„Die Verleumdung gehört zum Brauchtum der Banater Schwaben“ –
ein Schlüsselsatz aus dem skandalösen Selbst-Stilisierungs-Bericht der Herta Müller als mehrfaches Opfer in der ZEIT, 2009, der die bald darauf folgende Nobelpreis-Farce verhindert hätte, wenn die Urheberschaft der fatalen Sentenz sofort geklärt worden wäre, was verhindert werden konnte –
heute ehren die „Donauschwaben“ einen der Verhinderer der Wahrheitsfindung in der Sache mit ihren „Kulturpreis“!
Aufklärer Carl Gibson über die „Vertuschung der Wahrheit“ in Deutschland.
Die Aussage,
„Die Verleumdung gehört zum Brauchtum der Banater Schwaben“,
ist nichts anderes als Hetze gegen die deutsche Minderheit der Banater Schwaben in Rumänien, gegen die Herta Müller in ihrem Debüt-Bändchen mit Kurzgeschichten „Niederungen“, 1982, anschrieb.
Dann, einige Monate vor dem umstrittenen, forcierten und wahrscheinlich eigekauften Nobelpreis an die ebenso umstrittene Literatin ohne Oeuvre ein sonderbarer Artikel mit erfundenem Bahnhof, erfundener Folter, inspiriert auch noch aus meinen Werk und Lebenslauf, erfundenem Nazi … und einem Zitat in eben dieser „Lebensgeschichte“, die authentisch sein will, mit dem Hetz-Zitat, das durchaus „geistig“ im Einklang steht mit dem „Hass“, der die Eine zum Schreiben gegen die deutschen Landsleute ermutigt hatte – und von dem man nicht weiß, wer es geschrieben und in die ZEIT gesetzt hat!
War es Herta Müller,
was der Leser wohl annimmt, wenn das in dem Artikel zu lesen ist, der unter ihrem Namen um die Welt ging – oder
war es Ijoma Mangold,
Feuilleton-„Redakteur“ bei der ZEIT, der Mann mit nigerianischen Wurzeln aus Heidelberg, der dort eifrig mitschrieb,
um der Welt von den großen neuen Leiden des ewigen Opfers Herta Müller aus dem Banat zu berichten,
die auch noch nach ihrer Ausreise im Jahr 1987 auf deutschem Boden verfolgt wurde, von der fernen Securitate des Diktators Ceausescu, der ihr Büchlein möglich gemacht hatte, von den reaktionären Banater Schwaben und von dem Nazi, den sie – auch noch in Berufung auf Joachim Gauck, Bernhard Vogel und andere – auch noch erfunden hatte, um dem sonderbaren Testimonium noch etwas mehr Kolorit zu geben.
Die auf deutschem Boden so öffentlich beschimpften - und als ein Völkchen von Denunzianten an den Pranger gestellten - Banater Schwaben waren natürlich seinerzeit schwer entrüstet, auch bereit, auf die Barrikaden zu gehen, ein paar Tage lang, während die ZEIT mich, den Richtigsteller, sperrte, Herta Müller Gatte Richard Wagner aber dort an gleicher Stelle gegen mich losschimpfen durfte, ohne dass ich mich dagegen hätte zur Wehr setzen können!
Eine Infamie, gegen die ich seit 2009 öffentlich protestiere! Schreibend und publizierend – im vielfachen „J’ accuse!“
Jeder andere Schreibende wäre nach einem decouvrierenden Fauxpas dieser Art für alle Zeiten aus dem Rennen gewesen – die frechen Lügen und Täuschungsmanöver, der Artikel ist voll davon, hätten ihm das Genick gebrochen; doch nicht im Fall der Herta Müller, wo „politische Protektion“ am Werk war, also etwas, was es im demokratischen Staat nicht geben darf, und die Macht von Seilschaften und Netzwerken, die an die Mafia erinnern, die dann auch in der Lage waren, den frech eigefädelten Coup in Stockholm noch zu retten, indem sie – über gute deutsche Mauschelei - die Wahrheitsfindung verhinderten, während ich – wie Gulliver in tausend Stricken – gefesselt und geknebelt in der Ecke stand, mundtot gemacht, mit Maulkorb versehen, damit die Lügen in der ZEIT weiterleben konnten.
Der Mann, der das hätte verhindern können, wenn er zu der Aufklärung der Fakten beigetragen hätte, war - der heute mit dem „Kulturpreis“ der „Donauschwaben[1]“ ausgezeichnete - Anton Sterbling, ein Freund der Herta Müller, der seinerzeit im Besitz einer E-Mail war, einer Enthüllungs-Mail, die auf die „Mit-Täterschaft“ des Zeit-Redakteurs Mangold verweist, ebenso auf die journalistischen Praktikern der ZEIT, die nichts mit ethischen Journalismus zu tun haben, aber auch noch das eigene Versagen bestätigen.
In der E-Mail der Herta Müller an Freund Anton Sterbling, den Geehrten, schiebt die Ertappte den schwarzen Peter dem Mann mit nigerianischen Wurzeln zu, indem sie aussagt, er war es, der gegen die deutschen Landsleute gehetzt hat – nicht ich!
Ganz nach dem Motto derer, die von der eigenen Tat oder Schandtat ablenken wollen:
Haltet den Dieb!
Reine Deviation geheimdienstlicher Art!
Wehren durfte sich der Beschuldigte nicht – dafür, also für sein Schweigen, wenn auch jenseits der Ehre, durfte er seinen gut dotierten Job bei der ZEIT behalten!
Sterbling gab die Anschuldigung so an eine Landsmännin weiter – und ich erfuhr schnell davon, machte die Skandal-E-Mail mit der Offenbarung publik …
und doch gelang es den Seilschaften und Netzwerken aus der Deutschen Politik mit Macht und mafiaähnlichen Methoden der Unterdrückung und Vertuschung mich, den Aufklärer, kaltzustellen
und den Nobelpreis – wie geplant – durchzuziehen, nach Deutschland zu bringen, wo er vielen nutzte und Geld einbrachte, nur mir nicht, dem Kollateralschaden, den die Mächtigen an der Macht in Kauf nahmen – bis hin zum Verleger im deutschen Großverlag.
Die Öffentlichkeit reagierte – ungeachtet meiner Offenlegung – nicht, überlagert, abgelenkt!
Mein öffentlicher Appell an Bundespräsident Horst Köhler, selbst ein Vertriebener aus Bessarabien, verlief dann ebenso im Sand,
während meine aufgescheuchten und nachhaltig irritierten Landsleute sich wieder beruhigten, zurückgepfiffen von oben, eingeschüchtert, wieder brav und anständig gemacht,
die Leute, die heute den Verhinderer der Wahrheit mir ihrem Kulturpreis ehren,
also auch dafür, dass die Hetze unbestraft bestehen bleiben konnte
und bis zum heutigen Tag besteht!
Den Schaden hatte hauptsächlich ich, nachdem ich mich exponiert hatte – gesperrt bei der ZEIT bis zum heutigen Tag!
In dem Buch
„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit[2]“, 2014,
habe ich dann auch alles noch einmal zusammengefasst, beschrieben, in dem Aufklärungswerk und Kampfbuch, das man in den USA an vielen Hochschulen findet, aber kaum in Deutschland, wo man auch heute noch nicht wissen soll, was damals ablief an Maskeraden und Vertuschung im Abwürgen der Wahrheit und der Fakten.
So geht die Wahrheit unter in diesem Land – so setzt sich die Macht durch über Seilschaften aus Politik und Wirtschaft!
So kommt der Aufklärer unter die Räder, während die Lügner und Verhinderer[3] auch noch vom Staat geehrt werden – mit Bundesverdienstkreuz und mit anderen Auszeichnungen, von Gauck, auch, wenn sie früher Kommunisten waren, etwa der Gatte Herta Müllers, und als Scharfmacher und rote Agitatoren der antideutschen Art auch noch die kommunistische Diktatur stützten.
Meine Bücher mussten erst geschrieben werden, bevor ich sie vorlegen konnte – ich tat es, viel Gesundheit und Kraft einsetzend, wurde auch krank beim langen „Gegen-den-Strom-Schwimmen“, während auch noch der zweite Band der „Symphonie der Freiheit“, 2008, „Allein in der Revolte“, juristisch durchgesetzt werden musste, mit den Passagen, aus denen die wüste Plagiatorin Herta Müller hauptsächlich abgeschrieben hatte.
Wenn ich auch heute noch ausgegrenzt in der Ecke stehe, arm gemacht vom Staat und krank, isoliert, dann hat das aus der Sichte der anderen Seite durchaus seinen Sinn – denn man will der Wahrheit auch heute noch nicht wissen, weder bei der ZEIT, gegen die ich Dutzende Artikel schrieb und publizierte, noch in der deutschen Gesellschaft der Fügsamen und Gefügigen oder an der deutschen Hochschule, wo man eigentlich doch „forschen“ sollte, nicht nur glauben wie im Mittelalter der Fürstbischöfe und Despoten.
Wenn Gras gewachsen ist über die Geschichte[4], alles nur noch Schnee von gestern ist, dann kann man auch die Lügner ehren – und die Verhinderer der Wahrheit im Land des Michel Deutschland, im Land der Buchen, Eichen und Linden, wo man auch heute noch keinen Brutus finden wird, aber Betrüger, nicht anders als in Andersens Märchen aus dem faulen Staate Dänemark, die kommen, um aus Stroh Gold zu spinnen, aus Dreck Gold zu machen – und damit auch noch durchkommen, während der deutsche Bundespräsident, dem man die „Unbeugsame“ andient, auf den Zettel schreibt zum Ablesen, den Zeremonienmeister abgibt, zum Hampelmann reduziert, ja, zum Hanswurst, von denen, die ihn auserkoren und „machten“, damit er in ihrem Sinne funktioniert.
[1] Das ist der Überbegriff für alle – von Ulm in den „Schachteln“ nach Ungarn geschifften „Schwaben“ bereits unter der Regentschaft von Josef II. und Regentin Maria Theresia, der, neben den Banater Schwaben, auch die Ungarndeutschen aus der Batschka mit erfasst.
[2] "Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit" : Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium : mit Hass, Hetze, Täuschung und politischer Protektion plagiatorisch bis zum Nobelpreis -- ein Skandal? : ein Pamphlet in SearchWorks catalog
Mit Inhalt. Dort auch das Kapitel:
„Eine kompromittierende E-Mail: Herta Müller lügt in alle Richtungen, nur um die eigene Haut zu retten und belastet dabei die Zeit-Redaktion schwer“:
Mein Werk in den USA und bis nach Japan – aber ohne echte Auswirkungen in Deutschland!
Aus deshalb, weil die Diskussion über die heikle Thematik nie geführt wurde!
Zu dem Beitrag hier könnend Dutzende Fußnoten hinzugefügt werden – auch zu den Büchern, die ich dazu schrieb, zu vom Logos zum Mythos, zum Labyrinth der Lügen und zur Heimat der Banater Schwaben, also zu Aufklärungsschriften, die man in Deutschland nicht lesen soll, die verfemt sind, nicht angeschafft werden, was für mich als Autor und Selbstverleger der Kampfbücher den Ruin bedeutet, und die sogar im Giftschrank der deutschen Hochschule landen!
[3] Nachdem er mich wüst beschimpft hatte, wollte Anton Sterbling später, die Sache irgendwie aus der Welt schaffen, mit einer etwas versähnlichen E-Mail an mich, denn er war sich seiner dubiosen Rolle bei der Vertuschung wohl bewusst.
Gestern gab ich zu der Ehrung, zu der ich mich, angewidert von so viel Heuchelei der betroffen Landsleute eigentlich überhaupt nicht mehr äußern wollte, doch noch einen Kommentar ab, auf dem „sozialen Medium“ F, die in der ZEIT von Herta Müller wüst Beschimpften zum Nachlesen des „Originals“ aus der ZEIT animierend, das mit der Hetze gegen Deutsche auf deutschem Boden um die Welt ging, das online aber schon in den folgenden Tagen „retuschiert“, korrigiert werden musste, um die gröbsten Dummheiten der Herta Müller aus der Welt zu schaffen, aus den Augen und aus dem Sinn derer, die es zu verdummen galt.
Also schrieb ich gestern, müde schon uns spontan:
„Dieser hochverdiente wie hochgelahrte deutsche Professor glaubte die in der ZEIT (Juli 2009) ausgebreiteten Lügen der Herta Müller, die er zu seinem Freundeskreis zählt, verteidigen zu müssen, indem er mich, den anklagenden Richtigsteller - gleich darauf bei der ZEIT „gesperrt“ – und das bis zum heutigen Tag – via E-Mail einen intriganten „Wirrkopf“ und bald darauf einen „nützlichen Idioten der Securitate“ nannte.
Wer diese Herta Müller ist, und was diese Herta Müller mit den Banater Schwaben zu tun hat, wissen noch einige Landsleute vielleicht!
Dieser Herr Sterbling soll auch ein „Dissident“ gewesen sein, damals! In welchen Gefängnissen er einsaß, konnte ich bisher noch nicht in Erfahrung bringen.
Cui honorem honorem! Ehre, wem Ehre gebührt!
Öffentlich verteidigen wollte der deutsche Professor Herta Müller aber nicht!
(Die decouvrierende E-Mail der Herta Müller an Anton Sterbling habe ich in dem Buch „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“, 2014, veröffentlicht, in einem Buch, das man an ein paar Dutzend US-Elite-Hochschulen findet, welches man aber in Deutschland besser nicht lesen soll, weil sonst die „politische Protektion“ der Einen auffliegt, sichtbar wird für alle Deutschen, also jener Herta Müller, die die Banater Schwaben so bekannt gemacht hat, wenn auch nur als dumme Leute, deren Borniertheit ihr die den „Hass“ eingaben, um das epochale Werk „Niederungen“ zu schreiben, 1982, publiziert im kommunistischen Rumänien des Diktators Ceausescu, 5 Jahre vor der Ausreise der Westreisen-Privilegierten in die Bundesrepublik, mit den darin enthaltenen Obszönitäten und Fäkalien, mit Urin und Kot und antideutschen Ergüssen am laufenden Band.
Kein Problem für Sterbling? Kein Problem für die Donauschwaben, die wohl ein kurzes Gedächtnis haben, schnell vergessen, aber einen guten Schlaf?
Wenn Deutschland die Heilige Herta geehrt hat, auch die CSU für den freundlichen Umgang mit dem Katholizismus der braven Katholiken aus dem Banat, dann können das die Donauschwaben doch auch! Oder? Ganz und gar im Geist deutscher Ehrungen, über die ich schon so oft schrieb!
Eine spontane Reaktion hier, doch noch fand ich nicht die Zeit, den Beitrag fertig zu schreiben:
Sowie:
Eine öffentliche Auseinandersetzung mit mir über diese Fragen fand nie statt! Weshalb wohl?“
Auch, wenn es viel Arbeit kostet und weitere Zerrüttung meiner schon arg strapazieren Nerven, bin ich heute, fünf Jahre nach der schweren Erkrankung, immer noch in der Lage, die große Schweinerei deutscher Politik wie der Puppe und anderer Marionetten in der ZEIT anzusprechen und, da mein Gedächtnis noch gut ist, auf den Punkt zu bringen, das, was in ganzen Büchern steht, für den Schnelllese und Tiefdenker, wie ich es schrieb, als mein Blog noch nicht blockiert werde, denn anständige Leute gibt es immer noch, die das Lesen, was der Aufklärer schreibt, der Freidenker, dessen ärgste Feinde die Freimauer aus der SPD und CDU sind, Dunkelmänner der deutschen Nation, immer im Kampf gegen die Wahrheit der Fakten, den Logis zum Mythos umstrickend.
[4] Einige "Skandale" konnten unter dem Teppich gehalten werden, seit 2009; das ist einer davon, während die Speichellecker, die sich auch mit kleinen Brötchen zufriedengeben, ja, mit Krümeln, froh sind, dabei sein zu dürfen, wenn auch im 5. Glied, als winzige Marionetten, die auch Mist machen - wie das Kleinvieh, aber auf der richtigen Seite, auf der Seite der Sieger, wenn auch nicht im Dienst der Wahrheit.
Sie leben ganz gut davon, ein Glied in der Kette zu sein, sogar noch etwas „Ehre“ abzubekommen, um den Ahnungslosen zu imponieren, die, in der Sache unwissend, da desinformiert und dazu auch noch denkfaul und ohne Prinzipien, dem zujubeln, was von oben kommt, auch den gemachten Helden, die das sind, um das große Narrativ zu stützen, das die Regierenden Wahrheit nennen, „politisch korrekte Wahrheit“, wenn auch fern vom gesunden Menschenverstand, dafür aber der Staatsräson, die ohne Moral ist, voll entsprechend. Die Philosophen sollen draußen bleiben, damit allein die Pfaffen reden und bestimmen dürfen, auch als Politiker.
| Carl
Gibson, Merkels Deutschland-Experiment, 2018, da Kanzlerin Merkel sehr
populär war, wollten die Deutschen eine Kritik an Merkel nicht hören,
also verhallten "Quo vadis, Germania", 2016, des Carl Gibson ebenso wie
"Endzeit", 2018, in Deutschland verfemte, an Hochschulen boykottierte
Bücher |
| Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
Ergänzend zu meinem Beitrag von heute über Merkel und den vier anderen über Steinmeier, allesamt jüngst publiziert auf meinen – seit mehr als 100 Tagen und immer noch – „blockierten Blog“, folgende Gedanken:
Was dem Deutschen immer noch nicht auffällt – Steinmeier, „der Mann Moskaus“!?
Es ist so, was ich nach 20 Jahren genauer Beobachtung bestätigen und beweisen kann. Viele hundert Beiträge aus meiner Feder belegen genau das, Artikel, Kommentare, Bücher, die geschrieben und publiziert wurden, als es die AfD noch nicht gab, als bekannte Kritiker der deutschen Verhältnisse wie Sarrazin, Gauland und Maaßen noch auf der anderen Seite waren, im Lager der Etablierten und dort gute Dienste leisteten - für Volk und Staat, bis zu dem Tag, an dem sie Korrekturbedarf sahen, weil seit Schröder und Merkel die Dinge falsch und aus dem Ruder laufen.
Dass Steinmeier, der - nach Gauck, dem gemachten Helden fern der Barrikaden des Widerstands gegen die Kommunisten der SED - heute die verhängnisvolle Politik einer Merkels fortführt, eigentlich „der Mann Moskaus[1]“ war, lange Zeit, als schwacher Außenminister verniedlichend, abwiegelnd, was Gefahr für allen Deutschen bedeutete, das fällt den Deutschen immer noch nicht auf, wie sie wegsahen und zum Wegsehen animiert wurde, auch jetzt nicht, jetzt, nachdem Steinmeier, die Katze aus dem Sack gelassen hat - als Aufspalter der Deutschen gleich dem Oberpharisäer Gauck – in helle und dunkle Gestalten, in Gute, die auch gerecht sind und in Böse, die man Nazis nennt, neue Nazis, alte Nazis, erfundene Nazis – Millionen Nazis als Wähler, alle verschworen gegen die Roten aus der SPD und gegen die verkappten Christen aus der CDU, die die Botschaft Christi längst aus den Augen verloren, um, mit dem Machiavellisten Schräder, Merkel und Scholz der Staatsräson das Wort zu reden, innenpolitisch ebenso wie außenpolitisch.
Das Grundsätzliche, das ich dazu schrieb, fiel natürlich unter den Tisch:
In der Demokratie kommt es darauf an, möglichst viele Bürger hinter den Mond zu führen und diese dann auch dort zu halten, in der Dunkelheit der Rückseite, gemacht für Rückständige, die es nicht besser wissen, aber auch für Ignoranten und Hinterwäldler, den es in der Dunkelheit gefällt, denn im Dunkeln, das wissen auch Freimaurer und die Demagogen aus der CSU, lässt sich gut munkeln, unter Amigos, unter roten Kumpanen wie Naumann und Weimer[2], die sich „Kulturstaatsminister“ nennen, um auch im Namen der Kultur viel Geld zu machen, weil das Volk wegschaut, statt dem ungenierten Politiker, der sich alles herausnimmt, auf die Finger!
Ob es dem einzelnen Deutschen, den man auf die dunkle Seite des Mondes geführt hat mit Gaukelwerken aller Art und mit strohdummen Puppen, dort gefällt, das muss er, falls er das Denken doch noch aufnimmt, mit dem eigenen Gewissen ausmachen, bevor es zu spät ist.
Die korrigierenden Kräfte nun dämonisieren zu wollen, was die Etablierten nun verkrampft versuchen[3], damit aber nicht mehr durchkommen, weil ihr Täuschungswerk, erkennbar an den Früchten, längst durchschaut ist, kommt einem letzten Akt der Verzweiflung gleich, bevor die eigene Partei, ganz egal ob rot, grün oder schwarz wie der Teufel, in die Bedeutungslosigkeit abgleitet.
[1] Er schwieg bis zuletzt, bis zum Einmarsch Putins die Ukraine, als er hätte reden sollen – und warnen!
Wenn heute ein Söder aus Bayerns CSU diese „Arschkarte“ der AfD öffentlich zuschiebt, rein demagogisch ausgerechtet, dann ist das nur schäbig, denn das eigentliche Versagen deutscher Politik liegt bei Steinmeier und der SPD des Olaf Scholz, der damals Kanzler war, aber auch zögerte und schwieg.
Vgl. dazu auch einen Artikel aus meiner Feder, der die Zensur der letzten Tage erfolgreich passiert hat:
[2] Von mir hier angesprochen schon vor Tagen, erst gestern in den Nachrichten der BR angekommen, Stichwort: Interessenkonflikt!
[3] Etwa Söder aus der CSU.
| Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
Angela Merkel, Kanzlerin der Unpolitischen, Kanzlerin der deutschen Spießer!?
Der behäbige Helmut Kohl, ein Provinzpolitiker aus der Pfalz, der Kanzler wurde und dem dann – ohne besondere Eigenmeriten – die deutsche Einheit zufiel, hat das Einlullen der deutschen Nation eingeleitet, Merkel aber hat den Prozess vollendet, die Deutschen in einen Tiefschlaf versetzend, aus dem die Nation Luthers, Kants und Goethes immer noch nicht ausgewacht ist.
Die Vielen, die man auch an die Wahlurne schickt, um weiter machen zu können wie bisher, wollen es so. Sie wollen weiterschlafen, träumen, ohne hinzusehen, was auf der Welt geschieht, mit sich selbst beschäftigt, mit Schweinsbraten und Bier[1], mit Fußball und anderen Spielen, denn das Brot ist noch billig und die Butter auch!
Also weiter so, in den Abgrund, in der Untergang!
Merkel machte es möglich, weil sie es durfte, weil die Deutschen es mehrheitlich zuließen, dass es so geschah, prinzipienvergessen, frech an Recht und Gesetz vorbei, selbstherrlich diktiert von einer Kanzlerin, die von einer ebenso selbstherrlichen Partei verlogener Christen getragen wurde, weil der populistische Erfolg die Macht sicherte, auch den Gang der Wirtschaft – im Weiter-So!
Auf den Hund kam dabei die Nation, die einmal, bevor die Henker kamen, eine Kulturnation war.
Als eine Stimme aus dem Volk, doch als Ohnmächtiger, hielt ich dagegen, in drei Büchern gegen Merkels Politik, dezidiert, weniger gegen die Person, die nur Trägerin der falschen Politik war und immer noch ist, ja, sogar in vier Büchern – wie Sisyphus oder Don Quichotte, denn, wenn die Mehrheit das Sagen hat, dann wird der Außenseiter zum einsamen Rufer in der Wüste, im schwachen Aufschrei, oft auch stummgemacht und in die Ecke gestellt, damit das freche Belügen und Täuschen der Vielen weiter gehen kann, ohne durchschaut zu werden, denn man schaut lieber Fußball[2] und auf die Kanzlerin auf der Tribüne, während das deutsche Fernsehen über Tausend Claqueure sein Halleluja singt – auf die Kanzlerin und auf die bestehenden Verhältnisse.
Wenn dann ein Sarrazin[3] kommt, ein bewährter Mann des Systems, der schon einen Namen hat, um ein paar Bücher zu schreiben, die sich millionenfach verkaufen, dann ändert das immer noch nichts an dem Mythos, den die Kanzlerin mit kommunistischer Sozialisation – Kohl Politik-Stil imitierend und kopierend - in langen Jahren zementiert hat, für sich, doch gegen die Interessen des deutschen Volkes und des deutschen Staates.
Wenn dann auch noch der oberste Beschützer der deutschen Verfassung in die Wüste geschickt wird, weil er Dinge sah, die die Kanzlerin nicht sehen wollte, dann ändert das an den bestehenden Verhältnissen auch nichts.
Der Unpolitische macht es möglich, der Wegschauende, der oft auch ein Spießgeselle, ein guter Biedermann ist, dem Staat vertrauend und der Führung des Staates, denn, was von oben kommt, stammt von Gott.
Gauck gab dazu seinen Segen – und Steinmeier, Merkels bewährter Minister, übernommen von Putin-Freund Schröder aus der SPD, der auch einmal die Deutschen regierte, auch!
Also ehrt Steinmeier[4] Merkel – und die Deutschen klatschen mehrheitlich Beifall, ohne das dabei groß auffiele, dass der ergebene Diener die Herrin ehrt, der er einiges verdankt – auch er: zum Bundespräsidenten „gemacht“ wie Gauck im großen Konsens der Demokraten, während ein paar Millionen Deutsche, die das anders sehen, wahrscheinlich Bekloppte oder Nazis, auf der Strecke bleiben und das Nachsehen haben in der deutschen Demokratie.
Dem Staat vertrauend - und vor allem auf die Selbstreinigungskräfte in einer funktionierenden Demokratie setzend - hielt ich seit 2004 dagegen, gegen den Erosionsprozess über Einschläferung in Gang gesetzt durch Helmut Kohl, um heute feststellen zu müssen, was ich schon ahnte, bevor ich korrigierend antrat als Aufklärer – nicht nur in der einen Sache – sondern grundsätzlich, an sich:
die Unpolitischen bestimmen die Politik in der Demokratie, die Verführten und Gegängelten, während die Zyniker der Macht, Gestalten wie Merkel, Gauck und Steinmeier, mit Biedermanngesicht und Tricks aller Art das ausnutzen, um nach ihrer Fasson ein wichtiges Land zu regieren – bis hin zum angedachten Verbot der Anderen als Partei im freien Staat.
Was - dem als Linksradikaler ins politische Leben gestarteten - Steinmeier wohl legitim erscheint, ist den in der DDR-Diktatur groß geworden Merkel und Gauck sogar vertraut – der Zweck heiligt die Mittel, auch, um an der Macht zu bleiben, mit Machiavelli und der Staatsräson, die auch einem Scholz nicht fremd ist. Doch stimmt heute der Endzweck nicht – das Wohl des Volkes, wird es so erreicht, das Glück der Vielen … im Stadion und am Biertisch?
Triste Bilanz:
Was zählt noch eine Stimme, wenn Millionen Stimmen aus dem Volk von den gerade Regierenden ignoriert werden?
Was schert das Steinmeier, der unbeirrt weiter macht, im Aussitzen, wie schon Kohl und Merkel[5], wenn es brenzlich wurde, in der Hoffnung, dass der Sturm sich legt, die Gewitterfront vorüberzieht, - er steckt sich einen Stern[6] an und geht zur Tagesordnung über, den Zeremonienmeister mimend, hetzend und spaltend wie schon Gauck, pfäffisch, doch politisch korrekt, den er ist im Amt – und alle anderen haben das Nachsehen, auch, wenn die Vorzeigefigur der Deutschen, der Bundespräsident als Symbolfigur nach außen, dabei zum Hampelmann, zum Hanswurst, ja, zur Witzfigur wird!
Nach mir die Sintflut?
So denken diejenigen, die nichts mehr zu verlieren haben!
Hat Steinmeier, der, gleich Gauck, viele Staatsbürger einlullt und getäuscht hat mit Blend- und Gaukelwerk, noch etwas zu verlieren?
Und übersteht er, der päpstlicher is als der Papst, das, was Merkel überstand, nun auch?
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Mei Ruah will i habn“ - Über das Schweigen und Genießen im christlichen Bayern und in deutschen Landen in den Tagen des Krieges und der Menschenverachtung
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Fußball gucken du musst, Olaf – und in dem Stadion zeigen muss du dich, Olaf … Das mehr Punkte dir bringt als alle Freimaurerei! Über „Regeln“ und „Sanktionen“ im Spiel des Fußballs und in der Realpolitik in Tagen des Krieges und der Menschenvernichtung
[3] Während ich mein „Unheil“ auf Gaucks Gaukelei im Jahr 2004 zurückführte, nämlich 20 vergeudete Jahr der Aufklärung in Deutschlang gegen staatlich geförderte Umtriebe der Lüge, bezeichnete Sarrazin Merkel als ein Unheil für Deutschland, eine Botschaft, die in sozialen Medien herumgereicht wird.
Was sich in den letzten drei, vier Monaten zur Thematik Gauck und Merkel schrieb, ging im Internet fast restlos unter, im freien Internet des Westes ohne Zensur, wohlgemerkt!
[4] Wer schaut schon hinter die Kulisse?
[5] Da die Völker – nicht nur in der EU – aneinander vorbei leben und selbst professionelle Zeitbeobachter nicht mehr alles nachvollziehen können, was im Nachbarland geschieht, erfreut sich Merkel immer noch einer recht positiven Einschätzung und Presse im Ausland, den das, was den Deutschen drückt und was Merkel hier alles „angerichtet“ hat, sieht man in der Ferne nicht.
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!
Steinmeiers Gang nach Canossa, Einsicht, Einkehr und Reue?
Linke Gestalten wie Steinmeier habe ich seinerzeit bekämpft, in Bremen, in Berlin, in Freiburg, Radikale des Kommunismus, die an der deutschen Hochschule die Demokratie bekämpften –
doch nicht mit Argumenten in der fairen „Disputation“, sondern mit überriechender, zum Himmel stinkender Buttersäure!
In meinen – in Deutschland verfemten, ja, bekämpften – Memoiren auf 1 000 Seiten, die den deutschen Papst inspirierten und heute noch für Geld antiquarisch gehandelt werden, sonst aber gleich nach dem Erscheinen vergriffen waren, habe ich einiges davon beschrieben, auch Namen nennend und Gestalten benennend, die in den Jahren danach als Helfershelfer staatlich eingesetzter Marionetten wesentlich zur geistigen Unterwanderung und Nivellierung Deutschlands beigetragen haben, also, formal sogar Karriere machten, während die Freunde der Wahrheit, die echten Philosophen, in der Ecke landeten, dorthin verfrachtet wie alte Koffer auch vom Ersten Mann in Staat, zum Schweigen verdammt, anstatt zu reden.
Der Mensch ist ein Entwicklungswesen.
Steinmeier hat sich auch entwickelt – hinauf, wohin der Mensch nach Nietzsche soll, hin zum Übermenschen!
Vom Linksradikalen in Gammler-Pose[1] hin zum Ersten Mann im Staat, das inkarnierte Leiden Christ im Gesicht, empathisch, über-empathisch, so tolerant wie Gauck – oder noch toleranter, denn, wo Gauck, der Streitbare Gottes in Deutschland, losschimpfte, senkte Steinmeier, der einst rote Student, das Haupt, sich der eigene Schuld bewusst, an Richard von Weizsäcker erinnernd, der ein Deserteur war, der wahrlich „befreit“ wurde, auch von der Strafverfolgung, doch nicht moralisch, aber auch an Helmut Schmidt, der vor dem Volksgerichtshof des Freisler versagte, in der ersten Reihe sitzend – wie bei der ARD, als die Kämpfer des Widerstands gegen Hitler abgeurteilt und aus Schafott geschickt wurden zwecks Exekution.
Der Gang nach Canossa – Steinmeier ging in wohl, um das zu sein, was er ist.
Die Miene, die Paffenmine – Ehrfurcht oder nur Maske der Täuschung, um die Vielen hinters Licht zu führen, die Abgelenkten und Unpolitische, die nicht so genau hinschauen, da nehme ich mich nicht aus, denn auch ich hatte Jahre des Nicht-Genau-Hinsehens, als ich ein Bürger war, der Geld verdienen musste auf ehrliche Art, um seine Familie zu ernähren, einmal, dann noch einmal.
Doch meine Grundüberzeugung als konservativer Mensch, der eine Diktatur überlebt hat, stand schon damals fest – und gilt auch heute noch, bezogen auf Gestalten aus der Politik wie aus der Öffentlichkeit:
wer einmal ethisch-moralisch versagte, darf in einer wahren Demokratie keine zweite Chance bekommen,
denn ein Verräter bleibt ein Verräter – und ein Kommunist ein Kommunist, nicht anders als der „Dissident“ ein Dissident bleibt – und der echte Aufklärer immer ein Aufklärer, in alle Zukuft hinein.
Bei Schmidt und Weizsäcker kann man „mildernde Umstände“ gelten lassen, was ich früher schon ansprach in einem ungeliebten Beitrag, den der Deutsche nicht so gerne lesen will, wenn Helden der Wirklichkeit auch Helden bleiben sollen, ohne dass die belastende Vergangenheit aufgerollt wird!
Gilt das auch für Steinmeier und andere Linke -aus dem - dem Kommunismus nahestehenden - Lager wie Joschka Fischer, der Steine warf, um aufzusteigen?
Wenn ein Ausgestoßener und ehemaliger loyaler Diener der Bundesrepublik Deutschland, oberster Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen heute daran erinnert, dass Canossa-Figur Fran-Walter Steinmeier einmal für einen SED-nahen und – wahrscheinlich aus der DDR mit finanzierten wie gestützten – Verlag tätig war, bevor aus ihm ein Kanzleramtschef und Minister wurde unter Schröder und Merkel, dann entspricht das genau dem Punkt, auf den
ich
in meinem
Aufklärungswerk gegen die kommunistischen Unterwanderer Deutschlands
schon seit Jahrzehnten verweise,
herausstellend,
dass man bei allen öffentlichen Akteuren in die individuelle Vergangenheit schauen muss,
um herauszufinden, wer sie wirklich sind.
Was mir in dem einen Skandal-Fall nicht gelang, weil „politische Protektion“ am Werk war und mein Einfluss als Autor, Denker und Zeitzeuge nicht ausreichte, um die politische Allmacht der gerade Regiereden zu durchbrechen, sollte im Fall Steinmeier aber doch möglich sein, weil das Schicksal der gesamten Nation von einer echten Katharsis anhängig ist, statt von einer
Reinwaschung via Persilschein[2],
wobei die schwarzen Stellen in der Weste der Politiker und Strohpuppen mit viel Stroh im Kopf einfach getilgt, wegretuschieret werden.
„Politische Protektion[3]“ ist eine schlimme Sache in einer Demokratie, ebenso zerstörerisch wie schäbige „Korruption“ über Seilschaften, Kumpanei, Parteienfilz und Lobbyismus der unverschämten Art, wo die Wirtschaft die Politiker auf dem Tisch tanzen lässt.
Im Bremen und in Berlin, wo die Mauer noch stand, kämpfte ich als ein dem kommunistischen KZ Entsprungener junger Mann noch mit Worten, die Mauer vor den Augen – und den Todestreifen in der viel verachtete DDR.
In Freiburg dann, mit Aristoteles, der keine Blinde als Wächter der Demokratie will, und dem Dichter Homer, der das „Trojanische Pferd“ der subversiven Unterwanderung neben Ulysses erschaffen hat, hoch aktuell auch heute, wenn man an Putins 5. Kolonne denkt, und dem Bibel-Spruch der Christen vor dem Eingang zu Aula in goldenen Lettern über den Dingen prangend:
Die Wahrheit wird euch frei machen“
der nunmehr konkrete Kampf gegen das linke Gesindel, die, immatrikuliert oder auch nicht, die Lehrveranstaltungen des Vier-Sterne Generals und NATO-Befehlshabers Jürgen Benecke störten mit dem Einsatz von Buttersäure im Seminarraum, die stank wie menschlicher Durchfall, also die Sitzungen dort unmöglich machte.
Mit betroffen auch der Dozent von der Pädagogischen Hochschule aus dem schwäbischen Reutlingen, Klaus Hornung, wo sich mehr als 1 000 meiner deutschen Landsleute aus Sackelhausen im rumänischen Banat angesiedelt hatten, ein CDU-Mann, der 1983 sein Seminar über „Deutsche Identität“ abhalten wollte, aber nicht konnte, weil Kommilitonen á la Steinmeier aus dem ganz linken Lager der Spartakisten das torpedierten[4].
Studierende aus den USA und ein Ausgereister aus der DDR mit Diktatur- und Gefängniserfahrung hatten die Hände schon zu Fäusten geballt, um zuzuschlagen, denn die Militanten unter den Studierenden wollten keine deutschen Positionen - zur Anfangszeit von Helmut Kohl als Kanzler und einem Franz Josef Strauß, der damals noch lebte und Politik machte, auch für die DDR!
Erinnerungen!
Das Fall Steinmeier ruft sie wach!
Und ich spreche sie an, hier, nein, nicht für die Nachgeborenen wie Brecht, sondern für die Jüngeren von heute, die langsam aufwachen, nachdem sie lange schliefen – wie die Deutschen, saturiert, eingelullt schon von Kohl!
Wenn Zeitzeigen nicht reden sollen, dann dient das Gestalten wie Steinmeier, der sich als Bundespräsident[5] undurchschaut zwar wacker schlug – wie Schmidt und Weizsäcker nach dem ethischen Versagen früher in exponierter Situation – dann dient das dem Lügenwerk und der Verfälschung der Geschichte.
Wer den Staat vertraut, schaut weg!
Das schrieb ich früher – Merkel und der Minister Steinmeier haben es geschafft, die Deutschen ruhig zu halten, apolitisch, eben saturiert, in der Ablenkung – um dabei, auch einiges wieder gut machen gleich Schmidt und Weizsäcker[6] – und selbst dabei auch noch eine gute Figur abzugeben, was die gegenwärtige Akklamation der Akteure und den späten Merkel-Kult erklärt.
Wer es nicht besser weiß, nimmt das hin, was ist, auch die Show, auch die Maskerade, auch die Täuschung – und das Lügenwerk, das am Ende alles vernichten wird.
Und die Wahrheit? Wer fragt schon nach der Wahrheit[7]?
Die Christen haben sie längst!
Die Wahrheit der Philosophen aber ist – wie in Freiburg an der Alma Mater, wo hellenistische Dichtung und christlicher Glaube den Aristoteles überlagern – unwichtig, „irrelevant[8]“ – wie der Ausgestoßene vor der Schlosstür.
[1] Publiziert im Jahr 2017:
Damals war Steinmeier, der heute von der Vergangenheit eingeholt wird, noch sakrosankt!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Politische Protektion“, diese Krätze in der Demokratie, steht auf einer Stufe mit der „Korruption“
[4] Der eklige Gestank, der an Durchfall erinnert, ist nicht zu beschreiben; auch nicht von einer Herta Müller, die viel über das Phänomen des Stinkens und des Gestanks schrieb, erfahren in Rumänien, lange nach Heine:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Pfaffen stinken[1]
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Pfaffe als Staatsoberhaupt – das ist das Schlimmste, was einer Demokratie passieren kann
[6] Was sagt KI dazu, heute:
„Carl Gibson, der als feige deutsche Offizier bezeichnet wird“ … immer neue Kostproben der Leistungen von KI, eine absurder als die andere, zwei Fundstücke allein an diesem Tag! So wird der Bürger informiert!!!
Gefunden werden sollte mein ungeliebter Beitrag, der einige Tabus anspricht:
[7] Die Tatsachen – das ist die Wahrheit! Oder: Was die Welt im Internet noch über mich erfahren kann, | carlgibsongermany
[8] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Carl Gibson ist nicht relevant“ – mit diesem Argument wurde Herta Müllers Wikipedia-Porträt von meiner - dort angebrachten- „Kritik“ mit Macht „befreit, von obskuren Kräften hinter den Masken versteckt – und die ganze – nachfragende – Welt so auf einen Streich hinters Licht geführt, damals, 2009, unmittelbar nach der Bekanntgabe des „forcierten“ Nobelpreises in Stockholm! Dieser Zustand der „Desinformation“ hält dort, bei Wikipedia, heute unverändert an!

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Hochmut kommt vor dem Fall – oder, wenn Hybris auch dem roten Bußprediger zum Verhängnis wird:
Staatlich „protegierte Marionetten“, die im Auftrag als Hassprediger gegen Systemrivalen propagandistisch unterwegs sind, gibt es viele in Deutschland,
die – wohl mit Abstand dümmste wie verrückteste in dieser Schar der Auserwählten im Dienst des Staates ist wohl Herta Müller, Frau Zille aus dem Banat, die Frau mit dem angedichteten Charakter der Unbeugsamkeit, denn sie hat das meiste Stroh im Kopf, Stroh, mit dem man trotzdem Gold spinnen konnte, wenn ein Naumann am Spinnrad saß, nominierend und kräftig abkassierend.
Denn Geld stinkt nicht, auch nicht bei der SPD und den Freimaurern dahinter!
Wenn nun alte Grabenkämpfer der linken Weltanschauung, des Marxismus-Leninismus, also des – welterlösenden – Kommunismus, heute über ihre rote, schamlose Vergangenheit stolpern, straucheln, stürzen und fallen – wie der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der sich lange schon verrannt hat und nun wohl auch abtreten wird, weil er durchschaut, also nicht mehr haltbar ist,
dann werden die plumpen Puppen auch noch fallen;
ebenso, was ich immer wieder hervorhob, die Strippenzieher hinter den dummen Puppen, Gauck, seines Zeichens Oberpharisäer und Vorprediger auch im Staat, der, von höherer Warte aus betrachtet, auch nur eine Puppe ist, ein armer Diener seiner Herren, ferner Micheal Naumann, SPD, der Kulturstaatsminister des lupenreinen Demokraten der schmierigen Art Schröder, Freund Putins und Lobbyist, Kumpane wie Weimer, auch er Kulturstaatsminister, belohnt für treue Dienste die Jahre hindurch mit dem Ministeramt.
Dass selbstvergessene wie verblödete Extremzionisten die eine Puppe für sich einspannten – das ist wohl ein vorchristliches Wunder, das nach Jerusalem gehört – oder besser noch in die Wüste Negev, wo einst Propheten wandelten, die die Dinge noch klarer sahen, dafür aber totgeschlagen wurden – wie heute die Rufer in der Wüste im koscheren Staat der Deutschen.
Die Deutschen hatten mit der Auswahl ihrer Ersten Männer im Staat keine Fortune, die Juden Israels aber auch nicht!
Um auch davon abzulenken, sperrt man die Bücher der Ketzer, die darauf verweisen, in den Giftschrank, im katholischen Köln am Rhein, wo einst Römer wirkten, wie im erzbischöflichen Würzburg am Main, wo der Geist der Alleinbestimmer – im Bund mit der Mutter Kirche und inspiriert vom über den Wassern schwebenden Heiligen Geist – auch heute noch vorgibt, wer, am Galgenberg, lehren darf, wessen Bücher dort im Giftschrank verwahrt werden – und wer, gleich dem Pfeiferhannes aus Niklashausen – am Mainufer unter der Marienburg auf dem Scheiterhaufen dem aufgeklärten Neu-Zeit verbrannt wird.
Das Böse am Werk – auch am schönen Ort? Oder gerade dort!?

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Ich lasse mich nicht unterbuttern – der Volksverdummung des Staates über diverse Akteure der Deviation in de servilen Groß-Medien begegnet der Aufklärer aktiv - mit Wort und Tat, im Buch und auch im Internet
Das haben wir heute - im aufgeklärten Deutschland nach Lessing, Kant und Goethe, im kultivierten Europa, nach der Antike, der Renaissance, dem Humanismus, getragen von vielen illustren Gestalten aus diversen Nationen, möglich gemacht - über ganz andere Gestalten, nämlich der Dummheit, deren Protagonisten sie sind - aber im Auftrag des großen Götzen Staat, der diese Volkverdummung will, durchgesetzt über „politische Protektion und Lobbyismus - von Politkern jenseits der Moral, die uns heute noch regieren. In einem Skandal-Fall, der mich tangiert und wo ich die Beweise führen konnte, halte ich seit 20 Jahren dagegen, gegen eine Mafia, die kein Ableger aus Corleone ist, sondern auf deutschem Boden gewachsen. Gerade erleben wir den Sturz doktrinärer Lügner, die Opfer ihrer eigenen Verhüllungs- und Täuschungspraktiken werden. Also halte ich immer noch dagegen, täglich – und bis zum letzten Atemzug, denn, das, was auf Sand gebaut ist, auf tönernen Füßen steht, gestützt von nur Lügenmarionetten, frech an den faktischen Wahrheiten vorbei, das wird stürzen, morsch, marode und faul – wie die Alte Ordnung gestern. Das Grundsätzliche, was philosophische Köpfe wie Hannah Arendt immer schon sahen, versuchte ich schreibend und publizierend auch anderen zu vermitteln – bis z dem Tag, als man mir den Griffel aus der Hand nahm … und auch noch meinen Blog blockierte, mein Sprachrohr in die Welt – und das im freien Deutschland des Frank-Walter Steinmeier, der, selbstherrlich und selbstgerecht, viel dazu beigetragen, Gaucks Täuschungswerk der Spaltung fortsetzend, dass die Dinge heute hier so verfahren sind, wie sie nun einmal sind.
Die Diskussion, die in der deutschen Gesellschaft bisher ausblieb, weil staatlich gelenkte Groß-Medien die Wahrheiten in der kleinen, noch ehrlichen Presse überlagern, findet – bis zu einem gewissen Grad – noch über soziale Medien statt, w nicht gleich alles und sofort gelöscht wird, was in kritischen Kommentaren öffentlich gemacht wird, was unmittelbar aus dem Volk kommt, auch, wenn Kritiker dort – aus dem Unwissen und Unverstand heraus beschimpft werden, wie ich mehrfach gestern, von Systemloyalen, die das gut finden, was gerade abläuft – und wie s abläuft.
Vollständige Beiträge mit weiterführen Fußten und Ergänzungen kann man dort nicht führen. Also muss der Leser auf den Blog gehen, um den vollständigen Beitrag zu rezipieren. Selbst Verlinkungen werden nicht immer weitergegeben.
Ein paar Freigeister, die es doch noch gibt, machen eine begrenzte Debatte, Diskussion, Disputation im Internet noch möglich, die aber oft nur von kurzer Dauer ist, denn der Deus ex machina der modernen Zensoren wirkt auch dort, immer dann, wenn es politisch brisant wird – oder wenn der Postende, den Kommentar schnell löscht, um sich selbst zu schützen und das eigene Versagen in der Vergangenheit oder in der ihm nicht möglichen Argumentation.

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Die Lichtgestalt der Deutschen ist eine dumme Person
Das ist ein Satz aus meinen - in Deutschland verfemten wie bekämpften - Werk, über dessen Gehalt der inzwischen wieder erweckte Deutsche etwas gründlicher nachdenken sollte, vor allem auch über die Ursachen, weshalb das schon seit Jahrzehnten so ist und überhaupt sein darf in einem aufgeklärten Volk in einer freien Demokratie.
Eingestreut in andere Texte habe ich diese - jede Aufklärung verhöhnende - Aussage mehrfach[1]; doch wie will man darauf stoßen, wenn die publizierten Beiträge im Internet auf der Strecke bleiben, gestoppt von obskuren Kräften und mit undurchschaubarer Intention?
Wahrscheinlich gilt immer noch, was vor Kant und anderen europäischen Aufklärern schon galt: um die Vielen hinter dem Mond zu halten, muss man mach auch den Wenigen, die noch frei reden, den Mund stopfen und den Griffel aus der Hand nehmen.
„J‘ accuse“, sage ich dazu, auf das – von mir oft zitierte - Wort Lenaus verweisend, welches der Dichter – junghegelianisch-antiklerikal - in der noch trüben Zeit einer Metternich-Zensur über seine „freien Albigenserdichtungen“ gesetzt hatte:
Das Licht vom Himmel läßt sich nicht versprengen,
Noch läßt der Sonnenaufgang sich verhängen
Mit Purpurmänteln oder dunklen Kutten;
Lenau, Die Albigenser, Schlussgesang
Dazu schrieb ich später, Jahre, nachdem der Lichtmetaphysiker Gauck aus Rostock die Deutschen bereits aufgeteilt hatte in helle und dunkle Gestalten - als es galt, die angeblich wieder auferstandenen Braunen in Schach zu halten, zu bekämpfen - einen Beitrag über das Licht in der Natur, unterlegt mit Bildern, nicht für Lichtscheue und Dunkelmänner aus intransparenten Stiftungen und obskuren Zusammenrottungen unter dem Kreuz, sondern für Freunde des Lichts … in der Natur und überhaupt, auf höheres Licht[2] verweisend.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Lichtgestalt der Deutschen,
Was sagt KI dazu, heute am 18. November 2025, speziell über mich, natürlich, ohne zu haften: „Carl Gibson, bekannt als „Lichtgestalt“!!! So informiert KI!
[2] Licht durchdringt die Finsternis … und die Sonne kommt immer wieder hinter dem Nebeldunst hervor | carlgibsongermany
Veröffentlicht am 22.März 2021 von einem nach schwerer Erkrankung Genesenden. Mein – im Auftrag verfasstes – Werk über elektrische Energie, also über „Strom“, nachdem ich schon oft „gegen den Strom“ geschrieben hatte, über schrieb ich mit den Sterbeworten Goethes: „Mehr Licht“!
Während in das nun hier schreibe, wird mir aber wieder schmerzhaft bewusst, dass man auch diese Zeilen nicht finden wird in einer Welt der Zensur, die freie Autoren und Publizisten willkürlich stoppt,
indem über die blockierten Beiträge der freie Fluss der Ideen auch im Internet unterbunden wird.
Was habe ich nicht alles publiziert in 15 Jahren des Bloggens – und was ging nicht alles unter?

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pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Steinmeiers Konzilianz - Die Hetze der Guten und Gerechten darf in Deutschland sein – der Ober-Spalter der Nation, Gauck, macht vor, wie das geht, streitbar und im Bund mit seinem Gott wie mit dem großen Götzen – und Steinmeier, ein Oberpharisäer auch er, scheint ihm nun dabei zu folgen,
doch in veränderter Zeit … und mit viel Gegenwind aus dem – bisher loyalen – Volk der Wähler.
Ich schimpfe nicht heute über Steinmeier, wo alle schimpfen, die gestern noch schwiegen; ich argumentierte gestern und vorgestern, als die Aufschreienden von heute noch tief schlummerten in ihren Federkissen, von seligen Welten träumend, ohne den Akteuren in Berlin auf die Finger zu sehen, auf Schröder und Kumpanin Merkel, die sich auch heute gut verstehen – und auf Steinmeier als Kanzleramtschef und als schwacher, blasser Minister[1] ohne Fortune, der mit Schröder und Merkel Putins Krieg möglich machte.
Schimpfen bringt auch heute nichts; auch heute muss differenziert argumentiert werden, denn Steinmeiner, einst konziliant, ist inzwischen auch zum Spalter geworden – wie der streitbare Oberpharisäer Gauck als Vorgänger im Amt, als Vorleser und Vorprediger[2], immer gut und gerecht, wenn auch auf seine Art hetzend, volksnah wie Luther gegen Juden[3] und aufständische Bauern, – Bekloppte millionenfach ausweisend, aber mit viel Sinn für die eine Bekloppte, mit der er Tee trank – und die ihm den Nazi dafür erfand, den bösen deutschen Nazi, der in diesem Deutschland immer noch frei herumläuft, auf der Jagd nach Guten und Gerechten – wie der rote Stier einst hinter der Heiligen Herta herjagte!
Gauck, den ich den heiligen der Protestanten nenne, denn er ist längst sakrosankt und kein Kritiker kann ihm noch etwas anhaben auf seinem Weg ins Himmelreich, reich beladen mit den vielen Orden, die er sich im Erdenleben redlich verdient hat, vertuschend, verhüllend, reinwaschend, wurde zum Helden erkoren, gemacht, damit er möglichst viele Deutsche verführt, hinterm Mond hält, fern der Tatsachen, dafür aber eingewickelt in Mythen und Narrative alle Art, was ein ausgebildeter Märchenerzähler auch virtuos beherrscht, besonders, wenn er das große Täuschen bereits im Staat des Unrechts praktizierte, um selbst gut zu überleben, ohne Verfolgung, ohne Haft, ohne Kerker – vor allem aber ohne Folter[4]!
Ergo darf eine Verrückte die Folter verhöhnen in Deutschland, ungestraft – denn sie beruft sich auf den Pastor Gauck, der vergisst, richtigzustellen und zu dementieren!
Auch nach der dezidierten Nachfrage des Bürgerrechtlers aus der roten Zelle des Diktators sah der Sakrosankte in dieser Sache keinen Handlungsbedarf, während dem spießigen Deutschen, der auch ein guter Legalist sein will, nicht auffiel, das in diesen Fall – über die in einer Demokratie nicht legitime „politische Protektion“ hinaus – auch noch eine Art „Machtmissbrauch“ stattfindet, denn der deutsche Bundespräsident setzte die Autorität des Amtes rücksichtslos ein, um Lügen am Leben zu halten, die faktische, überprüfbare Wahrheit verschleiernd!
Das hat Frank-Walter Steinmeier, der Genosse aus der SPD, so nicht getan; auch hat er nicht dezidiert ausgegrenzt, gar gehetzt wie der streitbare Pastor, der wahrscheinlich keine Obdachlosen zum Kaffee auf Bellevue geladen hat wie der hoch empathische Genosse, nur eine Bekloppte zum Tee!
Und doch war der Demokrat, der sich selbst nominierte[5], nicht immer neutral, wie es das Amt gebietet, sondern seiner Partei verpflichtet, andere stigmatisierend und ausgrenzend, was dem demokratischen Geist wie der politischen Kultur in einem zivilisierten Staat nach der Aufklärung und der Diktatur widerspricht.
[1] Da ich selbst eine Laufbahn im höheren auswärtigen Dienst anstrebte, aber nach etwa fünf Anläufen das Auswahlverfahren nicht passierte, beobachtete ich in späteren alles, was dort ablief – von Irmgard Adam-Schwätzer, die beinahe deutsche Außenministerin geworden wäre nach Genscher, bis hin zur Frau Baerbock aus der Partei der Grünen, als auch Frank-Walter Steinmeier, den Genosse aus der SPD, dessen Konzilianz gegenüber Putin von der Gegenseite als Schwäche ausgelegt und auch ausgenutzt wurde, zum Schaden Deutschlands, das, mit dem Lobbyisten Schröder, primär das Geschäft im Sinn hatte, also das Nord-Stream II-Projekt, was blind machte und Putin stark.
[2] Ich habe gerade dort, wo heute kräftig geschimpft wird, gegen Merkel, gegen Steinmeier nach der einen Rede, ein paar Links eingefügt, die auf Beiträge aus früheren Tagen verweisen, als noch etwas ruhiger Zuging in im Deutschland der Polarisierten – und als der Erste Mann im Staat, trotz Wulff und nach Köhlers Abgang in Unehren, noch relativ sakrosankt war in Deutschland.
Doch was sind schon Dutzende Kritiken zu dem Thema, wenn drei, vier Bücher aus meiner Feder an deutschen Hochschulen, wo Ideen wirken sollen, ebenso boykottiert werden wie in der deutschen Gesellschaft der Ahnungslosen, der Spießbürger, die heute – als gute brave Deutsche – immer noch eine Merkel verehren, ungeachtet der vielen politischen der Kanzlerin?
Obwohl das Jahr 2025 für mich, der ich ein gutes erwartete, wieder ein schlechtes wurde, indem ich praktisch gegen die Zensur und gegen Staat kämpfte, um meine Bürgerrechte durzusetzen, ohne meine Bücher bringen zu können, werden die Beiträge über die Bundespräsidenten Gauch und Steinmeier, viele an Zahl, in dem kommen Buch publik werden oder in einer eigenen Studie – falls der Himmel das will!
[4] Einen Buchtitel des antikommunistischen Pastors jüdischer Herkunft Richard Wurmbrand parodierend, Richard Wurmbrand – Wikipedia
schrieb ich, etwas polemisch, um wachzurütteln, den Beitrag:
| Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
Dummheit, mit der man schießen kann[1]
Als der Herrgott die Scham verteilte, war sie nicht dabei; doch als die Unverschämtheit dran war und vor allem die Dummheit unters Volk gemischt wurde, saß sie in der ersten Reihe, griff gierig zu und sicherte sich eine ganz große Portion davon, um das Erhaschte später einzusetzen als Merkmal wie als Waffe.
Überall dort, wo Verstand und Vernunft angesagt waren, hielt sie dann dagegen, sehr erfolgreich sogar, denn es folgten ihr viele, wenn schon nicht im Verstehen, dann doch im Glauben, was sie mit Predigern des rechten Glaubens und mit Freimaurern verband.
Einige Perlen geballter Dummheit aus ihrer Feder und ihrem berufenen Mund findet man auch heute noch im „Spiegel“ und in der „Der ZEIT“, denn dort, in Hamburg an der Elbe, versteht man etwas Dummheit[2], nicht anders als im Sündenbabel an der Spree, nachzulesen für Wissbegierige, die nicht länger glauben wollen.
Trotzdem wurde sie, die Hasspredigerin, von weltanschaulich Verblendeten an die Front geschickt, an die Propagandafront, und als Wunderwaffe gegen andere Dumme des falschen Glaubens[3].
[1] Eine Redewendung aus meiner früher Kindheit, deren Gehalt leitmotivisch wiederkehrte, sprichwörtlich wurde – und die sich auch heute noch behauptet im aufgeklärten Staat der Dichter und Denker Deutschland. Bei der Veröffentlichung auf meinem – seit 100 Tagen blockierten- Blog habe ich noch hinzufügt:
„Sie stirbt nie aus, ganz im Gegenteil, sie wird gehegt und gepflegt, gerade hier, im aufgeklärten Deutschland!!
[2] Sie ist grenzenlos, darf sich überall ausbreiten, ungehemmt, während dem Verstand überall Grenzen gesetzt werden, noch mehr der Vernunft.
Wer mehr über die Dummheit in Deutschland erfahren will, der vertiefe sich in das Interview, das die antideutsche Kommunisten Herta Müller dem „Spiegel“ gab, als sie 1987, nach mehreren Westreisen, als „Verfolgte“, ja, „Gefolterte“ aus dem antikommunistischen Widerstand gegen Diktator Ceausescu hier eintraf, um den Deutschen einen Bären aufzubinden, gestützt von den Linken aus der Spiegel-Redaktion; dann in den Artikel aus der ZEIT, Juli 2009, der ihr Ende hätte bedeuten müssen, wenn sie nicht – als Machwerk einiger Gestalten aus der deutschen Politik und Wirtschaft – weiterhin „politisch protegiert“ und synthetisch am Leben gehalten worden wäre, um den keck eingefädelten „Nobelpreis für Literatur“, ein Geldruckmaschine, die vielen Nutzen brachte, nach Deutschland zu bringen.
[3] Im Internet geht der Propaganda-Feldzug der Christen und der christlichen Zionisten munter weiter, wobei der deutsche Prediger – wie von mir vor Tagen in einem Extra-Beitrag kritisch angesprochen und moniert – unbeirrt weiter macht als Guter und Gerechter auf der einen Seite, getreu seinem Glauben und wohl auch im Einklang mit dem Gewissen, das eigentlich nach Ausgewogenheit rufen sollte.
Prediger und Pfaffen waren seit je her aktive Akteure der Volksverdummung - und das in allen Religionen; also sind sie als „Aufklärer“ nicht geeignet! Wenn christliche Pfarrer sich heute als Verteidiger einer Seite aufschwingen, also zum Propagandisten einer Doktrin werden, dann fällt ihnen kaum auf, dass sie, da sich - als gute Christen - aus dem Judentum herleiten, und somit längst Partei sind.
Deshalb schrieb ich an anderer Stelle, wo es um rivalisierende Ideologien geht, noch ergänzend: „Weshalb wird diese Diskussion, Debatte in Deutschland nicht geführt, "differenziert“ geführt, von Leuten, die Ahnung haben, die die Materie kennen, historisch wie völkerrechtlich, und die keine Anhänger einer bestimmten Weltanschauung sind? Die deutschen Christen sind oft schon Partei, noch mehr die Desinformierten, die nur ein Narrativ kennen und auch noch der - systematisch betriebenen - Propaganda der einen Seite ausgesetzt sind, während andere einfach wegzensiert werden, auch die Denker und Aufklärer!? Ich kann noch viel deutlicher werden, denn ich, der Bürgerrechtler von gestern, bin von der Ausgrenzung vielfach betroffen!“ Speziell, wenn es um Tabu-Bereiche geht, aber auch im Vergleich zwischen “Faschismus“ und Extrem-Zionismus. Teddy Kollek, der legendäre Bürgermeister von Jerusalem, der im Alter von etwa 20 Jahren von Wien nach Palästina ging, um – als guter Idealist und Humanist - einen gerechten Judenstaat aufzubauen, an der Seite des Ben Gurion, der ähnlich dachte und agierte, differenziert in seinen Memoiren (um 2006) immer wieder, wenn er von Personen sprach, von Juden aus der Zerstreuung, bei denen er Geld einsammelte: er war ein Zionist – er war kein Zionist! Diese Differenzierung aber fällt heute in Deutschland aus, wo man die Gesamtdiskussion vermeidet, bare erwartet, dass das Volk die Narrative der Politiker unkritisch schluckt und mitträgt. Solche Politik führte zum Aufkommen der AfD, die nun, einseitig nach Moskau schielend und von dort auch bis zu einem gewissen Grad gefördert und gesteuert, der Gesamtdemokratie gefährlich werden kann. Also ist Aufklärung angesagt, nicht Verhüllung!
Es ist zu erwarten, dass mein Kommentar auf F ebenso schnell verschwindet wie andere Beiträge aus meiner Feder, über die ich heute schrieb – und die über Browser in den Hintergrund gedrückt, also unauffindbar gemacht werden.
Das Endstück in der Endzeit – ist der Kunde der letzte Dreck? Oder: wenn die braune Edeka-Tüte an der Käse-, Fisch- und Fleischtheke zum „Überraschungsei“ wird
Kleinkariert oder auch nicht – wer über die „Endzeit“ in Deutschland schreibt, im freien Westen oder gar über die Endzeit der gesamten Menschheit, die ansteht, nachdem die „Kultivierten“ und „Zivilisierten“ unter den Nationen der Welt nicht nur die Moral, sondern die gesamte Humanität aus den Augen verloren, ja, auf dem Altar zynischer Machtpolitik geopfert haben, während die – verrückt gewordene – Menschheit in der Tat an der Schwelle steht, sich selbst auszurotten in heuchlerischer Verblendung, der kann auch über die Nöte des kleines Mannes schreiben, der sich täglich irgendwie ernähren muss – in einer verdorbenen Gesellschaft, die auf dem Kopf steht, weil sie inzwischen alles geopfert hat, was bisher Bestand hatte, damit einige wenige Milliardäre und Großkonzerne noch mehr Geld verdienen, über die Vielen, die alles kaufen, alles schlucken, auch genetisch manipulierten Nahrungsmittel, weil die Politik dafür gesorgt hat, dass der Kunde nicht erkennen kann, was er erwirbt.
In dem Edeka-Laden, in dem ich seit Jahren einkaufen muss, weil ich im Aldi der Aldi-Milliardäre und im der Lidl-Stiftung des Multi-Milliardärs Schwarz, der ein frommer Christ sein soll, nicht alles finden kann, was ich zum Überleben brauche, gibt es Dill, der nicht nach Dill, der, frei nach Orwell, der vom Fleisch redete, zwar wie Dill aussieht, aber, ungeachtet des „Bio“-Aufklebers, die Soße nicht würzt – er garniert nur wie jedes anderen grüne Blatt auch, alle täuschend, die ihn kauften und schluckten, weil es inzwischen üblich. Ha, gute ist, dass die Getäuschten inzwischen alles schlucken – und auch noch teuer für die „Verarschung“ bezahlen!
Was ich vor Jahren beschrieb, die Geschäftspraktiken der beiden großen Discounter beobachtend, aber auch Rewe und Edeka, wo ich die Bio-Milch aus Berchtesgaden kaufe, die es anderswo nicht gibt, was ein ganzes Buch füllt, das wiederholt sich immer noch, für neuen Ärger sorgend und den anderen mehrend, den man schon als politischer Beobachter hat – und das, während die verlogenen Politiker dazu schweigen.
Mit den US-Milliardären aus dem Technologie-Bereich oder mit Mega-Händlern wie Amazon, die auch kleine Autoren verdrängen, wollen sich deutsche und EU-Politiker nicht anlegen, da sind sie zu feige dazu; mit deutschen Milliardären aber auch nicht.
Vor Tagen bei Edeka an der Käse-, Fisch- und Fleischtheke, hier, vor Ort: ich erwerbe 100 Gramm geräucherte Sprotten, den Spruch der deutschen Lichtgestalt im Sinn, „Boden ist für die Scholle“, will 100 Gramm „Delice de Bourgogne“, bekomme aber 200 Gramm, was ich hinnehme, schlucke, obwohl der mir Entgegenfließende sehr teuer ist, denn der Weg ist weit aus Frankreich, und, damit es seine Richtigkeit hat, auch noch eine Scheibe vor der Ziegenrolle, schon in Folie eingewickelt!
Alles wird vom Verkäufer in eine braune Tüte gesteckt, mit einer umweltfreundlichen Folie mit Angaben zu den erworbenen Produkten „verklebt“, dann an der Kasse vom mir bezahlt – und daheim, oft erst nach zwei, drei Tagen, die Überraschung:
Was teuer bezahlt wurde, war nicht vollständig in der Tüte!
Vor Wochen schon fehlte mir einiges von dem dort erworbenen Fisch, nachdem ich ein Auszubildender bedient hatte!
Wie sollte ich das beweisen?
Also sprach die Sache Tage später an, erreichte aber nichts!
Und gestern Abend, nachdem ich den kostbaren „Delice de Bourgogne“ schon verzehrt hatte, nun noch ein Stückchen von dem Ziegenkäse – wahrscheinlich industrieller Machart – mit Metallstückchen darin, was es schon so gegeben hatte, vor Jahren!?
Doch was erblickten meine Augen: ein Endstück!
Was daran war noch zu verzehren? Gar zu genießen?
Eine Unverschämtheit!
Ein Ausweis für den – vielleicht schon etwas zu groß gewordenen – Laden um die Ecke, in welchem ich schon ähnliche Sachen reklamiert hatte, im Gespräch mit dem Chef, nicht anders, als ich bei Rewe das verfallene Lammfleisch aus Neuseeland angesprochen hatte, das dort munter weiterverkauft wurde, denn „es war noch gut“, verfallen, aber gut!
Solche „Endstücke“ dürften überhaupt nicht in der Theke zum Verkauf liegen, wenn der Laden wert auf seine „Verkaufskultur“ legte! Doch das ist wohl nicht der Fall!
Zum Reklamieren war es gestern schon zu spät – aber ich werde es nachholen, nachdem ich dort schon vor Wochen einen „Appenzeller“ erworben hatte, der angeblich 6 Monate gereift, in der Tat aber sehr jung war – und trotzdem teuer!
Davor aber einen anderen „Appenzeller“, der im Angebot war, an der Kasse aber zum alten, höheren Preis verkauft wurde!
Zwei Preise für ein Produkt!
Bei Aldi, wo ich verschimmelte Tomaten aus Spanien erwarb und darüber schrieb, war es nicht anders!
Also müsste der – systematisch – geprellte Kunde ständig reklamieren, den Kassenbon mitnehmen, um auch beweisen zu können, was gegen Wettbewerbsrecht verstößt – die Kontrolleure des Staates, der seine Bürger anderswo oft schikaniert und drangsaliert, machen sich einen schönen Lenz, anstatt ihren Pflichten nachzugehen! Auch darüber schrieb ich schon vor Jahren ausgiebig – mit dem Gang zur Gewerbeaufsicht, wo mir ein Ägypter erklärte, dass ich die Salmonellen in Geflügelfleisch hinnehmen müsste, denn die Bakterien seien inzwischen überall.
Wenn der Bürger krank wird, krank gemacht vom Staat, dann wundern sich einige, weshalb die Krankheitskosten steigen
Dass diese Ursachen haben, ebenso wie die schlechte Politik, die zu Kriegen führt, das will man nicht wahrhaben in der Gesellschaft der Abgelenkten und der Desinformierten, in welcher inzwischen alles geschluckt wird, die Doktrin, das Narrativ, beides von oben dem Volk diktiert, und die Menschen - krankmachenden[1] - Lebensmittel, weil man genmanipulierte Produkte und industriell intransparent fabrizierte Nahrungsmittel nicht für gesundheitsgefährdend hält.
[1] Die vielen Fußnoten zu meinen früheren Beiträgen in großer Zahl, will ic dem werten Leser hier ersparen. Er kann sich informieren, wenn gezielt „googelt“!
In früheren Zeiten, als es in Deutschland noch viele Metzger gab, war es üblich, dass man „Endstücke“ zum halben Preis erwerben konnte, was den Armen zugutekam, Menschen mit wenig Geld, was aber auch von besonders knauserigen Zeitgenossen ausgenutzt wurde, von sparsamen Schwaben und auch von Geizhälsen aller Art, schamlos! Heute aber werden „Endstücke“ als Mogelpackung angedient, dem Kunden untergeschoben! Wer wird sich schon die Zeit nehmen, um das zu reklamieren?
| "Endstück " einer Ziegenrolle aus Frankreich - Mogelpackung, für teures Geld erwoben bei EDEKA, ohne zu erkennen, dass dies ein - mir frech untergeschobener, nicht mehr zum Verzehr geeigneter - Rest ist, der in die Tonne gehört. |
| Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
Was die verschimmelte Roma-Tomate aus Spanien von Aldi mit manchem deutschen Politiker verbindet - man hat wohl beiden das Reife-Gen weg amputiert!?
Bei den Grünen ist Unreife ein A-priori, wenn sie in die Politik gehen.
Der politische Gartenzwerg Olaf Scholz und Freimauer-Freud aus der SPD hat dann auch, um unbedingt zu regieren, diese Unreifen zu Ministern gemacht, Deutschland schweren Schaden zufügend in der viel langen Regierungszeit.
Aber auch bei anderen, ganz egal ob sie Scheuer oder Spahn heißen, aus der CSU oder CDU kommen, ist es nicht viel anders bestellt mit der politischen Reife, was zu erkennen ist, wenn man auf die Früchte schaut, die von diesen Lichtgestalten der Demokratie hervorgebracht wurden.
Schimmel überall, Pilz und Filz!
Also auch in der alltäglichen Nahrung, die den Genesenden nach schwerer Kranheit gssund machen soll, den Bürger, der auch Monate hindurch von 399 Rente im Monat lebt, aber nicht zur Tafel geht, aber zu Aldi gehen muss, also zu einem – neben Lidl – besonders rücksichtlosen, aber auch noch teuren Unternehmen, denn, was man dort für gutes Geld kauft, ist oft minderwertig, ungenießbar und gesundgefährlich – wie die Tomaten, die ich dort vor Tagen erwarb, die aber schon kurz darauf vor meinen Augen verschimmelten, die Birnen aus Holland ebenso, grün gekauft, nach zwei Tagen gelb, am dritten Tag aber schon verschimmelt!
An der Eingangstür von Aldi ein Werbe-Preis, 1,19 für Mandel-Spekulatius, im Laden dann 1, 69 für das gleiche Produkt!
Ich verzichtete auf die Reklamation, drei Tage später die gleiche Situation! Zwei Preise für ein Produkt!
Vor Jahren, frisch aus dem Krankenhaus kommend, schrieb ich oft und viel gegen die Lidl-Und Aldi-Milliarde an!
Was hat sich geändert nichts!
Weshalb ist nicht besser geworden von den vielen Missständen, die ich ansprach?
Weil die Politik das alles zulässt, in Deutschland, in der EU!
Damit das aber auch so bleibt, hat man meinen Blog lahmgelegt!
Zu viel Meinungsfreiheit ist wohl nicht gut für die Politik und auch nicht für das Geschäft?
Der treue Michel aber nimmt alles hin, die verdorbenen Früchte und die verschimmelten Politiker, auch, wenn er dabei drauf geht!
Einen Tod muss man schließlich sterben, arm gemacht, krank gemacht, durch Milliardäre ohne Moral oder auch nur über unreife Politik!?
Weshalb es meine Bücher dazu noch nicht gibt?
Dreimal darf der Deutsche raten!
„Begrenze und bestimme“ - neue Schikanen des Mundtotmachens im Internet über Suchmaschinen als Feinde der „ganzen Wahrheit“ und der „echten Meinungsfreiheit“ in der freien Welt der vielen Meinungen, die oft auch Haltungen sind
Wer bekämpft wird, der studiert schon aus Selbstschutzgründen die Kampfmittel und Waffen der Gegner, auch, wenn er im ungleichen Kampf, den die Übermächtigen - praktisch mit uneingeschränkten Mitteln, mit Geldeinsatz und über Seilschaften - gegen den Zwerg ausfechten, ohnmächtig und stimmlos bleiben wird, mit Macht in die Ecke versetzt, ausgegrenzt und isoliert.
Einmal war diese Schikane schon da, bei „Bing“ – dann verschwand sie wieder, vielleicht, weil der Kunde die Zahlungen eingestellt hatte; nun aber ist sie wieder zurück, fest entschlossen, den schon Mundtoten und Stimmlosen noch mehr an die Kandare zu nehmen, in dem das, was er sagt, schreibt und öffentlich macht, eben der Öffentlichkeit entzogen wird:
man, das heißt der Browser „Bing“ vom Microsoft, begrenzt die Suche des Interessierten im Internet auf maximal acht Positionen, oft sind es nur noch drei, um auf diese Weise mein Angebot an die Welt zu verknappen, meine gestreuten Ideen der kritischen Art, die nicht mehr recht fließen sollen … in dieser, ach, so freien Welt!
Denn sie sind wohl doch gefährlich, wenn sie sich in Gehirnen einnisten, Gehirne verderben und Narrative, die, einmal durchschaut, zur Makulatur werden, also ihre Zwecke verfehlen!?
Wie andere in Krankenhäusern Bakterien bekämpfen oder Viren und den Krebs, so bekämpfen Milliardäre im Internet freie Ideen, mit anderen Giften und Gegengiften, doch für Geld und für noch mehr Macht, die eigene Macht dabei absichernd und konsolidierend.
Wem fällt das, was so unerheblich erscheint, schon auf, außer mir, dem Betroffenen?
Doch das „Phänomen des freien Geist-Beschneidens“ über indirekte Zensur betrifft nicht nur mich, sondern auch andere, die ähnlich agieren und aufklären, die das sagen, was man nicht hören soll in der verdummten Masse der Vielen, deren Durchblick nicht erwünscht ist.
Fakt ist: „brisante Artikel“ – und davon gibt es aus meiner Feder zu diversen Themen eine ganze Menge – soll der Recherchierende, der Leser nicht finden!
Also drängt man – ganz unauffällig für stille Betrachter und Arglose, die sich nichts dabei denken können - jene Inhalte, jene Kritiken, die ein Heine geistige „Konterbande“ nennt, schlicht und einfach an, verfrachtet sie in den Hintergrund, dorthin, wo sie der Suchende nichts finden wird, weil er sie nicht finden kann!
Er wird sich mit dem Fund-Material begnügen müssen, was man ihm zu einem bestimmten Stich- und Schlagwort vorsetzt, vor die Nase reibt, vor den Mund, um geschluckt zu werden, um satt zu werden mit schmaler Kost, ohne zu ahnen, dass es da noch mehr – Schulweisheiten - gibt, nach Horaz und Voltaire, Aufklärendes, Decouvrierendes, Brisantes, Geist, der das Lügenwerk destruiert, verbreitet von einem Denker, der kein Pfaffe ist, der aber das Lügenwerk der Paffen und Freimaurer aller Art bekämpft, denn auch die Freimaurer der Neuzeit, Obskurantisten seit eh und je, haben ihre Wahrheit, wenn auch im Bund mit den Genossen aus der SPD.
„Divide et impera“, so hieß es früher – „Begrenze und bestimme“, das gilt heute, im Internet, wo die Mächtigen über Technologien und Algorithmen bestimmen, wer noch was lesen wird, erfahren wird, aber auch in der modernen, „offenen Gesellschaft“, in welcher, leider Gottes, die freie Meinungsäußerung, zu deren Verteidigung ich seit 2010 gleich auf mehreren Blogs antrat, schon seit Jahren systematisch zurückgedrängt wird, über doktrinäre Ideologisierung von oben herab, aber auch über Kastration und Ausgrenzung der freien Geister, die mich mit meinen Aufklärungswerken seit 2008 trifft – in Deutschland, im freien Westen.
Kleine Ursachen – große Wirkung!?
Akklamation, etwa in den „sozialen (!!!) Medien“, werde ich für Aufklärungsartikel dieser Art nicht finden, denn alles Grundsätzliche verhallt dort, geht dort unter, wo die Massen bestimmen, der Geschmack der Massen – und, zum ärger der Eliten, die man dort sogar gelegentlich zitiert – auch der „Geist der Massen“, die man oft billig lenken kann, um sie zu verführen, dorthin leitend, wo man sie haben will.
Der aufrechte Kritiker ist bei diesem Lenkungsprozess der Vielen nur ein Hindernis, ein Störenfried, würdig, in der Hintergrund gedrängt, abgedrängt oder am besten ganz verdrängt zu werden, über boykottierte Werke, die man nicht anschafft, über soziale Ausgrenzung, indem man ihn vom Einkommen über geistige Leistungen abschneidet – schließlich auch noch im Internet, denn frei gestreute Ideen, die ihm, dem Urheber nichts einbringen, sind in der materialistischen Gesellschaft des freien Westens, der die Werte zur Floskel reduziert, dabei Ethos und Moral einbüßend, auch nichts wert.
ser in den Hintergrund gedrückt, also unauffindbar gemacht werden.
| Carl Gibson, Quo vadis, Germania, 2016 |
Systematisch ausge-merz-t –
die etwas andere Rezeption der - ambivalenten - Steinmeier- Rede zum 9. November aus der Sicht eines ausgegrenzten deutschen Staatsbürgers, der im freien wiedervereinten Deutschland seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, noch die die Berufung
– J’ accuse!
Systematisch ausge-merz-t, so fühle mich, auch ohne „ein Unkraut[1]“ zu sein, ein „Parasit“, ein „arbeitsscheues Element“ – wie in Hitlers KZ mancher Jude und Deutsche … und wie ich es vor 50 Jahren war - in der Diktatur der Kommunisten, in Rumänien,
doch nicht erst seit der Kanzlerschaft von Friedrich Merz!
Mehrfach wies ich also auch darauf hin, speziell im Zusammenhang mit Netanjahu, den ich in meinen zahlreichen „Appositionen“ mit den jüdischen Königen Herodes und Ahab verglichen hatte, mit dem Kinderschlächter, der trotzdem ein König war – und mit dem Kapitän auf dem Schiff, der in seinem wahnbestimmten, also blinden Kampf gegen die Kreatur Moby Dick alle hinab zieht, in den Untergang, nicht anders als die Faschisten Israels den Judenstaat heute.
Diese Vergleiche[2] sollten nicht sein – und das Reden wie Schreiben und Publizieren über den Faschismus in Israel auch nicht.
Also machte man das alles ungeschehen, aus Gründen der Staatsräson natürlich, auch, wenn man „so“ dem Ethiker und Moralisten als Blogger so das Handwerk legte, seine Arbeit unmöglich machte und ihn zum Sisyphus … in der freien Welt der Selbstentfaltung und der Menschrechte, in welcher ein paar Gute und Gerechte - gerade an der Regierung und im höchsten Staatsamt - allen anderen sagen, klar- und weismachen, was gut und gerecht ist, was ein soll – und was nicht sein soll, denn Gauck und Steinmeier wissen es besser, streitbar und parteilos der eine, konziliant erscheinend der andere, wenn auch nicht weniger bestimmt in der Sache, denn ein Sozialdemokrat, der sich selbst nominiert hat, urdemokratisch, der einer CDU-Kanzlerin einiges verdankt, früher aber auch noch Putins Freund, dem schmierigen Schröder, der weiß es besser – und, was neu ist, er polarisiert inzwischen auch, gleich Gauck, der nicht nur mit einer Bekloppten Tee trank, Steinmeier mit Obdachlosen aber Kaffee, indem er die an den Pranger stellt, wenn auch ohne Tacheles zu reden, die von Millionen Deutschen gewählt wurden, weiterhin stigmatisierend und in die Ecke stellend, dorthin, wohin man auch manches ungeliebte Individuum dieses Staate verbannt hat.
In früheren Jahren – quasi als ein zum Aussätzigen gemachten Zeit-, Gesellschafts-, und Staatskritiker – noch solidarisch mit der diskreditierten AfD, aber immer eine Angrenzung von Moskau einfordernd, stehe ich heute in eine Reihe mit Thilo Sarrazin[3] und Hans Georg Maaßen, wenn auch weit hinten und, da nicht vernetzt, ganz und gar ohne Einfluss, aber weitaus wehrloser, nachdem man mir nun auch noch das „Kampfmittel“ Blog genommen hat, mein Sprachrohr und Kommunikationsinstrument mit dem Rest der „zivilisierten“ Welt, genauer mit den Menschen, deren Internet noch relativ frei ist.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Lüge - das Unkraut im Staat
Das Unkraut müsse ausgemerzt werden, sangen die rumänischen Nationalisten und Chauvinisten lange vor dem Kommunismus:
iarba rea din holde piara,
piara dumanii din tara –
das Unkraut in den Felden soll vergehen, gleich den Feinden im Land, im Staat; gemeint sind die Nicht-Rumänen, die Ungarn und die Deutschen. Näheres in meinen Memoiren in zwei Bänden, 2008 und 2013, auch über den Anarchisten-Prozess der kurzen Art, dem man mir dort – im Einklang mit der sozialistischen Ethik und Humanität – gemacht hat, 1979, als Begründer der ersten freien Gewerkschaft Osteuropas in Temeschburg, im Banat, in Timisoara.
[2] Einen grundsätzlichen, also ziemlich wichtigen Beitrag zur ausgebremster „schriftstellerischen“ wie denkerisch-publizistischen „Freiheit“ schrieb ich hier am 12. Juli 2025, nachdem mir schon aufgefallen war, dass mein Titel nicht mehr im Internet gefunden werden:
[3] Im Internet noch nicht finden konnte ich den Beitrag, den ich jüngst dazu schrieb und auf beiden Blogs veröffentlichte, wie denn auch, wenn diese „blockiert“ sind:
„Die jüngste „Leonhard-Kreis“-Gründung des Hans-Georg Maaßen und des Thilo Sarrazin ist eine gute Sache für deutsche Patrioten auf der Suche nach einer geistig-politischen Heimat, vor allem als – putinbedingte – Alternative zur Alternative für Deutschland“, stellt Carl Gibson fest, „der Zensierte“!
Über Heldentum, über alte und neue Helden, über Selbstüberschätzung und Kompensation bei Individuen wie Nationen - je feiger ein Volk ist, desto stärker ist in ihm der Drang nach Heroismus und Messianismus,
nach Selbstbeweihräucherung mit Affinitäten zum Personenkult im Rufen nach dem starken Mann, nach Führer und Messias.
Die in ersten Weltkrieg gedemütigten Deutschen und Österreicher rankten sich an dem Mann aus Braunau hoch, um noch tiefer zu fallen, während andere 2 000, Jahre 3 000 zurückgehen mussten, um Helden zu finden, nationale Helden, die Großes geleistet hatten in der Menschheitsgeschichte, Juden, Ägypter, Italiener ebenso wie die - global kaum beachteten[1] - Rumänen, ein Volk von Helden, die sich von Dakern herleiten und von den Zurückgebliebenen aus Rom.
Also wollte Ceausescu ein Daker sein, Nationalist und Kommunist; und nach der China-Reise ein irdischer Gott wie Mao!
22 000 000 Rumänen, allesamt Helden, machten das dann möglich, indem sie die Häupter senkten, den Schweif, um kuschend und sich duckend[2] zu jubilieren, den Deutschen unter Hitler gleich und den Italienern unter dem Duce!
Wer nein sagte, wurde ins Gefängnis geworfen, ins Loch gestoßen wie im Syrien Assads, wie im Sudan, oder gleich umgebracht – noch vor dem schnellen Prozess, den ich noch erleben durfte in Ceausescus reich.
Wenn heute etwas bereue, was die beiden Völker betrifft, inmitten derer ich fast mein gesamtes Leben verbrachte, dann ist das die - den Feigen und Schwachen - geopferte Lebenszeit, die – fast – eine vergeudete Zeit war, dort, unter alten Helden - und hier, unter gemachten neuen.
Undank ist der Welt Lohn!
Dank habe ich nie erwartet, aber etwas Anerkennung[3] doch, schließlich riskierte ich, damals, als das Opponieren noch gefährlich war, auch noch auf westlichem Boden, nicht weniger als mein Leben – und darüber hinaus auch noch das Dasein meiner Familie.
[1] Als ein Deutscher, der unter Rumänen und „Zigeunern“ aufwuchs, befand ich mich von frühesten Jahren an praktisch immer im Prozess des Vergleichens – große Gestalten der Kultur, Geistesgeschichte, Wissenschaft – hier und dort.
Die Materie beschrieb ich in meinen Erinnerungen, 2008, 2013. Aber auch heute noch, nach den Auswirkungen des stalinistisch-maoistischen Personenkults um die Familie Ceausescu, hält sich bei vielen Rumänen noch die Tendenz zum Größenwahn, indem drittrangige Figuren forciert hochstilisiert werden, das auch noch unterstützt von Pseudo-Brückenbauern deutscher Zunge aus Rumänien, die dabei mitwirken, ohne von der eigentlichen deutschen Kultur eine Ahnung zu haben.
[2] Dass aus solcher Haltung Faschismus wird, Nationalsozialismus, Ultra-Zionismus, das haben Italiener, Deutsche, nach dem starken Mann und Messias rufende US-Amerikaner heute fast vergessen, die Juden Israels ebenso.
[3] Wie aber soll man etwas anerkennen, was man nie gesehen hat? Weder dort, noch hier?
Freidenker Carl Gibson auf der „Roten Liste“ der Auszumerzenden unter den deutschen Bloggern und Publizisten im Internet?
Zwar bin ich als Zeitkritiker sowie mehr und mehr als Staatskritiker noch keine „aussterbende Art“ - ganz im Gegenteil, diese Spezies schwillt geradezu an in den letzten Jahren des allgemeinen Niedergangs im Westen und der immer bedrohlicher werden Kriege – und doch bin ich wohl auf einer obskuren Liste gelandet – als einer, der schreibt, und dem nun die Aussperrung gilt, ganz egal, was er schreibt und worüber er schreibt!
Die Verhinderung gilt dem Namen, dem „Carl Gibson“, der sic schon von Jahren einen „Stigmatisierten“ nannte, den man zum Paria gemacht hatte – mit allen Folgen, vom Bücherboykott bis hin zur totalen Ausgrenzung des Autors als Internet-Publizist und Blogger.
Meine Klagen über diese gravierende Form der Freiheitsbeschneidung - die der Normalsterbliche, der weder schreibt noch veröffentlicht, weder voll versteht, noch in der gesamten Tragweite nachvollziehen kann, obwohl das Phänomen alle deutschen Staatsbürger betrifft, die Europäer ebenso und den Rest der noch freien Welt – verhallen im Wind!
Es sei sogar gut so, dass man meine Blogs lahmgelegt und mich de facto kaltgestellt habe, als Autor und Denker, denn ich, der alte Samurai, der das Kämpfen nicht aufgeben will, sei längst auf dem Harakiri[1]-Trip, auf dem Weg in die „Selbstzerstörung“! Und diese habe man nun aufgehalten!
Also habe der obskure Deus ex machina aus dem Internet mich gerettet!
Rettet man einen Geist, indem man ihm das Schaffen und Wirken versagt?
Danach fragen die Wohlmeinenden nicht!
Aber auch diejenigen fragen nicht danach, die sich nach den Gepflogenheiten der Staatsräson richten, die, in Sorge um das Wohl aller im Staat, auch ohne Ethik und Moral auskommt, vergessend, dass alles Recht im Staat - nach dem Motto „Iustitia fundamentum regnorum“, das den Eingang zur Hofburg ziert – auf ethisch definierten Werten[2] beruht.
Jene Leute wollen, dass ich schweige, nicht anders als damals, in der roten Diktatur!
Der Erste Mann im Staat der Deutschen wollte das auch – in der einen Sache, die nicht ganz so wichtig war, aber richtungsweisend, und wohl auch in den anderen, die grundsätzlicher Natur sind – und wo der - nur der Wahrheit verpflichtete - ethische Philosoph mit dem märchenerzählenden Prediger kollidiert, der auch für den Staat predigt, im Versuch, neue Wunder zu wirken in aufgeklärter Zeit.
Doch den Gefallen, zu schweigen[3], werde ich weder den Predigern der Staatsräson erweisen, noch den Verwaltern der Glückseligkeit im Namen des Glaubens, denn frei ist, wer dagegen[4] hält, gegen die Mächtigen, wenn nicht auf dem Blog, vielleicht einmal, wenn auch alt und krank, auf den Barrikaden – ganz im Einklang mit der früher schon – etwas anarchisch klingenden – Überzeugung, wenn der Staat dekadent wird, krank wird über versagende Politiker in der Selbstüberschätzung, muss er bekämpft werden, doch nicht als Abstraktum, sondern indem man die agierenden Politiker von für Tun und Nichttun zur Verantwortung zieht!
[1] Vgl. dazu die Beiträge, die ich zu meiner Rückmeldung als Staatskritiker im Sommer 2024 schrieb, zu dem man automatsch wird, ausfsteigt, wenn man gegen Narrative und konstruierte Mythen ankämpft:
[2] Das verkennt auch eine Maaßen auf seiner Seite; also merkte ich vor Tagen an:
„Wer die Moral über das Recht stellt, verliert beides." Das schreibt der Ausgegrenzte auf seiner Seite.
Maaßen meint wahrscheinlich die „Pseudo-Moral“ der Guten und Gerechten, der politisch Koscheren, nicht Ethos und Moral an sich, denn die bewährten Werte der Demokratie sind die Basis auch des „positiven Rechts“ im Staats des Rechts, nicht aber im Staat des Unrechts, wie er in der DDR bestand, wo die eine Partei, die SED, als stalinistische Kader-Partei - und nicht anders als bei den Nationalsozialisten Hitlers – immer im Recht war, das Alleinagen hatte, denn, wer kämpft für das Recht, hat immer recht, auch wenn er verbrecherisch handelt wie die SED in der DDR und in allen anderen Satelliten-Staaten Moskaus im Ostblock nach 1945 bis zum Zusammenbruch des Kommunismus.
Das sollte Maaßen also klarstellen auf seiner Seite!!! Damit nicht missverstanden wird, was dort heute so steht!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Philosoph Carl Gibson soll schweigen und von weiteren lästigen Fragen absehen - Über das Abwimmeln berechtigter Bürgeranliegen im deutschen Bundespräsidialamt - Deckt Bundespräsident Gauck die politischen Dummheiten und absurden Eskapaden Herta Müllers?
[4] Wenn ich heute, nachdem mein Hauptblog seit 4 Monaten blockiert ist, doch noch weiter schreibe und dort veröffentliche, dann nicht in der Hoffnung auf einen „Ausrutscher“, de das Netz der Zensoren passiert, durchschlägt, mit Wucht, gleich den Geschossen im Krieg, die auch unter dem Radar fliegen, sondern auch deshalb, weil jeder freie Mensch, der Deutsch lesen kann, auf meinen Blog gehen und sich dort informieren kann über das, was ich denke!
Vgl. dazu:
Ich sende in die Welt – die anderen wiegeln ab, bremsen aus, so, dass die Nachricht den Empfänger nicht erreicht, die Idee des idealisch-ethischen Philosophen tot bleibt, abgewürgt - was mich an die „Störsender“ des kommunistischen Schurkenstaates DDR und an die Sowjetunion erinnert, als der freie Westen über Radio Free Europe und Radio Liberty in das rote Gefängnis sendete, über den Äther, die kommunistischen Verbrecher aber mit ihren „Störsendern“ dazwischenfunkten, um ihre Völker weiterhin in der Dunkelheit zu halten.
Also ist mein Agieren heute die „Dissidenz“ von gestern aus Opposition und Widerstand im Kommunismus in neuer Form, heute, gegen Lügner und billige Propagandisten auch aus der freien Welt, denn die Lüge hat den Westen längst erreicht – mit allem Zersetzungswerk der Lüge und Täuschung!
Greifen die Blog-Betreiber in die Gestaltung der Blog-Inhalte ein? Über Manöver der Verschleierung, damit der potenzielle Leser brisante Beiträge im - freien Internet des Westens - nicht findet!
Dass die Reaktivierung meines seit 2010 betriebenen Blogs bei „WordPress“ bisher misslungen ist und dass dort einer meiner Beiträge - mit zu viel Blut in der Überschrift - zu einem „Punkt“ reduziert wurde, obwohl ich nur über Blut aus der Oper geschrieben hatte, berichtete ich bereits – für ein ganz kleines Lesepublikum.
Das ist der Blog, den ich seinerzeit als eine Art Absicherung in die Welt gesetzt hatte, für den Fall, dass dem Hauptblog etwas zustößt in der Konfrontation mit Zensoren, die es eigentlich nicht gibt, die aber, über „Algorithmen, doch da sind – und am Werk, am Zersetzungs- und Verhinderungswerk.
Manchen Beitrag seit 2010 habe ich also „doppelt“ publiziert, getragen von der Hoffnung, dass er wenigstens einmal beim Leser ankommt!
Nun, beim genaueren Hinsehen und beim Nachsinnen darüber, weshalb auch dieser zweite Blog systematisch ausgebremst wird, stieß ich auf neue Schikanen, auf Manöver der Verschleierung, die – ohne mein Wissen und Hinzutun – zustande kamen, etwa über eine Art Redaktion, die dort – menschlich oder maschinell – „Archivierungen“ vornimmt.
Ebenso grotesk wie der „Punkt“, der die Überschrift ersetzen soll, nun auch die „Archivierung“ unter „Faustinus“:
Die mit meinem Werk überhaupt nichts zu tun hat, denn mein Fabelwerk, das man in Princeton findet, kaum aber in Deutschland, also mein einziges „belletristisches Werk“ unter den 23 Buchtiteln, ist eine deutsche Eselgeschichte, kein Kriegsbericht!
Wer sich das Schlagwort näher ansieht, stößt auf die Überschrift des Beitrags:
Es sind Worte, die ich den Deutschen ins Gewissen rede, nach drei Monaten Vernichtungskrieg in Gaza, die man aber nicht finden soll!!!
Deviation? Ablenkung durch den Blogbetreiber? Wer zwingt ihn dazu?
Wenn es Grenzen der Meinungsfreiheit gibt, wenn es diese geben muss, aus welchen Gründen auch immer, dann muss man den betroffenen Autoren und Publizisten auch sagen, wo diese Grenzen sind!
Wenn es Grenzen der Meinungsfreiheit gibt, wenn es diese geben muss, aus welchen Gründen auch immer, dann muss man den betroffenen Autoren und Publizisten auch sagen, wo diese Grenzen sind!
Es kann nicht sein, dass der Betroffene im Nebel herumtastet, seinen Weg geht, um dann irgendwann mit seinen kritischen Inhalten anzuecken; und um eines Tages ernüchtert feststellen zu müssen, dass er doch gegängelt wird in der freien Demokratie Deutschland- und dass das - im Grundsetz festgeschriebene - Recht auf Meinungsfreiheit doch nur ein leerer Wahn ist, eine regulative Idee, de facto aber eine Interpretationssache, deren Gehalt von der politischen Korrektheit der gerade Regierenden vorgegeben und bestimmt wird, speziell, wenn es darum geht, Staatskritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, weil das, was sie schrieben, mit offiziellen Narrativen kollidiert.
Im September des Vorjahres, also zu einem Zeitpunkt, als mein staatsbürgerliches wie politische Sprachrohr Blog noch nicht total blockiert war, was heute der Fall ist, hatte ich das potenzielle Ausbremsen und Beschneiden der Meinungsfreiheit mit obskuren Mitteln und unbekannte Kräfte bereits mit drakonischen Mitteln der Sprache akzentuiert, indem ich schrieb,
Eine Demokratie, die Staatskritiker ausbremst und mundtot macht,
verkommt zu einem Saustall,
der nicht mehr ausgemistet wird[1]
Inzwischen aber ist es soweit. Nichts geht mehr – rien ne va plus! Wie in der Spielbank, so im Staat.
Wie soll man etwa die „Antisemitismus-Diskussion“ führen, wenn das, was ich dazu schrieb, im Internet nicht auffindbar ist?
Wie soll man die „Antisemitismus-Diskussion[2]“ und ähnliche Debatten führen, wenn einzelne Staatskritiker aus der Auseinandersetzung ausgeschlossen, während dumme Puppen reden dürfen, propagandistisch unterwegs und in Mission, obwohl sie in der Sache ahnungslos sind?
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Eine Demokratie, die Staatskritiker ausbremst und mundtot macht, verkommt zu einem Saustall, der nicht mehr ausgemistet wird
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wer Israel kritisiert, ist ein Antisemit – ein gefährliches Narrativ, das auch in Deutschland kursiert und ganz offiziell verbreitet wird, auch bei der Instruktion der Polizei im Einsatz gegen kritische Demonstranten - Wie soll der einfache Polizist zwischen berechtigter und nicht berechtigter Kritik unterscheiden, zwischen Meinungsfreiheit und Hetze?
Nachdem Altbundespräsident Gauck, mit dem ich in Sachen christlicher Moral und Bigotterie noch ein Hähnchen zu rupfen habe, nun erneut zu einer Disputation unter Deutschen aufgerufen hat, verbreitet auch von anderen Theologen und Predigern, die sich für Menschrechte und bürgerloche Freiheiten einsetzen, schrieb ich dazu im „soziale Medium“ „F“:
„Wenn Gauck heute zum Führen der "Antisemitismus-Diskussion" aufruft, dann sage ich dazu nur: ich, mit meinen drei ungedruckten „Büchern über das Judentum“ seit 2019 in der Schublade, durfte diese Debatte in diesem freien Land, in dem mir Gauck das Schweigen angeraten hat, nicht führen; was auch unmöglich ist, weil meine auf meinem Blog publizierten Beiträge unauffindbar gemacht wurden - im freien Staat der Deutschen! Auf Schloss Bellevue aber ließ der Erste Mann im Staat der deutschen und Mann Gottes auf Erden Gauck mich, den Audienz-Suchenden aus der roten Zelle, abweisen, um mit einer bekloppten Hochstaplerin, die ihm einen Nazi erfand in der ZEIT, Tee zu trinken!“
Doch Kommentare dieser Art überleben dort nicht lange, werden schon nach gelöscht! Einer schreibt, andere löschen! Dazu aufgerufen und ermutigt aus der hohen Politik!!!
Was ist das freie Wort noch wert, wenn es nicht leben darf?
Wenn andere, die dem Volk aufs Mail schauen wie Luther, dem Volk die Schnauze aber verbieten, indem sie streichen lassen?
Dazu schweigt der verlogene Pasto Gauck!

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Die westliche Dekadenz hat ein Gesicht – in vielen Erscheinungsformen:
über die deutsche "Penis- und Vagina-Kultur“ dieser Tage und über Geschmacklos- Obszönes in Literatur, Kunst und Gesellschaft:
„Zufallsfunde“ im Internet … zu Tabu-Themen wie unschicklichen Begriffen als „Steine des Anstoßes“, über die man stolpern soll und die geworfen werden müssen, will man provozieren, um aufzurütteln.
Anmerkungen eines ausgesperrten Zeitkritikers, der wohl auch dazu schweigen soll?
Die Eine darf ihren Dreck werfen, doch nicht nur Lehm, hinein in die deutsche Gesellschaft der Unverfrorenen, aber auch in die Seelenwelt der noch Unverdorbenen, die es im Sodom- und Gomorra[1] von heute auch noch gibt – der andere aber soll darüber weder reden noch schreiben, damit die – synthetisch konstruierte - Lichtgestalt des deutschen Staates, ein Frankenstein[2] in weiblicher Ausführung, keinen Schaden nimmt!
Also wird selbst der, der ganz gezielt im Internet sucht,
etwa unter:
„Carl Gibson Herta Müller und die deutsche Penis- und Vagina-Kultur“
kaum etwas finden, obwohl die Beiträge - seit 2014 schon - geschrieben und publiziert wurden!
Wer hält Solcherlei[3] zurück, vom wissbegierigen Volk fern?
Das wohl nur den Dreck[4] genießen soll, nicht aber die Interpretation des Drecks[5] aus ästhetischer und kritischer Sicht!
Etwas bleibt aber doch hängen, wenn man genauer hinschaut, etwa:
Die Förderer der Lichtgestalt der Deutschen[6], die nur eine dumme Person ist, wollen natürlich nicht mit der schmutzigen Materie konfrontiert werden, da etwas von dem vielen Licht auf andere Metaphysiker des Lichts wie Joachim Gauck zurückfällt, diese noch mächtiger erstrahlen lässt in ihrem Lügen und Täuschen der Vielen!
Wie oft schon habe ich trotzdem den Finger in die Wunde[7] gelegt, den Oberpharisäer[8] aus dem Versteck zitierend!
Doch in dem Punkt ist Gauck lichtscheu und bleibt in seiner Höhle, Schattenwesen anbetend, die er für Heilige hält oder Götter.
Gauck schreckt mich nicht – solange der Philosoph zuschaut und weiterredet, ungeachtet des Schweigegebots aus dem Bundespräsidialamt, haben Pfaffen[9] ein Problem, noch mehr aber die Politiker als Paffen[10].
[1] Die Dekadenz des Westens, der, nach Lenin auch daran zu Grunde gehen wird, hat längst ein Gesicht, etwa, wenn eine Pfarrerin eine Frau mit vier Männern trat, ein Gauck sich aber nicht dagegen nicht entrüstet, sondern auch das toleriert, ohne erschüttert zu sein.
[2] Zum Nachsinnen über diese „creatio imperfecta“ empfehle ich die filmische Anregung von Francis Ford Coppola mit Robert de Niro als Kreatur.
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Der Dreck schwimmt immer oben“,
[5] Deutschland ehrt den Dreck – muss das hingenommen werden oder ist der Widerstand der Aufrechten angesagt? | carlgibsongermany
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Lichtgestalt der Deutschen,
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Früchte der Herta Müller
[8] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Joachim Gauck, ein deutscher Schriftgelehrter und Ober-Pharisäer!? Über die beiden Glanz- und Höhepunkte im geistig-moralischen Schaffen und Wirken des Mannes Gottes und Staatsmannes in Personalunion, der – urdemokratisch – christlich „Fakten schafft“, denen kein Andersdenkender widersprechen darf
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
| Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
| Carl Gibson, Rufe in der Wüste |
Rote Chamäleons und schwarze Wendehälse –
über die seltsamen Metamorphosen im christlichen Abendland
… lange nach den Klagen des Ovid am Pontus
Der unüblichen Art, lange nach Ovid, habe ich immer wieder beobachtet, seitdem ich über Chamäleons nachdenke und über Chamäleons schreibe, also über Wendehälse aller Art vor und nach Merkel, die ungeniert den Mantel wechseln, die Gesinnung, die Farbe, die Symbole, die Fahne und den Dienstherren!
Am verlogensten bei dem Seitenwechsel und im Verrat sind dabei die Kommunisten, die ihre Gesinnung opferten und die seinerzeit schon schäbige Haltung, um, Hammer Sichel beiseitelegend, zu Kreuz zu kriechen, um gute Katholiken zu werden, an die Dreieinigkeit glaubend, auch an die Dreieinigkeit der Beklopptheit[1] … weniger an die Botschaft Jesu, dafür aber an den Rachegott des Judentums dahinter.
Schließlich war Marx Jude – und Christus nur ein Ketzer, auch, wenn er ein Revolutionär war in der Gleichmacherei, die heute zählt und doch nicht zählt.
Renegaten des Kommunismus[2] nannte ich die roten Chamäleons[3] später – in Deutschland fanden sie ihr Biotop, Gönner und guten Lohn … für neue Dienste nach alter Gesinnung: immer schäbig und im Verrat al dessen, was einmal lieb und teuer war.
Doch davon konnte ein Ovid, gefangen in seiner Götterwelt, unter Dakern am Pontus noch nichts ahnen!
Wer diese Spezies näher studieren will, der findet am Werk, speziell in der „sozialen Medien“, moralisch entrüstet – und schimpfend, gegen Gott und die Welt, immer selbstverliebt, selbstherrlich, selbstsüchtig, gut und gerecht – und wieder auf der Seite der Sieger!
Denn „Dissidenten“ sein, opponieren, das wollten sie nie!
Damals nicht, noch in der Partei – und heute auch nicht, mit dem Kreuz an der richtigen Stelle, sogar öffentlich, wenn auch ohne Gang nach Canossa oder Katharsis.
[1] Doch die kennt ein Gauck, der sich mit solchen Leuten auskennt, wahrscheinlich nicht, denn er ist ja Protestant!
[2] Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Carl Gibson: Das neue Gesindel des Kommunismus, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik
[3] Das Titelbild meiner „Kampfschrift“ „Die Zeit der Chamäleons“ aus dem Jahr 2014, in den USA in wissenschaftlichen Bibliotheken der Elite-Hochschulen gut verbreitet, an deutschen Universitäten aber eine Rarität, ist im Internet nicht ganz salonfähig, wird etwa in „sozialen Medien“ nicht als Bild verbreitet! Denn man könnte ja die Frage aufwerfen – wer hängt dort am Holz? Ver verdrängt Christus vom Kreuz! Karikaturen gegen Muslime sind zulässig, die Auseinandersetzung mit christlicher Heuchelei über Karikatur aber soll wohl nicht sein! Oder?
Blogger-Los:
von Meta-Suchmaschinen „beobachtet“, von ganz großen Suchmaschinen aus den USA aber systematisch ausgegrenzt – und das im freien Internet des Westens!
Carl Gibson klagt an, doch die Führer der deutschen Nation schweigen dazu, auch das politisch korrekt!?
Während mein publizistisches Tun und Agieren heute von Meta-Suchmaschinen „beobachtet“, verfolgt wird, vielleicht im Auftrag, möglicherweise auch nur, um ganz profan Geld zu verdienen, haben die ganz großen Suchmaschinen aus den USA mir den Kampf angesagt, in dem sie das unmöglich machen, was ich schreibe und Veröffentliche, indem die Überschriften nicht mehr verschlagwortet und ans Lesepublikum weiter gereicht werden.
Was fast 15 Jahre guter Brauch und Sitte war, bevor eine nachträgliche Korrektur durch Zensoren erfolgte, nämlich, dass ein, zwei Tage nach der Veröffentlichung auch die – von mir kreierte – „Schlagzeile“ da war, im Netz stand, um andere zum Nachdenken anzuregen, dass ist nun seit mehr als 120 Tagen nicht mehr der Fall!
Sie streichen – ich reiche nach!
Das galt früher, das aber gilt heute nicht mehr, nachdem mein mit Macht abgewürgter Blog praktisch tot ist.
Dazu hat sich der politisch koschere Steinmeier aus der SPD noch nicht geäußert – und der Prediger Gauck, der heute über hehre Themen Bücher schreibt oder schreiben lässt, wohl auch noch nicht!
Jedenfalls ist noch keine staatliche Unterstützung bei mir angekommen, bei dem ausgrenzten Staatsbürger, der seit dem Jahr 2004 nicht nur in eigener Sache unterwegs ist, sondern, auf individuelle Weise als Wissenschaftler wie als freier Autor und bloggender Journalist, auch im Dienst der Allgemeinheit.
Mein vor drei Wochen unternommener Versuch, den – aus Kapazitätsgründen – vor etwa einem Jahr auf Eis gelegten Blog bei „WordPress“ zu „reaktivieren“, führte nicht zum erhofften Erfolg, ist gescheitert, da die „Blockade“ meiner Beiträge durch die großen Suchmaschinen von Microsoft und Alphabet, also Google, „total[1]“ zu sein scheint
[1] Der gestern, am 9. November publizierte Beitrag – und das auch noch zum Tabu-Thema „deutsche Penis- und Vagina-Kultur“ – erzielte 2 Zugriffe!
Und das, nachdem er auf Facebook, wo mir über 400 „freunde“ folgen, verlinkt worden war.
Das ist einfach nicht mehr normal!
Mit Verstand lügen –
das macht Gauck[1] in Deutschland.
Wenn man meinen Beitrag darüber[2] nicht aus dem Internet ferngehalten hätte, dann müsste ich auch das nicht erneut wiederholen, neben anderen Themen der gleichen Art, neben Gaukelwerken in Variationen.
Dass man auch ohne Verstand lügen kann und sogar soll, auch nicht!
In Deutschland gibt es eine, die Eine, die darf das, denn sie politisch protegiert, wenn es gegen Putin[3] geht, gegen die Hamas, oder auch nur - in der profanen Selbststilisierung zur Heroine aus dem Widerstand im Lumpazivagabundus-Magazin die ZEIT aus Hamburg, wo ich seit 2009 gesperrt bin – gegen die Banater Schwaben, die aber, über Parteien und Verbände an der Kandare gehalten, nicht aufmucken dürfen, weil sich das nicht ziemt für brave Leute im politisch koscheren Deutschland der Umgekrempelten.
So – und während man dabei auch noch einen Nazi erfindet – wird die Lüge zur Wahrheit im Land der Teutonen!
[1] Nachdem mein Hauptblog nunmehr seit Juli 2025 praktisch gänzlich blockiert wird, über die wenigen Ausnahmen, die noch gefunden werden, habe ich berichtet, machte ich mir die Mühe, etwa 200 Treffer zum Stichwort „Gauck“ auf „bing“ näher zu überprüfen, um dann – erwartungsgemäß – auch festzustellen, dass von meiner jüngeren Kritik an dem Mann Gottes, der gelegentlich die Unwahrheit sagt, nichts zu finden ist im freien Internet des Westens, wo eine Kritik an Pseudo-Demokraten nicht stattfinden soll, also unterbunden wird - von wem auch immer!
[2] Zwei Marionetten
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Herta Müllers Anti-Putin-Propaganda-Interview-Text in der Zeitung "Die Welt" stammt nicht von ihr selbst - Die ganze Schimpftirade der Hasspredigerin Herta Müller gegen Putin in „Interview-“Form in der WELT ist eine Mogelpackung
Wenn der christliche Prediger auf mehreren Hochzeiten tanzt
dann wird aus dem Paffen schnell ein verlogener Politiker, der es auch so hält: mit der Wahrheit - vor jeden neuen Publikum eine andere, eine, die gerade passt und opportun ist!
So funktioniert die Demokratie.
Wen darf es wundern, dass es nicht nur im fernen Amerika so ist, wo Prediger wahre Wunder wirken, Christen und christliche Zionisten, sondern auch im biederen Deutschland, wo der Erste Mann im Staat vorgibt, wie gelogen werden soll, das Paradigma, das Muster, die Methode, selektiv, unkritisch, ganz im „Geiste“ des Christentums, das als ein Wunderglauben der Renegaten Paulus oder Augustinus nur noch wenig der den Botschaften und Lehren des historischen Jesus aus Nazareth zu hat, der ein großer Mensch war, der aber – gleich Buddha oder auch Mohammed – von Gläubigen des wahren Glaubens wie ein Gott verehrt und angebetet wird.
Seit vielen Jahren schon beobachte ich deutsche Pfaffen am Werk in deutschen Landen, aus meiner Ecke heraus, in die man mich verbannt hat – mit dem Gebot zu schwiegen!
Von der Kanzel herab, erzählen sie dem Volk etwas aus dem Himmelreich, von Gott und den Engeln, auch von Heiligen, katholisch oder reformiert; nach dem Eiapopeia aber gehen sie heim, löffeln die Kartoffelsuppe aus, trinken Tee oder Kaffee mit Obdachlosen und Bekloppten, mimen den Politiker oder machen den Kalten Krieger, auch im Netz, indem sie – im Geist der eigenen Netzwerke - die einen lobend herausstellen, auch, wenn es einmal Kommunisten waren, Gottlose und antideutsch, die anderen aber, die aus der roten Zelle, übergehen, weil sie gerade nicht ganz in das System passen, denn es könnte ja sein, das bei falschen Prioritätensetzungen und Ketzerpflege, wenn auch der Wahrheit und Gott verpflichtet, etwas Schatten auf den Staat fällt, auf den großen Götzen, dem man ebenso verpflichtet ist wie dem gütigen und gerechten Gott hinter der Wolke, im hohen Himmel, der aber fern ist, der Staat aber, ach, so nah – mit all den Segnungen des Staates für untertänigst ergebene Diener, die im vorauseilenden Gehorsam dienen – wie alle Staatsdiener unter Eid … und die dem Staat von den Lippen ablesen, was gut zu sein hat und gerecht in der Republik der Verführten, wer gehätschelt in Ehrungen wird und wer bestraft über Ausgrenzung und Boykott.
Verlogen wie die weltanschauliche Herkunft – so auch die christlichen Parteien, die, gut und immer gerecht, den Pfaffen ins höchste Amt berufen.
Ist kein Pfaffe zur Stelle, was in Deutschland durchaus sein kann, wenn die gemachten Helden rar werden, dann findet sich sicher ein Genosse, der, gut und gerecht auch er, den Pfaffen mimt und den Krieg rechtfertigt mit einem Jesu-Wort, zum Schwert greifend, nachdem er pazifistisch versagt hat in wohlbewährter Schwäche.
Die 5. Kolonne Moskaus ist seit 1987 in Deutschland präsent und am Unterwühlungs-Werk – Machwerke der „Linken“ aus der Spiegel-Redaktion und der ZEIT rächen sich heute in der politischen Realität
Jetzt, wo Repräsentanten der AfD und des BSW zum BRICS-Gipfel nach Moskau eilen wollen, um Diktator Putin die Reverenz zu erweisen, wird der Michel langsam wach, wachgerüttelt von Kräften aus der CDU, die nun allmählich erkennen, was Sache ist in puncto „kommunistischer Unterwanderung Deutschlands“ die es schon seit Jahrzehnten gibt, und vor der ich 1987 warnte, als sie zuerst als Phänomen auftrat, noch vor der Wiedervereinigung, 1987, als eine beachtliche Abordnung kommunistischer Kader hier in Deutschland eintraf, Trojanische Pferde des Kommunismus[1]“ und Moskaus, gut getarnt als „Antifaschisten“!
Kommunisten waren immer schon „Antifaschisten“, überall in den Satelliten-Staaten des Ostblocks; auch die Kommunisten deutscher Zunge aus Diktator Ceausescus kommunistischer Partei.
Als sie hier eintrafen, 1987, nachdem – nach Gorbatschows Machtantritt - absehbar war, dass die Arbeiterparadiese demnächst zusammenbrechen und der Kommunismus als Welterlösungsideologie abdanken und bald ganz stürzen werde, gingen die Ratten von Bord, ab, nach Deutschland, wo sie auch gnädig aufgenommen wurden, nicht unbedingt von der CDU des Helmut Kohl, aber toleriert von dieser, aber von den „Linken“ aus den Hamburger Redaktionen, die, selbst gute Kommunisten, die roten Genossen deutscher Zunge aus Rumänien in Deutschland salonfähig gemacht hatten – und das schon 1984, als die vom Spiegel-Kommunisten Delius gemachte Antideutsche Herta Müller innerhalb von sechs Monaten vier Mal nach Deutschland kam, die bitter Verfolgte, um bis nach Paris zu reisen – und zurück, zu Ceausescu.
Ungeachtet meiner Warnungen damals in der FAZ, die seinerzeit noch ein bürgerlich-konservatives Blatt war, fanden die Handlanger und Agitatoren aus Ceausescus Kommunisten-Partei hier eine neue politische Heimat – und mit dem Sack voller Lügen als Mitbringsel ein Einkommen und Auskommen!
Denn die „Kommunisten und Antifaschisten“
zugleich und in Personalunion, was in der roten Diktatur selbstverständlich und gut war, waren jetzt, im der freien westlichen Demokratie nur noch
„Antifaschisten“!
Und das war gut so! Das wurde dann nie hinterfragt, aber von den getäuschten, verführten Massen geschluckt, von den verblödeten Mengen, die damals nicht weniger abgelenkt und desinformiert waren als sie es heute sind, gutgläubig und dümmlich, ohne zu erkennen, dass hier, in Deutschland, also bereits 1987 die 5. Kolonne Moskaus eingetroffen war, motiviert zu neuen Werken der Zersetzung, die teils literarisch-sprachlich über „Kultur“, teils ideologisch über Fehlindoktrination ablaufen sollte.
Dass diese Gestalten, die sich ab jenem Zeitpunkt und bis zum heutigen Tag auch noch als Dissidenten aus dem Widerstand aufspielten, einmal fanatisierte Kommunisten waren, aktive Helfershelfer einer menschenverachtenden Diktatur á la DDR, wurde verdrängt und war bald vergessen, auch bei der CDU, die die eine Mogelpackung von linken Akteuren und von dem großen Zampano aus der SPD übernommen hatten, um daraus, unterstützt von der ZEIT, ein antirussisches Bollwerk zu schmieden, denn Neostalinist Putin war offiziell kein Kommunist mehr, sondern ein Diktator, der vor dem Waffengang noch zur Kirche geht, um dort eine Kerze anzuzünden.
Diese antideutschen Kommunisten, die 1987 kamen, getarnt wie Alberich im Mythos und wie Ulysses vor Troja im trügerischen Holzpferd, laufen heute noch frei in Deutschland herum, als gute „Antifaschisten[2]“, was koscher ist, mit neuer Vita, teils viel geehrt, erfinden Nazis, wenn jene gebraucht werden zur inneren Abschreckung der Aufmüpfigen aus dem Volk, mimen die Kalten Krieger, dabei unterstützt auch noch von gewissenlosen deutschen Paffen, bleiben aber im Grunde immer noch das, was sie immer schon waren: verblendete Kommunisten in der Destruktion, am Zersetzungswerk – doch nicht nur nach außen, gegen den neuen Feind aus Moskau, sondern auch, doch das fällt nur wenigen auf, nach innen, gegen das deutsche Volk ausgerichtet, über Wertenivellierung und geistig-sprachliche Zersetzung, lange Bewährtes niederziehend in die Niederungen des Untergangs
Zur Mit-Schuld der CDU an den Entwicklungen, an dem Aufkommen der AfD und des BSW, nun offen als 5. Kolonne Moskaus an den Pranger gestellt, der Linken sowie der verkappten Kommunisten aus der Partei Die Grünen: die CDU unter Merkel hat das möglich gemacht und muss das verantworten, vergessend, was Kommunisten sind – und was der Kommunismus überhaupt für Europa bedeutete.
Dass ehemalige SED-Kader und Stasi-Kräfte, die keine Wiedervereinigung wollten, dafür aber Moskau treu blieben in alter kommunistischer Verbundenheit, durch die Hintertür wiederkommen, in den ostdeutschen Parteien nach der Wende, in diesem Jahrtausend aber auch in der AfD, bei den Linken und im BSW, das war absehbar!
Ob der Karren noch einmal aus dem Dreck gezogen und gewendet werden kann, bevor die „5. Kolonne Moskaus“ ihr Zersetzungswerk vollendet, um Deutschland in einen Krieg gegen Russland zu führen, wird sich zeigen!
Immerhin ist „der Feind“ inzwischen erkannt, auch, wenn das eine Trojanische Pferd, die staatlich protegierte „Antideutsche“, immer noch frei herumläuft, schimpfend, hetzend, gegen alle, die man ihr auf den Zettel gesetzt hat.
Und ein erkannter Feind ist – angeblich – auch schon zur Hälfte gebannt – besiegt[3]?
[1] Da meine Essays in Deutschland genauso verfemt und boykottiert worden wie meine aufklärenden „Kampfbücher“ gegen die Chamäleons aus der kommunistischen Welt, gingen auch meine späteren Warnungen unter, Beiträge wie:
Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Das Trojanische Pferd des Kommunismus - Kriegslist
[2] Innerhalb der letzten drei, vier Monate, also in der Zeit, in welcher mein Hauptblog de facto blockiert und vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten war, habe ich noch mehrfach auf die Gaukelei hingewiesen, als guter Rufer in der deutschen geistes-Wüste natürlich ohne Erfolg:
In Deutschland haben sich die Kommunisten deutscher Zunge aus der Partei des Diktators Ceausescu als „fromme Antifaschisten“ und Pseudo-Aufklärer der kommunistischen Verbrechen eine neue Zukunft aufgebaut und ein Auskommen gesichert – „Kommunist“ sein in der Bundesrepublik war zwar verpönt; doch „Antifaschist“ sein, gegen die „alten“ und „neuen Nazis“ unterwegs, gegen die Ewig-Gestrigen und unbelehrbaren Neuen, das war gut im Land der Deutschen, da „politisch korrekt“ und Einklang mit den „etablierten“ Parteien – was das gesamte Herta-Müller-Umfeld betrifft, die praktisch alle Mitglieder der Rumänischen Kommunisten Parte waren, bis zur ihrer aller Ausreise im Jahr 1987 - das gilt auch heute noch, wie jüngst in Berlin, dort unterstützt von den „geläuterten Rumänen“ in einem Kulturinstitut, in dem der alte Geist gilt, wenn auch mit „neuen Kräften“ – audiatur et altera pars[2], Genossen? Was dazu in meiner „Symphonie der Freiheit“, 2008, nachzulesen ist, nämlich in meinem „J´ accuse“ dort, das eine große Anklage ist und das eine Herta Müller auch noch von dort ungestraft abgekupfert hat, will man in Deutschland nicht lesen, nicht wissen – also verfemt man mein Aufklärungswerk, dargelegt in dicken Büchern auch nach dem Testimonium in zwei Bänden - und bleibt bei der Pseudo-Kommunismus-Aufklärung unter sich[2], zwecks Täuschung der Ahnungslosen, also unter alten und neuen Genossen, dafür aber im Namen von Recht und Freiheit und Demokratie.
Sowie:
Eine traurige Erkenntnis – die alten Kommunisten nennen sich heute in Deutschland „Antifaschisten“!
[3] Was sagte dazu, vor fast fünf Jahrzehnten, ein Landsmann aus Schlesien? „Lass mans hoffe, ne!?“
Wenn die Auflärung versagt, weil man politisch blind sein will und verstockt, dann nimmt die Groteske ihren Lauf, bis zum Aufwachen oder gar bis zum bitteren Ende in Vernichtung im Krieg.
Metamorphosen ... nach Ovid
Der unüblichen Art, lange nach Ovid, habe ich immer wieder beobachtet, seitdem ich über Chamäleons nachdenke und über Chamäleons schreibe, also über Wendehälse aller Art vor und nach Merkel, die ungeniert den Mantel wechseln, die Gesinnung, die Farbe, die Symbole, die Fahne und den Dienstherren!
Am verlogensten bei dem Seitenwechsel und im Verrat sind dabei die Kommunisten, die ihre Gesinnung opferten und die seinerzeit schon schäbige Haltung, um, Hammer Sichel beiseitelegend, zu Kreuz zu kriechen, um gute Katholiken zu werden, an die Dreieinigkeit glaubend, auch an die Dreieinigkeit der Beklopptheit[1] … weniger an die Botschaft Jesu, dafür aber an den Rachegott des Judentums dahinter.
Schließlich war Marx Jude – und Christus nur ein Ketzer, auch, wenn er ein Revolutionär war in der Gleichmacherei, die heute zählt und doch nicht zählt.
Renegaten des Kommunismus[2] nannte ich die roten Chamäleons später – in Deutschland fanden sie ihr Biotop, Gönner und guten Lohn … für neue Dienste nach alter Gesinnung: immer schäbig und im Verrat al dessen, was einmal lieb und teuer war.
Doch davon konnte ein Ovid, gefangen in seiner Götterwelt, unter Dakern am Pontus noch nichts ahnen!
Wer diese Spezies näher studieren will, der findet am Werk, speziell in der „sozialen Medien“, moralisch entrüstet – und schimpfend, gegen Gott und die Welt, immer selbstverliebt, selbstherrlich, selbstsüchtig, gut und gerecht – und wieder auf der Seite der Sieger!
Denn „Dissidenten“ sein, opponieren, das wollten sie nie!
Damals nicht, noch in der Partei – und heute auch nicht, mit dem Kreuz an der richtigen Stelle, sogar öffentlich, wenn auch ohne Gang nach Canossa oder Katharsis.
[1] Doch die kennt ein Gauck, der sich mit solchen Leuten auskennt, wahrscheinlich nicht, denn er st ja Protestant!
Die Tatsachen – das ist die Wahrheit!
Oder:
Was die Welt im Internet noch über mich erfahren kann,
das frage ich mich nahezu täglich, wenn ich, nach mir „googele“, um feststellen, was und in wie viel die Internet-Zensor noch von mir und meiner Identität übrig gelassen haben, nachdem meine geistige „Vernichtung“, etwa bei Wikipedia, schon seit Jahren mit großen Erfolg betrieben wird – mit dem Endziel, mich zum Nichts zu machen, die ethisch-moralische Autorität des wissenschaftlich Schaffenden ebenso nachhaltig zerstörend wie die Authentizität des Zeitzeugen aus dem echten Widerstand gegen die kommunistische Diktatur.
Fast immer noch werde ich auch heute noch im Internet auf die Werke und Taten des Zwanzigjährigen festgelegt, auf das Tun eines Jugendlichen vor den Studien und der späteren Schriften, der ein Mann aus dem Volk und ein Dissident war, einer, der Nein sagte und ankämpfte, um sich seine Freiheit zu erkämpfen, das Freisein der Familie und der anderen, die damals nicht kämpfen konnten oder wollten.
Als meine geistigen wie politischen Gegner seinerzeit, 2009, nach dem ominösen wie forcierten Nobelpreis für Literatur an die antideutschen Naz-Erfinderin Herta Müller, den Versuch unternahmen, mich, den Zeitzeugen aus düstern Tagen und aus dem Gefängnis, ganz aus Wikipedia ganz zu entfernen, weil ich den von der Politik mühsam konstruierten Widerstands in meinem Testimonium nicht nur in Frage gestellt, sondern auch echt gefährdet, ja, fast schon destruiert hatte, ebenso den Verfolgungsmythos der Heroine post festum, also auf der Plattform, die sich „freie Enzyklopädie“ nennt, dort, und wo jeder Handlanger der Ceausescu-Diktatur ein Porträt hat, angefertigt von Kumpanen, mit Belegen gestützt von den gleichen Kumpanen oder nur daher gelogen, ohne das die Angaben je wissenschaftlich überprüft worden wären, ging es primär um mit der Tilgung meiner Person in der deutschen Öffentlichkeit, also vor allem darum, die historischen Tatsachen aus der Welt zu schaffen.
Keiner sollte wissen oder schnell in Erfahrung bringen können, wer dieser Carl Gibson wirklich ist, was heute noch so – im Bekämpfen meiner Blog-Beiträge, wo das Ausland mit liest - anhält
Die Tatsachen – das ist die Wahrheit!
Die Interpretation der Fakten – das ist oft schon ein Zurechtbiegen der Geschehnisse, eine Verdrehung, eine Nach-Erfindung und Neu-Erfindung, also eine Lüge,
vor allem dann, wenn die Wahrheit auch noch auf den Kopf gestellt wird, über politische Willkür, ausgeübt von rücksichtslosen Politikern, die im Grunde nur Pseudo-Demokraten sind und die die Demokratie nur spielen, gleich dem Virtuosen am Klavier, auf der Geige und im Konzertsaal, während die Ahnunglosen, denen man etwas „vor geigt“, wie es im Volk heißt, andächtig akklamieren, auch über bei der frech vorzelebrierten “Penis- und- Vagina-Kultur“ im wiedervereinten Deutschland, laut Beifall klatschend, jubelnd, auch zu einer Farce, die nicht als Mogelpackung erkannt und als Betrug nicht durchschaut wird.
Wahrheit ist – Lügen müssen erst gemacht, fabriziert werden,
von Meistern aus Deutschland,
die es auch darin zu besonderer Meisterleistung brachten, in eigenen Lügen-Fabriken á la KAS und mit manchem „Persilschein“ für dubiose Charaktere – einer schmieriger als andere, wobei der Schmierigste dann auch noch Kanzler wird!
Puppen, Marionetten, Handlanger aller Art sind hilfreich dabei – von der dummen Person, aus der man eine deutsche Lichtgestalt formt, bis zum Ersten Lügner im Staat, der, im Bund mit Gott und als Diener zweier, dreier Herrn sogar - denn der Leibhaftige, der gewähren darf in Gottes Garten, ist oft mit von der Partie - sogar mit Verstand lügt, gut ausgebildet von der Pike in der DDR, zum großen Ver-Führer der Viele über eine große Lüge, die man Religion nennt – oder kurz Staatsräson.
Wer wird schon widersprechen,
wenn die Wahrheit von oben kommt,
in einem Staat, in welchem Gehorsam die erste Bürgerpflicht ist?
Und Ungehorsam ein Verbrechen!?
Wenn Ketzer, Querulanten, freie Geister – wie eh und je – bei so viel Wahrheitsfindung über Machwerke der Mächtigen im Staat unter die Räder kommen, wen wird das wundern?
Da nun einmal Späne fallen, wo gehobelt wird, was man im Volk weiß und auch beherzigt, hätte der Wahrheitsliebende sich der Tatsache bewusst zu sein können, dass er im Kampf der Ungleichen bald zum Opfer wird, wenn er – unvernünftig und wenig staatsloyal, servil - gegen den Strom schwimmt, gegen den Wind pinkelt, also der tieferen Wahrheit, dass man den - von der Politik gemachten - Kollateralschäden im Heer der Schweigsamen hinnehmen wird, gefügig und fromm, prädestiniert für den Scheiterhaufen, auch in einer Demokratie!
| Carl Gibson, Quo vadis, Germania, 2016 |
Die 5. Kolonne Moskaus ist seit 1987 in Deutschland präsent und am Unterwühlungs-Werk – Machwerke der „Linken“ aus der Spiegel-Redaktion und der ZEIT rächen sich heute in der politischen Realität
Jetzt, wo Repräsentanten der AfD und des BSW zum BRICS-Gipfel nach Moskau eilen wollen, um Diktator Putin die Reverenz zu erweisen, wird der Michel langsam wach, wachgerüttelt von Kräften aus der CDU, die nun allmählich erkennen, was Sache ist in puncto „kommunistischer Unterwanderung Deutschlands“ die es schon seit Jahrzehnten gibt, und vor der ich 1987 warnte, als sie zuerst als Phänomen auftrat, noch vor der Wiedervereinigung, 1987, als eine beachtliche Abordnung kommunistischer Kader hier in Deutschland eintraf, Trojanische Pferde des Kommunismus[1]“ und Moskaus, gut getarnt als „Antifaschisten“!
Kommunisten waren immer schon „Antifaschisten“, überall in den Satelliten-Staaten des Ostblocks; auch die Kommunisten deutscher Zunge aus Diktator Ceausescus kommunistischer Partei.
Als sie hier eintrafen, 1987, nachdem – nach Gorbatschows Machtantritt - absehbar war, dass die Arbeiterparadiese demnächst zusammenbrechen und der Kommunismus als Welterlösungsideologie abdanken und bald ganz stürzen werde, gingen die Ratten von Bord, ab, nach Deutschland, wo sie auch gnädig aufgenommen wurden, nicht unbedingt von der CDU des Helmut Kohl, aber toleriert von dieser, aber von den „Linken“ aus den Hamburger Redaktionen, die, selbst gute Kommunisten, die roten Genossen deutscher Zunge aus Rumänien in Deutschland salonfähig gemacht hatten – und das schon 1984, als die vom Spiegel-Kommunisten Delius gemachte Antideutsche Herta Müller innerhalb von sechs Monaten vier Mal nach Deutschland kam, die bitter Verfolgte, um bis nach Paris zu reisen – und zurück, zu Ceausescu.
Ungeachtet meiner Warnungen damals in der FAZ, die seinerzeit noch ein bürgerlich-konservatives Blatt war, fanden die Handlanger und Agitatoren aus Ceausescus Kommunisten-Partei hier eine neue politische Heimat – und mit dem Sack voller Lügen als Mitbringsel ein Einkommen und Auskommen!
Denn die „Kommunisten und Antifaschisten“
zugleich und in Personalunion, was in der roten Diktatur selbstverständlich und gut war, waren jetzt, im der freien westlichen Demokratie nur noch
„Antifaschisten“!
Und das war gut so! Das wurde dann nie hinterfragt, aber von den getäuschten, verführten Massen geschluckt, von den verblödeten Mengen, die damals nicht weniger abgelenkt und desinformiert waren als sie es heute sind, gutgläubig und dümmlich, ohne zu erkennen, dass hier, in Deutschland, also bereits 1987 die 5. Kolonne Moskaus eingetroffen war, motiviert zu neuen Werken der Zersetzung, die teils literarisch-sprachlich über „Kultur“, teils ideologisch über Fehlindoktrination ablaufen sollte.
Dass diese Gestalten, die sich ab jenem Zeitpunkt und bis zum heutigen Tag auch noch als Dissidenten aus dem Widerstand aufspielten, einmal fanatisierte Kommunisten waren, aktive Helfershelfer einer menschenverachtenden Diktatur á la DDR, wurde verdrängt und war bald vergessen, auch bei der CDU, die die eine Mogelpackung von linken Akteuren und von dem großen Zampano aus der SPD übernommen hatten, um daraus, unterstützt von der ZEIT, ein antirussisches Bollwerk zu schmieden, denn Neostalinist Putin war offiziell kein Kommunist mehr, sondern ein Diktator, der vor dem Waffengang noch zur Kirche geht, um dort eine Kerze anzuzünden.
Diese antideutschen Kommunisten, die 1987 kamen, getarnt wie Alberich im Mythos und wie Ulysses vor Troja im trügerischen Holzpferd, laufen heute noch frei in Deutschland herum, als gute „Antifaschisten[2]“, was koscher ist, mit neuer Vita, teils viel geehrt, erfinden Nazis, wenn jene gebraucht werden zur inneren Abschreckung der Aufmüpfigen aus dem Volk, mimen die Kalten Krieger, dabei unterstützt auch noch von gewissenlosen deutschen Paffen, bleiben aber im Grunde immer noch das, was sie immer schon waren: verblendete Kommunisten in der Destruktion, am Zersetzungswerk – doch nicht nur nach außen, gegen den neuen Feind aus Moskau, sondern auch, doch das fällt nur wenigen auf, nach innen, gegen das deutsche Volk ausgerichtet, über Wertenivellierung und geistig-sprachliche Zersetzung, lange Bewährtes niederziehend in die Niederungen des Untergangs
Zur Mit-Schuld der CDU an den Entwicklungen, an dem Aufkommen der AfD und des BSW, nun offen als 5. Kolonne Moskaus an den Pranger gestellt, der Linken sowie der verkappten Kommunisten aus der Partei Die Grünen: die CDU unter Merkel hat das möglich gemacht und muss das verantworten, vergessend, was Kommunisten sind – und was der Kommunismus überhaupt für Europa bedeutete.
Dass ehemalige SED-Kader und Stasi-Kräfte, die keine Wiedervereinigung wollten, dafür aber Moskau treu blieben in alter kommunistischer Verbundenheit, durch die Hintertür wiederkommen, in den ostdeutschen Parteien nach der Wende, in diesem Jahrtausend aber auch in der AfD, bei den Linken und im BSW, das war absehbar!
Ob der Karren noch einmal aus dem Dreck gezogen und gewendet werden kann, bevor die „5. Kolonne Moskaus“ ihr Zersetzungswerk vollendet, um Deutschland in einen Krieg gegen Russland zu führen, wird sich zeigen!
Immerhin ist „der Feind“ inzwischen erkannt, auch, wenn das eine Trojanische Pferd, die staatlich protegierte „Antideutsche“, immer noch frei herumläuft, schimpfend, hetzend, gegen alle, die man ihr auf den Zettel gesetzt hat.
Und ein erkannter Feind ist – angeblich – auch schon zur Hälfte gebannt – besiegt[3]?
[1] Da meine Essays in Deutschland genauso verfemt und boykottiert worden wie meine aufklärenden „Kampfbücher“ gegen die Chamäleons aus der kommunistischen Welt, gingen auch meine späteren Warnungen unter, Beiträge wie:
Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Das Trojanische Pferd des Kommunismus - Kriegslist
[2] Innerhalb der letzten drei, vier Monate, also in der Zeit, in welcher mein Hauptblog de facto blockiert und vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten war, habe ich noch mehrfach auf die Gaukelei hingewiesen, als guter Rufer in der deutschen geistes-Wüste natürlich ohne Erfolg:
In Deutschland haben sich die Kommunisten deutscher Zunge aus der Partei des Diktators Ceausescu als „fromme Antifaschisten“ und Pseudo-Aufklärer der kommunistischen Verbrechen eine neue Zukunft aufgebaut und ein Auskommen gesichert – „Kommunist“ sein in der Bundesrepublik war zwar verpönt; doch „Antifaschist“ sein, gegen die „alten“ und „neuen Nazis“ unterwegs, gegen die Ewig-Gestrigen und unbelehrbaren Neuen, das war gut im Land der Deutschen, da „politisch korrekt“ und Einklang mit den „etablierten“ Parteien – was das gesamte Herta-Müller-Umfeld betrifft, die praktisch alle Mitglieder der Rumänischen Kommunisten Parte waren, bis zur ihrer aller Ausreise im Jahr 1987 - das gilt auch heute noch, wie jüngst in Berlin, dort unterstützt von den „geläuterten Rumänen“ in einem Kulturinstitut, in dem der alte Geist gilt, wenn auch mit „neuen Kräften“ – audiatur et altera pars[2], Genossen? Was dazu in meiner „Symphonie der Freiheit“, 2008, nachzulesen ist, nämlich in meinem „J´ accuse“ dort, das eine große Anklage ist und das eine Herta Müller auch noch von dort ungestraft abgekupfert hat, will man in Deutschland nicht lesen, nicht wissen – also verfemt man mein Aufklärungswerk, dargelegt in dicken Büchern auch nach dem Testimonium in zwei Bänden - und bleibt bei der Pseudo-Kommunismus-Aufklärung unter sich[2], zwecks Täuschung der Ahnungslosen, also unter alten und neuen Genossen, dafür aber im Namen von Recht und Freiheit und Demokratie.
Sowie:
Eine traurige Erkenntnis – die alten Kommunisten nennen sich heute in Deutschland „Antifaschisten“!
[3] Was sagte dazu, vor fast fünf Jahrzehnten, ein Landsmann aus Schlesien? „Lass mans hoffe, ne!?“
Wenn die Auflärung versagt, weil man politisch blind sein will und verstockt, dann nimmt die Groteske ihren Lauf, bis zum Aufwachen oder gar bis zum bitteren Ende in Vernichtung im Krieg.
Mein Kampf für die Meinungsfreiheit in Deutschland
Er begann – in einer größeren Dimension – im Jahr 2010 auf 7 Blogs unterschiedlicher Art, hauptsächlich, um Dokumente ins Internet zu stellen, die man sonst nirgendwo finden konnte, Beweise des eigenenen Widerstands in den Jahren der kommunistischen Diktatur, zur Herkunft, zur Vita, ferner umfassende Auszüge aus publizierten Werken, die, oft in kleiner Auflage – und oft aus eigener Kraft heraus - gedruckt worden waren, aus den Memoiren sowie hunderte Essays, Kritiken zu Fragen der Zeit.
Aus meiner Sicht – eine Notwendigkeit, um den Bürger zu informieren, ja, das Deutsch lesende Weltpublikum, weil schon damals in vielen Bereichen offizielle Narrative die echten Wahrheiten verdrängten.
Seit 2008 boykottiert, ausgesperrt und in vielen Formen von diversen Akteuren bekämpft, war mir bewusst, dass man der freien Welt der Demokratie gegensteuern muss, mit der Feder in der Hand und über konsequente Aufklärung, nicht über alles redend und schreibend, sondern nur über die Domäne, wo man etwas zu sagen hat, als Zeitzeuge, aber auch als ausgewiesener Fachmann in dem einem oder anderen Bereich, wenn auch außerakademisch, oft auch als Essayist und Schriftsteller wie als kritischer Journalist, der sich am Ethos orientiert, da er zufällig auch noch ein ethischer Denker ist, Philosoph mit Diplom – und Bürgerrechtler bereits vor den Studien.
Nun aber, nach über 15 Jahren des Bloggens und mit über 1 000 000 Zugriffen auf meinen Hauptblog für Literatur, Politik , Geschichte und Zeitkritik, scheint mein freies Wort endgültig verhindert zu sein, denn nichts mehr aus meiner Feder dringt noch an die Öffentlichkeit, weder die Klagen, Anklagen, Hilferufe in eigener Sache, Appelle, Warnungen, Mahnungen, also alles, was politischer Natur ist, in die Gesellschaft eingreift, um diese über neue Einblicke, Einsichten und sich einstellende Bewusstseinserweiterungen zu verändern, noch das rein Geistige, wo primär der Denker spricht oder der freie Autor als Künstler, auch jenseits des Politischen.
Das alles soll nicht sein!
Wie erfolgreich die Sache meines Blockierens durch andere – durch wen auch immer - wirkt, sehe ich auch an den Zugriffen auf mein ungeliebtes Wikipedia-Porträt, wo ich von etwa 30 Zugriffen pro Tag, was so lange Jahr der Fall war, ins Nichts absackte, reduziert auf zwei, drei Zugriffe, also zum Nichts gemacht wurde, damit die anderen „gemachten“ Helden des Systems leben dürfen – um, da staatlich protegiert, gehegt und über obskure Ehrungen gepflegt, munter weiter das Volk zu belügen und die Ahnungslosen nach Strich und Faden zu täuschen.
Was bleibt mir noch, dem deutschen Staatsbürger, der kein Geld zum Klagen hat, aber auch keine Lust dazu, weil er am positiven Recht zweifelt, das es auch bei Hitler gab und auch bei Hitler geltendes Recht war?
Das Auswandern?[1]
Oder das Schweigen, so, wie es mir der Erste Mann im Staat bereits vor 2016 angeraten hat, also bevor -neben meinen letzten aufklärenden Kritiken in dem einem Skandal-Fall – auch mein Buch über Deutschland kam, gegen Merkels Politik, dem dann noch zwei weitere der gleichen Art folgen sollten.
Sarrazin, Gauland und bald auch Maaßen wurden gehört, millionenfach, wenn auch angefeindet, drei Namen, die aus der alten Bundesrepublik kamen, Hochgediente, Spitzenkräfte, Eliten, die dem deutschen Staat redlich und gut gedient hatten, in vielen Positionen, bevor sie die Notwendigkeit der Korrektur sahen, um dann umzuschwenken und eigene Wege zu gehen, andere Akzente setzend, weg von der SPD, weg von er CDU, im Neubeginn – in der eigenen Bewegung oder Partei.
Ihr Werk geht weiter, während ich, der einfache Bürger aus dem Volk mit wenig Einfluss, trotzdem auch bekämpft werde, sogar wirkungsvoll bekämpft, weil ich, im Gegensatz zu den drei Namen, nicht aus dem Innern des Systems komme, also auch nicht „vernetzt“ bin – wie die drei Spitzenleute mit besten Kontakten in die Politik, Wirtschaft wie in die Medien, die heute primär agieren, weil das Gewissen sie dazu treibt und eine Pflichtethik deutscher Patrioten im Kampf – auch für die schwindende Meinungsfreiheit[2] – gegen den von versagenden Politikern auf Abwege geführten Staat.
[1] Die Frage stellte sich mir bereits im November 2023, als ich mich von der heuchlerischen Gaza-Politik des gesamten Westens lossagte; was jetzt auch noch akut ist, wiederholte ich dann ein Jahr darauf in dem Beitrag:
[2] Eine zufällige Koinzidenz: kaum hatte ich meinen Beitrag zur Thematik Ende der Meinungsfreiheit in diesem and publiziert,
https://carl-gibson.blogspot.com/2025/11/zensur-in-deutschland-oder-uber-das.html
musste ich schon den anderen nachreichen, doch nicht ohne Genugtuung, den gemessen an dem Opfergang der anderen, die mehr und mächtiger feinde haben als ich, die mehr verloren. Aber auch mehr opferten, um dem Vaterland zu dienen, auch das persönliche Glück und den Seelenfrieden vielleicht, sind meine „Leiden an Deutschland“ doch noch erträglich und zumutbar:
https://carl-gibson.blogspot.com/2025/11/die-jungste-leonhard-kreis-grundung-des.html
Wehrlos gemacht – von der Kommunikation mit der Welt abgeschnitten
Von einem „Ausrutscher“ der Zensoren einmal gesehen, von einem Fauxpas, den ich als „mein Allerheiligen-Wunder“[1] bezeichnet habe, aber in einem publizierten Beitrag, dem man – konsequenterweise auch nicht findet, ist mein Hauptblog seit über 100 Tagen tot[2], mausetot.
Was auch immer ich dort veröffentliche – es verweht im Wind, denn man kann nichts davon im Internet finden, ausgebremst von wem auch immer.
Mit dem „blockierten Blog“ hat man mir auch das Mittel genommen, mich zur Wehr zu setzen, diese Ungerechtigkeit der Welt bekannt zu machen!
Ich müsste also vor Gericht gehen, um mein im deutschen Grundgesetz festgeschriebenes Recht auf Meinungsfreiheit einzuklagen!
Inzwischen hat das Bundeverfassungsgericht den Deutschen ins Gewissen geredet und für alle Staatsbürger dieser Demokratie klar gemacht, dass die Meinung der Regierung nicht die Meinung der Menschen aus dem Volk sein muss, sondern eben nur die Position der gerade Regierenden darstellt, als etwas, was der mündige Bürger nicht unbedingt gut finden oder mittragen muss, schon gar nicht, wenn, an geltendem Recht und an Gesetzen vorbei, die Staatsräson bestimmt und zynische Machtpolitiker das umsetzen, was sie für angebracht und richtig halten, selbst bei Waffenlieferungen an Kriegführende und Besatzer.
[2] Die vielen Klagen darüber aus den letzten Wochen kann man direkt auf dem Blog lesen, auch diese:
https://carl-gibson.blogspot.com/2025/10/das-ende-mein-blog-ist-tot-totgemacht.html
Ausgefiltert – Deleatur! Wenn das ungeliebte Schlagwort den Zensor auf ein Tabu hinweist und ein Verbot zur Folge hat. Eine Streichung!
So habe ich das auch noch nicht erlebt, nach 15 Jahren des Bloggens auf 7 Blogs, seit 2010!
Vor etwa zwei Wochen habe ich meinen Blog bei „WordPress“ – quasi – reaktiviert, um dort noch etwas von den 200 – 300 Beiträgen nachzureichen, die man mir seit über 100 Tagen bei „blogger“ blockiert, von wem auch immer durchgesetzt – und aus welchem Gründen auch immer!
Nun eine Novität: ein blutiger Beitrag – mit viel Blut in der Überschrift, falsch und echt, aus der Oper, weniger aus den Kriegen dieser Tage, wird nicht mehr als Titel aufgenommen!
Gähnende Leere![1]
Wer zufällig darauf stößt, kann den Text des Beitrags zwar lesen und dabei herausfinden, dass es um Musik geht, primär, sowie – und durchaus legitim - um Dekadenz-Kritik in der Kunst wie in der westlichen Wohlstandsgesellschaft; aber im Internet findet den Titel keiner; ebenso findet er die dort vor tagen neu publizierten Beiträge auch nicht!
Mein Ausbremen als Autor und Blogger ist also total!
Wie wehre ich mich dagegen, nachdem man mir die Abwehr-Waffen weggenommen hat, den Blog, mein - bisheriges Sprachrohr und Ventil gegen die Verzweiflung im mit Macht bestimmenden Staat– und das im freien Deutschland?
[1] Ein Punkt ist dort zu erkennen, wo der Beitrag aufgelistet sein sollte, auf dem anderen Blog aber ist die Überschrift vollständig gedruckt und nachvollziehbar, wird im Internet aber auch nicht gefunden:
https://carl-gibson.blogspot.com/2025/11/blut-blut-und-nochmals-blut-echt-und.html
Zu viel des Guten?
Es könnte sein, dass das Rote Kreuz nach einem Aufruf zum „Blut-Spenden“ bei der nächsten Aktion keine Spender mehr bekommt, wenn das Schüsselwort „Blut“ auf dem Ausrangier-Index der Suchmaschinen landet, wo Roboter am Werk sind, um auszusondern und zu tilgen – über dumm programmierte Algorithmen!
Diese Erfahrung musste ich also auch noch machen, nachdem ich mich schon seit zwei Jahren immer wieder über Schikanen dieser Art beklage, die das Ankommen meiner Geistesprodukte beim Leser behindern und oft sogar verhindern, nachdem ich das Erkannte, gedachte, geschaffene über meine Blogs im Internet veröffentlicht habe.
Was tabu ist, soll nicht sein!
Was gegen offizielle Narrative verstößt, soll auch nicht sein!
Also wirft man dem Schaffenden Knüppel zwischen die Räder, damit seine geistige Konterbande nicht ankommt in wachzurüttelnden Gehirnen – und das im freien Westen, auf nationaler Ebene, aber auch auf internationaler, denn die großen Suchmaschinen agieren von den USA aus, gesteuert nach US-Interessen, die kein Externer wirklich kennt oder durschauen kann, seit Trumps zweiter Amtszeit im Weißen Haus schon gar nicht.
Dass externe Kräfte am Werk sind, um eine bestimmte Doktrin durchzusetzen, auch über Verhinderung, zweigt mir ein Beispiel auf meinem – vor zwei Wochen de facto „reaktivierten“ – Blog bei „WordPress“, den ich etwas ein Jahr „ruhen“ ließ, weil ich die ganze Kraft für „blogger“ brauchte, um dort überwiegend üb der den Gaza-Krieg zu schreiben, kritisch, immer wieder gehemmt und ausgebremst von äußeren Faktoren – bis vor etwa drei Monaten, als dort gar nichts mehr ging, denn nicht mehr kam beim Leser an, was ich an jener Stelle publizierte!
Dem abgeholfen hat keiner!
Mir zu Hilfe kam auch keiner, mir, dem „kastrierten“ Journalisten, der nicht mehr darf, was er will, weil es aneckt, was er schreibt, wes es politisch nicht gefällt, nicht opportun ist, weder hier noch dort, in Übersee.
Gipfelpunkt der Absurdität: mein Beitrag über „Blut“, doppelt veröffentlicht, auf beiden Blogs und textidentisch, ist bei „Blogger“ von Google oder Alphabet da[1], bei „WordPress“ aber da und zugleich nicht da, denn dort, wo die Überschrift sein sollte, ist nur ein „Punkt“, den man weder anklicken noch zitieren kann – und das, obwohl es den Beitrag gibt! Nur, wie soll der potenzielle Leser davon erfahren? Wie soll ich darauf verweisen, wenn er nicht zitiert werden kann?
Wie soll ich Leere zitieren?
Systematisch in den Hintergrund gedrängt und so unauffindbar gemacht, oft nachträglich über Retuschierungs- und Verdrängungspraktiken obskurer Art, wurden gleich nach dem Kriegsbeginn in Gaza Überschriften mit so genannten „sensiblen Begriffen“ wie Zionismus, Apartheid, Israel, Gaza, etc.
Nun aber ist auch schon das Blut suspekt, das „blutrote Blut“, das in der Oper fließt – aber auch schon bei Lenau, in den „Husarenliedern“, die dann kurz nach dem Entstehen von einem mitschöpferischen Robert Schumann in Ton gesetzt wurden, damals, als Metternichs Zensur zensierte oder „zensurierte“, wie es heute noch in Österreich heißt!
Profan, primitiv damals – obskur, intransparent heute!
Staatsdiener tun vielleicht ihren Dienst oder bezahlen andere, damit das Werk getan wird und gewisse Leute zu ihren Zwecken gelangen.
Der Ohnmächtige aber, der freie Autor und Blogger, kann als betroffener nichts dagegen tun – er kann nur die Flinte ins Korn werfen … oder allmählich verrückt werden du verzweifeln!
So scheitert der aufrichtige Bürger am Staat – und kaum einer merkt etwas davon!
Wenn er weg ist, ist er eben weg – und basta!
Schließlich ist alles vergänglich – die Wahrheit, die Freiheit und der Blogger, der manchmal auch ein Denker ist, dessen Denken aber nicht sein soll.
Mit dem Satz, Ethik sei wichtiger als Religion, weist der Dalai Lama das Christentum, das Judentum und den Islam in Schranken, wertet ethische Philosophen aber im gleichen Atemzug auf,
was keinem christlichen Pfaffen, Rabbiner oder Imam recht gefallen dürfte, denn alle diese kleinen und großen Stellvertreter ihrer Gottheit auf Erden fühlen sich im Bund mit ihrem Gott, sogar mit direktem Draht zu Gott, auch, wenn sie fehlen, denn auch das ist gottgewollt.
Als ich in den Büchern des österreichischen Abenteurers Heinrich Harrer über den Gottkönig der Tibeter las, über den lebenden Gott unter Menschen, hielt ich auch nach der einen oder anderen Weisheit des Dalai Lama Ausschau, ohne die große Sentenz zu finden.
Erst später stieß ich auf den Ausspruch über den Wert und Stellenwert der Ethik[1], über diesen wirklich großen Satz, den die Kleriker der Welt nicht hören wollen, der aber das Tun der Philosophen aufwertet, da alle Gottesvertreter in ihren Mythen und Märchen Gottes Wort sehen, das Offenbarte, das sie dann auch Wahrheit nennen, während ein Dalai Lama als der Gott im Exil besetzter Tibeter sehr wohl weiß und das auch offen zugibt, dass Religionen nur fromme Märchen sind. So wird die Religion zur Makulatur, zur Freude der Atheisten, für die auch jede Gottheit Makulatur – und das schon seit Jahrtausenden.
Auch der Buddhismus hat seine Märchen, uralte Märchen, die es im Hinduismus oder im Zoroastrismus auch gibt; doch kein Buddhist oder Hindu hat seine Religion mit so viel Fanatismus aufrechterhalten und verteidigt wie die Juden, Christen und Muslime ihre Religion, immer wieder auch mit dem Schwert, sich gegenseitig die Köpfe abschlagend.
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