Sonntag, 29. Januar 2023

Munition für Russland? Mit Lug und Trug plagiatorisch zum Nobelpreis und ins deutsche Kanzleramt – ein Deja-Vu der üblen Sorte? Die verhängnisvolle Parallele Herta Müller – Annalena Baerbock sollte den Deutschen die Augen öffnen, bevor es zu spät ist

 

Munition für Russland?


 

Meine Warnung vor Baerbock, nach dem Fauxpas mit dem „Krieg gegen Russland“ zur Relecture neu publiziert

Damit es zu keinen Missverständnissen kommt und ich gar in Verdacht gerate, als „Vaterlandsverräter der Feind“ zu munitionieren, habe ich den – auch zu später Stunde und im Konflikt nach aufklärenden - Beiträgen zur Thematik noch einige ergänzende, klarstellende Zeilen hinzugefügt.

Also schrieb ich dort: Munition für Russland?

Die Propagandisten dort werden sich hüten, meine kritischen Blogbeiträge zu instrumentalisieren; denn auf diesem Blog findet man bestimmt hundert Beiträge aus meiner Feder:

gegen Putins Krieg,

gegen Putin als Diktator

und gegen die Verführung des russischen Volkes

durch einen verlogenen Propaganda-Apparat,

der nur der Führung dient, die Zukunft Russlands aber längst aus den Augen verloren hat.

 

 

 

    Mit Lug und Trug plagiatorisch zum Nobelpreis und ins deutsche Kanzleramt – ein Deja-Vu der üblen Sorte? 

Die verhängnisvolle Parallele Herta Müller – Annalena Baerbock sollte den Deutschen die Augen öffnen, bevor es zu spät ist

Seit 2008 bekämpfe ich wenig erfolgreich[1] ein politisch-gesellschaftliches Dekadenz-Phänomen in Deutschland, das ich als Mensch, Geist und mündiger Staatsbürger einer westlichen Demokratie nicht hinnehmen wollte und auch nie akzeptieren werde: den Triumph der Lüge über die Wahrheit, die Unredlichkeit in der Politik und die Machtpolitik einzelner Kräfte obskurer Art bei der Durchsetzung intransparenter Zielsetzungen. Das bedeutet speziell: in der Causa Herta Müller haben es Seilschaften aus CDU/CSU und SPD geschafft, einer Unwürdigen zum Nobelpreis und zum Bundesverdienstkreuz zu verhelfen, einer Person ohne Integrität, die ihren Lebenslauft gefälscht hat, die am laufenden Band ungeniert lügt, täuscht, plagiiert, die, was sie selbst nicht leisten kann, bei Schriftsellerkollegen klaut, auch aus meinem Werk – und das alles ohne Konsequenzen, das die Politiker, die das verbockt haben, ihren Fehlgriff in dem Setzen auf das falsche Pferd nicht eingestehen wollen. Der gefälschte Lebenslauf steht immer noch da, in Umlauf gebracht von der Konrad-Adenauer-Stiftung, auf Wikipedia und sonst wo, weil man mich und andere von einer Korrektur und Richtigstellung mit Macht und Protektion abhält!

Und nun kommt – in einem Deja-Vu der üblen Sorte – die Kandidatin der Grünen für das Kanzleramt Annalena Baerbock mit der gleichen Maskerade und will Deutschland regieren: mit einem nicht stimmigen Lebenslauf, dazu auch noch mit einer wenig überzeugenden, aufgebauscht-inszenierten Ausbildung, ohne politische Erfahrung, mit offenen Fragen zur Vergangenheit und einer ominösen Publikation, deren Urheberberschaft nicht klar ist, doch alles nach PR-Gesetzen aufbereitet, um den deutschen Wähler hinters Licht zu führen, zu täuschen nach dem Vorbild Herta Müllers, aber auch Angela Merkels, die beide ihre Rolle während der kommunistischen Diktatur unter Ceausescu in Rumänien und Honecker in der DDR verschwiegen, kleinredeten – und das mit Erfolg!

Wollen die Deutschen nun von einer Person regiert werden, die schon unredlich antritt, auf die Bühne steigt, um später auf diese Art Politik für ein ganzes Volk zu machen?

Lügen, täuschen, betrügen, stehlen von Anfang an?

Was ist aus dem deutschen Politiker geworden? Anstand und Würde oder Demagogie und Opportunismus?[2]

Da ist eine prinzipielle Angelegenheit! Und die Deutschen, das Volk Luthers, Goethes, Schillers, hervorgegangen aus einer illustren Schar großer Dichter und auch Denker wie Kant, haben diese deutschen, die sich auch noch christlich definieren, Ethos und Moral endgültig ad acta gelegt und Werte, Ideale wie Wahrheit, Gerechtigkeit zur Politiker-Floskel verkommen lassen?

Doch es gibt einen eminenten Unterschied zwischen der Causa Herta Müller, an deren Inszenierung ein Joachim Gauck, selbst eine Lichtgestalt, Aufspalter der Deutschen in helle und dunkle Gestalten, gegen das Gewissen eines predigenden Christenmenschen mitgewirkt hat: die Antideutsche aus dem Banat, die als Marionette auf Podest gehoben und nunmehr als Wadenbeißer gegen Putin katkriegerisch in Mission geschickt wird, ist für die meisten Deutschen kein Thema. Als Show-Gestalt des neuen absurden Theaters darf sie weiterhin ein gelangweiltes Publikum mit Münchhausiaden amüsieren – der politische Schaden, den diese kontrovers diskutierte Figur der Literatur anrichtet, bleibt überschaubar, was aber bei einer künftigen Kanzlerin nicht mehr der Fall ist.

Der deutsche Kanzler – männlich oder weiblich oder als Hermaphrodit – muss integer sein, mit weißer Weste, in allen biografischen Fragen überprüfbar, echt, kein Mythos, keine konstruierte Legende wie bei Herta Müller.

Der deutsche Kanzler darf sich nicht immer wieder versprechen – und er darf nicht eines meinen und ein anderes tun.

Mit ihren Täuschungsmanövern, also mit Lug und Trug und möglicherweise auch noch mit geistigem Diebstahl – wie bei Herta Müller in der Literatur, KT zu Guttenberg, Annette Schavan, Franziska Giffey, allesamt glänzende Minister im Kabinett Merkel, Politiker mit Scham und ohne Scham, hat sich die Kanzlerkandidatin der Grünen Annalena Baerbock selbst aus dem Rennen katapultiert, sich selbst abgewählt. Es kommt jetzt nur noch darauf an, dass die mündigen deutschen Bürger mit Wahlberechtigung, die in der Causa Herta Müller nicht mitreden durften, denn dort bestimmte Schröders Kulturstaatsminister Michael Naumann aus der SPD, das begreifen und mit ihrem Votum die Maskerade beenden.



[1] Meine Beiträge, Positionen eines stigmatisierten Außenseiters und einsamen „Rufe(rs) aus der Wüste, 2018, entstehen seit zwei Jahren vom Krankenlager aus schreibend, oft am Rande der Erschöpfung, unter Schmerzen zwischen Toilette und Matratze hin und her rennend – wie während des Matratzengruftdaseins Heines in Paris, leidend wie Sisyphus, Tantalus und Don Quichotte - und doch lasse ich mich nicht davon abhalten, die freie Meinung eines mündigen Bürgers schriftstellerisch zu formulieren und publik zu machen, denn das ist Bürgerpflicht.

[2] Das frage ich im Untertitel meines Buches „Merkels Deutschland-Experiment“, 2018.

 


Wer ist die größte Lügnerin im ganzen Deutschland? 

Von „Lieschen Müller“ zur „Schummelliese“ oder von Jeanne d’Arc Herta Müller zur Schein-Heiligen Annalena Baerbock!

 

   

Den auf Herta Müller bezogenen Ausdruck Lieschen Müller findet man in meinem Buch zur Sache, das man im Pfaffennest Würzburg auf den Index[1] gesetzt hat. Er ist möglichweise inspiriert von Gesprächen mit Dieter Roth, die ich seinerzeit telefonisch mit dem Autor des Romans „Der müde Lord“ führte, lange, bevor das Buch erschien, in welchem Roth die Herta Müller-Materie in einem Kapitel persifliert.

Franz Balzer hat später eine Schrift aus der Sache gemacht unter dem Titel Lieschen Müllers Lügengebäude[2]“, indem er meine Werke und Roths Roman rezipiert und dabei in seinem Titel nicht einmal das Sujet namentlich benennt, vielleicht, weil der Autor, der kein Philologe ist oder Literwissenschaftler, sondern ein kritischer Bürger, annimmt, inzwischen müsse man hier die größte Lügnerin im ganzen deutschen Land kennen.

Doch Herta Müller, die ungeniert und ohne Konsequenzen lügen dufte, bekommt nun Konkurrenz aus der Partei der Grünen.

„Schummelliese[3] wird Annalena Baerbock inzwischen genannt – und weite Teile der deutschen Bevölkerung stellen sich die Frage: 

was ist noch echt an dieser „Völkerrechtlerin“, die doch eigentlich wissen müsste, dass das Völkerrecht eine Ethik der Nationen ist und dass „Ethik“, das sage ich als praktizierender Ethiker, der Völkerrecht durchaus studiert hat, etwas und sogar sehr viel mit Wahrheit zu tun hat.

Herta Müller hat das Lügen in Deutschland salonfähig gemacht! Und Politiker wie Gauck haben mitgemacht und mitgelogen, wenn auch nur mittelbar!

Jetzt macht Annalena Baerbock wohl den Test, wieviel man in Deutschland lügen darf, ungestraft!?

Deutschland ist nun einmal die Heimat des Barons von Münchhausen: also kann, wer trefflich lügt oder auch nur plump und hirnlos, nur verrückt wie Herta Müller, einen Nobelpreis bekommen, ein Verdienstkreuz und vielleicht sogar Kanzlerin werden – wie Merkel.

 



[1] Herta Müller im Labyrinth der Lügen, in neuester Zeit wird vermehrt in Netz danach gesucht.

 

[2] BoD, 2020. Wieso Schirmherrin eines Exilmuseums, fragt Balzer im Untertitel, um darauf hinzuweisen, dass die regulär aus Rumänien im Jahr 1987 mit Pass ausgereiste Autorin weder opponiert hat noch als Exilantin kam oder im Exil lebt. Beide Titel, Roth und Balzer, wurden auf meinem Blog vorgestellt.

 Vgl. auch meinen Beitrag:



Auch Gauck ist ein Heuchler oder Weshalb der - auch der verlogenen Plagiatorin Herta Müller zugesprochene - Preis für Menschenrechte an den ehemaligen Bundespräsidenten deplatziert ist

Auch Gauck, der Mann Gottes, ist wie andere Pfaffen, Prediger und verlogene Christenmenschen aus Gesellschaft und politischen Parten, die sich „christlich“ definieren, nur einer, der Wasser predigt und Wein trinkt, einer, der die Wahrheit nach eigener Auffassung interpretiert, die Ereignisse der Geschichte und das, was man unter Menschenrechten, Ethos und Moral versteht.

Was ich zu diesem ehemaligen Bundespräsidenten, der in der DDR ein bequemes Leben führte, zu sagen habe, kann man in einem jener Bücher nachlesen, die bestimmt zu den verstecktesten Publikationen diese Zeit gehören, in „Quo vadis, Germania“, 2016, und in anderen politischen Zeitkritiken aus meiner Feder, Bücher, die man in wissenschaftlichen Bibliotheken nicht haben will oder auf den Index setzt wie in Würzburg, weil dort dokumentiert ist, wie das Bundespräsidialamt des Joachim Gauck die Wahrheitsfindung verhinderte.

Man hat diesem Gauck nun den Preis gegeben, den man der verlogenen Kalten Kriegerin – neuerdings in Mission gegen Putin – auch gab, den Franz-Werfel-Preis für Menschenrechte!

Seinerzeit protestierte ich heftig. Was hat eine von Kommunisten während der Ceausescu-Diktatur geförderte Autorin und Opportunistin mit Menschrechten zu tun? Das fragte ich damals als einer, der als politischer Häftling im Widerstand in der Zelle saß, während Herta Müller, ihr kommunistischer Ehemann und andere Schreibende deutscher Zunge aus dem roten Dunstkreis offiziell gefördert wurden, ihre antideutschen Büchlein drucken duften.

Im Netz wurden viele meiner Argumente professionell getilgt. In meinen Büchern, die weltweit gestreut sind, kann man trotzdem alles nachlesen.

Was ich Gauck vorwerfe: Herta Müller hat ihn seinerzeit in ihrem abstrusen ZEIT-Artikel mit hundert Lügen und Falschinformationen zur eigenen Vita instrumentalisiert – und Gauck hat sich instrumentalisieren lassen; ja, er hat auch keine Abhilfe geschaffen, als ich offiziell und schriftlich im Bundespräsidialamt nachfragte und um Aufklärung bat.

Dieser Staat schützt die Lügner, weil er sich nun einmal für diese Lügner und Propagandisten in Mission entschieden hat und nicht bereit ist, eigene Fehlentscheidungen zu korrigieren.

Der populäre Bundespräsident Horst Köhler wurde seinerzeit auch instrumentalisiert, auch von dem Herta-Müller-Apparat, offiziell verleitet, eine Charakterlose als „Unbeugsame“ Widerstandskämpferin zu ehren und mit dem Bundesverdienstkreuz auszuzeichnen, bevor man den Anständigen ohne Stallgeruch, der Deutschland nicht in Afghanistan wissen wollte, in die Wüste schickte.

Franz Werfel – ein großer Geist!

Die Armenier haben ihm ein Denkmal gesetzt! Doch sollte der Name dieses großen Menschen, der zudem auch noch ein frommer Mensch, ein wahrhaftig Glaubender war, nicht im Zusammenhang mit Herta Müller oder Joachim Gauck genannt werden!

 

 

Kanzler Scholz hat in seinem Kabinett drei „grüne“ Minister, deren Integrität fragwürdig ist – der deutsche Staat, ein Selbstbedienungsladen für rücksichtslose Politiker?

Nicht nur Wirtschaftsethiker und Staatsrechtler sollten da aufschreien – der normale Staatsbürger sollte es tun, denn er erwirtschaftet die Gelder, die von zügellosen Politikern – wie im aktuellen Fall - zweckentfremdet und zur eigenen Bereicherung eingesetzt werden.

Nach meiner Auffassung von Recht und noch mehr von Gerechtigkeit, haben sich die Minister aus der Grünen-Partei Baerbock und Habeck als moralische Autoritäten disqualifiziert, indem sie sich – auf selbstsüchtige und politisch kurzsichtige Weise – eigenmächtig Corona-Boni genehmigten.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt angeblich.

Was bedeutet das politisch? Baerbock, eine „Schummelliese“, die als Autorin ihr – inzwischen zurückgezogenes – Buch aus fremden Geisteseigentum zusammenkompilierte, kann nicht nach außen als Außenministerin mit Autorität und Glaubwürdigkeit auftreten, wenn sie nach innen eigensüchtig handelt und die eigenen Interessen über die Interessen des Staates stellt, der ihr – über den Kanzler – das zentrale Amt anvertraut hat.

Das gilt auch für Habeck, der die deutsche Wirtschaft nach innen wie nach außen repräsentiert, aber auch den Wandel der Gesellschaft im Klimabereich als Minister für Klimaschutz.

Pecunia non olet!

So, gleich den oben genannten Parteigenossen, die die ergaunerten Gelder inzwischen zurückgezahlt haben, dachte auch Özdemir[1], der sich inzwischen gut geschlagen, ergo auch rehabilitiert hat, seinerzeit.

Der Schatten einer Korrumpierbarkeit, der jetzt für das gesamte Dreigestirn gilt, ist immer noch da, denn die Katze lässt das Mausen nicht – und wer einmal Vorteile angenommen hat, der hält vielleicht wieder die Hand auf, wenn der Betrag stimmt.

Wie wichtig ist die Integrität in einem Deutschland überhaupt, wenn wüste Lügner und Plagiatoren weiter ihrem Handwerk nachgehen dürfen und auch noch geehrt werden?

Das frage ich nicht nur als ein Opfer solcher Praktiken; das frage ich aus prinzipiellen Gründen, weil ich – als Mensch und ethischer Philosoph – die Ansicht vertrete, dass ein Staat, der tradierte Werte und Prinzipien aufgibt, bald dekadent wird und als Ganzes vor die Hunde geht.



[1] Vgl. die – hier publizierten – Beiträge aus meiner Feder zu den drei Akteuren aus der Grünen-Partei.

 

 

„Die Grünen werden den Karren endgültig an die Wand fahren“ – über Stimmen und Stimmungen in der gespaltenen Nation der Deutschen

Luther, der kein Politiker war, wusste es längst: man muss dem Volk aufs Maul schauen, wenn man wissen will, was im Herzen der Bürger los ist, in den Tiefen der Seele oder auch im Kopf der Menschen, derjenigen mit „gesundem Menschverstand“, aber auch der „Anderen“, jener Zeitgenossen, die sich als „freie Christenmenschen“ verstehen und nicht alles mitmachen, was von oben, namentlich von verlogenen, längst dekadent gewordenen Politikern ohne Anstand und Würde vorgegeben wird.

„Die Grünen werden den Karren endgültig an die Wand fahren“, heißt es – fast schon resignativ – im Volk.

Vox populi?

Soll man noch auf das Volk hören? Oder weiß der tumbe Deutsche nicht recht, wovon er spricht?

Es sind Stimmungen und Stimmungen, die man einfängt, wenn man hinhört, Meinungen von politisch verunsicherten Staatsbürgen, die nicht mehr wissen, woran sie glauben sollen, weil sie von den Politikern ihrer Wahl immer wieder belogen und betrogen wurden.

Das geht schon lange so. Und die unselige, von vielen nicht recht durschaute Kanzlerschaft Merkles mit krassen Fehentscheidungen auf allen Ebenen, besonders aber beim Negativ-Umbau Deutschlands über unkontrollierte Einwanderung, hat diese – durch die Pandemie deutlicher gewordene und verschärfte – Entwicklung nur noch beschleunigt.

Während „echte Autoritäten“ - jeden geistig-gesellschaftlichen Einflusses beraubt – mundtot gemacht, in die Ecke gestellt, geistig isoliert und politisch kastriert wurden, baute man im gleichen Atemzug – und von langer Hand geplant wie durchexerziert – „Pseudo-Autoritäten“ auf, Propagandisten, Kalte Krieger, Handlanger der Parteien, ganz egal ob grün rot oder schwarz, und manipulierte – dank der unkritischen Mitwirkung der Medien in Deutschland - weite Teile des deutschen Volkes, was zu der politischen Landschaft führt, die wie heute haben. Nichts ist nach der Wahl besser als vor der Wahl!

Die CDU hat endgültig abgewirtschaftet – und Friedrich Merz, der, von Merkel ausgegrenzt, nun seinen Hut wieder in den Ring warf, ist ein Mann von gestern. Er, eine Figur des Systems, der nun als Korrektor auftritt, hat wohl vergessen, dass er selbst an dem „Sanierungsfall CDU“ erheblich beteiligt ist! Merz kann die verfahrene Politik Merkels nichts mehr rückgängig machen, schon gar nicht mit Parole einer Angrenzung der – durch und durch verlogenen - Christpartei von Kräften der rechten Seite und somit einer weiteren Entfernung der CDU von nationalen, von deutschen Positionen.

Merkel Fehler im Politischen sind nicht korrigierbar!

Deutschland, dass 1979, als ich hier eintraf und dann über Jahrzehnte mithalf, diesen Staat aufzubauen, war zu jenem Zeitpunkt noch kein Einwanderungsland. Dieser Prozess des Abbaus nationaler Prioritäten und Werte begann schon 1982 mit dem Machtantritt Helmut Kohls, der als Kanzler damit begann, alles aufzunehmen, was kam, ohne – etwa im Gegensatz zu den Praktiken in den USA, Kanada, Australien – zu überprüfen, wer überhaupt kam.

Ergo konnten weite Heerscharen antideutscher Kräfte nach Deutschland einströmen, ganze „5. Kolonnen“ nicht nur Moskaus, die – alle auf ihre Weise, teils ideologisch umgepolt und kaltkriegerisch – dazu beitrugen, dieses Land zu destabilisieren, indem sie es - im neuen Geist und in neue Richtung umbauten - und dem „neuen Deutschland“, dem Staat, den wir jetzt auf deutschen Boden haben, auch ein „neues Antlitz“ verpassten, wobei Millionen Stimmen aus Ostdeutschland einfach übergangen und ignoriert wurden.

Die hehren Gestalten aus der Welt der Grünen bestimmen heute die Geschicke Deutschlands, weil ein Volk der Unmündigen das zulässt, ein getäuschtes Volk, dass – angesichts der vielen Fehler Merkels in egoistischer Machtpolitik -nicht mehr wusste, wem es seine Stimme an der Wahlurne geben sollte. Also stimmte man für den Wechsel, insgeheim auf bessere Zeiten hoffend.

Was die SPD vergisst oder genauer: was die SPD sich vorlügt: der Umschwung des Wählers ist nicht auf die politische Kraft und neue Mission der Sozialdemokraten zurückzuführen; er basiert auch nicht auf den Meriten eines bedächtig-klug agierenden Hanseaten Olaf Scholz, dessen Weste, wie oft von mir betont, nicht ganz so rein ist, wie vorgegeben, sondern auf einer marod gewordenen und deshalb zu ersetzenden CDU, die eine Kanzlerin lange Jahre gewähren ließ und an der Macht hielt, obwohl die Fehler der egomanisch agierenden Machiavellistin Merkel immer eklatanter und substanzieller wurden. Deshalb wurde die CDU mit ihrem schwachen Kandidaten Laschet, der für Merkelsche Kontinuität stand, abgestraft – und zwar die gesamte CDU, eben, weil diese verlogene Christenpartei mit den Amigos aus Bayern das tolerierte, was Merkel den Deutschen mit unschuldiger Miene vorgemacht hatte.

Jetzt haben wir den Salat - und es ist zu befürchten, dass mancher enttäuschte Wähler mit seinem Verdikt recht behalten wird:

„Die Grünen werden den Karren endgültig an die Wand fahren“!?

 



 

Carl Gibson, 

Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,

Naturfotograf, im Jahr 2021



Mehr zu Carl Gibson, Autor,  (Vita, Bibliographie) hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

https://de.zxc.wiki/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

(Das Wikipedia-Porträt Carl Gibsons in englischer Sprache)


https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/


 Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.


Copyright: Carl Gibson 2022.



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