Sonntag, 8. Oktober 2017

Klein Zaches, genannt Zinnober in neuer Inkarnation Oder: Die Banater Schwaben sind Faschisten und Nazis. Die Furie aus dem Banat zieht vom Leder und schert über den Kamm, zur Unzeit (1984) … im deutschen Fernsehen! Frühe Selbstinszenierung im deutschen Fernsehen (1984).




A.      Frühe Selbstinszenierung im deutschen Fernsehen (1984)


1.       Klein Zaches, genannt Zinnober in neuer Inkarnation Oder: Die Banater Schwaben sind Faschisten und Nazis. Die Furie aus dem Banat zieht vom Leder und schert über den Kamm, zur Unzeit (1984) … im deutschen Fernsehen!

Seit vier Jahren damit beschäftigt, über eine UNO-Beschwerde die Regierung des kommunistischen Despoten Ceauşescu an den internationalen Pranger zu stellen, damals in konkreter Lebensgefahr schwebend, erholte ich mich vor dem Fernseher, bis mich der Radau einer wild gewordenen, schnaubenden Medusa aus der Kontemplation riss.
Herta Müller, Speichelleckerin der Ceauşescu-Diktatur, mit dem kommunistischen Scharfmacher Richard Wagner verheiratet, war, fünf Jahre nachdem die Securitate ihr gedroht hatte, sie im Fluss zu ersäufen, auf Westreise!
Bevor die – noch nicht voll entdeckte - Diva der Nonsens-Literatur mit einem veröffentlichten Büchlein freiwillig zurück - an Ceauşescus Brust - kehren sollte, mit der schönen Aussicht, doch noch im Fluss ertränkt zu werden, bot ihr das deutsche Fernsehen ein Forum, um das zu sagen, was sie in der roten Diktatur noch nicht gesagt hatte!
Und Herta Müller, ein Schatten von Klein Zaches, genannt Zinnober, tat das, was einige hier und dort von ihr erwarteten – sie schimpfte los und fiel enthemmt und auf ihre derbe Art über ihre deutschen Landsleute im Banat her und denunzierte die - vielfach verfolgten, im real existierenden Kommunismus um Selbstbestimmung und Freiheit ringenden - Deutschen des Banats - mitten in dem tosenden Exodus - als Faschisten?
War ich im falschen Film? Wer machte hier - in einem undifferenzierten Rundumschlag - auf einen Schlag den jahrelangen Kampf für Menschenrechte zunichte, den aufrechte Dissidenten im Rumänien Ceauşescus in jüngster Zeit ausgetragen hatten und immer noch austrugen?
Ahnungslose deutsche Journalisten hatten den grotesken Auftritt möglich gemacht!
Und die weibliche Reinkarnation von Klein Zaches[1], genannt Zinnober, lieferte einen Vorgeschmack dessen, was sie - in den drei folgenden Jahrzehnten - als einzige Gute gegen den Rest der Welt noch an Schimpf-Tiraden nachreichen sollte!
Den ideologischen Kram, den ihr ihr Kommunisten-Gatte und die Stalin-Bewunderer ihres Umfelds in Temeschburg vorgefaselt und vorgekaut hatten, plapperte die schon damals (1984) wenig Denkbegabte nach, wirr, wild – und, ohne jeden Grund, „moralisch entrüstet“!
Unzensiert durfte sie dann auch ihre groben Beleidigungen in einem hundsmiserablen Deutsch mit scheußlichem Kuhstall-Akzent ins Land schreien!
Als antikommunistischer Dissident, der, unmittelbar aus dem Gefängnis[2] heraus, fünf Jahre vor diesem Großereignis, 1979, in den Westen gekommen war, der gerade an einer Universität studierte, an deren Hauptfassade die Worte „Die Wahrheit wird euch frei machen[3] von hehren, christlichen Werten kündeten, konnte ich nur staunen, was in dem - jüngst von Kanzler Helmut Kohl regierten - Land doch möglich war.
Klein Zaches, genannt Zinnober, wurde für seine vielfachen Meriten irgendwann ein Stern an die Brust geheftet – Herta Müller, die Hassgetriebene, sollte diesen Stern auch noch erhalten, aus der Hand von Horst Köhler – als „Unbeugsame“[4]!

2.       „Inszenierung“ – Was Kommunisten mit Hollywood verbindet!

Alles, was klein war und schäbig, musste groß und heroisch in Szene gesetzt werden! Mit Lug und Trug nahm die Geschichte ihren Lauf.
Herta Müller, kommunistisch sozialisiert, tat es den Vorbildern gleich: Wie die Kommunisten ihre Geschichte, so inszenierte die „Steinewerferin“ ihr Leben a posteriori … und als Gesteinigte, als Opfer!

3.       Die Verfolgung von Herta Müller und Richard Wagner als „Kurzgeschichte“!

Als Ceauşescus Kommunisten Rumänien regierten, durften die antideutsche Hassgetriebene und ihr Mann fürs Grobe in den Westen reisen.
Nachdem der „Diktator“ tot war, sein satanischer Geheimdienst „Securitate“ aber quicklebendig und immer „noch im Dienst“, reiste das Duo immer wieder zurück nach Rumänien![5]
Das besagt alles! Der „neue Akademiker“, der sich zu den gegenwärtigen Wissenschaftlern des Geistes so verhält, wie der Affe zum Menschen, wird in ferner Zukunft das alles ausdifferenzieren oder – übermenschlich - zum „Roman“ ausweiten!


[1] Den Hinweis auf E.T.A. Hoffmanns geniale Karikatur verdanke ich dem späten Herta Müller-Kritiker Hans-Dieter Roth, mit welchem ich über Jahre intensive Gespräche zum Thema „rumäniendeutsche Literatur“ führte.
Die - weitestgehend ablehnende - Auseinandersetzung Roths, lange Jahre Feuilletonchef der Rhein-Neckar-Zeitung in Heidelberg, mit dem Werk der - von Anfang an kontrovers diskutierten - Autorin aus dem Banat erfolgt in dem einzigen von Roth vorgelegten Buch – indirekt, etwas verblümt und leider viel zu spät – erst nach seiner aktiven Zeit als Journalist, in einem „schöngeistigen“ und somit freien Werk, das ich unmittelbar nach dem Erscheinen auf meinem Blog empfohlen habe, unter: http://carl-gibson.blogspot.de/2015/01/carl-gibsons-buchempfehlung-dieter-roth.html
Dieter Roth, Der müde Lord. Roman. Heidelberg: Rhein-Neckar-Zeitung 2013, 484 Seiten. ISBN 978-3-936866-46-9. Dazu schreibe ich ergänzend: Zur deutschen Kultur und Literatur in Rumänien während der kommunistischen Diktatur. Biographischer Roman - mit tieferen Einblicken in das Leben eines deutschen Journalisten aus Siebenbürgen in der rumänischen Hauptstadt Bukarest im Nachkriegs-Rumänien unter Stalinisten und Kommunisten - als Mann ohne Parteibuch.
Das gerade für unbelehrbare, deutsche Journalisten ohne Sachverstand - doch nicht nur für diese - wärmstens zu empfehlende Buch ist Zeitgeschichte, teils humoresk geschildert, teils enigmatisch, doch in der Phänomenbeschreibung präzise und gut lesbar.
Das Werk von Dieter Roth wurde mehrfach besprochen, überwiegend positiv, abhängig davon, aus welcher Perspektive gelesen und gewertet wurde. http://www.banater-schwaben.org/index.php?id=62&tx_ttnews%5Bpointer%5D=4&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1434&tx_ttnews%5BbackPid%5D=49&cHash=680f2dbdfdf27045fdc8c2d48ba42819
Wenn ein Rezensent, der ein Leben lang ein rotes Parteibuch in der Tasche hatte, und unter Kommunisten Karriere machte, über einen kritischen Kopf - ohne Parteibuch- schreibt, dann geht er bekanntlich einigen Hürden aus dem Weg und umschifft Klippen, die ihm - bei tieferer Nachbetrachtung - selbst zum Verhängnis werden könnten.
Neben Walter Engels Besprechung wurde das Buch auch von Michael Markel rezensiert, http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/13949-die-fuegsamere-welt-der-worte-zu-dieter.html,  dann von dem alten Kollegen Hans Liebhardt aus Rumänien, http://www.adz.ro/meinung-und-bericht/artikel-meinung-und-bericht/artikel/ein-schluesselroman-ueber-den-neuen-weg/ wohlwollend - bis auf einen etwas boshaft ausgefallenen - Verriss, ebenfalls aus Rumänien.
Den vier, mir bekannten Rezensionen gemeinsam ist ein Aspekt: Das kritische Herta Müller-Kapitel von Dieter Roth wird einfach ignoriert. Man macht einen breiten Bogen um die Herta Müller-Thematik, ohne Lust, sich der Materie kritisch zu stellen. Wenig Verständnis entwickeln die Rezensenten für den in Dieter Roths Werk moralisch betrachteten Schriftsteller-Verräter Eginald Schlattner, dessen Identität trotz Decknamen durchschimmert.
Leser aus dem Banat, namentlich aus Sackelhausen, http://de.wikipedia.org/wiki/S%C4%83c%C4%83laz finden in dem Werk ein Kapitel zu Heinrich Lauer, http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Lauer, Journalist bei der deutschsprachigen Zeitung „Neuer Weg“, als Hommage an einen wahren Freund. Recherchefaule Journalisten und Herta Müller-Lobhudler wie Felicitas von Lovenberg von der FAZ, die sich munter daran beteiligt, fern jeder journalistischen Ethik Herta Müllers Selbstinszenierung zu verbreiten, können im Werk des langjährigen Kollegen und Feuilleton-Chefs der Rhein Neckar-Zeitung in Heidelberg erfahren, dass der Minderheiten-Verlag „Kriterion“ aus Bukarest kein Untergrund Verlag war, sondern als Minderheiten-Verlag mehrere Dutzend Mitarbeiter ungarischer, deutscher und jiddischer Zunge beschäftigte. Im Gegensatz zu einer durch und durch verlogenen Herta Müller, die nur fiktive Rumänien- und Rumänen-Zerrbilder in die deutsche Literatur einbringt, bereichert der sprachsensible Dieter Roth - ungeachtet der Romanform - die neueste Zeitgeschichte während des Kommunismus mit exakten Fakten und Details. Wer in Rumänien gelebt hat, kann selbst feststellen, was zutrifft.“
[2] Vgl. dazu meine beiden Interviews (1979) beim US-Sender Radio Freies Europa, wo übrigens eine Herta Müller nie gesichtet wurde.

[3] Gemeint ist die Universität in Freiburg im Breisgau.

[4] Es ist schon müßig, darauf hinzuweisen, dass ich gegen das synthetisch konstruierte Unwort protestierte, seit dem Tag, als es von Zynikern der Macht aus den Hallen des Bundespräsidialamtes nach Vorgaben von oben – von abhängigen Handlangern aus der PR-Abteilung zwecks Volksverdummung - in die Welt gesetzt worden war!
[5] Um immer wieder neue „Verfolgungsgeschichten“ mit – und über die Medien – in Umlauf zu bringen!




Auszug aus:

Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.



Auszug aus:

Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.







Links, Bücher von Carl Gibson in wissenschaftlichen Bibliotheken, national und international:

WordCat:






DNB (Deutsche Nationalbibliothek):


KIT KVK (Virtueller Katalog Karlsruhe)




Deutsche Digitale Bibliothek:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/entity/111591457



Zur Person/ Vita Carl Gibson - Wikipedia: