| Carl Gibson, Quo vadis, Germania, 2016 |
Am Gelde hängt, zum Gelde drängt doch alles,
auch im Medium Buch!
Das merke ich seit vielen Jahren schon, als Selbstverleger, der die Projekte, die er als Autor realisiert hat, nicht – wie geplant - umsetzen kann, weil die Mittel fehlen.
Investiertes verpufft, auch, weil der Rückfluss an Geld über verkaufte Bücher ausbleibt, selbst über Tantiemen, was dann der Fall ist, wenn Bücher einzelner Autoren, kritische Bücher, einfach boykottiert und an Hochschulen nicht angeschafft werden, weil wachsame Staatsdiener ein Auge darauf haben, was in den Regalen stehen soll, im vorauseilenden Gehorsam als gute Diener des großen Götzen.
Trumps Banditentum – Netanjahus Handschrift färbt wohl ab?
Wie der eine „Staatsmann“ sein Volk für lange Zeit diskreditierte[1] in dem weltanschaulich motivierten Vernichtungskrieg in Gaza mit über 70 000 zivilen Opfern, im Heiligen Land, so diskreditiert nun Trump[2], der allmählich sein wahres Gesicht zeigt, schamlos und unverblümt, das Volk der Freien – mit Raub- und Beutezügen nach Konquistadoren-Art, gut christlich und bigott, so, wie man handelt, wenn man den Amtseid gleich auf zwei Bibeln abgelegt hat.
Aus mafiösen Verhältnissen herstammend und auf Mafia-Art reich geworden über Spekulation, Seilschaften und Nepotismus, als ausgewiesener Bankrotteur wie unsittlich in die Politik gestartet, nutzt er nun das Amt und die gesamte Infrastruktur der Super-Macht USA, speziell die militärische mit den über 850 Militär-Basen weltweit, um sich das aus dem Kuchen der anderen herauszuschneiden, was er glaubt, dass den USA zusteht – die größten Erdölvorräte der Welt, die gerade in Venezuelas Besitz, ebenso wie ganz Grönland, in dessen eisbedeckten Boden Bodenschätze aller Art schlummern, die eine Weltmacht USA gut gebrauchen kann, besonders in der noch anstehenden Auseinandersetzung mit den aufstrebenden System-Rivalen und Milliardenvölkern aus China und Indien sowie mit dem übergroßen Russland, das mit Sibirien sein Grönland schon hat.
Amerika soll wieder groß werden, eventuell ganz Kanada einsackend – und Trump, ein Messias[3] wie Bibi im Heiligen Land, will es groß machen, inzwischen auch gegen das Alte Europa, gegen das man vielleicht auch bald Krieg führen wird, wenn es in der Grönland-Frag stur bleibt; NATO hin, NATO her, was zählt, das sind US-Interessen, durchgesetzt von einem rücksichtslosen Präsidenten des Willens zu Macht ohne Sinn für „Interessenskonflikte“ ethisch-moralischer[4] Art, der nicht nur für seinen Clan Milliarden erwirtschaftet, sondern auch für die gesamte USA – und zwar nach Methoden, die nur noch der Macht verpflichtet sind, dem „Gesetz des Dschungels“, das die Menschheit eigentlich nach den Erfahrungen mit Hitler und Stalin abschaffen wollte, über die UNO-Gründung und ein Völkerrecht, das für alle Völker gelten soll, auch für die USA und Israel als die Gleicheren und den Gleichen![5]
Trump schafft Fakten, auf seine Weise!
Die 70 000 Opfer von Gaza unter den Zivilisten, die ein Kriegsverbrecher Netanjahu[6] möglich machte in dieser kultivierten wie zivilisierten Welt mit Völkerrecht und UNO, kann Trump zwar noch nicht vorweisen!
Doch wenn sie da wären, wer würde sich dann mit den USA anlegen?
Die Europäer?
Die vom Faschismus befreiten Deutschen, die heute, zum Tode abgerüstet, friedfertig und vor allem dekadent, also schwach in jeder Beziehung, nicht einmal in der Lage sind, gegen die Atommacht Russland zu kämpfen?
Wenn der deutsche Bundespräsident Steinmeier, den ich dafür auch einmal loben muss, anlässlich seines 70. Geburtstags daran erinnert, dass es ein „Völkerrecht[7]“ geben würde, an das ich alle halten müssen - was er im Oktober 2023 in Gaza so nicht sah, damals, als ich mich von der Politik des gesamten Westens öffentlich distanzierte, unter einem „Nicht in meinem Namen!“ – dann gilt das für alle zivilisierten Nationen der Welt, die die Alleigänge der Unverschämtesten und den Mächtigen nicht hinnehmen dürfen!
Die Welt darf in der Tat nicht zur „Räuberhöhle“ verkommen, im welcher sich die Räber mit dem größten Knüppel nehmen, was sie wollen!
Sonst sind wir wieder bei Hitler und Stalin, der nach 1945 die Völker im Osten Europas versklavte, oder bei Mao, der sich Tibet mit Macht nahm, ohne dass die Welt das verhindert hätte.
Als Trump und Netanjahu[8], der an sieben Fronten Krieg führte und führt, im souveränen Iran zuschlagen, wer erhob da die Stimme?
Noch schauen – zu – viele Amerikaner dem Treiben ihres Präsidenten zu, der, fast schon so senil wie Biden in den letzten Amtstagen, sein gesamtes Volk in Gefahr bringt – über Verrücktheiten, die Putins aggressive Ambitionen noch verblassen lassen!
Trump muss von innen heraus gestoppt werden, denn er ist ein Hasardeur[9], nicht anders als Bibi in Israel, der die Grenzen der Macht austestet – und der sich alles herausnimmt, was die anderen Völker zulassen, die uneinige Weltgemeinschaft, die ebenso uneins ist wie der Staaten der EU, wo es auch nur noch Interessen gibt, fern von echten Werten und Prinzipien, die noch Geltung hatten, als einem Hitler Einhalt geboten werden musste, und danach dem Vormachtstreben der Kommunisten unter Stalin und auch Mao.
Hinterhof-Politik in Südamerika?
Die Nationen dort sind alarmiert!
Wie weit will Trump noch gehen, nach dem Coup[10], der nicht nur mich geschockt hat?
Will er auch Brasilien, Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador?
Mit dem Endziel:
Eine USA von Alaska, über Kanada, Mexiko bis nach Feuerland?
Ist Amerika dann endlich groß genug – und vollständig?
Die Armen des Kontinents müssten dann nicht mehr auswandern!
Und Trump, der Größenwahnsinnige und Psychopath, vor dem ich rechtzeitig warnte[11], hätte dann mehr Bodenschätze und mehr Leute, auch für die Armee!
Mit Bill Gates und den Konzernen auch die Technologie – und mit Elon Musk sogar die Sterne!
Dummerweise wird dann aber Trump, der arme Sünder, tot sein – und vielleicht vom Himmel herabschauen auf die Welt, die er – nach dem Schöpfer – als guter Friedensengel und Saviour geschaffen hat!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Netanjahu, der Selbstgefällige, hat das Volk der Juden in Israel getäuscht – die Lage bleibt brisant, auch nach dem Gegenschlag heute, in der Nacht
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Zwei Gründe, an der Welt zu verzweifeln - Netanjahu und Trump!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Quo vadis, USA? Was kommt nach Biden? (Mit dem Gesamttext: Carl Gibson, „America First“, 2017, in deutscher Sprache als Hintergrund.)
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Trump, ein Barnabas der Moral, wurde freigesprochen – hundert Gerichtsverfahren sind auch vom Tisch in einer reinigenden Tabula rasa! Wird nun auch die US-Justiz zur Farce?
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Gerechte Weltordnung … der Gleicheren unter den Gleichen!
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wer half Netanjahu, über 60 000 Menschen in Gaza zu töten?
[7] Führen die USA und die EU das Völkerrecht an sich – eng an der Seite von Netanjahu im Gaza-Krieg – ad absurdum? Israel als barmherziger Samariter vor dem Gerichtshof der UNO im Haag – schwache, wenig überzeugende „Antworten“ auf den „Genozid-Vorwurf“ der Republik Südafrika – das „Narrativ des Westens“ gegen den „gesunden Menschenverstand“ aller Menschen in der Welt!? Eine Grundsatz-Betractung von Carl Gibson aus ethischer und Völkerrechtlicher Sicht. | carlgibsongermany
[8] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Netanjahu und Trump – zwei Machtpolitiker jenseits von Gut und Böse
[9] Egomanen sind gefährlich für die Demokratie; sie nehmen sich alles, was zulässig ist, rücksichtslos, jenseits von Ethik und Moral, aber auch ohne die Tragweite ihres Tuns für Volk und Staat zu erkennen – sie kenne eben nur sich, Netanjahu, ein Extrem-Beispiel, der das Los der Juden in aller Welt gefährdet, und nun auch Trump, der nicht mehr genau weiß, auf welcher Welt er lebt. Und doch darf er agieren!
Frühzeitig wies ich darauf hin, 2016, schon vor „America first“.
Wenn der französische Präsident heute darauf hinweist, dass Trump sich von der EU distanziert - mit einer Art Grundaversion zu Europa überhaupt, dazu muss man nur dem Umgang mit Merkel berücksichtigen – aber auch von der NATO, um sich Putins Russland anzunähern, dann ist heute das gegeben, was man in meinem Buch aus dem 2017 schon lesen kann, Tacheles, wo ich von der Umwertung aller werte durch Trump auf dem Titelblatt rede.
Vgl. dazu auch:
[10] Nach dem Zündel á la Gleiwitzer Sender im Ozean auf der Suche nach einem Grund zur Intervention, war mit dem Losschlagen der USA zurechnen. Aber auch damit, dass die NATO-Partner aus der EU und dem Westen Trump nicht zur Räson rufen würden.
Die Sache sei komplex, redete der deutschen Außenminister heraus, um den heißen Brei, da er es sich mit den USA des Trump nicht verderben will, während die Angelegenheit als eklatanter Völkerrechtsbruch eindeutig ist und durchaus als „Staatsterrorismus“ bezeichnet werden kann.
Was sich ein Netanjahu in vielen Fällen leistete, von mir im Detail beschrieben,
das leistet sich nun Trump auch, ethisch-moralisch verhängnisvoll für die USA, die wieder einmal mit falschem Vorbild vorangehen – als absolute Zyniker der Macht.
Wo Politiker schweigen, den Schwanz einziehen, aus Gründen der Staatsräson, müssen wenigstens Ethiker und Moralphilosophen als Völkerrechtler reden!
Tacheles, Klartext! Sonst können wir die gesamte Demokratie vergessen!
[11] Jetzt, wo Trump von sich reden macht, für böse Schlagzeilen sorgt, vor allem aber die halbe Welt beunruhigt, da ein Hasardeur unkalkulierbar ist, liest man gerade im Ausland die Texte aus meinem Buch über Trump aus dem Jahr 2017, die ich dann auch kostenlos in Internet gestellt habe, als Anregung für Nachdenkliche, auch für die Pudel, die als Hunde der Meute dem Jäger und Leithammel willig folgten.
Oft gelesen werden auch meine nachträglichen Kommentare zu dem Buch, dass mir bisher keinen Cent Einkommen eingebracht hat.
Trägerraketen – Kriegslisten des freien Bloggers gegen die himmlischen Heerscharen des Deus ex machina aus dem Internet
Wenn einige meiner Leser weltweit sich vielleicht darüber wundern mögen, wenn einige meiner Beiträge ganz kurz ausfallen, neben den vielen langen, etwa der Satz über den Sisyphus, heute, dann sei ihnen gesagt:
es sind nur Trägerraketen, die, gezielt abgeschickt, quasi im Schlepptau, die wertvolle Fracht mit sich führen, im Anhang, eigenständige Beiträge brisanter Art, hoffentlich an den Fangnetzen der Zensoren vorbei, der Spinnen im Netz, die oft nur Automaten sind, Roboter, Algorithmen, die auf Überschriften reagieren, um auszusondern, was aneckt, was den Mächtigen nicht behagt, hier und dort.
Nicht anders als die Kommunisten, die in Trojanischen Pferden daherkommen, hinter Tarnkappen versteckt wie Alberich im Mythos, alles nur, um die freie Welt der Demokratien zu unterwandern, so schleiche ich mich als freier Blogger – inzwischen auf „blockiertem“ Blog trotzdem weiterbloggend, mit meinen eigenen Kriegslisten an den Kraken des Internets vorbei, an modernen Ungeheuern, die von Staaten eingesetzt werden, um die geistige Konterbande aufzufressen, die freie Gehirne nicht erreichen soll.
Heute etwa reisen die Schweinerein des Donald Trump mit, die Welt auf Entwicklungen hinweisend, die so nicht sein sollen, zu denen aber die vom Volk gewählten Volksvertreter schweigen, aus Gründen der Staatsräson und aus eigenen Interessen – für Volk und Staat natürlich!
Dass die Meinungsfreit der Bürger dabei auf den Hund kommt und auf der Strecke bleibt, nimmt man hin, nicht hat anders, als man den Kritiker, der zum Kollateralschaden wird, wenn er sich im Dienst der Wahrheit einmischt, auch hinnimmt!
Auch davon kann ich ein Lied singen, ein langes Lied, ein trauriges Lied, also etwas, was die Harmonisten von heute lieber nicht hören wollen!
Wenn ich mich heute auch in die militärische Terminologie flüchten muss, um, als guter Phänomenologe des Pudels Kern zu lüften, Zustände und Missstände auf den Punkt bringend - auch noch als einer, dem der Dienst an der Waffe im diktatorischen Staat der Willkür erspart blieb, der dafür aber ins Gefängnis musste – dann auch deshalb, weil das Militärische in vielen Formen und Bereichen inzwischen unseren Alltag bestimmt, das Sein wie das Bewusstsein.
Spruch des Tages
„Schütte noch einen Eimer Wasser in den Ozean, Sisyphus![1]“
[1] Diese kurze Sentenz verweist nicht nur auf die aphoristische Art des Schreibens, die ich gelegentlich praktiziere, wobei sich unter zwei, dreihundert Beiträgen in kurzer Form nur ganz wenige finden, die die Bezeichnung „Aphorismus“ verdienen, denn jene sind selten geworden in der geistlosen Zeit von heute, sondern auch auf das „Bloggen als absurder Akt“, der noch absurder wird, wenn der Blog, auf dem man publiziert, auch noch „zensiert“ wird, „blockiert“ wird, von wem auch immer.
Darüber hinaus ist da noch eine strategische Bedeutung in der kurzen Sentenz, die ich gestern noch – an anderer Stelle auf dem ausgebremsten Hauptblog – erläutert habe:
https://carl-gibson.blogspot.com/2026/01/tragerraketen-kriegslisten-des-freien.html
Im Teufelskreis
Bücher, die gedruckt werden müssten, weil es darin um Wahrheit, will keiner kaufen, auch, weil sie teuer sind, die Wahrheit aber nichts gilt in der Welt der falschen Pharisäer von heute.
Also kann man mit Büchern über Wahrheiten kein Geld verdienen, was Werke dieser Art für etablierte Verlage uninteressant macht, denn die wollen Geld verdienen, wenn auch mit Mist und Müll.
Fakt ist: nicht das, was in dem Buch steht, zählt, sondern wer das Buch schreibt!
Ist er bekannt, kann er im Buch, das er in der Regel nicht selbst geschrieben hat, verzapfen, was er will – es verkauft sich trotzdem, weil der Name zieht, nicht der Gehalt.
Das gehaltvolle Buch des Unbekannten bleibt hingegen chancenlos. Denn wer käme schon darauf, sich das Werk eines Unbekannten näher anzusehen, gar darin zu lesen, wo es doch so viele Unbekannte gibt, die schreiben!?
Am Gelde hängt, zum Gelde drängt doch alles,
auch im Medium Buch!
Das merke ich seit vielen Jahren schon, als Selbstverleger, der die Projekte, die er als Autor realisiert hat, nicht – wie geplant - umsetzen kann, weil die Mittel fehlen.
Investiertes verpufft, auch, weil der Rückfluss an Geld über verkaufte Bücher ausbleibt, selbst über Tantiemen, was dann der Fall ist, wenn Bücher einzelner Autoren, kritische Bücher, einfach boykottiert und an Hochschulen nicht angeschafft werden, weil wachsame Staatsdiener ein Auge darauf haben, was in den Regalen stehen soll, im vorauseilenden Gehorsam als gute Diener des großen Götzen.
Übermüdet
Das bin ich lange schon. Ich habe einfach zu viel geschrieben.
Jetzt ist der Sack so voll, dass ich ihn nicht mehr tragen kann – und das Buch zu dick, um noch als Ganzes gedruckt zu werden, am wenigsten wie bisher,
aus eigener Kraft.
„Auszumerzen ist aus den Blog-Beiträgen jenes freien Bloggers im Internet alles, was die Begriffe Gauck, Gauckler, gauckeln oder Steinmeier enthält, überall und um jeden Preis“ –
mögliche Direktive aus dem Nebel der Dunkelmänner, die freien Autoren das freie Wort verweigern wollen, Freidenkern das Denken und unabhängigen Publizisten und Verlegern das Veröffentlichen, wohl nach dem Motto:
„Weder Klartext, noch Metapher, wenn die politische Ausrichtung nicht stimmt“ im freien Land der Deutschen!?
Große Worte muss ich dazu nicht mehr machen, nachdem ich seit Monaten schon darauf hinweise, dass auf meinem – wie auch immer und von wem auch immer - „blockierten“ Blog praktisch nichts mehr gefunden wird von dem, was ich dort öffentlich mache, für Deutsche und für Leser aus anderen Nationen, die Deutsch lesen und an der deutschen Wirklichkeit interessiert sind, ebenso an der europäischen, während Welt – unter Trump und Netanjahu – aus den Fugen gerät.
Wie manches nicht mehr gefunden wird, was ich seit Oktober 2023 zu dem weltanschaulich motivierten Vernichtungskrieg in Gaza schrieb, mit den 70 000 Opfern, Tag für Tag, ganze 700 hindurch, so findet man in den letzten Monaten meine Auseinandersetzung mit dem Bundespräsidenten der deutschen Gauck und Steinmeier nicht mehr, eine einseitige Debatte, die ich seit Jahren führe, selbstapologetisch, da durch die tendenziöse Politik von oben zum Opfer gemacht.
Mein Beklagen dieses Missstandes geht auch unter, bis auf wenige Ausnahmen, die ich, als „Ausrutscher“ der potenziellen Zensoren bezeichnet, erwähnte und exponierte, etwa diesen:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Freidenker Carl Gibson auf der „Roten Liste“ der Auszumerzenden unter den deutschen Bloggern und Publizisten im Internet?
Dass man dem Schriftsteller, der doch nach dem Geist des deutschen Grundgesetzes frei sein soll, auch nach dem Buchstaben der Verfassung, inzwischen nicht nur das Tacheles verweigert, das Unverblümte, wenn er anklagt, Zustände anspricht, deutsche Zustände, die man sich nicht eingestehen will, sondern auch noch die Metapher, habe ich längst auch angesprochen!
Doch wen schert es in einem Land, in dem nur noch wenige Bürger überhaupt lesen, das, was in der Bild steht – und Unterhaltsames aus den großen Verlagen, was die schon Abgelenkten und Verführten noch mehr vom Wesentliche ablenkt, also von dem, was der aufrichtige Zeitkritiker, der auch ein Gesellschaftskritiker und Staatskritiker ist, offen anspricht, heute, modern, auf dem Blog und im Internet, aber auch im Buch, wie in früheren Jahrhunderten, also in einem Medium, das sich heute im Giftschrank der deutschen Universität weiderfinden kann, wenn es kritisch ist und aneckt, was bei zwei meiner Bücher der Fall war.
Währen man mir die andere Ehre in diesem Landverweigert, habe ich mir dann doch die Ehre erarbeitet, in einem deutschen Giftschrank zu landen, was mich mit früheren Freigeistern verbindet, deren Bücher auf dem indem der Mächtigen aus Kirche und Staat, sie selbst aber die zum Teil auf dem Scheiterhaufen landeten, verfemt und verbrannt.
Das Ende der Freiheit ist der Anfang der Diktatur!
Doch auch das will man im demokratischen Deutschland, wo die Wahrheit nichts gilt und die Werte zu Floskeln verkamen, nicht hören, es sei denn, eine Marionette schwafelt darüber, auf ihre Weise, so, wie es sein soll, aus der Sicht der gerade Mächtigen in Amt und Würden wie der Staatsräson.
Dass es mit der Freiheit zu Ende geht in dem angeblich freien Staat der Europäer, heute, nach den braunen und roten Diktaturen, das bemerken zuerst diejenigen, die noch frei schreiben und veröffentlichen wollen im redlichen Bemühen um wahre demokratische Verhältnisse, neben den anderen, die nicht schreiben können, aber ihr freies Wort auf der Straße hinausschreien, in die Gesellschaft, in die Welt, ungehört von den staatsloyalen Medien der Claqueure, dafür aber abgeführt werden, weil nur frei ist und legitim, was von oben als frei freigegen wurde.
Die Freiheit des Gaucklers ist das Maß aller Dinge – und, wenn der Pfaffe spricht, auch als Sozialdenkrat, dem Geist der Partei verpflichtet, dann hat das Volk zu kuschen … und zu folgen, nach der alten, bewährten Weise!
Wehret den Anfängen … die längst schon keine Anfänge mehr sind, sondern pure Macht-Entfaltung zwecks Macht-Erhaltung – wie bei Machiavelli!
Viele Bürger im Volk haben eigentlich keine – dezidierte - politische Meinung – und doch schickt man sie an die Wahlurnen, in der Demokratie,
in der Hoffnung, dass die Vielen dann das wählen, was sie kennen:
diejenigen, die sich für Christen halten, die Parteien mit dem C im Namen;
die anderen, die täglich schwer arbeiten müssen, aber die Arbeiterpartei mit dem S, obwohl diese längst nicht mehr sozial, noch für die Arbeiter da ist.
Die Pazifisten von vorgestern wählen die grüne Partei, obwohl diese heute Kriege mitführt, während die alten Kommunisten aus dem besseren Deutschland ihre Chamäleon-Parteien wählen - oder die AfD, wo auch unterkommt, wer sich gut getarnt hat.
Alle die so Gewählten, gewählt, weil die Partei sie auf die Liste gesetzt hat, nicht viel anders als bei Putin, Xi Jinping oder Kim, fühlen sich dann legitimiert, das ganze Volk zu vertreten, auch die Einzelnen, die das anders sehen, aber mit ihren Einsichten nicht durchdringen können.
auf Schloss Bellevue verweigert.
Weil man die Mythisierung der nackten Wahrheit vorzieht, auch im Fall der ersten freien Gewerkschaft Osteuropas, SLOMR, in Rumänien – über den alten Freund und Lehrer Fenelon Sacerdoteanu, der ein „anständiger Rumäne war“ – und über „Gibsons Liste!
Es ist eine „Mythisierung“, an welcher ich mich sogar aktiv beteiligt habe, 1979, auch noch vom freien Westen aus, damals, als man die genauen Fakten im Land weder kennen, noch klar bewerten konnte.
Was damals zählte, war die Idee – und über diese dahinter: die Aufmunterung zur Opposition in der kommunistischen Diktatur, nach innen, in Rumänien, gegen das Regimen des dümmlichen Diktators Ceausescu, der nur ein einfältiger Kommunist war, aber auch nach außen in den - damals nicht mehr so stabilen, linientreuen – Staaten des Warschauer Paktes Polen, Ungarn und Tschechoslowakei, wo sich die Opposition reget und sogar noch besser konstituiert war als in der repressiven Diktatur Ceausescus, wo die Securitate über alle s wachte, alles unterdrückend, was sich an staatskritischen Ideen regte.
Fakt ist: da es eine historische wie politische Aufarbeitung der Materie nicht gegeben hat, wurde das Thema SLOMR auch bis zum heutigen Tag nicht richtig erfasst, und historisch eingeordnet, weder in Rumänien - wo man im sogenannten „Raport final“, erstellt in einer Nacht und Nebel -Aktion kurz vor dem Beitritt Rumäniens zur EU als Feigenblatt - sogar SLOMR ganz vergaß, bis zum Tag meines Protests dagegen, noch im Westen, ungeachtet der von mir angeführten Klage der ILO der UNO in Genf in den Jahren 1981 – 1984, die , etwa in Deutschland, unbekannt blieb.
Was damals wirklich wichtig war:
SLOMR, wenn auch bald rücksichtslos unterdrückt, „inspirierte“ den antikommunistischen Widerstand in der rumänischen KP-Diktatur 1979, meine Landleute im Banat, in der Stadt Temeschburg, Timisoara, aber auch in anderen Landesteilen, was man mir im Jahr 2010 bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS auch versicherte, mit dem Hinweis auf vorliegendes, noch nicht ausgewertetes Material.
Was – vielleicht – noch wichtiger war:
die Idee einer freien Gewerkschaftsgründung im „sozialistischen Staat“, im Ostblock, die - wie ich schon Jahre früher über RFE erfuhr, bereits in der Sowjetunion erste Früchte gezeitigt hatte – sprang möglicherweise auf Polen über, um dort über „Solidarnosc“ unter der Führung von Lech Walesa den Siegenzug zum Sturz des Kommunismus in Osteuropa anzutreten, damals, 1980/81, als die Opposition im besseren Deutschland DDR noch tief und fest schlief.
Auch das ein Tabu heute, speziell in Deutschland, denn das Erwachen des Michel stand erst 1989 an!
Die – noch nicht erörterten „Wahrheiten“ zu SLOMR, die der wissenschaftlichen Diskussion bedürfen, auf die ich seit 1979 warte:
SLOMR Bukarest, im Februar von dem Arzt Ionel Cana in die Welt gesetzt, mehr intuitiv als strategisch, war eine gute Idee, aber in schlechter Form, denn die – dann über RFE – in Ost und West bekanntgegeben „Struktur“ war eine „leere Hülle“, ein Etwas, dem der Kern fehlte, denn die von den 20 dort genannten Namen waren nur fünf echt, alle anderen aber Fiktion, was der Securitate und dem Regime dann auch ermöglichte, die von rumänischen Oppositionellen aus dem Exil und mir - als SLOMR-Sprecher im Westen – Klage vor der UNO in Genf zu torpedieren.
Wie konkret hingegen war aber „Gibsons Liste[1]“ aus Temeschburg, mit über 20 Namen!
Aber mit dem Schönheitsfehler, dass praktisch alle diese Namen auf der Liste nicht deutsch klangen, sondern auch von Deutschen stammten, von jungen Menschen aus Fleich und Blut, die unbedingt ausreisen wollten, bereit bei der – von mir erdachten, „ausgeeckten“ „Aktion“ mitzumachen, fast um jeden Preis, bis auf Prof. Dr. Fenelon Sacerdoteanu, der, ein veritabler Rumäne aus einem alten Bojaren-Geschlecht aus Costesti, Valcea, auch in Rumänien bleiben wollte, um dort zu sterben, wo er, einst Leibarzt der Geliebten des Königs und Oberst der rumänischen Armee im Russland-Feldzug, nach 1945 über 10 Jahre in kommunistischen Gefängnissen verbracht hatte.
Eine Oppositionsbewegung, die nur aus Deutschen bestand, aus Repräsentanten ein der zweitgrößten Minderheit im Staat, nach den Ungarn, die „nur“ wegwollten, in den Westen, die es aber nicht im Sinn hatten, aktiv zu opponieren, um das korrupte Rumänien der Ceausescu-Zeit konkret politisch zu verändern, also ein Land, in welchem 22 000 000 aufrechte Rumänen ihrem stammelnden Diktator zujubelten, mit, von Claqueuren - wie Adrian Paunescu als Einpeitscher -organisierten Ovationen!
Als meine „Zeit als Dissident“ im Jahr 1989 – mit dem Fall des Kommunismus – zut Ende ging, während die neuen Helden Deuschlands, gestern noch antideutsche Kommunisten, zum wahren Leben erwachte, Gestalten wie Herta Müller, mit den „bekannten“ Folgen, war es Sache der Rumänen, gerade nach ihrer „blutigen Revolution“ die „Geschichte des antikommunistischen Widerstands“ aufzuarbeiten.
Das blieb aus, denn Iliescus Kommunisten regierten das Land noch 7 lange Jahre, verbrecherische Kommunisten, die List hatten, sich den Verbrechen zu stellen, die sie selbst seit 1945 begangen hatte, meinen alten Freund und Lehrer Sacerdoteanu[2], der ein Mann von Prinzipen war, ins Gefängnis zu werfen! Den aufrechten Rumänen!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: "Gibsons Liste" ... zum Weg in die Freiheit: Das Gründungsdokument von SLOMR in Temeschburg!
Ein Bursche auf der Liste hat später – von Deutschland aus – an den rumänischen Historiker Romulus Rusan, verheiratet mit der bekannten Dichterin Ana Blandiana, berichtet, wie SLOMR in Temeschburg gegründet wurde, aber ohne die Namen der beiden Gründer Erwin Ludwig und Carl Gibson zu erwähnen!!!
In dem Dokument
„Cei care au spus nu!, „Dienjenigen, die nein sagten!!
Das Machwerk wurde mir später von dem Mitarbeiter der Gauck-Behörde Georg Herbstritt übermittelt, der mir auch von meiner Stasi-Akte aus dem Jahr 1981 berichtete -und der die „Symphonie der Freiheit“, 2008, gleich nach dem Erscheinen positiv rezensiert hatte.
Er rezipierte auch „Plagiat als Methode“, 2014, revidierte aber seine These, die Stasi der DDR hätte nicht mir der Securitate zusammengearbeitet; wir telefonierten ausgiebig -trotzdem schlug er sich in seinem Buch auf die Seite der Etablierten, auf jene der Lügner um Herta Müller.
Der späte Geschichtsverfälscher - über falsch dargestellte Fakten - wollte mir im Jahr 2011, in Sindelfingen, im Rahmen eine Tagung im Haus der Donauschwaben, ein Bier spendieren!
Ein gewisser Gerhard Kneipp aus dem Ort Knees, wo ich Freunde hatte, die ihn mit auf die Liste setzten, den ich dort aber nie zu Gesicht bekam. (Die Liste ist im Internet zu finden!)
Das spricht Bände!
Von der Securitate wohl verprügelt, zog er seine Unterschrift zurück, was er zugab, entkam über die Donau, während andere, die dem Terror standhielten, mit Pass und Familie legal ausreisen duften, denn Ceausescu wollte auch 1981 noch sein „liberales Image“ wahren, das er im Westen noch hatte.
[2] Als die Securitate im April 1979 bei ihm antrat, um in seiner Wohnung in dem Vorort Temeschburgs Mehaha zur Rede zu stellen, in eventuell zu verhaften, da er, meinem Wunsch entsprechend, die „Präsidentschaft“ der - von mir ins Leben gerufenen - SLOMR in der Stadt an der Bega übernommen hatte, aus prinzipiellen Gründen, soll er sich sehr entschlossen gezeigt und gesagt haben:
„Wenn die Volksrepublik Rumänien den Kastenwagen nach mir schicken konnte, dann kann es die sozialistische Republik wohl auch!“
Nach dem Zeugnis meines Mistreiters Erwin Ludwig, der, selbst in Haft, währen der Verhöre das gespräch von jungen Securitate-schergen belauscht hatte:
„Hast du gehört, was der Alte gesagt hat!“ („Ai auzit, ce a spus mosu?)
Beschrieben in der Kapitel „Der Alte“, in meiner „Symphonie der Freiheit“, 2008.
Fenelon Sacerdoțeanu – Wikipedia

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Zu viel Licht blendet
Was dann auch dazu führen kann, dass ein Gauck, selbst eine deutsche Lichtgestalt wie Merkel, Schröder, Steinmeier und Scholz, die hellen mit den dunklen Gestalten verwechselt, den echten Nazi mit dem erfunden Nazi, als guter „Lichtmetaphysiker“ im Dienst des großen Götzen, weniger, des Christus deutscher Christenmenschen, dabei aus den antideutschen Kommunisten von gestern Vorzeigefiguren der Deutschen formend im Machwerk, dem Schöpfer gleich, aus Dreck, Gestalten, mit denen sich Deutschland schmückt, Ästhetik wie Ethik neu umwertend, obwohl jene immer noch hetzen, Hass predigen und mit viel Schmutz um sich werfen, vorbildlich für alle braven Bürger in der Demokratie, die das nicht tun sollen, brav erduldend, was andere trotzdem tun!
Solche Gedanken kommen wir, wo ich kaum noch aus den Augen heraus sehe, wenn ich auch diese Erkenntnisse in den alten Rechner tippe, geblendet von der Wintersonne, die mich zwingt, einen Hut aufzusetzen, gegen zu viel Licht, aber nicht, den Hut zu ziehen – vor den forcieren Lichtgestalten Deutschlands im roten Luzifer-Gewand, und vor neuen Schöpfern aus der Stiftung und dem Palais, die – nolens volens, aber auch indem sie wissen, was sie tun- aus Teufeln Engel machen.
Auf der Strecke blieben so – im unermüdlichen Dienst an dem Leser, wenn auch auf dem seit einem halben Jahr „blockierten Blog“ – neben meinen schon arg zerrütteten Nerven – oft auch mache Wahrheiten, die in diesem Deutschland von heute – wie in der Welt - eine unerwünschte Angelegenheit sind.
Wenn ich die „Symphonie der Freiheit“ nicht geschrieben hätte,
dann hätte Herta Müller anderswo abschreiben müssen, als die Antideutsche sich neu erfand, gefoltert und im fäkalen Widerstand gegen die Securitate.
Doch das ist sekundär, denn ich schrieb das Werk nicht nur für andere, sondern, wie schon oft betont, vor allem für mich – als ein „Gebot er Selbstachtung“.
Hätte ich es nicht getan, in Kneipen herumlungernd wie andere, die das Leben einer Pflanze führen, und doch leben, auf ihre Weise, dann hätte ich die letzten zwanzig Jahre, die ich, nicht ganz zurecht, als verlorene bezeichnete, mit Selbstvorwürfen verbracht.
Das gilt auch für die Werke der Exegese danach, die oft Kampfschriften und Selbst-Aoligie sind.
Mann kann die Lüge im Staat einfach so stehen lassen, tolerieren, aber man kann auch dagegenhalten.
Als ich mit dem Schreiben an dem Testimonium begann, drei Jahre lag zurückgezogen, in Klausur, wusste ich noch nicht recht, wie es wirklich um die Wahrheit bestellt ist, in deutschen Landen, denn auch, auch nur ein Mensch, hatte hinweggesehen – in Studien vertieft, auch schon etwas dekadent, aber auch – als guter Staatsbürger, Familienvater und Unternehmer -mit dem alltäglichen Überleben beschäftigt.
Das das, was zwar nicht als „großer Wurf“ geplant war, seine Zeit braucht und vor allem die volle Hingabe, wenn es gelingen soll, war mir von Anfang an bewusst. Also musste ich von allen anderen Dingen frei werden, um den Kopf frei zu bekommen für das Eine, in der Rückerinnerung.
Dann gab ich aber auch alles, um das Werk zu verfassen und zum Durchbruch zu bringen. Da es dann aber doch nicht so kam, weil die Diskussion darüber verhindert wurde, aus vielen Gründen, war die Enttäuschung also auch groß.
Immerhin ist das Buch geschrieben, kann gelesen und nachgelesen werden, wenn die zeit dazu reift ist – und von wem auch immer.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Die Deutschen sind ein innovatives Volk
Um den „Nazi[1]“ zu erfinden, bedurfte es jedoch eines Imports.
Der Erfundene läuft immer noch frei im Land des Michel herum – und spukt, gleich – einst - dem Gespenst des Kommunismus, Bürger verängstigend, einschüchternd, die Geängstigten in Starre versetzend, angeschnitten vom denke wie vom Handeln.
So arbeite man früher in der deutschen Diktatur, einmal braun, dann rot – beides aber vergessen.
[1] Und der verlogenen Medien DIE ZEIT, der „Spiegel“ und der FAZ, die bei solchen und anderen Erfindungen kräftig mithalfen, wider bessere Wissen, vor allem aber journalistisch unsauber, schmutzig, fern der Ethik und der faktischen Wahrheit.
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Alles-Erfinderin Herta Müller
Meine Fürsprecher sind alle schon im Himmel,
die Anständigen und Aufrechten, die so schnell dahinscheiden, während das Gesindel ein langes Leben[1] hat, besonders die Roten, die munter weiter lügen und täuschen, in neuem Auftrag, wenn auch in obskurer Mission, im Leben gehalten von der „dunklen Seite der Macht“, von den Bösen oder von dem Bösen.
[1] Wahrscheinlich ein Opfer von Zensur-Maßnahmen ist mein bescheidener Beitrag:
Glaube, Hoffnung, Liebe – oder: Kommunisten haben ein langes Leben
Denn er wird im Internet nicht gefunden.
Der Pfaffe als Staatsoberhaupt lügt doppelt,
einmal als Christ, wenn er dem Volk etwas vom Eiapopeia im Himmel vorschwafelt – und einmal als Politiker, wen er die Botschaften des großen Götzen weitergibt, dem er noch eifriger dient als dem gütigen Gott in den hohen Himmeln.
Prototyp dieses Lügners, der doppelt näht, damit es besser hält, was zusammengeflickt wurde, ist der deutsche Gauckler und Christenmensch Joachim Gauck, für den das Lügen und das Täuschen in der DRR zum Alter Ego wurde, um zu überleben, vor allem, um gut zu überleben.
Also empfahl er sich für das muntere Weiterlügen im wiedervereinten Deutschland der Guten und Gerechten, für die Elite aus Schulmeistern und selbstgerechten Pfaffen, für die ein Fünftel der Nation nur ein Pack ist.
Gauck aber kennt sich aus, weiß zu unterscheiden zwischen hellen und dunklen Gestalten, inspiriert aus höheren Sphären und handelnd nach der Methode der Christen, praktiziert schon seit 2 000 Jahren, abkanzelnd und ausgrenzend, wenn auch nicht gleich alle Gegner totschlagend – wie bei Hitler und bei den anderen Atheisten in der DDR.
Steinmeier, gut und gerecht aus er, eifert – als guter Genosse mitfrühen DDR-Sympathien – dem frommen Diener Gottes aus Rostock wohl nun auch eifrig nach, aufteilend in Nazis und Nicht-Nazis, in echte und in erfundene, bekloppt oder auch nicht bekloppt - der eine beim Tee, mit der bekloppte, der andere – denn man ist tolerant und menschenfreundlich - mit Obdachlosen, beim Kaffee … oder, fern den Augen, der Welt, bei einem Pharisäer.
Aus der Versenkung geholt
habe ich noch manchen Beitrag, der „weg-zensiert“ schien. Wahrscheinlich wurden Beiträge - der etwas sensibleren Art - einfach nur „in den Hintergrund abgedrängt“, denn auch das ist gut möglich, um die Konterbande von den Augen des informationsdurstigen Lesers fernzuhalten, die suspekten Ideen auch fern von den Gehirnen der - möglichweise doch – Nachdenkenden, die aufwachen, wenn das Wachrütteln etwas heftiger und unverblümter ausfällt als in der einlullenden presse der Meinungsmacher, die alle harmonisieren, glätten, anpassen, euphemistisch um schreie und sogar schönreden, was nicht anecken, nicht sein soll, besonders, wenn es um Wahrheiten geht – in einer Welt der Lügen, die auch noch von herab frech ins Volk gestreut werden, denn man ist inzwischen schamlos, im koscheren Deutschland der Guten und Gerechten, die alle nur falsche Pharisäer sind.
War der Vater von Herta Müller aus der "SS" ein Massenmörder[1]?
Sie sagte es so, wie es die Kommunisten seinerzeit hören wollten:
nestbeschmutzerisch,
in ein paar kurzen, literarisch unprätentiösen Sätzen, dafür aber boshaft, nämlich so, wie es ihre Art ist, besonders wenn sie vom Vater und von der Mutter spricht und darüber hinaus von der deutschen Gemeinde im deutschen Dorf im Banat, das - nach Claqueur Nummer 1 F.C. Delius, roter Autor und rote Verleger aus der Spiegel-Redaktion, „Entdecker der Herta Müller“ während eines Gast-Aufenthalts in Bukarest, dann unberufener oder doch berufener „Rezensent“ des Debüt-Schmutzbändchens „Niederungen“, 1982 erschienen –
„die Hölle auf Erden“
ist.
Auch heute noch, wenn ich beim Zitieren einzelner meiner Beiträge zur Skandal-Sache auf die besonders boshaften Aussagen stoße, also gute 10 Jahre, nachdem ich die dicken Bücher zur Aufklärung der Materie vorlegte, rege ich mich auf, doch nicht nur, weil ich, seinerzeit auf der anderen Seite stehend, auf der Seite der vom Kommunisten bedrängten deutschen Minderheit im Land, selbst viel zu erleiden hatte, neben anderen, die mit mir stritten und litten, sondern vor allem,
weil die - boshaft konstruierte – „Selbst-Anklage“ auch dann noch im Deutschland von heute auf fruchtbaren Boden fallen, ja, geehrt werden sollte in einem Bekenntnis zur Maxima culpa,
das Los der Exponierten dort eklatant verkennend, das in Deutschland seine triste Fortsetzend finden sollte, indem die - inzwischen ausgereisten –
Banater Schwaben auch hier die dummen Stigmatisierten blieben,
Ewiggestrige, Nachkommen von Massenmördern und Nazis –
mit der Tendenz, auch in Zukunft, nein, nicht zum guten Patriotismus, sondern zum Nazismus zu neigen.
Was schrieb die „rote Bazille“ zu dem Zeitpunkt, 1982, als ich, der Dissident aus dem echten Widerstand wie aus der Zelle des roten Diktators über „Nobelpreise[2] als Form der Manipulation“ und über den – im Banat geborenen – Dichter Lenau schrieb?
Neben der Fäkalien-Beschreibung, die sie auch für die Annalen der Weltliteratur festhielt?
Die zentralen Sätze, die Bände sprechen, habe ich im dicken Buch[3] zitiert und kommentiert, das die Würzburger in den Giftschrank sperrten, um dann immer auch die Beiträge dazu zu wiederholen, für taube Ohren in Deutschland:
Dein Vater hat viele Tote auf dem Gewissen,
sagte eines der betrunkenen Männchen.
Ich sagte:
Er war im Krieg.
Für fünfundzwanzig Tote hat er eine Auszeichnung bekommen.
Er hat mehrere Auszeichnungen mitgebracht.
In einem Rübenfeld hat er eine Frau vergewaltigt, sagte das Männchen.
Zusammen mit vier anderen Soldaten.
Dein Vater hat ihr eine Rübe zwischen die Beine gesteckt.
Als wir weggingen, hat sie geblutet.
Es war eine Russin.“
Große Literatur! Weltliteratur! Nobelpreiswürdige Literatur!
Literatur, die in Deutschland ankommt, während der Kommentar dazu im Giftschrank der deutschen Hochschule landet
Nach der Mathematik der obskuren Autorin aus dem Banat, die recht sorglos mit Worten umgeht, deren Tragweite sie nie voll erfasst, noch weniger die verheerenden Wirkungen mancher Aussagen, die aber auch das Zahlenwerk nicht respektiert, weil eine enthemmte Dadaistin post festum alles sagen darf, was sie will, auch in der roten Diktatur, hat der eigene Vater also um die 100 Tote auf dem Gewissen, denn „mehrere“ Auszeichnungen, das sind mehr als 3, multipliziert mit den 25 Opfern ergibt etwa diese Zahl, auf noch mehr Tote hindeutend!
So spricht die Tochter über den eigenen Vater!
In übler Denunziation?
Während die Mutter „ein vermummtes Weib“ ist!
Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe auf Erden, heißt es irgendwo in der Bibel, im Dekalog, in der Lehre der Katholiken und anderer Glaubensrichtungen!
Herta aber klagt an!
Das eigene Volk, die eigene Geschichte, die deutschen Verbrechen wachrufend, was im koscheren Deutschland der Gute und Gerechten durchaus ankommt,
aber zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort!
Die gute Tochter[4], die den bösen Vater aus der SS, der mit Glück überlebt hat, mit Anschuldigungen überhäuft – und
damit die gesamte deutsche Gemeinde der Friedfertigen,
die die Krieg Hitlers weder auslösten, noch sonst zu verantworten haben,
auch als eingezogene volksdeutsche Soldaten nicht –
die Tochter,
die aus dem Vater einen Massenmörder macht,
macht es mit Absicht,
um den Kommunisten zu gefallen,
die dann auch - politisch korrekt - das Büchlein drucken werden – mit all dem anderen Schmutz in dem Büchlein.
„War sie dabei“, fragte mich später ein guter Freund, der auch ein guter deutscher Patriot war, und der, obwohl weit gereist, das Banat oder Rumänien nie konkret erlebt hatte, nachdem ich die Szene erörtert hatte.
Dabei war sie nicht – und
die Deportation der Mutter als zivile Volksdeutsche in die Sowjetunion, später in Deutschland in den neuen Mythos eingebunden, war auch noch kein Thema für die „rote Herta“,
die um jeden Preis gefallen wollte,
denn Kommunisten deutscher Zunge aus ihrem Umfeld,
die sie allerdings für „dumm“ hielten,
vor allem für unbelesen und ungebildet,
aber auch für die Kommunisten Berwangers bei der „Neuen Banater Zeitung“, wo sie hinwollte, als Redakteurin, aber nicht genommen wurde, weil Berwangers Tochter an der Reihe war,
aber noch mehr von den Kommunisten[5] des Staates aus der einen Partei,
die über alles bestimmte, auch über „Zensur[6]“ und Buchdruck!
Da in dieser einen Skandal-Causa, zu der ich in den letzten zwanzig Jahren schon so viel schrieb und publizierte, ganze Bücher, merkwürdigerweise
das, was den Kommunisten Ceausescu gefiel,
mit dem zusammenfiel, was politische Gestalten der öffentlich-obskuren Art wie - Kohls Protegé - Dr. Bernhard Vogel auch gefiel,
konnte das Un-Phänomen Herta Müller in Deutschland möglich werden,
wobei die Banater Schwaben,
hier diffamiert und einst als Kriegsverliere auch dort, unter Kommunisten und Wölfen,
die „Arschkarte“ zogen
und auf dieser sitzen blieben,
bis zum heutigen Tag,
ebenso die Fürsprecher der Exponierten-Position,
also auch ich – und das auch,
weil die Landmannschaften,
untertänigst ergebene Diner der großen Parteien im Staat der Deutschen,
mit an die Kandare genommen,
über wenige Leute in Funktion die paar Hunderttausend anderen mit festlegten,
gut demokratisch,
die Braven ehrend, die Kritiker aber aussperrend
und sogar auch noch aktiv bekämpfend über unterdrückte Berichterstattung bei Werken, die mit dem offiziellen Narrativ kollidieren.
[1] Fakt ist: im verlogenen Deutschland von heute, das im Bereich der Vergangenheitsaufarbeitung ein Staat der falschen Pharisäer ist, zählt der „Massenmörder“ aus der Belletristik oder der – von Herta Müller in der ZEIT ebenso erfunden „Nazi“ - mehr, als die echten Massenmörder unserer Tage in der Ukraine und im Gaza-Krieg, wo der Deutsche einfach wegschaut, obwohl dort massives Unrecht geschieht.
[2] Ironie der Geschichte – was ich 1983 für die - von mir mit herausgegebene Kulturzeitschrift „nomen“ schrieb, kann man hier nachlesen:
Vgl. dazu auch – mit meinen frühen Kommentaren zu „Niederungen“, die ich im Jahr 2010 auch auf Jakob Augsteins „Freitag“ in Berlin publik machte – den Beitrag:
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Fünf deutsche Soldaten vergewaltigen eine Russin - Antideutsche Hetze im kommunistischen Umfeld zur Unzeit in Namen missverstandener Vergangenheitsaufarbeitung Oder Wie Herta Müllers billige Fiktion zum Hass-Instrument verkommt
[4] Diesen inneren Konflikt, der die aufmüpfige Tochter gegen die Eltern aufbringt, dahinter aber gegen die gesamte deutsche Gemeinde im deutschen Dorf im Banat, das es dort etwa 200 Jahr gab, von der Ansiedlung um 1777 – bis zum Exodus, ab 1977, als der Freikauf ins Rollen kam, habe ich vor Jahrzenten schon, doch für tumbe Ohren, in dem Ausdruck „Diskrepantes Sein“ zusammengefasst, der den Anfang des pathologisch bestimmten Konflikts darstellt, der, mit allem hass und aller herze, von Herta Müller dann auch nach Deutschland wurde, als, die bitter Verfolgte, dann doch noch kam, 8 Jahre nach mir.
Siehe dazu auch den - vor Wochen publizierten und im Internet sogar zu findenden – Beitrag:
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Als Herta Müller noch auf der Seite der Kommunisten war,
[6] Das Büchlein mit all dem Schmutz gegen die Deutschen im Land – „Das schwäbische Bad“, das als Satire und Humor abgetan wird, ist nur ein Beispiel, passierte die „Zensur“ der Kommunisten. Angeblich entfernte der Lektor nur einige „pornographische“ Passagen!!! Aber ausreichend, um a posteriori nach Zensur zu schreien, für hellhörende Ohren und tumbe Gehirne.
Wenn der Wille zur Wahrheit nicht gegeben ist und deshalb wichtige Diskussionen nicht geführt, ja, verdrängt werden, in Deutschland ebenso wie in Rumänien in den Fällen Herta Müller und SLOMR
Es hätte nicht viel gebracht, wenn ich diese Diskussionen an einer US-Hochschule geführt hätte, denn es sind Themen, die primär die Rumänen nach dem Fall des Kommunismus betreffen, aber auch die Deutschen, die das Mythenwerk aus dem fernen, fremden Land übernommen haben, ohne sich den Fakten zu stellen, den historischen Wahrheiten.
Als wissenschaftlicher Menschen, der nur ein belletristisches Werk verfasste, neben den anderen zweiundzwanzig Büchern, das Fabel-Werk „Faustinus,“ 2018, das Klarwerk der Aufklärung „Symphonie der Freiheit“, 2008, in metaphorischer Form, habe ich immer wieder gehofft, dass es zu einer wissenschaftlichen Debatte kommen würde, besonders, nachdem ich in dem Skandal-Fall im Jahr 2016 zwei Wälzer vorlegte.
Doch die Diskussion, im akademischen Bereich nur sehr einseitig geführt und parteiisch, fand nicht statt, blieb im politisch-historischen Bereich ganz aus, während eines meiner Aufklärungswerke, das mit der Schwarzen Witwe mit rotem Stern im Spinnennetz der Literaturmafia auf der Titelseite - sogar im Giftschrank einer deutschen Hochschule landete.
Die Mythisierung lebte fort, dort, bei den verlogenen Rumänien, die sich wieder einmal auf die Seite der Sieger schlugen, um mit zu partizipieren, um mit zu verdienen an dem in der Sache zu verdienenden Geld über Bücherverkauf, selbst wenn die Botschaften darin nicht stimmten, aber auch in Deutschland, wo das Vertuschen und Verdrängen unliebsamer Tatsachen seit 1945 schon Übung du Methode hatte, ebenso das „Machen von Wahrheiten“ und „neuer Helden“ über den „Persilschein“ aus der deutschen „Persilscheinfabrik“, die bei der CDU schlicht KAS heißt.
Was ich zur einen Sache zu sagen hatte, nämlich zu den großen Skandal, der in Deutschland zu Buche schlägt und hier schwere negative Auswirkungen hat, die Rumänen aber weniger tangiert, habe ich in sechs Büchern gesagt, seit 2014, nachdem - ich während der Ausarbeitung - entdeckt hatte, dass die - von Claqueuren gemachte Autorin, der nicht einfällt, auch substanziell aus meinem Testimonium abgeschrieben hat, sich „inspirierte, um sich dann selbst – „konkreativ“, wie ich es auf dem anklagenden Buchtitel später formulierte, als Verfolgungsopfer in der Diktatur Ceausescus zu inszenieren, und das, obwohl sie doch nur eine Opportunistin der üblen Sorten und eine direkte Nutznießen des Systems war, boshaft gegen die eigenen, exponierten, an die Wand gedrängten Landsleute anschreibend, so, wie es die Kommunisten hören wollten.
Zur anderen Sache, die eigentlich in den Aufgabenbereich rumänischer Historiker oder Politologen gehört, zu SLOMR, also zu der ersten freien Gewerkschaft Osteuropas[1], an der ich als Bürgerrechtler und Dissident 1979 beteiligt war, die ich Temeschburg, Timisoara, neu gründet, und für die ich ins Gefängnis ging, werde ich vielleicht auch noch Klarstellendes ergänzen, denn auch dort – und das ungeachtet meines jahrzehntelangen Wirkens, überdeckt die „Mythisierung“ die echte Wahrheit, weil man, nicht nur im Westen, den konstruierten Mythos mehr liebt als die oft nur störende Wahrheit.
Wenn ich nicht bloggen würde,
dann wären zahlreiche Beiträge nicht entstanden, Erklärungen der vertiefenden Art, die sich erst einstellen, wenn man lange Jahre aktiv dabei ist, nachdenkt, um mit der Zeit klarer und klarer zu sehen, was dann auch die Zusammenfassungen kürzer macht, für normale Leser, für junge Leute, die, die weder die Ereignisse der Zeit, damals, noch die Diskussion kennen, die also auf Essenzen angewiesen sind, auf Substanz, um das Phänomen dahinter zu erfassen, das für die Einschätzung und Bewältigung der Gegenwart wichtig ist.
Nach schwerer Erkrankung im Herbst 2019, die auch einen Stopp meiner Buch-Publikationen nach sich zog, kam meine Schaffenskraft[1] im Frühling des Jahres 2024 fast vollständig zurück, worüber ich auch in kurzen Statements berichtete.
So entstanden in den letzten drei Jahren etwa 3 000 Blog-Beiträge, ganze Bücher, die so nicht entstanden wären, wenn ich mich nicht täglich den Herausforderungen der Aktualität in diversen Bereichen gestellt hätte, wenn auch bei körperlichem wie seelischem Verschleiß im Zerfall – mit schwachen Augen und oft müdem Herzen, das aber von einem starken Willen angetrieben wird – und von alten, nie ganz versiegenden Idealen.
Was mein geistiges Schaffen allerdings wesentlich eintrübt, neben der Tatsache, dass ich die Bücher noch nicht bringen konnte, die ich bringen wollte, als weiteres Angebot an die Welt, wo man mir zuhört, weniger an die deutsche Gesellschaft der Ignoranten, ist das Aufkommen einer „Zensur[2]“, die - in diversen Formen - seit etwa zwei Jahren da ist; – und gegen die ich mich nicht immer erfolgreich wehren kann, denn sie kommt auch der Dunkelheit des Internets; und sie wird auch noch von obskuren Kräften ausgeübt, die ich nicht kenne.
Wenn ich trotzdem dagegenhalte, dann auch, um zu sagen, dass es so ist!
Wie lange ich das noch sagen kann, das wird sich noch herausstellen![3]
Jedenfalls habe ich vor, nachdem nun auf dem Blog sowieso fast alles gesagt ist, was ich in meinen Kompetenz-Bereichen zu sagen hatte, der Veröffentlichung meiner schon fertiggestellten Schriften[4] Priorität einzuräumen, vor neuen Beiträgen – auf dem fast schon abgewürgten -Blog!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Essayist Carl Gibson – auf dem Höhepunkt seines geistigen Schaffens? „In Deutschland gibt es im Augenblick keinen, der es essayistisch mit mir aufnehmen will …oder kann[1]“,
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, der Viel-Zensierte – „Zensur“ in diversen Formen erlebe ich praktisch täglich: je heikler das Thema, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man meine Kritik im Internet finden wird; also muss das Buch nachgereicht werden, für spätere, für freiere, für bessere Zeiten!?
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Allein schon der anmaßende Versuch, die antideutsche Kommunistin Herta Müller in die Nähe der Dissidenz zu rücken, ist eine Impertinenz sondergleichen, eine Schäbigkeit eingekaufter Claqueure des Systems zwecks Volkverdummung –
Carl Gibson zum Jahresausklang 2025 trotz Skepsis zuversichtlich, selbstsicher und stark
Ihr kriegt mich nicht nieder,
Ohnmächtige Tröpfe!
Ich komme wieder und wieder,
Und meine steigenden Lieder
Wachsen begrabend euch über die Köpfe."
Lenau, Trutz euch[1]
Von mir zurückgewiesen von Anfang an, dann immer konkreter werden – und bis zuletzt, als diese irreführend Botschaft von England aus – und mit Absicht - in alle Englisch lesende Welt verbreitet gestreut wurde, mich gleich mit verunglimpfend, indem aus dem antikommunistischen Aufklärer seit 1979 - auf freche Art und billige Weise - ein „Verschwörungstheoretiker“ mit pathologischen Zügen gemacht werden sollte, ein Irrer[2], der mit Hunderten Beiträgen im Internet hinter der „Nobelpreisträgerin“ her sei.
Der Bekloppte bin also ich, während die Bekloppte[3], mit der Pastor Gauck seinen Tee schlürfte auf Bellevue, eine ehrenwerte Gestalt ist, erhaben über jede Kritik!
Wiederholen muss ich mich in der Sache nicht; die Argumente kann nachlesen, an vielen Stellen, auch hier[4].
Hätten die Deutschen ihre Vergangenheit aufgearbeitet, noch vor der Wiedervereinigung, als die antideutschen Kommunisten aus Rumänien in dieses Land strömten, um auch noch it offene Armen aufgenommen zu werden, mit allen mitgebrachten Täuschungsmanövern und Lügen, dann würde ich diese Diskussion, in der nur ich so lange, über Jahrzehnte, dagegenhielt, offen und in Büchern, heute überhaupt nicht geben.
Auch wenn ich nun, zum Jahresausklang 2025, nach einem intensiven Jahr der Arbeit am Rechner und im permanenten Kampf gegen die „Zensur“, heute, am letzten Tag im Jahr, recht skeptisch in die Zukunft blicke, erschüttert von dem, was in letzter Zeit global geschah, fühle ich mich immer noch stark genug, dem Lügenwerk zu widersprechen, dem allmächtigen Netzwerk der echten Dunkelmänner[5] trotzend, die gegen das Licht der Wahrheit nicht ankommen, auch wenn sie – das Volk verhöhnend – im Namen von Licht und Freiheit reden, als wahre Teufel im Namen Gottes.
Wenn die Bücher dazu kommen sollen, die ich – praktisch rund um die Uhr am Werk – verfasste, dann werden sie kommen, wenn der Himmel es will.
[1] Lenaus Worte, in der Jugend eine Inspiration, wiederhole ich heute, 37 Jahre nach meiner Monographie über den großen Dichter, die um die Welt ging, in letzter Zeit immer öfter, auch im Trotz, mich selbst ermutigend, nachdem sonst jede Ermutigung ausbleibt.
Vgl. dazu den Beitrag: „Ihr kriegt mich nicht nieder, ohnmächtige Tröpfe“
[2] Geantwortet habe ich seinerzeit, aber auch hier:
„Wenn es um die Diskreditierung meiner Person geht, mehr als geistige Autorität, denn als kritischer Bürger, dann nutzen meine Gegner, die systemischen wie die ideologisch- weltanschaulichen, ganz perfide Tricks, um zu ihren Zwecken zu gelangen – und das auch noch vom Ausland aus, in englischer Sprache, damit die Zersetzung globale Wirkung zeitigt“, klärt Staatskritiker Carl Gibson auf
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Dreieinigkeit der Beklopptheit – die Bekloppte[1], die Schwerbekloppte[2] und die System-Bekloppte[3],
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Mit Dissidenz und Widerstand hat Herta Müller überhaupt nichts zu tun“, betont Zeitzeuge und Regimekritiker Carl Gibson, „ganz im Gegenteil, sie war eine Stütze[1] der kommunistischen Diktatur Ceausescus!“
[5] Der obskuren Macher und Strippenzieher hinter der dummen Puppe, die über alles bestimmen, auch über die Freiheiten der Puppe, die gehrochen muss:

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
|
Zensur in Deutschland, findet sie statt?
Ein weiteres Buch-Projekt von Carl Gibson!?
Dargestellt aus der Perspektive eines „Vielzensierten[1]“ mit „blockiertem Blog“.
Oder
über die Grenzen der Freiheit im Deutschland, speziell der Meinungsfreiheit
Dass es dazu kommen würde, ahnte ich bereits im Oktober 2023, als ich die freie, unabhängige Berichterstattung über den Vernichtungskrieg in Gaza aufnahm, von Deutschland aus, mich über diverse Quellen informierend, aber auch schon 2008, als mein publiziertes Testimonium „Symphonie der Freiheit“ mit vielen Hürden konfrontiert wurde und zahlreichen Schikanen aller Art ausgesetzt war.
Nun, im Sommer 2025, wurde es dann endgültig Gewissheit, als mein Blog so ausgebremst wurde, dass praktisch nichts mehr, was ich dort veröffentlicht hatte, im Internet gefunden werden konnte, also dem potenziellen Leser vorenthalten wurde, in Deutschland, aber auch im Rest der Welt mit freiem Internet.
Also fiel mir - über meine aktive Gegenwehr im Dagegenhalten[2], das in einer funktionierenden, echten Demokratie möglich sein muss - neben ein paar anderen, über die ich bereit berichtete, noch ein Buch zu, namentlich:
Zensur in Deutschland,
findet sie statt?
Dargestellt
aus der Perspektive eines Vielzensierten
mit blockiertem Blog
oder über die Grenzen der Freiheit im Deutschland, speziell der Meinungsfreiheit
Ein Werk[3], das so nicht angedacht war, das aber entstand, weil mehr und mehr Differenzierungen dazu kamen, alle auf ein grundsätzliches Problem hinweisend, das wohl erst noch umfassend diskutiert werden muss, hier, in Deutschland, aber auch in der EU oder in den USA, wo man in jüngster Zeit Deutschland Zensur-Praktiken vorwirft - nur demagogisch politisch oder auch substanziell fundiert, also berechtigt!?
Darüber wird noch zu frischen sein – über meinen hinaus, der aber wesentlich Elemente beisteuern kann, darüber: wer wann und wo „zensiert“ – über die eine Maßnahme oder die andere, wobei auch über Kriterien der Zensur diskutiert werden muss – wie über die Grenzen der Freiheit wie der staatlichen Intervention, wenn es um das Abwürgen der freien Gedanken aus dem Volk geht, bei Einzelindividuen oder auch im Rahmen der politischen Parteien.
Seit einem halben Jahr protestiere ich nun gegen das Abwürgen meines politischen Hauptblogs, darauf verweisend. Dass auch der Protest so untergeht, bis auf wenige Ausnahmen, die ich als Ausrutscher bezeichnet habe, Beiträge, die das Spinnennetz, das es nicht nur bei den Stiftungen und der Literaturmafia gibt, sondern auch in der – nicht ganz öffentlichen - Welt der Geheimdienste wie der – staatlichen? - Zensoren, durchschlagen wie die Geschosse der Hamas-Kämpfer den Iron Dome der Israelis.
Mit einer Zensur in Deutschland werde ich mich nicht anfinden; es wird also Konsequenzen geben: entweder ich verlasse das – unfrei gewordene – Land der deutschen, was ich schon seit Jahren andeute, teils ernsthaft, teils humoresk[4], immer mit der Frage, die Heine schon stellte, „Jetzt wohin“[5]“, oder, da der aktive Kampf gegen den Staat schon ausgesundheitlichen Gründen ausscheidet, im totalen Rückzug, der Allmacht Goliaths weichend.
Abführen wird man mich wahrscheinlich nicht, denn ich könnte doch gnädige Richter finden!
Was von meinen Anti-Zensur-Protest doch noch im Internet auftaucht, habe ich über Verlinkungen schon bekanntgegeben.
Anderes bleibt im Verborgenen, dort, wo es die Dunkelmänner haben wollen!
Unabhängig von meinem Fall bleibt das Thema „Zensur in Deutschland“ ein großes Thema, an sich und als politische Sujet, hier, in den Staaten der EU und der freien Welt wie in den USA, wo es auch innenpolitisch diskutiert werden muss in den Tagen von KI und der Fake-news, die es so bisher noch nie gegeben hat.
Wer die „Richtigsteller“ aussperrt, weil sie staatskritisch[6] sind, wie die Verblödeten aus der ZEIT mich seinerzeit, der macht aus der Demokratie einen großen Saustall, den kein Herkules mehr ausmisten wird!
[1] Ein erster Aufschrie der heftigen Art hier, im Juli 2025, nachdem ich feststellte, dass meine Überschriften nicht mehr „verschlagwortet“ werden, was bis dahin üblich war, ungeachtet der Kritik an Israels Kriegsführung in Gaza sowie an dem ausgewiesen wie mit UNO-Haftbefehl gesuchten Kriegsverbrecher Netanjahu.
[2] Auch der jüngste Beitrag zu diesem Stichwort ging unter.
„Dagegen“ aber war ich als – guter Nonkonformist und Dissident – eigentlich immer schon, dort und hier, wurde also auch von den Vilen nicht recht verstanden:
[3] Ob das Buch auch den Druck erleben wird, nachdem ich meine bisherigen Projekte nicht aus eigener Kraft umsetzen konnte, wie bisher, steht in den Sternen. Angesammelt haben sich dazu bestimmt 300 – 400 MS-Seiten.
„Etablierte“ Verlage habe ich bisher noch nicht kontaktiert, die dieses oder andere Projekte aus meiner Pipeline umsetzen könnten, darunter die seit vielen Jahren vergriffenen Werke „Lenau“, 1989, Symphonie der Freiheit“. 2008, und „Koryphäen der Einsamkeit“, 2015.
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Mein Lebensabend in Bangladesch … oder in Ladakh!? Muss der deutsche Bürgerrechtler Carl Gibson erneut ins Exil, „vertrieben“ nunmehr aus Deutschland?
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Jetzt wohin“, fragt Carl Gibson, der Freidenker aus dem Giftschrank, mit Heine - (Mit frühen Beiträgen zum Gaza-Krieg!)
Mit Heines Gedicht!
Zwei Autoren des 19. Jahrhunderts, über die ich lange Jahre forschte und schrieb, Lenau und Heine, wurden mit der Zensur konfrontiert, mit den unmittelbaren Heimsuchungen der Zensur. dadurch wurde ich sensibilisiert, auch, nachdem, ich die Diktatur erlebt hatte, wo überall zensiert wird!!!
Das so etwas einmal wieder in Deutschland drohen könnte, konnte ich mir lange Zeit nicht vorstellen – jetzt aber ist das inzwischen Wirklichkeit … und ich, der freie Geist und Schriftsteller, ein neuzeitliches Opfer!
Versteckt hinter der Maske oder mit offenem Visier im Kampf für die Wahrheit in der „offenen Gesellschaft“ der westlichen Demokratie – eine Grundsatz-Frage – nicht nur im verlogenen – Deutschland der Dunkelmänner! Und über meinen Kampf gegen Kanalratten aus der Welt des Kommunismus, eingesetzt von obskuren Kräften, um die freie Welt zu unterwandern und zu zersetzen. Aus den „Niederungen des deutschen Seins“ heute.
Von dieser Heimsuchung Betroffene können sich nur noch wundern und irritiert an den Kopf fassen, aber auch vernunftbegabte deutsche Staatbürger, wenn eine Ministerin aus der Bundesregierung es gut findet, dass „Decknamen“ in öffentlichen Auseinandersetzungen, etwa im Internet, weiterhin zulässig sein sollen, ja, Priorität haben sollen vor „Klarnamen[1]“!
Ein Unding!?
In der Antike war es üblich, dass der Schauspieler seine Maske am Ende der Vorstellung abnahm, sein Antlitz lüftete, so, dass jedermann aus dem Publikum im Amphitheater, denn es gab dort nur Männer, die wahre Identität des Protagonisten erkennen konnte, auch in Erfahrung bringend, wer da gut gespielt hatte oder nur mäßig, ja, schlecht – in der Komödie und mehr noch in der Tragödie, die sich auch heute noch wiederholt in der modernen Gesellschaft der Kulturbanausen, ohne als Posse oder Trauerspiel angekündigt worden zu sein, besonders in der deutschen Politik, wo schwache Charaktere seit Jahrzehnten schon das Geschick einer Nation bestimmen, Politiker ohne rechtes Format, dafür aber rücksichtlos und vor allem schamlos, so, wie es die Schamlose der Antike nicht waren.
Vor der kommunistischen Unterwanderung des Westens, also auch vor der 5. Kolonne Moskaus[2], warne ich seit 1979, also, seit meiner Ankunft in Deutschland, damals zwanzig Jahre alt und unmittelbar - wie mit etwas Glück - den roten Gefängnis entsprungen.
1987 wurde ich dann konkret, als im Umfeld der verrückten Dadaistin post festum der antideutschen Art Herta Müller noch mehr Kommunisten nach Deutschland strömten, hinter Tarnkappen versteckt, von Nebel-Mythen der Drachentöter umhüllt und bepackt mit einem großen Sack voller Lügen, um die politische Kultur dieses – noch nicht wiedervereinten – Staates über Werte-Nivellierung zu fördern, zu erheben, zu erhöhen, nein, nicht über „offene Streitkultur[3]“ á la Heine in der „Disputation“, sondern eher – und lange nach Luther – in Stil des späteren Streiters Gottes und der Demokratie Gauck, verhüllend anstatt aufklärend, mit immer neu erfundenen Mythen und einem ebenso „erfunden Nazi“, den man in Deutschland braucht, um die Braven aus dem Volk weiterhin einzuschüchtern und in Schach zu halten, allen einhämmernd, wen sie zu wählen haben und wen nicht!
Total übermüdet nach dem schon 20 Jahre andauernden Kampf nicht nur für meine Ehre, sondern auch für etwas mehr Wahrheit in diesem – inzwischen durch und durch verlogenen – Deutschland der falschen Pharisäer, aber determiniert von einer Aufklärung, die, nach der Meinung anderer, bei mir im Blut stecke, dem Verfluchtsein des Sisyphus nicht unähnlich, aber auch getrieben von diversen Aktualitäten, muss ich auch darüber noch ein paar Worte verlieren, während die Auseinandersetzung mit den vielen „Kanalratten[4]“ „hinter der Maske“ auch heute noch nachgelesen werden kann, in dem Forum der „Siebenbürgischen Zeitung“, wo seinerzeit, 2008, alles begann, als man noch über mich, meine Taten und Werke noch berichtete, was seit 2014 nicht mehr der Fall ist[5], bei „Freitag“, partiell auch noch auf den Online-Seiten der ZEIT, des Spiegel, der FAZ, der ARD und in sozialen Medien, wo ich immer wieder von dubiosen Gestalten nicht nur angegriffen, sondern auch echt diffamiert[6] wurde.
Der – aus der Dunkelheit heraus – Angegriffene steht oft wehrlose da, während immer etwas Dreck von dem geworfenen der Dreckwerfer an dem aufrechten Aufklärer hängen bleibt, ihn beschmutzt, ihn mit in dem Dreck zieht, in die „Niederungen des deutschen Seins“ heute, gerade in dem Fall, wenn man ihn wehrlos macht, in dem man ihn „sperrt“, den Dreckwerfern aber die Möglichkeit bleibt, das Opfer weiter zu beleidigen, mit Unwahrheiten zu überziehen, mit Diffamierungen aller Art, nur um die eigenen Mythen zu retten – oder einfach gegen Bezahlung.
Wer hinter den – oft professionell agierenden – Verleumdern, deren Identität den Foren-Betreibern sogar bekannt ist, in Wirklichkeit steckt, ist für von der Diffamierung Betroffene kaum herauszufinden: ob es alte oder neue Kommunisten sind, die, ideologisch motiviert, eigenmächtig agieren oder im Auftrag ferner Mächte, auch nicht!
„Masken-Existenzen“ dieser Art – und das beklagte ich oft, fast immer für taube Ohren – finden sich leider auch in der – durchaus nicht freien[7] - „Freien Enzyklopädie Wikipedia“, wo sie ihr Unwesen treiben, etwa bemüht, mein Wikipedia-Porträt zu löschen, um meine Kritik ungeschehen zu machen.
Ob die deutsche Ministerin der besonders blauäugigen Art, die keine „Klarnamen“ will, auch schon einmal mit Attacken aus der Dunkelheit heraus konfrontiert, ja, zur Unperson gemacht wurde?
Wohl kaum! Sonst würde sie nicht so naiv daherreden in einer Sache, die ihr fremd ist!
Doch darf eine Ministerin nach Gutdünken über eine Grundsatzfrage bestimmen, die alle Staatbürger in Deutschland betrifft?
Also soll man in Deutschland auch in alle Zukunft hinein Versteck spielen, in dem man Ross und Reiter nicht nennt, auch die Akteure aus den Stiftungen und Seilschaften nicht, damit weiterhin die „Dunkelmänner“ im“ Nachtwächter-Staat“ bestimmen können, Gestalten der Finsternis, die als Politiker sogar noch offen auftreten, ausgewiesen als „gute Demokraten“, im Namen des Lichts, Gottes und der Freiheit – gleich Licht-Metaphysiker[8] Gauck – um nur einen aus der Schar der Guten zu nennen, deren Obskurantismus ich schon seit Jahrzehnten den Kampf angesagt habe, als Aufklärer, weil mir alles Geheime suspekt ist, vor allem aber, weil ich alles Intransparente auch für zutiefst undemokratisch halte, also bekämpfe – immer schon mit offenen Visier, bei den Kommunisten, damals, heute aber gegen die deutschen Heuchler ins Feld ziehend, als alter Samurai zwar und müde geworden im langen Streit, aber immer noch beseelt von einem starken Willen, der von einem natürlichen Streben nach Wahrheit Gerechtigkeit getragen wird.
Nicht nur Bäume sterben aufrecht, sondern auch Zigeuner … und solche, die in der freien Republik zu Zigeunern gemacht wurden – wie früher schon zu Juden[9] in der roten Diktatur.
[1] Zur Relevanz von Klarnamen siehe auch den jüngst publizierten Beitrag:
Die Klarnamen im Spinnennetz der Literatur-Mafia[1], im Herta-Müller-Netzwerk[1], bloßgestellt von der dummen Person, die das Denken nicht beherrscht, aber an die „Macht der politischen Protektion“ glaubt, also an die „Unangreifbarkeit einer Lügnerin in staatlicher Mission“ und an die charakterlose Ungeniertheit ohne Folgen – die dumme Puppe als Mittel zum Zweck! Heiligt der Endzweck alle Mittel, Herr Gauck, auch
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die 5. Kolonne Moskaus ist seit 1987 in Deutschland präsent und am Unterwühlungs-Werk – Machwerke der „Linken“ aus der Spiegel-Redaktion und der ZEIT rächen sich heute in der politischen Realität
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutscher Dialog und deutsche Streitkultur - die Puppe darf reden, der Beschuldigte hat zuzuhören und muss schweigen! „Disputation“ in Deutschland, lange nach Heinrich Heine und noch länger nach Martin Luther! Hegel und Karl Marx würden staunen, auch über das, was aus dem Volk der Dichter und Denker geworden ist
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gezielt „totgeschwiegen“? 15 Bücher aus der Feder von Carl Gibson wurden in der landsmannschaftlichen Presse der Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen nicht rezipiert, ignoriert, ausgegrenzt, obwohl diese Bücher - des aus dem Banat stammenden Literaten, Historikers und Zeitzeugen - sich auf deutsche Identität und auf die Aufarbeitung der kommunistischen Geschichte Rumäniens beziehen
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „üble Nachrede“, gegen Carl Gibson und späte Rufschädigung in einer internationalen Rufmordmordkampagne[1] gegen den 23-fachen Buchautor geht immer noch weiter, auch auf dem Forum der „Siebenbürgischen Zeitung“
[7] Die „freie“ Enzyklopädie Wikipedia ist nicht frei – Mehrheiten bestimmen auch dort, Rudel und Rotten, hinter Masken versteckt; vor allen aber bestimmen bei Wikipedia Geld und Macht über Wahrheit Lüge, über Echtheit
[8] Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Carl Gibson: Das helle Deutschland und das dunkle Deutschland - Joachim Gaucks flexible Lichtmetaphysik in Gegenwart und Vergangenheit
[9] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Vogelfrei und zum Juden gemacht
Wenn es mir nicht gelingen sollte, die „Zensur-Frage“ in Deutschland zu klären oder in der EU am EUGH in Straßburg und mein „de facto Berufsverbot“ dahinter, dann werde ich wohl um „politisches Asyl“ in den USA ansuchen, demonstrativ, als guter „Agent provocateur“, der nun – im Abwehr-Kampf gegen diverse „Formen der Zensur“ in der Tat mehr und mehr zum „Saboteur“ wird, aber im Feld der frechen Lügen
Fast fühle ich mich in die Tage meiner Jugend versetzt, als es damals mit oppositionellen Aktivitäten losging, die eine Partei im Land provozierend, den Staat – und die „Securitate“ dahinter, die dadurch mit auf den Plan gerufen wurde.
Um der Enge des Landes entfliehen, hatte ich das Bedürfnis zu reisen, gleich den Serben Titos, die täglich in Hunderten kleinen Autos durch unser Dorf flitzten, um in Temeschburg, Timisoara, Handel zu treiben, Schacher mit Jeans und anderen begehrenswerten Waren aus dem Westen – gegen ungarische Salami und andere Naturalien.
Die Freiheit der anderen war greifbar – über das Recht auf Freizügigkeit, das Tito gewährte, dem im Volk des Ceausescu aber allen[1] versagt blieb.
Also forderte ich das ein, was ein elementares Menschenrecht war – und wozu sich Rumänien in der Konferenz von Helsinki (KSZE,1975) in der Schlussakte verpflichtet hatte, grundsätzlich, auf meine Ausreise pochend und dies aktiv betreibend, aber auch nur so, in gezielter Provokation der Machthaben in der „sozialistischen Gesellschaft“, etwa indem ich eine Reise nach Bulgarien beantragte oder nach Ungarn, was mit dann auch systematisch verweigert wurde. Ohne rechte Begründing. Das stalinistische Diktum „ungesunde nationale Herkunft“ reichte ich der Regel aus, um ein rein touristisches Reisevorhaben eines Bürgers abzuschmettern.
„Ich werde um Asyl in der Sowjetunion ansuchen“, gab ich eines Tages zu Protokoll, noch minderjährig, kaum 16 Jahr alt, aber entschlossen, meine Rechte im Staat auszutesten, auch über eine gezielte Provokation. Denn der Sozialismus werde dort wohl besser umgesetzt als im Lande der Rumänen, so, eine Polemik damals.
Die Reaktion war entsprechend – die unverhohlene Androhung, wenn ich schon nicht in der Westen reisen dürfe dann doch wenigstens in der Osten, in die DDR, in die Mongolei oder nach China, um wenigstens etwas von der Welt zu sehen, gleich den Deutschen aus dem besseren Deutschland, die immerhin an den Balaton fahren konnten, wenn sie einen Trabbi hatten oder ans Schwarze Meer, wenn sie das ganze Jahr hindurch fleißig in der Fabrik gearbeitet und den Sozialismus aufgebaut hatten, in der VdJ des Genossen Krenz oder in der Einheitspartei des Erich Honecker.
Und heute nun, nach 47 Jahren im Westen und lange nach dem Zerfall der glorreichen Sowjetunion, Asyl in den USA?
Politisches Asyl, aus einem Land heraus, in welchem „politische Verfolgung“ überhaupt nicht stattfindet, nicht zulässig ist, ja, verboten ist – und ein „Berufsverbot“ ebenso?
Das „Skandalisieren[2] eines Sujets“, einer Thematik, war meine Sache nie, selbst dann nicht, als es um einen ganz großen Skandal ging, immer auf die reinen fakten setzend, diese vertrauend , au die se bauen, ebenso auf eine objektive Wissenschaft – und doch habe ich immer wieder provoziert, in der Tradition meiner geistigen Familie, neben Goethe, Voltaire, Keine und Nietzsche, die alle Zeitkritiker waren, mutige Kämpfer gegen ihre Zeit, Tabus ansprechend, manches auf den Punkt bringend, was gesagt werden musste, sarkastisch, auch polemisch, um ein Zeichen zu setzen, im Weckruf und als Menetekel, immer bemüht, den Schlafemden ausseinem Tiefschaf zu rütteln, damit er sich der Realität stellt, wen von der Doktrin, weg vom Einlullen des großen Lümmels.
Also frage ich nach der Zensur[3] und dem Berufsverbot – und ich wiederhole mich dabei, denn seit Jahren schon stelle ich gleichen Fragen, während Gott darauf schweigt, aber auch die deutsche Gesellschaft und der deutsche Staat, der sich nicht provozieren lassen will, hat er doch schon eine Menge Ärger am Hals!
Die Amerikaner, die von Anfang hinter mir standen, nicht erst seit 2014, als es auffällig wurde mit meinen Büchern an 50 US-Elite-Hochschulen, die an deutschen Universitäten fehlen, sind inzwischen hellhörig geworden -und machen es offiziell:
in Deutschland wird – nach der Lesart der US-Administration – zensiert!
Ist das so?
Und wird auch politisch verfolgt?
Ist das auch so?
Wenn die Diskussion darüber geführt wird, eine Debatte, zu der ich einiges beitragen kann als Betroffener, als Autor und Publizist, als blockierter Blogger, dann wird es auch Antworten geben, in der Wissenschaft, in den Medien, vielleicht sogar vor Gericht,
denn ich sehe meine mir - in der deutschen Verfassung garantierten- Rechte
auf Meinungsfreiheit und der freien Berufsausübung
eklatant bedroht, ja, verletzt!
Eine subjektive Täuschung?
Hier kann man darüber reden, aber auch dort, in Übersee, im Land des Trump, gegen den ich 2017 ein Buch schrieb, wo aber trotzdem noch ein freier Wind weht, jenseits von der „Politischen Protektion“ in Deutschland, mit deren Auswirkungen ich mich seit 2008 als Aufklärer im ungleichen Kampf gegen ganze Netzwerke herumschlage muss, die hier aber alles zu bestimmen scheinen, auch über Sein oder Nichtsein eines freien Menschen und Bürgers mitentscheidend, der kritisch denkt, schreibt und veröffentlicht.
[1] Bis auf Ceausescus „Staatsfeindin“ Herta Müller, die, bitter verfolgt, 1984 gleich 4-mal in den Westen reisen durfte, bis nach Paris, und zurück, und dies drei Jahre vor ihrer Ausreise.
Den aufgeklärten Deutschen sind solche Details der decouvrierenden Art, die jede spätere Mythisierung der „Heroine“ unmöglich gemacht hätte, leider entgangen.
[2] Obwohl ich in der Sache lange Jahre sehr zurückhaltend war, hat man, gerade in Rumänien, als Urheber des Herta-Müller-Skandals“ verunglimpft, um meinen Ruf und meine geistige Autorität zu zerstören, was bei den Nachfolgern der Kommunisten auch auf fruchtbaren Boden fiel, da jene Nutznießer der Wende die von mir vom Westen aus betriebene Aufklärung der kommunistischen Verbrechen einfach nicht wollten.
[3] Dazu findet man zahlreiche Belegstellen im Internet, denn ich frag schon seit zwei Jahre danach:
Offene Frage an den Genossen Steinmeier:
Wie soll ich in Deutschland die Antisemitismus-Diskussion führen, wenn mein Blog, wo ich mein Angebot einbringe, blockiert wird?
Das fragt heute der deutsche Freidenker Carl Gibson, der sich seit zwei Jahren als Blogger zensiert fühlt, nachdem er schon früher als verfemter Autor kritischer Schriften im Giftschrank deutscher Hochschulen gelandet war
Als ich mit dem Amtsvorgänger des gegenwärtigen Präsidenten aller Deutschen einige Fragen diskutieren wollte, regulär, im Rahmen einer Audienz, die auch ein Papst gewissen Leute nicht versagt, wurde ich einfach
„abgewimmelt“,
nachdem ich im Vorfeld schon mehrfach
„abgewürgt“
worden war –
als „Nachfragender“
bei der KAS der CDU
sowie als „Richtigsteller“
von Fake-News aus der Feder der Staatsikone Herta Müller
bei der ZEIT –
in Berlin aber von Profis aus dem
„Bundespräsidialamt“,
die dort wohl viele deutsche Staatsbürger mit berechtigten Anliegen abwimmeln müssen;
denn der Erste Mann im Staat der Deutschen braucht seine kostbare Zeit, um mit einer Bekloppten Tee zu trinken, während er im gleichen Atemzug Millionen andere Bekloppte aus dem Volk beleidigt – oder auch Kaffee, mit den Obdachlosen[1], allerdings nur einmal im Jahr für ein paar Stunden, PR-gerecht, damit die Schlagzeilen im deutschen Zwangsgebührenfernsehen der Claqueure stimmen!?
Deutsche Zustände?
Dutzende Beiträge schrieb ich dazu seit 2009!
Also kann ich mich kurz fassen
in einer Sache, die trotzdem Viele angeht in diesem Staat, wenn nicht alle:
Als freier Mensch und kritischer Autor bringe ich meine Positionen ein, in die Gesellschaft, in den Diskurs – was ich sage, kann aber nicht im Volk ankommen, weil man meine Beiträge „unauffindbar“ macht – im der freien Demokratie der Deutschen!
Wer darf das?
Wer ordnet die Begrenzung meiner Meinungsfreiheit an?
Danach, als nach potenzieller „Zensur“, frage ich nun systematisch seit zwei Jahren!
Wie will man dem „Antisemitismus[2]“ in Deutschland begegnen, diesen zurückweisen, bekämpfen, unmöglich machen im Vorbeugen, wenn Einzelne in diese Diskussion nicht eingreifen dürfen, vielleicht, weil man nicht soll, was freie Geister dazu zu sagen haben, die keine Partei sind und auch für keine Seite plädieren?
Auch danach fragte ich oft in den letzten Jahren, nebenbei darauf hinweisend,
dass meine 3 Bücher zum Judentum in Deutschland seit 2019 in der Schublade liegen, noch nicht veröffentlicht, da mir die Mittel dazu fehlen, nachdem andere meiner Werke boykottiert wurden und ich vom Einkommen über geistige Arbeit angeschnitten wurde – in diesem Land der Deutschen.
Ohne dass dies direkt ausgesprochen worden wäre,
wurde mir ein „Berufsverbot“ erteilt,
wogegen ich dann auch dezidiert protestierte[3], aber für taube Ohren, da auf dem nur noch sehr eingeschränkt funktionierenden Blog, der nicht mehr wirken kann!
Wo soll ich meine Bücher über das Judentum[4] in Deutschland sonst veröffentlichen? In Katar?
Diese Frage stellte ich bereits vor Jahren, im direkten Appell[5], auch an die Juden in Deutschland, ohne dass ein Herr Schuster oder eine Frau Knobloch[6] dazu Position bezogen hätte! Und die „Jüdische Allgemeine“ auch nicht!
Ob das, was ich zur Sache Judentum zu sagen habe, gut ist oder schlecht, richtig oder deplatziert, kann man erst herausfinden, wenn die Bücher vorliegen, was auch für die Blogbeiträge gilt, auch zum Krieg in Gaza, über den ich mehr als 700 Tage praktisch täglich und ausführlich berichtete, Fakten vermittelnd, die es in deutschen Medien seinerzeit nicht gab.
Gibt es Grenzen der Meinungsfreiheit[7] – wo sind diese, wer setzt sei fest - und gelten sie auch für mich?
Wie soll ich das herausfinden, wenn ich nur feststellen kann, dass ich „zensiert“ in einem Staat der EU, in welchem „Zensur“ nicht zulässig ist?
Vor fast 50 Jahren, als es hier noch keinen Gauck gab und auch keine Merkel, kämpfte ich für Menschenrechte in einer brutalen kommunistischen Diktatur – heute nun aber muss ich mein elementares Menschenrecht auf Freiheit in dem Land einfordern, für das ich seinerzeit auch schon kämpfte!
Auch das gut und gerecht, Herr Genosse?
[1] Fakt ist: auch meine Auseinandersetzung mit dem Bundespräsidenten Steinmeier, die man als „Feedback“, also als eine Art Rückkoppelung und Reaktion eines wachsamen Bürgers aus dem Staatsvolk sehen muss, geht oft unter, weil meine Blogbeiträge ausgebremst und abgedrängt werden! Was politisch aneckt, verschwindet im Orkus! Muss das so sein in einem freien Staat?
Gefunden werden im Internet noch Beiträge aus früheren Zeiten, etwa:
In den Hintergrund abgedrängt, aber nach intensiver Suche aus den Untiefen des Internets wieder aufgetaucht diese – wichtige - Kritik aus der „blockierten“ Zeit:
sowie:
Oder aus dem Jahr 2023:
[2] In Deutschland will man die Wahrheit nicht nur nicht wissen, man grenzt sogar authentische Lebenszeugnisse von Widerstandskämpfern gegen die kommunistische Diktatur aus, insofern die dort dargestellten Wahrheiten mit den offiziellen Narrativen des deutschen Staates kollidieren – zur aktuellen „Antisemitismus-Diskussion“ im Kasus der medial herumgereichten Staatsikone Herta Müller mit dem Slogan: Herta Müller warnt vor einem neu aufkommenden Antisemitismus in Deutschland!
Die Krokodilstränen des abgebrühten Politikers – oder: wenn die Heuchelei in Deutschland seltsame Blüten treibt … und den Antisemitismus wie die Polarisierung auch noch fördert
Im Bunde der Dritte? In Deutschland verwechseln gewisse Politiker und mancher Verführte im Volk Netanjahu mit Israel, die Israelis mit den Juden und die anständigen Juden aus der weltweiten Zerstreuung mit den enthemmten Kriegsverbrechen, die in Gaza im Namen aller Juden einen menschenverachtenden Glaubenskrieg führen
Die Hauptursache des ansteigenden Antisemitismus weltweit – das sind die ungerechten Kriege Netanjahus im Nahen Osten
Meine frühe Warnung, Netanjahus ungerechter Krieg in Gaza und in der Nahost Region aktiviere die antijüdischen Ressentiments weltweit, wird heute, im Juni 2025, an prominenter Stelle in der „New York Times“ eindringlich wiederholt
Diese Beiträge, publiziert auf meinem Blog, wird man im Internet nicht finden, meine Kritik am Bundespräsidenten in einem Dutzend weiterer Artikel aber auch nicht!!!
Wie soll der Bürger dem Staat noch vertrauen, wenn
die Abwimmler des Präsidenten so mit den Nachfragenden umspringen?
[3] Wird im Internet nicht gefunden:
„In Deutschland kann ich meinen Beruf nicht mehr frei ausüben“, bringt es Carl Gibson auf den Punkt. „Ich schreibe und publiziere – sie löschen
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, inzwischen narrenfrei, wird seine 3 Bücher zum Judentum in Deutschland, vielleicht dort veröffentlichen, wo sie hingehören, in der Wüste, in Katar!
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nichts rechtfertigt den Völkermord[1] in Gaza – einer, der nichts zu sagen hat, widerspricht der Holocaustüberlebenden Knobloch, die in der Sache redet wie Netanjahu, nämlich ideologisiert einseitig, ja, propagandistisch demagogisch!?
[7] Wenn es Grenzen der Meinungsfreiheit gibt, wenn es diese geben muss, aus welchen Gründen auch immer, dann muss man den betroffenen Autoren und Publizisten auch sagen, wo diese Grenzen sind!

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Mit einem Buch im Koffer … ins Exil
Mit meinem Buch!
So war es damals, 1991, als ich nach England ging, für ein halbes Jahr, und von dort aus quer durch Frankreich, durch meine zweite Heimat, so lange, bis mein Reisegeld aufgebraucht war – und ich ein armer Mann, der alles verloren hatte[1] und vor dem Nichts stand, aber frei zu neuen Taten.
Das Buch über Lenau war mein Ausweis, in England, in Frankreich, auch danach noch eine ganze Weile, bis die Auftragswerke kamen, fünf an der Zahl, die ich schrieb, um nahe am Medium Buch zu überleben, schreibend, schaffend, dann erst folgten die eigentlichen Bücher über „Einsamkeit“ und Freiheit -
„Lenau“, ein Werk, über das ich mich identifizierte, während andere sich über ihr Auto identifizierten, ein Buch, ein Buch, in das ich lange Jahr Forschungsarbeit investiert hatte, das auch bald, obwohl von - teilweise unbekannten - Gegnern angefeindet, den Weg in über 200 Bibliotheken der Welt finden sollte, wo es auch heute steht … gelesen, ja, studiert wird, während andere den Dichter Lenau feiern, indem sie sich selbst feiern, wie eh und je.
Heute könnte ich eine ganze Bücherkiste mit mir wegschleppen - mit einem kleinen Lieferwagen oder, gleich Gauck, mit dem Güterzug[2], sollten doch noch einige Titel dazukommen - wenn ich morgen ginge; denn einiges ist nach da von den 23 veröffentlichten Büchern, darunter dicke Wälzer, Investitionen in die Wahrheit, die keiner hören will, zu teuer für einige, zu brisant für andere, die Werke dieser Art in den Giftschrank sperren an der deutschen Hochschule, gleich neben Hitlers „Mein Kampf“, denn auch bei mir wurde gekämpft, wenn auch anders, ohne Blutvergießen, ohne physische Opfer – nur einiges aus den Lügenwerken blieb auf der Strecke, konnte verhindert werden. Doch diesen Einsatz sieht keiner.
In der Kiste auch „Faustinus“, die Symphonie der Freiheit“ in einer Fabelversion, „eine deutsche Eselei[3]“,humoresk, wenn auch tiefernst – in Princeton greifbar, nicht aber im deutschen Bücherschrank vertreten! (Es ist mein einziges belletristisches Werk.)
Doch wer will schon ein Fabelwerk rezipieren, verstehen, wenn er die nackte Wahrheit des Testimoniums im Klartext nicht hören will?
Also werde ich, wenn ich doch noch auf die große Reise gehen sollte[4], gar auf die letzte Reise, weg von Deutschland, wo ich nur noch in einer Mausefalle sitze, den Tod abwartend, bekämpft von Katzenwesen aus dem Dunkeln, mit kleinem Gepäck reisen, so, wie ich ankam, damals, mit einem Köfferchen, mit einigen USB-Sticks in der Westentasche aber heute, flankiert von einigen 1 000 Beiträgen im Internet aus meiner Feder, die mit mir ziehen und die ich überall auf der Welt abrufen kann, wo das Internet noch frei ist, um so zu beweisen, was ich schrieb, wann und wie, und „wofür ich stand“, als ethischer Denker, auch in den Jahren der Kriege, als ganze Nationen der Christenheit wegsahen, als Unrecht geschah – Artikel der freien Art, die man alle nicht wird vernichten können, selbst wenn man es versuchte!
Das schafft Freiheit!
Wenn ich bis zuletzt schrieb, dann deshalb, um die Freiheit mehr werden zu lassen – für die Welt … und für mein Gewissen.
[1] In Kapiteln beschrieben, die ich, aus Rücksicht auf noch lebende Personen, nicht in meine Memoiren aufgenommen hatte:
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn Pastor Gauck zum Himmel auffährt,
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Faustinus“ von Carl Gibson – eine deutsche Eselei! „Das ist die „Symphonie der Freiheit“ als Fabel, Satire für Nachdenkliche und Freunde moderner Märchen und mit einem Sinn für Humor, wie ich ihn verstehe“, sagt der Autor, heute, sieben Jahre nach der Edition, „noch fand ich nicht die Zeit, um über das dicke Buch zu reden, gar dafür zu werben!“
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Jetzt wohin“, fragt Carl Gibson, der Freidenker aus dem Giftschrank, mit Heine - (Mit frühen Beiträgen zum Gaza-Krieg!)
Nachdem meine Bücher hier, in Deutschland, seit 2008 de facto unerwünscht sind, muss ich meine Wirkungsmöglichkeiten im Ausland suchen, nicht bei Putin wie Frau Kreisel, aber in Irland vielleicht, wohin ein Ben Gwir die Palästinenser gerne deportieren würde, oder doch in einem Land auf dem amerikanischen Kontinent, nach der Zeit von Macht-Usurpator Trump – also dort, wo ich von meiner geistigen Arbeit als kritischer Autor und Publizist auch leben kann, was mir im Staat der Deutschen seit Jahre verwehrt ist

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Die Juden werden aussterben – und die Deutschen auch,
und zwar aus dem gleichen Grund:
weil sie alles aufnehmen, was kommt und um Einlass ansucht, berechtigt oder auch nicht.
Als einer, der für seine Freiheit kämpfte, jahrelang und gleichzeitig auch den freien Teil Deutschlands, war ich gegen die undifferenzierte Aufnahmen von jedermann, hier, in Deutschaland, als ich vor 47 Jahren hier ankam, unmittelbar aus dem Gefängnis der Diktatur.
Doch, wer fragte schon nach meiner Meinung in dem Land, wo ich fast nur ein Gast … und auch ein Gast blieb, im Vaterland, das von Leuten regiert, die kein Vaterland brauchen.
So etwa, also streng, wie es der US-Präsident heute handhabt; Trump, gegen dessen Politik ich 1 000 Vorbehalte habe, besonders aus ethisch-moralischer Sicht und gegen den ich ein ganzes Buch schrieb, vor der Zeit, als er damit begann, die Werte des gesamten freien Westens auf den Kopf zu stellen, der heute aber genau wissen will, wer nach Amerika kommt, auch, wer schon da ist, eingelassen von anderen, die die Aufnahme von Schutzsuchen und von Einwanderer aller Art weniger eng sahen.
In den USA sah man - von je her an - ziemlich genau hin, selbst, als ich dort eintraf, 1989, mit einem Bärtigen im Pass, nach weiteren Dokumenten fragend.
In Deutschland aber war stets jeder willkommen, auch diejenigen, die kurz nach der Ankunft meinten:
„Wenn die Russen kommen, werden euch alle totschlagen!
Über all diese Dinge schrieb ich schon mehrfach, auch in den in Deutschland verfemten Büchern?
Und die Juden Israels?
Sie nehmen inzwischen auch fast alle auf, die Israelis werden wollen, ganz egal, woher sie kommen, was sie glauben oder welchen Sitten sie nachgehen in den eigen vier Wänden!
Das Land braucht Krieger, ganz egal woher sie stammen, wenn sie für diese Israel in den Kampf ziehen, gegen wen auch immer, dann sind sie willkommen.
Wie die Deutschen ihre Identität längst aus den Augen verloren in politischer Korrektheit, so auch die Ultra-Zionisten in Israel, die seit Rabins Tod das Sagen haben – jüdische Identität ist ihnen ziemlich egal, wenn das andere Endziel stimmt.
Übrigbleiben werden vom Volk der Juden, auch in der Diaspora, ein paar Hunderttausend Fromme, die nach den fünf Büchern des Moses leben, im Glauben und im Selbst.
Von den Deutschen aber, aus denen ein anderes Volk werden wird nach der Verschmelzung der Vielen in einem unbestimmten Etwas, ja, schon geworden ist, vielleicht nur noch die Deutschen, die irgendwo im Ausland leben, an alten Werten festhaltend und an dem Idealbild Deutschland in den Köpfen, das mir vorschwebte als ich, 17 alt, meinen Kampf – für Freiheit und Menschrechte für alle, aber ach für ein Deutschland in Frieden und Freiheit.
Den Dank des Vaterlandes erlebe ich jetzt.
Die Klarnamen im Spinnennetz der Literatur-Mafia[1], im Herta-Müller-Netzwerk[2], bloßgestellt von der dummen Person, die das Denken nicht beherrscht, aber an die „Macht der politischen Protektion“ glaubt, also an die „Unangreifbarkeit einer Lügnerin in staatlicher Mission“ und an die charakterlose Ungeniertheit ohne Folgen – die dumme Puppe als Mittel zum Zweck! Heiligt der Endzweck alle Mittel, Herr Gauck, auch die diabolisch-amoralischen?
Dass Merkel und Gauck inzwischen „unangreifbar[3]“ seien, ganz egal, was sie sich leisten an skandalösen Dingen und sich vielleicht auch noch leisten werden, wenn keiner sie stoppt und zur Räson ruft, im koscheren Staat der Deutschen, wo einige gleicher sind als andere, besonders dann, wenn sie oben hocken oder in der ersten Reihe sitzen wie bei ARD und ZDF, das schrieb ich hier vor Wochen – auf meinem „blockierten“ Blog!
Wer wird es finden?
Der liebe Gott vielleicht, hinter der Wolke sitzend und dem stillschweigend zusehend, was der Deus ex machina des Internets so anrichtet im Netz des irdischen Jammertals, wo der erste Mann im Staat der Deutschen dem großen Götzen dient, eifriger noch als Christus, den er aber trotzdem seinen lieben Gott und Vater nennt – und das durchaus im Einklang mit christlicher Tradition seit zweitausend Jahren, aber dabei über Pharisäer schimpfen!
Gott ist fern – und der Götze nah, und spendabel, besonders bei untertänigst ergebenen Dienern!
Dass aber auch eine andere „unangreifbar“ ist, die Eine, die mit Merkel und Gauck Tee trank, die Bekloppte, ohne Sinn und Verstand, weder für gute Literatur, noch für sittliche Dinge in der Gesellschaft, eine Gestalt, die mit Schmutz um sich wirft, hetzt, ungeniert, da dazu auch noch ermutigt von oben, eine, der man selbst den Charakter noch andichten muss, daran glaubte sie wohl selbst, selbstherrlich, besonders nachdem sie sich das geleistet hatte, was vorher noch niemand so dick auftragen konnte in diesem nachsichtigen Staat der Deutschen, den Skandal des Skandals, der aber trotzdem durchging, ohne Folgen blieb, weil man dem Michel den gesunden Menschenverstand wohl abgewöhnt hat, aber auch jeden Gerechtigkeitssinn und alle Prinzipien.
Um das zu erleben, kam ich nicht nach Deutschland, vor 47 Jahren!
Es ist eine bittere Erkenntnis, erkennen und nach langen Jahren des öffentlichen Dagegenhaltens mit Beweisen - auch in Buchform – erfahren zu müssen, dass der Staat, der sich demokratisch[4] definiert, die faktische Wahrheit nicht wissen will, dafür aber auf Mythen, Märchen und falsche Setzt, die er selbst gemacht hat!
Zeter und Mordio schrie ich damals, nannte – im ersten Anlauf – auch schon Ross und Reiter, nachdem die dumme Person in dem einen Artikel des Skandals in der ZEIT,[5] dessen „Essenzen“ man auch heute noch nicht wahrhaben will, nicht nur sich entblößt hatte, schamlos wie immer, doch bis auf die Knochen, sondern auch ihr „Netzwerk“ offen gelegt hatte, das Spinnen-Netz der Dunkelmänner aus zwei großen Volkparteien, SPD und CDU, dabei – unsensibel und im Unverstand auch noch den Namen des „Verhüllers“ nennend, „Gauck“, mit dem sie bald Tee trinken und der ihrem Kommunisten-Gatten und Mann fürs Grobe mit dem Bundesverdienstkreuz der Deutschen ehren sollte, vielleicht, nachdem es ihm die Stasi-Schergen, die er beschäftigte in seiner Behörde, so souffliert hatten?
Seit 2009 renne ich gegen dieses Dunkel-Männer-Netzwerk der mafiösen Art an, die „Klarnamen der Hauptakteure“ Jahr für Jahr wiederholend – wie ein Depp?
Denn so nennt man einen Sisyphus oder den Don Quichotte[6] heute, hier, in Franken, einen, der nicht begreifen will, dass es im koscheren Staat der Guten und Gerechten Deutschland Gleiche gibt und Gleichere!
Vor dem Gesetz sind zwar alle Bürger Deutschlands gleich – doch wenn man es schafft, dass es in bestimmten Fällen zu keiner Verhandlung vor Gericht kommt, dann kann man sich diesen verfassungsrechtlich verankerten Grundsatz der Verfassungsväter aus dem Grundgesetz an den Hut stecken – wie ich, der nicht klagen kann, weil mir die Mittel dazu fehlen.
Hier ein paar Links, die darauf verweisen, dass ich in diesem Staat,
der die „politische Protektion[7]“, die er selbst betreibt,
ebenso wenig eingestehen will
wie die „Zensur“ deutscher Staatsbürger, wenn diese kritisch schreiben und publizieren,
wo ich früh schon und oft die
„dumme Person“ erwähnte,
die Lichtgestalt der Deutschen, die so ist, wie das Land:
durch und durch verlogen,
ein Ebenbild[8] Deutschlands,
das sich nicht schämt,
sich mit einer Schamlosen zu schmücken:
„Dumm“ als Code-Wort – doch nicht von mir in Umlauf gebracht,
sondern von Herta Müller, der West-Touristin und Paris-Reisenden, als sie endlich 1987 hier ankam, nach schlimmer Verfolgung,
in dem Intelligenz-Blatt linker Genossen
„Der Spiegel“
Da ich nicht in jedem Bericht alles sagen kann, was zur Sache zu sagen ist, habe ich es mehrfach gezielt eingesetzt, um „verkürzt“ zu schreiben, wenn auch nicht immer fein, denn Klartext muss sein, manchmal auch polemisch im Stil, provozierend[9] –
das Schimpf- und Unwort,
das die Unverschämte auf ihre deutschen Landsleute in Rumänien bezog,
in Deutschland
und im „Spiegel“ der Genossen aus Hamburg,
auf die Banater Schwaben,
gegen die sie -an der Seite der Ceausescu-Kommunisten – unterwegs war, gerade dann,
als ich, der Regimekritiker aus der roten Zelle, längst im Westen lebend, die Regierung des Diktators vor der UNO bekämpfte – unter Lebensgefahr!
Die „Dummheit“,
die ihr – nach eigenen Worten und im gleichen „Spiegel“ der Genossen –
den „Hass“ eingab,
um ihr antideutsches Schmutzbüchlein zu schreiben, 1982,
gedruckt von den Kommunisten,
was die Ungenierte aber nicht davon abhielt, sich später als Oppositionelle aufzuspielen,
diese freche Gestalt, die mit Widerstand und Opposition überhaupt nie etwas zu tun[10] hatte.
Da sich inzwischen eine ganze Menge Staatskritik aus meiner Feder angesammelt hat, machte es aus der Sicht der Dunkelmänner durchaus Sinn, mein Blog ganz auszubremsen, und das auch im Einklang mir allen, die das nichtlesen und hören wollten, was ich seit zwei Jahren praktisch täglich über Netanjahus Vergeltungskrieg in Gaza schrieb.
Für mich war Herta Müller bis in das Jahr 2004 kein Thema – denn sie war nur eine Verrückte unter vielen Verrückten in Deutschland, die schrieben, was ihnen so einfiel, abstrus, obszön, wie auch immer.
Sie war ein williges Werkzeug in den Händen Michael Naumanns, Manager und Minister, der davon guten Gebrauch machte, auch propagandistisch, eine, die sich geistig prostituierte, um in Deutschland gut zu überleben, mit Manövern aller Art, nur nicht über eigene Arbeit – und fern eigener Verdienste und der „Meriten[11]“, die Merkel und Gauck immerhin noch aufweisen können, wenn auch garniert von vielen Fehlern.
Wozu hätte ich bis dahin intervenieren sollen – in einem Fall von vielen, der für mich „irrelevant“ war?
War doch die Ehre der gekränkten Banater Schwaben eine Sache der Landsmannschaft, die sich auch wehrte, als ein Horst Fassel[12] dort noch das Blatt der Vertriebenen redigierte!
Das änderte sich jedoch schlagartig,
als die billige Propagandistin in eigener Sache von der KAS über deren Preis geadelt
und zur „politischen Figur“ erhoben wurde,
was dem Deutschen entging,
nachdem diese von dem SPD-Mann Naumann einer verblödeten CDU unter Vogel quasi angedient worden war, nunmehr bestimmt für eine „höherer Mission“ - und das
flankiert von Gauck, der Gottes Wort vergaß, ignorierte, verdrängte, so, wie er anders auch verdrängt hatte, und mitmachte bei der großen Maskerade,
die nichts anderes als freche Verfälschung der Geschichte war – und das auch noch getragen von einer Dummen, die nicht recht wusste, auf welcher Welt sie lebt!
So wurde aus einem Nichts ein Etwas –
ein politisches Werkzeug, doch in obskurer Mission!
Denn welcher Deutsche konnte ahnen, gar wissen, was die Dunkelmänner aus der KAS der CDU mit dieser Puppe vorhatten?
Das Spiel der Unverschämten aus der Dunkelheit,
die in Deutschland als öffentliche Figuren auftraten,
ging an den meisten Deutschen vorbei – auch an mir,
da ich seinerzeit, 2004, noch annahm,
die KAS sei gezielt getäuscht worden – von alten Kommunisten zwecks Unterwanderung Deutschlands!
Selbst nach dem Skandal-Artikel in der ZEIT, der einen Kulminationspunkt -in Deutschland möglicher – Dummheit markiert, geschah nichts, während mein öffentliches Dagegenhalten[13] verpuffte, tausendfach überlagert vorn Lügen und Täuschungsmanövern aller Art, auch gegen mich als geistige Autorität und Person, wobei ich mit Maulkorb belegt und zum Paria gemacht in der Ecke landete – mit Büchern, die in deutschen Hochschulen nicht angeschafft wurden, um eine Aussprache zu verhindern, auch über den forcierten, wahrscheinlich eingekauften Nobelpreis an eine – vor allem im Ausland – „Unbekannte“ – „Herta who“, fragte man berechtigt in der New York Times – die auch eine einzigartig „Unverschämte“ war und ist, denn, wie es sich bald bei meiner Aufarbeitung der Materie herausstellte,
hatte die Gestalt, der nichts einfällt,
auch aus meinem Werk abgekupfert,
um sich Opfer der Diktatur zu inszenieren, die Folter verhöhnend, meine Folter – und das toleriert von dem Verhüller Gauck, den der deutsche Staat zur Enthüllung der kommunistischen Verbrechen eingesetzt hatte.
Zur Struktur der Macht – im Spinnnetz
Im Zentrum die Stiftung, die KAS,
aber auch, fast gleichrangig,
der Zampano, der Verhörer,
als eine nordische Sonne, die von einem ganzen Apparat von Helfern umschwebt wird,
Mitarbeiter aus der KAS,
Abwimmler und Abwürger,
die mich und andere fernhalten, abwürgen, stoppen sollten,
von Heiligen wie Gauck,
Wunderprediger und Verhüller, Scheinheiliger mit Nimbus und Oberpharisäer,
von Leuten aus den Hochschulen, die kaum einer kennt, die sich aber finden, wenn der Lohn stimmt, die sich hergeben, um dabei zu sein,
die im Grunde aber vorgeschobene nur Pseudo-Autoritäten sind, um den ganzen der Maskerade einen wissenschaftlichen Anschein zu geben,
einkaufte Söldner, gleich den Journalisten und Rezensenten in großer Zahl, die sogar mitschreiben[14] bei der ZEIT am Artikel der Einen,
Claqueure aller Art gegen Cash,
bis hin zu den direkten und indirekten Profiteuren aus dem Großverlag, Carl Hanser,
und eine paar kleine Verleger, etwas Wallstein[15], denen man Almosen zuwirft, wie dem Hund den Knochen, damit sie mithelfen am Drehen des ganz großen Rades, wenn auch über ganz kleine Brötchen.
Alle verdienen mit an der großen Lüge.
Dummerweise nennt die Dumme auch noch die Namen, vom Verstand gesegnet,
auch noch einen Nazi erfindend,
der zu mitternächtiger Stunde, dem Gauck, dem Vogel und der Frau Professor, die keiner kennt, das Horst-Wessel-Lied vorspielt.
Das alles geht durch in Deutschland!
Doch wohl nur in Deutschland!
In meiner Anfrage im Bundespräsidialamt[16], 2016, die eigentlich aus 6 Anfragen besteht, zitiere ich die Passage aus dem abstrusen ZEIT-Artikel, der auf den Geist der Zeit bei der ZEIT verweist, wo die Namen[17] genannt werden.
Jeder kann das nachlesen, um zu erkennen,
wie in Deutschland Wahrheiten gemacht werden,
die nur plump inszenierte Märchen[18] sind, aber auch
- politisch fabrizierte - Verfälschung der Geschichte,
was sich für politisch Koschere durchaus nicht ziemt - gemacht von Handlagern, auch aus der ZEIT, und alles nur für Geld … und noch mehr Macht!
Die Moral hinter dem „Skandal der Sonderklasse“, der immer nicht bewältigt ist, gleich der kommunistischen Vergangenheit, weil man sich der Aufarbeitung nicht gestellt hat:
Der Deutsche soll nach wie vor die Machwerke der Politik hinnehmen,
auch die Spielchen,
selbst wenn diese über dumme Puppen ausgetragen werden,
über Marionetten, die das – vielleicht legitime Endziel – moralisch untergraben.
Immer wieder wies ich auch darauf hin:
nicht die Idee ist falsch,
die Rumänen nach Europa zu bringen,
wo sie dann Tönnies und Co. gute Arbeit verrichten im Schlachthof, auf Bau oder bei der Müllabfuhr,
sondern der Weg dahin,
und das Mittel zum Endziel,
namentlich über eine obskure Figur wie Herta Müller,
was ein Vogel so wollte,
wobei ein Gauck kräftig mithalf, Gott und die Prinzipien vergessend.
Der Endzweck rechtfertigt nicht alle Mittel –
sonst sind wir bald bei Machiavelli und mitten im Krieg. Hier und dort!
Was einem Politiker nicht mehr auffallen wird, weil er zu viel Saumagen gegessen hat in seinem langen politischen Leben, dass sollte aber einem Mann Gottes aber auffallen, noch bevor er einem Bruder in Christus einen Gefallen tut – und gaukelt[19] oder einem ganzen pseudo-christlichen Dunkelmännerverein, der sich auf Adenauer beruft - und auf die deutsche „Persilscheinfabrikation“ aus der Entnazifizierung der Adenauer Zeit, aus dunkelstem Schwarz blütenweißes Weiß machend – für Deutschland[20] natürlich, für die politische Kultur in Deutschland und für die braven wiedereinten Deutschen, die ihre Lektion aus der Geschichte nach Hitler und der DDR begriffen haben.
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Herta-Müller-Netzwerk ist immer noch am Werk! Carl Gibson, auch ein "Verschwörungstheoretiker"? „audiatur et altera pars“! Weshalb verweigert man dem authentischen Zeitzeugen und Mitgestalter antikommunistischen Widerstands das öffentliche Forum? Zur Diskreditierung meiner Person und meiner aktiven Dissidenz von Großbritannien aus ... und das auch noch im Namen der historischen Forschung und Wissenschaft –
[4] Auszüge aus einem meiner – die Missstände hervorkehrenden, ja, unmittelbar anklagenden - Werke aus dem Jahr 2016 hier:
[5] Dazu gibt es zahlreiche Artikel aus meiner Feder, die man im Internet zum Teil noch findet, während ich der „Richtigsteller“, im Jahr 2009 au der Seite der ZEIT „gesperrt“, auch heute noch gesperrt bin, während die Lügen der Herta Müller in der ZEIT munter weiterleben und wirken.
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ich bin kein Sisyphus der Aufklärung, noch ein Don Quichotte,
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die staatliche Protektion[1] der Einen in Deutschland setzt 1 000 andere zurück
Für gescheite Leute, die es im Ausland durchaus gibt, schreibe ich noch zu später Stunde, wenn auch total erschöpft, aufwendige Beiträge wie diesen, damit die Informationsdurstigen mit wenig Zeit, in einem Bericht fast alles finden, was man zum Deutschland von heute zu sagen hat, zu einem selbstvergessenen Deutschland im Skandal – mit Protektion und Korruption, unfähig, sich dem Skandalösen zu stellen und sich zu reinigen, was dazu führt, dass es ein schmutziges Land bleibt, ohne Berechtigung, Moral anderswo einzufordern – das sage ich als Menschrechtler aus der Diktatur, dessen Menschenrechte hier und heute in Deutschland mit Füßen getreten werden – von Zynikern der Macht, die mit Recht in die Schranken gewiesen werden müssen.
[8] Vgl. dazu meine – praktisch nur aus Code-Worten bestehende – Zusammenfassung des deutschen Skandals, die ich an Heilig Abend spontan niederschrieb und auch gleich publizierte auf meinen – nicht nur totgesagte, sondern auch totgemachte Blog, der seit 2 Jahren der Zensur unterworfen ist:
Das Bildnis Deutschlands, gemalt nach Leonardos Methode, in Worten
Das Internet weiß natürlich noch nichts davon!
[9] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, Agent provocateur? Aus dem Widerstand kommend über Widerstand!
[10] Von meiner Klage gegen Ceausescu in Genf, 1981, als der rote Löwe noch Zähne hatte, vor dem antideutschen Schmutzbändchen „Niederungen“, 1982, will man in Deutschland auch heute noch nichts wissen, von der „Akte“ der Herta Müller, erst 1983 angelegt zur reinen Beobachtung, nicht Verfolgung, aber auch nicht – aus gutem Grund, denn dahinter erscheint der deutsche Staat als Lügen-Staat, der auch noch seine Lügner ehrt, die er selbst gemacht hat, zu eigenen Zwecken:
Sowie:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ehrungen als Mythos-Pflege
Auch verkürzt formuliert in der Überschrift:
[11] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Pastor Gauck, Seiltänzer Gottes und Akrobat der Demokratie, hat bestimmt 1 000 Meriten
[12] Zu dem Fall Fassel, den Herta Müller in dem ZEIT-Artikel zum Buhmann machte, der krank wurde und verstarb, ohne sich recht wehren zu können, gibt es aus meiner Feder mehrere Beiträge.
Mehr, mit Nachruf, unter:
[13] Mein „J‘ accuse“ kann man dutzendfach im Internet nachlesen, in Variationen, nicht als Idee fixe eine Psychopaten, der unbedingt Recht haben will und im recht sein, sondern eines kritischen Staatbürgers, der eklatante Missstände anspricht im kranken Staat auf dem weg in den geistig-politischen Niedergang, so nachzulesen in meine politischen Büchern seit 2014.
[14] Ein Skandal im Skandal, über den ich auch oft schrieb:
der Fall Ijoma Mangold,
dem Herta Müller unterstellte, das Hetzzitat
„Die Verleumdung gehört zum Brauchtum der Banater Schwaben“
selbst erfunden zu haben, wohlgemerkt, der Vorwurf -in einer decouvrierenden E-Mail Müllers formuliert, die von mir veröffentlicht wurde, gilt einem Mann mit nigerianischen Wurzeln aus Heidelberg, mit dem ich seinerzeit, 2009, telefonierte, um die Schuld und das Versagen von sich selbst abzuwenden, das der Nobel-Coup des Naumann dadurch gefährdet wurde.
Hätte es eine Debatte auch darüber seinerzeit gegeben, wäre es nie zu einem Nobelpreis an die kontroversierte Herta Müller gekommen!
Alles nachzulesen in meinem Buch „Ohne Haftbefehl“, 2014.
[15] Wo der KAS-Mann Günther Rüther (Leiter der Begabtenförderung!!!), der meine Nachforschungen dort bei der KAS im Jahr 2017 mit Macht abwürgte, seine Bücher drucken lässt, den man bleibt „in der Familie“!!!
Alles dokumentiert und breit beschrieben!
[16] Vgl. dazu den Beitrag von gestern:
Antikommunistische Aufklärung ist im Land der Aufklärer Deutschland nicht möglich, noch ist der kommunistischen Unterwanderung des Staates wie der westlichen Welt Einhalt zu gebieten, wenn der Erste Mann im Land der Deutschen sich auf die Seite der Lüge[16] schlägt – Carl Gibson über eine grundsätzliche Angelegenheit von besonderer Tragweite, die eigentlich alle Bürger betrifft
Bzw.:
[17] Die Politiker-namen kennt man noch, während über die Frau Professur, verschwunden wohl in der Obskurität der Seilschaften, im Internet nichts gefunden kann.
[18] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In Deutschland, im Land der Gebrüder Grimm und des Barons von Münchhausen, schätzt man Ammenmärchen und üble Münchhausiaden immer noch mehr als Wahrheit aus der nackten Wirklichkeit – also ehrt man neue Märchenerzähler in ferner Berufung auf die Sammler von gestern, Hochstapler und Jongleure der dreisten Art wie Herta Müller, die sich im Märchen selbst erfinden als Drachentöter und neue heilige Helden, lässt aber die „Freude der Wahrheit“ mit Diplom oder ohne, draußen, vor der Tür stehen – wie Bettler, bereit, sie ganz zu vernichten, wenn sie Kreise stören.
[19] Auch ich muss mir nicht alles gefallen lassen, Herr Gauck!
Von den vielen Beträgen grundsätzlicher Natur zu dieser Sache, hier nur einen, den man im Internet noch findet, denn er wurde vor der „Blockierung meines Blogs“ durch höhere Kräfte publiziert.
[20] Meinen jüngste dazu, wohl politisch nicht ganz koscher, wird man im Internet nicht finden, aber diesen doch:
Das Spinnennetz der Literatur-Mafia hat für mich inzwischen ein Gesicht, nach 20 Jahren Beobachtung und intensiven Studien mancher Netzwerke wie des vor der Welt Verborgenen – der Wille zur Macht in der Politik und Wirtschaft heute, verzahnt, in der Seilschaft Oder: Die Schwarze Witwe mit dem roten Stern!
Ein Netzwerk kenne ich jetzt ziemlich genau, eine Struktur, die auf andere Machtsysteme ähnlicher Art verweist, die mit vergleichbaren Methoden operieren, um zu ihren Endzwecken zu gelangen, zu noch mehr Macht über noch mehr Geld.
Es ist jedoch kein Produkt einer Verschwörungsimagination, das ich mir nach 20 Jahren so zurechtgebogen habe, sondern kann eine - klar überschaubare - Seilschaft von Gestalten aus der deutschen Politik und Wirtschaft, die – bei genauerem Hinsehen – auch gut rekonstruierbar ist, also überprüft und objektiviert werden kann, Ross und Reiter nennend, mit Klarnamen, Individuen, Parteien, Stiftungen, Firmen aus den Medien und der Wirtschaft, über das Verlagswesen hinaus, bis hinein in große Konzerne wie VW und Bosch, die mit Geld mithalfen, politische – wie materielle - Zielsetzungen zu erreichen.
Aber auch dabei, wie der Staat selbst die wahrhaftigen Gegner aus der anderen Seite krank macht, jene zu Kollateralschäden reduziert, zu Parias, gesellschaftlich isoliert und ausgrenzt, als Mensch wie als geistig Schaffender -auch mich selbst.
Doch nicht die Puppe saß dabei mitten im Netz, so, wie es die Karikatur offenbart auf meinem – mit anklagenden – Buchtitel „Labyrinth“, als Schwarze Witwe mit einem roten Stern auf dem Rücken, würdig, in einen deutschen Giftschrank gesperrt zu werden an der Hochschule, sondern der große Zampano der deutschen Literatur, Michael Naumann, „der Verhörer“, der „Macher des Machwerks“, dessen „Machwerken“ ich seit 2008 schon aus der Spur bin, den ich aber nie dingfest machen konnte, weil er – und immer schon - der „Manager und Minister aus der Seilschaft“ war – mit 1 000 Beziehungen und Einfluss, während ich nur ein Namenloser war in deutschen Landen, unbekannter Zeitkritiker, der aufmuckte, als einiges krumm war und schief in deutschen Landen; doch nur auf sich selbst gestellt, ohne Einfluss, ohne Seilschaft, ohne Beziehungen - nur der eigenen Kraft vertrauend, dem Verstand und der Vernunft – gegen die Absurdität und die schiere Dummheit, gepaart auch noch mit Bosheit und Unverschämt, gut passend zum verlogenen Deutschland, in welchem sich der Zyniker alles herausnimmt, was die – abgelenkte – Gesellschaft der Deutschen zulässt, der Michel, wenn der Michel und der andere Michel ihn und die Vielen hinter den Mond führen und auch hinter dem Mond halten, dabei auch noch aktiv unterstützt von dem deutschen Lichtmetaphysiker Gauck, der mit einer Bekloppten Tee trink, Millionen andere Bekloppte aus dem deutschen Volk aber wüst beschimpft, mit einem Wort, so nebenbei, aber von der Kanzel herab, denn der Diener des großen Götzen, der zugleich ein Diener zweier Herren ist, gut und gerecht, wie er es nun einmal ist, auch selbstherrlich, weiß, worauf es ankommt im demokratischen Staat der in Freiheit und Würde lebenden Toleranten wie Dekadenten ankommt, während die Schafe dem obersten aller Hirten nur folgen sollen, geduldig, fügsam und brav, denn ihrer ist das Himmelreich![1]
[1] Auf die ein paar Dutzend Fußnoten der weiterführenden Art will ich an dieser Stelle verzichten!
Wer „googelt“, der findet! Auch noch einiges, nachdem mein politischer Blog blockiert wurde – mit Macht!
Wer anklopft, dem wird aufgetan, etwa bei mir, aber nicht auf Schloss Bellevue im Sündenbabel Berlin – denn dort muss man erst richtig bekloppt sein, um Einlass zu finden!
Kommt ein Kritiker aber zufälligerweise einmal doch hinein, dann wird auch der - als radikaler Linker in die Politik gestartete - Genosse Steinmeier einmal rabiat, ja, ausfällig – in moralischer Entrüstung Emotionen zeigend; nicht anders als der streitbare Gauck, ein Mann Gottes nach Luther, der als guter deutscher Christenmensch nach der Aufklärung lieber austeilt, die Deutschen spaltet, anstatt sie miteinander zu versöhnen.
Entwurf:
Das Bildnis Deutschlands, gemalt nach Leonardos Methode, in Worten
Indem ich am Bildnis der Einen malte,
Tag für Tag ein Strich,
zwanzig lange Jahre hindurch.
Die Eine zeichnend,
ausmalend,
die eine Mona Lisa nicht war oder ist,
formte sich das Bildnis Deutschlands -
als Ebenbild
- in meinem geliebten Deutsch,
dem Deutsch Goethes und Schillers,
das selbst Ungebildete trägt,
in scharfer Abgrenzung von dem Deutsch der Einen,
das mein Deutsch nie war.
Leonardos Hintergrund blieb unausgemalt,
das sonnige Italien im Licht der Toskana.
In meiner Porträtierung aber trat die Fratze hervor,
die Fratze der Einen
un d die Fratze Deutschlands dahinter,
das Ebenbild eben,
deutlich, in vielen Facetten und Nuancen,
nachdem andere Fratzen schon angesprochen waren in Geist und Kunst, Verirrungen im Zerfall,
während das große Nichts im Zentrum
ein Nichts auch blieb,
konstant,
ein Loch in der Landschaft,
ödeste Leere,
so fast vorgeben von Oscar Wilde,
der das Bildnis des Dorian Gray zeichnet,
in Worten,
ein Bildnis im Zerfall
was ich schon mehrfach wachrief im Fall der Einen,
die keine Muse ist,
nicht inspiriert,
aber zur Auseinandersetzung zwingt,
weil sie für den Staat steht,
der sie gemacht hat -
dabei Werte ansprechend und Prinzipien,
die längst auch zerfallen
in einer Welt der frommen Lügen[1],
[1] Spontan niedergeschrieben an Heilig Abend 2025 innerhalb einer halben Stunde – „for the happy few“, wie der andere Ire es vielleicht sagen würde! Kurz vor dem Infarkt, dem endgültigen Zusammenbruch, vielleicht!?
Doch das ist kein Gedicht!
Nur ein etwas anderer Text zum Nachdenken!
Vgl. dazu auch – im ähnlichen Stil:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Zukunft Deutschlands
Da ich zum Thema Deutschland sehr viel schrieb und publizierte, bleibt es – von schikanösen Interventionen der Zensur einmal abgesehen – weitgehend dem Zufall überlassen, was der Suchende dazu noch findet.
Wer mehr wissen will zur Sache, der kann „googeln“, auch nach dem, was ich über Leonardo, Wilde, Fratzen und Kunst schrieb, aber noch viel mehr „über Deutschland“, lange nach der Madame de Stael und Heine; und er wird fündig werden, obwohl man viele hundert Beiträge aus meiner Feder ebenfalls zum Nichts gemacht hat, der böse Deus ex machina im Internet vielleicht, der es nicht duldet im freien Staat, wenn freie Gedanken zirkulieren.
Antikommunistische Aufklärung ist im Land der Aufklärer Deutschland nicht möglich, noch ist der kommunistischen Unterwanderung des Staates wie der westlichen Welt Einhalt zu gebieten, wenn der Erste Mann im Land der Deutschen sich auf die Seite der Lüge[1] schlägt – Carl Gibson über eine grundsätzliche Angelegenheit von besonderer Tragweite, die eigentlich alle Bürger betrifft
auch, indem der Staat Bürger mit berechtigten Bürgeranfragen einfach abwimmeln[2] lässt, mit System, was während der Amtszeit von Bundespräsident Joachim Gauck in meinem Fall der Fall war!
Was konnte ich dagegen tun, als weiterhin mit der Feder in der Hand agieren, anstatt Steine[3] zu werfen wie einige - aus dem Glashaus heraus - oder wie jener Grüne, aus dem im Sozialistenstaat des Schröder, aus dem ein deutscher Außenminister wurde, um dann auch das noch zu veröffentlichen, was ich schrieb, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln, über das, was nicht mehr stimmte im Staat der Deutschen:
Inzwischen sind 10 Jahre ins Land gegangen – geschehen ist nichts!
Schwer krank wurde ich während des - sisyphushaften[4] - Ankämpfens gegen die staatliche Allmacht, gegen die Arroganz bestimmter Politiker im Staat, die Zyniker der Macht sind, geleitet vom Denker der Staatsräson – wen kümmert es?
Man ließ mich weiter anrennen gegen eine Wand im freien demokratischen Deutschland, vielleicht getragen von der Hoffnung, dass ich mir den Kopf blutig renne, um endlich gescheit zu werden, begreifend, dass – bei allem floskelhaften Geschwätz von Werten, Prinzipien, Freiheit und Menschenwürde – der die Macht ausübt, der Macht innehat!
Ich solle nicht mehr anfragen,
so die holde Botschaft der „Abwimmler“ aus dem deutschen Bundespräsidialamt,
denn man werde nicht mehr antworten!
Weiter oben – und über den Link – kann man das nachlesen!
Weiter nachforschen soll ich wohl auch nicht?
Auch soll ich keine Bücher schreiben über meine Erkenntnisse,
denn – und das blieb unausgesprochen, wurde aber deutlich - man werde jene Schriften aus deutschen Hochschulen fernzuhalten wissen, indem man sie nicht anschafft, mich also vom Einkommen über Tantiemen abscheidet, mich also nicht nur geistig austrocknet, indem mir die Wirkung versagt bleibt, die konkrete „Aufklärung, sondern de facto auch materiell[5], wohl mit dem Endziel, meine –
berechtigte - Staatskritik für immer zu unterbinden!?
Wer seine Bücher nicht mehr drucken kann, was ich bis in das Jahr 2019 hinein, als die Krankheit[6] kam, trotzdem tat,
der äußert seine freien Gedanken auf einem Blog, falls er einen Blog betreibt!
Da bereits im Jahr 2010, als ich meine Securitate- Verfolgungsakte von der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS aus Bukarest nach Deutschland brachte und die – erst spät, 1983 angelegte - reine „Beobachtungsakte“ der Herta Müller noch dazu, der für mich absehbar war, dass
in Deutschland die Wahrheit nicht gefragt, nicht erwünscht ist,
begründete ich seinerzeit meinen – politischen – Hauptblog und, quasi als weitere Abscherung, einen weiteren noch dazu, wo ich viel von dem, was ich zu sagen hatte, parallel veröffentlichte, damit auch viel davon beim Leser ankommt!
Nun aber nimmt man dem,
der seine Bücher seit 6, 7 Jahren – vor allem aus materiellen Gründen - nicht mehr drucken kann, nun auch noch den Blog,
indem die dort publizierten Beiträge unauffindbar gemacht werden.
Auf diese Weise kommt das zustande, was ich als ein
de facto „Berufsverbot[7]“
bezeichnet habe!
Das Wort „kastriert“ gebrauchte ich schon im Jahr 2016, oben nachzulesen, als ich im Protest auf das Gebaren im deutschen Bundespräsidialamt verwies, auf die de facto Rechte-Beschneidung des deutschen Staatsbürgers, dem man die Gegenwehr verweht; jetzt aber hat es noch mehr Aktualität, denn ich, der Aufklärer, der – Machwerke ansprechend und enthüllend - Kreise störte, der den Mächtigen ins Gehege kam, den Netzwerken und Seilschaften aus der Politik im Bund mit der Wirtschaft, bin nun wirklich kaltgestellt[8], in die Position versetzt, in der sich ein Joschka Fischer befand, bevor er den Stein warf!
Was nun?
Was soll ich tun – als der Mann, der schon einmal als „Anarchist“ verurteilt und ins Gefängnis geworfen wurde, der aber – als guter Demokrat – 23 Bücher schrieb und publizierte, anstatt auf die Barrikaden zu gehen, gegen den Staat, um zu vernichten, anstatt um aufzubauen?
Ein Prediger ging – ein anderer Prediger kam,
der weiter predigt
und der dort weiter macht, wo der andere ausgrenzte, hetzend und spaltend![9]
Ich aber stehe auf der Stelle – ausgegrenzt und mundtot gemacht; und das in einem freien Staat der westlichen „Wertegemeinschaft – dass ich nicht lache!!! – die sich selbst vergessen hat; die gänzlich auf den Hund gekommen ist, ethisch-moralisch, zurückgefallen in „vordemokratische Zustände“, von denen mein akademischer Lehrer seinerzeit sprach, als man mich von der deutschen Alma Mater vertrieb, nur noch dem Willen zur Macht verpflichtet!?
J‘ accuse!
[2] Dieses Abwimmeln mit System kennt man aus Wirtschaft, wo ganz große Unternehmen nachfragende, ihr Recht suchende Mitarbeiter einfach abwimmeln lassen, über professionelle Abwimmler, die betroffene, die ihre Recht nicht genau kennen, mürbe machen, sie abblitzen lassen, mit der Absicht, so dem Unternehmen Kosten zu ersparen, etwa im Fall von Abfindungen beim Ausscheiden aus dem betrieb oder in Rentenfragen.
Im „Staatsbetrieb“ Bundespräsidialamt oder in anderen Behörden ist es ähnlich. Wer seine Rechte nicht kennt, der geht leer aus – und wenn er auf seine Grundrechte pocht, etwa ich, seit 2016, der wird solange entmutigt, bis er resigniert und aufgibt, denn auch sie Kräfte eines Marathonläufers in Bachen Einforderung der Bürgerrechte und der Aufklärung sind endlich!
[3] Über das Steinigen, Steiniger und Steinewerfer schrieb ich eine ganze Menge auf dem Blog und in Büchern.
Nicht finden wird man den jüngsten Beitrag: Steinmeier, ein Steiniger – wie Gauck?
Dafür aber immerhin noch den Artikel:
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ich bin kein Sisyphus der Aufklärung, noch ein Don Quichotte,
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Philosoph Carl Gibson als zeitkritischer Autor seit Jahren ohne Einkommen über verfasste Werke in Buchform oder Online-Publikationen - leer aus ging auch das Buch: Carl Gibson: „AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt – Wille zur Macht und Umwertung aller Werte!?
[6] Artikel dieser Art entstehen - über die psychische Belastung eines seit 2o Jahren gegen staatliche Willkür ankämpfenden hinaus – auch noch mit Seh-Problemen überlasteter Augen und mit einem angeschlagenen Herz, das sich meldet, um auf die Endlichkeit aller zeitlichen Dinge hinzuweisen, im Endkampf in der Endzeit.
Wohl dem, der solche Kämpfe in diesem kurzen Leben nicht kämpfen muss!
[7]Mehrfach erläutert, auch metaphorisch-polemisch, obwohl die Sache bitter ernst ist und von besonderer Tragweite auch für andere kritische Bürger, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Mond halten:
Man vergleiche dazu den Ausrutscher, der das Netz durchschlug:
[8] Mein Protest dagegen aber verklingt auf dem „totgemachten Blog“, so, als hätte es ihn nie gegeben!
Darin aber erkenne ich Mittel der Diktatur, die heute im freien Westen längst salonfähig sind und Schule machen auf dem Weg in den Untergang.
[9] Die versöhnliche Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Steinmeier soll wohl den Ungeist der Rede vom 9. November wieder ungeschehen machen, jenen aus der Welt schaffen? Typisch Politiker, einmal so, einmal anders, immer opportunistisch, wie es die Situation verlangt!? So aber repräsentiert man nicht würdig, sondern nur schwach und schlecht – mit falschem Gestus und falschen Signalen, nach innen wie nach außen.
Die Macht das Faktischen – „Im Alter von 20 Jahren hat man mir mehr geglaubt und vertraut, ohne Buch, als heute, 47 Jahre danach – mit 23 publizierten Büchern und unzähligen Beiträgen im Internet“, stellt Regimekritiker Carl Gibson im Rückblick ernüchtert fest
„Die maßgebenden Autoritäten aus der Oppositionsszene gegen die Kommunisten aber haben mir bis zuletzt vertraut, etwa Paul Goma[1], der streitbare Schriftsteller, der sich mit allen anlegte, aber nicht mit mir“, ergänzt er dann im Gespräch, um auf alle die Fürsprecher zu verweisen, die längst im Himmel sind, in einer, jener besseren Welten!?
„Ich beglückwünsche dich dafür, dass es dir gelungen ist, deine „Symphonie der Freiheit“ im freien Westen zu veröffentlichen“, hatte mir Ion Solacolu seinerzeit gesagt, der Mann, den man als die „treibende Kraft“ in der antikommunistischen Opposition – aus dem Kreis der demokratischen Rumänen in Deutschland heraus – bezeichnen kann, der Charakter, der mich von frühester an zur Mitwirkung zu gewinnen suchte und auch gewann. Ion redete gestützt auf die eigene Erfahrung, auch als Redakteur der Exilzeitschrift „Dialog“, wohl wissend, wie schwer es für Außenstehende ist, öffentlich durchdringen im fremden Land.
Während eine Herta Müller und ihr Umfeld der Kommunisten deutscher Zunge sich noch lange Jahr in Ceausescus Diktatur wohl fühlten und publizieren durften, jeden Dreck, wenn auch gegen die deutschen Landsleute, gegen die exponierten, bereits mitten im Exodus begriffenen, mit dem Rücken zur Wand stehenden Banater Schwaben, was heute schon fast vergessen ist, betrieben wir gemeinsam die Klage vor der UNO in Genf gegen Ceausescus Regime von 1981 bis 1984, was zur Freilassung inhaftierter Mitglieder der ersten freien Gewerkschaft Osteuropas SLOMR, einer landesweit agierenden Protestbewegung, der Zweigstelle ich – nach der Zerschlagung des Zentrums in Bukarest – im Temeschburg gegründet hatte, zusammen mit meinem Mistreite Erwin Ludwig und einer Gruppe in der Mehrheit deutschstämmiger Banater Schwaben.
Wir wanderten ins Gefängnis – doch die Aktion inspirierte, auch wenn unsere Sympathisanten, die mitmachen wollten, von der Securitate abgefangen und brutal zusammengeschlagen wurden, um jeden weiteren Protest unmöglich zu machen.
Der Kampf um die Freiheit war damals nicht nur eine Sache an sich, sondern oft auch noch Selbstzweck, vor allem für diejenigen aus der deutschen Minderheit in Rumänien, die das – vom korrupten zusätzlich eingeforderte – Kopfgeld – im Ausland über Verwandte - nicht aufbringen konnten oder wollten.
Heute aber inspiriere ich mit dem, was ich sage und schreibe, keinen mehr!
Die Macht des Faktischen damals, über die konkrete Tat in politischer Aktion im echten Widerstand – der „erfundene Heroismus“ staatlich gemachter Helden heute, gegen die historische Wahrheit, der Lüge im Staat der Deutschen zum Triumph verhelfend! Vom Logos zum Mythos, nicht nur in der Philosophie und Geistesgeschichte, auch in der neu gewachsenen Wirklichkeit!
Viele der Bedrängten, deren Nachkommen kaum noch wissen, wovon ich rede oder schreibe und publiziere auf meinem „totgemachten Blog“, sind heute freie Menschen, frei auch zum Einlullen, das in der - an sich schon desinformierten und abgelenkten – Gesellschaft der Saturierten an Weihnachten am besten funktioniert, wenn die Deutschen von der Wirklichkeit weg und hoch, zum Himmel schauen, andächtig lauschend, was Pastor Gauck von der Kanzel gaukelt und Genosse Steinmeier, auch er gut und gerecht, dem Volk – von Schloss Bellevue aus - ins Gewissen redet!
Luja, sage ich dazu!
Und fröhliche Weihnachten!

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
| Das Machwerk über das Machwerk für die Öffentlichkeit, vorgefertigt, aus der Schublade mit den Artikeln dazu, denn der - politisch eingefädelte - Nobelpreis war absehbar |
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Philosoph Carl Gibson soll schweigen und von weiteren lästigen Fragen absehen - Über das Abwimmeln berechtigter Bürgeranliegen im deutschen Bundespräsidialamt - Deckt Bundespräsident Gauck die politischen Dummheiten und absurden Eskapaden Herta Müllers?
Herta Müller – eine verrückte Gestalt, die schmutzige[1] Literatur produziert … und die Hintermänner hinter der Skandal-Figur, die im Deutschland von heute als Lichtgestalt vorgezeigt wird – als Retterin des Abendlandes … mit dem erfundenen Nazi, der immer noch frei herumläuft – ein Epilog zur besinnlichen Weihnachtszeit im Land des Michel und der falschen Pharisäer?
Das mit dem Nobelpreis wollen wir nun einmal schnell vergessen, denn der ist etwas, was die Mafia für sich selbst eingefahren hat, über eine dumme Puppe.
Gemessen an dieser Herta Müller, ist Elfriede Jellinek - das in Stockholm vorausgegangene „Enfant terrible“ der deutsch-österreichischen Literatur, bei dem die kundige Welt allerdings staunend-entrüstet aufschrie - in der Tat immer noch eine Lichtgestalt![2]
Keiner aus der Schar der Skrupellosen, denen ich in diesem Skandal ins Gehege[3] kam, zu jenem unglückseligen Zeitpunkt, als das große Rad in Stockholm schon gedreht schien, aber durch meine öffentliche Intervention, beginnend mit der „Symphonie der Freiheit“, 2008, noch in schwere See geraten sollte, wird mir in diesem Punkt widersprechen wollen, nach der Serie der Bücher, die ich dazu vorlegte, Schriften, die bis hin nach Japan verbreitet sind– am wenigsten die Mafia[4], die es im Dunkel liebt, denn dort, im Dunklen, lässt sich nicht nur – gut - munkeln, sondern auch trefflich mauscheln[5], täuschen á la Gauck, vertuschen[6] und verdrängen; noch werden die Akteure des Staates, der sich in dieser Causa mit viel Ruhm bedeckt hat, die aus obskuren Stiftungen
heraus agierten – wie die KAS der CDU und deren Handlanger bei der ZEIT - es nicht wagen, die seinerzeit mit Macht und Willkür verhinderte Debatte doch noch loszutreten, an der gleich zwei deutsche „Kulturstaatsminister beteiligt waren, ein alter, Michael Naumann aus der SPD, der sich lange schon aus dem Rampenlicht zurückgezogen hat, um - als guter Hanseat, der seinen Stich gemacht hat und in dessen Kontor es wieder stimmt - nun schweigend zu genieße, was er gesät hat – und ein neuer, Wolfram Weimer[7], wem fällt das schon auf, der schon seinerzeit dabei war über seine „Cicero , im guter Kumpanei mit Naumann die „Anti-Grass[8]“ inszenierend, dahinter auch nach die KAS-Gestalt Günther Rüther[9], der Mann, der mich, den Zeitzeugen und Aufklärer, dort ausbremste, 2007, um das Rad zu retten, ein Handlanger unter vielen in dem großen Coup, der – so ganz nebenbei – über dem „Märchenerzähler Grass“[10] schreibt, den einen, den Sozi-Freund, diskreditierend, um im gleichen Atemzug die Antideutsche, eine Nati-Erfinderin vom Dienst - und mit Lichtmetaphysiker Gaucks himmlischem Segen - zu erhöhen, ein Nichts zur Lichtgestalt erhebend – für den Michel[11], der alles glaubt, was man ihm vorsetzt, das ganze Jahr im Tiefschlaf, speziell dann noch eingelullt an Weihnachten, wo die Vernunft dort bleibt, wo in Deutschland der wahre Kritiker steht – vor der Tür, in Sündenbabel Berlin ebenso wie im anderen Deutschland der Christenmenschen, die überall dort wegschauen, wo Unrecht geschieht, besonders aber in Gaza.
Die deutsch-amerikanische Eiszeit[12], über die ich vor der „Endzeit“ schrieb, mit eingebrockt von der anderen Lichtgestalt der Deutschen neben Merkel und Gauck, von dem untertänigst ergebenen Diener von Volk und Staat Steinmeier[13], links in die Politik gestartet, inzwischen aber Staatsmann mit Fortune, spiegelt sich auch in der Rezeption meiner Kritiken, die dort an 50 US-Elite-Hochschulen[14] greifbar sind, die an deutschen Universitäten aber fehlen, es sei denn, man findet sie dort im “Giftschrank“, weggesperrt als „sekretierte Literatur[15]“, in der gleichen Schublade mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“, den der Deutsche nicht lesen soll … und meine Schriften auch nicht!!!
Mir, dem Dissidenten aus dem echten Widerstand wie aus der roten Zelle des Diktators, vertrauend – nicht aber den offiziellen Narrativen des deutschen Staates in dieser Skandal-Causa der einmaligen Art, die aber auf Ähnliches verweist, nämlich auf „politische Protektion[16]“ in Deutschland, was möglich ist in einer Demokratie, schafften die Amerikaner meiner Kritiken an, konnten aber – faktisch fern vom Geschehen in Rumänien und den Umbrüchen in Europa vor nach dem Falle des Kommunismus – die anstehende Diskussion nicht führen, eine Debatte, die bereits in Rumänien hätte geführt werden müssen, von der Stunde der Befreiung an, dann aber auch in Deutschland, wo die falschen Drachentöter als neue Helden inszeniert wurden, von Linken, vom Kommunisten, dann übernommen von der SPD und der blauäugigen wie einfältigen CDU eines Bernhard Vogel angedient!
Dass ich dabei zwischen die Mühlräder geriet, zermalmt werden sollte als eine Art Kollateralschaden, den man hinnimmt in zynischen Spielchen der Macht, von denen der brave Bürger im Staat weder etwas ahnt, noch etwas genaueres wissen will, ergab sich so, nachdem mein Testimonium zur Unzeit gekommen war, ein Aufklärungswerk, das gemachte Mythen offenlegt, konstruierte Narrative mit neuen Helden, über Persilschein[17] aus der Fake-News-Fabrik[18] der Deutschen KAS, aber auf Kosten der Wahrheit, die durch freche Lüge ersetzt wurde, dahinter aber auch auf Kosten der politischen Kultur im koscheren Deutschland und in der EU, wo alle degeneriert, wenn bewährte Werte und Prinzipien aufgegeben werden – wie heute eben in Deutschland.
Da man den krank geworden Staat auch nicht kritisieren soll, stehe ich heute, alt und vom Staat auch krank gemacht, in der Ecke – mit Maulkorb und in 1 000 Stricken gefangen, nun auch noch mit einen „blockierten“ Blog, dessen Beiträge man im Internet nicht mehr findet, einen Beitrag wie diesen, der zusammenfasst, was in deutschen Landen in den letzten 20 Jahren ethisch-moralisch passierte – und so sein durfte, weil Seilschaften bestimmen, Dunkelmänner aus dem Dunkel heraus, die aber auf diese Weise den freien Staat der Deutschen zu einer Republik der Kutten, zu einer zu einer Republik der Dunkelmänner[19] machen, ja, zu einem großen Saustall[20] – wie der sittenstrenge Immoralist Donald Trump inzwischen die gesamte westliche Welt!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Die schmutzige Frau“ – mit wessen Werk und Taten sich Deutschland schmückt … und andere in Deutschland – über die „drei Grazien“ und das Schöne in der Kunst, das manchmal auch missgestaltet nützlich sein kann … im deplatzierten Kontext und in schlechter Literatur – ein weiteres „J‘ accuse“ aus der Feder des seit vielen Jahren öffentlich anklagende Moralisten wider Willen Carl Gibson
„Kostproben“ – in Hülle und Fülle dazu findet man auf meinem – inzwischen seit einem halben Jahr und vom wen auch immer blockierten – Blog, mit Bildmaterial als Dokumentation sowie mit Karikaturen, die Ideen exponieren – im oft formulierten „J‘ accuse!“.
Alles Gründe, um die seit 2009 überfällige Debatte abzuwürgen, aber auch, um meine kritische Publizistik, die man nicht nur in den USA, sondern auch in Israel, in Indien und China verfolgt, zu stoppen, zu beenden – mit Willkür und mit Macht!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Lichtgestalt der Deutschen,
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Anti-Archimedes und die gestörten Kreise - ist Carl Gibson in seiner „Symphonie der Freiheit“ ein Verschwörungstheoretiker?
Sowie:
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Mauscheln – eine neue deutsche Tugend!?
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Desinformation und Deviation in Deutschland: Lügen mit System, Täuschung mit Methode – wenn ein ganzes Volk dabei mitmacht, vom Ersten Mann im Staat bis zum kleinsten Handlanger in den Medien: der Skandal-Fall Herta Müller ist ein Parade-Beispiel dafür und liefert bei genauer Überprüfung die Beweise, wie die große Volkverdummung im Prinzip und im Detail funktioniert – paradigmatisch und repräsentativ für 1 000 Lügen und Täuschungsmanöver in der bundesdeutschen Gesellschaft von heute
[7] Im Internet vergeben sucht man meinen Beitrag aus der jüngste Zensur-zeit:
Unter der Käseglocke Oder, weshalb man eine Unverdiente mit Nobelpreis, die auch eine unvorzeigbare Unwürdige war, vor der Öffentlichkeit verstecken und hinter Glas halten musste – und über zwei Kulturstaatsminister, die als gute Kumpel und Kumpane in dem Nobelpreis-Coup der merkwürdigen Art an einem Seil zogen, im Tandem, doch gut verborgen vor den Augen der Welt, inmitten in der Öffentlichkeit
Staatlich „protegierte Marionetten“, die im Auftrag als Hassprediger gegen Systemrivalen propagandistisch unterwegs sind, gibt es viele in Deutschland,
Michael Naumann und Wolfram Weimer, zwei deutsche „Kulturstaatsminister“ und Kumpane!? Gerissene Politiker und Manager in Personalunion, die sich das herausnehmen, was die deutsche Gesellschaft zulässt – über politische Spielchen, rot-schwarze Seilschaften, über den großen Coup in Stockholm, über einen, der den Mund zu voll nahm, über das Maß hinausschoss und nun im überreizten Spiel vielleicht zum Fall kommt, gleich dem Bundespräsidenten, der als Hampelmann in guter Kumpanei das ganze Gauckelwerk auch noch abgesegnet hat - Die deutsche Seilschaft aus Politik und Medien: Der Spiegel, F.C- Delius, Michael Naumann, (SPD), Michale Krüger, Carl Hanser Verlag, die KAS der CDU, die ZEIT, „Cicero“, Wolfram Weimer Bundespräsident Gauck– sie machen einen deutschen Nobelpreis möglich … und auch andere krumme Dinge im koscheren Deutschland der Gute und Gerechten
[8] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Im „Skandal“daheim Oder Die “Anti-Grass” (Herta Müller) im Kampf der Einen gegen alle, selbst gegen die Chinesen!
[9] Carl Gibson: Werke und Schriften, Online-Edition: Prof. Dr. Günther Rüther von der Konrad Adenauer-Stiftung (KAS) der CDU - Der Abwürger der Wahrheitsfindung in der Causa Herta Müller, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nazi-Erfinderin Herta Müller enttarnt als dumme Person ihr eigenes Netzwerk - Wer muss in Deutschland öffentlich bekämpft werden? Der Nazi - also erfindet Märchenerzählerin Herta Müller, die "Anti-Grass", einen Nazi und inspiriert dabei Günther Rüther, den Abwürger der KAS, der nunmehr über den politischen Märchenerzähler Günther Grass schreibt ... Carl Gibson, Essays und frühe Kommentare zu Herta Müllers Debüt-Band „Niederungen“ - Früchte des Hasses und eine fragwürdige "moralische Integrität" –
Der Mann, inzwischen ausrangiert, publiziert im Wallstein-Verlag, also in einem weiteren Glied aus der Kette und Seilschaft, mit dessen Verleger ich eine Auseinandersetzung hatte, nachdem der das Machwerk „Akte“ in seinem Verlag publiziert hatte, also den 3. Aufguss der Lügengeschichte Herta Müllers aus dem abstrusen ZEIT-Artikel, Juli 2009 – und nachdem der Verleger einen kurzen Blick in meine Beweisführung „Plgaiat als Methode“. 2014 geworfen hatte.
Der Mann riet mir seinerzeit Herta Müller „nicht zu verklagen“!!!
Aus guten Gründen! Denn er hatte sich an der großen Maskerade beteiligt – und mitverdient!
Also sitzen nicht nur ganz Große an den Hebeln der Macht, in der Seilschaft – wie der Carl Hanser Verlag in München über Michael Krüger, sondern auch kleine- wie Wallstein!
Wer lange hinschaut, kommt auf die Struktur!
Doch ich bin nur Einer – gegen diesen Apparat der Verschwörer, die rücksichtlos ihr Ding durziehen, um noch mehr Geld zu verdienen!
Wenn wundert es noch, wenn diese Obskurantisten aus mir über Handlanger aus dem fernen England einen „Nobody“ machen wollen, doch ohne Lust, mir mit offenem Visier in einer deutschen Debatte, in einer „Disputation“ entgegenzutreten, am wenigsten bei der ZEIT oder der KAS.
[11] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wie der Michel und der Michel den Michel hinter den Mond führten Oder Andersen einmal anders, aber im Deja-Vu! Ein modernes Märchen aus Deutschland
[12] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Neue deutsch-amerikanische Eiszeit? Ist sie vorprogrammiert! Zur Renaissance einer transatlantischen Konfrontation aufgrund einer wenig weitsichtigen Geste des obersten Diplomaten Frank-Walter Steinmeier. Nachdenkliche Kolumne von Carl Gibson zur US-Wahl!
[13] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Was dem Deutschen immer noch nicht auffällt – Steinmeier, „der Mann Moskaus“!?
[14] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Weshalb stehen Carl Gibsons Herta-Müller-Kritiken an 50 US-Hochschulen und fehlen praktisch an jeder deutschen Universität oder landen dort auf dem Index, im Giftschrank?
[15] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Sekretierte Literatur“, was ist das? Ein dubioses, geistfeindliches, willkürlich eingesetztes Mittel zur Ausgrenzung kritischer Autoren, deren Werke man einfach in den „Giftschrank“ sperrt an der deutschen Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Betroffener und Rufgeschädigter ist Carl Gibson, jahrelang mit dem Kainsmal unterwegs, über Deutschland hinaus – bis zu dem Tag, als er zu Würzburg das Buch aus der Haft befreite, eine Herta-Müller-Kritik!
[16] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die staatliche Protektion[1] der Einen in Deutschland setzt 1 000 andere zurück
[17] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Persilschein-Unkultur in Deutschland nach gescheiterter „Entnazifizierung“ – ein Vorbild für die Rumänen, die ihre kommunistische Vergangenheit immer noch nicht aufgearbeitet haben? Also sind die Kommunisten dort zurück, im Bund mit Putin?
[18] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „Fake-News-Fabrik“ in Deutschland - das ist die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU.
[19] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Nachtwächter-Staat oder die Republik der Dunkelmänner
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Pfaffen stinken[1]
[20] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Eine Demokratie, die Staatskritiker ausbremst und mundtot macht, verkommt zu einem Saustall, der nicht mehr ausgemistet wird
| Das Machwerk über das Machwerk für die Öffentlichkeit, vorgefertigt, aus der Schublade mit den Artikeln dazu, denn der - politisch eingefädelte - Nobelpreis war absehbar |
Unter der Käseglocke Oder, weshalb man eine Unverdiente mit Nobelpreis, die auch eine unvorzeigbare Unwürdige war, vor der Öffentlichkeit verstecken und hinter Glas halten musste – und über zwei Kulturstaatsminister, die als gute Kumpel und Kumpane in dem Nobelpreis-Coup der merkwürdigen Art an einem Seil zogen, im Tandem, doch gut verborgen vor den Augen der Welt, inmitten in der Öffentlichkeit
Man muss vielleicht erst zum Kollateralschaden werden, um - gleich oder erst nach zwanzig Jahren – den Coup zu durchschauen, den Gerissene durchziehen, die keine Banditen sind, sondern höchst integre Leute in hoher Position, ja, später sogar, wenn ein anderer Kumpel Kanzler wird, sogar Minister, Kulturstaatsminister, aufgestiegen, nein, nicht aus der Hölle, aber aus den Niederungen der profanen Verlagswelt, wo nur der Profit zählt, nicht aber Anstand und Moral, um selbst Werte zu schmieden und Geld zu machen in Hamburg, München und Berlin, wenn auch mit Stroh oder mit Gestalten, die nur Stroh dort haben, wo das Gehirn des Menschen hingehört.
Da ich schon so viel dazu schrieb, ich, der Kollateralschaden, den man in Kauf nahm bei den klingenden Kassen nach dem großen Blendwerk, habe ich heute, längst angewidert von der Thematik, notgedrungen noch etwas Aufklärungswerk hinzugefügt, wohl wissend, dass man mir nicht folgen kann, für Ahnungslose und für diejenigen unter den anständigen Zeitgenossen, die noch lesen, die damals noch nicht dabei sein konnten, als ein Kulturstaatsminister aus der SPD und ein paar Dunkelmänner aus der KAS der CDU einen Nobelpreis nach Deutschland brachten, einen Preis der gemachten Art, der aber vielen nützten sollte, nur dem Kollateralschaden nicht, dem einen, den man gerne zu opfern gewillt war, denn, wo gehobelt wird, fallen Späne – nicht nur in der heißen Schlacht im echten Krieg, sondern auch im Kulturkampf zwischen Systemrivalen und in Kaltem Krieg der unverschämten Leute, die sich Sozialdemokraten nennen oder gar deutsche Christen.
Über den Namen der Herta Müller kam ein Nobelpreis nach Deutschland, damals, 2009, gegen den nicht nur einer etwas hatte, sondern auch ein paar andere, die, möglicherweise vergiftet, wie es bald darauf hieß, heute schon im Boden schlummern, selig im Vergessen, während die Literatur daraus noch kein Sujet gemacht hat für einen neuen Roman der makabren Art, so, wie ihn die Deutschen lieben!
Der Preis beglückte viele, wer will sie alle kennen, nennen?
Der Schönheitsfehler daran oder der besagte Wehrmutstropfen – ein Detail, das man vergessen machen will, das man verdrängt, über das man aber auch einen Roman wird schreiben können, wenn man die Lust dazu aufbringt, was bei mir nicht der Fall ist, denn die Eine war eine Unverdiente, eine Unwürdige zugleich, also „unvorzeigbar“ - und unbedingt hinter Glas zu halten, hinter Panzerglas, gut geschützt vor Anschlägen, oder dort, wo ehrenhafte Leute ihre stinkenden Käse aufbewahren.
In das deutsche Fernsehen passte sie nicht, denn dort redete sie sich schnell um Kopf und Kragen, in Österreich ebenso wie in den USA, aufgezäumt von Weimers „Cicero“, der von Anfang dabei war bei der großen Täuschung, eng an der Seite des Michael Naumann aus der SPD von der „ZEIT“ und von „Cicero“, en famille, wie in Corleone, nur in deutscher Ausführung, ganz und gar ohne die Amigos aus der CSU, denn die KAS der CDU, wo man immer noch mit dem Allerwertesten denkt, war mit an Bord, über Lichtgestalten, aus denen später, etwas demokratiescheu geworden, Dunkelmänner wurden, im Dienst des Geldes und der Macht über Beziehungen, die man schon hatte und pflegte mit immer neuen Schlichen und Zuwendungen im Koffer und vielleicht auch in Naturalien?
Es liegt mir nicht, in der Vita gewisser Leute herumzukramen, um die Kumpanei zu belegen, wenn aus Medien-Managern Politiker werden, nach langen treuen Diensten - für Volk und Staat -gar Minister, die später aber frech herumschimpfen in Deutschland - wie Weimer jetzt!
Was ich schon weiß, reicht mir, um auf den Filz kommen, der Nobelpreise möglich macht, wenn auch über Unwürdige.
Ins Räderwerl geraten, wurde ich arm und krank dabei, weil ich auf Deutschland vertraute und auf die reinigende kraft der Öffentlichkeit, ohne recht zu ahnen, dass die Vielen nach Strich und Faden getäuscht werden in diesen freien Deutschland – und zwar von Pseudo-Demokraten, die die Demokratie nur spielen, um zu ihren profanen Zwecken zu gelangen, unethisch, über dumme Puppen und Marionetten, die tanzen, für einen Appel und ein Ei oder für dreißig Silberlinge, wenn es sein muss, auch im Verrat an allem, was anderen wert und teuer ist, auch am Vaterland
Nur, wie soll man ein Vaterland verraten, wenn man längst kein Vaterland mehr hat?
Danach fragte ich erst später, nachdem ich den Schock etwas verdaut, aber nie überwunden hatte, denn die Anstandslosigkeit in der deutschen Gesellschaft wirkt nach, eine herbe Enttäuschung für den vor vier Jahrzenten „Hinzugekommenen“ immer noch!
Deshalb sehe ich heute auch noch die Notwendigkeit des Dagegenhaltens, dem bereits Geschriebenen und hundert Variationen noch ein paar Aspekte nachtragend … über ehrenwerte Leute aus deutschen Seilschaften jenseits der Berggipfel, dafür aber aus den Niederungen der Dekadenz, wo die „Penis-und-Vagina-Kultur“ der Herta Müller zum deutschen Standard geworden ist, während die Lichtgestalt als dumme Person das Maß aller Dinge repräsentiert!
So sehe ich die Dinge heute, literarisch eben, im Essay[1]
[1] Überzeugt davon, dass so ziemlich das Lumpigste, was in diesem deutschen Staat zu dem Thema Essay je verzapft wurde, aus der Feder der Herta Müller stammt, also einer Ungebildeten ohne Wissen, aber möglich gemacht von dem weiteren Kumpan und Direkt- Profiteur des Nobelpreiscoups Michael Krüger im Carl Hanser Verlag zu München, wo man den Anstand wohl auch ganz und gar verloren hat, denn ein Essay ist ein Wert an sich, Strohpuppen aber können keine „Essays“ schreiben.
Und doch findet man dort jene „Essays“, die ich schon vor vielen Jahren noch unter schlechten Zeitungsartikel ansiedelte – Machwerke, die ein anständiger Verlag nie als „Essays“ anbieten würde, vor dem ganz großen Machwerk der Zampanos aus den deutschen Verlagen und der deutschen Politik.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Muss der deutsche Prediger zum christlichen Zionisten werden – und schaut Gott auch dabei zu, wenn es einseitig zugeht, im Internet,
der unbekannte Gott, der drei Religionen, der für die Anderen aus der Schar der Vielen, die auch an etwas glauben, noch lange kein Gott ist?
Muss ein deutscher Pfarrer auch das gut finden, was einige Verblendete, die im Heiligen Land über Leichen gehen, über Zehntausende dem Tod Geweihte, nur um ihrem Traum von einem Großisrael etwas näher zu kommen, Angst und Schrecken verbreitend, Grauen und kaum gekannte Menschenvernichtung?
Diese Gedanken drängten sich mir heute auf, als ich sah, dass ein Mann Gottes – Partei ergreifend – die offensichtliche Propaganda einer Seite aus einer Sitzung des Uno-Sicherheitsrats einfach so weiterreichte im sozialem Medium, dort auch „aufklärend“ unterwegs, zwecks Beeinflussung der Unbedarften, zwecks Manipulation, zwecks Volksverdummung – wie bei der Predigt in der Kirche von der Kanzel herab - für Fans, für Anhänger, dabei, im Kommentar - wie in der Doppel-Rolle und ebenso mit doppelter Moral - - die Erzschurken beim Namen nennend, die Hamas, doch undifferenziert, ja, höchst einseitig, die „symbolische Zahl“ der anderen Seite einfach ignorierend –
die 67 000, die tot sind
nach zwei Jahren Vergeltungskrieg, der ein Weltanschauungskrieg ist, so, wie er einst von Christen gegen Juden und Mohammedaner geführt wurde.
Schaut Gott auch den Einseitigen auf Finger, den Aposteln des Guten und Gerechten, die, da streng geschult, sehr wohl wissen, was sie tun?
Diese Prediger des Todes von heute, wie ein Nietzsche diese Kaste vielleicht bezeichnen würde, wenn er das noch mit ansehen müsste nach Hitler und dem Holocaust, gibt es nicht nur bei der Konrad-Adenauer-Stiftung,
wo sie auffallen, wenn sie zu laut in die Welt schreien,
diese Sorte der Guten und Gerechten gibt es auch in der offiziellen Kirche der Deutschen in beiden Glaubensausrichtungen, vor allem aber dort,
wo die Männer Gottes gleich zwei Herren dienen, dem Staat, den ein Nitzsche das kälteste aller kalten Ungeheuer nennt, dem großen Götzen, und dem liebenden Gott im hohen Himmel, dem die Christen einen Namen gaben, der von Haus aus aber ein Jude war, ein abtrünniger Jude, ein Ketzer, ein Andersdenkender, dessen Gedankengut schon von Anfang an pervertiert wurde von Renegaten des Judentums als Christen.
Nicht nur Gott schaut auf das Werk der Pfaffen, auf deren Tun und Trachten, sondern auch die Philosophen, die noch nicht resignierten, die noch das sind und reden, was sie erleben müssen, obwohl der höchste Mann Gottes im weltlichen Staat der Deutschen dem einem Querulanten aus der roten Zelle anriet, für immer zu schweigen.
Das aber, werde ich – bei Gott – nicht tun!
Wenn ein deutscher Pfaffe den deutschen Staat repräsentiert,
dann ist das nur konsequent.
Als guter Christ, hat er das Lügen und Täuschen der Vielen von der Pike auf gelernt. Im Kommunismus großgeworden, erwarb er sich auch noch Tugenden im Bereich des Lügens in alle Richtungen, denn das gehörte dort dazu, zum Überleben im Unrechtsstaat der einen Partei, die eine Atheistenpartei war, die ohne Gott auskam, die aber mit den Paffen koexistierte.
So, zum Virtuosen der Lüge und Täuschung geworden, empfiehlt sich der neue Held im neuen Staat mit Staatsräson für höchste Dienste – und bewährt, wie er nun einmal ist, wird er weiter dienen, untertänigst und - friederizianisch - ergeben in die Pflicht.
| Carl Gibson, Rufe in der Wüste |
| Carl Gibson, Rufe in der Wüste |
Je mehr Wissen, desto größer die Trauer
Auch das steht schon im Alten Testament, das nicht nur aus den fünf Büchern des Moses besteht.
Schopenhauer wusste wohl davon, als er die gleiche Erkenntnis in dem Satz auf den Punkt brachte, in der von mir früher schon oft zitierten Sentenz, der Intellektuelle leide am meisten.
Vermitteln lässt sich das nicht ganz; man muss selbst darauf kommen; genauer: man muss es erleiden, indem man immer wieder in der Gesellschaft abprallt, an den Vielen, die das nie verstehen werden, auch, weil sie nie nach Erkenntnis suchen.
Was ihnen zufällt, vom Himmel herab, das genügt ihnen, um glücklich zu werden im Erdenleben, auch, wenn es nur Vogelkot ist.
| Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
| Carl Gibson,
Gesamtinterpretation, 2019. |
Man kann nicht gegen den Staat anschreiben,
gegen den König,
denn Papst und König wurden von Gott eingesetzt, um über die anderen zu bestimmen, von welchem Gott auch immer.
So hieß es in früheren Jahrtausenden bis in die jüngste Zeit hinein, in die Zeiten gottloser Diktatoren, die ihre usurpierte Macht auch als gottgegeben ansehen, also walten sie auch als Teufel.
Man kann nicht gegen den Staat bloggen,
heißt es heute, denn der Staat, mit Gott oder ohne, macht heute das, was die Diktatoren anderswo auch tun, nur im Namen von Freiheit und Demokratie, indem er sich die Freiheit nimmt, das Grundrecht anderer auf Freiheit zu beschneiden[1].
Wer wird die Mächtigen daran hindern?
Nach jahrelanger gegen gegenweht muss auch ich endlich anerkennen, dass es so ist, im freien Deutschland, wo es so zugeht, wie in der gerechten Weltordnung der Gleichen, über die ich schrieb, als die beiden letzten großen Kriege aufkamen, über jene Ordnung, in welcher es doch ein paar Gleichere gibt, über den Einsatz von Gewalt.
Neben den Tausend Details, die ich ansprach, meine Gesundheit weiter ruinierend im Dienst an der Wahrheit, die eigentlich für alle da sein sollte, sprach ich auch manches grundsätzliche an, für diejenigen, die die Tragweite einzelner Botschaften verstehen – doch auch das sollte nicht sein; oder gerade das sollte nicht sein, weil es noch viel gefährlicher ist als die schon an sich anklagenden Fakten, die jeder kennen kann, wenn er sich informiert, denn das Grundsätzliche, das zwar auch offiziell verkündet wird, aber nicht da ist, nicht gegeben, nicht umgesetzt wird aus der „grauen Theorie“ in die profane Praxis, ist, einmal erkannt und dann vom Bürger auch konsequent vom Staat eingefordert, noch viel gefährlicher als die Fakten, die schnell verwehen und vergessen werden, denn diese letzte Erkenntnis erschüttert das System, von der großen Lüge lebt und von dem großen Manöver der Täuschung, die man im Volk schlicht und einfach Volksverdummung nennt!
Die Wenigen die etwas davon erkannt, das wusste schon Goethes Faust, hat man seit je her „gekreuzigt und verbrannt!“
Heute verbrennt man zunächst die Bücher, nach guter alter Tradition, indem man diese aus den Hochschulen verbannt, dann stoppt man den Blog, damit gefährliche Ideen und Grundsätzliches nicht weiter zirkulieren, schließlich stoppt man die Urheber selbst, in dem man sie zum Hund macht, den dann jedermann vergiften[2] darf, wenn es ihm beliebt, denn Hunde, Schweine und andere Tiere haben keine Rechte, bis auf den Esel, der - auch nach Heine - noch zu höchsten Staatsamt befugt ist – und den man nicht nur anbeten darf, sondern sogar anbeten soll, weil er den Durchblick hat, weil er für das ganze Volk denkt und handelt!
Kommt der philosophische Hund von heute nicht durch Gift um, dann lässt man ihn einfach verhungern, nachdem man den Rufer in der Wüste selbst dort den letzten Brunnen verdorben und die letzten Tropfen Wasser aus der Quelle abgegraben hat.
Endpunkte in der Endzeit?
Solche Tage erlebe ich heute! In letzten Zuckungen! Täglich kann endgültig Schluss sein mit den Botschaften aus meiner Feder an die Welt!
Doch keiner hat etwas dagegen, wenn ein Philosoph als Hund stirbt, zum Hund gemacht, auf den Hund gebracht, gleich dem Palästinenser, dem Samson die Säulen niederriss zu Gaza, während der neue Samson lebt und totschlägt mit modernen Eselsknochen, die Philister aber leiden und dahinscheiden in großer Zahl, während die Welt wegschaut beim großen Sterben.
[1] Wie soll ich das von meiner „Matratzengruft“ aus und mit meinen schon stark geschädigten Nerven, die mir das Schreiben kaum noch ermöglichen, beweisen, im Kampf gegen einen Staatsapparat, der alle Mittel hat, während mir jetzt auch noch das freie Publizieren auf dem Blog unmöglich gemacht, versagt wird – über obskure Handlanger im Internet?
Das wird so durchgesetzt, ohne dass der Staat sich dazu bekennt! Ist da Willkür am Werk? Undemokratisches, Ungesetzliches?
Siehe, da redet ein Verschwörungstheoretiker! So soll es aussehen!
Was früher noch möglich war in Deutschland, damals, als mir der Mitarbeiter der ZEIT, also des Lügen fabrizierenden Magazins aus Hamburg, im Jahr 2009, als ich, der „Richtigsteller und Zeitzeuge“, dort „gesperrt wurde - und immer noch gesperrt bin - öffentlich riet: „Toben sie sich auf Ihrer Homepage aus“, das ist heute nicht mehr möglich!!!
Selbst meine Eigen-Verteidigung, formuliert in zahlrechen Selbst-Apologien auch in Buchform seit 2014, soll heute nicht mehr sein! Wird verhindert! Was ich auch an meinem – vor Tagen „reaktivierten“ - WordPress- Blog erkennen kann, der auch „tot“ ist und wohl auch tot bleiben wird – ohne die Mitwirkung der großen Sachmaschinen vom Google und Microsoft, die mich nun offen boykottieren.
[2] Die großen Suchmaschinen des Internets, bei denen ich wahrscheinlich auf einer „Roten Liste“ der zu Exterminierenden gelandet bin, seit mehr als 100 Tagen nicht mehr verschlagworten und weiter geben von dem, was ich auf meinem Hauptblog publiziere, erfuhr die Welt auch nicht mehr über Trump und Netanjahu aus meiner kritischen Sicht, aber auch nicht zum Thema: „Hundevergiftung“ – mit oder ohne Plutonium, auch das nicht, was ich in dem folgenden Beitrag schrieb:
„Der Tod eines Hundes bewegt in Deutschland mehr Menschen als das Ableben eines Kindes in Gaza, das verhungern muss, weil ihm Besatzungstruppen die Nahrung verweigern in der belagerten Stadt oder das mit der gesamten Familie in einer Nacht unter Bomben begraben wird, während die zivilisierte Christenwelt wegschaut – „J‘ accuse!“
Soweit die Freiheit des Internets in den freien Demokratien des Westens!!!
| Carl Gibson, Endzeit, 2018. |
Das Ende!? – „Mein Blog ist tot, totgemacht von unbekannten Anderen – über Ausgrenzung!
Seit über 100 Tagen findet man überhaupt nichts mehr vor dem, was ich schreibe und auf dem Blog veröffentliche, weil die Beiträge nicht von Suchmaschinen ausgegriffen und weitergegeben werden –
wie ist das technisch möglich – und gibt es eine „Rote Liste“ im freien Internet des Westens, die das Tun unbequemer Blogger verhindert?"
Soweit Carl Gibson nach 15 Jahren kontinuierlichen Bloggens im Dienst der Aufklärung. „This is the End, my friend, the End …“!?
Als vor vielen Jahren, hier, in der Gegend, ein kleiner Radiosender aufgeben musste, aus welchen Gründen auch immer, sendeten die Betroffene viele Tage lang und rund um die Uhr dieses eine Zitat aus einem Song[1], traurig, doch eindringlich, denn man kannte es auch aus einen ebenso tristen Film!
Also drängte sich die Botschaft auch mir immer wieder auf, als ich mit dem, was ich tat, für die Allgemeinheit tat, nicht nur für mich, „am Ende“ schien, ausgebremst von anderen, von unbekannten Gegnern, die verhindern wollten was ich tat.
Diese - in der kommunistischen Diktatur alltägliche - „Verhinderung“, kenne ich leider seit 1980 in auch Deutschland, eine „Verhinderung“, die ich 1991 schmerhaft an der deutschen Hochschule zu Würzburg erleben musste, als dort meine Lehre von zwei selbstherrlichen Professoren willkürlich verhindert und ich - de facto - vertrieben wurde, ohne anerkannte Promotion; sie flammte im Jahr 2004 im Rahmen der „Politisierung der Antideutschen und Nazi-Erfinderin Herta Müller“ durch die KAS der CDU wieder auf, mich, den Nachfragenden und Nachforschenden, in eine Ecke verbannend und – bald darauf - mein wenig willkommenes Aufklärungswerk „Symphonie der Freiheit, 2008, noch dazu, ein Werk, das „Machwerke“ und Kreise störte, also nicht sein sollte, mit allem, was darin zu lesen war.
Dann auch das Institut und die Blogs mit ähnlichem Schicksal – zur Erfolgslosigkeit verdammt, fast, nicht ganz, weil dort die Aufklärung weitergeführt wurde – namentlich über viele 100 Ergänzungen, Klarstellungen und Beweisführungen, die heute vom normalen Leser, der die Fakten wie die Diskussion kaum kennt, nicht mehr nachvollzogen werden können.
Agierte ich, der ich gegen Machwerke bestimmter Akteure antrat, also gegen den Staat? Un d musste also von höherer Warte aus bekämpft werden, obwohl mein Einfluss auf die Gesellschaft doch sehr gering war?
Mein Kampf - im Eintreten für die wahren, echten Werte der Demokratie - galt dem „kranken Staat“, der von selbstvergessenen wie selbstsüchtigen Pseudo-Demokraten kaputt gemacht wurde, auch noch über plumpe Marionetten, insofern man überhaupt von einem „Kampf gegen den Staat“ sprechen will!
Nun aber, seit mehr als 100 Tagen, der einsamer Höhepunkt meiner Ausbremsung als Zeit-, Gesellschafts- und Staatskritiker:
meine Überschriften sind nicht mehr auffindbar im Internet, meine Inhalte also nie geschehen!
Wurden vor Monaten und Jahren nur einzelne Beiträge unsichtbar gemacht,
Artikel, die mit dem offiziellen Narrativ kollidierten,
so betrifft das jetzt alle Beiträge aus meiner Feder, so, als hätte sich das gesamte Internet gegen mich verschworen?
Wahrscheinlich aber sind es nur die großen Suchmaschinen, die meine Werke hemmen und stoppen, dazu speziell programmiert, von wem auch immer?
Und nicht anders, als die großen Browser der Internet Giganten Microsoft und Google die kleinen von „Mozilla“, an dem ich aus prinzipiellen Gründen seit vielen Jahren festhalte, zu verdrängen suchen, obwohl sie das rechtlich überhaupt nicht dürfen!
Dass die Großen am Werk sind, wenn es um meine Gesamt-Verdrängung als Autor und Blogger geht – im freien Internet des Westens, zeigt mir der jüngst aufgenommene Versuch, meinen – aus Kapazitätsgründen seit etwa einem Jahr auf Eis gelegten, nicht mehr bestückten – „WordPress“-Blog zu „reaktivieren“!
Auch das misslang; denn auch dort, das erkenne ich inzwischen klar nach einer guten Woche des Publizierens - quasi „doppeltgenäht“, denn auch bei „Google“, auf „blogger“, machte ich weiter – ignorieren die großen Suchmaschinen konsequent das Eingestellte, so, als ob sie es nicht aufgreifen und weitergeben sollten!
Big Brother am Werk?
Das kann ich mir erklären, aber ich kann es nicht beweisen, weil ich, das Opfer, als kleiner Autor in der Ecke stehe, ohne Mittel, ohne Rechtsbeistand, ohne Zuspruch aus der Öffentlichkeit, die von solcher Ausgrenzung nichts weiß!
Der alte Samurai hat endlich aufgegeben, sagt man sich vielleicht, wenn nichts mehr aus meiner Feder auftaucht, weder zu den Kriegen, noch zu Deutschland oder zu der Kreatur, die da kreucht und fleucht in der Natur.
Der Blogger lebt noch – aber er darf nicht mehr!
What‘ s next?[2]
Im Fall Putin habe ich das längst beantwortet – ein Kritiker ein Problem, kein Kritiker kein Problem!
Nemzow und Nawalny leben nicht mehr, aber Putin ist noch da, führt Krieg – und hinter ihm der Große Bruder, der anderswo auch Krieg führt, gegen unbequeme Individuen, die noch frei denken und publizistisch agieren, aber auch gegen ganze Staaten der „anderen Seite“, die es zu besiegen gilt, so und anders.
[1] The Doors, mit den Eingangszeilen: „This is the end, beautiful friend, This is the end, my only friend, the end“.
[2] Selbst diesen Ausdruck, den ich in meinem „geleibten Deutsch“ gerade erst vor Tagen formulierte, um auf meine Zeit mit dem „totalen Maulkorb“ zu verweisen, hat ein Bill Gates schon für seine Zwecke vereinnahmt!
Es war ein Gebot der Selbstachtung, die „Symphonie der Freiheit“, niederzuschreiben, spät, aber doch
Nachdem die erste Fassung bereits im Jahr 1981 geschrieben und bald darauf auch verbrannt worden war, im eigenen Ritus, am Waldrand, am Fuß des Hohenstaufen, so als ob die Wahrheit aus der Welt geschaffen werden sollte, die Wahrheit aus der roten Hölle, über die der Deutsche von damals, nach Solschenizyns Offenbarungen, nicht mehr viel wissen wollte.
Man hatte genug Gefängnisliteratur gelesen[1], über den GULAG, über das Reich des Bösen!
Das reichte vorerst, man war saturiert, auch in Sachen historischer Wahrheit.
Schließlich gab es da noch ein Ostgeschäft – und eine Aussöhnung, nicht nur mit Polen, auch mit den Russen, die man wandelte, indem man mit ihnen handelte, schacherte, mauschelte, die Lasten der Vergangenheit verdrängend, Altlasten, auch die übergroße Schuld aus der Vergangenheit
Ceausescu vor den Kadi der UNO in Genf?
Musste das sein musste das wirklich sein? Wo der böse Bube die Deutschen im Land doch freigab – für ein Trinkgeld, nachdem er schon alle Juden hatte ziehen lassen, wohin sie wollten?
Schmidt sagte nein.
Denn alles, was mit Geld zu kaufen war, war besser, als eine Konfrontation im Kalten Krieg, der doch sowieso zum heißen werden konnte, wenn der NATO-Doppelbeschluss misslang – und Breschnew vorgehen würde wie 1968 in Prag, und die Sowjetunion in Ungarn, 1956, oder in Berlin, 1953 – mit Panzern gegen nackte Menschen?
Das das für die Ewigkeit bestimmte Reich der Kommunisten noch zehn lange Jahre halten sollte, wen scherte das in Deutschland, wo Baghwan doch für das Glück im Unterleib sorgte?
Also sollte ich mit der Wand reden[2], gegen die Wand, mit meiner komischen Aufklärung, was ich nicht tat, aber den Diktator verklagte, vor der Weltgemeinschaft, doch fern von deutschen Ohren aber vor den Augen der Anständigen – unter Lebensgefahr! Für mich und für meine Familie!
Wahnwitz? Um der Gerechtigkeit willen, den echten Opfern aus der roten Zelle geschuldet?
Als das 1000-Seiten Opus trotzdem kam, ich schon ein Mann mit fünfzig Jahren, war es eine Sache der Rumänen, ihr Thema aufzuarbeiten, der verlogene Rumänen, die – nach ihrer durchaus blutigen – Revolution, noch 7 lange Jahre den Kommunismus ertrugen, um auch danach keine rechte Lust aufzubringen, sich der Wahrheit zu stellen, dem Duckmäusertum im Polizeistaat, im Beifall-Klatschen einer ganzen Nation von 22 Millionen Gefügigen, die ihr Haupt gebeugt hatten, damit es von Schwert verschont bleibe, damals, als Widerstand angesagt war.
Damals, als ich in der Zelle des roten Diktators landete, während die antideutschen dort, im Banat, dem Führer im Land zujubelten, gut aufgehoben und gefördert in der einen Partei.
Dass der Wille zur Wahrheit im Lan der Deutsche gering war, konnte ich nur festzustellen, ohne das abändern zu können, denn die Deutschen, bessere Demokraten als die von Grund auf verlogenen ´Rumänen, geborene Domestiken wie Vasallen, von den Türkentagen, an, unterwarfen sich dem, der die Macht hatte, der bezhlte, der für sie dachte und führte, in der NATO, in der EU, auch, wenn bei dem einen oder anderen Saumagen-Politiker aus dem Dunkelmänner-Verein, wo das ausgeheckt worden war, der Kalk bereits mächtig rieselte.
Ergo wurde der, der etwas Wahrheit mitbrachte, geächtet und bekämpft. Dort und hier, während der Deutsche, sonst anständig, aber auch politisch korrekt, zu der plumpen Maskerade schwieg, zu der Farce, die durchaus als solche auszumachen war für den, der hinsah und nachdachte über das, was man ihm frech einbrockte – an neuen Wahrheiten, nach Bedarf gemacht – wie die neuen Helden – im ethisch-moralisch verheerenden Gestus nach innen wie nach außen!
Gut und brav löffelte der Michel die Schlangensuppe aus – und schlief auch noch gut danach, den Schlaf der Gerechten, eingehüllt in Dauen aus Ungarn und in süße Träume, eingelullt von Kohl, der den gesunden Schlaf aller Deutschen erfand, noch bevor dieser Zustand in Trace von Königsmörderin Merkel zur Vollendung geführt wurde, ein Vermächtnis für den Gesellen Scholz, der ein guter Geselle war, wenn auch ohne Vaterland, und für den kleinen Fritz, der das alle geerbt hat, den Karren im tiefen Dreck – mit allem, was auch außenpolitisch dazu gehört.
[1] Früher schon beschrieben über meine Gespräche bei „Kontinent“ in Bonn, wo man das MS studier hatte: „unter der Silhouette Jerusalems“:
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Rede doch mit der Wand!“ – Kommunismus-Aufklärung in Deutschland unerwünscht, damals, 1982 in Tübingen am Neckar, lange noch vor Merkel, Gauck und der Ankunft der falschen Prophetin im Gelobten Land der Verheißung. Carl Gibson über die „Zeit der falschen Propheten“, die eine „Zeit des Niedergangs“ ist – eine „Zeit der Pharisäer“!
Bloggen auf dem „blockierten“ Blog – eine deutsche Wirklichkeit, Anno Domini 2025! Mein Wort zu Weihnachten
Nach etwa 3 000 publizierten Beiträgen in den letzten drei Jahren, verfasst von einem Genesenden, dessen Wort wohl nicht mehr gehört werden soll – im freien Deutschland … und von hier aus in allen Ecken und Enden der Welt, wo es noch ein freies Internet gibt.
Wie ich es – seit dem Einsetzen der Blockade vor einem halben Jahr in Dutzenden Beiträgen hervorhob – und erst jüngst im Fettdruck in einer Fußnote zu meinem potenziellen – von höheren Mächten herbeigeführten – „Scheitern“, gibt es Mittel und Wege, mein geistiges Schaffen im Internet zu verhindern, aus der Dunkelheit heraus, vom wem auch immer.
Was ich in den letzten Monaten zum Thema Gauck und Steinmeier schrieb und auf meinem seit Monaten „blockierten“ Blog veröffentlichte, ist im Internet nicht mehr zu finden, was ein Skandal ist, was mich also auch veranlasste, in mehreren Dutzend Beiträgen nach der „Zensur“ in Deutschland zu fragen sowie nach der „politischen Verfolgung“ einzelner Staatskritiker.
Auch davon erfährt der werte Leser nichts?
Was bringt es also, der Welt, dem Michel und den anderen, noch ein dickes Buch
„Über Deutschland“
vorzusetzen – mit den Kapiteln über die Vorzeige-Figuren und Lichtgestalten der Deutschen wie Gauck und Steinmeier als Bundespräsidenten?
Was war bei Honecker in der DDR oder bei Ceausescu in Rumänien wesentlich anders, dort, wo man eine Kritik an der Staatsführung nicht duldete, System- und Staatskritiker also brutal verfolgte wurde, nachdem ein Aufmucken bekannt geworden war?
Hier schreibe ich inzwischen auch schon in Handschellen; was ich publiziere, verfliegt im Wind, wohl, weil gewisse Leute zu der Schlussfolgerung kamen, dass es für Volk und Staat nicht gut ist, was ich an freien Gedanken in der Welt verbreite.
Narrative und die Staatsräson sprechen gegen mich und mein Tun – Ethik und Moral aber scheren keinen!?
Damit werde ich mich nicht abfinden, denn das bedeutet nicht weniger als das Ende der Meinungsfreiheit in Deutschland, was einer eklatanten Verletzung des Grundgesetzes entspricht, ja, einen Verfassungsbruch gleichkommt!
Werden in Deutschland die elementaren Menschen- und Bürgerrechte inzwischen abgeschafft? Einfach so, still und leise, durch die Hintertür, ohne dass einer aufschreit?
Seit zwei Jahren rede in von „Zensur“, um wachzurütteln, um auch andere Bürger zu bewegen, diese Diskussion zu führen, ich, als ein Ohnmächtiger, der seine Bücher nicht drucken kann, weil die Mittel fehlen und der Apparat, Bücher über Missstände und Wahrheiten, die man in Deutschland nicht hören, nicht zur Kenntnis nehmen will, mit denen man also auch in etablierten Häusern kein Geld verdienen kann, weil Wahrheit aneckt, aber auch, weil die Deutschen sich inzwischen damit abgefunden haben, dass es Tabus gibt, und dass man dies auch so – politisch korrekt, wie man nun einmal ist nach der langen Umerziehung – hinnehmen muss, auch, wenn es dem Ende der Freiheit gleichkommt.
Also halte ich noch dagegen, im absurden Akt, bloggend auf dem blockierten Blog – für die Wenigen, die doch noch etwas davon abbekommen, was gerade in deutschen Landen abläuft an Beschneidung bürgerlicher Rechte und Freiheiten der elementaren Art – wie es dies früher nur in den kommunistischen Diktaturen gab.
Das wachsame Ausland liest mit, Freund und Feind – und zieht daraus auch Konsequenzen, nicht nur in den USA!
Wenn mehr und mehr Deutsche dieses Deutschland verlassen, dem Vaterland den Rücken kehren, um das Heil dort zu suchen, wo ein noch freier Wind weht, dann wird man dort auch verstehen, weshalb!
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Gescheitert!?
Oder:
Dagegenhalten, bis zuletzt!
Wer einiges wagt im Leben, der wird auch Rückschläge hinnehmen müssen bei dem, was er tut, denn nicht alle Blütenträume reifen – er wird auch scheitern, mehrfach sogar?
Bürgerlich? Politisch?
In dem einem Fall tat ich meine Pflicht, in der deutschen Gesellschaft – und mir gegenüber, da ich blieb, was ich war.
Die zweite Sache aber ist ein Trauerspiel, denn sie war aussichtlos, von Anfang an, da es ein Kampf gegen die Macht war, ein einsamer Kampf, den der Einzelne nie gewinnen kann, wenn er gegen ein System kämpft.
Man muss sich meine Gegner nur einmal ansehen, gegen deren Willkür ich mich zwei Jahrzehnte lang aufbäumte: die Konrad-Adenauer- Stiftung, KAS, die die Puppe „politisierte“, 2004, die ZEIT, die die Doktrin ins Volk trug, um – über die von der KAS „gemachte“ Puppe – einen Nobelpreis nach Deutschland zu bringen, forciert, wahrscheinlich eingekauft und gestützt auf ungezählte Lügen und Täuschungsmanöver teils auch noch der absurden Art – und dann auch noch der deutsche Hampelmann[1] Joachim Gauck aus Rostock, Streiter Gottes und Beleidiger von Millionen Deutschen mit nur einem Wort, der sich berufen fühlte, an diesen Machwerken der Zyniker aus Bonn und Hamburg auch noch konstruktiv mitzuwirken – als Verhüller!
Dass die Puppe, um welche es in meinen langen Auseinandersetzungen die zwanzig Jahre hindurch ging, schweigen musste, dass versteht sich von selbst. Sie durfte nicht reden, weil sie sich um Kopf und Kragen geredet hätte, was die indirekt auch tat – alles zugelassen von der deutschen Gesellschaft, die von Anfang an hätte intervenieren müssen, als vielen auffiel, was da gespielt wurde und wer die Akteure waren in dem fiesen Spiel mit Kollateralschäden.
Ich wollte es wissen – und spielte bis zuletzt, bis die ersten der anderen Seite tot umfielen, bis heute!
Doch ich pokerte nicht – ich kämpfte, Federn lassend bis in die Krankheit hinein, auch noch danach, als Gensender, alt, arm, und allein, wenn auch einen aussichtlosen Kampf!
Das Wort, das die Sieger nennt, habe ich immer wieder ausgesprochen, vor Jahren schon, ein Wort mit fünf Buchstaben, kündend von südlichen Gefilden, die Mächtigen charakterisierend und die Methoden des Willens zur Macht heute, im demokratischen Staat, in welchem einige gleicher und selbstherrlicher sind als andere Bürger, Gute und Gerechte, Träger der Macht, die aber in der Stiftung verschwinden, im Ministerium oder im Bundespräsidialamt, wenn es um Verantwortung geht, dort gedeckt von dem System, für das sie tätig sind – de facto unangreifbar, denn – nach den Gesetzen der Staatsräson ist alles zu rechtfertigen, auch das Los des Kollateralschadens, den man hinnehmen muss, wenn im höheren Interesse gehobelt wird und Kriege geführt werden, nach innen wie nach außen.
Politische Ambitionen hatte ich in der Sache nie; noch strebte ich nach höheren Ehren. Was ist tat, geschah, um der Wahrheit willen, aus eigener Kraft, fern der Seilschaften, geleistet von einem Bürger aus dem Volk, der nicht anders konnte, der das für sich tat, aber auch für die Gesellschaft in einem Staat, der sich in wesentlichen Fragen längst vergessen hat.
Idealisten werden fast immer unglücklich sein auf ihrem Weg durchs Leben; denn, an Höherem ausgerichtet, leben sie an die Vielen vorbei, an den Familienmenschen, an den Unpolitischen, denen das Los der Gesellschaft, ja, der ganzen Nation egal ist, unverstanden, verkannt, doch das ist ihr Schicksal, ein selbst gewähltes Sein.
Also halte auch ich an dem Weg des Anfangs fest, weil er wesentlich ist, bis zuletzt, im Dagegenhalten.
[1] Luther, der gegen den Papst wüst losschimpfte, gegen aufrührerische Bauern, Zigeuner und Juden, hätte vielleicht einen schärferen Ausdruck gewählt, um die Tat des - vom deutschen Staat zur Aufklärung der kommunistischen Verbrechen eingesetzten - Predigers zu würdigen, oder ein Götz von Berlichingen, dem auch der Kaiser nicht heilig war!
Was ich in den letzten Monaten zum Thema Gauck und Steinmeier schrieb und auf meinem seit Monaten „blockierten“ Blog veröffentlichte, ist im Internet nicht mehr zu finden, was ein Skandal ist, was mich also auch veranlasste, in mehreren Dutzend Beiträgen nach der „Zensur“ in Deutschland zu fragen sowie nach der „politischen Verfolgung“ einzelner Staatskritiker.
Auch davon erfährt der werte Leser nichts?
Was bringt es also, der Welt, dem Michel und den anderen, noch ein dickes Buch
„Über Deutschland“
vorzusetzen – mit den Kapiteln über die Vorzeige-Figuren und Lichtgestalten der Deutschen wie Gauck und Steinmeier als Bundespräsidenten?
Was war bei Honecker in der DDR oder bei Ceausescu in Rumänien wesentlich anders, dort, wo man eine Kritik an der Staatsführung nicht duldete, System- und Staatskritiker also brutal verfolgte wurde, nachdem ein Aufmucken bekannt geworden war?
Hier schreibe ich inzwischen auch schon in Handschellen; was ich publiziere, verfliegt im Wind, wohl, weil gewisse Leute zu der Schlussfolgerung kamen, dass es für Volk und Staat nicht gut ist, was ich an freien Gedanken in der Welt verbreite.
Narrative und die Staatsräson sprechen gegen mich und mein Tun – Ethik und Moral aber scheren keinen!?

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Steinmeier, ein Steiniger – wie Gauck?
Was ich darüber denke und schreibe[1] sowie über andere Tabus, werden meine Leser wohl kaum erfahren, nachdem man meinem Blog das Genick gebrochen hat – im freien Deutschland der Guten und Gerechten, die politisch koscher sind, während der Kritiker zum unkeuschen Wesen reduziert und in die Ecke verbannt wird, damit die neue Penis- und Vagina-Kultur der Deutschen sich ihre Bahn brechen kann, unterstützt gleich von zwei „Kulturstaatsministern“, die von Anfang an dabei waren, als es um die Umwertung der deutschen Werte ging, über Literatur, in der Malerei, kurz in einer Kultur, die sich gewaschen hat, aber trotzdem immer noch zum Himmel sinkt!
[1] Nur über dem empathischen Genossen aus der SPD, Steinmeier, veröffentlichte ich in den letzten Wochen ein gutes Dutzend Beiträge – nicht davon wird im Internet gefunden!
Du sollst nicht vergleichen[1]
Schon gar nicht in der Geschichte - einen Völkernord mit dem anderen; und das schon gar nicht als Deutscher, der, ewig moralisch im Sippenhaftgen genommen, die Schuld seines Volkes auch bis ins zwölfte Glied noch mitzuverantworten hat, die Maxima culpa, die unvergleichlich ist, auch nie verglichen werden soll, weil es eine „symbolische Zahl“ gibt, an der nicht gerüttelt werden darf, die auch nicht überprüft werden soll, kritisch, wissenschaftlich, die man anzuerkennen hat, gerade als Deutscher, als öffentliche Person, die sich eine eigene Meinung nicht leisten kann oder soll, während andere ebenfalls hochgerechnete Zahlen am besten verschwiegen werden, damit es nicht doch noch zu einem „unerwünschten Vergleich“ kommt mit neuen Fakten und Ereignissen, die große, übergroße Schuld im historischen Kontext konventioneller Kriege etwas relativierend, in Absetzung auch vom Atombombenabwurf der Amerikanerüber Hiroshima und Nagasaki, ein Verbrechen gegen die Menschheit der Extra-Klasse, das von den Völkern nicht zu verhindern war, der Holocaust, von dem – über Jahre viele wussten, auch die Alliierten – aber schon!
Zum Erstaunen der Juden später in Israel: Juden auf der Flucht wurden nicht nur in den USA, Kanada, ja, sogar im Heiligen Land unter britischem Mandat, abgewiesen, dem Tod preisgegeben auf dem wankenden Schiff, sondern auch die KZ der Nazis wurde nicht bombardiert, was eine Leichtigkeit gewesen wäre – bei all der Vernichtung quer durch Deutschland!
So entstanden Narrative des Westens – über Tabuisierung und Propaganda, die bis zum heutigen Tag anhält, finanziert von einschlägigen Kreisen im eigenen Interesse!
Ein Netanjahu darf sich auf Josua berufen, handeln wie Josua gegen Amalek, 70 000 Menschen ermorden lassen im Namen einer Ideologie, während andere solches Vorgehen nicht einmal anspreche dürfen, geschweige denn in modernen Ausrottungskriegen praktizieren.
Die Ermordung der angeblich 15 000 000 Indianer, eine hochgerechnete Zahl, gleich der anderen, wer spricht überhaupt darüber?
Die Ermordungen der Armenier durch die Türken wurden westlich inszeniert, im Film[2], weil es politisch opportun war, was das sonst – in Namibia – zurückhaltende Deutschland dann auch bewog, den Massenmord an den Armeniern als Völkermord anzuerkennen.
Dass da mit zweierlei Maß gemessen und auch gewertet wird, wurde mir in Erlagen bewusst, im ersten Hochschulsemester, eingebettet zwischen Michael Stürmer[3], dem späteren Berater von Helmut Kohl, mit vollem Hörsaal gleich einem Volkstribun, und dem anderen Historiker dort, Hellmut Diwald[4], der einige Kapitel aus seiner „Geschichte der „Deutsche(n)“ hatte – auf politischen Druck hin – abändern müssen, wie ich es erfuhr, und mit einem Referat über die Nicht-Existenz der Moral in der Geschichte, Napoleon mit Hitler vergleichend, welches von einem jungen Dozenten – trotzdem angenommen wurde, der heute in Kiel Professor[5] ist, fast gegen den Protest von – linientreuen, politisch korrekten – Mit-Studenten aus dem gleichen Seminar, alles abgehalten in der Hugenotten-Stadt mit dem Reichparteitagsgelände der Nazis in Nürnberg im Visier.
Als junger Dissident aus dem kommunistischen Knast kommend, mit anderen Aufgaben konfrontiert war, mit der Klage gegen das Regime des roten Diktators Ceausescu vor der UNO in Genf, als eine Art Kronzeuge antretend, für SLOMR, das Buch über den Dichter Lenau aber schon im Blick, verfolgte ich die Materie auch ein Jahr danach, in Freiburg, unter Freunden. Auch aus den USA, die Rechten studierend – und auch die Argumente der Rechten, die, um den Stauffenberg-Putsch-Verhinderer General Remer geschart, der – einer noch quicklebendigen - NPD das Wort redeten, während eine neue Partei sich formte, die pazifistisch antrat und sich „Die Grünen“ nannte, im badischen Karlsruhe, etwas weiter oben – mit einer Friedenstaube und einem friedfertigen General, während mein General – Jürgen Benecke[6] - mit den vier Sternen, der Hitler noch treu gedient hatte, doch ohne zum Kriegsverbrecher zu werden, uns Seminarteilnehmer in großer Zahl nach Brüssel chauffieren ließ, zur NATO, nach Casteau[7] – zwecks politischer Bildung, die ich zum Teil aus eigener Erfahrung mit der kommunistischen Weltanschauungsideologie schon hatte.
[1] Für mich, den quasi „geborenen Komparatisten“, der seit seinem dritten Lebensjahr vergleicht, Deutsche mit Rumänen und Zigeunern, Näheres in „Allein in der Revolte, 2103, geradezu ein Todesurteil“!
Ich ziehe heute noch meinen Hut vor allen Anständigen, auch aus dem akademischen Bereich, die, mutig, wie sie waren, sich nicht einschüchtern ließen, um kampflos zu kapitulieren vor einer verlogenen Staatsdoktrin, die das Denken des mündigen Bürgers abzuschaffen gedenkt, um diesem einem Gehorsam zu überantworten, nicht anders, als er in Hitlers Diktatur üblich war – oder später in der Welt der verlogenen wie selbstherrlichen Kommunisten.
[4] Repräsentant der Neuen Rechten, Hellmut Diwald – Wikipedia
[6] Vgl. dazu meine früheren Beiträge auf diesem – inzwischen von höheren Kräften blockierten - Blog:
Einmal ein Nazi, immer ein Nazi – einmal ein verbrecherischer Kommunist, später, nach den Frontenwechsel aber ein ehrenwerter Bürger der Demokratie, rehabilitiert und würdig, mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland geehrt werden, so sah das wohl Gauck, der sich mit Nazis auskennt und mit Kommunisten?
Ein Thema con variazioni?
In der Tat – ich schrieb darüber[1], immer wieder, auch über mein „Pfeifkonzert“[2] gegen Gauck und Merkel unterging, in Büchern und im Netz, alles geschrieben für trübe Augen und für die ungewaschenen Ohren der Deutschen, die den Waschgang nur hinnehmen, wenn er von der KAS der CDU kommt und eine weiße Weste hervorbracht hat, lupenrein, nach fünf Waschgängen und mit Pfaffensegen – für Verbrecher und für Vaterlandverräter aller linken Couleur, frei zur Ehrung und zur Volksverblödung, die es braucht, um Deutschland weiterhin so zu regieren, wie bisher, vor allem aber politisch korrekt, wenn au h fern der Wahrheit.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gauck und die Nazis … und die Kommunisten – der Wahrhaftige aus Rostock kennt sich aus, doch über den Nazi, den Herta Müller in der ZEIT erfunden hat, in Berufung auf Gauck, sagt der Erste Mann im Staat der Deutschen nichts!
[2] Den Beitrag darüber, hier publiziert vor Monaten, wird man im Internet nicht finden – auf meinem – von höheren Mächten blockierten - Blog!
Für den Autor bedeutet diese willkürliche Ausbremsung dann auch das Aus!
Vgl. dazu auch den Beitrag aus dem Jahr 2015, der eine Art Warnung sein sollte:
Als Opfer des Kommunismus und an Prinzipien ausgerichtet, für die andere ins Gefängnis und in den Tod gegangen waren, sah ich, ein Entsprungener, manche Entwicklungen nach der Wiedervereinigung anders, konnte aber damit einem opportunistisch ausgerichteten Deutschland nicht durchdringen.
Weshalb es Carl Gibsons kommende Bücher in Deutschland nicht geben soll!
Weil daraus genau ersichtlich sein würde, was man alles im Internet gestrichen hat, aus meiner Feder, was ein System der Streichung ergeben würde – mit Kriterien, was gestrichen werden muss, also, was in Deutschland oder im freien Westen an freien Gedanken nicht sein soll!
Dummerweise lässt sich das alles auch noch wissenschaftlich objektivieren, wenn man sich die Arbeit macht! Peinlich für den Staat, der Solcherlei zulässt, der „diverse Formen der Zensur“ zulässt, die mehr sind als Schikane, denn sie bedrohen die Existenz der frei Schaffenden!
Also macht man ihm das Bücherdrucken schwer, dem seit 2008 schon Verfemten, schneidet ihn vom Einkommen ab, von den Tantiemen, die ihm nach der Publikation geistige Werke – auch noch aus eigener Kraft - zustehen, in dem die – wenig systemkonformen – „Kritiken“ an Hochschulen einfach nicht abgeschafft werden, echt demokratisch, fast wie in einer Diktatur, doch lässt man ihn am Leben, gleich dem Angeschlagenen im Ring, der schon taumelt, in der Hoffnung, das er bald von selbst fällt – und nie wieder aufsteht, nach dem K.O. durch den Staat, der gut und gerecht ist, aber auch zynisch.
Möge er dahinfahren!
Alles Schwache uns Missratene soll zu Grunde gehen, lehrte Nietzsche.
Also folgt das kälteste aller kalten Ungeheuer, der große Staat, in diesem Punkt einem seiner heftigsten Kritiker, und lässt untergehen den, der im Kampf alt und schwach[1] geworden ist, denn, was fällt, soll man auch noch stoßen!
Kein Prediger wird eine Nachrede halten.
Verscharren aber wird man ihn vor den Toren der Stadt, dort, wo er hingehört, neben anderen Hunden – in einer nicht eingezäunten Welt der Freiheit.
[1] Gesundheitlich angeschlagen, zittere ich nur noch, schreibe aber weiter, da jeder Tag der letzte sein kann, wenn man meinen Blog vielleicht gänzlich stoppt, denn Gründe lassen sich finden. Gestern schrieb ich fast wieder rund um die Uhr, weil immer noch nicht alles so gesagt ist, wie ich es wollte. Doch, je mehr ich mich aufbäume und publiziere, desto weniger dringt durch, im freien Deutschland! Wozu also noch neue Bücher? Wie soll ich diesem Deutschland ein Buch über Gaza vorsetzen, über mehr als 700 Tage Krieg, von dem ich täglich berichtete, wenn eine ganze Nation seit zwei Jahren wegschaut, obwohl dort massives Unrecht geschieht?
Das Pfaffengesicht – oder das inkarnierte Mitleiden
Einige tragen ihre Gesinnung vor sich her – wie andere die Maske oder, im Harnisch, den Schild, wenn es in den Kampf geht, gleich dem toten Cid auf dem Pferd.
Andere sehen immer gleich aus, gut und gerecht, wie der der beleibte katholische Pfarrer im reifen Alten mit Bächlein und schneeweißem Haar nach den vielen guten Werken und Taten, auch in der Kindererziehung mit dem spanischen Rohr und bei der Beglückung leidender Witwen oder Jungfrauen ohne Fortune, die vom gütigen Herrn im hohen Himmel vergessen worden waren auf dem Weg ins Leben.
Man muss sich nur umschauen, im Sündenbabel Berlin, oder im deutschen Deviationsfernsehen der Volksverblödung, um einige dieser Gesichter zu sehen, mit Stern und ohne Stern, mit Vaterland und ohne, immer gut und gerecht am Werk, auch, wenn es in der Vergangenheit einmal anders zuging, in der Vergangenheit, von der man hier und heute nichts mehr wissen will – und andere nichts wissen sollen!
Also spielt man seine Rolle, erfüllt von Empathie – und, fast immer gut und gerecht, stets politisch koscher, allen predigend und alle ermahnend, was sie auch tun sollen – und was lieber nicht!
Ein paar Stasi-Verbrecher werden bald frohe Weihnachten feiern, im Bund mit Ceausescus Kommunisten, vielleicht, weil ein gewisser Gauck es so wollte,
ein Mann Gottes, der, vom deutschen Staat eingesetzt, um Verbrechen zu enthüllen, der aber Verbrecher für Deutschland arbeiten ließ, indem sie weiterhin das verhüllten, was zu verhüllen war, sich selbst zu schützen – und all die echten Lebensläufer der gemachten neuen Lichtgestalten Helden aus dem Widerstand – für die wiedervereinten Deutschen, von Gauck, über Merkel und sogar über die importierte Antideutsche - mit dem urdeutschen Namen - aus dem Land der Moldawier und Walachen, die man brauchte , um das „neue Deutschland“ zu schmieden und zurechtzuschneidern, politisch korrekt im frechen Lügen und Täuschen. ein noch besseres Deutschland als das schon besonders gute aus der DDR!
Alle um die Weihnachtgans geschart, gleich Schalck-Golodkowski in Tegernsee um den Hummer, mit Champagner aus dem Land der Franzosen Burgund – und mit ein paar Flaschen Cognac der Marke „Paradies“, wie Kim sie täglich trank, bevor er umfiel, zu 5000 Dollar die Flasche, während sein elendes Volk auf der Straße Gras verzehrte wie das liebe Vieh sonst nur noch auf der Weide.
Über seine Entscheidung, den Verbrecher zum Mittel zu machen im Dienste eines angeblich höheren Endzwecks, für den Staat und für das in der DDR geschundene Volk dahinter, ja, für alle Deutschen, die guten Willens und rechten Glaubens sind, hat Gauck nie Rechenschaft abgelegt, denn mit den Gesetzen einer Staatsräson nach Machiavelli, der eine Machttheoretiker und ein Immoralist war, lässt sich jede Schweinerei rechtfertigen und jeder unkoschere Saustall – und über den Tee mit der Bekloppten auch nicht, noch über das, was die Bibel ein „falsches Zeugnis“ nennt, wenn auch indirekt erbracht - und dem Volk nur vorgegaukelt: es bleibt das falsche Zeugnis eines deutschen Christenmenschen, der auch noch ein falscher Pharisäer ist – mit falscher Zunge redend, mit gespaltener Zunge, wie es die Indianer sagen, doch vorbildlich für manchen falschen Hund in der Gesellschaft - und vor allem in der deutschen Politik, die paradigmatisch einem Trump vorausging!
Als einer, dann nach der Predigt von der Kanzel und dem Tee-Zeremoniell auf Schloss Bellevue heim geht, den Kritiker, den er vor die Tür gesetzt hat, grüßen lässt, dann aber, tief erschüttert, eine Abhandlung über die „Toleranz“ schreibt, gar über die „Freiheit“, die andere erstritten, die ihm – und den Kadern aus der Stasi, der NVA und der SED – so viel eingebracht hat.
Luja, sag‘ ich – oder, auf meine Weise und lange nach Zola:
„J‘ accuse!
Ist es richtig, Stasi-Verbrecher von gestern aus dem Staat des Unrechts DDR in den Dienst der Demokratie im wiedervereinten Deutschland zu stellen, System-Schergen der Diktatur de facto zu rehabilitieren, was Gauck betrieb, während echte Opfer des Kommunismus aus dem roten Gefängnis ohne jede Rehabilitation[1] und wiederhergestellte Ehre auskommen müssen?
Was sich fromme Christen des deutschen Protestantismus vielleicht hinter die – oft noch grünen – Ohren schreiben sollten:
ein deutscher Christenmensch, der die verbrecherischen Mittel der Stasi billigt, die Mittel des Teufels, der die Verbrecher von gestern heute mit ins Boot nimmt, so, als sei nichts gewesen, so, als hätte es den Staat des Unrechts DDR nie gegeben, was hat dieser Mann Gottes und Prediger auf Erden noch mit der Botschaft Christi zu tun?
Und, was sie die guten Demokraten im widervereinten Staat der Deutschen im gleichen Atemzug auch fragen sollten:
muss eine wahre Demokratie überhaupt verbrecherische Mittel billigen, wenn es um profane Ziele und Zwecke geht, etwa im Krieg - die Folter in Guantanamo und Abu Ghraib, die Todesschwadronen der USA im Irak und sonst wo in Krisenregionen der Welt, also auch die Stasi-Schergen, die heute angeblich der Demokratie dienen, auch ohne Gang nach Canossa, wenn der Staat der Freien auch ein ethisch-moralisch fundierter Staat sein will?
Was ich – zum Ärger der Amerikaner - in „Quo vadis, Germania“, 2016, ansprach, neben den eklatanten Missständen im deutschen Bundespräsidialamt unter Wulff, das gilt uneingeschränkt für den frommen Streiter Gottes Gauck, der fern der Moral agiert, wenn er mit Staatsterroristen und Schergen eines Unrechtstaat zusammenarbeitet, mit dem Feigenblatt-Argument, dass es ohne die Mitwirkung der Stasi-Verbrecher[2] von gestern nicht wirklich ginge in Sachen Aufklärung!
Muss man sich also mit Verbrechern gemein machen, wenn man eine Demokratie würdig repräsentieren will?
Vor allem die Leidenden aus der DDR hätten Gauck diese Frage stellen sollen, bevor ich sie aufwarf, doch nicht erst aufgerüttelt durch die Tasse Tee des deutschen Christen mit der Bekloppten, der Antideutschen, die auch noch die Kirche der Vielen im Staat verspottet, eine Geschichte im Skandal, die ich einfach nicht glauben wollte – wie die Story von der Verstrahlung antikommunistischer Regimekritiker durch Schergen der Stasi und der Securitate – bis zur Gegenprobe, die andere wohl liefern können, etwa im Fall Fuchs[3], in welchem Gauck angeblich auch eklatant versagt hat, der aufrichtige Diener Gottes wie des großen Götzen, der das Bibelwort wohl vergaß, das Jesu-Wort, nach dem man zwei Herren nicht gleichzeitig dienen kann, dem lieben Gott und dem bösen Teufel!
Kein Problem für Pastor Gauck – er meistert beides, als Meister aus Deutschland und als guter falscher Pharisäer!
[1] Meine Rehabilitierung, seinerzeit bei dem rumänischen Präsidenten Basescu eingefordert, noch bevor Rumänien der EU beitrat, wurde auch von dem Siebenbürger Sachsen Klaus Johannis nicht um gesetzt, wahrscheinlich orientiert am deutschen Vorbild, das System-Handlanger wie Herta Müller ehren lässt, neue, frisch gemachte Helden, echte Opfer der Diktatur und aus dem wahren widerstand aber links liege lässt, gar in die Ecke stellt, gezielt ausgrenzt über boykottierte Bücher, Schriften und – jüngst auch noch – über einen von obskuren Kräften beschnittenen Blog!
[2] Dagegen aufgeschrien habe ich immer wieder, von dem Tag an, als der Pastor für das hohen Amt kandidierte:
Vergebens!
[3] Jürgen Fuchs (Schriftsteller) – Wikipedia
Heucheln als Pflicht, gerade in der deutschen Politik, Deutschland – Wahrhaftigkeit ist praktisch unmöglich, in Deutschland, wenn man nicht anecken oder gar gezielt gegen den Strom schwimmen will
Und die „intellektuelle Redlichkeit“, von Nietzsche eingefordert, auch nicht.
Der Bürger passt sich dem an, was von oben kommt, scheinheilig gepredigt wird – und der Intellektuelle, von dem eigentlich anderes erwartet wird, Kritisches, der Wahrheit verpflichtetes Denken und Handeln, auch nicht.
Also habe ich schon ganz früh die Konsequenzen aus dieser -ebenso frühen – Erkenntnis gezogen, in dem ich mich von der – unwahrhaftige, ja, tendenziösen – Geschichtsschreibung und wie Interpretation distanzierte.
Mit tausend Tabu im Nacken, kann man keine rechte Wissenschaft betreiben, echt aufklären auch nicht. Was möglich ist und bleibt, das ist der Schriftsteller, der frei aussagt, was er denkt, was ihm einfällt, auch, wenn es verrückt ist, wovon er kündet, oder der Sachbuchautor, der, dort, wo er auf Wissenschaft macht, gezielt verfälscht, übertreibt, populistisch, um des Effektes willen, als im erfolgreich zu sein – bei denen, die es so ganz genu nicht wissen wollen, denn das Gerücht reicht, die Theorie oder gar die Verschwörungstheorie, so dumm diese auch daherkommen mag.
Gescheite Leute, die solche Dummheit rücksichtslos ausnutzen, schrieben erfolgreiche Bücher, Kreationen, die ankommen im Volk, die ich so nicht schrieben wollte, weil sie – nur - das Wunschdenken der Vielen in Worte packen, das aussprechen, was manchen auf der Seele brennt, der seinen Schmerz aber weder ausdrücken kann, nach will, weil er Konsequenzen fürchtet, das, was ihm der Staat androht, wenn er aus der Reihe tanzt – und sein Solo auch noch publik macht, manchmal gar im Reigen mit anderen, die es auch so halten und das Tänzchen wagen in einer neuen Partei.
Trotzdem musste ich einige Bücher als Historiker verfassen, um zu überleben, über Themen, die ich mir nicht aussuchte, doch fern vom Menschenvernichtung und Krieg, aber über Dinge im Dienst des Menschen, über Werte, die das Leben möglich machen und fördern – in Friedenszeiten, denn der Krieg – das ist das Letzte!
Im kommunalpolitischen Bereich, wo auch geheuchelt wird, auf der niedersten Ebene, unter Halbanalphabeten, kann man noch relativ ehrlich sein, ethisch schreiben, ohne zu lügen oder zu täuschen; wenn es aber um Krieg geht, um Ursache und Wirkungen, dann ist das große Lügen angesagt, denn die Gegenwart von heute, hier und dort, ist, mit allen Unzulänglichkeiten, oft nur das Produkt früherer Kriegen, die so waren, wie sie waren: immer ungerecht und immer inhuman, Menschen vernichtend, nie erhebend.
Gestalten wie einen Steinmeier oder Gauck, die dienen, um zu dienen, habe ich nie beneidet, denn sie müssen heucheln, per se, wenn sie das tun, wofür sie berufen wurden.
Eine private Meinung haben sie vielleicht daheim!? Doch sie werden hüten, diese ihren Nächsten mitzuteilen; den morgen schon können sie geschieden sein – mit den Liebsten unter den Lieben im feindlichen Lager!
Also zog es mich nicht in ein höheres Amt, bescheiden bleibend, doch mit der eigenen Meinung, di ich dann auch aussprach, frei, in anderen Büchern, die nicht im Auftrag geschrieben worden waren, nicht, um Familien zu ernähren und um selbst zu überleben, sondern nur um der Sache willen, im Dienst, nein, nicht des Staates, nicht des großen Götzen, sondern der Wahrheit, die für Höheres steht – und die vielleicht von Gott, der auch den Bösen gemacht hat, um, wie es heißt, den Menschen – als seine Schöpfung – in die eigentliche Freiheit zu versetzen, und somit in eine Freiheit, die ein verlogener deutscher Christenmensch nach Luther in diesem Deutschland nicht hat und wohl auch nie haben wird, wenn es bei dem Primat des Pfaffen über den Philosophen bleibt, die Doktrin also über dem wirklich freien Denken.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Entwurf:
KI schafft neue Fakten und schreibt so die Geschichte um – „Inzwischen stimmt fast nichts mehr, was KI zu Carl Gibsons Dissidenz während der kommunistischen Diktatur aussagt, in die Welt streut“, sagt der Freidenker zu sich selbst, im großen Monolog, selbst das Thema „Zensur-Opfer“ wird noch auf den Kopf gestellt, denn ein wahres „Opfer der Zensur“ bin ich erst heute! Dazu auch noch ein „KI-Opfer“!
Und das erst seit dem Jahr 2008, als die „Symphonie der Freiheit“ kam, ein in Deutschland verfemtes Werk, das Kreise störte, Machwerke und die frechen Spielchen verlogener Kommunisten aus Ceausescus KP, die es sich bequem gemacht hatten in Deutschland, seit 1987, mit 1000 Lügen und Täuschungsmanövern, inthronisiert, gefördert und sogar beschützt von den Linken und Brüdern aus der Spiegel-Redaktion, die aus Handlangern des totalitären System üner Nacht Dissidenten machten.
Zwanzig lange Jahre hatten diese Gauckler die Zeit zur Selbstinszenierung, noch bevor die ZEIT eingriff in die Maskerade, in die große Farce der deutschen Nation, beginnend noch vor der Wiedervereinigung, während ich, der Kämpfer aus der roten Zelle, noch auf anderen Schiffen segelte, doch immer nur unter der einen Flagge: in der Wissenschaft, wo ich als Kritiker und Queralant gegen die braven deutschen Professoren, schon 1991 bekämpft wurde, da mein Buch – über Lenau – in 200 Bibliotheken der Welt zu finden war, eine vielzitierte Monographie, die Zeichen setze, in welcher die Namen einiger Koryphäen der Forschung überhaupt nicht vorkamen! Ein Sakrileg, das mich die Promotion kostete!
„Vordemokratische Zustände“ an der deutschen Hochschule, tobte mein Lehrer und Doktorvater Theo Meyer seinerzeit, während mein zweiter Lehrer und akademische Betreuer damals, der weitbekannte Philosoph Heinrich Rombach meinte, frei nach Schiller, man schlage den Esel – und meine den Sack! So mache man sich genseitig die Schüler kaputt, in Institutsquerelen! Damals zog ich die Konsequenzen und verließ die deutsche Hochschule für immer.
Richtig bereut habe ich den Schritt nie!
Mein Werk über, also über ein mit der Zensur Metternichs konfrontierten Dichter, war im strengen Sinne kein primär „politisches Buch“, denn es ging um das noch – relativ unfreie – Deutschland des 19. Jahrhinderts, gegen dessen Zustände auch eine Heine angekämpft hatte in vielen Schriften, dann auch Nietzsche; doch es war das „ketzerische“ Werk eines Nietzscheaners, der an einer Hochschule wirkte, am heiligen Ort, an welchem – inspiriert vom Heiligen Geist, der dort, am Main, wo Ketzer verbrannt wurden, neben Hexen, in allen Ecken der Stadt weht, am schönen unheiligen Ort, am katholischen Ort mit dem frei schwebenden Geist des Fürstbischofs, und einer Willkür, die bis in die Institute hinein regierte, protegiert auch noch von der Christenpartei aus dem fernen München, die über die eigenen Stadthalter des Geistes bestimmte, wer in Würzburg dozieren sollte und wem man die Tür zeigte, auf fein deutsch-demokratische Art: über Ausgrenzung!
Ab 1993, bald, nachdem der Kommunismus gefallen war, ging ich endgültig, ohne Doktor, den an einem „vergifteten“ Institut, denn das war jenes der „deutschen Philologie“ in meinen Augen, wollte ich nicht mehr mächtig sein und wirken, während mein Lehrer sich vollkommen in die Einsamkeit zurückzog, nur noch forschend und schreibend, und das bis zu dem Tag, als er tot umfiel, wahrscheinlich über der alten, wuchtigen, noch mechanischen Schreibmaschine, im Tippen!
Ein Hauch von Zensur lag damals schon in der Luft, doch davon wollte ich 1991 noch nicht reden – schließlich stand mir die Welt offen, mit einem Fuß in der Tür, ja, mit einem Bein schon in den USA, wo man wollte, dass ich lehrte.
Das alles habe ich seinerzeit ausführlich beschrieben, mit dem im Auftrag gegeben „Verriss“ meines Buches, der dann auch eingesetzt wurde, um mich aus Würzburg zu vertreiben, die Kapitel aber nur im Internet veröffentlicht, herausgehalten aus den Memoiren, da es triste Themen waren, unwürdig für den freien Staat der Deutschen. (Reaktionen gab es trotzdem, auch von Anständigen aus dem Dekanat, die nicht dabei gewesen sein sollten, ja, selbst von aktiven Akteuren, da anegblich seinerzeit „nicht die treibende Kraft“!
Mobbing ja, Zensur nein,
denn das Buch war da, stand in Bibliotheken, konnte gelesen werden, wirken, auch dank der sieben positiven Rezensionen an prominenter Stelle als Gegengift zu dem bestellten „Verriss“, den eine Frau aus Graz verfasst hatte, ohne sich später – auf meine Nachfrage hin- an dem Austraggeber des Machwerks in offensichtlicher Diskreditierungsabsicht meiner Person als Wissenschaftler „erinnern zu können“, gleich manchem Politiker in heikler Angelegenheit!
An gleicher Stelle aber, am schönen Ort, in Würzburg, am unheiligen Ort, wanderte am gleichen Galgenberg oben, am Todesort der Geschichte, ein anderes meiner Bücher in de Giftschrank, ein Buch, das nicht nur etwas, sondern eine Menge
mit dem Vermächtnis der Kommunismus in Europa zu tun hatte, nach dem Fall,
und noch mehr mit der
Kommunistischen Unterwanderung Deutschlands und des Westens,
das jedoch bei aktiver Beteiligung deutscher Spitzenpolitiker, ja, ganzer Institutionen, in der Fake-News-Fabrikation, eingesetzt zum Zweck der Volksverdummung,
frech vorbei am echten Geist der Demokratie im noch freien Westen
dafür aber im eigenen Interesse flankiert von Begründungen und Rechtfertigungen aus der Welt der Staatsräson.
Was seinerzeit, 1991, „im kleinen Maßstab“ ablief, bezogen nur auf überschaubare Kreise vor Ort, wo der Heilige Geist wohl immer noch inspiriert und mit regiert,
wiederholte sich im Jahr 2016, im wuchtigeren Deja-Vu, am gleichen schön-unheiligen Ort am Main,
doch von bundesweiter Relevanz,
denn ausgebremst wurde – nicht mehr oder weniger –
ein deutscher Polit-Skandal der Sonderklasse,
im Weg-Sperren eines Buches,
in welchem ich die Essenzen - aus den 3 Beweisführungen aus dem Jahr 2014 (Chamäleons, Haftbefehl, Plagiat als Methode) sowie aus „Vom Logos zum Mythos, 2015 und „Heimat“, 2016, -
zusammengefasst hatte.
Auch das - was zu kompliziert ist für KI, aber auch für viele Zeitgenossen, die mein Tun sei 2004, nicht mehr verstehen, genauer
mein Antreten gegen den Willen zur Macht aus der KAS der CDU
über einen forcierten Nobelpreis an eine antideutsche Puppe,
die ein Machwerk der Kommunisten ist, eingesetzt bis hin zur kommunistischen Unterwanderung Deutschlands, auch noch unterstützt von Gauck – musste ich überleben, mit all den Schädigungen, die auf mich, den Gemobbten, zukamen,
bis hinein in die Krankheit und bis zum heutigen Tag, sechs Jahre nach den Operationen.
KI sagt heute frech:
dieser Carl Gibson war ein Zensur-Opfer der Kommunisten in der Diktatur!
KI, das Medium, das jeden Tag aus mir etwas Neues macht, ganz egal, in welchem Bereich, machte aus mir auch schon einen Romanhelden – mit neuer Vita, gar einen „Kommunisten“ – und jetzt nun eben ein „Zensur-Opfer des Kommunismus“,
während ich in Wirklichkeit ein dezidiertes
„Zensur-Opfer der freien westlichen Welt bin – und das im freien Deutschland des Genossen Steinmeier und des streitbaren Prediger Gauck,
ein Autor mit verfemten Büchern und mit einem „blockierten“ Blog, ausgegrenzt in der Ecke, anderswie vogelfrei gemacht als einst bei den Kommunisten, wo ich, wie oft betont, keine einzige Zeile veröffentlichen kannte.
An was ich „literarisch“ seinerzeit trotzdem arbeitete und was aus den Manuskripten wurde, könnte man in meinen Memoiren nachlesen, wenn diese, wenn auch antiquarisch zu Höchstpreisen gehandelt, ja, nicht weggesperrt und de facto verboten wären.
So wird man heute zum KI-Opfer[1], nachdem man schon im freien Staat zum Vogelfreien wurde – wie früher im christlichen Abendland Zigeuner und Juden![2]
Zum Zigeuner und zum Juden aber wurde ich auch schon gemacht, zum Paria also, im Obrigkeitsstaat der Kommunisten, der mit Anarchisten und Parasiten kein Problem hatte, gleich den Nazis unter Hitler, aber auch im, ach, so freien Staat der Deutschen!
J‘ accuse!
Wenn es bald ganz still um mich werden sollte, weil man mir den Griffelaus der Hand genommen hat, dann waren das wohl die letzten Zeilen aus meiner Serie der Selbst-Apologien, die vielleicht später einmal interessieren werden, wenn ein anderer Wind weht in Deutschland, Worte eines einsamen Rufers in der Wüste, der auch ein Mahner war nach selbsterlebten Leiden.
[1] Apropos „selbsterklärte“ und von Staaten oder Institutionen „gemachte“ Opfer: darüber schrieb sich seit 2008 – auch im Internet -ein ganze Menge:
Wer wirklich ein Opfer war oder ein Opfer ist, der kann es beweisen: das habe ich getan, bei anderen aber ist es bei der Behauptung der sich selbst Inszenierenden geblieben, ohne dass die – ach, so kritische wie politisch korrekte – deutsche Öffentlichkeit oder die Medien der Guten Gerechten die Beweise eingefordert hätten:
Mit Bildern aus Würzburg, publiziert im Jahr 2013 auf diesem Blog, der inzwischen mehr als 1 060 000 Zugriffe aufweist, dem nun aber das Genick gebrochen werden soll in der Welt des Aufrechten Ganges Deutschland:
Andere aber, staatlich Protegierte, haben das nicht getan; auch kam kein deutsches Zwangsgebühren-Fernsehen der öffentlich-rechtlichen Art, keim ARD und ZDF, um nach konkreten Beweisen der Verfolgung zu fragen und darüber kritisch zu berichten, ganz im Gegenteil- die gemachten Mythen wurden auch noch unredlich ins Volk transportiert, Kritiker aber ausgesperrt:
Von den vielen Beiträgen dazu hier nur einen:
Sowie:
Was ich in den letzten Wochen über die Wohlwaten und Schandtaten von KI schrieb, für deren Aussageheahlt keiner haftet in einem de facto rechtlosen Internet der Falschmeldungen aller Art, betrieben von ganzen Staaten, kann man natürlich nicht erfahren, wenn mein Blog ausgebremst wird!
Wenn mein Buch dazu nicht kommt, war mein Tun vergebens!!!
Wie der Zufall es will, hat KI sich heute, am 20. Dezember 2025, wieder auf meine Seite geschlagen und gerade meinen Status quo als zensur-Opfer in der freien Welt explizit hervorgehoben,
Wie betont, man ist den Tageslaunen von KI als Leser ausgeliefert – und JI ist nicht zuverlässig, weder im Pro, noch im Kontra!!!
Ferner:
[2] Mehr dazu:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Vogelfrei und zum Juden gemacht
Mit Bildern aus meiner Heimat im Banat, Sackelhausen, Rumänien:
Jeder wahre Jude ist irgendwo auch ein Zionist – das Wort eines Nicht-Rabbiners aus der Philosophen-Kaste zum Sabbat wie zur Zeit, die ich eine Zeit der falschen[1] Pharisäer nenne
Er hat seine Identität, seine Religion seit Moses – und er glaubt daran, ganz egal, ob er koscher isst oder alles, was die Natur ihm darbietet und die Unnatur, dass eines Tages der Messias kommt, um alles zurechtbiegen, was noch krumm und schief ist in dieser besten aller Welten– und das es einen Juden-Staat geben wird, in welchem alle verloren Stämme der Juden sich wiederfinden, auch, wenn es da noch einige gibt, die alles essen und an alles glauben, nur nicht an den unbekannten Gott hinter der Wolke.
Doch nicht die Zionisten sind das Problem der Zeit oder der Judenstaat, den die Welt in Kauf genommen hat nach den Schrecken des Holocaust, den man mit nichts vergleichen kann und soll; auch mit den Taten des Netanjahu in Gaza nicht, wo er als neuer Josua wütet, 70 000 Menschen in den Hades schickend, nein, keine „Kämpfer“, nur arme Zivilisten, darunter über 17 000 Kinder, die noch nicht in der Hamas waren, quasi „präventiv“ – sondern die Ultra-Zionisten, sie sind das Problem, eine Spezies, die wild siedelt und siedeln lässt, gegen das Völkerrecht - und die es – neben Netanjahu und im Likud – auch in den USA reichlich gibt, den senilen Trump ebenso umhüllend wie früher den greisen Biden, aber auch in Deutschland, wo sie, mehr verblödet als verblendet, wahnwitzig in die Welt schreien, den gerechten Himmel vergessend.
Die Juden sind ein altes Volk, ein gescheites Volk, ein Volk, das 2 000 Jahre gelitten hat, mehr als unter Römern unter Christen!
Sie werden auch die jüdischen Zionisten überleben – und den Massenmörder Netanjahu dorthin schicken, wo er hingehört, wo Olmert war, doch hoffentlich nicht nur mit Fußfesseln und als Farce wie bei im freien Land der Franzosen in Paris einen kleinen Parvenu Sarkozy, der ein korrupter Kriegstreiber war, der Nordafrika mit destabilisierte, nicht viel besser als Ultra-Zionist Bibi vor dem großen Vergeltungskrieg in Gaza und an sieben Fronten!
Doch die Juden im Judenstaat und in der Diaspora werden mit der Hypothek leben müssen, die ihnen der Ultra-Demagoge und Massenmörder Netanjahu eingebrockt hat, Jahrzehnte noch, so, wie die Deutschen mit dem Vermächtnis Hitlers leben mussten, die Anständigen aus dem Volk ebenso wie die Ungenierten, die wegschauen, wenn Unrecht geschieht, wenn – gegen den Willen der Welt – die Werte der Menschheit mit Füßen getreten werden, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation der westlich-christlichen Welt, in Namen der Freiheit!
Im Kibbuz wir man meine Worte bald überhaupt nicht mehr hören, denn mein – lange freier Blog, auf dem ich über 700 Tage über den Menschenvernichtungskrieg in Gaza berichtete, über die Vendetta eines Racheengels in eigen Interesse, wo ich unabhängig, kritisch, keinem verpflichtet schrieb, was mir ethisch-moralisch wie völkerrechtlich in den Sin kam, vom Gewissen diktiert, vielleicht von Gott – wird seit einem halben Jahr blockiert;
doch nicht von Netanjahu oder dem Mossad, denn die haben Wichtigeres zu tun, sondern von Kräften, die der Normalsterbliche nicht kennen kann, weil sie aus dem Dunkel heraus aktiv sind – gegen die Fakten, gegen die Aufklärung und die Aufklärer, gegen die Wahrheit, die immer die Wahrheit Gottes ist, ganz egal, wie man ihn nennt.
Also warte auch ich – mit den anständigen Juden aus aller Welt – auf die Gerechtigkeit Gottes, die kommen wird; oder auch nicht.
[1] Was ich über die Richtigen aus der Zunft der Kleriker schrieb, die ich dort die Reformatoren des Judentums nannte, kann man auf meinem Blog erfahren, insofern man diesen überhaupt noch findet.
Ja, ich klage an, in Französisch, mit Zola, aber auch im Tacheles für fromme Juden – wie für deutsche Ohren, auch wenn diese ungewaschen sind, verstopft von dem Müll der Ablenkung und der Doktrin von oben, die einfältig macht und unfrei, auch für das Wort der göttlichen Wahrheit.
Gescheitert!?
Mehrfach sogar?
Bürgerlich? Politisch?
In dem einem Fall tat ich meine Pflicht, in der deutschen Gesellschaft – und mir gegenüber, da ich blieb, was ich war.
Die zweite Sache aber ist ein Trauerspiel, denn sie war aussichtlos, von Anfang an, da es ein Kampf gegen die Macht war, ein einsamer Kampf, den der Einzelne nie gewinnen kann, wenn er gegen ein System kämpft.
Mann muss ich meine Gegner nur einmal ansehen, gegen deren Willkür ich mich zwei Jahrzehnte aufbäumte: die Konrad-Adenauer- Stiftung, KAS, die die Puppe „politisierte“, 2004, die ZEIT, die die Doktrin ins Volk trug, um – über die von der KAS „gemachte“ Puppe – einen Nobelpreis nach Deutschland zu bringen, forciert, wahrscheinlich eingekauft und gestützt auf ungezählte Lügen und Täuschungsmanöver teils auch noch der absurden Art – und dann auch noch der deutsche Hampelmann[1] Joachim Gauck aus Rostock, Streiter Gottes und Beleidiger von Millionen Deutschen mit nur einem Wort, der sich berufen fühlte, an diesen Machwerken der Zyniker aus Bonn und Hamburg auch noch konstruktiv mitzuwirken – als Verhüller!
Dass die Puppe, um welche es in meinen langen Auseinandersetzungen die zwanzig Jahre hindurch ging, schweigen musste, dass versteht sich von selbst. Sie durfte nicht reden, weil sie sich um Kopf und Kragen geredet hätte, was die indirekt auch tat – alles zugelassen von der deutschen Gesellschaft, die von Anfang an hätte intervenieren müssen, als vielen auffiel, was da gespielt wurde und wer die Akteure waren in dem fiesen Spiel mit Kollateralschäden.
Ich wollte es wissen – und spielte bis zuletzt, bis die ersten der anderen Seite tot umfielen, bis heute!
Doch ich pokerte nicht – ich kämpfte, Federn lassend bis in die Krankheit hinein, auch noch danach, als Gensender, alt, arm, und allein, wenn auch einen aussichtlosen Kampf!
Das Wort, das die Sieger nennt, habe ich immer wieder ausgesprochen, vor Jahren schon, ein Wort mit fünf Buchstaben, kündend von südlichen Gefilden, die Mächtigen charakterisierend und die Methoden des Willens zur Macht heute, im demokratischen Staat, in welchem einige gleicher und selbstherrlicher sind als andere Bürger, Gute und Gerechte, Träger der Macht, die aber in der Stiftung verschwinden, im Ministerium oder im Bundespräsidialamt, wenn es um Verantwortung geht, dort gedeckt von dem System, für das sie tätig sind – de facto unangreifbar, denn – nach den Gesetzen der Staatsräson ist alles zu rechtfertigen, auch das Los des Kollateralschadens, den man hinnehmen muss, wenn im höheren Interesse gehobelt und Kriege geführt werden, nach innen wie nach außen.
Politische Ambitionen hatte ich in der Sache nie; noch strebte ich nach höheren Ehren. Was ist tat, geschah, um der Wahrheit willen, aus eigener Kraft, fern der Seilschaften, geleistet von einem Bürger aus dem Volk, der nicht anders konnte, der das für sich tat, aber auch für die Gesellschaft in einem Staat, der sich in wesentlichen Fragen längst vergessen hat.
[1] Luther, der gegen den Papst wüst losschimpfte, gegen aufrührerische Bauern, Zigeuner und Juden, hätte vielleicht einen schärferen Ausdruck gewählt, um die Tat des - vom deutschen Staat zur Aufklärung der kommunistischen Verbrechen eingesetzten - Predigers zu würdigen, oder ein Götz von Berlichingen, dem auch der Kaiser nicht heilig war!
Was ich in den letzten Monaten zum Thema Gauck und Steinmeier schrieb und auf meinen seit Monaten „blockierten“ Blog veröffentlichte, ist im Internet nicht mehr zu finden, was mich veranlasste, in mehreren Dutzend Beiträgen nach der „Zensur“ in Deutschland zu fragen sowie nach der „politischen Verfolgung“ einzelner Staatskritiker.
Auch davon erfährt der werte Leser nichts?
Was bringt es also, der Welt, dem Michel und den anderen, noch ein dickes Buch „Über Deutschland“ vorzusetzen – mit den Kapiteln über die Vorzeige-Figuren und Lichtgestalten der Deutschen wie Gauck und Steinmeier als Bundespräsidenten?
Politisch verfolgt in der Bundesrepublik Deutschland? Darf ich mich als ein „politisch Verfolgter“ fühlen?
Das frage ich mich seit 2008!
Damals kam mein Testimonium – ohne Widerhall.
Was dort beschrieben war, wollte man in Deutschland nicht wissen. Warum, weshalb, das habe ich hundertfach darlegt.
Beschrieben wurde der politische Widerstand Andersdenkender während der Zeit der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa aus der Sicht eines Regimekritikers, eines so genannten Dissidenten, der dabei war und der dann auch alles belegt hat, was er beschrieb – mit Dokumenten, die seit dem Jahr 2010 im Internet stehen, aber nur von wenigen Zeitgenossen noch im Original gelesen werden können oder recht verstanden werden, weil die Tage des Kommunismus, wir er tatsächlich war, seit über drei Jahrzehnten schon erloschen sind, viele Ereignisse und Tatsachen vergessen, auch aus der Zeit der SED-Diktatur in der DDR.
Nachdem ich meine antikommunistische Opposition, die noch ein ganzes Jahrzehnt nach meiner Ausreise im Westen angedauerte, im Jahr 1989 formal beendet hatte, weil es nun Sache der betroffenen Völker war, ihre kommunistische Vergangenheit aufzuarbeiten, doch nicht „belletristisch“, sondern wissenschaftlich stringent, objektiv, den Fakten verpflichtet, nicht irgendwelchen konstruierten Mythen, zwecks Deviation in die Welt gesetzt, schwieg ich zu der Thematik bis in das Jahr 2004 hinein, als ich von den Unverschämten der KAS unter Mitwirkung des Pastors wieder auf den Plan gerufen wurde, als die „Politisierung“ der – aus dem Hut gezauberten – antideutschen Hasspredigerin Herta Müller anstand, indem man dieser – seit je her deutschlandfeindlichen – Figur den Prei der KAS zusprach, um diese so vor den ideologischen Karren der CDU zu spannen, als Zugpferd, um die Rumänen in die EU zu bringen – ein Schnapsidee des Dr. Bernhard Vogel, der mit diesem Streich – aus meiner Sicht – all das zunichtemachte, was ich als Dissident in einem Jahrzehnt aufgebaut hatte, wenn auch fern von deutschen Ohren.
Der Weg der Rumänen in die EU ohne aufgearbeitete Vergangenheit – das habe ich ausgiebig kommentiert! Man kann es nachlesen!
Noch ungeheuerlicher aber der Aspekt – über eine Unwürdige ohne Integrität antideutscher Art, für die man auch noch einen Nobelpreis vorgesehen hatte, einen – über politische Protektion, forcierten, wahrscheinlich auch eingekauften Nobelpreis, um der Angelegenheit moralische Autorität, Glaubwürdigkeit und noch etwas mehr propagandistische Wucht zu geben, das auch noch im Bund mit dem großen Zampano aus der SPD, seines Zeichens Kulturstaatsminister im Kabinett Schröder.
Gauck machte die Maskerade mit.
Auch das vom mir oft kommentiert, nachdem ich spätere Aktionen dieser Art des gleichen Akteurs zu verhindern suchte und auch verhinderte.
Eine Flut von entrüstenden Protestbriefen soll es an die Adresse der KAS seinerzeit gegeben haben, wie es die Heroine dümmlicher Weise in der absurden Selbstdarstellung in der ZEIT 2009, noch vor dem Nobelpreis, hervorhebt, abgeschickt von Banater Schwaben, die natürlich alle „Ewiggestrige“ sind, wie es ein Vogel betont, wenn nicht gar Nazis, die eine Herta Müller nicht erst erfunden muss – wie den Nazi, den sie an gleicher Stelle dort erfand!?
Wo sind diese Briefe? Weshalb wurden sie nie offengelegt, ausgewertet? Auch, um festzustellen, dass ich keiner aus der Schar jener „Briefeschreiber“ war, sondern einer, der ein 1 000-Seiten Opus vorlegte, in zwei Bänden, wo alles ausführlich beschrieben war, auch das, was die gemachte Heroine und die KP betrifft!?
Da das alles nicht sein oder gar diskutiert werden sollte in Deutschland, wurde ich als Zeitzeuge einfach abgedrängt,
ganz massiv sogar,
als ich dann als „Richtigsteller“ zu dem - mit Fakes aller Art gespickten - Artikel der Einen in der ZEIT auftrat, wo ich dann auch – willkürlich und mit Macht – „gesperrt“ wurde – und heute, nach 17 Jahren, immer noch gesperrt bin.
Politisch abgedrängt! Ist das schon politisch verfolgt?
Dann kamen 6 Bücher, allesamt Beweisführungen, dazu noch ein politisches Buch über Deutschland!
Alle wurden abgedrängt, zwei landeten sogar im Giftschrank deutscher Hochschulen – im katholischen Würzburg und im katholischen Köln!
Anno Domini 2016, als Hans-Georg Maaßen noch Präsident des deutschen Verfassungsschutzes war. der Mann, von Merkel in die Wüste geschickt,
der sich heute in Deutschland angeblich politisch verfolgt fühlt!!!
Wenn die Diskussion über „politische Verfolgung“ in Deutschland je geführt werden sollte, eine de facto Tabu-Debatte, die ich mit meinem guten Dutzend Solidarisierungsartikel nach dem Rauswurf Maaßens damals schon anregte, dann kann mein Fall sicherlich ein paar Fakten beisteuern,
mehr „Butter bei die Fische“ bringen, damit die Materie Substanz gewinnt und nicht länger als Verschwörungstheorie angetan werden kann, wie das die Guten und Gerechten, die selbst nur Pseudo-Demokraten sind, gerne wollten.
Auch die Fragen klärend, weshalb in einem freien Staat, in einer westlichen Demokratie, die von Werten schwafelt und von Prinzipien, die es längst nicht gibt, da sie de facto abgeschafft wurden, Zeitzeugen mundtot gemacht, kritische Bücher boykottiert und politische Blogs mit unbequemen Thesen gegen staatliche Narrativ und gesellschaftliche Tabus einfach totgemacht werden – wie das freie Wort!!!
Wer sich der „politischen Korrektheit“ unterwirft, begeht Selbstzensur!
Also entmündigt er sich selbst.
Der Wille zur Wahrheit in Deutschland – „Gibt es eine politische Verfolgung im Staat der Deutschen? Das fragt der Rufer mit der Feder in der Hand, der den Stein nicht werfen[1] wollte!
Nachdem ich im Ruhmesblatt der Deutschen DIE ZEIT von einem Kommunisten an den Pranger gestellt worden war, war einem roten Agitator aus der KP des Diktators Ceausescu, der mit dem Kommunisten-Zögling Herta Müller, einer Antideutschen, das Bett geteilt hatte neben der großen Einbettung in die verbrecherische Weltanschauung der Erlösung, und das auch noch mit der fadenscheinigen wie ruchlosen „Argumentation“, ich, der Bursche aus der Gefängniszelle der Diktatur,
wolle nicht wissen, was in ihrer „Akte“ stehe und in meiner auch nicht, eilte ich seinerzeit, 2010, nach Bukarest,
um beide „Akten“ nach Deutschland zu bringen,
die von Herta Müller, die eine reine „Beobachtungsakte“ ist, angelegt erst 1983,
nachdem ich schon 4 Jahre in Deutschland lebte, gerade Ceausescus Regierung vor der UNO in Genf verklagend, und meine,
die eine reine „Verfolgungsakte“ ist,
gespickt mit Dokumenten aus der Zeit meiner politischen Verfolgung in den Jahren 1976 – 1979,
Dokumente, die ich dann auch unmittelbar im Internet publizierte, um eine objektive Aussprache anzuregen – im direkten Vergleich mit der Akte der Pseudo-Verfolgten,
die auch noch zur „Dissidentin“ gemacht werden sollte,
später, nach der Ankunft in Deutschland im Jahr 1987!
Die Debatte, nach der ich vor zwei Jahre erneut rief, nachdem die Akte der Hasspredigerin mit forcierten Nobelpreis ins Deutsche übertragen worden war, ist bis zum heutigen Tag ausgeblieben, auch, weil sich neben - den Akteuren aus der Politik, die ich oft beim Namen nannte - in diesem einmaligen Skandal, der ein echtes Bild der Bundesrepublik abgibt, auch die großen Meinungsmacher der Nation, der „Spiegel“, die ZEIT und die FAZ alle unrühmlich beteiligt, mit großer Schuld beladen haben, von Anfang an, als es darum ging. die deutsche Öffentlichkeit zu belügen und zu täuschen.
Keine Robert-Bosch-Stiftung, ein Vorzeige-Milliardenunternehmen in Deutschland, kam damals, um meine Reise nach Bukarest zu finanzieren –
und dahinter mehr Wahrheit für Deutschland!
Keine VW- Stiftung kam später, um die Studien des Carl Gibson, die Beweisführungen sind und nur der Wahrheit dienen, zu finanzieren,
und dahinter – über das dort bewiesene Plagiat der Herta Müller hinaus - noch mehr Wahrheit für Deutschland!
Alles, was ich für die Wahrheit in diesem Staat tat, seit 1979, geschah aus eigener Kraft – dafür bin ich heute ein Ausgestoßener,
mit verfemten Werken, auch noch im Giftschrank – und inzwischen, zum Sozialfall gemacht,
auch noch mit einem „blockierten Blog“!?
Auf dem man auch dieses – vielleicht letzte – „J’ accuse“ zwar noch publizieren kann, ohne es aber im Internet zu finden, das es Kräfte gibt, die das zu verhindern in einem freien Land ohne Zensur!
Mein Kampf gegen die Allmächtigen, den ich mir nicht ausgesucht habe, der sich aber ergab, als mein Testimonium - eines Wahrhaftigen - mit den billig wie plump konstruieren Narrativen selbstvergessener Zyniker der Macht aus der deutschen Politik kollidierte, musst also 20 lange Jahre weitergehen, ohne Erfolg,
während die Lüge in Deutschland munter weiterlebt … und holde Früchte treibt!
Darf ich mich also als ein „politisch Verfolgter“ fühlen?
Politisch verfolgt in der Bundesrepublik Deutschland?
Noch hat der Staat darauf nicht geantwortet!
Ich sehe nur, wie ich bekämpft werde, aus dem Anonymen heraus!
Doch wer kann das überhaupt, wenn nicht der Staat?
„J’ accuse“!!!
[1] Über die „Steinigung“ schrieb ich oft, denn mit der „Steinigung“ der „falschen Pharisäerin“ ging es los, in Berlin, kurz, nachdem die „Symphonie der Freiheit“ erscheinen war, 2008, mit der Entlarvung der falschen Pharisäerin aus Ceausescus Reich!
Man vergleich dazu auch meine frühe Mahnung, die ich im Jahr 1980 – und im Auftrag von Amnesty International schrieb, also zu einem Zeitpunkt, als die „falschen Pharisäerin“ Herta Müller noch ganze 7 Jahre an der Seite des Diktators ausharrte, als gute Hasspredigerin der rumänischen Kommunisten gegen die deutschen Landsleute im Land ein Schmutzbändchen produzierend, 1982, das, garniert mit Urin und Kot und anderen Obszönitäten, auch noch vom „Hass“ eigegeben war, wie die dumme Person es später in dem Linken-Blatt der neuen Umwerter „Der Spiegel“ bekannte -
als neue Lichtgestalt der Deutschen!
Und das noch vor der Wiederbereinigung und dem Fall des Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion, wenn auch nur für kurze Zeit.
Dass die kommunistische Unterwanderung, die mit Herta Müllers Tun einsetzte, 1982 schon, dann aber 1987, in Deutschland und im Westen, nun munter weit geht und die gesamte Wertestruktur des Westens in den Dreck zieht, nivelliert, die offene Gesellschaft vergiftend, ist nur wenigen bewusst geworden.
Leider.
| Der Altkanzler, arrogant wie immer - und - als gutes Vorbild - mit Zigarette |
Deutsche Zionisten
Wo kann ich sie finden?
Überall dort, wo sie über die Stränge schlagen und sich so als das entlarven was sie sind; etwa bei ZEIT, bei dem verlogensten Blatt der Deutschen - die Bild-Zeitung noch weit überragend, denn in der BILD weiß man, dass gelogen wird, um der Schlagzeile willen - wenn sie lobhudelnd eine Lichtgestalt der Deutschen anpreisen, die nur eine dumme Person ist; oder wenn sie zu laut aufschreien, gleich manchen Juden fern der Klagemauer, noch gerechter sein wollend, als die schon Guten und Gerechten im Staat, die die Wahrheit machen aus einer großen Lüge – wie bei der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, KAS, wo der Persilschein Methode ist und Mittel zum Zweck.
Da meine Gegner, unterstützt von dem streitbaren Diener Gottes auf Erden Gauck, auch er immer gut und gerecht, darin ein Vorbild auch für Steinmeier, in der ominösen Stiftung sitzen, seit 2004 schon, und seit 2009 auch in der ZEIT, die seinerzeit noch vom dem greisen Helmut Schmidt herausgegeben wurde, wenn auch fern der Zeit, sah ich genauer hin, lesend, was dort mit frecher Zunge verkündet wurde, aber auch auf die Botschaften hörend im Geschrei, ja, im entrüsteten Aufschrei, der verräterisch war und wirkte für den, der Ohren hatte, um hinzuhören, Augen, um zu lesen – und ein Gehirn, um darüber nachdenken, was in der Denkfabrik erdacht und was über die Transmissionsriemen der gerade Mächtigen ins tumbe Volk ins Volk geschaukelt wurde: Zionistisches aus eigener Überzeugung heraus, etwa, wenn der deutsche Christ auch noch ein christlicher Zionist sein will, also – und ganz im Geist eines Axel Springer – doppelt genäht gut und gerecht, so, wie ein Trump gleichzeitig auf zwei Bibeln schwört, wenn er seinen Eid ablegt – oder als geborener Jude, der in Deutschland lebt, und nun das absegnet, was vom deutschen Staat als gut und gerecht dem Volk angedient wurde, auch, wenn es hochgradig verlogen ist.
Dafür grenzt man den Kritiker aus, der Solcherlei gezielt anspricht, der richtigstellt und aufklärt, was weder richtiggestellt noch aufklärt werden soll im koscheren Staat der Deutschen, in welchem der rauchende Altkanzler spricht, weise geworden, über den Dingen stehend und sakrosankt, wenn auch mit der Zigarette im Mund und zwischen den Fingern, eindeutige Signale sendend, das gesunde Volk aber andächtig zuhört.
Tabus ansprechen aber soll man nicht in Deutschland – also fiel viel von dem, was ich in den letzten Jahren schrieb und auf meinem Blog publizierte, unter den Tisch, wurde unter den Teppich gekehrt, damit der Dreck auch noch lange dort bleibt, wo er hingehört, fern der Augen der Deutschen!
Also das, was ich über die KAS schrieb, über die Fake-News-Fabrik der Deutschen und Weiße-Westen-Schmiede quasi mit Persil-Schein-Monopol, über die alten und jungen Männer bei der ZEIT - mit und ohne Migrationshintergrund, die auf ihre ethische Weise die Wahrheit ins Land transportieren; über Deutsche und Zionisten in Personalunion, die nie recht wussten, was sie eigentlich sein wollten, dem Heiligen Land am besten dienend, wenn auch mit Millionen aus einer schmutzigen Zeitung; sowie über das, was ich – mit spitzer Feder - über andere Stolpersteine und Steine des Anstoßes publik machte, die nicht sein sollen im koscheren Staat der Deutschen, in welchem wenige reden, damit viele zuhören können, andächtig wie in der Kirche.
Damit es auch so bleibt im demokratischen Deutschland der Wiedervereinten,
stoppte man nun meinen ganzen Blog –
und zwar so gründlich deutsch, damit auch der Protest dagegen nirgendwo mehr auftaucht, meine Selbst-Apologie, deren Verkündung das deutsche Grungesetz mir einräumt, auf dem Papier zwar, während die Mächtigen im Staat des Michel darauf pfeifen, um, Kollateralschaden hin oder her, zur Tagesordnung überzugehen, echt demokratisch, ganz nach den Gesetzen des unbedingten Willens zur Macht und der Staatsräson, die man immer bemüht, wenn eine große Schweinerei angesagt ist,
nicht nur im selbstherrlichen Amerika des Donald oder bei Putin, der sich die Floskeln erspart, um einfach nur zu handeln, bei Netanjahu im Vergeltungskrieg mit Zehntausenden zivilen Opfern, sondern auch im deutschen Staat der Guten und Gerechten, die – auf alt bewährte Weise – von der Kanzel herab Wasser predigend, in Berufung auf Luther, der noch gegen aufrührerische Bauern wetterte, schimpfend auch gegen Juden, daheim aber alten, süßen Wein schlürfend, gelegentlich aber auch Tee mit einer Bekloppten, die dem Staat dient, dem sie – gleich allen anderen Marionetten – verpflichtet ist, oder Kaffee mit ein paar Obdachlosen, das alles aber auf Schloss Bellevue, wohl inszeniert für Volk, das es demokratisch liebt, auch wenn alles nur Gaukelwerk ist – wie in der Oper oder im Stadion auf der Tribüne, wo die Eine sitzt, die alle an der Nase herumführt, während im deutschen Fernsehen der wahren Deutschen die „Machine à gloire“ angeworfen wird – mit dem lauten Klack, Klack!
Diese Demokratie lobe ich mir, denn sie ist, so, wie sie ist, immer noch die beste Regierungsform in dieser besten aller Welten!
J‘ accuse![1]
[1] In diesen Artikel, dem man – nach der seit einem halben Jahr gegen mich verhängten „Zensur“ - im Internet sowieso nicht finden wird, ausgesondert schon aufgrund der politisch aneckenden Überschrift, könnte ich ein gutes Dutzend Fußnoten einfügen zu den Themen: KAS, Schmutz bei der ZEIT, Schmidt, Joffe, Axel Springer, etc.! Wer „googelt“, der findet noch einiges!
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Der Wille zur Wahrheit in Deutschland – „Gibt es eine politische Verfolgung im Staat der Deutschen? Das fragt der Rufer mit der Feder in der Hand, der den Stein nicht werfen[1] wollte!
Nachdem ich im Ruhmesblatt der Deutschen DIE ZEIT von einem Kommunisten an den Pranger gestellt worden war, war einem roten Agitator aus der KP des Diktators Ceausescu, der mit dem Kommunisten-Zögling Herta Müller, einer Antideutschen, das Bett geteilt hatte neben der großen Einbettung in die verbrecherische Weltanschauung der Erlösung, und das auch noch mit der fadenscheinigen wie ruchlosen „Argumentation“, ich, der Bursche aus der Gefängniszelle der Diktatur,
wolle nicht wissen, was in ihrer „Akte“ stehe und in meiner auch nicht, eilte ich seinerzeit, 2010, nach Bukarest,
um beide „Akten“ nach Deutschland zu bringen,
die von Herta Müller, die eine reine „Beobachtungsakte“ ist, angelegt erst 1983,
nachdem ich schon 4 Jahre in Deutschland lebte, gerade Ceausescus Regierung vor der UNO in Genf verklagend, und meine,
die eine reine „Verfolgungsakte“ ist,
gespickt mit Dokumenten aus der Zeit meiner politischen Verfolgung in den Jahren 1976 – 1979,
Dokumente, die ich dann auch unmittelbar im Internet publizierte, um eine objektive Aussprache anzuregen – im direkten Vergleich mit der Akte der Pseudo-Verfolgten,
die auch noch zur „Dissidentin“ gemacht werden sollte,
später, nach der Ankunft in Deutschland im Jahr 1987!
Die Debatte, nach der ich vor zwei Jahre erneut rief, nachdem die Akte der Hasspredigerin mit forcierten Nobelpreis ins Deutsche übertragen worden war, ist bis zum heutigen Tag ausgeblieben, auch, weil sich neben - den Akteuren aus der Politik, die ich oft beim Namen nannte - in diesem einmaligen Skandal, der ein echtes Bild der Bundesrepublik abgibt, auch die großen Meinungsmacher der Nation, der „Spiegel“, die ZEIT und die FAZ alle unrühmlich beteiligt, mit großer Schuld beladen haben, von Anfang an, als es darum ging. die deutsche Öffentlichkeit zu belügen und zu täuschen.
Keine Robert-Bosch-Stiftung, ein Vorzeige-Milliardenunternehmen in Deutschland, kam damals, um meine Reise nach Bukarest zu finanzieren –
und dahinter mehr Wahrheit für Deutschland!
Keine VW- Stiftung kam später, um die Studien des Carl Gibson, die Beweisführungen sind und nur der Wahrheit dienen, zu finanzieren,
und dahinter – über das dort bewiesene Plagiat der Herta Müller hinaus - noch mehr Wahrheit für Deutschland!
Alles, was ich für die Wahrheit in diesem Staat tat, seit 1979, geschah aus eigener Kraft – dafür bin ich heute ein Ausgestoßener,
mit verfemten Werken, auch noch im Giftschrank – und inzwischen, zum Sozialfall gemacht,
auch noch mit einem „blockierten Blog“!?
Auf dem man auch dieses – vielleicht letzte – „J’ accuse“ zwar noch publizieren kann, ohne es aber im Internet zu finden, das es Kräfte gibt, die das zu verhindern in einem freien Land ohne Zensur!
Mein Kampf gegen die Allmächtigen, den ich mir nicht ausgesucht habe, der sich aber ergab, als mein Testimonium - eines Wahrhaftigen - mit den billig wie plump konstruieren Narrativen selbstvergessener Zyniker der Macht aus der deutschen Politik kollidierte, musst also 20 lange Jahre weitergehen, ohne Erfolg,
während die Lüge in Deutschland munter weiterlebt … und holde Früchte treibt!
Darf ich mich also als ein „politisch Verfolgter“ fühlen?
Politisch verfolgt in der Bundesrepublik Deutschland?
Noch hat der Staat darauf nicht geantwortet!
Ich sehe nur, wie ich bekämpft werde, aus dem Anonymen heraus!
Doch wer kann das überhaupt, wenn nicht der Staat?
„J’ accuse“!!!
[1] Über die „Steinigung“ schrieb ich oft, denn mit der „Steinigung“ der „falschen Pharisäerin“ ging es los, in Berlin, kurz, nachdem die „Symphonie der Freiheit“ erscheinen war, 2008, mit der Entlarvung der falschen Pharisäerin aus Ceausescus Reich!
Man vergleich dazu auch meine frühe Mahnung, die ich im Jahr 1980 – und im Auftrag von Amnesty International schrieb, also zu einem Zeitpunkt, als die „falschen Pharisäerin“ Herta Müller noch ganze 7 Jahre an der Seite des Diktators ausharrte, als gute Hasspredigerin der rumänischen Kommunisten gegen die deutschen Landsleute im Land ein Schmutzbändchen produzierend, 1982, das, garniert mit Urin und Kot und anderen Obszönitäten, auch noch vom „Hass“ eigegeben war, wie die dumme Person es später in dem Linken-Blatt der neuen Umwerter „Der Spiegel“ bekannte -
als neue Lichtgestalt der Deutschen!
Und das noch vor der Wiederbereinigung und dem Fall des Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion, wenn auch nur für kurze Zeit.
Dass die kommunistische Unterwanderung, die mit Herta Müllers Tun einsetzte, 1982 schon, dann aber 1987, in Deutschland und im Westen, nun munter weit geht und die gesamte Wertestruktur des Westens in den Dreck zieht, nivelliert, die offene Gesellschaft vergiftend, ist nur wenigen bewusst geworden.
Leider.
| Der Altkanzler, arrogant wie immer - und - als gutes Vorbild - mit Zigarette |
Deutsche Zionisten
Wo kann ich sie finden?
Überall dort, wo sie über die Stränge schlagen und sich so als das entlarven was sie sind; etwa bei ZEIT, bei dem verlogensten Blatt der Deutschen - die Bild-Zeitung noch weit überragend, denn in der BILD weiß man, dass gelogen wird, um der Schlagzeile willen - wenn sie lobhudelnd eine Lichtgestalt der Deutschen anpreisen, die nur eine dumme Person ist; oder wenn sie zu laut aufschreien, gleich manchen Juden fern der Klagemauer, noch gerechter sein wollend, als die schon Guten und Gerechten im Staat, die die Wahrheit machen aus einer großen Lüge – wie bei der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, KAS, wo der Persilschein Methode ist und Mittel zum Zweck.
Da meine Gegner, unterstützt von dem streitbaren Diener Gottes auf Erden Gauck, auch er immer gut und gerecht, darin ein Vorbild auch für Steinmeier, in der ominösen Stiftung sitzen, seit 2004 schon, und seit 2009 auch in der ZEIT, die seinerzeit noch vom dem greisen Helmut Schmidt herausgegeben wurde, wenn auch fern der Zeit, sah ich genauer hin, lesend, was dort mit frecher Zunge verkündet wurde, aber auch auf die Botschaften hörend im Geschrei, ja, im entrüsteten Aufschrei, der verräterisch war und wirkte für den, der Ohren hatte, um hinzuhören, Augen, um zu lesen – und ein Gehirn, um darüber nachdenken, was in der Denkfabrik erdacht und was über die Transmissionsriemen der gerade Mächtigen ins tumbe Volk ins Volk geschaukelt wurde: Zionistisches aus eigener Überzeugung heraus, etwa, wenn der deutsche Christ auch noch ein christlicher Zionist sein will, also – und ganz im Geist eines Axel Springer – doppelt genäht gut und gerecht, so, wie ein Trump gleichzeitig auf zwei Bibeln schwört, wenn er seinen Eid ablegt – oder als geborener Jude, der in Deutschland lebt, und nun das absegnet, was vom deutschen Staat als gut und gerecht dem Volk angedient wurde, auch, wenn es hochgradig verlogen ist.
Dafür grenzt man den Kritiker aus, der Solcherlei gezielt anspricht, der richtigstellt und aufklärt, was weder richtiggestellt noch aufklärt werden soll im koscheren Staat der Deutschen, in welchem der rauchende Altkanzler spricht, weise geworden, über den Dingen stehend und sakrosankt, wenn auch mit der Zigarette im Mund und zwischen den Fingern, eindeutige Signale sendend, das gesunde Volk aber andächtig zuhört.
Tabus ansprechen aber soll man nicht in Deutschland – also fiel viel von dem, was ich in den letzten Jahren schrieb und auf meinem Blog publizierte, unter den Tisch, wurde unter den Teppich gekehrt, damit der Dreck auch noch lange dort bleibt, wo er hingehört, fern der Augen der Deutschen!
Also das, was ich über die KAS schrieb, über die Fake-News-Fabrik der Deutschen und Weiße-Westen-Schmiede quasi mit Persil-Schein-Monopol, über die alten und jungen Männer bei der ZEIT - mit und ohne Migrationshintergrund, die auf ihre ethische Weise die Wahrheit ins Land transportieren; über Deutsche und Zionisten in Personalunion, die nie recht wussten, was sie eigentlich sein wollten, dem Heiligen Land am besten dienend, wenn auch mit Millionen aus einer schmutzigen Zeitung; sowie über das, was ich – mit spitzer Feder - über andere Stolpersteine und Steine des Anstoßes publik machte, die nicht sein sollen im koscheren Staat der Deutschen, in welchem wenige reden, damit viele zuhören können, andächtig wie in der Kirche.
Damit es auch so bleibt im demokratischen Deutschland der Wiedervereinten,
stoppte man nun meinen ganzen Blog –
und zwar so gründlich deutsch, damit auch der Protest dagegen nirgendwo mehr auftaucht, meine Selbst-Apologie, deren Verkündung das deutsche Grungesetz mir einräumt, auf dem Papier zwar, während die Mächtigen im Staat des Michel darauf pfeifen, um, Kollateralschaden hin oder her, zur Tagesordnung überzugehen, echt demokratisch, ganz nach den Gesetzen des unbedingten Willens zur Macht und der Staatsräson, die man immer bemüht, wenn eine große Schweinerei angesagt ist,
nicht nur im selbstherrlichen Amerika des Donald oder bei Putin, der sich die Floskeln erspart, um einfach nur zu handeln, bei Netanjahu im Vergeltungskrieg mit Zehntausenden zivilen Opfern, sondern auch im deutschen Staat der Guten und Gerechten, die – auf alt bewährte Weise – von der Kanzel herab Wasser predigend, in Berufung auf Luther, der noch gegen aufrührerische Bauern wetterte, schimpfend auch gegen Juden, daheim aber alten, süßen Wein schlürfend, gelegentlich aber auch Tee mit einer Bekloppten, die dem Staat dient, dem sie – gleich allen anderen Marionetten – verpflichtet ist, oder Kaffee mit ein paar Obdachlosen, das alles aber auf Schloss Bellevue, wohl inszeniert für Volk, das es demokratisch liebt, auch wenn alles nur Gaukelwerk ist – wie in der Oper oder im Stadion auf der Tribüne, wo die Eine sitzt, die alle an der Nase herumführt, während im deutschen Fernsehen der wahren Deutschen die „Machine à gloire“ angeworfen wird – mit dem lauten Klack, Klack!
Diese Demokratie lobe ich mir, denn sie ist, so, wie sie ist, immer noch die beste Regierungsform in dieser besten aller Welten!
J‘ accuse![1]
[1] In diesen Artikel, dem man – nach der seit einem halben Jahr gegen mich verhängten „Zensur“ - im Internet sowieso nicht finden wird, ausgesondert schon aufgrund der politisch aneckenden Überschrift, könnte ich ein gutes Dutzend Fußnoten einfügen zu den Themen: KAS, Schmutz bei der ZEIT, Schmidt, Joffe, Axel Springer, etc.! Wer „googelt“, der findet noch einiges!
Noch ein vergeudetes Jahr, nach den zwanzig anderen, die diesem vorausgingen!?
Das Jahr 2025 war für mich – neben dem reinen Überlebenskampf als Mensch, Bürger und freischaffender Geist – ein „Kampf gegen die Zensur“, betont Carl Gibson
Oder:
von Prometheus zu Atlas – über Sisyphus[1] und Don Quichotte!?
Triste Bilanz eines gesundheitlich immer noch Angeschlagenen, der nach der schweren Erkrankung im Jahr 2019 trotzdem weiterhin schrieb und publizierte, ohne jedoch die Bücher drucken lassen zu können, wie er es vorhatte.
Zwei Kriege kamen dazwischen – das praktisch tägliche Weitemachen auf dem Hauptblog, für die Welt, auf dem Blog der nun auch „tot“ ist, totgemacht von Dunkelmännern, die ich nicht kenne, die aber am Werk sind, am Verhinderungswerk!
Mein – nahezu täglicher – Protest dagegen, als gegen einen Akt der Willkür, ausgeübt von wem auch immer, hat fast schon rituellen Charakter,
Dass ich als Person noch lebe, als Schaffender – ein kleines Wunder?
Der Himmel, mit dem ich nicht auf Kriegsfuß bin – wie mit den Kirchen und vielen Religionen - hat es wohl so gewollt, auch, dass ich das schrieb, was sich schrieb!
In diesem Jahr, das noch nicht zu Ende ist, kamen weitere 950 Beiträge dazu, darunter zahlreiche Selbstapologien, die aber viel Grundsätzliches aussagen und die auf den Zustand der Demokratie in Deutschland verweisen, eine Facette nach der anderen, Aspekt für Aspekt, oft zu speziell für den normalen Leser.
Wenn das Buch dazu kommt, ein dickes Buch, aus eigener Kraft verlegt, gleich allen anderen Kampf-Schriften, wird es 100 Euro kosten, denn die Wahrheit ist teuer.
Wer die Wahrheit liebt, wird es anschaffen, denn was ist schon Geld gemessen an der Wahrheit?
[1] Im Sturm und Drang ging es los, in den Kampf, 17 Jahre alt, in der Diktatur, getragen von Goethes Gedicht, von Beethoven und von Schillers Idealen – prometheisch; dann, in reifen Alter, folgten die Jahre des Sisyphus, die nicht viel einbrachten, ungeachtet des redlichen Bemühens, bis auf mehr Weisheit im Kampf für die Wahrheit; nun aber, alt und krank, fühle ich mehr und mehr wie Atlas, die Worte Heines im Ohr kongenial vertont von Schubert, der in meiner Hierarchie der ganz großen in der Musik an dritter Stelle steht, nach Mozart, dem Unvergleichlichen, und Beethoven, dem Genius meiner Jugend, der das auch blieb. Unendlich glücklich – oder unendlich elend? Jedem das Seine? So habe auch ich mein Los durchaus verdient!
Vgl. dazu:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn Atlas die Kraft ausgeht
Unwichtig wichtig -
Politiker des Westens, die eigentlich gute Demokraten sein wollen, nehmen das „Hinter-das- Licht- Führen“ der Vielen über gezielte Desinformation im Verschweigen wichtiger Tatsachen wohl hin, damit ihr Ideal-Bild in der Öffentlichkeit stimmt!?
Wenn ich doch so unwichtig bin, weshalb „zensiert“ man trotzdem?
Dass ich unwichtig[1] sei, hat man der Welt vor Jahren schon klarzumachen versucht, als man mich, meine Werke und früheren Taten während des antikommunistischen Widerstands in der Ceausescu-Diktatur aus den Augen der Öffentlichkeit zu entfernen suchte, um ein Narrativ zu decken, im – dann aber kläglich gescheiterten – Versuch, mein Porträt bei Wikipedia gänzlich zu löschen, um „so“ auch die lästige Kritik an Herta Müller aus der Welt schaffen, nachdem man – erfolgreich – meine Kritik an der obskuren Hasspredigerin in deren Wikipedia-Porträt – mit Macht – eliminiert hatte.
Handlanger diverser Netzwerke wie des Systems, die aus dem Verborgenen heraus agieren, hinter Masken versteckt, was in Deutschland bei Wikipedia möglich ist, machen das möglich, über Mehrheiten, die andere freie Autoren dort überlagern, echt demokratisch.
Namen habe ich immer wieder genannt, direkt und indirekt, Namen von Akteuren, die so, konspirativ[2] agieren müssen, weil sie dem offenen Kampf, wo sie von Fakten und Beweisen erschlagen werden, nicht gewachsen sind!
Also bliebt nur die üble Nachrede[3], die Diskreditierung meiner Person, auch noch im Namen der Wissenschaft!
Mein jüngster Protest gegen solche Praktiken verhallte[4] ungehört!
Leider ist davon auszugehen, dass im Fall von Spitzenpolitikern ebenso vorgegangen wird, etwa bei Charakteren wie Gauck und Steinmeier, die eingesetzt wurden, um weite Teile der deutschen Bevölkerung geistig-politisch hinter dem Mond zu halten, gaukelnd, oder bei einer Merkel, an der auch keine rechte Kritik geübt werden sollte.
Also setzt man dem Leser, der sich schnell informieren will, eben bei Wikipedia, geglättete, harmonistisch angeglichene, gar schöngefärbte Bildnisse vor, aus denen jede substanzielle Kritik[5] eliminiert wurde, frech an den historischen Fakten vorbei, die einfach nicht angesprochen werden, was dann aber eine Fassade ergibt, gar eine Farce, nicht anders, als man sie früher in dem Potemkinschen Dörfern der kommunistischen erlebte – Täuschungswerk, Blendwerk, in die Welt gesetzt zwecks Volksverdummung.
Vorgeschädigt in dem einen Fall, wo ich zum Opfer wurde, inzwischen aber gar zur Null reduziert bin, sah ich auch in den anderen Fällen genauer hin, um zu dem Schluss zu kommen, dass auch Politiker des Westens, die eigentlich gute Demokraten sein wollen, das „Hinter-das- Licht- Führen“ der Vielen über gezielte Desinformation im Verschweigen wichtiger Tatsachen hinnehmen, ja, vielleicht sogar anordnen, damit ihr Ideal-Bild in der Öffentlichkeit stimmt!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Carl Gibson ist nicht relevant“ – mit diesem Argument wurde Herta Müllers Wikipedia-Porträt von meiner - dort angebrachten- „Kritik“ mit Macht „befreit, von obskuren Kräften hinter den Masken versteckt – und die ganze – nachfragende – Welt so auf einen Streich hinters Licht geführt, damals, 2009, unmittelbar nach der Bekanntgabe des „forcierten“ Nobelpreises in Stockholm! Dieser Zustand der „Desinformation“ hält dort, bei Wikipedia, heute unverändert an!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Heimito“, der Helfershelfer, in zerstörerischer Mission - wie das Herta-Müller-Netzwerk den Herta-Müller-Kritiker Carl Gibson vernichten wollte - das Wikipedia-Porträt des Dissidenten sollte gelöscht werden
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „üble Nachrede“, gegen Carl Gibson und späte Rufschädigung in einer internationalen Rufmordmordkampagne[1] gegen den 23-fachen Buchautor geht immer noch weiter, auch auf dem Forum der „Siebenbürgischen Zeitung“
[4] Die „freie“ Enzyklopädie Wikipedia ist nicht frei – Mehrheiten bestimmen auch dort, Rudel und Rotten, hinter Masken versteckt; vor allen aber bestimmen bei Wikipedia Geld und Macht über Wahrheit Lüge, über Echtheit und Täuschung
[5] Wer mehr wissen will, etwa zur linken, SED-nahen Vergangenheit von Frank-Walter Steinmeier, heute Bundespräsident, der kann das bei Hans-Georg Maaßen nachlesen, der, heute „politisch verfolgt“, – als ehemaliger Präsident des deutschen Verfassungsschutzes - nun doch einiges aus dem Nähkästchen plaudert, Fakten, an die der normal Bundesbürger so schnell nicht herankommt.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Wo ist die Akte, die die Stasi über Herta Müller angelegt hat? Sie wird wohl gerade gemacht, von Gauck
und unterstützt von den Arschdenkern aus der deutschen Persilschein-Fabrik, die dort alles erfinden, was man zum in der freien Demokratie der Guten und Gerechten Deutschalnd zum politischen Sein und Überleben braucht, ganz im harmonischen Konsens wie nach der Methode der Lichtgestalt der Republik, auch, wenn jene nur eine dumme Person ist, und zwar so, wie früher schon, als es darauf ankam, die eigene Folter erfunden wurde, der Widerstand in der roten Diktatur, ja, das ganze Leben im Kommunismus, mit Westreiseprivileg, ja, selbst der Nazi in der ZEIT, wo auch alle andern Absurditäten nachzulesen sind – im – noch nicht retuschierten - Original - für einzuschüchternde Deutsche, der im Land der Deutschen immer noch frei herumläuft – spukend, wie einst das Gespenst des Kommunismus im christlichen Abendland, ja, weltweit!
Hehre Kräfte aus der Staatsicherheit der DDR, für deren schweres Los nach dem Zusammenbruch der totalitären Weltanschauung im besseren Staat der Deutschen der oberste Gaukler der Nation durch aus einen Sinn hat – und viel Verständnis bei der Integration der alten Teufel, die Menschen auf dem Gewissen haben, in das wiedervereinte Deutschland, helfen dabei eifrig mit, wenn es um „neue Identitäten“ geht, vor allem aber um neue Helden á la Gauck und Merkel, um Drachentöter, die den roten Drachen erschlugen, eigenhändig wie in den Märchen der Gebrüder Grimm, die man in der ganzen Welt kennt, oder eben wie in den Lügengeschichten des Barons zu Münchhausen, die auch bekannt sind, von deutschen Erfindungsgeist kündend!
Was brauchen Gauck, der oberste aller Pharisäer, Verbrechen-Aufarbeiter im staatlichen Auftrag dazu, um das große Werk im Neu-Schaffen zu vollenden
Wie bei Adenauer und den Amerikanern, die Wernher von Braun entnazifizierten?
Etwas altes Papier,
das bekanntlich still hält, nicht nur in der deutschen, stattlich gegängelten Presse, nicht viel anders als im „Neuen Deutschland“ der SED in der DDR,
alte Bänder, alte Tinte,
eine alte Schreibmaschine vom Flohmarkt,
die Arschdenker aus der Stiftung, die ihren Geistessenf dazu geben, wenn erfunden wird, wie nach 1945, –
und ein braves Volk, dass das alle mitträgt,
auch wenn der Dreck zum Himmel stinkt!
Mit Pfaffensegen geht alles,
auch, wenn er nicht aus der wahren Kirche kommt, sondern nur aus der Gaubensgemeinschaft eines Ketzers,
wenn der Staat,
der auch nicht nur von Patrioten regiert wird,
das so will, politisch durchsetzt, mit Macht
währeend der Kritiker, der etwas dagengen hat,
in eine Ecke verbannt mit,
mit Maulkorb. Dessen schrifen aber, selbstredend in einer echten Demokratie,
im Giftschrank der deutschen Hochschule landen,
nach Epikur, Bruno und Galilei,
frei nach Machiavelli, der die Dinge auch so sah, nachdem er - vom Balkon aus - zugesehen hatte, wie sein Lehrmeister, bewundert von vielen, im sonnigen Florenz sein Leben aushauchte, in den Flammen eines lodernden Scheiterhaufens!
Ein paar Kommunisten-Ehrungen durch Gauck - der ein Demokrat sein will, der aber die Folter der Lächerlichkeit preisgibt im einstigen Staat der Richter und Henker Deutschland, einmal braun, einmal rot, davor nur monarchisch und klerikal – runden das ganze ab, Hammer und Sichel mit einem Kreuz ersetzend, zurück zum Ursprung, zur Willkür und zum Machtmissbrauch, als der Staat, nicht weniger selbstherrlichen als die Selbstherrlichen zu Berlin heute, noch ein Fürstbischof war, ein Herr – über Himmel und Erden – doch von Gottes Gnaden … und der Narr nur ein Narr, wenn auch mit Narrenfreiheit und einem Sinn für Wahrheit, aber kein Gauckler – wie der große Wahrheitsverdreher und Verhüller Gauck heute – der im Namen Gottes täuscht wie im Auftrag des großen Götzen!
Die Stasi-Schergen freuen sich, wurden sie doch so wieder zu Menschen gemacht!
Und dumme Puppe freut sich auch – denn sie ist nun die Lichtgestalt der Deutschen!
Der wachsame Bürger, das ist der Schreck aller Politiker,
denn er übt Kontrolle aus, fragt nach der Übereieinstimmung von Wort und Tat, auch nach der Wahl, ohne sich in das Tun der Unverschämten zu fügen.
Viele Menschen im Staat haben sich jedoch mit der Tatsache abgefunden, schicksalsergeben wie staatloyal, dass Politiker, einmal gewählt, sowieso tun und lassen, was sie wollen, denn das ist systembedingt, ja, gottgewollt, wenn auch ohne Rücksicht auf den deutschen Bürger, auf dessen Anliegen, gar auf fromme Wünsche des Mündigen, der genaue Vorstellungen von seinem freien Staat hat und der die Demokratie auch aktiv mitgestalten will, nicht nur im blinden Gehorsam als Schaf in der Herde, sondern auch die Werke der Politik kritisch mitverfolgend und wertend.
Trotzdem – und leider Gottes – wird das Schalten und Walten der Wenigen an den Hebeln der Macht, etwa in intransparenten Stiftungen, die als Denkzentralen gelten, wo man aber ur mit dem Allerwertesten denkt, mehrheitlich akzeptiert; den man ist längst satt, isst seinen Schweinsbraten, trinkt sein Bier, schaut Fußball und verfolgt andere Spiele – also abgelenkt, lässt Gott einen guten Mann sein – und den Berufs-Politiker eben einen Politiker, wenn auch ohne Charisma und Augenmaß, als schwacher Charakter, selbstvergessen und oft auch, wenn er zynisch. Schmierig und ungeniert nur die eigenen Interessen verfolgt, den Staat ausplündert, um das Gemeinwesen der Vielen offenen Auges in den Dreck zu steuern.
Den schweren Vorhang beiseite zu schieben, um hinter die Kulissen zu sehen, auf die Spielchen, die dort wirklich ablaufen, verborgen vor den Augen der Vielen, ist mühsam, während die Sport-Schau eine offene Angelegenheit ist – ein paar Gestalten laufen hinter einem Ball her, eine weitere pfeift, das ist transparent und erhebt, wenn man gut saturiert ist und auch noch losschreien kann, alles bewältigend, was man im Leib hat und auf der Seele, auch den Hass auf die versagenden Politiker im Staat, die davon wissen, also Solcherlei auch fördern! Kompensation?
Das Volk muss sich abreagieren, durch immer neue Spiele, damit die Wenigen ihr großes Spiel machen können, unauffällig und ungestört, wenn auch „im permanenten Interessenkonflikt[1]“, der zum Spiel gehört wie zum tatsächlichen Leben.
[1] Was ich – wirtschaftsethisch – dazu schrieb, über politische Protektion und Korruption im koscheren Deutschland, wird man in Internet kaum finden; auf meinem seit einem halben Jahr „blockierten Blog“ übrigens auch nicht!
Denn wer wird noch erfahren, dass es diesen Blog überhaupt gibt?
Die Kirchgänger
Man findet sie in jeder Nation.
Bevor sie den Tempel betreten, setzen sie eine fromme Miene auf, wie der deutsche Bundespräsident, und geben den Verstand, dessen sie sich die ganze Woche hindurch bedienten, an der Pforte ab, um dem Prediger zu lauschen, versunken in Andacht und mit den Gedanken an irgendeinen Gott, an große Wunder und an die Sünden der vergangene Zeit, die dem vergeben werden, der in der Kirche sitzt, also an den richtigen Gott glaubt, auch wenn er im Alltag die Götter der anderen beschimpft und die Gläubigen anderen Glaubens einfach totschlagen lässt mit anonymen Bomben.
Deus vult, riefen die Kreuzfahrer, als sie Juden und Mohammedaner totschlugen.
Der Geist der Ausrottung, im Alten Testament vorgegeben, angeblich von oben, und von Juden – im kleinen Maßstab – vorgemacht, ist auch heute noch wach, und am Werk.
Wohl dem, der in der richtigen Kirche sitzt, und dem wahrhaftigsten aller Prediger lauscht, denn der ist, ganz egal, was er auch tut, mit Gott![1]
[1] Es gehört nicht viel dazu, diese zum Himmel schreiende Heuchelei schon in frühester Kindheit zu durchschauen, prägend für die Zukunft. Während der wirklich fromme Mann sich darauf beschränkt, Gutes zu tun, nur im Angesicht Gottes, fern vom Haufen, eilen die größten aller Sünder schamlos zur Kirche und lassen sich dort Absolution erteilen, die Hostie „speisend“, auch ohne vorher eine Beuchte abgelegt und Reue gezeigt zu haben über drei Vaterunser.
Vater war kein Kirchgänger. Nie habe ich ihn dort freiwillig gesehen. Während andere in die Messe eilten, ging er in den Garten. Eine Sünderin aber sang laut im Kirchenchor.
Was waren die Christen Europas anderes als Taliban und Isis - im Jerusalem als Kreuzfahrer, als Konquistadoren auf dem amerikanischen Kontinent und als brutale Kolonialherren in Afrika und Australien?
Ein kleiner „Stolperstein“ im polemischen Duktus aus der Feder eines Zeitkritikers, dessen Stimme man gerade nicht hören will … im koscheren Land der Deutschen!
Die Kultur, die vorhanden war, wurde ausradiert; die Völker, insofern sie sich nicht dem Christentum der Beherrscher unterwarfen, ausgerottet[1], mit Stumpf und Stil!
15 000 000 Indianer[2], die ein großer Manitou nicht retten konnte!
Doch er hat sie bestimmt alle in seinen ewigen Jagdgründen aufgenommen, wo sie endlich glücklich sind, während die Seelen der sündhaften Christen im Fegefeuer schmoren, so lange, bis die Seele weiß wird, so weiß, wie nach der Persil-Schein-Therapie in der Westen-Waschanlage der Konrad-Adenauer-Stiftung[3] – mit lupenreinem Ergebnis auf für die schmutzigsten aller Sünder-Westen – und das, während es im christlichen Paradies wohl einsam wird, um dem Alten, wie ihn Gothe nennt, der große Heide noch vor Heine und Nietzsche, um Jesus, um den Heiligen Geist, der ein taube ist, und um die Schar der Engel, Zwitterwesen, denn auch die Heiligen der Christenheit, die man dort vermutet, sind wohl als arme Sünder anderswo untergebracht, als in den gerechten Himmel der Dreieinigkeit, die es im irdischen nur im Bereich der Beklopptheit[4] gibt.
Der fromme deutsche Christ, ein guter Kirchgänger, der seit zwei Kahren in Gaza wegschaut, aber auch in der Ukraine, wo Putin Krieg führt, hat damit kein Problem; die katholischen Bischöfe und der Papst[5] wohl auch nicht!?
Aber auch der Heilige der Protestanten[6] ziert sich, auch er Nebelkerzen werfend, damit aus dem Licht der Antike, aus dem Logos wieder ein Mythos wird, ein deutscher Mythos – oder noch besser, da weitaus mehr der Wahrheit verpflichtet – ein christlicher Mythos!
[1] Der Missionierung widerstanden haben – fast nur - die Japaner!
Daheim zwangen die Sittenstrengen ihren Damen Keuschheitsgürtel auf, bevor sie auf große Fahrt gingen, sperrten die Frauen ein in dunkle Kammern, führten sie an den Pranger – wie heute Kritiker in Deutschland – oder ließen sie als Hexen verbrennen neben anderen Ketzern des wahren Christentums, denn man war gut und gerecht – und hatte die Macht dazu!
So die Taliban heute – und Isis, die Krätze der Menschheit, die alten Kulturen der anderen - in blinder Verblendung und aus der Unwissenheit heraus - vernichtend. Im Fanatismus und im Wahn!
[2] Von diesem „Holocaust“ vor dem Holocaust an den „6 Millionen“ Juden in Europa, spricht kaum jemand.
Indianer, Zigeuner und andere Minderheiten, etwa die „Kinder von Gaza“, von denen 17 000 tot sind, getötet von den Bomben der IDF im Austrag Netanjahus, oder deutsche „Staatskritiker“, haben keine Lobby!
Mein Buch dazu, sowie zwei weitere zum Judentum, die seit 2019 vorliegen, konnte ich leider immer noch nicht veröffentlichen, da mir die Mittel fehlen, potenziell interessierte Verlage aber noch nicht kontaktiert habe, aus Zeitgründen, mit dem aktuellen Schreiben zu den beiden kriegen und zur deutschen Wirklichkeit beschäftigt:
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Persilschein-Unkultur in Deutschland nach gescheiterter „Entnazifizierung“ – ein Vorbild für die Rumänen, die ihre kommunistische Vergangenheit immer noch nicht aufgearbeitet haben? Also sind die Kommunisten dort zurück, im Bund mit Putin?
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Nosferata Corleone
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Dreieinigkeit der Beklopptheit – die Bekloppte[1], die Schwerbekloppte[2] und die System-Bekloppte[3],
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Drei Päpste dieser Tage, die Freikirchen und die Kirche der Armen … über das Schweigen der Kirche im Krieg, als das Reden angesagt war … Eine ethische Betrachtung aus der Sicht eines Nichtgläubigen und Freidenkers, der als junger Christ in den Zeiten kommunistischer Diktaturen in den Kampf für Menschenrechte gestartet war
[6] Das bin nicht ich, was KI aber so heute, am 15. Dezember „so“ öffentlich verkündet, als der Mann, der an Bundespräsident Steinmeier Kritik übe, sondern ein anderer, auf der Kanzel und Tee, trinkend, auf Schloss Bellevue, mit einer Bekloppten:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
Entwurf:
Die „drei großen Weltreligionen“, Judentum, Christentum, Islam, eine arroganter als die andere!?
Da sie nur den Glauben eines ganz kleinen Volkes repräsentiert, das zwar auserwählt und ganz groß sein will, darf die Religion der Juden eigentlich nicht als „Weltreligion“ bezeichnet, auch wenn die Juden in aller Welt zerstreut leben, seit zweitausend Jahren schon, da es das heutige Israel nicht gab. Und doch zählt man[1] den Glauben der Juden dazu, zu den Weltreligionen!
Anspruch oder nur Kompensation?
Was in der Regel vergessen wird, oft aber auch nur verdrängt: die Juden, ein altes Volk wie die Ägypter und Perser, wie die Inder du Chinesen, sind, menschheitsgeschichtlich betrachtet, doch nur ein recht junges Volk mit einem jungen Glauben und einem ebenfalls jungen, starken Gott, kämpferisch und boshaft, der antrat um alle anderen Götter neben ihm zu vernichten!
Aber auch das war nicht neu in der Götter Ordnungen! Griechische, indische, chinesische Mythen reichen sehr weit zurück, gute 9 000 Jahre!
Der Auftritt des Judengottes, selbstbewusst und unbedingt, also eine erste große Arroganz gegen über anderen Völkern, nicht nur mit jenen aus der Nachbarschaft, mit welchen die Juden zu alttestamentarischen Zeiten im Existenzkampf konfrontiert wurden?
Das Christentum die zweite, noch wesentlich arroganter und unbedingter als das Austreten des Judengottes, dessen Namen man eigentlich nicht nennen soll?
Die Juden, seit 1 000 Jahren als Nation und Glaubensgemeinschaft da und kampferprobt, sollten es also hinnehmen, dass der richtige Gott, der zufällig als dem Judentum kam, ein Ketzer war, nun erst jetzt erschien?
Eine Anmaßung, an dem die Katholiken des rechten Glaubens bis zum heutigen Tag festhalten, nicht nur im Vatikan oder in Irland, auch im Land der Deutschen, wo die Kirch seit Luthers Tagen gespalten ist, in „Lutheraner“ und in andere, die sich allein für die Guten und Gerechten halten.
Dann kam auch noch Mohammed – und wischte beide „Weltreligionen“ weg, in eigener Arroganz, die, beim allem Toleranzbekenntnis einzelner Mohammedaner in der Geschichte, möglicherweis doch als die wohl intoleranteste unter den drei Glaubensrichtungen gelten kann, denn selbst der Philosoph darf dort umgebracht werden, wenn er als gottlos gilt oder als gottlos angesehen wird von anderen Guten und Gerechten in ihrem rechten Glauben.
Wohl dem also, der sich von den „drei großen Weltreligionen“ fernzuhalten weiß, im friedlichen Buddhismus Zuflucht suchend, wenn er unbedingt eine Religion braucht in seiner Ansprache mit Gott, wenn er nicht frei genug ist, um auch ohne eine Gottheit auszukommen in dieser besten aller Welten!
Das Gegengift gegen diese drei höchst arroganten Religionen der Jetztzeit mit Alleingeltungsanspruch, die beiden jüngsten auch immer noch im Missionsdrang, während die aufrechten Juden am liebsten bleiben würden, was sie sind, ist der Blick in die Weltgeschichte und damit die Bewusstmachung der Tatsache, dass die Glaubensstifter mit ihren Kreationen erst zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt auftraten, spät, als die Menschheit schon alt war, eine Religion intoleranter als die andere, immer bereit, den Anderen die Seinsberechtigung abzusprechen und die anderen totzuschlagen!
[1] Weniger die Juden selbst, die zwar als Volk klein sind, aber groß und wichtig erscheinen wollen, auch weil sie alt und schon lange da sind, also auch mit gutem Recht an ihrem jüdischen Glauben festhalten wollen, nur für sich, sondern die anderen – und zwar über die konstruierte Floskel einer „jüdisch-christlichen Tradition“, die für das „Abendland“ stehen soll, gerade im Bereich der Werte, die aber nur eine Nebelkerze ist ein Element der Verwirrung in den Köpfen dere, die es nicht so genau wissen willen, denn die „Unbedingtheit“ der Katholiken ist nach wie vor unerschüttert, im Grunde weder Juden anerkennend noch Protestanten, auch wenn das in Deutschland – von gut eigenübten Pharisäern der späten Stunde -effizient kaschiert wird.
Entwurf:
Die Juden sind ein Volk mit einem importierten Gott und einem importierten Teufel
Da ein Schriftsteller alles sagen darf, was ihm so einschießt, sage ich das nun einmal so, nicht als Wissenschaftler, nicht als Fachmann, sondern nur als einer, der lange über das Judentum nachgedacht hat, ohne alles zu veröffentlichen, worauf er dabei kam.
Der Gott der Juden kam höchstwahrscheinlich aus Ägypten, abgeleitet von dem Monotheismus des Aton; und wurde von Moses zum einzig wahren Gott erhoben, als Mittel, um sein Volk, das er aus der Versklavung führte, zu zähmen und zu führen. Freud hatte das auch so gesehen, auf Aton verweisend – und darin folge ich Freud, um hier nur einen bekannten Namen zu nennen, der eine irdische Wurzel der Gottesherkunft bemüht.
Indem Gott mit Moses spricht, erhebt er den Führer der Juden zur höchsten irdischen Autorität, macht ihn zu Gesetzgeber und zum Staatsgründer, auch, wenn er aus diesem Staat ausgeschlossen bleiben wird.
Den Satan aber brachten die Juden aus Babylon mit, vielleicht, um dem Kampf gegen Baal eine neue Dimension zu geben, den Gott der anderen dämonisierend.
Die Juden sind ein altes Volk, so alt aber nicht, wenn man sie mit anderen Völkern vergleicht, die es in dem gleichen Raum schon drei, vier Jahrtausende früher gab, was aus jüngsten Funden im heutigen Libanon hervorgeht.
Sie kamen mit Moses und erhoben ihren Gott zum einzigen Gott, alle anderen Götter zu Götzen reduzierend, eine Arroganz, die später von den Christen nachgeahmt und ausgeweitet wurde in drei Namen, die für Gott stehen, dann auch von Mohammed, der wieder zum Einen zurückkehrt, Jesus zu einem Propheten reduzierend.
So jagt eine Arroganz die andere, von Pfaffen und religiös-irdischen Führern in die Welt gesetzt, an deren Ende heute der arrogante Politiker steht, der oft ein Pfaffe ist und ein weltanschaulicher Führer sein will, selbst in den so genannten Demokratien des, ach, so freien Westens, im Namen des unbekannten Gottes selbst waltend wie ein Gott, strafend und vernichtend – im Krieg gegen die Anderen, die der Feind sind: als Messias!
In Jerusalem ebenso wie in Teheran und Washington.
Der unbekannte aber kämpft nicht mehr für sein Volk, er lässt kämpfen und schaut teilnahmslos zu, auf seine Schöpfung und auf die Krone der Schöpfung, die sich Mensch nennt – und doch überwunden werden muss, nicht nur hier und dort, sondern an sich, wenn Nietzsche recht hat.
Die verlogene Zeit, die Weihnachtszeit – die Zeit der Heuchler und die Zeit der falschen Pharisäer
Für das real existierende Christentum dieser Tage habe ich nur Verachtung übrig, fast schon seit den frühen Kindheitstagen, als mich der Schimpf des Dorfpaffen von der Kanzel herab auf Nietzsche brachte, und später auf das Diktum: Brüder, bleibet der Erden treu, im Geist von Voltaire und Heine, war Kant doch nur ein verkappter Christ, was er, ungeachtet aller Meriten, im Grunde seines Herzens auch blieb.
Was ich in den beiden Vorjahren schrieb, als in Gaza Menschenvernichtungskrieg tobte, den man – als Mensch - nur noch mit dem Holocaust unter Hitler vergleichen kann, auch, wenn man kein Araber ist und nicht unmittelbar betroffen, will ich hier nicht wiederholen, denn einiges davon kann man noch nachlesen im Internet oder auf meinem – seit einem halben Jahr - ausgebremsten Blog!
Zensur in Deutschland?
Das frage ich seit s Jahren, seit dem Beginn des Gaza-Kriegs, über dem ich praktisch täglich schrieb, von Deutschland, aus völkerrechtlicher Sicht – für die Welt, für die abgelenkten Deutschen – und für die anständigen Juden Israels unter der Zensur Netanjahus!
Deshalb hier nur ein paar Gedanken, die ich so noch nicht aussprach, auch aus Rücksicht auf die Anständigen im Christentum und im Judentum, die es auch noch gibt, auch, wenn sie ohnmächtig sind, gleich mir selbst, ohne Macht und Kraft großen Massenmörder und Menschheitsverbrecher dieser Tage zu stoppen.
Die Wahrheit wird heute ausgebremst,
nicht die wuchernden Lügen, nicht Täuschung, die alle verdirbt, was einst Wert hatte und Bestand, noch weniger die ganz großen Verbrechen!
Also halten es die guten Christen heute, in der Weihnachtszeit, nicht anders als die frommen Juden während der ganzen Woche:
Tag für Tag wird kräftig gesündigt, am Sabbat aber erlässt ihnen der Rabbi jede Schuld, spricht sie frei –
und erhält dafür das beste Stück vom Hammel!
Ganz nach dem Motto:
stehlen ist seliger, denn erarbeiten,
ein Diktum, das, unausgesprochen, in Deutschland hoch im Kurs steht - und wofür man am Ende sogar noch einen Nobelpreis zugeschanzt bekommt, für Deutschland natürlich, wenn auch ohne Meriten,
übernahmen die heuchlerischen Christen –
schon seit Paulus und Augustinus, also seit den Renegaten des Anfangs –
einiges aus dem Judentum,
auch die Kultur des Lügens und des sich Selbst-Belügens,
was in der Weihnachtszeit kulminiert,
wenn alles, was im Jahr schlecht war, übel und boshaft, durch und durch verlogen, im großen harmonischen Eiapopeia aufgeht,
wenn – fast - alle Heuchler der Nation in ihr Luja einstimmen, im großen Chorus mysticus der Selbstvergessenen, die, mit Händel, urplötzlich und auf ein einmal den Verstand an den Nagel hängen, um der Dreieinigkeit zu frönen …
und dem seligmachenden Zölibat in einer „Kinderschänderkirche“, die ihre sündige Vergangenheit zwar sehr spät „aufarbeiten“ lässt, um die Essenz aus der „Maxima culpa“ der Kinderschändung in einer Nachrichtenzeile abzutun, im Bayerischen Rundfunkt, für alle Katholiken im Freistaat, für die CSU wie für die Deutschen anderen Christen-Glaubens:
man habe die vielen hundert Opfer in all den Jahren
allein - in einem Bistum (Passau!) –
in Kauf genommen, um „eine Institution“ zu schürzen,
die Institution“ - die Kirche der Gläubigen des rechten Glaubens, die – in meinen Augen - mit dem „historischen Jesus“, der ein revolutionärer Ketzer im Judentum war, nicht mehr viel zu tun hat, dafür aber sehr viel mehr mit den Wundermachern seit Jesus bis hinein in die Zauberwelt deutscher Politiker dieser Tage, die auch Wahrheiten machen - auf wundersame Weise bei der KAS und – „neue Helden“; und die - von der Kanzel herab - hetzen und spalten, mit einem Wort Millionen beleidigend, gleich dem frommen Christenmenschen Pastor Gauck, streitbarer Streiter Gottes auf Erden und Diener des großen Götzen, ohne dass es ihnen besonders auffiele, was sie im Namen ihres Herrn Jesus Christus im freien Deutschland tun.
Bemerkenswerter Weise zieht sich die „Kultur der Verlogenheit“, die ich auch schon als „Kultur der Lüge“ bezeichnet habe, - beginnend mit Diktator Putin, der - zur Freude des Metropoliten von Moskau - eine Kerze anzündet, um seinen Krieg zu segnen – bis nach Spanien und Portugal hin, die frommen wie geknechteten Iren auch einbindend, quer durch das Abendland, von dessen „Kultur, Zivilisation und Humanität“ ich mich bereits im November 2023 öffentlich lossagte – als großes Vorbild allen voran die Deutschen mit ihren beiden Kirchen, eine verlogener[1] und hinterhältiger als die andere, der aufgeklärten Zeit ein Trotz, dafür aber richtungweisend für Netanjahu, der, obwohl kein guter Jude, nur ein tollwütiger Zionist, schalten und walten darf, wie es ihm beliebt, ohne das ihn ein irdischer Stellvertreter Christi zur Räson rufen würde, denn die eine Institution, die es immer noch zu schützen gilt, wenn auch über Leichen, praktiziert das auch so, seit sie ist, seit 2000 Jahren, in Deutschland beginnend in Köln, wo hinterhältige Christen ihre römischen Gönner totschlugen, nachdem jene, selbst dekadent geworden, die aus dem Ressentiment aufsteigende Ranküne hatten gewähren lassen in offensichtlicher Kultur- und Lebensmüdigkeit.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutschland leistet sich immer noch - gleich - zwei Kirchen, eine verlogener als die andere
Dort auch mein Beitrag „Die Kinderschänderkirche“, der sich im Internet in Luft ausgelöst hat.
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
| Mit Amerika im Rücken kämpft man besser - Carl Gibson am Schreibtisch |
Entwurf:
„Meine Aufklärungswerke und Schriften sind Herbizide wie Pestizide im Feld der Lüge, die nur noch schwer gänzlich auszumerzen, auszurotten sind, mit Stumpf und Stiel“, fasst Carl Gibson zusammen, „auch wenn ich gerade „mega-out“ bin, speziell im deutschen Vaterland, mit meinem totgemachten Blog!“
Seitdem ich hier bin, in die Debatte eingreife im Schreiben und Publizieren - in Buchform wie im Internet, also seit 2004, vor allem aber seit 2008, als die „Symphonie der Freiheit“ kam und ich mit dem einen Buch, das aus der Sicht der anderen zur Unzeit kam, Kreise störte und Lügengebäude ins Wanken brachte, die fest gebaut schienen und doch nur auf tönernen Füßen standen, im Sand, errichtet auf einem Berg von Lügen.
Bis zu jenen Tag hat es die Täuscher gut in Deutschland – und ganze zwanzig Jahre Zeit, ihre Ammenmärchen von Verfolgung und Widerstand auszubauen, da keine wiedersprach und keiner deren Mythen störte, Konstruktionen fern der Realität, doch von der deutschen Politik mit ermutigt und auch noch für Zwecke eingesetzt, jenseits der Moral und die Vergangenheit verfälschend, anstatt die Zeit der kommunistischen Verbrecher korrekt aufzuarbeiten, so, wie das nach dem Nationalsozialismus wenigstens versucht wurde.
Also musste ich, der Übertäter, diskreditiert und aus den Rennen geworfen werden, damit das freche Lügen in Deutschland weiter gehen kann, ein Lügen, kulminierend in einem von langer Hand geplanten, ausgeheckten, forcierten und höchstwahrscheinlich auch eigekauften Nobelpreis für Literatur an eine antideutsche Hasspredigerin aus dem Banat, einen Coup, den ich beinahe verhindert, wenn die Mafia nicht mächtiger gewesen wäre als der kleine, unbekannte Streiter aus der roten Zelle des Diktators!
Auf die hämischen Worte jenes englischen Pinschers, den man mir auf den Hals geschickt hat, um auch meine internationale Reputation zu schmälern, denn im Ausland, besonders in den USA, glaubte man mir und nicht den eingewanderten Kommunisten, stoße ich heute noch im Internet, wo ich als der – vom deutschen Publikum vergessene, hochfrustrierte „Dissident“ dargestellt werde, der einen – geradezu pathologischen – Rache-Kreuzzug[1] gegen die „Nobelpreisträgerin“ führe!
Als das Machwerk seinerzeit, vor ein paar Jahren, erschien, habe ich – obwohl gesundheitlich schwer angeschlagen - spontan darauf reagiert, geantwortet, auch in der Hoffnung, dass eine akademische oder gesellschaftliche Debatte der ausführlichen Art darauf noch folgen könnte. Geschehen ist nichts!
Auch heute noch stehe ich als Buhmann da, als Neider, der anderen den echten, wohlverdienten Erfolg missgönnt – und der deshalb immer noch wild um sich schlägt, gleich einem Verrückten, doch nicht im Kampf gegen andere Verrücktheiten, sondern selbst ein pathologischer Fall, paranoid wie andere, die im gleichen Atemzug dann auch noch zu Verschwörungstheoretikern und Antisemiten gemacht werden.
Während die „echten Dissidenten aus der roten Zelle der Diktatur“ - über üble Diskreditierung, die nur aus Behauptungen besteht – einseitig abgebaut werden, erfolgt andererseits - über diese eine Figur aus der Wissenschaft aus dem englischen Durham, die wahrscheinlich im Auftrag unterwegs ist, eine fortgeführte Mythisierung der dubiosen Gestalt Herta Müller ebenso wie die Inthronisierung eines Gewährsmannes, der mich seinerzeit beschimpfte, also von Leuten, die eine kommunistische Gefängniszelle nie von innen gesehen haben.
Welcher Deutsche oder welcher saturierte Wohlstandbürger des freien Westens, der die Verhältnisse in der kommunistischen Welt des Ostblocks nicht aus eigener Erfahrung kennt, kann solche Spiel durchschauen, um zu kennen, dass es sich hierbei um reine Inszenierungen und freche Täuschungsmanöver handelt, wobei Zeitdokumente, wie ich sie vorlegte, seit 2010, genauso ignoriert werden wie die tatsächlichen Ereignisse, die rekonstruierbar sind, wenn eine wahrhaftige, objektivierende Diskussion geführt wird, was nie der Fall war.
Also stehe ich weiterhin an dem Pranger[2], an den man mich mehrfach gestellt hat, unter Kommunisten in der Diktatur, dann aber – und von den gleichen Kommunisten Ceausescus – auf der Seite des deutschen Lügenblattes avant la lettre DIE ZEIT, aus Hamburg, wo gelogen und getäuscht wird, bis sich die Balken biegen, das Blaue vom Himmel herunter, wenn auch mit Gestank, dafür aber ohne Moral und jenseits der journalistischen Ethik.
Die Beiträge dazu sind geschrieben – und, obwohl viel weg ist, im Netz, eliminiert so und anders, bis hin zum Blockieren meines Blogs seit Juli – August 2005 mit obskuren Mitteln und, Methoden, durch wen auch immer, wird noch einiges übrigbleiben von meinen Gegengift, eingesetzt gegen die Vergiftung der Gesellschaft durch Lügenwerke aller Art, selbst im Namen der Wissenschaft, gegen die Zersetzung der deutschen und westlichen Gesellschaft auch über kultur- wie geistfeindliche Nivellierung, von meinen Herbiziden und Pestiziden, die überprüfbare Fakten sind und – nur[3] - der Wahrheit dienen.
[2] Wie der Zufall es will: praktisch Tag genau, vor einem Jahr, schrieb und publizierte ich dazu den weiterführenden Beitrag -
auf den die ZEIT, wo ich nunmehr seit 17 Jahren „gesperrt“ bin, immer noch nicht reagiert hat, nach dem Motto vom Kohl und Merkel: aussitzen!!! Um jeden Preis, verhüllen, anstatt offenlegen! Wegducken und unter den Teppich kehren des Schmutzes, anstatt Eingestehen des eigenen Versagens!
[3] Verkannt wird – von dem einen Dunkelmann im Auftrag, aber auch von anderen, die das mittragen, was so in den Raum gestellt ist – dass ich mich nicht als „Dissident“ inszenierte, nur um immer und ewig eine Art Berufs- und Vorzeige-Dissident zu sein, im Dienst westlicher Interessen, sondern dass ich mein Testimonium erst verfasste und niederlegte, als die Zeit reif und auch gegeben war, um in drei langen Jahren die 1 000 Seiten auszuarbeiten und zu publizieren. Bis dahin führte ich zwei Jahrzehnte ein bürgerliches Leben als Selbständiger in der freien Wirtschaft und als Familienvater, der dem Staat auch Kinder schenkte, nicht nur abstruse Literatur des obszönen Art.
Mehr dazu hier:
Entwurf:
Die Juden sind ein Volk mit einem importierten Gott und einem importierten Teufel
Da ein Schriftsteller alles sagen darf, was ihm so einschießt, sage ich das nun einmal so, nicht als Wissenschaftler, nicht als Fachmann, sondern nur als einer, der lange über das Judentum nachgedacht hat, ohne alles zu veröffentlichen, worauf er dabei kam.
Der Gott der Juden kam höchstwahrscheinlich aus Ägypten, abgeleitet von dem Monotheismus des Aton; und wurde von Moses zum einzig wahren Gott erhoben, als Mittel, um sein Volk, das er aus der Versklavung führte, zu zähmen und zu führen. Freud hatte das auch so gesehen, auf Aton verweisend – und darin folge ich Freud, um hier nur einen bekannten Namen zu nennen, der eine irdische Wurzel der Gottesherkunft bemüht.
Indem Gott mit Moses spricht, erhebt er den Führer der Juden zur höchsten irdischen Autorität, macht ihn zu Gesetzgeber und zum Staatsgründer, auch, wenn er aus diesem Staat ausgeschlossen bleiben wird.
Den Satan aber brachten die Juden aus Babylon mit, vielleicht, um dem Kampf gegen Baal eine neue Dimension zu geben, den Gott der anderen dämonisierend.
Die Juden sind ein altes Volk, so alt aber nicht, wenn man sie mit anderen Völkern vergleicht, die es in dem gleichen Raum schon drei, vier Jahrtausende früher gab, was aus jüngsten Funden im heutigen Libanon hervorgeht.
Sie kamen mit Moses und erhoben ihren Gott zum einzigen Gott, alle anderen Götter zu Götzen reduzierend, eine Arroganz, die später von den Christen nachgeahmt und ausgeweitet wurde in drei Namen, die für Gott stehen, dann auch von Mohammed, der wieder zum Einen zurückkehrt, Jesus zu einem Propheten reduzierend.
So jagt eine Arroganz die andere, von Pfaffen und religiös-irdischen Führern in die Welt gesetzt, an deren Ende heute der arrogante Politiker steht, der oft ein Pfaffe ist und ein weltanschaulicher Führer sein will, selbst in den so genannten Demokratien des, ach, so freien Westens, im Namen des unbekannten Gottes selbst waltend wie ein Gott, strafend und vernichtend – im Krieg gegen die Anderen, die der Feind sind: als Messias!
In Jerusalem ebenso wie in Teheran und Washington.
Der unbekannte aber kämpft nicht mehr für sein Volk, er lässt kämpfen und schaut teilnahmslos zu, auf seine Schöpfung und auf die Krone der Schöpfung, die sich Mensch nennt – und doch überwunden werden muss, nicht nur hier und dort, sondern an sich, wenn Nietzsche recht hat.
Die verlogene Zeit, die Weihnachtszeit – die Zeit der Heuchler und die Zeit der falschen Pharisäer
Für das real existierende Christentum dieser Tage habe ich nur Verachtung übrig, fast schon seit den frühen Kindheitstagen, als mich der Schimpf des Dorfpaffen von der Kanzel herab auf Nietzsche brachte, und später auf das Diktum: Brüder, bleiet der Erden treu, im Geist von Voltaire und Heine, war Kant doch nur ein verkappter Christ, was er, ungeachtet aller Meriten, im Grunde seines Herzens auch und blieb.
Was ich in den beiden Vorjahren schrieb, als in Gaza Menschenvernichtungskrieg tobte, den man – als Mensch - nur noch mit dem Holocaust unter Hitler vergleichen kann, auch, wenn man kein Araber ist und nicht unmittelbar betroffen, will ich hier nicht wiederholen, denn einiges davon kann man noch nachlese im Internet oder auf meinem – seit einem Jahr ausgebremsten Blog!
Deshalb hier nur ein paar Gedanken, die ich so noch nicht aussprach, auch aus Rücksicht auf die Anständigen im Christentum und im Judentum, die es auch noch gibt, auch, wenn sie ohnmächtig sind, gleich mir selbst, ohne Macht und Kraft großen Massenmörder und Menschheitsverbrecher dieser Tage zu stoppen.
Die Wahrheit wird heute ausgebremst, nicht die wuchernden Lügen, nicht Täuschung, die alle verdirbt, was einst Wert hatte und Bestand, noch weniger die ganz Verbrechen!
Also haten es die guten Christen heute, in der Weihnachtszeit, nicht anders als die frommen Juden während der ganzen Woche:
Tag für Tag wird kräftig gesündigt, am Sabbat aber erlässt ihnen der Rabbi jede Schuld, spricht sie frei – und erhält dafür das beste Stück vom Hammel!
Ganz nach dem Motto:
stehlen ist seliger, denn erarbeiten,
das in Deutschland hoch im Kurs steht und wofür man am Ende sogar noch einen Nobelpreis zugeschanzt bekommt, für Deutschland natürlich, wenn auch ohne Meriten,
übernahmen die heuchlerischen Christen - schon seit Paulus und Augustinus, also seit den Renegaten des Anfangs - einiges aus dem Judentum, auch die Kultur des Lügens und des sich Selbst-Belügens, was in der Weihnachtszeit kulminiert,
wenn alles, was im Jahr schlecht war, übel und boshaft, durch und durch verlogen, im großen harmonischen Eiapopeia aufgeht, wenn – fast - alle Heuchler der Nation in ihr Luja einstimmen, im großen Chorus mysticus der Selbstvergessenen, die, mit Händel, urplötzlich und auf ein einmal den Verstand an den Nagel hängen, um der Dreieinigkeit zu frönen … und dem seligmachenden Zölibat in einer „Kinderschänderkirche“, die ihre sündige Vergangenheit zwar sehr spät „aufarbeiten“ lässt, um die Essenz aus der „Maxima culpa“ der Kinderschändung in einer Nachrichtenzeile abzutun, im Bayerischen Rundfunkt, für alle Katholiken im Freistaat, für die CSU wie für Deutschen anderen Christen-Glaubens:
man habe die vielen hundert Opfer in all den Jahren allein in einem Bistum (Passau!) in Kauf genommen, um „eine Institution“ zu schürzen, die Institution“ - die Kirche der Gläubigen des rechten Glaubens, die – in meinen Augen - mit dem „histotischen Jesus“, der ein revolutionärer Ketzer im Judentum war, nicht mehr viel zu tun hat, dafür aber sehr viel mehr mit den Wundermachern seit Jesus bis hinein in die Zauberwelt deutscher Politiker dieser Tage, die auch Wahrheiten machen du neue Helden, und die - von der Kanzel herab hetzen und spalten, mit einem Wort Millionen beleidigend, ohne dass es ihnen groß auffiele, was sie im Namen ihres Herrn Jesus Christus im freien Deutschland tun.
Bemerkenswerter Weise zieht sich die Kultur der Verlogenheit - beginnend mit Diktator Putin, der zur Freude des Metropoliten eine Kerze anzündet, um seinen Krieg zu sagen – bis nach Spanien und Portugal hin, die frommen wie geknechteten Iren auch einbindend, quer durch das Abendland, von dessen „Kultur, Zivilisation und Humanität“ ich mich bereist im November 2023 öffentlich lossagte – als großes Vorbild allen voran die Deutschen mit ihren beiden Kirchen, eine verlogener und hinterhältiger als die andere, der aufgeklärten Zeit ein Trotz, dafür aber richtigweisend für Netanjahu, der, obwohl kein guter Jude, nur ein tollwütiger Zionist, schalten und walten darf, wie es ihm beliebt, ohne das ihn ein irdischer Stellvertreter Christi zur Räson rufen würde, denn die eine Institution, die es immer noch zu schützen gilt, wenn auch über Leichen, praktizieret das auch so, seit sie ist, in Deutschland beginnend in Köln, wo hinterhältige Christen ihre römischen Gönner totschlugen, nachdem jene, selbst dekadent geworden, die aus dem Ressentiment aufsteigende Ranküne hatten gewähren lassen in offensichtlicher Kultur- und Lebensmüdigkeit.
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
„Weshalb gibt es keine Bücher von Carl Gibson?“ fragt KI Oder: gegen den Staat kann man nicht anschreiben!!! Eine Bilanz zum Jahresende, eine triste Bilanz!
Ziemlich regelmäßig – und alle Jahre wieder, nachdem erneut Wochen und Monate ins Land, ohne dass die lange schon angekündigten Werle erschienen wären, um dann auch auf einige Beiträge aus meiner Feder zu verweisen, in welchen ich die Gründe[1] nannte, weshalb es so ist.
Abgesehen davon, dass ich die seit 2020 angekündigten Bücher weiter hinausschiebe, weil Krebs, Pandemie und Krieg dazwischenkamen und ich als Autor – staatlich boykottiert und von Tantiemen abgeschnitten – nicht mehr die Mittel aufbringen kann, um die Werke aus eigener Kraft zu veröffentlichen, ist eine Tatsache bestimmend:
In Deutschland will man das einfach nicht lesen, was ich schreibe – noch gewichtiger aber ist der – nirgendwo direkt ausgesprochene – Aspekt, dass man auch nicht lesen soll, was ich schreibe, denn das ist in der Regel unerwünscht, weil die Inhalte aus meiner Feder mit der Staatsdoktrin und mit diversen offiziellen Narrativen kollidieren!
Meine Sicht der Dinge soll einfach nicht sein, dort nicht, wo ich mich auskenne und als Insider Beweise vorlege, also auf dem Gebiet des antikommunistischen Widerstands während der Zeit der Diktatur, und in anderen Bereichen, wo ich Grundsätzliches anspreche oder als Ethiker völkerrechtlich argumentiere, auch nicht!
Zu Deutschland soll ich mich ebenso wenig artikulieren wie zum Krieg in der Ukraine, was ich schon der Zeit tat, noch zu dem verbrecherischen Vergeltungskrieg eines Massenmörders Netanjahu, der über 70 000 zivile Opfer auf dem Gewissen hat.
Also wird auch das, was nicht erwünscht ist, in keiner weise gefördert, ganz im Gegenteil – es wird auch noch verhindert – wie seit etwa einem halben Jahr über meinen totgemachten Hauptblog für Politik, wo man von den mehreren Hundert Beiträgen praktisch mehr im Internet findet, bis auf wenige Ausnahmen, die „gezielt durchgelassen“ werden, damit sie ein paar deutsche erreichen – mit der Botschaft: Carl Gibsons Blog wird nicht zensiert
Und, was er das aussagt, kann man sich tatsächlich hinter die Ohren schreiben, nämlich:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben[2]:
Die sonderbare Botschaft des Staatskritikers stammt vom 30. Oktober 2025, noch ein Wunder neben – den schon hier explizit exponierten – Allerheiligen-Wunder, da die primär der „Überschrift“ zählt, jene „Schlagzeile“, die bei mir Ideen transportiert, und die man mir deshalb in 100 Hundert anderen Beiträger versagt hat.
Der von mir gerade so und nicht anders formulierte Titel war eine Art Falle, um auszutesten, ob nur Maschinen unterwegs sind, Algorithmen, um das aus meiner Feder auszusondern, was nicht beliebt, um mich de facto zu „zensieren“, was nicht eingestanden wird, oder ob das auch noch ein Mensch dahinter sitzt, der mit entscheidet, was durchkommt und was ausgebremst wird!
Nun habe ich den Eindruck, dass es in diesem Fall der Mensch war, weil die Botschaft überzeugte, das Wort des Kritikers:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben
Wenn der kritische Kopf das nun so sagt und schreibt, dann können, sollen auch andere auf ihn hören – und nicht weiter der Staat kritisieren, der sakrosankt ist – und mit ihm alle Politiker und Lügenmacher[3] der Nation, die auch Heilige[4] sind, also Lob und Ehre durchaus verdienen, selbst wenn sie täuschen und lügen, um möglichst viele Deutsche hinter dem Mond zu halten, fern vom Licht!
Dass man meine Wahrheiten in Deutschland nicht wissen will,
weiß ich seit 2008, als ich mein 1 000-Seiten-Testimonium vorlegte, die „Symphonie der Freiheit“ zuerst, während der zweite Band „Allein in der Revolte“ erst 2013 erschien, mit fünfjähriger Verspätung, juristisch durch gesetzt mit der Hilfe des VS und der Gewerkschaft ver.di.
Drei Jahre verbrachte ich in Klausur, opferte mein angespartes Altersruhegeld, erwirtschaftet in den Jahren der Selbstständigkeit, gab das letzte Hemd her, wurde fett und unansehnlich dabei – alles, um diese eine Werk zu schreiben, nur der Wahrheit verpflichtet - im Vertrauen auf Deutschland, auf das Land das schon Hund war, fern von Abstand, fern der Würde!
Doch wahrhaben wollte ich das nicht, weder 2008, als man mir vielfach in den Rücken fiel, noch 2009, als die Person, die aus meinem Werk abschrieb, um sich als Folter-Opfer und Verfolgte zu inszenieren, wenn auch auf höchst absurde Weise in der ZEIT, zu einem „Nobelpreis“ geführt wurde, zu einer forcierten, wahrscheinlich eigekauften Ehrung – auch noch einer Unwürdigen, die sich als antideutsche Hasspredigerin einen Namen gemacht und sonderbare Meriten erworben hatte, frech an der Wahrheit vorbei.
Also legte ich, -Deutschland immer noch vertrauend, dem demokratischen Deutschland der Guten und Gerechten, in dem – nach Schröder – nun eine Merkel regierte, bald auch noch unterstützt von dem verlogenen Streiter Gottes im irdischen Jammertal Gauck, Stasi-Rehabilitierer und Kommunisten-Ehrer – im Jahr 2014 gleich drei Bücher vor, „Beweisführungen“, wie die Eine stahl, log, täuschte und plagiierte, Bücher, die man an 50 US-Hochschulen[5] findet, die aber in Deutschland rar sind, nicht angeschafft wurden, vielleicht auch aufgrund der bösen Karikaturen, die man den deutschen Studenten nicht zumuten darf!?
Schließlich 2015 und 2016 drei weitere dicke Bücher zum gleichen Sujet, die auch noch, gleich meiner Deutschland-Kritik „Quo vadis, Germania“, 2016, im Giftschrank[6] der deutschen Hochschule landeten – und mich, auch für die Betrachter aus dem Ausland, um verfemten, ja, „verfluchten[7]“ Dichter machten, obwohl ich doch ein korrekter Wissenschaftler war, ein objektivierender Komparatist, ausgewiesen – neben dem eine Fall – in Büchern, die man in 200 wissenschaftlichen Bibliotheken[8] der Welt findet.
Wen wird es nun wundern das ich, 2010 schwer krank geworden, aber den Krebs überlebend, seit einiger Zeit und auch heute noch über ein weiteres Exil[9] nachdenke, nachdem ich in meinem deutschen Vaterland, für das ich – noch als Minderjähriger im Kampf gegen Kommunisten – in gerne Ausland eintrat, nicht mehr willkommen bin, ja, bekämpft werde – wie ein Staatsfeind, de facto politisch verfolgt[10], ohne dass der deutsche Staat das so benennen würde!?
Das Jahr 2025 war für mich ein Jahr des physischen Überlebens, auch im Kampf gegen staatliche Willkür und ungerechte Gesetze, vor allem aber gegen den – mir aufgezwungenen, zusätzlichen – Kampf gegen die Zensur, die offiziell im freien Deutschland nicht gibt!
Noch lebe ich; doch es erfüllt mich mit großer Traurigkeit, über diese Entwicklungen überhaupt schrieben zu müssen – im einstigen Land der Dichter und Denker!
Mein Feedback aus der deutschen Gesellschaft strebt gegen Null, während und mein Rückhalt für das, was ich seit meiner Ankunft hier im Herbst 1979 öffentlich tue, den Nullpunkt längst erreicht hat!
Also muss das, was ich in über 700 Tagen und praktisch täglich zu Gaza schrieb, nicht sein, obwohl ich das niederschrieb, was war, damit es nachgelesen werden kann, wenn die wissenschaftliche Aufarbeitung der tatsächlichen Ereignisse einmal anstehen sollte, eine Aufarbeitung, die, gleich der unvollkommenen Entnazifizierung der deutschen Gesellschaft, bei der Kommunismus-Bewältigung ausblieb im koscheren Deutschland, im welchem die DDR-Hypotheken mi dem gesamten Vermächtnis der kommunistischen Ideologie fortbestehen.
[1] Inzwischen wird der Beitrag, in welchem die Gründe mit Krebs, Pandemie und Krieg genannt wurden, nur noch indirekt gefunden, nämlich hier,
während KI frech – und zugleich absurd – verkündet, ich sei in Rumänien verhaftet worden!!!
So informiert KI!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Man kann nicht gegen den Staat anschreiben,
[3] Oft gelesen auf meinem Blog:
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Weshalb stehen Carl Gibsons Herta-Müller-Kritiken an 50 US-Hochschulen und fehlen praktisch an jeder deutschen Universität oder landen dort auf dem Index, im Giftschrank?
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Sekretierte Literatur“, was ist das? Ein dubioses, geistfeindliches, willkürlich eingesetztes Mittel zur Ausgrenzung kritischer Autoren, deren Werke man einfach in den „Giftschrank“ sperrt an der deutschen Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Betroffener und Rufgeschädigter ist Carl Gibson, jahrelang mit dem Kainsmal unterwegs, über Deutschland hinaus – bis zu dem Tag, als er zu Würzburg das Buch aus der Haft befreite, eine Herta-Müller-Kritik!
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, „poète maudit“ in Deutschland - und die „verfemten“, boykottierten „politischen Bücher“ des in der „Wissenschaft“ wie in der Politik ungeliebten Autors, die - oft in Notwehr selbst verlegte - „Kampfbücher“ sind, deshalb aber auch vom „Pharisäer-Staat“ bekämpft werden, so und anders! „J’ accuse!“
[8] Etwa meine – seinerzeit auch von Intriganten aus dem akademischen Bereich angefeindete – Lenau-Monographie, Heidelberg, 1989, ein vielzitiertes Werk, für das man mir an der Universität Würzburg – aus rein formalen Gründen – seinerzeit, 1991, die Promotion versagte, was meinen Abschied von der deutschen Hochschule zur Folge hatte, für immer, aufrecht, wenn auch ohne „Doktor“.
[9] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Jetzt wohin“, fragt Carl Gibson, der Freidenker aus dem Giftschrank, mit Heine - (Mit frühen Beiträgen zum Gaza-Krieg!)
Vom deutschen Staat von Einkommen als freischaffender Geist über Bücher-Boykott angeschnitten und zum Sozialfall gemacht, sitze ich hier mit einer winzigen Rente in der Mausefalle, kann im Ausland also nur überleben, wenn ich, bei angeschlagener Gesundheit, dort noch ein Auskommen erwirtschaften kann.
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!
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Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph,
ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,
politischer Analyst und Essayist,
Naturfotograf,
im September 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Geknickt aufrecht
Selbst Buddha musste erkennen und anerkennen, dass der Mensch der Zeit unterworfen ist, dass er zerfällt, wenn er älter wird – und das am Ende Krankheit und Tod stehen, ja, dass der gesamte Lebensprozess, ungeachtet einiger Glücksmomente und Höhepunkte, ein Weg des Leidens ist.
Der Mensch zerfällt.
Auch dann geht der Zerfall weiter, wenn er sich – nach schwerer Krankheit – wieder aufrappelt, im Schaffen hochrankt, aktiv bleibt, in der Natur, mit der Natur, am Werk eben.
Körperlich wird er geknickt bleiben – das Nervenkostüm zerfällt, die Augen werden schwächer, die Finger steifer, auch die Füße, die den Korpus nicht mehr tragen wollen – und doch hält ihn der Geist aufrecht, der starke Wille, der mit dem geistigen Schaffen verbunden ist – und der antreibt, wenn die Seele, die auch noch da ist, nicht mehr mit will.
Die tumbe Welt wirft den Schaffenden zurück, im Unverstand – doch der macht unbeeindruckt weiter, denn er kann nicht anders.
Warten auf den ersten Vogel
Dass alles seine Zeit hat[1], sagen uns auch die Vögel, die an manchen Tagen einfach nicht fliegen. Das Morgenrot ist schon da, gleich der Abendröte[2] im Dezember, doch die Vögel bleiben aus. Sie haben wohl Hunger, wollen aber fressen. Im Regen auch nicht!
Wie alle Wesen in der Natur, haben auch die Singvögel ihren Rhythmus, die Meisen, die Amseln, die Rotkehlchen – sie haben ein eindeutiges Zeitgefühl, ein Etwas, das dem Menschen schon längst abhandengekommen ist, denn er wird determiniert durch viele Faktoren; er schläft nicht mehr richtig, geplagt von Albträumen, Ereignissen und Bildern aus der Vergangenheit, vom vielfachen Verlust lieber Menschen, die scheiden mussten oder freiwillig gingen[3]; er wacht früh auf, kaum ausgeruht – dann schaut er in die Welt, die Zeit überdenkend, in der er lebt, so leben muss, oft in der Erwartung, dass etwas geschieht!?
Schreiben oder nichts mehr schreiben? Reden oder besser schweigen, für immer schweigen, zulassend, dass das Böse geschieht?
Wer die Massenmörder von heute nicht anspricht – und das, was jene vor allen Augen tun, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation, der wird morgen noch mit mehr Massenmördern rechnen müssen, die man bald in einem Atemzug mit Hitler nennen wird?
Dagegenhalten? Ich habe es versucht!
Doch der Welt noch mehr davon vorsetzen, der ignoranten Welt, die nichts wissen will, die sich abwendet und die, von oben dazu verführt, in ihren Takt lebt in der Ablenkung?
Der Geist sagt ja, treibt an, während die Seele ausruhen will, vom Leben.
[1] Auch der Aufklärer mit seiner Aufklärung.
[2] „Das Christkind backt jetzt Lebzelt“ (Lebkuchen), sagte man uns in ganz früher Kindheit, wenn der Himmel sich abends rot färbte.
[3] Verführte, gerade in den Tagen der Pandemie, als viele Beziehungen auseinanderbrachen, zerbrochen an der Impfdiskussion, die zu einem Bewusstseinswandel führten, der oft nicht rational zu begründen, aber nicht aufzuhalten war.
So hat alles seine Zeit – auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen, selbst wenn der – traurig stimmende – Verlust sehr hoch ist.
„KI ist immer noch mein bester Propagandist“ – doch nicht alle Mythen und Ammenmärchen über den „Dissidenten Carl Gibson“ stammen von KI
Mit Gratis-Werbung, auch, wenn viel Nonsens mit dabei ist. Der Mensch hat einen Kopf, um einiges davon für sich zu korrigieren. Er muss nur 1 und 1 zusammenzählen und etwas nachdenken.
Ein deutscher Dissident aus Rumänien sei ich, so die Botschaft an anderer Stelle, die nicht von KI stammt, der im Jahr 1970 die Donau durchschwamm, um dann im freien Westen zu landen. Das wird dort „so“ über mich verbreitet.
Fakt ist: am Donauufer wurde ich, längst mit einem Ausreisepass in der Tasche, aber an der Ausreise von einem Chauvinisten mit Macht aus der Kommunistischen Partei ders Diktators gehindert, erst im Jahr 1978 aufgegriffen und fast zu Tode geprügelt, 19 Jahre alt – und vogelfrei im großen Gefängnis, noch bevor ich in der echten Gefängnis-Zelle ankam.
1970 hingegen ging ich noch zur Schule, was dem auffällt, der sich Dissidenten-Biographien näher anschaut, vor allem aber die Lebensläufe der Pseudo-Dissidenten[1], die man mit den Dissidenten nennt, um sie – schäbig, schäbig, aber effizient – nachträglich doch noch zu Dissidenten zu machen, denn dort, bei den Fake-Dissidenten, ist manches krumm und schief, bei einigen aus jener Schar sogar alles, die Verfolgung, der Widerstand und selbst der Nazi, der die böse Securitate abzulösen musste – als Vogelscheuche und Schreckgespenst zwecks Einschüchterung des braven Deutschen.
Über letztere Manöver die, die, dank „politischer Protektion“, in der freien deutschen Demokratie á la Kommunisten-Ver-Ehrer Gauck, streitbarer Kämpfer Gottes im irdischen Jammertal, sowie des Genossen mit dem gelben Stern Steinmeier sein dürfen, zelebriert auch noch bei Tee oder Kaffee, vielleicht auch bei einem „Pharisäer“, schrieb ich ganze Bücher, in Deutschland verfemte Bücher, für den Giftschrank, Kampfschriften im Dienst der Wahrheit, die den aufklärenden Verfasser bettelarm machen, die staatlich gestützten Lügner und Betrüger aber reich.
J‘ accuse!
[1] Da eine öffentliche Diskussion in breitem Maßstab über meine Dissidenz weder in Rumänien stattfand, noch in deutschen Landen, hauptsächlich, um die konstruierten Mythen der inszenierten Pseudo-Widerstandskämpfer mit Westreisen-Privileg zu pflegen und schützen, auf Kosten der historischen Wahrheit, auch an Hochschulen, hatte ich nie die Gelegenheit, vor breitem Publikum über die Ereignisse aus der antikommunistischen Opposition in der Zeit 1976 – 19179 zu reden und die – im Internet veröffentlichen Dokumente aus jener Zeit – zu erläutern, während den – auch noch herumgereichten - Inszenierten überall ein Forum geboten wurde, ich, der authentische Zeitzeuge, aber dort ausgeschlossen blieb, besonders nachdem im Jahr 2008 mein Testimonium „Symphonie der Freiheit“ erschienen war.
Die Wahrheit sollte nicht sein – und meine Gegenwehr bei Anschuldigungen, vorgebracht von einem von Gauck geehrten Kommunisten auch nicht, die mir ebenso verwehrt wurde bei der ZEIT – in dem, ach, so gerechten Deutschland der guten Moralisten und der politisch Koscheren.
Eine kleine Satisfaktion: das sofort vergriffene Werk hält sich auch heute noch, also 18 Jahre nach der Erstveröffentlichung, antiquarisch bei ca. 100 Euro, während die Büchlein der forcierten Nobelpreisträgerin Herta Müller (2009) schon für 1 Euro zu haben sind. Auch das spricht Bände!
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
„Weshalb gibt es keine Bücher von Carl Gibson?“ fragt KI Oder: gegen den Staat kann man nicht anschreiben!!! Eine Bilanz zum Jahresende, eine triste Bilanz!
Ziemlich regelmäßig – und alle Jahre wieder, nachdem erneut Wochen und Monate ins Land, ohne dass die lange schon angekündigten Werle erschienen wären, um dann auch auf einige Beiträge aus meiner Feder zu verweisen, in welchen ich die Gründe[1] nannte, weshalb es so ist.
Abgesehen davon, dass ich die seit 2020 angekündigten Bücher weiter hinausschiebe, weil Krebs, Pandemie und Krieg dazwischenkamen und ich als Autor – staatlich boykottiert und von Tantiemen abgeschnitten – nicht mehr die Mittel aufbringen kann, um die Werke aus eigener Kraft zu veröffentlichen, ist eine Tatsache bestimmend:
In Deutschland will man das einfach nicht lesen, was ich schreibe – noch gewichtiger aber ist der – nirgendwo direkt ausgesprochene – Aspekt, dass man auch nicht lesen soll, was ich schreibe, denn das ist in der Regel unerwünscht, weil die Inhalte aus meiner Feder mit der Staatsdoktrin und mit diversen offiziellen Narrativen kollidieren!
Meine Sicht der Dinge soll einfach nicht sein, dort nicht, wo ich mich auskenne und als Insider Beweise vorlege, also auf dem Gebiet des antikommunistischen Widerstands während der Zeit der Diktatur, und in anderen Bereichen, wo ich Grundsätzliches anspreche oder als Ethiker völkerrechtlich argumentiere, auch nicht!
Zu Deutschland soll ich mich ebenso wenig artikulieren wie zum Krieg in der Ukraine, was ich schon der Zeit tat, noch zu dem verbrecherischen Vergeltungskrieg eines Massenmörders Netanjahu, der über 70 000 zivile Opfer auf dem Gewissen hat.
Also wird auch das, was nicht erwünscht ist, in keiner weise gefördert, ganz im Gegenteil – es wird auch noch verhindert – wie seit etwa einem halben Jahr über meinen totgemachten Hauptblog für Politik, wo man von den mehreren Hundert Beiträgen praktisch mehr im Internet findet, bis auf wenige Ausnahmen, die „gezielt durchgelassen“ werden, damit sie ein paar deutsche erreichen – mit der Botschaft: Carl Gibsons Blog wird nicht zensiert
Und, was er das aussagt, kann man sich tatsächlich hinter die Ohren schreiben, nämlich:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben[2]:
Die sonderbare Botschaft des Staatskritikers stammt vom 30. Oktober 2025, noch ein Wunder neben – den schon hier explizit exponierten – Allerheiligen-Wunder, da die primär der „Überschrift“ zählt, jene „Schlagzeile“, die bei mir Ideen transportiert, und die man mir deshalb in 100 Hundert anderen Beiträger versagt hat.
Der von mir gerade so und nicht anders formulierte Titel war eine Art Falle, um auszutesten, ob nur Maschinen unterwegs sind, Algorithmen, um das aus meiner Feder auszusondern, was nicht beliebt, um mich de facto zu „zensieren“, was nicht eingestanden wird, oder ob das auch noch ein Mensch dahinter sitzt, der mit entscheidet, was durchkommt und was ausgebremst wird!
Nun habe ich den Eindruck, dass es in diesem Fall der Mensch war, weil die Botschaft überzeugte, das Wort des Kritikers:
gegen den Staat kann man nicht anschreiben
Wenn der kritische Kopf das nun so sagt und schreibt, dann können, sollen auch andere auf ihn hören – und nicht weiter der Staat kritisieren, der sakrosankt ist – und mit ihm alle Politiker und Lügenmacher[3] der Nation, die auch Heilige[4] sind, also Lob und Ehre durchaus verdienen, selbst wenn sie täuschen und lügen, um möglichst viele Deutsche hinter dem Mond zu halten, fern vom Licht!
Dass man meine Wahrheiten in Deutschland nicht wissen will,
weiß ich seit 2008, als ich mein 1 000-Seiten-Testimonium vorlegte, die „Symphonie der Freiheit“ zuerst, während der zweite Band „Allein in der Revolte“ erst 2013 erschien, mit fünfjähriger Verspätung, juristisch durch gesetzt mit der Hilfe des VS und der Gewerkschaft ver.di.
Drei Jahre verbrachte ich in Klausur, opferte mein angespartes Altersruhegeld, erwirtschaftet in den Jahren der Selbstständigkeit, gab das letzte Hemd her, wurde fett und unansehnlich dabei – alles, um diese eine Werk zu schreiben, nur der Wahrheit verpflichtet - im Vertrauen auf Deutschland, auf das Land das schon Hund war, fern von Abstand, fern der Würde!
Doch wahrhaben wollte ich das nicht, weder 2008, als man mir vielfach in den Rücken fiel, noch 2009, als die Person, die aus meinem Werk abschrieb, um sich als Folter-Opfer und Verfolgte zu inszenieren, wenn auch auf höchst absurde Weise in der ZEIT, zu einem „Nobelpreis“ geführt wurde, zu einer forcierten, wahrscheinlich eigekauften Ehrung – auch noch einer Unwürdigen, die sich als antideutsche Hasspredigerin einen Namen gemacht und sonderbare Meriten erworben hatte, frech an der Wahrheit vorbei.
Also legte ich, -Deutschland immer noch vertrauend, dem demokratischen Deutschland der Guten und Gerechten, in dem – nach Schröder – nun eine Merkel regierte, bald auch noch unterstützt von dem verlogenen Streiter Gottes im irdischen Jammertal Gauck, Stasi-Rehabilitierer und Kommunisten-Ehrer – im Jahr 2014 gleich drei Bücher vor, „Beweisführungen“, wie die Eine stahl, log, täuschte und plagiierte, Bücher, die man an 50 US-Hochschulen[5] findet, die aber in Deutschland rar sind, nicht angeschafft wurden, vielleicht auch aufgrund der bösen Karikaturen, die man den deutschen Studenten nicht zumuten darf!?
Schließlich 2015 und 2016 drei weitere dicke Bücher zum gleichen Sujet, die auch noch, gleich meiner Deutschland-Kritik „Quo vadis, Germania“, 2016, im Giftschrank[6] der deutschen Hochschule landeten – und mich, auch für die Betrachter aus dem Ausland, um verfemten, ja, „verfluchten[7]“ Dichter machten, obwohl ich doch ein korrekter Wissenschaftler war, ein objektivierender Komparatist, ausgewiesen – neben dem eine Fall – in Büchern, die man in 200 wissenschaftlichen Bibliotheken[8] der Welt findet.
Wen wird es nun wundern das ich, 2010 schwer krank geworden, aber den Krebs überlebend, seit einiger Zeit und auch heute noch über ein weiteres Exil[9] nachdenke, nachdem ich in meinem deutschen Vaterland, für das ich – noch als Minderjähriger im Kampf gegen Kommunisten – in gerne Ausland eintrat, nicht mehr willkommen bin, ja, bekämpft werde – wie ein Staatsfeind, de facto politisch verfolgt[10], ohne dass der deutsche Staat das so benennen würde!?
Das Jahr 2025 war für mich ein Jahr des physischen Überlebens, auch im Kampf gegen staatliche Willkür und ungerechte Gesetze, vor allem aber gegen den – mir aufgezwungenen, zusätzlichen – Kampf gegen die Zensur, die offiziell im freien Deutschland nicht gibt!
Noch lebe ich; doch es erfüllt mich mit großer Traurigkeit, über diese Entwicklungen überhaupt schrieben zu müssen – im einstigen Land der Dichter und Denker!
Mein Feedback aus der deutschen Gesellschaft strebt gegen Null, während und mein Rückhalt für das, was ich seit meiner Ankunft hier im Herbst 1979 öffentlich tue, den Nullpunkt längst erreicht hat!
Also muss das, was ich in über 700 Tagen und praktisch täglich zu Gaza schrieb, nicht sein, obwohl ich das niederschrieb, was war, damit es nachgelesen werden kann, wenn die wissenschaftliche Aufarbeitung der tatsächlichen Ereignisse einmal anstehen sollte, eine Aufarbeitung, die, gleich der unvollkommenen Entnazifizierung der deutschen Gesellschaft, bei der Kommunismus-Bewältigung ausblieb im koscheren Deutschland, im welchem die DDR-Hypotheken mi dem gesamten Vermächtnis der kommunistischen Ideologie fortbestehen.
[1] Inzwischen wird der Beitrag, in welchem die Gründe mit Krebs, Pandemie und Krieg genannt wurden, nur noch indirekt gefunden, nämlich hier,
während KI frech – und zugleich absurd – verkündet, ich sei in Rumänien verhaftet worden!!!
So informiert KI!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Man kann nicht gegen den Staat anschreiben,
[3] Oft gelesen auf meinem Blog:
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Heilige der Protestanten
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Weshalb stehen Carl Gibsons Herta-Müller-Kritiken an 50 US-Hochschulen und fehlen praktisch an jeder deutschen Universität oder landen dort auf dem Index, im Giftschrank?
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Sekretierte Literatur“, was ist das? Ein dubioses, geistfeindliches, willkürlich eingesetztes Mittel zur Ausgrenzung kritischer Autoren, deren Werke man einfach in den „Giftschrank“ sperrt an der deutschen Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Betroffener und Rufgeschädigter ist Carl Gibson, jahrelang mit dem Kainsmal unterwegs, über Deutschland hinaus – bis zu dem Tag, als er zu Würzburg das Buch aus der Haft befreite, eine Herta-Müller-Kritik!
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, „poète maudit“ in Deutschland - und die „verfemten“, boykottierten „politischen Bücher“ des in der „Wissenschaft“ wie in der Politik ungeliebten Autors, die - oft in Notwehr selbst verlegte - „Kampfbücher“ sind, deshalb aber auch vom „Pharisäer-Staat“ bekämpft werden, so und anders! „J’ accuse!“
[8] Etwa meine – seinerzeit auch von Intriganten aus dem akademischen Bereich angefeindete – Lenau-Monographie, Heidelberg, 1989, ein vielzitiertes Werk, für das man mir an der Universität Würzburg – aus rein formalen Gründen – seinerzeit, 1991, die Promotion versagte, was meinen Abschied von der deutschen Hochschule zur Folge hatte, für immer, aufrecht, wenn auch ohne „Doktor“.
[9] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Jetzt wohin“, fragt Carl Gibson, der Freidenker aus dem Giftschrank, mit Heine - (Mit frühen Beiträgen zum Gaza-Krieg!)
Vom deutschen Staat von Einkommen als freischaffender Geist über Bücher-Boykott angeschnitten und zum Sozialfall gemacht, sitze ich hier mit einer winzigen Rente in der Mausefalle, kann im Ausland also nur überleben, wenn ich, bei angeschlagener Gesundheit, dort noch ein Auskommen erwirtschaften kann.
[10] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Werden in Deutschland heute "ausgewiesene Demokraten" politisch verfolgt – vom Staat und von Staatsdienern, die noch bessere Demokraten sein wollen? Wie soll ich als Mensch und Geist in diesem Deutschland überleben, psychisch wie physisch, wenn ich von den Früchten meines Denkens und Schreibens nicht in Würde existieren kann, Genosse Steinmeier, weil meine Schriften mit staatlicher Sanktion und Mitwirkung hier und heute boykottiert werden? Fragen des verfemten Autors Carl Gibson an den Bundespräsidenten mit erneuertem J‘ accuse!
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Carl Gibson,
Natur- und Lebensphilosoph,
ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,
politischer Analyst und Essayist,
Naturfotograf,
im September 2022
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Carl Gibson, Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, politischer Analyst und Essayist, Naturfotograf, im September 2022 |
Mehr zu Carl Gibson, Autor, (Vita, Bibliographie) hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/
Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.
Geknickt aufrecht
Selbst Buddha musste erkennen und anerkennen, dass der Mensch der Zeit unterworfen ist, dass er zerfällt, wenn er älter wird – und das am Ende Krankheit und Tod stehen, ja, dass der gesamte Lebensprozess, ungeachtet einiger Glücksmomente und Höhepunkte, ein Weg des Leidens ist.
Der Mensch zerfällt.
Auch dann geht der Zerfall weiter, wenn er sich – nach schwerer Krankheit – wieder aufrappelt, im Schaffen hochrankt, aktiv bleibt, in der Natur, mit der Natur, am Werk eben.
Körperlich wird er geknickt bleiben – das Nervenkostüm zerfällt, die Augen werden schwächer, die Finger steifer, auch die Füße, die den Korpus nicht mehr tragen wollen – und doch hält ihn der Geist aufrecht, der starke Wille, der mit dem geistigen Schaffen verbunden ist – und der antreibt, wenn die Seele, die auch noch da ist, nicht mehr mit will.
Die tumbe Welt wirft den Schaffenden zurück, im Unverstand – doch der macht unbeeindruckt weiter, denn er kann nicht anders.
Warten auf den ersten Vogel
Dass alles seine Zeit hat[1], sagen uns auch die Vögel, die an manchen Tagen einfach nicht fliegen. Das Morgenrot ist schon da, gleich der Abendröte[2] im Dezember, doch die Vögel bleiben aus. Sie haben wohl Hunger, wollen aber fressen. Im Regen auch nicht!
Wie alle Wesen in der Natur, haben auch die Singvögel ihren Rhythmus, die Meisen, die Amseln, die Rotkehlchen – sie haben ein eindeutiges Zeitgefühl, ein Etwas, das dem Menschen schon längst abhandengekommen ist, denn er wird determiniert durch viele Faktoren; er schläft nicht mehr richtig, geplagt von Albträumen, Ereignissen und Bildern aus der Vergangenheit, vom vielfachen Verlust lieber Menschen, die scheiden mussten oder freiwillig gingen[3]; er wacht früh auf, kaum ausgeruht – dann schaut er in die Welt, die Zeit überdenkend, in der er lebt, so leben muss, oft in der Erwartung, dass etwas geschieht!?
Schreiben oder nichts mehr schreiben? Reden oder besser schweigen, für immer schweigen, zulassend, dass das Böse geschieht?
Wer die Massenmörder von heute nicht anspricht – und das, was jene vor allen Augen tun, auch noch im Namen der Kultur und Zivilisation, der wird morgen noch mit mehr Massenmördern rechnen müssen, die man bald in einem Atemzug mit Hitler nennen wird?
Dagegenhalten? Ich habe es versucht!
Doch der Welt noch mehr davon vorsetzen, der ignoranten Welt, die nichts wissen will, die sich abwendet und die, von oben dazu verführt, in ihren Takt lebt in der Ablenkung?
Der Geist sagt ja, treibt an, während die Seele ausruhen will, vom Leben.
[1] Auch der Aufklärer mit seiner Aufklärung.
[2] „Das Christkind backt jetzt Lebzelt“ (Lebkuchen), sagte man uns in ganz früher Kindheit, wenn der Himmel sich abends rot färbte.
[3] Verführte, gerade in den Tagen der Pandemie, als viele Beziehungen auseinanderbrachen, zerbrochen an der Impfdiskussion, die zu einem Bewusstseinswandel führten, der oft nicht rational zu begründen, aber nicht aufzuhalten war.
So hat alles seine Zeit – auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen, selbst wenn der – traurig stimmende – Verlust sehr hoch ist.
„KI ist immer noch mein bester Propagandist“ – doch nicht alle Mythen und Ammenmärchen über den „Dissidenten Carl Gibson“ stammen von KI
Mit Gratis-Werbung, auch, wenn viel Nonsens mit dabei ist. Der Mensch hat einen Kopf, um einiges davon für sich zu korrigieren. Er muss nur 1 und 1 zusammenzählen und etwas nachdenken.
Ein deutscher Dissident aus Rumänien sei ich, so die Botschaft an anderer Stelle, die nicht von KI stammt, der im Jahr 1970 die Donau durchschwamm, um dann im freien Westen zu landen. Das wird dort „so“ über mich verbreitet.
Fakt ist: am Donauufer wurde ich, längst mit einem Ausreisepass in der Tasche, aber an der Ausreise von einem Chauvinisten mit Macht aus der Kommunistischen Partei ders Diktators gehindert, erst im Jahr 1978 aufgegriffen und fast zu Tode geprügelt, 19 Jahre alt – und vogelfrei im großen Gefängnis, noch bevor ich in der echten Gefängnis-Zelle ankam.
1970 hingegen ging ich noch zur Schule, was dem auffällt, der sich Dissidenten-Biographien näher anschaut, vor allem aber die Lebensläufe der Pseudo-Dissidenten[1], die man mit den Dissidenten nennt, um sie – schäbig, schäbig, aber effizient – nachträglich doch noch zu Dissidenten zu machen, denn dort, bei den Fake-Dissidenten, ist manches krumm und schief, bei einigen aus jener Schar sogar alles, die Verfolgung, der Widerstand und selbst der Nazi, der die böse Securitate abzulösen musste – als Vogelscheuche und Schreckgespenst zwecks Einschüchterung des braven Deutschen.
Über letztere Manöver die, die, dank „politischer Protektion“, in der freien deutschen Demokratie á la Kommunisten-Ver-Ehrer Gauck, streitbarer Kämpfer Gottes im irdischen Jammertal, sowie des Genossen mit dem gelben Stern Steinmeier sein dürfen, zelebriert auch noch bei Tee oder Kaffee, vielleicht auch bei einem „Pharisäer“, schrieb ich ganze Bücher, in Deutschland verfemte Bücher, für den Giftschrank, Kampfschriften im Dienst der Wahrheit, die den aufklärenden Verfasser bettelarm machen, die staatlich gestützten Lügner und Betrüger aber reich.
J‘ accuse!
[1] Da eine öffentliche Diskussion in breitem Maßstab über meine Dissidenz weder in Rumänien stattfand, noch in deutschen Landen, hauptsächlich, um die konstruierten Mythen der inszenierten Pseudo-Widerstandskämpfer mit Westreisen-Privileg zu pflegen und schützen, auf Kosten der historischen Wahrheit, auch an Hochschulen, hatte ich nie die Gelegenheit, vor breitem Publikum über die Ereignisse aus der antikommunistischen Opposition in der Zeit 1976 – 19179 zu reden und die – im Internet veröffentlichen Dokumente aus jener Zeit – zu erläutern, während den – auch noch herumgereichten - Inszenierten überall ein Forum geboten wurde, ich, der authentische Zeitzeuge, aber dort ausgeschlossen blieb, besonders nachdem im Jahr 2008 mein Testimonium „Symphonie der Freiheit“ erschienen war.
Die Wahrheit sollte nicht sein – und meine Gegenwehr bei Anschuldigungen, vorgebracht von einem von Gauck geehrten Kommunisten auch nicht, die mir ebenso verwehrt wurde bei der ZEIT – in dem, ach, so gerechten Deutschland der guten Moralisten und der politisch Koscheren.
Eine kleine Satisfaktion: das sofort vergriffene Werk hält sich auch heute noch, also 18 Jahre nach der Erstveröffentlichung, antiquarisch bei ca. 100 Euro, während die Büchlein der forcierten Nobelpreisträgerin Herta Müller (2009) schon für 1 Euro zu haben sind. Auch das spricht Bände!
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