
Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Wo ist die Akte, die die Stasi über Herta Müller angelegt hat? Sie wird wohl gerade gemacht, von Gauck
und unterstützt von den Arschdenkern aus der deutschen Persilschein-Fabrik, die dort alles erfinden, was man zum in der freien Demokratie der Guten und Gerechten Deutschalnd zum politischen Sein und Überleben braucht, ganz im harmonischen Konsens wie nach der Methode der Lichtgestalt der Republik, auch, wenn jene nur eine dumme Person ist, und zwar so, wie früher schon, als es darauf ankam, die eigene Folter erfunden wurde, der Widerstand in der roten Diktatur, ja, das ganze Leben im Kommunismus, mit Westreiseprivileg, ja, selbst der Nazi in der ZEIT, wo auch alle andern Absurditäten nachzulesen sind – im – noch nicht retuschierten - Original - für einzuschüchternde Deutsche, der im Land der Deutschen immer noch frei herumläuft – spukend, wie einst das Gespenst des Kommunismus im christlichen Abendland, ja, weltweit!
Hehre Kräfte aus der Staatsicherheit der DDR, für deren schweres Los nach dem Zusammenbruch der totalitären Weltanschauung im besseren Staat der Deutschen der oberste Gaukler der Nation durch aus einen Sinn hat – und viel Verständnis bei der Integration der alten Teufel, die Menschen auf dem Gewissen haben, in das wiedervereinte Deutschland, helfen dabei eifrig mit, wenn es um „neue Identitäten“ geht, vor allem aber um neue Helden á la Gauck und Merkel, um Drachentöter, die den roten Drachen erschlugen, eigenhändig wie in den Märchen der Gebrüder Grimm, die man in der ganzen Welt kennt, oder eben wie in den Lügengeschichten des Barons zu Münchhausen, die auch bekannt sind, von deutschen Erfindungsgeist kündend!
Was brauchen Gauck, der oberste aller Pharisäer, Verbrechen-Aufarbeiter im staatlichen Auftrag dazu, um das große Werk im Neu-Schaffen zu vollenden
Wie bei Adenauer und den Amerikanern, die Wernher von Braun entnazifizierten?
Etwas altes Papier,
das bekanntlich still hält, nicht nur in der deutschen, stattlich gegängelten Presse, nicht viel anders als im „Neuen Deutschland“ der SED in der DDR,
alte Bänder, alte Tinte,
eine alte Schreibmaschine vom Flohmarkt,
die Arschdenker aus der Stiftung, die ihren Geistessenf dazu geben, wenn erfunden wird, wie nach 1945, –
und ein braves Volk, dass das alle mitträgt,
auch wenn der Dreck zum Himmel stinkt!
Mit Pfaffensegen geht alles,
auch, wenn er nicht aus der wahren Kirche kommt, sondern nur aus der Gaubensgemeinschaft eines Ketzers,
wenn der Staat,
der auch nicht nur von Patrioten regiert wird,
das so will, politisch durchsetzt, mit Macht
währeend der Kritiker, der etwas dagengen hat,
in eine Ecke verbannt mit,
mit Maulkorb. Dessen schrifen aber, selbstredend in einer echten Demokratie,
im Giftschrank der deutschen Hochschule landen,
nach Epikur, Bruno und Galilei,
frei nach Machiavelli, der die Dinge auch so sah, nachdem er - vom Balkon aus - zugesehen hatte, wie sein Lehrmeister, bewundert von vielen, im sonnigen Florenz sein Leben aushauchte, in den Flammen eines lodernden Scheiterhaufens!
Ein paar Kommunisten-Ehrungen durch Gauck - der ein Demokrat sein will, der aber die Folter der Lächerlichkeit preisgibt im einstigen Staat der Richter und Henker Deutschland, einmal braun, einmal rot, davor nur monarchisch und klerikal – runden das ganze ab, Hammer und Sichel mit einem Kreuz ersetzend, zurück zum Ursprung, zur Willkür und zum Machtmissbrauch, als der Staat, nicht weniger selbstherrlichen als die Selbstherrlichen zu Berlin heute, noch ein Fürstbischof war, ein Herr – über Himmel und Erden – doch von Gottes Gnaden … und der Narr nur ein Narr, wenn auch mit Narrenfreiheit und einem Sinn für Wahrheit, aber kein Gauckler – wie der große Wahrheitsverdreher und Verhüller Gauck heute – der im Namen Gottes täuscht wie im Auftrag des großen Götzen!
Die Stasi-Schergen freuen sich, wurden sie doch so wieder zu Menschen gemacht!
Und dumme Puppe freut sich auch – denn sie ist nun die Lichtgestalt der Deutschen!
Das Spinnennetz der Literatur-Mafia hat für mich inzwischen ein Gesicht, nach 20 Jahren Beobachtung und intensiven Studien mancher Netzwerke wie des vor der Welt Verborgenen – der Wille zur Macht in der Politik und Wirtschaft heute, verzahnt, in der Seilschaft Oder: Die Schwarze Witwe mit dem roten Stern!
Ein Netzwerk kenne ich jetzt ziemlich genau, eine Struktur, die auf andere Machtsysteme ähnlicher Art verweist, die mit vergleichbaren Methoden operieren, um zu ihren Endzwecken zu gelangen, zu noch mehr Macht über noch mehr Geld.
Es ist jedoch kein Produkt einer Verschwörungsimagination, das ich mir nach 20 Jahren so zurechtgebogen habe, sondern kann eine - klar überschaubare - Seilschaft von Gestalten aus der deutschen Politik und Wirtschaft, die – bei genauerem Hinsehen – auch gut rekonstruierbar ist, also überprüft und objektiviert werden kann, Ross und Reiter nennend, mit Klarnamen, Individuen, Parteien, Stiftungen, Firmen aus den Medien und der Wirtschaft, über das Verlagswesen hinaus, bis hinein in große Konzerne wie VW und Bosch, die mit Geld mithalfen, politische – wie materielle - Zielsetzungen zu erreichen.
Aber auch dabei, wie der Staat selbst die wahrhaftigen Gegner aus der anderen Seite krank macht, jene zu Kollateralschäden reduziert, zu Parias, gesellschaftlich isoliert und ausgrenzt, als Mensch wie als geistig Schaffender -auch mich selbst.
Doch nicht die Puppe saß dabei mitten im Netz, so, wie es die Karikatur offenbart auf meinem – mit anklagenden – Buchtitel „Labyrinth“, als Schwarze Witwe mit einem roten Stern auf dem Rücken, würdig, in einen deutschen Giftschrank gesperrt zu werden an der Hochschule, sondern der große Zampano der deutschen Literatur, Michael Naumann, „der Verhörer“, der „Macher des Machwerks“, dessen „Machwerken“ ich seit 2008 schon aus der Spur bin, den ich aber nie dingfest machen konnte, weil er – und immer schon - der „Manager und Minister aus der Seilschaft“ war – mit 1 000 Beziehungen und Einfluss, während ich nur ein Namenloser war in deutschen Landen, unbekannter Zeitkritiker, der aufmuckte, als einiges krumm war und schief in deutschen Landen; doch nur auf sich selbst gestellt, ohne Einfluss, ohne Seilschaft, ohne Beziehungen - nur der eigenen Kraft vertrauend, dem Verstand und der Vernunft – gegen die Absurdität und die schiere Dummheit, gepaart auch noch mit Bosheit und Unverschämt, gut passend zum verlogenen Deutschland, in welchem sich der Zyniker alles herausnimmt, was die – abgelenkte – Gesellschaft der Deutschen zulässt, der Michel, wenn der Michel und der andere Michel ihn und die Vielen hinter den Mond führen und auch hinter dem Mond halten, dabei auch noch aktiv unterstützt von dem deutschen Lichtmetaphysiker Gauck, der mit einer Bekloppten Tee trink, Millionen andere Bekloppte aus dem deutschen Volk aber wüst beschimpft, mit einem Wort, so nebenbei, aber von der Kanzel herab, denn der Diener des großen Götzen, der zugleich ein Diener zweier Herren ist, gut und gerecht, wie er es nun einmal ist, auch selbstherrlich, weiß, worauf es ankommt im demokratischen Staat der in Freiheit und Würde lebenden Toleranten wie Dekadenten ankommt, während die Schafe dem obersten aller Hirten nur folgen sollen, geduldig, fügsam und brav, denn ihrer ist das Himmelreich![1]
[1] Auf die ein paar Dutzend Fußnoten der weiterführenden Art will ich an dieser Stelle verzichten!
Wer „googelt“, der findet! Auch noch einiges, nachdem mein politischer Blog blockiert wurde – mit Macht!
Wer anklopft, dem wird aufgetan, etwa bei mir, aber nicht auf Schloss Bellevue im Sündenbabel Berlin – denn dort muss man erst richtig bekloppt sein, um Einlass zu finden!
Kommt ein Kritiker aber zufälligerweise einmal doch hinein, dann wird auch der - als radikaler Linker in die Politik gestartete - Genosse Steinmeier einmal rabiat, ja, ausfällig – in moralischer Entrüstung Emotionen zeigend; nicht anders als der streitbare Gauck, ein Mann Gottes nach Luther, der als guter deutscher Christenmensch nach der Aufklärung lieber austeilt, die Deutschen spaltet, anstatt sie miteinander zu versöhnen.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Die Klarnamen im Spinnennetz der Literatur-Mafia[1], im Herta-Müller-Netzwerk[2], bloßgestellt von der dummen Person, die das Denken nicht beherrscht, aber an die „Macht der politischen Protektion“ glaubt, also an die „Unangreifbarkeit einer Lügnerin in staatlicher Mission“ und an die charakterlose Ungeniertheit ohne Folgen – die dumme Puppe als Mittel zum Zweck! Heiligt der Endzweck alle Mittel, Herr Gauck, auch die diabolisch-amoralischen?
Dass Merkel und Gauck inzwischen „unangreifbar[3]“ seien, ganz egal, was sie sich leisten an skandalösen Dingen und sich vielleicht auch noch leisten werden, wenn keiner sie stoppt und zur Räson ruft, im koscheren Staat der Deutschen, wo einige gleicher sind als andere, besonders dann, wenn sie oben hocken oder in der ersten Reihe sitzen wie bei ARD und ZDF, das schrieb ich hier vor Wochen – auf meinem „blockierten“ Blog!
Wer wird es finden?
Der liebe Gott vielleicht, hinter der Wolke sitzend und dem stillschweigend zusehend, was der Deus ex machina des Internets so anrichtet im Netz des irdischen Jammertals, wo der erste Mann im Staat der Deutschen dem großen Götzen dient, eifriger noch als Christus, den er aber trotzdem seinen lieben Gott und Vater nennt – und das durchaus im Einklang mit christlicher Tradition seit zweitausend Jahren, aber dabei über Pharisäer schimpfen!
Gott ist fern – und der Götze nah, und spendabel, besonders bei untertänigst ergebenen Dienern!
Dass aber auch eine andere „unangreifbar“ ist, die Eine, die mit Merkel und Gauck Tee trank, die Bekloppte, ohne Sinn und Verstand, weder für gute Literatur, noch für sittliche Dinge in der Gesellschaft, eine Gestalt, die mit Schmutz um sich wirft, hetzt, ungeniert, da dazu auch noch ermutigt von oben, eine, der man selbst den Charakter noch andichten muss, daran glaubte sie wohl selbst, selbstherrlich, besonders nachdem sie sich das geleistet hatte, was vorher noch niemand so dick auftragen konnte in diesem nachsichtigen Staat der Deutschen, den Skandal des Skandals, der aber trotzdem durchging, ohne Folgen blieb, weil man dem Michel den gesunden Menschenverstand wohl abgewöhnt hat, aber auch jeden Gerechtigkeitssinn und alle Prinzipien.
Um das zu erleben, kam ich nicht nach Deutschland, vor 47 Jahren!
Es ist eine bittere Erkenntnis, erkennen und nach langen Jahren des öffentlichen Dagegenhaltens mit Beweisen - auch in Buchform – erfahren zu müssen, dass der Staat, der sich demokratisch[4] definiert, die faktische Wahrheit nicht wissen will, dafür aber auf Mythen, Märchen und falsche Setzt, die er selbst gemacht hat!
Zeter und Mordio schrie ich damals, nannte – im ersten Anlauf – auch schon Ross und Reiter, nachdem die dumme Person in dem einen Artikel des Skandals in der ZEIT,[5] dessen „Essenzen“ man auch heute noch nicht wahrhaben will, nicht nur sich entblößt hatte, schamlos wie immer, doch bis auf die Knochen, sondern auch ihr „Netzwerk“ offen gelegt hatte, das Spinnen-Netz der Dunkelmänner aus zwei großen Volkparteien, SPD und CDU, dabei – unsensibel und im Unverstand auch noch den Namen des „Verhüllers“ nennend, „Gauck“, mit dem sie bald Tee trinken und der ihrem Kommunisten-Gatten und Mann fürs Grobe mit dem Bundesverdienstkreuz der Deutschen ehren sollte, vielleicht, nachdem es ihm die Stasi-Schergen, die er beschäftigte in seiner Behörde, so souffliert hatten?
Seit 2009 renne ich gegen dieses Dunkel-Männer-Netzwerk der mafiösen Art an, die „Klarnamen der Hauptakteure“ Jahr für Jahr wiederholend – wie ein Depp?
Denn so nennt man einen Sisyphus oder den Don Quichotte[6] heute, hier, in Franken, einen, der nicht begreifen will, dass es im koscheren Staat der Guten und Gerechten Deutschland Gleiche gibt und Gleichere!
Vor dem Gesetz sind zwar alle Bürger Deutschlands gleich – doch wenn man es schafft, dass es in bestimmten Fällen zu keiner Verhandlung vor Gericht kommt, dann kann man sich diesen verfassungsrechtlich verankerten Grundsatz der Verfassungsväter aus dem Grundgesetz an den Hut stecken – wie ich, der nicht klagen kann, weil mir die Mittel dazu fehlen.
Hier ein paar Links, die darauf verweisen, dass ich in diesem Staat,
der die „politische Protektion[7]“, die er selbst betreibt,
ebenso wenig eingestehen will
wie die „Zensur“ deutscher Staatsbürger, wenn diese kritisch schreiben und publizieren,
wo ich früh schon und oft die
„dumme Person“ erwähnte,
die Lichtgestalt der Deutschen, die so ist, wie das Land:
durch und durch verlogen,
ein Ebenbild[8] Deutschlands,
das sich nicht schämt,
sich mit einer Schamlosen zu schmücken:
„Dumm“ als Code-Wort – doch nicht von mir in Umlauf gebracht,
sondern von Herta Müller, der West-Touristin und Paris-Reisenden, als sie endlich 1987 hier ankam, nach schlimmer Verfolgung,
in dem Intelligenz-Blatt linker Genossen
„Der Spiegel“
Da ich nicht in jedem Bericht alles sagen kann, was zur Sache zu sagen ist, habe ich es mehrfach gezielt eingesetzt, um „verkürzt“ zu schreiben, wenn auch nicht immer fein, denn Klartext muss sein, manchmal auch polemisch im Stil, provozierend[9] –
das Schimpf- und Unwort,
das die Unverschämte auf ihre deutschen Landsleute in Rumänien bezog,
in Deutschland
und im „Spiegel“ der Genossen aus Hamburg,
auf die Banater Schwaben,
gegen die sie -an der Seite der Ceausescu-Kommunisten – unterwegs war, gerade dann,
als ich, der Regimekritiker aus der roten Zelle, längst im Westen lebend, die Regierung des Diktators vor der UNO bekämpfte – unter Lebensgefahr!
Die „Dummheit“,
die ihr – nach eigenen Worten und im gleichen „Spiegel“ der Genossen –
den „Hass“ eingab,
um ihr antideutsches Schmutzbüchlein zu schreiben, 1982,
gedruckt von den Kommunisten,
was die Ungenierte aber nicht davon abhielt, sich später als Oppositionelle aufzuspielen,
diese freche Gestalt, die mit Widerstand und Opposition überhaupt nie etwas zu tun[10] hatte.
Da sich inzwischen eine ganze Menge Staatskritik aus meiner Feder angesammelt hat, machte es aus der Sicht der Dunkelmänner durchaus Sinn, mein Blog ganz auszubremsen, und das auch im Einklang mir allen, die das nichtlesen und hören wollten, was ich seit zwei Jahren praktisch täglich über Netanjahus Vergeltungskrieg in Gaza schrieb.
Für mich war Herta Müller bis in das Jahr 2004 kein Thema – denn sie war nur eine Verrückte unter vielen Verrückten in Deutschland, die schrieben, was ihnen so einfiel, abstrus, obszön, wie auch immer.
Sie war ein williges Werkzeug in den Händen Michael Naumanns, Manager und Minister, der davon guten Gebrauch machte, auch propagandistisch, eine, die sich geistig prostituierte, um in Deutschland gut zu überleben, mit Manövern aller Art, nur nicht über eigene Arbeit – und fern eigener Verdienste und der „Meriten[11]“, die Merkel und Gauck immerhin noch aufweisen können, wenn auch garniert von vielen Fehlern.
Wozu hätte ich bis dahin intervenieren sollen – in einem Fall von vielen, der für mich „irrelevant“ war?
War doch die Ehre der gekränkten Banater Schwaben eine Sache der Landsmannschaft, die sich auch wehrte, als ein Horst Fassel[12] dort noch das Blatt der Vertriebenen redigierte!
Das änderte sich jedoch schlagartig,
als die billige Propagandistin in eigener Sache von der KAS über deren Preis geadelt
und zur „politischen Figur“ erhoben wurde,
was dem Deutschen entging,
nachdem diese von dem SPD-Mann Naumann einer verblödeten CDU unter Vogel quasi angedient worden war, nunmehr bestimmt für eine „höherer Mission“ - und das
flankiert von Gauck, der Gottes Wort vergaß, ignorierte, verdrängte, so, wie er anders auch verdrängt hatte, und mitmachte bei der großen Maskerade,
die nichts anderes als freche Verfälschung der Geschichte war – und das auch noch getragen von einer Dummen, die nicht recht wusste, auf welcher Welt sie lebt!
So wurde aus einem Nichts ein Etwas –
ein politisches Werkzeug, doch in obskurer Mission!
Denn welcher Deutsche konnte ahnen, gar wissen, was die Dunkelmänner aus der KAS der CDU mit dieser Puppe vorhatten?
Das Spiel der Unverschämten aus der Dunkelheit,
die in Deutschland als öffentliche Figuren auftraten,
ging an den meisten Deutschen vorbei – auch an mir,
da ich seinerzeit, 2004, noch annahm,
die KAS sei gezielt getäuscht worden – von alten Kommunisten zwecks Unterwanderung Deutschlands!
Selbst nach dem Skandal-Artikel in der ZEIT, der einen Kulminationspunkt -in Deutschland möglicher – Dummheit markiert, geschah nichts, während mein öffentliches Dagegenhalten[13] verpuffte, tausendfach überlagert vorn Lügen und Täuschungsmanövern aller Art, auch gegen mich als geistige Autorität und Person, wobei ich mit Maulkorb belegt und zum Paria gemacht in der Ecke landete – mit Büchern, die in deutschen Hochschulen nicht angeschafft wurden, um eine Aussprache zu verhindern, auch über den forcierten, wahrscheinlich eingekauften Nobelpreis an eine – vor allem im Ausland – „Unbekannte“ – „Herta who“, fragte man berechtigt in der New York Times – die auch eine einzigartig „Unverschämte“ war und ist, denn, wie es sich bald bei meiner Aufarbeitung der Materie herausstellte,
hatte die Gestalt, der nichts einfällt,
auch aus meinem Werk abgekupfert,
um sich Opfer der Diktatur zu inszenieren, die Folter verhöhnend, meine Folter – und das toleriert von dem Verhüller Gauck, den der deutsche Staat zur Enthüllung der kommunistischen Verbrechen eingesetzt hatte.
Zur Struktur der Macht – im Spinnnetz
Im Zentrum die Stiftung, die KAS,
aber auch, fast gleichrangig,
der Zampano, der Verhörer,
als eine nordische Sonne, die von einem ganzen Apparat von Helfern umschwebt wird,
Mitarbeiter aus der KAS,
Abwimmler und Abwürger,
die mich und andere fernhalten, abwürgen, stoppen sollten,
von Heiligen wie Gauck,
Wunderprediger und Verhüller, Scheinheiliger mit Nimbus und Oberpharisäer,
von Leuten aus den Hochschulen, die kaum einer kennt, die sich aber finden, wenn der Lohn stimmt, die sich hergeben, um dabei zu sein,
die im Grunde aber vorgeschobene nur Pseudo-Autoritäten sind, um den ganzen der Maskerade einen wissenschaftlichen Anschein zu geben,
einkaufte Söldner, gleich den Journalisten und Rezensenten in großer Zahl, die sogar mitschreiben[14] bei der ZEIT am Artikel der Einen,
Claqueure aller Art gegen Cash,
bis hin zu den direkten und indirekten Profiteuren aus dem Großverlag, Carl Hanser,
und eine paar kleine Verleger, etwas Wallstein[15], denen man Almosen zuwirft, wie dem Hund den Knochen, damit sie mithelfen am Drehen des ganz großen Rades, wenn auch über ganz kleine Brötchen.
Alle verdienen mit an der großen Lüge.
Dummerweise nennt die Dumme auch noch die Namen, vom Verstand gesegnet,
auch noch einen Nazi erfindend,
der zu mitternächtiger Stunde, dem Gauck, dem Vogel und der Frau Professor, die keiner kennt, das Horst-Wessel-Lied vorspielt.
Das alles geht durch in Deutschland!
Doch wohl nur in Deutschland!
In meiner Anfrage im Bundespräsidialamt[16], 2016, die eigentlich aus 6 Anfragen besteht, zitiere ich die Passage aus dem abstrusen ZEIT-Artikel, der auf den Geist der Zeit bei der ZEIT verweist, wo die Namen[17] genannt werden.
Jeder kann das nachlesen, um zu erkennen,
wie in Deutschland Wahrheiten gemacht werden,
die nur plump inszenierte Märchen[18] sind, aber auch
- politisch fabrizierte - Verfälschung der Geschichte,
was sich für politisch Koschere durchaus nicht ziemt - gemacht von Handlagern, auch aus der ZEIT, und alles nur für Geld … und noch mehr Macht!
Die Moral hinter dem „Skandal der Sonderklasse“, der immer nicht bewältigt ist, gleich der kommunistischen Vergangenheit, weil man sich der Aufarbeitung nicht gestellt hat:
Der Deutsche soll nach wie vor die Machwerke der Politik hinnehmen,
auch die Spielchen,
selbst wenn diese über dumme Puppen ausgetragen werden,
über Marionetten, die das – vielleicht legitime Endziel – moralisch untergraben.
Immer wieder wies ich auch darauf hin:
nicht die Idee ist falsch,
die Rumänen nach Europa zu bringen,
wo sie dann Tönnies und Co. gute Arbeit verrichten im Schlachthof, auf Bau oder bei der Müllabfuhr,
sondern der Weg dahin,
und das Mittel zum Endziel,
namentlich über eine obskure Figur wie Herta Müller,
was ein Vogel so wollte,
wobei ein Gauck kräftig mithalf, Gott und die Prinzipien vergessend.
Der Endzweck rechtfertigt nicht alle Mittel –
sonst sind wir bald bei Machiavelli und mitten im Krieg. Hier und dort!
Was einem Politiker nicht mehr auffallen wird, weil er zu viel Saumagen gegessen hat in seinem langen politischen Leben, dass sollte aber einem Mann Gottes aber auffallen, noch bevor er einem Bruder in Christus einen Gefallen tut – und gaukelt[19] oder einem ganzen pseudo-christlichen Dunkelmännerverein, der sich auf Adenauer beruft - und auf die deutsche „Persilscheinfabrikation“ aus der Entnazifizierung der Adenauer Zeit, aus dunkelstem Schwarz blütenweißes Weiß machend – für Deutschland[20] natürlich, für die politische Kultur in Deutschland und für die braven wiedereinten Deutschen, die ihre Lektion aus der Geschichte nach Hitler und der DDR begriffen haben.
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Herta-Müller-Netzwerk ist immer noch am Werk! Carl Gibson, auch ein "Verschwörungstheoretiker"? „audiatur et altera pars“! Weshalb verweigert man dem authentischen Zeitzeugen und Mitgestalter antikommunistischen Widerstands das öffentliche Forum? Zur Diskreditierung meiner Person und meiner aktiven Dissidenz von Großbritannien aus ... und das auch noch im Namen der historischen Forschung und Wissenschaft –
[4] Auszüge aus einem meiner – die Missstände hervorkehrenden, ja, unmittelbar anklagenden - Werke aus dem Jahr 2016 hier:
[5] Dazu gibt es zahlreiche Artikel aus meiner Feder, die man im Internet zum Teil noch findet, während ich der „Richtigsteller“, im Jahr 2009 au der Seite der ZEIT „gesperrt“, auch heute noch gesperrt bin, während die Lügen der Herta Müller in der ZEIT munter weiterleben und wirken.
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ich bin kein Sisyphus der Aufklärung, noch ein Don Quichotte,
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die staatliche Protektion[1] der Einen in Deutschland setzt 1 000 andere zurück
Für gescheite Leute, die es im Ausland durchaus gibt, schreibe ich noch zu später Stunde, wenn auch total erschöpft, aufwendige Beiträge wie diesen, damit die Informationsdurstigen mit wenig Zeit, in einem Bericht fast alles finden, was man zum Deutschland von heute zu sagen hat, zu einem selbstvergessenen Deutschland im Skandal – mit Protektion und Korruption, unfähig, sich dem Skandalösen zu stellen und sich zu reinigen, was dazu führt, dass es ein schmutziges Land bleibt, ohne Berechtigung, Moral anderswo einzufordern – das sage ich als Menschrechtler aus der Diktatur, dessen Menschenrechte hier und heute in Deutschland mit Füßen getreten werden – von Zynikern der Macht, die mit Recht in die Schranken gewiesen werden müssen.
[8] Vgl. dazu meine – praktisch nur aus Code-Worten bestehende – Zusammenfassung des deutschen Skandals, die ich an Heilig Abend spontan niederschrieb und auch gleich publizierte auf meinen – nicht nur totgesagte, sondern auch totgemachte Blog, der seit 2 Jahren der Zensur unterworfen ist:
Das Bildnis Deutschlands, gemalt nach Leonardos Methode, in Worten
Das Internet weiß natürlich noch nichts davon!
[9] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, Agent provocateur? Aus dem Widerstand kommend über Widerstand!
[10] Von meiner Klage gegen Ceausescu in Genf, 1981, als der rote Löwe noch Zähne hatte, vor dem antideutschen Schmutzbändchen „Niederungen“, 1982, will man in Deutschland auch heute noch nichts wissen, von der „Akte“ der Herta Müller, erst 1983 angelegt zur reinen Beobachtung, nicht Verfolgung, aber auch nicht – aus gutem Grund, denn dahinter erscheint der deutsche Staat als Lügen-Staat, der auch noch seine Lügner ehrt, die er selbst gemacht hat, zu eigenen Zwecken:
Sowie:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ehrungen als Mythos-Pflege
Auch verkürzt formuliert in der Überschrift:
[11] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Pastor Gauck, Seiltänzer Gottes und Akrobat der Demokratie, hat bestimmt 1 000 Meriten
[12] Zu dem Fall Fassel, den Herta Müller in dem ZEIT-Artikel zum Buhmann machte, der krank wurde und verstarb, ohne sich recht wehren zu können, gibt es aus meiner Feder mehrere Beiträge.
Mehr, mit Nachruf, unter:
[13] Mein „J‘ accuse“ kann man dutzendfach im Internet nachlesen, in Variationen, nicht als Idee fixe eine Psychopaten, der unbedingt Recht haben will und im recht sein, sondern eines kritischen Staatbürgers, der eklatante Missstände anspricht im kranken Staat auf dem weg in den geistig-politischen Niedergang, so nachzulesen in meine politischen Büchern seit 2014.
[14] Ein Skandal im Skandal, über den ich auch oft schrieb:
der Fall Ijoma Mangold,
dem Herta Müller unterstellte, das Hetzzitat
„Die Verleumdung gehört zum Brauchtum der Banater Schwaben“
selbst erfunden zu haben, wohlgemerkt, der Vorwurf -in einer decouvrierenden E-Mail Müllers formuliert, die von mir veröffentlicht wurde, gilt einem Mann mit nigerianischen Wurzeln aus Heidelberg, mit dem ich seinerzeit, 2009, telefonierte, um die Schuld und das Versagen von sich selbst abzuwenden, das der Nobel-Coup des Naumann dadurch gefährdet wurde.
Hätte es eine Debatte auch darüber seinerzeit gegeben, wäre es nie zu einem Nobelpreis an die kontroversierte Herta Müller gekommen!
Alles nachzulesen in meinem Buch „Ohne Haftbefehl“, 2014.
[15] Wo der KAS-Mann Günther Rüther (Leiter der Begabtenförderung!!!), der meine Nachforschungen dort bei der KAS im Jahr 2017 mit Macht abwürgte, seine Bücher drucken lässt, den man bleibt „in der Familie“!!!
Alles dokumentiert und breit beschrieben!
[16] Vgl. dazu den Beitrag von gestern:
Antikommunistische Aufklärung ist im Land der Aufklärer Deutschland nicht möglich, noch ist der kommunistischen Unterwanderung des Staates wie der westlichen Welt Einhalt zu gebieten, wenn der Erste Mann im Land der Deutschen sich auf die Seite der Lüge[16] schlägt – Carl Gibson über eine grundsätzliche Angelegenheit von besonderer Tragweite, die eigentlich alle Bürger betrifft
Bzw.:
[17] Die Politiker-namen kennt man noch, während über die Frau Professur, verschwunden wohl in der Obskurität der Seilschaften, im Internet nichts gefunden kann.
[18] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In Deutschland, im Land der Gebrüder Grimm und des Barons von Münchhausen, schätzt man Ammenmärchen und üble Münchhausiaden immer noch mehr als Wahrheit aus der nackten Wirklichkeit – also ehrt man neue Märchenerzähler in ferner Berufung auf die Sammler von gestern, Hochstapler und Jongleure der dreisten Art wie Herta Müller, die sich im Märchen selbst erfinden als Drachentöter und neue heilige Helden, lässt aber die „Freude der Wahrheit“ mit Diplom oder ohne, draußen, vor der Tür stehen – wie Bettler, bereit, sie ganz zu vernichten, wenn sie Kreise stören.
[19] Auch ich muss mir nicht alles gefallen lassen, Herr Gauck!
Von den vielen Beträgen grundsätzlicher Natur zu dieser Sache, hier nur einen, den man im Internet noch findet, denn er wurde vor der „Blockierung meines Blogs“ durch höhere Kräfte publiziert.
[20] Meinen jüngste dazu, wohl politisch nicht ganz koscher, wird man im Internet nicht finden, aber diesen doch:
Antikommunistische Aufklärung ist im Land der Aufklärer Deutschland nicht möglich, noch ist der kommunistischen Unterwanderung des Staates wie der westlichen Welt Einhalt zu gebieten, wenn der Erste Mann im Land der Deutschen sich auf die Seite der Lüge[1] schlägt – Carl Gibson über eine grundsätzliche Angelegenheit von besonderer Tragweite, die eigentlich alle Bürger betrifft
auch, indem der Staat Bürger mit berechtigten Bürgeranfragen einfach abwimmeln[2] lässt, mit System, was während der Amtszeit von Bundespräsident Joachim Gauck in meinem Fall der Fall war!
Was konnte ich dagegen tun, als weiterhin mit der Feder in der Hand agieren, anstatt Steine[3] zu werfen wie einige - aus dem Glashaus heraus - oder wie jener Grüne, aus dem im Sozialistenstaat des Schröder, aus dem ein deutscher Außenminister wurde, um dann auch das noch zu veröffentlichen, was ich schrieb, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln, über das, was nicht mehr stimmte im Staat der Deutschen:
Inzwischen sind 10 Jahre ins Land gegangen – geschehen ist nichts!
Schwer krank wurde ich während des - sisyphushaften[4] - Ankämpfens gegen die staatliche Allmacht, gegen die Arroganz bestimmter Politiker im Staat, die Zyniker der Macht sind, geleitet vom Denker der Staatsräson – wen kümmert es?
Man ließ mich weiter anrennen gegen eine Wand im freien demokratischen Deutschland, vielleicht getragen von der Hoffnung, dass ich mir den Kopf blutig renne, um endlich gescheit zu werden, begreifend, dass – bei allem floskelhaften Geschwätz von Werten, Prinzipien, Freiheit und Menschenwürde – der die Macht ausübt, der Macht innehat!
Ich solle nicht mehr anfragen,
so die holde Botschaft der „Abwimmler“ aus dem deutschen Bundespräsidialamt,
denn man werde nicht mehr antworten!
Weiter oben – und über den Link – kann man das nachlesen!
Weiter nachforschen soll ich wohl auch nicht?
Auch soll ich keine Bücher schreiben über meine Erkenntnisse,
denn – und das blieb unausgesprochen, wurde aber deutlich - man werde jene Schriften aus deutschen Hochschulen fernzuhalten wissen, indem man sie nicht anschafft, mich also vom Einkommen über Tantiemen abscheidet, mich also nicht nur geistig austrocknet, indem mir die Wirkung versagt bleibt, die konkrete „Aufklärung, sondern de facto auch materiell[5], wohl mit dem Endziel, meine –
berechtigte - Staatskritik für immer zu unterbinden!?
Wer seine Bücher nicht mehr drucken kann, was ich bis in das Jahr 2019 hinein, als die Krankheit[6] kam, trotzdem tat,
der äußert seine freien Gedanken auf einem Blog, falls er einen Blog betreibt!
Da bereits im Jahr 2010, als ich meine Securitate- Verfolgungsakte von der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS aus Bukarest nach Deutschland brachte und die – erst spät, 1983 angelegte - reine „Beobachtungsakte“ der Herta Müller noch dazu, der für mich absehbar war, dass
in Deutschland die Wahrheit nicht gefragt, nicht erwünscht ist,
begründete ich seinerzeit meinen – politischen – Hauptblog und, quasi als weitere Abscherung, einen weiteren noch dazu, wo ich viel von dem, was ich zu sagen hatte, parallel veröffentlichte, damit auch viel davon beim Leser ankommt!
Nun aber nimmt man dem,
der seine Bücher seit 6, 7 Jahren – vor allem aus materiellen Gründen - nicht mehr drucken kann, nun auch noch den Blog,
indem die dort publizierten Beiträge unauffindbar gemacht werden.
Auf diese Weise kommt das zustande, was ich als ein
de facto „Berufsverbot[7]“
bezeichnet habe!
Das Wort „kastriert“ gebrauchte ich schon im Jahr 2016, oben nachzulesen, als ich im Protest auf das Gebaren im deutschen Bundespräsidialamt verwies, auf die de facto Rechte-Beschneidung des deutschen Staatsbürgers, dem man die Gegenwehr verweht; jetzt aber hat es noch mehr Aktualität, denn ich, der Aufklärer, der – Machwerke ansprechend und enthüllend - Kreise störte, der den Mächtigen ins Gehege kam, den Netzwerken und Seilschaften aus der Politik im Bund mit der Wirtschaft, bin nun wirklich kaltgestellt[8], in die Position versetzt, in der sich ein Joschka Fischer befand, bevor er den Stein warf!
Was nun?
Was soll ich tun – als der Mann, der schon einmal als „Anarchist“ verurteilt und ins Gefängnis geworfen wurde, der aber – als guter Demokrat – 23 Bücher schrieb und publizierte, anstatt auf die Barrikaden zu gehen, gegen den Staat, um zu vernichten, anstatt um aufzubauen?
Ein Prediger ging – ein anderer Prediger kam,
der weiter predigt
und der dort weiter macht, wo der andere ausgrenzte, hetzend und spaltend![9]
Ich aber stehe auf der Stelle – ausgegrenzt und mundtot gemacht; und das in einem freien Staat der westlichen „Wertegemeinschaft – dass ich nicht lache!!! – die sich selbst vergessen hat; die gänzlich auf den Hund gekommen ist, ethisch-moralisch, zurückgefallen in „vordemokratische Zustände“, von denen mein akademischer Lehrer seinerzeit sprach, als man mich von der deutschen Alma Mater vertrieb, nur noch dem Willen zur Macht verpflichtet!?
J‘ accuse!
[2] Dieses Abwimmeln mit System kennt man aus Wirtschaft, wo ganz große Unternehmen nachfragende, ihr Recht suchende Mitarbeiter einfach abwimmeln lassen, über professionelle Abwimmler, die betroffene, die ihre Recht nicht genau kennen, mürbe machen, sie abblitzen lassen, mit der Absicht, so dem Unternehmen Kosten zu ersparen, etwa im Fall von Abfindungen beim Ausscheiden aus dem betrieb oder in Rentenfragen.
Im „Staatsbetrieb“ Bundespräsidialamt oder in anderen Behörden ist es ähnlich. Wer seine Rechte nicht kennt, der geht leer aus – und wenn er auf seine Grundrechte pocht, etwa ich, seit 2016, der wird solange entmutigt, bis er resigniert und aufgibt, denn auch sie Kräfte eines Marathonläufers in Bachen Einforderung der Bürgerrechte und der Aufklärung sind endlich!
[3] Über das Steinigen, Steiniger und Steinewerfer schrieb ich eine ganze Menge auf dem Blog und in Büchern.
Nicht finden wird man den jüngsten Beitrag: Steinmeier, ein Steiniger – wie Gauck?
Dafür aber immerhin noch den Artikel:
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ich bin kein Sisyphus der Aufklärung, noch ein Don Quichotte,
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Philosoph Carl Gibson als zeitkritischer Autor seit Jahren ohne Einkommen über verfasste Werke in Buchform oder Online-Publikationen - leer aus ging auch das Buch: Carl Gibson: „AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt – Wille zur Macht und Umwertung aller Werte!?
[6] Artikel dieser Art entstehen - über die psychische Belastung eines seit 2o Jahren gegen staatliche Willkür ankämpfenden hinaus – auch noch mit Seh-Problemen überlasteter Augen und mit einem angeschlagenen Herz, das sich meldet, um auf die Endlichkeit aller zeitlichen Dinge hinzuweisen, im Endkampf in der Endzeit.
Wohl dem, der solche Kämpfe in diesem kurzen Leben nicht kämpfen muss!
[7]Mehrfach erläutert, auch metaphorisch-polemisch, obwohl die Sache bitter ernst ist und von besonderer Tragweite auch für andere kritische Bürger, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Mond halten:
Man vergleiche dazu den Ausrutscher, der das Netz durchschlug:
[8] Mein Protest dagegen aber verklingt auf dem „totgemachten Blog“, so, als hätte es ihn nie gegeben!
Darin aber erkenne ich Mittel der Diktatur, die heute im freien Westen längst salonfähig sind und Schule machen auf dem Weg in den Untergang.
[9] Die versöhnliche Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Steinmeier soll wohl den Ungeist der Rede vom 9. November wieder ungeschehen machen, jenen aus der Welt schaffen? Typisch Politiker, einmal so, einmal anders, immer opportunistisch, wie es die Situation verlangt!? So aber repräsentiert man nicht würdig, sondern nur schwach und schlecht – mit falschem Gestus und falschen Signalen, nach innen wie nach außen.
Die Macht das Faktischen – „Im Alter von 20 Jahren hat man mir mehr geglaubt und vertraut, ohne Buch, als heute, 47 Jahre danach – mit 23 publizierten Büchern und unzähligen Beiträgen im Internet“, stellt Regimekritiker Carl Gibson im Rückblick ernüchtert fest
„Die maßgebenden Autoritäten aus der Oppositionsszene gegen die Kommunisten aber haben mir bis zuletzt vertraut, etwa Paul Goma[1], der streitbare Schriftsteller, der sich mit allen anlegte, aber nicht mit mir“, ergänzt er dann im Gespräch, um auf alle die Fürsprecher zu verweisen, die längst im Himmel sind, in einer, jener besseren Welten!?
„Ich beglückwünsche dich dafür, dass es dir gelungen ist, deine „Symphonie der Freiheit“ im freien Westen zu veröffentlichen“, hatte mir Ion Solacolu seinerzeit gesagt, der Mann, den man als die „treibende Kraft“ in der antikommunistischen Opposition – aus dem Kreis der demokratischen Rumänen in Deutschland heraus – bezeichnen kann, der Charakter, der mich von frühester an zur Mitwirkung zu gewinnen suchte und auch gewann. Ion redete gestützt auf die eigene Erfahrung, auch als Redakteur der Exilzeitschrift „Dialog“, wohl wissend, wie schwer es für Außenstehende ist, öffentlich durchdringen im fremden Land.
Während eine Herta Müller und ihr Umfeld der Kommunisten deutscher Zunge sich noch lange Jahr in Ceausescus Diktatur wohl fühlten und publizieren durften, jeden Dreck, wenn auch gegen die deutschen Landsleute, gegen die exponierten, bereits mitten im Exodus begriffenen, mit dem Rücken zur Wand stehenden Banater Schwaben, was heute schon fast vergessen ist, betrieben wir gemeinsam die Klage vor der UNO in Genf gegen Ceausescus Regime von 1981 bis 1984, was zur Freilassung inhaftierter Mitglieder der ersten freien Gewerkschaft Osteuropas SLOMR, einer landesweit agierenden Protestbewegung, der Zweigstelle ich – nach der Zerschlagung des Zentrums in Bukarest – im Temeschburg gegründet hatte, zusammen mit meinem Mistreite Erwin Ludwig und einer Gruppe in der Mehrheit deutschstämmiger Banater Schwaben.
Wir wanderten ins Gefängnis – doch die Aktion inspirierte, auch wenn unsere Sympathisanten, die mitmachen wollten, von der Securitate abgefangen und brutal zusammengeschlagen wurden, um jeden weiteren Protest unmöglich zu machen.
Der Kampf um die Freiheit war damals nicht nur eine Sache an sich, sondern oft auch noch Selbstzweck, vor allem für diejenigen aus der deutschen Minderheit in Rumänien, die das – vom korrupten zusätzlich eingeforderte – Kopfgeld – im Ausland über Verwandte - nicht aufbringen konnten oder wollten.
Heute aber inspiriere ich mit dem, was ich sage und schreibe, keinen mehr!
Die Macht des Faktischen damals, über die konkrete Tat in politischer Aktion im echten Widerstand – der „erfundene Heroismus“ staatlich gemachter Helden heute, gegen die historische Wahrheit, der Lüge im Staat der Deutschen zum Triumph verhelfend! Vom Logos zum Mythos, nicht nur in der Philosophie und Geistesgeschichte, auch in der neu gewachsenen Wirklichkeit!
Viele der Bedrängten, deren Nachkommen kaum noch wissen, wovon ich rede oder schreibe und publiziere auf meinem „totgemachten Blog“, sind heute freie Menschen, frei auch zum Einlullen, das in der - an sich schon desinformierten und abgelenkten – Gesellschaft der Saturierten an Weihnachten am besten funktioniert, wenn die Deutschen von der Wirklichkeit weg und hoch, zum Himmel schauen, andächtig lauschend, was Pastor Gauck von der Kanzel gaukelt und Genosse Steinmeier, auch er gut und gerecht, dem Volk – von Schloss Bellevue aus - ins Gewissen redet!
Luja, sage ich dazu!
Und fröhliche Weihnachten!

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
| Das Machwerk über das Machwerk für die Öffentlichkeit, vorgefertigt, aus der Schublade mit den Artikeln dazu, denn der - politisch eingefädelte - Nobelpreis war absehbar |
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Philosoph Carl Gibson soll schweigen und von weiteren lästigen Fragen absehen - Über das Abwimmeln berechtigter Bürgeranliegen im deutschen Bundespräsidialamt - Deckt Bundespräsident Gauck die politischen Dummheiten und absurden Eskapaden Herta Müllers?
| Das Machwerk über das Machwerk für die Öffentlichkeit, vorgefertigt, aus der Schublade mit den Artikeln dazu, denn der - politisch eingefädelte - Nobelpreis war absehbar |
Herta Müller – eine verrückte Gestalt, die schmutzige[1] Literatur produziert … und die Hintermänner hinter der Skandal-Figur, die im Deutschland heute als Lichtgestalt vorgezeigt wird – als Retterin des Abendlandes … mit dem erfundenen Nazi, der immer noch frei herumläuft – ein Epilog zur besinnlichen Weihnachtszeit im Land des Michel und der falschen Pharisäer?
Das mit dem Nobelpreis wollen wir nun einmal schnell vergessen, denn der ist etwas, was die Mafia für sich selbst eingefahren hat, über eine dumme Puppe.
Gemessen an dieser Herta Müller, ist Elfriede Jellinek - das in Stockholm vorausgegangene „Enfant terrible“ der deutsch-österreichischen Literatur, bei dem die kundige Welt allerdings staunend-entrüstet aufschrie - in der Tat immer noch eine Lichtgestalt![2]
Keiner aus der Schar der Skrupellosen, denen ich in diesem Skandal ins Gehege[3] kam, zu jenem unglückseligen Zeitpunkt, als das große Rad in Stockholm schon gedreht schien, aber durch meine öffentliche Intervention, beginnend mit der „Symphonie der Freiheit“, 2008, noch in schwere See geraten sollte, wird mir in diesem Punkt widersprechen wollen, nach der Serie der Bücher, die ich dazu vorlegte, Schriften, die bis hin nach Japan verbreitet sind– am wenigsten die Mafia[4], die es im Dunkel liebt, denn dort, im Dunklen, lässt sich nicht nur – gut - munkeln, sondern auch trefflich mauscheln[5], täuschen á la Gauck, vertuschen[6] und verdrängen; noch werden die Akteure des Staates, der sich in dieser Causa mit viel Ruhm bedeckt hat, die aus obskuren Stiftungen
heraus agierten – wie die KAS der CDU und deren Handlanger bei der ZEIT - es nicht wagen, die seinerzeit mit Macht und Willkür verhinderte Debatte doch noch loszutreten, an der gleich zwei deutsche „Kulturstaatsminister beteiligt waren, ein alter, Michael Naumann aus der SPD, der sich lange schon aus dem Rampenlicht zurückgezogen hat, um - als guter Hanseat, der seinen Stich gemacht hat und in dessen Kontor es wieder stimmt - nun schweigend zu genieße, was er gesät hat – und ein neuer, Wolfram Weimer[7], wem fällt das schon auf, der schon seinerzeit dabei war über seine „Cicero , im guter Kumpanei mit Naumann die „Anti-Grass[8]“ inszenierend, dahinter auch nach die KAS-Gestalt Günther Rüther[9], der Mann, der mich, den Zeitzeugen und Aufklärer, dort ausbremste, 2007, um das Rad zu retten, ein Handlanger unter vielen in dem großen Coup, der – so ganz nebenbei – über dem „Märchenerzähler Grass“[10] schreibt, den einen, den Sozi-Freund, diskreditierend, um im gleichen Atemzug die Antideutsche, eine Nati-Erfinderin vom Dienst - und mit Lichtmetaphysiker Gaucks himmlischem Segen - zu erhöhen, ein Nichts zur Lichtgestalt erhebend – für den Michel[11], der alles glaubt, was man ihm vorsetzt, das ganze Jahr im Tiefschlaf, speziell dann noch eingelullt an Weihnachten, wo die Vernunft dort bleibt, wo in Deutschland der wahre Kritiker steht – vor der Tür, in Sündenbabel Berlin ebenso wie im anderen Deutschland der Christenmenschen, die überall dort wegschauen, wo Unrecht geschieht, besonders aber in Gaza.
Die deutsch-amerikanische Eiszeit[12], über die ich vor der „Endzeit“ schrieb, mit eingebrockt von der anderen Lichtgestalt der Deutschen neben Merkel und Gauck, von dem untertänigst ergebenen Diener von Volk und Staat Steinmeier[13], links in die Politik gestartet, inzwischen aber Staatsmann mit Fortune, spiegelt sich auch in der Rezeption meiner Kritiken, die dort an 50 US-Elite-Hochschulen[14] greifbar sind, die an deutschen Universitäten aber fehlen, es sei denn, man findet sie dort im “Giftschrank“, weggesperrt als „sekretierte Literatur[15]“, in der gleichen Schublade mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“, den der Deutsche nicht lesen soll … und meine Schriften auch nicht!!!
Mir, dem Dissidenten aus dem echten Widerstand wie aus der roten Zelle des Diktators, vertrauend – nicht aber den offiziellen Narrativen des deutschen Staates in dieser Skandal-Causa der einmaligen Art, die aber auf Ähnliches verweist, nämlich auf „politische Protektion[16]“ in Deutschland, was möglich ist in einer Demokratie, schafften die Amerikaner meiner Kritiken an, konnten aber – faktisch fern vom Geschehen in Rumänien und den Umbrüchen in Europa vor nach dem Falle des Kommunismus – die anstehende Diskussion nicht führen, eine Debatte, die bereits in Rumänien hätte geführt werden müssen, von der Stunde der Befreiung an, dann aber auch in Deutschland, wo die falschen Drachentöter als neue Helden inszeniert wurden, von Linken, vom Kommunisten, dann übernommen von der SPD und der blauäugigen wie einfältigen CDU eines Bernhard Vogel angedient!
Dass ich dabei zwischen die Mühlräder geriet, zermalmt werden sollte als eine Art Kollateralschaden, den man hinnimmt in zynischen Spielchen der Macht, von denen der brave Bürger im Staat weder etwas ahnt, noch etwas genaueres wissen will, ergab sich so, nachdem mein Testimonium zur Unzeit gekommen war, ein Aufklärungswerk, das gemachte Mythen offenlegt, konstruierte Narrative mit neuen Helden, über Persilschein[17] aus der Fake-News-Fabrik[18] der Deutschen KAS, aber auf Kosten der Wahrheit, die durch freche Lüge ersetzt wurde, dahinter aber auch auf Kosten der politischen Kultur im koscheren Deutschland und in der EU, wo alle degeneriert, wenn bewährte Werte und Prinzipien aufgegeben werden – wie heute eben in Deutschland.
Da man den krank geworden Staat auch nicht kritisieren soll, stehe ich heute, alt und vom Staat auch krank gemacht, in der Ecke – mit Maulkorb und in 1 000 Stricken gefangen, nun auch noch mit einen „blockierten“ Blog, dessen Beiträge man im Internet nicht mehr findet, einen Beitrag wie diesen, der zusammenfasst, was in deutschen Landen in den letzten 20 Jahren ethisch-moralisch passierte – und so sein durfte, weil Seilschaften bestimmen, Dunkelmänner aus dem Dunkel heraus, die aber auf diese Weise den freien Staat der Deutschen zu einer Republik der Kutten, zu einer zu einer Republik der Dunkelmänner[19] machen, ja, zu einem großen Saustall[20] – wie der sittenstrenge Immoralist Donald Trump inzwischen die gesamte westliche Welt!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Die schmutzige Frau“ – mit wessen Werk und Taten sich Deutschland schmückt … und andere in Deutschland – über die „drei Grazien“ und das Schöne in der Kunst, das manchmal auch missgestaltet nützlich sein kann … im deplatzierten Kontext und in schlechter Literatur – ein weiteres „J‘ accuse“ aus der Feder des seit vielen Jahren öffentlich anklagende Moralisten wider Willen Carl Gibson
„Kostproben“ – in Hülle und Fülle dazu findet man auf meinem – inzwischen seit einem halben Jahr und vom wen auch immer blockierten – Blog, mit Bildmaterial als Dokumentation sowie mit Karikaturen, die Ideen exponieren – im oft formulierten „J‘ accuse!“.
Alles Gründe, um die seit 2009 überfällige Debatte abzuwürgen, aber auch, um meine kritische Publizistik, die man nicht nur in den USA, sondern auch in Israel, in Indien und China verfolgt, zu stoppen, zu beenden – mit Willkür und mit Macht!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Lichtgestalt der Deutschen,
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Anti-Archimedes und die gestörten Kreise - ist Carl Gibson in seiner „Symphonie der Freiheit“ ein Verschwörungstheoretiker?
Sowie:
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Mauscheln – eine neue deutsche Tugend!?
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Desinformation und Deviation in Deutschland: Lügen mit System, Täuschung mit Methode – wenn ein ganzes Volk dabei mitmacht, vom Ersten Mann im Staat bis zum kleinsten Handlanger in den Medien: der Skandal-Fall Herta Müller ist ein Parade-Beispiel dafür und liefert bei genauer Überprüfung die Beweise, wie die große Volkverdummung im Prinzip und im Detail funktioniert – paradigmatisch und repräsentativ für 1 000 Lügen und Täuschungsmanöver in der bundesdeutschen Gesellschaft von heute
[7] Im Internet vergeben sucht man meinen Beitrag aus der jüngste Zensur-zeit:
Unter der Käseglocke Oder, weshalb man eine Unverdiente mit Nobelpreis, die auch eine unvorzeigbare Unwürdige war, vor der Öffentlichkeit verstecken und hinter Glas halten musste – und über zwei Kulturstaatsminister, die als gute Kumpel und Kumpane in dem Nobelpreis-Coup der merkwürdigen Art an einem Seil zogen, im Tandem, doch gut verborgen vor den Augen der Welt, inmitten in der Öffentlichkeit
Staatlich „protegierte Marionetten“, die im Auftrag als Hassprediger gegen Systemrivalen propagandistisch unterwegs sind, gibt es viele in Deutschland,
Michael Naumann und Wolfram Weimer, zwei deutsche „Kulturstaatsminister“ und Kumpane!? Gerissene Politiker und Manager in Personalunion, die sich das herausnehmen, was die deutsche Gesellschaft zulässt – über politische Spielchen, rot-schwarze Seilschaften, über den großen Coup in Stockholm, über einen, der den Mund zu voll nahm, über das Maß hinausschoss und nun im überreizten Spiel vielleicht zum Fall kommt, gleich dem Bundespräsidenten, der als Hampelmann in guter Kumpanei das ganze Gauckelwerk auch noch abgesegnet hat - Die deutsche Seilschaft aus Politik und Medien: Der Spiegel, F.C- Delius, Michael Naumann, (SPD), Michale Krüger, Carl Hanser Verlag, die KAS der CDU, die ZEIT, „Cicero“, Wolfram Weimer Bundespräsident Gauck– sie machen einen deutschen Nobelpreis möglich … und auch andere krumme Dinge im koscheren Deutschland der Gute und Gerechten
[8] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Im „Skandal“daheim Oder Die “Anti-Grass” (Herta Müller) im Kampf der Einen gegen alle, selbst gegen die Chinesen!
[9] Carl Gibson: Werke und Schriften, Online-Edition: Prof. Dr. Günther Rüther von der Konrad Adenauer-Stiftung (KAS) der CDU - Der Abwürger der Wahrheitsfindung in der Causa Herta Müller, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nazi-Erfinderin Herta Müller enttarnt als dumme Person ihr eigenes Netzwerk - Wer muss in Deutschland öffentlich bekämpft werden? Der Nazi - also erfindet Märchenerzählerin Herta Müller, die "Anti-Grass", einen Nazi und inspiriert dabei Günther Rüther, den Abwürger der KAS, der nunmehr über den politischen Märchenerzähler Günther Grass schreibt ... Carl Gibson, Essays und frühe Kommentare zu Herta Müllers Debüt-Band „Niederungen“ - Früchte des Hasses und eine fragwürdige "moralische Integrität" –
Der Mann, inzwischen ausrangiert, publiziert im Wallstein-Verlag, also in einem weiteren Glied aus der Kette und Seilschaft, mit dessen Verleger ich eine Auseinandersetzung hatte, nachdem der das Machwerk „Akte“ in seinem Verlag publiziert hatte, also den 3. Aufguss der Lügengeschichte Herta Müllers aus dem abstrusen ZEIT-Artikel, Juli 2009 – und nachdem der Verleger einen kurzen Blick in meine Beweisführung „Plgaiat als Methode“. 2014 geworfen hatte.
Der Mann riet mir seinerzeit Herta Müller „nicht zu verklagen“!!!
Aus guten Gründen! Denn er hatte sich an der großen Maskerade beteiligt – und mitverdient!
Also sitzen nicht nur ganz Große an den Hebeln der Macht, in der Seilschaft – wie der Carl Hanser Verlag in München über Michael Krüger, sondern auch kleine- wie Wallstein!
Wer lange hinschaut, kommt auf die Struktur!
Doch ich bin nur Einer – gegen diesen Apparat der Verschwörer, die rücksichtlos ihr Ding durziehen, um noch mehr Geld zu verdienen!
Wenn wundert es noch, wenn diese Obskurantisten aus mir über Handlanger aus dem fernen England einen „Nobody“ machen wollen, doch ohne Lust, mir mit offenem Visier in einer deutschen Debatte, in einer „Disputation“ entgegenzutreten, am wenigsten bei der ZEIT oder der KAS.
[11] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wie der Michel und der Michel den Michel hinter den Mond führten Oder Andersen einmal anders, aber im Deja-Vu! Ein modernes Märchen aus Deutschland
[12] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Neue deutsch-amerikanische Eiszeit? Ist sie vorprogrammiert! Zur Renaissance einer transatlantischen Konfrontation aufgrund einer wenig weitsichtigen Geste des obersten Diplomaten Frank-Walter Steinmeier. Nachdenkliche Kolumne von Carl Gibson zur US-Wahl!
[13] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Was dem Deutschen immer noch nicht auffällt – Steinmeier, „der Mann Moskaus“!?
[14] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Weshalb stehen Carl Gibsons Herta-Müller-Kritiken an 50 US-Hochschulen und fehlen praktisch an jeder deutschen Universität oder landen dort auf dem Index, im Giftschrank?
[15] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Sekretierte Literatur“, was ist das? Ein dubioses, geistfeindliches, willkürlich eingesetztes Mittel zur Ausgrenzung kritischer Autoren, deren Werke man einfach in den „Giftschrank“ sperrt an der deutschen Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Betroffener und Rufgeschädigter ist Carl Gibson, jahrelang mit dem Kainsmal unterwegs, über Deutschland hinaus – bis zu dem Tag, als er zu Würzburg das Buch aus der Haft befreite, eine Herta-Müller-Kritik!
[16] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die staatliche Protektion[1] der Einen in Deutschland setzt 1 000 andere zurück
[17] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Persilschein-Unkultur in Deutschland nach gescheiterter „Entnazifizierung“ – ein Vorbild für die Rumänen, die ihre kommunistische Vergangenheit immer noch nicht aufgearbeitet haben? Also sind die Kommunisten dort zurück, im Bund mit Putin?
[18] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „Fake-News-Fabrik“ in Deutschland - das ist die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU.
[19] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Nachtwächter-Staat oder die Republik der Dunkelmänner
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Pfaffen stinken[1]
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Entwurf:
KI schafft neue Fakten und schreibt so die Geschichte um – „Inzwischen stimmt fast nichts mehr, was KI zu Carl Gibsons Dissidenz während der kommunistischen Diktatur aussagt, in die Welt streut“, sagt der Freidenker zu sich selbst, im großen Monolog, selbst das Thema „Zensur-Opfer“ wird noch auf den Kopf gestellt, denn ein wahres „Opfer der Zensur“ bin ich erst heute! Dazu auch noch ein „KI-Opfer“!
Und das erst seit dem Jahr 2008, als die „Symphonie der Freiheit“ kam, ein in Deutschland verfemtes Werk, das Kreise störte, Machwerke und die frechen Spielchen verlogener Kommunisten aus Ceausescus KP, die es sich bequem gemacht hatten in Deutschland, seit 1987, mit 1000 Lügen und Täuschungsmanövern, inthronisiert, gefördert und sogar beschützt von den Linken und Brüdern aus der Spiegel-Redaktion, die aus Handlangern des totalitären System üner Nacht Dissidenten machten.
Zwanzig lange Jahre hatten diese Gauckler die Zeit zur Selbstinszenierung, noch bevor die ZEIT eingriff in die Maskerade, in die große Farce der deutschen Nation, beginnend noch vor der Wiedervereinigung, während ich, der Kämpfer aus der roten Zelle, noch auf anderen Schiffen segelte, doch immer nur unter der einen Flagge: in der Wissenschaft, wo ich als Kritiker und Queralant gegen die braven deutschen Professoren, schon 1991 bekämpft wurde, da mein Buch – über Lenau – in 200 Bibliotheken der Welt zu finden war, eine vielzitierte Monographie, die Zeichen setze, in welcher die Namen einiger Koryphäen der Forschung überhaupt nicht vorkamen! Ein Sakrileg, das mich die Promotion kostete!
„Vordemokratische Zustände“ an der deutschen Hochschule, tobte mein Lehrer und Doktorvater Theo Meyer seinerzeit, während mein zweiter Lehrer und akademische Betreuer damals, der weitbekannte Philosoph Heinrich Rombach meinte, frei nach Schiller, man schlage den Esel – und meine den Sack! So mache man sich genseitig die Schüler kaputt, in Institutsquerelen! Damals zog ich die Konsequenzen und verließ die deutsche Hochschule für immer.
Richtig bereut habe ich den Schritt nie!
Mein Werk über, also über ein mit der Zensur Metternichs konfrontierten Dichter, war im strengen Sinne kein primär „politisches Buch“, denn es ging um das noch – relativ unfreie – Deutschland des 19. Jahrhinderts, gegen dessen Zustände auch eine Heine angekämpft hatte in vielen Schriften, dann auch Nietzsche; doch es war das „ketzerische“ Werk eines Nietzscheaners, der an einer Hochschule wirkte, am heiligen Ort, an welchem – inspiriert vom Heiligen Geist, der dort, am Main, wo Ketzer verbrannt wurden, neben Hexen, in allen Ecken der Stadt weht, am schönen unheiligen Ort, am katholischen Ort mit dem frei schwebenden Geist des Fürstbischofs, und einer Willkür, die bis in die Institute hinein regierte, protegiert auch noch von der Christenpartei aus dem fernen München, die über die eigenen Stadthalter des Geistes bestimmte, wer in Würzburg dozieren sollte und wem man die Tür zeigte, auf fein deutsch-demokratische Art: über Ausgrenzung!
Ab 1993, bald, nachdem der Kommunismus gefallen war, ging ich endgültig, ohne Doktor, den an einem „vergifteten“ Institut, denn das war jenes der „deutschen Philologie“ in meinen Augen, wollte ich nicht mehr mächtig sein und wirken, während mein Lehrer sich vollkommen in die Einsamkeit zurückzog, nur noch forschend und schreibend, und das bis zu dem Tag, als er tot umfiel, wahrscheinlich über der alten, wuchtigen, noch mechanischen Schreibmaschine, im Tippen!
Ein Hauch von Zensur lag damals schon in der Luft, doch davon wollte ich 1991 noch nicht reden – schließlich stand mir die Welt offen, mit einem Fuß in der Tür, ja, mit einem Bein schon in den USA, wo man wollte, dass ich lehrte.
Das alles habe ich seinerzeit ausführlich beschrieben, mit dem im Auftrag gegeben „Verriss“ meines Buches, der dann auch eingesetzt wurde, um mich aus Würzburg zu vertreiben, die Kapitel aber nur im Internet veröffentlicht, herausgehalten aus den Memoiren, da es triste Themen waren, unwürdig für den freien Staat der Deutschen. (Reaktionen gab es trotzdem, auch von Anständigen aus dem Dekanat, die nicht dabei gewesen sein sollten, ja, selbst von aktiven Akteuren, da anegblich seinerzeit „nicht die treibende Kraft“!
Mobbing ja, Zensur nein,
denn das Buch war da, stand in Bibliotheken, konnte gelesen werden, wirken, auch dank der sieben positiven Rezensionen an prominenter Stelle als Gegengift zu dem bestellten „Verriss“, den eine Frau aus Graz verfasst hatte, ohne sich später – auf meine Nachfrage hin- an dem Austraggeber des Machwerks in offensichtlicher Diskreditierungsabsicht meiner Person als Wissenschaftler „erinnern zu können“, gleich manchem Politiker in heikler Angelegenheit!
An gleicher Stelle aber, am schönen Ort, in Würzburg, am unheiligen Ort, wanderte am gleichen Galgenberg oben, am Todesort der Geschichte, ein anderes meiner Bücher in de Giftschrank, ein Buch, das nicht nur etwas, sondern eine Menge
mit dem Vermächtnis der Kommunismus in Europa zu tun hatte, nach dem Fall,
und noch mehr mit der
Kommunistischen Unterwanderung Deutschlands und des Westens,
das jedoch bei aktiver Beteiligung deutscher Spitzenpolitiker, ja, ganzer Institutionen, in der Fake-News-Fabrikation, eingesetzt zum Zweck der Volksverdummung,
frech vorbei am echten Geist der Demokratie im noch freien Westen
dafür aber im eigenen Interesse flankiert von Begründungen und Rechtfertigungen aus der Welt der Staatsräson.
Was seinerzeit, 1991, „im kleinen Maßstab“ ablief, bezogen nur auf überschaubare Kreise vor Ort, wo der Heilige Geist wohl immer noch inspiriert und mit regiert,
wiederholte sich im Jahr 2016, im wuchtigeren Deja-Vu, am gleichen schön-unheiligen Ort am Main,
doch von bundesweiter Relevanz,
denn ausgebremst wurde – nicht mehr oder weniger –
ein deutscher Polit-Skandal der Sonderklasse,
im Weg-Sperren eines Buches,
in welchem ich die Essenzen - aus den 3 Beweisführungen aus dem Jahr 2014 (Chamäleons, Haftbefehl, Plagiat als Methode) sowie aus „Vom Logos zum Mythos, 2015 und „Heimat“, 2016, -
zusammengefasst hatte.
Auch das - was zu kompliziert ist für KI, aber auch für viele Zeitgenossen, die mein Tun sei 2004, nicht mehr verstehen, genauer
mein Antreten gegen den Willen zur Macht aus der KAS der CDU
über einen forcierten Nobelpreis an eine antideutsche Puppe,
die ein Machwerk der Kommunisten ist, eingesetzt bis hin zur kommunistischen Unterwanderung Deutschlands, auch noch unterstützt von Gauck – musste ich überleben, mit all den Schädigungen, die auf mich, den Gemobbten, zukamen,
bis hinein in die Krankheit und bis zum heutigen Tag, sechs Jahre nach den Operationen.
KI sagt heute frech:
dieser Carl Gibson war ein Zensur-Opfer der Kommunisten in der Diktatur!
KI, das Medium, das jeden Tag aus mir etwas Neues macht, ganz egal, in welchem Bereich, machte aus mir auch schon einen Romanhelden – mit neuer Vita, gar einen „Kommunisten“ – und jetzt nun eben ein „Zensur-Opfer des Kommunismus“,
während ich in Wirklichkeit ein dezidiertes
„Zensur-Opfer der freien westlichen Welt bin – und das im freien Deutschland des Genossen Steinmeier und des streitbaren Prediger Gauck,
ein Autor mit verfemten Büchern und mit einem „blockierten“ Blog, ausgegrenzt in der Ecke, anderswie vogelfrei gemacht als einst bei den Kommunisten, wo ich, wie oft betont, keine einzige Zeile veröffentlichen kannte.
An was ich „literarisch“ seinerzeit trotzdem arbeitete und was aus den Manuskripten wurde, könnte man in meinen Memoiren nachlesen, wenn diese, wenn auch antiquarisch zu Höchstpreisen gehandelt, ja, nicht weggesperrt und de facto verboten wären.
So wird man heute zum KI-Opfer[1], nachdem man schon im freien Staat zum Vogelfreien wurde – wie früher im christlichen Abendland Zigeuner und Juden![2]
Zum Zigeuner und zum Juden aber wurde ich auch schon gemacht, zum Paria also, im Obrigkeitsstaat der Kommunisten, der mit Anarchisten und Parasiten kein Problem hatte, gleich den Nazis unter Hitler, aber auch im, ach, so freien Staat der Deutschen!
J‘ accuse!
Wenn es bald ganz still um mich werden sollte, weil man mir den Griffelaus der Hand genommen hat, dann waren das wohl die letzten Zeilen aus meiner Serie der Selbst-Apologien, die vielleicht später einmal interessieren werden, wenn ein anderer Wind weht in Deutschland, Worte eines einsamen Rufers in der Wüste, der auch ein Mahner war nach selbsterlebten Leiden.
[1] Apropos „selbsterklärte“ und von Staaten oder Institutionen „gemachte“ Opfer: darüber schrieb sich seit 2008 – auch im Internet -ein ganze Menge:
Wer wirklich ein Opfer war oder ein Opfer ist, der kann es beweisen: das habe ich getan, bei anderen aber ist es bei der Behauptung der sich selbst Inszenierenden geblieben, ohne dass die – ach, so kritische wie politisch korrekte – deutsche Öffentlichkeit oder die Medien der Guten Gerechten die Beweise eingefordert hätten:
Mit Bildern aus Würzburg, publiziert im Jahr 2013 auf diesem Blog, der inzwischen mehr als 1 060 000 Zugriffe aufweist, dem nun aber das Genick gebrochen werden soll in der Welt des Aufrechten Ganges Deutschland:
Andere aber, staatlich Protegierte, haben das nicht getan; auch kam kein deutsches Zwangsgebühren-Fernsehen der öffentlich-rechtlichen Art, keim ARD und ZDF, um nach konkreten Beweisen der Verfolgung zu fragen und darüber kritisch zu berichten, ganz im Gegenteil- die gemachten Mythen wurden auch noch unredlich ins Volk transportiert, Kritiker aber ausgesperrt:
Von den vielen Beiträgen dazu hier nur einen:
Sowie:
Was ich in den letzten Wochen über die Wohlwaten und Schandtaten von KI schrieb, für deren Aussageheahlt keiner haftet in einem de facto rechtlosen Internet der Falschmeldungen aller Art, betrieben von ganzen Staaten, kann man natürlich nicht erfahren, wenn mein Blog ausgebremst wird!
Wenn mein Buch dazu nicht kommt, war mein Tun vergebens!!!
Wie der Zufall es will, hat KI sich heute, am 20. Dezember 2025, wieder auf meine Seite geschlagen und gerade meinen Status quo als zensur-Opfer in der freien Welt explizit hervorgehoben,
Wie betont, man ist den Tageslaunen von KI als Leser ausgeliefert – und JI ist nicht zuverlässig, weder im Pro, noch im Kontra!!!
Ferner:
[2] Mehr dazu:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Vogelfrei und zum Juden gemacht
Mit Bildern aus meiner Heimat im Banat, Sackelhausen, Rumänien:
Jeder wahre Jude ist irgendwo auch ein Zionist – das Wort eines Nicht-Rabbiners aus der Philosophen-Kaste zum Sabbat wie zur Zeit, die ich eine Zeit der falschen[1] Pharisäer nenne
Er hat seine Identität, seine Religion seit Moses – und er glaubt daran, ganz egal, ob er koscher isst oder alles, was die Natur ihm darbietet und die Unnatur, dass eines Tages der Messias kommt, um alles zurechtbiegen, was noch krumm und schief ist in dieser besten aller Welten– und das es einen Juden-Staat geben wird, in welchem alle verloren Stämme der Juden sich wiederfinden, auch, wenn es da noch einige gibt, die alles essen und an alles glauben, nur nicht an den unbekannten Gott hinter der Wolke.
Doch nicht die Zionisten sind das Problem der Zeit oder der Judenstaat, den die Welt in Kauf genommen hat nach den Schrecken des Holocaust, den man mit nichts vergleichen kann und soll; auch mit den Taten des Netanjahu in Gaza nicht, wo er als neuer Josua wütet, 70 000 Menschen in den Hades schickend, nein, keine „Kämpfer“, nur arme Zivilisten, darunter über 17 000 Kinder, die noch nicht in der Hamas waren, quasi „präventiv“ – sondern die Ultra-Zionisten, sie sind das Problem, eine Spezies, die wild siedelt und siedeln lässt, gegen das Völkerrecht - und die es – neben Netanjahu und im Likud – auch in den USA reichlich gibt, den senilen Trump ebenso umhüllend wie früher den greisen Biden, aber auch in Deutschland, wo sie, mehr verblödet als verblendet, wahnwitzig in die Welt schreien, den gerechten Himmel vergessend.
Die Juden sind ein altes Volk, ein gescheites Volk, ein Volk, das 2 000 Jahre gelitten hat, mehr als unter Römern unter Christen!
Sie werden auch die jüdischen Zionisten überleben – und den Massenmörder Netanjahu dorthin schicken, wo er hingehört, wo Olmert war, doch hoffentlich nicht nur mit Fußfesseln und als Farce wie bei im freien Land der Franzosen in Paris einen kleinen Parvenu Sarkozy, der ein korrupter Kriegstreiber war, der Nordafrika mit destabilisierte, nicht viel besser als Ultra-Zionist Bibi vor dem großen Vergeltungskrieg in Gaza und an sieben Fronten!
Doch die Juden im Judenstaat und in der Diaspora werden mit der Hypothek leben müssen, die ihnen der Ultra-Demagoge und Massenmörder Netanjahu eingebrockt hat, Jahrzehnte noch, so, wie die Deutschen mit dem Vermächtnis Hitlers leben mussten, die Anständigen aus dem Volk ebenso wie die Ungenierten, die wegschauen, wenn Unrecht geschieht, wenn – gegen den Willen der Welt – die Werte der Menschheit mit Füßen getreten werden, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation der westlich-christlichen Welt, in Namen der Freiheit!
Im Kibbuz wir man meine Worte bald überhaupt nicht mehr hören, denn mein – lange freier Blog, auf dem ich über 700 Tage über den Menschenvernichtungskrieg in Gaza berichtete, über die Vendetta eines Racheengels in eigen Interesse, wo ich unabhängig, kritisch, keinem verpflichtet schrieb, was mir ethisch-moralisch wie völkerrechtlich in den Sin kam, vom Gewissen diktiert, vielleicht von Gott – wird seit einem halben Jahr blockiert;
doch nicht von Netanjahu oder dem Mossad, denn die haben Wichtigeres zu tun, sondern von Kräften, die der Normalsterbliche nicht kennen kann, weil sie aus dem Dunkel heraus aktiv sind – gegen die Fakten, gegen die Aufklärung und die Aufklärer, gegen die Wahrheit, die immer die Wahrheit Gottes ist, ganz egal, wie man ihn nennt.
Also warte auch ich – mit den anständigen Juden aus aller Welt – auf die Gerechtigkeit Gottes, die kommen wird; oder auch nicht.
[1] Was ich über die Richtigen aus der Zunft der Kleriker schrieb, die ich dort die Reformatoren des Judentums nannte, kann man auf meinem Blog erfahren, insofern man diesen überhaupt noch findet.
Ja, ich klage an, in Französisch, mit Zola, aber auch im Tacheles für fromme Juden – wie für deutsche Ohren, auch wenn diese ungewaschen sind, verstopft von dem Müll der Ablenkung und der Doktrin von oben, die einfältig macht und unfrei, auch für das Wort der göttlichen Wahrheit.
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Gescheitert!?
Mehrfach sogar?
Bürgerlich? Politisch?
In dem einem Fall tat ich meine Pflicht, in der deutschen Gesellschaft – und mir gegenüber, da ich blieb, was ich war.
Die zweite Sache aber ist ein Trauerspiel, denn sie war aussichtlos, von Anfang an, da es ein Kampf gegen die Macht war, ein einsamer Kampf, den der Einzelne nie gewinnen kann, wenn er gegen ein System kämpft.
Mann muss ich meine Gegner nur einmal ansehen, gegen deren Willkür ich mich zwei Jahrzehnte aufbäumte: die Konrad-Adenauer- Stiftung, KAS, die die Puppe „politisierte“, 2004, die ZEIT, die die Doktrin ins Volk trug, um – über die von der KAS „gemachte“ Puppe – einen Nobelpreis nach Deutschland zu bringen, forciert, wahrscheinlich eingekauft und gestützt auf ungezählte Lügen und Täuschungsmanöver teils auch noch der absurden Art – und dann auch noch der deutsche Hampelmann[1] Joachim Gauck aus Rostock, Streiter Gottes und Beleidiger von Millionen Deutschen mit nur einem Wort, der sich berufen fühlte, an diesen Machwerken der Zyniker aus Bonn und Hamburg auch noch konstruktiv mitzuwirken – als Verhüller!
Dass die Puppe, um welche es in meinen langen Auseinandersetzungen die zwanzig Jahre hindurch ging, schweigen musste, dass versteht sich von selbst. Sie durfte nicht reden, weil sie sich um Kopf und Kragen geredet hätte, was die indirekt auch tat – alles zugelassen von der deutschen Gesellschaft, die von Anfang an hätte intervenieren müssen, als vielen auffiel, was da gespielt wurde und wer die Akteure waren in dem fiesen Spiel mit Kollateralschäden.
Ich wollte es wissen – und spielte bis zuletzt, bis die ersten der anderen Seite tot umfielen, bis heute!
Doch ich pokerte nicht – ich kämpfte, Federn lassend bis in die Krankheit hinein, auch noch danach, als Gensender, alt, arm, und allein, wenn auch einen aussichtlosen Kampf!
Das Wort, das die Sieger nennt, habe ich immer wieder ausgesprochen, vor Jahren schon, ein Wort mit fünf Buchstaben, kündend von südlichen Gefilden, die Mächtigen charakterisierend und die Methoden des Willens zur Macht heute, im demokratischen Staat, in welchem einige gleicher und selbstherrlicher sind als andere Bürger, Gute und Gerechte, Träger der Macht, die aber in der Stiftung verschwinden, im Ministerium oder im Bundespräsidialamt, wenn es um Verantwortung geht, dort gedeckt von dem System, für das sie tätig sind – de facto unangreifbar, denn – nach den Gesetzen der Staatsräson ist alles zu rechtfertigen, auch das Los des Kollateralschadens, den man hinnehmen muss, wenn im höheren Interesse gehobelt und Kriege geführt werden, nach innen wie nach außen.
Politische Ambitionen hatte ich in der Sache nie; noch strebte ich nach höheren Ehren. Was ist tat, geschah, um der Wahrheit willen, aus eigener Kraft, fern der Seilschaften, geleistet von einem Bürger aus dem Volk, der nicht anders konnte, der das für sich tat, aber auch für die Gesellschaft in einem Staat, der sich in wesentlichen Fragen längst vergessen hat.
[1] Luther, der gegen den Papst wüst losschimpfte, gegen aufrührerische Bauern, Zigeuner und Juden, hätte vielleicht einen schärferen Ausdruck gewählt, um die Tat des - vom deutschen Staat zur Aufklärung der kommunistischen Verbrechen eingesetzten - Predigers zu würdigen, oder ein Götz von Berlichingen, dem auch der Kaiser nicht heilig war!
Was ich in den letzten Monaten zum Thema Gauck und Steinmeier schrieb und auf meinen seit Monaten „blockierten“ Blog veröffentlichte, ist im Internet nicht mehr zu finden, was mich veranlasste, in mehreren Dutzend Beiträgen nach der „Zensur“ in Deutschland zu fragen sowie nach der „politischen Verfolgung“ einzelner Staatskritiker.
Auch davon erfährt der werte Leser nichts?
Was bringt es also, der Welt, dem Michel und den anderen, noch ein dickes Buch „Über Deutschland“ vorzusetzen – mit den Kapiteln über die Vorzeige-Figuren und Lichtgestalten der Deutschen wie Gauck und Steinmeier als Bundespräsidenten?
Der Wille zur Wahrheit in Deutschland – „Gibt es eine politische Verfolgung im Staat der Deutschen? Das fragt der Rufer mit der Feder in der Hand, der den Stein nicht werfen[1] wollte!
Nachdem ich im Ruhmesblatt der Deutschen DIE ZEIT von einem Kommunisten an den Pranger gestellt worden war, war einem roten Agitator aus der KP des Diktators Ceausescu, der mit dem Kommunisten-Zögling Herta Müller, einer Antideutschen, das Bett geteilt hatte neben der großen Einbettung in die verbrecherische Weltanschauung der Erlösung, und das auch noch mit der fadenscheinigen wie ruchlosen „Argumentation“, ich, der Bursche aus der Gefängniszelle der Diktatur,
wolle nicht wissen, was in ihrer „Akte“ stehe und in meiner auch nicht, eilte ich seinerzeit, 2010, nach Bukarest,
um beide „Akten“ nach Deutschland zu bringen,
die von Herta Müller, die eine reine „Beobachtungsakte“ ist, angelegt erst 1983,
nachdem ich schon 4 Jahre in Deutschland lebte, gerade Ceausescus Regierung vor der UNO in Genf verklagend, und meine,
die eine reine „Verfolgungsakte“ ist,
gespickt mit Dokumenten aus der Zeit meiner politischen Verfolgung in den Jahren 1976 – 1979,
Dokumente, die ich dann auch unmittelbar im Internet publizierte, um eine objektive Aussprache anzuregen – im direkten Vergleich mit der Akte der Pseudo-Verfolgten,
die auch noch zur „Dissidentin“ gemacht werden sollte,
später, nach der Ankunft in Deutschland im Jahr 1987!
Die Debatte, nach der ich vor zwei Jahre erneut rief, nachdem die Akte der Hasspredigerin mit forcierten Nobelpreis ins Deutsche übertragen worden war, ist bis zum heutigen Tag ausgeblieben, auch, weil sich neben - den Akteuren aus der Politik, die ich oft beim Namen nannte - in diesem einmaligen Skandal, der ein echtes Bild der Bundesrepublik abgibt, auch die großen Meinungsmacher der Nation, der „Spiegel“, die ZEIT und die FAZ alle unrühmlich beteiligt, mit großer Schuld beladen haben, von Anfang an, als es darum ging. die deutsche Öffentlichkeit zu belügen und zu täuschen.
Keine Robert-Bosch-Stiftung, ein Vorzeige-Milliardenunternehmen in Deutschland, kam damals, um meine Reise nach Bukarest zu finanzieren –
und dahinter mehr Wahrheit für Deutschland!
Keine VW- Stiftung kam später, um die Studien des Carl Gibson, die Beweisführungen sind und nur der Wahrheit dienen, zu finanzieren,
und dahinter – über das dort bewiesene Plagiat der Herta Müller hinaus - noch mehr Wahrheit für Deutschland!
Alles, was ich für die Wahrheit in diesem Staat tat, seit 1979, geschah aus eigener Kraft – dafür bin ich heute ein Ausgestoßener,
mit verfemten Werken, auch noch im Giftschrank – und inzwischen, zum Sozialfall gemacht,
auch noch mit einem „blockierten Blog“!?
Auf dem man auch dieses – vielleicht letzte – „J’ accuse“ zwar noch publizieren kann, ohne es aber im Internet zu finden, das es Kräfte gibt, die das zu verhindern in einem freien Land ohne Zensur!
Mein Kampf gegen die Allmächtigen, den ich mir nicht ausgesucht habe, der sich aber ergab, als mein Testimonium - eines Wahrhaftigen - mit den billig wie plump konstruieren Narrativen selbstvergessener Zyniker der Macht aus der deutschen Politik kollidierte, musst also 20 lange Jahre weitergehen, ohne Erfolg,
während die Lüge in Deutschland munter weiterlebt … und holde Früchte treibt!
Darf ich mich also als ein „politisch Verfolgter“ fühlen?
Politisch verfolgt in der Bundesrepublik Deutschland?
Noch hat der Staat darauf nicht geantwortet!
Ich sehe nur, wie ich bekämpft werde, aus dem Anonymen heraus!
Doch wer kann das überhaupt, wenn nicht der Staat?
„J’ accuse“!!!
[1] Über die „Steinigung“ schrieb ich oft, denn mit der „Steinigung“ der „falschen Pharisäerin“ ging es los, in Berlin, kurz, nachdem die „Symphonie der Freiheit“ erscheinen war, 2008, mit der Entlarvung der falschen Pharisäerin aus Ceausescus Reich!
Man vergleich dazu auch meine frühe Mahnung, die ich im Jahr 1980 – und im Auftrag von Amnesty International schrieb, also zu einem Zeitpunkt, als die „falschen Pharisäerin“ Herta Müller noch ganze 7 Jahre an der Seite des Diktators ausharrte, als gute Hasspredigerin der rumänischen Kommunisten gegen die deutschen Landsleute im Land ein Schmutzbändchen produzierend, 1982, das, garniert mit Urin und Kot und anderen Obszönitäten, auch noch vom „Hass“ eigegeben war, wie die dumme Person es später in dem Linken-Blatt der neuen Umwerter „Der Spiegel“ bekannte -
als neue Lichtgestalt der Deutschen!
Und das noch vor der Wiederbereinigung und dem Fall des Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion, wenn auch nur für kurze Zeit.
Dass die kommunistische Unterwanderung, die mit Herta Müllers Tun einsetzte, 1982 schon, dann aber 1987, in Deutschland und im Westen, nun munter weit geht und die gesamte Wertestruktur des Westens in den Dreck zieht, nivelliert, die offene Gesellschaft vergiftend, ist nur wenigen bewusst geworden.
Leider.
Politisch verfolgt in der Bundesrepublik Deutschland? Darf ich mich als ein „politisch Verfolgter“ fühlen?
Das frage ich mich seit 2008!
Damals kam mein Testimonium – ohne Widerhall.
Was dort beschrieben war, wollte man in Deutschland nicht wissen. Warum, weshalb, das habe ich hundertfach darlegt.
Beschrieben wurde der politische Widerstand Andersdenkender während der Zeit der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa aus der Sicht eines Regimekritikers, eines so genannten Dissidenten, der dabei war und der dann auch alles belegt hat, was er beschrieb – mit Dokumenten, die seit dem Jahr 2010 im Internet stehen, aber nur von wenigen Zeitgenossen noch im Original gelesen werden können oder recht verstanden werden, weil die Tage des Kommunismus, wir er tatsächlich war, seit über drei Jahrzehnten schon erloschen sind, viele Ereignisse und Tatsachen vergessen, auch aus der Zeit der SED-Diktatur in der DDR.
Nachdem ich meine antikommunistische Opposition, die noch ein ganzes Jahrzehnt nach meiner Ausreise im Westen angedauerte, im Jahr 1989 formal beendet hatte, weil es nun Sache der betroffenen Völker war, ihre kommunistische Vergangenheit aufzuarbeiten, doch nicht „belletristisch“, sondern wissenschaftlich stringent, objektiv, den Fakten verpflichtet, nicht irgendwelchen konstruierten Mythen, zwecks Deviation in die Welt gesetzt, schwieg ich zu der Thematik bis in das Jahr 2004 hinein, als ich von den Unverschämten der KAS unter Mitwirkung des Pastors wieder auf den Plan gerufen wurde, als die „Politisierung“ der – aus dem Hut gezauberten – antideutschen Hasspredigerin Herta Müller anstand, indem man dieser – seit je her deutschlandfeindlichen – Figur den Prei der KAS zusprach, um diese so vor den ideologischen Karren der CDU zu spannen, als Zugpferd, um die Rumänen in die EU zu bringen – ein Schnapsidee des Dr. Bernhard Vogel, der mit diesem Streich – aus meiner Sicht – all das zunichtemachte, was ich als Dissident in einem Jahrzehnt aufgebaut hatte, wenn auch fern von deutschen Ohren.
Der Weg der Rumänen in die EU ohne aufgearbeitete Vergangenheit – das habe ich ausgiebig kommentiert! Man kann es nachlesen!
Noch ungeheuerlicher aber der Aspekt – über eine Unwürdige ohne Integrität antideutscher Art, für die man auch noch einen Nobelpreis vorgesehen hatte, einen – über politische Protektion, forcierten, wahrscheinlich auch eingekauften Nobelpreis, um der Angelegenheit moralische Autorität, Glaubwürdigkeit und noch etwas mehr propagandistische Wucht zu geben, das auch noch im Bund mit dem großen Zampano aus der SPD, seines Zeichens Kulturstaatsminister im Kabinett Schröder.
Gauck machte die Maskerade mit.
Auch das vom mir oft kommentiert, nachdem ich spätere Aktionen dieser Art des gleichen Akteurs zu verhindern suchte und auch verhinderte.
Eine Flut von entrüstenden Protestbriefen soll es an die Adresse der KAS seinerzeit gegeben haben, wie es die Heroine dümmlicher Weise in der absurden Selbstdarstellung in der ZEIT 2009, noch vor dem Nobelpreis, hervorhebt, abgeschickt von Banater Schwaben, die natürlich alle „Ewiggestrige“ sind, wie es ein Vogel betont, wenn nicht gar Nazis, die eine Herta Müller nicht erst erfunden muss – wie den Nazi, den sie an gleicher Stelle dort erfand!?
Wo sind diese Briefe? Weshalb wurden sie nie offengelegt, ausgewertet? Auch, um festzustellen, dass ich keiner aus der Schar jener „Briefeschreiber“ war, sondern einer, der ein 1 000-Seiten Opus vorlegte, in zwei Bänden, wo alles ausführlich beschrieben war, auch das, was die gemachte Heroine und die KP betrifft!?
Da das alles nicht sein oder gar diskutiert werden sollte in Deutschland, wurde ich als Zeitzeuge einfach abgedrängt,
ganz massiv sogar,
als ich dann als „Richtigsteller“ zu dem - mit Fakes aller Art gespickten - Artikel der Einen in der ZEIT auftrat, wo ich dann auch – willkürlich und mit Macht – „gesperrt“ wurde – und heute, nach 17 Jahren, immer noch gesperrt bin.
Politisch abgedrängt! Ist das schon politisch verfolgt?
Dann kamen 6 Bücher, allesamt Beweisführungen, dazu noch ein politisches Buch über Deutschland!
Alle wurden abgedrängt, zwei landeten sogar im Giftschrank deutscher Hochschulen – im katholischen Würzburg und im katholischen Köln!
Anno Domini 2016, als Hans-Georg Maaßen noch Präsident des deutschen Verfassungsschutzes war. der Mann, von Merkel in die Wüste geschickt,
der sich heute in Deutschland angeblich politisch verfolgt fühlt!!!
Wenn die Diskussion über „politische Verfolgung“ in Deutschland je geführt werden sollte, eine de facto Tabu-Debatte, die ich mit meinem guten Dutzend Solidarisierungsartikel nach dem Rauswurf Maaßens damals schon anregte, dann kann mein Fall sicherlich ein paar Fakten beisteuern,
mehr „Butter bei die Fische“ bringen, damit die Materie Substanz gewinnt und nicht länger als Verschwörungstheorie angetan werden kann, wie das die Guten und Gerechten, die selbst nur Pseudo-Demokraten sind, gerne wollten.
Auch die Fragen klärend, weshalb in einem freien Staat, in einer westlichen Demokratie, die von Werten schwafelt und von Prinzipien, die es längst nicht gibt, da sie de facto abgeschafft wurden, Zeitzeugen mundtot gemacht, kritische Bücher boykottiert und politische Blogs mit unbequemen Thesen gegen staatliche Narrativ und gesellschaftliche Tabus einfach totgemacht werden – wie das freie Wort!!!
| Der Altkanzler, arrogant wie immer - und - als gutes Vorbild - mit Zigarette |
Deutsche Zionisten
Wo kann ich sie finden?
Überall dort, wo sie über die Stränge schlagen und sich so als das entlarven was sie sind; etwa bei ZEIT, bei dem verlogensten Blatt der Deutschen - die Bild-Zeitung noch weit überragend, denn in der BILD weiß man, dass gelogen wird, um der Schlagzeile willen - wenn sie lobhudelnd eine Lichtgestalt der Deutschen anpreisen, die nur eine dumme Person ist; oder wenn sie zu laut aufschreien, gleich manchen Juden fern der Klagemauer, noch gerechter sein wollend, als die schon Guten und Gerechten im Staat, die die Wahrheit machen aus einer großen Lüge – wie bei der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, KAS, wo der Persilschein Methode ist und Mittel zum Zweck.
Da meine Gegner, unterstützt von dem streitbaren Diener Gottes auf Erden Gauck, auch er immer gut und gerecht, darin ein Vorbild auch für Steinmeier, in der ominösen Stiftung sitzen, seit 2004 schon, und seit 2009 auch in der ZEIT, die seinerzeit noch vom dem greisen Helmut Schmidt herausgegeben wurde, wenn auch fern der Zeit, sah ich genauer hin, lesend, was dort mit frecher Zunge verkündet wurde, aber auch auf die Botschaften hörend im Geschrei, ja, im entrüsteten Aufschrei, der verräterisch war und wirkte für den, der Ohren hatte, um hinzuhören, Augen, um zu lesen – und ein Gehirn, um darüber nachdenken, was in der Denkfabrik erdacht und was über die Transmissionsriemen der gerade Mächtigen ins tumbe Volk ins Volk geschaukelt wurde: Zionistisches aus eigener Überzeugung heraus, etwa, wenn der deutsche Christ auch noch ein christlicher Zionist sein will, also – und ganz im Geist eines Axel Springer – doppelt genäht gut und gerecht, so, wie ein Trump gleichzeitig auf zwei Bibeln schwört, wenn er seinen Eid ablegt – oder als geborener Jude, der in Deutschland lebt, und nun das absegnet, was vom deutschen Staat als gut und gerecht dem Volk angedient wurde, auch, wenn es hochgradig verlogen ist.
Dafür grenzt man den Kritiker aus, der Solcherlei gezielt anspricht, der richtigstellt und aufklärt, was weder richtiggestellt noch aufklärt werden soll im koscheren Staat der Deutschen, in welchem der rauchende Altkanzler spricht, weise geworden, über den Dingen stehend und sakrosankt, wenn auch mit der Zigarette im Mund und zwischen den Fingern, eindeutige Signale sendend, das gesunde Volk aber andächtig zuhört.
Tabus ansprechen aber soll man nicht in Deutschland – also fiel viel von dem, was ich in den letzten Jahren schrieb und auf meinem Blog publizierte, unter den Tisch, wurde unter den Teppich gekehrt, damit der Dreck auch noch lange dort bleibt, wo er hingehört, fern der Augen der Deutschen!
Also das, was ich über die KAS schrieb, über die Fake-News-Fabrik der Deutschen und Weiße-Westen-Schmiede quasi mit Persil-Schein-Monopol, über die alten und jungen Männer bei der ZEIT - mit und ohne Migrationshintergrund, die auf ihre ethische Weise die Wahrheit ins Land transportieren; über Deutsche und Zionisten in Personalunion, die nie recht wussten, was sie eigentlich sein wollten, dem Heiligen Land am besten dienend, wenn auch mit Millionen aus einer schmutzigen Zeitung; sowie über das, was ich – mit spitzer Feder - über andere Stolpersteine und Steine des Anstoßes publik machte, die nicht sein sollen im koscheren Staat der Deutschen, in welchem wenige reden, damit viele zuhören können, andächtig wie in der Kirche.
Damit es auch so bleibt im demokratischen Deutschland der Wiedervereinten,
stoppte man nun meinen ganzen Blog –
und zwar so gründlich deutsch, damit auch der Protest dagegen nirgendwo mehr auftaucht, meine Selbst-Apologie, deren Verkündung das deutsche Grungesetz mir einräumt, auf dem Papier zwar, während die Mächtigen im Staat des Michel darauf pfeifen, um, Kollateralschaden hin oder her, zur Tagesordnung überzugehen, echt demokratisch, ganz nach den Gesetzen des unbedingten Willens zur Macht und der Staatsräson, die man immer bemüht, wenn eine große Schweinerei angesagt ist,
nicht nur im selbstherrlichen Amerika des Donald oder bei Putin, der sich die Floskeln erspart, um einfach nur zu handeln, bei Netanjahu im Vergeltungskrieg mit Zehntausenden zivilen Opfern, sondern auch im deutschen Staat der Guten und Gerechten, die – auf alt bewährte Weise – von der Kanzel herab Wasser predigend, in Berufung auf Luther, der noch gegen aufrührerische Bauern wetterte, schimpfend auch gegen Juden, daheim aber alten, süßen Wein schlürfend, gelegentlich aber auch Tee mit einer Bekloppten, die dem Staat dient, dem sie – gleich allen anderen Marionetten – verpflichtet ist, oder Kaffee mit ein paar Obdachlosen, das alles aber auf Schloss Bellevue, wohl inszeniert für Volk, das es demokratisch liebt, auch wenn alles nur Gaukelwerk ist – wie in der Oper oder im Stadion auf der Tribüne, wo die Eine sitzt, die alle an der Nase herumführt, während im deutschen Fernsehen der wahren Deutschen die „Machine à gloire“ angeworfen wird – mit dem lauten Klack, Klack!
Diese Demokratie lobe ich mir, denn sie ist, so, wie sie ist, immer noch die beste Regierungsform in dieser besten aller Welten!
J‘ accuse![1]
[1] In diesen Artikel, dem man – nach der seit einem halben Jahr gegen mich verhängten „Zensur“ - im Internet sowieso nicht finden wird, ausgesondert schon aufgrund der politisch aneckenden Überschrift, könnte ich ein gutes Dutzend Fußnoten einfügen zu den Themen: KAS, Schmutz bei der ZEIT, Schmidt, Joffe, Axel Springer, etc.! Wer „googelt“, der findet noch einiges!
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Noch ein vergeudetes Jahr, nach den zwanzig anderen, die diesem vorausgingen!?
Das Jahr 2025 war für mich – neben dem reinen Überlebenskampf als Mensch, Bürger und freischaffender Geist – ein „Kampf gegen die Zensur“, betont Carl Gibson
Oder:
von Prometheus zu Atlas – über Sisyphus[1] und Don Quichotte!?
Triste Bilanz eines gesundheitlich immer noch Angeschlagenen, der nach der schweren Erkrankung im Jahr 2019 trotzdem weiterhin schrieb und publizierte, ohne jedoch die Bücher drucken lassen zu können, wie er es vorhatte.
Zwei Kriege kamen dazwischen – das praktisch tägliche Weitemachen auf dem Hauptblog, für die Welt, auf dem Blog der nun auch „tot“ ist, totgemacht von Dunkelmännern, die ich nicht kenne, die aber am Werk sind, am Verhinderungswerk!
Mein – nahezu täglicher – Protest dagegen, als gegen einen Akt der Willkür, ausgeübt von wem auch immer, hat fast schon rituellen Charakter,
Dass ich als Person noch lebe, als Schaffender – ein kleines Wunder?
Der Himmel, mit dem ich nicht auf Kriegsfuß bin – wie mit den Kirchen und vielen Religionen - hat es wohl so gewollt, auch, dass ich das schrieb, was sich schrieb!
In diesem Jahr, das noch nicht zu Ende ist, kamen weitere 950 Beiträge dazu, darunter zahlreiche Selbstapologien, die aber viel Grundsätzliches aussagen und die auf den Zustand der Demokratie in Deutschland verweisen, eine Facette nach der anderen, Aspekt für Aspekt, oft zu speziell für den normalen Leser.
Wenn das Buch dazu kommt, ein dickes Buch, aus eigener Kraft verlegt, gleich allen anderen Kampf-Schriften, wird es 100 Euro kosten, denn die Wahrheit ist teuer.
Wer die Wahrheit liebt, wird es anschaffen, denn was ist schon Geld gemessen an der Wahrheit?
[1] Im Sturm und Drang ging es los, in den Kampf, 17 Jahre alt, in der Diktatur, getragen von Goethes Gedicht, von Beethoven und von Schillers Idealen – prometheisch; dann, in reifen Alter, folgten die Jahre des Sisyphus, die nicht viel einbrachten, ungeachtet des redlichen Bemühens, bis auf mehr Weisheit im Kampf für die Wahrheit; nun aber, alt und krank, fühle ich mehr und mehr wie Atlas, die Worte Heines im Ohr kongenial vertont von Schubert, der in meiner Hierarchie der ganz großen in der Musik an dritter Stelle steht, nach Mozart, dem Unvergleichlichen, und Beethoven, dem Genius meiner Jugend, der das auch blieb. Unendlich glücklich – oder unendlich elend? Jedem das Seine? So habe auch ich mein Los durchaus verdient!
Vgl. dazu:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn Atlas die Kraft ausgeht
Unwichtig wichtig -
Politiker des Westens, die eigentlich gute Demokraten sein wollen, nehmen das „Hinter-das- Licht- Führen“ der Vielen über gezielte Desinformation im Verschweigen wichtiger Tatsachen wohl hin, damit ihr Ideal-Bild in der Öffentlichkeit stimmt!?
Wenn ich doch so unwichtig bin, weshalb „zensiert“ man trotzdem?
Dass ich unwichtig[1] sei, hat man der Welt vor Jahren schon klarzumachen versucht, als man mich, meine Werke und früheren Taten während des antikommunistischen Widerstands in der Ceausescu-Diktatur aus den Augen der Öffentlichkeit zu entfernen suchte, um ein Narrativ zu decken, im – dann aber kläglich gescheiterten – Versuch, mein Porträt bei Wikipedia gänzlich zu löschen, um „so“ auch die lästige Kritik an Herta Müller aus der Welt schaffen, nachdem man – erfolgreich – meine Kritik an der obskuren Hasspredigerin in deren Wikipedia-Porträt – mit Macht – eliminiert hatte.
Handlanger diverser Netzwerke wie des Systems, die aus dem Verborgenen heraus agieren, hinter Masken versteckt, was in Deutschland bei Wikipedia möglich ist, machen das möglich, über Mehrheiten, die andere freie Autoren dort überlagern, echt demokratisch.
Namen habe ich immer wieder genannt, direkt und indirekt, Namen von Akteuren, die so, konspirativ[2] agieren müssen, weil sie dem offenen Kampf, wo sie von Fakten und Beweisen erschlagen werden, nicht gewachsen sind!
Also bliebt nur die üble Nachrede[3], die Diskreditierung meiner Person, auch noch im Namen der Wissenschaft!
Mein jüngster Protest gegen solche Praktiken verhallte[4] ungehört!
Leider ist davon auszugehen, dass im Fall von Spitzenpolitikern ebenso vorgegangen wird, etwa bei Charakteren wie Gauck und Steinmeier, die eingesetzt wurden, um weite Teile der deutschen Bevölkerung geistig-politisch hinter dem Mond zu halten, gaukelnd, oder bei einer Merkel, an der auch keine rechte Kritik geübt werden sollte.
Also setzt man dem Leser, der sich schnell informieren will, eben bei Wikipedia, geglättete, harmonistisch angeglichene, gar schöngefärbte Bildnisse vor, aus denen jede substanzielle Kritik[5] eliminiert wurde, frech an den historischen Fakten vorbei, die einfach nicht angesprochen werden, was dann aber eine Fassade ergibt, gar eine Farce, nicht anders, als man sie früher in dem Potemkinschen Dörfern der kommunistischen erlebte – Täuschungswerk, Blendwerk, in die Welt gesetzt zwecks Volksverdummung.
Vorgeschädigt in dem einen Fall, wo ich zum Opfer wurde, inzwischen aber gar zur Null reduziert bin, sah ich auch in den anderen Fällen genauer hin, um zu dem Schluss zu kommen, dass auch Politiker des Westens, die eigentlich gute Demokraten sein wollen, das „Hinter-das- Licht- Führen“ der Vielen über gezielte Desinformation im Verschweigen wichtiger Tatsachen hinnehmen, ja, vielleicht sogar anordnen, damit ihr Ideal-Bild in der Öffentlichkeit stimmt!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Carl Gibson ist nicht relevant“ – mit diesem Argument wurde Herta Müllers Wikipedia-Porträt von meiner - dort angebrachten- „Kritik“ mit Macht „befreit, von obskuren Kräften hinter den Masken versteckt – und die ganze – nachfragende – Welt so auf einen Streich hinters Licht geführt, damals, 2009, unmittelbar nach der Bekanntgabe des „forcierten“ Nobelpreises in Stockholm! Dieser Zustand der „Desinformation“ hält dort, bei Wikipedia, heute unverändert an!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Heimito“, der Helfershelfer, in zerstörerischer Mission - wie das Herta-Müller-Netzwerk den Herta-Müller-Kritiker Carl Gibson vernichten wollte - das Wikipedia-Porträt des Dissidenten sollte gelöscht werden
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „üble Nachrede“, gegen Carl Gibson und späte Rufschädigung in einer internationalen Rufmordmordkampagne[1] gegen den 23-fachen Buchautor geht immer noch weiter, auch auf dem Forum der „Siebenbürgischen Zeitung“
[4] Die „freie“ Enzyklopädie Wikipedia ist nicht frei – Mehrheiten bestimmen auch dort, Rudel und Rotten, hinter Masken versteckt; vor allen aber bestimmen bei Wikipedia Geld und Macht über Wahrheit Lüge, über Echtheit und Täuschung
[5] Wer mehr wissen will, etwa zur linken, SED-nahen Vergangenheit von Frank-Walter Steinmeier, heute Bundespräsident, der kann das bei Hans-Georg Maaßen nachlesen, der, heute „politisch verfolgt“, – als ehemaliger Präsident des deutschen Verfassungsschutzes - nun doch einiges aus dem Nähkästchen plaudert, Fakten, an die der normal Bundesbürger so schnell nicht herankommt.
Der wachsame Bürger, das ist der Schreck aller Politiker,
denn er übt Kontrolle aus, fragt nach der Übereieinstimmung von Wort und Tat, auch nach der Wahl, ohne sich in das Tun der Unverschämten zu fügen.
Viele Menschen im Staat haben sich jedoch mit der Tatsache abgefunden, schicksalsergeben wie staatloyal, dass Politiker, einmal gewählt, sowieso tun und lassen, was sie wollen, denn das ist systembedingt, ja, gottgewollt, wenn auch ohne Rücksicht auf den deutschen Bürger, auf dessen Anliegen, gar auf fromme Wünsche des Mündigen, der genaue Vorstellungen von seinem freien Staat hat und der die Demokratie auch aktiv mitgestalten will, nicht nur im blinden Gehorsam als Schaf in der Herde, sondern auch die Werke der Politik kritisch mitverfolgend und wertend.
Trotzdem – und leider Gottes – wird das Schalten und Walten der Wenigen an den Hebeln der Macht, etwa in intransparenten Stiftungen, die als Denkzentralen gelten, wo man aber ur mit dem Allerwertesten denkt, mehrheitlich akzeptiert; den man ist längst satt, isst seinen Schweinsbraten, trinkt sein Bier, schaut Fußball und verfolgt andere Spiele – also abgelenkt, lässt Gott einen guten Mann sein – und den Berufs-Politiker eben einen Politiker, wenn auch ohne Charisma und Augenmaß, als schwacher Charakter, selbstvergessen und oft auch, wenn er zynisch. Schmierig und ungeniert nur die eigenen Interessen verfolgt, den Staat ausplündert, um das Gemeinwesen der Vielen offenen Auges in den Dreck zu steuern.
Den schweren Vorhang beiseite zu schieben, um hinter die Kulissen zu sehen, auf die Spielchen, die dort wirklich ablaufen, verborgen vor den Augen der Vielen, ist mühsam, während die Sport-Schau eine offene Angelegenheit ist – ein paar Gestalten laufen hinter einem Ball her, eine weitere pfeift, das ist transparent und erhebt, wenn man gut saturiert ist und auch noch losschreien kann, alles bewältigend, was man im Leib hat und auf der Seele, auch den Hass auf die versagenden Politiker im Staat, die davon wissen, also Solcherlei auch fördern! Kompensation?
Das Volk muss sich abreagieren, durch immer neue Spiele, damit die Wenigen ihr großes Spiel machen können, unauffällig und ungestört, wenn auch „im permanenten Interessenkonflikt[1]“, der zum Spiel gehört wie zum tatsächlichen Leben.
[1] Was ich – wirtschaftsethisch – dazu schrieb, über politische Protektion und Korruption im koscheren Deutschland, wird man in Internet kaum finden; auf meinem seit einem halben Jahr „blockierten Blog“ übrigens auch nicht!
Denn wer wird noch erfahren, dass es diesen Blog überhaupt gibt?
Die Kirchgänger
Man findet sie in jeder Nation.
Bevor sie den Tempel betreten, setzen sie eine fromme Miene auf, wie der deutsche Bundespräsident, und geben den Verstand, dessen sie sich die ganze Woche hindurch bedienten, an der Pforte ab, um dem Prediger zu lauschen, versunken in Andacht und mit den Gedanken an irgendeinen Gott, an große Wunder und an die Sünden der vergangene Zeit, die dem vergeben werden, der in der Kirche sitzt, also an den richtigen Gott glaubt, auch wenn er im Alltag die Götter der anderen beschimpft und die Gläubigen anderen Glaubens einfach totschlagen lässt mit anonymen Bomben.
Deus vult, riefen die Kreuzfahrer, als sie Juden und Mohammedaner totschlugen.
Der Geist der Ausrottung, im Alten Testament vorgegeben, angeblich von oben, und von Juden – im kleinen Maßstab – vorgemacht, ist auch heute noch wach, und am Werk.
Wohl dem, der in der richtigen Kirche sitzt, und dem wahrhaftigsten aller Prediger lauscht, denn der ist, ganz egal, was er auch tut, mit Gott![1]
[1] Es gehört nicht viel dazu, diese zum Himmel schreiende Heuchelei schon in frühester Kindheit zu durchschauen, prägend für die Zukunft. Während der wirklich fromme Mann sich darauf beschränkt, Gutes zu tun, nur im Angesicht Gottes, fern vom Haufen, eilen die größten aller Sünder schamlos zur Kirche und lassen sich dort Absolution erteilen, die Hostie „speisend“, auch ohne vorher eine Beuchte abgelegt und Reue gezeigt zu haben über drei Vaterunser.
Vater war kein Kirchgänger. Nie habe ich ihn dort freiwillig gesehen. Während andere in die Messe eilten, ging er in den Garten. Eine Sünderin aber sang laut im Kirchenchor.
Was waren die Christen Europas anderes als Taliban und Isis - im Jerusalem als Kreuzfahrer, als Konquistadoren auf dem amerikanischen Kontinent und als brutale Kolonialherren in Afrika und Australien?
Ein kleiner „Stolperstein“ im polemischen Duktus aus der Feder eines Zeitkritikers, dessen Stimme man gerade nicht hören will … im koscheren Land der Deutschen!
Die Kultur, die vorhanden war, wurde ausradiert; die Völker, insofern sie sich nicht dem Christentum der Beherrscher unterwarfen, ausgerottet[1], mit Stumpf und Stil!
15 000 000 Indianer[2], die ein großer Manitou nicht retten konnte!
Doch er hat sie bestimmt alle in seinen ewigen Jagdgründen aufgenommen, wo sie endlich glücklich sind, während die Seelen der sündhaften Christen im Fegefeuer schmoren, so lange, bis die Seele weiß wird, so weiß, wie nach der Persil-Schein-Therapie in der Westen-Waschanlage der Konrad-Adenauer-Stiftung[3] – mit lupenreinem Ergebnis auf für die schmutzigsten aller Sünder-Westen – und das, während es im christlichen Paradies wohl einsam wird, um dem Alten, wie ihn Gothe nennt, der große Heide noch vor Heine und Nietzsche, um Jesus, um den Heiligen Geist, der ein taube ist, und um die Schar der Engel, Zwitterwesen, denn auch die Heiligen der Christenheit, die man dort vermutet, sind wohl als arme Sünder anderswo untergebracht, als in den gerechten Himmel der Dreieinigkeit, die es im irdischen nur im Bereich der Beklopptheit[4] gibt.
Der fromme deutsche Christ, ein guter Kirchgänger, der seit zwei Kahren in Gaza wegschaut, aber auch in der Ukraine, wo Putin Krieg führt, hat damit kein Problem; die katholischen Bischöfe und der Papst[5] wohl auch nicht!?
Aber auch der Heilige der Protestanten[6] ziert sich, auch er Nebelkerzen werfend, damit aus dem Licht der Antike, aus dem Logos wieder ein Mythos wird, ein deutscher Mythos – oder noch besser, da weitaus mehr der Wahrheit verpflichtet – ein christlicher Mythos!
[1] Der Missionierung widerstanden haben – fast nur - die Japaner!
Daheim zwangen die Sittenstrengen ihren Damen Keuschheitsgürtel auf, bevor sie auf große Fahrt gingen, sperrten die Frauen ein in dunkle Kammern, führten sie an den Pranger – wie heute Kritiker in Deutschland – oder ließen sie als Hexen verbrennen neben anderen Ketzern des wahren Christentums, denn man war gut und gerecht – und hatte die Macht dazu!
So die Taliban heute – und Isis, die Krätze der Menschheit, die alten Kulturen der anderen - in blinder Verblendung und aus der Unwissenheit heraus - vernichtend. Im Fanatismus und im Wahn!
[2] Von diesem „Holocaust“ vor dem Holocaust an den „6 Millionen“ Juden in Europa, spricht kaum jemand.
Indianer, Zigeuner und andere Minderheiten, etwa die „Kinder von Gaza“, von denen 17 000 tot sind, getötet von den Bomben der IDF im Austrag Netanjahus, oder deutsche „Staatskritiker“, haben keine Lobby!
Mein Buch dazu, sowie zwei weitere zum Judentum, die seit 2019 vorliegen, konnte ich leider immer noch nicht veröffentlichen, da mir die Mittel fehlen, potenziell interessierte Verlage aber noch nicht kontaktiert habe, aus Zeitgründen, mit dem aktuellen Schreiben zu den beiden kriegen und zur deutschen Wirklichkeit beschäftigt:
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Persilschein-Unkultur in Deutschland nach gescheiterter „Entnazifizierung“ – ein Vorbild für die Rumänen, die ihre kommunistische Vergangenheit immer noch nicht aufgearbeitet haben? Also sind die Kommunisten dort zurück, im Bund mit Putin?
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nosferata Corleone
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Dreieinigkeit der Beklopptheit – die Bekloppte[1], die Schwerbekloppte[2] und die System-Bekloppte[3],
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Drei Päpste dieser Tage, die Freikirchen und die Kirche der Armen … über das Schweigen der Kirche im Krieg, als das Reden angesagt war … Eine ethische Betrachtung aus der Sicht eines Nichtgläubigen und Freidenkers, der als junger Christ in den Zeiten kommunistischer Diktaturen in den Kampf für Menschenrechte gestartet war
[6] Das bin nicht ich, was KI aber so heute, am 15. Dezember „so“ öffentlich verkündet, als der Mann, der an Bundespräsident Steinmeier Kritik übe, sondern ein anderer, auf der Kanzel und Tee, trinkend, auf Schloss Bellevue, mit einer Bekloppten:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
Entwurf:
Die „drei großen Weltreligionen“, Judentum, Christentum, Islam, eine arroganter als die andere!?
Da sie nur den Glauben eines ganz kleinen Volkes repräsentiert, das zwar auserwählt und ganz groß sein will, darf die Religion der Juden eigentlich nicht als „Weltreligion“ bezeichnet, auch wenn die Juden in aller Welt zerstreut leben, seit zweitausend Jahren schon, da es das heutige Israel nicht gab. Und doch zählt man[1] den Glauben der Juden dazu, zu den Weltreligionen!
Anspruch oder nur Kompensation?
Was in der Regel vergessen wird, oft aber auch nur verdrängt: die Juden, ein altes Volk wie die Ägypter und Perser, wie die Inder du Chinesen, sind, menschheitsgeschichtlich betrachtet, doch nur ein recht junges Volk mit einem jungen Glauben und einem ebenfalls jungen, starken Gott, kämpferisch und boshaft, der antrat um alle anderen Götter neben ihm zu vernichten!
Aber auch das war nicht neu in der Götter Ordnungen! Griechische, indische, chinesische Mythen reichen sehr weit zurück, gute 9 000 Jahre!
Der Auftritt des Judengottes, selbstbewusst und unbedingt, also eine erste große Arroganz gegen über anderen Völkern, nicht nur mit jenen aus der Nachbarschaft, mit welchen die Juden zu alttestamentarischen Zeiten im Existenzkampf konfrontiert wurden?
Das Christentum die zweite, noch wesentlich arroganter und unbedingter als das Austreten des Judengottes, dessen Namen man eigentlich nicht nennen soll?
Die Juden, seit 1 000 Jahren als Nation und Glaubensgemeinschaft da und kampferprobt, sollten es also hinnehmen, dass der richtige Gott, der zufällig als dem Judentum kam, ein Ketzer war, nun erst jetzt erschien?
Eine Anmaßung, an dem die Katholiken des rechten Glaubens bis zum heutigen Tag festhalten, nicht nur im Vatikan oder in Irland, auch im Land der Deutschen, wo die Kirch seit Luthers Tagen gespalten ist, in „Lutheraner“ und in andere, die sich allein für die Guten und Gerechten halten.
Dann kam auch noch Mohammed – und wischte beide „Weltreligionen“ weg, in eigener Arroganz, die, beim allem Toleranzbekenntnis einzelner Mohammedaner in der Geschichte, möglicherweis doch als die wohl intoleranteste unter den drei Glaubensrichtungen gelten kann, denn selbst der Philosoph darf dort umgebracht werden, wenn er als gottlos gilt oder als gottlos angesehen wird von anderen Guten und Gerechten in ihrem rechten Glauben.
Wohl dem also, der sich von den „drei großen Weltreligionen“ fernzuhalten weiß, im friedlichen Buddhismus Zuflucht suchend, wenn er unbedingt eine Religion braucht in seiner Ansprache mit Gott, wenn er nicht frei genug ist, um auch ohne eine Gottheit auszukommen in dieser besten aller Welten!
Das Gegengift gegen diese drei höchst arroganten Religionen der Jetztzeit mit Alleingeltungsanspruch, die beiden jüngsten auch immer noch im Missionsdrang, während die aufrechten Juden am liebsten bleiben würden, was sie sind, ist der Blick in die Weltgeschichte und damit die Bewusstmachung der Tatsache, dass die Glaubensstifter mit ihren Kreationen erst zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt auftraten, spät, als die Menschheit schon alt war, eine Religion intoleranter als die andere, immer bereit, den Anderen die Seinsberechtigung abzusprechen und die anderen totzuschlagen!
[1] Weniger die Juden selbst, die zwar als Volk klein sind, aber groß und wichtig erscheinen wollen, auch weil sie alt und schon lange da sind, also auch mit gutem Recht an ihrem jüdischen Glauben festhalten wollen, nur für sich, sondern die anderen – und zwar über die konstruierte Floskel einer „jüdisch-christlichen Tradition“, die für das „Abendland“ stehen soll, gerade im Bereich der Werte, die aber nur eine Nebelkerze ist ein Element der Verwirrung in den Köpfen dere, die es nicht so genau wissen willen, denn die „Unbedingtheit“ der Katholiken ist nach wie vor unerschüttert, im Grunde weder Juden anerkennend noch Protestanten, auch wenn das in Deutschland – von gut eigenübten Pharisäern der späten Stunde -effizient kaschiert wird.
Entwurf:
Die Juden sind ein Volk mit einem importierten Gott und einem importierten Teufel
Da ein Schriftsteller alles sagen darf, was ihm so einschießt, sage ich das nun einmal so, nicht als Wissenschaftler, nicht als Fachmann, sondern nur als einer, der lange über das Judentum nachgedacht hat, ohne alles zu veröffentlichen, worauf er dabei kam.
Der Gott der Juden kam höchstwahrscheinlich aus Ägypten, abgeleitet von dem Monotheismus des Aton; und wurde von Moses zum einzig wahren Gott erhoben, als Mittel, um sein Volk, das er aus der Versklavung führte, zu zähmen und zu führen. Freud hatte das auch so gesehen, auf Aton verweisend – und darin folge ich Freud, um hier nur einen bekannten Namen zu nennen, der eine irdische Wurzel der Gottesherkunft bemüht.
Indem Gott mit Moses spricht, erhebt er den Führer der Juden zur höchsten irdischen Autorität, macht ihn zu Gesetzgeber und zum Staatsgründer, auch, wenn er aus diesem Staat ausgeschlossen bleiben wird.
Den Satan aber brachten die Juden aus Babylon mit, vielleicht, um dem Kampf gegen Baal eine neue Dimension zu geben, den Gott der anderen dämonisierend.
Die Juden sind ein altes Volk, so alt aber nicht, wenn man sie mit anderen Völkern vergleicht, die es in dem gleichen Raum schon drei, vier Jahrtausende früher gab, was aus jüngsten Funden im heutigen Libanon hervorgeht.
Sie kamen mit Moses und erhoben ihren Gott zum einzigen Gott, alle anderen Götter zu Götzen reduzierend, eine Arroganz, die später von den Christen nachgeahmt und ausgeweitet wurde in drei Namen, die für Gott stehen, dann auch von Mohammed, der wieder zum Einen zurückkehrt, Jesus zu einem Propheten reduzierend.
So jagt eine Arroganz die andere, von Pfaffen und religiös-irdischen Führern in die Welt gesetzt, an deren Ende heute der arrogante Politiker steht, der oft ein Pfaffe ist und ein weltanschaulicher Führer sein will, selbst in den so genannten Demokratien des, ach, so freien Westens, im Namen des unbekannten Gottes selbst waltend wie ein Gott, strafend und vernichtend – im Krieg gegen die Anderen, die der Feind sind: als Messias!
In Jerusalem ebenso wie in Teheran und Washington.
Der unbekannte aber kämpft nicht mehr für sein Volk, er lässt kämpfen und schaut teilnahmslos zu, auf seine Schöpfung und auf die Krone der Schöpfung, die sich Mensch nennt – und doch überwunden werden muss, nicht nur hier und dort, sondern an sich, wenn Nietzsche recht hat.
Die verlogene Zeit, die Weihnachtszeit – die Zeit der Heuchler und die Zeit der falschen Pharisäer
Für das real existierende Christentum dieser Tage habe ich nur Verachtung übrig, fast schon seit den frühen Kindheitstagen, als mich der Schimpf des Dorfpaffen von der Kanzel herab auf Nietzsche brachte, und später auf das Diktum: Brüder, bleibet der Erden treu, im Geist von Voltaire und Heine, war Kant doch nur ein verkappter Christ, was er, ungeachtet aller Meriten, im Grunde seines Herzens auch blieb.
Was ich in den beiden Vorjahren schrieb, als in Gaza Menschenvernichtungskrieg tobte, den man – als Mensch - nur noch mit dem Holocaust unter Hitler vergleichen kann, auch, wenn man kein Araber ist und nicht unmittelbar betroffen, will ich hier nicht wiederholen, denn einiges davon kann man noch nachlesen im Internet oder auf meinem – seit einem halben Jahr - ausgebremsten Blog!
Zensur in Deutschland?
Das frage ich seit s Jahren, seit dem Beginn des Gaza-Kriegs, über dem ich praktisch täglich schrieb, von Deutschland, aus völkerrechtlicher Sicht – für die Welt, für die abgelenkten Deutschen – und für die anständigen Juden Israels unter der Zensur Netanjahus!
Deshalb hier nur ein paar Gedanken, die ich so noch nicht aussprach, auch aus Rücksicht auf die Anständigen im Christentum und im Judentum, die es auch noch gibt, auch, wenn sie ohnmächtig sind, gleich mir selbst, ohne Macht und Kraft großen Massenmörder und Menschheitsverbrecher dieser Tage zu stoppen.
Die Wahrheit wird heute ausgebremst,
nicht die wuchernden Lügen, nicht Täuschung, die alle verdirbt, was einst Wert hatte und Bestand, noch weniger die ganz großen Verbrechen!
Also halten es die guten Christen heute, in der Weihnachtszeit, nicht anders als die frommen Juden während der ganzen Woche:
Tag für Tag wird kräftig gesündigt, am Sabbat aber erlässt ihnen der Rabbi jede Schuld, spricht sie frei –
und erhält dafür das beste Stück vom Hammel!
Ganz nach dem Motto:
stehlen ist seliger, denn erarbeiten,
ein Diktum, das, unausgesprochen, in Deutschland hoch im Kurs steht - und wofür man am Ende sogar noch einen Nobelpreis zugeschanzt bekommt, für Deutschland natürlich, wenn auch ohne Meriten,
übernahmen die heuchlerischen Christen –
schon seit Paulus und Augustinus, also seit den Renegaten des Anfangs –
einiges aus dem Judentum,
auch die Kultur des Lügens und des sich Selbst-Belügens,
was in der Weihnachtszeit kulminiert,
wenn alles, was im Jahr schlecht war, übel und boshaft, durch und durch verlogen, im großen harmonischen Eiapopeia aufgeht,
wenn – fast - alle Heuchler der Nation in ihr Luja einstimmen, im großen Chorus mysticus der Selbstvergessenen, die, mit Händel, urplötzlich und auf ein einmal den Verstand an den Nagel hängen, um der Dreieinigkeit zu frönen …
und dem seligmachenden Zölibat in einer „Kinderschänderkirche“, die ihre sündige Vergangenheit zwar sehr spät „aufarbeiten“ lässt, um die Essenz aus der „Maxima culpa“ der Kinderschändung in einer Nachrichtenzeile abzutun, im Bayerischen Rundfunkt, für alle Katholiken im Freistaat, für die CSU wie für die Deutschen anderen Christen-Glaubens:
man habe die vielen hundert Opfer in all den Jahren
allein - in einem Bistum (Passau!) –
in Kauf genommen, um „eine Institution“ zu schürzen,
die Institution“ - die Kirche der Gläubigen des rechten Glaubens, die – in meinen Augen - mit dem „historischen Jesus“, der ein revolutionärer Ketzer im Judentum war, nicht mehr viel zu tun hat, dafür aber sehr viel mehr mit den Wundermachern seit Jesus bis hinein in die Zauberwelt deutscher Politiker dieser Tage, die auch Wahrheiten machen - auf wundersame Weise bei der KAS und – „neue Helden“; und die - von der Kanzel herab - hetzen und spalten, mit einem Wort Millionen beleidigend, gleich dem frommen Christenmenschen Pastor Gauck, streitbarer Streiter Gottes auf Erden und Diener des großen Götzen, ohne dass es ihnen besonders auffiele, was sie im Namen ihres Herrn Jesus Christus im freien Deutschland tun.
Bemerkenswerter Weise zieht sich die „Kultur der Verlogenheit“, die ich auch schon als „Kultur der Lüge“ bezeichnet habe, - beginnend mit Diktator Putin, der - zur Freude des Metropoliten von Moskau - eine Kerze anzündet, um seinen Krieg zu segnen – bis nach Spanien und Portugal hin, die frommen wie geknechteten Iren auch einbindend, quer durch das Abendland, von dessen „Kultur, Zivilisation und Humanität“ ich mich bereits im November 2023 öffentlich lossagte – als großes Vorbild allen voran die Deutschen mit ihren beiden Kirchen, eine verlogener[1] und hinterhältiger als die andere, der aufgeklärten Zeit ein Trotz, dafür aber richtungweisend für Netanjahu, der, obwohl kein guter Jude, nur ein tollwütiger Zionist, schalten und walten darf, wie es ihm beliebt, ohne das ihn ein irdischer Stellvertreter Christi zur Räson rufen würde, denn die eine Institution, die es immer noch zu schützen gilt, wenn auch über Leichen, praktiziert das auch so, seit sie ist, seit 2000 Jahren, in Deutschland beginnend in Köln, wo hinterhältige Christen ihre römischen Gönner totschlugen, nachdem jene, selbst dekadent geworden, die aus dem Ressentiment aufsteigende Ranküne hatten gewähren lassen in offensichtlicher Kultur- und Lebensmüdigkeit.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutschland leistet sich immer noch - gleich - zwei Kirchen, eine verlogener als die andere
Dort auch mein Beitrag „Die Kinderschänderkirche“, der sich im Internet in Luft ausgelöst hat.
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
| Mit Amerika im Rücken kämpft man besser - Carl Gibson am Schreibtisch |
Entwurf:
„Meine Aufklärungswerke und Schriften sind Herbizide wie Pestizide im Feld der Lüge, die nur noch schwer gänzlich auszumerzen, auszurotten sind, mit Stumpf und Stiel“, fasst Carl Gibson zusammen, „auch wenn ich gerade „mega-out“ bin, speziell im deutschen Vaterland, mit meinem totgemachten Blog!“
Seitdem ich hier bin, in die Debatte eingreife im Schreiben und Publizieren - in Buchform wie im Internet, also seit 2004, vor allem aber seit 2008, als die „Symphonie der Freiheit“ kam und ich mit dem einen Buch, das aus der Sicht der anderen zur Unzeit kam, Kreise störte und Lügengebäude ins Wanken brachte, die fest gebaut schienen und doch nur auf tönernen Füßen standen, im Sand, errichtet auf einem Berg von Lügen.
Bis zu jenen Tag hat es die Täuscher gut in Deutschland – und ganze zwanzig Jahre Zeit, ihre Ammenmärchen von Verfolgung und Widerstand auszubauen, da keine wiedersprach und keiner deren Mythen störte, Konstruktionen fern der Realität, doch von der deutschen Politik mit ermutigt und auch noch für Zwecke eingesetzt, jenseits der Moral und die Vergangenheit verfälschend, anstatt die Zeit der kommunistischen Verbrecher korrekt aufzuarbeiten, so, wie das nach dem Nationalsozialismus wenigstens versucht wurde.
Also musste ich, der Übertäter, diskreditiert und aus den Rennen geworfen werden, damit das freche Lügen in Deutschland weiter gehen kann, ein Lügen, kulminierend in einem von langer Hand geplanten, ausgeheckten, forcierten und höchstwahrscheinlich auch eigekauften Nobelpreis für Literatur an eine antideutsche Hasspredigerin aus dem Banat, einen Coup, den ich beinahe verhindert, wenn die Mafia nicht mächtiger gewesen wäre als der kleine, unbekannte Streiter aus der roten Zelle des Diktators!
Auf die hämischen Worte jenes englischen Pinschers, den man mir auf den Hals geschickt hat, um auch meine internationale Reputation zu schmälern, denn im Ausland, besonders in den USA, glaubte man mir und nicht den eingewanderten Kommunisten, stoße ich heute noch im Internet, wo ich als der – vom deutschen Publikum vergessene, hochfrustrierte „Dissident“ dargestellt werde, der einen – geradezu pathologischen – Rache-Kreuzzug[1] gegen die „Nobelpreisträgerin“ führe!
Als das Machwerk seinerzeit, vor ein paar Jahren, erschien, habe ich – obwohl gesundheitlich schwer angeschlagen - spontan darauf reagiert, geantwortet, auch in der Hoffnung, dass eine akademische oder gesellschaftliche Debatte der ausführlichen Art darauf noch folgen könnte. Geschehen ist nichts!
Auch heute noch stehe ich als Buhmann da, als Neider, der anderen den echten, wohlverdienten Erfolg missgönnt – und der deshalb immer noch wild um sich schlägt, gleich einem Verrückten, doch nicht im Kampf gegen andere Verrücktheiten, sondern selbst ein pathologischer Fall, paranoid wie andere, die im gleichen Atemzug dann auch noch zu Verschwörungstheoretikern und Antisemiten gemacht werden.
Während die „echten Dissidenten aus der roten Zelle der Diktatur“ - über üble Diskreditierung, die nur aus Behauptungen besteht – einseitig abgebaut werden, erfolgt andererseits - über diese eine Figur aus der Wissenschaft aus dem englischen Durham, die wahrscheinlich im Auftrag unterwegs ist, eine fortgeführte Mythisierung der dubiosen Gestalt Herta Müller ebenso wie die Inthronisierung eines Gewährsmannes, der mich seinerzeit beschimpfte, also von Leuten, die eine kommunistische Gefängniszelle nie von innen gesehen haben.
Welcher Deutsche oder welcher saturierte Wohlstandbürger des freien Westens, der die Verhältnisse in der kommunistischen Welt des Ostblocks nicht aus eigener Erfahrung kennt, kann solche Spiel durchschauen, um zu kennen, dass es sich hierbei um reine Inszenierungen und freche Täuschungsmanöver handelt, wobei Zeitdokumente, wie ich sie vorlegte, seit 2010, genauso ignoriert werden wie die tatsächlichen Ereignisse, die rekonstruierbar sind, wenn eine wahrhaftige, objektivierende Diskussion geführt wird, was nie der Fall war.
Also stehe ich weiterhin an dem Pranger[2], an den man mich mehrfach gestellt hat, unter Kommunisten in der Diktatur, dann aber – und von den gleichen Kommunisten Ceausescus – auf der Seite des deutschen Lügenblattes avant la lettre DIE ZEIT, aus Hamburg, wo gelogen und getäuscht wird, bis sich die Balken biegen, das Blaue vom Himmel herunter, wenn auch mit Gestank, dafür aber ohne Moral und jenseits der journalistischen Ethik.
Die Beiträge dazu sind geschrieben – und, obwohl viel weg ist, im Netz, eliminiert so und anders, bis hin zum Blockieren meines Blogs seit Juli – August 2005 mit obskuren Mitteln und, Methoden, durch wen auch immer, wird noch einiges übrigbleiben von meinen Gegengift, eingesetzt gegen die Vergiftung der Gesellschaft durch Lügenwerke aller Art, selbst im Namen der Wissenschaft, gegen die Zersetzung der deutschen und westlichen Gesellschaft auch über kultur- wie geistfeindliche Nivellierung, von meinen Herbiziden und Pestiziden, die überprüfbare Fakten sind und – nur[3] - der Wahrheit dienen.
[2] Wie der Zufall es will: praktisch Tag genau, vor einem Jahr, schrieb und publizierte ich dazu den weiterführenden Beitrag -
auf den die ZEIT, wo ich nunmehr seit 17 Jahren „gesperrt“ bin, immer noch nicht reagiert hat, nach dem Motto vom Kohl und Merkel: aussitzen!!! Um jeden Preis, verhüllen, anstatt offenlegen! Wegducken und unter den Teppich kehren des Schmutzes, anstatt Eingestehen des eigenen Versagens!
[3] Verkannt wird – von dem einen Dunkelmann im Auftrag, aber auch von anderen, die das mittragen, was so in den Raum gestellt ist – dass ich mich nicht als „Dissident“ inszenierte, nur um immer und ewig eine Art Berufs- und Vorzeige-Dissident zu sein, im Dienst westlicher Interessen, sondern dass ich mein Testimonium erst verfasste und niederlegte, als die Zeit reif und auch gegeben war, um in drei langen Jahren die 1 000 Seiten auszuarbeiten und zu publizieren. Bis dahin führte ich zwei Jahrzehnte ein bürgerliches Leben als Selbständiger in der freien Wirtschaft und als Familienvater, der dem Staat auch Kinder schenkte, nicht nur abstruse Literatur des obszönen Art.
Mehr dazu hier:
Entwurf:
Die Juden sind ein Volk mit einem importierten Gott und einem importierten Teufel
Da ein Schriftsteller alles sagen darf, was ihm so einschießt, sage ich das nun einmal so, nicht als Wissenschaftler, nicht als Fachmann, sondern nur als einer, der lange über das Judentum nachgedacht hat, ohne alles zu veröffentlichen, worauf er dabei kam.
Der Gott der Juden kam höchstwahrscheinlich aus Ägypten, abgeleitet von dem Monotheismus des Aton; und wurde von Moses zum einzig wahren Gott erhoben, als Mittel, um sein Volk, das er aus der Versklavung führte, zu zähmen und zu führen. Freud hatte das auch so gesehen, auf Aton verweisend – und darin folge ich Freud, um hier nur einen bekannten Namen zu nennen, der eine irdische Wurzel der Gottesherkunft bemüht.
Indem Gott mit Moses spricht, erhebt er den Führer der Juden zur höchsten irdischen Autorität, macht ihn zu Gesetzgeber und zum Staatsgründer, auch, wenn er aus diesem Staat ausgeschlossen bleiben wird.
Den Satan aber brachten die Juden aus Babylon mit, vielleicht, um dem Kampf gegen Baal eine neue Dimension zu geben, den Gott der anderen dämonisierend.
Die Juden sind ein altes Volk, so alt aber nicht, wenn man sie mit anderen Völkern vergleicht, die es in dem gleichen Raum schon drei, vier Jahrtausende früher gab, was aus jüngsten Funden im heutigen Libanon hervorgeht.
Sie kamen mit Moses und erhoben ihren Gott zum einzigen Gott, alle anderen Götter zu Götzen reduzierend, eine Arroganz, die später von den Christen nachgeahmt und ausgeweitet wurde in drei Namen, die für Gott stehen, dann auch von Mohammed, der wieder zum Einen zurückkehrt, Jesus zu einem Propheten reduzierend.
So jagt eine Arroganz die andere, von Pfaffen und religiös-irdischen Führern in die Welt gesetzt, an deren Ende heute der arrogante Politiker steht, der oft ein Pfaffe ist und ein weltanschaulicher Führer sein will, selbst in den so genannten Demokratien des, ach, so freien Westens, im Namen des unbekannten Gottes selbst waltend wie ein Gott, strafend und vernichtend – im Krieg gegen die Anderen, die der Feind sind: als Messias!
In Jerusalem ebenso wie in Teheran und Washington.
Der unbekannte aber kämpft nicht mehr für sein Volk, er lässt kämpfen und schaut teilnahmslos zu, auf seine Schöpfung und auf die Krone der Schöpfung, die sich Mensch nennt – und doch überwunden werden muss, nicht nur hier und dort, sondern an sich, wenn Nietzsche recht hat.
Die verlogene Zeit, die Weihnachtszeit – die Zeit der Heuchler und die Zeit der falschen Pharisäer
Für das real existierende Christentum dieser Tage habe ich nur Verachtung übrig, fast schon seit den frühen Kindheitstagen, als mich der Schimpf des Dorfpaffen von der Kanzel herab auf Nietzsche brachte, und später auf das Diktum: Brüder, bleiet der Erden treu, im Geist von Voltaire und Heine, war Kant doch nur ein verkappter Christ, was er, ungeachtet aller Meriten, im Grunde seines Herzens auch und blieb.
Was ich in den beiden Vorjahren schrieb, als in Gaza Menschenvernichtungskrieg tobte, den man – als Mensch - nur noch mit dem Holocaust unter Hitler vergleichen kann, auch, wenn man kein Araber ist und nicht unmittelbar betroffen, will ich hier nicht wiederholen, denn einiges davon kann man noch nachlese im Internet oder auf meinem – seit einem Jahr ausgebremsten Blog!
Deshalb hier nur ein paar Gedanken, die ich so noch nicht aussprach, auch aus Rücksicht auf die Anständigen im Christentum und im Judentum, die es auch noch gibt, auch, wenn sie ohnmächtig sind, gleich mir selbst, ohne Macht und Kraft großen Massenmörder und Menschheitsverbrecher dieser Tage zu stoppen.
Die Wahrheit wird heute ausgebremst, nicht die wuchernden Lügen, nicht Täuschung, die alle verdirbt, was einst Wert hatte und Bestand, noch weniger die ganz Verbrechen!
Also haten es die guten Christen heute, in der Weihnachtszeit, nicht anders als die frommen Juden während der ganzen Woche:
Tag für Tag wird kräftig gesündigt, am Sabbat aber erlässt ihnen der Rabbi jede Schuld, spricht sie frei – und erhält dafür das beste Stück vom Hammel!
Ganz nach dem Motto:
stehlen ist seliger, denn erarbeiten,
das in Deutschland hoch im Kurs steht und wofür man am Ende sogar noch einen Nobelpreis zugeschanzt bekommt, für Deutschland natürlich, wenn auch ohne Meriten,
übernahmen die heuchlerischen Christen - schon seit Paulus und Augustinus, also seit den Renegaten des Anfangs - einiges aus dem Judentum, auch die Kultur des Lügens und des sich Selbst-Belügens, was in der Weihnachtszeit kulminiert,
wenn alles, was im Jahr schlecht war, übel und boshaft, durch und durch verlogen, im großen harmonischen Eiapopeia aufgeht, wenn – fast - alle Heuchler der Nation in ihr Luja einstimmen, im großen Chorus mysticus der Selbstvergessenen, die, mit Händel, urplötzlich und auf ein einmal den Verstand an den Nagel hängen, um der Dreieinigkeit zu frönen … und dem seligmachenden Zölibat in einer „Kinderschänderkirche“, die ihre sündige Vergangenheit zwar sehr spät „aufarbeiten“ lässt, um die Essenz aus der „Maxima culpa“ der Kinderschändung in einer Nachrichtenzeile abzutun, im Bayerischen Rundfunkt, für alle Katholiken im Freistaat, für die CSU wie für Deutschen anderen Christen-Glaubens:
man habe die vielen hundert Opfer in all den Jahren allein in einem Bistum (Passau!) in Kauf genommen, um „eine Institution“ zu schürzen, die Institution“ - die Kirche der Gläubigen des rechten Glaubens, die – in meinen Augen - mit dem „histotischen Jesus“, der ein revolutionärer Ketzer im Judentum war, nicht mehr viel zu tun hat, dafür aber sehr viel mehr mit den Wundermachern seit Jesus bis hinein in die Zauberwelt deutscher Politiker dieser Tage, die auch Wahrheiten machen du neue Helden, und die - von der Kanzel herab hetzen und spalten, mit einem Wort Millionen beleidigend, ohne dass es ihnen groß auffiele, was sie im Namen ihres Herrn Jesus Christus im freien Deutschland tun.
Bemerkenswerter Weise zieht sich die Kultur der Verlogenheit - beginnend mit Diktator Putin, der zur Freude des Metropoliten eine Kerze anzündet, um seinen Krieg zu sagen – bis nach Spanien und Portugal hin, die frommen wie geknechteten Iren auch einbindend, quer durch das Abendland, von dessen „Kultur, Zivilisation und Humanität“ ich mich bereist im November 2023 öffentlich lossagte – als großes Vorbild allen voran die Deutschen mit ihren beiden Kirchen, eine verlogener und hinterhältiger als die andere, der aufgeklärten Zeit ein Trotz, dafür aber richtigweisend für Netanjahu, der, obwohl kein guter Jude, nur ein tollwütiger Zionist, schalten und walten darf, wie es ihm beliebt, ohne das ihn ein irdischer Stellvertreter Christi zur Räson rufen würde, denn die eine Institution, die es immer noch zu schützen gilt, wenn auch über Leichen, praktizieret das auch so, seit sie ist, in Deutschland beginnend in Köln, wo hinterhältige Christen ihre römischen Gönner totschlugen, nachdem jene, selbst dekadent geworden, die aus dem Ressentiment aufsteigende Ranküne hatten gewähren lassen in offensichtlicher Kultur- und Lebensmüdigkeit.
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
„Weshalb gibt es keine Bücher von Carl Gibson?“ fragt KI Oder: gegen den Staat kann man nicht anschreiben!!! Eine Bilanz zum Jahresende, eine triste Bilanz!
Ziemlich regelmäßig – und alle Jahre wieder, nachdem erneut Wochen und Monate ins Land, ohne dass die lange schon angekündigten Werle erschienen wären, um dann auch auf einige Beiträge aus meiner Feder zu verweisen, in welchen ich die Gründe[1] nannte, weshalb es so ist.
Abgesehen davon, dass ich die seit 2020 angekündigten Bücher weiter hinausschiebe, weil Krebs, Pandemie und Krieg dazwischenkamen und ich als Autor – staatlich boykottiert und von Tantiemen abgeschnitten – nicht mehr die Mittel aufbringen kann, um die Werke aus eigener Kraft zu veröffentlichen, ist eine Tatsache bestimmend:
In Deutschland will man das einfach nicht lesen, was ich schreibe – noch gewichtiger aber ist der – nirgendwo direkt ausgesprochene – Aspekt, dass man auch nicht lesen soll, was ich schreibe, denn das ist in der Regel unerwünscht, weil die Inhalte aus meiner Feder mit der Staatsdoktrin und mit diversen offiziellen Narrativen kollidieren!
Meine Sicht der Dinge soll einfach nicht sein, dort nicht, wo ich mich auskenne und als Insider Beweise vorlege, also auf dem Gebiet des antikommunistischen Widerstands während der Zeit der Diktatur, und in anderen Bereichen, wo ich Grundsätzliches anspreche oder als Ethiker völkerrechtlich argumentiere, auch nicht!
Zu Deutschland soll ich mich ebenso wenig artikulieren wie zum Krieg in der Ukraine, was ich schon der Zeit tat, noch zu dem verbrecherischen Vergeltungskrieg eines Massenmörders Netanjahu, der über 70 000 zivile Opfer auf dem Gewissen hat.
Also wird auch das, was nicht erwünscht ist, in keiner weise gefördert, ganz im Gegenteil – es wird auch noch verhindert – wie seit etwa einem halben Jahr über meinen totgemachten Hauptblog für Politik, wo man von den mehreren Hundert Beiträgen praktisch mehr im Internet findet, bis auf wenige Ausnahmen, die „gezielt durchgelassen“ werden, damit sie ein paar deutsche erreichen – mit der Botschaft: Carl Gibsons Blog wird nicht zensiert
Und, was er das aussagt, kann man sich tatsächlich hinter die Ohren schreiben, nämlich:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben[2]:
Die sonderbare Botschaft des Staatskritikers stammt vom 30. Oktober 2025, noch ein Wunder neben – den schon hier explizit exponierten – Allerheiligen-Wunder, da die primär der „Überschrift“ zählt, jene „Schlagzeile“, die bei mir Ideen transportiert, und die man mir deshalb in 100 Hundert anderen Beiträger versagt hat.
Der von mir gerade so und nicht anders formulierte Titel war eine Art Falle, um auszutesten, ob nur Maschinen unterwegs sind, Algorithmen, um das aus meiner Feder auszusondern, was nicht beliebt, um mich de facto zu „zensieren“, was nicht eingestanden wird, oder ob das auch noch ein Mensch dahinter sitzt, der mit entscheidet, was durchkommt und was ausgebremst wird!
Nun habe ich den Eindruck, dass es in diesem Fall der Mensch war, weil die Botschaft überzeugte, das Wort des Kritikers:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben
Wenn der kritische Kopf das nun so sagt und schreibt, dann können, sollen auch andere auf ihn hören – und nicht weiter der Staat kritisieren, der sakrosankt ist – und mit ihm alle Politiker und Lügenmacher[3] der Nation, die auch Heilige[4] sind, also Lob und Ehre durchaus verdienen, selbst wenn sie täuschen und lügen, um möglichst viele Deutsche hinter dem Mond zu halten, fern vom Licht!
Dass man meine Wahrheiten in Deutschland nicht wissen will,
weiß ich seit 2008, als ich mein 1 000-Seiten-Testimonium vorlegte, die „Symphonie der Freiheit“ zuerst, während der zweite Band „Allein in der Revolte“ erst 2013 erschien, mit fünfjähriger Verspätung, juristisch durch gesetzt mit der Hilfe des VS und der Gewerkschaft ver.di.
Drei Jahre verbrachte ich in Klausur, opferte mein angespartes Altersruhegeld, erwirtschaftet in den Jahren der Selbstständigkeit, gab das letzte Hemd her, wurde fett und unansehnlich dabei – alles, um diese eine Werk zu schreiben, nur der Wahrheit verpflichtet - im Vertrauen auf Deutschland, auf das Land das schon Hund war, fern von Abstand, fern der Würde!
Doch wahrhaben wollte ich das nicht, weder 2008, als man mir vielfach in den Rücken fiel, noch 2009, als die Person, die aus meinem Werk abschrieb, um sich als Folter-Opfer und Verfolgte zu inszenieren, wenn auch auf höchst absurde Weise in der ZEIT, zu einem „Nobelpreis“ geführt wurde, zu einer forcierten, wahrscheinlich eigekauften Ehrung – auch noch einer Unwürdigen, die sich als antideutsche Hasspredigerin einen Namen gemacht und sonderbare Meriten erworben hatte, frech an der Wahrheit vorbei.
Also legte ich, -Deutschland immer noch vertrauend, dem demokratischen Deutschland der Guten und Gerechten, in dem – nach Schröder – nun eine Merkel regierte, bald auch noch unterstützt von dem verlogenen Streiter Gottes im irdischen Jammertal Gauck, Stasi-Rehabilitierer und Kommunisten-Ehrer – im Jahr 2014 gleich drei Bücher vor, „Beweisführungen“, wie die Eine stahl, log, täuschte und plagiierte, Bücher, die man an 50 US-Hochschulen[5] findet, die aber in Deutschland rar sind, nicht angeschafft wurden, vielleicht auch aufgrund der bösen Karikaturen, die man den deutschen Studenten nicht zumuten darf!?
Schließlich 2015 und 2016 drei weitere dicke Bücher zum gleichen Sujet, die auch noch, gleich meiner Deutschland-Kritik „Quo vadis, Germania“, 2016, im Giftschrank[6] der deutschen Hochschule landeten – und mich, auch für die Betrachter aus dem Ausland, um verfemten, ja, „verfluchten[7]“ Dichter machten, obwohl ich doch ein korrekter Wissenschaftler war, ein objektivierender Komparatist, ausgewiesen – neben dem eine Fall – in Büchern, die man in 200 wissenschaftlichen Bibliotheken[8] der Welt findet.
Wen wird es nun wundern das ich, 2010 schwer krank geworden, aber den Krebs überlebend, seit einiger Zeit und auch heute noch über ein weiteres Exil[9] nachdenke, nachdem ich in meinem deutschen Vaterland, für das ich – noch als Minderjähriger im Kampf gegen Kommunisten – in gerne Ausland eintrat, nicht mehr willkommen bin, ja, bekämpft werde – wie ein Staatsfeind, de facto politisch verfolgt[10], ohne dass der deutsche Staat das so benennen würde!?
Das Jahr 2025 war für mich ein Jahr des physischen Überlebens, auch im Kampf gegen staatliche Willkür und ungerechte Gesetze, vor allem aber gegen den – mir aufgezwungenen, zusätzlichen – Kampf gegen die Zensur, die offiziell im freien Deutschland nicht gibt!
Noch lebe ich; doch es erfüllt mich mit großer Traurigkeit, über diese Entwicklungen überhaupt schrieben zu müssen – im einstigen Land der Dichter und Denker!
Mein Feedback aus der deutschen Gesellschaft strebt gegen Null, während und mein Rückhalt für das, was ich seit meiner Ankunft hier im Herbst 1979 öffentlich tue, den Nullpunkt längst erreicht hat!
Also muss das, was ich in über 700 Tagen und praktisch täglich zu Gaza schrieb, nicht sein, obwohl ich das niederschrieb, was war, damit es nachgelesen werden kann, wenn die wissenschaftliche Aufarbeitung der tatsächlichen Ereignisse einmal anstehen sollte, eine Aufarbeitung, die, gleich der unvollkommenen Entnazifizierung der deutschen Gesellschaft, bei der Kommunismus-Bewältigung ausblieb im koscheren Deutschland, im welchem die DDR-Hypotheken mi dem gesamten Vermächtnis der kommunistischen Ideologie fortbestehen.
[1] Inzwischen wird der Beitrag, in welchem die Gründe mit Krebs, Pandemie und Krieg genannt wurden, nur noch indirekt gefunden, nämlich hier,
während KI frech – und zugleich absurd – verkündet, ich sei in Rumänien verhaftet worden!!!
So informiert KI!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Man kann nicht gegen den Staat anschreiben,
[3] Oft gelesen auf meinem Blog:
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Weshalb stehen Carl Gibsons Herta-Müller-Kritiken an 50 US-Hochschulen und fehlen praktisch an jeder deutschen Universität oder landen dort auf dem Index, im Giftschrank?
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Sekretierte Literatur“, was ist das? Ein dubioses, geistfeindliches, willkürlich eingesetztes Mittel zur Ausgrenzung kritischer Autoren, deren Werke man einfach in den „Giftschrank“ sperrt an der deutschen Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Betroffener und Rufgeschädigter ist Carl Gibson, jahrelang mit dem Kainsmal unterwegs, über Deutschland hinaus – bis zu dem Tag, als er zu Würzburg das Buch aus der Haft befreite, eine Herta-Müller-Kritik!
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, „poète maudit“ in Deutschland - und die „verfemten“, boykottierten „politischen Bücher“ des in der „Wissenschaft“ wie in der Politik ungeliebten Autors, die - oft in Notwehr selbst verlegte - „Kampfbücher“ sind, deshalb aber auch vom „Pharisäer-Staat“ bekämpft werden, so und anders! „J’ accuse!“
[8] Etwa meine – seinerzeit auch von Intriganten aus dem akademischen Bereich angefeindete – Lenau-Monographie, Heidelberg, 1989, ein vielzitiertes Werk, für das man mir an der Universität Würzburg – aus rein formalen Gründen – seinerzeit, 1991, die Promotion versagte, was meinen Abschied von der deutschen Hochschule zur Folge hatte, für immer, aufrecht, wenn auch ohne „Doktor“.
[9] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Jetzt wohin“, fragt Carl Gibson, der Freidenker aus dem Giftschrank, mit Heine - (Mit frühen Beiträgen zum Gaza-Krieg!)
Vom deutschen Staat von Einkommen als freischaffender Geist über Bücher-Boykott angeschnitten und zum Sozialfall gemacht, sitze ich hier mit einer winzigen Rente in der Mausefalle, kann im Ausland also nur überleben, wenn ich, bei angeschlagener Gesundheit, dort noch ein Auskommen erwirtschaften kann.
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!
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Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph,
ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,
politischer Analyst und Essayist,
Naturfotograf,
im September 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Geknickt aufrecht
Selbst Buddha musste erkennen und anerkennen, dass der Mensch der Zeit unterworfen ist, dass er zerfällt, wenn er älter wird – und das am Ende Krankheit und Tod stehen, ja, dass der gesamte Lebensprozess, ungeachtet einiger Glücksmomente und Höhepunkte, ein Weg des Leidens ist.
Der Mensch zerfällt.
Auch dann geht der Zerfall weiter, wenn er sich – nach schwerer Krankheit – wieder aufrappelt, im Schaffen hochrankt, aktiv bleibt, in der Natur, mit der Natur, am Werk eben.
Körperlich wird er geknickt bleiben – das Nervenkostüm zerfällt, die Augen werden schwächer, die Finger steifer, auch die Füße, die den Korpus nicht mehr tragen wollen – und doch hält ihn der Geist aufrecht, der starke Wille, der mit dem geistigen Schaffen verbunden ist – und der antreibt, wenn die Seele, die auch noch da ist, nicht mehr mit will.
Die tumbe Welt wirft den Schaffenden zurück, im Unverstand – doch der macht unbeeindruckt weiter, denn er kann nicht anders.
Warten auf den ersten Vogel
Dass alles seine Zeit hat[1], sagen uns auch die Vögel, die an manchen Tagen einfach nicht fliegen. Das Morgenrot ist schon da, gleich der Abendröte[2] im Dezember, doch die Vögel bleiben aus. Sie haben wohl Hunger, wollen aber fressen. Im Regen auch nicht!
Wie alle Wesen in der Natur, haben auch die Singvögel ihren Rhythmus, die Meisen, die Amseln, die Rotkehlchen – sie haben ein eindeutiges Zeitgefühl, ein Etwas, das dem Menschen schon längst abhandengekommen ist, denn er wird determiniert durch viele Faktoren; er schläft nicht mehr richtig, geplagt von Albträumen, Ereignissen und Bildern aus der Vergangenheit, vom vielfachen Verlust lieber Menschen, die scheiden mussten oder freiwillig gingen[3]; er wacht früh auf, kaum ausgeruht – dann schaut er in die Welt, die Zeit überdenkend, in der er lebt, so leben muss, oft in der Erwartung, dass etwas geschieht!?
Schreiben oder nichts mehr schreiben? Reden oder besser schweigen, für immer schweigen, zulassend, dass das Böse geschieht?
Wer die Massenmörder von heute nicht anspricht – und das, was jene vor allen Augen tun, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation, der wird morgen noch mit mehr Massenmördern rechnen müssen, die man bald in einem Atemzug mit Hitler nennen wird?
Dagegenhalten? Ich habe es versucht!
Doch der Welt noch mehr davon vorsetzen, der ignoranten Welt, die nichts wissen will, die sich abwendet und die, von oben dazu verführt, in ihren Takt lebt in der Ablenkung?
Der Geist sagt ja, treibt an, während die Seele ausruhen will, vom Leben.
[1] Auch der Aufklärer mit seiner Aufklärung.
[2] „Das Christkind backt jetzt Lebzelt“ (Lebkuchen), sagte man uns in ganz früher Kindheit, wenn der Himmel sich abends rot färbte.
[3] Verführte, gerade in den Tagen der Pandemie, als viele Beziehungen auseinanderbrachen, zerbrochen an der Impfdiskussion, die zu einem Bewusstseinswandel führten, der oft nicht rational zu begründen, aber nicht aufzuhalten war.
So hat alles seine Zeit – auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen, selbst wenn der – traurig stimmende – Verlust sehr hoch ist.
„KI ist immer noch mein bester Propagandist“ – doch nicht alle Mythen und Ammenmärchen über den „Dissidenten Carl Gibson“ stammen von KI
Mit Gratis-Werbung, auch, wenn viel Nonsens mit dabei ist. Der Mensch hat einen Kopf, um einiges davon für sich zu korrigieren. Er muss nur 1 und 1 zusammenzählen und etwas nachdenken.
Ein deutscher Dissident aus Rumänien sei ich, so die Botschaft an anderer Stelle, die nicht von KI stammt, der im Jahr 1970 die Donau durchschwamm, um dann im freien Westen zu landen. Das wird dort „so“ über mich verbreitet.
Fakt ist: am Donauufer wurde ich, längst mit einem Ausreisepass in der Tasche, aber an der Ausreise von einem Chauvinisten mit Macht aus der Kommunistischen Partei ders Diktators gehindert, erst im Jahr 1978 aufgegriffen und fast zu Tode geprügelt, 19 Jahre alt – und vogelfrei im großen Gefängnis, noch bevor ich in der echten Gefängnis-Zelle ankam.
1970 hingegen ging ich noch zur Schule, was dem auffällt, der sich Dissidenten-Biographien näher anschaut, vor allem aber die Lebensläufe der Pseudo-Dissidenten[1], die man mit den Dissidenten nennt, um sie – schäbig, schäbig, aber effizient – nachträglich doch noch zu Dissidenten zu machen, denn dort, bei den Fake-Dissidenten, ist manches krumm und schief, bei einigen aus jener Schar sogar alles, die Verfolgung, der Widerstand und selbst der Nazi, der die böse Securitate abzulösen musste – als Vogelscheuche und Schreckgespenst zwecks Einschüchterung des braven Deutschen.
Über letztere Manöver die, die, dank „politischer Protektion“, in der freien deutschen Demokratie á la Kommunisten-Ver-Ehrer Gauck, streitbarer Kämpfer Gottes im irdischen Jammertal, sowie des Genossen mit dem gelben Stern Steinmeier sein dürfen, zelebriert auch noch bei Tee oder Kaffee, vielleicht auch bei einem „Pharisäer“, schrieb ich ganze Bücher, in Deutschland verfemte Bücher, für den Giftschrank, Kampfschriften im Dienst der Wahrheit, die den aufklärenden Verfasser bettelarm machen, die staatlich gestützten Lügner und Betrüger aber reich.
J‘ accuse!
[1] Da eine öffentliche Diskussion in breitem Maßstab über meine Dissidenz weder in Rumänien stattfand, noch in deutschen Landen, hauptsächlich, um die konstruierten Mythen der inszenierten Pseudo-Widerstandskämpfer mit Westreisen-Privileg zu pflegen und schützen, auf Kosten der historischen Wahrheit, auch an Hochschulen, hatte ich nie die Gelegenheit, vor breitem Publikum über die Ereignisse aus der antikommunistischen Opposition in der Zeit 1976 – 19179 zu reden und die – im Internet veröffentlichen Dokumente aus jener Zeit – zu erläutern, während den – auch noch herumgereichten - Inszenierten überall ein Forum geboten wurde, ich, der authentische Zeitzeuge, aber dort ausgeschlossen blieb, besonders nachdem im Jahr 2008 mein Testimonium „Symphonie der Freiheit“ erschienen war.
Die Wahrheit sollte nicht sein – und meine Gegenwehr bei Anschuldigungen, vorgebracht von einem von Gauck geehrten Kommunisten auch nicht, die mir ebenso verwehrt wurde bei der ZEIT – in dem, ach, so gerechten Deutschland der guten Moralisten und der politisch Koscheren.
Eine kleine Satisfaktion: das sofort vergriffene Werk hält sich auch heute noch, also 18 Jahre nach der Erstveröffentlichung, antiquarisch bei ca. 100 Euro, während die Büchlein der forcierten Nobelpreisträgerin Herta Müller (2009) schon für 1 Euro zu haben sind. Auch das spricht Bände!
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
„Weshalb gibt es keine Bücher von Carl Gibson?“ fragt KI Oder: gegen den Staat kann man nicht anschreiben!!! Eine Bilanz zum Jahresende, eine triste Bilanz!
Ziemlich regelmäßig – und alle Jahre wieder, nachdem erneut Wochen und Monate ins Land, ohne dass die lange schon angekündigten Werle erschienen wären, um dann auch auf einige Beiträge aus meiner Feder zu verweisen, in welchen ich die Gründe[1] nannte, weshalb es so ist.
Abgesehen davon, dass ich die seit 2020 angekündigten Bücher weiter hinausschiebe, weil Krebs, Pandemie und Krieg dazwischenkamen und ich als Autor – staatlich boykottiert und von Tantiemen abgeschnitten – nicht mehr die Mittel aufbringen kann, um die Werke aus eigener Kraft zu veröffentlichen, ist eine Tatsache bestimmend:
In Deutschland will man das einfach nicht lesen, was ich schreibe – noch gewichtiger aber ist der – nirgendwo direkt ausgesprochene – Aspekt, dass man auch nicht lesen soll, was ich schreibe, denn das ist in der Regel unerwünscht, weil die Inhalte aus meiner Feder mit der Staatsdoktrin und mit diversen offiziellen Narrativen kollidieren!
Meine Sicht der Dinge soll einfach nicht sein, dort nicht, wo ich mich auskenne und als Insider Beweise vorlege, also auf dem Gebiet des antikommunistischen Widerstands während der Zeit der Diktatur, und in anderen Bereichen, wo ich Grundsätzliches anspreche oder als Ethiker völkerrechtlich argumentiere, auch nicht!
Zu Deutschland soll ich mich ebenso wenig artikulieren wie zum Krieg in der Ukraine, was ich schon der Zeit tat, noch zu dem verbrecherischen Vergeltungskrieg eines Massenmörders Netanjahu, der über 70 000 zivile Opfer auf dem Gewissen hat.
Also wird auch das, was nicht erwünscht ist, in keiner weise gefördert, ganz im Gegenteil – es wird auch noch verhindert – wie seit etwa einem halben Jahr über meinen totgemachten Hauptblog für Politik, wo man von den mehreren Hundert Beiträgen praktisch mehr im Internet findet, bis auf wenige Ausnahmen, die „gezielt durchgelassen“ werden, damit sie ein paar deutsche erreichen – mit der Botschaft: Carl Gibsons Blog wird nicht zensiert
Und, was er das aussagt, kann man sich tatsächlich hinter die Ohren schreiben, nämlich:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben[2]:
Die sonderbare Botschaft des Staatskritikers stammt vom 30. Oktober 2025, noch ein Wunder neben – den schon hier explizit exponierten – Allerheiligen-Wunder, da die primär der „Überschrift“ zählt, jene „Schlagzeile“, die bei mir Ideen transportiert, und die man mir deshalb in 100 Hundert anderen Beiträger versagt hat.
Der von mir gerade so und nicht anders formulierte Titel war eine Art Falle, um auszutesten, ob nur Maschinen unterwegs sind, Algorithmen, um das aus meiner Feder auszusondern, was nicht beliebt, um mich de facto zu „zensieren“, was nicht eingestanden wird, oder ob das auch noch ein Mensch dahinter sitzt, der mit entscheidet, was durchkommt und was ausgebremst wird!
Nun habe ich den Eindruck, dass es in diesem Fall der Mensch war, weil die Botschaft überzeugte, das Wort des Kritikers:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben
Wenn der kritische Kopf das nun so sagt und schreibt, dann können, sollen auch andere auf ihn hören – und nicht weiter der Staat kritisieren, der sakrosankt ist – und mit ihm alle Politiker und Lügenmacher[3] der Nation, die auch Heilige[4] sind, also Lob und Ehre durchaus verdienen, selbst wenn sie täuschen und lügen, um möglichst viele Deutsche hinter dem Mond zu halten, fern vom Licht!
Dass man meine Wahrheiten in Deutschland nicht wissen will,
weiß ich seit 2008, als ich mein 1 000-Seiten-Testimonium vorlegte, die „Symphonie der Freiheit“ zuerst, während der zweite Band „Allein in der Revolte“ erst 2013 erschien, mit fünfjähriger Verspätung, juristisch durch gesetzt mit der Hilfe des VS und der Gewerkschaft ver.di.
Drei Jahre verbrachte ich in Klausur, opferte mein angespartes Altersruhegeld, erwirtschaftet in den Jahren der Selbstständigkeit, gab das letzte Hemd her, wurde fett und unansehnlich dabei – alles, um diese eine Werk zu schreiben, nur der Wahrheit verpflichtet - im Vertrauen auf Deutschland, auf das Land das schon Hund war, fern von Abstand, fern der Würde!
Doch wahrhaben wollte ich das nicht, weder 2008, als man mir vielfach in den Rücken fiel, noch 2009, als die Person, die aus meinem Werk abschrieb, um sich als Folter-Opfer und Verfolgte zu inszenieren, wenn auch auf höchst absurde Weise in der ZEIT, zu einem „Nobelpreis“ geführt wurde, zu einer forcierten, wahrscheinlich eigekauften Ehrung – auch noch einer Unwürdigen, die sich als antideutsche Hasspredigerin einen Namen gemacht und sonderbare Meriten erworben hatte, frech an der Wahrheit vorbei.
Also legte ich, -Deutschland immer noch vertrauend, dem demokratischen Deutschland der Guten und Gerechten, in dem – nach Schröder – nun eine Merkel regierte, bald auch noch unterstützt von dem verlogenen Streiter Gottes im irdischen Jammertal Gauck, Stasi-Rehabilitierer und Kommunisten-Ehrer – im Jahr 2014 gleich drei Bücher vor, „Beweisführungen“, wie die Eine stahl, log, täuschte und plagiierte, Bücher, die man an 50 US-Hochschulen[5] findet, die aber in Deutschland rar sind, nicht angeschafft wurden, vielleicht auch aufgrund der bösen Karikaturen, die man den deutschen Studenten nicht zumuten darf!?
Schließlich 2015 und 2016 drei weitere dicke Bücher zum gleichen Sujet, die auch noch, gleich meiner Deutschland-Kritik „Quo vadis, Germania“, 2016, im Giftschrank[6] der deutschen Hochschule landeten – und mich, auch für die Betrachter aus dem Ausland, um verfemten, ja, „verfluchten[7]“ Dichter machten, obwohl ich doch ein korrekter Wissenschaftler war, ein objektivierender Komparatist, ausgewiesen – neben dem eine Fall – in Büchern, die man in 200 wissenschaftlichen Bibliotheken[8] der Welt findet.
Wen wird es nun wundern das ich, 2010 schwer krank geworden, aber den Krebs überlebend, seit einiger Zeit und auch heute noch über ein weiteres Exil[9] nachdenke, nachdem ich in meinem deutschen Vaterland, für das ich – noch als Minderjähriger im Kampf gegen Kommunisten – in gerne Ausland eintrat, nicht mehr willkommen bin, ja, bekämpft werde – wie ein Staatsfeind, de facto politisch verfolgt[10], ohne dass der deutsche Staat das so benennen würde!?
Das Jahr 2025 war für mich ein Jahr des physischen Überlebens, auch im Kampf gegen staatliche Willkür und ungerechte Gesetze, vor allem aber gegen den – mir aufgezwungenen, zusätzlichen – Kampf gegen die Zensur, die offiziell im freien Deutschland nicht gibt!
Noch lebe ich; doch es erfüllt mich mit großer Traurigkeit, über diese Entwicklungen überhaupt schrieben zu müssen – im einstigen Land der Dichter und Denker!
Mein Feedback aus der deutschen Gesellschaft strebt gegen Null, während und mein Rückhalt für das, was ich seit meiner Ankunft hier im Herbst 1979 öffentlich tue, den Nullpunkt längst erreicht hat!
Also muss das, was ich in über 700 Tagen und praktisch täglich zu Gaza schrieb, nicht sein, obwohl ich das niederschrieb, was war, damit es nachgelesen werden kann, wenn die wissenschaftliche Aufarbeitung der tatsächlichen Ereignisse einmal anstehen sollte, eine Aufarbeitung, die, gleich der unvollkommenen Entnazifizierung der deutschen Gesellschaft, bei der Kommunismus-Bewältigung ausblieb im koscheren Deutschland, im welchem die DDR-Hypotheken mi dem gesamten Vermächtnis der kommunistischen Ideologie fortbestehen.
[1] Inzwischen wird der Beitrag, in welchem die Gründe mit Krebs, Pandemie und Krieg genannt wurden, nur noch indirekt gefunden, nämlich hier,
während KI frech – und zugleich absurd – verkündet, ich sei in Rumänien verhaftet worden!!!
So informiert KI!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Man kann nicht gegen den Staat anschreiben,
[3] Oft gelesen auf meinem Blog:
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Weshalb stehen Carl Gibsons Herta-Müller-Kritiken an 50 US-Hochschulen und fehlen praktisch an jeder deutschen Universität oder landen dort auf dem Index, im Giftschrank?
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Sekretierte Literatur“, was ist das? Ein dubioses, geistfeindliches, willkürlich eingesetztes Mittel zur Ausgrenzung kritischer Autoren, deren Werke man einfach in den „Giftschrank“ sperrt an der deutschen Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Betroffener und Rufgeschädigter ist Carl Gibson, jahrelang mit dem Kainsmal unterwegs, über Deutschland hinaus – bis zu dem Tag, als er zu Würzburg das Buch aus der Haft befreite, eine Herta-Müller-Kritik!
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, „poète maudit“ in Deutschland - und die „verfemten“, boykottierten „politischen Bücher“ des in der „Wissenschaft“ wie in der Politik ungeliebten Autors, die - oft in Notwehr selbst verlegte - „Kampfbücher“ sind, deshalb aber auch vom „Pharisäer-Staat“ bekämpft werden, so und anders! „J’ accuse!“
[8] Etwa meine – seinerzeit auch von Intriganten aus dem akademischen Bereich angefeindete – Lenau-Monographie, Heidelberg, 1989, ein vielzitiertes Werk, für das man mir an der Universität Würzburg – aus rein formalen Gründen – seinerzeit, 1991, die Promotion versagte, was meinen Abschied von der deutschen Hochschule zur Folge hatte, für immer, aufrecht, wenn auch ohne „Doktor“.
[9] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Jetzt wohin“, fragt Carl Gibson, der Freidenker aus dem Giftschrank, mit Heine - (Mit frühen Beiträgen zum Gaza-Krieg!)
Vom deutschen Staat von Einkommen als freischaffender Geist über Bücher-Boykott angeschnitten und zum Sozialfall gemacht, sitze ich hier mit einer winzigen Rente in der Mausefalle, kann im Ausland also nur überleben, wenn ich, bei angeschlagener Gesundheit, dort noch ein Auskommen erwirtschaften kann.
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!
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Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph,
ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,
politischer Analyst und Essayist,
Naturfotograf,
im September 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Geknickt aufrecht
Selbst Buddha musste erkennen und anerkennen, dass der Mensch der Zeit unterworfen ist, dass er zerfällt, wenn er älter wird – und das am Ende Krankheit und Tod stehen, ja, dass der gesamte Lebensprozess, ungeachtet einiger Glücksmomente und Höhepunkte, ein Weg des Leidens ist.
Der Mensch zerfällt.
Auch dann geht der Zerfall weiter, wenn er sich – nach schwerer Krankheit – wieder aufrappelt, im Schaffen hochrankt, aktiv bleibt, in der Natur, mit der Natur, am Werk eben.
Körperlich wird er geknickt bleiben – das Nervenkostüm zerfällt, die Augen werden schwächer, die Finger steifer, auch die Füße, die den Korpus nicht mehr tragen wollen – und doch hält ihn der Geist aufrecht, der starke Wille, der mit dem geistigen Schaffen verbunden ist – und der antreibt, wenn die Seele, die auch noch da ist, nicht mehr mit will.
Die tumbe Welt wirft den Schaffenden zurück, im Unverstand – doch der macht unbeeindruckt weiter, denn er kann nicht anders.
Warten auf den ersten Vogel
Dass alles seine Zeit hat[1], sagen uns auch die Vögel, die an manchen Tagen einfach nicht fliegen. Das Morgenrot ist schon da, gleich der Abendröte[2] im Dezember, doch die Vögel bleiben aus. Sie haben wohl Hunger, wollen aber fressen. Im Regen auch nicht!
Wie alle Wesen in der Natur, haben auch die Singvögel ihren Rhythmus, die Meisen, die Amseln, die Rotkehlchen – sie haben ein eindeutiges Zeitgefühl, ein Etwas, das dem Menschen schon längst abhandengekommen ist, denn er wird determiniert durch viele Faktoren; er schläft nicht mehr richtig, geplagt von Albträumen, Ereignissen und Bildern aus der Vergangenheit, vom vielfachen Verlust lieber Menschen, die scheiden mussten oder freiwillig gingen[3]; er wacht früh auf, kaum ausgeruht – dann schaut er in die Welt, die Zeit überdenkend, in der er lebt, so leben muss, oft in der Erwartung, dass etwas geschieht!?
Schreiben oder nichts mehr schreiben? Reden oder besser schweigen, für immer schweigen, zulassend, dass das Böse geschieht?
Wer die Massenmörder von heute nicht anspricht – und das, was jene vor allen Augen tun, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation, der wird morgen noch mit mehr Massenmördern rechnen müssen, die man bald in einem Atemzug mit Hitler nennen wird?
Dagegenhalten? Ich habe es versucht!
Doch der Welt noch mehr davon vorsetzen, der ignoranten Welt, die nichts wissen will, die sich abwendet und die, von oben dazu verführt, in ihren Takt lebt in der Ablenkung?
Der Geist sagt ja, treibt an, während die Seele ausruhen will, vom Leben.
[1] Auch der Aufklärer mit seiner Aufklärung.
[2] „Das Christkind backt jetzt Lebzelt“ (Lebkuchen), sagte man uns in ganz früher Kindheit, wenn der Himmel sich abends rot färbte.
[3] Verführte, gerade in den Tagen der Pandemie, als viele Beziehungen auseinanderbrachen, zerbrochen an der Impfdiskussion, die zu einem Bewusstseinswandel führten, der oft nicht rational zu begründen, aber nicht aufzuhalten war.
So hat alles seine Zeit – auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen, selbst wenn der – traurig stimmende – Verlust sehr hoch ist.
„KI ist immer noch mein bester Propagandist“ – doch nicht alle Mythen und Ammenmärchen über den „Dissidenten Carl Gibson“ stammen von KI
Mit Gratis-Werbung, auch, wenn viel Nonsens mit dabei ist. Der Mensch hat einen Kopf, um einiges davon für sich zu korrigieren. Er muss nur 1 und 1 zusammenzählen und etwas nachdenken.
Ein deutscher Dissident aus Rumänien sei ich, so die Botschaft an anderer Stelle, die nicht von KI stammt, der im Jahr 1970 die Donau durchschwamm, um dann im freien Westen zu landen. Das wird dort „so“ über mich verbreitet.
Fakt ist: am Donauufer wurde ich, längst mit einem Ausreisepass in der Tasche, aber an der Ausreise von einem Chauvinisten mit Macht aus der Kommunistischen Partei ders Diktators gehindert, erst im Jahr 1978 aufgegriffen und fast zu Tode geprügelt, 19 Jahre alt – und vogelfrei im großen Gefängnis, noch bevor ich in der echten Gefängnis-Zelle ankam.
1970 hingegen ging ich noch zur Schule, was dem auffällt, der sich Dissidenten-Biographien näher anschaut, vor allem aber die Lebensläufe der Pseudo-Dissidenten[1], die man mit den Dissidenten nennt, um sie – schäbig, schäbig, aber effizient – nachträglich doch noch zu Dissidenten zu machen, denn dort, bei den Fake-Dissidenten, ist manches krumm und schief, bei einigen aus jener Schar sogar alles, die Verfolgung, der Widerstand und selbst der Nazi, der die böse Securitate abzulösen musste – als Vogelscheuche und Schreckgespenst zwecks Einschüchterung des braven Deutschen.
Über letztere Manöver die, die, dank „politischer Protektion“, in der freien deutschen Demokratie á la Kommunisten-Ver-Ehrer Gauck, streitbarer Kämpfer Gottes im irdischen Jammertal, sowie des Genossen mit dem gelben Stern Steinmeier sein dürfen, zelebriert auch noch bei Tee oder Kaffee, vielleicht auch bei einem „Pharisäer“, schrieb ich ganze Bücher, in Deutschland verfemte Bücher, für den Giftschrank, Kampfschriften im Dienst der Wahrheit, die den aufklärenden Verfasser bettelarm machen, die staatlich gestützten Lügner und Betrüger aber reich.
J‘ accuse!
[1] Da eine öffentliche Diskussion in breitem Maßstab über meine Dissidenz weder in Rumänien stattfand, noch in deutschen Landen, hauptsächlich, um die konstruierten Mythen der inszenierten Pseudo-Widerstandskämpfer mit Westreisen-Privileg zu pflegen und schützen, auf Kosten der historischen Wahrheit, auch an Hochschulen, hatte ich nie die Gelegenheit, vor breitem Publikum über die Ereignisse aus der antikommunistischen Opposition in der Zeit 1976 – 19179 zu reden und die – im Internet veröffentlichen Dokumente aus jener Zeit – zu erläutern, während den – auch noch herumgereichten - Inszenierten überall ein Forum geboten wurde, ich, der authentische Zeitzeuge, aber dort ausgeschlossen blieb, besonders nachdem im Jahr 2008 mein Testimonium „Symphonie der Freiheit“ erschienen war.
Die Wahrheit sollte nicht sein – und meine Gegenwehr bei Anschuldigungen, vorgebracht von einem von Gauck geehrten Kommunisten auch nicht, die mir ebenso verwehrt wurde bei der ZEIT – in dem, ach, so gerechten Deutschland der guten Moralisten und der politisch Koscheren.
Eine kleine Satisfaktion: das sofort vergriffene Werk hält sich auch heute noch, also 18 Jahre nach der Erstveröffentlichung, antiquarisch bei ca. 100 Euro, während die Büchlein der forcierten Nobelpreisträgerin Herta Müller (2009) schon für 1 Euro zu haben sind. Auch das spricht Bände!
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