Mittwoch, 22. Juli 2026

Mein deutsches Vaterland lässt mich nicht im Stich – denn mein – wohlverdientes – Altersruhegeld wurde gerade auf 429,92 Euro erhöht, gerade angemessen für einen deutschen Philosophen mit 23 Buchveröffentlichungen und Tausenden Blogbeiträgen kostenlos für alle,

  

Carl Gibson heute, aktuelles Foto, 22. Juli 2026

 


 


Mein deutsches Vaterland lässt mich nicht im Stich – denn mein – wohlverdientes – Altersruhegeld wurde gerade auf 429,92 Euro erhöht, gerade angemessen für einen deutschen Philosophen mit 23 Buchveröffentlichungen und Tausenden Blogbeiträgen kostenlos für alle,

in einem Anflug von Großzügigkeit, die „Lebensleistung“ würdigend, denn andere meines Schlages, die nur studierten, nie einzahlten, nie unternehmerisch wirkten, bekommen überhaupt keine Rente vom Staat, nur die Grundsicherung, die jeder bekommt, ganz egal, ob er sich für die Allgemeinheit eingebracht hat oder auch nicht.

Soziale Gerechtigkeit nennt man das in Deutschland!

Mein Buch dagegen sollte nicht sein – und die anderen beiden gegen die Politiker, die diese Politik machten auch nicht!

Also verhinderte man gleich drei Bücher – und das nach den anderen, die man schon verhindert oder gar in den Giftschrank gesperrt hatte!

Wenn ich nun noch einmal ins Exil muss, unter Buddhisten oder in der islamischen Welt noch eine Weil weiterlebend, wenn auch nicht als Almosen-Empfänger wie hier, nachdem man mich dazu gemacht hat, mit Macht und Willkür, dann werde ich sagen können: ich bin der Autor aus dem Giftschrank der Deutschen, dem man auch noch den Blog genommen hat.

Etwas von meinen Werken die weltweit gestreut sind, findet man auch noch im Internet, mit etwas Glück, wenn die Zensur des Staates das gerade zulässt.

(Soweit diese - spontanen - Reaktionen auf zwei Schreiben aus dem Briefkasten von heute – noch vor dem Gang zum Amt, der mich mit Wut erfüllt, weil er den unwürdig macht im freien Staat, dem das nicht gebührt!)[1]



 
7 Euro und 40 Cent Jahreseinkommen von VG Bild Kunst für den Autor - aus dem Giftschrank und dem geköpften Blog bei WordPress – Carl Gibson,

mehr war nicht drin!

Die Verwertungsgesellschaft hat also gelöhnt, während von anderen, VG Wort, für meine 23 veröffentlichten Bücher überhaupt nichts mehr bekomme, seit 2018 schon, als meine drei Zeitkritiken in Buchform leer ausgingen – nach dem Boykott an deutschen Hochschulen!

Kritik an Merkel und Gauck sollte in deutschen Landen nicht sein, denn das ziemt sich nicht!

Und Kritik am deutschen Staat, der deutsche Gesellschaft und an den Missständen in der deutschen Politik sollte auch nicht sein!

Also sorgte am dafür, dass diese drei Bücher[1] nicht sehr populär wurden – und der Autor, der diese auch noch auf eigene Kosten hatten drucken lassen, ohne Einkommen blieb, dem Staat zur Last fallend auch bald darauf mit seiner kleinen Rente.

Leute soll es geben, die sich bei VG Bild Kunst Zahlungen erschleichen, Gestalten, die auch sonst im Leben Lügner und Betrüger sind.

Im meinem Fall, nachdem ich schon seit Jahren – krankheitsbedingt – dort auch nichts mehr gemeldet habe, ungeachtet der Tausend publizierten Bilder auf den Blogs, neben den Texten, werden nun, nach der Enthauptung meines Blogs bei WordPress durch Unbekannte, werden nun auch die Erträge aus jenem Bereich ausfallen, weil alles weg ist, ungeachtet des materiellen Schadens für den Urheber – meine Arbeit aus 17 Jahren einfach vernichtet – im freien Westen, wohlgemerkt, nicht in einer roten oder braunen Diktatur!

Wie also soll ein deutscher Autor existieren, sein Auskommen haben: mit Büchern in Giftschrank und mit einem gelöschten Blog?

Die 7 Euro Jahreseinkommen von VG Bild Kunst reichen nicht einmal aus, um die Kontogebühren bei d er Sparkasse zu decken, auf das der stolze Betrag ausgezahlt wurde!

Andere, über Lug und Trug zu ehren gekommen, schwimmen dafür im Geld, werden zugeschissen mit Geld!

Wenn ich heute immer noch nach Bangladesch schiele oder nach Ladakh[2] in Indien, dann vielleicht deshalb, weil ich dort, wo es vielleicht auch noch friedlicher ist als unter Christen, mit dem wohlverdienten Altersruhegeld – nach all der Plackerei bei Tg und Nacht – ein Überleben finde, mit dem Obolus, den mein deutsches Vaterland gerade auf 429 Euro erhöht hat – pour les mérites!



7 Euro und 40 Cent Jahreseinkommen von VG Bild Kunst für den Autor - aus dem Giftschrank und dem geköpften Blog bei WordPress – Carl Gibson,

 

Carl Gibson heute, aktuelles Foto, 22. Juli 2026

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Philosoph Carl Gibson als zeitkritischer Autor seit Jahren ohne Einkommen über verfasste Werke in Buchform oder Online-Publikationen - leer aus ging auch das Buch: Carl Gibson: „AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt – Wille zur Macht und Umwertung aller Werte!?


 

 

7 Euro und 40 Cent Jahreseinkommen von VG Bild und Kunst für den Autor - aus dem Giftschrank und dem geköpften Blog bei WordPress – Carl Gibson,

mehr war nicht drin!

Die Verwertungsgesellschaft hat also gelöhnt, während ich von anderen, von VG Wort, für meine 23 veröffentlichten Bücher seit Jahren überhaupt nichts mehr bekomme, seit 2018 ist das schon so, als meine drei Zeitkritiken in Buchform leer ausgingen – nach dem Boykott jener Schriften an deutschen Hochschulen!

Kritik an Merkel und Gauck sollte in deutschen Landen nicht sein, denn das ziemt sich nicht!

Und Kritik am deutschen Staat, an der deutschen Gesellschaft und an den Missständen in der deutschen Politik sollte auch nicht sein!

Also sorgte man dafür, dass diese drei Bücher[1] nicht sehr populär wurden – und der Autor, der diese auch noch auf eigene Kosten hatte drucken lassen, ohne Einkommen blieb, dem Staat zur Last fallend auch bald darauf mit seiner kleinen Rente.

Leute soll es geben, die sich bei VG Bild Kunst Zahlungen erschleichen, Gestalten, die auch sonst im Leben Lügner und Betrüger sind.

Im meinem Fall, nachdem ich schon seit Jahren – krankheitsbedingt – dort auch nichts mehr gemeldet habe, ungeachtet der Tausend publizierten Bilder auf den Blogs, neben den Texten, werden nun, nach der Enthauptung meines Blogs bei WordPress durch Unbekannte, auch die Erträge aus jenem Bereich ausfallen, weil alles weg ist, ungeachtet des materiellen Schadens für den Urheber – meine Arbeit aus 17 Jahren einfach vernichtet – im freien Westen, wohlgemerkt, nicht in einer roten oder braunen Diktatur!

Wie also soll ein deutscher Autor existieren, sein Auskommen haben: mit Büchern in Giftschrank und mit einem gelöschten Blog?[2]

Die 7 Euro Jahreseinkommen von VG Bild Kunst reichen nicht einmal aus, um die Kontogebühren bei der Sparkasse zu decken, auf das der stolze Betrag[3] ausgezahlt wurde!

Andere, über Lug und Trug zu ehren gekommen, schwimmen dafür im Geld, werden „zugeschissen“ mit Geld!

Wenn ich heute immer noch nach Bangladesch schiele oder nach Ladakh[4] in Indien, dann vielleicht deshalb, weil ich dort, wo es vielleicht auch noch friedlicher ist als unter Christen, mit dem wohlverdienten Altersruhegeld – nach all der Plackerei bei Tag und Nacht – ein Überleben finde, in Würde, die in Deutschland bei Andersdenkenden oft nicht mehr gegen ist, mit dem Obolus, den mein deutsches Vaterland gerade auf 429 Euro erhöht hat – pour les mérites!



[3] Eigentlich hatte ich 11,66 Euro verdient – Entgelt für Privatkopien in Frankreich. Doch dann dielen noch 4,26 Verwaltungsgebühren an bei VG Bild Kunst!

Wenn auf dem Konto des deutschen Kanzlers oder eines Ministers gute 30 Prozent Verwaltungsgebühren anfielen, würde es wahrscheinlich einen Aufschrei geben in deutschen Landen?

 

 

 

 

Mein deutsches Vaterland lässt mich nicht im Stich – denn mein – wohlverdientes – Altersruhegeld wurde gerade auf 429,92 Euro erhöht, gerade angemessen für einen deutschen Philosophen mit 23 Buchveröffentlichungen und Tausenden Blogbeiträgen kostenlos für alle,

in einem Anflug von Großzügigkeit, die „Lebensleistung“ würdigend, denn andere meines Schlages, die nur studierten, nie einzahlten, nie unternehmerisch wirkten, bekommen überhaupt keine Rente vom Staat, nur die Grundsicherung, die jeder bekommt, ganz egal, ob er sich für die Allgemeinheit eingebracht hat oder auch nicht.

Soziale Gerechtigkeit nennt man das in Deutschland!

Mein Buch dagegen sollte nicht sein – und die anderen beiden gegen die Politiker, die diese Politik machten auch nicht!

Also verhinderte man gleich drei Bücher – und das nach den anderen, die man schon verhindert oder gar in den Giftschrank gesperrt hatte!

Wenn ich nun noch einmal ins Exil muss, unter Buddhisten oder in der islamischen Welt noch eine Weil weiterlebend, wenn auch nicht als Almosen-Empfänger wie hier, nachdem man mich dazu gemacht hat, mit Macht und Willkür, dann werde ich sagen können: ich bin der Autor aus dem Giftschrank der Deutschen, dem man auch noch den Blog genommen hat.

Etwas von meinen Werken die weltweit gestreut sind, findet man auch noch im Internet, mit etwas Glück, wenn die Zensur des Staates das gerade zulässt.

(Soweit diese - spontanen - Reaktionen auf zwei Schreiben aus dem Briefkasten von heute – noch vor dem Gang zum Amt, der mich mit Wut erfüllt, weil er den unwürdig macht im freien Staat, dem das nicht gebührt!)[1]



[1] Diese Missstände im deutschen Staat beklage ich seit Jahren – und, das Debakel schon ahnend, erst jüngst:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Giftschrank anstatt Tantiemen – Autoren-Los in Deutschland!?

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Umsonst geschrieben oder vergebens? Carl Gibson Leben ohne Würde - Armer Poet im reichen Deutschland!? Die neuen Elenden heute: Diogenes, Lumpen-Akademiker, Intellektuelle ohne Job, „brotlose Künstler“ … und die verordnete Gleichmacherei in der „Leistungsgesellschaft“ für alle - „J‘ accuse…!“ Das Hartz IV-Monster - eine „Reform“, die Menschen zu Aussätzigen macht, die stigmatisiert, ausgrenzt und abstraft! Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot in der saturierten Wohlstandsgesellschaft - Die sozialen Probleme Deutschlands - tabuisiert, kaschiert, versteckt, verdrängt!? Selbst-Apologie und Kampfschrift - Beiträge zur sozialen Ungerechtigkeit. Gesellschaftskritik - Beobachtungen, Analysen und Essays aus dem Blickwinkel eines Betroffenen.

 

 

Königskerzen in den Straßen von Tauberbischofsheim in der Nachbarschaft
im Hintergrund ein Haus Madonna und Kind


Giftschrank anstatt Tantiemen – Autoren-Los in Deutschland!?

Wie soll ein freier Geist physisch, psychisch und im  Würde überleben, wenn man seine Werke boykottiert und sogar in den Giftschrank sperrt, im freien Staat, anstatt das geistige Tun – in vielen Fällen auch für die Allgemeinheit – angemessen zu vergüten, über Tantiemen, die ausfallen, wenn – politisch nicht ganz koschere – Bücher – mit sensiblen Inhalten, also Kritiken und Staatskritiken einfach nicht an deutschen Hochschulen angeschafft werden, und, wenn doch, dort sogar als „sekretierte Literatur“ in den Giftschrank verbannt werden – wie im Mittelalter?[1]

 



[1] Als ein Autor, der 23 Bücher veröffentlichte, die zum Teil um die Welt gingen, an 50 US-Hochschulen stehen, in Tokio, in Deutschland aber fehlen – und als ein Blogger mit mehr als 7 000 Beiträgen nur auf einem Blog, während man ihm den anderen einfach gelöscht hat, bei WordPress, die Arbeit aus 17 Jahren auslöschend, willkürlich, doch mit Macht, stehe ich heute ohne Einkommen da, muss würdelos existieren, ein Bettler in dem Staat, dessen Akteure mich arm machten – über Boykott!

Mehr dazu im Internet – und das schon seit Jahren!

   

 

Luther in Worms


Meine Wittenberg-Thesen

Die Menschen von Tuvalu konnten sie lesen – und der Yeti auch!

Das Internet machte es möglich, das freie Internet, dessen Pionier ich in dieser Gegend praktisch von der ersten Stunde des Bestehens an war, und der Blog, der wissenschaftlich relevante Blog bei WordPress, den man mir – willkürlich wie in einer Diktatur und mit Macht – genommen hat, durch Streichung, durch Dekapitation á la Trump im Iran, meine geistig-schöpferische wie publizistische Arbeit aus 17 Jahren zunichtemachend, tilgend, auslöschend.

Die Schale ist noch da, im Netz: die Titel, die Überschriften auch der Kategorien – der Kern jedoch, die Inhalte, Botschaften, Warnungen, das alles fehlt, wegradiert in der freien Gesellschaft!

Der Sinn des Blogs ist weg – und dahinter: der Sinn der Arbeit eines Schaffenden, der mit seinem Tun kein Geld verdiente!

Cui bono?

Und wer hat die Macht in einem demokratischen Staat, die jahrelange Arbeit der uneigennützigen Art und für die Allgemeinheit eines Schaffenden, eines deutschen Staatsbürgers, der auch ein EU-Bürger ist, einfach auszulöschen, ungeschehen zu machen?

Ich kann nicht mehr hinein, bei WordPress, in mein Haus, in meinen Blog, den ich im Vertrauen auf die USA begründete im Jahr 2010, weil man mich „ausgesperrt“ hat, mit Macht, nicht anders als ich seinerzeit, 2009, bei dem deutschen Intelligenzblatt für gebildete Stände und der liberalen Art ZEIT „ausgesperrt“ wurde, in Berufung auf das „Hausrecht“ – nur ist es in diesem Fall viel, viel schlimmer, weil nicht nur Richtigstellungen in einer Sache wegfielen, sondern Tausende Beiträge, Dokumente zur Zeitgeschichte und viele mühsam und aufwendig erstellte Fotos aus dem Natur- und Kulturbereich!

Kaltgestellt? „Silenced“?

Ja, ich fühle mich kaltgestellt, auch, wenn an anderer Stelle noch Reste meiner langjährigen Arbeit zu finden sind.

Das Löschen oder „Archivieren“ eines ganzen Blogs:

das ist in der Tat „maximale Zensur, ja, ein „Gipfelpunkt der Zensur“ im freien Westen!

Doch wohl im Einklang mit der „Philosophie der Rücksichtslosigkeit“, gegen die ich Deutschland seit 20 Jahren öffentlich ankämpfe, also seit einem Zeitpunkt, als es im Westen noch keinen Trump in der Politi gab, sehr wohl aber im wirtschaftlichen Leben der Raubtierkapitalisten, die nur sich kennen und den eigenen Reichtum als Endziel aller Aktivitäten.

Der Blog-Betreiber hat sich zur Dekapitation am 21. Mai 2026 noch nicht geäußert! Wozu auch?

Und auf die Empathie des Vorzeige-Deutschen Steinmeier in dieser Sache oder anderer Politiker aus der EU warte ich wohl vergebens?

Als Luther seine Thesen an der Kirchentür zu Wittenberg anschlug, ein Medium seiner Zeit nutzend, konnte er noch davon ausgehen, dass man die Botschaften lesen und nicht abreißen würde in wilder Vernichtung des geschriebenen Wortes!

Das aber ist heute so nicht der Fall – denn heute gibt es Dunkelmänner, die auch im freien, demokratischen Staat des Westens machen, was sie wollen: die nieder reißen und tilgen, was andere aufbauten, und das nur, weil es ihnen nicht in den Kram, in das eigene Narrativ passt!

Und das auch noch im Namen einer Freiheit,

die eigentlich nur noch Staatsräson ist – umgesetzt mit Macht und aus dem Dunkel heraus gegen das Licht der Aufklärung!

J’ accuse!


 

Die Deutschen konnten es wissen und die Amerikaner auch: der Rücksichtslose als Führer macht alles kaputt, das eigene Land und Volk, dahinter aber auch noch die halbe Welt,

also den Westen, den ein Trump nicht nur auf den Kopf gestellt, sondern geistig-moralisch ruiniert hat.

Was ich in dem Buch über Trump aus dem Jahr 2017 noch gelinde auf den Punkt zu bringen versuchte, in dem Buch, welches die 50 Elite-Hochschulen in den USA „nicht“ anschafften wie meine die drei, vier anderen aus meiner Feder noch 2014/ 2015, ist in dem – „etwas schmutzigen“ Film über Trump durchaus gelungen, nämlich das Exponieren der „Philosophie der Rücksichtslosigkeit“, in nur wenigen Passagen, Trump in den Mund gelegt und den Akteuren hinter Trump, dem Machern Roy Cohn und anderen, die das aussprechen, was heute zählt: fern der „Wahrheit“ und dem Guten: die Macht, die reine Machtentfaltung, die beim „jungen Trump“, der – noch – nicht in die Politik will, Geld heißt, viel Geld, wirtschaftliche Macht, der sich die Politik zu beugen hat.

Neben ein paar gescheiten, vielmehr „cleveren“ in der Szene, gibt es praktisch nur korrupte und dumme Politiker, die das machen, was der will, der sie bezahlt!

Ein verheerendes Urteil über Berufspolitiker, ausgesprochen von Trump, der sich somit sein eigens Zeugnis ausstellt für die spätere Zeit in der Politik!

Wer stand damals hinter Trump, auch als Macher?

Und wer steht heute im Hintergrund und zieht die Fäden, auch in der Weltpolitik?

Als die Deutschen Hitler zuließen, wenn auch ohne demokratische Mehrheit im Volk über Wahlen, wussten sie wohl, wer dieser Erz-Demagoge Hitler war, nämlich ein ausgewiesener Verbrecher seit der Liquidation Röhms und der SA-Führung in einer Nacht-und-Nebel-Mordaktion.

Die Amerikaner wussten auch, wer dieser Trump war, Bankrotteur in Atlantic City, Hasardeur ohne Fortune, rücksichtsloser Machtmensch und zugleich ein „unmoralischer Mensch“ wie der Mozart im Film – und sie, die Verführten, wählten ihn doch, und das, obwohl auch seine Taten – keine göttliche Musik der genialen Art – sondern auch nur zutiefst un-ethische, un-moralische Aktionen waren bis hinein in die mafiösen Strukturen der Verbrecherwelt.

Damit man das nicht liest – gleich Luthers Thesen zu Wittenberg vor 500 Jahren – was allein ich als freier Autor, Publizist und Blogger, vor allem aber als deutscher Europäer und Weltbürger über diesen Trump zusammentrug an Sichtweisen und Fakten, hat man mir den Blog genommen, mit Macht, ohne jedoch die Tatsachen aus der Welt zu schaffen, Tatsachen, die zurückkommen wie der Bumerang, Amerika treffen, ja, den gesamten Westen, der sich von diesem Usurpator Trump noch nicht moralisch distanziert hat, sehr wohl aber der Papst, der zufällig ein Amerikaner ist.

Der moralisch verkommene Trump – ein Spiegelbild des Amerika von heute?

Der Film gibt Antworten – in ein paar Schlüsselsätzen, die mehr aussagen als lange Abhandlungen akademischer Art oder politische Kommentare.

Hitlers Weg an die Macht wurde von Gründen getragen, gemacht in Versailles von französischen wie britischen Chauvinisten, nachdem als Folge der Ersten Weltkriegs drei große Imperien zerfallen waren, das Deutsche Reich, das Osmanische Reich und die Monarchie der Habsburger, Unheil schaffend nicht nur im Nahem Osten.

In den USA hingegen setzte sich nur ein Show-Man durch, Ronald Reagans „Make America Great Again“- Erfolgsrezept nur dilettantisch kopierend, über üble Demagogie, doch effizient in einem Volk, das mehr politisch naiv ist als gottesfürchtig und bigott.

Auslöffeln muss diese fatale Entwicklung aber der gesamte Westen.

 

Das Unrealistische – oder: was mir am meisten gegen den Strich geht, in der Literatur aber auch im Spielfilm,

Aussagen für Einfältige[1], für dumme Leute, die sich dann auch noch daran ausrichten im tatsächlichen Leben, die Botschaft kopieren, um manchmal auch dabei draufzugehen, dank der Naivität.

Im deutschen Wald findet man fast nichts, was einem am Leben hält, es sei denn ein paar Weinbergschnecken nach dem Regen, die man auch aber erst kochen muss, bevor man sie im Heißhunger hinterschlingt.

Survival – eher ein Mythos, ein Sujet für das Buch des Abenteurers, der angeblich von Regenwürmern lebt, wenn er sie im ausgetrockneten Waldboden findet.

 



[1] Etwa in dem Spielfilm über Lawrence von Arabien, in welchen der blasse, schwindsüchtige Engländer und Held nur dann Wasser trinken will in der heißen Stein- und Sandwüste, wenn der Beduine trinkt – oder: wen  der deutsche Michel das für bare Münze nimmt, was eine Hochstaplerin der besonders dümmlichen Art Herta Müller über die Securitate-Folter in der rumänischen Diktatur Ceausescus erzählt, eine Folter, an deren Folgen ich heute noch täglich leide, während ein Gauck, eingesetzt vom deutschen Staat, um die kommunistischen aufzuklären, darüber nur überheblich schmunzelt, Stasi-Kader beschäftigend, Kommunisten ehrend und mit einer Bekloppten Tee trinkend, die ihm dann auch – als Sank und um weitere Hilfe – einen Nazi erfindet.

Mit Autoren, die Unrealistisches schreiben, aber den Anspruch erheben, über tatsächliche Wirklichkeiten zu berichten, habe ich meine Schwierigkeiten, nicht nur als Zeitzeuge, der Geschichte mitgeschrieben hat, sondern auch als Historiker, weil die jüngste Zeitgeschichte, die eine Geschichte der Verbrechen ist, so verfälscht wird. Eine Herta Müller hätte von Marsmenschen berichten, nicht von den Realitäten in der rumänischen Diktatur unter Ceausescu, denn davon weiß sie nur wenig.

Was bei einem Grimmelshausen, der sich von rohen Bucheckern und Weizen ernährte, wenn er welchen fand, noch durchgehen mag, wenn er aus den Tagen des Dreißigjährige Krieges berichtet, frei, auch in der Erfindung und Übertreibung, ist bei einer Gestalt, die eine Nutznießerin des Systems war, sich aber heute moralisch inszeniert, nicht mehr hinnehmbar. Und doch machten der Michel und der Michel den Nobelpreis möglich – für den Michel, indem auf Rumpelstilzchen-Art erneut aus Stroh Gold gesponnen wurde, zum Staunen der Welt!


 

 
Königskerzen in den Straßen von Tauberbischofsheim in der Nachbarschaft

 
Schreiben trotz aller Widrigkeiten bei Dauer-Frustration,

auch ein Mittel, um, neben dem Gang in die Natur, der erholsam ist und ablenkend von dem Frust aus der Welt, den Stress zu bewältigen, den andere einem bescheren[1], so und anders, auf vielen Wegen und oft auch nur so, weil das Recht, das nicht viel mit Gerechtigkeit zu tun hat, es so vorsieht, als – ein vom Menschen gesetztes Gesetz, unzulänglich auch in der Demokratie - wie der irrende Mensch selbst[2].



[1] Etwa durch das Tilgen meines Blogs bei WordPress am 21. Mai 2026 ohne Vorwarnung und Aussprache, womit man – das sind Unbekannte mit Macht - meine Aufklärungsarbeit aus 17 Jahren Engagement für die Allgemeinheit einfach ausradierte – im freien Westen, doch mit den Mitteln der Diktatur.

J’ accuse!

 

[2] Vor einem Jahr um diese Zeit, als ich gegen andere Heimsuchungen kämpfte, gegen diverse Formen der Zensur und der Diskreditierung, konnte ich mir jedoch nicht vorstellen, dass mein ganzer Blog gelöscht werden könnte. Das ist jetzt Ereignis!

 

 

Dienstag, 21. Juli 2026

Schatzgräber wider Willen – was ich noch fand bei meinem Rundgang durch den Wald, ohne danach gesucht zu haben

  

Sonnenblumen  und Mais-Feld 

 

Schatzgräber wider Willen – was ich noch fand bei meinem Rundgang durch den Wald, ohne danach gesucht zu haben

Es gibt auch immaterielle Werte in einer durch und durch materialistisch bestimmten Gesellschaft, die eine Leistungsgesellschaft sein will – und in der nicht Denker über Werte reden, sondern zynische Gestalten aus der Politik bestimmen, was – gerade – als Wert zu gelten hat oder ein Unwert ist, „Umwerter“ von oben, hier und dort!

Wenn ich losgehe, in den Wald, an den Fluss, in die Natur, durch die Fluren und steinreichen Felder mit „Kulturen“, mit Sonnenblumen und Mais, Gerste und Hafer und Weizen, durch seltene Wiesen, dann ist es nicht immer die Lust, die mich antreibt, sondern der „Frust“, wie es im Volk heißt oder die Ärgernisse der Krankheit[1], gegen die ich in der Natur Ablenkung und Trost suche.

Der Weg ist dabei das Ziel.

Nach Motiven, über die ich später schreibe, brauche ich nicht zu suchen, denn sie ergeben sich selbst, wen man die Augen offenhält und die Umwelt, die Natur, die uns umgibt, näher betrachtet.

Ein hypothetisches Ziel gibt es auch – gestern, die Steinriegel, die ich schon Jahren hier erwandert und auch fotografiert hatte, seinerzeit nicht nach dem „besonderen Stein“ suchend, sondern, Schlangen und Echsen beobachtend, nach dem leben in den – scheinbar toten – Steinhaufen!

Wie viele Hände wurden gebracht, um diese Hügel, die fast schon Berge sind, so aufzutürmen?

Einige Dutzend davon gibt es in dieser Gegend – inspiziert habe ich sie fast alle, über Steine nachdenkend und über den Weg der Steine, lange nach der Steinzeit und der Entstehung der vielen Steine,

Das Positive zuerst: ein springendes Reh, hin zum Waldrand und in die Geborgenheit des Waldes – zu weit für meine Kamera; ein paar Aufnahmen machte ich trotzdem, immer noch in Gedanken an die steinigen Felder, auf den nichts wächst ohne massive Düngung, und an die Steinhaufen und trockenmauern als Botschafter aus einer vergangenen Zeit.

Das tote Reh hatte ich fast schon vergessen – nun folgten neue Tote, die Blindschleiche, totgetreten am Wegrand, dann zwei weitere tote Marder, zu makaber für eine Bild-Veröffentlichung, ein Kopf mit Zähnen, dann noch ein plattgefahrener Kopf im Feld mit Fell, wahrscheinlich unter die Räder gekommen bei dem gerade erfolgten Abernten des Gerstenfeldes mit dem Mähdrescher, der so tödlich für das höheres Leben ist wie der Rasenmäher in der nahen Stadt-Zivilisation für Millionen Insekten.

Und dann, zur Krönung des motivisch ergiebigen Rundgangs noch, ein Höhe- und Glanzpunkt noch der modernen Kultur-Gesellschaft: an der gleichen Stelle am stillgelegten Gleis, wo ich früher schon ein paar angetrunkene Alkoholflaschen mitgenommen hatte, die Reste eines Gelages, zur Toilettenreinigung, denn Wodka wirkt auch desinfizierend, antibakteriell, nun eine neue Segnung:

Umweltmüll!

Ein Übermensch hatte dort einen Teil seiner Kleiderkammer entsorgt, mit Rucksack!

Wenn das Pferd davon scheu wird, wenn es vorbeigeführt wird, ist das kein Wunder! Doch bisher ließ man das dort liegen, der Vergänglichkeit überlassen – wie die drei toten Marder, um die sich keiner weiter kümmert!

 



[1] Über die Gründe schrieb ich erst vor Tagen, Ursachen, die – neben der Enthauptung meines Blogs bei WordPress und der Vernichtung meiner Aufklärungsarbeit aus 17 Jahren – lange zurückliegen, aber auch mit der ungesunden Nahrung aus den Supermärkten zusammenhängen, die für den Endkunden - und Darmpatienten - oft intransparent ist, weil die Politik das so ermöglicht.

 

Ich bin immer noch auf der Suche nach dem ganz einfachen Leben, habe dieses Endziel aber – menschlich-allzu menschlich und nicht immer konsequent – leider noch nicht erreicht.

 

Carl Gibson mit Stock am Waldrand, Juli 2026 - der Weg ist das Ziel, Motive fallen dem Betrachter zu





Sonnenblumen Feld 






Sonnenblume mit Hummel



Sonnenblumen  und Mais-Feld 




Steinreiches Feld


Wiese mit Apfelbäumen



Landschaft mit Steinriegel






Steinriegel








Landschaft mit Hochsitzen



Hochsitz - ein Bollwerk der Moderne an sich!?



Kultur und Zivilisation - "Entsorgte", weggeworfene Kleidung: Umweltmüll ... an stillgelegten Gleis  bei Dittwar gen Tauberbischofsheim



 

Ahorn mit Hochsitz, Landschaft


Ahorn am Feld, 20. Juli 2026

Montag, 20. Juli 2026

Steine, tote Steine?

 

Steine, tote Steine?


Mehr  Natur hier:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Pflanzen und Tiere der Heimat - Die Natur vor unserer Haustür - Carl Gibsons - seit Jahren zurückgestelltes - Buchprojekt über die unmittelbar erlebbare, heimische Flora und Fauna kommt vielleicht doch noch!


Vereinsamt? Nicht ganz, nur nachdenklich! Carl Gibson, Juli 2026



 
Selbst der kleine Stein wird auf Dauer schwer

Sein Gewicht bleibt gleich, nur die Kraft des Trägers schwindet … mit der Zeit.

(Aus dem Tagebuch eines einsamen Wanderers, der viele Steine auf dem Buckel heimgetragen hat.)

 

Das steinerne Meer ... inspiriert zum steinernen Garten



Perlmuttfalter am "schönen Ort", den die Natur geschaffen hat






Carl Gibson unter Disteln, Juli 2026



Carl Gibson vor Königskerzen, Juli 2026




 Die Königskerze und der Stein

 

Ein natürlicher Obelisk - an das alte Ägypten der Pharaonen erinnernd und an den biblischen David - aus dem Stein herausgehauen von Michelangelo

Königskerze, Distel, Johanniskraut - ein Kunstwerk der Natur am Todesort





Aus der Erdentstehung - Konglomerat mit diversen Einschlüssen



Muschelkalk-Struktur

Trauermantel



Judasohren am Holunderstamm, eingetrocknet
im Juli 2026

Judasohren am Holunderstamm, eingetrocknet






 

Die Zecke (Nr. 5!) – ein Irrweg der Evolution auf dem Weg der Kreatur hin zum höheren Menschen?
 

Wozu diese Plagegeister gut sind, weiß wohl nur der, der sie erschaffen hat.

Gleich anderen unseligen Einrichtungen der menschlichen Gesellschaft im modernen Staat, greifen sie alle an, den Hund wie den Menschen, der als Naturfreund den Wald durchschreitet, oft am Waldrand und aus Halmen auf dem Weg, von unten, an den Beinen hochrasend in warme, feuchte Hautgebiete, um sich dort festzubeißen, das Blut des Körpers infizierend mit tödlichen Viren, aber auch von oben, den Schädel des Denkers im Visier.

Irrweg der Evolution auf dem Weg der Kreatur hin zum höheren Menschen?

Mein Missmut, nur zeckengiftbedingt?

Neben anderen Heimsuchungen im Leben überlebte ich auch diese!

Fünf dieser kleinen Bestien konnte ich noch stoppen, als sie, jeweils an einem anderen Tag, an mir hochrasten auf dem Waldweg oder sich gerade erst festgebissen hatten im Kniekehlen-Bereich, am Bauch; sogar an einem heiligen Ort; die anderen fünf aber erreichten ihr Ziel und mussten erst später mit einer Spezialpinzette von mir entfernt werden, während die geröteten Stellen auf der Haut noch eine Weile blieben.

Fünf Zeckenbisse – angesichts der mehren Dutzend Waldgänge in den letzten Wochen ist das nicht viel; schließlich erlebte ich an anderen Orten[1] schon ganz andere Attacken dieser Blutsauger - in der Umwelt, aber auch in der Literatur, wo sie geistige Dinge aussaugen garniert mit seltenen Fakten, einen Vampirismus[2] beflügelnd, der manchen den Weg in die Natur vermiest, verübelt … und anderen die Lust an bestimmter Literatur.

 



[1] Etwa in Eberbach, nahe Heidelberg, aber auch hier, im Taubertal, in Oberlauda.

 

Mehr zum Thema:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Tücke in der Natur – Zecken

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wer den Krebs überlebt hat, stirbt vielleicht an einem Zeckenbiss – denn die Zecken sind inzwischen überall in der Natur, am Bach, am Fluss, auf Feld und Wiese, am Waldrand und im Pilz-Wald

 

Zecken, Kakerlaken, Ratten, Giftschlangen – wird der fromme Buddhist alle Plagewesen am Leben lassen, auch, wenn sie ihn vergiften und sein Leben auslöschen?

 

[2] Mehr dazu aus meiner Feder im Netz unter dem Stichwort „Nosferata“! Auch das ein Thema in Variationen!

 

  
Zwei Erkenntnisse der traurigen Art,

die mich eigentlich schon längst dazu hätten bewegen müssen, die Feder für immer niederzulegen und tatsächlich nur noch zu schweigen

Naturerlebnisse lassen sich nicht vermitteln – und philosophische Erkenntnisse auch nicht, weder über Bilder aus der Natur das eine, noch über kluge Worte das andere.

Es ist wie mit dem Glücksmoment in anderen Bereichen, das man im Augenblick erlebt, das aber schnell verfliegt, nur die Erinnerung zurücklassend an erlebtes Glück.

Darf der Schweigende aber, der doch so viel erkannt hat, die eigene Gesellschaft und das Los der Welt ein paar Halunken überlassen, indem auch er wegschaut – in Meditation vertieft, gar in mystische Versenkung?


 

Auf dem Meeresboden wandeln,

nachdem das Wasser sich dort zurückgezogen und vor einiger Zeit schon abgeflossen ist: das tat ich gestern und vorgestern, doch nicht zum ersten Mal im Leben, mich geistig in einen zeit versenkend, als die Erde noch friedlich und ohne Menschen war.

Was ich sah: eine Welt der Steine,

Steine, die sich wahrscheinlich zum ersten Mal seit ihrer Entstehung von einem Menschenwesen anschauen ließen, denn die Fahrer der schweren Baumaschinen, bestimmt keine Mineralogen, hatten wohl kaum die Zeit zur näheren Betrachtung beim Ausheben der Schneise hier, im Wald.

Eine Steinwelt tat sich mir auf – Strukturen, Schichten, Konglomerate, tote Steine, Sand, Geröll, umgeben von pflanzlichem Leben der herben Art wie der leiblichen, dornige Disteln neben lieblichen Königkerzen und verblühendem Johanniskraut.

Das Aas war auch noch da, duftend, auf seine Weise an die Vergänglichkeit aller Dinge erinnernd – mit den vielen Steinen und dem großen Stein, ein Obelisk aus der Natur – wie gestern erst, gleich David, aus dem Fels geschlagen.

Ein Natur-Idyll mit Gestank!?

Jeder Stein – eine Geschichte!

Wer über die Zeit nachdenken will, der betrachte den Stein.



Der Aasgeruch in der Nase, er wandert mit,

ins traute Heim -

und selbst in dem Rucksack ist er noch da, zwischen den Steinen, an die makabren Reste des Marders erinnernd, die so schrecklich sind, um sie bildlich ins Netz stellen – „to graphic to broadcast“ – wie die Bilder aus Gaza gleich nach Kriegsbeginn, die aber heute wieder aktuell sind, wenn man am 19. Juli 2026 die Toten von Gaza unter den Trümmern ausgräbt, um die nahen Angehörigen doch noch zu bestatten, wie es dort Sitte ist und Brauch.

Nicht weit vom Aas entfernt, durchflatterte ein Trauermantel die Sterbe-Landschaft mit den vielen toten Steinen, die trotzdem reden und dem blühenden Leben im Grün der Sommerhitze.

Den Letzten begraben die Hunde, heißt es – und die Schmetterlinge umflattern das Grab.

Eine Metapher der Zeit, nicht nur in Gaza?