| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Der wachsame Bürger, das ist der Schreck aller Politiker,
denn er übt Kontrolle aus, fragt nach der Übereieinstimmung von Wort und Tat, auch nach der Wahl, ohne sich in das Tun der Unverschämten zu fügen.
Viele Menschen im Staat haben sich jedoch mit der Tatsache abgefunden, schicksalsergeben wie staatloyal, dass Politiker, einmal gewählt, sowieso tun und lassen, was sie wollen, denn das ist systembedingt, ja, gottgewollt, wenn auch ohne Rücksicht auf den deutschen Bürger, auf dessen Anliegen, gar auf fromme Wünsche des Mündigen, der genaue Vorstellungen von seinem freien Staat hat und der die Demokratie auch aktiv mitgestalten will, nicht nur im blinden Gehorsam als Schaf in der Herde, sondern auch die Werke der Politik kritisch mitverfolgend und wertend.
Trotzdem – und leider Gottes – wird das Schalten und Walten der Wenigen an den Hebeln der Macht, etwa in intransparenten Stiftungen, die als Denkzentralen gelten, wo man aber ur mit dem Allerwertesten denkt, mehrheitlich akzeptiert; den man ist längst satt, isst seinen Schweinsbraten, trinkt sein Bier, schaut Fußball und verfolgt andere Spiele – also abgelenkt, lässt Gott einen guten Mann sein – und den Berufs-Politiker eben einen Politiker, wenn auch ohne Charisma und Augenmaß, als schwacher Charakter, selbstvergessen und oft auch, wenn er zynisch. Schmierig und ungeniert nur die eigenen Interessen verfolgt, den Staat ausplündert, um das Gemeinwesen der Vielen offenen Auges in den Dreck zu steuern.
Den schweren Vorhang beiseite zu schieben, um hinter die Kulissen zu sehen, auf die Spielchen, die dort wirklich ablaufen, verborgen vor den Augen der Vielen, ist mühsam, während die Sport-Schau eine offene Angelegenheit ist – ein paar Gestalten laufen hinter einem Ball her, eine weitere pfeift, das ist transparent und erhebt, wenn man gut saturiert ist und auch noch losschreien kann, alles bewältigend, was man im Leib hat und auf der Seele, auch den Hass auf die versagenden Politiker im Staat, die davon wissen, also Solcherlei auch fördern! Kompensation?
Das Volk muss sich abreagieren, durch immer neue Spiele, damit die Wenigen ihr großes Spiel machen können, unauffällig und ungestört, wenn auch „im permanenten Interessenkonflikt[1]“, der zum Spiel gehört wie zum tatsächlichen Leben.
[1] Was ich – wirtschaftsethisch – dazu schrieb, über politische Protektion und Korruption im koscheren Deutschland, wird man in Internet kaum finden; auf meinem seit einem halben Jahr „blockierten Blog“ übrigens auch nicht!
Denn wer wird noch erfahren, dass es diesen Blog überhaupt gibt?
| Der Altkanzler, arrogant wie immer - und - als gutes Vorbild - mit Zigarette |
Deutsche Zionisten
Wo kann ich sie finden?
Überall dort, wo sie über die Stränge schlagen und sich so als das entlarven was sie sind; etwa bei ZEIT, bei dem verlogensten Blatt der Deutschen - die Bild-Zeitung noch weit überragend, denn in der BILD weiß man, dass gelogen wird, um der Schlagzeile willen - wenn sie lobhudelnd eine Lichtgestalt der Deutschen anpreisen, die nur eine dumme Person ist; oder wenn sie zu laut aufschreien, gleich manchen Juden fern der Klagemauer, noch gerechter sein wollend, als die schon Guten und Gerechten im Staat, die die Wahrheit machen aus einer großen Lüge – wie bei der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, KAS, wo der Persilschein Methode ist und Mittel zum Zweck.
Da meine Gegner, unterstützt von dem streitbaren Diener Gottes auf Erden Gauck, auch er immer gut und gerecht, darin ein Vorbild auch für Steinmeier, in der ominösen Stiftung sitzen, seit 2004 schon, und seit 2009 auch in der ZEIT, die seinerzeit noch vom dem greisen Helmut Schmidt herausgegeben wurde, wenn auch fern der Zeit, sah ich genauer hin, lesend, was dort mit frecher Zunge verkündet wurde, aber auch auf die Botschaften hörend im Geschrei, ja, im entrüsteten Aufschrei, der verräterisch war und wirkte für den, der Ohren hatte, um hinzuhören, Augen, um zu lesen – und ein Gehirn, um darüber nachdenken, was in der Denkfabrik erdacht und was über die Transmissionsriemen der gerade Mächtigen ins tumbe Volk ins Volk geschaukelt wurde: Zionistisches aus eigener Überzeugung heraus, etwa, wenn der deutsche Christ auch noch ein christlicher Zionist sein will, also – und ganz im Geist eines Axel Springer – doppelt genäht gut und gerecht, so, wie ein Trump gleichzeitig auf zwei Bibeln schwört, wenn er seinen Eid ablegt – oder als geborener Jude, der in Deutschland lebt, und nun das absegnet, was vom deutschen Staat als gut und gerecht dem Volk angedient wurde, auch, wenn es hochgradig verlogen ist.
Dafür grenzt man den Kritiker aus, der Solcherlei gezielt anspricht, der richtigstellt und aufklärt, was weder richtiggestellt noch aufklärt werden soll im koscheren Staat der Deutschen, in welchem der rauchende Altkanzler spricht, weise geworden, über den Dingen stehend und sakrosankt, wenn auch mit der Zigarette im Mund und zwischen den Fingern, eindeutige Signale sendend, das gesunde Volk aber andächtig zuhört.
Tabus ansprechen aber soll man nicht in Deutschland – also fiel viel von dem, was ich in den letzten Jahren schrieb und auf meinem Blog publizierte, unter den Tisch, wurde unter den Teppich gekehrt, damit der Dreck auch noch lange dort bleibt, wo er hingehört, fern der Augen der Deutschen!
Also das, was ich über die KAS schrieb, über die Fake-News-Fabrik der Deutschen und Weiße-Westen-Schmiede quasi mit Persil-Schein-Monopol, über die alten und jungen Männer bei der ZEIT - mit und ohne Migrationshintergrund, die auf ihre ethische Weise die Wahrheit ins Land transportieren; über Deutsche und Zionisten in Personalunion, die nie recht wussten, was sie eigentlich sein wollten, dem Heiligen Land am besten dienend, wenn auch mit Millionen aus einer schmutzigen Zeitung; sowie über das, was ich – mit spitzer Feder - über andere Stolpersteine und Steine des Anstoßes publik machte, die nicht sein sollen im koscheren Staat der Deutschen, in welchem wenige reden, damit viele zuhören können, andächtig wie in der Kirche.
Damit es auch so bleibt im demokratischen Deutschland der Wiedervereinten,
stoppte man nun meinen ganzen Blog –
und zwar so gründlich deutsch, damit auch der Protest dagegen nirgendwo mehr auftaucht, meine Selbst-Apologie, deren Verkündung das deutsche Grungesetz mir einräumt, auf dem Papier zwar, während die Mächtigen im Staat des Michel darauf pfeifen, um, Kollateralschaden hin oder her, zur Tagesordnung überzugehen, echt demokratisch, ganz nach den Gesetzen des unbedingten Willens zur Macht und der Staatsräson, die man immer bemüht, wenn eine große Schweinerei angesagt ist,
nicht nur im selbstherrlichen Amerika des Donald oder bei Putin, der sich die Floskeln erspart, um einfach nur zu handeln, bei Netanjahu im Vergeltungskrieg mit Zehntausenden zivilen Opfern, sondern auch im deutschen Staat der Guten und Gerechten, die – auf alt bewährte Weise – von der Kanzel herab Wasser predigend, in Berufung auf Luther, der noch gegen aufrührerische Bauern wetterte, schimpfend auch gegen Juden, daheim aber alten, süßen Wein schlürfend, gelegentlich aber auch Tee mit einer Bekloppten, die dem Staat dient, dem sie – gleich allen anderen Marionetten – verpflichtet ist, oder Kaffee mit ein paar Obdachlosen, das alles aber auf Schloss Bellevue, wohl inszeniert für Volk, das es demokratisch liebt, auch wenn alles nur Gaukelwerk ist – wie in der Oper oder im Stadion auf der Tribüne, wo die Eine sitzt, die alle an der Nase herumführt, während im deutschen Fernsehen der wahren Deutschen die „Machine à gloire“ angeworfen wird – mit dem lauten Klack, Klack!
Diese Demokratie lobe ich mir, denn sie ist, so, wie sie ist, immer noch die beste Regierungsform in dieser besten aller Welten!
J‘ accuse![1]
[1] In diesen Artikel, dem man – nach der seit einem halben Jahr gegen mich verhängten „Zensur“ - im Internet sowieso nicht finden wird, ausgesondert schon aufgrund der politisch aneckenden Überschrift, könnte ich ein gutes Dutzend Fußnoten einfügen zu den Themen: KAS, Schmutz bei der ZEIT, Schmidt, Joffe, Axel Springer, etc.! Wer „googelt“, der findet noch einiges!
Politisch verfolgt in der Bundesrepublik Deutschland? Darf ich mich als ein „politisch Verfolgter“ fühlen?
Das frage ich mich seit 2008!
Damals kam mein Testimonium – ohne Widerhall.
Was dort beschrieben war, wollte man in Deutschland nicht wissen. Warum, weshalb, das habe ich hundertfach darlegt.
Beschrieben wurde der politische Widerstand Andersdenkender während der Zeit der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa aus der Sicht eines Regimekritikers, eines so genannten Dissidenten, der dabei war und der dann auch alles belegt hat, was er beschrieb – mit Dokumenten, die seit dem Jahr 2010 im Internet stehen, aber nur von wenigen Zeitgenossen noch im Original gelesen werden können oder recht verstanden werden, weil die Tage des Kommunismus, wir er tatsächlich war, seit über drei Jahrzehnten schon erloschen sind, viele Ereignisse und Tatsachen vergessen, auch aus der Zeit der SED-Diktatur in der DDR.
Nachdem ich meine antikommunistische Opposition, die noch ein ganzes Jahrzehnt nach meiner Ausreise im Westen angedauerte, im Jahr 1989 formal beendet hatte, weil es nun Sache der betroffenen Völker war, ihre kommunistische Vergangenheit aufzuarbeiten, doch nicht „belletristisch“, sondern wissenschaftlich stringent, objektiv, den Fakten verpflichtet, nicht irgendwelchen konstruierten Mythen, zwecks Deviation in die Welt gesetzt, schwieg ich zu der Thematik bis in das Jahr 2004 hinein, als ich von den Unverschämten der KAS unter Mitwirkung des Pastors wieder auf den Plan gerufen wurde, als die „Politisierung“ der – aus dem Hut gezauberten – antideutschen Hasspredigerin Herta Müller anstand, indem man dieser – seit je her deutschlandfeindlichen – Figur den Prei der KAS zusprach, um diese so vor den ideologischen Karren der CDU zu spannen, als Zugpferd, um die Rumänen in die EU zu bringen – ein Schnapsidee des Dr. Bernhard Vogel, der mit diesem Streich – aus meiner Sicht – all das zunichtemachte, was ich als Dissident in einem Jahrzehnt aufgebaut hatte, wenn auch fern von deutschen Ohren.
Der Weg der Rumänen in die EU ohne aufgearbeitete Vergangenheit – das habe ich ausgiebig kommentiert! Man kann es nachlesen!
Noch ungeheuerlicher aber der Aspekt – über eine Unwürdige ohne Integrität antideutscher Art, für die man auch noch einen Nobelpreis vorgesehen hatte, einen – über politische Protektion, forcierten, wahrscheinlich auch eingekauften Nobelpreis, um der Angelegenheit moralische Autorität, Glaubwürdigkeit und noch etwas mehr propagandistische Wucht zu geben, das auch noch im Bund mit dem großen Zampano aus der SPD, seines Zeichens Kulturstaatsminister im Kabinett Schröder.
Gauck machte die Maskerade mit.
Auch das vom mir oft kommentiert, nachdem ich spätere Aktionen dieser Art des gleichen Akteurs zu verhindern suchte und auch verhinderte.
Eine Flut von entrüstenden Protestbriefen soll es an die Adresse der KAS seinerzeit gegeben haben, wie es die Heroine dümmlicher Weise in der absurden Selbstdarstellung in der ZEIT 2009, noch vor dem Nobelpreis, hervorhebt, abgeschickt von Banater Schwaben, die natürlich alle „Ewiggestrige“ sind, wie es ein Vogel betont, wenn nicht gar Nazis, die eine Herta Müller nicht erst erfunden muss – wie den Nazi, den sie an gleicher Stelle dort erfand!?
Wo sind diese Briefe? Weshalb wurden sie nie offengelegt, ausgewertet? Auch, um festzustellen, dass ich keiner aus der Schar jener „Briefeschreiber“ war, sondern einer, der ein 1 000-Seiten Opus vorlegte, in zwei Bänden, wo alles ausführlich beschrieben war, auch das, was die gemachte Heroine und die KP betrifft!?
Da das alles nicht sein oder gar diskutiert werden sollte in Deutschland, wurde ich als Zeitzeuge einfach abgedrängt,
ganz massiv sogar,
als ich dann als „Richtigsteller“ zu dem - mit Fakes aller Art gespickten - Artikel der Einen in der ZEIT auftrat, wo ich dann auch – willkürlich und mit Macht – „gesperrt“ wurde – und heute, nach 17 Jahren, immer noch gesperrt bin.
Politisch abgedrängt! Ist das schon politisch verfolgt?
Dann kamen 6 Bücher, allesamt Beweisführungen, dazu noch ein politisches Buch über Deutschland!
Alle wurden abgedrängt, zwei landeten sogar im Giftschrank deutscher Hochschulen – im katholischen Würzburg und im katholischen Köln!
Anno Domini 2016, als Hans-Georg Maaßen noch Präsident des deutschen Verfassungsschutzes war. der Mann, von Merkel in die Wüste geschickt,
der sich heute in Deutschland angeblich politisch verfolgt fühlt!!!
Wenn die Diskussion über „politische Verfolgung“ in Deutschland je geführt werden sollte, eine de facto Tabu-Debatte, die ich mit meinem guten Dutzend Solidarisierungsartikel nach dem Rauswurf Maaßens damals schon anregte, dann kann mein Fall sicherlich ein paar Fakten beisteuern,
mehr „Butter bei die Fische“ bringen, damit die Materie Substanz gewinnt und nicht länger als Verschwörungstheorie angetan werden kann, wie das die Guten und Gerechten, die selbst nur Pseudo-Demokraten sind, gerne wollten.
Auch die Fragen klärend, weshalb in einem freien Staat, in einer westlichen Demokratie, die von Werten schwafelt und von Prinzipien, die es längst nicht gibt, da sie de facto abgeschafft wurden, Zeitzeugen mundtot gemacht, kritische Bücher boykottiert und politische Blogs mit unbequemen Thesen gegen staatliche Narrativ und gesellschaftliche Tabus einfach totgemacht werden – wie das freie Wort!!!
Der Wille zur Wahrheit in Deutschland – „Gibt es eine politische Verfolgung im Staat der Deutschen? Das fragt der Rufer mit der Feder in der Hand, der den Stein nicht werfen[1] wollte!
Nachdem ich im Ruhmesblatt der Deutschen DIE ZEIT von einem Kommunisten an den Pranger gestellt worden war, war einem roten Agitator aus der KP des Diktators Ceausescu, der mit dem Kommunisten-Zögling Herta Müller, einer Antideutschen, das Bett geteilt hatte neben der großen Einbettung in die verbrecherische Weltanschauung der Erlösung, und das auch noch mit der fadenscheinigen wie ruchlosen „Argumentation“, ich, der Bursche aus der Gefängniszelle der Diktatur,
wolle nicht wissen, was in ihrer „Akte“ stehe und in meiner auch nicht, eilte ich seinerzeit, 2010, nach Bukarest,
um beide „Akten“ nach Deutschland zu bringen,
die von Herta Müller, die eine reine „Beobachtungsakte“ ist, angelegt erst 1983,
nachdem ich schon 4 Jahre in Deutschland lebte, gerade Ceausescus Regierung vor der UNO in Genf verklagend, und meine,
die eine reine „Verfolgungsakte“ ist,
gespickt mit Dokumenten aus der Zeit meiner politischen Verfolgung in den Jahren 1976 – 1979,
Dokumente, die ich dann auch unmittelbar im Internet publizierte, um eine objektive Aussprache anzuregen – im direkten Vergleich mit der Akte der Pseudo-Verfolgten,
die auch noch zur „Dissidentin“ gemacht werden sollte,
später, nach der Ankunft in Deutschland im Jahr 1987!
Die Debatte, nach der ich vor zwei Jahre erneut rief, nachdem die Akte der Hasspredigerin mit forcierten Nobelpreis ins Deutsche übertragen worden war, ist bis zum heutigen Tag ausgeblieben, auch, weil sich neben - den Akteuren aus der Politik, die ich oft beim Namen nannte - in diesem einmaligen Skandal, der ein echtes Bild der Bundesrepublik abgibt, auch die großen Meinungsmacher der Nation, der „Spiegel“, die ZEIT und die FAZ alle unrühmlich beteiligt, mit großer Schuld beladen haben, von Anfang an, als es darum ging. die deutsche Öffentlichkeit zu belügen und zu täuschen.
Keine Robert-Bosch-Stiftung, ein Vorzeige-Milliardenunternehmen in Deutschland, kam damals, um meine Reise nach Bukarest zu finanzieren –
und dahinter mehr Wahrheit für Deutschland!
Keine VW- Stiftung kam später, um die Studien des Carl Gibson, die Beweisführungen sind und nur der Wahrheit dienen, zu finanzieren,
und dahinter – über das dort bewiesene Plagiat der Herta Müller hinaus - noch mehr Wahrheit für Deutschland!
Alles, was ich für die Wahrheit in diesem Staat tat, seit 1979, geschah aus eigener Kraft – dafür bin ich heute ein Ausgestoßener,
mit verfemten Werken, auch noch im Giftschrank – und inzwischen, zum Sozialfall gemacht,
auch noch mit einem „blockierten Blog“!?
Auf dem man auch dieses – vielleicht letzte – „J’ accuse“ zwar noch publizieren kann, ohne es aber im Internet zu finden, das es Kräfte gibt, die das zu verhindern in einem freien Land ohne Zensur!
Mein Kampf gegen die Allmächtigen, den ich mir nicht ausgesucht habe, der sich aber ergab, als mein Testimonium - eines Wahrhaftigen - mit den billig wie plump konstruieren Narrativen selbstvergessener Zyniker der Macht aus der deutschen Politik kollidierte, musst also 20 lange Jahre weitergehen, ohne Erfolg,
während die Lüge in Deutschland munter weiterlebt … und holde Früchte treibt!
Darf ich mich also als ein „politisch Verfolgter“ fühlen?
Politisch verfolgt in der Bundesrepublik Deutschland?
Noch hat der Staat darauf nicht geantwortet!
Ich sehe nur, wie ich bekämpft werde, aus dem Anonymen heraus!
Doch wer kann das überhaupt, wenn nicht der Staat?
„J’ accuse“!!!
[1] Über die „Steinigung“ schrieb ich oft, denn mit der „Steinigung“ der „falschen Pharisäerin“ ging es los, in Berlin, kurz, nachdem die „Symphonie der Freiheit“ erscheinen war, 2008, mit der Entlarvung der falschen Pharisäerin aus Ceausescus Reich!
Man vergleich dazu auch meine frühe Mahnung, die ich im Jahr 1980 – und im Auftrag von Amnesty International schrieb, also zu einem Zeitpunkt, als die „falschen Pharisäerin“ Herta Müller noch ganze 7 Jahre an der Seite des Diktators ausharrte, als gute Hasspredigerin der rumänischen Kommunisten gegen die deutschen Landsleute im Land ein Schmutzbändchen produzierend, 1982, das, garniert mit Urin und Kot und anderen Obszönitäten, auch noch vom „Hass“ eigegeben war, wie die dumme Person es später in dem Linken-Blatt der neuen Umwerter „Der Spiegel“ bekannte -
als neue Lichtgestalt der Deutschen!
Und das noch vor der Wiederbereinigung und dem Fall des Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion, wenn auch nur für kurze Zeit.
Dass die kommunistische Unterwanderung, die mit Herta Müllers Tun einsetzte, 1982 schon, dann aber 1987, in Deutschland und im Westen, nun munter weit geht und die gesamte Wertestruktur des Westens in den Dreck zieht, nivelliert, die offene Gesellschaft vergiftend, ist nur wenigen bewusst geworden.
Leider.
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Noch ein vergeudetes Jahr, nach den zwanzig anderen, die diesem vorausgingen!?
Das Jahr 2025 war für mich – neben dem reinen Überlebenskampf als Mensch, Bürger und freischaffender Geist – ein „Kampf gegen die Zensur“, betont Carl Gibson
Oder:
von Prometheus zu Atlas – über Sisyphus[1] und Don Quichotte!?
Triste Bilanz eines gesundheitlich immer noch Angeschlagenen, der nach der schweren Erkrankung im Jahr 2019 trotzdem weiterhin schrieb und publizierte, ohne jedoch die Bücher drucken lassen zu können, wie er es vorhatte.
Zwei Kriege kamen dazwischen – das praktisch tägliche Weitemachen auf dem Hauptblog, für die Welt, auf dem Blog der nun auch „tot“ ist, totgemacht von Dunkelmännern, die ich nicht kenne, die aber am Werk sind, am Verhinderungswerk!
Mein – nahezu täglicher – Protest dagegen, als gegen einen Akt der Willkür, ausgeübt von wem auch immer, hat fast schon rituellen Charakter,
Dass ich als Person noch lebe, als Schaffender – ein kleines Wunder?
Der Himmel, mit dem ich nicht auf Kriegsfuß bin – wie mit den Kirchen und vielen Religionen - hat es wohl so gewollt, auch, dass ich das schrieb, was sich schrieb!
In diesem Jahr, das noch nicht zu Ende ist, kamen weitere 950 Beiträge dazu, darunter zahlreiche Selbstapologien, die aber viel Grundsätzliches aussagen und die auf den Zustand der Demokratie in Deutschland verweisen, eine Facette nach der anderen, Aspekt für Aspekt, oft zu speziell für den normalen Leser.
Wenn das Buch dazu kommt, ein dickes Buch, aus eigener Kraft verlegt, gleich allen anderen Kampf-Schriften, wird es 100 Euro kosten, denn die Wahrheit ist teuer.
Wer die Wahrheit liebt, wird es anschaffen, denn was ist schon Geld gemessen an der Wahrheit?
[1] Im Sturm und Drang ging es los, in den Kampf, 17 Jahre alt, in der Diktatur, getragen von Goethes Gedicht, von Beethoven und von Schillers Idealen – prometheisch; dann, in reifen Alter, folgten die Jahre des Sisyphus, die nicht viel einbrachten, ungeachtet des redlichen Bemühens, bis auf mehr Weisheit im Kampf für die Wahrheit; nun aber, alt und krank, fühle ich mehr und mehr wie Atlas, die Worte Heines im Ohr kongenial vertont von Schubert, der in meiner Hierarchie der ganz großen in der Musik an dritter Stelle steht, nach Mozart, dem Unvergleichlichen, und Beethoven, dem Genius meiner Jugend, der das auch blieb. Unendlich glücklich – oder unendlich elend? Jedem das Seine? So habe auch ich mein Los durchaus verdient!
Vgl. dazu:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn Atlas die Kraft ausgeht
Unwichtig wichtig -
Politiker des Westens, die eigentlich gute Demokraten sein wollen, nehmen das „Hinter-das- Licht- Führen“ der Vielen über gezielte Desinformation im Verschweigen wichtiger Tatsachen wohl hin, damit ihr Ideal-Bild in der Öffentlichkeit stimmt!?
Wenn ich doch so unwichtig bin, weshalb „zensiert“ man trotzdem?
Dass ich unwichtig[1] sei, hat man der Welt vor Jahren schon klarzumachen versucht, als man mich, meine Werke und früheren Taten während des antikommunistischen Widerstands in der Ceausescu-Diktatur aus den Augen der Öffentlichkeit zu entfernen suchte, um ein Narrativ zu decken, im – dann aber kläglich gescheiterten – Versuch, mein Porträt bei Wikipedia gänzlich zu löschen, um „so“ auch die lästige Kritik an Herta Müller aus der Welt schaffen, nachdem man – erfolgreich – meine Kritik an der obskuren Hasspredigerin in deren Wikipedia-Porträt – mit Macht – eliminiert hatte.
Handlanger diverser Netzwerke wie des Systems, die aus dem Verborgenen heraus agieren, hinter Masken versteckt, was in Deutschland bei Wikipedia möglich ist, machen das möglich, über Mehrheiten, die andere freie Autoren dort überlagern, echt demokratisch.
Namen habe ich immer wieder genannt, direkt und indirekt, Namen von Akteuren, die so, konspirativ[2] agieren müssen, weil sie dem offenen Kampf, wo sie von Fakten und Beweisen erschlagen werden, nicht gewachsen sind!
Also bliebt nur die üble Nachrede[3], die Diskreditierung meiner Person, auch noch im Namen der Wissenschaft!
Mein jüngster Protest gegen solche Praktiken verhallte[4] ungehört!
Leider ist davon auszugehen, dass im Fall von Spitzenpolitikern ebenso vorgegangen wird, etwa bei Charakteren wie Gauck und Steinmeier, die eingesetzt wurden, um weite Teile der deutschen Bevölkerung geistig-politisch hinter dem Mond zu halten, gaukelnd, oder bei einer Merkel, an der auch keine rechte Kritik geübt werden sollte.
Also setzt man dem Leser, der sich schnell informieren will, eben bei Wikipedia, geglättete, harmonistisch angeglichene, gar schöngefärbte Bildnisse vor, aus denen jede substanzielle Kritik[5] eliminiert wurde, frech an den historischen Fakten vorbei, die einfach nicht angesprochen werden, was dann aber eine Fassade ergibt, gar eine Farce, nicht anders, als man sie früher in dem Potemkinschen Dörfern der kommunistischen erlebte – Täuschungswerk, Blendwerk, in die Welt gesetzt zwecks Volksverdummung.
Vorgeschädigt in dem einen Fall, wo ich zum Opfer wurde, inzwischen aber gar zur Null reduziert bin, sah ich auch in den anderen Fällen genauer hin, um zu dem Schluss zu kommen, dass auch Politiker des Westens, die eigentlich gute Demokraten sein wollen, das „Hinter-das- Licht- Führen“ der Vielen über gezielte Desinformation im Verschweigen wichtiger Tatsachen hinnehmen, ja, vielleicht sogar anordnen, damit ihr Ideal-Bild in der Öffentlichkeit stimmt!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Carl Gibson ist nicht relevant“ – mit diesem Argument wurde Herta Müllers Wikipedia-Porträt von meiner - dort angebrachten- „Kritik“ mit Macht „befreit, von obskuren Kräften hinter den Masken versteckt – und die ganze – nachfragende – Welt so auf einen Streich hinters Licht geführt, damals, 2009, unmittelbar nach der Bekanntgabe des „forcierten“ Nobelpreises in Stockholm! Dieser Zustand der „Desinformation“ hält dort, bei Wikipedia, heute unverändert an!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Heimito“, der Helfershelfer, in zerstörerischer Mission - wie das Herta-Müller-Netzwerk den Herta-Müller-Kritiker Carl Gibson vernichten wollte - das Wikipedia-Porträt des Dissidenten sollte gelöscht werden
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „üble Nachrede“, gegen Carl Gibson und späte Rufschädigung in einer internationalen Rufmordmordkampagne[1] gegen den 23-fachen Buchautor geht immer noch weiter, auch auf dem Forum der „Siebenbürgischen Zeitung“
[4] Die „freie“ Enzyklopädie Wikipedia ist nicht frei – Mehrheiten bestimmen auch dort, Rudel und Rotten, hinter Masken versteckt; vor allen aber bestimmen bei Wikipedia Geld und Macht über Wahrheit Lüge, über Echtheit und Täuschung
[5] Wer mehr wissen will, etwa zur linken, SED-nahen Vergangenheit von Frank-Walter Steinmeier, heute Bundespräsident, der kann das bei Hans-Georg Maaßen nachlesen, der, heute „politisch verfolgt“, – als ehemaliger Präsident des deutschen Verfassungsschutzes - nun doch einiges aus dem Nähkästchen plaudert, Fakten, an die der normal Bundesbürger so schnell nicht herankommt.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Wo ist die Akte, die die Stasi über Herta Müller angelegt hat? Sie wird wohl gerade gemacht, von Gauck
und unterstützt von den Arschdenkern aus der deutschen Persilschein-Fabrik, die dort alles erfinden, was man zum in der freien Demokratie der Guten und Gerechten Deutschalnd zum politischen Sein und Überleben braucht, ganz im harmonischen Konsens wie nach der Methode der Lichtgestalt der Republik, auch, wenn jene nur eine dumme Person ist, und zwar so, wie früher schon, als es darauf ankam, die eigene Folter erfunden wurde, der Widerstand in der roten Diktatur, ja, das ganze Leben im Kommunismus, mit Westreiseprivileg, ja, selbst der Nazi in der ZEIT, wo auch alle andern Absurditäten nachzulesen sind – im – noch nicht retuschierten - Original - für einzuschüchternde Deutsche, der im Land der Deutschen immer noch frei herumläuft – spukend, wie einst das Gespenst des Kommunismus im christlichen Abendland, ja, weltweit!
Hehre Kräfte aus der Staatsicherheit der DDR, für deren schweres Los nach dem Zusammenbruch der totalitären Weltanschauung im besseren Staat der Deutschen der oberste Gaukler der Nation durch aus einen Sinn hat – und viel Verständnis bei der Integration der alten Teufel, die Menschen auf dem Gewissen haben, in das wiedervereinte Deutschland, helfen dabei eifrig mit, wenn es um „neue Identitäten“ geht, vor allem aber um neue Helden á la Gauck und Merkel, um Drachentöter, die den roten Drachen erschlugen, eigenhändig wie in den Märchen der Gebrüder Grimm, die man in der ganzen Welt kennt, oder eben wie in den Lügengeschichten des Barons zu Münchhausen, die auch bekannt sind, von deutschen Erfindungsgeist kündend!
Was brauchen Gauck, der oberste aller Pharisäer, Verbrechen-Aufarbeiter im staatlichen Auftrag dazu, um das große Werk im Neu-Schaffen zu vollenden
Wie bei Adenauer und den Amerikanern, die Wernher von Braun entnazifizierten?
Etwas altes Papier,
das bekanntlich still hält, nicht nur in der deutschen, stattlich gegängelten Presse, nicht viel anders als im „Neuen Deutschland“ der SED in der DDR,
alte Bänder, alte Tinte,
eine alte Schreibmaschine vom Flohmarkt,
die Arschdenker aus der Stiftung, die ihren Geistessenf dazu geben, wenn erfunden wird, wie nach 1945, –
und ein braves Volk, dass das alle mitträgt,
auch wenn der Dreck zum Himmel stinkt!
Mit Pfaffensegen geht alles,
auch, wenn er nicht aus der wahren Kirche kommt, sondern nur aus der Gaubensgemeinschaft eines Ketzers,
wenn der Staat,
der auch nicht nur von Patrioten regiert wird,
das so will, politisch durchsetzt, mit Macht
währeend der Kritiker, der etwas dagengen hat,
in eine Ecke verbannt mit,
mit Maulkorb. Dessen schrifen aber, selbstredend in einer echten Demokratie,
im Giftschrank der deutschen Hochschule landen,
nach Epikur, Bruno und Galilei,
frei nach Machiavelli, der die Dinge auch so sah, nachdem er - vom Balkon aus - zugesehen hatte, wie sein Lehrmeister, bewundert von vielen, im sonnigen Florenz sein Leben aushauchte, in den Flammen eines lodernden Scheiterhaufens!
Ein paar Kommunisten-Ehrungen durch Gauck - der ein Demokrat sein will, der aber die Folter der Lächerlichkeit preisgibt im einstigen Staat der Richter und Henker Deutschland, einmal braun, einmal rot, davor nur monarchisch und klerikal – runden das ganze ab, Hammer und Sichel mit einem Kreuz ersetzend, zurück zum Ursprung, zur Willkür und zum Machtmissbrauch, als der Staat, nicht weniger selbstherrlichen als die Selbstherrlichen zu Berlin heute, noch ein Fürstbischof war, ein Herr – über Himmel und Erden – doch von Gottes Gnaden … und der Narr nur ein Narr, wenn auch mit Narrenfreiheit und einem Sinn für Wahrheit, aber kein Gauckler – wie der große Wahrheitsverdreher und Verhüller Gauck heute – der im Namen Gottes täuscht wie im Auftrag des großen Götzen!
Die Stasi-Schergen freuen sich, wurden sie doch so wieder zu Menschen gemacht!
Und dumme Puppe freut sich auch – denn sie ist nun die Lichtgestalt der Deutschen!
Die Kirchgänger
Man findet sie in jeder Nation.
Bevor sie den Tempel betreten, setzen sie eine fromme Miene auf, wie der deutsche Bundespräsident, und geben den Verstand, dessen sie sich die ganze Woche hindurch bedienten, an der Pforte ab, um dem Prediger zu lauschen, versunken in Andacht und mit den Gedanken an irgendeinen Gott, an große Wunder und an die Sünden der vergangene Zeit, die dem vergeben werden, der in der Kirche sitzt, also an den richtigen Gott glaubt, auch wenn er im Alltag die Götter der anderen beschimpft und die Gläubigen anderen Glaubens einfach totschlagen lässt mit anonymen Bomben.
Deus vult, riefen die Kreuzfahrer, als sie Juden und Mohammedaner totschlugen.
Der Geist der Ausrottung, im Alten Testament vorgegeben, angeblich von oben, und von Juden – im kleinen Maßstab – vorgemacht, ist auch heute noch wach, und am Werk.
Wohl dem, der in der richtigen Kirche sitzt, und dem wahrhaftigsten aller Prediger lauscht, denn der ist, ganz egal, was er auch tut, mit Gott![1]
[1] Es gehört nicht viel dazu, diese zum Himmel schreiende Heuchelei schon in frühester Kindheit zu durchschauen, prägend für die Zukunft. Während der wirklich fromme Mann sich darauf beschränkt, Gutes zu tun, nur im Angesicht Gottes, fern vom Haufen, eilen die größten aller Sünder schamlos zur Kirche und lassen sich dort Absolution erteilen, die Hostie „speisend“, auch ohne vorher eine Beuchte abgelegt und Reue gezeigt zu haben über drei Vaterunser.
Vater war kein Kirchgänger. Nie habe ich ihn dort freiwillig gesehen. Während andere in die Messe eilten, ging er in den Garten. Eine Sünderin aber sang laut im Kirchenchor.
Was waren die Christen Europas anderes als Taliban und Isis - im Jerusalem als Kreuzfahrer, als Konquistadoren auf dem amerikanischen Kontinent und als brutale Kolonialherren in Afrika und Australien?
Die Kultur, die vorhanden war, wurde ausradiert; die Völker, insofern sie sich nicht dem Christentum der Beherrscher unterwarfen, ausgerottet[1], mit Stumpf und Stil!
15 000 000 Indianer[2], die ein großer Manitou nicht retten konnte!
Doch er hat sie bestimmt alle in seinen ewigen Jagdgründen aufgenommen, wo sie endlich glücklich sind, während die Seelen der sündhaften Christen im Fegefeuer schmoren, so lange, bis die Seele weiß wird, so weiß, wie nach der Persil-Schein-Therapie in der Westen-Waschanlage der Konrad-Adenauer-Stiftung[3] – mit lupenreinem Ergebnis auf für die schmutzigsten aller Sünder-Westen – und das, während es im christlichen Paradies wohl einsam wird, um dem Alten, wie ihn Gothe nennt, der große Heide noch vor Heine und Nietzsche, um Jesus, um den Heiligen Geist, der ein taube ist, und um die Schar der Engel, Zwitterwesen, denn auch die Heiligen der Christenheit, die man dort vermutet, sind wohl als arme Sünder anderswo untergebracht, als in den gerechten Himmel der Dreieinigkeit, die es im irdischen nur im Bereich der Beklopptheit[4] gibt.
Der fromme deutsche Christ, ein guter Kirchgänger, der seit zwei Kahren in Gaza wegschaut, aber auch in der Ukraine, wo Putin Krieg führt, hat damit kein Problem; die katholischen Bischöfe und der Papst[5] wohl auch nicht!?
Aber auch der Heilige der Protestanten[6] ziert sich, auch er Nebelkerzen werfend, damit aus dem Licht der Antike, aus dem Logos wieder ein Mythos wird, ein deutscher Mythos – oder noch besser, da weitaus mehr der Wahrheit verpflichtet – ein christlicher Mythos!
[1] Der Missionierung widerstanden haben – fast nur - die Japaner!
[2] Von diesem „Holocaust“ vor dem Holocaust an den „6 Millionen“ Juden in Europa, spricht kaum jemand.
Indianer, Zigeuner und andere Minderheiten, etwa die „Kinder von Gaza“, von denen 17 000 tot sind, getötet von den Bomben der IDF im Austrag Netanjahus, oder deutsche „Staatskritiker“, haben keine Lobby!
Mein Buch dazu, sowie zwei weitere zum Judentum, die seit 2019 vorliegen, konnte ich leider immer noch nicht veröffentlichen, da mir die Mittel fehlen, potenziell interessierte Verlage aber noch nicht kontaktiert habe, aus Zeitgründen, mit dem aktuellen Schreiben zu den beiden kriegen und zur deutschen Wirklichkeit beschäftigt:
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Persilschein-Unkultur in Deutschland nach gescheiterter „Entnazifizierung“ – ein Vorbild für die Rumänen, die ihre kommunistische Vergangenheit immer noch nicht aufgearbeitet haben? Also sind die Kommunisten dort zurück, im Bund mit Putin?
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nosferata Corleone
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Dreieinigkeit der Beklopptheit – die Bekloppte[1], die Schwerbekloppte[2] und die System-Bekloppte[3],
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Drei Päpste dieser Tage, die Freikirchen und die Kirche der Armen … über das Schweigen der Kirche im Krieg, als das Reden angesagt war … Eine ethische Betrachtung aus der Sicht eines Nichtgläubigen und Freidenkers, der als junger Christ in den Zeiten kommunistischer Diktaturen in den Kampf für Menschenrechte gestartet war
[6] Das bin nicht ich, was KI aber so heute, am 15. Dezember „so“ öffentlich verkündet, als der Mann, der an Bundespräsident Steinmeier Kritik übe, sondern ein anderer, auf der Kanzel und Tee, trinkend, auf Schloss Bellevue, mit einer Bekloppten:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
Entwurf:
Die „drei großen Weltreligionen“, Judentum, Christentum, Islam, !eine arroganter als die andere!?
Da sie nur den Glauben eines ganz kleinen Volkes repräsentiert, das zwar auserwählt und ganz groß sein will, darf die Religion der Juden eigentlich nicht als „Weltreligion“ bezeichnet, auch wenn die Juden in aller Welt zerstreut leben, seit zweitausend Jahren schon, da es das heutige Israel nicht gab. Und doch zählt man[1] den Glauben der Juden dazu, zu den Weltreligionen!
Anspruch oder nur Kompensation?
Was in der Regel vergessen wird, oft aber auch nur verdrängt: die Juden, ein altes Volk wie die Ägypter und Perser, wie die Inder du Chinesen, sind, menschheitsgeschichtlich betrachtet, doch nur ein recht junges Volk mit einem jungen Glauben und einem ebenfalls jungen, starken Gott, kämpferisch und boshaft, der antrat um alle anderen Götter neben ihm zu vernichten!
Aber auch das war nicht neu in der Götter Ordnungen! Griechische, indische, chinesische Mythen reichen sehr weit zurück, gute 9 000 Jahre!
Der Auftritt des Judengottes, selbstbewusst und unbedingt, also eine erste große Arroganz gegen über anderen Völkern, nicht nur mit jenen aus der Nachbarschaft, mit welchen die Juden zu alttestamentarischen Zeiten im Existenzkampf konfrontiert wurden?
Das Christentum die zweite, noch wesentlich arroganter und unbedingter als das Austreten des Judengottes, dessen Namen man eigentlich nicht nennen soll?
Die Juden, seit 1 000 Jahren als Nation und Glaubensgemeinschaft da und kampferprobt, sollten es also hinnehmen, dass der richtige Gott, der zufällig als dem Judentum kam, ein Ketzer war, nun erst jetzt erschien?
Eine Anmaßung, an dem die Katholiken des rechten Glaubens bis zum heutigen Tag festhalten, nicht nur im Vatikan oder in Irland, auch im Land der Deutschen, wo die Kirch seit Luthers Tagen gespalten ist, in „Lutheraner“ und in andere, die sich allein für die Guten und Gerechten halten.
Dann kam auch noch Mohammed – und wischte beide „Weltreligionen“ weg, in eigener Arroganz, die, beim allem Toleranzbekenntnis einzelner Mohammedaner in der Geschichte, möglicherweis doch als die wohl intoleranteste unter den drei Glaubensrichtungen gelten kann, denn selbst der Philosoph darf dort umgebracht werden, wenn er als gottlos gilt oder als gottlos angesehen wird von anderen Guten und Gerechten in ihrem rechten Glauben.
Wohl dem also, der sich von den „drei großen Weltreligionen“ fernzuhalten weiß, im friedlichen Buddhismus Zuflucht suchend, wenn er unbedingt eine Religion braucht in seiner Ansprache mit Gott, wenn er nicht frei genug ist, um auch ohne eine Gottheit auszukommen in dieser besten aller Welten!
Das Gegengift gegen diese drei höchst arroganten Religionen der Jetztzeit mit Alleingeltungsanspruch, die beiden jüngsten auch immer noch im Missionsdrang, während die aufrechten Juden am liebsten bleiben würden, was sie sind, ist der Blick in die Weltgeschichte und damit die Bewusstmachung der Tatsache, dass die Glaubensstifter mit ihren Kreationen erst zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt auftraten, spät, als die Menschheit schon alt war, eine Religion intoleranter als die andere, immer bereit, den Anderen die Seinsberechtigung abzusprechen und die anderen totzuschlagen!
[1] Weniger die Juden selbst, die zwar als Volk klein sind, aber groß und wichtig erscheinen wollen, auch weil sie alt und schon lange da sind, also auch mit gutem Recht an ihrem jüdischen Glauben festhalten wollen, nur für sich, sondern die anderen – und zwar über die konstruierte Floskel einer „jüdisch-christlichen Tradition“, die für das „Abendland“ stehen soll, gerade im Bereich der Werte, die aber nur eine Nebelkerze ist ein Element der Verwirrung in den Köpfen dere, die es nicht so genau wissen willen, denn die „Unbedingtheit“ der Katholiken ist nach wie vor unerschüttert, im Grunde weder Juden anerkennend noch Protestanten, auch wenn das in Deutschland – von gut eigenübten Pharisäern der späten Stunde -effizient kaschiert wird.
Entwurf:
Die Juden sind ein Volk mit einem importierten Gott und einem importierten Teufel
Da ein Schriftsteller alles sagen darf, was ihm so einschießt, sage ich das nun einmal so, nicht als Wissenschaftler, nicht als Fachmann, sondern nur als einer, der lange über das Judentum nachgedacht hat, ohne alles zu veröffentlichen, worauf er dabei kam.
Der Gott der Juden kam höchstwahrscheinlich aus Ägypten, abgeleitet von dem Monotheismus des Aton; und wurde von Moses zum einzig wahren Gott erhoben, als Mittel, um sein Volk, das er aus der Versklavung führte, zu zähmen und zu führen. Freud hatte das auch so gesehen, auf Aton verweisend – und darin folge ich Freud, um hier nur einen bekannten Namen zu nennen, der eine irdische Wurzel der Gottesherkunft bemüht.
Indem Gott mit Moses spricht, erhebt er den Führer der Juden zur höchsten irdischen Autorität, macht ihn zu Gesetzgeber und zum Staatsgründer, auch, wenn er aus diesem Staat ausgeschlossen bleiben wird.
Den Satan aber brachten die Juden aus Babylon mit, vielleicht, um dem Kampf gegen Baal eine neue Dimension zu geben, den Gott der anderen dämonisierend.
Die Juden sind ein altes Volk, so alt aber nicht, wenn man sie mit anderen Völkern vergleicht, die es in dem gleichen Raum schon drei, vier Jahrtausende früher gab, was aus jüngsten Funden im heutigen Libanon hervorgeht.
Sie kamen mit Moses und erhoben ihren Gott zum einzigen Gott, alle anderen Götter zu Götzen reduzierend, eine Arroganz, die später von den Christen nachgeahmt und ausgeweitet wurde in drei Namen, die für Gott stehen, dann auch von Mohammed, der wieder zum Einen zurückkehrt, Jesus zu einem Propheten reduzierend.
So jagt eine Arroganz die andere, von Pfaffen und religiös-irdischen Führern in die Welt gesetzt, an deren Ende heute der arrogante Politiker steht, der oft ein Pfaffe ist und ein weltanschaulicher Führer sein will, selbst in den so genannten Demokratien des, ach, so freien Westens, im Namen des unbekannten Gottes selbst waltend wie ein Gott, strafend und vernichtend – im Krieg gegen die Anderen, die der Feind sind: als Messias!
In Jerusalem ebenso wie in Teheran und Washington.
Der unbekannte aber kämpft nicht mehr für sein Volk, er lässt kämpfen und schaut teilnahmslos zu, auf seine Schöpfung und auf die Krone der Schöpfung, die sich Mensch nennt – und doch überwunden werden muss, nicht nur hier und dort, sondern an sich, wenn Nietzsche recht hat.
Die verlogene Zeit, die Weihnachtszeit – die Zeit der Heuchler und die Zeit der falschen Pharisäer
Für das real existierende Christentum dieser Tage habe ich nur Verachtung übrig, fast schon seit den frühen Kindheitstagen, als mich der Schimpf des Dorfpaffen von der Kanzel herab auf Nietzsche brachte, und später auf das Diktum: Brüder, bleiet der Erden treu, im Geist von Voltaire und Heine, war Kant doch nur ein verkappter Christ, was er, ungeachtet aller Meriten, im Grunde seines Herzens auch und blieb.
Was ich in den beiden Vorjahren schrieb, als in Gaza Menschenvernichtungskrieg tobte, den man – als Mensch - nur noch mit dem Holocaust unter Hitler vergleichen kann, auch, wenn man kein Araber ist und nicht unmittelbar betroffen, will ich hier nicht wiederholen, denn einiges davon kann man noch nachlese im Internet oder auf meinem – seit einem Jahr ausgebremsten Blog!
Deshalb hier nur ein paar Gedanken, die ich so noch nicht aussprach, auch aus Rücksicht auf die Anständigen im Christentum und im Judentum, die es auch noch gibt, auch, wenn sie ohnmächtig sind, gleich mir selbst, ohne Macht und Kraft großen Massenmörder und Menschheitsverbrecher dieser Tage zu stoppen.
Die Wahrheit wird heute ausgebremst, nicht die wuchernden Lügen, nicht Täuschung, die alle verdirbt, was einst Wert hatte und Bestand, noch weniger die ganz Verbrechen!
Also haten es die guten Christen heute, in der Weihnachtszeit, nicht anders als die frommen Juden während der ganzen Woche:
Tag für Tag wird kräftig gesündigt, am Sabbat aber erlässt ihnen der Rabbi jede Schuld, spricht sie frei – und erhält dafür das beste Stück vom Hammel!
Ganz nach dem Motto:
stehlen ist seliger, denn erarbeiten,
das in Deutschland hoch im Kurs steht und wofür man am Ende sogar noch einen Nobelpreis zugeschanzt bekommt, für Deutschland natürlich, wenn auch ohne Meriten,
übernahmen die heuchlerischen Christen - schon seit Paulus und Augustinus, also seit den Renegaten des Anfangs - einiges aus dem Judentum, auch die Kultur des Lügens und des sich Selbst-Belügens, was in der Weihnachtszeit kulminiert,
wenn alles, was im Jahr schlecht war, übel und boshaft, durch und durch verlogen, im großen harmonischen Eiapopeia aufgeht, wenn – fast - alle Heuchler der Nation in ihr Luja einstimmen, im großen Chorus mysticus der Selbstvergessenen, die, mit Händel, urplötzlich und auf ein einmal den Verstand an den Nagel hängen, um der Dreieinigkeit zu frönen … und dem seligmachenden Zölibat in einer „Kinderschänderkirche“, die ihre sündige Vergangenheit zwar sehr spät „aufarbeiten“ lässt, um die Essenz aus der „Maxima culpa“ der Kinderschändung in einer Nachrichtenzeile abzutun, im Bayerischen Rundfunkt, für alle Katholiken im Freistaat, für die CSU wie für Deutschen anderen Christen-Glaubens:
man habe die vielen hundert Opfer in all den Jahren allein in einem Bistum (Passau!) in Kauf genommen, um „eine Institution“ zu schürzen, die Institution“ - die Kirche der Gläubigen des rechten Glaubens, die – in meinen Augen - mit dem „histotischen Jesus“, der ein revolutionärer Ketzer im Judentum war, nicht mehr viel zu tun hat, dafür aber sehr viel mehr mit den Wundermachern seit Jesus bis hinein in die Zauberwelt deutscher Politiker dieser Tage, die auch Wahrheiten machen du neue Helden, und die - von der Kanzel herab hetzen und spalten, mit einem Wort Millionen beleidigend, ohne dass es ihnen groß auffiele, was sie im Namen ihres Herrn Jesus Christus im freien Deutschland tun.
Bemerkenswerter Weise zieht sich die Kultur der Verlogenheit - beginnend mit Diktator Putin, der zur Freude des Metropoliten eine Kerze anzündet, um seinen Krieg zu sagen – bis nach Spanien und Portugal hin, die frommen wie geknechteten Iren auch einbindend, quer durch das Abendland, von dessen „Kultur, Zivilisation und Humanität“ ich mich bereist im November 2023 öffentlich lossagte – als großes Vorbild allen voran die Deutschen mit ihren beiden Kirchen, eine verlogener und hinterhältiger als die andere, der aufgeklärten Zeit ein Trotz, dafür aber richtigweisend für Netanjahu, der, obwohl kein guter Jude, nur ein tollwütiger Zionist, schalten und walten darf, wie es ihm beliebt, ohne das ihn ein irdischer Stellvertreter Christi zur Räson rufen würde, denn die eine Institution, die es immer noch zu schützen gilt, wenn auch über Leichen, praktizieret das auch so, seit sie ist, in Deutschland beginnend in Köln, wo hinterhältige Christen ihre römischen Gönner totschlugen, nachdem jene, selbst dekadent geworden, die aus dem Ressentiment aufsteigende Ranküne hatten gewähren lassen in offensichtlicher Kultur- und Lebensmüdigkeit.
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
| Mit Amerika im Rücken kämpft man besser - Carl Gibson am Schreibtisch |
Entwurf:
„Meine Aufklärungswerke und Schriften sind Herbizide wie Pestizide im Feld der Lüge, die nur noch schwer gänzlich auszumerzen, auszurotten sind, mit Stumpf und Stiel“, fasst Carl Gibson zusammen, „auch wenn ich gerade „mega-out“ bin, speziell im deutschen Vaterland, mit meinem totgemachten Blog!“
Seitdem ich hier bin, in die Debatte eingreife im Schreiben und Publizieren - in Buchform wie im Internet, also seit 2004, vor allem aber seit 2008, als die „Symphonie der Freiheit“ kam und ich mit dem einen Buch, das aus der Sicht der anderen zur Unzeit kam, Kreise störte und Lügengebäude ins Wanken brachte, die fest gebaut schienen und doch nur auf tönernen Füßen standen, im Sand, errichtet auf einem Berg von Lügen.
Bis zu jenen Tag hat es die Täuscher gut in Deutschland – und ganze zwanzig Jahre Zeit, ihre Ammenmärchen von Verfolgung und Widerstand auszubauen, da keine wiedersprach und keiner deren Mythen störte, Konstruktionen fern der Realität, doch von der deutschen Politik mit ermutigt und auch noch für Zwecke eingesetzt, jenseits der Moral und die Vergangenheit verfälschend, anstatt die Zeit der kommunistischen Verbrecher korrekt aufzuarbeiten, so, wie das nach dem Nationalsozialismus wenigstens versucht wurde.
Also musste ich, der Übertäter, diskreditiert und aus den Rennen geworfen werden, damit das freche Lügen in Deutschland weiter gehen kann, ein Lügen, kulminierend in einem von langer Hand geplanten, ausgeheckten, forcierten und höchstwahrscheinlich auch eigekauften Nobelpreis für Literatur an eine antideutsche Hasspredigerin aus dem Banat, einen Coup, den ich beinahe verhindert, wenn die Mafia nicht mächtiger gewesen wäre als der kleine, unbekannte Streiter aus der roten Zelle des Diktators!
Auf die hämischen Worte jenes englischen Pinschers, den man mir auf den Hals geschickt hat, um auch meine internationale Reputation zu schmälern, denn im Ausland, besonders in den USA, glaubte man mir und nicht den eingewanderten Kommunisten, stoße ich heute noch im Internet, wo ich als der – vom deutschen Publikum vergessene, hochfrustrierte „Dissident“ dargestellt werde, der einen – geradezu pathologischen – Rache-Kreuzzug[1] gegen die „Nobelpreisträgerin“ führe!
Als das Machwerk seinerzeit, vor ein paar Jahren, erschien, habe ich – obwohl gesundheitlich schwer angeschlagen - spontan darauf reagiert, geantwortet, auch in der Hoffnung, dass eine akademische oder gesellschaftliche Debatte der ausführlichen Art darauf noch folgen könnte. Geschehen ist nichts!
Auch heute noch stehe ich als Buhmann da, als Neider, der anderen den echten, wohlverdienten Erfolg missgönnt – und der deshalb immer noch wild um sich schlägt, gleich einem Verrückten, doch nicht im Kampf gegen andere Verrücktheiten, sondern selbst ein pathologischer Fall, paranoid wie andere, die im gleichen Atemzug dann auch noch zu Verschwörungstheoretikern und Antisemiten gemacht werden.
Während die „echten Dissidenten aus der roten Zelle der Diktatur“ - über üble Diskreditierung, die nur aus Behauptungen besteht – einseitig abgebaut werden, erfolgt andererseits - über diese eine Figur aus der Wissenschaft aus dem englischen Durham, die wahrscheinlich im Auftrag unterwegs ist, eine fortgeführte Mythisierung der dubiosen Gestalt Herta Müller ebenso wie die Inthronisierung eines Gewährsmannes, der mich seinerzeit beschimpfte, also von Leuten, die eine kommunistische Gefängniszelle nie von innen gesehen haben.
Welcher Deutsche oder welcher saturierte Wohlstandbürger des freien Westens, der die Verhältnisse in der kommunistischen Welt des Ostblocks nicht aus eigener Erfahrung kennt, kann solche Spiel durchschauen, um zu kennen, dass es sich hierbei um reine Inszenierungen und freche Täuschungsmanöver handelt, wobei Zeitdokumente, wie ich sie vorlegte, seit 2010, genauso ignoriert werden wie die tatsächlichen Ereignisse, die rekonstruierbar sind, wenn eine wahrhaftige, objektivierende Diskussion geführt wird, was nie der Fall war.
Also stehe ich weiterhin an dem Pranger[2], an den man mich mehrfach gestellt hat, unter Kommunisten in der Diktatur, dann aber – und von den gleichen Kommunisten Ceausescus – auf der Seite des deutschen Lügenblattes avant la lettre DIE ZEIT, aus Hamburg, wo gelogen und getäuscht wird, bis sich die Balken biegen, das Blaue vom Himmel herunter, wenn auch mit Gestank, dafür aber ohne Moral und jenseits der journalistischen Ethik.
Die Beiträge dazu sind geschrieben – und, obwohl viel weg ist, im Netz, eliminiert so und anders, bis hin zum Blockieren meines Blogs seit Juli – August 2005 mit obskuren Mitteln und, Methoden, durch wen auch immer, wird noch einiges übrigbleiben von meinen Gegengift, eingesetzt gegen die Vergiftung der Gesellschaft durch Lügenwerke aller Art, selbst im Namen der Wissenschaft, gegen die Zersetzung der deutschen und westlichen Gesellschaft auch über kultur- wie geistfeindliche Nivellierung, von meinen Herbiziden und Pestiziden, die überprüfbare Fakten sind und – nur[3] - der Wahrheit dienen.
[2] Wie der Zufall es will: praktisch Tag genau, vor einem Jahr, schrieb und publizierte ich dazu den weiterführenden Beitrag -
auf den die ZEIT, wo ich nunmehr seit 17 Jahren „gesperrt“ bin, immer noch nicht reagiert hat, nach dem Motto vom Kohl und Merkel: aussitzen!!! Um jeden Preis, verhüllen, anstatt offenlegen! Wegducken und unter den Teppich kehren des Schmutzes, anstatt Eingestehen des eigenen Versagens!
[3] Verkannt wird – von dem einen Dunkelmann im Auftrag, aber auch von anderen, die das mittragen, was so in den Raum gestellt ist – dass ich mich nicht als „Dissident“ inszenierte, nur um immer und ewig eine Art Berufs- und Vorzeige-Dissident zu sein, im Dienst westlicher Interessen, sondern dass ich mein Testimonium erst verfasste und niederlegte, als die Zeit reif und auch gegeben war, um in drei langen Jahren die 1 000 Seiten auszuarbeiten und zu publizieren. Bis dahin führte ich zwei Jahrzehnte ein bürgerliches Leben als Selbständiger in der freien Wirtschaft und als Familienvater, der dem Staat auch Kinder schenkte, nicht nur abstruse Literatur des obszönen Art.
Mehr dazu hier:
Entwurf:
Die Juden sind ein Volk mit einem importierten Gott und einem importierten Teufel
Da ein Schriftsteller alles sagen darf, was ihm so einschießt, sage ich das nun einmal so, nicht als Wissenschaftler, nicht als Fachmann, sondern nur als einer, der lange über das Judentum nachgedacht hat, ohne alles zu veröffentlichen, worauf er dabei kam.
Der Gott der Juden kam höchstwahrscheinlich aus Ägypten, abgeleitet von dem Monotheismus des Aton; und wurde von Moses zum einzig wahren Gott erhoben, als Mittel, um sein Volk, das er aus der Versklavung führte, zu zähmen und zu führen. Freud hatte das auch so gesehen, auf Aton verweisend – und darin folge ich Freud, um hier nur einen bekannten Namen zu nennen, der eine irdische Wurzel der Gottesherkunft bemüht.
Indem Gott mit Moses spricht, erhebt er den Führer der Juden zur höchsten irdischen Autorität, macht ihn zu Gesetzgeber und zum Staatsgründer, auch, wenn er aus diesem Staat ausgeschlossen bleiben wird.
Den Satan aber brachten die Juden aus Babylon mit, vielleicht, um dem Kampf gegen Baal eine neue Dimension zu geben, den Gott der anderen dämonisierend.
Die Juden sind ein altes Volk, so alt aber nicht, wenn man sie mit anderen Völkern vergleicht, die es in dem gleichen Raum schon drei, vier Jahrtausende früher gab, was aus jüngsten Funden im heutigen Libanon hervorgeht.
Sie kamen mit Moses und erhoben ihren Gott zum einzigen Gott, alle anderen Götter zu Götzen reduzierend, eine Arroganz, die später von den Christen nachgeahmt und ausgeweitet wurde in drei Namen, die für Gott stehen, dann auch von Mohammed, der wieder zum Einen zurückkehrt, Jesus zu einem Propheten reduzierend.
So jagt eine Arroganz die andere, von Pfaffen und religiös-irdischen Führern in die Welt gesetzt, an deren Ende heute der arrogante Politiker steht, der oft ein Pfaffe ist und ein weltanschaulicher Führer sein will, selbst in den so genannten Demokratien des, ach, so freien Westens, im Namen des unbekannten Gottes selbst waltend wie ein Gott, strafend und vernichtend – im Krieg gegen die Anderen, die der Feind sind: als Messias!
In Jerusalem ebenso wie in Teheran und Washington.
Der unbekannte aber kämpft nicht mehr für sein Volk, er lässt kämpfen und schaut teilnahmslos zu, auf seine Schöpfung und auf die Krone der Schöpfung, die sich Mensch nennt – und doch überwunden werden muss, nicht nur hier und dort, sondern an sich, wenn Nietzsche recht hat.
Die verlogene Zeit, die Weihnachtszeit – die Zeit der Heuchler und die Zeit der falschen Pharisäer
Für das real existierende Christentum dieser Tage habe ich nur Verachtung übrig, fast schon seit den frühen Kindheitstagen, als mich der Schimpf des Dorfpaffen von der Kanzel herab auf Nietzsche brachte, und später auf das Diktum: Brüder, bleiet der Erden treu, im Geist von Voltaire und Heine, war Kant doch nur ein verkappter Christ, was er, ungeachtet aller Meriten, im Grunde seines Herzens auch und blieb.
Was ich in den beiden Vorjahren schrieb, als in Gaza Menschenvernichtungskrieg tobte, den man – als Mensch - nur noch mit dem Holocaust unter Hitler vergleichen kann, auch, wenn man kein Araber ist und nicht unmittelbar betroffen, will ich hier nicht wiederholen, denn einiges davon kann man noch nachlese im Internet oder auf meinem – seit einem Jahr ausgebremsten Blog!
Deshalb hier nur ein paar Gedanken, die ich so noch nicht aussprach, auch aus Rücksicht auf die Anständigen im Christentum und im Judentum, die es auch noch gibt, auch, wenn sie ohnmächtig sind, gleich mir selbst, ohne Macht und Kraft großen Massenmörder und Menschheitsverbrecher dieser Tage zu stoppen.
Die Wahrheit wird heute ausgebremst, nicht die wuchernden Lügen, nicht Täuschung, die alle verdirbt, was einst Wert hatte und Bestand, noch weniger die ganz Verbrechen!
Also haten es die guten Christen heute, in der Weihnachtszeit, nicht anders als die frommen Juden während der ganzen Woche:
Tag für Tag wird kräftig gesündigt, am Sabbat aber erlässt ihnen der Rabbi jede Schuld, spricht sie frei – und erhält dafür das beste Stück vom Hammel!
Ganz nach dem Motto:
stehlen ist seliger, denn erarbeiten,
das in Deutschland hoch im Kurs steht und wofür man am Ende sogar noch einen Nobelpreis zugeschanzt bekommt, für Deutschland natürlich, wenn auch ohne Meriten,
übernahmen die heuchlerischen Christen - schon seit Paulus und Augustinus, also seit den Renegaten des Anfangs - einiges aus dem Judentum, auch die Kultur des Lügens und des sich Selbst-Belügens, was in der Weihnachtszeit kulminiert,
wenn alles, was im Jahr schlecht war, übel und boshaft, durch und durch verlogen, im großen harmonischen Eiapopeia aufgeht, wenn – fast - alle Heuchler der Nation in ihr Luja einstimmen, im großen Chorus mysticus der Selbstvergessenen, die, mit Händel, urplötzlich und auf ein einmal den Verstand an den Nagel hängen, um der Dreieinigkeit zu frönen … und dem seligmachenden Zölibat in einer „Kinderschänderkirche“, die ihre sündige Vergangenheit zwar sehr spät „aufarbeiten“ lässt, um die Essenz aus der „Maxima culpa“ der Kinderschändung in einer Nachrichtenzeile abzutun, im Bayerischen Rundfunkt, für alle Katholiken im Freistaat, für die CSU wie für Deutschen anderen Christen-Glaubens:
man habe die vielen hundert Opfer in all den Jahren allein in einem Bistum (Passau!) in Kauf genommen, um „eine Institution“ zu schürzen, die Institution“ - die Kirche der Gläubigen des rechten Glaubens, die – in meinen Augen - mit dem „histotischen Jesus“, der ein revolutionärer Ketzer im Judentum war, nicht mehr viel zu tun hat, dafür aber sehr viel mehr mit den Wundermachern seit Jesus bis hinein in die Zauberwelt deutscher Politiker dieser Tage, die auch Wahrheiten machen du neue Helden, und die - von der Kanzel herab hetzen und spalten, mit einem Wort Millionen beleidigend, ohne dass es ihnen groß auffiele, was sie im Namen ihres Herrn Jesus Christus im freien Deutschland tun.
Bemerkenswerter Weise zieht sich die Kultur der Verlogenheit - beginnend mit Diktator Putin, der zur Freude des Metropoliten eine Kerze anzündet, um seinen Krieg zu sagen – bis nach Spanien und Portugal hin, die frommen wie geknechteten Iren auch einbindend, quer durch das Abendland, von dessen „Kultur, Zivilisation und Humanität“ ich mich bereist im November 2023 öffentlich lossagte – als großes Vorbild allen voran die Deutschen mit ihren beiden Kirchen, eine verlogener und hinterhältiger als die andere, der aufgeklärten Zeit ein Trotz, dafür aber richtigweisend für Netanjahu, der, obwohl kein guter Jude, nur ein tollwütiger Zionist, schalten und walten darf, wie es ihm beliebt, ohne das ihn ein irdischer Stellvertreter Christi zur Räson rufen würde, denn die eine Institution, die es immer noch zu schützen gilt, wenn auch über Leichen, praktizieret das auch so, seit sie ist, in Deutschland beginnend in Köln, wo hinterhältige Christen ihre römischen Gönner totschlugen, nachdem jene, selbst dekadent geworden, die aus dem Ressentiment aufsteigende Ranküne hatten gewähren lassen in offensichtlicher Kultur- und Lebensmüdigkeit.
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
„Weshalb gibt es keine Bücher von Carl Gibson?“ fragt KI Oder: gegen den Staat kann man nicht anschreiben!!! Eine Bilanz zum Jahresende, eine triste Bilanz!
Ziemlich regelmäßig – und alle Jahre wieder, nachdem erneut Wochen und Monate ins Land, ohne dass die lange schon angekündigten Werle erschienen wären, um dann auch auf einige Beiträge aus meiner Feder zu verweisen, in welchen ich die Gründe[1] nannte, weshalb es so ist.
Abgesehen davon, dass ich die seit 2020 angekündigten Bücher weiter hinausschiebe, weil Krebs, Pandemie und Krieg dazwischenkamen und ich als Autor – staatlich boykottiert und von Tantiemen abgeschnitten – nicht mehr die Mittel aufbringen kann, um die Werke aus eigener Kraft zu veröffentlichen, ist eine Tatsache bestimmend:
In Deutschland will man das einfach nicht lesen, was ich schreibe – noch gewichtiger aber ist der – nirgendwo direkt ausgesprochene – Aspekt, dass man auch nicht lesen soll, was ich schreibe, denn das ist in der Regel unerwünscht, weil die Inhalte aus meiner Feder mit der Staatsdoktrin und mit diversen offiziellen Narrativen kollidieren!
Meine Sicht der Dinge soll einfach nicht sein, dort nicht, wo ich mich auskenne und als Insider Beweise vorlege, also auf dem Gebiet des antikommunistischen Widerstands während der Zeit der Diktatur, und in anderen Bereichen, wo ich Grundsätzliches anspreche oder als Ethiker völkerrechtlich argumentiere, auch nicht!
Zu Deutschland soll ich mich ebenso wenig artikulieren wie zum Krieg in der Ukraine, was ich schon der Zeit tat, noch zu dem verbrecherischen Vergeltungskrieg eines Massenmörders Netanjahu, der über 70 000 zivile Opfer auf dem Gewissen hat.
Also wird auch das, was nicht erwünscht ist, in keiner weise gefördert, ganz im Gegenteil – es wird auch noch verhindert – wie seit etwa einem halben Jahr über meinen totgemachten Hauptblog für Politik, wo man von den mehreren Hundert Beiträgen praktisch mehr im Internet findet, bis auf wenige Ausnahmen, die „gezielt durchgelassen“ werden, damit sie ein paar deutsche erreichen – mit der Botschaft: Carl Gibsons Blog wird nicht zensiert
Und, was er das aussagt, kann man sich tatsächlich hinter die Ohren schreiben, nämlich:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben[2]:
Die sonderbare Botschaft des Staatskritikers stammt vom 30. Oktober 2025, noch ein Wunder neben – den schon hier explizit exponierten – Allerheiligen-Wunder, da die primär der „Überschrift“ zählt, jene „Schlagzeile“, die bei mir Ideen transportiert, und die man mir deshalb in 100 Hundert anderen Beiträger versagt hat.
Der von mir gerade so und nicht anders formulierte Titel war eine Art Falle, um auszutesten, ob nur Maschinen unterwegs sind, Algorithmen, um das aus meiner Feder auszusondern, was nicht beliebt, um mich de facto zu „zensieren“, was nicht eingestanden wird, oder ob das auch noch ein Mensch dahinter sitzt, der mit entscheidet, was durchkommt und was ausgebremst wird!
Nun habe ich den Eindruck, dass es in diesem Fall der Mensch war, weil die Botschaft überzeugte, das Wort des Kritikers:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben
Wenn der kritische Kopf das nun so sagt und schreibt, dann können, sollen auch andere auf ihn hören – und nicht weiter der Staat kritisieren, der sakrosankt ist – und mit ihm alle Politiker und Lügenmacher[3] der Nation, die auch Heilige[4] sind, also Lob und Ehre durchaus verdienen, selbst wenn sie täuschen und lügen, um möglichst viele Deutsche hinter dem Mond zu halten, fern vom Licht!
Dass man meine Wahrheiten in Deutschland nicht wissen will,
weiß ich seit 2008, als ich mein 1 000-Seiten-Testimonium vorlegte, die „Symphonie der Freiheit“ zuerst, während der zweite Band „Allein in der Revolte“ erst 2013 erschien, mit fünfjähriger Verspätung, juristisch durch gesetzt mit der Hilfe des VS und der Gewerkschaft ver.di.
Drei Jahre verbrachte ich in Klausur, opferte mein angespartes Altersruhegeld, erwirtschaftet in den Jahren der Selbstständigkeit, gab das letzte Hemd her, wurde fett und unansehnlich dabei – alles, um diese eine Werk zu schreiben, nur der Wahrheit verpflichtet - im Vertrauen auf Deutschland, auf das Land das schon Hund war, fern von Abstand, fern der Würde!
Doch wahrhaben wollte ich das nicht, weder 2008, als man mir vielfach in den Rücken fiel, noch 2009, als die Person, die aus meinem Werk abschrieb, um sich als Folter-Opfer und Verfolgte zu inszenieren, wenn auch auf höchst absurde Weise in der ZEIT, zu einem „Nobelpreis“ geführt wurde, zu einer forcierten, wahrscheinlich eigekauften Ehrung – auch noch einer Unwürdigen, die sich als antideutsche Hasspredigerin einen Namen gemacht und sonderbare Meriten erworben hatte, frech an der Wahrheit vorbei.
Also legte ich, -Deutschland immer noch vertrauend, dem demokratischen Deutschland der Guten und Gerechten, in dem – nach Schröder – nun eine Merkel regierte, bald auch noch unterstützt von dem verlogenen Streiter Gottes im irdischen Jammertal Gauck, Stasi-Rehabilitierer und Kommunisten-Ehrer – im Jahr 2014 gleich drei Bücher vor, „Beweisführungen“, wie die Eine stahl, log, täuschte und plagiierte, Bücher, die man an 50 US-Hochschulen[5] findet, die aber in Deutschland rar sind, nicht angeschafft wurden, vielleicht auch aufgrund der bösen Karikaturen, die man den deutschen Studenten nicht zumuten darf!?
Schließlich 2015 und 2016 drei weitere dicke Bücher zum gleichen Sujet, die auch noch, gleich meiner Deutschland-Kritik „Quo vadis, Germania“, 2016, im Giftschrank[6] der deutschen Hochschule landeten – und mich, auch für die Betrachter aus dem Ausland, um verfemten, ja, „verfluchten[7]“ Dichter machten, obwohl ich doch ein korrekter Wissenschaftler war, ein objektivierender Komparatist, ausgewiesen – neben dem eine Fall – in Büchern, die man in 200 wissenschaftlichen Bibliotheken[8] der Welt findet.
Wen wird es nun wundern das ich, 2010 schwer krank geworden, aber den Krebs überlebend, seit einiger Zeit und auch heute noch über ein weiteres Exil[9] nachdenke, nachdem ich in meinem deutschen Vaterland, für das ich – noch als Minderjähriger im Kampf gegen Kommunisten – in gerne Ausland eintrat, nicht mehr willkommen bin, ja, bekämpft werde – wie ein Staatsfeind, de facto politisch verfolgt[10], ohne dass der deutsche Staat das so benennen würde!?
Das Jahr 2025 war für mich ein Jahr des physischen Überlebens, auch im Kampf gegen staatliche Willkür und ungerechte Gesetze, vor allem aber gegen den – mir aufgezwungenen, zusätzlichen – Kampf gegen die Zensur, die offiziell im freien Deutschland nicht gibt!
Noch lebe ich; doch es erfüllt mich mit großer Traurigkeit, über diese Entwicklungen überhaupt schrieben zu müssen – im einstigen Land der Dichter und Denker!
Mein Feedback aus der deutschen Gesellschaft strebt gegen Null, während und mein Rückhalt für das, was ich seit meiner Ankunft hier im Herbst 1979 öffentlich tue, den Nullpunkt längst erreicht hat!
Also muss das, was ich in über 700 Tagen und praktisch täglich zu Gaza schrieb, nicht sein, obwohl ich das niederschrieb, was war, damit es nachgelesen werden kann, wenn die wissenschaftliche Aufarbeitung der tatsächlichen Ereignisse einmal anstehen sollte, eine Aufarbeitung, die, gleich der unvollkommenen Entnazifizierung der deutschen Gesellschaft, bei der Kommunismus-Bewältigung ausblieb im koscheren Deutschland, im welchem die DDR-Hypotheken mi dem gesamten Vermächtnis der kommunistischen Ideologie fortbestehen.
[1] Inzwischen wird der Beitrag, in welchem die Gründe mit Krebs, Pandemie und Krieg genannt wurden, nur noch indirekt gefunden, nämlich hier,
während KI frech – und zugleich absurd – verkündet, ich sei in Rumänien verhaftet worden!!!
So informiert KI!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Man kann nicht gegen den Staat anschreiben,
[3] Oft gelesen auf meinem Blog:
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Weshalb stehen Carl Gibsons Herta-Müller-Kritiken an 50 US-Hochschulen und fehlen praktisch an jeder deutschen Universität oder landen dort auf dem Index, im Giftschrank?
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Sekretierte Literatur“, was ist das? Ein dubioses, geistfeindliches, willkürlich eingesetztes Mittel zur Ausgrenzung kritischer Autoren, deren Werke man einfach in den „Giftschrank“ sperrt an der deutschen Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Betroffener und Rufgeschädigter ist Carl Gibson, jahrelang mit dem Kainsmal unterwegs, über Deutschland hinaus – bis zu dem Tag, als er zu Würzburg das Buch aus der Haft befreite, eine Herta-Müller-Kritik!
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, „poète maudit“ in Deutschland - und die „verfemten“, boykottierten „politischen Bücher“ des in der „Wissenschaft“ wie in der Politik ungeliebten Autors, die - oft in Notwehr selbst verlegte - „Kampfbücher“ sind, deshalb aber auch vom „Pharisäer-Staat“ bekämpft werden, so und anders! „J’ accuse!“
[8] Etwa meine – seinerzeit auch von Intriganten aus dem akademischen Bereich angefeindete – Lenau-Monographie, Heidelberg, 1989, ein vielzitiertes Werk, für das man mir an der Universität Würzburg – aus rein formalen Gründen – seinerzeit, 1991, die Promotion versagte, was meinen Abschied von der deutschen Hochschule zur Folge hatte, für immer, aufrecht, wenn auch ohne „Doktor“.
[9] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Jetzt wohin“, fragt Carl Gibson, der Freidenker aus dem Giftschrank, mit Heine - (Mit frühen Beiträgen zum Gaza-Krieg!)
Vom deutschen Staat von Einkommen als freischaffender Geist über Bücher-Boykott angeschnitten und zum Sozialfall gemacht, sitze ich hier mit einer winzigen Rente in der Mausefalle, kann im Ausland also nur überleben, wenn ich, bei angeschlagener Gesundheit, dort noch ein Auskommen erwirtschaften kann.
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!
%2023%20Carl%20Gibson%20Autor%20September%202022%20.JPG)
Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph,
ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,
politischer Analyst und Essayist,
Naturfotograf,
im September 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Geknickt aufrecht
Selbst Buddha musste erkennen und anerkennen, dass der Mensch der Zeit unterworfen ist, dass er zerfällt, wenn er älter wird – und das am Ende Krankheit und Tod stehen, ja, dass der gesamte Lebensprozess, ungeachtet einiger Glücksmomente und Höhepunkte, ein Weg des Leidens ist.
Der Mensch zerfällt.
Auch dann geht der Zerfall weiter, wenn er sich – nach schwerer Krankheit – wieder aufrappelt, im Schaffen hochrankt, aktiv bleibt, in der Natur, mit der Natur, am Werk eben.
Körperlich wird er geknickt bleiben – das Nervenkostüm zerfällt, die Augen werden schwächer, die Finger steifer, auch die Füße, die den Korpus nicht mehr tragen wollen – und doch hält ihn der Geist aufrecht, der starke Wille, der mit dem geistigen Schaffen verbunden ist – und der antreibt, wenn die Seele, die auch noch da ist, nicht mehr mit will.
Die tumbe Welt wirft den Schaffenden zurück, im Unverstand – doch der macht unbeeindruckt weiter, denn er kann nicht anders.
Warten auf den ersten Vogel
Dass alles seine Zeit hat[1], sagen uns auch die Vögel, die an manchen Tagen einfach nicht fliegen. Das Morgenrot ist schon da, gleich der Abendröte[2] im Dezember, doch die Vögel bleiben aus. Sie haben wohl Hunger, wollen aber fressen. Im Regen auch nicht!
Wie alle Wesen in der Natur, haben auch die Singvögel ihren Rhythmus, die Meisen, die Amseln, die Rotkehlchen – sie haben ein eindeutiges Zeitgefühl, ein Etwas, das dem Menschen schon längst abhandengekommen ist, denn er wird determiniert durch viele Faktoren; er schläft nicht mehr richtig, geplagt von Albträumen, Ereignissen und Bildern aus der Vergangenheit, vom vielfachen Verlust lieber Menschen, die scheiden mussten oder freiwillig gingen[3]; er wacht früh auf, kaum ausgeruht – dann schaut er in die Welt, die Zeit überdenkend, in der er lebt, so leben muss, oft in der Erwartung, dass etwas geschieht!?
Schreiben oder nichts mehr schreiben? Reden oder besser schweigen, für immer schweigen, zulassend, dass das Böse geschieht?
Wer die Massenmörder von heute nicht anspricht – und das, was jene vor allen Augen tun, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation, der wird morgen noch mit mehr Massenmördern rechnen müssen, die man bald in einem Atemzug mit Hitler nennen wird?
Dagegenhalten? Ich habe es versucht!
Doch der Welt noch mehr davon vorsetzen, der ignoranten Welt, die nichts wissen will, die sich abwendet und die, von oben dazu verführt, in ihren Takt lebt in der Ablenkung?
Der Geist sagt ja, treibt an, während die Seele ausruhen will, vom Leben.
[1] Auch der Aufklärer mit seiner Aufklärung.
[2] „Das Christkind backt jetzt Lebzelt“ (Lebkuchen), sagte man uns in ganz früher Kindheit, wenn der Himmel sich abends rot färbte.
[3] Verführte, gerade in den Tagen der Pandemie, als viele Beziehungen auseinanderbrachen, zerbrochen an der Impfdiskussion, die zu einem Bewusstseinswandel führten, der oft nicht rational zu begründen, aber nicht aufzuhalten war.
So hat alles seine Zeit – auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen, selbst wenn der – traurig stimmende – Verlust sehr hoch ist.
„KI ist immer noch mein bester Propagandist“ – doch nicht alle Mythen und Ammenmärchen über den „Dissidenten Carl Gibson“ stammen von KI
Mit Gratis-Werbung, auch, wenn viel Nonsens mit dabei ist. Der Mensch hat einen Kopf, um einiges davon für sich zu korrigieren. Er muss nur 1 und 1 zusammenzählen und etwas nachdenken.
Ein deutscher Dissident aus Rumänien sei ich, so die Botschaft an anderer Stelle, die nicht von KI stammt, der im Jahr 1970 die Donau durchschwamm, um dann im freien Westen zu landen. Das wird dort „so“ über mich verbreitet.
Fakt ist: am Donauufer wurde ich, längst mit einem Ausreisepass in der Tasche, aber an der Ausreise von einem Chauvinisten mit Macht aus der Kommunistischen Partei ders Diktators gehindert, erst im Jahr 1978 aufgegriffen und fast zu Tode geprügelt, 19 Jahre alt – und vogelfrei im großen Gefängnis, noch bevor ich in der echten Gefängnis-Zelle ankam.
1970 hingegen ging ich noch zur Schule, was dem auffällt, der sich Dissidenten-Biographien näher anschaut, vor allem aber die Lebensläufe der Pseudo-Dissidenten[1], die man mit den Dissidenten nennt, um sie – schäbig, schäbig, aber effizient – nachträglich doch noch zu Dissidenten zu machen, denn dort, bei den Fake-Dissidenten, ist manches krumm und schief, bei einigen aus jener Schar sogar alles, die Verfolgung, der Widerstand und selbst der Nazi, der die böse Securitate abzulösen musste – als Vogelscheuche und Schreckgespenst zwecks Einschüchterung des braven Deutschen.
Über letztere Manöver die, die, dank „politischer Protektion“, in der freien deutschen Demokratie á la Kommunisten-Ver-Ehrer Gauck, streitbarer Kämpfer Gottes im irdischen Jammertal, sowie des Genossen mit dem gelben Stern Steinmeier sein dürfen, zelebriert auch noch bei Tee oder Kaffee, vielleicht auch bei einem „Pharisäer“, schrieb ich ganze Bücher, in Deutschland verfemte Bücher, für den Giftschrank, Kampfschriften im Dienst der Wahrheit, die den aufklärenden Verfasser bettelarm machen, die staatlich gestützten Lügner und Betrüger aber reich.
J‘ accuse!
[1] Da eine öffentliche Diskussion in breitem Maßstab über meine Dissidenz weder in Rumänien stattfand, noch in deutschen Landen, hauptsächlich, um die konstruierten Mythen der inszenierten Pseudo-Widerstandskämpfer mit Westreisen-Privileg zu pflegen und schützen, auf Kosten der historischen Wahrheit, auch an Hochschulen, hatte ich nie die Gelegenheit, vor breitem Publikum über die Ereignisse aus der antikommunistischen Opposition in der Zeit 1976 – 19179 zu reden und die – im Internet veröffentlichen Dokumente aus jener Zeit – zu erläutern, während den – auch noch herumgereichten - Inszenierten überall ein Forum geboten wurde, ich, der authentische Zeitzeuge, aber dort ausgeschlossen blieb, besonders nachdem im Jahr 2008 mein Testimonium „Symphonie der Freiheit“ erschienen war.
Die Wahrheit sollte nicht sein – und meine Gegenwehr bei Anschuldigungen, vorgebracht von einem von Gauck geehrten Kommunisten auch nicht, die mir ebenso verwehrt wurde bei der ZEIT – in dem, ach, so gerechten Deutschland der guten Moralisten und der politisch Koscheren.
Eine kleine Satisfaktion: das sofort vergriffene Werk hält sich auch heute noch, also 18 Jahre nach der Erstveröffentlichung, antiquarisch bei ca. 100 Euro, während die Büchlein der forcierten Nobelpreisträgerin Herta Müller (2009) schon für 1 Euro zu haben sind. Auch das spricht Bände!
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
„Weshalb gibt es keine Bücher von Carl Gibson?“ fragt KI Oder: gegen den Staat kann man nicht anschreiben!!! Eine Bilanz zum Jahresende, eine triste Bilanz!
Ziemlich regelmäßig – und alle Jahre wieder, nachdem erneut Wochen und Monate ins Land, ohne dass die lange schon angekündigten Werle erschienen wären, um dann auch auf einige Beiträge aus meiner Feder zu verweisen, in welchen ich die Gründe[1] nannte, weshalb es so ist.
Abgesehen davon, dass ich die seit 2020 angekündigten Bücher weiter hinausschiebe, weil Krebs, Pandemie und Krieg dazwischenkamen und ich als Autor – staatlich boykottiert und von Tantiemen abgeschnitten – nicht mehr die Mittel aufbringen kann, um die Werke aus eigener Kraft zu veröffentlichen, ist eine Tatsache bestimmend:
In Deutschland will man das einfach nicht lesen, was ich schreibe – noch gewichtiger aber ist der – nirgendwo direkt ausgesprochene – Aspekt, dass man auch nicht lesen soll, was ich schreibe, denn das ist in der Regel unerwünscht, weil die Inhalte aus meiner Feder mit der Staatsdoktrin und mit diversen offiziellen Narrativen kollidieren!
Meine Sicht der Dinge soll einfach nicht sein, dort nicht, wo ich mich auskenne und als Insider Beweise vorlege, also auf dem Gebiet des antikommunistischen Widerstands während der Zeit der Diktatur, und in anderen Bereichen, wo ich Grundsätzliches anspreche oder als Ethiker völkerrechtlich argumentiere, auch nicht!
Zu Deutschland soll ich mich ebenso wenig artikulieren wie zum Krieg in der Ukraine, was ich schon der Zeit tat, noch zu dem verbrecherischen Vergeltungskrieg eines Massenmörders Netanjahu, der über 70 000 zivile Opfer auf dem Gewissen hat.
Also wird auch das, was nicht erwünscht ist, in keiner weise gefördert, ganz im Gegenteil – es wird auch noch verhindert – wie seit etwa einem halben Jahr über meinen totgemachten Hauptblog für Politik, wo man von den mehreren Hundert Beiträgen praktisch mehr im Internet findet, bis auf wenige Ausnahmen, die „gezielt durchgelassen“ werden, damit sie ein paar deutsche erreichen – mit der Botschaft: Carl Gibsons Blog wird nicht zensiert
Und, was er das aussagt, kann man sich tatsächlich hinter die Ohren schreiben, nämlich:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben[2]:
Die sonderbare Botschaft des Staatskritikers stammt vom 30. Oktober 2025, noch ein Wunder neben – den schon hier explizit exponierten – Allerheiligen-Wunder, da die primär der „Überschrift“ zählt, jene „Schlagzeile“, die bei mir Ideen transportiert, und die man mir deshalb in 100 Hundert anderen Beiträger versagt hat.
Der von mir gerade so und nicht anders formulierte Titel war eine Art Falle, um auszutesten, ob nur Maschinen unterwegs sind, Algorithmen, um das aus meiner Feder auszusondern, was nicht beliebt, um mich de facto zu „zensieren“, was nicht eingestanden wird, oder ob das auch noch ein Mensch dahinter sitzt, der mit entscheidet, was durchkommt und was ausgebremst wird!
Nun habe ich den Eindruck, dass es in diesem Fall der Mensch war, weil die Botschaft überzeugte, das Wort des Kritikers:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben
Wenn der kritische Kopf das nun so sagt und schreibt, dann können, sollen auch andere auf ihn hören – und nicht weiter der Staat kritisieren, der sakrosankt ist – und mit ihm alle Politiker und Lügenmacher[3] der Nation, die auch Heilige[4] sind, also Lob und Ehre durchaus verdienen, selbst wenn sie täuschen und lügen, um möglichst viele Deutsche hinter dem Mond zu halten, fern vom Licht!
Dass man meine Wahrheiten in Deutschland nicht wissen will,
weiß ich seit 2008, als ich mein 1 000-Seiten-Testimonium vorlegte, die „Symphonie der Freiheit“ zuerst, während der zweite Band „Allein in der Revolte“ erst 2013 erschien, mit fünfjähriger Verspätung, juristisch durch gesetzt mit der Hilfe des VS und der Gewerkschaft ver.di.
Drei Jahre verbrachte ich in Klausur, opferte mein angespartes Altersruhegeld, erwirtschaftet in den Jahren der Selbstständigkeit, gab das letzte Hemd her, wurde fett und unansehnlich dabei – alles, um diese eine Werk zu schreiben, nur der Wahrheit verpflichtet - im Vertrauen auf Deutschland, auf das Land das schon Hund war, fern von Abstand, fern der Würde!
Doch wahrhaben wollte ich das nicht, weder 2008, als man mir vielfach in den Rücken fiel, noch 2009, als die Person, die aus meinem Werk abschrieb, um sich als Folter-Opfer und Verfolgte zu inszenieren, wenn auch auf höchst absurde Weise in der ZEIT, zu einem „Nobelpreis“ geführt wurde, zu einer forcierten, wahrscheinlich eigekauften Ehrung – auch noch einer Unwürdigen, die sich als antideutsche Hasspredigerin einen Namen gemacht und sonderbare Meriten erworben hatte, frech an der Wahrheit vorbei.
Also legte ich, -Deutschland immer noch vertrauend, dem demokratischen Deutschland der Guten und Gerechten, in dem – nach Schröder – nun eine Merkel regierte, bald auch noch unterstützt von dem verlogenen Streiter Gottes im irdischen Jammertal Gauck, Stasi-Rehabilitierer und Kommunisten-Ehrer – im Jahr 2014 gleich drei Bücher vor, „Beweisführungen“, wie die Eine stahl, log, täuschte und plagiierte, Bücher, die man an 50 US-Hochschulen[5] findet, die aber in Deutschland rar sind, nicht angeschafft wurden, vielleicht auch aufgrund der bösen Karikaturen, die man den deutschen Studenten nicht zumuten darf!?
Schließlich 2015 und 2016 drei weitere dicke Bücher zum gleichen Sujet, die auch noch, gleich meiner Deutschland-Kritik „Quo vadis, Germania“, 2016, im Giftschrank[6] der deutschen Hochschule landeten – und mich, auch für die Betrachter aus dem Ausland, um verfemten, ja, „verfluchten[7]“ Dichter machten, obwohl ich doch ein korrekter Wissenschaftler war, ein objektivierender Komparatist, ausgewiesen – neben dem eine Fall – in Büchern, die man in 200 wissenschaftlichen Bibliotheken[8] der Welt findet.
Wen wird es nun wundern das ich, 2010 schwer krank geworden, aber den Krebs überlebend, seit einiger Zeit und auch heute noch über ein weiteres Exil[9] nachdenke, nachdem ich in meinem deutschen Vaterland, für das ich – noch als Minderjähriger im Kampf gegen Kommunisten – in gerne Ausland eintrat, nicht mehr willkommen bin, ja, bekämpft werde – wie ein Staatsfeind, de facto politisch verfolgt[10], ohne dass der deutsche Staat das so benennen würde!?
Das Jahr 2025 war für mich ein Jahr des physischen Überlebens, auch im Kampf gegen staatliche Willkür und ungerechte Gesetze, vor allem aber gegen den – mir aufgezwungenen, zusätzlichen – Kampf gegen die Zensur, die offiziell im freien Deutschland nicht gibt!
Noch lebe ich; doch es erfüllt mich mit großer Traurigkeit, über diese Entwicklungen überhaupt schrieben zu müssen – im einstigen Land der Dichter und Denker!
Mein Feedback aus der deutschen Gesellschaft strebt gegen Null, während und mein Rückhalt für das, was ich seit meiner Ankunft hier im Herbst 1979 öffentlich tue, den Nullpunkt längst erreicht hat!
Also muss das, was ich in über 700 Tagen und praktisch täglich zu Gaza schrieb, nicht sein, obwohl ich das niederschrieb, was war, damit es nachgelesen werden kann, wenn die wissenschaftliche Aufarbeitung der tatsächlichen Ereignisse einmal anstehen sollte, eine Aufarbeitung, die, gleich der unvollkommenen Entnazifizierung der deutschen Gesellschaft, bei der Kommunismus-Bewältigung ausblieb im koscheren Deutschland, im welchem die DDR-Hypotheken mi dem gesamten Vermächtnis der kommunistischen Ideologie fortbestehen.
[1] Inzwischen wird der Beitrag, in welchem die Gründe mit Krebs, Pandemie und Krieg genannt wurden, nur noch indirekt gefunden, nämlich hier,
während KI frech – und zugleich absurd – verkündet, ich sei in Rumänien verhaftet worden!!!
So informiert KI!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Man kann nicht gegen den Staat anschreiben,
[3] Oft gelesen auf meinem Blog:
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Weshalb stehen Carl Gibsons Herta-Müller-Kritiken an 50 US-Hochschulen und fehlen praktisch an jeder deutschen Universität oder landen dort auf dem Index, im Giftschrank?
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Sekretierte Literatur“, was ist das? Ein dubioses, geistfeindliches, willkürlich eingesetztes Mittel zur Ausgrenzung kritischer Autoren, deren Werke man einfach in den „Giftschrank“ sperrt an der deutschen Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Betroffener und Rufgeschädigter ist Carl Gibson, jahrelang mit dem Kainsmal unterwegs, über Deutschland hinaus – bis zu dem Tag, als er zu Würzburg das Buch aus der Haft befreite, eine Herta-Müller-Kritik!
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, „poète maudit“ in Deutschland - und die „verfemten“, boykottierten „politischen Bücher“ des in der „Wissenschaft“ wie in der Politik ungeliebten Autors, die - oft in Notwehr selbst verlegte - „Kampfbücher“ sind, deshalb aber auch vom „Pharisäer-Staat“ bekämpft werden, so und anders! „J’ accuse!“
[8] Etwa meine – seinerzeit auch von Intriganten aus dem akademischen Bereich angefeindete – Lenau-Monographie, Heidelberg, 1989, ein vielzitiertes Werk, für das man mir an der Universität Würzburg – aus rein formalen Gründen – seinerzeit, 1991, die Promotion versagte, was meinen Abschied von der deutschen Hochschule zur Folge hatte, für immer, aufrecht, wenn auch ohne „Doktor“.
[9] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Jetzt wohin“, fragt Carl Gibson, der Freidenker aus dem Giftschrank, mit Heine - (Mit frühen Beiträgen zum Gaza-Krieg!)
Vom deutschen Staat von Einkommen als freischaffender Geist über Bücher-Boykott angeschnitten und zum Sozialfall gemacht, sitze ich hier mit einer winzigen Rente in der Mausefalle, kann im Ausland also nur überleben, wenn ich, bei angeschlagener Gesundheit, dort noch ein Auskommen erwirtschaften kann.
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!
%2023%20Carl%20Gibson%20Autor%20September%202022%20.JPG)
Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph,
ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,
politischer Analyst und Essayist,
Naturfotograf,
im September 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Geknickt aufrecht
Selbst Buddha musste erkennen und anerkennen, dass der Mensch der Zeit unterworfen ist, dass er zerfällt, wenn er älter wird – und das am Ende Krankheit und Tod stehen, ja, dass der gesamte Lebensprozess, ungeachtet einiger Glücksmomente und Höhepunkte, ein Weg des Leidens ist.
Der Mensch zerfällt.
Auch dann geht der Zerfall weiter, wenn er sich – nach schwerer Krankheit – wieder aufrappelt, im Schaffen hochrankt, aktiv bleibt, in der Natur, mit der Natur, am Werk eben.
Körperlich wird er geknickt bleiben – das Nervenkostüm zerfällt, die Augen werden schwächer, die Finger steifer, auch die Füße, die den Korpus nicht mehr tragen wollen – und doch hält ihn der Geist aufrecht, der starke Wille, der mit dem geistigen Schaffen verbunden ist – und der antreibt, wenn die Seele, die auch noch da ist, nicht mehr mit will.
Die tumbe Welt wirft den Schaffenden zurück, im Unverstand – doch der macht unbeeindruckt weiter, denn er kann nicht anders.
Warten auf den ersten Vogel
Dass alles seine Zeit hat[1], sagen uns auch die Vögel, die an manchen Tagen einfach nicht fliegen. Das Morgenrot ist schon da, gleich der Abendröte[2] im Dezember, doch die Vögel bleiben aus. Sie haben wohl Hunger, wollen aber fressen. Im Regen auch nicht!
Wie alle Wesen in der Natur, haben auch die Singvögel ihren Rhythmus, die Meisen, die Amseln, die Rotkehlchen – sie haben ein eindeutiges Zeitgefühl, ein Etwas, das dem Menschen schon längst abhandengekommen ist, denn er wird determiniert durch viele Faktoren; er schläft nicht mehr richtig, geplagt von Albträumen, Ereignissen und Bildern aus der Vergangenheit, vom vielfachen Verlust lieber Menschen, die scheiden mussten oder freiwillig gingen[3]; er wacht früh auf, kaum ausgeruht – dann schaut er in die Welt, die Zeit überdenkend, in der er lebt, so leben muss, oft in der Erwartung, dass etwas geschieht!?
Schreiben oder nichts mehr schreiben? Reden oder besser schweigen, für immer schweigen, zulassend, dass das Böse geschieht?
Wer die Massenmörder von heute nicht anspricht – und das, was jene vor allen Augen tun, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation, der wird morgen noch mit mehr Massenmördern rechnen müssen, die man bald in einem Atemzug mit Hitler nennen wird?
Dagegenhalten? Ich habe es versucht!
Doch der Welt noch mehr davon vorsetzen, der ignoranten Welt, die nichts wissen will, die sich abwendet und die, von oben dazu verführt, in ihren Takt lebt in der Ablenkung?
Der Geist sagt ja, treibt an, während die Seele ausruhen will, vom Leben.
[1] Auch der Aufklärer mit seiner Aufklärung.
[2] „Das Christkind backt jetzt Lebzelt“ (Lebkuchen), sagte man uns in ganz früher Kindheit, wenn der Himmel sich abends rot färbte.
[3] Verführte, gerade in den Tagen der Pandemie, als viele Beziehungen auseinanderbrachen, zerbrochen an der Impfdiskussion, die zu einem Bewusstseinswandel führten, der oft nicht rational zu begründen, aber nicht aufzuhalten war.
So hat alles seine Zeit – auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen, selbst wenn der – traurig stimmende – Verlust sehr hoch ist.
„KI ist immer noch mein bester Propagandist“ – doch nicht alle Mythen und Ammenmärchen über den „Dissidenten Carl Gibson“ stammen von KI
Mit Gratis-Werbung, auch, wenn viel Nonsens mit dabei ist. Der Mensch hat einen Kopf, um einiges davon für sich zu korrigieren. Er muss nur 1 und 1 zusammenzählen und etwas nachdenken.
Ein deutscher Dissident aus Rumänien sei ich, so die Botschaft an anderer Stelle, die nicht von KI stammt, der im Jahr 1970 die Donau durchschwamm, um dann im freien Westen zu landen. Das wird dort „so“ über mich verbreitet.
Fakt ist: am Donauufer wurde ich, längst mit einem Ausreisepass in der Tasche, aber an der Ausreise von einem Chauvinisten mit Macht aus der Kommunistischen Partei ders Diktators gehindert, erst im Jahr 1978 aufgegriffen und fast zu Tode geprügelt, 19 Jahre alt – und vogelfrei im großen Gefängnis, noch bevor ich in der echten Gefängnis-Zelle ankam.
1970 hingegen ging ich noch zur Schule, was dem auffällt, der sich Dissidenten-Biographien näher anschaut, vor allem aber die Lebensläufe der Pseudo-Dissidenten[1], die man mit den Dissidenten nennt, um sie – schäbig, schäbig, aber effizient – nachträglich doch noch zu Dissidenten zu machen, denn dort, bei den Fake-Dissidenten, ist manches krumm und schief, bei einigen aus jener Schar sogar alles, die Verfolgung, der Widerstand und selbst der Nazi, der die böse Securitate abzulösen musste – als Vogelscheuche und Schreckgespenst zwecks Einschüchterung des braven Deutschen.
Über letztere Manöver die, die, dank „politischer Protektion“, in der freien deutschen Demokratie á la Kommunisten-Ver-Ehrer Gauck, streitbarer Kämpfer Gottes im irdischen Jammertal, sowie des Genossen mit dem gelben Stern Steinmeier sein dürfen, zelebriert auch noch bei Tee oder Kaffee, vielleicht auch bei einem „Pharisäer“, schrieb ich ganze Bücher, in Deutschland verfemte Bücher, für den Giftschrank, Kampfschriften im Dienst der Wahrheit, die den aufklärenden Verfasser bettelarm machen, die staatlich gestützten Lügner und Betrüger aber reich.
J‘ accuse!
[1] Da eine öffentliche Diskussion in breitem Maßstab über meine Dissidenz weder in Rumänien stattfand, noch in deutschen Landen, hauptsächlich, um die konstruierten Mythen der inszenierten Pseudo-Widerstandskämpfer mit Westreisen-Privileg zu pflegen und schützen, auf Kosten der historischen Wahrheit, auch an Hochschulen, hatte ich nie die Gelegenheit, vor breitem Publikum über die Ereignisse aus der antikommunistischen Opposition in der Zeit 1976 – 19179 zu reden und die – im Internet veröffentlichen Dokumente aus jener Zeit – zu erläutern, während den – auch noch herumgereichten - Inszenierten überall ein Forum geboten wurde, ich, der authentische Zeitzeuge, aber dort ausgeschlossen blieb, besonders nachdem im Jahr 2008 mein Testimonium „Symphonie der Freiheit“ erschienen war.
Die Wahrheit sollte nicht sein – und meine Gegenwehr bei Anschuldigungen, vorgebracht von einem von Gauck geehrten Kommunisten auch nicht, die mir ebenso verwehrt wurde bei der ZEIT – in dem, ach, so gerechten Deutschland der guten Moralisten und der politisch Koscheren.
Eine kleine Satisfaktion: das sofort vergriffene Werk hält sich auch heute noch, also 18 Jahre nach der Erstveröffentlichung, antiquarisch bei ca. 100 Euro, während die Büchlein der forcierten Nobelpreisträgerin Herta Müller (2009) schon für 1 Euro zu haben sind. Auch das spricht Bände!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen