Sonntag, 24. Oktober 2021

Wie das „Politikum Herta Müller“ gesellschaftlich durchgeboxt wird: Der Literatur-Betrieb am Werk: Autor, Verleger und die große Politik als Diener. Genossen-Filz á la Michael Naumann, Olaf Scholz, Martin Schulz – Belasten „private Süppchen“ die gesamte Sozialdemokratische Partei (SPD)?

 

 





A.      Wie das „Politikum Herta Müller“ gesellschaftlich durchgeboxt wird: Der Literatur-Betrieb am Werk: Autor, Verleger und die große Politik als Diener.


1.       Genossen-Filz á la Michael Naumann, Olaf Scholz, Martin Schulz – Belasten „private Süppchen“ die gesamte Sozialdemokratische Partei (SPD)?

Es ist nicht gut, wenn prominente Mitglieder einer Volkspartei auf vielen Hochzeiten tanzen oder in eigener Regie, ja oft höchst eigenwillig ihre „privaten Süppchen“ kochen wie Michael Naumann, der Genosse, der Hamburg regieren wollte, aber nicht durfte, weil die Wähler etwas dagegen hatten.

Wenn dieser Genosse die obszöne Literatur Herta Müllers gut findet, als Mensch und Geist, wenn er als Kultur-Staatsminister der Schröder-Regierung (SPD) die - von ihm als Mentor und Verlagsmanager geförderte - Hassgetriebene aus dem Banat für Stockholm nominiert und weitere prominente Genossen aus der alten Arbeiterpartei - wie Olaf Scholz, Regierender Bürgermeister in Hamburg oder Martin Schulz, Präsident des Europa-Parlaments – „mobilisiert“, um öffentliche Loblieder[1] auf eine wüste Plagiatorin zu singen, auf eine Person, die mit aller Welt zerfallen ist und gegen den Rest der Welt schimpft, wo sie nur kann, dann vermischt dieser „große - und zugleich rücksichtslose – Zampano der Literatur“ eigene Interessen mit den Belangen der Partei Friedrich Eberts und Willy Brandts, nach meiner Auffassung von demokratischer Kultur, in unzulässiger Weise. 

Hier liegt ein klassischer Interessen-Konflikt vor, ein diskrepanter Zustand, welcher der SPD mehr schadet als nützt!
Vielleicht hängt der Niedergang der Sozialdemokratie in Deutschland mit der Abkehr von der Moral zusammen, so wie sie über Jahre von Michael Naumann über die Schiene Herta betrieben wurde.




2.       Die Abgebrühten – Herta Müllers Lügen-Helfer in übler Mission!

Die Hassgetriebene aus dem Banat hat, wie schon oft betont, viele Lügen-Helfer, „kleine“, wie die seit 1987 mit importierten Kommunisten und ehemaligen Handlanger der Diktatur Ceauşescus, naive Journalisten und Professoren vom Typus Rolf Michaelis, Kanalratten aller Art, die, aus der Anonymität heraus Aufklärer diffamieren, aber auch einige „große“.
Zwei dieser „Abgebrühten“ habe ich seit Jahren beim Namen genannt, auf die edle Mission hinweisend, die sie ausüben:
Michael Krüger, ein abgebrühter Manager, der Gedichte schreibt und Michael Naumann, ein verlogener Politiker aus der SPD, genauso rücksichtlos wie Krüger und genauso „abgebrüht“ –
Beide nehmen die „Lüge“ auf, die Herta Müller gerade „erfunden“ oder irgendwo her geklaut hat, etwa den Satz, „Wir ersäufen dich im Fluss“, eine - zufällig auch aus meinem Werk „entliehene“ Formulierung, die, an den Haaren herbeigezogen, eine „authentische“ Securitate-Mordandrohung darstellen soll, die die Heroine – drei Jahrzehnte nach dem angeblichen Ereignis - nachreicht, plump und dumm, weil sie vergaß, was sie in gleicher Sache zehn Jahre früher[2] artikulierte.
Es ist dann - vor allen anderen - der Kollege des „wohlhabenden Sozialdemokraten“ Peer Steinbrück, Michael Naumann, Politiker im Dienst der Wirtschaft und Kulturmanager im Dienst der Politik, der dann, nach guter Understatement-Tradition der Hamburger, die Lügen der Herta Müller nicht selbst[3] verbreitet, sondern diese – aus dem Hintergrund heraus – verbreiten lässt,
namentlich in „Cicero“, „Magazin für politische Kultur“ – hört, hört - und in der ZEIT, in jenem Lügenblatt der Sonderklasse, das einen Aufklärer und Entlarver der frechen Lügen Müllers mit Maulkorb belegt, um so das eigene journalistische Versagen zu verdecken und von eigenen Fehlern abzulenken.
Michael Naumans Schleimspur der Verbreitung von Herta Müller-Lügen ist überall dort auszumachen, wo er einst selbst das Sagen hatte, wo noch Einfluss besteht und wo noch Seilschaften am Werk sind, eben bei „Cicero“, „Magazin für politische Kultur“ und bei dem Lügen-Blatt DIE ZEIT![4]
Herta Müller aber produziert eine Lüge nach der anderen – und trinkt dann mit dem Hohepriester der Nation, mit Joachim Gauck, Tee!
In einer verkommenen Demokratie, die mit Macht, Einfluss und Geld regiert wird, ist alles möglich!

3.       „Der Trabbi ist das beste Auto aller Zeiten!“- Michael Naumann, „Atemschaukel-“Lobhudler in eigener Sache!

„Ein atemberaubendes Meisterwerk“, begeistert sich SPD-Mann Michael Naumann auf der Buch-Rückseite von „Atemschaukel“, obwohl das Werk ein eindeutiges Plagiat[5] ist, das Naumanns Schützling Herta Müller bei Oskar Pastior in unverschämter Weise gestohlen hat!
Das Selbstlob des Mach-Werks aus dem eigenen Stall klingt so, als würde ein Autohersteller sein ultimatives Produkt der Welt anpreisen wie ein Marktschreier auf dem Hamburger Fischmarkt seinen Hering:
„Der Trabbi ist das beste Auto aller Zeiten!“
Damit die Botschaft des Genossen aus der deutschen Sozialdemokratie und aus den Verlagsetagen auch richtig ankommt, werden, gemäß den Regeln eines modernen Marketings, noch zwei wohlwollende – gekaufte - Rezensenten-Stimmen mit gereicht, die das Verdikt der Superlative – im gleichen, selbstverräterischen[6] Wortlaut – bekräftigen.
Dreifach ist besser als einfach – der potenzielle Käufer muss das einsehen, bevor er die Börse zuckt und die dreiste Mogelpackung erwirbt!

4.       Die „Meister aus Deutschland“ und ihre „Meisterin“ – Gerissene Betrüger … im Namen von Geist und Kunst!

In des „Kaisers neue Kleider“ webten und verkauften gerissene Betrüger noch „Kleider“ für Gold und teures Geld.
Heute kommen die billigen Kleider aus Asien! Doch mit Büchern ist viel Geld zu verdienen, auch wenn die Qualität, dem nichts nachsteht, was Hans Christian Andersen der Substanz der gewebten Kaiser-Klamotten zuschrieb.
Die Namen der Betrüger sind ausreichend bekannt.
Sie sitzen in den hohen Glaspalästen ihrer Verlage und lassen kranke Trottel für sich arbeiten.
Damit das Volk nicht merkt, mit welchem Trick ihm das Geld millionenfach - über hohe Auflagen von Nonsens-Literatur - aus den Taschen gezogen wird, wird ihre „nützliche Idiotin“, die früher schon für die Kommunisten tätig war, als „gesundes“ Genie ausgegeben!
Der Forschung und der Medizin wird es überlassen bleiben, auch die pathologischen Antriebe dieses „Genies“ der Lüge, der Täuschung und des Plagiats näher zu bestimmen.

5.       Tea-Time: Zwei Chamäleons beim Tee – Hohepriester Joachim Gauck empfängt die pathologische Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller auf Schloss Bellevue!

Schon hatte ich es mir auf die Fahne geschrieben und es als kleinen Erfolg verbucht: Nach einer öffentlichen Kampagne gegen die beabsichtigte Lobrede Joachim Gaucks auf Herta Müller sprang Norbert Lammert ein, der Bundestagspräsident und bügelte das aus, was Joachim Gauck schon einmal verbockt hatte:
Eine Lobrede auf die Hassgetriebene aus dem Banat, seinerzeit quasi „als Privatmann[7] im Dienst der Konrad-Adenauer-Stiftung anlässlich der politisch minutiös vorbereiten Preisverleihung (2004) – mit rein gewaschener, aufpolierter Vita als „Widerstandsbiographie“!
Also weiß Joachim Gauck inzwischen, wie massiv Herta Müller lügt und täuscht, schließlich liegen seit Jahren mehrere Bücher zur Thematik vor, allein aus meiner Feder, dachte ich!
Wie man sich täuschen kann!
Jetzt empfängt Gauck, Aufteiler der Deutschen in helle und dunkle Gestalten, in Aufrichtige und Verlogene, die Lügnerin ohne Skrupel doch! Weshalb macht er sich so zum Hanswurst?
Wie er damals (2009) nicht widersprach, als Herta Müller den Namen „Joachim Gauck“ in der ZEIT instrumentalisierte, neben den Namen „Bernhard Vogel“ (CDU) und „Erwin Teufel[8]“ (CDU), nur um ein Ammenmärchen vor der Welt zu verbreiten -(angebliche Drohanrufe echter Kreise über Telefon, untermauert mit dem Horst-Wessel-Lied in Viertelstundentakt zu Mitternacht!) – so macht auch heute der Moralapostel und Pharisäer vom Dienst, zugleich Erster Mann im Staat, die üble Maskerade mit!

Das ist ein Schlag in das Gesicht aller aufrechten Dissidenten und Widerstandskämpfer gegen Totalitarismus und Kommunismus, gegen Hass und Gewalt!
„Sie passen gut zusammen“, signalisierte man mir, als ich meiner großen Enttäuschung Ausdruck gab.
Zwei Chamäleons beim Tee – Tea-Time auf Schloss Bellevue!
Der Dissident der späten Stunde aus Rostock, für dessen erste Kandidatur ich mich seinerzeit öffentlich eingesetzt hatte, im Small-Talk mit einer Kulturlosen, die lügt, täuscht und betrügt!
Das ist das Deutschland Anno Domini 2016, das Land, das Putin moralisch zur Räson rufen will, sich ethisch mit Erdogan anlegt und über Donald Trump entrüstet die Nase rümpft!
Mein – im Jahr 2008 – in der „Symphonie der Freiheit“ formuliertes „J‘ accuse“ erhalte ich aufrecht!
Wenn ich an dieses Deutschland denke in der Nacht, bin ich wahrlich um den Schlaf gebracht! Diese zum Himmel stinkende, bodenlose Heuchelei, vom Ersten Mann im Staat vorgetragen, macht Menschen und Bürger krank – und zerstört die politisch-moralische Kultur der abendländischen Demokratie!

6.       Herta Müllers Lügner-Apparat Oder: Lügen mit System

Wie schafft es eine unterdurchschnittlich begabte Lügnerin, Täuscherin und Plagiatorin bis nach Stockholm?
Aus eigener Kraft bestimmt nicht! Aber als „Politikum“, als Galionsfigur eines Lügner-Apparats, der von Anfang an die treibende Kraft war und blieb, teils über obskure Seilschaften und nach den Spielregeln des Willens zur Macht in Wirtschaft und Politik, teils über ein Heer aus Ahnungslosen, deren idealistischer Impetus oft gnadenlos von rücksichtslosen Zynikern des Geldes und der Macht instrumentalisiert wurde und wird.

7.       Es wird einsam um Herta Müller

Michael Krüger geht am Stock! Des vielen Lügens müde?
Michael Naumann aus der SPD backt nun ganz kleine Brötchen? Zurückgepfiffen? Von wem? Von einer noch graueren Eminenz aus undurchschaubarem Hintergrund?
Wer wird Herta Müllers Lügen noch länger decken?
Die – bisher mit profitierenden - Helfer und Helfershelfer aus Ceauşescus KP?
Die Naiven und Ahnungslosen aus der „Wissenschaft und Forschung“?
Wohl kaum? Es bleibt nur das Unvermeidbare: der Absturzin die Bedeutungslosigkeit, ins geistig-künstlerische Nichts!

8.       Die Angst des Verlegers und der Mut zur Lüge

Mut zur Wahrheit – das erwartet die Welt vom „großen Verleger[9].
Die Realität aber sieht anders aus. Während einige Verleger Herta Müllers die Lügen ihrer Autorin aktiv stützten und auch später an ihrer „Nobelpreisträgerin“ festhielten und festhalten, obwohl die Täuschungsmanöver und Plagiate offensichtlich und für jeden Leser mit kritischem Sinn und gesundem Menschenverstand nachvollziehbar sind, zog Carl Gibsons Verleger Josef Röll aus Dettelbach feige den Schwanz ein, angstgetrieben und ohne Lust, sich mit einer „Nobelpreisträgerin“ anlegen zu wollen, genauer mit dem Apparat rund um die Publikationen dieser fragwürdigen „Nobelpreisträgerin“!
Ungeachtet der Vertragsbindung, den zweiten Band der - viel und von diversen Kreisen - boykottierten „Symphonie der Freiheit“ zu veröffentlichen, blieb der Verleger Jahre lang untätig, so lange, bis Druck und Edition von „Allein in der Revolte“ juristisch durchgesetzt werden mussten.
Das erklärt auch, weshalb Autor und Herta Müller-Kritiker Carl Gibson selbst zum Verleger werden musste, um seine Bücher zeitnah ans Licht der Welt zu bringen.
Herta Müllers Verleger, die auch heute noch die „Zerrbilder“ und „Plagiate“ ihrer Autorin mittragen, ja rechtfertigen, bewiesen von Anfang an viel „Mut zur Lüge“, während mein Verleger nicht einmal für den Mut zur Wahrheit“ zu begeistern war.
Wer will schon gegen ein „Image“ anrennen, gegen ein „deutsches Politikum“, obwohl dieses künstlich und - mit Berechnung - auf Lügen aufgebaut wurde!?
Das ist symptomatisch für die Welt, in der wir leben – im Land des Deutschen Michel ebenso wie auf globaler Ebene: Die Lüge, der Motor, der alles antreibt triumphiert, in vielen Formen und auf vielen Ebenen, besonders in der Politik, in der Wirtschaft, in der Gesellschaft und in der Kultur.
Die Gewissen der Nationen, die Philosophen, schweigen auch dazu.

9.       Zur Wertung „biographischer Ungereimtheiten“ einzelner Autoren aus der Sicht ihrer Verleger

Während ein „mutiger Verleger“ bereit ist, Risiken einzugehen, Grauzonen zu besetzen und über die Werke seiner Autoren im Trüben zu fischen, scheut der „feige Verleger“ jede potenzielle Konfrontation.
Er müsse nicht alle Details mittragen und mit verantworten, die seine Autorin in die Welt setze, erklärte mir ein Herta Müller-Verleger, auf diese Weise die zahlreichen Lügen, Verzerrungen, Entstellungen und Plagiate der Verlegten rechtfertigend.
Mein früherer Verleger hingegen war nicht einmal bereit, trotz eindeutigem Vertrag, zur „historischen und faktischen Wahrheit“ zu stehen, angeblich, weil er die Darstellungen seines Autors nicht überprüfen konnte.
Einmal so, einmal anders!?
Wenn die Lüge mutig promulgiert und die Wahrheit feige kaschiert wird, wie heute in Deutschland, dann schreiten wir weiter voran in die Umwertung aller Werte, hin zu einer Gesellschaft ohne Ethik und Moral.
Die Feigheit der resignierten Intellektuellen macht diese Entwicklung möglich.


10.     Weshalb decken und stützen die Verleger von Herta Müller die frechen Lügen der Autorin?

Wohl nur, weil mit der Wahrheit kein Geld zu verdienen ist.


[1] Immer wieder habe ich mich gefragt, weshalb Partei-Genossen die schmierige Maskerade mittragen, ohne auf eine rechte Antwort zu kommen. Ebenso habe ich gegen Inszenierungen dieser Art, die man nur als billige PR- und Marketing-Gags zwecks Verkaufsförderung ansehen kann, protestiert, insofern ich rechtzeitig davon erfuhr! Umsonst!? Die Politik scheint inzwischen der verlängerte Arm der Großverlage und Medienkonzerne zu sein – in der Hoffnung auf entsprechende Gegenleistungen in Sachen Meinungsbildung und Meinungsmanipulation. Vgl. dazu auch meinen hier und im Internet publizierten Beitrag: „Die Stadt Wittlich will die Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller ehren – und Buchhändler EU-Schulz gibt wohl seinen Senf dazu?“

[2] Vgl. zu „Wir ersäufen dich im Fluss“ meine Ausführungen an anderer Stelle.

[3] Er macht auch nicht selbst den Laudator auf Müller, sondern die Genossen aus der SPD werden mobilisiert (Olaf Scholz, Martin Schulz) und vor den Karren übler Lügen-Propaganda gespannt. Vgl. dazu den hier abgedruckten Beitrag „Genossen-Filz“, Auswüchse der Demokratie oder demokratische Normalität?

[4] Näheres zu meiner Auseinandersetzung mit diesen Medien weiter unten.
[5] Inzwischen merken immer mehr aufmerksame Leser oder Schreibende, die früher schon Sachen von Herta Müller gelesen hatten, wie sehr der Stil zwischen den Werken Müllers vor „Atemschaukel“ und dem von Pastior plagiatorisch übernommenen Werk auseinanderklafft! Mehr dazu in dem Abschnitt weiter unten!

[6] Gekaufte Rezensenten? Honi soit qui mal y pense! Vgl. Fischer Taschenbuch, 2011. Lizenzausgabe, Juli 2011. Karl-Markus Gauss von der „Süddeutschen Zeitung“ schreibt: „Ein kühnes Sprachkunstwerk, das seinesgleichen sucht in der europäischen Literatur unserer Zeit.“

Und Michael Lenz von der „FAZ“ ergänzt im gleichen lobpreisenden Duktus: „Mit seinem dichten Motivnetz schafft der Roman eine Intensität und Präsenz, die ihresgleichen in der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur nicht haben. (…) Ein Meisterwerk.“. (Wie Naumann!)

So sagen drei Lobhudler das Gleiche – So schreiben drei Lobhudler voneinander ab – und der Verlag hat keine Skrupel, diese sehr dick aufgetragene, schnell durchschaubare, unglaubwürdige „Werbung“ auch noch so geballt in die Welt zu streuen.
Wen wundert es noch, wenn auf diesem Mach-Werk, der Name Herta Müller dort steht, wo Oskar Pastior stehen müsste!? Bei Herta Müller ist das oft der Fall – Wo Müller draufsteht, ist nicht immer Müller drin! Sie klaut … nach allen Regeln der Diebeskunst … und ihre Verlage vermarkten ihre Fälschungen auch noch als „Originale“!

Als eines ihrer noch lebenden „Plagiat-Opfer“, habe ich da etwas dagegen – wie ich prinzipiell etwas gegen Leichenfledderei habe, auch gegen die „literarische“ Form dieser Schändung!
Während der rücksichtlos ausgeplünderte Oskar Pastior tot ist und keiner seine Interessen als Autor wahrnehmen kann, bin ich noch wehrhaft und werde weiter aufklären und anprangern, wenn eklatanter Betrug am Werk ist und das Ganze dann auch noch als „Wert“ verkauft wird!
[7] Wie ich aus dem Internet - anhand der eingesetzten Terminologie -entnehmen konnte, folgte das Berater-Umfeld des Bundespräsidenten höchstwahrscheinlich meiner Argumentation und hielt das Staatsoberhaupt so von einer zweiten Blamage ab.
[8] Herta Müller, die es nie gelernt hat, sich an Regeln zu halten, weder in der Gesellschaft, noch in der Kunst, missbraucht diese Politiker-Namen rücksichtslos, eben, weil es noch nie Konsequenzen gab, weil sie von den Involvierten nie zur Rechenschaft gezwungen und in die Schranken gewiesen wurde! Sie erkannte in dem „Laissez faire“ der duldsamen Politik vielmehr eine Ermutigung, noch frecher weiter zu lügen! Meine – unbeantwortet gebliebene – Anfrage an das Bundespräsidialamt zu dem Vorgang, die man in der gleichen Art auch an Vogel und Teufel richten könnte, sollte den konkreten Beweis liefern, dass es so ist. Ergo tragen die Politiker, die die Narrenfreiheit eines Enfant terrible jenseits der Vernunft sanktionieren, eine Mitschuld an dem Lügen-Vorgang und der Lügen-Maskerade.
[9] Doch dieser Typus ist längst ausgestorben, in Deutschland!





Auszug aus:

Carl Gibson:   

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Links, Bücher von Carl Gibson in wissenschaftlichen Bibliotheken, national und international:

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DNB (Deutsche Nationalbibliothek):


KIT KVK (Virtueller Katalog Karlsruhe)




Deutsche Digitale Bibliothek:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/entity/111591457



Zur Person/ Vita Carl Gibson - Wikipedia:


















 

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