| Carl Gibson, Juni 2026 |
Wenn der kleine, „unwichtige“ Blogger bekämpft[1] wird in der Demokratie – was sagt das aus über den geistig-moralischen Zustand der westlichen Welt?
Bekämpft, indem man ihm seinen ganzen Blog nimmt, mit allem, was darin war,
die Summe aus 17 Jahren Aufklärungsarbeit für die Allgemeinheit ohne Lohn
– und ich, der Betroffene, kann nicht einmal in Erfahrung bringen, wer die
treibende Kraft hinter der Löschung war, hinter der Ausradierung geistiger
Arbeit, auch noch mit existenziellen Auswirkungen.
Solch ein Maximal-Mobbing als Gipfelpunkt der Zensur, die es im Westen
überhaupt nicht geben darf, macht den schon Kranken in der Genesung noch kranker,
wirft ihn zurück, gesundheitlich wie existenziell – doch keinen kümmert es,
weder in Deutschland, noch sonst wo auf der Welt!
In den entlegensten Winkeln der Erde hört man mir zu, doch für meine Sache
etwas tun kann keiner.
Die Welt schaut immer noch Fußball, ist beschäftigt, während die Machtpolitiker
auf ihre Art weitermachen in den Krisenherden der Welt, ohne sich um Moral zu
kümmern und um Völkerrecht.
Der Dschungel ist präsenter denn je, mit dem Recht des Dschungels!
Wohl dem, der groß geraten ist und nicht klein, denn dieses eine gute alte
Recht ist auf seiner Seite!
Damit abfinden
aber werde ich mich nie!
[1] Bekämpft wurde ich immer schon, in der
einen Sache seit 2004, dann aber noch viel massiver, seitdem ich kritisch über
Gaza schreibe. Nun aber nimmt man mir den gesamten Blog bei WordPress, der
wissenschaftlich wichtig war, während der andere, auf dem ich nicht einmal „Rebloggen“
kann und auch nicht an meine Beiträge herankomme zwecks Aktualisierung, weil er
zu groß geworden ist, praktisch nur noch ein besseres Spielzeug ist.
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