Mittwoch, 5. Februar 2020

In der Katholiken-Festung Würzburg auf dem Index, in der Hugenottenstadt Erlangen regulär ausleihbar: Carl Gibsons Kritik zu Herta Müller; Auch eine Art "Zensur"!?

In der Katholiken-Festung Würzburg auf dem Index, in der Hugenottenstadt Erlangen regulär ausleihbar: 

Carl Gibsons Kritik zu Herta Müller:

Auch eine Art "Zensur"!?






Weil eine Seite missfällt, müssen siebenhundert Seiten in den Giftschrank!




So etwa denkt man an der ultraliberalen Universität zu Würzburg am Main und handelt entsprechend.
Gefährliche Bakterien, Viren, Ideen müssen isoliert, ja ausgerottet werden, bevor diese in studentische Gehirne gelangen und lange Zeit Unheil anrichten, am schönen Ort, dort, wo der Geist Gottes so viel Wahres, Schönes und Gutes geschaffen hat.

Harvard, Stanford, Princeton haben kein Problem mit dem dicken Buch des Carl Gibson gegen die Lügen des Kommunismus - aber die Würzburger, die anders werten, erleuchtet vom Geist aus höheren Sphären, sehen da etwas, was andere nicht sehen.

Nachdem man mich verjagte, hat man mich nun erneut verbannt, indem mein Aufklärer-Wort verteufelt wird und ich als Autor auf den Index gesetzt werde.

Anno Domini 2017.





Die Angestellte der Universitätsbibliothek, die meine 750-Seiten starke Studie wohl nur angeschafft hat, um diese auf den Index zu setzen, hat sich - wie ich vor Ort an der UB in der Raritäten-Abteilung erfahren konnte - nach der noblen Tat in den wohlversdienten Ruhestand verabschiedet.


Der de facto indexierte Autor Carl Gibson, in Würzburg kein Unbekannter, muss mit dem Stigma leben! Doch diese Position muss man sich erst erarbeiten! Würzburg und Erlangen, die ehrenwerte Universitätsstadt, wo 1982 mein Studium begann, Refugium für verfolgte Hugenotten, liegen in Bayern, doch in meinem früheren Wirkungsort als Dozent Würzburg ticken die Uhren der Demokratie wohl noch „vordemokratisch“!




Copyright: Carl Gibson 2020

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