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Der ehemalige antikommunistische Dissident Carl Gibson, heute, August 2026
Wenn der Staat lügt, dann will er auch nicht, dass die Wahrheit ans Licht kommt
Überall auf der Welt ist das so, in Deutschland aber stößt das besonders auf, weil sich die – wieder vereinte Republik – als ethisch-moralisch integrer Staat des Rechts definiert.
Wenn ich das heute noch einmal auf den Punkt bringe, dann deshalb, weil mir das Ausland heute verstärkt zuhört, gerade jetzt, nachdem man meinen – wissenschaftlich relevanten – Blog mit Daten und Fakten bei WordPress willkürlich, doch mit Macht gelöscht hat.
Verwinden werde ich das nie, denn so agierten die Kommunisten in ihren Diktaturen!
Seit 2004 den einen Fall aufrollend, den großen Skandal, blieb ich auf dem Boden der Wissenschaft bis zum heutigen Tag, legte Beweis vor, in einem Dutzend Bücher, die zum Teil um die Welt gingen, in über 7 000 Beiträgen nur auf einem Blog.
Korrigiert hat der deutsche Staat, der über viele Akteure handeln ließ, oft gegen mich, meine Existenz als Mensch und Geist immer bedrohend, seine Haltung nicht, so Werte in Gefahr bringend und Prinzipien verspielend, zynisch und in Berufung auf die Staatsräson, wenn auch nicht explizit, dann doch faktisch.
Die Völker der Welt sind nicht dumm – sie sehn sehr wohl, was da abläuft; und sie sagen sich vielleicht:
Schaut her, Leute, die Guten und Gerechte aus dem Westen, die Geläuterten aus Deutschland nach dem Holocaust und dem Unrechtsstaat DDR, sie regieren zynisch und mit Macht, nicht anders als früher die Kommunisten!
Der Giftschrank – die deutsche Antwort auf die Wahrheitsfindung
Ein „Thema in Variationen“ seit 2008, also seitdem man ein wichtiges Buch kaputtgemacht hat im freien Staat der Deutschen, das Testimonium eines Zeitzeugen aus der roten Diktatur – und das nur, um an einem Narrativ festzuhalten, an einem Lügen-Mythos, dem man selbst gemacht mit falschen Helden, die man selbst hat machen lassen.
Wenn ein Vance seinerzeit gewusst hätte, dass es einen deutschen Giftschrank gibt – und er hätte es wissen könne, den die Beweise findet man an 50 US-Elite-Hochschulen, auch für Politiker zum Nachlesen und zum Studieren – dann hätte er das Unding bestimmt angesprochen, als es um die Meinungsfreiheit in Deutschland ging, die er hier vermisste.
Die USA hat eine offene Kultur der Auseinandersetzung mit der Macht, die dem verlogenen Deutschaland abgeht: wenn Geheimdienstleute dort aus dem Dienst schieden oder Staatsdient aus er Administration, dann reden sie, frei und offen, während der deutsche Beamte hier um seine Pension zittert, als schweigt, sich einem Eid beigend, den er schon als Hilfswissenschaftler an der deutschen Hochschule geleistet hat.
Also leisten sich die Deutschen – zum Staunen der Welt – einen Giftschrank, darin, neben anderen, auch die Bücher des Carl Gibson, der schweigen und ein Prophet im eigenen Land nicht länger sein soll!
Also ekelt man in aus dem Land, für das er eintrat, als junger Mann, unter Kommunisten, als andere, deutscher Zunge, aber im Kopf antideutsch, im Bund mit den Kommunisten des Diktators, auf Deutschland spuckten, hier und heute aber als deutsche Helden gelten.
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| Der Dissidenten-Koffer des Carl Gibson aus dem Jahr 1979 |
Der Dissidenten-Koffer
Als ich hier ankam, im freien Staat der Deutschen, vor 47 Jahren[1], reiste ich mit kleinem Gepäck … und etwas Konterbande in der Zigarettenschachtel als Beweis, dass ich tatsächlich aus dem roten Gefängnis kam, aus dem noch engeren in dem ganz großen.
Das Köfferchen ist immer noch da, neben den – noch unbenutzten - Handtüchern, die meine – Monate vor mir ausgereisten - Eltern, reinliche Leute seinerzeit mitbrachten, ins saubere Deutschaland der Guten und Gerechten.
Vielleicht wird es noch gebraucht, falls ich scheide, zum zweiten Mal im Leben auf dem Weg richtig[2] ins Exil; vielleicht auch nicht; denn nun reise ich, sogar ohne Notebook und Handy, mit nur ein paar USB-Sticks in der Westentasche, denn meine Werke, insofern nicht im deutschen Giftschrank oder an 50 US-Universitäten, dort angeschafft noch vor Trump, sind breit durchs Internet gestreut – und greifbar!
Auch, wenn man mir nun den einen wichtigen Blog genommen hat, mit Macht und willkürlich wie in einer Diktatur, die Aufklärungs- wie Geistes- und Kulturarbeit aus 17 Jahren einfach ausgelöscht hat in einer Tabula rasa unvorstellbarer Art, bleiben immer noch manche Früchte meiner Arbeit zurück, Werke, die darüber Auskunft geben, wer ich bin und wer ich vorher war.
Auch, wenn man mir alles nimmt, selbst die Werke – die Taten davor, die auch die Werke bestimmten wie das Leben, die kann man mir nicht nehmen, denn die waren – und die sind!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Dissident Carl Gibson landet in Frankfurt: Die Ankunft in Deutschland ... vor 44 Jahren, ausgereist aus Ceausescus roter Diktatur - und heute ... immer noch ein "Gast" im deutschen Vaterland!? Der 13. Oktober - ein persönliches Jubiläum - mit Auszügen aus dem Testimonium "Symphonie der Freiheit", 2008!
[2] Einen Anlauf dazu machte ich schon 1991, als mein Lebensplan zusammenbrach. Doch nicht gleich in die USA, wo man mich haben wollte, an der Uni in Lawrence, Kansas, sondern nur nach England und Frankreich – mit dem Buch im Koffer, das schon um die Welt gegangen war und an 200 Bibliotheken der Zivilisierten und Kultivierten auch heute noch eingesehen werden kann.
| Der Dissidenten-Koffer des Carl Gibson aus dem Jahr 1979 |
Täglich lerne ich dazu,
nicht immer nur aus Büchern, sondern die Natur betrachtend, die mir seit vielen Jahren schon eine Lehrmeisterin[1] ist.
In Büchern aber lese ich viel noch nach, noch mehr im Internet, das Informationen schneller und einfacher zugänglich macht als die in sterilen Bibliotheken verstaubenden Schriften, Gesagtes überprüfend – und manche Fehlinformation[2] und Vorteile dann auch revidierend.
[1] Was ich vor Jahren schon zum Thema „lebenslanges Lernen“ schrieb und publizierte, findet man im Internet heute nicht mehr, vergleiche dazu:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Aufklärung in Variationen
[2] Gerade bei Zeitgenossen, die nicht wissenschaftlich vorgehen, aber so tun, als würden sie fachlich Bescheid wissen, besteht die Gefahr, dass Nichtzutreffendes weiter gegeben wird, im Umlauf kommt, etwa im Bereich der „invasiven Arten“; dagegen hilft nur das gezielte Nachschlagen.
Sportlich durchs Leben
Leute kannte ich, die kamen mit Sport und Deutsch durchs Abitur, wurden reif, nach dieser Reifeprüfung. An der deutschen Hochschule, wo es viele Pflanzen gibt in den Hörsälen und Seminaren, studierten die jungen Deutschen dann auch Deutsch, fürs Lehramt, nicht für die Wissenschaft – und Sport, denn sie waren Deutsche und sportlich.
So gesegnet gingen sie auch durch das Leben, während andere mit schlechteren Voraussetzungen sich durch das Abitur quälen mussten mit Mathematik, den Numerus Clausus in den einen oder anderen Fach dann auch verfehlend, um schließlich auch das zu studieren, was – aus dem Übriggebliebenen --nicht ganz so einfach war, aber oft nutzlos, zum „ewigen Studenten“ führend und zum „ewigen Arbeitslosen[1]“, während die Glücklicheren mit ihrem Deutsch und Sport oder Theologie, insofern sie nicht in der Politik landeten, über die Partei und protegiert von vielen, zu Fußballguckern wurden, gut versorgt vom Staat, oder zu Sportjournalisten im deutschen Fernsehen, in höherer Mission unterwegs, dem Staat auch anders[2] dienend.
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In Deutschland dürfen System-Claqueure aus dem ZDF, Bücher, verfasst von Kritikern der Regierenden, einfach in den dem Müll-Einer schmeißen, demonstrativ vor einem Millionen-Publikum! Wie bei Honecker und Ceausescu oder bei Putin und Xi?
Stubenhocker
Das viele Herumhocken in öden Seminaren an der deutschen Hochschule ohne großen Erkenntnisgewinn macht nicht nur dekadent, sondern prädestiniert gar zu einer Laufbahn im deutschen Parlament, wo man im passiven Pflanzendasein munter weitermachen kann, womit man an der Alma Mater aufgehört hat – mit dem Nichtstun im Abnicken des von anderen Vorgegeben.
So wurde aus dem deutschen Rechtsstaat ein Staat mir vielen ungerechten Gesetzen[1].
Wehe dem, der darüber schreibt und publiziert oder über ähnliche Dinge, die der Michel nicht hören soll! Man wird aus ihm einen einsamen Wissenschaftler machen, noch unter dem Professor aus Würzburg mit den drei Hörern, und ohne Katheder, einen Privatgelehrten á la Schopenhauer oder Nietzsche, der nur noch mit sich selbst spricht und um ich selbst kreist, ohne Schule machen mit dem, was er denkt, schreibt und veröffentlicht, am wenigsten in Deutschland, das sich einmal als ein Land der Dichter und Denker definierte.
Überleben darf er, aber wie?
Mit den Schriften im Giftschrank und dem getilgten Blog im freien Staat der Deutschen!
Diffamierung in Variationen – ein Machwerk der Securitate im Auftrag der Kommunistischen Partei des Diktators
Man findet es im Internet – problematisiert und wissenschaftlich ausgewertet wurde es noch nicht.
Doch jedermann kann es lesen und sich ein Bild machen, wie im so genannten Sozialismus des Ostblocks -im Sinne einer „sozialistischen Ethik“ sowie im Rahmen der Umerziehung des Gefallenen Engels zum guten Staatsbürger, der arbeitet, ohne nachzufragen - nach der weisen Anweisung von oben, von Ceausescu persönlich - ein Staatsfeind an den Pranger gestellt wurde, namentlich vom Kollektiv in der Fabrik, von systemloyalen Claqueuren, damit alles, für den sauberen Westen und für die humane Welt, seine Richtigkeit hat; und auch noch den legalen Touch, verfassungsgemäß auch dort, schließlich ging es gegen Parasiten im Staat, die das mit ihrer deplatzierten Kritik zunichtemachten, was die ganze Nation in Freuden gerade aufbaute.
Angesprochen habe ich diese Vorstufen zum „Schauprozess“ in der Fabrik zunächst und bald darauf als Farce im Gerichtssaal in meinem 1 000-Opus, 2008, in dem der deutsche Papst vielleicht blätterte, um zur Eintritt in die „Symphonie der Freiheit“ aufzurufen, das ein guter Christenmensch und staatlicher Aufklärer kommunistischer Verbrechen Gauck aber aus der Hand legte, dem Dissidenten die Tür weisen ließ, um mit einer Bekloppten Tee zu trinken und selbst eine Abhandlung über Freiheit zu schreiben, über die Freiheit, die auch in der DDR – fern von Merkel und Gauck – andere erkämpften.
Also ehren wir, tolerant, wie wir nun einmal sind, im wiedervereinten Deutschland der Guten und Gerechten aus der CDU und der SPD, die Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz, stellen die wahren Kämpfer aus dem Widerstand aber in die Ecke, dem Elend ausgeliefert zwecks Verrottung!
Schließlich soll an diesem deutschen Wesen die Welt genesen!
Vielfalt statt Einfalt
Diejenigen in Deutschland, die mich als Person und meine Werke kleinreden wollen, seit 1989 schon, ein Buch diffamierend, das aber dann doch um di Welt ging, müssen nur ins Internet gucken und auf den einen Blog, der noch da ist, neben m wichtigeren und mit Macht von Dunkelmännern gelöschten, und auf die 7 000 Beiträge dort, jeder anders als der andere, Aufklärung in Variationen und viele Bereiche thematisierend, um das, was ich schuf mit ihren „Werken“ zu vergleichen.
Kämpfen musste ich gegen 100 Netzwerke, gegen kleine und große, als Einzelner!
Dabei bin ich nicht schwächer geworden, sondern, trotz Krebs und manchem Leiden, viel stärker als vorher.
Mein Geschaffenes spricht für sich, während man bei meinen Kontrahenten, groß und klein, nach einem Oeuvre suchen muss, wenn auch mit der Lupe, in der Regel vergebens.
Das Ausland, das heute genau liest, was ich seit 2008 öffentlich publik machte, staunt nur – und ist voller Verwunderung darüber, wie s möglich war, mich im Land des Michel trotzdem klein zu halten und auch noch arm zu machen über Halunken, deren Ungeniertheit und Unverschämtheit sich gewaschen hat, die aber trotzdem aufrecht stehen wollen – wie die Königskerze, einer verlogener als der andere, gut zu dem System passend, dem sie dienen im freien Staat der Guten und Gerechten, die es schafften, ein ganzes Volk zu entmündigen, auch noch 80 Jahre nach dem Krieg.
Was die Deutschen nicht wahrhaben wollen
in der einen Sache, die, ungewollt, doch aus einer Notwendigkeit heraus und über Aufklärung, zu meiner Sache wurde:
das es die Konrad-Adenauer-Stiftung der großen christlichen Volkpartei CDU war, die aus dem obskuren Fall der kontrovers diskutierten Antideutschen aus dem rumänischen Banat Herta Müller ein Politikum und somit einen Skandal-Fall machte, in welchen die biographische wie historische Wahrheit der fakten zurückgedrängt, ja, verfälscht wurde, auch über Gauck, um einen Mythos in die Welt zu setzen, der nur aus Lügen besteht, als Täuschungsmanöver für die Deutschen im Staat in eklatanter Volkverdummung und für den Rest der kultiviert-zivilisierten Welt, der, gleich einem Tanzbär am Nasenring durch die Szene geführt wurde und auch dafür noch bezahlen durfte mit harter Während für des Kaisers neues Kleider und nicht anders als in Hollywood.
Die Christen aus der KAS und der CDU tun so etwas nicht!
So die Denkweise der Biederen im Staat der Eingelullten, aus denen man seit Kohl ein Volk der Duckmäuser gemacht hat!
Was von oben kommt, ist gut; was von oben getan wird, ist gut getan!
So das Credo der Vielen, die sich deutsche Christenmenschen nennen und sonntags sogar in die Kirche gehen, einem Ritus folgend in abgrundtiefer Heuchelei.
Als der BND-Mann[1] mir seinerzeit zur Seite springen wollte, 2009, als Not am Manne war - nach dem Offenbarungs- wie Harakiri-Skandal-Artikel in der ZEIT, wo man nicht nur mit den Mitteln der Diktatur agierte, indem man mich „sperrte“, aussperrte, den Richtigsteller und Zeitzeugen aus der roten Zelle des Diktators, sondern auch mit den Methoden aus Corleone, über die ein Giovanni die Lorenzo nicht spricht, war ihm selbst nicht bewusst, das die KAS die treibende Kraft hinter der Mythos-Konstruktion war, 2004 über den Preis der KAS, als Vorstufe zu dem Nobel-Preis Coup 2009, wahrscheinlich eingekauft dank einer Jury, die sich bald darauf als korrupt erwies.
Wie der BND-Mann, so der Deutsche im Volk, arglos, gutgläubig, blauäugig, politisch naiv!
Die Tochter des Agenten war eine Angestellte der KAS!
Konnte es also sein, dass jene KAS antideutsche Politik machte, umsetzte, durchsetzte, de facto kommunistische Lügenpolitik?
Für den Mann brach nach meinen Offenbarungen eine kleine Welt zusammen – die Deutschen aber trauen es der KAS und somit der CDU einfach nicht zu, schlechte Politik fü Deutschland zu machen, freche Lügenpolitik, die Werte opfert wie Prinzipien auf dem Altar einer auch noch intransparenten Machtpolitik!
Die Millionen, die man später beim Massen-Abverkauf der sonderbaren Büchlein mit dem roten Aufkleber „Nobelpreis für Literatur“ verdiente, waren es nicht wert, dass die Bundesrepublik Deutschland als Staat und Rechtsstaat das Image riskiert, in Gefahr bringt, unglaubwürdig werden in den Augen der Welt.
Michael Naumann, gerissener Manager bei Rowohlt, bei der ZEIT und auch bei „Cicero“, im Kabinetts des lupenreinen Demokraten Schröder „Kulturstaatsminister“, in meiner Terminologie nur der „Verhörer“ genannt, weil er Herta Müllers blödsinnigen Ausdruck, den es in der deutschen Sprache nicht gibt, einfach übernommen hatte, mein geliebtes Deutsch und das des alten Goethe nicht voll beherrschend, hatte – in dem unseligen Bund der SPD mit der CDU auch in diesem Kasus – die Autorin nur „interessant gemacht“, gleich Michael Krüger später für den Hanser Verlag:
politisiert wurde diese Antideutsche, die Nazis findet, weil Deutschland erfundene Nazis braucht, die Gauck in mitternächt‘ger Stunde das Horst-Wessel-Lied vorsingen, ohne dass der Pastor das bei meiner Nachfrage das dementiert, durch die KAS der CDU!
Den – nach meinen Enthüllungen zunehmend kleinlauter werdenden - BND-Mann, damals schon im Rollstuhl, kann ich heute wahrscheinlich nur noch auf dem Friedhof sprechen, während, das echte Folter-Opfer der Securitate, mich heute auch noch kaum auf den Füßen halten kann, aber immer noch um meine Ehre kämpfe, um ein Leben würde, das mir die deutsche Fassung zusichert, garantiert, wenn auch nur auf einer Ebene mit „Merkels Gästen“, die es bei der Existenzsicherung oft noch besser haben als der Deutsche, der arm gemacht von einem Staat, der lügt und täuscht – über rücksichtlose Akteure aus der Politik, die in der freien Demokratie trotzdem machen, was sie wollen.
Ein paar Deutsche wurden schon geweckt, kriechen hervor aus den weichen Kissen der Saturiertheit und des kleinen Glücks im Wegschauen – vor allem aber das Ausland ist wach … und hört mir, zu, liest, was ich schreibe und publiziere – auch auf den „reaktivierten“ - Blogs[2] nach der Dekapitation des anderen – in der einen Sache, aber auch in anderen.
[1] Er wollte mir einen Flug nach Bukarest spendieren, um noch mehr Beweise für Herta Müllers Kumpanei mit den Kommunisten ihres Gatten Richard Wagner und des Ceausescu herbeizuschaffen von der CNSAS. Die E-Mail dazu habe ich noch. Die Reise trat ich dann auf eigene Kosten an, nach dem Skandal-Artikel und dem forcierten Nobelpreis, im Oktober 2010, als der Coup schon in trockenen Tüchern und das Heu in der Scheune war, viele Millionen Dollars für zwei deutsche Großverlage und ein paar kleine!
Der BND-Mann, dessen Klarnamen ich nennen kann, wollte Elke Heidenreich mobilisieren, um Herta Müllers Show von Dissidenz und Widerstand zu entlarven, ferner andere deutsche Journalisten, die dem BND ihre Position verdankten – die große Zampano-Frau der deutschen Literatur winkte jedoch ab, in Sorge um das eigene Auskommen!
Allein diese Story ergibt einen ganzen Roman!
Wenn der Himmel es will, werde ich einmal im Ausland, breiter über diesen deutschen Skandal der Extra-Klasse berichten, referieren, dozieren, falls das gewünscht wird, also über das, was bei der ZEIT unter dem Teppich ist, bei der KAS der CDU aus Sankt Augustin in Bonn am Rhein; und über das, was im deutschen Staat marode ist, morsch und faul, kurz dekadent, dem Untergang entgegenstrebend – und das noch vor Trump, der inzwischen die Wertewelt des gesamten Westens auf den Kopf gestellt und ad absurdum geführt hat!
Doch in den USA wird es auch eine Zeit nach Trump geben, also Hoffnung, auch für meine Aufklärung, denn die Bücher dazu liegen dort schon seit 2014 vor, namentlich an 50 Universitäten!
[2] Mit fulminantem Auftakt im August, allein gestern, am 2. August, mit 18 000 Zugriffen aus aller Welt auf den Hauptblog für Politik.
Weil es bestimmten Leuten aus der Dunkelheit wahrscheinlich nicht gefällt,
dass meine – noch existenten – Blogs aus dem Ausland so stark nachgefragt werden, der eine Hauptblog und die „reaktivierten“ nach der großen Dekapitation des anderen bei WordPress, willkürlich, mit Macht und ohne jeder Vorwarnung oder Aussprache, die publizistische wie aufklärende Arbeit aus meiner Feder aus 17 Jahre einfach mit aus der Welt schaffend, hat man jetzt auch die Verlink- und Verteil-Funktion bei Face de facto außer Kraft gesetzt, bei Facebook, damit überhaupt nicht mehr von dem gefunden wird, was ich veröffentliche, online, im Internet für alle Menschen, global!
Was kommt noch auf mich zu?
Der deutsche Staat schweigt dazu, ohne Lust, dem bedrängten Staatsbürger zu helfen, wenn Bürgerrechte – wohl von Ausland aus – mit Füßen getreten werden!
J’ accuse!
Man kann eine Stadt den Banditen überlassen, eine ganze Gesellschaft, Staaten, ja, sogar die gesamte Menschheit!
Der Papst hat das begriffen – und ausgesprochen, auch, wenn er die Namen der Schurken nicht nannte, Zyniker der Macht, auf die jeder kommt, wenn er etwas nachdenkt und deren Zahl man an den Fingern einer Hand abzählen kann.
Die Milliarde Katholiken brauchen wohl noch etwas Zeit, um der Erkenntnis des Oberhirten der Christenheit zu folgen?
Vielleicht sollten sie das Kapitel wieder lesen, in welchem Jesus gewisse Gestalten aus dem Tempel wirft, den Tempel reinigend wie Herakles den Stall des Augias, um zu begreifen, was der Papst meint, der zufällig ein anständiger Amerikaner ist, das aussprechend, wozu der Argentinier und der Deutsche im Vatikan zu feige waren?
Zweimal schon pflichtete ich den mutigen Streiter Christi[1] bei, mit müder Feder, auch auf „High Noon[2]“ verweisend, und auf eine klare Botschaft, die – nicht zum ersten Mal – aus Hollywood kam!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Endlich einmal auf der Seite des Papstes, für die Wahrheit und das Gute, wenn auch gegen Trump,
Im Westen hat man sich daran gewöhnt, nur die Namen der Schurken aus der „Achse des Bösen“ zu nennen, wenn man irdische Teufel meint. Es gibt da auch noch ein paar andere Namen, die ich auch schon oft nannte, im Tacheles und mit ausführlicher Begründung.
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