zeit.
Viel ist weg, verschwunden, auf wundersame Weise in einem
Staat ohne Zensur; doch einiges ist noch da,
mehr Anstoßendes als das Anstößige anderswo in der großen Literatur,
Erhellendes, was vielleicht zum tieferen Nachdenken animiert … über die
„geistig-moralische“ Situation der Zeit – und über die Welt, in der wir leben.
So lange brauchte ich für den Versuch, den Deutschen etwas
Wahrheit zu bringen – im großen „Essay“!?
Ich beklage mich nicht, der Versuch musste sein,
um einige von den Fragen zu beantworten, die Goethe in Faust gestellt hat.
Heute weiß ich mehr – und viel von dem, was ich vor
zwanzig Jahren noch nicht wusste.
Nicht, um zu schreiben, habe ich viel im Leben
zurückgestellt, sondern um – schreibend - Wahrheit zu vermitteln, überprüfbare
Wahrheit – und zwar dort, wo ich alles Gesagte und Geschriebene auch beweisen
konnte.
Mein Schreiben ist kein Pläsier, sondern Dienst an der
Wahrheit. Pflicht.
Nebel verbreiten und im Trüben fischen war nie mein Ding. Deshalb
mein klarer Stil, auch meine ausgeprägte Aversion gegen Erfundenes, wenn
das literarisch dargebotene Fantasieprodukt – fern der Wahrheit - die reale Welt
entstellt.
Was ich in dem zwei Dutzend Büchern niederschrieb, dort an Fakten
beschreibend festhielt, an historischen Abläufen und Entwicklungen aus dem wirklichen
Leben sowie an verifizierbarer Wissenschaft, darüber hinaus in einigen Tausend
Beiträgen, die sich im Internet finden, ist auch nie beanstandet worden,
am wenigsten von der anderen Seite, von meinen zahlreichen Gegnern, hier und
dort!
Sie alle fürchten die Konfrontation in der Disputation – sie
alle fürchten die Wahrheit!

Zum Thema Deutschland, eine kleine Auswahl auf
dem Blog und in Büchern publizierter Beiträge seit 2010:
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutschland,
das freie Land der 1 000 Tabus
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutschland,
ein Pharisäer-Staat? I
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Was kommt
zuerst, in Deutschland?
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In Deutschland
darf man die Folter verhöhnen!
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Boykottierte,
verfemte Bücher und Beiträge eines in Deutschland Ausgegrenzten: „Was ich in
den Jahren 2014 bis 2019 Zeit- wie Staatskritisches schrieb und publizierte, im
Buch wie im Internet, ist heute noch gültig – doch was tat ich in jener
Zeitspanne der Welt kund?“ Carl Gibson über das politische – wie
ethisch-moralische – Versagen der Akteure von gestern, des CSU-Schildknappen
und „Eiertänzers“ Horst Seehofer, seinerzeit Innenminister, der Pfarrerstochter
Merkel als Langzeit-Kanzlerin, des selbstvergessenen Olaf Scholz aus der SPD
sowie des Ober-Pharisäers aus Rostock, der immer noch – arrogant und von der
hohen Kanzel herab – fürs Volk Wasser predigt und daheim genüsslich Wein trinkt
– oder auch Tee … mit einer Bekloppten!?
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Deutschland
hat meinen Kampf für Menschenrechte nie unterstützt“, betont Carl Gibson heute,
„ganz im Gegenteil, Helmut Schmidt war gegen jede Form von Dissidenz und
Opposition im kommunistischen Rumänien Ceausescus, damals, 1978.“ „Ja, ich war
ein Kind der Jimmy-Carter-Zeit!“
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Dort, wo die
Macht der Seilschaften die Wahrheit verdrängt, dort ist Deutschland
Carl
Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Zeitkritiker in Deutschland - Offenen
Auges, doch mit gebundenen Händen und Maulkorb, Auszug aus: Carl Gibson,
Zeitkritik
Carl
Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Wie frei ist der Deutsche wirklich?
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutschland,
Land der Rücksichtslosen
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutschland,
der Staat der Angepassten, der Umerzogenen, der Duckmäuser ohne Meinung – die
Meinung der Anderen, der Andersdenkenden und der anderen Seite sollen nicht
bekannt werden. Über Volksverdummung zum Typus des feigen Staatsbürgers, der
gehorcht, anstatt selbständig zu denken und zu agieren.
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutschland auf
dem Weg in den Schurkenstaat!? Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wahrheit und
Anstand – zwei Wege, um arm zu werden in Deutschland
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der „neue“
Diogenes ... in Deutschland
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In Deutschland
wird das Schlechte belohnt und das Gute abgestraft Oder Zu Tee und Kaffee auf
Schloss BellevueCarl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der mündige
deutsche Staatsbürger Carl Gibson fragt an - und wird billig abgespeist,
abgewiesen, fast so wie bei Ceausescu in der roten Diktatur in Rumänien oder
bei Honecker in der DDR Der Philosoph soll schweigen und von weiteren lästigen
Fragen absehen - Über das Abwimmeln berechtigter Bürgeranliegen im deutschen
Bundespräsidialamt - Auszug aus: Carl Gibsons Fundamentalwerk: Herta Müller im
Labyrinth der Lügen: „Wir ersäufen dich im Fluss“ – Mythen, Märchen,
Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen
Nobelpreisträgerin für Literatur! Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als
ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein
Plagiat!?
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Die Zeit der
Pharisäer“ - ein kommendes Buch von Carl Gibson, wenn die gütigen Götter in den
gerechten Himmeln es so wollen
Entwurf:
Motto: Andere werfen Steine, ich schreibe
Bücher …
und Beiträge im Internet,
für Aufmerksame, wenn auch stille Leser in
aller Welt!
Carl Gibson
Deutschland ist in meinen Augen ein moralisch
verkommener, korrupter Staat im Untergang- dazu gemacht von selbstvergessenen
Politikern, die sich Demokraten wähnen, aber nur Zyniker der Macht sind,
Akteure jenseits von Ethos und Moral, die in Staat und Kirche die Demokratie
nur spielen – als Pseudo-Demokraten, und heuchlerisch als vollendete „Pharisäer
der Jetztzeit“, die „Wahrheiten machen“ und Lügen als Wahrheiten ausgeben, so, von
oben herab, neu wertend, „umwertend“,
was tradiert war und lange Bestand hatte.
Dazu liegen ganze Bücher vor, deren Inhalte man nicht teilen
muss. Das umfassende Werk „über Deutschland“ aber wird noch folgen, wie bereits
vor einem angekündigt, wahrscheinlich unter dem Titel „Die Zeit der
Pharisäer“, wenn der Himmel es will!
Doch bin ich, der auf Deutschland blickt nach
jahrzehntelanger Beobachtung – und lange nach Germaine de Staël,
Heine und Nietzsche, die von außen auf Deutschland schauten, auf ein
zersplittertes Deutschland mit 36 Königen - nur eine Stimme unter den 85 000
000, die in Deutschland leben!
Bürger und „Gäste“, „Hiergeborene“
sowie „Hinzugekommene“, um in Jargon des Sozialdemokraten Olaf Scholz
zu bleiben, der so „sozial“ ist wie CSU sozial ist und die CDU christlich und
demokratisch, der auch ein Freund der Freimaurer ist und der „Staatsräson“,
der Freimauer, die, neben und im heiligen Bund mit Katholiken und deutschen
Protestanten á la Gauck – in Namen von Freiheit und Demokratie, tolerant
ausgrenzend – bestimmte „Freidenker“ bekämpfen, direkt oder indirekt, über
Bücherverbrennungen der neuzeitlichen Art – und über Aussperren, statt des
Einsperrens in Gefängnisse oder ins KZ – wie früher in der brauen wie in
der roten Diktatur, als, nach den Büchern, auch Menschen verbrannt wurden –
im industriellen Maßstab, Juden wie Deutsche, während spätere
Lichtgestalten des deutschen Volkes bei der Aburteilung und Hinrichtung der
echten Widerstandskämpfer zusahen.
Heute ist es die dumme Person,
die den Ton angibt in Deutschland, neben dem selbstvergessenen Kanzler, der
eine Nation im Niedergang regiert, der wegschaut, wo Unrecht geschieht, ja,
auch noch dabei mithilft, dass es geschehen kann, der Folter toleriert mit einem
deutschen Staatsoberhaupt, der die Folter auch noch der Lächerlichkeit
preisgibt.
Hunderte Beiträge schrieb und veröffentlichte ich nur dazu –
als Rufer in der Wüste, dessen Worte Wind waren.
Wenn ich manchmal auch kurz schrieb, aphoristisch
eben, nicht im Traktat und ohne Fußnoten, dann auch deshalb, weil es an
Überdruss grenzt, mich wiederholen zu müssen wie ein Einpauker, der vor
Tauben spricht!
Also sprach ich, von der deutschen Gesellschaft der
Ignoranten längst zum „neuen Diogenes“, zum Hund in der Wohlstandsgesellschaft
gemacht, oft auch noch mit verpasstem Maulkorb, als Zyniker, teils ironisch,
teils mit verkapptem Humor,
denn der echte der Satire will nicht mehr recht aufkommen, um doch noch das
eine oder andere zusagen, Tacheles oder verblümt, metaphorisch, an den
Zensoren im Internet vorbei!
Die „kürzeste“ Abhandlung über das deutsche
Vaterland liest man hier, für Deutsche geschrieben, aber auch für
das Ausland, das kritischer auf Deutschland schaut als der Deutsche in
seiner Nabelschau:
Die
Bundesrepublik Deutschland,
das ist das Land, in welchem der Erste
Mann im Staat mit einer Bekloppten Tee trinkt[1].
[1] Wem dieser Beitrag etwas kurz erscheint,
der lese auch die langen, die ich zum gleichen Thema seit 15 Jahren publiziere.
Es sind bestimmt mehr als 100, im
Internet noch auffindbar auch abgedruckt in Büchern, die es im sonnigen
Kalifornien gibt oder in der australischen Wüste, kaum aber im freien
Deutschland.
Weshalb wohl?
Nun, wer ist diese „Bekloppte“?
Das ist die Nazi-Erfinderin Herta Müller, die sich auf Gauck
berief, auf den Gauck, der das nicht korrigierte, auch als deutscher
Bundespräsident nicht!
Dieser Gauck ließ die plumpe Erfindung, die ein
Täuschung der Deutschen ist, so im Raum stehen, dahinter auch noch die
erfundene Folter sowie die frei erfundene Verfolgung der Herta Müller hier und
dort. (Auch noch inspiriert aus meinem Testimonium, während meine
Bücher und Beweisführen aus den deutschen Hochschulen weitestgehend verbannt
wurden, aber in großer Zahl in den USA gelesen werden können!)
Auf meinem Hauptblog habe ich dann, gemäß dem Motto: In
der Kürze liegt die Würze, noch einmal einen Kurz-Text nachgelegt „über
Deutschland“,
(einem möglichen Buchtitel für all das, was sich ein den letzten Jahren, nach
der Erkrankung, dazu an Gesellschafts- wie Staatskritik angesammelt
hat!).
Es bedarf der Außenperspektive, um vergleichend auf ein Land
oder ein Volk zu blicken, nicht erst seit Madame de Staël – Tacitus, der Römer,
ging da schon trefflich voran, als er vor 2000 Jahren über „Germanien“ schrieb
– genial im Vergleich, die Sitten der Barbaren an der römischen Zivilisation
messend.
1959 in der „Volksrepublik“ Rumänien geboren, habe ich 20
Jahre Lebenszeit unter Rumänen, Ungarn und anderen Völkern verbracht und so
nicht nur die „Diktatur“ der Kommunisten erlebt, sondern, über die Erfahrungen
der Deutschen aus der DDR hinaus, auch noch das Miteinander oder Gegeneinander
verschiedener Ethnien – und das als Angehöriger der deutschen Minderheit im
Land, also seit dem frühen Alter von 3, 4 Jahren zum permanenten „Vergleich“
gezwungen, beobachtend und wertend, was ein Leben lang anhielt. Mein
Testimonium kündet auch davon - auf 1 000 Seiten!
Ja, die Feinde Deutschlands lesen mit, auf meinem Blog; Russen,
Chinesen, Iraner – und sie munitionieren sich, gegen Deutschland! Gegen
ein Deutschland, das mit einem stumpfen Schwert auf seine Gegner losgeht,
weil bestimmte Akteure in deutschen Denkfabriken am Rhein nicht mit dem
Kopf, sondern mit dem Hinterteil denken – jenseits von Verstand und
Vernunft, nicht weniger ideologisch ausgerichtet als verkappte Kommunisten,
Perser, Juden und Chinesen.
Deutschland sei immer noch eine „Insel der Seligen“,
sagte mir vor Jahren ein hier lebender Anhänger der Bahai-Religion aus Persien!
Viele Deutsche, die nicht hinschauen oder gar unpolitisch
sind, sehen das auch so!
Ein „Homo politicus“,
der sein Leben in den Dienst der Humanität gestellt, Menschenrechte
für alle einfordernd – mit und nach Jimmy Carter – sieht das etwas anders, in
Gaza
– und eben auch im deutschen Vaterland, das, liberal und tolerant,
sozialdemokratisch
wie christlich, andere ausgrenzt, eine ganze Partei, Andersdenkende aller
Art, Freidenker, Dissidenten, Bürgerrechtler, kritische Autoren, kurz Bürger,
die nicht so wollen, wie es das kälteste aller Ungeheuer, der neue Götze Staat
will!
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Als 50 US-Elite-Hochschulen
mein Aufklärungswerk gegen die Lügen des Herta-Müller-Netzwerks anschafften,
damals, 2016, als Trump antrat, das gleiche Werk aber in Deutschland überhaupt
nicht von wissenschaftlichen Hochschulen geordert wurde, – de facto – auf dem
Index landete, in Würzburg,
an meiner letzten Wirkungsstätte im akademischen Bereich, sogar in den Giftschrank
gesperrt wurde, eingestuft als „sekretierte Literatur“, fragte ich mich:
Wer tickt richtig? Die Amerikaner oder die Deutschen?
Sind die Wissenschaftler an den 50 US-Universitäten
verblödet – oder sind die Deutschen, die das Buch aus meiner Feder nicht haben
wollen, nur polirisch korrekt, weil die Kampfschrift – über beweise – mit einem
staatlichen Konstrukt aufräumt, das man den Deutschen an den
Hochschulen und in der Gesellschaft vor die Nase gesetzt hat?
Meine „Kampfschrift“ über forcierten Nobelpreis an Herta
Müller unter dem Titel
„Vom
Logos zum Mythos“, 2015,
die auch eine Essay-Sammlung ist, hatte kurz davor das gleiche
Schicksal erlitten, wohl, weil in Deutschland nicht aufgeklärt werden soll,
mit der Auswirkung, dass auch viele meiner Essays zur Gesellschafts- und
Staatskritik in Deutschland unter den Tisch fielen, nicht rezipiert werden
konnten, weder an Hochschulen, noch in der deutschen Öffentlichkeit.
Meine Bücher findet man in Harvard, Yale,
Stanford, Princeton, also an den freien Hochschulen, denen ein Trump heute dem
Kampf gesagt hat, deren „Privilegien“ er abschaffen und deren Förder-Mittel
vom Staat er streichen will, so, wie er alles zusammenstreicht, die Hilfen
der USA an die Ärmsten in aller Welt, denn Trump, der Egomane, den man auch
einen Faschisten und einen Nazi genannt hat, ist weder sozial, noch
human, noch zivilisiert oder aufgeklärt.
Als rückwärtsgewandter Obskurantist und Mystifikator entspricht
er vielmehr dem Typus Un-Mensch wie den Machtpolitiker der unmoralischen Art, den
man – nicht erst seit Dostojewski – kurz mit dem Ausdruck des „Idioten“ umschreibt!
Er, in dem Augen vieler Zeitbeobachter ein echter „Psychopath,
ist einer, der mit seinem kranken Gehirn, alles kaputt macht, das Land der Freien,
die USA, sondern auch noch die Welt dahinter, noch zynischer und gnadenloser
als der Totengräber Israels, Netanjahu, dem Bruder im „Geiste“, der aber immerhin
einen Plan hat, wenn auch einen „Menschenvernichtungsplan“ über die politische
Neuordnung des Raumes Heiliges Land – nach seiner Fasson, nach der eines
radikalisierten Zionisten!
Trump aber macht – über Israels, Netanjahu,
hinaus, die ganze freie Welt kaputt, die Staaten der EU, Kanada, Australien,
Japan, Korea – im Kampf – im undifferenziert-primitiven, ideologisch-isolationisten
- Kampf gegen die Systemrivalen aus
China, dem Iran, Norkorea - bei einem höchst merkwürdigen, ja, schizophrenen
Verhältnis zu Putins Russland, dessen Diktator er bewundert, weil er ihm
gleicht, fast bis aufs Haar!
Früher war die Bestie blond und deutsch – heute ist
sie wohl nur noch blond?
Quo vadis, USA, nach Biden – mit diesem Trump?
Dach fragte ich, der ohnmächtige Moralphilosoph und Ethiker,
oft, seit 2017 auch im Buch!
Inzwischen
wissen ein paar Amerikaner mehr, wen sie wählten, einen Mann des Untergangs,
der das Land USA nicht größer machen wird, noch wohlhabender, aber geistig
ärmer – und zum isolierten Staat auf der Welt, zu einem „großen
Paria-Staat“ neben dem kleinen in Heiligen Land!
Das der Freiheitswille im Staat der Freien immer
sehr ausgeprägt ist, werden die Amerikaner wohl diesen Usurpator der üblen Art –
aus eigene Kraft - auch wieder von der Macht entfernen!
Daran glauben und darauf hoffen alle Aufgeklärten dort, an
den Hochschulen, in der Gesellschaft, aber auch in der freien Welt - denn das
„Logos
zum Mythos“,
ein Un-Prinzip, das nur noch in Deutschland
bestimmt, wo die echten Prinzipien längst ausgestorben sind,
wird es in einer freien Welt nicht geben!
Kein Geringerer als der frühere „Chief
of Staff“ des Ex-Präsidenten hatte den Ausdruck, den man bei einem
Netanjahu immer noch vermeidet, ungeachtet der fast 43 000 toten Zivilisten in
Gaza, in Umlauf gebracht, also einer, der es wissen muss, denn der „Chief of
Staff“ ist eigentlich der mächtigste Mann in der US-Administration, gleich
nach dem Präsidenten. Er und andere hatten diesem, aktuellen Trump die
Befähigung zur Ausübung des Präsidentenamtes abgesprochen.
Darauf angesprochen, ob sie die schlimme
Charakterisierung teile, antwortete die Wahlkämpferin Harris eindeutig
und ohne zu zögern mit einem Yes, „I do“!
Die bewussten Amerikaner, Akademiker,
Intellektuelle, wissen schon lange, was Sache ist. Also sprechen sie auch
das aus, was sie denken, anders als der Deutsche, der sich ziert, wenn es um
Tabuisiertes geht, wenn es heikel werden kann. Wo die Amerikaner sehr offen
reden, kneift der wohl umerzogene Deutsche, eingeschüchtert, denn er will ja
politisch korrekt sein und nicht anecken. Also macht er einen Bogen um Faschismus,
Rassismus, Kolonialismus und Apartheid und sorgt sogar dafür, dass Debatten
freier Geister dazu im Internet verschwinden.
„Republikaner“ Trump, der eigentlich nur noch
schimpft, mit dem Argument, zum Reden - mit der Kontrahentin im Disput vor dem
Volk und im Fernsehen landesweit - sei es zu spät, wehrt sich und kontert
mit den bewährten Parolen, er sei kein Diktator, sondern ein „Demokrat“, ein
lupenreiner sogar wie Putin und Kim.
Wer in „Pennsylvania“ gewinne, in dem wichtigste der Swing-States, der
mache das Rennen, der gewinne Amerika, so vor Tagen schon der greise
Trump!
Trump, der blonde Amerikaner, der
seine deutsche Herkunft verleugnete und auch mit Hitler oder Goebbels nicht verglichen
werden will, ignoriert die Fakten, um weiterhin nur mit Parolen zu kämpfen,
zynisch, menschenverachtend gegen viele; denn Parolen und wüste Schimpftiraden,
das wussten schon Goebbels und Hitler als Redner, wirken, besonders
dort, wo nicht viel Bildung und Wissen ist.
Was, wenn Trump doch gewinnt?
Noch liegt es in der Hand der
Amerikaner, das Abgleiten der USA in eine Diktatur zu verhindern!
 |
| Dieses
Buch, 2016, verbrachte mehrere Jahre im Giftschrank der Universität
Würzburg. In Stanford, in Kalifornien, USA, und anderswo konnte man es
frei lesen, die Argumente und die Beweisführung darin wissenschaftlich
rezipieren und auswerten. Aus dem Autor Carl Gibson wurde so ein
"verfemter" Autor mit einem "boykottierten" Werk. |
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| Dieses
Buch, 2016, verbrachte mehrere Jahre im Giftschrank der Universität
Würzburg. In Stanford, in Kalifornien, USA, und anderswo konnte man es
frei lesen, die Argumente und die Beweisführung darin wissenschaftlich
rezipieren und auswerten. Aus dem Autor Carl Gibson wurde so ein
"verfemter" Autor mit einem "boykottierten" Werk. |
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Stützt das deutsche Staatsoberhaupt antidemokratische
Strukturen? Über Protektion
und Korruption?
Diese Frage stellt sich mir seit dem Erscheinen jenes Monster-Artikels
in der ZEIT unter dem Namen Herta Müllers – und seit jenem Zeittunkt
versuchte ich - im Rahmen meiner Möglichkeiten - als kritischer Autor und Publizist,
Licht in das Dunkel zu bringen und die These zu verifizieren, während die
andere Seite, DIE ZEIT und die schützenden Hände aus den Spitzen der
deutschen Politik weiterhin die Urheberin der zahlreichen, dort und in
jenem famosen Artikel ausgebreiteten Ungereimtheiten decken, um zu kaschieren,
mit Macht, am legitimen Interesse der Deutschen wie der Welt-Öffentlichkeit
vorbei, die alle ein Recht auf Wahrheit haben.
Während ich, der Zeitzeuge, als Richtigsteller der großen
Lügen und Täuschungen abblitzte, urdemokratisch, mit einem verpassten Maulkorb und
ohne mich gegen die Diffamierungen an gleicher Stelle zur Wehr setzen zu
können, was einiges über die „politische Kultur“ in Deutschland aussagt,
bekam die Autorin für das frech inszenierte Lügenwerk, das jedem anderen
Schreibende in Deutschland den Hals gebrochen hätte, auch noch den „Nobelpreis“,
eben, weil einige Gestalten aus der Politik das so ausgeheckt hatten!
Sollte ich es also hinnehmen, dass in Deutschland
gewisse Kräfte forciert Wahrheiten machen und Coups durchziehen, gedeckt auch
noch von dem Staatsoberhaut, das damals Horst Köhler hieß und an dessen
Korrektur ich seinerzeit appellierte, weil in dem Artikel - zu all
dem anderen an nicht prinzipiellen Dingen - auch noch ein „Hetz-Zitat gegen Banater
Schwaben“ eingebracht worden war, dessen Ursprung man, also Herta
Müller, dem Mann aus Nigeria in die Schuhe schob, Ijoma Mangold, um sich
selbst zu retten?
Obwohl ich von der Stunde an darauf pochte, also seit August
2009 und noch drei Monate vor dem ominösen Neobelpreis an Herta Müller, hat
weder DIE ZEIT den Missstand korrigiert, noch Bundespräsident Horst Köhler,
der, nach meiner Interpretation der Dinge, in dieser Sache zynisch instrumentalisiert
worden war.
Also reichte ich im Jahr 2014 drei Bücher nach,
drei „Beweisführungen“ der differenzierten Art, darunter
– man höre und staune - den Titel mit einem Zitat der Heroine aus dem – fäkalen
– Widerstand in einer roten Diktatur Herta Müller
„Ohne
Haftbefehl gehe ich nicht mit“,
das in Stanford, Kalifornien, und an anderen 50
US-Elite-Universitäten steht, in Deutschland aber kaum
aufzutreiben, ja, vergriffen ist.
In dem Buch habe ich die gröbsten - die Realität wie die Geschichte
eklatant verfälschenden - Abstrusitäten der Herta Müller angesprochen, die
vor einem Volk ausgebreitet wurden, das die Diktatur eines Hitler überleben
musste und dann auch noch die stalinistische DDR!
Nichts geschah!
Das große Schweigen im Walde – der Deutschen!
Ein Schweigen, das immer noch anhält in dieser Sache. repräsentativ
für andere 1 000 Tabus, die es hier auch noch gibt!
Keine Korrektur, keine Konsequenzen – dafür Verhüllung
und Vertuschung – mit dem Dreck unter den Teppich gekehrt, bei der ZEIT, von
der ZEIT, aber auch von den Spitzen der deutschen Politik, weil es o sein
musste, weil man sich keine Blöße geben wollte!
Daran hat Mann Gottes Gauck, der Redliche, der Wahrhaftige,
der lutherische Streiter Gottes, festgehalten, während seiner Amtszeit als
Bundepräsident.
Während er, der Lichtmetaphysiker und Aufspalter der Deutschen
in helle und dunkle Gestalten, in Bekloppte und Nichtbekloppte, in echte Nazis
und in – von Herta Müller - erfundenen „Nazis“, mit der Bekloppten auf Schloss Bellevue
Tee trank, mich verhöhnend und andere, die auf die Wahrheit pochten, eine
Aufdeckung verlangten, prallten zwei weitere dicke Bücher aus meiner Feder
zur Sache Lüge, Hass und Hetze von oben herab, in diesem Deutschland ab,
namentlich
das Buch
mit meiner abgedruckten Anfrage an das Bundespräsidialamt:
sowie das ergänzende
dazu,
die
Sicht der betroffenen, von Herta Müller wüst beschimpften Banater Schwaben,
die
Deutsche sind,
noch einmal in den Fokus rückend.
Gauck, der Mann, der Herta Müller für die KAS der
CDU heiliggesprochen und aus Podest gehoben hatte, 2004, ignorierte meine
Anfragen und meine Bücher mit den Beweisen,
ließ mich im Regen
stehen – und die Wahrheit dort, unter dem Teppich!
Als ich im Jahr 1991, frisch vertrieben von der Universität
Würzburg als freigeistiger Nietzsche- und Lenau-Forscher, in der ehemaligen
Deutschordensresidenz Bad Mergentheim mein „Institut für Wirtschaftsethik“
in die Welt setzte, später zur „philosophischen Praxis“ ausgeweitet, 2005,
geschah das in der Absicht, Seilschaften aus Wirtschaft und Politik, „Protektion“
und „Korruption“ den Kampf anzusagen, Abhilfe zu schaffen, dort, wo es zum
Himmel stank im koscheren Deutschland der Guten und Selbstgerechte.
Einen Kasus Herta Müller gab es 1991, kurz
nach dem Fall des Kommunismus, der Mauer und der Wende, noch nicht!
Die Porträts der Merkel, des Gauck und der Müller
mussten noch gemacht werden, im Wendehals-Stil mit neuem Mäntelchen, nicht mehr
rot, sondern schwarz!
Die Phänomene aber waren schon da – in der Persilschein-Republik
der neu Entnazifizierten: Lug und Trug und Maskerade, beider betrieben von Helmut
Kohl und Dr. Bernhard Vogel, von zwei Politikern mit Format aus der
pfälzischen Provinz, die aus Deutschland ein Provinznest machten!
Köhler und Vogel sind inzwischen tot – und Gauck schweigt!
Das Verfassen der „Kampfschriften“ für die
Wahrheit hat mich krank und arm gemacht.
Ja, weil es die Bücher in Deutschland nicht geben
soll, sogar zum Sozialfall, denn ich wurde – obwohl rund um die Uhr arbeitend
und publizierend, auch nach der schweren Erkrankung mit Folgeschäden, zu einem
Sozialfall gemacht,
über Ausgrenzung und über den Boykott
meiner Schriften in Deutschland – und somit zu einem Fall, für
den sich keiner zuständig fühlt, die Toten nicht, denn sie schieden mit ihrem
Wissen, und die Lebenden auch nicht, denn sie müssen Tee trinken – für Deutschland
und aus Gründen der Staatsräson, um das unter dem Teppich zu halten, was dort
gut bewahrt wird, für bessere Zeiten, auch wenn es bei der ZEIT stinkt –
und im Bundespräsidialamt, wo der Fisch manchmal vom Kopf her stinkt!
Am Ende des – für mich – „Nicht-Hinnehmbaren“ in einer
funktionierenden Demokratie, die, leider, Gottes, von arroganten
Politikern, die – in meinen Augen - Pseudo-Demokraten
sind und die die Demokratie nur spielen, so aber kaputt machen, steht die Frage:
stützt das deutsche Staatsoberhaupt antidemokratische Kräfte, Mächte, die
ich in die Nähe der Mafia
gerückt habe, um auf des Pudels Kern zu verweisen?
Als seinerzeit, in Italien, ausgewiesene Demokraten und
lange bewährte Streiter für die Demokratie sich letztendlich als der Mafia verpflichtete
Politiker erwiesen, war die Überraschung groß!
Ist es in Deutschland heute viel anders?
Weshalb müssen „gemachte Wahrheiten“ stehen
bleiben, obwohl es offensichtliche Lügen und Täuschungsmanöver sind?
Ein Skandal?
Ich habe den Fall nicht skandalisiert, ich habe
nur, Bücher schreibend, dezidiert darüber berichtend, an den Anstand der
Deutschen appelliert, an das Gewissen des kritischen Staatsbürgers, der seinen
gewählten Politikern auf die Finger schaut!
Was ist daraus geworden?
Noch klopfte keiner bei mir an, um es genauer zu wissen – und
mit anderen den „Un-Phänomenen“ auf den Grund zu gehen, denn einer
allein schafft das nicht aus der Welt, was ein ganzes Netzwerk an
Seilschaften an Täuschung auf den Weg gebracht hat.
Ich agierte immer aus eigener Kraft, jenseits
aller Seilschaften – in einer
Demokratie aber, die den Namen verdient, müssten es noch mehr werden, wenn die
Wahrheit – über die Politik hinaus – eine Chance haben soll … in dieser
schwer, schwer verfahrenen Welt, in dieser global sich auswirkenden „Zeit
der Pharisäer“!
Rückblickend und genauer darüber nachdenkend, erkenne ich
heute Aspekte in der eigenen Vita, die ich in der früher, gefangen in der
Situation, nicht sah: auf die letzten beiden Jahrzehnte meines Ankämpfens
in der einen Sache bedeutet das: die Kräfte des Obskuren, teils unbekannt,
teils nach außen hin hehre Geister der Wissenschaft, die mich von der deutschen
Hochschule vertrieben,
damals, 1991, als meine Gegnerschaft zu den Machenschaften des
Herta-Müller-Netzwerks noch kein Thema war, waren die gleichen, die – fast –
mein gesamtes Werk
seit 2008 und mehr verdeckt als offen bekämpften.
Das Gewichtige dahinter: es ist nicht unbedingt die
Person, die nicht sein und wirken soll – es ist der kritische Geist, der das
Etablierte gefährdet, der, obwohl nicht negativistisch destruktiv
unterwegs, sondern einfach nur aufrichtig, der Wahrheit verpflichtet – in den
Augen der anderen Seite – das Bestehende in Frage stellt, den Mythos der
Lügen, um auf die Klarheit des Logos zu setzten, im Vertrauen auf klare,
überprüfbare Fakten.
Kaum war ich in Deutschland angekommen – und schon war ich, der
gestern noch als „anarchistischer“ Dissident Verurteilte, wieder ein
„Dissident“, genauso, wie es mir der mächtige Securitate-General prophezeit
hat mit dem Satz „Einmal Dissident, immer Dissident“!
Und das nur, weil ich mich, damals noch ein Abiturient, für
die Rechte meiner - in Deutschland diskriminierten - Mitschüler eingesetzt
hatte.
Mit dem Boykott meiner Memoiren wie der
„Kampfschriften“, die Beweisführungen sind, sowie meiner zahlreichen Essays der
zeit-, gesellschafts-, wie staatskritischen Art, die weder in die deutschen
Hochschulen eingingen, noch die deutsche Gesellschaft wirklich erreichten,
wurden die Grundlagen zu meiner persönlichen „Verelendung“ gelegt, der
physischen, weniger der geistigen (!), denn ein Autor, der von seinem geistigen
Schaffen nicht leben kann geht vor die Hunde, wird zum Hund, auch, wenn der
kein verbrecherischer Geheimdienst einer Diktatur ihn mit Plutonium infiziert!
Man kann
auch demokratisch verstrahlt und abgetötet werden – über Ausgrenzung!
J‘ accuse!
Was weiß ein deutscher Politiker davon, der sich
seine Bücher schreiben lässt?
Was weiß die deutsche Gesellschaft davon, die es
hinnimmt, dass Politiker sich ihre Bücher schreiben lassen?
Was ist von der Gesellschaft zu halten, die das
hinnimmt, was unmoralisch und inhuman ist?
Ohne Würde geht der Mensch ein – er wird zum Hund!
Soll er auch noch den Kot des anderen Hundes fressen, um ein
wirklicher Hund zu sein?
Darüber schrieb ich - genauer über das Elend der
Schaffenden, die auch eine ethisch-politische Haltung haben – in all den
Jahren schon manchen Beitrag, den man nicht lesen will, ja, ein ganzes Buch,
bereits 2018, unmittelbar vor der großen Krankheit, die alles noch
schlimmer machte – kein Thema für die Guten und Gerechten wie Verwöhnten in der
Wohlstandsgesellschaft, die gerne wegschauen, wenn es anderswo ungerecht
zugeht.
Den Dank des Vaterlandes
für redliches Bemühen erlebe ich heute, auch in späten Lamentationen, wie einst
Heine in Paris in seiner Matratzengruft– in der Ecke, alt, krank, aber
auch arm und – frei, wie schon andere vor mir! Auch frei zum Tode!
Merkel und Gauck noch überstrahlend,
ist eine strohdumme Person.
Den Beweis, dass es so ist, findet man in dem Ruhmesblatt der
Deutschen der Jetztzeit, in dem Magazin für deutsche Lügenkultur
DIE ZEIT!
Mehr dazu in meinen Büchern und in mehreren 100 Beiträgen, Artikeln,
Essays auf meinem Hauptblog und im Internet.
Dazu gibt es Dutzende Beiträge aus meiner Feder im Internet,
ganze Bücher.
Deutschland
aber schweigt dazu!
Vor Tagen ein Bericht von mir zu dem Buch einer Rumänin, die
an der Universität in Texas, USA, doziert – und die dazu geschrieben hat, ein
Werk in rumänischer Sprache – und wohl aus der Sicht einer Rumänin, die von
den Auswirkungen der Lügen auf die belogenen Deutschen wahrscheinlich nicht
viel weiß?
Meine Haltung zu der Akte, die ich 14 lange Jahre
zurückhielt, in der Hoffnung, dass die „Forschung“ doch noch anklopft, war
immer:
die Deutschen sollen sich selbst ein Bild
machen, von dem, was in der „Akte“ steht“,
denn sie wurden hinters Licht geführt von
demokratiefernen Gestalten,
die ich eine „Mafia“ genannte habe,
mit
vielfacher Begründung, weshalb!
Ferner vom
dem,
was die
- von der Überwachung durch die den rumänischen Geheimdienst „Securitate“
Betroffene,
Herta Müller,
die Lichtgestalt
der Deutschen,
selbst,
dann der
„Spiegel“, die FAZ und vor allem die ZEIT
daraus
machten!
Vor einem Jahr um diese Zeit startete ich eine Kampagne
dazu,
mit dem Ziel,
die Deutschen zu einer Offenlegung der
Fakten über die Veröffentlichung der „Akte“ zu bewegen,
die ich
dem deutschen Landsmann Franz Balzer zwecks Übertragung ins Deutsche im Februar
2024 ausgehändigt hatte,
im Dienst der Wahrheit in Deutschland,
verbunden mit der Empfehlung,
den
„Spiegel“, die FAZ und auch die ZEIT
anzuschreiben,
also die auflagenstarken Blätter und Magazine
„politischer Kultur“ in Deutschland, die es mit der Wahrheit seh genau nehmen,
während
ich selbst das Magazin „Focus“ kontaktierte,
ohne
eine Antwort zu erhalten.
Wie ich vor Tagen erfuhr,
schrieb
Franz Balzer die Wahrhaftigen aus Hamburg an, die in meinen Augen“ „Lumpazivagabundus“-Journalisten
sind“, Leute ohne Ehre, dafür aber mit Ideologie, namentlich den „Spiegel“, die
FAZ und auch die ZEIT,
um, fast
wie erwartet,
auch
keine Antwort zu erhalten!
Es soll also bei den Lügen und den Fakes
in der Causa Herta Müller bleiben im politisch koscheren Deutschland,
damit man das eigene Versagen von gestern
und vorgestern nicht eingestehen muss,
damit man das Versagen der Politik,
deren Akteure ich in die Nähe der Mafia
rücke,
auch nicht eingestehen muss!
Das ist
Deutschland!
Ein bigottes, verlogenes Deutschland mit
durch und durch verlogen Politikern im Amt und Würde
und mit einer ehrlosen Presselandschaft,
in welcher die Auflagenstarken die - in den kleinen Blättern noch transportierte
- Meinung der anderen Seite, der Kritiker, mit Macht und zynisch mit frechen
Lügen, Mythen und Narrativen überlagern!
Während das öffentlich-rechtliche Fernsehen
ARD und ZDF, das wesentlich zum Entstehen dieser Farce-Maskerade beigetragen
hat,
heute schweigt – wie auch die beiden
scheintoten Kirchen Deutschlands,
die das mit Füßen-Treten von Ethos und Moral
einfach so hinnahmen, ohne den Finger zu erheben wie Jesus Christus, um eine
Korrektur einzufordern
von
den staatstragenden christlichen Parteien der Nation, die im Bund mit den
Sozialdemokraten aus Deutschland eine scheinheiligen Pfaffenrepublikformten –
mit einem Staatsoberhaupt, das in Sachen Lüge
und Täuschung vorangeht,
auch noch als Mann Gottes,
Pseudo-Folter und Pseudo-Verfolgung wie Pseudo-Widerstand
so im -Raum stehen lässt! –
und den Bürgerrechtler aus der Zeller der
roten Diktatur ausgesperrt und stigmatisiert in der Ecke – als ein neuer
Diogenes, als Hund!
Soviel schreibe ich dazu heute, am Rande der
Erschöpfung und fast vor dem Zusammenbrechen!
Die Wahrheit soll nicht sein, in Deutschland!
Carl Gibsons Blog für Literatur,
Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson: „Im Jahr 2010 brachte ich
Herta Müllers „Beobachtungsakte“ von Bukarest nach Deutschland und machte dies
bekannt. Kein „Spiegel“, keine „ZEIT“, keine FAZ und kein deutscher Staat
wollte wissen, was diese – angeblich „entkernte“ - „Akte“ enthielt! Nun, nach
14 Jahren des Abwartens, ist sie übersetzt, liegt vor? Wer von denen, die mit
logen, wer überhaupt will heute noch die Wahrheit wissen? Wer fragt nach dem
„Kern“ der „Akte“ wie des Pudels?" Wo ist der Kern, Frau Herta Müller? Wer
will es noch wissen?
Carl Gibsons Blog für Literatur,
Geschichte, Politik und Zeitkritik: Soll Herta Müllers „Akte“ (Beobachtungsakte
der Securitate) veröffentlicht werden? Frage an die – in dieser Sache belogenen
und getäuschten – Deutschen? Was hat Priorität – die historische Wahrheit oder
die Persönlichkeitsrechte einer kontrovers diskutierten öffentlichen Person,
die Wahrheit und Moral für sich reklamiert?
Carl Gibsons Blog für Literatur,
Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wahrheiten in der Causa der „gemachten“
System-„Heldin“ Herta Müller, die man in Deutschland nicht hören wollte – die
„Akte“ der angeblich „Verfolgten“, die eine reine „Beobachtungsakte“ der
Securitate ist und aus der hervorgeht, dass die Systemprivilegierte zu keinem
Zeitpunkt in der kommunistischen Ceausescus „aktiv verfolgt“ wurde, ist nunmehr
– fast vollständig übersetzt, partiell vor mir ausgewertet: wird nun, nach 15
Jahren Ruhepause und 6 Büchern aus meiner Feder zu dieser Thematik, die
seinerzeit, 2009, durch die Nobelpreisvergabe mit Macht vom System verdrängte
Diskussion der kritischen Art nun doch noch[1] geführt?
Die „Mafia“ war stärker – in Deutschland
… und diese intransparenten Strukturen der Macht sind es auch heute noch …
antidemokratisch am Werk!
Dort
weiterführende Verlinkungen auf Beiträge aus meiner Feder.
Eine echte nationale
Schande! Heute, um
diese Uhrzeit, vor 46 Jahren, saß ich in der Folterkammer der Securitate in
Temeschburg, Timisoara, im Banat, während der kommunistischen Diktatur
Ceausescus in Rumänien – zur Geschichte der SLOMR und zu einen – die Geschichte
verfälschenden - Mythos, der anhält und zu dem nun ein – diesen wohl weiterhin
stützendes - Büchlein über „Herta Müllers“ „Beobachtungsakte“ vorliegt, also zu
dem inzwischen ins Deutsche übertragenen Zeit-Dokument mit Aussagekraft, dessen
Veröffentlichung ich bereits vor einem Jahr in einer groß angelegten
Internet-Kampagne eingefordert habe, an die Anständigen in diesem Deutschland
appellierend!
Weshalb DIE ZEIT – in meinen Augen – das
verruchteste Blatt Deutschlands ist – und nicht der „Spiegel“ oder die
„Bild-Zeitung“
Die staatliche Protektion
der Einen in Deutschland setzt 1 000 andere zurück
Von wenigen Ausnahmen abgesehen, wird man
meine Beiträge, in welchen der Anklage-terminus „Mafia“ vorkommt, im Internet
kaum finden, denn die Mafia hat auch Mittel und Wege, auch das zu unterbinden,
nicht zuletzt mit Geld und über Korruption, die neben der „Protektion“ in
Deutschaland einhergeht!
Carl Gibsons Blog für Literatur,
Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Deutschen lieben die Mafia … im Film,
auf dem Bildschirm …mit Marlon Brando, Al Pacino und Robert de Niro,
Carl Gibsons Blog für Literatur,
Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn die Literaturmafia es will,
 |
Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
|
Dafür lässt der Mann Gottes, Lichtmetaphysiker Gauck, Aufspalter
der Deutschen in helle und dunkle Gestalten, in Bekloppte und Nichtbekloppte, Kommunisten
ehren, gottinspiriert und bei Missachtung historischer Fakten der belastenden
Art, die gegen eine Ehrung von Agitatoren der kommunistischen Diktatur
sprechen.
In meinen Augen ist das Willkür, ein undemokratisches
Verhalten eines lutherischen Streiters, der sich als Held der Freiheit feiern
lässt, ungeniert, der - mehr oder weniger „erschüttert“ – Bücher über „Freiheit“
und Toleranz schreibt, der Chinesen in China Menschenrechte predigt, als Show,
der aber daheim politisch macht was er für richtig hält und das auch durchsetzen
lässt, selbst, wenn solche das Tun symbolisch einer Katastrophe gleichkommt.
Meine zahlreichen Interventionen gegen Gaucks Ehrung der
Kommunisten, die in den USA auf helle Ohren stießen, waren in Deutschland Wind!
Selbst meine Polemik, „ein Bundesverdienstkreuz für Günther
Schabowski“, ging unter!
Einiges davon ist trotzdem noch Internet auffindbar!
Ich weiß nicht, wie viele Kommunisten Gauck ehren ließ,
wie vielen Marxisten und Atheisten er forciert ein christliche Kreuz verpassen
und anheften ließ, während beide Kirchen dazu schwiegen, wie immer, wenn
Unrecht geschah in deutschen Landen; ich weiß nur, dass der Prediger als
Erster Mann im Staat Herta Müllers zweiten Ehemann und Mann fürs Grobe, ehren
ließ, meinen „Intimfeind“ im Auftrag, der mich, gedeckt von großen
deutschen Blättern in guter Kumpanei mit den Kommunisten, öffentlich
diffamierte und beschimpfte, bevor er, mit schwerer Krankheit geschlagen, von
höherer Warte abberufen wurde!
Mit seinem deutschen Kreuz ging er, der gute Kommunist zur Unzeit
wie im falschen Land und gegen die eigenen deutschen Landsleute im fernen
Rumänien, -vielleicht doch in den Himmel ein, während Herta Müller, die
hellste unter den Lichtgestalten Deutschlands, selbst Gauck und Merkel
überstrahlend, munter weiter machen durfte mit frechen Lügen, die bei der ZEIT
unter dem Teppich blieben – und die bisher auch kein Steinmeier als
Bundespräsident aufklärt
hat, obwohl der Skandal immer noch zum Himmel stinkt!
Steinmeier empfängt zwar keine Bekloppte zum Tee, dafür
aber lädt er, den Armen näher wie Franziskus wohlinszeniert in Rom – einmal
im Jahr Obdachlose zum Kaffee … oder auch zu einem Pharisäer!
Gauck, den ich eine Ober-Pharisäer
genannt habe in einer meiner zahlreichen Appositionen zu den neuen Helden der Jetztzeit,
kennt sich mit Nazis aus; mit Nazi-Parteien, mit echten Nazis – und mit
erfundene Nazis, die wohl auch legitim sind – und die man, neben der
erfundenen Verfolgung, dem erfunden Verhör und all den anderen Abstrusitäten
aus der Feder jener „Unbeugsamen“, der man auch noch den „Charakter“ angedichtet
hat, so im Raum stehen und bestehen lässt, weil es politisch opportun ist,
seit 2009 – und das, obwohl einer seit jenen Tagen schon gegen diese
undemokratische Verhalten ankämpft, das methodisch den Vergleich mit
Mafia-praktiken nicht zu scheuen bracht!
Da manche Zeitgenossen meinen, dies sei – nur – mein Kampf,
den ich – allein – austragen müsse, stehe ich auch heute noch, nach schwerer
Erkrankung, allein da, im Regen, wie mehrfach betont, während die Spitze
des Staates, auch für Moral und Menschlichkeit zuständig, immer noch keinen Handlungsbedarf
sieht, sich von dem frechen Lügenwerk in der ZEIT und der Demokratie-Schädigung
über die Willkür von wenigen Akteuren und einer Narrenfreien mit Protektion zu
distanzieren!
So
machen Pseudo-Demokraten die Demokratie kaputt!
Und das im koscheren Deutschland der aufgeklärten, politisch
korrekten Guten und Gerechten – noch bevor die Selbstherrlichkeit und politische
Arroganz nach Amerika überschwappte, um sich in einem Zyniker der Macht Trump
neu zu inkarnieren.
Kann
Steinmeier als Bundespräsident wieder gut machen, was Amtsvorgänger Gauck verbockt
hat?
Wenn zwei deutsche Großverlage aus einer verrückten Literatin
antideutscher Ausrichtung, die schmutzige Literatur produziert, eine „Marke“
machen, um so, also über Volksverblödung, möglichst billig und schnell viel Geld
zu verdienen, wenn auch jenseits von Ethos und Moral, dann ist dagegen nicht
viel einzuwenden. Das sind nun einmal die Spielregeln im Kapitalismus und in
Staaten, deren Gesellschaft bereits verschmutzt ist, Dekadenzphänomene aller
Art nicht nur möglich, sondern zum Alltag machend über seichte Medien und eine
schmutzige Presse, die für Volk da sein will – und die, im Schmutz badend, ja,
sich im eigenen Element suhlend, so den „Geist der Zeit“ mitbestimmt und das –
sittliche – Niveau der bundesdeutschen Gesellschaft!
Ein guter Nährboden also ach für schmutzige „Literatur“, die
dort weiter macht, wo andere die Richtung wiesen.
Also fand Herta Müller eine gewisse Akzeptanz in der
deutschen Gesellschaft, noch bevor sie kam, doch nur als eine Autorin unter
vielen. Die spätere forcierte Nominierung nach Stockholm durch ihren
langjährigen Mentor Michael Naumann aus der SPD war eine Farce, ein
undemokratischer Akt der Willkür, der nie hätte sein dürfen!
Als dann das große Lügen- und Täuschungswerk in
dem Naumann-Blatt DIE ZEIT ausgebreitet wurde, hätte endgültig Schluss sein
müssen mit dieser Herta Müller!
Doch es war nicht Schluss!
Ungeachtet der Ungeheuerlichkeit, wurde der von
langer Hand geplante und eigefädelte „Nobelpreis“, auch für Deutschland,
durchgezogen, doch auf Kosten anderer Nationen, die sich aber
fügten und die Farce mittrugen, vielleicht getragen von der Hoffnung, im Jahr
darauf selbst zum Zuge zu kommen, wenn auch nicht ganz koscher – und nach dem
Motto: eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus!
Die Allianz der Gestalten aus Wirtschaft und
Politik, die rücksichtslos ihren Weg gehen, auch wenn es menschliche
Kollateralschäden gibt neben der moralischen Nivellierung der deutschen
Gesellschaft – darf man diese unheilige Seilschaft mit der Mafia vergleichen, mit den
richtigen Verbrechern, die ohne Skrupel töten, abmurksen, wer sich ihnen in den
Weg stellt, ihre Wege kreuzt?
Die Ungehemmte hat dann in ihrem unmöglichen Artikel in der
ZEIT noch mehr Politik mit ins Boot genommen, um ihr freches Lügen und zugleich
dümmliches Erfindungswerk mit dem musikalischen „Nazi“ plausibel zu machen und
zu stützen, Dr. Bernhard Vogel von der KAS der CDU, einen anderen Mäzen und
in christlich-altruistischer Mission für Deutschland in Rumänien unterwegs, und
den Prediger Gauck, den Aufklärer, der vor Anfang an schon verhüllt hatte,
2004, als er, der Mann Staates wie Gottes, die Wahrheit hätte reden müssen.
Als ich später, als der als „Richtigsteller“ gestoppte
Zeitzeuge, abblitzende Aufklärer ohne Forum, auch, um mir ein Forum
zu schaffen, Ausdrücke wie Literatur-, Medien-, und Politik-Mafia
gebrauchte, dann deshalb, um über die Provokation den tumben Deutschen
wachzurütteln, den man, nach Strich und Faden, an der der Nase herumführte
wie einen Tanzbären auf Markt – und hinter den Mond!
Vergebliche Liebesmüh!
Wer schläft, der schläft oft tief – und er lässt sich nicht
wecken, weil er weiterschlafen und weiterträumen will vom seligmachen Eiapopeia
im Himmel … und auf Erden in einer Gesellschaft, die nun einmal so ist, wie sie
ist - und in welcher Politiker das Sagen haben, Zyniker der Macht, die auch nur
Menschen sind, irren dürfen und versagen, ohne für diverse Fehlentscheidungen geradezustehen,
gar zu haften!
Aus der
Sicht eines Opfers, eines menschliche Kollateralschadens, stehen Politiker und Prediger,
die sich instrumentalisieren lassen, methodisch auf einer Stufe mit der Mafia,
denn sie
scheren sich nicht um das Opfer, das sie selbst schaffen!
Diese Leute kümmert nur das eigene Geschöpf,
auch, wenn es missraten ist – und das nebenbei auch noch die
Demokratie kaputt macht!
Wenn ich – nach fast 20 Jahren des Ankämpfens gegen
Protektion und Korruption im demokratischen Staat Deutschland und fast
schon verzweifelt schrieb:
Herta
Müller sei eine Kreatur der Mafia –
dann, um es auf den Punkt zu bringen.
Die Politik verteidigt auch heute noch das eigene
Geschöpf, das keine sittliche Kreatur ist, sondern nur ein perfides Machwerk
der Täuschung und der Volkverblödung, auf die es in der Demokratie
ankommt, um die Vielen in der Dunkelheit zu halten, im Mythos, obwohl der
Logos angesagt ist in diesen Tagen, 300 Jahre nach der Aufklärung und den
Kriegen!
Wird das
deutsche Oberhaupt, ein Joachim Gauck, nun ein Teil dieser „Mafia“ aus
Wirtschaft und Medien, wenn er nicht dementiert, wenn er sich nicht von der
offensichtlichen Lügen-Maskerade distanziert,
die, in der ZEIT, immer noch so dasteht und von jedermann überprüft
werden kann?
Syllogistisch betrachtet ist das so, denn Gauck trägt auch
heute noch alles mit, was ablief!
Herta Müllers zweiter Ehemann aus der KP des Diktators und
Mann fürs Grobe hat mich seinerzeit, als ich gegen die Lügenmaskerade antrat, ähnlich
argumentierend, an die Seite ihrer angeblichen Gegner gerückt, an die Seite der
„Securitate“ gestellt, mich, das echte Securitate-Opfer, billig und töricht,
nur um Ahnungslose zu verwirren.
Heute
aber „beschützt“ das deutsche Staatsoberhaupt die Lüge immer noch, während das
Opfer ohnmächtig vor der Tür steht!
Wer will mir also den Vergleich, den die Demokratie
aushalten muss, in einer de facto tabuisierten Sache, die nie öffentlich
diskutierte wurde übelnehmen? Dem Aufklärer, dem man kein Forum zwecks
Aussprache bietet, nicht einmal eine Audienz – und der sich deshalb sein
Forum schaffen muss? Mit der Feder in der Hand, nicht auf den Barrikaden!
Die in dieser – prinzipiellen – Sache noch offenen,
von mir aber oft angesprochenen Fragen sind:
Wann wird eine – an sich obskure, intransparente –
politische Stiftung zu einer Art Mafia, die historische Wahrheiten unterdrückt,
um eigene Wahrheiten zu schaffen, eine Stiftung, die plump, dafür aber mit
Macht aus einem Teufel einen Engel zu konstruieren versucht und das auch noch
gesellschaftlich durchboxt -über Handlanger und servile Medien?
Wann wird der Minister, der immer noch ein Manager
ist, also als Geschäftsmann in eigener Sache unterwegs, im Interessenkonflikt
zum Mafioso?
Wann wird schließlich der deutsche
Bundespräsident, der von diesen Manövern und Spielchen weiß. Die se aber nicht
unterbindet, sondern mitträgt, protegiert, beschützt, ungeachtet der Fakten,
die dagegensprechen und ohne Rücksicht auf die warnenden Stimmen aus dem Volk,
die das – als gute Demokraten – nicht finden, zum Teil dieser Vetternwirtschafts-
und Nepotismus-Struktur nach Gutsherren-Art, die dem Mittelalter und der Borgia-Zeit
angehört, nicht aber in eine moderne Demokratie passt?
Gauck, der gemachte Held der Jetztzeit, hat viel verbockt!
Und viel kann man in Internet auch heute noch nachlesen, was
ich seinerzeit dazu schrieb, als Gauck alle Deutschen repräsentierte, auch die
dunklen Gestalten und die Bekloppten - wie der „Pack“, die echten Nazis und die
erfundenen, die mit einem Kreuz geehrten Kommunisten aus der roten Diktatur und
die Nichtgeehrten aus dem echten Widerstand.
Was gut und gerecht ist in dem wiedervereinten deutschen
Staat bestimmt der Mann an Spitze, der, im Fall Gauck auch noch ein Mann Gottes
ist, virtuos, wenn auch gegen den Geist der Bibel, Gott dienend zu zugleich
einem großen Götzen, nach Nietzsche, dem kältesten aller Ungeheuer Staat!
Ein freier Mensch, ein Freigeist, ein Freidenker – sie alle
tragen ein anarchisches Element in sich, weil sie frei sein wollen, absolut
frei, sich der Gängelung durch den Staat entziehend!
Gauck, der Wasserprediger und heimliche Weintrinker, schreibt
zwar auch über „Freiheit“, genauer über Freiheit zum Lügen – wie über die „Toleranz“
im Umgang mit den Verbrechern der Kommunisten, als Aufklärer virtuos
verhüllend, stellt aber die Staatsräson über die Sache des Christen-Gottes als
guter Diener des Staates, vielleicht, weil, in gottesferner Zeit, das Irdische
wichtiger geworden ist als das seligmachen Himmelreich, an das bestimmte
Streiter Christis nach Luther heute wohl nicht mehr recht glauben!?
Steht Steinmeier der Gerechtigkeit näher?
Danach fragte ich schon vor Jahren! Als guter Skeptiker!
Heute wiederhole ich die - auch schon mehrfach exponierte
Frage - hier als Überschrift, weil die These oft im – nicht ganz genau
gelesenen – Essay untergeht, vor allem aber, weil es eine prinzipielle Frage
ist: korrigiert ein Bundespräsident die politisch-moralischen Fehler seiner
Vorgänger – im Interesse der Reinhaltung der politischen Kultur im demokratischen
Staat?
Trump räumt mit der Biden-Administration auf, auf seine Art!
Was steht in Deutschland an?
Dürfen die Fehtritte der selbstherrlichen Lichtgestalt Gauck,
der sich immer noch als Guter und Gerechter im Licht des Himmels sonnt, so
bestehen bleiben, auch dort, wo er Protektion und vielleicht auch Korruption
deckt, damit verhüllt bleibt, was eigentlich aufgeklärt und aufgedeckt werden
soll – die Lügen des Kommunismus, am Leben gehalten über tumbe Puppen und
Marionetten, dem gesunden Menschenverstand ein Hohn?

Netanjahu ist ein gnadenloser Machtpolitiker, der ein Programm
hat.
Das Programm: ein Großisrael ohne Araber!
Um dieses Programm umzusetzen, sind ihm alle Mittel recht!
Trump hingegen ist nur noch verrückt
Die
Argumente dazu findet man in meinem Buch aus dem Jahr 2017. Inzwischen haben
das auch andere bemerkt.
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Carl Gibson, Freidenker, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, Gesellschafts- und Staatskritiker,
politischer Analyst und Essayist, |
Strippenzieher, noch dümmer als die Puppe, haben
diese Person ohne Verstand
auf Systemrivalen losgeschickt, auf Ceausescu, auf Milosevic, auf Putin, schließlich
auf die Hamas, ein Auftritt blamabler als der andere, den die
Antideutsche
ohne Kultur und Bildung, vor allem aber ohne Charakter, die Eine, die alles klaut,
selbst auch noch das – von mir bereits in der „Symphonie der Freiheit“, 2008,
gegen sie und die Kommunisten ihres Umfelds damals wie heute gerichtete „J’ accuse“
des Emile Zola, das meine Buchtitel ziert, debütierte bereits mit Hass- und Hetzschriften
gegen ihre eigenen deutschen Landsleute im Banat, 1982, in einem schmutzigen
Machwerk, das in Deutschland aber Freunde finden sollte.
Dumme Propaganda Kalter Krieger, die es bei der Konrad-Adenauer-Stiftung
gibt, in der „Denkfabrik“ der CDU, wo man oft mit dem Allerwertesten
denkt, aber auch im zionistischen Umfeld, etwa in der Springer-Welt, wo man in
Sachen Wahrheit und Lüge oft ins Bockshorn springt, gerade dann, wenn der ein
Bock wie Gauck zum Gärtner gemacht wird, der Mann Gottes, der allen Absolution
erteilt, den Mittelmäßigen ebenso wie den ganz Dummen, die die werden wohl –
wie Narren . in den großen Garten Gottes eingehen, den man Paradies nennt, um
dort, umgeben von Engeln wie zu Füßen Gottes über irdische Wahrheit und Gerechtigkeit
nachzudenken.
Dass solche Schüsse bald nach hinten losgehen, nach Tagen
schon, wenn besonders dick aufgetragen wurde an Desinformation, merkten die
Propagandisten aus Israel und der IDF noch rechtzeitig - und sie zogen daraufhin,
nachdem die Weltöffentlichkeit ins Wanken geriet, die Hetzer ab.
Anders der verschlafene Michel in Deutschland – von dem
Michel und dem anderen Michel
hinter den Mond geführt, frei nach Andersens berühmtem Märchen,
merkte der abgelenkte Deutsche nicht, dass das, was diese Herta Müller an hetze
im Austrag publizierte, nicht auf ihrem Mist gewachsen war, sondern aus der
Feder derer stammte, die auch die Bücher deutsche Politiker schreiben, aus den
Köpfen und den Werkstätten der Ghostwriter und Fabrikanten von Wahrheiten wie
Persilscheinen, weil das alles gebraucht wird in einem koscheren Demokratie westlicher
Prägung!
Dafür desinformiert man, etwa im Bereich des Iran oder der so
genannten „Achse des Bösen“, als o über Putins Russland, China, Nordkorea
und den Iran mit Anhang (Hamas, Hisbollah, Huthi), indem man „einseitig“
berichtet, „die halbe Wahrheit“
als ganze Wahrheit öffentlich über Medien verkündet.
Das stumpfe Schwert,
eigentlich ein Bumerang, der zurückfliegt und am eigenen Schädel ein schlägt, Gehirnzellen
neu aktivierend, ist eigentlich nur Beiwerk in der großen Volksverblödung.

Dort, in Regen, stehe ich seit 2009.
Zwar konnte ich nicht erwarten, dass meine „Symphonie der Freiheit“,
2008, mit heller Begeisterung aufgenommen würde, denn die Wahrheit interessiert
nicht, wenn man schon eine eigene Wahrheit hat, doch ging ich damals
- als in nie gekannte Weise in dem auflagenstarken, also meinungsbildenden Magazin
DIE ZEIT gelogen und vor allem getäuscht wurde, in Berufung auf deutsche
Spitzenpolitiker - noch davon aus, dass die „politische Kultur“ im
wiedervereinten Deutschland doch noch Bestand habe, funktioniere und sich
selbst korrigiere, wenn eklatanter Missbrauch stattfand.
Doch das war nicht der Fall:
Die frechen Lügen und Täuschungsmanöver der Puppe - an
sich nur eine müde Witzfigur rücksichtsloser Akteure aus der Politik-, Medien- und
Verlagsmafia, denn anders kann ich dieses Verschwörungsnetzwerk nicht nennen - wurden
nicht korrigiert; dafür aber wurde ich, der veritable Zeitzeuge und „Richtigsteller“
in der Sache, mundtot gemacht und ausgesperrt bei der ZEIT, währen die
Diffamierung meiner Person, dort, bei der ZEIT, auch noch weitergehen konnte, speziell
über einen einst wilden Agitator aus der Kommunistischen Partei des Diktators
Ceausescu, der lange Jahre in zweiter Ehe mit der „wahrhaftig“ wie „authentisch“
berichtenden Dadaistin post festum und Heroin aus dem fäkalen Widerstand Herta
Müller verheiratet war – und der mir, nach der gründlichen Lektüre meiner „Symphonie
der Freiheit“, im Namen Müllers, mit Anwälten und Gericht gedroht hatte.
Durch die spontane „Sperrung“ in der ZEIT-Online wehrlos macht, konnte ich
nicht mehr reagieren und musste die ausgrenzende öffentliche Diffamierung
hinnehmen!
Das ist möglich in Deutschland!
Weil man in diesem Deutschland der Guten und
Gerechten, die von der Kanzel aus das Volk aufteilen in „helle und
dunkle Gestalten“ und auch aus dem Bundespräsidialamt heraus auch noch in „Bekloppte“
und in „Nichtbekloppte“, in „echte Nazis“ und in – von Herta Müller - „erfundene
Nazis“, die Wahrheit so sehr liebt - und weil man diesen hohen Wert,
der das eigentliche Menschsein ausmacht, als zivilisierte Kulturnation - nach
den Erfahrungen mit der brauner Diktatur Hitlers und mit dem Stalinismus einer
verbrecherischen Einheitspartei in der DDR – „über alles“ stellt, ebenso die
„Gerechtigkeit“,
bekam ich,
der Bürgerrechtler aus der roten Zelle
des Diktators,
den Maulkorb verpasst
–
und die ungenierte Hochstaplerin,
in meinem Jargon mit dem Codewort Nosferata
Corleone
belegt,
den Nobelpreis!
Den so hatte man es eingefädelt – und so sollte es auch sein!
Bis zum heutigen Tag war die deutsche Gesellschaft
noch nicht in der Lage, diese Ungeheuerlichkeit zu korrigieren!
Alle meine Bücher dazu und viele Hundert Beiträge im Internet
seit 2009 waren Wind!
Soweit die Gerechtigkeit Gottes in Deutschland und der
deutsche Wille zur Wahrheit, heute!
Was ist aus dem Volk von Kriegern geworden? Eine Nation von Feiglingen?
Wo sind die Anständigen? Die Aufrechten?
Wo sind die Denker im Volk der Denker?
Die Kritiker? Ist der kritische Geist vollkommen
ausgestorben, auch an den Hochschulen?
Und ist die dumme Person, die auch noch verrückt ist, das
Maß aller Dinge in Deutschland?
Bücher und bestimmt Tausend Beiträge
gibt es meine Feder dazu – man kann lesen und darüber nachdenken!
Netanjahu ist ein gnadenloser Machtpolitiker, der ein Programm
hat.
Das Programm: ein Großisrael ohne Araber!
Um dieses Programm umzusetzen, sind ihm alle Mittel recht!
Trump hingegen ist nur noch verrückt
Die
Argumente dazu findet man in meinem Buch aus dem Jahr 2017. Inzwischen haben
das auch andere bemerkt.
 |
Carl Gibson mit seinem Werk "Allein in der Revolte"
2013, das ist der zweite Band des Dissidenten-Testimoniums "Symphonie
der Freiheit", 2008, aus dem die "Nobelpreisträgerin" für Literatur
2009 Herta Müller - ungestraft - abgeschrieben, plagiiert hat
|
Entwürfe:
Er wird von allen Seiten angegriffen und bekämpft.
Wo er auf die absolute Freiheit setzt, auf die eigene
Souveränität im Denken, auf das Selbstsein als Mensch, aber auch auf Relativität
und Skepsis, was die Wahrheit betrifft und die Methoden der Wahrheitsfindung,
des Erkennens überhaupt, haben die anderen, allesamt gut und gerecht, ein Rezept,
eine Wahrheit, ihre Wahrheit, die sie anderen aufzwingen wollen, auch wenn es
nur ein Glaube ist, eine Religion, die allein gültig sein will – und absolut.
Also bekämpfen sie den Nicht-Festgelegten, den
Freigeist, mit allen Mitteln, über Akteure des Staates, die nicht immer
Staatsdiener sind, und über das Walten des Staates direkt, dessen Sitten und
Gesetze dem freien Geist zuwiderlaufen.
Ein frühes Opfer des Staates war Sokrates, der Urahn aller
freien Geister im Abendland, das noch ein junges Land ist in der
Menschheitsgeschichte.
Manchmal muss man zwanzig Jahre zusehen, bevor man klarsieht!
Und manchmal muss man auch einige Tausend Seiten
niederschreiben und publizieren, bevor es gelingt, einige Essenzen in wenigen
Sätzen auszudrücken, den Kern des Pudels lüftend.
Der Ausruf, den ich irgendwo – und in anderem Kontext etwas
irritiert – in einem Spielfilm aufschnappte, in gutem Italienisch temperamentvoll
in die Welt geschrien, als Anklage: una porcheria tedesca“
wirkte nach und beschäftigte mich lange – und immer dann, wenn ich über ein „Ding
der Unmöglichkeit“ nachdachte, das in deutschen Landen doch möglich wurde,
weil die Literaturmafia es wollte, weil die Politikmafia es wollte, weil ein
deutsches Staatsoberhaupt das absegnete, was nie hätte sein dürfen, auch noch
als Mann Gottes und Diener zweier Herren: gemeint ist die Ehrung einer
Unwürdigen, die nicht weniger ist als die Verabschiedung Deutschlands von den
Prinzipien, und somit von einem „Zustand“ als „Missstand“ der ungeheuerlichen
Art, den ich nunmehr seit über 20 Jahren beklage, öffentlich, ohne ihn korrigieren
und abwenden zu können.
Meine Sicht der Dinge: eine Außenseitermeinung, die man mir
auch zugestand, die man aber auch bekämpfte, in dem man meine kleine Wahrheit
tausendfach mit großen Lügen überlagerte.
Die Umwertung aller Werte, die ich in meinem Werk über Trump
auf die Titelseite schrieb und die dieser Trump heute gnadenlos im eigenen
Staat und vor den Augen der Welt umsetzt, vollzog sich so – und beispielhaft,
ja, paradigmatisch für die rücksichtslosen Akteure aus dem Heiligen Land und
den USA – bereits auf deutschem Boden, seinerzeit, 2004, in Bonn, am Rhein, als
die reaktionäre Politik-Einrichtung Konrad-Adenauer-Stiftung jene – forcierte -
Ehrung einer Unwürdigen vornahm, gestützt von einem gewissen Pastor Gauck
aus Rostock, seines Zeichens Aufklärer im Austrag des deutschen Staates, kein
Verhüller, eine „Ehrung mit der Brechstange“ und gegen den gesunden
Menschenverstand, aus der dann auch bald darauf, 2009, der bezweckte „Nobelpreis
mit der Brechstange“ werden sollte, nach obskurer, undemokratischer
Nominierung und wahrscheinlich pekuniärer Unterstützung aus Deutschland im
Zusammenwirken mit einem Nobelpreiskomitee in Stockholm, das sich als korrupt
erweisen sollte.
Die Umwertung aller Werte auf forcierte Weise, mit
der Brechstange: daran scheiterte schon Nietzsche!
Er reicht nämlich nicht aus, mit den Hammer philosophierend,
die alten Tafeln nur zu zertrümmern, ohne neue Werte an die Stelle der alten
setzen zu können! Zarathustras Tafeln blieben halbbeschrieben, also fast leer!
In Deutschland aber haben die Nachfahren des Kritikers des
Christentums wie der deutschen Gesellschaft - in einer radikalen Abkehr von
bewährten Prinzipien und Werten - schlechthin Unwerte an die Stelle
gesetzt, indem sie eine Antideutsche zur deutschen Lichtgestalt formten
und dekretierten, mit Pfaffensegen, also eine Unwürdige ehrten, der Pseudo-Tugenden
ebenso angedichtet werden mussten wie die Integrität und der gute Charakter.
Was bekam der Durchschnittsdeutsche als gut abgelenkter
Staatsbürger von dieser frech durchexerzierten Maskerade des Willens zu Macht
mit?
Nicht viel, eigentlich nichts! Man kredenzte ihm ein Fait
accompli, konfrontierte ihn mit vollendeten Tatsachen, die, obwohl an den Haaren
herbeigezogen, so hingenommen werden sollten – und wurden, auch, wenn einer -
mit schwacher Stimme und außerhalb der Seilschaften stehend - dagegenhielt,
ohnmächtig, als einsamer Rufer in der Wüste, auch noch an die Moral appellierend,
an Anstand und Würde in der deutschen Gesellschaft und Politik.
Bezogen auf Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „La clemenza di Tito“.
Von Haus aus nicht mit viel Verstand oder gar Vernunft gesegnet,
auch nicht mit Bildung und Kultur, hat die verrückte Autorin Herta Müller
aus dem rumänischen Banat sich in ihrer absurd-grotesken Selbst-Inszenierung in
der ZEIT im Sommer 2009 um Kopf und Kragen geschrieben – eine Blamage bis
auf die Knochen – für die sonderbare „Literatin“ ebenso wie für die pseudo-intellektuelle
ZEIT-Magazin aus Hamburg, das in meinen Augen
noch weit unter der – an sich schon schmutzigen -Bild-Zeitung des Axel Springer
rangiert.
Den - mit heißer Nadel gestrickten,
von frecher Hand aber obskur eingefädelten - Nobelpreis bekam sie trotzdem
– eine Lizenz zum Gelddrucken für einige wenige aus der Szene, eine Abkehr
von den Prinzipien aber für das gesamte Volk der Deutschen, auch, wenn
diese der breiten Masse nicht sofort auffiel und heute, viele Jahre danach, immer
noch nicht bewusst werden soll.
Die Hauptlügen der Einen, die nur eine müde System-Marionette,
synthetisch am Leben gehalten als die Kreatur, die man selbst geschaffen hat, kann
man in meinen „Kampfschriften“ nachlesen, schon auf der Titelseite als mein „J‘
accuse“, als meine Anklage in direkter Anprangerung von Aussagen, die nur
plumpe Dummheiten sind, wie:
„Ohne
Haftbefehl gehe ich nicht mit“
eine nicht mehr zu überbietende Verzerrung der Diktatur, die
alle Opfer der Gewaltherrschaft beleidigt, aber in Deutschland – trotz Hitler
und DDR - so ausgesprochen werden darf und ohne Konsequenzen bleibt, weil der
Bundespräsident Gauck das auch noch stützt! Ausgerechnet Gauck, der Mann Gottes
und Aufklärer der Nation!
Oder:
„Wir ersäufen dich im
Fluss“!
Nach meinen drei Aufklärungsschriften aus dem Jahr 2014, die
man an über 50 Hochschulen in den USA lesen und studieren kann, die man aber im
freien Deutschland kaum an Universitäten findet, legte ich ein Werk vor, dessen
Untertitel auf den „forcierten Nobelpreis“ verweist, dessen Haupttitel
aber die „Abkehr Deutschlands von der Prinzipien“ anspricht – in einer
Umwertung aller echten Werte zu Unwerten, die von der obszön-pornographisch
schreibenden Herta Müller auch noch ins christliche Volk der Katholiken und
Protestanten Deutschland getragen werden, wohl zwecks sittlicher Erhebung,
gestützt von dem Sittenstrengen Gauck – und zwar so, dass die nach Deutschland
geflüchteten Muslime freiwillig wieder davonlaufen:
Vom Logos
zum Mythos
Gauck, der Aufklärer, und die Puppe,
die ich, ein Gauck-Wort anwendend, die „Bekloppte“ nannte, haben diese geistige
Neuausrichtung Deutschlands im Bund und in gemeinsamer Anstrengung möglich
gemacht!
Gauck, der Lutheraner, gute 300 Jahre nach der Aufklärung!
Zurück in den Nebel, zurück in den Obskurantismus der Pfaffenwelt,
zurück in die Mystifikation!?
Was der deutsche Staat über seine Akteure will, das wird auch
durchgesetzt, ob es den echten Aufklärern gefüllt oder auch nicht!
Nur wird man ihnen aufs Maul schauen, wenn sie ein „Weib“
ohne Eigenschaften, das mit Schmutz um sich wirft, via „Literatur und wie einst
bei Zille“, eine „schmutzige Frau“
nennen und den „erschütterten“ Schaumschläger der „Freiheit“ und der Toleranz“
einen Gaukler, denn das ziemt sich nicht im koscheren Deutschland, in welchem
der Pfaffe als Staatsoberhaupt bestimmt, was wahr ist und was falsch, was wertvoll
ist und unwert!
Fakt ist: man hat mir die Anklage-Titel und Schriften belassen,
meine Bücher noch nicht – direkt -verbrannt, aber indirekt; noch lebe ich und
darf reden – doch ohne sichtbaren Erfolg, und ohne, dass der Staat, der diese
Missstände nicht nur duldet, sondern möglich machte, die Konsequenzen gezogen
und Korrekturen eingeleitet hätte, Wert-Korrekturen in Rückbesinnung auf die
echten Werte und Prinzipien, die wieder zur Geltung kommen können, wenn auch
Politiker das eigene Fehlverhalten einsehen.
In diesem einen Skandal-Fall der repräsentativen Art haben
deutsche Spitzenpolitik, arrogant und blind geworden, eklatant versagt!
Stinkt der Fisch vom Kopf her?
Dieser eine Fall von vielen liefert die Beweise, dass es so
ist!
Das Staatsoberhaupt, ganz egal ob Prediger von Beruf und aus Berufung
oder nur ein schlichter Sozialdemokrat, der sich selbst nominiert, soll primär
dem Staat dienen, der demokratischen Republik, nicht aber als Guter und Selbst-Gerechter
der Lüge!
Aus dieser Überzeugung heraus schreibe ich seit 20 Jahren meine
politischen Bücher – vor den Toren Deutschlands nicht Halt machend, denn unsere
weite Welt ist inzwischen ein kleines, nicht immer gut vernetztes Dorf in dem
das, was der Einzelne tut, alle angeht – im Frieden, aber auch in den Zeiten
der Kriege.
Zu all diesen Umschreibungen, vergleichen,
Attributen Appositionen gibt es Beiträge aus meiner Feder, die zum Teil im
Internet schwer zu finden sind, unterdrückt werden, aus den Augen gerückt, professionell
und auffindbar gemacht, mit dem Einsatz von Geld. Beinahe hätte man dieser Person
neben dem vielen Pseudo-Ehrungen auch noch die Ehrenbürgerschaft von Berlin
zugeschanzt, wohl um den schleppenden Buchverkauf anzukurbeln!
Entwürfe:
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der
deutsche Jude Heinrich Heine an die Deutschen und an die in Gaza
kriegführenden Juden des neuen Humanisten Gallant - visionär aus der
Sicht eines Bären, der kein Esel war: „Grundgesetz sei volle
Gleichheit/Aller Gotteskreaturen, /Ohne Unterschied des Glaubens/ Und
des Fells und des Geruches.“ Ein „Ein gerechtes Animalreich“ auch für
"human animals"?
„Jeder
Esel sei befugt zum höchsten Staatsamt“!
Heine
Vielleicht die Tatsache, dass er ein vollendeter Lügner ist?
Einer, der nach Bedarf lügt, anstatt dem Volk die echte Moral zu predigen oder
gar Wahrheiten zu verkünden?
Der Pfaffe, in Sachen Gottes unterwegs und im Reich des
Unüberprüfbaren, belügt seine Schafe von Anfang an: er hat das Lügen von der
Pike auf erlernt, das Gaukeln gehört zu Ausbildung! Also macht er Schein zum
Sein – und der Michel, immer schon ein Pfaffenfreund, folgt mit Begeisterung,
denn im Dunkeln lässt sich gut munkeln und im Trüben kann man prächtig fischen!
Also gibt es Menschenfischer, nicht erst seit Jesus. Andere schon fischten
dort, wo es keine Fische gab, aber andere nicht zu überprüfende Dinge.
Ein Staat aber, der solche Virtuosen der Lügenwelt ins
höchste Amt versetzt, das er anzubieten hat, will die Lüge, weil sie auch sein
Element ist, bei Verführen und beim Regieren der Vielen.
 |
Carl Gibson,
Heinrich Heines poetische Zeitkritik
Gesamtinterpretation, 2019.
|
Entwurf:
Eine kleine Geschichte aus dem neuen Babylon
nach einem Dichterwort von
So habe ich es gehört, als ich
seinerzeit, getragen von tierischer Weisheit, dort anklopfte, nach Rechten
suchend, aber abgewiesen wurde, in Berlin:
„Nur nicht so schnell
verzagen, mein Freund“, tröstete
mich ein Passant, kurz nachdem ich die Pforte zu den Heiligen Hallen
verlassen hatte, mit traurigem Blick und fast den Tränen nahe; „Höhere, als
du es bist, wurden hier schon abgewiesen. Hornochsen sollen nun mal nicht rein,
noch Spötter: verlogene Ziegen aber sind dort höchst willkommen!“
Den Rat beherzigend, noch mehr
aber Heines Worte, zog ich von hinnen, machte ein Buch daraus – und nachdem man
dieses in den Giftschrank gesperrt hatte an einer deutschen Universität, wo die
Forschung und Lehre so frei ist, wie in der Verfassung geboten, reichte ich
noch weiteres nach, ein Buch über Heines Buch, in dem Bären dem Menschen den
Marsch blasen … und dann noch ein Fabelwerk aus eigener Kreation, nach Orwell, mit
einem deutschen Esel, einem deutschen Wolf, der Bücher schrieb nach der Wende,
mit der Ziege Nosferata, mit Chamäleons und Diktatoren, mit noch mehr Tieren, eben,
weil Tiere edler sind als Menschen, und gespickt mit Weisheiten des deutschen
Juden Heine aus Atta Troll, die man gut auf der Fassade jenes Schlosses zu
Berlin anbringen könnte, dort, wo heute das Wort „Bellevue“ prangt – zu höheren
Inspiration für Menschen, politische Tiere und für die irdisch-himmlischen
Diener, für die Pfaffen:
„Jeder
Esel sei befugt zum höchsten Staatsamt“!
und sie lieben sie so, wie sie die „Zwei Banditen“
auch lieben, Robert Redford und Paul Newman, weit, weit weg, in Hollywood,
auch fern der Realität, Fiktion eben, zum Abschalten!
Dass es auch eine echte Mafia gibt, in Italien, in den USA
und eben auch in Deutschland, das wollen die meisten Deutschen nicht wahrhaben,
weder, wenn in Italien große Mafia-Prozesse
stattfinden, denn dort ist das Wort „Mafia“ immer noch ein Schreckenswort,
noch, wenn es um Mafia-Strukturen in Deutschland geht, denn die gibt es auch hier,
Ableger aller Mafia-Organisationen der Welt, aber auch heimische Strukturen,
die man am wenigsten mit den Verbrechen assoziieren würde, Strukturen, mit
den ich mit seit 20 Jahren herumschlage,
angesiedelt in der Literatur- und Medienszene.
Jene Leute, die ich meine,
schießen zwar nicht wild um sich, wie die zwei Banditen im Film oder die Killer
der echten Mafia aus Corleone; dafür aber gehen auch sie über Leichen, auch
ohne Krieg, still und leise, vor allem aber bestimmt; denn am Ende wartet das
Geld als Lohn, viel Geld – und leicht verdient über Unverschämtheit und die
Dummheit der Vielen, die schlucken, was man ihnen vorsetzt, aus der Politik wie
in den Medien und über so genannte Literatur.
Wie oft verwies ich auf die Existenz dieser Seilschaften und
auf das unmoralische Agieren einzelner Akteure, die Contenance wahrend all die
Zeit? In einer unsensibel gewordenen Gesellschaft geht auch der Wink mit dem
Zaunpfahl unter!
Selbst das, was provozieren sollte, verklang, ungehört,
während die Akteure selbst mit ihren spitzen Ohren sehr wohl zuhörten, doch, abgebrüht
wie versiert, ohne sich aus der Reserve
locken zu lassen.
Einzelnamen nannte ich, vor allem aber erwähnte ich immer
wieder den Namen der einen Stiftung, deren Methoden der Mafia näherstehen als
der demokratischen Kultur in einem europäischen Staat.
Geführt wurde die Diskussion darüber nicht – vielleicht, weil
die anderen das nicht sehen, was der Betroffene sieht! Die Sicht des Kollateralschadens
zählt nicht, schließlich lebt er noch – aber wie!
Außer Tee trinken und repräsentieren?
Auch ein Bundespräsident muss seine Schafe zusammenhalten –
als guter Hirte der Demokratie in der Demokratie.
Mit allen Mitteln, auch mit Lug und Trug, gar mit Spaltung? Wie Gauck?
Kann Steinmeier einiges von dem revidieren, was Mann Gottes
Gauck, verbockt und verfahren hat, selbstherrlich und ungerecht gegenüber
vielen aus dem Volk, die, einfach so, verbal ausgegrenzt wurden in der blinden
Arroganz der Macht?
Immerhin bemüht sich Steinmeier redlich, mit Merkel
das Gestern beweihräuchernd in der Ehrung,
also auch selbstgerecht gegenüber dem Selbst, denn er half mit, seit Schröders
Zeiten schon, Deutschland „so“ zu regieren wie auch nach außen zu repräsentieren
in der Krise wie im Konflikt.
Also tut er heute das, was zwar nach Korrektur aussieht, an
sich aber kaum möglich ist – er übt sich ein in der „Wiedergutmachung“ in der
Pflicht – und das aus der Einsicht heraus, die ein Gauck nicht hatte, als
Handelnder geirrt zu haben als Mensch, moralisch versagt aber als Geist.
Ergo frage ich mich über meinen eigenen Fall hinaus: kann ein
Staatsoberhaupt überhaupt das wieder gut machen, was ein Amtsvorgänger –
getragen vielleicht auch nur von Gründen der Staatsräson, die man nicht
konkretisieren muss – im Verdrehen der Wahrheit verbockt hat?
Und kann ein Kanzler, gleich Baron Münchhausen oder einem
modernen Unimog, das Land der Deutschen wieder aus dem Schlamassel ziehen, in
welchen es mit viel politischem Geschick doch wenig Fortune von anderen
Lichtgestalten gefahren wurde?
Kanzler-Figuren wie Schröder und Merkel können dabei
mitreden, aber auch Lichtgestalt Steinmeier als Minister und Bundespräsident,
ebenso Diener Gottes wie des Götzen Staat Gauck, der als guter Gaukler von der
Kanzel darüber predigt und – nach all den Schriften über „Freiheit“. „Toleranz“
auch noch eine Abhandlung zum Thema schreibt, „erschüttert“, doch gottinspiriert,
auch wenn es gilt im Namen der Aufklärung zu verschleiern.
Und in Rumänien, im Land der Verunglimpften auch nicht!
Nachdem die Deutschen sich ihrer Vergangenheit nicht stellen
wollen, wollen res die Rumänen auch nicht!
„So war es damals“, sagen
einige. Basta, aus und fertig!
Das Leben muss weitergehen! Es hat keinen Sinn, ständig in
die Vergangenheit zu blicken, gar mit der Vergangenheit zu leben!
Wir leben jetzt – und in die Zukunft hinein, die besser
werden soll, wenn auch aufgebaut auf vielen Lügen!
Ein feiges Volk! Ein schwaches Volk!?
So schimpfen einige hier und dort, die meinen, Geschichte sei
notwendig und das Aufarbeiten des Unrechts aus früheren Tagen ebenso!
Andere sehen das anders, gehen zur Tagesordnung über, schaffen
Fakten und Wahrheiten nach Belieben, Wahrheiten, die das Voll zu schlucken hat,
nicht anders, als gestern in der brauen und in der roten Diktatur, während
diejenigen, die Unbequemes ansprechen, die Zeit- und Staatskritiker schweigen
sollen, auch wenn sie Historiker sind, Völkerrechtler, Menschenrechtsaktivisten!
Eine servile Presse und Medien als Claqueure der Macht ergänzen
den vorauseilenden Gehorsam der Staatsdiener, die schon die Gründe der
Staatsräson antizipieren und mundtot machen, was nicht laut werden soll.
Weshalb ist eine kritische Herta-Müller-Diskussion
ist in Deutschland nie geführt worden? Weshalb nahmen die Deutschen es hin,
dass es ein Staatsprotegierte gibt, die von Anfang an eine Unwürdige ist, die
nie hätte aufs Podest gehoben werden dürfen?
Das Zweite Deutsche Fernsehen, ZDF, trug ganz
wesentlich zum Etablieren dieser Unwürdigen bei, Jahre
bevor diese Kontroversierte in diesen Staat Deutschland einreiste! Auch darüber
ist nie diskutiert worden!
Meine Bücher dazu wurden aus der deutschen Öffentlichkeit
verdrängt, drei vorgelegt im Jahr 2014, drei weitere 2015 und 2016. An deutschen
Hochschulen, wo man eigentlich forschen und lehren sollte, frei, findet man die
Werke kaum, ein paar Exemplare verstauben in „wissenschaftlichen“ Institutsbibliotheken,
unerreichbar für ein breitere Publikum.
Einige Restexemplare habe ich noch – sie sind teuer, doch sie
haben in der Herstellung auch sehr viel Geld gekostet, ohne Ertrag einzubringen,
also kann ich sie nicht verschleudern, gleich den in Massen auf den Markt
geworfenen Büchlein der Herta Müller, die heute für wenig Geld zu haben sind,
während meine „Symphonie der Freiheit“, 2008, das Buch, aus dem Herta
Müller ungestraft
abschrieb, immer noch zu Mondpreisen auf dem antiquarischen Buchmarkt
angeboten wird.
„Teure Wahrheit“, schrieb
ich früher dazu.
„In Deutschland will man die Wahrheit nicht
wissen“, das ist einfach so – in dem einen Fall und in anderen
Fällen, über die andere vielleicht berichten könnten.
Mir reicht dieser eine Fall schon, denn er ist grundlegender
Natur und belegt die „Krankheit der Demokratie in Deutschland“, den Sumpf
aus Protektion und Korruption, die schlimmer als die Krätze ist und alles kaputtmacht,
was einst bewährter Wert war.
Ergo leistet man sich eine Lichtgestalt, die kein
Licht aussendet, dafür aber – beschützt von nebulösen Händen der
Verschleierung auf höchster Staatsebene- die Dunkelheit des Mythos verbreitet,
gleich meinen Titel dazu „Vom Logos zum Mythos“, 2015, zurück ins
Mittelalter der dunklen Kutten – so etwas geht auch nur in Deutschland!
Was sagt mir das?
Das es nicht mehr interessiert in dem desinformierten Judenstaat,
was ich zur Nahost-Thematik schreibe, zu den Kriegen Netanjahus und zur
angestrebten Neuordnung in der Region? Oder das die Sichertruppe der Zensoren
neue Mittel und Wege fanden, lästige Information abzuwehren, gleich den
arabischen Staaten drumherum, die einfach das ganze Internet abschalten, dicht
machen, damit es bei den eigenen Wahrheiten und Legende bleibt?
Fakt ist: fast alles, was ich in den letzten Wochen zu Gaza,
zu Netanjahu und zu Trump schrieb, wurde schlicht und einfach nicht mehr
weitergereicht im Internet!
Also schein die beiden Akteure, die jetzt die Weltpolitik
bestimmen, ein Verrückter und ein Massenmörder, auch Instrumentarien gefunden
zu haben, um die ihnen lästige Publicity von Kritikern einzudämmen – und das im
gleichen Atemzug, in welchem man Deutschland und anderen EU-Staaten vorwirft,
die Meinungsfreiheit zu unterbinden.
Zwei Zionisten am Werk, die sich gut verstehen:
einer darf den ganzen Nahen Osten auf den Kopf stellen, der andere die ganze
Welt!
Moral und Worte versagen angesichts solcher
Konstellation!? Verbleibt also nur noch das Schweigen? Wie damals?
Erstaunlich ist: obwohl in beiden Fällen existenziell mitbetroffen,
hält in Deutschland immer noch eine tendenziöse wie unkritische Nachrichtenvermittlung
in den öffentlichen Medien an – so, als ob der Kritizismus im Land der
Philosophen ganz ausgestorben wäre!
Endzeit?
Wenn der Untergang ansteht, werden viele, die untergehen,
nicht recht begreifen, wie es dazu kommen konnte!
„Die Kinder sind nicht mehr rein, und auch wir Frauen sind
nicht mehr rein“, schreit eine palästinensische Matrone vorwurfsvoll in die
Kamera von Al Jazeera, entrüstet darüber, kein Wasser mehr auftreiben zu können,
weder zum Kochen, noch für das Wäschewaschen und für hygienische Grundbedürfnisse.
Die Armee Israels hungert die über 2 000 000 Einwohner von
Gaza nicht nur aus, seit Wochen schon kommt keine Nahrung mehr in den Streifen,
die IDF versagt den Menschen auch noch das Trinkwasser, das Lebenselement Nummer
1, ohne dass der Mensch stirbt in wenigen Tagen!
Dafür geht das Töten von Zivilisten weiter!
Gaza sei inzwischen zu einem „killing field“ geworden,
betont UNO-Generalsekretär Antonio Guterres mit schwacher Stimme, der Aufrichtige
unter den Politikern der Jetztzeit, auf den sowieso keiner hört!
Man will es kaum glauben: das Volk der Juden, das zum Teil
von Überlebenden des Holocaust abstammt und unterwegs war, vor und nach 1948
einen gerechten Staat Israel aufbauen zu wollen, gräbt heute, in Wohlstand lebend
und in absoluter Reinheit, den gegnerischen Arabern das Wasser ab - in maßloser
Menschenverachtung!
Was hat der Zionismus aus den Juden gemacht?
 |
Carl Gibson,
Heinrich Heines poetische Zeitkritik
Gesamtinterpretation, 2019.
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 |
Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
|
Heine hat diese Botschaft in die Welt gesetzt, in die deutsche
Dichterwelt, die heute nicht mehr viel zählt im poetisch wie geistig-moralisch herunter
gekommenen, nivellierten Deutschland. Und Nietzsche, der so viel von
geistiger Reinlichkeit, intellektueller Redlichkeit und innerer Wahrhaftigkeit
hielt, hat daran festgehalten in seinem Zarathustra, also an der Quintessenz
der „Disputation“.
„Disputationen“ soll es
in Deutschland nicht geben, wenn Pfaffen Politiker sind und Politiker
Pfaffen, denn man könnte ja Teppiche anheben und auf den Dreck kommen, der
dort schon seit zwei Tausend Jahren ruht – und den man an der anderer und
aus weniger prominenten Mund auch als die Kriminalgeschichte des Christentums
bezeichnet.
Also schweigt
die Kirche heute, wenn Politiker lügen und täuschen, die eine wahre Kirche
ebenso wie die andere, mehr oder weniger im Bund mit den Juden, auch dann, wenn
sie nicht die Politiker stellt, sondern nur zusieht, wenn große Unrecht
geschieht – nach dem Holocaust in humanen und zivilisierten Tagen!
Wer so viel Dreck am Stecken hat, wer,
nach Goethes Wort, viele Länder aufgefressen und - auch lange nach dem Kreuzzug
gegen den Gral
- trotz Goethes Ermahnung noch ganze Völker ausgerottet hat, der erhebt
nicht mehr gern den Zeigefinger
wie Jesus, wenn Zehntausende dahingemordet werden, vor allem Kinder, denn die
„Maxima culpa“ ist übergroß – und gebietet ein Schweigen, ein totales
Schweigen, wie jetzt
in diesen Kriegen.
Die Philosophen stinken auch, werden mir
vielleicht ein paar wendige Pfaffen entgegen, Pfaffen, die zugleich
Politiker sind, doch nicht nur in Teheran, im Iran, sondern auch im neuen
Sündenbabel Berlin, Leute wie Gauck, die auch heute noch offen Wasser predigen,
daheim aber alten Wein schürfen oder Tee und einen Pharisäer auf Schloss
Bellevue in erlesen bekloppter Gesellschaft!
Wenn die Philosophen heute auch stinken sollten,
dann nicht deshalb, weil deren Erkenntnisse stinken oder die Lehren, die sie
nicht ausbreiten dürfen im, ach, so freien Staat, weder im Buch, noch an der
Hochschule, sondern, weil man sie arm gemacht hat
– und auch noch krank: über Täter
aus der hohen Politik, die Paffen waren und über eine Kirche mit Januskopf, die
auch dazu
schwieg!
J‘ accuse!
Gemeint ist die Ausrottung der Katharer
in der Provence, die Christen waren – ein Tabu in Frankreich!
Oder dem Mittelfinger wie Herta Müller.
Vgl. dazu meine Beiträge-
Mein Aufschrei damals, als es losging der
Ukraine, der Kämpfer Christi und im Vatikan den großen Verbrecher Putin aber
beim Namen nennen wollte, verweht im Wind.
Darüber gibt es aus meiner Feder ein
ganzes Buch, 2018, vor der schweren Erkrankung.
Dieses „Krankmachen“ der Opfer, von mir
oft angeprangert, wird von den Verantwortlichen aus der Politik schlicht
geleugnet, übergangen, nur, um ein verlogenes Narrativ zu stützen, das man
selbst kreiert hat.
Peter Hahne aber, nach
meinem Wissenstand auch ein studierter Theologe und Experte in vielen Dingen, bestätigte
dann den Deutschen in Axel Springers Blatt zur Wahrheitsfindung, Herta
Müller sei im Gefängnis gewesen!
Was in der Bild-Zeitung steht, ist wahr,
schrieb ich damals!
Nun, nachdem der koschere ZDF-Sprecher zu den Mannen aus dem
AfD-Umfeld übergelaufen ist, hat sich seine Sicht der Dinge und auf Wahrheit
und Lüge wahrscheinlich geändert?
Der Wahrhaftige aus Rostock aber, einmal schuldig geworden
und dann noch einmal, bleibt auch heute seiner Gaukelwelt verpflichtet. Ohne zu
bestätigen, ohne zu dementieren – schwafeln genügt, manchmal auch streitend,
gar schimpfend, was auf den Stil der Bekloppten verweist, deren Diktion möglicherweise
ebenso auf ihr Umfeld abgefärbt, wie der Geist des Kommunismus auf die Tugenden
des Westens, was kein Wunder ist, wenn ein Prediger mit einer
Hasspredigerin
Tee trinkt – oder auch einen Pharisäer!
Gauck, Herta Müller, Peter Hahne, die „Bild-Zeitung“
– und der „erfundene Nazi“ der Einen in der ZEIT – so wird die Wahrheit gemacht,
in Deutschland!
Wehe dem, der sich einmischt!
Dass man die eine Sache durchaus wissenschaftlich angehen
kann und wohl auch anging, die DDR-Materie, die andere aber aus den Fernen Transsylvaniens
einer Gauklerin überlässt, einer Nosferata, die, gleich den Vampiren
des Mythos, das geistige Blut andere braucht, um zu leben, auf diesen feinen
Unterschied kam der – einmal aufgeklärt-kritische – Deutsche noch nicht!
Was der Pfaffe gut findet und absegnet, ist ihm heilig, auch,
wenn es gegen den gesunden Menschenverstand ist, denn der Deutsche ist religiös
und in manchen Dingen auch gutgläubig-naiv wie unterwürfig.
 |
Erwin Ludwig, der inkarnierte Optimismus, ein wahrer Menschenfreund,Mitbegründer der SLOMR-Temeschburg (Timisoara, Rumänien)mit
dem ersten Exemplar der "Symphonie der Freiheit" , 2008, er starb, ohne
als Augenzeuge und aktiver Gestalter rumänischer Oppositionsgeschichte
"gehört " worden zu sein - mein Freund fürs Leben! Nach seiner Ausreise
im Jahr 1981 hat er, ein Folter-Ofer der Securitate, heute vor 46
Jahren, am 5. April, nie wieder rumänischen Boden betreten! | |
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In
Memoriam SLOMR- Temeschburg – heute, vor mehr als 40 Jahren: Zur
Zerschlagung der ersten „freien Gewerkschaftsbewegung“ in Osteuropa vor
„Solidarnosc“ in Polen durch den rumänischen Geheimdienst „Securitate“ -
Rumänische Geschichte der Gegenwart, Kommunismus-Aufarbeitung, mit
nützlichen Links (öffentliche und wissenschaftliche Debatte) zur
Thematik
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ich
hatte einen Kameraden - In Memoriam Erwin Ludwig - der
antikommunistische Dissident und Mitbegründer von SLOMR -Temeschburg,
der ersten freien Gewerkschaft Osteuropas, 1979, ist tot!
Weil das Geschichte ist – und ich schon oft daran
erinnert habe, wollte ich das Thema nicht noch einmal aufwärmen.
Ich beließ es gestern bei zwei Links – auf die
erste freie Gewerkschaft Osteuropas, SLOMR, verweisend –
und auf
meinen früh geschiedenen Mitstreiter und Freund fürs Leben
Erwin Ludwig,
der
gehen musste, ohne Zeugnis ablegen zu können!
Er war ein großer Banater Schwabe, immer
aufrecht – er war ein Mensch!
Die Geschichte zu SLOMR und der damaligen Opposition
in der roten Diktatur wurde später gründlich verfälscht, auch über eine Herta
Müller, aber erst, nachdem die Deutschen den Rumänen klar gemacht hatten, dass
es auch ohne echte Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit geht!
Gestalten
wie Joachim Gauck und Dr. Bernhard Vogel machten das möglich, nach dem
deutschen Entnazifizierungsprinzip mit Persilschein.
Darüber schrieb ich mir die Finger wund, seit 2004, als alles
bei der KAS der CDU begann, und nachdem ich schon im Jahr 1987 vor der Wiedereinführung
des Kommunismus durch die Hintertür in Deutschland gewarnt hatte,
eingeschleust über Trojanische Pferde wie Herta Müller.
Die Rumänen waren bis zum heutigen Tag
nicht in der Lage, die verbrecherische Vergangenheit der Kommunisten
aufzuarbeiten.
Die von mir – noch unter Präsident Basescu - eingeforderte
Rehabilitation von Erwin Ludwig und meiner Person blieb aus, auch unter den „Deutschen“
Johannis!
Nun ist ein Büchlein in rumänischer Sprache erschienen, das
die „Beobachtungsakte“ der Herta Müller thematisiert, die erst
1983 angelegt wurde, als ich schon vier Jahre in Deutschland lebte, als „persona
non grata“ für Rumänien mit Einreisverbot, da „Staatsfeind“, während die
Heldin post festum erst 1987 kam, begleitet von einem Häufchen Kommunisten,
die über Nacht, dank der Mitwirkung der „Spiegel-Redakteure“, zu
Widerstandskämpfern wurden.
Vor einem Jahr um diese Zeit startete ich
eine Kampagne im Internet, die die Veröffentlichung der – inzwischen ins
Deutsche übersetzten „Akte“ dieser Einen zum Ziel hatte, an die deutsche
Öffentlichkeit appellierend!
Was wurde daraus?
Nichts!
Und das, obwohl ich noch viele Beiträge zu dieser „Akte“, die
ich in beiden Sprache kenne, nachreichte!
Wenn der „Spiegel“,
der den „Mythos“ Herta Müller initiiert
hat, damals 1987,
und die FAZ,
die später, als die – hier frech instrumentalisierte
- „Akte“ kam einseitig berichtete, mich abwürgend,
also große, auflagenstarke Blätter dieser
Nation,
die aber selbst viel „angerichtet“ haben
in dieser Causa,
nun doch noch wissen wollen,
was in der „Akte“ steht,
die eigene Ehre und das noch vorhandene
Image rettend,
oder, wie die Rumänen nun – etwa in diesem
Werk einer mir Unbekannten – mit der Materie umgehen, dann können diese Blätter
bei mir anklopfen –
ich wirke mit,
auch, wenn akademische Kollegen – noch – kommen
sollten,
die man nun
nicht mehr einschüchtern und zurückpfeifen kann! Oder gar das in dieser Sache
unrühmlich tätig gewordene, ebenfalls instrumentalisierte deutsche Fernsehen
der öffentlich-rechtlichen Art ARD und ZDF, das kläglich versagte, als es um Aufklärung
ging, dafür aber „Legenden“ transportierte - und das auch noch journalistisch
unkoscher!
Auf Facebook erfuhr ich heute zufällig von der
Schrift!
Fakt ist:
In Rumänien,
wo man sich auch an SLOMR nicht mehr
recht erinnert,
ist Herta Müller längst Geschichte!
Diese umstrittenen Antideutsche aber, von
wenigen Akteuren und in eigner Sache zur Vorzeigefigur der deutschen hochstilisiert,
hat die Deutschen belogen und betrogen!
Deshalb sollten wenigstes die historisch
wie ethisch-moralisch Interessierten in diesem Deutschland,
in welchem die kritischen Stimmen ausgestorben
scheinen,
ein Recht auf Wahrheit haben
und – über die übersetzte Offenlegung der
Fakten – erfahren, wer sie wann und wie hinters Licht geführt hat,
um profane Zwecke zu erreichen, nämlich
Geld!
Mein Landsmann Franz Balzer, 77 Jahre alt, ein
Lehrer, der die Akte Herta Müllers in mühsamer Arbeit entziffert und übertragen
hat,
in einem Jahr intensiver Arbeit ohne Lohn und Dank, kann sicher auch beitragen,
indem er, der noch besser Rumänisch spricht als ich, seine Interpretation beisteuert.
Ich brachte die Akte im Jahr 2010 nach Deutschland!
Dass
Deutschland heute immer noch den gemachten Mythos über die historische Wahrheit
stellt,
ist - aus meiner prinzipiellen Haltung heraus und aus der
Sicht eines Opfers –
eine
echte nationale Schande!
J‘ accuse!
Weiterführende Links auf meine Beiträge zu diesem
Thema, eine zufällige Auswahl:
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson:
„Im Jahr 2010 brachte ich Herta Müllers „Beobachtungsakte“ von Bukarest nach
Deutschland und machte dies bekannt. Kein „Spiegel“, keine „ZEIT“, keine FAZ
und kein deutscher Staat wollte wissen, was diese – angeblich „entkernte“ -
„Akte“ enthielt! Nun, nach 14 Jahren des Abwartens, ist sie übersetzt, liegt
vor? Wer von denen, die mit logen, wer überhaupt will heute noch die Wahrheit
wissen? Wer fragt nach dem „Kern“ der „Akte“ wie des Pudels?" Wo ist der
Kern, Frau Herta Müller? Wer will es noch wissen?
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Soll Herta
Müllers „Akte“ (Beobachtungsakte der Securitate) veröffentlicht werden? Frage
an die – in dieser Sache belogenen und getäuschten – Deutschen? Was hat
Priorität – die historische Wahrheit oder die Persönlichkeitsrechte einer
kontrovers diskutierten öffentlichen Person, die Wahrheit und Moral für sich
reklamiert?
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wahrheiten in
der Causa der „gemachten“ System-„Heldin“ Herta Müller, die man in Deutschland
nicht hören wollte – die „Akte“ der angeblich „Verfolgten“, die eine reine
„Beobachtungsakte“ der Securitate ist und aus der hervorgeht, dass die
Systemprivilegierte zu keinem Zeitpunkt in der kommunistischen Ceausescus
„aktiv verfolgt“ wurde, ist nunmehr – fast vollständig übersetzt, partiell vor
mir ausgewertet: wird nun, nach 15 Jahren Ruhepause und 6 Büchern aus meiner
Feder zu dieser Thematik, die seinerzeit, 2009, durch die Nobelpreisvergabe mit
Macht vom System verdrängte Diskussion der kritischen Art nun doch noch[1]
geführt?
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutsche
Niederungen – Oder weshalb man Herta Müller „Beobachtungs-Akte“ „Cristina“
jetzt veröffentlichen sollte: damit die Deutschen endlich erfahren, wie sie in
dieser Sache belogen und betrogen wurden – und damit die ganze Welt erfährt,
wie in Deutschland Wahrheiten gemacht und wozu „Legenden“ – Narrative“ –
gezielt politisch gestrickt werden … in den Denk-Fabriken der Regierenden und
in den Zentralen der Macht
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Corleone
Hamburg-Berlin? Causa nostra[1], Herta?
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wie kann man
„Herta-Müller-Forschung“ betreiben, ohne den Inhalt der - erst 1983 angelegten
„Beobachtungsakte der Securitate“ „Cristina“ zu kennen? „Werkimmanent“, wobei
die „historischen Fakten und Wahrheiten“ ignoriert werden? Gegen Mythen und für
die Aufklärung – ein Telefonanruf bei mir vor zwei Tagen, der erklärt, weshalb
die „Beobachtungsakte“ Herta Müllers veröffentlicht werden sollte
Wenn Olaf Scholz kein Kanzler mehr ist, keine besonderen
Rücksichten mehr zu nehmen braucht, Zuflucht suchend in Parolen wie „Staatsräson“,
dann könnte er vielleicht eine Abhandlung darüber schreiben, wenn er,
über Russland, China, den Iran und andere autoritäre Staaten hinaus, die de
facto Diktaturen sind, in das Heilige Land blickt, in sein „demokratisches
Israel“, wo es nicht viel besser aussieht - und wo die Willkür gegen die
eigenen Staatsbürger, noch mehr aber als Besatzungsmacht gegen die Besetzten im
Westjordanland und in Gaza an der Tagesordnung ist, brutal ausgeübt wird –
und von keiner Autorität dieser Welt kontrolliert oder gar zur Rechenschaft
gerufen werden kann.
Ja, der Judenstaat hat ein Parlament, wie Despot Putin,
Xi Jinping und der religiöse Führer Khamenei im Iran auch – doch das Parlament
der Juden lässt die Gewalt im Staat zu, die „Demokratie“ auch nur spielend, um
den Schein demokratischer Verhältnisse zu wahren, während die Gewalt im Staat
ist, sichtbar gemacht in der totalen Menschenverachtung im Krieg der IDF, noch
deutlicher aber im Agieren der jüdischen Siedler, die im Westjordanland machen,
was sie wollen, gedeckt von der IDF, während die Palästinenser – de facto
rechtlos – der Willkür von Staat, Armee und Siedler ausgeliefert sind.
Heute, vor 46 Jahren, an einem 6. April, stand ich vor dem
Richter eines solchen Willkür-Staates, den man im Westen eine kommunistische
Diktatur genannt hat.
Nach zwei Tagen der Folter im Verhör, die ein Gauck so nicht
erleben musste in der DDR, wurde ich abgeurteilt und in ein Gefängnis geworfen,
nachdem die Zuschauer im Prozesssaal in Temeschburg, im Banat, allesamt Angehörige
des Geheimdienstes Securitate sowie der Miliz (Polizei), verfolgt hatten, wie
im sozialistischen Staat der neuen Menschen Recht gesprochen wird – über ein
Dekret!
„Berichte denen im Westen, was hier vorgeht und was
die mit uns tun“, bat mich ein junger Rumäne in der Gefängniszelle,
nachdem er von meiner baldigen Ausreise erfahren hatte.
Das habe ich getan, habe berichtet, vor der UNO, in der
deutschen Gesellschaft – und fuhr damit fort, meine Pflicht zu erfüllen, als
Mensch, vor der Menschheit!
Mein Testimonium
schrieb ich auf und machte es publik.
Was machten die Deutsche daraus, die schon ihre Wahrheit
hatten?
„Rede doch mit der Wand“, sagte
mir ein Student in Tübingen, damals, 1982, als ich in Genf in einer
UNO-Beschwerde gegen Ceausescus Diktatur vorging, unter Lebensgefahr!
Dabei ist es bis zum heutigen Tag geblieben!
„So wie deine Hände, so ist auch dein Gefrüsss“,
(Gefrieß!)
Ein Lehrer des Carl Gibson zu einem
Schulkameraden, der schmutzige Hände hatte – und zwar war es der gleiche Lehrer,
realistisch porträtiert in „Allein in der Revolte“, der Carl Gibson die Finger
blutig geschlagen hatte – mit einem Holzlineal gemäß den Methoden der sozialistischen
Erziehung hin zu einem neuen Menschen.
Schäbig und verlogen!
Man hat mich dort, beim Carl Hanser Verlag in München, zum
Narren gehalten, seinerzeit, und mich von Pontius zu Pilatus geschickt – und zwar
so lange, bis ich mein Gesprächsersuchen in der Causa Müller aufgab. Ganz
nach der Methode des Pastors Gauck auf Schloss Bellevue!
Abwimmeln, mit Macht!
Der Bursche wird schon nicht klagen!
Und dass sein Geschrei untergeht in diesem weiten Land der redlichen
Leute, dafür werden wir schon sorgen, mit unseren Freunden aus den Medien, aus
der Politik und sogar aus den Hochschulen, in welchen man sich der freien Forschung
und Lehre verschrieben hat – wie dem kritischen Geist, oder mehr noch dem Heiligen
aus dem hohen Himmel!
Bevor ich irgendetwas über diese Person niederschrieb und
publizierte, schrieb ihr – damals noch Rowohlt -Autorin und unter der
Fuchtel von Michael Naumann aus der SPD, der sie undemokratisch und
eigenmächtig nach Stockholm nominierte - einen Brief
mit diversen Fragen, der unbeantwortet blieb.
Als politisch Protegierte, beschützt von Heiligen wie
Joachim Gauck, hat sie dann auch später in Deutschland nie zu der Palette von
erfundenen Münchhausiaden und Dummheiten aller Art, publiziert in der ZEIT,
Stellung genommen, weil sie das durfte – und weil kein Michel die Wahrheit
einforderte.
Der Hausverlag, keiner Moral verpflichtet, aber auch ohne
Rücksicht auf Anstand und Image, machte auf die gleiche Art weiter – mit Lug du
Trug, dabei gutes Geld verdienend.
Das geht in Deutschland, nicht nur im Hause
Springer, auch bei Hanser,
auch wenn es Kollateralschäden gibt. Die nimmt man hin, denn man
ist von Haus aus unverschämt – gleich der Lichtgestalt der Deutschen, die
gemacht wurde, weil man Helden brauchte, als keine Helden da waren, nicht
anders, als bald darauf Gauck gemacht wurde, noch ein Held zum Schutz der Heldin!
Vgl. dazu dem Beitrag, den ich hier vor
wenigen Tagen schrieb:
Wer dumm ist,
kann keine Essays schreiben
Auch in diesem Fall merken nur Betroffene, was Sache ist!
Vor Monaten schon hatte ich darauf hingewiesen, dass
wichtige Beiträge aus meiner Feder ganz weit nach hinten verschoben werden, auf
Position 300 oder gar 400! Man musste sich also durchklicken, um auf das zu
stoßen, was ich „kritisch“ schreibe, Missstände der Demokratie aufdeckend!
Das soll wohl nicht sein!?
Einige Beiträge werden überhaupt nicht weitergereicht im
Internet, etwa mein – vor Tagen publizierter Beitrag „Nosferata Corleone“,
über die Mafia-Nähe bestimmter Gestalten aus der deutschen Politik und
Wirtschaft!
Die Leute wollen nicht mit der Mafia verglichen
werden, setzen aber ähnliche Methoden ein, um zu ihren Zielen zu kommen, zum
Geld, nicht anders als die Verbrecher, bereit, über Leichen zu
gehen!
Das anzuprangern soll wohl nicht sein in einem
Staat mit Meinungsfreiheit?
Was man - selbstgerecht wie bigott - Russen,
Chinesen, Iranern und anderen vorwirft, die ihr Internet dichtmachen, Zensur
ausüben, um unbequeme Meinungen zu unterdrücken und um das Volk gezielt zu desinformieren,
das findet auch hier statt, im freien Westen, nur subtiler!
Seit einigen Tagen aber ist mit dem „Durchklicken“
weitestgehend Schluss, denn man kommt nur noch bis Position 12, 13 – dann folgt
Nonsens, Allerlei, was viel mit Kommerz, aber nichts mehr mit dem Autor Carl
Gibson zu tun hat!
Ist diese Schikane der Ausbremsung nun ein neues
Mittel der Zensur, um Leser von brisanten Inhalten abzuhalten – in einer
Zeit des Kampfes um die öffentliche Meinung in vielen Bereichen und der systematischen
Desinformation, betrieben von Kräften, die keiner kennt?
Vor Monaten hatte ich auch darauf hingewiesen, dass der
Browser Bing in meiner Sache mehr findet als andere Browser, etwa Google; das
stimmt immer noch, aber man muss „gezielt“ suchen, um fündig zu werden!
„Durchklicken“ allein reicht nicht mehr aus!
Aus meiner Sicht ist diese neue Art der Beschneidung mehr
als nur eine Schikane! Ich fühle mich zurückgesetzt, ja, zensiert,
kann aber nichts dagegen tun, außer – wie schon so oft auf diesem Blog - dem Bekanntmachen
dieses Zustandes, der der freien Welt keine Ehre macht!
Wer die „Respektierung der Menschenrechte“ durch die
Regierenden in den Tagen des Kommunismus in Osteuropa eingefordert hat, der
wird auch in Deutschland auf das Einhalten dieser Grundrechte pochen, in einem
Staat, der sich als Staat des Rechts definiert, in welchem aber der Bürger sein
recht nicht finden kann, wenn ihm das Geld zum Klagen fehlt, wenn er gegen die
klagen, die das Geld haben oder gegen diejenigen aus der Politik, die arrogant
geworden und zynisch, das Recht brechen, mit Füßen treten, dass sie selbst
gemacht haben.
Früher, vor 50 Jahren, als meine Opposition einsetzte, war es
auch so – es gab eine Verfassung, Gesetze – doch keiner aus der Partei hielt
sich daran, denn die Partei hatte immer recht, in der DR, bei Ceausescu, in
Polen, in der Sowjetunion.
In der DDR sozialisierte Individuen, politische wie Merkel
und Gauck, machten in der Bundesrepublik, scheinbar zu Geläuterten mutiert, so
weiter, wie man es ihnen in dem Staat des Unrechts beigebracht hatte, mi Lug
und Trug, dabei auch noch große Themen wie „Freiheit“ und Toleranz für sich
reklamierend, propagandistisch unterstützt auch noch von einer törichten Marionette aus der Diktatur
Ceausescus, die nicht weiß, auf welcher sie lebet und was sie mit ihren Hass-Saaten
– auch noch der antideutschen Art – anrichtet, eben, weil sie die Tragweite
ihres destruktiven Agierens im Auftrag nicht erkennt.
Wer hört mich, wenn ich dagegenhalte, seit 1987 schon, dann
noch dezidierter seit 2004, 2008 und 2009, als Literatur- und Politmafia – über
Politiker im Amt und Würden – mein Aufklärungswerk bekämpfen, beginnend mit
einem zentralen Werk, 2008, das zurückgedrängt wurde, damit eine große Lüge
leben kann?
Merkel und Gauck sind
inzwischen fast auch schon Geschichte – doch die Kultur der Verlogenheit
grassiert weiter in Deutschland, einem Kommunismus durch die Hintertür die Bahn
bereitend, denn die Methode der Kommunisten, mit allem was dazugehört, ist
heute die gültige Methode in Deutschland.
Entwürfe:
Heute ist ein besonderer Tag, an den ich nicht mehr erinnern
wollte, nachdem ich schon oft an Fakten erinnerte die in diesem Staat - mit den
„gemachten Biographien“ - von den ebenso „gemachten Mythen“ verdrängt werden.
Wahrheiten sollen eben nicht sein, weder bei Gauck, noch bei
Merkel oder bei einer Herta Müller, die weniger politischen, dafür aber mehr geistig-moralischen
Schaden angerichtet hat!
Den Staat, der das alles möglich machte, soll man nicht beim Namen
nennen, gar Vergleiche ziehen in Richtung Corleone der zu dem Kommunisten – und
die drei Akteure des edlen Tuns auch nicht!
Gauck, den Helden der späten Stunde
von Kanzel, kritisierte ist punktuell.
Gegen Merkels Politik schrieb ich drei Bücher – aus der
Sicht des Staatsbürgers, der eine Meinung hat und eine Haltung.
Gegen die kommunistische Hochstaplerin aus dem Banat, gegen
die Gauklerin, die mit Gauck den Reigen tanzt, verfasste ich zunächst drei
„Kampfbücher“ als Beweisführung zu den – den Deutschen vorgelegten - Lügen,
dann noch weitere drei - der noch umfassenderen und differenzierten Art, auch
für die Forschung!
Alles aber ging unter, weil die Mafia es so
wollte!
Nun soll ich auch noch die zersetzende Symbiose von
Akteuren des Staates, der Wirtschaft und Medien nicht beim Namen nennen, weil
die Eine immer noch beschützt werden muss – und das Lügenwerk einer ZEIT
etwa ebenso!
Also bleibt man in Deutschland bei der Methode vom 2008, als
die „Symphonie der Freiheit“ kam, das weitere Dutzend Aufklärungsbücher nach
sich ziehend:
Man vertuscht, man merzt aus, man sperrt
aus und in dem Giftschrank, man verhängt Maulkörbe,
gegen einen, der heute, vor 46 Jahren um diese
Zeit, zwei Tage und Nächte hindurch – im echten Securitate- Verhör gefoltert
wurde,
der heute aber mit erleben muss,
wie ein Gauck,
ein Held post festum,
darüber lacht - und der als einer, der in
der DDR nicht gelitten hat
und dem man – im Gegensatz zu mit – dort keine
Zähne ausgeschlagen hat,
die Wahrheit unterdrückt,
damit die Lügen seiner Kumpane leben
können!
Lange vor Gauck, Merkel und Herta Müller baute
ich an diesem Deutschland, an dem Staat, der mich – dank dieser Leute –
arm und krank gemacht hat, zu einem Sozialfall, nur, weil meine – ausschließlich
der Wahrheit verpflichteten Bücher und Schriften – in Deutschland boykottiert wurden,
Bücher, die mir, dem Ausgrenzten, eigentlich ein würdevolles leben hätte ermöglichen
müssen, wenn Deutschland noch ein moralischer Staat gewesen wäre - und wenn Anstand
und Würde in der deutschen Gesellschaft von heute noch zählen würden.
Meine tausend Rufe und Appelle nach den Büchern
blieben ungehört!
Doch ich werde dieses Los ertragen!
Machen Weg muss man bis zuletzt gehen, weil es der eigene Weg
ist, den man schon damals ging, als es lebensgefährlich war, in der roten
Diktatur, auch wenn dieser, wie von mir schon angedeutet – neben der explodierenden
Granate in der eigenen Hand – á la Henning von Tresckow – ins Gefängnis führt,
wo Anarchisten landen – im der dunklen Welt der Kommunisten ebenso wie im
freien Staat der Deutschen, in welcher der Hund freier ist als ein Bürger, der
schreibt und publiziert … und dem man – neben der Zeit- wie Staatskritik – selbst
noch die Metapher verbietet.
Den anklagenden Vergleich!
J‘ accuse!

Also kann eine Herta Müller keine Essays
schreiben!
Doch das hätten diejenigen erkennen müssen, die ein Essay-Bändchen
dieser Obskuren herausbrachten, Rücksichtslos aus einem Großverlag in München,
die auf Anstand und Würde im Verlagswesen keinen großen Wert legen!
Was wir verlegen, ist a priori gut, sagen die
Großverleger
sich und anderen vielleicht, mit der überheblichen Arroganz, die man in
politischen wie kirchlichen Kreisen auch findet! Wer die Macht hat, hier und
dort, auch in der Wirtschaft, der bestimmt auch über Gut und Böse.
Sie verweist auf eine zutiefst verinnerlichte Heuchelei. Ganz
egal, ob sie nur Paffen sind oder auch als Politiker und Staatsmann unterwegs: wer
sie aufsetzt, heuchelt demonstrativ! Ein Trump kann das, meisterhaft, aber auch
weitere Schauspieler aus der Politiker-Szene Deutschlands und der Weltbühne beherrschen
diese Kunst des Ausgesetzten und der Verstellung quasi auf Kommando – zu manchen
Anlässen, an bestimmten Tagen, Orten und mit Kranzniederlegung vor Denkmälern, die
zum Nachdenken anregen sollen!
Bei anderen aber ist die Pfaffenmiene zur zweiten Haut
geworden, die längst das Eigentliche, die Wesenheit ist. Paffen sind jene
nicht von Beruf, aber aus Berufung.
Auch das ein Menschenrecht, das man in die Verfassung aufnehmen
sollte?
Wer viele Jahre gegen eine bodenlose Ungerechtigkeit
angekämpft hat, der darf auch einmal frustriert sein! Oder?
Ein Rückschlag jagt den anderen – ein Stehaufmännchen aber
steht immer wieder auf, vor allem dann, wenn es nicht aus Fleisch und Blut ist.
Was die gleichgültige Welt verkennt: hinter dem vielfach Frustrierten,
aus dem ein Verbitterter werden kann, nachdem er zwanzig lange Jahre den
Sisyphus oder den Don Quichotte abgegeben hat, freiwillig und freiwillig,
droht die Depression, also der Zustand in schwerer psychischer
Erkrankung, die man früher, schon vor über 2 000 Jahren zur Zeit des Hippokrates,
„Melancholie“
genannt hat.
Dann kommt Stillstand auf – in allen Bereichen; und mit diesem
„nunc stans“ oft auch der Tod.
.JPG)
Entwürfe:
Mit den Büchern, die noch kommen sollen, habe ich
es nicht mehr eilig. Spannend ist es beim ersten Buch, auf dessen
Erscheinen man lange wartet, sich viel erhoffend und mach herbe Enttäuschung
erntet, auch, wenn es gut und um die Welt geht.
Viele, die überhaupt etwas schreibend zu Wege bringen,
schaffen nur ein Buch, eine Dissertation vielleicht, dann ist Schluss. Das
Leben hat auch andere Dinge zu bieten. Nur wenige machen weiter, schreiben
und schreiben, um sich dann zuletzt zu fragen, ob es nicht besser gewesen wäre,
wenn sie nie ein Wort veröffentlicht hätten.
Wenn die Bücher noch kommen, die ich seit fünf
Jahren zurückstellen
musste, weil viel dazwischenkam, was ich schon erwähnte, dann
werden sie besser
geworden sein, denn gut Ding braucht auch Weile.
Auch tröstet mich der Gedanke, dass ich die paar tausend
Beiträge der letzten Jahre zu diversen Themen, auch zur Krankheit und den
Kriegen, alle auf einmal ins Internet stellen kann, falls daraus keine
Bücher werden – für die Wenigen, wo immer auch auf der Welt!
 |
Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
|

Ein Gaukler am Werk, ein Mann Gottes, aus dem
später der Erste Mann im Staat der Deutschen werden sollte, weil ein
christlicher Vorzeige-Demokrat und Freund der der Muslimen eklatant als
Bundespräsident versagt hatte?
Doch nicht in Berlin, an der Spree, am Reichstag, sondern in
Bonn am Rhein – und für die „Denkfabrik“ der CDU, wo man gelegentlich mit
dem Allerwertesten
denkt!
Eine Hand wäscht die andere – und Pecunia non
olet, Geld stinkt nicht; weder in Jerusalem, wenn ein Axel
Springer mit ein paar Millionen anrückt, um private Wiedergutmachung zu
betreiben, noch wenn ein Mann des Staates, vom Staat zur Autorität
gemacht, etwas zurückgibt von dem, was er erhalten hat, indem er so tut „als
ob“, indem er verhüllt, anstatt zu enthüllen!
Als Christo
den Reichstag verhüllte, eine Aktion, die im deutschen Volk mit etwa gemischten
Gefühlen begleitet wurde, kam es dem Künstler angeblich darauf an, dem Kern des
Pudels näher zu kommen, indem er das Nachdenken über den Reichstag anregte!
Ein Denkanstoß – über einen Stein des Anstoßes?
Jedermann im Staat der Deutschen konnte sich seine Meinung
bilden!
Und in Gaucks Lobrede auf die Antideutsche, aus der eine
deutsche Lichtgestalt werden sollte, mit Nobelpreis, war das auch so?
Oder schuf der Verhüller, vom Staat zum Aufklärer auserkoren,
in diesem einen Fall eine „vollendete Tatsache“, die – in sonderbarer christlicher
Mystifikation - aus einer kommunistischen Hasspredigerin eine Vorzeige-Deutsche
machten – und aus einer gegenschöpferisch Ahrimanischen,
die in meiner Terminologie „Nosferata“ heißt, eine neue Inkarnation des Wahren,
Schönen und Guten in deutscher Ausführung, wenn auch mit penetrantem Akzent
fern dem „geliebten Deutsch“ Goethes und Kants?
Pfaffenwerk!?
Verhüllung, wo Enthüllung angesagt ist!
Pastor Gauck als Nebelkerzenwerfer, aber auch mit
dem Stein, andere steinigend und aussperrend?
Was ein Stein des Anstoßes ist, bestimmt in Deutschland
der Erste Mann im Staat – auch, wer sich den Stern anheften darf. Wen er
angesteckt wird, und wer gesteinigt werden darf – über Ausgrenzung und mit Maulkorb,
wessen Bücher im Giftschrank landen oder gleich auf dem Scheiterhaufen der
Guten und Gerechten im Staat verbrannt werden dürfen, so und anders!
J’ accuse!
Da ich zu der Gruppe der Überflügelten in diesem Staat gehöre,
deren Tun man ignoriert und deren Worte man missachtet, weil sie nicht gefallen
und weil sie anecken, hier und dort, in dem einen Krieg nach innen, gegen
arrogante Politiker, die sich Deutsche nennen, aber auch im anderen Krieg gegen
andere Übermenschen der Neuzeit aus dem Heiligen Land wie im großen Amerika, fiel
es seinerzeit nicht weiter auf, als ich einmal Merkel zurückpfiff bei einem Fauxpas
der eher nebensächlichen Art, als die Kanzlerin ein Plagiat empfahl – und einmal
Gauck, diesem auch noch den rettenden Anker „Privatmann“ zuwerfend,
quasi als ein „Excuse“ dafür, dass er aus der kommunistischen
Speichelleckerin und Antideutschen Herta Müller eine deutsche Heldin gemacht
hatte, eine, die, weil sie nicht reden kann, hauptsächlich mit der Feder
verhüllt, nicht viel anders als Gauck, der dann a posteriori, doch mit Folgen, als
begnadeter Prediger und Laudator mit Worten verhüllte, die Wahrheit verdrehend –
nach Pfaffenart und mit scheinheiliger Mine, die, eine Maske, zum Beruf gehört.
Soweit dieser eine Satz für Denkfaule, die nur
Aussagen aus Subjekt und Prädikat lieben, die „Essays“ weder lesen noch
schreiben können, weil ihnen das Zu-Ende-Denken einer Sache lästig ist, zu
einer Seilschaft der unseligen Art, die gut geeignet ist, methodisch die
Struktur des Staates zu verderben – indem der Pfaffe das ausübt, was er
immer schon tat, wenn er, überall auf der Welt, dem Volk etwas vorlog, vormachte.
Gauck, der Sittenstrenge, täuschte als „Privatmann“!
Sehr wohl! Der PR-Apparat des späteren Präsidenten griff dann
auch nach dem – von mir zugeworfenen – „Rettungsanker“ oder -ring, um
noch zu retten, was zu retten war, ohne dass dies Weiteren auffiel, neben mir,
dem Urheber jener „Ehren-Rettung“;
aber der gleiche Gauck täuschte auch als Bundespräsident
noch einmal, indem er den – dezidiert nachfragenden deutschen
Staatsbürger und Bürgerrechtler in kommunistischen Zeiten – abwimmeln und abblitzen
ließ, indem er – neben der Auskunft – auch den Dialog und die Aussprache
mit dem Bürger im Rahmen einer Audienz verweigerte!
Gauck ließ mich grüßen
und mir die Tür zeigen!
Denn Gauck brauchte seine kostbare Zeit, um mit
einer Bekloppten
Tee zu trinken!
Einfach so, um ein Zeichen zu setzen, um dem Volk zu zeigen,
wie der, der die Macht hat, auch bestimmt, wer mit wem soupiert, poussiert
und den Tee-Ritus zelebriert!
Ob Peter Hartz aus der SPD dazu auch noch eine Geisha aus Japan
eingeflogen hatte, entzieht sich meiner Kenntnis, denn einer, der draußen, vor
Tür steht, im Schloss Bellevue, auf der Straße mit den Hunden und den
Obdachlosen, die ein Steinmeier bald zum Kaffee bitten wird, volksnah, kann
nicht alles mitbekommen, was die Selbstherrlichen tun, wenn sie repräsentieren.
Das zu begreifen ist allerdings schwer geworden in einer
Gesellschaft der Feiglinge, den man nicht nur das Denken abgewöhnt hat, sondern
auch noch das natürliche Fühlen.
Wer soll aufbegehren in einem Staat, in welchem die
Wahrhaftigen rar geworden sind – die Putzfrau oder diejenigen, die sich zu den
Intellektuellen zählen, die aber längst schon keine Intellektuellen mehr sind?
Der Duckmäuser-Staat zieht sich seine Bürger heran, so, wie
er sie braucht, auch im demokratischen Land, wo man drei sein will und trotzdem
auch politisch korrekt!
Loyale Staatsbürger dieser Art zensieren sich selbst,
verpassen sich selbst einen Maulkorb, machen sich selbst zum Hund!
Was sagt Heine dazu? Ein Hund frisst den Kot eines anderen
Hundes!
Ein Gleichnis?
Wird der zum Hund erniedrigte Mensch noch darüber nachdenken,
was er an konkreter wie geistiger Nahrung täglich zu sich nimmt – und in der
Domäne der Kunst?
Oder wird er sich in allem fügen, um das hinunter zu würgen,
was man ihm vorsetzt?
Sie verweist auf eine zutiefst verinnerlichte Heuchelei. Ganz
egal, ob sie nur Paffen sind oder auch als Politiker und Staatsmann unterwegs: wer
sie aufsetzt, heuchelt demonstrativ! Ein Trump kann das, meisterhaft, aber auch
weitere Schauspieler aus der Politiker-Szene Deutschlands und der Weltbühne beherrschen
diese Kunst des Ausgesetzten und der Verstellung quasi auf Kommando – zu manchen
Anlässen, an bestimmten Tagen, Orten und mit Kranzniederlegung vor Denkmälern, die
zum Nachdenken anregen sollen!
Bei anderen aber ist die Pfaffenmiene zur zweiten Haut
geworden, die längst das Eigentliche, die Wesenheit ist. Paffen sind jene
nicht von Beruf, aber aus Berufung.
%20Papst%20Franziskus.JPG) |
| Papst-Lektüre aus der Kiste |
Ein Buch über Papst Franziskus habe ich aus der Hand gelegt,
ein Buch aus der Kiste, nachdem ich dort gute 200 Seiten gelesen hatte, viel
Konstruiertes, Redundantes, wie im Rosenkranzverein, Unkritisches, vor allem
aber Erfundenes, was mich wieder an die Verlogenheit der Christen überhaupt
erinnerte.
Wer sich über Jahrzehnte im Vatikan bewegt, kommt nicht nur zu
tieferen Einblicken und Erkenntnissen; er wird auch infiziert von der
grassierenden Heuchelei, die auf alle übergreift, die sich im Raum der Lüge bewegen,
auch, wenn dort von Wahrheit die Rede ist, von Gott oder vom neuen Menschen –
bei Christen … wie bei den Kommunisten, gegen die ein Karol Wojtyla noch
ankämpfte – bis zum Fall des Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion
durch Gorbatschows Reformen.
Die Enttäuschung des polnischen Papstes: die Kirchen in
Polen wurden leerer, anstatt sich zu füllen!
Die Materie siegte über den Geist, die Wirklichkeit über das
Märchen!
Über den Mythos, an dem der Chef der „Glaubenskongregation“, früher
auch „Inquisition“ genannt, Kardinal Ratzinger als deutscher Papst festhalten
sollte – in reiner Form und in einer Kirche aus dem Elfenbeinturm des Professors,
dafür fern vom Volk und von der Wahrheit der Geschichte.
Weshalb legte ich das Buch, das mich in bestimmten Fragen
wieder zum Nachdenken gebracht hatte, schließlich doch aus der Hand, ohne es
mit Lust zu Ende zu lesen?
Über die eitle Selbstdarstellung des Autors hinaus, die
irgendwann penetrant wurde, war die „erfundenen“ Dialoge waren daran
schuld, aus der Luft Gegriffenes, das konsequenterweise auch zu falschen
Thesen führen sollte!
Manche Bücher werden geschrieben, nicht um der
Wahrheitsfindung zu dienen, sondern um gezielt „Bestseller“ zu
fabrizieren, Bücher, die sich verkaufen wie bestimmte Zeitungen am Kiosk, weil
sie im Dunklen agieren, fischen, im Nebel, anstatt im Licht.
Man kann auch provozierend schreiben, kühne Thesen
aufstellen, ohne reißerisch zu sein, ohne nach billigen Effekten zu jagen! Wenn
der Autor aber das Vorschuss-Vertrauen missbraucht, das man in ihn gesetzt hat,
frech über das Maß hinausschießend bei der wilden Spekulation, dann wird ihm
der „kritische Leser“ nicht weiter folgen, gar auf den Leim gehen, sondern er
wird, wie in meinem Fall, das Buch enttäuscht wieder weglegen, die Zeit
beklagend, die er in gutgläubig in die Lektüre investierte, während gewichtige
Bücher warten!
So aber erfährt man nebenbei aber auch, was die
Menschen lesen – und wie sie verführt werden, auch im Namen der Religion, hier
und heute!
War es bei den Kommunisten anders, bei Ceausescu,
in dem Staat des Unrechts DDR, in Polen, Ungarn oder in der glorreichen
Sowjetunion?
Färbt der Kommunismus ab?
Das fragte ich mich oft, wenn ich – verwundert - auf manche
Taten einer Kanzlerin Merkel oder auf diejenigen eines Bundespräsidenten
Joachim Gauck blickte, der, den Christo mimend, nicht nur das Werk Christi
verhüllte, sondern auch die Wirklichkeit in Deutschland und in der ehemaligen kommunistischen
Welt.
Verlogen wie die Kommunisten, so auch die
Christen – sie machen dort weiter, wo es fast vor 2 000 begann – mit
Mythen und Märchen, die sie Glauben nennen, den Himmel im Blick, doch den Weg
dorthin aus den Augen verlierend.
Eine verrückte Literatin aus dem Banat – ein gutes Mittel, schnell
viel Geld zu verdienen!? Rücksichtlose Geschäfteleute aus der Verlagswelt, im Nebenberuf
zugleich Politiker, haben das auch schnell erkannt und gnadenlos umgesetzt, mit
tatkräftiger Hilfe aus den verlogenen Medien Deutschlands und mit unehrlichen
Journalisten sowie aus der Politik-Szene jenseits der Moral.
Da die reine Verrücktheit in der Einen jedoch nicht
ausreichte, musste, was dem Deutschen nicht auffiel,
ja, entging, noch ein Mythos her, ein Widerstandstandmythos,
nein, nicht der eines verfolgten Mannes, sondern jener einer verfolgten Frau,
die, zur Unbeugsamen stilisiert, allen fraulichen Widerstand in sich inkarnierte,
von Lysistrate bis hin zu Jeanne d’Arc und der Weißen Rose!
Aus dem Mythos wurde dann Wahrheit, weil
ein paar Politiker, die Geschäftsleute waren, es so wollten, von rücksichtslosen
Gerissenen konstruierte Wahrheit jenseits der historischen Wirklichkeit
und den Fakten – eine Metamorphose deutscher Art mit ein paar
Kollateralschäden,
die man in Kauf nahm, nicht anders als in Corleone, weil der Rubel
rollen und die leeren Taschen der Gierigen neu aufgefüllt werden mussten – in den
Verlagen, bei großen Blättern und in der koscheren Politik, wo seit eh und je
eine Hand die andere wäscht – und an Ende alle unschuldig sind, wie schon bei
Pontius Pilatus.
Nicht nur den vielen verführten Deutschen, ganzen Nationen
wurde so viel Geld aus den Taschen gezogen – und keiner hat es bemerkt, dass
der Kaiser nichts anhatte, dass der Kaiser nackt war, weder im Land der Dichter
und Denker, noch in den Literaturnationen drum herum, die es hätten
herausfinden können, wenn sie genauer hingesehen hätten.
Das aber fand nicht statt.
Ergo tanzt die Puppe weiter – und
der Rubel rollt immer noch.
Und auch heute, nachdem die die Zyniker der Macht langsam
dahinsterben, sich - mit dem zurecht geschusterten Porträt
– diskret aus dem Staub machen, aufrichtig beweint von Vielen, sind die Kollateralschäden
immer noch das, was sie immer schon waren, Kollateralschäden.
vielleicht, weil sie auch noch bekloppt ist!?
Mit ihren neuen Werten und Wertungen sind die Deutschen auch
wohl andere geworden?
Kann man einen wachrütteln,
der unbedingt weiterschlafen will, der, einmal kurz geweckt, sich,
abwendet und die Decke über den Kopf zieht, um sich dann süßen Träumen hinzugeben,
auch, wenn die Welt um ihn herum in Scherben fällt?
So ins Paradies gelangt, werden diese Glücklichen auch dort
weiter dösen, in Trance, um Gott das Walten zu überlassen, wie auf der Erde schon
den irdischen Göttern!
Wohl dem, der einen gesunden Schlaf hat, denn den wird nichts
erschüttern!
„Toben sie sich
auf ihrer Homepage aus“!
Die ZEIT zu dem „Richtigsteller“
Carl Gibson. 2009.
Lotta continua.
Anno Domini 2025.
Bei der „Bild-Zeitung“ - mit der ich mich seinerzeit,
in Causa Wulff, in einer merkwürdigen Allianz befand, denn wir, Moralisten,
hatten die gleichen auf einmal den gleichen Gegner – ist es wie mit einem Gang
in den Puff. Man weiß in der Regel, wenn man nicht ganz naiv ist, dass man –
neben der alten, ehrwürdigen Puffmutter – keine Jungfrauen antreffen wird. So
weiß auch jener, der das verlegerische Glanzstück des sittenstrengen Axel
Springers am Kiosk erwirbt, für gutes Geld kauft, dass er in dem Masseblatt
keine großen Wahrheiten vorfinden wird, sondern das Gegenteil davon, Lug und
Trun zwecks Unterhaltung und Ablenkung der Vielen, die wenig lesen, um sich an
Bildern zu berauschen.
Wer will also diesem Blatt den Vorwurf machen, dass es tut,
was tut, auch wenn es die deutsche Gesellschaft dabei beschmutzt und in den
Dreck zieht!
Die deutsche Gesellschaft will das so!
Und viele deutsche Politiker wollen das auch so,
weil dann der eigene Dreck an der nicht mehr weißen Weste nicht groß auffällt!
Das Kulturvolk der Dichter und Denker nimmt das
hin
– schließlich kann man auch wegschauen, so, wie man auch nicht in den Puff
gehen muss, wenn man Liebe sucht und Geborgenheit!
Der „Spiegel“ hat zwar viel Mitschuld, als es
galt, aus einer antideutschen Speichelleckerin der Kommunisten während der
rumänischen Diktatur eine Widerstandskämpferin avant la lettre zu machen, und
zwar mit den Methoden der Bild-Zeitung“, doch dieser „Spiegel“ ließ mich
immerhin reden, später, als Aufklärung angesagt war, während die ZEIT des
Michael Naumann mich mundtot machte, mir einen Maulkorb verpasste als „Richtigsteller“,
um den eigen Schmutz unter den Teppich kehren zu können, den die pathologische
Lügnerin Herta Müller . in „kon-kreativer“ Zusammenarbeit mit dem ZEIT-Redakteur
mit nigerianischen Wurzeln Ijoma Mangold aus Heideberg am Neckar in den Kolumnen
der ZEIT produziert – namentlich in einem Harakiri-Artikel, der eigentlich das
Ende der Nobelpreis-Maskerade hätte bedeuten müssen,
wenn die Demokratie in Deutschland noch funktioniert
Hätte!
Die Demokratie aber setzte in Deutschland aus,
damals – und gefangen hat sich immer noch nicht!
Die ZEIT des Mit-Herausgebers Helmut Schmidt aber, das Blatt
des Altkanzlers, wo ich heute noch „gesperrt“ bin, ausgegrenzt, ließ mich
damals, 2009, nicht nur im Regen stehen, sondern jene selbstvergessene ZEIT setzte
mich auch noch den Angriffen eines kommunistischen Agitators aus, der dem
roten Diktator Ceausescu lange Jahr treu gedient hatte, dem Ehemann der
deutschen Lichtgestalt mit Nobelpreis Herta Müller, und das nur, um von den eigen
Schandtaten und dem eigenen journalistischen Versagen abzulenken.
Helmut Schmidt ist inzwischen tot – Leute wie Michael
Naumann aus der SPD, der Mann, der Hamburg regieren wollte, Josef Joffe und ein
paar andere machen dort munter weiter – fern von Ethik und Moral, dafür aber
einseitig propagandistisch und dem Lügengeist verpflichtet!
Viel von dem, was ich seit 2099 zu diesem einmaligen Skandal
schrieb unter dem Stichwort ZEIT, ist schwer im Internet zu finden!
Einiges aber ist noch da
– und verweist auf den Dreck, den die ZEIT vor langer Zeit unter den Teppich gekehrt
hat, der noch dort ist – und zum Himmel stinkt oder auch in Richtung Hölle, wo
man die Wohlgerüche der Einen mit Nobelpreis – gleich manchen Pfaffen – höher einzuschätzen
und zu werten weiß, als die Wahrheit und den Duft der Rosen.
mit Teilnehmern aus aller Welt!
Auf der einen Seite die Repräsentanten des Staates, die Auskunft
geben können über das wundersame Verschwinden kritischer Beiträge im Internet –
und auf der anderen Seite betroffene Autoren und Blogger, die ein Recht haben zu
erfahren, wer ihre Arbeiten ungeschehen macht, unauffindbar macht, den Lesern
entzieht – in einem Staat, in welchen, laut Verfassung“, Zensur nicht
stattfindet.
Werden in Deutschland, wie oft von mir in diesem Bereich
angedeutet, elementare Menschen- und Bürgerrechte verletzt,
speziell das Recht auf freie Meinungsäußerung – und das durch Zensurpraktiken
oder zensurähnliche Maßnahmen des Staates oder im Auftrag des Staates?
Als ein Betroffener, dessen Internet-Beiträge zu politisch
nicht opportunen Themen dutzendfach abhandengekommen sind, bin ich bereit,
meinen Aufklärungsbeitrag zur mehr Licht und Transparenz in dieser Sache zu
leisten, objektiv, in der „Disputation“ mit beiden Seiten und vor
internationalem Publikum der wissenschaftlich kompetenten und kritischen Art.
Was spricht dagegen?
Die Staatsräson?
Als Erster Mann im Staat eilt Mann Gottes Gauck ins
kommunistische China, um den Gottlosen dort etwas vom Menschrechten zu
erzählen.
Daheim aber trinkt der Scheinheilige mit einer Bekloppten
Tee, auf Schloss Bellevue, mit der Gestalt, die die Folter verhöhnt – und die
den Nazi erfand, auch noch in Berufung auf diesen Wahrhaftigen aus Rostock,
der, umnebelt von Gründen der Staatsräson, auch keinen Grund sah, zu bestätigen
oder zu dementieren, auch bei schriftlicher Nachfrage nicht.
Der Bürgerrechtler bleibt vor der Tür.
Die Chinesen aber sollen sich an die Menschenrechte halten,
jetzt und immer, weil ein deutscher Prediger es so will, lange nach Jimmy
Carter, der noch anders predigte.
Wem, außer mir,
fällt das auf im Lan der abgelenkten Deutschen? Diese Show, die nicht anders
ist, als die Predigt von der Kanzel?
Nach der guten Tat im Namen der Menschenrechte für alle
Menschen zieht sich der Lutheraner zurück und schreibt eine Abhandlung über die
„Freiheit“ des deutschen Christenmenschen zum Verdrehen der Wahrheit und über
die „Toleranz“ im Umgang mit den Kommunisten sowie bei der Täuschung der
Vielen, für die es vorzudenken gilt und vorausschauend zu handeln – im fernen
China natürlich, nur nicht daheim!
Pragmatisch ausgerichtet und außenpolitisch versiert, machen
die roten Chinesen diese Farce auch noch mit, wenn auch jenseits der Moral,
denn man will das Gesicht wahren – und kann dabei auch noch liberal und
tolerant erscheinen.
Den wahren Nutzen der grotesken Show aber hat nur Gauck!
Nicht anders als ein US-Präsident, der bei Auslandsaufritten
nur die Wirkung der Bilder daheim im Sinn hat, umso sein Image aufzupolieren,
so auch Gauck im Land der Deutsche: mit der Botschaft, siehe da, Gauck, der
Verfechter der Menschenrechte weltweit, auch im roten China, der unerschrockene
Anwalt der Entrechteten, der Minderheiten, der schon in der DDR auf die Barrikaden
ging, wenn auch unbemerkt, anonym, hinter eine Maske versteckt, Gauck, der
Freund der Dissidenten, ein Anti-Kommunist und Stasi-Jäger von Anfang an etc.
etc.
Gaukelwerk für tumbe Volk, das auf den billigen Effekt
hereinfällt!
Das „gemachte“ Bild von Gauck wird so weiter gepflegt, am
Leben gehalten, nicht anders als das andere „Machwerk“, die „Puppe“, die tanzen
muss, wobei kaum auffällt, dass auch Gauck nur eine Marionette ist – in Dienst
der wirklich Mächtigen aus dem Hintergrund, die keine kennt!
Bilder für den Augenblick, die bei denen nachwirken, die
nicht nachdenken - und die nicht darauf achten, was dieser Lichtmetaphysiker im
Dienst des großen Götzen, der, aus katholischer Sicht in permanenter Sünde
lebt, noch tut, mit wem er verkehrt – und mit wem er Tee trinkt … oder einen
Pharisäer, Kaffee mit Schuss zwecks höherer Erleuchtung!
Wenn Kanzlerin Angela Merkel nach China eilt,
um dort „Seltene Erden“ zu beschaffen, zu mehr als 1 000 Euro das Gramm, dann
ist das guter deutscher Lobbyismus, der der deutschen Wirtschaft und dem Staat
etwas einbringt – eine Notwendigkeit also?
Sie kann das tun, weil es Macron und andere auch tun – für
ihr Land!
Doch Gauck, der sich nur selbst „abfeiert“, wie es im Volk
heißt, muss das Gaukelspiel nicht durchziehen, denn es ist nicht echt, nur
verlogen – und vor allem: die Show dient nur ihm selbst!

Entwürfe:
„Siehe, da, da ist einer, der das niederschreibt,
was wir auch denken“, meinen sie vielleicht, wenn sie das, was ich auf
dem Blog publiziere, lesen, zufällig oder auch systematisch, nachdem sie
feststellten, dass Kritisches wiederkommt – und zwar in alle Richtungen
kritisch ist … und bleibt.
Wesens- und Geistesverwandte in aller Welt lesen
das, was ich schreibe, bleiben aber ohmmächtig, wie ich es selbst bin, ohne in
bestimmten Bereichen Abhilfe schaffen zu können.
Schreibend blieb ich aktiv, am Werk, in bewusster
Auseinandersetzung mit der Welt, oft ausgebremst von höheren Mächten, die es
nicht immer gut meinen – trotzdem ist dieses Bloggen als Einbahnstraße,
irgendwo ein Selbstgespräch – mit dem eigenen Gewissen oder der vermuteten
Gottheit dahinter, die man aufrechterhält, weil man die Welt nicht voll und
ganz dem Bösen überlassen will.

Herta Müller ist eine Kreatur der Mafia – der
Name dieser Polit-Mafia: das ist die reaktionär- obskure Politik-Einrichtung
Konrad-Adenauer-Stiftung, KAS der CDU, denn dort geht man über Leichen!
Früher
sprach ich gelegentlich von der Literatur-Mafia
oder von der Literatur- und
Medien-Mafia, darauf hinweisend, dass einige Akteure aus dem Geheimbund auch
Politiker
sind, nicht anders, als seinerzeit in Italien, als man die christlich
demokratische Partei (des ermordeten Aldo Moro) dort in dem - diese charakterisierenden -
Satz zusammenfasste:
„La democrazia christiana e la mafia“.
Wenn ich
heute Mafia sage, dann meine ich nicht mehr die Leute aus Corleone. Die hatten noch eine
Ehre, wenn auch nur eine Ganovenehre.
Die
Gestalten aber, die diese Eine
schufen, die Ahrimanische, diese Teuflische, diese Geistesverbrecher haben keine überhaupt keine Ehre
mehr.
Eins sind diese Gestalten, deren Macht und Einfluss bis
in die Regierung und ins Bundespräsidialamt reicht,
mit Cesare Borgia, dem absoluten Verbrecher: und mit dessen Mitteln werden sie auch das Wahre
und Gute bekämpfen – die Puppe, krank und willig, ist dabei nur ein
Werkzeug aus dem
weiten Arsenal – neben dem Dolch, dem Giftbecher und der Diffamierung in vielen
Formen zur Ausgrenzung der wahrhaftigen Gegner.
.JPG)
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der
Saustall von Stockholm - Das Nobelpreiskomitee, eine moralische
Institution, die keine ist! Wird es König Carl Gustav gelingen, als
schwedischer Herakles den modernen Augias-Stall auszumisten? Ein
ethischer Skandal der Sonderklasse und die Folgen.
%2023%20Carl%20Gibson%20Autor%20September%202022%20.JPG) |
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Essayist,
Naturfotograf, im September 2022
|
(zwei Jahre nach der Krebs-Erkrankung bzw. Operation)
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2022.
„Boden ist für die Scholle“,
sagte
die – bald darauf zur Lichtgestalt der Deutschen erhobene Antideutsche, als die
Retterin der Nation im Jahr 1987 in Deutschland ankam – und der Michel versank staunend
in Ehrfurcht, Demut und Anbetung angesichts dieser tiefsinnigen Weisheit
Die Halbverblödeten aus der „Spiegel“-Redaktion, die sich
deutsche Journalisten nennen, haben dann das, was ich später als die wohl
dümmste
Aussage jener Herta Müller bezeichnete, auch noch gedruckt, garniert mit
noch mehr Weisheiten aus der gleichen Quelle, die nicht nur primitiv, sondern
zutiefst „antidemokratisch“ waren, die aber von Anfang an aussagten, wessen „Geistes“
Kind diese bald „gemachte“ und aufs Treppchen gehobene Hochstaplerin eigentlich
ist, nämlich die – an sich auch noch „volksverhetzende“ Aussage: die Dummheit ihrer
deutschen Landsleute, der Banater Schwaben, hätte ihr den „Hass eingegeben“, um
ihr Schmutzbändchen „Niederungen“, 1982, zu schreiben, ein antideutsches Machwerk,
das sieben Jahre vor dem Sturz des Diktators in deutscher Sprache und mit dem Segen
der Kommunisten in Ceausescus roter Diktatur veröffentlicht werden konnte,
namentlich von einer „Verfolgten“, die kurz darauf gleich 4-mal in den Westen
reisen durfte, Jahre vor der Ausreise.
Später, in meinen so genannten „Wiener Kommentaren“,
habe ich, in der – in der Tat noch – freien „Presse“ diese „prinzipiellen“
Aspekte, die der Deutsche einfach überhört hatte, damals, 1987, im „Spiegel-Interview“,
noch einmal deutlich auf den Punkt gebracht – aber auch das wurde überhört,
nachdem der Coup in Stockholm gelungen und das breite Volk weiter verdummt
werden konnte in dieser „Nobelpreis-Angelegenheit“, die eine Lizenz zum Gelddrucken
bedeutete.
Nicht anders, als in Hans Christian Andersens berühmte
Märchen, kamen erneut ein paar Betrüger, Gauner, um aus Stroh Gold zu spinnen,
um ein Nichts als Wert zu verkaufen, um den Vielen eine Luftnummer anzupreisen und
anzudienen, eine hohle Nuss,
darüber hinaus aber auch noch verlogen, dumm und vor allem boshaft, gegen das
eigene Blut, gegen die eigene Familie, gegen die eigenen deutschen Landsleute
in aller Wert anschreibend!
Aus der Sicht der „Spiegel“-Linken, der Strauß- und Kohl-Hasser,
war das natürlich „politisch korrekt“ – und die antideutsche Gestalt als Import
willkommen – damals schon in einem Auftakt der Volkszersetzung, den
viele deutsche Staatsbürger nicht wahrnahmen!
Meine Bücher dazu, in den USA gut vertreten und
bis nach Japan oder nach Australien verbreitet, landeten im Giftschrank der
deutschen Universität!
Ja, sogar die Landsmannschaften meiner Landsleute aus dm
Banat und Siebenbürgen wurden politisch an die Kandare genommen, mit der Empfehlung,
nicht mehr über mich zu berichten,
was dann auch seit 2013 der Fall war.
Das „Boden ist für die Scholle“ gilt heute immer noch –
und Herta Müller ist auch heute noch die Lichtgestalt der Deutschen, die,
obwohl bekloppt, von Merkel und Gauck zum Tee geladen wird – in guter
Chamäleon- und Wendehals-Solidarität, kommunistisch sozialisiert und der
Methode der Kommunisten immer noch verpflichtet.
Dem Michel aus dem Volk der Dichter Denker, später auch der
Richter wie der Henker, der auch die Märchen der Gebrüder Grimm gelesen hat,
wie die des Dänen Andersen, die Geschichten von den falschen Zungen, von der
unverschämten Ziege und dem nackten Kaiser, fällt Solcherlei heute nicht
weiter auf – den er hört Schlager, schaut Fußball und Nachrichten aus der
ersten Reihe – wenn er dann auch einmal zum Buch greift, um zu sich zu bilden,
dann liest er das, was ihm bezahlte Claqueure anpreisen, auch mit dem roten
Aufkleber „Nobelpreis für Literatur“ – oder er übernimmt die Wahrheit
gleich aus der „Bild“!
„Boden ist für die Scholle“!
das betrifft bestimmt 20 Prozent meiner zahlreichen Beiträge
aus den letzten Jahren, die, oft mit einem wenig konkreten Halbsatz eingeleitet
werden, der das Phänomen nur antippt, ohne Ross und Reiter zu nennen – eine
eingeleitete offene Frage, die neugierig machen soll.
Mancher Neugierige will dann auch mehr wissen, schaut hinter
die Kulissen, später aber verliert sich das wenig Konkrete in den Weiten des
Internets, weil das Sujet fehlt – ergo geht dann auch das, was der Denker
angedacht hat, auch unter.
„Der Dichter spricht“, heißt
es an einer Stelle! Der Denker, der manchmal auch ein Dichter ist, spricht
ebenfalls – und er wird genauso überhört wie gute Poesie in poesielosen Tagen,
weil die Zeit unpoetisch und zugleich ungeistig geworden ist, oberflächlich,
seicht, eine Zeit der Ablenkung, die den Tiefsinn gelegentlich durch
Schwachsinn ersetzt hat.
„Der Denker spricht“ – eine
Überschrift, um all das „Überhörte, Übersehene, Unverstandene“ einzufangen … in
einem eigenständigen Buch … für die letzten, noch freien Geister?
Der Zustand des „weisen Mannes“, der seine Wahrheiten
gefunden hat – und der weiß, dass es wenig einbringt, darüber zu reden.
Die Welt hat andere Wahrheiten.
Nach dieser Gelassenheit des Schauens in der Schau, die im
alten Griechenland als „Ataraxie“ beschrieben wurde und im Mittelalter als
Mystik galt, als Wesensschau und Versenkung in Gott, weit über die reine
Apathie hinausgehend, denn die ist nur Glückseligkeit über Scherzfreit in
seelischer Ruhe, sehne ich mich schon seit Jahren.
Erreicht habe ich, immer nach in der Kommunikation gefangen,
den erstrebten Seinszustand aber noch lange nicht!
Das Temperament scheint dagegen zu sein – das Temperament des
abendländischen Menschen der aufgeklärten Art, der agiert, anstatt in Hingebung
nur zu schauen.
Ist das noch möglich heute? Wohl kaum!
Heute kann ich mich nicht mehr mit meinen Texten in die Natur
zurückziehen,
in die Bergwelt, in die Wüste, um, dort, in der Abgeschiedenheit, tiefer gehend
voll konzentriert daran zu arbeiten; denn die Werke sind nur auf dem Computer
gespeichert, auf einem Gerät, das elektrische Energie braucht, um zu
funktionieren. In der Bergen und in der Wüste aber gibt es keinen Strom – und
was da ist, ist auch schnell verrauscht.
Alos determiniert der Strom auch das geistige Strömen, legt
den, der unendlich frei sein will, auch im geistigen Schaffen, auf eine
unnatürliche, schaffensfeindliche Umwelt fest.
Im Bett liegend, mehr am Netz hängend als vernetzt, arbeite
ich so weiter, seit Jahren schon, nicht ganz optimal, während die Elektronen
fließen, besser noch als die freien Gedanken.
Da ich nun einmal ein „Flachlandtiroler“
bin, doch einer, der Berge immer schon liebte, gebrauchte ich den Begriff „Seilschaft“
fast immer abwertend, als „politische Seilschaft“,
die auf Korruption, Filz, Nepotismus und auf Strukturen verweist, die
der Mafia näherstehen als der Wertewelt einer funktionierenden Demokratie.
Parteien, vom Parteienfilz geprägt und bestimmt,
leisten sich auch noch obskure Stiftungen, die in meinen Augen ganz nah an
der Mafia angesiedelt sind und die mit echter Demokratie nichts am Hut
haben, auch dann nicht, wenn sie christlich daherkommen, bigott, als
Anhängsel der großen christlichen Parteien, dort aber dunkle politische Ziele
verfolgen, frech an den kontrollierenden Augen der Bürger im Volk vorbei,
aber mit Macht, menschliche Kollateralschäden nicht scheuend.
Mit einer dieser Stiftungen, mit der KAS in Bonn
am Rhein, schlage ich mich seit Jahren herum, als Aufklärer, doch auf
verlorenem Posten.
An sich aber – und das wird Lesern von Bergsteiger-Literatur
deutlich, auch wenn sie, wie mancher Niedersache, noch nie in den Bergen waren
– ist der Ausdruck „Seilschaft“ positiv konnotiert – und steht uneingeschränkt
für eine wahre Freundschaft, für die Bindung zu einem Partner, auf den man sich
immer verlassen, auch in höchste Not, wenn es um Leben und Tod geht, besonders
ganz oben, im Grenzreich zwischen Wand und Abgrund.
In einer solchen Seilschaft befand ich mich, auch, als ich
noch mehr Freunde hatte, im Bund mit einem, dem „Freund für Leben“,
beginnend vor einem halben Jahrhundert im Kampf gegen Unrecht – und anhaltend
bis zuletzt, bis seinem viel zu frühen Tod in der Pflicht!
Auf diese „Seilschaft“ ist Verlass – immer, bis der Tod die
Freunde scheidet, oben, in der Wand, aber auch im Flachland, wo die True
genauso zählt.
Wenn ein Heinrich Harrer in seinen Erinnerungen von
„Seilschaften“ spricht, das fiel mir jetzt wieder auf, meint er, im Gegensatz
zu mir und meinem Sprachgebrauch heute, des -fast schon verdorbenen –
Staatskritikers, immer die Seilschaften in ihrer gesamten Positivität!
Und das Seil, ein Bindeglied zwischen einem Menschen und
dem anderen Menschen, rettend in der Notsituation, wenn er stürzt, aber vom
Freund aufgefangen und gehalten wird -wie im „Heiligen Berg“ mit Louis
Trenker, wo der Freund leider schon tot ist – verweisend auf den Bund des
Erdenmenschen mit Gott – á la Leonardo, wo das Bindende, das Leben Erhaltende
unsichtbar bleibt, aber doch da ist.
Deutsche
Seilschaften Oder Wer in Deutschland im Dienst des Staates am Gröbsten lügt und
täuscht, wird auch noch finanziell gefördert: Über die – von der
Robert-Bosch-Stiftung gesponserte - Ukraine-Reise der – schon steinreichen,
aber geistig armen - Staatsschriftsellerin Herta Müller mit Manager und dem
Dichter Oskar Pastior, zwecks Erinnerung und höherer Inspiration für ein
nobelpreis-prämiertes „Plagiat“!
Wie soll es das freie Wort im Internet noch geben, wenn
Politiker zum Streichen aufrufen, ja, dazu auffordern?
Politiker, die nicht wollen, dass man ihre Lügen und
Täuschungsmanöver anspricht, ihre Spielchen und Maskeraden!
Dass „Zensur“
stattfindet, weiß nur der Betroffene, der praktisch täglich feststellen muss,
dass das, was er schriebt und publiziert, nicht im Internet und so auch nicht
beim Leser ankommt!
Wo soll er klagen, wenn es die Politik ist, die es so will,
Politiker in Amt und Würden, die Demokratie verhöhnend – und das auch noch
unterstützt von servilen Medien, die eigentlich den Politikern auf Maul und auf
die Finger schauen und so – wachsam – Kontrolle ausüben sollten über das, was
im Staat geschieht.
Jeder Autor soll für das haften, was er schreibt und
publiziert, bevor man ihn in irgendeine Ecke stellt oder ihn gar als „Verschwörungstheoretiker“
beschimpft, stigmatisiert, ausgrenzt
Doch wie soll das möglich sein in einem Staat, der sich seit
vielen Jahrzehnten eine Presse leistet, die – neben schmutzigen Geschichten –
auf mit Erfundenem und frechen Lügen ihr Geld verdient, dabei auch noch das
Volk verdummend?
Deutsche Politiker haben sich längst daran gewöhnt,
Menschenrechte anderswo einzufordern, etwa im Iran oder in anderen Staaten der
islamischen Welt, wo die Scharia gilt, im Heiligen Land aber schauen die Scheinheiligen
weg!
Und, was noch schlimmer, im eigenen Land, im durch und durch verlogenen
Deutschland, wo Menschen- und Bürgerrechte täglich ad absurdum geführt werden, in
vielen Bereichen der Gesellschaft, sehen diese Gestalten keinen Handlungsbedarf.
Schließlich kann man sein Recht suchen, klagen,
wenn man Geld hat! Oder ein paar tausend Beiträge publizieren – für den Wind!
Wem fällt das weiter auf, als dem, der früher
schon auf das Einhalten der Menschenrechte pochte, in der Diktatur!?
Dass ein „Menschenrechtsaktivist“ - wie man diesen
heute bezeichnet, den man aber früher – und recht undifferenziert – mal einen „Dissidenten“,
fälschlicherweise auch einen „Regimekritiker“, speziell in Deutschland,
aber als einen „Bürgerrechtler“ nannte - auch später im Leben für
Menschenrechte
einstehen – und diese auch überall auf der Welt einfordern wird, wollen
bestimmte Politiker in Deutschland nicht wahrhaben!
Gerne kehrt man öffentlich vor anderer Leute Tür, den
Schmutz daheim aber, den versteckt man am besten unter dem Teppich … oder
bei Hempels, unterm Sofa!
In bestimmten Gegenden im Hamburg türmen sich schon ganze Schmutzberge
auf, stinken zum Himmel, auch in Zilles Berlin!
Doch manchen Predigern in Kirche und Staat, die
auch Freude an Wohlgerüchen haben, die nicht dem Weihrauchass entstammen, fällt
das nicht weiter auf, vielleicht, weil sie alle dort in ihrem Element sind, gleich
den Fisch der Elbe im schmutzigen Elbwasser oder in der Spree.
Den Spahn im Auge der Chinesen sieht ein Gauck wohl; den
Pfahl im eigenen Auge aber sieht der Bundespräsident aller Deutschen nicht,
gleich anderen „Dissidenten post festum“
im gelobten Land Deutschland der Geläuterten mit Persilschein und dem aufgepäppelten
Lebenslauf.
Mit 23 publizierten Büchern bin ich ein Nichts!
Ohne diese Werke wäre ich wohl noch ein größeres Nichts!?
Mit den Büchern, die noch kommen sollen, habe ich es nicht
mehr eilig. Spannend ist es beim ersten Buch, auf dessen Erscheinen man lange
wartet, sich viel erhoffend und mach herbe Enttäuschung erntet, auch, wenn es
gut und um die Welt geht.
Viele, die überhaupt etwas schreibend zu Wege bringen,
schaffen nur ein Buch, eine Dissertation vielleicht, dann ist Schluss. Das
Leben hat auch andere Dinge zu bieten. Nur wenige machen weiter, schreiben und
schreiben, um sich dann zuletzt zu fragen, ob es nicht besser gewesen wäre,
wenn sie nie ein Wort veröffentlicht hätten.
Wenn die Bücher noch kommen, die ich seit fünf Jahren
zurückstellen musste, weil viel dazwischenkam, was ich schon erwähnte, dann
werden sie besser
geworden sein, denn gut Ding braucht auch Weile.
Auch tröstet mich der Gedanke, dass ich die paar tausend
Beiträge der letzten Jahre zu diversen Themen, auch zur Krankheit und den
Kriegen, alle auf einmal ins Internet stellen kann, falls daraus keine Bücher
werden – für die Wenigen, wo immer auch auf der Welt!
Was macht der geistige „Agent provocateur“ in eigener
Sache? Er provoziert – und zwar am laufenden Band, um wachzurütteln, auch,
wenn das, was er tut, nicht immer verstanden wird.
Dauerschläfer lassen sich nicht wachkitzeln – Dickhäuter
aus der Politik aber kann man kaum provozieren. Jene Gestalten machen ungeniert
weiter, so lange es geht.
Am Ende sterben sie weg – der von ihnen angerichtete
Schaden aber bleibt, mit den geschädigten Menschen, die dann selbst zusehen
müssen, wo sie bleiben.
Auch das ein Menschenrecht, das man in die Verfassung aufnehmen
sollte?
Wer viele Jahre gegen eine bodenlose Ungerechtigkeit
angekämpft hat, der darf auch einmal frustriert sein! Oder?
Ein Rückschlag jagt den anderen – ein Stehaufmännchen aber
steht immer wieder auf, vor allem dann, wenn es nicht aus Fleisch und Blut ist.
So geschehen im Jahr 2004, als Pastor Gauck, der
Aufklärer, seine Nebelrede hielt,
als der Mann der Kirche Christi den Christo spielte, um zu verhüllen,
was zu enthüllen war.
Solcherlei ist im Land des Immanuel Kant heute
möglich, nach der Wende – und nachdem die guten alten Sitten der
kommunistischen Welt wieder Einzug hielten – als „Methode der Wahrheitsfindung“
in der Persilschein-Republik
der zurechtgezimmerten Lebensläufe, in welcher das vor der Wahl Gesagte,
dem Wahlvolk Versprechen, nach der Wahl nicht mehr gilt, nur noch Makulatur ist
– politisch wie moralisch korrekt!
Ob - kranke-
Puppe nur oder Kanzlerin und Bundespräsident – sie alle lassen sich einen
Lebenslauf zurechtschneidern, der passt, nach Maß, in einer Fake-Fabrik in Bonn
am Rhein, die den Namen eines alten Mannes trägt, der von seinem „Geschwätz
von gestern“ am Tag danach nichts mehr wissen wollte, ethisch ausgerichtet
und Maßstab für alle verlogenen Politiker
von heute, die es in Deutschland schon vor Berlusconi und Trump gab.
Das „C“ im Namen der Partei und der bestellte
Pfaffensegen runden das alles ab – so wird das, was im Islam schlecht ist und
verwerflich, im Abendland auf wundersame Weise gut.
Griff ein Deus ex machina wieder ein, ein Zensor der
freien Welt, die eine Zensur nicht kennt?
Keinesfalls!
Noch bevor er von einer ketzerischen Suchmaschine aufgegriffen
und in alle Welt gestreut wurde, habe ich ihn selbst zurückgenommen und
etwas entschärft – speziell in der Überschrift, damit die kleine Humoreske auch
in der „islamischen Welt“ rezipiert, gelesen werden kann, also dort, wo
man westliche Dekadenzliteratur schon aus Gründen der Frömmigkeit nicht liest,
Obszönes á la Herta Müller, das nicht nur westliche Seelen beschmutzt und
verdirbt, falls diese noch jungfräulich rein sind, sondern auch östliche!
Wo der fromme Anhänger des Mohammed die Augen niederschlägt
und sich abwendet, gibt man sich im freien Westen tolerant und liberal – der
Erste Mann im Staat der Deutschen etwa, der auch noch ein Prediger Luthers, ein
Mann der Kirche und ein Mann Gottes ist, empfängt als guter Demokrat,
der keinen diskriminiert und ausschließt, es sei denn Dissidenten, eine Verfasserin
von obszöner, halbpornographischer Literatur zum Tee, um mit dieser Bekloppten
dann tiefsinnig über Schwachsinn aller Art zu diskutieren, über Erfindungen,
Nazis – und über das, was noch erfunden werden muss.
Schamlos nannten die alten Griechen
solch freies Verhalten – und Zyniker nannte die Welt jene Schamlosen
wie Diogenes, der schon vor 2 000 Jahren auf dem Markt onanierte, öffentlich, plastischer
vielleicht noch als Herta Müller in ihrer nobelpreiswürdigen
Literatur – über die ich mit gläubigen Moslems nicht reden kann – denn man
schämt sich dort noch, im „Reich des Bösen“!
Wie soll da der west-östliche Diwan gelingen, wenn die eine
Welt der anderen Welt verborgen bleibt, dafür aber das „Feindbild“ gepflegt
wird, auch im Film, auch über Literatur? Und, bei aller Liberalität, auch im
Bereich des Obszönen, doch sehr einseitig, wenn es um das Wesentlich geht,
also heuchlerisch durch und durch, bigott – scheinheilig!
Die Scheinheiligsten aber sind auch noch die
Pfaffen, besonders diejenigen, die in Personalunion auch noch Staatsoberhäupter sind, „religiöse
Führer“ der westlichen Welt, doch nicht direkt, wie im Iran, wo
man den großen wie den kleinen Satan beim Namen nennt, sondern einmal um
die Ecke herum … und mit hohlen Phrasen wie Gesten zur Volksverdummung!
Also hatte ich ein Einsehen – und deutete mit viel Aufwand - in
einer sich mir intuitiv aufdrängenden Metamorphose- die derbe Provokation „Der
nackte Arsch“ zu einem tiefsinnigen Goethe-Wort um, zu „Des Pudels Kern“,
nach dem nicht nur die Phänomenologen in aller Welt suchen.
Wer sich überwindet und liest, was vielleicht etwas enigmatisch-abstrakt
klingt, wird dann doch noch etwas zum Lachen vorfinden, wenn es um Schwachsinn
oder Tiefsinn geht – wie auf Schloss Bellevue, wo man heuchelt und gaukelt
oder gaukelt und heuchelt, weil man sich davon etwas verspricht –
Volkverdummung und arrogante Machdemonstration, je nach dem Blickwinkel des Betroffenen.
Wer kein Forum bekommt, der muss sich sein Forum
schaffen – das schrieb ich früher; und er, der allein da steht seit
Jahren und auf breiter Flur, muss seine rechten Mittel ausfindig machen, damit
er zum Zuge und zu seinem Zweck gelangen kann, speziell zur Aufklärung in
finsterer Zeit, zum Lüften der Missstände in der bigotten „Welt der neuen Pharisäer“,
die, gut und gerecht wie eh und je, es in Deutschland in großer Zahl
gibt, besonders in den beiden Kirchen wie in der Politik!
Dort, wo Anstand das Maß aller Dinge sein sollte –
dort thront die nackte, unverblümte, schamlose Heuchelei!
Wer will da noch in Richtung Vatikan schimpfen!?
Gauck, der Prediger, unter den Guten
der Beste, erhebt den Zeigefinger – die Deutschen im Land
zurechtweisend! Im Ausland aber die Chinesen!
Und Herta Müller unterstützt ihn dabei auf ihre Weise: mit
dem Mittelfinger!
Der Michel aber findet das gut so!
Gauck, der Sittenstrenge, schreibt dann eine Abhandlung
über die „Freiheit“ zur Lüge und über die „Toleranz“ im Umgang mit
den Kommunisten, geeignet auch als Predigt, während Herta Müller,
inspiriert von dem Tee oder der Essenz aus einem Pharisäer, über die Hamas
schreibt, anstatt über die 17 000 toten Kinder in Gaza.
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Carl Gibson, Freidenker, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, Gesellschafts- und Staatskritiker,
politischer Analyst und Essayist, |
Vielen Herren verpflichtet,
himmlischen und irdischen, muss ein Berufspolitiker auch auf Vieles Rücksicht
nehmen, in einem Opportunismus a priori, während der unabhängige
Ethiker oder Moralphilosoph, wirklich frei ist, in dem was, er sagt:
also muss er immer reden – und
darf nie schweigen, besonders dann nicht, wenn massives Unrecht
geschieht, vor den Augen der Welt anläuft, die schweigt, sich aber zivilisiert
wähnt und sogar human.
Der Ethiker von heute muss reden,
schreiben, publizieren, auch, wenn einiges davon, was er der Welt mitzuteilen
hat, im Sandsturm verweht, gleich den Rufen der alten Propheten in der Wüste.
Also halte ich seit vielen Jahren
dagegen – und handle!

Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Noch ein paar
Jahre Herta-Müller-Leser – und der Geist wird stinken!
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das „Phänomen
des Stinkens“ – in Heines „Disputation“ antizipiert, richtungweisend für die
Epigonin Herta Müller, die nicht weiß, wann und wo sie eine Epigonin ist
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Der Mond
stinkt“ – Oder: was passiert, wenn der Schmutz unter dem Teppich der ZEIT zu
gären beginnt und zum Berg anschwillt!
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Stinkt der
Fisch vom Kopf her? Phänomenologe Carl Gibson über psychopathologische
Phänomene, speziell über das „Stinken“ und den Gestank in der deutschen
Literatur der Gegenwart und in der deutschen Politik, genauer im
Bundespräsidialamt
Carl
Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Leichen im Keller, kein Problem!
Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik
Carl
Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Die Fliege auf der Kappe Oder Es
stinkt in der so genannten Herta Müller Forschung
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Mogelpackung
Herta Müller – Ein – von Anfang an krummes - Narrativ, das nicht zu halten ist!
Der berühmte Griff ins Klo? Was haben sich die „Denkstrategen“ der KAS dabei
gedacht? Und wer wurde da nach Stockholm nominiert? Undemokratisch, ohne
öffentliche Debatte, bei Nacht und Nebel, vor allem aber ohne Oeuvre?
Carl Gibsons Blog
für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Saustall Oder eine deutsche
Schweinerei! Weshalb tragen deutsche Spitzen-Politiker den Skandal-Fall Herta
Müller mit und verhindern die Aufklärung der vielen Lügen und Täuschungsmanöver
aus Wirtschaft und Politik?
Entwurf:
So würde es ein Nietzsche heute formulieren,
aber ein Heine, denn DIE ZEIT, in meinen Augen das verruchteste Magazin Deutschalands,
das mich, den „Richtigsteller“ seit 15 Jahren „gesperrt“ hält, rangiert für mich
noch unter der Bild-Zeitung aus dem Hause Springer, die schon eine sehr
schmutzige Zeitung ist, gut geeignet, das geistige Niveau in Deutschland weiter
abzusenken, die Gesellschaft so zu nivellieren und dafür zu sorgen, dass das
Lügen und Täuschen in der Politik nicht nur akzeptiert wird, sondern inzwischen
zum guten Ton gehört, mit Schummelliesen und Plagiatoren aller Art und aus fast
allen etablierten Parteien.
Die ZEIT-Leser, Pseudo-Intellektuelle,
jenseits der von Nietzsche eingeforderten „intellektuellen Redlichkeit“ und „inneren
Wahrhaftigkeit“, erinnern an fromme Kirchgänger, die die ganze Woche hindurch
frech sündigen, um dann, am Sonntag, vom Pfaffen vor der der Kanzel herab Absolution
zu bekommen!
Echte Heuchler, gewaschene „Pharisäer“
– als deutsche nach Luther, aber auch als deutsche Juden, die nicht zu den
anständigen Juden Deutschlands zählen!
Die Journalisten bei der ZEIT
laufen dort mit Maulkorb herum, dürfen weder reden noch schreiben, was Sache
ist, gegängelt wie bei Springer. Auch ein Ijoma Mangold nicht, der selbst
betroffen war, aber schweigen, kuschen und sich ducken musste seinerzeit, als
es um die eigene Ehre ging, nachdem ihm, dem Mann aus Afrika, Herta Müller den
Schwarzen Peter zugeschoben hatte für die Palette eigener Abstrusitäten und Lügen,
publiziert in der ZEIT!
Was ist schon die Ehre eines Kritikers
mit nigerianischen Wurzeln, wenn es um einen Nobelpreis für Deutschland geht
-und für enorme Profite bei den Verlagen!?
Selbst Herta Müller, durch meine
Richtigstellungen bei der ZEIT provoziert, musste damals schweigen!
Sie meldete sich zwar noch an,
auf ZEIT-Online, wollte kommentieren, wurde aber zurückgepfiffen!
Von wem?
Von Minister Michael Naumann aus
der SPD persönlich, der - als Rowohlt-Manager und ZEIT Manager – den Coup in
Stockholm eingefädelt hatte?
Horst Köhler ist tot, auch Bernhard
Vogel ist für immer gegangen – beide hätte reden können, darüber, denn sie waren
beteiligt, der eine mehr, der andere nur indirekt, ja, unfreiwillig!
Ich aber bin noch da – und immer
noch nicht bereit, zu schweigen!
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Die Zeit der
Pharisäer“ - ein kommendes Buch von Carl Gibson, wenn die gütigen Götter in den
gerechten Himmeln es so wollen
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nosferata in
der Scheiße. Die „fäkale Phase“ in der deutschen Gegenwartsliteratur,
psychopathologische Phänomene und deren Bewältigung im „literarischen“
Schreiben. Ein dankbares Thema für eine akademische Promotion in Deutschland
oder anderswo. Über die Vampirin „Nosferata“, den „Verhörer“ und die ZEIT in
der Unzeit, die eine „Zeit der Pharisäer“ ist.
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wir leben mit
einer verlogenen ZEIT, in einer verlogenen Zeit, die ich, Carl Gibson, die „Die
Zeit der Pharisäer“ nenne, auch im nahenden Buch
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: DIE ZEIT – das
ist das deutsche Intelligenzblatt für gebildete Stände, das den Bahnhof
abgeschafft hat – Oder: Carl Gibson am Pranger!
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Zeit-Klänge“ -
ist DIE ZEIT zu feige, um eine öffentliche „Disputation“ ´a la Heine gegen den
Zeit- wie Staatskritiker Carl Gibson zu führen?
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Lazarus Carl
Gibson in der „Zeit der Pharisäer“ - damit die Lüge Herta Müller leben kann,
wurde der „ganze“ Carl Gibson bekämpft – im Kleinreden seiner Taten aus dem
Widerstand, vor allem aber – ab 2008 – über das Verhindern seiner
Aufklärungswerke und im systematischen Boykottieren seiner Bücher an deutschen
Hochschulen – das ist in Deutschland möglich! J'accuse!
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Zeit
arbeitet für die Lügner, nicht nur bei der ZEIT, sondern an sich,
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wahrheit und
die Kultur der Lüge in Deutschland – „Der Spiegel“, „Die Zeit“, die FAZ, „Die
Welt“ und noch ein paar andere „große Blätter“ legen fest, was wahr zu sein hat
– und ARD wie ZDF folgen: so entsteht – im Geist einer obskuren „Staatsräson“ -
die Wahrheit der Regierenden, der Politisch Korrekten, an die sich alle im Volk
zu halten haben, auch Andersdenkende und Staatskritiker!
Den Vorwurf, den ich seinerzeit
dem US-Präsidenten Donald Trump machte – und vor Trump bereits dem
Vorgänger im Amt, dem Schwarzen Barack Obama, nämlich das
Foltergefängnis Guantanamo auf exterritorialem Gebiet in Kuba
gerechtfertigt, aufrechterhalten und nicht geschlossen zu haben, obwohl dort
Folter stattfindet, diesen Vorwurf kann ich auch gegen Pastor Gauck
erheben, als deutscher Staatsbürger, der das tolerieren der Folter durch das
deutsche Staatsoberhaupt ablehnt.
Der Prediger Rostock, Mann
Gottes und der Moral, schreibt Bücher über „Freiheit“, „Toleranz“, über
„Erschütterungen“, toleriert aber – wenig erschüttert –
die Folter an sich – und das nach der den Erfahrungen der Deutschen mit dem
Nationalsozialismus und der DDR-Diktatur, in welcher dem Prediger keine Zähne ausgeschlagen wurden im
tatsächlichen Verhör, das er auch nicht erdulden, über sich ergehen lassen
musste, wie echte Kämpfer aus dem Widerstand hier und dort.
Trump ist ein Zyniker der Macht,
ein Verächter der Demokratie, einer, der von der demokratischen Politikerin und
Ex-US-Vizepräsidentin Kamala Harris als ein „Faschist“
bezeichnet wurde im rivalisierenden Wahlkampf. Das war er auch schon, als ich
meine Kritik anbrachte in einem ganzen Buch gegen Trump – und das ist er auch
heute noch in gesteigerter Form. Als mächtigster Mann der Welt erhebt er sich –
mit seiner Pseudo-Moral und pharisäisch gestützt auf zwei Bibeln – über Ethos
und Moral, pfeift auf die demokratische Kultur und macht, was er will!
Der deutsche Bundespräsident aber
muss Rechenschaft ablegen in einer Demokratie – und er muss begründen, wie er
repräsentiert und weshalb er die Unwahrheit im Raum stehen lässt und mit dieser
auch noch die Folter, die eine erfundene Folter ist, eine unechte Folter, nicht
anders als der Nazi, der auch im Raum steht, eine Art Vogelschuhe he ist, die
auch erfunden wurde von einer dummen Person, um das tumbe Volk einzuschüchtern
und unter der Fuchtel des Staate zu halten, der über selbstherrliche Politiker,
die Wahrheiten schaffen, regiert und repräsentiert.
Wie oft habe ich es schon hervorgehoben
– als moralische Anklage: Pastor Gauck half mit, eine obskure Gestalt
antideutscher Art auf das Treppchen zu heben, salonfähig zu machen für Höheres,
indem er einer Stiftung, die in meinen Augen eine reaktionäre Einrichtung des
Willens zu Macht ist, die der Mafia nähersteht als der Demokratie, beim
Ausstellen des benötigten Persilscheins behilflich war – eingekauft oder nur
instrumentalisiert!? Wer will es wissen? Wer kann es beweisen, ob Geld
geflossen ist, ob einer den Koffer überreicht und ein anderer das gefüllte
Köfferchen auch angenommen hat, in Deutschland zunächst, dann in Stockholm –
und das alles nur, damit gewisse Leute aus der Wirtschaft und der Politik, oft
in Personalunion, noch viel, viel mehr Geld verdienen!
Pasto Gauck hat aber später, von
der SPD zum deutschen Staatsoberhaupt gemacht, die Unwahrheiten der Einen aus
der ZEIT, den erfundenen Nazi und die törichte Folter so unrevidiert stehen
lassen, die Folter der Lächerlichkeit preisgebend, damit die echten Leiden der
echten Opfer aus den Konzentrationslagern der Nazis und den Gulag-Gefängnissen
der kommunistischen Welt verhöhnend!
Und das als Mann Gottes, der
Bücher schreibt und der den Chinesen in der roten Diktatur etwas von
Menschrechten erzählen will!
Zum Segen Deutschlands?
J‘ accuse!
Die Rechtfertigung der Folter!
Carl Gibsons Blog für Literatur,
Geschichte, Politik und Zeitkritik: Donald Trumps schlimmste Entgleisung,
Auszug aus: Carl Gibson, „AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt.
2017.
Dort schrieb ich das Folgende:
„Donald Trumps schlimmste Entgleisung
Innerhalb der ersten Amtstage bestand
– nach meiner Einschätzung – nicht in der Provokation Rotchinas,
auch nicht in der Brüskierung der
Mexikaner im eigenen Land und im Nachbarstaat, von dem die USA
profitieren,
auch nicht im Liebesbekenntnis in
Langley, noch in der Rechtfertigung der Auftragskiller-Morde in Putins
Reich mit dem Hinweis auf die eigenen Verhältnisse der USA, wo Killer und
gedungene Mörder ihrem Geschäft erfolgreich nachgehen – wie zu Zeiten des
Cesare Borgia!
Trumps Fauxpas par excellence war – neben
der Ausgrenzung ganzer sieben Nationen auf einen Streich –
die Rechtfertigung der Folter!
Das hat mich zutiefst erschüttert.“
Man beachte
den letzten Satz, in dem ich meine „Erschütterung“ hervorhebe! Eine Inspiration
für Gauck, der angeblich liest, was ich schreibe – und der sich nach meinem
direkten Protest von einigen Aktionen zu Gunsten von Herta Müller anhalten
ließ, von forcierten Ehrungen, die dann von einem Dr. Norbert Lammer routinemäßig
wahrgenommen wurden.
Wahrscheinlich
ging meine „Erschütterung“ den „Erschütterungen“ des deutschen
Bundespräsidenten voraus – richtungweisend! Korrigiert hat er seine Haltung
gegenüber der Tee-Partnerin auf schloss Bellevue trotzdem immer noch nicht!
Das Heilige Land bringt ihn
hervor. Große Gestalten der Menschheitsgeschichte sind so in die Welt gekommen,
Heilige und Helden, Propheten und Heroen, Propheten, die Heilige und Helden
waren – Weise, Könige – Moses, David, Salomon, Samson und, wenn auch
weniger berühmt, Josua, der Amalek bekämpfte und die Amalekiter – sowie in neueste Zeit im Judenstaat der
Moderne, der Übermensch von heute, auch er ein Messias, die Retter, der eigenen
Leute im Volk und Staat – wie der Welt!?
Benjamin heißt er, nach dem Jüngsten aus der Bibel –
und etwas klein geraten ist er auch, diese Bibi, der neue Übermensch von heute,
der kein Recht kennt und kein Gesetz, der selbst auf das Ethos der Bibel pfeift,
also muss er, der Kleine, als Kriegsverbrecher aber ganz groß, kompensieren,
auf seine Art, als kleiner Herkules mit einer großen Keule, die er sich geliehen hat – vom Großen
Bruder, von fernen Verwandten aus dem reich der Riesen, um zuzuschlagen auf
andere, die noch kleiner und schwächer sind als er selbst.
So waltet die – im jüdischen Raum
schon sprichwörtliche – „Gerechtigkeit Gottes“ heute, die Ethik von Auge
um Auge vergessend, im neuen Geist der Zeit, während die Bibel etwas ist, was interpretiert
werden muss, immer neu, mit der Zeit gehend – und nach den Bedürfnissen der Zeit
ausgerichtet. Die Kreuzfahrer sahen das auch so, die Ungläubigen und Heiden
totschlagend im Morgenland – und daheim die Katharer, die reine Christen waren.
So entstand Frankreich;
und das - dem Judentum entspringende - Christentum wurde zur bestimmenden Religion
in Europa.
Der kleine Benjamin von heute
aber ist nicht mehr religiös unterwegs, von der Sache Gottes getrieben in höherer
Mission, sondern, wie
einst der große Krieger und Geist Napoleon, der auch körperlich klein
war, nur noch profan, irdischen Götzen dienend, dem Monsterstaat, der groß
sein muss wie zu Davids Zeiten und rein, sowie, ideologisch motiviert wie schon
andere Retter der Menschheit in jüngster Zeit, zu eigenen Zwecken, gleich
den beiden anderen Vernichtern vor ihm: im Größenwahn!
Manchmal wiederholt sich die Geschichte
doch, unmoralisch wie eh
und je – und mit den gleichen Fehlern in der Verstiegenheit, archaisch-mythisch
und mythisch-biblisch, denn der homo sapiens hat immer noch nichts dazugelernt!
Weit entfernt von dem, was er,
nach Nietzsche einmal sein soll, ist er – hier und heute - immer noch: der unzulängliche
Mensch, ja, der Unmensch,
besonders im Vernichtungskrieg, als etwas, was überwunden werden muss auf
dem Weg zum Hinauf, zum eigentlichen Menschsein, das irdisch ist; denn wir
leben immer auf der Erde und nicht im Himmel der verlogenen
Pfaffen aus allen großen Religionen der Welt, die das Leben des Einzelnen verachtend
opfern, um einen Glauben zu nähren, Märchen vom Seelenheil … und von der
ewigen Glückseligkeit im hohen Himmel, als dem Zustand, den der Jude deutsche
Zunge Heinrich Heine das „Eiapopeia“ nennt, das „Eiapopeia vom Himmel“!
Die
französische Nation ging aus einem Genozid hervor, aus der Ausrottung der
Katharer im Languedoc!
Das hören die Franzosen nicht gerne, noch reden sie
gerne darüber.
Vielleicht deshalb auch das aktuelle Schweigen
Frankreichs über das, was in Gaza geschieht?
Und doch war es so, damals, als ein ganzes Volk
vernichtet und die blühende Provence der Troubadours zu einer Wüste gemacht
wurde, was noch auf Gaza zukommt.
Die schäbige Ausrottung des Templer-Ordens war eine
Sache, die brutale Vernichtung der Albigenser eine andere.
In beiden Fällen haben sich Papsttum und
katholische Kirche nicht mit Ruhm bekleckert! Aber die französische Nation ging
aus dem Übel hervor!
Ein Tabu?
Massaker verübten die Armeen der Grand Nation noch
viele, in Asien, in Afrika, auf Madagaskar!
Wer spricht darüber, wenn es gilt, Spielen zu
folgen, auch wenn anderswo Krieg herrscht und täglich unschuldige Zivilisten
sterben müssen, weil die europäischen Nationen der „Kultur und Zivilisation“
schweigen.
Gauck ist nicht mehr
Bundespräsident, werden mir einige in Deutschland entgegen, die schützend ihre
Hand über den Mann Gottes haten, über einen Deutschen mit vielen Meriten, der
nebenbei auch mal gelogen und getäuscht hat, aber viel Gutes tat für und Staat!
So will es die Legende! Und so
bestätigen es die vielen Auszeichnungen und Orden! Ich glaube, der Elefanten-Orden
fehlt noch in der Sammlung, den Orden, den die Inder Ceausescu verpasst hatte,
dem Freund der Blockfreien, seinerzeit, als der – etwas zerknirscht wirkende - Rumäne
mit der stotternden Stimme und muntenischen Aussprache noch kein seniler Diktator
war.
Gelogen und getäuscht hat der
Mann Gottes Gauck bevor er zum Staatsoberhaupt gemacht wurde von der SPD, die religiös tolerant ist und aufgeklärt,
nach Marx, werden mir andere Deutsche erklären, die es gut mit den Mächtigen
meinen, auch, wenn die dort oben, zynisch arrogant, wie ich es auf den Buchdeckel schrieb,
dreimal nur gegen Merkel, machen, was sie wollen, auch Fakten und Wahrheiten á
la Konrad Adenauer und in der Entnazifizierung mit dem Persilschein – immer wieder
in Berufung auf die Staatsräson, die alle Schweinereine der Welt zu
rechtfertigen weiß, formal zumindest, in Deutschland, wie anderswo auf der
Welt, wo Zyniker bestimmen, die sich „Demokraten“ nennen.
„Erschüttert“ von der Welt und dem eigenen Tum im Namen
Gottes und des deutschen Staates, schrieb Gauck, nachdem er anderen die Leviten
gelesen und anders gut abgekanzelt hatte, die Tumben und die Toren, die „Bekloppten“
und das „Pack“ der SPD, gleich zwei große Traktate – nach Kant und Luther: über
die „Freiheit“ des deutschen Christenmenschen zum frechen Lügen und einen
Traktatus über den Umgang des neuen Deutschen mit der „Toleranz“ auch beim
frechen Täuschen der Politikerin Amt und Würden, doch ohne Lust, sich einer
„Disputation“ zu stellen - ´a la Heine gegen einen neuen deutschen
Ketzer in Sachen Religion oder auch nur dem Gespräch mit einem Bürgerrechtler
aus dem echten Widerstand, nicht weniger feige wie die ZEIT in Hamburg, die,
noch weit unter der „Bild-Zeitung“ des Axel Springer, die Wahrheit macht, wie
es beliebt, mit einem Nazi, den einen dumme Puppe gleich miterfindet, damit
Deutschland wieder etwas hat, was man von oben herab bekämpfen kann, noch ein
Märchen neben anderen Märchen nach der Bibel und nach dem Baron zu Münchhausen,
der ein begnadeter Schriftsteller war, wenn auch kein Pfaffe oder Staatsmann.
Was ich der Pfarrerstochter
aus der DDR vorwarf, ohne in ihrer Vita zu kramen, will ich dem Pfarrer nicht
ersparen, nämlich den Blick in den „Spiegel“, den ich schon vor 50 Jahren wagte, als es hier noch keine
Merkel gab und keinen Gauck, nämlich die Frage: ob der Kommunismus abfärbt,
in „Wahrheit und Methode“, und im Leben und in der Pflicht – und ob die beiden Koryphäen kommunistischer
Katharsis du Metamorphose Merkel und Gauck zum Segen Deutschaland gerieten –
oder zum deutschen Unheil!
Meine drei Bücher zu Deutschland
unter Merkel waren Wind,
auch, weil ein Gauck jenes Deutschland vertrat, so, wie er es vertrat –
als guter Pharisäer!
Merkel regierte, was schwierig
ist in schwierigen Zeiten, Gauck aber repräsentierte nur, was einfacher ist –
und zu nichts verpflichtet.
Rechenschaft ablegen wollte
die Pfarrerstochter nicht, damals, und der Pfarrer, den ich als Paffen schelten
muss, auch nicht, denn er
fühlte sich wohl nur Gott verpflichtet, weniger den Deutschen!
So verstanden zwei DDR-Wendehälse
die Demokratie – und kaum
einer in Deutschland hatte etwas dagegen, als dieser Stempel dem freien Lan der
Deutschen ausgedrückt wurde – ein Stigma, das wirkt bis zum heutigen Tag, wenn auch
für viele unerkannt – wie der Nimbus von Merkel und Gauk!
Wenn mein Buch, das in hunderten
Essays schon geschrieben ist, unter dem oben genannten Titel kommt oder unter einer
ähnlichen klingenden Überschrift – neben „Veritas und Kraft der Moral“
sowie „Die Zeit der Pharisäer“, Werke, auf die einige Unverdrossene doch
schon lange warten; wenn das alles demnächst doch noch das Licht der Welt erblicken
wird, dann wird man noch Näheres dazu von mir erfahren – auch mehr über meine
Auffassung von „Freiheit“, „Wahrheit“, „Moral“, „Demokratie“, „Werte“, „Toleranz“,
„Prinzipien“, von „Pflicht“, von preußisch-deutscher „Pflicht-Ethik“ – und von
meinen „Erschütterungen“ des Geistes wie der Seele.
Bis dahin trösten immer neue
Beiträge auf dem Blog.
Ein freies Buch, gedruckt, ist
im Land des Buchdrucks Deutschland, heute keine Selbstverständlichkeit mehr,
leider!
Bücher „schreiben“ heute fast
nur noch Politiker mit viel Zeit, die ganze Apparate für sich einspannen und
schreiben lassen, typisch für die „Zeit der Plagiatoren“ auch im Kabinett, die das ungestraft tun
– uns so lange zum Brunnen gehen, bis sie in Scherben fallen – um dann aber
wieder aufzustehen, gleich Phönix aus der Asche, gleich Guttenberg über Merkel,
als neuer Stern am Firmament alle anderen überstrahlend!
Seilschaften machen es möglich
– Korruption und Protektion!
Dank Merkel, dank Gauck!

Putins Russland „droht“ Deutschland,
Putins Russland „droht“
Frankreich, nachdem es Großbritannien und Deutschland schon so oft gedroht hat, seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs,
dem mit der Krim-Annexion seinen Anfang nahm
Putins Russland „droht“ auch
den anderen Staaten der EU, den Polen, die – nach Putin – Schläge haben wollen,
den Balten, die der Despot bald wieder einsacken will, den Finnen und den Schweden,
allen in der NATO – und allen, die gegen ihn sind!
Dieses Drohen und Bedrohen
aller, die im Ukraine-Krieg an der Seite der geschundenen Ukrainer stehen, hält
nun schon seit drei Jahren an,
die Menschen überall - auch über psychologische Kriegsführung - verunsichernd
und die gesamte Welt unsicherer machend.
Was schert das einen Putin,
der keine Moral hat und auch keine Moral braucht, um zu seinem Ziel zu
kommen, denn er hat den Krieg, der ohne Moral ist – hier und dort!
Im Nahen Osten droht Netanjahu
der Hamas,
auch nach inzwischen mehr als
61 000 toten Zivilisten, bereit, das „Tor zur Hölle“ zu öffnen mit noch mehr Krieg und
noch mehr Toten!?
„Wir bleiben hier, in unserer Heimat
– und wie sterben hier“,
sagen die Palästinenser in
Gaza fatalistisch, Gott ergeben, entschlossen, nicht zu weichen, auch wenn
noch mehr US-Bomben fallen sollten!
Trump aber will nun den Traum
wahr machen, den der kleine Faschist Smotrich träumte - mit Ben Gwir und dem Ultra-Zionisten
Netanjahu:
das
schöne Land Gaza, ohne Araber, nur für Juden!
Doch genau dazu ist Trump nun
bereit, der Enthemmte, der nun sein wahres Gesicht zeigt, selbst gegenüber
den Freunden von gestern aus der EU, die nun längst Freunde waren.
Also droht nun, über den Blutsbruder und kleinen Bruder Netanjahu
hinaus, Trump der Hamas, ergötzt von dem - sich zu eigen gemachten - „Bild
der Hölle“, die nun bald über die Hamas und über die Menschen von Gaza hereinbrechen
werde, eine Hölle, die er, der „Friedenstifter“ und der Seite des Retters
der abendländischen Zivilisation Netanjahu mit dem Flammenschwert durchsetzen
wird!
Ein Messias und noch ein
Messias gegen die Ungläubigen in Gaza, die alle nur Handlanger und
Helfershelfer des großen Teufels aus Teheran sind!
Damit es aber mir den Drohungen noch
weiter gehen kann, droht Trump Panama und den Dänen, denn er schielt auf
Grönland, das gut zu den USA passen könnte wie das noch zu annektierende
Kanada, damit der Staat der Amerikaner auch auf der Landkarte größer
erscheint, an Sibirien herankommt.
Er will den Kanal, der von Amerikanern gebaut wurde, aber
nicht für das expandierende China, das ihn nutzt und die USA ausnutzt!
Er will die Bodenschätze unter
Grönland, wie Putins diejenigen
in der Ukraine – und
er will alles, was strategisch
wichtig ist, selbst den Mond am hohen Himmel,
unterstützt von dem Sternen-Krieger
Elon Musk!
Also weitet Trump seine
Drohungen aus,
auf Mexiko, auf Kanada, auf
China dahinter –
und beginnt die Feinseligkeiten
auch schon mit einem „Handelskrieg“,
der auch ein Krieg ist, wenn auch mit anderen Waffen!
Noch reagieren die Betroffenen
versöhnlich, Mexikos Präsidentin Scheinbaum wie Kanadas Premier Justin Trudeau,
wenn auch entschlossen, zu parieren.
Der herausgeforderte System-Rivale
Chinas entgegen kontert scharf, bereit
„jeden
Kampf bis zum Ende zu kämpfen“!
Das erinnert an die Sprache
der Hamas, die „mit allen Mitteln“ kämpft!
Und das ist bereits die
Diktion des sich anbahnenden Krieges, der kommt und heiß wird, wenn China
Taiwan angreift und die USA beweisen müssen, dass sie den Chip-Giganten der Welt auch verteidigen können.
Also führen die vielen
Drohungen hier und dort zu noch mehr Eskalation – und die Deutschen wie die Völker des
alten Europas sind auf einmal wieder mittendrin!
Es ist gut, dass der Präsident
Frankreichs sich an die Spitze der Emanzipationsbewegungen der Europäer in
Sachen Verteidigung gesetzt hat, quasi in einem dritten Anlauf,
nachdem er schon zu Beginn des Ukraine-Krieges und als die Bomben auf die Menschen
von Gaza versucht hatte, die Wogen zu glätten und Frieden herbeizuführen – denn
Machtmenschen außerhalb der Moral, „neue Übermenschen“ wie Putin und Trump oder Netanjahu,
verstehen nur die Sprache der Macht, der kraft und Stärke, auch, wenn diese als
verbrecherische Staatsgewalt daherkommt in der Form eines Vernichtungskrieges,
wie wir ihn Gaza erleben, Anschauungsunterricht, was in Europa noch folgen
kann, in Europa, das
bereits „zwei“ verheerende „Weltkriege“ hinter sich hat, mit Verwüstungen in
Frankreich und in Deutschland, mit Holocaust – und mit vielen Millionen Toten,
Juden und Nicht-Juden.
Folgt nun unweigerlich der „Dritte“?
Den „Totengräber“ Israels nannte ich Netanjahu an meinem 65.
Geburtstag, heute, genau vor einem Jahr – nun aber mache ich mir mit diesem
Essay ein eigenes Geburtstagsgeschenk, in dem ich mich frage – und die Frage
auch an die Welt weitergebe – ist nun dieser Donald Trump nicht auf dem besten
Weg, der „Totengräber der USA“ zu sein – wie des alten Kontinents
Europa?
Die Europäer, bisher loyale Gefolgsleute im blinden Vertrauen
auf den Großen Bruder, der auch der Leithammel war, das Führungs-Tier in der
NATO, weniger in der Werte-Welt, sind inzwischen aus ihrem Tiefschlaf
erwacht, wachgerüttelt von dem Immoralisten Trump – allmählich aber sollten die Alarmglocken auch in den Ohren
der Amerikaner erklingen, den Verführten das bewusst machend, was sie wählten
– den eigenen Untergang!? Und den Untergang der Vielen?
Vgl. dazu den vor tagen hier publizierten
Beitrag aus meiner Feder:
Werden die
„Tore zur Hölle“ bald geöffnet? Der Bayerische Rundfunkt sendet weiterhin
israelische Kriegspropaganda in der Form einseitiger
Nachrichten
Sowie:
Wenn der
zynische Machtpolitiker machen darf, was er will! Wozu braucht die Welt noch
ein Völkerrecht?
Den Traum einiger rechtsradikaler,
ja, faschistischer Juden mit dem Bewusstsein moderner Kolonialherrn, die auch
ihn Gaza das umsetzen wollen, was gerade im Westjordanland praktiziert wird: eine
gezielte Vertreibung von Palästinensern aus ihrer Heimat, so lange, bis auch Gaza
„araberfrei“ ist, frei für Juden, für die Trump dort, nachdem die 2 000 000 Palästinenser
weg sind, eine „neue Riviera“ entstehen lassen will.
Die Welt, die von Anfang an
zugehört hat, damals schon, als der Netanjahu-Minister Eliahu eine Atombombe
auf die zwei Millionen Menschen von Gaza abwerfen wollte, wohl, damit
der Krieg nicht so lange dauert und dass es nicht noch mehr jüdische Opfer gibt
nach dem Hamas-Angriff, damit den Argumenten der USA beim Abwurf der Atombomben
auf Hiroshima und Nagasaki in Japan folgend, kennt diese Träume des Smotrich,
denn der Mann, der Israel bis nach Damaskus ausdehnen will, hat diese
Visionen auch schamlos formuliert, bei totaler Araber-Verachtung, die auch
eine reine Menschenverachtung ist.
Wer, im moralisch koscheren
Westen der Sittenstrengen hat dagegen ausgeschrien? Man nahm auch das zur
Kenntnis, obwohl dieses Programm der Vertreibung und der Ausrottung im Krieg
reinster Faschismus ist!
Was der Politiker – aus Gründen
der Staatsräson verschweigt – muss der Moralphilosoph ansprechen, gerade dann,
wenn auch noch die Kirchen dazu schweigen!
Für etwa 1 200 getötete Israelis,
darunter etwa 500 Soldaten der IDF und aus der Polizei, starben in Gaza bisher
über 61 000 Zivilisten!
Etwa 14 000 Tote, so schätzt man,
liegen noch unter den Trümmern!
Und doch will nein ein total
enthemmter Trump die 2 000 000 Palästinenser aus Gaza umsiedeln, irgendwohin!
In die USA vielleicht, wo es
Platz gibt, wenn er die 10 000 000 Emigranten ohne Papiere wieder rückdeportiert
hat?
„Wir
bleiben hier, in unserer Heimat – und wie sterben hier“,
sagen die Palästinenser in
Gaza fatalistisch, Gott ergeben, entschlossen, nicht zu weichen, auch wenn
noch mehr US-Bomben fallen sollten!
Trump aber will nun trotzdem den
Traum wahr machen, den der kleine Faschist Smotrich träumte - mit Ben Gwir und dem Ultra-Zionisten
Netanjahu:
das
schöne Land Gaza, ohne Araber, nur für Juden!
Doch genau dazu ist Trump jetzt
bereit, der Enthemmte, der nun sein wahres Gesicht zeigt, selbst gegenüber
den Freunden von gestern aus der EU, die nun längst Freunde waren.
Gaza „araberfrei“!
Ein westlicher Humanist fragt
sich vielleicht, nach dem Holocaust:
„Sind
Araber auch Menschen?“
Alle arabischen Staaten haben
etwas gegen eine Zwangsumsiedlung der Menschen in Gaza!
Gaza soll wieder aufgebaut
werden, mit 53 000 000 000 US-Dollar, nur Netanjahu, Smortich, Ben Gwir und
deren Anhänger wollen nichts davon wissen!
Und Netanjahu, der schamlose
Machtmensch, der die Geiseln immer noch nicht heimgebracht und seine – wie auch
immer gearteten Kriegsziele nicht erreicht hat, denn die Hamas ist noch da,
sogar Kampfbereit, selbst gegen die USA, regiert immer noch!
Dabei befand er sich, was den
Juden im Land sowie dem Westen durchaus bewusst war, von Anfang in einen „Interessenkonflikt“,
da von der Justiz bedroht, um jeden Preis an der Macht bleiben wollend, also in
einem Zustand, den es in einer „echten Demokratie“ eigentlich nie geben darf!
Bibi hat bewiesen, dass das geht,
dass das mit Macht durchzusetzen ist, nach innen wie nach außen!
Und der andere Machtmensch, Trump,
macht als Großer Bruder und überzeugter christlicher Zionist das nach, was der
Kleine Bruder und jüdische Ultra-Zionist - mustergültig - vorgegeben hat, unterstützt
von den drei Ministern, die im meinen Augen Faschisten sind – so, wie Trump
in der Einschätzung vieler aufrechter Amerikaner und Juden Amerikas bis hin zu
Kamal Harris auch ein Faschist ist, auch wenn der mächtigste Mann der Welt, der Putin ein Genie nennt, weder
ein Faschist sein will, noch ein Nazi, nur ein Präsident, der deportiert,
wenn es sein muss und annektiert, der auf die UNO pfeift und auf das Völkerecht,
weil er einmal, als er nicht in seinen beiden Bibeln las, vielleicht
anderswo auf den Satz gestoßen war:
„Der
Starke ist am mächtigsten allein“!
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| Papst-Lektüre aus der Kiste |

Entwurf:
Der Papst, der als Kämpfer
antrat, um die kranke Kirche Christi zu reformieren, wie schon Anno dazumal
unter Savonarola, wird bald ans andere Ufer schreiten!
Was hat er bewirkt? Eine Kirche
für Menschen, für Gläubigen?
Oder geht es weiter mit dem
reinen Glauben – und rückwärtsgewandten Kirche á la Ratzinger und im Deja-Vu?
Die Kirche der Katholiken vor dem
Kämpfer aus Argentinien, der Jahrzehnte lang nicht lachen konnte, weil es nicht
zum Lachen gab, weder in Südamerika, noch sonst wo auf der Welz, der erst
lächelte, als es galt, die frohe Botschaft zu verkünden, die die Botschaft
Christi war, mit den Juden, mit Buddha und mit dem Islam, wird wahrscheinlich
wieder zurückfallen in die alten Muster, was bedeutet, dass die eine Wahrheit
(der Katholiken) dekretiert wird, so, wie später von der Politik übernommen!
Vor über 30 Jahren aus der
Kirche der Katholiken ausgetreten, kämpfe ich nunmehr seit über 20 Jahren gegen
das große Lügen in der Politik, gegen die große Heuchelei der christlichen
Pharisäer und Staatsleute, die die Wahrheit schaffen, indem sie diese
dekretieren, nicht anders als der deutsche Papst vor Franziskus und hundert
andere Päpste vor ihm, bis hin zu Petrus!
Wen kümmert es, wer die
Gesellschaft verdirbt, der Christ, der christliche Zionist oder eben der
unmoralische Machtmensch aus der Politik, der als guter Demagoge einmal Christ
ist, einmal christliche Zionist, ganz egal, ob er sich – fern der wahren Kirche
- Protestant oder Katholik nennt, dem neuen Götzen dienend – oder auch nur um
das Golden Kalb tanzend, von der Macht berauscht, verliebt in das selbsteste
Selbst!
Dessen ungeachtet schreibe ich
weiter, am Rande der Erschöpfung, zittrig geworden, mit ruinierten Nerven, und
mit schwach gewordenen Augen, die kaum noch erkennen können, was ich auf den
alten Rechner tippe, dessen – für gute Geld gekaufte - Bill-Gates-Software,
nicht leistungsfähig, doch fern jeder Haftung – nicht einmal die Tipp-Fehler
anzeigt, während die frechen Lügner im Geld schwelgen, unterstützt und
geschützt auch noch von korrupten Akteuren der Politik und einer Kirche in zwei
Ausfertigungen, die zum moralischen Versagen der Gesellschaft schweigt, die
große Pharisäer-Heuchelei der Mächtigen wie der etablierten Parteien mittragend.
Seinem geistigen Zögling und Freund
Joe Biden war das nicht vergönnt; Biden, alt geworden, lahm, blind und
alterssenil, verfiel in dem eigenen Monument, das er sich als prinzipieller
Mensch im Kampf gegen die Spät-Kommunisten und Krim- wie Ukraine-Aggressor
Putin gesetzt hatte, mit der Haltung der USA in Gaza, wo er das große Morden
jenseits von Völkerrecht und Moral zuließ. Also wird er als ein besonders
schwacher US-Präsident in die Geschichte eingehen, als einem, der dem unmoralischen
Menschen Trump die Bahn erst richtig bereitete – und das, nachdem dieser
rücksichtslose Immoralist der unberechenbaren Art bereits seine Visitenkarte in
vierjähriger Amtszeit abgegeben hat, im Zeichen von Hass, Spaltung,
Vermessenheit und individuellem Größenwahn!
Biden scheiterte tragisch,
weil ihm die Kraft ausging, die mentale Kraft, ein großes Land führen, das einige Jahre sogar die einzige
Supermacht auf der Welt war, ein Mega-Staat, der auch heute noch über 800 Militärbasen
auf der Welt hat, um zuschlagen zu können, wenn die se gebracht werden, während
der andere systemische Rivale China nicht davon hat, aber ökonomische Starke und
einen Willen zu Expansion.
Wie weit liegen doch Jimmy
Carter, der Menschenrechtler mit Antlitz, ewig freundlich lächelnd und
Zuversicht verströmend, und Machtmensch Trump auseinander, beide den blassen, blutleeren Biden
überstrahlend wie zwei überhelle Sonnen einen kleinen Mond?
So ziemlich alles, was Jimmy
Carter als US-Präsident nicht wollte, als Christ dem Frieden verpflichtet, das
will Trump, der christliche Zionist,
der nur noch einen kleinen Bruder hat – und der bald allein sein wird auf
der Welt mit diesem kleinen Gernegroß als Bruder – und der – als guter
Protektionist und Machtmensch der rüden Art – die USA isolieren wird, die
letzten Freunde vertreibend, doch zur großen Freude der echten Feinde aus
Russland wie auch aus China, das immer ein kommunistischer Staat ist – mit allem,
was im Kommunismus zu einem Staat gehört, zu einem roten Staat fern von individuellen
Freiheiten und – den von Carter stets hochgehaltenen - Menschenrechten für
alle.
Geschickt agierend, vor allem auf
Panda-Füßen leise durch die Welt schleichend, konnte China seinen Weg trotzdem
beschreiten, über jahrzehntelange Konsolidierung zur Expansion, während Trump
nun, als eiskalter Gegenpol zu dem warmen US-Präsidenten Jimmy Carter, gleich
dem schon sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanlade alles zunichtemacht, was
der Geist der Freiheit und die echte Kultur der Demokratie geschaffen hatten:
Menschenrechte
für alle,
im eigenen Land der US-Amerikaner
unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe, wie im Ausland, für die aus Afrika in
Ketten eingeschleppten Schwarzen, für die Völker der Eingeborenen, der „Indianer“,
die sich, geht es nach deutschen Papst, noch vor der Zwangsmissionierung, angeblich
nach Christus sehnten, aber auch für die „Palästinenser in Gaza“, für
die Trump keinen rechten Namen hat, der er nicht einmal „Araber“ nennt, aus Rücksicht auf die reichen Saudi, sondern nur noch abfällig
„Gazans“, alle wert, deportiert zu werden – andere Untermenschen aus den armen Regionen
Mittel- und Südamerikas, zur Gott und der irdischen Glückseligkeit geführt von
dem verruchten Borgia-Papst Alexander VI. der einst den großen Kontinent des
Südens zwischen Portugal und Spanien aufteilte, bevor er den protestantischen Savonarola
auf dem Scheiterhaufen verbrennen ließ.
„Die Menschheit sei verrückt
geworden“, brachte es Brasiliens
Präsident Lula da Silva auf den Punkt, unmittelbar nachdem das
Bombardement in Gaza und die Menschenvernichtung im großen Stil losgegangen
war, während die zivilisierten Kulturnationen des Westens schwiegen, aber
kumpanhaft und als Komplizen beim Genozid mitwirkten.
„Die US-Präsidenten sei
verrückt geworden“, hätte
er auch sagen können, denn ohne die USA gäbe es keinen Krieg in Gaza, schon
gar nicht in der erlebten Form, gegen das Völkerrecht – und gegen
unschuldige Menschen, von den 61 000 tot sind, darunter über 17 000 Kinder!
Unvorstellbar für einen US-Präsidenten
und Christen Jimmy Carter,
für eine Demokraten Bill Clinton ebenso – doch durchaus vorstellbarer für den christlichen
Zionisten George W. Bush, den man einen Freund der Evangelikalen nennt, und noch
weit zu übertreffen von dem Donald Trump, der gleich auf zwei Bibeln den Amtseid
ableistete, damit es besser hält – als guter Ober-Pharisäer, der auch der
höchste Kriegsherr ist, wenn demnächst die „Hölle über Gaza“ doch noch hereinbrechen
sollte!
Was ist aus dem Amerika des
Jimmy Carter geworden, das
einst auch mein Amerika war, aus der Nation der Freien – unter Gott, die
nun über einen selbstherrlichen Präsidenten wieder walten kann und will, wie
Nixon in Vietnam?
Diese Segnungen des Krieges
aber werden auf Amerika zurückschlagen – und sie werden die USA nicht wieder groß
machen oder noch größer, eher ganz klein, ja, vielleicht sogar von der Erde
tilgen, etwa so, wie
es die Propagandisten Putins mit Deutschland vorhaben, verbal, ungestraft, nach den Attacken auf Großbritannien im gleichen Stil bereits
vor Jahren!
Kopflos ist zwar nicht der
Denker, der sie erdacht hat, der Autor, der sie niederschieb, der Publizist und
Blogger, der sie veröffentlichte, denn all das hatte Sinn, machte Sinn, wie es
oft auch in der Politik heißt, wenn einiges gut befunden und gesellschaftlich
umgesetzt werden soll.
Und doch sind Carl Gibsons
Beiträge im Internet oft „kopflos“ unterwegs, so, dass man auf den ersten Blick
nicht erkennen kann, worum es in dem Artikel geht, in der Kritik, in der
Gesellschaftskritik, in der Staatskritik, in der Zeitkritik, die in der „Literaturkritik“
ihren Anfang nahm!
Lange schon klage ich auch
darüber, weil meine Arbeit zunichte gemacht wird von onskiuren Kräften, sie es
in einer funktionierenden Demokratie überhaupt nichtgegen dürfte – früher betraf
das meine Bücher, speziell meine aufklärenden „Kampfbücher“ – seit Jahren trifft
es auch meine Internetpublikationen, insofern die Beiträge politisch Nichtgewolltes
thematisieren. Sie werden regelrecht „geköpft“ - von Suchmaschinen und von Hosts,
quasi animiert dazu aus der hohen Politik, teils aber auch im „Vorauseilenden Gehorsam“,
damit die Firma, die ja Geld verdienen will, nicht aneckt und Schaden nimmt - über
das Tun kritischer Autoren!
Und das auch noch in Zeiten und
Freiräumen ohne Zensur!
Muss man auch bei meinen
Blog-Beiträgen im Internet, den die „Zensoren“, die es eigentlich nicht
gibt, erlauben nicht die ganze Überschrift:
Ein Beispiel:
Carl Gibsons Blog für Literatur,
Geschichte, Politik und Zeitkritik: Donald Trump – das brutale Antlitz
Amerikas! Oder von einem, der auszog, den anderen das Fürchten beizubringen!
Die Antithese zu dem Artikel über den Humanisten
Jimmy Carter, mein Leben hindurch ein Vorbild in Sachen Menschrechte:
Carl Gibsons Blog für Literatur,
Geschichte, Politik und Zeitkritik: Jimmy Carter, das humane Antlitz Amerikas –
Ausstrahlungsphänomen in die kommunistische Welt des Ostblocks, Idol und
Vorbild für viele hinter dem Eisernen Vorhang, auch für mich! Dissident Carl
Gibson appelliert an US- Präsident an Jimmy Carter, damals in der roten
Diktatur – Der Brief eines auf Freiheit Hoffenden in trüber Zeit
Dass dieser Machtmensch ohne
Skrupel Trump nun nicht „human“, sondern bestialisch „brutal“ daherkommt, dem „Diktator“ näher als dem Demokraten -
als neuer „Übermensch“, über den ich auch schrieb, über Nietzsche hinaus:
das soll die Welt wohl nicht erfahren!
Hingegen ging die Überschrift des
Beitrags
Carl Gibsons Blog für Literatur,
Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wer ist Donald Trump? Jeder weiß es!
Voll und ganz durch, unzensiert!
Manchmal nimmt der Zufall die Selektion
vor und sondert aus, oft aber sind es gezielt eingesetzte Algorithmen, die
ihr Werk tun – und dahinter Gestalten wie Elon Musk und Donald Trump, die,
wie es heißt, neuerdings auch der freien Enzyklopädie „Wikipedia“ den Kampf
angesagt haben.
In den USA gibt es ganze Heerscharen
von Ökonomen mit Nobelpreis, die ihm, dem Mann der Wirtschaft und der
Geschäfte, beraten auch noch von dem reichsten Mann der Welt, Elon Musk, das
sagen könnten – um ihm dann auch darlegen, weshalb das ein klassisches
Eigentor, ein Schuss in den Ofen ist oder ins eigene Bein!
Die Amerikaner werden das
ausbaden müssen – als Konsumenten!
Er machtes trotzdem, denn es ist
sein Weg, seine Art, Amerika groß zu machen – über Konfrontation und
Druckausübung, wie schon in der ersten Amtszeit, als er alle vor den Kopf
stieß, Freund und Feind!
Jetzt das Deja-VU, aber im „Grand
Macabre!“
Mexikos Präsidentin scheinbaum
hat schon regiert, moderat. Anders aber der kanadische Premier Trudeau, der
Klartext redete, einmal in Französisch für die Landsleute in Quebec, dann
auch in Englisch und - im „plain speach“ - für die anderen Kanadier und
für den Rest der Welt, besonders aber für die Ohren der US-Amerikaner, die
betroffen sein werden von Trumps Isolationspolitik, und die hören sollen, was
dieser Trump den Amerikanern bescheren wird:
höhere Preise für alles, was
aus Kanada kommt – und das ist eine ganze Menge, denn alles wird teurer, da
Kanada konsequent regiert, zurückschlägt und den Zoll-Aufschlag von 25 Prozent,
den Trump sich für Mexiko und Kanada ausgedacht und gerade in Kraft gesetzt
hat, zurückgibt!
Also steigen die Preise – und mit
diesen die Inflation!
Was sagen die Nobelpreisträger
dazu?
China, mit zehn Prozent Aufschlag
betroffen, hat auch reagiert, selbstbewusst, den Fehde-Handschuh aufgreifend: China
werde sich nichts vorschreiben lassen, verlautete es unbeeindruckt aus dem
Ministerium.
Trump pokert!
Machtpoker vom Feinsten!
Gegen Selenskyj und gegen die
an die von Aggressor Putin an Wand gedrückte Ukraine geht das;
gegen andere souveräne Staaten
aber geht das nicht, nicht gegen die EU, noch gegen China.
Trumps Fiktion: ausländische
Firmen sollen ihre Werke in den USA errichten, in den USA Arbeitsplätze
schaffen, US-Waren kaufen, nicht, weil diese von Qualität sind, sondern,
weil Trump es so will!
Zusagen auf den Druck gibt es wohl
schon?
Angeblich will der Chip-Gigant Taiwan
Semiconductor (TSM), an dessen Chips die Welt hängt, 100 Milliarden US-Dollar
in ein Werk in den USA investieren! (Dort, wo Intel gerade in großen
Schwierigkeiten ist!)
Damit der Schutz der
Streitmacht USA vor der chinesischen Expansion bestehen bleibt!? Taiwan ist
erpressbar! Und andere?
Schutz gegen Geld!
So sieht das Trump – und so
sollen es die EU-Staaten auch sehen! Sie alle sollen für den Schutz bezahlen-
die Schutzgebühr, wie es in anderen Kreisen heißt, so und anders!
Alle sollen bezahlen, die
Ukraine mit „seltenen Erden“,
die Merkels Deutschland sich seinerzeit in China besorgte, fern von
Menschenrechten, die EU-Staaten mit Euros und Dollars!
So will es Trump, der - inzwischen
zu einem einsamen Streicher avanciert – alles Mögliche und Unmögliche zusammengestrichen
hat an staatlichen Leistungen nach innen, wo es viele Betroffene gibt, auch aus
dem Staatsapparat und dem Militär, wie nach außen, wo alles, was einmal „Entwicklungshilfe“
war oder die UNO stützte, dem Rotstift des Donald Trump zum Opfer fiel –
wie das freie Wort der neuen US-Zensur!
Die Geduld des US-Steuerzahlers
sei nicht unbegrenzt, ermahnte Trump-Mann Waltz die Ukrainer – für
die IDF in Gaza und im Westjordanland hingegen ist noch genug Geld da, etwa 3
neue Milliarden – für Bomben auf Gaza … und für Bulldozer, Made in USA, zum
Plattmachen der Häuser und der Infrastruktur in den Palästinenser-Siedlungen im
Westjordanland!
So macht der - selbst erklärte
„Friedenstifter“ - Trump Amerika wieder groß – und die Welt gerecht, ganz
nach dem Geist der Bibel, auf die er – als guter Pharisäer – geschworen
hat, gleich doppelt, damit der Schwur des Freien unter Gott auch besser hält.
Es reicht nicht aus, diese alte Weisheit
nur in einen Essay einzubinden, als Zitat, vgl. dazu den Artikel aus meiner
Feder weiter unten, den man im Internet aus guten Gründen nicht findet,
„Wird es bald
zwei Paria-Staaten auf der Welt geben? Ein Tabu?“
Man muss den
Satz zur Überschrift machen – und hoffen, dass er kein Opfer der Zensur wird,
sondern durchschlägt und zum Nachdenken anregt.
Internationale Wellen geschlagen
hat sie nicht, diese Rede des Präsidenten Macron an das Volk der Franzosen wie
an die Welt, den russischen Teufel Putin so schwarz an die Wand malend wie kaum
zuvor: Frankreich wird von Russland aus bedroht, so die Botschaft – und ganz
Europa müsse sich darauf einstellen, aufrüsten, denn – und das ist neu – auf die
USA des Donald ist kein Verlass mehr!
Das sagt Macron zwar so direkt
nicht in der Ansprache, die auch CNN live verfolgte, aber indirekt schwingt die
neue Erkenntnis überdeutlich mit.
Vor Tagen hat man noch
miteinander gelacht und gescherzt
im Weißen Haus; inzwischen aber, seit dem Eklat mit Selenskyj und dem Rauswurf
dort, herrscht Ernüchterung, in Paris ebenso wie in der Downing Street, in
London.
Rüpel Trump, der als zynischer
Machtmensch keine Rücksichten kennt, schon gar nicht, wenn es um Schwächere
geht, nicht nur um Kanada oder Mexiko, Staaten, den man den Wirtschaftskrieg
angesagt hat, sondern auch gegenüber Frankreich, Großbritannien und Deutschland,
die sich fügen sollen, auch dem schlechten politischen Stil aus Washington, der
jetzt das Maß aller Dinge ist: Druck ausüben, drohen, beleidigen, dabei Freund
und Feind verwechseln, die Welt auf den Kopf stellen!
Verächtlich der Umgang mit
Kanada, mit dessen Premier Trump gerade telefonierte nach der Aufnahme des
Handelskrieges: auf Kanada, das er wie einen US-Bundes sieht und behandelt,
heransehend, bezeichnete der Justin Trudeau als „Governor“, abfällig, während
Kanada bemüht ist, ein guter Nachbar und ein guter Partner zu sein, auch
sicherheitspolitisch.
Die USA verhandeln nun direkt mit
der Hamas – und sie sind, was Trump auch aussagt, unverblümt, für alle gut
hörbar: die USA seien auch weiterhin bereit, Israel alles zu geben, was der
Judenstaat braucht, um seine Arbeit in Gaza und drumherum - im Libanon und in
Syrien – zu erledigen!
In dieser Konstellation schaut
nun Macron, der spezielle Freund der USA im Small Talk am Kamin im Weißen Haus,
nun besorgt in die Ukraine, den die USA gerade die geheimdienstliche Aufklärung
entzogen haben, die also schwächt, Putin aber stärkt, aber auch nach Russland,
wo er nicht viel Gutes sieht, sondern das Aufziehen schwarze Wolken über
Europa!
Da Deutschland keine eigenen Atomwaffen
hat, wird nun über eine Verlagerung französischer Atomwaffen nach Deutschland
nachgedacht, denn die bisher für den atomaren Schutz zuständigen Vereinigten
Staaten von Amerika des Amerika, könnten unter Präsident Donald Trump von heute
auf morgen ausscheiden, einfach so trotz NATO, denn Trump ist Trump, ein
Diktator eben, dessen schlechter politischer Stil mehr und mehr abfärbt und auf
ganz Amerika übergeht.
Putin, immer noch auf einem
riesigen Waffenarsenal sitzend und weiter die Armee ausbauend, lacht sich ins
Fäustchen – und Selenskyj, bisher eine moralische Erscheinung, muss bei Trump
zu Kreuz kriechen: Ehre ist nicht angesagt in diesen Tagen!
Und Ehre kann sich nur einer
leisten, der nicht abhängig ist!
Aber die Ukraine ist abhängig!
Die Ukraine, die nach Macron,
nicht übergangen werden kann! Denn was kommt nach der Ukraine?
Also muss die EU die Ukraine
verteidigen, um sich selbst zu verteidigen, sich selbst zu schützen!
Die Entschlossenheit dazu, die
bei den Finnen gegeben ist, bei den Schweden, bei den Balten und besonders bei
den Polen, weniger ausgeprägt bei Rumänen, Bulgaren und den Ungarn Orbans, muss
nun auch Franzosen und Deutschen bewusst werden sowie den anderen EU-Staaten
mit Wirtschaftsmacht, die nun weiter und konsequent aufrüsten müssen – bis hin
nach Spanien, das zwar nicht vor den Toren Russlands liegt, aber mit Mittelstreckenraketen
auch erreicht werden kann.
Der „Dritte Weltkrieg“ ist als
keine Floskel, kein Schreckgespenst der Abschreckung, kein metaphorischer Teufel,
den man an die Wand malt, sondern eine konkret gewordene, greifbare Tatsache,
eine Gefahr, die man bannen muss, indem man sich ihr stellt! Doch nicht mit
Parolen und guten Absichtserklärungen, sondern mit Taten!
Dass ein US-Präsident einmal das
Spiel eines russischen Diktators mitmachen würde, eines finsteren Despoten, der
sogar in Deutschland Unterstützer hat, eine 5. Kolonne, so und anders getarnt,
hätte man sich als guter Europäer und aufgeklärter Weltbürger vor einiger Zeit
noch nicht vorstellen können!
Jetzt aber, wo Macron wachruft,
ist das Ungeheuerliche der unvorstellbaren Art leider traurige Realität!
Die Ukraine ist nur das erste
Opfer!
Vgl. dazu meinen Beitrag:
„very special“
– mit Worten lässt sich trefflich … schmeicheln und auch streiten, bei Trump
wie vor UNO: ist Selenskyj nun „ein Diktator“? Und Putins Russland „kein
Aggressor“?
 |
Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
|
Das verstehe, wer will!
Dann wurde sie von denjenigen aufgenommen, die einen Strauß
als Kanzler oder auch einen Kohl nicht wollten, von Leuten ohne Vaterland, aber
bereit, das Vaterland der anderen in Deutschland zu zerstören.
Die Antideutsche konnte dabei hilfreich sein, also, war sie
ein geeignetes Mittel, Deutschland vernichten zu helfen, als Nation und Staat
abzuschaffen via Umbau in etwas Anderes, wenn auch noch Unbekanntes, Hauptsache
ohne deutsche Identität, denn diese wurde nicht mehr gebraucht in einem Ganzen,
das EU heißt und in dem der Deutsche aufgeht wie die Hefe in dem sauren Teig.
Also nahm man in der SPD die Feindin Deutschlands auf mit
offenen Armen und wünschte ihr Glück bei der angedachten Destruktion!
Dass CDU und CSU bald diesem Reigen der Zersetzung und
Vernichtung beitreten sollten, war 1987, als die Eine kam, im Schlepptau ein
Häufchen Kommunisten, bereit zur schwarzen Wiedergeburt, noch nicht abzusehen.
Ein einsamer Kanzler regierte Deutschland –
und hinter seinem Rücken machten einige Possenreißer, beim
genaueren Hinsehen und mit geübtem, physiognomischem Blick durchaus als solche
auszumachen, ihr fieses Spiel – mit bekanntem Ergebnis.
Die Kirche Deutschlands aber sah dem unchristlichen Treiben
nationaler Selbstzerstörung zu, tatenlos, quasi nach dem Motto:
wenn die
Juden im Judenstaat sich selbst zerstören können, dann können wir deutschen
Christen das auch,
flankiert von den selbstvergessenen Genossen aus
der sozialdemokratischen Partei, die einmal Hitler widerstand.
 |
Carl Gibson mit seinem Werk "Allein in der Revolte"
2013, das ist der zweite Band des Dissidenten-Testimoniums "Symphonie
der Freiheit", 2008, aus dem die "Nobelpreisträgerin" für Literatur
2009 Herta Müller - ungestraft - abgeschrieben, plagiiert hat
|
%2023%20Carl%20Gibson%20Autor%20September%202022%20.JPG) |
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, Ethiker,
Zeitkritiker (Gesellschafts- und Staatskritiker), politischer Analyst und Essayist,
Naturfotograf, im September 2022
Das Gefühl, mit Macht
ausgebremst zu werden, habe ich seit 2008, als ich meine Erinnerungen
publik machte. Dann wurde es immer konkreter – und das ist beweisbar, auch
schon oft von mir angesprochen, ergo bewiesen worden. Zunächst 2009, in der
ZEIT-Sache und rund um den obskuren Nobelpreis, bei dem ein Minister über
Manöver und gestreute Legenden in die eigene Tasche wirtschaftete, ohne dass
diese Selbstbedienung dem deutschen Bürger je auffiel; dann 2014, als
meine Beweise in Buchform und in drei Büchern die deutschen Hochschulen nicht
erreichen durften. Drei weitere auch nicht.
Es gibt ein europäisches Gericht
für Menschenrechte!
Vielleicht sollte ich dort einmal
anklopfen und die Bundesrepublik Deutschland vor den Kadi zitieren, damit
überprüft werden kann, ob in diesem freien Deutschland der Demokraten eine
Zensur stattfindet – oder nicht!
Klagen dieser Art, die alle
tangieren, die schreiben und publizieren, sollte in einem freien Europa nicht
vom Geldbeutel abhängig sein!
Oder?
Ich könnte einen Vortrag darüber
halten, weshalb der eine oder andere Beitrag nicht sein darf, verschwinden
muss, nicht gelesen werden soll.
Nicht der Zufall entscheidet, was
nach der Veröffentlichung gefunden wird, sondern der Profi, der seine
Kriterien der Ausscheidung hat und der sich auch strikt daran hält.
Wer die Profis sind, wo sie
sitzen und in wessen Auftrag sie tilgen, was ich schreibe, oder manches auch gnädig
zulassen, weiß ich nicht, kann es auch nicht herausfinden.
Doch ich erkenne die
Handschrift, das strenge Denken und konsequenten Handeln der Profis dahinter,
die ihren Dienst tun,
nicht anders als der käufliche Journalist, der schon froh ist, wenn er
für ein verlogenes Blatt wie DIE ZEIT schreiben darf und dafür auch noch ein
kleines Honorar bekommt.
Diese dienstbaren Geister des
Systems und der Medien tun genau das, was benötigt wird, um 85 000 000 Bürger
Deutschlands relativ desinformiert zu halten, auch, indem man Teile der
Fakten wie der Wahrheit verschweigt.
Darf ich als freier Bürger
Europas wissen, wer meine geistige Arbeit hemmt oder ungeschehen macht? Oder
sind inzwischen auch die Menschenrechte in Deutschland wie in Europa Makulatur?
Andere Betroffene wird das wohl
auch interessieren?
Soweit sind wir heute in diesem
wiedervereinten, freien Staat souveräner Bürger!
Ich schreibe einen Essay, einen Artikel, einen
Kommentar, verfasse eine Kolumne zu einem Thema der Zeit, veröffentliche den
Beitrag auf meinem Hauptblog, denn für die anderen habe ich seit Jahren
keine Zeit mehr, mit dem Resultat: einer kommt, ein Deus ex machina, und
entfernt wieder das, was ich veröffentlicht habe und was eigentlich die Leser, die
Menschen erreichen sollte!
Noch hat man mich nicht
angeführt, wie früher, in der Sowjetunion oder in den Vasallenstaaten im Ostblock.
Dafür aber macht man viel von dem, was ich schreibe, ungeschehen, merzt es
aus – wie aus Unkraut im Feld, auch noch im Namen der Freiheit und der
Demokratie.
Protestiere ich dagegen – dann
wird auch der Protest weggefegt! Willkürlich, einfach so! Ohne Argumentation,
von wem auch immer!
Die „Täter“, aber, due gegen
Verfassungsrecht verstoßen, bleiben ungeschoren, wohlgemerkt in einem Rechtsstaat,
der gegen seine Bürger vorgeht oder vorgehen lässt! Was ist in der Diktatur
anders?
Von einer Verhaftung sieht man
noch ab!
Eine echte Rechtsgrundlage für
solches Vorgehen im Deleatur sehe ich nicht! Und ein anständiges Gericht sieht
diese wohl auch wohl auch nicht?
Mir aber, dem Geschädigten,
dessen Arbeit um sonst war, ist es unmöglich, dahinter zu kommen, wer die Freiheit
meines Wortes beschneidet, wer mein Recht auf freie Meinungsäußerung, die mir
das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland einräumt, außer Kraft setzt. Ohne
zu haften!
Wer zensiert mich, Herr Steinmeier?
Oder wie soll ich dies Kastration
nennen
„Weshalb verschwinden viele Beiträge
des freien deutschen Bloggers Carl Gibson im Internet auf merkwürdige Weise?“ - Thema für ein akademisches Seminar
an einer wirklich freien Hochschule – oder für eine Debatte im Kibbuz in
der Wüste Negev, wo ich manche Leser habe? Oder in der arabischen Wüste, wo mir
vielleicht die Kamele zuhören, die Eidechsen und die Schlangen?
Man könnte dort eruieren, wie viele
Beiträge verschwanden und weshalb!
Das Resultat: eine realistische
Auskunft über die Welt, in der wir leben – und über den Stand der Freiheit in
der, ach, so freien Welt!
Und dabei hat er sich sogar redlich bemüht – als „guter Mensch“
in seinem dunklen Drange, der glaubts, sich des rechten Weges wohl bewusst zu
sein!
Geehrt aber wurde eine andere, eine, die von Goethe, Schiller,
Heine, Lenau, Nietzsche … nichts will und weiß!
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der Michel aber lauscht dem Treiben, begeistert, andächtig und
ergeben, seit fast vier Jahrzenten schon – er ist beeindruckt – von dem Possenspiel
der Hasardeure aus Wirtschaft und zynischer Machtpolitik, die ihn, neben Fußball
und Schlager, auch nun auch noch über „Literatur“ ablenken in neuer moralischer
Erziehung!
Mein Dutzend Bücher gegen diesen Niedergang waren Wind!
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Carl Gibson mit seinem Werk "Allein in der Revolte"
2013, das ist der zweite Band des Dissidenten-Testimoniums "Symphonie
der Freiheit", 2008, aus dem die "Nobelpreisträgerin" für Literatur
2009 Herta Müller - ungestraft - abgeschrieben, plagiiert hat
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Wer mehr wissen will, der „googelt“, vorzugsweise über
dem „Bing“- Browser des - vielbeschimpften - Microsoft-Giganten Bill
Gates,
weil man dort noch viel mehr von dem aus meiner Feder findet, was
die „Zensoren“ der modernen Neuzeit im freien Internet der freien Staaten des Westens
noch übriggelassen haben!
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Das sollte der publizistische
Endpunkt sein nach einem turbulenten Jahr des Schreibens gegen den Un-Geist der
Zeit, in welchem die Nadelstiche gegen die ZEIT aus Deutschland nur lästige
Pflichtübungen sind.
DIE ZEIT, für mich das
verlogenste Blatt Deutschlands, hat nicht nur mir geschadet, sondern der
gesamten bundesdeutschen Gesellschaft, weil die Mythen und Lügen, die von
anderen gemacht und in die Welt gesetzt wurden, von der ZEIT und von einzelnen
Politikern Deutschlands weiterhin verteidigt wurden, obwohl für weite Kreise
der informierten Bevölkerung feststand, dass es Lügen sind, Ammenmärchen,
Münchhausiaden, Gaukler-Werk, zwecks Täuschung und Volksverdummung.
Die Macher des Anfangs in der
einen Causa waren der „Spiegel“, 1987, und dann die KAS der CDU, gemäß dem
moralischen Imperativ des Alten, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern,
das die gesamte „politische Kultur“ dieses abendländischen Staates seit der –
zur Farce reduzierten - „Entnazifizierung“ prägte, mit Adenauer und nach
Adenauer, weil alle anderen, Sozialdemokraten wie Liberale an dieses Paradigma
des Prinzipienverzichts anknüpfen konnte, toleriert von den Hütern der Moral,
von den beiden „christlichen“ Kirchen Deutschlands, aber auch von der gründlich
umerzogenen Gesellschaft, der man beigebracht hatte, das das große Lügen im
Hitler-Staat munter weitergehen konnte, nicht viel anders als in der
vielbeschimpften DDR.
Pragmatische Gründe und
Überlegungen der Staatsräson machten die – scheinbar notwendige - Haltung
möglich – und somit etwas, was ich, der prinzipielle Mensch und Staatsbürger,
so nicht akzeptieren wollte, ergo, noch zu später Stunde dagegen anging, eben,
weil im Fall der Unwürdigen, die zur Lichtgestalt „stilisiert“ worden war, das
Maß der politischen Unverschämtheit einen Gipfelpunkt erreicht hatte – und das
Maß übervoll war, für mich, auch noch mit einer Einfältigen und Entrückte als
Maß aller Dinge!
Jede hohle Nuss will noch
geknackt sein, sagt Nietzsche.
Lichtmetaphysiker wie Gauck,
abgebrüht wie der abgebrühteste deutsche Politiker, setzen sich an den Tisch –
und trinken mit der Bekloppten Tee oder auch einen Pharisäer, lachen sich ins
Fäustchen und über den trägen Michel, der das alles hinnimmt, weil man ihm das
gesunde Aufbegehren aberzogen hat.
Was da Volk wissen soll, erzählt
man ihm in „Memoiren“, als Kanzler, als Bundespräsident, wobei Merkel, Gauck
und Steinmeier, alle gut versorgt und mit viel Zeit ausgestattet, Muße haben
oder die Musen bemühen, um Bücher über „Freiheit“ und „Erschütterungen“ zu
schreiben oder auch schreiben zu lassen – von ganzen Mitarbeiterstäben und
Ghostwritern, die man erwähnt und würdigt oder auch nicht!
Die Bücher der Kritiker aber
werden weggesperrt, boykottiert, verhindert, Beiträge im Internet unauffindbar
gemacht.
Wie viele Kritiker dieser Art,
mit Maulkorb oder anders ausgebremst, es neben mir noch gibt in diesem weiten
Land, weiß ich nicht. Ich sehe nur, dass die „Mächtigen“, also die gerade
Regierenden, unbeeindruckt du auf unverschämte Weise mit ihrer Art der Politikführung
weiter machen, ohne Rücksicht auf Fakten, auf historische Wahrheiten.
Inzwischen halten es auch die
deutschen Politiker wie Trump: sei machen die Wahrheit selbst – und sie boxen
ihre Sicht der Dinge durch, auch wenn der Kopf mancher Bürger rebelliert, da
die Vielen immer noch still bleiben.
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Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, Ethiker,
Zeitkritiker (Gesellschafts- und Staatskritiker), politischer Analyst und Essayist,
Naturfotograf, im September 2022
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Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
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Auch dies ein Thema, das ich in den letzten Tagen meiner
Genesung schon mehrfach essayistisch „abhandelte“, kurz, in Variationen, denn
der Betrogene will nicht auch noch akademisch darüber belehrt werden, wie man
ihm - auch im kulturellen Bereich - das Geld aus der Tasche zieht, um ihm Müll
zu verkaufen, Stroh für Gold, das heute auch nur noch bedrucktes Papier ist,
für das der Arme aber trotzdem manchmal schwer geschuftet hat.
Was schert das die rücksichtlosen wie geldgeilen Verlags-
und Medienmanager von heute ohne Moral?
Sie wollen Geld verdienen, viel Geld, mit
Unterstützung aus der deutschen Politik, nebenbei aber auch noch etwas
„Politik“ machen, über die Vermarktung von Marionetten-Literatur, um so den
Wohlwollenden aus der Politik in der der einen oder anderen Farce und Maskerade
etwas zurückzugeben für deren Mitwirkung, wenn auch jenseits der Moral.
Wie bereits erwähnt: es war mir ein Vergnügen seinerzeit festzustellen,
wie mein aufklärendes Testimonium „Symphonie der Freiheit“, 2008
erschienen, kurz darauf aber schon vergriffenen, ein Buch, das nebenbei
auch mit den Kommunisten deutscher Zunge in der roten Diktatur abrechnet, die
dann als Widerstandskämpfer nach Deutschland kamen, auf dem antiquarischen
Buchmarkt von knapp 40 Euro auf 630 US-Dollar hochschnellte, während Herta
Müllers geklautes, doch nobelprämiertes Mach-Werk „Atemschaukel“ für 1 –
einen- Euro in einem Sozialkaufhaus in Würzburg zu haben war.
Da ich zum Zeitpunkt jener Entdeckung niemand hatte, dem ich das
Buch, welches das Buch eines anderen ist, Oskar Pastiors Werk, sprachlich,
stilistisch, tatsächlich erlebt, also ein eindeutiges Plagiat, hätte
schenken können, ließ ich es liegen.
„Vielleicht wird es noch billiger“, sagte
ich mir, ungeachtet des roten Aufklebers „Nobelpreis für Literatur“!
Manch einer, der ein Herta-Müller-Buch erworben oder
geschenkt bekommen hatte, das wurde mir immer wieder mitgeteilt in den letzten
Jahrzehnten, las ein paar Sätze, um das – oft spärliche - „Werk“ der
pornographisch-verrückten Art dann enttäuscht wegzulegen oder es gar in den
Mülleimer zu werfen – wie die Sportmoderatoren, die im ZDF politische Bücher
bewerten, ein kritisches Buch über die populäre Kanzlerin Merkel aus trüber
Zeit, als sie noch mit den Kommunisten marschierte.
Fakt ist:
rote
Aufkleber wirken wahre Wunder,
nicht nur im
Supermarkt, wo der – über Psycho-Tricks- Getäuschte gierig zugreift, wenn er
„rot“ sieht, weil er glaubt, ein Schnäppchen zu machen, etwas günstig, gar
billig zu erwerben, obwohl er doch nur Ramsch oder Müll erwirbt – auch im
Buchhandel!
Der Nobelpreis – eine Lizenz zum Geldrucken,
wenn auch mit Müll-Literatur!
Also tun die involvierten, profitierende Verlage alles,
um sich das Etikett „Nobelpreis für Literatur“ zu sichern,
Hunderttausende Bücher an den Mann bringend, noch mehr an die Frau, besonders wenn
diese von einer Frau verfasst wurden, von einer „verfolgten Frau“!
So werden Millionen verdient. Jahr für Jahr – also
das freche Geldrucken nicht enden!
Politiker, Freunde der Geschäfte-macher das den
Verlagen, insofern sie nicht selbst Verleger sind, Herausgeber oder gar Journalisten
(!). sehen das ähnlich. Der Rubel muss rollen – und der Euro auch, wenn auch
jenseits von Ethos und Moral!
Also bedarf es der „Legenden“, der erfundenen „Mythen“,
die als Fakten dargeboten werden, schon vor Trump in den USA; Wahrheiten
nach Bedarf, gemacht bei der KAS der CD nach der Persilschein-Reinwaschungs-Methode,
abgesegnet von dem deutschen Christenmenschen Joachim Gauck, pharisäerisch,
wie im Credo der Katholiken, doch nützlich für Viel, auch, wenn diese Konstrukte
noch so plump und lachhaft sind, ja, hochgradig absurd wie jene in der ZEIT; aber
mit Hilfe aus der Politik forciert am Leben gehalten werden – über Ehrungen,
Preise etc.
Ohne Mythos, kein Geschäft!
Also muss auch der Mythos – obwohl entlarvt, etwa
in meinen 6 Büchern zur Thematik, die man an 50 Hochschulen in den USA findet,
aber kaum an einer deutschen Universität, dafür zum Teil dort aber im
Giftschrank - um jeden Preis aufrechterhalten werden, auch, wenn es
Kollateralschäden gibt, selbst an Menschen!
Herta Müllers Büchlein, die so
sind, wie sie nun einmal sind, beginnend mit dem tendenziösen Debütwerk der
antideutschen Art, in welchem sie den deutschen Landsleuten im Banat mitten in
Exodus und Agonie im Jahr 1982 in den Rücken fiel, haben nicht das Zeug zum
„Bestseller“!
Also musste kräftige nachgeholfen, aufgebauscht werden, damit
Kunden doch noch zugreifen – bei so viel Anpreisung … über eingekaufte
Rezensenten und Claqueure aller Art
Einige große Verlage profitierten davon, auch noch einige
Kleine, die man mitverdienen ließ und lässt, damit der Chor der Harmonisten
in der falschen Sache noch weiter anschwillt, während die Kritiker,
besonders der Eine, draußen gehalten werden, vor der Tür, nicht nur
bei Lesungen und Auftritten der anderen
Einen, wo keine Fragen zugelassen sind, was schon alles aussagt über die große
Verfolgung und den angeblichen Widerstand,
sondern auch an deutschen Hochschulen und in den großen
Medien, die den „falschen Mythos“ mit verbreiten, weil er gut
bezahlte Werbung der Großverlage einbringt, vor allem aber,
weil er dem „politischen Narrativ“
entspricht, gemacht von
Politikern im Interessenkonflikt, die
Minister, Stiftungschefs, Verlags- und Medien-Manager in einer Person sind!
Doch das zu durchschauen ist wohl zu hoch für den armen, kleinen
Mann, der, wohlerzogen, sich fügt und duckt, und dem man, gutgläubig, wie er
auch ist, das Geld frech aus der Tasche zieht, um ihn dann auch noch an der
Wahlurne Hinters Licht zu führen?
Seit 2008 halte ich dagegen, der „verbotene“
Autor, dessen Schriften man am besten nicht lesen soll, weder in Buchform, nach
als Beitrag im Internet!
Also spielen wir nun die Saboteure – und werfen ihn
Knüppel zwischen die Beine, stellen Hürden auf, hier und dort, an der
deutschen Hochschule und in der deutschen Gesellschaft, sperren ihn aus,
wo es nur geht! So denken wohl die Politiker, die sich ins Fäustchen lachen,
Bürger als „Bekloppte“ beschimpfen sich aber, inspiriert aus höheren Sphären
und von hinter den Sternen wie ein George W. Busch, nicht zu Schade sind, um eine
„Bekloppte“ zum Tee zu empfangen auf Schloss Bellevue, um mit dieser ein Tässchen
zu wagen … oder einen „Pharisäer“!?
Das Ende vom Lied aber wird vom Markt beantwortet, vom
antiquarischen Buchmarkt, der ein anderer Markt ist im Kapitalismus:
Der
Preis des – de facto - „verbotenen“ Buches,
des ketzerischen
Buches des „Andersdenkenden“,
der diesen Begriff auch auf den Titel des zweiten Bandes „Allein
in der Revolte“, 2013, schrieb, auf das Werk, das ganz verhindert werden
sollte, weil es dort die Passagen gibt, die Herta Müller als wüste Plagiatorin
entlarven,
jener Preis schnellt nach oben, astronomisch hoch, und offenbart
so – in einem anderen „J’ accuse“, in einem echten, nicht – auch bei mir –
geklauten - dass etwas krumm und schief ist bei der Einen mit dem falschen
Mythos, die nicht aus eigener Kraft lebt und wirkt, sondern nur bestehen
darf,
weil
andere es wollen – als künstliche Existenz, als Mach-Werk, als Mittel zum
Zweck, als eine Puppe, die tanzt, wenn der Befehl kommt – und nach der Musik,
die gespielt wird!
Man muss lange zusehen, kritisch beobachten, bis man diese „ur-kapitalistischen“
Zusammenhänge erkennt, das Gesetz von Angebot und Nachfrage, das schon
auf den Sklavenmarkt der Antike gut funktionierte!
Der Ausgestoßene, der, mit
dem Überleben als Mensch und Geist in seinem Betroffensein genauer hinschaut,
der auch ankämpfte gegen die Machenschaften aus Wirtschaft, Politik in der,
ach, so liberalen Gesellschaft, sieht noch mehr – und klarer, aber, er, der
auch krank wurde in diesem Sisyphus-Kampf gegen Windmühlenflügel aus der
arroganten Politik der Machtzyniker, krank
gemacht nicht von der tumben Marionette, aber von der selbstvergessenen Politikern
ohne Charisma und Augenmaß, fühlt auch den Schmerz des Aussätzigen,
den ein deutscher Politiker als „demokratischer Fürst mit rotem Parteibuch in
der Tasche und gelbem Stern ab der Brust hoch oben im Schloss nicht fühlt, wenn
er beim Beugen der Wahrheit mitmacht, um einen Mythos zu fördern, das Wahre,
Schöne, Gute, aber auch Ethos, Moral, Werte, Prinzipien voll und ganz vergisst.
Die Puppe tanzt,
auch als kranke Puppe,
die nicht anders kann, die tanzen muss,
um „so“ zu bestehen – die echten Schurken aber in diesem großen Schurkenstück –
das sind die Strippenzieher, deren Namen ich oft nannte in diesem einen
makabren Possenspiel – und die Mächtigen, die keiner wirklich kennt, hinter den
Puppenspielern.
Nach schmerzvollen Erfahrungen in Jahrzehnten, hatte ich, der
Gezeichnete, nun – was auch ein Trost ist - die Gnade, davon zu künden.
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Carl Gibson, Rufe in der Wüste, 2018
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Die freie Meinungsäußerung – eine Illusion,
eine Chimäre?
Als ein – de facto – verbotener,
boykottierter, ausgesperrter Autor, dessen Bücher man im Giftschrank findet,
klage ich darüber seit Jahren, auch das ein Thema con variazioni.
Im Grunde könnte ich auf Überschriften ganz verzichten, um
nur noch eine einzusetzen,
„Die
Katze im Sack“
Oder
„Der
Hund im Sack“,
mit je einer Nummer versehen.
Der interessierte Leser könnte dann die
Beiträge 1, 2, 3 u.s.w. anklicken, um in den Sack zu sehen, feststellend,
was drin ist … und was nicht gelesen werden soll, weil es anstößt und weil dort
Dinge ausgesagt werden, die Politiker, deren Wort und Tat diskrepant
auseinanderklaffen, nicht hören wollen, aus deshalb nicht, weil der
Bürger nachdenklich werden könnte, rebellisch und bereit, auf die Barrikaden zu
gehen, wenn es Not tut und vom Gewissen des Einzelnen eingefordert wird.
Der Michel soll wohl noch länger
so ruhig bleiben, wie er gerade ist, wie er schon unter Kohl und Merkel war,
ohne aufzumucken, damit die - selbstlos agierenden - Politiker so weiter machen
können, wie bisher, wenn auch über die Köpfe der Deutschen wie der anderen
Europäer hinweg!
Also werden – etwa unter dem Vorwand des Vermeidens von
Hassreden und Hetze, im Englischen „hate speach“ genannt - die Internet-Hosts
und Betreiber von Suchmaschinen und sozialen Medien ermutigt, ja, politisch
sogar dazu gedrängt und aufgefordert, Blog-Beiträge, die gegen das offizielle
Narrativ verstoßen, also frei sind, unauffindbar zu machen, indem der Titel
nicht weitergereicht wird!
Was ist also im Sack, im Beitrag ohne Überschrift?
Legitim?
Ich fühle mich zensiert!
Im freien Staat des freien Westens!
Meine Klagen darüber waren bisher Wind!
„Freiheit“ und „Werte“ verkommen so zu Floskeln
in den Sonntagsreden der Politiker, die sich selbst gerne reden
hören, aber am Volk vorbeireden, in der Hoffnung, dass dieses nichts davon
bemerkt.
Der freie Autor aber, beschnitten und ausgegrenzt zur
Erfolglosigkeit verdammt, soll müde werden, frustriert und endlich aufgeben
… mit seiner lästigen Staatskritik.
Wir wissen schon, was wir tun – und wir wissen es
besser!

auch das – eine Sache des Prinzips!
Wer sich aber trotzdem an die Arbeit macht, im Versuch, Dubioses
aufzuklären und den Mythen wie Legenden auf den Grund zu gehen, den
Konstruktionen, die eigentlich nur Narrative sind, Gaukelwerk zwecks
Volksverdummung, der kann davon ausgehen, dass bei dem Sisyphus-Werk, das auf
ihn zukommt, schnell einmal 20 lange Jahre ins Land gehen – und er trotzdem
nichts erreicht.
Der arrogante Politiker sitzt dann immer da und grinst selbstherrlich
in die Welt. Er hat die Macht, sitzt am längeren Hebel – er ist nach wie vor
der Wolf und der Bürger immer noch das Schaf.
So war es damals, als der Wahrhaftige aus Rostock, Mann
Gottes Joachim Gauck, später Erster Mann in Staat der Deutschen, der Konrad-Adenauer-Stiftung
der CDU einen kleinen Gefallen erwies, indem er eine Lobrede auf eine plumpe
Marionette hielt, um die Puppe des Systems dem Volk anzupreisen, auch zwecks
wundersamer Geldvermehrung über das Medium Buch, alles aufbauend auf einer großen
Lüge.
Ich, der Überrumpelte, der Bürger, brauchte Jahre, um auf das
zu reagieren, was der selbstherrliche Gauck
nie hätte tun dürfen, indem er den von der KAS geschaffenen und gezielt in die Welt
gesetzten Mythos bestätigte – eine Autorität missbrauchend, die ihm der
deutsche Staat als höchste Instanz bei der Aufarbeitung der kommunistischen
Vergangenheit der DDR eingeräumt hatte.
Die damals konstruierte Lüge und das Gaukelwerk der
Volkstäuschung, in welchem ein Gaukler Gauck nicht besser da steht als die
halbgeheime Stiftung und die Marionette Herta Müller, deren Bücher in großer
Zahl nur verkauft werden können, wenn der – mitgereichte – Verfolgungs- und Heroenmythos
vom Volk geschluckt wird, sind heute noch quicklebendig und über verlogene
Medien am Werk, während der aufklärende Bürger, der sich redlich bemüht hat,
ausgegrenzt in der Ecke steht, der Zersetzung preisgegeben und dem Zerfall, psychisch
wie physisch – im politisch korrekten, freien Deutschland.
Wenn er, der bisher nur elegisch klagte, wie ein verbannter Ovid
am Pontus, obwohl er, als Klagefreudiger, sein halbes Leben vor Gericht hätte
verbringen können, dazu – ethisch-moralisch aufbegehrend – sein oft gesagtes „J‘
accuse“ wieder einmal in die Welt schreit, dann wird ihm auch das noch
geklaut!
Schließlich ist sein Werk ein Selbstbedienungsladen für eine
System-Marionette des deutschen Staates, die das als Protegierte darf, ungestraft,
jüngst auch noch unterstützt von einigen Juden Deutschlands.
Diejenigen, die es geschaffen haben, wollen das, was
der Betroffene sieht, natürlich „so“ nicht sehen, nicht
anders, als der Geisteskranke seine Krankheit auch nicht erkennt und der
Verrückte seine Verrücktheit.
Sie halten an dem Trugbild fest und erklären ihre
Konstruktion zum Wert an sich, sich dabei selbst erhebend - mit all die
Witzfiguren und Marionetten des Systems, die es braucht, um in das große Lügen
und Täuschen der Vielen einzustimmen, in den Chorus mysticus der Verdummung – und manchmal
sogar im symphonischen Zusammenklang, aus dem nur ein paar Aussätzige
ausgeschlossen wurden.
Durch die Berge wandelnd, rede und schreibe ich über die Wüste, wüstes
Land sehend, wo andere immer noch blühende Landschaften erkennen, den
holden Frühling der Hoffnung und des Ausbruchs.
Nietzsche aber, den in den Einsamsten unter den Einsamen genannt habe,
hatte es besser. Er wandelte noch, missmutig wie vergnügt, durch Höhen im
Hochgebirge, wo ein scharfer, reinigender, gesunder Wind weht, während ich mich
mit niederen Hügelwäldern begnügen muss, in welchen nicht einmal Pilze
sprießen.
Noch bevor ich über Lenau forschte und schrieb, über den großen,
wenn auch verkannten Dichter, der ein ethischer Mensch war, hatte ich sie
beisammen, drei besondere Namen nach Epikur – Voltaire, Heine, Nietzsche.
Sie, die geistige Vorhut zu anderen Dutzend Namen aus
vielen Nationen und Kulturen, haben mich das Leben hindurch begleitet und
mehr geprägt als andere; sie sind die Familie geblieben – mit ihrem Humor
im Tiefsinn, mit ihrem Lachen, das mich auch noch in tristester Zeit und in
tiefster Nacht immer noch zum Lachen bringt.
In die Geborgenheit dieser Familie freier Geister kann ich jederzeit zurück.
Sie alle … und noch ein paar andere, deren
Namen man kennt oder nicht kennt, machten diesen deutschen Skandal der
Sonderklasse möglich und sorgten, nachdem das Unfassbare offenbar wurde, für
die Vertuschung des Skandals – über fortgesetzte Protektion, sich dabei selbst
schützend und vom eigenen politisch-moralischen Versagen ablenkend.
Meine 6 Bücher zur Thematik, die man zum Teil an
50 US-Elite-Hochschulen findet, nur selten aber an einer deutschen Universität,
sowie Hunderte Beiträge zur Sache aus meiner Feder, publiziert auf meine Blogs
und im Internet noch auffindbar, waren nicht mächtig genug, um den – seit 2009
auch zum Nobelpreis-Skandal avancierten – Fall den Deutschen wie der Welt ins
Bewusstsein zu rücken – mit allen Konsequenzen, die für die
demokratische Politikkultur Deutschlands wie der westlichen Welt aus der –
bisher erfolgreich verdrängten wie vertuschten – Angelegenheit resultieren.
In den Büchern bis in das Jahr 2016 findet man Daten, Falten,
Argumente vor - und die Erkenntnisse, wie ich sie damals haben konnte,
Klarsicht-Weisen, die später noch deutlicher wurden, in den Beiträgen im Netz
weiter ausformuliert!
Hier also nur noch eine kurze Rekapitulation – für den
schnellen Leser, vor allem aber für das Ausland, für die Getäuschten dort,
die, unfähig die Fakten vor Ort zu überprüfen sowie die nach ferneren Fakten
und historischen Tatsachen aus dem kommunistischen Rumänien währen der
Diktatur, von Deutschland aus nur mit Mythen, Märchen und Legenden
abgespeist, getäuscht wurden – von den „aktiven Machern“ der ungenierten
Art, aber auch von geistig-moralischen Autoritäten wie Joachim Gauck, die –
wider besseres Wissen – die große Täuschung mittrugen und so die Maskerade
ermöglichten.
Da die Materie schon über 40 Jahre zurückliegt, hier „meine“
Thesen zur Wiederauffrischung und Rekonstruktion:
1.
Die Entdeckung der Antideutschen vor
1984 durch die Schriftsteller F. C. Delius und Peter Härtling
noch in der Zeit der rumänischen Diktatur.
2.
Die SPIEGEL-Seilschaft der Linken.
F. C. Delius schreibt seine Rezension in dem
Blatt und macht – ganz im Einklang mit der Ideologie des Blattes und der
verkappten Kommunisten dort – die Antideutsche hoffähig, kreiert einen
Namen, ja, eine Marke, die er selbst im Rotbuch-Verlag verlegt. Dass F. C. Delius
dabei munter in die eigene Tasche wirtschaftet entzieht sich den Deutschen.
3.
Nach 4 Sondierungsreisen in den Westen reist
der „verfolgte“ Antideutsche im Jahr 1987 nach Deutschland aus, flankiert von
einem Häufchen Kommunisten aus der KP des Diktators, aus denen
über Nacht - und dank der gnädigen Mithilfe der SPIEGEL-Journalisten –
Widerstandskämpfer wurden.
Gemäß der deutschen „Persilschein-Reinwaschungsmethode“,
die es seit den Tagen der „Entnazifizierung“ gibt, betrieben von den
Leuten um Adenauer, stellt ein Kommunist dem anderen einen „Persilschein“
aus, einer lügt für den anderen, Mythen, Legenden werden kreiert und medial
etabliert, auch und von den gleichen SPIEGEL-Akteuren in der „Süddeutschen Zeitung“,
während die Warnungen des authentischen Bürgerrechtlers und Dissidenten Carl
Gibson aus der roten Zelle, publiziert in der – damals noch konservativen – FAZ,
im Winde verwehen.
Herta Müller wird umgepolt und neu
eingekleidet! Das Antideutsche wird zwar noch beibehalten, doch die Feinde sind
jetzt die Schirmherren von gestern, die Kommunisten!
Herta Müller fabriziert Diktatur-Literatur
vom Mars. Entstellte Wirklichkeit, Zerrbilder, verfälschte Geschichte – kurz vor
dem Fall der Mauer und in neuer Mission, aber auch danach, weil ihr weiter
nichts einfällt. Ein schlechtes Büchlein jagt das andere, in größeren Verlagen.
Ur-Akteur der roten Sorte F. C. Delius verkriecht sich und gibt ab an
den großen Zampano der deutschen Verlags- und Medienwelt Michale Naumann von Rowohlt
und der ZEIT, der bald auch den Carl Hanser Verlag in München in die
Vermarktung der neuen Marke „Herta Müller“ einbinden wird, auf dem intern
schon designierten Weg nach Stockholm, das die Büchlein der Einen, die sich wie
Sauerbier verkaufen, mit einem „Nobelpreisaufkleber“ ungekannte Höhenflüge
antreten werden.
Das alles, wenn auch unkoscher und moralisch
anrüchig, entspricht kapitalistischen Gepflogenheiten – und ist noch nicht
demokratiegefährdend. Die Akteure nehmen sich eben das heraus, was die deutsche
Gesellschaft zulässt, ideell wie materiell.
Diese Phase, in welcher der SPD-Mann, der
Hamburg wollte, bereits die treibende Kraft ist, der Mentor und Förderer der –
Marke – „Herta Müller wird bis 2004 anhalten, bis zu dem Tag, an dem die
Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, geführt von DR. Bernhard Vogel, mit in die Politisierung
der Antideutschen einsteigen und den Coup von Stockholm mit vorbereiten und
möglich machen wird.
4.
Die KAS der CDU „adoptiert“ die Antideutsche
ungeachtet der Verhöhnung und Verspottung der eigenen deutschen Landsleute und
der christlich-katholischen Kirche über blasphemische Passagen und trotz vulgär-obszöner,
bildungsferner, dafür aber hochgradig absurder und geschichtsverfälschender
Literatur.
Obskuren Redenschreiber und Ghostwriter der
halbgeheimen Stiftung bauen den selbstgestrickten Mythos der im Kommunismus und
vom Geheimdienst Securitate verfolgten Heroine weiter aus – und lassen das den
Deutschen angediente Konstrukt von dem Wahrhaftigen aus Rostock absegnen, von
einem willigen Prediger, der so tut als ob – und der sich missbrauchen lässt, um
ein Gespenst in die Welt zu setzen, eine freche Verfolgungslüge, dabei einen
weiten Bogen um die Wahrheit schlagend, um die tatsächlichen Fakten der historischen
Wirklichkeit.
So lügt sich in unheiliger Allianz zusammen,
was im wiedervereinten Deutschland zusammengehört: der SPD-Mann, die CDU und der
Mann aus dem Osten Deutschlands mit kommunistischer Sozialisation und
aufpoliertem Lebenslauf, der ein Mann Gottes ist und bald Erster Mann im Staat
der Deutschen, damit der Coup im Stockholm der korrupten Schweden gelingen kann
– für Deutschland natürlich, wenn auch über Protektion und Korruption, vor allem
aber über die Stilisierung einer Unwürdigen zur Vorzeige-Figur des deutschen
Staates in der Welt … der Getäuschten wie der Ignoranten.
Wehe dem, der dagegenhält!
Wir werden ihn vernichten, so oder anders,
urdemokratisch, auch, wenn die Demokratie auf den Hund kommt und die Gesellschaft
sich über Politiker dieser Art selbst ruiniert, über ergebene Diener des
Staates, die, fern vom Interessenkonflikt – nur so nebenbei – in die eigene Tasche
wirtschaften, so, wie sie sich frech in die Tasche logen, selbstgerecht zynisch,
wissen doch diese Guten und Gerechten, was wahr ist und was falsch, wer hell
ist und wer dunkel, bekloppt oder nicht bekloppt, wer ewiggestrig zu sein hat
und wer das „Pack“ abgibt im neuen, wiedervereinten Deutschland mit neuen
Helden und neuen Tugenden, zu denen sich die „Vertuschung“ nun auch dazu
gesellt, nachdem der Pudels kern sich selbst lüftete – über ungeahnten,
unvorstellbaren Blödsinn, ausgebreitet von der Einen in der ZEIT.
5.
„Vertuschung“ in der ZEIT – seit 2009 und
bis zum heutigen Tag, Weihnachten, 2024 – mit der Wahrheit unter dem Teppich
und dem „Richtigsteller mit Maulkorb“
Farce und Maskerade werden im ZEIT-Magazin
weiter aufrechterhalten, in Dienst der Politik, der man verpflichtet ist. Schließlich
kommen Herausgeber wie Helmut Schmidt aus der Politik und andere alte Männer,
die munter weiter Legenden nähren, aus politischen Kreisen, die wissen, was
wahr und korrekt sein muss, laut Lesart, laut dem einen Narrativ, das keinen
Widerspruch duldet, keine andere Wahrheit, auch dann nicht, wenn jener etwas
wahrer ist als die eigene, die selbstgestrickte!
So kommt die Demokratie auf den Hund,
dorthin verfrachtet von Pseudo-Demokraten, die sich im Recht wissen, vor allem
aber an der Macht, von Gestalten, die man „Pharisäer“ nicht nennen soll –
in diesen Tagen, in der „Zeit der Pharisäer“.
Da es jederzeit sehr still werden kann um
mich, sagte ich auch das noch, hier und jetzt, heute, für die Ohren von morgen oder
übermorgen, für die Nachgeborenen Deutschlands und die Hinzugekommen, damit
jene, mit dem Debakel des Niedergangs konfrontiert, mit der Katastrophe in Ruin,
erkennen, dass es auch dafür Ursachen gab – und eine Hybris der Selbstverstiegenen,
die immer abgestraft wird, nicht nur von Einzelnen, sondern von allen.
Wer ist „man“?
Die Literatur-, Medien- und
Politikmafia – sie stehen für das Unpersönliche, zwei Geschäfte-macher, eine
verschworene Gemeinschaft, Verleger, Verlagsmanager, Magazin-Manager, eine
politische Stiftung, ein Minister als Geschäftsmann, eingesetzt von einem
Kanzler und Parteigenossen mit Geschäftssinn in Deutschland und über Deutschland
hinaus nach dem Amtseid, ungeniert und schamlos durch und durch, alle gut
versorgt vom Staat und aus der Wirtschaft, gut vernetzt, verfilzt, Freimauer
gar, Dunkelmänner in jeden Fall!
Das waren meine Gegner im Jahr
2009 – gegen diese ehrenwerten Leute mit dem ganz vielen Geld hätte ich klagen
sollen, ich, der Habenichts?
Auch noch ohne Beweise in den
Händen?
Was sie taten, war legal! Wenn
auch unmoralisch und genauso betrügerisch wie in Andersens weltberühmten
Märchen! Die deutsche Gesellschaft ließ das zu!
Gnadenlos schöpften diese Männer die
Möglichkeiten des Systems aus, um viel Geld zu verdienen!
Ob der Lobredner, der das alles
möglich machte, für sein Wohlwollen mehr erhielt, als nur ein „Vergelts Gott“?
Gott wird es wissen!
Oder auch der Teufel!
Mir blieb nur die Öffentlichkeit
– und eine Dauer-Kampf, der bis zum heutigen anhält!
Toben Sie sich auf ihrer
Homepage aus, riet mir
ein ganz kleines Licht aus der ZEIT, bevor an einen Anwalt auf mich
losschickte, um mich einzuschüchtern!
Wer kein Forum hat, muss sich ein
Forum erarbeiteten!
Also setzte ich 8 Blogs in die
Welt – und machte dort nicht nur meine Meinung bekannt, sondern Fakten,
Tatsachen, die die Machwerke der deutsche Geistes- wie Politik-Mafiosi
offenlegten – mit allen frechen Lügen der Marionette und den fabrizierten
Wahrheiten der KAS, abgesegnet von einem bestellten, willigen Pastor aus
Rostock, dem die Deutschen später das höchste Amt im Staat anvertrauten!
Jedenfalls war es sinnvoll,
seinerzeit, 2010, als ich mit einem meiner Institute eine eigene
„Gauck-Behörde“ in die Welt setzte, als „Blog“, wie es später ausländische
Kritiker feststellten und dezent „monierten“, noch weitere „Blogs“ zu begründen
und zu bestücken – mit Werken, die man in Deutschland nur schwer finden kann,
in wissenschaftlichen Bibliotheken noch weniger als auf dem antiquarischen Buchmarkt!
Denn heute lesen viele Leser, die
nicht von mir wussten, dort das, was ich nach 2010 schrieb und veröffentlichte,
Also kann jeder kluge Kopf selbst
feststellen, was aus meinem Werk verhindert werden musste, vielleicht auch
noch, weshalb!
Arm, aber frei!? Das sage ich mit
Johannes Brahms, den Hamburg hervorbrachte, als es dort noch mehr ehrbare
Kaufleute, echte Hanseaten, und weniger Corleone-Leute gab.
Das hat sich geändert – und
beinahe hätte Herta Müller die höchste Auszeichnung Berlins erhalten, ein
Dahergelaufene aus der roten Diktatur ohne Meriten, und Michael Naumann hätte –
genauso beinahe – Hamburg regiert, über allen Lügenblättern thronend.
Ein gütiger Gott im hohen Himmel
hat dann beides doch noch verhindert, doch erst, nachdem das Kind schon in den
Brunnen gefallen war, weitab von Deutschland, bei den korrupten Schweden in
Stockholm!
Das Buch, auf dessen Titelseite
meine Anklage steht, mein „J‘ accuse“, nein, nicht freien zum Klauen für Herta
Müller und die ZEIT, sondern für vernünftige Deutsche, ein Buch über den Mythos
der den Logos verdrängt, das bis nach Australien verbreitet ist und in der
Wüste dort vielleicht gelesen wird, weil mein Vorname ein Begriff ist, wird man
in Deutschland jedoch schwerlich finden.
Der lange Arm der geheimen Brüder
mit Januskopf, mit einer Tagseite und einer Nachseite, je nach Bedarf und etwa
so, wie ein Gauck mit Licht und Schatten umgeht, wenn er aufteilt, einteilt und
austeilt, weiß einiges zu verhindern, Stimmen und auch Bücher.
Der Michel, der sich einen
deutschen Professor nennt, fügt und hält sich an die Vorgaben der Staatsräson,
auch, wenn diese nur privater und sehr profaner Natur ist.
Also geht die Reise weiter im
Land der Deutschen, das einmal Denker hervorgebracht, nicht nur große Dichter
wie Michael Naumann, der von den Erfindungen der Protegierten berauscht, selbst
großartig dichtet und erfindet … oder auch nur Müllerschen Schwachsinn einfach
so übernimmt – hört, hört, den „Verhörer“!
 |
Carl Gibson, Quo vadis, Germania, 2016
|
Ohne Klage kein Richter, kein
Fall und kein Urteil!?
Seit Jahren klage ich schon – als
Mensch und Geist und Bürger, öffentlich und schriftlich!
Als ein Autor mit
boykottierten Schriften und mit zeit- wie gesellschafts- und staatskritischen
Beiträgen, die in großer Zahl für den potenziellen Leser unauffindbar gemacht oder
ganz aus dem Netz getilgt werden!
Wer schafft hier vollendete Tatsachen?
Akteure des Staates oder private Einrichtungen selbsttätig – oder im Auftrag
des Staates?
Seit Jahren schon fühle ich mich
zensiert!
Boykottiert, ausgegrenzt, „gemobbt“!
Ganze Waschkörbe, gefüllt mit
Beweisen, könnte ich, der vielfach Betroffene, den Richtern am Bundesverfassungsgericht
Deutschlands vorlegen, damit diesen – prinzipiellen – Fragen auf den Grund
gegangen werden kann, Entwicklungen, die - nach meiner Auffassung von Recht
und Gesetz - das Grundgesetz der Deutschen in einem zentralen Punkt aushöhlen,
bedrohen.
Obwohl ich Recht durchaus
studierte, nicht nur öffentliches Recht, um auch über Kriege Bescheid zu
wissen, die heute geführt werden, jenseits der Moral, sah ich von Klagen vor Gericht
bisher ab; denn formaljuristisches Klagen liegt mir nicht; auch fehlte mir
– neben der Muße – auch das nötige Kapital für Privat-Klagen … gegen eine
Großbank in Deutschland und eine weitere in Schweiz, die heute bankrott
ist, sowie gegen jene Unverschämte mit Nobelpreis, die – als protegierte
System-Marionette – ungestraft aus meinem Werk klauen konnte und die auch heute
noch klaut wie arme Zeitgenossen im Supermarkt, obwohl sie im Geld schwimmt,
aber geistig arm ist, vor allem an Ideen.
„Zensur“ aber oder „keine Zensur“,
das ist eine durchaus systemrelevante Frage, die, über die „System-Relevanz“ unmoralisch agierender
Geldhäuser hinaus die Freiheit des demokratischen Systems in Deutschland tangiert
sowie das deutsche „Grundgesetz“ in einem sehr zentralen Punkt!
Ergo müssten andere mit
geeigneteren Mitteln und Kompetenzen das angehen und zur Klärung bringen, was
ich hier – als ein Betroffener neben anderen ähnlich Betroffenen – öffentlich anspreche!
Mal sehen, ob dieser Beitrag
überhaupt die Chance bekommt, „gefunden zu werden“ – und wie lange, wenn er denn publik
wird, er sich im – ach, so freien – Internet halten wird!?
Was schrieb ich - an die Adresse
der „Zensoren von heute“ gerichtet - schon vor Monaten?
Wer meine Beiträge löscht, unauffindbar
macht über eine ganze
Palette von Hürden und Schikanen, der tilgt auch meine „Ermahnungen“, meine
ethisch-moralischen Appelle in inhumaner Zeit!
„Wo
bleiben die Freunde der Wahrheit“,
fragte ich um 2014 in den Essays
aus „Kampfbüchern“, die in Deutschland boykottiert werden, während ich
heute, nach 10 langen Jahren des Rufens in der deutschen Geistes-Wüste, noch
konkreter werdend, frage:
„Wo
sind die anständigen Deutschen in diesem Staat“,
die Anständigen, die es unter den
Juden gibt, weltweit, die es in der EU gibt als Nationen, wenn auch klein und
übergangen von den Großen, die anständigen „Menschen“ im eigentlichen Sinne
des Wortes, die ethisch-moralisch agieren, gestützt auf gesunden Menschenverstand,
Vernunft und Verantwortung?
Kann man in diesen Tagen sorgenlos
Weihnachten feiern, wenn die Demokratie brennt, angezündet von Selbstvergessenen,
die als Kriegstreiber und Förderer der ungerechten Menschenvernichtungskriege auch
noch die ganze Welt anzünden – getragen von falschen Werten und bodenloser,
zum Himmel schreiender Heuchelei?
Dass Prinzipien aufgegeben,
ja, abgeschafft werden, in diesem freien Staat, in welchem man um die
Unabhängigkeit des Bundesverfassungsgerichts besorgt ist, fällt kaum auf.
Möge das Bundesverfassungsgericht
nun - über die Klärung der hier erörterten Fragestellung, findet Zensur statt
in Deutschland - dafür sorgen, dass der Bürger begreift, wofür es
überhaupt da ist, denn diese – hier monierte - Beschneidung der Meinungsfreiheit
im Unterdrücken des Dichter- und Denker-Wortes durch obskure Kräfte – ist elementar
als Menschenrecht und existenziell für das Weiterbestehen einer echten deutschen
Demokratie in Europa.
Was habe ich nicht alles gesagt,
geschrieben, in der einen Sache – noch hat mir keiner widersprochen!
Weshalb wohl?
Weil ich - als guter Aufklärer - alles beweisen
kann, was ich aussage.
Also fürchtet man auch den
schriftlichen Beweis, meine Bücher!
Also grenzt man mich aus, macht
mich unwichtig über Diffamierung!
Also macht man aus mir einen – de
facto - verbotenen Autor, natürlich wesensgemäß heuchlerisch, ohne das
konkret auszusagen.
Ein ganzer Apparat helfender
Hände und dienstbarer Geister erledigt den Auftrag,– über einen Rattenschwanz
gehorsamer Diener, die, immer politisch korrekt, dem
Staat von den Lippen ablesen, was dieser wünscht … und was für gewisse Leute
gut ist.
So man schafft Fakten,
vollendete Tatsachen, die Auswirkungen haben – über Sein oder Nichtsein von
Büchern entscheidend, aber auch über das Los des schöpferischen Individuums
hinter dem Werk, dessen Scheitern man hinnimmt, den Menschen aus Fleisch und
Blut, mit Geist und Seele dem kältesten aller kalten Ungeheuer opfernd, dem
Staat – aus Gründen der Staatsräson!
Damit jener – so – blühe und gedeihe,
muss der Mensch eingehen, selbst wenn er ein ethisch--moralische ausgerichteter,
loyale Staatbürger ist, der auf seine Weise – aufklärend – am Wohl aller
arbeitet.
Was erfährt der – nicht betroffene
- Bürger davon?
Nichts!
.JPG) |
Mit Amerika im Rücken kämpft es sich besser - Carl Gibson am Schreibtisch, um 2014
|
Mit den dort fabrizierten Mythen
und Legenden der ganz plumpen Art wird einerseits Politik gemacht, hier für die
einen, dort für die anderen, andererseits aber wird auch noch gutes Geld
verdient, direkt oder indirekt, ohne dass es dem Michel weiter auffällt, dass
Medien-Manager zugleich Politiker sind und Politiker Männer der Wirtschaft.
Den „Interessenkonflikt“, der
den Amerikanern heute ebenso auffällt wie dem Rest der „zivilisierten,
kultivierten“ Welt, seit Trumps Zeit im Weißen Haus offensichtlich, besonders aber
jetzt in der neuen Allianz mit dem reichsten der Welt Elon Musk, diese unselige
Verquickung von Geschäft und Politik außerhalb der Moral, dieses „Phänomen
demokratischer Unkultur“ gab es bereits in Deutschland schon in den Tagen eines
Berlusconi, als man die Mafia nur Italien zuzuordnen pflegte im alten Europa,
obwohl sie längst im Hamburg war, wie in Berlin.
Geld stinke nicht, heißt es auch in den sauberen Demokratien
des Westens, in welchen man kein Müll-Werk braucht, um aus Unwerten Werte zu
machen und aus Müll Gold und Geld. Nachrichten und Bücher sind ebenfalls
Mittel dazu, billige Mittel, ohne dass der wachsame Staat daran Anstoß nimmt!
Ganz im Gegenteil!
Der Staat begrüßt es sogar,
dass es so ist; kann er doch als guter Pontius Pilates dann sagen: wir sind es
nicht, die lügen und täuschen: es sind die anderen, Private, die man vor Gericht zerren und dort verklagen
müsste, weil sie lügend und das Volk täuschend die Gesellschaft schädigen, wie
den Staat, wenn man die Mittel dazu aufbringt, das Geld, um sein Recht zu finden
und die Gerechtigkeit für alle Bürger im Staat.
%20Carl%20Gibson%20in%20der%20Natur%20April%202023%203.JPG) |
Carl Gibson, Freidenker, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, Gesellschafts- und Staatskritiker,
politischer Analyst und Essayist, |
sagt Carl Gibson aus der Ecke
heraus, in die man ihn gestellt hat in der freiheitlichen Gesellschaft, „eine
schwache Stimme“, die man nur dann und wann durchdringen lässt, um den Anschein
von Meinungs- und Pressefreiheit zu wahren, quasi in einem Akt von Gnade!
Etwas dringt noch durch, verpufft
aber wirkungslos, ohne die Vielen zu erreichen oder die Gehirne der Vernunftbegabten
und Denkfähigen in der gebildeten Gesellschaft mit den 7 Millionen Analphabeten.
Also darf der Rufer in der
Wüste weiter rufen und klagen, doch nur elegisch wie Ovid oder an der
Klagemauer zu Jerusalem, mit dem unbekannten Gott hadernd, der so manches
zulässt, nicht aber vor dem Kadi - oder:
wenn
er Tabus anspricht,
Phänomene, über die man nicht
reden oder schreiben soll, sondern nur schweigen.
Wenn System- und
Staatsphilosophen des Systems schweigen, dann und dort, wo sie reden müssten, dann
wird das Schweigen für wenige zu Gold.
die von der Notwendigkeit
diktierte Bücher sind, bei Gott keine „schöngeistige Literatur“ zwecks Unterhaltung!
Wenn die Mitarbeiter der Deutschen
Nationalbibliothek ihre Arbeit richtig gemacht hätten, gründlich und vollständig, bei der Aufnahme der Titel in das
nationale Verzeichnis der gedruckten Bücher in Deutschland, dann könnten auch
interessierte Leser in aller Welt erfahren, was in meinen Büchern steht – und
was ich der Einen, die nicht davor zurückschreckt, auch noch mein oft – und
bereits in der „Symphonie der Freiheit, 2008 – angewandtes „J‘
accuse“ zu klauen, vorwerfe: über das freche Plagiieren hinaus Lug und
Trug in kaum noch zählbaten Fällen sowie eine eklatante Verfälschung der jüngsten
europäischen Geschichte.
Auf der Buch-Rückseite, die ich
gelegentlich und gegen die übliche Praxis trotzdem vollschrieb, wird der –
selbstredende- Titel dann auch noch etwas erläutert, für den
Schnellleser, der das Buch nur kurz anliest, ohne es zu kaufen und heimtragen
zwecke tieferer Lektüre und Reflexion.
Das, was einer „Zensur“ sehr
nahekommt, beginnt also im freien deutschen Staat bereits in der
Nationalbibliothek – politisch korrekt im vorauseilenden Gehorsam und mit
bestem Gewissen.
In früheren Jahren habe ich dort,
in Goethes Frankfurt, gelegentlich interveniert, mündlich wie schriftlich, um
den gröbsten Unfug aus der Welt schaffen zu lassen, den man sich dort in meinem
Fall geleistet hatte. Doch das habe ich inzwischen aufgegeben.
Was habe ich nicht alles gesagt,
geschrieben, in der einen Sache – noch hat mir keiner widersprochen!
Weshalb wohl?
Weil ich - als guter Aufklärer - alles beweisen
kann, was ich aussage.
Also fürchtet man auch den
schriftlichen Beweis, meine Bücher!
Also grenzt man mich aus, macht
mich unwichtig über Diffamierung!
Also macht man aus mir einen – de
facto - verbotenen Autor, natürlich wesensgemäß heuchlerisch, ohne das
konkret auszusagen.
Ein ganzer Apparat helfender
Hände und dienstbarer Geister erledigt den Auftrag,– über einen Rattenschwanz
gehorsamer Diener, die, immer politisch korrekt, dem
Staat von den Lippen ablesen, was dieser wünscht … und was für gewisse Leute
gut ist.
So man schafft Fakten,
vollendete Tatsachen, die Auswirkungen haben – über Sein oder Nichtsein von
Büchern entscheidend, aber auch über das Los des schöpferischen Individuums
hinter dem Werk, dessen Scheitern man hinnimmt, den Menschen aus Fleisch und
Blut, mit Geist und Seele dem kältesten aller kalten Ungeheuer opfernd, dem
Staat – aus Gründen der Staatsräson!
Damit jener – so – blühe und gedeihe,
muss der Mensch eingehen, selbst wenn er ein ethisch--moralische ausgerichteter,
loyale Staatbürger ist, der auf seine Weise – aufklärend – am Wohl aller
arbeitet.
Was erfährt der – nicht betroffene
- Bürger davon?
Nichts!
 |
Carl Gibson, Endzeit, 2018.
|
Merkels Geselle, Olaf Scholz, der
Selbstvergessene, machte guten Gebrauch davon.
Die Folgen für ihn selbst sind
inzwischen der ganzen Welt bekannt.
%2023%20Carl%20Gibson%20Autor%20September%202022%20.JPG) |
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, Ethiker,
Zeitkritiker (Gesellschafts- und Staatskritiker), politischer Analyst und Essayist,
Naturfotograf, im September 2022
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Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Bevor es den „deutschen
Übermenschen“ gab, der in der Frühstufe seiner abendländischen Entwicklung noch
ein – um Erkenntnis ringender – Wissenschaftler war, ein Faust in den tagen des
Leonardo, gab es den „englischen Übermenschen“, der die Spur seiner „Kultur und
Zivilisation“ rund um den Erdball hinterließ.
Überall all dort, wo Menschen
ausgerottet wurden, in Nordamerika, in den USA, in Kanada, in Australien, in
Neuseeland sowie in den vielen anderen Staaten, die man unter dem Übergriff
„Commonwealth of Nations“ zusammenfasst, darunter Indien, der Subkontinent,
überbot man noch das, was die Konquistadoren aus Spanien, Portugal und den
Niederlanden an Menschenvernichtung vorgelegt hatten – in Süd- und
Mittel-Amerika ebenso, wie in Asien.
Damit der „englische Übermensch“
nicht so allein da steht in der Menschheitsgeschichte als Schaffender,
gesellten sich die Franzosen noch dazu, traten ein in den Klub der Eroberer und
Besatzer, um die Segnungen der anderen christlichen Kulturnationen des
Abendlandes zu mehren, auszuweiten, halb Afrika unterwerfend, jener Teile der
Welt, die die Engländer noch übriggelassen und die im reich Bismarcks
aufstrebenden deutschen noch nicht unterworfen hatten – und das nicht nur nach
der Großen Revolution, sondern auch noch nach 1945!
Kaum war man die deutschen
Besatzer los, gaben Charles de Gaulle und ein paar andere Generäle der Grand
Nation neue Befehle aus: nieder mit den Kleinen, in Algerien, in Indochina, auf
der Insel Madagaskar, wo es ein ganz großes Massaker gab, über das die Franzosen
nicht gerne reden und an das sie sich genau so gerne erinnern, wie die
Deutschen an ihre großen Taten im Ersten wie im Zweiten Weltkrieg.
Nieder mit dem Widerstand der
nach Freiheit strebenden Völker, sagten die Politiker Frankreichs, das eine
„Resistance“ hervorgebracht hatte, die Ideale der Französischen Revolution
vergessend.
Lange vor englischen,
französischen und deutschen Übermenschen aber gab es schon den jüdischen
Übermenschen, über dessen Heldentaten das Alte Testament berichtet, ausgeführt
von Josua, Samson und anderen Helden, überall im in Heiligen Land, in Gaza, im
Einklang mit einem Gott gegen einen anderen Gott der Zeit und der Völker – über
ein Übermenschentum, das heute, zu neuem Leben erwacht, immer noch anhält.
Wer will über all diese Dinge
heute reden, über diese bedenkliche Entwicklung des Menschseins, nein, nicht
hinauf zum „Übermenschen“, den Nietzsche lehrte in seinem Zarathustra, sondern
hinab, zum Tier, zum „human animal“, offen, im Tacheles?
Generälen is das Denken nicht
angeboren! Sie bringen Menschen um, in großer Zahl! Doch inzwischen haben
selbst solche Leute erkannt, dass viele „human animals“ tot sind, zu
viele, meinten sogar der US-Präsident und sein Außenminister bereits vor einem
Jahr! Jetzt aber, vor Weihnachten im christlichen Abendland, nachdem im
„Heiligen Land“ – nach Gallants Auffassung – die Kriegsziele längst erreicht
sind und Gallant, der General und Chef der ,moralischsten Armee der Welt“, ein
Kriegsverbrecher, von dem anderen Kriegsverbrecher Netanjahu inzwischen
gefeuert, in die Wüste geschickt, zur inneren Einkehr und Meditation – jetzt
geht das Walten der Übermenschen in Gaza immer noch weiter, auch im Libanon, in
Syrien … weil die Parole gilt, Josua gegen Amalek - und Netanjahu, der
Totengräber Israels, mit den Segen der USA, gegen die UNO … und gegen den Rest
der Welt.
Was ich - als Freidenker und
Humanist zum Übermenschentum außerhalb des Mythos und in der sehr konkreten
Wirklichkeit in zwei schlimmen Kriegen - zu sagen hatte und öffentlich machte,
zu Neo-Kolonialismus und Apartheid, wird man im freien Internet selbst in sehr
freien Staaten nur schwer finden.
Diesen Essay zum Jahresende in
einer Endzeit der vielen Pharisäer, der mir seit vielen tagen durch den Kopf
geht, aber nicht ausformuliert wurde, auch aus Abneigung vor der Jetztzeit mit
ihrem Ungeist der Heuchelei hier und dort, wohl auch nicht!

Entwürfe:
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Bekloppte,
I - „Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“ Der neue Hamlet
lange nach Hans Christian Andersen
war meine knappe Antwort, mit dem
Hinweis darauf, dass es aus meiner Feder noch ein paar Dutzend „Appositionen“
gibt, Attribute, Metaphern, die das deutsche Un-Phänomen der Jetztzeit näher
charakterisieren, vielfach umschreiben, um des Pudels Kern zu lichten, also etwas, was es wohl nur in Deutschland gibt –
über politische Protektion, die es in einer Demokratie, gleich der „Zensur“,
eigentlich nicht geben darf, aber wohl doch gibt, was zu beweisen wäre – und von
mir immer wieder bewiesen wurde!
„Und wer ist bekloppt“, wurde neugierig nachgefragt, um den
Dingen im deutschen Rechtssaat auf den Grund zu gehen, Hass und Hetze,
Ausgrenzung und Mobbing – von oben herab?
Das fragen wir am besten den Pastor
Gauck, den Oberpharisäer aus Rostock, der als Erster Mann im Staat der
Deutschen das bestimmt weiß, denn er ist - gleich Blues Brothers in
Hollywood – nicht nur politisch korrekt, sondern sogar im Auftrag des Herrn
unterwegs!
Nur welches Herrn?
Gaucks Gott aber ist mein Gott nicht!
die von der Notwendigkeit
diktierte Bücher sind, bei Gott keine „schöngeistige Literatur“ zwecks Unterhaltung!
Wenn die Mitarbeiter der Deutschen
Nationalbibliothek ihre Arbeit richtig gemacht hätten, gründlich und vollständig, bei der Aufnahme der Titel in das
nationale Verzeichnis der gedruckten Bücher in Deutschland, dann könnten auch
interessierte Leser in aller Welt erfahren, was in meinen Büchern steht – und
was ich der Einen, die nicht davor zurückschreckt, auch noch mein oft – und
bereits in der „Symphonie der Freiheit, 2008 – angewandtes „J‘
accuse“ zu klauen, vorwerfe: über das freche Plagiieren hinaus Lug und
Trug in kaum noch zählbaten Fällen sowie eine eklatante Verfälschung der jüngsten
europäischen Geschichte.
Auf der Buch-Rückseite, die ich
gelegentlich und gegen die übliche Praxis trotzdem vollschrieb, wird der –
selbstredende- Titel dann auch noch etwas erläutert, für den
Schnellleser, der das Buch nur kurz anliest, ohne es zu kaufen und heimtragen
zwecke tieferer Lektüre und Reflexion.
Das, was einer „Zensur“ sehr
nahekommt, beginnt also im freien deutschen Staat bereits in der
Nationalbibliothek – politisch korrekt im vorauseilenden Gehorsam und mit
bestem Gewissen.
In früheren Jahren habe ich dort,
in Goethes Frankfurt, gelegentlich interveniert, mündlich wie schriftlich, um
den gröbsten Unfug aus der Welt schaffen zu lassen, den man sich dort in meinem
Fall geleistet hatte. Doch das habe ich inzwischen aufgegeben.
Was habe ich nicht alles gesagt,
geschrieben, in der einen Sache – noch hat mir keiner widersprochen!
Weshalb wohl?
Weil ich - als guter Aufklärer - alles beweisen
kann, was ich aussage.
Also fürchtet man auch den
schriftlichen Beweis, meine Bücher!
Also grenzt man mich aus, macht
mich unwichtig über Diffamierung!
Also macht man aus mir einen – de
facto - verbotenen Autor, natürlich wesensgemäß heuchlerisch, ohne das
konkret auszusagen.
Ein ganzer Apparat helfender
Hände und dienstbarer Geister erledigt den Auftrag,– über einen Rattenschwanz
gehorsamer Diener, die, immer politisch korrekt, dem
Staat von den Lippen ablesen, was dieser wünscht … und was für gewisse Leute
gut ist.
So man schafft Fakten,
vollendete Tatsachen, die Auswirkungen haben – über Sein oder Nichtsein von
Büchern entscheidend, aber auch über das Los des schöpferischen Individuums
hinter dem Werk, dessen Scheitern man hinnimmt, den Menschen aus Fleisch und
Blut, mit Geist und Seele dem kältesten aller kalten Ungeheuer opfernd, dem
Staat – aus Gründen der Staatsräson!
Damit jener – so – blühe und gedeihe,
muss der Mensch eingehen, selbst wenn er ein ethisch--moralische ausgerichteter,
loyale Staatbürger ist, der auf seine Weise – aufklärend – am Wohl aller
arbeitet.
Was erfährt der – nicht betroffene
- Bürger davon?
Nichts!

Entwürfe:
Die Bekloppte, I - „Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“ Der neue Hamlet lange nach Hans Christian Andersen
Bekloppt
war sie schon, als sie im Jahr 1987 nach Deutschland kam, nein, nicht
über die Grüne Grenze und unter Lebensgefahr wie andere, die dort
totgeschlagen wurden, sondern im Zug – und das, nachdem ein Brückenbauer
das Bett bereitet hatte zu Berlin: für die Eine wie für das Häufchen
Kommunisten aus der Truppe des Diktators, aus denen über Nacht
Widerstandskämpfer geworden waren!
Dem
„Spiegel“, dessen Mann die Eine entdeckt hatte um 1983, als ich dort
schon lange weg war, sei es gedankt, dem Blatt, dessen
prinzipienvergessene, ehrlose Autoren und Journalisten jenseits der
Ethik eine große
Lüge in die Welt setzen, aus welcher später dann ein Rattenschwanz von
Lügen werden sollte, gut geeignet, die damals noch relativ stabile
Bundesrepublik unter Kohl kommunistisch zu unterwandern und vollkommen
zu destabilisieren bis in die Zeit von Schröder, Merkel hinein und bis
zum jüngsten Tag unter dem Kanzler mit dem schwachen Gedächtnis und der
abhandengekommen Vision.
Ja,
in der Tat: Bekloppt war sie schon damals, als sie zum wiederholten Mal
in den Westen kam, um diesmal zu bleiben, kurz vor dem Fall der
kommunistischen Welt – doch war keiner da, um dem deutschen Michel zu
künden, dass sie bekloppt ist, wer noch bekloppt ist und, wer später
bekloppt sein wird!
Der
Prediger aus Rostock ließ noch auf sich warten, der Mann, der aus dem
Lügen einen Beruf gemacht hatte, einen ehrenwerten Beruf, bevor er kam,
um, von der Kanzel herab, wohl inspiriert,
ja, erleuchtet aus höheren Sphären, die Deutschen aufzuteilen, in helle
und dunkle Gestalten, lichtmetaphysisch korrekt, in Bekloppte und
Nicht-Bekloppte, in Alt-Nazis, Neu-Nazis … und in erfundene Nazis,
literarisch in die Welt gesetzt von einer Bekloppten, die nebenbei die
eigene Verfolgung mit erfand, sogar die eigene Nutten-Vergangenheit und
die Eierfolter in den Katakomben von Temeschburg im Banat, nachdem sie
etwas aus dem Testimonium eines Widerstandskämpfers aus der roten Zelle
des Diktators gelesen hatte.
Bekloppt
war jene Frau, die Vater hasste, die Mutter hatte, die eigene Familie
hasst, das deutsche Umfeld der Banater Schwaben aber noch mehr hasste,
damals schon, im kleinen, deutschen Dorf im Banat, in jener auf Erden,
wo sich die Menschen gegenseitig hassen, dumm sind, strohdumm – und die
mit all dieser Dummheit den Hass provozierten, der zu Niederschrift des
Schmutzbüchleins „Niederungen“ führten, zu einer Abrechnung mit dem
deutschen Umfeld im Banat, mit dem Deutschtum im Banat, mit der
deutschen Identität, aber unkritisch gegenüber dem Staatskommunismus
der eine Partei des Diktators wie der „sozialistischen“ Gesellschaft auf
dem Weg in die Diktatur.
Nur
war der Ausdruck „bekloppt“ im Banat nicht recht geläufig. Was man in
den nordischen Hochburgen Rostock und in Hamburg oder auch in Berlin
„bekloppt“ nennt, nannte man im süddeutsch-österreichisch bestimmten
deutschen Siedlungsgebiet seit Maria Theresia Banat einfach „verrückt“ –
und die Eine, die so viele anständige Menschen dort beleidigt hatte,
war für viele, die lasen oder auch noch nicht viel gelesen hatten,
einfach nur eine „Verrückte“ –
und das ist sie für den gleichen Kreis auch heute, nachdem man die
Landsmannschaft mit ins Boot genommen und auf die andere Seite gezogen
hat, auf die Seite der Macht, auf die Seite der gerade Regierenden!
Verrückt oder nicht verrückt – bekloppt oder nicht bekloppt?
Das
„Werk“ gibt die Antwort darauf, das, was dort geschrieben wurde – und
die Taten der Einen, die lange Jahre von Deutschland nichts wissen
wollte, die hier aber seit 1987 als wahre Heldin gefeiert wird!
Eine kritische Diskussion über das Heldentum die Einen fand im freien Deutschland noch nicht statt!
Das
spricht für dieses freie Deutschland! Für ein Land in der EU, in dem
die Claqueure und Geschichtsverfälscher den Ton angeben und bestimmen,
was wahr zu sein hat!
Meine Bücher dazu waren Wind!
Doch
noch bevor es diese Bücher gab, und auch noch bevor diese neue Heilige,
Verteidigerin des Unglaubens und ganz ohne wahrnehmbaren Heiligenschein
hier auftauchte, um ihre fäkale Manie hier auszubreiten, ihre
schmutzige Welt des Ekelhafte, des Abstoßen, des Obszönen in vielen
Formen, ihre Ungeistigkeit und vor allem ihre frechen Lügen, gab es ein
paar Menschen, einfache Leute, Landsleute, die ihr Leben in die freie
Welt des Westens gerettet hatten, die diese Eine der boshaften Art hier
nicht haben wollten, nach all dem, was sie unter Kommunisten hatten
erdulden müssen nach dem – verlorenen – Zweiten Weltkrieg, der für die
Deutschen dort Deportation in den Baragan, im Landesinneren, wie in die
Sowjetunion bedeute, etwa im fall meines Vaters, der ein unschuldige
Zivilist war, nach Kriwoj Rog, in die heutige Ukraine, um Hitlers
Verbrechen zu sühnen über Aufbauarbeit.
Etwa
20 Bundesbürger fanden zusammen und setzten ein Schreiben auf, die
„Beobachtungsakte“ der Heiligen kündet davon und ist ein „Beweis“, in
welchem es in wenigen kurzen Sätzen in spärlichen Worten hieß, hier, in
Deutschland, sei kein Platz für die – als deutschfeindliche
Kommunistenfreundin wahrgenommene – Herta! Ihre Bücher müsse man
verbrennen. Sie solle bleiben, wo sie ist, nämlich in dem
Arbeiterparadies des Diktators Ceausescu, der Rumänien zum Armenhaus
gemacht, der das Land ausverkauft hatte – mit den Deutschen, um seinen
Staat vom Westen schuldenfrei zu machen, und um seinen Palast zu bauen
für die Ewigkeit.
Darüber,
also auch über die Ursachen des kleinen Briefleins, den man an die
Autorin der Schmähschrift schickte, redete man in Deutschland nicht
wirklich, vor allem nicht aufrichtig, sondern einseitig, indem jene
Kräfte, die diese Antideutsche, diese neue Heroine Herta Müller hier zu
inszenieren suchten, das „Brieflein der Aufrechten“, wie ich es nenne, als ein Beweis für die Verfolgung der Herta Müller durch deutsche Landsleute auszulegen und auszugeben.
Die
Heilige Herta – ein Opfer der Bücherverbrennung, wie der eine Frau auf
dem Scheiterhaufen!? Ein Gute, die von bösen Banater Schwaben zur Hexe
stilisiert wurde!
Dem Michel wurde das so verklickert!
Und
der brave Michel glaubte das, was man ihm – in schwarzer auf weißem,
geduldigem Papier – vor die Nase setzte, ohne nach dem tieferen Sinn der
Angelegenheit zu fragen!
So sollte es sein!
Und
deshalb will man auch heute immer noch nicht wissen, was in der
„Beobachtungsakte“ steht, die ich im Jahr 2010 als bei der rumänischen
Gauck-Behörde CNSAS akkreditierter Forscher nach Deutschland brachte!
In jener Akte, die ebenso einseitige instrumentalisiert wurde wie das Brieflein, namentlich von der einst konservativen FAZ im neuen Bund mit Herta Müller und den Kommunisten.
Meine
Mehrhundert Essays zur Materie, teils im Internet getilgt, waren ebenso
Wind wie meine Bücher, die an 50 US-Elite-Universitäten greifbar sind,
die man in Deutschland aber nicht findet, es sei denn im „Giftschrank“
zu Würzburg, dorthin verfrachten von der treuen Staatsdienerin, die
Schaden vom deutschen Volk und Staat bestimmt abwenden wollte.
Gauck
hat das Lügenwerk gestützt, als Lobredner der KAS, 2004, als der große
Coup in Stockholm vorbereitet wurde, und danach, auf Schloss Bellevue,
beim Tee-Empfang … und bei einem Pharisäer!
Ob,
nachdem die Fäkal-Literatin mit Nobelpreis endlich gegangen war, gut
durchgelüftet wurde … wie bei Caragiale (sa iese mirosul de mitocan din
camera, din casa!)?
Nachdem
Hans Christian Andersen dem Abendland und der – aufgeklärten – Welt das
Phänomen er klärt hat, das sich hinter einer hohlen Nuss verbirgt,
hinter heißer Luft, kurz, was ein Nichts ist in einer Welt, der man das
Nichts als Etwas verklickern kann, als einem Wert an sich – in dem wohl
lehrreichsten Kunstmärchen aller Zeiten „Des Kaisers neue Kleider“, können
die Dänen, im Krieg mit den Nordmännern Deutschlands historisch gut
eingeübt, dem Michel zu Hamburg und in Berlin vielleicht auch noch einen
„Hamlet“ hinzudichten – mit dem enigmatischen Schlüsselsatz:
„Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“
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Dieses
Buch, 2016, verbrachte mehrere Jahre im Giftschrank der Universität
Würzburg. In Stanford, in Kalifornien, USA, und anderswo konnte man es
frei lesen, die Argumente und die Beweisführung darin wissenschaftlich
rezipieren und auswerten. Aus dem Autor Carl Gibson wurde so ein
"verfemter" Autor mit einem "boykottierten" Werk.
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Mit Amerika im Rücken kämpft es sich besser - Carl Gibson am Schreibtisch, um 2014
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Jahrelang musste ich mit dem
Stigma leben.
Ich nahm es hin, auch, wenn es
mir „wissenschaftlich“ schadete!
In den Augen braver
Wissenschaftler war ich – als ein in den Giftschrank gesperrter Autor – nicht
nur ein verfemter Geist, sondern sogar ein „verbotener“!
Wen sperrt man sonst in den
Giftschrank?
Also gab es Gründe auch für die
Wissenschaft im europäischen Ausland, meine Herta-Müller-Kritiken „nicht
anzuschaffen“!
Schließlich mussten die korrekten
Deutschen wissen, was Sache ist!
Dass hinter dieser Aktion der
Ausgrenzung, gegen die ich eigentlich sofort juristisch hätte vorgehen müssen, nur
eine Person stand, die Leiterin der Universitätsbibliothek zu Würzburg, die
eigenmächtig handelte, um sich dann in den wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden,
wusste kaum einer.
Weshalb nahm ich die Stigmatisierung
in Würzburg hin? Eine unberechtigte Ausgrenzung als Mensch, Geist und
Wissenschaftler, die - vor
etwa zwei, drei Jahren - von der Nachfolgerin im Amt rückgängig gemacht
wurde?
Weil ich auf den „Maulkorb“
verweisen wollte, der bereits 2009 bei der ZEIT in Hamburg über mich verhängt worden
war und der de facto auch
für die 4 Bücher galt, die vor „Labyrinth“ und „Heimat“, 2016, erschienen
waren, nämlich 2014 und 2015, darunter „Plagiat als Methode“ und „Vom Logos zum
Mythos“, 2015, über meine Person hinaus, aber auch für andere Kritiker, die in
großen Blättern oder im Staatsfernsehen ARD und ZDF nicht zu Wort kommen
konnten.
Kritik an der – seit 2009 zur
Nobelpreisträgerin avancierten – Vorzeige-Deutschen sollte einfach nicht sein!
Schon gar keine Hinterfragung
des Narrativs, das man selbst geschaffen hatte, indem – quasi via KAS-Dekret –
aus einer Antideutschen eine deutsche Patriotin geformt worden war, mit
göttlicher Hilfe über einen höchst irdisch agierenden Mann Gottes aus Rostock,
der in meinen Augen nur ein vollendeter Pharisäer ist.
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Carl Gibson, Rufe in der Wüste, 2018
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Die freie Meinungsäußerung – eine Illusion,
eine Chimäre?
Als ein – de facto – verbotener,
boykottierter, ausgesperrter Autor, dessen Bücher man im Giftschrank findet,
klage ich darüber seit Jahren, auch das ein Thema con variazioni.
Im Grunde könnte ich auf Überschriften ganz verzichten, um
nur noch eine einzusetzen,
„Die
Katze im Sack“
Oder
„Der
Hund im Sack“,
mit je einer Nummer versehen.
Der interessierte Leser könnte dann die
Beiträge 1, 2, 3 u.s.w. anklicken, um in den Sack zu sehen, feststellend,
was drin ist … und was nicht gelesen werden soll, weil es anstößt und weil dort
Dinge ausgesagt werden, die Politiker, deren Wort und Tat diskrepant
auseinanderklaffen, nicht hören wollen, aus deshalb nicht, weil der
Bürger nachdenklich werden könnte, rebellisch und bereit, auf die Barrikaden zu
gehen, wenn es Not tut und vom Gewissen des Einzelnen eingefordert wird.
Der Michel soll wohl noch länger
so ruhig bleiben, wie er gerade ist, wie er schon unter Kohl und Merkel war,
ohne aufzumucken, damit die - selbstlos agierenden - Politiker so weiter machen
können, wie bisher, wenn auch über die Köpfe der Deutschen wie der anderen
Europäer hinweg!
Also werden – etwa unter dem Vorwand des Vermeidens von
Hassreden und Hetze, im Englischen „hate speach“ genannt - die Internet-Hosts
und Betreiber von Suchmaschinen und sozialen Medien ermutigt, ja, politisch
sogar dazu gedrängt und aufgefordert, Blog-Beiträge, die gegen das offizielle
Narrativ verstoßen, also frei sind, unauffindbar zu machen, indem der Titel
nicht weitergereicht wird!
Was ist also im Sack, im Beitrag ohne Überschrift?
Legitim?
Ich fühle mich zensiert!
Im freien Staat des freien Westens!
Meine Klagen darüber waren bisher Wind!
„Freiheit“ und „Werte“ verkommen so zu Floskeln
in den Sonntagsreden der Politiker, die sich selbst gerne reden
hören, aber am Volk vorbeireden, in der Hoffnung, dass dieses nichts davon
bemerkt.
Der freie Autor aber, beschnitten und ausgegrenzt zur
Erfolglosigkeit verdammt, soll müde werden, frustriert und endlich aufgeben
… mit seiner lästigen Staatskritik.
Wir wissen schon, was wir tun – und wir wissen es
besser!

auch das – eine Sache des Prinzips!
Wer sich aber trotzdem an die Arbeit macht, im Versuch, Dubioses
aufzuklären und den Mythen wie Legenden auf den Grund zu gehen, den
Konstruktionen, die eigentlich nur Narrative sind, Gaukelwerk zwecks
Volksverdummung, der kann davon ausgehen, dass bei dem Sisyphus-Werk, das auf
ihn zukommt, schnell einmal 20 lange Jahre ins Land gehen – und er trotzdem
nichts erreicht.
Der arrogante Politiker sitzt dann immer da und grinst selbstherrlich
in die Welt. Er hat die Macht, sitzt am längeren Hebel – er ist nach wie vor
der Wolf und der Bürger immer noch das Schaf.
So war es damals, als der Wahrhaftige aus Rostock, Mann
Gottes Joachim Gauck, später Erster Mann in Staat der Deutschen, der Konrad-Adenauer-Stiftung
der CDU einen kleinen Gefallen erwies, indem er eine Lobrede auf eine plumpe
Marionette hielt, um die Puppe des Systems dem Volk anzupreisen, auch zwecks
wundersamer Geldvermehrung über das Medium Buch, alles aufbauend auf einer großen
Lüge.
Ich, der Überrumpelte, der Bürger, brauchte Jahre, um auf das
zu reagieren, was der selbstherrliche Gauck
nie hätte tun dürfen, indem er den von der KAS geschaffenen und gezielt in die Welt
gesetzten Mythos bestätigte – eine Autorität missbrauchend, die ihm der
deutsche Staat als höchste Instanz bei der Aufarbeitung der kommunistischen
Vergangenheit der DDR eingeräumt hatte.
Die damals konstruierte Lüge und das Gaukelwerk der
Volkstäuschung, in welchem ein Gaukler Gauck nicht besser da steht als die
halbgeheime Stiftung und die Marionette Herta Müller, deren Bücher in großer
Zahl nur verkauft werden können, wenn der – mitgereichte – Verfolgungs- und Heroenmythos
vom Volk geschluckt wird, sind heute noch quicklebendig und über verlogene
Medien am Werk, während der aufklärende Bürger, der sich redlich bemüht hat,
ausgegrenzt in der Ecke steht, der Zersetzung preisgegeben und dem Zerfall, psychisch
wie physisch – im politisch korrekten, freien Deutschland.
Wenn er, der bisher nur elegisch klagte, wie ein verbannter Ovid
am Pontus, obwohl er, als Klagefreudiger, sein halbes Leben vor Gericht hätte
verbringen können, dazu – ethisch-moralisch aufbegehrend – sein oft gesagtes „J‘
accuse“ wieder einmal in die Welt schreit, dann wird ihm auch das noch
geklaut!
Schließlich ist sein Werk ein Selbstbedienungsladen für eine
System-Marionette des deutschen Staates, die das als Protegierte darf, ungestraft,
jüngst auch noch unterstützt von einigen Juden Deutschlands.
Diejenigen, die es geschaffen haben, wollen das, was
der Betroffene sieht, natürlich „so“ nicht sehen, nicht
anders, als der Geisteskranke seine Krankheit auch nicht erkennt und der
Verrückte seine Verrücktheit.
Sie halten an dem Trugbild fest und erklären ihre
Konstruktion zum Wert an sich, sich dabei selbst erhebend - mit all die
Witzfiguren und Marionetten des Systems, die es braucht, um in das große Lügen
und Täuschen der Vielen einzustimmen, in den Chorus mysticus der Verdummung – und manchmal
sogar im symphonischen Zusammenklang, aus dem nur ein paar Aussätzige
ausgeschlossen wurden.
Durch die Berge wandelnd, rede und schreibe ich über die Wüste, wüstes
Land sehend, wo andere immer noch blühende Landschaften erkennen, den
holden Frühling der Hoffnung und des Ausbruchs.
Nietzsche aber, den in den Einsamsten unter den Einsamen genannt habe,
hatte es besser. Er wandelte noch, missmutig wie vergnügt, durch Höhen im
Hochgebirge, wo ein scharfer, reinigender, gesunder Wind weht, während ich mich
mit niederen Hügelwäldern begnügen muss, in welchen nicht einmal Pilze
sprießen.
Noch bevor ich über Lenau forschte und schrieb, über den großen,
wenn auch verkannten Dichter, der ein ethischer Mensch war, hatte ich sie
beisammen, drei besondere Namen nach Epikur – Voltaire, Heine, Nietzsche.
Sie, die geistige Vorhut zu anderen Dutzend Namen aus
vielen Nationen und Kulturen, haben mich das Leben hindurch begleitet und
mehr geprägt als andere; sie sind die Familie geblieben – mit ihrem Humor
im Tiefsinn, mit ihrem Lachen, das mich auch noch in tristester Zeit und in
tiefster Nacht immer noch zum Lachen bringt.
In die Geborgenheit dieser Familie freier Geister kann ich jederzeit zurück.
Sie alle … und noch ein paar andere, deren
Namen man kennt oder nicht kennt, machten diesen deutschen Skandal der
Sonderklasse möglich und sorgten, nachdem das Unfassbare offenbar wurde, für
die Vertuschung des Skandals – über fortgesetzte Protektion, sich dabei selbst
schützend und vom eigenen politisch-moralischen Versagen ablenkend.
Meine 6 Bücher zur Thematik, die man zum Teil an
50 US-Elite-Hochschulen findet, nur selten aber an einer deutschen Universität,
sowie Hunderte Beiträge zur Sache aus meiner Feder, publiziert auf meine Blogs
und im Internet noch auffindbar, waren nicht mächtig genug, um den – seit 2009
auch zum Nobelpreis-Skandal avancierten – Fall den Deutschen wie der Welt ins
Bewusstsein zu rücken – mit allen Konsequenzen, die für die
demokratische Politikkultur Deutschlands wie der westlichen Welt aus der –
bisher erfolgreich verdrängten wie vertuschten – Angelegenheit resultieren.
In den Büchern bis in das Jahr 2016 findet man Daten, Falten,
Argumente vor - und die Erkenntnisse, wie ich sie damals haben konnte,
Klarsicht-Weisen, die später noch deutlicher wurden, in den Beiträgen im Netz
weiter ausformuliert!
Hier also nur noch eine kurze Rekapitulation – für den
schnellen Leser, vor allem aber für das Ausland, für die Getäuschten dort,
die, unfähig die Fakten vor Ort zu überprüfen sowie die nach ferneren Fakten
und historischen Tatsachen aus dem kommunistischen Rumänien währen der
Diktatur, von Deutschland aus nur mit Mythen, Märchen und Legenden
abgespeist, getäuscht wurden – von den „aktiven Machern“ der ungenierten
Art, aber auch von geistig-moralischen Autoritäten wie Joachim Gauck, die –
wider besseres Wissen – die große Täuschung mittrugen und so die Maskerade
ermöglichten.
Da die Materie schon über 40 Jahre zurückliegt, hier „meine“
Thesen zur Wiederauffrischung und Rekonstruktion:
1.
Die Entdeckung der Antideutschen vor
1984 durch die Schriftsteller F. C. Delius und Peter Härtling
noch in der Zeit der rumänischen Diktatur.
2.
Die SPIEGEL-Seilschaft der Linken.
F. C. Delius schreibt seine Rezension in dem
Blatt und macht – ganz im Einklang mit der Ideologie des Blattes und der
verkappten Kommunisten dort – die Antideutsche hoffähig, kreiert einen
Namen, ja, eine Marke, die er selbst im Rotbuch-Verlag verlegt. Dass F. C. Delius
dabei munter in die eigene Tasche wirtschaftet entzieht sich den Deutschen.
3.
Nach 4 Sondierungsreisen in den Westen reist
der „verfolgte“ Antideutsche im Jahr 1987 nach Deutschland aus, flankiert von
einem Häufchen Kommunisten aus der KP des Diktators, aus denen
über Nacht - und dank der gnädigen Mithilfe der SPIEGEL-Journalisten –
Widerstandskämpfer wurden.
Gemäß der deutschen „Persilschein-Reinwaschungsmethode“,
die es seit den Tagen der „Entnazifizierung“ gibt, betrieben von den
Leuten um Adenauer, stellt ein Kommunist dem anderen einen „Persilschein“
aus, einer lügt für den anderen, Mythen, Legenden werden kreiert und medial
etabliert, auch und von den gleichen SPIEGEL-Akteuren in der „Süddeutschen Zeitung“,
während die Warnungen des authentischen Bürgerrechtlers und Dissidenten Carl
Gibson aus der roten Zelle, publiziert in der – damals noch konservativen – FAZ,
im Winde verwehen.
Herta Müller wird umgepolt und neu
eingekleidet! Das Antideutsche wird zwar noch beibehalten, doch die Feinde sind
jetzt die Schirmherren von gestern, die Kommunisten!
Herta Müller fabriziert Diktatur-Literatur
vom Mars. Entstellte Wirklichkeit, Zerrbilder, verfälschte Geschichte – kurz vor
dem Fall der Mauer und in neuer Mission, aber auch danach, weil ihr weiter
nichts einfällt. Ein schlechtes Büchlein jagt das andere, in größeren Verlagen.
Ur-Akteur der roten Sorte F. C. Delius verkriecht sich und gibt ab an
den großen Zampano der deutschen Verlags- und Medienwelt Michale Naumann von Rowohlt
und der ZEIT, der bald auch den Carl Hanser Verlag in München in die
Vermarktung der neuen Marke „Herta Müller“ einbinden wird, auf dem intern
schon designierten Weg nach Stockholm, das die Büchlein der Einen, die sich wie
Sauerbier verkaufen, mit einem „Nobelpreisaufkleber“ ungekannte Höhenflüge
antreten werden.
Das alles, wenn auch unkoscher und moralisch
anrüchig, entspricht kapitalistischen Gepflogenheiten – und ist noch nicht
demokratiegefährdend. Die Akteure nehmen sich eben das heraus, was die deutsche
Gesellschaft zulässt, ideell wie materiell.
Diese Phase, in welcher der SPD-Mann, der
Hamburg wollte, bereits die treibende Kraft ist, der Mentor und Förderer der –
Marke – „Herta Müller wird bis 2004 anhalten, bis zu dem Tag, an dem die
Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, geführt von DR. Bernhard Vogel, mit in die Politisierung
der Antideutschen einsteigen und den Coup von Stockholm mit vorbereiten und
möglich machen wird.
4.
Die KAS der CDU „adoptiert“ die Antideutsche
ungeachtet der Verhöhnung und Verspottung der eigenen deutschen Landsleute und
der christlich-katholischen Kirche über blasphemische Passagen und trotz vulgär-obszöner,
bildungsferner, dafür aber hochgradig absurder und geschichtsverfälschender
Literatur.
Obskuren Redenschreiber und Ghostwriter der
halbgeheimen Stiftung bauen den selbstgestrickten Mythos der im Kommunismus und
vom Geheimdienst Securitate verfolgten Heroine weiter aus – und lassen das den
Deutschen angediente Konstrukt von dem Wahrhaftigen aus Rostock absegnen, von
einem willigen Prediger, der so tut als ob – und der sich missbrauchen lässt, um
ein Gespenst in die Welt zu setzen, eine freche Verfolgungslüge, dabei einen
weiten Bogen um die Wahrheit schlagend, um die tatsächlichen Fakten der historischen
Wirklichkeit.
So lügt sich in unheiliger Allianz zusammen,
was im wiedervereinten Deutschland zusammengehört: der SPD-Mann, die CDU und der
Mann aus dem Osten Deutschlands mit kommunistischer Sozialisation und
aufpoliertem Lebenslauf, der ein Mann Gottes ist und bald Erster Mann im Staat
der Deutschen, damit der Coup im Stockholm der korrupten Schweden gelingen kann
– für Deutschland natürlich, wenn auch über Protektion und Korruption, vor allem
aber über die Stilisierung einer Unwürdigen zur Vorzeige-Figur des deutschen
Staates in der Welt … der Getäuschten wie der Ignoranten.
Wehe dem, der dagegenhält!
Wir werden ihn vernichten, so oder anders,
urdemokratisch, auch, wenn die Demokratie auf den Hund kommt und die Gesellschaft
sich über Politiker dieser Art selbst ruiniert, über ergebene Diener des
Staates, die, fern vom Interessenkonflikt – nur so nebenbei – in die eigene Tasche
wirtschaften, so, wie sie sich frech in die Tasche logen, selbstgerecht zynisch,
wissen doch diese Guten und Gerechten, was wahr ist und was falsch, wer hell
ist und wer dunkel, bekloppt oder nicht bekloppt, wer ewiggestrig zu sein hat
und wer das „Pack“ abgibt im neuen, wiedervereinten Deutschland mit neuen
Helden und neuen Tugenden, zu denen sich die „Vertuschung“ nun auch dazu
gesellt, nachdem der Pudels kern sich selbst lüftete – über ungeahnten,
unvorstellbaren Blödsinn, ausgebreitet von der Einen in der ZEIT.
5.
„Vertuschung“ in der ZEIT – seit 2009 und
bis zum heutigen Tag, Weihnachten, 2024 – mit der Wahrheit unter dem Teppich
und dem „Richtigsteller mit Maulkorb“
Farce und Maskerade werden im ZEIT-Magazin
weiter aufrechterhalten, in Dienst der Politik, der man verpflichtet ist. Schließlich
kommen Herausgeber wie Helmut Schmidt aus der Politik und andere alte Männer,
die munter weiter Legenden nähren, aus politischen Kreisen, die wissen, was
wahr und korrekt sein muss, laut Lesart, laut dem einen Narrativ, das keinen
Widerspruch duldet, keine andere Wahrheit, auch dann nicht, wenn jener etwas
wahrer ist als die eigene, die selbstgestrickte!
So kommt die Demokratie auf den Hund,
dorthin verfrachtet von Pseudo-Demokraten, die sich im Recht wissen, vor allem
aber an der Macht, von Gestalten, die man „Pharisäer“ nicht nennen soll –
in diesen Tagen, in der „Zeit der Pharisäer“.
Da es jederzeit sehr still werden kann um
mich, sagte ich auch das noch, hier und jetzt, heute, für die Ohren von morgen oder
übermorgen, für die Nachgeborenen Deutschlands und die Hinzugekommen, damit
jene, mit dem Debakel des Niedergangs konfrontiert, mit der Katastrophe in Ruin,
erkennen, dass es auch dafür Ursachen gab – und eine Hybris der Selbstverstiegenen,
die immer abgestraft wird, nicht nur von Einzelnen, sondern von allen.
 |
Carl Gibson mit seinem Werk "Allein in der Revolte"
2013, das ist der zweite Band des Dissidenten-Testimoniums "Symphonie
der Freiheit", 2008, aus dem die "Nobelpreisträgerin" für Literatur
2009 Herta Müller - ungestraft - abgeschrieben, plagiiert hat
|
Auch diese Geschichte muss ich nicht
erst erfinden; auch diese Geschichte ist echt, mitten aus dem Leben – und vom
Leben geschrieben.
Kaum war ich da, im Land meiner Träume,
der Aspirationen und der Ideale, endlich frei, nachdem ich lange für diese
Freiheit gekämpft und – denkend wie handelnd – auch anderen in die Freiheit
verholfen hatte: und schon ging es los mit dem Bestohlenwerden.
Nie heimisch, in einem eigenen
Heim wie andere aus meinem Umfeld, die zuerst ein Haus bauten, um alles andere erst
danach anzugehen, war ich in fremden Heimen unterwegs, über Jahrzehnte, fast immer
den argwöhnischen Blicken der Vermieter ausgeliefert, die alles beobachten, war
man tat und was man hatte.
Einiges vom dem, was ich
mitführte auf meinem Weg durchs Leben, war für diesen ehrenwerten Leute gerade recht
und willkommen, den Besitzstand zu wechseln. Also eigneten sie sich einiges an,
was nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch der Deutschen in der Bundesrepublik
Deutschland mir gehörte.
Also stahl man mir den Strom,
telefonierte in meiner Abwesenheit auf meine Kosten; am Ende stahl man mir gar
den roten Wein, den ich mühevoll in Frankreich eingekauft und nach Deutschland
geschleppt hatte, wie das bisschen geerbte Gold in Münzen, selbstvergessen, im kranken
Wahn, aber auch betrügerisch – und das, nachdem man mir ganz am Anfang bereits die
Identität geklaut hatte, unten, am Bodensee, im alten Meersburg, um in
meinen Namen spekulative Geschäfte in Liechtenstein zu tätigen. Die Sache flog
auf, als ich, der zwanzigjährige Abiturient und ohne Einkommen, mich mit einer
Steuerforderung von 20 000 DM konfrontiert sah.
„Eine Prise Salz“, die ich mir in jenem Haus hatte ausborgen
wollen, wurde mir seinerzeit verweigert. Salz zu borgen - das ziemte sich nicht
unter anständigen Leuten! Dafür aber klauten mir die ehrenwerten Leute Gesicht
und Ehre, machten mich – in den Augen des Staates und bis zur Gegenprobe- zum
Straftäter, ohne dass ich davon etwas ahnte.
Später schrieb ich darüber in
meinen Memoiren – und ein deutscher Journalist der
ganz gründlichen Art, der wirklich alles gelesen hatte, was ich über mein Leben
schrieb, sagte bei einer Andeutung im Nachgespräch zu einem Bericht nur „Eine
Prise Salz“!
Das habe ich mir gemerkt! Denn
es ist nicht üblich in deutschen Landen, dass Journalisten auch das voll und
ganz lesen, worüber sie später in der Zeitung berichten!
Ob ich dem Anständigen aus der
unanständigen Zunft auch von den anderen Diebstählen und Betrügereien berichtet
hatte, weiß ich heute nicht mehr genau.
Güter, die man in Deutschland
auch „Werte“ nennt, nicht nur in Bankenkreisen, dabei aber die echten „Werte“ aus den Augen verliert, um diese dann
zum Politiker-Geschwätz zu reduzieren, gibt es viele auf der Welt – sie kommen und
gehen, während Kaiser stürzen und Weltreiche zerfallen. Also nahm ich die
Verluste hin, obwohl sich mich trafen und seelisch belasteten, trübten sie doch
mein Deutschlandbild mit den vielen hochanständigen, ehrenwerten Leuten.
Später im Leben klaute man mir,
dem Geist, so manchen Gedanken, Ideen. Dabei hielt ich es mit Franz von
Baader, der ein Mystiker war, ein Theosoph zur Zeit der deutschen Romantik,
und machte Neue.
Am schmerzlichsten aber war
für die Pervertierung meiner Erinnerungen, authentisch dargelegt im Buch, die
dann auch geklaut und zweckentfremdet wurden, indem man das, was ich an echten
Grausamkeiten erlebte, als selbst erlebt darstellte, um absurde Literatur
daraus zu fabrizieren –
zum Ergötzen der ehrenwerten Leute in Deutschland, auf deren Schreibtisch die
ZEIT lag – mit allen inspirierten Erfindungen
und Perversionen.
Doch das ist eine andere deutsche
Geschichte.
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Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Essayist,
Naturfotograf, im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Neben dem deutschen Patrioten Helmut
Schmidt wirkten dort auch Leute wie Michael Namen und, nicht ganz so
bekannt, Josef Joffe.
Auch diese Leute haben dort ihren
Geist reichlich versprüht und manche Früchte ihres kulturellen Agierens hinterlassen.
Einiges davon kann man sogar nachlesen, sogar online, wenn auch nur in retuschierter
Form. Anderes, aus gutem Grund unter den Teppich gekehrt, bleibt vorerst dort,
wo es ist.
Der brave ZEIT-Journalist wird
daran nichts ändern, denn er darf es nicht, selbst dann nicht, wenn er die
Dummheiten politischer Protegés auf seine Kappe nehmen und als guter Sündenbock
ausbaden muss. Dafür dar er den guten Job behalten – und die Position!
Richtigstellenden ZEIT-Zeugen und
ZEIT-Kritikern in Personalunion wie der Minister als Manager aber verpasst man
einen richtigen „Maulkorb“ wie dem bissigen Hund an der Pforte, öffentlich,
grenzt ihn aus und zeigt ihm für lange ZEIT die Tür, ganz nach dem Muster aus
dem Schloss Bellevue in den Tagen des Ober-Pharisäers Gauck, wo man, ganz
christlich ausgerichtet und von menschlicher Nächstenliebe bestimmt, dem
gleichen Mann und Staatskritiker zeigte, wo der Hammer hängt im Staat der
Deutschen, nachdem der Unrechtsstaat mit ähnlichen Symbolen überwunden war.
So viel also zu den die Gepflogenheiten
der Mächtigen aus den großen Medien im Deutschland während der „Zeit der Pharisäer,
die immer noch anhält, blüht und gedeiht.
Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph, Freidenker, ethisch ausgerichteter Zeit- und Staatsritiker, politischer Essayist,
Naturfotograf, im März 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2022.
Zeit-Klänge, das war der Titel eines guten, langjährigen,
väterlichen Freundes aus anthroposophischem Umfeld, auf dessen Schreibtisch all
die Zeit – seit etwa 1980 – das Magazin aus Hamburg lag, DIE ZEIT, während er
gelegentlich meinte, dies sei doch das Blatt, in welchem ich eigentlich publizieren
sollte.
Mir hingegen war die ZEIT immer
schon suspekt, lange, bevor das Blatt in übler Kumpanei mit obskuren Kreisen
das Herta-Müller-Machwerk schlechthin publizierte, dessen Dreck und Lügen
aber seit 2009 unter dem Teppich gehalten werden müssen!
Selbstschutz ist angesagt!
Eine Art interne Staatsräson,
der sich alle beugen müssen, auch die anständigen Journalisten im Haus, die
dazu mehr sagen und schreiben könnten,
wenn sie dürften, die aber schweigen müssen, obwohl selbst exponiert und
betroffen, um dafür den guten Job zu behalten!
Falt ist:
Meine Antwort darauf findet man in
sechs Büchern aus den Jahren 2014 – 2016, in „Kampfbüchern“, die nicht
zum Vergnügen geschrieben wurden, sondern selbstapologetisch in einem langen
Akt der Selbstverteidigung, selbst, nur aus eigener Kraft verlegte und vertriebene
Werke, die in Deutschland rar sind, boykottiert werden, sogar im Giftschrank
landeten, also auf dem Index, den es offiziell nicht gibt, die man aber im
sonnigen Kalifornien lesen kann und teils an 50 US-Elite-Universitäten.
Das freie Deutschland macht diese
Zustände möglich, in der Presse, an den Hochschulen – und den ausgestoßenen Kritiker
als Paria in der Ecke!
J‘ accuse!
Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph, Freidenker, ethisch ausgerichteter Zeit- und Staatsritiker, politischer Essayist,
Naturfotograf, im März 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2022.
Die Szenen aus der roten
Diktatur, wo es zuging, wie beim „Volksgerichtshof“ Hitlers wie der – nicht
erfundenen, sondern sehr echten – Nazis, und wo ein deutscher Patriot und
späterer Kanzler Helmut Schmidt schweigsam und feige zusah, wie die Kämpfer aus
dem Widerstand gegen Hitler von Freisler niedergeschrien wurden, um später exekutiert
zu werden, gehängt, wie gemeine Verräter, die beschrieb ich lebensecht,
authentisch in der „Symphonie der Freiheit“, 2008, bzw. in Band zwei,
aufgrund von Verlagsintrigen erst 5 Jahre verspätet erschienen nach juristischer
Durchsetzung „Allein in der Revolte“, 2013 – und stellte die Kapitel
ins Internet, damit die Wahrheit zirkulieren kann, weltweit!
Die ZEIT aber hält mich immer
noch „gesperrt“ – und ihren Dreck, die Lügen der Herta Müller aus der ZEIT,
unter dem Teppich!
J’ accuse!
Auch ein jüdischer Lobredner aus
dem ZEIT-Umfeld - wie jüngst Josef Joffe – wird diese Lügen nicht zur Wahrheit
ummünzen können!
Ganz im Gegenteil!
Er belastet mit falschen
Lobhudeleien, die die
Propaganda eines ZEIT-Mannes und Ministers Michael Naumann aus der SPD
fortsetzen, nur die anständigen Juden in Deutschland!
Mehr hier:
Am
Pranger – oder: wie ein Schauprozess ins Wasser fiel. Auszug 19, aus: Carl
Gibson Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceauşescu-Diktatur. |
carlgibsongermany
Das
Tribunal der Arbeiter. Auszug 21, aus: Carl Gibson Symphonie der Freiheit.
Widerstand gegen die Ceauşescu-Diktatur. | carlgibsongermany
Pontius
Pilatus: Wenn sie sie schlagen wollen, dann sollen sie sie schlagen! Auszug 20,
aus: Carl Gibson Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die
Ceauşescu-Diktatur. | carlgibsongermany
Sowie:
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Viel Feind,
viel Ehr‘! Carl Gibson am Pranger Oder Der Aufklärer im Fadenkreuz der
Dunkelmänner - Anfeindungen gegen den Dissidenten aus Bukarest (seitens der
Ceausescu-Regierung seit 1980/81), aus der „Literaturwis-senschaft“ (ab 1989)
sowie aus dem Herta -Müller -Netzwerk (ab 2008). Über die Rolle der
Landsmannschaften der Banater Schwaben und der Siebenbürger Sachsen sowie des
IKGS und der Medien beim Ausgrenzen, Stigmatisie-ren und Totschweigen des
unliebsamen Buch-autors der kritischen Sorte - mit dem Plazet der deutschen
Politik!
Das hier von mir eingebaute Zitat:
Capul aplecat sabia nu- l taie!
Das gebeugte Haupt bleibt vom Schwert
verschont!
hat Herta Müller, die genau
liest und mitverfolgt, was über sie schreibe, auf ihre diebische Art
inzwischen auch von mir geklaut,
neben dem
J’ accuse!
Das eine Kapitel-Überschrift aus
der „Symphonie der Freiheit“, 2008, darstellt!
Sie, die „Sprachmagierin“, die
nicht nur Worte klaut, sondern ganze Ausdrücke und Phänomene, hat dann beide
Zitate aus meiner Feder in „ihre“ J’ accuse“-Rede (bei der ZEIT) eingebaut!
Geht es noh zynischer?
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: J’accuse! -
Leseprobe, aus: Carl Gibson, Symphonie der Freiheit
Was muss noch geschehen, damit
dieses unverschämte Stehlen durch eine Geschützte des Deutschen Staates
aufhört, die nur eine freche Diebin ist?
Ferner:
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Herta Müller
macht mich krank - Carl Gibson am Pranger Oder Der Aufklärer im Fadenkreuz der
Dunkelmänner - Anfeindungen gegen den Dissidenten aus Bukarest (seitens der
Ceausescu-Regierung seit 1980/81), aus der „Literaturwissenschaft“ (ab 1989)
sowie aus dem Herta -Müller -Netzwerk (ab 2008). Über die Rolle der
Landsmannschaften der Banater Schwaben und der Siebenbürger Sachsen sowie des
IKGS und der Medien beim Ausgrenzen, Stigmatisieren und Totschweigen des
unliebsamen Buchautors der kritischen Sorte - mit dem Plazet der deutschen
Politik!
Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gezielt
„totgeschwiegen“? 15 Bücher aus der Feder von Carl Gibson wurden in der
landsmannschaftlichen Presse der Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen
nicht rezipiert, ignoriert, ausgegrenzt, obwohl diese Bücher - des aus dem
Banat stammenden Literaten, Historikers und Zeitzeugen - sich auf deutsche
Identität und auf die Aufarbeitung der kommunistischen Geschichte Rumäniens
beziehen
Und:
Symphonie
der Freiheit: Widerstand gegen die Ceause̦scu-Diktatur
: Chronik ... - Carl Gibson - Google Books
(Umfassende Auszüge, gratis!) Für
– an den Fakten - interessierte Leser !!!
Weil man öffentlich hätte
eingestehen müssen, nicht nur, dass man, blind und taub, wie gegen den gesunden
Menschenverstand sowie ungeachtet diverser Warnungen, die es schon vor meinen
Interventionen gab, trotzdem auf das falsche Pferd gesetzt hatte, auf eine
hohle Nuss; sondern man hätte auch öffentlich zugeben müssen, dass
Wahrheiten in Deutschland gemacht werden, überhaupt, an sich, nicht nur im
Fall dieser Einen, der man einen besonders krassen Persilschein ausgestellt
hatte, indem man alles umschrieb, das Rote zu einem Pechschwarz machte – und
das Antideutsche zu einem neuen Deutschen, so, die Welt auf den Kopf stellend –
á la Herta Müller, genauso entrückt und verrückt an Realitäten und an den
Ereignissen der Geschichte vorbei.
So viel Wahrhaftigkeit durfte
nicht sein! Schließlich wurde in anderen Bereichen genau so unwahrhaftig
agiert, mit Lug und Trug und Volksverdummung, wobei die großen Medien, die eigentlich
kritisch sein sollten, an der Farce wie an der Maskerade mitmachten
Nachdem man den Deutschen dazu
erzogen hat, den „Persilschein“ als Methode der Reinwaschung zu akzeptieren,
als Neu-Auflage der „Entnazifizierung“, die nie funktionierte, nur eine
Alibi-Aktion war, soll der Deutsche nun auch die Lügen-Fabrikation hinnehmen,
etwa so, wie man eine Notlüge akzeptiert, wenn der Zweck stimmt, der Endzweck,
der in der Terminologie zynischer Machtpolitiker „Staatsräson“ heißt
Also machen wir in Deutschland
aus einer einfältigen Person,
Tausend Mal einfältiger als der Simplizius des Grimmelshausen im Roman, eine
Koryphäe des Geistes wie der Vernunft, aus der Unmoralischen eine Lichtgestalt,
die dem verlogenen Politiker nicht unähnlich sieht, heften ihr einen Stern an,
nicht rot, nicht gelb, dafür schwarz, „Pour le Mérite“ eben, damit die ganze –
verführte – Welt eine echte Freude daran hat!
Noch Jahre später, nachdem Coup
in Stockholm, als er mir gelang, einmal den Gauck von einer Lobhudelei auf
einmalige Heldin abzuhalten, dann auch Merkel, die das Plagiat zum noblen Preis
unkundig gelobt hatte, hoffte ich auf Einsicht und Einkehr mit Revision!
Das sollte nicht sein, weil es
nicht sein durfte!
Welcher – von einer „Staatsräson“ durchdrungene – Politiker
wird je öffentlich zugeben, dass er lügt, das er das Volk verdummt und Bürger an
der Nase herumführt, den Michel hinter den Mond, der bei der Einen sogar
stinkt, so, wie die Impertinenz der Berufspolitiker zum Himmel stinkt, selbst
wenn sie sich Christen nennen und ausgebildete Theologen sind!?
Pharisäer sind sie – in der CDU wie in der SPD,
die eine Soße sind, oder auch parteilos wie Mann Gottes Gauck!
Auf diese Weise, an Anstand
und Würde appellierend, und in naiven Glauben, der Wahrheit doch noch zum
Durchbruch verhelfen zu können, verlor ich gute 20 Lebensjahre!
Der Weg war ein Kampf – und der
Kampf mein Weg!
Nun aber muss ich doch einsehen, dass
nicht sein soll, was nicht sein darf!
Die tumbe Puppe ist heute das Maß
aller Dinge, in Deutschland, auch ohne mich, richtungweisend für andere
Gegenden der Welt, wo man sich von der Vernunft des Philosophen aus Königsberg
ebenfalls losgesagt hat!
Auch das muss ich zur Kenntnis
nehmen, um mich – mit den Alten und mit Nietzsche in mein Los zu fügen – Amor
fati!
Weshalb muss ein ZEIT-Mann heute
die Mythen wiederholen, die vor Jahren und Jahrzehnten schon von einem anderen ZEIT-Mann konstruiert wurden und als Wahrheit in
alle Welt verbreitet wurden, obwohl es nur freche Lügen sind, aufgetischt, um
die Vielen zu täuschen, im Rahmen von Ehrungen, die auch nur Gaukelspiele sind?
Weshalb muss ein Steinmeier
seine Chefin von gestern, Merkel, ehren, neben der Selbstbeweihräucherung?
Kühl kalkulierte, konsequent
durchexerzierte „Ehrungen“ von ganz bestimmten Personen aus der Politik und dem
politikgenehmen Umfeld der Handlanger und Marionetten werden, besser
ausgedrückt, verkommen so zu einem anderen kirchlichen Ritus, den das Volk der
Kirchgänger nun auch noch hinnehmen soll, staatsloyal, systemloyal, während der
Erste Mann im Staat gleich auch noch für alle mitdenkt und handeln lässt, auch,
wenn er aufteilt und spaltet.
So tobt der Weltanschauungskrieg
der Selbstgerechten!
Auf der einen Ebene, profan, in
den großen Blättern, die teils Hetzschriften sind, nach dem „Spiegel“ auch die „ZEIT“,
doch durchsichtig!
Und nicht viel anders als an der
Börse, wo man den Ausdruck „Kurspflege“ kennt, um den Status quo des
Wertpapiers konstant zu halten, dann auch eine Ebene darüber, in der großen
Politik, ausgetragen im Parlament wie in der Gesellschaft.
Verlogene Mythen, freche
Selbstinszenierungen, „echte Lügen“ werden dort systematisch als „Wahrheit“ aufrecht
erhalten, Selbstgeschaffenes, immer wieder evozierte Teufel in herbeigeredeter
Engelsgestalt, in öffentlichen Ehrungen auf der politischen Bühne im Spektakel –
das muss so sein, auch, damit der Michel begreift, wer in diesem Possenspiel
der Wolf ist und wer das Schaf, kurz, wer die Macht hat im noch unvollkommenen
Staat der kaputten Welt in der, wie Nietzsche es sagt, das Geld das Brecheisen
ist zur Macht.
Der Michel aber, der tumbe Tor,
soll begreifen, auch, was die Wahrheit der Mächtigen ausmacht – und sich fügen,
ohne Murren ohne Aufbegehren im Protest!

Die Herta-Müller-Lobhudelei des Josef Joffe - im Geist der ZEIT - erinnert mich an
die Statements der IDF-Sprecher während der ersten Kriegstage in Gaza!
Wie wäre
es mit einer „Disputation“ zur Sache, Herr Joffe, vor großem Publikum – wie in
Heines Gedicht
Propaganda pur!
Wenn Herr Joffe ein Interesse an er Wahrheit hat, über reine
Parolen hinaus, dann kann er eine „Disputation“ einberufen á la Heine, der auch
ein deutscher Jude war, aber der Wahrheit verpflichtet.
Ich werde mich ihm stellen, vor großem Publikum! Und ich
räume ihm sogar ein, den streitbaren Pastor Joachim Gauck, auf den er
sich beruft, nicht anders als seinerzeit die KAS, 2004, als Hilfsassistenten
mit einzubeziehen, um die Wahrheiten der Herta Müller zu befördern, so, wie jener
Wahrhaftige es schon für die KAS der CDU getan hat, frech an den Fakten vorbei!
Mit solchen Lobhudeleien leistet man weder dem Judentum einen
Dienst, noch Deutschland, denn, nicht anders als im Gaza-Krieg, wo ein Netanjahu
als absoluter Demagoge mit Parolen arbeitet, mit Kriegspropaganda jenseits der Moral
und der Wirklichkeit, dafür aber ultrazionistisch, ideologisch ausgerichtet, heben
auch in der jüngsten europäischen Geschichte die historischen Wahrheiten das
reine Gerede auf.
Am Ende sprechen nur die Fakten – wie Holocaust!
Kein Pastor und auch kein Rabbi können die Lügen schönreden,
reinwaschen.
Lügen sind Lügen und bleiben Lügen!
Das sollten die Akteure aus der ZEIT wissen, denn sie haben –
bevor sich mich dort sperrten, wohlgemerkt den Dissidenten aus der roten Zelle,
der jahrelang wirklich opponiert hat – dieses Lügenwerk gedruckt!
Und es bleibt gedruckt!
Alle Welt kann nachlesen, was unter einem Namen in der ZEIT in
die Welt gesetzt wurde: infame Lügen!
Meine Bücher, die in Deutschland boykottiert werden, nicht
aber in Stanford, wo Josef Joffe Professor war und dozierte, worüber
eigentlich? – klären auf, 6 Bücher sind das, Herr Joffe, die in die „Disputation“
einfließen würden, wenn es denn in diesem Land je zu einer Disputation kommt –
zwischen freien Geistern!?
Nachdem ich nunmehr seit 15 Jahren bei der ZEIT gesperrt bin,
ich, der Richtigsteller der Lügen und der authentische Zeitzeuge, aus dem
Oppositionswerk Herta Müller ungeniert abgeschrieben hat, habe ich meine Zweifel,
ob es in diesem Land zu der Disputation kommen kann, die im alten Spanien, vor
etwa 800 Jahren, zwischen Christen und Juden möglich war, wobei König Pedro und
Königen Blanka (französischer Herkunft) dem geistigen Duell zusahen!
Wie frei ist Deutschland wirklich, Herr
Joffe?
Im Kibbuz hört man mir zu, liest das, was ich schreibe!
Und in Deutschland – wo stehen ich da, ausgegrenzt, in der
Ecke … wie der Jude gestern?
J‘ accuse!
Selbst dieses – von mir oft zitierte – Zola-Wort, es steht
sogar auf zwei Titelseiten meiner Bücher, die aufklärende Kampfschriften sind,
gegen die Lüge, gegen die Infamie mit Voltaire - hat die Heilige Herta ohne Nimbus
bei mir geklaut!
Es sind primär rücksichtslose
Politiker ohne Moral, Pseudo-Demokraten wie Michael Naumann aus Gerhard
Schröders Kabinett oder bestellte Lobhudler wie Joachim Gauck, Mann Gottes
aus Rostock, später auch Erster Mann im Staat der Deutschen, aber auch Dr.
Bernhard Vogel aus der CDU und KAS, ohne deren aktive Mitgestaltung das Un-Phänomen
der grotesken Lüge in Deutschland, krass inkarniert in der sakrosankten System-Ikone
Herta Müller, nie Wirklichkeit geworden wäre.
Ein Fall unter anderen Fällen,
der auf das Phänomen verweist – auf das Schaffen von Wahrheiten, neudeutsch
von „Fakes“ über „Fake News“!
Indem sie „ihre Wahrheit“
schufen, ebenso neudeutsch „Narrativ“ genannt, früher „Legende“ oder Pseudo-„Mythos“,
also das, was für die „offizielle Staatsdoktrin“ in Sinne der eigenen Staatsräson
stehen soll, willkürlich herbeigeführt, quasi dekretiert, machten die das
Walten der Lüge möglich, also eine – nicht eingestandene - Zersetzung
der Gesellschaft im Niedergang, die bis zum heutigen Tag anhält
Naumann, der eigentlich der
altehrwürdigen Arbeiterpartei verpflichtet sein sollte, ist als Verlags- und
Medienmanager, zeitweise auch bei der ZEIT, unterwegs, um sein Ding zu drehen,
durchzuziehen, mehr dichtend als denkend, aber sehr konsequent, wenn es darum
geht, Geld zu verdienen, sehr viel Geld.
Der Interessenkonflikt
schert wenig. die Deutschen kümmert der auch nicht; denn wer ist schon davon unmittelbar
betroffenen, bis auf den einen oder anderen Kollateralschaden, die man aber
hinnimmt, weil es nun einmal Späne gibt, wo gehobelt wird!
Ähnlich - an der Volksweisheit
ausgerichtet - der Pastor aus Rostock, der eigentlich nur in der Sache des
Herrn unterwegs sein sollte, als Diener Christi, ferner dem deutschen
Protestantismus verpflichtet, schließlich auch als Erster Diener des Staates
dem Staat der Deutschen, nicht aber aktiv als Lobhudler einer obskuren Stiftung
der CDU in einer Lobrede auf eine notorische, ja, pathologische Lügnerin – und
das in obskurer Mission!
Was trieb diese Leute an,
Dinge zu tun, die sie als redliche Menschen mit Anstand und Moral sowie als
gute Demokraten, eingebunden in Partei und Kirche und Staat, nicht hätten tun
dürfen, nach meiner
Auffassung von Demokratie?
Das Geld, der schnöde
Mammon, andere geldwerte Vorteile, die der kleine Mann von seinem
Finanzamt angekreidet bekommt, die bei Politikern, die sich für den
Staat opfern, aber hingenommen werden, etwa bei Gauck, der sich - nach
der der KAS erwiesenen Gefälligkeit und über diese - zum Kandidaten für das
höchste Amt im Staat quasi selbst empfohlen hatte, nicht wesentlich anders
als ein Steinmeier, der sich - als guter Sozial-Demokrat – „selbst“ nominierte?
Der Deutsche, untertänig, folgsam und übertolerant in
gewissen Punkten, nimmt den Interessenkonflikt eines Naumann aus der SPD
genau so hin, wie er den Pseudo-Altruismus der frommen Gottesmannes Gauck
hinnimmt, aber auch den etwas merkwürdigen Umgang dieser beider
Lichtgestalten der bundesdeutschen Gesellschaft mit der Wahrheit, die so
hingebogen und zurechtgeschneidert wird, wie man sie braucht, einmal Licht,
um zu erhellen, einmal Schatten, um zu vernebeln und zu verdunkeln, je nach
Bedarf, opportunistisch und zynisch korrekt.
Da dem Michel der gesunde
Schlaf wichtig ist, schaut er weg,
anstatt seinen Nietzsche zu lesen, der über den Schlaf schreibt, aber auch
über das kälteste aller kalten Ungeheuer, über den Staat, nachdenkend und
den Politikern aufs Maul schauend – wie zu Luthers Zeiten, um dann von deren
Lippen abzulesen, wie die Wahrheit in Deutschland pervertiert und gebeugt
wird, dichtend wie Naumann, der ein Martyrum herbeizureden weiß, das es nie
gegeben hat, gaukelnd verhüllend aber wie Gauck bei der KAS, seinerzeit, 2004, in
Berufung auf Goya, aber viel schlechter als Christo den Reichstag im
Sündenbabel Berlin.
Politiker der rücksichtlose
Art machen das, was die Gesellschaft zulässt: sie schöpfen die Freiheiten des
freiheitlichen Systems voll aus, um sich selbst zu dienen, um möglichst viel
Geld zu scheffeln und um dabei auch noch die Karriereleiter hoch zu klettern - aus Naumann, dem Mann der ZEIT,
der einmal Hamburg regieren wollte, vielleicht so, wie er im Großverlag oder in
dem verlogenen Magazin bestimmte, wurde ein Schröder-Kulturstaatsminister,
während Pastor Gauck, der Christ, anstatt die Himmelsleiter im Blick zu
haben, Politiker wurde, ja, zum Ersten Mann in Staat der Deutschen avancierte!
Solches ist ganz legal möglich, wenn
man den richtigen Bogen um die Wahrheit schlägt, dem Volk etwas vormacht und
den Michel so hinter dem Mond hält, im Gaukelspiel, der Schauspieler, die
den Markt bevölkern und das tumbe Volk bei Laune halten.
Drei Zarathustra-Kapitel aus dem
ersten Teil der „Dichtung“ reichen aus, um das Nachdenken auch darüber zu
beflügeln, Zarathustras Reden folgend, der ein weiser Mann war, wie Gauck;
aber auch ein Dichter wie Naumann, der in seinem Blatt ein Phänomen schuf,
das von der ZEIT gemacht und getragen wurde, die Zeiten aber nicht überdauern
wird, weil die liebe Sonne die Wahrheit doch noch an den Tag bringen wird – die
Sonne des Aton, auch als „Sol invictus“ der frühen Christenmenschen, aus
den Tagen, als „Gott“ noch nicht tot war!
Nunc stans – die Wüste wächst!
Was der Kollateralschaden
sieht, der Betroffene,
den Mahner wie Heine und Nietzsche durchs Leben begleiten, nachdem er – 20
lange Jahre hindurch – zusehen musste, was in diesem Staat abläuft, werden
andere, abgelenkt durch Brot und Spiele und manche Gaukelei im Staat der
Guten und Gerechten wie des rechten Glaubens und Parteibuchs, nicht sehen!
Ein Grund mehr, davon zu künden.
Nemo propheta in patria?
Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph, Freidenker, ethisch ausgerichteter Zeit- und Staatsritiker, politischer Essayist,
Naturfotograf, im März 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Copyright: Carl Gibson 2022.
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Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
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Wer dem Staat vertraut, schaut
weg!
Das schrieb ich früher, denn das
galt auch für mich, denn ich schaute lange weg, nicht aus Bequemlichkeit oder
aus einer unkritischen Haltung heraus, sondern, und gleich vielen anderen
Bürgern auch, die an jeweils an ihrer Stelle ihre Pflicht tun, weil ich im
Apolitischen unterwegs war, in der Wissenschaft, im Künstlerisch-Ästhetischen,
in der Welt der Studien und des Schönen Scheins, auch im bürgerlichen Leben,
das einen eigene Klang hat und Individuen anders determiniert, auf Dinge und
Aufgaben festlegt, die nicht immer gewollt sind, aber erledigt, bewältigt
werden müssen, etwa in der Kindererziehung, wenn man eine Familie hat, die ein
Staat im Kleinen ist und auch als Miniatur funktionieren muss wie der große,
gesunde Staat.
Ergo schaute ich oft weg, auch
dann, als selbstherrliche, arrogante Politiker ihre Spielchen machten, ohne
Rechenschaft anzulegen, nur so, weil an der Macht – und die Macht das zuließ,
auch in einer Demokratie.
Irgendwann, als das Maß überlief
und die Hybris der Selbstverstiegen ins Kraut schoss, wachte ich dann auf – im
Schrecken!
Die Folge der Wieder-Erweckung,
denn früher schon war ich einmal hellwach, als der Staat versagte, ein anderer
Staat: nun schaute ich hin – und agierte, ganze 20 Jahre lang, dagegen!
Vergebens?
Nicht ganz! Einige vernahmen die
Stimme des Rufers, wenn auch eine schwache Stimme, doch!
Nachdem ich nicht mehr reden soll, will man mir nun auch das Schreiben
abgewöhnen, durch Repression im Internet, durch das - von mir hier schon vor
einem Jahr minierte – Köpfen meiner – auf dem Blog veröffentlichten – Beiträge.
Kaum sind sie da, und schon sie sie weg! Sie können praktisch
nicht mehr gefunden werden, tauchen ab, ins Nichts, weil es keinen Titel gibt,
keine Überschrift mit den Themen, der Botschaft, mit Ross und Reiter!
Wie soll der potenzielle Leser erfahren, was ich an wichtigen
Erkenntnissen weiter zu geben habe, an Kritik, an Politiker- wie Staatskritik,
wenn er im Netz recherchiert, aber keine Überschrift findet?
Auch wenn die Beiträge nicht ganz eliminiert wurden, was an
anderer Stelle in sozialen Medien erfolgt, wenn die Inhalte nicht ganz
politisch korrekt sind oder dem westlichen Narrativ entsprechen, nur nach
hinten verschoben werden, sie erreichen den Leser, der keine zwanzig Seiten mit
über zehn Positionen anklicken kann oder will, praktisch nicht mehr.
Das ist gewollt!
Das soll mich demotivieren, vor allem vom Publizieren
abbringen. Das ich nicht mehr rede, in der Öffentlichkeit auftrete, mit
Mitmenschen kritisch kommuniziere, das wissen meine stillen Beobachter längst.
Nun soll ich also nur noch schreiben, bis zum Überdruss, bis
zum Umfallen, so, für mich – und für die Schublade, nur für die Schublade, denn
Bücher drucken und in Umlauf bringen, weitere „Kampfbücher“ der gefährlichen,
enthüllenden Art, gegen den Staat, wenn auch nicht gegen das Volk und die
Menschen im Staat, soll ich auch nicht mehr!
Also trocknet mich aus, macht aus dem Sisyphus, der sowieso
nicht viel bewirkt, aber Kreise stört, einen Gulliver, in Stricken gefangen –
und erspart sich so auch noch die Kosten für den Gefängnisaufenthalt!
Dass der Kranke eventuell aus noch seine Krankenversicherung
verlieren könnte in diesem Sozialstaat, wenn aus dem – jetzt schon abhängigen
Bürger ein Rentner wird, erfuhr ich erst vor Tagen!
es ist ein schönes Gefühl, dass der Landmann kennt und der
Gärtner – und das der Bauer erlebt, wenn er hinaus geht, auf das Feld, in
Garten, um nachzusehen, ob etwas sprießt von dem, was er reichlich ausgesät
hat, noch vor dem Winter oder erst vor Wochen.
Grünt es hier und da, dann freut sich der Mensch!
Und der Geist, der auch reichlich gesät hat, der aber kein
Grün erblickt, nur das Rostbraun der Wüste, die größer wird und wächst, die
sich weiter ausdehnt, alles Leben unter heißem Sand begräbt, während das letzte
Grün schnell gelb wird, verkümmert und abstirbt?
Viel säte ich, um nichts zu ernten, nur Gott verpflichtet und
den eigenen Gewissen.
Viel habe ich dabei dazugelernt, indem ich mich informierte,
nachdachte, schrieb und publizierte.
Das Wissen und die Erfahrungen gehen mit mir.
Das Los vieler Wissenden und Weisen, die gingen, ohne je
Gehör gefunden zu haben; auch, weil sie schwiegen, als es Zeit war, zu reden?
Mein Trost, der schwache Trost der Redlichen, die sich
bemühten – auch, wenn die Früchte ausbleiben: ein paar Menschen erreichte ich
doch!
Im Interesse der Allgemeinheit!
Es sind Hunderte, die in der demokratischen Welt der freien
Meinungsäußerung nicht sein sollen, wohl, weil sie mit dem offiziellen
Narrativ kollidieren?
Menschenrechte?
Wo endet die Freiheit des Einzelnen?
Dort, wo die „Staatsräson“ beginnt, Herr Scholz, Herr
Steinmeier, Genossen!?
mit Werten.
Die Deutschen machten dann „Literatur“ daraus, und etwas
Geld, um noch mehr Werte dieser Art zu finanzieren.
vollzog sich das in Schüben.
Weshalb das so war und noch inmitten des Kalten Krieges, als
der Fall des Kommunismus noch nicht absehbar war, so sein konnte, das geht aus
jener ominösen „Akte“ der Einen hervor, deren Inhalt man in Deutschland nicht
zur Kenntnis nehmen will.
Weshalb wohl?
Noch jung und gesund wie fern der Empathie mit dem Schicksal
von Kranken oder Leidenden, fragte ich mich, weshalb Heine sich gerade diesem
Sujet zugewandt hatte, der kranke Heine in den Jahren der Pariser
Matratzengruft.
Heute, in vergleichbarer Situation, aber noch abgeschnittener
von der geistigen Gesellschaft, stelle ich fest, dass das Lazarus-Motiv auch
auf mich zutrifft, gleich zweimal sogar, ganz so, wie in den Bibeltexten
überliefert: einmal bin auch ich – fast - von den Toten auferstanden, vielleicht,
weil ein Gott es so wollte, ich aber nur menschliche Retter sah, im
Krankenhaus und später, nach dem Krebs, im Gesundheitsdienst; ferner bin ich,
wie ebenfalls in der Bibel belegt, „ein armer Mann“, ganz so, wie es meine
lamentierende Mutter einst zu betonen pflegte in ihrem oft wiederholten Vergleich:
„arm, wie Lazarus!“
Wenn ich heute aber Bibel-Worte in meine Texte einbaue,
versteht mich die Welt nicht mehr; denn wer liest noch in der Bibel, studiert
sie noch, alt und neu, oder das „Gegengift“ dazu, wie es Lenau in einem Brief
betont, den ebenso alten Homer?
Lange hatte ich angenommen, Mannes Gottes und Aufteiler der
Deutschen in Luziferische und wahre Engel, in Lichtgestalten auf der rechten
Seite des Glaubens und Gefallene, die als Philosophen Hunde sind, auf der
dunklen Seite der Macht, sowie in gemeine Leute, die Kirchgänger sind, während
andere aus dem Volk aber das Pack abgeben, stigmatisiert als „Bekloppte“, sei
ein aufrechter Streiter Gottes wie Lutherus, der auch ein wüster Antisemit war
– in seinem Eifer!
Dann aber musste ich immer feststellen, dass der Wahrhaftige
aus Rostock auch das Weihrauchfass trefflich zu schwenken und zu schwingen
weiß, wie einst Recken die Keule, panegyrisch zwar und fern der Wahrheit, dafür
aber im Sinne der Staatsräson!
Was Petrus wohl dazu sagen wird, wenn Gauck dort oben
ankommt?
mit schweren Folgen auch für mich, den in
die Situation Verstrickten, unabwendbar bis zum heutigen Tag, als er sich
hingab, um eine Perfidie selbstvergessener Politiker abzusegnen im Umformen der
Lüge zur Wahrheit über politische Machtausübung – undemokratisch, willkürlich,
verschwörerisch, vor allem aber gegen die Interessen von Volk und Staat, denn die
konstruierte Lüge als geformtes Narrativ dient keinem, es zersetzt nur das, was
lange Bestand hatte, echte Werte.
Wusste Mann Gottes Gauck, was er tat, als er –
als bestellter Lobhudler der KAS und somit der CDU einen
Gefallenen erweisend – das Schwarz des Teufels aus der Hölle zum himmlischen
Weiß machte, eine längst Gefallene zur Engelsgestalt auch noch mit
Flammenschwert und, über das Biblisch-Mythische hinaus, eine ausgewiesene
Antideutsche aus der rumänischen Diktatur zur Vorzeigegestalt der Bundesrepublik
Deutschland, dabei alle anständigen Deutschen täuschend?
Als Bundespräsident und guter Christ hätte er
durchaus zu Kreuz kriechen können, um das zu revidieren, auch politisch wie
ethisch-moralisch zu korrigieren, was er durch seine – allzu menschlich
schwache – Tat angerichtet
hatte, die politische Kultur in diesem Staat nach der Wende schwer schädigend!
Doch nein! Der Gottesfürchtige sah keinen
Korrekturbedarf; er blieb bei seiner Tat, ungeachtet aller Folgen für Volk und
Staat und Kollateralschäden – und trank dafür, zynisch, mit der
Bekloppten Tee, um mir, der ich mit ihm darüber reden wollte, aber auch über
andere Dinge, die Tür zu weisen auf Schloss Bellevue.
Von christlicher Nächstenliebe ebenso erfüllt wie von der
Kultur des Dialogs mit dem Bürger in der Demokratie? Manchmal geht die Schule
Honeckers über das Bibelwort hinaus – hineinwirkend in das Volk der Guten und
Gerechten im noch nicht ganz vollkommenen Staat der Besserwisser, die die
Wahrheit einfach dekretieren – von oben herab, aus den dunklen Zentralen der
Macht, die mit Corleone nicht verglichen werden wollen, da sie anders
töten, herab, von der Kanzel, auch noch in Berufung auf Gott oder aus
dem Schloss Bellevue, das einer Kaserne gleicht, aber immer selbstgefällig und
selbstgerecht, fern jeder Einsicht, der der eigenen Schuld im ethischen
Versagen.
Also soll der Philosoph schweigen – und den Pfaffen das politische
Tun überlassen, dem Theologen als Politiker und dem Politiker als Pfaffen.
Womit wir wieder im finsteren Mittelalter, das mit Christi
Himmelfahrt beginnt.
Freidenker kennen keinen Gott, sagt
man, meint man.
Dann bin ich halt ein Freidenker mit Gott, einer,
der seine höhere Instanz noch hat, den festen Glauben daran, dass es etwas
geben muss – oder auch gibt -, was über den unzulänglichen, allzu menschlichen
Menschen hinaus geht. Ohne diesen Glauben, den man irgendwo auch als
psychologischen Gottesbeweis sieht, wäre das Leben des Menschen ein Irrtum,
auch mit Musik!
Und jedermann könnte sich gleich die Kugel geben!
Ergo stoppt mich bei meinem aufklärenden Schreiben niemand
mehr, es sei denn die Waffe des Assassinen.
genau das hat man von mir verlangt, gleich nach der
Operation.
Analphabeten schreiben nicht gegen Ungerechtigkeit an, sie
klagen auch nicht vor Gereicht ihre Rechte ein; sie gehen einfach auf die
Straße, schreien ihren Protest heraus, kippen ganze Mistladungen vor die
Ministerien der Regierunen, zünden Mülltonen an, werfen brennende
Molotow-Cocktails auf die Polizei und zünden irgendwann, nachdem sie sich
radikalisiert haben, auch Bomben, um wahllos unschuldige Zivilisten zu töten.
Der Hass auf den Staat ist der Auslöser dazu! Doch nicht nur der blinde,
sondern auch die berechtigte Rebellion gegen Ungerechtigkeiten, die
selbstvergessene Politiker auch im so genannten demokratischen Staat zu
verantworten haben, dekadent gewordene, arrogante Zyniker der Macht, sie selbst
nicht wahrhaben wollen, dass sie Pseudo-Demokraten sind und das Staatswesen
über eigenes Versagen und persönliche Schwäche zu Grunde richten, oft über Lug
und Trug, über Volkverdummung und die Täuschung der Vielen, die man zum Zeil –
selbstherrlich und selbstgerecht – das Pack oder die Bekloppten nennt.
Weil ich nicht an Gewalt und Vernichtung glaube, auch nicht
im berechtigten Protest, im Aufruhr, schreibe ich gegen die Ungerechtigkeit an,
national wie global, ethisch, ohne Tabus zu beachten. Und ich werde dabei
bleiben, wenn auch kaum gehört, bis zum letzten Federstrich, bis zum Umfallen.
Mögen die von höheren Sphären Inspirierten ihr Tun mit dem
eigenen gewissen ausmachen, insofern sie ein gewissen haben!
Was sie tun, was sie aushecken im Verborgenen, was sie dann
auch umsetzen – über Lug und Trug, das sieht man erst an den Früchten ihrer
Taten, an der Menschenvernichtung im Krieg.
Wer sich vornimmt, die Spielchen dieser Obskurantisten zu
durchschauen, gar Geheimnisse zu lüften, der vernichtet sich dabei selbst!
Klug ist das nicht, gegen solche Seilschaften anzugehen,
gegen Geheimbünde aller Art, die im Volk auch noch Bewunderung finden, denn man
vernichtet sich dabei selbst. Und doch können einige nicht anders.
Einige such sich die Grabstätte noch im Leben aus; andere
wählen die Art des Dahinscheidens – im Kampf!
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| Dieses
Buch, 2016, verbrachte mehrere Jahre im Giftschrank der Universität
Würzburg. In Stanford, in Kalifornien, USA, und anderswo konnte man es
frei lesen, die Argumente und die Beweisführung darin wissenschaftlich
rezipieren und auswerten. Aus dem Autor Carl Gibson wurde so ein
"verfemter" Autor mit einem "boykottierten" Werk. |
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| Carl
Gibson, Merkels Deutschland-Experiment, 2018, da Kanzlerin Merkel sehr
populär war, wollten die Deutschen eine Kritik an Merkel nicht hören,
also verhallten "Quo vadis, Germania", 2016, des Carl Gibson ebenso wie
"Endzeit", 2018, in Deutschland verfemte, an Hochschulen boykottierte
Bücher
%20Carl%20Gibson%20Autor%20September%202024%201.JPG) | Carl Gibson, Buchautor, Author, Auteur
Natur- und Lebensphilosoph, Ethiker,
Zeitkritiker (Gesellschafts- und Staatskritiker), politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf, im September 2024 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar. |
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Da Kanzlerin Merkel sehr
populär war, wollten die Deutschen eine Kritik an Merkel nicht höre;,
also verhallten "Quo vadis, Germania", 2016, des Carl Gibson ebenso wie
"Endzeit", 2018, in Deutschland verfemte, an Hochschulen boykottierte
Bücher
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Jovial, unverbindlich, im Small Talk!
Ich habe hineingehört, um, so nebenbei, mitzubekommen, wie
die deutsche Powerfrau mit DDR-Sozialisation sich in Amerika „verkauft“, dort,
wo sie eigentlich ziemlich populär war, eben als Frau an der Macht, als
Machtfrau in einer Zeit der Machtzyniker Trump, Putin, Netanjahu und anderen,
die den Ungeist der Zeit prägen – global, für Krisen und Krieg sorgend!
Also hörte ich zu, was Merkel den Amerikanern zu sagen hatte,
parallel zu der Theater-Einlage aus Südkorea, wo ein anderer - gerade übergeschnappter
– „Machtmensch“, die Demokratie vergessend, selbstherrlich wie willkürlich das
Kriegsrecht ausgerufen und über das Schlüssel-Land verhängt hatte, in welchem
die USA etwa 30 000 Soldaten stationiert hat, zum Schutz vor Kim aus dem Norden
der Halbinsel. Das Parlament überstimmte gleich danach die einsame Tat des Präsidenten,
doch die Krise dort, gefährlich für die Welt, ist noch nicht überwunden.
Christiane Amanpour stellte
ihre Fragen, Merkel, die Frau gegen deren Politik ich drei Bücher
publiziert hatte, Bücher, die wahrscheinlich im Mülleimer landeten – nach dem
Vorbild im ZDF – antwortete!
Nein, nicht in Englisch, sondern in meinem geliebten Deutsch,
überlagert von der Stimme der Dolmetscherin. Alte Bilder wurden eingespielt, quer
durch die – nicht alltägliche - Vita der Pfarrerstochter aus dem Arbeiter- und Bauernstaat
Honeckers, die, wie Pastor Gauck, Mann Gottes und der rechten Kirche, aus
Rostock, den Westdeutschen noch die Leviten lesen sollte, auf ihre Art, doch
mit Macht, während das Ausland staunend wie billigend zusah, bis zuletzt, wie
sich „die Kanzlerin, die Kanzlerin“
an der Macht hielt, gedeckt von einer machtbewussten wie heuchlerischen CDU
und in später großer Koalition auch unterstützt von Sozialdemokraten wie
Steinmeier und Scholz als Minister und gute Gesellen mit und ohne Vaterland,
die die schlechte Politik der Angela Merkel fortführen und noch negativ
steigern sollten, hin zum Debakel auf dem Weg in den Untergang von Volk und Staat.
Doch das wollte Christiane Amanpour nicht so genau
wissen!
Wie war es mit Trump?
Wie war es mit Putin … und den Hunden?
Mehr dazu in meinem Buch, sagt
Merkel gelegentlich in versierter Selbstinszenierung!
„Symphonie der Freiheit“
überschrieb ich meine Memoiren, seinerzeit, 2008, als eine Merkel noch nicht
ans Schreiben dachte, weil sie regieren und bestimmen musste in Deutschland wie
in der EU, über manche Köpfe und kleinere Staaten hinweg, im Bund mit
Frankreich, aber gegen andere – gemäß den Gesetzen der Staatsräson, Praktiken
der Unmoral, die dann auch an den lernwilligen Knappen Scholz aus der SPD
weitergeben wurden, um heute ihre dilettantische Umsetzung zu finden, besonders
in der machtzynischen, doch politisch unklugen Außenpolitik.
Merkel reicht die Überschrift „Freedom“, also „Freiheit“,
ohne den symphonischen Zusammenklang, der, in meinem Fall, den deutschen Papst
erreicht haben mag.
Vor den drei Büchern gegen Merkels Innenpolitik, schrieb
ich meine Memoiren selbst!
Und Merkel? Hat die Altkanzlerin auch alles selbst
geschrieben, was ich ihr durchaus zutraue, oder waren 1 000 helfende Hände
dahinter, dienstbare Geister, ein ganzer Apparat, wie bei Helmut Schmidt und
anderen?
Auch danach fragte die höfliche Moderatorin der Sendung Christiane
Amanpour nicht!
Alte Bilder … und ein paar begleitende Worte dazu, aus der „Erinnerung“,
das reichte für die „Show“, denn Amerikaner lieben die Show, besonders dann,
wenn diese ihrem Wesen entspricht, also oberflächlich bleibt, ohne den Dingen
wirklich auf den Grund gehen zu wollen!
Näheres im Buch!
Politiker-Bücher werden gelesen, fahren gutes Geld ein, für
die „Autoren“, für die „Ghostwriter“ hinter den Autoren, für die Verlage, die sich
über Filz und Seilschaften aus den etablierten Parteien prominente Namen
sichern, auch, wenn diese „Erinnerungen“, etwa bei Kanzler und
Merkel-Förderer Helmut Kohl, nachträglich mehr schönfärberisch als authentisch
gestaltet wurden, von wem auch immer.
Staatskritische Bücher aber, etwas die des verfemten Carl
Gibson, boykottiert man im freien Deutschland, wo die Claqueure des Systems ihr
altbewährtes Lied singen, bei ARD und ZDF, wie in den großen Blättern der
Republik mit dem einen Narrativ, oder, man wirft jene Kritiken der Ungeliebten
gleich in den Müll.
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| Carl
Gibson, Merkels Deutschland-Experiment, 2018, da Kanzlerin Merkel sehr
populär war, wollten die Deutschen eine Kritik an Merkel nicht hören,
also verhallten "Quo vadis, Germania", 2016, des Carl Gibson ebenso wie
"Endzeit", 2018, in Deutschland verfemte, an Hochschulen boykottierte
Bücher | | | |
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Ein deutscher Lump
Zu
Heines Zeiten wurden solche Führer des Volkes noch beim Namen genannt;
heute, wo man Heine überhört oder Angst hat, um ihn, den Mutigen, zu
zitieren, soll man Lumpen nicht mehr Lumpen nennen, Täuscher nicht mehr
Täuscher und Diebe nicht länger Diebe, auch dann nicht, wenn gewisse
Protegierte lügen, täuschen und stehlen, wenn die Akteure Politiker sind
oder medial im Auftrag bestimmender Machtzyniker unterwegs.
Das
Lumpengesindel, schlimmer als im deutschen Märchen, hält sich so - und
wirkt, in den Medien wie in der Politik - verlogen hier und dort!
Welcher Michel hat etwas dagegen?
Er duckt sich, fügt sich, macht mit - schließlich will er überleben, auch als Journalist!
„Bernhard
Vogel aus der Pfalz hat mit einem dummen Streich alles zunichtegemacht,
was ich als Dissident in Jahren aufgebaut habe“, bringt es Carl Gibson
im Rückblick auf den Punkt - Oder wie den Rumänen die Aufarbeitung der
kommunistischen Vergangenheit erspart wurde. Über die Reinwaschung und
Persilschein-Fabrikation á la Adenauer und Kohl im Skandal-Fall der
Nazi-Erfinderin Herta Müller
Geleitet von besten
Absichten natürlich, um Deutschland einen Nutzen bringen, den zusammen
strebenden Völkern Europas wie der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU
(KAS) aus Bonn am Rhein, als deren Chef er seinerzeit agierte, als
Rumäniens EU-Beitritt anstand, und - so ganz nebenbei - private
Außenpolitik betrieb, was im nicht zusteht, ja, verboten ist, indem er -
eigenwillig und nach selbst gestrickter Fasson - die Rumänen nach
Europa bringen wollte -
über Herta Müller!
Schön und gut - die Rumänen nach Europa!
Aber weshalb über die
antideutsche, deutschfeindliche Hasspredigerin Herta Müller, die Vater
und Mutter beschimpft, ihre deutschen Landleute im „Spiegel“ als dumm
darstellt und durch deren - vom Hass angetriebenes, motiviertes - „Werk“
sich eine zum Himmel stinkende, selbst noch blasphemische Kot- und
Urinspur zieht, obszön abstoßend, doch leitmotivisch, wie in den Werken
anderer zeitgenössischen Ästheten aus der Region die Idee der Freiheit?
Bernhard Vogel hat
Meriten; Spezi Kohl, der Pfälzer aus Ludwigshafen und von BASF, später
deutsche Kanzler, hielt große Stücke auf ihn, auf den - den Ostdeutschen
angedienten -Ministerpräsidenten auch aus der Pfalz, der auch etwas mit
Kultur zu tun haben wollte, damals, im Land der Pfälzer auf dem Weg
hinauf, und später, als ausrangierter, nach oben gefallener CDU-Mann der
Spitzenklasse bei der KAS, wo er in einer lichten Stunde auf Herta
Müller kam, auf die Heilige Herta aus dem Banat, die auf Deutschland
spuckte, als anderen die noch „demokratische“ Bundesrepublik nach
Adenauer noch heilig war.
Was hat Vogel von dieser Müller gelesen?
Heini musste pissen, das
Ich musste auch pissen, Ilije muß scheißen, Teresa hatte ins
Einweckglas geschissen, mehr über Popeln und Furzen, über Onanie, über
das zur Decke spritzen, nein, nicht mit Wasser, sondern mit Spermien aus
dem Glied, über den Mann, der einen Eimer Wasser am Schwanz kann -
andere schmutzige Zoten und dem Milieu der Nutten und vom rumänischen
Militär, Abschätziges über den Penis der Italiener, deren
Übermenschentum nicht an den Helden aus Scornicesti heranreicht?
Es wird das Geheimnis
von Bernhard Vogel bleiben, weshalb er - im Namen der KAS und der CDU -
auf Herta Müller setzte, diese Frau dann auch reinwaschen und mit dem
KAS-Preis (2004) auszeichnen ließ, was mich aus dem Tiefschlaf riss, in
den ich temporär, mit Wissenschaft, Familie und Überleben beschäftigt,
gefallen war!
Das alles habe ich mehrfach beschrieben - in Büchern, die in Deutschland im Giftschrank landen, namentlich an der Universität zu Würzburg, wo ich als Dozent wirkte und vertrieben wurde.
Hier also nur noch ein Wort zur Essenz in der Angelegenheit: mit dem, was Bernhard Vogel eigenmächtig tat, vielleicht auch aber in
Abstimmung mit anderen Akteuren aus der CDU, während ein verlogener
Pastor Gauck aus Rostock sich nicht zu schade fand, um die Reinwaschung -
mit Gottes Segen - auch noch mitzubetreiben, machte
er auf einen Schlag das kaputt, was ich - wohlgemerkt unter
Lebensgefahr - im Westen in den Jahren 1979 - 1984 aufgebaut habe, vor
der UNO, damals, als es in der BRD noch keine Heilige Herta und auch
noch keinen Scheinheiligen Joachim des Protestantismus gab, dafür aber
aufrichtige Menschenrechtler, die den Kommunismus auch vom Westen aus
bekämpften!
Müller kam erst 1987 -
und erst nach 1989 kamen auch Gauck und Merkel, die am Sturz des
Kommunismus in Osteuropa wenig mitgewirkt haben; aber
auch sie kamen mit Widerstandslegenden, was es ihnen auch später leicht
machte, Pseudo-Dissidenten, Genossen, die nie opponiert hatten zu
akzeptieren, reinzuwaschen und sogar noch mit dem Bundesverdienstkreuz
zu ehren, während die Wahrhaften aus den roten Zeller der Folterknechte
nicht nur nicht gehört, sondern sogar in die Ecke verbannt wurden, mit
ihre verfemten Schriften.
Mein Ehrgeiz damals: die
Rumänen, nach dem Sturz Ceausescus noch ganze sieben Jahre von
Kommunisten regiert, sollen ihre verbrecherische
Kommunistenvergangenheit aufarbeiten, bevor sie in der EU Aufnahme
finden!
Das geht auch ohne eine echte Aufarbeitung der Welt von gestern, sagte wohl Bernhard
Vogel, geistig gestützt auf Konrad Adenauer, der mit Nazis
zusammenarbeiten wusste, weil nach Hitler praktisch nur noch Nazis da
waren in Verantwortungsposition!
Kohl
hat das Weitermachen ohne Katharsis und Reue, dafür aber mit einer
schwunghaft betrieben „Persilschein-Fabrikation“ auch so hingenommen, bei einem Glas Pfälzer
Wein im trauten Gespräch mit Kumpan Bernhard Vogel - als konnte man
eine Herta auch reinwaschen - und lange nach Heine, auch wieder mit Pfaffensegen, wobei der tumbe Teutsche wegschaute und die Pfälzer „Saumagenpolitiker“ weiter machen ließ, gestützt aus dem deutschen Osten!
Aus Kohl, der nach
Epicharmos Blähungen verursacht, wurde ein deutscher Kanzler,
Lichtmetaphysiker Gauck, Aufspalter der Deutschen in helle und dunkle
Gestalten, in bekloppte und Nicht-Bekloppte, wurde Präsident und Erster
Mann im Staat des Michel, während der
Bürgerrechtler und Regimekritiker, der es gewagt hatte, den Staat zu
kritisieren, indem er die Marionette der Mächtigen kritisierte und
sakrosankte Politiker-Entscheidungen offen hinterfragte, landete ich der
Ecke, ausgegrenzt, zum Paria gemacht, stigmatisiert - mit verfemten
Bücher und Tausend Essays, die man zu verhindern wusste in Deutschland,
um dann sagen zu können: das ist ein Philosoph, der keine Philosophie
hat!
Meine Taten konnte man nicht ungeschehen machen, denn die Fakten standen fest - doch während
einer Herta, der Nazi-Erfinderin, Taten zugeschrieben und Eigenschaften
angedichtet wurden, die es nie gegeben hatte, sorgte man dafür - und
mit Macht - dass auch meine geistigen Werke in der Versenkung
verschwanden ... im deutschen Vaterland!
Christliche Politik fürwahr - in der „Zeit der Pharisäer“!
Die Lüge, früher ein Monopol der Kommunisten, umspannt heute die ganze Welt!
Die armen Rumänen und
neuen Vasallen machten mit, duckten sich, erkannten den deutschen
Schäferhund als Leitwolf an - und fügten sich schon - wie in den
Jahrhunderten der Türkenherrschaft - und fuhren nicht schlecht dabei!
Die verbrecherische Kommunistenvergangenheit brauchte nicht aufgearbeitet zu werden! Wie bei Adenauer!
Die
Farce „Raport final“, reichte aus, um Einlass zu finden in die EU, wo
man gebraucht wurde, auch in der NATO - wenn aus „geistig-moralisch“
gestützt auf Herta!
Und nun saß man brav an Tisch, mit Kohl, mit Bernhard Vogel mit der Lügenbaronin Herta, trank den Wein, verdiente mit - war ein Gleicher und Gleicheren, auch wenn
die historische Wahrheit auf der Strecke blieb ... und dahinter noch ein
kleiner - weder hier nach dort rehabilitierter - Kollateralschaden
menschlicher Art, den man hinnimmt, in den Tagen unmoralischer Machtpolitik weltweit, denn, wo gehobelt, fallen bekanntlich Späne!
Ob Petrus den Pharisäer
Gauck hineinlassen wird, an der Himmelspforte, ins Reich der
Unsterblichen zu Füßen Gottes? Und den Bernhard - und Kohl,
Christenmenschen aus der Pfalz?
Zeitkritik ist Staatskritik
Wie wird man zum Staatskritiker?
Indem man die Marionetten des Staates kritisiert, die unechten
Handlanger der Macht, die da sind und eingesetzt werden, um eine
Ideologie, ein Parteigramm , die Sichtweise und Politik der gerade
Regierenden mit um setzen zu helfen, oft mehr schlecht als recht.
Diese Puppen aus Fleisch
Blut, in deren Köpfen aber nicht selten Stroh ist, viel Stroh, nur
Stroh, sind das Gegenstück zu dem treuen Staatsdiener, zu dem guten
Beamten, der funktioniert - und der da ist, um das Staatswesen am Leben
halten - im Rahmen des positiven Rechts und gestützt auf Gesetze, die
so sind, wie sie eben sind - auf Zeit.
Marionetten erhalten für gute Dienste - weniger an Volk und Staat - Kreuz und Stern in Deutschland, auch, wenn sie gestern noch antideutsch und rot waren; der aufrechte Kritiker aber, mit dem man sein Kreuz hat, bekommt den gelben!
Suum cuique!
Jedem das Seine, wenn auch ohne Meriten!
Im finsteren Mittelalter sah man das schon so, bei Karl Marx - und dem entsprechend handelten auch die Nazis!

Entwürfe:
Die Bekloppte, I - „Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“ Der neue Hamlet lange nach Hans Christian Andersen
Bekloppt
war sie schon, als sie im Jahr 1987 nach Deutschland kam, nein, nicht
über die Grüne Grenze und unter Lebensgefahr wie andere, die dort
totgeschlagen wurden, sondern im Zug – und das, nachdem ein Brückenbauer
das Bett bereitet hatte zu Berlin: für die Eine wie für das Häufchen
Kommunisten aus der Truppe des Diktators, aus denen über Nacht
Widerstandskämpfer geworden waren!
Dem
„Spiegel“, dessen Mann die Eine entdeckt hatte um 1983, als ich dort
schon lange weg war, sei es gedankt, dem Blatt, dessen
prinzipienvergessene, ehrlose Autoren und Journalisten jenseits der
Ethik eine große
Lüge in die Welt setzen, aus welcher später dann ein Rattenschwanz von
Lügen werden sollte, gut geeignet, die damals noch relativ stabile
Bundesrepublik unter Kohl kommunistisch zu unterwandern und vollkommen
zu destabilisieren bis in die Zeit von Schröder, Merkel hinein und bis
zum jüngsten Tag unter dem Kanzler mit dem schwachen Gedächtnis und der
abhandengekommen Vision.
Ja,
in der Tat: Bekloppt war sie schon damals, als sie zum wiederholten Mal
in den Westen kam, um diesmal zu bleiben, kurz vor dem Fall der
kommunistischen Welt – doch war keiner da, um dem deutschen Michel zu
künden, dass sie bekloppt ist, wer noch bekloppt ist und, wer später
bekloppt sein wird!
Der
Prediger aus Rostock ließ noch auf sich warten, der Mann, der aus dem
Lügen einen Beruf gemacht hatte, einen ehrenwerten Beruf, bevor er kam,
um, von der Kanzel herab, wohl inspiriert,
ja, erleuchtet aus höheren Sphären, die Deutschen aufzuteilen, in helle
und dunkle Gestalten, lichtmetaphysisch korrekt, in Bekloppte und
Nicht-Bekloppte, in Alt-Nazis, Neu-Nazis … und in erfundene Nazis,
literarisch in die Welt gesetzt von einer Bekloppten, die nebenbei die
eigene Verfolgung mit erfand, sogar die eigene Nutten-Vergangenheit und
die Eierfolter in den Katakomben von Temeschburg im Banat, nachdem sie
etwas aus dem Testimonium eines Widerstandskämpfers aus der roten Zelle
des Diktators gelesen hatte.
Bekloppt
war jene Frau, die Vater hasste, die Mutter hatte, die eigene Familie
hasst, das deutsche Umfeld der Banater Schwaben aber noch mehr hasste,
damals schon, im kleinen, deutschen Dorf im Banat, in jener auf Erden,
wo sich die Menschen gegenseitig hassen, dumm sind, strohdumm – und die
mit all dieser Dummheit den Hass provozierten, der zu Niederschrift des
Schmutzbüchleins „Niederungen“ führten, zu einer Abrechnung mit dem
deutschen Umfeld im Banat, mit dem Deutschtum im Banat, mit der
deutschen Identität, aber unkritisch gegenüber dem Staatskommunismus
der eine Partei des Diktators wie der „sozialistischen“ Gesellschaft auf
dem Weg in die Diktatur.
Nur
war der Ausdruck „bekloppt“ im Banat nicht recht geläufig. Was man in
den nordischen Hochburgen Rostock und in Hamburg oder auch in Berlin
„bekloppt“ nennt, nannte man im süddeutsch-österreichisch bestimmten
deutschen Siedlungsgebiet seit Maria Theresia Banat einfach „verrückt“ –
und die Eine, die so viele anständige Menschen dort beleidigt hatte,
war für viele, die lasen oder auch noch nicht viel gelesen hatten,
einfach nur eine „Verrückte“ –
und das ist sie für den gleichen Kreis auch heute, nachdem man die
Landsmannschaft mit ins Boot genommen und auf die andere Seite gezogen
hat, auf die Seite der Macht, auf die Seite der gerade Regierenden!
Verrückt oder nicht verrückt – bekloppt oder nicht bekloppt?
Das
„Werk“ gibt die Antwort darauf, das, was dort geschrieben wurde – und
die Taten der Einen, die lange Jahre von Deutschland nichts wissen
wollte, die hier aber seit 1987 als wahre Heldin gefeiert wird!
Eine kritische Diskussion über das Heldentum die Einen fand im freien Deutschland noch nicht statt!
Das
spricht für dieses freie Deutschland! Für ein Land in der EU, in dem
die Claqueure und Geschichtsverfälscher den Ton angeben und bestimmen,
was wahr zu sein hat!
Meine Bücher dazu waren Wind!
Doch
noch bevor es diese Bücher gab, und auch noch bevor diese neue Heilige,
Verteidigerin des Unglaubens und ganz ohne wahrnehmbaren Heiligenschein
hier auftauchte, um ihre fäkale Manie hier auszubreiten, ihre
schmutzige Welt des Ekelhafte, des Abstoßen, des Obszönen in vielen
Formen, ihre Ungeistigkeit und vor allem ihre frechen Lügen, gab es ein
paar Menschen, einfache Leute, Landsleute, die ihr Leben in die freie
Welt des Westens gerettet hatten, die diese Eine der boshaften Art hier
nicht haben wollten, nach all dem, was sie unter Kommunisten hatten
erdulden müssen nach dem – verlorenen – Zweiten Weltkrieg, der für die
Deutschen dort Deportation in den Baragan, im Landesinneren, wie in die
Sowjetunion bedeute, etwa im fall meines Vaters, der ein unschuldige
Zivilist war, nach Kriwoj Rog, in die heutige Ukraine, um Hitlers
Verbrechen zu sühnen über Aufbauarbeit.
Etwa
20 Bundesbürger fanden zusammen und setzten ein Schreiben auf, die
„Beobachtungsakte“ der Heiligen kündet davon und ist ein „Beweis“, in
welchem es in wenigen kurzen Sätzen in spärlichen Worten hieß, hier, in
Deutschland, sei kein Platz für die – als deutschfeindliche
Kommunistenfreundin wahrgenommene – Herta! Ihre Bücher müsse man
verbrennen. Sie solle bleiben, wo sie ist, nämlich in dem
Arbeiterparadies des Diktators Ceausescu, der Rumänien zum Armenhaus
gemacht, der das Land ausverkauft hatte – mit den Deutschen, um seinen
Staat vom Westen schuldenfrei zu machen, und um seinen Palast zu bauen
für die Ewigkeit.
Darüber,
also auch über die Ursachen des kleinen Briefleins, den man an die
Autorin der Schmähschrift schickte, redete man in Deutschland nicht
wirklich, vor allem nicht aufrichtig, sondern einseitig, indem jene
Kräfte, die diese Antideutsche, diese neue Heroine Herta Müller hier zu
inszenieren suchten, das „Brieflein der Aufrechten“, wie ich es nenne, als ein Beweis für die Verfolgung der Herta Müller durch deutsche Landsleute auszulegen und auszugeben.
Die
Heilige Herta – ein Opfer der Bücherverbrennung, wie der eine Frau auf
dem Scheiterhaufen!? Ein Gute, die von bösen Banater Schwaben zur Hexe
stilisiert wurde!
Dem Michel wurde das so verklickert!
Und
der brave Michel glaubte das, was man ihm – in schwarzer auf weißem,
geduldigem Papier – vor die Nase setzte, ohne nach dem tieferen Sinn der
Angelegenheit zu fragen!
So sollte es sein!
Und
deshalb will man auch heute immer noch nicht wissen, was in der
„Beobachtungsakte“ steht, die ich im Jahr 2010 als bei der rumänischen
Gauck-Behörde CNSAS akkreditierter Forscher nach Deutschland brachte!
In jener Akte, die ebenso einseitige instrumentalisiert wurde wie das Brieflein, namentlich von der einst konservativen FAZ im neuen Bund mit Herta Müller und den Kommunisten.
Meine
Mehrhundert Essays zur Materie, teils im Internet getilgt, waren ebenso
Wind wie meine Bücher, die an 50 US-Elite-Universitäten greifbar sind,
die man in Deutschland aber nicht findet, es sei denn im „Giftschrank“
zu Würzburg, dorthin verfrachten von der treuen Staatsdienerin, die
Schaden vom deutschen Volk und Staat bestimmt abwenden wollte.
Gauck
hat das Lügenwerk gestützt, als Lobredner der KAS, 2004, als der große
Coup in Stockholm vorbereitet wurde, und danach, auf Schloss Bellevue,
beim Tee-Empfang … und bei einem Pharisäer!
Ob,
nachdem die Fäkal-Literatin mit Nobelpreis endlich gegangen war, gut
durchgelüftet wurde … wie bei Caragiale (sa iese mirosul de mitocan din
camera, din casa!)?
Nachdem
Hans Christian Andersen dem Abendland und der – aufgeklärten – Welt das
Phänomen er klärt hat, das sich hinter einer hohlen Nuss verbirgt,
hinter heißer Luft, kurz, was ein Nichts ist in einer Welt, der man das
Nichts als Etwas verklickern kann, als einem Wert an sich – in dem wohl
lehrreichsten Kunstmärchen aller Zeiten „Des Kaisers neue Kleider“, können
die Dänen, im Krieg mit den Nordmännern Deutschlands historisch gut
eingeübt, dem Michel zu Hamburg und in Berlin vielleicht auch noch einen
„Hamlet“ hinzudichten – mit dem enigmatischen Schlüsselsatz:
„Bekloppt oder nicht bekloppt, das ist hier die Frage!“
%20Schneehund%20an%20der%20Leine%201.JPG)
Was ist los in Deutschland?
Das fragte ich im Buch, seinerzeit, 2015, in „Vom Logos
zum Mythos“, bevor ich weitere „politische Bücher“ nachreichte, verfemte
Bücher in Deutschland, die man wegsperrt und in den Giftschrank verfrachtet,
damit die Menschen und Staatsbürger nicht lesen können, welche Geheimnisse
darin verborgen sind. Enthüllungen – oder nur angesprochene Tabus?
Carl Gibson – mit dem Maulkorb eines Hundes!
Auch er ein Diogenes, ein Hund?
Seinerzeit, in Bad Mergentheim, wo ich – unverschuldet - mein
Zuhause verlor, dazu auch noch meinen - in 25 Jahren mühsam aufgebauten – „Standort“
als Freischaffender, war ich schon einmal soweit! Auf dem Hund!
Ganz unfreiwillig hatte man dort
aus dem VIP einen Paria gemacht! Einen Aussätzigen – ohne Obdach!
Mir aber, dem Philosophen und
Dichter, damals schon vom Einkommen über geistige Leistung und Tantiemen
abgeschnitten, denn die – selbstverlegten - „Kampfbücher“ wurden an deutschen
Hochschulen nicht angeschafft, fehlten die Mittel, um dagegen zu halten, denn
meine Reserven waren aufgebraucht – hatte ich doch mein Geld, genauer mein
Altersruhegeld, in die Schaffensfreiheit investiert, um, in Klausur und in
drei langen Jahren der Einsamkeit „ein Buch“ zu verfassen, auch ein „Buch
für alle und keinen“, mein Testimonium „Symphonie der Freiheit“,
2008, 1000- Seiten-Opus, für Deutsche, für Rumänen, für Europa, eigentlich ein
„großes Buch“, aus dem die Eine dann abschrieb weil sie Ähnliches selbst nicht
schaffen konnte, trotzdem aber verfemt in diesem Staat, weil das „Werk“ aus
meiner Feder mit eine Narrativ des deutschen Staates kollidierte!
Also begann damit mein
„Untergang“, der durch die KAS der CDU und das Fait
accompli des streitbaren Pastors aus Rostock eingeleitet worden war – mich
vom Hocker reißend und in Schock-Starre versetzend, bis zu dem Tag, an dem die
ich Niederschrift der – vielboykottierten - „Symphonie der Freiheit“ anging
– das war 2005, um dann bald festzustellen, das die Eine frech gelogen
hatte und das das gesamte Brimborium der SPD und CDU um diese Gestalt nur Lug
und Trug war, Mythos eben, fern vom Licht des Logos der Antike!
Meine „Wahrheit“ aber wollte
kein Politiker in Deutschland hören!
Aus gutem Grund, denn das Lügenwerk,
die Farce, die Maskerade waren selbst gemacht!
Alles gegeben – nichts erreicht!
Damals, nachdem ich noch 3
weitere Kampfbücher der Aufklärung hatte folgen lassen, Bücher, die man im
kalifornischen Stanford findet, an weiteren 50 US-Elite-Hochschulen, kaum aber
im freien Deutschland, Werke, rezipiert vor Ort in der Presse der Provinz,
nicht aber im ferne Berlin oder in deutschen Landen, war ich fast schon drauf
und dran, mich nun in ein Fass zu setzen, gleich Diogenes, dem Hund, um,
auch ein Hund, ein Signal auszusenden - ein Zeichen setzend, nicht nur für
mich, sondern für andere, die obdachlos wurden!
Anders als Gauck, der mit einer
Bekloppten seinen Tee trank oder seinen Pharisäer, Wasser predigend, Wein
trinkend als guter Hirte, hetzend und spaltend, Deutsche aufteilend in helle
und dunkel Gestalten, hat der – human gewordene – Hartz-IV-Architekt aus der
SPD Frank-Walter Steinmeier, der Demokrat, der sich selbst nominierte, durchaus
eine Sinn für Entrechtete, Verfolgte, Obdachlose – und auch für eine Tasse oder
Kaffee auf Schloss Bellevue, wo Gauck, der redliche, mir hatte die Tür weisen
lassen, mir, dem Dissidenten aus dem antikommunistischen Widerstand in der
Diktatur, dem man durchaus einige Zähne ausgeschlagen hatte im „echten Verhör“,
nicht im „erfundenen, in Deutschland verhöhnten, noch vor der Gefängnishaft;
dem „authentischen Bürgerrechtler“, der Gauck nicht war – und die Heilige
Herta, „Nazi-Erfinderin“ in höherer Mission, wie Merkel und Gauck, die das
tolerierten - auch nicht! Nur auf dem Papier – für Gutgläubige … und für Idioten!
2015, als - als Folge des
Syrien-Kriegs, der heute, im Dezember 2024, wieder einmal neu entflammt -
die weitsichtige Frau Kanzlerin Angela Merkel hier 1, 5 Millionen
Syrer ansiedelte, Todfeinde
der Juden, natürlich von Humanismus und menschlich-christlicher Nächstenliebe
motiviert, ohne Angst vor der Parallelgesellschaft, noch vor dem militanten
Islam, hatte das Auswirkungen auf meine Situation als Wohnungssuchender in ein
eine Stadt und Region ohne Wohnungen, was schließlich dazu führte, dass ich
dort, an der alten Wirkungsstätte, keine Wohnung mehr finden konnte!
Ich musste den Standort aufgeben,
also auch Teile der Selbständigkeit, die noch auf meiner – seit 2013 nicht mehr
aktualisierten, doch bis zum heutigen Tag aufrecht erhaltenen – Homepage im Internet
zu ersehen sind.
Meine – staatskritische - Antwort darauf in „Quo
vadis, Germania“, 2016, greifbar an der Uni zu Köln, doch nicht
ausleihbar, dort, wo auch der Verfassungsschutz vor Ort mitliest und
denkt, sonst aber rar in Deutschland!
Gesundheitliche Bedenken hielten mich dann in letzter Sekunde
von der Durchführung Aktion - beschrieben in „Leben ohne Würde“, 2019, ab,
die ich, ein „neuer Diogenes“ und Hund, im Rathaus der Stadt, vor dem die Tonne
oder die Bütt stehen sollte, schon angekündigt hatte – in der Stadt, für die
ich im Auftrag 5 Bücher nicht nur historisch verfasst, sondern auch standortmarketingwirksam
konzipiert und teils traditionsreichen im Fachverlag Oldenbourg herausgebracht
hatte.
Wenn ich heute aber – im neuen Protest - in den
Hundeladen gehe, den es in Bad Mergentheim gibt, mir dort „einen Maulkorb“
aufsetzen lasse, den ich - als Kain mit Stigma - längst schon trage – wie einst
Christus am Kreuz die Gasmaske in den Tagen des Weltkriegs auf dem Kunstwerk - –
mit scharfem Foto dazu, um jenes dann - über meine 7 Blogs, die ich seit 2010
betreibe - ins Internet zu stellen, in alle Welt zu verbreiten? Was dann?
Wieder eine Provokation – wie damals, als ich, 17
Jahre, als deutscher Ordensritter in deutsche Farben gehüllt gegen Kommunisten
antrat, um die rote Diktatur zu provozieren? Nur gegen den Rechtsaat heute?
Dann werden sicher einige Leute wieder nach
Berlin schauen, sich fragend, weshalb man dort einen Juden aus Israel im
Protest gegen den Gaza-Krieg dort verhaften lässt, worüber
ich berichtete – und weshalb „Philosophen im wiedervereinten Deutschland einen
Maulkorb tragen“! Wie bei Honecker im Unrechtsaat?
Entfernt sich Deutschland tatsächlich von der
Vernunft, die ein Kant der Welt verkündet hat, was schon in den frühen Tagen
des Gaza-Kriegs auffiel – im kritischen Ausland, und was zu meiner
Soldarisierung mit den kritischen Medien führte?
Aktionen dieser Art á la Benetton zwischen Effekthascherei
und provoziertem Skandal, eigentlich
nicht meine Sache, sind trotzdem notwendig, weil sie wirken, Signale
aussenden!
Und sie sind mehr als nur ein Happening – da sie auch
auf die traurige deutsche Wirklichkeit verweisen – und auf einen Staat des
Rechts, auf eine westliche Demokratie in Europa, in welchem die – gemachte –
synthetisch konstruierte einfältige, kranke Puppe
das Maß aller Dinge ist, lange nach Protagoras, der ein Sophist war,
kein Pharisäer.

Entwurf:
Wer wollte ihn stoppen, wer konnte ihn stoppen, diesen „Nominierer“
aus der deutschen Sozialdemokratie und aus dem Kabinett des deutschen Patrioten
Gerhard Schröder, als er sich berufen fühlte, den Deutschen etwas von
dem einzigartigen, so noch nie dagewesenen Martyrium der roten Herta zu
erzählen, der Antideutschen, die – gleich in mehreren Schüben – nach Deutschland
kam?
Naumann schrieb so, als ob er Bescheid wüsste; so, als ob er
eine Ahnung vor den Verhältnissen dort und damals! Also dichtete er, nicht
anders als die Heilige Herta ohne Heiligenschein, dafür aber mit Vampirzahn und
entsprechender Gesinnung, zu „erfinden“ pflegte, frech an der Wirklichkeit
vorbei, Dichtung eben, der der Wahrheit.
Michael und Herta, ein symbiotisches Paar, das sich gefunden
hatte, um den anderen Michel hinters Licht zu führen, unterstütz auch noch dem
Michel aus München, der, wie der Michel aus Hamburg und Berling, etwas mit
Büchern zu tun hatte – und mit Desinformation via „Literatur“, dank macht und
Geld!
Wer etwas Geld in die Hand nimmt, um der Welt ein paar Lügen
tischen in frivoler Täuschung, der kann daraus noch viel mehr Geld machen!
Ein deutscher Prediger aus Rostock machte mit bei der Farce –
und so wurde aus dem Bund von SPD und CDU, die im Grunde eins sind, ein großer
Coup – und ein Geldsegen für viele Akteure, speziell nach dem forcierten
Nobelpreis, als man schlechte Bücher für gutes Geld an den Mann bringen konnte,
um so aus Stroh Gold zu spinnen wie das Rumpelstilzchen im deutschen Märchen.
Wie oft verwies ich darauf im Kampschriften, die Deutschland
boykottiert werden?
Die Konkurrenz aus der Verlagswelt schweigt dazu! Schließlich
hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus, weder in der Politik, noch ich der
Verlagswelt, wie die Großen den Ton angeben und die Musik machen!
Als Gauck die Reinwaschung der unheiligen Herta im Auftrag
der KAS der CDU vornahm, damals, 2004, und damit auch mein Unheil auf den Weg
brachte; als Gauck, der Wahrhaftige, dann als Erster Mann im Staat und Mann
Gottes, gottesfürchtig und fromm, wie er nun einmal ist, die Lügen der Nazi-Erfinderin
deckte, mir aber die Tür wies, hätte die Verlagswelt erkennen müssen, dass die staatlich
Bevorzugung einer Autorin den Wettbewerb verzerrt, aber auch, das mit einem –
ethisch-moralisch verwerflichen – Akt diese Art, sehr viele andere deutsche
Autoren zurückgesetzt werden, wobei ich unter der ungleich Behandelten dann
auch noch zu einem offen diskriminierten Autor wurde.
Verlage sind Wirtschaftsunternehmen, keine Einrichtungen der
Moral! Darauf verwies ich bereits mehrfach!
Wirtschaftliche Interessen und die Angst vor Konflikten mit
den Großen halten sie von offener Kritik und Gegenreaktionen ab, obwohl sie –
ohne Nobelpreis im Portfolio - im – so verzerrten - Wettbewerb benachteiligt
werden! Das kann ich sogar verstehen, wenn auch nicht billigen!
Doch was mach der tumbe deutsche Journalist daraus, auch wenn
er nicht als Rezensent eingekauft wurde, kein bestellter Claqueur ist?
Anstatt sich den Fakten zu widmen und über kritische
Nachforschungen herauszufinden, was Sache ist, übernimmt er das, was in den
großen Blättern steht, in den meinungsbildenden Blättern „Der Spiegel“, „Die
Zeit“, die „FAZ“, „die Welt“, „die Bild“ und anderen – also übernimmt er die
Dichtungen des Michael Naumann, der für das, was er schreibt, was es frech
verzapft hat über die alten und neuen Leiden der Herta Müller aus dem Banat,
niemand Rechenschaft ablegen muss!
Naumann betreibt ja keine Wissenschaft – er dichtet nur! Er
serviert dem tumben Michel wie dem deutschen Journalisten gemachte „Wahrheiten“,
die dann von Leuten wie Peter Hahne – einst ZDF – und Josef Joffe – einst ZEIT-Herausgeber
– munter weiterverbreitet werden: als Wahrheiten! Obwohl es nur frech
inszenierte Lügenbehauptungen sind!
Dass die „Wahrheit“ etwa in den Fach- und Sachbüchern eine
authentischen Zeitzeugen aufgefunden werden könnte und in den Artikel der 1 000
„kleinen Blätter“, die es in Deutschland auch gibt, wo noch aufrichtige,
ethisch ausgerichtete Journalisten schreiben, darauf kommen weder die Gebeugten
aus den großen Redaktionen, noch die Professoren aus der Wissenschaft, die sich
nicht mit den Vorgaben aus der Politik anlegen wollen!
Dabei müsste vielen deutschen längst ausgefallen sein, dass
bei dem dichtenden Kulturstaatsminister des Schröder, Naumann, ein Interessenkonflikt
vorlag, damals, und, der auch heute noch weiter macht, weil so – über die
aufrecht erhalten Farce und Maskerade – der Rubel am Rollen bleibt.
Dass
eine – von Haus aus als Hasspredigerin ausgewiesene – Herta Müller von
frühester Stunde an, gleich nach Umpolung, als Propaganda-Mittel gegen
Systemrivalen eingesetzt wurde, ergab sich so nebenbei, war nicht der Hauptzweck
der forcierten Inszenierung zur Widerstandsikone und, nicht wirklich intendiert,
denn die Waffe ist stumpf! Das wussten selbst Leute wie Naumann!
Hauptgrund
der Farce war der Gelderwerb – über einen Penny-Stock aus dem man – für den
tumben Michel im Volk, der die Bücher kauft – einen Blue-Chip machte!
Deshalb geht die Maskerade weiter … und Preise und Lobhudeleien
der ganz lächerlichen Art á la Joffe.
Wenn ich heute das aussage, was ich vor 20 Jahren noch nicht
so sagen konnte; wenn ich heute sage,
die großen,
meinungsbildenden Blätter der Deutschen wie „Der Spiegel“, „Die Zeit“, die „FAZ“,
„die Welt“, „die Bild“ und andere lügen, täuschen, desinformieren, dann kann
ich die Aussage, die keine Behauptung ist, sondern eine überprüfbare Tatsache,
machen, weil ich das beweisen kann, in den einen Fall und in anderen, noch
gewichtigeren ebenso, und auch schlängst öffentlich bewiesen habe – in Buchform
wie im Internet.
Entwurf:
„Große Klappe, und nichts dahinter“, heißt
es in Berlin, wenn es um Luftnummern geht, in welchen noch weniger Gehalt und
Substanz ist, als in der „Berliner Luft“, nichts als heiße Luft, künstlich Aufgeblähtes,
im Ballon abgefüllt, aber jederzeit dem Platzen ausgesetzt – dem Lüften des
Nichts.
Merkwürdigerweise hat man in dem Fall der Dahergelaufenen aus
dem Banat, die beinahe die höchste Auszeichnung Berlins erhalten hätte, nämlich
die Ehrenbürgerschaft – und auch die für nichts – es fast vier
Jahrzehnte lang geschafft die heiße Luft im Ballon und Heroine Nosferata
am Leben zu halten.
Entwurf:
Viel Weisheit ist im Volksmärchen geborgen, offen für alle,
Essenzielles, das dann von Dichtern aufgegriffen wird oder von Denkern, um im
Kunstmärchen weitergesponnen zu werden. Im alten China war das schon so und
setzte sich fort bis hin zu den Märchensammlern und Märchendichtern Europas wie
Voltaire und Hans Christian Andersen. In dem eine Fall der Einen, die auch
Märchen schuf, nur schlecht gemachte Märchen, sich selbst zur Märchenfigur
stilisierend, sin die entlarvenden Wesenheiten auch bereits im Märchen
vorweggenommen, genial antizipiert, so, als ob nach der Lehre aus dem Märchen
eine Wiederholung undenkbar sei! Und doch – einiges wiederholte sich, die Farce
kehrte wieder im Deja-Vu!
Mehrfach schon sprach ich jene Märchen an, ohne recht
verstanden werden: das Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm, in welchem
der Feigling, der den Drachen nicht erschlagen hat, die Drachenzungen vorlegt,
um die Prinzessin heimzuführen als Braut, ein mich schon in ganz früher
Kindheit, als mir Märchen noch vorgelesen wurden, höchst anwidernder,
abstoßender Gestus, dann Hans Christian Andersens „des Kaisers neue Kleider“,
wo der einfache Mann aus dem Volk klar sieht und das anspricht, was die Heuchler
verschweigen; schließlich „Rumpelstilzchen“, wo, mit schwarzer Magie und
Zauberkunst, Stroh zu Gold gesponnen wird.
Das alles haben wir heute in Deutschland wieder – in vielen
Variationen: der Kasus Nosferata ist nur einer vor vielen, doch ein
besonders dreister, denn die Täuscher in dem Fall, das sind deutsche Politiker
der besonders schwierigen wie rücksichtslosen Art, die ein krankes Werkzeug
einsetzen, eine Puppe tanzen lassen, um für sich Gold zu scheffeln.
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Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
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Oberpharisäer Gauck hat die Karawane der Lüge auf
den Weg gebracht,
in der einen Sache, die – aus der Notwendigkeit heraus, quasi
determiniert – zu meiner Sache wurde.
Gauck half mit, Werte zu zersetzen, also die
Wüste größer zu machen in Deutschland und unter deutschen Christen.
Das Amt schützt ihn nicht mehr, das Amt, das den
Unwahrhaftigen im Amt auch nie schützen soll – jetzt muss er sich selbst
beschützen, die Taten von gestern begründend rechtfertigen in der
Selbstapologie.
Kann ein Spitzenpolitiker überhaupt redlich sein in einer
komplexen Gesellschaft? Er kann sich bemühen, auch, indem er sich dem
Einfluss der Lobby entzieht.
Einer hat das getan – und den Hut genommen.
Andere blieben, klebten am Amt, selbstherrlich und
arrogant, so, als ob sie unersetzbar wären, obwohl die Zeit gekommen war,
Abschied zu nehmen, um – in „Würde“
– zu scheiden.
„J‘ accuse“
20 lange Jahre habe ich in diesem Staat an Anstand und Würde
appelliert, als guter, loyaler Staatsbürger.
Die deutschen Politiker aber haben mir den „nackten
Arsch“ gezeigt, mich abblitzen lassen mit meiner hundertfachen Kritik
in zwei Jahrzenten; sie haben meine Bücher boykottieren lassen in vielen Formen
– bis hinein in den Giftschrank!
Sie haben mich so – de facto – zu einem verbotenen
Autor gemacht in Deutschland wie in Europa – mit Maulkorb, den man
sonst nur gegen bissige Hunde einsetzt!
Sie haben mich materiell ausgetrocknet, von Tantiemen
abgeschnitten, verlegerisch gelähmt, physisch wie psychisch fertig gemacht,
in Ecke verbannt, wie vor 3000 andere Aussätzige, der Steinigung preisgeben.
Da lobe ich mir den Schuss des angeheuerten Killers, der für
Geld tötet, weil er leben muss, weil er eine Familie hat in Corleone,
die ernährte werden muss, während die ehrenwerten Leute aus der Politik, deren
Namen ich taufendfach genannt hab, mit dem Finger auf Corleone zeigen, auf die
Assassinen hier dort, die meuchelnd morden, anderswo aber auch in Uniform!
Der schnelle
Tod ist ehrlicher als das Siechtum!
Als ich - als Freund und Bewunderer der anständigen
Franzosen, die keine Kolonialherren waren und keine französischen Übermenschen
vor Hitler – lange nach Voltaire und Hugo mit einem vielfachem Zola-Wort
aufschrie, dieses „Dauermotiv“ in meinem aufklärerischen Werk der
Kampfschriften, sogar auf zwei Buchdeckeln druckte, die Botschaft von Kultur
und Zivilisation in alle Welt sendend, hat man mir das
„J‘ accuse“
auch noch geklaut, billig
und plump, wie anderes davor durch die gleiche Marionette, die für den Geist
Deutschlands steht, für den deutschen Ungeist.
Ein Gedicht ging mir durch den Kopf, dem „poète maudit“
in Deutschland, das nur ein Wort kennt,
„J‘
accuse“!
Von Furor getrieben, doch am Rand der Erschöpfung schreibend,
seit Jahren gegen den Krieg, als immer noch Kranker wie ein Heine in der
Matratzengruft zu Paris, habe ich es noch nicht ausformuliert
Die Wut des Rufers in der Wüste, der im eigenen Land kein
Prophet ist, hielt mich davon ab, nachdem schon mein unlängst ausgesprochener Satz
„Mein
Name ist Dreyfus“
auch überhört und verdrängt worden war – in diesem
Deutschland der 1 000 Tabus,
gegen die ich ankämpfe, dem freien Wort das Wort redend
– als Mensch … und Dichter, der auch ein freier Denker ist, ein Freidenker
nach Voltaire, Heine und Nietzsche!
Der nackte Arsch – mein „J‘ accuse“ –
gleich den Zigeunern, die einem Verachteten den Rücken zudrehen, um, etwas
vorgebeugt, zurückschielend, ihm den nackten Allerwertestes zu zeigen, mit
einer Hand auf die Arschbacken klopfend – richtig obszön, damit die direkte
Körpersprache auch verstanden wird – von Kulturmenschen moderner Zivilisation, die
das Archaische nur aus Büchern kennen.
Wer nach Sainte Marie de la Mer reist, in die Camargue,
im Süden der die Provence am Mittelmeer, der kann dort vielleicht naturalistischen
Anschauungsuntereicht bekommen; denn dort kommen viele Zigeuner zusammen, direkter
noch als bei Zola und den Epigonen des Naturalismus 100 Jahre post festum, etwa
so, wie ich es vielfach erlebte, im rumänischen Banat neben Temeschburg, in
Sackelhausen, während ich mit Zigeunern, die Frankreich „Gitanes“ heißen wie
die Zigaretten, in England aber „Gipsys“, aufwuchs, mit Zigeunerkindern,
im Sand spielte, dann am Tisch zu Mittag aß, um später, im Gefängnis, mit
den Schwarzen die Rote Zelle zu teilen - in „Anarchie“ gegen den Staat!
Der Zigeuner sagt es unverblümt!
Also muss auch ich heute wieder in der Zigeunersprache
reden, in der Sprache der von Hitler Verfolgten, die man hierzulande – euphemistisch
„Sinti und Roma“ nennt, hochgradig verlogen, um auch damit von der Verfolgung
abzulenken, die den Zigeunern galt - um verstanden zu werden, um Gehör zu
finden?
Die Direktheit eines Götz von Berlichingen tut Not,
wenn die Lüge übermächtig, wenn der Erste Mann im Staat, der ein Mann Gottes
sein will, ungeniert die Wahrheit beugt, indem ers ie verschleiert, oder indem
sich einen gelben Stern ansteckt, sich hinter den verfolgten Juden verschanzt, um
sich, selbst im Recht und als Guter, hinter den echten Verfolgten zu verstecken,
quasi als einer, der die Lehren aus der Geschichte recht verstanden hat – nach dem
Holocaust!
Trotzdem verbrennt man in diesen Staat der Täter, der einmal
ein Land der Dichter war, bevor die Richter und Henker übernahmen, Bücher,
sperrt gefährliche Schriften einfach weg – und verbrennt so wieder manchen
Freigeist auf dem Scheiterhaufen!
„J‘
accuse“!
Rufe ich aus meiner Ecke - nach der nunmehr zwanzigjährigen -
Verfolgung im eigenen Vaterland durch Pseudo-Demokraten, die nur Diener der
Lügen sind, Marionetten obskurer Kräfte!
Oder: zu gut Deutsch der schleierhaft-verschämten Art:
Götz von Berlichingen!
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Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
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Ein Lügner stellt
dem anderen Lügner einen „Persilschein“ aus, so auch Mann Gottes Gauck der
Herta Müller, um der KAS einen Gefallen zu tun – mein Problem seit 1987, als
die Helden kamen! Das Modell dazu: die wahrhaftige „Entnazifizierung“ der
Deutschen á la Adenauer anno dazumal!
Dem Wahrhaftigen aus Rostock hatten die Schergen der
SED-Diktatur keine Zähne ausgeschlagen im echten Verhör.
Also hatte er, der die triste Zeit gut überstand, später mit
den Kommunisten kein Problem – und er, ein Wendehals mit einer etwas
aufpolierten Widerstands-Vita, mir dem Lebenslauf des anderen Chamäleons auch
nicht, dessen Verhöhnung der Folter ebenso toleriert und hingenommen wurde, wie
die anderen Ammenmärchen aus der roten Diktatur, seinerzeit, als eine
Reinwaschung angesagt war – wie bei Paulus und bei den Deutschen nach 1945, als
Kräfte gebraucht wurden, zum Wiederaufbau aus Ruinen, später dann auch
fantasiebegabte, entrückte „Dichter“, die „Nazis“ einfach so erfinden, nach
Bedarf, oder auch nur, um von den eigenen Schandtaten im Kommunismus
abzulenken.
Trotzdem tat Gauck, der Mann, den die Deutschen zum Ersten
Mann in Staat machten, das, was er als frommer Mann Gottes nie hätte tun dürfen
– er sprang über seinen Schatten, sprach die Sünderin frei, wandelte die
Antideutsche zur einer Deutschen und machte die längst Gefallene zu einer neuen
Auserstandenen – zur Heiligen Herta, nur ohne Heiligenschein!
Der kam erst mit dem Nobelpreis – und wird, so scheint es,
auch von den deutschen Juden anerkannt!
Nur die Katholiken sträuben sich noch!
Sonst gilt inzwischen auch im Land der Deutschen wieder:
„hier alles in ordnung“,
wie damals, bei Ceausescu, als der rote Dichter – und
spätere Ehemann der unheiligen Herta – der Partei des Diktators das Loblied
sang, dafür von Gauck mit einem Kreuz geehrt, und der antikommunistische
Bürgerrechtler Carl Gibson in die Zelle musste, jener Mann, den der gottesfürchtige
Gauck nicht empfangen wollte, weder zum Tee oder zum Kaffee, wie Steinmeier die
Obdachlosen, noch zu einem Pharisäer zwecks höherer Inspiration.
Oberpharisäer Gauck hat die Karawane der Lüge auf den Weg
gebracht,
in der einen Sache, die – aus der Notwendigkeit heraus, quasi
determiniert – zu meiner Sache wurde.
Gauck half mit, Werte zu zersetzen, also die Wüste größer zu
machen in Deutschland und unter deutschen Christen.
Das Amt schützt ihn nicht mehr, das Amt, das den
Unwahrhaftigen im Amt auch nie schützen soll – jetzt muss er sich selbst
beschützen, die Taten von gestern begründend rechtfertigen in der Selbstapologie.
Kann ein Spitzenpolitiker überhaupt redlich sein in einer
komplexen Gesellschaft? Er kann sich bemühen, auch, indem er sich dem Einfluss
der Lobby entzieht.
Einer hat das getan – und den Hut genommen. Andere blieben,
obwohl die Zeit gekommen war, Abschied zu nehmen, um – in „Würde“ – zu scheiden.
Der prinzipielle Mensch
Wo ist er?
Er ist dort, wo die Prinzipien auch sind: verschwunden, irgendwo
in der Versenkung.
Die Übertoleranz der „freiheitlichen“ Gesellschaft, in der
man alles hinnimmt – bis hinein in das Perverse, hat ihm das Genick gebrochen,
in einfach abgeschafft.
Wer heute noch nach Prinzipien lebt, stellt sich selbst in
die Ecke, wird einsam, doch er stirbt aufrecht.
Dort, wo die Macht der Seilschaften die Wahrheit verdrängt,
dort ist Deutschland
Mit diesem Fait accompli werden ich mich nie abfinden.
Leider gibt es hinter diesem einen Deutschland auch noch
andere Länder der „Kultur und Zivilisation“, wo es auch so ist.
Die Heuchelei als Mittel Machtpolitik ist nicht nur ein deutsches
Phänomen.
Vgl. auch:
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Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
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| Carl Gibson, Rufe in der Wüste |
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Des Pudels Kern
Des Pudels Kern
Er hatte viele einbestellt, der Erste Mann im Staat – und viele
Untertanen hatten sich auch eingefunden, um dem weisen Mann zu lauschen, der
auch ein frommer Mann war und ein Staatsmann.
„Ich will euch heute etwas zeigen, was die Welt
noch nicht gesehen, so noch nicht, nur einst im Märchen, das „Stupor mundi“ unserer
Tage in diesem, unserem Vaterland, auf das wir stolz sein können in der Welt –
mit allem, was es der Welt beschert hat!“
Kurz zu der Tänzerin schielend, die er hatte einfliegen wie
andere die Gespielinnen aus dem fernen Brasilien, sagte er dann dieser zugewandt:
„Lüften sie, bitte, ihr Kleidchen … und lasse
Sie, bitte, auch das Höschen herunter, damit die Welt erkennt, was sie im
Innersten zusammenhält – und damit auch der letzte tumbe Tor die Wesenheit der Dinge
erfassen mag. Das Volk soll schauen, denken, nicht unbedingt, aber glauben, was
ich ihm anpries, von der Kanzel herab, aus Heines „Disputation“ zitierend, an
der Stelle, wo es um Vernunft und um die Dreieinigkeit geht, auf die manche Christen
so stolz sind!“
Die Tänzerin gehorchte so, wie sie immer so gehorcht hatte
und tat, was ihr befohlen.
Dem werten Publikum zugewandt, ließ sie alle Hüllen fallen
und streckte der staunenden Menge den Allerwertesten entgegen, paradiesisch
echt, so, wie Gott die Eva geschaffen hatte aus der Rippe des alten Adam.
Das Volk war begeistert von dem, was es sah. Einige sperrten
den Mund auf, andere klatschten, obwohl man bei Predigten nicht klatschen soll;
nur einer, der vielleicht etwas enttäuscht, nicht ganz fromm und unterwürfig war,
rief unverblümt in den Raum:
„Aber das ist doch nur ein nackter Arsch!
Den hat meine Alte daheim auch – und den sehe ich
täglich! Soll das des Pudels Kern sein – und das, was die Wesenheit der
Deutschen ausmacht, nach Andersen und den staunenden Dänen?“
Weiter kam er nicht!
Ausgebuht, ausgepfiffen, niedergeschrien wurde er! Die
Claqueure vom Dienst rebellierten und erstickten die freche Kritik im Keim, als
gute Demokraten!
Auch der Prediger, der auch ein Demokrat war, ein lupenreiner
sogar, zeigte Emotionen!
„Wer hat den Frevler hier überhaupt
hereingelassen, diesen Schamlosen, der wohl nicht weiß, dass er nur ein Gast
ist, in diese heiligen Hallen, im Hohen Haus, – und dass er zu schweigen hat,
wie andere Philosophen auch, die staunen sollten, anstatt zu reden und
nachzufragen, wenn etwas faul ist … und zum Himmel stinkt … in Staate Dänemark!“
Bekloppt oder nicht bekloppt?
Das war dort nicht die Frage!
„Möge man aber Sorge tragen, dass darüber nicht
allzu viel in der Öffentlichkeit geredet wird, im Internet auch nicht, denn der
Michel könnte aus seinem Traum aufwachen, um auch Fragen zu stellen, über das,
was wir hier im Namen des Volkes tun, über Staatsräson, über die Wahrheit, damals
und heute, also über alles, was man glaubend hinnehmen soll im Schweigen.“
Die Tänzerin aber, deren Wesen der Tanz war, die immer tanzte,
wenn einer das anordnete, erhielt für ihren Auftritt guten Lohn.
Der Reigen aber geht weiter – die große Maskerade, ungeniert
wie eh und je, mit und ohne Maske.
Steinmeier zeigt Emotionen - endlich einmal eine kritische Stimme ... im Sündenbabel Berlin!
Eine jüdische Stimme?
Auch ein Papst wird einmal wütend!
Der
Gesichtsausdruck des deutschen Bundespräsidenten beim Überreichen der
Entlassungsurkunden an Christian Lindner aus der FDP und an die
Parteigenossen spricht Bände, sagt einiges aus über das seelische
Befinden dieses allzu menschlichen Politikers, der durchaus auch einen
guten Prediger abgegeben hätte, mit Heiligenschein oder auch ohne - ein
Sozialdemokrat, der sich nunmehr dem schimpfenden Streiter Gottes Gauck
annähert, um noch menschlicher zu werden, auch im Zorn!
Der Furor hat den Genossen wohl ergriffen?
Der
gerechte Furor, jetzt, wo er eindeutig von der Vergangenheit eingeholt
wird, von der Rolle die er als Außenminister Merkels zu spielen hatte,
die zum Zerwürfnis mit Putins Russland und zum Krieg in der Ukraine
führte.
Merkel,
„die Kanzlerin, die Kanzlerin“, ist längst abgetaucht, die Minister
Scholz, „Merkels Geselle“, und Steinmeier, heute Erster Mann im Staat,
sind geblieben!
Viel
darüber schrieb ich seinerzeit und später als einer, dem man auf
Schloss Bellevue die Tür wies, um mit einer Bekloppten Tee zu trinken -
oder auch einen Pharisäer in der Zeit der Pharisäer, nicht in
Deutschland, sondern im gesamten Westen!
Lichtmetaphysiker
Gauck, Aufspalter der Deutschen in helle und dunkle Gestalten, noch vor
Trump, predigt heute nur noch von der Kanzel herab, über Bekloppte
sinnierend und über Nicht-Bekloppte, während Kaffee-Ausschenker an
Obdachlose Steinmeier fast schon ausfällig wird, wenn ein kritischer
Journalist ihn mit Fragen aus der Vergangenheit konfrontiert, als er
Verantwortung trug für Volk und Staat als Minister des Auswärtigen, mit
entscheidend über Krieg und Frieden.
Endlich
eine kritische Stimme, sagte ich mir, als ich das Interview auf
„t-online“ gelesen und auch auf Facebook geteilt und weiter empfohlen
hatte. Ein Autor, nicht wesentlich bekannter als ich selbst hier in
Deutschland, sagt aus, was zu sagen ist, auch noch in meinen Stil,
meiner Sicht verwandt und ähnlicher Terminologie, der Politik den
Spiegel vorhaltend.
Mögen
viele Deutsche die geredete Rede lesen und die Ausführungen , und
darüber nachdenken, auch über Steinmeier und Gauck - wie über den
Genossen Scholz, der Krieg führt im Namen der Deutschen und mit
deutschen Waffen!
Wenn
es zu meinen beiden Büchern über 100 Tage Putins Krieg (von insgesamt
inzwischen 1 000 Tagen) wie zum Gaza-Krieg Netanjahus - 400 Tage von 400
Tagen von mir als Autor und Publizist abgedeckt - kommt, wird man dort
noch mehr erfahren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Marko_Martin
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/marko-martin-steinmeier-hat-ziemlich-die-fassung-verloren/
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100526572/-wutentbrannt-nach-russland-kritik-diese-rede-fuehrte-zum-steinmeier-eklat.html
https://www.tagesspiegel.de/politik/kritische-rede-im-schloss-bellevue-schriftsteller-martin-wirft-steinmeier-wutausbruch-vor-12676247.html
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In der Rhön
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„Jeder muss sein eigenes Kreuz tragen“!
Der lange Atem … des
Aufklärers auf dem steinigen Pfad der Wahrheitsfindung in einer Welt der Lügen
und in der „Zeit der Pharisäer“
„Jeder muss sein eigenes Kreuz tragen“! Der lange Atem … des
Aufklärers auf dem steinigen Pfad der Wahrheitsfindung in einer Welt der Lügen
und in der „Zeit der Pharisäer“
Er braucht ihn, diesen Atem, gleich dem Marathonläufer, der
läuft und läuft und läuft, ohne müde zu werden, wie es scheint.
Nur Beharrlichkeit kann zum Ziel führen, auch auf dem Hürdenlauf,
den ich nun seit 20 Jahren laufe, eine Hürde nach der anderen überwindend,
trotzdem aber noch sehr weit vom Ziel entfernt bin!
Manche schauen mir dabei zu, sind aber selbst zu alt oder zu ohnmächtig,
um mir bei meinen Kreuztragen zu helfen, mir die Last für ein paar Wegschritte
abzunehmen, mein Kreuz, wie jener Nikodemus dem Jesus, den sie Christus
nannten.
Ein selbst gewähltes Kreuz?
Beethoven sinnierte darüber!
„Jeder muss sein eigenes Kreuz tragen“!
(Und manch einer wird auch ans Kreuz geschlagen!)
So auch ich!?
Mein Unheil begann mit jener Gaukelei des Wahrhaftigen aus
Rostock, der heute Lesungen hält vor 1 000 Leuten, vor „Herdenthieren“, wie sie
ein Nietzsche einst nannte – und wie es sie, nicht nur in der christlichen
Kirche, sondern auch in der deutschen Wissenschaft gibt, auch das wusste schon Nietzsche,
Lesungen, wie sie auch die „Bekloppte“ abhalten durfte, nachdem sie – über Hass
und Hetze – zur Staatsschriftstellerin in Deutschland avanciert war, auf das
Treppchen gehoben worden war, geehrt von der Politik, bewusst wie unbewusst, etwa
durch den offensichtlich getäuschten und somit instrumentalisierten Horst Köhler,
der das tat, was auf dem Zettel, auf dem ihm gereichten Zettel, als er diese –
auch noch mit einem Nobelpreis ausgestatte – Herta Müller ehrte, für Deutschland
natürlich, so, wie der Gaukler Gauck auch nur für sein armes Vaterland
unterwegs war, als er sich von der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU dazu
überreden ließ, also kaufen ließ, um einer Entrückten, noch mehr aber – für alle
sichtbar - „Verrückten“ einen Persilschein auszustellen, so, wie es seit Adenauers
und der „Entnazifizierung“ üblich und auch von Führungsgestalten der Nachzeit,
die ich eine „Zeit der Pharisäer“ nenne, wie Kohl akzeptiert wurde.
Gauck log zwar nicht offen für Herta Müller, aber er tat so, „als
ob“, als sei die Kandidatin für den KAS-Preis, der dem – ebenso gemachten – Nobelpreis
vorausgeschickt wurde, integer, was nicht der Fall war.
Indem er sich breitschlagen ließ, sich moralisch prostituierte,
zum Lob hinreißen ließ, die Deutschen täuschend, machte er sich an der
folgenden Maskerade mitschuldig! Ergo hätte ein Mann Gottes, der das Volk
hinters Licht führt, nie Staatsoberhaupt werden dürfen in einem demokratischen
Deutschland, das die DDR-Diktatur, aus der Gauck und Merkel herstammen, auch
noch mit konstruierte Widerstands-Vita, überwunden zu haben glaubte!
Der prinzipielle Mensch Carl Gibson aus dem Widerstand gegen
die Diktatur aber akzeptierte diese sonderbare Katharsis á la KAS, CDU und
Oberpharisäer Gauck nicht – und er, der von Gauck auf Schloss Bellevue Abgewiesene,
wird solcherlei Reinwaschung der ganz perfiden Art auch bis zu seinem Lebensende
hin nie akzeptieren!
Möge Gauck weiterhin mit einer „Bekloppten“ Tee trinken, eine
Pharisäer, ein Gläschen Wein, um dann dem Wahlvolk der Staatsreuen Wasser zu
predigen – ich laufe meinen Lauf weiter, auch, wenn selbst ein Marathonläufer
einmal müde wird, beschreite den engen Pfad – und mache aufklärend weiter!
Also hielt ich seit 2004 dagegen, trotz Krebs und Pandemie,
trotz der Ausgrenzung und Stigmatisierung, trotz Bücher-Boykott in Deutschland,
unbeeindruckt von der heuchlerischen Gaukelei Gaucks, des Aufrechten aus der
DDR, dem man in den Tagen der SED-Diktatur keine Zähne ausgeschlagen hat –
nur noch Gott verpflichtet!
Christus, Beethoven, Millionen andere trugen ihr Kreuz – im Dienst
einer gerechten Sache!
Gauck gaukelt weiter – die Lüge,
früher ein Monopol der Kommunisten, hat inzwischen die ganze Welt erfasst, die
freie Welt korrumpier und ist im Begriff, fern der Moral, neue Übermenschen zu
schaffen, neue Diktatoren, neben denen, die schon da sind, in Russland, in
China, in Teheran, in Nordkorea, weitere, im Heiligen Land du in Lan der Freien,
in den USA.
Im Umfeld meiner Herkunft, im deutschen Dorf im Banat, das
von dieser einen Hochgeehrten, die eine durch und durch verrückte Immoralistin
ist, eine Unwahrhaftige, die die heile Welt meiner anständigen, deutschen
Landsleute in den Dreck zog über Schimpf, Hass und Hetze wie Verleumdung, gab
es einen Ausspruch, der mich lange beschäftigte und dessen Ursprung in nicht
eruieren konnte: „er hält sich daran, wie der Narr an dem Käs‘, hieß es
dort, wenn einer ein Thema zur unendlichen Geschichte machte – und, wie es
schien, nicht mehr loslassen konnte, fast schon in einer Art Manie!
Es muss sein! Wahrheit kennt keine Kompromisse! Wahrheit ist,
wie Fakten sind – und nicht frech herbeigelogen werden können, auch vor denen
nicht, die das Lügen zum Beruf gemacht haben!
Auch mir ist es längst peinlich, an diesem einen
Thema immer noch festhalten zu müssen, nach 6 Büchern zur Materie und
angesichts der Tatsache, dass die Welt in Deutschland das Thema nicht mehr
versteht, es also auch nicht weiterverfolgen will, obwohl es ein Skandal-Thema
ist, dessen - koschere - Aufarbeitung, ein Nietzsche vielleicht als ein „Gebot
der Reinlichkeit“ bezeichnen würde, der „geistigen Gesundheit“!
Meine Beiträge im Internet - Hunderte davon schrieb ich,
aufklärend, während die ZEIT mit neuem Tünchen und Kitten dagegenhält, meine
Wahrheit vieltausendfach mit Lügen und Mythen überlagernd – in welchen „die
schmutzige Frau“ vorkommt oder die Gestalt, „an der alles falsch ist“,
wurden, natürlich, entfernt!
Die Fakten und Phänomene aber bleiben, auch, wenn Politiker
diese verdrängen oder Professoren, sich diesen Themen nicht stellen, geleitet
von der Furcht, selbst abgesägt zu werden in einer freien Demokratie, die nur
das Narrativ von oben liebt, das gepredigte Narrativ, das allein korrekt ist,
auch, wenn es herbeigelogen wurde, frech und zynisch.
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| Menschlich, allzumenschlich? Die Natur kennt keine Obszönität! |
Die „fäkale Phase“ in der deutschen Gegenwartsliteratur,
psychopathologische Phänomene und deren Bewältigung im „literarischen“ Schreiben.
Ein dankbares Thema für eine akademische Promotion in Deutschland oder anderswo.
Über „Nosferata“, den „Verhörer“ und die ZEIT in der Unzeit, die eine „Zeit der
Pharisäer“ ist.
Die „fäkale Phase“ in der deutschen Gegenwartsliteratur,
psychopathologische Phänomene und deren Bewältigung im „literarischen“ Schreiben.
Ein dankbares Thema für eine akademische Promotion in Deutschland oder anderswo.
Über „Nosferata“, den „Verhörer“ und die ZEIT in der Unzeit, die eine „Zeit der
Pharisäer“ ist.
Wer im „Werk“ der Nazi-Erfinderin mit Nobelpreis sucht, bei jener
obskuren Schriftstellerin aus dem Banat, die den Hass zum Antrieb ihre literarischen
Schaffens auserkoren hat, kann dort fündig werden, im Frühwerk, genauer im den
schmalen Debüt-Bändchen „Niederungen“ , 1982, mit den schmutzigen Geschichtlein
aus dem Toiletten-Milieu der sozialistischen Gesellschaft einer Diktatur, die -
weder direkt, noch indirekt - kritisiert wird, dafür aber das deutsche Umfeld
der Landsleute, aber auch in den Schriften, angeblich gegen das Regime des
roten Diktators, verfasst schon auf deutschen Boden, etwa in dem Machwerk „Herztier“,
das – wofür auch immer – mit einem Preisgeld von 250 000 Deutschen Mark honoriert
wurde, nachträglich, und als Ansporn für weitere Schundwerke dieser Art – wohl im
Auftrag obskurer Kräfte und in offensichtlich kaltkriegerischer Mission.
Dort wird ins Einweckglas geschissen, um, in einer Art „Widerstandsaktion“,
das Haus des berüchtigten Hauptmann Pele zu beschmieren, des Mannes aus der
Securitate, der mich als Untersuchungsrechter 3 lange Jahre hindurch verhörte
und aus verprügelte, den eine Herta Müller, dumm, wie sie nun einmal ist und einfältig“,
schlicht den „Verhörer“ nennt, also mit einem Begriff umschreibt, den es
in der deutschen Sprache, in meinem geliebten Deutsch überhaupt nicht gibt, der
aber von dem Literatur-Banausen und Medien-Macher Michael Naumann – als Förderer
Herta Müllers und „Nominator“ sowie als Schröder Kulturstaatsminister genauso
einfältig übernimmt!
Solche Leute machen Nobelpreise in Deutschland!
Herta Müller hat jenem Pele, der später zum Chef des
rumänischen Geheimdienstes „Securitate“ aufsteigen sollte, auch eine „Glatze
auf dem Kopf“ angedichtet, eben, weil sie den – ausführlich von mir beschriebenen
- bösen Buben „mit dem dichten Haar“ auf dem Schädel nie zu Gesicht bekam!
Der Michel aber nahm das Märchen hin- als authentischen
Bericht, als realistische Beschreibung aus der roten Diktatur!
Herta Müller lieferte das ab, was man hören wollte!
Was man – so - bestellt hatte! Natürlich, ohne die echten
Opfer anzuhören oder zu befragen!
Das musste nicht sein! Die Münchhausiade war besser, auch in
der ZEIT!
Als sie dann aus meinem Werk abkupferte, zunächst aus
Auszügen aus der „Symphonie der Freiheit“, 2008, in einem Aufsatz aus der HJS
ihres Bekannten Totok, war das Kind bereits in den Brunnen gefallen, Herta Müller
de facto blamiert – nur der Deutsche merkte nichts davon, kein Professor, auch
kein Minister!
Bevor Ilie scheißen musste, andere popeln, masturbieren – nahm
die „fäkale Phase“ der deutschen Gegenwartsliteratur, garniert mit anderen psychopathologischen
Phänomenen in „Niederungen“ den Anfang, wo das Pissen ein großes Thema ist und
die Analyse der menschlichen Ausscheidung Kot.
Bei Kindern hört die Phase im Leben, in welcher sie sich –
mehr oder weniger in Scheiße tummeln und ihre Sexualität entdecken – irgendwann
auf, um dann normale Menschen und Bürger zu werden.
Bei Herta Müller, die in jener Zeit angeblich das Vieh auf
der Weide hüten musste, dauerte die Bewältigung etwas länger. Sie war fast
schon 30 Jahre alt, als sie sich dem Urinieren und dem „Scheißen“ zuwandte.
In meinen – in Deutschland verfemten – Büchern zu Herta Müller,
die ich, karikiert in dem Fabelwerk „Faustinus“, 2019, also in einer
parodistischen Totalitarismus-Kritik „Nosferata“, weil sie, die „Sprachmagierin“
mit dem grammatikalisch defekten „Oeuvre“, von dem Blut anderer Autoren lebt, habe ich
auch das kranhafte angesprochen, das in Deutschland einfach „tabuisiert“ wird,
in der Forschung ebenso, insoweit ich diese überblicke, noch mehr aber in der
Öffentlichkeit, wo das Bild dieser – eigentlich sehr holen Nuss – nur aus
Andichtungen besteht, bis in die jüngste Zeit hinein, und bei der ZEIT, wo man
in -unzeitgemäß und auch noch als jüdische eines ZEIT-Herausgebers den falschen
Mythos weiter strickt, als die Lügen und Täuschungsmanöver kritisch
aufzuarbeiten, an der die hochgradig verlogene ZEIT einen hohen Anteil hat,
jene Zeit, die den ZEITKRITIKER Carl Gibson 2009 sperrte und die den Maulkorb
des richtigstellen Autors und Freidenkers, der zum erneut STAATSKRITIKER werden
musste, weil er die tumbe Mariotte dieses längst kranken Staates „kritisierte“,
bis zum heutigen Tag aufrecht erhält!
Schön koscher demokratisch!
„J‘ accuse“, sage ich dazu – mit meinem Dauer-Motiv nach Zola,
das man auf meinen Buchdeckeln lesen kann in aller Welt, dass mir aber auch
eine Herta Müller geklaut hat, um in der ZEIT auch damit zu brillieren – in neuem
Auftrag und in der Hetze – nun gegen die Hamas, fromm an der Seite der neu entdeckten
Juden, diese früher nie kannte.
Tabus und Mythen kippen hier und dort – in Gaza, in Israel,
sie werden auch in Deutschland untergehen, denn, was auf tönernen Füßen steht,
was auf Sand gebaut ist, das wissen die Juden aus der Wüste, deren Jerusalem
zerstört wurde bis auf eine Mauer, wird in sich zusammenfallen – wie ein
Kartenhaus, zerplatzen, wie der Ballon. I9n dem nur heiße Luft ist-
Aus einem Nichts kann auch ein Jude kein Etwas machen!
Das sollten die Juden in Deutschland auch wissen!
 |
Carl Gibson,
Heinrich Heines poetische Zeitkritik
Gesamtinterpretation, 2019.
|
(Mit frühen Beiträgen zum Gaza-Krieg!)
Entwurf:
„Jetzt wohin“, fragt Carl Gibson, der Freidenker aus dem Giftschrank,
mit Heine
Jetzt wohin,
Jetzt wohin? Der dumme Fuß
will mich gern nach Deutschland tragen;
doch es schüttelt klug das Haupt
mein Verstand und scheint zu sagen:
Zwar beendigt ist der Krieg,
doch die Kriegsgerichte blieben,
und es heißt, du habest einst
viel Erschießliches geschrieben.
Das ist wahr, unangenehm
wär mir das Erschossenwerden;
bin kein Held, es fehlen mir
die pathetischen Gebärden.
Gern würd ich nach England gehen,
wären dort nicht Kohlendämpfe
und Engländer – schon ihr Duft
gibt Erbrechen mir und Krämpfe.
Manchmal kommt mir in den Sinn
nach Amerika zu segeln,
nach dem großen Freiheitsstall,
der bewohnt von Gleichheitsflegeln –
doch es ängstet mich ein Land,
wo die Menschen Tabak käuen,
wo sie ohne König kegeln,
wo sie ohne Spuknapf speien.
Rußland, dieses schöne Reich
könnte mir vielleicht behagen,
doch im Winter könnte ich
dort die Knute nicht ertragen.
Traurig schau ich in die Höh,
wo viele tausend Sterne nicken –
aber meinen eignen Stern
kann ich nirgends dort erblicken.
Hat im güldnen Labyrinth
sich vielleicht verirrt am Himmel
wie ich selber mich verirrt
in dem irdischen Getümmel. –
Nachdem ich in letzter meine Position eigentlich schon zur Genüge
bekannt gemacht habe, speziell für die, die lesen, Spezielles für die Wenigen,
auch einige Allgemeines im Volkston, für die Leute, die es nicht so kompliziert
wollen, nur kurz und bündig, vor allem aber klar und eindeutig, wollte ich in
eigener Sache eigentlich nicht mehr viel schreiben – und doch muss es sein, weil
mein gesagtes zensiert wird – und das in einem Land, in welchem Zensur nicht
sattfindet!
Ist das so, Herr Steinmeier?
Oder ist das nur eine regulative Idee, ein weiterer Glaubenssatz,
den man so beherzigen soll – als guter Staatsbürger?
Als Autor mit vielen Hundert Beiträgen, im Internet
publiziert, die beim Leser nicht ankommen, mit verfemten Büchern, kann ich das Gegenteil
beweisen!
Zensur und Ausgrenzung finden in Deutschland doch statt!
„J‘ accuse!“ Ich klage an!
Mit diesem Zustand werde ich mich nie abfinden!
Eine Person war in der Lage und hatte die vom Staat
eingeräumte Befugnis, Kraft, eines meiner wichtigen Werke zur Zeit in einen Giftschrank
zu verfrachten, den Augen der Studierenden entzogen, mir aber zu schaden,
meinen Ruf schädigend, denn andere aus europäischen Staaten und den Hochschulen
dort folgten dem Beispiel der alten Dame aus Würzburg – und sie schafften meine
Aufklärungswerk nicht an!
Ich wurde so zum Paria, zum Aussätzigen in der Wissenschaft,
über dieses eine Werk hinaus!
Mehrere Jahre duldete ich diese Ausgrenzung, auch, um auf den
Sachverhalt hinzuweisen, dass in Deutschland ausgegrenzt wird!
Wer hat etwas dagegen?
Noch sprang mir keiner der vielen redlichen Intellektuellen
in diesem Land des Michel bei, um den Missstand, der auch andere trifft, aus
der Welt zu schaffen.
Meine Folgeschriften, Kampfbücher, aber auch die Zeitkritik
über Heinrich Heine, litten unter der Ausgrenzung des Freidenkers, der in
Deutschland nicht mehr frei agieren kann, weil er mit offiziellen Narrativen
kollidiert, in der einen Sache – und in anderen.
Aber noch habe ich nicht aufgegeben!
Wieder auswandern?
Nur wohin?
Also habe ich Heines „Jetzt wohin“ wiedergelesen- und mit dem
Verfemten gefragt – wohin!? Mit dem Juden im Exil, mit dem Odysseus auf Wanderschaft,
der einmal irgendwo stranden wird im Unglück - oder auch glücklich landen wird
in einem sicheren Hafen, der Heimat heißt, geborgen im eigenen Volk – der Deutschen?
Nach England will auch ich nicht, in das
Land der Vorväter, denn dort gibt, wie Heine meint, Engländer!
In das Amerika der Dollar-Macher, wie sie
Lenau nennt, Tabak kauen, am dann obszön zu spucken – schmutzig, braun und
ekelhaft abstoßend, wie andere, Hochgeehrte und Feinde Deutschlands, auf
Deutschland, damals wie heute, auch nicht; noch nach Russland, wo ein roter
Zar regiert und alle umbringt, die seine Meinung nicht teilen.
Überall, in den fernen Ländern, war ich schon – doch, was ich
damals aussagte im englischen Exil, 1991, das gilt auch jetzt, immer noch:
Hier
kann und will ich nicht leben!
Also wohin?
Es bleibt nur noch die Wüste!
Carl Gibson: „Atta Troll“ - Heinrich Heines poetische Zeitkritik
Gesamtinterpretation.
Geistige Strukturen in Heines vorrevolutionärem Kulturkampf gegen
„Tendenzdichtung“, Pseudo-Humanismus, -Nationalismus, Religion und
Biedermeier-Heuchelei.
- Erschienen, jetzt im Buchhandel!
Neuerscheinung:
 |
Carl Gibson,
Heinrich Heines poetische Zeitkritik
Gesamtinterpretation, 2019.
|
https://www.openpr.de/news/1058099/Atta-Troll-Heinrich-Heines-poetische-Zeitkritik-Gesamtinterpretation-von-Carl-Gibson-neu.html
Carl Gibson
Heinrich Heines poetische Zeitkritik
Gesamtinterpretation
Geistige Strukturen in Heines
vorrevolutionärem Kulturkampf gegen „Tendenzdichtung“, Pseudo-Humanismus, -Nationalismus,
Religion und Biedermeier-Heuchelei
Versuch
einer ideengeschichtlichen Annäherung
ISBN
978-3-947337-10-1
1. Auflage, 2019
Copyright © Carl Gibson, Tauberbischofsheim.
Alle Rechte vorbehalten.
Umschlaggestaltung:
Titelbild, Bilder im Innenteil und Bild Buchrückseite: Monika Nickel,
Copyright © Carl Gibson
Gesamtherstellung (Druck
und Binden):
Verlag Lindemann
Stiftstr. 49, D 63075 Offenbach-Bürgel
Aus
der Reihe:
Schriften zur Literatur,
Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Band
1, 2019
Hardcover, 413 Seiten, Preis: 39,90 Euro.
Bestellungen auch direkt beim Autor Carl Gibson
E-Mail: carlgibsongermany@gmail.com
Copyright © Carl Gibson
Der Über-„Affe Sun Wu Kung“ hat
dem Buddha in die Hand gepisst
Mit den chinesischen Märchen - in
der Übertragung des Richard Wilhelm - bin ich nun durch, Balsam für meine in
zwei Kriegen geschundene Seele.
Die Krönung der Sammlung - das „Märchen“
vom Affen Sun Wu Kung, der ein Über-Affe
war, ein Rebell, einer, der den Himmel ausräumte und dort oben, ohne Rücksicht
auf die Befindlichkeiten des Himmlischen Herrn und aller anderen
Himmelsbewohner, unter jenen auch Laotse, alles kurz und klein schlug,
in Kämpfen und 72 Verwandlungen, bis zu dem Tag, als er dem Buddha in die
Hand pisste – und sich so selbst erledigte, er, der steinerne Affe,
der die Weisheit geschaut, die Lebenselixier-Pillen des Laotse
geschluckt und die Pfirsiche des Paradieses gegessen hatte, um mehrfach
unsterblich zu werden als mythischer Held der Chinesen!
Was sagt der Heilige Buddha zu
dem vermessenen Affen, der sich unbesiegbar wähnte und an Netanjahu erinnert,
an Putin oder auch an Xi Jinping und Kim?
„Buddha schalt:
„Du infamer Affe, hast mir in die Hand gepißt!“
Was lernen die modernen Deutschen
aus dieser Geschicht‘?
Nicht erst Herta Müllers Heini
musste pissen – und ihr erzählerisches Ich, dass dann aus pissen musste, um
später in „Niederungen“ dann den Kot im Trockenklo zu studieren – nicht erst
Ilije musste scheißen – und Tereza in das Einweckglas, im fäkalen Widerstand
gegen den Geheimdienst „Securitate“, sondern bereits der Affe des Mythos erleichterte
sich nach dem Kampf, obwohl er kein feiner Mensch war, nur als Affe ein Tier,
aber auch ein Held, der heroisch kämpfte, statt der Welt den Kampf im Widerstand
vorzulügen! – wie die Heilige Herta heute, in Deutschland, gestützt vom Staat!
Buddha redete Klartext, indem er das
allzu menschliche Urinieren beim Wort nannte, nicht anders als im Alten
Testament der Juden, wo schon mit Kot und Urin schon geworfen wurde, richtungweisend
für die große deutsche Literatur nach – dem jungen - Goethe in „Reineke Fuchs“,
wo es noch naturalistischer zugeht, selbst im Widerstand!
Was weiß die Epigonin aus dem Banat
davon, die nicht einmal weiß, dass sie eine Epigonin ist, wann und wo sie epigonal
agiert, da sie auch sonst nicht viel weiß und nichts kann, außer lügen, täuschen,
stehlen, wüst plagiieren, schimpfen und hetzen?
Wenn Nazi Erfinderin mit
Nobelpreis Herta Müller Schneiderin
geworden wäre,
dann wäre ihre Nähte heute wahrscheinlich
alle krumm und schief, denn sie kann nicht viel, diese Heilige ohne Nimbus, außer
lügen, täuschen, stehlen, wüst plagiieren, schimpfen und hetzen!?
Und, neben 1 000 schlechten
Märchen, Nazis erfinden
Nun aber zieht die Versagerin mit
Nobelpreis, die - im gründlich entnazifizierten - Deutschland den neuen „Nazi“
einfach so erfinden darf, mit Pfaffensegen und mit der Sanktion des
kranken, längst dekadent geworden Staates, sich – ihrem irrationalen Wesen
durchaus entsprechend - in das Unüberprüfbare zurück; begibt sich auf Kaufhaus-Erpresser-Dagobert-Niveau,
fabriziert „Collagen“, Absurdes der anderen Art, wo man das Denken nicht
mehr braucht, wofür Fans und bestimmte Leute sogar Geld ausgeben, eben, weil
ihr nichts mehr einfällt – und weil Bücher-Schreiben Schwerstarbeit ist – im Gegensatz
zu den Nonsens-Gaukeleien jenseits der objektiven Überprüfungsmöglichkeit, die der
Oberpriester der Deutschen vielleicht trotzdem noch schön, gut und wahr findet –
beim Tee auf schloss Bellevue! Oder bei einem Pharisäer!
Das alles ist möglich im freien
Deutschland, wenn eine schützende Hand da ist, die für den Staat steht!
Wer spricht da von Protektion?
Das ist gottgewollt! Also füge sich auch ein Kollateralschaden in sein
Schicksal und rufe aus mit Nietzsche und den Alten:
Amor fati!
Freidenker Carl Gibson im
Monologus longus – "Meine Dissidenz endete im Jahr 1989, mit dem Sturz des letzten
Diktators in Europa – mit dem Fall und scheinbaren Ende des Kommunismus“,
betont er heute im Rückblick,
um dann noch zu ergänzen: „Bei
einer Herta Müller aber ging es dann erst richtig los“ … mit der
Dämonisierung des erschlagenen Drachen und mit der Schilderung von Heldentaten
aus dem Widerstand, wie die Welt sie bis dahin noch nie erlebt hatte – im fäkalen
Widerstand!
Der Westen honorierte das – wohl im
Auftrag – schlecht fabrizierte Machwerk der wirren Konstruktionen, in welchem
Voyeure zu Widerstandskämpfern avancieren, mit einem Preisgeld von angeblich
250 000 Deutsche Mark.
Von der Wahrheit aber wollte man
nichts wissen. Echter Widerstand mit allem, was dazu gehört, Folter,
Gefängnishaft, ist langweilig, zählt nicht – gewollt ist nur der Mythos, das
Märchen.
„Ungesühnte Schläge“, ein empfehlenswerter
Spielfilm aus Polen und aus der „Solidarnosc“-Zeit, der schreckliche
Erinnerungen weckt, auf echte Folter verweist und auf nicht aufgearbeitete, immer
nicht bewältigte, verdrängte Kommunismus-Geschichte
Mein Solidarisierungsschreiben an
Arbeiterführer Lech Walesa und an seine Mitstreiter in der Werft von Danzig,
abgeschickt von Rottweil aus und als Sprecher im Westen der ersten größeren freien
Gewerkschaft in Osteuropa SLOMR, fiel seinerzeit bereits unter das von General und
Staatschef Jaruselski verhängte Kriegsrecht in Polen, wahrscheinlich, ohne die
Adressaten erreicht haben. Wer die kommunistische Vergangenheit aus jenen Tagen
des Umbruchs, die das Ende des Kommunismus in Europa einleiten sollten, ganze
fünf, sechs Jahre vor Gorbatschows Machtantritt in Moskau, aufarbeitet, wird es
vielleicht noch auffinden – mit meinen solidarischen Wünschen an die Aufständischen,
die, unterstützt von dem polnischen Papst aus Rom, von Karol Woytila, der
kommunistischen Diktatur trotzten – um auch ihr Leben hinzugeben für die „Revolution“!
Wie viele wurden damals von dem
polnischen Geheimdienst umgebracht, 40 Personen, 50, heißt es – so nebenbei im Film
- Aufrechte aus dem Widerstand?
Der Streifen spielt in den Jahren
um 1983, also in den Tagen, als ich als SLOMR-Sprecher zusammen mit einem Unterstützungskomitee
aus exilierten Rumänen und über die CMT bei der ILO der UNO in Genf die Klage
gegen Ceausescus Regierung auf den Tisch brachte – und vor die Augen der Welt,
während eine Herta Müller mit den Genossen aus der KP noch den Kommunisten in
der roten Diktatur zujubelten und im Westen spazierfuhren.
Das Sujet: der etwa 18 Jahre alte
Sohn einer Dichterin aus dem „Solidarnosc“-Umfeld, der gerade sein schriftliches
Abitur bestanden hat, wird, zusammen mit einem Freund im gleichen Alter, von zwei
Schergen des Machtapparats, dort „Miliz“ genannt, aufgegriffen, auf das Revier
geschleppt und dort zu Tode geprügelt.
Das kommunistische Regime unter General
Jaruselski, der im Streifen auch als Figur erscheint, wird über den Geheimdienst
alles daransetzen, damit die Schuldigen aus dem System nicht für ihre Mordtat
zur Verantwortung gezogen und bestraft werden. Verurteilt wird ein unschuldiger
Sanitäter, ein Sündenbock, während die Justiz – mit einem verhafteten, auch der
„Solidarnosc“-Bewegung nahestehenden Anwalt, einer korrupten Staatsanwältin –
als Karikatur gezeichnet – sowie einem mitwirkenden, opportunistischen Richter
zur Farce verkommt.
Schläge und Mordtat bleiben
ungesühnt?
Was heißt das für mich, nachdem
ich seinerzeit etwa drei Jahre hindurch ähnliche „peinliche Befragungen“ hatte
erdulden müssen, bevor ich, nach der Gefängnishaft, die Welt der Freiheit
erreichte, heute aber noch mit den Folgen der Verhöre leben muss, der echten
Verhöre, während in Deutschland „Verhöre“ der Lächerlichkeit preisgegeben
werden in so genannter „Literatur“ – in der ZEIT, gedeckt auch noch von einem
Oberpharisäer Gauck, der von der BRD eingesetzt wurde, um die kommunistische
Vergangenheit aufarbeiten zu lassen?
Ich habe den Streifen, den „arte“
zeigt, auf Facebook verlinkt, für andere, für Landsleute, die sich vielleicht
auch noch erinnern an die Welt, aus der sie herstammen, die aber heute zu der Herta-Müller-Maskerade
schweigen, zu den Machwerken einer Entrückten, die den Widerstand verhöhnt –
und dafür auch noch geehrt wird in diesem Deutschland der Selbstvergessenen,
die auch nicht mehr wissen wollen, was die DDR einmal war.
Die Polen arbeiten ihre
Geschichte auf – die aber Deutschen halten es unter Gauck wie die Rumänen, die
noch 7 lange Jahre von Kommunisten regiert wurden, nachdem Ceausescu wie ein
Hund niedergeschossen worden war.
Wie es auch ohne rechte „Entnazifizierung“
ging, bei Adenauer, bei Kohl, dafür aber mit „Persilschein“ á la KAS, so geht
es auch ohne eine echte „Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit“ in
Deutschland!
Als ich, der antikommunistische Dissident
und aktive Akteur aus dem echten Widerstand gegen die rote Diktatur, nach dem erbrachtem
Testimonium authenticum „Symphonie der Freiheit“ , 2008, sowie nach den Nobelpreis
an die Pseudo-Dissidentin, Gauklerin und Nazi-Erfinderin Herta Müller feststellen
musste, wohin die „Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit“ in
Deutschland unter dem Mann Gottes aus Rostock führte in einer Behörde, in
welcher ehemalige Stasi-Mitarbeiter ihre eigene Vita aus der SED-Zeit „konkreativ“
aufarbeiten wie die heilige Herta ihren Lebenslauf, gründe ich eine
Konkurrenzunternehmen zu Gaucks unergiebiger Behörde, in dem ich mein „Institut
zur Aufklärung und „Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“
in die Welt setzte, denn die Geschichte der neuen Vasallen, der Rumänen, sollte
über Deutschlands DDR-Geschichte auch aufgebarbeitet werden.
Doch damit ließ mich dieser
Staat, der obszöne Geschichtsverfälschung wohl mehr liebt, allein, im Regen
stehen!
Also kommen zu alten Schmerzen
aus der roten Diktatur noch neue Schmerzen hinzu, mir zugefügt in einer Welt
der Freien, die leider aus Zensur, Mobbing, Boykott, Ausgrenzung und zynische
Menschenverachtung kennt – und umsetzen lässt mit Macht, das Verfassungsgebot
zur Achtung der Menschenwürde vergessend!
Gauck, der einiges zu verantworten
hat in diesem Bereich, wurde später zum Ersten Mann im Staat, bald, nachdem man
den einzigen Hochanständigen dort, den es in jüngster Zeit als Bundespräsident
gab, aus dem Amt gejagt und in die Wüste geschickt hatte.
So wühlt ein Film auf, wenn er
Unbewältigtes thematisiert!
Meine Tragik aber besteht darin, dass
heute, nachdem die ZEIT unaufhörlich verrinnt, kaum noch einer da ist, der die
Welt von gestern noch kennt und sich bereitfindet, darüber zu reden oder zu
schreiben: wahrhaftig, so, wie es war, damals, in der Diktatur.
https://www.arte.tv/de/videos/112237-000-A/ungesuehnte-schlaege/
Deutschland, das freie Land der 1
000 Tabus
Wohin man schaut, wohin man sich
auch wendet: überall Seilschaften, überall Tabus, die den freien Geist in die
Schranken verweisen!
Dies soll man nicht sagen, jenes
soll man nicht sagen; schweigen soll man – und andere reden lassen, Berufene,
auch, wenn jene einfältig sind und in vielen Domänen beschränkt.
Wer sich nicht an die – politisch
korrekt vorgegebene – Contenance hält, wird ausgegrenzt, boykottiert, zensiert,
zurechtgeschnitten und kleingemacht, so lange, bis er aufgibt, resigniert!
Wer wird wie lange durchhalten – gegen
den Staat, gegen den kranken Staat, gegen die dekadenten Akteure des Staates,
die nicht immer Politiker sind?
 |
Carl Gibson, Endzeit, 2018.
|
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Amazon, der Online-Buch-Händler-Gigant,
betreibt seit Jahren Desinformation, was die die Bücher von Carl Gibson
betrifft: er meldet viele Titel als „nicht lieferbar“, obwohl diese lieferbar
sind, direkt, beim Verleger und Verlag bzw. über den regulären Buchhandel!
Dafür
bezahle ich meine jährliche VLB-Gebühr!
Mein Protest gegen die Amazon-Praktiken
schon vor Jahren verlief im Sand!
Wen schert das?
Muss man gegen alles klagen?
Mehr hier:
Gibson, Carl | Verlag
Aus meiner Sicht ist das
geschäftsschädigend!
Handelt auch Amazon etwa in
höherer Mission, um potenzielle Leser vom Kauf und Lesen meiner Schriften
abzuhalten?
Was meint Jeff Bezos dazu, der
Multi-Milliardär und Eigentümer von Amazon?
Das fragt Carl Gibson. Der auch
sonst schon ausgegrenzte Autor und Freidenker.
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Carl Gibson, Endzeit, 2018.
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"Essays"
und "Aphorismen" des in Deutschland
verfemten Freidenkers Carl Gibson, wiedergelesen - die "Staatskritiken",
wo findet man sie? Im Internet, seit 2008, auf den Blogs, seit 2010, in
den 10 raren "Kampfbüchern" seit 2014 - mancher Beitrag wurde von
höherer Warte aus "getilgt", mit Macht - eine ganze Menge aber ist noch
da, für kritische Köpfe, für die Wenigen ... in aller Welt, lange nach
Voltaire, Heine und Nietzsche! "Ecrasez l'infame"!
Wer lange Zeit an einem Buch
schreibt - eines meiner Werke über Einsamkeit und Melancholie im Abendland, ein
seit Jahren vergriffenes Werk der Forschung, zog sich über zwei Jahrzehnte,
bevor es vorerst abgeschlossen und publiziert wurde – der rührt das Buch dann
auch jahrelang nicht mehr an; denn er hat ja die Inhalte noch präsent, im
Gedächtnis, glaubt er, die Essenzen, bis auf die Details, die auch das beste
Gedächtnis nicht komplett speichern kann.
Jetzt, wo ich die in einem guten
Dutzend Büchern zwischen 2014 und 2019 wie teils auch im Internet publizierten Essays
wiederlese, kommen auch die bereits exponierten Ideen aus der Versenkung wieder
hoch – und ich erkenne, dass ich das, was seinerzeit zu sagen war, essenziell
bereits ausgesagt habe, präzise, da noch näher am Geschehen als heute.
Da es diese „Kampfbücher“ in
Deutschland nicht gibt, wird der Leser, der sich für die eine Materie
interessiert, mit dem Vorlieb nehmen müssen, was er noch im Internet findet,
auf meinem Essayistik-Blog!
Wie fühlt man sich als ausgegrenzter
Autor, der schrieb, weil er sich der Wahrheit verpflichtet fühlte, den Fakten,
Ethos und Moral, nachdem man ihm – indirekt wie auch direkt – einen gelben
Stern angesteckt hat, den Stern, den sich Unberufene heute zu anderen Zwecken
anstecken, Gestalten, die nie verfolgt oder öffentlich in die Ecke gestellt
wurden?
Demokratieferne Politiker setzen
das durch; doch die deutsche Gesellschaft – mit allen ihren klugen Köpfen, mit
den Guten Gerechten – lässt das zu, weil sie, längst zur Duckmäuser-Gesellschaft
von Untertänigen geworden, den gesunden Kritizismus ebenso eingebüßt hat wie
den gesunden Menschenverstand, der zur Rebellion aufruft, wenn es nicht mehr
stimmt.
Wer klagt an - und wer stellt wen
an den Pranger?
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Carl Gibson, Endzeit, 2018.
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Nachrichten in Deutschland: 2
Tote in der Ukraine nach einem großen russischen Angriff – die 76 Toten in Gaza
am gleichen Tag bleiben unerwähnt – der Iran bleibt vorerst der ewige Buhmann
des Westens
Der Nachrichtensprecher genießt
mein volles Mitleid: er muss das vorlesen, was ihm die Nachrichte-Redaktion
vorsetzt, professionell, und dabei richtig intonieren, damit es objektiv
klingt, glaubwürdig wirkt, auch, wenn es nicht der vollen Wahrheit entspricht –
und oft nur Propaganda ist, Kriegspropaganda gar, die dem Volk vermittelt wird,
„wahrheitsgetreu“!
Wohl dem, der noch andere Quellen
konsultiert!
Inzwischen hat sich in anderen Breiten,
im Englischsprachigen, der Begriff des „Life-Stream-Genozid“ etabliert,
damit darauf hinweisend, dass der vom ersten Tag an gefilmte Krieg in Gaza der
am besten dokumentierte „Völkermord“ aller Zeiten ist, ein Vernichtungskrieg
gegen Zivilisten mit inzwischen weit über 43 000 Toten, davon sind 70 Prozent
Kinder und Frauen, aber auch ein „offener Krieg gegen die UNO“, deren UNRWA,
die Millionen Palästinenser versorgt, Israel die Tätigkeit verboten hat.
Der Chef der UNRWA Lazzarini
klagt – die Völker der Welt aber schauen weg, so, wie sie im Sudan
wegschauen,
wo
12 000 000 Menschen auf der Flucht sind und um die 25 000 000 Bürger täglich
hungern.
In der deutschen Weihnachtszeit
gehen solche Meldungen unter!
Die Hamas hat doch angegriffen, sagte mir gestern ein Mann aus dem Volk!
Das ist Stand der Dinge in Deutschland!
In Gaza aber ist die „moralischste
Armee der Welt“ gut unterwegs, um möglichst viele Menschen zu töten, täglich!
Sie weisen „Sicherheitszonen“
aus – und bombardieren gerade dort, schießen mit Panzern in die Krankenhäuser hinein,
die nur noch Refugien sind,
ohne Ärzte, ohne Medikamente, selbst die Dialyse-Geräte wurden zerstört!
Die Soldaten der IDF feuern dort
hinein, wo der Haufen am größten ist.
Man hat, wie ein Kommentar meint,
bei der israelischen Armee eine erstaunliche Fähigkeit entwickelt, Menschen
zu töten!
Zum Zyniker geworden nach den
vielen Toten, kann er nicht anders!
Und ich – seit einem Jahr mit Al
Jazeera – muss wegschauen, weil die Blutlachen, die man inzwischen auch auf
CNN sieht, im Bild nicht mehr überschattet werden.
Der zerbombte Libanon gleicht
mehr und mehr Gaza.
Die gezielten Exekutionen dort
gehen weiter. Der
Sprecher der Hisbollah wurde als weiterer Märtyrer des Djihad ins Paradies
befördert.
Die Wohnhäuser in Beirut stürzen
ein, apokalyptisch wie in Gaza am ersten Tag.
Der Deutsche aber schaut nur auf
den einen Krieg, auf den Krieg vor der Haustür, denn der ist näher!
Nach Bidens Entschluss soll er
mit verstärkten Raketen mit größerer Reichweite weiter gehen, während Putin mit
dem Einsatz seiner Atomwaffen droht!
Gut so, sagt Josep Borrell von der EU!
Gut so, sagt die Grüne Baerbock von der
Pazifisten-Partei, die alle diesen Krieg „so“ mittragen, heuchlerisch, jenseits
der humanen Prinzipien, jenseits der eigenen Ideologie, nur, um mitzuregieren,
nur, um im Amt zu sein, aber jenseits aller Verantwortung!
Der Deutsche, der sich inzwischen
an alles gewöhnt hat, lässt auch das zu!
Und so, wie er früher CSU wählte,
weil er immer schon CSU wählte oder die verlogene Christenpartei CDU, so wählt
er wohl auch wieder grün, denn grün ist die Hoffnung, stärker noch als der
Glaube und die Liebe.
Im
Leben des antikommunistischen Regimekritikers währender
Ceausescu-Diktatur Carl Gibson ist alles zu finden, was die
Pseudo-Dissidentin und Skandal-Figur Herta Müller gerne vorgezeigt
hätte: langjähriger Widerstand, echte Verfolgung, mehrfache Folter,
Gefängnishaft, beschrieben auf auf 1 000 Seiten im Testimonium
authenticum „Symphonie der Freiheit“, 2008, wo die Schamlose mit
Nobelpreis sich später ungestraft bediente
Obwohl
schon sehr viel zur Thematik aus meiner Feder von obskuren Kräften im
Internet gelöscht wurde, sind nach mehrere Hundert Beiträge greifbar,
verfasst seit 2009, die Auskunft geben und Beweise liefen.
Alles, was ich schrieb, kann ich auch verantworten, im Gegensatz zu Herta Müller, die nicht beweisen kann.
Nachdem
ich meine Akte, eine echte „Verfolgungsakte“, im Herbst 2010 aus
Bukarest von der rumänischen Gauck-Behörde nach Deutschland brachte -
und die „Beobachtungsakte“ der Herta Karl, erst 1983 angelegt, nachdem
das Schmutzbändchen „Niederungen“ Ärger in der Bevölkerung verursacht
hatte, noch als Zugabe, stellte ich alle Dokumenten zu meiner
Verfolgungs-Biographie ins Internet, damit jedermann erkennen konnte,
wie die Verfolgung ablief - über echte Dokumente!
Nichts dergleichen ist in Herta Müllers - trotzdem plump inszenierter Akte Vorhanden!
Der Deutsche, der das Spiel nicht versteht, auch nicht verstehen soll, wurde schamlos getäuscht!
Weil
der Staat diese - ursprünglich von Stalin-Anbetern udn anderen
Kommunisten beim „Spiegel“ gemachte - Figur später unkritisch übernahm ,
de facto adoptierte, will man auch heute in diesem Deutschland noch
immer nicht wissen, was jene ominöse Alte enthält - denn mit der
Offenlegung erkennt der deutsche Bürger, wie er getäuscht und seit 1087
belogen wurde.
Das
soll nicht sein! Die SPD, deren Akteure mit strickten, will ebenso
sauber bleiben wie die CDU, die den vergifteten Saumagen übernommen hat!
Ich aber, der Kollateralschaden, werde weiter kämpfen, wenn es sein muss, bis zum Umfallen!
Wer kam wem dazwischen, damals, im Skandal-Fall Herta Müller?
Meine
ideologischen Gegner, Kommunisten aus der Truppe des Diktators
Ceausescu, wollten es nachdem Skandal-Artikel der notorischen Lügnerin
Herta Müller in der ZEIT (Juli 2009, vor dem Nobelpreis) , der immer
noch nicht aufgearbeitet ist, so hinstellen, als sei ich, quasi aus dem
Nichts aufgetaucht, angetreten,um dazwischenzufunken - bei dem großen
Coup in Stockholm, basierend auf einem plump inszenierten
Widerstands-Mythos.
Man
muss nur die Chronologie beachten, um Aufklärung zu finden: ich kam
1979 in die Bundesrepublik und bekämpfte in einer UNO-Klage das Regime
von Ceausescu vom Westen aus, während Müller und ihr Gatte aus der KP,
noch Jahre zu Ceausescu stehend, erst 8 Jahre nach mir hier eintrafen,
mit einem Sack voller Lügen als Gepäck - und im Rudel der Unterstützer,
die , fast alle in der KP, kräftig mitlogen, um einen Widerstandsmythos
zu konstruieren, der keine echte Grundlage hatte.
Deutsche
Journalisten, die SPD und die CDU halfen dann dabei, dass aus den
Märchen Wirklichkeit wurde - und aus Herta Müller eine Heroine!
Mein jahrelanger Sisyphus-Kampf
gegen ein Narrativ, das eine staatlich gemachte Wahrheit ist
Darf es in einer funktionierenden
Demokratie möglich sein, dass Einzelpolitiker oder halbpolitische Einrichtungen
wie Stiftungen der Parteien „Wahrheiten“ machen, Narrative konstruieren, die
offensichtliche Lügen sind, und diese dann in Umlauf bringen, nur, weil sie
politisch zweckdienlich, nützlich sind?
Als aktiver Zeitzeuge und
Mitgestalter neuester Oppositionsgeschichte habe ich etwas dagegen, auch als
Historiker und ethisch ausgerichteter Philosoph, der als Freidenker keinem
verpflichtet, keiner Religion und keiner Partei, aber auch als Mensch, der
aufrecht und in Würde leben will, aber nicht in einem verlogenen Staat, der,
sich seiner Dekadenz wohl kaum bewusst, alles auf den Kopf stellt, verdreht,
pervertiert, was lange – eingebettet in die regulativen Ideen und Ideale des
Wahren, Schönen und Guten – lange Bestand hatte und bewährt war.
Narrative gibt es im Inland, wo
jeder Staat eine eigene Sichtweise am Leben zu halten versucht, über Generationen
und Regierungen hinweg, aber auch global, wo ein großes Narrativ alles andere
zu überlagern versucht.
Wer nach Gaza blickt, wird auf
des Pudels Kern bald kommen!
Protektion wird groß geschrieben in Deutschland - die Obszöne zum Aushängeschild eines Staates, der durchaus moralisch sein will
Sie ist das Gegenstück zur Aufklärung, die nach objektiven sucht.
Protektion deckt die Lüge, die gemachte Wahrheit, die staatlich gemachte Wahrheit,
Der
Erste Mann im Staat lügt wacker mit, mancher Bürger folgt ihm dabei,
dem Staat vertrauend und Autoritäten, die eigentlich lägst keine
Autoriten mehr sind, sondern freche, zynische Täuscher, die das Lügen
zum Beruf gemacht haben.
Man
schützt eine Obszöne und preist sie an, obwohl man in vielen Kulturen
die Welt nicht vorzeigen kann, was die Eine produziert hat - im Namen
der Kultur, der Zivisation, ja, gar der Aufklärung. Nazis werden einfach
so erfunden und in die Welt gesetzt, ohne dass das Staatsoberhaupt
widerspricht.
Wer
gegen dieses Vorgehen ist, wer wirklich aufklärt, wird bekämpft - man
verpasst ihm einen gelben Stern und verfrachtet in die Ecke, so, wie man
die Aussätzigen des Alten Testaments vor die mauern der Stadt
verbannte, um sie dort auch noch zu steinigen.
Die Kot-und Urinspur der Herta Müller führt direkt nach Stockholm
Seilschaften und prall gefüllte Geldkoffer machen einiges möglich.
Wer stößt sich daran?
Literarischer Vampirismus - die Vampire, das sind die Plagiatoren,
Merkel-Minister
wie KT zu Guttenberg und Frau Schavan sowie Gestalten wie Herta Müller,
die in meiner Teminologie Nosferata heißt.
Noch
hat sich mein Begriff für modernes Blutsaugertum , den ich um 2014
öffentlich machte, nicht recht etabliert, denn die Bücher dazu,
beginnend mit der „Zeit der Chamäleons“ bis hin zu der
Totalitarismus-Parodie „Faustinus, der glückliche Esel“, 2018, garniert
mit Tausend Essays und Aphorismen, darunter einige, die diese
Bezeichnung in der Tat verdienen, wurden in Deutschland weitestgehend
verhindert!
Andere
würden darüber vielleicht depressiv werden - ich habe auch das
überlebt, Phänomene der Ausgrenzung und Ausbeutung, die die Zeit
bestimmen - im freien Deutschland der korrupten Politiker und der
Protektion.
Ohne
die Ideen anderer sind diese Vampire in der Literatur nichts; manchmal
schlüpfen die Lichtscheuen nicht nur in eine Eselshaut, um sich zu
tarnen, sondern sie entlehnen auch noch die Taten der anderen aus der
Schlacht, die Opferzungen, wie im Märchen, um damit selbst zu
triumphieren.
Der
sittliche Staat macht es nicht nur möglich, er ermutigt das auch noch,
fördert es tatkräftig und ehrt die Gauner mit höchsten Ehren.
Blogger-Bilanz 2024: über 1000
Beiträge geschrieben und publiziert – damit keinen Cent verdient! Eine deutsche
Wirklichkeit in der „Zeit der Gleichgültigen“.
Das ist keine Klage, das ist nur
eine Feststellung!
Also habe ich mich eingebracht,
ein Gebot der Selbstachtung in einer Zeit der Gleichgültigen, auch, wenn
unter den Stimmen der Einflusslosen meine Worte zu den schwächsten zählen.
Die Ereignisse in Gaza diktierten
das Tun.
Dass aufgrund der Prioritäten die
seit Jahren hinausgeschoben Buchprojekte geistesgeschichtlicher Art nicht
weitergebracht werden konnten und de facto auf Eis liegen, ist eine Tatsache,
die ich nicht ändern konnte.
„Einsamer nie“!?
Selbst das Bloggen ist eine „monologische
Angelegenheit“ – man gibt täglich, was man kann. Doch es kommt nichts zurück! Kein
direktes „Feedback“ bleibt aus, ebenso die – materiellen - Erträge der „Plackerei
bei Tag und Nacht“, die andere angenehmer zu gestalten wissen.
Das Ganze – ein Masochismus,
Selbstquälerei?
Die Dinge nehmen ihren Lauf, auch
jenseits von Recht, Ethos und Moral; die immer schon Gleichgültigen bleiben
gleichgültig.
Nachdenken über das Judentum und
Gedanken über die Heuchelei von heute – im Film
Auch wenn meine Bücher zur
Thematik seit Jahren auf Eis liegen, bisher aus diversen Gründen nicht publiziert
werden und die kriegerischen Ereignisse umwälzender Art im Nahen Osten und rund
das Heilige Land ihren Lauf nehmen, geht das Nachdenken über das Judentum und
über die historische Verfolgung der Juden im Hinterstübchen der Einsamen von
heute weiter – fast wie Montaigne im Turm, nur unterstützt von modernen Medien –
in der einseitigen Kommunikation mit der ganzen Welt ebenso wie in der Meditation
des Zurückgezogenen, der sich dann und wann einen kleinen Luxus gönnt, indem er
sich einen Film ansieht, einen Streifen, der ihn in andere Welten versetzt, an
die eigene Verfolgung erinnert und an das Los anderer aus dem Widerstand gegen
die Diktatur, die sich selbst opferten, kein Risko scheuten, ja, selbst ihr
Leben preisgaben, um anderen Menschen, Verfolgten zu helfen.
Also sah ich vor einiger Zeit den
„Golem“ in
der Mediathek von Arte, zwei Mal, ohne die Zeit zu finden, darüber zu schreiben,
gejagt von den Ereignissen in Gaza, die alles verdrängten, das die „Verleugnung“
über den Fall des Holocaust Leugners David Irving vor einem britischen Gericht,
schließlich einen einfachen, doch gut gemachten Streifen über das Leben der
Witwe Max Liebermanns, einer Jüdin, verfolgt von den Schergen der Gestapo im den
Tagen von 1943 im bombardierten Berlin, unterstützt aber von mutigen Frauen und
Männer aus dem Widerstand gegen Hitler.
Max Liebermann, der verdienten
Koryphäe und dem wohl berühmtesten Maler seiner Zeit in Deutschland, wird, in
besseren Tagen und noch vor der unter den Nazis einsetzenden Judenverfolgung,
die Berliner Ehrenbürgerschaft zuerkannt, die höchste Auszeichnung Berlins, die
– in diesen Tagen der Mega-Heuchelei im Land der Deutschen – beinahe auch einer
Herta Müller zu gesprochen worden wäre, einer Dahergelaufenen ohne Meriten, dank
der Macht der Seilschaften, die heute selbst Bundespräsidenten instrumentalisieren.
Echte Verfolgung damals im Fall
der Max Liebermann-Witwe – Pseudo-Verfolgung heute!
Das eine verweist auf das andere.
Mit beiden Themen seit Jahren beschäftigt, musste ich mich wieder erinnern,
schmerzhaft, denn die Deutschen haben immer nichts aus der Verfolgung von
Menschen in einer Diktatur gelernt!
In Deutschland darf diese eine
Frau und Plagiatorin, die ihre eigene Folter erfunden hat, die eigene Verfolgung
ebenso und für den Michel einen Nazi vom Fließband aus der Fake-Fabrik, die
Folter verhöhnen, unterstützt auch noch in diesen Tagen von einem Fürsprecher
aus der ZEIT, der ein Jude ist und die Unterscheidung kennen müsste, wenn er
nicht auch ein Heuchler wäre?
Weshalb machen die – bestimmenden
– Juden Deutschlands Farce und Maskerade mit, nach den Selbst-Erfahrungen mit
echter Verfolgung bis hinein in den Holocaust?
Heute ist die Lüge dienlicher,
nützlicher als die Wahrheit! Also setzen Prinzipienvergesse pragmatisch auf Lüge
und Täuschung, opfern aber damit die Wahrheit auf dem Altar der Staatsräson,
die fern der Moral ist.
Der Kelch vor Jahren an Berlin
vorbei – die obskure Gestalt und die heuchelnden Claqueure sind geblieben!
Der Film also: keine rechte
Entspannung! Gewissenhafte ruft er zurück, in die Pflicht.
Aktion – Reaktion
Je mehr man von dem löscht, was
ich seit Jahren im Internet publiziere, notgedrungen, weil meine editorisch schon
Möglichkeiten eingeschränkt sind, desto motivierter bin ich, nach mehr
Entlarvendes nachzureichen, noch mehr Klartext in noch direkterer Form und
Ausprädung.
Am Ende siegt die Beharrlichkeit,
denn die Wahrheit trägt sich selbst, ist leicht, zum Himmel schwebend, während das
Zukleistern der sprunghaften Fassade und das immer neue Kultivieren der Lüge
schwierig sind und mühsam, viel Kunstfertigkeit abverlangen und vor allem aber
den – selten gewordenen – Verstand.
Pflicht
Wer den Krebs – vorerst – überlebt,
gar überwunden hat, der hat die Pflicht, zu reden, gerade dort, wo andere
schweigen – und immer, ohne Winkelzüge.
 |
Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
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400 Tage Krieg in Gaza, 1 000 Tage Krieg in der Ukraine - und kein Ende in Sicht
400 Tage Krieg in Gaza, 1 000 Tage Krieg in der Ukraine - und kein Ende in Sicht
Nachtschicht! Heute,
nach der verlorenen Nacht gestern, ein weiterer Anlauf zu dem Beitrag,
den ich im Kopf schon zehnmal geschrieben habe. Existenzielle Dinge
lenken mich ab, das Überleben als Mensch und Geist, der noch nicht
aufgegeben hat, der trotzdem weiterschreibt, obwohl nur noch ein Beitrag
von fünf publizierten durchkommt, den - anonymen - Leser erreicht!
Andere hätten längst resigniert angesichts solcher Rückschläge!
100 Tage von Putins
Invasion deckte ich schreibend ab - im Gaza-Krieg des Netanjahu waren es
400 Tage, die mich nicht zur Ruhe kommen ließen und deren Ereignisse
alles verdrängten, was an anderen geistigen Projekten in Arbeit war, die
Bücher, selbst die Musik, die ich nicht mehr genießen konnte wie andere
schöne Dinge in der letzten Zeit.
Erst
der Krebs, dann die Pandemie, schließlich ein Krieg vor der Haustür -
und dann noch ein Krieg, ein viel schlimmerer Vernichtungskrieg, der
mein Menschen- und Weltbild aufhob! Der Tod geht um in der Welt, der
Meister aus Deutschland!?
Was kann der Einzelne dagegen tun?
Einiges! Er kann reden, schreiben, er kann auf die Barrikaden gehen!
Als - noch
angeschlagener - Genesender setzte ich auf die Feder - und auf die
Einsicht, die sich vielleicht noch einstellen wird, getragen von der
Hoffnung auf das Erwachen der Anständigen und auf das Ende der Ohnmachtund Untätigkeit.