| Königskerzen in den Straßen von Tauberbischofsheim in der Nachbarschaft im Hintergrund ein Haus Madonna und Kind |
Giftschrank anstatt Tantiemen – Autoren-Los in Deutschland!?
Wie soll ein freier Geist physisch, psychisch und im Würde überleben, wenn man seine Werke boykottiert und sogar in den Giftschrank sperrt, im freien Staat, anstatt das geistige Tun – in vielen Fällen auch für die Allgemeinheit – angemessen zu vergüten, über Tantiemen, die ausfallen, wenn – politisch nicht ganz koschere – Bücher – mit sensiblen Inhalten, also Kritiken und Staatskritiken einfach nicht an deutschen Hochschulen angeschafft werden, und, wenn doch, dort sogar als „sekretierte Literatur“ in den Giftschrank verbannt werden – wie im Mittelalter?[1]
[1] Als ein Autor, der 23 Bücher veröffentlichte, die zum Teil um die Welt gingen, an 50 US-Hochschulen stehen, in Tokio, in Deutschland aber fehlen – und als ein Blogger mit mehr als 7 000 Beiträgen nur auf einem Blog, während man ihm den anderen einfach gelöscht hat, bei WordPress, die Arbeit aus 17 Jahren auslöschend, willkürlich, doch mit Macht, stehe ich heute ohne Einkommen da, muss würdelos existieren, ein Bettler in dem Staat, dessen Akteure mich arm machten – über Boykott!
Mehr dazu im Internet – und das schon seit Jahren!
| Luther in Worms |
Meine Wittenberg-Thesen
Die Menschen von Tuvalu konnten sie lesen – und der Yeti auch!
Das Internet machte es möglich, das freie Internet, dessen Pionier ich in dieser Gegend praktisch von der ersten Stunde des Bestehens an war, und der Blog, der wissenschaftlich relevante Blog bei WordPress, den man mir – willkürlich wie in einer Diktatur und mit Macht – genommen hat, durch Streichung, durch Dekapitation á la Trump im Iran, meine geistig-schöpferische wie publizistische Arbeit aus 17 Jahren zunichtemachend, tilgend, auslöschend.
Die Schale ist noch da, im Netz: die Titel, die Überschriften auch der Kategorien – der Kern jedoch, die Inhalte, Botschaften, Warnungen, das alles fehlt, wegradiert in der freien Gesellschaft!
Der Sinn des Blogs ist weg – und dahinter: der Sinn der Arbeit eines Schaffenden, der mit seinem Tun kein Geld verdiente!
Cui bono?
Und wer hat die Macht in einem demokratischen Staat, die jahrelange Arbeit der uneigennützigen Art und für die Allgemeinheit eines Schaffenden, eines deutschen Staatsbürgers, der auch ein EU-Bürger ist, einfach auszulöschen, ungeschehen zu machen?
Ich kann nicht mehr hinein, bei WordPress, in mein Haus, in meinen Blog, den ich im Vertrauen auf die USA begründete im Jahr 2010, weil man mich „ausgesperrt“ hat, mit Macht, nicht anders als ich seinerzeit, 2009, bei dem deutschen Intelligenzblatt für gebildete Stände und der liberalen Art ZEIT „ausgesperrt“ wurde, in Berufung auf das „Hausrecht“ – nur ist es in diesem Fall viel, viel schlimmer, weil nicht nur Richtigstellungen in einer Sache wegfielen, sondern Tausende Beiträge, Dokumente zur Zeitgeschichte und viele mühsam und aufwendig erstellte Fotos aus dem Natur- und Kulturbereich!
Kaltgestellt? „Silenced“?
Ja, ich fühle mich kaltgestellt, auch, wenn an anderer Stelle noch Reste meiner langjährigen Arbeit zu finden sind.
Das Löschen oder „Archivieren“ eines ganzen Blogs:
das ist in der Tat „maximale Zensur, ja, ein „Gipfelpunkt der Zensur“ im freien Westen!
Doch wohl im Einklang mit der „Philosophie der Rücksichtslosigkeit“, gegen die ich Deutschland seit 20 Jahren öffentlich ankämpfe, also seit einem Zeitpunkt, als es im Westen noch keinen Trump in der Politi gab, sehr wohl aber im wirtschaftlichen Leben der Raubtierkapitalisten, die nur sich kennen und den eigenen Reichtum als Endziel aller Aktivitäten.
Der Blog-Betreiber hat sich zur Dekapitation am 21. Mai 2026 noch nicht geäußert! Wozu auch?
Und auf die Empathie des Vorzeige-Deutschen Steinmeier in dieser Sache oder anderer Politiker aus der EU warte ich wohl vergebens?
Als Luther seine Thesen an der Kirchentür zu Wittenberg anschlug, ein Medium seiner Zeit nutzend, konnte er noch davon ausgehen, dass man die Botschaften lesen und nicht abreißen würde in wilder Vernichtung des geschriebenen Wortes!
Das aber ist heute so nicht der Fall – denn heute gibt es Dunkelmänner, die auch im freien, demokratischen Staat des Westens machen, was sie wollen: die nieder reißen und tilgen, was andere aufbauten, und das nur, weil es ihnen nicht in den Kram, in das eigene Narrativ passt!
Und das auch noch im Namen einer Freiheit,
die eigentlich nur noch Staatsräson ist – umgesetzt mit Macht und aus dem Dunkel heraus gegen das Licht der Aufklärung!
J’ accuse!
Die Deutschen konnten es wissen und die Amerikaner auch: der Rücksichtslose als Führer macht alles kaputt, das eigene Land und Volk, dahinter aber auch noch die halbe Welt,
also den Westen, den ein Trump nicht nur auf den Kopf gestellt, sondern geistig-moralisch ruiniert hat.
Was ich in dem Buch über Trump aus dem Jahr 2017 noch gelinde auf den Punkt zu bringen versuchte, in dem Buch, welches die 50 Elite-Hochschulen in den USA „nicht“ anschafften wie meine die drei, vier anderen aus meiner Feder noch 2014/ 2015, ist in dem – „etwas schmutzigen“ Film über Trump durchaus gelungen, nämlich das Exponieren der „Philosophie der Rücksichtslosigkeit“, in nur wenigen Passagen, Trump in den Mund gelegt und den Akteuren hinter Trump, dem Machern Roy Cohn und anderen, die das aussprechen, was heute zählt: fern der „Wahrheit“ und dem Guten: die Macht, die reine Machtentfaltung, die beim „jungen Trump“, der – noch – nicht in die Politik will, Geld heißt, viel Geld, wirtschaftliche Macht, der sich die Politik zu beugen hat.
Neben ein paar gescheiten, vielmehr „cleveren“ in der Szene, gibt es praktisch nur korrupte und dumme Politiker, die das machen, was der will, der sie bezahlt!
Ein verheerendes Urteil über Berufspolitiker, ausgesprochen von Trump, der sich somit sein eigens Zeugnis ausstellt für die spätere Zeit in der Politik!
Wer stand damals hinter Trump, auch als Macher?
Und wer steht heute im Hintergrund und zieht die Fäden, auch in der Weltpolitik?
Als die Deutschen Hitler zuließen, wenn auch ohne demokratische Mehrheit im Volk über Wahlen, wussten sie wohl, wer dieser Erz-Demagoge Hitler war, nämlich ein ausgewiesener Verbrecher seit der Liquidation Röhms und der SA-Führung in einer Nacht-und-Nebel-Mordaktion.
Die Amerikaner wussten auch, wer dieser Trump war, Bankrotteur in Atlantic City, Hasardeur ohne Fortune, rücksichtsloser Machtmensch und zugleich ein „unmoralischer Mensch“ wie der Mozart im Film – und sie, die Verführten, wählten ihn doch, und das, obwohl auch seine Taten – keine göttliche Musik der genialen Art – sondern auch nur zutiefst un-ethische, un-moralische Aktionen waren bis hinein in die mafiösen Strukturen der Verbrecherwelt.
Damit man das nicht liest – gleich Luthers Thesen zu Wittenberg vor 500 Jahren – was allein ich als freier Autor, Publizist und Blogger, vor allem aber als deutscher Europäer und Weltbürger über diesen Trump zusammentrug an Sichtweisen und Fakten, hat man mir den Blog genommen, mit Macht, ohne jedoch die Tatsachen aus der Welt zu schaffen, Tatsachen, die zurückkommen wie der Bumerang, Amerika treffen, ja, den gesamten Westen, der sich von diesem Usurpator Trump noch nicht moralisch distanziert hat, sehr wohl aber der Papst, der zufällig ein Amerikaner ist.
Der moralisch verkommene Trump – ein Spiegelbild des Amerika von heute?
Der Film gibt Antworten – in ein paar Schlüsselsätzen, die mehr aussagen als lange Abhandlungen akademischer Art oder politische Kommentare.
Hitlers Weg an die Macht wurde von Gründen getragen, gemacht in Versailles von französischen wie britischen Chauvinisten, nachdem als Folge der Ersten Weltkriegs drei große Imperien zerfallen waren, das Deutsche Reich, das Osmanische Reich und die Monarchie der Habsburger, Unheil schaffend nicht nur im Nahem Osten.
In den USA hingegen setzte sich nur ein Show-Man durch, Ronald Reagans „Make America Great Again“- Erfolgsrezept nur dilettantisch kopierend, über üble Demagogie, doch effizient in einem Volk, das mehr politisch naiv ist als gottesfürchtig und bigott.
Auslöffeln muss diese fatale Entwicklung aber der gesamte Westen.
Das Unrealistische – oder: was mir am meisten gegen den Strich geht, in der Literatur aber auch im Spielfilm,
Aussagen für Einfältige[1], für dumme Leute, die sich dann auch noch daran ausrichten im tatsächlichen Leben, die Botschaft kopieren, um manchmal auch dabei draufzugehen, dank der Naivität.
Im deutschen Wald findet man fast nichts, was einem am Leben hält, es sei denn ein paar Weinbergschnecken nach dem Regen, die man auch aber erst kochen muss, bevor man sie im Heißhunger hinterschlingt.
Survival – eher ein Mythos, ein Sujet für das Buch des Abenteurers, der angeblich von Regenwürmern lebt, wenn er sie im ausgetrockneten Waldboden findet.
[1] Etwa in dem Spielfilm über Lawrence von Arabien, in welchen der blasse, schwindsüchtige Engländer und Held nur dann Wasser trinken will in der heißen Stein- und Sandwüste, wenn der Beduine trinkt – oder: wen der deutsche Michel das für bare Münze nimmt, was eine Hochstaplerin der besonders dümmlichen Art Herta Müller über die Securitate-Folter in der rumänischen Diktatur Ceausescus erzählt, eine Folter, an deren Folgen ich heute noch täglich leide, während ein Gauck, eingesetzt vom deutschen Staat, um die kommunistischen aufzuklären, darüber nur überheblich schmunzelt, Stasi-Kader beschäftigend, Kommunisten ehrend und mit einer Bekloppten Tee trinkend, die ihm dann auch – als Sank und um weitere Hilfe – einen Nazi erfindet.
Mit Autoren, die Unrealistisches schreiben, aber den Anspruch erheben, über tatsächliche Wirklichkeiten zu berichten, habe ich meine Schwierigkeiten, nicht nur als Zeitzeuge, der Geschichte mitgeschrieben hat, sondern auch als Historiker, weil die jüngste Zeitgeschichte, die eine Geschichte der Verbrechen ist, so verfälscht wird. Eine Herta Müller hätte von Marsmenschen berichten, nicht von den Realitäten in der rumänischen Diktatur unter Ceausescu, denn davon weiß sie nur wenig.
Was bei einem Grimmelshausen, der sich von rohen Bucheckern und Weizen ernährte, wenn er welchen fand, noch durchgehen mag, wenn er aus den Tagen des Dreißigjährige Krieges berichtet, frei, auch in der Erfindung und Übertreibung, ist bei einer Gestalt, die eine Nutznießerin des Systems war, sich aber heute moralisch inszeniert, nicht mehr hinnehmbar. Und doch machten der Michel und der Michel den Nobelpreis möglich – für den Michel, indem auf Rumpelstilzchen-Art erneut aus Stroh Gold gesponnen wurde, zum Staunen der Welt!
| Königskerzen in den Straßen von Tauberbischofsheim in der Nachbarschaft |
Schreiben trotz aller Widrigkeiten bei Dauer-Frustration,
auch ein Mittel, um, neben dem Gang in die Natur, der erholsam ist und ablenkend von dem Frust aus der Welt, den Stress zu bewältigen, den andere einem bescheren[1], so und anders, auf vielen Wegen und oft auch nur so, weil das Recht, das nicht viel mit Gerechtigkeit zu tun hat, es so vorsieht, als – ein vom Menschen gesetztes Gesetz, unzulänglich auch in der Demokratie - wie der irrende Mensch selbst[2].
[1] Etwa durch das Tilgen meines Blogs bei WordPress am 21. Mai 2026 ohne Vorwarnung und Aussprache, womit man – das sind Unbekannte mit Macht - meine Aufklärungsarbeit aus 17 Jahren Engagement für die Allgemeinheit einfach ausradierte – im freien Westen, doch mit den Mitteln der Diktatur.
J’ accuse!
[2] Vor einem Jahr um diese Zeit, als ich gegen andere Heimsuchungen kämpfte, gegen diverse Formen der Zensur und der Diskreditierung, konnte ich mir jedoch nicht vorstellen, dass mein ganzer Blog gelöscht werden könnte. Das ist jetzt Ereignis!
| Symbiose - Ameisen siedeln Blattläse an |
| Vor meinen Augen, auf der Terrasse in meinem steinernen Garte, der auch ein Kräutergarten ist |
Symbiose
Wie es der Zufall will - Kaum hatte ich den Beitrag über „Parasitismus“ in der Insektenwelt zu Ende geschrieben, als ich hier, vor meiner Terrasse und in dem frisch angelegten steinernen Garten, der auch ein Kräutergarten ist, eine Kolonie entdeckte, in welcher Blattläuse, dort von Ameisen angesiedelt, eifrig Dienst tun und süße Säfte absondern, weil Ameisen das Süße so lieben!
Ein Volk unterwirft das andere, das ihm dient – im Bienenstock, wo die Königinnen von frechen Invasoren totgestochen werden, um das eigene Volk dort zu etablieren, aber auch bei den Ameisen, die für sich arbeiten lassen – wie die Kommunisten, Blutsauger und nutzlose Drohnen, die mich einst zum „Parasiten“ erklärten, zum Arbeitsscheuen, um mich dann auch ins Gefängnis zu werfen, weil ich nicht so wollte, wie es die Usurpatoren wollten. Mehr dazu in meinen Memoiren.
| Carl Gibson, Juni 2026 |
Kuckuck und Moral – oder: Sklaverei, Parasitismus und Kultur
Wenn ein Insekt ein anderes für sich arbeiten lässt in der Natur, die ohne Moral ist, dann nennt das der moralische Mensch der Wissenschaft „Sklaverei“ und „Parasitismus“, den Kuckuck tadelnd, weil er ein Kuckuck[1] ist.
Nimmt der Mensch der Biene aber den Honig, anderen Tieren das Leben und das Fleisch, dann nennt er das „Kultur“ … und auch noch „Zivilisation“, falls es diese zu verteidigen gilt, eine andere auslöschend, wenn es sein muss.
[1] Den Ruf des scheuen Vogels, der ein natürlicher Meister der Täuschung ist, anderen das Ausbrüten der Eier und das Aufziehen der Brut überlassend, hörte ich auch schon in diesem Jahr, im Frühling und aus der Ferne. Es ist jedoch nicht einfach, einen Kuckuck aus der Nähe zu fotografieren. Also begnügt sich der Dichter oft mit dem Gleichnis des Verteufelten, über dessen Verhalten sich der moralische Mensch, der nie einen Kuckuck in der Natur gesehen hat, selbstherrlich erhebt.
Nachdem ich dem Vogel einige Stunden hinterhergelaufen war, stellte ich dann doch noch ein paar Bilder ins Netz, Inspirierendes auch für die Fabelgeschichte aus meiner Feder:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der eitle Kuckuck
Sowie:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Gaukler und die Puppe
Seit fast fünfzig Jahren gehe ich in den deutschen Wald
In all der Zeit bin ich dort aber noch keinem Grünen begegnet. Die Grünen kommen seit je her ohne Natur aus.
Einst hatten sie zwar den Anspruch, eine natürliche Alternative zu sein in der politischen Szene des Staates Deutschland hin zum Wechsel und zur Veränderung; heute aber, während die Deutschen nach anderen Alternativen Ausschau halten, machen die Grünen das, was alle anderen Parteien auch tun, nur um mit zu regieren, wenn auch in den Abgrund.
| Königskerzen in den Straßen von Tauberbischofsheim in der Nachbarschaft |
hinter dem Polizeigebäude an der Rückwand
| Königskerzen in den Straßen von Tauberbischofsheim in der Nachbarschaft im Hintergrund ein Haus Madonna und Kind |
Königskerzen in der Nachbarschaft
Gut geschützt und immer in Sicherheit, hinter dem Polizei-Gebäude an der Rückwand und – segensreich -vor dem Haus gleich daneben unter der Madonna mit Kind, passend zur fränkischen Landschaft, Low and Order und ein Christentum der archaischen Art.
Meine „Phalanx von Königskerzen“ etwa 100 Meter entfernt ist da wohl auch nicht deplatziert?
| Buchecker - die Früchte der Rotbuche |
Buchecker, die Früchte der Rotbuche
Grimmelshausens Simplizius soll davon satt geworden sein, auch noch roh, nicht geröstet oder gebacken als Brot – doch nur im Roman, im Schelmenroman!
Rotbuche mit Bucheckern - im deutschen Wald |
| Buchecker |
Ich habe schon viele Wälder gesehen, erwandert, in manchen Staaten der Welt -
der deutsche Wald aber ist etwas Besonderes!
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