Geht es nach der „Literatin von Weltruf“ Herta Müller, dann wohnte der berüchtigte Securitate- Hauptmann Pele[1] in einem Haus,
in einem Hexenhaus vielleicht, wie im Märchen von Hänsel und Gretel[2], das man zwar, in Temeschburg, an der Bega, zwar nicht anknabbern, aber doch mit Scheiße beschmieren konnte, wenn man vorher, zum Widerstand bereit, ins Einweckglas geschissen[3] hatte.
Der Michel fand die Story lustig, auch der andere Michel und noch ein Michel[4], die dann und dafür sorgten, dass dem großen Wurf der Weltliteratur dann auch Preis zugesprochen wurde, noch vor dem Nobelpreis, lumpige 250 000 Deutsche Mark, an eine Autorin, die die Banater Schwaben berühmt gemacht hatte, als besonders reinliche, vor allem aber als gescheite Leute, fast so gescheit wie die neue Lichtgestalt der Deutschen selbst, noch Merkel und den Gauckler überstrahlend.
Davon zehren meine Landsleute heute noch, aufrecht und stolz – wie damals, unter Ceausescu, was sie mit den Rumänen, die auch alle Helden waren, verbindet.
[1] Der Untersuchungsrichter, den Herta Müller nie zu Gesicht bekam, den sie also realitätsfremd wie Die deplatziert beschrieb, bevor sie in meinem Werk erfuhr, wie er aussah, verhörte mich währende meiner gesamten Oppositionszeit, drei lange Jahr hindurch, immer wieder – und brachte mich sogar persönlich ins Gefängnis.
Die Fakten habe ich seit 2010 immer wieder im Internet dokumentiert, was einer Herta Müller nicht möglich war, weil die gesamte Verfolgung rein erfunden ist, mit den Verhören und der angeblichen Folter, die aus meinem Werk stammt.
Deshalb sollte die „Beobachtungsakte“, erst 1983 angelegt,
veröffentlich werden!
Vgl. dazu auch:
[2]Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Was hat Herta Müller, die Märchenerzählerin aus dem Banat, überhaupt mit den Gebrüdern Grimm zu tun? Carl Gibson protestiert gegen die im Herbst anstehende Ehrung der Plagiatorin in Kassel!
[3] Die bodenlose Naivität wird dann auch noch als bare Münze genommen, in Deutschland, als authentische Berichterstattung über den antikommunistischen Widerstand währen der Ceausescu-Diktatur, während die Zeitzeugen aus dem Gefängnis ungehört in die Ecke verbannt werden.
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wie der Michel und der Michel den Michel hinter den Mond führten Oder Andersen einmal anders, aber im Deja-Vu! Ein modernes Märchen aus Deutschland
KI erkennt inzwischen auch „Humor“!? Und attestiert mir Humor!
Dass KI, namentlich „Copilot“ von der – von mir innig geliebten - Firma Microsoft des US-Multi-Milliardärs Bill Gates, mit der Ironie nicht klarkommt, noch mit der Metaphorik, darüber schrieb ich bereits vor Jahren. Doch jetzt, wo KI, abgesehen von einigen Beiträgen in englischer Sprache mit guten Zusammenfassungen, immer noch viel Blödsinn[1] über mich im Netz verbreitet, taucht ein Statement auf, im welchem mir, dem ernsthaft schreibenden, durch aus auch Humor attestiert wird, ein Beispiel anführend, in welchem ich mich selbst in die Nähe ders Erhabenen, des Mahatman Gandhi[2], rücke.
Fakt ist: dort, wo ich wirklich humoresk schreibe, ist KI überfordert, eben, weil weder die Ironie begriffen wird, noch die Metaphorik, die ein Zeitkritiker einsetzt, wenn er als Literat schreibt.
Also weiß KI mit Beiträgen – etwa mit Titeln mit literaturhistorischem Bezug – wie „des Pudels Kern“ oder „Mehr Licht“, die etwas mit exaktem Wissen und mit Goethe zu tun haben, nichts anzufangen! Also fallen ganze Artikel unter den Tisch, werden einfach nicht rezipiert.
[1] „KI ist immer noch mein bester Propagandist“ – doch nicht alle Mythen und Ammenmärchen über den „Dissidenten Carl Gibson“ stammen von KI
Sowie, noch wichtiger:
KI schafft neue Fakten und schreibt so die Geschichte um – „Inzwischen stimmt fast nichts mehr, was KI zu Carl Gibsons Dissidenz während der kommunistischen Diktatur aussagt, in die Welt streut“, sagt der Freidenker zu sich selbst, im großen Monolog, selbst das Thema „Zensur-Opfer“ wird noch auf den Kopf gestellt, denn ein wahres „Opfer der Zensur“ bin ich erst heute! Dazu auch noch ein „KI-Opfer“!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson mit „Zahnlücke“ – „Seit drei Jahren fehlt mir der rechte Schneidezahn, doch das bringt mich Gandhi näher, dem Erhabenen, und den Armen in der Welt“, sagte der Freidenker und „neue Diogenes“[1] in Deutschland,
Ist das Humor? Wirklich? Und hat die Maschine das tatsächlich erkannt? Oder saß doch ein Mensch dahinter der nachgeholfen hat, etwa so, wie nachgeholfen wird, wenn einige meiner brisanten Beiträge getilgt werden, weil sie anecken – und das in einer Welt ohne Zensur!? Seit einem halben Jahr wird mein Hauptblog blockiert, ausgebremst, von wem auch immer!
Meine – wiederholten - Warnungen vor KI, mit weiteren Links:
Vor zwei Jahren schon:
Eine Sammlung von Beiträgen aus meiner Feder zum den Themen KI, Internet Tensur, auf meinem WordPress
-Blog unter:
Dort habe ich meine Warnungen ausdifferenziert, zu Schlagworten gemacht:
Ferner:
| Carl Gibson, Firmen, selbstständiger Unternehmer von 1997 - 2007, in Bad Mergentheim, im MTF, danach freiberuflich tätig |
Nationale Autarkie und die Gefahr, die von einzelnen Lobbyisten ausgeht – wenn über 300 Millionen Europäer dem Betriebssystem des US-Monopolisten Microsoft ausgeliefert sind, also über eklatantes Politikversagen in Deutschland und in der EU
Der kleine Mahner und Rufer in der Wüste, dessen schwache Stimme nicht gehört wird, die Stimme eines Ohnmächtigen, dessen Hauptblog zu guter Letzt auch noch „blockiert“ wird, kann nur noch in Wut geraten, vor der Verzweiflung, denn nicht nur das Bloggen wird zum absurden Akt, wenn Zensur stattfindet, auch die gesamte geistige Arbeit eines freien Denkers, der in die Gesellschaft einzugreifen versucht über kritische Publizistik, wird Makulatur, wenn sich korrupte, eingekaufte Politiker durchsetzen, gerade dann, wenn sie eine Schlüsselrolle im System innehaben, etwa als Minister, um dort Entscheidungen von besondere Tragweite herbeizuführen, die ein ganzes Volk betreffen, ja, die Völker der EU, was gerade wieder einmal der Fall ist, in Bayern - und bundesweit.
Was Schröder in Moskau angerichtet hat, rücksichtlos, schamlos und von Geldgier angetrieben, ist ein Thema für sich, über das ich oft schon schrieb, weil „Wirtschaftsethik“ auch mein Thema ist, seit 1991 im eigenen Institut, speziell „Lobbyismus“ und „Korruption“, was seinerzeit auch zu meinem Abschied aus der aktiven Wirtschaft führte.
Als Zeit- und Staatskritiker aber blieb ich am Ball, die Jahrzehnte, bis in die jüngsten Tage hinein, als ich, unter anderem, den Fall Kiesewetter ansprach, als dieser „Sicherheitspolitiker“ sich einseitig für ultra-zionistische Positionen aussprach, nicht viel anders als Frau Knobloch, die weltanschauliche Botschaft über die Fakten stellend, die von den tatsächlichen Ereignissen vor Ort, in Gaza, bestimmt werden.
Nun aber will ein deutscher Minister – und das gegen den scharfen Protest der Insider aus der Branche –
die digitale Zukunft Deuschlands einer dubiosen Firma ausliefern,
der US-Firma des Multimilliardärs Bill Gates,
die schon seit Jahrzehnten hunderte Millionen Europäer am Gängelband hält,
über das Betriebssystem Windows,
das fast alle Rechner in der EU, ja, weltweit, an die Kandare nimmt,
was „wirtschaftsethisch“ ein Unding ist, aber „geopolitisch“ einer Katastrophe gleichkommt, da die USA des Donald Trump, über den ich im Jahr 2017 ein kritisches Buch schrieb, nicht länger als Freund und Partner der EU-Staaten angesehen werden können.
Wie dieser Selbstherrliche, der Egomane, der keine Schranken und Grenzen kennt, mit einem Federstrich gleich Dutzende Abkommen aufhebt, aus der Welt schafft, null und nichtig macht, so, als hätte es diese nie gegeben, so ist das Ausscheiden der USA aus der NATO auch nur noch 3ein formeller Akt, den es so geben kann, wenn der Eine das so will und so diktiert!
Macron, der das inzwischen erkannt hat, hätte das seinerzeit schon aus meiner Feder nachlesen können, als ich vor der Übermacht[1] der Präsidenten Putin und Trump warnte, vor der Aufteilung der Welt in Interessensphären, wobei sich die Stärksten sich das nehmen, was sie wollen, während alle anderen Nationen ohnmächtig dabei zusehen, dort, wo es um Rohstoffe[2] geht, in Venezuela, in Grönland, aber auch im Kosmos und in der digitalen Welt, wo Giganten wie Musk und Gates der Welt - mit ihrem kaum noch zu beziffernden Geld und Vermögen - das aufzwingen, was ihr eigenes „Geschäft“ noch mehr fördert, den Profit steigernd, und was - nebenbei - Amerika noch größer macht.
Was vor Trumps Machtantritt noch undenkbar schien - denn selbst George W. Bush, der Kleinkarierte, was noch irgendwo ein Biedermann, der sich an bestimmte Spielregeln hielt - kommt jetzt wie eine Kalamität über die welt, über die Menschheit, Fruend und Feind irritierend, denn Hasardeur Trump, der launische, ist nicht kalkulierbar, weder im Umgang mit Putin, nach mit den Chinesen, mit Kim, mit Indien und Brasilien oder in der Sache Israels gegen den Iran.
Wer wird Deutschland atomar verteidigen?
Frankreich? Die Briten, von der grünen Insel aus?
Wer wird Deutschland digital verteidigen? Apple?
Um unabhängig zu bleiben, arbeite ich gleichzeitig auf drei Rechnern, bin aber als Online-Publizist trotzdem den Großen aus den USA ausgeliefert, Alphabet, also Google, noch mehr aber Microsoft, also der Firma, die mich auf einem Rechner gerade „nötigen“ will, Speicherkapazitäten auf der Cloud einzukaufen!
Und das, nachdem Windows 11 der Welt aufgezwungen wurde!
Ich brauche dies Cloud nicht, um zu speichern!
Die versagenden Politiker aus der EU aber ließen dieses Prozedere zu, also eine richtige Erpressung, die einige vielleicht sogar mitmachen, wenn sie im Geld schwimmen, die ich aber ablehne – im Protest, und hoffentlich tun das, neben mir, noch andere in Deutschland, in der EU.
Mein – oft eingesetztes – Wort „Banditismus“, das Word von Microsoft nicht liebt und will, das ich also in „Banditentum[3]“ umformen musste, um nicht ständig mir roter Unterstreichung im Text konfrontiert, also belästigt zu werden, angewandt auf den Psychopathen Trump, der auch ein Faschist ist, gilt uneingeschränkt für die - in einem Augen – durchaus „verbrecherische“ Firmna Microsoft, die freie Bürger nötigt, geradezu mafiös erpresst, unfrei macht – über eine „Monopolstellung“, die nicht nur im Geist einer EU, die sich freiheitlich definiert, unzulässig ist, sondern auch auf der Grundlage deutschen Rechts, das aber auch schon in diversen Bereichen zur Makulatur zu verkommen scheint.
Was in Deutschland versäumt wurde, aber auch in der EU, sicherheitspolitisch wie geostrategisch:
die Autarkie,
ein Prinzip, das ich von Kindesschuhen auf gelernt und begriffen habe – in einer Welt der Unfreiheit, gegängelt von einem diktatorischen Staat, der den Einzelnen abhängig machen, in Anhängigkeit halten wollte, um selbst alles zu bestimmen, Sein oder Nichtsein, bis in den trivialen, profanen Alltag der Menschen hinein
Alle Staaten der EU müssen unabhängig sein, wenn die Bürger dort freie Menschen sein wollen, im wirtschaftsmächtigen Deutschland ebenso wie in ganz kleinen Staaten, was Iren oder Slowenen durchaus begriffen haben, auch außenpolitisch.
Der Deutsche aber ist inzwischen ins sehr vielen Bereichen unfrei – Tausende Seiten schrieb ich auch darüber, in den letzten Jahren, Erkenntnisse mitteileilend, die keiner hören will, die man auch kaum zum Buch machen, verlegen kann, obwohl die grassierende Unfreiheit alles abwürgt, betrieben auch noch von Einzelnen, die als Lobbyisten agieren, in Amt und Würden, doch dem Abgrund entgegen!
Und das auch noch im Namen der Demokratie!
Denn keiner ist da, der diese Gestalten stoppen würde, die Lobbyisten aus den Netzwerken der Dunkelmänner und die ganz großen Zyniker der Macht als Staatenlenker im Bund mit den Milliarden der Milliardäre dahinter!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Über-Macht der Präsidenten Trump und Putin. Aus: Carl Gibson, Paradigmen der Zeitkritik, Neue Folge.
[2] Inzwischen sind die Deutschen in der Sache etwas aufgewacht, auch die EU – und Kanzler Friedrich Merz hat das sogar heute, auf dem Weg nach Indien, offen angesprochen, am 12. Januar 2026, während ein Trump versucht, vollendete Tatsachen zu schaffen, mit Gewalt, wenn es sein muss, wie er es betonte, auch in Grönland! Während die Grönländer das sein wollen, was sie sind, weder Dänen, noch Amerikaner, sondern nur Grönländer! Wie wäre es – nach den Regeln des Völkerrechts und der UNO – mit einem souveränen Staat Dänemark, der über seine Bodenschätze selbst frei verfügt – wie früher schon die reichen arabischen Emirate? Dazu gab es bereist ein demokratisches Votum, in welchem die Einheimischen ihren Willen zur Unabhängigkeit und nationale Souveränität betonen. Wer darf ihnen das verweigern, was man den Palästinensern oder Kurden bisher verweigerte?
[3] Meinen jüngsten Beitrag zu den Unverschämtheiten des Trump such man im Internet vergebens:
Trumps Banditentum – Netanjahus Handschrift färbt wohl ab?
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Auch ein Zeichen des Himmels!?
Andere, aus dem anderen Lager, wurden mit schwerer Krankheit geschlagen und nach langem Leiden abberufen, erlöst.
Auch ich musste leiden, nachdem ich schon früher gelitten hatte, als es den anderen noch gut ging, unter Banditen, im Unrechtsstaat der Menschenverachtung.
Doch ich bin noch da – und am Werk!
Kaum dem Krankenhaus entronnen, ging es mit dem Schreiben los, auch über die Erkrankung, als Existenzbewältigung, eingebettet in die Natur, über diese nachsinnend wie über das Leben.
Das schon Geschriebene blieb in der Schublade, während ich, von den aktuellen Entwicklungen angetrieben, weiter schrieb, vor allem über unerquickliche Dige, über Niederziehendes, über Menschenverachtung und Krieg.
Erhoben hat mich das nicht, aber doch gestärkt, wenn auch in einem anderen Kampf, doch für dieselben Prinzipien und Werte, die von Anfang an da waren – und die man behält im Leben, wenn man Charakter hat, den Charakter, den man anderen, die hier und heute hoch geehrt werden, erst andichten – wie die moralische Integrität und manche erfundene Wahrheit.
Entstanden sind so, im Ankämpfen auch gegen die Folgen der schweren Erkrankung, neue Bücher, Werke eines Gensenden im natürlichen Zerfall, die aber geschrieben werden musste, diktiert nicht nur vom eigenen Gewissen; darüber hinaus einige Tausend Beiträge im Internet, die zur Hälfte auf und davon sind, vom Winde verweht, gleich den Büchern, die vielleicht doch nicht mehr kommen werden, weil alles seine Endlichkeit hat, die Mittel, jene zu drucken und die Kraft für den Rest danach.
Aber einiges wird doch bleiben, mehr als ein paar Spuren im Wüstensand oder Fußstapfen im keuschen Schnee des Winters – denn viel können sie löschen, kleinreden, boykottieren, bekämpfen, aber alles nicht!
Auch das hat der Himmel wohl so gewollt!
Der deutsche Kulturstaatminister aus der SPD Michael Naumann ist ein literaturbeflissener Minister, der seine Muttersprache nicht beherrscht, mein geliebtes Deutsch, der es aber wagt, über Heine zu schreiben … und - als guter Manager und Mentor - über seine Entdeckung, über Herta Müller
Deshalb nannte ich diesen „großen Zampano der deutschen Literatur“ auch noch den „Verhörer[1]“, hört, hört, darauf hinweisend, dass er - sprachlich unsensibel – auch noch den Blödsinn seiner Puppe übernimmt, seiner Kreatur.
Zur Ehrenrettung Naumanns muss ich jedoch klarstellend hinzufügen: er hat aus einer Enthemmten mit dubioser Vergangenheit, also aus einer antideutschen Kommunistin – als Rowohlt-Manager zwar eine „Marke“ gemacht, um über diese schlechte Literatur an dem Mann zu bringen, noch mehr an die deutsche Frau; die politische Instrumentalisierung der nicht integren Gestalt hat er nicht zu verantworten – das waren schon die strengen Denker aus der Denkfabrik der CDU, die Dunkelmänner aus der Konrad-Adenauer-Stiftung, KAS, die, über Bernhard Vogel, die Rumänen in die EU bringen wollten, über eine Unwürdige!
Dass man dieser Diskussion aus dem Weg geht, bis zum heutigen Tag, versteht sich von selbst; denn weder Naumann, der dann – als Minister - auch den Nobelpreis-Coup einfädelte und politisch umsetzte, beginnend mit der eigenmächtigen Nominierung der Obskuren in einer Nacht- und Nebel-Aktion ohne demokratische Aussprache, noch die KAS der CDU haben sich in diesem Parforce-Stück mit Ruhm bekleckert.
Michael Naumann und Wolfram Weimer, zwei deutsche „Kulturstaatsminister“ und Kumpane!?
Gerissene Politiker und Manager in Personalunion, die sich das herausnehmen, was die deutsche Gesellschaft zulässt – über politische Spielchen, rot-schwarze Seilschaften, über den großen Coup in Stockholm, über einen, der den Mund zu voll nahm, über das Maß hinausschoss und nun im überreizten Spiel vielleicht zum Fall kommt, gleich dem Bundespräsidenten, der als Hampelmann in guter Kumpanei das ganze Gauckelwerk auch noch abgesegnet hat -
Die deutsche Seilschaft aus Politik und Medien: Der Spiegel, F.C- Delius, Michael Naumann, (SPD), Michale Krüger, Carl Hanser Verlag, die KAS der CDU, die ZEIT, „Cicero“, Wolfram Weimer Bundespräsident Gauck– sie machen einen deutschen Nobelpreis möglich … und auch andere krumme Dinge im koscheren Deutschland der Gute und Gerechten
Da sie grundsätzliche Natur ist und viel über das Deutschland von heute aussagt, über das koschere Deutschland, das im Grunde nicht viel weniger korrupt ist als die vielgescholtene Ukraine, das diese Käuflichkeit aber, die über den Wassern schwebt wie mancher Ungeist, besser zu kaschieren weiß als die noch ursprünglichen Ukrainer, die noch derb und direkt sind, gleich den Russen vor der Haustür, habe ich sie immer wieder aufgegriffen und neu erklärt, eine Sache, die von Anfang an faul ist und zum Himmel stinkt, die aber trotzdem durchging in der deutschen Gesellschaft, einfach deshalb, weil sie undurchschaut blieb – und vielen Nutzen brachte, Geld und noch einmal Geld, einigen darüber hinaus auch noch zusätzlichen Machtgewinn!
Es ist nicht einfach, die Spielchen gerissener Politiker zu durchschauen, von langer Hand geplante Coups!
Es ist gar unmöglich, dem Köfferchen zu folgen, der seinen Weg Deutschland nach Schweden findet, um dort von einer hochkorrupten Jury des Nobelpreiskomitees angenommen zu werden, begeistert und mit allem, was in dem Koffer ist – wie einst bei Schäuble oder Helmut Kohl, die sich daran längst gewähnt hatten, dass Geld aus der Wirtschaft den Gang der Politik bestimmt, so und anders.
Also schaute ich zu, seit 2008, lernte dazu und schrieb über das Erkannte, einiges beweisend, anderes dem gesunden Menschenverstand anvertrauend und der Logik, die den Abläufen immanent ist, doch ohne so gesellschaftlich durchzudringen, wie es aus meiner Sicht erwünscht war.
Transparent soll eben nicht – der Durchblick, den ich – im eigens dafür gegründeten Institut – seit 1991 in Deutschland durchzusetzen versuchte, natürlich genauso ohnmächtig - und im Kampf gegen die Etablierten im Bund mit den Professoren an den Hochschulen – wie alles, was ich später aufklärend schrieb.
Die Story für „Schnellleser und Tiefdenker“ in Kurzform noch einmal auf den Punkt gebracht:
Um 1983 entdeckte der linke Autor F. C. Delius, damals Redakteur bei dem linken Bollwerk „Spiegel“ aus Hamburg, bei einem Kampfblatt, seinerzeit noch in wilder Auseinandersetzung mit CSU-Chef Franz Josef Strauß und gegen CDU-Chef Helmut Kohl, auf einer Reise in die rumänische Hauptstadt Bukarest eine gewisse Herta Müller, eine Verrückte, die kurz davor, 1982, ihr antideutschen Debütwerk „Niederungen“ vorgelegt hatte, durchaus passend zur „Spiegel“-Kampf-Ideologie gegen Strauß und Kohl!
Also machte der linke Grabenkämpfer F. C. Delius die Antideutsche in Deutschland über Nacht bekannt, was in Rumänien 1983 die „Securitate“ auf den Plan rief, eine „Beobachtungsakte“ anlegend, der Verrückten aber, die später verfolgt gewesen sein wollte, mehrere Westreisen einbrachte, bis hin nach Paris, 1984, drei Jahr vor der Ausreise.
Aus der Spiegel-Connection zu dem Rowohlt-Verlag aus Hamburg mit dem Verlagsmanager Michael Naumann, Mitglied in der SPD des Helmut Schmidt, machte jener Umtriebige ohne großen Aufwand in ein paar Jahren über ein paar unerhebliche Büchlein eine „Marke“, vielleicht, weil er Gefallen gefunden hatte an geschmackloser „Literatur“ mit obszönen Inhalten, an realitätsferner Fiktion, die einem Reich-Ranicki im öffentlichen fernsehen „schlecht“ erschien? Doch dagegen war nichts einzuwenden – bis auf die Tatsache, dass mit dem Zerrbild über die rumänische Diktatur auch noch die Vita der Antideutschen als Mogelpackung mit verbreitet, einen Mythos konstruierend, der aus der Nutznießerin des Ceausescu-Kommunismus frech eine verfolgte aus dem Widerstand machte, als die Vorlage zur „Politisierung Herta Müllers“ bei der KAS der CDU, die die neue Ikone und Lichtgestalt der Deutschen von der SPD des Genossen Naumann übernommen hatte, quasi angedient bekam von einem gerissenen Politiker und Manager, aus dem – danke Schröders Gnaden - ein „Kulturstaatsminister“ geworden war.
Einer, der die obskure Gestalt und eigene Züchtung Herta Müller ohne Integrität, also eine Würdelose, kraft Amtes nach Stockholm nominierte, doch bei Nacht und Nebel, ohne demokratische Aussprache!
Das rief mich auf den Plan - damals, 2008, im Jahr, als ich gerade meinen Erinnerungsband „Symphonie der Freiheit“ vorgelegt hatte, genauer den ersten Band des umfassenden Testimoniums über den antikommunistischen Widerstand während der Ceausescu-Diktatur,
Um den - von langer Hand eingefädelten, aber mit heißer Nadel gestrickten - Coup überhaupt durchzuziehen zu können, brauchte Genosse Naumann Hilfe, die er auch fand: bei Michael Krüger vom Carl Hanser Verlag in München, wohin die obskure antideutsche Hasspredigerin als Autorin weitergereicht worden war, in guter Kumpanei, von einer Verleger-Hand zur anderen, aber auch bei der ZEIT, also bei einem Hausblatt, das Naumann als Manager persönlich geprägt hatte, aber auch bei Wolfram Weimers „Cicero“, dem Naumann ebenfalls den Stempel aufgedrückt hatte als Chefredakteur wie bei der ZEIT.
Ergo bewegte sich Naumann im eigenen Netzwerk, in der eigenen Seilschaft aus SPD und CDU, um sein Ding durchzuziehen, wenigen Deutschen bewusst ist. Er, der SPD-Genosse, macht als Verlags-Manager also nicht nur eine „Marke“, die er etabliert, er macht als Medien-Mann der ZEIT und im Weimer-Blatt – in guter Kumpanei mit Weimer – auch noch eine Nobelpreisträgerin, nein, nicht nur für die eigene Tasche, nicht nur für Kumpel und Kumpane aus SPD, CDU und aus der deutschen Wirtschaft, die mit Geld aktiv mitmacht, sondern auch für Deutschland, was sich sehen lassen kann und so auch in die Öffentlichkeit transportiert wird, aber von den Eigeninteressen der Vielen an dem einen krummen Coup Beteiligten aber ablenkt!
Mit von der Partie waren die KAS der CDU über den Preis der KAS an die kontroversierte Antideutsche im Jahr 2004, und gleich zwei deutsche Bundespräsidenten, Gauck, der Lobhudler bei der KAS-Preisverleihung, der die Wahrheit beugte, indem er so tat, als sei Herta Müller wirklich verfolgt worden, was eine lügenhafte Täuschung war, schäbig für einen Mann Gottes auf Erden, der auf Moral macht, auf Freiheit und Toleranz, trotzdem aber täuscht und spaltet; und einem Horst Köhler, den man frech „instrumentalisierte“, indem man ihm die „Unbeugsame“ einfach „unterjubelte“, wie es im Volk heißt, frech vom Blatt des Redenschreibers der KAS oder aus dem Präsidialamt vor die Nase des Präsidenten … und hinein ins deutsche Volk, damit es seine Richtigkeit, auch mit einem Foto, das man auch heute im Internet noch findet, in fortgesetzter Täuschung und Manipulation der Vielen, die die „Fakes“ als bare Münze nehmen, heute noch, während ich – mit meinen 100 Kritiken – allein in dieser Sache immer noch in der Ecke stehe …und dort wohl auch untergehen, sang- und klanglos, so, wie es sein muss in der deutschen Demokratie.
Die deutsche Seilschaft aus Politik und Medien: Der Spiegel, F.C- Delius, Michael Naumann, (SPD), Michale Krüger, Carl Hanser Verlag, die KAS der CDU, die ZEIT, „Cicero“, Wolfram Weimer Bundespräsident Gauck– sie machen einen deutschen Nobelpreis möglich … und auch andere krumme Dinge im koscheren Deutschland der Gute und Gerechten
Wolfram Weimer, ein guter Geschäftsmann, ein wohl noch tüchtigerer Manager in eigener Sache als Vorgänger und Geschäftspartner, Minister und Manager Naumann, hat nun über eine seiner Firmen – von Hybris durchdrungen oder einfach nur gierig und unverschämt – den Mund vielleicht zu voll genommen, sich verschluckt, nach dem zu großen Schluck aus der Pulle? Vielleicht ist das nun das Tröpfchen, dass das Fass zum Überlaufen bringt, denn der politische Gegner AfD, wo es nicht nur Nazis und Idioten gibt, hat angeblich Anzeige erstattet, nach Weimers Firma Geschäftsinteressen und Staatsinteressen miteinander verquickt, wobei die Interessen der Allgemeinheit dem Profitstreben rücksichtsloser Geschäftemacher untergeordnet werden!
Das, was ein Trump in den USA praktiziert, indem sich sein Clan ungeniert bereichert – und wovor ich schon vor vielen Jahren warnte – das geht in Deutschland gar nicht, wenn die Öffentlichkeit einmal Wind davon bekommt, der schlafende Hund geweckt wird … und der Michel aus dem Traum![1]
[1] Da mein Hauptblog seit Monaten blockiert, also auch das nicht mehr gefunden wird, was ich zum Fall Weimer beisteuerte, gab ich auf dem „sozialen Medium“ F notgedrungen einige Kommentare ab, mit Erklärungen, die zum Nachdenken anregen sollen:
„Einer aus der SPD, der über den „Verhörer“ schrieb und der in einer – urdemokratischen Nacht - und Nebel-Aktion seine Protegierte Herta Müller nach Stockholm nominierte, um einen Nobelpreis nach Deutschland zu schaffen, für sich und für andere gerissene Geschäftemacher aus einem Großverlag in München sowie und für weitere an dem Coup mitverdienende Profiteure; der andere, schon an dem Coup beteiligt über seine Kreatur „Cicero“, ist bekannt als einer, der von Kultur noch weniger versteht als Naumann, dafür möglicherweise – als guter CDU-Business-Mann und Christ, noch mehr als der Genosse vom Geschäft!
Filz in Reinkultur! Nepotismus. Korruption, denn der Nobelpreis wurde höchstwahrschein eingekauft! Von einer Jury in Stockholm, die sich bald darauf als korrupt erwies!!! Seit 1991 halte ich als „Wirtschaftsethiker“ dagegen, im eigenen Institut – und in 100 Schriften!
(Da meine Kraft für heute schon erschöpft ist – nach vier Beiträgen über Merkel, Schröder, Steinmeier, ARD und ZDF – werden ich morgen vielleicht noch mehr zu diesem schmutzigen Thema schreiben, wenn der Himmel es will!
Sonst ist „Googeln“ angesagt, speziell zu den - von mir oft behandelten Sujets – wie der Michel und der Michel den Michel hinter dem Mond hielten, zu den Gaunern, die dem Kaiser neue Kleider verkauften und dem neuen Rumpelstilzchen Naumann, das am Spinnrad sitzt, wie schon vor Tagen betont auf meinem „blockierten“ Blog, um aus dem Stroh der Strohdummen, die eine „deutsche Lichtgestalt“ ist, Gold zu spinnen – für sich und für andere aus der SPD und der CDU sowie für die Amigos aus dem Hintergrund, die mit Freimaurern liebäugeln, aber echte Lichtapostel sind!)“
Sowie am 24. November:
„Was ist von der Puppe zu erwarten, wenn der Mentor und Auftraggeber der Puppe, Strippenzieher Gauck, selbst eine Puppe, der geistige Brandstifter ist, der zu Hass, Hetze und Spaltung aufruft, im koscheren Deutschland der Guten und Gerechten, nun auch noch im Bund mit dem Genossen Steinmeier aus Schröders SPD?
Was ist von einer deutschen „Kultur“ zu erwarten, die von den „Kulturstaatministern“ Michael Naumann aus der SPD, Manager Herta Müllers beim Rowohlt-Verlag, bei der dem Lügenblatt die ZEIT, bei „Cicero“ und Wolfram Weimer, Cicero-Gründer und „Kulturstaatministern“ heute, einer, der angeblich von Kultur keinen Schimmer hat, „gemacht“ wurde - wie der Penny-Stock, aus dem ein Blue Chip werden musste, um den Michel hinter den Mond zu führen und -zusammen mit Michael Krüger vom Carl Hanser-Großverlag – den Vielen aus dem Staat des Michel das Geld aus der Tasche zu ziehen – über billige, schlechte „Literatur“ der obszönen Art zwecks Volksverdummung, wobei die „Kulturstaatminister“ im „Interessenkonflikt“ waren, damals schon, was den Deutschen kaum auffiel.
Auf diese Art „Kultur“ mit dem eingekauften Nobelpreis für ein Plagiat, nach der urdemokratischen Nominierung bei Nacht und Nebel durch Naumann, pfeife ich, auch noch ausgehändigt an eine wüste Plagiatorin, die aus meinem Werk unverschämt und ungestraft geklaut hat. Das ist die deutsche Kultur heute. Doch das ist meine Kultur nicht!“

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Im neuen Deutschland:
Das Niederziehende und die deutsche Dekadenz heute nach kultureller Nivellierung auch über Sprache als Folge der kommunistischen Unterwanderung mit System!?
Ein Essay der grundsätzlichen[1] Art
über „deutsche Identität“
und zur
Jetzt-Zeit der Pharisäer
aus der Feder eines Andersdenkenden[2]
Nietzsche konnte auch einfach sein in seinen Grundsätzen und Leitlinien – über Deutschlands Zukunft hinaus, nämlich für alle Menschen; doch nicht an jener Stelle, wo er auf den Einsamen verweist, aus dem, im Bund mit Wesens- und Wahlverwandten einsamer Freigeister, ein Volk der Einsamen werden soll – und daraus dann der Übermensch; denn ein Einsamer, wie Nietzsche einer war, der vielleicht Einsamste unter den Denkern der Neuzeit, wird in alle Ewigkeit hinein ein Einsamer bleiben, ohne Volk zu bilden.
Aber dort, wo er wichtige Kategorien anspricht, an denen sich der Erkennende von heute ausrichten kann, wenn er gezielt seine Zukunft gestalten will, dort, wo der Philosophus teutonicus mit Riesenschnauzer, das das Leben-Fördernde anspricht, um es gleichzeitig von allem Niederziehenden, dem Geist der Schwere Verhafteten, abzugrenzen, also von dem, was wir hier, im selbstvergessenen, verkommenen Deutschland heute in einer Reihe von offen wie unverschämt hervortretenden Dekadenz-Phänomen erleben.
Was das Leben fördert, ist gut!
Was das Leben schwächt, sogar abwürgt, vernichtet, ist schlecht!
Biologisch, politisch aber auch kulturpolitisch, denn ein Volk stirbt, stirbt aus, wenn es dekadent wird!
Die Juden werden aussterben – und die Deutschen auch;
und zwar aus dem gleichen Grund!
Das hat Nietzsche so nicht gesagt!
Ich auch noch nicht!
Doch diese – etwas verwegen anmutende - These, die alle Ultra-Zionisten, die keine guten Juden sind, wahrscheinlich auf die Palme bringen wird, wollte ich lange schon zu einer „Überschrift“ machen, zu einer Kampf-Parole, um dort vor allem den Grund zu nennen, weshalb das wahrscheinlich so sein wird, in ferner Verwandtschaft mit dem Satz des Sarrazin, der jene Aussage zu einem guten Buchtitel machte, nämlich, weil beide Völker, alt, doch immer noch nichtweise, die Identität aus den Augen verlieren,
die Deutschen die deutsche Identität, die schon Hitler da war – und die sich über die deutsche Kultur noch mehr begründet du definiert als über die in jüngster Zeit wechselvolle Geschichte, seit Hitler jenseits der Moral und Humanität;
die Juden aber die jüdische Identität in Israel, wo es bald nur noch einen Rest des jüdischen Volkes geben wird, nämlich die frommen und Strenggläubigen, die auf den wahren Messias warten, die nach den fünf Büchern des Moses leben, während alle anderen, für die der Messias gerade erschienen ist, mit Tod und Teufel, im einem „Mischmasch“ aufgehen werden, beschnitten, doch unkoscher[3] lebend, nicht anders als die Deutschen in Deutschland, die – verschämt oder im Selbsthass, keine Deutschen mehr sein wollen - und das aus dem ganz einfachen Grund, weil beide Nationen – im Integrationswahn- alles aufnahmen, was kam, was nicht jüdisch und was nicht deutsch ist, einfach so, das Bewährte über Bord werfend, das traditionelle Volk, das historisch in Jahrtausenden herangewachsene Volk „überwindend“ – hin zum Abgrund, in den Untergang!
Eine Überwindung dieser Art aber hat auch ein Nietzsche nicht gewollt – als einer, der den Menschen über die Nation stellte, den Einzelnen, den Schaffenden, den Werte-Schaffende, der nur zersetzt, vernichtet, um Besseres zu schaffen, auch dann, wenn er kritisch auf die Völker schaut, seit der Antike, kulturkritisch, das eine Volk, etwa die Franzosen, mit anderen „Kulturvölkern“ vergleichend, mit alten und mit neuen.
Im Wahn, schnell eine große Nation zu bilden, Millionen in Waffen, kraftvoll, stark, wenn auch nicht im gerechten Staat lebend, nahmen die Israelis alles auf, was kam, machten alle zur neuen Menschen, nach ihrer Fasson und Auslegung, seit Rabins Tod, mit dem in Israel das Licht ausging, zunehmend und mehrheitlich sogar ultra-zionistisch, währen die Deutschen ihren Staatsbürger zum „neuen Kosmopoliten“ formten, einen, der das Deutschsein überwunden hat, auch, indem die sie- in krasser Selbstverleugnung – die bisherige Kultur tilgten, das seit Arminius Gewachsene, über Dekadenzphänomene einer geradezu antiduschen Kultur, die das aufhebt, was vor Hitler an Kultur da war, an große Kultur – und das auch noch über eine – undifferenzierte - Assimilation politisch gewollter Art, die den Verbrecher von gestern mit offene Armen aufnimmt, auch ohne Offenbarung und Gang nach Canossa, dubiose Gestalten, die mit dem Trojanischen Pferd der kommunistischen Unterwanderung schon vor vier Jahrzenten ins Land kamen, viel verderbend, viel nivellierend, unbemerkt von Gros der Deutschen, wenn auch von Einzelnen im Volk.
So schafft sich ein Volk ab!
Das Volk der Juden ebenso wie das Volk der Deutschen, weil alles aufgenommen wird, was die eigentliche Kultur aufhebt!
Mein Dagegenhalten im letzten halben Jahrhundert war vergebens, also schon lange vor Sarrazin, nachdem ich als einer, der lange für seine Freiheit kämpft hatte, hatte, es von Anfang an „so“ gehalten hatte, das genaue, kritische Hinsehen einfordernd – so, wie es die Amerikaner in den USA immer schon hielten:
sie sahen genau hin, wer kam,
im Ausland noch, bevor sie ein Visum erteilten, aber auch nach der Einreise, um wirklich festzustellen, wer da US-Boden betreten hatte, war da eingetroffen war – und warum er kam:
um frei zu sein, um zu leben, um sich zu entfalten, um glücklich zu werden im Einklang mit dem Wort aus der alten Verfassung oder, ob der eine andere aus dem roten Gefängnis nur im Westen eintraf, in der freien Welt, um diese zu vernichten!
Die letzte diese Frage wurde in Deutschland nicht gestellt, denn sie war wohl nicht „politisch korrekt“!?
Dafür nahm man Gesindel aller Art auf, mit besonderer Vorliebe aber Kommunisten, Helfershelfer der roten Diktaturen, stellte sie aufs Podest machte sie zu neuen Helden, ausgewiesene Antideutsche, die gestern noch – an der Seite Kommunisten und die Verbrecher stützend – auf Deutschland gespuckt hatten, die nun aber gekommen waren, um zu vernichten, unter Tarnkappen versteckt wie Alberich und Siegfried, mit falschen Zungen im Gepäck und mit einem prall gefüllten Sack von Lügen, wie im Mythos, wie im Märchen, auf Zersetzung aus - im Namen der Freiheit sogar, die nach 1945 neu geformte Demokratie vernichtend, über Kultur scheinbar „kulturpolitisch“ – etwa über schlechte sprachnivellierte Kultur und in den Dreck gezogene Werte!
Nur kam das Gesindel nicht ganz freiwillig, sondern wurde angelockt, animiert, quasi importiert von antideutsche Kräften, die schon da waren, in den Redaktionen des „Spiegel“ und später bei der ZEIT hausten und von dort aus – ideologisch borniert und als gute Lenin-, Stalin und Mao-Bewunderer – konservativ-nationale ausgerichtete Politiker wie Helmut Kohl aus der CDU und noch mehr wie engagiertet Franz Josef Strauß aus der CSU bekämpfend, polemisch, mit der Feder in der warmen Stube, aber auch mit anderen Waffen, Steine werfend auf der Straße, nicht viel anders als die RAF
Deutschland den Antideutschen?
Heute sind die Antideutschen in diesem Volk, das längst ein anderes geworden ist in den verstrichenen Jahrzehnten, etablierte Helden, stehen auf dem Podest, Kommunisten werden mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt, während Stasi-Verbrecher heute die eigene Vergangenheit aufarbeiten, weil der Bock, den man zum Gärtner gemacht hat, es so will in der Behörde, die auch noch -inoffiziell – seinen Namen trägt!
Mit Kommunisten von gestern und Bekloppten von damals und heute ist man auf Schloss Bellevue in guter Gesellschaft, zelebriert den Tee wie den Kaffee demonstrativ mit Obdachlosen, während andere ohne Forum, Stimme oder gar Einfluss dort stehen, wohin man sie verbannt hat – in der Ecke, vielleicht, weil sie im Deutschland von heute auch dorthin gehören!?
J’ accuse!
[1] Von dieser Sorte gibt es einige, Rufe in der Wüste, deren Tragweite von vielen Lesern von heute nicht erfasst wird, aber auch nicht verstanden werden kann, weil die geistige Durchdringung der Materie ebensowenig gegeben ist, wie das Vorwissen, das man braucht, um komplexe Sachverhalte und Themen mit historischer wie geistesgeschichtlicher Relevanz zu verstehen.
Diesen Essay zur -,“ungeistigen“ – Situation der Zeit, die ich im kommenden Buch als eine „Zeit der Pharisäer“ beschreibe, schrieb ich heute, am 29. November, innerhalb von wenigen Stunden, den Untergang der Deutschen ebenso ansprechend wie jenen der Juden in Israel, mit neu exponierten zentralen Thesen, aber auch geistig angelehnt an hundert Beiträge, die ich zu dieser Materie schon schrieb und publizierte.
Ähnliches soll mir einer meiner gegenwärtigen Gegner aus der Schar der Etablierten Art nun einmal nachmachen!
Sie werden sich hüten, eine offene „Disputation“ gegen mich zu führen, denn am Ende könnte sich herausstellen, nicht anders als bei Heine, wer in diesem Land stinkt – und was noch so alles zum Himmel stinkt, obwohl es als „Politisch-Koscher“ verkauft oder Verblendeten angedreht wird.
[2] Das Schlüsselwort ziert den Buchdeckel meiner Memoiren, namentlich den zweiten Band der „Symphonie der Freiheit“,2008, der unter dem Titel – und alternativ zu dem angekündigten „Gegen den Strom“ als „Allein in der Revolte“ erst 2013 erscheinen konnte, juristisch durchgesetzt werden musste, den dort sind die Passagen enthalten, die Herta Müller hauptsächlich und plagiatorisch nutzte, um sich als „Opfer der Securitate“ zu inszenieren, für naive deutsche Augen und Ohren, die Antideutsche, die von Spiegel, Zeit und rücksichtlosen deutschen Politikern zu dem gemacht wurde, was sie heute ist: eine „Heldin“, die bei genauerer Betrachtung nur ein Nichts ist, ein Nichts auf verschiedenen Ebenen.
[3] Dass die Juden im Kibbuz meine Beiträge auf dem – inzwischen „blockierten“ -Blog immer noch mitverfolgen, nach den über 700-Tagen-tagen kritischer Berichterstattung über den Krieg in Gaza, in dem Israel keine gute Figur macht, das zeigen mir die 26 Zugriffe heute in meiner Blog-Statistik.
Alle wahren Freunde der Juden und des Judentums – weltweit – arbeiten an einem gerechten Israel, denn nur das sichert die Zukunft aller Juden!
| Das Machwerk über das Machwerk für die Öffentlichkeit, vorgefertigt, aus der Schublade mit den Artikeln dazu, denn der - politisch eingefädelte - Nobelpreis war absehbar |
Hört, hört: die Puppe spricht[1], in Deutschland
Da es sich um eine moderne Puppe handelt, der mehr als „Mama“ sagen kann, hört man aus ihrem Mund und vom Band durchaus das, was ihr die Dunkelmänner eingebaut haben, dort, an der Stelle, wo bei anderen Leuten das Herz sitzt: Propaganda im boshaften Hass- und Hetz-Ton, so, wie man es ihr, der Antideutschen, in der kommunistischen Diktatur Ceausescus beigebracht hat.
Man? Das sind jene Gestalten aus der Stiftung der CDU, Kalte Krieger dieser Tage nach dem Kalten Krieg, die genau wissen, was das deutschen Publikum hören soll, wenn es um die Umsetzung politischer, ideologisch motivierte Programme geht, die Leute aus dem Volk, die nur zuhören sollen, ohne Fragen zu stellen, ohne nachzufragen, wenn es dubios und unglaubwürdig wird.
Ein Gehirn braut die Puppe zur Bewältigung der Mission nicht, noch Verstand, denn das Band spricht aus ihr, während sie nur ein Medium ist, doch kein Medium Gottes, noch des Guten.
Kommt trotzdem eine Frage, dann ist auch einer da, der diese beantwortet, denn einem Opfer kann man nicht noch ein weiteres Martyrium zumuten nach dem langen Leiden in bitter Verfolgung. Also lügt und täuscht man im Tandem – und der Helfershelfer[2], der auch noch die Gegenseite beschimpft und aus dem Dunkle heraus diskreditiert, lebt ganz gut davon.
So funktioniert die Aufklärung in Deutschland, deren Ergebnis eine nebulöse Weltanschauung ist, scheinbar antikommunistisch, manchmal ultra-zionistisch sogar, bei der KAS wie in der ZEIT, von staatlichen Akteuren auch noch gefördert über Literatur, während man den Wahrhaftigen der anderen Seite das Forum zu r Aussprache verweigert, die „Disputation[3]“, ja, das freie Wort, gesprochen, in Schrift im Buch und direkt publiziert im Internet, denn man wird protegiert[4], im koscheren Deutschland, man hat „mächtige Freunde“[5], alles gut demokratisch!
[1] Auch das ein Thema in Variationen: Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Puppe spricht – alle anderen hören zu, in Deutschland! „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“, schreibt die System-Marionette Herta Müller in der ZEIT, 2009, angeblich authentisch und selbsterlebt aus der kommunistischen Diktatur Ceausescus berichtend, aus jenem Rumänien, in welchem kein Verhafteter je einen Haftbefehl zu Gesicht bekam – den gab es nicht, nur im Kopf der Herta Müller - und eine „Justiz“ gab es auch nicht! Ein Gauck aber, der Kommunisten-Ehrer, hat damit kein Problem!
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Heimito“, der Helfershelfer, in zerstörerischer Mission - wie das Herta-Müller-Netzwerk den Herta-Müller-Kritiker Carl Gibson vernichten wollte - das Wikipedia-Porträt des Dissidenten sollte gelöscht werden
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Deutscher Dialog und deutsche Streitkultur - die Puppe darf reden, der Beschuldigte hat zuzuhören und muss schweigen! „Disputation“ in Deutschland, lange nach Heinrich Heine und noch länger nach Martin Luther! Hegel und Karl Marx würden staunen, auch über das, was aus dem Volk der Dichter und Denker geworden ist
Oder, aus dem Jahr 2016:
| Carl Gibson, Rufe in der Wüste |
Welcher Verleger will mein aktuelles Buchprojekt „Die Kinder von Gaza[1]“ verlegen, ein Buch über mehr als 700 Tage Krieg im Heiligen Land, Vernichtungskrieg, vor allem gegen Zivilisten? Carl – Sisyphus – Gibson immer noch auf der Suche … nach „Wahrheit“ und Gerechtigkeit, nicht nur in eigener Sache …
Praktisch täglich schrieb ich darüber, zwei Jahre hindurch – und so lange, bis auch meine Nerven in Ruinen lagen, unter Trümmern, denn ich schrieb, fast rund um die Uhr, als ein immer noch Genesender!
In Deutschland, wo man von Anfang an wegsah, wird man das Buch wohl mit großer Begeisterung nicht lesen wollen?
Doch will man es wenigstens in Buchform veröffentlicht sehen? Ein Buch, das nicht nur das eigene Gewissen belastet, sondern auch manchen Entscheidungsträger aus der deutschen Politik?
Muss ich damit im Ausland antichambrieren?
Noch schrieb ich keine Verlage an; vor allem macht das bei den Etablierten wenig Sinn, die es sich mit keinem aus dem Reigen der Mächtigen verderben wollen, um ganz brav, unpolitisch, ihr Geld zu verdienen?
Zwei, drei Bücher „über Deutschland[2]“ stehen ebenso zur Veröffentlichung an, auch diese kritisch, wenig brav, neben den besten aus meiner Feder, die seit Jahren vergriffen[3] sind und vielleicht eine Neu-Edition erleben sollten, professionell betreut im Druck und im Vertrieb!
Meine „Luftballons[4]“, die ich in der Sache hatte steigen lassen, 2004, verflogen, gleich meinen Blog-Beiträgen auf meinem - seit einem halben „blockierten“ - Haupt-Blog für Politik, mit dem Wind, lösten sich im Äther auf, anstatt in den Gehirnen potenzieller Leser zu landen.
Soll also das, was von einem Deus ex machina aus dem Internet mit Macht eliminiert, weg zensiert wurde, im Buchform wiederkehren, damit auch wissenschaftlich objektivierbar wird, was im koscheren Deutschland sauberer Demokraten nicht sein soll?
Meine editorischen Möglichkeiten sind praktisch erschöpft, besonders für große, anspruchsvolle Projekte; auch bin ich nur ein Mann, ein Kämpfer, der bisher aus eigener Kraft agierte, der aber an seine Grenzen stößt, auch materiell, weil meine – in Deutschland an wissenschaftlichen Hochschulen boykottierten Bücher, keinen Ertrag bringen, Werke[5], die man in den USA und in Japan liest, studiert, die hier aber im Giftschrank[6] der Universität landen, weil sie mit offiziellen Narrativen kollidieren oder einfach nur Wahrheiten thematisieren, die man hier nicht hören soll, ferner Skandale, Krankheiten der Demokratie, Dekadenz-Phänomene zuhauf.
Sind das also Bücher, die die Welt nicht braucht?
Da ich anderer Meinung bin, habe ich sie wenigstens geschrieben, verfasst als Mensch und Geist, weil ich glaube, dass die Menschen ein Recht auf Wahrheit haben – und auf die Meinung der Anderen, der Andersdenkenden[7], was ich vor vielen Jahren schon auf die Buchdeckel meiner Memoiren schrieb, als ein Regimekritiker aus der roten Diktatur Ceausescus, der zum Kritiker der kranken Demokratie Deutschland wurde, unfreiwillig – ein spätes Dissidenten-Los!
Falls ich den Verleger alter Schule nicht finden sollte in absehbarer Zeit, für zurückgestellte Projekte und für andere Bücher, die noch kommen sollen, dann werde ich – möglichst viel aus der Pipeline – weiterhin auf bewährte Art drucken lassen und verbreiten, wenn auch ohne Apparat und Lektorat, dafür aber frei, fern von Seilschaften, wenn auch mit letzter Kraft – hier, in deutschen Landen, aber auch anderswo, wo ein freierer Wind weht, wenn auch in der Wüste[8].
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: 200 Tage Gaza-Krieg in 500 Essays – das etwas andere Journal des Carl Gibson und die „andere Sicht der Dinge“ in einem Kriegstagebuch, das man im Westen nicht lesen will – „S.O.S“ … an meine Leser in aller Welt[1] … und an potentielle Verleger der alten Schule mit Herz und Verstand
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Gaza im Deja-Vu
[2] Arbeitstitel – wie schon vor Jahren angekündigt: „Veritas und due Kraft der Moral“, „die Zeit der Pharisäer“, „Über Deutschland“ sowie weitere Schriften, mehrere hundert Seiten stark, darunter auch Bücher über das nahende Ende der Meinungsfreiheit, „Wie frei ist das Internet“,“Ausgegrenzt in Deutschland“, „Zensur in Deutschland“. etc.
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die besten Bücher von Carl Gibson sind vergriffen - auch „Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung“" ist ausverkauft. An Neueditionen in zweiter Auflage interessierte Fachverlage bitte melden!
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson sucht Verlag, weltweit – der Zeitkritiker auf der Suche … nach einer verlegerischen Heimat, … nach einem „Hausverlag“ für neue Buch-Projekte sowie für seit Jahren vergriffene Bücher zwecks Neu-Edition, wie „Lenau“, „Einsamkeit“, „Symphonie der Freiheit“; nach einem unzeitgemäßen Verleger mit Rückgrat, der Haltung zeigt, der hinter seinem Autor steht, auch, wenn es brenzlig wird, nicht primär weltanschaulich, aber hinter dem frei – und ohne Rücksicht auf Tabus wie Konventionen schreibenden, politisch unbequemen Andersdenkenden – die Zeit der unfreiwillig „selbstverlegten“ „Kampfbücher“ ist vorüber!
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Sekretierte Literatur“, was ist das? Ein dubioses, geistfeindliches, willkürlich eingesetztes Mittel zur Ausgrenzung kritischer Autoren, deren Werke man einfach in den „Giftschrank“ sperrt an der deutschen Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Betroffener und Rufgeschädigter ist Carl Gibson, jahrelang mit dem Kainsmal unterwegs, über Deutschland hinaus – bis zu dem Tag, als er zu Würzburg das Buch aus der Haft befreite, eine Herta-Müller-Kritik!
[7] „Allein in der Revolte“, 2013, das ist der zweite Band der „Symphonie der Frieheit“, 2008, der , nach Verlagsintrigen, juristisch durchgesetzt fünf Jahre verspätet kam.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Der Pfaffe als Staatsoberhaupt lügt doppelt,
einmal als Christ, wenn er dem Volk etwas vom Eiapopeia im Himmel vorschwafelt – und einmal als Politiker, wen er die Botschaften des großen Götzen weitergibt, dem er noch eifriger dient als dem gütigen Gott in den hohen Himmeln.
Prototyp dieses Lügners, der doppelt näht, damit es besser hält, was zusammengeflickt wurde, ist der deutsche Gauckler und Christenmensch Joachim Gauck, für den das Lügen und das Täuschen in der DRR zum Alter Ego wurde, um zu überleben, vor allem, um gut zu überleben.
Also empfahl er sich für das muntere Weiterlügen im wiedervereinten Deutschland der Guten und Gerechten, für die Elite aus Schulmeistern und selbstgerechten Pfaffen, für die ein Fünftel der Nation nur ein Pack ist.
Gauck aber kennt sich aus, weiß zu unterscheiden zwischen hellen und dunklen Gestalten, inspiriert aus höheren Sphären und handelnd nach der Methode der Christen, praktiziert schon seit 2 000 Jahren, abkanzelnd und ausgrenzend, wenn auch nicht gleich alle Gegner totschlagend – wie bei Hitler und bei den anderen Atheisten in der DDR.
Steinmeier, gut und gerecht aus er, eifert – als guter Genosse mitfrühen DDR-Sympathien – dem frommen Diener Gottes aus Rostock wohl nun auch eifrig nach, aufteilend in Nazis und Nicht-Nazis, in echte und in erfundene, bekloppt oder auch nicht bekloppt - der eine beim Tee, mit der bekloppte, der andere – denn man ist tolerant und menschenfreundlich - mit Obdachlosen, beim Kaffee … oder, fern den Augen, der Welt, bei einem Pharisäer.
| Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto, Juli 2025 |
Meine Fürsprecher sind alle schon im Himmel,
die Anständigen und Aufrechten, die so schnell dahinscheiden, während das Gesindel ein langes Leben[1] hat, besonders die Roten, die munter weiter lügen und täuschen, in neuem Auftrag, wenn auch in obskurer Mission, im Leben gehalten von der „dunklen Seite der Macht“, von den Bösen oder von dem Bösen.
[1] Wahrscheinlich ein Opfer von Zensur-Maßnahmen ist mein bescheidener Beitrag:
Glaube, Hoffnung, Liebe – oder: Kommunisten haben ein langes Leben
Denn er wird im Internet nicht gefunden.

Schloss
Bellevue, Amtssitz des Deutschen Bundespräsidenten - dort wurde die
pathologische Lügnerin Herta Müller empfangen, der antikommunistische
Dissident Carl Gibson aber abgewiesen
Die Deutschen sind ein innovatives Volk
Um den „Nazi[1]“ zu erfinden, bedurfte es jedoch eines Imports.
Der Erfundene läuft immer noch frei im Land des Michel herum – und spukt, gleich – einst - dem Gespenst des Kommunismus, Bürger verängstigend, einschüchternd, die Geängstigten in Starre versetzend, angeschnitten vom denke wie vom Handeln.
So arbeite man früher in der deutschen Diktatur, einmal braun, dann rot – beides aber vergessen.
[1] Und der verlogenen Medien DIE ZEIT, der „Spiegel“ und der FAZ, die bei solchen und anderen Erfindungen kräftig mithalfen, wider bessere Wissen, vor allem aber journalistisch unsauber, schmutzig, fern der Ethik und der faktischen Wahrheit.
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Alles-Erfinderin Herta Müller
Aus der Versenkung geholt
habe ich noch manchen Beitrag, der „weg-zensiert“ schien. Wahrscheinlich wurden Beiträge - der etwas sensibleren Art - einfach nur „in den Hintergrund abgedrängt“, denn auch das ist gut möglich, um die Konterbande von den Augen des informationsdurstigen Lesers fernzuhalten, die suspekten Ideen auch fern von den Gehirnen der - möglichweise doch – Nachdenkenden, die aufwachen, wenn das Wachrütteln etwas heftiger und unverblümter ausfällt als in der einlullenden presse der Meinungsmacher, die alle harmonisieren, glätten, anpassen, euphemistisch um schreie und sogar schönreden, was nicht anecken, nicht sein soll, besonders, wenn es um Wahrheiten geht – in einer Welt der Lügen, die auch noch von herab frech ins Volk gestreut werden, denn man ist inzwischen schamlos, im koscheren Deutschland der Guten und Gerechten, die alle nur falsche Pharisäer sind.
War der Vater von Herta Müller aus der "SS" ein Massenmörder[1]?
Sie sagte es so, wie es die Kommunisten seinerzeit hören wollten:
nestbeschmutzerisch,
in ein paar kurzen, literarisch unprätentiösen Sätzen, dafür aber boshaft, nämlich so, wie es ihre Art ist, besonders wenn sie vom Vater und von der Mutter spricht und darüber hinaus von der deutschen Gemeinde im deutschen Dorf im Banat, das - nach Claqueur Nummer 1 F.C. Delius, roter Autor und rote Verleger aus der Spiegel-Redaktion, „Entdecker der Herta Müller“ während eines Gast-Aufenthalts in Bukarest, dann unberufener oder doch berufener „Rezensent“ des Debüt-Schmutzbändchens „Niederungen“, 1982 erschienen –
„die Hölle auf Erden“
ist.
Auch heute noch, wenn ich beim Zitieren einzelner meiner Beiträge zur Skandal-Sache auf die besonders boshaften Aussagen stoße, also gute 10 Jahre, nachdem ich die dicken Bücher zur Aufklärung der Materie vorlegte, rege ich mich auf, doch nicht nur, weil ich, seinerzeit auf der anderen Seite stehend, auf der Seite der vom Kommunisten bedrängten deutschen Minderheit im Land, selbst viel zu erleiden hatte, neben anderen, die mit mir stritten und litten, sondern vor allem,
weil die - boshaft konstruierte – „Selbst-Anklage“ auch dann noch im Deutschland von heute auf fruchtbaren Boden fallen, ja, geehrt werden sollte in einem Bekenntnis zur Maxima culpa,
das Los der Exponierten dort eklatant verkennend, das in Deutschland seine triste Fortsetzend finden sollte, indem die - inzwischen ausgereisten –
Banater Schwaben auch hier die dummen Stigmatisierten blieben,
Ewiggestrige, Nachkommen von Massenmördern und Nazis –
mit der Tendenz, auch in Zukunft, nein, nicht zum guten Patriotismus, sondern zum Nazismus zu neigen.
Was schrieb die „rote Bazille“ zu dem Zeitpunkt, 1982, als ich, der Dissident aus dem echten Widerstand wie aus der Zelle des roten Diktators über „Nobelpreise[2] als Form der Manipulation“ und über den – im Banat geborenen – Dichter Lenau schrieb?
Neben der Fäkalien-Beschreibung, die sie auch für die Annalen der Weltliteratur festhielt?
Die zentralen Sätze, die Bände sprechen, habe ich im dicken Buch[3] zitiert und kommentiert, das die Würzburger in den Giftschrank sperrten, um dann immer auch die Beiträge dazu zu wiederholen, für taube Ohren in Deutschland:
Dein Vater hat viele Tote auf dem Gewissen,
sagte eines der betrunkenen Männchen.
Ich sagte:
Er war im Krieg.
Für fünfundzwanzig Tote hat er eine Auszeichnung bekommen.
Er hat mehrere Auszeichnungen mitgebracht.
In einem Rübenfeld hat er eine Frau vergewaltigt, sagte das Männchen.
Zusammen mit vier anderen Soldaten.
Dein Vater hat ihr eine Rübe zwischen die Beine gesteckt.
Als wir weggingen, hat sie geblutet.
Es war eine Russin.“
Große Literatur! Weltliteratur! Nobelpreiswürdige Literatur!
Literatur, die in Deutschland ankommt, während der Kommentar dazu im Giftschrank der deutschen Hochschule landet
Nach der Mathematik der obskuren Autorin aus dem Banat, die recht sorglos mit Worten umgeht, deren Tragweite sie nie voll erfasst, noch weniger die verheerenden Wirkungen mancher Aussagen, die aber auch das Zahlenwerk nicht respektiert, weil eine enthemmte Dadaistin post festum alles sagen darf, was sie will, auch in der roten Diktatur, hat der eigene Vater also um die 100 Tote auf dem Gewissen, denn „mehrere“ Auszeichnungen, das sind mehr als 3, multipliziert mit den 25 Opfern ergibt etwa diese Zahl, auf noch mehr Tote hindeutend!
So spricht die Tochter über den eigenen Vater!
In übler Denunziation?
Während die Mutter „ein vermummtes Weib“ ist!
Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe auf Erden, heißt es irgendwo in der Bibel, im Dekalog, in der Lehre der Katholiken und anderer Glaubensrichtungen!
Herta aber klagt an!
Das eigene Volk, die eigene Geschichte, die deutschen Verbrechen wachrufend, was im koscheren Deutschland der Gute und Gerechten durchaus ankommt,
aber zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort!
Die gute Tochter[4], die den bösen Vater aus der SS, der mit Glück überlebt hat, mit Anschuldigungen überhäuft – und
damit die gesamte deutsche Gemeinde der Friedfertigen,
die die Krieg Hitlers weder auslösten, noch sonst zu verantworten haben,
auch als eingezogene volksdeutsche Soldaten nicht –
die Tochter,
die aus dem Vater einen Massenmörder macht,
macht es mit Absicht,
um den Kommunisten zu gefallen,
die dann auch - politisch korrekt - das Büchlein drucken werden – mit all dem anderen Schmutz in dem Büchlein.
„War sie dabei“, fragte mich später ein guter Freund, der auch ein guter deutscher Patriot war, und der, obwohl weit gereist, das Banat oder Rumänien nie konkret erlebt hatte, nachdem ich die Szene erörtert hatte.
Dabei war sie nicht – und
die Deportation der Mutter als zivile Volksdeutsche in die Sowjetunion, später in Deutschland in den neuen Mythos eingebunden, war auch noch kein Thema für die „rote Herta“,
die um jeden Preis gefallen wollte,
denn Kommunisten deutscher Zunge aus ihrem Umfeld,
die sie allerdings für „dumm“ hielten,
vor allem für unbelesen und ungebildet,
aber auch für die Kommunisten Berwangers bei der „Neuen Banater Zeitung“, wo sie hinwollte, als Redakteurin, aber nicht genommen wurde, weil Berwangers Tochter an der Reihe war,
aber noch mehr von den Kommunisten[5] des Staates aus der einen Partei,
die über alles bestimmte, auch über „Zensur[6]“ und Buchdruck!
Da in dieser einen Skandal-Causa, zu der ich in den letzten zwanzig Jahren schon so viel schrieb und publizierte, ganze Bücher, merkwürdigerweise
das, was den Kommunisten Ceausescu gefiel,
mit dem zusammenfiel, was politische Gestalten der öffentlich-obskuren Art wie - Kohls Protegé - Dr. Bernhard Vogel auch gefiel,
konnte das Un-Phänomen Herta Müller in Deutschland möglich werden,
wobei die Banater Schwaben,
hier diffamiert und einst als Kriegsverliere auch dort, unter Kommunisten und Wölfen,
die „Arschkarte“ zogen
und auf dieser sitzen blieben,
bis zum heutigen Tag,
ebenso die Fürsprecher der Exponierten-Position,
also auch ich – und das auch,
weil die Landmannschaften,
untertänigst ergebene Diner der großen Parteien im Staat der Deutschen,
mit an die Kandare genommen,
über wenige Leute in Funktion die paar Hunderttausend anderen mit festlegten,
gut demokratisch,
die Braven ehrend, die Kritiker aber aussperrend
und sogar auch noch aktiv bekämpfend über unterdrückte Berichterstattung bei Werken, die mit dem offiziellen Narrativ kollidieren.
[1] Fakt ist: im verlogenen Deutschland von heute, das im Bereich der Vergangenheitsaufarbeitung ein Staat der falschen Pharisäer ist, zählt der „Massenmörder“ aus der Belletristik oder der – von Herta Müller in der ZEIT ebenso erfunden „Nazi“ - mehr, als die echten Massenmörder unserer Tage in der Ukraine und im Gaza-Krieg, wo der Deutsche einfach wegschaut, obwohl dort massives Unrecht geschieht.
[2] Ironie der Geschichte – was ich 1983 für die - von mir mit herausgegebene Kulturzeitschrift „nomen“ schrieb, kann man hier nachlesen:
Vgl. dazu auch – mit meinen frühen Kommentaren zu „Niederungen“, die ich im Jahr 2010 auch auf Jakob Augsteins „Freitag“ in Berlin publik machte – den Beitrag:
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Fünf deutsche Soldaten vergewaltigen eine Russin - Antideutsche Hetze im kommunistischen Umfeld zur Unzeit in Namen missverstandener Vergangenheitsaufarbeitung Oder Wie Herta Müllers billige Fiktion zum Hass-Instrument verkommt
[4] Diesen inneren Konflikt, der die aufmüpfige Tochter gegen die Eltern aufbringt, dahinter aber gegen die gesamte deutsche Gemeinde im deutschen Dorf im Banat, das es dort etwa 200 Jahr gab, von der Ansiedlung um 1777 – bis zum Exodus, ab 1977, als der Freikauf ins Rollen kam, habe ich vor Jahrzenten schon, doch für tumbe Ohren, in dem Ausdruck „Diskrepantes Sein“ zusammengefasst, der den Anfang des pathologisch bestimmten Konflikts darstellt, der, mit allem hass und aller herze, von Herta Müller dann auch nach Deutschland wurde, als, die bitter Verfolgte, dann doch noch kam, 8 Jahre nach mir.
Siehe dazu auch den - vor Wochen publizierten und im Internet sogar zu findenden – Beitrag:
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Als Herta Müller noch auf der Seite der Kommunisten war,
[6] Das Büchlein mit all dem Schmutz gegen die Deutschen im Land – „Das schwäbische Bad“, das als Satire und Humor abgetan wird, ist nur ein Beispiel, passierte die „Zensur“ der Kommunisten. Angeblich entfernte der Lektor nur einige „pornographische“ Passagen!!! Aber ausreichend, um a posteriori nach Zensur zu schreien, für hellhörende Ohren und tumbe Gehirne.
Übermüdet
Das bin ich lange schon. Ich habe einfach zu viel geschrieben. Jetzt ist der Sack so voll, dass ich ihn nicht mehr tragen kann – und das Buch zu dick, um noch als Ganzes gedruckt zu werden, am wenigsten wie bisher, aus eigener Kraft.
Im Teufelskreis
Bücher, die gedruckt werden müssten, weil es darin um Wahrheit, will keiner kaufen, auch, weil sie teuer sind, die Wahrheit aber nichts gilt in der Welt der falschen Pharisäer von heute.
Also kann man mit Büchern über Wahrheiten kein Geld verdienen, was Werke dieser Art für etablierte Verlage uninteressant macht, denn die wollen Geld verdienen, wenn auch mit Mist und Müll.
Fakt ist: nicht das, was in dem Buch steht, zählt, sondern wer das Buch schreibt!
Ist er bekannt, kann er im Buch, das er in der Regel nicht selbst geschrieben hat, verzapfen, was er will – es verkauft sich trotzdem, weil der Name zieht, nicht der Gehalt.
Das gehaltvolle Buch des Unbekannten bleibt hingegen chancenlos. Denn wer käme schon darauf, sich das Werk eines Unbekannten näher anzusehen, gar darin zu lesen, wo es doch so viele Unbekannte gibt, die schreiben!?
Am Gelde hängt, zum Gelde drängt doch alles,
auch im Medium Buch!
Das merke ich seit vielen Jahren schon, als Selbstverleger, der die Projekte, die er als Autor realisiert hat, nicht – wie geplant - umsetzen kann, weil die Mittel fehlen.
Investiertes verpufft, auch, weil der Rückfluss an Geld über verkaufte Bücher ausbleibt, selbst über Tantiemen, was dann der Fall ist, wenn Bücher einzelner Autoren, kritische Bücher, einfach boykottiert und an Hochschulen nicht angeschafft werden, weil wachsame Staatsdiener ein Auge darauf haben, was in den Regalen stehen soll, im vorauseilenden Gehorsam als gute Diener des großen Götzen.
Trumps Banditentum – Netanjahus Handschrift färbt wohl ab?
Wie der eine „Staatsmann“ sein Volk für lange Zeit diskreditierte[1] in dem weltanschaulich motivierten Vernichtungskrieg in Gaza mit über 70 000 zivilen Opfern, im Heiligen Land, so diskreditiert nun Trump[2], der allmählich sein wahres Gesicht zeigt, schamlos und unverblümt, das Volk der Freien – mit Raub- und Beutezügen nach Konquistadoren-Art, gut christlich und bigott, so, wie man handelt, wenn man den Amtseid gleich auf zwei Bibeln abgelegt hat.
Aus mafiösen Verhältnissen herstammend und auf Mafia-Art reich geworden über Spekulation, Seilschaften und Nepotismus, als ausgewiesener Bankrotteur wie unsittlich in die Politik gestartet, nutzt er nun das Amt und die gesamte Infrastruktur der Super-Macht USA, speziell die militärische mit den über 850 Militär-Basen weltweit, um sich das aus dem Kuchen der anderen herauszuschneiden, was er glaubt, dass den USA zusteht – die größten Erdölvorräte der Welt, die gerade in Venezuelas Besitz, ebenso wie ganz Grönland, in dessen eisbedeckten Boden Bodenschätze aller Art schlummern, die eine Weltmacht USA gut gebrauchen kann, besonders in der noch anstehenden Auseinandersetzung mit den aufstrebenden System-Rivalen und Milliardenvölkern aus China und Indien sowie mit dem übergroßen Russland, das mit Sibirien sein Grönland schon hat.
Amerika soll wieder groß werden, eventuell ganz Kanada einsackend – und Trump, ein Messias[3] wie Bibi im Heiligen Land, will es groß machen, inzwischen auch gegen das Alte Europa, gegen das man vielleicht auch bald Krieg führen wird, wenn es in der Grönland-Frag stur bleibt; NATO hin, NATO her, was zählt, das sind US-Interessen, durchgesetzt von einem rücksichtslosen Präsidenten des Willens zu Macht ohne Sinn für „Interessenskonflikte“ ethisch-moralischer[4] Art, der nicht nur für seinen Clan Milliarden erwirtschaftet, sondern auch für die gesamte USA – und zwar nach Methoden, die nur noch der Macht verpflichtet sind, dem „Gesetz des Dschungels“, das die Menschheit eigentlich nach den Erfahrungen mit Hitler und Stalin abschaffen wollte, über die UNO-Gründung und ein Völkerrecht, das für alle Völker gelten soll, auch für die USA und Israel als die Gleicheren und den Gleichen![5]
Trump schafft Fakten, auf seine Weise!
Die 70 000 Opfer von Gaza unter den Zivilisten, die ein Kriegsverbrecher Netanjahu[6] möglich machte in dieser kultivierten wie zivilisierten Welt mit Völkerrecht und UNO, kann Trump zwar noch nicht vorweisen!
Doch wenn sie da wären, wer würde sich dann mit den USA anlegen?
Die Europäer?
Die vom Faschismus befreiten Deutschen, die heute, zum Tode abgerüstet, friedfertig und vor allem dekadent, also schwach in jeder Beziehung, nicht einmal in der Lage sind, gegen die Atommacht Russland zu kämpfen?
Wenn der deutsche Bundespräsident Steinmeier, den ich dafür auch einmal loben muss, anlässlich seines 70. Geburtstags daran erinnert, dass es ein „Völkerrecht[7]“ geben würde, an das ich alle halten müssen - was er im Oktober 2023 in Gaza so nicht sah, damals, als ich mich von der Politik des gesamten Westens öffentlich distanzierte, unter einem „Nicht in meinem Namen!“ – dann gilt das für alle zivilisierten Nationen der Welt, die die Alleigänge der Unverschämtesten und den Mächtigen nicht hinnehmen dürfen!
Die Welt darf in der Tat nicht zur „Räuberhöhle“ verkommen, im welcher sich die Räber mit dem größten Knüppel nehmen, was sie wollen!
Sonst sind wir wieder bei Hitler und Stalin, der nach 1945 die Völker im Osten Europas versklavte, oder bei Mao, der sich Tibet mit Macht nahm, ohne dass die Welt das verhindert hätte.
Als Trump und Netanjahu[8], der an sieben Fronten Krieg führte und führt, im souveränen Iran zuschlagen, wer erhob da die Stimme?
Noch schauen – zu – viele Amerikaner dem Treiben ihres Präsidenten zu, der, fast schon so senil wie Biden in den letzten Amtstagen, sein gesamtes Volk in Gefahr bringt – über Verrücktheiten, die Putins aggressive Ambitionen noch verblassen lassen!
Trump muss von innen heraus gestoppt werden, denn er ist ein Hasardeur[9], nicht anders als Bibi in Israel, der die Grenzen der Macht austestet – und der sich alles herausnimmt, was die anderen Völker zulassen, die uneinige Weltgemeinschaft, die ebenso uneins ist wie der Staaten der EU, wo es auch nur noch Interessen gibt, fern von echten Werten und Prinzipien, die noch Geltung hatten, als einem Hitler Einhalt geboten werden musste, und danach dem Vormachtstreben der Kommunisten unter Stalin und auch Mao.
Hinterhof-Politik in Südamerika?
Die Nationen dort sind alarmiert!
Wie weit will Trump noch gehen, nach dem Coup[10], der nicht nur mich geschockt hat?
Will er auch Brasilien, Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador?
Mit dem Endziel:
Eine USA von Alaska, über Kanada, Mexiko bis nach Feuerland?
Ist Amerika dann endlich groß genug – und vollständig?
Die Armen des Kontinents müssten dann nicht mehr auswandern!
Und Trump, der Größenwahnsinnige und Psychopath, vor dem ich rechtzeitig warnte[11], hätte dann mehr Bodenschätze und mehr Leute, auch für die Armee!
Mit Bill Gates und den Konzernen auch die Technologie – und mit Elon Musk sogar die Sterne!
Dummerweise wird dann aber Trump, der arme Sünder, tot sein – und vielleicht vom Himmel herabschauen auf die Welt, die er – nach dem Schöpfer – als guter Friedensengel und Saviour geschaffen hat!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Netanjahu, der Selbstgefällige, hat das Volk der Juden in Israel getäuscht – die Lage bleibt brisant, auch nach dem Gegenschlag heute, in der Nacht
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Zwei Gründe, an der Welt zu verzweifeln - Netanjahu und Trump!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Quo vadis, USA? Was kommt nach Biden? (Mit dem Gesamttext: Carl Gibson, „America First“, 2017, in deutscher Sprache als Hintergrund.)
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Trump, ein Barnabas der Moral, wurde freigesprochen – hundert Gerichtsverfahren sind auch vom Tisch in einer reinigenden Tabula rasa! Wird nun auch die US-Justiz zur Farce?
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Gerechte Weltordnung … der Gleicheren unter den Gleichen!
[6] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wer half Netanjahu, über 60 000 Menschen in Gaza zu töten?
[7] Führen die USA und die EU das Völkerrecht an sich – eng an der Seite von Netanjahu im Gaza-Krieg – ad absurdum? Israel als barmherziger Samariter vor dem Gerichtshof der UNO im Haag – schwache, wenig überzeugende „Antworten“ auf den „Genozid-Vorwurf“ der Republik Südafrika – das „Narrativ des Westens“ gegen den „gesunden Menschenverstand“ aller Menschen in der Welt!? Eine Grundsatz-Betractung von Carl Gibson aus ethischer und Völkerrechtlicher Sicht. | carlgibsongermany
[8] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Netanjahu und Trump – zwei Machtpolitiker jenseits von Gut und Böse
[9] Egomanen sind gefährlich für die Demokratie; sie nehmen sich alles, was zulässig ist, rücksichtslos, jenseits von Ethik und Moral, aber auch ohne die Tragweite ihres Tuns für Volk und Staat zu erkennen – sie kenne eben nur sich, Netanjahu, ein Extrem-Beispiel, der das Los der Juden in aller Welt gefährdet, und nun auch Trump, der nicht mehr genau weiß, auf welcher Welt er lebt. Und doch darf er agieren!
Frühzeitig wies ich darauf hin, 2016, schon vor „America first“.
Wenn der französische Präsident heute darauf hinweist, dass Trump sich von der EU distanziert - mit einer Art Grundaversion zu Europa überhaupt, dazu muss man nur dem Umgang mit Merkel berücksichtigen – aber auch von der NATO, um sich Putins Russland anzunähern, dann ist heute das gegeben, was man in meinem Buch aus dem 2017 schon lesen kann, Tacheles, wo ich von der Umwertung aller werte durch Trump auf dem Titelblatt rede.
Vgl. dazu auch:
[10] Nach dem Zündel á la Gleiwitzer Sender im Ozean auf der Suche nach einem Grund zur Intervention, war mit dem Losschlagen der USA zurechnen. Aber auch damit, dass die NATO-Partner aus der EU und dem Westen Trump nicht zur Räson rufen würden.
Die Sache sei komplex, redete der deutschen Außenminister heraus, um den heißen Brei, da er es sich mit den USA des Trump nicht verderben will, während die Angelegenheit als eklatanter Völkerrechtsbruch eindeutig ist und durchaus als „Staatsterrorismus“ bezeichnet werden kann.
Was sich ein Netanjahu in vielen Fällen leistete, von mir im Detail beschrieben,
das leistet sich nun Trump auch, ethisch-moralisch verhängnisvoll für die USA, die wieder einmal mit falschem Vorbild vorangehen – als absolute Zyniker der Macht.
Wo Politiker schweigen, den Schwanz einziehen, aus Gründen der Staatsräson, müssen wenigstens Ethiker und Moralphilosophen als Völkerrechtler reden!
Tacheles, Klartext! Sonst können wir die gesamte Demokratie vergessen!
[11] Jetzt, wo Trump von sich reden macht, für böse Schlagzeilen sorgt, vor allem aber die halbe Welt beunruhigt, da ein Hasardeur unkalkulierbar ist, liest man gerade im Ausland die Texte aus meinem Buch über Trump aus dem Jahr 2017, die ich dann auch kostenlos in Internet gestellt habe, als Anregung für Nachdenkliche, auch für die Pudel, die als Hunde der Meute dem Jäger und Leithammel willig folgten.
Oft gelesen werden auch meine nachträglichen Kommentare zu dem Buch, dass mir bisher keinen Cent Einkommen eingebracht hat.
Trägerraketen – Kriegslisten des freien Bloggers gegen die himmlischen Heerscharen des Deus ex machina aus dem Internet
Wenn einige meiner Leser weltweit sich vielleicht darüber wundern mögen, wenn einige meiner Beiträge ganz kurz ausfallen, neben den vielen langen, etwa der Satz über den Sisyphus, heute, dann sei ihnen gesagt:
es sind nur Trägerraketen, die, gezielt abgeschickt, quasi im Schlepptau, die wertvolle Fracht mit sich führen, im Anhang, eigenständige Beiträge brisanter Art, hoffentlich an den Fangnetzen der Zensoren vorbei, der Spinnen im Netz, die oft nur Automaten sind, Roboter, Algorithmen, die auf Überschriften reagieren, um auszusondern, was aneckt, was den Mächtigen nicht behagt, hier und dort.
Nicht anders als die Kommunisten, die in Trojanischen Pferden daherkommen, hinter Tarnkappen versteckt wie Alberich im Mythos, alles nur, um die freie Welt der Demokratien zu unterwandern, so schleiche ich mich als freier Blogger – inzwischen auf „blockiertem“ Blog trotzdem weiterbloggend, mit meinen eigenen Kriegslisten an den Kraken des Internets vorbei, an modernen Ungeheuern, die von Staaten eingesetzt werden, um die geistige Konterbande aufzufressen, die freie Gehirne nicht erreichen soll.
Heute etwa reisen die Schweinerein des Donald Trump mit, die Welt auf Entwicklungen hinweisend, die so nicht sein sollen, zu denen aber die vom Volk gewählten Volksvertreter schweigen, aus Gründen der Staatsräson und aus eigenen Interessen – für Volk und Staat natürlich!
Dass die Meinungsfreit der Bürger dabei auf den Hund kommt und auf der Strecke bleibt, nimmt man hin, nicht hat anders, als man den Kritiker, der zum Kollateralschaden wird, wenn er sich im Dienst der Wahrheit einmischt, auch hinnimmt!
Auch davon kann ich ein Lied singen, ein langes Lied, ein trauriges Lied, also etwas, was die Harmonisten von heute lieber nicht hören wollen!
Wenn ich mich heute auch in die militärische Terminologie flüchten muss, um, als guter Phänomenologe des Pudels Kern zu lüften, Zustände und Missstände auf den Punkt bringend - auch noch als einer, dem der Dienst an der Waffe im diktatorischen Staat der Willkür erspart blieb, der dafür aber ins Gefängnis musste – dann auch deshalb, weil das Militärische in vielen Formen und Bereichen inzwischen unseren Alltag bestimmt, das Sein wie das Bewusstsein.
Spruch des Tages
„Schütte noch einen Eimer Wasser in den Ozean, Sisyphus![1]“
[1] Diese kurze Sentenz verweist nicht nur auf die aphoristische Art des Schreibens, die ich gelegentlich praktiziere, wobei sich unter zwei, dreihundert Beiträgen in kurzer Form nur ganz wenige finden, die die Bezeichnung „Aphorismus“ verdienen, denn jene sind selten geworden in der geistlosen Zeit von heute, sondern auch auf das „Bloggen als absurder Akt“, der noch absurder wird, wenn der Blog, auf dem man publiziert, auch noch „zensiert“ wird, „blockiert“ wird, von wem auch immer.
Darüber hinaus ist da noch eine strategische Bedeutung in der kurzen Sentenz, die ich gestern noch – an anderer Stelle auf dem ausgebremsten Hauptblog – erläutert habe:
https://carl-gibson.blogspot.com/2026/01/tragerraketen-kriegslisten-des-freien.html
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