| Carl Gibson, heute, aktuelles Foto, August 2026 |
Täglich lerne ich dazu,
nicht immer nur aus Büchern, sondern die Natur betrachtend, die mir seit vielen Jahren schon eine Lehrmeisterin[1] ist.
In Büchern aber lese ich viel noch nach, noch mehr im Internet, das Informationen schneller und einfacher zugänglich macht als die in sterilen Bibliotheken verstaubenden Schriften, Gesagtes überprüfend – und manche Fehlinformation[2] und Vorteile dann auch revidierend.
[1] Was ich vor Jahren schon zum Thema „lebenslanges Lernen“ schrieb und publizierte, findet man im Internet heute nicht mehr, vergleiche dazu:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Aufklärung in Variationen
[2] Gerade bei Zeitgenossen, die nicht wissenschaftlich vorgehen, aber so tun, als würden sie fachlich Bescheid wissen, besteht die Gefahr, dass Nichtzutreffendes weiter gegeben wird, im Umlauf kommt, etwa im Bereich der „invasiven Arten“; dagegen hilft nur das gezielte Nachschlagen.
| Der Dissidenten-Koffer des Carl Gibson aus dem Jahr 1979 |
Der Dissidenten-Koffer
Als ich hier ankam, im freien Staat der Deutschen, vor 47 Jahren[1], reiste ich mit kleinem Gepäck … und etwas Konterbande in der Zigarettenschachtel als Beweis, dass ich tatsächlich aus dem roten Gefängnis kam, aus dem noch engeren in dem ganz großen.
Das Köfferchen ist immer noch da, neben den – noch unbenutzten - Handtüchern, die meine – Monate vor mir ausgereisten - Eltern, reinliche Leute seinerzeit mitbrachten, ins saubere Deutschaland der Guten und Gerechten.
Vielleicht wird es noch gebraucht, falls ich scheide, zum zweiten Mal im Leben auf dem Weg richtig[2] ins Exil; vielleicht auch nicht; denn nun reise ich, sogar ohne Notebook und Handy, mit nur ein paar USB-Sticks in der Westentasche, denn meine Werke, insofern nicht im deutschen Giftschrank oder an 50 US-Universitäten, dort angeschafft noch vor Trump, sind breit durchs Internet gestreut – und greifbar!
Auch, wenn man mir nun den einen wichtigen Blog genommen hat, mit Macht und willkürlich wie in einer Diktatur, die Aufklärungs- wie Geistes- und Kulturarbeit aus 17 Jahren einfach ausgelöscht hat in einer Tabula rasa unvorstellbarer Art, bleiben immer noch manche Früchte meiner Arbeit zurück, Werke, die darüber Auskunft geben, wer ich bin und wer ich vorher war.
Auch, wenn man mir alles nimmt, selbst die Werke – die Taten davor, die auch die Werke bestimmten wie das Leben, die kann man mir nicht nehmen, denn die waren – und die sind!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Dissident Carl Gibson landet in Frankfurt: Die Ankunft in Deutschland ... vor 44 Jahren, ausgereist aus Ceausescus roter Diktatur - und heute ... immer noch ein "Gast" im deutschen Vaterland!? Der 13. Oktober - ein persönliches Jubiläum - mit Auszügen aus dem Testimonium "Symphonie der Freiheit", 2008!
[2] Einen Anlauf dazu machte ich schon 1991, als mein Lebensplan zusammenbrach. Doch nicht gleich in die USA, wo man mich haben wollte, an der Uni in Lawrence, Kansas, sondern nur nach England und Frankreich – mit dem Buch im Koffer, das schon um die Welt gegangen war und an 200 Bibliotheken der Zivilisierten und Kultivierten auch heute noch eingesehen werden kann.
| Der Dissidenten-Koffer des Carl Gibson aus dem Jahr 1979 |
Sportlich durchs Leben
Leute kannte ich, die kamen mit Sport und Deutsch durchs Abitur, wurden reif, nach dieser Reifeprüfung. An der deutschen Hochschule, wo es viele Pflanzen gibt in den Hörsälen und Seminaren, studierten die jungen Deutschen dann auch Deutsch, fürs Lehramt, nicht für die Wissenschaft – und Sport, denn sie waren Deutsche und sportlich.
So gesegnet gingen sie auch durch das Leben, während andere mit schlechteren Voraussetzungen sich durch das Abitur quälen mussten mit Mathematik, den Numerus Clausus in den einen oder anderen Fach dann auch verfehlend, um schließlich auch das zu studieren, was – aus dem Übriggebliebenen --nicht ganz so einfach war, aber oft nutzlos, zum „ewigen Studenten“ führend und zum „ewigen Arbeitslosen[1]“, während die Glücklicheren mit ihrem Deutsch und Sport oder Theologie, insofern sie nicht in der Politik landeten, über die Partei und protegiert von vielen, zu Fußballguckern wurden, gut versorgt vom Staat, oder zu Sportjournalisten im deutschen Fernsehen, in höherer Mission unterwegs, dem Staat auch anders[2] dienend.
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In Deutschland dürfen System-Claqueure aus dem ZDF, Bücher, verfasst von Kritikern der Regierenden, einfach in den dem Müll-Einer schmeißen, demonstrativ vor einem Millionen-Publikum! Wie bei Honecker und Ceausescu oder bei Putin und Xi?
Stubenhocker
Das viele Herumhocken in öden Seminaren an der deutschen Hochschule ohne großen Erkenntnisgewinn macht nicht nur dekadent, sondern prädestiniert gar zu einer Laufbahn im deutschen Parlament, wo man im passiven Pflanzendasein munter weitermachen kann, womit man an der Alma Mater aufgehört hat – mit dem Nichtstun im Abnicken des von anderen Vorgegeben.
So wurde aus dem deutschen Rechtsstaat ein Staat mir vielen ungerechten Gesetzen[1].
Wehe dem, der darüber schreibt und publiziert oder über ähnliche Dinge, die der Michel nicht hören soll! Man wird aus ihm einen einsamen Wissenschaftler machen, noch unter dem Professor aus Würzburg mit den drei Hörern, und ohne Katheder, einen Privatgelehrten á la Schopenhauer oder Nietzsche, der nur noch mit sich selbst spricht und um ich selbst kreist, ohne Schule machen mit dem, was er denkt, schreibt und veröffentlicht, am wenigsten in Deutschland, das sich einmal als ein Land der Dichter und Denker definierte.
Überleben darf er, aber wie?
Mit den Schriften im Giftschrank und dem getilgten Blog im freien Staat der Deutschen!
| Der ehemalige antikommunistische Dissident Carl Gibson, heute, August 2026 |
Was die Deutschen nicht wahrhaben wollen
in der einen Sache, die, ungewollt, doch aus einer Notwendigkeit heraus und über Aufklärung, zu meiner Sache wurde:
dass es die Konrad-Adenauer-Stiftung der großen christlichen Volkpartei CDU war, die aus dem obskuren Fall der kontrovers diskutierten Antideutschen aus dem rumänischen Banat Herta Müller ein Politikum und somit einen Skandal-Fall machte, in welchen die biographische wie historische Wahrheit der Fakten zurückgedrängt, ja, verfälscht wurde, auch über Gauck, um einen Mythos in die Welt zu setzen, der nur aus Lügen besteht, als Täuschungsmanöver für die Deutschen im Staat in eklatanter Volkverdummung und für den Rest der kultiviert-zivilisierten Welt,
der, gleich einem Tanzbär am Nasenring durch die Szene geführt wurde und auch dafür noch bezahlen durfte mit harter Während für des Kaisers neues Kleider und nicht anders als in Hollywood.
Die Christen aus der KAS und der CDU tun so etwas nicht!
So die Denkweise der Biederen im Staat der Eingelullten, aus denen man seit Kohl ein Volk der Duckmäuser gemacht hat!
Was von oben kommt, ist gut; was von oben getan wird, ist gut getan!
So das Credo der Vielen, die sich deutsche Christenmenschen nennen und sonntags sogar in die Kirche gehen, einem Ritus folgend in abgrundtiefer Heuchelei.
Als der BND-Mann[1] mir seinerzeit zur Seite springen wollte, 2009, als Not am Manne war - nach dem Offenbarungs- wie Harakiri-Skandal-Artikel in der ZEIT, wo man nicht nur mit den Mitteln der Diktatur agierte, indem man mich „sperrte“, aussperrte, den Richtigsteller und Zeitzeugen aus der roten Zelle des Diktators, sondern auch mit den Methoden aus Corleone, über die ein Giovanni die Lorenzo nicht spricht, war ihm selbst nicht bewusst, das die KAS die treibende Kraft hinter der Mythos-Konstruktion war, 2004 über den Preis der KAS, als Vorstufe zu dem Nobel-Preis Coup 2009, wahrscheinlich eingekauft dank einer Jury, die sich bald darauf als korrupt erwies.
Wie der BND-Mann, so der Deutsche im Volk, arglos, gutgläubig, blauäugig, politisch naiv!
Die Tochter des Agenten war eine Angestellte der KAS!
Konnte es also sein, dass jene KAS antideutsche Politik machte, umsetzte, durchsetzte, de facto kommunistische Lügenpolitik?
Für den Mann brach nach meinen Offenbarungen eine kleine Welt zusammen – die Deutschen aber trauen es der KAS und somit der CDU einfach nicht zu, schlechte Politik fü Deutschland zu machen, freche Lügenpolitik, die Werte opfert wie Prinzipien auf dem Altar einer auch noch intransparenten Machtpolitik!
Die Millionen, die man später beim Massen-Abverkauf der sonderbaren Büchlein mit dem roten Aufkleber „Nobelpreis für Literatur“ verdiente, waren es nicht wert, dass die Bundesrepublik Deutschland als Staat und Rechtsstaat das Image riskiert, in Gefahr bringt, unglaubwürdig werden in den Augen der Welt.
Michael Naumann, gerissener Manager bei Rowohlt, bei der ZEIT und auch bei „Cicero“, im Kabinetts des lupenreinen Demokraten Schröder „Kulturstaatsminister“, in meiner Terminologie nur der „Verhörer“ genannt, weil er Herta Müllers blödsinnigen Ausdruck, den es in der deutschen Sprache nicht gibt, einfach übernommen hatte, mein geliebtes Deutsch und das des alten Goethe nicht voll beherrschend, hatte – in dem unseligen Bund der SPD mit der CDU auch in diesem Kasus – die Autorin nur „interessant gemacht“, gleich Michael Krüger später für den Hanser Verlag:
politisiert wurde diese Antideutsche, die Nazis findet, weil Deutschland erfundene Nazis braucht, die Gauck in mitternächt‘ger Stunde das Horst-Wessel-Lied vorsingen, ohne dass der Pastor das bei meiner Nachfrage das dementiert, durch die KAS der CDU!
Den – nach meinen Enthüllungen zunehmend kleinlauter werdenden - BND-Mann, damals schon im Rollstuhl, kann ich heute wahrscheinlich nur noch auf dem Friedhof sprechen, während, das echte Folter-Opfer der Securitate, mich heute auch noch kaum auf den Füßen halten kann, aber immer noch um meine Ehre kämpfe, um ein Leben in Würde, das mir die deutsche Verfassung zusichert, garantiert, wenn auch nur auf einer Ebene mit „Merkels Gästen“, die es bei der Existenzsicherung oft noch besser haben als der Deutsche, der arm gemacht von einem Staat, der lügt und täuscht – über rücksichtlose Akteure aus der Politik, die in der freien Demokratie trotzdem machen, was sie wollen.
Ein paar Deutsche wurden schon geweckt, kriechen hervor aus den weichen Kissen der Saturiertheit und des kleinen Glücks im Wegschauen – vor allem aber das Ausland ist wach … und hört mir, zu, liest, was ich schreibe und publiziere – auch auf den „reaktivierten“ - Blogs[2] nach der Dekapitation des anderen – in der einen Sache, aber auch in anderen.
[1] Er wollte mir einen Flug nach Bukarest spendieren, um noch mehr Beweise für Herta Müllers Kumpanei mit den Kommunisten ihres Gatten Richard Wagner und des Ceausescu herbeizuschaffen von der CNSAS. Die E-Mail dazu habe ich noch. Die Reise trat ich dann auf eigene Kosten an, nach dem Skandal-Artikel und dem forcierten Nobelpreis, im Oktober 2010, als der Coup schon in trockenen Tüchern und das Heu in der Scheune war, viele Millionen Dollars für zwei deutsche Großverlage und ein paar kleine!
Der BND-Mann, dessen Klarnamen ich nennen kann, wollte Elke Heidenreich mobilisieren, um Herta Müllers Show von Dissidenz und Widerstand zu entlarven, ferner andere deutsche Journalisten, die dem BND ihre Position verdankten – die große Zampano-Frau der deutschen Literatur winkte jedoch ab, in Sorge um das eigene Auskommen!
Allein diese Story ergibt einen ganzen Roman!
Wenn der Himmel es will, werde ich einmal im Ausland, breiter über diesen deutschen Skandal der Extra-Klasse berichten, referieren, dozieren, falls das gewünscht wird, also über das, was bei der ZEIT unter dem Teppich ist, bei der KAS der CDU aus Sankt Augustin in Bonn am Rhein; und über das, was im deutschen Staat marode ist, morsch und faul, kurz dekadent, dem Untergang entgegenstrebend – und das noch vor Trump, der inzwischen die Wertewelt des gesamten Westens auf den Kopf gestellt und ad absurdum geführt hat!
Doch in den USA wird es auch eine Zeit nach Trump geben, also Hoffnung, auch für meine Aufklärung, denn die Bücher dazu liegen dort schon seit 2014 vor, namentlich an 50 Universitäten!
[2] Mit fulminantem Auftakt im August, allein gestern, am 2. August, mit 18 000 Zugriffen aus aller Welt auf den Hauptblog für Politik.
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