Donnerstag, 15. Februar 2018

Schwaben-Feindin und Plagiatorin Herta Müller kommt in die Höhle der drei Löwen, nach Stuttgart - und die vielbeschimpften Schwaben freuen sich? Ermutigen die Robert-Bosch Stiftung und die Stuttgarter Zeitung diesen Akt der Volksverdummung?


Schwaben-Feindin und Plagiatorin Herta Müller kommt in die Höhle der drei Löwen, 

nach Stuttgart - und die vielbeschimpften Schwaben freuen sich?

Ermutigen die Robert-Bosch Stiftung  und die Stuttgarter Zeitung diesen neuen Akt der Volksverdummung?

 

Das Beschimpfen der Schwaben machte Herta Müller 
-  diese Speichelleckerin des Kommunismus während der Ceausescu-Diktatur, die sich heute als Widerstandskämpferin aufspielt und als solche von der Literaturmafia im Bund mit der Politik (SPD und CDU) inszeniert wurde - bekannt.
 (Details weiter unten.)


Was verstehen die Stuttgarter Journalisten unter "Gespräch"?

Eine PR-Veranstaltung mit Claqueuren?
Eine Maskerade der bekannten Art?

Schalten die Stuttgarter "Journalisten" weiterhin auf Durchzug,

statt nach Fakten zu fragen,

statt Kritiker einzuladen, 
Zeitzeugen,
 die den Kommunismus noch erlebten?

Wird wieder eine Show abgezogen - und die Kritiker beiben ausgesperrt, wie bisher!

Wo bleibt das Ethos?


Staatsoberhaupt Horst Köhler, ein aufrechter Schwabe, wurde seinerzeit hinters Licht geführt, als er als Bundespräsident Herta Müller als "Unbeugsame" ehrte.

Alles schon vergessen?
Oder nie zur Kenntnis genommen?





Am 12. Februar führte ich ein längeres Gespräch mit der Sekretärin des Chefredakteurs Dorfs, in welchem ich die Möglichkeit hatte, meine Sicht der Dinge zu schildern.

Jetzt warte ich auf die Reaktion der Redaktion.

https://www.fnweb.de/fraenkische-nachrichten_artikel,-bad-mergentheim-carl-gibson-gegen-herta-mueller-_arid,520817.html



Heute, am 21. Februar, warte ich immer noch!


Zur Erinnerung - für Schwaben mit Gewissen und Anstand:

Jetzt im Buchhandel:

Carl Gibson:

Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?




https://www.buchhandel.de/buch/Heimat-Werte-und-Kultur-der-Banater-Schwaben-in-den-Zerrbildern-Herta-Muellers-Das-deutsche-Dorf-im-Banat-Reich-der-Grausamkeit-und-Hoelle-auf-Erden--9783000538346













Carl Gibson



Heimat, Werte und Kultur

der Banater Schwaben

in den Zerrbildern Herta Müllers -

Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?



Bild – Zerrbild – Feindbild.

Zur „literarischen“ Diffamierung der - existenziell exponierten - deutschen Minderheit Rumäniens während der kommunistischen Diktatur im Früh- und Debüt-Werk „Niederungen“, medial unterstützt im „SPIEGEL“ und in der „ZEIT“.

Hass- und Hetz-Literatur als Katalysator des Exodus und Mittel der Politik?

Rumänien, „Diktator“ Ceaușescu, sein Geheimdienst „Securitate“ und die Deutschen im Banat als „Karikatur“.

„J‘ accuse“ und Apologie!

Kritische Beiträge, Interpretationen und Essays zum „Leben“ und „Werk“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur (2009).

Mit 34 Karikaturen von Michael Blümel.



Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.




Copyright: Carl Gibson 2016.







 







A.      Anti-Schwäbisches, Anti-Deutsches und Anti-Feministisches!


1.       Sie griffen nach einer Frau aus der Gegend“-  Despektierliches Schreiben bei Herta Müller in „Herztier“.

Herta Müller beleidigt alle Schwaben, weltweit! Antischwäbische und antideutsche Ressentiments.


Im Artikulieren ihrer antischwäbischen Ressentiments, die von einer tiefen Verachtung alles Deutschen zeugen, inklusive der deutschen Bildungstradition und Kultur, in einer besonders boshaften Form, stellt Herta Müller immer wieder unter Beweis, wessen Geistes Kind sie ist.
In all den Jahren habe ich darauf hingewiesen, dass Herta Müller, wenn sie gegen das „schwäbische Element“ hetzt, alle Schwaben beleidigt, die in deutschen Landen, aber auch die im fernen Brasilien, in Argentinien, in den USA oder am Ende der zivilisierten Welt, in Australien.

Tüchtigkeit, Fleiß, Sauberkeit – Kardinaltugenden des Deutschtums werden bei Herta Müller durch Dreck, Kot und Urin ersetzt.


Wenn ich an meine Vorfahren denke, die zum Teil nach Übersee ausgewandert sind und dort mit den heranwachsenden Staaten prosperierten, fallen mir immer die Haupttugenden dieses „schwäbischen Stammes“ auf, Werte, die, über die Menschen dieser Herkunft in Württemberg und Bayern hinaus, für alle Auslands-Schwaben typisch waren und sind:
Tüchtigkeit, Fleiß, Sauberkeit – Kardinaltugenden des übergeordneten positiven, historisch gewachsenen Deutschtums, die Herta Müller durch Dreck, Kot und Urin ersetzt hat.
Zu dieser antideutschen Hetze und Herabwürdigung alles Deutschen – wie so oft im Namen der Faschismuskritik auch - bei Herta Müller, schrieb ich einen Beitrag, den man gerade im Schwäbischen genauer lesen sollte, namentlich in der Hochburg des schwäbischen Geistes, in Tübingen[1], am Wirkungsort so illustrer Geister wie Hölderlin und Hegel, wo man heute der Hassgetriebenen Herta Müller - gleich mehrfach - ein Forum bot, ohne das gründlich rezipiert zu haben, was in ihrem Hassbändchen[2] ausgesagt wird.
Das Anti-Schwäbische als das Anti-Deutsche, für dessen „literarische“ Darstellung man heute in Deutschland mit dem Bundesverdienstkreuz belohnt wird, ist dort – über „Das schwäbische Bad“ hinaus, trefflich in Szene gesetzt, hassgetrieben, boshaft und despektierlich im Jargon der Gosse.
Um die ganze Tragweite dieses Selbsthasses, den andere souveräne Völker und Nationen nicht verstehen, missbilligen und zurückweisen, zu vergegenwärtigen, schrieb ich den Essay:

„schwäbisches Arschkappelmuster“ – „schwäbisch“ als Schimpfwort: Identität-Suche oder billige Effekthascherei bei Herta Müller?[3]

Herta Müller hat die Erfahrung gemacht, dass es Menschen „auf die Palme bringt“, wenn man an ihrer Identität rüttelt und ihre Werte-Welt in Frage stellt, verhöhnt und verspottet.
Ihre wohl als „Satire“ konzipierte Kurzgeschichte „Das schwäbische Bad“ polarisierte heftig und rüttelte vor allem die Banater Schwaben wach, die, weitaus peinlicher als andere Volksgemeinschaften oder Völker, auf ihre Reinlichkeit und Sauberkeit bedacht, sich plötzlich als - im braun-schmutzigen Badewasser sich suhlende - Schmutzfinke wiederfanden.
Herta Müller hatte durch die Überbetonung eines national-charakteristischen Aspekt einen wunden Punkt getroffen, der Aufruhr und Empörung versursachte, der Gegenwehr aufflackern ließ und der sie – fast über Nacht – mehr „berüchtigt“ als berühmt machte, als „Skandalnudel“ und als „Nestbeschmutzerin“.
„Das schwäbische Bad“ war eine der Negativ-Kurzgeschichten aus dem Debüt-Bändchen „Niederungen“, den Herta Müller in Ceaușescus Reich - mit dem Segen der Kommunisten-Partei - in dem Minderheiten-Verlag „Kriterion“ – man höre und staune – in deutscher Sprache hatte veröffentlichen können.
Das war im Jahr 1982, im gleichen Jahr als Herta Müller den Schollen-Dichter aus der Rumänischen Kommunistischen Partei, Richard Wagner, zum Standesamt begleitete und dort auch ehelichte – und mit ihm die totalitäre Partei des Führers aller Rumänen Nicolae Ceaușescu!
Die Kommunisten ihres Gatten Richard aus Perjamosch im Banat und des Genossen Ceaușescu fanden es bald darauf im Jahr 1983 würdig, richtig und gerecht, Herta Müller den „Preis der Jung-Kommunisten“ zu überreichen, vielleicht auch deshalb, weil sie in dem Band nicht den real sozialistischen Realismus oder gar den Kommunismus als Welterlösungsideologie kritisch aufs Korn genommen hatte, sondern eben – mehr oder weniger politisch korrekt - die eigene „Familie“, die „deutsche Gemeinde“ und somit die „deutsche Geschichte“ dahinter.
Trotzdem nahm der rumänische Geheimdienst Securitate die durch „Das schwäbische Bad“ und andere ähnliche Geschichten entfachte Unruhe in der deutschen Bevölkerung im rumänischen Banat zum Anlass, um sich den Grund der öffentlichen Empörung näher anzusehen.
Die Securitate wollte in Erfahrung bringen, was die – mitten im Exodus sich befindenden - Deutschen im Land so aufbringt, was de facto die offizielle, auf Harmonie und Koexistenz der Minderheiten mit dem Staatsvolk ausgerichtete „Minderheitenpolitik“ des - im Westen noch als liberal eingestuften - Präsidenten und KP-Chefs Nicolae Ceaușescu torpedierte.
Ab diesem Zeitpunkt (1983) wurde eine „Beobachtungs-Akte“ über Herta Müller angelegt, über eine angehende Autorin, die bis dahin weder aufgefallen, noch beobachtet und schon gar nicht verfolgt, gequält, bedroht oder gar gefoltert worden war, wie sie es - mehr als ein Jahrzehnt später und bis heute - in eitler Selbststilisierung schildert.
1994, in „Herztier“, hielt Herta Müller die Zeit für gekommen, um noch einmal nachzulegen, um noch einmal das „schwäbische“ Element auf den Plan zu rufen, das gleiche „schwäbische“ Element als Vorwurf, das schon in der Überschrift „Das schwäbische Bad“ alle Schwaben in der gesamten Welt vor den Kopf gestoßen und grob beleidigt hatte.
Der Versuch, die Sache zu forcieren, fällt höchst bescheiden aus. Herta Müller schildert die gegenseitige Kränkung der damaligen Akteure ihres Umfelds, indem sie einige dumme Ausdrücke, Redewendungen und Zoten aus dem dialektalen Umfeld mit dem – provozierenden – Attribut „schwäbisch“ versieht:
„Wir mussten uns kränken. Du mit deiner schwäbischen Vergesslichkeit. Du mit deiner schwäbischen Eile und Warterei. Mit deinem schwäbischen Geldzählen. Mit deiner schwäbischen Klobigkeit. Du mit deinem schwäbischen Schluckauf oder Niesen, mit deinen schwäbischen Socken und Hemden, sagten wir. Du schwäbisches Arschkappelmuster, du schwäbisches Mondskalb, du schwäbisches Kampelsackel. (…) Der Haß durfte treten und vernichten. (…) Edgar sagte einmal, als er mir die Schlüssel zum Sommerhaus gab: Du mit deinem schwäbischen Lächeln. Ich spürte die Krallen und weiß nicht, wieso mir damals der Mund nicht aus dem Gesicht fiel. (…) Ein schwäbisches Lächeln war wie der Vater, den ich mir nicht aussuchen konnte. Wie die Mutter, die ich nicht haben wollte.“[4]
Herta Müller fühlt sich also unwohl im „schwäbischen“ Element, und somit als Deutsche, weil Vater und Mutter eben Deutsche sind – mit ihrem Lebenslauf, ihrem bescheidenen Werdegang und ihrer Geschichte.

Rumänischer Kommunismus statt deutsche Identität.

Nur zufällig ist dieser „Edgar“, den sie heiraten wird, auch ein Banater Schwabe und somit ein Deutscher aus der Gegend, auch wenn er sich - über sein rotes Parteibuch - von seinen deutschen Landsleuten distanziert, um sich - opportunistisch, verräterisch oder aus marxistischer Überzeugung- auf die Seite der rumänischen Kommunisten zu schlagen.
So erfährt der werte Leser aber auch, worüber sich drei linksorientierte, deutschskeptische „Literaten“ im Gespräch mit ihrem weiblichen Konterpart im Alltag unterhielten. Nein, nicht über Goethe und Schiller, nicht über Mozart und Schubert, auch nicht über Stalin, Mao und Ho-chi- Min, sondern über die festgestellte, doch zurückgewiesene „schwäbische“ Identität, zunächst noch weitgehend harmlos, an anderer Stelle in Herta Müllers Folgetext aber mehr und mehr aggressiv, hetzerisch, pejorativ und diffamierend.
Wer was sagt und wer was wem vorwirft, nur um ihn zu kränken, ist dem Text Herta Müllers nicht zu entnehmen. Ferner ist die Sache auch nicht genuin, ganz im Gegenteil: Die meisten Ausdrücke, die es im Umgangssprachlichen sowie in diversen bunten, je nach Herkunft – bis ins grammatikalisch Falsche hinein - variierenden Dialekten gab, die ich im „Rumänischen Banat“ „so“ jedoch nie zu Gehör bekommen habe, sind vielmehr synthetisch konstruiert, willkürlich zusammengesetzt.
So redete keiner im Banat!
Der „Schwabe“, genauer gesagt der „Banater Schwabe“ und dahinter der in weiten Teilen des ungarischen Königreichs angesiedelte „Donauschwaben“ ist bei Herta Müller ein Synonym des – verachteten - Deutschen, des deutschen Landsmannes ihrer Heimat.
In meinem Werk „Allein in der Revolte“, 2013, das ursprünglich unter der Überschrift „Gegen den Strom. Deutsche Identität und Exodus“ angekündigt war, untersuche ich das Phänomen „deutsche Identität“ in Rumänien ausführlich und verweise darauf, dass die unter dem Überbegriff „Banater Schwaben“ zusammengefassten deutschen Siedler aus unterschiedlichen Herkunft-Gebieten deutscher Zunge herstammen, unter anderen Regionen – wie aus den Straßenbezeichnungen etwa in meinem Heimatort Sackelhausen zu ersehen ist – auch aus Luxemburg, Lothringen, Mainz sowie aus dem Schwarzwald.
Obwohl der „Banater Schwabe“ also kein „echter Schwabe“ ist, forciert die historisch ahnungslose, unsensible und zugleich boshafte Herta Müller weiterhin das „schwäbische“ Element, eben um weiter zu provozieren, um so erneut in die bewährte Kerbe zu hauen und in die noch schmerzende Wunde neues Salz zu streuen.
Vendetta? Vergeltung? Ihr habt mich genug gequält! Jetzt schlage ich zurück! Jetzt quäle ich euch![5]
Was ich früher als „diskrepantes Sein“ beschrieb und „Hass als Motor literarischen Schaffens“, kommt bei Herta Müller immer wieder zurück –leitmotivisch wie eine Obsession! Und da ihr bestimmte Kreise in Deutschland recht gaben und sie sogar ermutigten, auf diesem Pfad der Anschuldigungen und der Hetze weiter zu machen, macht sie auch munter weiter, ohne Hemmungen, ohne Skrupel, ohne Rücksicht auf Implikationen, Kollateralschäden, Verluste und auf das Leid, das sie in ihrem Rachefeldzug anderen Unbeteiligten zufügt.

Schwäbisch sein, deutsch sein, wird zum Vorwurf.

Schwäbisch sein, deutsch sein, wird zum Vorwurf – die Begriffe „schwäbisch“ und dahinter auch „deutsch“ werden zu Schimpfwörtern erhoben und entsprechend pejorativ eingesetzt wie bei der Charakterisierung der Verwandten – ihres zweiten Mannes – also, des „Edgar“, jene „Onkel“, die als „heimgekehrte“ bzw. in die Fremde geflohene SS-Soldaten - wie der eigene Vater auch - als Primitive, als Untermenschen dargestellt werden:
„Edgars Onkel waren ferngebliebene SS-Soldaten. Der verlorene Krieg trieb sie in fremde Richtungen.
Sie hatten bei den Totenkopf-Verbänden Friedhöfe gemacht und trennten sich nach dem Krieg. Sie trugen im Schädel die gleiche Fracht. Sie suchten einander nie wieder.
Sie griffen nach einer Frau aus der Gegend und bauten mit ihr in Österreich und Brasilien ein spitzes Dach, einen spitzen Giebel, vier Fenster mit grasgrünen Fensterkreuzen, einen Zaun aus grasgrünen Latten.
Sie kamen der fremden Gegend bei und bauten zwei schwäbische Häuser. So schwäbisch wie ihre Schädel, an zwei fremden Orten, wo alles anders war.
Und als die Häuser fertig waren, machten sie ihren Frauen zwei schwäbische Kinder.
Nur die Bäume vor dem Haus, die sie jedes Jahr schnitten wie zu Hause vor dem Krieg, wuchsen über das schwäbische Haus hinaus, dem anderen Himmel, Boden und Wetter nach.“[6]
Große Literatur, fürwahr! In der Tat nobelpreiswürdig!
Schade nur, dass der „Schwabe“ und dahinter der Deutsche mit seiner Vergangenheit eine so schlechte Figur abgeben!
Einen „schwäbischen“ Literaturpreis hat Herta Müller dafür noch nicht erhalten, oder?
Es ist frappierend, wieempathisch“ die an sich durch und durch verlogene Herta Müller, die völlig abstruse Geschichten und Dummheiten aller Art in die Welt gesetzt hat, mit dem Begriff „schwäbisch“ umgeht, ein nationales Charakteristikum, das für viele Menschen identitätsbestimmend ist. Sie schimpft einfach darauf los, umgangssprachlich salopp, ohne Sinn für die Betroffenheit der Personen, die sich jederzeit wiedererkennen können, und dies in minderwertiger Gestaltung.

Ein boshafter Seitenhieb nach Österreich, nach Übersee … bis nach Brasilien! Der Banater Schwabe als „SS-Scherge“ und Kriegsverbrecher!

„Sie griffen nach einer Frau aus der Gegend“ sehr einfühlsam! Man muss sich das einmal vorstellen: Die österreichische Tante des Genossen Richard Wagner aus der KP geht in den Buchladen und liest nach, wie ihre – inzwischen weltberühmte – auf Zeit eingeheiratete Nichte aus dem entlegenen Kuh-Dorf im Banat über sie schreibt. Welch ein Malheur!
Eine österreichische oder brasilianische[7] Frau ist also – nach Herta Müllers Gossen-Jargon - ein Ding, ein würdeloses Objekt, das man sich so greift!?

Der „Schwabe[8]“ - Prototyp des dummen Menschen“, des einfältigen Deutschen!

Darüber hinaus ist die „Fremde“ in Österreich für „deutsche Soldaten“ also Ausland, ohne spitze Häuser mit spitzen Giebeln, grünen Fensterläden und grünen Lattenzäunen?
Der „Schwabe“, den es, was Herta Müller nicht weiß und auch nie interessierte, nicht ganz zufällig in die SS-Verbände verschlug, schon gar nicht freiwillig, sondern aufgrund staatsrechtlicher Bestimmungen und auf Befehl aus Berlin, ist also derPrototyp des dummen Menschen“, über den sich eine Herta Müller erhebt, sie, die den dümmsten aller Dummheiten wahrhaftig die Krone aufgesetzt hat und dafür den Nobelpreis erhielt?
Wer im „diskrepanten Sein“ lebt, wer uneins ist mit sich selbst, wer sich selbst hasst, der hasst auch die ganze Welt um sich herum – und er beschimpft sie, wie Herta Müller alle beschimpft, die eigenen Angehörigen und die Fremden.
So entsteht ein Werk der Destruktivität[9] und Negativität, das keinen und nichts gelten lässt. Und doch kam sie damit zu höchsten Ehren! Das spricht für unsere Zeit.

2.       Herta Müller und Charles Darwins Deszendenz-Theorie

Münchhausens schärfste Konkurrentin aus dem Banat, Trägerin des Maximiliansordens für besondere Verdienste bei der Verhöhnung deutscher Werte und christlicher Sakramente, und ihr getreuer, höchst ergebener Diener, Streit-und Schimpf-Kumpan Richard Wagner, ausgewiesener Speichellecker der Ceausescu-Diktatur und Bundesverdienstkreuzträger aus der totalitären KP, haben beide deutsche Eltern!
Und doch taten sie beim öffentlichen Verleugnen der deutschen Identität unter Kommunisten so, als stammten sie direkt vom Affen ab!
Das verbindet sie - ganz fern - mit Darwin, der ein aufgeklärter Geist und epochaler Forscher war.
Doch heute, lange nach dem Damaskus-Erlebnis im fernen Banat und dem urplötzlichen Sinnes-Wandel vom roten Saulus zum schwarzen Paulus, wollen die beiden Renegaten wieder Deutsche sein!
Wie sie einst Ceausescu huldigten, so verehren und bewundern sie heute Merkel und Gauck! Nach oben hin kuschen und ducken, in alle Richtungen seitwärts und nach unten aber treten!
Mit dieser Strategie haben es beide Wendehälse weit gebracht!

3.       Von „Wir lassen uns nicht verleumden“ (1984) zu „Die Verleumdung gehört zum Brauchtum der Banater Schwaben“ (2009) – Roter Faden, Leitmotiv oder krankhafte, „fixe Idee[10]“ bei Herta Müller?

In der zweiten „Niederungen“-Fassung, Berlin 1984, wird Herta Müller ihre Hauptanklage gegen die deutsche Gemeinde im deutschen Dorf des Banats noch um den Satz erweitern:
„Wir lassen uns nicht verleumden.“
In den - an sich schon besonders boshaften - Angriff auf die Deutschen im Banat, in welchem Herta Müller die anderen verleumdet und somit den ersten Stein wirft, wird also – zwei Jahre nach dem schon entbrannten Protest und Skandal - noch einmal eine skandalöse Unterstellung eingefügt, gleich einem weiteren Kanister Benzin auf schon heftig loderndes Feuer, um auf diese Weise den Brand zu nähren und weiter zu entfachen, natürlich im eigenen Interesse, um auch über das Banat hinaus bekannt zu werden:
„Wir sind stolz auf unsere Gemeinde. Unsere Tüchtigkeit bewahrt uns vor dem Untergang. Wir lassen uns nicht beschimpfen, sagte er.
Im Namen unserer deutschen Gemeinde wirst du zum Tode verurteilt. Alle richteten ihre Gewehre auf mich.
In meinem Kopf war ein betäubender Knall. Ich fiel um und erreichte den Boden nicht. Ich blieb quer über ihren Köpfen in der Luft liegen.“[11]
Damit wird –wohlgemerkt seit 1984 – die Negativ-Kategorie „Verleumdung“ zu einer „fixen Idee“ von Herta Müller, zu einer Obsession, die 2009 in ihrer Münchhausiade aus der ZEIT in der volksverhetzenden Aussage gipfeln wird:
„Die Verleumdung gehört zum Brauchtum der Banater Schwaben“,
also aller Banater Schwaben, nicht nur der Landsmannschaft!
DIE ZEIT hat das nachträglich über eine „Richtigstellung“ auszubaden[12] versucht, um das Image der - verantwortungslos agierenden – „Autorin“ und Primadonna assoluta der Nonsens-Literatur zu retten.
Damit die - von mir seinerzeit öffentlich angeprangerte - Ungeheuerlichkeit keine Wogen schlug oder gar die Nobelpreis-Nominierung Herta Müllers gefährdete, wurde ich seinerzeit auf der Seite der ZEIT-Online gesperrt – wie bei Ceausescu und Honecker!



[1] Zufällig ist in dieser Stadt am „Neckarstrome“, wie es Heine formulieren würde, an meinem früheren Studienort, auch das Institut für Geschichte und Kultur der Banater Schwaben angesiedelt, eine Einrichtung der Forschung, die lange Jahre von - dem von Herta Müller wüst angefeindeten – Philologen Horst Fassel geleitet wurde, bevor das Institut einer jungen Rumänin anvertraut wurde.
Während die Rumänen in Rumänien sich weigern, eine Geschichte zu akzeptieren, die von Ausländern geschrieben wurde, überzeugt davon, ein Volk müsse selbst in der Lage sein, die eigene Geschichte kritisch aufzuarbeiten, legen die Banater Schwaben ihre Historiographie getrost in die Hände einer jungen Rumänien, in der Hoffnung, dass diese dort gut aufgehoben ist und auch richtig „gepflegt“ wird.

[2] Wenn die aufrechten und stolzen Schwaben gewusst hätten, wie diese Herta Müller über ihren Stamm und über ihre schwäbischen Wertvorstellungen herzieht, hätte die Diva sich bestimmt in Tübingen nie blicken lassen können!
So aber fand – die von obskuren Zauberhänden aus dem Hintergrund „gemanagte“ und gesteuerte - Müller – wie so oft - auch dort noch willige Helfer vor, auch aus dem „akademischen Betrieb“, Geister, die stolz darauf sind, halbblind und unkritisch an der Weiterverbreitung und am gesellschaftlichen Durchsetzen eines etablierten, wenn auch falschen und aufgesetzten Images eines deutschen Politikums beteiligt zu sein.

Indem der kleine Professor eine Laudatio auf eine falsche Ikone halten darf, feiert und beweihräuchert er sich selbst – in Tübingen, in Paderborn und im fernen Südkorea!
[3] Publiziert in dem jüngsten Werk zur Thematik: Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!? 2016.
[4]Absätze und Hervorhebungen durch den Autor.
[5] Das ist ihr auch gelungen – und der Zustand hält an, bei den Betroffenen, die sich immer aufregen und ärgern, aber auch bei den Verursachern selbst, bei den Renegaten Müller und Wagner, obwohl deren frühere antideutsche Haltung heute ideologisch nicht mehr zur aktuellen Position der Frontwechsler und Wendehälse passt.
[6] Absätze und Hervorhebungen durch den Autor. Auch für diese Botschaften bekam Herta Müller das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland! Ob Österreicher und Brasilianer dem Beispiel folgen?
[7] Dass die – an dieser Stelle und nicht nur an dieser - höchst „antifeministisch“ agierende Herta Müller in ihrem bornierten, geschmacklosen Rundumschlag gleich zwei Nationen verunglimpft, die alten Österreicher und die noch jungen Brasilianer – das ist den Emanzen aus den Lobhudelei-Abteilungen der deutschen Feuilletons – etwa der Dauer-Lobende vom Dienst, Felicitas von Lovenberg bei der FAZ, noch nicht aufgefallen!
[8] Der Schwabe und Milliardär Reinhold Würth, ein Magnat, und Kunstsammler, Steuerhinterzieher und Philanthrop, der hier – in Hohenlohe – das Schicksal einer ganzen Region wesentlich mitbestimmt, der viel von Schrauben versteht, von Geschäften und etwas weniger von Literatur, hat, wissentlich oder auch in Trance, der „antischwäbischen Hasspredigerin“ einen Literaturpreis zukommen lassen, der Würths Namen, den Schwaben und ihren Tugenden alle Ehre macht sowie dem weltweit geschätzten Deutschtum ein Denkmal setzt!

[9] Da ich hier aus Zeitgründen noch nicht alles sagen konnte, was zu dieser schlimmen, bisher ignorierten Thematik zu sagen ist, behalte ich mir vor, diesen Kurzessay, der nur Thesen exponiert, noch auszuweiten.
[10] Vgl. dazu auch den Beitrag:  Die „deutsche Gemeinde“ „richtet“ und „verurteilt“ zum Tode – mit Gewehr und Ausgrenzung!? Realistisch-dadaistische Mixtur vom „Bild“ zum „Zerr-Bild“ und absolutem Feind-Bild!? Tabu-Brecher und „Nestbeschmutzer“ - bzw. die dazu gehörende Fußnote, in: Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!? 2016, S.18ff.
[11] Zitat aus der „Grabrede“, Niederungen, Ausgabe 1982, von Herta Müller.
Nach „beschimpfen“ wird erhärtend die Kategorie „Verleumdung“ eingefügt, ein boshafter Hinweis darauf, dass Herta Müller nicht nur auf die Deutschen aus ihrem kleinen Ort Nitzkydorf zielt, sondern auf die gesamte deutsche Bevölkerung des Banats!
[12] Der Kritiker mit nigerianischen Wurzeln, Ijoma Mangold, der Rumänien bestimmt nicht - aus eigener Erfahrung heraus - kennt, musste die Lügen und plumpen Erfindungen Herta Müllers - mehr oder weniger öffentlich – ausbaden, den „nicht existenten“ Bahnhof in Poiana Braşov ebenso, wie das volksverhetzende Verleumdungszitat, nur, um ein „Politikum“ zu retten und die deplatzierte Nominierung für den Nobelpreis!


Auszug aus:

Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Links, Bücher von Carl Gibson in wissenschaftlichen Bibliotheken, national und international:

WordCat:






DNB (Deutsche Nationalbibliothek):


KIT KVK (Virtueller Katalog Karlsruhe)




Deutsche Digitale Bibliothek:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/entity/111591457



Zur Person/ Vita Carl Gibson - Wikipedia:



















Carl Gibsons "Kampfbücher" gegen die Literaturmafia, 

gegen Marionetten und gegen die Handlanger aus der Politik und den Medien.







Bücher von Carl Gibson - eine Auswahl zum Thema Herta Müller.






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DNB

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Der ungleiche Kampf gegen Seilschaften, Amigos, Macht und Geld ziegt sich seit mehrals zehn Jahren hin.



Autor, author, auteur Carl Gibson:

Bücher, books, livres:  1989 - 2018, Neuerscheinungen.

Books by Carl Gibson -

Les livres de Carl Gibson, ecrivain, homme de lettres, philosophe - littérature, critique littéraire et politique. 

 

 

Neu:








 

 









 









Information zur Buchmesse 2016 in Frankfurt am Main.



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Carl Gibson



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„J‘ accuse“ und Apologie!

Kritische Beiträge, Interpretationen und Essays zum „Leben“ und „Werk“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur (2009).

Mit 34 Karikaturen von Michael Blümel.



Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.




Copyright: Carl Gibson 2016.






























Carl Gibsons umfassende Herta Müller-Kritik ist am 14. Oktober erschienen und jetzt  im Buchhandel!

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Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: „Wir ersäufen dich im Fluss“ – Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!



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Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen


ISBN 978-3-00-053835-3



1.   Auflage, Oktober 2016

Copyright© Carl Gibson.

Alle Rechte vorbehalten.


Aus der Reihe:

Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.




Bücher, Publikationen von Carl Gibson,

ausgenommen 5 im Auftrag verfasste Werke:


Carl Gibson, Lenau. Leben - Werk - Wirkung.
































Brisant, brandaktuell, kritisch:


Carl Gibson zur Zukunft Deutschlands in Europa - 

in: "Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa? " 

- ab sofort überall im Buchhandel



Wertende Zeit-Dokumentation quer durch die bundesdeutsche Gesellschaft  im Umbruch.


Ein Thema, das uns alle betrifft!

Abhandelt in Variationen  in Einzelbeiträgen auf mehr als 500 Seiten,

verfasst aus politischer, historischer und ethisch-moralischer Sicht.




Carl Gibson

Quo vadis, Germania,

wohin steuert Europa?

Spaltet Kanzlerin Merkels forcierte Einwanderungspolitik die deutsche Gesellschaft und die Europäische Union?


Deutschland, deine Präsidenten … und ihre Moral – 
Korruption“ auf Schloss Bellevue? Der Fall Christian Wulff aus ethischer Sicht. 

Joachim Gauck, der bessere Präsident? 


Weshalb schweigt Bundespräsident Horst Köhler zur inneren Spaltung? 


Flüchtlingsströme - Terror-Gefahr, Politikverdrossenheit - Euro-Skepsis. 


Ursachen und Folgen der Kriege im Irak, in Libyen und Syrien - 


Zur Destabilisierung Nordafrikas und des Nahen Ostens. Frankreich im Fadenkreuz islamistischer Terroristen. 


Russlands Konflikte mit der EU, der NATO und der Türkei. 


Das „Wertesystem“ der „offenen Gesellschaft“ westlicher Demokratien im Wandel. 


Staat, Nation und Parteien im Umbruch. 


Kommunismus-Aufarbeitung. 


Auswirkungen der globalen Wirtschafts-und Finanzkrise.


Deutscher Atomausstieg nach Fukushima. 


Volksbefragung zu „Stuttgart 21“. 


Meinungsfreiheit, Manipulation, Lobbyismus. 


„Neue Armut“ in Deutschland.

Paradigmen der Zeitkritik – Analysen, Kommentare, Essays zur aktuellen Innen- und Außenpolitik.
Herausgegeben vom

Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.






Buchrückseite Carl Gibson

Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa?







Motto:

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,

Dann bin ich um den Schlaf gebracht“

Heinrich Heine, Nachtgedanken


ISBN: 978-3-00-051989-5


1.  Auflage, Januar 2016

Copyright © Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten.


Aus der Reihe: Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Bd. 1, 2016.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Woher kommt die Politikverdrossenheit der Deutschen, der Franzosen, die Euro-Skepsis vieler Osteuropäer? Regieren die Verantwortlichen, arrogant und realitätsfern über die Köpfe der Bürger hinweg? Ist der Krieg immer noch ein Mittel der Politik? Wer ist für die Kriege und die Destabilisierung im Irak, in Libyen und Syrien verantwortlich? Ernten wir jetzt das, was wir – unvernünftig und kurzsichtig – politisch gesät haben?
„Wohin gehst, Du, Deutschland, in Europa“? – Wohin geht die Reise der Europäer? In die „Vereinigten Staaten von Europa“ oder bleibt es bei einem „Europa der Nationen“?
Aufbauend auf seinen historisch-dokumentierenden Beiträgen zu den Umbrüchen und Entwicklungen während des „Arabischen Frühlings“, fragt Autor Carl Gibson - hier und jetzt - nach den Ursachen der internationalen Konflikte. In exponierten Thesen analysiert er die unmittelbaren Auswirkungen der Ereignisse auf Europaschwerpunktmäßig in dem - mit massiven Flüchtlingsströmen konfrontierten und vielfach an seine Grenzen stoßenden – Deutschland sowie im mit betroffenen FrankreichWurzelt der aktuelle Terror gegen Frankreich in einer verfehlten Innen- und Außenpolitik? Der – die Politik der Supermächte USA und Russland permanent einbeziehenden - politologischen und völkerrechtlichen Betrachtungsweise schließt sich im zweiten Teil des Buches eine umfassende „Werte-Diskussion“ an, in welcher, rund um das leitmotivische Makro-Thema tradierte Normen und Wertvorstellungen (Würde, Freiheit, Meinungsfreiheit etc.) im Wandel erörtert werden. „Deutsche Werte“ – was sind sie noch wert? Verabschiedet sich das „neue, wiedervereinte Deutschland“ nach der politischen und geistigen Wende zunehmend von den aufklärerisch-humanistischen Paradigmen eines Luther, Kant und Goethe? Sind „deutsche Kultur“, „deutsche Identität“, „deutsche Nation“ noch Werte an sich oder verkamen sie inzwischen zu antiquierten, zur Disposition stehenden Begriffen? Wer, gerade im Ausland ,erfahren will, was in der deutschen Politik und Gesellschaft schon seit Jahren nicht mehr stimmt, wie – sicherheitspolitisch unverantwortlich - heute mit der Flüchtlingsproblematik umgegangen wird oder ob der freie Westen den Herausforderungen der internationalen „terroristischen Bedrohung“ gewachsen ist, der blättere kritisch nachdenkend in diesem Buch.




Carl Gibson, sozial engagierter Philosoph, Zeitkritiker, Bürgerrechtler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“. Hauptwerke: Lenau. Leben – Werk – Wirkung. Heidelberg 1989, Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceaușescu-Diktatur. 2008. Allein in der Revolte: Eine Jugend im Banat. 2013, Die Zeit der Chamäleons, 2014, „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014. „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Vom Logos zum Mythos!?Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, 2015, Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung aus Antike, Renaissance und Moderne, von Ovid und Seneca zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche, 2015.




ISBN: 978-3-00-051989-5



Erschienen am 28. Januar 2016.
Überall im Buchhandel erhältlich.

Hardcover, über 500 Seiten.
Buchpreis: 49,90 Euro.

Direkt-Bestellungen und Vormerkungen


auch über Email: carlgibsongermany@gmail.com





 Foto: Copyright ©Monika Nickel

Carl Gibson,  Philosoph, freier Autor, unabhängiger Publizist, politischer Beobachter - im Jahr 2016.

Pressemitteilung veröffentlicht bei openpr

unter:

http://www.openpr.de/news/889241/Buch-Neuerscheinung-Carl-Gibson-Quo-vadis-Germania-wohin-steuert-Europa.html

 In der Presse:


Carl Gibson

Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa?


Carl Gibsons aktuelles Buch zur Zukunft Deutschlands in Europa:








Presse-Bericht von Hans-Peter Kuhnhäuser
in:
Fränkische Nachrichten
vom 21. Mai 2016.

Die Online-Fassung des gleichen Berichts ist leicht gekürzt abruf bar unter:




Bücher 2014/2015




Neu, seit Januar 2015 im Buchhandel:

Carl Gibson,

Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik 


Ein forcierter Nobelpreis für Literatur (2009)!?

Wie eine Hasspredigerin und Systemprofiteurin der Ceausescu-Diktatur deutsche Politiker hinters Licht führt und die Werte des christlichen Abendlandes auf den Kopf stellt!

Abschied von der Moral - Umwertung aller Werte!?

Zum aktuellen politischen Wandel im Land des aufwachenden Deutschen Michel:
Renaissance des Kommunismus, Wille zur Macht oder neues Biedermeier in Deutschland?



Was ist los in Deutschland? 

Verabschiedet sich das neue Deutschland nach der Wende von der Moral? 

Weshalb werden in Berlin Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt? 

Weshalb setzen sich deutsche Politiker rücksichtslos über die Wahrheit hinweg und segnen in fragwürdigen Ehrungen Lügen ab, ohne auf berechtigte Einsprüche und Bürgerprotest einzugehen? 

Fallen die Deutschen, saturiert, apolitisch unkritisch in die Welt des Biedermeier zurück, den Blick abwendend, wenn Unrecht geschieht, während sich so in politischer Arroganz eine neue Form des Willens zur Macht ausbildet? 

Carl Gibsons zunehmend politischer werdendes Aufklärungswerk geht weiter. 

Nachdem bereits in den drei im Jahr 2014 publizierten Kritiken zum Leben und Werk Herta Müllers argumentativ dargelegt und philologisch-komparatistisch im Detail nachgewiesen wurde, wie die umstrittene Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) systematisch lügt, täuscht und plagiiert, fragt der Zeitkritiker Gibson nun nach den Hintermännern der forcierten Abläufe und inszenierten Maskeraden sowie nach dem Endzweck des – für die demokratische Kultur fatalen - Zusammenspiels von Medienwirtschaft und Politik auf Kosten von Ethos und traditionellen Werten. Wohin steuert dieses Deutschland, das die „Tugenden des Kommunismus“, das Lügen, das Täuschen und das Stehlen, der Ehrung wert findet? In den antidemokratischen Berlusconi-Staat der Machtzyniker? Oder fallen die wiedervereinten Deutschen ethisch blind und politisch kurzsichtig in die verlogene Welt des Kommunismus zurück?

Carl Gibson, Zeitkritiker, Historiker, Literaturwissenschaftler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“, lieferte mit seinen autobiographischen Aufklärungswerken „Symphonie der Freiheit“ (2008) und Allein in der Revolte“ (2013), verfasst aus der Insider-Perspektive eines verfolgten Dissidenten während der kommunistischen Diktatur in Rumänien, die realistischen Vorlagen für Herta Müllers Selbst-Inszenierung als Oppositionelle. Gibsons scharfe, seit 2009 weltweit rezipierte Herta Müller Kritik ist in der bundesdeutschen „Forschung“ noch nicht recht angekommen. Mehr zur Materie in den –in Deutschland noch boykottierten, inzwischen aber an den US-Eliten-Universitäten vorliegenden - Studien: „Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht, 2014, in: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014 bzw. in: „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Diese Studien - teils mit umfassender Dokumentation - bilden eine Basis für die noch ausstehende „kritische“ Herta Müller-Monographie  sowie für die systematische Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien.

ISBN: 978-3-00-048502-2










Carl Gibson, Bücher:

Deutsche Nationalbibliothek (DNB):

Internationaler Katalog: Worldcat Identities:

Zur Vita und Auswahl-Bibliographie:





Bücher Carl Gibsons an 

US-Hochschulen – 

nach dem weltweit größten Bibliotheks-Verzeichnis 

(Katalog)


Worldcat:

Lenau:


Plagiat als Methode


Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit


Die Zeit der Chamäleons


Symphonie der Freiheit


Allein in der Revolte

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





 Aktuell in der Presse:

Die Bücher von Carl Gibson - 

und aktuelle Veröffentlichungen (2014/15) 









Ein weiteres Werk aus der Feder des Zeitkritikers Carl Gibson



Wahrheit oder Lüge - Fiktion oder Faktion?

Ex-Regimegegner kämpft weiter. Carl Gibson kontra Herta Müller: "Vom Logos zum Mythos !?",


 Bericht der Tauber-Zeitung vom 21. Februar 2015




Der antikommunistische Bürgerrechtler Carl Gibson mit seinem neuen Werk 
zur "Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik" 

und einer Kopie seiner Securitate-Opfer-Akte, 

eingesehen im Oktober 2010 bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS in Bukarest



Seit Juli 2015 im Buchhandel:

Pressebericht: Hans-Peter Kuhnhäuser, in: 

Fränkische Nachrichten, 11. August 2015.

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/in-single-gesellschaft-standige-begleiter-1.2376562






Das neue Werk von Carl Gibson jetzt im Buchhandel


Carl Gibson

Koryphäen
der
Einsamkeit und Melancholie
in
Philosophie und Dichtung
aus Antike, Renaissance und Moderne,
von Ovid und Seneca
zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche




Das 521 Seiten umfassende Buch ist am 20 Juli 2015 erschienen. 

Carl Gibson

Koryphäen
der
Einsamkeit und Melancholie
in
Philosophie und Dichtung
aus Antike, Renaissance und Moderne,
von Ovid und Seneca
zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche


Motivik europäischer Geistesgeschichte und anthropologische Phänomenbeschreibung – Existenzmodell „Einsamkeit“ als „conditio sine qua non“ geistig-künstlerischen Schaffens

 
Mit Beiträgen zu:

Epikur, Cicero, Augustinus, Petrarca, Meister Eckhart, Heinrich Seuse, Ficino, Pico della Mirandola, Lorenzo de’ Medici, Michelangelo, Leonardo da Vinci, Savonarola, Robert Burton, Montaigne, Jean-Jacques Rousseau, Chamfort, J. G. Zimmermann, Kant, Jaspers und Heidegger,
dargestellt in Aufsätzen, Interpretationen und wissenschaftlichen Essays

1. Auflage, Juli 2015
Copyright © Carl Gibson 2015
Bad Mergentheim

Alle Rechte vorbehalten.

 
ISBN: 978-3-00-049939-5


Aus der Reihe:

Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte
und Kritisches zum Zeitgeschehen. Bd. 2, 2015

Herausgegeben vom
Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim


Bestellungen direkt beim Autor Carl Gibson,

Email: carlgibsongermany@gmail.com

-         oder regulär über den Buchhandel.






„Fliehe, mein Freund, in deine Einsamkeit!“ – Das verkündet Friedrich Nietzsche in seinem „Zarathustra“ als einer der Einsamsten überhaupt aus der langen Reihe illustrer Melancholiker seit der Antike. Einsamkeit – Segen oder Fluch?

Nach Aristoteles, Thomas von Aquin und Savonarola ist das „zoon politikon“ Mensch nicht für ein Leben in Einsamkeit bestimmt – nur Gott oder der Teufel könnten in Einsamkeit existieren. Andere Koryphäen und Apologeten des Lebens in Abgeschiedenheit und Zurückgezogenheit werden in der Einsamkeit die Schaffensbedingung des schöpferischen Menschen schlechthin erkennen, Dichter, Maler, Komponisten, selbst Staatsmänner und Monarchen wie Friedrich der Große oder Erz-Melancholiker Ludwig II. von Bayern – Sie alle werden das einsame Leben als Form der Selbstbestimmung und Freiheit in den Himmel heben, nicht anders als seinerzeit die Renaissance-Genies Michelangelo und Leonardo da Vinci.

Alle großen Leidenschaften entstehen in der Einsamkeit, postuliert der Vordenker der Französischen Revolution, Jean-Jacques Rousseau, das Massen-Dasein genauso ablehnend wie mancher solitäre Denker in zwei Jahrtausenden, beginnend mit Vorsokratikern wie Empedokles oder Demokrit bis hin zu Martin Heidegger, der das Sein in der Uneigentlichkeit als eine dem modernen Menschen nicht angemessene Lebensform geißelt. Ovid und Seneca verfassten große Werke der Weltliteratur isoliert in der Verbannung. Petrarca lebte viele Jahre seiner Schaffenszeit einsam bei Avignon in der Provence. Selbst Montaigne verschwand für zehn Jahre in seinem Turm, um, lange nach dem stoischen Weltenlenker Mark Aurel, zum Selbst zu gelangen und aus frei gewählter Einsamkeit heraus zu wirken.

Weshalb zog es geniale Menschen in die Einsamkeit? Waren alle Genies Melancholiker? Wer ist zur Melancholie gestimmt, disponiert? Was bedingt ein Leben in Einsamkeit überhauptWelche Typen bringt die Einsamkeit hervor? Was treibt uns in die neue Einsamkeit? Weshalb leben wir heute in einer anonymen Single-Gesellschaft? Wer entscheidet über ein leidvolles Los im unfreiwilligen Alleinsein, in Vereinsamung und Depression oder über ein erfülltes, glückliches Dasein in trauter Zweisamkeit? Das sind existenzbestimmende Fragen, die über unser alltägliches Wohl und Wehe entscheiden. Große Geister, Dichter, Philosophen von Rang, haben darauf geantwortet – richtungweisend für Gleichgesinnte in ähnlicher Existenzlage, aber auch gültig für den Normalsterblichen, der in verfahrener Situation nach Lösungen und Auswegen sucht. Dieses Buch zielt auf das Verstehen der anthropologischen Phänomene und Grunderfahrungen Einsamkeit, Vereinsamung, Melancholie und Acedia im hermeneutischen Prozess als Voraussetzung ihrer Bewältigung. Erkenntnisse einer langen Phänomen-Geschichte können so von unmittelbar Betroffenen existentiell umgesetzt werden und auch in die „Therapie“ einfließen.

Carl Gibson, Praktizierender
Philosoph, Literaturwissenschaftler, Zeitkritiker, 
zwölf Buchveröffentlichungen.
Hauptwerke: Lenau. Leben – Werk – Wirkung. Heidelberg 1989, Symphonie der Freiheit, 2008, Allein in der Revolte, 2013, Die Zeit der Chamäleons, 2014.




ISBN: 978-3-00-049939-5


Copyright © Carl Gibson 2016