Montag, 22. Dezember 2025

Ein paar Stasi-Verbrecher werden bald frohe Weihnachten feiern, im Bund mit Ceausescus Kommunisten, vielleicht, weil ein gewisser Gauck es so wollte,

 

Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025   

      Ein paar Stasi-Verbrecher werden bald frohe Weihnachten feiern, im Bund mit Ceausescus Kommunisten, vielleicht, weil ein gewisser Gauck es so wollte,

ein Mann Gottes, der, vom deutschen Staat eingesetzt, um Verbrechen zu enthüllen, der aber Verbrecher für Deutschland arbeiten ließ, indem sie weiterhin das verhüllten, was zu verhüllen war, sich selbst zu schützen – und all die echten Lebensläufer der gemachten neuen Lichtgestalten Helden aus dem Widerstand – für die wiedervereinten Deutschen, von Gauck, über Merkel und sogar über die importierte Antideutsche - mit dem urdeutschen Namen - aus dem Land der Moldawier und Walachen, die man brauchte , um das „neue Deutschland“ zu schmieden und zurechtzuschneidern, politisch korrekt im frechen Lügen und Täuschen. ein noch besseres Deutschland als das schon besonders gute aus der DDR!

Alle um die Weihnachtgans geschart, gleich Schalck-Golodkowski in Tegernsee um den Hummer, mit Champagner aus dem Land der Franzosen Burgund – und mit ein paar Flaschen Cognac der Marke „Paradies“, wie Kim sie täglich trank, bevor er umfiel, zu 5000 Dollar die Flasche, während sein elendes Volk auf der Straße Gras verzehrte wie das liebe Vieh sonst nur noch auf der Weide.

Über seine Entscheidung, den Verbrecher zum Mittel zu machen im Dienste eines angeblich höheren Endzwecks, für den Staat und für das in der DDR geschundene Volk dahinter, ja, für alle Deutschen, die guten Willens und rechten Glaubens sind, hat Gauck nie Rechenschaft abgelegt, denn mit den Gesetzen einer Staatsräson nach Machiavelli, der eine Machttheoretiker und ein Immoralist war, lässt sich jede Schweinerei rechtfertigen und jeder unkoschere Saustall – und über den Tee mit der Bekloppten auch nicht, noch über das, was die Bibel ein „falsches Zeugnis“ nennt, wenn auch indirekt erbracht - und dem Volk nur vorgegaukelt:  es bleibt das falsche Zeugnis eines deutschen Christenmenschen, der auch noch ein falscher Pharisäer ist – mit falscher Zunge redend, mit gespaltener Zunge, wie es die Indianer sagen, doch vorbildlich für manchen falschen Hund in der Gesellschaft - und vor allem in der deutschen Politik, die paradigmatisch einem Trump vorausging!

Als einer, dann nach der Predigt von der Kanzel und dem Tee-Zeremoniell auf Schloss Bellevue heim geht, den Kritiker, den er vor die Tür gesetzt hat, grüßen lässt, dann aber, tief erschüttert, eine Abhandlung über die „Toleranz“ schreibt, gar über die „Freiheit“, die andere erstritten, die ihm – und den Kadern aus der Stasi, der NVA und der SED – so viel eingebracht hat.

Luja, sag‘ ich – oder, auf meine Weise und lange nach Zola:

„J‘ accuse!

 

 


Dieses Buch, 2016,  verbrachte mehrere Jahre im Giftschrank der Universität Würzburg. In Stanford, in Kalifornien, USA, und anderswo konnte man es frei lesen, die Argumente und die Beweisführung darin wissenschaftlich rezipieren und auswerten. Aus dem Autor Carl Gibson wurde so ein "verfemter" Autor mit einem "boykottierten" Werk.

 

 Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Weshalb wieder ein Preis an Herta Müller - der „Deutsche Kulturpreis“ für die „literarische Penis- und Vagina-Kultur“ des Obszönen? Und was dieser Gestus von besonderer Tragweite syllogistisch bedeutet

 

 

Das Spinnennetz der Literatur-Mafia hat für mich inzwischen ein Gesicht, nach 20 Jahren Beobachtung und intensiven Studien mancher Netzwerke wie des vor der Welt Verborgenen – der Wille zur Macht in der Politik und Wirtschaft heute, verzahnt, in der Seilschaft Oder: Die Schwarze Witwe mit dem roten Stern!

Ein Netzwerk kenne ich jetzt ziemlich genau, eine Struktur, die auf andere Machtsysteme ähnlicher Art verweist, die mit vergleichbaren Methoden operieren, um zu ihren Endzwecken zu gelangen, zu noch mehr Macht über noch mehr Geld.

Es ist jedoch kein Produkt einer Verschwörungsimagination, das ich mir nach 20 Jahren so zurechtgebogen habe, sondern kann eine - klar überschaubare - Seilschaft von Gestalten aus der deutschen Politik und Wirtschaft, die – bei genauerem Hinsehen – auch gut rekonstruierbar ist, also überprüft und objektiviert werden kann, Ross und Reiter nennend, mit Klarnamen, Individuen, Parteien, Stiftungen, Firmen aus den Medien und der Wirtschaft, über das Verlagswesen hinaus, bis hinein in große Konzerne wie VW und Bosch, die mit Geld mithalfen, politische – wie materielle - Zielsetzungen zu erreichen.

Aber auch dabei, wie der Staat selbst die wahrhaftigen Gegner aus der anderen Seite krank macht, jene zu Kollateralschäden reduziert, zu Parias, gesellschaftlich isoliert und ausgrenzt, als Mensch wie als geistig Schaffender -auch mich selbst.

Doch nicht die Puppe saß dabei mitten im Netz, so, wie es die Karikatur offenbart auf meinem – mit anklagenden – Buchtitel „Labyrinth“, als Schwarze Witwe mit einem roten Stern auf dem Rücken, würdig, in einen deutschen Giftschrank gesperrt zu werden an der Hochschule, sondern der große Zampano der deutschen Literatur, Michael Naumann, „der Verhörer“, der „Macher des Machwerks“, dessen „Machwerken“ ich seit 2008 schon aus der Spur bin, den ich aber nie dingfest machen konnte, weil er – und immer schon - der „Manager und Minister aus der Seilschaft“ war – mit 1 000 Beziehungen und Einfluss, während ich nur ein Namenloser war in deutschen Landen, unbekannter Zeitkritiker, der aufmuckte, als einiges krumm war und schief in deutschen Landen; doch nur auf sich selbst gestellt, ohne Einfluss, ohne Seilschaft, ohne Beziehungen - nur der eigenen Kraft vertrauend, dem Verstand und der Vernunft – gegen die Absurdität und die schiere Dummheit, gepaart auch noch mit Bosheit und Unverschämt, gut passend zum verlogenen Deutschland, in welchem sich der Zyniker alles herausnimmt, was die – abgelenkte – Gesellschaft der Deutschen zulässt, der Michel, wenn der Michel und der andere Michel ihn und die Vielen hinter den Mond führen und auch hinter dem Mond halten, dabei auch noch aktiv unterstützt von dem deutschen Lichtmetaphysiker Gauck, der mit einer Bekloppten Tee trink, Millionen andere Bekloppte aus dem deutschen Volk aber wüst beschimpft, mit einem Wort, so nebenbei, aber von der Kanzel herab, denn der Diener des großen Götzen, der zugleich ein Diener zweier Herren ist, gut und gerecht, wie er es nun einmal ist, auch selbstherrlich, weiß, worauf es ankommt im demokratischen Staat der in Freiheit und Würde lebenden Toleranten wie Dekadenten ankommt, während die Schafe dem obersten aller Hirten nur folgen sollen, geduldig, fügsam und brav, denn ihrer ist das Himmelreich![1]

 



[1] Auf die ein paar Dutzend Fußnoten der weiterführenden Art will ich an dieser Stelle verzichten!

Wer „googelt“, der findet! Auch noch einiges, nachdem mein politischer Blog blockiert wurde – mit Macht!

 

Wer anklopft, dem wird aufgetan, etwa bei mir, aber nicht auf Schloss Bellevue im Sündenbabel Berlin – denn dort muss man erst richtig bekloppt sein, um Einlass zu finden!

Kommt ein Kritiker aber zufälligerweise einmal doch hinein, dann wird auch der - als radikaler Linker in die Politik gestartete - Genosse Steinmeier einmal rabiat, ja, ausfällig – in moralischer Entrüstung Emotionen zeigend; nicht anders als der streitbare Gauck, ein Mann Gottes nach Luther, der als guter deutscher Christenmensch nach der Aufklärung lieber austeilt, die Deutschen spaltet, anstatt sie miteinander zu versöhnen.

 

 

Antikommunistische Aufklärung ist im Land der Aufklärer Deutschland nicht möglich, noch ist der kommunistischen Unterwanderung des Staates wie der westlichen Welt Einhalt zu gebieten, wenn der Erste Mann im Land der Deutschen sich auf die Seite der Lüge[1] schlägt – Carl Gibson über eine grundsätzliche Angelegenheit von besonderer Tragweite, die eigentlich alle Bürger betrifft

auch, indem der Staat Bürger mit berechtigten Bürgeranfragen einfach abwimmeln[2] lässt, mit System, was während der Amtszeit von Bundespräsident Joachim Gauck in meinem Fall der Fall war!

Was konnte ich dagegen tun, als weiterhin mit der Feder in der Hand agieren, anstatt Steine[3] zu werfen wie einige - aus dem Glashaus heraus - oder wie jener Grüne, aus dem im Sozialistenstaat des Schröder, aus dem ein deutscher Außenminister wurde, um dann auch das noch zu veröffentlichen, was ich schrieb, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln, über das, was nicht mehr stimmte im Staat der Deutschen:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Philosoph Carl Gibson soll schweigen und von weiteren lästigen Fragen absehen - Über das Abwimmeln berechtigter Bürgeranliegen im deutschen Bundespräsidialamt - Deckt Bundespräsident Gauck die politischen Dummheiten und absurden Eskapaden Herta Müllers?

Inzwischen sind 10 Jahre ins Land gegangen – geschehen ist nichts!

Schwer krank wurde ich während des - sisyphushaften[4] - Ankämpfens gegen die staatliche Allmacht, gegen die Arroganz bestimmter Politiker im Staat, die Zyniker der Macht sind, geleitet vom Denker der Staatsräson – wen kümmert es?

Man ließ mich weiter anrennen gegen eine Wand im freien demokratischen Deutschland, vielleicht getragen von der Hoffnung, dass ich mir den Kopf blutig renne, um endlich gescheit zu werden, begreifend, dass – bei allem floskelhaften Geschwätz von Werten, Prinzipien, Freiheit und Menschenwürde – der die Macht ausübt, der Macht innehat!

Ich solle nicht mehr anfragen,

so die holde Botschaft der „Abwimmler“ aus dem deutschen Bundespräsidialamt,

denn man werde nicht mehr antworten!

Weiter oben – und über den Link – kann man das nachlesen!

Weiter nachforschen soll ich wohl auch nicht?

Auch soll ich keine Bücher schreiben über meine Erkenntnisse,

denn – und das blieb unausgesprochen, wurde aber deutlich - man werde jene Schriften aus deutschen Hochschulen fernzuhalten wissen, indem man sie nicht anschafft, mich also vom Einkommen über Tantiemen abscheidet, mich also nicht nur geistig austrocknet, indem mir die Wirkung versagt bleibt, die konkrete „Aufklärung, sondern de facto auch materiell[5], wohl mit dem Endziel, meine –

berechtigte - Staatskritik für immer zu unterbinden!?

Wer seine Bücher nicht mehr drucken kann, was ich bis in das Jahr 2019 hinein, als die Krankheit[6] kam, trotzdem tat,

der äußert seine freien Gedanken auf einem Blog, falls er einen Blog betreibt!

Da bereits im Jahr 2010, als ich meine Securitate- Verfolgungsakte von der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS aus Bukarest nach Deutschland brachte und die – erst spät, 1983 angelegte - reine „Beobachtungsakte“ der Herta Müller noch dazu, der für mich absehbar war, dass

in Deutschland die Wahrheit nicht gefragt, nicht erwünscht ist,

begründete ich seinerzeit meinen – politischen – Hauptblog und, quasi als weitere Abscherung, einen weiteren noch dazu, wo ich viel von dem, was ich zu sagen hatte, parallel veröffentlichte, damit auch viel davon beim Leser ankommt!

Nun aber nimmt man dem,

der seine Bücher seit 6, 7 Jahren – vor allem aus materiellen Gründen - nicht mehr drucken kann, nun auch noch den Blog,

indem die dort publizierten Beiträge unauffindbar gemacht werden.

Auf diese Weise kommt das zustande, was ich als ein

de facto „Berufsverbot[7]

bezeichnet habe!

Das Wort „kastriert“ gebrauchte ich schon im Jahr 2016, oben nachzulesen, als ich im Protest auf das Gebaren im deutschen Bundespräsidialamt verwies, auf die de facto Rechte-Beschneidung des deutschen Staatsbürgers, dem man die Gegenwehr verweht; jetzt aber hat es noch mehr Aktualität, denn ich, der Aufklärer, der – Machwerke ansprechend und enthüllend - Kreise störte, der den Mächtigen ins Gehege kam, den Netzwerken und Seilschaften aus der Politik im Bund mit der Wirtschaft, bin nun wirklich kaltgestellt[8], in die Position versetzt, in der sich ein Joschka Fischer befand, bevor er den Stein warf!

Was nun?

Was soll ich tun – als der Mann, der schon einmal als „Anarchist“ verurteilt und ins Gefängnis geworfen wurde, der aber – als guter Demokrat – 23 Bücher schrieb und publizierte, anstatt auf die Barrikaden zu gehen, gegen den Staat, um zu vernichten, anstatt um aufzubauen?

Ein Prediger ging – ein anderer Prediger kam,

der weiter predigt

und der dort weiter macht, wo der andere ausgrenzte, hetzend und spaltend![9]

Ich aber stehe auf der Stelle – ausgegrenzt und mundtot gemacht; und das in einem freien Staat der westlichen „Wertegemeinschaft – dass ich nicht lache!!! – die sich selbst vergessen hat; die gänzlich auf den Hund gekommen ist, ethisch-moralisch, zurückgefallen in „vordemokratische Zustände“, von denen mein akademischer Lehrer seinerzeit sprach, als man mich von der deutschen Alma Mater vertrieb, nur noch dem Willen zur Macht verpflichtet!?

J‘ accuse!

 

 

 



[2] Dieses Abwimmeln mit System kennt man aus Wirtschaft, wo ganz große Unternehmen nachfragende, ihr Recht suchende Mitarbeiter einfach abwimmeln lassen, über professionelle Abwimmler, die betroffene, die ihre Recht nicht genau kennen, mürbe machen, sie abblitzen lassen, mit der Absicht, so dem Unternehmen Kosten zu ersparen, etwa im Fall von Abfindungen beim Ausscheiden aus dem betrieb oder in Rentenfragen.

Im „Staatsbetrieb“ Bundespräsidialamt oder in anderen Behörden ist es ähnlich. Wer seine Rechte nicht kennt, der geht leer aus – und wenn er auf seine Grundrechte pocht, etwa ich, seit 2016, der wird solange entmutigt, bis er resigniert und aufgibt, denn auch sie Kräfte eines Marathonläufers in Bachen Einforderung der Bürgerrechte und der Aufklärung sind endlich!

 

[3] Über das Steinigen, Steiniger und Steinewerfer schrieb ich eine ganze Menge auf dem Blog und in Büchern.

Nicht finden wird man den jüngsten Beitrag: Steinmeier, ein Steiniger – wie Gauck?

Dafür aber immerhin noch den Artikel:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Kann Steinmeier als Bundespräsident wieder gut machen, was Amtsvorgänger Gauck verbockt hat?

 

[6] Artikel dieser Art entstehen - über die psychische Belastung eines seit 2o Jahren gegen staatliche Willkür ankämpfenden hinaus – auch noch mit Seh-Problemen überlasteter Augen und mit einem angeschlagenen Herz, das sich meldet, um auf die Endlichkeit aller zeitlichen Dinge hinzuweisen, im Endkampf in der Endzeit.

Wohl dem, der solche Kämpfe in diesem kurzen Leben nicht kämpfen muss!

 

[7]Mehrfach erläutert, auch metaphorisch-polemisch, obwohl die Sache bitter ernst ist und von besonderer Tragweite auch für andere kritische Bürger, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Mond halten:

Man vergleiche dazu den Ausrutscher, der das Netz durchschlug:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Man kann nicht gegen den Staat anschreiben,

[8] Mein Protest dagegen aber verklingt auf dem „totgemachten Blog“, so, als hätte es ihn nie gegeben!

Darin aber erkenne ich Mittel der Diktatur, die heute im freien Westen längst salonfähig sind und Schule machen auf dem Weg in den Untergang.

[9] Die versöhnliche Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Steinmeier soll wohl den Ungeist der Rede vom 9. November wieder ungeschehen machen, jenen aus der Welt schaffen? Typisch Politiker, einmal so, einmal anders, immer opportunistisch, wie es die Situation verlangt!? So aber repräsentiert man nicht würdig, sondern nur schwach und schlecht – mit falschem Gestus und falschen Signalen, nach innen wie nach außen.


 

Die Macht das Faktischen – „Im Alter von 20 Jahren hat man mir mehr geglaubt und vertraut, ohne Buch, als heute, 47 Jahre danach – mit 23 publizierten Büchern und unzähligen Beiträgen im Internet“, stellt Regimekritiker Carl Gibson im Rückblick ernüchtert fest

Die maßgebenden Autoritäten aus der Oppositionsszene gegen die Kommunisten aber haben mir bis zuletzt vertraut, etwa Paul Goma[1], der streitbare Schriftsteller, der sich mit allen anlegte, aber nicht mit mir“, ergänzt er dann im Gespräch, um auf alle die Fürsprecher zu verweisen, die längst im Himmel sind, in einer, jener besseren Welten!?

„Ich beglückwünsche dich dafür, dass es dir gelungen ist, deine „Symphonie der Freiheit“ im freien Westen zu veröffentlichen“, hatte mir Ion Solacolu seinerzeit gesagt, der Mann, den man als die „treibende Kraft“ in der antikommunistischen Opposition – aus dem Kreis der demokratischen Rumänen in Deutschland heraus – bezeichnen kann, der Charakter, der mich von frühester an zur Mitwirkung zu gewinnen suchte und auch gewann. Ion redete gestützt auf die eigene Erfahrung, auch als Redakteur der Exilzeitschrift „Dialog“, wohl wissend, wie schwer es für Außenstehende ist, öffentlich durchdringen im fremden Land.

Während eine Herta Müller und ihr Umfeld der Kommunisten deutscher Zunge sich noch lange Jahr in Ceausescus Diktatur wohl fühlten und publizieren durften, jeden Dreck, wenn auch gegen die deutschen Landsleute, gegen die exponierten, bereits mitten im Exodus begriffenen, mit dem Rücken zur Wand stehenden Banater Schwaben, was heute schon fast vergessen ist, betrieben wir gemeinsam die Klage vor der UNO in Genf gegen Ceausescus Regime von 1981 bis 1984, was zur Freilassung inhaftierter Mitglieder der ersten freien Gewerkschaft Osteuropas SLOMR, einer landesweit agierenden Protestbewegung, der Zweigstelle ich – nach der Zerschlagung des Zentrums in Bukarest – im Temeschburg gegründet hatte, zusammen mit meinem Mistreite Erwin Ludwig und einer Gruppe in der Mehrheit deutschstämmiger Banater Schwaben.

Wir wanderten ins Gefängnis – doch die Aktion inspirierte, auch wenn unsere Sympathisanten, die mitmachen wollten, von der Securitate abgefangen und brutal zusammengeschlagen wurden, um jeden weiteren Protest unmöglich zu machen.

Der Kampf um die Freiheit war damals nicht nur eine Sache an sich, sondern oft auch noch Selbstzweck, vor allem für diejenigen aus der deutschen Minderheit in Rumänien, die das – vom korrupten zusätzlich eingeforderte – Kopfgeld – im Ausland über Verwandte - nicht aufbringen konnten oder wollten.

Heute aber inspiriere ich mit dem, was ich sage und schreibe, keinen mehr!

Die Macht des Faktischen damals, über die konkrete Tat in politischer Aktion im echten Widerstand – der „erfundene Heroismus“ staatlich gemachter Helden heute, gegen die historische Wahrheit, der Lüge im Staat der Deutschen zum Triumph verhelfend! Vom Logos zum Mythos, nicht nur in der Philosophie und Geistesgeschichte, auch in der neu gewachsenen Wirklichkeit!

Viele der Bedrängten, deren Nachkommen kaum noch wissen, wovon ich rede oder schreibe und publiziere auf meinem „totgemachten Blog“, sind heute freie Menschen, frei auch zum Einlullen, das in der - an sich schon desinformierten und abgelenkten – Gesellschaft der Saturierten an Weihnachten am besten funktioniert, wenn die Deutschen von der Wirklichkeit weg und hoch, zum Himmel schauen, andächtig lauschend, was Pastor Gauck von der Kanzel gaukelt und Genosse Steinmeier, auch er gut und gerecht, dem Volk – von Schloss Bellevue aus - ins Gewissen redet!

Luja, sage ich dazu!

Und fröhliche Weihnachten!

Schloss Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische Dissident Carl Gibson aber abgewiesen

Das Machwerk über das Machwerk für die Öffentlichkeit, vorgefertigt, aus der Schublade mit den Artikeln dazu, denn der - politisch eingefädelte - Nobelpreis war absehbar

 Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Philosoph Carl Gibson soll schweigen und von weiteren lästigen Fragen absehen - Über das Abwimmeln berechtigter Bürgeranliegen im deutschen Bundespräsidialamt - Deckt Bundespräsident Gauck die politischen Dummheiten und absurden Eskapaden Herta Müllers?

 


Das Machwerk über das Machwerk für die Öffentlichkeit, vorgefertigt, aus der Schublade mit den Artikeln dazu, denn der - politisch eingefädelte - Nobelpreis war absehbar

 

 

 

Herta Müller – eine verrückte Gestalt, die schmutzige[1] Literatur produziert … und die Hintermänner hinter der Skandal-Figur, die im Deutschland heute als Lichtgestalt vorgezeigt wird – als Retterin des Abendlandes … mit dem erfundenen Nazi, der immer noch frei herumläuft – ein Epilog zur besinnlichen Weihnachtszeit im Land des Michel und der falschen Pharisäer?

Das mit dem Nobelpreis wollen wir nun einmal schnell vergessen, denn der ist etwas, was die Mafia für sich selbst eingefahren hat, über eine dumme Puppe.

Gemessen an dieser Herta Müller, ist Elfriede Jellinek - das in Stockholm vorausgegangene „Enfant terrible“ der deutsch-österreichischen Literatur, bei dem die kundige Welt allerdings staunend-entrüstet aufschrie - in der Tat immer noch eine Lichtgestalt![2]

Keiner aus der Schar der Skrupellosen, denen ich in diesem Skandal ins Gehege[3] kam, zu jenem unglückseligen Zeitpunkt, als das große Rad in Stockholm schon gedreht schien, aber durch meine öffentliche Intervention, beginnend mit der „Symphonie der Freiheit“, 2008, noch in schwere See geraten sollte, wird mir in diesem Punkt widersprechen wollen, nach der Serie der Bücher, die ich dazu vorlegte, Schriften, die bis hin nach Japan verbreitet sind– am wenigsten die Mafia[4], die es im Dunkel liebt, denn dort, im Dunklen, lässt sich nicht nur – gut - munkeln, sondern auch trefflich mauscheln[5], täuschen á la Gauck, vertuschen[6] und verdrängen; noch werden die Akteure des Staates, der sich in dieser Causa mit viel Ruhm bedeckt hat, die aus obskuren Stiftungen

 heraus agierten – wie die KAS der CDU und deren Handlanger bei der ZEIT - es nicht wagen, die seinerzeit mit Macht und Willkür verhinderte Debatte doch noch loszutreten, an der gleich zwei deutsche „Kulturstaatsminister beteiligt waren, ein alter, Michael Naumann aus der SPD, der sich lange schon aus dem Rampenlicht zurückgezogen hat, um - als guter Hanseat, der seinen Stich gemacht hat und in dessen Kontor es wieder stimmt - nun schweigend zu genieße, was er gesät hat – und ein neuer, Wolfram Weimer[7], wem fällt das schon auf, der schon seinerzeit dabei war über seine „Cicero , im guter Kumpanei mit Naumann die „Anti-Grass[8]“ inszenierend, dahinter auch nach die KAS-Gestalt Günther Rüther[9], der Mann, der mich, den Zeitzeugen und Aufklärer, dort ausbremste, 2007, um das Rad zu retten, ein Handlanger unter vielen in dem großen Coup, der – so ganz nebenbei – über dem „Märchenerzähler Grass“[10] schreibt, den einen, den Sozi-Freund, diskreditierend, um im gleichen Atemzug die Antideutsche, eine Nati-Erfinderin vom Dienst - und mit Lichtmetaphysiker Gaucks himmlischem Segen - zu erhöhen, ein Nichts zur Lichtgestalt erhebend – für den Michel[11], der alles glaubt, was man ihm vorsetzt, das ganze Jahr im Tiefschlaf, speziell dann noch eingelullt an Weihnachten, wo die Vernunft dort bleibt, wo in Deutschland der wahre Kritiker steht – vor der Tür, in Sündenbabel Berlin ebenso wie im anderen Deutschland der Christenmenschen, die überall dort wegschauen, wo Unrecht geschieht, besonders aber in Gaza.

Die deutsch-amerikanische Eiszeit[12], über die ich vor der „Endzeit“ schrieb, mit eingebrockt von der anderen Lichtgestalt der Deutschen neben Merkel und Gauck, von dem untertänigst ergebenen Diener von Volk und Staat Steinmeier[13], links in die Politik gestartet, inzwischen aber Staatsmann mit Fortune, spiegelt sich auch in der Rezeption meiner Kritiken, die dort an 50 US-Elite-Hochschulen[14] greifbar sind, die an deutschen Universitäten aber fehlen, es sei denn, man findet sie dort im “Giftschrank“, weggesperrt  als „sekretierte Literatur[15]“, in der gleichen Schublade mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“, den der Deutsche nicht lesen soll … und meine Schriften auch nicht!!!

Mir, dem Dissidenten aus dem echten Widerstand wie aus der roten Zelle des Diktators, vertrauend – nicht aber den offiziellen Narrativen des deutschen Staates in dieser Skandal-Causa der einmaligen Art, die aber auf Ähnliches verweist, nämlich auf „politische Protektion[16]“ in Deutschland, was möglich ist in einer Demokratie, schafften die Amerikaner meiner Kritiken an, konnten aber – faktisch fern vom Geschehen in Rumänien und den Umbrüchen in Europa vor nach dem Falle des Kommunismus – die anstehende Diskussion nicht führen, eine Debatte, die bereits in Rumänien hätte geführt werden müssen, von der Stunde der Befreiung an, dann aber auch in Deutschland, wo die falschen Drachentöter als neue Helden inszeniert wurden, von Linken, vom Kommunisten, dann übernommen von der SPD und der blauäugigen wie einfältigen CDU eines Bernhard Vogel angedient!

Dass ich dabei zwischen die Mühlräder geriet, zermalmt werden sollte als eine Art Kollateralschaden, den man hinnimmt in zynischen Spielchen der Macht, von denen der brave Bürger im Staat weder etwas ahnt, noch etwas genaueres wissen will, ergab sich so, nachdem mein Testimonium zur Unzeit gekommen war, ein Aufklärungswerk, das gemachte Mythen offenlegt, konstruierte Narrative mit neuen Helden, über Persilschein[17] aus der Fake-News-Fabrik[18] der Deutschen KAS, aber auf Kosten der Wahrheit, die durch freche Lüge ersetzt wurde, dahinter aber auch auf Kosten der politischen Kultur im koscheren Deutschland und in der EU, wo alle degeneriert, wenn bewährte Werte und Prinzipien aufgegeben werden – wie heute eben in Deutschland.

Da man den krank geworden Staat auch nicht kritisieren soll, stehe ich heute, alt und vom Staat auch krank gemacht, in der Ecke – mit Maulkorb und in 1 000 Stricken gefangen, nun auch noch mit einen „blockierten“ Blog, dessen Beiträge man im Internet nicht mehr findet, einen Beitrag wie diesen, der zusammenfasst, was in deutschen Landen in den letzten 20 Jahren ethisch-moralisch passierte – und so sein durfte, weil Seilschaften bestimmen, Dunkelmänner aus dem Dunkel heraus, die aber auf diese Weise den freien Staat der Deutschen zu einer Republik der Kutten, zu einer zu einer Republik der Dunkelmänner[19] machen, ja, zu einem großen Saustall[20] – wie der sittenstrenge Immoralist Donald Trump inzwischen die gesamte westliche Welt!

 

 



[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Die schmutzige Frau“ – mit wessen Werk und Taten sich Deutschland schmückt … und andere in Deutschland – über die „drei Grazien“ und das Schöne in der Kunst, das manchmal auch missgestaltet nützlich sein kann … im deplatzierten Kontext und in schlechter Literatur – ein weiteres „J‘ accuse“ aus der Feder des seit vielen Jahren öffentlich anklagende Moralisten wider Willen Carl Gibson

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wie nennt man eine Frau, die mit Schmutz wirft? Herta Müller, eine neue Claire Waldoff, nur 1 000-mal schlechter, unmusikalisch und ohne Humor?

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Frau Zille ... aus dem Banat ... und die Ehrenbürgerschaft von Berlin

 

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nosferata in der Scheiße. Die „fäkale Phase“ in der deutschen Gegenwartsliteratur, psychopathologische Phänomene und deren Bewältigung im „literarischen“ Schreiben. Ein dankbares Thema für eine akademische Promotion in Deutschland oder anderswo. Über die Vampirin „Nosferata“, den „Verhörer“ und die ZEIT in der Unzeit, die eine „Zeit der Pharisäer“ ist.

 

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Abdriften Deutschlands ins Unmoralische über Vertuschung. Weshalb ist die Diskussion über Herta Müllers Lügen in der ZEIT (2009, noch vor dem Nobelpreis) nie geführt worden? Ein Essay zur „ungeistigen Situation der Zeit“ und zur „vergifteten Gesellschaft“ von Carl Gibson. Wenn es in Deutschland mit rechten Dingen zugegangen wäre,

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Abdriften Deutschlands ins Unmoralische über Vertuschung. Weshalb ist die Diskussion über Herta Müllers Lügen in der ZEIT (2009, noch vor dem Nobelpreis) nie geführt worden? Ein Essay zur „ungeistigen Situation der Zeit“ und zur „vergifteten Gesellschaft“ von Carl Gibson. Wenn es in Deutschland mit rechten Dingen zugegangen wäre,

 

„Kostproben“ – in Hülle und Fülle dazu findet man auf meinem – inzwischen seit einem halben Jahr und vom wen auch immer blockierten – Blog, mit Bildmaterial als Dokumentation sowie mit Karikaturen, die Ideen exponieren – im oft formulierten „J‘ accuse!“.

Alles Gründe, um die seit 2009 überfällige Debatte abzuwürgen, aber auch, um meine kritische Publizistik, die man nicht nur in den USA, sondern auch in Israel, in Indien und China verfolgt, zu stoppen, zu beenden – mit Willkür und mit Macht!

 

[7] Im Internet vergeben  sucht man meinen Beitrag aus der jüngste Zensur-zeit:

 

Unter der Käseglocke Oder, weshalb man eine Unverdiente mit Nobelpreis, die auch eine unvorzeigbare Unwürdige war, vor der Öffentlichkeit verstecken und hinter Glas halten musste – und über zwei Kulturstaatsminister, die als gute Kumpel und Kumpane in dem Nobelpreis-Coup der merkwürdigen Art an einem Seil zogen, im Tandem, doch gut verborgen vor den Augen der Welt, inmitten in der Öffentlichkeit

Staatlich „protegierte Marionetten“, die im Auftrag als Hassprediger gegen Systemrivalen propagandistisch unterwegs sind, gibt es viele in Deutschland,

 

Michael Naumann und Wolfram Weimer, zwei deutsche „Kulturstaatsminister“ und Kumpane!? Gerissene Politiker und Manager in Personalunion, die sich das herausnehmen, was die deutsche Gesellschaft zulässt – über politische Spielchen, rot-schwarze Seilschaften, über den großen Coup in Stockholm, über einen, der den Mund zu voll nahm, über das Maß hinausschoss und nun im überreizten Spiel vielleicht zum Fall kommt, gleich dem Bundespräsidenten, der als Hampelmann in guter Kumpanei das ganze Gauckelwerk auch noch abgesegnet hat - Die deutsche Seilschaft aus Politik und Medien: Der Spiegel, F.C- Delius, Michael Naumann, (SPD), Michale Krüger, Carl Hanser Verlag, die KAS der CDU, die ZEIT, „Cicero“, Wolfram Weimer Bundespräsident Gauck– sie machen einen deutschen Nobelpreis möglich … und auch andere krumme Dinge im koscheren Deutschland der Gute und Gerechten

 

[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nazi-Erfinderin Herta Müller enttarnt als dumme Person ihr eigenes Netzwerk - Wer muss in Deutschland öffentlich bekämpft werden? Der Nazi - also erfindet Märchenerzählerin Herta Müller, die "Anti-Grass", einen Nazi und inspiriert dabei Günther Rüther, den Abwürger der KAS, der nunmehr über den politischen Märchenerzähler Günther Grass schreibt ... Carl Gibson, Essays und frühe Kommentare zu Herta Müllers Debüt-Band „Niederungen“ - Früchte des Hasses und eine fragwürdige "moralische Integrität" –

 

Der Mann, inzwischen ausrangiert, publiziert im Wallstein-Verlag, also in einem weiteren Glied aus der Kette und Seilschaft, mit dessen Verleger ich eine Auseinandersetzung hatte, nachdem der das Machwerk „Akte“ in seinem Verlag publiziert hatte, also den 3. Aufguss der Lügengeschichte Herta Müllers aus dem abstrusen ZEIT-Artikel, Juli 2009 – und nachdem der Verleger einen kurzen Blick in meine Beweisführung „Plgaiat als Methode“. 2014 geworfen hatte.

Der Mann riet mir seinerzeit Herta Müller „nicht zu verklagen“!!!

Aus guten Gründen! Denn er hatte sich an der großen Maskerade beteiligt – und mitverdient!

Also sitzen nicht nur ganz Große an den Hebeln der Macht, in der Seilschaft – wie der Carl Hanser Verlag in München über Michael Krüger, sondern auch kleine- wie Wallstein!

 

Wer lange hinschaut, kommt auf die Struktur!

Doch ich bin nur Einer – gegen diesen Apparat der Verschwörer, die rücksichtlos ihr Ding durziehen, um  noch mehr Geld zu verdienen!

Wenn wundert es noch, wenn diese Obskurantisten aus mir über Handlanger aus dem fernen England einen „Nobody“ machen wollen, doch ohne Lust, mir mit offenem Visier in einer deutschen Debatte, in einer „Disputation“ entgegenzutreten, am wenigsten bei der ZEIT oder der KAS.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ein kleiner englischer Pinscher[1] wurde auf Carl Gibson angesetzt, um aus dem Aufklärer einen Verschwörungstheoretiker zu machen

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Carl Gibson’s Crusade“ - Zur aktuellen "wissenschaftlichen"(?) Rezeption des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ in Großbritannien

 

 

 

    Es war ein Gebot der Selbstachtung, die „Symphonie der Freiheit“, niederzuschreiben, spät, aber doch

Nachdem die erste Fassung bereits im Jahr 1981 geschrieben und bald darauf auch verbrannt worden war, im eigenen Ritus, am Waldrand, am Fuß des Hohenstaufen, so als ob die Wahrheit aus der Welt geschaffen werden sollte, die Wahrheit aus der roten Hölle, über die der Deutsche von damals, nach Solschenizyns Offenbarungen, nicht mehr viel wissen wollte.

Man hatte genug Gefängnisliteratur gelesen[1], über den GULAG, über das Reich des Bösen!

Das reichte vorerst, man war saturiert, auch in Sachen historischer Wahrheit.

Schließlich gab es da noch ein Ostgeschäft – und eine Aussöhnung, nicht nur mit Polen, auch mit den Russen, die man wandelte, indem man mit ihnen handelte, schacherte, mauschelte, die Lasten der Vergangenheit verdrängend, Altlasten, auch die übergroße Schuld aus der Vergangenheit

Ceausescu vor den Kadi der UNO in Genf?

Musste das sein musste das wirklich sein? Wo der böse Bube die Deutschen im Land doch freigab – für ein Trinkgeld, nachdem er schon alle Juden hatte ziehen lassen, wohin sie wollten?

Schmidt sagte nein.

Denn alles, was mit Geld zu kaufen war, war besser, als eine Konfrontation im Kalten Krieg, der doch sowieso zum heißen werden konnte, wenn der NATO-Doppelbeschluss misslang – und Breschnew vorgehen würde wie 1968 in Prag, und die Sowjetunion in Ungarn, 1956, oder in Berlin, 1953 – mit Panzern gegen nackte Menschen?

Das das für die Ewigkeit bestimmte Reich der Kommunisten noch zehn lange Jahre halten sollte, wen scherte das in Deutschland, wo Baghwan doch für das Glück im Unterleib sorgte?

Also sollte ich mit der Wand reden[2], gegen die Wand, mit meiner komischen Aufklärung, was ich nicht tat, aber den Diktator verklagte, vor der Weltgemeinschaft, doch fern von deutschen Ohren aber vor den Augen der Anständigen – unter Lebensgefahr! Für mich und für meine Familie!

Wahnwitz? Um der Gerechtigkeit willen, den echten Opfern aus der roten Zelle geschuldet?

Als das 1000-Seiten Opus trotzdem kam, ich schon ein Mann mit fünfzig Jahren, war es eine Sache der Rumänen, ihr Thema aufzuarbeiten, der verlogene  Rumänen, die – nach ihrer durchaus blutigen – Revolution, noch 7 lange Jahre den Kommunismus  ertrugen, um auch danach keine rechte Lust aufzubringen, sich der Wahrheit zu stellen, dem Duckmäusertum im Polizeistaat, im Beifall-Klatschen einer ganzen Nation von 22 Millionen Gefügigen, die ihr Haupt gebeugt hatten, damit es von Schwert verschont bleibe, damals, als Widerstand angesagt war.

Damals, als ich in der Zelle des roten Diktators landete, während die antideutschen dort, im Banat, dem Führer im Land zujubelten, gut aufgehoben und gefördert in der einen Partei.

Dass der Wille zur Wahrheit im Lan der Deutsche gering war, konnte ich nur festzustellen, ohne das abändern zu können, denn die Deutschen, bessere Demokraten als die von Grund auf verlogenen ´Rumänen, geborene Domestiken wie Vasallen, von den Türkentagen, an, unterwarfen sich dem, der die Macht hatte, der bezhlte, der für sie dachte und führte, in der NATO, in der EU, auch, wenn bei dem einen oder anderen Saumagen-Politiker aus dem Dunkelmänner-Verein, wo das ausgeheckt worden war, der Kalk bereits mächtig rieselte.

Ergo wurde der, der etwas Wahrheit mitbrachte, geächtet und bekämpft. Dort und hier, während der Deutsche, sonst anständig, aber auch politisch korrekt, zu der plumpen Maskerade schwieg, zu der Farce, die durchaus als solche auszumachen war für den, der hinsah und nachdachte über das, was man ihm frech einbrockte – an neuen Wahrheiten, nach Bedarf gemacht – wie die neuen Helden – im ethisch-moralisch verheerenden Gestus nach innen wie nach außen!

Gut und brav löffelte der Michel die Schlangensuppe aus – und schlief auch noch gut danach, den Schlaf der Gerechten, eingehüllt in Dauen aus Ungarn und in süße Träume, eingelullt von Kohl, der den gesunden Schlaf aller Deutschen erfand, noch bevor dieser Zustand in Trace von Königsmörderin Merkel zur Vollendung geführt wurde, ein Vermächtnis für den Gesellen Scholz, der ein guter Geselle war, wenn auch ohne Vaterland, und für den kleinen Fritz, der das alle geerbt hat, den Karren im tiefen Dreck – mit allem, was auch außenpolitisch dazu gehört.



[1] Früher schon beschrieben über meine Gespräche bei „Kontinent“ in Bonn, wo man das MS studier hatte: „unter der Silhouette Jerusalems“:

 

[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Rede doch mit der Wand!“ – Kommunismus-Aufklärung in Deutschland unerwünscht, damals, 1982 in Tübingen am Neckar, lange noch vor Merkel, Gauck und der Ankunft der falschen Prophetin im Gelobten Land der Verheißung. Carl Gibson über die „Zeit der falschen Propheten“, die eine „Zeit des Niedergangs“ ist – eine „Zeit der Pharisäer“!

 

 

 

Bloggen auf dem „blockierten“ Blog – eine deutsche Wirklichkeit, Anno Domini 2025! Mein Wort zu Weihnachten

Nach etwa 3 000 publizierten Beiträgen in den letzten drei Jahren, verfasst von einem Genesenden, dessen Wort wohl nicht mehr gehört werden soll – im freien Deutschland … und von hier aus in allen Ecken und Enden der Welt, wo es noch ein freies Internet gibt.

Wie ich es – seit dem Einsetzen der Blockade vor einem halben Jahr in Dutzenden Beiträgen hervorhob – und erst jüngst im Fettdruck in einer Fußnote zu meinem potenziellen – von höheren Mächten herbeigeführten – „Scheitern“, gibt es Mittel und Wege, mein geistiges Schaffen im Internet zu verhindern, aus der Dunkelheit heraus, vom wem auch immer.

 

Was ich in den letzten Monaten zum Thema Gauck und Steinmeier schrieb und auf meinem seit Monaten „blockierten“ Blog veröffentlichte, ist im Internet nicht mehr zu finden, was ein Skandal ist, was mich also auch veranlasste, in mehreren Dutzend Beiträgen nach der „Zensur“ in Deutschland zu fragen sowie nach der „politischen Verfolgung“ einzelner Staatskritiker.

 

Auch davon erfährt der werte Leser nichts?

 

Was bringt es also, der Welt, dem Michel und den anderen, noch ein dickes Buch

„Über Deutschland“

vorzusetzen – mit den Kapiteln über die Vorzeige-Figuren und Lichtgestalten der Deutschen wie Gauck und Steinmeier als Bundespräsidenten?

Was war bei Honecker in der DDR oder bei Ceausescu in Rumänien wesentlich anders, dort, wo man eine Kritik an der Staatsführung nicht duldete, System- und Staatskritiker also brutal verfolgte wurde, nachdem ein Aufmucken bekannt geworden war?

 

Hier schreibe ich inzwischen auch schon in Handschellen; was ich publiziere, verfliegt im Wind, wohl, weil gewisse Leute zu der Schlussfolgerung kamen, dass es für Volk und Staat nicht gut ist, was ich an freien Gedanken in der Welt verbreite.

Narrative und die Staatsräson sprechen gegen mich und mein Tun – Ethik und Moral aber scheren keinen!?

 

Damit werde ich mich nicht abfinden, denn das bedeutet nicht weniger als das Ende der Meinungsfreiheit in Deutschland, was einer eklatanten Verletzung des Grundgesetzes entspricht, ja, einen Verfassungsbruch gleichkommt!

Werden in Deutschland die elementaren Menschen- und Bürgerrechte inzwischen abgeschafft? Einfach so, still und leise, durch die Hintertür, ohne dass einer aufschreit?

Seit zwei Jahren rede in von „Zensur“, um wachzurütteln, um auch andere Bürger zu bewegen, diese Diskussion zu führen, ich, als ein Ohnmächtiger, der seine Bücher nicht drucken kann, weil die Mittel fehlen und der Apparat, Bücher über Missstände und Wahrheiten, die man in Deutschland nicht hören, nicht zur Kenntnis nehmen will, mit denen man also auch in etablierten Häusern kein Geld verdienen kann, weil Wahrheit aneckt, aber auch, weil die Deutschen sich inzwischen damit abgefunden haben, dass es Tabus gibt, und dass man dies auch so – politisch korrekt, wie man nun einmal ist nach der langen Umerziehung – hinnehmen muss, auch, wenn es dem Ende der Freiheit gleichkommt.

Also halte ich noch dagegen, im absurden Akt, bloggend auf dem blockierten Blog – für die Wenigen, die doch noch etwas davon abbekommen, was gerade in deutschen Landen abläuft an Beschneidung bürgerlicher Rechte und Freiheiten der elementaren Art – wie es dies früher nur in den kommunistischen Diktaturen gab.

Das wachsame Ausland liest mit, Freund und Feind – und zieht daraus auch Konsequenzen, nicht nur in den USA!

Wenn mehr und mehr Deutsche dieses Deutschland verlassen, dem Vaterland den Rücken kehren, um das Heil dort zu suchen, wo ein noch freier Wind weht, dann wird man dort auch verstehen, weshalb!






  

Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025   

 


 

 Gescheitert!? 

Oder: 

Dagegenhalten, bis zuletzt!

Wer einiges wagt im Leben, der wird auch Rückschläge hinnehmen müssen bei dem, was er tut, denn nicht alle Blütenträume reifen – er wird auch scheitern, mehrfach sogar?

Bürgerlich? Politisch?

In dem einem Fall tat ich meine Pflicht, in der deutschen Gesellschaft – und mir gegenüber, da ich blieb, was ich war.

Die zweite Sache aber ist ein Trauerspiel, denn sie war aussichtlos, von Anfang an, da es ein Kampf gegen die Macht war, ein einsamer Kampf, den der Einzelne nie gewinnen kann, wenn er gegen ein System kämpft.

Man muss sich meine Gegner nur einmal ansehen, gegen deren Willkür ich mich zwei Jahrzehnte lang aufbäumte: die Konrad-Adenauer- Stiftung, KAS, die die Puppe „politisierte“, 2004, die ZEIT, die die Doktrin ins Volk trug, um – über die von der KAS „gemachte“ Puppe – einen Nobelpreis nach Deutschland zu bringen, forciert, wahrscheinlich eingekauft und gestützt auf ungezählte Lügen und Täuschungsmanöver teils auch noch der absurden Art – und dann auch noch der deutsche Hampelmann[1] Joachim Gauck aus Rostock, Streiter Gottes und Beleidiger von Millionen Deutschen mit nur einem Wort, der sich berufen fühlte, an diesen Machwerken der Zyniker aus Bonn und Hamburg auch noch konstruktiv mitzuwirken – als Verhüller!

Dass die Puppe, um welche es in meinen langen Auseinandersetzungen die zwanzig Jahre hindurch ging, schweigen musste, dass versteht sich von selbst. Sie durfte nicht reden, weil sie sich um Kopf und Kragen geredet hätte, was die indirekt auch tat – alles zugelassen von der deutschen Gesellschaft, die von Anfang an hätte intervenieren müssen, als vielen auffiel, was da gespielt wurde und wer die Akteure waren in dem fiesen Spiel mit Kollateralschäden.

Ich wollte es wissen – und spielte bis zuletzt, bis die ersten der anderen Seite tot umfielen, bis heute!

Doch ich pokerte nicht – ich kämpfte, Federn lassend bis in die Krankheit hinein, auch noch danach, als Gensender, alt, arm, und allein, wenn auch einen aussichtlosen Kampf!

Das Wort, das die Sieger nennt, habe ich immer wieder ausgesprochen, vor Jahren schon, ein Wort mit fünf Buchstaben, kündend von südlichen Gefilden, die Mächtigen charakterisierend und die Methoden des Willens zur Macht heute, im demokratischen Staat, in welchem einige gleicher und selbstherrlicher sind als andere Bürger, Gute und Gerechte, Träger der Macht, die aber in der Stiftung verschwinden, im Ministerium oder im Bundespräsidialamt, wenn es um Verantwortung geht, dort gedeckt von dem System, für das sie tätig sind – de facto unangreifbar, denn – nach den Gesetzen der Staatsräson ist alles zu rechtfertigen, auch das Los des Kollateralschadens, den man hinnehmen muss, wenn im höheren Interesse gehobelt wird und Kriege geführt werden, nach innen wie nach außen.

Politische Ambitionen hatte ich in der Sache nie; noch strebte ich nach höheren Ehren. Was ist tat, geschah, um der Wahrheit willen, aus eigener Kraft, fern der Seilschaften, geleistet von einem Bürger aus dem Volk, der nicht anders konnte, der das für sich tat, aber auch für die Gesellschaft in einem Staat, der sich in wesentlichen Fragen längst vergessen hat.

Idealisten werden fast immer unglücklich sein auf ihrem Weg durchs Leben; denn, an Höherem ausgerichtet, leben sie an die Vielen vorbei, an den Familienmenschen, an den Unpolitischen, denen das Los der Gesellschaft, ja, der ganzen Nation egal ist, unverstanden, verkannt, doch das ist ihr Schicksal, ein selbst gewähltes Sein.

Also halte auch ich an dem Weg des Anfangs fest, weil er wesentlich ist, bis zuletzt, im Dagegenhalten.

 



[1] Luther, der gegen den Papst wüst losschimpfte, gegen aufrührerische Bauern, Zigeuner und Juden, hätte vielleicht einen schärferen Ausdruck gewählt, um die Tat des - vom deutschen Staat zur Aufklärung der kommunistischen Verbrechen eingesetzten - Predigers zu würdigen, oder ein Götz von Berlichingen, dem auch der Kaiser nicht heilig war!

 

Was ich in den letzten Monaten zum Thema Gauck und Steinmeier schrieb und auf meinem seit Monaten „blockierten“ Blog veröffentlichte, ist im Internet nicht mehr zu finden, was ein Skandal ist, was mich also auch veranlasste, in mehreren Dutzend Beiträgen nach der „Zensur“ in Deutschland zu fragen sowie nach der „politischen Verfolgung“ einzelner Staatskritiker.

 

Auch davon erfährt der werte Leser nichts?

Was bringt es also, der Welt, dem Michel und den anderen, noch ein dickes Buch

„Über Deutschland“

vorzusetzen – mit den Kapiteln über die Vorzeige-Figuren und Lichtgestalten der Deutschen wie Gauck und Steinmeier als Bundespräsidenten?

Was war bei Honecker in der DDR oder bei Ceausescu in Rumänien wesentlich anders, dort, wo man eine Kritik an der Staatsführung nicht duldete, System- und Staatskritiker also brutal verfolgte wurde, nachdem ein Aufmucken bekannt geworden war?

Hier schreibe ich inzwischen auch schon in Handschellen; was ich publiziere, verfliegt im Wind, wohl, weil gewisse Leute zu der Schlussfolgerung kamen, dass es für Volk und Staat nicht gut ist, was ich an freien Gedanken in der Welt verbreite.

Narrative und die Staatsräson sprechen gegen mich und mein Tun – Ethik und Moral aber scheren keinen!?


 






  

Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025   

 


 

 

Schloss Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische Dissident Carl Gibson aber abgewiesen

 

   Steinmeier, ein Steiniger – wie Gauck?

Was ich darüber denke und schreibe[1] sowie über andere Tabus, werden meine Leser wohl kaum erfahren, nachdem man meinem Blog das Genick gebrochen hat – im freien Deutschland der Guten und Gerechten, die politisch koscher sind, während der Kritiker zum unkeuschen Wesen reduziert und in die Ecke verbannt wird, damit die neue Penis- und Vagina-Kultur der Deutschen sich ihre Bahn brechen kann, unterstützt gleich von zwei „Kulturstaatsministern“, die von Anfang an dabei waren, als es um die Umwertung der deutschen Werte ging, über Literatur, in der Malerei, kurz in einer Kultur, die sich gewaschen hat, aber trotzdem immer noch zum Himmel sinkt!



[1] Nur über dem empathischen Genossen aus der SPD, Steinmeier, veröffentlichte ich in den letzten Wochen ein gutes Dutzend Beiträge – nicht davon wird im Internet gefunden!

 

 

    Du sollst nicht vergleichen[1]

Schon gar nicht in der Geschichte - einen Völkernord mit dem anderen; und das schon gar nicht als Deutscher, der, ewig moralisch im Sippenhaftgen genommen, die Schuld seines Volkes auch bis ins zwölfte Glied noch mitzuverantworten hat, die Maxima culpa, die unvergleichlich ist, auch nie verglichen werden soll, weil es eine „symbolische Zahl“ gibt, an der nicht gerüttelt werden darf, die auch nicht überprüft werden soll, kritisch, wissenschaftlich, die man anzuerkennen hat, gerade als Deutscher, als öffentliche Person, die sich eine eigene Meinung nicht leisten kann oder soll, während andere ebenfalls hochgerechnete Zahlen am besten verschwiegen werden, damit es nicht doch noch zu einem „unerwünschten Vergleich“ kommt mit neuen Fakten und Ereignissen, die große, übergroße Schuld im historischen Kontext konventioneller Kriege etwas relativierend, in Absetzung auch vom Atombombenabwurf der Amerikanerüber Hiroshima und Nagasaki, ein Verbrechen gegen die Menschheit der Extra-Klasse, das von den Völkern nicht zu verhindern war, der Holocaust, von dem – über Jahre viele wussten, auch die Alliierten – aber schon!

Zum Erstaunen der Juden später in Israel: Juden auf der Flucht wurden nicht nur in den USA, Kanada, ja, sogar im Heiligen Land unter britischem Mandat, abgewiesen, dem Tod preisgegeben auf dem wankenden Schiff, sondern auch die KZ der Nazis wurde nicht bombardiert, was eine Leichtigkeit gewesen wäre – bei all der Vernichtung quer durch Deutschland!

So entstanden Narrative des Westens – über Tabuisierung und Propaganda, die bis zum heutigen Tag anhält, finanziert von einschlägigen Kreisen im eigenen Interesse!

Ein Netanjahu darf sich auf Josua berufen, handeln wie Josua gegen Amalek, 70 000 Menschen ermorden lassen im Namen einer Ideologie, während andere solches Vorgehen nicht einmal anspreche dürfen, geschweige denn in modernen Ausrottungskriegen praktizieren.

Die Ermordung der angeblich 15 000 000 Indianer, eine hochgerechnete Zahl, gleich der anderen, wer spricht überhaupt darüber?

Die Ermordungen der Armenier durch die Türken wurden westlich inszeniert, im Film[2], weil es politisch opportun war, was das sonst – in Namibia – zurückhaltende Deutschland dann auch bewog, den Massenmord an den Armeniern als Völkermord anzuerkennen.

Dass da mit zweierlei Maß gemessen und auch gewertet wird, wurde mir in Erlagen bewusst, im ersten Hochschulsemester, eingebettet zwischen Michael Stürmer[3], dem späteren Berater von Helmut Kohl, mit vollem Hörsaal gleich einem Volkstribun, und dem anderen Historiker dort, Hellmut Diwald[4], der einige Kapitel aus seiner „Geschichte der „Deutsche(n)“ hatte – auf politischen Druck hin – abändern müssen, wie ich es erfuhr, und mit einem Referat über die Nicht-Existenz der Moral in der Geschichte, Napoleon mit Hitler vergleichend, welches von einem jungen Dozenten – trotzdem angenommen wurde, der heute in Kiel Professor[5] ist, fast gegen den Protest von – linientreuen, politisch korrekten – Mit-Studenten aus dem gleichen Seminar, alles abgehalten in der Hugenotten-Stadt mit dem Reichparteitagsgelände der Nazis in Nürnberg im Visier.

Als junger Dissident aus dem kommunistischen Knast kommend, mit anderen Aufgaben konfrontiert war, mit der Klage gegen das Regime des roten Diktators Ceausescu vor der UNO in Genf, als eine Art Kronzeuge antretend, für SLOMR, das Buch über den Dichter Lenau aber schon im Blick, verfolgte ich die Materie auch ein Jahr danach, in Freiburg, unter Freunden. Auch aus den USA, die Rechten studierend – und auch die Argumente der Rechten, die, um den Stauffenberg-Putsch-Verhinderer General Remer geschart, der – einer noch quicklebendigen - NPD das Wort redeten, während eine neue Partei sich formte, die pazifistisch antrat und sich „Die Grünen“ nannte, im badischen Karlsruhe, etwas weiter oben – mit einer Friedenstaube und einem friedfertigen General, während mein General – Jürgen Benecke[6] - mit den vier Sternen, der Hitler noch treu gedient hatte, doch ohne zum Kriegsverbrecher zu werden, uns Seminarteilnehmer in großer Zahl nach Brüssel chauffieren ließ, zur NATO, nach Casteau[7] – zwecks politischer Bildung, die ich zum Teil aus eigener Erfahrung mit der kommunistischen Weltanschauungsideologie schon hatte.

 



[1] Für mich, den quasi „geborenen Komparatisten“, der seit seinem dritten Lebensjahr vergleicht, Deutsche mit Rumänen und Zigeunern, Näheres in „Allein in der Revolte, 2103, geradezu ein Todesurteil“!

 

Ich ziehe heute noch meinen Hut vor allen Anständigen, auch aus dem akademischen Bereich, die, mutig, wie sie waren, sich nicht einschüchtern ließen, um kampflos zu kapitulieren vor einer verlogenen Staatsdoktrin, die das Denken des mündigen Bürgers abzuschaffen gedenkt, um diesem einem Gehorsam zu überantworten, nicht anders, als er in Hitlers Diktatur üblich war – oder später in der Welt der verlogenen wie selbstherrlichen Kommunisten.

 

[4] Repräsentant der Neuen Rechten, Hellmut Diwald – Wikipedia

 

[6] Vgl. dazu meine früheren Beiträge auf diesem – inzwischen von höheren Kräften blockierten - Blog:

 

Jürgen Bennecke – Wikipedia

 

      Einmal ein Nazi, immer ein Nazi – einmal ein verbrecherischer Kommunist, später, nach den Frontenwechsel aber ein ehrenwerter Bürger der Demokratie, rehabilitiert und würdig, mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland geehrt werden, so sah das wohl Gauck, der sich mit Nazis auskennt und mit Kommunisten?

Ein Thema con variazioni?

In der Tat – ich schrieb darüber[1], immer wieder, auch über mein „Pfeifkonzert“[2] gegen Gauck und Merkel unterging, in Büchern und im Netz, alles geschrieben für trübe Augen und für die ungewaschenen Ohren der Deutschen, die den Waschgang nur hinnehmen, wenn er von der KAS der CDU kommt und eine weiße Weste hervorbracht hat, lupenrein, nach fünf Waschgängen und mit Pfaffensegen – für Verbrecher und für Vaterlandverräter aller linken Couleur, frei zur Ehrung und zur Volksverblödung, die es braucht, um Deutschland weiterhin so zu regieren, wie bisher, vor allem aber politisch korrekt, wenn au h fern der Wahrheit.



[2] Den Beitrag darüber, hier publiziert vor Monaten, wird man im Internet nicht finden – auf meinem – von höheren Mächten blockierten - Blog!

Für den Autor bedeutet diese willkürliche Ausbremsung dann auch das Aus!

Vgl. dazu auch den Beitrag aus dem Jahr 2015, der eine Art Warnung sein sollte:

 

Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Carl Gibson: Hypotheken der SED-Diktatur - Merkel, Gauck, Gysi … und andere ... Oder: Opportunisten sind immer gefragt!

 

Als Opfer des Kommunismus und an Prinzipien ausgerichtet, für die andere ins Gefängnis und in den Tod gegangen waren, sah ich, ein Entsprungener, manche Entwicklungen nach der Wiedervereinigung anders, konnte aber damit einem opportunistisch ausgerichteten Deutschland nicht durchdringen.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck- und Merkel-Kritiker Carl Gibson, der Autor aus dem Giftschrank, ein Freidenker oder doch nur ein „Saboteur“!? Politische Willkür darf nie hingenommen werden, am wenigsten im demokratischen Staat Deutschland – denn „das geht gar nicht“!

 

 

      Weshalb es Carl Gibsons kommende Bücher in Deutschland nicht geben soll!

Weil daraus genau ersichtlich sein würde, was man alles im Internet gestrichen hat, aus meiner Feder, was ein System der Streichung ergeben würde – mit Kriterien, was gestrichen werden muss, also, was in Deutschland oder im freien Westen an freien Gedanken nicht sein soll!

Dummerweise lässt sich das alles auch noch wissenschaftlich objektivieren, wenn man sich die Arbeit macht! Peinlich für den Staat, der Solcherlei zulässt, der „diverse Formen der Zensur“ zulässt, die mehr sind als Schikane, denn sie bedrohen die Existenz der frei Schaffenden!

Also macht man ihm das Bücherdrucken schwer, dem seit 2008 schon Verfemten, schneidet ihn vom Einkommen ab, von den Tantiemen, die ihm nach der Publikation geistige Werke – auch noch aus eigener Kraft - zustehen, in dem die – wenig systemkonformen – „Kritiken“ an Hochschulen einfach nicht abgeschafft werden, echt demokratisch, fast wie in einer Diktatur, doch lässt man ihn am Leben, gleich dem Angeschlagenen im Ring, der schon taumelt, in der Hoffnung, das er bald von selbst fällt – und nie wieder aufsteht, nach dem K.O. durch den Staat, der gut und gerecht ist, aber auch zynisch.

Möge er dahinfahren!

Alles Schwache uns Missratene soll zu Grunde gehen, lehrte Nietzsche.

Also folgt das kälteste aller kalten Ungeheuer, der große Staat, in diesem Punkt einem seiner heftigsten Kritiker, und lässt untergehen den, der im Kampf alt und schwach[1] geworden ist, denn, was fällt, soll man auch noch stoßen!

Kein Prediger wird eine Nachrede halten.

Verscharren aber wird man ihn vor den Toren der Stadt, dort, wo er hingehört, neben anderen Hunden – in einer nicht eingezäunten Welt der Freiheit.



[1] Gesundheitlich angeschlagen, zittere ich nur noch, schreibe aber weiter, da jeder Tag der letzte sein kann, wenn man meinen Blog vielleicht gänzlich stoppt, denn Gründe lassen sich finden. Gestern schrieb ich fast wieder rund um die Uhr, weil immer noch nicht alles so gesagt ist, wie ich es wollte. Doch, je mehr ich mich aufbäume und publiziere, desto weniger dringt durch, im freien Deutschland! Wozu also noch neue Bücher? Wie soll ich diesem Deutschland ein Buch über Gaza vorsetzen, über mehr als 700 Tage Krieg, von dem ich täglich berichtete, wenn eine ganze Nation seit zwei Jahren wegschaut, obwohl dort massives Unrecht geschieht?

 

    Das Pfaffengesicht – oder das inkarnierte Mitleiden

Einige tragen ihre Gesinnung vor sich her – wie andere die Maske oder, im Harnisch, den Schild, wenn es in den Kampf geht, gleich dem toten Cid auf dem Pferd.

Andere sehen immer gleich aus, gut und gerecht, wie der der beleibte katholische Pfarrer im reifen Alten mit Bäuchlein und schneeweißem Haar nach den vielen guten Werken und Taten, auch in der Kindererziehung mit dem spanischen Rohr und bei der Beglückung leidender Witwen oder Jungfrauen ohne Fortune, die vom gütigen Herrn im hohen Himmel vergessen worden waren auf dem Weg ins Leben.

Man muss sich nur umschauen, im Sündenbabel Berlin, oder im deutschen Deviationsfernsehen der Volksverblödung, um einige dieser Gesichter zu sehen, mit Stern und ohne Stern, mit Vaterland und ohne, immer gut und gerecht am Werk, auch, wenn es in der Vergangenheit einmal anders zuging, in der Vergangenheit, von der man hier und heute nichts mehr wissen will – und andere nichts wissen sollen!

Also spielt man seine Rolle, erfüllt von Empathie – und, fast immer gut und gerecht, stets politisch koscher, allen predigend und alle ermahnend, was sie auch tun sollen – und was lieber nicht!

 

     Ist es richtig, Stasi-Verbrecher von gestern aus dem Staat des Unrechts DDR in den Dienst der Demokratie im wiedervereinten Deutschland zu stellen, System-Schergen der Diktatur de facto zu rehabilitieren, was Gauck betrieb, während echte Opfer des Kommunismus aus dem roten Gefängnis ohne jede Rehabilitation[1] und wiederhergestellte Ehre auskommen müssen?

Was sich fromme Christen des deutschen Protestantismus vielleicht hinter die – oft noch grünen – Ohren schreiben sollten:

ein deutscher Christenmensch, der die verbrecherischen Mittel der Stasi billigt, die Mittel des Teufels, der die Verbrecher von gestern heute mit ins Boot nimmt, so, als sei nichts gewesen, so, als hätte es den Staat des Unrechts DDR nie gegeben, was hat dieser Mann Gottes und Prediger auf Erden noch mit der Botschaft Christi zu tun?

Und, was sie die guten Demokraten im widervereinten Staat der Deutschen im gleichen Atemzug auch fragen sollten:

muss eine wahre Demokratie überhaupt verbrecherische Mittel billigen, wenn es um profane Ziele und Zwecke geht, etwa im Krieg - die Folter in Guantanamo und Abu Ghraib, die Todesschwadronen der USA im Irak und sonst wo in Krisenregionen der Welt, also auch die Stasi-Schergen, die heute angeblich der Demokratie dienen, auch ohne Gang nach Canossa, wenn der Staat der Freien auch ein ethisch-moralisch fundierter Staat sein will?

Was ich – zum Ärger der Amerikaner - in „Quo vadis, Germania“, 2016, ansprach, neben den eklatanten Missständen im deutschen Bundespräsidialamt unter Wulff, das gilt uneingeschränkt für den frommen Streiter Gottes Gauck, der fern der Moral agiert, wenn er mit Staatsterroristen und Schergen eines Unrechtstaat zusammenarbeitet, mit dem Feigenblatt-Argument, dass es ohne die Mitwirkung der Stasi-Verbrecher[2] von gestern nicht wirklich ginge in Sachen Aufklärung!

Muss man sich also mit Verbrechern gemein machen, wenn man eine Demokratie würdig repräsentieren will?

Vor allem die Leidenden aus der DDR hätten Gauck diese Frage stellen sollen, bevor ich sie aufwarf, doch nicht erst aufgerüttelt durch die Tasse Tee des deutschen Christen mit der Bekloppten, der Antideutschen, die auch noch die Kirche der Vielen im Staat verspottet, eine Geschichte im Skandal, die ich einfach nicht glauben wollte – wie die Story von der Verstrahlung antikommunistischer Regimekritiker durch Schergen der Stasi und der Securitate – bis zur Gegenprobe, die andere wohl liefern können, etwa im Fall Fuchs[3], in welchem Gauck angeblich auch eklatant versagt hat, der aufrichtige Diener Gottes wie des großen Götzen, der das Bibelwort wohl vergaß, das Jesu-Wort, nach dem man zwei Herren nicht gleichzeitig dienen kann, dem lieben Gott und dem bösen Teufel!

Kein Problem für Pastor Gauck – er meistert beides, als Meister aus Deutschland und als guter falscher Pharisäer!



[1] Meine Rehabilitierung, seinerzeit bei dem rumänischen Präsidenten Basescu eingefordert, noch bevor Rumänien der EU beitrat, wurde auch von dem Siebenbürger Sachsen Klaus Johannis nicht um gesetzt, wahrscheinlich orientiert am deutschen Vorbild, das System-Handlanger wie Herta Müller ehren lässt, neue, frisch gemachte Helden, echte Opfer der Diktatur und aus dem wahren widerstand aber links liege lässt, gar in die Ecke stellt, gezielt ausgrenzt  über boykottierte Bücher, Schriften und – jüngst auch noch – über einen von obskuren Kräften beschnittenen Blog!

 

[3] Jürgen Fuchs (Schriftsteller) – Wikipedia

 

 

    Heucheln als Pflicht, gerade in der deutschen Politik, Deutschland – Wahrhaftigkeit ist praktisch unmöglich, in Deutschland, wenn man nicht anecken oder gar gezielt gegen den Strom schwimmen will

Und die „intellektuelle Redlichkeit“, von Nietzsche eingefordert, auch nicht.

Der Bürger passt sich dem an, was von oben kommt, scheinheilig gepredigt wird – und der Intellektuelle, von dem eigentlich anderes erwartet wird, Kritisches, der Wahrheit verpflichtetes Denken und Handeln, auch nicht.

Also habe ich schon ganz früh die Konsequenzen aus dieser -ebenso frühen – Erkenntnis gezogen, in dem ich mich von der – unwahrhaftige, ja, tendenziösen – Geschichtsschreibung und wie Interpretation distanzierte.

Mit tausend Tabu im Nacken, kann man keine rechte Wissenschaft betreiben, echt aufklären auch nicht. Was möglich ist und bleibt, das ist der Schriftsteller, der frei aussagt, was er denkt, was ihm einfällt, auch, wenn es verrückt ist, wovon er kündet, oder der Sachbuchautor, der, dort, wo er auf Wissenschaft macht, gezielt verfälscht, übertreibt, populistisch, um des Effektes willen, als im erfolgreich zu sein – bei denen, die es so ganz genu nicht wissen wollen, denn das Gerücht reicht, die Theorie oder gar die Verschwörungstheorie, so dumm diese auch daherkommen mag.

Gescheite Leute, die solche Dummheit rücksichtslos ausnutzen, schrieben erfolgreiche Bücher, Kreationen, die ankommen im Volk, die ich so nicht schrieben wollte, weil sie – nur - das Wunschdenken der Vielen in Worte packen, das aussprechen, was manchen auf der Seele brennt, der seinen Schmerz aber weder ausdrücken kann, nach will, weil er Konsequenzen fürchtet, das, was ihm der Staat androht, wenn er aus der Reihe tanzt – und sein Solo auch noch publik macht, manchmal gar im Reigen mit anderen, die es auch so halten und das Tänzchen wagen in einer neuen Partei.

Trotzdem musste ich einige Bücher als Historiker verfassen, um zu überleben, über Themen, die ich mir nicht aussuchte, doch fern vom Menschenvernichtung und Krieg, aber über Dinge im Dienst des Menschen, über Werte, die das Leben möglich machen und fördern – in Friedenszeiten, denn der Krieg – das ist das Letzte!

Im kommunalpolitischen Bereich, wo auch  geheuchelt wird, auf der niedersten Ebene, unter Halbanalphabeten, kann man noch relativ ehrlich sein, ethisch schreiben, ohne zu lügen oder zu täuschen; wenn es aber um Krieg geht, um Ursache und Wirkungen, dann ist das große Lügen angesagt, denn die Gegenwart von heute, hier und dort, ist, mit allen Unzulänglichkeiten, oft nur das Produkt früherer Kriegen, die so waren, wie sie waren: immer ungerecht und immer inhuman, Menschen vernichtend, nie erhebend.

Gestalten wie einen Steinmeier oder Gauck, die dienen, um zu dienen, habe ich nie beneidet, denn sie müssen heucheln, per se, wenn sie das tun, wofür sie berufen wurden.

Eine private Meinung haben sie vielleicht daheim!? Doch sie werden hüten, diese ihren Nächsten mitzuteilen; den morgen schon können sie geschieden sein – mit den Liebsten unter den Lieben im feindlichen Lager!

Also zog es mich nicht in ein höheres Amt, bescheiden bleibend, doch mit der eigenen Meinung, di ich dann auch aussprach, frei, in anderen Büchern, die nicht im Auftrag geschrieben worden waren, nicht, um Familien zu ernähren und um selbst zu überleben, sondern nur um der Sache willen, im Dienst, nein, nicht des Staates, nicht des großen Götzen, sondern der Wahrheit, die für Höheres steht – und die vielleicht von Gott, der auch den Bösen gemacht hat, um, wie es heißt, den Menschen – als seine Schöpfung – in die eigentliche Freiheit zu versetzen, und somit in eine Freiheit, die ein verlogener deutscher Christenmensch nach Luther in diesem Deutschland nicht hat und wohl auch nie haben wird, wenn es bei dem Primat des Pfaffen über den Philosophen bleibt, die Doktrin also über dem wirklich freien Denken.

 

 

Carl Gibson, 

Natur- und Lebensphilosoph, 

 ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, 

politischer Analyst  und Essayist,

Naturfotograf, 

 im September 2022



Mehr zu Carl Gibson, Autor,  (Vita, Bibliographie) hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)



https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/

 Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.

 

 

 

 

 

 

 

Jeder wahre Jude ist irgendwo auch ein Zionist – das Wort eines Nicht-Rabbiners aus der Philosophen-Kaste zum Sabbat wie zur Zeit, die ich eine Zeit der falschen[1] Pharisäer nenne

Er hat seine Identität, seine Religion seit Moses – und er glaubt daran, ganz egal, ob er koscher isst oder alles, was die Natur ihm darbietet und die Unnatur, dass eines Tages der Messias kommt, um alles zurechtbiegen, was noch krumm und schief ist in dieser besten aller Welten– und das es einen Juden-Staat geben wird, in welchem alle verloren Stämme der Juden sich wiederfinden, auch, wenn es da noch einige gibt, die alles essen und an alles glauben, nur nicht an den unbekannten Gott hinter der Wolke.

Doch nicht die Zionisten sind das Problem der Zeit oder der Judenstaat, den die Welt in Kauf genommen hat nach den Schrecken des Holocaust, den man mit nichts vergleichen kann und soll; auch mit den Taten des Netanjahu in Gaza nicht, wo er als neuer Josua wütet, 70 000 Menschen in den Hades schickend, nein, keine „Kämpfer“, nur arme Zivilisten, darunter über 17 000 Kinder, die noch nicht in der Hamas waren, quasi „präventiv“ – sondern die Ultra-Zionisten, sie sind das Problem, eine Spezies, die wild siedelt und siedeln lässt, gegen das Völkerrecht - und die es – neben Netanjahu und im Likud – auch in den USA reichlich gibt, den senilen Trump ebenso umhüllend wie früher den greisen Biden, aber auch in Deutschland, wo sie, mehr verblödet als verblendet, wahnwitzig in die Welt schreien, den gerechten Himmel vergessend.

Die Juden sind ein altes Volk, ein gescheites Volk, ein Volk, das 2 000 Jahre gelitten hat, mehr als unter Römern unter Christen!

Sie werden auch die jüdischen Zionisten überleben – und den Massenmörder Netanjahu dorthin schicken, wo er hingehört, wo Olmert war, doch hoffentlich nicht nur mit Fußfesseln und als Farce wie bei im freien Land der Franzosen in Paris einen kleinen Parvenu Sarkozy, der ein korrupter Kriegstreiber war, der Nordafrika mit destabilisierte, nicht viel besser als Ultra-Zionist Bibi vor dem großen Vergeltungskrieg in Gaza und an sieben Fronten!

Doch die Juden im Judenstaat und in der Diaspora werden mit der Hypothek leben müssen, die ihnen der Ultra-Demagoge und Massenmörder Netanjahu eingebrockt hat, Jahrzehnte noch, so, wie die Deutschen mit dem Vermächtnis Hitlers leben mussten, die Anständigen aus dem Volk ebenso wie die Ungenierten, die wegschauen, wenn Unrecht geschieht, wenn – gegen den Willen der Welt – die Werte der Menschheit mit Füßen getreten werden, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation der westlich-christlichen Welt, in Namen der Freiheit!

Im Kibbuz wir man meine Worte bald überhaupt nicht mehr hören, denn mein – lange freier Blog, auf dem ich über 700 Tage über den Menschenvernichtungskrieg in Gaza berichtete, über die Vendetta eines Racheengels in eigen Interesse, wo ich unabhängig, kritisch, keinem verpflichtet schrieb, was mir ethisch-moralisch wie völkerrechtlich in den Sin kam, vom Gewissen diktiert, vielleicht von Gott – wird seit einem halben Jahr blockiert;

doch nicht von Netanjahu oder dem Mossad, denn die haben Wichtigeres zu tun, sondern von Kräften, die der Normalsterbliche nicht kennen kann, weil sie aus dem Dunkel heraus aktiv sind – gegen die Fakten, gegen die Aufklärung und die Aufklärer, gegen die Wahrheit, die immer die Wahrheit Gottes ist, ganz egal, wie man ihn nennt.

Also warte auch ich – mit den anständigen Juden aus aller Welt – auf die Gerechtigkeit Gottes, die kommen wird; oder auch nicht.

 



[1] Was ich über die Richtigen aus der Zunft der Kleriker schrieb, die ich dort die Reformatoren des Judentums nannte, kann man auf meinem Blog erfahren, insofern man diesen überhaupt noch findet.

 

Ja, ich klage an, in Französisch, mit Zola, aber auch im Tacheles für fromme Juden – wie für deutsche Ohren, auch wenn diese ungewaschen sind, verstopft von dem Müll der Ablenkung und der Doktrin von oben, die einfältig macht und unfrei, auch für das Wort der göttlichen Wahrheit. 

 

 

Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025   

 

 

Entwurf:

KI schafft neue Fakten und schreibt so die Geschichte um – „Inzwischen stimmt fast nichts mehr, was KI zu Carl Gibsons Dissidenz während der kommunistischen Diktatur aussagt, in die Welt streut“, sagt der Freidenker zu sich selbst, im großen Monolog, selbst das Thema „Zensur-Opfer“ wird noch auf den Kopf gestellt, denn ein wahres „Opfer der Zensur“ bin ich erst heute! Dazu auch noch ein „KI-Opfer“!

Und das erst seit dem Jahr 2008, als die „Symphonie der Freiheit“ kam, ein in Deutschland verfemtes Werk, das Kreise störte, Machwerke und die frechen Spielchen verlogener Kommunisten aus Ceausescus KP, die es sich bequem gemacht hatten in Deutschland, seit 1987, mit 1000 Lügen und Täuschungsmanövern, inthronisiert, gefördert und sogar beschützt von den Linken und Brüdern aus der Spiegel-Redaktion, die aus Handlangern des totalitären System üner Nacht Dissidenten machten.

Zwanzig lange Jahre hatten diese Gauckler die Zeit zur Selbstinszenierung, noch bevor die ZEIT eingriff in die Maskerade, in die große Farce der deutschen Nation, beginnend noch vor der Wiedervereinigung, während ich, der Kämpfer aus der roten Zelle, noch auf anderen Schiffen segelte, doch immer nur unter der einen Flagge: in der Wissenschaft, wo ich als Kritiker und Queralant gegen die braven deutschen Professoren, schon 1991 bekämpft wurde, da mein Buch – über Lenau – in 200 Bibliotheken der Welt zu finden war, eine vielzitierte Monographie, die Zeichen setze, in welcher die Namen einiger Koryphäen der Forschung überhaupt nicht vorkamen! Ein Sakrileg, das mich die Promotion kostete!

„Vordemokratische Zustände“ an der deutschen Hochschule, tobte mein Lehrer und Doktorvater Theo Meyer seinerzeit, während mein zweiter Lehrer und akademische Betreuer damals, der weitbekannte Philosoph Heinrich Rombach meinte, frei nach Schiller, man schlage den Esel – und meine den Sack! So mache man sich genseitig die Schüler kaputt, in Institutsquerelen! Damals zog ich die Konsequenzen und verließ die deutsche Hochschule für immer.

Richtig bereut habe ich den Schritt nie!

Mein Werk über, also über ein mit der Zensur Metternichs konfrontierten Dichter, war im strengen Sinne kein primär „politisches Buch“, denn es ging um das noch – relativ unfreie – Deutschland des 19. Jahrhinderts, gegen dessen Zustände auch eine Heine angekämpft hatte in vielen Schriften, dann auch Nietzsche; doch es war das „ketzerische“ Werk eines Nietzscheaners, der an einer Hochschule wirkte, am heiligen Ort, an welchem – inspiriert vom Heiligen Geist, der dort, am Main, wo Ketzer verbrannt wurden, neben Hexen, in allen Ecken der Stadt weht, am schönen unheiligen Ort, am katholischen Ort mit dem frei schwebenden Geist des Fürstbischofs, und einer Willkür, die bis in die Institute hinein regierte, protegiert auch noch von der Christenpartei aus dem fernen München, die über die eigenen Stadthalter des Geistes bestimmte, wer in Würzburg dozieren sollte und wem man die Tür zeigte, auf fein deutsch-demokratische Art: über Ausgrenzung!

Ab 1993, bald, nachdem der Kommunismus gefallen war, ging ich endgültig, ohne Doktor, den an einem „vergifteten“ Institut, denn das war jenes der „deutschen Philologie“ in meinen Augen, wollte ich nicht mehr mächtig sein und wirken, während mein Lehrer sich vollkommen in die Einsamkeit zurückzog, nur noch forschend und schreibend, und das bis zu dem Tag, als er tot umfiel, wahrscheinlich über der alten, wuchtigen, noch mechanischen Schreibmaschine, im Tippen!

Ein Hauch von Zensur lag damals schon in der Luft, doch davon wollte ich 1991 noch nicht reden – schließlich stand mir die Welt offen, mit einem Fuß in der Tür, ja, mit einem Bein schon in den USA, wo man wollte, dass ich lehrte.

Das alles habe ich seinerzeit ausführlich beschrieben, mit dem im Auftrag gegeben „Verriss“ meines Buches, der dann auch eingesetzt wurde, um mich aus Würzburg zu vertreiben, die Kapitel aber nur im Internet veröffentlicht, herausgehalten aus den Memoiren, da es triste Themen waren, unwürdig für den freien Staat der Deutschen. (Reaktionen gab es trotzdem, auch von Anständigen aus dem Dekanat, die nicht dabei gewesen sein sollten, ja, selbst von aktiven Akteuren, da anegblich seinerzeit „nicht die treibende Kraft“!

Mobbing ja, Zensur nein,

denn das Buch war da, stand in Bibliotheken, konnte gelesen werden, wirken, auch dank der sieben positiven Rezensionen an prominenter Stelle als Gegengift zu dem bestellten „Verriss“, den eine Frau aus Graz verfasst hatte, ohne sich später – auf meine Nachfrage hin- an dem Austraggeber des Machwerks in offensichtlicher Diskreditierungsabsicht meiner Person als Wissenschaftler „erinnern zu können“, gleich manchem Politiker in heikler Angelegenheit!

An gleicher Stelle aber, am schönen Ort, in Würzburg, am unheiligen Ort, wanderte am gleichen Galgenberg oben, am Todesort der Geschichte, ein anderes meiner Bücher in de Giftschrank, ein Buch, das nicht nur etwas, sondern eine Menge

mit dem Vermächtnis der Kommunismus in Europa zu tun hatte, nach dem Fall,

und noch mehr mit der

Kommunistischen Unterwanderung Deutschlands und des Westens,

das jedoch bei aktiver Beteiligung deutscher Spitzenpolitiker, ja, ganzer Institutionen, in der Fake-News-Fabrikation, eingesetzt zum Zweck der Volksverdummung,

frech vorbei am echten Geist der Demokratie im noch freien Westen

dafür aber im eigenen Interesse flankiert von Begründungen und Rechtfertigungen aus der Welt der Staatsräson.

Was seinerzeit, 1991, „im kleinen Maßstab“ ablief, bezogen nur auf überschaubare Kreise vor Ort, wo der Heilige Geist wohl immer noch inspiriert und mit regiert,

wiederholte sich im Jahr 2016, im wuchtigeren Deja-Vu, am gleichen schön-unheiligen Ort am Main,

doch von bundesweiter Relevanz,

denn ausgebremst wurde – nicht mehr oder weniger –

ein deutscher Polit-Skandal der Sonderklasse,

im Weg-Sperren eines Buches,

in welchem ich die Essenzen - aus den 3 Beweisführungen aus dem Jahr 2014 (Chamäleons, Haftbefehl, Plagiat als Methode) sowie aus „Vom Logos zum Mythos, 2015 und „Heimat“, 2016, -

zusammengefasst hatte.

Auch das - was zu kompliziert ist für KI, aber auch für viele Zeitgenossen, die mein Tun sei 2004, nicht mehr verstehen, genauer

mein Antreten gegen den Willen zur Macht aus der KAS der CDU

über einen forcierten Nobelpreis an eine antideutsche Puppe,

die ein Machwerk der Kommunisten ist, eingesetzt bis hin zur kommunistischen Unterwanderung Deutschlands, auch noch unterstützt von Gauck – musste ich überleben, mit all den Schädigungen, die auf mich, den Gemobbten, zukamen,

bis hinein in die Krankheit und bis zum heutigen Tag, sechs Jahre nach den Operationen.

KI sagt heute frech:

dieser Carl Gibson war ein Zensur-Opfer der Kommunisten in der Diktatur!

KI, das Medium, das jeden Tag aus mir etwas Neues macht, ganz egal, in welchem Bereich, machte aus mir auch schon einen Romanhelden – mit neuer Vita, gar einen „Kommunisten“ – und jetzt nun eben ein „Zensur-Opfer des Kommunismus“,

während ich in Wirklichkeit ein dezidiertes

„Zensur-Opfer der freien westlichen Welt bin – und das im freien Deutschland des Genossen Steinmeier und des streitbaren Prediger Gauck,

ein Autor mit verfemten Büchern und mit einem „blockierten“ Blog, ausgegrenzt in der Ecke, anderswie vogelfrei gemacht als einst bei den Kommunisten, wo ich, wie oft betont, keine einzige Zeile veröffentlichen kannte.

An was ich „literarisch“ seinerzeit trotzdem arbeitete und was aus den Manuskripten wurde, könnte man in meinen Memoiren nachlesen, wenn diese, wenn auch antiquarisch zu Höchstpreisen gehandelt, ja, nicht weggesperrt und de facto verboten wären.

So wird man heute zum KI-Opfer[1], nachdem man schon im freien Staat zum Vogelfreien wurde – wie früher im christlichen Abendland Zigeuner und Juden![2]

Zum Zigeuner und zum Juden aber wurde ich auch schon gemacht, zum Paria also, im Obrigkeitsstaat der Kommunisten, der mit Anarchisten und Parasiten kein Problem hatte, gleich den Nazis unter Hitler, aber auch im, ach, so freien Staat der Deutschen!

J‘ accuse!

 

Wenn es bald ganz still um mich werden sollte, weil man mir den Griffelaus der Hand genommen hat, dann waren das wohl die letzten Zeilen aus meiner Serie der Selbst-Apologien, die vielleicht später einmal interessieren werden, wenn ein anderer Wind weht in Deutschland, Worte eines einsamen Rufers in der Wüste, der auch ein Mahner war nach selbsterlebten Leiden.

 

 



[1] Apropos „selbsterklärte“ und von Staaten oder Institutionen „gemachte“ Opfer: darüber schrieb sich seit 2008 – auch im Internet -ein ganze Menge:

 

Wer wirklich ein Opfer war oder ein Opfer ist, der kann es beweisen: das habe ich getan, bei anderen aber ist es bei der Behauptung der sich selbst Inszenierenden geblieben, ohne dass die – ach, so kritische wie politisch korrekte – deutsche Öffentlichkeit oder die Medien der Guten Gerechten die Beweise eingefordert hätten:

 

Mit Bildern aus Würzburg, publiziert im Jahr 2013 auf diesem Blog, der inzwischen mehr als 1 060 000 Zugriffe aufweist, dem nun aber das Genick gebrochen werden soll in der Welt des Aufrechten Ganges Deutschland:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Vom Ende meiner "akademischen Freiheit" - eine moderne Mobbing-Geschichte aus der "Würzburger Doktorfabrik" . Unveröffentlichtes aus Carl Gibsons "Erinnerungen"

 

Andere aber, staatlich Protegierte, haben das nicht getan; auch kam kein deutsches Zwangsgebühren-Fernsehen der öffentlich-rechtlichen Art, keim ARD und ZDF, um nach konkreten Beweisen der Verfolgung zu fragen und darüber kritisch zu berichten, ganz im Gegenteil- die gemachten Mythen wurden auch noch unredlich ins Volk transportiert, Kritiker aber ausgesperrt:

Von den vielen Beiträgen dazu hier nur einen:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Über die - alten und neuen - Leiden des ewigen Opfers Herta Müller; insofern nicht selbst erfunden, wurden diese der Heiligen Johanna der Deutschen frech angedichtet, und ungeniert, allen voran von dem großen deutschen Dichter Michael Naumann aus der SPD, der – als guter Immoralist – und als Minister und Manager in Personalunion mit einem Interessenkonflikt kein Problem hat

 

Sowie:

Was ich in den letzten Wochen über die Wohlwaten und Schandtaten von KI schrieb, für deren Aussageheahlt keiner haftet in einem de facto rechtlosen Internet der Falschmeldungen aller Art, betrieben von ganzen Staaten, kann man natürlich nicht erfahren, wenn mein Blog ausgebremst wird!

Wenn mein Buch dazu nicht kommt, war mein Tun vergebens!!!

 

Wie der Zufall es will, hat KI sich heute, am 20. Dezember 2025, wieder auf meine Seite geschlagen und gerade meinen Status quo als zensur-Opfer in der freien Welt explizit hervorgehoben,

 

Wie betont, man ist den Tageslaunen von KI als Leser ausgeliefert – und JI ist nicht zuverlässig, weder im Pro, noch im Kontra!!!

 

 

Ferner:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Zensur-Opfer Carl Gibson? Ein Fall für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg?

 

 

 

 


 

Politisch verfolgt in der Bundesrepublik Deutschland? Darf ich mich als ein „politisch Verfolgter“ fühlen? 

Oder: was mich - ganz fern - mit Hans-Georg Maaßen verbindet

 


Das frage ich mich seit 2008!

Damals kam mein Testimonium – ohne Widerhall.

Was dort beschrieben war, wollte man in Deutschland nicht wissen. Warum, weshalb, das habe ich hundertfach darlegt.

Beschrieben wurde der politische Widerstand Andersdenkender während der Zeit der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa aus der Sicht eines Regimekritikers, eines so genannten Dissidenten, der dabei war und der dann auch alles belegt hat, was er beschrieb – mit Dokumenten, die seit dem Jahr 2010 im Internet stehen, aber nur von wenigen Zeitgenossen noch im Original gelesen werden können oder recht verstanden werden, weil die Tage des Kommunismus, wir er tatsächlich war, seit über drei Jahrzehnten schon erloschen sind, viele Ereignisse und Tatsachen vergessen, auch aus der Zeit der SED-Diktatur in der DDR.

Nachdem ich meine antikommunistische Opposition, die noch ein ganzes Jahrzehnt nach meiner Ausreise im Westen angedauerte, im Jahr 1989 formal beendet hatte, weil es nun Sache der betroffenen Völker war, ihre kommunistische Vergangenheit aufzuarbeiten, doch nicht „belletristisch“, sondern wissenschaftlich stringent, objektiv, den Fakten verpflichtet, nicht irgendwelchen konstruierten Mythen, zwecks Deviation in die Welt gesetzt, schwieg ich zu der Thematik bis in das Jahr 2004 hinein, als ich von den Unverschämten der KAS unter Mitwirkung des Pastors wieder auf den Plan gerufen wurde, als die „Politisierung“ der – aus dem Hut gezauberten – antideutschen Hasspredigerin Herta Müller anstand, indem man dieser – seit je her deutschlandfeindlichen – Figur den Prei der KAS zusprach, um diese so vor den ideologischen Karren der CDU zu spannen, als Zugpferd, um die Rumänen in die EU zu bringen – ein Schnapsidee des Dr. Bernhard Vogel, der mit diesem Streich – aus meiner Sicht – all das zunichtemachte, was ich als Dissident in einem Jahrzehnt aufgebaut hatte, wenn auch fern von deutschen Ohren.

Der Weg der Rumänen in die EU ohne aufgearbeitete Vergangenheit – das habe ich ausgiebig kommentiert! Man kann es nachlesen!

Noch ungeheuerlicher aber der Aspekt – über eine Unwürdige ohne Integrität antideutscher Art, für die man auch noch einen Nobelpreis vorgesehen hatte, einen – über politische Protektion, forcierten, wahrscheinlich auch eingekauften Nobelpreis, um der Angelegenheit moralische Autorität, Glaubwürdigkeit und noch etwas mehr propagandistische Wucht zu geben, das auch noch im Bund mit dem großen Zampano aus der SPD, seines Zeichens Kulturstaatsminister im Kabinett Schröder.

Gauck machte die Maskerade mit.

Auch das vom mir oft kommentiert, nachdem ich spätere Aktionen dieser Art des gleichen Akteurs zu verhindern suchte und auch verhinderte.

Eine Flut von entrüstenden Protestbriefen soll es an die Adresse der KAS seinerzeit gegeben haben, wie es die Heroine dümmlicher Weise in der absurden Selbstdarstellung in der ZEIT 2009, noch vor dem Nobelpreis, hervorhebt, abgeschickt von Banater Schwaben, die natürlich alle „Ewiggestrige“ sind, wie es ein Vogel betont, wenn nicht gar Nazis, die eine Herta Müller nicht erst erfunden muss – wie den Nazi, den sie an gleicher Stelle dort erfand!?

Wo sind diese Briefe? Weshalb wurden sie nie offengelegt, ausgewertet? Auch, um festzustellen, dass ich keiner aus der Schar jener „Briefeschreiber“ war, sondern einer, der ein 1 000-Seiten Opus vorlegte, in zwei Bänden, wo alles ausführlich beschrieben war, auch das, was die gemachte Heroine und die KP betrifft!?

Da das alles nicht sein oder gar diskutiert werden sollte in Deutschland, wurde ich als Zeitzeuge einfach abgedrängt,

ganz massiv sogar,

als ich dann als „Richtigsteller“ zu dem - mit Fakes aller Art gespickten - Artikel der Einen in der ZEIT auftrat, wo ich dann auch – willkürlich und mit Macht – „gesperrt“ wurde – und heute, nach 17 Jahren, immer noch gesperrt bin.

Politisch abgedrängt! Ist das schon politisch verfolgt?

Dann kamen 6 Bücher, allesamt Beweisführungen, dazu noch ein politisches Buch über Deutschland!

Alle wurden abgedrängt, zwei landeten sogar im Giftschrank deutscher Hochschulen – im katholischen Würzburg und im katholischen Köln!

Anno Domini 2016, als Hans-Georg Maaßen noch Präsident des deutschen Verfassungsschutzes war. der Mann, von Merkel in die Wüste geschickt,

der sich heute in Deutschland angeblich politisch verfolgt fühlt!!!

Wenn die Diskussion über „politische Verfolgung“ in Deutschland je geführt werden sollte, eine de facto Tabu-Debatte, die ich mit meinem guten Dutzend Solidarisierungsartikel nach dem Rauswurf Maaßens[1] damals schon anregte, dann kann mein Fall sicherlich ein paar Fakten beisteuern,

mehr „Butter bei die Fische“ bringen, damit die Materie Substanz gewinnt und nicht länger als Verschwörungstheorie angetan werden kann, wie das die Guten und Gerechten, die selbst nur Pseudo-Demokraten sind, gerne wollten.

Auch die Fragen klärend, weshalb in einem freien Staat, in einer westlichen Demokratie, die von Werten schwafelt und von Prinzipien, die es längst nicht gibt, da sie de facto abgeschafft wurden, Zeitzeugen mundtot gemacht, kritische Bücher boykottiert und politische Blogs mit unbequemen Thesen gegen staatliche Narrativ und gesellschaftliche Tabus einfach totgemacht werden – wie das freie Wort!!!



[1] Den letzten zu dem Thema, wird man im Internet nicht mehr finden, da die Beiträge auf meinem -inzwischen kastrierten – Blog unsichtbar gemacht wurden für menschliche Augen und neugierige Leser in der freien Welt ohne Zensur!

„Die jüngste „Leonhard-Kreis“-Gründung des Hans-Georg Maaßen und des Thilo Sarrazin ist eine gute Sache für deutsche Patrioten auf der Suche nach einer geistig-politischen Heimat, vor allem als – putinbedingte – Alternative zur Alternative für Deutschland“, stellt Carl Gibson fest, „der Zensierte“!

 



 

 

Wer sich der „politischen Korrektheit“ unterwirft, begeht Selbstzensur!

Also entmündigt er sich selbst.


 

 

Der Wille zur Wahrheit in Deutschland – „Gibt es eine politische Verfolgung im Staat der Deutschen? Das fragt der Rufer mit der Feder in der Hand, der den Stein nicht werfen[1] wollte!

Nachdem ich im Ruhmesblatt der Deutschen DIE ZEIT von einem Kommunisten an den Pranger gestellt worden war, war einem roten Agitator aus der KP des Diktators Ceausescu, der mit dem Kommunisten-Zögling Herta Müller, einer Antideutschen, das Bett geteilt hatte neben der großen Einbettung in die verbrecherische Weltanschauung der Erlösung, und das auch noch mit der fadenscheinigen wie ruchlosen „Argumentation“, ich, der Bursche aus der Gefängniszelle der Diktatur,

wolle nicht wissen, was in ihrer „Akte“ stehe und in meiner auch nicht, eilte ich seinerzeit, 2010, nach Bukarest,

um beide „Akten“ nach Deutschland zu bringen,

die von Herta Müller, die eine reine „Beobachtungsakte“ ist, angelegt erst 1983,

nachdem ich schon 4 Jahre in Deutschland lebte, gerade Ceausescus Regierung vor der UNO in Genf verklagend, und meine,

die eine reine „Verfolgungsakte“ ist,

gespickt mit Dokumenten aus der Zeit meiner politischen Verfolgung in den Jahren 1976 – 1979,

Dokumente, die ich dann auch unmittelbar im Internet publizierte, um eine objektive Aussprache anzuregen – im direkten Vergleich mit der Akte der Pseudo-Verfolgten,

die auch noch zur „Dissidentin“ gemacht werden sollte,

später, nach der Ankunft in Deutschland im Jahr 1987!

Die Debatte, nach der ich vor zwei Jahre erneut rief, nachdem die Akte der Hasspredigerin mit forcierten Nobelpreis ins Deutsche übertragen worden war, ist bis zum heutigen Tag ausgeblieben, auch, weil sich neben - den Akteuren aus der Politik, die ich oft beim Namen nannte - in diesem einmaligen Skandal, der ein echtes Bild der Bundesrepublik abgibt, auch die großen Meinungsmacher der Nation, der „Spiegel“, die ZEIT und die FAZ alle unrühmlich beteiligt, mit großer Schuld beladen haben, von Anfang an, als es darum ging. die deutsche Öffentlichkeit zu belügen und zu täuschen.

Keine Robert-Bosch-Stiftung, ein Vorzeige-Milliardenunternehmen in Deutschland, kam damals, um meine Reise nach Bukarest zu finanzieren –

und dahinter mehr Wahrheit für Deutschland!

Keine VW- Stiftung kam später, um die Studien des Carl Gibson, die Beweisführungen sind und nur der Wahrheit dienen, zu finanzieren,

und dahinter – über das dort bewiesene Plagiat der Herta Müller hinaus - noch mehr Wahrheit für Deutschland!

Alles, was ich für die Wahrheit in diesem Staat tat, seit 1979, geschah aus eigener Kraft – dafür bin ich heute ein Ausgestoßener,

mit verfemten Werken, auch noch im Giftschrank – und inzwischen, zum Sozialfall gemacht,

auch noch mit einem „blockierten Blog“!?

Auf dem man auch dieses – vielleicht letzte – „J’ accuse“ zwar noch publizieren kann, ohne es aber im Internet zu finden, das es Kräfte gibt, die das zu verhindern in einem freien Land ohne Zensur!

Mein Kampf gegen die Allmächtigen, den ich mir nicht ausgesucht habe, der sich aber ergab, als mein Testimonium - eines Wahrhaftigen - mit den billig wie plump konstruieren Narrativen selbstvergessener Zyniker der Macht aus der deutschen Politik kollidierte, musst also 20 lange Jahre weitergehen, ohne Erfolg,

während die Lüge in Deutschland munter weiterlebt … und holde Früchte treibt!

Darf ich mich also als ein „politisch Verfolgter“ fühlen?

Politisch verfolgt in der Bundesrepublik Deutschland?

Noch hat der Staat darauf nicht geantwortet!

Ich sehe nur, wie ich bekämpft werde, aus dem Anonymen heraus!

Doch wer kann das überhaupt, wenn nicht der Staat?

„J’ accuse“!!!

 



[1] Über die „Steinigung“ schrieb ich oft, denn mit der „Steinigung“ der „falschen Pharisäerin“ ging es los, in Berlin, kurz, nachdem die „Symphonie der Freiheit“ erscheinen war, 2008, mit der Entlarvung der falschen Pharisäerin aus Ceausescus Reich!

 

Man vergleich dazu auch meine frühe Mahnung, die ich im Jahr 1980 – und im Auftrag von Amnesty International schrieb, also zu einem Zeitpunkt, als die „falschen Pharisäerin“ Herta Müller noch ganze 7 Jahre an der Seite des Diktators ausharrte, als gute Hasspredigerin der rumänischen Kommunisten gegen die deutschen Landsleute im Land ein Schmutzbändchen produzierend, 1982, das, garniert mit Urin und Kot und anderen Obszönitäten, auch noch vom „Hass“ eigegeben war, wie die dumme Person es später in dem Linken-Blatt der neuen Umwerter „Der Spiegel“ bekannte -

als neue Lichtgestalt der Deutschen!

Und das noch vor der Wiederbereinigung und dem Fall des Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion, wenn auch nur für kurze Zeit.

Dass die kommunistische Unterwanderung, die mit Herta Müllers Tun einsetzte, 1982 schon, dann aber 1987, in Deutschland und im Westen, nun munter weit geht und die gesamte Wertestruktur des Westens in den Dreck zieht, nivelliert, die offene Gesellschaft vergiftend, ist nur wenigen bewusst geworden.

Leider.

 

 

Der Altkanzler, arrogant wie immer - und - als gutes Vorbild - mit Zigarette

 

Deutsche Zionisten

Wo kann ich sie finden?

Überall dort, wo sie über die Stränge schlagen und sich so als das entlarven was sie sind; etwa bei ZEIT, bei dem verlogensten Blatt der Deutschen - die Bild-Zeitung noch weit überragend, denn in der BILD weiß man, dass gelogen wird, um der Schlagzeile willen - wenn sie lobhudelnd eine Lichtgestalt der Deutschen anpreisen, die nur eine dumme Person ist; oder wenn sie zu laut aufschreien, gleich manchen Juden fern der Klagemauer, noch gerechter sein wollend, als die schon Guten und Gerechten im Staat, die die Wahrheit machen aus einer großen Lüge – wie bei der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, KAS, wo der Persilschein Methode ist und Mittel zum Zweck.

Da meine Gegner, unterstützt von dem streitbaren Diener Gottes auf Erden Gauck, auch er immer gut und gerecht, darin ein Vorbild auch für Steinmeier, in der ominösen Stiftung sitzen, seit 2004 schon, und seit 2009 auch in der ZEIT, die seinerzeit noch vom dem greisen Helmut Schmidt herausgegeben wurde, wenn auch fern der Zeit, sah ich genauer hin, lesend, was dort mit frecher Zunge verkündet wurde, aber auch auf die Botschaften hörend im Geschrei, ja, im entrüsteten Aufschrei, der verräterisch war und wirkte für den, der Ohren hatte, um hinzuhören, Augen, um zu lesen – und ein Gehirn, um darüber nachdenken, was in der Denkfabrik erdacht und was über die Transmissionsriemen der gerade Mächtigen ins tumbe Volk ins Volk geschaukelt wurde: Zionistisches aus eigener Überzeugung heraus, etwa, wenn der deutsche Christ auch noch ein christlicher Zionist sein will, also – und ganz im Geist eines Axel Springer – doppelt genäht gut und gerecht, so, wie ein Trump gleichzeitig auf zwei Bibeln schwört, wenn er seinen Eid ablegt – oder als geborener Jude, der in Deutschland lebt, und nun das absegnet, was vom deutschen Staat als gut und gerecht dem Volk angedient wurde, auch, wenn es hochgradig verlogen ist.

Dafür grenzt man den Kritiker aus, der Solcherlei gezielt anspricht, der richtigstellt und aufklärt, was weder richtiggestellt noch aufklärt werden soll im koscheren Staat der Deutschen, in welchem der rauchende Altkanzler spricht, weise geworden, über den Dingen stehend und sakrosankt, wenn auch mit der Zigarette im Mund und zwischen den Fingern, eindeutige Signale sendend, das gesunde Volk aber andächtig zuhört.

Tabus ansprechen aber soll man nicht in Deutschland – also fiel viel von dem, was ich in den letzten Jahren schrieb und auf meinem Blog publizierte, unter den Tisch, wurde unter den Teppich gekehrt, damit der Dreck auch noch lange dort bleibt, wo er hingehört, fern der Augen der Deutschen!

Also das, was ich über die KAS schrieb, über die Fake-News-Fabrik der Deutschen und Weiße-Westen-Schmiede quasi mit Persil-Schein-Monopol, über die alten und jungen Männer bei der ZEIT - mit und ohne Migrationshintergrund, die auf ihre ethische Weise die Wahrheit ins Land transportieren; über Deutsche und Zionisten in Personalunion, die nie recht wussten, was sie eigentlich sein wollten, dem Heiligen Land am besten dienend, wenn auch mit Millionen aus einer schmutzigen Zeitung; sowie über das, was ich – mit spitzer Feder - über andere Stolpersteine und Steine des Anstoßes publik machte, die nicht sein sollen im koscheren Staat der Deutschen, in welchem wenige reden, damit viele zuhören können, andächtig wie in der Kirche.

Damit es auch so bleibt im demokratischen Deutschland der Wiedervereinten,

stoppte man nun meinen ganzen Blog –

und zwar so gründlich deutsch, damit auch der Protest dagegen nirgendwo mehr auftaucht, meine Selbst-Apologie, deren Verkündung das deutsche Grungesetz mir einräumt, auf dem Papier zwar, während die Mächtigen im Staat des Michel darauf pfeifen, um, Kollateralschaden hin oder her, zur Tagesordnung überzugehen, echt demokratisch, ganz nach den Gesetzen des unbedingten Willens zur Macht und der Staatsräson, die man immer bemüht, wenn eine große Schweinerei angesagt ist,

nicht nur im selbstherrlichen Amerika des Donald oder bei Putin, der sich die Floskeln erspart, um einfach nur zu handeln, bei Netanjahu im Vergeltungskrieg mit Zehntausenden zivilen Opfern, sondern auch im deutschen Staat der Guten und Gerechten, die – auf alt bewährte Weise – von der Kanzel herab Wasser predigend, in Berufung auf Luther, der noch gegen aufrührerische Bauern wetterte, schimpfend auch gegen Juden, daheim aber alten, süßen Wein schlürfend, gelegentlich aber auch Tee mit einer Bekloppten, die dem Staat dient, dem sie – gleich allen anderen Marionetten – verpflichtet ist, oder Kaffee mit ein paar Obdachlosen, das alles aber auf Schloss Bellevue, wohl inszeniert für Volk, das es demokratisch liebt, auch wenn alles nur Gaukelwerk ist – wie in der Oper oder im Stadion auf der Tribüne, wo die Eine sitzt, die alle an der Nase herumführt, während im deutschen Fernsehen der wahren Deutschen die „Machine à gloire“ angeworfen wird – mit dem lauten Klack, Klack!

Diese Demokratie lobe ich mir, denn sie ist, so, wie sie ist, immer noch die beste Regierungsform in dieser besten aller Welten!

J‘ accuse![1]

 

 

 



[1] In diesen Artikel, dem man – nach der seit einem halben Jahr gegen mich verhängten „Zensur“ - im Internet sowieso nicht finden wird, ausgesondert schon aufgrund der politisch aneckenden Überschrift, könnte ich ein gutes Dutzend Fußnoten einfügen zu den Themen: KAS, Schmutz bei der ZEIT, Schmidt, Joffe, Axel Springer, etc.! Wer „googelt“, der findet noch einiges!


 

Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025   

 

 

Der Wille zur Wahrheit in Deutschland – „Gibt es eine politische Verfolgung im Staat der Deutschen? Das fragt der Rufer mit der Feder in der Hand, der den Stein nicht werfen[1] wollte!

Nachdem ich im Ruhmesblatt der Deutschen DIE ZEIT von einem Kommunisten an den Pranger gestellt worden war, war einem roten Agitator aus der KP des Diktators Ceausescu, der mit dem Kommunisten-Zögling Herta Müller, einer Antideutschen, das Bett geteilt hatte neben der großen Einbettung in die verbrecherische Weltanschauung der Erlösung, und das auch noch mit der fadenscheinigen wie ruchlosen „Argumentation“, ich, der Bursche aus der Gefängniszelle der Diktatur,

wolle nicht wissen, was in ihrer „Akte“ stehe und in meiner auch nicht, eilte ich seinerzeit, 2010, nach Bukarest,

um beide „Akten“ nach Deutschland zu bringen,

die von Herta Müller, die eine reine „Beobachtungsakte“ ist, angelegt erst 1983,

nachdem ich schon 4 Jahre in Deutschland lebte, gerade Ceausescus Regierung vor der UNO in Genf verklagend, und meine,

die eine reine „Verfolgungsakte“ ist,

gespickt mit Dokumenten aus der Zeit meiner politischen Verfolgung in den Jahren 1976 – 1979,

Dokumente, die ich dann auch unmittelbar im Internet publizierte, um eine objektive Aussprache anzuregen – im direkten Vergleich mit der Akte der Pseudo-Verfolgten,

die auch noch zur „Dissidentin“ gemacht werden sollte,

später, nach der Ankunft in Deutschland im Jahr 1987!

Die Debatte, nach der ich vor zwei Jahre erneut rief, nachdem die Akte der Hasspredigerin mit forcierten Nobelpreis ins Deutsche übertragen worden war, ist bis zum heutigen Tag ausgeblieben, auch, weil sich neben - den Akteuren aus der Politik, die ich oft beim Namen nannte - in diesem einmaligen Skandal, der ein echtes Bild der Bundesrepublik abgibt, auch die großen Meinungsmacher der Nation, der „Spiegel“, die ZEIT und die FAZ alle unrühmlich beteiligt, mit großer Schuld beladen haben, von Anfang an, als es darum ging. die deutsche Öffentlichkeit zu belügen und zu täuschen.

Keine Robert-Bosch-Stiftung, ein Vorzeige-Milliardenunternehmen in Deutschland, kam damals, um meine Reise nach Bukarest zu finanzieren –

und dahinter mehr Wahrheit für Deutschland!

Keine VW- Stiftung kam später, um die Studien des Carl Gibson, die Beweisführungen sind und nur der Wahrheit dienen, zu finanzieren,

und dahinter – über das dort bewiesene Plagiat der Herta Müller hinaus - noch mehr Wahrheit für Deutschland!

Alles, was ich für die Wahrheit in diesem Staat tat, seit 1979, geschah aus eigener Kraft – dafür bin ich heute ein Ausgestoßener,

mit verfemten Werken, auch noch im Giftschrank – und inzwischen, zum Sozialfall gemacht,

auch noch mit einem „blockierten Blog“!?

Auf dem man auch dieses – vielleicht letzte – „J’ accuse“ zwar noch publizieren kann, ohne es aber im Internet zu finden, das es Kräfte gibt, die das zu verhindern in einem freien Land ohne Zensur!

Mein Kampf gegen die Allmächtigen, den ich mir nicht ausgesucht habe, der sich aber ergab, als mein Testimonium - eines Wahrhaftigen - mit den billig wie plump konstruieren Narrativen selbstvergessener Zyniker der Macht aus der deutschen Politik kollidierte, musst also 20 lange Jahre weitergehen, ohne Erfolg,

während die Lüge in Deutschland munter weiterlebt … und holde Früchte treibt!

Darf ich mich also als ein „politisch Verfolgter“ fühlen?

Politisch verfolgt in der Bundesrepublik Deutschland?

Noch hat der Staat darauf nicht geantwortet!

Ich sehe nur, wie ich bekämpft werde, aus dem Anonymen heraus!

Doch wer kann das überhaupt, wenn nicht der Staat?

„J’ accuse“!!!

 



[1] Über die „Steinigung“ schrieb ich oft, denn mit der „Steinigung“ der „falschen Pharisäerin“ ging es los, in Berlin, kurz, nachdem die „Symphonie der Freiheit“ erscheinen war, 2008, mit der Entlarvung der falschen Pharisäerin aus Ceausescus Reich!

 

Man vergleich dazu auch meine frühe Mahnung, die ich im Jahr 1980 – und im Auftrag von Amnesty International schrieb, also zu einem Zeitpunkt, als die „falschen Pharisäerin“ Herta Müller noch ganze 7 Jahre an der Seite des Diktators ausharrte, als gute Hasspredigerin der rumänischen Kommunisten gegen die deutschen Landsleute im Land ein Schmutzbändchen produzierend, 1982, das, garniert mit Urin und Kot und anderen Obszönitäten, auch noch vom „Hass“ eigegeben war, wie die dumme Person es später in dem Linken-Blatt der neuen Umwerter „Der Spiegel“ bekannte -

als neue Lichtgestalt der Deutschen!

Und das noch vor der Wiederbereinigung und dem Fall des Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion, wenn auch nur für kurze Zeit.

Dass die kommunistische Unterwanderung, die mit Herta Müllers Tun einsetzte, 1982 schon, dann aber 1987, in Deutschland und im Westen, nun munter weit geht und die gesamte Wertestruktur des Westens in den Dreck zieht, nivelliert, die offene Gesellschaft vergiftend, ist nur wenigen bewusst geworden.

Leider.

 

 

Der Altkanzler, arrogant wie immer - und - als gutes Vorbild - mit Zigarette

 

Deutsche Zionisten

Wo kann ich sie finden?

Überall dort, wo sie über die Stränge schlagen und sich so als das entlarven was sie sind; etwa bei ZEIT, bei dem verlogensten Blatt der Deutschen - die Bild-Zeitung noch weit überragend, denn in der BILD weiß man, dass gelogen wird, um der Schlagzeile willen - wenn sie lobhudelnd eine Lichtgestalt der Deutschen anpreisen, die nur eine dumme Person ist; oder wenn sie zu laut aufschreien, gleich manchen Juden fern der Klagemauer, noch gerechter sein wollend, als die schon Guten und Gerechten im Staat, die die Wahrheit machen aus einer großen Lüge – wie bei der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, KAS, wo der Persilschein Methode ist und Mittel zum Zweck.

Da meine Gegner, unterstützt von dem streitbaren Diener Gottes auf Erden Gauck, auch er immer gut und gerecht, darin ein Vorbild auch für Steinmeier, in der ominösen Stiftung sitzen, seit 2004 schon, und seit 2009 auch in der ZEIT, die seinerzeit noch vom dem greisen Helmut Schmidt herausgegeben wurde, wenn auch fern der Zeit, sah ich genauer hin, lesend, was dort mit frecher Zunge verkündet wurde, aber auch auf die Botschaften hörend im Geschrei, ja, im entrüsteten Aufschrei, der verräterisch war und wirkte für den, der Ohren hatte, um hinzuhören, Augen, um zu lesen – und ein Gehirn, um darüber nachdenken, was in der Denkfabrik erdacht und was über die Transmissionsriemen der gerade Mächtigen ins tumbe Volk ins Volk geschaukelt wurde: Zionistisches aus eigener Überzeugung heraus, etwa, wenn der deutsche Christ auch noch ein christlicher Zionist sein will, also – und ganz im Geist eines Axel Springer – doppelt genäht gut und gerecht, so, wie ein Trump gleichzeitig auf zwei Bibeln schwört, wenn er seinen Eid ablegt – oder als geborener Jude, der in Deutschland lebt, und nun das absegnet, was vom deutschen Staat als gut und gerecht dem Volk angedient wurde, auch, wenn es hochgradig verlogen ist.

Dafür grenzt man den Kritiker aus, der Solcherlei gezielt anspricht, der richtigstellt und aufklärt, was weder richtiggestellt noch aufklärt werden soll im koscheren Staat der Deutschen, in welchem der rauchende Altkanzler spricht, weise geworden, über den Dingen stehend und sakrosankt, wenn auch mit der Zigarette im Mund und zwischen den Fingern, eindeutige Signale sendend, das gesunde Volk aber andächtig zuhört.

Tabus ansprechen aber soll man nicht in Deutschland – also fiel viel von dem, was ich in den letzten Jahren schrieb und auf meinem Blog publizierte, unter den Tisch, wurde unter den Teppich gekehrt, damit der Dreck auch noch lange dort bleibt, wo er hingehört, fern der Augen der Deutschen!

Also das, was ich über die KAS schrieb, über die Fake-News-Fabrik der Deutschen und Weiße-Westen-Schmiede quasi mit Persil-Schein-Monopol, über die alten und jungen Männer bei der ZEIT - mit und ohne Migrationshintergrund, die auf ihre ethische Weise die Wahrheit ins Land transportieren; über Deutsche und Zionisten in Personalunion, die nie recht wussten, was sie eigentlich sein wollten, dem Heiligen Land am besten dienend, wenn auch mit Millionen aus einer schmutzigen Zeitung; sowie über das, was ich – mit spitzer Feder - über andere Stolpersteine und Steine des Anstoßes publik machte, die nicht sein sollen im koscheren Staat der Deutschen, in welchem wenige reden, damit viele zuhören können, andächtig wie in der Kirche.

Damit es auch so bleibt im demokratischen Deutschland der Wiedervereinten,

stoppte man nun meinen ganzen Blog –

und zwar so gründlich deutsch, damit auch der Protest dagegen nirgendwo mehr auftaucht, meine Selbst-Apologie, deren Verkündung das deutsche Grungesetz mir einräumt, auf dem Papier zwar, während die Mächtigen im Staat des Michel darauf pfeifen, um, Kollateralschaden hin oder her, zur Tagesordnung überzugehen, echt demokratisch, ganz nach den Gesetzen des unbedingten Willens zur Macht und der Staatsräson, die man immer bemüht, wenn eine große Schweinerei angesagt ist,

nicht nur im selbstherrlichen Amerika des Donald oder bei Putin, der sich die Floskeln erspart, um einfach nur zu handeln, bei Netanjahu im Vergeltungskrieg mit Zehntausenden zivilen Opfern, sondern auch im deutschen Staat der Guten und Gerechten, die – auf alt bewährte Weise – von der Kanzel herab Wasser predigend, in Berufung auf Luther, der noch gegen aufrührerische Bauern wetterte, schimpfend auch gegen Juden, daheim aber alten, süßen Wein schlürfend, gelegentlich aber auch Tee mit einer Bekloppten, die dem Staat dient, dem sie – gleich allen anderen Marionetten – verpflichtet ist, oder Kaffee mit ein paar Obdachlosen, das alles aber auf Schloss Bellevue, wohl inszeniert für Volk, das es demokratisch liebt, auch wenn alles nur Gaukelwerk ist – wie in der Oper oder im Stadion auf der Tribüne, wo die Eine sitzt, die alle an der Nase herumführt, während im deutschen Fernsehen der wahren Deutschen die „Machine à gloire“ angeworfen wird – mit dem lauten Klack, Klack!

Diese Demokratie lobe ich mir, denn sie ist, so, wie sie ist, immer noch die beste Regierungsform in dieser besten aller Welten!

J‘ accuse![1]

 

 

 



[1] In diesen Artikel, dem man – nach der seit einem halben Jahr gegen mich verhängten „Zensur“ - im Internet sowieso nicht finden wird, ausgesondert schon aufgrund der politisch aneckenden Überschrift, könnte ich ein gutes Dutzend Fußnoten einfügen zu den Themen: KAS, Schmutz bei der ZEIT, Schmidt, Joffe, Axel Springer, etc.! Wer „googelt“, der findet noch einiges!

 

 

 

Noch ein vergeudetes Jahr, nach den zwanzig anderen, die diesem vorausgingen!? 

Das Jahr 2025 war für mich – neben dem reinen Überlebenskampf als Mensch, Bürger und freischaffender Geist – ein „Kampf gegen die Zensur“, betont Carl Gibson 

Oder: 

von Prometheus zu Atlas – über Sisyphus[1] und Don Quichotte!?

Triste Bilanz eines gesundheitlich immer noch Angeschlagenen, der nach der schweren Erkrankung im Jahr 2019 trotzdem weiterhin schrieb und publizierte, ohne jedoch die Bücher drucken lassen zu können, wie er es vorhatte.

Zwei Kriege kamen dazwischen – das praktisch tägliche Weitemachen auf dem Hauptblog, für die Welt, auf dem Blog der nun auch „tot“ ist, totgemacht von Dunkelmännern, die ich nicht kenne, die aber am Werk sind, am Verhinderungswerk!

Mein – nahezu täglicher – Protest dagegen, als gegen einen Akt der Willkür, ausgeübt von wem auch immer, hat fast schon rituellen Charakter,

Dass ich als Person noch lebe, als Schaffender – ein kleines Wunder?

Der Himmel, mit dem ich nicht auf Kriegsfuß bin – wie mit den Kirchen und vielen Religionen - hat es wohl so gewollt, auch, dass ich das schrieb, was sich schrieb!

In diesem Jahr, das noch nicht zu Ende ist, kamen weitere 950 Beiträge dazu, darunter zahlreiche Selbstapologien, die aber viel Grundsätzliches aussagen und die auf den Zustand der Demokratie in Deutschland verweisen, eine Facette nach der anderen, Aspekt für Aspekt, oft zu speziell für den normalen Leser.

Wenn das Buch dazu kommt, ein dickes Buch, aus eigener Kraft verlegt, gleich allen anderen Kampf-Schriften, wird es 100 Euro kosten, denn die Wahrheit ist teuer.

Wer die Wahrheit liebt, wird es anschaffen, denn was ist schon Geld gemessen an der Wahrheit?

 



[1] Im Sturm und Drang ging es los, in den Kampf, 17 Jahre alt, in der Diktatur, getragen von Goethes Gedicht, von Beethoven und von Schillers Idealen – prometheisch; dann, in reifen Alter, folgten die Jahre des Sisyphus, die nicht viel einbrachten, ungeachtet des redlichen Bemühens, bis auf mehr Weisheit im Kampf für die Wahrheit; nun aber, alt und krank, fühle ich mehr und mehr wie Atlas, die Worte Heines im Ohr kongenial vertont von Schubert, der in meiner Hierarchie der ganz großen in der Musik an dritter Stelle steht, nach Mozart, dem Unvergleichlichen, und Beethoven, dem Genius meiner Jugend, der das auch blieb. Unendlich glücklich – oder unendlich elend? Jedem das Seine? So habe auch ich mein Los durchaus verdient!

Vgl. dazu:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ich bin kein Sisyphus der Aufklärung, noch ein Don Quichotte,

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn Atlas die Kraft ausgeht

 


Unwichtig wichtig - 

Politiker des Westens, die eigentlich gute Demokraten sein wollen, nehmen das „Hinter-das- Licht- Führen“ der Vielen über gezielte Desinformation im Verschweigen wichtiger Tatsachen wohl hin, damit ihr Ideal-Bild in der Öffentlichkeit stimmt!?



Wenn ich doch so unwichtig bin, weshalb „zensiert“ man trotzdem?

Dass ich unwichtig[1] sei, hat man der Welt vor Jahren schon klarzumachen versucht, als man mich, meine Werke und früheren Taten während des antikommunistischen Widerstands in der  Ceausescu-Diktatur aus den Augen der Öffentlichkeit zu entfernen suchte, um ein Narrativ zu decken, im – dann aber kläglich gescheiterten – Versuch, mein Porträt bei Wikipedia gänzlich zu löschen, um „so“ auch die lästige Kritik an Herta Müller aus der Welt schaffen, nachdem man – erfolgreich – meine Kritik an der obskuren Hasspredigerin in deren Wikipedia-Porträt – mit Macht – eliminiert hatte.

Handlanger diverser Netzwerke wie des Systems, die aus dem Verborgenen heraus agieren, hinter Masken versteckt, was in Deutschland bei Wikipedia möglich ist, machen das möglich, über Mehrheiten, die andere freie Autoren dort überlagern, echt demokratisch.

Namen habe ich immer wieder genannt, direkt und indirekt, Namen von Akteuren, die so, konspirativ[2] agieren müssen, weil sie dem offenen Kampf, wo sie von Fakten und Beweisen erschlagen werden, nicht gewachsen sind!

Also bliebt nur die üble Nachrede[3], die Diskreditierung meiner Person, auch noch im Namen der Wissenschaft!

Mein jüngster Protest gegen solche Praktiken verhallte[4] ungehört!

Leider ist davon auszugehen, dass im Fall von Spitzenpolitikern ebenso vorgegangen wird, etwa bei Charakteren wie Gauck und Steinmeier, die eingesetzt wurden, um weite Teile der deutschen Bevölkerung geistig-politisch hinter dem Mond zu halten, gaukelnd, oder bei einer Merkel, an der auch keine rechte Kritik geübt werden sollte.

Also setzt man dem Leser, der sich schnell informieren will, eben bei Wikipedia, geglättete, harmonistisch angeglichene, gar schöngefärbte Bildnisse vor, aus denen jede substanzielle Kritik[5] eliminiert wurde, frech an den historischen Fakten vorbei, die einfach nicht angesprochen werden, was dann aber eine Fassade ergibt, gar eine Farce, nicht anders, als man sie früher in dem Potemkinschen Dörfern der kommunistischen erlebte – Täuschungswerk, Blendwerk, in die Welt gesetzt zwecks Volksverdummung.

Vorgeschädigt in dem einen Fall, wo ich zum Opfer wurde, inzwischen aber gar zur Null reduziert bin, sah ich auch in den anderen Fällen genauer hin, um zu dem Schluss zu kommen, dass auch Politiker des Westens, die eigentlich gute Demokraten sein wollen, das „Hinter-das- Licht- Führen“ der Vielen über gezielte Desinformation im Verschweigen wichtiger Tatsachen hinnehmen, ja, vielleicht sogar anordnen, damit ihr Ideal-Bild in der Öffentlichkeit stimmt!

 

 

 

 

 



[4] Die „freie“ Enzyklopädie Wikipedia ist nicht frei – Mehrheiten bestimmen auch dort, Rudel und Rotten, hinter Masken versteckt; vor allen aber bestimmen bei Wikipedia Geld und Macht über Wahrheit Lüge, über Echtheit und Täuschung

 

[5] Wer mehr wissen will, etwa zur linken, SED-nahen Vergangenheit von Frank-Walter Steinmeier, heute Bundespräsident, der kann das bei Hans-Georg Maaßen nachlesen, der, heute „politisch verfolgt“, – als ehemaliger Präsident des deutschen Verfassungsschutzes - nun doch einiges aus dem Nähkästchen plaudert, Fakten, an die der normal Bundesbürger so schnell nicht herankommt.

 

 

 

Schloss Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische Dissident Carl Gibson aber abgewiesen


 

Wo ist die Akte, die die Stasi über Herta Müller angelegt hat? Sie wird wohl gerade gemacht, von Gauck

und unterstützt von den Arschdenkern aus der deutschen Persilschein-Fabrik, die dort alles erfinden, was man zum in der freien Demokratie der Guten und Gerechten Deutschalnd zum politischen Sein und Überleben  braucht, ganz im harmonischen Konsens wie nach der Methode der Lichtgestalt der Republik, auch, wenn jene nur eine dumme Person ist, und zwar so, wie früher schon, als es darauf ankam, die eigene Folter erfunden wurde, der Widerstand in der roten Diktatur, ja, das ganze Leben im Kommunismus, mit Westreiseprivileg, ja, selbst der Nazi in der ZEIT, wo auch alle andern Absurditäten nachzulesen sind – im – noch nicht retuschierten - Original - für einzuschüchternde Deutsche, der im Land der Deutschen immer noch frei herumläuft – spukend, wie einst das Gespenst des Kommunismus im christlichen Abendland, ja, weltweit!

Hehre Kräfte aus der Staatsicherheit der DDR, für deren schweres Los nach dem Zusammenbruch der totalitären Weltanschauung im besseren Staat der Deutschen der oberste Gaukler der Nation durch aus einen Sinn hat – und viel Verständnis bei der Integration der alten Teufel, die Menschen auf dem Gewissen haben, in das wiedervereinte Deutschland, helfen dabei eifrig mit, wenn es um „neue Identitäten“ geht, vor allem aber um neue Helden á la Gauck und Merkel, um Drachentöter, die den roten Drachen erschlugen, eigenhändig wie in den Märchen der Gebrüder Grimm, die man in der ganzen Welt kennt, oder eben wie in den Lügengeschichten des Barons zu Münchhausen, die auch bekannt sind, von deutschen Erfindungsgeist kündend!

Was brauchen Gauck, der oberste aller Pharisäer, Verbrechen-Aufarbeiter im staatlichen Auftrag dazu, um das große Werk im Neu-Schaffen zu vollenden

Wie bei Adenauer und den Amerikanern, die Wernher von Braun entnazifizierten?

Etwas altes Papier,

das bekanntlich still hält, nicht nur in der deutschen, stattlich gegängelten Presse, nicht viel anders als im „Neuen Deutschland“ der SED in der DDR,

alte Bänder, alte Tinte,

eine alte Schreibmaschine vom Flohmarkt,

die Arschdenker aus der Stiftung, die ihren Geistessenf dazu geben, wenn erfunden wird, wie nach 1945, –

und ein braves Volk, dass das alle mitträgt,

auch wenn der Dreck zum Himmel stinkt!

Mit Pfaffensegen geht alles,

auch, wenn er nicht aus der wahren Kirche kommt, sondern nur aus der Gaubensgemeinschaft eines Ketzers,

wenn der Staat,

der auch nicht nur von Patrioten regiert wird,

das so will, politisch durchsetzt, mit Macht

währeend der Kritiker, der etwas dagengen hat,

in eine Ecke verbannt mit,

mit Maulkorb. Dessen schrifen aber, selbstredend in einer echten Demokratie,

im Giftschrank der deutschen Hochschule landen,

nach Epikur, Bruno und Galilei,

frei nach Machiavelli, der die Dinge auch so sah, nachdem er - vom Balkon aus - zugesehen hatte, wie sein Lehrmeister, bewundert von vielen, im sonnigen Florenz sein Leben aushauchte, in den Flammen eines lodernden Scheiterhaufens!

Ein paar Kommunisten-Ehrungen durch Gauck - der ein Demokrat sein will, der aber die Folter der Lächerlichkeit preisgibt im einstigen Staat der Richter und Henker Deutschland, einmal braun, einmal rot, davor nur monarchisch und klerikal – runden das ganze ab, Hammer und Sichel mit einem Kreuz ersetzend, zurück zum Ursprung, zur Willkür und zum Machtmissbrauch, als der Staat, nicht weniger selbstherrlichen als die Selbstherrlichen zu Berlin heute, noch ein Fürstbischof war, ein Herr – über Himmel und Erden – doch von Gottes Gnaden  … und der Narr nur ein Narr, wenn auch mit Narrenfreiheit und einem Sinn für Wahrheit, aber kein Gauckler – wie der große Wahrheitsverdreher und Verhüller Gauck heute – der im Namen Gottes täuscht wie im Auftrag des großen Götzen!

Die Stasi-Schergen freuen sich, wurden sie doch so wieder zu Menschen gemacht!

Und dumme Puppe freut sich auch – denn sie ist nun die Lichtgestalt der Deutschen!

 

 


 

 

Der wachsame Bürger, das ist der Schreck aller Politiker,

denn er übt Kontrolle aus, fragt nach der Übereieinstimmung von Wort und Tat, auch nach der Wahl, ohne sich in das Tun der Unverschämten zu fügen.

Viele Menschen im Staat haben sich jedoch mit der Tatsache abgefunden, schicksalsergeben wie staatloyal, dass Politiker, einmal gewählt, sowieso tun und lassen, was sie wollen, denn das ist systembedingt, ja, gottgewollt, wenn auch ohne Rücksicht auf den deutschen Bürger, auf dessen Anliegen, gar auf fromme Wünsche des Mündigen, der genaue Vorstellungen von seinem freien Staat hat und der die Demokratie auch aktiv mitgestalten will, nicht nur im blinden Gehorsam als Schaf in der Herde, sondern auch die Werke der Politik kritisch mitverfolgend und wertend.

Trotzdem – und leider Gottes – wird das Schalten und Walten der Wenigen an den Hebeln der Macht, etwa in intransparenten Stiftungen, die als Denkzentralen gelten, wo man aber ur mit dem Allerwertesten denkt, mehrheitlich akzeptiert; den man ist längst satt, isst seinen Schweinsbraten, trinkt sein Bier, schaut Fußball und verfolgt andere Spiele – also abgelenkt, lässt Gott einen guten Mann sein – und den Berufs-Politiker eben einen Politiker, wenn auch ohne Charisma und Augenmaß, als schwacher Charakter, selbstvergessen und oft auch, wenn er zynisch. Schmierig und ungeniert nur die eigenen Interessen verfolgt, den Staat ausplündert, um das Gemeinwesen der Vielen offenen Auges in den Dreck zu steuern.

Den schweren Vorhang beiseite zu schieben, um hinter die Kulissen zu sehen, auf die Spielchen, die dort wirklich ablaufen, verborgen vor den Augen der Vielen, ist mühsam, während die Sport-Schau eine offene Angelegenheit ist – ein paar Gestalten laufen hinter einem Ball her, eine weitere pfeift, das ist transparent und erhebt, wenn man gut saturiert ist und auch noch losschreien kann, alles bewältigend, was man im Leib hat und auf der Seele, auch den Hass auf die versagenden Politiker im Staat, die davon wissen, also Solcherlei auch fördern! Kompensation?

Das Volk muss sich abreagieren, durch immer neue Spiele, damit die Wenigen ihr großes Spiel machen können, unauffällig und ungestört, wenn auch „im permanenten Interessenkonflikt[1]“, der zum Spiel gehört wie zum tatsächlichen Leben.



[1] Was ich – wirtschaftsethisch – dazu schrieb, über politische Protektion und Korruption im koscheren Deutschland, wird man in Internet kaum finden; auf meinem seit einem halben Jahr „blockierten Blog“ übrigens auch nicht!

Denn wer wird noch erfahren, dass es diesen Blog überhaupt gibt?

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der verinnerlichte Interessenkonflikt fällt den Agierenden nicht mehr auf, weder in Deutschland, noch in den USA, bei Trump! Ein Wort zur Amtseinführung im Deja-Vu in Washington, D.C. – von Carl Gibson

 

 

Die Kirchgänger

Man findet sie in jeder Nation.

Bevor sie den Tempel betreten, setzen sie eine fromme Miene auf, wie der deutsche Bundespräsident, und geben den Verstand, dessen sie sich die ganze Woche hindurch bedienten, an der Pforte ab, um dem Prediger zu lauschen, versunken in Andacht und mit den Gedanken an irgendeinen Gott, an große Wunder und an die Sünden der vergangene Zeit, die dem vergeben werden, der in der Kirche sitzt, also an den richtigen Gott glaubt, auch wenn er im Alltag die Götter der anderen beschimpft und die Gläubigen anderen Glaubens einfach totschlagen lässt mit anonymen Bomben.

Deus vult, riefen die Kreuzfahrer, als sie Juden und Mohammedaner totschlugen.

Der Geist der Ausrottung, im Alten Testament vorgegeben, angeblich von oben, und von Juden – im kleinen Maßstab – vorgemacht, ist auch heute noch wach, und am Werk.

Wohl dem, der in der richtigen Kirche sitzt, und dem wahrhaftigsten aller Prediger lauscht, denn der ist, ganz egal, was er auch tut, mit Gott![1]



[1] Es gehört nicht viel dazu, diese zum Himmel schreiende Heuchelei schon in frühester Kindheit zu durchschauen, prägend für die Zukunft. Während der wirklich fromme Mann sich darauf beschränkt, Gutes zu tun, nur im Angesicht Gottes, fern vom Haufen, eilen die größten aller Sünder schamlos zur Kirche und lassen sich dort Absolution erteilen, die Hostie „speisend“, auch ohne vorher eine Beuchte abgelegt und Reue gezeigt zu haben über drei Vaterunser.

Vater war kein Kirchgänger. Nie habe ich ihn dort freiwillig gesehen. Während andere in die Messe eilten, ging er in den Garten. Eine Sünderin aber sang laut im Kirchenchor.

 

 

Was waren die Christen Europas anderes als Taliban und Isis - im Jerusalem als Kreuzfahrer, als Konquistadoren auf dem amerikanischen Kontinent und als brutale Kolonialherren in Afrika und Australien? 

Ein kleiner „Stolperstein“ im polemischen Duktus aus der Feder eines Zeitkritikers, dessen Stimme man gerade nicht hören will … im koscheren Land der Deutschen!

Die Kultur, die vorhanden war, wurde ausradiert; die Völker, insofern sie sich nicht dem Christentum der Beherrscher unterwarfen, ausgerottet[1], mit Stumpf und Stil!

15 000 000 Indianer[2], die ein großer Manitou nicht retten konnte!

Doch er hat sie bestimmt alle in seinen ewigen Jagdgründen aufgenommen, wo sie endlich glücklich sind, während die Seelen der sündhaften Christen im Fegefeuer schmoren, so lange, bis die Seele weiß wird, so weiß, wie nach der Persil-Schein-Therapie in der Westen-Waschanlage der Konrad-Adenauer-Stiftung[3] – mit lupenreinem Ergebnis auf für die schmutzigsten aller Sünder-Westen – und das, während es im christlichen Paradies wohl einsam wird, um dem Alten, wie ihn Gothe nennt, der große Heide noch vor Heine und Nietzsche, um Jesus, um den Heiligen Geist, der ein taube ist, und um die Schar der Engel, Zwitterwesen, denn auch die Heiligen der Christenheit, die man dort vermutet, sind wohl als arme Sünder anderswo untergebracht, als in den gerechten Himmel der Dreieinigkeit, die es im irdischen nur im Bereich der Beklopptheit[4] gibt.

Der fromme deutsche Christ, ein guter Kirchgänger, der seit zwei Kahren in Gaza wegschaut, aber auch in der Ukraine, wo Putin Krieg führt, hat damit kein Problem; die katholischen Bischöfe und der Papst[5] wohl auch nicht!?

Aber auch der Heilige der Protestanten[6] ziert sich, auch er Nebelkerzen werfend, damit aus dem Licht der Antike, aus dem Logos wieder ein Mythos wird, ein deutscher Mythos – oder noch besser, da weitaus mehr der Wahrheit verpflichtet – ein christlicher Mythos!

 



[1] Der Missionierung widerstanden haben – fast nur - die Japaner!

 

Daheim zwangen die Sittenstrengen ihren Damen Keuschheitsgürtel auf, bevor sie auf große Fahrt gingen, sperrten die Frauen ein in dunkle Kammern, führten sie an den Pranger – wie heute Kritiker in Deutschland – oder ließen sie als Hexen verbrennen neben anderen Ketzern des wahren Christentums, denn man war gut und gerecht – und hatte die Macht dazu!

 

So die Taliban heute – und Isis, die Krätze der Menschheit, die alten Kulturen der anderen - in blinder Verblendung und aus der Unwissenheit heraus - vernichtend. Im Fanatismus und im Wahn!

 

[2] Von diesem „Holocaust“ vor dem Holocaust an den „6 Millionen“ Juden in Europa, spricht kaum jemand.

Indianer, Zigeuner und andere Minderheiten, etwa die „Kinder von Gaza“, von denen 17 000 tot sind, getötet von den Bomben der IDF im Austrag Netanjahus, oder deutsche „Staatskritiker“, haben keine Lobby!

 

Mein Buch dazu, sowie zwei weitere zum Judentum, die seit 2019 vorliegen, konnte ich leider immer noch nicht veröffentlichen, da mir die Mittel fehlen, potenziell interessierte Verlage aber noch nicht kontaktiert habe, aus Zeitgründen, mit dem aktuellen Schreiben zu den beiden kriegen und zur deutschen Wirklichkeit beschäftigt:

 

[6] Das bin nicht ich, was KI aber so heute, am 15. Dezember „so“ öffentlich verkündet, als der Mann, der an Bundespräsident Steinmeier Kritik übe, sondern ein anderer, auf der Kanzel und Tee, trinkend, auf Schloss Bellevue, mit einer Bekloppten:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten

 


Entwurf:

 

Die „drei großen Weltreligionen“, Judentum, Christentum, Islam, eine arroganter als die andere!?

Da sie nur den Glauben eines ganz kleinen Volkes repräsentiert, das zwar auserwählt und ganz groß sein will, darf die Religion der Juden eigentlich nicht als „Weltreligion“ bezeichnet, auch wenn die Juden in aller Welt zerstreut leben, seit zweitausend Jahren schon, da es das heutige Israel nicht gab. Und doch zählt man[1] den Glauben der Juden dazu, zu den Weltreligionen!

Anspruch oder nur Kompensation?

Was in der Regel vergessen wird, oft aber auch nur verdrängt: die Juden, ein altes Volk wie die Ägypter und Perser, wie die Inder du Chinesen, sind, menschheitsgeschichtlich betrachtet, doch nur ein recht junges Volk mit einem jungen Glauben und einem ebenfalls jungen, starken Gott, kämpferisch und boshaft, der antrat um alle anderen Götter neben ihm zu vernichten!

Aber auch das war nicht neu in der Götter Ordnungen! Griechische, indische, chinesische Mythen reichen sehr weit zurück, gute 9 000 Jahre!

Der Auftritt des Judengottes, selbstbewusst und unbedingt, also eine erste große Arroganz gegen über anderen Völkern, nicht nur mit jenen aus der Nachbarschaft, mit welchen die Juden zu alttestamentarischen Zeiten im Existenzkampf konfrontiert wurden?

Das Christentum die zweite, noch wesentlich arroganter und unbedingter als das Austreten des Judengottes, dessen Namen man eigentlich nicht nennen soll?

Die Juden, seit 1 000 Jahren als Nation und Glaubensgemeinschaft da und kampferprobt, sollten es also hinnehmen, dass der richtige Gott, der zufällig als dem Judentum kam, ein Ketzer war, nun erst jetzt erschien?

Eine Anmaßung, an dem die Katholiken des rechten Glaubens bis zum heutigen Tag festhalten, nicht nur im Vatikan oder in Irland, auch im Land der Deutschen, wo die Kirch seit Luthers Tagen gespalten ist, in „Lutheraner“ und in andere, die sich allein für die Guten und Gerechten halten.

Dann kam auch noch Mohammed – und wischte beide „Weltreligionen“ weg, in eigener Arroganz, die, beim allem Toleranzbekenntnis einzelner Mohammedaner in der Geschichte, möglicherweis doch als die wohl intoleranteste unter den drei Glaubensrichtungen gelten kann, denn selbst der Philosoph darf dort umgebracht werden, wenn er als gottlos gilt oder als gottlos angesehen wird von anderen Guten und Gerechten in ihrem rechten Glauben.

Wohl dem also, der sich von den „drei großen Weltreligionen“ fernzuhalten weiß, im friedlichen Buddhismus Zuflucht suchend, wenn er unbedingt eine Religion braucht in seiner Ansprache mit Gott, wenn er nicht frei genug ist, um auch ohne eine Gottheit auszukommen in dieser besten aller Welten!

Das Gegengift gegen diese drei höchst arroganten Religionen der Jetztzeit  mit Alleingeltungsanspruch, die beiden jüngsten auch immer noch im Missionsdrang, während die aufrechten Juden am liebsten bleiben würden, was sie sind, ist der Blick in die Weltgeschichte und damit die Bewusstmachung der Tatsache, dass die Glaubensstifter mit ihren Kreationen erst zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt auftraten, spät, als die Menschheit schon alt war, eine Religion intoleranter als die andere, immer bereit, den Anderen die Seinsberechtigung abzusprechen und die anderen totzuschlagen!

 



[1] Weniger die Juden selbst, die zwar als Volk klein sind, aber groß und wichtig erscheinen wollen, auch weil sie alt und schon lange da sind, also auch mit gutem Recht an ihrem jüdischen Glauben festhalten wollen, nur  für sich, sondern die anderen – und zwar über die konstruierte Floskel einer „jüdisch-christlichen Tradition“, die für das „Abendland“ stehen soll, gerade im Bereich der Werte, die aber nur eine Nebelkerze ist ein Element der Verwirrung in den Köpfen dere, die es nicht so genau wissen willen, denn die „Unbedingtheit“ der Katholiken ist nach wie vor unerschüttert, im Grunde weder Juden anerkennend noch Protestanten, auch wenn das in Deutschland – von gut eigenübten Pharisäern der späten Stunde -effizient kaschiert wird.

  

 Entwurf:

 

      Die Juden sind ein Volk mit einem importierten Gott und einem importierten Teufel

Da ein Schriftsteller alles sagen darf, was ihm so einschießt, sage ich das nun einmal so, nicht als Wissenschaftler, nicht als Fachmann, sondern nur als einer, der lange über das Judentum nachgedacht hat, ohne alles zu veröffentlichen, worauf er dabei kam.

Der Gott der Juden kam höchstwahrscheinlich aus Ägypten, abgeleitet von dem Monotheismus des Aton; und wurde von Moses zum einzig wahren Gott erhoben, als Mittel, um sein Volk, das er aus der Versklavung führte, zu zähmen und zu führen. Freud hatte das auch so gesehen, auf Aton verweisend – und darin folge ich Freud, um hier nur einen bekannten Namen zu nennen, der eine irdische Wurzel der Gottesherkunft bemüht.

Indem Gott mit Moses spricht, erhebt er den Führer der Juden zur höchsten irdischen Autorität, macht ihn zu Gesetzgeber und zum Staatsgründer, auch, wenn er aus diesem Staat ausgeschlossen bleiben wird.

Den Satan aber brachten die Juden aus Babylon mit, vielleicht, um dem Kampf gegen Baal eine neue Dimension zu geben, den Gott der anderen dämonisierend.

Die Juden sind ein altes Volk, so alt aber nicht, wenn man sie mit anderen Völkern vergleicht, die es in dem gleichen Raum schon drei, vier Jahrtausende früher gab, was aus jüngsten Funden im heutigen Libanon hervorgeht.

Sie kamen mit Moses und erhoben ihren Gott zum einzigen Gott, alle anderen Götter zu Götzen reduzierend, eine Arroganz, die später von den Christen nachgeahmt und ausgeweitet wurde in drei Namen, die für Gott stehen, dann auch von Mohammed, der wieder zum Einen zurückkehrt, Jesus zu einem Propheten reduzierend.

So jagt eine Arroganz die andere, von Pfaffen und religiös-irdischen Führern in die Welt gesetzt, an deren Ende heute der arrogante Politiker steht, der oft ein Pfaffe ist und ein weltanschaulicher Führer sein will, selbst in den so genannten Demokratien des, ach, so freien Westens, im Namen des unbekannten Gottes selbst waltend wie ein Gott, strafend und vernichtend – im Krieg gegen die Anderen, die der Feind sind: als Messias!

In Jerusalem ebenso wie in Teheran und Washington.

Der unbekannte aber kämpft nicht mehr für sein Volk, er lässt kämpfen und schaut teilnahmslos zu, auf seine Schöpfung und auf die Krone der Schöpfung, die sich Mensch nennt – und doch überwunden werden muss, nicht nur hier und dort, sondern an sich, wenn Nietzsche recht hat.

 

 

Die verlogene Zeit, die Weihnachtszeit – die Zeit der Heuchler und die Zeit der falschen Pharisäer


Für das real existierende Christentum dieser Tage habe ich nur Verachtung übrig, fast schon seit den frühen Kindheitstagen, als mich der Schimpf des Dorfpaffen von der Kanzel herab auf Nietzsche brachte, und später auf das Diktum: Brüder, bleibet der Erden treu, im Geist von Voltaire und Heine, war Kant doch nur ein verkappter Christ, was er, ungeachtet aller Meriten, im Grunde seines Herzens auch blieb.

Was ich in den beiden Vorjahren schrieb, als in Gaza Menschenvernichtungskrieg tobte, den man – als Mensch - nur noch mit dem Holocaust unter Hitler vergleichen kann, auch, wenn man kein Araber ist und nicht unmittelbar betroffen, will ich hier nicht wiederholen, denn einiges davon kann man noch nachlesen im Internet oder auf meinem – seit einem halben Jahr - ausgebremsten Blog!

Zensur in Deutschland?

Das frage ich seit s Jahren, seit dem Beginn des Gaza-Kriegs, über dem ich praktisch täglich schrieb, von Deutschland, aus völkerrechtlicher Sicht – für die Welt, für die abgelenkten Deutschen – und für die anständigen Juden Israels unter der Zensur Netanjahus!

Deshalb hier nur ein paar Gedanken, die ich so noch nicht aussprach, auch aus Rücksicht auf die Anständigen im Christentum und im Judentum, die es auch noch gibt, auch, wenn sie ohnmächtig sind, gleich mir selbst, ohne Macht und Kraft großen Massenmörder und Menschheitsverbrecher dieser Tage zu stoppen.

Die Wahrheit wird heute ausgebremst,

nicht die wuchernden Lügen, nicht Täuschung, die alle verdirbt, was einst Wert hatte und Bestand, noch weniger die ganz großen Verbrechen!

Also halten es die guten Christen heute, in der Weihnachtszeit, nicht anders als die frommen Juden während der ganzen Woche:

Tag für Tag wird kräftig gesündigt, am Sabbat aber erlässt ihnen der Rabbi jede Schuld, spricht sie frei –

 und erhält dafür das beste Stück vom Hammel!

Ganz nach dem Motto:

stehlen ist seliger, denn erarbeiten,

ein Diktum, das, unausgesprochen, in Deutschland hoch im Kurs steht - und wofür man am Ende sogar noch einen Nobelpreis zugeschanzt bekommt, für Deutschland natürlich, wenn auch ohne Meriten,

übernahmen die heuchlerischen Christen

schon seit Paulus und Augustinus, also seit den Renegaten des Anfangs –

einiges aus dem Judentum,

auch die Kultur des Lügens und des sich Selbst-Belügens,

was in der Weihnachtszeit kulminiert,

wenn alles, was im Jahr schlecht war, übel und boshaft, durch und durch verlogen, im großen harmonischen Eiapopeia aufgeht,

wenn – fast - alle Heuchler der Nation in ihr Luja einstimmen, im großen Chorus mysticus der Selbstvergessenen, die, mit Händel, urplötzlich und auf ein einmal den Verstand an den Nagel hängen, um der Dreieinigkeit zu frönen …

 und dem seligmachenden Zölibat in einer „Kinderschänderkirche“, die ihre sündige Vergangenheit zwar sehr spät „aufarbeiten“ lässt, um die Essenz aus der „Maxima culpa“ der Kinderschändung in einer Nachrichtenzeile abzutun, im Bayerischen Rundfunkt, für alle Katholiken im Freistaat, für die CSU wie für die Deutschen anderen Christen-Glaubens:

man habe die vielen hundert Opfer in all den Jahren

allein - in einem Bistum (Passau!) –

in Kauf genommen, um „eine Institution“ zu schürzen,

die Institution“ - die Kirche der Gläubigen des rechten Glaubens, die – in meinen Augen - mit dem „historischen Jesus“, der ein revolutionärer Ketzer im Judentum war, nicht mehr viel zu tun hat, dafür aber sehr viel mehr mit den Wundermachern seit Jesus bis hinein in die Zauberwelt deutscher Politiker dieser Tage, die auch Wahrheiten machen - auf wundersame Weise bei der KAS und – „neue Helden“; und die - von der Kanzel herab - hetzen und spalten, mit einem Wort Millionen beleidigend, gleich dem frommen Christenmenschen Pastor Gauck, streitbarer Streiter Gottes auf Erden und Diener des großen Götzen, ohne dass es ihnen besonders auffiele, was sie im Namen ihres Herrn Jesus Christus im freien Deutschland tun.

Bemerkenswerter Weise zieht sich die „Kultur der Verlogenheit“, die ich auch schon als „Kultur der Lüge“ bezeichnet habe, - beginnend mit Diktator Putin, der - zur Freude des Metropoliten von Moskau - eine Kerze anzündet, um seinen Krieg zu segnen – bis nach Spanien und Portugal hin, die frommen wie geknechteten Iren auch einbindend, quer durch das Abendland, von dessen „Kultur, Zivilisation und Humanität“ ich mich bereits im November 2023 öffentlich lossagte – als großes Vorbild allen voran die Deutschen mit ihren beiden Kirchen, eine verlogener[1] und hinterhältiger als die andere, der aufgeklärten Zeit ein Trotz, dafür aber richtungweisend für Netanjahu, der, obwohl kein guter Jude, nur ein tollwütiger Zionist, schalten und walten darf, wie es ihm beliebt, ohne das ihn ein irdischer Stellvertreter Christi zur Räson rufen würde, denn die eine Institution, die es immer noch zu schützen gilt, wenn auch über Leichen, praktiziert das auch so, seit sie ist, seit  2000 Jahren, in Deutschland beginnend in Köln, wo hinterhältige Christen ihre römischen Gönner totschlugen, nachdem jene, selbst dekadent geworden, die aus dem Ressentiment aufsteigende Ranküne hatten gewähren lassen in offensichtlicher Kultur- und Lebensmüdigkeit.


 


Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025   

 

Mit Amerika im Rücken kämpft man besser - Carl Gibson am Schreibtisch

 Entwurf:

„Meine Aufklärungswerke und Schriften sind Herbizide wie Pestizide im Feld der Lüge, die nur noch schwer gänzlich auszumerzen, auszurotten sind, mit Stumpf und Stiel“, fasst Carl Gibson zusammen, „auch wenn ich gerade „mega-out“ bin, speziell im deutschen Vaterland, mit meinem totgemachten Blog!“

Seitdem ich hier bin, in die Debatte eingreife im Schreiben und Publizieren - in Buchform wie im Internet, also seit 2004, vor allem aber seit 2008, als die „Symphonie der Freiheit“ kam und ich mit dem einen Buch, das aus der Sicht der anderen zur Unzeit kam, Kreise störte und Lügengebäude ins Wanken brachte, die fest gebaut schienen und doch nur auf tönernen Füßen standen, im Sand, errichtet auf einem Berg von Lügen.

Bis zu jenen Tag hat es die Täuscher gut in Deutschland – und ganze zwanzig Jahre Zeit, ihre Ammenmärchen von Verfolgung und Widerstand auszubauen, da keine wiedersprach und keiner deren Mythen störte, Konstruktionen fern der Realität, doch von der deutschen Politik mit ermutigt und auch noch für Zwecke eingesetzt, jenseits der Moral und die Vergangenheit verfälschend, anstatt die Zeit der kommunistischen Verbrecher korrekt aufzuarbeiten, so, wie das nach dem Nationalsozialismus wenigstens versucht wurde.

Also musste ich, der Übertäter, diskreditiert und aus den Rennen geworfen werden, damit das freche Lügen in Deutschland weiter gehen kann, ein Lügen, kulminierend in einem von langer Hand geplanten, ausgeheckten, forcierten und höchstwahrscheinlich auch eigekauften Nobelpreis für Literatur an eine antideutsche Hasspredigerin aus dem Banat, einen Coup, den ich beinahe verhindert, wenn die Mafia nicht mächtiger gewesen wäre als der kleine, unbekannte Streiter aus der roten Zelle des Diktators!

Auf die hämischen Worte jenes englischen Pinschers, den man mir auf den Hals geschickt hat, um auch meine internationale Reputation zu schmälern, denn im Ausland, besonders in den USA, glaubte man mir und nicht den eingewanderten Kommunisten, stoße ich heute noch im Internet, wo ich als der – vom deutschen Publikum vergessene, hochfrustrierte „Dissident“ dargestellt werde, der einen – geradezu pathologischen – Rache-Kreuzzug[1] gegen die „Nobelpreisträgerin“ führe!

Als das Machwerk seinerzeit, vor ein paar Jahren, erschien, habe ich – obwohl gesundheitlich schwer angeschlagen - spontan darauf reagiert, geantwortet, auch in der Hoffnung, dass eine akademische oder gesellschaftliche Debatte der ausführlichen Art darauf noch folgen könnte. Geschehen ist nichts!

Auch heute noch stehe ich als Buhmann da, als Neider, der anderen den echten, wohlverdienten Erfolg missgönnt – und der deshalb immer noch wild um sich schlägt, gleich einem Verrückten, doch nicht im Kampf gegen andere Verrücktheiten, sondern selbst ein pathologischer Fall, paranoid wie andere, die im gleichen Atemzug dann auch noch zu Verschwörungstheoretikern und Antisemiten gemacht werden.

Während die „echten Dissidenten aus der roten Zelle der Diktatur“ - über üble Diskreditierung, die nur aus Behauptungen besteht – einseitig abgebaut werden, erfolgt andererseits - über diese eine Figur aus der Wissenschaft aus dem englischen Durham, die wahrscheinlich im Auftrag unterwegs ist, eine fortgeführte Mythisierung der dubiosen Gestalt Herta Müller ebenso wie die Inthronisierung eines Gewährsmannes, der mich seinerzeit beschimpfte, also von Leuten, die eine kommunistische Gefängniszelle nie von innen gesehen haben.

Welcher Deutsche oder welcher saturierte Wohlstandbürger des freien Westens, der die Verhältnisse in der kommunistischen Welt des Ostblocks nicht aus eigener Erfahrung kennt, kann solche Spiel durchschauen, um zu kennen, dass es sich hierbei um reine Inszenierungen und freche Täuschungsmanöver handelt, wobei Zeitdokumente, wie ich sie vorlegte, seit 2010, genauso ignoriert werden wie die tatsächlichen Ereignisse, die rekonstruierbar sind, wenn eine wahrhaftige, objektivierende Diskussion geführt wird, was nie der Fall war.

Also stehe ich weiterhin an dem Pranger[2], an den man mich mehrfach gestellt hat, unter Kommunisten in der Diktatur, dann aber – und von den gleichen Kommunisten Ceausescus – auf der Seite des deutschen Lügenblattes avant la lettre DIE ZEIT, aus Hamburg, wo gelogen und getäuscht wird, bis sich die Balken biegen, das Blaue vom Himmel herunter, wenn auch mit Gestank, dafür aber ohne Moral und jenseits der journalistischen Ethik.

Die Beiträge dazu sind geschrieben – und, obwohl viel weg ist, im Netz, eliminiert so und anders, bis hin zum Blockieren meines Blogs seit Juli – August 2005 mit obskuren Mitteln und, Methoden, durch wen auch immer, wird noch einiges übrigbleiben von meinen Gegengift, eingesetzt gegen die Vergiftung der Gesellschaft durch Lügenwerke aller Art, selbst im Namen der Wissenschaft, gegen die Zersetzung der deutschen und westlichen Gesellschaft auch über kultur- wie geistfeindliche Nivellierung, von meinen Herbiziden und Pestiziden, die überprüfbare Fakten sind und – nur[3] - der Wahrheit dienen.



[3] Verkannt wird – von dem einen Dunkelmann im Auftrag, aber auch von anderen, die das mittragen, was so in den Raum gestellt ist – dass ich mich nicht als „Dissident“ inszenierte, nur um immer und ewig eine Art Berufs- und Vorzeige-Dissident zu sein, im Dienst westlicher Interessen, sondern dass ich mein Testimonium erst verfasste und niederlegte, als die Zeit reif und auch gegeben war, um in drei langen Jahren die 1 000 Seiten auszuarbeiten und zu publizieren. Bis dahin führte ich zwei Jahrzehnte ein bürgerliches Leben als Selbständiger in der freien Wirtschaft und als Familienvater, der dem Staat auch Kinder schenkte, nicht nur abstruse Literatur des obszönen Art.

Mehr dazu hier:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Freidenker Carl Gibson im Monologus longus – "Meine Dissidenz endete im Jahr 1989, mit dem Sturz des letzten Diktators in Europa – mit dem Fall und scheinbaren Ende des Kommunismus“, betont er heute im Rückblick,

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Zur Dissidenten-Vita des Carl Gibson: „Als der Westen mich einkaufen wollte, sagte ich „Nein!“ Zwar war ich ein Kämpfer, doch ein Kalter Krieger werden wollte ich nicht!“ Von Mythen, Märchen, Drachentötern und vom neuen „Lumpengesindel“

 

 


 Entwurf:

 

      Die Juden sind ein Volk mit einem importierten Gott und einem importierten Teufel

Da ein Schriftsteller alles sagen darf, was ihm so einschießt, sage ich das nun einmal so, nicht als Wissenschaftler, nicht als Fachmann, sondern nur als einer, der lange über das Judentum nachgedacht hat, ohne alles zu veröffentlichen, worauf er dabei kam.

Der Gott der Juden kam höchstwahrscheinlich aus Ägypten, abgeleitet von dem Monotheismus des Aton; und wurde von Moses zum einzig wahren Gott erhoben, als Mittel, um sein Volk, das er aus der Versklavung führte, zu zähmen und zu führen. Freud hatte das auch so gesehen, auf Aton verweisend – und darin folge ich Freud, um hier nur einen bekannten Namen zu nennen, der eine irdische Wurzel der Gottesherkunft bemüht.

Indem Gott mit Moses spricht, erhebt er den Führer der Juden zur höchsten irdischen Autorität, macht ihn zu Gesetzgeber und zum Staatsgründer, auch, wenn er aus diesem Staat ausgeschlossen bleiben wird.

Den Satan aber brachten die Juden aus Babylon mit, vielleicht, um dem Kampf gegen Baal eine neue Dimension zu geben, den Gott der anderen dämonisierend.

Die Juden sind ein altes Volk, so alt aber nicht, wenn man sie mit anderen Völkern vergleicht, die es in dem gleichen Raum schon drei, vier Jahrtausende früher gab, was aus jüngsten Funden im heutigen Libanon hervorgeht.

Sie kamen mit Moses und erhoben ihren Gott zum einzigen Gott, alle anderen Götter zu Götzen reduzierend, eine Arroganz, die später von den Christen nachgeahmt und ausgeweitet wurde in drei Namen, die für Gott stehen, dann auch von Mohammed, der wieder zum Einen zurückkehrt, Jesus zu einem Propheten reduzierend.

So jagt eine Arroganz die andere, von Pfaffen und religiös-irdischen Führern in die Welt gesetzt, an deren Ende heute der arrogante Politiker steht, der oft ein Pfaffe ist und ein weltanschaulicher Führer sein will, selbst in den so genannten Demokratien des, ach, so freien Westens, im Namen des unbekannten Gottes selbst waltend wie ein Gott, strafend und vernichtend – im Krieg gegen die Anderen, die der Feind sind: als Messias!

In Jerusalem ebenso wie in Teheran und Washington.

Der unbekannte aber kämpft nicht mehr für sein Volk, er lässt kämpfen und schaut teilnahmslos zu, auf seine Schöpfung und auf die Krone der Schöpfung, die sich Mensch nennt – und doch überwunden werden muss, nicht nur hier und dort, sondern an sich, wenn Nietzsche recht hat.

 

 

Die verlogene Zeit, die Weihnachtszeit – die Zeit der Heuchler und die Zeit der falschen Pharisäer

Für das real existierende Christentum dieser Tage habe ich nur Verachtung übrig, fast schon seit den frühen Kindheitstagen, als mich der Schimpf des Dorfpaffen von der Kanzel herab auf Nietzsche brachte, und später auf das Diktum: Brüder, bleiet der Erden treu, im Geist von Voltaire und Heine, war Kant doch nur ein verkappter Christ, was er, ungeachtet aller Meriten, im Grunde seines Herzens auch und blieb.

Was ich in den beiden Vorjahren schrieb, als in Gaza Menschenvernichtungskrieg tobte, den man – als Mensch - nur noch mit dem Holocaust unter Hitler vergleichen kann, auch, wenn man kein Araber ist und nicht unmittelbar betroffen, will ich hier nicht wiederholen, denn einiges davon kann man noch nachlese im Internet oder auf meinem – seit einem Jahr ausgebremsten Blog!

Deshalb hier nur ein paar Gedanken, die ich so noch nicht aussprach, auch aus Rücksicht auf die Anständigen im Christentum und im Judentum, die es auch noch gibt, auch, wenn sie ohnmächtig sind, gleich mir selbst, ohne Macht und Kraft großen Massenmörder und Menschheitsverbrecher dieser Tage zu stoppen.

Die Wahrheit wird heute ausgebremst, nicht die wuchernden Lügen, nicht Täuschung, die alle verdirbt, was einst Wert hatte und Bestand, noch weniger die ganz Verbrechen!

Also haten es die guten Christen heute, in der Weihnachtszeit, nicht anders als die frommen Juden während der ganzen Woche:

Tag für Tag wird kräftig gesündigt, am Sabbat aber erlässt ihnen der Rabbi jede Schuld, spricht sie frei – und erhält dafür das beste Stück vom Hammel!

Ganz nach dem Motto:

stehlen ist seliger, denn erarbeiten,

das in Deutschland hoch im Kurs steht und wofür man am Ende sogar noch einen Nobelpreis zugeschanzt bekommt, für Deutschland natürlich, wenn auch ohne Meriten,

übernahmen die heuchlerischen Christen - schon seit Paulus und Augustinus, also seit den Renegaten des Anfangs - einiges aus dem Judentum, auch die Kultur des Lügens und des sich Selbst-Belügens, was in der Weihnachtszeit kulminiert,

wenn alles, was im Jahr schlecht war, übel und boshaft, durch und durch verlogen, im großen harmonischen Eiapopeia aufgeht, wenn – fast - alle Heuchler der Nation in ihr Luja einstimmen, im großen Chorus mysticus der Selbstvergessenen, die, mit Händel, urplötzlich und auf ein einmal den Verstand an den Nagel hängen, um der Dreieinigkeit zu frönen … und dem seligmachenden Zölibat in einer „Kinderschänderkirche“, die ihre sündige Vergangenheit zwar sehr spät „aufarbeiten“ lässt, um die Essenz aus der „Maxima culpa“ der Kinderschändung in einer Nachrichtenzeile abzutun, im Bayerischen Rundfunkt, für alle Katholiken im Freistaat, für die CSU wie für Deutschen anderen Christen-Glaubens:

man habe die vielen hundert Opfer in all den Jahren allein in einem Bistum (Passau!) in Kauf genommen, um „eine Institution“ zu schürzen, die Institution“ - die Kirche der Gläubigen des rechten Glaubens, die – in meinen Augen - mit dem „histotischen Jesus“, der ein revolutionärer Ketzer im Judentum war, nicht mehr viel zu tun hat, dafür aber sehr viel mehr mit den Wundermachern seit Jesus bis hinein in die Zauberwelt deutscher Politiker dieser Tage, die auch Wahrheiten machen du neue Helden, und die - von der Kanzel herab hetzen und spalten, mit einem Wort Millionen beleidigend, ohne dass es ihnen groß auffiele, was sie im Namen ihres Herrn Jesus Christus im freien Deutschland tun.

Bemerkenswerter Weise zieht sich die Kultur der Verlogenheit - beginnend mit Diktator Putin, der zur Freude des Metropoliten eine Kerze anzündet, um seinen Krieg zu sagen – bis nach Spanien und Portugal hin, die frommen wie geknechteten Iren auch einbindend, quer durch das Abendland, von dessen „Kultur, Zivilisation und Humanität“ ich mich bereist im November 2023 öffentlich lossagte – als großes Vorbild allen voran die Deutschen mit ihren beiden Kirchen, eine verlogener und hinterhältiger als die andere, der aufgeklärten Zeit ein Trotz, dafür aber richtigweisend für Netanjahu, der, obwohl kein guter Jude, nur ein tollwütiger Zionist, schalten und walten darf, wie es ihm beliebt, ohne das ihn ein irdischer Stellvertreter Christi zur Räson rufen würde, denn die eine Institution, die es immer noch zu schützen gilt, wenn auch über Leichen, praktizieret das auch so, seit sie ist, in Deutschland beginnend in Köln, wo hinterhältige Christen ihre römischen Gönner totschlugen, nachdem jene, selbst dekadent geworden, die aus dem Ressentiment aufsteigende Ranküne hatten gewähren lassen in offensichtlicher Kultur- und Lebensmüdigkeit.

 

 

Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025   

 

 

 

 

Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025   

 

 

 

„Weshalb gibt es keine Bücher von Carl Gibson?“ fragt KI Oder: gegen den Staat kann man nicht anschreiben!!! Eine Bilanz zum Jahresende, eine triste Bilanz!

Ziemlich regelmäßig – und alle Jahre wieder, nachdem erneut Wochen und Monate ins Land, ohne dass die lange schon angekündigten Werle erschienen wären, um dann auch auf einige Beiträge aus meiner Feder zu verweisen, in welchen ich die Gründe[1] nannte, weshalb es so ist.

Abgesehen davon, dass ich die seit 2020 angekündigten Bücher weiter hinausschiebe, weil Krebs, Pandemie und Krieg dazwischenkamen und ich als Autor – staatlich boykottiert und von Tantiemen abgeschnitten – nicht mehr die Mittel aufbringen kann, um die Werke aus eigener Kraft zu veröffentlichen, ist eine Tatsache bestimmend:

In Deutschland will man das einfach nicht lesen, was ich schreibe – noch gewichtiger aber ist der – nirgendwo direkt ausgesprochene – Aspekt, dass man auch nicht lesen soll, was ich schreibe, denn das ist in der Regel unerwünscht, weil die Inhalte aus meiner Feder mit der Staatsdoktrin und mit diversen offiziellen Narrativen kollidieren!

Meine Sicht der Dinge soll einfach nicht sein, dort nicht, wo ich mich auskenne und als Insider Beweise vorlege, also auf dem Gebiet des antikommunistischen Widerstands während der Zeit der Diktatur, und in anderen Bereichen, wo ich Grundsätzliches anspreche oder als Ethiker völkerrechtlich argumentiere, auch nicht!

Zu Deutschland soll ich mich ebenso wenig artikulieren wie zum Krieg in der Ukraine, was ich schon der Zeit tat, noch zu dem verbrecherischen Vergeltungskrieg eines Massenmörders Netanjahu, der über 70 000 zivile Opfer auf dem Gewissen hat.

Also wird auch das, was nicht erwünscht ist, in keiner weise gefördert, ganz im Gegenteil – es wird auch noch verhindert – wie seit etwa einem halben Jahr über meinen totgemachten Hauptblog für Politik, wo man von den mehreren Hundert Beiträgen praktisch mehr im Internet findet, bis auf wenige Ausnahmen, die „gezielt durchgelassen“ werden, damit sie ein paar deutsche erreichen – mit der Botschaft: Carl Gibsons Blog wird nicht zensiert

Und, was er das aussagt, kann man sich tatsächlich hinter die Ohren schreiben, nämlich:

gegen den Staat kann man nicht anschreiben[2]:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Man kann nicht gegen den Staat anschreiben,

 

Die sonderbare Botschaft des Staatskritikers stammt vom 30. Oktober 2025, noch ein Wunder neben – den schon hier explizit exponierten – Allerheiligen-Wunder, da die primär der „Überschrift“ zählt, jene „Schlagzeile“, die bei mir Ideen transportiert, und die man mir deshalb in 100 Hundert anderen Beiträger versagt hat.

Der von mir gerade so und nicht anders formulierte Titel war eine Art Falle, um auszutesten, ob nur Maschinen unterwegs sind, Algorithmen, um das aus meiner Feder auszusondern, was nicht beliebt, um mich de facto zu „zensieren“, was nicht eingestanden wird, oder ob das auch noch ein Mensch dahinter sitzt, der mit entscheidet, was durchkommt und was ausgebremst wird!

Nun habe ich den Eindruck, dass es in diesem Fall der Mensch war, weil die Botschaft überzeugte, das Wort des Kritikers:

gegen den Staat kann man nicht anschreiben

Wenn der kritische Kopf das nun so sagt und schreibt, dann können, sollen auch andere auf ihn hören – und nicht weiter der Staat kritisieren, der sakrosankt ist – und mit ihm alle Politiker und Lügenmacher[3] der Nation, die auch Heilige[4] sind, also Lob und Ehre durchaus verdienen, selbst wenn sie täuschen und lügen, um möglichst viele Deutsche hinter dem Mond zu halten, fern vom Licht!

Dass man meine Wahrheiten in Deutschland nicht wissen will,

weiß ich seit 2008, als ich mein 1 000-Seiten-Testimonium vorlegte, die „Symphonie der Freiheit“ zuerst, während der zweite Band „Allein in der Revolte“ erst 2013 erschien, mit fünfjähriger Verspätung, juristisch durch gesetzt mit der Hilfe des VS und der Gewerkschaft ver.di.

Drei Jahre verbrachte ich in Klausur, opferte mein angespartes Altersruhegeld, erwirtschaftet in den Jahren der Selbstständigkeit, gab das letzte Hemd her, wurde fett und unansehnlich dabei – alles, um diese eine Werk zu schreiben, nur der Wahrheit verpflichtet - im Vertrauen auf Deutschland, auf das Land das schon Hund war, fern von Abstand, fern der Würde!

Doch wahrhaben wollte ich das nicht, weder 2008, als man mir vielfach in den Rücken fiel, noch 2009, als die Person, die aus meinem Werk abschrieb, um sich als Folter-Opfer und Verfolgte zu inszenieren, wenn  auch auf höchst absurde Weise in der ZEIT, zu einem „Nobelpreis“ geführt wurde, zu einer forcierten, wahrscheinlich eigekauften Ehrung – auch noch einer Unwürdigen, die sich als antideutsche Hasspredigerin einen Namen gemacht und sonderbare Meriten erworben hatte, frech an der Wahrheit vorbei.

Also legte ich, -Deutschland immer noch vertrauend, dem demokratischen Deutschland der Guten und Gerechten, in dem – nach Schröder – nun eine Merkel regierte, bald auch noch unterstützt von dem verlogenen Streiter Gottes im irdischen Jammertal Gauck, Stasi-Rehabilitierer und Kommunisten-Ehrer – im Jahr 2014 gleich drei Bücher vor, „Beweisführungen“, wie die Eine stahl, log, täuschte und plagiierte, Bücher, die man an 50 US-Hochschulen[5] findet, die aber in Deutschland rar sind, nicht angeschafft wurden, vielleicht auch aufgrund der bösen Karikaturen, die man den deutschen Studenten nicht zumuten darf!?

Schließlich 2015 und 2016 drei weitere dicke Bücher zum gleichen Sujet, die auch noch, gleich meiner Deutschland-Kritik „Quo vadis, Germania“, 2016, im Giftschrank[6] der deutschen Hochschule landeten – und mich, auch für die Betrachter aus dem Ausland, um verfemten, ja, „verfluchten[7]“ Dichter machten, obwohl ich doch ein korrekter Wissenschaftler war, ein objektivierender Komparatist, ausgewiesen – neben dem eine Fall – in Büchern, die man in 200 wissenschaftlichen Bibliotheken[8] der Welt findet.

Wen wird es nun wundern das ich, 2010 schwer krank geworden, aber den Krebs überlebend, seit einiger Zeit und auch heute noch über ein weiteres Exil[9] nachdenke, nachdem ich in meinem deutschen Vaterland, für das ich – noch als Minderjähriger im Kampf gegen Kommunisten – in gerne Ausland eintrat, nicht mehr willkommen bin, ja, bekämpft werde – wie ein Staatsfeind, de facto politisch verfolgt[10], ohne dass der deutsche Staat das so benennen würde!?

Das Jahr 2025 war für mich ein Jahr des physischen Überlebens, auch im Kampf gegen staatliche Willkür und ungerechte Gesetze, vor allem aber gegen den – mir aufgezwungenen, zusätzlichen – Kampf gegen die Zensur, die offiziell im freien Deutschland nicht gibt!

Noch lebe ich; doch es erfüllt mich mit großer Traurigkeit, über diese Entwicklungen überhaupt schrieben zu müssen – im einstigen Land der Dichter und Denker!

Mein Feedback aus der deutschen Gesellschaft strebt gegen Null, während und mein Rückhalt für das, was ich seit meiner Ankunft hier im Herbst 1979 öffentlich tue, den Nullpunkt längst erreicht hat!

Also muss das, was ich in über 700 Tagen und praktisch täglich zu Gaza schrieb, nicht sein, obwohl ich das niederschrieb, was war, damit es nachgelesen werden kann, wenn die wissenschaftliche Aufarbeitung der tatsächlichen Ereignisse einmal anstehen sollte, eine Aufarbeitung, die, gleich der unvollkommenen Entnazifizierung der deutschen Gesellschaft, bei der Kommunismus-Bewältigung ausblieb im koscheren Deutschland, im welchem die DDR-Hypotheken mi dem gesamten Vermächtnis der kommunistischen Ideologie fortbestehen.

 

 



[8] Etwa meine – seinerzeit auch von Intriganten aus dem akademischen Bereich angefeindete – Lenau-Monographie, Heidelberg, 1989, ein vielzitiertes Werk, für das man mir an der Universität Würzburg – aus rein formalen Gründen – seinerzeit, 1991, die Promotion versagte, was meinen Abschied von der deutschen Hochschule zur Folge hatte, für immer, aufrecht, wenn auch ohne „Doktor“.

 

[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!

 

 

 



Carl Gibson, 

Natur- und Lebensphilosoph, 

 ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, 

politischer Analyst  und Essayist,

Naturfotograf, 

 im September 2022



Mehr zu Carl Gibson, Autor,  (Vita, Bibliographie) hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)



https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/

 Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.



 

 

Geknickt aufrecht

Selbst Buddha musste erkennen und anerkennen, dass der Mensch der Zeit unterworfen ist, dass er zerfällt, wenn er älter wird – und das am Ende Krankheit und Tod stehen, ja, dass der gesamte Lebensprozess, ungeachtet einiger Glücksmomente und Höhepunkte, ein Weg des Leidens ist.

Der Mensch zerfällt.

Auch dann geht der Zerfall weiter, wenn er sich – nach schwerer Krankheit – wieder aufrappelt, im Schaffen hochrankt, aktiv bleibt, in der Natur, mit der Natur, am Werk eben.

Körperlich wird er geknickt bleiben – das Nervenkostüm zerfällt, die Augen werden schwächer, die Finger steifer, auch die Füße, die den Korpus nicht mehr tragen wollen – und doch hält ihn der Geist aufrecht, der starke Wille, der mit dem geistigen Schaffen verbunden ist – und der antreibt, wenn die Seele, die auch noch da ist, nicht mehr mit will.

Die tumbe Welt wirft den Schaffenden zurück, im Unverstand – doch der macht unbeeindruckt weiter, denn er kann nicht anders.

 

 

Warten auf den ersten Vogel

Dass alles seine Zeit hat[1], sagen uns auch die Vögel, die an manchen Tagen einfach nicht fliegen. Das Morgenrot ist schon da, gleich der Abendröte[2] im Dezember, doch die Vögel bleiben aus. Sie haben wohl Hunger, wollen aber fressen. Im Regen auch nicht!

Wie alle Wesen in der Natur, haben auch die Singvögel ihren Rhythmus, die Meisen, die Amseln, die Rotkehlchen – sie haben ein eindeutiges Zeitgefühl, ein Etwas, das dem Menschen schon längst abhandengekommen ist, denn er wird determiniert durch viele Faktoren; er schläft nicht mehr richtig, geplagt von Albträumen, Ereignissen und Bildern aus der Vergangenheit, vom vielfachen Verlust lieber Menschen, die scheiden mussten oder freiwillig gingen[3]; er wacht früh auf, kaum ausgeruht – dann schaut er in die Welt, die Zeit überdenkend, in der er lebt, so leben muss, oft in der Erwartung, dass etwas geschieht!?

Schreiben oder nichts mehr schreiben? Reden oder besser schweigen, für immer schweigen, zulassend, dass das Böse geschieht?

Wer die Massenmörder von heute nicht anspricht – und das, was jene vor allen Augen tun, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation, der wird morgen noch mit mehr Massenmördern rechnen müssen, die man bald in einem Atemzug mit Hitler nennen wird?

Dagegenhalten? Ich habe es versucht!

Doch der Welt noch mehr davon vorsetzen, der ignoranten Welt, die nichts wissen will, die sich abwendet und die, von oben dazu verführt, in ihren Takt lebt in der Ablenkung?

Der Geist sagt ja, treibt an, während die Seele ausruhen will, vom Leben.

 



[1] Auch der Aufklärer mit seiner Aufklärung.

 

[2] „Das Christkind backt jetzt Lebzelt“ (Lebkuchen), sagte man uns in ganz früher Kindheit, wenn der Himmel sich abends rot färbte.

 

[3] Verführte, gerade in den Tagen der Pandemie, als viele Beziehungen auseinanderbrachen, zerbrochen an der Impfdiskussion, die zu einem Bewusstseinswandel führten, der oft nicht rational zu begründen, aber nicht aufzuhalten war.

So hat alles seine Zeit – auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen, selbst wenn der – traurig stimmende – Verlust sehr hoch ist.

 

 

„KI ist immer noch mein bester Propagandist“ – doch nicht alle Mythen und Ammenmärchen über den „Dissidenten Carl Gibson“ stammen von KI

 


Mit Gratis-Werbung, auch, wenn viel Nonsens mit dabei ist. Der Mensch hat einen Kopf, um einiges davon für sich zu korrigieren. Er muss nur 1 und 1 zusammenzählen und etwas nachdenken.

Ein deutscher Dissident aus Rumänien sei ich, so die Botschaft an anderer Stelle, die nicht von KI stammt, der im Jahr 1970 die Donau durchschwamm, um dann im freien Westen zu landen. Das wird dort „so“ über mich verbreitet.

Fakt ist: am Donauufer wurde ich, längst mit einem Ausreisepass in der Tasche, aber an der Ausreise von einem Chauvinisten mit Macht aus der Kommunistischen Partei ders Diktators gehindert, erst im Jahr 1978 aufgegriffen und fast zu Tode geprügelt, 19 Jahre alt – und vogelfrei im großen Gefängnis, noch bevor ich in der echten Gefängnis-Zelle ankam.

1970 hingegen ging ich noch zur Schule, was dem auffällt, der sich Dissidenten-Biographien näher anschaut, vor allem aber die Lebensläufe der Pseudo-Dissidenten[1], die man mit den Dissidenten nennt, um sie – schäbig, schäbig, aber effizient – nachträglich doch noch zu Dissidenten zu machen, denn dort, bei den Fake-Dissidenten, ist manches krumm und schief, bei einigen aus jener Schar sogar alles, die Verfolgung, der Widerstand und selbst der Nazi, der die böse Securitate abzulösen musste – als Vogelscheuche und Schreckgespenst zwecks Einschüchterung des braven Deutschen.

Über letztere Manöver die, die, dank „politischer Protektion“, in der freien deutschen Demokratie á la Kommunisten-Ver-Ehrer Gauck, streitbarer Kämpfer Gottes im irdischen Jammertal, sowie des Genossen mit dem gelben Stern Steinmeier sein dürfen, zelebriert auch noch bei Tee oder Kaffee, vielleicht auch bei einem „Pharisäer“, schrieb ich ganze Bücher, in Deutschland verfemte Bücher, für den Giftschrank, Kampfschriften im Dienst der Wahrheit, die den aufklärenden Verfasser bettelarm machen, die staatlich gestützten Lügner und Betrüger aber reich.

J‘ accuse!



[1] Da eine öffentliche Diskussion in breitem Maßstab über meine Dissidenz weder in Rumänien stattfand, noch in deutschen Landen, hauptsächlich, um die konstruierten Mythen der inszenierten Pseudo-Widerstandskämpfer mit Westreisen-Privileg zu pflegen und schützen, auf Kosten der historischen Wahrheit, auch an Hochschulen, hatte ich nie die Gelegenheit, vor breitem Publikum über die Ereignisse aus der antikommunistischen Opposition in der Zeit 1976 – 19179 zu reden und die – im Internet veröffentlichen Dokumente aus jener Zeit – zu erläutern, während den – auch noch herumgereichten - Inszenierten überall ein Forum geboten wurde, ich, der authentische Zeitzeuge, aber dort ausgeschlossen blieb, besonders nachdem im Jahr 2008 mein Testimonium „Symphonie der Freiheit“ erschienen war.

Die Wahrheit sollte nicht sein – und meine Gegenwehr bei Anschuldigungen, vorgebracht von einem von Gauck geehrten Kommunisten auch nicht, die mir ebenso verwehrt wurde bei der ZEIT – in dem, ach, so gerechten Deutschland der guten Moralisten und der politisch Koscheren.

 

Eine kleine Satisfaktion: das sofort vergriffene Werk hält sich auch heute noch, also 18 Jahre nach der Erstveröffentlichung, antiquarisch bei ca. 100 Euro, während die Büchlein der forcierten Nobelpreisträgerin Herta Müller (2009) schon für 1 Euro zu haben sind. Auch das spricht Bände!

 

 

 

 

 

Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025   

 

 

 

„Weshalb gibt es keine Bücher von Carl Gibson?“ fragt KI Oder: gegen den Staat kann man nicht anschreiben!!! Eine Bilanz zum Jahresende, eine triste Bilanz!

Ziemlich regelmäßig – und alle Jahre wieder, nachdem erneut Wochen und Monate ins Land, ohne dass die lange schon angekündigten Werle erschienen wären, um dann auch auf einige Beiträge aus meiner Feder zu verweisen, in welchen ich die Gründe[1] nannte, weshalb es so ist.

Abgesehen davon, dass ich die seit 2020 angekündigten Bücher weiter hinausschiebe, weil Krebs, Pandemie und Krieg dazwischenkamen und ich als Autor – staatlich boykottiert und von Tantiemen abgeschnitten – nicht mehr die Mittel aufbringen kann, um die Werke aus eigener Kraft zu veröffentlichen, ist eine Tatsache bestimmend:

In Deutschland will man das einfach nicht lesen, was ich schreibe – noch gewichtiger aber ist der – nirgendwo direkt ausgesprochene – Aspekt, dass man auch nicht lesen soll, was ich schreibe, denn das ist in der Regel unerwünscht, weil die Inhalte aus meiner Feder mit der Staatsdoktrin und mit diversen offiziellen Narrativen kollidieren!

Meine Sicht der Dinge soll einfach nicht sein, dort nicht, wo ich mich auskenne und als Insider Beweise vorlege, also auf dem Gebiet des antikommunistischen Widerstands während der Zeit der Diktatur, und in anderen Bereichen, wo ich Grundsätzliches anspreche oder als Ethiker völkerrechtlich argumentiere, auch nicht!

Zu Deutschland soll ich mich ebenso wenig artikulieren wie zum Krieg in der Ukraine, was ich schon der Zeit tat, noch zu dem verbrecherischen Vergeltungskrieg eines Massenmörders Netanjahu, der über 70 000 zivile Opfer auf dem Gewissen hat.

Also wird auch das, was nicht erwünscht ist, in keiner weise gefördert, ganz im Gegenteil – es wird auch noch verhindert – wie seit etwa einem halben Jahr über meinen totgemachten Hauptblog für Politik, wo man von den mehreren Hundert Beiträgen praktisch mehr im Internet findet, bis auf wenige Ausnahmen, die „gezielt durchgelassen“ werden, damit sie ein paar deutsche erreichen – mit der Botschaft: Carl Gibsons Blog wird nicht zensiert

Und, was er das aussagt, kann man sich tatsächlich hinter die Ohren schreiben, nämlich:

gegen den Staat kann man nicht anschreiben[2]:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Man kann nicht gegen den Staat anschreiben,

 

Die sonderbare Botschaft des Staatskritikers stammt vom 30. Oktober 2025, noch ein Wunder neben – den schon hier explizit exponierten – Allerheiligen-Wunder, da die primär der „Überschrift“ zählt, jene „Schlagzeile“, die bei mir Ideen transportiert, und die man mir deshalb in 100 Hundert anderen Beiträger versagt hat.

Der von mir gerade so und nicht anders formulierte Titel war eine Art Falle, um auszutesten, ob nur Maschinen unterwegs sind, Algorithmen, um das aus meiner Feder auszusondern, was nicht beliebt, um mich de facto zu „zensieren“, was nicht eingestanden wird, oder ob das auch noch ein Mensch dahinter sitzt, der mit entscheidet, was durchkommt und was ausgebremst wird!

Nun habe ich den Eindruck, dass es in diesem Fall der Mensch war, weil die Botschaft überzeugte, das Wort des Kritikers:

gegen den Staat kann man nicht anschreiben

Wenn der kritische Kopf das nun so sagt und schreibt, dann können, sollen auch andere auf ihn hören – und nicht weiter der Staat kritisieren, der sakrosankt ist – und mit ihm alle Politiker und Lügenmacher[3] der Nation, die auch Heilige[4] sind, also Lob und Ehre durchaus verdienen, selbst wenn sie täuschen und lügen, um möglichst viele Deutsche hinter dem Mond zu halten, fern vom Licht!

Dass man meine Wahrheiten in Deutschland nicht wissen will,

weiß ich seit 2008, als ich mein 1 000-Seiten-Testimonium vorlegte, die „Symphonie der Freiheit“ zuerst, während der zweite Band „Allein in der Revolte“ erst 2013 erschien, mit fünfjähriger Verspätung, juristisch durch gesetzt mit der Hilfe des VS und der Gewerkschaft ver.di.

Drei Jahre verbrachte ich in Klausur, opferte mein angespartes Altersruhegeld, erwirtschaftet in den Jahren der Selbstständigkeit, gab das letzte Hemd her, wurde fett und unansehnlich dabei – alles, um diese eine Werk zu schreiben, nur der Wahrheit verpflichtet - im Vertrauen auf Deutschland, auf das Land das schon Hund war, fern von Abstand, fern der Würde!

Doch wahrhaben wollte ich das nicht, weder 2008, als man mir vielfach in den Rücken fiel, noch 2009, als die Person, die aus meinem Werk abschrieb, um sich als Folter-Opfer und Verfolgte zu inszenieren, wenn  auch auf höchst absurde Weise in der ZEIT, zu einem „Nobelpreis“ geführt wurde, zu einer forcierten, wahrscheinlich eigekauften Ehrung – auch noch einer Unwürdigen, die sich als antideutsche Hasspredigerin einen Namen gemacht und sonderbare Meriten erworben hatte, frech an der Wahrheit vorbei.

Also legte ich, -Deutschland immer noch vertrauend, dem demokratischen Deutschland der Guten und Gerechten, in dem – nach Schröder – nun eine Merkel regierte, bald auch noch unterstützt von dem verlogenen Streiter Gottes im irdischen Jammertal Gauck, Stasi-Rehabilitierer und Kommunisten-Ehrer – im Jahr 2014 gleich drei Bücher vor, „Beweisführungen“, wie die Eine stahl, log, täuschte und plagiierte, Bücher, die man an 50 US-Hochschulen[5] findet, die aber in Deutschland rar sind, nicht angeschafft wurden, vielleicht auch aufgrund der bösen Karikaturen, die man den deutschen Studenten nicht zumuten darf!?

Schließlich 2015 und 2016 drei weitere dicke Bücher zum gleichen Sujet, die auch noch, gleich meiner Deutschland-Kritik „Quo vadis, Germania“, 2016, im Giftschrank[6] der deutschen Hochschule landeten – und mich, auch für die Betrachter aus dem Ausland, um verfemten, ja, „verfluchten[7]“ Dichter machten, obwohl ich doch ein korrekter Wissenschaftler war, ein objektivierender Komparatist, ausgewiesen – neben dem eine Fall – in Büchern, die man in 200 wissenschaftlichen Bibliotheken[8] der Welt findet.

Wen wird es nun wundern das ich, 2010 schwer krank geworden, aber den Krebs überlebend, seit einiger Zeit und auch heute noch über ein weiteres Exil[9] nachdenke, nachdem ich in meinem deutschen Vaterland, für das ich – noch als Minderjähriger im Kampf gegen Kommunisten – in gerne Ausland eintrat, nicht mehr willkommen bin, ja, bekämpft werde – wie ein Staatsfeind, de facto politisch verfolgt[10], ohne dass der deutsche Staat das so benennen würde!?

Das Jahr 2025 war für mich ein Jahr des physischen Überlebens, auch im Kampf gegen staatliche Willkür und ungerechte Gesetze, vor allem aber gegen den – mir aufgezwungenen, zusätzlichen – Kampf gegen die Zensur, die offiziell im freien Deutschland nicht gibt!

Noch lebe ich; doch es erfüllt mich mit großer Traurigkeit, über diese Entwicklungen überhaupt schrieben zu müssen – im einstigen Land der Dichter und Denker!

Mein Feedback aus der deutschen Gesellschaft strebt gegen Null, während und mein Rückhalt für das, was ich seit meiner Ankunft hier im Herbst 1979 öffentlich tue, den Nullpunkt längst erreicht hat!

Also muss das, was ich in über 700 Tagen und praktisch täglich zu Gaza schrieb, nicht sein, obwohl ich das niederschrieb, was war, damit es nachgelesen werden kann, wenn die wissenschaftliche Aufarbeitung der tatsächlichen Ereignisse einmal anstehen sollte, eine Aufarbeitung, die, gleich der unvollkommenen Entnazifizierung der deutschen Gesellschaft, bei der Kommunismus-Bewältigung ausblieb im koscheren Deutschland, im welchem die DDR-Hypotheken mi dem gesamten Vermächtnis der kommunistischen Ideologie fortbestehen.

 

 



[8] Etwa meine – seinerzeit auch von Intriganten aus dem akademischen Bereich angefeindete – Lenau-Monographie, Heidelberg, 1989, ein vielzitiertes Werk, für das man mir an der Universität Würzburg – aus rein formalen Gründen – seinerzeit, 1991, die Promotion versagte, was meinen Abschied von der deutschen Hochschule zur Folge hatte, für immer, aufrecht, wenn auch ohne „Doktor“.

 

[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!

 

 

 



Carl Gibson, 

Natur- und Lebensphilosoph, 

 ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, 

politischer Analyst  und Essayist,

Naturfotograf, 

 im September 2022



Mehr zu Carl Gibson, Autor,  (Vita, Bibliographie) hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)



https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/

 Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.



 

 

Geknickt aufrecht

Selbst Buddha musste erkennen und anerkennen, dass der Mensch der Zeit unterworfen ist, dass er zerfällt, wenn er älter wird – und das am Ende Krankheit und Tod stehen, ja, dass der gesamte Lebensprozess, ungeachtet einiger Glücksmomente und Höhepunkte, ein Weg des Leidens ist.

Der Mensch zerfällt.

Auch dann geht der Zerfall weiter, wenn er sich – nach schwerer Krankheit – wieder aufrappelt, im Schaffen hochrankt, aktiv bleibt, in der Natur, mit der Natur, am Werk eben.

Körperlich wird er geknickt bleiben – das Nervenkostüm zerfällt, die Augen werden schwächer, die Finger steifer, auch die Füße, die den Korpus nicht mehr tragen wollen – und doch hält ihn der Geist aufrecht, der starke Wille, der mit dem geistigen Schaffen verbunden ist – und der antreibt, wenn die Seele, die auch noch da ist, nicht mehr mit will.

Die tumbe Welt wirft den Schaffenden zurück, im Unverstand – doch der macht unbeeindruckt weiter, denn er kann nicht anders.

 

 

Warten auf den ersten Vogel

Dass alles seine Zeit hat[1], sagen uns auch die Vögel, die an manchen Tagen einfach nicht fliegen. Das Morgenrot ist schon da, gleich der Abendröte[2] im Dezember, doch die Vögel bleiben aus. Sie haben wohl Hunger, wollen aber fressen. Im Regen auch nicht!

Wie alle Wesen in der Natur, haben auch die Singvögel ihren Rhythmus, die Meisen, die Amseln, die Rotkehlchen – sie haben ein eindeutiges Zeitgefühl, ein Etwas, das dem Menschen schon längst abhandengekommen ist, denn er wird determiniert durch viele Faktoren; er schläft nicht mehr richtig, geplagt von Albträumen, Ereignissen und Bildern aus der Vergangenheit, vom vielfachen Verlust lieber Menschen, die scheiden mussten oder freiwillig gingen[3]; er wacht früh auf, kaum ausgeruht – dann schaut er in die Welt, die Zeit überdenkend, in der er lebt, so leben muss, oft in der Erwartung, dass etwas geschieht!?

Schreiben oder nichts mehr schreiben? Reden oder besser schweigen, für immer schweigen, zulassend, dass das Böse geschieht?

Wer die Massenmörder von heute nicht anspricht – und das, was jene vor allen Augen tun, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation, der wird morgen noch mit mehr Massenmördern rechnen müssen, die man bald in einem Atemzug mit Hitler nennen wird?

Dagegenhalten? Ich habe es versucht!

Doch der Welt noch mehr davon vorsetzen, der ignoranten Welt, die nichts wissen will, die sich abwendet und die, von oben dazu verführt, in ihren Takt lebt in der Ablenkung?

Der Geist sagt ja, treibt an, während die Seele ausruhen will, vom Leben.

 



[1] Auch der Aufklärer mit seiner Aufklärung.

 

[2] „Das Christkind backt jetzt Lebzelt“ (Lebkuchen), sagte man uns in ganz früher Kindheit, wenn der Himmel sich abends rot färbte.

 

[3] Verführte, gerade in den Tagen der Pandemie, als viele Beziehungen auseinanderbrachen, zerbrochen an der Impfdiskussion, die zu einem Bewusstseinswandel führten, der oft nicht rational zu begründen, aber nicht aufzuhalten war.

So hat alles seine Zeit – auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen, selbst wenn der – traurig stimmende – Verlust sehr hoch ist.

 

 

„KI ist immer noch mein bester Propagandist“ – doch nicht alle Mythen und Ammenmärchen über den „Dissidenten Carl Gibson“ stammen von KI

 


Mit Gratis-Werbung, auch, wenn viel Nonsens mit dabei ist. Der Mensch hat einen Kopf, um einiges davon für sich zu korrigieren. Er muss nur 1 und 1 zusammenzählen und etwas nachdenken.

Ein deutscher Dissident aus Rumänien sei ich, so die Botschaft an anderer Stelle, die nicht von KI stammt, der im Jahr 1970 die Donau durchschwamm, um dann im freien Westen zu landen. Das wird dort „so“ über mich verbreitet.

Fakt ist: am Donauufer wurde ich, längst mit einem Ausreisepass in der Tasche, aber an der Ausreise von einem Chauvinisten mit Macht aus der Kommunistischen Partei ders Diktators gehindert, erst im Jahr 1978 aufgegriffen und fast zu Tode geprügelt, 19 Jahre alt – und vogelfrei im großen Gefängnis, noch bevor ich in der echten Gefängnis-Zelle ankam.

1970 hingegen ging ich noch zur Schule, was dem auffällt, der sich Dissidenten-Biographien näher anschaut, vor allem aber die Lebensläufe der Pseudo-Dissidenten[1], die man mit den Dissidenten nennt, um sie – schäbig, schäbig, aber effizient – nachträglich doch noch zu Dissidenten zu machen, denn dort, bei den Fake-Dissidenten, ist manches krumm und schief, bei einigen aus jener Schar sogar alles, die Verfolgung, der Widerstand und selbst der Nazi, der die böse Securitate abzulösen musste – als Vogelscheuche und Schreckgespenst zwecks Einschüchterung des braven Deutschen.

Über letztere Manöver die, die, dank „politischer Protektion“, in der freien deutschen Demokratie á la Kommunisten-Ver-Ehrer Gauck, streitbarer Kämpfer Gottes im irdischen Jammertal, sowie des Genossen mit dem gelben Stern Steinmeier sein dürfen, zelebriert auch noch bei Tee oder Kaffee, vielleicht auch bei einem „Pharisäer“, schrieb ich ganze Bücher, in Deutschland verfemte Bücher, für den Giftschrank, Kampfschriften im Dienst der Wahrheit, die den aufklärenden Verfasser bettelarm machen, die staatlich gestützten Lügner und Betrüger aber reich.

J‘ accuse!



[1] Da eine öffentliche Diskussion in breitem Maßstab über meine Dissidenz weder in Rumänien stattfand, noch in deutschen Landen, hauptsächlich, um die konstruierten Mythen der inszenierten Pseudo-Widerstandskämpfer mit Westreisen-Privileg zu pflegen und schützen, auf Kosten der historischen Wahrheit, auch an Hochschulen, hatte ich nie die Gelegenheit, vor breitem Publikum über die Ereignisse aus der antikommunistischen Opposition in der Zeit 1976 – 19179 zu reden und die – im Internet veröffentlichen Dokumente aus jener Zeit – zu erläutern, während den – auch noch herumgereichten - Inszenierten überall ein Forum geboten wurde, ich, der authentische Zeitzeuge, aber dort ausgeschlossen blieb, besonders nachdem im Jahr 2008 mein Testimonium „Symphonie der Freiheit“ erschienen war.

Die Wahrheit sollte nicht sein – und meine Gegenwehr bei Anschuldigungen, vorgebracht von einem von Gauck geehrten Kommunisten auch nicht, die mir ebenso verwehrt wurde bei der ZEIT – in dem, ach, so gerechten Deutschland der guten Moralisten und der politisch Koscheren.

 

Eine kleine Satisfaktion: das sofort vergriffene Werk hält sich auch heute noch, also 18 Jahre nach der Erstveröffentlichung, antiquarisch bei ca. 100 Euro, während die Büchlein der forcierten Nobelpreisträgerin Herta Müller (2009) schon für 1 Euro zu haben sind. Auch das spricht Bände!

 

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