Sonntag, 26. Juli 2026

Zum Schweigen der Kritiker in Deutschland: Eigen-Interessen und Interessenkonflikte verhindern die Wahrheit – oder: weshalb die Literaturkritikerin und Fernseh-Moderatorin Elke Heidenreich nicht kritisch gegen Herta Müller vorgehen wollte, seinerzeit, im Juni 2009, noch vor dem Skandal-Lügen-Artikel in der ZEIT und noch Monate vor dem politisch eingefädelten Nobelpreis

  

 

E-Mail von - (BND-Mann ?) Werner aus Bonn an Carl Gibson vom 1. Juni 2009


 

 

 
Zum Schweigen der Kritiker in Deutschland: Eigen-Interessen und Interessenkonflikte verhindern die Wahrheit – oder: weshalb die Literaturkritikerin und Fernseh-Moderatorin Elke Heidenreich nicht kritisch gegen Herta Müller vorgehen wollte, seinerzeit, im Juni 2009, noch vor dem Skandal-Lügen-Artikel in der ZEIT und noch Monate vor dem politisch eingefädelten Nobelpreis

Damals, als ich als einer wenigen kritischen Stimmen in deutschen Landen als Zeitzeuge öffentlich gegen die – weitaus dem Volk verheimlichte – Nobelpreisnominierung Herta Müllers vorging, durchexerziert bei Nacht und Nebel und im Parforce-Ritt von dem SPD-Genossen, Manager und Minister Michael Naumann aus dem Kabinett des Putin Freunds Gerhard Schröder, im meinem Sprachgebrauch auch der „Verhörer“ genannt, weil er – als guter Kommunismus-Kener wie als deutscher Kulturstaatsminister - die deutsche Sprache nur unzulänglich beherrscht, gleich Herta Müller, stand ich nicht ganz allein da. Neben einigen engagierten Landsleuten aus dem Banat, die von dem Schmähwerk der Ungenierten mitbetroffen, aber bald die Flinte ins Korn warfen und in der Sache resignierten, war da noch ein Mann, der sich mir gegenüber als früherer BND-Mitarbeiter „geoutet“ hatte, motiviert, mir beizustehen, denn er hatte noch einige Rechnungen mit der Securitate und den Kommunisten aus der Ceausescu-Diktatur offen, als deren Repräsentantin in Deutschland er Herta Müller ansah, ergo diese – und mit mir – zu Fall bringen wollte.

Noch aus früheren Tagen war er gut vernetzt mit deutschen Journalisten, die er ins Boot holen wollte, als unter anderen, auf der Plattform der Siebenbürger Sachsen ganze Schlammschlachten gegen mich ausgetragen wurden, was nachzulesen ist, aber auch die seinerzeit einflussreiche Elke Heidenreich, die – mit ihrer Autorität im deutschen Fernsehen – mithelfen sollte, den forciert konstruierten Herta-Müller-Mythos als antikommunistische Widerstandkämpferin zu kippen und die große Farce – bis hin zum wahrscheinlich eigekauften Nobelpreis – zu entlarven und zu kippen.

Eine Name wurde gemacht, um über den gemachten Namen anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen, als Volksverdummung in eigenen Land, die Deutschen hinters Licht führend mit Müll-Büchern, aber auch das geprellte Ausland, das Rechte erwarb in Frankfurt – für des Kaisers neue Kleider, naiv, ohne zu erkenn, dass die große s Volksverdummung und Beutelschneiderei aus im Ausland weiterging, sobald der Nobelpreis da war, ein Instrument, das unbedingt sein musste, wen  das große Geld fließen sollte, in zwei Großverlage, aber auch nach Deutschland, Arbeitsplätze sichernd und die Wirtschaft stärkend auch über Steuern, wobei ganz egal, unter wessen Namen der Nobelpreis nach Deutschland kam, bekloppt oder auch nicht bekloppt, jedenfalls mit Kalkül – aber auf Kosten der historischen Wahrheit und der Prinzipien, die man doch an andere Stelle so hoch halten wollte im freien Deutschland der Macher und Profiteure.

Freundin hin, Freundin her: Elke Heidenreich konnte nicht mitmachen; sie konnte sich nicht zu weit aus dem Fenster hinauslehnen, ohne mit den etablierten Verlagen zu kollidieren, die zufällig ihre eigenen Verlage waren!

Der Kater Corelone musste verkauft werden, ein weltbewegendes Buch, nicht die Story des Carl Gibson über Nosferata Corleone und über Corelone Hamburg Berlin in der Causa nostra Herta!

So findet Freundschaft ihre Grenzen, wenn die eigenen Interessen beginnen, die zugleich auch die Interessen einzelner Geschäftemacher aus den Verlagen wie auch die des deutschen Staates sind!

Also zog sich Elke Heidenreich, mit der ich ein paar Jahre später ein paar Takte auf der Buchmesse in Frankfurt diskutierte, diskret aus der Sache zurück – und schwieg!

Nicht anders, als Ijoma Mangold, der Mann aus Heidelberg mit nigerianischen Wurzeln, auch schweigen musste, als Herta Müller ihm den Schwarzen Peter zuschob, indem sie ihm das volksverhetzende Zitat über die Verleumdungskultur der Banater Schwaben in den Mund legte, also die Verantwortung für die eigene Hetze auch in dem Skandal-Artikel in der ZEIT, Juli 2009, delegierte.

Der Mohr tat seine Schuldigkeit – und behielt den gut dotierten Job bei der ZEIT, die all ihr journalistisches Versagen unter den Teppich kehrt mit dem Dreck aus der Münchhausiade - zum ewigen Ruhm des Blattes, das kurz darauf den Richtigsteller Carl Gibson „sperrte“ – mit den Mitteln der Diktatur, wenn auch in Berufung auf das Hausrecht!

Wenn es um Geld geht und um Interessenwahrung, dann schweigen auch die Kritiker in deutschland- bis auf einen; der wurde dann aber auch arm, nach dem vielfachen Boykott seiner Werke und Schriften, aus denen eine Herta Müller abkupferte, aber auch krank.

Als ich gestern – auf der Suche nach einem Dokument – die Ordner entstaubte und um stellte, Ordner, in welchen sich noch die Unterlagen finden, die in ganze Bücher, in Beweisführungen eigeflossen sind, in Werke, die man nur im deutschen Giftschrank findet, fiel mein Blick auf eine Klarsichtfolie mit der gelben Aufschrift „wichtig“ – darin die E-Mail des BND-Mannes Werner, der mir helfen wollte, mit der Reaktion der Elke Heidenreich, die nicht konnte, wie sie vielleicht wollte, nach dem Motto, das auch Brecht bemüht:

Erst kommt das Fressen, dann die Moral!

So, existenziell exponiert, genötigt und im Interessenkonflikt, hielten es Mangold und ie vielen anderen bestellten Claqueure, Rezenten im Auftrag und Fernseh-Moderatoren - bis hinein in die Doofen-Sendung des ZDF, in welcher der Sportjournalist, auch er eine Autorität, die Merkel-Biographie demonstrativ in den Mülleiner wirft, ein Gestus - für Millionen verbindlich!

Wozu Wahrheit, die doch nur schadet!

Während das große Lügen und Täuschen so vielen nützt, den Akteuren aus der Wirtschaft und Politik, den Marionetten, bekloppt oder nicht bekloppt, und dem Staat, der keine Moral braucht, es ein denn auf dem Papier und in den Parolen, während die Wirklichkeit von der Staatsräson bestimmt wird.

Wenn es dabei Kollateralschäden gibt, dem anderen Kritiker die Bücher genommen werden und sogar der Blog, dann nach dem Motto, das auch in Washington gut, nach deutschem Paradigma schon seit Hitler:

Wo gehobelt wird, fallen Späne!

Was aus Werner wurde, weiß ich nicht

Auch fragte ich Elke Heidenreich nicht weiter nach dem guten Freund!

Immerhin hat er seinerzeit, wie auch immer motiviert, die edle Aufklärung wenigstens gewollt, versucht, mich nicht ganz allein im Regen stehe lassend!

Gesiegt aber haben im ungleichen Kampf die Literaturmafia und die Staatsräson.

 


Was die Deutschen nicht wahrhaben wollen

in der einen Sache, die, ungewollt, doch aus einer Notwendigkeit heraus und über Aufklärung, zu meiner Sache wurde: 

dass es die Konrad-Adenauer-Stiftung der großen christlichen Volkpartei CDU war, die aus dem obskuren Fall der kontrovers diskutierten Antideutschen aus dem rumänischen Banat Herta Müller ein Politikum und somit einen Skandal-Fall machte, in welchen die biographische wie historische Wahrheit der Fakten zurückgedrängt, ja, verfälscht wurde, auch über Gauck, um einen Mythos in die Welt zu setzen, der nur aus Lügen besteht, als Täuschungsmanöver für die Deutschen im Staat in eklatanter Volkverdummung und für den Rest der kultiviert-zivilisierten Welt, 

der, gleich einem Tanzbär am Nasenring durch die Szene geführt wurde und auch dafür noch bezahlen durfte mit harter Während für des Kaisers neues Kleider und nicht anders als in Hollywood.

Die Christen aus der KAS und der CDU tun so etwas nicht!

So die Denkweise der Biederen im Staat der Eingelullten, aus denen man seit Kohl ein Volk der Duckmäuser gemacht hat!

Was von oben kommt, ist gut; was von oben getan wird, ist gut getan!

So das Credo der Vielen, die sich deutsche Christenmenschen nennen und sonntags sogar in die Kirche gehen, einem Ritus folgend in abgrundtiefer Heuchelei.

Als der BND-Mann[1] mir seinerzeit zur Seite springen wollte, 2009, als Not am Manne war - nach dem Offenbarungs- wie Harakiri-Skandal-Artikel in der ZEIT, wo man nicht nur mit den Mitteln der Diktatur agierte, indem man mich „sperrte“, aussperrte, den Richtigsteller und Zeitzeugen aus der roten Zelle des Diktators, sondern auch mit den Methoden aus Corleone, über die ein Giovanni die Lorenzo nicht spricht, war ihm selbst nicht bewusst, das die KAS die treibende Kraft hinter der Mythos-Konstruktion war, 2004 über den Preis der KAS, als Vorstufe zu dem Nobel-Preis Coup 2009, wahrscheinlich eingekauft dank einer Jury, die sich bald darauf als korrupt erwies.

Wie der BND-Mann, so der Deutsche im Volk, arglos, gutgläubig, blauäugig, politisch naiv!

Die Tochter des Agenten war eine Angestellte der KAS!

Konnte es also sein, dass jene KAS antideutsche Politik machte, umsetzte, durchsetzte, de facto kommunistische Lügenpolitik?

Für den Mann brach nach meinen Offenbarungen eine kleine Welt zusammen – die Deutschen aber trauen es der KAS und somit der CDU einfach nicht zu, schlechte Politik fü Deutschland zu machen, freche Lügenpolitik, die Werte opfert wie Prinzipien auf dem Altar einer auch noch intransparenten Machtpolitik!

Die Millionen, die man später beim Massen-Abverkauf der sonderbaren Büchlein mit dem roten Aufkleber „Nobelpreis für Literatur“ verdiente, waren es nicht wert, dass die Bundesrepublik Deutschland als Staat und Rechtsstaat das Image riskiert, in Gefahr bringt, unglaubwürdig werden in den Augen der Welt.

Michael Naumann, gerissener Manager bei Rowohlt, bei der ZEIT und auch bei „Cicero“, im Kabinetts des lupenreinen Demokraten Schröder „Kulturstaatsminister“, in meiner Terminologie nur der „Verhörer“ genannt, weil er Herta Müllers blödsinnigen Ausdruck, den es in der deutschen Sprache nicht gibt, einfach übernommen hatte, mein geliebtes Deutsch und das des alten Goethe nicht voll beherrschend, hatte – in dem unseligen Bund der SPD mit der CDU auch in diesem Kasus – die Autorin nur „interessant gemacht“, gleich Michael Krüger später für den Hanser Verlag:

politisiert wurde diese Antideutsche, die Nazis findet, weil Deutschland erfundene Nazis braucht, die Gauck in mitternächt‘ger Stunde das Horst-Wessel-Lied vorsingen, ohne dass der Pastor das bei meiner Nachfrage das dementiert, durch die KAS der CDU!

Den – nach meinen Enthüllungen zunehmend kleinlauter werdenden - BND-Mann, damals schon im Rollstuhl, kann ich heute wahrscheinlich nur noch auf dem Friedhof sprechen, während, das echte Folter-Opfer der Securitate, mich heute auch noch kaum auf den Füßen halten kann, aber immer noch um meine Ehre kämpfe, um ein Leben in Würde, das mir die deutsche Verfassung zusichert, garantiert, wenn auch nur auf einer Ebene mit „Merkels Gästen“, die es bei der Existenzsicherung oft noch besser haben als der Deutsche, der arm gemacht von einem Staat, der lügt und täuscht – über rücksichtlose Akteure aus der Politik, die in der freien Demokratie trotzdem machen, was sie wollen.

Ein paar Deutsche wurden schon geweckt, kriechen hervor aus den weichen Kissen der Saturiertheit und des kleinen Glücks im Wegschauen – vor allem aber das Ausland ist wach … und hört mir, zu, liest, was ich schreibe und publiziere – auch auf den „reaktivierten“ - Blogs[2] nach der Dekapitation des anderen – in der einen Sache, aber auch in anderen.

 

 

 



[1] Er wollte mir einen Flug nach Bukarest spendieren, um noch mehr Beweise für Herta Müllers Kumpanei mit den Kommunisten ihres Gatten Richard Wagner und des Ceausescu herbeizuschaffen von der CNSAS. Die E-Mail dazu habe ich noch. Die Reise trat ich dann auf eigene Kosten an, nach dem Skandal-Artikel und dem forcierten Nobelpreis, im Oktober 2010, als der Coup schon in trockenen Tüchern und das Heu in der Scheune war, viele Millionen Dollars für zwei deutsche Großverlage und ein paar kleine!

 

Der BND-Mann, dessen Klarnamen ich nennen kann, wollte Elke Heidenreich mobilisieren, um Herta Müllers Show von Dissidenz und Widerstand zu entlarven, ferner andere deutsche Journalisten, die dem BND ihre Position verdankten – die große Zampano-Frau der deutschen Literatur winkte jedoch ab, in Sorge um das eigene Auskommen!

 

Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Zum Schweigen der Kritiker in Deutschland: Eigen-Interessen und Interessenkonflikte verhindern die Wahrheit – oder: weshalb die Literaturkritikerin und Fernseh-Moderatorin Elke Heidenreich nicht kritisch gegen Herta Müller vorgehen wollte, seinerzeit, im Juni 2009, noch vor dem Skandal-Lügen-Artikel in der ZEIT und noch Monate vor dem politisch eingefädelten Nobelpreis

 

Allein diese Story ergibt einen ganzen Roman!

 

Wenn der Himmel es will, werde ich einmal im Ausland, breiter über diesen deutschen Skandal der Extra-Klasse berichten, referieren, dozieren, falls das gewünscht wird, also über das, was bei der ZEIT unter dem Teppich ist, bei der KAS der CDU aus Sankt Augustin in Bonn am Rhein; und über das, was im deutschen Staat marode ist, morsch und faul, kurz dekadent, dem Untergang entgegenstrebend – und das noch vor Trump, der inzwischen die Wertewelt des gesamten Westens auf den Kopf gestellt und ad absurdum geführt hat!

 

Doch in den USA wird es auch eine Zeit nach Trump geben, also Hoffnung, auch für meine Aufklärung, denn die Bücher dazu liegen dort schon seit 2014 vor, namentlich an 50 Universitäten!

 

[2] Mit fulminantem Auftakt im August, allein gestern, am 2. August, mit 18 000 Zugriffen aus aller Welt auf den Hauptblog für Politik.

 

Gauck und Merkel machten in der einen Sache genau das, was Michael Naumann und Michael Krüger erwarteten:

Sie machten mit!

Gut für Deutschland – schlecht aber für die Wahrheit und die Prinzipien!?

Doch wozu brauchen wir die Wahrheit und Prinzipien, wenn Lügen und Täuschungsmanöver wichtiger sind für Volk und Staat und viel Geld einbringen, diesen und jenen, während man mit der Wahrheit nichts kaufen kann – und mit den Prinzipien auch nicht!?

Ein deutsches Lehrstück, vorbildlich durchexerziert im Jahr 2009 als Machtdemonstration der Mächtigen in Amt und Würden – richtungweisend für Trump?

Meine Bücher darüber findet man an 50-US-Hochschulen, in Tokio und im deutschen Giftschrank.

 Katzengold

Wird gebraucht, um echtes Gold zu machen.

Rumpelstilzchen machte es vor, wie das geht, in dem berühmten Märchen der Gebrüder Grimm – und die Betrüger aus Andersens nicht weniger bekannten Kunstmärchen auch.

Was immer auf dem Buchdeckel steht, bekloppt oder nicht bekloppt, der rote Aufkleber sorgt dann für die Umsätze nach dem Coup von Stockholm, möglich gemacht vor einer Jury, sie sich später als korrupt erwies.

Hauptsache der Rubel rollt in zwei Großverlagen, während Manager und Minister, einer rücksichtsloser als der andere, sich die Hände reiben, wohlwollend betrachtet von Vater Staat, der mit profitiert von dem großen Segen über sichere Arbeitsplätze im Land des Michel dank sprudelnder Steuern, auch, wenn die historische Wahrheit auf der Strecke bleibt und manches Prinzip, indem nicht nur die Dummheit gefördert wird, sondern auch noch die Verruchtheit und die Bosheit.

Volksverdummung gibt es jedoch nicht nur in der Literatur oder in der Kultur und im Politischen – inzwischen ist sie übermächtig geworden, prägt, da nicht durchschaut, Gesellschaften – und bestimmt auf globaler Ebene längst das Schicksal ganzer Nationen, indem mit Müll viel Geld verdient wird oder aber, wenn das zu langweilig wird, eben mit Krieg.

 

      Die Alchemisten von heute

Arbeiten nicht länger mineralogisch und mit Metallen, sondern mit Stroh, aus den sie Papier machen und harte Dollars über Müll-Literatur, die man eintauschen kann gegen schwere Barren Gold, immer noch auf Rumpelstilzchen-Art, nur über ein paar Umwege und getarnt wie Alberich, damit das Spielchen weder dem Michel auffällt, noch den geprellten anderen, denen man auch das Geld aus der Tasche zieht wie dem Kaiser in Andersens Märchen, den Schein als Wert verkaufend, das große Nichts als ein wichtiges Etwas.

„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß“, singen die Akteure dann nach vollendetem Coup in ihrer Dunkelheit, die das Ruchlose verbirgt, in der Hoffnung, nie enttarnt, nie bei Namen genannt zu werden, auf dass das Spielchen, das ein großer Coup war, nie durchschaut werde im breiten Volk der Kultivierten wie Zivilisierten, protegiert vom außermoralisch-unmoralischen Staat, der kräftig mitverdient, utilitaristisch gesprochen, zum Wohl der Vielen.

Dabei nicht nur zum Kollateralschaden geworden, sondern auch noch zum Bettler in diesem Staat, habe ich die Klarnamen der Akteure oft genannt – für den Äther!

Denn. wo Protektion regiert, eine Korruption ermöglichende Protektion, haben Tacheles-Redende und Tabu-Brecher auch in anderen Bereichen keine Chance – werden „ausge-merz-t“ mit Stumpf und Stiel – wie das Unkraut im Feld, das verderben muss, damit das Volk lebe!

 


Wer schützt die bürgerlichen Freiheiten und Rechte des deutschen Staatbürgers in Deutschland?

Sechs lange Jahre Recht habe ich durchaus studiert und der deutschen Alma Mater, redlich und mit heißem Bemühen auf dem Weg in Auswärtige Amt, öffentliches Recht und Staatrecht bei berühmten Lehrern, ich, der Bürgerrechtler im Kommunismus, der Dissident und Menschenrechtsaktivist!

Beantworten kann ich die Frage heute aber trotzdem nicht!

Denn eines ist die Verfassung, angeblich gültig und verbindlich für alle Deutsche in der Nation, ein anderes aber die Staatsräson.

 

 
Die Amerikaner haben ihr Land einem Zocker überlassen –

Jetzt zockt er halt, für sich und seinen Clan, während das Volk und der Staat das Nachsehen haben. In Israel und bei den Russen ist es nicht anders.

Der amerikanische Papst versteht mich, der deutsche hingegen konnte mich nicht ganz verstehen, obwohl er zum Eintreten in die „Symphonie der Freiheit“ aufrief, vielleicht auch ohne mein Testimonium rezipiert zu haben; denn er liebte wahrscheinlich das Christentum mehr als Christus, die deutsche Nation und die Menschheit.

 

 

Zu krank, um zum Arzt zu gehen

Der Tiefschlag, wahrscheinlich aus den USA, hat mich abgrundtief getroffen – „unverwindbar“, wie es früher hieß.

Mein guter Arzt, der mir immer half seit der schweren Erkrankung, die Ursachen hat, kann mir dabei nicht helfen, weder bei den -im Verhör an der Donau - kaputt geschlagenen Füßen noch vor Capezitabin, noch bei der Zyste im Zahnbereich, die auch auf die Folter der Securitate mit Faustschlägen zurückzuführen ist, wie es mir ein Experte der Kieferchirurgie Jahrzehnte später erklärte.

Doch darüber lacht man in Deutschland, promulgiert von Gauck, dem man keine Zähne ausschlug in der DDR - über seine Hofnärrin der besonders verrückten Art.

„Zu krank, um zum Arzt zu gehen“, da sagte ich mir – und ging in die Natur, wo ich Trost fand und Ablenkung, trotz aller Aufregung über die Ungerechtigkeiten der Zeit, in welcher ich nur ein Fall bin.

 

 

Letzter Gang und letzte Reise Oder: warten auf ein Wunder,

auf ein Mirakel, das nicht eintreten wird.

Die Willkür der Diktatur hat mir den Atem genommen – mir der Köpfung meines Blogs. Nicht einmal ein Wunder kann das noch revidieren.

Die Natur, wo ich Linderung suchte von dem schweren Schlag, hat mich zwar wieder etwas aufgerichtet; doch gerettet bin ich noch lange nicht – und frei zum Schreiben und Publizieren.

Wenn doch noch Rettung kommen sollte, späte Rettung und Rehabilitation, dann aus dem – inzwischen - aufgewachten Ausland; von Deutschland hingegen erwarte ich nichts.


 

Vor der großen Depression,

nein, nicht in der Weltwirtschaft nach Trumps Eskapaden am Golf, sondern in meinem Seelenleben.

Nachdem man mir meinen Blog genommen hat, kann ich alle Hoffnung fahren lassen – wie bei Dante und bei den Juden vor dem KZ.

Was die Kommunisten nicht schafften, nämlich mich auszulöschen als Mensch und Geist, das schaffen die Kapitalisten doch noch, feige und aus dem Dunkel heraus.

 

     Verzweiflung

Es soll vorkommen, dass auch ein Kämpfer verzweifelt in seinem unendlich langen Streit; doch besser so, im aussichtslosen Kampf verzweifeln, im Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit als apathisch-lethargisch und resignativ im Nichtstun.


   Verwilderung

Mein alter Freund, der irgendwann nur noch seine Arbeit hatte, seine geistige Arbeit im „Sich-selbst-zu- Tode-Schreiben“, wurde dann auch wahrgenommen wie ein Clochard.

„Seht her, den Penner“, sagten sich bestimmt einige, die nicht wussten, wer er war. Doch die äußere Erscheinung, wenn auch etwas vernachlässigt war ihm egal. Er hatte seine Arbeit und mit dieser sein Sinnobjekt, dass ihn im Leben hielt, wenn auch sonst kaum noch irdische Freuden, auch keine aus der Flasche.

Nachdem ich in den letzten Jahren, auch krankheitsbedingt, so viel zurückstellen musste, auch an äußerlichen Dingen, nur, um zu schreiben, sehe ich dem Freund wahrscheinlich Tag für Tag ähnlicher. Doch auch mir ist das – als guter Zyniker dieser Tage – fast egal. Denn braucht einer, der seine Welten in sich trägt und der auch längst weiß, wer er ist, das Urteil der Außenwelt?




Carl Gibson Zeitkritiker Buchautor Juli 2026
















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