Freitag, 5. November 2021

„Boden ist für die Scholle“! Oder Herta Müller beleidigt meinen Verstand, noch mehr meine Vernunft- wenn mit gleicher Münze zurückgezahlt wird, nein, nicht von Putin, von mir, von einem, der die Selbstbezeichnung einer strohdummen Boshaften als „Intellektuelle“ als zynische Impertinenz empfindet - wieviel Verstand hat diese Marionette eigentlich?

 

 

 

 „Boden ist für die Scholle“! Oder Herta Müller beleidigt meinen Verstand, noch mehr meine Vernunft - wenn mit gleicher Münze zurückgezahlt wird, nein, nicht von Putin, von mir, von einem, der die Selbstbezeichnung einer strohdummen Boshaften als "Intellektuelle" als zynische Impertinenz empfindet - wieviel Verstand hat diese Marionette eigentlich?

  „Boden ist für die Scholle“! Oder Herta Müller beleidigt meinen Verstand, noch mehr meine Vernunft
 


  „Boden ist für die Scholle“! Oder Herta Müller beleidigt meinen Verstand, noch mehr meine Vernunft- wenn mit gleicher Münze zurückgezahlt wird, nein, nicht von Putin, von mir, von einem, der die Selbstbezeichnung einer strohdummen Boshaften als „Intellektuelle“ als zynische Impertinenz empfindet - wieviel Verstand hat diese Marionette eigentlich?

Von dieser Person stammt die Hetz-Überschrift „Putin beleidigt meinen Verstand“![1]

 

Wie fühlt man sich nun, wenn auf gleichem Niveau zurückgeschlagen wird, auf Niederungen-Niveau?

 

Man kann diese Frau, die ich die „Unvorzeigbare“ nenne, in keiner Life-Sendung auftreten lassen, denn schon nach zwei, drei Sätzen sprengt sie die Runde und das Publikum läuft davon!

Sie kann nicht frei reden, sie kann nicht frei denken und argumentieren, ohne den Coach dahinter, ohne den Mitwirkenden, der ihr die Bälle zuwirft im abgekarteten Spiel, das Handverlesene über sich ergehen lassen, ohne kritische Fragen zu stellen!

 

Aber wüst schimpfen wie ein Bierkutscher, das kann sie.

 

Sie kann gerade noch das vom Blatt ablesen oder in Druck geben, was andere für sie geschrieben haben, was sie bei Kollegen geklaut hat, auch bei mir, und was andere Hintermänner ihr gaben, um politische Gegner öffentlich zu diskreditieren. Herta Müller – eine Marionette mit Auftrag, eine Kalte Kriegerin gegen ideologische Gegner, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung und anderen halbgeheimen, intransparenten Organisationen als Feinde Deutschlands ausgemacht wurden und nun auch propagandistisch im Wort- du Werte-Krieg bekämpft, auch mit einer Rücksichtlosen ohne Verstand und Vernunft, ohne Bildung, ohne Kultur, für die „Werte“ nicht nur ein Fremdwort sind, sondern etwas von einem anderen Stern!

 

„Scheißen „pissen“, „Schwanz“, „Schnecke“, popeln, furzen, onanieren, ferner lügen, täuschen stehlen – das ist Herta Müller, die kommunistische Züchtung der Ceausescu-Diktatur, dort angetreten, um die Deutschen im Land, Friedfertige, die den verlorenen Zweiten Weltkrieg vor Ort ausbaden mussten und dabei überleben, in den Dreck zu ziehen!

Um sich selbst zu erhöhen, wurden diese braven Landleute buchstäblich als Dreckschweine und Faschisten dargestellt, in den eigenen Mist und Müll, in einen, krankhaftem Sumpf gezogen, nur, weil diese Menschen – über ihre Kultur, die an der Viehhüterin auf der Wiese vorbeiging – an ihrer Herkunft und deutschen Identität festhielten.

In Rumänien deutsch sein, deutsch fühlen und empfinden, war in den Augen Herta Müller und der Linken aus dem die Debütandin prägenden Umfeld einfach verabscheuungswürdig, schlecht, währen die gleiche Person heute im Auftrag der KAS nun die „Werte“ hochhält und – sehr stümperhaft nach außen und gegen Putin - zu vertreten sucht, die sie unter Diktator Ceausescu bekämpft hat.

 

Putin, ein Gentleman in solchen Stildingen, hat natürlich nicht geantwortet, seinerzeit, obwohl er „deutsch“ lesen und wohl auch schreiben kann und das Deutsche vielleicht besser beherrscht als die auch sprachlich stümperhaft agierende „Sprachmagierin“, in deren „literarischen Kreationen“, die man „Werke“ nicht nennen kann, von Fehlern aller Art nur so wimmelt, und das trotz lektorierter Texte!

 

Ob es auf meine klarstellenden Hinweise im Internet Reaktionen gab und welche, entzieht sich meiner Kenntnis.

 

Herta Müllers Leben besteht nur aus Schimpf

 

unter Ceausescu und der KP beschimpfte sie zunächst die Banater Schwaben, inklusiv den Vater, den SS-Mörder und Vergewaltiger, und die Mutter als „vermummtes Weib“;

 

dann, nach dem Frontenwechsel, beschimpfte sie Ceausescu,

ihren Gönner und Förderer, der, da er leider kein Deutsch konnte, die Pisse- und Kacke-Literatur aus Müllers Feder mitten im prüden Sozialismus in Unwissenheit ermöglicht hatte.

genauer,

Ceausescu war der Chef ihres Mannes in der Einheitspartei, der RKP, jener „Verbrecher-Organisation“, welcher Herta Müller Ehemann angehörte, der Polit-Agitator Richard Wagner, der mich öffentlich einen „nützlichen Idioten der Securitate“ genannt hat, mich, den Dissidenten, der unter Lebensgefahr die Regierung Ceausescu 1982 auf die Anklagebank der UNO brachte, während Müller und Wagner noch fünf weitere lange Jahre in Ceausescus Diktatur blieben, sich den freien Westen aber als Touristen ansehen durften, mehrfach sogar!

 

Bald darauf beschimpfte die Hasspredigerin Herta Müller die gegen ihre deutschen Landsleute den ersten Stein warf, in jenen trüben Tagen des Exodus, als alle flohen, die fliehen konnten,

 

den jugoslawischen Staatschef und Serben Milosevic,

selbst den schon toten Tito, von neuem Ethos und neuer Moral durchdrungen, die Aberkennung deutscher Auszeichnungen einfordernd,

 

schließlich Putin, den Präsidenten Russlands, angestiftet und dazu motiviert von Grauen Eminenzen, deren Namen man mit etwas Kombinatorik und politischer Vernunft erraten kann, wenn man das will.

 

Doch wie schimpft diese Frau Müller aus Nitzkydorf, im Banat:

 

äußerst primitiv, auf unterster Schublade, im sermo humilis aus der Gosse! - Und das von Anfang an!

 

Daran ändert kein Preis etwas und keine erkaufte Lobhudelei!

 

Man muss nur hinsehen, lesen, was diese Frau schreibt, von sich gibt, neben Obszönitäten am laufenden Band in vulgärer Form, die nur einem Michael Naumann gefallen, dem „Mann“ aus Hamburg und aus der SPD, der den Nobelpreis in einer Ein-Mann- Aktion und im Parforce-Ritt durchgesetzt hat, dann auch noch sehr viel politische Dummheit.

 

„Der Spiegel“ aus Hamburg bot dieser destruktiven Negativistin und Hasspredigerin ohne und mit Auftrag eine Plattform, dann die ZEIT, auch aus Hamburg, bevor die KAS diese Lichtgestalt der teuflischen Art unter die christlichen Fittiche nahm, um die Rumänen nach Europa zu bringen, und um diesem Putin noch mehrfach eins auszuwischen – auf Nobelpreisniveau!

 

Leider Gottes entscheidet in Deutschland die Größe der Plattform über Wahrheit und Lüge, über Gut und Böse.

 

Meine bescheidene Wenigkeit aus dem kleinen (Bad) Mergentheim, ein Ort im Fränkischen unweit von Würzburg, der schon als 3oo-jährige Residenz des Deutschen Ordens zu den kleinsten Fürstentümer der seinerzeit in 36 Einzelstaaten aufgespaltenen Deutschland gehörte, verfügte für meine Sicht der Dinge nur über ein winzige s Sprachrohr, in den „Fränkischen Nachrichten“, die meine Wahrheiten transportierten, während die Lügen Herta Müllers über den Spiegel, die Zeit, die Welt, ja, selbst über die FAZ in alle Welt verbreitet wurden.

 

Das Ergebnis ist bekannt – Herta Müller lügt immer noch und darf mit politischer Protektion immer noch weiter machen, gegen Putin hetzen, gegen wen auch immer, eben, weil bestimmte Gutmenschen aus der deutschen politischen Szene die eigene Hetze gut finden und die Ausgrenzung und Stigmatisierung der politischen wie weltanschaulichen Rivalen ebenso.

Also bedient man sich einer fragwürdigen Marionette, so lange es eben noch geht!

Aber das böse Spiel wird ins Auge gehen!

Die Lüge schlägt zurück, auch über die üble Marionette, die – wie von mir oft betont – zum Bumerang wird.

 

Also lese man weiter, was diese obskure Gestalt verkündet, staune … und denke nach!

Auch über die Frage,

Weshalb sind die Schriften, wo das alles kommentiert wird, die Bücher dieses verfemten, in die Ecke gestellten, ausgrenzten Bürgerrechtlers Carl Gibson n bestimmten Hochschulen sogar auf dem auf dem Index?



[1] Seinerzeit schrieb ich darüber, auch auf dem Blog. Es kann gefunden werden.

  mehr in dem Auszug unten:
 
 
Die Logik der Herta Müller: „Boden ist für die Scholle“! – 
 
Bodenlose Heuchelei, geballte Intellektualität und peinlich Dummes á la Herta Müller!  
 
Auszug aus:   Carl Gibsons Fundamentalwerk:   Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!   Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?
 







Auszug aus:   Carl Gibsons Fundamentalwerk:   Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!   Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?

Bitte direkt zu Kapitel 4 übergehen:

   Die Banater Schwaben aus der Sicht des „SPIEGEL“ - engstirnig, beschränkt, oft mit reaktionärer Mentalität!

Wie sieht das Nachrichtenmagazin aus Hamburg die Banater Schwaben? Zwei Spiegel-Autoren maßen sich an, ihr Negativ- Verdikt in die Welt zu schreien, undifferenziert, a priori pejorativ, wobei Ihlau sich hinter Traub versteckt[1] und Traub hinter Ihlau, damit die Welt nicht erfährt, wer was formuliert hat und wer eigentlich gegen einen Teil des deutschen Volkes hetzt!

Wie bei geistig unterbemittelten Analphabeten denkbar, werden, statt eine klare Frage zu formulieren, der privilegierten Westreisenden negativ wertende, stigmatisierende, ausgrenzende Charaktersierungen unmittelbar in den Mund gelegt. Die scharf Denkende Belletristin aus dem Banat, selbst erklärte „Staatsfeindin“ Ceauşescus, muss die fatalen Einschätzungen dann nur noch nachplappern. 
Ich zitiere: 
 
SPIEGEL: Frau Müller, vor allem Ihr erstes Buch „Niederungen“ zeigt, daß Sie nicht nur unter der staatlichen Repression, sondern vielleicht noch unmittelbarer unter der engstirnigen, beschränkten, oft reaktionären Mentalität der deutschen Minderheit gelitten haben. 
 
Waren Sie in einem doppelten Sinn heimatlos?


Die Feststellung, aus dem – von Ceauşescus Kommunisten ermöglichten - Büchlein „Niederungen“ gehe hervor, Herta Müller sei staatlicher Repression ausgesetzt gewesen, ist schlechthin falsch, an den Haaren herbeigezogen.
Nirgendwo in dem vom SPIEGEL-Kumpan F. C. Delius im SPIEGEL rezensierten und dann im eigenen Verlag in Deutschland veröffentlichten Hetzwerk gegen Deutsche aus Rumänien ist eine „Repression“ belegt, ja nicht einmal angedeutet. Die Behauptung ist voll aus der Luft gegriffen und in die Welt gesetzt, eben um eine doppelte“ Verfolgung der neuen Akteure zu begründen.
 
Zwei Westreisende und Chamäleons sollten den skeptischen Deutschen schmackhaft gemacht werden, mit scheinbar plausiblen Argumenten – in geschickter Täuschung! So sauber arbeitet der SPIEGEL-Journalist!
 
Es mag sein, dass Herta Müller unter der Zurückweisung, ja krassen Nicht-Akzeptanz ihres Hetz-Werkes in den Reihen der Deutschen in Rumänien – nicht nur der Banater Schwaben – gelitten hat. Doch dafür war und ist sie selbst verantwortlich, sie, die doch nur die Früchte ihrer Un-Saat erntete und erntet, bis zum heutigen Tag!
In keiner Weise aber steht es den - wenig empathischen - Presseleuten des SPIEGEL zu, die halbe Million Menschen zählende deutsche Minderheit in und aus Rumänien mit den Begriffen „engstirnig“, „beschränkt“, „oft mit reaktionärer Mentalität“ abzukanzeln!
 
 
Das ist unmittelbare Volksverhetzung!


Die Lichtgestalt der Banater Denkwelt, Herta Müller, muss dann nur noch die Bauchrednerin mimen und das paraphrasieren, was der SPIEGEL so kongenial vorgelegt hat.
Und, undifferenziert, wie sie immer schon war, schnappt sie nach dem geworfenen Köder, nimmt ihn auf und „würgt ihn hinunter[2]“ – wie die Brocken, die sie später in Carl Gibsons Werk stehlen sollte.

2.       Der „Hass“ als Antrieb literarischen Schaffens!

Der Kommunisten-Zögling und Wendehals avant la lettre antwortet:


MÜLLER: Ja, genau diese muffige spießige Provinzialität hat mir den Haß eingegeben, mit dem ich die "Niederungen" schreiben konnte.
 
Wir Intellektuellen haben uns durch diese deutsche Minderheit nicht vertreten gefühlt, die hat ja mit Beschimpfungen auf unsere Texte reagiert.
Die Deutschen haben sich in den Texten gesucht, und wenn sie meinten, sich selbst da vorgefunden zu haben oder irgendeinen anderen aus Nitzkydorf, dann empörten sie sich und verlangten, daß man mich dafür bestraft.“


Man lese und staune: „muffige spießige Provinzialität hat mir den Haß eingegeben, mit dem ich die "Niederungen" schreiben konnte.“
Da redet die spätere deutsche Nobelpreisträgerin für Literatur, die kein Deutsch spricht, jedenfalls kein gepflegtes, literarisch anspruchsvolles Deutsch, das man von einer schreibenden Person erwartet, die, obwohl ohne Bildung und tiefere Kultur, sich sogar zu den „Intellektuellen“ zählt. 
 
Das schlechte Deutsch, das schreckliche[3] Deutsch, das unmögliche, grammatikalisch falsche, ungewohnte, widerborstige Deutsch dieser Autorin ohne Konjunktiv, eine Not, die später als Tugend ausgelegt und – wie des Kaisers neuen Kleider, vor allem nach dem forcierten Nobelpreis einem Massenpublikum verkauft werden sollte, schlägt hier wieder voll durch zur Freude der Germanisten an der deutschen Alma Mater.
Stil hin oder her – Verheerend ist die geistig unreflektierte Botschaft dahinter, das plumpe Berufen auf den Faktor „Hass“ als Schaffensprinzip!
 
 
Was der Autorin in diesem Gespräch so spontan heraus rutscht, kennzeichnet ihr Gesamtwerk, das ein Werk der Diskrepanz, der Negativität und des Hasses ist.
Wie oft habe ich – und wohl als erster in der literatur- und geistesgeschichtlichen Diskussion – auf dieses destruktive Prinzip, auf diesen Negativ-Antrieb[4] hingewiesen?

Fatal und falsch ist zudem die Aussage: „Die Deutschen haben sich in den Texten gesucht“!
Wer warf den Deutschen im Banat – und zwar allen, nicht nur der deutschen Gemeinde in Nitzkydorf – den Stein an den Kopf?
Es war Herta Müller, die Skandalnudel, die den Skandal provozierte, indem sie ihren Landsleuten alles Mögliche vorwarf, was dem Fleiß, der Tüchtigkeit und Sauberkeit dieser Menschen entgegengesetzt war!

Ursache und Wirkung - Das Prinzip sahen die Interviewer nicht.
Nun, da der SPIEGEL ihr ein Forum bietet und seine Redakteure noch die Steigbügelhalter abgeben, damit besonders frech und dick aufgetragen werden kann, fühlt sich das literarische und vor allem weltanschauliche Chamäleon aus dem Banat erst richtig berufen, mit dem herben Lügen fortzufahren.

3.       Verinnerlichter Hass gegen die deutschen Landsleute, die an allem schuld seien!

Auf das Nachfragen der Zeitschrift „SPIEGEL: Von wem, vom rumänischen Staat?“ – antwortet die Autorin zweier Büchlein mit verworrenen Kurzgeschichten erneut verlogen.
Die deutschen Landsleute aus dem rumänischen Banat hätten ihre „Bestrafung“ eingefordert, behauptet die Autorin, im Versuch, ihre Opfer-Rolle zu akzentuieren.
Nicht der Staat, die Diktatur Ceauşescus und ihres Gatten Richard Wagner aus der KP hätten sie bestrafen sollen, sondern die Strafe winkte aus den Reihen der Banater Schwaben, genauer aus dem bundesrepublikanischen Ausland!
MÜLLER: Nein, meist waren das private Briefe: Man müßte mich anspucken, man würde es mir schon zeigen.
Auch jetzt, nach dem zweiten Buch, habe ich wieder Briefe bekommen aus der Umgebung von Stuttgart, von Leuten, die ausgewandert sind.
Diese Schreiben hat mir die rumänische Post sehr gern pünktlich zugestellt, sonst kam fast nichts an.
Ich hätte in Deutschland nichts zu suchen, hieß es da, ich solle dort bleiben, wo ich hingehöre.“

Wieder lügt Herta Müller frech und grob, wenn sie von „Briefen“ spricht! Die Einzahl wird bei der Aufbauschenden gleich zur Mehrzahl!
Fakt ist: Herta Müller hat ein Schreiben aus dem Ausland erhalten, ein Brieflein, mit Frauenhand geschrieben, wohl aus der Feder einer Großmutter, in welchem in wenigen Zeilen die Bücher der - wohl als „Nestbeschmutzerin“ empfundenen – strikt abgelehnt werden. Man müsse diese Schriften verbrennen.
Dieses eine Schreiben, das sich in der - erst im Jahr 1983 von der Securitate angelegten - „Beobachtungs-Akte „Cristina“ findet, wurde später von dem Herta-Müller-Marketing-Apparat ausgiebig medial inszeniert. Doch wo sind weitere Briefe?

In der Fantasie des selbstinszenierten Opfers? Typisch für Herta Müller: Sie behauptet Sachen, ist aber nicht in der Lage, Beweise zu liefern!

Weshalb nennt sie nicht Ross und Reiter? Wie kommt sie auf die Umgebung von Stuttgart, auf das Zentrum der Schwaben, wo, allein in einer Stadt[5] am Fuß der Schwäbischen Alb mehr als tausend meiner Landsleute aus Sackelhausen mit Nachkommen leben?
Dieser merkwürdige Hass auf die Banater Schwaben, auf ihre deutschen Landsleute überhaupt, der zudem von besonderer Bosheit und einem schlechten Charakter zeugt, ist tief verinnerlicht und wird noch lange anhalten.
So wie er einst (1984) auf den Autor, Herta Müller-Verleger und Rezensenten F.C. Delius überging, um in der hochgradig absurden Feststellung zu gipfeln, das deutsche Dorf im Banat – und in Siebenbürgen auch noch – entspreche – mit seinen dummen, hasserfüllten Menschen der „Hölle auf Erden“, so wird dieser undifferenziert verbreitete Hass Herta Müllers auf alles Deutsche im Jahr 2009 - in ihrer durch und durch verlogenen Selbstinszenierung als Terroropfer - im Magazin DIE ZEIT von den Redakteuren um Ijoma Mangold zu den Hass-Botschaft führen, 
„Die Verleumdung gehört zum Brauchtum der Banater Schwaben“.

Ungeachtet dieser - auch vom SPIEGEL häufig polemisch praktizierten und auch mit genossenen - Abrechnung mit einem angeblich antiquierten Deutschtum, namentlich mit der Deutschtümelei der Ewiggestrigen, ist den Routiniers des SPIEGEL trotzdem bewusst, dass man in Deutschland mit dieser – offen zur Schau getragenen, ja zelebrierten „political correctness“ nicht ewig wird punkten können.
Wer Linke und Kommunisten über Nacht von allen ideologischen Irrwegen, Verstrickungen und moralischen Vergehen reinwaschen will, muss eine neue Baustelle erfinden, eine neue Rolle – nämlich die der Kalten Krieger, der Dissidenten, der aufrechten Kämpfer gegen Totalitarismus und Kommunismus.
Wenn der SPIEGEL es so will, wird – richtungweisend für DIE ZEIT und für alle willigen Mitgestalter aus der Politik, von der SPD des Michael Naumann bis hin zur KAS der CDU um ihren Chef Bernhard Vogel aus einem Kommunisten und Ceauşescu-Genossen, der während der roten Diktatur kein „Dissident! sein wollte, über Nacht doch noch ein Dissident!
Die Gattin dieses Dissidenten kann man dann auch als Widerstands-Ikone aufbauen, als Jeanne d‘ Arc aus dem Banat, und sie so lange über Ghostwriter, Apparatschiks wie Günther Rüther und Laudatoren wie Joachim Gauck, heute Bundespräsident, reinwaschen, bis alle roten, antideutschen Flecken getilgt sind, um den neu geformten Homunculus dann von Bundespräsident Horst Köhler, selbst ein deutscher Flüchtling aus Bessarabien, als „Unbeugsame“ absegnen[6] zu lassen.
So wird in Deutschland Politik gemacht – so werden Vorbilder konstruiert, ganz im Sinne des Wertwandels, dem das Destruieren der alten Werte natürlich vorausgehen muss.
Da die ahistorisch und irrationalistisch ausgerichtete Herta Müller überhaupt nicht in der Lage ist, eine wissenschaftliche Debatte zu politisch-historischen oder wertethischen Fragen zu führen, wird man ihr die Rolle der Kalten Kriegerin gegen Ceauşescu, Securitate, Kommunismus und verwandte Themen zuweisen, beziehungsweise sie wird den Themenkomplex usurpieren, an sich ziehen, um dann undifferenziert loszuschimpfen – gegen alle[7] bis in die jüngsten Tage hinein, gegen Putin.

4.       „Schollendichter“ und „Boden ist für die Scholle“! – Bodenlose Heuchelei, geballte Intellektualität und peinlich Dummes á la Herta Müller!

Auf die Frage des Magazins, wer aus dem Kreis der Schreibenden deutscher Zunge noch im Rumänien Ceauşescus, dessen deutsche Minderheit inzwischen (1987) auf etwa einhunderttausend Menschen zusammengeschrumpft war, zurückbleiben wolle, fielen drei Namen. Franz Hodjak, ein Literat aus Siebenbürgen, dessen substanzielle Literatur alles überragt, was Herta Müller und ihr Mann fürs Grobe aus der KP überhaupt produzierten, dann Johann Lippet, wie Wagner Mitglied der Rumänischen Kommunistischen Partei und – deswegen auch – Dramaturg am Deutschen Staatstheater in Temeschburg, schließlich, Helmuth Frauendorfer, ein – angeblich selbst dekonspirierter Securitate-IM, Wagner-Kumpan und Lügenhelfer Herta Müllers. 
„Sonst sind da eigentlich nur noch die Schollendichter, die so die Geburtstagsgedichte schreiben für Ceauşescu.“[8]
Ergänzt das langjährige KP-Mitglied Richard Wagner frech, wohl annehmend, dass nie jemand seine frühere Vasallen- und propagandistische Speichelleckertätigkeit hier in Deutschland je ansprechen[9] werde, da alle, die davon wussten, selbst genug Partei-Dreck am Stecken hatten.
Wagner geht davon aus, dass der – von mir durch die Jahre oft zitierte Satz aus seinem Lobhudler-„Poem“ „Standpunkt“, veröffentlicht im Almanach der großen, überregionalen deutschsprachigen Zeitung Rumäniens „Neuer Weg“, nicht das allgemeine Bewusstsein der Deutschen erreicht hat, namentlich die -den KP-Staat Rumänien bestätigende - Aussage: 
„hier ist alles in ordnung“!!!
Diese lyrische Einschätzung gab der Kommunist und „nützliche Idiot“ Ceausescus Richard Wagner im Jahr 1978 ab, zu einem Zeitpunkt, als ich als antikommunistischer Oppositioneller von der Securitate gejagt, verfolgt und mehrfach inhaftiert worden war.
Und die selbst ernannte „Intellektuelle“, die im Jahr 1982, als ich als SLOMR-Sprecher über die CMT und die ILO der UNO von Genf aus eine Beschwerde gegen das Ceauşescu-Regime wegen Menschenrechtsverletzungen führte, diesen Kommunisten ehelichte, fügt hinzu:
„MÜLLER: Blut und Boden - Blut ist für Ceauşescu und Boden ist für die Scholle.“
Dümmer geht es nimmer! 
Boden ist also für die Scholle![10]
 
Für die Sprotte … für den Hering!
Der verrückte Pseudo-Dadaismus, der bereits die frühe Prosa dieser krassen Außenseiterin ohne jede literarische Begabung und mit enormen Sprach- und Denk-Defiziten kennzeichnet, schlägt hier wieder voll durch!
Die in diesem Gespräch halbblinden wie halbtauben SPIEGEL-Redakteure stört das nicht – will sich Herta Müller doch hier von der angeblichen, den konservativen Banater Schwaben unterstellten „Blut-und Boden-Ideologie“ im Gefolge eines Adam-Müller Guttenbrunn kennerisch distanzieren – und methodisch, indem sie erneut grob und plump den schon senil kränklichen Despoten Ceauşescu beschimpft, jenen Staatschef, den ihr Gatte lange Jahre Genosse nannte! So ändern sich die Zeiten!
Der Deutsche Michel nimmt das hin! – Und weil er 1987 nicht begreifen konnte, was er las, wirkt die Unsaat noch fort!
Sie führte dazu, dass Systemloyale, Privilegierte und Speichellecker der kommunistischen Diktatur heute in Deutschland als „Unbeugsame“ und Widerstandskämpfer mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt werden und als Vorbilder[11] gelten – wohlgemerkt, Gestalten, die Deutschland aus der Ferne beäugten und auf diesen Staat spuckten! Lüge und Täuschung machen es möglich!

5.       Lumpazivagabundus-Journalismus aus Hamburg.

Gegen Ende des unredlich und unwahrhaftig betriebenen, doch bieder und gutgläubig vorgeführten Gesprächs kommen die mehr - sensationslüsternen als aufklärungsfreudigen - deutschen Journalisten linker Gesinnung auf „das Schicksal“ des „Freundes Rolf Bossert“ zu sprechen. Er wurde vor „einem Jahr“ „tot unter dem Fenster eines Frankfurter Aussiedlerheims gefunden - wenige Wochen nach seiner Emigration.“
Freitod oder Securitate-Vergeltung? Ein gefundenes Fressen nicht nur für Verschwörungstheoretiker aller Couleur, sondern auch für ehemalige kommunistische Mitläufer, die sich jetzt, im neuen Ambiente – in der bis zur Ausreise abgelehnten BRD – eine neue Identität zulegen müssen.
Herta Müller, die ihr gesamtes Leben mit zugeworfenen Bällen zugebracht hat und die als Autorin ohne diese willigen Handlanger und Literatur-Hausmeister nichts wäre, wird natürlich das prädestinierte Roman-Sujet aufgreifen und es auf plumpe Art ausschlachten.
Jetzt sagt sie mit Krokodiltränen: 
„MÜLLER: Für uns war der Tod von Rolf ein schwerer Schlag, das ist eine sehr traurige Geschichte. In Rumänien hat man ihn ganz übel schikaniert. Als man ihm dann den Paß gab, hat er nicht mehr begriffen, daß er dieses Land loswird. Er hat nicht mehr an seine Reise geglaubt, er ist in den Zug gestiegen und hat nicht geglaubt, daß er wirklich wegfährt.“ 
Die Person, die den Deutschen, ja der ganzen, an der Materie interessierten Welt klarmachen will, sie sei von der Securitate Ceauşescus gefoltert worden und hätte als Verfolgte Staats-Terror gegen sich erleben müssen, stellt hier seelenruhig fest, ihr „Freund“ und literarischer Helfer sei im Rumänien Ceauşescus vor 1986 „ganz übel schikaniert“ worden.
Es kann sein, dass der aus dem Banater Bergland um Reschitz herstammende, in der Hauptstadt Bukarest im rumänischen Umfeld als Verlagsangestellter tätige Poet schlimm „schikaniert“ worden war.

6.       „schikaniert“ ist noch lange nicht „verfolgt“!

Doch was sind „Schikanen“ gemessen an echter Folter?
Als langjähriger Oppositioneller kenne ich beide Phänomene im Detail aus eigener Erfahrung und beschrieb auch beides ausführlich psychologisch-philosophisch in meinen Werken!
Wäre Herta Müller selbst von dem brutalen Geheimdienst Securitate gefoltert worden, dann hätte sie diesen höchst gewichtigen Aspekt jetzt, im Jahr 1987, unmittelbar nach ihrer Ankunft im Westen Deutschlands angesprochen, als Anklage gegen ein System vorgetragen und nicht erst … im Juli des Jahres 2009, ganze 22 Jahre danach, in dem Münchhausiaden-Kompilat im Lügenblatt DIE ZEIT!
Bossert war, wie mir aus seinem persönlichen Umfeld aus Bukarest bestätigt wurde, in der Tat depressiv.
Wenn er sich, in Deutschland „angekommen“, enttäuscht, verkannt oder aus welchen Gründen auch immer das Leben nahm, dann ergibt das einen Sinn und ist gut nachvollziehbar.
Wenig plausibel hingegen ist eine potenzielle Liquidierung des Dichters deutscher Zunge durch die Securitate[12], ein Motiv, das auch von Herta Müller mehrfach aufgegriffen und auf sich selbst bezogen wurde, um sich als Opfer zu stilisieren.
Die Machthaber in Rumänien, Kommunistische Partei und Securitate, hatten keinen Grund, einen Dichter, der kein Dissident war, der keine Kritik an den Verhältnissen in Rumänien geübt hatte, der nicht opponierte, den sie friedlich – mit Pass - ziehen ließen, im Ausland zu exekutieren.[13]
Herta Müller, die von Anfang an lügt und auf sehr primitive[14], für alle transparente Art weiter lügen wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst, dass man eine zweite – also falsche- Identität nicht einfach herbeizaubern, herbei lügen kann.
Erst später, nachdem durch den neuen Akteur der Aufklärung Carl Gibson über die „Symphonie der Freiheit“ Rechtfertigungsdruck aufkommt (2008, wird die - noch nicht entlarvte Plagiatorin und forciert nominierte - Nobelpreiskandidatin immer dreister auftragen, ermutigt durch rücksichtslose Verleger wie Michael Naumann und Michael Krüger und protegiert wie unterstützt von Kräften aus der deutschen Politik.
Nach der Überhäufung mit ungerechtfertigten Preisen aus dem Literaturbetrieb, die nichts mit objektiver Wertung zu tun haben, sondern nur gezielt eingesetzte Marketing-Instrumente von Seilschaften darstellen, wird Herta Müller, überheblich geworden, noch viel mehr lügen, ohne – wie Politiker auchKonsequenzen[15] befürchten zu müssen.
Bis zur Veröffentlichung meiner Memoiren, namentlich der „Symphonie der Freiheit“, ein Werk, in welchem ich – nach dem Willen der Lügenhelfer aus dem IKGS - die Wahrheit beugen und auf eine direkte Konfrontation mit Herta Müller und ihren breit aufgestellten Lügen-Apparat verzichten sollte, gab es praktisch keine substanzielle Kritik an der Autorin aus dem Banat, obwohl das schmale Werk selbst – auch außerhalb von politischen, historischen und ethisch-moralischen Themenbereichen – allein im Sprachlich-Stilistischen tausend Gründe geboten hätte, um einiges zu hinterfragen!
Das, was vom SPIEGEL eingefädelt worden war, wurde auch von den Leuten, die sich der akademischen Forschung zurechnen, unkritisch und unwidersprochen hingenommen.



[1] Aus dem Versteck agieren, intrigieren, Druck ausüben, vor allem aber lügen, verschleiern und verdrehen, sind strategische Mittel der Obskurantistin Herta Müller und ihres Tarnkappen-Alberich fürs Grobe Richard Wagner, der, nach Art der Kommunisten und der Securitate, aufrechte Charaktere mit Drohungen einzuschüchtern versucht.
[2] Details in „Plagiat als Methode“.
[3] Vgl. dazu meinen Beitrag

„Mein geliebtes Deutsch“, in: „Die Zeit der Chamäleons“. Bis zum heutigen Tag beherrscht die deutsche Nobelpreisträgerin weder den Konjunktiv (- wie im Zitat oben, noch die Unterscheidung zwischen der Aktiv- und der Passivform. Weil ihr jede Bildung abgeht, spricht sie, die oft preisgekrönte Literatin, ein umgangssprachliches Kauderwelsch, ohne Sinn für Finessen – und dabei loben weite Kreise der Literatur-Interpretation gerade diese „Sprache“ und den „Sprachakt“!
 
Zahlreiche Belege zum sprachlichen Versagen in meinen vier Werken zur Thematik.
 
[4] Vgl. dazu etwa meinen Kommentar in der „Presse“ aus Wien, ungekürzt und nicht zensiert, im Gegensatz zu den Gepflogenheiten bei der FAZ, der NZZ aus der Schweiz oder anderen großen Blättern, die nur Konsens-Meinungen des „Mainstream“ tolerieren, kritische Positionen aber nicht zulassen, auch wenn diese der Wahrheit entsprechen.
[5] Im Raum Reutlingen/Metzingen.
[6] Es versteht sich natürlich von selbst, dass die - oft nur als Wahlhelfer etablierter Parteien eingesetzte Landsmannschaft der Banater Schwaben, die es eigentlich besser wissen müsste, die Maskerade mitträgt und schweigt.

[7] Vgl. dazu meine Beiträge … quasi unter dem Tenor: Die mit der Welt zerfallene Herta Müller … gegen den Rest der Welt! Ich schimpfe, also bin ich!
[8] Das sagt der propagandistische Scharfmacher Ceausescus, Wagner, Herta Müllers Mann fürs Grobe, der der verbrecherischen Kommunistischen Partei länger als 15 Jahre lang die Treue hielt.

[9] Erst als ich massiv aufklärte, die Sache der Kollaboration mit den Kommunisten in der „Symphonie der Freiheit“ explizit und differenziert erörterte und jahrelang Salz in diese belastende Wunde streute, gaben Wagner und Genossen ihre „rote Vergangenheit“ zu, versuchten aber, die „Partei“ an sich zu retten, indem die „Securitate“ als Schurke für alles verantwortlich gemacht wurde, – und dies, ob der untergebene Geheimdienst die verbrecherischen Befehle direkt aus der Partei-Zentrale bekam.
[10] Die Tatsache, dass höchst abstruse Peinlichkeiten dieser Art in dem „Gespräch“ nicht ausgemerzt wurden, sondern so unverblümt grotesk stehen blieben, zeugt davon, dass die Redaktion kaum nachgearbeitet oder gestrichen hat. 
[11] Heute, im Februar 2016, wo Deutschland geistig auf dem Kopf steht und Europa ganz andere Probleme hat, existenzielle Probleme, die ich in der eigenständigen, gerade erschienenen Buch-Publikation – „Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa“ ausgiebig erörtere, erreichen mich Meldungen, die besagen, das Schmierwerk der Ehrungen einer deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur, die kein Deutsch spricht, werde munter fortgesetzt. Die Literatur-Mafia macht weiter und lässt ihren Marketing-Apparat weiter rattern, unterstützt von kleinen Helfern und Helfershelfern aus „Wissenschaft und Politik“, die, gegen eine kleine Anerkennung, froh sind, mit machen zu dürfen bei einer großen Maskerade, die – über die Faschingstage hinaus – nur den einen Zweck erfüllt, die gutgläubigen Menschen hinters Licht zu führen. Politiker agieren dabei genauso verlogen wie die Akteure aus der Pseudo-Literatur.
[12] Vgl. dazu auch das Kapitel zur Thematik in „Symphonie der Freiheit“.

[13] Ganz im Gegensatz zu meinem Fall. Als Exil-Politiker und SLOMR-Sprecher im Westen hatte ich in den Jahren 1981 – 1984 die Regierung Ceausescus über die CMT und ILO der UNO auf die internationale Anklagebank gebracht, zu einem Zeitpunkt, als die systemloyalen Müller und Wagner noch emsig mit der KP Ceausescus zusammenarbeiteten … und den Westen bis hin nach Paris als Touristen erkundeten.
Mir, dem aktiv agierenden Kronzeugen, hätte das Los des von Securitate-Killern niedergestochen RFE-Moderators Emil Georgescu eher gedroht, als einem Dichter aus der Kaderschmiede der RKP. (Vgl. dazu auch das Interview mit Emil Georgescu am Ende dieses Buches.)

Bzw. den Bericht zum Anschlag im SPIEGEL-Online vom 21.09.1981:

EXIL-RUMÄNEN. Der Tod klopft an die Tür

Emigranten aus Balkanländern leben im Westen gefährlich: Morddrohungen und Anschläge nehmen zu - jetzt auch gegen Rumänen. Als Dr. Emil Georgescu am 28. Juli um 7.45 Uhr zu seiner Tiefgarage in München-Haar hinunterstieg, um an seinen Arbeitsplatz am Englischen Garten zu fahren, trat ihm ein Mann in den Weg. Ehe der Redakteur von "Radio Freies Europa" flüchten konnte, stach der Unbekannte 25mal mit einem Messer auf ihn ein, stieß Frau Lydia, die auf die Schreie ihres Mannes im Morgenmantel herbeigeeilt, unsanft beiseite und flüchtete in einem blauen Renault 5 mit französischem Kennzeichen. Noch während sich Ärzte auf der Intensivstation um das Opfer bemühten, erkannte Frau Georgescu bei einer Gegenüberstellung im Polizeipräsidium den Messerstecher: Gerard Freddy Layani, 25.“
[14] Die hier gebrauchte Umschreibung eine sehr traurige Geschichte“ wird später in der Schweiz lauten: „eine ganz grausige Geschichte“. Viel fällt der „schikanierten“ Autorin, die fast nichts erlebt hat, nicht mehr ein, weder an Sujets, noch an Ausdruck. Es bleibt bei sehr billigen Floskeln, die, trotz Wiederholung hingenommen werden.

[15] Ein „Politikum“ darf tun und lassen, was es will. Gegen Kritik ist es immun, weil „mächtige Freunde“ aus der Politik es so wollen.
Meine vier kritischen Bücher gegen Herta Müller schafften es zwar bis in die Regale der US-Elite-Universitäten Harvard, Stanford, in die Library of Congress in Wahington, D.C. oder nach Kanada, aber kaum an deutsche Hochschulendort werden sie gezielt boykottiert, weil das ansprechen, was die Politik verbockt hat!




Auszug aus:


Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:



Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum 

„Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten

 Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009)  

unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente 

(Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.



Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.



Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.
















Copyright © Carl Gibson


Deutsche Dichter im Geldersegen und in der Not: Wer hat, dem wird auch noch gegeben -  

Carl Gibson zur Vergabe des Grimm-Preises an Herta Müller im Oktober 2021 in Kassel

 

Man hat der Plagiatorin Herta Müller wieder einen Preis zugeschanzt, Preisgeld angeblich 30 000 Euro? 

Für welche Meriten auch immer!

Gewisse Leute erwarten nun von mir, dass ich etwas dazu sage, schreibe, bombardieren mich mit Informationen über die potenziellen Laudatoren, sich wundernd, dass manche alles bekommen und andere nichts.

Viele Schriftsteller, Künstler aller Art, nagen pandemiebedingt am Hungertuch, weil sie keine Bücher verkaufen können, ergo auch keine Tantiemen von Verwertungsgesellschaften bekommen.

Und moralisch höchst fragwürdige Gestalten wie Herta Müller, eine vom System inszenierte Marionette in kaltkriegerischer Mission, sahnen ab!

Nach dem üppigen Preisgeld aus Stockholm, das von einer korrupten Jury in Gang gesetzt worden war, fließen nun weitere Gelder - wofür eigentlich?

Dazu sage ich nur:  

das Netzwerk eines mafiotischen Systems funktioniert, Filz und Seilschaften bestimmen.

Während einige ausgegrenzt, in die Ecke gestellt, auf den Index gesetzt werden, wird die Lüge aufs Podest gehoben und mit einem Kreuz geehrt.

Die Politik in diesem Land will es so! 

Und einige, die hätten reden können, etwa ein Gauck, die schweigen, obwohl sie es besser wissen.

Meine Bücher zur Sache stehen in großen Bibliotheken der Welt. Die „Forschung“ aber ziert sich immer noch, Tabus anzufassen - man könnte sich ja die Finger verbrennen!

Also findet sich immer noch der eine oder andere Hanswurst, der die Lügnerin lobt, nur, um selbst einen Augenblick im Rampenlicht zu stehen.

Schäbig, schäbig - aber das ist die bundesdeutsche Wirklichkeit, in welcher man die Augen von der Wahrheit abwendet und zu feige ist, die Wahrheit der Dinge anzuerkennen.

Ergo wird weiter gelogen.

Ergo wird weiter betrogen, getäuscht.

Der tumbe Teutsche liebt es so, der Michel mit der Zipfelmütze, der, lange nach Heine und Hitler, mit dem Hund spazieren geht und anschließend im Fernsehen bei regem Bier- oder Weingenuss Fußball schaut und dann gelegentlich auch mal die Frau verprügelt, wenn das Ergebnis nicht stimmt.

 

 

Fake News Made in Germany by "Cicero"- 

Weshalb druckt die Zeitschrift für "politische Kultur" "Cicero" die Lügen und Plagiate von Nobelpreisträgerin Herta Müller, ohne später bereit zu sein, die Konsequenzen daraus zu ziehen?





 Herta  Müller - 
von ihren Förderern zur "Ikone" stilisiert,
zur falschen Ikone!

In diesem Heft äußert sich Verleger Michael Krüger unmittelbar nach der Nobelpreisverleihung.



In einem Schreiben an die Geschäftsleitung des Ringier-Verlages bzw. der Redaktion "Cicero" vom 17. Juli 2015 zeigte ich die Plagiate und Lügen von Herta Müller in der "Zeitschrift für politische Kultur" "Cicero" an und erwartete eine Stellungnahme.

Nachdem eine Antwort nach fünf Wochen des Wartens ausblieb, hakte ich telefonisch nach, im Versuch, mit dem Verlagsleiter ins Gespräch zu kommen.

Es blieb bei dem Versuch.
Geschäftsführer Thorsten Thierhoff wollte nicht mit mir reden.

Die schriftliche Stellungnahme der Assistentin der Geschäftsführung Bettina Racz vom 28 August 2015 beschränkte sich auf zwei Sätze. 

Mir wurde mitgeteilt, dass man mein Material  bzw. die "Angelegenheit" zur Kenntnis genommen, ja "geprüft" habe, aber keinen "Handlungsbedarf" sehe.

Gehören veröffentlichte Lügen und Plagiate inzwischen zum guten Ton im deutschen Journalismus? Oder nur bei "Cicero"?

Was macht ein bestohlener Autor in einer solchen Situation?

Er beauftragt einen Fachanwalt für Urheberrecht, wenn er denn das nötige Kleingeld auf der hohen Kante hat,
und zieht vor Gericht!

Oder er geht an die Öffentlichkeit!

Wie Herta Müller lügt und täuscht, habe ich in 4 inzwischen weit bis nach Übersee verbreiteten Büchern dargelegt;
wie eine Nobelpreisträgerin für Literatur plagiiert, vor und nach der Ehrung in Stockholm, schildere ich ausführlich in einer gesonderten Buch-Publikation auf mehreren hundert Seiten.


Auszug aus: Carl Gibson, Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, Neue Folge





Hier, für alle Interessierten, den der Verlags- und Redaktionsleitung der "Zeitschrift für politische Kultur" "Cicero" zugeschickte Text:


Carl Gibson, 
, D- 97980 Bad Mergentheim


An die Geschäftsleitung der Zeitschrift
Cicero
Friedrichstrasse 140

10117 Berlin

Verletzung des Urheberrechts durch Ihre Autorin Herta Müller in dem Artikel  „Wir ersäufen dich im Fluss“, 

in: Cicero, November 2009, S. 130ff.

                                                                                  Bad Mergentheim, den 17. Juli 2015
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach meiner Auffassung hat Ihre Autorin Herta Müller mehrfach und substanziell in dem oben genannten Artikel-Veröffentlichung Ihres Hauses gegen das Urheberrecht verstoßen, indem sie aus meinen Werken konkret abschrieb und ideell-konzeptionelle sowie stilistische Elemente direkt übernahm, ohne die Quelle zu nennen, um dann das Übernommene als eigene Leistung auszugeben.
Nach meiner Einschätzung liegt hier ein „literarisches Plagiat“ vor, ein Tatbestand, den ich hiermit als unmittelbar Betroffener anzeige.
Durch das unethische Vorgehen Ihrer Autorin Herta Müller ist mir auf unterschiedlichen Ebenen materieller, gesundheitlicher und ideeller Schaden entstanden. Es sind Schädigungen mit gravierenden existenziellen Auswirkungen, für die ich Wiedergutmachung  und Schadenersatz einfordere.
Zur Entwicklung der Problematik:
1.      Da das Thema von der literaturwissenschaftlichen Forschung noch nicht aufgegriffen wurde, musste ich das - mir seit Juli 2009 bekannte - „literarische Plagiat der Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller“ in jahrelanger, zermürbender Forschungsarbeit minutiös selbst nachweisen und die Ergebnisse öffentlich machen. Die Bekanntmachung eines potenziellen Plagiats erfolgte zunächst im Internet in Blog-Beiträgen, bevor die Thematik von der Presse aufgegriffen wurde, namentlich in dem – auch online vorliegenden – Pressebericht von Inge Braune in der Ausgabe der „Fränkischen Nachrichten“ vom 22. Oktober 2013 „Carl Gibson gegen Herta Müller,

Weitere Presseberichte zur Thematik folgten später, u. a. der Artikel: Hans-Peter Kuhnhäuser: „Carl Gibson bezichtigt Literatur-Nobelpreisträgerin der Lüge und des Plagiats“, in: Tauber-Zeitung, 29. Juli 2014.
2.      Im Herbst 2013 wurden über eine von mir verbreiteten Pressemitteilung[1] deutsche und europäische Medien informiert. Den auch heute noch gültigen Wortlaut veröffentlichte ich textidentisch auf meinem Literatur- Geschichte- und Politik-Blog unter:

3.      Weiter publik wurde die Thematik eines potenziellen, für mich jedoch gesicherten literarischen Plagiats im Rahmen einer Erörterung im Vorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) Baden-Württemberg im Sommer Herbst 2013, erneut, in Anwesenheit von etwa 30 – 40 Schriftstellerinnen und Autoren während der Hauptversammlung des VS in Stuttgart. Der Repräsentant der Gewerkschaft ver.di, deren VS-Mitglieder Rechtschutz genießen, informierte die Anwesenden in einem ausführlichen Statement.

4.      Schließlich wurde auch die literaturwissenschaftliche, literaturhistorische und zeitgeschichtliche Forschung direkt informiert, speziell in vier, im eigenen „Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa edierten Buchveröffentlichungen, namentlich in:
Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht., Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045135-5.
„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium: Mit Hass, Hetze, Täuschung und politischer Protektion plagiatorisch zum Nobelpreis, Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045364-9.
Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, Bad Mergentheim 2015, ISBN 978-3-00-048502-2.

Während in den drei oben genannten Werken die Themen Lüge, Täuschung und literarisches Plagiat bzw. Selbstplagiat bei Herta Müller – wie in der Presseinformation (2013) angekündigt - aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet angesprochen werden, wird in dem Band:
Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption,
Bad Mergentheim 2014, ISBN 978-3-00-045670-1,
die „detaillierte Beweisführung des – aus meiner Sicht - eindeutigen Plagiats“ differenziert vorgelegt, auf etwa 400 Seiten in wissenschaftlicher Form mit Quellenangabe. Dort finden Sie auch die Textstellen, die sich auf das - in Ihrem Hause veröffentlichten - Herta Müller-Werk beziehen.
Die in meinem Werk präsentierten eindeutigen Text-Parallelen, von deren Veröffentlichung im Internet ich noch abgesehen habe, stellen die Basis für eine formaljuristische Auseinandersetzung dar, auch als Beweise vor Gericht.
Mehrere Jahre nervenaufreibender, belastender und gesundheitsschädigender Arbeit mussten von mir, dem unmittelbar Betroffenen, geleistet werden, um das unethische, moralisch verwerfliche und rücksichtslose Agieren Ihrer – öffentlich als moralisch integer ausgegebenen und vielfach geehrten – Autorin zu dokumentieren und minutiös zu beweisen.

Mehr als 100 Exemplare dieser Bücher fanden inzwischen internationale Verbreitung, stehen in den Regalen der großen Elite-Universitäten der USA und können dort studiert werden. Vgl. dazu die Auflistungen in dem internationalen Bibliotheksverzeichnis Worldcat Identities unter:
Sowie, als Beispiel, die Präsenz der Studien an der Universität von Stanford in Kalifornien:
Im Rahmen einer Herta Müller-Tagung der Universität Würzburg im Kloster Bronnbach an der Tauber hatte ich im Februar 2015 ferner die Möglichkeit, die hier genannten vier kritischen Bücher zu Herta Müller den anwesenden Dozenten aus dem In- und Ausland sowie den Studierenden vorzustellen.
Nach dem umfassenden Informieren der breiten Öffentlichkeit[2] über die Medien und der Forschung in kritischer Debatte steht nunmehr die juristische Auseinandersetzung an.
Ich bin entschlossen, mein Recht vor Gericht zu suchen.
Bevor ich die Angelegenheit einem Fachanwalt übergebe, biete ich Ihnen hiermit die Gelegenheit, Stellung zu beziehen bzw. Ihre Sicht der Dinge darzustellen - noch vor einer juristischen Konfrontation.
Die von mir des literarischen Plagiats bezichtigte Nobelpreisträgerin Herta Müller hat sich dazu mir gegenüber[3] noch nicht geäußert.
Soweit meine Bekanntmachung als Geist und Autor.
Eine juristische Bewertung und Ausformulierung bleibt dem Fachanwalt vorbehalten.
Falls es der Deeskalation dient, bin ich zu einem persönlichen Gespräch mit dem seinerzeit publizistisch mitbeteiligten Förderer und Verleger von Herta Müller, Michael Krüger (oder mit dem ehem. Cicero-Mitgestalter Michael Naumann), bereit, noch bevor der Kasus vor Gericht kommt.

Mit freundlichen Grüßen
Carl Gibson

Email: carlgibsongermany @gmail.com

P.S. Näheres zu meiner Person unter:
Anlagen



[1] Publiziert in: Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht., Bad Mergentheim 2014. Presseinformation : Plagiatsvorwurf Carl Gibsons gegen Herta Müller. Autor und Bürgerrechtler Carl Gibson bezichtigt Herta Müller des literarischen Plagiats und der Täuschung der Öffentlichkeit

Pünktlich zur Vergabe der Nobelpreise in Stockholm und zur Eröffnung der Buchmesse 2013 in Frankfurt
erhebt der ehemalige Dissident und Buchautor Carl Gibson Plagiatsvorwürfe gegen Herta Müller.

Bad Mergentheim: Wie aus den jüngsten Veröffentlichungen auf dem Blog des - ebenfalls aus dem rumänischen Banat stammenden - Autors und seinem jüngsten Rundschreiben an die Medien zu erfahren ist, soll Herta Müller, die Nobelpreisträgerin für Literatur 2009, ihre seinerzeit im ZEIT-Magazin im Juli 2009 erstmals geschilderte körperliche Securitate-Folter frei erfunden und bei der literarischen Ausgestaltung aus Gibsons zweibändigem Erinnerungswerk „Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur, 2008, und – auszugsweise auch aus - „Allein in der Revolte. Eine Jugend im Banat“, vollständig 2013 erschienen, abgeschrieben haben. Herta Müller habe in ihrer fragwürdigen und unglaubwürdigen Folter-Darstellung einschneidende Ereignisse, Erfahrungen aus Carl Gibsons Biographie instrumentalisiert sowie zahlreiche essentielle Details aus dem Dissidentenleben und der antikommunistischen Opposition übernommen, namentlich Elemente eines authentischen Securitate-Verhörs und dieses und – mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Ereignis – angeblich erstmals als selbst erlebt geschildert.

Darüber hinaus seien Ideen, Konzeptionen, Stilmittel – bis hin zu vollständigen Hauptsatz-Aussagen - nachweislich auf Carl Gibsons Aufklärungswerk zurückzuführen.

Über das "Plagiat" hinausgehend - durch die Vorspiegelung falscher Tatsachen, speziell der körperlichen Folter durch den rumänischen Geheimdienst, die reine Fiktion sei - habe Herta Müller die bundesdeutsche und internationale Öffentlichkeit massiv getäuscht, nur um ihre Nobelpreisnominierung zu rechtfertigen.

In der im Internet und über Email jüngst verbreiteten Pressemitteilung Carl Gibsons heißt es:

Herta Müller, Nobelpreisträgerin für Literatur 2009, schreibt seit Jahren aus meinem Werk ab. Dabei werden die individuellen Securitate-Erfahrungen eines authentischen Opfers der kommunistischen Diktatur von Herta Müller als eigene Erlebnisse ausgegeben bzw. zu eigenen Zwecken belletristisch wie biographisch instrumentalisiert.

Inzwischen habe ich mich entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen und das – nach meiner Auffassung – offensichtliche literarische - “Plagiat“ zur Diskussion zu stellen.“

Carl Gibson verweist auf die bereits erfolgte Ankündigung der Plagiat-Debatte auf seinen Blogs u. a. unter:



Eine kritische Auseinandersetzung mit Herta Müllers Behauptungen, sie sei vom rumänischen Geheimdienst Securitate verfolgt und physisch gefoltert worden, liefert Gibson auf nahezu hundert Seiten in dem Beitrag:


Weitere Beiträge des seit Jahren einschlägig bekannten Herta Müller-Kritikers, der den Anspruch erhebt, die schwer zugängliche Materie aus Insider-Sicht überprüfbar aufzuklären, finden sich ebenfalls im Internet.

Carl Gibson, Gründer der ersten „Freien Gewerkschaft rumänischer Arbeiter SLOMR“  in Temeschburg, (Timisoara), im rumänischen Banat, langjähriger Dissident und während der Ceausescu-Diktatur ein halbes Jahr in kommunistischer Gefängnishaft, appelliert an Ethos und Gewissen der freien Presse und fordert investigative Recherchen sowie eine kritische, unparteiliche Berichterstattung ein. Es gelte, „Politisch hochbrisantes Material zum Thema (erschlichener) Nobelpreis an Herta Müller - (inszenierte Verfolgung, politische Einflussnahme, Protektion durch Politik und Medien)“ aufzuarbeiten."

Der Autor, Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in Baden-Württemberg, schreibt in seinem Rundschreiben:

„Nach jahrelangen Recherchen im In- und Ausland habe ich herausgefunden, dass die von politischen Kreisen (CDU/SPD) massiv geförderte, jedoch kontrovers diskutierte deutsche Nobelpreisträgerin für Literatur 2009 Herta Müller in zahlreichen Punkten die Unwahrheit gesagt hat. Ihre „Verfolgung“ durch die „Securitate“ während der kommunistischen Diktatur in Rumänien ist frei erfunden. Die Nominierung für den Literatur- Nobelpreis wurde nach meiner Auffassung politisch forciert bzw. erschlichen – und dies bei rücksichtsloser Täuschung der internationalen Öffentlichkeit.

Vielfache Bemühungen um Richtigstellungen - aus der Sicht eines ehemaligen Bürgerrechtlers, Zeitzeugen und konkreten Opfers der kommunistischen Diktatur Ceausescus – wurden seinerzeit von der Konrad Adenauer-Stiftung der CDU bzw. von der Redaktion des Magazins DIE ZEIT willkürlich abgewürgt.

Eine öffentliche Debatte über die „moralische wie politische Integrität“ der Kandidatin, die eine Nobelpreisvergabe an Herta Müller unmöglich gemacht hätte, wurde so verhindert.

Zum Einstieg in die komplexe Materie (mit viel Erklärungsbedarf und Vorwissen)biete ich als ersten Einblick folgende Beiträge mit Thesen und Argumenten an:




Weiteres Material zur Thematik von grundsätzlicher Relevanz, inklusive einer differenzierten Beweisführung, stelle ich den Medien auch in schriftlicher Form zur Verfügung.

Was in diesem Fall seit 2004 (KAS-Literaturpreis an Herta Müller bzw. Nominierung ohne öffentliche Aussprache) an Verschleierung und Vertuschung erheblicher Tatsachen ablief, ist nach meiner Auffassung ein Skandal. Die freie Presse muss endlich dagegen halten und einiges aufklären.

Die unheilige Allianz zwischen Kräften der CDU und der SPD bei der Durchsetzung einer Kandidatin mit fragwürdiger Vita aus Gründen der Staatsraison sollte nicht nur durchschaut, sondern auch im Sinne der Wahrheitsfindung öffentlich diskutiert werden, auch nach dem „Fait accompli“ der Nobelpreisehrung.

Es kann nicht sein, dass ein einst systemprivilegierter Wendehals, der opportunistisch rücksichtslos mit den Kommunisten einer Diktatur paktierte, nunmehr als lupenreines Aushängeschild einer Demokratie inszeniert und geehrt wird.

Politische Konsequenzen aus dem - publizistisch noch unentdeckten – Skandal sind bisher ausgeblieben.

Ganz im Gegenteil –statt berechtigten Vorwürfen nachzugehen, statt konsequent aufzuklären, setzte die deutsche Politik noch eines drauf und ehrte die kontrovers diskutierte „Unbeugsame“ auch noch mit dem Großen Bundesverdienstkreuz, vielleicht nur, um eine Lüge zu decken oder um vom eigenen politischen Versagen in diesem Fall abzulenken.

Seit 2008 wird vielfacher Druck auf mich ausgeübt.
Darüber hinaus wurde eine Anwaltskanzlei beauftragt, mich von weiteren Aufklärungsaktivitäten in der Causa Herta Müller abzuhalten.

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann und von wem diese Thematik von besonderer politischer Tragweite und verschwörungsähnlichem Charakter journalistisch aufgegriffen und als Story präsentiert wird.

Da die literaturwissenschaftlichen Mühlen der Alma Mater recht langsam mahlen und politische Implikationen dort in der Regel ignoriert werden, würde ich es begrüßen, wenn kritische Medien sich bald dieser Materie annehmen würden.
Wer den kulturpolitisch höchst  brisanten Fall aufgreifen will, kann sich meiner Zusammenarbeit als Insider und kritischer Autor sicher sein.

Die fiktiven Konstruktionen Herta Müllers verbunden mit der flankierenden Deckung aus der Politik sind – bei Mitwirkung eines kompetenten, eingelesenen Insiders – bereits durch die kritische Aufarbeitung ihres
ZEIT-Artikels „Die Securitate ist noch im Dienst“
detailgerecht nachweisbar.

Die ausführliche Offenlegung zahlreicher, systematisch ausgebreiteter Lügen erfolgt hier:


In dem kompilatorischen Bericht „Die Securitate ist noch im Dienst“, an welchem auch die ZEIT-Redaktion kreativ mitwirkte, kupfert Herta Müller nachweislich plagiatorisch aus meinen Werken ab.

Die detaillierte Beweisführung dieses – aus meiner Sicht - eindeutigen Plagiats ist bereits ausgearbeitet und liegt vor unter dem Titel: Literarisches Plagiat oder Inspiration? Herta Müllers konkreative Carl Gibson-Rezeption.

Das bis jetzt zurückgehaltene, noch unveröffentlichte Beweis-Material (mehr als 150 Seiten) werde ich Presse und Medien ebenfalls vorlegen, insofern eine differenzierte Berichterstattung zugesagt wird.

Ethischer Journalismus verpflichtet solchen Ungerechtigkeiten auf den Grund zu gehen und diese berichtend aus der Welt zu schaffen.“ Carl Gibson

[2] Da die Materie in diesem Fall von besonderem öffentlichem Interesse ist, werde ich, wie bisher auch, die Gesamt-Debatte, inklusive dieses Schreibens, publik machen.

[3] Meine an Herta Müller im Herbst 2006 gerichtete Anfrage mit Fragen zur dunklen Vita der Autorin und ihrer angeblichen Verfolgung und Opposition in Rumänien während der kommunistischen Diktatur Ceausescus blieb ebenso unbeantwortet wie der von mir bereits im Juli 2009 formulierte Offene Brief an Herta Müller: „Offener Brief an Herta Müller“ - aus der Feder eines Zeitzeugen und Opfers der Ceausescu-Diktatur“publiziert in der „Siebenbürgischen Zeitung“ (Online)


bzw. im Magazin „DIE ZEIT-Online“ – und dort nach wenigen Tagen „entfernt“.







Weiteres hier:

Carl Gibson
Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption

Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung sowie mit kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur


Inhalt

VORWORT: Auf dem Weg zur Wahrheit - Steiniger Gang an die Öffentlichkeit: Vom „Plagiats-Verdacht“ über den veröffentlichten „Plagiats-Vorwurf“ bis hin zum „Nachweis eines literarischen Plagiats“ in Buch-Form
Teil I: Von der politisch - moralischen Auseinandersetzung zur Rezeption
1. Selbstapologie und „literarisch-urheberrechtliche Selbst-Justiz“ - „Was ist ein Plagiat“ – und „ist alles Plagiat“? Plagiat als Methode: Über Herta Müllers „literarisches Selbstbedienungs-Verfahren“ – Zur literarischen Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“
2. Von der Wahrheit der Lüge und einem forcierten Nobelpreis für Literatur : Der Fall Herta Müller aus politischer und moralischer Sicht. Eine öffentliche Angelegenheit.
„Moralische Integrität“, freie Meinungsäußerung und „Zensur“ in der Demokratie - in ethischer Debatte provoziert durch einen „Offenen Brief an Herta Müller“ und der unterdrückten Antwort darauf Oder: Wie alles begann …
3. „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“! – „Moralische Entrüstung“ als PR-und Marketing-Gag auf Kosten der Wahrheit?
4. Zu der so genannten Spitzelaffäre in Berlin
5. Das Internet kennt keine Zensur – Bloggen als Instrument der Aufklärung, nicht nur im Kampf gegen totalitäre Systeme … und Kommunisten!
6. Will der Menschenrechtsaktivist und Literaturkritiker Carl Gibson die „Kandidatur Herta Müllers für den Literatur-Nobelpreis“ verhindern?
7. „Dichtung oder Wahrheit? –
8. Indirekte Zensur! Eklatante Beschneidung der freien Meinungsäußerung?
9. Herta Müller und Richard Wagner rezipieren Carl Gibsons „Symphonie der Freiheit“ – Die Auseinandersetzung mit ihrem Kritiker als Vorstufe zu konkreter Rezeption, Inspiration und schließlich zum literarischen Plagiat!
10. Maulkorb für Kritiker? Geistige Disputation oder juristischer Konflikt?
11. Was auf die Wissenschaft zukommt und was die „Forschung“ bereits hätte leisten müssen – ethische Diskussion, politisch-gesellschaftliche Debatte, literaturwissenschaftliche, linguistisch-ästhetische Auseinandersetzung.
Carl Gibson: Richtigstellung zu den Falschbehauptungen zu SLOMR in dem Artikel von Richard Wagner in der „Banater Zeitung“ vom 4. Februar 2009 aus Temeschburg, Timisoara, Rumänien – nach der Ablehnung des rumänischen Wochenblattes in deutscher Sprache „Banater Zeitung“ eine Gegendarstellung Carl Gibsons zu veröffentlichen.
12. Richard Wagner verunglimpft Carl Gibson und SLOMR Temeschburg – und das wider besseres Wissen! Gegendarstellung Oder Der Schuss von der Kanzel herab und das Fähnlein der Aufrechten
13. „Sind Sie gefoltert worden?“ - Eine konkrete Anfrage an Herta Müller (2006)- Zu Carl Gibsons Herta Müller-Rezeption
14. Texte zu Carl Gibsons Herta Müller-Rezeption, Auszüge aus „Symphonie der Freiheit,“ (2008):
Angekommen und nicht da? Zum Exodus deutscher Dichter aus dem Banat
Deutsche Dichter im Fadenkreuz der Securitate. Dissidenz oder Mythos – ethnische oder ideologische Diskriminierung?
Zum Tod eines Dichters
15. Herta Müller hat über Nacht ein Problem, ein großes Problem! Rechtfertigungsdruck nach außen – Verfolgung, Martyrium und Folter wollen bewiesen sein!
16. Carl Gibsons „Aufklärungskampagne“ gegen Herta Müllers Selbstinszenierung als Oppositionelle Oder Was literaturwissenschaftliche Forschung und Politik nicht wahrhaben wollten: Deklarierte Infragestellung und dezidierte Kritik an Herta Müllers Curriculum, Auftreten und Werk
17. „Offener Brief an Herta Müller“ - aus der Feder eines Zeitzeugen und Opfers der Ceaușescu-Diktatur
18. Herta Müllers Mann fürs Grobe - KP-Agitator Richard Wagner – der loyale Kritiker, der kein Dissident sein wollte – mit seiner Zeit-Diagnose: „hier ist alles in ordnung“, Exkurs
Ich lüge, also bin ich
Aktionsgruppe ohne Aktion! Literarische Dissidenz, Solidarität und Moral im Fall William Totok -  Zwischen geistiger Opposition und loyaler Kritik?
drei Stellen aus der Feder des berühmten Bad Mergentheimer Consulting-Philosophen und Dissidenten mit großen Formularen Carl Gibson“ – „die Chance als Fußnote zu uns in die Geschichte des Banats und der deutschen Literatur einzugehen“!
Haften Blog-Herausgeber und Blog-Betreiber für die Meinung ihrer Autoren?
Wie Kommunisten die Freie Welt unterwandern - Wendehälse und Opportunisten – die neue alte Gefahr für Demokratie und Werte!? – Exkurs
Teil II: Von der Rezeption zur „Inspiration“
19. Herta Müller lässt drohen – Oder „das Tandem“ schlägt zurück: Eine ganz normale „Drohung“ unter „Kollegen“ … wie bei den Kommunisten!
20. Chronologie vieler Lügen und eines Plagiats – von Anfang an! Oder Plagiieren, um zu lügen und um noch einmal, also „doppelt“ zu täuschen!
21. Bei Ideenraub kommt keine Polizei -Urheberrecht, ideelle und materielle Schädigung und die Unzulänglichkeiten der juristischen Umsetzung bei Plagiat
22. In medias res - zu den Dingen selbst! Und zu den Beweisen! Wie legitim ist die Protektion offensichtlicher Lügen durch Medien und Politik? Zur Notwendigkeit von Aufklärung und Richtigstellung.
23. Carl Gibsons „Symphonie der Freiheit“ als motivische Fundgrube Oder Vom Widerstands-Original zur Fälschung, zur Imitation und zum Plagiat. Von verräterischen Indizien und Spuren zum „corpus delicti“ - Wie ein „Richtmikrophon“ literarisch zum Verhängnis werden kann. Billiger Eklektizismus und schamlose Selbstbedienung als Methode!?
24. „Die Gibsons oder die Banater Schwaben“ – Oder: Vom Ressentiment der Schlechtweggekommenen - Audiatur et altera pars, Herr Henryk M. Broder?
25. Carl Gibson - Ein „nützlicher Idiot“ und Mafioso? - Zur „Verleumdung“ eines Herta Müller-Kritikers auf der Plattform DIE ZEIT Online – Eine Richtigstellung, die von der ZEIT-Redaktion willkürlich gestrichen wurde
26. Epigonale Anklänge, direkte und indirekte Rezeption
27. Neue, rücksichtslose Lügen Herta Müllers zwanzig Jahre nach ihrer Ausreise - Plagiat ohne Folgen?
28. Am Anfang war „ein“ Wort - „Richtmikrophon“ und „Richtmikrofone“ – Ein Verdachtsmoment erster Güte! Herta Müller übernimmt spezifische Details von Carl Gibson. Von Spuren und Fährten – und von literaturwissenschaftlicher „Kriminalistik“ zur „literarischen Selbstjustiz“.
29. Vom Literatur-Detektiv zum Plagiats-Jäger - „Nietzsches-Lenau-Rezeption“
30. Der neu „aufgemöbelte“ Lebenslauf der Herta Müller
31. Der Intellektuelle als „Staatsfeind“ - Das Überleben eines Oppositionellen in real sozialistischen Alltag – Arbeitslosigkeit, Unterrichten und Privat-Unterricht Oder Ideenklau á la Herta Müller …und eine „Prophezeiung“!
32. Die Konsequenzen des Privat-Unterrichts: Stigmatisierung, Ausgrenzung, Vernichtung
33. Der „Parasitismus“-Vorwurf – Ein „parasitäres Element“ und die staatliche Repression!
34. Herta Müller „bei den Verhören“ – hört, hört!
35. Das „Parasitismus“-Phänomen in realistischer Darstellung bei Carl Gibson und in theoretischer Konstruktion bei Herta Müller
36. Hermeneutik statt Hermetik - Der Ausdruck „parasitäres Element“ im Gesamtwerk „Symphonie der Freiheit“
37 „Du bist nichts – Dein Volk ist alles!“ „Parasitäre Elemente“ und Schmarotzer - . Exkurs zur Thematik
38. Ab an den „Kanal“ - Die Securitate, hört, hört. droht Herta Müller mit „Zwangsarbeit“ am Schwarzmeer-Donau-„Kanal“! Fortsetzung der Münchhausiade im plagiatorischen Stil
Das häufige „Sterben in den Lagern“
39. Zinslose Fremdanleihen Herta Müllers bei Carl Gibson – Eine „literarische Rezeption“ der besonderen Art: Wahres oder Fiktives aus den Katakomben von Temeschburg!?
40. „J‘ accuse!“ - Ja, was ist Fiktion – was ist Faktion? Ein Intermezzo mit dem Wallstein Verlag in Göttingen –aus der Sicht eines fünffach Geschädigten!
41. Dissidenz und Pseudo-Dissidenz: Biographische Details einer Widerstands-Vita auf den Kopf gestellt, verfremdet und zum eigenen Leidens-Mythos instrumentalisiert
42. „Durch die Sprache zur Wahrheit“- Oder: Lügen, bis sich die Balken biegen!?
43. Auftakt mit einer Bestie und Zuckerbrot und Peitsche – Oder: Vom „Wesen der Securitate“
Auftakt mit einer Bestie
Zuckerbrot und Peitsche - oder: Vom „Wesen der Securitate“
44. Zur „unkritischen“ Herta Müller-Rezeption des Dissidenten Carl Gibson im Jahr 2007 Oder Wie man sich täuschen kann – Carl Gibson „würdigt“ Herta Müller
45. Ich … wurde… gebracht! Große Passion im Passiv! Eine „Verhaftung“ ohne Grund …und „ohne  Haftbefehl“ auf dem Weg zum „Friseur“- oder „zur Friseuse“, ohne je am Ziel anzukommen - Herta Müllers „Abfischen“, das keines ist!
46. „Ich war auf dem Weg zum Friseur“
47. Mit dem Pinsel unterwegs – Oder: Literarische Kosmetik à la Herta Müller! Peinliches Retuschieren der Mängel im Nachhinein – methodisch, systematisch, ärgerlich, nobelpreiswürdig!?
48. „ohne Haftbefehl“ oder „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“!? Ein Hohn auf die Opfer der Diktatur!– In den Katakomben der Universitätsstadt Temeschburg im Banat
49. „Ausweis“ oder „Ausweis“ – Vorbildlicher Staatsbürger oder Sozialschmarotzer?
50. Die Verhaftung „ohne Haftbefehl“ Oder Der – kurze – „Weg“ zum angeblichen Verhör: Die Idee  des Gebracht-Werdens - Ein Milizmann (gemeiner Polizist) führt das „Opfer“ staatlicher Willkür vor
Substanz und Akzidenz
51. Das Oben wird zum Unten Oder wie der „Ort des Geschehens“ konkreativ auf den Kopf gestellt wird – Im „Souterrain eines Studentenwohnheims“!
„Vorboten der Revolution von Temeschburg - oder: wie man Studentenproteste erstickt
52. Der Deutsche Michel, die Fiktion, die Logik und das Plagiat – Ein Zwischenruf!
53. „Locus terribilis“ – Der „Ort des Geschehens“ konzipiert als „Unort“, – „Keller“, „Loch“, „Kellerloch“ und Katakombe
54. „Literarische Kriminalistik“ und „Literarische Selbst-Justiz“ - Mehr als „Anklänge“!? Was darf die Kunst? Wo beginnt das eindeutige Plagiat?
55. Das „literarische Stock-Picking-Verfahren“ –Oder: Eklektizistisches Rosinen-Picken à la Herta Müller.
Im Kreuzverhör - oder: die peinliche Befragung im Sozialismus
Die Geißelung - Terror und Gewalt
Ein Wind
Psychoterror
56. „Drei Männer in Zivil“- Zum „Wiedersehen“ mit der Securitate, das auch keines ist
„Der Tag danach - oder: ein Paria und ein General
„noch nie“ … gesehen …und begegnet!
„Angst“ als Emanation des Terrors – Phänomenbeschreibung statt Floskel
In Bukarest. Freiheit und Menschenrechte für alle - Aufbruch im Morgenrot
Die Mittel der Inquisition - oder: die Grenzen des Menschen unter Folter
Grenzphänomene
„Drei Männer“
Das Ausweisen:
Das anschließende Verbringen der provisorisch verhafteten Person zum Verhör:
Die versuchte „Kriminalisierung“ eines Opfers im Verhör:
Die ausgestoßenen Drohungen der Securitate:
Der ungewisse Verbleib der verhafteten Person
Die Lösung aus der Verhör-Situation – auf dem „Heimweg“:
57. „Ein kleiner knochiger war der Chef“ – Nobelpreiswürdig Borniertes aus dem literarischen Schatzkästlein der Nobelpreisträgerin Herta Müller. Synthetisch gestaltete Gestalten im Vergleich – der „Gertenhafte“, der Hagere, „der Rutenschlanke“ … und der „kleine (K)nochige“ in einem vollständigen Aussagesatz ohne Subjekt!!!
58. Psychologische Tricks als Mittel der Täuschung auch in der Literatur
59. Die „Vorwürfe“ der Securitate … vor den Mord-Drohungen oder danach? – Drohungen im Plural, in der „Wir“-Form
60. Die „Hure“, die eine Heilige sein will
61. Diktion und Duktus im Vergleich – Oder wie die Elster zur Amsel wird. Zwei grundverschiedene Securitate-Bilder - und: Wie etwas ausgesagt wird!
„demaskierende Maskerade“ – Der Prozess als Farce
62. Hohn, Sarkasmus und das Duzen
63. Moralische, existenzielle und strafrechtliche Implikationen des Plagiats - Zum Raubtierkapitalismus ist in der Verlagswelt der moralinfreien Leistungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland
64. Wer hat Angst vor … Herta Müller? - Exkurs
65. Eine verhinderte Buch-Edition und ihre Folgen - Zur These einer Herta-Müller-Verschwörung
66. „Araber“ und „arabische Studenten“ als „böse Buben“ und Handanger der Securitate sowie deren angebliche Prostitution mit rumänischen Mädchen – Plakativ transportierter Chauvinismus und die auf den Kopf gestellte Wirklichkeit!?
67. Dada über alles! Verrücktheit und Entrücktheit - Darf jeder „Künstler“ die Realität „nach eigener Fasson“ auf den Kopf stellen? In der Kunst schon – doch im wahren Leben?
68. Vom Logos zum Mythos - Verschleierung von exakten Fakten und Daten, maßlose Übertreibungen und Erfindungen – Rumänien-Zerrbilder - Herta Müller setzt primitive Legenden in die Welt und entzieht sich gezielt der Überprüfbarkeit.
69. Lügen von der Stange, nach Gusto und „just in time“- Oder: „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht“
70. „Sie hat nicht gelitten!“
71. „Folter“ und „Terror“
72. Zum „Aufschreien“ und zum „Schreien“: Schwall von Schreien , schallende(s) Schreien
73. Der Schrei als „Foltergeschrei“- „Torturgeschrei“ , „Quällaute vom Band“ , und der Aufschrei einer weiblichen Stimme … vom Tonband - Das Element der Täuschung im Verhör über den Einsatz von moderner Technik:
Stalins Schattenriss - Vom Großen Terror der Diktatur
Jedem das Seine – Von Menschheitsverbrechern und moderner Tyrannis
Wer schreit hinter der Tür - Den Aufschrei einer „gefolterten Frau“ als literarisches Sujet?
74. Gymnastik-Übungen als Folter und „Tritte“ ins Kreuz! Adaptionen der billigen Art
75. Passion und Imitation – im Folter-Vorgang. Vom „Ducken“, vom „Bücken“, vom „Furzen“ und vom „Kotzen“ – euphemistisch, plagiatorisch und vulgär!
76. Das große Kotzen! Die Reaktion auf die Folter-Aktion – in Rebellion!– Absurdes Theater vom Feinsten!
77. Das dämonisierte Securitate-Bild Herta Müllers: Ein Zerrbild jenseits der Realität als propagandistisches Vehikel einer Kalten Kriegerin
Die bei Herta Müller unterschlagene „Verwarnung“ der Securitate - Einschüchterung in Kurz-Version für Ahnungslose
Lupus in fabula oder der schwärzeste aller Teufel! Oder wie historische Wahrheiten und Fakten – nicht nur in literarischen Darstellungen - verfälscht werden!
Pour le Mérite! Appell an den Großen Bruder! Von der Freiheit, die sie meinten …
J’accuse!
Polemica in nuce!? Kritik und Selbstkritik
78. Am Pranger: Vom „kurze(n) Prozess“ zum „exzellente(n) Prozess“ – Symptomatisch für die Auseinandersetzung Carl Gibson mit Herta Müller in Vergangenheit und Zukunft!  „Prozess“ und „Schauprozess“ als Motiv.
Am Pranger - oder: wie ein Schauprozess ins Wasser fiel
Pontius Pilatus: Wenn sie sie schlagen wollen, dann sollen sie sie schlagen!
Das Tribunal der Arbeiter
Im selbst gewählten Reigen - oder: von passiver zu aktiver Dissidenz
In den hehren „Halle(n) der Fabrik – und das antisozialistische Element, ein „Querulant“ wie destruktiver Mitarbeiter, der sich der öffentlichen Kritik der Arbeiterschaft unterzogen stellen muss.
Ich sollte gemacht werden – Eine weitere Opfer-Formulierung, die Herta Müller von Carl Gibson übernimmt
79. Selbst den Arschtritt der Securitate klaut Herta Müller bei Carl Gibson! Der Tritt „in den Hintern“ und das Schlagen „hinter der Tür“
Der Tritt „in den Hintern“ und das Schlagen „hinter der Tür“
Ein kurzer Prozess - oder: vom sozialistischen Ostrakismus
Res publica
Absurdes Theater
Dekret, Despotie und Kakophonie
Proteus - oder: aus Liebe zur Wahrheit…
80. Das Verhaften „von der Straße weg“ – das „Abfischen“!
81. „Angst“
82. „Klassenfeinde“, „Volksfeinde“, und „Staatsfeind“ – System-Kritik- und Totalitarismus-Kritik. Zur Definition und Differenzierung des Begriffes „Staatsfeind“:
Écrasez l’ infâme Ein Rendezvous mit dem zwangsexilierten Dissidenten Paul Goma
83. Echte und fiktionale Securitate-Verhör-Methoden im literarischen Text sowie dokumentiert in den Opfer-Akten der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS in Bukarest – Wahrheit und Legende!
84. Das Ei des Basilisken Oder Wie aus dem „unnatürlichen Ei“ eines Hahns eine unnatürliche Folter-Geschichte mit „acht hartgekochte(n) Eier(n)“wird – Eine Gruselgeschichte aus Absurdistan! Oder: Das große Kotzen! Zu Herta Müllers kopierter Eier-Folter-Szene
85. Das Hinunterwürgen und die Idee der forcierten Nahrungsaufnahme - als „Folter“!
86. „Folter“ in echter Form und in opferverhöhnender Darstellung – Das menschenunwürdige Instrumentarium der Entwürdigung, der körperlichen wie seelischen Vernichtung durch Gewalteinwirkung und Terrorausübung aus Herta Müllers Sicht
Widerstand im Loch – Vom starken Willen, vom gerechten Zorn und von der Würde des Geknechteten
Teil III: Von Rezeption über „Inspiration“ zum Plagiat
87. Ein „Nobelpreis für ein mögliches Plagiat“? Zur Causa Oskar Pastior und Herta Müller- „Atemschaukel“ ist ein Werk aus zweiter Hand“? Kleines Plagiat oder großes Plagiat?
Das angekündigte Plagiat – Der entrüstete Aufschrei der Literaturwelt blieb aus!
88. Copy and paste … und die moralischen wie materiellen Konsequenzen daraus – Plagiat als Mittel der Lüge
89. „Inspiration“ oder „geistiger Diebstahl“? Realistische Darstellung oder surrealistische Fiktion – Vom mythopoetischen Entwurf zur realistischen Gegenprobe
90. „Wir ersäufen dich im Fluss“ – eine Morddrohung der Securitate, die keine ist. Herta Müllers dreiste, „just in time“ aus dem Hut gezauberte, eklektisch kompilierte Securitate-„Drohung“ als billiger PR-Gag
91. Carl Hanser-Verleger Michael Krüger über seine Autorin Herta Müller: „Erpresserbriefe" als Kunst - Wie Legenden entstehen und verbreitet werden - Exkurs
92. Ein „Staatsfeind aus dem Banat“ und ein Securitate-Buch rezensiert von Carl Gibson Oder Wo greift Herta Müller noch zu, wenn es um die Securitate-Materie geht?
93. Lüge und Plagiat gehen bei Herta Müller Hand in Hand - Eine aus dem Hut gezauberte Lüge – 30 Jahre danach!
94. „Vorwürfe“, weitere „Drohungen“ der Securitate und Konsequenzen zwischen Fiktion und Faktion
95. „Totengräber der Demokratie“ – Über Macht und Geld …und über die Grenzen der Werbung wie des Produkt-Marketings - J‘ accuse! Ich klage an!
96. Die „Securitate“ und die „Securisten“– Dargestellt in zwei unterschiedlichen „literarischen Verfahren“ als Bild (Carl Gibson) und Zerr-Bild (Herta Müller), einerseits ausdifferenziert, andererseits pauschal, über den Kamm geschoren.
97. Poeta doctus kontra naiven Surrealismus? Gedanken zum Dichten, Verdichten, Reduktion - Zur Substanz, zur Wesenheit oder zum Nichts?
98. Von „Inspiration“ über „Rezeption“ zum Plagiat“ - Weshalb setzte sich Herta Müller gerade mit Carl Gibsons Werk auseinander?
99. Zur „Ich-Perspektive“ und zum „Austauschs der Identitäten“ - „Gibson ist wieder da“!
100. Herta Müllers Carl Gibson-Collage ohne Namen und Quelle - Alles nur geklaut? Plagiat oder kein Plagiat? These – Antithese – Synthese: Vorläufige Schlussfolgerungen
101. Das doppelte Opfer Carl Gibson. Zur vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat!
102. Ist der Fall Herta Müller ein Politikum? Plagiatoren als „Vorbilder“ - Zur gesellschaftlichen Relevanz falscher Symbole. Konsequenzen des literarischen Plagiats – Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer
103. Meister der Täuschung?
104. Peinliches aus der Michael Naumann - Herta Müller -Connection: Der „Verhörer“, hört, hört! - Exkurs
105. Das eingestandene „Plagiat“ – Schadensbegrenzung!?
106. Ethische Wertung und die Konsequenzen daraus – Der Plagiatsvorwurf Carl Gibsons an die Adresse von Herta Müller
Text der Pressemitteilung:
107. Wie Herta Müllers Kritiker öffentlich fertig gemacht und aus dem Weg geräumt werden Oder Persönliche Vendetta und Deviation in der Wochenzeitung DIE ZEIT – Oder: Wie man mit einem Monster-Artikel seine Gegner erschlägt – Zur psychologischen Wirkung eines Presseberichts, der primär über Titel und Untertitel wahrgenommen wird, Exkurs
108. „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, auch bei Wikipedia - Die Attacke der „dienstbaren Geister“ auf das, was nicht sein soll im Fall Herta Müller - Exkurs
109. Zur aktuellen Plagiat-Debatte: Karl-Theodor zu Guttenberg und Annette Schavan … und Herta Müller. Exkurs zur Thematik
110. Selbst- Apologie im Monologus longus zum Thema: „Symphonie der Freiheit“ und „Allein in der Revolte“– ein antikommunistisches Aufklärungswerk, das totgeschwiegen werden sollte! Was ebenfalls gesagt werden muss! Fragen an den Autor Carl Gibson – und Antworten darauf, auch in einer „Gegendarstellung“ nach einer höchst fragwürdigen „Rezension“ - Exkurs
Über Carl Gibsons neuestes Buch „Allein in der Revolte“, Luzian Geiers „Mehr als „eine Jugend im  Banat“, eine Rezension, die keine ist - Gegendarstellung des Autors Carl Gibson mit Richtigstellungen und wesentlichen Zusatzinformationen.
111. „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – zur nachhaltig erschütterten Glaubwürdigkeit der Herta Müller - Exkurs
112. Der ominöse Brief an „Amnesty international“? Herta Müller lügt – aber sie lügt schlecht! - Exkurs
113. Vom Mythos zum Logos? Wie hält es die FAZ mit der Wahrheit? Offener Brief an die Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung - Exkurs
114. „DIE“ saubere „ZEIT“ und der „schmutzige Journalismus“ in Deutschland!? - Offener Brief an die Herausgeber des Magazins „DIE ZEIT“ - Exkurs
115. Die Lüge webt im Spiegel der Zeit - Exkurs
116. Aus eigener Kraft – Oder: Weshalb ein aufklärender Autor zum Verleger werden muss - NACHWORT:
Dokumentation:
117. Eine öffentliche Debatte zur „moralischen und politischen Integrität“ der Kandidatin für den Literatur-Nobelpreis Herta Müller. Kommentare aus der Situation heraus und nachträgliche Reflexionen zum ideellen Status quo der Aufklärungsdebatte nach einjähriger Distanz
118. Der Lohn des Aufklärers – die persönliche Diffamierung in der Öffentlichkeit
119. „Intellektuelle Redlichkeit“ und Wahrhaftigkeit oder Mobbing, Stigmatisierung, Ausgrenzung!?
120. Kriterien der Literatur-Nobelpreisvergabe – Darf Herta Müller, Kandidatin der Bundesrepublik für die hohe Auszeichnung in Stockholm den Preis bekommen – ohne Rücksicht auf ihre nicht aufgeklärte Vergangenheit?
121. Die Wahrheit kommt nie zu spät! Oder die Sicht eines „verbitterte(n) alte(n) Mann(es)"!
122. Einen Maulkorb für Carl Gibson, fordern Herta Müller und Richard Wagner!
123. „Politischer Fehler durch falsches Signal!“ Verehrter Herr Bundespräsident Köhler, darf gegen einzelne Teile des deutschen Volkes öffentlich gehetzt werden?
124. „Skandalerzeugung“? „Eigenprofilierung“? „Selbstvermarktung“ – Die „Symphonie der Freiheit“ als „hermeneutisches“ Projekt ist in eindeutiger Abgrenzung von der praktizierten „Hermetik“ Herta Müllers
125. Wo bleibt Herta Müllers Distanzierung von der falschen Botschaft der Hetze und der Spaltung?
126. Ostrakismos? Neuzeitliche Steinigung – jenseits von Sodom und Eden?
127. Differenzierung: Das Entflechten der Dissidenz von der Literatur
128. Die „Gretchenfrage“ an Herta Müller! Für die „historische Wahrheit“ „mit dem Hammer philosophieren“ und aufklären wie Voltaire, Heine, Zola und Nietzsche – und gegen Hammer und Sichel der Diktatoren
129. Herta Müller - Staatsreisende nicht nur auf „einem Bein“!
130. Dichtung oder Wahrheit? Intellektuelle Wahrhaftigkeit oder Lüge?
131. Lieber "einsam und allein" - bis zum letzten Gang, aber mit reinem Gewissen, als "mit Preis" unter den Fliegen des Marktes in Verstrickung in die Schuld.
132. „Lügen haben kurze Beine – die Wahrheit hat keine“. –
133. .Bibliographie:
Aufsätze, Berichte, Rezensionen, Interviews:

Bilderverzeichnis, Bildnachweis:






 

 

 


 

Carl Gibson, 

Natur- und Lebensphilosoph, ethisch ausgerichteter Zeitkritiker,

Naturfotograf, im August 2021





Mehr zu Carl Gibson, Autor,  (Vita, Bibliographie) hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

https://de.zxc.wiki/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

(Das Wikipedia-Porträt Carl Gibsons in englischer Sprache)


https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/

 Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.



Copyright: Carl Gibson 2021.




 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen