200 Klagen gegen die Zensur eines Deutschen, der von Deutschland aus frei zu bloggen versucht, seit dem Jahr 2010 und auf mehreren spezialisierten Blogs – im Dienst der Allgemeinheit überall auf der Welt!
Mein Credo: Kritiker aller Länder, vereinigt euch![1]
Mein Motto: Vielfalt anstatt Einfalt!
Diese Klagen, Worte in den Wind gesprochen von einem Propheten dieser Tage, der im eigenen Land nicht gilt, eines Rufers in der deutschen Geisteswüste, der kein Narr sein will, von anderen aber gerne zum Narren erklärt werden würde, wenn die Gesetze der Vernunft nicht dagegen sprächen, auf die Verleumder, die nur provinzielle Kleingeister sind, zurückschlagend, ergaben sich so, nebenbei, nachdem seit Juli/ August auf meinem Hauptblog – mit inzwischen über einer 1 1000 000 Zugriffen seit dem Jahr 2010 – praktisch nichts mehr geht, verhindert, vom wem auch immer!
Der deutsche Staat hat noch nicht widersprochen, nachdem ich einzelne Akteure aus dem Obskuren verdächtigte, am Werk zu sein, gegen die Wahrheit, auch gegen mich als Mensch und Geist, mein Schaffen zunichtemachend, indem – wohl nach den ungeschriebenen Gesetzen der „Staatsräson“, die so obskur ist wie gewisse Dienste und nicht nur im Bezug auf Deutschlands Verhältnis zu dem kriegführenden Israel gilt – auch noch eines meiner verfassungsrechtlich garantierten Grundrechte außer Kraft gesetzt wird, nämlich mein Recht auf freie Meinungsäußerung!
Was der Internet-Leser, dem ich inzwischen mehrere Tausend[2] Beiträge zur Verfügung stellte, auf einigen Blogs, seit 2010, tatsächlich vor die Augen bekommt, erfolgt, vorgefiltert von den Großen des Internets, quasi durch die Brille – und zugleich Zensur – von Microsoft oder Google, die das weitergeben, was sie wollen, dazu motiviert – über Geld – von wem auch immer aus dem Hintergrund nach – für mich – intransparenten Kriterien und Vorgaben mit wahrscheinlich politischen Zielsetzungen.
Wer sich die herausgefilterten Beiträge näher ansieht, also das, was der werte, nach Informationen dürstende Leser nicht lesen soll in dieser von Informationen überfluteten Gesellschaft und Welt, kann relativ genau erkennen, was nicht sein soll, etwa in Deutschland, aber auch im Westen, wo die eigene Narrative Priorität haben, unter anderen bei der Dämonisierung des Iran, die es seit Ajatollah Khomeinis Heimkehr und Machtübernahme seit 1979 gibt.
Während sich die Bürger der Weststaaten mit den offiziellen Informationen und Meldungen, gestreut vom Mainstream-Medien, wie es den Anschein hat, zufriedengeben, hat sich auf meinem Blog eine Lese-gemeinschaft herausgebildet, die überwiegend aus nichteuropäischen und nicht-westlichen Staaten stammt, aus Südamerika - mit Brasilien an der Spitze, über 1000 Zugriffe in der letzten Woche, gefolgt von Argentinien, Kolumbien, Venezuela, alle mit über weit über 100 Klicks, dann Asien, neben China, mit Bangladesch, über 400 Klicks, Indien, Pakistan, Vietnam, Indonesien, Usbekistan, also aus muslimisch-islamischen Staaten, die das US-Gebaren mit Skepsis und Sorge verfolgen, doch ohne die arabischen Nationen, für die, wie ich schon vor Monaten feststellte und auch publik machte, obwohl von den Zeitereignissen l unmittelbar betroffen, das Internet dicht[3] ist, dich gemacht von autoritären Regierungen vom Iran bis nach Ägypten, die es mit der Freiheit des Internets nicht so genau nehmen, mit der politischen im eigenen Staat – bei zahlreichen Menschenrechtsverletzungen - aber auch nicht!
Vielfalt anstatt Einfalt!
Das war mein Credo seit 2010, als ich das Bloggen aufnahm, als Aufklärer – für alle Menschen, als kritischer Autor, nicht als der – gekaufte - Propagandist einer Seite und einer Weltsicht.
Nun aber ist es der freie Westen, der meine Hände bindet, mir einen Maulkorb auferlegt, gleich einem Hund, und der mein elementares Menschenreit auf freie Rede unterbindet, abwürgt!
J’ accuse!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Kritiker aller Länder, vereinigt euch!
[2] Der jüngste Hinweis darauf in einen eigenständigen Beitrag verflog mit dem Wind!
Alles, was ich seit 20 Jahren zum „Skandal-Fall Herta Müller“ schreibe, ist nicht nur Kommunismuskritik, sondern schon deutsche, westliche „Dekadenz-Kritik“, in ganzen Büchern und in vielen Beiträgen im Internet auf meinem – seit Monaten – „blockierten“ Blog – ein reinigendes Wort zum Aschermittwoch Anno Domini 2026 von Carl Gibson an deutsche Ohren gerichtet, aber auch an amerikanische an den Hochschulen und in der Politik
nicht nur enttäuscht, sondern fast schon depressiv geworden nach dem ausbleibenden Feedback, nein, nicht aus dem Volk der Deutschen, für das die Materie zu komplex ist und zu weit entfernt, sondern aus der Wissenschaft oder aus der Politik, die alles mit angerichtet hat an skandalösen Zuständen in Deutschland, die jetzt kommen, seitdem die US-Administration Trump – über Vize-Präsident Vance und andere – den Regierenden in Deutschland eine Einschränkung der Meinungsfreit, ja, Zensurmaßnahmen, vorwirft.
Zur Klärung dieser fragen kann ich eine Menge beitragen, wie schon vor Monaten erwähnt, von den USA aus, aber auch von hier, aus meiner Matratzengruft in der Isolation, in die man mich verbannt hat, zur Wirkungslosigkeit in einem ignoranten, selbstgefälligen, abgrundtief verlogenen Staat, in welcher der Erste Mann wie die Bundestagspräsidentin eingesetzt werden, um Zeremonienmeister zu spielen, um möglichst viele Bürger im Staat zu belüge, zu täuschen. Hinter Licht zu führen und hinter dem Mond zu halten – mit Gaukeleine aller Art und mit dummen Puppen in Handlangerdiensten der propagandistischen Art, die auch noch als Lichtgestalten ausgegeben werden, mitgetragen auch noch von einige Juden Deutschlands, die dem Judentum damit einen Bärendienst erweisen.
Der Fall Epstein bringt den Sumpf an den Tag – doch die Dekadenz war vor 20 Jahren schon in Deutschland da, unbemerkt von vielen, das der Freck aus der KAS, über Gauck ins Volk und später auch zur ZEIT gewandert, lange unter dem Teppich gehalten werden konnte, wo er auch heute noch ist und zum Himmel stinkt.
Vor Tagen schrieb ich zum Fall Epstein und zur deutschen Zensur: alles wegzensiert, natürlich!
Die eine Diskussion durfte ich seinerzeit nicht führen, damals, 2008, als mein Testionium kam und der obskure Nobelpreis als Farce noch hätte verhindert können, die anderen Diskussionen zur Mitschuld der Politik wie zur deutschen Dekadenz heute, sollte ich auch nicht führen, deshalb der Boykott meiner Schriften, teils Im Giftschrank, und das Ausschalten meines Hauptblogs, wo man auch andere Zeit- und Staatkritik gegen Krieg und Narrative lesen könnte, aber nicht soll.
Täglich im Internet unterwegs, sehr ich nicht nur, wie KI, bei Spezialthemen überfordert, mitmischt, also auch meine „Aktualität“ am leben haltend, sondern ich sehe auch, dass man im Volk liest, nachliest, und was man liest, aufgewacht, sich Fragen stellend, die früher verdrängt wurden.
Vor allem aber sehe ich meine Schriften in den USA, die es dort reichlich gibt, die aber noch ausgewertet werden müssen in Sinne der kritischen Forschung, etwa in Princeton[1], wo nicht nur der „deutsche Esel“ angekommen ist, sondern viele weiter Aufklärungsschriften zu dem deutschen „Sonderskandal Herta Müller“, der, seinerzeit rechtzeitig aufgeklärt und mit Konsequenzen in der Politik, andere Schweinereien in dem großen Saustall Demokratie wahrscheinlich verhindert hätte, sogar schwere Entgleisungen mit dem Abgleiten ins Kriminelle wie im Fall Epstein, was nur möglich wurde, weil die – alles überlagernde Heuchelei des Westens – den Nährboden für Dekadenz-Phänomene diverser Art – á la Clinton – schuf.
Wenn Vulgär-Obszönes zum neuen Wert aufsteigt, Ethik und Moral ersetzend, dann ist vieles möglich – in Übersee und hier, also in der, ach, so zivilisierten christlichen Kultur des Abendlandes, die –auch noch „im Namen der Freiheit“ – alles möglich macht, auch die Dekadenz!
Wenn die Araber das Internet abschalten, dann nicht etwa nur, um freie Gedanken abzuwürgen, wie man das ihnen vom Westen aus unterstellt, sondern vor allem aus sittlichen Imperativen heraus und Gründen der Reinhaltung geistig-religiöser Art, um ihre Völker vor dem Dreck des Westens zu schützen, der die Dekadenz möglich macht, eine Dekadenz, die es im Iran oder in Saudi-Arabien aber trotzdem geben soll, besonders in reicheren Schichten und in Bereichen der Gesellschaft, wo der „American Way of Life“ unkritische Nachahmung findet.
Einst gegen kommunistische Verlogenheit, die auch schon eine dekadente Erscheinung war, eine Abkehr von angestrebten Postulat des „neuen Menschen“, früh angetreten, in die Dissidenz und in der Widerstand gegen die rote Diktatur, begleitet von aufrechten Menschen, die für ihre prinzipielle Haltung zu echten Werten ins Gefängnis gingen, ja, in der Tod, erwartete im freien Westen, den ich mich 20 Jahren betrat, als freier Bürger, auch aus dem roten Gefängnis kommend, nicht nur metaphorisch, vor alle Geradlinigkeit und aufrechte Prinzipientreue, um dann die große Verlogenheit zu ernten, Bigotterie in vielen Bereichen, oft auch schon - bei verkannter Toleranz -reine Dekadenz, die aber nicht als Dekadenz wahrgenommen wurde – mit der schon verinnerlichten Perversion, die Schmutz und Dreck gut findet.
Wenn mein Buch „Die Zeit der Pharisäer“ demnächst kommt, in welchen die „falschen Pharisäer“ gemeint sind, die es auch unter – mehr verblödeten als verblendeten – Zionisten der Ultra-Sorte auch gibt, auch unter deutschen Juden der aufgeklärten Art, die trotzdem das gut finden, was in Gaza geschah und immer och geschieht - mit 72 000 toten unter den Zivilisten, dann wird es nicht nur eine eine „Kritik der Kultur der Verlogenheit“ sein im freien Westen der kultiviert-Zivilisierten und Humanisten der Christenheit von heute, die sich von der Lehre Jesu – etwas- entfernt hat, sondern eine große „Dekadenz-Kritik“ des Westens, die im verlogenen Deutschland der Heuchler im
„Skandal-Fall der Sonderklasse Herta Müller[2]“
den Anfang nahm.
Also war alles, was ich seit 2008 in Büchern auf den Weg brachte in der Werte-Diskussion und Zivilisationskritik nicht umsonst,
sondern eine Dokumentation des „Weges in die Dekadenz“, die heute im Epstein-Fall gipfelt und dem Westen den Spiegel vorhält, gnadenlos und so, wie ich es schon in dem einen Fall beabsichtigt hatte - der zufälligerweise aber auch die Beweisführung für die kommunistische Unterwanderung ders Westens war –
über niedergehende, hinabgezogene Kultur, nivellierte Sprache, schmutzige Literatur, verkommene Politik jenseits von Ethos und Morl, kurz über „geistige Destruktion“ in einer neuen „Umwertung alle Werte“ im – fortgeführten - dekadenz-Prozess,
den ein Nietzsche kommen sah und in vielen Punkten auch schon angesprochen hatte, besonders in seiner „Kritik des Christentums“, die „Zeitkritik“ wie „Gesellschaftskritik“ war in der Tradition Voltaires und Heines, war, damals auch missverstanden wurde, trotzdem aber gewirkt hat, heute aber wieder verdrängt wird, um der Dekadenz[3] neue Wege zu bahnen, auch in der Politik und im Niedergang der der Kultur der Völker, die ohne Ethik und Moral auskommen wollen, am – für alle geltenden - Völkerecht vorbei, das eine höhere Ethik ist, für Völker, der Macht der Wenigen das Wort redend, auch wenn diese „Decadents“ sind, Anti-Humanisten und Demokratien-Verächter im reinen Bekenntnis zum „Willen zur Macht“, neue Tyrannen – nach Nero!
[1] Ganze 19 Bücher aus meiner Feder kann ich dort sehen, doppelt und dreifach – da „wichtig!?“
Author: Gibson, Carl - Princeton University Library Catalog Search Results
Aber nicht nur dort:
Das spricht Bände - das klagt an: die Wissenschaftler in der Wissenschaftsnation der Deutschen, noch mehr aber die Politik, die zu Verdrängen und Vertuschen anstiftet, während die armen, abhängigen deutschen Professoren und die kleinen - verängstigten, um ihren Job bangenden - Dozenten dort nur folgen!
[2] Mehr dazu hier:
Der Herta Müller Skandal aus der Sicht des - im antikommunistischen Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur aktiven - Zeitzeugen, Literatur- und Staatskritikers Carl Gibson – nützliche Verlinkungen von Beiträgen für die internationale Wissenschaft und Forschung – publiziert in den letzten Jahren auf meinem inzwischen ausgebremsten Blog, eine spontane, zufällige Auswahl von dem, was man in dem nicht mehr ganz freien Internet gerade noch findet:
recherchiert mit „bing“, von Microsoft, doch nur zu Beiträgen aus meiner Feder, in welchen das „Skandalwort“ vorkommt, was nur einem kleinen Bruchteil der Artikel entspricht, die es seit 2008 gibt:
Noch viel mehr aus dem mehreren Hundert Beiträgen zur Thematik ist zu finden, wenn Suchbegriffe anders angeordnet werden.
In Fabruar des Jahres 2015, nachdem meine 3 Kampfbücher in den USA vorlagen, zusätzlich zu dem Testimonium auf 1 000 Seiten, hoffte ich, dass die „wissenschaftliche Diskussion“ aufkommen würde, speziell in Deutschland oder auch in Rumänien, denn die Rumänen sind unmittelbar betroffen – doch nichts geschah, alles wurde vertuscht, weil die Politik im Boot saß und das alles möglich gemacht hatte, den Skandal vor dem ganz großen Skandal, auch über die Farce im Stockholm!
[3] In den zahlreichen Beiträgen, die ich seit 20 Jahren zum Thema Niedergang geistig-kultureller wie politischer Art verfasste, kommt der Begriff „Dekadenz“ oft nicht in der Überschrift vor – deshalb hier noch einige spontan erstellte Links, wo er doch vorkommt, dort auch weiterführende Verlinkungen:
Zeit- und Staatskritiker Carl Gibson zum Thema Dekadenz,
in Deutschland und im christlichen Abendland, in der freien, westlichen Welt:
genauer, was im Internet noch zu finden ist:
Im Jahr 2013:
Später:
(Aus dem Jahr 2011:
spätrömische Dekadenz | carlgibsongermany
In meiner elektronischen Schublade wartet seit Jahren ein Werk, etwa 300 Seiten, unter dem Arbeitstitel:
Carl Gibson,
Heile Welt, verdreckte Welt - Jenseits von Sodom
Dekadenzphänomene in Deutschland
Kontrast-Bilder der Natur – Unsere Umwelt vom „Locus amoenus“ zum „Locus terribilis“
Der Hund in Deutschland
und der auf den Hund gekommene Deutsche
Der Fall Epstein gibt der Diskussion eine neue Aktualität.
Der Herta Müller Skandal aus der Sicht des - im antikommunistischen Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur aktiven - Zeitzeugen, Literatur- und Staatskritikers Carl Gibson – nützliche Verlinkungen von Beiträgen für die internationale Wissenschaft und Forschung – publiziert in den letzten Jahren auf meinem inzwischen ausgebremsten Blog, eine spontane, zufällige Auswahl von dem, was man in dem nicht mehr ganz freien Internet gerade noch findet:
recherchiert mit „bing“, von Microsoft, doch nur zu Beiträgen aus meiner Feder, in welchen das „Skandalwort“ vorkommt, was nur einem kleinen Bruchteil der Artikel entspricht, die es seit 2008 gibt:
Noch viel mehr aus dem mehreren Hundert Beiträgen zur Thematik ist zu finden, wenn Suchbegriffe anders angeordnet werden.
In Fabruar des Jahres 2015, nachdem meine 3 Kampfbücher in den USA vorlagen, zusätzlich zu dem Testimonium auf 1 000 Seiten, hoffte ich, dass die „wissenschaftliche Diskussion“ aufkommen würde, speziell in Deutschland oder auch in Rumänien, denn die Rumänen sind unmittelbar betroffen – doch nichts geschah, alles wurde vertuscht, weil die Politik im Boot saß und das alles möglich gemacht hatte, den Skandal vor dem ganz großen Skandal, auch über die Farce im Stockholm!
„Wollen wir sie durchlassen“, so ein moderner Zensor zum anderen, heute,
über die – nicht immer „politisch korrekten“ Beiträge des neuen Ketzers Carl Gibson auf dem „blockierten“ Blog!?
„Deleatur“, sagt der eine!
Dann als Deleatur, stimmt ihm der andere zu und drückt eine Taste, die die geistige Arbeit eines Schaffenden im europäischen Staat Deutschland einfach zunichtemacht.
Ausmerzen ist angesagt in Deutschland, nicht erst seit der Kanzlerschaft von Friedrich Merz, an dessen Amtsführung ich auffallend wenig zu kritisieren habe, denn er kann nur noch das abwickeln, was ihm vererbt wurde von einer Pfarrerstocher Merkel und einem Pastor Gauck, DDR-Unrat kommunistischer Führungskultur, zum Lug und Trug zuhauf, längst Maßstab geworden im wiedervereinten Deutschland.
Es erfüllt mich mit Wehmut und Trauer, wenn ich, täglich viele Stunden im Internet unterwegs, nach eigenen Saaten schauend, erkenn muss, wie viel Staatskritik aus meiner Feder man seit 2008, als mein Testimonium kam, systematisch „ausgemerzt“ hat, in den Bibliothek, auf den Blogs, ganze Bücher, meine Kritik am Bundespräsidialamt, an der Politik aus dem Kanzleramt nach Kohls Abgang, am Westen, speziell an den USA mit Vasallen, seit dem 2. Irakkrieg und des Destabilisierung Nordafrikas – meine Essays wurde blockiert, Werke in den Giftschrank verfrachtet, kurz alles, was politisch nicht opportun war und was der Deutsche nicht lesen, nicht rezipieren sollte, und das, noch bevor es eine AfD gab und einen Sarrazin, der den Deutschen ins Gewissen redete, erfolgreich sogar, wenn auch oft unwissenschaftlich, polemisch, demagogisch, was ich missbillige, obwohl es ankommt.
Echt einflussreich war ich noch nie in diesem Staat – immer nur ein Außenseiter, der sehr speziell schreibt, clarus et distinctus, was selbst KI auffällt, mit einer Außenseiter-Meinung, die – bei aller Klarheit – von vielen doch nicht nachvollzogen werden kann, aus vielen Gründen.
Nun aber, wo nichts mehr durchkommt auf meinem blockierten, kastrierten Blog, hat die Ausgrenzung meiner Meinung – frech an dem Recht auf freie Meinungsäußerung vorbei – einen einsamen Höhepunkt erreicht und somit das, was ich als „Meinungsdiktatur“ bezeichnet habe, davor warnend, damals, 2010, als ich gleich 7 Blogs in die Welt setzte, um diese zu verhindern.
Was zu beweisen wäre!?
Da ich immer noch ein wissenschaftsgläubiger, wissenschaftlich denkender und agierende Mensch bin, könnte ich das angehen, akademisch, im Seminar, noch effizienter aber in einer Konferenz, wie ich sie früher schon in der einen oder andere Sache zur Wahrheitsfindung eingefordert habe!
Doch wozu so viel Liebesmüh in einer ignoranten Welt, die alles hinnimmt, jede – auch noch so große Schweinerei – und die die Wahrheit einfach nicht wissen will, weder im Buch, noch im Internet!
Also verhindert man beides, am besten noch, bevor es entsteht, indem man den schaffenden Geist vernichtet!
Der Skandal vor dem Skandal - eine deutsche Angelegenheit!?
Der Skandal-Fall Herta Müller - nicht aufgeklärt bis zum heutigen Tag, ein Skandal der deutschen Politik, die ihn möglich machte und der deutschen Gesellschaft, die ihn nicht verhindert hat!
Skandale werden möglich, weil der Dreck unter dem Teppich gehalten wird, speziell über abgewürgte, verhinderte Aufklärung, über aktiv praktizierte Vertuschung
Schreibt der Aufklärer, etwa als freier, keinem verpflichtetet Blogger über diese Formen der Behinderung und Verhinderung, dann wird dieses „Dagegenhalten[1]“ auf verhindert!
Was nicht sein soll in dieser saubesten alle Welten, das soll eben nicht sein, am wenigsten Kritik, berechtigte Kritik!
Also schrieb ich gegen „Vertuschung[2]“ und gegen den aufkommenden „Saustall[3]“ dahinter, zu dem einzelne Staaten wurden im alten Europa, aber inzwischen schon der gesamte Westen, dazu gemacht von einem Epstein, der jedoch nicht allein agierte, sondern in einem Netzwerk der Reichen und Mächtigen, die auch die Guten und Gerechten sein wollen in dieser politisch korrekten Moralisten-Welt - und das, nachdem ich gute zwei Jahrzehnte gegen mafiöse Konstellationen im eigenen Land angekämpft hatte, ohne auch nur etwas zu bewirken.
Ja, die Mafia war stärker[4] – und sie ist es immer Noch, auch, wenn die Früchte der Saat – inzwischen faul geworden – zum Himmel stinken[5], in dem einem Fall, der mich zum Kollateralschaden machte, und in anderen – vertuschten – Fällen der besonders schmutzigen Art, deren Dreck jetzt nicht mehr länger unter dem Teppich gehalten werden kann, und die nun auffallen im Fall Epstein[6], das Bild der freien Welt zeichnend, die sich selbst ein Bein gestellt hat, sich nun selbst demaskierend.
Am Ende der Vorstellung lichtet der antike Schauspieler seine Maske, freiwillig, um den Applaus zu ernten oder die Buhrufe aus dem Theater!
Die Akteure von heute, von anderen demaskiert nach den vielen Verbrechen, treten heute ins Rampenlicht – und sie haben ein Problem, auch die Gesellschaft, die sie trug, mitschuldig wurde über ein großes Schweigen, über Verdrängung und Vertuschung überall dort, wo Offenheit und Klarheit angesagt war, nicht nur Recht, sondern auch Gerechtigkeit, Ethik und Moral anstatt Bigotterie und – oft hinterlistige – Täuschung!
Die großen und Reichen wollen nun nicht von der Partie gewesen sein, bei der großen Dekadenz[7] als Maskerade – und sie waren es doch, mit alle den Kirchen und Predigern im System!
Ein Trost für mich, für mein Gewissen, wenn auch ein schwacher Trost: wenn ich auch nichts bewirkte in dem langen Kampf dagegen, der nicht sein sollte, dann war ich doch auf der anderen Seite!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gescheitert!? Oder: Dagegenhalten, bis zuletzt!
[2] Der Skandal, der mich zwei Jahrzehnte beschäftigte, da ich ein Opfer war, also „mein Epstein-Fall“, das war der Skandal Herta Müller, ein Politik-Skandal, in welchem es den Opfern nicht besser erging in der sauberen Pfaffenrepublik Deutschland, als den Opfern des Verbrechers aus den USA:
Aber ich kämpfe noch!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Saustall Oder eine deutsche Schweinerei! Weshalb tragen deutsche Spitzen-Politiker den Skandal-Fall Herta Müller mit und verhindern die Aufklärung der vielen Lügen und Täuschungsmanöver aus Wirtschaft und Politik?
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „Mafia“ war stärker – in Deutschland … und diese intransparenten Strukturen der Macht sind es auch heute noch … antidemokratisch am Werk!
[6] Was ich jüngst dazu schrieb, wird man im Internet nicht finden!
[7] Einiges dazu mit Links erst jüngst auf diesem Blog.
Entwurf:
Ideologie gegen Geopolitik – Floskeln und Parolen der einen Seite gegen die Parolen und Floskeln der anderen, während der heuchlerische Westen und die Staaten der EU dabei mitmachen?
Man muss sich nur das Geschwafel des US-Außenministers Rubio anhören, der nun die neuen Vasallen der USA in Osteuropa abklappert, um sich der Solidarität wenigstens einzelner EU-Staaten zu sichern, falls, im Konfliktfall mit dem Iran, die ganz großen und bestimmenden in der EU doch noch aus der Reihe tanzen sollten, Deutschland und Frankreich, nachdem die alte Welt-Ordnung nunmehr zusammengebrochen ist, was Kanzler Merz in München auf der Sicherheitskonferenz offen anerkannte und was auch andere allmählich zur Kenntnis nehmen müssen, die auf die USA bauten wie auf die NATO in der alten Striktur – als defensives Verteidigungsbündnis-
Also setzen die USA, die von „defense“ auf „war“ umschalten, auch daheim, in Namen der Institutionen, auf ein paar Abtrünnige, auf Ketzer, die Putin näherstehen als der EU, auf Orbans Ungarn in Budapest, auf die Slowaken in Pressburg, Bratislawa, ja, sogar auf die Kroaten und auf Rumänen vielleicht, die schon nach dem 2. Irakkrieg ihr Territorium für Folterlager der US-Dienste zur Verfügung gestellt hatte, mit den Polen, als neue gute Alliierte!
Das große Amerika des Donald Trump will allein gehen – und doch braucht es bei diesem Alleingang Partner, viele sogar, auch am Golf und im Nahen Osten, wo Araber leben, die Muslime sind – wie in der Türkei!
Alos trommelt Rubio die Truppe zusammen, mehr oder weniger zuverlässigen Söldner der demokratie, die ausscheren werden, wenn es brenzlich wird, am Golf – und wenn Russen und Chinesen sich einmischen, um eigene Interessen zu wahren, am Golf und in der Welt.
Das Groteske dabei: dem kleinen Demagogen ohne Format, dem Bauchredner Trumps, der nur das abspult, was ihm der Chef mit auf den Weg gab, fällt auf seinem Missionsgang der etwas lächerlicher Art nicht einmal auf, dass hier nur Floskeln und Parolen der einen Seite gegen die Parolen und Floskeln der anderen prallen, Ideologie und Weltanschauung der einen auf die ebenso sture Doktrin der anderen, wo bei jede Seite im Recht sein will, die einen im Bund mit Allah, die anderen im Lager Jehovas und des Jesus Christus, dem solche Krieger der Menschenvernichtungsart im Namen Gottes und der Religion so bestimmt nicht vorschwebten, als er die Lehre der Bergpredigt verkündete.
Zwei Formen des Monotheismus gegen eine dritte, Völker gegen Völker, alle im Recht, bis in den Tod!
Wenn dieser Bursche Rubion auch nur etwas Format der intellektuellen Art hätte, anstatt reine Demagogie, wie Trump, dann wäre ihm vielleicht auch aufgefallen, das dieses Konstrukt von Floskeln und Parolen auffallen muss, besonders denjenigen, die genauer hinschauen, die schon lange Jahre hinschauen, alles bedenkend, was seit 1948 und noch mehr seit 1967 im Heiligen Land geschieht, dann ach 1979 im Iran, wo andere Eiferer die Stafette übernahmen, für ihren Gott und gegen die „kleinen“ wie den „großen Satan“!
„Geopolitik“ gegen „Ideologie“ schwafelt Rubio in Budapest, ohne zu bedenken, dass das, was er unter „Geopolitik“ versteht, auch nur Ideologie ist, Machtpolitik jenseits des Völkerrechts, als recht des Dschungels, jenseits von Ethik und Moral, also auch nur „Religion“, gottlose sogar, die von dem einen selbsterklärten Messias auf den Weg gebracht wird, Heiligen Land und von dem anderen, in Weißen Haus, flankiert von Gestalten wie Lindsey Graham, die gute Ultra-Zionisten und echte Faschisten sind, wenn auch gegen Putin, dessen Ermordung dieser Zyniker der Macht offen eigefordert hat, wenn auch ohne den Segen von Donald Trump, der Putin lange schon bewundert, einfach so, von einem Oligarchen zum anderen.
„Geopolitik“ heißt – die Vasallen sollen folgen!
Ob sie bei der Stane bleiben werden, wenn die Welt in Brand gerät am Golf, nur weil zwei Sturköpfe Krieg wollen – gegen die anderen Sturköpfe, deren „Weltanschauung“ Religion ist?
Hitler hatte auch Alliierte, Vasallen, die abfielen als es brenzlig wurde im anderen „Weltanschauungskrieg“, der ein Ausrottungskrieg gegen Menschen war, gegen Juden, gegen ein verfolgtes Volk, das nun andere ausrottet und noch mehrere ausrotten will, weil sie schwächer sind als die Auserwählten mit dem starken großen Bruder und den besseren Waffen!
Die Alliierten gegen Hitlers Größenwahn und Menschenvernichtungsplan hatte seinerzeit noch die Moral auf ihrer Seite, bis zum Atombombenabwurf, und den Dienst an der Humanität – das aber, wofür die UNO zuständig ist mit dem Völkerecht – fehlt den USA heute ebenso wie Netanjahu aus dem Heiligen Land, der nur noch ein Kriegsverbrecher ist, ein größerer nach als Milosevic, Mladic und Karadzic, die nur Chorknaben des Verbrechens waren gemessen an den 72 000 Toten von Gaza, die von der Menschheit von heute so hingenommen werden, bis auf eine paar Ethiker als freie Blogger, die noch dagegen anschreiben, deren Sprachorgan man aber mundtot macht – mit der gleichen Macht, die aus sonst alles bestimmt.
Der Krieg der Sturköpfe - der dumme Krieg am Golf, der keinem nützt, der ganzen aber Welt schadet, kommt er doch noch?
Die Logik spricht dagegen – denn wer schaufelt sich schon selbst freiwillig das eigene Grab?
Wenn er aber kommt, dann ist es kein Krieg á la Gaza, wo ein hochgerüsteter Staat gegen eine Miliz aus dem Widerstand kämpft, um nebenbei 72 000 Zivilisten zu töten, sondern ein Krieg zweier souveräner Staaten, die als Mittelmächte anzusehen, einer mit Atomwaffen, der andere, auch hochgerüstet, mit einem kriegserprobten Volk von über 90 000 000 Menschen.
Also schrieb ich dazu meine Berichte, mit Einschätzungen, die alle vernünftigen Menschen auf der Welt eigentlich so teilen müssten, doch sind es Artikel, Essays. Kurze Abhandlungen, die man im Internet nicht findet! Weil sie auffindbar gemacht wurden, vom wem auch immer!
Der Fanatismus aber spricht für den Ausbruch eines großen Krieges am Golf!
Der Fanatismus beider Seiten, eine uneinsichtiger als die andere!
Also werden wir, nachdem der „gesunde Menschenverstand“ ad acta gelegt oder gar ganz „ausgemerzt“ wurde im Weltgeschehen, das man heute „Geopolitik“ nennt, um den Ausdruck „Machtpolitik“ euphemistisch zu umgehen, das Gesetz des Dschungels an der Stelle des Völkerrechts, da einmal für alle gelten sollte, doch noch einen Krieg sehen, einen Regional mit Folgen für viele Nationen der Welt, deren Los am Öl hängt, besonders im zivilisierten Westen, wo ohne Öl nichts läuft.
Zwei Gestalten wollen diesen Krieg – und die anderen, von sich selbst überzeugt und auch noch im Bund mit ihrem Gott, der wohl stärker ist als die Götter der anderen, fühlen sich für den großen Krieg ganz gut gerüstet, bereit, alle in den Abgrund zu ziehen, gleich den Selbstmord-Attentätern des Islam oder dem einsam e Führer aller Deutschen aus dem Bunker, der sein Volk preisgab, überzeugt, als schwaches Volk hätten die Deutschen auch kein besseres Los verdient – als den großen Untergang im Tausendjährigen Reich!
Israel hat 90 Atomsprengköpfe und die Trägersysteme dazu – wird es einige davon einsetzen, wenn die konventionellen Geschosse nicht ausreichen, wenn es eng wird?
Ein Tabu, das nicht länger ein Tabu bleiben darf, weil res uns alle angeht – die Mit-Sinkenden auf den Narrenschiff Erde!?
Das Szenario muss man sich nicht ausmalen, denn eine solche Bombe kann schon das Ende aller einleiten, ganz ohne Pandemie!
Aber ansprechen muss man es, hier und heute, solange nach Zeit ist – auch auf dem „toten Blog“; und an sich, aus prinzipiellen wie aus ethisch-moralischen Gründen -noch bevor es zu spät ist … und der eine oder andere „Messias“ in unzulänglicher Menschengestalt sein Werk vollendet, sein Zerstörungswerk!
Der Iran verschanzt sich hinter dem Völkerrecht, gestützt von Russland und China – und das mit Recht!?
Bibi und Trump wollen anderen Nationen der Welt sagen, was sie zu tun und zu lassen haben, in der Verteidigung, in der Interpretation des Völkerrechts, in Fragen der Humanität, der Zivilisation, der Werte und Prinzipien, in vielen anderen Dingen, selbstherrlich, das im Recht (des Stärkeren!), verbindlich für jeden, für den, der nicht willig ist, dann eben mit Gewalt, mit Waffengewalt, mit Militär und Bomben, so eine neue Welt schaffend, die Welt von wenigen Tyrannen gegen die vielen schwachen Nationen dieses Planeten, die nun einmal als Schafe geschaffen wurden, nicht als Wolf oder Tiger!
Für die beiden – selbsterklärten - Retter der Zivilisation und Menschheit - nach eigener Fasson und mit 72 000 Toten - steht eine These im Raum:
der Iran ist mir seiner aktuellen Führung einfach böser als andere Völker und Nationen!
Also darf man als gute Retter der Menschheit der „bösen Schlange den Kopf abschlagen“!?
Mit biblischen Segen wie nach biblischem Vorbild!?
Auch, wenn wir nicht mehr im Altertum leben, im finsteren Mittelalter einer mächtigen Kirche mit Inquisition, sondern in einer aufgeklärten Neuzeit, in welcher die „böse Schlange“ am Golf auch über vernichtende Waffen verfügt, hinter der einen Schlange aber noch ganz andere Schlagen das sind, mit denen zu rechnen ist, wenn es für jene passt im kommenden Krieg!
FaKt ist: der Iran beharrt auf dem Völkerrecht, während die beiden anderen großen Zampanos der Gegenwart in Sachen Drohung und Vernichtung Maximal-Forderungen durchsetzen wollen, was der Iran aber nicht mitmacht, bereit, ein großen Krieg zu riskieren und auch zu führen, denn aus der Sicht religiöser Streiter ist es ein „heiliger Krieg“ – in welchen das Leben des Einzelnen, der auch noch zum Märtyrer wird im Heldentod, so wenig zählt wie das Volk, das ohne den Führer nicht ist – und dem Untergang geweiht!
Die Religion macht es möglich, auf der einen Seite – der Weltanschauungskrieg des Juden aber auf der anderen.
Deutsche, die bei dem Untergangsszenario eigentlich mitreden könnten, ducken sich, schauen weg – und schweigen!
Die „Achse des Bösen“ wurde im Westen geschmiedet, besonders gegen den Iran der Ajatollahs nach 1979,
als der Westen noch eng an der Seite Saddam Husseins war, was heute, nach dem 2. Irakkrieg und der Destabilisierung Nordafrikas gerne verdrängt und vergessen wird.
Die Hauptalteure, namentlich die Sowjetunion Stalins, das China Maos und das Nordkorea der Kim-Dynastie gab es schon in die Konstellation seit dem Kriegsende im Jahr 1945, ein Produkt des Kalten Krieges, dass um den Iran ergänzt wurde nach dem Sturz des Schahs und dem Ende der Freundschaft mit Israel.
Ab diesem Zeitpunkt wurde der im Westen nur noch als „Feindbild“ wahrgenommene islamische Staat der Perser isoliert und so eng an die Seite der drei kommunistischen „Schurkenstaaten“ gedrängt, speziell über einseitige Berichterstattung und über unverhohlene Parteilichkeit in allen politischen Fragen, auch im Bereich der friedlichen Nutzung der Atomenergie wie der atomaren Anreicherung.
Es darf also nicht weiter verwundern, wenn der Iran heute die internationale Atom-Energie-Behörde nicht als neutral ansieht, sondern dem Westen zuordnet, was die Verhandlungen erschwert, ja, unmöglich macht, nachdem auch noch die Sanktionen des Westens, deren Aufhebung für den Iran eine erste Forderung und Priorität ist, aufrecht erhalten bleiben sollen.
Wie verhandelt man mit einem, den man zum Paria gemacht und den man komplett isoliert hat?
Ein Sturkopf gegen den anderen? Eine Ideologie gegen die andere?
Was immer auch geschieht, die USA werden Israel verteidigen!
Was ist das anderes als eine Ideologie, eine Staatsdoktrin?
Nieder mit Amerika, Tod Israels, das ist die andere, die genauso primitiv und fanatisch klingt wie die Parolen der Kommunisten unter Stalin, Mao und Kim!
Dummerweise haben die Mullahs in Teheran heute nicht nur die Macht im Staat, sondern auch die Mittel, um den großen Akteuren USA und Israel zu trotzen – in einem Krieg, der die Welt anzünden kann!
Wie es den Anschein hat, konnte Netanjahu, gestützt und gedeckt von der Israel-Lobby in den USA und weltweit, den – politisch naiven – Trump überzeugen, diesen Krieg auszulösen und zu führen.
Der Rest der Welt, unmittelbar betroffen, nicht nur mittelbar, wie das einigen erscheint, wird dabei zusehen, wenn es knallt, á la Gaza, doch diese Mal vielleicht mit untergehen, denn dieser Krieg, falls er kommt, wird unberechenbar sein, mit 1000 Risiken verbunden.
Den Iran mit seinen geistlichen Führern an die Seite der drei kommunistischen Diktaturen gerückt, ja, gedrängt zu haben, das ist das einsame verdienst des Westens, in falsch verstandener Solidarität mit dem -in der Tat - exponierten Israel, das den anderen Weg, der eine Lösung gewesen wäre, auch hätte gehen können und immer noch gehen kann: über den gerechten Staat Israel im Konsens mit dem Staat der Palästinenser und in Koexistenz mit den arabischen Nachbarn in der Region!
Das ein solcher Weg der Gerechtigkeit hätte den Ajatollahs den ideologischen Nährboden der fanatischen Konfrontation für immer entzogen – über Verhandlungen zum Ziel, nicht über Krieg!
Doch der erste Schritt in diese Richtung, das wusste ein - von einem fanatisierten jungen Juden ermordeter Jitzchak Rabin wohl – hätte von Israel aus erfolgen müssen, über den gerechten, humanen Judenstaat, der, nach dem Wunsch der Gründer um Ben Gurion, sein kann, wenn die Einsicht da ist, aber nicht sein wird - mit Likud-Gestalten wie Netanjahu, Siedlern und Faschisten, die eine Atombombe auf die Millionen Menschen von Gaza werfen wollen, und, nach der gleichen Logik, wohl auch auf die 9 Millionen Bürger von Teheran!?
Das sage ich hier so – für den Wind![1]
[1] Nicht zum ersten Mal, als Prophet, der im eigenen Land nichts gilt - und der auch im Kibbuz nicht mehr recht gehört werden kann, nachdem man meinen freien Blog blockierte!
Der Skandal vor dem Skandal - eine deutsche Angelegenheit!?
Der Skandal-Fall Herta Müller - nicht aufgeklärt bis zum heutigen Tag, ein Skandal der deutschen Politik, die ihn möglich machte und der deutschen Gesellschaft, die ihn nicht verhindert hat!
Skandale werden möglich, weil der Dreck unter dem Teppich gehalten wird, speziell über abgewürgte, verhinderte Aufklärung, über aktiv praktizierte Vertuschung
Schreibt der Aufklärer, etwa als freier, keinem verpflichtetet Blogger über diese Formen der Behinderung und Verhinderung, dann wird dieses „Dagegenhalten[1]“ auf verhindert!
Was nicht sein soll in dieser saubesten alle Welten, das soll eben nicht sein, am wenigsten Kritik, berechtigte Kritik!
Also schrieb ich gegen „Vertuschung[2]“ und gegen den aufkommenden „Saustall[3]“ dahinter, zu dem einzelne Staaten wurden im alten Europa, aber inzwischen schon der gesamte Westen, dazu gemacht von einem Epstein, der jedoch nicht allein agierte, sondern in einem Netzwerk der Reichen und Mächtigen, die auch die Guten und Gerechten sein wollen in dieser politisch korrekten Moralisten-Welt - und das, nachdem ich gute zwei Jahrzehnte gegen mafiöse Konstellationen im eigenen Land angekämpft hatte, ohne auch nur etwas zu bewirken.
Ja, die Mafia war stärker[4] – und sie ist es immer Noch, auch, wenn die Früchte der Saat – inzwischen faul geworden – zum Himmel stinken[5], in dem einem Fall, der mich zum Kollateralschaden machte, und in anderen – vertuschten – Fällen der besonders schmutzigen Art, deren Dreck jetzt nicht mehr länger unter dem Teppich gehalten werden kann, und die nun auffallen im Fall Epstein[6], das Bild der freien Welt zeichnend, die sich selbst ein Bein gestellt hat, sich nun selbst demaskierend.
Am Ende der Vorstellung lichtet der antike Schauspieler seine Maske, freiwillig, um den Applaus zu ernten oder die Buhrufe aus dem Theater!
Die Akteure von heute, von anderen demaskiert nach den vielen Verbrechen, treten heute ins Rampenlicht – und sie haben ein Problem, auch die Gesellschaft, die sie trug, mitschuldig wurde über ein großes Schweigen, über Verdrängung und Vertuschung überall dort, wo Offenheit und Klarheit angesagt war, nicht nur Recht, sondern auch Gerechtigkeit, Ethik und Moral anstatt Bigotterie und – oft hinterlistige – Täuschung!
Die großen und Reichen wollen nun nicht von der Partie gewesen sein, bei der großen Dekadenz[7] als Maskerade – und sie waren es doch, mit alle den Kirchen und Predigern im System!
Ein Trost für mich, für mein Gewissen, wenn auch ein schwacher Trost: wenn ich auch nichts bewirkte in dem langen Kampf dagegen, der nicht sein sollte, dann war ich doch auf der anderen Seite!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gescheitert!? Oder: Dagegenhalten, bis zuletzt!
[2] Der Skandal, der mich zwei Jahrzehnte beschäftigte, da ich ein Opfer war, also „mein Epstein-Fall“, das war der Skandal Herta Müller, ein Politik-Skandal, in welchem es den Opfern nicht besser erging in der sauberen Pfaffenrepublik Deutschland, als den Opfern des Verbrechers aus den USA:
Aber ich kämpfe noch!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Saustall Oder eine deutsche Schweinerei! Weshalb tragen deutsche Spitzen-Politiker den Skandal-Fall Herta Müller mit und verhindern die Aufklärung der vielen Lügen und Täuschungsmanöver aus Wirtschaft und Politik?
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „Mafia“ war stärker – in Deutschland … und diese intransparenten Strukturen der Macht sind es auch heute noch … antidemokratisch am Werk!
[6] Was ich jüngst dazu schrieb, wird man im Internet nicht finden!
„Wenn wieder ein Diktator auftaucht, dann werden wir auch jenen stürzen und vertreiben“, so die junge, zierliche Frau in den aufgewühlten Straßen von Bangladesch, die weiß, was sie will und worauf es in einer echten Demokratie ankommt
Zwei Jahre, nachdem die korrupte Diktatorin nach Indien flüchtete, á la Ben Ali seinerzeit aus Tunesien nach Saudi-Arabien, um dort, in der Wüste, mit seinem mitgeführten Reichtum unterzugehen, oder wie jüngst Assad aus Syrien zum Lehnsherrn Putin nach Moskau, doch nicht ohne vorher auch noch ein Blutbad am Volk angeordnet zu haben, haben die Vielen in Bangladesch, darunter etwa 5 000 000 Neuwähler, eine Volkvertretung gewählt: zwei Parteien gingen als Sieger hervor, Volksparteien, während die Partei der Diktatorin auf der Flucht bei der Wahl ausgeschlossen blieb, eine „nationalistische“, gefolgt von einer „islamischen“, was dem Spektrum ähnlich sieht, das wir in Europa und im Westen auch haben, bestimmt von „Patriotismus“ und „Religion“, zumindest optisch, fürs Volk als grobe Orientierung!
Der Teufel steckt im Detail – hier und dort!
Doch dort ist es ein Neu-Anfang, während es hier, im abgrundtief verlogenen Deutschland und im Westen, nur Routine ist: wen die Partei, wie immer sie auch heißen mag, auf die Liste setzte, Handlanger und Lobbyisten aller Art, der wird auch gewählt, auch dann, wenn der mündige Wähler nicht weiß, wen er wählt!
Falls ich dort noch ankomme, werde ich auch möglichweise nähere Vergleiche über die politischen Systeme anstellen, die so unterschiedlich doch nicht sind – und darüber berichten!
Wohin „Demokratie“ der westlichen Art, heilig gepredigt und verkündet, führen kann, wenn man den Diktator vertreibt und das religiös bestimmet Volk frei wählen lässt, zeigen die historischen Beispiele aus dem Iran nach Ajatollah Khomeinis Machtübernahme, der Wahlsieg der Moslembrüder in Ägypten oder das Aufkommen der Hamas in Gaza, der Hisbollah im Libanon aber auch der Untra-Rechten in Israel, die von Siedlern gewählt werden, die Rassisten und Faschisten sind!
Also Vorsicht, auch in Bangladesch!
Nicht überall, wo „Demokratie“ draufsteht, ist auch „Demokratie“ drin, sondern oft nur – und das wussten schon die alten Griechen in Athen und Sparta – „Pöbelherrschaft“, die als dekadent galt und verpönt war in der freien Welt der früh zivilisierten Europäer!
Mehr Zugriffe aus Bangladesch auf meinen – blockieren“ – Blog als aus Deutschland, heute, an Rosenmontag Anno Domini 2026 – auch das ein Kulminationspunkt!?
Ja, auch das spricht Bände!
Während die Volksverblödung, auf die man im Land des Michel auch noch stolz ist und diese auch ergiebig feiert, heute, an Rosenmontag, ihren Höhepunkt erreicht, mit grölenden Betrunkenen in allen Straßen und kleinen Alkoholfläschchen, weggeworfen, überall in der Natur, erreichen die Zugriffe deutscher Leser auf meine Blog-Inhalte einen Tiefpunkt!
Was ich dort gerade über Trump schreibe, über dessen besten Freund Epstein, über Schröders freund Putin, über das Schwarze Schaf Prinz Andrew und andere Lichtgestalten oder Gefallene Engel interessiert den Deutschen nicht, denn er will abgelenkt sein – und er wills sich in dieser Ablenkung ausruhen von dem intensiven Wegschauen in Gaza, das er schon zweieinhalb Jahre meisterhaft betreibt, die Augen schonend und das Gewissen!
Noch weniger interessiert ihn die Wahl in Bangladesch, zwei Jahre, nachdem man dort die korrupte Diktatorin vertrieben hat, ab, ins indische Exil, denn Bangladesch ist weit – und dazu auch noch ein muslimischer Staat, kein christlicher, also unwichtig aus europäischer Sicht, gar aus deutscher?
Dafür aber interessieren sich aufgeweckte Demokraten aus Bangladesch aber für meine Online-Schriften, nicht, weil diese besonders moslemfreundlich wären, sondern kritisch – in alle Richtungen![1]
Vielleicht hat es sich auch dort schon herumgesprochen, dass ich meinen Lebensabend[2], wenn nicht in Ladakh, dann doch in Bangladesch verbringen will, selbst arm geworden oder arm gemacht vom gerechten Staat, unter den Armen dort im Armenhaus der Welt, aber unter Menschen mit einem freiheitlichen Bewusstsein, die, weder dekadent noch ängstlich, ihre Tyrannen vertreiben, wenn jene sich dort auszubreiten drohen.
Die Statistik auf meinem - seit Monaten schon „blockierten“ – Blog ist sehr aussagekräftig. Immer mehr Nichteuropäer folgen mir dort, lesen das, was ich schreibe, Kritisches an die Adresse des bigotten Westens, der nicht nur in Gaza wegsah, mit sich selbst beschäftigt und mit dem eigenen Sich-Selbst-Belügen.
Während die – für meine Verhältnisse enormen – Zugriffe aus China auch wieder dramatisch zurückgehen, nach dem Peking das Rad angehalten hat, von über 18 700 auf etwa 4 000, rangiert das arme Bangladesch auf vierter Stelle von 20, die ich dort überblicke, mit 425 Klicks, nach den USA mit über 1000 Tausend Zugriffen wie auch aus Brasilien, wo mich die Yanomani lesen oder die dorthin ausgewanderten Banater Schwaben, die es auch dort gibt, am Schönen Ort „Blumenau“, nach langer Wanderschaft!?
Erst danach, an vierter Stelle und – man lese und staune – mit ganzen 335 Zugriffen steht mein deutsches Vaterland, augenblicklich in Rausch, den man braucht, um nachher frisch und frei loszulegen, in die Katharsis, ab Aschermittwoch, wenn alles aus ist und vorbei, der Blödsinn und die Narretei, auf, zu neuen Ufern!?
Auf, in die alte Verdrängung, denn, was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß!
Wohl dem, der ein Narr ist – und ein Leben lang auch ein Narr bleibt!
Das Stadion wartet … mit den neuen Gladiatoren … und den Erz-Demagogen aus der Politik – mit dem Zeug zum Diktator!
Mögen die anderen ihre Freiheit noch erstreiten im Kampf – wir sind schon frei, auch ohne Rechte, zum Gehorchen!
Wofür in der DDR die Stasi sorgte, dafür sorgt in der Pfaffenrepublik der Prediger von der Kanzel herab, nachdem er seinen Traktatus über Freiheit und Tolerant geschrieben und verkündet hat, verbindlich für alle im Staatsvolk – eine Widerrede ist nicht vorgesehen.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Kritisch … in alle Richtungen!? Ist das noch möglich, heute?
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Mein Lebensabend in Bangladesch … oder in Ladakh!? Muss der deutsche Bürgerrechtler Carl Gibson erneut ins Exil, „vertrieben“ nunmehr aus Deutschland?
Wer, der Wahrheit verpflichtet, gegen das verlogene System schreibt, dessen Schriften werden auch in einer Demokratie bekämpft, boykottiert -und er, der Ausgesperrte, wird so, abgeschnitten vom Einkommen über geistige Arbeit und wahrhaftiger Aufklärung, arm werden und scheitern in der reichen, aber längst inhuman-dekadenten Gesellschaft.
Beklagt habe ich das oft, nicht nur in eigener Sache, sondern auch aus Prinzip und, um auf andere, noch schwere betroffene Fälle hinzuweisen: doch inzwischen bin ich des Klagens müde, auch, weil ewiges Klagen in tumber, ignoranter Welt – gleich Ovis am Pontus - unwürdig und niederziehend ist.
Weshalb soll es mir besser ergehen, als Tausenden Geistern vor mir?
Seit dem Wegsehen des Westens in Gaza ist Putin weder mit der Moral beizukommen, noch mit – längst ad absurdum geführten – Völkerrecht
Nachdem ich schon vor langer Zeit meinen Buchtitel dazu bekannt machte, ohne Feedback aus der Öffentlichkeit des Westens, muss ich heute dazu auch nicht mehr viel sagen – auf meinem „blockierten Blog“, denn auch das wäre ein absurder Akt.
Also belasse ich es bei der These – als Überschrift!
Mal sehen, ob noch ein Wunder geschieht, zu Fasching, und diese durchkommt im freien Internet der freien Gesellschaften!?
Epstein und Trump: zwei gute Freunde – das ist der Westen, das christliche Abendland – mit dem „Kind Europas Amerika“ heute, das längst ein verwöhntes, ein verdorbenes Kind ist!?
Gleich dem anderen im Heiligen Land, das auf Schwache einschlägt, weil es die besseren Waffen hat – und Trump den größeren Knopf, wenn es gegen Kim geht, vor allem rhetorisch, denn einen Krieg gegen den kleinen Raketenmann Kim kann Trump nicht führen!
Epstein, ein Jude, der kein Jude ist und dem Judentum keine Ehre macht, ungeachtet aller Seilschaften - und Trump, ein Christ mit zwei Bibeln, der kein guter Christ ist, sondern nur ein christlicher Heuchler., ein falscher Pharisäer, der vor Bigotten spricht, weil er von diesen gewählt und finanziert, evangelikal, urchristlich zionistisch.
Gute Juden und Christen gibt es natürlich auch; man muss nicht nach ihnen suchen – wie Diogenes mit der Leucht am helllichten Tag – doch sie sind ängstlich, eingeschüchtert im freien Staat, sitzen daheim, im Verborgenen, zittern und schweigen – in der Hoffnung, dass der Kelch an ihnen vorbeigeht, ohne Flagge gezeigt zu haben und Haltung, weder für den Herrn im hohen Himmel der Gerechten, noch für die Gesellschaft, die verkommen darf, zur Freude der Usurpatoren und Tyrannen!
Was erleben wird heute – mit Staunen?
Die Spitze eines Eisbergs an moralischen Verwerfungen, die jetzt sichtbar wird und Kreise zieht?
Vor Jahren, als ich mich mit deutschen Dekadenz-Phänomenen herumschlug, mit Vulgär-Obszönem als Kultur verpackt und als Literatur verkauft, war das Ausmaß des Skandals aller westlichen Skandale zwar noch nicht abzusehen, aber schon bekannt, wenn auch unter dem Teppich gehalten von den vielen Mächtigen mit Macht und Geld, die alle mit dabei waren, frech sündigten, heute aber nicht dabei gewesen sein wollen, darunter bekannte Milliardäre, Größen aus allen Bereichen der Gesellschaft, - auch Trump als bester Freund Epsteins, an Schröders Freundschaft zu Putin erinnernd, die auch lupenrein demokratisch war, selbst im Krieg.
Ein Trost: in der „offenen Gesellschaft“ wird es immer Whistleblower geben, Aufklärer, die auch gute Staatbürger sind, und als solche ganz große Schweinerei ans Licht des Tages bringen, Ellsberg, Snowden, Assange, viele andere, zum Ärger der Lichtscheuen, die zwar Licht predigen, dort, wo keine Widerrede zulässig ist, etwa in Deutschland, von der Kanzel herab als gute Christenmenschen, aber alles tun, um die echten Lichtbringer zu blockieren und zum Schweigen zu bringen – bei Putin so, a la Nemzow und Nawalny - im koscheren Westen der Demokraten aber etwas subtiler, über Maulkörbe für Kritiker, Bücherboykott an Hochschulen, wo man einen Giftschrank hat oder über die Kastrierung der freien Bloggers, die nicht mehr publizieren sollen, was im Westen aneckt.
Irgendwann wird man, wenn es um die „Endzeit“ geht, über die ich ein Buch schrieb, gegen Merkel und gegen Gauck, nicht mehr von der „spätrömischen Dekadenz“ sprechen, die Rom das Genick brach, sondern von der Dekadenz des freien Westens Anno Domini 2026 zu Epsteins und Trumps Zeiten als beste Freunde, die nicht nur eine Wende brachte, sondern – nach dem nicht ganz verborgenen Niedergang schon unter Clintos Affären – auch den Untergang!
Erfreuen kann das auch die System-Rivalen nicht, denn, da es allesamt Diktaturen sind, werden sie mit untergehen: ein kranker Kapitän Ahab[1] reißt alle hinab!
[1] Meinen Beitrag dazu wird man im Internet nicht finden, noch den jüngsten zu Epstein,
1. Die westliche Dekadenz hat ein Gesicht: der Fall Epstein, der in den USA immer weitere Kreise zieht, mit Folgen, bis hin zu einem denkbaren „Impeachment“ des Präsidenten. Deckt die – möglicherweise korrupte - US-Generalstaatsanwältin Pam Bondi den Präsidenten, weil sie diesem verpflichtet ist?
aber einen früheren vielleiecht:
Zeit- und Staatskritiker Carl Gibson zum Thema
Dekadenz,
in Deutschland und im christlichen Abendland, in der freien, westlichen Welt:
genauer, was im Internet noch zu finden ist:
Im Jahr 2013:
Später:
(Aus dem Jahr 2011:
spätrömische Dekadenz | carlgibsongermany
In meiner elektronischen Schublade wartet seit Jahren ein Werk, etwa 300 Seiten, unter dem Arbeitstitel:
Carl Gibson,
Heile Welt, verdreckte Welt - Jenseits von Sodom
Dekadenzphänomene in Deutschland
Kontrast-Bilder der Natur – Unsere Umwelt vom „Locus amoenus“ zum „Locus terribilis“
Der Hund in Deutschland
und der auf den Hund gekommene Deutsche
Der Fall Epstein gibt der Diskussion eine neue Aktualität.
Die Ermordung Nawalnys im russischen Gefängnis durch System-Schergen Putins war absehbar und sehr wahrscheinlich
Wer die kommunistische Diktatur von innen heraus erlebt hat, als Dissident, als Verfolgter in der Opposition, gar als ein politischer Häftling, der in „sozialistischen“ Verhören gefoltert und dort oder an der grünen Grenze schon fast totgeschlagen wurde, konnte es wissen – und es war auch seine Pflicht. darüber im ignoranten Westen zu reden, damals als der schon Entsprungene, motiviert wurde, vom wem auch immer, zurück zu gehen, in Putis Reich, um in der roten Despotie erneut den Widerstand zu organisieren, die Massen zum Umsturz aufzurufen.
Aus welchen Gründen auch immer – Nawalny ging zurück, in den selbstgewählten Tod! Ein Heldentod?
Weiterhin im Westen aufklärend wirkend, nicht anders, als ich es seinerzeit getan habe, vor der UNO, in Genf, mit einer öffentlichen Anklage gegen die Diktatur, hätte er vielleicht mehr bewirken können, als mit dem sinnlosen Tod, der auch heute aber trotzdem noch propagandistisch ausgeschlachtet wird, ohne schlechtes Gewissen, das absehbare Opfer in den Heldentod getrieben zu haben!
Westlicher Zynismus?
Doch das Manöver, in der Westpresse hochgejubelt, ist nicht mehr ganz glaubwürdig, nachddem der Westen in Gaza weggeschaut hat und die 72 000 toten Zivilisten dort mittrug, moralisch mittrug, wenn auch gegen das Völkerrecht!
Dissident hat sehr viel mit Moral zu tun, mit Prinzipien!
Ich sah Menschen in den Tod gehen – für diese Prinzipien,
die heute im Westen nicht mehr gelten, die auf dem Altar der Staatsräson geopfert wurden, um, nebenbei, auch Phänomen des politischen Niedergangs möglich zu machen, Dekadenz-Phänomene wie Trump, der, selbst ohne Prinzipien, den ganzen Weste ethisch-moralisch hinab zieht, in den Dreck der Machtpolitik!
Dort, wo ein Biden noch Moral hätte im Ukraine-Krieg, dort versagt die USA des Donald Trump eklatant!
Trump ist eine transitorische Gestalt – das wissen die immer noch freiheitlichen Amerikaner aus dem demokratischen Lager, auch noch ein paar andere, die noch zur eigenen Flagge stehen, zur republikanischen. Trump wird verschwinden – doch der Schaden für die freie Welt bleibt!
Irreparabel?
Die Europäer haben die Situation inzwischen begriffen, sind aufgewacht und vielleicht sogar entschlossen, dagegen zu steuern, wenn auch immer noch außenpolitisch uneins, zerstritten, im Dissens, da vo nationalen Egoismen getragen!
Der moralische Feldzug gegen Putin hingegen, ein kaltkriegerisches Mittel ideologischer Konfrontation im Werte-Kampf, ist heute allerdings kein gutes, vot allem kein geeignetes Instrument mehr, um dem Neostalinisten aus dem Kreml oder Bunker zu begegnen, Dem klein KGB- Mann und Parvenu, der, aus dem Ressentiment heraus, Krieg führt, gegen Westen, gegen die freie Welt die ihm verhasst ist und die er abgrundtief verachtet – denn der - einst freie - Westen hat seine Unschuld längst verloren, in Gaza, vor den Augen der Welt, wo die Kultivierten und Zivilisierten des christlichen Abendlandes wegsahen, im Bund mit Glaubenskriegern aus dem Judenstaat, vor den Völkern der Erde, die, wie ich es auf meinem kleinen, wirkungslosen, da totgemachten, blockierten Blog erkennen kann, nicht so schnell vergessen, was war und leider immer noch ist, im Heiligen Land, wo die Apartheid regiert, und in anderen Ecken der Welt, wo ein angehender Diktator Trump diktieren will, uneingeschränkt, gestützt auf militärische Macht, demnächst vielleicht doch auch im Iran, über einen langen, verlustreichen Krieg in einer aufkommenden Apokalypse.
Die Pseudo-Moral bricht dem Westen das Genick!
Eine erneute Instrumentalisierung[1] des synthetisch hochgejubelten Opfertod Nawalnys wird von dem heuchlerischen Zynismus einzelner Kräfte im Westen nicht ablenken, denn das Manöver ist transparent, für die Wissenden du Eingeweihten, wenn auch nicht für die Vielen, die hier und dort abgelenkt werden sollen durch staatsloyale Medien und eine Mainstreampresse, die Lügen machen und transportieren darf, wenn das regierende System das so will – hier und dort![2]
[1] Im Körper des Dissidenten wurde angeblich eine giftige Substanz gefunden, die in Russland nicht vorkommt, ein Pfeilgift aus Südamerika!?
Welch ein Aufwand, um einen Ausgelieferten zu töten im GULAG-Gefängnis!? Ein Teller Suppe mehr kann einem Oppositionellen in kommunistischer Haft zum Verhängnis werden, das habe ich so erlebt, im täglichen Bangen um mein Weiterleben, in der Hoffnung auf Entlassung und Ausreise in den Westen – wenn der Staat ihn töten will, dann wird er ableben, so oder anders! Wer fragt danach? Wer kann die Vorgänge überprüfen?
[2] Mein Buch „Dissidenten“, seit Jahren konzipiert und vor mir hergeschoben, ist noch nicht soweit, nachdem es mir auch nicht gelungen ist, die aktuellen Bücher zu drucken, auseigener Kraft, etwas „Die Kinder von Gaza“ über 700 Tage Krieg im heiligen Land, oder über die „100 Tage Krieg Putins in der Ukraine“.
Also lese man das, was noch im Internet zu der Sache Nawalny aus meiner Feder zu finden ist:
Ich will nicht alles wiederholen, denn auch in dieser Sache kämpfe ich gegen Propaganda, die, von viel Geld getragen und umgesetzt, mächtiger ist als das schwache Wort eines Rufers in der deutschen Geisteswüste, das, wie schon zu alttestamentarischen zeiten, wo die Propheten und Deuten totgeschlagen wurden im eigen Land von den eigenen Leuten, nichts gilt – und nicht willkommen ist, auch dann, nicht, wenn es ein Testimonium aus der roten Zelle ist, denn man hat hier andere Helden, gemachte Helden, die berichten, wie es dort nicht war, im antikommunistischer Widerstand gegen die Diktatur.
Weshalb soll man also einem Volk, ja, einer Werte-gemeinschaft des angeblich freien, mündigen, aufgeklärten Westens Bücher vorsetzen, deren Inhalte nicht gewollt sind?
Nur aus Trotz, um der historischen. Faktischen Wahrheit mit der Brechstange zum Durchbruch zu verhelfen?
Vgl. den Beitrag mit Anhang:
Sollte der freie Westen Putin ächten? | carlgibsongermany
Nawalnys Rückkehr nach Russland kommt einem Selbstmord gleich, denn echte Opposition ist in einer Diktatur unmöglich!
Eine Analyse aus der Sicht des ehemaligen antikommunistischen Dissidenten Carl Gibson
Sowie:
Was den US-Präsidenten Trump mit dem amerikanischen Cowboy verbindet
Nein, es ist nicht nur der Wortschatz, der bei beiden praktisch gleich üppig ausfällt, alles auf das Wesentliche reduzierend, wobei das Wort „great[1]“, für alles herhalten kann und muss, was die spontanen Pressekonferenzen des Einen immer wieder belegen; es ist da noch etwas anders, was den Tycoon dem Viehtreiber näherbringt:
Beide kommen ohne das Völkerrecht aus!
Der eine, weil er es nicht braucht unter Rindviechern und Pferden im weiten Land der Freien, da er seinen Revolver immer dabeihat, vor allem, wenn Entscheidungen anstehen über Recht und Gesetz, über Besitz, Eigentum und Freiheit – der andere aber, weil er, der überhaupt kein Gesetz braucht, das Völkerrecht auch noch abgrundtief verachtet!
Der Staat bin ich – und das Recht bin ich auch, sagt der neue Sonnenkönig ohne Sonne, allzeit bereit, diese Sicht der Dinge auch durchzusetzen, mit er Killertruppe ICE nach innen, mit Flugzeugträgern, Flugzeugen, Bomben und den Soldaten auf den 850 Militärbasen in aller Welt aber nach außen, drohend[2] und handelnd – wie jüngst erst gegen den Iran.
Wo der Cowboy den Colt bemüht, zieht, schießt, hat Trump das Militär!
Wer will ihm widersprechen? Wer ihn aufhalten?
Die UNO mit ihrem Völkerrecht, das nicht funktioniert in der Realpolitik der Stärkeren, bestimmt nicht!
Also macht er weiter, gleich dem Cowboy - nicht nur - im Film:
erst schießen, dann nachfragen!
Den Deal besiegelt der Sieger, nachdem er ihn diktiert hat
Sic transit gloria mundi!
Auch nach Cäsar und Napoleon – im Land der Freien, in Amerika, gegen das Volk – und im Rest der Welt gegen die Völker!
[1] Vor zwei Tagen stürmte ein gut gelaunter Trump aus dem Weißen Haus und gab der wartenden Journalisten-Meute in hoher Zahl ein spontanes Interview. Wer seine Gnade fand. Durfte eine Frage stellen. Wie oft und in welchem Kontext das eine Wort, das alles aussagt, in den Antworten des Präsidenten vorkommt, kann man nachträglich noch feststelle, jedenfalls sehr oft – und wohl nicht anders als bei dem Cowboy, der angeblich auch nur 300 Wörter braucht, um seine Welt einzufangen und zu beschreiben.
Alles, was der selbstherrliche Egomane Trump macht, ist einfach „great“! Auch, wenn es Krieg ist!
[2] Auf dieses Prinzip des Menschenfreundes und Friedenstifters Trump verwies ich schon Jahren, aber auch in jüngster Zeit, in welcher das, was ich gegen Trump schreibe, von obskuren Kräften im freien Internet des Westens ziemlich gründlich ausgefiltert wird.
Trotzdem sehe ich viele Zugriffe nicht aus China, wo man genau hinschaut, wie Trump agiert, sondern auch aus Südamerika, vor allem aus Brasilien, Argentinien und Venezuela, das sein Öl nun hergeben muss, doch zu amerikanischen Konditionen; oder aus Südafrika, wo man die Apartheid-Politik weißer Rassisten seit Nelson Mandelas Freiheitskampf für alle Menschen überwunden hat, eine menschenverachtende, zynische die Politik, die anderswo noch tobt und vernichtet, besonders im Heiligen Land – und mit Trumps Billigung und Hilfe.
Vgl. auch:
Kanonenboot_Diplomatie | carlgibsongermany
Die Briefmarke -
meine tiefe Amerika-Bindung
Ein Idealbild wächst heran, früh schon und manchmal, zunächst unerklärbar, aus dem Unbewussten heraus. So auch mein Amerika-Bild, das sich formte, als Richard Nixon seinen unerklärten Krieg führte in Vietnam, als Bomben fielen, Napalm-Bomben auf nackte Menschen im Urwald und in der Stadt, von denen ich nichts wusste.
Drei, vier Jahre alt oder fünf, noch bevor ich lesen konnte, sah nur ein Kuvert, das der Postbote in den Korridor geworfen hatte, weiß oder auch beschmutzt auf die regennassen, roten Pflastersteine – und auf dem Briefumschlag eine kleine, schlichte Briefmarke - mit einem Symbol, das ich noch nicht deuten konnte, aber instinktiv erfasste - die Freiheitsstatue in blau, rot, weißen Farben.
Was in dem Schreiben, dem oft das eine oder andere Foto beilag, in Farbe schon, zu schwarz-weißen Zeiten auch noch im Fernsehen, zu lesen war, in gotischer Schrift, sagten mir später die Erwachsenen.
Tief in meiner Seele aber setzte sich – auch über die Leit-Farben - ein Bild fest, das noch vor der Idee da war, diese aber auf ihre Weise antizipierte, prägend für den schon bald anstehenden Kampf und für den Rest des Lebens – die Freiheit!
Und dahinter ein Vorstellung, die nicht mehr wanken sollte, bei aller späteren Amerika-Kritik – das Land der Freien!
| Carl Gibson, Quo vadis, Germania, 2016 |
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Fasching und Widerstand – die Kommunisten waren nicht allmächtig
Es ist schon lange her, fast vergessen, eine Geschichte aus den jungen Tagen, die mehr ganz unbeschwert waren in der roten Diktatur eines mittelmäßigen Despoten.
Immer zu einer Provokation bereit und seinerzeit auch schon aktiv im Widerstand, hatte ich da so eine Idee, die Allmacht der einen Partei auszutesten, das Regime herauszufordern, das die Absicht ach Tausend zu bleiben, bis hinein in die Ewigkeit, Menschen, Bürger gängelnd, steuernd und versklavend auf den Weg zum „neuen Menschen“, den Faschingsumzug nutzend im aneckenden Gewand, nein, nicht als Zigeuner, nicht als Mexikaner mit breitem Hut, auch nicht als Cowboy, den davon gab es viele, noch als „Freiheitsstatue[1]“ wie jüngst erst eine junge Dame im Heiligen Land, gegen den Gaza-Krieg Israels protestierend, sondern als Deutscher Ordensritter, in deutsche Farben gehüllt.
So trat ich dann auch auf, zunächst im Dorf, noch unbehelligt, denn wir waren dort noch unter uns, mit allen Sitten und Bräuchen[2], die die Vorfahren aus dem hungernden Deutschland mitgebracht hatten in das bald aufblühende, ja, wohlhabende Banat, dann in der großen Stadt, vor der Haustür, am Gymnasium und unter patriotischen Rumänen, die auch Kommunisten waren, was spontan auch den Geheimdienst auf den Plan rief – mit den bohrenden Fragen der Inquisition im neuzeitlich- sozialistischen Verhör.
Bilder davon gibt es heute noch, auch im Netz[3] und über drei Jahre Fasching – im Schmutz der nichtasphaltierten Dorfstraße, doch mit reiner Seele und einer klaren politischen Haltung gegenüber dem repressiven System der Diktatur und einer Partei im Staat, die für alle dachte und alle lenkte – bis in die Tage der Revolution, die einige spät in die Freiheit, weite Teile des Volkes aber in einen anderen Abgrund führte, in fortgesetzter Versklavung der Vielen durch wenige, alte und neue Privilegierte, die bis zum heutigen tag in dem EU-Staat Rumänien anhält.
Um auf Deutschlands Dank zu verweisen, nach dem frühen Bekenntnis – noch unter Kommunisten – zu Schwarz-Rot-Gold, rief ich später noch gelegentlich das kleine Husarenstück wach, in der Regel unverstanden, denn das koschere Deutschland ehrte später die Antideutschen, damals in der Kommunistischen Partei, während ich in der Gefängniszelle saß und hungerte, nicht nur nach Freiheit, sowie in meinen Memoiren im Detail.
Ein persönlicher Mythos, der aber einiges mit Wahrheit zu tun hat – genauer mit der Wahrheit von Werten und Prinzipien im echten Widerstand gegen die rote Diktatur, die man im Deutschland von heute nicht wissen will, denn man hat eigene Wahrheiten – und eigene Helden, selbstgemachte, importierte Helden.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Israelis gegen Israelis – eine lebende „Freiheitsstatue“ fordert Freiheit für die Entführten! Aktionen in der Aktion – Künstler- und Individualproteste in Tel Aviv: Tausende vereint für den in Aussicht gestellten Waf-fenstillstand, die Geiselbefreiung und vor allem gegen den uneinsichtig-zynischen Machthaber Netanjahu, der berittene Polizei gegen das eigene Volk einsetzen lässt, ohne auf gewaltsame Repressalien mit Verhaf-tungen zu verzichten. Ein Erlebnisbericht des Carl Gibson aus der deutschen Ferne.
[2] Die „Verleumdung“ war allerdings noch nicht darunter, die wurde erst eingeführt in Deutschland, namtliche von der Antideutschen aus dem Banat in dem Ruhmesblatt aus Hamburg, in der ZEIT! Von der gegen die eigene Leute hetzenden Hasspredigerin mit politischer Protektion und zugeschanztem Nobelpreis, die seinerzeit auf Deutschland spuckte, hier und heute aber mit Kreuz und Stern geehrt wird!
[3] Sogar KI weiß schon davon – man muss nicht lange „googeln“, um die Bider zu sehen, in Farbe schon – und die Farben!
Dass ich später einmal 25 Lebensjahre in Mergentheim verbringen würde, historisch wirkend, in der fast 300-jährigen Residenz des Deutschen Ordens, konnte ich als Jugendlicher im Protest natürlich noch nicht ahnen. (Auch dazu findet man noch manchen Blog-Beitrag aus meiner Feder im Internet.)
Die großen Philosophen der Jetztzeit: George Orwell und Carlie Chaplin
Was ich darüber in früheren Jahren schon schrieb, den einen würdigend in einem dicken Buch[1], wie den anderen auf dem Blog erst jüngst[2], wird die Welt kaum erfahren, denn meine Bücher dazu sind, wenn nicht vergriffen, in irgendeinem Giftschrank an der deutschen, freien Universität – und mein Blog, auf dem ich später noch mehr dazu sagte, ist tot, totgemacht von Kräften, die das dürfen!
Und das in Staaten, die angeblich frei sind – und in einem Internet, das auch frei sein soll, aber längst nicht mehr frei ist!
Die Freiheit der Araber hat das Abendland wohl eingeholt, lange nachdem Cid! Wir erleben nun hier die Freiheit der Rotchinesen und des Neostalinisten Putin, aus dessen Reich seit Monaten schon fast kein Zugriff mehr kam, neben dem 18 750 gerade aus der Volksrepublik China!
Verkehrte Welt!
[1] Faustinus, 2018, ein Werk von über 750 Seiten, ein Fabelwerk, in Princeton greifbar.
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Mein Freund ist Munitionsfabrikant“, heißt es bei Charlie Chaplin, im Film, ausgesprochen von einem schon todgeweihten Straßenmädchen, aus der eine feine Dame wurde nach der Weltwirtschaftskrise und den großen Börsencrash – so erklärt der Zeitkritiker über die fiktive Gestalt, weshalb es immer Kriege geben wird und wem es damit gut geht
Furcht und Zittern, die Krankheit zum Tode und das Entweder -Oder - früher bei Kierkegaard, heute auch bei mir!?
Furcht kenne ich auch heute nicht, noch die Angst vor dem Tode, denn er kommt, wen er will – und, wenn er da ist, betrifft er mich nicht, auch keine anderen, weil sie längst da sind.
Unter Heidegger-Schülern philosophierend gleich an zwei alten deutschen Hochschulen, an der Breisach und am Main, und auch mit diesen – über Martin Heideggers Mammut-Werk, das er uns allen hinterlassen hat und das wohl kaum noch einer ganz lesen, noch weniger erfassen wird, beschäftigte mich auch der Däne – Zeitverschwendung aus heutiger Sicht, in dessen Werk-Deutung ich fast ein ganzes Jahr investierte, akademisch[1], ohne echt im Leben davon zu profitieren.
Während Heidegger für mich später in den Hintergrund trat, auch die jene – seinerzeit berühmten - Schüler des großen teutonischen Philosophen nach Meister Eckart und Kant, beschäftigt mich die Krankheit zum Tode des Menschen in der freien Gesellschaft des Westens immer noch – weniger als Melancholie, es sei denn die Verzweiflung des blockierten Bloggers verweist darauf, mehr aber als „Dekadenz-Phänomen“ im Sinne Nietzsche, täglich damit konfrontiert unter Hunden am Wegrand wie in der – unentrinnbaren - bundesdeutschen Gesellschaft der Heuchler, die sich ihrer Dekadenz nicht einmal bewusst sind, weil sie das Dekadentsein als Wesenheit längt verinnerlicht haben, das alte deutsche Wesen, an dem die Welt einmal genesen sollte, vollkommen verdrängend.
Furcht ist nicht da, am wenigsten vor dem Staat und dessen schwachen Charakteren, die sich demokratisch geben, auch in der Repression[2], in der Unterdrückung von freie, Schaffen und im Werk; aber das Zittern stellt sich ein, mehr und mehr werdend, nachdem ich seit sechs Jahren – nach meiner Krebs-operation und deren Überwindung – auch nichts mehr gegen Diabetes einnehme, gleich Hemingway, der dann zur Flinte griff und verstarb heroisch – wie auch Gunter Sachs, der kein Dichter war, kein großer Philosoph, aber ein Mann der Tat, der Nietzsches Diktum begriffen hatte, frei scheidend, als keine Zeit mehr war zum Ja.
Entweder -Oder!?
[1] Die Früchte der Auseinandersetzung mit einem pfäffischen Christenmenschen, der selbst am Leben wohl vorbeiging, kann man in dem Kierkegaard-Essay aus meiner Lenau-Monographie nachlesen, 1989, in einem Buch, das – trotz dieses Essays – um die Welt ging und heute an über 200 Bibliotheken zu finden ist, während ich in Deutschland ein verfemter Autor bin, leider kein Dichte!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!
Noch habe ich nicht alles ausgesagt, von dem, was ich sagen könnte, nach langer Zeit-Beobachtung,
und nach dem Vielen, was ich schon aussagte[1],
ungeachtet der ungeschriebenen Gesetze der Tabuisierung einzelner Themen in der freien, offenen Gesellschaft des Westens und der Heuchler, die eine „Zeit der falschen Pharisäer“ ist.
Dass das so ist, das wissen meine Gegner, nicht nur von der anderen Seite, sondern von „den anderen Seiten“, die deshalb auch alles tun, um eine geistige Autorität zu untergraben, seit 1991 schon, verstärkt aber seit 2008, damit mein – wohl schon gewichtiges (?) – Wort nicht noch schwerer wird und wirkt, die Mythen der „Wahrheitsfabrikanten“ nach unterziehend, in dem Sumpf, wohin sie auch gehören.
Nachdem man meine Bücher totgemacht hat, die, wenn sie nicht vergriffen sind, in einem Giftschrank ihr tristes Dasein fristen, ungelesen, nicht rezipiert. so, wie es sein soll in der freien Gesellschaft frei fließender Ideen und Gedanken, hat man nun auch noch mein Blog erledigt, seit einem knappen Jahr schon, wo ich das bereits indirekt aussagte, metaphorisch, euphemistisch, was noch explizit gesagt werden muss, im Klartext, Tacheles, als Titel, als These, als Wahrheit vielleicht, auch wenn man diese nicht hören soll.
Nachdem die Kommunisten mein freies Wort nicht ausbremsen konnten, werden das - frech selbst erklärte - Demokraten[2] noch weniger vermögen, es sei denn, wie schon betont, mit den Mitteln der Diktatur, die in deutschen Medien und Stiftungen schon häufig Anwendung finden, in meinem Fall seit 2004 – von der KAS in Bonn am Rhein.
Die Botschaft aus Goethes Faust habe ich begriffen, sehr wohl, vor fünf Jahrzehnten schon – „töricht“ bin ich nicht, aber trotzdem der Wahrheit verpflichtet, für die man einstehen muss, nicht nur in der brutalen Diktatur der Roten und überhaupt, sondern mehr in der freien, offenen, verlogenen Gesellschaft, wenn diese auf Abwege gerät, denn die Feinde der Wahrheit dort sind tückisch, tückischer noch als die Inquisition, die Fragen stellte und mordete, nach System, nach der peinlichen Befragung!
Falls die ehrenwerte Demokratie nicht doch noch auf die Mittel der Diktatur zurückgreift, nach dem Abwürgen des Geistigen wie auch in der Liquidierung der physischen Existenz eines Kritikers, der zum Problem wird – wie bei Putin Nemzow und Nawalny – indem der schon mundtot gemachte Querulant ganz aus dem Verkehr gezogen wird, so oder anders, dann wird die Stunde der Wahrheit auch in meinem Fall noch schlagen, doch hoffentlich nicht so, wie heute, im Heiligen Land und leider auch schon im Land der Freien.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Alles gesagt, fast alles! Grabenkämpfer und Freidenker Carl Gibson zieht Bilanz, noch fern vom Ziel? What is the Bottom Line der Aufklärung - im freien Deutschland heute?
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!
Wenn es in Deutschland nach 1945 moralisch zugegangen wäre,
dann hätte es die beiden politischen Figuren Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker nie gegeben!
Mehrfach schrieb ich auch darüber, manchmal, wie so oft in den Jahren nach der schweren Erkrankung ab 2020, halb erschöpft, am Ende meiner Kräfte, also auch nicht immer mit der besten aller möglichen Überschriften in dieser auch nicht ganz perfekten Welt mit den vielen Ungerechtigkeiten und verheerende Kriegen.
Viel schrieb ich über - ungeniert – „gemachte Helden“, aus der Adenauer-Zeit, als Helden gebraucht wurden, wenn auch plump gemachte, mit Persil-Schein[1], über deutsche Lichtgestalten antideutscher Art mit rotem Parteibuch und kommunistischer Sozialisation, auch über Helden mit Meriten, die später erst zu deutschen Helden wurden, nachdem sie erst einmal versagt hatten, über Gestalten wie
Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker
denen das Glück aber hold war, die überlebten, nach der getanen Pflicht für Volk und Vaterland, für den Führer, fast bis zuletzt!
In einem Beitrag[2] von der Art, wie man ihm auch im Deutschland der Braven und Angepassten von heute nicht gerne lesen will, denn das belastet, nach all der kollektiven „Verdrängung“ und dem „Wegschauen“ der Vielen, besonders der Apolitischen, für die Moral kaum zählt, vor allen auch, weil spätere Meriten das frühere Versagen verdeckten, gar aufhoben, ein prinzipielles wie charakterliches Versagen, das nur unentdeckt bleiben konnte, weil nie darüber geredet oder geschrieben wurde im Land der 1 000 Tabus Deutschland
Den einen „Spiegel“ liest man und lacht – mit allen Dummheiten, die dort – politisch korrekt – verbreitet werden!
In den anderen Spiegel aber, in jenen der Geschichte, schaut man lieber nicht, denn man könnte erschrecken, angehaucht vom Ungeheuerlichen, dass man auch heute erträgt, wenn es anderswo geschieht, auch noch verübt von Juden!
Schmidt versagte vor dem Volksgerichthof, indem er zusah, wie Unrecht vor seinen Augen ablief, aber untätig, passiv blieb, während das Opfer zum Schafott geführt und hinrichtet wurde - wie im finsteren Mittealter vor dem akklamierenden Pöbel!
Richard von Weizsäcker aber war ein Deserteur, ein Fahnenflüchtiger, der sich selbst rettete, Volk und Führer aber im Stich ließ!
Und doch avancierte er zum Ersten Mann in Staat der Deutschen!
Für seine Schuld bezahlte später ein Sohn!
Richard von Weizsäcker wie Schmidt verbrachten ihr späteres Leben quasi im Büßergewand, redlich bemüht, Gute zu tun.
Die Nation dankte es ihnen, bereit, zu vergessen!
Schmidt kroch nach Canossa – ich sah sogar dabei zu, im deutschen Fernsehen, seinerzeit, bei er Rekrutenvereidigung!
Richard von Weizsäcker hingegen hielt seine Rede über die deutsche Befreiung, eine Rede, in der er - wohl - das aussagte, was einige von ihm erwarteten hatten, im Geist des Großvaters, der ein studierter Mann Gottes war, und auch des Vaters, der – auch wegschauend (?) – Hitler diente, als mächtigster Mann im Auswärtigen Amt der Nazis gleich nach Ribbentrop - doch was die beiden anderen braven Schwaben, Herzog und Köhler, wahrscheinlich anders ausgedrückt hätten, denn sie waren keinem verpflichtet, ihr Gewissen war rein.
Als der Sohn des Präsidenten seinerzeit von einem selbsterklärten Rächer der krankhaften Sorte niedergestreckt wurde, archaisch brutal, doch publikumseffizient, war die Lust der deutschen Öffentlichkeit an der Suche nach Gründen gering; nichts wurde an die große Glocke gehängt, von dem, was unter dem Teppich war,
- vom dem gleichen Schmutz dort, unter dem Teppich[3], gegen den ich seit zwei Jahrzehnten kämpfe, dorthin verfrachtet - wohl aus Gründen der Staatsräson, die nicht der Wahrheit verpflichtet sind, sondern dem Staat, den Interessen des kältesten aller kalten Ungeheuer, nach denen ein guter Staatbürger nicht weiter fragen soll?
Gefragt habe ich, der Historiker, der auch ethisch-moralisch wertet, trotzdem – mit bekanntem Erfolg[4]:
Der Schmutz[5] der ZEIT, mit herausgegeben von Helmut Schmidt[6], liegt immer noch dort, wohin er von guten Deutschen verfrachtet wurde und versteckt[7], wie von frommen Zionisten[8] aus den heiligen Hallen und aus den dunklen.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Persilschein-Unkultur in Deutschland nach gescheiterter „Entnazifizierung“ – ein Vorbild für die Rumänen, die ihre kommunistische Vergangenheit immer noch nicht aufgearbeitet haben? Also sind die Kommunisten dort zurück, im Bund mit Putin?
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutsche Helden - Helmut Schmidt, der feige deutsche Offizier, Richard von Weizsäcker, Soldat Hitlers und Deserteur … und die vielen guten Taten danach – für das Volk und den Staat der Deutschen
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die ZEIT hat ihren Dreck gut versteckt, um vom eigenen Versagen abzulenken, noch mehr aber von der Wahrheit! Doch über die eine Geschichte in dem verlogensten Artikel aller Zeiten, wird nie Gras wachsen! Er bleibt, gedruckt und archiviert in den Bibliotheken der Welt – und klagt an, wie ich, der dort „Gesperrte“, einst anklagte und immer noch anklage: die „Autoren“, die Eine, das Blatt, die mitwirkenden deutschen Spitzenpolitiker, die Deutschen, die das Unrecht im Skandal schweigend tolerierten und die ignorante Welt, die die folgende Nobelpreis-Farce (2009 nicht verhindert hat – am Tag der Aufklärung! J‘ accuse!
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „Mafia“ war stärker – in Deutschland … und diese intransparenten Strukturen der Macht sind es auch heute noch … antidemokratisch am Werk!
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Zeitkritiker Carl Gibson ist bei der ZEIT in Hamburg nach 15 Jahren Sperrung immer noch gesperrt – mein Kampf gegen Algorithmen … geht weiter
Schmidt verstarb etwa 7 Jahre, nachdem mir bei der ZEIT Unrecht widerfahren war. Wustte er davon? Und was hat er getan, um Ungerechtigkeiten jener Art abzuwenden? Für den Geist der Zeit? gegen den Ungeist, Für Deutschland?
Mehr zum Thema Dreck bei der ZEIT aus meiner Feder im Internet!
Fast im Geist von Corleone, hat mir er damalige Geschäftsführer der ZEIT, Giovanni di Lorenzo, der für die Schweinerei in der Redaktion des Ijoma Mangold mit haftet, einen Anwalt an den Hals geschickt, mir, dem „Richtigsteller“ aus der roten Zelle, der die Absurditäten der Herta Müller in der ZEIT korrigierte, gemäß Presserecht und Eths, jener Banausin der Literatur, die auch noch kräftig aus meinem Testimonium abgeschrieben, wüst plagiierte, ungestraft, denn sie wurd und wird politisch protegiert, von Mentor Naumann aus der SPD, der sie gemacht hat, nur vor der KAS der CDU, als „Marke“ für schlechte Bücher, dann aber auch von dem verlogenen deutschen Christenmenschen Joachim Gauck, Prediger in Rostock, Erster Mann in Staat der Deutschen!
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Zeit-Klänge“ - ist DIE ZEIT zu feige, um eine öffentliche „Disputation“ ´a la Heine gegen den Zeit- wie Staatskritiker Carl Gibson zu führen?
| Masken, Umzug in Rottweil am Neckar , 2012 |
Die Weinkönigin in Gaza – noch eine Maskerade neben anderen Maskeraden in Deutschland wie im Heiligen Land, gut passend in „die Zeit des Faschings“, die dauerhaft geworden ist - im Westen mit einem obersten Narren ganz oben, an der Spitze!
Was will sie dort, unter Palästinensern, mit denen sie dort überhaupt nicht gesprochen hat?
Vom Heiligen Geist illuminiert, stattete die studierte Theologin den Besatzern einen Besuch ab, vielleicht, vielleicht, um dort -á la Gauck und Steinmeier mit einer Bekloppten oder mit Obdachlosen - mit den Scharfschützen eine Tasse Tee zu trinken oder Kaffee, denn für die wahren Opfer hatte die Frau an der Spitze des deutschen Parlaments wohl kein Ohr und keine Zeit, nach dem langen Wegschauen der Deutschen in Gaza?
Auf Al Jazeera vernahm ich nichts von diesem Besuch, sah aber im Internet die sauberen Uniformen jüdischer Mädchen aus der IDF, die Frau Klöckner umgarnten, höflich lächelnd für die Kamera, speziell zur Faschingszeit und gut gelaunt, so, als hätte es die 72 000 Toten dort nicht gegeben, die anderen, die noch unter den Trümmern liegen, „under the rubble“, auch nicht.
Die sauberen Uniformen der IDF-Damen erinnern mich an die ebenso gut gebügelten Uniformen der SS, die man in dem zeitnahen Filn „Offene Stadt“ des Rossellini noch bewundern kann, bevor jene Gestalten der Finsternis, ein Cognac hinunterschwenkend, den Gefangenen aus dem Widerstand gegen Faschisten und Nationalsozialisten als Besatzer in Italien zu Tode foltern!
Die Shows der Julia Klöckner, von wem auch immer nah Gaza geschickt, bringt mich auf, lässt mich nicht zur Ruhe kommen, nachdem ich über 700 Tage hindurch über die Massaker und Leiden der Menschen von Gaza schrieb, viel dazu wegzensiert Im Netz, das es – wohl - zu schrecklich ist für deutsche Augen und Ohren, Horror, der an das erinnert, was Deutsche anderen Völkern angetan haben, nicht nur den Juden, sondern auch den Italienern und Franzosen aus dem Widerstand, die seinerzeit opponierten, gegen Unrecht kämpften, als ihre eigene Regierung unter Petain und Mussolini mit Hitler paktierte, mit dem braunen Teufel, der, nicht anders als der rote aus dem Kreml, Stalin, angetreten war, um ganze Völker zu versklaven oder gleich auszurotten.
Heute aber rotten Juden Araber aus!
J’ accuse!
So will es die Geschichte!
Eine Historie, die jetzt schon geschrieben wird von zwei Machtmenschen jenseits von Recht und Gesetz, während die Welt wegschaut, auch die reichen Araber!
Und die Deutschen, die zwei lange Jahre einfach wegsahen, machen wieder mit, heuchlerisch wie immer!
Fast schon wieder einmal prophetisch vor Tagen meine kleine Glosse: die Weinkönigin, kaum zu finden im Netz,
da ich dort auch von der „Pfaffenrepublik“ rede, die ein Heine so noch nicht konnte, zu der zeit, als Deutschland von „36 Königen“ regiert wurde, in seinem Elend, exiliert in Paris!
So, wie man wichtige Artikel zur Gaza-Thematik, zu Netanjahu, zu Trump aus meiner Feder auch nicht findet, bis auf wenige Ausnahmen, mit etwas Glück den Beitrag:
und, ganz oben inzwischen, passend zur „Zeit der Narren“,
Oder
Meine Beiträge zum Narrentum in der Welt heute, sollten einmal ein ganzes Buch füllen, im Geist Nietzsches, vor der Krankheit – nun bleibt es vorerst bei Einzel-Beträgen zu Narren dieser Tage, die auf das Gesamt-Phänomen modernes Narrentum dieser „Tage der Endzeit“ verweisen.
Einige meiner Landsleute, eingeschüchtert in der kommunistischen Diktatur und brav gemacht vom Staat, dessen Geheimdienstler[1] sich wahrscheinlich auch auf meinem Blog tummeln, ich sehe dort nur die - für mich anonyme -Internet-Protokollnummer, haben heute Angst, meine Beiträge überhaupt zu lesen!
Denn es könnte ja sein, dass der Staat zuschaut, wer Ketzerisches liest, wie bei den Kommunisten in der Diktatur, wer Autoren liest, deren Bücher man in den Giftschrank verbannt hat, obwohl es Schriften eines seit Jahrzehnten ausgewiesenen Demokraten aus dem antitotalitären Widerstand sind!
Wer will Trump die vielen Maskeraden übel nehmen oder dem Erz-Demagogen Bibi, den in den sauberen USA der Freien keiner verhaftet, obwohl er als Kriegsverbrecher[2] mit Haftbefehl der Völkergemeinschaft UNO gesucht wird, wenn deutsche Demokraten vorausgehen, in Gaza, um allen zu zeigen, wie man heuchelt und was „double standards“ bedeuten, heute, lange nach George Orwell, in dessen Fabelwerk die Tiere schon gleich waren, nur manche Tiere, gleicher als andere, etwa Napoleon, der auf Verträge und Zusagen rechtlicher Art uriniert!
Demonstrativ – gleich Netanjahu heute über vollendete Tatsachen im Genozid vor der Kamera!
Ein großer Philosoph dieser Orwell, fürwahr, erst vor Tagen vor mir
herausgestrichen auf dem „toten Blog“ aus dem Deutschland der politisch korrekten Deutschen,
wo man die Folter verhöhnen darf,
eine echte Folter,
unter deren Folgen ich auch heute noch täglich leide –
mit im Verhör der Securitate zertrümmertem Gebiss und mit durch Gummiknüppelschläge auf die Fußsohlen auf Dauer geschädigten Füßen, die heute nicht mehr laufen können, um weglaufen aus der Mausefalle, in die man mich gesteckt hat, über staatliche Lügen Täuschengen und Ausgrenzungsmanöver aller Art!
Heute bekommt Orwell recht,
in diesem Staat der Heuchler,
in den USA, im Land der „Decadents“ wie Epstein, wo Trump, seine Killertruppe ICE auf das eigene Volk losschickt, um US-Bürger einfach abzumurksen, ohnmächtig am Boden liegend; noch mehr aber in Gaza, wo die deutsche Weinkönigin aus der Pfalz für gute Laune sorgt - unter den Siegern,
während ich mein Buch über Gaza nicht drucken kann,
weil der Staat mich über Boykott – gleich dem Iran – vom Einkommen abgeschnitten hat, nein, nicht über Öl und Erdgas, worüber ich auch schrieb in besseren Tagen, aber über geistige Arbeit der kritisch-aufgeklärten Art, die es im koscheren Deutschland der Pseudo-Demokraten nicht geben soll!
Dafür feiern wir Fasching in Gaza!
Und der Bayerische Rundfunk, der allen voran den Besuch der Weinkönigen meldete, erwähnt sogar „mehr als 70 000 Tote“, und das, nachdem Israel bereits 71 000 tote Zivilisten in Gaza anerkannt hatte – und es inzwischen über 72 000 sind, denn Netanjahus 7- Fronten-Krieg auch dort geht weiter, trotz des Waffenstillstands, den es seit Oktober 2025 gibt, mit weiteren über 550 Toten, Palästinenser, über die keiner in Deutschland spricht!
Wahrscheinlich wird man auch diesen Beitrag im Internet nicht finden, aber geschrieben habe ich ihn, für die Zensoren im Internet weniger, noch für den Deus ex machina aus dem Internet, der unheilig ist wie Baal oder Ahriman, aber „for the happy few“, wie James Joce es über seinen „Ulysses“ schrieb, auch, wenn diese mich, den „Sisyphus“, als den mythischen Vater des antiken Helden Homers Ulysses“, nur aus dem Verborgen heraus lesen, aus China, aus muslimischen Staaten und aus den Staaten, denen Trump Kampf und Krieg angesagt hat, à la Netanjahu, fern des Völkerrechts, aber im Geist des Dschungelgesetzes, das ein Orwell antizipierte. Der Große Bruder lebt, ist Wirklichkeit geworden, denkt „big“, nicht nur im ferne China, das expandiert, mich dabei - als Blogger - zum „Spielball“ machend, sondern auch im Westen der Freien, die sich frei wähnen, aber hochgradig dekadent[3] sind – frei zum Tode, da zum Tode krank!
Amor fati – das sage ich dazu, mein Los ertragend, mit den alten Griechen, mit Nietzsche, aber auch mit den fatalistischen Arabern, deren Familien in einer Nacht ausgelöscht wurden, 20 Opfer und mehr, unter Bomben, zu den 72 000 unter den Trümmern liegend, tot, mit von Bulldozern planierten Friedhöfen, während die Gräber der Juden, die ich in Deutschaland vielfach besichtigt habe, recht intakt dastehen, für die Ewigkeit gemacht, der Grabstein meines Vaters Jakob aber - der kein Jude war, nur ein deutscher Zivilist aus der Deportation von Kriwoj Rog, inzwischen Ukraine -, der auf den Stein großen Wert legte, wahrscheinlich in einem Schweinstall in Hohenlohe, wo die deutsche Sau[4] an der Kette liegt, auf bessere Zeiten wartend, ein harter Stein, aus brasilien, von mir gesetzt, von deutschen Recht entfernt, nach zwanzig Jahren, denn auch im Tode sind Deutsche und Juden ungleich, bei aller Verfolgung.
Einmal gilt das Recht, einmal gilt ein anderes Recht, das relativ ist – wie auch andere Dinge!
Soviel zum Fasching – in Deutschland, in Gaza, in der Welt, die zum Narrenhaus wurde, zum Irrenhaus, mit einem Narrenschiff für alle, nicht nur im Heiligen Land oder am Golf, wo, anders als im demokratischen Deutschland, die Pfaffen regieren, bestimmen, Menschen totschlagen lassen und Krieg führen!
Ob im Tross der Julia Klöckner zu Gaza auch ein paar Prediger waren, populäre Fernseh-Prediger aus ATD und ZDF, wie bei Trump, der jüngst vor Predigern faselte im guten Büttenstil, um allen ihr Luja zu singen als gute Claqueure?
Honit soit qui mal y pense!
[1] Mehr zur neuen Macht der Geheimdienste, die die - nach „Braveheart“ Söder bekommen sollen, nicht nur im Fasching, hier:
Die Geschichte vom Hasen und dem Igel, heute – die Zensoren aus dem Internet oder aus den geheimen Diensten der Demokratien, das sind Hasen, während der freie Geist und Blogger der Igel ist! Oder: warum Söder aus dem Verfassungsschutz – nach Maaßens schmählichem Abgang – nun einen „richtigen Geheimdienst“ machen und vielleicht auch die „Zensur“ wieder ganz offiziell einführen will, in Bayern zunächst, wo er das Sagen hat mit der CSU, dann aber in ganz Deutschland!?
[2] Ein Kriegsverbrecher im Land der Freien auf freiem Fuß unterwegs – und keiner findet sich, der den UNO-Haftbefehl des höchsten Gerichts der Welt, des ICJ aus dem Haag umsetzt, um Bibi dorthin zu bringen, wo er hingehört, in die Zelle des Milosevic, neben Mladic und Karadzic, den Völkermördern von Srebrenica!
[3] Was ich gestern zum Fall Epstein schrieb sowie zur frechen Lügnerin unter Eid Pam Bondi im Hearing, sucht man im Internet vergebens.
Dafür findet man das aus meiner Feder:
Oder:
Ein Narr als Führer der westlichen Welt?
Und … „das Narrenschiff“ heute!
Russen und Chinesen können frohlocken, während die EU-Moralisten ein Problem haben, ein großes Problem, ein existenzielles Problem: Trump, der Egomane[1], hat die Grenzen verwischt zwischen Ost und West, die Unterschiede getilgt, zwischen Wahrheit und Lüge, Gut und Böse, die vor der Krim-Annexion noch da waren, also lange vor der Aggression in der Ukraine, als der Westen noch etwas Moral hatte, und vor dem Gaza-Krieg, als der gleiche Westen auch jenen Rest des Anstands verlor[2].
Nun greift Trump[3] nicht nur nach den Sternen, im Bund mit Musk, sondern auch, gestützt auf seine hoch technologisierte Armada, noch nach Öl in Venezuela und nach den Schätzen, die unter den eisigen Erden Grönlands verborgen sind – mit den Europäern als Statisten, die als strategische Alliierte in der NATO und als ökonomische Partner bisher unkritisch zusahen, was aus dem Weißen Haus bestimmt und auch ethisch-moralisch vorgegeben wurde, im Frieden wie im Krieg!
Interessen über alles?
Was Amerika nützt, ist gut, was Amerika schadet, ist schlecht![4]
So brachte ich es vor vielen Jahren auf den Punkt, im Buch, aber auch im Internet, wo man diese Erkenntnis aus meiner Feder heute wohl kaum noch findet, weil viel dem, was ich schrieb, untergegangen ist, weil es untergehen sollte, nicht nur im letzten Halbjahr auf meinem „blockierten“ Hauptblog.
Untergegangen ist im Netz, wo ein Deus ex machina sein streicherisches Unwesen treibt mit Fangnetzen aller Art als neuen Poseidon, auch das, was ich vor Tagen über Trump schrieb, mit Fußnoten und ohne, über „rüpelhafte Weltpolitik“ und über den „Konquistador Trump“, der macht, was er will, der nach innen Krieg führt, nach außen aber droht und nebenbei auch noch einen „Nobelpreis“ einstreicht, durch die Hintertür, doch vor den Augen der Welt, der – als politischer preis – einer Puppe verliehen wurde, die angeblich für das bessere Venezuela steht, führ das Venezuela nach Chavez und Co.!? Eine Farce nach der anderen Farce!?
Die Welt macht dem Unfug mit – und Stockholm auch, ohne großen Protest, während Trump, als oberster Krieger und Räuberhauptmann in Personalunion sich vorbehält, dort zuzuschlagen, wo es ihm beleibt und das einzusacken, was ihm beliebt, nach Grönland auch Island, wie es heißt, und was sonst noch notwendig ist, um das zu arrondieren, was an dem großen, übermächtigen Amerika noch fehlt, vor der großen Auseinandersetzung mit dem - auch schon stark und eigenmächtig geworden - China der Kommunisten.
Neben dem einen Prinzip, das ich im Buchinnern weiterentwickelte und konkretisierte, für wenige Ohren, dafür aber „umsonst“, gratis, also nichts wert, schrieb ich ein anderes auf den Buchdeckel, weniger profan, dafür aber mit noch mehr Tragweite, denn inzwischen wirkt es sich aus, auch vor den Augen der Welt, doch mit unabsehbaren Folgen, auch für die USA und für das Volk der Freien, das heute so frei nicht mehr ist:
Die Umwertung aller Werte,
lange nach Nietzsche, ungeniert umgesetzt von einem Donlad Trump!
Mehr Exegese dazu muss ich nicht betreiben – denn KI sagt der Welt, dass man mein Buch auf meinem Blog lesen kann, „for free“, wenn man in „meinem geliebten Deutsch“, dem Deutsch Goethes, lesen will, um etwas tiefer über das nachzudenken, was in der freien Welt des Westens bisher tabuisiert war und immer noch ist.
Der Westen scheitert an der eigenen Verlogenheit – auch daraus habe ich ein dicke Buch gemacht, nicht als akademische Abhandlung der langatmigen Art,, sondern in vielen kurzen, Spiegelungen, Facetten und Nuancen, dargeboten als ein Ganzes in der Summe von Themen in Variationen auf breiter Klaviatur, teils aphoristisch, sonst aber als Essays in Zeitkritik, Gesellschaftskritik, oft über das wiedervereinte Deutschland und über die besten aller moralischen die Welten, in:
Die Zeit der Pharisäer,
die eine Zeit der falschen Pharisäer ist.
[1] Zu Trump findet man im Netz noch zahlreiche „Appositionen“ aus meiner Feder, die diesem Zyniker Macht dieser Tage charakterisieren, aus der Sicht des deutschen Europäers, der sich Humanist versteht, teils auch polemisch-humoresk:
[2] Mein 1000-Seiten Buch über die beiden Kriege kann ich im freien Westen nur schwerveröffentlichen, weil keiner das lesen will, was ich über die 700 Tage in Gaza schrieb; es sei denn ich schaffe die Publikation doch noch aus eigener Kraft – wie bisher bei allem „Kampfschriften“!
[4] Wer nach dem einen im Internet sucht, was dort sein müsste, sich fragend, weshalb er das Gesuchte nicht findet, der stößt vielleicht aus anderes aus meiner Feder, das auch lesenswert ist, für kritisch nachsinnende mit Freide am Humao á la Voltaire, Heine und Nietzsche:
Zum Preis der Wahrheit – Carl Gibsons Honorare, heute
Lange bevor man ihr – über einen skandalösen Coup der Extraklasse – einen „Nobelpreis“ zuschanzte, auch, um mit Müll in Buchform viel Geld zu verdienen, hat die verlogene Lichtgestalt der Deutschen, Herta Müller, im Gespräch mit ihrer Übersetzerin ins Rumänische angeblich damit geprahlt, unter 500 Euro die Stunde keine Lesung abzuhalten. Seinerzeit schrieb ich auch darüber, in Gedanken wie viel ich nun fordern müsse, für die Wahrheit, wenn schon die Lüge in Deutschland so schwer mit Gold aufgewogen wird.
Das Doppelte?
Das will ich heute, nach all der „Plackerei bei Tag und Nacht“, in der Lesung, wo man mir keine Bälle zuwerfen und nicht für mich reden muss, wie bei der Einen, denn ich habe ein noch ein gutes Gedächtnis, mich an das erinnernd, was wirklich war – und ich bin auch in der Lage, jeden meiner Mehrtausend Beiträge, die sich im Internet finden, zu erläutern, aber auch im Interview, zu gleichen Konditionen.
Nicht nur die Wahrheit hat ihren Preis in verlogenen Landen, sondern auch die Selbstachtung. Unter dem einen Wert[1] geht heute bei mir gar nichts.
[1] Früher schon schrieb ich in die Richtung, andeutend, dass ich, einst, als Selbständiger noch bescheidener als ein Handwerker beim Stundenlohn, heute die Honorare einsetze, um Bücher zu drucken, mit Inhalten, die sonst untergehen würden im Netz nach einiger Zeit.
Tabus gibt es, an die man sich gewöhnt, national wie global,
nicht nur im verlogenen Deutschland.
Eines aus dieser Reihe sprach ich heute erst an; nein, nicht direkt als Überschrift und Anklage, um zu provozieren, nein, nur so, im Text, über anderes klagend – doch aus Prinzip:
Gegen wen richten sich die 90 atomaren Sprengköpfe des Judenstaates, von deren Existenz viele wissen, doch kaum einer darüber spricht?
Gegen den Iran vielleicht?
Die einzige Atommacht im Nahen Osten ist Israel, ein braves Land frommer Juden, dessen Regierung sich an keine Gesetze hält, keine Verträge unterzeichnet, Verträge, zu denen andere Staaten gezwungen werden, mit einem Flugzeugträger oder mit zwei, mit Bomben aus der Luft, mit Erpressung und Boykotten aller Art, die sich gegen Menschen im Volk richten, ohne das Regime zu treffen, politisch korrekt und moralisch auch korrekt, frei nach Heine … oder Orwell, der in einem Satz mehr aussagt, als ganz große Philosophen der Christenheit in dicken Bänden.
Jeder Esel sei befugt zum höchsten Staatsamt, sagt der eine, ohne belehren zu wollen, nur so, im Spott, der deutsche Dichter, der auch ein Jude war, ein aufgeklärter Jude!
Alle Tiere sind gleich, nur einige Tiere sind gleicher als die anderen Tiere – so sah es der andere, der über Tiere schreib und Menschen meinte, nachdem er Stalin zugesehen hatte, am Werk, und dem anderen Übermenschen, Hitler, der Bestie, die wiederkehrt wie die Ewige Wiederkehr des Gleichen, einmal blond, mit blauen Augen, einmal braun – oder rot, mit Hammer und Sichel und mit Stern!
Juden in Not
hat Carl Gibson aufgenommen, im eigenen Institut, um Menschen die Hand zu reichen, Exponierten in der neuen Heimat Deutschland, das die ehemaligen Sowjet-Bürger zwar aufnahm und versorgte, um den Schutzsuchenden bei der – vor allem beruflich-gesellschaftlichen – Integration die kalte Schulter zu zeigen, ohne Sinn für die Folgen der Geschichte, noch für Interkulturelles.
Mein Gestus damals war eine Brücke – „von Mensch zu Mensch“, wie einer meiner poetischen Freunde es auszudrücken pflegte, der mit Goethe lebte und starb.
Hat die „Ahrimanische“, wie er die Eine nannte, die Lichtgestalt der Deutschen, auch Juden aufgenommen in großer Not?
Das frage ich die Juden Deutschlands, die Herta Müller ehren und – in zionistischer Verblendung – sogar an die Propaganda-Front schicken, dem Judentum einen Bärendienst erweisend, die Juden, auf die die „Kultur der Verlogenheit“ in diesem koscheren Staat wohl schon gründlich abgefärbt hat!
Carl Gibsons Buch „America First“, heute, in einer Neu-Edition aus aktuellem Anlass!?
Darüber sollte ich vielleicht doch gründlicher nachdenken, denn eine ganze Menge Essays sind in den letzten Jahren dazukommen, was die Erstausgabe substanziell erweitern würde!
Noch habe ich nicht nach einem geeigneten Verlag Ausschau gehalten, nachdem ich die bereits seit 2020 angekündigten Werke noch nicht veröffentlichen konnte, auf bewährte Weise, mit eigener Kraft.
Wer lange hinschaut, sieht auch einige genauer, er sieht Hintergründe, die er vorher so nicht sah, wobei manches tiefer wird und klarer.
Das Problem heute: viele wollen nicht klar sehen, sie wollen nicht tiefer blicken, kurz, sie wollen die Wahrheit nicht wissen – in einer Welt der Show!
Über diese Show wurde Trump, der nicht anders als Netanjahu die alte Demagogie eines Mussolini und Hitler reaktivierend, zum Präsidenten der Vielen in Amerika, auch der Cowboys, die kein Völkerrecht brauchen, um glücklich zu sein – und der Prediger aller Couleur als irdischer Retter und Messias[1].
Fast prophetisch, habe ich den ersten Wahlsieg[2] Trumps kommen sehen und sogar vorausgesagt; leider auch den zweiten, denn, wer dem Volk aufs Maul schaut, um dann das zu versprechen, was das Volk will, der wird auch siegen!
Nach Mussolini, Hitler, Berlusconi und Netanjahu – als auch Trump, ein einfaches Modell, das funktioniert, garniert mit Hass, Herze und Spaltung!
Das End‘ vom Lied: das Land der Freien steht heute kurz vor einem Bürgerkrieg!
Wozu braucht man also noch Bücher, wenn jeder eine Waffe hat – und mancher sogar ein ganzes Arsenal von Waffen im Küchenschrank?
Der Große Bruder aus Peking hat das Rad wohl angehalten – meinen Blog im Höhenflug?
Das habe ich auch kommen sehen, es aber trotzdem angesprochen, Ross und Reiter genannt, als Vermutung, die ins Schwarze traf.
Der Akteur, entlarvt, ließ die Maschinen stoppen!
Nach 18 750 Klicks!
Trotzdem steht der Blog nun vor dem „All-time-high“ - und das bereits am 11. Tag des Monats Februar, als ein „blockierter“ Blog!
Die Bestätigung für das Anhalten des Rades mit mächtiger Hand sah ich heute schon am frühen Morgen: von 1 000 Zugriffen gestern um diese Zeit – heute hinab, auf 100, zurück in die Realität.
Was die Leute lesen, sehe ich auf meiner Blog-Statistik bei „blogger“ nicht, denn diese verzeichnet nur die 20 meistgelesenen Beiträge.
Feststellen muss ich aber die triste Tatsache, dass, wie schon oft betont und beklagt, fast nichts von dem gefunden wird, was ich in den letzten Tagen, Wochen und Monaten auf meinen beiden Hauptblogs publizierte!
Das spricht Bände für den Lauf der Ideen und der Dinge in der Welt der Freiheit!
Die westliche Dekadenz hat ein Gesicht: der Fall Epstein, der in den USA immer weitere Kreise zieht, mit Folgen, bis hin zu einem denkbaren „Impeachment“ des Präsidenten. Deckt die – möglicherweise korrupte - US-Generalstaatsanwältin Pam Bondi den Präsidenten, weil sie diesem verpflichtet ist?
Sie solle sich schämen und sofort zurücktreten, so die Forderung des Repräsentanten Kaliforniens an die Chefanklägerin der USA, nachdem diese einen Fall sexuellen Missbrauchs niederschlug, die Akte schließen ließ, anstatt den Fall juristisch aufzuarbeiten, so, wie es das Gesetz vorsieht.
Wahrscheinlich wurden zahlreiche Fälle in der Causa Epstein[1] nicht korrekt aufgearbeitet und eben von höchster Stelle ausgebremst, gestoppt, weil Donald Trump. der Lebemann und Dekadent, darin verwickelt ist!
Pam Bondi[2] wurde von Trump berufen – also ist sie ihm verpflichtet und muss liefern! Das hat sie wohl schon getan, so, wie es Trump erwartete, als Vertraute, verhüllend[3], anstatt aufklärend, nicht viel anders, als ich es aus deutschen Landen kenne und auch immer wieder ansprach, weil es schlechthin undemokratisch ist, an Mafia-Methoden erinnert und die politische Kultur im Staat zerstört.
Noch ein Interessenkonflikt, nahe an der Korruption angesiedelt, den ein Trump nicht wahrnehmen will – und die Justiz des Präsidenten auch nicht, zum Schaden der USA?
In welchem Zustand sich die US-Nation gerade befindet, konnte jeder mitbekommen, der das Hearing eine Weile mitverfolgte – ich habe hineingehört: eine Show auch dort: kritische Fragen zuhauf aus allen Ecken und Enden; die blonde Frau aber erzählt den Fragenden etwas von Börsenkursen, in der Hoffnung, dass die Redezeit der anderen abläuft, noch bevor Antworten gegeben wurden, die Beantwortung auf bohrende Fragen, die ausblieb, weil es viel zu verstecken gab und gibt in dem schmutzigen Fall, der kein gutes Licht auf den mächtigsten Mann der Welt wirft, der ein Engel sein möchte, ein Friedensstifter und der Retter der Nation vor dem Abgrund, in den sie dieser Fall, der der westlichen Dekadenz ein Gesicht gibt, gestürzt hat, ein Fall mit Folgen – bis hinein in die Königshäuser und Regierungszentralen Europas, die alle mit dabei waren bei der großen Schweinerei, die nicht länger unter dem Teppich bleiben kann, denn der Aufschrei der vielen Opfer ist zu laut geworden! Die Kreise weiten sich aus, auf die Clintons, besonders aber auf das englische Königshaus!
Epstein winkt aus dem Grab – wie Kapitän Ahab; und er zieht noch manchen hinab, wahrscheinlich auch die freche Staatsanwältin von Trumps Gnaden, die mit ihrem Vertuschen nicht durchkommen wird im immer noch freien Staat USA.
Der Rücktritt ist nur eine Frage der Zeit, wenn die Enthüllungen anhalten. Ein „Impeachment“ des Präsidenten Trump, nach dem schon viele rufen, könnte folgen, wenn – nach dem Entschwärzen der Stellen aus den angeblich 3 Millionen offengelegten Seiten zu dem Fall Epstein – noch mehr Belastendes an Licht kommt!
[1] Skandal der Skandale, der andere Skandale einfach verblassen lässt – westliche Dekadenz in Reinkultur? Die Kritiker des Westens haben sicher eine daran, denn nach Lenins Verdikt, werde der Westen an seiner Dekadenz zu Grunde gehen!
Einge Hunderttausend Zugriffe bei Wikipedia am Tag – das beschäftigt die Medien und die Menschen, ein Freund von Trump … aus besseren Tagen!
[3] Während meine Vorwürfe an die deutsche Politik, speziell an die Adresse des „Verhüllers“ Gauck gerichtet, in der Wüste verklagen, ohne in der deutschen Gesellschaft rezipiert zu werden oder gar Anklang zu finden, konnten, was gut für die Demokratie ist, alle Amerikaner, ja, die ganze Welt, den Ablauf der Anhörung mitverfolgen, in der Pam Bondi nicht überzeugte, ganz im Gegenteil, eine schlechte Figur abgab.
Während mein jahrelanger Kampf gegen deutsche Dekadenz-Phänomen gemessen am Fall Epstein geradezu als Lappalie erscheint, schustert sich Trump, der nun doch noch von Episoden aus der Vergangenheit eingeholt wird, sein System zurecht, über ins Amt Berufene, Staatsanwälte, Richter, den FED-Chef etc. – wenn auch an der Wahrheit und an dem Schicksal der Überlebenden des Skandals vorbei, der Opfer, die noch keine Gerechtigkeit erfuhren, eben, weil bestimmte Personen ihre – ihnen vom Staat geliehene, anvertraute – Macht missbrauchen, was bei der – wahrscheinlich käuflichen - Pam Bondi wohl so ist.
Die Geschichte vom Hasen und dem Igel, heute – die Zensoren aus dem Internet oder aus den geheimen Diensten der Demokratien, das sind Hasen, während der freie Geist und Blogger der Igel ist! Oder: warum Söder aus dem Verfassungsschutz – nach Maaßens schmählichem Abgang – nun einen „richtigen Geheimdienst“ machen und vielleicht auch die „Zensur“ wieder ganz offiziell einführen will, in Bayern zunächst, wo er das Sagen hat mit der CSU, dann aber in ganz Deutschland!?
Dann ist es wohl ganz aus mit dem freien Bloggen, auch an der bayerischen Grenze, wo ich seit Jahren leben und wirke, möglicherweis aber auch in ganz Deutschland, wo es dann einen reformierten Geheimdienst gibt, neben dem BND, der auch die Folter wieder einfährt, die bisher nur von Nazi-Erfindern lächerlich gemachte Folter, die selbst nie gefoltert wurden, das aber mit Segen des verlogenen Christenmenschen Pastor Gauck aus Rostock mit DDR-Sozialisation wie die gute und gerechte Merkel.
Anders als der Igel im Märchen, der noch seine Frau dabeihatte, als es um das Hinters-Licht_Führen des dummen Hasen ging im alten Staat der Deutschen, muss ich heute leider ohne Frau auskommen – und selbst rennen, schneller als Hasen, als ein widerborstiger Igel, der noch nicht aufgegeben hat, nachdem ihn die Frau davonrannte während der Pandemie, die Fronten wechselnd, weg von der Aufklärung totalitärer Verbrechen, hin zu den Dunkelmännern, um aus dem anderen Lager möglicher „Reichsbürger“ heraus das deutsche Vaterland zu retten, doch nicht mit Verstand und Vernunft, dafür aber mit Verschwörungstheorien aller Art, über die ich schon Auskunft gab an dieser Stelle, die aber auch unterbunden wurden von einem Deus ex machina, der manches verhindert, was er nicht richtig zu deuten weiß, nur, um es aus der Welt zu schaffen!
Deleatur!
Wie vor Jahrhunderten Im Obrigkeitsstaat – nun in der freien Demokratie!?
Mehr Macht den Geheimdiensten!?[1]
So wollen es wohl die Dunkelmänner aus den christlichen Parteien und aus deutschen Medien, die mit Mitteln der Diktatur arbeiten, Lügen verbreiten dürfen, damit die „Lichtgestalt der Deutschen“ allein die Wahrheit predigen darf, neben dem Pastor Gauck und anderen an der Staatsspitze, die, gut und gerecht, wie sie nun einmal sind, für alle denken und handeln.
Ergo kam einer meiner heute publizierten Beiträge nicht an[2], beim Leser!
Richtungweisend für das, was noch auf den Deutschen zukommt an Freiheitbeschneidung und echter „Zensur“!
Ein Schelm wer Böses dabei denkt, wenn Söder, bekloppt, wie er vielleicht ist, neben den Millionen Bekloppten aus der Zeit der Pandemie, von Gauck dazu gemacht, um dann mit einer Bekloppten genüsslich Tee zu trinken, heute, in der „närrischen Zeit“ als „Freiheitsheld“ auftritt, als „Braveheart[3]“ aus Bayern, echt lächerlich, dabei indirekt auch meinen Namen missbrauchend, in ferner Anlehnung an den Antisemiten Mel Gibson aus Hollywood in „Der Patriot[4]“ – und das echte „Phänomen der Freiheit“, die von anderen erkämpft wurde, doch weder von dem Gauckler Gauck, noch von dem spießigen Franken Söder, der kein Roland ist und auch kein Karl[5], kein freier Mann, nur ein christlicher Heuchler – mit Sinn für mehr Staat und Überwachung, für geistige Kastration und Kontrolle!?
Wehret den Anfängen der Diktatur, nicht nur in Amerika und in Israel, sondern auch in Hitlers Heimstatt, im Land der Teutonen, des Barons von Münchhausen und der Gebrüder Grimm!
Dieser – wichtige – Beitrag hat auf meinem Hauptblog gerade „1“ Zugriff erreicht, neben dem anderen mit „42“ Zugriffen, beide parallel veröffentlicht – was sagt das aus- über den freien Fluss der Gedanken in der freien Welt des Westes?
[1] Das war dem staatsloyalen Bayerischen Rundfunk eine Meldung wert!
[2] Ein Kriegsverbrecher im Land der Freien auf freiem Fuß unterwegs – und keiner findet sich, der den UNO-Haftbefehl des höchsten Gerichts der Welt, des ICJ aus dem Haag umsetzt, um Bibi dorthin zu bringen, wo er hingehört, in die Zelle des Milosevic, neben Mladic und Karadzic, den Völkermördern von Srebrenica!
Grund genug für mich, auf der Plattform „Facebook“, wo ich meine Blog-Beiträge unmittelbar nach der Veröffentlichung verlinke, einen Kommentar abzugeben -über mögliche Beschneidung und Zensur, durch geführt von wem auch immer!
„Dieser – wichtige – Beitrag hat auf meinem Hauptblog gerade „1“ Zugriff erreicht, neben dem anderen mit „42“ Zugriffen, beide parallel veröffentlicht – was sagt das aus- über den freien Fluss der Gedanken in der freien Welt des Westes?“
Nach Stunden hat sich das noch nicht geändert, was für Zensur spricht!
[3] Auch das war dem staatsloyalen Bayerischen Rundfunk eine Meldung wert!
[4] Die lange Mähne als Perücke macht aus dem Biedermann der CSU noch lange keinen Kämpfer, eher eine Witzfigur des schlechten Geschmacks, während die Freiheit etwas ist, womit sich die Amigos aus der schwarzen Seilschaft bestimmt nicht schmücken können.
Ein Bild von der Maskerade sah ich Im Netz!
Vgl. dazu auch meine Abgrenzungen von Mel, sowie:
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Ein Kriegsverbrecher im Land der Freien auf freiem Fuß unterwegs – und keiner findet sich, der den UNO-Haftbefehl des höchsten Gerichts der Welt, des ICJ aus dem Haag umsetzt, um Bibi dorthin zu bringen, wo er hingehört, in die Zelle des Milosevic, neben Mladic und Karadzic, den Völkermördern von Srebrenica!
Beschützt von Trump, dem Allmächtigen in den USA, wird man Netanjahu nicht verhaften in den USA, vor Gericht bringen wie einen Maduro, den man eingefangen hat wie auf dem Planten der Affen – denn Bibi ist der Mann, der die Kurse an der Wall Street angetrieben kann, mit 2 langen Jahren Krieg in Gaz und 72 000 Toten, die nicht eingerechnet, die noch unter den Trümmern liegen!
Trump, den ich den „inkarnierten Interessenkonflikt“ genannt habe, was in Amerika nicht mehr auffällt, macht nicht nur die Kurse selbst, an den sein Clan profitiert, nicht anders als andere Clans im Libanon oder in Libyen, wo man Gaddafis Sohn gerade erledigt hat- mit mehr Krieg an diversen Fronten sorgt er auch dafür, dass die Rüstungsaktien steigen, die Aktien des militärisch-industriellen Komplexes, die man sich frühzeitig gesichert hat, wohl wissend, dass Krieg kommt, wenn man diesen Krieg selbst auslösen kann, im Iran und anderswo auf der Welt, gegen wen auch immer!
Auch gegen Grönland, gegen Venezuela, gegen Panama, gegen Mexiko, gegen Kanada, gegen die EU, gegen die NATO, gegen die Mullahs und gegen Hinz und Kunz, Hauptsache es knallt und es fallen Bomben, viele Bomben – wie einst in Korea, in Vietnam, in Hiroshima und Nagasaki – schließlich ist seit Heraklit der Krieg der Vater aller Dinge … und steigende Kurse an der Börse, bei aller Vernichtung, denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zu Grunde geht, nach Goethe, nach Hitler, eben unter den Munitionsfabrikanten von heute, die ein Charlie Chaplin vielleicht verhaften ließe, anstatt ihre Papiere zu kaufen wie der kleine Frauenmörder Monsieur Verdoux!
Alle Dinge, die man tut, muss man im großen Stil tun, auch das Morden – wie in Gaza, wo Eliahu eine Atombombe der Israelis abwerfen wollte, Netanjahus Minister!
Aber Charlie Chaplin kann die Munitionsfabrikanten nicht mehr verhaften lassen, denn erlebt nicht mehr und hatte auch nie die Macht dazu, die die UNO angeblich hat, und die Kriegstreiber á la Netanjahu nicht!
Milosevic, neben Mladic und Karadzic, die Völkermörder von Srebrenica, mussten daran glauben, denn sie hatten keine Lobby – und Putin würde man liebsten auch dort sehen; nicht aber Bibi, der weiter Krieg führt an 7 Fronten, und der noch mehr Krieg will, auch den „totalen Krieg“, der merkwürdigerweise von, Volk der Juden aus Israel mitgetragen wird, von dem Opfervolk, das nun zum Tätervolk wird im ungerechten Krieg,, wenn Bibi weiterhin im Amt bleibt, neu bestätigt wird in der kommende Wahl, von faschistischen Siedlern, doch zum Schaden des Judentums weltweit und aller Juden in der Diaspora, auch der deutschen, die mit dem ungebremsten Tun diesen einen Massenmörders leben müssen, oft im Dissens zu den liberalen, humanen Überzeugungen, nicht nur im verlogenen Deutschland.
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Späte Genugtuung – die Völker der Welt lesen heute, was ich vor 10 Jahren gegen Donald Trump schrieb und publizierte, in dem Buch „America First“ dessen Text ich ins Netz stellte, gratis, doch nicht umsonst, wie es sich jetzt herausstellt,
denn die Zugriffe auf meinen Hauptblog nehmen dramatisch zu, einem All-time-high entgegenstrebend, während das, was ich gerade dort schreibe, nach bewährter Weise untergeht, denn den Blog wird seit Juli massiv behindert, „blockiert“, von wem auch immer!
Merkwürdig sind nicht nur die zahlreichen Zugriffe aus China, im Augenblick sind das über 18 000, bezogen auf die letzten Tage der Woche, sondern auch, neben den Vereinigte Staaten mit über 1.200 und Deutschland mit knapp unter 1000, die etwa 350 Klicks aus Brasilien, aus Vietnam und die 321, Indien 168, Bangladesch 162, Vereinigtes Königreich 136, Indonesien 97, Pakistan 95, Argentinien 88, Irland 80, Finnland 76, Kanada 71, Frankreich 64, Schweden 64 Südafrika 60 – etc.
Mehr kann ich auf der „blogger“-Statistik, die nur ich sehe, nicht sehen. Doch diese Daten, die keine Staatsgeheimnisse sind, sind, wenn sie denn echt sind, stimmen, eine ganze Menge, die nicht nur Feeback für mich bedeuten, für den seit Jahren schon gezielt „ausgebremsten“, massiv behinderten Buch-Autor und Zeit- und Staatskritiker, sondern auch etwas über Trumps Wirken in der Welt, der, seit Jahren schon, die Välker der Erden gegen sich aufgebracht hat, nicht nur die großen Systemrivalen China, Russland, den Iran, Nordkorea aus der im Westen so genannten „Achse des Bösen“, sondern auch große BRICS-Staaten, Indien, Pakistan, EU-Staaten und weitere „blockfreie“, wie man sie früher einmal nannte, die den großen Usurpator Trump in seinem Expansionsdrang der neo-kolonialistischen Art mit Skepsis betrachten und als Gefahr für alle sehen.
Was lesen die Bürger der Welt aus meiner Feder auf dem Blog, Weltbürger, die sich nicht mit offiziellen Meinungen aus großen Medien begnügen?
Sie greifen auf den Text des Buches zu, das mir bisher kein Geld eingebracht hat,
das aber neu aufgelegt werden könnte, da viele Dutzend Artikel aus meiner Feder zu Trump in den letzten Jahren dazugekommen sind, falls sich ein geeigneter Verlag findet, nach dem cih weltweit suche!!!
Sie lesen auch das, was ich vor Jahren schon zur Thematik publizierte; sie lesen mit anderen Augen, das, was seinerzeit unterging, überlagert von Fake-News und verlogenen Propaganda-Artikeln der gesteuerten Art aus Medien von Leuten mit sehr viel Geld, die alle gängeln, um ihre Politik durchzusetzen, global, die oft nur reine, egoistische, egomane Macht-Politik von wenigen Akteuren ist, die den Vielen ihre Sicht auszwingen, militärisch, wenn es sein muss, frech am Völkerrecht vorbei.
Also lesen meine – unbekannten - Leser aus aller Welt das:
Gepostet von Carl Gibson, um die 384
„Nie wieder!“ - 400 amerikanische Juden, Rabbiner, Studenten, Nachkommen der Holocaust-Überlebenden, protestieren im US-Kapitol gegen den Krieg in Gaza – und werden wieder abgeführt wie Verbrecher! Noch ein Deja-Vu: „Nicht in meinem Namen“! Die anständigen Juden begehren auf! (Mit dem Gesamttext: Carl Gibson, „America First“, 2017, in deutscher Sprache als Hintergrund.)
Gepostet von Carl Gibson
376
Sieht Amerika „rot“? Alarm im Weißen Haus in der Erwartung eines roten Tsunamis!? Ein Zwischenwahl-Essay von Carl Gibson
Gepostet von Carl Gibson
266
Die Welt sei nach der Liquidierung des Hamas-Führers Hanija in Teheran eine bessere geworden, meint der jüdische Politiker Eliahu[1], der Mann, der eine Atombombe[2] auf Gaza werfen wollte!
Gepostet von Carl Gibson
161
Mit dem Hammer philosophieren … und dabei Nancy Pelosis Kniescheiben zertrümmern – zur neuen „politischen Kultur“ in den USA und zur geistig-moralischen Situation einer vom Hass gespaltenen Nation - Kommt der „politische Mord“ in die USA zurück?
Gepostet von Carl Gibson
125
Amerikas Weg in die Diktatur jetzt mit der Wahl Bidens zum neuen Präsidenten der USA verhindern, jetzt - auf jede Stimme gegen Trump kommt es an! Philosoph und Buchautor Carl Gibson über US-Präsident Donald Trump in dem hier vollständig zitierten Werk "America First", 2017 und "Endzeit", 2017. - Warnung und Wahlaufruf gegen Trump!
Gepostet von Carl Gibson
112
Also ist mein Tun seit der Buch-Edition im Jahr 2017 im aktiven Widerstreit gegen Trump keine Sisyphus-Arbeit der absurden Art, sondern ein öffentliches „Dagegenhalten“ eines Menschen und Geistes, der „Menschenrechte für alle“ einfordert, so, wie es einem Jimmy Carter seinerzeit vorschwebte, als ich den Kampf gegen die Kommunisten in der Diktatur aufnahm, nach 1975 und im Geist der KSZE-Schlussakte aus Helsinki!
Davon ist der Machtmesch Trump, der Menschen als Müll betrachtet, ja, ganze Nationen auch als Müll, sehr weit entfernt!
Die Welt, an deren Gewissen ich oft appellierte in den letzten Jahren, hört mir zu, verstärkt in den letzten Tagen, wo Trump nach mehr Krieg aus ist, der Machtmensch im Bund mit einem Kriegsverbrecher aus dem Apartheid-Staat Israel, der heute in den USA, im Land der Freien nicht verhaftet wird, die UNO brüskierend, die Völkergemeinschaft brüskierend, vor den Kopf stoßend in offensichtlicher Verachtung, in schamloser Ignoranz, mit dem weggestoßenen Völkerrecht, das dem Gesetz des Dschungels weichen muss, im Westjordanland gerade und in Gaza ebenso, wie in anderen Teilen der Welt, wo die Macht bestimmt und der Neo-Kolonialismus neue Fakten schaffen wird.
Soweit diese Zeilen, die man wegzensieren wird im Netz, geschrieben mit schwachen Augen und nachlassender Kraft.
Das Unrecht bestimmt das Los der Welt – und es wird noch mehr werden, wenn Trump einen zweiten Flugzeugträger an den Golf schickt, Krieg androhend, den er vielleicht doch noch wird führen müssen, einen Krieg, den Netanjahu unbedingt will, um den Iran zu vernichten, denn der Iran beruft sich in vielen Punkten auf das Völkerrecht, mit den Nationen der Welt, auf die höhere Etuk der Menschen, die für alle gelten soll, die aber speziell von Israel mit seinen 90 Atomsprengköpfen fern jeden Abkommens seit Jahrzehnten gegen UNO-Resolutionen verstoßend, gebrochen wird, vor den Augen der - staunenden, ohnmächtigen - Welt!
Menetekel, Vorspiel zur Apokalypse - Die Völker Welt, an deren Gewissen ich in der Gaza-Sache oft appellierte in den letzten beiden Kriegsjahren, hören mir zu,
inzwischen, mir, dem Ohmmächtigen mit der schwachen Stimme und im stummen Aufschrei des Schreibende mit schwachen Augen und abnehmenden Kräften, der auch noch behindert wird als Publizist und Blogger - solidarisch, denn sie sind alle nicht weniger schwach und gelähmt in der UNO-Vollversammlung wie ich, der kleine, unbekannte Einzelkämpfer gegen Unrecht und für das Völkerrecht, das einmal eingeführt wurde, um das Gesetz des Dschungels moderner Diktatoren für immer aus der Welt zu verbannen! Doch das war 1945, nach dem Krieg und dem Atombombenabwurf in Japan!
Was ist daraus geworden? Heute?
Das sehen wird in Gaza!
Und das werden wir am Golf sehen, wenn Trump nicht doch noch gestoppt wird, von den Superreichen, für die er unterwegs ist, die aber auch alles verlieren werden, wenn die Welt in Brand gerät.
So viel politische Dummheit und Kurzsichtigkeit hätte ich den vielen US-Milliardären eigentlich nicht zugetraut!
Doch das ist der Status quo heute.
Sie alle, die Bibi heute zum Tee empfangen, werden alles verlieren!
Eine kleine Genugtuung für die Milliarden, die überhaupt nichts haben?
Denn in einer Welt, in welcher sich 5000 Atomsprengköpfe gegenüberstehen auf beiden Seiten, eine von en 9o aber, von denen keiner spricht, den Weltbrand auslösen können, wird ein Überleben des Menschen nicht mehr möglich sein nach dem großen Knall, auch im Bunker nicht, dort lebt man nur ein paar Tage länger, um, dahinsiechend, bald darauf beim eigenen Sterben zuzusehen!
Dieses Szenario aber will Bibi, fest entschlossen, Trump vom großen Schlag gegen das Böse zu überzeugen – zwei Retter der Zivilisation und Menschheit gegen den großen Satan am Golf?
Die Apokalypse, von den Menschen in Gaza erduldet in zwei langen Bombenjahren des Mordens, wird nun für alle greifbar, auch für falsche Pharisäer, Christen und christliche Zionisten – über neue Faschisten wie Netanjahu und Trump, die man nicht beim Namen nennen soll!
Doch die Früchte ihrer Taten werden eine klare Sprache sprechen, auch wenn man die Propheten von heute, die davon reden, erschlägt, so und anders – denn jene Saaten im Hass, Hetze und Krieg bedeuten Untergang, für alle, doch schrecklicher, als es das Alte Buch, das für einige heilig ist, vor zweitausend Jahre ausgemalt hat – und schneller.
Die ZEIT arbeitet mit Mitteln der Diktatur - ich wurde dort im Jahr 2009 gesperrt, willkürlich ausgesperrt, fein „demokratisch“ – und ich bin dort, in Hamburg, wo freier ein Geist weht, ein Ungeist, immer noch „gesperrt“ – „ausgesperrt“ !
Die 12 000 Zugriffe aus China, die ich gerade auf einem meiner beiden Hauptblogs feststelle, sprechen eine eindeutige Sprache: mein „Buch „America First“, das ich im Jahr 2017 gegen Trump schrieb, interessiert dort, in China, heute hundertfach – mit vielen Begleit-Artikeln[1] über das Un-Phänomen Trump, ein Buch, das mir bisher keinen roten Heller einbrachte, dessen Gesamttext ich aber für alle interessierten Leser ins Netz stellte, gratis, weil die Wahrheit nicht erst eingekauft werden muss – aus der Sicht der wirklich Freien, die den reinen Gelderwerb verachten.
Als ich im Land der Deutschen im Sommer 2009 gegen ein ähnliches Un-Phänomen anging, verbreitet in den Kolumnen der ZEIT, wurde mir ein Maulkorb auferlegt wurde, obwohl ich kein Hund bin, aber zum Hund gemacht werden sollte - im freien Land des Michel, von Hamburg aus, lange nach den Machwerken des „Spiegel“ in gleicher Sache.
Mögen die Chinesen heute die Sache aufarbeiten, die im Deutschland der feigen Deutschen nicht aufzuarbeiten war – und die auch im sonnigen Kalifornien oder in Japan nicht aufgearbeitet werden konnte, 2014, als meine dort angeschafften Beweisführungen der Wissenschaft vorlagen.
Die gütige Sonne, die nicht nur in Japan verehrt wird, bringt noch manches an den Tag!
Auch die Tatsache, dass das freie Wort, das in Deutschland nur den großen Lügenblättern der Nation zusteht, neben den Claqueuren aus dem öffentlich-rechtlichen Zwangsgebührenfernsehen, die mit den Mitteln der Diktatur durchgesetzt werden, undemokratisch, auch noch mit Macht und Geld, á la Trump, damit das Volk weiter desinformiert bleibt und hinter dem Mond, der bekanntlich kein eigenes Licht und dessen Licht in Deutschland vielleicht aus dem Schloss Bellevue herstammt, wo der Prediger ein Politiker und der Politiker ein Pfaffe ist, immer gut und gerecht unterwegs, damitves in wiedervereinten Deuzschland auch so bleibt, wie es ist.
Geschimpft wird -nach den Gesetzen der deutschen Streitkultur - gegen das geistig-geistliche Oberhaupt in anderen Staaten, ob Freund oder Feind, den man ist gerecht, in den Medien wie im Staat, selbstgerecht, während der Kritiker, der dem Saustall ausmisten will, vor der Tür bleibt, froh darüber, überhaupt noch am Leben zu sein, schreiben und Kritik über zu dürfen auf einem Blog, den man blockiert hat, damit sein Wort dort bleibt, wo der Dreck ist bei der ZEIT in Hamburg, unter dem Teppich.
So kommt die Demokratie auf den Hund, noch vor Trump im Land der Freien, vorbildlich aus Deutschland!
[1] Vgl. dazu die Überschriften aus meiner Online-Statistik, die ich inzwischen auf meinem beiden Hauptblogs veröffentlich habe, damit die Welt erkennt, was ich schrieb und was von meinen Werken versteckt wurde in diesem sauberen Deutschland ohne Zensur!
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Mit gebundenen Händen - vom Regimekritiker in der roten Diktatur zum Kritiker der kranken Demokratie in Deutschland – Dissidenten-Los! J‘ accuse!
Mein Los heute, als gehemmter, ausgebremster Autor und Blogger im verlogenen Staat des viele Pseudo – mit Maulkorb, in tausend Stricke gefangen, wie Gulliver: es macht keinen Spaß mehr zu schrieben, zu bloggen, während ich, gleich einem Dieb, nach Tricks oder Winkelzügen suchen muss wie der Winkeladvokat des Teufels, um meine Gedanken überhaupt noch fließen zu lassen in einem, hört, hört, freien, Staat, in welchem ich seit 202o. also seit meiner Erkrankung, vom Einkommen abgeschnitten auch meine Bücher nicht mehr drucken kann, arm gemacht von Akteuren des Staates, die dafür nicht haften-
Trotzig machte ich weiter, auch heute, nachdem die Welt mir endlich zuhört, nein, nicht die deutschen, noch die Cowboys aus Amerika, die ein Völkerrecht nicht brauchen, aber die anderen, die vielen Kleinen neben den Großen, die auch machen, was sie wollen, auch mich, den Kritiker des Westens, zum Spielball, wenn es sein muss.
KI, ein Medium, das viele Dummheiten über mich du mein Werk verbreitet hat in den letzten Jahren, hat mich auch schön gewürdigt, indem darauf hingewiesen wurde, ich hätte mein Leben dem Ringen um die Wahrheit gewidmet, dem Kampf gegen Unrecht und Ungerechtigkeit!
Das sagt die Maschine, ein kleiner Trost für mich, die Menschen sagen das nicht – aber ich sehe das Feedback aus den armen Staaten der Welt, wo man mich, den Ohnmächtigen mit schwacher Stimme oder stummem Aufschrei, doch noch versteht, anders als im – längst dekadenten – Westen, wo für viel viele die Freiheit eine Selbstverständlichkeit ist und nicht erst erkämpft werden muss. Leib und Leben riskierend wie einst im roten Osten.
Also toleriert man auch das Unrecht in der Welt, Menschenvernichtung in völkerrechtswidrigen Kriegen, ausgefochten auch noch von dem verblendeten Opfervolk der Juden, um diese sonderbare Freiheit mit all den verlogenen, zu Floskeln verkommenen Werten und Prinzipien aufrecht zu erhalten, allen voran dabei die zynischen Europäer aus der EU.
Aus meiner Feder gibt es mehrere Tausend Beiträge im Netz – ein paar Essays und Zeitkritiken sind auch darunter, auch eine ganze Menge Staatskritik aus - dem Land der 1 000 Tabus - Deutschland, die man nicht mehr alle aus der Welt schaffen kann, ungeachtet aller „Zensur“, Beschneidung und der Behinderung auf meinem - seit Monaten schon „blockierten! – Blog!
Die Wahrheit wird uns frei machen, früher oder später, auch in Deutschland!
Doch nicht biblische Wahrheit, die eine Märchengeschichte ist für Gläubige, die daran glauben, sondern die echte, die im Land des Michel nicht sein soll, weil sie gegen das verstößt, was von oben herab dem aufgeklärten Volk Luthers und Kants gepredigt wird, mit verlogener Stimme im verlogenen Geist.
Also hielt ich dagegen.
Wenn nun die Rezeption meiner Gedanken aus China erfolgt, also eine Resonanz, die ich- auf wissenschaftlicher Ebene - eher aus den USA erwartet hatte - und die fehlschlug, als Russen mein Schrifttum für ihre Zwecke zu manipulieren suchten, auch meinen Blog, dann eben aus China.
Die Wahrheit bahnt sich ihre Bahn, einmal so und einmal anders.
Schmiede das Eisen, solange es heiß ist[1], sage ich mir, mit den Chinesen!
Das große Interesse der Chinesen an meiner Schrift über Trump aus dem Jahr 2017, „America First“ gibt mir Auftrieb, nachdem ich, schwer frustriert, fast schon vor der Resignation war.
Während die Ungerechtigkeiten im Nahen Osten, wo ein Netanjahu macht, was er will, weiterhin anhalten, nach 72 000 Toten, allein über 570 seit dem Waffenstillstand, mit den 1 500 Verstößen Israels gegen diesen, alles toleriert von dem selbstherrlichen Trump[2], kommt ein „Dagegenhalten[3]“ aus China, dem meine kritischen Schriften zur Thematik, die seit Jahren vorliegen, im Internet publiziert, wohl sehr gelegen kommen?
Auch das eine Buch, neben den Kritiken über Deutschland unter Merkel, seit 2016.
Nicht nur die Kommunisten lügen und täuschen – die anderen, die Selbstgerechten unter den Staaten des Westens, lügen und täuschen auch, noch recht unauffällig anfangs im Ukraine-Krieg nach Putins Aggression, dafür aber immer eindeutiger in der Gaza-Frage, wo der Westen immer noch das mitmacht, was zwei Usurpatoren im Hinterzimmer ausheckten und politisch-militärisch durchsetzen.
China, das die schlaueste wie konsequenteste Außenpolitik unter den Mächten betreibt, schon seit Jahren, auch wenn es Macht-Politik ist, Politik der nationalen Konsolidierung wie der ökonomisch-militärischen Expansion, schlug sich im Sicherheitsrat der UNO, gut sichtbar für die Welt, auf die Seite des Völkerrechts, jenes internationalen Rechts, welches ein Netanjahu und ein Trump am liebsten für immer verdrängen, ganz abschaffen wollen, um selbst nach dem Gesetz es Stärken und des Dschungels zu agieren.
Also ist in dieser ganz großen Schlacht Chinas gegen den Westen, lange nach lange Maos Marsch, auch die Munition hilfreich, die ein kleiner Autor und Blogger im fernen Deutschland angesammelt hat, gleich einer Arbeitsbiene oder Arbeitsameise im Volk, die das ist, um der Sache aller zu dienen, sich selbst aufopfernd, wenn auch in Erinnerung an die Nazis Hitlers, der auch so dachte: Du bist nichts, dein Volk ist alles!
Mein Anti-Programm!
Dagegen hielt ich von Anfang an, als mich die Kommunisten in ihrem Arbeiter-Paradies, das eine rote Diktatur war, für ihre Zwecke einsetzen wollten, mein Leben ihrer Staatsdoktrin unterwerfend!
Keine Ameise sein wollend, ging ich in die Opposition, in den Widerstand!
Während ich heute, im Dienst der Wahrheit unterwegs, über Aufklärung, meinem deutschen Volk, das ich noch nicht aufgegeben habe, trotzdem diene, was auch nicht den Regierenden, die zum Teil nur Pseudo-Demokraten sind, Lügner und Täuscher im Dienst des großen Götzen!
Der freie Geist, der Freigeist – ein Spielball[4] im Spiel der Mächtigen?
Er kann es nicht verhindern; aber er kann seine Haltung verdeutlichen, was ich hier tue, auch dazu – und wie damals, als ich das offenlegte, als russische Propagandisten mich, den „einflussreichen[5] Blogger“ ködern und vor ihren Karren spannen wollten, gegen Deutschland!
Ein freies Individuum unterwirft sich als Einzelpersönlichkeit weder einer Partei, noch einem Staat oder gar ausländischen Mächten obskurer Herkunft – er bleibt, was er ist, aufrecht - und bei der Wahrheit, bei den Fakten, unermüdlich aufklärend und für echte Werte wie Prinzipien einstehend, eintretend – bis zuletzt, bis zum letzten Gang und Atemzug: das Wesen des Kämpfer s ist der Kampf, in meinem Fall, inzwischen alt, krank, ohne Geld, ist es der geistige Kampf, mit der Feder in der Hand, nicht Steine[6] werfend, nicht auf den Barrikaden[7] – und so wird es auch bleiben!
[1] „Bate fierul, cit e cald“, sagt der Rumäne, neben anderen Nationen, die die Volkweisheit auch kennen und verinnerlicht haben.
[2] In seinem Lobbyisten-Machwerk „Board of Peace“ kommt das Wort Gaza angeblich nicht einmal vor.
Für den Wiederaufbau Gazas in Ruinen, der nur einigen Geschäftsleuten viel Geld einbringen wird, sollen 57 Milliarden US-Dollar herhalten!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gescheitert!? Oder: Dagegenhalten, bis zuletzt!
[4] Was wird sein, wenn mein Blog einmal in Indien oder China gelesen wird, fragt ich mich vor Jahren, noch bevor die Russen kamen und überraschende Nachfrage aus Südamerika. Jetzt, wo die Zugriffe aus China schon seit Tagen anhalten, mehr werden, nicht weniger, inzwischen schon über 12 000 in den ersten Februar-Tagen 2026, erkenne ich an den „gelesenen“ Beiträgen, dass die Nachfrage echt ist. Also setzt man sich dort nicht nur mit dem „Phänomen Trump“ auseinander, sondern mit dem gesamten Westen, also auch mit den Staaten der EU und der „Demokratie“ Deutschland!
Oberwasser für mich?
Vielleicht die Chance, um doch noch Gehör zu finden – als ein Ausgegrenzter in der Ecke in Deutschland, der seit 2008 über diesen Boykott - meiner Schriften wie meiner Person als Mensch und Geist - klagt, öffentlich, ignoriert von der deutschen Gesellschaft der Verführten und Gegängelten.
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wie einflussreich ist der deutsche Blogger Carl Gibson wirklich?
[6] Meinen jüngsten Beitrag:
Der Verzweifelte, der den Stein immer noch nicht geworfen hat,
will das Internet gerade nicht finden, nur indirekt unter:
Matratzengruft Heine | carlgibsongermany
Dafür lese man das:
[7] Nach meiner Krebs-Operation am Dickdarm, musste ich ein halbes Jahr mit einem Stoma-Meutel am Bauch durch die Gegend laufen, in Windeln wie ein Baby.
Trotzdem wurde von mir verlangt, nicht nur zu schreiben und zu publizieren, sondern konkret auf die Barrikaden zu gehen, um die Missstände in Deutschland aktiv zu bekämpfen; á la Joschka Fischer, im Stil der Bastille-Erstürmung, doch heute, Anno Domini 2020:
Was der Westen, von dem ich mich im November 2023 losgesagt[1] habe, als Mensch und Geist, endlich begreifen muss: Trump ist nicht nur „politisch naiv“, sondern zutiefst schizophren – mit Maximal-Forderungen an den Iran, die an Absurdität grenzen wie mit demonstrierter Machtpolitik über Erpressung[2] an die Adresse der gesamten Weltgemeinschaft
Ist Donald Trump politisch naiv[3], fragte ich in dem Buch über den angehenden Diktator, der nicht nur im Grunde seines Herzens ein Demokratie-Verächter und ein Faschist[4] ist, in einem Werk ohne Tantiemen, das mir aus sonst keinen roten Heller einbrachte und dessen Gesamt-Text ich schon Jahren ins Internet stellte, gratis. damit die kritischen Ideen zirkulieren, auch, als ein Akt des Widerstands gegen eine ausstrebende Diktatur im Lan der Freien, in den USA, wo man sehr wohl weiß, wer Trump ist![5]
Einmal Völkerrecht ja, ein anders Mal nein zum Völkerrecht, so will es Trump, bisher geduldet vom kultiviert-zivilisierten Westen!
Im UNO-Sicherheitsrat soll sich die Welt an das US-Veto, halten, als die UNO-Charta Befolgen, die so, wie sie ist.
In dem anderen Fall, wo der Iran auf das Völkerrecht pocht, aber nicht!
Mehr Doppelmoral, mehr Doppelzüngigkeit gehet wohl nicht - und das vor den Augen der Völker der welt, die da bisher auch so hinnahmen!
Bis auf Kim … und die Iraner, di die sich nun zum Verteidiger des Völkerrechts aufschwingen?
Geht es noch absurder in der vom Trump und Netanjahu auf den Kog gestellten Welt?
[1] Inzwischen sagen sich immer Westeuropäer vom Westen los, auch Amerikaner, viele Künstler und Geistesschaffende, die die Macht des Faktischen nicht länger anerkennen wollen, noch weniger Heuchelei und zynische Machtpolitik mit den über 71 000 Toten in Gaza.
Mit über 175 Zugriffen heute führt die Liste meiner Blog- Beiträge an, nicht ganz zufällig:
Die Welt will die große Schweinerei der Macht-Politik einfach nicht mehr hinnehmen!
[2] Was man dem Hunnen-Kaiser Wilhelm II. vorwarf, soll nun im Fall der USA Trumps hingenommen werden?
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ist Donald Trump politisch naiv?
Carl Gibson:„AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt – Wille zur Macht und Umwertung aller Werte!? |
Mein – vom Ausland aus – manipulierter (?) Blog: gelesen wird gerade alles, was gegen den Einen ist,
dessen Namen ich in der Überschrift besser nicht nenne, wenn der Beitrag eine Chance auf ein Durchkommen haben soll, im Netz – und jenen des Übertäters der möglichen Manipulation auch nicht!
Auf einmal ist das wichtig, was ich vor 10 Jahren gegen Trump schrieb – aus chinesischer Sicht (?), denn die USA sind heute der System-Rivale Chinas schlechthin, gegen den man sich also dort wappnet, auch ideologisch, während Putins Russland fast schon unwichtig geworden ist.
Also ist alles gut, was die USA schwächen?
Das von mir seinerzeit auf die Interessen der USA bezogene „Prinzip[1]“ wird jetzt von Peking aus (?) auf den Kopf gestellt?
Während in früheren Jahren, wenn an meine Hauptblog „gedreht“ wurde, um die Zugriffe nach oben zu bringen, was mehr Geld für die Hosts bedeutet, für mich nicht zu erkennen war, was gelesen wird, so sehe ich das nun ganz genau[2]:
es sind die kritischen Beiträge gegen Trump aus „America First“, 2017, und danach!
Cui bono?
Den Chinesen als Urheber?
Ist das so - oder treibt da ein anderer sein Unwesen in Sachen Deviation, um den anderen den Schwarzen Peter zuzuschieben?
Geheimdienste sind geheim – und die Machenschaften solcher Dienste sind es auch!
Ich sehr nur, wie ich als Autor und Blogger zum Spielball werde! Zum Instrument, was ich auch früher schon hier eklagte!
Doch keiner ist da, um mehr Licht in das Dunkel zu bringen oder gar, um den Unfug, der mich zum Opfer macht, zu unterbinden!
[1] Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Carl Gibson: Was Amerika nützt ist gut. Was Amerika schadet, ist schlecht. Amerikanischer Pragmatismus, Moral und der Fall Snowden, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik
[2] Die Zugriffe schnellten in den letzten Tagen auf fast 10 000 hoch, bei wenigen Hundert aus den USA oder aus Deutschland, sowie ganze4 Klicks aus Russland!
Das ist nicht normal.
So gerät der kleine, unbekannte Blogger zwischen die Fronten der großen Politik.
Wahrscheinlich wurden einzelne Beiträge verlinkt und können mit Hilfe von Übersetzungsprogrammen gelesen werden. Was nicht ganz der Logik entspricht: die Themen, die nicht ganz zu einer chinesischen Leserschaft passen!
Wer treibt also sein Spiel – über China?
Es wird keinen Krieg am Golf geben – der Spieler hat ausgespielt
Trump, der Hasardeur!
Daheim kann er seine Büttenreden halten, während ihm Kongressabgeordnete willig zuhören, gelegentlich sogar Beifall klatschen, denn es sind fast allesamt Innenpolitiker, die von Weltpolitik nichts verstehen; schließlich ist die Show alles, Trump aber ein „Comedian“, vor der Wahr und nach der Wahl!
Doch dort, wo es auf Ernsthaftigkeit und Verlass ankommt, tönt der US-Präsident kleinlaut: mal sehen, ob es zu einen Regionalkrieg am Golf geben wird; wir werden es herausfinden!
So, lakonisch, spricht Trump über den Auftat zu einen 3. Weltkrieg, einfach unseriös!
In Venezuela schlug er zu, denn der Gegner aus dem Hinterhof hatte kein Blatt. Trump konnte blindspielen und gewinnen, weil er, der Konquistador, eine Armada hatte – und anderen, Nachkommen der ausgerotteten Einheimischen, keine.
Das Ergebnis ist bekannt!
Wenn einer kommen würde, um unseren Präsidenten zu entführen, mit Macht und Gewalt, dann wäre das eine Kriegserklärung, so ein US-Spitzenpolitiker später vor staunenden Amerikanern, die nicht genau wussten, worüber sie sich wunderen sollten, über den frivolen Coup in einem souveränen Staat Südamerikas – oder über das Hinwegsetzen ihres Autokraten über das Völkerrecht, das für alle Völker Geltung, gleich einem Netanjahu im Nahen Osten, der das Völkerrecht de facto und mit Macht einfach dort ausgesetzt hat.
Freund Putin, der selbst Krieg führen muss, die Chinesen, deren Öl aus Venezuela Trump anfangen ließ auf hoher See, und sogar die Europäer aus der großen Pudel-Schar der Folgsamen, kuschten bei dem Coup, ja, sogar der UNO-Protest hielt sich in Grenzen.
Doch als Trump in einem weiteren seinen Spielchen der Macht wie der Macht-Demonstration nach dem „großen Stück Eis“ griff, er, der sein(e) „ICE“ schon hat, schrie die halbe Welt auf, die Europäer, NATO-Partner, Dänen und Grönländer, denn das „Eis“ „is not für sale“ oder als billige Beute im Beutezug im Stil der Raubritter und Konquistadoren zu haben, sondern ein Land, das anderen gehört und frei bleiben wie souverän sein will!
Trump hat das Blatt ausgereizt – er wollte wissen, wie weit er gehen kann, wann Widerstand einsetzt und wer sich wehrt!
Nun weiß er es!
Am Golf aber hätte er es auch längst wissen können, denn die Armada mit Flugzeugträger, Zerstören und vielen Flugzeugen mit zahlreichen Bomben an Bord sind nur ein Papiertiger, der nicht recht kämpfen kann,
gleich der Atombombe, mit der man zwar eine Drohung aufrechterhalten, aber mit der man keinen echten Krieg führen kann, weder von Russland aus gegen das Deutschland ohne Atomwaffen, noch anderswo auf der Welt, weil ein Atomwaffensatz die Vernichtung aller bedeutet, was seit 1945 nicht nur in Hiroshima und Nagasaki bekannt ist, sondern auch noch durch die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima erneut ins Bewusstsein der Menschheit gerufen wurde.
Trump kann seine Armada nicht einsetzen, weil die Risiken zu groß und vor allem unüberschaubar sind – mit Kettenreaktionen der unvorhersehbaren Art, nicht anders als bei der abgeworfenen Atombombe, deren Brand noch andere Brände auslöst, um am Ende alles zu vernichten, alles, was lebt und brennt, inklusive das große Amerika, so groß es auch sein mag – und so unvernünftig, mit einem Narren als Staatschef, den man stoppen muss, bevor er närrische Befehle gibt und andere, gleich „ICE“, das Närrische auch noch ausführen[1].
Was ein Krieg am Golf für Israel[2] bedeutet, sprach ich vor Tagen schon an; was auf die Region zukommt im Kriegsfall und in einem langen, verlustreichen, kostspieligen Krieg, das wissen die vielen kleinen Einzelsaaten am Golf, deren Existenz auf dem Spiel steht, aber auch die ganz großen wie Saudi-Arabien, die auch wanken und untergehen können mit dem vielen Öl, an dem das Wohl und Wehe der westlichen Welt hängt.
Also werden sie alle gegen einen Krieg am Golf[3] sein – Trump wird allein dastehen, mit seiner Armada, die nicht kämpfen darf und einem einsamen Freund Netanjahu, der aus der Ferne zuschaut, mitkämpft, aber in Sorge um das eigene Volk im exponierten Staat, nachdem er schon an sieben Fronten Krieg führte und immer noch kämpft – gegen viele Gegner, exponiert wie schon zuvor.
Trump hat also in diesem einen ganz großen Spiel geblufft – und verloren!
Man kann keinen Kampf androhen[4], den man in Fall des Falles nicht führen kann!
Das weiß sogar der unverschämte Putin, der Deutschland mit dem Einsatz von Atomwaffen droht, ungeniert, einfach so, der gute Freund Schröders, als lupenreiner Demokrat!
Wenn Trump nun gleichzieht mit Drohungen, wenn auch gegen die ideologisch verbohrten Mullahs, dann begibt er sich auf eine Niveau Putins, das Völkerrecht einfach hinwegwischend, aber auch die Prinzipien der Humanität.
Also wird es den Krieg am Golf nicht geben!
Es sei denn, die Amerikaner, das Volk der Freien, folgen ihrem „Führer“ auf dem Harakiri-Kurs im Deja-Vu, dessen Ende bekannt ist: Millionen Kriegstote, und eine Welt in Ruinen und Trümmern, dren Schrecken noch über das hinausgeht, was wir nach 1945 in Deutschland erlebten und heute aus Gaza kennen, nachdem Netanjahu die Zivilisation dort gerettet hat – wie ISIS!?
[1] Meine Warnungen liest man heute weniger in Deutschland, wo ich seit Jahren als kritischer Autor verfemt bin und zensiert werde, dafür aber in China, gesteen mit über 2 800 Zugriffen, die ich nicht selbt generiert habe, während mein Buch über Trump, vor 10 Jahren vorgelegt, heute dort und an sich so populär ist wie noch nie, mit 71 Zugriffen auf dem Blog und weiteren zu Artikeln aus meiner Feder rund um das Buch in hoher Zahl – und das, obwohl ich den Text seit Jahren vollständig ins Internet gestellt habe.
Was der Westen nicht recht über Trump hören will, das wollen die Chinesen wohl wissen?
Nicht gefunden m Internet wird deshalb auch meine jüngste Erläuterung dazu auf diesem Blog:
Mein Buch gegen die Politik des amerikanischen Präsidenten erschien vor 10 Jahren, mit allen Unkenrufen – die Früchte jener Präsidentschaft aber ernten wir heute, in Amerika, wo eine Killertruppe auf das Volk losgeht, und in der Welt ohne Völkerrecht, aber mit dem Gesetz des Dschungels
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Was passiert, wenn die US-Flotte den Iran angreift?
[3] Die US-Delegation heute, in Muskat, im Oman, ist nicht hochrangig: Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner stehen dem Außenminister des Iran gegenüber, der über Raketen und Proxies-Unterstützung a priori nicht verhandeln wird.
Angeblich ist der Iran im besitz von 60 Kilo Uran, das zu 60 Proent angereichert ist – und das ausgehändigt werden soll!
Vgl. dazu:
Was erwarten die USA vom Iran, an sich und jetzt, in Muscat, im Oman – einen kleingemachten, zurechtgestutzten, braven Staat ohne Atomanreicherung, ohne ballistische Raketen mit großer Reichweite, ohne Proxies-Unterstützung, ohne Raketen-Programm und ohne Mullah-Regime gestützt von Revolutionsgarden, kurz all das, was sie bei den anderen System-Rivalen aus der „Achse des Bösen“, also bei China, Russland und Nordkorea auch mit Druckausübung und kriegerischen Mitteln nicht mehr durchsetzen können!?
Der Artikel taucht im Internet nicht auf.
Was passiert, wenn die US-Flotte den Iran angreift?
Genau das, was die Juden in Israel befürchten: der Iran wird Israel wieder beschießen!
Doch nicht mit altertümlichen SCUD-Raketen, wie einst Saddam!
Wie erfolgreich, das ist eine andere Geschichte. Über die der Außenstehende als Beobachter nicht viel aussagen kann, den er weiß in der Sache genauso wenig wie die Betroffenen in Staat der Juden, nämlich fast nichts!
Was die letzte direkte Auseinandersetzung zwischen den beiden souveränen Staaten, die sich gegenseitig vernichten wollen, bewirkt hat, das weiß nur Netanjahu, die Geheimdienste und die IDF, nicht aber das breite Volk der Juden, denn seinerzeit war eine Zensur über das Land verhängt worden, über die Medien, so dass kaum einer weiß, wie hoch und substanziell die Schäden wirklich waren, die von– den nicht abgefangenen Drohnen und ballistischen Raketen des Iran angerichtet wurden.
Getroffene sahen nur den Schaden vor Ort, mehr nicht.
Viel wurde wahrscheinlich verschleiert.
Wenn es aber jetzt erneut zur bewaffneten Konfrontation kommen sollte, werden die Militär-Schläge wohl heftiger ausfallen, denn dem Regime wie den Revolutionsgarden geht es an den Kragen, für sie wird es existenziell. Alss werden sie, mit dem Rücken zur Wand, verzweifelter agieren als bisher, die US-Basen in der Region angreifen, etwa 18 an der Zahl in diversen Staaten und Schiffe im Golf in der Straße von Aden, wahrscheinlich auch unterstützt von den Proxies, die noch da sind, wobei der Lokalkrieg zum Regionalkrieg wird, was ein Trump, dem das alle über den Kopf wächst, wohl gerne vermeiden würde – als Friedensstifter[1] auch am Golf!
Am schlimmsten betroffen aber wird der Staat Israel sein; denn ein mehr und mehr „totaler Krieg“ ist unkalkulierbarer als alles, was bisher dort denkbar war.
Die USA aber werden, indem sie das Regime der Mullahs angreifen, auch gegen das Volk im Iran Krieg führen müssen, etwa so, wie es bei der Bombardierung von Bagdad im Zweiten Irakkrieg der Fall war, in einem Krieg, wo keiner die toten Zivilsten zählte.
Wie bereits betont: der Premier von Katar, der türkische Außenminister, Erdogan in Saudi-Arabien, Ägypter und andere Kräfte aus der Region sind auch im eigenen Interesse unterwegs, um den Konflikt USA-israel-Iran zu deeskalieren, während Trumps gesandter Witkoff in Israel herausfinden will, ober der Judenstaat einen ausgeweiteten Krieg gegen kriegerprobtes ein 90 Millionen-Volk führen kann[2] und will, mit vielen Risiken für das exponierte Volk der Juden, die auch befragt werden sollten, nachdem sie schon seit Jahren von dem Machtzyniker hinters Licht geführt und belogen wurden, auch vor der verhängten „Zensur“, mit der auch ich mich herumschlagen muss, obwohl es diese hier, in Deutschland und im freien Westen überhaupt nicht geben darf, aber doch gibt, in vielen Formen.
Geht es nach dem gesunden Menschenverstand, dann müsste, nach meiner bescheidenen Meinung, auch der Hauptpunkt der ideologischen Konfrontation, nämlich die Auslöschung des Staates Israel, ab zu verhandeln, abzukaufen sein, etwa bei einem Entgegenkommen Israels in der Palästinenserfrage.
In der Türkei soll nun direkt verhandelt werden!
Mögen diese Gespräche erfolgreich sein und einen gefährlichen Krieg von der Menschheit abwenden, eine Eskalation mit unabsehbaren Folgen.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Kanonenboot-Diplomatie heute – Demonstration von Macht und Stärke am Golf: das “M.I.G.A“ von gestern ist wohl schon vergessen?
[2] Das Schwächen und Dezimieren der Iran-Proxies Hamas in Gaza wie der Hisbollah im maroden Libanon war eine Sache oder das Bombardieren Syriens nach der Flucht von Diktator Assad nach Moskau; der Kampf gegen den „Kopf der Schlange“, wie es im US-Jargon heißt, aber ist eine andere, vor allem, weil die strategischen Partner des Iran Putins Russland und China, die sich noch bedeckt halten, eingreifen können, so oder anders.
Einige meiner Beiträge zur Eskalation des Konfliktes seit dem Gaza-Krieg sind noch im Internet auffindbar.
Vgl. auch:
Nicht zu finden ist:
Der geistliche Führer[2] des Iran Ajatollah Khamenei warnt vor einem „Regionalkrieg“ am Golf
Was erwarten die USA vom Iran, an sich und jetzt, in Muscat, im Oman – einen kleingemachten, zurechtgestutzten, braven Staat ohne Atomanreicherung, ohne ballistische Raketen mit großer Reichweite, ohne Proxies-Unterstützung, ohne Raketen-Programm und ohne Mullah-Regime gestützt von Revolutionsgarden, kurz all das, was sie bei den anderen System-Rivalen aus der „Achse des Bösen“, also bei China, Russland und Nordkorea auch mit Druckausübung und kriegerischen Mitteln nicht mehr durchsetzen können!?
Der Iran soll ein friedfertiges Land werden, das keinen mehr bedroht – der Erzschurke Iran, böser noch als China, Russland oder Nordkorea, die zwar Israel nicht unmittelbar bedrohen, aber die Taiwan, die Ukraine oder Südkorea schlucken wollen, in sich aufnehmen wollen über Annexion, um auch so groß und mächtig zu werden, wie es die USA unter Trump sein wollen, nachdem Grenzen neu gezogen und die Welt neu aufgeteilt wurde – in Starke und Schwache, während das Völkerrecht etwas ist, was hinweggefegt wird mit der gesamten UNO, damit nicht auch Staaten wie der Iran sich noch auf das Völkerrecht berufen, wenn sie an ihren Prinzipien und an ihrer Sichtweise der Dinge festhalten wollen.
Die friedliche Nutzung der Atomenergie steht ihnen zu, laut Völkerrecht!
Nach dem Willen der USA aber sollen sie ganz darauf verzichten, denn, mit dem aktuellen Regime gilt der Iran aus westlicher Sicht als schlechthin „böse“, unkalkulierbarer noch als Trump!
Die Unterstützung der Proxies Hisbollah, Hamas, Huthi steht ihnen auch zu, denn diese „Kämpfer des Widerstands“ gegen die Besatzungsmacht Israel, in den Augen des Westens ausschließlich „Terroristen“, darf es laut Völkerrecht auch geben, entspricht sie doch genau dem Muster, das die kommunistischen Mächte Sowjetunion und China über Jahrzehnte überall dort praktizierten, wo der Kommunismus als Staatsideologie allein bestimmen sollte, auf Kuba, in Venezuela, in Vietnam.
Ein voll souveräner Staat bestimmt über seine Raketen-Systeme selbst, auch über seine Programme im All, wenn auch unterstützt – wie bei der atomaren Forschung – von Putins Russland.
Also werden die Iraner selbstbewusst in die Verhandlungen gehen, die morgen in Muscat, Oman, stattfinden sollen, mit den Freunden aus der „Achse des Bösen[1]“ im Rücken, die allesamt das Völkerrecht anders interpretieren, das Völkerrecht, das für alle gelten soll, aber trotzdem in einigen Regionen der Welt außer Kraft gesetzt wurde, etwa im Nahen Osten, im Heiligen Land, und das Makulatur wird, wenn Trump in Venezuela eingreift – wie ein Deus ex machina – um sich das zu nehmen, was ihm zusteht, nämlich den Präsidenten; und das wohl gänzlich außer Kraft gesetzt werden soll, wenn Trump nach Grönland greift oder nach anderen Länden der Welt, um Amerika noch größer zu machen, gestützt auf seine Armada.
Da die USA nunmehr alles[2] durchsetzen wollen, die Iraner aber nichts preiszugeben bereit sind, auch, weil das Völkerrecht sich aus dem Naturrecht herleitet, das „göttliches Recht“ ist, die Ajatollahs und Mullahs aber Gott näherstehen als der große Blonde, der auf zwei Bibeln geschworen hat nach seinem unsittlichen Leben, kann es nur ein Scheitern geben bei zwei unversöhnlichen Haltungen, die wie Feuer und Wasser aufeinanderprallen.
Die Option dazu heißt Krieg!
Wenn Trump, der Unberechenbare, nach dem massiven Drohungen und dem Aufmarsch der Armada im Golf glaubwürdig bleiben will, daheim und in der Welt, wird er, der Friedensstifter, den Krieg[3] auch führen müssen, auch gegen das Volk im Iran, falls ihn doch nicht noch ein mächtigerer Deus ex machina aus dem hohen Himmel der Guten und Gerechten zurückpfeift.
[2] Den amerikanischen Cowboy, der Trump gewählt hat, werden die Forderungen, die Maximalfprderungen ebenso wenig kümmern wie das unterschiedlich interpretierte Völkerrecht, den Deutschen, dein Gaz wegsah, aber auch nicht.
Der Sender Al Jazeera hat den Katalog aufgelistet, gut nachvollziehbar auch für Laien.
[3] Was eine solche Eskalation für Israel bedeutet. Ja, für die Welt, darüber schrieb ich – als einflussloser Essayist – gestern, an dieser Stelle, wahrscheinlich aber ausgebremst im Netz.
Mein Buch gegen die Politik des amerikanischen Präsidenten erschien vor 10 Jahren, mit allen Unkenrufen – die Früchte jener Präsidentschaft aber ernten wir heute, in Amerika, wo eine Killertruppe auf das Volk losgeht, und in der Welt ohne Völkerrecht, aber mit dem Gesetz des Dschungels
Die verstärkte Nachfrage kommt jetzt, jetzt, wo ich eigentlich nicht mehr liefern kann, aber auch nicht mehr liefern muss, nachdem ich des Gesamttext[1] schon seit Jahren vollständig ins Netz gestellt habe, kostenlos, für alle, die sich informieren wollen über das, was ich vor einem Jahrzehnt zur Materie zu sagen hatte, zu dem Sujet Trump, auch als – moralische - Gestalt und als politische Macht-Figur und zu der Umwertung aller Werte[2], das bisher Bestehende, die Weltordnung auf den Kopf stellend, eine Ordnung, die zwar nicht perfekt war,– bei einem freien Spiel der Kräfte, Supermacht gegen Supermacht, auch im Sicherheitsrat der UNO, das Weltgeschehen lähmend, Unrecht zementierend, aber bis zu einem gewissen Grad kalkulierbar.
Seitdem Hasardeur[3] Trump da ist, ist es mit der Kalkulierbarkeit dahin, der Unberechenbarkeit aber sind Tür und Tor geöffnet, freie für Beutezüge im Stil der Raubritter Europas á la Götz von Berlichingen und der Konquistadoren auf dem amerikanischen Kontinent seit Kolumbus.
Wenn meine Blog-Statistiken echt sind, dann lesen die Chinesen gerade in meinem Buch, seit Wochen schon, mit fast 2000 Zugriffen an diesem Tag.
Die Amerikaner, die sonst viel meiner Buchtitel anschafften, speziell seit 2014, haben meine Trump-Kritik nicht bestellt, wahrscheinlich weil sie nicht zur Kenntnis nehmen wollten, was ich, der ketzerische Europäer, über ihren neuen Hoffnungsträger zu sagen hatte, über den Mann, der als Retter der Nation und neuer Messias wie Netanjahu im Heiligen Land Amerika noch größer und mächtigen machen wollte, als es schon am Tag seines Machtantritts war, wenn auch im Kampf gegen das eigene Volk, wie wir ihn heute in Minnesota erleben, wo vermummte Killer im staatlichen Auftrag US-Bürger einfach erschießen!
Als deklarierter und dezidierter Freund Amerikas, habe ich die Politik aller US-Präsidenten mitgetragen, seit Jimmy Carter, bis auf die eine Ausnahme, George W. Bush, der – wenn auch in einer Ausnahme-Situation – zur Marionette wurde und sich missbrauchen ließ, um einen völkerrechtswidrigen Krieg zu führen, den 2. Irakkrieg gegen den Irak des Saddam Husein, der nicht nur die Region destabilisieren[4] sollte, das Heilige Land, sondern ganz Nordafrika und dahinter die Ordnung der Welt, die heute wohl neu geordnet werden soll, nach den Vorstellungen eines Donald Trump, bei der aber auch noch andere mitzureden haben, weniger die ohnmächtigen EU-Europäer oder Putins Russland, dafür aber Staaten wie China und Indien, Milliardenvölker, und Atomächte zugleich, gegen die man eigentlich keine Krieg mehr führen kann, auch dann nicht, wenn ein Staat wie die USA über 850 Militärbasen in allen Ecken der Welt verfügt.
Die Erde kann man nur einmal totschlagen!
Das, was ein greiser Breschnew wusste, das sollte ein – auch schon altersseniler, dazu aber auch noch verrückter – Trump auch wissen, ein angehender Diktator, der das Land der Freien schamlos zur Diktatur umwandeln will, auf seine Weise, gegen Recht und Gesetz, gegen die Demokraten im Staat, die es auch in der Partei der Republikaner gibt, vor allem aber gegen die Verfassung!
Was ist als Essayist in essayistischer Kurzform als Denker seinerzeit zu sagen hatte, kann man nachlesen – viel davon ist eingetreten, Prognosen, Warnungen haben sich erfüllt.
Über das eigene Los aber müssen die Amerikaner selbst entscheiden!
Trump ist alt und verbraucht, nachdem er, als guter westlicher Dekadent, wohl zu viel von dem Champagner wie von dem Wein aus Burgund oder dem Bordeaux getrunken hat, denn er nun mit 200 Prozent Zoll besteuern will, wenn Macron nicht kuscht wie die fügsamen Deutschen; also wird er bald auf natürliche Weise abtreten, mit seinen Bibeln und Weltneuordnungsplänen der gefährlichen Art, die nur Krieg bedeuten.
Hoffentlich noch, bevor er zum zweiten Netanjahu[5] wird, in Grönland, wo es Einheimische gibt, in Venezuela nach dem Öl greifend, oder bald schon im alten Land der Perser, die einen zehnjährigen Krieg gegen den Irak des Diktators Saddam Hussein durchstanden und immer noch da sind, auch Trump trotzend und dem mächtigen Amerika.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Quo vadis, USA? Was kommt nach Biden? (Mit dem Gesamttext: Carl Gibson, „America First“, 2017, in deutscher Sprache als Hintergrund.)
[3] Dazu gibt es zahlreiche Beiträge aus meiner Feder, den die Unsicherheit aller hat zugenommen, seitdem dieser Mann „in power“ ist, wie es ein Biden ausdrücken würde, „Sleepy Joe Biden“:
[4] Von mir abgehandelt in dem – deshalb auch in den USA wenig geliebten - Werk „Quo vadis, Germania“. 2016, das im Giftschrank der deutschen Universität landete, als „sekretierte Literatur“, nicht ausleihbar für das Volk der freien Deutschen.
In Japan gibt es – angeblich[1] – ein Ministerium für – oder gegen – Einsamkeit!? Dann muss die Einsamkeit groß sein, nicht nur hier, im Abendland, sondern auch dort, im Land der aufgehenden Sonne!? Über ein trauriges Thema der „Einsamkeit in Zweisamkeit“, das auch aus Japan kommt – und über eines der gleichen Art, doch berühmter, aus der sibirischen Einsamkeit Russlands in der Verbannung, über: „In Einsamkeit vereint“ des Andrej Sacharow konfrontiert, verbannt in Gorki, dargestellt von dessen Lebenspartnerin Jelena Bonner imBuch
Ausgegend von der Dichtung Lenaus und Nietzsches, griff ich, der noch gesellige Mensch mit vielen Freunden, das „große“ Thema[2] auf, etwa um 1985, machte daraus meinen ersten wissenschaftlichen Aufsatz[3], in den ich, was einem Laien kaum auffällt, etwa Jahr an Forschungsarbeit investierte, parallel zu dem Studienleben du der bürgerlichen Existenz, dann mein Werk über den Dichter Lenau, ein auch schon angefeindetes Buch, das aber trotzdem um die Welt[4] ging, mich aber von deutschen Hochschule vertrieb, über diverse Intrigen von Neidern, um schließlich in einem Buch zu gipfeln, das erst 2025 erschien, nachdem ich all die Zeit daran gearbeitet hatte, über „Einsamkeit und Melancholie[5]“ seit der Antike.
Viele Primärwerke mussten ausgiebig studiert werden, um das Buch zu verfassen. Kaum war da, war es schon vergriffen.
Da die Druckerei ausschied, mit der ich seinerzeit als Parner zusammenarbeitete, konnte ich eine Neu-Edition nicht mehr bringen.
Die Einsamkeit muss groß sein in diesem Deutschland. sagte ich mir damals, als noch viel Nachfrage kam, ich jedoch, der kleine Verleger, nicht mehr liefern konnte, was bis zum heutigen Tag anhält – aber auch in Japan, wo man auch meine Bücher[6] liest, und im kalten Russland, wo man gelegentlich auch in Zweisamkeit einsam lebt und scheidet.
Die traurigste Geschichte dieser Art über letzte Vereinsamung und Tod vernahm ich aus Japan, über das Fernsehen: zwei alte Menschen, ein Ehepaar, zogen sich in einen Wald zurück, um dort vereint zu sterben, weil sie ihrer Familie nicht zur Last fallen wollten!
Eine sonderbare Auffassung von Ehrgefühl, das mich seinerzeit schockierte!
Noch viel früher jedoch wurde ich, der ehemalige antikommunistische Dissident während der Ceausescu-Diktatur in Rumänien, mit dem Los des Andrej Sacharow konfrontiert, verbannt nach Gorki, in eine für Ausländer verbotene Stadt, dessen Lebenspartnerin Jelena Bonner überraschend in den Westen gekommen war, um sich operieren zulassen. Sehr prägnant die Überschrift des – schnell niedergeschriebenen, also nicht ganz perfekten – Buches „In Einsamkeit vereint“!
Damals las ich es, interessiert, noch vor Gorbatschow und dem Zusammenbruch des Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion, als ein Entsprungener, auf den nun die Aufgabe zukam, zu berichte, was er im roten Gulag im echten Widerstand erlebt hatte. Heute fand ich wieder, in einer Kiste.
Lange nach Solschenizyn schrieb ich dann auch meine Memorien nieder, 2008, 2013 – auf 1000 Seiten, deren erste Fassung ich im Jahr 1981 vernichte hatte, ein Testimonium ablegend, das man in Japan findet, das aber im Land der Deutschen rar ist, gar im Giftschrank endet, denn die Deutsche von heute setzen nicht länger auf die Botschaften von Solschenizyn und Sacharow, sondern – wie bei den Gebrüder Grimm und Münchhausen – auf selbstgemachte Märchen und Helden-Sagen … der vulgär-obszönen Art, den neuen Niederungen deutschen Seins verpflichtet, die ein Lenin einst, ganz im Geist von Nietzsche, Dekadenz nannte, eine Dekadenz, an der der der gesamte Westen scheitern und untergehen werde.
Wenn ich doch noch auswandern muss, in die Wüste oder in die sibirische Eiseskälte Grünlands. dann vielleicht nach Japan[7], wo man dem Christentum widerstand – und wo der Kampf des wahren Kämpfers eine Tugend ist, auch nach der zeit der Samurai.
[1] Die Meldung, die mich aufhorchen ließ, da Einsamkeit mein Thema ist seit Jahrzehnten, und die wohl kein April-Scherz ist, hörte ich zufällig auf dem Sender Al Jazeera in englischer Sprache.
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einsamkeit – ein großes Thema heute
Nietzsches Lenau-rezeption, Sprachkunst, Wien 1986.
[5] Greifbar in der Nationalbibliothek der Franzosen in Paris.
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibsons Bücher in Japan (fünf Buchtitel seit 1989) – Wie weit reicht der lange Arm der Literaturmafia?
Das erhellte Licht – und noch „Mehr Licht“ in finsterer Zeit!?
Wie manche Leute, die die Erdatmosphäre aufheizen, indem sie falsch heizen, mit offenem Fenster im eiskalten Winter, so erhelle ich, der Frühaufsteher und halbe Nachtwandler, an manchen Tagen das Licht – wie heute, nein, nicht als aufklärender Sisyphus im absurden Tun, sondern als ein Schreibender, dessen Tagwerk bereits in der Dunkelheit begann, um dann, vertiefst in die Arbeit, also abgelenkt, erst nach Stunden zu merken, dass der Tag anbrach und dass das Licht der Lampe längst den lichten Tag erhellt, denn helllichten Tag, der doch so viel Lug und Trug verbirgt.
Dem sparsamen Schwaben in mir ist das ein Ärgernis wie jede Verschwendung – an sich aber ist es auch ein Gleichnis, dass auf die Zeit verweist, auf die aufgeklärte Zeit frommer Christenmenschen nach der reformation in Deutschland und anderswo, aber auch auf Diogenes mit der Leuchte auf dem Markt zu Athen, wo er am helllichten Tag nach Menschen suchte, ohne welche zu finden sowie an mein Auftragswerk über Strom aus, das ich mit den – angeblichen - Sterbeworten Goethes überschrieb, „Mehr Licht“![1]
Versteckte Ideen und Thesen der brisanten Art in Beiträgen mit unauffälliger Überschrift – metaphorisches Bloggen gegen die Zensur!?
Der Widerstand des freien Bloggers im Netz:
Auch das eine Strategie des freien Denkers, seine geistige Konterbande in Umlauf und an den Mann zu bringen, als ein Blogger, dessen Blog von höherer Warte aus beobachtet und entsprechend ausgebremst, zensiert wird, so und anders.
Doch auch, was ich, der schon seit 2008 boykottierte wie zensierte Autor und Kommentator auf vielen Foren, fast schon systematisch praktiziere, führt nicht ganz aus dem „Teufelskreis[1]“ heraus, der da ist und bestehen bleibt, den adäquaten Fluss der Ideen behindern und oft sogar erfolgreich verhindernd.
Die großen Suchmaschinen im Internet, betrieben von milliardenschweren Kräften, sorgen in beiden dafür: was unerheblich klingt, wird nicht aufgegriffen, denn der Inhalt erschließt sich nicht, bleibt intransparent, also unwichtig für die Allgemeinheit.
Wird der – der dezidierten Kritik unterworfene – Übeltäter aber beim Namen genannt, als Person oder auch als Organisation oder Staat, dann filtern die großen Suchmaschinen im Internet den ungeliebten Beitrag einfach aus, weil sie dafür bezahlt werden, also über Zensur Geld verdienen.
Auch das ein Interessenkonflikt?
Da ich, das Zensur-Opfer, den großen Akteuren im Netz nicht in die Karten gucken und das gerade Angesprochene nicht beweisen kann, bleibt es bei meiner Behauptung, deren Wahrheitsgehalt kaum einer auf den Grund gehen wird, am wenigsten einer, der von Zensur-Maßnahmen, über die ich mich seit Jahre öffentlich beklage, nicht betroffen ist.
Da man auf meinem Blog weder die metaphorischen Beiträge mag, noch die anderen im Klartext, fielen in den letzten neun Monaten, in welchen praktisch nichts mehr ging an freier Meinungsäußerung im liberalen Staat der Deutschen wie des freien Westens, nicht nur das unter den Tisch, was ich gegen Trumps Innen- und Weltpolitik schrieb und publizierte, sondern auch der Rest.
Übriggeblieben ist von mehreren Hundert Beiträgen für den armen Leser fast nichts[2].
Trotzdem hat sich die „Reaktivierung“ meines zweiten Hauptblogs bei WordPress nach einige Monaten Anlaufzeit doch noch bis zu einem gewissen Grad gelohnt; den dort, wo ich das auf dem einen Blog schon Gesagte noch einmal wiederhole, denn doppelt genäht, hält besser, erscheint das eine oder andere dann doch noch, dank der besseren internen Verschlagwortung, durch die Hintertür.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wahrheit gibt es nur noch durch die Hintertür – wenn der freie Autor als Blogger im „Teufelskreis“ einmal zum Herakles und noch öfter zum Ulysses werden muss, um Licht in die Welt zu tragen[1] Philosoph Carl Gibson über die neue „Methode des Bloggens“ in Zeiten von Krisen und Krieg
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Im Teufelskreis
[2] Als Blogger ohne Feedback und Fortune könnte man dabei fast schon depressiv werden, wenn man nicht längst schon depressiv ist.
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