Sonntag, 8. Oktober 2017

Die „Unbeugsame“ aus dem Banat und ihr inszenierter Widerstand!? Mythen, Märchen, Münchhausiaden! Zur Biographie und zum „Lebenslauf“ von Herta Müller. Politik und Medien im Dienst der Lüge und Täuschung. Zum Leben und Werk Herta Müllers – Akademische Debatte und kritischer Diskurs. Herta Müllers „Als ob“-Widerstandsbiographie aus der Retorte: idealisiert, stilisiert instrumentalisiert!?




Teil IV: Die „Unbeugsame“ aus dem Banat und ihr inszenierter Widerstand!? Mythen, Märchen, Münchhausiaden!


 



Prolegomena[1] zu einer einmaligen Maskerade: Wie die pathologische Lügnerin Herta Müller die ganze Welt unbestraft an der Nase herumführt!

Die „Unbeugsame“ und „der lange Weg“ nach Stockholm!

Weshalb heißt es hier nicht prägnanter „ihr“ Weg zum Nobelpreis für Literatur? Eben, weil es nicht ihr Weg war!
Herta Müller, ein Vehikel des Literaturbetriebs, eine willige Marionette in den Klauen rücksichtloser Macher, wurde gemacht – ohne Skrupel, jenseits von Ethik und Moral. Nichts erreichte sie aus eigener Kraft!

Die „Vita“, inszeniert und selbstinszeniert, als Mittel zum Zweck – was ist echt, was erfunden, stilisiert, instrumentalisiert, je nach Bedarf?

A.      Zur Biographie und zum „Lebenslauf“ von Herta Müller. Politik und Medien im Dienst der Lüge und Täuschung. Zum Leben und Werk Herta Müllers – Akademische Debatte und kritischer Diskurs.


1.       Herta Müllers „Als ob“-Widerstandsbiographie aus der Retorte: idealisiert, stilisiert instrumentalisiert!?

Kann man eine Fratze idealisieren, fragte ich schon früher, den Irrweg einzelner Akteure im Visier, aus einer Furie eine Fromme zu formen – oder noch krasser, aus einer Hexe eine Heilige!
Der Lebenslauf der Herta Müller eignet sich nicht zur nachträglichen Glättung und Idealisierung, weil die – lange im Dunkeln gehaltene – Situation von Anfang an verfahren war. Die Autorin selbst hatte sich über Lügen, Hass und Hetze in eine Ecke katapultiert, aus welcher sie ein Leben lang nicht mehr herauskommen konnte, auch schon deshalb nicht, weil es zu viele Mitwisser gab und gibt, die über die tatsächlichen Abläufe berichten können, so, wie sie sich seinerzeit ereignet haben.
Trotzdem wurde der Versuch unternommen, aus einer Systemloyalen, einer angepassten Opportunistin eine Repräsentantin des Aufrechten Ganges, ja eine „Unbeugsame“ zu machen, eine Gestalt mit „Charakter“, eine Widerstandskämpferin sogar – im militanten Kampf gegen Faschismus zunächst … und dann – unter verändertem Vorzeichen - gegen kommunistisches Unrecht während der Ceauşescu-Diktatur.
Die „Macher“ sind inzwischen bekannt. Schließlich wurde ihre verhängnisvolle Rolle von mir in unzähligen Beiträgen und mehreren Büchern exponiert thematisiert. Es sind – während die beiden Grauen Eminenzen aus den Großverlagen und der Politik geschickt im Hintergrund bleiben - primär die linken Akteure des SPIEGEL und, viele Jahre danach, die singulären Strippenzieher aus der konservativen Konrad-Adenauer-Stiftung, die die Umwertung zur Idealisierung eines „Zerrbilds“ betrieben, während die späten Veröffentlichungen in der ZEIT, die als zusätzliches Kitten der Bruchstellen einer Fratze zu betrachten sind, nur noch einen müden Abklatsch, eine groteske Farce in verhunztem Journalismus darstellen.
Entstanden ist – und auch das sagte ich bereits unverblümt – kein Homo Novus der deutschen Literatur, kein - am Ideal Schiller ausgerichtetes - Ideal-Bild, sondern, lange nach Goethes „Faust“, lediglich ein neuer „Homunculus“, das Zerrbild eines Zerrbilds, ein synthetischer Frankenstein weiblichen Geschlechts, konstruiert und forciert am Leben erhalten wie eine genmanipulierte Eintagsfliege, die weiter leben muss, um Ertrag einzufahren – ideologischen wie materiellen!
Entstanden ist das Pfusch-Werk dilettantisch agierender Journalisten und Polit-Apparatschiks aus der dritten Reihe, nämlich eine Totgeburt, die Als ob“-Widerstandsbiographie aus der Retorte!
Ihr Täuschungseffekt wird nur kurz währen, denn das „Werk“ selbst, das ein „Unwerk“ ist, und die „historische Wahrheit“, die nicht ewig unter dem Teppich bleiben wird, heben letztendlich das Trugbild auf.
Diese „creatio imperfecta“, die missratene Schöpfung, wird den Schöpfern noch an den Kopf knallen wie ein fehlgesteuerter Bumerang.

2.       Das „Als ob“ bei Herta Müller

Bevor man ihr eine Vita neu konstruierte, die dann später so aussah, wie sie sein sollte, war schon im „Werk“ der Täuscherin über „Literatur“ viel „als ob“.
Weite Teile der „Fiktion Herta Müller“ sind „als ob“: Sie tut so, als ob sie etwas von der Sache verstünde und besetzt rücksichtlos Themen, von denen sie in Wirklichkeit keine Ahnung hat. Der gesamte Securitate-Komplex gehört dazu!
Die Ahnungslose, die den Geheimdienst und die mit diesem Dienst zusammenhängenden Phänomene wie Verfolgung, Folter, Terror etc. nur vom Hörensagen her kennt, also aus zweiter, dritter Hand, fabriziert ihre Zerrbilder und erwartet dann auch noch, dass man diese für bare Münze nimmt und der Farce Authentizität zubilligt.
Was sie nicht erlebt hat, und sie hat fast nichts erlebt, will sie wirklich erlebt haben – in ihren Träumen! Da sie aber oft nur träumt, fantasiert, ohne über den exponierten Gegenstand nachzudenken, vergisst sie manchmal sogar die Geschichte, die sie eigentlich erzählen[2] wollte!
Konsequenzen hatte das bisher keine. Die Dummen und ihre eingefleischten Fans, aus deren Schar ich einige kenne, die sich sogar – wie Herta Müller in ihren frühen Verirrungen - zu den Intellektuellen zählen, halten sie - trotz des eklatanten Versagens - für eine große Schriftstellerin. Für diese Leute zählt das „Als ob“, die regulative Idee, nicht das Faktische, der Übermensch an der Stelle des Menschen!

3.        Zum „gemachten“ Lebenslauf von Herta Müller – Der Abwürger, Prof. Günter Rüther von der Konrad- Adenauer-Stiftung und Peter Hahne von der BILD geben Auskunft!

Wer wissen will, ob Herta Müller in Rumänien verfolgt oder gefoltert wurde, der fragt gleich bei Prof. Günter Rüther von der Konrad-Adenauer-Stiftung nach - oder bei dem ehemaligen ZDF-Nachrichten-Vorleser Peter Hahne von der BILD!
Beide Rumänien- und Banat-Experten kennen sich da vorbildlich aus und beliefern die Welt mit Entwürfen, wie sie sein sollen, idealisiert und zweckdienlich, der Mitarbeiter[3] der CDU nahestehenden KAS ebenso wie der aufrichtige Mann Gottes im Dienste höherer Zwecke.
Funkt ein Kritiker bei diesem irdischen Plan dazwischen, wird ihm ein Maulkorb[4] verpasst ... oder man ignoriert ihn völlig! Differenzierteres dazu in meinen aktuellen Studien:

4.       Die „Unbeugsame“ im Selbstkommentar: „Die von der Fälscherwerkstatt erfundene Person verselbständigt sich …und „irrlichtet“ als „Attrappe[5] umher. Wie lange noch?“[6]

In der Tat - Das von der Fälscherwerkstatt[7] der Konrad-Adenauer-Stiftung[8] erfundene, stilisierte, geglättete und nach Bedarf idealisierte Zerrbild der Herta Müller, die „Unbeugsame[9] aus dem rumänischen Banat, von Bundespräsident Horst Köhler ahnungslos abgesegnet, geistert immer noch um die Welt – in einer Maskerade ohne Gleichen. Und es bleibt eine große Farce, eine kommerziell und politisch inszenierte Volksverdummung und Weltverhöhnung.
In einem Land der Lüge, in welchem der Opportunismus der Mächtigen den Ton angibt, passt die „Ikone“ Herta Müller, an der alles falsch ist, gut in die Landschaft – als Prototyp des verlogenen Deutschland!

5.        Was Peter Hahne in der BILD-Zeitung schreibt ist wahr, auch wenn es gelogen ist! Müssen die Relevanz-Kriterien der Freien Enzyklopädie Wikipedia reformiert werden? Zur objektiven Information und Manipulation.

Geht man nach den Kriterien von Wikipedia, dann ist das, was in den großen Zeitungen steht, wahr, auch wenn es falsch oder gelogen ist – Und das, was in den kleinen Zeitungen steht, ist unerheblich, de facto nicht der Zitation würdig, auch wenn die Wahrheit verkündet wird!
Ergo ist die Behauptung des aufrichtigen Streiter Gottes, Peter Hahne, in der BILD-Zeitung, Herta Müller sei eingesperrt gewesen, wahr!
Wo die Pseudo-Dissidentin mit West-Reisen-Privileg eingesperrt gewesen sein soll, sagt dieser beschränkte „Journalist“ nicht.
Diese Art, zwecks Manipulation zu lügen, ist neuerdings im Chamäleon-Staat der Deutschen eine Tugend, denn auf diese Art lügt man frech sowohl in der ZEIT, im Spiegel, in der FAZ, in der Welt!
Von diesen Lügen aber erfährt der Recherchierende über Wikipedia nichts, eben, weil große Blätter immer die Wahrheit sagen – wie einst bei Hitler und Stalin!
Ebenso sind für Wikipedia „kleine Autoren“, die ihre Wahrheiten selbst verlegen müssen, weil sich kein großer Verleger mit den Protagonisten der großen Lügen anlegen will, nicht zitationswürdig!
Dass es Bücher gibt, in welchen nachgewiesen wird, dass Herta Müller lügt, täuscht und plagiiert, dass sie ihre angebliche Securitate- „Folter“ frei erfunden hat und dass ihre Helfershelfer aus dem alten kommunistischen Umfeld kräftig mit lügen, will man bei Wikipedia nicht wahrhaben.
Man muss Herta Müller „schützen“, indem die Wahrheit verdrängt wird, um Lügen aufrecht zu erhalten!
Dient diese sonderbare Informationspolitik der Wahrheit und der demokratischen Kultur?
Auf diese Weise führt sich die Freie Enzyklopädie, die von Spenden lebt, selbst ad absurdum. Sie wird zur Farce.
Nach meiner Auffassung der Verbreitung von Wahrheit und Lüge in der Öffentlichkeit ist eine angeblich gemeinnützige Plattform wie die Freie Enzyklopädie Wikipedia dringend reformbedürftig.


[1] Dem Fachmann wird nicht entgangen sein, dass ich hiermit – im Dienst an der Wissenschaft - drei Bücher zusammenfüge, also das überbordende - immer noch nicht vollständig ausgewertete - Material in einem Buch zusammenfasse, um so der „Forschung“ ein kompaktes Werk anzubieten, statt die Thematik - nach verlegerischen Gesichtspunkten und Überlegungen - in mehreren Studien zu publizieren. Wie in allen bisher vorgelegten Werken zum Sujet Herta Müller gehen die hier entstehenden Beiträge aus „Primärwerk“ (Essays, Aphorismen) und Sekundär-Literatur (Aufsätze) Hand in Hand, wobei eine „strenge Unterscheidung“, was wohin gehört, nicht immer möglich ist.

Die hier - hauptsächlich unter biographischem Vorzeichen - gestalteten Thesen, die thematisch nicht streng aufgegliedert werden können, da sie, von der Sache her, hier und dort passen, werden teils weiter oben ausgeführt, teils wurden sie bereits in dem jüngst erschienen im Parallelwerk Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?, 2016, näher erörtert.
Jeder Beitrag wurde so konzipiert, dass er als „Einzelbeitrag“ gelesen und publiziert werden kann, was dazu führt, dass sich einzelne Argumente und Quellen – besonders in den Fußnoten – „wiederholen“, jedoch nicht „redundant“, sondern als vielfach „belegtes“ Thema mit Variationen.

Nachdem dreißig Jahre lang frech und wüst gelogen wurde, muss alles Punkt für Punkt richtiggestellt werden – auch wenn mehrere Bücher und viele Tausend Seiten dazu nötig sind!

In den beiden – heute, im Jahr 2016 - vorgelegten Studien werden erörtert:

Der lange Weg nach Stockholm – Zum idealisiert-verzerrten Porträt einer antideutschen Pseudo-Dissidentin und Opportunistin in rücksichtsloser Selbst-Inszenierung, ihr nachträglich neu konstruierter Lebenslauf im antikommunistischen Widerstand, ihre metamorphosierenden „Feindbilder“ und die Opfer ihres Wirkens – im Fokus der Zeitkritik.

Die „Als ob“-Widerstandsbiographie aus der Retorte: idealisiert, stilisiert, instrumentalisiert.

Ceauşescus „Staatsfeind(in)“ und ihre Feindbilder. Die „Legende“ und ihre „Geschichte(n)“ – Zur sonderbaren Metamorphose der antideutschen Hassgetriebenen aus Ceauşescus Kommunisten-Diktatur zur Vorzeige-Staatsschriftstellerin und vielgeehrten Repräsentantin des aufrechten Ganges in Deutschland.
Hass und Hetze, Negativität und Destruktion als Mittel der Politik Oder: Weshalb ein eklatantes Lügen-und Täuschungs-Phänomen politisch sanktioniert, jenseits der Moral mit Geld und Macht am Leben erhalten und von der akademischen „Forschung“ unkritisch mitgetragen wird.

Dichtung und Wahrheit, Bild und „Zerrbild“, Realität und Fiktion, Erfindungszwang, Erfindungsmanie, Erfindungswut, Lügen und literarische Plagiate am laufenden Band im fragwürdigen Widerhall einer versagenden Wissenschaft sowie in tendenziösen Medien - fokussiert und ausgeleuchtet im Spiegel der Zeitkritik.

Eine Studie ergänzt die andere thematisch und im Detail. Ich behalte mir, diese Materialfülle zu einem späteren Zeitpunkt – und vielleicht in einem „engagierten“ etablierten Verlag – ohne zum Selbstplagiator (á la Herta Müller) zu werden - in zwei oder drei Büchern erneut zu veröffentlichen. –

Alles, was seit 2014 aus meiner Feder zu diesem Thema – inzwischen in 6 Büchern - erschien, wurde, oft am Rande der Erschöpfung oder einer drohenden Depression erarbeitet, zügig veröffentlicht, ohne Sponsoren, ohne Lektor, damit die Aufrichtigen unter den Wissenschaftlern – und auch das in diesem Kasus über den Tisch gezogene, über Rechtehandel auch finanziell abgezockte Ausland – an die Fakten herankommen.

Dem aufklärerisch notwendigen Informationsfluss wurde absolute Priorität eingeräumt, vor dem optimalen Verlagsprodukt „Buch“, das in meinem Fall immer nur mit ganz bescheidenen Mitteln und aus eigener Kraft produziert werden konnte, wobei ich Verfasser“, Layouter, Fotograf und vor allem „Verleger“ in einer Person sein musste, zudem auch noch in „Personalunion“ mit meinem antikommunistischen Aufklärungsinstitut.
[2] Etwa die – hier mehrfach thematisierte – Nacht-Zug-Fahrt ins Nichts der Poiana Braşov!

[3]System-Arbeiter“ dieser Sorte führen in der Regel Weisungen aus und setzen Ziele um, die aus der politischen Spitze – oft nur von einer bestimmenden Person – vorgegeben wurden. Am Ende steht das zurechtgebogene Ergebnis, das man haben wollte, um damit die Öffentlichkeit zu täuschen und einzulullen. So wurden in jüngster Zeit – fern von Recht, Gesetz und Moral – die Voraussetzungen für verheerende Kriege mit hunderttausenden Menschenopfern unter Zivilisten geschaffen.

[4] Ergo nenne ich diesen CDU-Professor auch an anderer Stelle einen „Abwürger“!
[5] Vgl. dazu auch meinen Beitrag: Herta Müller ist ihre „Attrappe“- Fehlurteile der Herta Müller-Betrachtung. Wer es mit der historischen und biographischen Wahrheit so hält wie Herta Müller, den darf es nicht wundern, wenn er als „Attrappe“ unterwegs ist und fast generell als „Attrappe“ wahrgenommen wird.
Herta Müller, die Produzentin von Fiktion, hat das Zerrbild, das von ihr im Umlauf ist und durch die Medien geistert, selbst erschaffen – indem sie sich zum Gegenstand ihrer Fiktionen und Erfindungen machte. Die Deutschen lasen ihre Selbstdarstellungen – etwa in „Herztier“ – garniert mit fragmentarischen Aussagen aus nebulösen, ausweichenden Interviews und entwickelten daraus ein Herta Müller-Bild, das nichts weiter ist als ein Zerrbild, ein Bild, das nichts mit der Realität zu tun hat, dafür aber umso mehr mit reiner Fiktion. Die wichtigsten „Vorurteile“ und Fehlurteile der Herta Müller-Betrachtung in der bundesdeutschen und internationalen Öffentlichkeit:

1.        Herta Müller ist in Rumänien vom Geheimdienst Securitate verfolgt worden.
2.        Herta Müller ist in Rumänien gefoltert worden.
3.        Herta Müllers Werke wurden in Rumänien zensiert.
4.        Herta Müller hat in Rumänien den Kommunismus bekämpft.
Nichts davon ist wahr.
Das Idealbild der „Unbeugsamen“, der Jeanne d‘ Arc des Antikommunismus, ist leider nur ein Trugbild, ein Täuschungsmanöver, eine groteske Farce. Seit Jahren stelle ich in der Öffentlichkeit die Dinge richtig, beweisend, dass das Gegenteil der Realität entspricht. Bisher fast umsonst! Absurder Höhepunkt der Maskerade aus Selbstinszenierung, Fremdinszenierung via schlecht informierter, indolenter Medien und gezielter Desinformation: Herta Müller hat die „Symphonie der Freiheit“ nicht geschrieben, sondern lediglich daraus schamlos abgeschrieben. Manchmal erweisen sich selbst inszenierte Opfer als Täter.“ In: Die Zeit der Chamäleons, 2014. S.33f.
[6] Herta Müller über ihr zweites, angeblich von der Securitate fabriziertes Ich – in ihrer weltberühmten Münchhausiade aus der ZEIT.
[7] Mit dieser Wortwahl unterstellt Herta Müller dem alten und dem neuen Geheimdienst der Rumänen, Akten- und Faktenfälschung zu betreiben, mit der Begründung, in ihrer Akte „Cristina“ - erst im Jahr 1983 als „Beobachtungs-Akte angelegt“ - würden Dokumente und Vorgänge (vor allem das, was sie „Verhöre“ nennt) fehlen.

In „Plagiat als Methode“,2014, habe ich anhand meiner Securitate-Opfer-Akte, die mehr als drei Jahre konkrete antikommunistische Opposition belegt (1976 – 1979), nachgewiesen, dass die Securitate nicht den Weg und die Methode zum Ziel mit dokumentiert, namentlich die Ohrfeigen, die Folter durch Schlaf-und Nahrungsentzug, die Einschüchterungen etc., aber die Ergebnisse.
Am Ende jeder aufgearbeiteten Oppositionsaktion (Protest, Hungerstreik, Fluchtversuch etc.) stand immer ein „Protokoll“, also ein Dokument, das den Vorgang dokumentiert. Da Herta Müllers Verfolgung nur ein Fantasieprodukt ist, nur in der Imagination stattfindet, fehlen in ihrer Akte Dokumente dieser Art.

[8] Zynische Einrichtungen der Macht wie diese Stiftung, die mit Geld und Einfluss die Wahrheit beugen und verhindern, halte ich für eminente Feinde der Demokratie – man sollte sie verbieten!

[9] Zum Zerrbild des Hohns „Unbeugsame“ habe ich in vier Werken viel in diversen Variationen und Spiegelungen ausgesagt. Vgl. z. B.: Die „Unbeugsame“ und ihre noch wenig bekannten Beinamen.
Zu einer „Unbeugsamen“ wurde sie apostrophiert – und vom deutschen Staatsoberhaupt als solche geehrt. Ein kühnes Wort, das mich gleich an Eliot Ness, den „Unbestechlichen“ erinnert, der in seinem Kampf gegen den Jahrhundertgangster Al Capone „unbestechlich“ war und blieb. Zu Herta Müller fallen mir noch mehr Appositionen ein, Beinamen, deren Legitimität ich jederzeit zu belegen bereit bin. Alternativ zur „Unbeugsamen“ schlage ich vor: Die Unverschämte, Die Ungenierte, Die Ungehobelte, Die Unredliche, Die Unwahrhaftige, Die Unlautere - die Zeit wird darüber entscheiden, welcher Beiname der treffende ist.“ In: Die Zeit der Chamäleons, S.253.








Auszug aus:

Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Links, Bücher von Carl Gibson in wissenschaftlichen Bibliotheken, national und international:

WordCat:






DNB (Deutsche Nationalbibliothek):


KIT KVK (Virtueller Katalog Karlsruhe)




Deutsche Digitale Bibliothek:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/entity/111591457



Zur Person/ Vita Carl Gibson - Wikipedia: