Dienstag, 3. Oktober 2017

Herta Müller legt sich mit Putin an! Die Kalte Kriegerin Herta Müller in propagandistischer Mission mit aktualisiertem Feindbild. Auszug aus: Carl Gibsons Fundamentalwerk: Herta Müller im Labyrinth der Lügen: „Wir ersäufen dich im Fluss“ – Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!




A.      Die Kalte Kriegerin Herta Müller in propagandistischer Mission mit aktualisiertem Feindbild.

1.       Es kann ins Auge gehen! Herta Müller legt sich mit Putin an!

Wenn einem nichts mehr einfällt, um aufzufallen, um einen billigen Effekt zu erzielen, dann muss eine neue Dummheit her – schließlich ging es mit der Vermarktung von Dummheiten, Verdrehungen, Lügen und Plagiaten aller Art bisher ganz gut!
Das Schimpfen gegen Ceauşescus Securitate zahlte sich für Herta Müller aus! Ergo schimpft die selbst erklärte Staatsfeindin Ceauşescus mit Rückfahrkarte nach Paris mitten im Kalten Krieg - jetzt gegen den Russen Putin, ohne zu bedenken, dass Putins Geheimdienst anders agiert, weitaus effizienter als die verstaubte Securitate aus dem selbst konstruierten Mythos!
„Seht her, Leute, diese mutige Frau, die Diktator Ceauşescu getrotzt hat, legt sich jetzt mit dem Kreml-Chef an“, mögen einige Ewig-Ahnungslose vielleicht ausrufen, getäuscht und geblendet!
Die Dahinterschauenden oder die Profis des neuen KGB täuscht die plumpe Maskerade jedoch nicht. Was an Effekthascherei intendiert war, wirkt kontraproduktiv – die Farce fällt auf ihre Promotoren zurück.

2.       Die antideutsche Hasspredigerin Herta Müller in kaltkriegerischer Propaganda-Mission gegen Putin?

Da Putins Deutsch womöglich über Herta Müllers dialektale Verrenkungen hinausgeht, ist der Kreml-Chef wohl in der Lage, im Original-Ton mit zu verfolgen, was ihm ein - einst von Ceauşescus Kommunisten prämierter - Wendehals so alles in moralischer Entrüstung vorwirft.
Putins Dreistigkeit beleidige ihren Verstand, wurde über „Die Welt“ in alle Welt geschrien. Hört, hört!
Herta Müller redet von Verstand? Hatte sie überhaupt je Verstand, gar Vernunft?
Wer sein „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“, dummdreist in die Welt schreit, der hat weder Verstand, noch Vernunft … oder – wie ebenfalls von mir oft und an vielen Stellen festgestellt – Moral, Ethos, Anstand oder Würde!
Wer mit einem dummen Satz alle Opfer der Diktaturen und der Gewaltherrschaft beleidigt, und dies nach Auschwitz, sollte sich in ewiges Schweigen hüllen!
Die Propagandisten und neuen Kalten Krieger des Westens aber sollten sich fähigere Hassprediger suchen, um verbal gegen den neuen politischen Gegner ins Feld zu ziehen.
Die freche Mogelpackung Herta Müller ist eine Gestalt von gestern, antiquiert und obsolet. Ihr Lügenarsenal ist längst verbraucht. Irrationale Statements und billige Schimpftiraden auf niederstem Niveau dienen der psychologischen Kriegsführung nicht. Bei so viel Borniertheit, horchen selbst die Dümmsten der Masse auf und Verfallen ins Nachdenken.

3.       Herta Müller beschimpft … Putin! Zur Inkonsequenz deutscher Germanisten aus der so genannten Herta Müller Forschung.

Die opportunistische Skandalnudel von Anfang an beschimpft alles und jeden, wenn das ihr etwas einbringt – und immer mit Berechnung, Einzelpersonen, Landsleute, Nobelpreisträger und Staatschefs[1] ebenso wie Glaubensgemeinschaften oder abstrakte Einrichtungen wie die Buchmesse: Hauptsache, die Tobende lenkt die Aufmerksamkeit auf sich selbst und auf ihre magenverderbende Müll-Literatur, die verkauft werden soll, obwohl sie schmeckt wie Sauerbier.

[1] Zu Müllers kaltkriegerischer Tirade vergleiche man den ausführlichen Beitrag in meinem jüngsten Buch. Auf der Herta Müller Tagung im Kloster Bronnbach vom 11 - 13 Februar 2015 begann die Einführung mit einem Hinweis auf Herta Müllers USA-Auftritt. Dabei fiel den Germanisten, die sich sonst der moralischen und politischen Debatte mit dem Hinweis auf ihre ästhetisch-stilistisch-sprachlichen Anliegen zu entziehen suchen, nicht auf, dass die Hetzrede gegen Putin eine reine „politische“ Polemik darstellt, die überhaupt nichts mit Literatur zu tun hat.
Da Herta Müllers Medien-Präsenz in der letzten Zeit sehr mager ist, musste eben diese plakative, undifferenzierte Hetzrede, die man vielleicht nicht einmal vernommen hat, herhalten, um, neben einigen verstaubten Bildern aus Stockholm, den Teilnehmern „Aktualität“ zu suggerieren. Ja, so konsequent sind „Herta Müller-Forscher“!
Auszug: „Die Deutschen und der neue russische Imperialismus - Show, Happening, PR-Gags, billige Effekthaschereien. Herta Müller … beschimpft Putin … „en vogue“ mit dem Stinkefinger! – Doch wer macht eigentlich wen krank? Wer literarisch nichts mehr zu melden hat, wem nichts mehr einfällt, der setzt auf „Aktion“, auf „Gags“, „Happenings“ und auf - von langer Hand geplante, für das ahnungslose Volk inszenierte - „Maskeraden“ der unfeinen Art wie, im Fall Herta Müller, jüngst in Solingen, wo der deutsche Bundestagspräsident sich zum Hampelmann machte, um einer Autorin und ihrem Großverlag dahinter einen Gefallen zu tun – und dies, obwohl längst bekannt ist, dass die kontrovers diskutierte Nobelpreisträgerin für Literatur 2009 und ihr Hausverlag von Literatur leben, die auf Plagiaten beruhen.
„Inspiriert“ von dem Aktionskünstler Ai Weiwei aus China, mit dem sie im gegenseitigen Interesse auftritt und anderen Dissidenten aus Russland und China, die ihren autoritären Regimen den Stinkefinger vorhalten, versucht nun auch Herta Müller, die alles Originelle zu imitieren versucht, in ihren sonderbaren „Aktionen“, die noble Geste zu wiederholen, echt damenhaft sensibel – und auf Niveau, um so das „Stinkefinger-Zeigen“ irgendwie mit Kunst in Verbindung zu bringen. Genial schwachsinnig ist das, mehr nicht! Denn dieser merkwürdige Kunst-Akt des Pöbels aus der Gosse beeindruckt den Kunstverständigen genauso, wie der missglückte Gestus des - in die Falle gelockten und so diskreditierten - Peer Steinbrück. Solche Kunst überzeugt genauso wenig wie die gehirnlosen „Collagen“ der Herta Müller, die, fern von jeder Kunst, den Kenner lediglich auf ihre plagiatorische Methode und Praxis verweisen. Ferner macht die notorische Lügnerin, Täuscherin, Plagiatorin und rücksichtslose Hochstaplerin aus dem rumänischen Banat wieder das, was sie am besten kann: Herta Müller beschimpft andere! Nachdem die sonderbare Moralistin ohne Moral und Nobelpreisträgerin – neuerdings in Köln mit gezeigtem Stinkefinger - fast alle mit Schimpf und Hohn überzogen hat, die in ihr Schussfeld gerieten, beginnend mit der eigenen Mutter, dem Vater und der deutschen Gemeinde, über Ceauşescu und die Securitate bis hin zu Nobelpreiskollegen und sogar zur christlichen Kirche[1] mit ihren Sakramenten, ist nun der russische Staatschef Wladimir Putin an der Reihe, wohl ahnend, dass dieser den PR-Gag, dessen Wesen Hetze ist, ignorieren wird. Herta Müller, eine Steine-Werferin, die gerne als Erste den Stein wirft, trotz fragwürdiger „moralischer Integrität“ von Grauen Eminenzen nach Stockholm geschickt, ist politisch unwichtig – ihre „Meinung“ ist gleich Null! Wird der russische Machtzyniker, der nationale Interessen machiavellistisch durchsetzt, mit Recht beschimpft? In einer Zeit, wo es schon zum guten Ton gehört, über Putin zu schimpfen, ist die Freundin der Obszönität, des Pornographischen, des Verrückten in allen Formen natürlich mit von der Partie: Wie auch sonst opportunistisch, in schlechtem Deutsch und geschmacklos, fährt die selbststilisierte Heroine aus Nitzkydorf im Banat jetzt ihren Stinkefinger aus, um obszön auf Putin zu zeigen, primär aber, um auf diese Weise ihrem Wesen gemäß, auf sich und auf ihre - in jeder Hinsicht desaströse - Literatur zu verweisen.
Herta Müller will wieder Aufmerksamkeit erregen, sie will wieder auf der Seite des Guten stehen, vielleicht nur promotionsbedingt, weil ihre farblosen Büchlein mit den ewig wiedergekäuten Lügen wie Blei im Keller liegen? Wiederum geschieht das moralische Entrüsten nicht um der Sache willen, sondern profan aus Selbstzweck, um des billigen Effektes willen, um wieder ins Gespräch zu kommen, wenn schon nicht über literarische Werke, die auffallend ausbleiben, dann wenigstens im Skandal!
Die sich künstlich Entrüstende, Herta Müller, will um jeden Preis „en vogue“ sein – wie seinerzeit, als sie frech gegen Günther Grass‘ – an sich deplatzierte -Israel-Kritik in Gedichtform aufmuckte oder gegen die Vergabe des Nobelpreises für Literatur an den Chinesen Mo Yan. Die von Anfang an rücksichtslose Immoralistin fühlt instinktsicher, wann, wo und wie man auf der offiziellen Welle schwimmt, um - getragen vom Geist der Zeit, über billige Agitation ins Mainstream-Horn stoßend - mit abzusahnen. Ceauşescus Kommunisten waren ihr auch darin gute Lehrmeister! Die Opportunistin aus der kommunistischen Welt hat die Funktionsweise des neuen Manchester-Kapitalismus schnell begriffen und umgesetzt: Gut ist, was Geld einbringt! Zur höchst komplexen Sache selbst, zum ethnisch-völkerrechtlich verzwackten Ukraine-Russland-Konflikt, kann die seit je her ahistorisch, alogisch und irrational vorgehende Diva der Nonsens-Literatur mit ihrem höchst bescheidenen Wissen und dem oft ausbleibenden „gesunden Menschenverstand“ kaum etwas beitragen.
Herta Müller, von Kalten Kriegern einst als propagandistisches Mittel gegen - den dämonisierten Diktator - Ceauşescu aufgebaut, quasi als zierliche Aufrechte gegen den bösen Kommunisten, kann heute nur noch Stimmung machen und darauf hoffen, dass einige bezahlte Beifallsklatscher der lauschenden Menge im Süden der amerikanischen Provinz signalisieren, wann sie klatschend Beifall spenden dürfen! Politisch- historische Aussagen macht das Kommunisten-Protegé aus dem Banat, das seinerzeit die eigene deutsche Minderheit, ihre Kirche und ihre Kultur verhöhnt und bekämpft hat, natürlich keine. Dafür drischt Herta Müller viel trockenes Stroh – und dazu noch verbal im Bierkutscher-Jargon … und in ihrem holprigen, höchst unzulänglichen „Deutsch“, r das die sprachsensiblen Akademiker aus Südkorea vielleicht - aus reiner Empathie – einen Doctor honoris causa übrighaben, ein „Deutsch“ aber, das in der Nation Luthers, Goethes und Thomas Manns, mit dem Herta Müller als deutsche Nobelpreisträgerin für Literatur nunmehr auf einer Ebene steht, kaum einen beeindrucken wird. Klappern gehört zum Geschäft wie der Lärm um nichts, der ablenkt und verteufelt, wo verteufelt werden soll. Selbst eingefleischte Antikommunisten durchschauen diese Psychotricks nicht sofort, wohl meinend, es sei doch gut, Putin zu kritisieren.
Doch wer kritisiert hier wen – wie kompetent und mit welchem Recht? Einigen Ahnungslosen aus den Niederungen der Mangroven-Sümpfe im fernen Süden Nordamerikas wird man durch das öde Geplapper doch noch einen Bären aufbinden können, bevor ein Kind – symptomatisch für alle geistigen Botschaften Herta Müllers – vielleicht aufschreien wird: „Der Kaiser hat nichts an“!
Die Komödie geht weiter, obwohl die Tragödie längst eingesetzt hat! Doch Vorsicht: Primitive Hetze kann ins Auge gehen! Der böse Bube Ceauşescu ist längst kein Feindbild mehr!
Auch seine „Securitate“, die Herta Müller – vor oder nach der weltberühmten Eier-Folter angeblich im Fluss ertränken wollte und ihr auch noch einen Killer nach Berlin geschickt haben soll, lebt nicht mehr!
 – Doch Putin, seit seiner dritten Amtszeit Diktator mit dem Plazet des pragmatischen Westens, ist nicht Ceauşescu:
Er lebt noch – und auch sein Geheimdienst ist noch im Dienst! Moralisch zwielichtige Gestalten wie - die von Kommunisten geehrte - Herta Müller und ihr – jüngst sogar mit den deutschen Bundesverdienstorden ausgezeichnete – zweite Mann aus der Kommunistischen Partei des Verbrechers Ceauşescu, sollten den Mund nicht zu voll nehmen!
Und sie sollten auch nicht – wie von mir bereits 2008 öffentlich eingefordert – als Erste zum Stein greifen, wenn es um die Ostrakisierung eines modernen Despoten geht, mit dem Deutschland aus ökonomischer und politischer Räson heraus einen pragmatischen Modus vivendi eingegangen ist!
Auch spreche ich Herta Müller und ihren Helfershelfern aus der Kommunistischen Partei Ceauşescus das moralische Recht ab, Putin, dessen dritte Amtszeit vom Westen toleriert wurde, zu tadeln. Wer einem anderen Despoten viele Jahre servil diente, sollte – wie es in Berlin heißt - ganz klein werden mit Hut … und sich für alle Zeiten von moralischen Verdikten fernhalten.
Ich schimpfe, sagt sich Herta Müller vielleicht – frei nach Descartes – also bin ich! Manche Leute definieren sich – wie in den Agitationsabteilungen der KP rechtzeitig eingeübt – eben über ihr Geschrei.
Nicht beschimpft hat der antideutsche Wendehals Herta Müller ihre Wohltäter aus der deutschen Politik, rücksichtslose Akteure aus der CDU und SPD, von denen sie inzwischen gestützt werden muss wie die Spanier ihren Cid, ein Ausbund an Mut und Tapferkeit, nach dem Ableben stützten! Der legendäre Held wirkt auch heute noch als positives Symbol, während die falsche Ikone aus dem Banat nur noch aus Gründen der Selbsterhaltung weiter protegiert und in Aktion gehalten wird. Doch der endgültige Absturz der Lügnerin und Plagiatorin ist unabwendbar – mit allen Konsequenzen für Strippenzieher, Hintermänner und Marketing-Apparat. Zur Kultur des Schimpfens bei Herta Müller: Was nicht vergessen werden darf: Ihre deutschen Landsleute, die Banater Schwaben, ein wehrloses Völkchen ohne Lobby dort und hier, beschimpfte sie bereits im Banat im Jahr1982. Den bösen Diktator Ceauşescu, dessen Staatsfeindin Herta Müller gewesen sein will, beschimpfte Herta Müller aber erst – freiwillig oder im Auftrag – vom sicheren Hafen Berlin aus (1987), nachdem dieser Grausame sie und ihre Helfershelfer aus der Kommunistischen Partei alle hatte mit Pass ausreisen lassen! Wer durchschaut schon den PR- Gag deutscher Großverdiener aus der Medienbranche, die ihre Puppe nun auch noch in den USA tanzen lassen? Da man gerade im fernen Amerika kaum in der Lage ist, die Mythisierungen der Europäer zu durschauen, nimmt man dort noch einiges – das doch gegen Putin zielt!!! - hin, so wie man bisher alle gestreuten Lügen hingenommen hat, unkritisch, ohne Lust, der Wahrheit auf den Grund gehen zu wollen. Doch was hat die verlogene Plagiatorin überhaupt zum aktuellen Russland- Ukraine-Konflikt zu sagen? Soviel, wie ihr Verstand hergibt: Nichts! Alles bewegt sich auf dem Nonsens-Niveau: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ sowie auf ihrer bei Carl Gibson abgekupferten Huren-Eier-Folter-Geschichte. Dass Herta Müller mit dem strohdummen Ausspruch, der an sich alle Opfer totalitärer Systeme verhöhnt, auch die Opfer von Ausschwitz in den Dreck zieht, ist bisher noch keinem aufgefallen! Darf eine Person ohne Moral überhaupt moralisch argumentieren, sich entrüsten? Das frage ich in der Causa Herta Müller seit ihrer forcierten Nominierung für den Nobelpreis für Literatur, der nach Alfred Nobels Vermächtnis ethischer Natur ist. „Putin macht mich krank“,
stellt die Vorzeige-Galionsfigur der KAS, der CDU/CSU und der Bundesrepublik fest – worauf ich, Carl Gibson, als systematisch von ihr Bestohlener nur feststellen kann: Die notorische Lügnerin und Täuscherin Herta Müller, eine Hochstaplerin, die seit Jahren das deutsche Volk und die ganze Welt an der Nase herumführt, macht mich krank - und andere weniger Betroffene ebenso. Außerdem muss man sich fragen, was „krank“ sein bedeutet, wer, seit wann krank ist und ob es gesund ist, gegen sein eigenes Fleisch und Blut nestbeschmutzend anzuschreiben oder sich auf die Seite der Kommunisten zu schlagen, mit diesen das Bett zu teilen und sich von diesem Verbrechergesindel auch noch ehren zu lassen? Was ist das anderes als „geistige Prostitution“, ethisch verwerfliches Handeln? Putin, der militärisch Eingekreiste und politisch ins Abseits Gedrängte, zwangsisolierte Brecher des Völkerrechts aus einer einkreisungsphobischen Gegenreaktion heraus, wird das Tamm-Tamm dieser Skandalnudel genauso ernst nehmen, wie die Israelis seinerzeit das deplatzierte Poem des Günther Grass ernst nahmen: Ein wüster PR-Gag ist nichts weiter als billige Agitation, auch wenn diese Form der Hetze im Konsens mit der politischen Doktrin von EU und NATO steht. Wer so wenig von Geschichte, Ethik und Völkerrecht versteht wie Herta Müller, wer seinen Lebenslauf stilisiert, mit Lügen garniert, wer seine Opposition und sogar Folter-Episoden, die nie stattgefunden haben, von einem authentischen Opfer des Kommunismus abschreibt, sollte auch in Zukunft bei seinem Leisten, seiner stumpfen Schere und seinem unterentwickelten Urteilsvermögen bleiben, statt auf Biertischniveau hetzend herum zu tönen. Herta Müllers Wesen offenbart sich in den Tugenden des Kommunismus, im Lügen, im Täuschen und im Stehlen – Darüber sollte die Schriftstellerin, deren unmoralisches, plagiatorisches Vorgehen echte Opfer der Diktatur krankmacht, öffentlich Position beziehen, statt über Zynismen der Machtpolitik herum zu schwafeln, die leider den Status quo der Krise bestimmen. Es ist zu hoffen, dass kritische Bürger, aufrechte Journalisten und Forscher diesem unmoralischen Spuk bald ein Ende machen – und die mitverantwortlichen Strippenzieher aus Wirtschaft und Politik endlich zur Rechenschaft ziehen!

[1]In der CDU und bei der KAS findet die Verhöhnung des Christentums sicher besonderen Anklang!?

[2] Der von dieser Heroine Beklaute, Carl Gibson, schrieb über diese ethisch verwerflichen Schimpf-Tiraden, an vielen Stellen, u. a. hier: https://carlgibsongermany.wordpress.com/2012/04/17/literaturnobelpreistrager-im-kontroversen-disput-herta-muller-beschimpft-gunter-grass/
[3] Hinter dem Bericht auf der Plattform Louisiana Channel steht der direkte Kooperationspartner „Cicero“, also genau das Magazin – nach meiner Auffassung für politische und journalistische Un-Kultur – das über Michael Naumann (SPD) und Michael Krüger ( Carl Hanser Verlag) bereits im November 2009, unmittelbar nach der Nobelpreisvergabe, Herta Müllers Verfolgungs-Mythen breit in die Welt hinaus gestreut hat, wohl wissend, dass es Lügen sind, deren plump umgeformte Motive aus Carl Gibsons „Symphonie der Freiheit“ herstammen.

[4]Vgl. dazu den Beitrag des von Herta Müller vielfach Bestohlenen Carl Gibson, http://carl-gibson-werke.blogspot.de/2014/01/wie-wirkt-herta-mullers-literatur-auf.html, veröffentlicht in „Die Zeit der Chamäleons“, Bad Mergentheim 2014.

4.       Fünf deutsche Soldaten vergewaltigen eine Russin - 

Antideutsche Hetze im kommunistischen Umfeld zur Unzeit im Namen missverstandener Vergangenheitsaufarbeitung - Oder:  

Wie Herta Müllers billige Fiktion zum Hassinstrument verkommt

In einer Szene aus ihrem, noch zu kommunistischen Zeiten in Ceauşescus Diktatur verfassten und publizierten Debütwerk „Niederungen“ gibt die angehende, von Kommunisten geförderte Schriftstellerin Herta Müller aus dem rumänischen Banat eine Szene zum Besten, in welcher der eigene Vater und vier Kameraden, Soldaten der Wehrmacht, eine Russin auf einem Feld vergewaltigen.[1]
Nach vollbrachter Tat wird das Opfer auch noch ein weiteres Mal geschändet, indem die deutschen Übermenschen dem sowjetischen Untermenschen eine Rübe zwischen die Schenkel schieben![2]
Dein Vater hat viele Tote auf dem Gewissen, sagte eines der betrunkenen Männchen. Ich sagte: Er war im Krieg. Für fünfundzwanzig Tote hat er eine Auszeichnung bekommen. Er hat mehrere Auszeichnungen mitgebracht.
In einem Rübenfeld hat er eine Frau vergewaltigt, sagte das Männchen. Zusammen mit vier anderen Soldaten. Dein Vater hat ihr eine Rübe zwischen die Beine gesteckt. Als wir weggingen, hat sie geblutet. Es war eine Russin.“
Diese plastische Szene schilderte ich in indirekter Wiedergabe einem konservativen Deutschen, der wissen wollte, weshalb CDU und CSU Herta Müller ehren und weshalb die Bundesrepublik Deutschland ihre Verdienstorden an die antideutsche Hetzerin Herta Müller und ihren zweiten Mann Richard Wagner, langjähriges Mitglied und Agitator in Diktator Ceauşescus Kommunisten-Partei vergibt.
Herta Müller, eine Autorin, die nie auf die Tragweite ihren Aussagen und verheerenden Botschaften achtete, die statt von Verstand oder Vernunft geleitet zu werden, ihre literarischen Antriebe aus dem irrationalen Hass bezog, schrieb im Jahr 1982 das nieder, was ihr gerade in die Feder floss, ohne Sinn, nicht aus dem Kopf heraus, sondern aus dem Bauch, unreflektiert, dumm und zugleich verhängnisvoll: Denn die von Ressentiments bestimmte Hetzbotschaft fünf deutsche Soldaten vergewaltigen eine Russin, erfreute zwar rumänische Kommunisten, den in Agonie strampelnden Deutschen aber, den Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen inmitten des Exodus, fiel Herta Müller mit dieser antideutschen Manifestation in den Rücken – einem meuchelmörderischen Dolchstoß gleich.
Cui bono! Die Kommunisten lachten! Banater Schwaben weinten!
Vom eigenen Fleisch und Blut verraten? Fast 40 Jahre nach dem Ende des Tausendjährigen Reiches, nach Flucht und Vertreibung – und mitten im ablaufenden Exodus aus Rumänien!
Aus der Sicht der links angehauchten, sich den Kommunisten anbiedernden Herta Müller, einer ahistorischen Autorin, die nicht logisch denken kann, die sich aber trotzdem den „Intellektuellen“ zurechnet, war das Herumtrampeln auf den Werten und den Gefühlen ihrer deutschen Landsleute aus dem Banat und Siebenbürgen gerade recht, wollte sie doch polarisieren, um aufzufallen wie jede andere Skandalnudel auch. Anstand, Würde, Verantwortung? Wofür?
Die gleiche Phantastin hätte sich auch eine andere Geschichte ausmalen und niederschreiben können, das gleiche Thema darstellend, nur mit anderem ideologisch-nationalen Vorzeichen:
Fünf russische Soldaten vergewaltigen eine Deutsche!
Das hat sie nicht getan! Aus Opportunismus und Anbiederei! In Ceauşescus Rumänien wäre mit einer solchen Geschichte, die ihren Schöpfer gleich in die Sphäre von Widerstand und Sozialkritik katapultiert hätte– in der Tat kein Stich zu machen gewesen! Ganz im Gegenteil!
Also hielt es Herta Müller von Anfang an mit den Kommunisten, heiratete einen Kommunisten und blieb an der Seite des verbrecherischen Ein-Partei-Regimes bis 1987, nur, weil Ceauşescus Leute das Sagen hatten.
Obwohl von deutschen Eltern herstammend und in einer deutschen Gemeinde aufgewachsen, schlug sich Herta Müller opportunistisch-propagandistisch auf die Seite der Kommunisten - dezidiert gegen alles „Deutsche“ agierend!
Gegen den Vater, den sie sich nicht ausgesucht hatte, gegen die Mutter, die sie nicht wollte und gegen die „deutsche Gemeinde“ in einer Abrechnung der perfiden Art, die in „Niederungen“ als großes Thema mit Variationen weitergeführt wird.
Wohl zur Freude der CDU, der CSU, der SPD und der hohen Amtsträger der Bundesrepublik Deutschland!?
Der Mensch sei ein Entwicklungswesen, sagt man! Auch der Künstler – und der Geist! Picasso oder Vincent van Gogh durchlaufen Phasen der Entwicklung, blaue, rote, gelbe Perioden. Speichellecker und poetische Chamäleons tun es den Genies gleich, nur nicht aus Einsicht heraus oder als Fortschritt, sondern nur aus opportunistischer Notwendigkeit.
Deshalb schimpft die – nachträglich in drei Jahrzehnten Schritt für Schritt von Image-Pflegern und Marketing-Maskenbildnern zur „Vorzeige-Vertriebenen“ und Widerstandskämpferin gestylte - Herta Müller heute gegen den russischen Präsidenten Vladimir Putin! – Aus eigenem Antrieb, um die alte Bringschuld, gegen die Diktatur angeschrieben zu haben, nachträglich einzulösen oder auf fremde Rechnung!? Das bleibt offen! Doch Hetze wirkt immer verheerend, denn sie spaltet Menschen und Völker, Unfrieden stiftend, den Nährboden für Feindschaft und Krieg.
Da sie noch nie ein echtes Thema war und wohl auch nie eines sein wird, will Herta Müller, die von Anfang an - als Gute und Gerechte - gegen alles hetzt, was ihr etwas einbringt, wieder in die Schlagzeilen, frech und borniert wie immer, vor ihrem endgültigen Versinken in der Bedeutungslosigkeit.
Früher hetzte Herta Müller gegen Einzelpersonen[3] und Institutionen, immer gegen außen, nie gegen innen, Herta Müller hetzte gegen Minderheiten, gegen ganze Völker und Nationen, zunächst bei Ceauşescu und mit den Kommunisten gegen Deutsche, dann vom Westen aus gegen Rumänen, Serben … und jetzt gegen die Inkarnation der meisten Russen der Jetztzeit, gegen Wladimir Putin. Der lupenreine Demokrat und Gerhard Schröder Freund wird es verkraften.

5.       Herta Müller täuscht die Öffentlichkeit erneut - die Inhalte ihres Anti-Putin-Interviews in der Zeitung „Die Welt“ sind nicht auf ihrem Mist gewachsen. Ein Déja-Vu mit fremden Federn!?

Welcher Redenschreiber hat der Plagiatorin Herta Müller die Hetze gegen Putin in der Zeitung „Die Welt“ in den Mund gelegt? Vom journalistischen „Fake“ zur politischen Farce? Wird der forcierte Nobelpreis nun auch noch propagandistisch instrumentalisiert? Ein Skandal?

Wird da eine - als Galionsfigur westlicher Werte inszenierte - Puppe, eine schlichte Marionette als „nützliche Idiotin“ - von wem auch immer, aufs politische Parkett geschickt?
Hasspredigerin Herta Müller hetzt wieder! Eine Lügnerin, Täuscherin und Plagiatorin als moralische Autorität in synthetischer Entrüstung und Propaganda-Mission??
Wer sich da auf die Seite der Moral schlägt und im Namen des Guten wettert, darauf kam die manipulierte Masse im Land des Deutschen Michel noch nicht!
Was wohl noch keinem auffiel: Die ganze Schimpftirade gegen Putin in „Interview-Form“ ist eine riesige Mogelpackung:
Solche vorgefertigten Interviews gab einst KPDSU-Chef Leonid Breschnew zur Zeit der Sowjetunion!
Solche vorgefertigten Interviews aber beleidigen den Verstand jedes aufrichtigen Kritikers - und jeden Leser, der sich einige Zeit näher und tiefer mit Herta Müllers Ergüssen beschäftigt hat.
Wäre der Interview-Text der vielfachen Lügnerin und Plagiatorin tatsächlich echt, dann wäre dies das erste „vernünftige Interview“, dass die realitätsfremde Dadaistin post festum je gegeben hat.
Aber die Inhalte sind nicht authentisch: Die Argumente, Überlegungen, Analysen, Reflexionen, Sachinformationen, die Terminologie und der Stil stammen aus einem fremden Gehirn und einer fremden Feder.
Die forcierte „Nobelpreisträgerin Herta Müller“ ist nur ein Instrument, ein Vehikel, um fremdes Gedankengut – unter eingeführter Marke – in Umlauf zu bringen, eine dreiste, an sich aber dumme Form der Volksverblödung – denn wie bei allen Lügen und Plagiaten von Herta Müller auch, hätten die Strippenzieher hinter den Kulissen ahnen können, dass dieses FAKE Kennern - als ein Instrument gezielter Täuschung - auffallen wird!
Dass das Blatt „Die Welt“ dieses Machwerk - im Auftrag von wem auch immer- auch noch abdruckt, spricht für den schlechten, verlogenen journalistischen Stil in Deutschland im Gefolge der ZEIT, die Herta Müllers Lügen in alle Welt transportiert hat, dafür aber Herta Müllers schärfsten Kritiker[4] ausbremste – wie in einer Diktatur.
Herta Müller trumpft in der „Welt“ erneut mit etwas auf, was ihr nicht gehört! Erneut schmückt sie sich mit fremden Federn – wie ein ahnungsloser Politiker, der sich von sachkompetenten Autoren eindrucksvolle Reden verfassen lässt.
„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – das wäre ihr Niveau gewesen!
Herta Müllers Borniertheit werde ihr letztendlich zum Verhängnis werden, prophezeite ich klarsichtig bereits vor Jahren, noch bevor ich wusste, dass sie auch bei mir abkupferte, schamlos plagiierte und rabengleich alles klaute, was ihr für ihre Zwecke nützlich erschien!

6.       „Größenwahn“!? Putins Machtpolitik muss kritisch beobachtet und analysiert werden! Doch nicht in der Farce-Form als propagandistische Hetze á la Herta Müller!

Als der Nobelpreisträger für Literatur, Günter Grass, seine – in der Tat deplatzierte - Israel-Kritik in „lyrischer Form“ veröffentlichte, hatte Herta Müller gleich eine floskelhafte Parole zur Hand, um den Kollegen, dem sie weder literarisch-sprachlich, noch denkerisch oder gesamtkünstlerisch das Wasser reichen kann, rüde abzukanzeln:
Grass sei wohl vom Größenwahn[5] heimgesucht worden, lautete ihr damaliges Verdikt.
Heute legt sich die selbst erklärte Staatsfeindin Ceauşescus mit Kreml-Chef Putin an – mit Aussagen, die andere für sie vorformuliert haben!
Putins Machtpolitik muss kritisch beobachtet und analysiert werden!
Das steht fest, doch nicht auf die plumpe Art der Herta Müller, die einem wahrhaftigen Diktator mit Gaukelwerk beizukommen sucht – freiwillig, von eigener Borniertheit angetrieben oder im Auftrag, das mag dahin gestellt bleiben. Die Methode der billigen Effekthascherei im Akt der Täuschung der Öffentlichkeit jedenfalls ist die falsche – und solch billige Propaganda wird, einmal durchschaut, schnell zurückschlagen wie ein Bumerang, der am Kopf des dilettantischen Werfers landet.

7.       Herta Müller ist öffentlich am Ende

Wem literarisch nichts mehr einfällt, ja wer sich sogar seine „Interviews“ von anderen schreiben oder zurechtzimmern lässt, der ist geistig gescheitert – und wird, wenn die Protektion wegfällt, alsbald in der Latrine der Geistesgeschichte verschwinden.


[1] Vgl. dazu die mehrfach online veröffentlichte Interpretation Carl Gibsons zur „Grabrede“ aus Herta Müllers Frühwerk „Niederungen“ vom 4. März 2010 auf der Plattform der Zeitung „Der Freitag“ unter: http://www.freitag.de/autoren/galut/all-die-se-201eniederungen201c-von-herta-muller

[2] Wohlgemerkt: Diese obszöne Szene erschien im Jahr 1982 im sozialistischen Rumänien! Das ist ein eindeutiger Hinweis auf den literarischen Liberalismus gerade im Bereich der Minderheiten-Literatur zu einem Zeitpunkt, als der angehende Diktator Ceausescu in seinem Autarkie-Streben Rumänien im Total-Ausverkauf in den ökonomischen Ruin trieb. Dem rumänischen Geheimdienst Securitate war der Inhalt des Werkes „Niederungen“, das angeblich zensiert worden sein soll, im Erscheinungsjahr 1982 noch unbekannt. Erst mit der Eröffnung der Akte „Cristina“ im Jahr 1983 erfuhr der Geheimdienst, weshalb das „Werk“ gerade von Deutschen aus Temeschburg und den betroffenen Banater Schwaben aus dem Umland mit Missfallen, Ablehnung und Protest aufgenommen worden war.

[3] Vgl. dazu meine Beiträge zur Thematik aus „Die Zeit der Chamäleons“, 2014.



Auszug aus:

Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





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