| Carl Gibson und die Königskerze, aktuelles Foto, August 2026 - Buchautor und Blogger |
„Sonderbehandlung“?
Nur etwas anders als bei Adolf und in der kommunistischen Diktatur?
Ob ein deutscher Aufklärer, dessen Bücher im Giftschrank landen und der von diversen Akteuren – auch des Staates - in vielen Formen 12 lange Jahre bekämpft wird, auch einmal "schwer erkrankt", danach fragt im Deutschland der Guten und Gerechten wohl niemand?
Oder wenn die Demokratie der Freien sich methodisch mehr und mehr der Diktatur annähert!
Mit den Methoden aus Corleone!?
Angewandt bei dem deutschen Ruhmesblatt DIE ZEIT aus dem freiheitlichen
Hamburg an der Elbe, wo ein gewisser Michael Naumann aus der SPD, seines
Zeichens - im Kabinett des lupenreinen Demokraten Schröder, ein „Kulturstaatsminister“,
doch einer, der seine Muttersprache, mein geliebtes Deutsch, nur unzulänglich
beherrscht, die Geschicke der Hansestadt bestimmen wollte, aber scheiterte am
Votum der Vielen, dafür aber erfolgreich als Verlagsmanager und Strippenzieher
mit Geschäftssinn, wenn auch jenseits der Moral und des Anstands.
Weil Giovanni di Lorenzo, Naumann und ein paar andere es so wollten,
wurde ich, der Zeitzeuge und „Richtigsteller“, dort im Sommer 2009, „gesperrt“,
die Diskussion über die Lügen und Täuschungsmanöver der Herta Müller in der ominösen
Münchhausiade dort, in der ZEIT, einfach abgewürgt. Weder ich durfte reden,
noch der Michel aus dem deutschen Volk!
Was war bei Adolf anders?
Das Abführen und das Einliefern in ein KZ zwecks „Sonderbehandlung“?
Soweit sind wir in Deutschland zwar noch nicht, doch findet die „Sonderbehandlung“
trotzdem statt, nicht viel anders als in der DDR oder bei Ceausescu, in dem man
Mittel und Weg findet, den Aufklärer trotzdem mundtot zu machen, mit Maulkorb,
mit Ausgrenzung, über Mobbing, auch, wenn man ihn nicht gleich totschlägt – wie
bei Putin im Fall Nemzow, Nawalny oder sogar bei Prigoschin, nachdem „der
Mohr seine Schuldigkeit getan“ hatte!
Bei der ZEIT darf der Mohr auch nicht reden – dafür behielt er aber, wenn
auch nicht die Ehre, dann doch seinen Job, während auch alle anderen „Kritiker“
der Literatur, nicht aber des Systems, da „eingebunden“ und von Eigeninteressen
bestimmt, schwiegen und schweigen – bis zum heutigen Tag!
So, auf diese Weise, wurde ich krank, 2019, nachdem ich in
unermüdlicher Arbeit ganze Bücher an „Beweisführungen“ vorgelegt hatte,
Bücher, die erst geschrieben werden mussten, bevor sie ab 2014 erscheinen
konnten und den Weg um den Globus fanden, an die 50 US-Hochschulen und auch
nach Tokio.
Nach den psycho-somatischen Ursachen eine Krebserkrankung fragt im Deutschland
der Guten und Gerechten wohl auch niemand? Zumindest öffentlich nicht, denn er
könnte ja seine Position gefährden, in der Presse, im Fernsehen, in der Politik!
Putin hat, obwohl von Herta Müller wüst beschimpft, meine Bücher nicht
angeschafft, noch Xi Jinping, Kim oder die Ajatollahs in Teheran, allesamt „Schurken“
aus dem „Reich des Bösen“?
Also darf der Einzelkämpfer, der den Krebs überlebt hat, weil der Himmel es
so wollte oder die Natur, weiter strampeln, kämpfen, ankämpfen, während die Akteure
des kältesten aller kalten Ungeheuer Staat ihn kleinhalten, bei allem was er
noch tut, „über 3 Kriege schreibend“, kritisch, und auch,
indem man ihm sein
Sprachorgan nimmt,
seinen Blog!?[1]
Was war bei Adolf anders?
Damals gab es noch keinen Blog!
Und die Gestapo war am schwarzen Ledermantel zu erkennen, was sich
inzwischen geändert bei den Zensoren aus dem Netz, die schon seit Jahrzehnten am
Rechner und vom fernen Kalifornien aus – doch frech am Völkerrecht vorbei – im Irak
oder in Afghanistan zuschlagen enthaupten, Bin Ladin in Pakistan, ganze Krieg
führen!
Als ich meine Bücher vorlegte, 2013, den zweiten Band - der durch Intrigen 5
Jahre verzögerten – Memoiren „Allein in der Revolte“, kurz darauf die Beweisführungen,
und ich meine Schlagzeilen hatte, hoffte ich auf eine „öffentliche Debatte“,
auch über die Rolle politsicher Akteure bei der Mythen—Konstruktion und Helden-Fabrikation
über das Beugen der Wahrheit in der Demokratie!
Sie blieb aus, im Keim erstickt von Mächtigen, die schon 2009 mein freies
Wort abgewürgt hatten bei der ZEIT!
Mein Appell an den Bundpräsidenten Gauck, seinerzeit in der ZEIT von der
Bekloppten instrumentalisiert neben anderen Namen aus der deutschen
Spitzenpolitik, abgedruckt im dicken Buch aus dem Jahr 2016, das den Weg in den deutschen
Giftschrank fand, zu Würzburg, noch vor „Quo vadis, Germania“ im alten Köln am
Rhein, blieb unbeantwortet im Bundespräsidialamt, wo man Kommunisten
ehre, so das „deutsche Bundesverdienstkreuz“ entwertend, namentlich durch
Gauck, während man mir das Schweigen anriet, ohne Lust, noch weitere
Nachfragen zu beantworten!
Was war bei Adolf anders?
Bei Honecker, bei Ceausescu?
Abgewimmelt wurde ich auch in der kommunistischen Diktatur, dann aktiv
verfolgt, eingesperrt!
Hier aber überlässt man der Krankheit die „Endlösung“ des Kritikers, der,
wenn schon nicht vom Krebs besiegt, nun doch verrotten darf, arm am Beutel,
krank am Herzen und den Nerven, nah der Melancholie in der Verzweiflung, auch
noch im Kampf mit dem Amtsschimmel, der von dem staatlich armegemachten Dinge
einfordert, die er im Fall des Afghanen in gleicher Lage überhaupt nicht in
Erfahrung bringen kann.
Mein kleiner, winziger Trost – das Ausland liest mit, das seinerzeit geprellte,
nach Strich und Faden mit betrogene, ausgeplünderte Ausland, und erfährt
wenigstens heute einiges über die Schandtaten rücksichtsloser Akteure aus der deutschen
Politik von gestern, die auch heute noch über Leichen gehen, „Kollateralschäden“
hinnehmend - zynisch, á la Corleone oder in der kommunistischen Diktatur – und das
im Deutschland der Guten und Gerechten, hoch empathisch in anderen Dingen auch
im Bundespräsidialamt!
J’ accuse![2]
[1] Mein – noch existenter – zweite
Hauptblog bei Google bzw. Alphabet „blogger“, seit 2010 bestehend mit über 1 400
000 Zugriffen, verzeichnet heute, am 11. August 2026, bereits über 42 000
Klicks aus aller Welt. Wenn hinter jeden Zugriff wirklich Menschen wären aus
Fleisch und Blut, keine programmierten Computer, dann wäre ich heute tatsächlich
bekannt und auch einflussreich, was durch die Enthauptung meines anderen Blogs
verhindert werden sollte, denn dort zitierte ich auch in englischer Sprache.
Ironischerweise
bekämpft man seit 2008 den Kommunismuskritiker aus der roten Zelle heute im
freien Westen – mit den Methoden der Diktatur, die dem Vorgehen der Verbrecher
aus Sizilien gleichen oder jenen des Cesare Borgia im Vatikan zur Zeit der Renaissance.
[2] Zu den zentralen Begriffen,
Schlagworten dieses Essays der spontanen Art, geschrieben in der Sommerhitze
des August 2026 mit kaputten Nerven und schwachen Augen, gibt es aus meiner
Feder noch eine ganze Serie selbst-apologetischer Erläuterungen, die man im
Internet, ungeachtet der Dekapitation meines wissenschaftlich wichtigen Blogs
bei WordPress durch Unbekannte, noch findet, ein gutes Dutzend sogar zum dem
Tabu-Thema Krankmachen durch den Staat in der Demokratie, Corleone, Mafia, etc.
„Ich bin der deutsche Autor mit den Büchern im deutschen Giftschrank und dem – von wem auch immer - gelöschten Blog,“ in Japan vielleicht, wo einige meiner Aufklärungswerke schon vorliegen, neben den anderen an den 50 US-Hochschulen, dort angeschafft noch vor Trump und dessen neuem Stil in der Politik – oder auf den Seychellen, wo man mich gerade eifrig liest, unter Schildkröten und den Chamäleons, ausgebüxt aus Madagaskar. Das reicht wohl zur unverwechselbaren Identitätsbestimmung?
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| Königskerze am Teich - |
Was wurde aus den Königskerzen an den Tauber-Teichen in diesem besonders heißen Sommer?
Nach längerer Abwesenheit am Fluss, da ich in den letzten Wochen im Wald unterwegs war, Steine suchend und andere Dinge findend, vor allem wenig erfreuliche, habe ich mich wieder auf den Weg gemacht, in den renaturieren Bereich der Tauber, wo ich jahrelang meine Rundgänge machte, speziell, um nach den dort gedeihenden Königskerzen zu sehen und nach dem, was aus ihnen geworden war in der Gluthitze der beiden letzten Monate.
Was zu erwarten war: niedriger Wasserstand im Fluss, das Gras trocken, schon braun, von der Sonne verbrannt. Einige – mir unbekannte - Wasservögel erspähte ich, sie tauchten vergnügt in der kühlen Flut, ein Art Gänsesäger?
Ein paar Fotos, dann flogen sie davon!
Kurz darauf fiel mir der Meerrettich[1] auf, der dort wild wächst – die Blätter braun, in Auflösung! Eine Krankheit, rätselte ich, ein Pilz, der die pilzfeindliche – sonst unverwüstliche -Pflanze befallen hat? Nein, es war die Sonne und das fehlende Wasser, das den Meerrettich austrocknete, verdorren ließ!
Nur noch Schritte weiter: der Teich und die Stelle an einem Bühl, wo ich sonst Nattern und Eidechsen beobachtete oder auch manchen bunten Schmetterling, der sich an dem warmen Steinen aufwärmt.
Eine prächtige Königskerze hatte ich noch gut in Erinnerung – vor ein paar Wochen schon stand sie gut da! Wie hatte sie sich bewährt, gehalten, behauptet in der Sommerhitze?
Sie hatte es geschafft – steht immer noch gut da, wenn auch nicht so üppig, im Licht, neben ein paar anderen, die allerdings von den mit Macht nach oben schießenden Weiden überwuchert wurden und wohl nicht mehr hochkommen werde, heraus aus dem Schattendasein!
Eine Königskerze aus dem Vorjahr an einem anderen Teich sah ich auch noch – das sie eine zweijährige Pflanze ist, wird sie wiederkommen, im nächsten Jahr, auch, weil ich dort noch mehr von dem Samen verstreute.
Die Königskerze ist zäh, genügsam, braucht wenig, auch kaum Wasser, aber Licht, was den Menschen zu denken geben sollen, die immer noch im Dunkel leben und sich von Dunkelmännern regieren und bestimmten lassen in dieser freiesten aller freien Welten!
[1] Erwächst auch hier, vor meiner Haustür, neben dem Viadukt und den „Schönen Ort“ – quasi in zweiter Kultur nachdem das Gras weg ist, zu Heu gemacht wurde.
Mehr dazu aus besseren und grüneren Tagen im Jahr 2021, trotz Pandemie – die vielen Naturbilder aus jenem Jahr waren einmalig, sind unwiederbringlich:
| Königskerze am Teich - unweit der Tauber |
| Königskerze am Teich - |
| Schattendasein - Königskerze am Teich - überwuchert von Weiden |
| Der Kampf um das Licht |
| Königskerze am Teich - |
Königskerze am Teich - klein geblieben im Schatten der Weiden |
Königskerze (zweijährig) aus dem Vorjahr am anderen Teich |
| Kratzdistel an dem anderen Schlangenbühl |
| Teich in der Landschaft |
| Teich - überdüngt? |
| Appell an die Bürger und Hundefreunde: Schützt die Natur |
| Meerrettich - vertrocknet |
| Meerrettich - noch grün |
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